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Die ILI News bieten einen Überblick über wichtige aktuelle Nachrichten aus und über Israel. Hierbei kommt es uns besonders auf Wahrhaftigkeit an. Dies war auch immer das Anliegen unseres langjährigen Chef­re­dak­teurs, Ulrich W. Sahm, sel. A., alias Thomas Schreiber, der rund 50 Jahre seines Lebens dem Journalismus gewidmet hat. Aus Dankbarkeit und in Würdigung seiner Jahrzehnte als kompromißloser Israelkorrespondent widmen wir ihm die wöchentlichen ILI News...

 

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30.08.2026

 

 

INHALTSVERZEICHNIS

 

MEDIZIN, WISSENSCHAFT & TECHNOLOGIE

-    TAU: Künstlich hergestelltes Rückenmark rückt einen Schritt näher an die Implantation beim Menschen

-    Weizmann-Forscher melden Erfolg bei Krebsforschung

-    Israelischer Physiker Haim Sompolinsky erhält renommierte Dirac-Medaille

-    Weitere Links & mehr aus Medizin, Wissenschaft & Technologie

 

UMWELT, NATUR & NACHHALTIGKEIT

-    Israelische Studie identifiziert Fische aus dem Roten Meer als wahrscheinlich nächste invasive Arten im Mittelmeer

-    Längst verschollene Rebsorten aus byzantinischer Zeit werden auf alten Terrassen im Negev wieder angebaut

-    Vorbild für Europa? Der jüdische Staat geht neue Wege in der Wasseraufbereitung und Verhütung von Wasserverlust

-    Weitere Links aus Umwelt, Natur & Nachhaltigkeit

 

ARCHÄOLOGIE

-    Grenzpolizei entdeckt bei Einsätzen im Osten Jerusalems Grabhöhle aus der Zeit des Zweiten Tempels

 

TOURISMUS

-    Historische Lichtershow in Akko soll wieder Touristen anziehen

-    Was hinter dem Chaos am Ben-Gurion-Flughafen steckte

-    Lassen Sie sich inspirieren für Ihre nächste Reise...

-    Weitere Links zum Thema Tourismus

 

WIRTSCHAFT

-    Israel plant nationales Projekt für Quanten-Computing

-    Flughafen Haifa startet durch

-    Weitere Links zu Wirtschaft, Börsen und Startups

 

MENSCHEN, KULTUR & GESELLSCHAFT

-    Reise nach Israel zu gewinnen

-    Das ist Israel I: IsraAID und NATAN schicken Notfallteams nach Nepal

-    Das ist Israel II: Israelische Hilfsorganisation kündigt neue medizinische Klinik für 10.000 Kinder im Gazastreifen an

-    ESC: Von Israelis gegründete Kosmetikmarke Moroccanoil steigt als Hauptsponsor aus

-    Das Jeckes-Museum in Haifa - ein Rundgang

-    ...und was sonst noch Interessantes reinkam, oder wissenswert ist

 

POLITIK

-    Slowenien verhindert Verurteilung Israels durch die EU im Namen seiner Mitgliedstaaten

-    Israel vor der Wahl: Gadi Eisenkot setzt sich ab

-    Kolumbien leitet scharfen Kurswechsel gegenüber Israel ein

-    Nordmazedonien erklärt die Beziehungen zu Israel zur "außenpolitischen Priorität"

-    Israel räumt Gelände des UN-Palästinenserhilfswerks (UNRWA) in Ost-Jerusalem

-    Die neue Achse des Terrors

-    Rund um das Thema Frieden in der Region...

-    Was sonst noch politisch wichtig war & weitere Leseempfehlungen

 

WAS IN MEDIEN (NICHT) ZU FINDEN IST

-    Frieden mit der Hisbollah im Südlibanon rückt in weite Ferne

-    Gedenken an das Massaker von Hebron im Jahr 1929

-    NILI - die Einheit, die weiter nach den Tätern des 7. Oktober sucht

-    Immer weniger Palästinenser sympathisieren mit der Hamas, aber...

-    HÖRT IHNEN ZU: Zurückgekehrte Geiseln und Angehörige der Geiseln berichten...

o   Sieg der Liebe: Emily Damari heiratet Danielle Amit

o   Weitere Links rund um die zurückgekehrten ehemaligen Geiseln...

-    Einige Links spezifisch zu den Deutsch-Israelischen Beziehungen

-    Zum Thema mutmaßlich "reformierte" Palästinensische Autonomiebehörde

o   Die Oslo-Abkommen sind tot: Arafat und Abbas haben sie begraben

o   Abbas' Berater: Messerangriffe auf Israelis "sollte[n] nicht verurteilt werden" - stattdessen hat Israel die Schuld

o   Weitere Links zur mutmaßlich "reformierten" Palästinensische Autonomiebehörde

-    Weitere Links, die in den deutschen Medien kaum oder gar nicht zu finden sind

 

AUS GEGEBENEM ANLASS - Zum aktuellen STAND DER WAFFENSTILLSTANDSABKOMMEN, BZW. DES KriegsgescheheNS

-    Fortwährende Updates und mehr...

-    Einige wichtige Highlights zur aktuellen Situation mit dem IRAN

-    Zur Situation im Süden (Gaza)

-    Eine Auswahl an Links zur Situation in und mit Syrien

-    Eine Auswahl an Links zur Situation in und mit Norden (Libanon / Hisbollah)

-    Eine Auswahl an Links zur Situation mit den HOutHis (Jemen)

 

Die ÄRGERLICHSTEN BEITRÄGe der Woche

-    Weiteres zur Situation in Deutschland

-    Neue "Nettigkeiten" von und  aus der UN (einschließlich UNRWA)...

-    Spezifisch zum Thema Medienberichterstattung

-    Eine "kleine" Sammlung weiterer "Highlights" zum Ärgern aus der ganzen Welt

o   USA

o   Australien (& Neuseeland)

o   Europa

o   EU

o   Frankreich

o   Griechenland

o   Großbritannien

o   Italien

o   Luxemburg

o   Niederlande

o   Norwegen

o   Polen

o   Schottland

o   Schweden

o   Schweiz

o   Tschechien

o   Kanada

o   Türkei (das Reich des Erdo-"Wahn")

o   Südamerika

o   Dominikanische Republik

o   Sonstige

 

KOMMENTAR(E) DER WOCHE

-    Redetext von Sacha Stawski auf der Kundgebung "Wir sagen Nein zu jeder Form von Antisemitismus!" am 30.08.2026  auf dem Römerberg

 

KARIKATUREN & ZITATE

 

VERANSTALTUNGEN

-    AKTUELLE SOLIDARITÄTSVERANSTALTUNGEN & MEHR

-    IMMER WIEDER AKTUALISIERT: Von Euch für Euch - unser Online-Kalender

 

VIDEOS DER WOCHE

 

SPORT

-    EM-Gold für israelischen Turner Artem Dolgopyat

-    Weitere Sportnachrichten - einschließlich der Erfolge von Team Israel

 

ISRAELTAG 2026

-    Video Grußwort von SE Botschafter Ron Prosor zum Israeltag 2026

-    Schriftliches Grußwort von SE Botschafter Ron Prosor (2026)

-    Schriftliches Grußwort von Dr. Josef Schuster (2026)

 

IN EIGENER SACHE

-    Wir sind auf jede Spende angewiesen!

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Weitere Informationen zu den einzelnen Themen sind über die Web-Links am Ende der jeweiligen Meldungen zu finden.

Das Anliegen der wöchentlichen ILI News ist es Menschen mit aktuellen Informationen in Bezug auf alles, was sie über Israel wissen sollten, aber in dieser Form so nirgendwo anders geballt finden werden, zu versorgen; kompakt und extrem informativ. Darum geht es dem Verein ILI - I Like Israel e.V. und darum geht es in den ILI News: um Israel außerhalb des Konfliktfeldes; um Wissenschaft, Medizin, Technologien und Innovationen, um Wirtschaft, Kultur, Tourismus, Archäologie, Sport, Gesellschaft, aber auch um die Dinge, die von den Medien sonst nicht, unzureichend oder sogar falsch berichtet werden, einschließlich den wichtigsten Themen aus Politik und zu den Deutsch-Israelischen Beziehungen.

 

 

MEDIZIN, WISSENSCHAFT & TECHNOLOGIE

 

TAU: Künstlich hergestelltes Rückenmark rückt einen Schritt näher an die Implantation beim Menschen

Ein Jahr, nachdem die Uni Tel Aviv (TAU) erstmals über eine neue Technologie berichtete, die Menschen mit Rückenmarksverletzungen eines Tages helfen könnte, wieder zu gehen, rückt diese ihrem ersten möglichen Einsatz bei einem menschlichen Patienten näher. Die aus dem Sagol-Zentrum für Regenerative Medizin der TAU hervorgegangen Technologie wird vom Biotech-Unternehmen Matricelf als biologisches Nervenimplantat zur Behandlung von Rückenmarksverletzungen entwickelt. Das Unternehmen hat nun eine Kooperationsverein­barung mit dem Loewenstein Rehabilitation Medical Center der Clalit Health Services un­terzeichnet, um mit den Vorbereitungen für die weltweit erste geplante Implantation eines künstlich hergestellten Rückenmarks bei einer Person mit Lähmung infolge einer Rücken­marksverletzung zu beginnen. Im Rahmen der Vereinbarung wird Loewenstein Patienten ausfindig machen, die für die Behandlung in Frage kommen könnten, und Blutproben ent­nehmen, die für die Herstellung personalisierter neuronaler Implantate benötigt werden. Sobald ein geeigneter Patient identifiziert ist und seiner Teilnahme zustimmt, werden aus seinem Blut induzierte pluripotente Stammzellen (iPS-Zellen) gewonnen. Diese Zellen bilden die zelluläre Komponente eines autologen neuralen Implantats - eines Implantats, das für jeden Patienten individuell aus seinen eigenen Zellen hergestellt wird. Das allein nimmt mehrere Monate in Anspruch. Die Technologie von Matricelf hat ihren Ursprung im Labor von Prof. Dvir (Sagol Center der TAU). Der Ansatz nutzt die eigenen Zellen und Gewebe des Patienten, um ein personalisiertes neuronales Implantat herzustellen - eine Art bio­logisches "Ersatzteil", das beschädigtes Gewebe ersetzen soll - um dieses anschließend an der Stelle der Rückenmarksverletzung zu implantieren. Das Risiko der Abstoßung des Im­plantats soll damit verringert werden. (TAU, TAU) VR

 

Weizmann-Forscher melden Erfolg bei Krebsforschung

Ein Forschungsteam des Weizmann Institute of Science in Rehovot hat gemeinsam mit amerikani­schen Kollegen einen bislang unterschätzten Mecha­nismus bei der Entstehung genetischer Mutationen entdeckt. Demnach hängt es nicht allein davon ab, an welcher Stelle die DNA beschädigt wird. Entscheidend ist auch, welche räumliche Form die DNA an dieser Stelle annimmt. Geleitet wurde die Ar­beit am Weizmann-Institut von Dr. Ariel Afek. Die Doktorandin Noga Levy führte die Unter­suchungen in seinem Labor gemeinsam mit weiteren Forschern durch. Beteiligt waren au­ßerdem Prof. Brian P. Weiser und Wissenschaftler der Rowan University im US-Bundesstaat New Jersey. Im Mittelpunkt stand die Frage, warum bestimmte Schäden an der DNA von den körpereigenen Reparaturmechanismen zuverlässig beseitigt werden, während andere dauerhaft bestehen bleiben. Genau diese nicht reparierten Schäden können später zu Mu­tationen führen und Krankheiten wie Krebs begünstigen. Die Forscher vermuteten, dass Reparaturenzyme nicht nur den einzelnen beschädigten DNA-Baustein betrachten, sondern auch die angrenzenden Sequenzen. Untersucht wurden jeweils fünf genetische Bausteine vor und nach der beschädigten Stelle. Die Ergebnisse könnten langfristig neue Ansätze für die Behandlung von Krebs und anderen Erkrankungen eröffnen, die mit Veränderungen des Erbguts zusammenhängen. Die Studie wurde im Juli im Fachjournal "Nature Communica­tions" veröffentlicht und stellt die bisher verbreitete Annahme infrage, Mutationen entstün­den weitgehend zufällig. (Jüd.Allg) VR

 

Israelischer Physiker Haim Sompolinsky erhält renommierte Dirac-Medaille

Der israelische Physiker und Neurowissenschaftler Haim Sompolinsky ist mit einem der bedeutendsten in­ternationalen Preise für theoretische Physik ausge­zeichnet worden. Das Abdus Salam International Centre for Theoretical Physics (ICTP) in Triest verlieh dem Wissenschaftler die Dirac Medal and Prize. Der in Dänemark geborene Sompolinsky ist 76 Jahre alt und emeritierter Professor am Edmond and Lily Safra Center für Gehirnwissenschaft sowie am Racah Institut für Physik der Hebräischen Universität Jerusalem. Gleichzeitig lehrt er an der Harvard University Molekular- und Zellbiologie sowie Physik. Mit der Auszeichnung wird Sompolinskys Forschung an der Schnittstelle von Physik, Neurowissenschaften und künst­licher Intelligenz gewürdigt. Seine Arbeiten haben wesentlich zur Entwicklung der theoreti­schen Neurowissenschaft beigetragen. Dabei untersuchte er unter anderem, wie neuronale Netzwerke lernen und Informationen speichern - sowohl im menschlichen Gehirn als auch in Computersystemen. Sompolinsky erhält den Preis nicht allein. Ebenfalls ausgezeichnet werden Deepak Dhar vom Indian Institute of Science Education and Research, Bernard Derrida vom Collège de France und Marc Mézard von der italienischen Bocconi-Universität. (Jüd.Allg) VR

 

