 |
|
Die ILI News bieten einen Überblick über wichtige aktuelle
Nachrichten aus und über Israel. Hierbei kommt es uns besonders auf
Wahrhaftigkeit an. Dies war auch immer das Anliegen unseres langjährigen Chefredakteurs,
Ulrich
W. Sahm, sel. A., alias Thomas Schreiber,
der rund 50 Jahre seines Lebens dem Journalismus gewidmet hat. Aus
Dankbarkeit und in Würdigung seiner Jahrzehnte als kompromißloser
Israelkorrespondent widmen wir ihm die wöchentlichen ILI News...
|
|

20.09.2026
INHALTSVERZEICHNIS
MEDIZIN, WISSENSCHAFT & TECHNOLOGIE
-
Deutsch-israelischer
CloudCT-Satellit sendet erste Bilder aus dem Orbit
-
Von
Raketenabwehr bis zu künstlicher Intelligenz: Wie das Technion Israel auf die
Zukunft vorbereitet
-
Weitere
Links & mehr aus Medizin, Wissenschaft & Technologie
UMWELT, NATUR & NACHHALTIGKEIT
-
Fünf
Meeresschildkröten kehren nach ihrer Rehabilitation in die Natur zurück
-
Remilk:
Die Milchrevolution, die ohne Kühe auskommt
-
Aleph
Farms, das israelische Startup, das Rinderzellen in Steaks verwandelt
-
Weitere
Links aus Umwelt, Natur & Nachhaltigkeit
-
Einige
aktuelle Links aus dem Bereich der Archäologie
-
Israelische
Reisende kehren nach Marokko zurück - Direktflüge werden nach drei Jahren
wieder
aufgenommen
-
Lassen
Sie sich inspirieren für Ihre nächste Reise...
-
Weitere
Links zum Thema Tourismus
-
Fertigung
israelischer Spezialfahrzeuge startet in Flensburg
-
Munich
Re übernimmt den israelischen Cyber-Versicherungs-Spezialisten At-Bay
-
Weitere
Links zu Wirtschaft, Börsen und Startups
-
Holocaust-Überlebender
Yehuda Widawski stirbt im Alter von 107 Jahren
-
"The
Circle": neue Ausstellung im Design-Museum Holon gibt und sucht Antworten auf
die Klimakrise - für eine bessere Zukunft
-
Metula
kehrt zurück: Leben an Israels Grenze zwischen Wiederaufbau und Krieg
-
...und
was sonst noch Interessantes reinkam, oder wissenswert ist
-
Herzog
verleiht 11 Israelis die Ehrenmedaille des Präsidenten
-
Serbien
hat Montagewerk für israelische Drohnen eröffnet, bestätigt Präsident
Vučić
-
Rund
um das Thema Frieden
in der Region
o
Saudische
Schulbücher: Antisemitische Inhalte im Zuge der Bildungsreform entfernt
o
Israelischer
Diplomat glaubt an neuen Beitritt zu Abraham-Abkommen
o
USA,
Israel und sieben arabische Staaten führen geheime Iran-Gespräche in
Deutschland - auch israelische Unterstützung für Saudi-Arabien erörtert
o
Weitere
Links zum Thema Frieden in der Region
-
Was
sonst noch politisch wichtig war & weitere Leseempfehlungen
-
Wie
aus dem seit Jahrtausenden "Judäa und Samaria" genannten Gebiet das
"Westjordanland" wurde
-
Zum
Thema mutmaßlich
"reformierte" Palästinensische Autonomiebehörde
o
"Massive
palästinensische Intifada" gefordert
o
Abbas
lügt erneut über Gemeindesteuern auf Immobilien der Kirchen
o
In
Schulen der Palästinensischen Autonomiebehörde wird der 7. Oktober zur
Rechenaufgabe für Drittklässler...
o
Weitere
Links zur mutmaßlich "reformierten" Palästinensische Autonomiebehörde
-
Einige
Links spezifisch zu den Deutsch-Israelischen Beziehungen
-
Weitere
beachtenswerte Links, die in den deutschen Medien kaum oder gar nicht zu
finden sind
-
Fortwährende
Updates und mehr...
-
Einige
wichtige Highlights zur aktuellen Situation mit dem IRAN
-
Zur
Situation im Süden (Gaza)
-
Eine
Auswahl an Links zur Situation in und mit Syrien
-
Eine
Auswahl an Links zur Situation in und mit Norden (Libanon / Hisbollah)
-
Eine
Auswahl an Links zur Situation mit den HOutHis (Jemen)
-
Weitere
beachtenswerte Meldungen zum aktuellen Geschehen
-
Hamas Propaganda von Save the Children
Deutschland
-
Weiteres
zur Situation in Deutschland
-
Neue
"Nettigkeiten" von und aus der UN (einschließlich UNRWA)...
-
Spezifisch
zum Thema Medienberichterstattung
-
Eine
"kleine" Sammlung weiterer "Highlights" zum Ärgern aus der ganzen Welt
o
USA
o
Australien
& Neuseeland
o
Europa
o
EU
o
Belgien
o
Frankreich
o
Großbritannien
o
Irland
o
Italien
o
Niederlande
o
Norwegen
o
Schweden
o
Schweiz
o
Serbien
o
Skandinavien
o
Vatikan
o
Thailand
o
Kanada
o
Türkei (das Reich des
Erdo-"Wahn")
o
Tunesien
o
Pakistan
o
Sonstige
-
"NAZA":
"Israel-Kritik" bekommt einen Preis - belegbare Fakten? Eingeordnete Zahlen? 7.
Oktober? Fehlanzeige
-
Sacha
Stawski: Warum wir mit Stolz an Israels Seite stehen -
unabhängig davon, wer regiert - Was Israel-Solidarität
bedeutet und wo die Grenzen legitimer Kritik verlaufen
-
AKTUELLE
SOLIDARITÄTSVERANSTALTUNGEN & MEHR
-
IMMER
WIEDER AKTUALISIERT: Von Euch für Euch - unser Online-Kalender
-
Windsurf-WM:
Israelinnen gewinnen Gold und Silber
-
Weitere
Sportnachrichten - einschließlich der Erfolge von Team Israel
- Video
Grußwort von SE Botschafter Ron Prosor zum Israeltag 2026
- Schriftliches
Grußwort von SE Botschafter Ron Prosor (2026)
-
Schriftliches
Grußwort von Dr. Josef Schuster (2026)
- Wir sind auf jede Spende angewiesen!
-
ILI
fördern und relevantes Buch erhalten...
- DOWNLOAD STORE: Poster, Flyer, Aufkleber
und vieles mehr
- Helfer /
Praktikanten gesucht...
- Wir sind auf Instagram,
wie auch TikTok
- BESTELLEN
SIE JETZT!
-
Spreadshirt
Webshop (ab
sofort mit neuen Designs!)
|
|
Weitere Informationen zu den einzelnen Themen sind über die
Web-Links am Ende der jeweiligen Meldungen zu finden.
Das Anliegen der wöchentlichen ILI News ist es Menschen mit
aktuellen Informationen in Bezug auf alles, was sie über Israel wissen
sollten, aber in dieser Form so nirgendwo anders geballt finden werden, zu
versorgen; kompakt und extrem informativ. Darum geht es dem Verein ILI - I
Like Israel e.V. und darum geht es in den ILI News: um Israel außerhalb des
Konfliktfeldes; um Wissenschaft, Medizin, Technologien und Innovationen, um
Wirtschaft, Kultur, Tourismus, Archäologie, Sport, Gesellschaft, aber auch um
die Dinge, die von den Medien sonst nicht, unzureichend oder sogar falsch
berichtet werden, einschließlich den wichtigsten Themen aus Politik und zu
den Deutsch-Israelischen Beziehungen.
|
|

|
|
Deutsch-israelischer
CloudCT-Satellit sendet erste Bilder aus dem Orbit
Der erste Satellit des
CloudCT-Netzwerks hat seine ersten Beobachtungsdaten aus dem Orbit
übermittelt und markiert damit einen ersten Meilenstein für das
deutsch-israelische Forschungsprojekt, das Wolken und polarisiertes Licht
aus dem Weltraum untersucht. Das Bild zeigt eine Ansicht in Richtung
Zentralfrankreich, als der Satellit über die Ostsee flog, wie aus einer
Erklärung des Technion hervorgeht. Der Satellit und seine Beobachtungen sind
das Ergebnis einer Zusammenarbeit zwischen israelischen und deutschen
Forschern. An dem Projekt sind Wissenschaftler des Weizmann-Instituts für
Wissenschaften unter der Leitung von Prof. Ilan Koren, des Technion - Israel
Institute of Technology unter der Leitung von Prof. Yoav Schechner sowie des
deutschen Zentrums für Telematik unter der Leitung von Prof. Klaus Schilling
beteiligt. Das Projekt wird vom Europäischen Forschungsrat unterstützt.
Der Satellit wurde am 7.
Juli 2026 erfolgreich von SpaceX gestartet. Die Erklärung des Technion
enthielt auch von SpaceX bereitgestellte Bilder, die den Start und den Einzug
des Satelliten in die Umlaufbahn zeigen. Der Satellit befindet sich derzeit
in der Inbetriebnahmephase, dem Prozess der Prüfung und Kalibrierung seiner
Systeme, bevor der vollständige wissenschaftliche Betrieb beginnt. (ynet) VR
Von Raketenabwehr bis zu
künstlicher Intelligenz: Wie das Technion Israel auf die Zukunft vorbereitet
Seit mehr als einem Jahrhundert spielt das Technion in Haifa eine
zentrale Rolle in der israelischen Wissenschaft, in Ingenieurwesen und
Technologie. Für seinen Präsidenten, Prof. Uri Sivan, haben die letzten Jahre
gezeigt, wie eng die Wissenschaft mit der Widerstandsfähigkeit des Landes
verbunden ist. Die israelische Wissenschaft und die Hightech-Branche haben
sich trotz Krieg und außerordentlichem Druck weiterentwickelt und seien
innovativ geblieben, berichtet Sivan in einem Interview. Er verwies speziell
auf die Raketenabwehrtechnologie und erinnerte daran, wie abgefangene Trümmer
und Streumunition auf den Campus des Technion gefallen waren. "Wir sind
sicherlich die einzige Universität weltweit, die durch Technologien
verteidigt wird, die von ihren eigenen Absolventen entwickelt wurden." Diese
Widerstandsfähigkeit, so sagte er, werde von der Überzeugung getragen, dass
das Technion Verantwortung für Israels Sicherheit, Wirtschaft und
Gesellschaft trage. Anstatt die Studierenden in der neuesten Software oder
den neuesten Anwendungen zu schulen, lege das Technion den Schwerpunkt auf
Mathematik, Physik, Ingenieurwesen und die Fähigkeit, schwierige Probleme zu
lösen. "Wir bilden sie nicht für den ersten Job aus", sagte er. "Wir bilden
sie für eine lebenslange Karriere aus." Diese Philosophie sei im Zeitalter
der künstlichen Intelligenz besonders wichtig. "Künstliche Intelligenz ist
nicht einfach nur eine weitere industrielle Revolution", sagte Silvan. "Sie
ist etwas anderes, da sie den Kern der menschlichen Existenz berührt, nämlich
Wissen und Denken." Wenn Antworten immer sofort verfügbar sind, besteht die
Gefahr, dass Menschen aufhören, die intellektuelle Arbeit zu leisten, die
erforderlich ist, um zu diesen Antworten zu gelangen. Hier geht's zum Interview in
englischer Sprache. (ynet) VR
Weitere Links & mehr
aus Medizin,
Wissenschaft & Technologie
·
JÜD.
ALLG. - Israelische Forscher
entwickeln Bluttest zur Erkennung von Lungenkrebs - Nach Angaben der
beteiligten Wissenschaftler könnte die Methode langfristig eine wesentlich
günstigere Alternative zu aufwendigen genetischen Untersuchungen werden
·
JNS - Israeli study
points to purpose as path to healthier aging
|
|
|
|
Fünf Meeresschildkröten
kehren nach ihrer Rehabilitation in die Natur zurück
Fünf
Meeresschildkröten wurden am vorvergangenen Freitag am Strand des
Beit-Yanai-Nationalparks wieder ins Meer entlassen, nachdem sie ihren
Rehabilitationsprozess im Nationalen Meeresschildkröten-Rettungszentrum der
israelischen Natur- und Parkbehörde abgeschlossen hatten. Etwa 250 Menschen,
vor allem Familien und Kinder, kamen zum Strand des Beit-Yanai-Nationalparks,
um die Freilassung von Miriam, Chapa, Matzav, Ran und Nidal zu beobachten -
den fünf Meeresschildkröten, die ihren Weg zurück ins Meer fanden. Die Schildkröten
haben die letzten Monate im Nationalen Rettungszentrum für Meeresschildkröten
verbracht, wo sie tierärztlich behandelt wurden, nachdem sie mit Verletzungen
an den Gliedmaßen dort angekommen waren, die durch das Verfangen in
Plastiktüten verursacht worden waren. Die israelische Natur- und Parkbehörde
betonte, dass jeder, der eine verletzte oder tote Meeresschildkröte findet,
dies der Hotline der Behörde (*3639) melden muss. Die Behörde wies die
Öffentlichkeit an, keine Schnüre oder Plastikabfälle von Meeresschildkröten
zu entfernen, sondern die Schildkröte zusammen mit der Plastiktüte oder dem
Abfall, in dem sie sich verfangen hat, zum Rettungszentrum zu bringen, damit
sie dort angemessen behandelt werden kann. Die Behörde hat Meldungen über
zahlreiche Meeresschildkröten erhalten, die in Plastiktüten verfangen an
Land gespült wurden. Entgegen den Anweisungen der Behörde haben jedoch einige
Finder das Material selbst entfernt und die Schildkröten ins Meer
zurückgebracht. Während Rosch Haschana besuchten rund 50.000 Israelis die
Naturschutzgebiete und Nationalparks des Landes; einige Besucher wurden
Zeugen der Rückkehr der Schildkröten in ihren natürlichen Lebensraum. (JPost) VR
Remilk: Die Milchrevolution,
die ohne Kühe auskommt
Das israelische
Food-Tech-Unternehmen Remilk will keine Milch nachahmen, sondern stellt aus
Hefe eines der wichtigsten Proteine der Milch her - ganz ohne Kuh. Dieses
mit dem originalen Milchprotein identische Protein wird verwendet, um
Getränke und Milchprodukte mit dem Geschmack, der Konsistenz und den
Eigenschaften herkömmlicher Milch herzustellen. Bis Anfang 2026 hatte diese
Technologie bereits den Sprung vom Labor in die israelischen Supermarktregale
geschafft. Remilk wurde 2019 von Aviv Wolff und Dr. Ori Cohavi gegründet.
Wolff stieg nach acht Jahren Dienst als Offizier in einer
Elite-Militäreinheit und einer Karriere im Bereich Cybersicherheit ins
Unternehmertum ein, suchte jedoch nach einem Bereich, in dem er eine größere
Wirkung erzielen konnte und nahm sich eine der größten Bereiche der
weltweiten Lebensmittelindustrie vor. Cohavi, Biochemiker mit Erfahrung in
Biotechnologieunternehmen, brachte das wissenschaftliche Fachwissen ein. Die
beiden schlossen sich der ersten Kohorte des JumpTAU-Accelerator-Programms am
Entrepreneurship Center der Uni Tel Aviv an. Dort entwickelte sich ihre Idee
zum Unternehmen. Der Weg vom Labor ins Supermarktregal verlief jedoch nicht
ohne Hindernisse. Remilk sammelte mehr als USD 150 Mio., der Bau einer
eigenen Präzisionsfermentationsanlage in Dänemark kam jedoch genauso wenig
zustande wie eine geplante Partnerschaft mit dem israelischen Molkereiunternehmen
Tara. Stattdessen gründete Remilk ein Joint Venture mit Gad Dairies, das den
Vertrieb in Israel über seine eigene Infrastruktur macht. Das Protein wird
von einem Drittproduzenten in Spanien hergestellt. Ende 2025 wurde "The New
Milk" in Cafés, Restaurants und Hotels eingeführt, gefolgt von der Einführung
in Supermarktketten Anfang 2026. Bis Juni 2026 waren bereits rund 600.000
Flaschen verkauft, das Produkt machte rund 72% des israelischen Marktes für
kuhmilchfreie Milchprodukte aus. Ein beachtlicher Erfolg. (ynet) VR
Aleph Farms, das
israelische Startup, das Rinderzellen in Steaks verwandelt
Das israelische Start-up Aleph Farms erhält in Singapur die
Genehmigung für den Verkauf seines kultivierten Rindfleisches. Die
Markteinführung ist für 2027 geplant. Begonnen hat alles am Technion in
Haifa, wo Prof. Shulamit Levenberg von der Fakultät für Biomedizinische
Technik im Jahr 2016 mit Experimenten begann, bei denen sie für medizinische
Zwecke Rinderzellen auf einem pflanzlichen Proteingerüst züchtete. Ein Jahr
später schlossen sich "The Kitchen", der Food-Tech-Inkubator der
Strauss-Gruppe, der Unternehmer Didier Toubia und Dr. Neta Lavon der
Forschung an. Aus dieser Verbindung entstand Aleph Farms. Levenberg ist
Mitbegründerin und wissenschaftliche Chefberaterin des Unternehmens, während
Toubia als CEO fungiert. Der Zuchtprozess beginnt mit einer kleinen Anzahl
von Rinderzellen, die in einer kontrollierten Umgebung gezüchtet werden, die
ihnen die Nährstoffe und Bedingungen bietet, die sie benötigen, um sich zu
vermehren und zu Muskelzellen und anderen Gewebetypen zu werden. Um jedoch
ein Stück Fleisch und nicht nur eine Zellmasse zu erzeugen, benötigen die
Zellen eine Struktur, auf der sie wachsen und sich so organisieren können,
sodass sie natürlichem Gewebe ähneln. Hier ist Levenbergs Expertise im
Bereich Tissue Engineering maßgeblich. Das erste kommerzielle Produkt des
Unternehmens besteht nun aber nicht vollständig aus kultivierten Zellen. Es
kombiniert Muskelzellen und Kollagen aus Rindern mit pflanzlichen Zutaten, um
die Textur, den Geschmack und die Struktur eines Fleischstücks zu erzielen.
Der Weg dahin war aber weitaus schwieriger, als frühe Prognosen vermuten
ließen. Kosten, die Fähigkeit, Zellen in großem Maßstab zu züchten, und der
Aufbau einer Produktionsinfrastruktur haben sich als große Herausforderungen
erwiesen. Mit der Zulassung des kultivierten Steaks durch die Singapore Food
Agency ist Aleph Farms das einzige Unternehmen, das in zwei Märkten für den
Verkauf von kultiviertem Rindfleisch zugelassen ist. (ynet) VR
Weitere Links aus Umwelt,
Natur & Nachhaltigkeit
·
JPOST
- Israel Nature and Parks
Authority seeks public help after dolphin washes ashore in Tel Aviv - The INPA requested
assistance locating the dolphin due to concern that it may be injured and in
need of assistance.
·
WSAVA
- Dr Galia Shalev receives
2026 WSAVA Companion Animal Welfare Award
|
|

