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Die ILI News bieten einen Überblick über wichtige aktuelle
Nachrichten aus und über Israel. Hierbei kommt es uns besonders auf
Wahrhaftigkeit an. Dies war auch immer das Anliegen unseres langjährigen Chefredakteurs,
Ulrich
W. Sahm, sel. A., alias Thomas Schreiber,
der rund 50 Jahre seines Lebens dem Journalismus gewidmet hat. Aus
Dankbarkeit und in Würdigung seiner Jahrzehnte als kompromißloser
Israelkorrespondent widmen wir ihm die wöchentlichen ILI News...
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03.05.2026
INHALTSVERZEICHNIS
MEDIZIN, WISSENSCHAFT & TECHNOLOGIE
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Jahrhundertealtes
Rätsel der Physik erklärt: Wissenschaftliche Entdeckung bringt Licht ins
Rätsel des Glasübergangs
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Israelische
Wissenschaftler erstellen erste Karte der gesunden menschlichen Leber und zeigen,
warum bestimmte Bereiche von Krankheiten befallen werden
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Weitere
Links & mehr aus Medizin, Wissenschaft & Technologie
UMWELT, NATUR & NACHHALTIGKEIT
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Starker
Hagel in der Judäischen Wüste und Überschwemmungen in der Region des Toten
Meeres
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Seltene
Orang-Utan-Geburt im Zoo von Jerusalem
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Brände
erkennen, bevor sie sich ausbreiten: Neue Technologien sollen Wälder in
Israel und anderswo schützen
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Weitere
Links aus Umwelt, Natur & Nachhaltigkeit
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Arkia
startet ersten Business-Class-Service nach Europa auf der Strecke Tel
Aviv-Paris
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Jerusalems
heilige Stätten wieder für Gläubige zugänglich
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Lassen
Sie sich inspirieren für Ihre nächste Reise...
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Weitere
Links zum Thema Tourismus
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Israelis
ziehen zunehmend in günstigere Gegenden
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ELBIT-Konzern
baut Fertigung in Rumänien aus
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Weitere
Links zu Wirtschaft, Börsen und Startups
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Kunst
in Bewegung: Pionier der kinetischen Kunst, Yaakov Agam, ist Israel-Preisträger
2026
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Er ist
Jude, sie ist Hindu - gemeinsam bauen sie sich ein neues Leben in Israel auf
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Einsteins
nie gehaltene letzte Rede: "Ich möchte unserer Israel-Sache dienen"
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Anleitung
zum digitalen Kampf: Die Bekämpfung von Hate Speech durch Klicks
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...und
was sonst noch Interessantes reinkam, oder wissenswert ist
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"Zusammen":
Naftali Bennett und Yair Lapid tun sich für die bevorstehenden Knesset-Wahlen
zusammen
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Ökonom
Shaul Meridor tritt Eisenkots Partei "Yashar!" bei
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Präsident
Herzog trifft Kasachstans Präsidenten Tokajew in Astana
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Israel
ernennt ersten Botschafter in Somaliland
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Weiteres
rund um das Thema Frieden in der Region...
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Bundeswehr
ehrt israelische Verteidigungsbeamte für das "Arrow 3"-Projekt
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Was
sonst noch politisch wichtig war & weitere Leseempfehlungen
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Wall
Street Journal: Katar versprach, sich um IStGH-Ankläger Karim Khan zu
"kümmern", wenn er Netanjahu anklagt...
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IDF
entdeckt bei Operation im Südlibanon ein Waffenlager der Hisbollah in einem
Kinderzimmer
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Israelische
Armee: IDF-Chef Zamir zieht klare Grenzen
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Einige
Links spezifisch zu den Deutsch-Israelischen Beziehungen
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Zum
Deutsch-Amerikanischen Verhältnis
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Zum
Thema mutmaßlich
"reformierte" Palästinensische Autonomiebehörde
o
In der
PA bekommen inhaftierte Terroristen ihren eigenen besonderen Tag
o
Palästinensisches
TV: Israel entwickelt spezielle Ratten, um "Kinder und Kranke
anzugreifen"!
o
PA
greift PMW an, weil diese ihre Hassrede aufdeckte
o
Weitere
Links zur mutmaßlich "reformierten" Palästinensische Autonomiebehörde
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Zum
Thema "Loveboat", bzw. "Kondom-Flotilla"
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Weitere
beachtenswerte Links, die in den deutschen Medien kaum oder gar nicht zu
finden sind
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Fortwährende
Updates und mehr...
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Einige
wichtige Highlights zur aktuellen Situation mit dem IRAN
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Zum
aktuellen Stand, bzw. Hin- & Her bezüglich des Waffenstillstandsabkommens
·
Eine
Auswahl weiter aktueller Links zum Thema Iran
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Zur
Situation im Süden (Gaza)
·
Zum
aktuellen Stand des Trump Friedensplans / des Waffenstillstandsabkommens
·
Zur
humanitäre Lage in Gaza
·
Die
Hamas, wie sie leibt und lebt: Kriegs- und Menschenrechtsverbrechen der Hamas
§
Widerstand
der eigenen Bevölkerung gegen die Hamas
§
Mißbrauch
der Hamas an der eigenen Bevölkerung
§
Weitere
Links rund um die Hamas...
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Weitere
Links zur Situation im Süden, einschließlich Updates zum aktuellen
Kriegsgeschehen von der IDF
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Eine
Auswahl an Links zur Situation in und mit Syrien
-
Eine
Auswahl an Links zur Situation in und mit Norden (Libanon / Hisbollah)
·
Amer
Hujirat, ziviler Mitarbeiter des Verteidigungsministeriums, bei
Drohnenangriff der Hisbollah im Libanon getötet
·
Nach
wiederholten Angriffen durch Hisbollah: IDF griffen am Montag zum ersten Mal
seit drei Wochen das Bekaa-Tal im Libanon an
·
Weitere
Links zur Situation in und mit Norden
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Eine
Auswahl an Links zur Situation mit den HOutHis (Jemen)
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Weitere
beachtenswerte Meldungen zum aktuellen Geschehen
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Rund
um das Thema "Wir
schaffen das"
-
Weiteres
zur Situation in Deutschland
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Neue
"Nettigkeiten" von und aus der UN (einschließlich UNRWA)...
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Spezifisch
zum Thema Medienberichterstattung
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Eine
"kleine" Sammlung weiterer "Highlights" zum Ärgern aus der ganzen Welt
o
USA
o
Australien
o
Europa
o
Belgien
o
Frankreich
o
Griechenland
o
Grossbritannien
o
Italien
o
Niederlande
o
Norwegen
o
Schweiz
o
Serbien
o
Spanien
o
Kanada
o
Rußland
o
Türkei (das Reich des
Erdo-"Wahn")
o
Nordmazedonien
o
Peru
o
Sonstige
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Aus
Worten wurden Taten. Und sie werden mehr!
-
JETZT
ERST RECHT!
Wie sieht es mit einem Israeltag bei Euch aus?
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AKTUELLE
SOLIDARITÄTSVERANSTALTUNGEN & MEHR
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Weitere Informationen zu den einzelnen Themen sind über die
Web-Links am Ende der jeweiligen Meldungen zu finden.
Das Anliegen der wöchentlichen ILI News ist es Menschen mit
aktuellen Informationen in Bezug auf alles, was sie über Israel wissen
sollten, aber in dieser Form so nirgendwo anders geballt finden werden, zu
versorgen; kompakt und extrem informativ. Darum geht es dem Verein ILI - I
Like Israel e.V. und darum geht es in den ILI News: um Israel außerhalb des
Konfliktfeldes; um Wissenschaft, Medizin, Technologien und Innovationen, um
Wirtschaft, Kultur, Tourismus, Archäologie, Sport, Gesellschaft, aber auch um
die Dinge, die von den Medien sonst nicht, unzureichend oder sogar falsch
berichtet werden, einschließlich den wichtigsten Themen aus Politik und zu
den Deutsch-Israelischen Beziehungen.
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Jahrhundertealtes Rätsel
der Physik erklärt: Wissenschaftliche Entdeckung bringt Licht ins Rätsel des
Glasübergangs
Eine wissenschaftliche
Entdeckung von Forschern der Uni Tel Aviv (TAU) bietet eine neue Perspektive
auf ein seit langem bestehendes wissenschaftliches Rätsel: Wie wird eine fließende
Flüssigkeit plötzlich zu einem starren, fast gefrorenen Material, ohne ihre
Struktur zu verändern? Dieses als "Glasübergang" bekannte Phänomen gibt
Physikern seit über hundert Jahren Rätsel auf. Die Studie schlägt einen neuen
experimentellen Ansatz zur Beobachtung dieses schwer fassbaren Prozesses vor
- durch die Verfolgung der Bewegung winziger Partikel, die als mikroskopische
"Sensoren" innerhalb des Materials dienen. Die Studie wurde von Prof. Haim
Diamant und Prof. Yael Roichman von der Fakultät für Chemie der TAU gemeinsam
mit der Forschungsgruppe von Prof. Stefan Egelhaaf an der
Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf durchgeführt. Die Ergebnisse wurden in
der Fachzeitschrift Nature Physics veröffentlicht. Die zentrale Innovation
der Forscher besteht in der Verwendung besonders kleiner und hochmobiler
Partikel, die in ein System aus größeren Partikeln eingebettet sind, die sich
im Glasübergang befinden. Während die größeren Partikel allmählich ihre
Bewegungsfähigkeit verlieren, bleiben die kleineren Partikel mobil, sodass
das Team messen kann, wie sich das umgebende Medium verändert. Die
Ergebnisse zeichnen ein klares Bild: Im flüssigen Zustand breitet sich die
Bewegung über große Entfernungen innerhalb der Flüssigkeit aus. Doch wenn
sich das System dem glasartigen Zustand nähert, wird diese Ausbreitung
unterdrückt, und das System beginnt, sich wie ein Festkörper zu verhalten,
der einen Impuls absorbiert, anstatt ihn wieterzugeben. Das geht aus einer
Presseerklärung der TAU hervor. (Bild@TAU) VR
Israelische
Wissenschaftler erstellen erste Karte der gesunden menschlichen Leber und
zeigen, warum bestimmte Bereiche von Krankheiten befallen werden
In
einer neuen Studie, die kürzlich in der Fachzeitschrift Nature
veröffentlicht wurde, präsentieren Wissenschaftler des Weizmann Instituts
gemeinsam mit Kollegen des Sheba Medical Center und der Mayo Clinic in den
USA erstmals einen genetischen Atlas der gesunden menschlichen Leber mit
einer Auflösung von 2 Mikrometern. Die Ergebnisse zeigen, dass sich die
Arbeitsteilung in der menschlichen Leber von der anderer Säugetiere
unterscheidet und umfangreicher ist als bisher bekannt und verdeutlichen, wie
bestimmte Bereiche unserer Leber dadurch besonders anfällig für
Fettlebererkrankungen werden. Das wurde ermöglicht durch die Untersuchung
gesunder Leber bei Lebendspenden, und das Humangenomprojekt und die
Technologie der Sequenzierung. "Während wir früher dachten, dass jede
Leberzelle die gleichen Funktionen erfüllt, können wir heute sagen, dass es
viele Zelltypen gibt, die je nach ihrer Lage innerhalb des Läppchens [ihren
sehr kleinen Funktionseinheiten] unterschiedliche Aufgaben erfüllen." erklärt
Dr. Oran Yakubovsky, Assistenzarzt für Allgemeinchirurgie am Sheba Medical
Center und Doktorand am Weizmann-Institut. Tatsächlich ermöglichte diese
Entdeckung den Forschern erstmals, die Leber in einer bisher nicht
verfügbaren Auflösung zu betrachten - nicht nur als ein Organ, sondern als
komplexes System verschiedener Regionen, von denen jede auf einzigartige
Weise funktioniert. "Es wurde festgestellt, dass Tausende von Genen in
Leberzellen an unterschiedlichen Orten auf verschiedenen Ebenen aktiv sind,
was auf eine weitaus präzisere und komplexere innere Organisation hindeutet,
als wir gedacht hatten", berichtete Dr. Shalev Itzkovitz. (ynet) VR
Weitere Links & mehr
aus Medizin,
Wissenschaft & Technologie
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YNET - From childhood
dream to Israel Prize: Shulamit Michaeli's path in RNA science - Shulamit
Michaeli receives the 2026 Israel Prize in life sciences for pioneering
research on parasite RNA; Her work has advanced understanding of infectious
diseases and may lead to new treatments
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HADASSAH - Prof. Dan
Engelhard: A Global Legacy of Lifesaving Intervention
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Starker Hagel in der
Judäischen Wüste und Überschwemmungen in der Region des Toten Meeres
Die
Wüstenhügel in der Nähe von Arad färbten sich am Montag weiß, nachdem
heftiger Hagel die Gegend heimgesucht hatte, während seltene Sturzfluten
durch die Region des Toten Meeres fegten, die stärkste jemals in Nahal
Tze'elim gemessene Strömung verursachten und die Sperrung von Straßen im
Negev und in der Arava erzwangen. Der israelische Wetterdienst teilte mit,
dass sich ab dem Nachmittag im Gebiet des Toten Meeres erhebliche Überschwemmungen
entwickelten. In Nahal Tze'elim, das in der Nähe von Masada in das Tote Meer
