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Die ILI News bieten einen Überblick über wichtige aktuelle Nachrichten aus und über Israel. Hierbei kommt es uns besonders auf Wahrhaftigkeit an. Dies war auch immer das Anliegen unseres langjährigen Chef­re­dak­teurs, Ulrich W. Sahm, sel. A., alias Thomas Schreiber, der rund 50 Jahre seines Lebens dem Journalismus gewidmet hat. Aus Dankbarkeit und in Würdigung seiner Jahrzehnte als kompromißloser Israelkorrespondent widmen wir ihm die wöchentlichen ILI News...

 

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03.08.2026

 

 

INHALTSVERZEICHNIS

 

MEDIZIN, WISSENSCHAFT & TECHNOLOGIE

-    TAU-Forscher bringen Mikroroboter bei, Hindernisse zu überwinden und lebende Bakterien zu transportieren

-    Index: Technion belegt weltweit Platz 25 im Bereich KI und übertrifft führende US-Universitäten

-    Weitere Links & mehr aus Medizin, Wissenschaft & Technologie

 

UMWELT, NATUR & NACHHALTIGKEIT

-    Deep Purple: Die israelische Mango, die einen verlorenen Wettbewerbsvorteil zurückbringen könnte

 

ARCHÄOLOGIE

-    Strandmitarbeiter entdeckt bei der Suche nach verlorenem Schmuck eine seltene, 2.500 Jahre alte zypriotische Münze in Israel

-    Weitere aktuelle Links aus dem Bereich der Archäologie

 

TOURISMUS

-    Lassen Sie sich inspirieren für Ihre nächste Reise...

-    Weitere Links zum Thema Tourismus

 

WIRTSCHAFT

-    Israels Exporte erreichen trotz Boykottdrohungen Rekordwert

-    Kein Import aus Zwangsarbeit

-    Weitere Links zu Wirtschaft, Börsen und Startups

 

MENSCHEN, KULTUR & GESELLSCHAFT

-    Israelischer Schüler gewinnt Gold bei internationaler Mathematik-Olympiade

-    Graffiti in Tel Aviv spiegeln die israelische Gesellschaft seit dem 7. Oktober wider

-    Popstar Boy George veröffentlicht pro-israelischen Song: "I stand with the Jews"

-    Musik verbindet: Sound of the Earth, Arezoo Rezvani & Liron Meyuhas

-    ...und was sonst noch Interessantes reinkam, oder wissenswert ist

 

POLITIK

-    Israelisches Parlament führt Gedenktag für das marokkanisch-jüdische Erbe ein

-    Guatemala erkennt die Stadt Davids als Teil seines Kulturerbes an

-    Wegen tödlichem Ebola-Ausbruch: Israel schickt drei Tonnen medizinische Hilfe in den Kongo

-    Israel strebt größere Unabhängigkeit bei Präzisionswaffen an

-    Rund um das Thema Frieden in der Region

-    Was sonst noch politisch wichtig war & weitere Leseempfehlungen

 

WAS IN MEDIEN (NICHT) ZU FINDEN IST

-    Kampf ums Westjordanland - "Die europäische Logik greift bei uns nicht"

-    Genozid-Vorwurf gegen Israel: Jeffrey Herf widerspricht Omer Bartov

-    Zur Erinnerung: Das Hamas-Grundsatzpapier von 2017

-    IStGH entlässt Karim Khan aufgrund von Vorwürfen sexuellen Fehlverhaltens

-    Zum Thema mutmaßlich "reformierte" Palästinensische Autonomiebehörde

-    Einige Links spezifisch zu den Deutsch-Israelischen Beziehungen

-    Weitere beachtenswerte Links, die in den deutschen Medien kaum oder gar nicht zu finden sind

 

AUS GEGEBENEM ANLASS - Zum aktuellen STAND DER WAFFENSTILLSTANDSABKOMMEN, BZW. DES KriegsgescheheNS

-    Fortwährende Updates und mehr...

-    Einige wichtige Highlights zur aktuellen Situation mit dem IRAN

-    Zur Situation im Süden (Gaza)

-    Eine Auswahl an Links zur Situation in und mit Syrien

-    Eine Auswahl an Links zur Situation in und mit Norden (Libanon / Hisbollah)

-    Eine Auswahl an Links zur Situation mit den HOutHis (Jemen)

-    Weitere beachtenswerte Meldungen zum aktuellen Geschehen

 

Die ÄRGERLICHSTEN BEITRÄGe der Woche

-    Weiteres zur Situation in Deutschland

-    Neue "Nettigkeiten" von und  aus der UN (einschließlich UNRWA)...

-    Spezifisch zum Thema Medienberichterstattung

-    Eine "kleine" Sammlung weiterer "Highlights" zum Ärgern aus der ganzen Welt

o   USA

o   Australien (& Neuseeland)

o   Europa

o   EU

o   Belgien

o   Frankreich

o   Griechenland

o   Großbritannien

o   Irland

o   Österreich

o   Schweiz

o   Spanien

o   Kanada

o   Türkei (das Reich des Erdo-"Wahn")

o   Singapur

o   Thailand

o   Sonstige

 

KOMMENTAR(E) DER WOCHE

-    "Du sagst Zionist, aber meinst eigentlich Jude"

 

KARIKATUREN & ZITATE

 

VERANSTALTUNGEN

-    ZUR ERINNERUNG: Israeltag in Frankfurt am 19.8.2026!

-    AKTUELLE SOLIDARITÄTSVERANSTALTUNGEN & MEHR

-    IMMER WIEDER AKTUALISIERT: Von Euch für Euch - unser Online-Kalender

 

VIDEOS DER WOCHE

 

SPORT

-    Weitere Sportnachrichten - einschließlich der Erfolge von Team Israel

 

ISRAELTAG 2026

-    Video Grußwort von SE Botschafter Ron Prosor zum Israeltag 2026

-    Schriftliches Grußwort von SE Botschafter Ron Prosor (2026)

-    Schriftliches Grußwort von Dr. Josef Schuster (2026)

 

IN EIGENER SACHE

-    Wir sind auf jede Spende angewiesen!

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Weitere Informationen zu den einzelnen Themen sind über die Web-Links am Ende der jeweiligen Meldungen zu finden.

Das Anliegen der wöchentlichen ILI News ist es Menschen mit aktuellen Informationen in Bezug auf alles, was sie über Israel wissen sollten, aber in dieser Form so nirgendwo anders geballt finden werden, zu versorgen; kompakt und extrem informativ. Darum geht es dem Verein ILI - I Like Israel e.V. und darum geht es in den ILI News: um Israel außerhalb des Konfliktfeldes; um Wissenschaft, Medizin, Technologien und Innovationen, um Wirtschaft, Kultur, Tourismus, Archäologie, Sport, Gesellschaft, aber auch um die Dinge, die von den Medien sonst nicht, unzureichend oder sogar falsch berichtet werden, einschließlich den wichtigsten Themen aus Politik und zu den Deutsch-Israelischen Beziehungen.

 

 

MEDIZIN, WISSENSCHAFT & TECHNOLOGIE

 

TAU-Forscher bringen Mikrorobotern bei, Hindernisse zu überwinden und lebende Bakterien zu transportieren

מימין לשמאל: פרופ' גלעד יוסיפון, הדוקטורנט עידו רכבוך וד"ר סינווק פארק Forscher der Uni Tel Aviv (TAU) haben einen neuen Ansatz entwickelt, der es mikroskopisch kleinen Robo­tern ermöglicht, sich im dreidimensionalen Raum zwi­schen mehreren Oberflächen zu bewegen. Damit überwinden sie eine seit langem bestehende Ein­schränkung in der Mikrorobotik, die viele solcher Ge­räte bisher darauf beschränkt hat, sich nur entlang einer einzigen Oberfläche fortzubewegen. Sie über­winden Hindernisse, bewegen sich zwischen Oberflächen hin und her und transportieren lebende E. coli-Bakterien mithilfe magnetischer und elektrischer Felder. Die Studie unter der Leitung des Doktoranden Ido Rachbuch, des Forschers Dr. Sinwook Park und von Prof. Gilad Yossifon von der Fakultät für Maschinenbau und der Fakultät für Biomedizinische Technik der TAU wurde in der Fachzeitschrift Nature Communications veröffentlicht. Mikro­roboter sind zu klein, um Motoren und Batterien für den Antrieb zu enthalten. Deshalb ent­wickelten die Forscher ein hybrides Antriebssystem, das magnetische und elektrische Felder kombiniert, um mikroskopisch kleine "Janus-Partikel" zu steuern - winzige kugelförmige Partikel, deren beiden Hälften unterschiedliche Eigenschaften aufweisen. Eine Hemisphäre ist mit elektrisch leitfähigem Material beschichtet, während die andere eine magnetische Schicht enthält. Das Magnetfeld steuert die Ausrichtung, die Rollbewegung und das An­heben der Partikel, während das elektrische Feld für den Antrieb sorgt, es den Robotern ermöglicht, an Oberflächen zu haften, und ihnen erlaubt, mikroskopisch kleine Fracht auf kontrollierte, reversible Weise aufzunehmen und wieder freizugeben. (ynet, nature) VR

 

Index: Technion belegt weltweit Platz 25 im Bereich KI und übertrifft führende US-Universitäten

Das Technion - Israel Institute of Technology belegte weltweit Platz 25 in einem neuen Index, der die Fä­higkeit von Universitäten misst, KI-Forschung, Talente und Unternehmertum voranzutreiben. Das Technion belegte den ersten Platz unter den israelischen Ein­richtungen und den vierten Platz in Europa. Der Index stufte die Universität zudem weltweit auf den achten Platz ein, gemessen an der Anzahl der Absolventen, die später KI-Unternehmen gründen und übertraf damit Harvard, obwohl dessen Stif­tungs­vermögen etwa zehnmal so groß ist. Der "AI Production Capacity"-Index wurde von der US-amerikanischen PR-Agentur W5 erstellt und listet die 50 weltweit führenden Univer­si­täten nach ihrem Einfluss auf die KI-Forschung und -Industrie auf. Der Index bewertet Faktoren wie die Anzahl der Absolventen und Fakultätsmitglieder, die bei führenden KI-Unternehmen beschäftigt sind, sowie Unternehmertum und Humankapital, Gründer von Start-ups, die Entstehung von Einhörnern, Risikokapitalfinanzierung, Forschungsleistung und -qualität, Recheninfrastruktur und die Tiefe der KI-Ausbildung. Außerdem wird be­rücksichtigt, wie häufig Universitäten von generativen KI-Systemen erwähnt werden. (JPost) VR

·         TIMES OF ISRAEL - Two Israeli universities rank among top 30 global producers of AI talent, startups - Technion and Tel Aviv University secure 25th and 28th places, respectively, in global index measuring ability to educate talent and generate research and entrepreneurship in AI

 

Weitere Links & mehr aus Medizin, Wissenschaft & Technologie

·         JPOST - Israel's quantum leap: Building a national hub for the next tech revolution - interview - "AI requires, on one hand, a lot of technology, which Israel excels in, but also from the other end, it needs for the data centers, lots of land and lots of energy, which Israel does not have."

·         YNET - Israeli doctor flies to Rwanda to help save 11-day-old baby - Dr. Sagi Assa traveled more than 4,000 kilometers to assist a former trainee in treating a newborn with a rare heart defect, then returned to Israel the same day after the locally led procedure stabilized the baby

·         ISRAELNETZ - KI-gestützte Cyberabwehr in Israel entwickelt - Die Fortschritte im Bereich der Künstlichen Intelligenz führen zu immer effizienteren Hackerangriffen. Microsoft hat einen neuen Schutz gegen Cyberangriffe vorgestellt. Er wurde maßgeblich in Israel mitentwickelt.