|
|
Einige aktuelle Links aus
dem Bereich der Archäologie
·
YNET - Israeli
researcher helps solve 340-year mystery of Sweden's Queen Christina's death - Technion and Rambam professor Zaid Abassi and two US colleagues say undiagnosed diabetes likely contributed to a chronic leg infection that
developed into fatal sepsis in 1689
·
FOKUS
JERUSALEM - 2000 Jahre alte, 25 Tonnen
schwere Mikwe ausgegraben und in aufwändiger Rettungsaktion abtransportiert
o
JÜD.
ALLG. - Heikle Bergung eines 2000
Jahre alten Ritualbads in Israel- Mit Spezialkran und viel Fingerspitzengefühl: In Israel wird
eine 25 Tonnen schwere Mikwe aus der Erde gehoben. Stahlträger halten das
antike Bauwerk zusammen - die heikle Bergung gelingt unbeschadet
o
JNS - 2,000-year-old
Jewish ritual bath uncovered intact in southern Israel
|
|
Ihre Anzeige auf der ILI Website ...
|
Die
ILI Website
sucht Sponsoren und Werbepartner
Interessiert? Dann schreiben Sie uns unter office@il-israel.org!
Wir freuen uns darauf von Ihnen zu hören!
|
|
|
Israelische Reisende
kehren nach Marokko zurück - Direktflüge werden nach drei Jahren wieder aufgenommen
Die israelische Airline Arkia hat im vergangenen Monat die
Direktflüge nach Marrakesch/ Marokko wieder aufgenommen und israelische
Touristen kehren wieder ins Land zurück. Das berichten Reisebüros und
Reiseveranstalter. Es ist die erste Direktverbindung seit dem Flugstopp
israelischer Fluggesellschaften nach dem Überfall der Hamas am 7. Oktober
2023 auf Israel. Nach Schätzungen des marokkanischen Tourismusministeriums
besuchten im Jahr vor dem Überfall bis zu 200.000 Israelis das Land, nachdem
Marokko 2020 seine diplomatischen Beziehungen mit Israel im Rahmen der
Abraham-Abkommen normalisiert hatte. Die Nachfrage nach Reisen ist aktuell
trotz der Reisewarnung der Stufe 3 des Nationalen Sicherheitsrates für
Marokko, die zu erhöhter Vorsicht in Teilen des Landes aufruft, rasch
gestiegen, so die Reisebüros. Arkia bietet derzeit zwei Flüge pro Woche an.
Auch Israir und Sun D'Or planen, nach der Ferienzeit ähnliche Strecken
aufzunehmen. "Jetzt kommen die Israelis wieder", sagte Jamal Benkirane, ein
Reiseleiter in Marrakesch, der bereits israelische Gruppen geführt hat. "Hier
gibt es viel jüdische Geschichte, mit vielen jüdischen Gräbern und
Synagogen. In jeder größeren Stadt gibt es mittlerweile koscheres Essen." Die
Nachfrage nach organisierten Reisen sei in der Herbst- und Frühwintersaison
besonders groß, stellt Gil Hahn, Geschäftsführer von Eshet Tours, fest.
"Roots"-Reisen zur Erkundung des kulturellen Erbes sind bei Israelis marokkanischer
Herkunft beliebt geworden, deren Zahl Schätzungen zufolge bis zu einer
Million Menschen beträgt. Doch Israelis aschkenasischer Herkunft kämen
genauso zahlreich. "Die meisten unserer Reisenden wollen das Land und seine
bedeutende jüdische Geschichte kennenlernen, auch wenn es nicht ihre
persönliche Geschichte ist." erklärt Mark Feldmann, Geschäftsführer von
Ziontours Jerusalem. (TimesofIsrael) VR
Lassen Sie sich
inspirieren für Ihre nächste Reise...
·
Einige
sehr schöne Tourismusvideos aus Israel HIER
o
...speziell
aus Jerusalem HIER
o
...diverse
Videos von Biblischen Orten und aus der Natur HIER
Weitere Links zum Thema
Tourismus
·

|
|
  
|
|
Fertigung israelischer
Spezialfahrzeuge startet in Flensburg
Der Konzern Israel
Aerospace Industries (IAI) hat ein neues taktisches Fahrzeug für das Kommando
Spezialkräfte (KSK) der Bundeswehr vorgestellt. Hierbei handelt es sich um
das TAHR, das von Flensburg Technology Systems (FTS), einem Joint Venture von
IAI und der deutschen FFG, hergestellt wird. Das erste Vorserienfahrzeug
wurde am Dienstag auf der Jahreskonferenz des KSK in Altensteig/Wart
präsentiert. Der TAHR basiert auf der von IAI ELTA entwickelten israelischen
ZD-Plattform, die sich bei den israelischen Spezialeinheiten im Einsatz
bewährt hat. Das Fahrzeug wurde von FTS für die Bundeswehranforderungen
weiterentwickelt. Es handelt sich um eine leichte, lufttransportfähige Plattform
mit vom KSK geforderten einsatzbezogenen Modifikationen, darunter eine offene
Architektur zur Integration von Waffen und Sensoren. Dank seiner kompakten
Abmessungen können zudem zwei TAHRs in den zukünftigen
CH-47-Chinook-Bundeswehrhubschraubern transportiert werden, wobei die
Fahrzeuge kurz nach der Landung einsatzbereit sind - eine zentrale
Anforderung für luftgestützte Spezialeinsätze. Der TAHR wird in zwei
Varianten an das KSK ausgeliefert: als Kampfversion und als Unterstützungsmodell.
Kritisiert wird der fehlende Drohnenschutz, doch eine Panzerung würde die
Lufttransportfähigkeit konterkarieren. (JPost) HR
·

