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Die ILI News bieten einen Überblick über wichtige aktuelle Nachrichten aus und über Israel. Hierbei kommt es uns besonders auf Wahrhaftigkeit an. Dies war auch immer das Anliegen unseres langjährigen Chef­re­dak­teurs, Ulrich W. Sahm, sel. A., alias Thomas Schreiber, der rund 50 Jahre seines Lebens dem Journalismus gewidmet hat. Aus Dankbarkeit und in Würdigung seiner Jahrzehnte als kompromißloser Israelkorrespondent widmen wir ihm die wöchentlichen ILI News...

 

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11.01.2026

 

 

INHALTSVERZEICHNIS

 

MEDIZIN, WISSENSCHAFT & TECHNOLOGIE

-    Großangelegte internationale Studie unter TAU-Leitung entschlüsselt erstmals Mechanismus, der die Metastasierung von Brustkrebs im Gehirn begünstigt

-    Technion-Forscher erzielen Erfolg in Alzheimerforschung

-    TAU- Forscher entdecken Mechanismus, durch den Melanom-Krebszellen Immunzellen lähmen

-    Weitere Links & mehr aus Medizin, Wissenschaft & Technologie

 

UMWELT, NATUR & NACHHALTIGKEIT

-    Israelisch geleitete Studie: Korallenriffe beeinflussen tägliche mikrobielle Zyklen des sie umgebenden Wassers

 

ARCHÄOLOGIE

-    Jesaja-Forschung: Die älteste vollständige Bibelrolle, die jemals gefunden wurde, war ursprünglich in zwei Teile geteilt

-    Mikwe aus der Zeit des Zweiten Tempels unter dem Platz neben der Klagemauer entdeckt

-    Weitere aktuelle Links aus dem Bereich der Archäologie

 

TOURISMUS

-    Lassen Sie sich inspirieren für Ihre nächste Reise...

-    Weitere Links zum Thema Tourismus

 

WIRTSCHAFT

-    Lufttaxi-Port in Tel Aviv geplant

-    Bausektor: Vom Abfall zum Wertstoff

-    Neue Nvidia-Plattform Rubin größtenteils in Israel entwickelt

-    Startup Nation trifft den Scale-Up-Staat: Israelische Innovation geht nach Texas

-    Weitere Links zu Wirtschaft, Börsen und Startups

 

MENSCHEN, KULTUR & GESELLSCHAFT

-    Im Israel-Museum: Dafna Kaffeeman stellt die Fragilität der israelischen Gegenwart und Geschichte in Glas dar

-    Israelin erhält marokkanische Auszeichnung für ihre interkulturelle Arbeit

-    Umfrage: Israel ist ein sicherer Ort - vor allem aus jüdischer Sicht, und Hamas-Massaker soll staatlich untersucht werden, finden die Israelis

-    "Held" Gefen Bitton von Australien nach Israel geflogen

-    ...und was sonst noch Interessantes reinkam, oder wissenswert ist

 

POLITIK

-    Knesset bringt Gesetzentwurf zur Anerkennung der israelischen Gebärdensprache als erste Sprache gehörloser Menschen voran

-    Rund um das Thema Frieden in der Region...

o   Außenminister Sa'ar macht historischen Besuch in Somaliland

o   Delegation aus Somaliland trifft nach historischem Besuch von Außenminister Sa'ar am Sonntag in Israel ein

o   Zum fünfjährigen Jubiläum der Normalisierung ihrer Beziehungen: Israel und Marokko unterzeichnen gemeinsamen Plan zur Militärkooperation

o   Israel und Syrien einigen sich auf Mechanismus zum Austausch von Informationen und zur Anbahnung wirtschaftlicher Beziehungen

o   Weitere Links zum Thema Frieden in der Region

-    Zur Situation in Venezuela und dem Zusammenhang zu Israel, bzw. dem Iran

-    Was sonst noch politisch wichtig war & weitere Leseempfehlungen

 

AUS AKTUELLEM ANLASS: ZUR SITUATION IM IRAN

-    Das Regime geht mit voller Gewalt gegen die Demonstranten vor...

-    Eine Auswahl weiterer Links zur aktuellen Situation im Iran

-    Reza Pahlavi: Der Sohn des Schah zur aktuellen Situation

-    Die USA zur Situation im Iran

-    Eine Auswahl weiterer Reaktionen auf die Situation im Iran

-    Die Worte eines Vaters bringen es auf den Punkt: Dieses Regime muß fallen!

-    Einige weitere Links zum Thema Iran

 

WAS IN MEDIEN (NICHT) ZU FINDEN IST

-    Libanesische Armee erklärt den Süden des Libanon für waffenfrei, die Hisbollah für entwaffnet...

-    Zum Thema Englische Universitäten

-    Nochmals zum Thema Lizenzentzug einiger weniger NGOs...

o   Terroristen als Mitarbeiter von Ärzte ohne Grenzen

o   Lizenzentzug: Nur wenige NGOs im Gazastreifen betroffen

o   Weitere Links zum Thema

-    Israels Beduinen im Zwiespalt

-    HÖRT IHNEN ZU: Zurückgekehrte Geiseln und Angehörige der Geiseln berichten...

-    Zu den US-Israelischen Beziehungen

-    Zum Thema mutmaßlich "reformierte" Palästinensische Autonomiebehörde

o   Polizei der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA) verübt weiteren Terroranschlag

o   Weitere Links zur mutmaßlich "reformierten" Palästinensische Autonomiebehörde

-    Weitere Links, die in den deutschen Medien kaum oder gar nicht zu finden sind

 

AUS GEGEBENEM ANLASS - Zum aktuellen STAND DER WAFFENSTILLSTANDSABKOMMEN, BZW. DES KriegsgescheheNS

-    Fortwährende Updates und mehr...

-    Zur Situation im Süden (Gaza)

o   Zum aktuellen Stand des Trump Friedensplans / des Waffenstillstandsabkommens

o   Zur humanitäre Lage in Gaza

o   Die Hamas, wie sie leibt und lebt: Kriegs- und Menschenrechts­verbrechen der Hamas

§  Mißbrauch der Hamas an der eigenen Bevölkerung

§  Weitere Links rund um die Hamas...

o   Weitere Links zur Situation im Süden, einschließlich Updates zum aktuellen Kriegsgeschehen von der IDF

-    Eine Auswahl an Links zur Situation in und mit Syrien

-    Eine Auswahl an Links zur Situation in und mit Norden (Libanon / Hisbollah)

-    Eine Auswahl an Links zur Situation mit den HOutHis (Jemen)

 

Die ÄRGERLICHSTEN BEITRÄGe der Woche

-    UNERTRÄGLICH: Brandanschlag und Drohungen gegen Andreas Büttner

-    Zum Thema VOLT...

-    Frankfurt: Offener Brief zum Boykott des Neujahrsempfangs der Stadt

-    Düsseldorf: Eine Kunstakademie auf Abwegen

-    Berlin: Ein wichtiges Gerichtsurteil

-    Kaya Yanar: Reuelose Wiederaufnahme einer Karriere

-    Weiteres zur Situation in Deutschland

-    Neue "Nettigkeiten" von und  aus der UN (einschließlich UNRWA)...

-    Ausnahmsweise eine gute Nachricht von Wikipedia

-    Weiteres spezifisch zum Thema Medienberichterstattung

-    Eine "kleine" Sammlung weiterer "Highlights" zum Ärgern aus der ganzen Welt

o   USA

o   Australien & Neuseeland

o   Europa

§  EU

§  Belgien

§  Frankreich

§  Grossbritannien

§  Italien

§  Österreich

§  Polen

§  Portugal

§  Schottland

§  Schweden

§  Schweiz

§  Spanien

§  Ungarn

§  Vatikan

o   Kanada

o   Südamerika

o   Venezuela

o   Türkei (das Reich des Erdo-"Wahn")

o   China

o   Japan

o   Bangladesch

o   Nepal

o   Pakistan

o   Sonstige

 

KOMMENTAR(E) DER WOCHE

-    "Ärzte mit Grenzen" - ein Kommentar von Wolf J. Reuter in der Jüdischen Allgemeinen zur Hetze der (einstigen) Hilfsorganisation MSF gegen den jüdischen Staat

 

KARIKATUREN & ZITATE

 

VERANSTALTUNGEN

-    AKTUELLE SOLIDARITÄTSVERANSTALTUNGEN & MEHR

-    IMMER WIEDER AKTUALISIERT: Von Euch für Euch - unser Online-Kalender

 

VIDEOS DER WOCHE

 

SPORT

-    Slalom in Kranjska Gora: Israelin Noa Szollos schreibt mit Startnummer 70 Ski-Geschichte

-    Israelische Fechter gewinnen Gold in Abu Dhabi und der Schweiz

-    Weitere Sportnachrichten - einschließlich der Erfolge von Team Israel

 

ISRAELTAG 2026

 

IN EIGENER SACHE

-    Wir sind auf jede Spende angewiesen!

-    ILI fördern und relevantes Buch erhalten...

-    DOWNLOAD STORE: Poster, Flyer, Aufkleber und vieles mehr

-    AKTUELL NOCH VEFÜGBAR: "BRING THEM HOME" - Merchandise

-    Helfer / Praktikanten gesucht...

-    Wir sind auf Instagram, wie auch TikTok

-    BESTELLEN SIE JETZT!

-    Spreadshirt Webshop (ab sofort mit neuen Designs!)

 

BILD(ER) DER WOCHE

-    Altensteig: Am Israel Chai!

-    Hannover: Am Israel Chai!

 

 

Weitere Informationen zu den einzelnen Themen sind über die Web-Links am Ende der jeweiligen Meldungen zu finden.

Das Anliegen der wöchentlichen ILI News ist es Menschen mit aktuellen Informationen in Bezug auf alles, was sie über Israel wissen sollten, aber in dieser Form so nirgendwo anders geballt finden werden, zu versorgen; kompakt und extrem informativ. Darum geht es dem Verein ILI - I Like Israel e.V. und darum geht es in den ILI News: um Israel außerhalb des Konfliktfeldes; um Wissenschaft, Medizin, Technologien und Innovationen, um Wirtschaft, Kultur, Tourismus, Archäologie, Sport, Gesellschaft, aber auch um die Dinge, die von den Medien sonst nicht, unzureichend oder sogar falsch berichtet werden, einschließlich den wichtigsten Themen aus Politik und zu den Deutsch-Israelischen Beziehungen.

 

 

MEDIZIN, WISSENSCHAFT & TECHNOLOGIE

 

Großangelegte internationale Studie unter TAU-Leitung entschlüsselt erstmals Mechanismus, der die Metastasierung von Brustkrebs im Gehirn begünstigt

Ein Bild, das Person, Kleidung, Lächeln, Menschliches Gesicht enthält.

KI-generierte Inhalte können fehlerhaft sein.Eine groß angelegte internationale Studie unter der Lei­tung von Forschern der Gray Faculty of Medical and Health Sciences der Uni Tel Aviv (TAU) hat einen Mechanismus aufgedeckt, der es Brustkrebs ermöglicht, Metastasen im Gehirn zu bilden - ein hochgradig tödliches Ereignis. Die Ergebnisse könnten die Entwicklung neuer Medikamente und personalisierter Überwachungsmethoden zur Früh­erkennung und Behandlung von Hirnmetastasen ermög­lichen. Die komplexe Studie wurde von Prof. Uri Ben-David und Prof. Ronit Satchi-Fainaro zusammen mit Dr. Kathrin Laue und Dr. Sabina Pozzi in ihren Laboren an der TAU in Zusammenarbeit mit Forschern aus 14 Laboren in Israel, USA, Italien, Deutschland, Polen und Australien durchgeführt und umfasste zahlreiche wissenschaftliche Methoden und Technologien. Sie kombinierte zwei unterschiedliche Forschungsansätze: Das Labor von Prof. Satchi-Fainaro, das die Wechselwirkungen zwischen Krebszellen und ihrer Umgebung (der Tumormikroumgebung) untersucht, und das Labor von Prof. Ben-David, das chromo­somale Veränderungen untersucht, die für Krebszellen charakteristisch sind. "Wir [haben] uns international zusammengeschlossen, um eine äußerst wichtige Frage zu klären: Welcher Mechanismus ermöglicht die Metastasierung von Brustkrebs im Gehirn? Wir haben mehrere Merkmale von Krebszellen identifiziert, die ursächlich mit diesem tödlichen Phä­nomen in Verbindung stehen, und die (...) ermöglichten es uns, neue Wirkstoffziele für Hirnmetastasen zu identifizieren - eine Erkrankung, für die es derzeit keine wirksame Be­handlung gibt. Darüber hinaus haben wir Medikamente getestet, die einen bestimmten Stoffwechselmechanismus hemmen, sogenannte SCD1-Inhibitoren, und festgestellt, dass sie gegen Hirnmetastasen wirksam sind. Außerdem dürften unsere Ergebnisse Onkologen dabei helfen, Patienten mit erhöhtem Risiko besser zu identifizieren (...). Der Weg ist zwar noch lang, aber das Potenzial ist immens." Das geht aus einer Presseerklärung der TAU hervor. (Foto@TAU, nature, ynet) VR

 

Technion-Forscher erzielen Erfolg in Alzheimerforschung

Professor Michael Glickman, dean of the Technion's Faculty of Biology, and postdoctoral researcher Dr. Ajay WaghEin Forschungsteam des Technion in Haifa hat einen bislang unbekannten Mechanismus identifiziert, der erklären könnte, wie sich Alzheimer im Gehirn aus­breitet. Demnach könnte ausgerechnet ein zelluläres "Entsorgungssystem", das eigentlich schädliche Proteine beseitigen soll, zur Weiterverbreitung der Krankheit beitragen. Die Studie unter Leitung von Prof. Michael Glickman, Dekan der Fakultät für Biologie am Technion, und des Postdoktoranden Dr. Ajay Wagh, untersuchte einen veränderten Typ des Proteins Ubiquitin, bekannt als UBB+1, der mit Alzheimer in Verbindung gebracht wird. Unter normalen Bedingungen hilft Ubiquitin den Zellen, beschä­digte oder fehlerhafte Proteine zu markieren und abzubauen. Die mutierte Variante UBB+1 stört diesen Prozess und führt dazu, dass sich giftige Proteinreste in Nervenzellen ansam­meln - ein bekanntes Merkmal der Alzheimer-Erkrankung. Zwar verfügen die Zellen über einen Schutzmechanismus: Ein Protein namens p62 verpackt UBB+1 in kleine Bläschen, so­genannte Vesikel. Diese können entweder im Inneren der Zelle abgebaut oder nach außen abgegeben werden. Genau dieser zweite Weg erweist sich laut den Forschern als proble­matisch. Gelangen die Vesikel in den Raum zwischen den Gehirnzellen, können Teile des toxischen Proteins austreten und von benachbarten Nervenzellen aufgenommen werden. Auf diese Weise könnte sich die krankhafte Proteinbelastung im Gehirn weiter ausbreiten und den Krankheitsverlauf beschleunigen. Die Entdeckung könnte neue Wege für eine frü­here Diagnose von Alzheimer eröffnen. Denkbar wäre laut den Forschern, im Nervenwasser gezielt nach Markern des Proteins UBB+1 zu suchen. Darüber hinaus sehen sie Ansatz­punkte für personalisierte Therapien, die gezielt in den fehlerhaften Entsorgungsmechanis­mus eingreifen. (Jüd.Allg., ynet) VR

 

TAU- Forscher entdecken Mechanismus, durch den Melanom-Krebszellen Immunzellen lähmen

