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Die ILI News bieten einen Überblick über wichtige aktuelle
Nachrichten aus und über Israel. Hierbei kommt es uns besonders auf
Wahrhaftigkeit an. Dies war auch immer das Anliegen unseres langjährigen Chefredakteurs,
Ulrich
W. Sahm, sel. A., alias Thomas Schreiber,
der rund 50 Jahre seines Lebens dem Journalismus gewidmet hat. Aus
Dankbarkeit und in Würdigung seiner Jahrzehnte als kompromißloser
Israelkorrespondent widmen wir ihm die wöchentlichen ILI News...
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19.04.2026
INHALTSVERZEICHNIS
MEDIZIN, WISSENSCHAFT & TECHNOLOGIE
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Technion: Ist Dunkelheit
schneller als Licht?
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Israelische Forscher
treiben 3D-Bioprinting für Organtransplantationen voran
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Ausländische Studierende
lernen an israelischen Universitäten, was es heißt, Israeli zu sein
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Weitere
Links & mehr aus Medizin, Wissenschaft & Technologie
UMWELT, NATUR & NACHHALTIGKEIT
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Seltenes Wildesel-Fohlen
im Ramat Gan Safari Park geboren
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Israel keimt Samen der
seltenen Sumpf-Ragwurz - ein erster Durchbruch im Artenschutz
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Weitere
Links aus Umwelt, Natur & Nachhaltigkeit
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Hisbollah-Rakete trifft
Überreste einer 1.500 Jahre alten byzantinischen Kirche im Norden Israels
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2.500 Jahre altes
Massengrab für Kleinkinder gibt Aufschluss über die Bestattungsbräuche für Säuglinge
in biblischer Zeit
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Neun Airlines nehmen
Betrieb nach Israel wieder auf
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Ausflugstipps für die Zeit
des Waffenstillstands...
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Wasserbecken in der Wüste
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Blumenmeer und Hängebrücke
in Nahal Besor
-
Lassen
Sie sich inspirieren für Ihre nächste Reise...
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Israelische
VC-Gesellschaft expandiert in die USA
-
Israelisches Chip-Start-up
wird von US-Firma übernommen
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Weitere
Links zu Wirtschaft, Börsen und Startups
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Yom HaSikaron: Seit dem
letzten Gedenktag wurden 170 Soldaten in die Liste der gefallenen
israelischen Soldaten aufgenommen
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Falafel-Stand im Norden
versorgt Tausende von IDF-Soldaten unter Beschuss
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Neu entdeckte Dokumente
zeigen Einwanderung nach Israel aus vorstaatlicher Zeit bis 1968
-
Immer mehr Israelis
beantragen deutsche Staatsbürgerschaft
-
...und
was sonst noch Interessantes reinkam, oder wissenswert ist
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Trump verkündet zehntätige
Waffenruhe: Israel und Libanon "bekräftigen, dass sich die beiden Länder
nicht im Krieg befinden"
-
Israel kooperiert mit
Serbien in der Drohnenproduktion
-
Rund
um das Thema Frieden
in der Region...
-
Was
sonst noch politisch wichtig war & weitere Leseempfehlungen
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TAU-Antisemitismus-Jahresbericht:
Im Schatten des Krieges gegen Hamas erreichten Fälle schwerer Gewalt gegen
Juden im Jahr 2025 Rekordwerte
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Die
Welt in der wir leben: Terroristen auf Tournee
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Gifhorn: Ein Gedenkkonzert
für Carolin Bohl sel. A. und den Kibbuz Nir Oz, mit dem sich der Landkreis
schwer tat...
- HÖRT IHNEN ZU: Zurückgekehrte Geiseln
und Angehörige der Geiseln berichten...
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Aufruf
zum Märtyrertod von der iranischen Botschaft in Berlin: Wie kann so etwas
geduldet werden?!?
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Einige
Links spezifisch zu den Deutsch-Israelischen Beziehungen
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Zum
Thema mutmaßlich
"reformierte" Palästinensische Autonomiebehörde
o
Fatah-Funktionär bietet
Terror-Häftlingen Entscheiderrollen an
o
Weitere
Links zur mutmaßlich "reformierten" Palästinensische Autonomiebehörde
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Weitere
Links, die in den deutschen Medien kaum oder gar nicht zu finden sind
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Fortwährende
Updates und mehr...
