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Die ILI News bieten einen Überblick über wichtige aktuelle Nachrichten aus und über Israel. Hierbei kommt es uns besonders auf Wahrhaftigkeit an. Dies war auch immer das Anliegen unseres langjährigen Chef­re­dak­teurs, Ulrich W. Sahm, sel. A., alias Thomas Schreiber, der rund 50 Jahre seines Lebens dem Journalismus gewidmet hat. Aus Dankbarkeit und in Würdigung seiner Jahrzehnte als kompromißloser Israelkorrespondent widmen wir ihm die wöchentlichen ILI News...

 

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13.07.2026

 

 

INHALTSVERZEICHNIS

 

MEDIZIN, WISSENSCHAFT & TECHNOLOGIE

-    Technion- und TAU-Forscher entwickeln KI-System zur Proteinanalyse

-    TAU-Forschung: Neu identifizierter Mechanismus könnte die Wiederherstellung des Hörvermögens ermöglichen

-    Tiermediziner der Uni Jerusalem warnen: Superbakterien bedrohen das Sehvermögen von Tieren und können auf Menschen überspringen

-    Präsident der Ben-Gurion-Universität des Negev besucht Berlin

-    Weitere Links & mehr aus Medizin, Wissenschaft & Technologie

 

UMWELT, NATUR & NACHHALTIGKEIT

-    Grüne Energie: Technion-Forscher entwickeln neuen Ansatz für langlebigere, effizientere Wasserstoff-Brennstoffzellen

-    Weitere Links aus Umwelt, Natur & Nachhaltigkeit

 

ARCHÄOLOGIE

-    Hebron: Israel beginnt mit der ersten von Juden geleiteten Restaurierung des Grabes der Patriarchen seit 2.000 Jahren

 

TOURISMUS

-    Israel-Museum sorgt mit einer kinderfreundlichen Schuhausstellung für Begeisterung

-    Lassen Sie sich inspirieren für Ihre nächste Reise...

-    Weitere Links zum Thema Tourismus

 

WIRTSCHAFT

-    Rafael schließt größten Auftrag in der Unternehmensgeschichte ab: Rumänien bestellt SPYDER-Luftabwehrsystem im Wert von EUR 2 Mrd.

-    Start-up erhält Austrag für Radargeräte zur Drohnenabwehr

-    Weitere Links zu Wirtschaft, Börsen und Startups

 

MENSCHEN, KULTUR & GESELLSCHAFT

-    Ehemalige Geiseln Sasha Trouvanof und Sapir Cohen haben geheiratet

-    Hennafeier von Eliya Cohen und Ziv Abud: Opfer des 7. Oktober 2023 bereiten sich auf ihre Hochzeit vor

-    28. Juli bis 20. August: Israel-Festival feiert sein 65-jähriges Bestehen mit Luftakrobatik, Liedern aus der Gefangenschaft in Gaza und Kunst aus Kriegszeiten

-    ...und was sonst noch Interessantes reinkam, oder wissenswert ist

 

POLITIK

-    BREAKING NEWS KURZ VOR REDAKTIONSSCHLUSS: Senator Lindsay Graham verstorben

-    Knesset wird voraussichtlich am 17. Juli aufgelöst, was den Weg für Wahlen am 27. Oktober ebnet

-    Israel hilft Venezuela nach verheerendem Erdbeben - Präsidentin dankt "hochprofessionellem Team"

-    Regierung stellt Unterstützungs-Programm für Überlebende des Nova-Festivals bereit

-    Wadephul kritisiert Äußerungen des türkischen Außenministers zu Israel

-    Rund um das Thema Frieden in der Region

o   Libanon einigt sich mit Israel - Hisbollah gegen Frieden

o   Weitere Links zum Thema Frieden in der Region

-    Was sonst noch politisch wichtig war & weitere Leseempfehlungen

 

WAS IN MEDIEN (NICHT) ZU FINDEN IST

-    Warum israelische Soldaten im Süden Syriens patrouillieren

-    CPJ räumt ein, dass seine Liste getöteter Journalisten aus Gaza falsch war

-    "Revolution vom 26. Juni": Hamas unterdrückt Proteste in Gaza

-    Palästinensische Autonomiebehörde: Hamas hat Milliarden gestohlen, die für Zivilisten aus Gaza bestimmt waren

-    Zum Thema mutmaßlich "reformierte" Palästinensische Autonomiebehörde

-    Einige Links spezifisch zu den Deutsch-Israelischen Beziehungen

-    Weitere beachtenswerte Links, die in den deutschen Medien kaum oder gar nicht zu finden sind

 

AUS GEGEBENEM ANLASS - Zum aktuellen STAND DER WAFFENSTILLSTANDSABKOMMEN, BZW. DES KriegsgescheheNS

-    Fortwährende Updates und mehr...

-    Einige wichtige Highlights zur aktuellen Situation mit dem IRAN

-    Zur Situation im Süden (Gaza)

-    Eine Auswahl an Links zur Situation in und mit Syrien

-    Eine Auswahl an Links zur Situation in und mit Norden (Libanon / Hisbollah)

-    Eine Auswahl an Links zur Situation mit den HOutHis (Jemen)

-    Weitere beachtenswerte Meldungen zum aktuellen Geschehen

 

Die ÄRGERLICHSTEN BEITRÄGe der Woche

-    Ein wichtiger Vorstoß aus Hessen...

-    Immer wieder diese Preisvergaben...

-    Frankfurt: Ein Verbot wäre das einzig Richtige!

-    Weiteres zur Situation in Deutschland

-    Neue "Nettigkeiten" von und  aus der UN (einschließlich UNRWA)...

-    Spezifisch zum Thema Medienberichterstattung

-    Eine "kleine" Sammlung weiterer "Highlights" zum Ärgern aus der ganzen Welt

o   USA

o   Australien (& Neuseeland)

o   Europa

o   EU

o   Belgien

o   Frankreich

o   Griechenland

o   Großbritannien

o   Irland

o   Italien

o   Litauen

o   Niederlande

o   Norwegen

o   Österreich

o   Polen

o   Schweden

o   Schweiz

o   Spanien

o   Kanada

o   Türkei (das Reich des Erdo-"Wahn")

o   Ägypten

o   Katar

o   Pakistan

o   Sonstige

 

KOMMENTAR(E) DER WOCHE

-    Die selektive Blindheit von "Queers for Palestine"

-    Nochmals ein Kommentar zum Thema "Genozid"

 

KARIKATUREN & ZITATE

 

VERANSTALTUNGEN

-    AKTUELLE SOLIDARITÄTSVERANSTALTUNGEN & MEHR

-    IMMER WIEDER AKTUALISIERT: Von Euch für Euch - unser Online-Kalender

 

VIDEOS DER WOCHE

 

SPORT

-    Unsportlichstes Verhalten der Woche

-    Weitere Sportnachrichten - einschließlich der Erfolge von Team Israel

 

ISRAELTAG 2026

-    Video Grußwort von SE Botschafter Ron Prosor zum Israeltag 2026

-    Schriftliches Grußwort von SE Botschafter Ron Prosor (2026)

-    Schriftliches Grußwort von Dr. Josef Schuster (2026)

 

IN EIGENER SACHE

-    Wir sind auf jede Spende angewiesen!

-    ILI fördern und relevantes Buch erhalten...

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-    Helfer / Praktikanten gesucht...

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BILD(ER) DER WOCHE

-    10. Juli - Tag der Solidarität mit Israel und Juden

 

 

Weitere Informationen zu den einzelnen Themen sind über die Web-Links am Ende der jeweiligen Meldungen zu finden.

Das Anliegen der wöchentlichen ILI News ist es Menschen mit aktuellen Informationen in Bezug auf alles, was sie über Israel wissen sollten, aber in dieser Form so nirgendwo anders geballt finden werden, zu versorgen; kompakt und extrem informativ. Darum geht es dem Verein ILI - I Like Israel e.V. und darum geht es in den ILI News: um Israel außerhalb des Konfliktfeldes; um Wissenschaft, Medizin, Technologien und Innovationen, um Wirtschaft, Kultur, Tourismus, Archäologie, Sport, Gesellschaft, aber auch um die Dinge, die von den Medien sonst nicht, unzureichend oder sogar falsch berichtet werden, einschließlich den wichtigsten Themen aus Politik und zu den Deutsch-Israelischen Beziehungen.

 

 

MEDIZIN, WISSENSCHAFT & TECHNOLOGIE

 

Technion- und TAU-Forscher entwickeln KI-System zur Proteinanalyse

Example proteins Die Proteinanalyse ist von zentraler Bedeutung für Medi­zin und Biotechnologie, doch sie ist oft zeitaufwendig und kostspielig. Forscher des Technion und der Uni Tel Aviv (TAU) haben daher ein KI-System entwickelt, das Proteinsequenzen in natürliche Sprache übersetzt - ein Werkzeug, das ihrer Meinung nach dazu beitragen könnte, Arzneimittelentwicklung, Biotechnologie und Materialforschung zu beschleunigen. Das System namens BetaDescribe wurde in einem Ar­tikel in der Fachzeitschrift PNAS vorgestellt. Es wurde entwickelt, um Proteinsequenzen zu analysieren und detaillierte Beschreibungen ihrer Funktionen und Eigenschaften zu erstel­len. Die Forscher erklären, BetaDescribe könne dazu beitragen, die Lücke zwischen den Hunderttausenden von Proteinen, die bereits in Laboren bestimmt wurden, und den Milliar­den oder sogar Billionen Proteinen, von denen man annimmt, dass sie darüber hinaus in der Natur existieren, zu schließen. Im Gegensatz zu herkömmlichen Methoden, die sich hauptsächlich auf den Vergleich unbekannter Proteine mit bekannten Sequenzen stützen, kombiniert BetaDescribe ein generatives Modell mit Verifizierungs- und Bewertungsmecha­nismen. Den Forschern zufolge ermöglicht dies die Ableitung der Proteinfunktion, selbst wenn ein Protein nicht eng mit zuvor untersuchten Beispielen verwandt ist. Das System kann funktionelle Eigenschaften, katalytische Aktivität, Rollen in Stoffwechselprozessen und mögliche Bindungsstellen beschreiben, die für medizinische und andere Anwendungen rele­vant sind. Das Team demonstrierte das System, indem es sechs bisher nicht charakteri­sier­te Proteine erfolgreich beschrieb. (ynet, pnas) VR

 

TAU-Forschung: Neu identifizierter Mechanismus könnte die Wiederherstellung des Hörvermögens ermöglichen

Hörverlust wird häufig durch eine Schädigung der Haar­zellen in der Cochlea verursacht - Zellen, die Schall wahrnehmen und in elektrische Signale umwandeln, die an das Gehirn weitergeleitet werden. Im Gegensatz zu anderen Arten sind Säugetiere wie auch der Menschen, nicht in der Lage, diese Zellen zu regenerieren, sobald sie geschädigt sind. Ein Forscherteam der Gray-Fakultät für Medizin- und Gesundheitswissenschaften der Uni Tel Aviv (TAU) hat nun einen einzigartigen biologischen Mechanismus identifiziert, der in Zu­kunft die Regeneration sensorischer Haarzellen im Innenohr ermöglichen könnte. Mithilfe von Live-Gewebe-Bildgebung und Einzelzell-Multi-Omics-Methoden konzentrierten sich die Forscher auf Stützzellen, die an die Haarzellen angrenzen und sich unter normalen Bedin­gungen weder regenerieren noch in Haarzellen umwandeln können. Das Team entdeckte aber eine seltene Untergruppe von Stützzellen mit einem unerwarteten Regenerations­potenzial. Diese bestimmte Gruppe von Zellen ging in einen Übergangszustand über und begann, sich in Haarzellen umzuwandeln. Die transdifferenzierenden Deiters-Zellen (tDCs) sind in der Lage, den Übergang von Stützzellen zu Haarzellen zu vollziehen. Die Forscher fanden heraus, dass diese Zellen einzigartige genetische und epigenetische Eigenschaften aufweisen, die es ihnen ermöglichen, auf Stimulation zu reagieren und den Regenerations­prozess einzuleiten. Die leitende Forscherin Prof. Karen Avraham stellt fest: "Die größte Herausforderung besteht nun darin, zu verstehen, wie die Fähigkeit [zur Regeneration] ausgeweitet und in weiteren Zellen aktiviert werden kann. Gelingt uns dies, könnten wir den Grundstein für die Entwicklung innovativer biologischer Therapien legen, die das Hör­vermögen wiederherstellen, anstatt dessen Verlust lediglich zu kompensieren." Das geht aus einer Presseerklärung der TAU hervor. (Bild@TAU) VR