Eine neue internationale Studie unter der Leitung der Gray Faculty of Medical & Health Sciences der Uni Tel Aviv (TAU) kommt zu folgendem Ergebnis: Melanom-Krebszellen lähmen Immunzellen, indem sie extrazellu­läre Vesikel (EVs) absondern. "Wir begannen, diese Ve­sikel zu untersuchen", sagt TAU-Prof. Carmit Levy, "und ich bemerkte, dass sich auf der Vesikelmembran ein Ligand befand - ein Molekül, das an einen Rezeptor binden soll, der nur auf Immunzellen namens Lympho­zyten zu finden ist, insbesondere auf Lymphozyten, die Krebszellen töten können, wenn sie mit ihnen in direkten Kontakt kommen. Ich stellte die Hypothese auf, dass dieser Ligand sich an Lymphozyten bindet, die kommen, um das Melanom zu töten. Das war eine inno­vative und ungewöhnliche Idee, und wir begannen, sie im Labor zu untersuchen. Als wir immer mehr Beweise dafür fanden, dass diese Idee richtig ist, sprach ich mit Kollegen auf der ganzen Welt und lud sie ein, sich anzuschließen und ihr Fachwissen einzubringen: aus Harvard, aus Sheba und aus der Pathologieabteilung von Ichilov, aus dem Weizmann-Institut, aus Zürich, Belgien und aus Paris - alle kamen zusammen, um gemeinsam das Verhalten des Krebses zu entschlüsseln. Und die Errungenschaft ist enorm: Wir haben entdeckt, dass der Krebs diese Vesikel im Wesentlichen auf die ihn angreifenden Immun­zellen abfeuert, wodurch deren Aktivität gestört wird und sie sogar abgetötet werden. Das Forschungsteam ist der Ansicht, dass diese Entdeckung weitreichende Auswirkungen auf mögliche Behandlungen für die tödlichste Form von Hautkrebs hat. Es ist jedoch noch weitere Forschungsarbeit nötig, um sie in eine neue Therapie umzusetzen, so Levy. Die Ergebnisse der Studie wurden in der renommierten Fachzeitschrift Cell veröffentlicht. Das geht aus einer Presseerklärung der TAU hervor. (Foto@TAU, cell) VR

 

Künstliche Intelligenz hilft, Israels Grenzen zu bewachen

Israel Aerospace Industries (IAI), ein weltweit führendes Unternehmen in den Bereichen Luft- und Raumfahrt sowie Verteidigung, hat eine neue Lösung zum Schutz der israelischen Grenzen entwickelt. Diese basiert auf fortschrittlichen Technologien zur Informationsgewinnung aus einer Vielzahl von Sensoren und Plattformen, die ein gemeinsames Lagebild liefern. Im Grenzgebiet kommen zudem tödliche Waffen zum Einsatz, die schnell und autonom aktiviert werden können. Mithilfe fortschrittlicher, auf künstlicher Intelligenz basierender Technologien verarbeitet das System diese Informationen sehr schnell. Es ist für den Schutz von Land- und Seegrenzen konzipiert und überwacht auch den Luftraum. Dabei spielen elektrooptische Systeme, Radargeräte, autonome Fahrzeuge und Drohnen von IAI eine wichtige Rolle. (FokusJerusalem)

 

Weitere Links & mehr aus Medizin, Wissenschaft & Technologie

·         JÜD. ALLG. - Mit mRNA-Impfstoff gegen die Lungenpest - In Israel ist der weltweit erste mRNA-basierte Impfstoff gegen ein tödliches antibiotika-resistentes Bakterium entwickelt worden

·         i24 - From air to water: Israeli startup turns humidity into drinking water - An Israeli company is harnessing moisture from the air to produce clean drinking water, offering a potential breakthrough for billions worldwide who lack reliable access to safe water

·         YNET - Israeli hackathon taps Waze and tech giants to boost early breast cancer detection - The LifeHack hackathon by One in Nine partnered women entrepreneurs with companies like Waze and Monday.com to embed breast cancer screening reminders into everyday digital tools

·         YNET - Diplomacy from the heart: Israeli charity treated Somaliland children decades before recognition - For 21 years, an Israeli nonprofit carried out 49 life-saving heart surgeries for children from Somaliland, long before Israel's historic recognition of its independence, building a humanitarian bridge ahead of formal diplomacy

 

 

 

 

UMWELT, NATUR & NACHHALTIGKEIT

 

Israelisch geleitete Studie: Korallenriffe beeinflussen tägliche mikrobielle Zyklen des sie umgebenden Wassers

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KI-generierte Inhalte können fehlerhaft sein.Ein Bild, das Person, Himmel, Menschliches Gesicht, Wasser enthält.

KI-generierte Inhalte können fehlerhaft sein.Eine neue Studie unter der Leitung israelischer Forscher hat ergeben, dass Korallenriffe dazu beitragen, das tägliche Leben von Mikroben, winzigen Bakterien und mikroskopisch kleinen Algen, die in ihrem Wasser leben, zu steuern. Die Forscher glauben, dass ange­sichts der anhaltenden Bedrohung der Korallenriffe weltweit durch den Klimawandel die Erforschung dieser täglichen mikrobiellen Zyklen ein wichtiges Instrument zur Überwa­chung der Gesundheit der Riffe sein könnte. "Wir haben eine sehr interessante, einzigartige Vielfalt und auch sehr bemerkenswerte tägliche Muster entdeckt, die wahrscheinlich ent­scheidend für das Wohlergehen und die Funktion dieser Korallenökosysteme sind", sagte Dr. Miguel J. Frada, Mikrobiologe am Institut für Ökologie, Evolution und Verhalten der Hebräischen Uni Jerusalem und am Interuniversitären Institut für Meereswissenschaften in Eilat. "Dies eröffnet neue Möglichkeiten für ein besseres Verständnis der Physiologie und Ökologie von Korallenriffen", so Frada. "Die Mikroben reagieren sehr empfindlich auf Ver­änderungen der Bedingungen und beeinflussen höchstwahrscheinlich die Gesundheit der Korallen und anderer Tiere, die in den Riffen leben", erklärte Frada. Veränderungen in ihren täglichen Mustern könnten Frühwarnzeichen für Stress sein, der durch Verschmut­zung, Erwärmung der Ozeane oder Korallenbleiche verursacht wird. Dr. Herdís G. R. Steinsdóttir, Postdoktorandin, die unter der Leitung von Frada arbeitet, und Dr. Derya Akkaynak, ebenfalls vom Interuniversity Institute und der Uni Haifa, haben an der Studie mitgearbeitet, die kürzlich in der Fachzeitschrift Science Advances veröffentlicht wurde. Durch die Aufdeckung des verborgenen Alltagslebens der Mikroben rund um Korallenriffe erweitert die Forschung unser Verständnis eines der komplexesten und wichtigsten Öko­systeme des Ozeans um eine neue Dimension. (TimesofIsrael) VR

 

 

 

 

ARCHÄOLOGIE

 

Jesaja-Forschung: Die älteste vollständige Bibelrolle, die jemals gefunden wurde, war ursprünglich in zwei Teile geteilt

The Great Isaiah Scroll, the oldest near-complete book of the Hebrew Bible, dating back to approximately 2,200 years ago. (Giorgio Skory/Qumran Caves Publication Project)Die Große Jesaja-Rolle, das älteste fast vollständige Buch der hebräischen Bibel aus dem zweiten Jahr­hun­dert v. Chr., wurde ursprünglich als zwei separate Rol­len erstellt, wie neue Untersuchungen zeigen, die die Unterschiede zwischen den ersten acht Blättern und den zweiten neun Blättern der Pergamentrolle analy­sieren. Seit Jahrzehnten versuchen Wissenschaftler, die Geheimnisse des 7,34 Meter langen Artefakts zu lüften, das zu den sieben Originalrollen gehört, die 1947 in Qumran entdeckt wurden. Eine bahn­brechende Studie aus dem Jahr 2021, in der künstliche Intelligenz eingesetzt wurde, um winzige Unterschiede in der Art und Weise, wie Buchstaben geschrieben wurden, zu un­tersuchen, legte nahe, dass die Schriftrollen von zwei Schreibern zusammengestellt wur­den, die versuchten, ihren Stil aneinander anzupassen. Der Experte für die Schriftrollen vom Toten Meer, Prof. Marcello Fidanzio von der Università della Svizzera Italiana, sagt zudem, seine Forschung zeige, dass die Unstimmigkeiten zwischen den beiden Abschnitten darauf zurückzuführen sind, dass sie als zwei separate Schriftrollen entstanden sind und erst zu einem späteren Zeitpunkt zu einer einzigen zusammengefügt wurden. "Ich kann nun zeigen, dass die beiden Teile der Schriftrollen unterschiedlich hergestellt wurden", erklärte Fidanzio vor der Veröffentlichung seines Buches "The Great Isaiah Scroll: A Voice From the Desert" (Die große Jesaja-Rolle: Eine Stimme aus der Wüste, in Deutsch bei Vandenhoeck und Ruprecht). Das Buch, das Artikel von führenden Wissenschaftlern aus aller Welt enthält, die sich mit den Schriftrollen vom Toten Meer befassen, begleitet eine neue Ausstellung im Israel Museum, in der die Schriftrolle Anfang 2026 zum ersten Mal seit 1968 in ihrer Gesamtheit zu sehen sein wird. "In der Jesaja-Rolle sehen wir sowohl die Entstehung des Textes als auch seine Lesung; wir sehen die Lebendigkeit des Textes in Aktion", sagt Fidanzio. (TimesofIsrael, TimesofIsrael) VR

 

Mikwe aus der Zeit des Zweiten Tempels unter dem Platz an der Klagemauer entdeckt

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KI-generierte Inhalte können fehlerhaft sein.Archäologen haben unmittelbar unter dem Platz an der Klagemauer ein seltenes rituelles Tauchbad aus der Endphase der Zeit des Zweiten Tempels freigelegt. Die Entdeckung wurde von der israeli­schen Altertumsbehörde und der Stiftung für das Erbe der Klagemauer bekannt gegeben und gilt als eindrucksvoller archäologischer Beleg für die Zer­störung Jerusalems durch die Römer im Jahr 70 nach Christus. Die in den Fels gehauene Mikwe befand sich unter einer massiven Zerstö­rungsschicht, die eindeutig auf die Einnahme der Stadt datiert wird. In dieser Schicht fan­den die Forscher verbrannte Asche sowie zahlreiche Alltagsgegenstände. Keramik- und Steingefäße geben einen unmittelbaren Einblick in das Leben der Bewohner Jerusalems kurz vor dem Fall der Stadt. Steingefäße waren damals besonders verbreitet, da sie nach jüdischem Religionsrecht keine rituelle Unreinheit annehmen konnten. Das rechteckige Tauchbad ist etwa drei Meter lang und knapp zwei Meter hoch. Vier in den Fels gehauene Stufen führen in das verputzte Becken hinab. Seine Lage gilt als außergewöhnlich bedeu­tend: Die Mikwe befindet sich in unmittelbarer Nähe zu den einstigen Haupteingängen zum Tempelberg, nördlich der sogenannten Großen Brücke und südlich von Robinsons Bogen. (Jüd.Allg.. TimesofIsrael) VR

 

Weitere aktuelle Links aus dem Bereich der Archäologie

·         ISRAELNETZ - Prähistorische Kunst zeigt: Mathematik kam vor der Schrift - Israelische Archäologen stellen fest: 8.000 Jahre alte bemalte Tonscherben könnten darauf hinweisen, dass mathematisches und geometrisches Denken schon sehr früh existierte - noch bevor der Mensch das Schreiben erlernte.

·         FOKUS JERUSALEM - "Opa, schau mal, was wir gefunden haben!"- Enkel des US-Botschafters entdecken antike Münzen in Binyamin

 

 

 

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TOURISMUS

 

Lassen Sie sich inspirieren für Ihre nächste Reise...

·         Einige sehr schöne Tourismusvideos aus Israel HIER

o   ...speziell aus Jerusalem HIER

o   ...diverse Videos von Biblischen Orten und aus der Natur HIER

 

Weitere Links zum Thema Tourismus

·         ISRAELNETZ - Reiseerlebnisse nach individuellen Interessen - Tourismusministerium setzt auf Künstliche Intelligenz: Der Trend zur Künstlichen Intelligenz erfasst viele Bereiche. Israel will die Technik nutzen, um individueller auf Touristen einzugehen.

·         ALGEMEINER - Israel's Arkia Forges Deal With JetBlue on Flight Connections in US

·         ISRAELNETZ - Die Tore Jerusalems: Steinerne Zeugen - Die Jerusalemer Stadttore haben eine bewegte Geschichte hinter sich. Ganz konkret zeugen sie vom Sechs-Tage-Krieg.

 

 

 

 

WIRTSCHAFT

 

Lufttaxi-Port in Tel Aviv geplant

הדמיה של המתחם החדשWeltweit wird nicht nur an Drohnen, sondern auch an e-Lufttaxis geforscht und entwickelt, die mit oder ohne Pilot Personen befördern können. Israels erster Hafen für Lufttaxis soll im Atidim Park, einem Ge­schäfts- und Hightech-Komplex in Tel Aviv, gebaut werden. Der "ATIDIM Vertiport" soll in etwa drei Jahren elektrische Senkrechtstarter (eVTOLs) abfer­tigen, in der Anfangsphase als spezieller Hub für medizinische Lufttransporte. Ende Dezem­ber fand eine vorläufige Demonstration des Projekts statt, bei der ein Flug von einem provi­sorischen Landeplatz zu einem anderen Landeplatz im Medica Rafeal Hospital, das sich in­nerhalb des Komplexes befindet, durchgeführt wurde. Die Demonstration wurde von der israelischen Zivilluftfahrtbehörde genehmigt und von Dronery durchgeführt, einem Unter­nehmen, das sich auf autonome Drohnenlieferdienste in städtischen Gebieten spezialisiert hat. An der Veranstaltung nahmen der Stadtingenieur von Tel Aviv-Jaffa, Udi Carmeli, und der Stadtarchitekt Yoav David teil. Schätzungen zufolge könnte der Lufttransport die Fahr­zeiten im Vergleich zu privaten Fahrzeugen um 60% bis 80% verkürzen und der Wirtschaft jeden Monat Millionen von Fahrstunden einsparen. Noch ist es aber ein weiter Weg zum sicheren Betrieb. Gemäß dem Plan soll der Vertiport zunächst für die medizinische Luft­logistik gebaut und betrieben werden, um den schnellen Transport von medizinischen Ge­räten, Medikamenten und Laborproben zu ermöglichen. (ynet, israelnetz) HR

 

Bausektor: Vom Abfall zum Wertstoff

החומרים החדשים שפותחו Weltweit entfallen 38% des CO2-Ausstoßes auf den Gebäudesektor, davon allein 10% auf den Bau. Auch ein hoher Anteil des Abfalls entstammt dem Bau von Gebäuden. Zerbrochene Blöcke, beschädigte Trocken­bauwände, Betonbrocken, Putzreste und Kunststoff häufen sich schnell an: Bauschutt ist teuer für Bau­unternehmer. Er ist schwer und kostet viel Geld bei der Deponierung. Dies erklärt, warum überall Berge von illegal entsorgtem Bauschutt auf­tauchen. Was wäre aber, wenn es eine Möglichkeit gäbe, Müll in Geld zu verwandeln oder hier Bauschutt in neue Baumaterialien? Genau das ist das Ziel von Morphit, einer Techno­logie, die von dem israelischen Unternehmen Rom entwickelt wurde. Rom verwandelt mit Morphit Bauschutt von einer Entsorgungslast in Baumaterialien wie Blöcke, Platten und neue Trennwände. Der Prozess umfasst das Zerkleinern des Abfalls, das Mischen mit Bin­demitteln und Wasser und das Gießen in Formen, um Blöcke, Platten und ähnliches herzu­stellen. Ein großer Vorteil unterscheidet diese Technologie von früheren Recycling­metho­den: Der Prozess erfordert keine Sortierung des Abfalls nach Art. "Wir wollten dieses Gefühl der Unvermeidlichkeit in Bezug auf Bauabfälle ändern und sind daher in die Welt des Recy­clings und der Wiederverwendung der riesigen Abfallmengen eingestiegen, für deren Ent­sorgung wir ironischerweise jedes Jahr Millionen NIS bezahlen", so Ariel Abram, CEO von Rom. (ynet) HR

 