·
FOKUS
JERUSALEM - TAHR: Deutsch-israelische
Sicherheitskooperation stärkt Bundeswehr und Europas Sicherheit
Munich Re übernimmt
israelischen Cyber-Versicherungs-Spezialisten At-Bay
Der deutsche
Versicherungskonzern Munich Re - einer der führenden Rückversicherer der Welt
- hat vereinbart, das in Israel gegründete Cyberversicherungsunternehmen
At-Bay für USD 575 Mio. zu übernehmen. Das 2016 gegründete Unternehmen At-Bay
verbindet Versicherungen mit Technologien für Cybersicherheit, Überwachung
und Risikoanalyse und unterstützt Unternehmen dabei, sich nicht nur gegen
Cybervorfälle abzusichern, sondern Risiken auch zu erkennen und zu mindern,
bevor Angriffe stattfinden. Die Entscheidung zeigt, dass Cybersicherheit und
KI-gestützter Vorsorge immer wichtigere Rollen im Versicherungsgeschäft
zukommen. Nach der Übernahme, die vorbehaltlich der behördlichen Genehmigung
voraussichtlich Anfang 2027 abgeschlossen sein wird, wird At-Bay Teil des auf
Technologie und Cyber-Themen spezialisierten HSB-Geschäftsbereichs von Munich
Re. Die Transaktion folgt auf die Übernahme des in Israel gegründeten
Unternehmens Next Insurance durch die Munich-Re-Tochter ERGO und stärkt die
Verbindungen des deutschen Konzerns zum israelischen InsurTech- und
Cybersicherheits-Ökosystem weiter. (munichre) HR
Weitere Links zu
Wirtschaft, Börsen und Startups
·
TIMES
OF ISRAEL - US-based Ondas buys
Israeli defense tech firm in deal worth up to $390 million - Israel's Gate
Technologies develops smart electronic fuzes for unmanned weapons and
missiles used on the modern battlefield
·
YNET - Israel's
avocado boom defies war as exports head for record high
|
|
Holocaust-Überlebender
Yehuda Widawski stirbt im Alter von 107 Jahren
Yehuda Aharon Widawski, ein Holocaust-Überlebender, der 1919 in
Polen geboren wurde und sich jahrelang für den Erhalt jüdischer Friedhöfe und
das Andenken an jüdische Gemeinden in Polen einsetzte, ist am vergangenen Sonntag
im Alter von 107 Jahren verstorben. Als die Nazis in Polen einmarschierten,
wurden Widawski und seine Familie ins Ghetto von Łódź deportiert.
Später wurde er nach Auschwitz-Birkenau verschleppt, wo seine Eltern und
mehrere seiner Geschwister ermordet wurden. Widawski überlebte zusammen mit
seinem Bruder Jehoszua eine Selektion durch den Nazi-Arzt Josef Mengele und
wurden später in das Arbeitslager Friedland deportiert. Sie überlebten dort,
bis das Lager 1945 von der Roten Armee befreit wurde. Nach dem Krieg
engagierte sich Widawski im Irgun und half dabei, Waffen in Europa für die
Verteidigung in Palästina zu beschaffen. Schließlich zog er 1950 nach Israel
und gründete eine große Familie. Er wurde Vater, Großvater und Urgroßvater
und erlebte noch die fünfte Generation seiner Familie Ab Ende der 1970er
Jahre reiste Widawski wiederholt nach Polen zurück. Er suchte nach jüdischen
Friedhöfen, Gräbern und Massengräbern, die vernachlässigt worden waren. Seine
Arbeit trug dazu bei, dass Dutzende jüdischer Friedhöfe restauriert und
Tausende von Gräbern identifiziert wurden. Für Widawski ging es bei dieser
Arbeit darum, sicherzustellen, dass die Menschen, die während des Holocaust
ermordet worden waren, nicht in Vergessenheit gerieten. Auch Präsident Isaac
Herzog gedachte Widawski und erinnerte sich daran, ihn im Alter von 104
Jahren getroffen zu haben und davon gehört zu haben, wie sich seine Suche
nach dem Grab seiner Großmutter schließlich zu einem jahrzehntelangen Einsatz
für die Wiederherstellung jüdischer Gräber und Friedhöfe in ganz Polen
entwickelt hatte. (JBN) VR
"The Circle": neue
Ausstellung im Design-Museum Holon gibt und sucht Antworten auf die Klimakrise
- für eine bessere Zukunft
"The Circle - Designing New Realities", die neue Ausstellung, die
am Donnerstag im Design Museum Holon eröffnet wurde und bis Mai 2027 läuft,
setzt schon mit ihrem Titel hohe Maßstäbe. Dahinter steckt die Idee, dass
wir alle Teile eines Kreislaufs sind und wir Menschen von der Natur das
übernehmen können, was sie am besten und effektivsten kann, um dies mit
Innovation, Technologie und Wissenschaft zum Wohle aller zu verbinden.
Entstanden ist in zweieinhalb Jahren Vorbereitungszeit eine beeindruckende
und zum Nachdenken anregende Ausstellung. Das gilt nicht nur für die
ausgestellten Objekte, sondern auch für den gewählten Ansatz: eine Auseinandersetzung
mit Ökologie und den Auswirkungen des Menschen auf die Umwelt - sowie den
Auswirkungen der Umwelt auf den Menschen. Doch statt der bekannten Erzählung
von globalen Katastrophen lädt die Ausstellung die Besucher dazu ein, einem
optimistischeren Szenario zu folgen. Können technologische Fortschritte uns
helfen, Objekte zu entwerfen, die zu einer besseren Zukunft führen? Die
Ausstellung rückt dazu nachhaltiges Design und Lösungen für die Klimakrise in
den Fokus. Dutzende von Projekten aus Israel und dem Ausland aus
verschiedenen Designbereichen, darunter Industriedesign, Modedesign, Architektur
und visuelle Kommunikation sind ausgestellt. Außerdem werden Entwicklungen
von Start-ups sowie Projekte präsentiert, die in Zusammenarbeit mit führenden
israelischen Forschungseinrichtungen entstanden sind. Dazu gehört auch das
Gerät Watergen+, das Trinkwasser aus der Luft gewinnt, es reinigt und
mineralisiert. Als einziges Design-Museum Israels sieht die Einrichtung es
als seine Aufgabe an, auch internationale Perspektiven zu zeigen. Zwar nehmen
Künstler aus dem Ausland teil, doch scheint es immer schwieriger zu werden,
sie zu gewinnen. Oft läge es nicht einmal an einem persönlichen Problem der
Kreativen mit einer Ausstellung im jüdischen Staat, aber man mache sich
Sorgen um die eigene Reputation... Traurig, wenn man bedenkt, welch großes
Potential in Synergien steckt. (ynet) VR
Metula kehrt zurück: Leben
an Israels Grenze zwischen Wiederaufbau und Krieg
Am
Morgen des 1. September geschah in Metula etwas, das andernorts kaum eine
Nachricht wert wäre: 36 Schülerinnen und Schüler der ersten bis sechsten
Klasse kamen in die wiedereröffnete Hanadiv-Grundschule, weitere 18 Kinder
in den Kindergarten. Für Israels nördlichste Stadt war das ein außergewöhnlicher
Moment. Seit dem 8. Oktober 2023 hatte die Schule geschlossen. Einen Tag nach
dem Massaker der Hamas im Süden Israels hatte die Hisbollah begonnen, Israel
vom Libanon aus mit Raketen, Drohnen und Panzerabwehrraketen anzugreifen.
Metula, unmittelbar an der Grenze gelegen, wurde zu einem der am stärksten
getroffenen Orte des Nordens. Fast die gesamte Bevölkerung musste fliehen.
Drei Jahre später sind nach Angaben der Gemeinde rund 65% der Einwohner
zurückgekehrt. Die Wiedereröffnung der Schule ist deshalb weit mehr als eine
bildungspolitische Nachricht. Sie ist ein Gradmesser dafür, ob eine Gemeinde,
die jahrelang praktisch nicht existieren konnte, wieder zu einem normalen
Alltag zurückfinden kann. Wer heute nach Metula kommt, sieht gleichzeitig
Wiederaufbau und Zerstörung. Straßen wurden repariert, auf der zentralen
HaRishonim-Straße wurden neue Pflastersteine verlegt, Restaurants und Cafés
haben wieder geöffnet. Manche Geschäftsleute berichten, dass die Kundschaft
langsam zurückkommt. Doch nur wenige Meter weiter sind die Folgen des Krieges
weiterhin sichtbar. Von den rund 650 Häusern in Metula wurden nach Angaben
der Gemeinde 460 beschädigt, 120 davon schwer. Auch öffentliche Einrichtungen
und landwirtschaftliche Flächen waren betroffen. Das bekannte Canada Center
mit Eislaufbahn und olympischem Schwimmbecken ist bis heute nicht vollständig
wieder aufgebaut. (mena) KR
...und was sonst noch
Interessantes reinkam, oder wissenswert ist
·
FOKUS
JERUSALEM - Lea
Fleischmann-Bildungsprojekte: Auftaktveranstaltung zum Schuljahr 2026/27
·
JÜD.
ALLG. - 20.000 neue Olim - auch
aus Deutschland - Die Jewish Agency verzeichnete im jüdischen Jahr 5786
Einwanderer aus 100 Ländern. Besonders viele kamen aus Russland, Frankreich
und den USA
·
ISRAELNETZ
- Letzter
Tintenflaggenhisser gestorben - Die Tintenflagge, die israelische Soldaten im
Unabhängigkeitskrieg hissten, ist legendär. Auch der nun verstorbene Jochanan
Elischov war dabei - und hatte ein bewegtes Leben.
·
ISRAELNETZ
- Babynamen im jüdischen
Jahr 5786 - Mohammed bleibt konkurrenzlos - Mohammed behauptet bei israelischen
Vornamen unangefochten den ersten Platz. In der jüdischen Statistik gibt es
einen "Löwen-Wettstreit".
·
JPOST
- 'Fauda' is Lebanon's top
show on Netflix as it thrives across Arab world - The latest season of
the Israeli series 'Fauda' has become a hit around the world and even hit
number one on Netflix in Lebanon.
·
YNET - Israel enters
major Texas BBQ competition for first time
·
JÜD.
ALLG. - Jerusalem Post: Das sind
die 50 einflussreichsten Juden weltweit
·

|
|
Ihre
Anzeige hier...
|

|
Hier könnten auch Sie Ihre Werbung schalten. Der ILI-Newsletter
erreicht etwa 30.000 Leser mit besonderem Interesse an Israel. Wir schicken
Ihnen gerne unsere Mediendaten und Angebotsliste zu. Bitte richten Sie Ihre
Anfrage an: ili@il-israel.org
|

|
|
|
Herzog verleiht 11
Israelis die Ehrenmedaille des Präsidenten
Bei einer bewegenden Zeremonie am 6. September im Garten der
Präsidentenresidenz in Jerusalem überreichte Präsident Isaac Herzog 11 Israelis
die Ehrenmedaille des Präsidenten. Die 2012 von Shimon Peres, ins Leben
gerufene Ehrenmedaille wird an diejenigen verliehen, "die aufgrund ihrer
Fähigkeiten, ihres Engagements oder auf andere Weise einen außergewöhnlichen
Beitrag für den Staat Israel oder die Menschheit geleistet haben". In seiner
sagte Herzog den Preisträgern: "Jeder einzelne von Ihnen ist ein Leuchtturm
auf seinem Gebiet. ... Jeder einzelne von Ihnen ist ein echtes, persönliches
Beispiel dafür, dass man etwas bewirken kann - nicht nur für den Staat Israel
und die israelische Gesellschaft, sondern in hohem Maße auch für die ganze
Welt." Die diesjährigen Preisträger kommen aus allen Bereichen der
Gesellschaft und sind in den Bereichen Kunst, Musik, soziales Engagement und
Wissenschaft tätig. Zu ihnen gehört Prof. Hossam Haick vom Technion in Haifa
und Leiter des Labors für nanomaterialbasierte Geräte (LNBD). Er gilt als
führender Experte für nanomaterialbasierte Sensortechnologien; zudem Prof.
Uriel Reichman, Jurist und Gründer der Reichman-Universität in Herzliya, den
Herzog als einen seiner Mentoren bezeichnete. Eine weitere Preisträgerin war
Ziva Mekonen, Vorsitzende der Israelischen Vereinigung für äthiopische
Juden, die im Alter von 12 Jahren nach Israel kam und dafür eine lange Reise
mit langen Fußmärschen, auch über Ländergrenzen hinweg, machte. Auch Prof.
Mooli Lahad wurde ausgezeichnet. Sie ist Psychologin und Spezialistin für
Psychotraumabehandlung aus Kiryat Shmona, das in den letzten drei Jahren
während des Krieges mit der Hisbollah schwer getroffen wurde. Als
Traumaexpertin ist Lahad Gründerin und ehemalige Direktorin des Instituts für
Dramatherapie sowie Gründungspräsidentin des CSPC (International Stress
Prevention Centre). (JNS) VR
Serbien hat Montagewerk
für israelische Drohnen eröffnet, bestätigt Präsident Vučić
Der serbische Präsident
Aleksandar Vučić erklärte am Donnerstag, Serbien habe ein Werk zur
Montage hochmoderner, in Israel entwickelter Drohnen eröffnet, die an das
serbische Militär sowie an Streitkräfte anderer Länder geliefert werden
sollen. Das Werk werde "hochmoderne", in Israel entwickelte Drohnen montieren
und rund 100 Mitarbeiter beschäftigen, teilte er in einem Beitrag auf
Instagram mit. Die Regierung und ihre israelischen Partner rechneten damit,
landesweit mindestens drei weitere Fabriken zu eröffnen, fügte er hinzu. (JPost) VR
Rund um das Thema Frieden in der Region...
·
Saudische
Schulbücher: Antisemitische Inhalte im Zuge der Bildungsreform entfernt
Das Forschungsinstitut IMPACT-se stellt in seiner im Juli
veröffentlichten Studie Fortschritte bei saudi-arabischen Schulbüchern fest.
Gegenstand der Untersuchungen waren 136 primär geisteswissenschaftliche
Schulbücher aus den Curricula der Schuljahre 2024/25 und 2025/26. Ein
Schwerpunkt lag auf Veränderungen an Textpassagen, die in früheren Berichten
des Instituts als verbesserungswürdig aufgefallen waren. Laut der Studie
"wurden sämtliche Fälle von Antisemitismus, die im vorangegangenen Bericht
von IMPACT-se aufgezeigt worden waren, inzwischen aus dem Lehrplan entfernt".
Unter dem Aspekt der Geografie nahmen die Schulbuchautoren außerdem
Änderungen an Karten vor, die die Umgebung Saudi-Arabiens zeigen: das Gebiet,
das vorher nur als "Palästina" betitelt war und Israel unerwähnt ließ,
verbleibt in den neuen Ausgaben teilweise ohne Namen. In Texten ersetzt der
Begriff der "israelischen Besatzung" den des "zionistischen Feindes". So
kommt Israel nun vor, aber bislang negativ. Auch im Bereich der
Geschlechtergerechtigkeit haben die Verantwortlichen nachjustiert. Die
Bedeutung der Frau für die saudische Wirtschaft und Gesellschaft wird hervorgehoben.
Zunehmend halten positive Denkweisen Einzug in die Lehrmaterialien, was
IMPACT-se bereits 2024 feststellte. Koexistenz und Dialog werden als
menschliche Grundbedürfnisse bezeichnet und ein positiver Umgang mit
Nicht-Muslimen wird an mehreren Stellen gefördert: "Ein Lehrbuch für die 11.
Klasse hebt die Friedensabkommen hervor, die Mohammed mit Juden, Christen und
arabischen Stämmen schloss, und stellt diese als Beispiele für friedliches Zusammenleben
dar." Trotz weiter vorhandener Defizite, wie das Verschweigen des Holocausts
im Kontext des Zweiten Weltkriegs, zieht IMPACT-se ein positives Fazit und
würdigt das anhaltende Engagement für Bildungsreformen und Modernisierung in
Saudia Arabien. (israelnetz) VR
·
Israelischer
Diplomat glaubt an neuen Beitritt zu Abraham-Abkommen
Israels Botschafter in den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE),
Yossi Shelley, rechnet damit, dass sich innerhalb der kommenden Monate ein
weiteres Land den Abraham-Abkommen anschließen könnte. Möglich wäre Kuwait.
Im Gespräch mit dem israelischen Sender KAN sagte Shelley am Dienstag, ein
Beitritt könne innerhalb von vier bis sechs Monaten erfolgen. Konkrete
Verhandlungen mit Kuwait bestätigte der Botschafter dabei nicht. US-Präsident
Donald Trump hatte zuletzt eine Ausweitung der Abraham-Abkommen ins Gespräch
gebracht. Nach seinen Vorstellungen könnten weitere Länder aus der Region und
der muslimischen Welt hinzukommen. Der US-Präsident verwies in diesem
Zusammenhang auch auf Gespräche mit führenden Politikern aus dem Nahen Osten
und der muslimischen Welt. Dazu gehörten unter anderem der saudische
Kronprinz Mohammed bin Salman, der Präsident der VAE, Mohammed bin Zayed Al
Nahyan, sowie Vertreter aus Katar, Pakistan, der Türkei, Ägypten, Jordanien
und Bahrain. Auch die Beziehungen zwischen Israel und den VAE waren Thema
des KAN-Interviews. Shelley widersprach Berichten, wonach Mohammed bin Zayed
den israelischen Ministerpräsidenten Netanjahu vor dem Hamas-Massaker vom 7.
Oktober 2023 gewarnt habe. "Ich war in jenen Tagen dort. Ich erinnere mich
nicht an eine Warnung oder ein Gespräch darüber", sagte Shelley. Er habe
selbst an mehreren Regierungssitzungen teilgenommen. Entscheidend sei für ihn
die gegenwärtige Entwicklung der bilateralen Beziehungen. Diese seien nach
seiner Einschätzung deutlich enger geworden. "Wir erleben ein dramatisches
Wachstum, und letztlich sind wir im entscheidenden Moment echte Partner",
sagte Shelley. Es komme darauf an, auf wen man sich in einer schwierigen
Situation verlassen könne: "Wen rufst du an, und wer wird dir helfen?" (Jüd.Allg) VR
·
USA,
Israel und sieben arabische Staaten führen geheime Iran-Gespräche in
Deutschland - auch israelische Unterstützung für Saudi-Arabien erörtert
Israels Generalstabschef Generalleutnant Eyal Zamir traf sich
vorvergangene Woche mit dem Kommandeur des US-Zentralkommandos CENTCOM,
Admiral Brad Cooper, sowie den militärischen Spitzenvertretern
Saudi-Arabiens, der VAE, Bahrains, Kuwaits, Katars, Jordaniens und Ägyptens.
CENTCOM bestätigte, Gastgeber der nicht öffentlichen Konferenz in Deutschland
gewesen zu sein. Das Treffen, das laut Berichten in einem abgeschiedenen
Skiresort stattfand, war das erste dieser Art seit Beginn des Krieges der USA
und Israels gegen Iran im Februar. Dabei kam Israels ranghöchster Militär mit
Amtskollegen aus Staaten zusammen, die weiterhin keine diplomatischen Beziehungen
zu Israel unterhalten - darunter Saudi-Arabien und Katar. Cooper versicherte
den Teilnehmern dem Bericht zufolge, dass die amerikanischen Streitkräfte
trotz der iranischen Angriffe auf US-Stützpunkte in der Region bleiben
würden. Außerdem erläuterte er Pläne zur Ausweitung des Schiffsverkehrs
durch die Straße von Hormus. Zamir informierte die anderen Militärchefs über
die israelischen Militäroperationen an mehreren Fronten. Unabhängig davon
erörtern Israel und Saudi-Arabien unter Vermittlung der USA eine mögliche
israelische Unterstützung bei der Nachrichtengewinnung im Kampf gegen die
Houthis. Deren zunehmende Angriffe auf das Königreich und ihr Vormarsch im
Gebiet um die Meerenge Bab al-Mandab bedrohen eine weitere entscheidende
Schifffahrtsroute. Israelische Unterstützung könnte den saudischen
Streitkräften dabei helfen, Stellungen der Houthis zu identifizieren und
deren Operationen frühzeitig zu erkennen. CENTCOM bestätigte offiziell
lediglich eine planmäßige Konferenz mit hochrangigen Militärvertretern aus
acht Staaten sowie Gespräche über eine verstärkte Sicherheitskooperation. (HC, axios, TimesofIsrael, Jüd.Allg., JPost, Israelnetz)
·
Weitere
Links zum Thema Frieden in der Region
o
Album:
Zum Thema Frieden in der
Region und i.B. den Abraham Abkommen
o

o
MENA -
Israel und Saudi-Arabien
nehmen Sicherheitsdialog auf - Israel ist Berichten zufolge besorgt über die Weigerung der
USA, sich militärisch in die Lage im Jemen einzumischen, um den Vormarsch der
Huthi zu stoppen.
·
JNS - Saudi Arabia's
request for help from Israel is 'an opportunity' - Western observer tells
JNS that Israel should seek tangible returns rather than being a silent
partner.
o

