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Die ILI News bieten einen Überblick über wichtige aktuelle Nachrichten aus und über Israel. Hierbei kommt es uns besonders auf Wahrhaftigkeit an. Dies war auch immer das Anliegen unseres langjährigen Chef­re­dak­teurs, Ulrich W. Sahm, sel. A., alias Thomas Schreiber, der rund 50 Jahre seines Lebens dem Journalismus gewidmet hat. Aus Dankbarkeit und in Würdigung seiner Jahrzehnte als kompromißloser Israelkorrespondent widmen wir ihm die wöchentlichen ILI News...

 

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20.09.2026

 

 

INHALTSVERZEICHNIS

 

MEDIZIN, WISSENSCHAFT & TECHNOLOGIE

-    Deutsch-israelischer CloudCT-Satellit sendet erste Bilder aus dem Orbit

-    Von Raketenabwehr bis zu künstlicher Intelligenz: Wie das Technion Israel auf die Zukunft vorbereitet

-    Weitere Links & mehr aus Medizin, Wissenschaft & Technologie

 

UMWELT, NATUR & NACHHALTIGKEIT

-    Fünf Meeresschildkröten kehren nach ihrer Rehabilitation in die Natur zurück

-    Remilk: Die Milchrevolution, die ohne Kühe auskommt

-    Aleph Farms, das israelische Startup, das Rinderzellen in Steaks verwandelt

-    Weitere Links aus Umwelt, Natur & Nachhaltigkeit

 

ARCHÄOLOGIE

-    Einige aktuelle Links aus dem Bereich der Archäologie

 

TOURISMUS

-    Israelische Reisende kehren nach Marokko zurück - Direktflüge werden nach drei Jahren wieder aufgenommen

-    Lassen Sie sich inspirieren für Ihre nächste Reise...

-    Weitere Links zum Thema Tourismus

 

WIRTSCHAFT

-    Fertigung israelischer Spezialfahrzeuge startet in Flensburg

-    Munich Re übernimmt den israelischen Cyber-Versicherungs-Spezialisten At-Bay

-    Weitere Links zu Wirtschaft, Börsen und Startups

 

MENSCHEN, KULTUR & GESELLSCHAFT

-    Holocaust-Überlebender Yehuda Widawski stirbt im Alter von 107 Jahren

-    "The Circle": neue Ausstellung im Design-Museum Holon gibt und sucht Antworten auf die Klimakrise - für eine bessere Zukunft

-    Metula kehrt zurück: Leben an Israels Grenze zwischen Wiederaufbau und Krieg

-    ...und was sonst noch Interessantes reinkam, oder wissenswert ist

 

POLITIK

-    Herzog verleiht 11 Israelis die Ehrenmedaille des Präsidenten

-    Serbien hat Montagewerk für israelische Drohnen eröffnet, bestätigt Präsident Vučić

-    Rund um das Thema Frieden in der Region

o   Saudische Schulbücher: Antisemitische Inhalte im Zuge der Bildungsreform entfernt

o   Israelischer Diplomat glaubt an neuen Beitritt zu Abraham-Abkommen

o   USA, Israel und sieben arabische Staaten führen geheime Iran-Gespräche in Deutschland - auch israelische Unterstützung für Saudi-Arabien erörtert

o   Weitere Links zum Thema Frieden in der Region

-    Was sonst noch politisch wichtig war & weitere Leseempfehlungen

 

WAS IN MEDIEN (NICHT) ZU FINDEN IST

-    Wie aus dem seit Jahrtausenden "Judäa und Samaria" genannten Gebiet das "Westjordanland" wurde

-    Zum Thema mutmaßlich "reformierte" Palästinensische Autonomiebehörde

o   "Massive palästinensische Intifada" gefordert

o   Abbas lügt erneut über Gemeindesteuern auf Immobilien der Kirchen

o   In Schulen der Palästinensischen Autonomiebehörde wird der 7. Oktober zur Rechenaufgabe für Drittklässler...

o   Weitere Links zur mutmaßlich "reformierten" Palästinensische Autonomiebehörde

-    Einige Links spezifisch zu den Deutsch-Israelischen Beziehungen

-    Weitere beachtenswerte Links, die in den deutschen Medien kaum oder gar nicht zu finden sind

 

AUS GEGEBENEM ANLASS - Zum aktuellen STAND DER WAFFENSTILLSTANDSABKOMMEN, BZW. DES KriegsgescheheNS

-    Fortwährende Updates und mehr...

-    Einige wichtige Highlights zur aktuellen Situation mit dem IRAN

-    Zur Situation im Süden (Gaza)

-    Eine Auswahl an Links zur Situation in und mit Syrien

-    Eine Auswahl an Links zur Situation in und mit Norden (Libanon / Hisbollah)

-    Eine Auswahl an Links zur Situation mit den HOutHis (Jemen)

-    Weitere beachtenswerte Meldungen zum aktuellen Geschehen

 

Die ÄRGERLICHSTEN BEITRÄGe der Woche

-    Hamas Propaganda von Save the Children Deutschland

-    Weiteres zur Situation in Deutschland

-    Neue "Nettigkeiten" von und  aus der UN (einschließlich UNRWA)...

-    Spezifisch zum Thema Medienberichterstattung

-    Eine "kleine" Sammlung weiterer "Highlights" zum Ärgern aus der ganzen Welt

o   USA

o   Australien & Neuseeland

o   Europa

o   EU

o   Belgien

o   Frankreich

o   Großbritannien

o   Irland

o   Italien

o   Niederlande

o   Norwegen

o   Schweden

o   Schweiz

o   Serbien

o   Skandinavien

o   Vatikan

o   Thailand

o   Kanada

o   Türkei (das Reich des Erdo-"Wahn")

o   Tunesien

o   Pakistan

o   Sonstige

 

KOMMENTAR(E) DER WOCHE

-    "NAZA": "Israel-Kritik" bekommt einen Preis - belegbare Fakten? Eingeordnete Zahlen? 7. Oktober? Fehlanzeige

-    Sacha Stawski: Warum wir mit Stolz an Israels Seite stehen - unabhängig davon, wer regiert - Was Israel-Solidarität bedeutet und wo die Grenzen legitimer Kritik verlaufen

 

KARIKATUREN & ZITATE

 

VERANSTALTUNGEN

-    AKTUELLE SOLIDARITÄTSVERANSTALTUNGEN & MEHR

-    IMMER WIEDER AKTUALISIERT: Von Euch für Euch - unser Online-Kalender

 

VIDEOS DER WOCHE

 

SPORT

-    Windsurf-WM: Israelinnen gewinnen Gold und Silber

-    Weitere Sportnachrichten - einschließlich der Erfolge von Team Israel

 

ISRAELTAG 2026

-    Video Grußwort von SE Botschafter Ron Prosor zum Israeltag 2026

-    Schriftliches Grußwort von SE Botschafter Ron Prosor (2026)

-    Schriftliches Grußwort von Dr. Josef Schuster (2026)

 

IN EIGENER SACHE

-    Wir sind auf jede Spende angewiesen!

-    ILI fördern und relevantes Buch erhalten...

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Weitere Informationen zu den einzelnen Themen sind über die Web-Links am Ende der jeweiligen Meldungen zu finden.

Das Anliegen der wöchentlichen ILI News ist es Menschen mit aktuellen Informationen in Bezug auf alles, was sie über Israel wissen sollten, aber in dieser Form so nirgendwo anders geballt finden werden, zu versorgen; kompakt und extrem informativ. Darum geht es dem Verein ILI - I Like Israel e.V. und darum geht es in den ILI News: um Israel außerhalb des Konfliktfeldes; um Wissenschaft, Medizin, Technologien und Innovationen, um Wirtschaft, Kultur, Tourismus, Archäologie, Sport, Gesellschaft, aber auch um die Dinge, die von den Medien sonst nicht, unzureichend oder sogar falsch berichtet werden, einschließlich den wichtigsten Themen aus Politik und zu den Deutsch-Israelischen Beziehungen.

 

 

MEDIZIN, WISSENSCHAFT & TECHNOLOGIE

 

Deutsch-israelischer CloudCT-Satellit sendet erste Bilder aus dem Orbit

The CloudCT satellite sends first light from orbit Der erste Satellit des CloudCT-Netzwerks hat seine ersten Be­obachtungsdaten aus dem Orbit übermittelt und markiert da­mit einen ersten Meilenstein für das deutsch-israelische For­schungsprojekt, das Wolken und polarisiertes Licht aus dem Weltraum untersucht. Das Bild zeigt eine Ansicht in Richtung Zentralfrankreich, als der Satellit über die Ostsee flog, wie aus einer Erklärung des Technion hervorgeht. Der Satellit und seine Beobachtungen sind das Ergebnis einer Zusammen­ar­beit zwischen israelischen und deutschen Forschern. An dem Projekt sind Wissenschaftler des Weizmann-Instituts für Wissenschaften unter der Leitung von Prof. Ilan Koren, des Technion - Israel Institute of Technology unter der Leitung von Prof. Yoav Schechner sowie des deutschen Zentrums für Telematik unter der Leitung von Prof. Klaus Schilling beteiligt. Das Projekt wird vom Europäischen Forschungsrat unterstützt.

Der Satellit wurde am 7. Juli 2026 erfolgreich von SpaceX gestartet. Die Erklärung des Technion enthielt auch von SpaceX bereitgestellte Bilder, die den Start und den Einzug des Satelliten in die Umlaufbahn zeigen. Der Satellit befindet sich derzeit in der Inbetrieb­nah­mephase, dem Prozess der Prüfung und Kalibrierung seiner Systeme, bevor der vollständi­ge wissenschaftliche Betrieb beginnt. (ynet) VR

 

Von Raketenabwehr bis zu künstlicher Intelligenz: Wie das Technion Israel auf die Zukunft vorbereitet

yk14228682Seit mehr als einem Jahrhundert spielt das Technion in Haifa eine zentrale Rolle in der israelischen Wissenschaft, in Ingenieurwesen und Technologie. Für seinen Präsidenten, Prof. Uri Sivan, haben die letzten Jahre gezeigt, wie eng die Wissenschaft mit der Widerstandsfähigkeit des Landes verbunden ist. Die israelische Wissenschaft und die Hightech-Branche haben sich trotz Krieg und außerordentlichem Druck weiterentwickelt und seien innova­tiv geblieben, berichtet Sivan in einem Interview. Er verwies spe­ziell auf die Raketenabwehrtechnologie und erinnerte daran, wie abgefangene Trümmer und Streumunition auf den Campus des Technion gefallen waren. "Wir sind sicherlich die einzige Universität weltweit, die durch Technologien verteidigt wird, die von ihren eigenen Absolventen entwickelt wurden." Diese Widerstandsfähigkeit, so sagte er, werde von der Überzeugung getragen, dass das Technion Verantwortung für Israels Sicherheit, Wirtschaft und Gesellschaft trage. Anstatt die Studierenden in der neuesten Software oder den neuesten Anwendungen zu schulen, lege das Technion den Schwerpunkt auf Mathematik, Physik, Ingenieurwesen und die Fähigkeit, schwierige Probleme zu lösen. "Wir bilden sie nicht für den ersten Job aus", sagte er. "Wir bilden sie für eine lebenslange Karriere aus." Diese Philosophie sei im Zeit­alter der künstlichen Intelligenz besonders wichtig. "Künstliche Intelligenz ist nicht einfach nur eine weitere industrielle Revolution", sagte Silvan. "Sie ist etwas anderes, da sie den Kern der menschlichen Existenz berührt, nämlich Wissen und Denken." Wenn Antworten immer sofort verfügbar sind, besteht die Gefahr, dass Menschen aufhören, die intellektuelle Arbeit zu leisten, die erforderlich ist, um zu diesen Antworten zu gelangen. Hier geht's zum Interview in englischer Sprache. (ynet) VR

 

Weitere Links & mehr aus Medizin, Wissenschaft & Technologie

·         JÜD. ALLG. - Israelische Forscher entwickeln Bluttest zur Erkennung von Lungenkrebs - Nach Angaben der beteiligten Wissenschaftler könnte die Methode langfristig eine wesentlich günstigere Alternative zu aufwendigen genetischen Untersuchungen werden

·         JNS - Israeli study points to purpose as path to healthier aging

 

 

 

 

UMWELT, NATUR & NACHHALTIGKEIT

 

Fünf Meeresschildkröten kehren nach ihrer Rehabilitation in die Natur zurück

Ran (top) and Nidal (bottom), two young green sea turtles, during breakfast in the rehabilitation pool at the Sea Turtle Rescue Center.Fünf Meeresschildkröten wurden am vorvergangenen Freitag am Strand des Beit-Yanai-Nationalparks wie­der ins Meer entlassen, nachdem sie ihren Rehabili­tationsprozess im Nationalen Meeresschildkröten-Rettungszentrum der israelischen Natur- und Park­behörde abgeschlossen hatten. Etwa 250 Menschen, vor allem Familien und Kinder, kamen zum Strand des Beit-Yanai-Nationalparks, um die Freilassung von Miriam, Chapa, Matzav, Ran und Nidal zu beob­achten - den fünf Meeresschildkröten, die ihren Weg zurück ins Meer fanden. Die Schild­kröten haben die letzten Monate im Nationalen Rettungszentrum für Meeresschildkröten verbracht, wo sie tierärztlich behandelt wurden, nachdem sie mit Verletzungen an den Gliedmaßen dort angekommen waren, die durch das Verfangen in Plastiktüten verursacht worden waren. Die israelische Natur- und Parkbehörde betonte, dass jeder, der eine ver­letzte oder tote Meeresschildkröte findet, dies der Hotline der Behörde (*3639) melden muss. Die Behörde wies die Öffentlichkeit an, keine Schnüre oder Plastikabfälle von Mee­resschildkröten zu entfernen, sondern die Schildkröte zusammen mit der Plastiktüte oder dem Abfall, in dem sie sich verfangen hat, zum Rettungszentrum zu bringen, damit sie dort angemessen behandelt werden kann. Die Behörde hat Meldungen über zahlreiche Meeres­schildkröten erhalten, die in Plastiktüten verfangen an Land gespült wurden. Entgegen den Anweisungen der Behörde haben jedoch einige Finder das Material selbst entfernt und die Schildkröten ins Meer zurückgebracht. Während Rosch Haschana besuchten rund 50.000 Israelis die Naturschutzgebiete und Nationalparks des Landes; einige Besucher wurden Zeugen der Rückkehr der Schildkröten in ihren natürlichen Lebensraum. (JPost) VR