Weitere Links & mehr aus Medizin, Wissenschaft & Technologie

·         JÜD.ALLG. - Israelische Forscher entdecken einzigartiges Immunsystem bei Seeanemonen - Die beteiligten Wissenschaftler hoffen, dass ihre Ergebnisse langfristig zum Schutz von Korallenriffen beitragen könnten

·         YNET - Crohn's breakthrough? Your gut may never forget inflammation, Israeli scientists find - Weizmann Institute researchers find that damage to the tissue surrounding intestinal cells persisted for more than a year in mice, altered stem-cell behavior and may help explain recurrent Crohn's disease and ulcerative colitis

 

 

 

 

UMWELT, NATUR & NACHHALTIGKEIT

 

TAU-Studie identifiziert Fische aus dem Roten Meer als wahrscheinlich nächste invasive Arten im Mittelmeer

Forscher der Uni Tel Aviv (TAU) geben an, die drei Fischarten aus dem Roten Meer identifiziert zu haben, die am ehesten in naher Zukunft über den Suezkanal in das sich erwärmende Mittelmeer vordringen werden. Damit konnten sie die potenziellen Eindringlinge aufspü­ren, bevor diese sich Dutzenden anderer Fischarten an­schließen, die in den vergangenen Jahren vor der isra­elischen Küste das ökologische Gleichgewicht gestört haben. In einer von Fachkollegen be­gutachteten Studie entwickelten die Forscher neuartige statistische und ökologische Model­le, kombiniert mit umfangreichen Unterwasserbeobachtungen, um vorherzusagen, dass der Stern-Kugelfisch, der Zinnober-Ziegenbarsch und der Gelbfleck-Stachelmakrele am ehesten aus ihrem heimischen Lebensraum im Roten Meer ins Mittelmeer wandern würden. Zwar können sie noch nicht vorhersagen, wann eine mögliche Invasion stattfinden könnte, doch die Forscher glauben, dass ihr Modell ein wichtiges Instrument sein kann, um Behörden und Meereswissenschaftlern dabei zu helfen, potenzielle Neuankömmlinge früh genug zu erkennen, um proaktive Schutzmaßnahmen zu planen. "Wenn wir den Prozess verstehen und vorhersagen können, welche Fische invasiv sein werden, dann sind wir besser vorbe­reitet", erklärte Prof. Jonathan Belmaker von der Zoologischen Fakultät der TAU, der die Studie leitete. Die Studie wurde von Shahar Chaikin im Rahmen seiner Doktorarbeit an der TAU geleitet und erschien im Journal of Animal Ecology. Zu den weiteren Mitwirkenden gehörten Tal Gavriel, der Doktorand Avery Deveto und Shahar Malamud. (TimesofIsrael, besjournals) VR

 

Längst verschollene Rebsorten aus byzantinischer Zeit werden auf alten Terrassen im Negev wieder angebaut

Dank eines Projekts zur Anpflanzung antiker Rebsorten im Avdat-Nationalpark im Süden Israels können Wein­liebhaber nun erstmals einen Wein probieren, der den Weinen aus byzantinischer Zeit, die im Negev angebaut wurden, am nächsten kommt. Auslöser für das Projekt war der Fund gut erhaltener, verkohlter Traubenkerne bei archäologischen Ausgrabungen in den Jahren 2017 bis 2019 in Avdat, zwischen Beerscheba und Mitzpe Ramon. Einer davon entpuppte sich durch genetische Analysen als Vorläufer der Sorte "Syriki", die kleine schwarze Trauben trägt und noch heute in den Klöstern des Libanon und Griechenlands getrunken wird. Ein weiterer wurde als "Ba'ar" identifiziert, aus der Weißwein hergestellt wird. Lior Schweimer, Leiter des Denkmalschutzes im Südbezirk und Archäologe bei der Israelischen Natur- und Parkbehörde, beschaffte Stecklinge von "Syriki" und "Ba'ar" von verwilderten Pflanzen aus dem Grenzgebiet zum Gazastreifen, das einst Teil der Weinbauregion war, zu der auch Avdat gehörte. Nachdem er sich vergewissert hatte, dass diese mit den archäologischen Funden identisch oder diesen sehr ähnlich waren, pflanzte er sie im September 2023 auf den restaurierten, 1.500 Jahre alten landwirtschaftlichen Terrassen von Avdat. Bis September letzten Jahres waren auf einer Fläche von einem halben Hektar über 200 Reb­stöcke gepflanzt worden, die an verschiedenen Stützen - von Spalieren über Lauben bis hin zu Mauern - emporrankten. "Die [Reben] wuchsen (...) ohne jegliche Krankheit, ohne Spritzmittel und doppelt so schnell wie die in dieser Gegend angebauten Chardonnay- und Sauvignon-Reben", sagte Schweimer. "Nach zwei Jahren trugen sie Trauben." Diese wur­den an lokale Winzer des Negev, Tsur Shezaf und Boaz Dreyer, weitergegeben, um sie zu Wein zu verarbeiten. Es sind sortenreine Weine daraus geworden. Die Rebe wird mittler­weile auch im nahegelegenen Shivta-Nationalpark angebaut. (TimesofIsrael) VR

 

Vorbild für Europa: Der jüdische Staat geht neue Wege in der Wasseraufbereitung und Verhütung von Wasserverlust

Wenn Flüsse austrocknen und der Regen im Sommer aus­bleibt, stößt die klassische Wasserversorgung schnell an ihre Grenzen. Um Ernten zu sichern und Grundwasservor­kommen zu schonen, geht Israel völlig neue Wege in der Wasserverwertung. Was in Haushalten und Städten täg­lich durch den Abfluss fließt, ist in trockenen Regionen viel zu wertvoll, um ungenutzt entsorgt zu werden. In großen Aufbereitungsanlagen wird das städtische Abwas­ser gründlich gereinigt, biologisch aufbereitet und zusätz­lich durch natürlichen Wüstensand gefiltert. Durch diesen geschlossenen Kreislauf werden über 86 bis 90% des Wassers direkt in die Landwirtschaft geleitet. Das garan­tiert Landwirten selbst bei extremer Hitze eine verlässliche Bewässerung ihrer Felder, ohne die Trinkwasservorräte der Bevölkerung zu belasten. Unbe­merkte Lecks in veralteten Leitungsnetzen sind weltweit eine der größten Ursachen für Ver­lust sauberen Wassers. Um dieses Problem zu lösen, wachen Spezial-Satelliten aus dem Weltall über die Infrastruktur. Ihr Radar durchdringt Asphalt und Erdboden bis in mehrere Meter Tiefe und lokalisiert feuchte Stellen an unterirdischen Rohren, lange bevor ein Scha­den an der Oberfläche sichtbar wird. Dadurch konnte die Verlustrate im gesamten Wasser­netz auf unter 8% gesenkt werden. (facebook:IsraelinMünchen) VR

 

Weitere Links aus Umwelt, Natur & Nachhaltigkeit

·         FOKUS JERUSALEM - Israel plant eine der weltweit größten Entsalzungsanlagen - Israel will eine der weltweit größten Meerwasserentsalzungsanlagen bauen. Das geplante Werk im Industriegebiet Emek Hefer soll jährlich 400 Millionen Kubikmeter Wasser liefern. Das entspricht nach Angaben des Finanzministeriums rund 40 Prozent des jährlichen Süßwasserverbrauchs israelischer Haushalte und der Industrie.

·         JPOST - 450 female green sea turtles left in the Mediterranean - 27 of them chose Israel - While conflict limits access to coastal areas and complicates conservation work, endangered sea turtles continue returning to shore to lay the next generation

 

 

 

 

ARCHÄOLOGIE

 

Grenzpolizei entdeckt bei Einsätzen im Osten Jerusalems Grabhöhle aus der Zeit des Zweiten Tempels

Burial cave from the Second Temple period found by Border Police officers in east Jerusallem, August 24, 2026.Eine antike Grabhöhle wurde unter einem Gebäude von Beamten der Grenzpolizei entdeckt, die im Stadtteil Silwan im Osten Jerusalems im Einsatz wa­ren, wie die israelische Polizei am Montag mitteilte. Die Polizei meldete den Fund der israelischen Anti­quitätenbehörde (IAA), die Mitarbeiter entsandte, um die Stätte ordnungsgemäß zu untersuchen. Vor­läufige Untersuchungen der IAA deuten darauf hin, dass die Bestattungen aus der Zeit des Zweiten Tempels stammen, also aus dem Zeitraum zwischen 516 v. Chr. und 70 n. Chr. In der Höhle wurden außerdem weitere archäologische Fundstücke entdeckt. Die israelische Polizei und die Grenzpolizei sichern das Gebiet in Abstimmung mit der IAA, um die Funde wie erforderlich weiter untersuchen zu können. Die Entdeckung erfolgte im Rahmen der laufenden polizeilichen Ermittlungen zu den gewalttätigen Zusammenstößen zwischen zwei verfeindeten Familien in Silwan, die am vergangenen Wochenende stattfanden und zum Tod von drei Menschen führten. (JPost, JBN) VR

 

 

 

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TOURISMUS

 

Historische Lichtershow in Akko soll wieder Touristen anziehen

Die imposanten Kreuzritterhallen der Altstadt von Akko erzählen neuerdings in einer Show aus Licht, Musik und bunten Bildern die 2000-jährige Ge­schichte der Stadt. Der Tourismus in der nördli­chen Hafenstadt war durch Pandemie, Unruhen und Krieg fast zum Erliegen gekommen. Mit knapp EUR 4,5 Mio. finanzierte das Tourismusministerium daher die nächtliche "Sound-and-Light-Show". 22 besonders leistungsstarke Projektoren und mehr als zehn Kilometer Glasfaserkabel wurden beschafft und im Innenhof der Kreuz­ritterfestung installiert. Der Eintritt ist dem Aufwand entsprechend: NIS 59/ EUR 17. Kreiert hat die Show das französische Studio Cosmoav, das unter anderem an Video-Mapping-In­szenierungen für die Wiedereröffnung von Notre-Dame in Paris beteiligt war. Kuratiert wur­de das Projekt von Eilat Lieber, der Leiterin der Davidszitadelle in Jerusalem. Die 35 Minu­ten lange abendliche Show kommt ohne Sprache oder Untertitel aus. Erzähler ist allein die emotionale Dramaturgie, komponiert aus Musik, Licht und lauter Musik. Die Aufführung ist barrierefrei gestaltet und mit besonderen Elementen für Menschen mit Hör- und Sehbehin­derungen versehen. Die visuelle Reise beginnt in der Antike und bewegt sich durch helle­nistische, römische und byzantinische Zeiten. Es folgen die Epoche der christlichen Kreuz­fahrer - für die Akko berühmt ist -, die osmanische Herrschaft und das Britische Mandat bis hin zur Gründung des Staates Israel 1948 und zur Gegenwart. "Vor dem großen Zusam­menbruch des Tourismus empfing Akko jährlich mehr als eine Million Besucher aus aller Welt", erzählt Yuval Porat, Generaldirektor der Old Akko Development Company. "Wir ar­beiten mit Hochdruck daran, die Stadt wieder zu ihrem früheren Status als eines der füh­renden Tourismusziele Israels zurückzubringen." (Jüd.Allg.) VR

 

Was steckte hinter dem Chaos am Ben-Gurion-Flughafen?

Am 20. August stellten zahlreiche Mitarbeiter des Ben-Gurion-Flughafens nach dem Ende ihrer regulären Schicht - anders als sonst - die Arbeit ein und gingen in den Feierabend. In der Folge gerieten der Check-in und die Gepäckabfertigung ins Stocken. Zeitweise konnten keine ankommenden Flüge mehr abgefertigt werden und wurden gestoppt. Zehntausende Passagiere waren betroffen. Die Folgen des Chaos waren bis zum Sonntag spürbar. Einige ankommende Flüge hatten Verspätungen von bis zu zehn Stunden, bei Abflügen wurden Verzögerungen von mehr als vier Stunden gemeldet. Inzwischen haben sich Flughafen­lei­tung und Arbeitnehmervertreter auf Sofortmaßnahmen geeinigt. Doch die entscheidende Frage bleibt unbeantwortet: War das Chaos tatsächlich das Ergebnis eines Streiks oder brachte der Arbeitskampf lediglich ein System zum Zusammenbruch, das schon vorher an seiner Belastungsgrenze angekommen war? Selbst vier Tage später war noch umstritten, was am 20. August eigentlich passiert ist. Die Israel Airports Authority (IAA) und die Re­gierung sprechen von einem wilden, nicht genehmigten Streik. Der Vorsitzende der Flug­hafengewerkschaft, Pinchas Idan, bestreitet dagegen bis heute, einen Streik angeordnet zu haben. (mena) KR

 

Lassen Sie sich inspirieren für Ihre nächste Reise...