·
ISRAELNETZ
- Diplomatische
Annäherung: Israel und Marokko wollen
Botschafter austauschen - Auf der Grundlage der Abraham-Abkommen haben Israel und
Marokko diplomatisch zueinander gefunden. Nun wollen sie die Beziehungen
weiter stärken.
Was sonst noch politisch
wichtig war & weitere Leseempfehlungen
·
AUDIATUR
- Die
Menschenrechtsindustrie hat ihre Lieblingsopfer - Das Lieblingsopfer der
Menschenrechtsindustrie ist das politisch nützliche Opfer. Es ist jenes,
dessen Leid sich einem Gegner zuschreiben lässt. Am liebsten einem, den
westliche Aktivisten schon zu hassen gewohnt sind. Gegen den sie bereits
wissen, wie man Druck macht und sich organisiert.
·
WELT -
Judenhaß: "Es war ein schweres Jahr,
es wird noch viel geweint" - Yaron Lischinsky und Sarah Milgrim sind im vergangenen Jahr
von einem Israel-Hasser erschossen worden. Nun erzählt Yarons Vater im
Interview von dem schrecklichen Tag - und spricht eine Warnung aus.
|
|
Anzeige...

|
|
Wie aus dem seit
Jahrtausenden "Judäa und Samaria" genannten Gebiet das "Westjordanland" wurde
Ein neuer Beitrag im
Mena-Watch-Lexikon beschäftigt sich mit der Bezeichnung "Westjordanland",
also dem Gebiet zwischen der sogenannten "Grünen Linie", den Waffenstillstandslinien
am Ende des israelischen Unabhängigkeitskrieges von 1949, und dem Fluss
Jordan. Wer andere Namen dafür wie "Judäa und Samaria" verwendet, wird schief
beäugt und als jüdischer bzw. israelischer Extremist betrachtet, der
vermutlich israelische Siedlungen unterstützt und am liebsten die
Palästinenser aus dem Gebiet vertreiben würde.
Den Wenigsten dürfte klar
sein, dass sie mit der Verwendung der Bezeichnung "Westjordanland" die
Geschichte gewissermaßen auf den Kopf stellen: Über Jahrtausende hinweg war
das Gebiet als "Judäa und Samaria" bekannt. Der Begriff "Westjordanland" hat
im Gegensatz dazu bis Mitte des 20. Jahrhunderts nicht existiert. Er war eine
Erfindung Jordaniens, um das Gebiet zu bezeichnen, das es im Krieg gegen
Israel 1948/49 illegal besetzt und sodann widerrechtlich annektiert hat,
nachdem sämtliche Juden von dort vertrieben worden waren. Eine ethnische
Säuberung hatte stattgefunden. Der heutige allgemeine Sprachgebrauch zieht
den klar auf die nicht einmal zwanzig Jahre illegaler jordanischer Herrschaft
bezogenen Namen "Westjordanland" den jahrtausendelang gebräuchlichen
Bezeichnungen "Judäa und Samaria" vor, weil diese auf die jüdische Geschichte
im Land verweisen. Eines sollte man sich auch klar machen, wenn man behauptet
"Das Westjordanland gehört den Palästinensern": Juden heißen "Juden" nach dem
Landstrich Judäa - d.i. Juda im Hebräischen. (mena) KR
HÖRT IHNEN ZU: Zurückgekehrte Geiseln und
Angehörige der Geiseln berichten...
·
JPOST - Former hostage Omer Shem Tov recalls abuse, starvation in Hamas
captivity
·
JPOST - Daughter of
former Gaza hostage confronts UN over UNRWA funding despite Hamas ties - UNRWA was
founded in 1949 and operates in the West Bank and Gaza Strip, providing
humanitarian aid and education for Palestinians.
o
FOKUS
JERUSALEM - Tochter ehemaliger
Hamas-Geisel konfrontiert UNO mit schwerem UNRWA-Vorwurf
Einige Links spezifisch zu den Deutsch-Israelischen
Beziehungen
·
SPD...
o
!!!!!!!!!!!!!!!

o

·
DIE
LINKE... !!!!!!!!!!!!!!!
o
JÜD.
ALLG. - Berliner
Linke nennen Hamas-Massaker »Widerstand«
o
o
[s.a. THREAD!]
o
WELT -
Antisemitismus:
"Das muss man mit einpreisen"? Wo Elif Eralp verräterisch ausweicht
o
BILD -
Berlin:
Spitzen-Linke ist "froh über größte Palästinenser-Community"
o

o
BILD -
Polizei-Gewerkschafter
warnt vor Linken-Sieg: Berlin ab Sonntag "islamistische Hauptstadt"
o
WELT -
Bernd
Siggelkow: "Juden rufen in Berlin dazu auf, die Stadt zu verlassen, wenn die
Linken an die Regierung kommen" - Video - WELT
o
Berlin
ist verloren!

o

o
BILD -
Warnung vor Israelfeinden
in Berlin: Ex-Linken-Bürgermeister ruft zur Wahl der CDU auf [s.a. THREAD!]
·
BSW...
o
!!!!!!!!!!!!!!!

·
JÜD.
ALLG. - Michael Lüders provoziert
mit Israel-Anstecker in Wassermelonen-Farben - In der RBB-Wahlarena
danach befragt, antwortete der BSW-Kandidat, schnippisch, dass er gerne
Wassermelonen esse
o
JÜD.
ALLG. - »Wir dürfen nicht dulden,
dass Ausländerkriminalität, Judenhass an der Tagesordnung sind« - Kanzler Merz sprach in
Berlin über Migration und den grassierenden Judenhass im Land
·
CDU...
o
!!!!!!!!!!!!!!!

·
JÜD.
ALLG. - »Wir dürfen nicht dulden,
dass Ausländerkriminalität, Judenhass an der Tagesordnung sind« - Kanzler Merz sprach in
Berlin über Migration und den grassierenden Judenhass im Land
o
ALGEMEINER - Germany's CDU
Party Unveils New Antisemitism Initiative Amid Wave of Attacks on Jews
o

o
JÜD.
ALLG. - »Nicht
auf Antisemiten setzen«: Karin Prien (CDU) zur Wahl in Berlin
·
ISRAELNETZ
- Freundeskreis
gegründet: Bar-Ilan-Universität sucht
neue Partner in Deutschland - Ein Freundeskreis verbindet die israelische
Bar-Ilan-Universität mit Akademikern in Deutschland. Die Initiative soll
Partnerschaften in Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft fördern und dazu
beitragen, dass "die Welt zu einem besseren Ort wird".
·
ISRAELNETZ
- Alexander
Graf Lambsdorff: Deutschlands neuer
Botschafter in Israel - Alexander Graf Lambsdorff ist der neue Vertreter der
Bundesregierung in Tel Aviv. Der 59-Jährige ist ein Israel-Kenner und bringt
viel politische und diplomatische Erfahrung mit. Er tritt die Nachfolge von
Steffen Seibert an.
·
MENA -
»Die Deutschen verstehen
die israelische Gesellschaft nicht« (Teil 2) - Dafna Gerstner hat den
7. Oktober 2023 im Kibbuz Be'eri überlebt. Im Interview spricht sie über die
politischen Folgen des Massakers in Israel. (Teil 1)
Zum Thema mutmaßlich "reformierte"
Palästinensische Autonomiebehörde
·
"Massive
palästinensische Intifada" gefordert
Die
offizielle Tageszeitung der Palästinensischen Autonomiebehörde hat einen
ausdrücklichen Aufruf zu einer "massiven palästinensischen
Intifada" veröffentlicht - ein Begriff, der für Wellen von
Terroranschlägen und der Ermordung von Israelis steht: "Der Direktor des
Zentrums für die Verteidigung der Freiheiten und der Bürgerrechte 'Hurriyat',
Hilmi Al-Araj... betonte, dass der Schutz der Gefangenenbewegung eine massive
palästinensische Intifada gegen die Besatzung (d.h. Israel) und eine
Intervention der internationalen Gemeinschaft erfordert." [Offizielle
PA-Tageszeitung Al-Hayat Al-Jadida, 9. September 2026]. (PMW) KR
·
Abbas
lügt erneut über Gemeindesteuern auf Immobilien der Kirchen
Der
Vorsitzende der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA), Mahmoud Abbas
verleumdet Israel erneut mit dem Vorwurf, Gemeindesteuern auf Kirchen zu
erheben. "Der Präsident: Die Bewahrung der christlichen Präsenz in
Palästina, dessen Hauptstadt Jerusalem ist, ist eine nationale
Priorität" Der Präsident betonte, dass islamische und christliche
heilige Stätten geschützt werden müssen... und verurteilte die Steuern, die
von den Besatzungsbehörden [d.h. israelischen] Behörden auf die Kirchen und
ihre Institutionen in Jerusalem erhoben werden." [Offizielle
PA-Tageszeitung Al-Hayat Al-Jadida, 12. September 2026]. Richtig ist: Es
werden kommunalen Grundsteuern nicht auf die Kirchen selbst erhoben, sondern
auf ihre gewinnorientierten Gewerbeimmobilien wie Geschäftsgebäude, Hotels,
Gästehäuser und Wohngebiete. In Israel sind solche Nebengebäude und Unternehmen
auf Kirchengrundstücken gewöhnliche und gewinnorientierte Unternehmen, die besteuert
werden. Aber Abbas lässt eben keine Gelegenheit aus, gegen Israel zu hetzen.
Vor dem Hintergrund der heftigen Schrumpfung der christlichen Gemeinschaft im
Regierungsgebiet der PA in den letzten Jahrzehnten, erscheint es zynisch und
berechnend, die "Bewahrung der christlichen Präsenz in Palästina" zur
nationalen Priorität zu erklären. PA-Präsident Abbas führt alle, die es
wollen, einmal wieder an der Nase herum. (PMW) KR
·
In
Schulen der Palästinensischen Autonomiebehörde wird der 7. Oktober zur
Rechenaufgabe für Drittklässler...
Palestinian
Media Watch dokumentiert fortlaufend, wie der 7. Oktober 23 in Schulen der PA
zum Unterricht genutzt wird, und die "besten" Antworten - jene, die den
Terror der Hamas verherrlichten - von den Schulen auf Facebook gepostet
wurden. In PA-Schulen fanden Versammlungen statt, bei denen Kinder Texte und
Gedichte vortrugen, die die Gräueltaten und Folter verherrlichten: "Nur Blut
sehen wir als Verbündeten, und wir werden das Feuer in unserem Herzen mit den
Körperteilen und den Schreien der Soldaten kühlen." PA- Schulen feierten
zudem den palästinensischen Stolz, die Ehre und die Freude des 7. Oktober:
"Wir erwachten zu den Klängen des Lachens ... Wir hätten niemals solchen
Stolz ... Das Gefühl der Ehre ist unbeschreiblich." Kurz nach dem Massaker an
der südisraelischen Zivilbevölkerung meinte die Lehrerin einer dritten
Klasse, dass die Ereignisse des 7. Oktober, ein gutes Unterrichtsthema in
Mathematik sei. Die folgende Aufgabe stellte sie den Kindern: "Erstellt eine
mathematische Textaufgabe zum Krieg im Gazastreifen unter Verwendung von 9 ×
150." Sieben Antworten waren so gut, dass die PA-Schule beschloss, sie auf
ihrer Facebook-Seite zu veröffentlichen: Drittklässler Nr. 1:
"Multiplikationsaufgabe: Die [7. Oktober] Al-Aqsa-Flut": "Mindestens 150
Israelis wurden an einem Tag getötet. Wie viele wurden in neun Tagen getötet?
Lösung: 9 × 150 = 1.350 Tote." (Kommentar der Lehrerin: "Möge Allah euch beschützen!
Ausgezeichnet!"); Drittklässler Nr. 2: "Die [Hamas'] Al-Qassam-Brigaden
feuerten eine Stunde lang 150 Raketen auf Israel ab. Wie viele Raketen
feuerten sie in neun Stunden ab? Lösung: 9 × 150 = 1.350 [Raketen]."
(Kommentar des Lehrers: "Hervorragend! Möge Allah dich beschützen!"); Drittklässler
Nr. 3: "Die Al-Qassam-Brigaden [der Hamas] entsandten 150 Dschihad-Kämpfer in
[jede der] neun Siedlungen (d. h. jüdische Städte) in Israel. Wie viele
Dschihad-Kämpfer drangen in [alle] Siedlungen ein? Antwort: 1.350
Dschihad-Kämpfer." (Kommentar des Lehrers: "Möge Allah dich beschützen, mein
Held! Sieg für die Bewohner von Gaza!"); Drittklässler Nr. 4: "Die
Al-Qassam-Brigaden [der Hamas] feuerten täglich 150 Raketen auf die
Siedlungen der Besatzer (d. h. israelische Städte) ab. Wie viele
Raketen wurden über neun Tage hinweg abgefeuert? Lösung: 9 × 150 = 1.350
Raketen" (Kommentar des Lehrers: "Ausgezeichnet! Champion. Möge Allah [deinen
Lohn] vermehren!"). (PMW) KR/VR
·
Weitere
Links zur mutmaßlich "reformierten" Palästinensische Autonomiebehörde
o
TIMES OF ISRAEL - US rejects Abbas's entry visa, forcing him to address UN
virtually for 2nd straight year - officials
o
PMW - US imposes
sanctions on the Palestinian Authority, one week after PMW report - PA continues
to work with the ICC, defying Trump, Rubio and US law
o
PMW - Abbas lies
again over municipal taxes on churches - Part of the Palestinian
Authority's crusade against Israel
o
PMW - "Massive
Palestinian intifada" promoted by official Palestinian Authority daily - By
deliberately publishing the demand, the PA's official newspaper is knowingly
amplifying the call for mass terror.
o
PMW - Fearing
election defeat, Fatah continues to seek unity with Hamas "to defeat Israel" - Fatah hopes
to bring Hamas into a unified Palestinian political framework in which Fatah
can preserve its own relevance and share power rather than risk losing it
entirely.
Zu dem Film "NAZA"
·
!!!!!!!!!!!!!!!