mündet, wurde der stärkste Abfluss seit Beginn der Messungen verzeichnet. In
kurzer Zeit fielen etwa 30 Millimeter Regen im Einzugsgebiet des Flusses. Im
Kana'im-Tal am Rande der Judäischen Wüste wurde starker Hagel dokumentiert,
der das Gebiet weiß bedeckte, und auch am Qumran-Wasserfall wurde eine starke
Strömung gemessen. Die Stürme folgten auf einen starken Temperaturrückgang
am Montag, wodurch die Temperaturen leicht unter dem saisonalen Durchschnitt
lagen. Der Wetterdienst warnte vor möglichen Sturzfluten in Flüssen in der
Nähe des Toten Meeres, des Negev und der Arava. Die Polizei teilte kurz vor
17 Uhr am Montag mit, dass mehrere Straßen gesperrt seien, darunter die
Routen 25, 31, 204 und 90, und forderte die Öffentlichkeit auf, nicht
notwendige Fahrten in die betroffenen Gebiete zu vermeiden. (ynet, ynet) VR
Seltene Orang-Utan-Geburt
im Zoo von Jerusalem
In der vorvergangenen Woche hat die 13-jährige Orang-Utan-Dame
Suga im Biblischen Zoo von Jerusalem ihr erstes Baby zur Welt gebracht. Laut
Angaben des Zoos von Anfang der Woche scheint das Jungtier gesund zu sein und
bleibt dicht bei seiner Mutter, doch die Mitarbeiter hatten noch nicht
feststellen können, ob es sich um ein Männchen oder ein Weibchen handelt. Die
Tierärztin Dr. Nili Magen sagte, das Team beobachte das Geschehen aus der
Ferne, um das Paar nicht zu stören. "Es dauert seine Zeit, da das Baby noch
bei ihr ist", sagte Dr. Magen. "Wir wollen nicht eingreifen, daher beobachten
wir die Situation sorgfältig. Eine andere Orang-Utan-Weibchen, Sinta, blieb
während der Geburt in der Nähe, was für das soziale Lernen wichtig ist,
ähnlich wie es in freier Wildbahn geschieht." Orang-Utan-Geburten gelten als
selten, da diese Art das längste Geburtenintervall aller Landsäugetiere
aufweist. Weibchen bringen in der Regel nur einmal alle sieben bis neun
Jahre ein Junges zur Welt, nach einer Tragzeit von etwa achteinhalb Monaten.
Die Geburt markiert einen bedeutenden Schritt in den laufenden
Schutzbemühungen für diese vom Aussterben bedrohte Art. (JBN, facebook) VR
Brände erkennen, bevor sie
sich ausbreiten: Neue Technologien sollen Wälder in Israel und anderswo
schützen
Jahrzehntelang
konzentrierten sich die Bemühungen zur Bekämpfung von Waldbränden
hauptsächlich auf die Verbesserung der Löschmaßnahmen. Ein neuer Ansatz liegt
nun in der Früherkennung von Bränden und Brandgefahren. Moderne Technologien
konzentrieren sich darauf, die Zeit zwischen Entzündung und Alarmierung zu
verkürzen. Anstatt darauf zu warten, dass jemand Rauch entdeckt oder Flammen
meldet, überwachen neue Systeme die Umgebung kontinuierlich auf früheste
Anzeichen einer Verbrennung. Viele sind als mehrschichtige Netzwerke
konzipiert, die künstliche Intelligenz, Wärmebildkameras,
Satellitenüberwachung, Drohnen, Bodensensoren, Kartierungssysteme und sogar
akustische Analysen kombinieren. Die KI-gestützte visuelle Erkennung gehört
zu den bedeutendsten Entwicklungen. Moderne Kameranetzwerke können Tag und
Nacht große Gebiete absuchen, dünne Rauchsäulen identifizieren, ungewöhnliche
Wärmemuster erkennen und zwischen echten Feuersignalen und Umweltbedingungen
wie Dunst oder Staub unterscheiden. Zudem kann ein akustischer Sensor
Brandgeräusche identifizieren. Branddaten nahezu in Echtzeit eingespeist in
ein und dasselbe Kommandosystem, kombiniert mit KI-Bildanalyse, können
Behörden dabei helfen, Hotspots schnell zu identifizieren und ein regionales
Bild aufkommender Bedrohungen zu erstellen. In Israel ist dieser Wandel
besonders dringend. Das Land ist mit anhaltender Hitze, trockener Vegetation,
starken Winden und schwierigem Gelände konfrontiert. In vielen Gebieten
liegen Wälder, Straßen, Farmen, Infrastruktur und Siedlungen dicht
beieinander, was bedeutet, dass ein kleiner Brandherd schnell zu einem
Großbrand werden kann. Länder mit schweren Waldbrandsaisons in Europa,
Nordamerika, Australien und Lateinamerika teilen den Bedarf. (ynet) VR
Weitere Links aus Umwelt,
Natur & Nachhaltigkeit
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JÜD.
ALLG. - Landwirtschaft: Von Staub
zu Öl -
Im Kibbuz Sde Boker wird Bio-Olivenöl produziert. Das Projekt interpretiert
die alte zionistische Idee neu, die Wüste zum Blühen zu bringen
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Arkia startet ersten
Business-Class-Service nach Europa auf der Strecke Tel Aviv-Paris
Arkia Israel Airlines hat am Dienstag ihren ersten Business-Class-Service
nach Europa gestartet, beginnend mit der Strecke Tel Aviv-Paris, nachdem
eines ihrer Airbus-A320-Flugzeuge für eine Premium-Kabine umgerüstet worden
ist. Arkia teilte mit, dass die neue Konfiguration 12 Business-Class-Sitze
und 150 Economy-Sitze im A320-Flugzeug umfasst. "Nach dem Erfolg der Business
Class auf den Strecken nach New York und zu Zielen im Osten sowie angesichts
der hohen Nachfrage, die wir nach Premium-Produkten beobachten, führen wir
nun erstmals unter unseren europäischen Zielen die Business Class auf der
Paris-Strecke ein", sagte Arkia-CEO Oz Berlovitz. "Dies ist ein strategischer
Schritt, der unser Dienstleistungsangebot erweitert und es den Passagieren
ermöglicht, das Serviceerlebnis zu wählen, das zu ihnen passt". Das
Unternehmen teilte mit, dass im kommenden Monat ein weiteres
Airbus-A320-Flugzeug umgerüstet werde, um eine Business-Class einzurichten,
mit dem Ziel, den Premium-Service auf weitere Ziele auszuweiten. Das neue
Business-Class-Paket von Arkia umfasst eine erweiterte Freigepäckmenge von
zwei Koffern mit einem Gewicht von jeweils bis zu 32 kg sowie einen Trolley.
Passagiere erhalten zudem Zugang zur Lounge, eine eigene Check-in-Schlange,
Priority Boarding sowie ein verbessertes Bordmenü, das auf Porzellangeschirr
serviert wird, einschließlich einer erweiterten Alkoholauswahl und Desserts.
Tickets in der neuen Business-Class-Kabine sind ab USD 849 US erhältlich.
Arkia, von der Israel Airports Authority als Arkia Israeli Airlines gelistet,
operiert unter dem IATA-Code IZ. (JPost) VR
Jerusalems heilige Stätten
wieder für Gläubige zugänglich
In der ersten April-Hälfte
haben die zentralen religiösen Stätten der drei monotheistischen Religionen
in der Altstadt von Jerusalem wieder geöffnet. Dazu zählen die Grabeskirche,
die Klagemauer und der Tempelberg mit der Al-Aqsa-Moschee. Seit April kamen
wieder Tausende Juden, Muslime und Christen in die Altstadt von Jerusalem,
um an den wichtigsten heiligen Stätten der Stadt zu beten. Die Altstadt
Jerusalems beherbergt zentrale religiöse Orte aller drei monotheistischen
Religionen und spielt somit eine besondere Rolle für das religiöse Leben in
der Region und weit darüber hinaus. "Gerade in der aktuell herausfordernden
Zeit spricht die Öffnung der heiligen Stätten in Jerusalem von spiritueller
Verbundenheit und die einzigartige Bedeutung Jerusalems als Stadt der drei
Religionen wird besonders sichtbar", so Ksenia Kobiakov, Direktorin des
Israelischen Tourismusbüros für Deutschland, Österreich und die Schweiz. (smoove) KR
Lassen Sie sich
inspirieren für Ihre nächste Reise...
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Einige
sehr schöne Tourismusvideos aus Israel HIER
o
...speziell
aus Jerusalem HIER
o
...diverse
Videos von Biblischen Orten und aus der Natur HIER
Weitere Links zum Thema
Tourismus
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Israelis ziehen zunehmend
in günstigere Gegenden
Der
israelische Wohnungsmarkt ist angespannt. Starke Preisanstiege im Großraum
Tel Aviv und an anderen Standorten verdrängen Käufer: Die meisten Israelis
kaufen eine Wohnung nicht dort, wo sie gern leben möchten, sondern dort, wo
es ihre Finanzen zulassen. Die Folge ist eine wachsende Kluft zwischen dem
Ort, an dem die Menschen leben möchten, und dem Ort, an dem sie eine
Immobilie erwerben. Viele entscheiden sich dafür, zunächst zu mieten,
während sie ihre erste Wohnung an einem günstigeren Ort kaufen. Eine von
Eldar Real Estate Marketing durchgeführte Untersuchung von etwa 700 Käufern
ergab, dass mehr als 50% der Immobilienkäufer in Israel vom Wunschort an
einen Ort, den sie sich leisten können, ausweichen. Roni Cohen, CEO und
Partner bei Eldar Real Estate Marketing, erklärt: "Bei Erstkäufern wird der
Kompromiss als Übergang akzeptiert. Für diejenigen, die eine größere Wohnung
suchen, ist es jedoch ein viel schwerwiegendere Entscheidung. Die Lage der
Wohnung wirkt sich direkt auf die Bildung der Kinder, die Arbeitssituation,
das soziale Umfeld aus". Der Grund ist klar: der Preis. Eine
Fünfzimmerwohnung in Kiryat Ono kostet derzeit durchschnittlich etwa NIS 4,5
Mio. (knapp EUR 1,3 Mio.), während eine ähnliche Wohnung in Or Yehuda, nur
etwa 2 bis 3 Km von Kiryat Ono entfernt, für etwa NIS 3,5 Mio. (EUR 1 Mio.)
zu haben ist. Damit zeigt sich in Israel eine ähnliche Entwicklung wie in
europäischen oder amerikanischen Ballungsräumen, wo Käufer nur weit entfernt
vom Zentrum bezahlbare Wohnungen finden. (ynet) HR
ELBIT-Konzern baut
Fertigung in Rumänien aus
Der israelische Technologie- und Rüstungskonzern Elbit Systems
gab am Montag die Einweihung einer neuen Produktionsstätte für unbemannte
Flugsysteme in Chitila/Rumänien bekannt und baut damit seine Präsenz in
Europa aus. Der Standort ist bereits die siebte Produktionsstätte, die das
israelische Unternehmen in Rumänien errichtet hat, was sein langfristiges
Engagement in Europa unterstreicht. Die Anlage wurde im Rahmen des
Watchkeeper-XR-Programms entwickelt und wird die Produktion, Integration,
Erprobung und Wartung fortschrittlicher Drohnenplattformen unterstützen.
Vertreter der rumänischen Regierung und des Militärs nahmen neben Führungskräften
von Elbit Systems an der Eröffnungsfeier teil. Yoram Shmueli, Geschäftsführer
von Elbit Systems Aerospace, erklärte, der Watchkeeper XR habe schon am
selben Tag seinen ersten Flug im rumänischen Luftraum absolviert. Mit Blick
auf eine Live-Drohnenvorführung bei der Veranstaltung sagte er: "Was wir
liefern, ist nicht nur eine Plattform, sondern Leistungsfähigkeit - Systeme,
die zuverlässig, einsatzbereit und darauf vorbereitet sind, dort zu
operieren, wo und wann sie gebraucht werden." (ynet) HR
Weitere Links zu
Wirtschaft, Börsen und Startups
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ISRAELNETZ
- Führungswechsel bei
Tech-Gigant - Ein israelischer Araber als neuer Hardware-Chef bei Apple -
Der Technologiekonzern Apple hat Johny Srudschi zum neuen Hardware-Chef
ernannt. Der arabisch-israelische Computeringenieur ist Christ und gehört
seit Jahren zu den einflussreichsten Entwicklern des Unternehmens.
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YNET - An Israeli startup wants
to turn beer into a longevity drink - Rosalind says it has
developed beer yeast that produces NAD+ during fermentation, aiming to tap
demand for lower-alcohol functional drinks by pairing brewing technology with
the fast-growing wellness market
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CNBC - Israel's economy and financial markets are booming - even as
conflict rages in the Middle East
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ILI Website
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Interessiert? Dann schreiben Sie uns unter office@il-israel.org!
Wir freuen uns darauf von Ihnen zu hören!
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Kunst in Bewegung: Pionier
der kinetischen Kunst, Yaakov Agam, ist Israel-Preisträger 2026
 Klein,
bärtig und mit einer bunten, grafisch gemusterten Häkelmütze, die an seine
farbenfrohen Kunstwerke erinnert, war Yaakov Agam am 20. April zusammen mit
seiner Familie in dem nach ihm benannten Museum in Rishon leZion erschienen,
um den Israel-Preis 2026 für Bildende Kunst entgegenzunehmen. Die
Auszeichnung wird normalerweise im Rahmen der nationalen Feier zum
Unabhängigkeitstag verliehen. Agam wird jedoch in einer Woche 98 Jahre alt
und ist an den Rollstuhl gebunden. Da er nicht nach Jerusalem reisen konnte,
um die Auszeichnung entgegenzunehmen, fand eine persönliche Zeremonie im
Agam-Museum in Rishon LeZion statt. Zur Begründung für die Preiseverleihung
heißt es: "Herr Yaacov Agam ist eine der herausragenden und einflussreichsten
Persönlichkeiten in der internationalen und israelischen Kunstwelt. Sein Werk
spiegelt deutlich den Geist israelischer Kreativität, Innovation, das
Überwinden von Barrieren, die Verbindung zwischen Tradition und Moderne
sowie eine weitreichende universelle Vision wider". Das bekannteste seiner
Kunstwerke ist der ikonische Brunnen auf dem Dizengoff-Platz in Tel Aviv. Er
sagt: "Ich drehe meinen Kopf und sehe etwas anderes. Hier verändert sich
alles. Das ist die Realität. Die Realität in anderer Kunst ist feststehend
und eng, hier ist sie das nicht - sie ist offen, sie verändert sich und
bringt einen näher daran, die Realität des Hebräischen und des Judentums zu
sehen." Das ist eine treffende Beschreibung von Agams kinetischer Kunst, die
er oft als "Kunst in Bewegung" bezeichnet hat, bei der sich nicht das
Kunstwerk bewegt, sondern der Betrachter. "Ich bin mit einem instinktiven
Sinn für Kreativität aufgewachsen, und das ist die Grundlage des Judentums:
der Sinn für Kreativität, dass nichts an einem Ort steht, dass Veränderung
von der Position des Betrachters abhängt und die Dinge jedes Mal anders
aussehen", sagte Agam. (TimesofIsrael) VR
Er ist Jude, sie ist Hindu
- gemeinsam bauen sie sich in Israel ein neues Leben auf
Meskin
(39) wuchs in Indien in einem jüdischen Elternhaus auf und war Tänzer in
Bollywood-Filmen; mit 24 wanderte er zusammen mit Pooja (36)aus, die aus
einer hinduistischen Familie stammt. Meskin erzählt, sein Vorname sei "der