 

Remilk: Die Milchrevolution, die ohne Kühe auskommt

אביב וולף ואורי כוכבי, מייסדי רימילקDas israelische Food-Tech-Unternehmen Remilk will keine Milch nachahmen, sondern stellt aus Hefe eines der wich­tigsten Proteine der Milch her - ganz ohne Kuh. Dieses mit dem originalen Milchprotein identische Protein wird verwendet, um Getränke und Milchprodukte mit dem Ge­schmack, der Konsistenz und den Eigenschaften her­kömmlicher Milch herzustellen. Bis Anfang 2026 hatte diese Technologie bereits den Sprung vom Labor in die israelischen Supermarktregale ge­schafft. Remilk wurde 2019 von Aviv Wolff und Dr. Ori Cohavi gegründet. Wolff stieg nach acht Jahren Dienst als Offizier in einer Elite-Militäreinheit und einer Karriere im Bereich Cybersicherheit ins Unternehmertum ein, suchte jedoch nach einem Bereich, in dem er eine größere Wirkung erzielen konnte und nahm sich eine der größten Bereiche der weltweiten Lebensmittelindustrie vor. Cohavi, Biochemiker mit Erfahrung in Biotechnologieunterneh­men, brachte das wissenschaftliche Fachwissen ein. Die beiden schlossen sich der ersten Kohorte des JumpTAU-Accelerator-Programms am Entrepreneurship Center der Uni Tel Aviv an. Dort entwickelte sich ihre Idee zum Unternehmen. Der Weg vom Labor ins Super­marktregal verlief jedoch nicht ohne Hindernisse. Remilk sammelte mehr als USD 150 Mio., der Bau einer eigenen Präzisionsfermentationsanlage in Dänemark kam jedoch genauso wenig zustande wie eine geplante Partnerschaft mit dem israelischen Molkereiunternehmen Tara. Stattdessen gründete Remilk ein Joint Venture mit Gad Dairies, das den Vertrieb in Israel über seine eigene Infrastruktur macht. Das Protein wird von einem Drittproduzenten in Spanien hergestellt. Ende 2025 wurde "The New Milk" in Cafés, Restaurants und Hotels eingeführt, gefolgt von der Einführung in Supermarktketten Anfang 2026. Bis Juni 2026 waren bereits rund 600.000 Flaschen verkauft, das Produkt machte rund 72% des israe­lischen Marktes für kuhmilchfreie Milchprodukte aus. Ein beachtlicher Erfolg. (ynet) VR

 

Aleph Farms, das israelische Startup, das Rinderzellen in Steaks verwandelt

Aleph CutsDas israelische Start-up Aleph Farms erhält in Singapur die Genehmigung für den Verkauf seines kultivierten Rindflei­sches. Die Markteinführung ist für 2027 geplant. Begonnen hat alles am Technion in Haifa, wo Prof. Shulamit Levenberg von der Fakultät für Biomedizinische Technik im Jahr 2016 mit Experimenten begann, bei denen sie für me­dizinische Zwecke Rinderzellen auf einem pflanzlichen Pro­teingerüst züchtete. Ein Jahr später schlossen sich "The Kitchen", der Food-Tech-Inkubator der Strauss-Gruppe, der Unternehmer Didier Toubia und Dr. Neta Lavon der Forschung an. Aus dieser Verbindung entstand Aleph Farms. Levenberg ist Mitbegründerin und wissen­schaftliche Chefberaterin des Unternehmens, während Toubia als CEO fungiert. Der Zucht­prozess beginnt mit einer kleinen Anzahl von Rinderzellen, die in einer kontrollierten Umge­bung gezüchtet werden, die ihnen die Nährstoffe und Bedingungen bietet, die sie benöti­gen, um sich zu vermehren und zu Muskelzellen und anderen Gewebetypen zu werden. Um jedoch ein Stück Fleisch und nicht nur eine Zellmasse zu erzeugen, benötigen die Zellen ei­ne Struktur, auf der sie wachsen und sich so organisieren können, sodass sie natürlichem Gewebe ähneln. Hier ist Levenbergs Expertise im Bereich Tissue Engineering maßgeblich. Das erste kommerzielle Produkt des Unternehmens besteht nun aber nicht vollständig aus kultivierten Zellen. Es kombiniert Muskelzellen und Kollagen aus Rindern mit pflanzlichen Zutaten, um die Textur, den Geschmack und die Struktur eines Fleischstücks zu erzielen. Der Weg dahin war aber weitaus schwieriger, als frühe Prognosen vermuten ließen. Kos­ten, die Fähigkeit, Zellen in großem Maßstab zu züchten, und der Aufbau einer Produkti­onsinfrastruktur haben sich als große Herausforderungen erwiesen. Mit der Zulassung des kultivierten Steaks durch die Singapore Food Agency ist Aleph Farms das einzige Unterneh­men, das in zwei Märkten für den Verkauf von kultiviertem Rindfleisch zugelassen ist. (ynet) VR

 

Weitere Links aus Umwelt, Natur & Nachhaltigkeit

·         JPOST - Israel Nature and Parks Authority seeks public help after dolphin washes ashore in Tel Aviv - The INPA requested assistance locating the dolphin due to concern that it may be injured and in need of assistance.

·         WSAVA - Dr Galia Shalev receives 2026 WSAVA Companion Animal Welfare Award

 

 

 

 

ARCHÄOLOGIE

 

Einige aktuelle Links aus dem Bereich der Archäologie

·         YNET - Israeli researcher helps solve 340-year mystery of Sweden's Queen Christina's death - Technion and Rambam professor Zaid Abassi and two US colleagues say undiagnosed diabetes likely contributed to a chronic leg infection that developed into fatal sepsis in 1689

·         FOKUS JERUSALEM - 2000 Jahre alte, 25 Tonnen schwere Mikwe ausgegraben und in aufwändiger Rettungsaktion abtransportiert

o   JÜD. ALLG. - Heikle Bergung eines 2000 Jahre alten Ritualbads in Israel- Mit Spezialkran und viel Fingerspitzengefühl: In Israel wird eine 25 Tonnen schwere Mikwe aus der Erde gehoben. Stahlträger halten das antike Bauwerk zusammen - die heikle Bergung gelingt unbeschadet

o   JNS - 2,000-year-old Jewish ritual bath uncovered intact in southern Israel

 

 

 

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TOURISMUS

 

Israelische Reisende kehren nach Marokko zurück - Direktflüge werden nach drei Jahren wieder aufgenommen

Die israelische Airline Arkia hat im vergangenen Monat die Direktflüge nach Marrakesch/ Marokko wieder aufgenommen und israelische Touristen kehren wieder ins Land zurück. Das berichten Reisebüros und Reiseveranstalter. Es ist die erste Direktverbindung seit dem Flug­stopp israelischer Fluggesellschaften nach dem Überfall der Hamas am 7. Oktober 2023 auf Israel. Nach Schätzungen des marokkanischen Tourismusministeriums besuchten im Jahr vor dem Überfall bis zu 200.000 Israelis das Land, nachdem Marokko 2020 seine diplomatischen Beziehungen mit Israel im Rahmen der Abraham-Abkommen normalisiert hatte. Die Nachfrage nach Reisen ist aktuell trotz der Reisewarnung der Stufe 3 des Nationalen Sicherheitsrates für Marokko, die zu erhöhter Vorsicht in Teilen des Landes aufruft, rasch gestiegen, so die Reisebüros. Arkia bietet der­zeit zwei Flüge pro Woche an. Auch Israir und Sun D'Or planen, nach der Ferienzeit ähnli­che Strecken aufzunehmen. "Jetzt kommen die Israelis wieder", sagte Jamal Benkirane, ein Reiseleiter in Marrakesch, der bereits israelische Gruppen geführt hat. "Hier gibt es viel jü­dische Geschichte, mit vielen jüdischen Gräbern und Synagogen. In jeder größeren Stadt gibt es mittlerweile koscheres Essen." Die Nachfrage nach organisierten Reisen sei in der Herbst- und Frühwintersaison besonders groß, stellt Gil Hahn, Geschäftsführer von Eshet Tours, fest. "Roots"-Reisen zur Erkundung des kulturellen Erbes sind bei Israelis marokka­nischer Herkunft beliebt geworden, deren Zahl Schätzungen zufolge bis zu einer Million Menschen beträgt. Doch Israelis aschkenasischer Herkunft kämen genauso zahlreich. "Die meisten unserer Reisenden wollen das Land und seine bedeutende jüdische Geschichte kennenlernen, auch wenn es nicht ihre persönliche Geschichte ist." erklärt Mark Feldmann, Geschäftsführer von Ziontours Jerusalem. (TimesofIsrael) VR

 

Lassen Sie sich inspirieren für Ihre nächste Reise...

·         Einige sehr schöne Tourismusvideos aus Israel HIER

o   ...speziell aus Jerusalem HIER

o   ...diverse Videos von Biblischen Orten und aus der Natur HIER

 

Weitere Links zum Thema Tourismus

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WIRTSCHAFT

 

Fertigung israelischer Spezialfahrzeuge startet in Flensburg

IAI's TAHR for the German Special ForcesDer Konzern Israel Aerospace Industries (IAI) hat ein neues taktisches Fahrzeug für das Kommando Spezialkräfte (KSK) der Bundeswehr vorgestellt. Hierbei handelt es sich um das TAHR, das von Flensburg Technology Systems (FTS), einem Joint Venture von IAI und der deutschen FFG, hergestellt wird. Das erste Vorserienfahrzeug wurde am Diens­tag auf der Jahreskonferenz des KSK in Altensteig/Wart präsentiert. Der TAHR basiert auf der von IAI ELTA entwickelten israelischen ZD-Plattform, die sich bei den israelischen Spezialeinheiten im Einsatz bewährt hat. Das Fahrzeug wurde von FTS für die Bundeswehr­anforderungen weiterentwickelt. Es handelt sich um eine leichte, lufttransportfähige Platt­form mit vom KSK geforderten einsatzbezogenen Modifikationen, darunter eine offene Ar­chitektur zur Integration von Waffen und Sensoren. Dank seiner kompakten Abmessungen können zudem zwei TAHRs in den zukünftigen CH-47-Chinook-Bundeswehrhubschraubern transportiert werden, wobei die Fahrzeuge kurz nach der Landung einsatzbereit sind - eine zentrale Anforderung für luftgestützte Spezialeinsätze. Der TAHR wird in zwei Varianten an das KSK ausgeliefert: als Kampfversion und als Unterstützungsmodell. Kritisiert wird der fehlende Drohnenschutz, doch eine Panzerung würde die Lufttransportfähigkeit konterka­rieren. (JPost) HR

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·         FOKUS JERUSALEM - TAHR: Deutsch-israelische Sicherheitskooperation stärkt Bundeswehr und Europas Sicherheit

 

Munich Re übernimmt israelischen Cyber-Versicherungs-Spezialisten At-Bay

Der deutsche Versicherungskonzern Munich Re - einer der führenden Rückversicherer der Welt - hat vereinbart, das in Israel gegründete Cyberversicherungsunternehmen At-Bay für USD 575 Mio. zu übernehmen. Das 2016 gegründete Unternehmen At-Bay verbindet Versicherungen mit Technologien für Cybersicherheit, Überwachung und Risikoanalyse und unterstützt Unternehmen dabei, sich nicht nur gegen Cybervorfälle abzusichern, sondern Risiken auch zu erkennen und zu mindern, bevor Angriffe stattfinden. Die Entscheidung zeigt, dass Cybersicherheit und KI-gestützter Vorsorge immer wichtigere Rollen im Versicherungsgeschäft zukommen. Nach der Übernahme, die vorbehaltlich der behördlichen Genehmigung voraussichtlich Anfang 2027 abgeschlossen sein wird, wird At-Bay Teil des auf Technologie und Cyber-Themen spezialisierten HSB-Geschäftsbereichs von Munich Re. Die Transaktion folgt auf die Übernahme des in Israel gegründeten Unternehmens Next Insurance durch die Munich-Re-Tochter ERGO und stärkt die Verbindungen des deutschen Konzerns zum israelischen InsurTech- und Cybersicherheits-Ökosystem weiter. (munichre) HR

 

Weitere Links zu Wirtschaft, Börsen und Startups

·         TIMES OF ISRAEL - US-based Ondas buys Israeli defense tech firm in deal worth up to $390 million - Israel's Gate Technologies develops smart electronic fuzes for unmanned weapons and missiles used on the modern battlefield

·         YNET - Israel's avocado boom defies war as exports head for record high

 

 

 

 

MENSCHEN, KULTUR & GESELLSCHAFT

 

Holocaust-Überlebender Yehuda Widawski stirbt im Alter von 107 Jahren

Yehuda Aharon Widawski, ein Holocaust-Überlebender, der 1919 in Polen geboren wurde und sich jahrelang für den Erhalt jüdischer Friedhöfe und das Andenken an jüdische Gemeinden in Polen einsetz­te, ist am vergangenen Sonntag im Alter von 107 Jahren verstorben. Als die Nazis in Polen einmarschierten, wurden Widawski und seine Familie ins Ghetto von Łódź deportiert. Später wurde er nach Auschwitz-Birkenau verschleppt, wo seine Eltern und mehrere seiner Geschwister ermordet wurden. Widawski überlebte zusammen mit seinem Bruder Jehoszua eine Selektion durch den Nazi-Arzt Josef Mengele und wurden später in das Arbeitslager Friedland deportiert. Sie überlebten dort, bis das Lager 1945 von der Roten Armee befreit wurde. Nach dem Krieg engagierte sich Widawski im Irgun und half dabei, Waffen in Europa für die Verteidigung in Palästina zu beschaffen. Schließlich zog er 1950 nach Israel und gründete eine große Familie. Er wurde Vater, Großvater und Urgroßvater und erlebte noch die fünfte Generation seiner Familie Ab Ende der 1970er Jahre reiste Widawski wiederholt nach Polen zurück. Er suchte nach jüdi­schen Friedhöfen, Gräbern und Massengräbern, die vernachlässigt worden waren. Seine Ar­beit trug dazu bei, dass Dutzende jüdischer Friedhöfe restauriert und Tausende von Grä­bern identifiziert wurden. Für Widawski ging es bei dieser Arbeit darum, sicherzustellen, dass die Menschen, die während des Holocaust ermordet worden waren, nicht in Verges­senheit gerieten. Auch Präsident Isaac Herzog gedachte Widawski und erinnerte sich da­ran, ihn im Alter von 104 Jahren getroffen zu haben und davon gehört zu haben, wie sich seine Suche nach dem Grab seiner Großmutter schließlich zu einem jahrzehntelangen Ein­satz für die Wiederherstellung jüdischer Gräber und Friedhöfe in ganz Polen entwickelt hatte. (JBN) VR