 

 

 

 

UMWELT, NATUR & NACHHALTIGKEIT

 

Deep Purple: Die israelische Mango, die einen verlorenen Wettbewerbsvorteil zurückbringen könnte

ד"ר נבות גלפז עם המנגו בשלל גווניוDie Mangoindustrie gilt seit langem als einer der profitabelsten Sektoren der israelischen Landwirtschaft. Sie produziert durch­schnittlich 55.000 bis 65.000 Tonnen pro Jahr, etwa 30% der Ernte werden exportiert, hauptsächlich nach Europa. Doch Israels Wettbewerbsvorteil ist geschwunden. Große Produzen­ten in Lateinamerika und Afrika bieten den europäischen Ver­brauchern über einen längeren Zeitraum im Jahr Mangos zu niedrigeren Preisen an. Bei Northern R&D, dem größten land­wirtschaftlichen Forschungs- und Entwicklungszentrum im Nor­den Israels, werden derzeit auf dem Gelände des MIGAL-Forschungsinstitut der Tel-Hai-Universität Hunderte verschie­dener Mangosämlinge gezüchtet. Aus ihrer Mitte soll die nächste Generation der beliebten Frucht hervorgehen. Israels Hauptsorten der Mango leiden unter kommerziellen Nachteilen, die von Sorte zu Sorte variieren: kleine Früchte, innere Schäden, grüne Schale, ein kurzes Vermarktungsfenster und begrenzte Lagerfähigkeit. "Die Keitt-Mango beispielsweise gilt hinsichtlich Geschmack und Fruchtqualität als eine der hochwertigsten Sorten, doch ihre Schale bleibt grün, was es schwierig macht, auf den europäischen Märkten gegen farben­frohere Sorten zu bestehen", erklärt Dr. Navot Galpaz, der das Projekt in Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Landwirtschaft und Ernährungssicherheit sowie dem Mango-Aus­schuss der Obstabteilung leitet. "Wir versuchen, eine Sorte zu entwickeln, die die Quali­täten der Keitt-Mango bewahrt, aber gleichzeitig farbenfroher ist, höhere Erträge liefert und widerstandsfähiger ist. Das ist eine sehr komplexe Kombination." Am Ende des ersten Forschungsjahres 2025 wurden fünf vielversprechende Typen ausgewählt. Eine davon, "Deep Purple" genannt, stach durch seine späte Reifezeit, seine tiefviolette Farbe, die hohe Fruchtqualität und sein beträchtliches Ertragspotenzial hervor. Nun muss sich noch im Versuchsanbau zeigen, ob sie die Hoffnungen erfüllt, die man in sie setzt. (ynet) VR

 

 

 

 

ARCHÄOLOGIE

 

Strandmitarbeiter entdeckt bei der Suche nach verlorenem Schmuck eine seltene, 2.500 Jahre alte zypriotische Münze in Israel

Avi Chaprak, stellvertretender Leiter der Strandverwal­tung von Aschdod, suchte vor etwa einem Monat an der Küste nach Schmuck und Schlüsseln, die Strandbesucher verloren hatten, und stieß dabei auf eine archäologische Rarität: eine vollständige Münze, die vor etwa 2.500 Jah­ren auf Zypern geprägt wurde. Da er bereits zuvor antike Münzen gefunden hatte, vermutete er, dass es sich um einen bedeutenden Fund handeln könnte, und übergab ihn, wie gesetzlich vorgeschrieben, an die israelische Altertumsbehörde (IAA). Experten stellten später fest, dass es sich um die erste Münze dieser Art handelte, die jemals in Israel dokumentiert wurde.  Bei der etwa 11 Gramm schweren Münze handelt es sich um einen "Siglos", der um die Mitte des 5. Jahrhunderts v. Chr. in Salamis, einer antiken Stadt an der östlichen Küste Zyperns, ge­prägt wurde. Zu dieser Zeit stand Zypern unter persischer Herrschaft und nahm eine wich­tige Stellung innerhalb der Handelsnetzwerke ein, die den östlichen Mittelmeerraum ver­banden. Obwohl die Münze zunächst aus massivem Silber zu bestehen schien, ergab eine genauere Untersuchung, dass sie aus einem weniger wertvollen unedlen Metall gefertigt und mit einer Silberschicht überzogen war. Yanniv David Levy, Münzforscher und Kurator bei der IAA, erklärte, diese Vorgehensweise sei aus der zypriotischen Münzprägung jener Zeit bekannt und könnte auf einen Silbermangel auf der Insel zurückzuführen sein. Der Fundort könnte Forschern helfen, die antiken Seereisen und Handelsbeziehungen zwischen Zypern und dem Land Israel besser zu verstehen. Münzen aus Salamis waren im gesamten östlichen Mittelmeerraum im Umlauf, doch Exemplare mit einem zuverlässig dokumentierten Fundort sind selten. (JBN) VR

 

Weitere aktuelle Links aus dem Bereich der Archäologie

·         ISRAELNETZ - UNESCO stuft Sebastia als gefährdetes Welterbe ein - Die UNESCO betrachtet Sebastia als gefährdetes Welterbe. Israel beklagt Geschichtsverdrehung. Die Gefahr komme von der anderen Seite.

·         FOKUS JERUSALEM - Seltene Gussform für Figuren aus der Zeit des Ersten Tempels bei Ausgrabungen in Jerusalem entdeckt

 

 

 

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TOURISMUS

 

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·         Einige sehr schöne Tourismusvideos aus Israel HIER

o   ...speziell aus Jerusalem HIER

o   ...diverse Videos von Biblischen Orten und aus der Natur HIER

 

Weitere Links zum Thema Tourismus

·         GLOBES - Condor launches Tel Aviv-Frankfurt flights

·         YNET - From resort city to sports hub: Eilat builds international training complex - The 180-dunam campus combines elite facilities, sports medicine, hospitality and public space as Eilat targets teams and major events

·         YNET - Foodies flock to Netivot for the market born in an empty parking lot

·         YNET - 10 more US refueling jets headed to Ben Gurion Airport, expected to lead to more flight delays

 

 

 

 

WIRTSCHAFT

 

Israels Exporte erreichen trotz Boykottdrohungen Rekordwert

Laut den offiziellen Jahreszahlen der Außenhandelsbehörde erreichten die israelischen Ex­porte im vergangenen Jahr mit USD 169 Mrd. einen neuen Höchststand. Der Gesamtwert übertraf sowohl die konservative Prognose des Wirtschaftsministeriums von USD 165 Mrd. als auch den bisherigen Rekord von knapp über USD 166 Mrd. aus dem Jahr 2022. Der Anstieg erfolgte trotz anhaltender geopolitischer Herausforderungen, Boykotten durch meh­rere Länder, Störungen der globalen Schifffahrtsrouten und eines starken NIS. Die Rekord­leistung wurde in erster Linie vom Hightech-Sektor getragen, insbesondere von den Berei­chen Software sowie Forschung und Entwicklung, die in der zweiten Jahreshälfte an Fahrt gewannen und die schwächere Entwicklung in traditionellen Branchen wie der Chemie- und Pharmaindustrie sowie Marktbarrieren für den Export physischer Güter ausglichen. Aufge­schlüsselt nach Regionen stiegen die Exporte deutlich in den asiatischen Märkten, in denen Israel Wirtschaftsvertretungen unterhält, darunter Vietnam, die Philippinen, Thailand und Japan. Die Exporte nach Indien, wo Israel drei Wirtschaftsvertretungen in Neu-Delhi, Mumbai und Bengaluru unterhält, stiegen deutlich um 7%. Die immer engeren Beziehun­gen zum bevölkerungsreichsten Land der Erde wurden auch durch den Besuch von Pre­mierminister Narendra Modi in Israel im Februar dieses Jahres unterstrichen. Die Ausfuhren nach Europa sanken hingegen leicht. (JPost, JBN) HR

 

Kein Import aus Zwangsarbeit

Die israelische Regierung verbietet die Einfuhr von Gütern, die mit Zwangsarbeit hergestellt wurden. Dies teilte das Außenministerium am Samstag mit. Es handele sich um einen "Schritt von großer moralischer, wirtschaftlicher und strategischer Bedeutung". Dieser sei Teil der Verpflichtung zum Kampf gegen Menschenhandel und Zwangsarbeit, hieß es. Das Wirtschaftsministerium soll entsprechende Regeln erarbeiten. Der Vorschlag kam von Premierminister Benjamin Netanjahu. Am Donnerstag hatte US-PräsidentTrump angekün­digt, Länder mit Zöllen zu belegen, in denen kein solches Verbot gelte. (israelnetz) VR

 

Weitere Links zu Wirtschaft, Börsen und Startups

·         ALGEMEINER - Israeli Exports Hit Historic $164 Billion Record as Economy Defies War, Boycott Efforts, and Global Uncertainty

·         JNS - Israel ranked second in Big Mac Index 2026

·         YNET - Israel's most beautiful home: blend of raw concrete with sweeping

 

 

 

 

MENSCHEN, KULTUR & GESELLSCHAFT

 

Israelischer Schüler gewinnt Gold bei internationaler Mathematik-Olympiade

Bei der 67. Internationalen Mathematik-Olympiade (IMO) in Shanghai hat der Israeli Jotam Budnik eine Goldmedaille errungen. Der Zwölftklässler aus Rechovot kommt damit in der Gesamtwertung auf Rang 23. Angeführt wird die Liste von drei Schülern aus der Republik China. Auch Budniks fünf Teamkollegen schnitten gut ab und gewannen ein Mal Silber und vier Mal Bronze. Ausgetragen wurde der Wettbewerb vom 10. bis 21. Juli. Dabei traten 117 Mannschaften aus aller Welt gegeneinander an. Teilnehmen dürfen Schüler und Schülerinnen unter 20 Jahren. (israelnetz) VR

 

Graffiti in Tel Aviv spiegeln die israelische Gesellschaft seit dem 7. Oktober wider

A mural in Tel Aviv shows a young girl embracing an Israeli soldier, surrounded by vibrant street art, on July 21, 2025. Photo by Chaim Goldberg/Flash90Bei einem Spaziergang durch das angesagte Florentine-Viertel in Tel Aviv fällt auf, dass fast jede Wand mit Graffiti bedeckt ist, von denen sich viele auf den 7. Oktober beziehen. Ein Beispiel dafür ist das große Superman-Graffiti, unter dem der ermutigende Spruch "Keine Panik - die IDF wird euch beschützen" steht. Das Graffiti stammt von zwei Straßenkünstlern aus Aschkelon namens Roman und Andrei und ver­gleicht die Stärke der Armee mit Superman. "Um als Graffiti zu gelten, muss es im öffent­lichen Raum und ohne Zustimmung der Behörden entstanden sein", erklärte Avi Ettinger, der eine kleine Gruppe von Journalisten durch Florentine führte. "Andernfalls spricht man von Street Art." Wer auf frischer Tat ertappt wird, muss mit einer Geldstrafe rechnen und kann eine Nacht im Gefängnis verbringen. Doch obwohl es illegal ist, hat die Stadt zuge­lassen, dass die meisten Graffitis erhalten bleiben, insbesondere solche, die sich auf den 7. Oktober beziehen. Viele der Künstler arbeiten nachts um das Risiko, erwischt zu werden, so gering wie möglich zu halten. Graffitti ist zudem ein teures Hobby, denn bei einem großen Werk können schonmal 20 bis 30 Farbdosen draufgehen, was Kosten von etwa 250? be­deuten. Wenn ein Graffitikünstler stirbt, gibt es eine informelle Vereinbarung, das Werk nicht zu übermalen. Die Graffitis sind ein Spiegelbild der israelischen Gesellschaft, wie das Bild eines IDF-Soldaten und eines jungen Mädchens in einem rosa Sweatshirt. In diesem Fall stammt das Kunstwerk von den Militär-Graffitikünstlern Rotem Zamir und Yuval Peler, die als offizielle Militär-Graffitikünstler in der israelischen Armee dienten. Insgesamt erzäh­len die Graffitis die Geschichte eines Landes, das durch den 7. Oktober traumatisiert wur­de, aber dennoch widerstandsfähig und voller Farbe und Leben bleibt. (israeltoday) VR

 

Popstar Boy George veröffentlicht pro-israelischen Song: "I stand with the Jews"

Der britische Sänger Boy George, hier mit Senhit beim ESC, stellt sich künstlerisch an die Seite IsraelsDer britische Popstar Boy George hat mit seinem neuen Song "We Will Dance Again" eine interna­tionale Debatte ausgelöst. Das Lied ist den Opfern des Hamas-Massakers vom 7. Oktober 2023 ge­widmet und stellt sich demonstrativ an die Seite Israels und der jüdischen Gemeinschaft. In einer Zeit, in der zahlreiche Künstler die israelische Re­gierung kritisieren oder zum kulturellen Boykott des Landes aufrufen, setzt der Sänger damit ein bewusstes politisches Zeichen. Im Song greift Boy George die Auseinandersetzung um den Gaza-Krieg direkt auf. Mit Zeilen wie "You say genocide, I say war" weist er den Genozid-Vorwurf gegen Israel zurück und wirft Kritikern vor, die Verbrechen der Hamas vom 7. Oktober auszublenden. Mehrfach erinnert der Text an die Ermordung und Entführung von Besucherinnen und Besuchern des Nova-Musikfestivals und endet mit der Botschaft: "I stand with the Jews." Im Netz löste der 65-Jährige laut Euronews damit Empörung aus. Der Tenor: George ignoriere, dass in Gaza ein Völkermord stattfinde - trotz Vorwürfen von Amnesty International, Human Rights Watch und den UN - wobei das Geheimnis dieses "Genozids" ist, daß die Bevölkerung des Gaza­streifens kontinuierlich wächst... (tachles, DLFKultur, israelnetz) KR