 

Tiermediziner der Uni Jerusalem warnen: Superbakterien bedrohen das Sehvermögen von Tieren und können auf Menschen überspringen

Israelische Veterinäre erklären, dass Antibiotikaresistenz die Behandlung bestimmter Augeninfektionen zuneh­mend erschwert und weltweit eine wachsende Bedro­hung für das Sehvermögen von Tieren und Menschen darstellt. Die von Fachkollegen begutachtete Studie wurde von den Tierärzten Lionel Sebbag und Oren Pe'er von der Koret School of Veterinary Medicine an der Hebräischen Uni Jerusalem geleitet. "Bakterien [und ihre Resistenzgene] können sich von Tieren mit Augen- oder Hautinfektionen auf Menschen übertragen und umgekehrt", erklär­te Sebbag. "Das ist ein ernstes Problem." Er sagte, dass es in zehn Jahren "viel schwieriger werden wird, selbst gewöhnliche Augeninfektionen zu behandeln, und dass das Risiko einer Erblindung sowohl bei Menschen als auch bei Tieren steigen wird". Die Studie, die in Vete­rinary Ophthalmology, veröffentlicht wurde, fordert einen gezielteren Einsatz von Antibioti­ka, strengere Maßnahmen zur Infektionskontrolle und eine stärkere Sensibilisierung. "Wir müssen unsere Denkweise in Bezug auf Antibiotika ändern", sagte Sebbag. "Viele Bakterien sind nicht auf einen einzigen Wirt beschränkt, sodass resistente Bakterien sich zwischen Menschen, Tieren und der Umwelt ausbreiten können." In einer 2020 veröffentlichten Längsschnitt-Studie stellten Sebbag und seine Kollegen fest, dass die Multiresistenz bei bakteriellen Isolaten aus dem Augenbereich innerhalb von fünf Jahren von etwa fünf Pro­zent auf über 30% angestiegen ist. "Dieser Trend könnte sich weiter fortsetzen", sagte er, "und das ist sehr besorgniserregend." Daher werben er und seine Kollegen auch internatio­nal für einen verantwortungsvolleren Umgang mit Antibiotika. (TimesofIsrael) VR

 

Präsident der Ben-Gurion-Universität des Negev besucht Berlin

No alternative text description for this imageAm 22. Juni war Professor Daniel Chamovitz, Präsident der Ben-Gurion-Universität (BGU) Beerscheba, in Berlin zu Gast und stellte in den Räumen der Industrie- und Handelskammer die Arbeit der Universität und ihre Rolle innerhalb des israelischen Universitätssystems vor. Die BGU des Negev mit rund 20.000 Studenten zählt zu den weltweit führenden Hochschulen für Entrepreneurship - gegründet in der Wüste, heute ein Motor für Techno­logietransfer, Start-up-Kultur und internationale For­schungskooperationen in der Wüstenforschung. Derzeit läuft ein Ausbau des Campus, um angesichts der Verlagerung von Militärstützpunkten in den Raum Beerscheba die Medizin- und Cyberforschung gemeinsam mit der IDF auszubauen und die Studienmöglichkeiten zu verbessern. Möglich macht den Ausbau eine Spende über USD 500 Mio. durch die Familie Markus: Lottie und Howard Markus mussten zur Zeit des Nationalsozialismus aus Deutsch­land fliehen und wurden in den USA reich, weil sie früh ihr Geld bei Warren Buffet anleg­ten. Nach ihrem Tod vermachte die Familie das Vermögen der BGU. Dabei macht die etwas abgelegene Lage Beerschebas im Negev zugleich das Besondere der Universität aus: Der Campus-Gedanke ist hier viel stärker verankert als an den Unis in Tel Aviv, Jerusalem oder Haifa. Studenten wählen die BGU bewusst aus, während die meisten Studenten an der Hebräischen Uni Jerusalem oder der Uni Tel Aviv studieren, weil sie ohnehin in der Region wohnen. Prof. "Danny" Chamovitz ist zugleich Präsident der Vereinigung der sieben führen­den Forschungsuniversitäten des Landes. Er betonte die Bedeutung des Wissenschaftsaus­tauschs zwischen Israel und Europa, bei dem sich vor allem Deutschland und die osteuro­päischen Länder gegen wachsende Boykottbestrebungen stellen. (LinkedIn) HR

 

Weitere Links & mehr aus Medizin, Wissenschaft & Technologie

·         JÜD. ALLG. - Studie: Warum Sport allein beim Abnehmen nicht hilft - Und was wirklich effektiv ist ...

·         MEDICALXPRESS - Cancer cell 'degraders' target two proteins at once to defeat treatment resistance - Researchers from two Technion faculties have jointly developed a new compound and demonstrated its effectiveness against aggressive tumor cells.

·         ISRAELNETZ - Neue Methode hilft Suchtkranken per Ultraschall - Eine neue Ultraschall-Behandlung aus Israel könnte Patienten von Suchterkrankungen befreien. Bei einem Patienten gibt es bereits einen Erfolg.

·         JNS - Israeli research offers new hope for overcoming one of the deadliest brain cancers

 

 

 

 

UMWELT, NATUR & NACHHALTIGKEIT

 

Grüne Energie: Technion-Forscher entwickeln neuen Ansatz für langlebigere, effizientere Wasserstoff-Brennstoffzellen

A new approach to hydrogen fuel cells operating in ambient air Forscher des Technion in Haifa und der Tianjin-Universität in China geben bekannt, einen neuen Ansatz entwickelt zu haben, der Wasserstoff-Brennstoffzellen erschwinglicher, langlebiger und effizienter machen und gleichzeitig den Betrieb mit Umgebungsluft ermöglichen könnte. Ihre in Nature Energy veröffentlichten Ergebnisse kon­zentrieren sich auf Anionenaustauschmembran-Brennstoffzellen (AEMFCs), die durch eine Reak­tion zwischen Wasserstoff und Sauerstoff Strom erzeugen. Im Gegensatz zu einigen her­kömmlichen Brennstoffzellentechnologien können AEMFCs kostengünstigere und reichlich vorhandene Materialien nutzen, was die Systemkosten potenziell senken könnte. Die größ­ten Herausforderungen bei der Entwicklung von AEMFCs bestanden bislang in der Verbes­serung der Leistungsabgabe, des Wirkungsgrads, der Leistungsfähigkeit und der Lebens­dauer. Bislang wurde Kohlendioxid in der Umgebungsluft weitgehend als Verunreinigung betrachtet, die die Leistungsfähigkeit beeinträchtigt und die Lebensdauer der Brennstoff­zelle verkürzt. Die Forscher schlagen ein sogenanntes "CO₂-Management" vor und argu­mentieren, dass Kohlendioxid nicht nur als Hindernis betrachtet werden sollte, sondern als ein Faktor, der kontrolliert und unter bestimmten Bedingungen zur Verbesserung der Brennstoffzellenstabilität genutzt werden kann. Die Studie wurde geleitet von Prof. Dario Dekel von der Wolfson-Fakultät für Chemieingenieurwesen des Technion und dem Nancy- und Stephen-Grand-Energieprogramm des Technion; Prof. Michael Guiver, einem Experten für Polymermembranen an der Tianjin-Universität; Dr. Karam Yassin, Leiter des Zentralen Wasserstofftechnologielabors des Technion; sowie Dr. Sapir Willdorf-Cohen, einem For­scher in Dekels Gruppe. Den Forschern zufolge könnten die Ergebnisse dazu beitragen, die Einführung von Wasserstoff-Brennstoffzellen in Personenkraftwagen, Zügen, Drohnen, Schiffen, dezentralen Energiesystemen und autonomen Energietechnologien zu beschleu­nigen. (ynet) VR

 

Weitere Links aus Umwelt, Natur & Nachhaltigkeit

·         JÜD. ALLG. - Interview: "Klimaanlagen sind Pflicht" - Keren Agay-Shay erklärt, warum extrem heiße Sommer mehr sind als ein Wetterphänomen - und welche Maßnahmen Leben retten können

 

 

 

 

ARCHÄOLOGIE

 

Hebron: Israel beginnt mit der ersten von Juden geleiteten Restaurierung des Grabes der Patriarchen seit 2.000 Jahren

Israel hat mit historischen Konservierungsarbeiten am Grab der Patriarchen in Hebron begonnen - laut jüdi­scher Überlieferung die Grabstätte von Abraham und Sarah, Isaak und Rebekka sowie Jakob und Lea. Das Projekt ist die erste große, von Juden geleitete Restau­rierungsmaßnahme an dieser Stätte seit rund 2.000 Jah­ren. Die Arbeiten umfassen ein festes Dach über dem jüdischen Gebetshof sowie die Modernisierung der Stromversorgung, der Klimaanlage, der Entwässerung, der Beleuchtung und der Brand­schutzsysteme. Seit Jahren sind die Gläubigen an diesem Ort, mit veralteter Infrastruktur konfrontiert. Israelische Behördenvertreter erklären, die Renovierungsarbeiten dienten dem Schutz des antiken Bauwerks und sollten gleichzeitig das Beten und die Besuche sicherer, würdevoller und zugänglicher machen. Ermöglicht wurden die Arbeiten dadurch, dass die Planungshoheit von der palästinensisch geführten Stadtverwaltung von Hebron und der Waqf, die bauliche Modernisierungen blockiert hatten, wegverlagert wurde. Der Schritt hat auch nationale Bedeutung, denn die UNESCO hat die Altstadt von Hebron, deren Zentrum das Gelände des Patriarchengrabs bzw. der Ibrahimi-Moschee bildet, 2017 als palästinen­sische Welterbestätte in Gefahr eingestuft... Was an den Gräbern der Urväter und Urmütter palästinensisch sein soll, lässt sich freilich nicht sinnvoll erklären. Für Israel ist die Renovie­rung auch ein Bekenntnis zur Verantwortung an dem Ort, an dem die Verbindung der Juden zum Land Israel beginnt. (JBN) VR

 

 

 

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TOURISMUS

 

Israel-Museum sorgt mit einer kinderfreundlichen Schuhausstellung für Begeisterung

Schuhe aller Art sowie die Geschichten, die mit ihnen verbunden sind, stehen im Mittel­punkt von "Shoe Stories", einer neuen Aus­stellung im Jugendflügel des Israel-Muse­ums. Die Ausstellung, die am 30. Juni für die Sommersaison eröffnet wurde, führt Besu­cher - und nicht nur Kinder - durch zwei Etagen mit Schuh-Objekten, die von Orna Granot in den Galerien des Jugendflügels kuratiert wurden. Es ist ein verspielter Blick auf die vielen Arten von Schuhen, die im Laufe der Geschichte getragen wurden - von antiken Sandalen, die in der Judäischen Wüste entdeckt wurden, über bukharische Hochzeitspan­toffeln aus dem 19. Jahrhundert bis hin zu moderneren Sabra-Pantoletten und Flip-Flops -, sowie eine Ecke, in der Kinder Schuhe selbst anprobieren können - was immer eine fröhli­che Beschäftigung ist. Die Ausstellung umfasst eine deckenhohe Vitrine mit bekannten High-Heels, die von Kobi Levi entworfen wurden, der für seine ausgefallenen, skurrilen Kre­ationen bekannt ist, wie beispielsweise Bananenschalen-Schuhe, Kaugummi-Stiefeletten (getragen von der Sängerin Fergie), Flamingo-Stilettos und Stiefel mit optischer Täuschung (getragen von Lady Gaga). Die Ausstellung ist eine Premiere für das Israel-Museum und stützt sich auf die Sammlungen der Kulturinstitution sowie auf Sonderleihgaben. Neben seltenen Schuhmodellen aus verschiedenen Epochen und Kulturen zeigt die Ausstellung Installationen, Videos und interaktive Projekte israelischer Künstler und Designer, die zu­sätzliche Einblicke in die Geschichten hinter den Schuhen bieten. Klingt danach, dass man dem Israel-Museum unbedingt einen Besuch abstatten sollte. (TimesofIsrael) VR

 

Lassen Sie sich inspirieren für Ihre nächste Reise...

