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Die ILI News bieten einen Überblick über wichtige aktuelle Nachrichten aus und über Israel. Hierbei kommt es uns besonders auf Wahrhaftigkeit an. Dies war auch immer das Anliegen unseres langjährigen Chef­re­dak­teurs, Ulrich W. Sahm, sel. A., alias Thomas Schreiber, der rund 50 Jahre seines Lebens dem Journalismus gewidmet hat. Aus Dankbarkeit und in Würdigung seiner Jahrzehnte als kompromißloser Israelkorrespondent widmen wir ihm die wöchentlichen ILI News...

 

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03.05.2026

 

 

INHALTSVERZEICHNIS

 

MEDIZIN, WISSENSCHAFT & TECHNOLOGIE

-      Jahrhundertealtes Rätsel der Physik erklärt: Wissenschaftliche Entdeckung bringt Licht ins Rätsel des Glasübergangs

-      Israelische Wissenschaftler erstellen erste Karte der gesunden menschlichen Leber und zeigen, warum bestimmte Bereiche von Krankheiten befallen werden

-      Weitere Links & mehr aus Medizin, Wissenschaft & Technologie

 

UMWELT, NATUR & NACHHALTIGKEIT

-      Starker Hagel in der Judäischen Wüste und Überschwemmungen in der Region des Toten Meeres

-      Seltene Orang-Utan-Geburt im Zoo von Jerusalem

-      Brände erkennen, bevor sie sich ausbreiten: Neue Technologien sollen Wälder in Israel und anderswo schützen

-      Weitere Links aus Umwelt, Natur & Nachhaltigkeit

 

TOURISMUS

-      Arkia startet ersten Business-Class-Service nach Europa auf der Strecke Tel Aviv-Paris

-      Jerusalems heilige Stätten wieder für Gläubige zugänglich

-      Lassen Sie sich inspirieren für Ihre nächste Reise...

-      Weitere Links zum Thema Tourismus

 

WIRTSCHAFT

-      Israelis ziehen zunehmend in günstigere Gegenden

-      ELBIT-Konzern baut Fertigung in Rumänien aus

-      Weitere Links zu Wirtschaft, Börsen und Startups

 

MENSCHEN, KULTUR & GESELLSCHAFT

-      Kunst in Bewegung: Pionier der kinetischen Kunst, Yaakov Agam, ist Israel-Preisträger 2026

-      Er ist Jude, sie ist Hindu - gemeinsam bauen sie sich ein neues Leben in Israel auf

-      Einsteins nie gehaltene letzte Rede: "Ich möchte unserer Israel-Sache dienen"

-      Anleitung zum digitalen Kampf: Die Bekämpfung von Hate Speech durch Klicks

-      ...und was sonst noch Interessantes reinkam, oder wissenswert ist

 

POLITIK

-      "Zusammen": Naftali Bennett und Yair Lapid tun sich für die bevorstehenden Knesset-Wahlen zusammen

-      Ökonom Shaul Meridor tritt Eisenkots Partei "Yashar!" bei

-      Präsident Herzog trifft Kasachstans Präsidenten Tokajew in Astana

-      Israel ernennt ersten Botschafter in Somaliland

-      Weiteres rund um das Thema Frieden in der Region...

-      Bundeswehr ehrt israelische Verteidigungsbeamte für das "Arrow 3"-Projekt

-      Was sonst noch politisch wichtig war & weitere Leseempfehlungen

 

WAS IN MEDIEN (NICHT) ZU FINDEN IST

-      Wall Street Journal: Katar versprach, sich um IStGH-Ankläger Karim Khan zu "kümmern", wenn er Netanjahu anklagt...

-      IDF entdeckt bei Operation im Südlibanon ein Waffenlager der Hisbollah in einem Kinderzimmer

-      Israelische Armee: IDF-Chef Zamir zieht klare Grenzen

-      Einige Links spezifisch zu den Deutsch-Israelischen Beziehungen

-      Zum Deutsch-Amerikanischen Verhältnis

-      Zum Thema mutmaßlich "reformierte" Palästinensische Autonomiebehörde

o   In der PA bekommen inhaftierte Terroristen ihren eigenen besonderen Tag

o   Palästinensisches TV: Israel entwickelt spezielle Ratten, um "Kinder und Kranke anzugreifen"!

o   PA greift PMW an, weil diese ihre Hassrede aufdeckte

o   Weitere Links zur mutmaßlich "reformierten" Palästinensische Autonomiebehörde

-      Zum Thema "Loveboat", bzw. "Kondom-Flotilla"

-      Weitere beachtenswerte Links, die in den deutschen Medien kaum oder gar nicht zu finden sind

 

AUS GEGEBENEM ANLASS - Zum aktuellen STAND DER WAFFENSTILLSTANDSABKOMMEN, BZW. DES KriegsgescheheNS

-    Fortwährende Updates und mehr...

-    Einige wichtige Highlights zur aktuellen Situation mit dem IRAN

·         Zum aktuellen Stand, bzw. Hin- & Her bezüglich des Waffenstillstandsabkommens

·         Eine Auswahl weiter aktueller Links zum Thema Iran

-    Zur Situation im Süden (Gaza)

·         Zum aktuellen Stand des Trump Friedensplans / des Waffenstillstandsabkommens

·         Zur humanitäre Lage in Gaza

·         Die Hamas, wie sie leibt und lebt: Kriegs- und Menschenrechts­verbrechen der Hamas

§  Widerstand der eigenen Bevölkerung gegen die Hamas

§  Mißbrauch der Hamas an der eigenen Bevölkerung

§  Weitere Links rund um die Hamas...

·         Weitere Links zur Situation im Süden, einschließlich Updates zum aktuellen Kriegsgeschehen von der IDF

-    Eine Auswahl an Links zur Situation in und mit Syrien

-    Eine Auswahl an Links zur Situation in und mit Norden (Libanon / Hisbollah)

·         Amer Hujirat, ziviler Mitarbeiter des Verteidigungsministeriums, bei Drohnenangriff der Hisbollah im Libanon getötet

·         Nach wiederholten Angriffen durch Hisbollah: IDF griffen am Montag zum ersten Mal seit drei Wochen das Bekaa-Tal im Libanon an

·         Weitere Links zur Situation in und mit Norden

-    Eine Auswahl an Links zur Situation mit den HOutHis (Jemen)

-    Weitere beachtenswerte Meldungen zum aktuellen Geschehen

 

Die ÄRGERLICHSTEN BEITRÄGe der Woche

-      Rund um das Thema "Wir schaffen das"

-      Weiteres zur Situation in Deutschland

-      Neue "Nettigkeiten" von und  aus der UN (einschließlich UNRWA)...

-      Spezifisch zum Thema Medienberichterstattung

-      Eine "kleine" Sammlung weiterer "Highlights" zum Ärgern aus der ganzen Welt

o   USA

o   Australien

o   Europa

o   Belgien

o   Frankreich

o   Griechenland

o   Grossbritannien

o   Italien

o   Niederlande

o   Norwegen

o   Schweiz

o   Serbien

o   Spanien

o   Kanada

o   Rußland

o   Türkei (das Reich des Erdo-"Wahn")

o   Nordmazedonien

o   Peru

o   Sonstige

 

KOMMENTAR(E) DER WOCHE

-      Aus Worten wurden Taten. Und sie werden mehr!

-      JETZT ERST RECHT! Wie sieht es mit einem Israeltag bei Euch aus?

 

KARIKATUREN & ZITATE

 

VERANSTALTUNGEN

-    AKTUELLE SOLIDARITÄTSVERANSTALTUNGEN & MEHR

-    IMMER WIEDER AKTUALISIERT: Von Euch für Euch - unser Online-Kalender

 

VIDEOS DER WOCHE

 

SPORT

-    Weitere Sportnachrichten - einschließlich der Erfolge von Team Israel

 

ISRAELTAG 2026

 

IN EIGENER SACHE

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BILD(ER) DER WOCHE

-      Ein lohnenswerter Kurzbesuch in Leipzig...

 

 

Weitere Informationen zu den einzelnen Themen sind über die Web-Links am Ende der jeweiligen Meldungen zu finden.

Das Anliegen der wöchentlichen ILI News ist es Menschen mit aktuellen Informationen in Bezug auf alles, was sie über Israel wissen sollten, aber in dieser Form so nirgendwo anders geballt finden werden, zu versorgen; kompakt und extrem informativ. Darum geht es dem Verein ILI - I Like Israel e.V. und darum geht es in den ILI News: um Israel außerhalb des Konfliktfeldes; um Wissenschaft, Medizin, Technologien und Innovationen, um Wirtschaft, Kultur, Tourismus, Archäologie, Sport, Gesellschaft, aber auch um die Dinge, die von den Medien sonst nicht, unzureichend oder sogar falsch berichtet werden, einschließlich den wichtigsten Themen aus Politik und zu den Deutsch-Israelischen Beziehungen.

 

 

MEDIZIN, WISSENSCHAFT & TECHNOLOGIE

 

Jahrhundertealtes Rätsel der Physik erklärt: Wissenschaftliche Entdeckung bringt Licht ins Rätsel des Glasübergangs

Eine wissenschaftliche Entdeckung von For­schern der Uni Tel Aviv (TAU) bietet eine neue Perspektive auf ein seit langem bestehendes wissenschaftliches Rätsel: Wie wird eine flie­ßende Flüssigkeit plötzlich zu einem starren, fast gefrorenen Material, ohne ihre Struktur zu verändern? Dieses als "Glasübergang" be­kannte Phänomen gibt Physikern seit über hundert Jahren Rätsel auf. Die Studie schlägt einen neuen experimentellen Ansatz zur Beobachtung dieses schwer fassbaren Prozesses vor - durch die Verfolgung der Bewegung winziger Partikel, die als mikroskopische "Senso­ren" innerhalb des Materials dienen. Die Studie wurde von Prof. Haim Diamant und Prof. Yael Roichman von der Fakultät für Chemie der TAU gemeinsam mit der Forschungsgruppe von Prof. Stefan Egelhaaf an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf durchgeführt. Die Ergebnisse wurden in der Fachzeitschrift Nature Physics veröffentlicht. Die zentrale Inno­vation der Forscher besteht in der Verwendung besonders kleiner und hochmobiler Partikel, die in ein System aus größeren Partikeln eingebettet sind, die sich im Glasübergang befin­den. Während die größeren Partikel allmählich ihre Bewegungsfähigkeit verlieren, bleiben die kleineren Partikel mobil, sodass das Team messen kann, wie sich das umgebende Medi­um verändert. Die Ergebnisse zeichnen ein klares Bild: Im flüssigen Zustand breitet sich die Bewegung über große Entfernungen innerhalb der Flüssigkeit aus. Doch wenn sich das Sys­tem dem glasartigen Zustand nähert, wird diese Ausbreitung unterdrückt, und das System beginnt, sich wie ein Festkörper zu verhalten, der einen Impuls absorbiert, anstatt ihn wie­terzugeben. Das geht aus einer Presseerklärung der TAU hervor. (Bild@TAU) VR

 

Israelische Wissenschaftler erstellen erste Karte der gesunden menschlichen Leber und zeigen, warum bestimmte Bereiche von Krankheiten befallen werden

מחקר מיפוי כבד: מימין: פרופ' שלו איצקוביץ', פרופ' עדו נחמני, ד"ר אורן יעקובובסקי, פרופ' ניב פנקוביץ וד"ר טימוצ'ין טאנרIn einer neuen Studie, die kürzlich in der Fach­zeitschrift Nature veröffentlicht wurde, präsen­tie­ren Wissenschaftler des Weizmann Instituts ge­meinsam mit Kollegen des Sheba Medical Center und der Mayo Clinic in den USA erstmals einen genetischen Atlas der gesunden menschlichen Leber mit einer Auflösung von 2 Mikrometern. Die Ergebnisse zeigen, dass sich die Arbeitsteilung in der menschlichen Leber von der an­derer Säugetiere unterscheidet und umfangreicher ist als bisher bekannt und verdeutlichen, wie bestimmte Bereiche unserer Leber dadurch besonders anfällig für Fettlebererkran­kun­gen werden. Das wurde ermöglicht durch die Untersuchung gesunder Leber bei Lebend­spenden, und das Humangenomprojekt und die Technologie der Sequenzierung. "Während wir früher dachten, dass jede Leberzelle die gleichen Funktionen erfüllt, können wir heute sagen, dass es viele Zelltypen gibt, die je nach ihrer Lage innerhalb des Läppchens [ihren sehr kleinen Funktionseinheiten] unterschiedliche Aufgaben erfüllen." erklärt Dr. Oran Yakubovsky, Assistenzarzt für Allgemeinchirurgie am Sheba Medical Center und Doktorand am Weizmann-Institut. Tatsächlich ermöglichte diese Entdeckung den Forschern erstmals, die Leber in einer bisher nicht verfügbaren Auflösung zu betrachten - nicht nur als ein Or­gan, sondern als komplexes System verschiedener Regionen, von denen jede auf einzig­ar­tige Weise funktioniert. "Es wurde festgestellt, dass Tausende von Genen in Leberzellen an unterschiedlichen Orten auf verschiedenen Ebenen aktiv sind, was auf eine weitaus präzi­sere und komplexere innere Organisation hindeutet, als wir gedacht hatten", berichtete Dr. Shalev Itzkovitz. (ynet) VR

 

Weitere Links & mehr aus Medizin, Wissenschaft & Technologie

·         YNET - From childhood dream to Israel Prize: Shulamit Michaeli's path in RNA science - Shulamit Michaeli receives the 2026 Israel Prize in life sciences for pioneering research on parasite RNA; Her work has advanced understanding of infectious diseases and may lead to new treatments

·         HADASSAH - Prof. Dan Engelhard: A Global Legacy of Lifesaving Intervention

 

 

 

 

UMWELT, NATUR & NACHHALTIGKEIT

 

Starker Hagel in der Judäischen Wüste und Überschwemmungen in der Region des Toten Meeres