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Einige
wichtige Highlights zur aktuellen Situation mit dem IRAN
o
Zum
aktuellen Stand, bzw. Hin- & Her bezüglich des Waffenstillstandsabkommens
o
Weitere
Links zur aktuellen Situation mit dem Iran
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Zur
Situation im Süden (Gaza)
o
Zum
aktuellen Stand des Trump Friedensplans / des Waffenstillstandsabkommens
o
Zur
humanitäre Lage in Gaza
o
Die
Hamas, wie sie leibt und lebt: Kriegs- und Menschenrechtsverbrechen der Hamas
§
Mißbrauch
der Hamas an der eigenen Bevölkerung
§
Weitere
Links rund um die Hamas...
o
Weitere
Links zur Situation im Süden, einschließlich Updates zum aktuellen
Kriegsgeschehen von der IDF
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Eine
Auswahl an Links zur Situation in und mit Syrien
-
Eine
Auswahl an Links zur Situation in und mit Norden (Libanon / Hisbollah)
o
Zum
aktuellen Stand, bzw. Hin- & Her bezüglich des Waffenstillstandsabkommens
o
Weitere
Links zur Situation mit dem Libanon/der Hisbollah
-
Eine
Auswahl an Links zur Situation mit den HOutHis (Jemen)
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Weitere
beachtenswerte Meldungen zum aktuellen Geschehen
-
2 x
zum Thema "Jüdische
Stimme"...
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Weiteres
zur Situation in Deutschland
-
Neue
"Nettigkeiten" von und aus der UN (einschließlich UNRWA)...
-
Spezifisch
zum Thema Medienberichterstattung
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Eine
"kleine" Sammlung weiterer "Highlights" zum Ärgern aus der ganzen Welt
o
USA
o
Europa
o
EU
o
Belgien
o
Frankreich
o
Grossbritannien
o
Italien
o
Niederlande
o
Nordmazedonien
o
Österreich
o
Polen
o
Rumänien
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Slowenien
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Spanien
o
Tschechien
o
Ungarn
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Vatikan
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Kanada
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China
o
Argentinien
o
Türkei (das Reich des Erdo-"Wahn")
o
Vietnam
o
Südkorea
o
Sonstige
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Keine
Propaganda in Buchenwald - Redetext
Sacha Stawski
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Die
Bedeutung der großen Inszenierung als "Sieger"
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AKTUELLE
SOLIDARITÄTSVERANSTALTUNGEN & MEHR
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IMMER
WIEDER AKTUALISIERT: Von Euch für Euch - unser Online-Kalender
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Vom Orientierungslauf in
galiläischen Wäldern zur sterilen Polyurethanbahn: So schreibt Matan Ivri die
israelischen Rekordbücher neu
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Jerusalem sagt
Vollmarathon wenige Tage vor dem Start ab - extreme Hitze zwingt zu
vorverlegten Startzeiten für die übrigen Veranstaltungen
-
Weitere
Sportnachrichten - einschließlich der Erfolge von Team Israel
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Das
ist Israel
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Weitere Informationen zu den einzelnen Themen sind über die
Web-Links am Ende der jeweiligen Meldungen zu finden.
Das Anliegen der wöchentlichen ILI News ist es Menschen mit
aktuellen Informationen in Bezug auf alles, was sie über Israel wissen
sollten, aber in dieser Form so nirgendwo anders geballt finden werden, zu
versorgen; kompakt und extrem informativ. Darum geht es dem Verein ILI - I
Like Israel e.V. und darum geht es in den ILI News: um Israel außerhalb des
Konfliktfeldes; um Wissenschaft, Medizin, Technologien und Innovationen, um
Wirtschaft, Kultur, Tourismus, Archäologie, Sport, Gesellschaft, aber auch um
die Dinge, die von den Medien sonst nicht, unzureichend oder sogar falsch
berichtet werden, einschließlich den wichtigsten Themen aus Politik und zu
den Deutsch-Israelischen Beziehungen.
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Technion: Ist Dunkelheit
schneller als Licht?