·         Einige sehr schöne Tourismusvideos aus Israel HIER

o   ...speziell aus Jerusalem HIER

o   ...diverse Videos von Biblischen Orten und aus der Natur HIER

 

Weitere Links zum Thema Tourismus

·         YNET - Jerusalem named one of the world's best cities for travelers - Travel + Leisure readers name Jerusalem the top city in Africa and the Middle East and seventh overall as Israel's tourism industry struggles to recover

·         JPOST - Israel's Arkia Airlines makes history with 'complex and challenging' flight to Arctic Circle - Arkia's project could lead to "a new page in the history of Israeli tourism," Tali Yativ, owner and CEO of Spirit World Productions, noted.

 

 

 

 

WIRTSCHAFT

 

Rafael schließt größten Auftrag in der Unternehmensgeschichte ab: Rumänien bestellt SPYDER-Luftabwehrsystem im Wert von EUR 2 Mrd.

Rumänien treibt eines der größten israelischen Rüs­tungs­geschäfte in Europa voran und unterzeichnet den ersten Vertrag im Rahmen eines Programms im Wert von über EUR 2 Mrd. mit Rafael Advanced Defense Systems über SPYDER-Luftabwehrsysteme für kurze und sehr kurze Reichweiten., inklusive Ausbildungs- und Simulations­infrastruktur. Die ersten beiden Systeme für die sehr kurze Reichweite werden voraussichtlich innerhalb von drei Jahren ausgeliefert. SPYDER basiert auf den Abfangraketenfamilien "Python" und "Derby" von Rafael und ist darauf ausgelegt, Drohnen, Marschflugkörper, Hubschrauber, tief fliegende Flugzeuge und präzisionsgelenkte Bedrohungen abzufangen. Für Rumänien, ein an die Ukraine angrenzendes NATO-Land, ist dies von großer Bedeutung. Der Krieg Russlands gegen die Ukraine hat deutlich gemacht, wie gefährlich Drohnen und Bedrohun­gen aus geringer Höhe geworden sind, insbesondere in der Nähe kritischer Infrastruktur und militärischer Standorte. Für Israel ist dies mehr als nur ein weiterer Exporterfolg. Rafael bezeichnet den Auftrag als den größten in der Unternehmensgeschichte, und er kommt zu einer Zeit, in der israelische Rüstungsexporte weltweit stark zunehmen. Luft­ab­wehrsysteme sind für Europa längst kein Nischenprodukt mehr; sie entwickeln sich zu ei­nem zentralen Bestandteil der Planung für die nationale Verteidigung, die seit dem An­griffskrieg Russlands gegen die Ukraine an Bedeutung gewinnt. (JBN) VR

 

Start-up erhält Austrag für Radargeräte zur Drohnenabwehr

Magos Systems' drone detection radar system. (Courtesy)Das israelische Start-up Magos Systems, ein Ent­wickler von KI-basierter Radartechnologie, hat ei­nen Vertrag über NIS 21 Mio. (USD 7 Mio.) unter­zeichnet, um die Bodentruppen der israelischen Streitkräfte mit seinem Frühwarnsystem gegen un­bemannte Luftbedrohungen, darunter auch Glas­faser-gesteuerte Drohnen, auszustatten. Das in Rehovot ansässige Start-up gab den Kunden nicht bekannt, doch Quellen, die mit dem Geschäft vertraut sind, bestätigten, dass Magos im Rahmen des Vertrags Hunderte seiner Drohnenerkennungs-Radarsysteme an die israelische Armee liefern wird. Der Vertrag kommt zu einem Zeitpunkt, an dem Israel damit kämpft, Hisbollah-Drohnenangriffe auf Truppen im Südlibanon und an der Nordfront abzuwehren. Israel, das in den vergangenen zweieinhalb Jahren an mehreren Fronten gekämpft hat, sieht sich im Norden weiterhin mit Angriffen durch unbemannte Luftfahrzeuge (UAV) der vom Iran unterstützten Hisbollah-Terrorgruppe konfrontiert, was eine ständige Bedrohung darstellt. Zuletzt ergab eine Untersuchung der IDF zu einem Angriff am 19. Juni, bei dem ein Panzerbataillonskommandeur und drei Soldaten ums Leben kamen, dass ihr Panzer von einer mit Sprengstoff beladenen Drohne getroffen wurde. Obwohl Drohnen langsamer und in der Regel weniger zerstörerisch sind als Raketen oder Flugkörper, können sie eine Her­ausforderung darstellen, da sie schwer zu erkennen und zu verfolgen sind. Magos wurde 2010 von den Elektroingenieuren Aviel Kisliansky, CEO, und Amit Isseroff gegründet. (TimesofIsrael) HR

 

Weitere Links zu Wirtschaft, Börsen und Startups

·         TIMES OF ISRAEL - Strong shekel makes Israeli tech workers pricier than their US counterparts, study shows - Lobby of Israeli tech firms warns that local tech talent is losing its competitive edge, as higher salary costs due to the strong shekel threaten to drive out future innovation

 

 

 

 

MENSCHEN, KULTUR & GESELLSCHAFT

 

Ehemalige Geiseln Sasha Trouvanof und Sapir Cohen haben geheiratet

Released hostages Sasha Troufanov and Sapir Cohen pose after getting engaged in a photo released on July 9, 2025 (Courtesy)Die ehemaligen Geiseln Sasha Troufanov und Sapir Cohen ha­ben am 5. Juli geheiratet, rund 17 Monate nach Troufanovs Befreiung aus der Gefangen­schaft im Gazastreifen. Beide wurden während des Überfalls am 7. Oktober 2023 aus dem Kibbuz Nir Oz entführt, als sie dort ihre Familie besuchten. Die beiden waren erst kurz zuvor in Ramat Gan zusammengezogen. Cohen wurde zwei Monate später, während des Waffenstillstands im November 2023, frei­gelassen, doch Troufanovs Freilassung erfolgte erst im Februar 2025, nach mehr als 400 Tagen in Gefangenschaft. Nach seiner Rückkehr musste er sich aufgrund unbehandelter Schussverletzungen an den Beinen, die ihm durch die Terroristen zugefügt worden waren, umfangreichen medizinischen Behandlungen unterziehen. Troufanovs Mutter Yelena und seine Großmutter Irena Tati wurden am 7. Oktober ebenfalls entführt und später freige­las­sen. Sein Vater Vitaly wurde während des Überfalls ermordet. Einige Monate nach seiner Freilassung machte Troufanov Cohen einen Heiratsantrag. Bei einer Pressekonferenz kurz nach Troufanovs Befreiung sagte Cohen, er habe ihr erzählt, er habe in der Gefangenschaft dafür gebetet, dass sie einen anderen Mann finden würde, den sie lieben könne, da er geglaubt hatte, niemals nach Hause zurückkehren zu können. Zu den Hochzeitsgästen, zu denen auch mehrere andere ehemalige Geiseln gehörten, sagte er: "Ich möchte euch dafür danken, dass ihr heute gekommen seid, um diese Freude mit uns zu teilen, diesen Abend, diesen emotionalen Moment. Ihr wart bei jedem Schritt auf diesem Weg bei uns. Vielen, vielen Dank. Ich liebe euch." (TimesofIsrael, Jüd.Allg.) VR

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Hennafeier von Eliya Cohen und Ziv Abud: Opfer des 7. Oktober 2023 bereiten sich auf ihre Hochzeit vor

Als Eliya Cohen die Hände hebt und den Schehechejanu-Segen für besondere Anlässe spricht, ist es ganz still. Kurz darauf tönt oh­renbetäubend laute Musik durch den Saal. Hände klatschen im Rhythmus, die Menschen johlen und beginnen zu tanzen. Diese klassische Henna-Zeremonie in Israel ist nicht irgendeine. Im Mit­telpunkt stehen zwei Menschen, die totgeglaubt waren. die ehemalige Geisel Eliya Cohen und seine Verlobte Ziv Abud, die den "Todesbunker" des Nova-Festivals überlebte. Im Oktober machte Cohen seiner Freundin einen Heiratsantrag, knapp acht Monate nach seiner Freilassung. Die Hochzeit ist für August geplant. Als das Paar nach dem Antrag auf ihre Freunde und Familie zugingen, rief Cohen lachend: "Wir haben es geschafft!". Die Henna-Party ist für beide nicht nur Auftakt der Feierlichkeiten für ihre Hochzeit im August, es ist der Beweis, dass sie am Leben sind, dass Sorge, Trauer und Ungewissheit der Zukunft gewichen sind und ihre Liebe gesiegt hat. Besondere Aufmerksamkeit gilt an dem Abend Eliyas traditionellem marokkanischen Henna-Gewand. Auf dem bunten Mantel steht in großen goldenen hebräischen Buchstaben: "Toda Aba" - "Danke, Vater". Ein Satz, der Eliya nach eigenen Angaben durch seine gesamte Gefangenschaft in der Gewalt der Hamas in den Terrortunneln unterhalb Gazas getragen hat. Es sei bewusst als Zeichen gestaltet worden, dass "mein persönlicher Kampf ein Ende gefunden hat und Dankbarkeit an die Stelle der Angst getreten ist". Unter den Worten ist die Zahl 505 aufgestickt. Es ist die Zahl der Tage, die der heute 29-Jährige in der Geiselhaft in Gaza verbringen musste. Das Fest der Liebe ist an diesem Abend auch ein Übergang. Der vom Überleben zurück ins Leben. (Jüd.Allg) VR

 

28. Juli bis 20. August: Israel-Festival feiert sein 65-jähriges Bestehen mit Luftakrobatik, Liedern aus der Gefangenschaft und Kunst aus Kriegszeiten

Das Israel-Festival von Jerusalem feiert diesen Som­mer sein 65-jähriges Beste­hen mit drei Wochen voller Veranstaltungen in Jerusalem, im westlichen Negev und im Norden Israels und kommt in einige der Gemeinden, die von den letzten zweiein­halb Jahren des Krieges am stärksten betroffen waren. Das Festival beginnt am 28. Juli mit einer Luftakrobatik-Performance über dem Hinnom-Tal in Jerusalem, inspiriert vom berühmten französischen Hochseilartisten Philippe Petit, der 1987 auf einem Hochseil dasselbe Tal überquerte. Einer der Höhepunkte des Festivals wird ein Auftritt der ehemaligen Geisel Sagui Dekel-Chen sein, der die neun Lieder präsentieren wird, die er während seiner Gefangenschaft in Gaza komponiert hat. Das Konzert findet auf der Wiese des Kibbuz Nir Oz statt, wo Dekel-Chen geboren und aufgewachsen ist und wo er vor der mörderischen Invasion der Hamas am 7. Oktober 2023 mit seiner Frau und seinen beiden älteren Töchtern lebte. Ein Viertel der Be­wohner des Kibbuz wurden damals getötet oder gefangen genommen. Dekel-Chen wurde aus Nir Oz entführt, während sich seine schwangere Frau und seine beiden Töchter im Schutzraum der Familie versteckten. Bei dem Angriff wurde er in die Schulter geschossen; in der Gefangenschaft musste er Folter ertragen. Während der 498 Tage in Gefangenschaft im Gazastreifen war er vollständig von der Außenwelt abgeschnitten und wusste nicht, ob seine Familie das Massaker überlebt hatte. Dekel-Chen Musik komponierte damals in sei­nem Kopf neun Lieder und prägte sich Texte und Melodien ein, da er sie nicht niederschrei­ben konnte. Innerhalb von zwei Tagen nach seiner Freilassung nahm er alle neun Lieder auf seinem Smartphone auf. Obwohl Dekel-Chen kein Sänger ist, sondern "ein Vater, der singt", werden seine Lieder im Kibbuz Nir Oz zu hören sein. (TimesofIsrael) VR

 

...und was sonst noch Interessantes reinkam, oder wissenswert ist

·         ISRAELNETZ - Jüdische Identität und Resilienz - In Israel schlummern viele junge Talente mit einem großen kreativen Potential. Einer von ihnen ist Moshe Shamah.