·         Einige sehr schöne Tourismusvideos aus Israel HIER

o   ...speziell aus Jerusalem HIER

o   ...diverse Videos von Biblischen Orten und aus der Natur HIER

 

Weitere Links zum Thema Tourismus

·         YNET - 'Today we are Israeli in every sense': tourism returns as the Golan Druze embrace a new, delicious chapter - Once widely identified with Syria, younger Druze in the Golan Heights increasingly embrace Israeli identity; in Mas'ade, ancient food traditions, contemporary cuisine and generous hospitality tell the story of a community in transition

·         YNET - 'She speaks Hebrew?' Meet Disneyland Paris' Israeli princess

 

 

 

 

WIRTSCHAFT

 

Israel plant nationales Projekt für Quanten-Computing

Das israelische Finanzministerium und die Nationale KI-Direk­tion im Büro des Ministerpräsidenten haben eine Ausschrei­bung für das "Projekt Nexus" veröffentlicht, in dessen Rahmen eine nationale Plattform für Quantencomputing-Dienste aufge­baut und betrieben werden soll. Nach Angaben der Regierung soll das Projekt die technologische Souveränität Israels stär­ken, die Abhängigkeit von ausländischer Infrastruktur verringern und lokalen Forschern so­wie Technologieunternehmen Zugang zu fortschrittlichen Rechenkapazitäten verschaffen. Im Gegensatz zu herkömmlichen Computern nutzen Quantensysteme Qubits, um bestimm­te hochkomplexe Berechnungen durchzuführen, die mit den leistungsstärksten Maschinen von heute praktisch nicht zu bewältigen sind. Zu den potenziellen Anwendungsbereichen zählen Kryptografie, Arzneimittelentwicklung, Materialwissenschaften, Finanzmodellierung, Logistik und nationale Sicherheit. Die Regierung hat bislang allerdings weder das Budget für das Projekt Nexus noch einen Zeitplan für die Einsatzbereitschaft der Plattform bekannt gegeben. Erez Askal, Leiter der Nationalen KI-Direktion, schätzte zuvor, dass die vollständi­ge Umsetzung der umfassenderen nationalen KI-Strategie Israels jährlich etwa NIS 5 Mrd. erfordern könnte, doch wurde auch dieser Betrag bislang noch nicht budgetiert. Das Pro­jekt "Nexus" baut auf einem anderen Programm im Umfang von NIS 100 Mio. auf, das von der israelischen Innovationsbehörde ins Leben gerufen wurde, um eine Quantenfor­schungsinfrastruktur zu schaffen, die israelischen Unternehmen und Universitäten zur Ver­fügung steht. (JBN) HR

 

Flughafen Haifa startet durch

Haifa Airport.Am 20. August kam es am Flughafen Ben Gurion zu massiven Problemen durch einen Streik, der den Verkehr größtenteils lahm­legte. Generell arbeitet Israels größter Flug­hafen am Rande seiner Kapazität. Die kriegsbedingten Ausfälle und die teils inten­sive Nutzung durch US-Tankflugzeuge ha­ben dabei die Lage noch verschärft. Profi­tieren kann dadurch der Standort Haifa, die nordisraelische Stadt hat nach Ramon im Süden den drittgrößten Airport des Landes. Air Haifa führte am 20. August rund 32 Flüge durch und beförderte etwa 2.200 Passagiere. Während am Ben-Gurion-Flughafen Chaos herrschte, konnte man sich auf Air Haifa und sein Drehkreuz im Norden verlassen. Abgesehen von den Vorteilen an diesem Datum rück­te die Situation erneut die Frage nach dem Wachstumspotenzial eines Flughafens im Nor­den in den Fokus. Bei Problemen am Flughafen Ben-Gurion kann Haifa eine alternative und zuverlässige Infrastruktur bieten, während Ramon in Südisrael zu weit von den Bevölke­rungszentren Jerusalem und Tel Aviv entfernt ist. Mit neuen Auto-Parkflächen will Haifa deshalb dem Wachstum gerecht werden. Zudem soll das Terminal erweitert und die Start- und Landebahn verlängert werden - mit 1.300 Metern wird die Bahn aber weiterhin nur für Regionalflugzeuge geeignet sein, und der Platz für weitere Expansionen ist begrenzt: Nur eine Verlagerung des Hafens könnte Abhilfe schaffen. (JPost) HR

 

Weitere Links zu Wirtschaft, Börsen und Startups

·         TIMES OF ISRAEL - Wartime reserve duty taking heavier toll on economy than expected, Treasury warns - Month of reserve duty costs the state an average NIS 53,000 per soldier and falls mainly on non-Haredi Jewish men aged 25-44, who tend to earn more and have children, report shows

 

 

 

 

MENSCHEN, KULTUR & GESELLSCHAFT

 

Reise nach Israel zu gewinnen

Im Rahmen des Projekts "Next Stop: Israel" werden Content-Creator, Hobbyfilmer und kreative Talente gesucht, die Israel im Rahmen einer siebentägigen Reise kennenlernen und ihre Eindrücke in eigenen Beiträgen festhalten möchten. Interessierte können sich mit einem einminütigen Video bewerben, in dem sie ihre Kreativität zeigen und erklären, warum sie für das Projekt geeignet sind. Thematisch sind unterschiedliche Perspektiven möglich - von Stadt und Land über Kultur und Menschen bis hin zu individuellen Ideen. Die besten Einsendungen werden mit einer siebentägigen Reise nach Israel ausgezeichnet. Die Bewerbung erfolgt über den angegebenen Link in der Bio. Jetzt bewerben! (Instagram, NextStopIsrael)

 

Das ist Israel I: IsraAID und NATAN schicken Notfallteams nach Nepal

Die israelische Hilfsorganisation IsraAID hat am Donnerstag die Entsendung eines Einsatzteams nach Nepal bekannt gegeben. Einen Tag zuvor waren Teile des Landes von einer schweren Sturzflut verwüstet worden. Dabei kamen Hunderte Menschen ums Leben. Tausende werden vermisst. IsraAID-Chef Jotam Polizer zeigte sich angesichts der Bilder aus Nepal erschüttert. Er erklärte: "Wir werden alles in unserer Macht Stehende tun, um dringende Hilfe dorthin zu bringen, wo sie benötigt wird." Die Organisation werde Hilfsgü­ter verteilen und psychologische Unterstützung leisten. Am Donnerstag berichtete zudem die Times Of Israel, dass medizinisches und psychologisches Fachpersonal der israelischen Organisation "NATAN Worldwide Disaster Relief" nach den massiven Sturzfluten an der nepalesisch-tibetischen Grenze auf dem Weg nach Nepal ist. Laut der Associated Press wurde die Flutwelle wahrscheinlich durch einen riesigen Gletscherbrocken verursacht, der abbrach und einen Fluss vorübergehend aufstaute. Wissenschaftler werten derzeit noch Informationen aus Satelliten- und Bodendaten aus, um genau zu ermitteln, was die Über­schwemmung ausgelöst hat, bei der mindestens 353 Menschen ums Leben kamen und mehr als 1.300 als vermisst gelten, darunter Ausländer und Pilger. "Wir kehren nach Nepal zurück mit der Erfahrung und den Partnerschaften, die wir nach dem Erdbeben von 2015 mit den Menschen in Nepal aufgebaut haben", sagt Gil Reines, Vorsitzender des Vorstands von NATAN. "Gerade in Krisenzeiten einer Gemeinschaft sind wir da, um ihnen die Hand zu reichen, ihnen den Rücken zu stärken und sie auf dem Weg zur Genesung zu begleiten. (HC, israelnetz, TimesofIsrael, Algemeiner) VR

 

Das ist Israel II: Israelische Hilfsorganisation kündigt neue medizinische Klinik für 10.000 Kinder im Gazastreifen an

A teacher educates children at the al-Mawasi camp in the Gaza Children's Village. (Courtesy)Die israelische Hilfsorganisation NATAN Worldwide Disaster Relief gab am Dienstag die Eröffnung einer neuen medizinischen Klinik bekannt, die sie in der Mega Academy des Gaza Children's Village (GCV) betreiben wird - einem humanitären Projekt, das palästinensischen Kindern neben Bildung durch einen Lehrplan ohne Hass und Hetze auch Ernährung, Gesundheitsversorgung und traumasensible Betreu­ung bieten soll. Die Klinik, die am 1. September im Al-Mawasi-Lager eröffnet werden soll, wo Hunderttausende vertriebene Palästinenser unter beengten Bedingungen in Zelten le­ben, wird mit Krankenschwestern und Ärzten des GCV besetzt sein, während NATAN tele­medizinische Unterstützung leisten wird. Sie wird Vorsorgeuntersuchungen, pädiatrische Grundversorgung einschließlich Impfungen, Facharztkonsultationen und gezielte Rehabili­tationsmaßnahmen für Kinder mit Behinderungen anbieten und bis zu 10.000 Kinder ver­sorgen. Das Projekt wird von NATAN-Geschäftsführerin Alice Miller geleitet, einer Luft- und Raumfahrtingenieurin und ehemaligen Offizierin der israelischen Luftwaffe. "Jedes Kind ver­dient Zugang zu medizinischer Grundversorgung, ganz gleich, wo es geboren wurde oder unter welchen Umständen es lebt", sagte Miller. "Diese Klinik ist eine direkte Antwort auf einen Bedarf, den wir im Gaza-Kinderdorf aus erster Hand erkannt haben." Der Neuro­chi­rurg und Wissenschaftler Dr. David Hasan, Gründer des Gaza Children's Village, ist eben­falls an dem Projekt beteiligt. "Diese Kinder brauchen einen Ort, an dem sie zusammen­kommen und lernen können, eine Mahlzeit bekommen (...) und medizinische Versorgung, da sie unter extremen humanitären Bedingungen leiden", sagte Hasan. "Diese Klinik liefert uns das letzte Puzzlestück - die körperliche Versorgung, die sie brauchen." (HC, TimesofIsrael, facebook:DIG) VR

 

ESC: Von Israelis gegründete Kosmetikmarke Moroccanoil steigt als Hauptsponsor aus

Die von Israelis gegründete Kosmetikmarke Moroccanoil zieht sich nach sechs Jahren als Sponsor des Eurovision Song Contest zurück. Moroccanoil werde den ausgelaufenen Spon­soringvertrag nicht verlängern, bestätigte die European Broadcasting Union (EBU). Die Zu­sammenarbeit habe man während der vergangenen sechs Wettbewerbe sehr geschätzt, hieß es. "Wir wünschen Moroccanoil für die Zukunft alles Gute", heißt es in einer offiziellen Mitteilung der EBU. Gründe werden nicht genannt. Einen Tag vor der Bekanntgabe hatte die EBU neue Bestimmungen für den Wettbewerb 2027 veröffentlicht. Demnach kann ein Land von der Austragung ausgeschlossen werden, wenn ein bewaffneter Konflikt, eine an­gespannte geopolitische Lage oder eine andere Situation die Sicherheit und Stabilität des Landes oder seiner unmittelbaren Umgebung erheblich beeinträchtigt. Sollte das Siegerland deshalb nicht als Gastgeber infrage kommen, kann die EBU einen anderen Mitgliedssender mit der Durchführung des Wettbewerbs beauftragen. Gegründet wurde Moroccanoil 2003 von den israelischen Brüdern Mike und Erik Sabag. Im Raum Tel Aviv entwickelten sie zu­nächst Haarpflegeprodukte auf Basis von Arganöl. Später übernahmen Carmen und Ofer Tal aus Montreal die nordamerikanischen Vertriebsrechte und kauften das Unternehmen 2008. Moroccanoil war seit 2021 eng mit dem Erscheinungsbild des ESC verbunden. Da­mals wurde die Marke offizieller Präsentationspartner des Wettbewerbs und verlieh dem traditionellen roten Teppich eine neue Farbe, entnommen dem Markenauftritt von Moroccanoil: Der sogenannte "Turquoise Carpet" wurde zum Markenzeichen der folgenden Austragungen. (Jüd.Allg) VR

 

Das Jeckes-Museum in Haifa - ein Rundgang

Die Geschichte und das kulturelle Erbe der deutsch­sprachigen Jüdinnen und Juden in Israel stehen im Mittelpunkt eines neuen Videos der Stiftung Verbun­denheit. Jonas Löffler und Werner Sonne nehmen die Zuschauerinnen und Zuschauer mit auf einen Rundgang durch das Jeckes-Museum in Haifa und geben Einblicke in einen besonderen Ort der deutsch-jüdischen Erinnerungskultur. Das Museum wurde 1971 in Nahariya von Yisrael Shiloni, der als Hans Herbert Hammerstein in Berlin geboren wurde, gegründet. Sein Ziel war es, die Geschichte des deutschsprachigen Juden­tums und die Erinnerungen der nach Israel eingewanderten Menschen dauerhaft zu be­wahren. Nach mehreren Stationen wurden die Bestände 2021 an die Uni Haifa überführt. Dort wurde das Museum im Hecht-Museum als Abteilung zum kulturellen Erbe des deutsch­sprachigen Judentums neu eingerichtet. Historische Dokumente, Briefe, Fotografien und persönliche Erinnerungsstücke erzählen vom Leben deutschsprachiger Jüdinnen und Juden in Europa, ihrer Auswanderung und ihrem Neuanfang in Israel. Zugleich machen sie den bedeutenden Beitrag der Jeckes zur Entwicklung der israelischen Gesellschaft sichtbar. Mit dem Rundgang möchte die Stiftung Verbundenheit auf dieses besondere kulturelle Erbe aufmerksam machen und den Austausch zwischen Deutschland und den Israelis mittel­europäischer Herkunft weiter stärken. Auch wenn der Sprechtext hier und da verbessert werden könnte, so gibt der Rundgang einen Eindruck vom Museum und macht Lust auf einen Besuch. (StiftungVerbundenheit) KR

 

...und was sonst noch Interessantes reinkam, oder wissenswert ist

·         JÜD.ALLG. - Exodus über die Alpen - Zehntausende Juden flohen nach der Schoa über die Hohen Tauern nach Italien und weiter nach Palästina. Heute folgen ihre Nachfahren und andere Wanderer der historischen Route

·         JPOST - 'Be you, be awesome': Meet the Israeli DJ dancing to a billion views

From a shy child to a billion YouTube views, DJ Raphi is getting children around the world on their feet

·         JPOST - Desert Reconnaissance Battalion: The Arab IDF unit the world needs to know about - opinion - This unit is made up largely of Arab soldiers, including but not limited to members of Israel's Bedouin and Druze communities. And few people outside Israel even know it exists.