·
TIMES OF ISRAEL - What 'Naza'
really means: The truth about collateral damage - The filmmakers mistook
the IDF's system for limiting civilian casualties for something far darker.
They should have asked me; I helped build it
·
ISRAELNETZ
- Vorwurf
der KI-gestützten Massentötung in Gaza: Armee widerspricht
Darstellung im Film "Nasa" - Eine israelische Dokumentation beschäftigt sich mit dem Tod
von Zivilisten im Gazakrieg und unterstellt Absicht. Die Armee weist die
Behauptung zurück und stellt die Glaubwürdigkeit der anonymen Protagonisten
in Frage.
·
MENA -
»NAZA«: Israel-Kritik hat
ihren »Preis« - Stehende Ovationen in Venedig, Empörung in Israel: Der jüngst
ausgezeichnete Film »NAZA« sorgt für Aufruhr und erklärt dabei
journalistische Standards zu Kollateralschäden.
·
AUDIATUR
- Israelkritik als
Exportware: Die Ökonomie des israelischen Antizionismus
·
JÜD.
ALLG. - Kampfpilot weist Vorwürfe
von »Naza« zurück - Ein ehemaliger Kommandeur einer Luftwaffenbasis widerspricht
der Darstellung, die Armee nehme den Tod von Zivilisten bewusst in Kauf.
Zugleich verteidigt er die kritische Auseinandersetzung mit dem Militär
·
FOKUS
JERUSALEM - IDF-Generalstabschef Eyal
Zamir droht "Naza"-Machern mit rechtlichen Schritten
·
YNET - The technology at center of NAZA storm, and film's unfounded
claim: 'No such thing as 500 killed in one strike'
·
U.M. -
NAZA: Die Verfilmung eines
Symptoms
·

Weitere Links, die in den deutschen
Medien kaum oder gar nicht zu finden sind
·

·
Neue Namen, gleiche Köpfe,
gleiche Strukturen: Der Bericht von NGO Monitor zeigt, wie Organisationen mit
mutmaßlichen Verbindungen zu Hamas oder PFLP Sanktionen und Verbote umgehen
sollen - durch Umbenennungen, neue Vereine und Ableger in anderen Ländern.
Besonders brisant: Trotz personeller und organisatorischer Überschneidungen
erhalten solche Strukturen teilweise weiterhin Zugang zu Politik und
staatlichen Fördermitteln. Wer nur den Namen einer Organisation prüft,
während Personal, Netzwerke und Aktivitäten nahezu unverändert bleiben, macht
Sanktionen zur Formsache. Auch Deutschland und die EU müssen endlich
vollständige Netzwerke, Geldflüsse und Nachfolgeorganisationen kontrollieren.
Steuergelder dürfen nicht über neue Etiketten erneut in terrornahe Strukturen
gelangen.
JÜD.
ALLG. - NGO Monitor: Umbenennungen
sollen Sanktionen gegen Terror-Verbindungen umgehen - Betroffen sind vor
allem Organisationen, denen Verbindungen zur Hamas oder zur PFLP vorgeworfen
werden. Was bedeutet dies für die Wirksamkeit von Sanktionssystemen?
·
JÜD.
ALLG. - Der falsche Genozidvorwurf - Der US-Historiker
Jeffrey Herf widerspricht seinem viel zitierten israelischen Kollegen Omer
Bartov. Eine Klarstellung
·
ISRAELNETZ
- Kurdistan:
Vermittlung durch
Likud-Politiker Kara: Israeli aus irakischer Haft freigelassen - Ein Israeli erschießt
einen Taxifahrer, der ihn dem IS ausliefern will. Jahrelang wird er im Irak
festgehalten. Auch dank der Vermittlung eines drusisch-israelischen
Politikers kommt er frei.
·
MENA -
»Islamistische Netzwerke
setzen auf langfristigen Einfluss« - Im Gespräch mit Elisa Mercier beschreibt Sascha Adamek, wie
islamistische Akteure Parteien und staatliche Institutionen beeinflussen und
nach ihrer Agenda verändern.
|
|

|
|
Fortwährende Updates und
mehr...
Während die
Berichterstattung in den Deutschen, wie auch internationalen Medien z.T.
haarsträubend ist, sind unsere Kollegen von Honestly Concerned e.V. rund um die Uhr damit beschäftigt die
neusten Meldungen aus einer Vielzahl unterschiedlichster Quellen zu filtern,
einzuordnen und ggf. zu kommentieren, um Lesern die Möglichkeit zu geben
ständig wahrhaftig über die Geschehnisse informiert zu bleiben. All dies
geschieht auf der Honestly Concerned e.V.
Facebookseite, die wir Euch auf diesem Wege nochmals DRINGEND ans Herz
legen möchten zu abonnieren (sofern noch nicht geschehen)...
Hier nochmals einige
weitere wichtige Link Hinweise für einen schnellen Überblick:
·
Zum
aktuellen Kriegsgeschehen (aus Israelischer Perspektive)
Fortwährende Updates
zum aktuellen
Kriegsgeschehen (aus Israelischer Perspektive), finden Sie in dem
verlinkten Album [am bestens als "Feed-Ansicht" zu betrachten, um die neusten
Beiträge zuerst angezeigt zu bekommen!].
·
Wie
Politiker und Funktionäre sich so äußern...
Zu der
Frage wie Deutsche Politiker und andere Persönlichkeiten auf die aktuelle
Situation reagieren, gibt es ebenfalls ein Album bei Honestly Concerned: "Was einige Politiker &
Funktionäre unter "Solidarität" verstehen" [am bestens als
"Feed-Ansicht" zu betrachten, um die neusten Beiträge zuerst angezeigt zu
bekommen!].
·
Updates
zu Gefallenen
Fortwährende
Updates zu Gefallenen, finden Sie in diesem Album "Israel trauert um seine
Gefallenen", [am bestens als "Feed-Ansicht" zu betrachten, um die neusten
Beiträge zuerst angezeigt zu bekommen!].
·
Einige
weitere Alben...
[Alle
Alben am besten als "Feed-Ansicht" betrachten, um die neusten Beiträge zuerst
angezeigt zu bekommen!]
o
"Medien/Berichterstattung"
o
Rund
um das Thema "Pro-barbarische
Terror-Solidarität"
o
"Antisemitismus &
antisemitische Vorkommnisse"
o
Rund um die Trump
Administration
o
Zum Thema Abbas,
Palästinensische Autonomiebehörde & Fatah
o
Zum Thema "Palästinensische
Zivilisten"
o
Zum Thema Katar...
o
Zeichen der Solidarität
bundes-/europa-/weltweit
o
Das ist Israel: Was Israel
von anderen Ländern unterscheidet
o
Und hier noch "einiges einfach so zum
Ärgern... Diverses..."
o
Erdogan und seine Türkei...
o
Zum Thema Politischer Islam
& Islamischer Extremismus
·
Fortwährende Angriffe auf
Israel (über die in Deutschland [weitestgehend] nicht berichtet wird)
Unsere Kollegen von Honestly Concerned haben ein Album über die Fortwährenden Angriffe auf
Israel angelegt, in dem diese
übersichtlich und in den jeweiligen Threads mit allen Informationen gesammelt
werden. Siehe HIER [am bestens als
"Feed-Ansicht" zu betrachten, um die neusten Beiträge zuerst angezeigt zu
bekommen!]!
Einige wichtige Highlights
zur
aktuellen Situation mit dem IRAN!!
Eine Vielzahl von
Meldungen rund um das Thema Iran, werden in diesem Album von unseren Kollegen
von Honestly Concerned gesammelt: "Rund um das Thema Iran..." [Am bestens als
"Feed-Ansicht" zu betrachten, um die neusten Beiträge zuerst angezeigt zu
bekommen!]
·
Zum
aktuellen Stand, bzw. Hin- & Her bezüglich des Waffenstillstandsabkommens
o
!!!!!!!!!!!!!!!
TIMES OF ISRAEL - Satellite images show Iran rapidly working to rebuild nuclear
facility bombed by Israel
·
Eine
Auswahl weiterer aktueller Links zum Thema Iran
o
!!!!!!!!!!!!!!!

o
!!!!!!!!!!!!!!!

o
ISRAELNETZ
- Nach
Tod von Mahsa Amini: Amnesty benennt
"Architekten von Gräueltaten" im Iran - Vor vier Jahren entzündeten sich Anti-Regierungs-Proteste
im Iran am Tod einer jungen Frau in Polizeigewahrsam. Die
Menschenrechtsorganisation Amnesty International hat die blutige
Niederschlagung der Proteste unter die Lupe genommen.
o
MENA -
Österreich zog Visum für
iranischen Atomchef zurück - Der Iran protestiert, nachdem Mohammad Eslami nicht zur
jährlichen Sitzung der UN-Atomenergiebehörde nach Österreich reisen konnte.
o
MENA -
Arghavan Fallahi und der
Albtraum der Hinrichtung - Im Iran werden zunehmend weibliche politische Gefangene zur
Zielscheibe einer neuen Repressionswelle und sind unmittelbar von Hinrichtung
bedroht.
o
MENA -
Der Hidschab im Iran: Die
Islamische Republik und die Verschleierungsflicht (Teil 1) - Während sich die
offizielle Politik des Iran auf die Hidschab-Pflicht nicht geändert hat, ist
die Regierung aktuell nicht in der Lage, diese auch durchzusetzen. (Teil 2)
o
ALGEMEINER - Iran Protest
Death Toll Exposed: New Report Names More Than 4,000 Verified Victims as
'Minimum Number'
Zur Situation im Süden (Gaza)
·
Zur
humanitäre Lage in Gaza
o
ALBUM:
Das wahre Gaza, wie es uns
die Medien nicht zeigen...
o
Fortwährende
Updates zum aktuellen Stand der Hilfslieferungen nach Gaza bei COGAT: HIER, HIER und HIER
o
Aktuelle
Fotos und Videos aus Gaza: HIER
·
Die
Hamas, wie sie leibt und lebt: Kriegs- und Menschenrechtsverbrechen der Hamas
o
Einige
Links rund um die Hamas...
§
ALBUM: Die Hamas, wie sie leibt
und lebt...
§
ALBUM: Kriegs- &
Menschenrechtsverbrechen der Hamas
§
!!!!!!!!!!!!!!!
MENA - Hamas plante Anschläge in
Berlin und Wien - Rund um den zweiten Jahrestag des Hamas-Massakers vom 7.
Oktober 2023 wollte die Terrorgruppe Angriffe auf jüdische und
(pro-)israelische Ziele in Berlin und Wien durchführen.
·
JÜD.
ALLG. - Ron
Prosor warnt vor Hamas-Anschlägen: »Deutschland ist Terrorziel geworden«
§
FOKUS
JERUSALEM - Terroristen scherzten
während des 7. Oktober über Angriff und Zerstörung
·
Weitere
Links zur Situation im Süden, einschließlich Updates zum aktuellen
Kriegsgeschehen von der IDF!!
o
ALBUM:
Zum aktuellen
Kriegsgeschehen (aus Israelischer Perspektive)
o
ALBUM:
Zum Thema "Palästinensische
Zivilisten"
o
JÜD.
ALLG. - Shin-Bet-Chef: Wir finden
alle Hamas-Terroristen vom 7. Oktober - »Wir haben euch verfolgt, wir verfolgen
euch und wir werden euch bis zum letzten Mitverschwörer verfolgen«, sagt
Shin-Bet-Chef David Zini
o

o

o

o

o

o

Eine Auswahl an Links zur
Situation in und mit Syrien
·
ALBUM:
Syrien ...
·
JPOST - Ahmed al-Sharaa diverting Syrian funds to build up military
forces, weapon systems
·
MENA -
Syrien schafft
Antiterror-Gericht aus der Assad-Ära ab und erklärt Urteile für nichtig - Die Entscheidung des
syrischen Parlaments ermöglicht es den Betroffenen, vom Assad-Regime
beschlagnahmtes Bargeld und Eigentum zurückzuerhalten.
Eine Auswahl an Links zur
Situation in und mit Norden (Libanon / Hisbollah)
·
ALBUM:Hisbollah und wie sie leibt
und lebt...
·

·
MENA -
Hoffnung auf Rückkehr -
Libanesen im israelischen Exil - Die Schwächung der iranischen Stellvertretertruppe Hisbollah
verändert den Blick der in Israel lebenden Libanesen auf die andere Seite der
Grenze.
·
YNET - How Israeli commandos hunted Hezbollah underground for 3 months
before blowing up Ali Taher Ridge
·

Eine Auswahl an Links zur
Situation mit den HOutHis (Jemen)
·
ALBUM:
Zu den Houties - einem
weiteren verlängerten Arm des Iran
·
ISRAELNETZ
- Meerenge
Bab al-Mandab: Sorge über Vormarsch der
Huthis -
Der Iran übt dank der Huthi-Terroristen nun auch erhebliche Kontrolle über
den Schiffsverkehr am Roten Meer aus. Israel erhöht die Alarmbereitschaft.
·
JÜD.
ALLG. - Die Huthi bedrohen den
Hafen von Eilat - Die Kontrolle über eine der wichtigsten Handelsrouten droht
sich zu verschärfen - mit Folgen für Israels Seehandel, Versorgung und
Lebenshaltungskosten
·
MENA -
Jemen: Für das iranische
Regime ein Grund zu feiern - Stolz präsentieren die Huthi erbeutete amerikanische Waffen und
Militärfahrzeuge. Die Eroberung Mokkas ist derweil ein Worst-Case-Szenario
für Saudi-Arabien.
·
ALGEMEINER - Who Are the
Houthis, and Why Does Iran Support Them?
·
MENA -
Mokka ist eine Warnung:
Die Huthi haben es auf den Bab al-Mandab abgesehen - Habtom Ghebrezghiabher.
Wie der Iran die Geografie des Roten Meeres, strategische Schlüsselpunkte und
bewaffnete Netzwerke in einen regionalen Machtvorteil verwandelt.
·
MENA -
Muslimische Staaten
verurteilen Huthi-Angriffe auf Mekka - Der Abschuss einer Huthi-Drohne durch die
saudische Flugabwehr markierte nach einem Raketenangriff 2017 die zweite
Attacke der jemenitischen Terrorgruppe auf Mekka.
·
JBN - Houthis Reportedly Tell U.S. Officials They'll Spare American and
Israeli Ships, But Saudi Vessels Remain Targets
|
|
 
|
|
[Ja, alle Meldungen hier
stammen tatsächlich ausschließlich aus der letzten Woche, nicht den
vergangenen Wochen oder Monaten!]
Hamas Propaganda von Save the Children
Deutschland
·