Neue Nvidia-Plattform Rubin größtenteils in Israel entwickelt

Das Chipunternehmen Nvidia profitiert auch bei seiner neuen Plattform für Künstliche Intelligenz von israelischer Expertise. Wie bereits beim Vorläufer Blackwell sind zentrale Komponenten des neuen Chipsystems Rubin in Israel entstanden. Nvidia-Chef Jensen Huang lobte die israelischen Mitarbeiter am Dienstag bei einer Pressekonferenz auf der Elektronikmesse CES in Las Vegas als "unglaublich". "Sie sind fleißig, sie sind schlau, sie sind engagiert." Er kündigte an, Israel demnächst zu besuchen. Nvidia ist seit vielen Jahren im jüdischen Staat aktiv und baut seine Präsenz dort massiv aus. (israelnetz, israelnetz) VR

 

Startup Nation trifft den Scale-Up-Staat: Israelische Innovation geht nach Texas

Doug Deason President, Deason Foundation and Deason Capital ServicesDie Konferenz, die unter dem Motto Startup Nation Meets the Scale-Up State steht, wird vom 29.- 30. April US-amerikanische und israelische Regierungsmitglieder, Investoren und Unter­nehmer zusammenbringen, um Innovation, Kapital und Politik in echte wirtschaftliche Ergebni­sse zu verwandeln. Als acht­größte Volkswirtschaft der Welt bietet Texas eine leistungsstar­ke Plattform für israelische Unternehmen, die in den USA skalieren wollen, und Unicorn Rodeo ist als erste Brücke zwi­schen Israels Innovationsmotor und Texas's Geschäfts- und Scale-Up-Ökosystem konzipiert. Doug Deason, Vorsitzender der Texas-Israel-Allianz und texanischer Geschäftsmann und Bürgerführer, fügte hinzu: "Texas' Geschäftskultur und Fähigkeit, Unternehmen zu skalieren, kombiniert mit israelischer technologischer Exzellenz und einer nachgewiesenen Erfolgsbilanz bei der Herstellung von Einhörnern, Unternehmen im Wert von USD 1 Milliar­de oder mehr, schaffen einen seltenen Vorteil. Unicorn Rodeo bringt diese Kräfte zu­sam­men, und wir glauben, dass die wirtschaftlichen Auswirkungen sowohl für Texas als auch für Israel bedeutsam und nachhaltig sein werden." (JPost) KR

 

Weitere Links zu Wirtschaft, Börsen und Startups

·         FOKUS JERUSALEM - Warum Europa von Israels Gas profitiert - ohne es zuzugeben

·         FOKUS JERUSALEM - Die israelische Küstenstadt Bat Yam träumt von einer künstlichen Insel à la Dubai

·         JPOST - Startup Nation meets the Scale-Up State: Israeli innovation heads to Texas - The Jerusalem Post, in partnership with the Texas-Israel Alliance (TIA), today announced the launch of Unicorn Rodeo, a two-day international conference to be held in Dallas on April 29-30, 2026.

 

 

 

 

MENSCHEN, KULTUR & GESELLSCHAFT

 

Im Israel-Museum: Dafna Kaffeeman stellt die Fragilität der israelischen Gegenwart und Geschichte in Glas dar

Ein Bild, das Stängel, Blume, Pflanze, Im Haus enthält.

KI-generierte Inhalte können fehlerhaft sein.Dafna Kaffeman lässt die lokale Glasindustrie wieder aufle­ben, die bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts zu den wich­tigsten traditionellen Handwerken des Landes zählte. Die Glaskunstwerke der zeitgenössischen Künstlerin hat das Israel-Museum Jerusalem in seine permanente Ausstellung antiker Glaskunst integriert. In ihren Arbeiten verwendet Kaffeman moderne Glasstäbe und antike, bei Ausgrabungen gefundene Rohglasstücke, um Weizen, Dornen, die rote Strohblume - auch bekannt als "Blut der Makkabäer" - in ihrer Werkstatt nachzubilden. Weitere Motive sind einheimische Akazien und Kiefern oder auch die orientalische Hornisse - eine seit der Antike in der Region heimische Art. Die Künstlerin wurde 1972 in Jerusalem geboren und ist Absolventin der BFA der "Gerrit Rietveld Acade­mie" sowie MFA des "Sandberg Instituut"; beide befinden sich in Amsterdam. Von 2005 bis 2016 lehrte sie in Jerusalem an der Bezalel-Akademie für Kunst und Design, wo sie den Studiengang Glas leitete. Darauf folgten Lehrtätigkeiten u.a. an der Uni Koblenz, der "Ball State University in Indiana" und dem Corning Museum in New York, der "Tokyo University of the Arts" und dem "Cleveland Institute of Art". Dafna Kaffemans Glaskunst wird national und international ausgestellt. Zudem wurde die Künstlerin mehrfach ausgezeichnet, u.a. ist sie Trägerin des Designpreises des israelischen Ministeriums für Kultur und Sport. Kaffemans Werke befinden sich in den Sammlungen führender Kunstinstitutionen in Israel und weltweit, z.B. im Londoner "Victoria & Albert Museum", im "Chrysler Museum of Art" in Virginia, im "Toyama Glass Art Museum" in Japan, im "Montreal Museum of Fine Arts" sowie im "Corning Museum of Glass" in New York. Dafna Kaffeman schafft eine Brücke zwischen vergangenen Zeiten, antiker Glaskunst und Gegenwart. (israelnetz) VR

 

Israelin erhält marokkanische Auszeichnung für ihre interkulturelle Arbeit

No alternative text description for this imageDas Forum SALAM des arts contemporains, eine marokkani­sche Plattform für interkulturellen Dialog unter der Schirmherr­schaft des marokkanischen Kulturministeriums, hat kürzlich im Rahmen einer Zeremonie in Sidi Kacem die israelische For­scherin Einat Levi mit dem Preis "Coup de cour" ausgezeich­net. Der Preis würdigt Levis akademische und zivilgesellschaft­liche Arbeit im Bereich interkulturelle Beziehungen, Dialog und Zusammenarbeit. Levi ist israelische Staatsbürgerin, lebt seit 15 Jahren in Marokko, hat mit israelischen Delegationen zu­sammengearbeitet, war als Wirtschaftsberaterin im israeli­schen Verbindungsbüro in Rabat tätig und gründete später eine gemeinnützige Organisation, die sich der Stärkung der marokkanisch-israelischen Be­ziehungen und der Bewahrung des marokkanisch-jüdischen Erbes widmet. Levi ist die einzige israelische Preisträgerin unter den diesjährigen Laureaten. Sie erhielt die Auszeich­nung zusammen mit André Azoulay, dem leitenden Berater des marokkanischen Königs Mohammed VI. und einer führenden Persönlichkeit der marokkanischen jüdischen Gemein­de. Die Organisatoren erklärten, die Auszeichnung spiegele die Kulturpolitik Marokkos wider, die Koexistenz, pluralistische Identität und den Dialog zwischen den Kulturen fördert, insbesondere in einem angespannten regionalen Kontext. (LinkedIn) VR

 

Umfrage: Israel ist ein sicherer Ort - vor allem aus jüdischer Sicht, und Hamas-Massaker soll staatlich untersucht werden, finden die Israelis

Für knapp ein Drittel der israelischen Araber macht es kei­nen Unterschied, ob sie in Israel oder im Ausland leben. Hingegen halten drei Viertel der Juden ihren Staat für den sichersten Wohnort. Das geht aus einer aktuellen Umfrage des Israelische Demokratie-Institutes (IDI) hervor. Dabei gaben 75,7% der jüdischen Teilnehmer an, Israel sei für Juden am sichersten. Das Ausland nannten 4,7%. Für wie­tere 15,4% der befragten Juden sind beide gleichwertig, und 4,2% wussten es nicht. Von den arabischen Teilneh­mern sagten 31,8%, Israel sei für Araber am sichersten. Das Ausland gaben 34,9% an. Eine Gleichwertigkeit stellten 29,3% fest, während 4% nicht zu antworten wussten. Mit Bezug auf den Staat Israel sagten 53,9% der Juden und 33,7% der Araber, das Jahr werde gut oder ziemlich gut. Eine negative Einschätzung äußerten 33,3% der jüdischen und 57,2% der arabischen Israelis. Was die Sicherheitslage angeht, sind 43% der Juden und 12% der Araber sehr oder ziemlich optimistisch. Ziemlich oder sogar sehr pessimistisch ga­ben sich 64,7% der Juden und 85,3% der Araber. Ein weiteres Thema war das Hamas-Massaker vom 7. Oktober 2023. Die Meinungsforscher fragten nach dem passendsten Me­chanismus für eine Untersuchung der Ereignisse. Eine staatliche Kommission, deren Mit­glieder das Oberste Gericht ernennt, bevorzugten 53,9% der jüdischen und 61,3% der arabischen Teilnehmer. Ein Komitee, dessen Mitglieder die Regierung ernennt, hielten 23,4% der Juden und 15,9% der Araber für angemessen. Die dritte Möglichkeit war die Einschätzung, dass der Staatsprüfer sowie interne Untersuchungen von Verteidigungsappa­rat und Ministerien ausreichten. Dem stimmten 6,7% der Juden und 14,1% der Araber zu. (israelnetz, Algemeiner) VR

 

Bondi-Beach-"Held" Gefen Bitton von Australien nach Israel geflogen

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KI-generierte Inhalte können fehlerhaft sein.Beim Terroranschlag von Sydney stellte er sich ei­nem Attentäter in den Weg und wurde durch mehre­re Schüsse verwundet. Nun ist der Israeli Gefen Bitton in seine Heimat ausgeflogen worden, wo er weiter im Krankenhaus behandelt werden soll. Der 30-Jährige hatte sich am 14. Dezember zunächst in Sicherheit gebracht, als die beiden Attentäter das Feuer auf feiernde Juden am Bondi-Strand eröffneten. Doch als er sah, wie der aus Syrien stammende "Held" Ahmed al-Ahmed einen Terroristen mit bloßen Händen entwaffnete, eil­te er ihm zur Hilfe. Auf einem Video ist der Israeli zu sehen - aber nicht, was danach mit ihm geschah. Erst dank eines Freundes konnte der "Held mit dem lila Oberteil" darin identi­fiziert werden. Bitton erlitt Verletzungen am Bauch und im Beckenbereich. In einem austra­lischen Krankenhaus wurde er achtmal operiert, er lag zwei Wochen im Koma. Mittlerweile hat sich sein Gesundheitszustand so verbessert, dass er transportfähig ist. Bitton arbeitete seit drei Jahren mit befristeter Aufenthaltsgenehmigung in Australien. Vor seinem Abflug stattete ihm der Innenminister von New South Wales, Tony Burke (Labor), einen Besuch ab. Dabei verkündete er dem Israeli, dass dieser von nun an ein unbeschränktes Aufent­haltsrecht habe. "Gefen ist ein Held", sagte Burke der britischen Zeitung "Daily Mail". "Ohne auch nur einen Augenblick an seine persönliche Sicherheit zu denken, eilte er Ahmed al-Ahmed zur Hilfe." Mit dem unbeschränkten Aufenthaltsrecht habe er nun eine Sorge weniger. "Ich sagte ihm, dass Australien mit ihm ein besserer Ort ist, und er will­kommen ist, für den Rest seines Lebens hierher zu kommen." (israelnetz) VR

 

...und was sonst noch Interessantes reinkam, oder wissenswert ist

·         JÜD. ALLG. - "Habaita" - das Wort des Jahres in Israel - Ein simpler hebräischer Ausdruck aus drei Silben bezeichnet das Gefühl eines ganzen Landes (s.a. ISRAELNETZ)

 

 

 

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POLITIK

 

Knesset bringt Gesetzentwurf zur Anerkennung der israelischen Gebärdensprache als erste Sprache gehörloser Menschen voran

Shirley Pinto, the first deaf Knesset member with Israeli Prime Minister Naftali Bennett during a swearing in ceremony of new Israeli parliament members at the Knesset, the Israeli parliament in Jerusalem, June 16, 2021.Das Plenum der Knesset hat am Mittwoch in erster Le­sung einstimmig einen Gesetzentwurf zur Anerkennung der israelischen Gebärdensprache als erste Sprache ge­hörloser Israelis verabschiedet. Laut den Initiatoren des Gesetzentwurfs stimmten 34 Abgeordnete dafür und kei­ner dagegen. Der von MK Chili Tropper eingereichte und von MK Avichay Buaron unterstützte Vorschlag wird nun zur weiteren Beratung an den Ausschuss für Bildung, Kultur und Sport der Knesset weiter­geleitet. Der Gesetzentwurf würde die israelische Gebärdensprache offiziell anerkennen und gleichzeitig den Status anderer in Israel verwendeter Gebärdensprachen beibehalten. Er würde den Staat außerdem dazu verpflichten, die ISL zu bewahren, weiterzuentwickeln und zu fördern, wobei der Kultur- und Sportminister für die Umsetzung verantwortlich wä­re. "Gebärdensprache ist eine reichhaltige und einzigartige Sprache, die es gehörlosen Menschen ermöglicht, in ihrer natürlichen Sprache zu kommunizieren und sich auszu­drücken, die von allen geteilt wird und alle einbezieht", heißt es in dem Gesetzentwurf. In den Anmerkungen wird hinzugefügt, dass Gebärdensprache für gehörlose Menschen, die in hörende Familien und Gesellschaften hineingeboren werden oder in solchen leben, unerläß­lich ist, um ihr volles Potenzial auszuschöpfen und sich neben dem Hebräischen mit Würde, Gleichheit und Freiheit zu integrieren. Das israelische Zentralamt für Statistik berichtete, dass im Jahr 2022 mehr als 55.000 Menschen mit Hörbeeinträchtigungen in Israel lebten. Die Befürworter argumentieren, dass eine formelle Anerkennung die Dienstleistungen, die Bildung und den Zugang zur Kultur für die Gehörlosen-Community stärken würde. (JPost) VR

 

Rund um das Thema Frieden in der Region...

 

·         Außenminister Sa'ar macht historischen Besuch in Somaliland
Foreign Minister Gideon Sa'ar meets with Somaliland President Abdirahman Mohamed Abdillahi in first diplomatic visit to Somaliland on January 6, 2026.Israels Außenminister Gideon Sa'ar hat am Dienstag das Somaliland besucht. 10 Tage nach dessen Anerk­ennung als eigenständigen, souveränen Staat durch den jüdischen Staat besuchte Sa'ar den Präsidenten von Somaliland, Abdirahman Mohamed Abdillahi auf dessen Einladung hin in der somaliländischen Haupt­stadt Hargeisa. Dort sagte Sa'ar: "Wir sind entschlos­sen, die Beziehungen zwischen Israel und Somaliland energisch voranzutreiben. Da Somali­land seit 35 Jahren im Einklang mit dem Völkerrecht agiere, könne Israel Somaliland aner­kennen, nicht jedoch den Staat Palästina. "Im Gegensatz zu ,Palästina' ist Somaliland kein virtueller Staat", sagte er. Israel ist das erste und bisher einzige UN-Mitglied, das Somali­land anerkennt. Zuvor hat das bereits Taiwan getan, das allerdings selbst nicht von der UN anerkannt wird. Sa'ar traf auch andere hochrangige Beamte, darunter den Außenminister von Somaliland, Abdirahman Dahir Adam, den Minister im Präsidialamt, Khadar Hussein Abdi, und den Stabschef, Brigadegeneral Nimcaan Yusuf Osman. Der Sprecher des Reprä­sentantenhauses von Somaliland, Yasin Haji Mohamed, und der Sprecher des Senats, Suleiman Mahmoud Aden, waren ebenfalls anwesend. "Wir freuen uns, an der mutigen Rei­se des Volkes von Somaliland von der Unabhängigkeit bis zur Anerkennung teilzunehmen", sagte er. "Es ist für uns eine Ehre, der erste UN-Mitgliedstaat zu sein, der Somaliland als unabhängigen und souveränen Staat anerkennt." Er merkte an, dass Somaliland ein "in jeder Hinsicht voll funktionsfähiger Staat" sei und seit fast 35 Jahren eine "stabile Demo­kratie" darstelle, einschließlich der Abhaltung von Wahlen mit "geordneten Machtüber­ga­ben". Sa'ar wiederholte zudem die Einladung von Premierminister Benjamin Netanjahu an die Bevölkerung Somalilands, Israel zu besuchen. (JPost, ynet, JPost, israelnetz) VR

 