Eine Forschungsgruppe des
Technion in Haifa berichtet in Nature über einen beispiellosen Durchbruch in
der Elektronenmikroskopie: die direkte Messung von "dunklen Punkten"
innerhalb von Lichtwellen. Damit konnte sie eine Vorhersage aus den 1970er
Jahren bestätigen, wonach die Geschwindigkeit dieser Punkte die
Lichtgeschwindigkeit übersteigt. Der Artikel ist das Ergebnis einer umfangreichen
internationalen Zusammenarbeit, an der Forscher des Technion, der
Bar-Ilan-Universität, des MIT, des SIOM, der Harvard University, der Stanford
University, der Uni Milano-Bicocca und des ICFO beteiligt waren. Die von der
Gruppe gemessenen "dunklen Punkte" sind im Wesentlichen winzige "Löcher" in
der Wellenstruktur. Diese als Wirbel bezeichneten Löcher sind ein weit
verbreitetes Phänomen in der Natur: Wir begegnen ihnen in Meereswellen, in
Luftströmungen und sogar im Kaffee, wenn wir ihn umrühren. Gemäß der
theoretischen Vorhersage aus den 1970ern können Wirbel sich schneller bewegen
als die Welle, in der sie entstehen. So seltsam das auch klingen mag - man
stelle sich einen Wirbel in einem Fluss vor, der den Wasserstrom, in dem er
existiert, überholt -, das Phänomen ist real. Das Forschungsteam hat das nun
experimentell bestätigt. Die Lichtwirbel sind "Nullpunkte" oder
"Nullstellen" innerhalb von Lichtwellen - Orte, an denen die Amplitude der
Welle auf Null abfällt. Es sind Punkte völliger Dunkelheit, eingebettet in
das Lichtfeld. Die Messung des rasanten "Tanzes" von Lichtwirbeln eröffnet
neue wissenschaftliche Wege mit potenziellen Auswirkungen auf die Entwicklung
von Mikroskopietechnologien, nanostrukturbasierter Optik,
Supraleitungsforschung und Methoden zur Kodierung von Quanteninformation in
Materialien. (technion) VR
Israelische Forscher
treiben 3D-Bioprinting für Organtransplantationen voran
Zwar ist die Herstellung
vollständiger Organe wie Herz oder Niere im Labor noch nicht in Reichweite,
doch israelische Forscher sehen sich einen bedeutenden Schritt weiter in
Richtung dieses Ziels. "Jetzt gerade haben wir in unserem Inkubator ein
kleines Gefäß mit funktionstüchtigem Lungengewebe. Es gibt Zellen, die
Schleim absondern, und Zellen mit haarähnlichen Strukturen, die Schmutz und
Bakterien aus der Luft filtern, genau wie in einer menschlichen Lunge."
berichtet Dr. Arbel Artzy-Schnirman, Leiterin des Zentrums für medizinische
Anwendungstechnologien am Rambam-Krankenhaus. Sie erklärt, dass es den
Forschern gelungen ist, mit diesen Zellen Lungengewebe zu drucken und sogar
die Bewegung der winzigen haarähnlichen Strukturen unter dem Mikroskop zu
beobachten. Dennoch, so betont sie, sei dies nur ein Fragment einer Lunge.
"Gewebe zu drucken bedeutet zu verstehen, wie ein Gewebe aussieht, wie es
aufgebaut ist, welche Zellen es enthält und welche Eigenschaften es hat",
erklärte Artzy-Schnirman. "Darauf aufbauend erstellen wir im Labor eine
geometrische Struktur, die das ursprüngliche Gewebe sowohl in Form als auch
in der zellulären Zusammensetzung originalgetreu nachbildet." Das Ziel ist
Funktionalität. "Wir wollen, dass sich das Gewebe wie das echte verhält,
damit es verwendet werden kann und die Realität wirklich widerspiegelt",
sagte sie. In Zukunft hoffen die Forscher, dass es möglich sein wird, Zellen
von einem Patienten zu entnehmen und ein personalisiertes Organ zu drucken,
wodurch das Risiko einer Immunabstoßung entfällt. "Wir könnten auch Teile von
Organen ersetzen. Zum Beispiel könnte nach einem Herzinfarkt beschädigtes Gewebe
durch den Druck von neuem Gewebe wiederhergestellt werden. Das Gleiche gilt
für Verbrennungen, Hautverletzungen und sogar Knochen." erklärt
Artzy-Schnirman. Solche Fortschritte könnten in Israel besonders bedeutsam
sein, wo Krankenhäuser in den letzten Jahren eine große Zahl von Verletzten
behandelt haben, viele davon mit komplexen Gewebe- und Organverletzungen.