 

Musik verbindet: Sound of the Earth, Arezoo Rezvani & Liron Meyuhas

Was 2019 beim Tamburi Mundi Festival in Freiburg begann, ist heute ein musikali­sches Projekt über Grenzen hinweg: Die iranisch-deutsche Santur-Virtuosin Arezoo Rezvani und die israelische Perkussionistin Liron Meyuhas vereinen in ihrem Duo tradi­tionelle persische Klänge, mediterrane Rhythmen und zeitgenössische Weltmusik. Mit Santur, Daf, Handpan und mehrstimmigem Gesang in Persisch, Hebräisch und Englisch schaffen sie einen einzigartigen Klangraum, der kulturelle Vielfalt und menschliche Verbun­denheit feiert. Gerade vor dem Hintergrund der politischen Spannungen zwischen ihren Herkunftsländern setzt ihr gemeinsames Projekt ein kraftvolles Zeichen für den Dialog und die verbindende Kraft der Musik. 6. August 2026 | Ancient Trance Festival, 9. August 2026 | African Music Festival Emmendingen (@CultureBuzzEdition August2026, ancient-trance, festivalafrikaba, liormeyuhas) KR

 

...und was sonst noch Interessantes reinkam, oder wissenswert ist

·         MENA - »Die Familie Bibas ist ein Symbol für das Leid der Opfer des 7. Oktober 2023« - Im Gespräch mit Elisa Mercier schildern Mariana Bellini, Gabriel Ben-Tasgal und Simone Hofmann, die Entstehung und Bedeutung der Dokumentation über die Bibas-Familie.

·         YNET - 3 million views and counting: the Israeli marriage proposal that broke the internet - Fitness coach Ido Gallico enlisted photographer Ravid Boaz to pose as a stranded driver near the Sea of Galilee, capturing Emily Maman's stunned reaction with hidden recording glasses

·         ISRAELNETZ - Hamas-Indoktrinierung und Folter: Ehrliches Buch von einem Palästinenser - Hamza Abu Howidy war wegen Protesten gegen die Hamas zweimal im Gefängnis. Auf Unterstützung der internationalen Gemeinschaft wartete er vergeblich, schreibt der Palästinenser in seinem lesenswerten Buch "Muscheln am Strand von Gaza". Eine Rezension

 

 

 

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POLITIK

 

Israelisches Parlament führt Gedenktag für das marokkanisch-jüdische Erbe ein

Das israelische Parlament hat ein Gesetz verabschiedet, mit dem ein jährlicher Gedenktag für das Erbe der marokkanischen und nordafrikanischen Juden eingeführt wird, um deren Beitrag zur israelischen Gesellschaft anzuerkennen und diejenigen zu ehren, die bei dem Versuch, Israel zu erreichen, ums Leben kamen. Die Knesset verabschiedete den Gesetzentwurf in zweiter und dritter Lesung mit der Unterstützung von 25 Abgeordneten und ohne Gegenstimmen, wie das is­raelische Parlament mitteilte. Der jährliche Gedenktag findet am 23. Tag des hebräischen Monats Tevet statt und markiert den Jahrestag des Untergangs der "Egoz", eines Schiffes, das im Januar 1961 sank, während es heimlich marokkanische Juden transportierte, die nach Israel auswandern wollten. Bei dieser Tragödie kamen 44 Menschen ums Leben. Der Gesetzesentwurf wurde von den Abgeordneten Michael Biton und Yinon Azoulay einge­bracht, die die Migration marokkanischer Juden als "eines der zentralen und einflussreichs­ten Kapitel in der Geschichte des jüdischen Volkes" bezeichneten. In den Erläuterungen zum Gesetzentwurf erklärten die Abgeordneten, die Ankunft marokkanischer Juden habe die israelische Gesellschaft nachhaltig geprägt. Dem Gesetzentwurf zufolge folgten auf die Unabhängigkeit Marokkos im Jahr 1956 Beschränkungen der Auswanderung nach Israel, was viele Juden dazu veranlasste, trotz der damit verbundenen Risiken heimliche Wege aus dem Land zu suchen. Heute bilden Israelis marokkanischer Herkunft eine der größten jüdi­schen Gemeinschaften des Landes. (hespress) VR

 

Guatemala erkennt die Stadt Davids als Teil seines Kulturerbes an

Im Rahmen einer Zeremonie im Nationalpark "Stadt Davids" in Jerusalem weihte Guatemala am 24. Juli eine Gedenktafel ein, mit der die Stadt Davids - der Ort des biblischen Jerusalem - und die dort freigeleg­ten jahrtausendealten historischen Funde als Teil des Kulturerbes des guatemaltekischen Volkes gewürdigt werden. Die Gedenktafel, die vom guatemaltekischen Präsidenten César Bernardo Arévalo de León gewidmet wurde, trägt seinen Namen neben dem der guatemaltekischen Botschafterin in Israel, Ava Atzum Arévalo de Moscoso, die sie im Namen des Präsidenten enthüllte. Guatemala ist nach ähnlichen Erklärungen der USA im Jahr 2021 und Argentiniens im Jahr 2025 das dritte Land, das die archäologische Stätte "Stadt Davids" als Teil seines nationalen Kulturerbes anerkennt. Im Gespräch mit JNS sagte Arévalo de Moscoso, es sei ihr eine Ehre, die Gedenktafel einzuweihen, und beschrieb die Stadt Davids als Symbol für die tiefe historische und kulturelle Verbindung zwischen Guatemala und Israel. Während der Zeremonie erklärte sie, die Gedenktafel stelle weit mehr als eine zeremonielle Geste dar, und bezeichnete sie als Bekräftigung der dauer­haf­ten Freundschaft zwischen den beiden Ländern. Anlässlich des 78-jährigen Bestehens der diplomatischen Beziehungen wies sie darauf hin, dass Guatemala 1948 als zweites Land den Staat Israel anerkannt habe, und beschrieb die Beziehung als eine, die auf "gegensei­tigem Respekt, Zusammenarbeit und einer aufrichtigen Freundschaft, die seit fast acht Jahrzehnten Bestand hat", beruhe. (JNS, JPost) VR

 

Das ist Israel: Wegen tödlichem Ebola-Ausbruch: Israel schickt drei Tonnen medizinische Hilfe in den Kongo

Nach Angaben der kongolesischen Regierung gibt es im Kongo mittlerweile 3.200 bestätigte Ebola-Infekti­onen und 1.405 Todesfälle durch Ebola. Die Zahlen sind stark angestiegen, da die Behörden die Test­kapazitäten ausweiten und zuvor entnommene Pro­ben auswerten, was das Ausmaß eines Ausbruchs of­fenbart, der sich über weite Teile des Ostens und Nordens des Kongo ausgebreitet hat. Israel hat des­halb drei Tonnen medizinische Hilfe in die Demokra­tische Republik Kongo geliefert, während das afrikanische Land gegen eine sich rasch aus­breitende Ebola-Epidemie kämpft. Außenminister Gideon Sa'ar hatte die Lieferung bei Ge­sprächen in Jerusalem mit der kongolesischen Außenministerin Thérèse Kayikwamba Wagner angekündigt. Das israelische Außenministerium teilte mit, die Hilfsgüter seien im Kongo eingetroffen und stünden zum Einsatz bereit, womit sich Israel direkt an den zu­nehmend angespannten internationalen Bemühungen zur Eindämmung des Virus beteiligt. Kayikwamba Wagner dankte Israel für den "erheblichen Beitrag" zu den Bemühungen im Kampf gegen die Epidemie. Der Ausbruch wird durch den Ebola-Stamm "Bundibugyo" ver­ursacht, eine schwere Form der Krankheit, für die es derzeit weder einen zugelassenen Impfstoff noch eine spezifische Behandlung gibt. Die Eindämmung hängt in hohem Maße davon ab, Patienten schnell zu identifizieren und zu isolieren, Kontaktpersonen nachzu­verfolgen, unterstützende medizinische Versorgung zu leisten und sichere Bestattungen durchzuführen. (JBN) VR

·         FOKUS JERUSALEM - Israelische Ärzte retten herzkranke Kinder in Sambia, während sambische Ärzte in Israel zu Kinderherzchirurgen ausgebildet werden

·         TIMES OF ISRAEL - In Zambia, Israeli team helps train country's first generation of pediatric cardiac surgeons

·         YNET - Israeli doctor flies to Rwanda to help save 11-day-old baby

 

Israel strebt größere Unabhängigkeit bei Präzisionswaffen an

Die Kriegshandlungen seit dem Überfall der Hamas im Oktober 2023 haben große Mengen an Munition für Kampfflugzeuge verbraucht, die Israel zu einem erheblichen Teil aus den USA bezieht. Diese Abhängigkeit ist nicht ohne Risiko. So verhängte die Biden-Regierung im Mai 2024 aufgrund von Meinungsverschiedenheiten über den Gazakrieg ein teilweises Waffenlieferungsverbot für bestimmte Bomben an Israel. Die Trump-Administration liefert zwar zuverlässig, doch ist der Verbrauch der US-Waffen, auch im Ukraine- und im Irankrieg, hoch. Außerdem können sich die politischen Mehrheitsverhältnisse in Washington wieder ändern. Daher möchte die israelische Regierung die Unabhängigkeit bei Präzisionsbomben erhöhen und mehr eigene "JDAM"-Lenksätze - deren Produktion in Israel bereits angelaufen ist - fertigen. Das Hochfahren einer Massenproduktion sollte etwa 2 Jahre in Anspruch nehmen. Bereits Anfang 2025 unterzeichnete das Verteidigungsministerium entsprechende Vereinbarungen mit Elbit Systems in Höhe von insgesamt etwa NIS 1 Mrd. als Teil einer strategischen Anstrengung zur Stärkung der Selbstversorgung und Einsatzbereitschaft der IDF. JDAM ist ein Führungskit, das ungelenkte oder "dumme" Bomben in präzisionsgelenkte Munition umwandelt, die bei allen Wetterbedingungen eingesetzt werden können. (JPost) HR/KR

 

Rund um das Thema Frieden in der Region...

 

·         Al-Sharaa: Sicherheitsabkommen mit Israel könnte zu Frieden führen
Der syrische Präsident Ahmed al-Sharaa deutete am vergangenen Sonntag an, dass ein Sicherheitsabkommen mit Israel in Vorbereitung sei und dass dieses, sollte es zustande kommen und halten, zu einer Normalisierung der Beziehungen mit dem jüdischen Staat führen könnte. "Sollte das Sicherheitsabkommen gelingen und sich sowohl Israel als auch Syrien an die Sicherheitsbestimmungen halten - einschließlich aller Bedingungen eines Abkommens, die später vereinbart werden könnten -, dann würde dies die Vorausset­zun­gen für eine zweite Verhandlungsphase über einen umfassenden Frieden schaffen, ohne Syriens Anspruch auf die besetzten Golanhöhen aufzugeben", sagte der syrische Staatschef in einem von Al Jazeera ausgestrahlten Interview. Israel eroberte den westlichen Teil der Golanhöhen im Sechstagekrieg 1967 und übt seitdem seine Souveränität über das Gebiet aus. Nach dem Zusammenbruch des Regimes von Baschar al-Assad im Dezember 2024 übernahmen die israelischen Streitkräfte einen schmalen, strategisch wichtigen Abschnitt der syrischen Golanhöhen als Verteidigungsmaßnahme gegen kriminelle dschihadistische Gruppen in Syrien. Ob die angesprochene Sicherheitsvereinbarung mit Israel einen Rück­zug der israelischen Streitkräfte aus den syrischen Golanhöhen beinhalten müsse, ging aus dem Interview nicht hervor.  Al-Sharaa erklärte in dem Interview ferner, dass er nicht be­absichtige, sich militärisch im Libanon zu engagieren, um die Souveränität der regierenden Regierung in Beirut zu sichern. Damaskus strebt laut Al Jazeera zudem an, seine Nicht­angriffshaltung gegenüber Israel beizubehalten. (mena) VR/KR

 

·         Weitere Links zum Thema Frieden in der Region

o   Album: Zum Thema Frieden in der Region und i.B. den Abraham Abkommen

o   MENA - Israel und Somaliland: Die neue Allianz am Roten Meer - Die Anerkennung Somalilands durch Israel markiert einen geopolitischen Wendepunkt am Horn von Afrika.