·         FOKUS JERUSALEM - "Das ist wahrer Zionismus": Wie Lone Soldiers in Israels Armee für ihr Land einstehen

·         TIMES OF ISRAEL - Rescued at Entebbe 50 years ago, former child hostage feels her experience resonating today - Ella Rosenkovitch was on her way to visit grandparents with her family when their flight was hijacked to Uganda by terrorists. Half a century later, the memories pushed her to speak out

·         TIMES OF ISRAEL - National Library of Israel marks America's 250th birthday - Jerusalem institution creates exhibit of rare American artifacts, lecture series and online offerings

·         JPOST - Palestinian-Israeli filmmaker's tragedy about honor killings wins top prizes at Monte-Carlo - It was produced both as a four-part television series for Makan, Israel's Arabic-language public television channel, and as a feature-length work for theatrical and festival release.

 

 

 

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POLITIK

 

BREAKING NEWS KURZ VOR REDAKTIONSSCHLUSS: Senator Lindsay Graham verstorben

·          [s.a. THREAD!]

·         JÜD. ALLG. - Trump-Freund und Israel-Unterstützer: Senator Lindsey Graham ist tot - Gerade hatte der US-Republikaner Graham noch Kiew besucht, im November wollte er sich erneut zur Wahl stellen. Nun ist der langjährige Senator überraschend gestorben

 

Knesset wird voraussichtlich am 17. Juli aufgelöst, was den Weg für Wahlen am 27. Oktober ebnet

Der Rechtsberater der Knesset, Sagit Afik, empfahl vorvergangene Woche die Auflösung des Parla­ments am 17. Juli, und sowohl Knesset-Präsident Amir Ohana wie auch der Fraktionsvorsitzende der Koalition, Ofir Katz, haben angedeutet, dass dies der voraussichtliche Zeitplan ist. Zwar bleibt der 20. Oktober ein möglicher Wahltermin, doch die ge­setzlich festgelegte Dauer des Wahlkampfs, die Hohen Feiertage und die Nähe zum Jahrestag des Massakers vom 7. Oktober 2023 haben die praktischen Optionen zunehmend auf Ende Oktober eingegrenzt, wobei sich der 27. als wahrscheinlichster Termin herauskristallisiert hat. Ein Sprecher von Ohana bestätigte, dass nach dem derzeitigen gesetzlichen Zeitplan "die Wahlen am 27. Oktober stattfinden wer­den. Entsprechend der Rechtslage muss die Knesset daher am 17. Juli aufgelöst werden." Der Zeitplan deckt sich zudem mit den politischen Interessen von Ministerpräsident Netanjahu. Seit er eine Vereinbarung mit den ultraorthodoxen Parteien zur Stabilisierung seiner Koalition erzielt hat, konzentriert er sich darauf, so viele Gesetzesvorhaben wie mög­lich vor der Auflösung der Knesset voranzubringen. Nach aktuellen Umfragen wäre Netanjahu nicht in der Lage, eine Koalition zu bilden. Gemäß langjähriger Rechtspraxis muss die Knesset mindestens 90 Tage und höchstens 150 Tage vor einer Wahl aufgelöst werden, um die gesetzlich vorgeschriebene Wahlkampfzeit zu ermöglichen. Da nach isra­elischem Recht alle vier Jahre Wahlen stattfinden müssen, sofern die Knesset nicht früher aufgelöst wird, ist der 27. Oktober der spätestmögliche Termin, an dem die nächste Wahl stattfinden kann. (TimesofIsrael) VR

·         JÜD. ALLG. - Wahl in Israel am 27. Oktober erwartet - Der Termin für die Wahl der Knesset steht Berichten zufolge fest

 

Israel hilft Venezuela nach verheerendem Erdbeben - Präsidentin dankt "hochprofessionellem Team"

Am 24. Juni erschütterten zwei schwere Erdbeben den Nordwesten Venezuelas - die stärksten seit über 125 Jahren. Bislang wurden mehr als 2.640 Todesopfer bestä­tigt, über 12.600 Menschen wurden verletzt, und Zehntausende gelten noch als vermisst. Israel entsandte daher am 2. Juli eine humanitäre Delegation, die die Lage vor Ort be­urteilte und die Koordination mit venezolanischen Behörden und Rettungskräften aufnahm. Kontakt zur israelischen Regierung wurde über einen Rabbiner Cohen vermittelt, der als Verbindungsmann zur jüdischen Gemeinschaft in Venezuela fungierte. In einer Fernseh­an­sprache bedankte sich Venezuelas amtierende Staatschefin Rodríguez ausdrücklich bei Israel: "Gestern haben wir eine hochspezialisierte und professionelle Gruppe aus Israel em­pfangen, die durch die jüdische Gemeinschaft in Venezuela kontaktiert wurde. Ich bin dankbar. Es ist ein hochtrainiertes und professionelles Team." Sie dankte Rabbiner Cohen persönlich für seine Vermittlung. Das israelische Außenministerium veröffentlichte die Dan­kesworte Rodríguez' auf X und schrieb dazu: "Wir danken Venezuelas amtierender Präsi­dentin für die Anerkennung der Bemühungen des israelischen Such- und Rettungsteams." Israel ist seit Jahrzehnten bekannt für seine schnelle und effektive humanitäre Reaktion auf Naturkatastrophen weltweit - von Haiti über Japan bis zur Türkei. Auch mitten im eigenen Krieg gegen den Iran, mit anhaltenden Raketenangriffen und Soldaten im Einsatz auf meh­reren Fronten, findet Israel Ressourcen, um anderen Nationen zu helfen. (israelheute) VR

·         ISRAELNETZ - Israel verlängert Rettungseinsatz in Venezuela - Die israelische Armee hilft in Venezuela bei den Aufbauarbeiten nach den beiden Erdbeben. Israels Premier Netanjahu hofft auf eine Verbesserung der diplomatischen Beziehungen.

·         FOKUS JERUSALEM - "Wir sind gekommen, um Leben zu retten": Erdbebenhilfe bringt Venezuela und Israel zusammen

·         YNET - PM hails Israeli aid team for 'rebuilding relations' with Venezuela after 17 years of severed ties

 

Regierung stellt Unterstützungs-Programm für Überlebende des Nova-Festivals bereit

Die israelische Regierung hat ein umfassendes Hilfs­paket für die Überlebenden des Massakers beim Nova-Musikfestival beschlossen. Wie israelische Medien be­richten, soll das Programm mit einem Umfang von NIS 60 Mio. (etwa EUR 17.5 Mio.) sicherstellen, dass Be­troffene bis mindestens 2028 kontinuierlich betreut und rehabilitiert werden. Ein zentraler Bestandteil des Plans ist die Einrichtung eines persön­lichen Betreuungssystems für Überlebende. Dieses soll eine durchgehende Begleitung im Rehabilitationsprozess gewährleisten und vor allem die Zuständigkeit im Sozial- und Wohl­fahrtsministerium bündeln, um die Unterstützung langfristig zu stabilisieren. Darüber hin­aus sieht das Konzept eine deutliche Ausweitung medizinischer und psychologischer Hilfs­angebote vor. Auch Präventions- und Behandlungsprogramme im Bereich Sucht sollen aus­gebaut werden. Ziel ist es laut Regierung, die bestehenden Gesundheitssysteme besser auf die Bedürfnisse der Betroffenen auszurichten und die Versorgungsstrukturen zu stärken. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf den Familien der Überlebenden. Sie sollen stärker in die Unterstützungsmaßnahmen einbezogen werden, da sie laut Regierungsangaben eine zen­trale Rolle im Genesungsprozess spielen. Auch die berufliche Wiedereingliederung wird Teil des Programms. Vorgesehen sind laut offizieller Mitteilung spezielle Wege in den Arbeits­markt über das Arbeitsministerium, die Arbeitsvermittlung sowie die Nationale Versiche­rungsanstalt. Damit soll eine Rückkehr in den Alltag erleichtert werden. (Jüd.Allg.) VR/KR

 

Wadephul kritisiert Äußerungen des türkischen Außenministers zu Israel deutlich

Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU) hat die Äußerungen seines türkischen Amts­kollegen Hakan Fidan zu Israel "vollkommen unangemessen" genannt. Fidan hatte gesagt, dass die israelische Politik und Denkweise zu einer Last geworden seien, die die Menschheit nicht länger ertragen könne. Israel sei ein Problem für die gesamte Menschheit. Die Aussa­gen Fidans aus einem Interview mit dem Sender CNN hatte der israelische Außenminister Gideon Sa'ar zuvor auf X geteilt. Wadephul sagte: "Israel ist einer anhaltenden Bedrohung aus der Region ausgesetzt und hat das Recht und die Pflicht, seine Bevölkerung zu schüt­zen". Er kündigte an, nach Israel reisen und Sa'ar treffen zu wollen. Er werde sich mit Saar "zu aktuellen Fragen des Nahen und Mittleren Ostens" austauschen. "Zugleich geht es mir darum, einen Beitrag zur Verständigung zwischen Israel und der Türkei zu leisten. Die Kon­flikte der Region werden wir nur mit einem beiderseitigen Grundkonsens lösen können", sagte Wadephul weiter. (zeit) KR

 

Rund um das Thema Frieden in der Region...

 

·         Libanon einigt sich mit Israel - Hisbollah gegen Frieden
Israel und der Libanon haben am 26. Juni 2026 in Washington ein trilaterales Rahmen­abkommen unterzeichnet, das ein Ende der Kämpfe und einen späteren Friedensschluss vorbereiten soll. Es ist das Ergebnis von fünf direkten Gesprächsrunden seit April 2026 und gilt als das weitreichendste politische Übereinkommen zwischen beiden Staaten seit vielen Jahren. Unterzeichnet wurde das Dokument vom israelischen Botschafter in den USA, Yechiel Leiter, und von der libanesischen Botschafterin Nada Hamadeh; für die Vereinigten Staaten unterschrieb der Counselor des Außenministeriums, Dan Holler. US-Außenminister Marco Rubio nannte das Abkommen bei der Zeremonie "den Anfang vom Anfang". Anders als der Titel "Friedensweg" nahelegt, handelt es sich nicht um einen Friedensvertrag, son­dern um einen ersten Schritt. (audiatur) KR

 

·         Weitere Links zum Thema Frieden in der Region

o   Album: Zum Thema Frieden in der Region und i.B. den Abraham Abkommen

o   JPOST - Arkia Israel Airlines to resume flights to Marrakesh after wartime suspension

o   FOKUS JERUSALEM - Streit um Wasserabkommen: Israel erwägt die Einstellung zusätzlicher Wasserlieferungen an Jordanien

 

Was sonst noch politisch wichtig war & weitere Leseempfehlungen

·         ISRAELNETZ - New Yorker muslimische Gruppe startet Kampagne gegen BDS - Eine Gruppe von amerikanischen Muslimen will eine halbe Million Dollar in israelische Staatsanleihen investieren. Ihr Ziel: Das Zusammenleben von Israelis und Palästinensern fördern und Antizionismus bekämpfen.

o   TIMES OF ISRAEL - NYC Muslim groups announce anti-BDS campaign in response to Mamdani

·         JÜD. ALLG. - Unsterbliche Buchstaben - Warum der erste Generaldirektor des israelischen Religionsministeriums mit seinem Vorhaben scheiterte, eine Zeremonie für in der Schoa vernichtete Bücher zu etablieren

 

 


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WAS IN MEDIEN (NICHT) ZU FINDEN IST

 