ברד כבר בבקעת קנאיםDie Wüstenhügel in der Nähe von Arad färbten sich am Montag weiß, nachdem heftiger Hagel die Gegend heimge­sucht hatte, während seltene Sturzfluten durch die Region des Toten Meeres fegten, die stärkste jemals in Nahal Tze'elim gemessene Strömung verursachten und die Sper­rung von Straßen im Negev und in der Arava erzwangen. Der israelische Wetterdienst teilte mit, dass sich ab dem Nachmittag im Gebiet des Toten Meeres erhebliche Über­schwemmungen entwickelten. In Nahal Tze'elim, das in der Nähe von Masada in das Tote Meer mündet, wurde der stärkste Abfluss seit Beginn der Messungen verzeichnet. In kurzer Zeit fielen etwa 30 Millimeter Regen im Einzugsgebiet des Flusses. Im Kana'im-Tal am Ran­de der Judäischen Wüste wurde starker Hagel dokumentiert, der das Gebiet weiß bedeckte, und auch am Qumran-Wasserfall wurde eine starke Strömung gemessen. Die Stürme folg­ten auf einen starken Temperaturrückgang am Montag, wodurch die Temperaturen leicht unter dem saisonalen Durchschnitt lagen. Der Wetterdienst warnte vor möglichen Sturzflu­ten in Flüssen in der Nähe des Toten Meeres, des Negev und der Arava. Die Polizei teilte kurz vor 17 Uhr am Montag mit, dass mehrere Straßen gesperrt seien, darunter die Routen 25, 31, 204 und 90, und forderte die Öffentlichkeit auf, nicht notwendige Fahrten in die betroffenen Gebiete zu vermeiden. (ynet, ynet) VR

 

Seltene Orang-Utan-Geburt im Zoo von Jerusalem

In der vorvergangenen Woche hat die 13-jährige Orang-Utan-Dame Suga im Biblischen Zoo von Jerusalem ihr erstes Baby zur Welt gebracht. Laut Angaben des Zoos von Anfang der Woche scheint das Jungtier gesund zu sein und bleibt dicht bei sei­ner Mutter, doch die Mitarbeiter hatten noch nicht feststellen können, ob es sich um ein Männchen oder ein Weibchen handelt. Die Tierärztin Dr. Nili Magen sagte, das Team beobachte das Geschehen aus der Ferne, um das Paar nicht zu stören. "Es dauert seine Zeit, da das Baby noch bei ihr ist", sagte Dr. Magen. "Wir wollen nicht eingreifen, daher beobachten wir die Situation sorgfältig. Eine andere Orang-Utan-Weibchen, Sinta, blieb während der Ge­burt in der Nähe, was für das soziale Lernen wichtig ist, ähnlich wie es in freier Wildbahn geschieht." Orang-Utan-Geburten gelten als selten, da diese Art das längste Ge­burten­intervall aller Landsäugetiere aufweist. Weibchen bringen in der Regel nur einmal alle sie­ben bis neun Jahre ein Junges zur Welt, nach einer Tragzeit von etwa achteinhalb Mona­ten. Die Geburt markiert einen bedeutenden Schritt in den laufenden Schutzbemühungen für diese vom Aussterben bedrohte Art. (JBN, facebook) VR

 

Brände erkennen, bevor sie sich ausbreiten: Neue Technologien sollen Wälder in Israel und anderswo schützen

 The most advanced wildfire technologies are now focused on narrowing the time between ignition and alert Jahrzehntelang konzentrierten sich die Bemühungen zur Bekämpfung von Waldbränden hauptsächlich auf die Verbesserung der Löschmaßnahmen. Ein neuer Ansatz liegt nun in der Früherkennung von Bränden und Brand­gefahren. Moderne Technologien konzentrieren sich da­rauf, die Zeit zwischen Entzündung und Alarmierung zu verkürzen. Anstatt darauf zu warten, dass jemand Rauch entdeckt oder Flammen meldet, überwachen neue Systeme die Umgebung kontinuierlich auf früheste Anzeichen einer Verbrennung. Vie­le sind als mehrschichtige Netzwerke konzipiert, die künstliche Intelligenz, Wärmebildkame­ras, Satellitenüberwachung, Drohnen, Bodensensoren, Kartierungssysteme und sogar akus­tische Analysen kombinieren. Die KI-gestützte visuelle Erkennung gehört zu den bedeu­tendsten Entwicklungen. Moderne Kameranetzwerke können Tag und Nacht große Gebiete absuchen, dünne Rauchsäulen identifizieren, ungewöhnliche Wärmemuster erkennen und zwischen echten Feuersignalen und Umweltbedingungen wie Dunst oder Staub unterschei­den. Zudem kann ein akustischer Sensor Brandgeräusche identifizieren. Branddaten nahezu in Echtzeit eingespeist in ein und dasselbe Kommandosystem, kombiniert mit KI-Bildanaly­se, können Behörden dabei helfen, Hotspots schnell zu identifizieren und ein regionales Bild aufkommender Bedrohungen zu erstellen. In Israel ist dieser Wandel besonders dringend. Das Land ist mit anhaltender Hitze, trockener Vegetation, starken Winden und schwierigem Gelände konfrontiert. In vielen Gebieten liegen Wälder, Straßen, Farmen, Infrastruktur und Siedlungen dicht beieinander, was bedeutet, dass ein kleiner Brandherd schnell zu einem Großbrand werden kann. Länder mit schweren Waldbrandsaisons in Europa, Nordamerika, Australien und Lateinamerika teilen den Bedarf. (ynet) VR

 

Weitere Links aus Umwelt, Natur & Nachhaltigkeit

·         JÜD. ALLG. - Landwirtschaft: Von Staub zu Öl - Im Kibbuz Sde Boker wird Bio-Olivenöl produziert. Das Projekt interpretiert die alte zionistische Idee neu, die Wüste zum Blühen zu bringen

 

 

 

 

TOURISMUS

 

Arkia startet ersten Business-Class-Service nach Europa auf der Strecke Tel Aviv-Paris

 Arkia's planeArkia Israel Airlines hat am Dienstag ihren ersten Busi­ness-Class-Service nach Europa gestartet, beginnend mit der Strecke Tel Aviv-Paris, nachdem eines ihrer Airbus-A320-Flugzeuge für eine Premium-Kabine umge­rüstet worden ist. Arkia teilte mit, dass die neue Konfi­guration 12 Business-Class-Sitze und 150 Economy-Sitze im A320-Flugzeug umfasst. "Nach dem Erfolg der Business Class auf den Strecken nach New York und zu Zielen im Osten sowie angesichts der hohen Nachfrage, die wir nach Premium-Produkten beobachten, führen wir nun erst­mals unter unseren europäischen Zielen die Business Class auf der Paris-Strecke ein", sagte Arkia-CEO Oz Berlovitz. "Dies ist ein strategischer Schritt, der unser Dienstleistungsangebot erweitert und es den Passagieren ermöglicht, das Serviceerlebnis zu wählen, das zu ihnen passt". Das Unternehmen teilte mit, dass im kommenden Monat ein weiteres Airbus-A320-Flugzeug umgerüstet werde, um eine Business-Class einzurichten, mit dem Ziel, den Premium-Service auf weitere Ziele auszuweiten. Das neue Business-Class-Paket von Arkia umfasst eine erweiterte Freigepäckmenge von zwei Koffern mit einem Gewicht von jeweils bis zu 32 kg sowie einen Trolley. Passagiere erhalten zudem Zugang zur Lounge, eine ei­gene Check-in-Schlange, Priority Boarding sowie ein verbessertes Bordmenü, das auf Por­zellangeschirr serviert wird, einschließlich einer erweiterten Alkoholauswahl und Desserts. Tickets in der neuen Business-Class-Kabine sind ab USD 849 US erhältlich. Arkia, von der Israel Airports Authority als Arkia Israeli Airlines gelistet, operiert unter dem IATA-Code IZ. (JPost) VR

 

Jerusalems heilige Stätten wieder für Gläubige zugänglich

In der ersten April-Hälfte haben die zentralen religiösen Stätten der drei monotheistischen Religionen in der Altstadt von Jerusalem wieder geöffnet. Dazu zählen die Grabeskirche, die Klagemauer und der Tempelberg mit der Al-Aqsa-Moschee. Seit April kamen wieder Tausen­de Juden, Muslime und Christen in die Altstadt von Jerusalem, um an den wichtigsten heili­gen Stätten der Stadt zu beten. Die Altstadt Jerusalems beherbergt zentrale religiöse Orte aller drei monotheistischen Religionen und spielt somit eine besondere Rolle für das religiöse Leben in der Region und weit darüber hinaus. "Gerade in der aktuell herausfordernden Zeit spricht die Öffnung der heiligen Stätten in Jerusalem von spiritueller Verbundenheit und die einzigartige Bedeutung Jerusalems als Stadt der drei Religionen wird besonders sichtbar", so Ksenia Kobiakov, Direktorin des Israelischen Tourismusbüros für Deutschland, Österreich und die Schweiz. (smoove) KR

 

Lassen Sie sich inspirieren für Ihre nächste Reise...

·         Einige sehr schöne Tourismusvideos aus Israel HIER

o   ...speziell aus Jerusalem HIER

o   ...diverse Videos von Biblischen Orten und aus der Natur HIER

 

Weitere Links zum Thema Tourismus

·        

 

 

 

 

WIRTSCHAFT

 

Israelis ziehen zunehmend in günstigere Gegenden

אתר בנייה בראשון לציוןDer israelische Wohnungsmarkt ist angespannt. Starke Preisanstiege im Großraum Tel Aviv und an anderen Standorten verdrängen Käufer: Die meisten Israelis kaufen eine Wohnung nicht dort, wo sie gern leben möchten, sondern dort, wo es ihre Finanzen zulassen. Die Folge ist eine wachsende Kluft zwischen dem Ort, an dem die Menschen leben möchten, und dem Ort, an dem sie eine Immobilie erwerben. Vie­le entscheiden sich dafür, zunächst zu mieten, während sie ihre erste Wohnung an einem günstigeren Ort kaufen. Eine von Eldar Real Estate Marketing durchgeführte Untersuchung von etwa 700 Käufern ergab, dass mehr als 50% der Immobilienkäufer in Israel vom Wunschort an einen Ort, den sie sich leisten können, ausweichen. Roni Cohen, CEO und Partner bei Eldar Real Estate Marketing, erklärt: "Bei Erstkäufern wird der Kompromiss als Übergang akzeptiert. Für diejenigen, die eine größere Wohnung suchen, ist es jedoch ein viel schwerwiegendere Entscheidung. Die Lage der Wohnung wirkt sich direkt auf die Bil­dung der Kinder, die Arbeitssituation, das soziale Umfeld aus". Der Grund ist klar: der Preis. Eine Fünfzimmerwohnung in Kiryat Ono kostet derzeit durchschnittlich etwa NIS 4,5 Mio. (knapp EUR 1,3 Mio.), während eine ähnliche Wohnung in Or Yehuda, nur etwa 2 bis 3 Km von Kiryat Ono entfernt, für etwa NIS 3,5 Mio. (EUR 1 Mio.) zu haben ist. Damit zeigt sich in Israel eine ähnliche Entwicklung wie in europäischen oder amerikanischen Ballungsräu­men, wo Käufer nur weit entfernt vom Zentrum bezahlbare Wohnungen finden. (ynet) HR

 

ELBIT-Konzern baut Fertigung in Rumänien aus

Elbit Systems Der israelische Technologie- und Rüstungskonzern Elbit Systems gab am Montag die Einweihung einer neuen Produktionsstätte für unbemannte Flugsys­teme in Chitila/Rumänien bekannt und baut damit seine Präsenz in Europa aus. Der Standort ist bereits die siebte Produktionsstätte, die das israelische Un­ternehmen in Rumänien errichtet hat, was sein langfristiges Engagement in Europa unterstreicht. Die Anlage wurde im Rahmen des Watchkeeper-XR-Programms entwickelt und wird die Pro­duktion, Integration, Erprobung und Wartung fortschrittlicher Drohnenplattformen un­terstützen. Vertreter der rumänischen Regierung und des Militärs nahmen neben Füh­rungskräften von Elbit Systems an der Eröffnungsfeier teil. Yoram Shmueli, Geschäftsführer von Elbit Systems Aerospace, erklärte, der Watchkeeper XR habe schon am selben Tag seinen ersten Flug im rumänischen Luftraum absolviert. Mit Blick auf eine Live-Drohnenvor­führung bei der Veranstaltung sagte er: "Was wir liefern, ist nicht nur eine Plattform, son­dern Leistungsfähigkeit - Systeme, die zuverlässig, einsatzbereit und darauf vorbereitet sind, dort zu operieren, wo und wann sie gebraucht werden." (ynet) HR

 

Weitere Links zu Wirtschaft, Börsen und Startups

·         ISRAELNETZ - Führungswechsel bei Tech-Gigant - Ein israelischer Araber als neuer Hardware-Chef bei Apple - Der Technologiekonzern Apple hat Johny Srudschi zum neuen Hardware-Chef ernannt. Der arabisch-israelische Computeringenieur ist Christ und gehört seit Jahren zu den einflussreichsten Entwicklern des Unternehmens.