 

Was sonst noch politisch wichtig war & weitere Leseempfehlungen

·         JÜD. ALLG. - Bericht: Kabinett billigte Maßnahmen gegen Siedlergewalt - Ministerpräsident Netanjahu bezeichnet die Gewalt extremistischer Siedler gegen Palästinenser als ein »metastasierendes Krebsgeschwür«

·         MENA - Israel und Afrika: Chancen in der Sahelzone? - Während Israel freundschaftliche Beziehungen zu einer Reihe von afrikanischen Ländern unterhält, ist über seine Aktivitäten in der Sahelzone nur wenig bekannt.

·         TIMES OF ISRAEL - Opposition blocks transfer of NIS 392 million in coalition funds for Haredi schools, settlements

 

 


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WAS IN MEDIEN (NICHT) ZU FINDEN IST

 

IStGH entlässt Karim Khan aufgrund von Vorwürfen sexuellen Fehlverhaltens

Mehrheit der IStGH-Staaten stimmte für Entlassung von Chefankläger Karim KhanIsraels Botschafter bei den Vereinten Nationen, Danny Danon, erklärte, Khan habe "geglaubt, dass die Welt die schwerwiegenden Vorwürfe sexuellen Fehlverhal­tens gegen ihn ignorieren würde, wenn er eine politische Hexenjagd gegen Israel startet und einen politisch moti­vierten Haftbefehl gegen Premierminister Netanjahu erlässt. Er hat sich geirrt." Khan habe "versucht, Israel zum Sündenbock zu machen, um die Aufmerksamkeit von seinem eigenen Fehlverhalten abzulenken. Die internationale Gemeinschaft hat diesen zynischen Versuch heute zurückgewiesen." Danon sagte weiter: "Diejenigen, die versuchen, Israel strafrechtlich zu verfolgen, werden sich der Rechen­schaftspflicht nicht entziehen können. Sie werden zudem das Vertrauen der internationalen Gemeinschaft verlieren. (...) Die Angriffe gegen Israel, die von seinem schändlichen Verhal­ten ablenken sollten, haben Karim Khan nicht gerettet." Der israelische Außenminister Gideon Sa'ar lobte die Entscheidung ebenfalls. "Die lange hinausgezögerte Entlassung von Karim Khan aus dem IStGH wegen seines schwerwiegenden Fehlverhaltens hat den mora­lischen Bankrott eines korrupten Anklägers offenbart." (mena) KR

·         TIMES OF ISRAEL - The Blogs: Karim Khan is gone. The ICC's antisemitism remains

 

Kampf ums Westjordanland - "Die europäische Logik greift bei uns nicht"

Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu distanzierte sich Mitte Juli von gewaltbereiten Siedlern im Westjordanland. Zwar existiere dort "so etwas wie Selbstjustiz", diese gehe jedoch nur von "150 jugendlichen Straftätern" aus, die nicht Teil der eigentlichen Siedlergemeinschaft seien, erklärte Netanjahu in einem Interview mit dem US-Sender NBC. Die überwältigende Mehrheit der Siedler halte sich an geltendes Recht: "99 Prozent sind Gesetzestreue Bürger. Sie arbeiten, sie dienen in der Armee und so weiter." Israel sei ein Rechtsstaat, der Gesetzesbrecher vor Gericht stelle. Tatsächlich ist die Zahl der von extremistischen Israelis verübten schweren Gewalttaten gegen Palästinenser im Westjordanland im Vergleich zum März um etwa 25% zurückgegangen. Wie die "Jerusalem Post" berichtet, sind der Grund dafür verstärkte Maßnahmen der israelischen Streitkräfte, des Inlandsgeheimdienstes Schin Bet und der israelischen Polizei. "Die gewalttätigen Siedler machen nur einen Bruchteil der Siedler aus", sagt der Politikwissenschaftler Dan Schueftan von der Universität Haifa, der die Premierminister Ariel Scharon und Jitzchak Rabin beraten hat. "Das Problem ist, dass die meisten westlichen Medien sich ausschließlich darauf konzentrieren und bewusst den Eindruck vermitteln, dass dies alles sei, was im Westjordanland passiert." Kaum jemand mache sich die Mühe, die Denkweise einiger dieser Siedler zu verstehen. "Sie leben seit Jahrzehnten in der Gefahr von palästinensischer Gewalt. Sie glauben, dass sie die erste Verteidigungslinie sind, wenn sich die Nachbarn barbarisch verhalten", erklärt Schueftan. (welt, JüdAllg) KR

 

Genozid-Vorwurf gegen Israel: Jeffrey Herf widerspricht Omer Bartov

Der Holocaust- und Genozidforscher Omer Bartov wirft Israel seit mehr als drei Jahren vor, einen Genozid an der palästinensischen Bevölkerung zu begehen (so in der FR). Mehr noch: Es sei der Zionismus selbst, der für diesen Völkermord verantwortlich sei, erklärte Bartov. Die Reaktionen auf Bartovs Angriff blieben nicht aus. Jeffrey Herf, ein Forscher zu den Themen Antisemitismus und Antizionismus, bezog kürzlich im Israel Journal of Foreign Affairs dagegen Stellung. Er wirft Bartov vor, sein wissenschaftliches Renommee auf ein Gebiet zu übertragen, auf dem er keine vergleichbare Expertise besitze wie in seinen eigentlichen Arbeitsfeldern: als Historiker des Holocaust und der Wehrmacht. Herf sagte, dass Bartov vom Historiker zum Polemiker geworden sei. Die Beweislast, dass Israel einen Genozid begehe, könne Bartov nicht einlösen. Sein Buch weise kaum Quellenbelege auf. Zudem zitiere er Äußerungen israelischer Politiker selektiv. Darüber hinaus könne er keinen Befehl für einen Genozid nachweisen. Konkrete Untersuchungen fehlten, er schließe aus der Zerstörung im Gazastreifen darauf, dass Israel bewusst eine genozidale Politik verfolge. (FR) KR

·         JÜD. ALLG. - Von Gottesmördern und »Genozid« - Renommierte Autoren wie Eva Illouz und Jeffrey Herf wenden sich in einem Sammelband gegen die Umdeutung des 7. Oktobers

 

Zur Erinnerung: Das Hamas-Grundsatzpapier von 2017

Im Namen des Hamas-Politbüros präsentierte Khaled Meshal am 1. Mai 2017 das neue Hamas-Grundsatzpapier. (© imago images/Anadolu Agency)Im Mai 2017 veröffentlichte die Terrororganisation Hamas ein Papier mit dem Titel "Ein Dokument mit all­gemeinen Grundsätzen und Richtlinien". Viele Beobach­ter interpretierten den kurzen Text als Zeichen von Mäßigung und als Abkehr von der Hamas-Charta von 1988. Angesichts der wirklichen Inhalte der Hamas-Grundsatzerklärung von 2017 konnte man sich über solche Einschätzungen aber nur wundern: Weder war das Papier in irgendeinem nachvollziehbaren Sinn "versöhnlich", noch kam darin die Bereit­schaft zum Ausdruck, sich vom "Krieg um das ganze Land" zu verabschieden, wie die taz damals ihren Lesern weismachen wollte. Und erst recht war darin keine Distanzierung von der Muslimbruderschaft oder von islamistischen Überzeugungen zu finden. Der Historiker Jeffrey Herf zog später in einer Analyse des Hamas-Grundsatzpapiers gar eine Linie zum Hamas-Massaker in Israel am 7. Oktober 2023. Die Autoren dieses Dokuments "bedienten sich der säkularen Sprache der globalen Linken, um das reaktionäre, antisemitische und fundamen­talistische Wesen der Hamas zu verschleiern, doch die Realität eines Religions­kriegs gegen die Juden blieb und bleibt ein zentraler Bestandteil dessen, was die Hamas ausmacht. (...) Alle drei Ausprägungen des Antisemitismus - die rechte, die linke und die islamistische - kommen in der Charta von 2017 ebenso deutlich zum Ausdruck wie bereits in der Charta von 1988. Am 7. Oktober 2023 entluden sich diese religiösen und säkularen Hassgefühle mit einer Grausamkeit, die nur diejenigen überraschte, die sich nicht direkt mit der Wahr­heit über den Krieg der Hamas gegen die Juden auseinandergesetzt hatten - eine Wahr­heit, die in diesen beiden bösartigen Dokumenten für jedermann sichtbar war." (meta) KR

 

HÖRT IHNEN ZU: Zurückgekehrte Geiseln und Angehörige der Geiseln berichten...

·         JÜD. ALLG. - »Und dann musste ich mein eigenes Grab schaufeln« - Über zwei Jahre lang war Evyatar David in Gewalt der Hamas. Jetzt berichtet er davon, wie er - ausgezehrt und geschwächt - sein eigenes Grab ausheben musste

 

Einige Links spezifisch zu den Deutsch-Israelischen Beziehungen

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Zum Thema mutmaßlich "reformierte" Palästinensische Autonomiebehörde

 

·         PA- und Fatah-Spitzen würdigen verurteilten Mörder als "Helden" und "Inspirationsquelle"
Maher Younes, ein israelischer Araber aus dem Dorf Arara im Norden Israels, starb laut palästinensischer Nachrichtenagentur WAFA am 5. Juli im Alter von 68 Jahren. Gemeinsam mit seinem Cousin Karim Younes wurde er 1983 wegen der Entführung und Ermordung des israelischen Soldaten Avraham Bromberg im Jahr 1980 verurteilt. Bromberg (20) war auf dem Heimweg von seinem Stützpunkt auf den Golanhöhen, als die Cousins ihm anboten, ihn mitzuneh­men. Sie überwältigten ihn, schossen ihm in den Kopf, stahlen seine Waffe und ließen ihn am Straßenrand zurück. Wenige Tage später erlag er im Krankenhaus seinen Verletzungen. Die Cousins wurden zu lebenslanger Haft verurteilt. 2012 begrenzte der damalige israeli­sche Präsident Shimon Peres ihre Strafen jedoch auf 40 Jahre, weshalb beide im Januar 2023 freigelassen und in ihrem Heimatort wie Helden empfangen wurden. Von führenden Vertretern der Fatah und der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA) wurde Younes nach seinem Tod als "großer nationaler Führer", "Symbol" und "Inspirationsquelle für pa­lästinensische Generationen" gefeiert. Palestinian Media Watch (PMW) hat die Würdigun­gen dokumentiert. Jibril Rajoub, Generalsekretär des Fatah-Zentralkomitees, bezeichnete Younes laut PMW als "diese große nationale Persönlichkeit". Mit "Stolz und großer Aner­kennung" gedenke er seines "ruhmreichen Kampfweges". Die Treue zu den Gefangenen [verurteilten Häftlingen] und "Märtyrern" werde "eine nationale und moralische Pflicht bleiben", so Rajoub. Die offizielle Tageszeitung der PA, Al-Hayat Al-Jadida, veröffentlichte den offiziellen Nachruf der Fatah. Darin wurde Younes als "nationaler Führer" und "his­torisches Vorbild des Kampfes" bezeichnet, dessen Tod "einen großen Verlust für die palästinensische Nationalbewegung" darstelle. Bereits 2008 war nach dem verurteilten Mörder ein Platz in Tulkarem benannt worden. (israelfrieden) VR

 

·         Weitere Links zur mutmaßlich "reformierten" Palästinensische Autonomiebehörde

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o   FOKUS JERUSALEM - Video stachelt Palästinenser dazu an, Israelis Waffen zu entreißen und Anschläge zu verüben

o   PMW - Palestinian Authority official promotes PA death cult: "Palestine is dearer to our hearts than our sons" - Laila Ghannam gushes about how Palestinian mothers ululate at their sons' "Martyr" funerals just as they do at their graduations.

o   PMW - Palestinian Authority governor to students: Martyrdom is the "greater certificate" - The PA marks the publication of high school matriculation results the same deadly way every year.

o   PMW - Fatah spokesman denies Jewish history: US and Britain established Israel, "then the search for a people began" - Israel is routinely referred to as "the implanted Zionist entity" and the "Israeli/Zionist colony."

o   PMW - Fatah to Hamas: Keep your ideology - just unite within the PLO - Fatah's conflict with Hamas is not an ideological or moral dispute, but a political struggle over leadership and control.