 

"The Circle": neue Ausstellung im Design-Museum Holon gibt und sucht Antworten auf die Klimakrise - für eine bessere Zukunft

"The Circle - Designing New Realities", die neue Ausstellung, die am Donnerstag im Design Museum Holon eröffnet wurde und bis Mai 2027 läuft, setzt schon mit ihrem Titel ho­he Maßstäbe. Dahinter steckt die Idee, dass wir alle Teile eines Kreislaufs sind und wir Menschen von der Natur das übernehmen können, was sie am besten und effektivsten kann, um dies mit Innovation, Technologie und Wissenschaft zum Wohle aller zu verbinden. Entstanden ist in zweieinhalb Jahren Vor­bereitungszeit eine beeindruckende und zum Nachdenken anregende Ausstellung. Das gilt nicht nur für die ausgestellten Objekte, sondern auch für den gewählten Ansatz: eine Aus­einandersetzung mit Ökologie und den Auswirkungen des Menschen auf die Umwelt - so­wie den Auswirkungen der Umwelt auf den Menschen. Doch statt der bekannten Erzählung von globalen Katastrophen lädt die Ausstellung die Besucher dazu ein, einem optimisti­sche­ren Szenario zu folgen. Können technologische Fortschritte uns helfen, Objekte zu entwer­fen, die zu einer besseren Zukunft führen? Die Ausstellung rückt dazu nachhaltiges Design und Lösungen für die Klimakrise in den Fokus. Dutzende von Projekten aus Israel und dem Ausland aus verschiedenen Designbereichen, darunter Industriedesign, Modedesign, Archi­tektur und visuelle Kommunikation sind ausgestellt. Außerdem werden Entwicklungen von Start-ups sowie Projekte präsentiert, die in Zusammenarbeit mit führenden israelischen Forschungseinrichtungen entstanden sind. Dazu gehört auch das Gerät Watergen+, das Trinkwasser aus der Luft gewinnt, es reinigt und mineralisiert. Als einziges Design-Museum Israels sieht die Einrichtung es als seine Aufgabe an, auch internationale Perspektiven zu zeigen. Zwar nehmen Künstler aus dem Ausland teil, doch scheint es immer schwieriger zu werden, sie zu gewinnen. Oft läge es nicht einmal an einem persönlichen Problem der Kre­ativen mit einer Ausstellung im jüdischen Staat, aber man mache sich Sorgen um die eige­ne Reputation... Traurig, wenn man bedenkt, welch großes Potential in Synergien steckt. (ynet) VR

 

Metula kehrt zurück: Leben an Israels Grenze zwischen Wiederaufbau und Krieg

Blick von der nordisraelischen Stadt Metula über die Grenze zum LibanonAm Morgen des 1. September geschah in Metula et­was, das andernorts kaum eine Nachricht wert wäre: 36 Schülerinnen und Schüler der ersten bis sechsten Klasse kamen in die wiedereröffnete Hanadiv-Grund­schule, weitere 18 Kinder in den Kindergarten. Für Israels nördlichste Stadt war das ein außergewöhnli­cher Moment. Seit dem 8. Oktober 2023 hatte die Schule geschlossen. Einen Tag nach dem Massaker der Hamas im Süden Israels hatte die Hisbollah begonnen, Israel vom Libanon aus mit Rake­ten, Drohnen und Panzerabwehrraketen anzugreifen. Metula, unmittelbar an der Grenze gelegen, wurde zu einem der am stärksten getroffenen Orte des Nordens. Fast die gesam­te Bevölkerung musste fliehen. Drei Jahre später sind nach Angaben der Gemeinde rund 65% der Einwohner zurückgekehrt. Die Wiedereröffnung der Schule ist deshalb weit mehr als eine bildungspolitische Nachricht. Sie ist ein Gradmesser dafür, ob eine Gemeinde, die jahrelang praktisch nicht existieren konnte, wieder zu einem normalen Alltag zurückfinden kann. Wer heute nach Metula kommt, sieht gleichzeitig Wiederaufbau und Zerstörung. Straßen wurden repariert, auf der zentralen HaRishonim-Straße wurden neue Pflastersteine verlegt, Restaurants und Cafés haben wieder geöffnet. Manche Geschäftsleute berichten, dass die Kundschaft langsam zurückkommt. Doch nur wenige Meter weiter sind die Folgen des Krieges weiterhin sichtbar. Von den rund 650 Häusern in Metula wurden nach Angaben der Gemeinde 460 beschädigt, 120 davon schwer. Auch öffentliche Einrichtungen und land­wirtschaftliche Flächen waren betroffen. Das bekannte Canada Center mit Eislaufbahn und olympischem Schwimmbecken ist bis heute nicht vollständig wieder aufgebaut. (mena) KR

 

...und was sonst noch Interessantes reinkam, oder wissenswert ist

·         FOKUS JERUSALEM - Lea Fleischmann-Bildungsprojekte: Auftaktveranstaltung zum Schuljahr 2026/27

·         JÜD. ALLG. - 20.000 neue Olim - auch aus Deutschland - Die Jewish Agency verzeichnete im jüdischen Jahr 5786 Einwanderer aus 100 Ländern. Besonders viele kamen aus Russland, Frankreich und den USA

·         ISRAELNETZ - Letzter Tintenflaggenhisser gestorben - Die Tintenflagge, die israelische Soldaten im Unabhängigkeitskrieg hissten, ist legendär. Auch der nun verstorbene Jochanan Elischov war dabei - und hatte ein bewegtes Leben.

·         ISRAELNETZ - Babynamen im jüdischen Jahr 5786 - Mohammed bleibt konkurrenzlos - Mohammed behauptet bei israelischen Vornamen unangefochten den ersten Platz. In der jüdischen Statistik gibt es einen "Löwen-Wettstreit".

·         JPOST - 'Fauda' is Lebanon's top show on Netflix as it thrives across Arab world - The latest season of the Israeli series 'Fauda' has become a hit around the world and even hit number one on Netflix in Lebanon.

·         YNET - Israel enters major Texas BBQ competition for first time

·         JÜD. ALLG. - Jerusalem Post: Das sind die 50 einflussreichsten Juden weltweit

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POLITIK

 

Herzog verleiht 11 Israelis die Ehrenmedaille des Präsidenten

Bei einer bewegenden Zeremonie am 6. September im Garten der Präsidentenresidenz in Jerusalem über­reichte Präsident Isaac Herzog 11 Israelis die Ehren­medaille des Präsidenten. Die 2012 von Shimon Peres, ins Leben gerufene Ehrenmedaille wird an diejenigen verliehen, "die aufgrund ihrer Fähigkeiten, ihres Enga­gements oder auf andere Weise einen außergewöhn­lichen Beitrag für den Staat Israel oder die Menschheit geleistet haben". In seiner sagte Herzog den Preisträgern: "Jeder einzelne von Ihnen ist ein Leuchtturm auf seinem Gebiet. ... Jeder einzelne von Ihnen ist ein echtes, persönliches Beispiel dafür, dass man etwas bewirken kann - nicht nur für den Staat Israel und die israelische Gesellschaft, sondern in hohem Maße auch für die ganze Welt." Die diesjährigen Preisträger kommen aus allen Be­reichen der Gesellschaft und sind in den Bereichen Kunst, Musik, soziales Engagement und Wissenschaft tätig. Zu ihnen gehört Prof. Hossam Haick vom Technion in Haifa und Leiter des Labors für nanomaterialbasierte Geräte (LNBD). Er gilt als führender Experte für nano­materialbasierte Sensortechnologien; zudem Prof. Uriel Reichman, Jurist und Gründer der Reichman-Universität in Herzliya, den Herzog als einen seiner Mentoren bezeichnete. Eine weitere Preisträgerin war Ziva Mekonen, Vorsitzende der Israelischen Vereinigung für äthio­pische Juden, die im Alter von 12 Jahren nach Israel kam und dafür eine lange Reise mit langen Fußmärschen, auch über Ländergrenzen hinweg, machte. Auch Prof. Mooli Lahad wurde ausgezeichnet. Sie ist Psychologin und Spezialistin für Psychotraumabehandlung aus Kiryat Shmona, das in den letzten drei Jahren während des Krieges mit der Hisbollah schwer getroffen wurde. Als Traumaexpertin ist Lahad Gründerin und ehemalige Direktorin des Instituts für Dramatherapie sowie Gründungspräsidentin des CSPC (International Stress Prevention Centre). (JNS) VR

 

Serbien hat Montagewerk für israelische Drohnen eröffnet, bestätigt Präsident Vučić

Der serbische Präsident Aleksandar Vučić erklärte am Donnerstag, Serbien habe ein Werk zur Montage hochmoderner, in Israel entwickelter Drohnen eröffnet, die an das serbische Militär sowie an Streitkräfte anderer Länder geliefert werden sollen. Das Werk werde "hochmoderne", in Israel entwickelte Drohnen montieren und rund 100 Mitarbeiter be­schäftigen, teilte er in einem Beitrag auf Instagram mit. Die Regierung und ihre israelischen Partner rechneten damit, landesweit mindestens drei weitere Fabriken zu eröffnen, fügte er hinzu. (JPost) VR

 

Rund um das Thema Frieden in der Region...

 

·         Saudische Schulbücher: Antisemitische Inhalte im Zuge der Bildungsreform entfernt
Das Forschungsinstitut IMPACT-se stellt in seiner im Juli veröffentlichten Studie Fortschritte bei saudi-arabischen Schulbüchern fest. Gegenstand der Un­tersuchungen waren 136 primär geisteswissen­schaftliche Schulbücher aus den Curricula der Schuljahre 2024/25 und 2025/26. Ein Schwerpunkt lag auf Veränderungen an Textpassagen, die in früheren Berichten des Instituts als verbesserungs­würdig aufgefallen waren. Laut der Studie "wurden sämtliche Fälle von Antisemitismus, die im vorangegangenen Bericht von IMPACT-se aufgezeigt worden waren, inzwischen aus dem Lehrplan entfernt". Unter dem Aspekt der Geografie nahmen die Schulbuchautoren außerdem Änderungen an Karten vor, die die Umgebung Saudi-Arabiens zeigen: das Ge­biet, das vorher nur als "Palästina" betitelt war und Israel unerwähnt ließ, verbleibt in den neuen Ausgaben teilweise ohne Namen. In Texten ersetzt der Begriff der "israelischen Be­satzung" den des "zionistischen Feindes". So kommt Israel nun vor, aber bislang negativ. Auch im Bereich der Geschlechtergerechtigkeit haben die Verantwortlichen nachjustiert. Die Bedeutung der Frau für die saudische Wirtschaft und Gesellschaft wird hervorgehoben. Zu­nehmend halten positive Denkweisen Einzug in die Lehrmaterialien, was IMPACT-se bereits 2024 feststellte. Koexistenz und Dialog werden als menschliche Grundbedürfnisse bezeich­net und ein positiver Umgang mit Nicht-Muslimen wird an mehreren Stellen gefördert: "Ein Lehrbuch für die 11. Klasse hebt die Friedensabkommen hervor, die Mohammed mit Juden, Christen und arabischen Stämmen schloss, und stellt diese als Beispiele für friedliches Zu­sammenleben dar." Trotz weiter vorhandener Defizite, wie das Verschweigen des Holo­causts im Kontext des Zweiten Weltkriegs, zieht IMPACT-se ein positives Fazit und würdigt das anhaltende Engagement für Bildungsreformen und Modernisierung in Saudia Arabien. (israelnetz) VR

 

·         Israelischer Diplomat glaubt an neuen Beitritt zu Abraham-Abkommen
Israels Botschafter in den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE), Yossi Shelley, rechnet damit, dass sich innerhalb der kommenden Monate ein weiteres Land den Abraham-Abkommen anschließen könnte. Möglich wäre Kuwait. Im Gespräch mit dem israelischen Sender KAN sagte Shelley am Dienstag, ein Beitritt könne innerhalb von vier bis sechs Mo­naten erfolgen. Konkrete Verhandlungen mit Kuwait bestätigte der Botschafter dabei nicht. US-Präsident Donald Trump hatte zuletzt eine Ausweitung der Abraham-Abkommen ins Ge­spräch gebracht. Nach seinen Vorstellungen könnten weitere Länder aus der Region und der muslimischen Welt hinzukommen. Der US-Präsident verwies in diesem Zusammen­hang auch auf Gespräche mit führenden Politikern aus dem Nahen Osten und der muslimi­schen Welt. Dazu gehörten unter anderem der saudische Kronprinz Mohammed bin Salman, der Präsident der VAE, Mohammed bin Zayed Al Nahyan, sowie Vertreter aus Katar, Pakistan, der Türkei, Ägypten, Jordanien und Bahrain. Auch die Beziehungen zwi­schen Israel und den VAE waren Thema des KAN-Interviews. Shelley widersprach Berich­ten, wonach Mohammed bin Zayed den israelischen Ministerpräsidenten Netanjahu vor dem Hamas-Massaker vom 7. Oktober 2023 gewarnt habe. "Ich war in jenen Tagen dort. Ich erinnere mich nicht an eine Warnung oder ein Gespräch darüber", sagte Shelley. Er habe selbst an mehreren Regierungssitzungen teilgenommen. Entscheidend sei für ihn die gegenwärtige Entwicklung der bilateralen Beziehungen. Diese seien nach seiner Einschät­zung deutlich enger geworden. "Wir erleben ein dramatisches Wachstum, und letztlich sind wir im entscheidenden Moment echte Partner", sagte Shelley. Es komme darauf an, auf wen man sich in einer schwierigen Situation verlassen könne: "Wen rufst du an, und wer wird dir helfen?" (Jüd.Allg) VR

 