·         YNET - An Israeli startup wants to turn beer into a longevity drink - Rosalind says it has developed beer yeast that produces NAD+ during fermentation, aiming to tap demand for lower-alcohol functional drinks by pairing brewing technology with the fast-growing wellness market

·         CNBC - Israel's economy and financial markets are booming - even as conflict rages in the Middle East

 

 

 

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MENSCHEN, KULTUR & GESELLSCHAFT

 

Kunst in Bewegung: Pionier der kinetischen Kunst, Yaakov Agam, ist Israel-Preisträger 2026

Pioneering kinetic artist Yaacov Agam receiving the Israel Prize on April 20, 2026, at the Yaacov Agam Museum of Art (Jessica Steinberg/Times of Israel)Yaacov Agam's iconic fountain in Dizengoff Square in Tel Aviv (photo credit: Michal Dahan)Klein, bärtig und mit einer bunten, gra­fisch gemuster­ten Häkelmütze, die an seine farbenfro­hen Kunstwerke er­innert, war Yaakov Agam am 20. April zusammen mit seiner Familie in dem nach ihm benannten Museum in Rishon leZion erschie­nen, um den Israel-Preis 2026 für Bildende Kunst entgegenzunehmen. Die Auszeichnung wird normalerweise im Rahmen der nationalen Feier zum Unabhängigkeitstag verliehen. Agam wird jedoch in einer Woche 98 Jahre alt und ist an den Rollstuhl gebunden. Da er nicht nach Jerusalem reisen konnte, um die Auszeichnung entgegenzunehmen, fand eine persönliche Zeremonie im Agam-Museum in Rishon LeZion statt. Zur Begründung für die Preiseverleihung heißt es: "Herr Yaacov Agam ist eine der herausragenden und einfluss­reichsten Persönlichkeiten in der internationalen und israelischen Kunstwelt. Sein Werk spiegelt deutlich den Geist israelischer Kreativität, Innovation, das Überwinden von Barri­eren, die Verbindung zwischen Tradition und Moderne sowie eine weitreichende universelle Vision wider". Das bekannteste seiner Kunstwerke ist der ikonische Brunnen auf dem Dizengoff-Platz in Tel Aviv. Er sagt: "Ich drehe meinen Kopf und sehe etwas anderes. Hier verändert sich alles. Das ist die Realität. Die Realität in anderer Kunst ist feststehend und eng, hier ist sie das nicht - sie ist offen, sie verändert sich und bringt einen näher daran, die Realität des Hebräischen und des Judentums zu sehen." Das ist eine treffende Beschreibung von Agams kinetischer Kunst, die er oft als "Kunst in Bewegung" bezeichnet hat, bei der sich nicht das Kunstwerk bewegt, sondern der Betrachter. "Ich bin mit einem instinktiven Sinn für Kreativität aufgewachsen, und das ist die Grundlage des Judentums: der Sinn für Kreativität, dass nichts an einem Ort steht, dass Veränderung von der Position des Betrachters abhängt und die Dinge jedes Mal anders aussehen", sagte Agam. (TimesofIsrael) VR

 

Er ist Jude, sie ist Hindu - gemeinsam bauen sie sich in Israel ein neues Leben auf

משפחת מוזסMeskin (39) wuchs in Indien in einem jüdischen Elternhaus auf und war Tänzer in Bollywood-Filmen; mit 24 wanderte er zusammen mit Pooja (36)aus, die aus einer hinduisti­schen Familie stammt. Meskin erzählt, sein Vorname sei "der Nachname eines Rabbiners, den mein Vater bewun­derte und nach dem er mich benannt hat. Wir kommen aus Indien, aus Mumbai. Meine Familie lebt dort seit neun Ge­nerationen, und wir sind beide dort geboren. Ich bin Jude, und Poojas Familie ist hinduistisch." erzählt er. "Wir sind jung und wollten eine Großstadt. Wir fühlen uns mit Lärm und Verkehr zu Hause. Wir wollten nach Tel Aviv." Aber wegen der Mietpreise und fehlender Schutzräume dort sind sie in Petach Tikva gelandet. Ihr Leben in Indien war kom­fortabel, erzählen sie, auch wenn sie nicht reich waren. "Wir lebten wie verwöhnte Menschen, mit einer Putzfrau jeden Tag. Es gab auch jemanden, der kochte, jemanden, der die Wäsche machte, und jemanden, der jeden Tag frische Milch brachte. (...) wenn man in Indien zur Mittelschicht gehört, kann man komfortabel leben. Hier muss man alles selbst machen. Und ich vermisse auch das Essen." erzählt Pooja. Deshalb verkaufte sie früher an den Wochenenden indisches Streetfood in Boxen, das sie zuhause selbst zubereitete. Kürzlich nun eröffnete sie in Tel Aviv ein indisches Restaurant. "Wir lieben indisches Streetfood aus Mumbai, und vor ein paar Monaten haben wir beschlossen, ein Restaurant in Florentin zu eröffnen - das Café Bollywood. Es ist stressig, weil es nicht der beste Zeitpunkt ist, ein Geschäft zu eröffnen, aber wir wussten ja nicht, dass das [der Krieg mit dem Iran] passieren würde. Davor habe ich an der Diamantenbörse in Ramat Gan gear­beitet, und Meskin war Manager in einem Motorrad- und Ausrüstungsgeschäft in Tel Aviv." Meskin sagt: "Ich habe sie dabei [mit dem Restaurant] unterstützt. Zuerst dachte ich, sie würde das allein schaffen und ich würde bei den Motorrädern bleiben, aber mir wurde klar, dass ich helfen musste, also kündigte ich und schloss mich ihr an." (ynet, ynet) VR

 

Einsteins nie gehaltene letzte Rede: "Ich möchte unserer Israel-Sache dienen"

Albert Einstein und Israels Premierminister David Ben-Gurion in Princeton, 1951Das war ein Projekt, das Albert Einstein am Herzen lag: Die Rede "muss in Zusammenarbeit mit verantwortlichen Israelis sorgfältig vorbereitet werden". Am 11. April fuhr Dafni mit Abba Eban, Israels damaligem Botschafter in Washington und späterem Außenminister, nach Princeton, um mit Einstein in dessen bescheidenem Haus die Rede zu besprechen. Einstein hatte schon einen Ent­wurf vorbereitet, die Israelis machten weitere Vorschläge, von denen Einstein die meisten akzeptierte. Botschafter Eban übernahm es, ein Protokoll des Gesprächs anzufertigen. Am 12. April begann Einstein, wie seine treue Sekretärin Helen Dukas berichtet, die Rede zu schreiben. Doch nach der ersten Seite wurde er unsicher und wollte sich noch einmal mit den Israelis beraten. Deshalb fuhr Dafni schon am 13. April noch einmal zu Einstein. Zwei Stunden lang saßen sie in dessen Arbeitszimmer und diskutierten über das Protokoll, das Eban niedergeschrieben hatte. Einstein machte sich Notizen und war laut Dafni mit fast allem einverstanden. Doch am Nachmittag desselben Tags, wenige Stunden, nachdem Dafni gegangen war, schlug das Schicksal zu. Einstein brach wegen einer inneren Blutung zusam­men und wurde ins Krankenhaus von Princeton eingeliefert. Am Tag danach ließ er sich von seiner Sekretärin den Arbeitsblock nachbringen, der auch die Notizen für die Rede enthielt. Er scheint trotz starker Schmerzen noch im Krankenhausbett am Text gearbeitet zu haben. Aber die Rede wurde nie gehalten. Einstein starb am 18. April, acht Tage vor dem geplanten Termin. (mena) KR

 

Anleitung zum digitalen Kampf: Die Bekämpfung von Hate Speech durch Klicks

Die israelische NGO Fighting Online Antisemitism bekämpft Hate Speech im Internet. Anfang 2026, so die Organisation, sei auf diese Weise sogar ein Anschlag in den USA vereitelt wor­den. In zehn kostenlosen Online-Sitzungen lernen Freiwillige, wie sie antisemitische Inhalte im Netz aufspüren, melden und so im besten Fall reale Gewalt eindämmen. Wie diese digi­tale Zivilgesellschaft ausgebildet wird, zeigt ein Blick in einen Workshop an einem März­abend. Thema: "Advanced Monitoring Techniques". Der Dozent, Barak Aharon, stammt aus dem FOA-Team und stellt sich als Experte für Open Source Intelligence (OSINT) vor - je­mand, der öffentlich zugängliche Informationen systematisch auswertet, um Risiken früh zu erkennen. Aharon schult auch Jugendliche. Es gehe nicht um Eingreifen oder Diskutieren, erfahren die Teilnehmer. Ziel sei ausschließlich, Hassrede zu dokumentieren und an die Plattformen zu melden. Eine Teilnehmerin ergänzt, dass jede Aktivität in antisemitischen Gruppen zudem dazu beitragen könne, deren Inhalte in sozialen Medien stärker zu ver­breiten. An der Stelle bedeute Aktivismus Zurückhaltung. (mena) KR

 

...und was sonst noch Interessantes reinkam, oder wissenswert ist

·         YNET - 'Youth are the driving force': Is Tel Aviv's coolest street returning to its '90s glory days? Young designers, streetwear labels, vintage shops and cafes are bringing crowds back to Sheinkin St., as the Tel Aviv street shows signs of a '90s-style revival

·         YNET - Concerts resume after the war: The Israel Philharmonic and Revolution Orchestra - With a ceasefire in effect, and the Passover holiday behind us, the Israel Philharmonic Orchestra has already resumed the current season, with live movie soundtracks scheduled by two separate orchestras

·         YNET - What is the 'kosher-style' restaurant trend reshaping Tel Aviv dining? - Born in American Jewish communities, 'kosher-style' is gaining traction in Tel Aviv; The model follows kosher kitchen rules without official certification, drawing traditional diners, curious food lovers and chefs betting the concept can also make business sense

·         ISRAELNETZ - "Oranger Garten" zum Gedenken an Familie Bibas - Ein neuer Garten im Norden Israels soll an die ermordeten Geiseln Schiri, Ariel und Kfir Bibas erinnern. Entstehen soll ein "Zufluchtsort des Lebens".

·         ISRAELNETZ - Weizensorte nach ermordetem Agronomen benannt - Jakov Inon wurde beim Hamas-Massaker vom 7.Oktober ermordet. Das Volcani-Institut lässt seinen Namen weiterleben.

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POLITIK

 

"Zusammen": Naftali Bennett und Yair Lapid tun sich für die bevorstehenden Knesset-Wahlen zusammen

Die ehemaligen Ministerpräsidenten Naftali Bennett und Yair Lapid gaben am vergangenen Sonntag be­kannt, dass sie bei den bevorstehenden Wahlen ge­meinsam antreten werden. Ihre Parteien Yesh Atid und Bennett 2026 werden zu einer einzigen Liste mit dem Namen "Gemeinsam, angeführt von Bennett" fusionieren. Das Bündnis soll darauf abzielen, den Oppositionsblock zu vereinen und dessen Chancen zu erhöhen, Premierminister Netanjahu abzusetzen. "Die Ära der Spaltung ist vorbei. Die Ära der Wiederherstellung ist angebrochen", sagte Bennett bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Lapid in Herzliya. "Am ersten Tag der neuen Regierung unter meiner Führung werden wir eine staatliche Untersuchungskommi­ssi­on zum Massaker vom 7. Oktober einrichten, um den Familien die Wahrheit und dem gesam­ten israelischen Volk Antworten zu liefern", sagte Bennett. Er erklärte außerdem, seine Re­gierung werde ein Gesetz zur allgemeinen Wehrpflicht vorantreiben, die Finanzierung von Wehrdienstverweigerung unterbinden und die Amtszeit eines Premierministers auf acht Jahre begrenzen. "Wir werden das Land unseres Staates schützen und dem Feind keinen einzigen Zentimeter überlassen", fügte er hinzu. "Wir werden ein inklusives, offenes Judentum ohne Zwang stärken." Bennett erklärte zudem, dass eine von ihm geführte Regierung die gleich­geschlechtliche Ehe sowie die standesamtliche Eheschließung im Land vorantreiben werde. Bennett nannte damit zentrale, brennende Themen der israelischen Gegenwart. Zu den Dif­ferenzen mit Lapid sagte er: "Wir haben unterschiedliche Ansichten, und darauf sind wir stolz." Bennett forderte auf der Pressekonferenz zudem offen den Vorsitzenden der Yashar!-Partei, Gadi Eisenkot, auf, sich ihm und Lapids Partei anzuschließen. Die Vorsitzenden der Oppositionsparteien im Block begrüßten die Entscheidung von Lapid und Bennett, sich zu­sammenzuschließen. Benny Gantz sagte, die echte Verbindung, die der Staat Israel brauche, sei "zwischen den verschiedenen Teilen des Volkes, ohne Boykotte und ohne Hass". (JPost) VR

 

Ökonom Shaul Meridor tritt Eisenkots Partei "Yashar!" bei

Der ehemalige Leiter der Haushaltsabteilung im Finanzmi­nisterium, Shaul Meridor, hat sich im Vorfeld der bevor­stehenden Wahlen der Liste der "Yashar!"-Partei ange­schlossen, wie Parteichef Gadi Eisenkot am Dienstag be­kannt gab. Eisenkots "Yashar!" hat sich zu einer führen­den Partei im Oppositionsblock entwickelt, der darauf ab­zielt, Premierminister Netanjahu bei den Wahlen abzulö­sen, die spätestens im Oktober stattfinden sollen. Meridor wird sich drei weiteren bereits bekannt gegebenen Mitgliedern der Parteiliste von Eisenkot anschließen, darunter die ehemaligen Minister und Knesset-Abgeordneten Matan Kahana und Orit Farkash-Hacohen sowie Inbar Harush Gitti, ehemalige Generaldirektorin der Orga­nisation "Aharai" für gefährdete Jugendliche. Meridor war früher auch als Generaldirektor des Energieministeriums tätig gewesen. 2020 trat er von seiner leitenden Position im Finanz­ministerium zurück. Er lehnte die damals verfolgte Politik ab und argumentierte, sie schade dem öffentlichen Interesse. Eisenkot begrüßte Meridors Beitritt und bezeichnete ihn als "großartige Nachricht für jeden, der glaubt, dass Israel eine professionelle, verantwortungs­bewusste und staatsmännische Führung braucht." Er fügte hinzu, dass die Partei derzeit ei­nen Wirtschaftsplan ausarbeitet, der sich auf die Arbeit und den Dienst an den Bürgern kon­zentriert, mit dem Ziel, Ungleichheit abzubauen. Eisenkot sagte zudem, Meridor habe ein tiefes Verständnis für die strukturellen Schwächen der israelischen Wirtschaft und fügte hin­zu, dass er "sich seit Jahren gegen Versuche wehrt, dieser zu schaden". Zudem gab Eisenkot am Mittwoch bekannt, er wolle ein Mitglied der drusischen ethnischen Minderheit auf einen "realistischen" Platz auf der Liste der Partei für die Knesset-Wahlen setzen. (JPost, JPost) VR