 

Weitere Links, die in den deutschen Medien kaum oder gar nicht zu finden sind

·         WELT - "Man muss enthusiastisch mitmachen, sonst wird man verdächtig" Mit falscher Identität und Palästinensertuch schleuste sich die Investigativjournalistin Nora Bussigny in antiisraelische Netzwerke ein. Was sie dort erlebte, offenbart die gefährliche Allianz von Linken und Islamisten. Ein Gespräch mit der Bestseller-Autorin.

o   JÜD. ALLG. - Undercover bei Israelfeinden - Für ihr Buch »Die neuen Antisemiten« recherchierte die französische Journalistin Nora Bussigny nach dem 7. Oktober in Aktivistengruppen und bei Demonstrationen

·         MENA - Wenn Antisemitismus zur Gewohnheit wird - und die Empörung darüber erodiert - Wie heftig juden- und israelfeindliche Parolen auf deutschen Straßen geworden sind, zeigt ein erstes Lagebild über Demonstrationen aus dem vergangenen Halbjahr.

·         !!!!!!!!!
MENA - Der Zusammenbruch der Verleumdungen Israels - Jede Säule der Völkermordanklage gegen Israel ist zusammengebrochen. Wo bleiben die Bitten um Entschuldigung?

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·         !!!!!!!!!
JBN - U.S. Health Agency Sent Nearly $80 Million to 14 Groups Accused of Hamas, Hezbollah and Other Terrorist Links

·         STUTTGARTER ZEITUNG - Israels Generalkonsulin: "Antisemitismus ist in erster Linie ein Problem für die deutsche Demokratie"

 

 

      

 

 

AUS GEGEBENEM ANLASS - Zum aktuellen STAND DER WAFFENSTILLSTANDSABKOMMEN, BZW. DES KriegsgescheheNS

 

Fortwährende Updates und mehr...

Während die Berichterstattung in den Deutschen, wie auch internationalen Medien z.T. haarsträubend ist, sind unsere Kollegen von Honestly Concerned e.V. rund um die Uhr damit beschäftigt die neusten Meldungen aus einer Vielzahl unterschiedlichster Quellen zu filtern, einzuordnen und ggf. zu kommentieren, um Lesern die Möglichkeit zu geben ständig wahrhaftig über die Geschehnisse informiert zu bleiben. All dies geschieht auf der Honestly Concerned e.V. Facebookseite, die wir Euch auf diesem Wege nochmals DRINGEND ans Herz legen möchten zu abonnieren (sofern noch nicht geschehen)...

Hier nochmals einige weitere wichtige Link Hinweise für einen schnellen Überblick:

 

·         Zum aktuellen Kriegsgeschehen (aus Israelischer Perspektive)
Fortwährende Updates zum aktuellen Kriegsgeschehen (aus Israelischer Perspektive), finden Sie in dem verlinkten Album [am bestens als "Feed-Ansicht" zu betrachten, um die neusten Beiträge zuerst angezeigt zu bekommen!].

 

·         Wie Politiker und Funktionäre sich so äußern...
Zu der Frage wie Deutsche Politiker und andere Persönlichkeiten auf die aktuelle Situation reagieren, gibt es ebenfalls ein Album bei Honestly Concerned: "Was einige Politiker & Funktionäre unter "Solidarität" verstehen" [am bestens als "Feed-Ansicht" zu betrachten, um die neusten Beiträge zuerst angezeigt zu bekommen!].

 

·         Updates zu Gefallenen
Fortwährende Updates zu Gefallenen, finden Sie in diesem Album "Israel trauert um seine Gefallenen", [am bestens als "Feed-Ansicht" zu betrachten, um die neusten Beiträge zuerst angezeigt zu bekommen!].

 

·         Einige weitere Alben...
[Alle Alben am besten als "Feed-Ansicht" betrachten, um die neusten Beiträge zuerst angezeigt zu bekommen!]

o   "Medien/Berichterstattung"

o   Rund um das Thema "Pro-barbarische Terror-Solidarität"

o   "Antisemitismus & antisemitische Vorkommnisse"

o   Rund um die Trump Administration

o   Zum Thema Abbas, Palästinensische Autonomiebehörde & Fatah

o   Zum Thema "Palästinensische Zivilisten"

o   Zum Thema Katar...

o   Zeichen der Solidarität bundes-/europa-/weltweit

o   Das ist Israel: Was Israel von anderen Ländern unterscheidet

o   Und hier noch "einiges einfach so zum Ärgern... Diverses..."

o   Erdogan und seine Türkei...

o   Zum Thema Politischer Islam & Islamischer Extremismus

 

·         Fortwährende Angriffe auf Israel (über die in Deutschland [weitestgehend] nicht berichtet wird)
Unsere Kollegen von Honestly Concerned haben ein Album über die
Fortwährenden Angriffe auf Israel angelegt, in dem diese übersichtlich und in den jeweiligen Threads mit allen Informationen gesammelt werden. Siehe HIER [am bestens als "Feed-Ansicht" zu betrachten, um die neusten Beiträge zuerst angezeigt zu bekommen!]!

 


 

Einige wichtige Highlights zur aktuellen Situation mit dem IRAN

Eine Vielzahl von Meldungen rund um das Thema Iran, werden in diesem Album von unseren Kollegen von Honestly Concerned gesammelt: "Rund um das Thema Iran..." [Am bestens als "Feed-Ansicht" zu betrachten, um die neusten Beiträge zuerst angezeigt zu bekommen!]

 

·         Zum aktuellen Stand, bzw. Hin- & Her bezüglich des Waffenstillstandsabkommens

o   !!!!!!!!!!
YNET - Iran denies Trump's claim of Hormuz deal: 'There is no agreement'

o   JNS - Trump says planned Iran strikes canceled after 'perimeters' of new deal agreed - "The country of Israel joins me in this commitment," the U.S. president said of the negotiations.

§ 

§  JÜD. ALLG. - Trump: Angriffe auf Iran abgesagt - »Umrisse einer Einigung« - Das US-Militär stand Berichten zufolge kurz vor einer massiven Angriffswelle auf Ziele im Iran. Nun will der US-Präsident anscheinend darauf verzichten

§  FOKUS JERUSALEM - Trump sagt geplanten Angriff auf Iran erneut ab

o   Zuvor...

o   Ebenfalls zuvor...
JÜD. ALLG. - Nach Berichten über US-Angriffspläne: Teheran droht Nachbarländern, greift Ziele in Kuwait an - Irans Außenminister Abbas Araghtschi droht, die schlagkräftigen Streitkräfte seines Landes würden auf jeden »Akt der Aggression« entschlossen reagieren

o  

 

·         Eine Auswahl weiterer aktueller Links zum Thema Iran

o   !!!!!!!!!!!!!
CICERO - Atomdrohung aus Iran - Ein Spiel mit dem Feuer

o  

o   JÜD. ALLG. - Die Hinrichtungen gehen weiter - Nach der brutalen Niederschlagung der Protestbewegung im Januar setzt das Regime die Exekutionen vor den Augen der Welt fort

§ 

o   YNET - Iran suspected in cyberattack on US water systems across at least seven states

o   MENA - Mojtaba Khamenei: Das Führungsvakuum verschärft die Krise des Iran - Laut israelischen Erkenntnissen lebt der Oberste Führer des Iran noch, doch ist unklar, wer die Autorität innehat und die Entscheidungen des Regimes trifft.

o   MENA - Der mehrdimensionale Krieg des Iran - Die Islamische Republik Iran führt keinen isolierten Krieg gegen die USA. Sie führt einen Krieg gegen die Sicherheitsordnung der gesamten Region.

o   MENA - 100-Dollar-Gehälter für Pflegekräfte: Die tiefe Krise im iranischen Gesundheitssystem - Der Iran steht vor einer beispiellosen Krise im Pflegebereich, die sich in niedrigen Löhnen, Kündigungswellen und gravierendem Personalmangel widerspiegelt.

o   MENA - Khamenei: Die Verteidigung der Hisbollah bleibt Irans strategischer Auftrag - Es gebe keinen anderen Weg voran als den des Dschihad, erklärte der neue Oberste Führer der Islamischen Republik Iran und lobte die Standhaftigkeit der Hisbollah.

o   JNS - Iran's European proxies: Criminal gangs recruit teens for terror

o   ISRAELNETZ - Aus dem Innern der iranischen Diktatur - Unter Berufung auf den "Allmächtigen" werden im Iran regelmäßig Menschrechtsverletzungen an Zivilisten begangen - und Bürger zu würdelosen Objekten der Macht degradiert. Ein neues Insiderbuch aus dem Berliner Ullstein-Verlag gewährt Einblicke.

o   FOKUS JERUSALEM - Irans Raketen sind deutlich billiger als die israelische und amerikanische Abwehr

o   JNS - Amid war and persecution, Iranians remain hungry for change

o  

 


 

Zur Situation im Süden (Gaza)

 

·         Zum aktuellen Stand des Trump Friedensplans / des Waffenstillstandsabkommens

o   ISRAELNETZ - Trump verkündet Einigung bei Gaza-Plan - Die Hamas hat nach Worten von US-Präsident Trump ihrer Entwaffnung zugestimmt. Israel sieht die Einigung skeptisch.

§  !!!!!!!!!!!!!!!

§  JNS - Trump calls 15-point Roadmap for Gaza 'a great breakthrough'

§  JNS - Hamas to have 'no role' in governing under Gaza roadmap

§  FOKUS JERUSALEM - Israelische Sicherheitskreise warnen: Internationale Gaza-Truppe könnte Hamas stärken

§  JNS - Israel cannot accept a Gaza deal without Hamas truly disarming

 

·         Zur humanitäre Lage in Gaza

o   ALBUM: Das wahre Gaza, wie es uns die Medien nicht zeigen...

o   Fortwährende Updates zum aktuellen Stand der Hilfslieferungen nach Gaza bei COGAT: HIER, HIER und HIER

o  

o   Aktuelle Fotos und Videos aus Gaza: HIER

 

·         Die Hamas, wie sie leibt und lebt: Kriegs- und Menschenrechts­verbrechen der Hamas

 

o   Mißbrauch der Humanitären Zonen und geschützten Gebäuden durch die Hamas... / Mißbrauch der Hamas an der eigenen Bevölkerung

§  ISRAELNETZ - Hamas-Indoktrinierung und Folter: Ehrliches Buch von einem Palästinenser - Hamza Abu Howidy war wegen Protesten gegen die Hamas zweimal im Gefängnis. Auf Unterstützung der internationalen Gemeinschaft wartete er vergeblich, schreibt der Palästinenser in seinem lesenswerten Buch "Muscheln am Strand von Gaza". Eine Rezension

§  !!!!!!!!!!!!!
MENA - Gaza: Ärzte und Pfleger als Terroristen - Die Auswertung von Todesanzeigen der Hamas und des Palästinensischen Islamischen Dschihad belegt weitere Doppelrollen im Gazastreifen.

 

o   Weitere Links rund um die Hamas...

§  ALBUM: Die Hamas, wie sie leibt und lebt...

§  ALBUM: Kriegs- & Menschenrechtsverbrechen der Hamas

§  ISRAELNETZ - Hamas plante offenbar Anschläge in Europa - Athen, Berlin, London. Die Hamas baut wohl schon seit einiger Zeit ihr Netzwerk in Europa aus und plant Anschläge gegen ihre Feinde. Deutschland spielt dabei eine Schlüsselrolle.

§  MENA - Lexikon: Das Hamas-Grundsatzpapier von 2017 - Im Mai 2017 veröffentlichte die Terrororganisation Hamas ein Papier names »Ein Dokument mit allgemeinen Grundsätzen und Richtlinien«.

§  JBN - VIDEO: Hamas Proudly Shows How It Booby-Traps Gaza

 

·         Weitere Links zur Situation im Süden, einschließlich Updates zum aktuellen Kriegsgeschehen von der IDF!!

o   ALBUM: Zum aktuellen Kriegsgeschehen (aus Israelischer Perspektive)

o   ALBUM: Zum Thema "Palästinensische Zivilisten"

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Eine Auswahl an Links zur Situation in und mit Syrien

·         ALBUM: Syrien 🇸🇾...

·         MENA - Al-Sharaa: Sicherheitsdeal mit Israel könnte Frieden bringen

 


 

Eine Auswahl an Links zur Situation in und mit Norden (Libanon / Hisbollah)

·         ALBUM:Hisbollah und wie sie leibt und lebt...

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Eine Auswahl an Links zur Situation mit den HOutHis (Jemen)

·         ALBUM: Zu den Houties - einem weiteren verlängerten Arm des Iran

·         MENA - Die Huthi haben Saudi-Arabien zur Geisel genommen - Die Huthi verhalten sich nicht mehr wie eine Rebellenbewegung, sondern wie eine Regionalmacht, die überzeugt ist, dass ihren Feinden der Wille zum Kampf fehlt.