·         JBN - Jerusalem Loses Nearly 8,000 Residents as Ashkelon Emerges as Israel's Fastest-Growing City

 

 

 

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POLITIK

 

Slowenien verhindert Verurteilung Israels durch die EU im Namen seiner Mitgliedstaaten

Der slowenische Ministerpräsident Janez Jansa verteidigte am Donnerstag eine Entscheidung seiner Regierung, die Berichten zufolge dazu geführt hat, dass die Europäische Union vergangene Woche milder auf Israels Pläne zum Bau von Wohnungen in E1 reagiert hat - einem Gebiet in Judäa östlich von Jerusalem, das innerhalb der Stadtgren­zen von Ma'ale Adumim liegt. "In Wahrheit haben wir Slowenien lediglich aus dem Teufelskreis befreit, durch die unaufhörlichen, unverhältnismäßigen Verurteilungen Israels [durch die vorherige Regie­rung] für jeden seiner Schritte an Glaubwürdigkeit zu verlieren", schrieb Jansa auf X zu einem Bericht der Nachrichtenseite EUobserver. Dem Bericht zufolge hatten EU-Beamte beabsichtigt, am 23. August eine Verurteilung "im Namen der Europäischen Union und ich­rer 27 Mitgliedstaaten" zu veröffentlichen, doch Slowenien lehnte es ab, sich der geplan­ten Verurteilung anzuschließen. Ungewöhnlicherweise fügte Jansa eine scharfe Kritik an dem, was er als übermäßige Konzentration der EU auf Israel bezeichnete, sowie an außen­politi­schen Versäumnissen hinzu. "Während die Brüsseler Bürokratie zur Auslöschung gan­zer christlicher Dörfer in Nigeria, zu den Massakern an der eigenen Bevölkerung durch die Hamas im Gazastreifen, zu den Massakern im Iran oder zu den immer häufiger auftreten­den Ausbrüchen von Antisemitismus in Europa schweigt, reagiert sie auf jede Ankündigung Israels über die Gründung eines Dorfes", schrieb Jansa. "Doppelmoral hat die sogenannte Außenpolitik der EU fast irrelevant gemacht. Während der US-Präsident mit einem einzigen Wort Veränderungen bei den Energiepreisen bewirken kann, ändern oder lösen die leeren außenpolitischen Botschaften der EU nichts." Im Juni hob die neue slowenische Regierung unter Jansa die Sanktionen der Vorgängerregierung gegen Israel auf, darunter das Einfuhr­verbot für Waffen, Produkte aus Judäa und Samaria sowie das Besuchsverbot für Minister­präsident Netanjahu. (HC, JNS) VR

 

Israel vor der Wahl: Gadi Eisenkot setzt sich ab

Gadi Eisenkot baut seinen Vorsprung auf Benjamin Netanjahu weiter ausFände die israelische Parlamentswahl nicht am 27. Oktober, sondern am kommenden Sonntag statt, hieße der Sieger wohl Gadi Eisenkot. Zumindest wenn es nach den aktuellen Umfragen geht. Die Zahlen sind freilich mit Vorsicht zu ge­nießen. Viele Parteien kämpfen um die 120 Sitze in der Knesset. Für den Einzug müssen sie mindestens 3,25% der gültigen Stimmen erreichen. Mehrere liegen derzeit knapp an dieser Hürde, wobei die Stichproben der Umfragen meist nur rund 500 Befragte umfassen. Schon kleine Verschiebungen können deshalb große Auswirkungen auf die Sitzverteilung haben. Doch bei aller Volatilität verfestigt sich ein Trend. Gadi Eisenkot gewinnt weiter an Boden. Der Vorsprung seiner Partei Yashar auf den Likud von Premierminister Benjamin Netanjahu wächst. Besonders deutlich zeigt das die jüngste Umfrage für die israelische Zei­tung Maariv. Yashar kommt hier auf 26 Mandate, während der Likud 20 erreicht. Innerhalb einer Woche legte Eisenkots Partei drei Sitze zu, während die Fraktion von Netanjahu ein Mandat verlor. Auf Platz drei der Maariv-Umfrage folgt das Bündnis Beyachad der beiden ehemaligen Ministerpräsidenten Naftali Bennett und Yair Lapid mit 14 Mandaten. Avigdor Libermans Israel Beitenu und die Demokraten von Yair Golan kommen auf jeweils zehn Sitze. Itamar Ben Gvirs Otzma Yehudit erreicht neun. Das Vereinigte Tora-Judentum kommt auf acht Mandate, Schas auf sieben. Hadash-Ta'al erhält sechs. Ra'am und der Religiöse Zionismus von Bezalel Smotrich kommen auf jeweils fünf Sitze. (mena) KR

 

Kolumbien leitet scharfen Kurswechsel gegenüber Israel ein

קולומביה רעידת אדמה ה נשיא אבלרדו דה לה אספרייהKolumbiens neuer Präsident, Abelardo de la Espriella, hat eine Entscheidung seines Vorgängers Gustavo Petro rück­gängig gemacht und die Wiederaufnahme von Kohleexpor­ten nach Israel angeordnet. Petro hatte Kohleausfuhren nach Israel 2024 aufgrund des Gazakrieges eingestellt und eine zunehmend feindselige Politik betrieben. De la Espriella erklärte, das Verbot sei eine ideologisch motivierte Entscheidung gewesen, die der kolumbianischen Wirtschaft, der Beschäftigung und den Staatseinnahmen geschadet habe. Nach Angaben des Präsidenten ist die Wiederaufnahme der Kohleexporte nach Israel Teil der Bemühungen, die "Vetos und ideologische Beschrän­kungen der Vergangenheit" zu beenden. Israel hatte zuvor Kohle im Wert von mehreren hundert Millionen Dollar jährlich gekauft. Dieser Schritt folgt auf eine Reihe von Entschei­dungen der neuen kolumbianischen Regierung, die auf den Wiederaufbau der Beziehungen zu Israel abzielen. Dazu gehören die vollständige Wiederaufnahme der diplomatischen Beziehungen mit Ernennung von Botschaftern, die Entscheidung, die kolumbianische Bot­schaft nach Jerusalem zu verlegen, sowie eine Vereinbarung, auf die Aufhebung der Visum­pflicht zwischen beiden Ländern hinzuarbeiten. Zudem zieht sich Kolumbien aus dem von Südafrika angestrengten Prozess gegen Israel vor dem Internationalen Gerichtshof in Den Haag zurück. (ynet) HR

 

Nordmazedonien erklärt die Beziehungen zu Israel zur "außenpolitischen Priorität"

Nordmazedonien hat die Stärkung der Beziehungen zu Israel zu einer Priorität seiner Außenpolitik ge­macht und strebt eine Ausweitung der Zusammenar­beit in Bereichen an, die von Verteidigung und Inves­titionen bis hin zu Tourismus und Wasserwirtschaft reichen, erklärte Außenminister Timčo Mucunski gegenüber "The Jerusalem Post" während seines ersten offiziellen Besuchs in Israel. Mucunski sprach am Montag in Jerusalem mit "The Post" im Anschluss an Gespräche mit Außenminister Gideon Sa'ar im Rahmen eines kurzen Besuchs, bei dem der Ausbau der bilateralen Beziehungen im Mittelpunkt stand. "Wir pflegen seit einigen Jahren sehr enge Beziehungen zu Israel, und auch ich persönlich habe ein enges Verhältnis zu Gideon", sagte Mucunski. "Ich denke, dieser Besuch ist eine Gelegenheit, die bilateralen Beziehungen auf die nächste Stufe zu heben - von dem Punkt, an dem wir derzeit stehen, nämlich ausgezeichneten bilateralen Beziehungen, hin zu einer Entwicklung dieser Bezie­h­ungen in verschiedene Bereiche von gegenseitigem Interesse." Während ihres Treffens un­terzeichneten Sa'ar und Mucunski zwei Kooperationsabkommen und erörterten den Ausbau der Beziehungen in den Bereichen Landwirtschaft, Wasserwirtschaft, Sicherheit, Innova­tion, Tourismus, Gesundheit und Bildung. Mucunski erklärte gegenüber, dass beide Seiten auch über die Zusammenarbeit zwischen ihren Rüstungsindustrien, die Aufstockung von Investitionen und die Wiederaufnahme direkter Flugverbindungen zwischen Israel und Mazedonien gesprochen hätten. (JPost) VR

 

Israel räumt Gelände des UN-Palästinenserhilfswerks (UNRWA) in Ost-Jerusalem

Israel hat offiziellen Angaben zufolge mit der Räumung eines Geländes des UN-Paläs­tinenserhilfswerks (UNRWA) in Ost-Jerusalem begonnen. Dieses wurde bisher als Aus­bildungszentrum genutzt. "Der Staat Israel wird es einer Organisation, deren Mitarbeiter in Terror und das Massaker vom 7. Oktober verwickelt waren, nicht gestatten, auf seinem Staatsgebiet tätig zu sein, und wird mit allen Mitteln gegen sie vorgehen", sagte der israeli­sche Ministerpräsident Benjamin Netanjahu nach Angaben seines Büros. Netanjahu habe die Räumung angewiesen, hieß es in der Mitteilung vom Nachmittag weiter. Israel will auf dem Gelände laut offiziellen Angaben eine Schule für Jungen einrichten, in der nach israeli­schem Lehrplan unterrichtet werden soll. In den nächsten Jahren sollen demnach weitere Schulen, eine Moschee sowie Sport- und Gesundheitseinrichtungen für die Bewohner der arabisch geprägten Gegend entstehen. UNRWA besitze keine Eigentumsrechte am Gelände, hieß es weiter. (tachles, Israelnetz) KR

 

Die neue Achse des Terrors

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Rund um das Thema Frieden in der Region...

·         Album: Zum Thema Frieden in der Region und i.B. den Abraham Abkommen

·         ISRAEL TODAY - "Learn from Israel!" A taboo falls in the Arab world

Something is shifting in the Arab world, still quietly, still far from gaining majority support, but by now impossible to ignore.

 

Was sonst noch politisch wichtig war & weitere Leseempfehlungen

·         FOKUS JERUSALEM - Ex-General will Israels Politik verändern: Ofer Winter gründet neue Partei

 

 


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WAS IN MEDIEN (NICHT) ZU FINDEN IST

 

Frieden mit der Hisbollah im Südlibanon rückt in weite Ferne

Hisbollah-Chef Naim Qassem hat erneut das Ende Juni in Washington unterzeichnete Rahmenabkommen zwischen Israel und der libanesischen Regierung abgelehnt. Er erklärte, seine vom Iran unterstützte Terrororganisation werde sich nicht ergeben. Doch auch Israel zeigt sich mit der Vereinbarung unzufrieden. Laut israelischen Sicherheitsbeamten "zerstört die libanesische Armee keine Terrorinfrastruktur auf der Grundlage der ihr von der israelischen Armee übermittelten Koordinaten, fordert aber gleichzeitig weitere Koordinaten an, obwohl sie nichts damit anfängt." Nach Einschätzungen hochrangiger Vertreter der israelischen Streitkräfte arbeitet der Stabschef der libanesischen Armee, Rodolphe Haykal, weiterhin mit der Hisbollah zusammen. Die staatliche libanesische Nachrichtenagentur berichtete am Freitag über mehrere israelische Luftangriffe im Süden des Landes (FokusJerusalem)

 

Gedenken an das Massaker von Hebron im Jahr 1929

Beim Pogrom von Hebron verletzte jüdische Kinder im Hadassah-Krankenhaus in JerusalemDer 24. August ist das Datum im weltlichen Kalender, an dem des Massakers von Hebron im Jahr 1929 ge­dacht wird. Der Pogrom stellte das verheerendste Massaker in einer Reihe von Übergriffen dar, die zu diesem Zeitpunkt von Arabern im britischen Mandat Palästina verübt wurden und bei denen insgesamt 133 Juden ums Leben kamen. Laut jüdischem Kalender ereignete sich die Tragödie am 18. Aw, der in diesem Jahr auf den Abend des 31. Juli und den 1. August fiel. In einem Beitrag anlässlich des weltlichen Jahrestags erklärte das israelische Außenministe­rium am Montag: "Vom 23. bis 29. August 1929 entfesselten arabische Mobs unter Anstif­tung des Großmuftis von Jerusalem, Amin al-Husseini, eine Welle der Gewalt gegen jüdi­sche Gemeinden im gesamten Land Israel. In Hebron, Safed, Jerusalem und an anderen Orten wurden jüdische Männer, Frauen und Kinder ermordet und verstümmelt. Häuser, Geschäfte und Synagogen wurden angegriffen, in Brand gesetzt, geplündert und geschän­det." Das Ministerium schloss mit einer optimistischen Note: "Jahrhundertelang wurde das Volk Israel verfolgt, massakriert und aus seiner Heimat vertrieben. Im Jahr 1948 erlangte der Staat Israel seine Unabhängigkeit und gedeiht seitdem, während er seine Bürger gegen anhaltende Bedrohungen verteidigt." (mena) KR

 

NILI - die Einheit, die weiter nach den Tätern des 7. Oktober sucht

Fast drei Jahre nach dem 7. Oktober fahndet das Spezialkommando NILI der israelischen Geheimdienste weiter nach den Verantwortlichen des Massakers. Zwischen Aufklärung, Abschreckung und Vergeltung steht eine Botschaft. Die Täter sollen sich nicht in Sicherheit wiegen können - ganz gleich, wie viel Zeit vergeht. "Auf der Liquidierungsliste stehen nicht nur die Terroristen, die an dem Massaker beteiligt waren, sondern auch diejenigen, die die Geiseln während ihrer Gefangenschaft misshandelten", erklärt L., ein Leutnant des IDF-Südkommandos, der bei NILI im Einsatz ist. "Es kann also der Fahrer sein, der mit einem Traktor über die Grenze fuhr, oder der Kompaniechef der Hamas-Eliteeinheit Nukhba, der den Angriff anführte. Ihr Ende aber ist nur noch eine Frage der Zeit." Die Straftatbestände Mord, Beihilfe zum Mord, Vergewaltigung und Folter verjähren eben nicht. (mena) KR

 

Immer weniger Palästinenser sympathisieren mit der Hamas, aber...