 

Präsident Herzog trifft Kasachstans Präsidenten Tokajew in Astana

Präsident Isaac Herzog reiste am Montag zu einem offiziellen Besuch nach Kasachstan. In Astana traf Herzog Präsident Kassym-Jomart Tokajew im Präsidentenpalast Akorda, wo die beiden Staatschefs ein privates Treffen abhielten, gefolgt von umfassenderen Gesprächen mit hochrangigen kasachischen Beamten. Im Mittelpunkt der Gesprä­che, an denen auch eine israelische Delegation teilnahm, stand das Bestreben, die jahrelangen ruhigen Beziehungen zwischen Israel und Kasachstan in eine umfassendere Partnerschaft zu überführen, die auf Handel, Technologie, Direktflügen und den Abraham-Abkommen basiert. Herzog erklärte Tokajew, er wolle das Geschäfts- und Han­delsvolumen zwischen den beiden Ländern "verdoppeln, verdrei­fa­chen und noch weiter steigern", und fügte hinzu, dass Israel und Kasachstan kurz vor der Genehmigung von Direktflügen stehen. Kasachstan unterhält bereits seit 1992 vollwertige diplomatische Beziehungen zu Israel. Seine Entscheidung, den Abraham-Abkommen im November 2025 beizutreten, war damit kein klassischer Durchbruch in Sachen Normalisierung. Er ist jedoch symbolisch von Bedeutung: Eine mehrheitlich musli­mische zentralasiatische Macht entscheidet sich dafür, ihre Annäherung an Israel und das von den USA unterstützte regionale Rahmenwerk öffentlich zu vertiefen - und das zu einer Zeit, in der Israels Feinde daran arbeiteten, das Land zu isolieren. Tokajew erklärte, die Ab­kommen geben einen Rahmen für regionale Stabilität und gemeinsamen Wohlstand. Kasa­chische Medien berichteten, er habe vorgeschlagen, Kasachstans formelle Beitrittszeremonie in naher Zukunft in Astana abzuhalten. (JBN, Israelnetz) VR

 

Israel ernennt ersten Botschafter in Somaliland

Somaliland: Somaliland ist zwar seit mehr als drei Jahrzehnten praktisch unabhängig, international wird die abtrünnige Region im Norden Somalias aber überwiegend nicht als Staat anerkannt.Israel hat seinen ersten Botschafter in Somaliland ernannt und damit einen historischen Schritt in den Beziehungen zu der selbsternannten Republik am Horn von Afrika getan. Die israelische Regie­rung hat am Sonntag auf Empfehlung von Außen­minister Gideon Sa'ar einstimmig die Ernennung des erfahrenen Diplomaten Michael Lotem ge­bil­ligt. Lotem, seit 1993 Berufsdiplomat, hatte lei­tende Positionen mit Schwerpunkt auf wirtschaftlicher und regionaler Zusammenarbeit inne, darunter Botschafterposten in Kenia, Aserbaidschan, Kasachstan und Kirgisistan, sowie das Amt des israelischen Generalkonsuls in St. Petersburg. Zuletzt leitete er die israelische Ver­tretung in Ostafrika, wo er sich für den Ausbau von Partnerschaften in den Bereichen Land­wirtschaft, Wasserwirtschaft und Innovation einsetzte. In der Anfangsphase wird er voraus­sichtlich als nicht-residierender Botschafter in Somaliland tätig sein. Dieser Schritt folgt auf Israels Entscheidung vom Dezember 2025, Somaliland offiziell als unabhängigen Staat an­zuerkennen, womit Israel als erster UN-Mitgliedstaat diesen Schritt vollzog. Somaliland, das 1991 seine Unabhängigkeit von Somalia erklärte, verfügt über eine eigene stabile Regierung und eigene Institutionen, wird jedoch international nicht allgemein anerkannt. Somalia, das Somaliland als Teil seines Hoheitsgebiets beansprucht, erkennt Israel nicht an. Die Ernen­nung des israelischen Botschafters signalisiert eine wachsende diplomatische Präsenz Israels in Afrika, insbesondere bei Partnern, die als stabil, pro-westlich und strategisch auf einer Li­nie liegend gelten. (unitedwithisrael, zeit) VR

 

Israel hilft den Emiraten mit seinem Laser-Abwehrsystem

Israel hat während der jüngsten Auseinandersetzungen mit dem Iran das laserbasierte Luftabwehrsystem "Iron Beam" in den Vereinigten Arabischen Emiraten stationiert, um das Land am Persischen Golf vor Raketen- und Drohnenangriffen zu schützen. Das berichtet die britische Zeitung Financial Times. Zur Bedienung des Systems seien israelische Soldaten vor Ort gewesen. Israel hat dem Bericht zufolge zudem ein als "Spectro" bekanntes Überwachungssystem entsandt, um iranische Drohnen aus einer Entfernung von bis zu 20 Kilometern aufspüren zu können. Der Iran feuerte mehr als 500 ballistische Raketen und etwa 2000 Drohnen auf die Vereinigten Arabischen Emirate ab. Die überwiegende Mehrheit wurde erfolgreich abgefangen. Ein regionaler Vertreter erklärte, der Einsatz dieser hochmodernen Waffen zeige, "welchen Wert es hat, ein Freund Israels zu sein". (FokusJerusalem)

·         FOKUS JERUSALEM - Erstmals außerhalb Israels: israelische Armee stationierte Iron-Dome-Batterie in den Vereinigten Arabischen Emiraten

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Weiteres rund um das Thema Frieden in der Region...

·         Album: Zum Thema Frieden in der Region und i.B. den Abraham Abkommen

·         TIMES OF ISRAEL - Lebanon's ex-president Amin Gemayel says time is right for direct talks with Israel - 'We have to see how far we can go' in negotiations, says man who led Lebanon during its civil war, adding that his people 'yearn for the bare minimum of calm, peace, stability'

·         YNET - Israel rushes 'Iron Beam' laser defense system to UAE to counter Iranian drone threat - Israel sent advanced air defense systems, including the 'Iron Beam' laser and Spectro detection technology, to the UAE, according to a report; the move aims to counter Iranian missile and drone attacks, with additional intelligence sharing also reported

·         MENA - Die Partnerschaft zwischen Indien und Israel - Die Forscherinnen Paushali Lass und Lauren Dagan Amoss im Mena-Watch-Talk über die strategisches Partnerschaft von Indien und Israel.

 

Bundeswehr ehrt israelische Verteidigungsbeamte für das "Arrow 3"-Projekt

Das deutsche Militär verlieh am Montag zwei hochrangigen Beamten des israelischen Verteidigungsministeriums das prestigeträchtige Ehrenkreuz und würdigte damit deren Bei­träge zur bilateralen Verteidigungszusammenarbeit und zum "Arrow 3"-Raketenabwehrprojekt für Deutschland. Bei einer Zeremonie auf einem Stützpunkt der deutschen Luftwaffe erhielt Moshe Patel, Direktor der Israel Missile Defense Organization (IMDO), das Ehrenkreuz in Gold, während ein hochrangiger Abteilungsleiter der IMDO, der als Oberst R. identifiziert wurde, die Auszeichnung in Silber erhielt. Die Auszeichnungen wurden von Arnt Kuebart, Kommandeur der bodengestützten Einheiten der deutschen Luftwaffe, überreicht. Die Auszeichnungen unterstreichen die führende Rolle der Israelis bei der Förde­rung des Einsatzes des Arrow-3-Systems in Deutschland, das im Dezember 2025 seine Ein­satzfähigkeit erreichte. Das Projekt ist Teil eines USD 6,7-Mrd.-Vertrags, Israels bislang größ­tem Rüstungsexportgeschäft. Das 1980 gestiftete Ehrenkreuz der Bundeswehr wird für außergewöhnliche Verdienste verliehen und kann in seltenen Fällen auch an ausländi­sches Militärpersonal und Zivilisten verliehen werden. Der deutsche Projektleiter Carsten Koepper betonte, dass die Zeremonie die starke Partnerschaft zwischen den deutschen und israelischen Verteidigungsteams widerspiegele. Das Arrow-3-System wird gemeinsam von Israel und den USA entwickelt, wobei Israel Aerospace Industries neben mehreren Vertei­di­gungspartnern als Hauptauftragnehmer fungiert. (HC, JNS, TimesofIsrael, Israelnetz) VR

 

Was sonst noch politisch wichtig war & weitere Leseempfehlungen

·         ISRAELNETZ - Israelisches Unternehmen hilft bei Drohnen-Abwehr - Die Bedrohung durch Drohnen nimmt weltweit stetig zu. In der Terror-Abwehr wird entsprechend Technologie interessant, die Drohnen identifiziert und abwehrt. Hier spielt ein israelisches Unternehmen eine große Rolle.

·         JPOST - JPOST - 'Shoulder to shoulder': Israel and Serbia launch strategic dialogue, negotiate Free Trade Agreement - "A free trade agreement will be decided upon that will open the doors wide for Serbian and Israeli companies," said Serbia's Foreign Minister Marko Djuric.

·         Netanyahu meets Christians serving in IDF amid controversy over treatment of Lebanese Christians - "These are Christian soldiers, men and women, in the Israeli Defense Forces. They fill all the important positions in our incredible military, and they do incredible work," Netanyahu said.

·         JÜD. ALLG. - Sa'ar: Israel hat "keine territorialen Ambitionen im Libanon" - Israels rechtsextremer Finanzminister Smotrich hat kürzlich gefordert, Israels neue Grenze im Norden müsse ein Fluss im Libanon sein. Israels Außenminister widerspricht.

·         ISRAELNETZ - Orde Wingate: Ein britischer Freund der Juden - Orde Wingate erwies sich während der Mandatszeit als Freund der jüdischen Bevölkerung in Palästina. Nun zeigt die Nationalbibliothek Israels den Nachlass des britischen Generalmajors.

 

 


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WAS IN MEDIEN (NICHT) ZU FINDEN IST

 

Wall Street Journal: Katar versprach, sich um IStGH-Ankläger Karim Khan zu "kümmern", wenn er Netanjahu anklagt

Katar versprach, sich um den Chefankläger des Inter-nati­onalen Strafgerichtshofs, Karim Khan, zu "kümmern", wenn der Premierminister Netanjahu wegen Kriegsver­brechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit im Zusammenhang mit dem Krieg im Gazastreifen anklagen würde, berichtet The Wall Street Journal (WJS) am Mon­tag. Das WJS stützt sich dabei auf Zeugen und eine Au­dioaufnahme. "Es ist noch nicht so lange her, dass sie ihn [Karim Kahn] unter ihre Fittiche genommen haben", erklärte der Leiter einer Geheimope­ration in dieser Sache laut der Aufzeichnung und der Zeugenaussage. "Das alles steht im Zu­sammenhang mit der Ausstellung des Haftbefehls. Das war im Grunde der Deal. Er meinte: ,Ich will den Haftbefehl ausstellen, aber ich habe schreckliche Angst davor.' Und sie [Katar] sagten: ,Wenn du es tust, dann kümmern wir uns um dich.'" Das tat Khan dann auch im Jahr 2024 - kurz nachdem bekannt wurde, dass ihm sexuelle Nötigung von einer untergebenen Mitarbeiterin vorgeworfen wurde. Der WSJ-Bericht erwähnt einen früheren Artikel von The Guardian, in dem zwei private Ermittlungsfirmen, Highgate und Elicius Intelligence, daran arbeiteten, Khans Opfer seiner sexuellen Übergriffe zu diskreditieren. Die Aufzeichnungen zeigen, wie das private Ermittlerteam über mögliche Verbindungen spekuliert, die Khans mutmaßliches Missbrauchsopfer - eine untergeordnete ICC-Anwältin und malaysische Musli­min - zu Israel oder Juden haben könnte. Man hört sie auch darüber diskutieren, ob die Frau einen geheimen israelischen Pass haben könnte und man will indirekte Verbindungen ihres Mannes zu einem Rabbiner herausgefunden haben... Im Mai 2025 nahm Khan eine Auszeit, und diesen Monat stimmten die Mitglieder des Rates des Gerichtshofs dafür, ein Disziplinar­verfahren gegen ihn einzuleiten. In jedem Fall hat Karim Khan seine Position als Chefanklä­ger massiv missbraucht, brandgefährliche Verleumdungen über den jüdischen Staat in die Welt zu bringen, die seither immer wieder gegen Israel angeführt werden. Der Schaden, den er - unterstützt von Katar - angerichtet hat, ist immens. (JPost) VR

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·         MENA - IStGH: Katar wollte Chefankläger Khan beschützen - Katar soll den mutmaßlichen sexuellen Nötiger Khan angeboten haben, sich um ihn zu kümmern, wenn er Israelis anklagt.