Nachname eines Rabbiners, den mein Vater bewunderte und nach dem er mich
benannt hat. Wir kommen aus Indien, aus Mumbai. Meine Familie lebt dort seit
neun Generationen, und wir sind beide dort geboren. Ich bin Jude, und Poojas
Familie ist hinduistisch." erzählt er. "Wir sind jung und wollten eine
Großstadt. Wir fühlen uns mit Lärm und Verkehr zu Hause. Wir wollten nach Tel
Aviv." Aber wegen der Mietpreise und fehlender Schutzräume dort sind sie in
Petach Tikva gelandet. Ihr Leben in Indien war komfortabel, erzählen sie,
auch wenn sie nicht reich waren. "Wir lebten wie verwöhnte Menschen, mit
einer Putzfrau jeden Tag. Es gab auch jemanden, der kochte, jemanden, der die
Wäsche machte, und jemanden, der jeden Tag frische Milch brachte. (...) wenn
man in Indien zur Mittelschicht gehört, kann man komfortabel leben. Hier muss
man alles selbst machen. Und ich vermisse auch das Essen." erzählt Pooja.
Deshalb verkaufte sie früher an den Wochenenden indisches Streetfood in
Boxen, das sie zuhause selbst zubereitete. Kürzlich nun eröffnete sie in Tel
Aviv ein indisches Restaurant. "Wir lieben indisches Streetfood aus Mumbai,
und vor ein paar Monaten haben wir beschlossen, ein Restaurant in Florentin
zu eröffnen - das Café Bollywood. Es ist stressig, weil es nicht der beste
Zeitpunkt ist, ein Geschäft zu eröffnen, aber wir wussten ja nicht, dass das
[der Krieg mit dem Iran] passieren würde. Davor habe ich an der
Diamantenbörse in Ramat Gan gearbeitet, und Meskin war Manager in einem
Motorrad- und Ausrüstungsgeschäft in Tel Aviv." Meskin sagt: "Ich habe sie
dabei [mit dem Restaurant] unterstützt. Zuerst dachte ich, sie würde das
allein schaffen und ich würde bei den Motorrädern bleiben, aber mir wurde
klar, dass ich helfen musste, also kündigte ich und schloss mich ihr an." (ynet, ynet) VR
Einsteins nie gehaltene
letzte Rede: "Ich möchte unserer Israel-Sache dienen"
Das war
ein Projekt, das Albert Einstein am Herzen lag: Die Rede "muss in
Zusammenarbeit mit verantwortlichen Israelis sorgfältig vorbereitet werden".
Am 11. April fuhr Dafni mit Abba Eban, Israels damaligem Botschafter in
Washington und späterem Außenminister, nach Princeton, um mit Einstein in
dessen bescheidenem Haus die Rede zu besprechen. Einstein hatte schon einen
Entwurf vorbereitet, die Israelis machten weitere Vorschläge, von denen
Einstein die meisten akzeptierte. Botschafter Eban übernahm es, ein Protokoll
des Gesprächs anzufertigen. Am 12. April begann Einstein, wie seine treue
Sekretärin Helen Dukas berichtet, die Rede zu schreiben. Doch nach der ersten
Seite wurde er unsicher und wollte sich noch einmal mit den Israelis beraten.
Deshalb fuhr Dafni schon am 13. April noch einmal zu Einstein. Zwei Stunden
lang saßen sie in dessen Arbeitszimmer und diskutierten über das Protokoll,
das Eban niedergeschrieben hatte. Einstein machte sich Notizen und war laut
Dafni mit fast allem einverstanden. Doch am Nachmittag desselben Tags, wenige
Stunden, nachdem Dafni gegangen war, schlug das Schicksal zu. Einstein brach
wegen einer inneren Blutung zusammen und wurde ins Krankenhaus von Princeton
eingeliefert. Am Tag danach ließ er sich von seiner Sekretärin den
Arbeitsblock nachbringen, der auch die Notizen für die Rede enthielt. Er
scheint trotz starker Schmerzen noch im Krankenhausbett am Text gearbeitet zu
haben. Aber die Rede wurde nie gehalten. Einstein starb am 18. April, acht
Tage vor dem geplanten Termin. (mena) KR
Anleitung zum digitalen
Kampf: Die Bekämpfung von Hate Speech durch Klicks
Die israelische NGO
Fighting Online Antisemitism bekämpft Hate Speech im Internet. Anfang 2026,
so die Organisation, sei auf diese Weise sogar ein Anschlag in den USA
vereitelt worden. In zehn kostenlosen Online-Sitzungen lernen Freiwillige,
wie sie antisemitische Inhalte im Netz aufspüren, melden und so im besten
Fall reale Gewalt eindämmen. Wie diese digitale Zivilgesellschaft
ausgebildet wird, zeigt ein Blick in einen Workshop an einem Märzabend.
Thema: "Advanced Monitoring Techniques". Der Dozent, Barak Aharon, stammt aus
dem FOA-Team und stellt sich als Experte für Open Source Intelligence (OSINT)
vor - jemand, der öffentlich zugängliche Informationen systematisch
auswertet, um Risiken früh zu erkennen. Aharon schult auch Jugendliche. Es
gehe nicht um Eingreifen oder Diskutieren, erfahren die Teilnehmer. Ziel sei
ausschließlich, Hassrede zu dokumentieren und an die Plattformen zu melden.
Eine Teilnehmerin ergänzt, dass jede Aktivität in antisemitischen Gruppen
zudem dazu beitragen könne, deren Inhalte in sozialen Medien stärker zu verbreiten.
An der Stelle bedeute Aktivismus Zurückhaltung. (mena) KR
...und was sonst noch
Interessantes reinkam, oder wissenswert ist
·
YNET - 'Youth are the
driving force': Is Tel Aviv's coolest street returning to its '90s glory
days? Young designers, streetwear labels, vintage shops and cafes are
bringing crowds back to Sheinkin St., as the Tel Aviv street shows signs of a
'90s-style revival
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YNET - Concerts resume after the
war: The Israel Philharmonic and Revolution Orchestra - With a
ceasefire in effect, and the Passover holiday behind us, the Israel
Philharmonic Orchestra has already resumed the current season, with live
movie soundtracks scheduled by two separate orchestras
·
YNET - What is the 'kosher-style'
restaurant trend reshaping Tel Aviv dining? - Born in American Jewish
communities, 'kosher-style' is gaining traction in Tel Aviv; The model
follows kosher kitchen rules without official certification, drawing
traditional diners, curious food lovers and chefs betting the concept can
also make business sense
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ISRAELNETZ
- Ermordete
Geiseln: "Oranger Garten" zum
Gedenken an Familie Bibas - Ein neuer Garten im Norden Israels soll an die ermordeten
Geiseln Schiri, Ariel und Kfir Bibas erinnern. Entstehen soll ein
"Zufluchtsort des Lebens".
·
ISRAELNETZ
- Jakov
Inon: Weizensorte nach
ermordetem Agronomen benannt - Jakov Inon wurde beim Hamas-Massaker vom 7.Oktober ermordet.
Das Volcani-Institut lässt seinen Namen weiterleben.
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"Zusammen": Naftali
Bennett und Yair Lapid tun sich für die bevorstehenden Knesset-Wahlen
zusammen
Die ehemaligen Ministerpräsidenten Naftali Bennett und Yair Lapid
gaben am vergangenen Sonntag bekannt, dass sie bei den bevorstehenden Wahlen
gemeinsam antreten werden. Ihre Parteien Yesh Atid und Bennett 2026 werden
zu einer einzigen Liste mit dem Namen "Gemeinsam, angeführt von Bennett"
fusionieren. Das Bündnis soll darauf abzielen, den Oppositionsblock zu
vereinen und dessen Chancen zu erhöhen, Premierminister Netanjahu abzusetzen.
"Die Ära der Spaltung ist vorbei. Die Ära der Wiederherstellung ist angebrochen",
sagte Bennett bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Lapid in Herzliya.
"Am ersten Tag der neuen Regierung unter meiner Führung werden wir eine
staatliche Untersuchungskommission zum Massaker vom 7. Oktober einrichten,
um den Familien die Wahrheit und dem gesamten israelischen Volk Antworten zu
liefern", sagte Bennett. Er erklärte außerdem, seine Regierung werde ein
Gesetz zur allgemeinen Wehrpflicht vorantreiben, die Finanzierung von
Wehrdienstverweigerung unterbinden und die Amtszeit eines Premierministers
auf acht Jahre begrenzen. "Wir werden das Land unseres Staates schützen und
dem Feind keinen einzigen Zentimeter überlassen", fügte er hinzu. "Wir werden
ein inklusives, offenes Judentum ohne Zwang stärken." Bennett erklärte zudem,
dass eine von ihm geführte Regierung die gleichgeschlechtliche Ehe sowie die
standesamtliche Eheschließung im Land vorantreiben werde. Bennett nannte
damit zentrale, brennende Themen der israelischen Gegenwart. Zu den Differenzen
mit Lapid sagte er: "Wir haben unterschiedliche Ansichten, und darauf sind
wir stolz." Bennett forderte auf der Pressekonferenz zudem offen den
Vorsitzenden der Yashar!-Partei, Gadi Eisenkot, auf, sich ihm und Lapids
Partei anzuschließen. Die Vorsitzenden der Oppositionsparteien im Block
begrüßten die Entscheidung von Lapid und Bennett, sich zusammenzuschließen.
Benny Gantz sagte, die echte Verbindung, die der Staat Israel brauche, sei
"zwischen den verschiedenen Teilen des Volkes, ohne Boykotte und ohne Hass". (JPost) VR
Ökonom Shaul Meridor tritt
Eisenkots Partei "Yashar!" bei
Der ehemalige Leiter der Haushaltsabteilung im Finanzministerium,
Shaul Meridor, hat sich im Vorfeld der bevorstehenden Wahlen der Liste der
"Yashar!"-Partei angeschlossen, wie Parteichef Gadi Eisenkot am Dienstag bekannt
gab. Eisenkots "Yashar!" hat sich zu einer führenden Partei im
Oppositionsblock entwickelt, der darauf abzielt, Premierminister Netanjahu
bei den Wahlen abzulösen, die spätestens im Oktober stattfinden sollen.
Meridor wird sich drei weiteren bereits bekannt gegebenen Mitgliedern der
Parteiliste von Eisenkot anschließen, darunter die ehemaligen Minister und
Knesset-Abgeordneten Matan Kahana und Orit Farkash-Hacohen sowie Inbar Harush
Gitti, ehemalige Generaldirektorin der Organisation "Aharai" für gefährdete
Jugendliche. Meridor war früher auch als Generaldirektor des
Energieministeriums tätig gewesen. 2020 trat er von seiner leitenden Position
im Finanzministerium zurück. Er lehnte die
damals verfolgte Politik ab und argumentierte, sie schade dem öffentlichen
Interesse. Eisenkot begrüßte Meridors Beitritt und bezeichnete ihn als
"großartige Nachricht für jeden, der glaubt, dass Israel eine professionelle,
verantwortungsbewusste und staatsmännische Führung braucht." Er fügte hinzu,
dass die Partei derzeit einen Wirtschaftsplan ausarbeitet, der sich auf die
Arbeit und den Dienst an den Bürgern konzentriert, mit dem Ziel,
Ungleichheit abzubauen. Eisenkot sagte zudem, Meridor habe ein tiefes
Verständnis für die strukturellen Schwächen der israelischen Wirtschaft und
fügte hinzu, dass er "sich seit Jahren gegen Versuche wehrt, dieser zu
schaden". Zudem gab Eisenkot am Mittwoch bekannt, er wolle ein Mitglied der
drusischen ethnischen Minderheit auf einen "realistischen" Platz auf der
Liste der Partei für die Knesset-Wahlen setzen. (JPost, JPost) VR
Präsident Herzog trifft
Kasachstans Präsidenten Tokajew in Astana
Präsident Isaac Herzog reiste am Montag zu einem offiziellen
Besuch nach Kasachstan. In Astana traf Herzog Präsident Kassym-Jomart Tokajew
im Präsidentenpalast Akorda, wo die beiden Staatschefs ein privates Treffen
abhielten, gefolgt von umfassenderen Gesprächen mit hochrangigen kasachischen
Beamten. Im Mittelpunkt der Gespräche, an denen auch eine israelische
Delegation teilnahm, stand das Bestreben, die jahrelangen ruhigen Beziehungen
zwischen Israel und Kasachstan in eine umfassendere Partnerschaft zu überführen,
die auf Handel, Technologie, Direktflügen und den Abraham-Abkommen basiert.
Herzog erklärte Tokajew, er wolle das Geschäfts- und Handelsvolumen zwischen
den beiden Ländern "verdoppeln, verdreifachen und noch weiter steigern",
und fügte hinzu, dass Israel und Kasachstan kurz vor der Genehmigung von
Direktflügen stehen. Kasachstan unterhält bereits seit 1992 vollwertige
diplomatische Beziehungen zu Israel. Seine Entscheidung, den Abraham-Abkommen
im November 2025 beizutreten, war damit kein klassischer Durchbruch in Sachen
Normalisierung. Er ist jedoch symbolisch von Bedeutung: Eine mehrheitlich
muslimische zentralasiatische Macht entscheidet sich dafür, ihre Annäherung
an Israel und das von den USA unterstützte regionale Rahmenwerk öffentlich zu
vertiefen - und das zu einer Zeit, in der Israels Feinde daran arbeiteten,
das Land zu isolieren. Tokajew erklärte, die Abkommen geben einen Rahmen für
regionale Stabilität und gemeinsamen Wohlstand. Kasachische Medien
berichteten, er habe vorgeschlagen, Kasachstans formelle Beitrittszeremonie
in naher Zukunft in Astana abzuhalten. (JBN, Israelnetz) VR
Israel ernennt ersten
Botschafter in Somaliland
Israel
hat seinen ersten Botschafter in Somaliland ernannt und damit einen
historischen Schritt in den Beziehungen zu der selbsternannten Republik am
Horn von Afrika getan. Die israelische Regierung hat am Sonntag auf
Empfehlung von Außenminister Gideon Sa'ar einstimmig die Ernennung des
erfahrenen Diplomaten Michael Lotem gebilligt. Lotem, seit 1993
Berufsdiplomat, hatte leitende Positionen mit Schwerpunkt auf
wirtschaftlicher und regionaler Zusammenarbeit inne, darunter
Botschafterposten in Kenia, Aserbaidschan, Kasachstan und Kirgisistan, sowie
das Amt des israelischen Generalkonsuls in St. Petersburg. Zuletzt leitete er
die israelische Vertretung in Ostafrika, wo er sich für den Ausbau von
Partnerschaften in den Bereichen Landwirtschaft, Wasserwirtschaft und
Innovation einsetzte. In der Anfangsphase wird er voraussichtlich als
nicht-residierender Botschafter in Somaliland tätig sein. Dieser Schritt
folgt auf Israels Entscheidung vom Dezember 2025, Somaliland offiziell als
unabhängigen Staat anzuerkennen, womit Israel als erster UN-Mitgliedstaat
diesen Schritt vollzog. Somaliland, das 1991 seine Unabhängigkeit von Somalia
erklärte, verfügt über eine eigene stabile Regierung und eigene
Institutionen, wird jedoch international nicht allgemein anerkannt. Somalia,
das Somaliland als Teil seines Hoheitsgebiets beansprucht, erkennt Israel
nicht an. Die Ernennung des israelischen Botschafters signalisiert eine
wachsende diplomatische Präsenz Israels in Afrika, insbesondere bei Partnern,
die als stabil, pro-westlich und strategisch auf einer Linie liegend gelten.
(unitedwithisrael, zeit) VR