Im Gazastreifen und im Westjordanland sinkt laut einer Umfrage die Zustimmung für die islamistische Terrororganisation Hamas. Das ist laut Medienberichten vom Mittwoch vergangener Woche ein Ergebnis einer Befragung des Palästinensischen Zentrums für Politik- und Umfrageforschung. Demnach verlor die Hamas im Vergleich zur letzten Um­frage von Oktober 2025 rund zehn Prozentpunkte, wobei die Unterstützung für die Hamas im Westjordanland von etwa einem Drittel der Befragten auf etwa ein Fünftel sank. Auch im Gazastreifen sanken die Zustimmungswerte von 51% im Oktober auf 38%. Auch die im Westjordanland führende Kraft, die Fatah-Partei, verlor den Angaben zufolge an Zustim­mung. Trotzdem gilt ein Vertreter den Palästinensern offenbar als großer Hoffnungsträger: der seit 2004 wegen Mordes in Israel inhaftierte Marwan Barghouti. Für ihn würden 54% der Wähler stimmen, würde jetzt ein neuer palästinensischer Präsident gewählt. Ein wei­teres Ergebnis der Umfrage: Waren im Oktober 2025 rund 50% der Befragten der Mei­nung, dass die Hamas den Krieg im Gazastreifen gewonnen habe, sank die Zahl nun auf 20%. Zugleich lehnten knapp drei Viertel (72%) der Befragten eine Entwaffnung der Hamas vor einem vollständigen Rückzug Israels ab. Ebenfalls drei von vier Befragten glauben, eine Entwaffnung würde eher zu einem erneuten Krieg als zu einem Rückzug Israels führen... (Jüd.Allg.) KR

 

HÖRT IHNEN ZU: Zurückgekehrte Geiseln und Angehörige der Geiseln berichten...

 

·         Sieg der Liebe: Emily Damari heiratet Danielle Amit
חתונה דניאל עמית אמילי דמארי Die Influencerin Danielle Amit und die ehemalige Hamas-Geisel Emily Damari haben am Donnerstag in Tel Aviv geheiratet - sieben Monate nach ihrer Verlobung und mehr als ein Jahr, nachdem sie ihre Beziehung öffentlich gemacht hatten. Die Food-Influencerin und die ehemalige Geisel der Hamas feierten ihre bewegende Liebesgeschichte bei einer Hochzeit in der Sheva Hall in Tel Aviv, umgeben von engen Freunden und Familienangehörigen, die eingeladen waren, an ihrem großen Tag teilzuhaben. Der konkrete Wunsch kam von Damari, die auch als begeisterte Anhängerin des Fußballclubs Maccabi Tel Aviv bekannt ist. Die Einladung selbst war in Blau und Gelb ge­staltet, den Farben des Vereins. Die Liebesgeschichte zwischen der erfolgreichen Influencerin und der ehemaligen Geisel wurde im Juni 2025, am Vorabend des Schawuot-Feiertags, bekannt, als Amit beschloss, die Dinge selbst in die Hand zu nehmen und ihre Beziehung auf Insta­gram öffentlich zu machen, was nicht wenige Menschen überraschte. Acht Monate, nach­dem sie ihre Beziehung öffentlich gemacht hatten, ging Damari bei einer Feier zum einjäh­rigen Jubiläum ihrer Befreiung aus der Gefangenschaft der Hamas im Gazastreifen auf die Knie und machte Amit einen Heiratsantrag. (ynet) VR

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·         Weitere Links rund um die zurückgekehrten ehemaligen Geiseln...

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·         MENA - Ehemalige Geisel Aviva Siegel: Die Hamas hat die Mädchen zu Brei geprügelt - Die ehemalige Hamas-Geisel Aviva Siegel berichtete von einigen der sexuellen Übergriffe, die sie während ihrer Gefangenschaft in Gaza miterlebt hatte.

·         TIMES OF ISRAEL - Ex-hostage Evyatar David says he still wakes with nightmares, almost a year after return - Former captive says government not providing enough help, tells CNN his Hamas guards were 'eating cakes and drinking tea' as they starved him in Gaza tunnel

§  JÜD.ALLG. - "Sie aßen Kuchen - als ob kein Skelett neben ihnen läge" - Die ehemalige israelische Geisel Evyatar David erzählt erstmals einem internationalen Sender vom Hunger, der Gefangenschaft in den Terrortunneln der Hamas und wie es ihm heute geht

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Einige Links spezifisch zu den Deutsch-Israelischen Beziehungen

·         Nichts als hohle Worte, wenn es darauf ankommt!

o   DIG - Vernichtungsdrohungen gegen Israel müssen strafbar werden! Deutsch-Israelische Gesellschaft verärgert über Bundesregierung!

o   JÜD. ALLG. - Zentralrat: Leugnung des Existenzrechts Israels bestrafen - Der Bundesrat hat eine Initiative zur Verschärfung der Rechtslage gestartet - doch die Bundesregierung ist skeptisch. Der Zentralrat der Juden will das Thema nicht im Sande verlaufen lassen

o   JÜD. ALLG. - Gesetzesinitiative: Bundesregierung distanziert sich von Hessens Vorstoß, Israel-Leugnung unter Strafe zu stellen - Gut gemeint, aber nicht gut gemacht - so blickt die Bundesregierung auf einen Bundesratsvorschlag zur Strafbarkeit der Leugnung des Existenzrechts Israels. Aus Hessen kommt Widerspruch

o   ISRAELNETZ - Beck: Aufrufe zur Auslöschung Israels sollten verboten werden - Die DIG kritisiert den Entwurf des Landes Hessen zur Bestrafung anti-israelischer Aufrufe. Der Bundesregierung wirft sie Tatenlosigkeit in dieser Frage vor.

o   ISRAELNETZ - Bundesregierung skeptisch gegenüber strafrechtlicher Verankerung der Staatsräson - Hessen will die Staatsräson zu Israel strafrechtlich verankern. Die Bundesregierung meldet verfassungsrechtliche Bedenken an.

 

Zum Thema mutmaßlich "reformierte" Palästinensische Autonomiebehörde

 

·         Die Oslo-Abkommen sind tot: Arafat und Abbas haben sie begraben
Am 13. September 1993 schüttelte Jitzhak Rabin auf dem Südrasen des Weißen Hauses eine Hand, die er nicht schütteln wollte, und das Foto ging um die Welt als Bild eines Friedens, der endlich gekommen sei. Unterzeichnet wurde an jenem Morgen aber kein Friedensvertrag. Es war eine Grundsatzerklärung, eine auf fünf Jahre angelegte Übergangsregelung, und ihr eigentlicher Gehalt steckte in zwei Briefen, die vier Tage zuvor ausgetauscht worden waren. In seinem Brief vom 9. September verpflichtete Jassir Arafat die PLO auf eine kurze Liste konkreter Pflichten. Er anerkannte das Recht des Staates Israel, in Frieden und Sicherheit zu bestehen. Er akzeptierte die Sicherheitsratsresolutionen 242 und 338. Er sagte zu, jede offene Frage auf dem Verhandlungsweg zu lösen. Er verzichte auf Terrorismus und andere Gewaltakte, sicherte er zu. Er übernahm die Verantwortung für sämtliches Personal der PLO, um dessen Einhaltung der Zusagen sicherzustellen, Verstöße zu verhindern und zu bestrafen. Und er erklärte jene Artikel der Palästinensischen Nationalcharta, die Israel das Existenzrecht absprechen, für unwirksam und ungültig; den Palästinensischen Nationalrat wollte er dazu bringen, den Text förmlich zu ändern. Rabins Antwort bestand aus einem einzigen Satz: Israel anerkannte die PLO als Vertretung des palästinensischen Volkes. Den Rest lieferte Israel in handfesten Gegenleistungen: Gebiet in sechs aufeinanderfolgenden Rückzügen; eine Polizei, die es mit Zehntausenden von Gewehren ausrüstete; ein Verfahren des Steuereinzugs nach dem Pariser Protokoll, das die neue Verwaltung finanzierte; und die diplomatische Legitimität, die aus einer verbotenen Guerillaorganisation eine international abgestützte Regierung machte, die eine der höchsten Hilfszahlungen pro Kopf weltweit erhält. Dreiunddreißig Jahre später ist keine einzige der Pflichten, die Arafat unterschrieben hat, vollständig erfüllt, und die Charta, deren Änderung er versprochen hat, ist nie geändert worden. Das ist nicht die Geschichte eines Prozesses, der scheiterte. Es ist die Geschichte eines Vertrages, den eine Seite nie erfüllen wollte. (audiatur) KR

 

·         Abbas' Berater: Messerangriffe auf Israelis "sollte[n] nicht verurteilt werden" - stattdessen hat Israel die Schuld
Diese Woche versuchte ein 16-jähriger Palästi­nenser, einen Israeli zu ermorden, der an einem palästinensischen Geschäft anhielt, um bei Palä­stinensern einzukaufen. Obwohl der Messerangriff von Überwachungskameras aufgezeichnet und von der ganzen Welt gesehen wurde (siehe Video oben), sollte der Terrorist laut Mahmoud Al-Habbash, dem leitenden Berater des Vorsitzenden der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA), Mahmoud Al-Habbash, "nicht verurteilt werden". Stattdessen sollte Israel beschuldigt werden, weil die PA jeden Mord und jeden versuchten Mord an einem Israeli als eine gerechtfertigte "Reaktion" auf die israelische Politik darstellt. Ägyptischer Al-Qahera News-TV-Moderator: "Diese veröffentlichten Bilder zeigen eine Messerstechoperation (d.h. Terroranschlag), die von einem jungen Palästinen­ser gegen [einen israelischen] Siedler durchgeführt wurde..." Mahmoud Al-Habbash: "Die Verantwortung für all das liegt bei der israelischen Politik, die von dieser extremistischen Regierung übernommen wurde. Ebenso tragen die Siedler, die ein Werkzeug oder eine der Arme dieser extremistischen Regierung sind, die Verantwortung für alles, was vor sich geht. Sie sind für die Spannung verantwortlich. Sie sind diejenigen, die zunehmend den Zorn der Palästinenser gegen die Besatzung [d.h. Israel] provozieren... Die Reaktion ([d.h. der Messerangriff] sollte nicht verurteilt werden, sondern der Täter [Israel] des [ursprüng­lichen] Verbrechens sollte in erster Linie verurteilt werden." [PA-Vorsitzender Mahmoud Abbas Berater für religiöse Angelegenheiten und islamische Beziehungen Mahmoud Al-Habbash, YouTube-Kanal, 23. August 2026] (PMW) KR

 

·         Weitere Links zur mutmaßlich "reformierten" Palästinensische Autonomiebehörde

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o   PMW - How Palestinian Authority schools celebrated October 7 - New PMW report exposes depraved celebrations of October 7 in PA schools

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o   AUDIATUR - Die Oslo-Abkommen sind tot. Arafat und Abbas haben sie begraben.

o   PMW - Released terrorists: Before Oct. 7 "the police were our servants" - Interviews inadvertently debunk decades of lies by the Palestinian Authority

o   PMW - Abbas' advisor: Palestinian terror "should not be condemned" - blame Israel instead - Habbash consistently blames Israel for Palestinian terrorism

o   PMW - Gaza is "a million times worse than the Holocaust," Israel "trades" in Jewish genocide - featured on Palestinian Authority TV - This grotesque Holocaust denial, trivialization, and distortion are Antisemitism that express the core of the Palestinian Authority's ideology.

o   PMW - Palestinian Authority libel: Christian who burned Al-Aqsa was an "extremist Jew" - The PA demonizes Jews by falsely portraying Israel as complicit in the burning of Al-Aqsa.

o   PMW - PA TV: Genealogy of the Jews: "Evil is their father, oppression is their mother, betrayal is their brother, injustice is their sister"

o   PMW - Political commentator's libel: Israeli MP's plan proposed Palestinians either leave, die or become slaves of the Jews

o   PMW - Trump is an "idiot" says top PA official Rajoub

o   PMW - Abbas libels Israel: They "defile the holy places" and see all Muslims and Christians as "enemies"

 

Weitere Links, die in den deutschen Medien kaum oder gar nicht zu finden sind

·         !!!!!!!!!!!!!

·         ALGEMEINER - The Double Standard Applied to Israel

·         JNS - Omer Bartov's genocide libel

 

 

      

 

 

AUS GEGEBENEM ANLASS - Zum aktuellen STAND DER WAFFENSTILLSTANDSABKOMMEN, BZW. DES KriegsgescheheNS

 

Fortwährende Updates und mehr...

Während die Berichterstattung in den Deutschen, wie auch internationalen Medien z.T. haarsträubend ist, sind unsere Kollegen von Honestly Concerned e.V. rund um die Uhr damit beschäftigt die neusten Meldungen aus einer Vielzahl unterschiedlichster Quellen zu filtern, einzuordnen und ggf. zu kommentieren, um Lesern die Möglichkeit zu geben ständig wahrhaftig über die Geschehnisse informiert zu bleiben. All dies geschieht auf der Honestly Concerned e.V. Facebookseite, die wir Euch auf diesem Wege nochmals DRINGEND ans Herz legen möchten zu abonnieren (sofern noch nicht geschehen)...

Hier nochmals einige weitere wichtige Link Hinweise für einen schnellen Überblick:

 

·         Zum aktuellen Kriegsgeschehen (aus Israelischer Perspektive)
Fortwährende Updates zum aktuellen Kriegsgeschehen (aus Israelischer Perspektive), finden Sie in dem verlinkten Album [am bestens als "Feed-Ansicht" zu betrachten, um die neusten Beiträge zuerst angezeigt zu bekommen!].

 

·         Wie Politiker und Funktionäre sich so äußern...
Zu der Frage wie Deutsche Politiker und andere Persönlichkeiten auf die aktuelle Situation reagieren, gibt es ebenfalls ein Album bei Honestly Concerned: "Was einige Politiker & Funktionäre unter "Solidarität" verstehen" [am bestens als "Feed-Ansicht" zu betrachten, um die neusten Beiträge zuerst angezeigt zu bekommen!].