 

 

 

 

Die ÄRGERLICHSTEN BEITRÄGe der Woche

[Ja, alle Meldungen hier stammen tatsächlich ausschließlich aus der letzten Woche, nicht den vergangenen Wochen oder Monaten!]

 

Weiteres zur Situation in Deutschland

·         !!!!!!!!!!!!!!
BILD - Nirgends auf der Welt gibt es so viele Judenhass-Vorfälle wie in Deutschland: Die Zahlen der Schande

·         !!!!!!!!!!!!!!

·         Gute Reaktion der LMU nach einigen schlechten zuvor...

·         JÜD. ALLG. - Frankfurt am Main: Aufruf zu Großdemonstration gegen Judenhass - Anlass des Aufrufs ist eine kürzlich in Frankfurt abgehaltene israelfeindliche Kundgebung, auf der der palästinensische Terror verherrlicht wurde

·         JÜD. ALLG. - Breites Bündnis fordert Klartext beim Thema Islamismus - Die meisten Muslime in Deutschland lehnten islamistische Ideologien ab. Gerade deshalb müssten sie ihnen »innerhalb der eigenen Gemeinschaft entschlossen entgegenzutreten«, heißt es in einem von 23 Organisationen unterzeichneten Aufruf

o   PODCAST - Die verstörende Reaktion auf den Terror-Anschlag. Mit Ahmad Mansour

o   RUHRBARONE - Islamismus als tödliche Ideologie

o   TAGESSPIEGEL - Extremismusforscher über Anschlag in Berlin: "Islamismus ist für queere Menschen in Deutschland die größte Gefahr"

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NZZ - Islamisten führen seit Jahren einen asymmetrischen Krieg gegen den Westen. Deutschland verschliesst die Augen davor

o   JÜD. ALLG. - Antisemitismus ohne Scham - Der Vorsitzende der jüdischen Gemeinde Kahal Adass Jisroel in Berlin-Mitte wurde nach eigenen Angaben auf der Straße mit dem Tode bedroht

o   WELT - Felix Klein: "Es gab von linker Seite eine Hemmung, Antisemitismus von muslimischer Seite anzusprechen"

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·         JPOST - Group of 36 Evangelical schools in Germany introduces contractual commitment against antisemitism - Thirty-six evangelical schools in Berlin and Brandenburg will make opposition to antisemitism contractually binding for staff, students and families.

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·         ISRAELNETZ - "Du sagst Zionist, aber meinst eigentlich Jude" - Der brutale Angriff auf einen Mann mit Israel-Anstecknadel bei Würzburg ist kein Einzelfall. Er zeigt vielmehr, wie aus Worten Taten werden. Ein Gastkommentar von Michail Kantor

·         MENA - Grußwort des Betroffenen des antisemitischen Angriffs von Würzburg/Höchberg - Das auf der Mahnkundgebung am 24. Juli 2026 in Würzburg verlesene Grußwort des Betroffenen, der zuvor wegen eines Israelansteckers brutal attackiert worden war.

·         BILD - Nach erster Ablehnung: Post will Briefmarke mit Davidstern doch drucken

o   JPOST - German postal service reverses decision on anti-antisemitism Star of David stamp - Deutsche Post says it "stands firmly and unequivocally against antisemitism" after approving a Star of David stamp it had initially declined.

·         Außerdem...
ALBUM: Zum Thema Politischer Islam & Islamischer Extremismus

 

Neue "Nettigkeiten" von und  aus der UN (einschließlich UNRWA)...

·         Album: Zum Thema UNRWA und UN allgemein

·         JÜD. ALLG. - Die Vereinten Nationen und ihre obsessive Fixierung auf den jüdischen Staat - Warum der Staatengemeinschaft ihre Heuchelei und Doppelmoral eher früher als später zum Verhängnis werden wird

·         ISRAELNETZ - Israels Vorbehalte gegen die UNRWA - Die UNRWA hat sich von ihrer ursprünglichen Bestimmung entfernt. Israel wirft dem Hilfswerk für arabische Flüchtlinge Palästinas unter anderem enge Beziehungen zur Terrorgruppe Hamas vor.

·         Typisch UN!
JPOST - UN Rapporteur's report accuses Israel of 'femicide,' omits Jewish victims - A UN report on violence against mothers presents disputed allegations against Israel as fact while excluding Israeli victims of murder, captivity and sexual violence.

 

Spezifisch zum Thema Medienberichterstattung

·         Album: "Medien/Berichterstattung"

·         JÜD. ALLG. - Wenn der »Spiegel« mit der Hamas kuschelt - Die Hamas verkündet, einen Nachfolger für Yahya Sinwar gefunden zu haben. Für das große deutsche Nachrichtenmagazin Grund, eine Runde Sympathie und Mitgefühl zu spendieren

·         MENA - Netanjahu als »Einflüsterer«: Wie der »Spiegel« gefährlich nah an antisemitische Muster rückt - Ein Spiegel-Bericht zeichnet das Bild von Benjamin Netanjahu als sinistrem Strippenzieher, der die USA immer tiefer in die Konfrontation mit dem Iran hineinziehen möchte.

·         JÜD. ALLG. - »Blutspur Antwerpen« - Ein Lehrstück in Sachen Antisemitismus - Keine einzige Rezension hat den Krimi bislang als das gewertet, was er ist: Ein rassistisches Machwerk in Gestalt einer »antisemitischen Parabel«

·         !!!!!!!!!!!!!!

o   ISRAELNETZ - "Honest Reporting" kritisiert Missverhältnis bei Berichterstattung - Gewalt von Siedlern gegen Palästinenser nimmt in Medienberichten unverhältnismäßig viel Raum ein, zeigt eine Untersuchung. Palästinensische Angriffe auf Israelis finden demnach kaum Erwähnung.

·         JÜD. ALLG. - Constantin Schreiber verlässt Axel Springer - Der frühere »Tagesschau«-Sprecher Constantin Schreiber berichtete seit September 2025 für die Publikationen von Axel Springer aus Tel Aviv. Zum Ende des Jahres verlässt er das Unternehmen

·         AUDIATUR - Der Feldzug eines «angesehenen» Medizinjournals gegen israelische Ärzte - Unter den vielen inszenierten Kampagnen zur Dämonisierung Israels gehört jene gegen israelische Ärzte und medizinisches Fachpersonal zu den durchschaubarsten und zynischsten. Geführt wird sie unter dem Deckmantel der «Menschenrechte». Konkret verbreitet die Hamas-nahe Lobby eine Massenpetition, die den Ausschluss der Israelischen Ärztevereinigung aus dem Weltärztebund fordert.

·         AUDIATUR - Doppelspiel des Iran - und wie SRF nur eine Seite zeigt - Mitte Juni 2026 unterzeichneten die USA und der Iran ein Rahmenabkommen zur Beendigung des Irankriegs. In den Nachrichtensendungen des Schweizer Fernsehens SRF rückte in den Tagen darauf ein einziger Punkt in den Vordergrund: die Waffenruhe im Libanon - und damit die Frage, ob Israel den Frieden blockiere. Die Rolle jener Macht, die im Libanon Krieg und Waffenruhe zugleich dirigiert, blieb weitgehend unbenannt: der Iran.

 

Ø  Nochmaliger Hinweis auf die Seiten von Honestly Concerned und Jörg Gehrke
Gerade in Zeiten, wie diesen, gibt es viel zu viel zum Ärgern. Über einiges davon berichten die Kollegen unserer Partnerorganisation Honestly Concerned auf der Facebookseite von Honestly Concerned. Darüber hinaus verweisen wir - aus aktuellem Anlaß - an dieser Stelle auf die X/Twitter Seite unseres ehemaligen Mitarbeiters, Jörg Gehrke... Siehe HIER

 

Eine "kleine" Sammlung weiterer "Highlights" zum Ärgern aus der ganzen Welt

 

·         USA

o   Zur Situation an den "US-Bildungseinrichtungen"...

§  Solange Antisemitismus keine Folgen hat und nicht bestraft wird, wird es nicht nur nicht besser werden, sondern weiter schlimmer werden!
JNS - Jews at Cornell aghast after Ivy won't prevent return of student who said he wouldn't work for a Jew

·         JPOST - Cornell condemns student's viral antisemitic remarks, but won't bar him from campus - Cornell University student Austin Franco appeared on "Piers Morgan Uncensored" after saying he wouldn't work "for a Jew."

§  ALGEMEINER - Columbia University Announces New Tel Aviv Global Center in Israel, Further Setting Back BDS Efforts Across Higher Ed

·         JPOST - Columbia students drop divestment demand as new Israel program set to open - The Columbia student workers' union dropped its demand at the bargaining table Tuesday for the university to divest from Israel.

·         ALGEMEINER - In Major Defeat, Columbia Graduate Union Abandons Anti-Israel Divestment Demand

·         JNS - Columbia student worker union drops Israel divestment demand during contract talks

§  ALGEMEINER - Cornell University Student Outed Over Antisemitism Reveals Interest in Holocaust Denial, Eugenics in Shocking Secret Footage

§  JPOST - California to enforce law against antisemitism in schools after free speech challenge dismissed - Wise said that teachers and students did not provide sufficient evidence of infringements on free speech, and teachers could not claim speech rights on the job.

§  JNS - Indiana University, Wilson Center receive $6 million federal grant to study global Jew-hatred

o   Zum Thema "Mamdani"...

§ 

§  JÜD. ALLG. - NGO fordert Amtsenthebung von Bürgermeister Mamdani - Die Organisation »End Jew Hatred« macht dem New Yorker Bürgermeister in einer Petition schwere Vorwürfe, darunter seine Drohungen gegen Israels

·         JPOST - End Jew Hatred petition New York Governor Hochul to remove Mamdani over Manhattan stabbings - Central to the petition's grievances are accusations about equal protection and hate crimes, noting that the mayor revoked the city's antisemitism framework on his first day and didn't replace it.

§  JPOST - Hundreds rally in New York City to condemn Mamdani after stabbing attacks - Hundreds gathered on New York City's Upper West Side for a "United Against Hate" rally targeting Mayor Zohran Mamdani, amid concerns over antisemitism, crime, and recent stabbing attacks.

§  JNS - Mamdani fixates on Israel while Jews become hate-crime targets in New York - The mayor has no power over America's foreign policy, but he does have every obligation to protect the safety of all New Yorkers.

§  YNET - Dershowitz: 'If Mamdani interferes with Netanyahu's UN trip, he will be arrested'

§  JNS - Mamdani, stop hijacking Mandela's legacy

o   !!!!!!!!!!!!!!

o   YNET - Swastikas found inside synagogue in Lakewood

§  JNS - Swastikas found inside New Jersey synagogue

o   NY POST - Hammer-wielding creep with more than 50 prior arrests chases woman into NYC Jewish school

o   JNS - America's upper-middle class antisemitism

 

·         Australien (& Neuseeland)

o   Die einzig richtige Entscheidung!
JPOST - Australian appeal judge rules video recording of Bankstown nurses' antisemitic threats admissible

o   JPOST - Security threats and lawfare alter Jewish life in Australia, AJA warns Royal Commission - The central focus of the submission is that Jewish life in Australia has fundamentally changed, and not for the better.

 

·         Europa

 

o   EU

§  NZZ - Schutz allein reicht nicht: Antisemitismus gefährdet Europas Juden

 

o   Belgien

§ 

 

o   Frankreich

§  JPOST - Twelve Torah scrolls stolen in targeted antisemitic break-in at synagogue near Paris - "It was with shock and anger that I learned this morning that the Jewish community of Levallois had been struck at what is most sacred and precious to it," said Levallois Mayor Agnès Pottier-Dumas.

§ 

§ 

 

o   Griechenland

§ 

§ 

 

o   Großbritannien

§  !!!!!!!!!!!!!!

·         JÜD. ALLG. - Nach Protesten gegen sein Lied über Israel: Boy George tritt nicht mehr im London Palladium auf - Die Hintergründe

§  Die Partei Corbyns! Durch und durch antisemitisch!
JPOST - Labour Against Antisemitism calls for investigation of London mayor after comments on Netanyahu

§ 

·         JPOST - UK lawmakers demand full arms embargo and settlement trade ban on Israel - Eighty UK MPs and peers urged the new prime minister to impose a full arms embargo, sanction Israel and ban trade linked to Israeli settlements.

§  JPOST - Who is Andy Slaughter, UK's Labour Party's new anti-Israel Solicitor General? - explainer - Ultimately, Slaughter's elevation to the role of Solicitor General places an official with a long-standing record of critical positions on Israel into a key governmental advisory post.