·         USA, Israel und sieben arabische Staaten führen geheime Iran-Gespräche in Deutschland - auch israelische Unterstützung für Saudi-Arabien erörtert
Israels Generalstabschef Generalleutnant Eyal Zamir traf sich vorvergangene Woche mit dem Kommandeur des US-Zentralkommandos CENTCOM, Admiral Brad Cooper, sowie den militärischen Spitzenvertretern Saudi-Arabiens, der VAE, Bahrains, Kuwaits, Katars, Jordaniens und Ägyptens. CENTCOM bestätigte, Gastgeber der nicht öffentlichen Konferenz in Deutschland gewesen zu sein. Das Treffen, das laut Berichten in einem abgeschiedenen Skiresort stattfand, war das erste dieser Art seit Beginn des Krieges der USA und Israels gegen Iran im Februar. Dabei kam Israels ranghöchster Militär mit Amtskollegen aus Staa­ten zusammen, die weiterhin keine diplomatischen Beziehungen zu Israel unterhalten - darunter Saudi-Arabien und Katar. Cooper versicherte den Teilnehmern dem Bericht zufol­ge, dass die amerikanischen Streitkräfte trotz der iranischen Angriffe auf US-Stützpunkte in der Region bleiben würden. Außerdem erläuterte er Pläne zur Ausweitung des Schiffsver­kehrs durch die Straße von Hormus. Zamir informierte die anderen Militärchefs über die israelischen Militäroperationen an mehreren Fronten. Unabhängig davon erörtern Israel und Saudi-Arabien unter Vermittlung der USA eine mögliche israelische Unterstützung bei der Nachrichtengewinnung im Kampf gegen die Houthis. Deren zunehmende Angriffe auf das Königreich und ihr Vormarsch im Gebiet um die Meerenge Bab al-Mandab bedrohen eine weitere entscheidende Schifffahrtsroute. Israelische Unterstützung könnte den saudischen Streitkräften dabei helfen, Stellungen der Houthis zu identifizieren und deren Operationen frühzeitig zu erkennen. CENTCOM bestätigte offiziell lediglich eine planmäßige Konferenz mit hochrangigen Militärvertretern aus acht Staaten sowie Gespräche über eine verstärkte Sicherheitskooperation. (HC, axios, TimesofIsrael, Jüd.Allg., JPost, Israelnetz)

 

·         Weitere Links zum Thema Frieden in der Region

o   Album: Zum Thema Frieden in der Region und i.B. den Abraham Abkommen

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o   MENA - Israel und Saudi-Arabien nehmen Sicherheitsdialog auf - Israel ist Berichten zufolge besorgt über die Weigerung der USA, sich militärisch in die Lage im Jemen einzumischen, um den Vormarsch der Huthi zu stoppen.

·         JNS - Saudi Arabia's request for help from Israel is 'an opportunity' - Western observer tells JNS that Israel should seek tangible returns rather than being a silent partner.

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·         ISRAELNETZ - Israel und Marokko wollen Botschafter austauschen - Auf der Grundlage der Abraham-Abkommen haben Israel und Marokko diplomatisch zueinander gefunden. Nun wollen sie die Beziehungen weiter stärken.

 

Was sonst noch politisch wichtig war & weitere Leseempfehlungen

·         AUDIATUR - Die Menschenrechtsindustrie hat ihre Lieblingsopfer - Das Lieblingsopfer der Menschenrechtsindustrie ist das politisch nützliche Opfer. Es ist jenes, dessen Leid sich einem Gegner zuschreiben lässt. Am liebsten einem, den westliche Aktivisten schon zu hassen gewohnt sind. Gegen den sie bereits wissen, wie man Druck macht und sich organisiert.

·         WELT - Judenhaß: "Es war ein schweres Jahr, es wird noch viel geweint" - Yaron Lischinsky und Sarah Milgrim sind im vergangenen Jahr von einem Israel-Hasser erschossen worden. Nun erzählt Yarons Vater im Interview von dem schrecklichen Tag - und spricht eine Warnung aus.

 

 


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WAS IN MEDIEN (NICHT) ZU FINDEN IST

 

Wie aus dem seit Jahrtausenden "Judäa und Samaria" genannten Gebiet das "Westjordanland" wurde

Ein neuer Beitrag im Mena-Watch-Lexikon beschäftigt sich mit der Bezeichnung "West­jordanland", also dem Gebiet zwischen der sogenannten "Grünen Linie", den Waffenstill­standslinien am Ende des israelischen Unabhängigkeitskrieges von 1949, und dem Fluss Jordan. Wer andere Namen dafür wie "Judäa und Samaria" verwendet, wird schief beäugt und als jüdischer bzw. israelischer Extremist betrachtet, der vermutlich israelische Siedlun­gen unterstützt und am liebsten die Palästinenser aus dem Gebiet vertreiben würde.

Den Wenigsten dürfte klar sein, dass sie mit der Verwendung der Bezeichnung "Westjor­danland" die Geschichte gewissermaßen auf den Kopf stellen: Über Jahrtausende hinweg war das Gebiet als "Judäa und Samaria" bekannt. Der Begriff "Westjordanland" hat im Gegensatz dazu bis Mitte des 20. Jahrhunderts nicht existiert. Er war eine Erfindung Jordaniens, um das Gebiet zu bezeichnen, das es im Krieg gegen Israel 1948/49 illegal besetzt und sodann widerrechtlich annektiert hat, nachdem sämtliche Juden von dort vertrieben worden waren. Eine ethnische Säuberung hatte stattgefunden. Der heutige allgemeine Sprachgebrauch zieht den klar auf die nicht einmal zwanzig Jahre illegaler jordanischer Herrschaft bezogenen Namen "Westjordanland" den jahrtausendelang ge­bräuchlichen Bezeichnungen "Judäa und Samaria" vor, weil diese auf die jüdische Ge­schichte im Land verweisen. Eines sollte man sich auch klar machen, wenn man behauptet "Das Westjordanland gehört den Palästinensern": Juden heißen "Juden" nach dem Landstrich Judäa - d.i. Juda im Hebräischen. (mena) KR

 

HÖRT IHNEN ZU: Zurückgekehrte Geiseln und Angehörige der Geiseln berichten...

·         JPOST - Former hostage Omer Shem Tov recalls abuse, starvation in Hamas captivity

·         JPOST - Daughter of former Gaza hostage confronts UN over UNRWA funding despite Hamas ties - UNRWA was founded in 1949 and operates in the West Bank and Gaza Strip, providing humanitarian aid and education for Palestinians.

o   FOKUS JERUSALEM - Tochter ehemaliger Hamas-Geisel konfrontiert UNO mit schwerem UNRWA-Vorwurf

 

Einige Links spezifisch zu den Deutsch-Israelischen Beziehungen

·         SPD...

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·         DIE LINKE... !!!!!!!!!!!!!!!

o   JÜD. ALLG. - Berliner Linke nennen Hamas-Massaker »Widerstand«

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o    [s.a. THREAD!]

o   WELT - Antisemitismus: "Das muss man mit einpreisen"? Wo Elif Eralp verräterisch ausweicht

o   BILD - Berlin: Spitzen-Linke ist "froh über größte Palästinenser-Community"

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o   BILD - Polizei-Gewerkschafter warnt vor Linken-Sieg: Berlin ab Sonntag "islamistische Hauptstadt"

o   WELT - Bernd Siggelkow: "Juden rufen in Berlin dazu auf, die Stadt zu verlassen, wenn die Linken an die Regierung kommen" - Video - WELT

o   Berlin ist verloren!
 

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o   BILD - Warnung vor Israelfeinden in Berlin: Ex-Linken-Bürgermeister ruft zur Wahl der CDU auf [s.a. THREAD!]

·         BSW...

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·         JÜD. ALLG. - Michael Lüders provoziert mit Israel-Anstecker in Wassermelonen-Farben - In der RBB-Wahlarena danach befragt, antwortete der BSW-Kandidat, schnippisch, dass er gerne Wassermelonen esse

o   JÜD. ALLG. - »Wir dürfen nicht dulden, dass Ausländerkriminalität, Judenhass an der Tagesordnung sind« - Kanzler Merz sprach in Berlin über Migration und den grassierenden Judenhass im Land

·         CDU...

o   !!!!!!!!!!!!!!!

·         JÜD. ALLG. - »Wir dürfen nicht dulden, dass Ausländerkriminalität, Judenhass an der Tagesordnung sind« - Kanzler Merz sprach in Berlin über Migration und den grassierenden Judenhass im Land

o   ALGEMEINER - Germany's CDU Party Unveils New Antisemitism Initiative Amid Wave of Attacks on Jews

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o   JÜD. ALLG. - »Nicht auf Antisemiten setzen«: Karin Prien (CDU) zur Wahl in Berlin

·         ISRAELNETZ - Bar-Ilan-Universität sucht neue Partner in Deutschland - Ein Freundeskreis verbindet die israelische Bar-Ilan-Universität mit Akademikern in Deutschland. Die Initiative soll Partnerschaften in Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft fördern und dazu beitragen, dass "die Welt zu einem besseren Ort wird".

·         ISRAELNETZ - Deutschlands neuer Botschafter in Israel - Alexander Graf Lambsdorff ist der neue Vertreter der Bundesregierung in Tel Aviv. Der 59-Jährige ist ein Israel-Kenner und bringt viel politische und diplomatische Erfahrung mit. Er tritt die Nachfolge von Steffen Seibert an.

·         MENA - »Die Deutschen verstehen die israelische Gesellschaft nicht« (Teil 2) - Dafna Gerstner hat den 7. Oktober 2023 im Kibbuz Be'eri überlebt. Im Interview spricht sie über die politischen Folgen des Massakers in Israel. (Teil 1)

 

Zum Thema mutmaßlich "reformierte" Palästinensische Autonomiebehörde

 

·         "Massive palästinensische Intifada" gefordert
Die offizielle Tageszeitung der Palästinensischen Autonomiebehörde hat einen ausdrück­lichen Aufruf zu einer "massiven palästinensischen Intifada" veröffentlicht - ein Begriff, der für Wellen von Terroranschlägen und der Ermordung von Israelis steht: "Der Direktor des Zentrums für die Verteidigung der Freiheiten und der Bürgerrechte 'Hurriyat', Hilmi Al-Araj... betonte, dass der Schutz der Gefangenenbewegung eine massive palästinensische Intifada gegen die Besatzung (d.h. Israel) und eine Intervention der internationalen Ge­meinschaft erfordert." [Offizielle PA-Tageszeitung Al-Hayat Al-Jadida, 9. September 2026]. (PMW) KR

 

·         Abbas lügt erneut über Gemeindesteuern auf Immobilien der Kirchen
Der Vorsitzende der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA), Mahmoud Abbas verleum­det Israel erneut mit dem Vorwurf, Gemeindesteuern auf Kirchen zu erheben. "Der Präsident: Die Bewahrung der christlichen Präsenz in Palästina, dessen Hauptstadt Jerusalem ist, ist eine nationale Priorität" Der Präsident betonte, dass islamische und christ­liche heilige Stätten geschützt werden müssen... und verurteilte die Steuern, die von den Besatzungsbehörden [d.h. israelischen] Behörden auf die Kirchen und ihre Institutionen in Jerusalem erhoben werden."  [Offizielle PA-Tageszeitung Al-Hayat Al-Jadida, 12. Septem­ber 2026]. Richtig ist: Es werden kommunalen Grundsteuern nicht auf die Kirchen selbst erhoben, sondern auf ihre gewinnorientierten Gewerbeimmobilien wie Geschäftsgebäude, Hotels, Gästehäuser und Wohngebiete. In Israel sind solche Nebengebäude und Unterneh­men auf Kirchengrundstücken gewöhnliche und gewinnorientierte Unternehmen, die be­steuert werden. Aber Abbas lässt eben keine Gelegenheit aus, gegen Israel zu hetzen. Vor dem Hintergrund der heftigen Schrumpfung der christlichen Gemeinschaft im Regierungs­gebiet der PA in den letzten Jahrzehnten, erscheint es zynisch und berechnend, die "Be­wahrung der christlichen Präsenz in Palästina" zur nationalen Priorität zu erklären. PA-Präsident Abbas führt alle, die es wollen, einmal wieder an der Nase herum. (PMW) KR

 

·         In Schulen der Palästinensischen Autonomiebehörde wird der 7. Oktober zur Rechenaufgabe für Drittklässler...
Palestinian Media Watch dokumentiert fortlaufend, wie der 7. Oktober 23 in Schulen der PA zum Unterricht genutzt wird, und die "besten" Antworten - jene, die den Terror der Hamas verherrlichten - von den Schulen auf Facebook gepostet wurden. In PA-Schulen fanden Versammlungen statt, bei denen Kinder Texte und Gedichte vortrugen, die die Gräueltaten und Folter verherrlichten: "Nur Blut sehen wir als Verbündeten, und wir werden das Feuer in unserem Herzen mit den Körperteilen und den Schreien der Soldaten kühlen." PA- Schu­len feierten zudem den palästinensischen Stolz, die Ehre und die Freude des 7. Oktober: "Wir erwachten zu den Klängen des Lachens ... Wir hätten niemals solchen Stolz ... Das Gefühl der Ehre ist unbeschreiblich." Kurz nach dem Massaker an der südisraelischen Zivil­bevölkerung meinte die Lehrerin einer dritten Klasse, dass die Ereignisse des 7. Oktober, ein gutes Unterrichtsthema in Mathematik sei. Die folgende Aufgabe stellte sie den Kin­dern: "Erstellt eine mathematische Textaufgabe zum Krieg im Gazastreifen unter Verwen­dung von 9 × 150." Sieben Antworten waren so gut, dass die PA-Schule beschloss, sie auf ihrer Facebook-Seite zu veröffentlichen: Drittklässler Nr. 1: "Multiplikationsaufgabe: Die [7. Oktober] Al-Aqsa-Flut": "Mindestens 150 Israelis wurden an einem Tag getötet. Wie viele wurden in neun Tagen getötet? Lösung: 9 × 150 = 1.350 Tote." (Kommentar der Lehrerin: "Möge Allah euch beschützen! Ausgezeichnet!"); Drittklässler Nr. 2: "Die [Hamas'] Al-Qassam-Brigaden feuerten eine Stunde lang 150 Raketen auf Israel ab. Wie viele Raketen feuerten sie in neun Stunden ab? Lösung: 9 × 150 = 1.350 [Raketen]." (Kommentar des Lehrers: "Hervorragend! Möge Allah dich beschützen!"); Drittklässler Nr. 3: "Die Al-Qassam-Brigaden [der Hamas] entsandten 150 Dschihad-Kämpfer in [jede der] neun Siedlungen (d. h. jüdische Städte) in Israel. Wie viele Dschihad-Kämpfer drangen in [alle] Siedlungen ein? Antwort: 1.350 Dschihad-Kämpfer." (Kommentar des Lehrers: "Möge Allah dich beschützen, mein Held! Sieg für die Bewohner von Gaza!"); Drittklässler Nr. 4: "Die Al-Qassam-Brigaden [der Hamas] feuerten täglich 150 Raketen auf die Siedlungen der Besatzer (d. h. israelische Städte) ab. Wie viele Raketen wurden über neun Tage hinweg abgefeuert? Lösung: 9 × 150 = 1.350 Raketen" (Kommentar des Lehrers: "Ausgezeichnet! Champion. Möge Allah [deinen Lohn] vermehren!"). (PMW) KR/VR

 

·         Weitere Links zur mutmaßlich "reformierten" Palästinensische Autonomiebehörde

o   TIMES OF ISRAEL - US rejects Abbas's entry visa, forcing him to address UN virtually for 2nd straight year - officials

o   PMW - US imposes sanctions on the Palestinian Authority, one week after PMW report - PA continues to work with the ICC, defying Trump, Rubio and US law

o   PMW - Abbas lies again over municipal taxes on churches - Part of the Palestinian Authority's crusade against Israel

o   PMW - "Massive Palestinian intifada" promoted by official Palestinian Authority daily - By deliberately publishing the demand, the PA's official newspaper is knowingly amplifying the call for mass terror.

o   PMW - Fearing election defeat, Fatah continues to seek unity with Hamas "to defeat Israel" - Fatah hopes to bring Hamas into a unified Palestinian political framework in which Fatah can preserve its own relevance and share power rather than risk losing it entirely.