 

·         Updates zu Gefallenen
Fortwährende Updates zu Gefallenen, finden Sie in diesem Album "Israel trauert um seine Gefallenen", [am bestens als "Feed-Ansicht" zu betrachten, um die neusten Beiträge zuerst angezeigt zu bekommen!].

 

·         Einige weitere Alben...
[Alle Alben am besten als "Feed-Ansicht" betrachten, um die neusten Beiträge zuerst angezeigt zu bekommen!]

o   "Medien/Berichterstattung"

o   Rund um das Thema "Pro-barbarische Terror-Solidarität"

o   "Antisemitismus & antisemitische Vorkommnisse"

o   Rund um die Trump Administration

o   Zum Thema Abbas, Palästinensische Autonomiebehörde & Fatah

o   Zum Thema "Palästinensische Zivilisten"

o   Zum Thema Katar...

o   Zeichen der Solidarität bundes-/europa-/weltweit

o   Das ist Israel: Was Israel von anderen Ländern unterscheidet

o   Und hier noch "einiges einfach so zum Ärgern... Diverses..."

o   Erdogan und seine Türkei...

o   Zum Thema Politischer Islam & Islamischer Extremismus

 

·         Fortwährende Angriffe auf Israel (über die in Deutschland [weitestgehend] nicht berichtet wird)
Unsere Kollegen von Honestly Concerned haben ein Album über die
Fortwährenden Angriffe auf Israel angelegt, in dem diese übersichtlich und in den jeweiligen Threads mit allen Informationen gesammelt werden. Siehe HIER [am bestens als "Feed-Ansicht" zu betrachten, um die neusten Beiträge zuerst angezeigt zu bekommen!]!

 


 

Einige wichtige Highlights zur aktuellen Situation mit dem IRAN

Eine Vielzahl von Meldungen rund um das Thema Iran, werden in diesem Album von unseren Kollegen von Honestly Concerned gesammelt: "Rund um das Thema Iran..." [Am bestens als "Feed-Ansicht" zu betrachten, um die neusten Beiträge zuerst angezeigt zu bekommen!]

 

·         Zum aktuellen Stand, bzw. Hin- & Her bezüglich des Waffenstillstandsabkommens

o   ISRAELNETZ - USA wollen Wirtschaftskrieg gegen Iran starten - Die US-Regierung will den Iran mit weiteren Sanktionen wirtschaftlich isolieren. Das Regime gibt sich unbeeindruckt.

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o   YNET - The hard-line core that has taken control of Iran

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·         Eine Auswahl weiterer aktueller Links zum Thema Iran

o   JÜD. ALLG. - Prag: Tschechisches Außenministerium bestellt nach Drohungen iranischen Botschafter ein - Irans Militär nennt persischsprachige Exilmedien als mögliche Angriffsziele. Wie der EU- und Nato-Mitgliedstaat Tschechien auf die neue Bedrohungslage reagiert

o   JPOST - Report: Iran targeted Netanyahu's son Yair in Florida with assassination plot

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o   YNET - 'People are hungry': Iran braces for new protests as economic crisis deepens

o   JNS - Meta removes 35 accounts of Iranian-linked network targeting US users

 


 

Zur Situation im Süden (Gaza)

 

·         Zum aktuellen Stand des Trump Friedensplans / des Waffenstillstandsabkommens

o   JÜD. ALLG. - Sicherheit: Streit um Gaza-Friedensplan spitzt sich zu - Israel kritisiert den US-geführten »Board of Peace« - und erwägt einen Ausschluss britischer Vertreter aus dem Koordinierungszentrum

 

·         Zur humanitäre Lage in Gaza

o   ALBUM: Das wahre Gaza, wie es uns die Medien nicht zeigen...

o   Fortwährende Updates zum aktuellen Stand der Hilfslieferungen nach Gaza bei COGAT: HIER, HIER und HIER

o   ALGEMEINER - Leading Famine Expert Largely Silent as Catastrophic Predictions for Gaza Fail to Materialize

o   !!!!!!!!!!!!!!!

o   !!!!!!!!!!!!!!!

o   Aktuelle Fotos und Videos aus Gaza: HIER

 

·         Die Hamas, wie sie leibt und lebt: Kriegs- und Menschenrechts­verbrechen der Hamas

 

o   Mißbrauch der Humanitären Zonen und geschützten Gebäuden durch die Hamas...

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o   Weitere Links rund um die Hamas...

§  ALBUM: Die Hamas, wie sie leibt und lebt...

§  ALBUM: Kriegs- & Menschenrechtsverbrechen der Hamas

 

·         Weitere Links zur Situation im Süden, einschließlich Updates zum aktuellen Kriegsgeschehen von der IDF

o   ALBUM: Zum aktuellen Kriegsgeschehen (aus Israelischer Perspektive)

o   ALBUM: Zum Thema "Palästinensische Zivilisten"

o   MENA - NILI - zwischen Gerechtigkeit und Rache - Mehr als zwei Jahre nach dem 7. Oktober fahndet das Spezialkommando NILI der israelischen Geheimdienste weiter nach den Verantwortlichen des Massakers.

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Eine Auswahl an Links zur Situation in und mit Syrien

·         ALBUM: Syrien 🇸🇾...

·         MENA - Nach Luftangriff: Israel und Syrien führen hochrangige Gespräche in Jordanien - Damaskus und Jerusalem erörterten einen Kommunikationsmechanismus unter Einbeziehung Ankaras, der eine Eskalation auf syrischem Gebiet verhindern soll.

o   FOKUS JERUSALEM - Syrien und Israel nehmen Sicherheitsgespräche wieder auf

·         MENA - USA streichen Syrien von der Liste der Terrorunterstützer - Der Schritt markiert eine Wende in der US-Politik gegenüber Syrien, das 1979 in die Liste der staatlichen Förderer des Terrorismus aufgenommen worden war.

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Eine Auswahl an Links zur Situation in und mit Norden (Libanon / Hisbollah)

·         ALBUM:Hisbollah und wie sie leibt und lebt...

·         MENA - USA stufen die Hisbollah als Terrororganisation im Dienst des iranischen Regimes ein - Die Hisbollah sei ein Ableger der iranischen Quds-Einheit und stelle keine libanesische Widerstandsbewegung dar, erklärte ein Vertreter des US-Außenministeriums.

·         ALGEMEINER - Israel-Lebanon Deal Under Strain as Hezbollah Disarmament Falls Short

 


 

Eine Auswahl an Links zur Situation mit den HOutHis (Jemen)

·         ALBUM: Zu den Houties - einem weiteren verlängerten Arm des Iran

 

 

 

 

Die ÄRGERLICHSTEN BEITRÄGe der Woche

[Ja, alle Meldungen hier stammen tatsächlich ausschließlich aus der letzten Woche, nicht den vergangenen Wochen oder Monaten!]

 

Weiteres zur Situation in Deutschland

·         Zum Thema AfD...

o   JÜD. ALLG. - Wahlen: Zentralrat der Juden warnt vor AfD: »Keine Annäherung an Rechtsextreme« - Bis zur Wahl in Sachsen-Anhalt sind es nur noch wenige Tage - die AfD liegt in Umfragen weit vorn. Josef Schuster warnt mit deutlichen Worten vor der Partei

o   So viel einmal mehr zum Thema AfD und warum diese Partei für Juden definitiv keine "Alternative" ist, wie sie auch für niemanden anderen eine "Alternative" sein sollte...
JÜD. ALLG. - Wissenschaft: Ist die AfD das »freundliche Gesicht« des Antisemitismus? - Das American Jewish Committee thematisiert in einer am Dienstag veröffentlichten Analyse den Antisemitismus in der Alternative für Deutschland

o   JÜD. ALLG. - Sachsen-Anhalt: Frühere Neonazi-Aktivisten als AfD-Minister?

o   JPOST - Antisemitic ideology deeply embedded within the far-right German AfD party, new AJC report shows - The AJC report found that while Germany's AfD party denies antisemitism, "antisemitic ideas, codes, and narratives" are present throughout its rhetoric, mobilization strategies and memory politics.

o   YNET - Far-right AfD party gains could push Jews to leave Germany, antisemitism commissioner warns

·         JÜD. ALLG. - Sacha Stawski: Plädoyer - Stark und selbstbewusst - Die Zeiten des Ghettos und Sich-Wegduckens gehören zum Glück der Vergangenheit an. Umso mehr sollten Juden hierzulande entschiedener für ihre Interessen eintreten

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·         !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

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·         WELT - Antisemitismus: Wenn der Hörsaal zur Angstzone wird - So werden jüdische Studenten vom Campus verdrängt

·         FAZ - Als Lehrerin entlassen: Wie die Aktivistin Fatima Kurtic gegen Juden hetzt

·         Der Forderung schließen wir uns gerne ebenfalls an...
JÜD. ALLG. - Antisemitismusbeauftragter Büttner für schärferes Strafrecht

·         JÜD. ALLG. - In Spremberg und Forst in Brandenburg wurden Stolpersteine gestohlen

·         Weil man es ja auch so ernst nimmt mit der Antisemitismusbekämpfung...
"...Die Berliner Senatsverwaltung für Wissenschaft, Gesundheit und Pflege hat das Verfahren zur Besetzung der Stelle eines Antisemitismusbeauftragten für die Hochschulen vorerst abgebrochen, obwohl sich ein Bewerber im Auswahlverfahren bereits durchgesetzt hatte. Damit wird es nach fast zwei Jahren Suche keine solche Person bis zum Ende der aktuellen Legislaturperiode geben...."

JÜD. ALLG. - Berlin:
Kein Antisemitismusbeauftragter vor der Abgeordnetenhauswahl - Das Auswahlverfahren für eine Ansprechperson an Hochschulen der Bundeshauptstadt ist vorerst gescheitert

·         JÜD. ALLG. - Interim: Christoph de Vries übernimmt zeitweise Amt von Felix Klein - Der langjährige Antisemitismusbeauftragte Felix Klein wechselt als deutscher Vertreter zur OECD nach Paris. Bis seine Nachfolge geklärt ist, übernimmt der Parlamentarische Staatssekretär seine Aufgaben

·         MENA - Das dogmatische Deutungsmuster: Critical Race Theory und Israel-Kritik - Auf den ersten Blick hat der Streit um das Schwimmbad an der Berliner Volksbühne nichts mit Israel zu tun. Doch zeigen sich verblüffende Parallelen im Diskurs.

·         JÜD. ALLG. - Jüdisch alphabetisiert - Zum ersten Mal seit der Schoa entstehen in Deutschland Arbeitsbücher für den jüdischen Religionsunterricht. Der erste Band widmet sich der Tora und ist nun erschienen

o   YNET - Germany to introduce Jewish studies textbooks in schools

·         TAGESSPIEGEL - Rabbiner Teichtal über jüdisches Leben in Berlin: "Wir wollen nicht nur als Opfer gesehen werden, die man schützen muss"

·         LKZ - "Für Hass ist hier kein Platz": Hakenkreuz in ältester Kirche Remsecks entdeckt

·         BISTUM MÜNSTER - "Antisemitismus ist Angriff auf Menschenwürde und Demokratie"

·        

·        

·         JÜD. ALLG. - Dresden: Unbekannter entwendet Kippa

·         Außerdem...
ALBUM: Zum Thema Politischer Islam & Islamischer Extremismus

 

Neue "Nettigkeiten" von und  aus der UN (einschließlich UNRWA)...

·         Album: Zum Thema UNRWA und UN allgemein

·        

·         UN WATCH - Tell Your Government: Pull Out of the U.N.'s Antisemitic "Durban 25" Conference

·         !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

o   JNS - Israel lauds Finland's decision to end UNRWA funding, invites other nations to join, Danon says

·         !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

o   JÜD. ALLG. - Vereinte Nationen: Generalsekretär Guterres: UN-Sonderberichterstatter »völlig außer Kontrolle« in Bezug auf Israel - Der scheidende UN-Generalsekretär António Guterres hat die extreme Einseitigkeit einiger UN-Sonderberichterstatter bezüglich des jüdischen Staates eingeräumt. Eine allgemeine Voreingenommenheit der UNO gegenüber Israel sieht er aber nicht

·         !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

·        

·         MENA - Eine Rede, wie man sie in der UNO heute nicht mehr hört - UNO-Generalsekretär Kofi Anan war bereits 2006 klar, wie sich die Vereinten Nationen durch ihre anti-israelische Obsession diskreditiert hatten.

·         MENA - Francesca Albanese und ihre »kritischen Theoretiker«. Antiisraelische Gerüchte und ihre akademische Legitimation (Teil 1) - Daniel Loick fühlt sich denunziert, weil im Philosophie-Magazin eine Solidaritätsbekundung für Francesca Albanese in die Nähe des Antisemitismus gerückt werde.

 

Spezifisch zum Thema Medienberichterstattung

·         Album: "Medien/Berichterstattung"

·         MENA - Getötet in Gaza: Mehrheit der Reporter auf CPJ-Liste hatte Terrorverbindungen

·         !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
JÜD. ALLG. - Dokumentation: »Sie sollten sich schämen« - Die langjährige ARD-Autorin Rita Knobel-Ulrich übt scharfe Kritik an Sophie von der Tann und den Initiatoren des Katharina-Zell-Preises. Ein offener Brief

o   MENA - Neue Ehren für Sophie von der Tann: Stilisierung zur Menschenrechtsikone - Sophie von der Tann erhält den Katharina-Zell-Preis und übernimmt die Patenschaft für den Deutschen Menschenrechts-Filmpreis.