Israel hilft den Emiraten mit seinem Laser-Abwehrsystem
Israel hat während der jüngsten Auseinandersetzungen mit dem Iran
das laserbasierte Luftabwehrsystem "Iron Beam" in den Vereinigten Arabischen
Emiraten stationiert, um das Land am Persischen Golf vor Raketen- und
Drohnenangriffen zu schützen. Das berichtet die britische Zeitung Financial
Times. Zur Bedienung des Systems seien israelische Soldaten vor Ort gewesen.
Israel hat dem Bericht zufolge zudem ein als "Spectro" bekanntes
Überwachungssystem entsandt, um iranische Drohnen aus einer Entfernung von bis
zu 20 Kilometern aufspüren zu können. Der Iran feuerte mehr als 500
ballistische Raketen und etwa 2000 Drohnen auf die Vereinigten Arabischen
Emirate ab. Die überwiegende Mehrheit wurde erfolgreich abgefangen. Ein
regionaler Vertreter erklärte, der Einsatz dieser hochmodernen Waffen zeige,
"welchen Wert es hat, ein Freund Israels zu sein". (FokusJerusalem)
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FOKUS
JERUSALEM - Erstmals außerhalb
Israels: israelische Armee stationierte Iron-Dome-Batterie in den Vereinigten
Arabischen Emiraten
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Weiteres rund um das Thema Frieden in der Region...
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Album:
Zum Thema Frieden in der
Region und i.B. den Abraham Abkommen
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TIMES OF ISRAEL - Lebanon's
ex-president Amin Gemayel says time is right for direct talks with Israel - 'We have to
see how far we can go' in negotiations, says man who led Lebanon during its
civil war, adding that his people 'yearn for the bare minimum of calm, peace,
stability'
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YNET - Israel rushes
'Iron Beam' laser defense system to UAE to counter Iranian drone threat - Israel sent
advanced air defense systems, including the 'Iron Beam' laser and Spectro
detection technology, to the UAE, according to a report; the move aims to
counter Iranian missile and drone attacks, with additional intelligence
sharing also reported
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MENA -
Die Partnerschaft zwischen
Indien und Israel - Die Forscherinnen Paushali Lass und Lauren Dagan Amoss im
Mena-Watch-Talk über die strategisches Partnerschaft von Indien und Israel.
Bundeswehr ehrt
israelische Verteidigungsbeamte für das "Arrow 3"-Projekt
Das deutsche Militär
verlieh am Montag zwei hochrangigen Beamten des israelischen
Verteidigungsministeriums das prestigeträchtige Ehrenkreuz und würdigte damit deren Beiträge zur bilateralen
Verteidigungszusammenarbeit und zum "Arrow 3"-Raketenabwehrprojekt für
Deutschland. Bei einer Zeremonie auf einem Stützpunkt der deutschen Luftwaffe
erhielt Moshe Patel, Direktor der Israel Missile Defense Organization (IMDO),
das Ehrenkreuz in Gold, während ein hochrangiger Abteilungsleiter der IMDO,
der als Oberst R. identifiziert wurde, die Auszeichnung in Silber erhielt.
Die Auszeichnungen wurden von Arnt Kuebart, Kommandeur der bodengestützten
Einheiten der deutschen Luftwaffe, überreicht. Die Auszeichnungen
unterstreichen die führende Rolle der Israelis bei der Förderung des
Einsatzes des Arrow-3-Systems in Deutschland, das im Dezember 2025 seine Einsatzfähigkeit
erreichte. Das Projekt ist Teil eines USD 6,7-Mrd.-Vertrags, Israels bislang
größtem Rüstungsexportgeschäft. Das 1980 gestiftete Ehrenkreuz der
Bundeswehr wird für außergewöhnliche Verdienste verliehen und kann in
seltenen Fällen auch an ausländisches Militärpersonal und Zivilisten
verliehen werden. Der deutsche Projektleiter Carsten Koepper betonte, dass
die Zeremonie die starke Partnerschaft zwischen den deutschen und
israelischen Verteidigungsteams widerspiegele. Das Arrow-3-System wird
gemeinsam von Israel und den USA entwickelt, wobei Israel Aerospace
Industries neben mehreren Verteidigungspartnern als Hauptauftragnehmer
fungiert. (HC, JNS, TimesofIsrael, Israelnetz) VR
Was sonst noch politisch
wichtig war & weitere Leseempfehlungen
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ISRAELNETZ
- Sentrycs:
Israelisches Unternehmen
hilft bei Drohnen-Abwehr - Die Bedrohung durch Drohnen nimmt weltweit stetig zu. In der
Terror-Abwehr wird entsprechend Technologie interessant, die Drohnen
identifiziert und abwehrt. Hier spielt ein israelisches Unternehmen eine
große Rolle.
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JPOST - JPOST - 'Shoulder to
shoulder': Israel and Serbia launch strategic dialogue, negotiate Free Trade
Agreement - "A free trade agreement will be decided upon that will open
the doors wide for Serbian and Israeli companies," said Serbia's Foreign
Minister Marko Djuric.
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Netanyahu meets Christians
serving in IDF amid controversy over treatment of Lebanese Christians - "These are
Christian soldiers, men and women, in the Israeli Defense Forces. They fill
all the important positions in our incredible military, and they do
incredible work," Netanyahu said.
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JÜD.
ALLG. - Sa'ar: Israel hat "keine
territorialen Ambitionen im Libanon" - Israels rechtsextremer Finanzminister Smotrich hat kürzlich
gefordert, Israels neue Grenze im Norden müsse ein Fluss im Libanon sein.
Israels Außenminister widerspricht.
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ISRAELNETZ
- Der lange Weg in die
Unabhängigkeit: Orde Wingate: Ein
britischer Freund der Juden - Orde Wingate erwies sich während der Mandatszeit als Freund
der jüdischen Bevölkerung in Palästina. Nun zeigt die Nationalbibliothek
Israels den Nachlass des britischen Generalmajors.
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Wall Street Journal: Katar
versprach, sich um IStGH-Ankläger Karim Khan zu "kümmern", wenn er Netanjahu
anklagt
Katar versprach, sich um den Chefankläger des Inter-nationalen
Strafgerichtshofs, Karim Khan, zu "kümmern", wenn der Premierminister
Netanjahu wegen Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit im
Zusammenhang mit dem Krieg im Gazastreifen anklagen würde, berichtet The Wall
Street Journal (WJS) am Montag. Das WJS stützt sich dabei auf Zeugen und
eine Audioaufnahme. "Es ist noch nicht so lange her, dass sie ihn [Karim
Kahn] unter ihre Fittiche genommen haben", erklärte der Leiter einer Geheimoperation
in dieser Sache laut der Aufzeichnung und der Zeugenaussage. "Das alles steht
im Zusammenhang mit der Ausstellung des Haftbefehls. Das war im Grunde der
Deal. Er meinte: ,Ich will den Haftbefehl ausstellen, aber ich habe
schreckliche Angst davor.' Und sie [Katar] sagten: ,Wenn du es tust, dann
kümmern wir uns um dich.'" Das tat Khan dann auch im Jahr 2024 - kurz nachdem
bekannt wurde, dass ihm sexuelle Nötigung von einer untergebenen
Mitarbeiterin vorgeworfen wurde. Der WSJ-Bericht erwähnt einen früheren
Artikel von The Guardian, in dem zwei private Ermittlungsfirmen, Highgate und
Elicius Intelligence, daran arbeiteten, Khans Opfer seiner sexuellen
Übergriffe zu diskreditieren. Die Aufzeichnungen zeigen, wie das private
Ermittlerteam über mögliche Verbindungen spekuliert, die Khans mutmaßliches
Missbrauchsopfer - eine untergeordnete ICC-Anwältin und malaysische Muslimin
- zu Israel oder Juden haben könnte. Man hört sie auch darüber diskutieren,
ob die Frau einen geheimen israelischen Pass haben könnte und man will
indirekte Verbindungen ihres Mannes zu einem Rabbiner herausgefunden haben...
Im Mai 2025 nahm Khan eine Auszeit, und diesen Monat stimmten die Mitglieder
des Rates des Gerichtshofs dafür, ein Disziplinarverfahren gegen ihn
einzuleiten. In jedem Fall hat Karim Khan seine Position als Chefankläger
massiv missbraucht, brandgefährliche Verleumdungen über den jüdischen Staat
in die Welt zu bringen, die seither immer wieder gegen Israel angeführt
werden. Der Schaden, den er - unterstützt von Katar - angerichtet hat, ist
immens. (JPost) VR
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MENA -
IStGH: Katar wollte
Chefankläger Khan beschützen - Katar soll den mutmaßlichen sexuellen Nötiger Khan angeboten
haben, sich um ihn zu kümmern, wenn er Israelis anklagt.
IDF entdeckt bei Operation
im Südlibanon ein Waffenlager der Hisbollah in einem Kinderzimmer
Die IDF hat in den vergangenen Tagen bei einer gezielten Razzia
im Gebiet von Aadshit al-Qusayr im Südlibanon ein Waffenlager der Hisbollah
in einem Kinderzimmer aufgespürt, teilte das Militär am Montag mit. In dem
Versteck wurden zahlreiche Sprengstoffe, "Kalaschnikow"-Gewehre, Granaten,
RPGs, Maschinengewehre, Munition und Kampfausrüstung gefunden. Die Entdeckung
des Waffenlagers zeige einmal mehr, dass die Hisbollah "die Zivilbevölkerung
im Libanon zynisch ausnutzt, um Terroranschläge gegen israelische Zivilisten
und IDF-Truppen durchzuführen", so das Militär. Zudem zerstörte die IDF mehr
als 50 Standorte der Terrorinfrastruktur, darunter eine von der Hisbollah
genutzte unterirdische Anlage südlich der Vorwärtsverteidigungslinie.
Unabhängig davon teilte die IDF mit, dass die Hisbollah am Sonntag eine mit
Sprengstoff bestückte Drohne auf Truppen abgefeuert habe, die südlich der
Vorwärtsverteidigungslinie im Einsatz waren, und fügte hinzu, dass die
Drohne später abgefangen worden sei. "Die IDF wird weiterhin gegen
Bedrohungen vorgehen, die sich gegen israelische Zivilisten und IDF-Soldaten
richten, in Übereinstimmung mit den Anweisungen der politischen Führung",
erklärte die IDF. (JPost) VR
Einige Links spezifisch zu den Deutsch-Israelischen
Beziehungen
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SPD...
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JÜD.
ALLG. - Antisemitismus und
Israelfeindlichkeit werden die SPD nicht retten - Die Sozialdemokraten
sollten sich nicht an Zohran Mamdani oder Pedro Sánchez orientieren, sondern
an einer alten Wahrheit von Bill Clinton
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DIE
LINKE...
MENA - »Ihr Problem mit Israel
hat >Die Linke< nie gelöst« - Warum Brandenburgs Antisemitismusbeauftragter Andreas Büttner
die Partei »Die Linke« verlässt.
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JÜD.
ALLG. - Leipzig feiert den 78.
Unabhängigkeitstag Israels - Botschafter Ron Prosor spricht von »Optimismus, Lebensfreude
und Tatendrang«
Zum Deutsch-Amerikanischen
Verhältnis
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Zum Thema mutmaßlich "reformierte"
Palästinensische Autonomiebehörde
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In
der PA bekommen inhaftierte Terroristen ihren eigenen besonderen Tag
Direktor
der PLO-Kommission für Gefangenenangelegenheiten, Raed Abu Al-Humus:
"Ich sende Segen an den Kämpfer, Führer und inspirierenden Lehrer Marwan
Barghouti (d.h. terroristische, orchestrierte Angriffe, bei denen 5 Menschen
ermordet wurden) zum Jahrestag seiner Verhaftung, und ich sage ihm von hier
aus, dass wir nicht aufgehört haben, die Flamme am Leben zu erhalten. Helden
werden erkannt, wenn sie sich in schwierigen Situationen befinden."
[Offizielles PA-TV, 14. April 2026] (PMW) KR
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Palästinensisches
TV: Israel entwickelt spezielle Ratten, um "Kinder und Kranke
anzugreifen"!
Bei einem Gespräch im
Fatah-geführten Sender Awdah fragte der Moderator neulich: "Wie
beschreiben Sie die aktuelle Gesundheitssituation im Gazastreifen, wenn Sie
die Warnungen vor der Ausbreitung von Epidemien berücksichtigen?"
Direktor der Palestine Broadcasting Corporation im Gazastreifen Rafat
Al-Qudra antwortete: "Alle Indikatoren deuten darauf hin, dass es eine
Art von Nagetieren gibt - Ratten und Mäuse, um genau zu sein... Diese
Nagetiere - Mäuse und Ratten - sind von einer besonderen Art, sie sind groß
und sie greifen besonders Kinder und die Kranken an... Es wird angenommen,
dass diese Nagetiere speziell von der israelischen Besatzung entwickelt
wurden." [Fatah-geführtes Awdah TV, Facebook-Seite, 15. April 2026] (PMW, JPost) KR
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PA
greift PMW an, weil diese ihre Hassrede aufdeckte
Im Rahmen
ihres wöchentlichen Berichts über "Anstiftung in den israelischen
Medien" griff die Palästinensische Autonomiebehörde (PA) die
Online-Plattform Palestinian Media Watch als "rassistisch" an, weil
diese die Ideologie der PA und den Traum, Israel zu zerstören, aufgedeckt
hatte. Die offizielle PA-Nachrichtenagentur WAFA bestritt weder die Zitate,
die PMW entlarvt hat, noch hat sie das Ziel der PA, Israel zu zerstören,
bestritten. PMW enthüllt seit vielen Jahren, dass die PA/Fatah in ihren
internen Botschaften und ihrer Erziehung der Jugend verspricht, dass die
Ersetzung Israels durch "Palästina" unvermeidlich ist. Aber
anscheinend hält es die PA für "rassistisch", dass die PMW die
wahre Ideologie der PA aufdeckt, die sie verzweifelt versucht, vor dem Westen
zu verbergen, um die politische Unterstützung und die Abermillion
Spendengelder am Laufen zu halten. (PMW) KR
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Weitere
Links zur mutmaßlich "reformierten" Palästinensische Autonomiebehörde
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JPOST - Palestinian Authority
continues to pay terrorists, US State Department report confirms - Under the
Taylor Force Act (2018), Washington is unable to offer economic aid to
Ramallah until it ends pay-for-slay payments and its statements of public
support for terrorism.
§
JÜD.
ALLG. - US-Regierung wirft PA
fortgesetzte Zahlungen von Terror-Renten vor - Im vergangenen Jahr hat
die Autonomiebehörde nach amerikanischen Angaben USD 156 Mio. (EUR 134 Mio.)
an Terroristen ausgezahlt
§