Warum israelische Soldaten im Süden Syriens patrouillieren

Etwas mehr als 1.000 Tage nach den Anschlägen vom 7. Oktober sind Israels Pufferzonen im Gazastreifen und im Südlibanon für die israelische Öffentlichkeit zu vertrauten Begriffen geworden. Die Sicherheitszone innerhalb Syriens hingegen wird nach wie vor weitaus weni­ger verstanden - obwohl sie vielleicht mehr als jeder andere Ort den tiefgreifenden Wandel in Israels Sicherheitsdoktrin seit dem Hamas-Angriff widerspiegelt. Heute patrouillieren israelische Soldaten in Gebieten, die bis vor kurzem noch vom syrischen Militär kontrolliert wurden. Ihre Mission, so sagen ihre Kommandeure, ist klar: sicherzustellen, dass die Ge­meinden auf den Golanhöhen nie (wieder) mit einer solchen strategischen Überraschung konfrontiert werden, wie Israel sie am 7. Oktober erlebt hat. "Letztendlich sind wir hier, um die Bewohner zu schützen", so ein Kommandeur im syrischen Quneitra, das innerhalb der Pufferzone liegt. "Wir sind hier, damit sie ihr Leben in Frieden und mit einem Gefühl der Sicherheit führen können." (mena) KR

 

CPJ räumt ein, dass seine Liste getöteter Journalisten aus Gaza falsch war

Fast drei Jahre lang hatte das Committee to Protect Journalists (CPJ) Israel vorgeworfen, gezielt Journalisten anzugreifen, und internationalen Medien wiederholten diese Behaup­tung unkritisch. Nun hat die NGO endlich eingeräumt, was Kritiker wie der unabhängige Journalist David Collier seit Langem dokumentieren: Viele der 207 von CPJ als Opfer ge­zählten "Journalisten" aus dem Gazastreifen standen in Verbindung mit terroristischen Organisationen. In diesem Zusammenhang wurde das CPJ-Vorstandsmitglied Nika Soon-Shiong aus ihrem Amt entfernt, die aus ihren antiisraelischen Ansichten nie einen Hehl ge­macht hat. Selbst noch in der Beschwerde über ihre Entlassung kam sie nicht umhin, auf ihre Völkermord- und Apartheid-Vorwürfe gegen Israel zu verweisen. (mena) KR

 

"Revolution vom 26. Juni": Hamas unterdrückt Proteste in Gaza

Zum ersten Mal seit längerer Zeit versuchten Bewohner des Gazastreifens, sich gegen die Hamas zu erheben. Die Terrororganisation antwortete mit Massenverhaftungen in Krankenhäusern, einer Todes-Fatwa und einem Schießbefehl an die al-Qassam-Brigaden. Die Hauptmobilisierung der Proteste wurde deshalb auf den 7. Juli verschoben. Initiator des Protestes war der aus Gaza stammende, nach Ägypten geflüchtete Journalist Abd al-Hamid Abd al-Ati, der die Bewegung unter das Motto "Für ein besseres Leben und eine verheißungsvolle Zukunft - das Recht des Volkes, über sein Schicksal zu bestimmen" stell­te, wie die panarabische Zeitung Asharq al-Awsat dokumentierte. Die Organisatoren forder­ten, die Hamas solle die Waffen niederlegen und die zivile Verwaltung Gazas an eine Über­gangsbehörde übergeben, berichtete der Telegraph. Auf Flugblättern warfen sie ihr zudem vor, Plätze auf den medizinischen Ausreiselisten gegen hohe Aufpreise zu verkaufen, statt sie nach Dringlichkeit zu vergeben. (audiatur) KR

 

Palästinensische Autonomiebehörde: Hamas hat Milliarden gestohlen, die für Zivilisten aus Gaza bestimmt waren

Die Palästinensische Autonomiebehörde (PA) gibt endlich zu, was Israel seit Jahren weiß und berich­tet: Internationale Spenden, die der Bevölkerung des Gazastreifens helfen sollen, gingen stattdessen an die Hamas und ihre Terroristen. Konkret sagte ein Berater des PA-Präsidenten Mahmoud Abbas: "Hamas hat finanzielle Spenden für die Bevölkerung von Gaza gestohlen." Weitere Aussagen zum Thema von palästinensischer Seite waren im Fernsehen der PA zu hören, von Kolumnisten oder in Leitartikeln von Organen der PA zu lesen: "Hamas und Muslimbruderschaft haben Millionen von Dollar gestohlen, die als Hilfe für Gaza gedacht sind" - PA TV

"Die Hamas-Führung, die im Ausland lebt, sieht oder fühlt die Tragödie der Menschen im Gazastreifen weder, weil ihre wahren Ziele... im Namen der Tragödie des Gazastreifens Geld durch Spenden sammeln... Zwei Jahre Krieg und zwei Jahre Spendenaktionen - welches Projekt könnte für die Organisation profitabler sein als dieses?" - PA-Kolumnist

Hamas-Mitglieder "haben im Namen des 'Widerstands' (d.h. der Terrorbewegung) Milliarden gesammelt und gehen jetzt herum, um zusätzliche Gelder im Namen der Waisenkinder des israelischen Krieges zu sammeln, den die 'Flut' mit sich brachte... mit Slogans voller Emotionen und mit den gleichen Krokodilstränen!" - PA-Leitartikel

"Die Safes der Hamas sind mit Geschenkgeld, Zuschüssen und Spenden für die Muslimbruderschaft gefüllt... aus diesen Safes wurde kein einziger Dirham genommen, um Nothilfe gegen die schlimme Situation im Gazastreifen zu leisten... Die Hamas hat nicht die Absicht, einen Cent für diese Angelegenheit auszugeben, denn wie [Hamas-Vorsitzender in Gaza] Khalil Al-Hayya sagte: 'Hamas' Geld ist für die Hamas!" ... Die Menschen im Gaza­streifen... fragen sich, warum diese Gelder, die in ihrem Namen gesammelt wurden, in die­sen Tresoren eingesperrt bleiben." - PA-Leitartikel. (PMW) KR

·         MENA - Abbas-Berater: Hamas hat Gaza-Hilfe veruntreut - Selbst Abbas' Autonomiebehörde gibt zu, dass die Hamas für Gaza gesammelte Milliarden zweckentfremdet, erklärte Israels Außenministerium in einer Reaktion.

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HÖRT IHNEN ZU: Zurückgekehrte Geiseln und Angehörige der Geiseln berichten...

·         JPOST - Former hostage Ilana Gritzewsky reveals new details of Hamas sexual abuse

 

Einige Links spezifisch zu den Deutsch-Israelischen Beziehungen

·         DIE GRÜNEN...

 

Zum Thema mutmaßlich "reformierte" Palästinensische Autonomiebehörde

·         PMW - "Jewish Holocaust eyewitnesses are questionable," Palestinian Authority TV broadcast - Holocaust denial is alive and well in the Palestinian Authority.

·         PMW - Cold-blooded murderer lionized by Palestinian Authority - The breadth of the praise is the point since it is the PA's consistent policy to glorify terrorist murderers of Israelis as "heroes," "Martyrs," and role models.

·         PMW - Martyrs' families receiving double Pay-for-Slay allowances - A post by a PLO Families of the Martyrs and Wounded Institution employee clearly shows that the PA's Pay-for-Slay program continues.

·         PMW - The Israeli region of the Galilee is "the '48 territories" and "the Interior" Palestine - PA TV

·         PMW - Fatah youth promote terrorist Barghouti's call to "defend the land" and fight for "Jerusalem as capital of Palestine"

·         PMW - PA lionizes cold blooded murderer at his funeral

·         PMW - PA glorifies terrorist murderer Maher Younes

 

Weitere Links, die in den deutschen Medien kaum oder gar nicht zu finden sind

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NZZ - Der Westen sollte die Palästinenser nicht länger wie Kleinkinder behandeln

·         !!!!!!!!!!!!!!!!!!

·         !!!!!!!!!!!!!!!!!!

·         MENA - F-35 an Türkei: Israel und Griechenland teilen Bedenken - US-Präsident Trumps Erklärung auf dem NATO-Gipfel, dass nichts gegen den Verkauf der Kampfjets an die Türkei spreche, hat Vorbehalte in Jerusalem und Athen geweckt.

o   !!!!!!!!!!!!!!!!!!

o   TIMES OF ISRAEL - Alongside Erdogan, Trump says 'we will consider' selling F-35s to Turkey

o   JNS - Turkey is no ally to entrust with the F-35

 

 

      

 

 

AUS GEGEBENEM ANLASS - Zum aktuellen STAND DER WAFFENSTILLSTANDSABKOMMEN, BZW. DES KriegsgescheheNS

 

Fortwährende Updates und mehr...

Während die Berichterstattung in den deutschen, wie auch internationalen Medien z.T. haarsträubend ist, sind unsere Kollegen von Honestly Concerned e.V. rund um die Uhr damit beschäftigt die neusten Meldungen aus einer Vielzahl unterschiedlichster Quellen zu filtern, einzuordnen und ggf. zu kommentieren, um Lesern die Möglichkeit zu geben ständig wahrhaftig über die Geschehnisse informiert zu bleiben. All dies geschieht auf der Honestly Concerned e.V. Facebookseite, die wir Euch auf diesem Wege nochmals DRINGEND ans Herz legen möchten zu abonnieren (sofern noch nicht geschehen)...

Hier nochmals einige weitere wichtige Link Hinweise für einen schnellen Überblick:

 

·         Zum aktuellen Kriegsgeschehen (aus Israelischer Perspektive)
Fortwährende Updates zum aktuellen Kriegsgeschehen (aus Israelischer Perspektive), finden Sie in dem verlinkten Album [am bestens als "Feed-Ansicht" zu betrachten, um die neusten Beiträge zuerst angezeigt zu bekommen!].

 

·         Wie Politiker und Funktionäre sich so äußern...
Zu der Frage wie Deutsche Politiker und andere Persönlichkeiten auf die aktuelle Situation reagieren, gibt es ebenfalls ein Album bei Honestly Concerned: "Was einige Politiker & Funktionäre unter "Solidarität" verstehen" [am bestens als "Feed-Ansicht" zu betrachten, um die neusten Beiträge zuerst angezeigt zu bekommen!].

 

·         Updates zu Gefallenen
Fortwährende Updates zu Gefallenen, finden Sie in diesem Album "Israel trauert um seine Gefallenen", [am bestens als "Feed-Ansicht" zu betrachten, um die neusten Beiträge zuerst angezeigt zu bekommen!].

 

·         Einige weitere Alben...
[Alle Alben am besten als "Feed-Ansicht" betrachten, um die neusten Beiträge zuerst angezeigt zu bekommen!]

o   "Medien/Berichterstattung"

o   Rund um das Thema "Pro-barbarische Terror-Solidarität"

o   "Antisemitismus & antisemitische Vorkommnisse"

o   Rund um die Trump Administration

o   Zum Thema Abbas, Palästinensische Autonomiebehörde & Fatah

o   Zum Thema "Palästinensische Zivilisten"

o   Zum Thema Katar...

o   Zeichen der Solidarität bundes-/europa-/weltweit

o   Das ist Israel: Was Israel von anderen Ländern unterscheidet

o   Und hier noch "einiges einfach so zum Ärgern... Diverses..."

o   Erdogan und seine Türkei...

o   Zum Thema Politischer Islam & Islamischer Extremismus

 

·         Fortwährende Angriffe auf Israel (über die in Deutschland [weitestgehend] nicht berichtet wird)
Unsere Kollegen von Honestly Concerned haben ein Album über die
Fortwährenden Angriffe auf Israel angelegt, in dem diese übersichtlich und in den jeweiligen Threads mit allen Informationen gesammelt werden. Siehe HIER [am bestens als "Feed-Ansicht" zu betrachten, um die neusten Beiträge zuerst angezeigt zu bekommen!]!

 


 

 

Einige wichtige Highlights zur aktuellen Situation mit dem IRAN

Eine Vielzahl von Meldungen rund um das Thema Iran, werden in diesem Album von unseren Kollegen von Honestly Concerned gesammelt: "Rund um das Thema Iran..." [Am bestens als "Feed-Ansicht" zu betrachten, um die neusten Beiträge zuerst angezeigt zu bekommen!]