Weiteres zur Situation in Deutschland
·
JÜD.
ALLG. - Wuppertal: Brandanschlag auf
Synagoge: Staatsanwaltschaft geht von Judenhass aus - Der 37 Jahre alte
mutmaßliche Täter soll aus antisemitischen Gründen gehandelt haben
o
JÜD.
ALLG. - Brandanschlag auf Synagoge - Nach ersten
Erkenntnissen handelte der polizeibekannte Mann mit afghanischer
Staatsangehörigkeit allein
o
JPOST - In broad daylight: Germany arrests Afghan national for setting
fire at entrance to synagogue - The synagogue is guarded by police almost
around the clock, and it is possible that the close security presence enabled
officers to identify and arrest the suspect so quickly.
o
[s.a. THREAD!]
·
JPOST - Jewish German students experience greater psychological strain
than non-Jewish peers, study shows - "The study suggests
that psychosocial counseling centers at universities should be sensitized to
identity-related stress as well as subtle forms of antisemitism," said study
lead Dr. Irina Jarvers.
·
JÜD.
ALLG. - Grünen-Spitzenkandidat
Werner Graf über den Kampf gegen Antisemitismus
·
JÜD.
ALLG. - Drinnen redet ein
Palästinenser, draußen wird er mit »Free Palestine«-Rufen niedergebrüllt - In der bayerischen
Landeshauptstadt fand eine Medienkonferenz mit prominenten Teilnehmern statt,
gegen die es im Vorfeld Boykottaufrufe gab. Redner beklagten die zunehmende
Polarisierung
·
JÜD.
ALLG. - Bayern: Nach Morddrohung gegen
Charlotte Knobloch - jetzt äußert sich die Polizei - Die Hintergründe
o
JÜD.
ALLG. - Wadephul trifft Charlotte
Knobloch nach Morddrohung - Die Präsidentin der Israelitischen Gemeinde München und
Oberbayern wurde nach dem AfD-Erfolg in Sachsen-Anhalt Opfer einer
Gewaltandrohung. Der Bundesaußenminister demonstriert Solidarität
o
JPOST - Police investigating threats against prominent Munich Holocaust
survivor and AfD opponent - A witness found graffiti scrawled in white ink on a park bench
and a trash bin in Munich's English Garden park, threatening the life of
93-year-old Holocaust survivor Charlotte Knobloch.
·

·
JÜD.
ALLG. - Solidarität nach Angriff
auf Frau mit Davidstern - Stadtweit waren Berlinerinnen und Berliner zum Tragen eines
Magen David aufgerufen. In Neukölln kam es auch zu Pöbeleien
o
JPOST - Berlin woman attacked with broken glass bottle for wearing Star
of David necklace, police say - A 43-year-old woman was attacked in
central Berlin after two men noticed her Star of David necklace, hurled
antisemitic insults at her, and allegedly assaulted her with a broken glass
bottle.
·
AfD...
o
JÜD.
ALLG. - Weimer wirft AfD
»Frontalangriff« auf Integrität der Republik vor - In den Positionen der
Rechtsaußenpartei sieht der Kulturstaatsminister einen Angriff auf das
moralische Selbstverständnis der Bundesrepublik
o
JÜD.
ALLG. - Sachsen-Anhalt: Jurist hält Bundeszwang
»nicht für abwegig« - Falls eine AfD-geführte Landesregierung Verfassungsrecht oder
Bundesgesetze missachten sollte, könnte der sogenannte Bundeszwang zum
Einsatz kommen
·

·
JPOST - Syrian national indicted for aiding 2025 Berlin Holocaust
Memorial stabbing - A Syrian national has been indicted in Berlin for aiding and
abetting a 2025 knife attack at the Holocaust Memorial that left a Spanish
tourist critically injured.
·

·
JÜD.
ALLG. - Jugendliche mit antisemitischen Aufklebern auf frischer Tat
gestellt
·

·
Außerdem...
ALBUM: Zum Thema Politischer Islam
& Islamischer Extremismus
Neue "Nettigkeiten" von
und aus der UN (einschließlich UNRWA)...
·
Album:
Zum Thema UNRWA und UN
allgemein
·
FOKUS
JERUSALEM - UNRWA soll Fortschritte
bei internen Reformen übertrieben haben
·

·

o
JNS - Israel launches site
alleging systematic UN bias in Gaza reporting
·
JNS - Washington
tells UN to pick chief to return to its 'primary purpose,' not more 'absurd,
politicized, woke ideology'
·

·

Spezifisch zum Thema Medienberichterstattung
·
Album:
"Medien/Berichterstattung"
·
ZDF...
!!!!!!!!!!!!!!!
o

o
Nochmals
ZDF...
MENA - Das ZDF, Zohran Mamdani
und die fehlende Pietät - Ein ZDF-Beitrag zum 9/11 rückt Kritiker von Zohran Mamdani in
die Nähe der Islamophobie und adelt die Israelfeindin Linda Sarsour zur
moralischen Instanz.
o
Und
nochmals ZDF...

·
SZ...

·
Zur
NY
Times...

o
JÜD.
ALLG. - Studie wirft "New York
Times" einseitige Gaza-Berichterstattung vor - Israel als "einziger
Aggressor" und Palästinenser als "passive Opfer": Diese Sichtweise ließ die
Zeitung erkennen, so der Autor der Studie
o
Ebenfalls zur NYT...
JPOST - NYT deletes line saying Israelis 'view themselves' as Oct. 7
victims, citing 'editing error' - The sentence appeared in a Monday article
by NYT correspondent Isabel Kershner examining the backlash in Israel against the NAZA film.
·

·
ISRAELNETZ
- Herausforderung
Krieg: Israelisch-Europäischer
Mediengipfel tagt in München - Auf einem israelisch-europäischen Gipfel in München geht es um
Medien in Krisenzeiten. Inmitten stark emotionalisierter Krisenzeiten sei das
Ziel eine ausgewogene, faktenbasierte und ethische Berichterstattung.
·

Ø
Nochmaliger
Hinweis auf die Seiten von Honestly Concerned und Jörg Gehrke
Gerade in
Zeiten, wie diesen, gibt es viel zu viel zum Ärgern. Über einiges davon
berichten die Kollegen unserer Partnerorganisation Honestly Concerned auf der
Facebookseite von Honestly
Concerned. Darüber hinaus verweisen wir - aus aktuellem Anlaß - an
dieser Stelle auf die X/Twitter Seite unseres ehemaligen Mitarbeiters, Jörg
Gehrke... Siehe HIER
Eine "kleine" Sammlung
weiterer "Highlights" zum Ärgern aus der ganzen Welt
·
USA
o
Zur
Situation an den "US-Bildungseinrichtungen"...
§
JPOST - Mezuzahs smashed at Wilfrid Laurier University campus during Rosh
Hashanah - Jewish students returned to campus at Wilfrid Laurier
University after celebrating Rosh Hashanah to find their mezuzahs smashed
and torn down.
§
JPOST - UofT under fire over 'Bridging Theories of Anti-Zionism' working
group - UofT's new 'Bridging Theories of Anti-Zionism' working group
has sparked debate over academic inquiry, antisemitism and campus protections
for Jewish students.
§
JPOST - Mahmoud Khalil sues Columbia University for alleged failure to
protect pro-Palestinian students - Khalil became a face of the Trump
administration crackdown on students' pro-Palestinian protests after US immigration agents arrested him in March 2025 in the lobby of his university residence.
§
JPOST - Emory University launches new academic center intended to counter
rising antisemitism - The Emory Policy Institute on Countering Antisemitism was
founded and is led by Ambassador Deborah Lipstadt, a University Distinguished
Professor, Holocaust historian, and former US special envoy.
·
JNS - New policy
institute at Emory to focus on 'multi-tiered' Jew-hatred threat
o
Zum
Thema "Mamdani"...
§
JPOST - Mamdani says he will not join demonstrations against Netanyahu
during New York visit - Mamdani said he had been in contact with the New York Police
Department ahead of the General Assembly week and that "right now, there
are no expected threats that we know of."
§

·
JNS - 'Can't shut
kids out,' students tell Mamdani at prayer vigil outside Gracie Mansion
o
Zum
Thema "JD
Vance...
§

§

o
JPOST - Maine man convicted after making online threats against Jews,
former VP Harris - A Maine man was sentenced to time served after being convicted
of making online threats targeting Jewish people, Vice President Kamala
Harris, law enforcement officers, and Elon Musk.
o
JPOST - Majority of US Jews say Netanyahu fueling American antisemitism -
poll
o
L
JPOST - Hunter Biden says Gaza situation 'resembles genocide,' accuses
Netanyahu of endangering Jews - "I am an avowed opponent of Bibi
Netanyahu and the Likud government, and what they have done in Gaza, what
they continue to do in the West Bank, and what they are now doing in
Lebanon." Biden said.
o
JPOST - San Diego police investigating two homes vandalized with
Swastikas over Rosh Hashanah - Swastikas and antisemitic messaging had
been marked on the exterior of the homes using a black permanent marker.
o
JNS - NYC Council,
healthcare groups hold their first meeting on Jew-hatred in medicine
o
JNS - Woman who
shouted at Jews outside Boston Kollel arrested for slapping cop
o
JNS - Number of
anti-Jewish hate crimes in New York City 'striking,' NYPD tells City Council
o
YNET - Pro-Palestinians
target Israeli NYC pita shop over 'stolen' dish
o
ALGEMEINER - Michigan Mayor
Sued Over Alleged Discrimination Against Jews, Christians
o
ALGEMEINER - Top US House
Democrat Puts Hold on Israel Arms Sale
o
JNS - Hawaii rabbis
say they fight Jew-hatred with 'Shaloha' spirit, after state data shows Jews
targets of 75% of faith-based hate crimes last year
o
JPOST - FBI chief Kash Patel warns online radicalization fueling threats
to synagogues, public officials - Patel said that online spaces have become
a central arena for radicalization and planning real-world violence, citing
threats against houses of worship and public officials.
o
JPOST - 'Long overdue': Henry Ford home to confront his antisemitism - "We applaud Fair
Lane's commitment to addressing Henry Ford's antisemitism publicly,"
Catherine Cangany, CEO of the Jewish Historical Society of Michigan, said.
o
TIMES OF ISRAEL - US clears way for $24.3 billion military aircraft sale to Saudi
Arabia, including F-35s
o

o
JPOST - US to sell $2.8 billion worth of bombs to Israel
o
JBN - Two San Diego-Area Homes Defaced With Swastikas on Rosh Hashanah
·
Australien
& Neuseeland
o
JPOST - Man charged with ramming gates of Brisbane synagogue released
immediately after sentencing - No one was injured during the ramming, but
a person standing behind the gate at the time spotted the vehicle and quickly
moved out of its path just moments before the gate collapsed.
o
JPOST - Widow of Bondi Hanukkah photographer reveals she is converting to
Judaism in his, victims' honor - The widow of Bondi Hanukkah attack victim
Peter Meagher, Virginia, is converting to Judaism after her husband, raised
Catholic, discovered shortly before his death that he was Jewish.
o
JPOST - PFLP-linked New Zealand party running on Palestine platform
enters election, sparking concern - The Palestine Free from
the River to the Sea Party was almost not allowed to register following the
submission of over 200 submissions opposing it.
o

·
Europa
o
EU
§
JÜD.
ALLG. - Rabbiner: Plan gegen
islamistischen Terror ist Vorbild für Europa - Mit einem
Zehn-Punkte-Plan sollen in Deutschland Radikalisierung und islamistischer
Terror bekämpft werden. Zustimmung kommt von Rabbinern, die über die
Landesgrenzen hinaus denken
§
JPOST - Patriots for Europe group adopts IHRA principles combating
antisemitism, express support for Israel - During the conference,
participants expressed support for Israel and settlement in Judea and Samaria, while opposing sanctions and boycotts imposed on them.
§
JNS - Jerusalem
Evangelical group to fight European sanctions on Israel
o
Belgien
§
Nachdem
ein Mitarbeiter der belgischen Entwicklungsagentur Enabel als Hamas-Terrorist
identifiziert wurde, untersuche ich in meinem Gastbeitrag Belgiens
israelfeindliche Entwicklungspolitik - und ein strukturelles Versagen, das
weit über diesen einen Fall hinausgeht.
"Belgiens blinder Fleck bei der Entwicklungshilfe ist größer als ein
einzelner Hamas-Terrorist"
BRUSSELS SIGNAL - Belgium's
aid blind spot is bigger than one Hamas operative
o
Frankreich
§

§
ALGEMEINER - French Court
Drops Antisemitism Charges in Assault of Three Jewish Students, Sparking
Outrage
§
YNET - Jewish French
presidential candidate calls for kippah ban
§

o Großbritannien
§
SPECTATOR - Revealed: Ed Miliband ignored MI6's warnings over Israel
sanctions
§

·
JNS - British MP
apologizes after calling for 'military action' against Israel
§
JÜD.
ALLG. - »Während er mir in den
Kopf schneidet, sagt er: >Die Juden erschießen Kinder<« - Eine neue Dokumentation
enthüllt ein erschreckendes Ausmaß an Antisemitismus im britischen
Gesundheitssystem
·
JPOST - Campaign Against Antisemitism documentary exposes antisemitism in
British healthcare system - The documentary presents interviews with NHS
practitioners and patients, revealing shocking incidents such as a senior
Jewish medical professor receiving antisemitic death threats.
·
TIMES OF ISRAEL - British healthcare system rife with 'malignant' antisemitism,
watchdog alleges
§
JNS - Britain's MI5
security agency admits officers gave false evidence to protect neo-Nazi
informant
§
JPOST - Heaton Park survivor one year after synagogue attack: "The
community doesn't feel any safer" - Yoni Finlay, who was
shot while protecting his Manchester synagogue on Yom Kippur, says meeting
Holocaust survivors through March of the Living strengthened his
determination to live proudly as a Jew
§
JPOST - London Jews warn of security crisis after antisemitic arson
attacks - On Tuesday, the London Assembly Fire Committee met to discuss
LFB response to the antisemitic arson attacks that occurred between March and
May 2026, including the burning of Hatzolah ambulances.
§
YNET - United 93'
soccer shirt sparks 9/11 backlash in England
§