 

Zu dem Film "NAZA"

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·         TIMES OF ISRAEL - What 'Naza' really means: The truth about collateral damage - The filmmakers mistook the IDF's system for limiting civilian casualties for something far darker. They should have asked me; I helped build it

·         ISRAELNETZ - Armee widerspricht Darstellung im Film "Nasa" - Eine israelische Dokumentation beschäftigt sich mit dem Tod von Zivilisten im Gazakrieg und unterstellt Absicht. Die Armee weist die Behauptung zurück und stellt die Glaubwürdigkeit der anonymen Protagonisten in Frage.

·         MENA - »NAZA«: Israel-Kritik hat ihren »Preis« - Stehende Ovationen in Venedig, Empörung in Israel: Der jüngst ausgezeichnete Film »NAZA« sorgt für Aufruhr und erklärt dabei journalistische Standards zu Kollateralschäden.

·         AUDIATUR - Israelkritik als Exportware: Die Ökonomie des israelischen Antizionismus

·         JÜD. ALLG. - Kampfpilot weist Vorwürfe von »Naza« zurück - Ein ehemaliger Kommandeur einer Luftwaffenbasis widerspricht der Darstellung, die Armee nehme den Tod von Zivilisten bewusst in Kauf. Zugleich verteidigt er die kritische Auseinandersetzung mit dem Militär

·         FOKUS JERUSALEM - IDF-Generalstabschef Eyal Zamir droht "Naza"-Machern mit rechtlichen Schritten

·         YNET - The technology at center of NAZA storm, and film's unfounded claim: 'No such thing as 500 killed in one strike'

·         U.M. - NAZA: Die Verfilmung eines Symptoms

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Weitere Links, die in den deutschen Medien kaum oder gar nicht zu finden sind

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·         Neue Namen, gleiche Köpfe, gleiche Strukturen: Der Bericht von NGO Monitor zeigt, wie Organisationen mit mutmaßlichen Verbindungen zu Hamas oder PFLP Sanktionen und Verbote umgehen sollen - durch Umbenennungen, neue Vereine und Ableger in anderen Ländern. Besonders brisant: Trotz personeller und organisatorischer Überschneidungen erhalten solche Strukturen teilweise weiterhin Zugang zu Politik und staatlichen Fördermitteln. Wer nur den Namen einer Organisation prüft, während Personal, Netzwerke und Aktivitäten nahezu unverändert bleiben, macht Sanktionen zur Formsache. Auch Deutschland und die EU müssen endlich vollständige Netzwerke, Geldflüsse und Nachfolgeorganisationen kontrollieren. Steuergelder dürfen nicht über neue Etiketten erneut in terrornahe Strukturen gelangen.
JÜD. ALLG. - NGO Monitor: Umbenennungen sollen Sanktionen gegen Terror-Verbindungen umgehen - Betroffen sind vor allem Organisationen, denen Verbindungen zur Hamas oder zur PFLP vorgeworfen werden. Was bedeutet dies für die Wirksamkeit von Sanktionssystemen?

·         JÜD. ALLG. - Der falsche Genozidvorwurf - Der US-Historiker Jeffrey Herf widerspricht seinem viel zitierten israelischen Kollegen Omer Bartov. Eine Klarstellung

·         ISRAELNETZ - Vermittlung durch Likud-Politiker Kara: Israeli aus irakischer Haft freigelassen - Ein Israeli erschießt einen Taxifahrer, der ihn dem IS ausliefern will. Jahrelang wird er im Irak festgehalten. Auch dank der Vermittlung eines drusisch-israelischen Politikers kommt er frei.

·         MENA - »Islamistische Netzwerke setzen auf langfristigen Einfluss« - Im Gespräch mit Elisa Mercier beschreibt Sascha Adamek, wie islamistische Akteure Parteien und staatliche Institutionen beeinflussen und nach ihrer Agenda verändern.

 

 

      

 

 

AUS GEGEBENEM ANLASS - Zum aktuellen STAND DER WAFFENSTILLSTANDSABKOMMEN, BZW. DES KriegsgescheheNS

 

Fortwährende Updates und mehr...

Während die Berichterstattung in den Deutschen, wie auch internationalen Medien z.T. haarsträubend ist, sind unsere Kollegen von Honestly Concerned e.V. rund um die Uhr damit beschäftigt die neusten Meldungen aus einer Vielzahl unterschiedlichster Quellen zu filtern, einzuordnen und ggf. zu kommentieren, um Lesern die Möglichkeit zu geben ständig wahrhaftig über die Geschehnisse informiert zu bleiben. All dies geschieht auf der Honestly Concerned e.V. Facebookseite, die wir Euch auf diesem Wege nochmals DRINGEND ans Herz legen möchten zu abonnieren (sofern noch nicht geschehen)...

Hier nochmals einige weitere wichtige Link Hinweise für einen schnellen Überblick:

 

·         Zum aktuellen Kriegsgeschehen (aus Israelischer Perspektive)
Fortwährende Updates zum aktuellen Kriegsgeschehen (aus Israelischer Perspektive), finden Sie in dem verlinkten Album [am bestens als "Feed-Ansicht" zu betrachten, um die neusten Beiträge zuerst angezeigt zu bekommen!].

 

·         Wie Politiker und Funktionäre sich so äußern...
Zu der Frage wie Deutsche Politiker und andere Persönlichkeiten auf die aktuelle Situation reagieren, gibt es ebenfalls ein Album bei Honestly Concerned: "Was einige Politiker & Funktionäre unter "Solidarität" verstehen" [am bestens als "Feed-Ansicht" zu betrachten, um die neusten Beiträge zuerst angezeigt zu bekommen!].

 

·         Updates zu Gefallenen
Fortwährende Updates zu Gefallenen, finden Sie in diesem Album "Israel trauert um seine Gefallenen", [am bestens als "Feed-Ansicht" zu betrachten, um die neusten Beiträge zuerst angezeigt zu bekommen!].

 

·         Einige weitere Alben...
[Alle Alben am besten als "Feed-Ansicht" betrachten, um die neusten Beiträge zuerst angezeigt zu bekommen!]

o   "Medien/Berichterstattung"

o   Rund um das Thema "Pro-barbarische Terror-Solidarität"

o   "Antisemitismus & antisemitische Vorkommnisse"

o   Rund um die Trump Administration

o   Zum Thema Abbas, Palästinensische Autonomiebehörde & Fatah

o   Zum Thema "Palästinensische Zivilisten"

o   Zum Thema Katar...

o   Zeichen der Solidarität bundes-/europa-/weltweit

o   Das ist Israel: Was Israel von anderen Ländern unterscheidet

o   Und hier noch "einiges einfach so zum Ärgern... Diverses..."

o   Erdogan und seine Türkei...

o   Zum Thema Politischer Islam & Islamischer Extremismus

 

·         Fortwährende Angriffe auf Israel (über die in Deutschland [weitestgehend] nicht berichtet wird)
Unsere Kollegen von Honestly Concerned haben ein Album über die
Fortwährenden Angriffe auf Israel angelegt, in dem diese übersichtlich und in den jeweiligen Threads mit allen Informationen gesammelt werden. Siehe HIER [am bestens als "Feed-Ansicht" zu betrachten, um die neusten Beiträge zuerst angezeigt zu bekommen!]!

 


 

Einige wichtige Highlights zur aktuellen Situation mit dem IRAN!!

Eine Vielzahl von Meldungen rund um das Thema Iran, werden in diesem Album von unseren Kollegen von Honestly Concerned gesammelt: "Rund um das Thema Iran..." [Am bestens als "Feed-Ansicht" zu betrachten, um die neusten Beiträge zuerst angezeigt zu bekommen!]

 

·         Zum aktuellen Stand, bzw. Hin- & Her bezüglich des Waffenstillstandsabkommens

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TIMES OF ISRAEL - Satellite images show Iran rapidly working to rebuild nuclear facility bombed by Israel

 

·         Eine Auswahl weiterer aktueller Links zum Thema Iran

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o   ISRAELNETZ - Amnesty benennt "Architekten von Gräueltaten" im Iran - Vor vier Jahren entzündeten sich Anti-Regierungs-Proteste im Iran am Tod einer jungen Frau in Polizeigewahrsam. Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International hat die blutige Niederschlagung der Proteste unter die Lupe genommen.

o   MENA - Österreich zog Visum für iranischen Atomchef zurück - Der Iran protestiert, nachdem Mohammad Eslami nicht zur jährlichen Sitzung der UN-Atomenergiebehörde nach Österreich reisen konnte.

o   MENA - Arghavan Fallahi und der Albtraum der Hinrichtung - Im Iran werden zunehmend weibliche politische Gefangene zur Zielscheibe einer neuen Repressionswelle und sind unmittelbar von Hinrichtung bedroht.

o   MENA - Der Hidschab im Iran: Die Islamische Republik und die Verschleierungsflicht (Teil 1) - Während sich die offizielle Politik des Iran auf die Hidschab-Pflicht nicht geändert hat, ist die Regierung aktuell nicht in der Lage, diese auch durchzusetzen. (Teil 2)

o   ALGEMEINER - Iran Protest Death Toll Exposed: New Report Names More Than 4,000 Verified Victims as 'Minimum Number'

 


 

Zur Situation im Süden (Gaza)

 

·         Zur humanitäre Lage in Gaza

o   ALBUM: Das wahre Gaza, wie es uns die Medien nicht zeigen...

o   Fortwährende Updates zum aktuellen Stand der Hilfslieferungen nach Gaza bei COGAT: HIER, HIER und HIER

o   Aktuelle Fotos und Videos aus Gaza: HIER

 

·         Die Hamas, wie sie leibt und lebt: Kriegs- und Menschenrechts­verbrechen der Hamas

 

o   Einige Links rund um die Hamas...

§  ALBUM: Die Hamas, wie sie leibt und lebt...

§  ALBUM: Kriegs- & Menschenrechtsverbrechen der Hamas

§  !!!!!!!!!!!!!!!
MENA - Hamas plante Anschläge in Berlin und Wien - Rund um den zweiten Jahrestag des Hamas-Massakers vom 7. Oktober 2023 wollte die Terrorgruppe Angriffe auf jüdische und (pro-)israelische Ziele in Berlin und Wien durchführen.

·         JÜD. ALLG. - Ron Prosor warnt vor Hamas-Anschlägen: »Deutschland ist Terrorziel geworden«

§  FOKUS JERUSALEM - Terroristen scherzten während des 7. Oktober über Angriff und Zerstörung

 

·         Weitere Links zur Situation im Süden, einschließlich Updates zum aktuellen Kriegsgeschehen von der IDF!!

o   ALBUM: Zum aktuellen Kriegsgeschehen (aus Israelischer Perspektive)

o   ALBUM: Zum Thema "Palästinensische Zivilisten"

o   JÜD. ALLG. - Shin-Bet-Chef: Wir finden alle Hamas-Terroristen vom 7. Oktober - »Wir haben euch verfolgt, wir verfolgen euch und wir werden euch bis zum letzten Mitverschwörer verfolgen«, sagt Shin-Bet-Chef David Zini

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Eine Auswahl an Links zur Situation in und mit Syrien

·         ALBUM: Syrien 🇸🇾...

·         JPOST - Ahmed al-Sharaa diverting Syrian funds to build up military forces, weapon systems

·         MENA - Syrien schafft Antiterror-Gericht aus der Assad-Ära ab und erklärt Urteile für nichtig - Die Entscheidung des syrischen Parlaments ermöglicht es den Betroffenen, vom Assad-Regime beschlagnahmtes Bargeld und Eigentum zurückzuerhalten.

 


 

Eine Auswahl an Links zur Situation in und mit Norden (Libanon / Hisbollah)

·         ALBUM:Hisbollah und wie sie leibt und lebt...

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·         MENA - Hoffnung auf Rückkehr - Libanesen im israelischen Exil - Die Schwächung der iranischen Stellvertretertruppe Hisbollah verändert den Blick der in Israel lebenden Libanesen auf die andere Seite der Grenze.

·         YNET - How Israeli commandos hunted Hezbollah underground for 3 months before blowing up Ali Taher Ridge

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Eine Auswahl an Links zur Situation mit den HOutHis (Jemen)

·         ALBUM: Zu den Houties - einem weiteren verlängerten Arm des Iran

·         ISRAELNETZ - Sorge über Vormarsch der Huthis - Der Iran übt dank der Huthi-Terroristen nun auch erhebliche Kontrolle über den Schiffsverkehr am Roten Meer aus. Israel erhöht die Alarmbereitschaft.