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§  MENA - Barbara Butch: Opfer von rechten und linken Hasskampagnen - Als Jüdin steht Barbara Butch im Kreuzfeuer von rechten und linken Antisemiten. Rückhalt bekommt sie nur, wenn es dem jeweils anderen Lager schadet.

§  JÜD. ALLG. - Hackney will Städtepartnerschaft mit Haifa beenden - Ratsherr Simche Steinberger wirft der Ratsmehrheit vor, die sechs jüdischen Ratsmitglieder überhaupt nicht konsultiert zu haben

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·         ALGEMEINER - Far-Left London Council Targets Haifa Partnership, Sets Oct. 7 Response Deadline

§  JNS - Alleged Hamas financier arrested in the UK

§  JPOST - UK Anti-Zionist Jewish group pickets to remove charity status of JNF outside Charity Commission - Protesters accused the UK Charity Commission of inaction and demanded action against JNF UK and other Jewish organizations over disputed land projects.

§  JPOST - Antisemitism in UK soccer jumps 43% as total discrimination reports hit record high - The highest number of actual reports was categorized under 'racism,' 'sexism,' and 'homophobia,' in that order.

§  JPOST - British Medical Association calls on NHS to halt IHRA roll-out pending legal opinion - The BMA has urged NHS England to halt the IHRA antisemitism definition rollout, citing legal risks and concerns over staff free expression across the NHS.

§  JPOST - Pro-Palestinian activists convicted of criminal damage after targeting Picasso artwork - The incident took place at the National Gallery in London, where two Youth Demand activists approached Pablo Picasso's 1901 masterpiece Motherhood and taped a graphic poster over its glass cover.

§  JPOST - Pro-Palestine activist spared jail after 17-hour barefoot Big Ben protest cost UK taxpayers £92,000 - As part of his suspended sentence, Daniel Day was ordered to complete up to 20 rehabilitation days and will be subjected to four months of electronic monitoring. 

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o   Irland

§  JPOST - UKLFI, Ireland Israel Alliance challenge proposed Irish bill on importing goods from West Bank - The UKLFI and IIA submission contends that the proposed bill constitutes a "unilateral Irish measure" that is "incompatible with the EU's Common Commercial Policy."

 

o   Österreich

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o   Schweiz

§  AUDIATUR - Zum 1. August: Geht es den Schweizer Juden gut, geht es der Schweiz gut - Die Juden sind der Kanarienvogel in der Goldmine. Seit dem 7. Oktober ist der Antisemitismus auch in der Schweiz in eine virulente Phase getreten. Die Politik ist am Scheideweg: Sorgt sie nicht dafür, dass der Kanarienvogel überlebt, ist es bald vorbei mit der «Insel der Glückseligen».

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o   Spanien

§  Antisemitismus in Reinform!
ALGEMEINER - Madrid Accuses Jerusalem of Fueling Ceuta Migration Crisis in Wild Conspiracy Theory

·         JÜD. ALLG. - Sánchez' alter, antisemitischer Trick - Wer trägt die Verantwortung für die jüngste Katastrophe in Ceuta? Ausnahmsweise wohl nicht »die Zionisten«

·         JPOST - New CAM research: X turned Spain's Ceuta crisis into a global antisemitic conspiracy in 72 hours - 173 posts from 119 influencer accounts on X recast a European border emergency as a Jewish plot, reaching an estimated 103.1 million people in three days

·         JPOST - Extremist content creators spread conspiracy theories blaming Israel for Spain's migration crisis - The theories were sparked by scrutiny of a social media post made by Yair Netanyahu in 2019 and gained traction even after Spanish authorities ruled out any Moroccan interference.

§  YNET - Swastika defaces Maimonides statue in Spain - Bronze monument in Córdoba's Jewish Quarter vandalized with Nazi graffiti; police investigate suspected hate crime

§  JÜD. ALLG. - »Warum unterhält Spanien noch immer koloniale Enklaven in Afrika?« - Israels UNO-Botschafter Danny Danon: »Vielleicht sollte Spanien, bevor es uns weiter belehrt, der Welt etwas erklären.«

 

·         Kanada

o   JPOST - Montreal police open hate crime investigation into suspected arson at kosher restaurant - Police received reports at around 3:15 am of the fire at Nöam restaurant and the business next door, and spent several hours bringing the flames under control. Both buildings sustained major damage.

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§  YNET - Popular kosher restaurant in Montreal destroyed in suspected arson attack

o   JPOST - Israel Now forms 'New Jewish Defense Force' to fight rising antisemitism in Canada - Weinstein said that the group's immediate focus will involve documenting where hostile groups and individuals operate, conducting research, and gathering intelligence to confront security threats.

o   JPOST - Toronto pro-Palestinian protesters march near Jewish care facility after kosher bakery shooting - Residents and community members expressed concern after protesters marched near a Jewish senior care facility during a demonstration in a heavily Jewish Toronto neighborhood.

o   JPOST - Toronto police probe suspected antisemitic attacks on Jewish bagel chain - Shattered windows were found at two Kiva's Bagel Bar locations in Toronto, prompting a hate crime investigation and increased police presence.

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§  JPOST - Video shows woman hurling antisemitic abuse at Jewish family in Montreal playground dispute - The woman, later identified as Brigitte Doyon, launched an expletive-filled rant caught on video, telling him in French, "Jews aren't allowed here, huh?"

§  YNET - Jewish family subjected to antisemitic abuse in Montreal park

o   JNS - Five Toronto police officers disciplined for glorifying Oct. 7 on official podcast

 

·         Türkei (das Reich des Erdo-"Wahn")

o   Album: Erdogan und seine Türkei...

o   MENA - Ankara: Außenminister führt Gespräche mit neuem Hamas-Führer - Der türkische Außenminister Hakan Fidan erklärte gegenüber einer Hamas-Delegation, er würdige die Rolle, die die Terrorgruppe bei den Friedensbemühungen spiele.

o   JÜD. ALLG. - Ankaras Machtfantasien - Wie die türkische Führung von der Eroberung Jerusalems träumt

 

·         Singapur

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·         Thailand

o   MATZAV - Thailand Boutique Hotel Sparks Outrage After Labeling Israelis 'Not Recommended'

 

·         Sonstige

o   Album: Einfach so zum Ärgern... Diverses...

o   Album: Was einige Politiker & Funktionäre unter "Solidarität" verstehen

o   JPOST - Deadliest year in decades as antisemitism becomes 'new normal' in West, Jewish watchdog finds - Jewish communities across the US, UK, Europe, Canada, Australia, and Argentina reported rising violence and online abuse, as the J7 urged governments to act before further attacks.

§  JÜD. ALLG. - Judenhaß: Antisemitismus weltweit auf Höchststand - Die Untersuchung erfasst die sieben Länder mit den größten jüdischen Bevölkerungen außerhalb Israels, darunter Deutschland

o   MENA - Neologismen zur Dämonisierung Israels - Mit dem Neologismus »Wholocide« versucht der Permanente Arabische Ausschuss für Menschenrechte, die Palästinenser als Opfer eines israelischen Holocausts darzustellen.

o   AUDIATUR - Matthias Küntzel: Der 7. Oktober und der Islam - Warum bezeichnet die Hamas ihre Angriffe auf Israel als "religiösen Krieg"? Und was haben die zahllosen Allahu-Akbar-Rufe während des Massakers vom 7. Oktober zu bedeuten?

o   JPOST - Antisemitic content nearly seven times more likely to go viral on Instagram - CAM study finds that these clips are 6.8 times more likely to appear among an account's top-performing videos

o   JNS - The most dangerous antisemitism is the kind Jews believe

o   JUNGLE WORLD - Die trüben Quellen der »Zionologie«

 

 

 

 

KOMMENTAR(E) DER WOCHE

 

"Du sagst Zionist, aber meinst eigentlich Jude"

Der brutale Angriff auf einen Mann mit Israel-Anstecknadel bei Würzburg ist kein Einzelfall. Er zeigt vielmehr, wie aus Worten Taten werden. Ein Gastkommentar von Michail Kantor auf israelnetz.de

Sonntagabend, kurz vor Mitternacht, eine Ampel in Höchberg bei Würzburg. Ein 65-jähriger Mann steht dort, an seinem Revers eine winzige Anstecknadel mit der Flagge Israels. Ein 20-jähriger Syrer, der ihn zuvor bereits auf einem Volksfest durch Belästigungen aufgefallen war, kommt ins Gespräch mit ihm über den Nahen Osten. Wenig später sieht er die Nadel - und schlägt zu. Der Mann versucht zu fliehen, wird eingeholt, zu Boden gebracht. Am Boden liegend ist er wehrlos, doch tritt der Angreifer weiter gegen Kopf und Oberkörper.

Erst als die Polizei eintrifft, lässt er von ihm ab. Das Opfer, Mitglied der Deutsch-Israelischen Gesellschaft (DIG) Würzburg, erleidet einen Wirbelbruch und weitere Kopfverletzungen, wird auf der Intensivstation behandelt. Die Generalstaatsanwaltschaft München hat den Fall übernommen, der zentrale Antisemitismusbeauftragte der bayerischen Justiz ermittelt wegen versuchten Mordes. Es ist verstörend leicht, diese Tat aus der [vor]vergangenen Woche als Einzelfall abzutun: ein enthemmter junger Mann, eine zufällige Begegnung, eine winzige Nadel. Doch genau diese Verharmlosung ist Teil des Problems. Denn diese Tat kam nicht aus dem Nichts. Bevor der Angreifer zuschlug, sprach er. Bevor die Fäuste flogen, fiel das Wort. Und dieses Muster - zuerst die verbale Enthemmung, dann die physische - ist kein Zufall, sondern das Endprodukt eines Klimas, das wir seit Jahren zulassen, kleinreden und, schlimmer noch, in Teilen für legitim erklären.

Wer heute in sozialen Netzwerken unterwegs ist - auf Telegram, Instagram, TikTok oder X -, begegnet in schöner Regelmäßigkeit einer Rhetorik, die Israel nicht kritisiert, sondern dämonisiert: "Kindermörder", "Genozid-Staat", "Siedlerkolonialismus", Vergleiche mit dem NS-Regime, offene Gewaltverherrlichung gegenüber "Zionisten". Diese Inhalte werden nicht gelöscht, sie werden algorithmisch verstärkt, weil Empörung Reichweite erzeugt.

Das Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG) und inzwischen der europäische Digital Services Act (DSA) verpflichten Plattformen zwar zur zügigen Entfernung offensichtlich rechtswidriger Inhalte - Volksverhetzung, Aufstachelung zu Gewalt, Beleidigung nach § 185 StGB. In der Praxis aber bleibt genau diese Verpflichtung ein zahnloser Papiertiger: Meldewege sind undurchsichtig, Bearbeitungszeiten faktisch folgenlos, Bußgeldverfahren die Ausnahme. Wer als Anwalt Löschanträge stellt oder Verfahren begleitet, kennt das Ergebnis: Inhalte verschwinden, wenn überhaupt, Tage oder Wochen zu spät - lange nachdem sie ihre radikalisierende Wirkung entfaltet haben.

Der 20-jährige Angreifer von Höchberg ist kein Phantom, das über Nacht entstanden ist. Er ist das Produkt eines digitalen Resonanzraums, in dem israelfeindliche Hetze als politischer Diskurs getarnt zirkuliert, ungestört und ungestraft. Man muss nicht in Radikalisierungsforschung einsteigen, um zu erkennen: Wer täglich liest, Israelis und ihre Unterstützer seien Mörder, Kolonisatoren, Unmenschen, für den ist der Schritt zur Faust kein großer mehr. Gewalt beginnt nicht mit dem ersten Schlag. Sie beginnt mit dem ersten Post, der unwidersprochen bleibt.

Und hier liegt der eigentliche Kern des Problems, der über den Einzelfall Würzburg weit hinausreicht: Der klassische Antisemitismus ist gesellschaftlich - zu Recht - verpönt. Wer offen "Juden hasse ich" sagt, gilt als Extremist. Wer aber "Zionisten hasse ich", "Israel muss von der Landkarte verschwinden" oder "Free Palestine from the river to the sea" ruft, bewegt sich für viele noch im Rahmen legitimer politischer Meinungsäußerung. Genau diese Verschiebung macht den heutigen Antisemitismus so gefährlich und so schwer zu bekämpfen: Er hat gelernt, sich umzubenennen.