§

§
ISRAELNETZ
- Namen
von Terroristen bei Gedenkaktion: Jüdische Gemeinschaft in
Leeds kritisiert pro-palästinensische Ausstellung in Kirche
o
Irland
§
JÜD.
ALLG. - Irland will auch ESC 2027
boykottieren - Der Boykott mehrerer Länder wegen der Teilnahme Israels war
ein großer Aufreger vor dem ESC in diesem Jahr. Für das kommende Jahr beginnt
eine ähnliche Debatte
·
JPOST - Ireland will not participate in 2027 Eurovision, broadcaster
announces, citing situation in Gaza - RTÉ also stated that it
remains "deeply concerned by the continued denial of independent access
to international journalists to the territory."
o
Italien
§
JPOST - Milan rabbi attacked by three men while waiting for bus, police
arrest one suspect - A 20-year-old Tunisian man was arrested on suspicion of
"religiously motivated violence," while two other young men are
suspected of involvement in the attack.
·
JÜD.
ALLG. - Mailand: »Niemand wird mich hier
erniedrigen« - Nach antisemitischer Attacke durch arabische Männer: Jetzt
spricht der angegriffene Rabbiner
·
ALGEMEINER - Rabbi Attacked,
Israeli Tourist Berated in Italy as Antisemitism Continues to Surge
§
JPOST - Milan Jewish woman describes what it's like to be Jewish amid
rising antisemitism - interview - "Why do our children have to go to
school every day under heavy police escort?" Dalia Gubbay, Vice
President of the Jewish Community of Milan, said.
o
Niederlande
§
JPOST - Thousands of
Christians rally for Israel in Amsterdam as anti-Zionist protesters clash
with police - Evangelical supporters braved heavy rain on Dam
Square, while police arrested about 50 counter-protesters.
·

o
Norwegen
§
JPOST - Norwegian Jews decry proposed criminalization of settlement trade
- interiew - Norwegian Jewish leaders warned that a proposed law
criminalizing some settlement trade could create "real anxiety" among Jews
and carry risks beyond a political signal.
§

o
Schweden
§
JPOST - Sweden's center-left wins tight election rife with accusations of
antisemitism - Kristersson resigned on Thursday after the public broadcaster
SVT called Sweden's general election for the center-left bloc, led by former
prime minister Magdalena Andersson.
o
Schweiz
§
AUDIATUR
- Internetplattform auf
US-Sanktionsliste: Schweizer Spur ins linksextreme Palästina-Milieu
o
Serbien
§
JPOST
- Serbia opens Israeli drone assembly plant
o
Skandinavien
§
JÜD.
ALLG. - SAS streicht geplante
Direktflüge zwischen Kopenhagen und Tel Aviv - Welche Begründung
liefert die skandinawische Fluglinie für ihren Kurswechsel?
·
JNS - Scandinavian
Airlines cancels planned service to Israel
o
Vatikan
§

o
Thailand
§
JPOST - Phuket Chabad House cancels Rosh Hashanah meal following
anti-Israel protest - The protest organizers tried to justify their actions by
calling the protest "an important step in protecting the traditions and
customs of the Thai people from disturbances by foreigners."
·
Kanada
o
JNS - Ontario
strengthens enforcement of campus Jew-hatred law
o
JNS - Jewish groups
condemn mezuzot destruction at Canadian university
o
YNET - Air Canada
removes senior crew member over alleged antisemitic posts
o
JPOST - Toronto mayoral candidate challenges incumbent on handling of
antisemitism during debate - The flashpoint occurred during a
questioning segment when former cabinet minister and mayoral contender Chris
Alexander pressed Mayor Chow on her absence from a community event last week.
o
JPOST - Canadian man charged with three hate crimes by Ontario police
over antisemitic social media content - Hamilton police
launched an inquiry in July 2025 after receiving a report concerning material
posted publicly to an account on the social media platform X/Twitter.
·
Türkei (das Reich des
Erdo-"Wahn")
o
Album:
Erdogan und seine Türkei...
o

o
MENA -
Türkische Behörden gehen
gegen LGBTQ-Organisationen und HIV-Selbsthilfegruppen vor
o
ALGEMEINER - Turkey's
Justice Minister Says Erdogan Will Be Reelected in 2028, Despite
Constitutional Term Limits
o

·
Tunesien
o
JPOST - Tunisia extends 'Sumud 4' flotilla activists' detention to 10
months, little international outcry - While the brief
detention of flotilla members by Israeli authorities sparked international
outrage, the six-month detention of four activists in Tunisia has been
underreported internationally.
·
Pakistan
o
JPOST - Pakistani chess team forfeits opening match against Israel at
chess Olympiad in Samarkand - The International Chess Federation (FIDE)
did not respond to the Post's emailed request for comment by the time of
publication.
·
Sonstige
o
Album:
Einfach so zum Ärgern...
Diverses...
o
Album:
Was einige Politiker &
Funktionäre unter "Solidarität" verstehen
o
JÜD.
ALLG. - Nach weltweiten viralen
Song: Hasswelle gegen israelische Band Temper City - Der Song der
israelischen Band wird zum Welthit - bis die Herkunft der Musiker bekannt
wird. Dann beginnt im Netz der Boykott
o
Rund
um die Ed
Sheeran / Macklemore Saga...
§
JPOST - 'I say free Palestine to my children': Paloma Faith clashes with
Ed Sheeran over Macklemore fallout
§
JPOST - Ed Sheeran says it wasn't his call to drop Macklemore over 'Free
Palestine' remarks - "I am not complicit," Sheeran wrote in a statement on
Instagram Tuesday, saying that Macklemore leaving the tour "was the
promoter's decision, it was not mine.
§
JPOST - What you need to know about Macklemore and accusations of
antisemitism
§
JPOST - Robert Kraft donates $2 million for humanitarian crisis in
Palestine, following Macklemore incident - "I have supported
efforts that create opportunity for Palestinians and have brought young
Palestinians and Israelis together," Kraft said in a statement.
§
JPOST - Robert Kraft pushes Ed Sheeran to drop Macklemore from tour
following 'Free Palestine' controversy - The Jewish billionaire
made the call after the rapper's accusations at a concert that Israel
was committing genocide.
§

§

§
Greta Thunberg...

§

§

o
JPOST - Hijacking history: The antisemitic campaign to distort the truth
of 9/11
§
JPOST - Antisemitic 9/11 libel has become gateway for broader conspiracy
theories, study shows - Analysts at the ARC examined 4,360 unique posts gathered from
the social media platform X/Twitter between August 28 and September 4 using
four keyword scans related to the 25th anniversary of 9/11.
§
YNET - 'Young people are seeing complete lunacy': 25 years after 9/11,
antisemitic conspiracy theories thrive online
o
JNS - Confronting
Jew-haters is more important than worrying about cancel culture - Those who
spout blood libels about Israel, like rapper Macklemore, have the right to
free speech, but not to a platform. Zero tolerance for the surge of
antisemitism is imperative.
o
JPOST - Matthew Lillard expresses shame at appearing in Scream 7 after
actress fired for anti-Israel posts - "She's on the
right side of history," Lillard said. "The whole world should have
popped up and said, 'She's right.' And they didn't. And that's brutal."
o

|
|
NAZA: "Israel-Kritik"
bekommt einen Preis - belegbare Fakten? Eingeordnete Zahlen? 7. Oktober?
Fehlanzeige
20 Minuten stehende
Ovationen in Venedig, Empörung in Israel und bei allen, die um Wahrhaftigkeit
in der Berichterstattung über Israel bemüht sind: Der jüngst in Venedig ausgezeichnete
Film "NAZA" sorgt für Aufruhr und erklärt dabei journalistische Standards zu
Kollateralschäden. Der Titel des Films stellt das Akronym des hebräischen
Begriffs nezek agavi" dar, was auf Deutsch "Kollateralschaden" bedeutet.
Gemeint ist jene Zahl ziviler Opfer, die bei einem militärischen Angriff als
erwartbare Folge einkalkuliert werden muss. Die Filmemacher behaupten, Israel
setze künstliche Intelligenz ein, um mögliche Ziele der Hamas im Gazastreifen
zu identifizieren und anschließend zu bombardieren. Dabei werde häufig in
Kauf genommen, dass bei einem Angriff zahlreiche Nichtkombattanten getötet
werden könnten. Ein normaler Vorgang in einem Krieg, den die Israelis als
letztes wollten. Das israelische Militär bestätigt den Einsatz von KI zur
Unterstützung bei der Zielidentifizierung, betont jedoch, dass vor jedem
Angriff ein Mensch die abschließende Entscheidung treffe. Zivile Tote
erscheinen in "NAZA" nicht lediglich als tragische Begleiterscheinung militärischer
Operationen, sondern als Teil eines Systems, in dem ihr erwartetes Ausmaß in
die Entscheidungsprozesse einfließt. Das ist ein legitimes journalistisches
Untersuchungsfeld. Gerade eine Demokratie muss sich daran messen lassen, wie
militärische Gewalt geplant, kontrolliert und verantwortet wird. Und gerade
die IDF ist bekannt für ihre über das übliche Maß hinausgehenden Maßnahmen
zur Vermeidung ziviler Opfer. Sie ist darin weltweit Maßstäbe setzend, sagen
Militärexperten. Doch genau hier beginnt das journalistische Problem. Die
Filmemacher stützen wesentliche Aussagen auf 24 anonymisierte
Gesprächspartner, deren Gesichter nicht gezeigt werden. Auch deren konkreten
Funktionen, ihr jeweiliger Zugang zu den behaupteten Vorgängen und die
Umstände, unter denen sie ihre Informationen erhielten, bleiben für das
Publikum weitgehend im Dunkeln. Quellenschutz ist im investigativen
Journalismus legitim. Er entbindet Journalisten jedoch nicht von der Pflicht,
die eigene Recherche so transparent wie möglich zu machen. Auch beweisen die
Filmemacher, dass sie aus Zahlen der Hamas keine sinnvollen Schlüsse ziehen
können - oder eingestehen müssten, dass diese unvollständig oder manipuliert
sind. Aus einer von Hamas veröffentlichten Zahl von im Krieg getöteten
Kombattanten folgern die Filmemacher im Umkehrschluss, alle anderen Toten
des Krieges gegen Hamas, PIJ & Co. seien Zivilisten. Eine völlig
unzulässige Schlussfolgerung, die zeigt: die Filmemacher WOLLTEN keine
Wahrhaftigkeit walten lassen, sie wollten nicht verstehen, keinen
Erkenntnisgewinn, keine Differenzierung. Sie wollten ein Narrativ
transportieren, das ihrem Selbsthass dient und ihren Staat an den Pranger
stellt. Wo sind da die Toten, Verletzten, Entführten und Traumatisierten des
7. Oktober? Zumindest als Auslöser dieses Krieges? Dramatisch traurig und ein
geistiger Brandsatz, der sich nicht so einfach löschen lässt, sondern schon
jetzt den Israelfeinden der Welt in den sozialen Medien als
"Argumentationsgrundlage" dient. (mena, faz) KR/VR
·
TIMES OF ISRAEL - What 'Naza'
really means: The truth about collateral damage - The
filmmakers mistook the IDF's system for limiting civilian casualties for
something far darker. They should have asked me; I helped build it
Sacha Stawski: Warum wir mit Stolz an Israels Seite stehen - unabhängig davon,
wer regiert - Was Israel-Solidarität bedeutet und wo die Grenzen legitimer
Kritik verlaufen
Israel verdient uneingeschränkte Solidarität. Diese Überzeugung
sollte Menschen unabhängig von ihrer politischen Orientierung verbinden. Denn
an Israels Seite zu stehen bedeutet weit mehr, als eine bestimmte Regierung
oder einzelne politische Entscheidungen zu unterstützen. Wer Freiheit,
Demokratie und das Selbstbestimmungsrecht der Völker ernst nimmt, hat allen
Grund, diese Haltung mitzutragen.
Israel-Solidarität gilt
dem jüdischen Staat, seinen Menschen, seiner lebendigen Demokratie und dem
Recht der Juden, in ihrer historischen Heimat frei, sicher und selbstbestimmt
zu leben. Darin liegt der Kern des Zionismus. Er gründet auf einer mehr als
3.000 Jahre alten, historisch wie archäologisch umfassend belegten Verbindung
zum Land Israel, in dem jüdisches Leben über die Jahrtausende fortbestand.
Die Resolution 181 der UN-Generalversammlung unterstützte 1947 die Teilung
des britischen Mandatsgebiets und schuf eine wichtige Grundlage für die
Gründung des modernen Staates.
Israel ist zugleich eine
lebendige Demokratie und ein Leuchtturm in einer Region, in der Freiheit,
politische Mitbestimmung und Menschenrechte keineswegs selbstverständlich
sind. Juden, Muslime, Christen, Drusen und Bahá'í leben dort, und alle
israelischen Staatsbürger besitzen unabhängig von Religion, Herkunft,
Geschlecht oder sexueller Orientierung die gleichen demokratischen Rechte.
Queere Menschen können offen leben und für ihre Rechte eintreten; Tel Aviv
ist für die größte Pride-Parade des Nahen Ostens bekannt.
Die Stärke dieser
Demokratie zeigt sich im offenen Streit. Hunderttausende Israelis haben
wiederholt gegen politische Entscheidungen demonstriert und damit bewiesen,
wie selbstbewusst die Zivilgesellschaft ihre Rechte verteidigt und politische
Macht herausfordert.
Israel ist bei all seinen
hohen Ansprüchen ein Land wie jedes andere, in dem Fehler, Verbrechen und
Unrecht geschehen. Entscheidend ist der Umgang damit: Korruption wird bis in
höchste Ämter verfolgt, selbst ein früherer Ministerpräsident und ein früherer
Staatspräsident mussten Haftstrafen verbüßen, und Fehlverhalten von Soldaten
kann vor der Militärjustiz landen. Die israelischen Streitkräfte verpflichten
sich hohen moralischen Maßstäben, gehen entschlossen gegen Terroristen vor
und bemühen sich zugleich, unbeteiligte Zivilisten zu schützen.
Die aktuelle israelische
Regierungskoalition wird oft als Vorwand genommen, dem Land die Solidarität
aufzukündigen. Doch wie in Deutschland und anderen parlamentarischen
Demokratien ist eine Koalition ein zeitlich begrenztes Bündnis - nicht die
Stimme eines ganzen Volkes. Netanjahu sicherte seine Mehrheit mit Politikern
des äußersten rechten Randes; ihre Positionen verdienen klare Kritik,
repräsentieren aber weder Israel noch die Vielfalt seiner Gesellschaft.
Dass Netanjahu dennoch von
vielen Israelis unterstützt wurde, lässt sich nicht mit einem einzigen
Schlagwort erklären. Die Menschen in Israel leben mit Terror,
Raketenangriffen, Krieg und der ständigen Sorge um ihre Familien. Diese
Erfahrungen prägen ihre Wahlentscheidungen. Man muss diese nicht teilen, um
anzuerkennen, dass die Entscheidung allein den Menschen in Israel zusteht.
Wir hoffen, dass künftige Wahlen politische Mehrheiten ermöglichen, die ohne
jene extremistischen Kräfte auskommen.
Die politische und
gesellschaftliche Vielschichtigkeit Israels findet in der Berichterstattung
viel zu selten statt. Das Land wird häufig auf Krieg, Konflikt und einzelne
politische Entscheidungen reduziert, während terroristische Bedrohungen, die
Verantwortung seiner Gegner und die Vielfalt der israelischen Gesellschaft in
den Hintergrund treten. Deshalb verstehen wir unsere Arbeit als Korrektiv:
Wir ordnen ein, widersprechen Falschdarstellungen und zeigen Israel in seiner
ganzen Realität - in Wissenschaft, Wirtschaft, Innovation, Kultur,
Geschichte, Archäologie, Sport und Tourismus ebenso wie in der Politik.
Freundschaft mit Israel
schließt deutliche Kritik an Gesetzen, politischen Entscheidungen und
einzelnen Ministern ein. Israelis wählen ihre politische Führung und tragen
die unmittelbaren Folgen; Freunde im Ausland sprechen nicht aus derselben
Position. Kritik sollte deshalb informiert, verantwortungsbewusst und von
echter Verbundenheit getragen sein.
Ihre Grenze liegt dort, wo
Israel dämonisiert, mit anderen Maßstäben als andere demokratische Staaten
beurteilt oder dem jüdischen Volk das Recht auf Selbstbestimmung abgesprochen
wird. Wer von Israel eine Fehlerlosigkeit verlangt, die von keinem anderen
Staat erwartet wird, Terror relativiert oder jede israelische
Selbstverteidigung grundsätzlich verurteilt, übt keine faire Kritik. Die
Arbeitsdefinition der International Holocaust Remembrance Alliance bietet
hierfür eine klare Orientierung.
Wer für Israel auf die
Straße geht, die deutsche Staatsräson einfordert, Städtepartnerschaften
fördert, soziale Projekte oder Frauenhäuser unterstützt, engagiert sich für
das Land und seine Menschen - nicht für einzelne Politiker. Dieses Engagement
trägt dazu bei, Israel in seiner ganzen Vielfalt sichtbar zu machen und den
verzerrten Bildern etwas entgegenzusetzen.
Politische Mehrheiten
kommen und gehen. Das Recht des jüdischen Volkes auf Selbstbestimmung bleibt.
Deshalb können wir mit Stolz an Israels Seite stehen - heute und unabhängig
davon, wer morgen politische Verantwortung trägt. (HC)
|
|
 