 

IDF entdeckt bei Operation im Südlibanon ein Waffenlager der Hisbollah in einem Kinderzimmer

Die IDF hat in den vergangenen Tagen bei einer gezielten Razzia im Gebiet von Aadshit al-Qusayr im Südlibanon ein Waffenlager der Hisbollah in einem Kinderzimmer aufgespürt, teilte das Militär am Montag mit. In dem Versteck wurden zahlreiche Sprengstoffe, "Kalaschnikow"-Gewehre, Granaten, RPGs, Maschinengewehre, Munition und Kampfausrüstung gefunden. Die Entdeckung des Waffenlagers zeige einmal mehr, dass die Hisbollah "die Zivilbevölkerung im Libanon zy­nisch ausnutzt, um Terroranschläge gegen israelische Zivilis­ten und IDF-Truppen durchzuführen", so das Militär. Zudem zerstörte die IDF mehr als 50 Standorte der Terrorinfrastruk­tur, darunter eine von der Hisbollah genutzte unterirdische Anlage südlich der Vorwärtsverteidigungslinie. Unabhängig davon teilte die IDF mit, dass die Hisbollah am Sonntag eine mit Sprengstoff bestückte Droh­ne auf Truppen abgefeuert habe, die südlich der Vorwärtsverteidigungslinie im Einsatz wa­ren, und fügte hinzu, dass die Drohne später abgefangen worden sei. "Die IDF wird weiter­hin gegen Bedrohungen vorgehen, die sich gegen israelische Zivilisten und IDF-Soldaten richten, in Übereinstimmung mit den Anweisungen der politischen Führung", erklärte die IDF. (JPost) VR

 

Einige Links spezifisch zu den Deutsch-Israelischen Beziehungen

·         SPD...

o   JÜD. ALLG. - Antisemitismus und Israelfeindlichkeit werden die SPD nicht retten - Die Sozialdemokraten sollten sich nicht an Zohran Mamdani oder Pedro Sánchez orientieren, sondern an einer alten Wahrheit von Bill Clinton

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·         DIE LINKE...
MENA - »Ihr Problem mit Israel hat >Die Linke< nie gelöst« - Warum Brandenburgs Antisemitismusbeauftragter Andreas Büttner die Partei »Die Linke« verlässt.

·         JÜD. ALLG. - Leipzig feiert den 78. Unabhängigkeitstag Israels - Botschafter Ron Prosor spricht von »Optimismus, Lebensfreude und Tatendrang«

 

Zum Deutsch-Amerikanischen Verhältnis

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Zum Thema mutmaßlich "reformierte" Palästinensische Autonomiebehörde

 

·         In der PA bekommen inhaftierte Terroristen ihren eigenen besonderen Tag
Direktor der PLO-Kommission für Gefangenenangelegenheiten, Raed Abu Al-Humus: "Ich sende Segen an den Kämpfer, Führer und inspirierenden Lehrer Marwan Barghouti (d.h. terroristische, orchestrierte Angriffe, bei denen 5 Menschen ermordet wurden) zum Jahrestag seiner Verhaftung, und ich sage ihm von hier aus, dass wir nicht aufgehört haben, die Flamme am Leben zu erhalten. Helden werden erkannt, wenn sie sich in schwierigen Situationen befinden." [Offizielles PA-TV, 14. April 2026] (PMW) KR

 

·         Palästinensisches TV: Israel entwickelt spezielle Ratten, um "Kinder und Kranke anzugreifen"!
Bei einem Gespräch im Fatah-geführten Sen­der Awdah fragte der Moderator neulich: "Wie beschreiben Sie die aktuelle Gesundheitssitua­tion im Gazastreifen, wenn Sie die Warnungen vor der Ausbreitung von Epidemien berücksich­tigen?" Direktor der Palestine Broadcasting Corporation im Gazastreifen Rafat Al-Qudra antwortete: "Alle Indikatoren deuten darauf hin, dass es eine Art von Nagetieren gibt - Ratten und Mäuse, um genau zu sein... Diese Nagetiere - Mäuse und Ratten - sind von einer besonderen Art, sie sind groß und sie greifen besonders Kinder und die Kranken an... Es wird angenommen, dass diese Nagetiere speziell von der israelischen Besatzung entwickelt wurden." [Fatah-geführtes Awdah TV, Facebook-Seite, 15. April 2026] (PMW, JPost) KR

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·         PA greift PMW an, weil diese ihre Hassrede aufdeckte
Im Rahmen ihres wöchentlichen Berichts über "Anstiftung in den israelischen Medien" griff die Palästinensische Autonomiebehörde (PA) die Online-Plattform Palestinian Media Watch als "rassistisch" an, weil diese die Ideologie der PA und den Traum, Israel zu zerstören, aufgedeckt hatte. Die offizielle PA-Nachrichtenagentur WAFA bestritt weder die Zitate, die PMW entlarvt hat, noch hat sie das Ziel der PA, Israel zu zerstören, bestritten. PMW enthüllt seit vielen Jahren, dass die PA/Fatah in ihren internen Botschaften und ihrer Erziehung der Jugend verspricht, dass die Ersetzung Israels durch "Palästina" unvermeidlich ist. Aber anscheinend hält es die PA für "rassistisch", dass die PMW die wahre Ideologie der PA aufdeckt, die sie verzweifelt versucht, vor dem Westen zu verbergen, um die politische Unterstützung und die Abermillion Spendengelder am Laufen zu halten. (PMW) KR

 

·         Weitere Links zur mutmaßlich "reformierten" Palästinensische Autonomiebehörde

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§  JPOST - Palestinian Authority continues to pay terrorists, US State Department report confirms - Under the Taylor Force Act (2018), Washington is unable to offer economic aid to Ramallah until it ends pay-for-slay payments and its statements of public support for terrorism.

§  JÜD. ALLG. - US-Regierung wirft PA fortgesetzte Zahlungen von Terror-Renten vor - Im vergangenen Jahr hat die Autonomiebehörde nach amerikanischen Angaben USD 156 Mio. (EUR 134 Mio.) an Terroristen ausgezahlt

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o   PMW - Say "Palestine was stolen" and win cash from the PA - Palestinian "refugees" are educated to hold out for the complete liberation of "Palestine"

o   PMW - Palestinian Authority: Jesus was a Muslim Palestinian terrorist - How many lies about Jesus can the Palestinian Authority disseminate?

o   PMW - PA rallies around terrorist role model - The more horrific the terrorist, the more glory that the PA bestows upon him

o   PMW - Israel plans to "occupy" entire region, also "Egypt, the Arab Gulf, Iraq and Jordan" - senior Fatah official

o   PMW - Fatah vows to follow arch-terrorist: "We'll continue on the same path walked by Abu Jihad"

o   PMW - Arch-terrorist Abu Jihad "was an example of giving" - PA official

o   PMW - Abbas' advisor: All Muslim countries should unite against Israel and the US

o   PMW - Abbas' advisor: Israel will exploit the war to "realize satanic plot": "Destroy Al-Aqsa and build the alleged Temple"

 

Zum Thema "Loveboat", bzw. "Kondom-Flotilla"

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·         Wann immer Deutschland Israel in den Rücken fallen kann, tut man dies sogleich...
AUSWÄRTIGES AMT - Gemeinsame Erklärung Italiens und Deutschlands

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·          [s.a. THREAD!]

·         MENA - Gaza-Flottille Reloaded - Neuauflage eines Propagandapektakels: Wieder einmal schippert eine Flottille Richtung Gaza. Diesmal ohne Greta, aber mit Greenpeace.

 

Weitere Links, die in den deutschen Medien kaum oder gar nicht zu finden sind

·         WELT - Propaganda und Fakten: Warum Behauptungen, im Gaza-Streifen gebe es einen "Völkermord", abstrus sind

·         JÜD. ALLG. - Wie wird man ein anständiger Antisemit? Tipps und Tricks für Judenhasser - Eine Handreichung

·         JPOST - 'Security reality has not changed enough': Two kites from Gaza land in Kibbutz Nahal Oz - "For the residents of Nahal Oz, this is a serious incident that illustrates that the security reality has not changed enough," the kibbutz said in a statement.

·         JPOST - 'Ceasefire on paper': Conricus warns Iran, Hezbollah, and Hamas are using the pause to prepare - Former IDF spokesperson Jonathan Conricus says Israel faces unresolved fronts in Iran, Lebanon, and Gaza, warning that degraded enemies can still recover if not decisively defeated.

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AUS GEGEBENEM ANLASS - Zum aktuellen STAND DER WAFFENSTILLSTANDSABKOMMEN, BZW. DES KriegsgescheheNS

 

Fortwährende Updates und mehr...

Während die Berichterstattung in den Deutschen, wie auch internationalen Medien z.T. haarsträubend ist, sind unsere Kollegen von Honestly Concerned e.V. rund um die Uhr damit beschäftigt die neusten Meldungen aus einer Vielzahl unterschiedlichster Quellen zu filtern, einzuordnen und ggf. zu kommentieren, um Lesern die Möglichkeit zu geben ständig wahrhaftig über die Geschehnisse informiert zu bleiben. All dies geschieht auf der Honestly Concerned e.V. Facebookseite, die wir Euch auf diesem Wege nochmals DRINGEND ans Herz legen möchten zu abonnieren (sofern noch nicht geschehen)...

Hier nochmals einige weitere wichtige Link Hinweise für einen schnellen Überblick:

 

·         Zum aktuellen Kriegsgeschehen (aus Israelischer Perspektive)
Fortwährende Updates zum aktuellen Kriegsgeschehen (aus Israelischer Perspektive), finden Sie in dem verlinkten Album [am bestens als "Feed-Ansicht" zu betrachten, um die neusten Beiträge zuerst angezeigt zu bekommen!].

 

·         Wie Politiker und Funktionäre sich so äußern...
Zu der Frage wie Deutsche Politiker und andere Persönlichkeiten auf die aktuelle Situation reagieren, gibt es ebenfalls ein Album bei Honestly Concerned: "Was einige Politiker & Funktionäre unter "Solidarität" verstehen" [am bestens als "Feed-Ansicht" zu betrachten, um die neusten Beiträge zuerst angezeigt zu bekommen!].

 

·         Updates zu Gefallenen

Fortwährende Updates zu Gefallenen, finden Sie in diesem Album "Israel trauert um seine Gefallenen", [am bestens als "Feed-Ansicht" zu betrachten, um die neusten Beiträge zuerst angezeigt zu bekommen!].

 

·         Einige weitere Alben...
[Alle Alben am besten als "Feed-Ansicht" betrachten, um die neusten Beiträge zuerst angezeigt zu bekommen!]

o   "Medien/Berichterstattung"

o   Rund um das Thema "Pro-barbarische Terror-Solidarität"

o   "Antisemitismus & antisemitische Vorkommnisse"

o   Rund um die Trump Administration

o   Zum Thema Abbas, Palästinensische Autonomiebehörde & Fatah

o   Zum Thema "Palästinensische Zivilisten"

o   Zum Thema Katar...

o   Zeichen der Solidarität bundes-/europa-/weltweit

o   Das ist Israel: Was Israel von anderen Ländern unterscheidet

o   Und hier noch "einiges einfach so zum Ärgern... Diverses..."

o   Erdogan und seine Türkei...

o   Zum Thema Politischer Islam & Islamischer Extremismus

 

·         Fortwährende Angriffe auf Israel (über die in Deutschland [weitestgehend] nicht berichtet wird)
Unsere Kollegen von Honestly Concerned haben ein Album über die
Fortwährenden Angriffe auf Israel angelegt, in dem diese übersichtlich und in den jeweiligen Threads mit allen Informationen gesammelt werden. Siehe HIER [am bestens als "Feed-Ansicht" zu betrachten, um die neusten Beiträge zuerst angezeigt zu bekommen!]!

 


 

Einige wichtige Highlights zur aktuellen Situation mit dem IRAN

Eine Vielzahl von Meldungen rund um das Thema Iran, werden in diesem Album von unseren Kollegen von Honestly Concerned gesammelt: "Rund um das Thema Iran..." [Am bestens als "Feed-Ansicht" zu betrachten, um die neusten Beiträge zuerst angezeigt zu bekommen!]

 

·         Zum aktuellen Stand, bzw. Hin- & Her bezüglich des Waffenstillstandsabkommens

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§  FOKUS JERUSALEM - Hisbollah und Iran nutzen Waffenstillstand zu militärischer Aufrüstung - israelische Armee entdeckt und zerstört große Hisbollah-Terrortunnel im Südlibanon

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o   TIMES OF ISRAEL - Trump: Iran blockade will continue until a nuclear deal is reached

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Eine Auswahl weiter aktueller Links zum Thema Iran

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JPOST - Iranian embassies openly recruit for 'sacrificing life' campaign in the West - Iranian embassies in the UK, Germany, Australia, and Sri Lanka have openly sought recruits for a martyrdom campaign amid ongoing conflict with the US and Israel.

§  FOKUS JERUSALEM - Iran wirbt im Westen offen um Märtyrer - Botschaften sollen "Opferkampagne" vorantreiben

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o   FOKUS JERUSALEM - Irans Schattenflotte und geheime Ölströme nach China: Machtkampf an der Straße von Hormus

o   YNET - Iran's enriched uranium likely still hidden at Isfahan site, IAEA chief says - Grossi says IAEA discussed with Russia and others the possibility of sending Iran's highly enriched uranium out of the country - a complex operation that would require either a political agreement or major US military operation in hostile territory

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o   MENA - Irans Wirtschaft am Rande des Kollapses - Viele Iraner können nicht einmal mehr das Notwendigste kaufen, Arzneimittel sind unerschwinglich geworden.

o   YNET - Four years after Iran's hijab protests: 'The regime uses women for propaganda - with pink weapons' - At the Women of the State conference, Iran experts Dr. Tamar Eilam Gindin and Hanna Jahanforooz described worsening conditions for women under the ayatollahs, saying the protest is about human rights and detainees were forced into pro-regime marches without hijabs

 


 

Zur Situation im Süden (Gaza)

 

·         Zum aktuellen Stand des Trump Friedensplans / des Waffenstillstandsabkommens

o   JÜD. ALLG. - Die Hamas rüstet wieder auf - Die Terrororganisation festigt ihre Macht und nutzt die Ablenkung durch den Iran-Krieg, um sich auch militärisch neu aufzustellen

 

·         Zur humanitäre Lage in Gaza

o   ALBUM: Das wahre Gaza, wie es uns die Medien nicht zeigen...

o   Fortwährende Updates zum aktuellen Stand der Hilfslieferungen nach Gaza bei COGAT: HIER, HIER und HIER

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o   Aktuelle Fotos und Videos aus Gaza: HIER

 

·         Die Hamas, wie sie leibt und lebt: Kriegs- und Menschenrechts­verbrechen der Hamas

 

o   Widerstand der eigenen Bevölkerung gegen die Hamas

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o   Mißbrauch der Hamas an der eigenen Bevölkerung

§  ISRAEL HEUTE - Arabisches Nachrichtenportal deckt Hamas-Missbrauch an Gaza-Bewohnern auf - "Jusoor News" wird zum Albtraum der Terrorgruppe, die noch immer die Hälfte des Gazastreifens kontrolliert.