·         Delegation aus Somaliland trifft nach historischem Besuch von Außenminister Sa'ar am Sonntag in Israel ein
Unterdessen wird bekannt, dass am Sonntag eine offizielle Delegation aus Somaliland zu einem einwöchigen Besuch in Israel eintreffen soll. Das teilte die Nichtregierungsorganisa­tion Sharaka in einer am Donnerstag veröffentlichten Erklärung mit. Sharaka, die den Be­such organisiert, ist ein nichtstaatliches, gemeinnütziges und unpolitisches Projekt, das von Sozialunternehmern aus der arabischen Welt und Israel zur Förderung des Friedens ins Le­ben gerufen wurde. Es wird gemeinsam von seinen Büros in Israel, Bahrain und Marokko aus geleitet und verfügt über Berater und Freiwillige aus der gesamten arabischen und muslimischen Welt sowie aus den USA und Europa. Während des sechstägigen Besuchs wird die Delegation über die Geschichte des jüdischen Volkes und des Staates Israel sowie über die staatlichen Institutionen, die zivile Infrastruktur, die akademischen Einrichtungen und den technologischen Fortschritt des Staates informiert. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Bekämpfung von Antisemitismus und der Holocaust-Aufklärung. Die Reise umfasst Besuche in Yad Vashem, der Altstadt von Jerusalem, dem Grenzgebiet zu Gaza - ein­schließlich des Ortes des Nova-Massakers - und der Beduinenstadt Rahat. (JPost, ynet) VR

 

·         Zum fünfjährigen Jubiläum der Normalisierung ihrer Beziehungen: Israel und Marokko unterzeichnen gemeinsamen Plan zur Militärkooperation
Members of the Moroccan royal armed forces (FAR) take part in the joint US military exercise "African Lion" in the Tan-Tan region in southwestern Morocco on May 31, 2024. Photo by Fadel Senna / AFP via Getty Images.Israel und Marokko haben vergangene Woche während der dritten Sitzung ihres Gemeinsamen Militärausschusses in Tel Aviv einen gemeinsamen Arbeitsplan für 2026 unter­zeichnet. Die einwöchigen Gespräche umfassten laut einer Erklärung des israelischen Militärs vom Montag Besuche bei israelischen Militäreinheiten und Verteidigungsanlagen sowie strategische Planungssitzungen, die sich auf den Aufbau von Streitkräften und gemeinsame Sicherheitsziele konzentrierten. "Das Treffen ist ein weiterer Meilenstein in der Vertiefung der Verteidigungszusammenarbeit zwischen Israel und Marokko - wichtigen Partnern bei der Förderung der regionalen Stabilität und Sicherheit - und fällt mit dem fünften Jahrestag der Wiederaufnahme der Beziehungen im Rahmen des Abraham-Abkommens zusammen", erklärte die IDF. Rabat und Jerusalem normalisierten ihre Beziehungen im Dezember 2020 im Rahmen des von den USA ver­mittelten Abraham-Abkommens, mit dem auch diplomatische Beziehungen zwischen Israel und den Vereinigten Arabischen Emiraten, Bahrain und dem Sudan aufgenommen wurden. Die Gespräche in der vergangenen Woche wurden von der Planungsdirektion der IDF und ihrer Tevel-Abteilung geleitet. (TimesofIsrael, JNS) VR

 

·         Israel und Syrien einigen sich auf Mechanismus zum Austausch von Informationen und zur Anbahnung wirtschaftlicher Beziehungen
Israel und Syrien einigten sich am Dienstag in Paris, auf die Schaffung eines Mechanismus, der die Deeskalation, die Diplomatie und die Handelsmöglichkeiten zwischen den beiden Ländern erleichtern soll, wie aus einer gemeinsamen Erklärung der beiden Länder und der USA hervorgeht, die von Washington veröffentlicht wurde. Die Gespräche, die am Montag begannen und die ersten seit fast zwei Monaten waren, führten zur Schaffung eines "ge­meinsamen Fusionsmechanismus" - einer "speziellen Kommunikationszelle", die "die sofortige und kontinuierliche Koordinierung des Informationsaustauschs, der militärischen Deeskalation, der diplomatischen Beziehungen und der Handelsmöglichkeiten unter der Aufsicht der Vereinigten Staaten erleichtern soll", heißt es in der Erklärung. Der Mechanis­mus soll auch als Mittel zur schnellen Beilegung von Streitigkeiten dienen. Die Gespräche konzentrierten sich laut der Erklärung "auf die Achtung der Souveränität und Stabilität Syriens, die Sicherheit Israels und den Wohlstand beider Länder", und sowohl Syrien als auch Israel bekräftigten "ihr Engagement, sich um dauerhafte Sicherheits- und Stabilitäts­vereinbarungen für beide Länder zu bemühen". "Die Signale von syrischer Seite deuten auf eine positive Entwicklung hin, was die Ausarbeitung eines Sicherheitsabkommens angeht, das den Forderungen beider Seiten gerecht wird, ohne dass eine [israelische] Militärprä­senz in Syrien erforderlich ist", sagte eine syrische Quelle, die der Regierung von Präsident Ahmed al-Sharaa nahesteht, laut Berichten. Das Büro von Premierminister Netanjahu teilte am Dienstag mit, dass die Gespräche mit Syrien "im Rahmen der Vision von Präsident Trump zur Förderung des Friedens im Nahen Osten stattfanden" und dass Israel die wirt­schaftlichen Beziehungen zwischen den verfeindeten Staaten vorantreibt. Laut dem Büro des Premierministers betonte Israel "die Bedeutung der Gewährleistung der Sicherheit seiner Bürger und der Abwehr von Bedrohungen entlang seiner Grenzen". (TimesofIsrael, JPost, HC) VR

 

·         Weitere Links zum Thema Frieden in der Region

o   Album: Zum Thema Frieden in der Region und i.B. den Abraham Abkommen

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o   Wie schon mehrfach betont, und weitere werden folgen...
JÜD. ALLG. - Samoa plant Botschaftseröffnung in Jerusalem - Premierminister La'auli Leuatea Schmidt folgt dem Nachbarland Fidschi, das im vergangenen Jahr seine Botschaft in der israelischen Hauptstadt eröffnet hatte ]

·         YNET - Samoa plans embassy in Jerusalem, drawing praise, criticism

o   Das ist Israel!
YNET - In covert operation, Israel transferred MDA ambulances to Druze in Syria's Sweida - Officials say five ambulances were fully equipped with medical gear and handed over to Druze civilians to enable emergency medical treatment and rapid response in crisis situations

o   AUDIATUR - Israel, Griechenland und Zypern unterzeichnen Militärpakt

o   JPOST - Israel, Syria deal has 'great potential' to expand Abraham Accords, envoy to US tells 'Post' - In an interview with the Post and remarks to Fort Worth Jews, Ambassador Yeichel Leiter discusses Syria, the Trump administration, and how Jews can combat rising antisemitism.

 

Zur Situation in Venezuela und dem Zusammenhang zu Israel, bzw. dem Iran

·         AUDIATUR - Warum Maduros Festnahme Israels strategisches Umfeld verändert - Die Festnahme Nicolás Maduros ist strategisch weniger wegen des Ereignisses selbst relevant als wegen der dadurch ausgelösten Verschiebung von Erwartungsmustern. Für Israel bedeutet dies eine zusätzliche Unsicherheit, da sein Handeln nicht isoliert bewertet wird, sondern als Massstab dafür dient, wie Durchsetzung, Zurückhaltung und Legitimität im internationalen System praktisch gehandhabt werden.

·         !!!!!!

·         MENA - Schwächung der Teheran-Caracas-Achse: Chancen für Iran-Proteste - Die Inhaftierung des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro durch die USA ist ein Symbol für die Verwundbarkeit der Allianz zwischen Teheran und Caracas.

·         MENA - Venezuelas Vizepräsidentin: US-Operation trägt »zionistische Handschrift« - In einer Rede bediente Delcy Rodríguez die Verschwörungstheorie, die Inhaftierung von Präsident Maduro sei eine zionistisch geprägte US-Operation gewesen.

·         JNS - Iran-Venezuela shakedown exposes coordinated effort to choke Tehran global networks

·         JÜD. ALLG. - Kommentar: Erst Maduro, dann die Mullahs? - Der Sturz des venezolanischen Diktators ist auch eine glasklare Warnung an das iranische Regime. Israel und die USA könnten einen Beitrag dazu leisten, es zu Fall zu bringen

·         Warum überrascht uns nicht, dass ausgerechnet diese Gruppen gegen Trump mobilisieren...?!?
JPOST - 'Hands off Venezuela': Anti-Israel activist groups hold protest against US for Maduro arrest - Some activists displayed hammer and sickle imagery, while activists from Palestinian Assembly for Liberation-Awda NY/NJ marched with a banner calling for "liberation" and "return."

·         JPOST - Maduro's arrest is a threat to Iran's regime - Regardless if a message was meant for Iran by capturing Maduro, Iran is already feeling the sting.

 

Was sonst noch politisch wichtig war & weitere Leseempfehlungen

·         JPOST - Teaching the Holocaust in the Arab world requires confronting decades of miseducation

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AUS AKTUELLEM ANLASS: ZUR SITUATION IM IRAN

Eine Vielzahl von Meldungen rund um das Thema Iran, werden in diesem Album von unseren Kollegen von Honestly Concerned gesammelt: "Rund um das Thema Iran..." [Am bestens als "Feed-Ansicht" zu betrachten, um die neusten Beiträge zuerst angezeigt zu bekommen!]

 

Das Regime geht mit voller Gewalt gegen die Demonstranten vor...

Freiheit für den Iran!

Menschen kämpfen für Leben, Grundrechte und Zukunft - das Regime antwortet mit Kugeln, Verhaftungen und Internet-Blackout.

Ein freier Iran ohne dieses Terror-Regime ist die einzige Perspektive. ✊

·         !!!!!!!!!!!!!!
JPOST - Iranian doctors say hundreds killed in protests, hospitals in Tehran enter crisis mode

o   TIME - Doctor Says More Than 200 Reported Dead in Tehran Protests - "I'm not in the police to kill people," says one Iranian officer as the regime vows to continue its protest crackdown. [s.a. THREAD!]

·         i24 - Communications lines go dark across Iran; death toll at 45 with real numbers likely higher - Airlines cancel schedule flights to Tehran, as Reza Pahlavi praises Iranians for taking to the streets across the country last night and calls for additional protests

o   TIMES OF ISRAEL - Widespread Iran protests reach 13th day; rights group says at least 51 killed in crackdown  - 9 children said among those killed; security forces reportedly fire live rounds at protesters; reports say US, Israel reviewing assessments that demonstrations aren't posing threat to regime 

o   TIMES OF ISRAEL - All are in the streets': Iranians defiant as protests grow despite crackdown

o   MENA - Iran 2026: Anhaltende Proteste trotz Gewalt - Das iranische Regime gerät angesichts der landesweiten Demonstrationen in Panik und setzt auf Repression, während die Protestierenden Durchhaltevermögen zeigen müssen.

·         MENA - Iran: Gewalt als Antwort auf die Proteste der Bevölkerung - Wenn der Teheraner Basar durch Schließung seiner Geschäfte der Regierung die Gefolgschaft kündigt, könnte ein Ende des iranischen Regimes in Sicht sein.

·         JPOST - Tehran's prosecutor says protesters burning gov't buildings will face death sentence

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·         JÜD. ALLG. - Iran kappt Internet während landesweiter Proteste gegen das Regime - In zahlreichen Städten, darunter auch in der Hauptstadt, gingen erneut große Menschenmengen auf die Straße

o   TIMES OF ISRAEL - Khamenei said to put IRGC on highest state of alert as protests enter 14th day - State Department slams 'delusional' Iran FM after he claims US and Israel fueling protests * GOP's Lindsey Graham welcomes PM's talk of forgoing US military aid, calls to speed up timeline

o   TIMES OF ISRAEL - Internet, phone lines cut across Iran as thousands rally in Tehran; death toll at 45

o   TIMES OF ISRAEL - Nobel laureate Shirin Ebadi says Iran internet shutdown could hide possible 'massacre' 

 

Eine Auswahl weiterer Links zur aktuellen Situation im Iran

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o   TIMES OF ISRAEL - Iran tells UN: US to blame for 'violent' protests

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o   i24 - In 1st public address in days, Iran's Khamenei hits out at 'foreign mercenaries'

·         !!!!!
TIMES OF ISRAEL -
'Neither Gaza nor Lebanon, my life for Iran': Tehran protesters chant against regime's foreign entanglements

·         YNET - Tehran test: 'the next eruption is coming, and the volatility just keeps growing' - The unrest in Iran and chants of 'death to the dictator' do not yet threaten the regime, but amid Trump's threats and after the blow dealt in Operation Rising Lion, Khamenei has reason to worry; Prof. Lior Sternfeld says that even if this wave fades, the next eruption is inevitable

·         MENA - Protest ohne Illusionen: Irans Frauen gegen das islamische System - In der aktuellen Protestphase im Iran sind Frauen nicht nur sehr präsent, sondern nehmen eine zentrale Rolle im Kampf gegen die repressiven Ideologie ein.

·         MENA - Krise im Iran: Geschlossen, um zu überleben - In der Islamischen Republik begann das neue Jahr nicht mit Glückwünschen, sondern mit staatlichen Schließungen von Geschäften und öffentlichen Einrichtungen.

·         AUDIATUR - Wissenschaftlerin: «Das iranische Regime steht derzeit unter erheblichem Druck» - Menschenrechtler melden inzwischen fast 30 Tote infolge der Proteste im Iran. Medienberichten zufolge spitzt sich die Situation in dem Land weiter zu.

·         JÜD. ALLG. - Warum die Proteste im Iran auch eine Chance für unsere Sicherheit sind - Anschläge und Morde, verdeckte Handelsfronten, Identitätsdiebstahl und Sanktionsumgehung: Das Regime in Teheran ist auch in Europa zu einem hybriden Bedrohungsakteur geworden. Umso wichtiger ist es, die Regimegegner zu unterstützen

 

Reza Pahlavi: Der Sohn des Schah zur aktuellen Situation

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·         JPOST - Iranian Crown Prince calls for more days of protests in Iran, to prepare for a 'revolution victory'

o   JPOST - Crown Prince Pahlavi calls on Trump to 'support protestors,' as protests in Iran enter 14th day

·         BERLINER ZEITUNG - Aufruf des iranischen Schatten-Außenministers: "Eine Nation trotzt der Tyrannei" - Steht der Iran vor dem Kipppunkt? Der Schatten-Außenminister der oppositionellen Volksmudschahedin ruft die Europäer zur Unterstützung auf. Ein Gastbeitrag.

 

Die USA zur Situation im Iran

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o   TIMES OF ISRAEL - Trump again threatens Iran with 'hell' if it kills protesters amid violent crackdown

o   TIMES OF ISRAEL - Trump says Iran in 'big trouble,' US will 'get involved' if regime kills protesters - US president says 'that doesn't mean boots on the ground'; Macron, Starmer and Merz issue joint statement condemning killing of demonstrators, urge Tehran to exercise 'restraint'

o   FOKUS JERUSALEM - Iranische Proteste eskalieren - Demonstranten fordern Trump und Netanjahu zum Handeln auf

·         i24 - Report: U.S. increasingly regards Iran protests as having potential to overthrow regime

 

Eine Auswahl weiterer Reaktionen auf die Situation im Iran

·         YNET - France, Britain, Germany condemn Iran killings - France, Britain and Germany urge Iran to halt violence as protests spread and Tehran threatens executions

o   !!!!!!!!!!!

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o   JÜD. ALLG. - »Wir stehen an eurer Seite« - Israel ist solidarisch mit den protestierenden Iranern. Die Regierung in Jerusalem beobachtet genau, wie das Regime auf die Demonstrationen reagiert

o   TIMES OF ISRAEL - Netanyahu: Now could be moment when Iranians 'take their fate into their own hands'

o    

·         JÜD. ALLG. - Zentralrat der Juden: »Das Mullah-Regime muss jetzt fallen« - Es braucht ein Ende der Zurückhaltung gegenüber Teheran und ein klares politisches Signal aus Deutschland, fordert Zentralratspräsident Josef Schuster

o    [s.a. THREAD!]