§

o
PMW - Say "Palestine
was stolen" and win cash from the PA - Palestinian
"refugees" are educated to hold out for the complete liberation of
"Palestine"
o
PMW - Palestinian
Authority: Jesus was a Muslim Palestinian terrorist - How many
lies about Jesus can the Palestinian Authority disseminate?
o
PMW - PA rallies
around terrorist role model - The more horrific the terrorist, the more
glory that the PA bestows upon him
o
PMW - Israel plans to
"occupy" entire region, also "Egypt, the Arab Gulf, Iraq and
Jordan" - senior Fatah official
o
PMW - Fatah vows to
follow arch-terrorist: "We'll continue on the same path walked by Abu Jihad"
o
PMW - Arch-terrorist
Abu Jihad "was an example of giving" - PA official
o
PMW - Abbas' advisor:
All Muslim countries should unite against Israel and the US
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PMW - Abbas' advisor:
Israel will exploit the war to "realize satanic plot": "Destroy Al-Aqsa and
build the alleged Temple"
Zum Thema "Loveboat", bzw. "Kondom-Flotilla"
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Wann
immer Deutschland Israel in den Rücken fallen kann, tut man dies sogleich...
AUSWÄRTIGES
AMT - Gemeinsame Erklärung
Italiens und Deutschlands
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[s.a. THREAD!]
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MENA -
Gaza-Flottille Reloaded - Neuauflage eines
Propagandapektakels: Wieder einmal schippert eine Flottille Richtung Gaza.
Diesmal ohne Greta, aber mit Greenpeace.
Weitere Links, die in den deutschen
Medien kaum oder gar nicht zu finden sind
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WELT -
Propaganda
und Fakten:
Warum Behauptungen, im Gaza-Streifen gebe es einen "Völkermord", abstrus sind
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JÜD.
ALLG. - Wie wird man ein
anständiger Antisemit? Tipps und Tricks für Judenhasser - Eine Handreichung
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JPOST - 'Security
reality has not changed enough': Two kites from Gaza land in Kibbutz Nahal Oz - "For the
residents of Nahal Oz, this is a serious incident that illustrates that the
security reality has not changed enough," the kibbutz said in a statement.
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JPOST
- 'Ceasefire on paper':
Conricus warns Iran, Hezbollah, and Hamas are using the pause to prepare - Former IDF spokesperson
Jonathan Conricus says Israel faces unresolved fronts in Iran, Lebanon, and
Gaza, warning that degraded enemies can still recover if not decisively
defeated.
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Fortwährende Updates und
mehr...
Während die
Berichterstattung in den Deutschen, wie auch internationalen Medien z.T.
haarsträubend ist, sind unsere Kollegen von Honestly Concerned e.V. rund um die Uhr damit beschäftigt die
neusten Meldungen aus einer Vielzahl unterschiedlichster Quellen zu filtern,
einzuordnen und ggf. zu kommentieren, um Lesern die Möglichkeit zu geben
ständig wahrhaftig über die Geschehnisse informiert zu bleiben. All dies
geschieht auf der Honestly Concerned e.V.
Facebookseite, die wir Euch auf diesem Wege nochmals DRINGEND ans Herz
legen möchten zu abonnieren (sofern noch nicht geschehen)...
Hier nochmals einige
weitere wichtige Link Hinweise für einen schnellen Überblick:
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Zum
aktuellen Kriegsgeschehen (aus Israelischer Perspektive)
Fortwährende Updates
zum aktuellen
Kriegsgeschehen (aus Israelischer Perspektive), finden Sie in dem
verlinkten Album [am bestens als "Feed-Ansicht" zu betrachten, um die neusten
Beiträge zuerst angezeigt zu bekommen!].
·
Wie
Politiker und Funktionäre sich so äußern...
Zu der
Frage wie Deutsche Politiker und andere Persönlichkeiten auf die aktuelle
Situation reagieren, gibt es ebenfalls ein Album bei Honestly Concerned: "Was einige Politiker &
Funktionäre unter "Solidarität" verstehen" [am bestens als
"Feed-Ansicht" zu betrachten, um die neusten Beiträge zuerst angezeigt zu
bekommen!].
·
Updates
zu Gefallenen
 
Fortwährende
Updates zu Gefallenen, finden Sie in diesem Album "Israel trauert um seine
Gefallenen", [am bestens als "Feed-Ansicht" zu betrachten, um die neusten
Beiträge zuerst angezeigt zu bekommen!].
·
Einige
weitere Alben...
[Alle
Alben am besten als "Feed-Ansicht" betrachten, um die neusten Beiträge zuerst
angezeigt zu bekommen!]
o
"Medien/Berichterstattung"
o
Rund
um das Thema "Pro-barbarische
Terror-Solidarität"
o
"Antisemitismus &
antisemitische Vorkommnisse"
o
Rund um die Trump
Administration
o
Zum Thema Abbas,
Palästinensische Autonomiebehörde & Fatah
o
Zum Thema "Palästinensische
Zivilisten"
o
Zum Thema Katar...
o
Zeichen der Solidarität
bundes-/europa-/weltweit
o
Das ist Israel: Was Israel
von anderen Ländern unterscheidet
o
Und hier noch "einiges einfach so zum
Ärgern... Diverses..."
o
Erdogan und seine Türkei...
o
Zum Thema Politischer Islam
& Islamischer Extremismus
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Fortwährende Angriffe auf
Israel (über die in Deutschland [weitestgehend] nicht berichtet wird)
Unsere Kollegen von Honestly Concerned haben ein Album über die Fortwährenden Angriffe auf
Israel angelegt, in dem diese
übersichtlich und in den jeweiligen Threads mit allen Informationen gesammelt
werden. Siehe HIER [am bestens als
"Feed-Ansicht" zu betrachten, um die neusten Beiträge zuerst angezeigt zu
bekommen!]!
Einige wichtige Highlights
zur
aktuellen Situation mit dem IRAN
Eine Vielzahl von
Meldungen rund um das Thema Iran, werden in diesem Album von unseren Kollegen
von Honestly Concerned gesammelt: "Rund um das Thema Iran..." [Am bestens als
"Feed-Ansicht" zu betrachten, um die neusten Beiträge zuerst angezeigt zu
bekommen!]
·
Zum
aktuellen Stand, bzw. Hin- & Her bezüglich des Waffenstillstandsabkommens
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FOKUS
JERUSALEM - Hisbollah und Iran nutzen
Waffenstillstand zu militärischer Aufrüstung - israelische Armee entdeckt und
zerstört große Hisbollah-Terrortunnel im Südlibanon
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o
TIMES OF ISRAEL - Trump: Iran blockade will continue until a nuclear deal is
reached
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Eine Auswahl weiter aktueller
Links zum Thema Iran
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JPOST
- Iranian
embassies openly recruit for 'sacrificing life' campaign in the West - Iranian
embassies in the UK, Germany, Australia, and Sri Lanka have openly sought
recruits for a martyrdom campaign amid ongoing conflict with the US and
Israel.
§
FOKUS
JERUSALEM - Iran wirbt im Westen offen
um Märtyrer - Botschaften sollen "Opferkampagne" vorantreiben
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FOKUS
JERUSALEM - Irans Schattenflotte und
geheime Ölströme nach China: Machtkampf an der Straße von Hormus
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YNET - Iran's enriched uranium
likely still hidden at Isfahan site, IAEA chief says - Grossi says
IAEA discussed with Russia and others the possibility of sending Iran's
highly enriched uranium out of the country - a complex operation that would
require either a political agreement or major US military operation in
hostile territory
o

o
MENA -
Irans Wirtschaft am Rande
des Kollapses - Viele Iraner können nicht einmal mehr das Notwendigste kaufen,
Arzneimittel sind unerschwinglich geworden.
o
YNET - Four years after Iran's hijab protests: 'The regime uses women for
propaganda - with pink weapons' - At the Women of the State conference, Iran
experts Dr. Tamar Eilam Gindin and Hanna Jahanforooz described worsening
conditions for women under the ayatollahs, saying the protest is about human
rights and detainees were forced into pro-regime marches without hijabs
Zur Situation im Süden (Gaza)
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Zum
aktuellen Stand des Trump Friedensplans / des Waffenstillstandsabkommens
o
JÜD.
ALLG. - Die Hamas rüstet wieder auf - Die Terrororganisation
festigt ihre Macht und nutzt die Ablenkung durch den Iran-Krieg, um sich auch
militärisch neu aufzustellen
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Zur
humanitäre Lage in Gaza
o
ALBUM:
Das wahre Gaza, wie es uns
die Medien nicht zeigen...
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Fortwährende
Updates zum aktuellen Stand der Hilfslieferungen nach Gaza bei COGAT: HIER, HIER und HIER
o

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o
Aktuelle
Fotos und Videos aus Gaza: HIER
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Die
Hamas, wie sie leibt und lebt: Kriegs- und Menschenrechtsverbrechen der Hamas
o
Widerstand
der eigenen Bevölkerung gegen die Hamas
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Mißbrauch
der Hamas an der eigenen Bevölkerung
§
ISRAEL
HEUTE - Arabisches
Nachrichtenportal deckt Hamas-Missbrauch an Gaza-Bewohnern auf - "Jusoor News" wird zum
Albtraum der Terrorgruppe, die noch immer die Hälfte des Gazastreifens
kontrolliert.
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MENA -
Sexualverbrechen der Hamas
an Palästinenserinnen - Die Hamas missbraucht Frauen sexuell. Weil Israel nicht
involviert ist, will man davon im Westen nichts wissen.
o
Weitere
Links rund um die Hamas...
§
ALBUM: Die Hamas, wie sie leibt
und lebt...
§
ALBUM: Kriegs- &
Menschenrechtsverbrechen der Hamas
§