 

·         Zum aktuellen Stand, bzw. Hin- & Her bezüglich des Waffenstillstandsabkommens

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TIMES OF ISRAEL - Satellite imagery shows Iran may be trying to rebuild nuclear facilities - CNN [s.a. THREAD!]

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o   MENA - US-Präsident Trump erklärt Absichtserklärung mit dem Iran für beendet - Die Führung in Teheran sei Abschaum, sagte Donald Trump in einer Reaktion auf die iranischen Angriffe auf Schiffe in der Straße von Hormus.

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o   PMW - Hamas to US: "You build, we can wait to rule": Hamas' devious Gaza offer - Deceptive political theatrics threaten to repeat mistakes that led to October 7

o   JÜD. ALLG. - Das iranische Regime hat sich verkalkuliert - In Teheran glaubte man, dass US-Präsident Trump den Konflikt bis zu den Midterm-Wahlen nicht mehr eskalieren lassen würde. Doch in der amerikanischen Außenpolitik hat offenbar ein Lernprozess eingesetzt

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o   FOKUS JERUSALEM - Iraner werfen dem Regime in Teheran Propaganda vor: "Sie kaufen nur Zeit"

 

·         Eine Auswahl weiterer aktueller Links zum Thema Iran

o   YNET - Iran-linked hate campaign targets Nova survivors, report says

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o   JÜD. ALLG. - Iranische Tageszeitung fordert Rache - auch gegen Merz - Die iranische Zeitung »Hamshahri« ruft in einer Online-Grafik zu Vergeltung gegen westliche Politiker auf. Darunter sind auch europäische Regierungschefs abgebildet

o   MENA - Netanjahu: Der Iran verfügt über chemische Kampfstoffe - Das US-Außenministerium hatte zuvor ebenfalls erklärt, Teheran halte sich nicht an das Chemiewaffenübereinkommen.

§  JPOST - Iran 'definitely' possesses chemical weapons, PM Benjamin Netanyahu tells US media

o   JPOST - Iranians testify about regime murders of loved ones in Jan. massacres

 


 

Zur Situation im Süden (Gaza)

 

·         Zum aktuellen Stand des Trump Friedensplans / des Waffenstillstandsabkommens

 

o   Hamas verwehrt sich weiterhin ihrer Entwaffnung
Hamas-Führer al-Hayya schlägt härtere Gangart in Sachen Entwaffnung einDer Hamas-Führer im Gazastreifen, Khalil al-Hayya, hat in den Gesprächen mit dem hochrangigen Vertreter der US-Regierung, Aryeh Lightstone, eine härtere Linie in Sachen Entwaffnung eingeschlagen. Dies berichtete Kan News Ende Juni unter Berufung auf israelische Quellen. Im Rahmen der zweiten Phase von Trumps 20-Punkte-Friedensplan soll der Gazastreifen deradikalisiert und entmilitarisiert werden. Im Zuge dessen soll eine internationale Stabilisierungstruppe in Teilen der Küstenenklave stationiert werden, die derzeit vom israelischen Militär kontrolliert werden. Führende Hamas-Vertreter, darunter Khaled Mashal und Musa Abu Marzouk, ha­ben in den letzten Monaten wesentliche Teile von Trumps Plan, darunter die Entwaffnung, abgelehnt, obwohl sie dem Vorschlag im Oktober zugestimmt hatten. (mena) KR

§  FOKUS JERUSALEM - Experte warnt vor Täuschungsmanöver: Hamas gibt Macht in Gaza nicht wirklich auf

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o   Weitere Links zum Stand des Trump Friedensplans

§  MENA - 1.000 Tage nach dem 7. Oktober: Quo vadis, Gaza? - Nach Jahren des Krieges steht der Gazastreifen nun zwischen militärischer Zerstörung, politischem Vakuum und einer weiterhin existenten Hamas.

 

·         Zur humanitäre Lage in Gaza

o   ALBUM: Das wahre Gaza, wie es uns die Medien nicht zeigen...

o   Fortwährende Updates zum aktuellen Stand der Hilfslieferungen nach Gaza bei COGAT: HIER, HIER und HIER

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MENA - Israels Hilfslieferungen nach Gaza liegen deutlich über internationalen Richtwerten - Israel versorgte Gaza während des aktuellen Waffenstillstands mit der dreifachen Menge an Lebensmitteln, die von der UNO als notwendiger Bedarf festgelegt ist.

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o   Aktuelle Fotos und Videos aus Gaza: HIER

 

·         Die Hamas, wie sie leibt und lebt: Kriegs- und Menschenrechts­verbrechen der Hamas

 

o   Mißbrauch der Humanitären Zonen und geschützten Gebäuden durch die Hamas... / Mißbrauch der Hamas an der eigenen Bevölkerung

§  ALGEMEINER - Hamas Crushes Planned Gaza Protests With Kidnappings, Death Threats

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o   Weitere Links rund um die Hamas...

§  ALBUM: Die Hamas, wie sie leibt und lebt...

§  ALBUM: Kriegs- & Menschenrechtsverbrechen der Hamas

 

·         Weitere Links zur Situation im Süden, einschließlich Updates zum aktuellen Kriegsgeschehen von der IDF

o   ALBUM: Zum aktuellen Kriegsgeschehen (aus Israelischer Perspektive)

o   ALBUM: Zum Thema "Palästinensische Zivilisten"

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Eine Auswahl an Links zur Situation in und mit Syrien

·         ALBUM: Syrien 🇸🇾...

·         MENA - Wie in Syrien Kinder gegen Juden und Christen indoktriniert werden

 


 

Eine Auswahl an Links zur Situation in und mit Norden (Libanon / Hisbollah)

·         ALBUM:Hisbollah und wie sie leibt und lebt...

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·         MENA - Israel bereitet Friedensabkommen für den Libanon vor - Teams aus Jerusalem und Beirut werden sich in Rom treffen, um ein umfassendes Friedensabkommen auszuarbeiten, das nach der Ausschaltung der Hisbollah in Kraft treten kann.

·         MENA - Abkommen treibt Keil zwischen den Iran und den Libanon - Das wegweisende Abkommen ermöglicht es Israel, weiterhin gegen die Hisbollah vorzugehen, jedoch bestehen Zweifel an der Durchsetzungsfähigkeit der libanesischen Streitkräfte.

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Eine Auswahl an Links zur Situation mit den HOutHis (Jemen)

·         ALBUM: Zu den Houties - einem weiteren verlängerten Arm des Iran

 

 

 

 

Die ÄRGERLICHSTEN BEITRÄGe der Woche

[Ja, alle Meldungen hier stammen tatsächlich ausschließlich aus der letzten Woche, nicht den vergangenen Wochen oder Monaten!]

 

Ein wichtiger Vorstoß aus Hessen...

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·         JÜD. ALLG. - Bundesrat: Länder: Aufrufe zur Vernichtung Israels sollen strafbar werden - Der Bundesrat hat am Freitag einen Vorschlag Hessens gebilligt, wonach die öffentliche Leugnung des Existenzrechts Israels bestraft werden soll. Ob ihn die Bundesregierung aufgreift, ist noch unklar

 

Immer wieder diese Preisvergaben...

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Frankfurt: Ein Verbot wäre das einzig Richtige!

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Weiteres zur Situation in Deutschland

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·         Alles andere wäre ein Skandal gewesen!
BILD - Anzeige von Israel-Hasser scheitert: Ermittlungen gegen FDP-Frau eingestellt

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·         RUHRBARONE - AfD-Parteitag Erfurt: Gegendemonstranten bedrängen Mann, der ein jüdisches Kleidungsstück trägt

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·         MENA - Hamas-Verherrlichung auf Berliner Straßen: Wenn der Kinderwagen zum Ziel von Antisemitismus wird - Antisemitischer Vorfall zeigt eine besorgniserregende ideologische Schnittmenge: Der Tatverdächtige vertritt pro-islamistische Positionen und hat eine rechtsextreme und maoistische Vergangenheit.

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·         TAGESSPIEGEL - Mutmaßlicher Angreifer gehört zur radikalen Pro-Palästina-Szene: Paar von zwei Personen in Berlin judenfeindlich beleidigt

·         MENA - »Autoritäre Kaderorganisationen bieten jungen Menschen einen klaren politischen Rahmen« - Im Gespräch mit Elisa Mercier spricht Tuija Wigard über die democ-Handreichung »Die Erben Stalins. Autoritarismus und Antisemitismus bei neuen kommunistischen Jugendgruppen«.

·         JPOST - Germany launches ShoutOut platform to fight Holocaust denial and antisemitism online - A 2020 Claims Conference study of US Millennials and Gen Z found that 63% of the demographic were unaware that six million Jews were murdered during the Holocaust.

·         JÜD. ALLG. - Interview: Karin Prien: »Würde mit Davidstern-Kette nicht in bestimmte Stadtviertel« - Die Bundesfamilienministerin (CDU) über Einsparungen in ihrem Ressort, das Programm »Demokratie leben« und ihre persönliche Betroffenheit vom wachsenden Antisemitismus in Deutschland

·         TAGESSPIEGEL - Nach Insolvenzverfahren: Türkischer Konzern übernimmt Jüdisches Krankenhaus Berlin

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MENA - Ins Stolpern geraten. Berliner Kulturfestival stoppt geplante Gaza-Performance - Ein geplantes Gaza-Gedenken an Stolpersteinen beim Festival »48 Stunden Neukölln« sorgt für einen Eklat. Die Absage erfolgte erst auf öffentlichen Druck.

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·         ENDLICH!

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·         TAZ - Wegen antisemitismuskritischer Besetzung: Antifa-Zentrum in Hellersdorf attackiert

·         B.Z. - Schlägerei mit Baseballschlägern wegen Israel-Palästina-Konflikt

·         Außerdem...
ALBUM: Zum Thema Politischer Islam & Islamischer Extremismus

 

Neue "Nettigkeiten" von und  aus der UN (einschließlich UNRWA)...

·         Album: Zum Thema UNRWA und UN allgemein

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ISRAELNETZ - Weiter Zweifel an Reformbereitschaft der UNRWA - Israelische Schulbuchexperten werfen der UNRWA vor, angekündigte Reformen gegen Hassrede in Schulbüchern nicht umzusetzen. Zudem umgehe das Werk Kontrollmechanismen.

o   ALGEMEINER - UNRWA Teachers Still Making Students in Image of Terror, New Report Says

·         JNS - SCOOP: 'Read history books,' UN adviser Albanese told after claiming Jews only well-treated in Arab lands post-Inquisition

 

Spezifisch zum Thema Medienberichterstattung

·         Album: "Medien/Berichterstattung"

·         Die FAZ und die Rosa Luxemburg Stiftung...

·         RUHRBARONE - Hat DER SPIEGEL ein Antisemitismusproblem?

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·         U.M. - SPEZIAL: Journalismus im Blindflug - Wenn Forensik auf redaktionelles Schweigen trifft

 

Ø  Nochmaliger Hinweis auf die Seiten von Honestly Concerned und Jörg Gehrke
Gerade in Zeiten, wie diesen, gibt es viel zu viel zum Ärgern. Über einiges davon berichten die Kollegen unserer Partnerorganisation Honestly Concerned auf der Facebookseite von Honestly Concerned. Darüber hinaus verweisen wir - aus aktuellem Anlaß - an dieser Stelle auf die X/Twitter Seite unseres ehemaligen Mitarbeiters, Jörg Gehrke... Siehe HIER

 

Eine "kleine" Sammlung weiterer "Highlights" zum Ärgern aus der ganzen Welt

 

·         USA

o   Zum Thema "Mamdani"...