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§  MENA - Sexualverbrechen der Hamas an Palästinenserinnen - Die Hamas missbraucht Frauen sexuell. Weil Israel nicht involviert ist, will man davon im Westen nichts wissen.

 

o   Weitere Links rund um die Hamas...

§  ALBUM: Die Hamas, wie sie leibt und lebt...

§  ALBUM: Kriegs- & Menschenrechtsverbrechen der Hamas

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·         Weitere Links zur Situation im Süden, einschließlich Updates zum aktuellen Kriegsgeschehen von der IDF

o   ALBUM: Zum aktuellen Kriegsgeschehen (aus Israelischer Perspektive)

o   ALBUM: Zum Thema "Palästinensische Zivilisten"

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Eine Auswahl an Links zur Situation in und mit Syrien

·         ALBUM: Syrien 🇸🇾...

 


 

Eine Auswahl an Links zur Situation in und mit Norden (Libanon / Hisbollah)

 

·         Amer Hujirat, ziviler Mitarbeiter des Verteidigungsministeriums, bei Drohnenangriff der Hisbollah im Libanon getötet
Amer Hujirat.Hujirat, ein 44-jähriger Einwohner von Shfaram, östlich von Haifa, kam bei einem Drohnenangriff der Hisbollah im Libanon ums Leben, bei dem auch sein 19-jähriger Sohn, der für ihn arbeitete, leicht verletzt wurde. Hujirats Sohn wurde zur Behandlung ins Ziv Medical Center gebracht. Er wurde anschließend nach medizi­nischer Versorgung und psychologischer Betreuung ent­lassen. Die IDF gab am Dienstagabend bekannt, dass ein Mitarbeiter eines Ingenieurbüros, das im Auftrag des Verteidigungsministeriums Projekte durchführte, getötet wurde, und füg­te hinzu, dass seine Familie von der israelischen Polizei benachrichtigt worden sei und ihr ihr Beileid ausgesprochen habe. Dieser Vorfall ereignet sich zu einem Zeitpunkt, an dem die IDF im Südlibanon neuen Bedrohungen durch die Hisbollah ausgesetzt ist, da die Gruppe glas­fasergesteuerte Drohnen einsetzt, die nicht gestört werden können, da sie über Kabel statt über Funkwellen oder Satellitennavigation gesteuert werden. Neben den Luftangriffen auf Raketenwerfer, Waffenlager und militärische Einrichtungen identifizierten und töteten israeli­sche Sicherheitskräfte bei einem gezielten Angriff der IAF drei Hisbollah-Kämpfer, die "einen Schussangriff auf IDF-Soldaten verübt hatten". Hisbollah-Kräfte starteten zudem mehrere Sprengdrohnen, die in der Nähe von IDF-Soldaten im Südlibanon detonierten, die südlich der Vorwärtsverteidigungslinie operierten. Ein Soldat wurde durch eine solche Detonation leicht verletzt. Er wurde zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. (HC, JPost) VR

 

·         Nach wiederholten Angriffen durch Hisbollah: IDF griffen am Montag zum ersten Mal seit drei Wochen das Bekaa-Tal im Libanon an
Die IDF teilte mit, sie habe am Montag eine Reihe von Luftangriffen gegen die Infrastruktur der Hisbollah im Bekaa-Tal und in mehreren Gebieten im Südlibanon gestartet. Die Angriffe erfolgten nach wiederholten Angriffen der vom Iran unterstützten Terrorgruppe auf IDF-Truppen und Israel während der Waffenruhe, darunter ein tödlicher Drohnenangriff im Libanon am Vortag, bei dem ein IDF-Soldat getötet und sechs weitere verletzt wurden. Israel hat seit etwa drei Wochen, bevor der Waffenstillstand am 17. April begann, keine Angriffe mehr im östlichen Bekaa-Tal des Libanon durchgeführt, das etwa 80 Km nördlich der Grenze liegt. Der von den USA vermittelte Waffenstillstand wurde trotz anhaltender Konflikte zwi­schen Israel und der Hisbollah am 24. April um weitere drei Wochen verlängert, wie US-Präsident Donald Trump während direkter Gespräche zwischen Israel und dem Libanon in Washington bekanntgab. Die Angriffe auf Hisbollah deckten sich mit den Vereinbarungen zwischen Israel, den USA und dem Libanon, so Netanjahu. Die Gespräche fanden trotz des Widerstands der Hisbollah statt, die nach dem Ausbruch des US-israelischen Krieges mit der Islamischen Republik Ende Februar begonnen hatte, Israel zur Unterstützung ihres Sponsors Iran anzugreifen. Der libanesische Präsident Joseph Aoun erklärte am Montag gegenüber ei­ner Delegation aus Dörfern im Südlibanon, dass Verhandlungen mit Israel "kein Verrat" sei­en, während Beirut und Jerusalem ihre Gespräche fortsetzten, um eine Einigung und ein mögliches Friedensabkommen zu erzielen. (TimesofIsrael) VR

 

·         Weitere Links zur Situation in und mit Norden

o   ALBUM:Hisbollah und wie sie leibt und lebt...

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o   Tagtäglich wird mehr von der Terrorinfrastruktur zerstört, aber leider ist all das bislang nur die Spitze des Eisbergs...

§  JPOST - WATCH: IDF dismantles largest Hezbollah tunnel network in southern Lebanon - The IDF said that the tunnel runs two kilometers in length and 10 kilometers in width, and was capable of fitting thousands of terrorists.

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o   MENA - Israels neue Libanon-Doktrin - Die alte Logik trägt nicht mehr. Im Schatten des Konflikts im Norden formiert sich eine neue strategische Antwort Israels auf die Hisbollah.

 


 

Eine Auswahl an Links zur Situation mit den HOutHis (Jemen)

·         ALBUM: Zu den Houties - einem weiteren verlängerten Arm des Iran

 


 

Weitere beachtenswerte Meldungen zum aktuellen Geschehen

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o   MENA - Die Folgen des OPEC-Austritts der Emirate - Der Abgang der Emirate bedeutet eine Schwächung der OPEC. Der Ölpreis dürfte sinken, die Marktunsicherheit aber zunehmen.

 

 

 

 

Die ÄRGERLICHSTEN BEITRÄGe der Woche

[Ja, alle Meldungen hier stammen tatsächlich ausschließlich aus der letzten Woche, nicht den vergangenen Wochen oder Monaten!]

 

Rund um das Thema "Wir schaffen das"

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Weiteres zur Situation in Deutschland

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o   JÜD. ALLG. - Jüdische Gemeinden: Das neue angstvolle »Normal« - Wie haben sich der 7. Oktober 2023 und die jüngsten Entwicklungen im Nahen Osten ausgewirkt? Der neue Lagebericht des Zentralrats der Juden in Deutschland

o   DIE KOLUMNISTEN - Antisemitismus: Die Masken fallen

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·         Eine weitere schwer zu verdauende Gerichtsentscheidung!!!

·         JÜD. ALLG. - Bundesrats-Vorstoß: Zentralrat: Aufruf zur Vernichtung Israels soll strafbar sein - Bericht: Die Bundesländer Berlin und Brandenburg haben noch keine abschließende Position festgelegt

·         JPOST - Antisemitism 'everywhere' in German universities, student union president tells 'Post' - interview - Dekel told the Post that antisemitism in German universities is widespread, though reporting of incidents may be better in bigger cities, where more Jews live.

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o   B.Z. - Berlin: Zu viele Attacken! Israelisches Restaurant "Gila & Nancy" zu

·         JÜD. ALLG. - Kollegah: Judenhass in Reinform - Warum schweigen alle zu dem offenen Antisemitismus von Felix Blume aka Kollegah?

·         SZ - Antisemitismus in München: Diskussion an der LMU über Judenhass und Gesellschaft

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o   JÜD. ALLG. - Antisemitischer Angriff auf koscheren Imbiss auf Rädern

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 [s.a. THREAD!]

o   JÜD. ALLG. - Berlin: »Tötet alle Juden«: Antisemitisches Graffiti in Pankow - Mordaufrufe an Hauswänden: Der Staatsschutz ermittelt

o   JPOST - 'Kill all Jews:' Synagogue defaced with swastika, apartments graffitied in German cities - The Cottbus Synagogue was found vandalized with a swastika painted on its facade before dawn Monday, Brandenburg Police said, marking the second defacement of the Jewish house of worship in four days

o    [s.a. THREAD!]

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·         RBB - Erneut rechtsextreme Schmiererei an Cottbuser Synagoge

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·         BILD - Berlin: Schauspielerin scheitert nach Pro-Israel-Maulkorb vor Gericht

·         WELT - Antisemitismus: Der grassierende Judenhass an den Universitäten

·         WELT - Judenhass: Die Verlogenheit der sogenannten Mitte

·         N-TV - Antisemitismus in Deutschland - wo bleibt der Aufschrei?

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·         Außerdem...
ALBUM: Zum Thema Politischer Islam & Islamischer Extremismus

 

Neue "Nettigkeiten" von und  aus der UN (einschließlich UNRWA)...

·         Album: Zum Thema UNRWA und UN allgemein

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Spezifisch zum Thema Medienberichterstattung

·         Album: "Medien/Berichterstattung"

·         Sehr gut!
JÜD. ALLG. - Springer-Chef Döpfner nimmt »Politico«-Redaktion in die Pflicht - Niemand sollte für Axel Springer arbeiten, wenn er Israels Existenzrecht anzweifelt, stellt Mathias Döpfner nach Kritik aus der »Politico«-Redaktion klar

o   JEWISH INSIDER - Politico's owner, Axel Springer, doubles down on corporate principles

 

Ø  Nochmaliger Hinweis auf die Seiten von Honestly Concerned und Jörg Gehrke
Gerade in Zeiten, wie diesen, gibt es viel zu viel zum Ärgern. Über einiges davon berichten die Kollegen unserer Partnerorganisation Honestly Concerned auf der Facebookseite von Honestly Concerned. Darüber hinaus verweisen wir - aus aktuellem Anlaß - an dieser Stelle auf die X/Twitter Seite unseres ehemaligen Mitarbeiters, Jörg Gehrke... Siehe HIER

 

Eine "kleine" Sammlung weiterer "Highlights" zum Ärgern aus der ganzen Welt

 

·         USA

o   Zur Situation an den "US-Bildungseinrichtungen"...

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o   Zum Thema "Mamdani"...

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§  JPOST - Israel's arrest of Gaza flotilla activists a 'brazen violation of int'l law,' Mamdani charges - At the same time, the Trump administration condemned GSF, naming it a "pro-Hamas initiative and a baseless, counterproductive effort to undermine President Trump's Peace Plan."

o   JPOST - Attack on Jewish man outside Los Angeles synagogue investigated as hate crime - The assault occurred after the victim was followed for a short distance by a man in a car.

o   JPOST - GOP lawmaker pushed to add a Holocaust denier to New Hampshire's Holocaust panel - A New Hampshire Republican lawmaker pushed to place a Holocaust denier on the state's Holocaust education commission, sparking outrage from Jewish leaders and lawmakers.

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§  JPOST - US soldier charged for threatening to 'kill every single Jew' inside of a synagogue - 22-year-old Jakob Marcoulier was arrested on Thursday after threatening to "kill every single Jew" in a synagogue.

o   JPOST - 'Victory to the resistance': CAIR allegedly cosponsored event writing letters to terrorists - CAIR Washington co-hosts an event supporting imprisoned terrorists, raising concerns as its executive director runs for state office.

o   JPOST - Man with Iranian flag shirt charged in Brooklyn hate crime assaults on three Jews - Forty-one-year-old Andrze Wnuk was charged with three hate crime assaults, said the NYPD, after the force responded to reports of multiple assaults.

o   JPOST - Outrage after man dressed as Hitler, standing on Israeli flag, salutes Boston Marathon runners - Israeli Consul to New England Benjamin Sharoni said that the incident was an attempt to intimidate Jewish runners, adding that the incident "must be condemned without reservation."

o   JPOST - CAM antisemitism report: 'Prisoners' Day' rally calls for violence, praises terror, targets Jews - In New York, marchers chanted, "Smash the settler Zionist state," while signs read, "Globalize the Intifada" and "By Any Means Necessary"

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o   MENA - US-Demokraten: Extremisten auf dem Vormasch - Immer mehr US-Demokraten propagieren Israel-Hass, mit islamistischen Terroristen haben sie dagegen kein Problem. So auch in Michigan.

 

·         Australien

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o   JPOST - Australian choir denies that antisemitism influenced canceling Bondi victims benefit concert - The June 28 Concert for Hope and Unity collaborative event with the Hellenic Choir and the Sydney Jewish Choral Society was reported to have been canceled on Monday by The Australian.

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§  JPOST - Concert to benefit Bondi Beach victims canceled after Greek choir refuses to sing with Jews - Australian Jews have faced mass anti-Israel protests, exclusion from arts and other communities, and spasms of violence since Hamas's October 7, 2023, attack on Israel and the resulting war in Gaza.

§  JÜD. ALLG. - Sydney: Benefizkonzert abgesagt: Griechischer Chor verweigert Auftritt mit jüdischem Ensemble - Sowohl der Leiter des Chors als auch jüdische Organisationen sind entsetzt

 

·         Europa

 

o   Belgien

§  JPOST - Brussels church apologizes for 1370 blood libel, removes antisemitic stained glass window - In an event on Wednesday last week, Archbishop Luc Terlinden and Brussels Chief Rabbi Albert Guigui, unveiled a plaque in the Cathedral of St. Michael and St. Gudula recognizing the antisemitism.