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Weitere
Links zur Situation im Süden, einschließlich Updates zum aktuellen
Kriegsgeschehen von der IDF
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ALBUM:
Zum aktuellen
Kriegsgeschehen (aus Israelischer Perspektive)
o
ALBUM:
Zum Thema "Palästinensische
Zivilisten"
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Eine Auswahl an Links zur
Situation in und mit Syrien
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ALBUM:
Syrien ...
Eine Auswahl an Links zur
Situation in und mit Norden (Libanon / Hisbollah)
·
Amer
Hujirat, ziviler Mitarbeiter des Verteidigungsministeriums, bei
Drohnenangriff der Hisbollah im Libanon getötet
Hujirat, ein 44-jähriger Einwohner von Shfaram, östlich von
Haifa, kam bei einem Drohnenangriff der Hisbollah im Libanon ums Leben, bei
dem auch sein 19-jähriger Sohn, der für ihn arbeitete, leicht verletzt wurde.
Hujirats Sohn wurde zur Behandlung ins Ziv Medical Center gebracht. Er wurde
anschließend nach medizinischer Versorgung und psychologischer Betreuung entlassen.
Die IDF gab am Dienstagabend bekannt, dass ein Mitarbeiter eines
Ingenieurbüros, das im Auftrag des Verteidigungsministeriums Projekte durchführte,
getötet wurde, und fügte hinzu, dass seine Familie von der israelischen
Polizei benachrichtigt worden sei und ihr ihr Beileid ausgesprochen habe.
Dieser Vorfall ereignet sich zu einem Zeitpunkt, an dem die IDF im Südlibanon
neuen Bedrohungen durch die Hisbollah ausgesetzt ist, da die Gruppe glasfasergesteuerte
Drohnen einsetzt, die nicht gestört werden können, da sie über Kabel statt
über Funkwellen oder Satellitennavigation gesteuert werden. Neben den
Luftangriffen auf Raketenwerfer, Waffenlager und militärische Einrichtungen
identifizierten und töteten israelische Sicherheitskräfte bei einem
gezielten Angriff der IAF drei Hisbollah-Kämpfer, die "einen Schussangriff
auf IDF-Soldaten verübt hatten". Hisbollah-Kräfte starteten zudem mehrere
Sprengdrohnen, die in der Nähe von IDF-Soldaten im Südlibanon detonierten,
die südlich der Vorwärtsverteidigungslinie operierten. Ein Soldat wurde durch
eine solche Detonation leicht verletzt. Er wurde zur Behandlung in ein
Krankenhaus gebracht. (HC, JPost) VR
·
Nach
wiederholten Angriffen durch Hisbollah: IDF griffen am Montag zum ersten Mal
seit drei Wochen das Bekaa-Tal im Libanon an
Die IDF
teilte mit, sie habe am Montag eine Reihe von Luftangriffen gegen die
Infrastruktur der Hisbollah im Bekaa-Tal und in mehreren Gebieten im
Südlibanon gestartet. Die Angriffe erfolgten nach wiederholten Angriffen der
vom Iran unterstützten Terrorgruppe auf IDF-Truppen und Israel während der
Waffenruhe, darunter ein tödlicher Drohnenangriff im Libanon am Vortag, bei
dem ein IDF-Soldat getötet und sechs weitere verletzt wurden. Israel hat seit
etwa drei Wochen, bevor der Waffenstillstand am 17. April begann, keine
Angriffe mehr im östlichen Bekaa-Tal des Libanon durchgeführt, das etwa 80 Km
nördlich der Grenze liegt. Der von den USA vermittelte Waffenstillstand wurde
trotz anhaltender Konflikte zwischen Israel und der Hisbollah am 24. April
um weitere drei Wochen verlängert, wie US-Präsident Donald Trump während
direkter Gespräche zwischen Israel und dem Libanon in Washington bekanntgab.
Die Angriffe auf Hisbollah deckten sich mit den Vereinbarungen zwischen
Israel, den USA und dem Libanon, so Netanjahu. Die Gespräche fanden trotz des
Widerstands der Hisbollah statt, die nach dem Ausbruch des US-israelischen
Krieges mit der Islamischen Republik Ende Februar begonnen hatte, Israel zur
Unterstützung ihres Sponsors Iran anzugreifen. Der libanesische Präsident
Joseph Aoun erklärte am Montag gegenüber einer Delegation aus Dörfern im
Südlibanon, dass Verhandlungen mit Israel "kein Verrat" seien, während
Beirut und Jerusalem ihre Gespräche fortsetzten, um eine Einigung und ein
mögliches Friedensabkommen zu erzielen. (TimesofIsrael) VR
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Weitere Links zur Situation in
und mit Norden
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ALBUM:Hisbollah und wie sie leibt
und lebt...
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Tagtäglich
wird mehr von der Terrorinfrastruktur zerstört, aber leider ist all das
bislang nur die Spitze des Eisbergs...

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JPOST - WATCH: IDF dismantles
largest Hezbollah tunnel network in southern Lebanon - The IDF said
that the tunnel runs two kilometers in length and 10 kilometers in width, and
was capable of fitting thousands of terrorists.
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MENA -
Israels neue
Libanon-Doktrin - Die alte Logik trägt nicht mehr. Im Schatten des Konflikts im
Norden formiert sich eine neue strategische Antwort Israels auf die
Hisbollah.
Eine Auswahl an Links zur
Situation mit den HOutHis (Jemen)
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ALBUM:
Zu den Houties - einem
weiteren verlängerten Arm des Iran
Weitere beachtenswerte
Meldungen zum aktuellen Geschehen
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MENA -
Die Folgen des
OPEC-Austritts der Emirate - Der Abgang der Emirate bedeutet eine Schwächung der OPEC. Der
Ölpreis dürfte sinken, die Marktunsicherheit aber zunehmen.
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[Ja, alle Meldungen hier
stammen tatsächlich ausschließlich aus der letzten Woche, nicht den
vergangenen Wochen oder Monaten!]
Rund um das Thema "Wir schaffen das"
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Weiteres zur Situation in Deutschland
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JÜD.
ALLG. - Jüdische Gemeinden: Das neue angstvolle
»Normal«
- Wie haben sich der 7. Oktober 2023 und die jüngsten Entwicklungen im Nahen
Osten ausgewirkt? Der neue Lagebericht des Zentralrats der Juden in
Deutschland
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DIE
KOLUMNISTEN - Antisemitismus:
Die Masken fallen
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Eine
weitere schwer zu verdauende Gerichtsentscheidung!!!

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JÜD.
ALLG. - Bundesrats-Vorstoß: Zentralrat: Aufruf zur
Vernichtung Israels soll strafbar sein - Bericht: Die Bundesländer Berlin und
Brandenburg haben noch keine abschließende Position festgelegt
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JPOST - Antisemitism 'everywhere' in German universities, student union
president tells 'Post' - interview - Dekel told the Post
that antisemitism in German universities is widespread, though reporting of
incidents may be better in bigger cities, where more Jews live.
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B.Z. -
Berlin:
Zu viele Attacken! Israelisches Restaurant "Gila & Nancy" zu
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JÜD.
ALLG. - Kollegah: Judenhass in Reinform - Warum schweigen alle zu
dem offenen Antisemitismus von Felix Blume aka Kollegah?
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SZ - Antisemitismus
in München: Diskussion an der LMU über Judenhass und Gesellschaft
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JÜD.
ALLG. - Antisemitischer
Angriff auf koscheren Imbiss auf Rädern
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[s.a. THREAD!]
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JÜD.
ALLG. - Berlin: »Tötet alle Juden«:
Antisemitisches Graffiti in Pankow - Mordaufrufe an Hauswänden: Der Staatsschutz ermittelt
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JPOST - 'Kill all Jews:' Synagogue defaced with swastika, apartments
graffitied in German cities - The Cottbus Synagogue was found vandalized
with a swastika painted on its facade before dawn Monday, Brandenburg Police
said, marking the second defacement of the Jewish house of worship in four
days
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[s.a. THREAD!]
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RBB - Erneut
rechtsextreme Schmiererei an Cottbuser Synagoge
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BILD -
Berlin:
Schauspielerin scheitert nach Pro-Israel-Maulkorb vor Gericht
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WELT -
Antisemitismus:
Der grassierende Judenhass an den Universitäten
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WELT -
Judenhass:
Die Verlogenheit der sogenannten Mitte
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N-TV -
Antisemitismus
in Deutschland - wo bleibt der Aufschrei?
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Außerdem...
ALBUM: Zum Thema Politischer Islam
& Islamischer Extremismus
Neue "Nettigkeiten" von
und aus der UN (einschließlich UNRWA)...
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Album:
Zum Thema UNRWA und UN
allgemein
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Spezifisch zum Thema
Medienberichterstattung
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Album:
"Medien/Berichterstattung"
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Sehr
gut!
JÜD.
ALLG. - Springer-Chef Döpfner
nimmt »Politico«-Redaktion in die Pflicht - Niemand sollte für Axel Springer arbeiten,
wenn er Israels Existenzrecht anzweifelt, stellt Mathias Döpfner nach Kritik
aus der »Politico«-Redaktion klar
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JEWISH INSIDER - Politico's owner, Axel Springer, doubles down on corporate
principles
Ø
Nochmaliger
Hinweis auf die Seiten von Honestly Concerned und Jörg Gehrke
Gerade in
Zeiten, wie diesen, gibt es viel zu viel zum Ärgern. Über einiges davon
berichten die Kollegen unserer Partnerorganisation Honestly Concerned auf der
Facebookseite von Honestly
Concerned. Darüber hinaus verweisen wir - aus aktuellem Anlaß - an
dieser Stelle auf die X/Twitter Seite unseres ehemaligen Mitarbeiters, Jörg
Gehrke... Siehe HIER
Eine "kleine" Sammlung
weiterer "Highlights" zum Ärgern aus der ganzen Welt
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USA
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Zur
Situation an den "US-Bildungseinrichtungen"...
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Zum
Thema
"Mamdani"...
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§

§
JPOST - Israel's arrest of Gaza flotilla activists a 'brazen violation of
int'l law,' Mamdani charges - At the same time, the Trump administration
condemned GSF, naming it a "pro-Hamas initiative and a baseless,
counterproductive effort to undermine President Trump's Peace Plan."
o
JPOST - Attack on Jewish man outside Los Angeles synagogue investigated
as hate crime - The assault occurred after the victim was followed for a short
distance by a man in a car.
o
JPOST - GOP lawmaker pushed to add a Holocaust denier to New Hampshire's
Holocaust panel - A New Hampshire Republican lawmaker pushed to place a
Holocaust denier on the state's Holocaust education commission, sparking
outrage from Jewish leaders and lawmakers.
o

§
JPOST - US soldier charged for threatening to 'kill every single Jew'
inside of a synagogue - 22-year-old Jakob Marcoulier was arrested on Thursday after
threatening to "kill every single Jew" in a synagogue.
o
JPOST - 'Victory to the resistance': CAIR allegedly cosponsored event
writing letters to terrorists - CAIR Washington co-hosts an event
supporting imprisoned terrorists, raising concerns as its executive director
runs for state office.
o
JPOST - Man with Iranian flag shirt charged in Brooklyn hate crime
assaults on three Jews - Forty-one-year-old Andrze Wnuk was charged with three hate
crime assaults, said the NYPD, after the force responded to reports of
multiple assaults.
o
JPOST - Outrage after man dressed as Hitler, standing on Israeli flag,
salutes Boston Marathon runners - Israeli Consul to New England Benjamin
Sharoni said that the incident was an attempt to intimidate Jewish runners,
adding that the incident "must be condemned without reservation."
o
JPOST - CAM antisemitism report: 'Prisoners' Day' rally calls for
violence, praises terror, targets Jews - In New York, marchers
chanted, "Smash the settler Zionist state," while signs read,
"Globalize the Intifada" and "By Any Means Necessary"
o

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o
MENA -
US-Demokraten: Extremisten
auf dem Vormasch - Immer mehr US-Demokraten propagieren Israel-Hass, mit
islamistischen Terroristen haben sie dagegen kein Problem. So auch in
Michigan.
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Australien
o

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JPOST - Australian choir denies that antisemitism influenced canceling
Bondi victims benefit concert - The June 28 Concert for Hope and Unity
collaborative event with the Hellenic Choir and the Sydney Jewish Choral
Society was reported to have been canceled on Monday by The Australian.
§

§
JPOST - Concert to benefit Bondi Beach victims canceled after Greek choir
refuses to sing with Jews - Australian Jews have faced mass anti-Israel protests,
exclusion from arts and other communities, and spasms of violence since
Hamas's October 7, 2023, attack on Israel and the resulting war in Gaza.
§
JÜD.
ALLG. - Sydney: Benefizkonzert abgesagt:
Griechischer Chor verweigert Auftritt mit jüdischem Ensemble - Sowohl der Leiter des
Chors als auch jüdische Organisationen sind entsetzt
·
Europa
o
Belgien
§
JPOST - Brussels church apologizes for 1370 blood libel, removes
antisemitic stained glass window - In an event on Wednesday last week,
Archbishop Luc Terlinden and Brussels Chief Rabbi Albert Guigui, unveiled a
plaque in the Cathedral of St. Michael and St. Gudula recognizing the
antisemitism.
o
Frankreich
§
Solche klaren Aussagen
sind in Frankreich inzwischen eher die Ausnahme....
YNET - French far-right leader backs Israel strikes on Hezbollah,
calling fight 'a clash of civilizations'
§
JÜD.
ALLG. - Französisches Gericht:
Antisemitismus kein Motiv für die Vergiftung jüdischer Familie durch Nanny - Ein Gericht in
Versailles sieht Antisemitismus nicht als Motiv des Versuchs einer Nanny,
ihre Arbeitgeber und deren Kinder zu vergiften
o
Griechenland
§

o Grossbritannien
§
DIE
GRÜNEN in England...
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JPOST - British Green Party candidate posted about killing Zionists from
Anne Frank parody account - Tina Ion, a Green party candidate in Newcastle, referred to
"Zionists" as "vermin" and "rats" and posted an image of an industrial
shredding machine, which she called a "Zionist juicer."
·
JPOST - UK Green Party candidates arrested following antisemitic posts,
posts supporting terror - Telegraph - Among others were posts
featuring a photo of a Hamas operative with the slogan "resistance is
freedom," and a man holding a sign calling the ramming of a synagogue
"revenge."
§
JPOST - Two wounded in London terror stabbing against Golders Green Jews,
HAYI takes responsibility - The Police issued a statement saying the attack was being
treated as a terrorist incident and officers were investigating whether the
attack deliberately targeted the Jewish community.
·
[s.a. THREAD!]
·