·         !!!!!!!!!!
BILD - Iran: Kommentar zum Iran Schweigen der Linken - Moral auf Abruf - Das Schweigen vieler ist kein Versehen mehr, sondern eine Haltung. Denn wer heute schweigt, entscheidet sich.

o   WELT - Linke Reaktionen: Moral auf Abruf - warum sie bei Gaza schreien und beim Iran schweigen - Im Iran werden Jugendliche verhaftet, gefoltert und hingerichtet, weil sie tanzen, demonstrieren oder ihre Haare zeigen. Doch in Berlin, Paris, London und Brüssel schweigen viele dazu. Auffällig ist vor allem das Verhalten vieler linker Bewegungen.

·         So ist es...!!!

·         Wichtiges Statement und Solidarität von Julia Klöckner - vielen Dank, liebe Frau Klöckner!

 

Die Worte eines Vaters bringen es auf den Punkt: Dieses Regime muß fallen!

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Einige weitere Links zum Thema Iran

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·         FOKUS JERUSALEM - Warum Israel jetzt nicht zuschlägt, obwohl das Mullah-Regime im Iran wankt

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o   FOKUS JERUSALEM - Iranische Sicherheitskräfte verhaften angeblichen Mossad-Agenten und Chamenei plant seine mögliche Flucht

·         JNS - Iranian elite reportedly seeking exit strategy

·         JÜD. ALLG. - US-Botschafter: Israel entscheidet selbst über weiteres Vorgehen gegen Iran - »Lassen Sie uns hoffen, dass dies das Jahr ist, in dem das iranische Volk sagt: >Es reicht<«, sagt Mike Huckabee

·         JPOST - Iran-backed Handala threatens to leak Mossad information - Handala, an Iran-linked hacker group previously responsible for hacking the devices of Israeli officials, threatened that it would release a "shock" of information regarding Mossad.

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WAS IN MEDIEN (NICHT) ZU FINDEN IST

 

Libanesische Armee erklärt den Süden des Libanon für waffenfrei, die Hisbollah für entwaffnet...

Die libanesische Armee gab am Donnerstagmorgen wie erwartet bekannt, dass sie ihr Ziel der Entwaffnung der Hisbollah im Südlibanon erreicht habe, mit Ausnahme einer kleinen Anzahl von Gebieten, die "noch unter israelischer Kontrolle" stehen. Das Militär fügte hinzu, dass die Arbeiten zur Räumung von Tunneln und Blindgängern fortgesetzt werden. Israel hatte diese Erklärung erwartet und wird die Behauptung, dass das Gebiet südlich des Litani-Flusses tatsächlich entwaffnet worden sei, voraussichtlich zurückweisen. Neben der Hisbollah sind auch palästinensische Terrororganisationen wie die Hamas in diesem Gebiet aktiv, und die libanesische Armee bezog sie alle in ihre Erklärung mit ein und erklärte, sie habe das Monopol auf Waffen erreicht. In ihrer offiziellen Erklärung erklärte die libanesi­sche Armee, dass sie gemäß einem Regierungsbeschluss vom 5. August 2025 handle, und bekräftigte ihre Verpflichtung, in Abstimmung mit anderen Sicherheitsbehörden die alleini­ge Verantwortung für die Sicherheit und Stabilität im ganzen Land, insbesondere in den Gebieten südlich des Litani-Flusses, zu übernehmen. Aber: Der Hisbollah-Chef Naim Qassem hat eine Entwaffnung seiner Organisation wiederholt zurückgewiesen. Der Rückzug der Hisbollah aus den Gebieten südlich des Litani-Flusses war schon Gegenstand früherer Waffenstillstandsabkommen zwischen Israel und der Hisbollah, an den sich die Hisbollah seither nie gehalten hat. Es ist zudem stark zu bezweifeln, dass die libanesische Armee das weitverzweigte Tunnelsystem der Hisbollah im Libanon leergeräumt hat... (ynet, israelheute) KR/VR

 

Zum Thema Englische Universitäten

·          [s.a. THREAD!]

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Nochmals zum Thema Lizenzentzug einiger weniger NGOs...

 

·         Terroristen als Mitarbeiter von Ärzte ohne Grenzen
Das israelische Außenministerium legte Anfang Januar Beweise vor, nach denen Mitarbeiter der Nichtregierungsorganisation Ärzte ohne Grenzen (MSF - Medecins sans Frontieres) im Ga­zastreifen gleichzeitig Mitglieder palästinensischer Terrororganisationen waren. So war Fadi al-Wadiya bei der in Genf ansässigen humanitären Organisation beschäftigt, gleichzeitig aber auch ein hochrangiges Mitglied der palästinensischen Terrorgruppe Islamischer Dschihad, teilte das Ministerium in einem Beitrag auf X mit und veröffentlichte ein Foto von ihm in Militärkleidung. Al-Wadiya war laut Angaben des Ministeriums für den Ausbau der Raketenkapazitäten der vom Iran kontrollierten Terrororganisation verantwortlich. (mena) KR

 

·         Lizenzentzug: Nur wenige NGOs im Gazastreifen betroffen
Ärzte ohne Grenzen ist eine der wenigen NGOs, die eine Sicherheitsüberprüfung ihrer palästinensischen Mitarbeiter im Gazastreifen verweigern. (© imago images/Pond5 Images)Israel setzt seit dem 1. Januar 2026 aktualisierte Regulierungs­maßnahmen für internationale Nichtregierungsorganisationen (NGO) um und entzieht Gruppen die Lizenzen, "welche die er­forderlichen Sicherheits- und Transparenzstandards nicht erfüllt haben", teilte das Ministerium für Diaspora-Angelegen­heiten und Bekämpfung von Antisemitismus am Dienstag mit. Dieser Schritt folgt auf ein im Jahr 2024 beschlossenes Gesetz, das auf Erkenntnissen von Sicherheitsbehörden aufbaut, wonach Mitarbeiter mehrerer internationaler NGOs, die hauptsächlich mit der palästinensischen Bevölkerung arbeiten, in terroristische Aktivitäten verwickelt waren, wie aus einem interministeriellen Überprüfungsprozess unter der Leitung des Ministeriums für Diaspora-Angelegenheiten hervorgeht. Nach Angaben der israelischen Regierung verstießen weniger als 15% der überprüften internationalen NGOs gegen den Rechtsrahmen, vor allem, weil sie sich weigerten, vollständige und überprüfbare Informa­tionen über ihre Mitarbeiter vorzulegen - Anforderungen, die dazu dienen sollen, die Unterwanderung humanitärer Strukturen durch Terroristen zu verhindern. Ärzte ohne Grenzen hatte z.B. von Beginn an mitgeteilt, man werde nicht kooperieren... (mena) KR

 

·         Weitere Links zum Thema

o   AUDIATUR - 37 NGOs verlieren ihre Lizenz - und dennoch fliesst Hilfe nach Gaza - Per 1. Januar 2026 haben 37 internationale Hilfsorganisationen ihre Arbeitslizenz in Israel verloren. Betroffen sind auch prominente Akteure wie Médecins Sans Frontières und Oxfam. Grundlage ist eine neue israelische Regelung, die von allen im Land tätigen ausländischen NGOs eine verbindliche Registrierung verlangt, einschliesslich Transparenz über Personal, Finanzierung und operative Partner.

 

Israels Beduinen im Zwiespalt

Zum Zeitpunkt der israelischen Unabhängigkeitserklärung 1948 lebten im Negev etwas mehr als 20.000 Beduinen, die im Wesentlichen in der Siyagh genannten Gegend im Osten und Norden der Stadt Beerscheba angesiedelt waren. Die Einzugsgebiete der Stämme hatten in den seit der Zeit der Osmanen geführten Grundbüchern keinen Niederschlag gefunden. Spezielle Regeln wie der Nachweis einer Nutzung von traditionellen Wasserstel­len sollten für die Beduinen eine Eintragung in die Grundbücher und damit die Legali­sie­rung ihrer Ansprüche erleichtern. Ein Teil der Beduinen widersetzte sich der staatlich geför­derten Urbanisierung und errichtete in ihrem Stammesgebiet mobile Siedlungen wie etwa Tarabin, von denen viele aber staatlich nicht anerkannt wurden. Staatlichen Räumungsbe­fehlen wurde Widerstand geleistet, wozu auch Vandalismus in jüdischen Dörfern in der Region gehört. Es liegt an den israelischen Behörden, für die Einhaltung der Gesetze zu sorgen. Die dazu notwendige Objektivität des weit rechtsstehenden, für die Polizei verant­wortlichen Ministers Itamar Ben-Gvir wird jedoch vielfach in Zweifel gezogen. Während Israels Rechte im Westjordanland beim sogenannten Price-Tag-Vandalismus jüdischer Be­wohner nach palästinensischen Anschlägen von der Polizei Zurückhaltung erwartet, ist es beim beduinischen Vandalismus im Negev umgekehrt - hier schaut Israels Linke gerne weg. (mena) KR

 

HÖRT IHNEN ZU: Zurückgekehrte Geiseln und Angehörige der Geiseln berichten...

·         JÜD. ALLG. - Ex-Geisel: "Ich dachte, ich werde für immer ihre Sexsklavin sein" - Fast ein Jahr nach ihrer Freilassung spricht die junge Israelin Romi Gonen zum ersten Mal über ihre zutiefst verstörenden Erlebnisse in Gaza

o   JÜD. ALLG. - Sexualisierte Gewalt - Romi Gonen: "Der Hamas-Chef schlug mir einen Deal vor" - Die ehemalige Geisel der Terrororganisation berichtet in Teil zwei ihres Interviews, was nach den Übergriffen geschah

·         JPOST - 'I could hear the carnage': Former hostage Elkana Bohbot recounts Nova massacre, Hamas captivity - "I produced the party. I brought a ton of people to that place, I begged people to come," said Bohbot, detailing the guilt he carries for inviting people to what turned into a massacre.

o   TIMES OF ISRAEL - Freed hostage Elkana Bohbot: Hamas made me film mock suicide video - In a harrowing interview, Bohbot also reveals details of early attempt to escape his Hamas captors and describes surviving terrorist 'hunting trip' at Nova festival massacre

·         JPOST - Eli Sharabi speaks about Hamas captivity and loss - Sharabi told the radio station that he misses the everyday moments he once shared with his daughters, who were killed during the Hamas-led attacks on October 7, 2023.

·         ALLISRAELNEWS - Die befreiten israelischen Zwillinge Gali und Ziv Berman berichten von Hunger und Misshandlungen während ihrer 738 Tage in Gefangenschaft der Hamas - Die befreiten Geiseln Gali und Ziv Berman berichten von Hunger, Misshandlung und Überleben während ihrer 738 Tage in Gefangenschaft der Hamas, nachdem sie am 7. Oktober entführt worden waren.

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Zu den US-Israelischen Beziehungen

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·         TIMES OF ISRAEL - Netanyahu: Israel and US have 'different approaches over certain points,' but disagreements are worked out

 

Zum Thema mutmaßlich "reformierte" Palästinensische Autonomiebehörde

 

·         Polizei der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA) verübt weiteren Terroranschlag
Als der Polizeibeamte der PA und Mitglied des Terrorflügels der Al-Aqsa-Märtyrer-Brigaden der Fatah, Younes Walid Shtayyeh, in der Nähe von Nablus auf israelische Spezialeinheiten schoss und einen israelischen Soldaten verwundete, war dies für die Polizei der PA kein Anlass zur Selbstreflexion. Im Gegenteil, zwei Tage später ging der Polizeichef der PA, Allam Al-Saqqa, näher auf die "professionelle Polizeibehörde ein, die als Strafverfolgungsor­gan fungiert". Er betonte, dass die Polizei der PA "die Sicherheit, die öffentliche Ordnung und die Moral aufrechterhält", eine Botschaft, die der offizielle Fernsehreporter der PA mit der Behauptung zusammenfasste, die Polizei der PA sei "dem Gesetz gegenüber loyal". Ge­mäß der Ideologie der PA besteht kein Widerspruch zwischen dem Versuch, Israelis zu töten, und der Aufrechterhaltung des Gesetzes. Sowohl die Fatah als auch die Hamas ver­herrlichten die "Operation" des Polizeiterroristen Shtayyeh, und nachdem er von israeli­schen Streitkräften getötet worden war, überschütteten die sozialen Medien ihn mit Lob. Palestinian Media Watch hat die Doppelrolle der Polizei und der Sicherheitskräfte der PA als Polizisten bei Tag und Terroristen bei Nacht mehrfach dokumentiert, zuletzt in dem Bericht Terrorists in Uniform. Der Terrorflügel der Fatah verkündete mit "Stolz und Ruhm", dass Shtayyehs Beerdigung eine "Hochzeit" sei, und betonte, dass der PA-Polizist gestorben sei, während er "seine Pflicht im Kampf erfüllte und sich in eine bewaffnete Konfrontation mit dem Feind verwickelte". Auch die Al-Aqsa-Märtyrer-Brigaden nutzten die Gelegenheit, um zu versprechen, "den Weg des Kampfes" bis zur "Beseitigung" des Staates Israel fortzu­setzen. (PMW) KR

 

·         Weitere Links zur mutmaßlich "reformierten" Palästinensische Autonomiebehörde

o   PMW - Planting trees at a school to honor terrorists? This is Palestinian Authority "reform" - The Palestinian Authority Ministry of Education is the most potent engine of terror promotion within the PA.

o   PMW - New year, same terror policy: Palestinian Authority's ruling party keeps promoting terrorism - Fatah's terror wing used the anniversary of the party's founding to further glorify its terrorists

o   PMW - Jenin high school plants "Martyrs' Garden" honoring terrorist murderers

o   PMW - Palestinian schoolgirl: We are "tired of the Jews"

o   PMW - On anniversary, Fatah honors arch-terrorists Abu Jihad and Abu Iyad, stressing the right to carry out Jihad

o   i24 - Saudi Arabia seeks role over Palestinian Authority reforms - Saudi Arabia has approached the U.S. to oversee reforms within the PA in exchange for progress on Israeli-held clearance funds, as the PA faces mounting economic and international pressure.

o   JPOST - US capture exposes Palestinian Authority's hidden support for Maduro

 

Weitere Links, die in den deutschen Medien kaum oder gar nicht zu finden sind

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DLF -
Hamas in Deutschland: Rückzugsraum und Operationsgebiet - laut BKA wächst Gefahr von Anschlägen - Die Zahl an Unterstützern der Terrororganisation Hamas hat im Jahr 2025 in Deutschland signifikant zugenommen. Damit wächst auch die Gefahr von Anschlägen.

o   DLF - Hamas-Sympathisanten in Deutschland: Die Terrormiliz hat Zulauf - Nachrichtendienste warnen vor mehr Hamas-Aktivität in Deutschland, besonders falls die Organisation aus Gaza verdrängt wird.

·         !!!!!!!!!!

o   EURACTIV - Hamas-Dokument wirft Schatten auf Rolle des ehemaligen EU-Gesandten in Gaza - Eine interne Einschätzung der Hamas deutet darauf hin, dass der ehemalige Chefdiplomat der EU in den palästinensischen Gebieten einen persönlichen Ansatz gegenüber Gaza verfolgte, der die roten Linien Brüssels überschritt

·         !!!!!!!!!!
JÜD. ALLG. - Interview:
»Israels Sache ist gerecht, sie muss nur besser erklärt werden« - Der saudische Influencer Loay Alshareef über Frieden im Nahen Osten, seine erste Begegnung mit Juden und die Kraft persönlicher Erfahrung

·         NZZ - Europas Armeen lernen moderne Kriegsführung in Israel. Trotz aller Kritik - Viele Länder im Westen entrüsten sich über Israels militärisches Vorgehen. Gleichzeitig entsenden sie Armeeangehörige in das Land, um sich dort in moderner Kriegsführung schulen zu lassen.

 

 

      

 

 

AUS GEGEBENEM ANLASS - Zum aktuellen STAND DER WAFFENSTILLSTANDSABKOMMEN, BZW. DES KriegsgescheheNS

 

Fortwährende Updates und mehr...