 

o   Frankreich

§  Solche klaren Aussagen sind in Frankreich inzwischen eher die Ausnahme....
YNET - French far-right leader backs Israel strikes on Hezbollah, calling fight 'a clash of civilizations'

§  JÜD. ALLG. - Französisches Gericht: Antisemitismus kein Motiv für die Vergiftung jüdischer Familie durch Nanny - Ein Gericht in Versailles sieht Antisemitismus nicht als Motiv des Versuchs einer Nanny, ihre Arbeitgeber und deren Kinder zu vergiften

 

o   Griechenland

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o   Grossbritannien

§  DIE GRÜNEN in England...

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·         JPOST - British Green Party candidate posted about killing Zionists from Anne Frank parody account - Tina Ion, a Green party candidate in Newcastle, referred to "Zionists" as "vermin" and "rats" and posted an image of an industrial shredding machine, which she called a "Zionist juicer."

·         JPOST - UK Green Party candidates arrested following antisemitic posts, posts supporting terror - Telegraph - Among others were posts featuring a photo of a Hamas operative with the slogan "resistance is freedom," and a man holding a sign calling the ramming of a synagogue "revenge."

§  JPOST - Two wounded in London terror stabbing against Golders Green Jews, HAYI takes responsibility - The Police issued a statement saying the attack was being treated as a terrorist incident and officers were investigating whether the attack deliberately targeted the Jewish community.

·          [s.a. THREAD!]

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·         JÜD. ALLG. - London: Messerangriff auf Juden: Steckt erneut der Iran hinter der Tat? - Wieder ist es in der britischen Hauptstadt zu einem schweren antisemitischen Vorfall gekommen

·         TIMES OF ISRAEL - Iran-linked group claims responsibility for London terror attack injuring two Jewish men

·         JPOST - History of violence against Jews, police: What we know about Golders Green attacker - explainer

·         JPOST - London police charge man with attempted murder in antisemitic Golders Green stabbing attack - Britain on Thursday raised its national terrorism threat level to "severe" from "substantial," after the antisemitic stabbing attack in north London.

·         JPOST - UK pledges wider legislation to tackle state-sponsored threats after Golders Green stabbing - Jarvis also said on Thursday that an additional 25 million pounds would be allocated to protect the Jewish community, bringing the total funding this year to 58 million pounds.

§  JÜD. ALLG. - Israel fordert von Großbritannien mehr Einsatz gegen Antisemitismus - Nach einem weiteren Terrorangriff auf Juden wirft Jerusalem London vor, die Lage nicht mehr unter Kontrolle zu haben. Präsident Herzog: »Es ist an der Zeit, dass die Welt aufwacht.«

§  JÜD. ALLG. - Londoner Polizeichef: Beinahe »Pandemie« des Antisemitismus - Ein terroristisch motivierter Anschlag in den kommenden sechs Monaten gilt in der vierten von fünf Stufen nun als »sehr wahrscheinlich«

§  JPOST - Man convicted of attempting terrorist attack at Israeli embassy in London - 34-year-old Abdullah Albadri attempted to breach the embassy's perimeter in April 2025, armed with knives, later telling police he had them in his possession due to being homeless.

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·         JPOST - Police open investigation into Golders Green memorial wall arson - No arrests have been made, and while Counter Terrorism Policing London is leading the investigation, it is not being treated as a terrorist incident.

§  JPOST - Britain challenges court decision that Palestine Action ban was unlawful - Palestine Action was designated a terror organization last year.

§  JPOST - UK: 'The end of a golden era' - Over the last few weeks alone, a clear pattern has formed of coordinated violence against synagogues, communal institutions, and even emergency medical services.

§  JPOST - British doctor to be prosecuted over support for Hamas, antisemitic, anti-Zionist posts - Aladwan is accused of writing "I do not condemn Hamas. I do not condemn October 7th," and "I condemn the existence of Israel."

§  JPOST - Jewish bloc returns to London pride parade after two year absence over safety concerns - Sapphic and Hineni are set to lead the Jewish community bloc, with Keshet UK explaining that it would be focusing on training, education, and other projects.

§  JPOST - Iranian intel service attempts to recruit London-based journalist for anti-Israel display - LBC confirmed that they reported the incident to counter-terrorism police and provided the officials with the full exchange.

§  JPOST - Devon man arrested on suspicion of preparing terrorist attacks in relation to UK Jewish sites - The Sunday arrest brought the total number of people arrested since the March 23 Golders Green arsons to 26.

§  JPOST - London venue cancels 'grotesque' antisemitic art exhibition following UKLFI complaint - A controversial art exhibition featuring antisemitic imagery was canceled in London after UK Lawyers for Israel raised concerns. The show depicted Jews in grotesque caricatures and blood libel.

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·         MENA - London: Ausstellung antisemitischer Hetzbilder abgesagt - In der Schau »Zeichnungen gegen Völkermord« in London sollten Juden als kindermordende Vampire und Ritualmörder dargestellt werden.

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§  MENA - Großbritannien verliert die Kontrolle - und Europas Juden zahlen den Preis - London steht im Zentrum einer antisemitischen Terrorwelle. Europa tut noch immer so, als sei der Judenhass nicht sein Problem.

 

o   Italien

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·         JÜD. ALLG. - Kunstbiennale von Venedig: »Diskriminierung offenbar beendet« - Israelischer Künstler Belu-Simion Fainaru äußert sich nach dem Rücktritt der Jury - zuvor waren Russland und Israel von der Preisvergabe ausgeschlossen worden

§  JPOST - A 'general aversion to anything Jewish' reported in Italy after Milan clash and Rome shooting - Jewish participants are driven from a historic anti-fascist march while a separate shooting in Rome intensifies a national debate over antisemitism, public memory, and civic space.

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§  JPOST - 'You should have become soap': Pro-Palestine protesters kick Jews out of Milan Liberation march - Italy's April 25 celebrations (Festa della Liberazione) are a national holiday marking the end of Nazi-fascist rule and the victory of the Italian Resistance in 1945 during World War II.

 

o   Niederlande

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·         JPOST - Hamas organizing pro-Palestinian protests, raising funds in Netherlands, Dutch intelligence says - The AIVD warned about Iran's focus on offensive cyber programs, including influence operations, sabotage, and espionage, targeting Europe.

 

o   Norwegen

§  JPOST - Norwegian MP is 'seriously worried' about country's Jews amid rising antisemitism - interview - Norwegian MP Joel Ystebø warns of rising antisemitism in Oslo, calling out biased media and government actions after anti-Israel protests escalate.

§  JPOST - 'Grotesque distortion': Israel rebukes Norwegian Holocaust Center's Nakba-Holocaust events - The embassy called for the planned events to be canceled immediately and asked the center to return to its core mission: safeguarding Holocaust remembrance and confronting antisemitism.

§  JPOST - Anti-Israel protesters shout 'child killers' at Oslo Independence Day celebration - Anti-Israel protesters disrupt an Israeli Independence Day celebration in Oslo, shouting violent chants like "child killers" and "Death to the IDF," prompting calls for police action.

 

o   Schweiz

§  JÜD. ALLG. - Universität Gent: »So weit ist es also gekommen« - Israelfeindliche Aktivisten haben erneut ein Fakultätsgebäude besetzt - obwohl die belgische Uni bereits vor zwei Jahren die Kooperation mit drei israelischen Hochschulen beendet hatte

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·         MENA - Schweiz: Keine Anerkennung »Palästinas« - Nach dem Ständerat hat nun auch der Schweizer Nationalrat mehrheitlich die Anerkennung eines »Staates Palästina« abgelehnt.

 

o   Serbien

§  Super!

 

o   Spanien

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·         JPOST - Spain reportedly summons Israeli chargé d'affaires as protests erupt over Gaza flotilla seizure - Protests erupted in Barcelona after Israel intercepted the Gaza-bound flotilla, which also led Spain to summon Israel's chargé d'affaires, Dana Erlich, in response to the detentions.

 

·         Kanada

o   JPOST - Assault outside synagogue, rock thrown through Judaica shop window raise Toronto Jews' concerns - Both incidents took place in broad daylight, with no suspects having yet been identified in either case.

o   JPOST - Police seek public aid to identify suspect who shot at two Toronto area synagogues

o   JPOST - Canada sees almost 150% rise in antisemitic incidents since pre-October 7 - During 2025, B'nai Brith Canada documented 6,800 incidents of antisemitism. This is the highest volume recorded in the annual Audit since its inception in 1982, equivalent to 18.6 incidents per day.

§  CTVNEWS - New report shows incidents of antisemitism in Canada at record high: B'Nai Brith

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o   JPOST - Vaughan congregant punched by man who attempted to force way into synagogue

 

·         Russland

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·         Türkei (das Reich des Erdo-"Wahn")

o   Album: Erdogan und seine Türkei...

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o   JPOST - Israeli-Turkish woman arrested in Turkey over IDF service rescued following US intervention - Jessica Becher, 28, was arrested in Turkey after Islamist groups targeted her for her IDF service. Following US intervention, she was rescued and returned to Israel under Israeli security protection.

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·         Nordmazedonien

o   JPOST - Two charged for terrorism after arson attack against Skopje synagogue

 

·         Peru

o   JPOST - Peruvian president claims Jews pushed Germany into war because 'they controlled banks' - The comments were made on Tuesday during a speech at a ceremony for the 138th anniversary of the Chamber of Commerce of Lima.

 

·         Sonstige

o   Album: Einfach so zum Ärgern... Diverses...

o   Album: Was einige Politiker & Funktionäre unter "Solidarität" verstehen

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KOMMENTAR(E) DER WOCHE

 

Aus Worten wurden Taten. Und sie werden mehr!

Liebe Freunde,

scrollt bitte einmal bewusst durch unsere Timeline der letzten Tage und schaut euch unsere Postings der vergangenen Woche im Zusammenhang an. Was sich dort zeigt, macht das Ausmaß sichtbar, mit dem wir es inzwischen täglich zu tun haben.

Als wir mit unserer Arbeit begonnen haben, ging es um Jürgen Möllemann und antisemitischen Stimmenfang am rechten Rand. Was damals ein Skandal war, ist heute Alltag - und das mehrfach täglich. Die Summe der Vorfälle erklärt nicht nur die aktuellen Studien, wie die zuletzt vom Zentralrat heute vorgelegte Studie, sondern auch, warum sich Juden heute in Europa und weltweit zunehmend unsicher fühlen.

Ob große Terroranschläge wie in Bondi Beach in Australien, Brandanschläge wie zuletzt unter anderem in Gießen oder die täglichen antisemitischen Übergriffe, Schmierereien und andere Angriffe in Berlin und ganz Deutschland - dazu kommen massenhafte Hasskommentare im Netz, so zahlreich und vielfältig, dass sie hier nicht einmal im Einzelnen aufgeführt werden können. All das ist kein Ausnahmezustand mehr, sondern ist zum neuen Alltag geworden.

Wir haben immer davon gesprochen, dass ein Tsunami des Hasses und Antisemitismus auf uns zukommt; ein Tsunami, den wir nicht allein stoppen können, dem wir uns aber entgegenstellen und gegen den wir Barrieren aufbauen. Genau das tun wir - Tag für Tag, Woche für Woche. Der Rückblick zeigt, wie die Zahl der Vorfälle weiter steigt und sich die Dynamik beschleunigt.

Parallel dazu bleibt festzuhalten, dass zu viele politische Akteure weiterhin auf Worte setzen. Aufrufe zur globalen Intifada, der Missbrauch von Meinungsfreiheit und Demonstrationsrecht sowie die Aktivitäten organisierter Strukturen - von Hamas-nahen Netzwerken über iranische Revolutionsgarden bis hin zu Gruppierungen wie Samidoun oder Masar Badil - verschärfen konkret die Sicherheitslage für Juden.

Wir reden längst nicht mehr über eine theoretische Gefahr. Was als Hass im Internet begann, ist heute eine organisierte und strategisch gesteuerte Bedrohung - und zugleich eine reale. Messerangriffe, Brandanschläge, Bomben, Schüsse und körperliche Übergriffe gehören zur täglichen Bedrohungslage - nicht nur in Australien, England oder anderswo in Europa, sondern konkret auch in Deutschland.

Dabei ist der Hass auf unseren Straßen nicht neu. Wir dokumentieren ihn seit Jahrzehnten - ob bei Al-Quds-Märschen oder sogenannten "pro-palästinensischen" Solidaritätsveranstaltungen, die faktisch als Plattform für Hass und Hetze dienen. Tatsächlich geht es dabei beinahe ausschließlich um Dämonisierung und Delegitimierung Israels, um offene Vernichtungsfantasien - nicht begrenzt auf den Staat Israel, sondern gegen Juden insgesamt. Parolen wie "Khaybar Khaybar al-Yahud" sind kein politischer Protest, sondern ein direkter Schlachtruf gegen Juden und werden auf unseren Straßen geduldet. Seit dem 7. Oktober ist all das stärker organisiert, enger vernetzt und deutlich ausgeweitet worden.

Auch wenn der Schwerpunkt dieses Kommentars auf linkem und islamistischem Antisemitismus liegt, ist Antisemitismus längst ein gesamtgesellschaftliches Problem geworden, das bis in die Mitte reicht. Die Gefahr von rechts besteht fort und darf nicht ausgeblendet werden.

Die politische Landschaft hat sich verändert und verschärft diese Entwicklung. In Teilen der politischen Linken ist die Entwicklung besonders gravierend: Die Partei DIE LINKE lehnt die international anerkannte IHRA-Definition von Antisemitismus ab, und in zahlreichen Strukturen wird das Selbstverteidigungsrecht Israels sowie teilweise sein Existenzrecht infrage gestellt. Problematische Positionierungen zeigen sich auch bei BSW, in Teilen der Grünen und bei Volt. Innerhalb der SPD haben progressive Strömungen weite Teile der Partei geprägt und solidarisieren sich politisch mit Akteuren wie Pedro Sánchez, deren Linie gegenüber Israel entsprechend einzuordnen ist. Hinzu kommt das Versagen von Teilen der CDU. Diese Entwicklungen tragen dazu bei, dass Vertrauen verloren geht und sich politische Verschiebungen verstärken, von denen auch die AfD profitiert, ohne eine tatsächliche Alternative zu den demokratischen Parteien darzustellen.