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·
JÜD.
ALLG. - London: Messerangriff auf Juden:
Steckt erneut der Iran hinter der Tat? - Wieder ist es in der britischen Hauptstadt
zu einem schweren antisemitischen Vorfall gekommen
·
TIMES OF ISRAEL - Iran-linked group claims responsibility for London terror attack
injuring two Jewish men
·
JPOST - History of violence against Jews, police: What we know about
Golders Green attacker - explainer
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JPOST - London police charge man with attempted murder in antisemitic
Golders Green stabbing attack - Britain on Thursday raised its national
terrorism threat level to "severe" from "substantial,"
after the antisemitic stabbing attack in north London.
·
JPOST - UK pledges wider legislation to tackle state-sponsored threats
after Golders Green stabbing - Jarvis also said on Thursday that an
additional 25 million pounds would be allocated to protect the Jewish
community, bringing the total funding this year to 58 million pounds.
§
JÜD.
ALLG. - Israel fordert von
Großbritannien mehr Einsatz gegen Antisemitismus - Nach einem weiteren
Terrorangriff auf Juden wirft Jerusalem London vor, die Lage nicht mehr unter
Kontrolle zu haben. Präsident Herzog: »Es ist an der Zeit, dass die Welt
aufwacht.«
§
JÜD.
ALLG. - Londoner Polizeichef:
Beinahe »Pandemie« des Antisemitismus - Ein terroristisch motivierter Anschlag in
den kommenden sechs Monaten gilt in der vierten von fünf Stufen nun als »sehr
wahrscheinlich«
§
JPOST - Man convicted of attempting terrorist attack at Israeli embassy
in London - 34-year-old Abdullah Albadri attempted to breach the embassy's
perimeter in April 2025, armed with knives, later telling police he had them
in his possession due to being homeless.
§

·
JPOST - Police open investigation into Golders Green memorial wall arson - No arrests
have been made, and while Counter Terrorism Policing London is leading the
investigation, it is not being treated as a terrorist incident.
§
JPOST - Britain challenges court decision that Palestine Action ban was
unlawful - Palestine Action was designated a terror organization last
year.
§
JPOST - UK: 'The end of a golden era' - Over the last few weeks
alone, a clear pattern has formed of coordinated violence against synagogues,
communal institutions, and even emergency medical services.
§
JPOST - British doctor to be prosecuted over support for Hamas,
antisemitic, anti-Zionist posts - Aladwan is accused of writing "I do
not condemn Hamas. I do not condemn October 7th," and "I condemn
the existence of Israel."
§
JPOST - Jewish bloc returns to London pride parade after two year absence
over safety concerns - Sapphic and Hineni are set to lead the Jewish community bloc,
with Keshet UK explaining that it would be focusing on training, education,
and other projects.
§
JPOST - Iranian intel service attempts to recruit London-based journalist
for anti-Israel display - LBC confirmed that they reported the incident to
counter-terrorism police and provided the officials with the full exchange.
§
JPOST - Devon man arrested on suspicion of preparing terrorist attacks in
relation to UK Jewish sites - The Sunday arrest brought the total number
of people arrested since the March 23 Golders Green arsons to 26.
§
JPOST - London venue cancels 'grotesque' antisemitic art exhibition
following UKLFI complaint - A controversial art exhibition featuring antisemitic imagery
was canceled in London after UK Lawyers for Israel raised concerns. The show
depicted Jews in grotesque caricatures and blood libel.
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·
MENA -
London: Ausstellung
antisemitischer Hetzbilder abgesagt - In der Schau »Zeichnungen gegen Völkermord« in London sollten
Juden als kindermordende Vampire und Ritualmörder dargestellt werden.
§

§

§
MENA -
Großbritannien verliert
die Kontrolle - und Europas Juden zahlen den Preis - London steht im Zentrum
einer antisemitischen Terrorwelle. Europa tut noch immer so, als sei der
Judenhass nicht sein Problem.
o
Italien
§

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JÜD.
ALLG. - Kunstbiennale von Venedig: »Diskriminierung offenbar
beendet«
- Israelischer Künstler Belu-Simion Fainaru äußert sich nach dem Rücktritt
der Jury - zuvor waren Russland und Israel von der Preisvergabe
ausgeschlossen worden
§
JPOST - A 'general aversion to anything Jewish' reported in Italy after
Milan clash and Rome shooting - Jewish participants are driven from a
historic anti-fascist march while a separate shooting in Rome intensifies a
national debate over antisemitism, public memory, and civic space.
§

§
JPOST - 'You should have become soap': Pro-Palestine protesters kick Jews
out of Milan Liberation march - Italy's April 25 celebrations (Festa della
Liberazione) are a national holiday marking the end of Nazi-fascist rule and
the victory of the Italian Resistance in 1945 during World War II.
o
Niederlande
§

·
JPOST - Hamas
organizing pro-Palestinian protests, raising funds in Netherlands, Dutch
intelligence says - The AIVD warned about Iran's focus on offensive cyber
programs, including influence operations, sabotage, and espionage, targeting
Europe.
o
Norwegen
§
JPOST - Norwegian MP is 'seriously worried' about country's Jews amid
rising antisemitism - interview - Norwegian MP Joel Ystebø warns of rising
antisemitism in Oslo, calling out biased media and government actions after
anti-Israel protests escalate.
§
JPOST - 'Grotesque distortion': Israel rebukes Norwegian Holocaust
Center's Nakba-Holocaust events - The embassy called for the planned events
to be canceled immediately and asked the center to return to its core
mission: safeguarding Holocaust remembrance and confronting antisemitism.
§
JPOST - Anti-Israel protesters shout 'child killers' at Oslo Independence
Day celebration - Anti-Israel protesters disrupt an Israeli Independence Day
celebration in Oslo, shouting violent chants like "child killers"
and "Death to the IDF," prompting calls for police action.
o
Schweiz
§
JÜD.
ALLG. - Universität Gent: »So weit ist es also
gekommen«
- Israelfeindliche Aktivisten haben erneut ein Fakultätsgebäude besetzt -
obwohl die belgische Uni bereits vor zwei Jahren die Kooperation mit drei
israelischen Hochschulen beendet hatte
§
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MENA -
Schweiz: Keine Anerkennung
»Palästinas« - Nach dem Ständerat hat nun auch der Schweizer Nationalrat
mehrheitlich die Anerkennung eines »Staates Palästina« abgelehnt.
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Serbien
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Super!

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Spanien
§

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JPOST - Spain reportedly summons Israeli chargé d'affaires as protests
erupt over Gaza flotilla seizure - Protests erupted in Barcelona after Israel
intercepted the Gaza-bound flotilla, which also led Spain
to summon Israel's chargé d'affaires, Dana Erlich, in response to the
detentions.
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Kanada
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JPOST - Assault outside synagogue, rock thrown through Judaica shop
window raise Toronto Jews' concerns - Both incidents took
place in broad daylight, with no suspects having yet been identified in
either case.
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JPOST - Police seek public aid to identify suspect who shot at two
Toronto area synagogues
o
JPOST - Canada sees almost 150% rise in antisemitic incidents since
pre-October 7 - During 2025, B'nai Brith Canada documented 6,800 incidents of
antisemitism. This is the highest volume recorded in the annual Audit since
its inception in 1982, equivalent to 18.6 incidents per day.
§
CTVNEWS - New report shows incidents of antisemitism in Canada at record
high: B'Nai Brith
o

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JPOST - Vaughan congregant punched by man who attempted to force way into
synagogue
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Russland
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Türkei (das Reich des
Erdo-"Wahn")
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Album:
Erdogan und seine Türkei...
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JPOST - Israeli-Turkish woman arrested in Turkey over IDF service rescued
following US intervention - Jessica Becher, 28, was arrested in Turkey after Islamist
groups targeted her for her IDF service. Following US intervention, she was
rescued and returned to Israel under Israeli security protection.
§

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Nordmazedonien
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JPOST - Two charged for terrorism after arson attack against Skopje
synagogue
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Peru
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JPOST - Peruvian president claims Jews pushed Germany into war because
'they controlled banks' - The comments were made on Tuesday during a speech at a
ceremony for the 138th anniversary of the Chamber of Commerce of Lima.
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Sonstige
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Album:
Einfach so zum Ärgern...
Diverses...
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Album:
Was einige Politiker &
Funktionäre unter "Solidarität" verstehen
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Aus Worten wurden Taten. Und sie werden mehr!
Liebe Freunde,
scrollt bitte einmal bewusst durch unsere Timeline der letzten
Tage und schaut euch unsere Postings der vergangenen Woche im Zusammenhang
an. Was sich dort zeigt, macht das Ausmaß sichtbar, mit dem wir es inzwischen
täglich zu tun haben.
Als wir mit unserer Arbeit
begonnen haben, ging es um Jürgen Möllemann und antisemitischen Stimmenfang
am rechten Rand. Was damals ein Skandal war, ist heute Alltag - und das
mehrfach täglich. Die Summe der Vorfälle erklärt nicht nur die aktuellen
Studien, wie die zuletzt vom Zentralrat heute vorgelegte Studie, sondern
auch, warum sich Juden heute in Europa und weltweit zunehmend unsicher
fühlen.
Ob große Terroranschläge
wie in Bondi Beach in Australien, Brandanschläge wie zuletzt unter anderem in
Gießen oder die täglichen antisemitischen Übergriffe, Schmierereien und
andere Angriffe in Berlin und ganz Deutschland - dazu kommen massenhafte
Hasskommentare im Netz, so zahlreich und vielfältig, dass sie hier nicht
einmal im Einzelnen aufgeführt werden können. All das ist kein
Ausnahmezustand mehr, sondern ist zum neuen Alltag geworden.
Wir haben immer davon
gesprochen, dass ein Tsunami des Hasses und Antisemitismus auf uns zukommt;
ein Tsunami, den wir nicht allein stoppen können, dem wir uns aber
entgegenstellen und gegen den wir Barrieren aufbauen. Genau das tun wir - Tag
für Tag, Woche für Woche. Der Rückblick zeigt, wie die Zahl der Vorfälle
weiter steigt und sich die Dynamik beschleunigt.
Parallel dazu bleibt
festzuhalten, dass zu viele politische Akteure weiterhin auf Worte setzen.
Aufrufe zur globalen Intifada, der Missbrauch von Meinungsfreiheit und
Demonstrationsrecht sowie die Aktivitäten organisierter Strukturen - von
Hamas-nahen Netzwerken über iranische Revolutionsgarden bis hin zu
Gruppierungen wie Samidoun oder Masar Badil - verschärfen konkret die
Sicherheitslage für Juden.
Wir reden längst nicht
mehr über eine theoretische Gefahr. Was als Hass im Internet begann, ist
heute eine organisierte und strategisch gesteuerte Bedrohung - und zugleich
eine reale. Messerangriffe, Brandanschläge, Bomben, Schüsse und körperliche
Übergriffe gehören zur täglichen Bedrohungslage - nicht nur in Australien,
England oder anderswo in Europa, sondern konkret auch in Deutschland.
Dabei ist der Hass auf
unseren Straßen nicht neu. Wir dokumentieren ihn seit Jahrzehnten - ob bei
Al-Quds-Märschen oder sogenannten "pro-palästinensischen"
Solidaritätsveranstaltungen, die faktisch als Plattform für Hass und Hetze
dienen. Tatsächlich geht es dabei beinahe ausschließlich um Dämonisierung und
Delegitimierung Israels, um offene Vernichtungsfantasien - nicht begrenzt auf
den Staat Israel, sondern gegen Juden insgesamt. Parolen wie "Khaybar Khaybar
al-Yahud" sind kein politischer Protest, sondern ein direkter Schlachtruf
gegen Juden und werden auf unseren Straßen geduldet. Seit dem 7. Oktober ist
all das stärker organisiert, enger vernetzt und deutlich ausgeweitet worden.
Auch wenn der Schwerpunkt
dieses Kommentars auf linkem und islamistischem Antisemitismus liegt, ist
Antisemitismus längst ein gesamtgesellschaftliches Problem geworden, das bis
in die Mitte reicht. Die Gefahr von rechts besteht fort und darf nicht ausgeblendet
werden.
Die politische Landschaft
hat sich verändert und verschärft diese Entwicklung. In Teilen der
politischen Linken ist die Entwicklung besonders gravierend: Die Partei DIE
LINKE lehnt die international anerkannte IHRA-Definition von Antisemitismus
ab, und in zahlreichen Strukturen wird das Selbstverteidigungsrecht Israels
sowie teilweise sein Existenzrecht infrage gestellt. Problematische
Positionierungen zeigen sich auch bei BSW, in Teilen der Grünen und bei Volt.
Innerhalb der SPD haben progressive Strömungen weite Teile der Partei geprägt
und solidarisieren sich politisch mit Akteuren wie Pedro Sánchez, deren Linie
gegenüber Israel entsprechend einzuordnen ist. Hinzu kommt das Versagen von
Teilen der CDU. Diese Entwicklungen tragen dazu bei, dass Vertrauen verloren
geht und sich politische Verschiebungen verstärken, von denen auch die AfD
profitiert, ohne eine tatsächliche Alternative zu den demokratischen Parteien
darzustellen.
Auch die Rolle der Medien
ist in diesem Zusammenhang relevant. Einseitige Darstellungen, verkürzte
Einordnungen und fehlender Kontext prägen ein Klima, das sich zunächst gegen
Israel richtet und sich in der Wirkung gegen Juden insgesamt ausweitet.
Und die Politik? Über
lange Zeit wurde verharmlost, verzögert und nicht konsequent gehandelt.
Definitionen zu
verabschieden reicht nicht mehr - so wichtig und richtig die IHRA-Definition
auch ist. Entscheidend ist die Umsetzung in konkrete, rechtlich wirksame
Maßnahmen. Wer Meinungsfreiheit und Demonstrationsrecht schützt, muss
gleichzeitig sicherstellen, dass Hass, Hetze, Antisemitismus und offener
Juden- und Menschenhass auf unseren Straßen und in unseren
Bildungseinrichtungen konsequent begrenzt und sanktioniert werden. Dazu
gehört auch, Probleme klar zu benennen: Antisemitismus ist ein gesamtgesellschaftliches
Problem und muss als solches benannt werden. Zu häufig weigern sich Gerichte,
eindeutig antisemitische Taten auch als solche zu bewerten und zu verurteilen
- das Shapira-Urteil ist nur eines von vielen Beispielen.
Juristische
Strafverfolgung ist nur ein Teil der Antwort. Deutschland hat über Jahre
hinweg beim Thema Integration und bei frühzeitigen Maßnahmen versagt -
insbesondere in Schulen und anderen Bildungseinrichtungen. Es geht dabei
nicht nur um sogenannte importierte Probleme, sondern auch um strukturelle
Versäumnisse im eigenen System: bei der Ausbildung von Lehrern, bei den
Inhalten staatlich geförderter Programme, bei der Auswahl von Projekten,
Institutionen und Veranstaltungen sowie in der Kulturförderung. Der Staat
unterstützt zu oft Strukturen, die sich selbst mehr als problematisch - und
sogar offen antisemitisch - positionieren.
Hier braucht es eine klare
Neuausrichtung staatlichen Handelns: verbindliche Standards, kritische
Überprüfung von Förderentscheidungen und eine aktive Einbindung aller
gesellschaftlichen Bereiche in den Einsatz gegen Antisemitismus und für ein
funktionierendes Miteinander. Es geht nicht nur darum, jüdisches Leben zu
schützen, sondern darum, antisemitische Einstellungen und Menschenhass
insgesamt zurückzudrängen.
Dafür braucht es klare
gesetzliche Grundlagen auf kommunaler Ebene, auf Landesebene und auf
Bundesebene sowie deren konsequente Anwendung. Zu lange wurden reale
Entwicklungen unterschätzt. Aus Worten sind Taten geworden, und diese Taten
nehmen weiter zu.
Ohne konsequentes
politisches Handeln, klare gesetzliche Rahmenbedingungen und deren
Durchsetzung durch Behörden und Gerichte wird sich diese Entwicklung
verschärfen.
In diesem Sinne noch
einmal die Einladung, zurück zu scrollen. Schaut euch an, was passiert ist.
Macht euch selbst ein Bild und richtet die entscheidende Frage an die
Verantwortlichen: Welche konkreten Maßnahmen werden jetzt umgesetzt - vor Ort
konkret und wirksam. (HC/HC)
JETZT ERST RECHT! Wie sieht es mit einem
Israeltag bei Euch aus?
Die ersten Israeltage
haben bereits stattgefunden - und sie zeigen: Solidarität mit Israel ist
sichtbar, lebendig und notwendig. In Berlin kamen zahlreiche Menschen
zusammen, um trotz allem zu tanzen, zu feiern und ein klares Zeichen zu
setzen.
Weitere Israeltage stehen
das ganze Jahr über an. Wie sieht es bei euch aus? Wollt ihr nicht auch einen
Israeltag bei euch organisieren?
Gerade in Zeiten wie
diesen braucht Israel unsere Solidarität. Wir haben genug von vielen Reden
und hohlen Worten. Jetzt kommt es darauf an, das deutsch-israelische
Verhältnis weiter zu fördern, Begegnung zu ermöglichen und Verständnis
zwischen beiden Ländern wieder zu stärken.
Und davon abgesehen:
Israel wird nur einmal 78 Jahre alt. Das ist ein Geburtstag, den man feiern
sollte.
In diesem Jahr kommt es
nicht so sehr auf das genaue Datum an. Entscheidend ist, dass wir das ganze
Jahr über Zeichen der Solidarität setzen.
Weitere Informationen
hier: www.israeltag.de
Oder direkt per E-Mail: Israeltag@il-israel.org
·