Das geschieht aus zwei Richtungen, die sich in ihrer Wirkung erschreckend ähneln, obwohl ihre Herkunft unterschiedlich ist. (...) Beide Strömungen [links und islamistisch] (...)  treffen sich in einem extremen, entgrenzten Israelhass, der es erlaubt, offen zu hassen, ohne sich selbst als Antisemit zu erkennen. Das Wort "Zionist" wird zur Chiffre. Man sagt Zionist, meint aber Jude - und meint es oft ganz genau so.

Der Mann in Höchberg trug keine Kippa, keinen Davidstern. Er trug eine winzige Israelflagge. Das genügte. Es genügte, weil in den Köpfen mancher längst kein Unterschied mehr existiert zwischen dem Staat Israel, seinen Bürgern, seinen Unterstützern und "den Juden" insgesamt. Diese Gleichsetzung ist keine Randnotiz der Antisemitismusdefinition der IHRA - sie ist ihr Kernstück, und sie wird durch die tägliche Flut ungefilterter Hetze im Netz jeden Tag neu eingeübt.

Es braucht, was die bayerische Justiz mit ihrem zentralen Antisemitismusbeauftragten vorexerziert: konsequente Verfolgung, klare Einordnung als das, was solche Taten sind - nicht "Israelkritik, die eskaliert ist", sondern Antisemitismus.

Aber Strafverfolgung kommt immer zu spät, wenn sie erst beim fertigen Täter ansetzt. Nötig ist eine Vorverlagerung: eine tatsächliche, nicht nur auf dem Papier existierende Durchsetzung von NetzDG und DSA, mit echten Sanktionen für Plattformen, die Aufstachelung zu Gewalt gegen Juden und Israelis systematisch dulden; spezialisierte, ausreichend ausgestattete Meldestellen; und vor allem den politischen und gesellschaftlichen Mut, "Antizionismus" nicht länger pauschal als respektable politische Haltung durchgehen zu lassen, wenn er in Wahrheit nur das neue Vokabular alter Feindschaft ist. (...) Wer verstehen will, warum ein Mann für eine Israelflagge fast totgeschlagen wird, muss zuerst dorthin schauen, wo die Worte fielen, aus denen die Tritte wurden. (israelnetz) VR

 

 

 

 

KARIKATUREN & ZITATE

 

Eine Vielzahl von neuen aktuellen Karikaturen HIER

Und auch diese Woche wieder eine Vielzahl von Ergänzungen zu unserer Sammlung von Karikaturen, Zitaten, etc. Viele weitere in dem verlinkten Album [am bestens als "Feed-Ansicht" zu betrachten, um die neusten Beiträge zuerst angezeigt zu bekommen!]!...

 

 

 

 

VERANSTALTUNGEN

 

ZUR ERINNERUNG: Israeltag in Frankfurt am 19.8.2026!

Am 19. August ist es endlich wieder soweit: Israeltag Frankfurt 2026!

Von 12:30 bis 19:00 Uhr verwandelt sich der Opernplatz vor der Alten Oper wieder in einen Ort der Begegnung, des Austauschs und der gelebten Solidarität mit Israel.

Freut Euch auf ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm mit hochkarätigen Gästen aus Politik, Gesellschaft und der jüdischen Gemeinschaft, spannende Gespräche, Musik, israelische Spezialitäten, zahlreiche Informations- und Aktionsstände, ein Kinder- und Jugendprogramm sowie viele weitere Angebote.

Gerade in Zeiten, in denen Israel und Jüdinnen und Juden weltweit immer stärker unter Druck geraten, ist es wichtiger denn je, sichtbar zusammenzustehen. Der Israeltag ist ein Fest der Demokratie, der Vielfalt und der Freundschaft - und ein klares Zeichen gegen Antisemitismus und Hass.

Kommt vorbei, bringt Familie, Freunde und Bekannte mit und setzt gemeinsam mit uns ein sichtbares Zeichen der Solidarität.

Wir freuen uns auf Euch! 💙🤍

📅Mittwoch, 19. August 2026

🕧12:30-19:00 Uhr

📍Opernplatz Frankfurt am Main (vor der Alten Oper)

 

AKTUELLE SOLIDARITÄTSVERANSTALTUNGEN & MEHR

Nochmals zur Erinnerung: Es ist wichtig, weiter aktiv zu bleiben. Solidaritäts­ver­an­staltungen für Israel sind weiterhin wichtiger denn je. Gleiches gilt für die Kundgebungen gegen Antisemitismus, etc. In dem HIER verlinken Album posten wir immer wieder, die uns übermittelten Solidaritäts-Veranstaltungshinweise...
Danke an alle die sich hier bundesweit ständig weiter engagieren; völlig egal, ob mit einer großen oder kleinen Veranstaltung. Jedes Engagement zählt und ist enorm wichtig!
[
Das Album ist am bestens als "Feed-Ansicht" zu betrachten, um die neusten Beiträge zuerst angezeigt zu bekommen!]

 

IMMER WIEDER AKTUALISIERT: Von Euch für Euch - unser Online-Kalender

Super nützlich: Unser regelmäßig aktualisierter und weiter ergänzter Terminka­len­der. Gerade in diesen Zeiten gibt es eine große Vielfalt an Online-Veranstaltungen, Webi­na­ren, usw. Um zu helfen eine einfache Übersicht über all diese Veranstaltungen zu be­kom­men, haben wir einen Terminkalender  online gestellt, der bereits viele interessante Ver­an­stal­tungen enthält. Außerdem seid Ihr herzlich eingeladen Eure eigenen, bzw. Euch vor­lie­gen­de Veranstaltungen diesem Kalender hinzuzufügen.
Der Kalender ist ein Tool von uns für Euch - für uns alle, um uns gegenseitig zu informieren.

·         Terminkalender einsehen: HIER

·         Veranstaltung in Kalender eintragen: HIER

 

 

 

 

VIDEOS DER WOCHE

 

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Viele weitere neue und interessante Videoclips ab sofort Online

·         Instagram

 

 

 

 

SPORT

 

Einige aktuelle Sportnachrichten - einschließlich der Erfolge von Team Israel

·         YNET - 'Only love wins': Iranian judoka Saeid Mollaei faces Israeli friend Sagi Muki in historic bout

·         Viele Berichte über die Erfolge von Team Israel SIEHE HIER

 

 

 

 

ISRAELTAG 2026

 

 


JETZT ERST RECHT! - ISRAELTAG 2026
Warum auch Ihr 2026
einen Israeltag veranstalten solltet
:
Um ein deutliches Zeichen zu setzen
- NIE WIEDER IST JETZT!!! -

 


Wenn die letzten 2 Jahre eines unmissverständlich gezeigt haben, dann dies:
Jetzt ist der Moment, Haltung zu zeigen. Jetzt ist der Moment, sichtbar zu werden. Jetzt ist der Moment für einen Israeltag.

Jetzt ist die Zeit, ein kraftvolles Zeichen der Solidarität mit Israel zu setzen.
Jetzt ist die Zeit, den Opfern der brutalen Massaker der Hamas zu gedenken.
Jetzt ist die Zeit, das deutsch-israelische Verhältnis, Freundschaft und enge Verbundenheit sichtbar auf unseren Straßen zu feiern.
Und jetzt ist die Zeit, den Hassdemonstrationen und dem täglichen Antisemitismus entschlossen entgegenzutreten.

Deshalb laden wir Euch ein:
Beginnt jetzt mit der Planung Eures Israeltags 2026!

Der jüdische Staat wird 2026 gerade einmal 78 Jahre alt - und steht dennoch permanent unter Bedrohung. Umso mehr ist es unsere gemeinsame Aufgabe, Israel nicht nur zu verteidigen, sondern sichtbar zu feiern - kraftvoller denn je.

Der offizielle Israeltag 2026 fand am 14. Mai 2026 statt.
Doch auch in diesem Jahr gilt: Dieses Datum ist keine Pflichtvorgabe.
Wie bereits zuvor werden bundesweit über das gesamte Jahr hinweg Israeltage organisiert - groß und klein, laut und leise, festlich und würdevoll.
Seid Ihr 2026 auch noch dabei?

Gerade angesichts des langen Krieges und der verzerrten Darstellung Israels in der Öffentlichkeit ist es wichtiger denn je, ein vielfältiges, sichtbares Zeichen der Solidarität in unsere Innenstädte zu tragen - ob als Festival, Infostand, Mahnwache, Kultur­ver­an­stal­tung oder individuelle Aktion. Jede Form zählt. Jede Stimme zählt. Jede Stadt zählt.

Wir sind offen für Eure Ideen und unterstützen Euch aktiv!

+ Israeltag@il-israel.org

Hier erhaltet Ihr unser aktualisiertes Organisationshandbuch 2026 für Israeltage mit:

·         konkreten Handlungsempfehlungen

  • Ideen & Konzepten
  • Textvorlagen
  • Erfahrungswerten

·         direkter Beratung und Unterstützung

Bitte informiert uns auch über bereits geplante Israeltage oder andere Solidaritätsveranstaltungen - Gemeinsam machen wir Engagement sichtbar.

Ø  Israel braucht Euch. Die Öffentlichkeit braucht klare Zeichen.
Und jetzt ist der richtige Moment.

Plant einen Israeltag 2026. Setzt ein Zeichen. Jetzt erst recht!


Eine Übersicht der stattfindenden Israeltage,
sowie weitere Informationen finden Sie hier:
www.Israeltag.de

#ISRAELTAG2026
#NiewiederIstJetzt

Ein Bild, das ClipArt enthält.Automatisch generierte Beschreibung

 

DIE 2026 GruSSworte der bundesweiten SchirmherreN

 

Video Grußwort von SE Botschafter Ron Prosor zum Israeltag 2026

·        

 

Schriftliches Grußwort von SE Botschafter Ron Prosor (2026)

·         Siehe HIER

 

Schriftliches Grußwort von Dr. Josef Schuster (2026)

·         Siehe  HIER

 

Weitere Informationen zu den Israeltagen hier:

Ø  www.Israeltag.de

 

 

 

 

IN EIGENER SACHE

 

Wir sind auf jede Spende angewiesen!

Ohne Spenden können wir nicht überleben. Und auch wenn wir so kostengünstig arbeiten, wie irgendwie möglich, gibt es doch unver­meidbare Kosten. In diesem Sinne müssen wir einmal mehr an Ihre Großzügigkeit appellieren, uns zu helfen diese Kosten abzu­decken. ILI ist ein gemeinnütziger Verein und selbstverständlich erhalten Sie bei Angabe von Namen und Anschrift einen Spendenbeleg.
SPENDENKONTO: ILI - I Like Israel e.V., Santander Bank München,
IBAN: 
DE90 5003 3300 1507 8662 00, BIC: SCFBDE33XXX; PayPal.
Weitere Infos auch unter: Spenden. DANKE!


 

ILI fördern und relevantes Buch erhalten...

Ab 10 EUR pro Monat werden Sie Fördermitglied. Als neues Fördermitglied (Jahres Abo) erhalten Sie als kleines Dankeschön das Buch "Neu-alter Judenhass: Antisemitismus, arabisch-israelischer Konflikt und europäische Politik" (2. Aufl.), Sammelband. Klaus Faber, Julius H. Schoeps und Sacha Stawski (Hg.).
Oder: die wissenschaftliche Biographie
"Es gibt kein Himmelreich auf Erden" - Heinrich Margulies - ein säkularer Zionist, Vera Regine Röhl, Würzburg 2014.
ILI finanziert sich ausschließlich durch Spenden und fördernde Mitgliedschaften.


 

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Von unseren Kollegen von Honestly Concerned zu Verfügung gestellt für Eure Solidaritätsveranstaltungen, Demos und mehr - einfach downloaden, oder direkt bestellen: Poster, Aufkleber, Auszüge aus der Hamas Charta auf Deutsch, die HaTikva, sowie diverse Flyer mit Hintergrundinformationen zu den Themen Antisemitismus, Medien und Nahostkonflikt, plus natürlich unsere PaperCaps, Pins, Bring-Them-Home-Merchandise und vieles mehr...

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Helfer / Praktikanten gesucht...

Wir suchen immer wieder nach zuverlässigen ehrenamtlichen Helfern und Re­dak­teuren für die ILI News und unsere Internet-Auftritte, nach Modera­to­ren für unsere Facebook Gruppen, für unsere Buchhaltung und ggf. für Ver­an­staltungen. Bei Interesse, schickt bitte eine E-Mail an office@il-israel.org. Wir freuen uns darauf, von Euch zu hören!

 

Wir sind auf Instagram, wie auch TikTok

Wir gehen mit der Zeit und sind auch auf Instagram,
wie auch TikTok. Über Euren "Besuch" und Feedback freuen wir uns!

 

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Sacha

ILI News

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