Während die Berichterstattung in den Deutschen, wie auch internationalen Medien z.T. haarsträubend ist, sind unsere Kollegen von Honestly Concerned e.V. rund um die Uhr damit beschäftigt die neusten Meldungen aus einer Vielzahl unterschiedlichster Quellen zu filtern, einzuordnen und ggf. zu kommentieren, um Lesern die Möglichkeit zu geben ständig wahrhaftig über die Geschehnisse informiert zu bleiben. All dies geschieht auf der Honestly Concerned e.V. Facebookseite, die wir Euch auf diesem Wege nochmals DRINGEND ans Herz legen möchten zu abonnieren (sofern noch nicht geschehen)...

Hier nochmals einige weitere wichtige Link Hinweise für einen schnellen Überblick:

 

·         Zum aktuellen Kriegsgeschehen (aus Israelischer Perspektive)
Fortwährende Updates zum aktuellen Kriegsgeschehen (aus Israelischer Perspektive), finden Sie in dem verlinkten Album [am bestens als "Feed-Ansicht" zu betrachten, um die neusten Beiträge zuerst angezeigt zu bekommen!].

 

·         Wie Politiker und Funktionäre sich so äußern...
Zu der Frage wie Deutsche Politiker und andere Persönlichkeiten auf die aktuelle Situation reagieren, gibt es ebenfalls ein Album bei Honestly Concerned: "Was einige Politiker & Funktionäre unter "Solidarität" verstehen" [am bestens als "Feed-Ansicht" zu betrachten, um die neusten Beiträge zuerst angezeigt zu bekommen!].

 

·         Updates zu Gefallenen
Fortwährende Updates zu Gefallenen, finden Sie in diesem Album "Israel trauert um seine Gefallenen", [am bestens als "Feed-Ansicht" zu betrachten, um die neusten Beiträge zuerst angezeigt zu bekommen!].

 

·         Einige weitere Alben...
[Alle Alben am besten als "Feed-Ansicht" betrachten, um die neusten Beiträge zuerst angezeigt zu bekommen!]

o   "Medien/Berichterstattung"

o   Rund um das Thema "Pro-barbarische Terror-Solidarität"

o   "Antisemitismus & antisemitische Vorkommnisse"

o   Rund um die Trump Administration

o   Zum Thema Abbas, Palästinensische Autonomiebehörde & Fatah

o   Zum Thema "Palästinensische Zivilisten"

o   Zum Thema Katar...

o   Zeichen der Solidarität bundes-/europa-/weltweit

o   Das ist Israel: Was Israel von anderen Ländern unterscheidet

o   Und hier noch "einiges einfach so zum Ärgern... Diverses..."

o   Erdogan und seine Türkei...

o   Zum Thema Politischer Islam & Islamischer Extremismus

 

·         Fortwährende Angriffe auf Israel (über die in Deutschland [weitestgehend] nicht berichtet wird)
Unsere Kollegen von Honestly Concerned haben ein Album über die
Fortwährenden Angriffe auf Israel angelegt, in dem diese übersichtlich und in den jeweiligen Threads mit allen Informationen gesammelt werden. Siehe HIER [am bestens als "Feed-Ansicht" zu betrachten, um die neusten Beiträge zuerst angezeigt zu bekommen!]!

 


 

Zur Situation im Süden (Gaza)

 

·         Zum aktuellen Stand des Trump Friedensplans / des Waffenstillstandsabkommens

o   Das klingt alles noch sehr spekulativ und wage....
TIMES OF ISRAEL - US plans to start 2nd phase of Gaza deal before Hamas disarmed, last hostage's body returned - Trump plans to unveil Board of Peace and other bodies involved in Strip's postwar management next week after monthlong delay, hopes to begin decommissioning program in coming weeks

o   AUDIATUR - Wer verhindert die Entwaffnung der Hamas? - Die Forderung von US-Präsident Donald Trump, dass die Hamas-Terroristen vollständig entwaffnet werden, wird nur dann umgesetzt werden, wenn das Weisse Haus bereit ist, Länder wie die Türkei, Katar und Iran, die die Terrororganisation historisch unterstützt haben, unter Druck zu setzen, um Hamas-Kämpfer zur Waffenabgabe zu zwingen.

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·         Zur humanitäre Lage in Gaza

 

o   Eine Auswahl an Links zur humanitäre Lage in Gaza

§  ALBUM: Das wahre Gaza, wie es uns die Medien nicht zeigen...

§  Fortwährende Updates zum aktuellen Stand der Hilfslieferungen nach Gaza bei COGAT: HIER, HIER und HIER

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§  BARRY SHAW - Gaza. The facts are in. The media lied. - COGAT's Response to the IPC Report

§  Aktuelle Fotos und Videos aus Gaza: HIER

 

·         Die Hamas, wie sie leibt und lebt: Kriegs- und Menschenrechts­verbrechen der Hamas

 

o   Mißbrauch der Hamas an der eigenen Bevölkerung

§  So sieht die Realität in Gaza aus...!!!!!!!

 

o   Weitere Links rund um die Hamas...

§  ALBUM: Die Hamas, wie sie leibt und lebt...

§  ALBUM: Kriegs- & Menschenrechtsverbrechen der Hamas

§  YNET - Money trucks to Hamas: Israel continues aid to Gaza as hundreds of millions remain hidden in tunnels - Despite a crippling war and tight blockade, Hamas controls great swathes of Gaza and is thriving financially thanks in part to Israeli-approved aid; With billions in reserves, tunnels under Gaza and a booming black market, Israel may be inadvertently funding its enemy

 

·         Weitere Links zur Situation im Süden, einschließlich Updates zum aktuellen Kriegsgeschehen von der IDF

o   ALBUM: Zum Thema "Palästinensische Zivilisten"

o   MENA - Terrororganisation ohne Reue: Medien ignorieren neues Hamas-Manifest - Die Hamas veröffentlichte Ende Dezember ein Dokument, in dem das Massaker vom 7. Oktober 2023 als historischer Akt des »Widerstands« verklärt wird. Berichtet wird darüber nicht.

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Eine Auswahl an Links zur Situation in und mit Syrien

·         ALBUM: Syrien 🇸🇾...

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o   i24 - Syrian army targets Kurdish forces in Aleppo, Israel sounds the alarm - Israeli Foreign Minister Gideon Sa'ar accused the Syrian government of targeting the Kurdish population in Aleppo, warning that violence could escelate if the international community remains silent.

o   JNS - Sa'ar: Silence amid Syrian regime-Kurdish clashes emboldens Damascus  

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Eine Auswahl an Links zur Situation in und mit Norden (Libanon / Hisbollah)

·         ALBUM:Hisbollah und wie sie leibt und lebt...

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o   ALGEMEINER - Israel Rejects Lebanon's Claim of Hezbollah Disarmament as 'Insufficient'

o   JNS - Lebanese army claims first phase of Hezbollah disarmament complete

·         i24 - Report: Egypt, Qatar, and Turkey give Hezbollah ultimatum to disarm

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Eine Auswahl an Links zur Situation mit den HOutHis (Jemen)

·         ALBUM: Zu den Houties - einem weiteren verlängerten Arm des Iran

·         ALGEMEINER - Yemen's Separatists Appear to Split, Reflecting Saudi-UAE Rift

·         ALGEMEINER - Pakistan Nears $1.5 Billion Deal to Supply Weapons, Jets to Sudan, Sources Say

·         i24 - Yemen: STC announces 2-year roadmap to independence

 

 

 

 

Die ÄRGERLICHSTEN BEITRÄGe der Woche

[Ja, alle Meldungen hier stammen tatsächlich ausschließlich aus der letzten Woche, nicht den vergangenen Wochen oder Monaten!]

 

UNERTRÄGLICH: Brandanschlag und Drohungen gegen Andreas Büttner

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o   WELT - Terror von Hamas-Unterstützern: "Was soll der Scheiß?", sagt der Linke-Politiker zur Erklärung seiner Parteiführung - Sein Gartenhaus wurde angezündet, seine Haustür mit Hamas-Dreieck besprüht: Brandenburgs Antisemitismus-Beauftragter Büttner erzählt, was der Terror gegen ihn und seine Familie mit ihm macht. Und er erklärt, was ihn an der Solidaritätsbekundung der Chefs seiner Partei, der Linken, stört.

·         😡Unfassbar. Volle Solidarität mit Andreas Büttner.
TAGESSPIEGEL - Antisemitismusbeauftragter Büttner erneut bedroht: Polizei überprüft Brief mit Granulatsubstanz - Aufregung in der Potsdamer Innenstadt: Die Polizei ist vor Ort, nachdem ein Hinweis auf einen verdächtigen Brief eingegangen war, aus dem ein unbekanntes Granulat rieselte. [s.a. THREAD!]

o   JÜD. ALLG. - Nach Brandanschlag: Beauftragter gegen Judenhass erneut bedroht - Nach dem Angriff auf sein Privathaus wurde Andreas Büttner nur einen Tag später auch am Arbeitsplatz bedroht. Das Landeskriminalamt nahm Ermittlungen auf

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·         JÜD. ALLG. - Antisemitismusbeauftragter: »Ich sehe nicht ein, mich verschrecken zu lassen« - Noch in der Tatnacht habe seine Familie ihn darin bestärkt, seine Arbeit fortzusetzen, so Andreas Büttner. »Sie haben mir gesagt, ich müsse weitermachen. Eigentlich sogar noch lauter werden«, sagt der dem »Tagesspiegel« im Interview

o   JÜD. ALLG. - Interview: »Plötzlich ist das Gefühl von Sicherheit weg« - In der Nacht auf Sonntag ist Brandenburgs Antisemitismusbeauftragter Andreas Büttner Ziel eines Brandanschlags geworden. Mit der Jüdischen Allgemeinen spricht er nun exklusiv über den Angriff - und benennt, was daraus folgen muss

o   JPOST - 'They chose the wrong person': German antisemitism commissioner speaks out after arson attack - Speaking to The Jerusalem Post, Büttner recounted how he awoke shortly after 3:20 a.m. to the sound of shattering glass.

·         JPOST - Arson attack targets home of Germany's Antisemitism Commissioner as family slept inside - As Germany marks Holocaust Remembrance season, the attack serves as a grim reminder that Antisemitism is not confined to history books

o   JPOST - German antisemitism commissioner's property set on fire, Hamas symbol graffitied nearby - Büttner said that the incident represented a "massive escalation" directed against him, his family, and his home, but he would not be intimidated.

 

Zum Thema VOLT...

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Frankfurt: Offener Brief zum Boykott des Neujahrsempfangs der Stadt

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Düsseldorf: Eine Kunstakademie auf Abwegen

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Berlin: Ein wichtiges Gerichtsurteil

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Kaya Yanar: Reuelose Wiederaufnahme einer Karriere

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Weiteres zur Situation in Deutschland

·         JÜD. ALLG. - Leipzig: Kinder greifen koscheres Café an - Sie bewarfen offenbar Mitarbeiter mit Plastikflaschen, beschimpften sie und versuchten, in den Schankraum einzudringen: Die Polizei ermittelt gegen mehrere Kinder und Jugendliche in Leipzig

o   s.a. THREAD!

·         SR - Israels Generalkonsulin fordert stärkere Antisemitismusbildung an Schulen - Die israelische Generalkonsulin Talya Lador-Fresher spricht sich dafür aus, den Umgang mit Antisemitismus bundesweit fest in der Lehrerausbildung zu verankern. Lehrkräfte müssten befähigt werden, das Thema im Unterricht einzuordnen.

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·         JÜD. ALLG. - Schuster warnt vor Auswanderung von Juden aus Deutschland - In vielen Bundesländern und auch im Bund darf sich die AfD laut Umfragen Hoffnung auf eine Regierungsbeteiligung machen. Der Präsident des Zentralrates der Juden warnt vor dramatischen Folgen

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·         YNET - Berlin court will rule on whether Free University failed to protect Jewish students - After he was attacked by another student, Lahav Shapiro accused the university of not doing enough to combat antisemitic discrimination; the university claims it acted in accordance with the law, while the court indicated that the lawsuit requires further clarification

·         JÜD. ALLG. - Blind auf dem linken Auge: Die »Vulkangruppe« in Berlin und der Terror - Wie Politik und Öffentlichkeit Gewalt verharmlosen, sofern sie aus einem bestimmten politischen Milieu stammt

·         JÜD. ALLG. - Berlin: Israelis berichten über ihre Erfahrungen nach dem 7. Oktober

·         RUHRBARONE - Hunderte antisemitische Straftaten in NRW - Im vergangenen Jahr hat die Polizei in NRW 527 antisemitische Straftaten erfasst. Das teilte eine Sprecherin des NRW-Innenministeriums der "Neuen Westfälischen" mit. Die Zahl ist im Vergleich zum Jahr 2024 rückläufig (695), allerdings nach wie vor auf einem hohen Niveau.

·         THÜRINGER ALLGEMEINE - Es darf keinen Raum geben für Antisemitismus in Thüringen - Warum unter dem Deckmantel der Wissenschaftsfreiheit vieles erlaubt ist, aber kein Angriff auf jüdisches Leben in Thüringen, kommentiert Elmar Otto.

·         WELT - Integration: Ein Wohlfahrtsverband für Muslime? Keine gute Idee, urteilt der Ex-Antisemitismusbeauftragte - Vom interkulturellen Kita-Angebot über religionssensiblen Pflegedienst bis zu muslimisch getragenen Beratungsstellen: Der Rat der islamischen Gemeinschaften Hamburg wagt einen neuen Anlauf für einen muslimischen Wohlfahrtsverband.

·         MERKUR - Nach antisemitischen Vorfällen: Studenten in München starten Gegenoffensive - Münchner Studenten gründen einen Verein gegen Hass und Hetze - und gegen Antisemitismus. Die Ausweitung auf ganz Bayern ist geplant.

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·         Außerdem...
ALBUM: Zum Thema Politischer Islam & Islamischer Extremismus

 

Neue "Nettigkeiten" von und  aus der UN (einschließlich UNRWA)...

·         Album: Zum Thema UNRWA und UN allgemein

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·         HONEST REPORTING - The UN's Apartheid Accusation: Political Narrative Over Facts on the Ground

·         JNS - Trump announces US exit from dozens of United Nations, international organizations

·         JNS - Government Accountability Office report finds 'gaps' in State Department reporting on UNRWA textbooks

 

Ausnahmsweise eine gute Nachricht von Wikipedia

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Weiteres spezifisch zum Thema Medienberichterstattung

·         Album: "Medien/Berichterstattung"

·         WELT - Iran: Die Tagesschau hat es fertiggebracht, nicht mit einer einzigen Silbe zu berichten - Video - Der Journalist Christoph Lemmer kritisiert die deutsche Berichterstattung über die Proteste im Iran und sieht ideologische Gründe für die Zurückhaltung. "Was im Iran passiert, ist vergleichbar mit dem Fall der Mauer 1989", sagt Lemmer.

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o   JÜD. ALLG. - Jüdische Journalisten kritisieren Verpixelung von »Bring them Home!«-Kette - Der Verband JJJ fordert: Die »unpolitische, rein humanitäre Forderung« auf der Plakette eines Kochs muss sichtbar sein

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·         MENA - »In der Berichterstattung über Israel fehlen Empathie und Einordnung« - Im Gespräch mit Elisa Mercier spricht Sharon Adler über die Berichterstattung zur antisemitischen Attacke in Sydney und das Israelbild in deutschen Medien

·         Typisch BBC: In einer Sendung über den Kindertransport wurden jüdische Opfer einfach nicht erwähnt - und das sorgt völlig zu Recht für Empörung. Nach Protesten hat sich die BBC entschuldigt - aber dass es überhaupt erst zu Protesten kommen musste, ist eine Schande!
JPOST - BBC fails to mention Jews in one hour 'Repair Shop' episode about a cello broken by Nazis - The cello had belonged to her late friend, the theatre producer Martin Landau, and had been broken by Nazi guards when he fled to Britain on the Kindertransport aged 14.