·         !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

·         AUDIATUR - SRF, UNRWA und die ausgeblendeten Beweise - Das «Rendez-vous» von Radio SRF berichtete am 26. August 2026 über die Räumung eines UNRWA-Ausbildungszentrums in Kalandia. Die israelischen Berichte, wonach UNRWA-Mitarbeiter an den Massakern des 7. Oktober 2023 beteiligt gewesen seien, wurden im Beitrag als «Vorwürfe, für die es jedoch keine Beweise gibt» bezeichnet. Israel halte «an den nicht bewiesenen Vorwürfen fest», so die SRF-Auslandredaktorin und Islamwissenschaftlerin Anna Trechsel.

·         JPOST - Far-left extremist media group 'Abolition Media' cited in State Dept sanctions - exclusive - The Department did not name the group, but the Post identified it as Abolition Media, which describes itself as a platform for revolutionary, anarchist, and abolitionist perspectives.

·        

 

Ø  Nochmaliger Hinweis auf die Seiten von Honestly Concerned und Jörg Gehrke
Gerade in Zeiten, wie diesen, gibt es viel zu viel zum Ärgern. Über einiges davon berichten die Kollegen unserer Partnerorganisation Honestly Concerned auf der Facebookseite von Honestly Concerned. Darüber hinaus verweisen wir - aus aktuellem Anlaß - an dieser Stelle auf die X/Twitter Seite unseres ehemaligen Mitarbeiters, Jörg Gehrke... Siehe HIER

 

Eine "kleine" Sammlung weiterer "Highlights" zum Ärgern aus der ganzen Welt

 

·         USA

o   Zur Situation an den "US-Bildungseinrichtungen"...

§ 

§  JPOST - Over 70% of Jewish teachers fear professional backlash for speaking out, ADL report says - The report states that antisemitism existed in teachers' union spaces before the events of October 7, but the subsequent conflict accelerated and intensified existing dynamics.

§  JPOST - Antisemitic incidents, anti-Israel hostility on rise in New York City public schools, report shows - The report claimed that in many cases, school administrations or district officials failed to act effectively, allowing hostile conditions to persist across multiple school years.

§  JPOST - Accusations of Israeli genocide at US universities linked to BDS supporters, AMCHA report finds - An AMCHA Initiative study examining 278 university events found a stark link between pre-Oct. 7 support for boycotting Israel and accusations of genocide in academic programming.

§  JPOST - One lesson on antisemitism reduces belief in antisemitic tropes in teens ADL study finds - The lesson shifted beliefs about antisemitism but did not fully improve broader attitudes toward Jews, suggesting additional content on Jewish identity and peoplehood may be needed.

§  JNS - Jewish family demands action after student allegedly draws swastikas at Michigan middle school

§  JNS - Justice Department appeals dismissal of Jew-hatred lawsuit against Harvard

§ 

o   Zum Thema "Mamdani"...

§  JPOST - 'Pay attention to New York, not Israel': Gov. Kathy Hochul advises NYC Mayor Mamdani in rift - She also reaffirmed her commitment to the safety of Jewish New Yorkers, saying, "I will throw my body against any antisemitism. I have, and I will."

o  

o   ALGEMEINER - Jewish Family Finds Anti-Israel Note Inside Checked Luggage on Flight to Israel

§  JNS - Passenger finds anti-Israel curse in checked luggage after Seattle-Tel Aviv trip

o   YNET - First Jewish president of Catholic Bible group faces antisemitic backlash - Amy-Jill Levine, a longtime scholar of Christian Scripture and Catholic-Jewish dialogue, was elected to lead the Catholic Biblical Association before becoming the target of online attacks

o   JPOST - Mark Ruffalo links Paramount-Warner Bros. merger to Oracle's technology work with Israel - In an Instagram post, Ruffalo shared a video of Safra Catz, vice chair of Oracle, discussing the technological assistance the company provided to Israel following the Hamas-led October 7 attack.

o   ISRAELNETZ - Weitere Hollywood-Schauspieler für Freilassung von Barghuti - An der Kampagne zur Freilassung von Barghuti beteiligen sich weitere Prominente. Sie fordern Regierungen auf, zu handeln.

§ 

§ 

o   JPOST - US urges countries to boost security around synagogues ahead of High Holidays - The State Department is also seeking increased protection around Jewish community residential areas and along routes used by worshippers walking to synagogues.

o   JPOST - Antisemitic vandals target Dolly Parton's Wikipedia page just hours after her death - As millions around the world mourned the loss of the legendary cultural icon, social media users shared screenshots of modifications to her profile.

o   JPOST - New York brothers charged with hate crimes after allegedly stealing, burning Israeli flag - Both brothers were charged with hate crimes related to theft and criminal damage, as well as destroying evidence.

o   JPOST - Hind Rajab Foundation pushes to open US criminal proceedings against Jerusalem deputy mayor - King rejected the allegations against him, telling Walla that he is "proud to be a loyal emissary of the Jewish people in Israel and around the world."

o   JPOST - Surfside, Florida rally demands justice after violent, hate-fueled attack on visiting Jewish couple - In a video recorded by the victim's wife, Perozo punches the victim in the head and tells him, "Now you're going to die. Walk away before I kill you."

o   JPOST - Maine Jewish summer camp seeks protection order against neighbor after shooting incident - The court records detail an initial confrontation on the evening of August 7, when Hewett and his father, Raymond, walked up to the property to demand an interaction with a staff member.

o   JPOST - Organ harvesting, dog rape: How an anti-Israel report turns allegations into 'systemic' abuse - The report calls the graphic accounts of the rape of Israeli women on October 7, 2023, "fabricated" and intended to depict Palestinian men "as barbaric and depraved."

 

·         Australien (& Neuseeland)

o   ALGEMEINER - Award-Winning Australian Writer Claims Bondi Beach Terrorist Attack Was Not Antisemitic

 

·         Europa

 

o   EU

§  JÜD. ALLG. - Unpolitisch war gestern - Der ESC unterliegt künftig neuen Regeln für Krisenstaaten, Israel kann nach wie vor am Wettbewerb teilnehmen. Noch ist das keine Lex Israel. Aber der Eindruck entsteht

 

o   Frankreich

§  JÜD. ALLG. - Ire in Frankreich verhaftet, nachdem er gedroht hatte, jüdisches Paar zu ermorden - Nachdem der Australier und seine Frau aus dem Tunesien-Urlaub zurück waren, gingen sie zur Polizei

·         JPOST - Irish man arrested in France after threatening to murder Jewish couple and invoking Hitler - The mid-August incident gained attention after video footage circulated on social media.

·         YNET - Man who allegedly told Jewish couple 'Hitler didn't finish the job' arrested in France

·         JNS - Irishman charged in France with threatening Jewish tourists

 

o   Griechenland

§  JPOST - Israeli in Athens says he was expelled from social event after revealing his identity - He said the incident left him especially hurt because the gathering was presented as an international event open to people from around the world.

 

o   Großbritannien

§  !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

§  JÜD. ALLG. - London: Boy George nimmt Pro-Israel-Song mit großer Band neu auf - Mit diesem Schritt erhofft sich der britische Popsänger eine größere Verbreitung von »We Will Dance Again«. Auf den Hass von Israelfeinden reagiert er ebenfalls mit einem neuen Lied

§  JNS - UK, Israel trade barbs over London's possible Judea and Samaria sanctions - Dropping the UK from Kiryat Gat center would undermine 20-point plan for Gaza-British embassy

§  JÜD. ALLG. - Birmingham: Ermittlungen gegen früheren Polizeichef wegen Ausschluss israelischer Fußballfans - Der Ausschluss von Anhängern des israelischen Fußballclubs Maccabi Tel Aviv bei dessen Auswärtsspiel im November vergangenen Jahres in Großbritannien hat ein Nachspiel

·         JPOST - Ex-UK police chief, three others investigated over handling of Maccabi Tel Aviv vs Aston Villa - The IOPC has reviewed hundreds of pieces of evidence and found indications that some police personnel may have behaved in a way that could justify disciplinary proceedings.

§  YNET - Gary Lineker's Israel obsession has crossed into antisemitism

§  ALGEMEINER - London Police Take No Further Action Against Bob Vylan Lead Singer Over 'Death to the IDF' Chant

§  ALGEMEINER - Four Men Plead Guilty to Arson Attack on Jewish Ambulances in London

·         JPOST - Four men plead guilty to March arson attack on Hatzalah ambulances in London - Hamza Iqbal, 20, Rehan Khan, 19, Judex Atshatshi, 18, and Saif Ali, 18, admitted to charges of destroying or damaging property while being reckless as to whether life would be endangered.

·         YNET - Four admit torching Jewish ambulances in London attack

§  JPOST - Khan announces new anti-hate funding as antisemitic crime rises 24% across Greater London this year - "There's absolutely no place for hate crime in our capital and I'm committed to working with partners to help tackle this scourge," Sadiq Khan stated in the press release on Tuesday.

§  JPOST - UK's proposed ban on Israeli settlement trade would breach int'l legal obligations, lawyers warn - Furthermore, UKLFI puts forward the argument that bans on trade could "harm the very Palestinian population it is supposedly intended to assist."

§ 

 

o   Italien

§  JNS - Keeping Israelis out: The new antisemitic boycott reaches Italy's airports

 

o   Luxemburg

§  !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

 

o   Niederlande

§  !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

§  MENA - Niederländischer Sender boykottiert wegen Israel erneut den Eurovision Song Contest - AVROTROS, das 2026 auf eine Teilnahme am Eurovision Song Contest verzichtet hatte, erklärte, auch 2027 keinen niederländischen Beitrag organisieren zu wollen.

·        

 

o   Norwegen

§  JÜD. ALLG. - Wandbild in Oslo ehrt palästinensische Terroristin

§  JC - It was the birthplace of the Oslo Accords... so why have Norway's relations with Israel turned so very frosty?

 

o   Polen

§  ALGEMEINER - Polish Far-Right Lawmaker Charged With Denying Nazi Crimes Over Auschwitz Gas Chamber Claims

§  JPOST - Jewish cemetery in Poland damaged by bulldozer during unsupervised repairs, org. tells 'Post' - The tractor entered through the main entrance and broke many tombstones on the way to the work area, scattering human bone fragments, J-nerations told the Post.

 

o   Schottland

§  JNS - Seven charged with vandalizing Trump resort in Scotland could face longer sentences

 

o   Schweden

§ 

 

o   Schweiz

§  JÜD. ALLG. - Gewalt-Demo gegen Israel in Basel verboten - Die Polizei hält die geplante Anti-Israel-Demo, bei der die Organisatoren »Tod dem Zionismus« wünschen, für nicht bewilligungsfähig

·         JPOST - Basel police block 'Death to Zionism' protest planned for 129th anniversary of Zionist Congress - The city where Theodor Herzl wrote "In Basel I founded the Jewish state" is set to see security preparations after police blocked a "Death to Zionism" protest.

·         JÜD. ALLG. - Stoßdämpfer der Demokratie - In Basel wird bei einer Demonstration zum »Tod des Zionismus« aufgerufen. Die Behörden verweisen auf hohe juristische Hürden, eine eidgenössische Kommission auf eine komplexe Lage. Beides trifft zu. Beides reicht nicht aus.

·         AUDIATUR - Strafanzeige gegen den Demo-Aufruf «Death to Zionism» in Basel

·        

 

o   Tschechien

§ 

 

·         Kanada

o   JPOST - Muslim Brotherhood networks embedded into Canadian politics, schools, report says - The ISGAP sees Muslim Brotherhood networks as "part of a structured transnational strategy of ideological entrenchment, institutional embedding, narrative control, and political, legal protection.

o   JPOST - Zionists 'rape, kill, eat children': Toronto pro-Palestine protester invokes antisemitic tropes - Video footage of the speech was shared on social media by the X/Twitter account Leviathan, identifying it as taking place at a pro-Palestine protest that took place yesterday.

o   JBN - WATCH: University Instructor Goes on Insane Hate-Filled Rant Against Jews on Toronto Street Corner

o   JPOST - Montreal council passes amended Middle East motion after cutting call to break Israel ties - Opponents of the initial framework argued that global geopolitics falls entirely outside the jurisdiction of a municipal government and risks inflaming community tensions.

o   JPOST - Ottawa mayoral cadidate promises to raise Palestinian flag at city hall if elected - In the video address filmed outside the site of the Ottawa Palestinian Festival, Saravanamuttoo stated that leaders in positions of authority have a responsibility to call out injustice.

o   JPOST - Man arrested for breaking into Toronto synagogue, stealing religious items - The suspect, Kayce Ranger, allegedly broke into the place of worship during the early morning hours on August 18 and stole several religious items before fleeing the scene.

o   JPOST - Canada cancels travel authorization of Arieh King with 'no explanation,' he tells 'Post'

 

·         Türkei (das Reich des Erdo-"Wahn")

o   Album: Erdogan und seine Türkei...

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o   ALGEMEINER - Turkey Prepares for 'Crisis, Tension, and War' as Ankara Watches Israel-Greece Military Partnership Grow

o  

 

·         Südamerika

o  

 

·         Dominikanische Republik

o   JPOST - Dominican Republic announces adoption of IHRA antisemitism definition - President Luis Abinader announced the Dominican Republic's adoption of the IHRA definition, calling antisemitism a threat to democratic coexistence.

 

·         Sonstige

o   Album: Einfach so zum Ärgern... Diverses...

o   Album: Was einige Politiker & Funktionäre unter "Solidarität" verstehen

o   MENA - Prix Ars Electronica 2026: Goldene Nica für die »Karte des Genozids« von Forensic Architecture - Die Ars Electronica zeichnet das antiisraelische Projekt von Forensic Architecture aus und erklärt, dass sie damit nur zu offener Debatte einladen wolle.

o   JPOST - Over half of Israelis fear revealing their identity abroad, study shows - A survey found that 52% of Israelis worry about revealing their nationality abroad, while 41% have changed travel plans or behavior since October 7, including canceling trips.