·         JÜD. ALLG. - Die Huthi bedrohen den Hafen von Eilat - Die Kontrolle über eine der wichtigsten Handelsrouten droht sich zu verschärfen - mit Folgen für Israels Seehandel, Versorgung und Lebenshaltungskosten

·         MENA - Jemen: Für das iranische Regime ein Grund zu feiern - Stolz präsentieren die Huthi erbeutete amerikanische Waffen und Militärfahrzeuge. Die Eroberung Mokkas ist derweil ein Worst-Case-Szenario für Saudi-Arabien.

·         ALGEMEINER - Who Are the Houthis, and Why Does Iran Support Them?

·         MENA - Mokka ist eine Warnung: Die Huthi haben es auf den Bab al-Mandab abgesehen - Habtom Ghebrezghiabher. Wie der Iran die Geografie des Roten Meeres, strategische Schlüsselpunkte und bewaffnete Netzwerke in einen regionalen Machtvorteil verwandelt.

·         MENA - Muslimische Staaten verurteilen Huthi-Angriffe auf Mekka - Der Abschuss einer Huthi-Drohne durch die saudische Flugabwehr markierte nach einem Raketenangriff 2017 die zweite Attacke der jemenitischen Terrorgruppe auf Mekka.

·         JBN - Houthis Reportedly Tell U.S. Officials They'll Spare American and Israeli Ships, But Saudi Vessels Remain Targets

 

 

 

 

Die ÄRGERLICHSTEN BEITRÄGe der Woche

[Ja, alle Meldungen hier stammen tatsächlich ausschließlich aus der letzten Woche, nicht den vergangenen Wochen oder Monaten!]

 

Hamas Propaganda von Save the Children Deutschland

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Weiteres zur Situation in Deutschland

·         JÜD. ALLG. - Wuppertal: Brandanschlag auf Synagoge: Staatsanwaltschaft geht von Judenhass aus - Der 37 Jahre alte mutmaßliche Täter soll aus antisemitischen Gründen gehandelt haben

o   JÜD. ALLG. - Brandanschlag auf Synagoge - Nach ersten Erkenntnissen handelte der polizeibekannte Mann mit afghanischer Staatsangehörigkeit allein

o   JPOST - In broad daylight: Germany arrests Afghan national for setting fire at entrance to synagogue - The synagogue is guarded by police almost around the clock, and it is possible that the close security presence enabled officers to identify and arrest the suspect so quickly.

o    [s.a. THREAD!]

·         JPOST - Jewish German students experience greater psychological strain than non-Jewish peers, study shows - "The study suggests that psychosocial counseling centers at universities should be sensitized to identity-related stress as well as subtle forms of antisemitism," said study lead Dr. Irina Jarvers.

·         JÜD. ALLG. - Grünen-Spitzenkandidat Werner Graf über den Kampf gegen Antisemitismus

·         JÜD. ALLG. - Drinnen redet ein Palästinenser, draußen wird er mit »Free Palestine«-Rufen niedergebrüllt - In der bayerischen Landeshauptstadt fand eine Medienkonferenz mit prominenten Teilnehmern statt, gegen die es im Vorfeld Boykottaufrufe gab. Redner beklagten die zunehmende Polarisierung

·         JÜD. ALLG. - Bayern: Nach Morddrohung gegen Charlotte Knobloch - jetzt äußert sich die Polizei - Die Hintergründe

o   JÜD. ALLG. - Wadephul trifft Charlotte Knobloch nach Morddrohung - Die Präsidentin der Israelitischen Gemeinde München und Oberbayern wurde nach dem AfD-Erfolg in Sachsen-Anhalt Opfer einer Gewaltandrohung. Der Bundesaußenminister demonstriert Solidarität

o   JPOST - Police investigating threats against prominent Munich Holocaust survivor and AfD opponent - A witness found graffiti scrawled in white ink on a park bench and a trash bin in Munich's English Garden park, threatening the life of 93-year-old Holocaust survivor Charlotte Knobloch.

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·         JÜD. ALLG. - Solidarität nach Angriff auf Frau mit Davidstern - Stadtweit waren Berlinerinnen und Berliner zum Tragen eines Magen David aufgerufen. In Neukölln kam es auch zu Pöbeleien

o   JPOST - Berlin woman attacked with broken glass bottle for wearing Star of David necklace, police say - A 43-year-old woman was attacked in central Berlin after two men noticed her Star of David necklace, hurled antisemitic insults at her, and allegedly assaulted her with a broken glass bottle.

·         AfD...

o   JÜD. ALLG. - Weimer wirft AfD »Frontalangriff« auf Integrität der Republik vor - In den Positionen der Rechtsaußenpartei sieht der Kulturstaatsminister einen Angriff auf das moralische Selbstverständnis der Bundesrepublik

o   JÜD. ALLG. - Sachsen-Anhalt: Jurist hält Bundeszwang »nicht für abwegig« - Falls eine AfD-geführte Landesregierung Verfassungsrecht oder Bundesgesetze missachten sollte, könnte der sogenannte Bundeszwang zum Einsatz kommen

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·         JPOST - Syrian national indicted for aiding 2025 Berlin Holocaust Memorial stabbing - A Syrian national has been indicted in Berlin for aiding and abetting a 2025 knife attack at the Holocaust Memorial that left a Spanish tourist critically injured.

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·         JÜD. ALLG. - Jugendliche mit antisemitischen Aufklebern auf frischer Tat gestellt

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·         Außerdem...
ALBUM: Zum Thema Politischer Islam & Islamischer Extremismus

 

Neue "Nettigkeiten" von und  aus der UN (einschließlich UNRWA)...

·         Album: Zum Thema UNRWA und UN allgemein

·         FOKUS JERUSALEM - UNRWA soll Fortschritte bei internen Reformen übertrieben haben

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o   JNS - Israel launches site alleging systematic UN bias in Gaza reporting

·         JNS - Washington tells UN to pick chief to return to its 'primary purpose,' not more 'absurd, politicized, woke ideology'

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Spezifisch zum Thema Medienberichterstattung

·         Album: "Medien/Berichterstattung"

·         ZDF... !!!!!!!!!!!!!!!

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o   Nochmals ZDF...
MENA - Das ZDF, Zohran Mamdani und die fehlende Pietät - Ein ZDF-Beitrag zum 9/11 rückt Kritiker von Zohran Mamdani in die Nähe der Islamophobie und adelt die Israelfeindin Linda Sarsour zur moralischen Instanz.

o   Und nochmals ZDF...

·         SZ...

·         Zur NY Times...

o   JÜD. ALLG. - Studie wirft "New York Times" einseitige Gaza-Berichterstattung vor - Israel als "einziger Aggressor" und Palästinenser als "passive Opfer": Diese Sichtweise ließ die Zeitung erkennen, so der Autor der Studie

o   Ebenfalls zur NYT...
JPOST - NYT deletes line saying Israelis 'view themselves' as Oct. 7 victims, citing 'editing error' - The sentence appeared in a Monday article by NYT correspondent Isabel Kershner examining the backlash in Israel against the NAZA film.

·        

·         ISRAELNETZ - Israelisch-Europäischer Mediengipfel tagt in München - Auf einem israelisch-europäischen Gipfel in München geht es um Medien in Krisenzeiten. Inmitten stark emotionalisierter Krisenzeiten sei das Ziel eine ausgewogene, faktenbasierte und ethische Berichterstattung.

·        

 

Ø  Nochmaliger Hinweis auf die Seiten von Honestly Concerned und Jörg Gehrke
Gerade in Zeiten, wie diesen, gibt es viel zu viel zum Ärgern. Über einiges davon berichten die Kollegen unserer Partnerorganisation Honestly Concerned auf der Facebookseite von Honestly Concerned. Darüber hinaus verweisen wir - aus aktuellem Anlaß - an dieser Stelle auf die X/Twitter Seite unseres ehemaligen Mitarbeiters, Jörg Gehrke... Siehe HIER

 

Eine "kleine" Sammlung weiterer "Highlights" zum Ärgern aus der ganzen Welt

 

·         USA

o   Zur Situation an den "US-Bildungseinrichtungen"...

§  JPOST - Mezuzahs smashed at Wilfrid Laurier University campus during Rosh Hashanah - Jewish students returned to campus at Wilfrid Laurier University after celebrating Rosh Hashanah to find their mezuzahs smashed and torn down.

§  JPOST - UofT under fire over 'Bridging Theories of Anti-Zionism' working group - UofT's new 'Bridging Theories of Anti-Zionism' working group has sparked debate over academic inquiry, antisemitism and campus protections for Jewish students.

§  JPOST - Mahmoud Khalil sues Columbia University for alleged failure to protect pro-Palestinian students - Khalil became a face of the Trump administration crackdown on students' pro-Palestinian protests after US immigration agents arrested him in March 2025 in the lobby of his university residence.

§  JPOST - Emory University launches new academic center intended to counter rising antisemitism - The Emory Policy Institute on Countering Antisemitism was founded and is led by Ambassador Deborah Lipstadt, a University Distinguished Professor, Holocaust historian, and former US special envoy.

·         JNS - New policy institute at Emory to focus on 'multi-tiered' Jew-hatred threat

o   Zum Thema "Mamdani"...

§  JPOST - Mamdani says he will not join demonstrations against Netanyahu during New York visit - Mamdani said he had been in contact with the New York Police Department ahead of the General Assembly week and that "right now, there are no expected threats that we know of."

§ 

·         JNS - 'Can't shut kids out,' students tell Mamdani at prayer vigil outside Gracie Mansion

o   Zum Thema "JD Vance...

§ 

§ 

o   JPOST - Maine man convicted after making online threats against Jews, former VP Harris - A Maine man was sentenced to time served after being convicted of making online threats targeting Jewish people, Vice President Kamala Harris, law enforcement officers, and Elon Musk.

o   JPOST - Majority of US Jews say Netanyahu fueling American antisemitism - poll

o   L
JPOST - Hunter Biden says Gaza situation 'resembles genocide,' accuses Netanyahu of endangering Jews - "I am an avowed opponent of Bibi Netanyahu and the Likud government, and what they have done in Gaza, what they continue to do in the West Bank, and what they are now doing in Lebanon." Biden said.

o   JPOST - San Diego police investigating two homes vandalized with Swastikas over Rosh Hashanah - Swastikas and antisemitic messaging had been marked on the exterior of the homes using a black permanent marker.

o   JNS - NYC Council, healthcare groups hold their first meeting on Jew-hatred in medicine

o   JNS - Woman who shouted at Jews outside Boston Kollel arrested for slapping cop

o   JNS - Number of anti-Jewish hate crimes in New York City 'striking,' NYPD tells City Council

o   YNET - Pro-Palestinians target Israeli NYC pita shop over 'stolen' dish

o   ALGEMEINER - Michigan Mayor Sued Over Alleged Discrimination Against Jews, Christians

o   ALGEMEINER - Top US House Democrat Puts Hold on Israel Arms Sale

o   JNS - Hawaii rabbis say they fight Jew-hatred with 'Shaloha' spirit, after state data shows Jews targets of 75% of faith-based hate crimes last year

o   JPOST - FBI chief Kash Patel warns online radicalization fueling threats to synagogues, public officials - Patel said that online spaces have become a central arena for radicalization and planning real-world violence, citing threats against houses of worship and public officials.

o   JPOST - 'Long overdue': Henry Ford home to confront his antisemitism - "We applaud Fair Lane's commitment to addressing Henry Ford's antisemitism publicly," Catherine Cangany, CEO of the Jewish Historical Society of Michigan, said.

o   TIMES OF ISRAEL - US clears way for $24.3 billion military aircraft sale to Saudi Arabia, including F-35s

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o   JPOST - US to sell $2.8 billion worth of bombs to Israel

o   JBN - Two San Diego-Area Homes Defaced With Swastikas on Rosh Hashanah

 

·         Australien & Neuseeland

o   JPOST - Man charged with ramming gates of Brisbane synagogue released immediately after sentencing - No one was injured during the ramming, but a person standing behind the gate at the time spotted the vehicle and quickly moved out of its path just moments before the gate collapsed.

o   JPOST - Widow of Bondi Hanukkah photographer reveals she is converting to Judaism in his, victims' honor - The widow of Bondi Hanukkah attack victim Peter Meagher, Virginia, is converting to Judaism after her husband, raised Catholic, discovered shortly before his death that he was Jewish.

o   JPOST - PFLP-linked New Zealand party running on Palestine platform enters election, sparking concern - The Palestine Free from the River to the Sea Party was almost not allowed to register following the submission of over 200 submissions opposing it.

o  

 

·         Europa

 

o   EU

§  JÜD. ALLG. - Rabbiner: Plan gegen islamistischen Terror ist Vorbild für Europa - Mit einem Zehn-Punkte-Plan sollen in Deutschland Radikalisierung und islamistischer Terror bekämpft werden. Zustimmung kommt von Rabbinern, die über die Landesgrenzen hinaus denken

§  JPOST - Patriots for Europe group adopts IHRA principles combating antisemitism, express support for Israel - During the conference, participants expressed support for Israel and settlement in Judea and Samaria, while opposing sanctions and boycotts imposed on them.

§  JNS - Jerusalem Evangelical group to fight European sanctions on Israel

 

o   Belgien

§  Nachdem ein Mitarbeiter der belgischen Entwicklungsagentur Enabel als Hamas-Terrorist identifiziert wurde, untersuche ich in meinem Gastbeitrag Belgiens israelfeindliche Entwicklungspolitik - und ein strukturelles Versagen, das weit über diesen einen Fall hinausgeht.
"Belgiens blinder Fleck bei der Entwicklungshilfe ist größer als ein einzelner Hamas-Terrorist"

BRUSSELS SIGNAL -
Belgium's aid blind spot is bigger than one Hamas operative

 

o   Frankreich

§ 

§  ALGEMEINER - French Court Drops Antisemitism Charges in Assault of Three Jewish Students, Sparking Outrage

§  YNET - Jewish French presidential candidate calls for kippah ban

§ 

 

o   Großbritannien

§  SPECTATOR - Revealed: Ed Miliband ignored MI6's warnings over Israel sanctions

§ 

·         JNS - British MP apologizes after calling for 'military action' against Israel

§  JÜD. ALLG. - »Während er mir in den Kopf schneidet, sagt er: >Die Juden erschießen Kinder<« - Eine neue Dokumentation enthüllt ein erschreckendes Ausmaß an Antisemitismus im britischen Gesundheitssystem

·         JPOST - Campaign Against Antisemitism documentary exposes antisemitism in British healthcare system - The documentary presents interviews with NHS practitioners and patients, revealing shocking incidents such as a senior Jewish medical professor receiving antisemitic death threats.