|
|
Eine Vielzahl von neuen
aktuellen Karikaturen HIER
Und auch diese Woche
wieder eine Vielzahl von Ergänzungen zu unserer Sammlung von Karikaturen,
Zitaten, etc. Viele weitere in dem verlinkten Album
[am bestens als
"Feed-Ansicht" zu betrachten, um die neusten Beiträge zuerst angezeigt zu
bekommen!]!...
|
|
AKTUELLE
SOLIDARITÄTSVERANSTALTUNGEN & MEHR
Nochmals zur Erinnerung: Es ist wichtig, weiter aktiv zu bleiben.
Solidaritätsveranstaltungen für Israel sind weiterhin wichtiger
denn je. Gleiches gilt für die Kundgebungen gegen Antisemitismus, etc. In dem
HIER verlinken Album posten wir immer wieder,
die uns übermittelten Solidaritäts-Veranstaltungshinweise...
Danke an alle die sich hier bundesweit ständig weiter engagieren; völlig
egal, ob mit einer großen oder kleinen Veranstaltung. Jedes Engagement zählt
und ist enorm wichtig!
[Das Album
ist am bestens als
"Feed-Ansicht" zu betrachten, um die neusten Beiträge zuerst angezeigt zu
bekommen!]
IMMER WIEDER AKTUALISIERT: Von Euch für Euch - unser
Online-Kalender
Super nützlich: Unser regelmäßig aktualisierter und weiter ergänzter Terminkalender. Gerade in diesen Zeiten
gibt es eine große Vielfalt an Online-Veranstaltungen, Webinaren, usw. Um
zu helfen eine einfache Übersicht über all diese Veranstaltungen zu bekommen,
haben wir einen Terminkalender online gestellt, der
bereits viele interessante Veranstaltungen enthält. Außerdem seid Ihr
herzlich eingeladen Eure eigenen, bzw. Euch vorliegende
Veranstaltungen diesem Kalender hinzuzufügen.
Der Kalender ist ein Tool von uns für Euch - für uns alle, um uns
gegenseitig zu informieren.
·
Terminkalender
einsehen: HIER
·
Veranstaltung
in Kalender eintragen: HIER
|
|
  
|
|
·

·

·

·

·
Wurde schon vor vier
Monaten ausgestrahlt, aber trotzdem immer noch genauso sehenswert,
interessant und relevant...

Viele weitere neue und
interessante Videoclips ab sofort Online
·
Instagram
|
|
  
|
|
Windsurf-WM: Israelinnen
gewinnen Gold und Silber
Die 20-jährige Tamar Steinberg hat bei der Windsurf-Weltmeisterschaft
im britischen Weymouth am vorvergangenen Samstag den Titel gewonnen. Ihre
israelische Teamkollegin Sharon Kantor sicherte sich die Silbermedaille.
Steinberg hatte die Qualifikation nach Siegen in den ersten vier Rennen auf
dem ersten Platz beendet und während des gesamten Wettbewerbs die Führung
behauptet. Bereits bei der Weltmeisterschaft im vergangenen Jahr war sie
Zweite geworden. "Ich bin hungrig nach Gold hierhergekommen", sagte die
amtierende Europa- und nun auch Weltmeisterin nach ihrem Sieg. Es sei eine
große Ehre, Israel zu vertreten und solche Erfolge nach Hause zu bringen. Ihr
Ziel sei es, die weltweit dominierende Windsurferin zu werden. Diese
Begeisterung wolle sie mindestens bis zu den Olympischen Spielen 2028 in Los
Angeles bewahren. Die 23-jährige Sharon Kantor,
Olympiasilbermedaillengewinnerin von Paris 2024 und Weltmeisterin desselben
Jahres, hatte den Wettbewerb lediglich auf Rang 16 begonnen, arbeitete sich
jedoch bis auf den zweiten Platz vor. Steinberg sei im Finale stärker gewesen
und habe verdient gewonnen, sagte Kantor. Insgesamt sei sie mit ihrem
Ergebnis und ihrer Aufholjagd sehr zufrieden. Ausgetragen wurde der
Wettbewerb in der Klasse iQFoil. Sie wurde vom Weltdachverband des
Segelsports 2020 ins Leben gerufen und gilt seit 2024 als olympische
Disziplin. Das iQFoil ist ein Surfbrett, das mithilfe eines Tragflügels bei
zunehmender Geschwindigkeit aus dem Wasser gehoben wird. (israelnetz, tachles, surf-magazin) VR
Einige aktuelle
Sportnachrichten - einschließlich der Erfolge von Team Israel
·
JÜD.
ALLG. - Tel Aviv: Schwitziges Date - Beim alljährlichen
»Singles Run« laufen Tausende der großen Liebe hinterher
·
Viele
Berichte über die Erfolge von Team Israel SIEHE HIER
|
|
  
|
|
|

|
|

|
|
|
JETZT ERST RECHT! - ISRAELTAG 2026
Warum auch Ihr 2026 einen Israeltag veranstalten solltet:
Um ein deutliches Zeichen zu setzen
- NIE WIEDER IST JETZT!!! -
|
|
|
Wenn die
letzten 2 Jahre eines unmissverständlich gezeigt haben, dann dies:
► Jetzt ist der
Moment, Haltung zu zeigen. Jetzt ist der Moment, sichtbar zu werden. Jetzt
ist der Moment für einen Israeltag.
Jetzt ist die Zeit, ein
kraftvolles Zeichen der Solidarität mit Israel zu setzen.
Jetzt ist die Zeit, den Opfern der brutalen Massaker der Hamas zu gedenken.
Jetzt ist die Zeit, das deutsch-israelische Verhältnis, Freundschaft und
enge Verbundenheit sichtbar auf unseren Straßen zu feiern.
Und jetzt ist die Zeit, den Hassdemonstrationen und dem täglichen
Antisemitismus entschlossen entgegenzutreten.
Deshalb laden wir Euch ein:
Beginnt jetzt mit der Planung Eures Israeltags 2026!
Der jüdische Staat wird
2026 gerade einmal 78 Jahre alt - und steht dennoch permanent unter
Bedrohung. Umso mehr ist es unsere gemeinsame Aufgabe, Israel nicht nur zu
verteidigen, sondern sichtbar zu feiern - kraftvoller denn je.
Der offizielle Israeltag 2026 fand am 14. Mai 2026 statt.
Doch auch in diesem Jahr gilt: Dieses Datum ist keine Pflichtvorgabe.
Wie bereits
zuvor werden bundesweit über das gesamte Jahr hinweg Israeltage organisiert - groß und klein, laut
und leise, festlich und würdevoll.
Seid Ihr 2026 auch noch dabei?
Gerade angesichts des
langen Krieges und der verzerrten Darstellung Israels in der Öffentlichkeit
ist es wichtiger denn je, ein vielfältiges, sichtbares Zeichen der
Solidarität in unsere Innenstädte zu tragen - ob als Festival, Infostand,
Mahnwache, Kulturveranstaltung oder individuelle Aktion. Jede Form
zählt. Jede Stimme zählt. Jede Stadt zählt.
Wir sind offen für Eure Ideen und unterstützen Euch aktiv!
+ Israeltag@il-israel.org
Hier erhaltet Ihr unser
aktualisiertes Organisationshandbuch 2026 für Israeltage mit:
·
konkreten
Handlungsempfehlungen
- Ideen & Konzepten
- Textvorlagen
- Erfahrungswerten
·
direkter
Beratung und Unterstützung
Bitte informiert uns
auch über bereits geplante Israeltage oder andere
Solidaritätsveranstaltungen - Gemeinsam machen wir Engagement sichtbar.
Ø
Israel braucht Euch. Die Öffentlichkeit
braucht klare Zeichen.
Und jetzt ist der richtige Moment.
Plant einen Israeltag 2026. Setzt ein Zeichen. Jetzt
erst recht!
|
|
Eine
Übersicht der stattfindenden Israeltage,
sowie weitere Informationen finden Sie hier:
www.Israeltag.de
|
|
#ISRAELTAG2026
#NiewiederIstJetzt
|

|
|
DIE 2026 GruSSworte der bundesweiten
SchirmherreN
Video
Grußwort von SE Botschafter Ron Prosor zum Israeltag 2026
·

Schriftliches
Grußwort von SE Botschafter Ron Prosor (2026)
·
Siehe HIER
Schriftliches
Grußwort von Dr. Josef Schuster (2026)
·
Siehe HIER
Weitere
Informationen zu den Israeltagen hier:
Ø www.Israeltag.de
|
|
|
|
|
|
|

|
|
Wir sind auf
jede Spende angewiesen!
|
Ohne Spenden können wir nicht überleben. Und auch wenn wir so
kostengünstig arbeiten, wie irgendwie möglich, gibt es doch unvermeidbare
Kosten. In diesem Sinne müssen wir einmal mehr an Ihre Großzügigkeit
appellieren, uns zu helfen diese Kosten abzudecken. ILI ist ein
gemeinnütziger Verein und selbstverständlich erhalten Sie bei Angabe
von Namen und Anschrift einen Spendenbeleg.
SPENDENKONTO:
ILI - I Like Israel e.V., Santander Bank München,
IBAN: DE90 5003 3300 1507 8662 00, BIC: SCFBDE33XXX; PayPal.
Weitere Infos auch unter: Spenden. DANKE!
|


|
ILI fördern und relevantes Buch erhalten...
DOWNLOAD STORE: Poster, Flyer, Aufkleber und vieles mehr
|
Von unseren Kollegen von Honestly Concerned zu Verfügung
gestellt für Eure Solidaritätsveranstaltungen, Demos und mehr - einfach
downloaden, oder direkt bestellen: Poster,
Aufkleber, Auszüge aus der Hamas Charta auf Deutsch, die HaTikva, sowie
diverse Flyer mit Hintergrundinformationen zu den Themen Antisemitismus,
Medien und Nahostkonflikt, plus natürlich unsere PaperCaps, Pins,
Bring-Them-Home-Merchandise und vieles mehr...
Siehe HIER
|

|
Helfer / Praktikanten gesucht...
|
Wir suchen immer wieder
nach zuverlässigen ehrenamtlichen Helfern und Redakteuren für die ILI
News und unsere Internet-Auftritte, nach Moderatoren für unsere Facebook
Gruppen, für unsere Buchhaltung und ggf. für Veranstaltungen. Bei
Interesse, schickt bitte eine E-Mail an office@il-israel.org. Wir freuen uns darauf, von Euch zu hören!
|

|
Wir sind auf Instagram, wie auch TikTok
|
Wir gehen mit der Zeit
und sind auch auf Instagram,
wie
auch TikTok. Über Euren "Besuch"
und Feedback freuen wir uns!
|

|
BESTELLEN SIE JETZT:
BEI UNS EXKLUSIV ILI & Israelkongress "Merchandise"...
Pins / Anstecknadeln
ILI & Israelkongress
Ein
absolutes Muss für
jedenIsrael-Freund...
|


|
ILI Luftballons

|
Lanyards
Die perfekten Schlüsselanhänger für jede Gelegenheit...
|

|
|
Israel-Soli-PaperCap®
Sonnen-Caps
aus Karton von Honestly Concerned e.V.
|
 
|

|
|
Darüber
hinaus haben wir eine große Vielzahl von Produkten von unserem
Israeltag-"Shuk".
Wenn Sie Fahnen (viele verschiedene Größen), oder sonst etwas Besonderes
aus Israel vermissen,
fragen Sie einfach bei uns an: Israeltag@il-Israel.org
|
|
|
|
|
|
|
|
Webshop - MIT VIELEN VERSCHIEDENEN DESIGNS

Jetzt Online bestellen: Diverse ILI und
Israelkongress Merchandise & mehr. Ein Teil der Erlöse wird an uns als
Spenden weitergeleitet. Viel Spaß beim Shoppen! (spreadshirt)
|
|

|
|
Sacha
ILI News
office@il-israel.org
#ILINews
#Israel #ILI #ILikeIsrael #Israelkongress #Israeltag2026 #Israeltag #DILK
#ILIDay #IsraelDay #ILITag2026 #Peace #AbrahamAccords #AbrahamAbkommen
#IsraelVAE #IsraelUAE #IsraelBahrain #IsraelMarokko #IsraelMorocco
#IsraelSaudiArabia #IsraelSaudiArabien #PeaceMiddleEast #Peace4Israel
#IsraelSudan #FriedenInNahost #SolidaritätMitIsrael #IsraelSolidarity
#StandWithIsrael #WeStandWithIsrael #BringThemHomeNow #NieWiederIstJetzt
|
|
|
|
 |