Auch die Rolle der Medien ist in diesem Zusammenhang relevant. Einseitige Darstellungen, verkürzte Einordnungen und fehlender Kontext prägen ein Klima, das sich zunächst gegen Israel richtet und sich in der Wirkung gegen Juden insgesamt ausweitet.

Und die Politik? Über lange Zeit wurde verharmlost, verzögert und nicht konsequent gehandelt.

Definitionen zu verabschieden reicht nicht mehr - so wichtig und richtig die IHRA-Definition auch ist. Entscheidend ist die Umsetzung in konkrete, rechtlich wirksame Maßnahmen. Wer Meinungsfreiheit und Demonstrationsrecht schützt, muss gleichzeitig sicherstellen, dass Hass, Hetze, Antisemitismus und offener Juden- und Menschenhass auf unseren Straßen und in unseren Bildungseinrichtungen konsequent begrenzt und sanktioniert werden. Dazu gehört auch, Probleme klar zu benennen: Antisemitismus ist ein gesamtgesellschaftliches Problem und muss als solches benannt werden. Zu häufig weigern sich Gerichte, eindeutig antisemitische Taten auch als solche zu bewerten und zu verurteilen - das Shapira-Urteil ist nur eines von vielen Beispielen.

Juristische Strafverfolgung ist nur ein Teil der Antwort. Deutschland hat über Jahre hinweg beim Thema Integration und bei frühzeitigen Maßnahmen versagt - insbesondere in Schulen und anderen Bildungseinrichtungen. Es geht dabei nicht nur um sogenannte importierte Probleme, sondern auch um strukturelle Versäumnisse im eigenen System: bei der Ausbildung von Lehrern, bei den Inhalten staatlich geförderter Programme, bei der Auswahl von Projekten, Institutionen und Veranstaltungen sowie in der Kulturförderung. Der Staat unterstützt zu oft Strukturen, die sich selbst mehr als problematisch - und sogar offen antisemitisch - positionieren.

Hier braucht es eine klare Neuausrichtung staatlichen Handelns: verbindliche Standards, kritische Überprüfung von Förderentscheidungen und eine aktive Einbindung aller gesellschaftlichen Bereiche in den Einsatz gegen Antisemitismus und für ein funktionierendes Miteinander. Es geht nicht nur darum, jüdisches Leben zu schützen, sondern darum, antisemitische Einstellungen und Menschenhass insgesamt zurückzudrängen.

Dafür braucht es klare gesetzliche Grundlagen auf kommunaler Ebene, auf Landesebene und auf Bundesebene sowie deren konsequente Anwendung. Zu lange wurden reale Entwicklungen unterschätzt. Aus Worten sind Taten geworden, und diese Taten nehmen weiter zu.

Ohne konsequentes politisches Handeln, klare gesetzliche Rahmenbedingungen und deren Durchsetzung durch Behörden und Gerichte wird sich diese Entwicklung verschärfen.

In diesem Sinne noch einmal die Einladung, zurück zu scrollen. Schaut euch an, was passiert ist. Macht euch selbst ein Bild und richtet die entscheidende Frage an die Verantwortlichen: Welche konkreten Maßnahmen werden jetzt umgesetzt - vor Ort konkret und wirksam. (HC/HC)

 

JETZT ERST RECHT! Wie sieht es mit einem Israeltag bei Euch aus?

Die ersten Israeltage haben bereits stattgefunden - und sie zeigen: Solidarität mit Israel ist sichtbar, lebendig und notwendig. In Berlin kamen zahlreiche Menschen zusammen, um trotz allem zu tanzen, zu feiern und ein klares Zeichen zu setzen.

Weitere Israeltage stehen das ganze Jahr über an. Wie sieht es bei euch aus? Wollt ihr nicht auch einen Israeltag bei euch organisieren?

Gerade in Zeiten wie diesen braucht Israel unsere Solidarität. Wir haben genug von vielen Reden und hohlen Worten. Jetzt kommt es darauf an, das deutsch-israelische Verhältnis weiter zu fördern, Begegnung zu ermöglichen und Verständnis zwischen beiden Ländern wieder zu stärken.

Und davon abgesehen: Israel wird nur einmal 78 Jahre alt. Das ist ein Geburtstag, den man feiern sollte.

In diesem Jahr kommt es nicht so sehr auf das genaue Datum an. Entscheidend ist, dass wir das ganze Jahr über Zeichen der Solidarität setzen.

Weitere Informationen hier: www.israeltag.de

Oder direkt per E-Mail: Israeltag@il-israel.org

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SAVE THE DATE - jetzt erst recht: Nach langem Hin und Her mit der Stadt Frankfurt, die uns zunächst keinen Standort für den Israeltag 2026 genehmigen wollte, steht nun endlich ein Termin fest - wenn auch später als sonst. Dafür besteht diesmal die Hoffnung auf bestes Sommerwetter: am 19. August auf dem Opernplatz.
Natürlich wieder mit einem bunten, vielfältigen Programm. Wenn ihr mit einem Stand dabei sein wollt oder eigene Ideen einbringen möchtet, ist jetzt noch genug Zeit, euch zu beteiligen. Weitere Details folgen in Kürze.
Wir freuen uns auf eure rege Teilnahme - haltet euch den Nachmittag frei. (
FB)

·         JÜD. ALLG. - Berlin: Tanzen, trotz allem - Der Israeltag am Wittenbergplatz setzte ein Zeichen der Solidarität, der Lebensfreude - aber auch der Sorge

·         RUHRBARONE - Am 3. Mai feiert Düsseldorf Israel

 

 

 

 

KARIKATUREN & ZITATE

 

Eine Vielzahl von neuen aktuellen Karikaturen HIER

Und auch diese Woche wieder eine Vielzahl von Ergänzungen zu unserer Sammlung von Karikaturen, Zitaten, etc. Viele weitere in dem verlinkten Album [am bestens als "Feed-Ansicht" zu betrachten, um die neusten Beiträge zuerst angezeigt zu bekommen!]!...

 

 

 

 

VERANSTALTUNGEN

 

AKTUELLE SOLIDARITÄTSVERANSTALTUNGEN & MEHR

Nochmals zur Erinnerung: Es ist wichtig, weiter aktiv zu bleiben. Solidaritäts­ver­an­staltungen für Israel sind weiterhin wichtiger denn je. Gleiches gilt für die Kundgebungen gegen Antisemitismus, etc. In dem HIER verlinken Album posten wir immer wieder, die uns übermittelten Solidaritäts-Veranstaltungshinweise...
Danke an alle die sich hier bundesweit ständig weiter engagieren; völlig egal, ob mit einer großen oder kleinen Veranstaltung. Jedes Engagement zählt und ist enorm wichtig!
[
Das Album ist am bestens als "Feed-Ansicht" zu betrachten, um die neusten Beiträge zuerst angezeigt zu bekommen!]

 

IMMER WIEDER AKTUALISIERT: Von Euch für Euch - unser Online-Kalender

Super nützlich: Unser regelmäßig aktualisierter und weiter ergänzter Terminka­len­der. Gerade in diesen Zeiten gibt es eine große Vielfalt an Online-Veranstaltungen, Webi­na­ren, usw. Um zu helfen eine einfache Übersicht über all diese Veranstaltungen zu be­kom­men, haben wir einen Terminkalender  online gestellt, der bereits viele interessante Ver­an­stal­tungen enthält. Außerdem seid Ihr herzlich eingeladen Eure eigenen, bzw. Euch vor­lie­gen­de Veranstaltungen diesem Kalender hinzuzufügen.
Der Kalender ist ein Tool von uns für Euch - für uns alle, um uns gegenseitig zu informieren.

·         Terminkalender einsehen: HIER

·         Veranstaltung in Kalender eintragen: HIER

 

 

 

 

VIDEOS DER WOCHE

 

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Viele weitere neue und interessante Videoclips ab sofort Online

·         Instagram

 

 

 

 

SPORT

 

Einige aktuelle Sportnachrichten - einschließlich der Erfolge von Team Israel

·         YNET - Israeli GM making NBA history: 'Everybody knows who I am' - Exclusive interview: Liron Fanan, named executive of the year in NBA G League, talks about breaking glass ceilings, old frustrations at Maccabi Tel Aviv, life in US as war rages at home and fears for her mother and the father - who always said she would reach the NBA

·         YNET - The dream team: 10 greatest Israeli athletes of all time - They stood on Olympic podiums to the sound of 'Hatikvah,' scored historic goals and brought national pride to the court - a special ranking of the 10 greatest Israeli athletes in the country's history

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·         Viele Berichte über die Erfolge von Team Israel SIEHE HIER

 

 

 

 

ISRAELTAG 2026

 

 


JETZT ERST RECHT! - ISRAELTAG 2026
Warum auch Ihr 2026
einen Israeltag veranstalten solltet
:
Um ein deutliches Zeichen zu setzen
- NIE WIEDER IST JETZT!!! -

 


Wenn die letzten 2 Jahre eines unmissverständlich gezeigt haben, dann dies:
Jetzt ist der Moment, Haltung zu zeigen. Jetzt ist der Moment, sichtbar zu werden. Jetzt ist der Moment für einen Israeltag.

Jetzt ist die Zeit, ein kraftvolles Zeichen der Solidarität mit Israel zu setzen.
Jetzt ist die Zeit, den Opfern der brutalen Massaker der Hamas zu gedenken.
Jetzt ist die Zeit, das deutsch-israelische Verhältnis, Freundschaft und enge Verbundenheit sichtbar auf unseren Straßen zu feiern.
Und jetzt ist die Zeit, den Hassdemonstrationen und dem täglichen Antisemitismus entschlossen entgegenzutreten.

Deshalb laden wir Euch ein:
Beginnt jetzt mit der Planung Eures Israeltags 2026!

Der jüdische Staat wird 2026 gerade einmal 78 Jahre alt - und steht dennoch permanent unter Bedrohung. Umso mehr ist es unsere gemeinsame Aufgabe, Israel nicht nur zu verteidigen, sondern sichtbar zu feiern - kraftvoller denn je.

Der offizielle Israeltag 2026 findet am 14. Mai 2026 statt.
Doch auch in diesem Jahr gilt:
Dieses Datum ist keine Pflichtvorgabe. Wie bereits zuvor werden bundesweit über das gesamte Jahr hinweg Israeltage organisiert - groß und klein, laut und leise, festlich und würdevoll.
Seid Ihr 2026 dabei?

Gerade angesichts des langen Krieges und der verzerrten Darstellung Israels in der Öffentlichkeit ist es wichtiger denn je, ein vielfältiges, sichtbares Zeichen der Solidarität in unsere Innenstädte zu tragen - ob als Festival, Infostand, Mahnwache, Kultur­ver­an­stal­tung oder individuelle Aktion. Jede Form zählt. Jede Stimme zählt. Jede Stadt zählt.

Wir sind offen für Eure Ideen und unterstützen Euch aktiv!

+ Israeltag@il-israel.org

Hier erhaltet Ihr unser aktualisiertes Organisationshandbuch 2026 für Israeltage mit:

·         konkreten Handlungsempfehlungen

  • Ideen & Konzepten
  • Textvorlagen
  • Erfahrungswerten

·         direkter Beratung und Unterstützung

Bitte informiert uns auch über bereits geplante Israeltage oder andere Solidaritätsveranstaltungen - Gemeinsam machen wir Engagement sichtbar.

Ø  Israel braucht Euch. Die Öffentlichkeit braucht klare Zeichen.
Und jetzt ist der richtige Moment.

Plant einen Israeltag 2026. Setzt ein Zeichen. Jetzt erst recht!


Eine Übersicht der stattfindenden Israeltage,
sowie weitere Informationen finden Sie hier:
www.Israeltag.de

#ISRAELTAG2026
#NiewiederIstJetzt

Ein Bild, das ClipArt enthält.Automatisch generierte Beschreibung

 

DIE 2025 GruSSworte der bundesweiten SchirmherreN

 

Video Grußwort von SE Botschafter Ron Prosor

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Schriftliches Grußwort von SE Botschafter Ron Prosor (2025)

·         Siehe HIER

 

Schriftliches Grußwort von Dr. Josef Schuster (2025)

·         Siehe  HIER

 

Weitere Informationen zu den Israeltagen hier:

Ø  www.Israeltag.de

 

 

 

IN EIGENER SACHE

 

Wir sind auf jede Spende angewiesen!

Ohne Spenden können wir nicht überleben. Und auch wenn wir so kostengünstig arbeiten, wie irgendwie möglich, gibt es doch unver­meidbare Kosten. In diesem Sinne müssen wir einmal mehr an Ihre Großzügigkeit appellieren, uns zu helfen diese Kosten abzu­decken. ILI ist ein gemeinnütziger Verein und selbstverständlich erhalten Sie bei Angabe von Namen und Anschrift einen Spendenbeleg.
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Weitere Infos auch unter: Spenden. DANKE!


 

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Oder: die wissenschaftliche Biographie
"Es gibt kein Himmelreich auf Erden" - Heinrich Margulies - ein säkularer Zionist, Vera Regine Röhl, Würzburg 2014.
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Wir suchen immer wieder nach zuverlässigen ehrenamtlichen Helfern und Re­dak­teuren für die ILI News und unsere Internet-Auftritte, nach Modera­to­ren für unsere Facebook Gruppen, für unsere Buchhaltung und ggf. für Ver­an­staltungen. Bei Interesse, schickt bitte eine E-Mail an office@il-israel.org. Wir freuen uns darauf, von Euch zu hören!

 

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fragen Sie einfach bei uns an
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BILD(ER) DER WOCHE

Bitte schickt uns Eure Aufnahmen: Bilder die Israel zeigen, wie Ihr es seht und erlebt habt.

 

Ein lohnenswerter Kurzbesuch in Leipzig...


 

 

 

Sacha

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