 

 

 

 

KOMMENTAR(E) DER WOCHE

 

Redetext von Sacha Stawski auf der Kundgebung "Wir sagen Nein zu jeder Form von Antisemitismus!" am 30.08.2026  auf dem Römerberg
Liebe Freunde und Mitstreiter,

zunächst danke ich den Organisatorinnen der heutigen Kundgebung und Euch allen, die Ihr hier mit uns ein deutliches Zeichen gegen Antisemitismus in all seinen Formen setzt.

Wir stehen heute hier, weil nicht nur auf Frankfurts Straßen, sondern bundesweit und weltweit Grenzen überschritten werden - und weil viel zu lange nur kommentiert, lamentiert und anschließend wieder vergessen wird.

Am 18. Juli wurde nur wenige Meter von hier "Death to the IDF" gerufen - Tod den israelischen Soldaten. Die Demonstration stand unter dem Motto: "Palästina darf sich wehren, auch mit Steinen und Gewehren."

Steine und Gewehre sind keine Friedensbotschaft. Und "Tod den israelischen Soldaten" ist keine Kritik an einer Regierung. Das sind Todesparolen und eine unverhohlene Rechtfertigung von Gewalt.

Wer solche Parolen duldet, schafft ein Klima, in dem aus Worten Taten werden, Juden ihre Kippa verstecken und Menschen bedroht werden, weil sie an der Seite Israels stehen.

Gerade deshalb setze ich heute ganz bewusst meine Kippa auf, die ich sonst meist nicht öffentlich trage. Und ich rufe Euch auf, gemeinsam mit mir zu sagen: Ja, ich bin Zionist! Ja, ich stehe für das Selbstbestimmungsrecht des jüdischen Volkes und seinen eigenen Staat ein!

Spätestens seit dem 7. Oktober wissen wir, was Terroristen und ihre Unterstützer unter "Widerstand" und einer "globalen Intifada" verstehen: Mord, Entführung und Vergewaltigung. Wer das rechtfertigt oder verherrlicht, übt keine legitime Kritik - er überschreitet die Grenze zum Antisemitismus.

Die IHRA-Arbeitsdefinition und Natan Sharanskys Drei-D-Test benennen diese Grenze: Dämonisierung, Delegitimierung und doppelte Standards. Wer Israel zum Inbegriff des Bösen erklärt, ihm das Existenzrecht abspricht oder von ihm verlangt, was er keinem anderen Staat abverlangt, hat sie längst überschritten.

Dieser Antisemitismus kommt von rechts, von links, aus islamistischen Milieus und zunehmend aus der Mitte der Gesellschaft. Dagegen stehen wir heute hier und sagen: Es reicht!

Doch Definitionen und Bekenntnisse allein schützen keinen einzigen Juden. Deshalb fordern wir rechtssichere und anwendbare Regeln im Versammlungsrecht, im Strafrecht und bei der Vergabe öffentlicher Gelder. Antisemitische Codes, Gewaltverherrlichung und Terrorpropaganda dürfen nicht folgenlos bleiben, nur weil sie knapp unterhalb bestehender Strafbarkeitsgrenzen bleiben.

Meinungs- und Demonstrationsfreiheit sind kein Freibrief für Gewaltaufrufe, antisemitischen Hass und Terrorverherrlichung.

Wer jüdisches Leben wirklich schützen will, muss handeln - bevor aus Worten Taten werden.

Wir lassen uns nicht einschüchtern!
Wir schweigen nicht!
Am Israel Chai!

·         FR - Initiative ruft zu Einsatz gegen Antisemitismus auf

 

 

 

 

KARIKATUREN & ZITATE

 

Eine Vielzahl von neuen aktuellen Karikaturen HIER

Und auch diese Woche wieder eine Vielzahl von Ergänzungen zu unserer Sammlung von Karikaturen, Zitaten, etc. Viele weitere in dem verlinkten Album [am bestens als "Feed-Ansicht" zu betrachten, um die neusten Beiträge zuerst angezeigt zu bekommen!]!...

 

 

 

 

VERANSTALTUNGEN

 

AKTUELLE SOLIDARITÄTSVERANSTALTUNGEN & MEHR

Nochmals zur Erinnerung: Es ist wichtig, weiter aktiv zu bleiben. Solidaritäts­ver­an­staltungen für Israel sind weiterhin wichtiger denn je. Gleiches gilt für die Kundgebungen gegen Antisemitismus, etc. In dem HIER verlinken Album posten wir immer wieder, die uns übermittelten Solidaritäts-Veranstaltungshinweise...
Danke an alle die sich hier bundesweit ständig weiter engagieren; völlig egal, ob mit einer großen oder kleinen Veranstaltung. Jedes Engagement zählt und ist enorm wichtig!
[
Das Album ist am bestens als "Feed-Ansicht" zu betrachten, um die neusten Beiträge zuerst angezeigt zu bekommen!]

 

IMMER WIEDER AKTUALISIERT: Von Euch für Euch - unser Online-Kalender

Super nützlich: Unser regelmäßig aktualisierter und weiter ergänzter Terminka­len­der. Gerade in diesen Zeiten gibt es eine große Vielfalt an Online-Veranstaltungen, Webi­na­ren, usw. Um zu helfen eine einfache Übersicht über all diese Veranstaltungen zu be­kom­men, haben wir einen Terminkalender  online gestellt, der bereits viele interessante Ver­an­stal­tungen enthält. Außerdem seid Ihr herzlich eingeladen Eure eigenen, bzw. Euch vor­lie­gen­de Veranstaltungen diesem Kalender hinzuzufügen.
Der Kalender ist ein Tool von uns für Euch - für uns alle, um uns gegenseitig zu informieren.

·         Terminkalender einsehen: HIER

·         Veranstaltung in Kalender eintragen: HIER

 

 

 

 

VIDEOS DER WOCHE

 

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https://gazagenolie.com/

 

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JÜD. ALLG. - Musik:
Abschied von Berlin - Sharon Brauner über ihr neues Lied » Kind dieser Stadt« und warum die Urberlinerin ihre Heimat verlassen will

 

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Viele weitere neue und interessante Videoclips ab sofort Online

·         Instagram

 

 

 

 

SPORT

 

EM-Gold für israelischen Turner Artem Dolgopyat

Der Israeli Artem Dolgopyat hat bei den diesjährigen Turn-Europameisterschaften Gold im Bodenturnen gewonnen. Der Olympiasieger von 2021 (Tokyo 2020) errang am Freitag seinen dritten EM-Titel. Er setzte sich gegen den Russen Arsenij Duchno (Platz 2) und den Briten Harry Hepworth (Platz 3) durch. Die Turn-Europameisterschaften wurden vom 19. bis 23. August in der kroatischen Hauptstadt Zagreb ausgetragen. Dort trat Dolgopyat nicht nur in seiner Paradedisziplin am Boden an, sondern unterstützte das israelische Team auch im Mehrkampf, berichtete "Yediot Aharanot" am Samstag. Mit Dolgopyats Hilfe erreichte das Team den zehnten Platz und qualifizierte sich für die Weltmeisterschaften. (israelnetz) VR

 

Einige aktuelle Sportnachrichten - einschließlich der Erfolge von Team Israel

·         YNET - Israel says it is ready to host international basketball games again

·         YNET - Israeli kickboxing prodigy Ahavat Hashem Gordon weds in lavish 1,000-guest celebration

·         Viele Berichte über die Erfolge von Team Israel SIEHE HIER

 

 

 

 

ISRAELTAG 2026

 

 


JETZT ERST RECHT! - ISRAELTAG 2026
Warum auch Ihr 2026
einen Israeltag veranstalten solltet
:
Um ein deutliches Zeichen zu setzen
- NIE WIEDER IST JETZT!!! -

 


Wenn die letzten 2 Jahre eines unmissverständlich gezeigt haben, dann dies:
Jetzt ist der Moment, Haltung zu zeigen. Jetzt ist der Moment, sichtbar zu werden. Jetzt ist der Moment für einen Israeltag.

Jetzt ist die Zeit, ein kraftvolles Zeichen der Solidarität mit Israel zu setzen.
Jetzt ist die Zeit, den Opfern der brutalen Massaker der Hamas zu gedenken.
Jetzt ist die Zeit, das deutsch-israelische Verhältnis, Freundschaft und enge Verbundenheit sichtbar auf unseren Straßen zu feiern.
Und jetzt ist die Zeit, den Hassdemonstrationen und dem täglichen Antisemitismus entschlossen entgegenzutreten.

Deshalb laden wir Euch ein:
Beginnt jetzt mit der Planung Eures Israeltags 2026!

Der jüdische Staat wird 2026 gerade einmal 78 Jahre alt - und steht dennoch permanent unter Bedrohung. Umso mehr ist es unsere gemeinsame Aufgabe, Israel nicht nur zu verteidigen, sondern sichtbar zu feiern - kraftvoller denn je.

Der offizielle Israeltag 2026 fand am 14. Mai 2026 statt.
Doch auch in diesem Jahr gilt: Dieses Datum ist keine Pflichtvorgabe.
Wie bereits zuvor werden bundesweit über das gesamte Jahr hinweg Israeltage organisiert - groß und klein, laut und leise, festlich und würdevoll.
Seid Ihr 2026 auch noch dabei?

Gerade angesichts des langen Krieges und der verzerrten Darstellung Israels in der Öffentlichkeit ist es wichtiger denn je, ein vielfältiges, sichtbares Zeichen der Solidarität in unsere Innenstädte zu tragen - ob als Festival, Infostand, Mahnwache, Kultur­ver­an­stal­tung oder individuelle Aktion. Jede Form zählt. Jede Stimme zählt. Jede Stadt zählt.

Wir sind offen für Eure Ideen und unterstützen Euch aktiv!

+ Israeltag@il-israel.org

Hier erhaltet Ihr unser aktualisiertes Organisationshandbuch 2026 für Israeltage mit:

·         konkreten Handlungsempfehlungen

  • Ideen & Konzepten
  • Textvorlagen
  • Erfahrungswerten

·         direkter Beratung und Unterstützung

Bitte informiert uns auch über bereits geplante Israeltage oder andere Solidaritätsveranstaltungen - Gemeinsam machen wir Engagement sichtbar.

Ø  Israel braucht Euch. Die Öffentlichkeit braucht klare Zeichen.
Und jetzt ist der richtige Moment.

Plant einen Israeltag 2026. Setzt ein Zeichen. Jetzt erst recht!


Eine Übersicht der stattfindenden Israeltage,
sowie weitere Informationen finden Sie hier:
www.Israeltag.de

#ISRAELTAG2026
#NiewiederIstJetzt

Ein Bild, das ClipArt enthält.Automatisch generierte Beschreibung

 

DIE 2026 GruSSworte der bundesweiten SchirmherreN

 

Video Grußwort von SE Botschafter Ron Prosor zum Israeltag 2026

·        

 

Schriftliches Grußwort von SE Botschafter Ron Prosor (2026)

·         Siehe HIER

 

Schriftliches Grußwort von Dr. Josef Schuster (2026)

·         Siehe  HIER

 

Weitere Informationen zu den Israeltagen hier:

Ø  www.Israeltag.de

 

 

 

 

IN EIGENER SACHE

 

Wir sind auf jede Spende angewiesen!

Ohne Spenden können wir nicht überleben. Und auch wenn wir so kostengünstig arbeiten, wie irgendwie möglich, gibt es doch unver­meidbare Kosten. In diesem Sinne müssen wir einmal mehr an Ihre Großzügigkeit appellieren, uns zu helfen diese Kosten abzu­decken. ILI ist ein gemeinnütziger Verein und selbstverständlich erhalten Sie bei Angabe von Namen und Anschrift einen Spendenbeleg.
SPENDENKONTO: ILI - I Like Israel e.V., Santander Bank München,
IBAN: 
DE90 5003 3300 1507 8662 00, BIC: SCFBDE33XXX; PayPal.
Weitere Infos auch unter: Spenden. DANKE!


 

ILI fördern und relevantes Buch erhalten...

Ab 10 EUR pro Monat werden Sie Fördermitglied. Als neues Fördermitglied (Jahres Abo) erhalten Sie als kleines Dankeschön das Buch "Neu-alter Judenhass: Antisemitismus, arabisch-israelischer Konflikt und europäische Politik" (2. Aufl.), Sammelband. Klaus Faber, Julius H. Schoeps und Sacha Stawski (Hg.).
Oder: die wissenschaftliche Biographie
"Es gibt kein Himmelreich auf Erden" - Heinrich Margulies - ein säkularer Zionist, Vera Regine Röhl, Würzburg 2014.
ILI finanziert sich ausschließlich durch Spenden und fördernde Mitgliedschaften.


 

DOWNLOAD STORE: Poster, Flyer, Aufkleber und vieles mehr

Von unseren Kollegen von Honestly Concerned zu Verfügung gestellt für Eure Solidaritätsveranstaltungen, Demos und mehr - einfach downloaden, oder direkt bestellen: Poster, Aufkleber, Auszüge aus der Hamas Charta auf Deutsch, die HaTikva, sowie diverse Flyer mit Hintergrundinformationen zu den Themen Antisemitismus, Medien und Nahostkonflikt, plus natürlich unsere PaperCaps, Pins, Bring-Them-Home-Merchandise und vieles mehr...

Siehe HIER

 

Helfer / Praktikanten gesucht...

Wir suchen immer wieder nach zuverlässigen ehrenamtlichen Helfern und Re­dak­teuren für die ILI News und unsere Internet-Auftritte, nach Modera­to­ren für unsere Facebook Gruppen, für unsere Buchhaltung und ggf. für Ver­an­staltungen. Bei Interesse, schickt bitte eine E-Mail an office@il-israel.org. Wir freuen uns darauf, von Euch zu hören!

 

Wir sind auf Instagram, wie auch TikTok

Wir gehen mit der Zeit und sind auch auf Instagram,
wie auch TikTok. Über Euren "Besuch" und Feedback freuen wir uns!

 

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Sacha

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