·         TIMES OF ISRAEL - British healthcare system rife with 'malignant' antisemitism, watchdog alleges

§  JNS - Britain's MI5 security agency admits officers gave false evidence to protect neo-Nazi informant

§  JPOST - Heaton Park survivor one year after synagogue attack: "The community doesn't feel any safer" - Yoni Finlay, who was shot while protecting his Manchester synagogue on Yom Kippur, says meeting Holocaust survivors through March of the Living strengthened his determination to live proudly as a Jew

§  JPOST - London Jews warn of security crisis after antisemitic arson attacks - On Tuesday, the London Assembly Fire Committee met to discuss LFB response to the antisemitic arson attacks that occurred between March and May 2026, including the burning of Hatzolah ambulances.

§  YNET - United 93' soccer shirt sparks 9/11 backlash in England

§ 

§ 

§  ISRAELNETZ - Jüdische Gemeinschaft in Leeds kritisiert pro-palästinensische Ausstellung in Kirche

 

o   Irland

§  JÜD. ALLG. - Irland will auch ESC 2027 boykottieren - Der Boykott mehrerer Länder wegen der Teilnahme Israels war ein großer Aufreger vor dem ESC in diesem Jahr. Für das kommende Jahr beginnt eine ähnliche Debatte

·         JPOST - Ireland will not participate in 2027 Eurovision, broadcaster announces, citing situation in Gaza - RTÉ also stated that it remains "deeply concerned by the continued denial of independent access to international journalists to the territory."

 

o   Italien

§  JPOST - Milan rabbi attacked by three men while waiting for bus, police arrest one suspect - A 20-year-old Tunisian man was arrested on suspicion of "religiously motivated violence," while two other young men are suspected of involvement in the attack.

·         JÜD. ALLG. - Mailand: »Niemand wird mich hier erniedrigen« - Nach antisemitischer Attacke durch arabische Männer: Jetzt spricht der angegriffene Rabbiner

·         ALGEMEINER - Rabbi Attacked, Israeli Tourist Berated in Italy as Antisemitism Continues to Surge

§  JPOST - Milan Jewish woman describes what it's like to be Jewish amid rising antisemitism - interview - "Why do our children have to go to school every day under heavy police escort?" Dalia Gubbay, Vice President of the Jewish Community of Milan, said.

 

o   Niederlande

§  JPOST - Thousands of Christians rally for Israel in Amsterdam as anti-Zionist protesters clash with police - Evangelical supporters braved heavy rain on Dam Square, while police arrested about 50 counter-protesters.

·        

 

o   Norwegen

§  JPOST - Norwegian Jews decry proposed criminalization of settlement trade - interiew - Norwegian Jewish leaders warned that a proposed law criminalizing some settlement trade could create "real anxiety" among Jews and carry risks beyond a political signal.

§ 

 

o   Schweden

§  JPOST - Sweden's center-left wins tight election rife with accusations of antisemitism - Kristersson resigned on Thursday after the public broadcaster SVT called Sweden's general election for the center-left bloc, led by former prime minister Magdalena Andersson.

 

o   Schweiz

§  AUDIATUR - Internetplattform auf US-Sanktionsliste: Schweizer Spur ins linksextreme Palästina-Milieu

 

o   Serbien

§  JPOST - Serbia opens Israeli drone assembly plant

 

o   Skandinavien

§  JÜD. ALLG. - SAS streicht geplante Direktflüge zwischen Kopenhagen und Tel Aviv - Welche Begründung liefert die skandinawische Fluglinie für ihren Kurswechsel?

·         JNS - Scandinavian Airlines cancels planned service to Israel

 

o   Vatikan

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o   Thailand

§  JPOST - Phuket Chabad House cancels Rosh Hashanah meal following anti-Israel protest - The protest organizers tried to justify their actions by calling the protest "an important step in protecting the traditions and customs of the Thai people from disturbances by foreigners."

 

·         Kanada

o   JNS - Ontario strengthens enforcement of campus Jew-hatred law

o   JNS - Jewish groups condemn mezuzot destruction at Canadian university

o   YNET - Air Canada removes senior crew member over alleged antisemitic posts

o   JPOST - Toronto mayoral candidate challenges incumbent on handling of antisemitism during debate - The flashpoint occurred during a questioning segment when former cabinet minister and mayoral contender Chris Alexander pressed Mayor Chow on her absence from a community event last week.

o   JPOST - Canadian man charged with three hate crimes by Ontario police over antisemitic social media content - Hamilton police launched an inquiry in July 2025 after receiving a report concerning material posted publicly to an account on the social media platform X/Twitter.

 

·         Türkei (das Reich des Erdo-"Wahn")

o   Album: Erdogan und seine Türkei...

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o   MENA - Türkische Behörden gehen gegen LGBTQ-Organisationen und HIV-Selbsthilfegruppen vor

o   ALGEMEINER - Turkey's Justice Minister Says Erdogan Will Be Reelected in 2028, Despite Constitutional Term Limits

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·         Tunesien

o   JPOST - Tunisia extends 'Sumud 4' flotilla activists' detention to 10 months, little international outcry - While the brief detention of flotilla members by Israeli authorities sparked international outrage, the six-month detention of four activists in Tunisia has been underreported internationally.

 

·         Pakistan

o   JPOST - Pakistani chess team forfeits opening match against Israel at chess Olympiad in Samarkand - The International Chess Federation (FIDE) did not respond to the Post's emailed request for comment by the time of publication.

 

·         Sonstige

o   Album: Einfach so zum Ärgern... Diverses...

o   Album: Was einige Politiker & Funktionäre unter "Solidarität" verstehen

o   JÜD. ALLG. - Nach weltweiten viralen Song: Hasswelle gegen israelische Band Temper City - Der Song der israelischen Band wird zum Welthit - bis die Herkunft der Musiker bekannt wird. Dann beginnt im Netz der Boykott

o   Rund um die Ed Sheeran / Macklemore Saga...

§  JPOST - 'I say free Palestine to my children': Paloma Faith clashes with Ed Sheeran over Macklemore fallout

§  JPOST - Ed Sheeran says it wasn't his call to drop Macklemore over 'Free Palestine' remarks - "I am not complicit," Sheeran wrote in a statement on Instagram Tuesday, saying that Macklemore leaving the tour "was the promoter's decision, it was not mine.

§  JPOST - What you need to know about Macklemore and accusations of antisemitism

§  JPOST - Robert Kraft donates $2 million for humanitarian crisis in Palestine, following Macklemore incident - "I have supported efforts that create opportunity for Palestinians and have brought young Palestinians and Israelis together," Kraft said in a statement.

§  JPOST - Robert Kraft pushes Ed Sheeran to drop Macklemore from tour following 'Free Palestine' controversy - The Jewish billionaire made the call after the rapper's accusations at a concert that Israel was committing genocide.

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§  Greta Thunberg...

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o   JPOST - Hijacking history: The antisemitic campaign to distort the truth of 9/11

§  JPOST - Antisemitic 9/11 libel has become gateway for broader conspiracy theories, study shows - Analysts at the ARC examined 4,360 unique posts gathered from the social media platform X/Twitter between August 28 and September 4 using four keyword scans related to the 25th anniversary of 9/11.

§  YNET - 'Young people are seeing complete lunacy': 25 years after 9/11, antisemitic conspiracy theories thrive online

o   JNS - Confronting Jew-haters is more important than worrying about cancel culture - Those who spout blood libels about Israel, like rapper Macklemore, have the right to free speech, but not to a platform. Zero tolerance for the surge of antisemitism is imperative.

o   JPOST - Matthew Lillard expresses shame at appearing in Scream 7 after actress fired for anti-Israel posts - "She's on the right side of history," Lillard said. "The whole world should have popped up and said, 'She's right.' And they didn't. And that's brutal."

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KOMMENTAR(E) DER WOCHE

 

NAZA: "Israel-Kritik" bekommt einen Preis - belegbare Fakten? Eingeordnete Zahlen? 7. Oktober? Fehlanzeige

20 Minuten stehende Ovationen in Venedig, Empörung in Israel und bei allen, die um Wah­rhaftigkeit in der Berichterstattung über Israel bemüht sind: Der jüngst in Venedig ausge­zeichnete Film "NAZA" sorgt für Aufruhr und erklärt dabei journalistische Standards zu Kollateralschäden. Der Titel des Films stellt das Akronym des hebräischen Begriffs nezek agavi" dar, was auf Deutsch "Kollateralschaden" bedeutet. Gemeint ist jene Zahl ziviler Opfer, die bei einem militärischen Angriff als erwartbare Folge einkalkuliert werden muss. Die Filmemacher behaupten, Israel setze künstliche Intelligenz ein, um mögliche Ziele der Hamas im Gazastreifen zu identifizieren und anschließend zu bombardieren. Dabei werde häufig in Kauf genommen, dass bei einem Angriff zahlreiche Nichtkombattanten getötet werden könnten. Ein normaler Vorgang in einem Krieg, den die Israelis als letztes wollten. Das israelische Militär bestätigt den Einsatz von KI zur Unterstützung bei der Zielidentifizie­rung, betont jedoch, dass vor jedem Angriff ein Mensch die abschließende Entscheidung treffe. Zivile Tote erscheinen in "NAZA" nicht lediglich als tragische Begleiterscheinung mili­tärischer Operationen, sondern als Teil eines Systems, in dem ihr erwartetes Ausmaß in die Entscheidungsprozesse einfließt. Das ist ein legitimes journalistisches Untersuchungsfeld. Gerade eine Demokratie muss sich daran messen lassen, wie militärische Gewalt geplant, kontrolliert und verantwortet wird. Und gerade die IDF ist bekannt für ihre über das übliche Maß hinausgehenden Maßnahmen zur Vermeidung ziviler Opfer. Sie ist darin weltweit Maß­stäbe setzend, sagen Militärexperten. Doch genau hier beginnt das journalistische Problem. Die Filmemacher stützen wesentliche Aussagen auf 24 anonymisierte Gesprächspartner, deren Gesichter nicht gezeigt werden. Auch deren konkreten Funktionen, ihr jeweiliger Zu­gang zu den behaupteten Vorgängen und die Umstände, unter denen sie ihre Informatio­nen erhielten, bleiben für das Publikum weitgehend im Dunkeln. Quellenschutz ist im inves­tigativen Journalismus legitim. Er entbindet Journalisten jedoch nicht von der Pflicht, die eigene Recherche so transparent wie möglich zu machen. Auch beweisen die Filmemacher, dass sie aus Zahlen der Hamas keine sinnvollen Schlüsse ziehen können - oder eingeste­hen müssten, dass diese unvollständig oder manipuliert sind. Aus einer von Hamas veröf­fentlichten Zahl von im Krieg getöteten Kombattanten folgern die Filmemacher im Umkehr­schluss, alle anderen Toten des Krieges gegen Hamas, PIJ & Co. seien Zivilisten. Eine völlig unzulässige Schlussfolgerung, die zeigt: die Filmemacher WOLLTEN keine Wahrhaftigkeit walten lassen, sie wollten nicht verstehen, keinen Erkenntnisgewinn, keine Differenzierung. Sie wollten ein Narrativ transportieren, das ihrem Selbsthass dient und ihren Staat an den Pranger stellt. Wo sind da die Toten, Verletzten, Entführten und Traumatisierten des 7. Oktober? Zumindest als Auslöser dieses Krieges? Dramatisch traurig und ein geistiger Brandsatz, der sich nicht so einfach löschen lässt, sondern schon jetzt den Israelfeinden der Welt in den sozialen Medien als "Argumentationsgrundlage" dient. (mena, faz) KR/VR

·         TIMES OF ISRAEL - What 'Naza' really means: The truth about collateral damage - The filmmakers mistook the IDF's system for limiting civilian casualties for something far darker. They should have asked me; I helped build it

 

Sacha Stawski: Warum wir mit Stolz an Israels Seite stehen - unabhängig davon, wer regiert - Was Israel-Solidarität bedeutet und wo die Grenzen legitimer Kritik verlaufen

Israel verdient uneingeschränkte Solidarität. Diese Überzeugung sollte Menschen unabhängig von ihrer politischen Orientierung verbinden. Denn an Israels Seite zu stehen bedeutet weit mehr, als eine bestimmte Regierung oder einzelne politische Entscheidungen zu unterstützen. Wer Freiheit, Demokratie und das Selbstbestimmungsrecht der Völker ernst nimmt, hat allen Grund, diese Haltung mitzutragen.

Israel-Solidarität gilt dem jüdischen Staat, seinen Menschen, seiner lebendigen Demokratie und dem Recht der Juden, in ihrer historischen Heimat frei, sicher und selbstbestimmt zu leben. Darin liegt der Kern des Zionismus. Er gründet auf einer mehr als 3.000 Jahre alten, historisch wie archäologisch umfassend belegten Verbindung zum Land Israel, in dem jüdisches Leben über die Jahrtausende fortbestand. Die Resolution 181 der UN-Generalversammlung unterstützte 1947 die Teilung des britischen Mandatsgebiets und schuf eine wichtige Grundlage für die Gründung des modernen Staates.

Israel ist zugleich eine lebendige Demokratie und ein Leuchtturm in einer Region, in der Freiheit, politische Mitbestimmung und Menschenrechte keineswegs selbstverständlich sind. Juden, Muslime, Christen, Drusen und Bahá'í leben dort, und alle israelischen Staatsbürger besitzen unabhängig von Religion, Herkunft, Geschlecht oder sexueller Orientierung die gleichen demokratischen Rechte. Queere Menschen können offen leben und für ihre Rechte eintreten; Tel Aviv ist für die größte Pride-Parade des Nahen Ostens bekannt.