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·         HONEST REPORTING - Christmas Day at Al-Shifa: How a Graduation Ceremony Became a Gaza Photo Op

·         HONEST REPORTING - British Police Lied to Ban Israeli Fans. The BBC Is Helping Cover It

·         HONEST REPORTING - Anti-Israel Misinformation Spreads Rapidly Online After Haredi Protest Violence

 

Ø  Nochmaliger Hinweis auf die Seiten von Honestly Concerned und Jörg Gehrke
Gerade in Zeiten, wie diesen, gibt es viel zu viel zum Ärgern. Über einiges davon berichten die Kollegen unserer Partnerorganisation Honestly Concerned auf der Facebookseite von Honestly Concerned. Darüber hinaus verweisen wir - aus aktuellem Anlaß - an dieser Stelle auf die X/Twitter Seite unseres ehemaligen Mitarbeiters, Jörg Gehrke... Siehe HIER

 

Eine "kleine" Sammlung weiterer "Highlights" zum Ärgern aus der ganzen Welt

 

·         USA

o   Zur Situation an den "Bildungseinrichtungen"...

§  JPOST - New York's Cooper Union settles campus antisemitism case, pledges reforms

·         JNS - Cooper Union settles federal lawsuit brought on behalf of Jewish students

§  ALGEMEINER - US Education Department's New Database Reveals Qatar Ranks as Top Foreign Funder of American Universities

·         JNS - Qatar is biggest foreign funder of American colleges, per U.S. Education Department

§  JNS - Should College Professors Who Signed BDS Pledges Be Teaching Classes About Israel?

§  JNS - UN school in NY investigates swastika etched in locker room

o   Zum Thema "Mamdani"...

§  ALGEMEINER - Mamdani Remains Silent on Pro-Hamas Synagogue Protest, Other NYC Lawmakers Issue Condemnations

·         Kurz vor Redaktionsschluss: Es hat gedauert, aber nun hat sich Mamdani nach Druck doch noch geäußert...
TIMES OF ISRAEL - Mamdani: Pro-Hamas protest chants 'have no place in our city'

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·         JPOST - 'We support Hamas': Activists protest Israeli real estate expo at Queens yeshiva - Anti-Israel activists rally in Queens, calling for "intifada" in protest of an Israeli real estate event at a local yeshiva, accusing the Israeli company of "ethnic cleansing" and land theft.

·         JPOST - Aliyah event protest is the first real test for Mamdani administration - analysis - This demonstration will not only be the first major pro-Palestinian protest in NYC since Mamdani took office, but also follows a similar protest in November that shocked NYC.

·         JNS - 'We support Hamas here,' protesters chant outside synagogue in Queens, NY

§  ISRAELNETZ - Mamdani nimmt IHRA-Definition zurück - New Yorks Bürgermeister Zohran Mamdani verliert keine Zeit: An seinem ersten Tag im Amt nimmt er die IHRA-Definition von Antisemitismus zurück und erlaubt Israel-Boykott.

§ 

o   Keine Überraschung...
JBN - NYC Jews by far Most Targeted for Hate Crimes in 2025 - While hate crimes targeting Jews in New York City decreased by 3% (with a 12% decrease for other groups), the number remains high at 330 incidents, according

o   JPOST - Synagogues across the US targeted in bomb threat Bitcoin extortion campaign - At least six synagogues were targeted in similar incidents that according to Israeli crypto transaction monitoring company Nominis were similar to bomb threat hoaxes in 2018.

o   YNET - Suspected antisemitic attack: Jewish girl hurt on NJ bus

o   🤮🤬
JPOST - Employees of Tel Aviv bakery spinoff in NYC call for Jewish Israeli owners to cut Israeli ties - The new union is calling on the bakery's operators, CEO Yonatan Floman and founder Gadi Peleg, to end Breads' ties to Israel.

§  JNS - 'We make babka,' says NYC bakery, accused by some staff of supporting Gaza 'genocide'

§  ALGEMEINER - Employees of Popular NYC Bakery Move to Unionize Over Company's Support for Israel, 'Zionist Projects'

o   JPOST - Jews targeted in NYC hate crimes more than all other groups combined for second year - Governor Kathy Hochul announces house of worship safety zones after Mayor Zohran Mamdani puts local orders limiting protests under review.

o   JPOST - 'Curse all of you': Queens man indicted for threatening to kill Jews, Zionists, police - The X account, which also had the tag "BXSniper," also expressed animosity toward white people and US President Donald Trump, who was described as a devil and pedophile.

o   ALGEMEINER - Actor Proposes Casting Anti-Israel Star Melissa Barrera to Replace Gal Gadot in Next 'Wonder Woman' Film 

o   JNS - Five New Jersey Federations condemn state legislature's decision to kill Jew-hatred bill

o   JNS - US appeals court reverses convictions of man who promoted jihad after 9/11

o   JNS - Rock thrower hits Jewish 8-year-old girl through bus window on NJ highway, fractures her skull

o   JNS - Dem Socialists of America, Palestinian Youth Movement call for end to 'illegal war' in Venezuela

o   JPOST - JD Vance continues to minimize right-wing antisemitism as fringe influencers gain ground

o   JPOST - Half of US states file brief against AMP, NSJP for providing material support to Hamas on October 7 - This brief has been filed in support of a group of survivors of Hamas's October 7 terrorist attack, family members of those murdered by Hamas, civilians under fire from Hamas's terror, and others.

o   JPOST - Candace Owens, influencers claim 'Zionist' plot behind Maduro capture - "The CIA has staged another hostile takeover of a country at the behest of a [sic] globalist psychopaths," wrote Owens. "That's what is happening, everywhere. Zionists cheer every regime change."

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o   Hawaii
HAWAII NEWS -
Police investigate bomb threat to Kihei synagogue - According to police, on Tuesday, at around 6 a.m., a synagogue in Kihei received an email threat that claimed a bomb was on the property.

 

·         Australien & Neuseeland

o   Emdlich!
TIMES OF ISRAEL -
Under pressure, Australian PM agrees to form royal commission inquiry into Bondi Hanukkah attack

o   JBN - Children's Author Faces Investigation Over Vilification of Bondi Beach Victims - New South Wales Police are investigating Australian author Matthew Jones for an op-ed piece he wrote titled "We Don't Mourn Fascists."

 

·         Europa

 

o   EU

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§  WELT - Von Worten zu Taten: Europa muss mehr gegen Antisemitismus unternehmen - Die EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat Antisemitismus zu einer Bedrohung für die Demokratie erklärt. Diese Worte sind wichtig. Aber Worte ohne Taten klingen hohl. Es müssen konkrete Schutzmaßnahmen ergriffen werden.

 

o   Belgien

§ 

·         JÜD. ALLG. - Außerhalb des Völkerrechts - Die belgische Regierung verweigert einer Staatsangehörigen die konsularische Betreuung, weil sie in einer von Brüssel nicht anerkannten israelischen Siedlung lebt

·         JNS - Belgian consulate won't renew passports of Jewish family in Judea

 

o   Frankreich

§  JÜD. ALLG. - Alija: Sprunghafter Anstieg: Mehr Juden sagen Frankreich Adieu - 2025 hat sich die Zahl der jüdischen Auswanderer nach Israel fast verdoppelt. Experten machen dafür vor allem den wachsenden Antisemitismus verantwortlich

 

o   Grossbritannien

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·         JPOST - Audio bench bearing testimony of Holocaust survivor destroyed, thrown in lake in Manchester park - The bench, dedicated to Holocaust survivor Chaim Ferster, was placed on the route of his daily walk as a way of paying tribute and preserving his wartime experiences.

§  ISRAELNETZ - "Symbol für das unveräußerliche Recht unseres Volkes auf Eigenstaatlichkeit" - Auf die Anerkennung "Palästinas" durch Großbritannien folgt die Eröffnung der Botschaft in London. Diplomaten sprechen von einem "historischen Tag".

·        

§  JPOST - Combat Antisemitism Movement calls to fire Police Chief over ban on Maccabi Tel Aviv supporters - "A democracy cannot accept a situation where threats of anti-Semitic violence are met by excluding Jews rather than stopping those who threaten them."

·         JPOST - Israelis banned from UK sports arena for their own protection, new evidence suggests - Maccabi fan ban was driven by threats against Israelis, not from them; police hid evidence from Home Affairs Committee

·         JPOST - Mosques consulted by UK police ahead of Maccabi TLV ban hosted antisemitic preachers - "Confirmed: the police concocted 'intelligence' at the behest of Islamists to ban Israelis from Villa Park," said MP Nick Timothy on X/Twitter after the publication of the piece.

§  JPOST - UK Labour councils could face legal action unless they stop BDS activity - This comes after multiple local authorities voted not to work with firms that they deem to be "complicit in Israeli war crimes...or somehow benefit from activity in the West Bank."

§  JPOST - British Home Sec. bans extremist Islamist preacher Shadee Elmasry from entering UK for tour - This comes a day after The Jerusalem Post reported on the planned speaking tour of US-based Dr. Shadee Elmasry, who has a history of extremist, antisemitic, and pro-terror views.

§  YNET - There is no future for the Jews in the United Kingdom - Opinion: A deeply rooted Jewish community that built institutions, careers and identity now feels betrayed as antisemitism surges, security erodes and many conclude their future in Britain is running out

§  YNET - Hampstead barista fired for alleged swastika froth on Jewish customer's coffee - Father of two reassured as Coffee Cup manager takes immediate action demonstrating zero tolerance policy for apparent hate

 

o   Italien

§ 

 

o   Österreich

§  MENA - Wien: Versuchter Terroranschlag auf Synagoge? - Gegenüber einer Wiener Synagoge wurde eine Granate gefunden. Der Verfassungsschutz ermittelt wegen eines möglichen Anschlagsversuches.

·         Bei antisemitischen Anschlägen findet man immer wieder alle möglichen Erklärungen, nur um Antisemitismus als Motiv auszuschließen. L
JPOST -
Vienna police rule out antisemitic motive after grenade found near police station, synagogues - According to a police statement, initial investigation showed the grenade was defunct, as it "contained no explosives, and the detonator was inoperative."

·         ORF - Granate nahe Synagogen abgelegt - Einen Großeinsatz der Polizei hat heute der Fund einer Handgranate in der Leopoldstadt ausgelöst. Die nicht funktionsfähige Granate war gegenüber von zwei Synagogen in der Tempelgasse in einem Hauseingang abgelegt worden. Einen direkten Zusammenhang sehen die Ermittler derzeit nicht. [s.a. THREAD!]

 

o   Polen

§  JNS - Poland, Jewish memory and the hard work of truth

 

o   Portugal

§  JPOST - Popular Israeli restaurant in Lisbon forced to close due to antisemitic targeting, hostile campaign - Tantura was opened ten years ago by chef couple Elad Budenshtiin and Itamar Eliyahu.

 

o   Schottland

§  YNET - Scottish 'Anna Hitler' sentenced over neo-Nazi online posts

 

o   Schweden

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o   Schweiz

§  MIFF - Die Schweiz schützt Hamas und stellt sich weiterhin gegen Israel - Mit Israel für Frieden - Die Schweiz kritisiert Israels Auflagen für Hilfsorganisationen und stellt sich weiterhin gegen Jerusalem. Warum Bern damit faktisch Hamas schützt und problematische Signale sendet.

§  SWISSINFO - Proisraelischer Schweigemarsch stösst in Bern auf Gegendemo - Mindestens 100 Menschen haben am Mittwochabend in der Berner Altstadt gegen Antisemitismus demonstriert, begleitet von einem grossen Polizeiaufgebot. Einsatzkräfte stellten sich mehrmals zwischen sie und eine kleine Gruppe von Gegendemonstrierenden.

§  AUDIATUR - Venezuela, Iran, Israel - Die Doppelmoral der Genossen - Die Schweizer Linke beruft sich gern auf Völkerrecht und Menschenrechte. Doch ein Blick nach Venezuela zeigt, wie flexibel diese Begriffe gehandhabt werden. Während ein sozialistisches Regime ein ganzes Land ruinierte, hiess es hierzulande: möglichst keine Einmischung. Gleichzeitig wird Israel seit Jahren attackiert.

§  SIG - Der SIG führt den neuen Sympathisantenstatus «Friends of Swiss Jews» ein - Der neue Status richtet sich an Menschen, die sich mit der jüdischen Gemeinschaft verbunden fühlen und die Arbeit des SIG unterstützen möchten.

 

o   Spanien

§  Klassischer Antisemitismus ...
JPOST - 'El Pais' under fire for saying Maduro trial judge impartial 'despite being Jewish' - The El Pais passage, which has now been edited, read "Hellerstein... he has issued well-reasoned rulings and strived to maintain impartiality, despite being a member of the Jewish community."

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§  JNS - Sánchez: Spain ready to send peacekeeping forces to 'Palestine'

§  FOKUS JERUSALEM - Spanische Juden warnen: Karte "zionistischer Geschäfte" könnte zu Gewalt führen

·         JPOST - 'Pure Antisemitism': Website blacklisting Jewish businesses in Catalonia taken down after complaint - CAM Director of European Affairs Shannon Seban, "Labeling Jewish institutions and businesses as legitimate targets is not protest. It is persecution - and history shows where that road leads."

 

o   Ungarn

§  JNS - Hungarian textbooks deemed fair, in-depth on Jewish issues

§  JNS - Orbán faces tough election, raising concerns about Israel-Hungary ties

 

o   Vatikan

§ 

·         TIMES OF ISRAEL - Pope denounces 'zeal for war,' laments West Bank violence in foreign policy speech  

 

·         Kanada

o   JPOST - 'Hate:' Winnipeg synagogue vandalized with swastika graffiti, suspicious package found - Early on Friday, an individual spray-painted the marble facade and door glass panels of Congregation Shaarey Zedek with graffiti that included swastikas and the word "hate."

 

·         Südamerika

 

o   Venezuela

§  JÜD. ALLG. - Kraft für den Neuanfang? - Trotz der spektakulären Festnahme des Diktators Nicolás Maduro durch die USA blickt die jüdische Gemeinde des Landes in eine ungewisse Zukunft

§ 

 

·         Türkei (das Reich des Erdo-"Wahn")

o   Album: Erdogan und seine Türkei...

 

·         China

o   JNS - Israel FM hosts China's special envoy to Mideast

 

·         Japan

o   YNET - Warming ties with Japan as parliament delegation visits Israel

 

·         Bangladesch

o   YNET - Not an Instagram hotspot: Inside the Muslim country Israelis are barred from visiting - Traveling on a foreign passport and concealing his Israeli identity, David joined a sensitive UN mission in Bangladesh and discovered a country full of relentless noise, spicy food and stark contrasts between poverty and luxury, far from any standard tourist trail

 

·         Nepal

o   JPOST - Nepal Chabad evicted from Jewish center over landlord's antisemitism fears - The Chabad emissaries moved out and are looking for a new home, but the Rebbetzin wrote that it was difficult to leave the house where they had built their life's work.

 

·         Pakistan

o   JPOST - Pakistani DM calls on US, Turkey to 'kidnap' Benjamin Netanyahu - Asif's comments came following the US capture of Venezuelan president Nicolas Maduro, and he stated that he would support the capture of Netanyahu.

 

·         Sonstige

o   Album: Einfach so zum Ärgern... Diverses...

o   Album: Was einige Politiker & Funktionäre unter "Solidarität" verstehen

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KOMMENTAR(E) DER WOCHE

 

"Ärzte mit Grenzen" - ein Kommentar von Wolf J. Reuter in der Jüdischen Allgemeinen zur Hetze der (einstigen) Hilfsorganisation MSF gegen den jüdischen Staat

Die Waffen schweigen weitgehend in Gaza, der Informationskrieg tobt weiter. Ein besonders niederträchtiges Beispiel liefert "Médecins Sans Frontières" (MSF), zu Deutsch "Ärzte ohne Grenzen".