§  JNS - Mamdani July 4 speech evokes biblical spies, whose lies got Jews condemned to 40 years in desert, rabbis say

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§  JÜD. ALLG. - Jüdischer Vertreter kritisiert Bürgermeister Mamdani für Stadtkarte - Anlässlich der Fußballweltmeisterschaft in den USA hat New York eine Karte zu unterschiedlichen migrantischen Prägungen seiner Stadtteile herausgegeben. Juden wurden dabei offenbar nicht berücksichtigt

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o   YESHIVA WORLD - HATE IN THE CATSKILLS: Jewish Women Targeted With Manure Sprayed From Water Cannon In Apparent Antisemitic Attack

o   NZZ - «Israel existiert nicht»: Darializa Avila Chevalier steht für die Radikalisierung der US-Demokraten

o   ALGEMEINER - Almost Half of American Muslims Hold "Favorable" View Towards Hamas, Poll Finds

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o   ALGEMEINER - 77 Percent of American Jews Experienced Antisemitism After October 7, New Poll Shows

o   ALGEMEINER - Democratic Support for Israel Craters to Historic Low, New Poll Finds

o   JPOST - Maryland man who tried joining ISIS, planning attack against Jews sentenced to 15 years in prison

o   TIMES OF ISRAEL - US liberals 'license' antisemitism when framed as Israel criticism - psych study

o   JPOST - Pennsylvania man arrested for alleged antisemitic threats against Gov. Josh Shapiro - The suspect allegedly used antisemitic slurs while threatening Pennsylvania Gov. Josh Shapiro and was later charged with terrorist threats and ethnic intimidation.

o   JPOST - Americans' views of Israelis have grown negative, while views of Palestinians remains steady - poll - The Pew survey was conducted prior to Hamas' announcement Monday that it will dissolve its government in Gaza ahead of its transfer to the Palestinian technocratic committee.

o   JPOST - Majority of American Jews experienced antisemitism over past year, CAM survey shows - study - "Antisemitism is a threat that must be addressed with the seriousness that such a deadly reality demands," said former US deputy special envoy to monitor and combat antisemitism Aaron Keyak.

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o   JNS - Houston man arrested for antisemitic death threat against surveillance camera company

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JPOST - Shurat HaDin urges US Justice Department to investigate Hind Rajab Foundation - Israeli legal organization calls for federal probe and possible sanctions, alleging terror-linked lawfare campaign targeting IDF soldiers and dual nationals.

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·         Australien (& Neuseeland)

o   JPOST - Australian academics sign open letter calling on Dan David winner to return 'genocidal' prize - The open letter reportedly said that keeping the award would contribute to "the ongoing normalization of the genocide and scholasticide in Palestine." 

o   JPOST - WATCH: Two men arrested for threatening Sydney Chabad security with fake gun during Shabbat prayers - Officers responded within minutes and arrested both suspects shortly afterward.

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·         Europa

 

o   EU

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§  JÜD. ALLG. - Religionsfreiheit: Oberrabbiner sieht religiöse Praktiken europaweit unter Druck - Bei einem Symposium in Amberg diskutierten Politiker, Vertreter von Religionsgemeinschaften und Juristen über die Einschränkungen der Religionsfreiheit

 

o   Belgien

§  JÜD. ALLG. - Autorinnen canceln Auftritt wegen geplantem Konzert von Lahav Shani - Die Kontroverse um den Auftritt der Münchner Philharmoniker unter Leitung ihres israelischen Chefdirigenten hält an: Zwei Französinnen verkündeten nun, dass sie nicht wie geplant im Brüsseler Bozar auftreten wollen

 

o   Frankreich

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o   Griechenland

§  JPOST - Greek tour company refuses Israeli woman booking over 'ideological reasons' - Cohen Friedman posted a screenshot on a Facebook group on Wednesday with the caption "antisemitic travel company."

 

o   Großbritannien

§  YNET - London mayor who accused Israel of genocide visits Nova massacre exhibition

§  JPOST - Metropolitan Police investigating abuse of Jewish attendees at London Pride - Videos circulating online show individuals shouting "Go back to your Zionist homeland," "You kill Arab children, you kill gay children" to a group carrying rainbow flags with the Star of David.

·         TELEGRAPH - Police look on as Jewish revellers are abused at London Pride

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JPOST - UK Jewish groups express concern as the likely next PM Andy Burnham criticizes Israel over Gaza - Andy Burnham apologized for Labour's early Gaza response and called for greater pressure on Israel, prompting British Jewish leaders to raise concerns over his remarks.

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·         JÜD. ALLG. - »Wir haben das nicht richtig gemacht« - Andy Burnham, designierter Nachfolger von Keir Starmer als Labour-Chef und Premierminister, kündigt eine Kurskorrektur in der britischen Nahostpolitik an

·         JNS - British Jewish group 'concerned' over Andy Burnham antisemitism remarks

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o   Irland

§  ISRAELNETZ - Irland beschließt Einfuhrverbot von Waren aus israelischen Siedlungen - Irland verbietet die Einfuhr von Gütern aus israelischen Siedlungen. Wirtschaftlich wird es kaum Auswirkungen haben, doch es passt zu den anti-israelischen Maßnahmen, die das Land seit Beginn des Gazakriegs erhoben hat.

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·         JPOST - Ireland's parliament passes bill banning imports from Israeli settlements - This makes Ireland the first EU member state to implement such a ban; however, Spain notably started applying restrictions on imports from Israeli settlements in October 2025.

§  ALGEMEINER - Irish Band Kneecap Sues Canadian Indigenous Leader for Defamation After Accused of Hamas Support

 

o   Italien

§  JPOST - Israeli tourist cancels Italy hotel booking after receiving 'No Room for Genocide' email - "I wrote that I didn't feel safe to go there," the tourist, R, told N12. "It made me a little less eager to travel, but I'm getting over it. It's still a very unpleasant feeling."

 

o   Litauen

§  YNET - Blogger in Vilnius spits at 3 Israeli rabbis, shouts antisemitic epithets - 'Get out of Lithuania, go home,' shouted suspect Gintaras Liutkevičius, arrested on suspicion of inciting national and religious hatred; Jewish leaders called the incident serious but rare, warning such rhetoric could spur further attacks

 

o   Niederlande

§  JPOST - HRF files complaint against MKs over alleged 'incitement to genocide' ahead of Netherlands trip - The complaint calls on Dutch authorities to investigate the two MKs over "public incitement to genocide."

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·         JÜD. ALLG. - »Juden ins Gas«-Rufe nach Marokkos WM-Niederlage

 

o   Norwegen

§  JÜD. ALLG. - Verschwörungsmythen: Norwegens WM-Star Erling Haaland im Visier von Antisemiten

§  JPOST - Norway drops case against professor who called October 7 'most beautiful thing this century' - Bassam Hussein, a project management professor at the Norwegian University of Science and Technology (NTNU) in Trondheim, made the comments during an April 21 lecture.

 

o   Österreich

§  JPOST - Austrian Nazi-era concentration camp site to become Lidl supermarket - According to the Mauthausen Guides, around 400 women were interned in the camp during World War II, 194 of whom were Russian protective-custody prisoners.

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§  JÜD. ALLG. - Das Wiener Lueger-Denkmal muss weg! - Die Performance des jüdischen Künstlers Alon Ishay hat eine neue Debatte über den Umgang der österreichischen Hauptstadt mit ihrer antisemitischen Geschichte angestoßen

 

o   Polen

§  JPOST - Polish nationalists protest memorial to 1941 Jedwabne massacre, call it 'Jewish lies' - The massacre was the killing of hundreds of Jewish residents of the town of Jedwabne in northeastern Poland on 10 July 1941. Polish nationalists protested the memorial, calling it "Jewish lies."

·         YNET - 'The Jedwabne lie': Polish nationalists protest memorial 

 

o   Schweden

§  JPOST - Stockholm pro-Palestine protest uses mock Auschwitz gate with word 'Gaza' to criticize Israel

 

o   Schweiz

§  MENA - Wie die Juso Schweiz das Ende Israels zur Parteipolitik macht

§  1 lächerliches Jahr! L
SRF - Antisemitischer Messerangriff - Ein Jahr Freiheitsstrafe für jugendlichen Messerstecher in Zürich

 

o   Spanien

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MENA - Transparent mit der Aufschrift »Zerstört Israel« bei spanischem Festival - Hunderte Besucher des San-Fermín-Festes im spanischen Pamplona hielten ein Transparent hoch, das die Vernichtung des jüdischen Staates forderte.

·         JBN - DISGUSTING: Displays of Jew Hate Pop Up All Over Streets of Spanish City

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§  JÜD. ALLG. - Bericht: Jüdische Touristen von Menschenmenge verfolgt - Erneut ist es in Barcelona zu einem antisemitischen Vorfall gekommen: Zwei jüdische Touristen wurden eigenen Aussagen zufolge von mehreren Menschen verfolgt, bespuckt und beleidigt

 

·         Kanada

o   JNS - Shopify president interrupted by anti-Israel protester at Startupfest in Montreal

o   JPOST - Two antisemitic attacks in one week shake Canada's Jewish community - Comment from B'nai Brith Canada, attributable to Richard Robertson, Director of Research and Advocacy, told The Jerusalem Post that "Being Jewish is not a provocation."

o   JPOST - Canadian Jews weigh leaving as increasing antisemitism fuels search for safer homes - Rising threats and hate incidents are driving some Jewish Canadians to explore relocation options in Panama, the US, and Israel.

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o   JBN - HATE ON THE SIDEWALK: Antisemitic Posters Appear in Toronto

 

·         Türkei (das Reich des Erdo-"Wahn")

o   Album: Erdogan und seine Türkei...

o   MENA - Rund um den NATO-Gipfel: Wie ist die Türkei einzuschätzen? - Anlässlich des NATO-Treffens in Ankara stellt sich die Frage, warum amerikanische und israelische Politiker in Bezug auf die Türkei so unterschiedlicher Meinung sind.

§  JÜD. ALLG. - Der NATO-Gipfel darf nicht zum Kniefall vor dem nationalislamistischen Autokraten Erdoğan werden

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o   MENA - Wie Donald Trump dem türkischen Präsidenten einen Traum erfüllte - Während Trump die europäischen NATO-Partner kritisiert und Israel vor den Kopf stößt, bezeichnet er Erdoğan als »großartigen und weltweit respektierten Führer«.

o   JNS - Rutte: Erdoğan is 'extremely wise' and will avoid war with Israel

o   FR - Erdogans systematische Zerstörung der Opposition: Das beschämende Schweigen des Westens

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·         Ägypten

o   MENA - Ägypten verliert ein Fussballspiel und schuld sind die Juden - WM 2026, Achtelfinal Argentinien-Ägypten: Wie aus einer sportlichen Niederlage innert Stunden eine antisemitische Verschwörungserzählung wurde.

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·         Katar

o   Wir hatten bereits berichtet.... So viel zu dem " unabhängigen Vermittler" Qatar....
BILD - VW-Krise: Katar-Scheichs gefährden mit brisantem Veto ein ganzes VW-Werk

 

·         Pakistan

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·         Sonstige

o   Album: Einfach so zum Ärgern... Diverses...

o   Album: Was einige Politiker & Funktionäre unter "Solidarität" verstehen

o   JPOST - Jews face harassment in nearly 100 countries as global religious hostilities spike, Pew shows - Overall, fifty-five countries had elevated (high or very high) levels of social hostilities involving religion in 2023, up from 45 the previous year.

o   JPOST - Doctors Without Borders plagued by deep-rooted antisemitism, anti-Zionism, NGO Monitor says - The report documents MSF's internal staff conversations and culture regarding Israel and the Israeli-Palestinian conflict, and the personal experiences of Jewish staff members within the organization.

o   JNS - Bernard-Henri Lévy calls post-Oct. 7 isolation of Israel a 'historic moral failure'

o   JPOST - World's top AI platforms ignore or deny antisemitism in Persian, ADL research reveals - The key finding of the new research is that the world's most widely used AI chatbots fail, "without exception," to identify and reject antisemitism as effectively in Persian as they do in English.

§  ALGEMEINER - Silicon Valley's Language Models Don't Debunk Persian Language Antisemitism, Report Says

o   JPOST - Anti-Israel protests organized by global NGO network tied to IRGC, Islamists, NGO Monitor reveals - NGO Monitor aimed to lift the veil on the notion that the protests are grassroots, revealing them instead to be part of a well-coordinated effort by NGOs, special interests, and foreign agents.

o   MENA - Wikipedia-Eintrag geändert: WM-Schiedsrichter als jüdisch dargestellt - Während ägyptische Funktionäre das Ausscheiden auf das Gaza-Engagement des Trainers zurückführten, machten Fans den Zionismus für die WM-Niederlage verantwortlich.