SAVE THE DATE - jetzt erst recht: Nach langem Hin und Her mit der Stadt
Frankfurt, die uns zunächst keinen Standort für den Israeltag 2026 genehmigen
wollte, steht nun endlich ein Termin fest - wenn auch später als sonst. Dafür
besteht diesmal die Hoffnung auf bestes Sommerwetter: am 19. August auf dem
Opernplatz.
Natürlich wieder mit einem bunten, vielfältigen Programm. Wenn ihr mit einem
Stand dabei sein wollt oder eigene Ideen einbringen möchtet, ist jetzt noch
genug Zeit, euch zu beteiligen. Weitere Details folgen in Kürze.
Wir freuen uns auf eure rege Teilnahme - haltet euch den Nachmittag frei. (FB)
·
JÜD.
ALLG. - Berlin: Tanzen, trotz allem - Der Israeltag am
Wittenbergplatz setzte ein Zeichen der Solidarität, der Lebensfreude - aber
auch der Sorge
·
RUHRBARONE
- Am
3. Mai feiert Düsseldorf Israel
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Eine Vielzahl von neuen
aktuellen Karikaturen HIER
Und auch diese Woche
wieder eine Vielzahl von Ergänzungen zu unserer Sammlung von Karikaturen,
Zitaten, etc. Viele weitere in dem verlinkten Album
[am bestens als
"Feed-Ansicht" zu betrachten, um die neusten Beiträge zuerst angezeigt zu
bekommen!]!...
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AKTUELLE
SOLIDARITÄTSVERANSTALTUNGEN & MEHR
Nochmals zur Erinnerung: Es ist wichtig, weiter aktiv zu bleiben.
Solidaritätsveranstaltungen für Israel sind weiterhin wichtiger
denn je. Gleiches gilt für die Kundgebungen gegen Antisemitismus, etc. In dem
HIER verlinken Album posten wir immer wieder,
die uns übermittelten Solidaritäts-Veranstaltungshinweise...
Danke an alle die sich hier bundesweit ständig weiter engagieren; völlig
egal, ob mit einer großen oder kleinen Veranstaltung. Jedes Engagement zählt
und ist enorm wichtig!
[Das Album
ist am bestens als
"Feed-Ansicht" zu betrachten, um die neusten Beiträge zuerst angezeigt zu
bekommen!]
IMMER WIEDER AKTUALISIERT: Von Euch für Euch - unser
Online-Kalender
Super nützlich: Unser regelmäßig aktualisierter und weiter ergänzter Terminkalender. Gerade in diesen Zeiten
gibt es eine große Vielfalt an Online-Veranstaltungen, Webinaren, usw. Um
zu helfen eine einfache Übersicht über all diese Veranstaltungen zu bekommen,
haben wir einen Terminkalender online gestellt, der
bereits viele interessante Veranstaltungen enthält. Außerdem seid Ihr
herzlich eingeladen Eure eigenen, bzw. Euch vorliegende
Veranstaltungen diesem Kalender hinzuzufügen.
Der Kalender ist ein Tool von uns für Euch - für uns alle, um uns
gegenseitig zu informieren.
·
Terminkalender
einsehen: HIER
·
Veranstaltung
in Kalender eintragen: HIER
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Viele weitere neue und
interessante Videoclips ab sofort Online
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Instagram
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Einige aktuelle
Sportnachrichten - einschließlich der Erfolge von Team Israel
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YNET -
Israeli GM making NBA
history: 'Everybody knows who I am' - Exclusive interview: Liron Fanan, named executive of the year
in NBA G League, talks about breaking glass ceilings, old frustrations at
Maccabi Tel Aviv, life in US as war rages at home and fears for her mother
and the father - who always said she would reach the NBA
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YNET -
The dream team: 10
greatest Israeli athletes of all time - They stood on Olympic podiums to the sound
of 'Hatikvah,' scored historic goals and brought national pride to the court
- a special ranking of the 10 greatest Israeli athletes in the country's
history
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Viele
Berichte über die Erfolge von Team Israel SIEHE HIER
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JETZT ERST RECHT! - ISRAELTAG 2026
Warum auch Ihr 2026 einen Israeltag veranstalten solltet:
Um ein deutliches Zeichen zu setzen
- NIE WIEDER IST JETZT!!! -
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Wenn die
letzten 2 Jahre eines unmissverständlich gezeigt haben, dann dies:
► Jetzt ist der
Moment, Haltung zu zeigen. Jetzt ist der Moment, sichtbar zu werden. Jetzt
ist der Moment für einen Israeltag.
Jetzt ist die Zeit, ein
kraftvolles Zeichen der Solidarität mit Israel zu setzen.
Jetzt ist die Zeit, den Opfern der brutalen Massaker der Hamas zu gedenken.
Jetzt ist die Zeit, das deutsch-israelische Verhältnis, Freundschaft und
enge Verbundenheit sichtbar auf unseren Straßen zu feiern.
Und jetzt ist die Zeit, den Hassdemonstrationen und dem täglichen
Antisemitismus entschlossen entgegenzutreten.
Deshalb laden wir Euch ein:
Beginnt jetzt mit der Planung Eures Israeltags 2026!
Der jüdische Staat wird
2026 gerade einmal 78 Jahre alt - und steht dennoch permanent unter
Bedrohung. Umso mehr ist es unsere gemeinsame Aufgabe, Israel nicht nur zu
verteidigen, sondern sichtbar zu feiern - kraftvoller denn je.
Der offizielle Israeltag 2026 findet am 14. Mai 2026 statt.
Doch auch in diesem Jahr gilt: Dieses Datum ist keine Pflichtvorgabe. Wie bereits zuvor
werden bundesweit über das gesamte Jahr hinweg Israeltage organisiert -
groß und klein, laut und leise, festlich und würdevoll.
Seid Ihr 2026 dabei?
Gerade angesichts des
langen Krieges und der verzerrten Darstellung Israels in der Öffentlichkeit
ist es wichtiger denn je, ein vielfältiges, sichtbares Zeichen der
Solidarität in unsere Innenstädte zu tragen - ob als Festival, Infostand,
Mahnwache, Kulturveranstaltung oder individuelle Aktion. Jede Form
zählt. Jede Stimme zählt. Jede Stadt zählt.
Wir sind offen für Eure Ideen und unterstützen Euch aktiv!
+ Israeltag@il-israel.org
Hier erhaltet Ihr unser
aktualisiertes Organisationshandbuch 2026 für Israeltage mit:
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konkreten
Handlungsempfehlungen
- Ideen & Konzepten
- Textvorlagen
- Erfahrungswerten
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direkter
Beratung und Unterstützung
Bitte informiert uns
auch über bereits geplante Israeltage oder andere
Solidaritätsveranstaltungen - Gemeinsam machen wir Engagement sichtbar.
Ø
Israel braucht Euch. Die Öffentlichkeit
braucht klare Zeichen.
Und jetzt ist der richtige Moment.
Plant einen Israeltag 2026. Setzt ein Zeichen. Jetzt erst
recht!
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Eine
Übersicht der stattfindenden Israeltage,
sowie weitere Informationen finden Sie hier:
www.Israeltag.de
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#ISRAELTAG2026
#NiewiederIstJetzt
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DIE 2025 GruSSworte der bundesweiten
SchirmherreN
Video
Grußwort von SE Botschafter Ron Prosor
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Schriftliches
Grußwort von SE Botschafter Ron Prosor (2025)
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Siehe HIER
Schriftliches
Grußwort von Dr. Josef Schuster (2025)
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Siehe HIER
Weitere
Informationen zu den Israeltagen hier:
Ø www.Israeltag.de
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Wir sind auf
jede Spende angewiesen!
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Ohne Spenden können wir nicht überleben. Und auch wenn wir so
kostengünstig arbeiten, wie irgendwie möglich, gibt es doch unvermeidbare
Kosten. In diesem Sinne müssen wir einmal mehr an Ihre Großzügigkeit
appellieren, uns zu helfen diese Kosten abzudecken. ILI ist ein
gemeinnütziger Verein und selbstverständlich erhalten Sie bei Angabe
von Namen und Anschrift einen Spendenbeleg.
SPENDENKONTO:
ILI - I Like Israel e.V., Santander Bank München,
IBAN: DE90 5003 3300 1507 8662 00, BIC: SCFBDE33XXX; PayPal.
Weitere Infos auch unter: Spenden. DANKE!
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ILI fördern und relevantes Buch erhalten...
DOWNLOAD STORE: Poster, Flyer, Aufkleber und vieles mehr
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Von unseren Kollegen von Honestly Concerned zu Verfügung
gestellt für Eure Solidaritätsveranstaltungen, Demos und mehr - einfach
downloaden, oder direkt bestellen: Poster,
Aufkleber, Auszüge aus der Hamas Charta auf Deutsch, die HaTikva, sowie
diverse Flyer mit Hintergrundinformationen zu den Themen Antisemitismus,
Medien und Nahostkonflikt, plus natürlich unsere PaperCaps, Pins,
Bring-Them-Home-Merchandise und vieles mehr...
Siehe HIER
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Helfer / Praktikanten gesucht...
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Wir suchen immer wieder
nach zuverlässigen ehrenamtlichen Helfern und Redakteuren für die ILI
News und unsere Internet-Auftritte, nach Moderatoren für unsere Facebook
Gruppen, für unsere Buchhaltung und ggf. für Veranstaltungen. Bei
Interesse, schickt bitte eine E-Mail an office@il-israel.org. Wir freuen uns darauf, von Euch zu hören!
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Wir sind auf Instagram, wie auch TikTok
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Wir gehen mit der Zeit
und sind auch auf Instagram,
wie
auch TikTok. Über Euren "Besuch"
und Feedback freuen wir uns!
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BESTELLEN SIE JETZT:
BEI UNS EXKLUSIV ILI & Israelkongress "Merchandise"...
Pins / Anstecknadeln
ILI & Israelkongress
Ein
absolutes Muss für
jedenIsrael-Freund...
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ILI Luftballons

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Lanyards
Die perfekten Schlüsselanhänger für jede Gelegenheit...
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Israel-Soli-PaperCap®
Sonnen-Caps
aus Karton von Honestly Concerned e.V.
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Darüber
hinaus haben wir eine große Vielzahl von Produkten von unserem
Israeltag-"Shuk".
Wenn Sie Fahnen (viele verschiedene Größen), oder sonst etwas Besonderes
aus Israel vermissen,
fragen Sie einfach bei uns an: Israeltag@il-Israel.org
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Webshop - MIT VIELEN VERSCHIEDENEN DESIGNS

Jetzt Online bestellen: Diverse ILI und
Israelkongress Merchandise & mehr. Ein Teil der Erlöse wird an uns als
Spenden weitergeleitet. Viel Spaß beim Shoppen! (spreadshirt)
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Bitte schickt uns Eure
Aufnahmen: Bilder die Israel zeigen, wie Ihr es seht und erlebt habt.
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Ein lohnenswerter
Kurzbesuch in Leipzig...
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Sacha
ILI News
office@il-israel.org
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