Gaza, Juni 2024: Die israelische COGAT, Koordinator humanitärer Hilfe, veröffentlicht ein Foto von Fadi Al-Wadiya. Uniformiert sitzt er im Kreis seiner Kameraden der Terrororga­nisation Palestinian Islamic Jihad (PIJ). Tage zuvor hatten ihn die IDF getötet; er war maß­geblich am Raketenprogramm des PIJ beteiligt. MSF schäumte, Israel töte medizinisches Personal. Al-Wadiya war bei MSF als Physiotherapeut tätig. Die Terrorverbindung? Angeb­lich unbekannt. MSF schäumt aktuell wieder: Neben weiteren Organisationen kann sie in Gaza seit dem 1. Januar 2026 nicht mehr tätig sein. Ihr werde mit einem "Verbot" gedroht, ein "zynischer Versuch", so die Pressemitteilung von MSF, um Hilfe nach Gaza zu behin­dern. "Völkerrechtswidrig" - versteht sich. Die israelische Regierung sieht in MSF dagegen ein politisches Sprachrohr mit überzogener Rhetorik, weniger eine Hilfsorganisation. Die Fakten geben Jerusalem erneut recht. Humanitär ist MSF in Gaza bedeutungslos. Etwa ein Prozent aller Hilfslieferungen verantwortet die Organisation. Dafür gehört sie seit dem 8. Oktober 2023 zu den fanatischsten antiisraelischen Stimmen, die bereits einen Tag nach dem Überfall wörtlich von einer "schrecklichen Gegenoffensive" der IDF sprachen, die es gar nicht gab. An diesem Tag versuchte die IDF noch, Kibbuzim freizukämpfen. Die Terror­isten verschanzten sich in der Polizeistation von Sderot, die bei den Kämpfen schließlich zerstört wurde. Israel hat allen humanitären Organisationen bereits durch ein Gesetz vom 9. Dezember 2024 eine Registrierung abverlangt. Kern: Die Übermittlung von Listen der Ortskräfte wie Al-Wadiya, der kein Einzelfall war. Über 100 Organisationen haben die erst zum Jahreswechsel abgelaufene Frist genutzt - MSF aber weigert sich und darf daher von Israel aus nicht mehr tätig werden. Der unspezifische Hinweis von MSF auf den angebli­chen "Völkerrechtsverstoß" dient dabei erneut nur der Diffamierung: Völkerrechtlich hat im Krieg nur das Internationale Komitee vom Roten Kreuz bestimmte Zugangsrechte. Erneut ist MSF die Propaganda gegen Israel folglich wichtiger als die Hilfeleistung für Gaza. Die deutsche Sektion veröffentlicht aus diesem Anlass erst einmal Lügen und Hamas-Propagan­da: "Hunderttausende" seien in Gaza von "Israels Armee" getötet worden (eine erfundene Zahl), Israel verhindere die Einfuhr von Zelten im Winter (eine dreiste Lüge) und nehme eine "Kollektivbestrafung" vor - ein altbekanntes Propagandawort ohne Inhalt. Zu den Patienten, denen die Hamas in den letzten Wochen mit Eisenstangen die Beine gebrochen hat, um ihre Macht zu festigen, ist übrigens keine Äußerung von MSF bekannt geworden. Man fragt sich, wer diese einst angesehene Organisation überhaupt noch als "humanitär" betrachten kann. (Jüd.Allg.)

 

 

 

 

KARIKATUREN & ZITATE

 

Eine Vielzahl von neuen aktuellen Karikaturen HIER

Und auch diese Woche wieder eine Vielzahl von Ergänzungen zu unserer Sammlung von Karikaturen, Zitaten, etc. Viele weitere in dem verlinkten Album [am bestens als "Feed-Ansicht" zu betrachten, um die neusten Beiträge zuerst angezeigt zu bekommen!]!...

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VERANSTALTUNGEN

 

AKTUELLE SOLIDARITÄTSVERANSTALTUNGEN & MEHR

Nochmals zur Erinnerung: Es ist wichtig, weiter aktiv zu bleiben, bis auch der letzte noch verbliebene Geisel wieder zu Hause ist. Darüber hinaus bleiben Solidaritäts­ver­an­staltungen für Israel wichtiger denn je. Gleiches gilt für die Kundgebungen gegen Antisemitismus, etc.

In dem HIER verlinken Album posten wir immer wieder, die uns übermittelten Solidaritäts-Veranstaltungshinweise; spezielle "Bring-Them-Home" Veranstaltungen HIER...
Danke an alle die sich hier bundesweit ständig weiter engagieren; völlig egal, ob mit einer großen oder kleinen Veranstaltung; mit einer Installation, oder mit was auch immer. Jedes Engagement zählt und ist enorm wichtig!
Beide Alben sind am bestens als "Feed-Ansicht" zu betrachten, um die neusten Beiträge zuerst angezeigt zu bekommen!

 

IMMER WIEDER AKTUALISIERT: Von Euch für Euch - unser Online-Kalender

Super nützlich: Unser mehrfach wöchentlich aktualisierter und weiter ergänzter Terminka­len­der. Gerade in diesen Zeiten gibt es eine große Vielfalt an Online-Veranstaltungen, Webi­na­ren, usw. Um zu helfen eine einfache Übersicht über all diese Veranstaltungen zu be­kom­men, haben wir einen Terminkalender  online gestellt, der bereits viele interessante Ver­an­stal­tungen enthält. Außerdem seid Ihr herzlich eingeladen Eure eigenen, bzw. Euch vor­lie­gen­de Veranstaltungen diesem Kalender hinzuzufügen. Der Kalender ist ein Tool von uns für Euch - für uns alle, um uns gegenseitig zu informieren.

·         Terminkalender einsehen: HIER

·         Veranstaltung in Kalender eintragen: HIER

 

 

 

 

VIDEOS DER WOCHE

 

·         !!!!!!

 

·         Pallywood...

 

Viele weitere neue und interessante Videoclips ab sofort Online

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SPORT

 

Slalom in Kranjska Gora: Israelin Noa Szollos schreibt mit Startnummer 70 Ski-Geschichte

Ein Bild, das Text, Person, Sportausrüstung, Helm enthält.

KI-generierte Inhalte können fehlerhaft sein.Noa Szollos aus Israel hat beim Slalom in Kranjska Gora Geschichte geschrieben. Die 22-Jährige erreichte erstmals in einem Weltcupren­nen den zweiten Durchgang und sicherte sich und gleichzeitig Israel die allerersten Punkte. Am Ende belegte sie beim Sieg von Camille Rast (Schweiz) Platz 28. Auch innerhalb ihrer ski-verrückten Familie sorgte die in Budapest geborene Szollos damit für ein Novum. Mit Startnummer 70 ging die Israelin als eine der allerletzten Läuferinnen ins Rennen in Slowenien. Mit 2,81 Sekunden Rückstand auf die Füh­rende Camille Rast leuchtete im Ziel Platz 22 auf. Für den histo­ri­schen Erfolg musste sie somit "nur noch" den zweiten Lauf durchbrin­gen. Das gelang: Zwar wurde die 22-Jährige noch ein wenig nach hinten geschoben, trotzdem bedeutet Platz 28 gleich drei Weltcuppunkte für Szollos und Israel. "Unglaublich stolz" sei sie, bestätigte sie im Ziel. Den Rest ihrer Familie hat sie schon übertrumpft. Vater Peter wurde in den 1990er-Jahren 18. bei einem FIS-Rennen und nahm für Israel an der WM 1993 teil. Ihre zwei Brüder Barnabas und Benjamin starten ebenfalls teilweise im Weltcup. Szollos ist auf Weltcup-, Europacup- und FIS-Ebene aktiv, FIS-Rennen konnte sie schon sowohl im Slalom als auch im Riesenslalom gewinnen. In Kranjska Gora hatte sie am Ende 5,96 Sekunden Rückstand auf die Siegerin Camille Rast und zählte trotzdem zu den glücklichsten Fahrerinnen im Ziel. (eurosport, kleinezeitung, sport1, Jüd.Allg.) VR

 

Israelische Fechter gewinnen Gold in Abu Dhabi und der Schweiz

Israeli fencers celebrate on the podium after winning gold at an international competition in Abu Dhabi, in a photo released on Jan. 4, 2026. Source: Team Israel/Facebook.ImageIsrael feierte einen doppelten Gold­gewinn im internationalen Fecht­sport, nachdem seine Frauenmann­schaft in Abu Dhabi und seine Män­nermannschaft in der Schweiz Gold holten, teilte der offizielle X-Account des jüdischen Staates am Montag mit. Der Social-Media-Beitrag lobte die Ergeb­nisse als Meilenstein für das nationale Programm und als inspirierenden Start ins Jahr 2026 für die Fechter des Landes. "Wir sind so stolz auf unsere Athleten und ihre bemerkens­wer­ten Leistungen!", hieß es in dem Beitrag. (JNS) VR

 

Einige aktuelle Sportnachrichten - einschließlich der Erfolge von Team Israel

·         Viele Berichte über die Erfolge von Team Israel SIEHE HIER

 

 

 

 

ISRAELTAG 2026

 

 


JETZT ERST RECHT! - ISRAELTAG 2026
Warum auch Ihr 2026
einen Israeltag veranstalten solltet
:
Um ein deutliches Zeichen zu setzen
- NIE WIEDER IST JETZT!!! -

 


Wenn die letzten 2 Jahre eines unmissverständlich gezeigt haben, dann dies:
Jetzt ist der Moment, Haltung zu zeigen. Jetzt ist der Moment, sichtbar zu werden. Jetzt ist der Moment für einen Israeltag.

Jetzt ist die Zeit, ein kraftvolles Zeichen der Solidarität mit Israel zu setzen.
Jetzt ist die Zeit, den Opfern der brutalen Massaker der Hamas zu gedenken.
Jetzt ist die Zeit, das deutsch-israelische Verhältnis, Freundschaft und enge Verbundenheit sichtbar auf unseren Straßen zu feiern.
Und jetzt ist die Zeit, den Hassdemonstrationen und dem täglichen Antisemitismus entschlossen entgegenzutreten.

Deshalb laden wir Euch ein:
Beginnt jetzt mit der Planung Eures Israeltags 2026!

Der jüdische Staat wird 2026 gerade einmal 78 Jahre alt - und steht dennoch permanent unter Bedrohung. Umso mehr ist es unsere gemeinsame Aufgabe, Israel nicht nur zu verteidigen, sondern sichtbar zu feiern - kraftvoller denn je.

Der offizielle Israeltag 2026 findet am 14. Mai 2026 statt.
Doch auch in diesem Jahr gilt: Dieses Datum ist keine Pflichtvorgabe. Wie bereits zuvor werden bundesweit über das gesamte Jahr hinweg Israeltage organisiert - groß und klein, laut und leise, festlich und würdevoll.
Seid Ihr 2026 dabei?

Gerade angesichts des langen Krieges und der verzerrten Darstellung Israels in der Öffentlichkeit ist es wichtiger denn je, ein vielfältiges, sichtbares Zeichen der Solidarität in unsere Innenstädte zu tragen - ob als Festival, Infostand, Mahnwache, Kultur­ver­an­stal­tung oder individuelle Aktion. Jede Form zählt. Jede Stimme zählt. Jede Stadt zählt.

Wir sind offen für Eure Ideen und unterstützen Euch aktiv!

+ Israeltag@il-israel.org

Hier erhaltet Ihr unser aktualisiertes Organisationshandbuch 2026 für Israeltage mit:

·         konkreten Handlungsempfehlungen

  • Ideen & Konzepten
  • Textvorlagen
  • Erfahrungswerten

·         direkter Beratung und Unterstützung

Bitte informiert uns auch über bereits geplante Israeltage oder andere Solidaritätsveranstaltungen - Gemeinsam machen wir Engagement sichtbar.

Ø  Israel braucht Euch. Die Öffentlichkeit braucht klare Zeichen.
Und jetzt ist der richtige Moment.

Plant einen Israeltag 2026. Setzt ein Zeichen. Jetzt erst recht!


Eine Übersicht der stattfindenden Israeltage,
sowie weitere Informationen finden Sie hier:
www.Israeltag.de

#ISRAELTAG2026
#NiewiederIstJetzt

Ein Bild, das ClipArt enthält.Automatisch generierte Beschreibung

 

DIE 2025 GruSSworte der bundesweiten SchirmherreN

 

Video Grußwort von SE Botschafter Ron Prosor

·        

 

Schriftliches Grußwort von SE Botschafter Ron Prosor (2025)

·         Siehe HIER

 

Schriftliches Grußwort von Dr. Josef Schuster (2025)

·         Siehe  HIER

 

Weitere Informationen zu den Israeltagen hier:

Ø  www.Israeltag.de

 

 

 

IN EIGENER SACHE

 

Wir sind auf jede Spende angewiesen!

Ohne Spenden können wir nicht überleben. Und auch wenn wir so kostengünstig arbeiten, wie irgendwie möglich, gibt es doch unver­meidbare Kosten. In diesem Sinne müssen wir einmal mehr an Ihre Großzügigkeit appellieren, uns zu helfen diese Kosten abzu­decken. ILI ist ein gemeinnütziger Verein und selbstverständlich erhalten Sie bei Angabe von Namen und Anschrift einen Spendenbeleg.
SPENDENKONTO: ILI - I Like Israel e.V., Santander Bank München,
IBAN: 
DE90 5003 3300 1507 8662 00, BIC: SCFBDE33XXX; PayPal.
Weitere Infos auch unter: Spenden. DANKE!


 

ILI fördern und relevantes Buch erhalten...

Ab 10 EUR pro Monat werden Sie Fördermitglied. Als neues Fördermitglied (Jahres Abo) erhalten Sie als kleines Dankeschön das Buch "Neu-alter Judenhass: Antisemitismus, arabisch-israelischer Konflikt und europäische Politik" (2. Aufl.), Sammelband. Klaus Faber, Julius H. Schoeps und Sacha Stawski (Hg.).
Oder: die wissenschaftliche Biographie
"Es gibt kein Himmelreich auf Erden" - Heinrich Margulies - ein säkularer Zionist, Vera Regine Röhl, Würzburg 2014.
ILI finanziert sich ausschließlich durch Spenden und fördernde Mitgliedschaften.


 

DOWNLOAD STORE: Poster, Flyer, Aufkleber und vieles mehr

Von unseren Kollegen von Honestly Concerned zu Verfügung gestellt für Eure Solidaritätsveranstaltungen, Demos und mehr - einfach downloaden, oder direkt bestellen: Poster, Aufkleber, Auszüge aus der Hamas Charta auf Deutsch, die HaTikva, sowie diverse Flyer mit Hintergrundinformationen zu den Themen Antisemitismus, Medien und Nahostkonflikt, plus natürlich unsere PaperCaps, Pins, Bring-Them-Home-Merchandise und vieles mehr...

Siehe HIER

 

AKTUELL NOCH VEFÜGBAR: "BRING THEM HOME" - Merchandise


Nachschub aus Israel ist eingetroffen, inkl. einigem Neuen. Details dazu HIER.

Alle Bestellungen gegen Spende, bitte per Email an Bestellung@honestly-concerned.org. Da es sich um SPENDEN handelt, bitten wir großzügig bei der Zahlung zu sein und auch den Versand, wie ggf. auch PayPal Gebühren mit zu berücksichtigen. Zahlung am besten per PAYPAL, oder per Überweisung (Kontodetails HIER).
Weitere
Bestell- und Produktdetails HIER

 

Helfer / Praktikanten gesucht...

Wir suchen immer wieder nach zuverlässigen ehrenamtlichen Helfern und Re­dak­teuren für die ILI News und unsere Internet-Auftritte, nach Modera­to­ren für unsere Facebook Gruppen, für unsere Buchhaltung und ggf. für Ver­an­staltungen. Bei Interesse, schickt bitte eine E-Mail an office@il-israel.org. Wir freuen uns darauf, von Euch zu hören!

 

Wir sind auf Instagram, wie auch TikTok

Wir gehen mit der Zeit und sind auch auf Instagram,
wie auch TikTok. Über Euren "Besuch" und Feedback freuen wir uns!

 

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Darüber hinaus haben wir eine große Vielzahl von Produkten von unserem Israeltag-"Shuk".
Wenn Sie Fahnen (viele verschiedene Größen), oder sonst etwas Besonderes aus Israel vermissen,
fragen Sie einfach bei uns an
: Israeltag@il-Israel.org

 

Webshop - MIT VIELEN VERSCHIEDENEN DESIGNS

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BILD(ER) DER WOCHE

Bitte schickt uns Eure Aufnahmen: Bilder die Israel zeigen, wie Ihr es seht und erlebt habt.

 

Altensteig: Am Israel Chai!

 

Hannover: Am Iran Chai!

 

 

 

Sacha

ILI News

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