 

 

 

 

KOMMENTAR(E) DER WOCHE

 

Die selektive Blindheit von "Queers for Palestine"

Queere Aktivisten denunzieren den Zionismus - das Recht des jüdischen Volkes auf Selbstbestimmung - als eines der prägenden Übel unserer Zeit, während sie auffallend we­nig über Hamas, die Palästinensische Autonomiebehörde, religiösen Zwang, patriarchale Gewalt oder die Bedingungen sagen, unter denen queere Palästinenser tatsächlich leben und leiden. Noch deutlicher wird die Heuchelei bei queeren Aktivisten mit Wurzeln im Nahen Osten, die in Berlin, Amsterdam oder New York jene Freiheiten genießen, die in weiten Teilen der nahöstlichen Region verweigert werden: das Recht, offen zu leben, zu demonstrieren, sich zu organisieren, zu publizieren, zu lieben und zu protestieren. Doch manche nutzen diese Freiheiten nicht, um universelle Rechte zu verteidigen, sondern um das eine Land im Nahen Osten zu dämonisieren, in dem queeres Leben in großem Maßstab offen existiert. Israel wird diffamiert und boykottiert. Gesellschaften und Bewegungen, die queere Menschen einsperren, erpressen, schlagen oder zum Schweigen bringen, werden dagegen oft mit revolutionärer Romantik oder kulturellem Relativismus bedacht. (mena) KR

 

Nochmals ein Kommentar zum Thema "Genozid"

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KARIKATUREN & ZITATE

 

Eine Vielzahl von neuen aktuellen Karikaturen HIER

Und auch diese Woche wieder eine Vielzahl von Ergänzungen zu unserer Sammlung von Karikaturen, Zitaten, etc. Viele weitere in dem verlinkten Album [am bestens als "Feed-Ansicht" zu betrachten, um die neusten Beiträge zuerst angezeigt zu bekommen!]!...

 

 

 

 

VERANSTALTUNGEN

 

AKTUELLE SOLIDARITÄTSVERANSTALTUNGEN & MEHR

Nochmals zur Erinnerung: Es ist wichtig, weiter aktiv zu bleiben. Solidaritäts­ver­an­staltungen für Israel sind weiterhin wichtiger denn je. Gleiches gilt für die Kundgebungen gegen Antisemitismus, etc. In dem HIER verlinken Album posten wir immer wieder, die uns übermittelten Solidaritäts-Veranstaltungshinweise...
Danke an alle die sich hier bundesweit ständig weiter engagieren; völlig egal, ob mit einer großen oder kleinen Veranstaltung. Jedes Engagement zählt und ist enorm wichtig!
[
Das Album ist am bestens als "Feed-Ansicht" zu betrachten, um die neusten Beiträge zuerst angezeigt zu bekommen!]

 

IMMER WIEDER AKTUALISIERT: Von Euch für Euch - unser Online-Kalender

Super nützlich: Unser regelmäßig aktualisierter und weiter ergänzter Terminka­len­der. Gerade in diesen Zeiten gibt es eine große Vielfalt an Online-Veranstaltungen, Webi­na­ren, usw. Um zu helfen eine einfache Übersicht über all diese Veranstaltungen zu be­kom­men, haben wir einen Terminkalender  online gestellt, der bereits viele interessante Ver­an­stal­tungen enthält. Außerdem seid Ihr herzlich eingeladen Eure eigenen, bzw. Euch vor­lie­gen­de Veranstaltungen diesem Kalender hinzuzufügen.
Der Kalender ist ein Tool von uns für Euch - für uns alle, um uns gegenseitig zu informieren.

·         Terminkalender einsehen: HIER

·         Veranstaltung in Kalender eintragen: HIER

 

 

 

 

VIDEOS DER WOCHE

 

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Viele weitere neue und interessante Videoclips ab sofort Online

·         Instagram

 

 

 

 

SPORT

 

Unsportlichstes Verhalten der Woche

·         JÜD. ALLG. - Eklat: Ägyptens Nationaltrainer spuckt auf Israel - Ägypten sucht nach der knappen Niederlage gegen Titelverteidiger Argentinien nach Schuldigen - und Trainer Hossam Hassan spuckt beim Anblick einer Israel-Flagge aus

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Einige aktuelle Sportnachrichten - einschließlich der Erfolge von Team Israel

·         JÜD. ALLG. - 22. Makkabiade: Zusammenstehen - mehr denn je - Tausende Athletinnen und Athleten aus aller Welt feiern bei der Eröffnung in Jerusalem jüdische Identität, Sport und Solidarität - gerade in Zeiten wachsender Unsicherheit

·         JÜD. ALLG. - Länderspiel verlegt: Irland verzichtet auf Israel-Boykott - Irlands Fußballverband FAI will das UEFA-Nations-League-Spiel gegen Israel nun in Serbien austragen - auch, um einen Abstieg zu vermeiden

·         JNS - Israel's Guy Sasson defends Wimbledon quad doubles crown

·         Viele Berichte über die Erfolge von Team Israel SIEHE HIER

 

 

 

 

ISRAELTAG 2026

 

 


JETZT ERST RECHT! - ISRAELTAG 2026
Warum auch Ihr 2026
einen Israeltag veranstalten solltet
:
Um ein deutliches Zeichen zu setzen
- NIE WIEDER IST JETZT!!! -

 


Wenn die letzten 2 Jahre eines unmissverständlich gezeigt haben, dann dies:
Jetzt ist der Moment, Haltung zu zeigen. Jetzt ist der Moment, sichtbar zu werden. Jetzt ist der Moment für einen Israeltag.

Jetzt ist die Zeit, ein kraftvolles Zeichen der Solidarität mit Israel zu setzen.
Jetzt ist die Zeit, den Opfern der brutalen Massaker der Hamas zu gedenken.
Jetzt ist die Zeit, das deutsch-israelische Verhältnis, Freundschaft und enge Verbundenheit sichtbar auf unseren Straßen zu feiern.
Und jetzt ist die Zeit, den Hassdemonstrationen und dem täglichen Antisemitismus entschlossen entgegenzutreten.

Deshalb laden wir Euch ein:
Beginnt jetzt mit der Planung Eures Israeltags 2026!

Der jüdische Staat wird 2026 gerade einmal 78 Jahre alt - und steht dennoch permanent unter Bedrohung. Umso mehr ist es unsere gemeinsame Aufgabe, Israel nicht nur zu verteidigen, sondern sichtbar zu feiern - kraftvoller denn je.

Der offizielle Israeltag 2026 fand am 14. Mai 2026 statt.
Doch auch in diesem Jahr gilt: Dieses Datum ist keine Pflichtvorgabe.
Wie bereits zuvor werden bundesweit über das gesamte Jahr hinweg Israeltage organisiert - groß und klein, laut und leise, festlich und würdevoll.
Seid Ihr 2026 auch noch dabei?

Gerade angesichts des langen Krieges und der verzerrten Darstellung Israels in der Öffentlichkeit ist es wichtiger denn je, ein vielfältiges, sichtbares Zeichen der Solidarität in unsere Innenstädte zu tragen - ob als Festival, Infostand, Mahnwache, Kultur­ver­an­stal­tung oder individuelle Aktion. Jede Form zählt. Jede Stimme zählt. Jede Stadt zählt.

Wir sind offen für Eure Ideen und unterstützen Euch aktiv!

+ Israeltag@il-israel.org

Hier erhaltet Ihr unser aktualisiertes Organisationshandbuch 2026 für Israeltage mit:

·         konkreten Handlungsempfehlungen

  • Ideen & Konzepten
  • Textvorlagen
  • Erfahrungswerten

·         direkter Beratung und Unterstützung

Bitte informiert uns auch über bereits geplante Israeltage oder andere Solidaritätsveranstaltungen - Gemeinsam machen wir Engagement sichtbar.

Ø  Israel braucht Euch. Die Öffentlichkeit braucht klare Zeichen.
Und jetzt ist der richtige Moment.

Plant einen Israeltag 2026. Setzt ein Zeichen. Jetzt erst recht!


Eine Übersicht der stattfindenden Israeltage,
sowie weitere Informationen finden Sie hier:
www.Israeltag.de

#ISRAELTAG2026
#NiewiederIstJetzt

Ein Bild, das ClipArt enthält.Automatisch generierte Beschreibung

 

DIE 2026 GruSSworte der bundesweiten SchirmherreN

 

Video Grußwort von SE Botschafter Ron Prosor zum Israeltag 2026

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Schriftliches Grußwort von SE Botschafter Ron Prosor (2026)

·         Siehe HIER

 

Schriftliches Grußwort von Dr. Josef Schuster (2026)

·         Siehe  HIER

 

Weitere Informationen zu den Israeltagen hier:

Ø  www.Israeltag.de

 

 

 

 

IN EIGENER SACHE

 

Wir sind auf jede Spende angewiesen!

Ohne Spenden können wir nicht überleben. Und auch wenn wir so kostengünstig arbeiten, wie irgendwie möglich, gibt es doch unver­meidbare Kosten. In diesem Sinne müssen wir einmal mehr an Ihre Großzügigkeit appellieren, uns zu helfen diese Kosten abzu­decken. ILI ist ein gemeinnütziger Verein und selbstverständlich erhalten Sie bei Angabe von Namen und Anschrift einen Spendenbeleg.
SPENDENKONTO: ILI - I Like Israel e.V., Santander Bank München,
IBAN: 
DE90 5003 3300 1507 8662 00, BIC: SCFBDE33XXX; PayPal.
Weitere Infos auch unter: Spenden. DANKE!


 

ILI fördern und relevantes Buch erhalten...

Ab 10 EUR pro Monat werden Sie Fördermitglied. Als neues Fördermitglied (Jahres Abo) erhalten Sie als kleines Dankeschön das Buch "Neu-alter Judenhass: Antisemitismus, arabisch-israelischer Konflikt und europäische Politik" (2. Aufl.), Sammelband. Klaus Faber, Julius H. Schoeps und Sacha Stawski (Hg.).
Oder: die wissenschaftliche Biographie
"Es gibt kein Himmelreich auf Erden" - Heinrich Margulies - ein säkularer Zionist, Vera Regine Röhl, Würzburg 2014.
ILI finanziert sich ausschließlich durch Spenden und fördernde Mitgliedschaften.


 

DOWNLOAD STORE: Poster, Flyer, Aufkleber und vieles mehr

Von unseren Kollegen von Honestly Concerned zu Verfügung gestellt für Eure Solidaritätsveranstaltungen, Demos und mehr - einfach downloaden, oder direkt bestellen: Poster, Aufkleber, Auszüge aus der Hamas Charta auf Deutsch, die HaTikva, sowie diverse Flyer mit Hintergrundinformationen zu den Themen Antisemitismus, Medien und Nahostkonflikt, plus natürlich unsere PaperCaps, Pins, Bring-Them-Home-Merchandise und vieles mehr...

Siehe HIER

 

Helfer / Praktikanten gesucht...

Wir suchen immer wieder nach zuverlässigen ehrenamtlichen Helfern und Re­dak­teuren für die ILI News und unsere Internet-Auftritte, nach Modera­to­ren für unsere Facebook Gruppen, für unsere Buchhaltung und ggf. für Ver­an­staltungen. Bei Interesse, schickt bitte eine E-Mail an office@il-israel.org. Wir freuen uns darauf, von Euch zu hören!

 

Wir sind auf Instagram, wie auch TikTok

Wir gehen mit der Zeit und sind auch auf Instagram,
wie auch TikTok. Über Euren "Besuch" und Feedback freuen wir uns!

 

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fragen Sie einfach bei uns an
: Israeltag@il-Israel.org

 

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BILD(ER) DER WOCHE

Bitte schickt uns Eure Aufnahmen: Bilder die Israel zeigen, wie Ihr es seht und erlebt habt.

 

10. Juli - Tag der Solidarität mit Israel und Juden

Göttingen...

Köln...

Erfurt...

Hannover...

Annaberg-Buchholz...

 

 

 

Sacha

ILI News

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