Die Stärke dieser Demokratie zeigt sich im offenen Streit. Hunderttausende Israelis haben wiederholt gegen politische Entscheidungen demonstriert und damit bewiesen, wie selbstbewusst die Zivilgesellschaft ihre Rechte verteidigt und politische Macht herausfordert.

Israel ist bei all seinen hohen Ansprüchen ein Land wie jedes andere, in dem Fehler, Verbrechen und Unrecht geschehen. Entscheidend ist der Umgang damit: Korruption wird bis in höchste Ämter verfolgt, selbst ein früherer Ministerpräsident und ein früherer Staatspräsident mussten Haftstrafen verbüßen, und Fehlverhalten von Soldaten kann vor der Militärjustiz landen. Die israelischen Streitkräfte verpflichten sich hohen moralischen Maßstäben, gehen entschlossen gegen Terroristen vor und bemühen sich zugleich, unbeteiligte Zivilisten zu schützen.

Die aktuelle israelische Regierungskoalition wird oft als Vorwand genommen, dem Land die Solidarität aufzukündigen. Doch wie in Deutschland und anderen parlamentarischen Demokratien ist eine Koalition ein zeitlich begrenztes Bündnis - nicht die Stimme eines ganzen Volkes. Netanjahu sicherte seine Mehrheit mit Politikern des äußersten rechten Randes; ihre Positionen verdienen klare Kritik, repräsentieren aber weder Israel noch die Vielfalt seiner Gesellschaft.

Dass Netanjahu dennoch von vielen Israelis unterstützt wurde, lässt sich nicht mit einem einzigen Schlagwort erklären. Die Menschen in Israel leben mit Terror, Raketenangriffen, Krieg und der ständigen Sorge um ihre Familien. Diese Erfahrungen prägen ihre Wahlentscheidungen. Man muss diese nicht teilen, um anzuerkennen, dass die Entscheidung allein den Menschen in Israel zusteht. Wir hoffen, dass künftige Wahlen politische Mehrheiten ermöglichen, die ohne jene extremistischen Kräfte auskommen.

Die politische und gesellschaftliche Vielschichtigkeit Israels findet in der Berichterstattung viel zu selten statt. Das Land wird häufig auf Krieg, Konflikt und einzelne politische Entscheidungen reduziert, während terroristische Bedrohungen, die Verantwortung seiner Gegner und die Vielfalt der israelischen Gesellschaft in den Hintergrund treten. Deshalb verstehen wir unsere Arbeit als Korrektiv: Wir ordnen ein, widersprechen Falschdarstellungen und zeigen Israel in seiner ganzen Realität - in Wissenschaft, Wirtschaft, Innovation, Kultur, Geschichte, Archäologie, Sport und Tourismus ebenso wie in der Politik.

Freundschaft mit Israel schließt deutliche Kritik an Gesetzen, politischen Entscheidungen und einzelnen Ministern ein. Israelis wählen ihre politische Führung und tragen die unmittelbaren Folgen; Freunde im Ausland sprechen nicht aus derselben Position. Kritik sollte deshalb informiert, verantwortungsbewusst und von echter Verbundenheit getragen sein.

Ihre Grenze liegt dort, wo Israel dämonisiert, mit anderen Maßstäben als andere demokratische Staaten beurteilt oder dem jüdischen Volk das Recht auf Selbstbestimmung abgesprochen wird. Wer von Israel eine Fehlerlosigkeit verlangt, die von keinem anderen Staat erwartet wird, Terror relativiert oder jede israelische Selbstverteidigung grundsätzlich verurteilt, übt keine faire Kritik. Die Arbeitsdefinition der International Holocaust Remembrance Alliance bietet hierfür eine klare Orientierung.

Wer für Israel auf die Straße geht, die deutsche Staatsräson einfordert, Städtepartnerschaften fördert, soziale Projekte oder Frauenhäuser unterstützt, engagiert sich für das Land und seine Menschen - nicht für einzelne Politiker. Dieses Engagement trägt dazu bei, Israel in seiner ganzen Vielfalt sichtbar zu machen und den verzerrten Bildern etwas entgegenzusetzen.

Politische Mehrheiten kommen und gehen. Das Recht des jüdischen Volkes auf Selbstbestimmung bleibt. Deshalb können wir mit Stolz an Israels Seite stehen - heute und unabhängig davon, wer morgen politische Verantwortung trägt. (HC)

 

 

 

 

KARIKATUREN & ZITATE

 

Eine Vielzahl von neuen aktuellen Karikaturen HIER

Und auch diese Woche wieder eine Vielzahl von Ergänzungen zu unserer Sammlung von Karikaturen, Zitaten, etc. Viele weitere in dem verlinkten Album [am bestens als "Feed-Ansicht" zu betrachten, um die neusten Beiträge zuerst angezeigt zu bekommen!]!...

 

 

 

 

VERANSTALTUNGEN

 

AKTUELLE SOLIDARITÄTSVERANSTALTUNGEN & MEHR

Nochmals zur Erinnerung: Es ist wichtig, weiter aktiv zu bleiben. Solidaritäts­ver­an­staltungen für Israel sind weiterhin wichtiger denn je. Gleiches gilt für die Kundgebungen gegen Antisemitismus, etc. In dem HIER verlinken Album posten wir immer wieder, die uns übermittelten Solidaritäts-Veranstaltungshinweise...
Danke an alle die sich hier bundesweit ständig weiter engagieren; völlig egal, ob mit einer großen oder kleinen Veranstaltung. Jedes Engagement zählt und ist enorm wichtig!
[
Das Album ist am bestens als "Feed-Ansicht" zu betrachten, um die neusten Beiträge zuerst angezeigt zu bekommen!]

 

IMMER WIEDER AKTUALISIERT: Von Euch für Euch - unser Online-Kalender

Super nützlich: Unser regelmäßig aktualisierter und weiter ergänzter Terminka­len­der. Gerade in diesen Zeiten gibt es eine große Vielfalt an Online-Veranstaltungen, Webi­na­ren, usw. Um zu helfen eine einfache Übersicht über all diese Veranstaltungen zu be­kom­men, haben wir einen Terminkalender  online gestellt, der bereits viele interessante Ver­an­stal­tungen enthält. Außerdem seid Ihr herzlich eingeladen Eure eigenen, bzw. Euch vor­lie­gen­de Veranstaltungen diesem Kalender hinzuzufügen.
Der Kalender ist ein Tool von uns für Euch - für uns alle, um uns gegenseitig zu informieren.

·         Terminkalender einsehen: HIER

·         Veranstaltung in Kalender eintragen: HIER

 

 

 

 

VIDEOS DER WOCHE

 

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·         Wurde schon vor vier Monaten ausgestrahlt, aber trotzdem immer noch genauso sehenswert, interessant und relevant...

 

Viele weitere neue und interessante Videoclips ab sofort Online

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SPORT

 

Windsurf-WM: Israelinnen gewinnen Gold und Silber

Die 20-jährige Tamar Steinberg hat bei der Wind­surf-Weltmeisterschaft im britischen Weymouth am vorvergangenen Samstag den Titel gewonnen. Ih­re israelische Teamkollegin Sharon Kantor sicherte sich die Silbermedaille. Steinberg hatte die Qualifi­kation nach Siegen in den ersten vier Rennen auf dem ersten Platz beendet und während des ge­samten Wettbewerbs die Führung behauptet. Be­reits bei der Weltmeisterschaft im vergangenen Jahr war sie Zweite geworden. "Ich bin hungrig nach Gold hierhergekommen", sagte die amtierende Europa- und nun auch Welt­meisterin nach ihrem Sieg. Es sei eine große Ehre, Israel zu vertreten und solche Erfolge nach Hause zu bringen. Ihr Ziel sei es, die weltweit dominierende Windsurferin zu werden. Diese Begeisterung wolle sie mindestens bis zu den Olympischen Spielen 2028 in Los Angeles bewahren. Die 23-jährige Sharon Kantor, Olympiasilbermedaillengewinnerin von Paris 2024 und Weltmeisterin desselben Jahres, hatte den Wettbewerb lediglich auf Rang 16 begonnen, arbeitete sich jedoch bis auf den zweiten Platz vor. Steinberg sei im Finale stärker gewesen und habe verdient gewonnen, sagte Kantor. Insgesamt sei sie mit ihrem Ergebnis und ihrer Aufholjagd sehr zufrieden. Ausgetragen wurde der Wettbewerb in der Klasse iQFoil. Sie wurde vom Weltdachverband des Segelsports 2020 ins Leben gerufen und gilt seit 2024 als olympische Disziplin. Das iQFoil ist ein Surfbrett, das mithilfe eines Tragflügels bei zunehmender Geschwindigkeit aus dem Wasser gehoben wird. (israelnetz, tachles, surf-magazin) VR

 

Einige aktuelle Sportnachrichten - einschließlich der Erfolge von Team Israel

·         JÜD. ALLG. - Tel Aviv: Schwitziges Date - Beim alljährlichen »Singles Run« laufen Tausende der großen Liebe hinterher

·         Viele Berichte über die Erfolge von Team Israel SIEHE HIER

 

 

 

 

ISRAELTAG 2026

 

 


JETZT ERST RECHT! - ISRAELTAG 2026
Warum auch Ihr 2026
einen Israeltag veranstalten solltet
:
Um ein deutliches Zeichen zu setzen
- NIE WIEDER IST JETZT!!! -

 


Wenn die letzten 2 Jahre eines unmissverständlich gezeigt haben, dann dies:
► Jetzt ist der Moment, Haltung zu zeigen. Jetzt ist der Moment, sichtbar zu werden. Jetzt ist der Moment für einen Israeltag.

Jetzt ist die Zeit, ein kraftvolles Zeichen der Solidarität mit Israel zu setzen.
Jetzt ist die Zeit, den Opfern der brutalen Massaker der Hamas zu gedenken.
Jetzt ist die Zeit, das deutsch-israelische Verhältnis, Freundschaft und enge Verbundenheit sichtbar auf unseren Straßen zu feiern.
Und jetzt ist die Zeit, den Hassdemonstrationen und dem täglichen Antisemitismus entschlossen entgegenzutreten.

Deshalb laden wir Euch ein:
Beginnt jetzt mit der Planung Eures Israeltags 2026!

Der jüdische Staat wird 2026 gerade einmal 78 Jahre alt - und steht dennoch permanent unter Bedrohung. Umso mehr ist es unsere gemeinsame Aufgabe, Israel nicht nur zu verteidigen, sondern sichtbar zu feiern - kraftvoller denn je.

Der offizielle Israeltag 2026 fand am 14. Mai 2026 statt.
Doch auch in diesem Jahr gilt: Dieses Datum ist keine Pflichtvorgabe.
Wie bereits zuvor werden bundesweit über das gesamte Jahr hinweg Israeltage organisiert - groß und klein, laut und leise, festlich und würdevoll.
Seid Ihr 2026 auch noch dabei?

Gerade angesichts des langen Krieges und der verzerrten Darstellung Israels in der Öffentlichkeit ist es wichtiger denn je, ein vielfältiges, sichtbares Zeichen der Solidarität in unsere Innenstädte zu tragen - ob als Festival, Infostand, Mahnwache, Kultur­ver­an­stal­tung oder individuelle Aktion. Jede Form zählt. Jede Stimme zählt. Jede Stadt zählt.

Wir sind offen für Eure Ideen und unterstützen Euch aktiv!

+ Israeltag@il-israel.org

Hier erhaltet Ihr unser aktualisiertes Organisationshandbuch 2026 für Israeltage mit:

·         konkreten Handlungsempfehlungen

  • Ideen & Konzepten
  • Textvorlagen
  • Erfahrungswerten

·         direkter Beratung und Unterstützung

Bitte informiert uns auch über bereits geplante Israeltage oder andere Solidaritätsveranstaltungen - Gemeinsam machen wir Engagement sichtbar.

Ø  Israel braucht Euch. Die Öffentlichkeit braucht klare Zeichen.
Und jetzt ist der richtige Moment.

Plant einen Israeltag 2026. Setzt ein Zeichen. Jetzt erst recht!


Eine Übersicht der stattfindenden Israeltage,
sowie weitere Informationen finden Sie hier:
www.Israeltag.de

#ISRAELTAG2026
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DIE 2026 GruSSworte der bundesweiten SchirmherreN

 

Video Grußwort von SE Botschafter Ron Prosor zum Israeltag 2026

·        

 

Schriftliches Grußwort von SE Botschafter Ron Prosor (2026)

·         Siehe HIER

 

Schriftliches Grußwort von Dr. Josef Schuster (2026)

·         Siehe  HIER

 

Weitere Informationen zu den Israeltagen hier:

Ø  www.Israeltag.de

 

 

 

 

IN EIGENER SACHE

 

Wir sind auf jede Spende angewiesen!

Ohne Spenden können wir nicht überleben. Und auch wenn wir so kostengünstig arbeiten, wie irgendwie möglich, gibt es doch unver­meidbare Kosten. In diesem Sinne müssen wir einmal mehr an Ihre Großzügigkeit appellieren, uns zu helfen diese Kosten abzu­decken. ILI ist ein gemeinnütziger Verein und selbstverständlich erhalten Sie bei Angabe von Namen und Anschrift einen Spendenbeleg.
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ILI fördern und relevantes Buch erhalten...

Ab 10 EUR pro Monat werden Sie Fördermitglied. Als neues Fördermitglied (Jahres Abo) erhalten Sie als kleines Dankeschön das Buch "Neu-alter Judenhass: Antisemitismus, arabisch-israelischer Konflikt und europäische Politik" (2. Aufl.), Sammelband. Klaus Faber, Julius H. Schoeps und Sacha Stawski (Hg.).
Oder: die wissenschaftliche Biographie
"Es gibt kein Himmelreich auf Erden" - Heinrich Margulies - ein säkularer Zionist, Vera Regine Röhl, Würzburg 2014.
ILI finanziert sich ausschließlich durch Spenden und fördernde Mitgliedschaften.


 

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Helfer / Praktikanten gesucht...

Wir suchen immer wieder nach zuverlässigen ehrenamtlichen Helfern und Re­dak­teuren für die ILI News und unsere Internet-Auftritte, nach Modera­to­ren für unsere Facebook Gruppen, für unsere Buchhaltung und ggf. für Ver­an­staltungen. Bei Interesse, schickt bitte eine E-Mail an office@il-israel.org. Wir freuen uns darauf, von Euch zu hören!

 

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Sacha

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