"Die Medizin muss oft Kompromisse eingehen. Der Gewebedruck könnte die Tür
zu viel besseren Lösungen öffnen." (ynet) VR
Ausländische Studierende
lernen an israelischen Universitäten, was es heißt, Israeli zu sein
Etwa 530 ausländische
Studierende mischen sich z.Zt. unter die 20.000 Studierenden der
Ben-Gurion-Uni des Negev. In Tel Aviv sind es 250 von 30.000, bei Bar Ilan
1.000 von 22.000, am Technion 550 von 15.000 Studierenden. Dabei zeigen auch
die Forscher aus dem Ausland eine inzwischen routinierte Fähigkeit, sich bei
Raketenalarm vom Labor zum nächsten Schutzraum und wieder zurückzubegeben.
Auch vor dem 28.Februar und selbst nach der blutigen Invasion der Hamas am 7.
Oktober 2023, blieben viele ausländische Studierende trotz Krieg im Land. Am
26. März traf ein iranischer Raketenangriff den Campus des Technion. Niemand
wurde verletzt, doch der Campus erlitt Schäden an einer seiner Bibliotheken,
mehreren anderen Gebäuden, der Infrastruktur und der Ausstattung. "Ich hörte
den Aufprall und spürte die Erschütterungen, was sehr beängstigend war und
mich schockiert zurückließ", berichtete Ashok Donthoju, 37, aus Indien. "Aber
wir sind darauf trainiert, uns zu schützen." Drei indische Studenten forschen
18 Monate lang am Technion. Donthoju und Rajesh Pallava
stammen beide aus Südindien; ihre Eltern bauen Reis und Mangos an. Sie
sprechen untereinander Badaga, verwenden aber Englisch mit Pallab Karjee,
der aus der indischen Region Ostbengalen stammt und kein Telugu versteht.
Insgesamt, so Laborleiter Guy Kamnsky, sprechen die Studenten seines Labors
Hebräisch, Arabisch, Englisch, Russisch und die beiden indischen Sprachen.
Mulate Zerihun Workeneh, Doktorand an der Azrieli-Fakultät für Medizin der
Bar-Ilan-Uni, der aus Addis Abeba stammt, berichtet, dass Israel nach vier
Jahren "wie mein zweites Land, mein zweites Zuhause" sei. Workeneh ist mit
Konflikten vertraut - er hat Familie im Norden Äthiopiens, wo ein Bürgerkrieg
tobt -, hatte dies jedoch vor seiner Ankunft in Israel noch nie hautnah
erlebt. Es gebe neun weitere äthiopische Studierende an der Fakultät, erzählt
Workeneh, die sich alle darüber freuen, äthiopische Juden in Israel zu
treffen, "weil sie unsere Sprache sprechen". (TimesofIsrael) VR
Weitere Links & mehr
aus Medizin,
Wissenschaft & Technologie
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ISRAELNETZ
- Israelisches
Unternehmen: Erste robotergestützte
Grauer-Star-Operation weltweit - Ein israelisches Unternehmen führt eine Grauer-Star-Operation
vollständig robotergestützt und ohne Vollnarkose durch. Die Entwickler
sprechen von einem Meilenstein für die Augenheilkunde weltweit.
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YNET - 'Stress speeds
aging but it may be reversible', Israeli researcher says - Prof. Debbie
Toiber of Ben-Gurion University studies how human cells age and says the goal
is not extreme longevity but a healthy life free of chronic, painful disease
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JÜD.
ALLG. - Israelische Forscher sehen
Zusammenhang zwischen Corona-Infektion und Lungenkrebs - Das Spike-Protein des
Coronavirus könnte nach Angaben der Autoren schädliche Prozesse im
Lungengewebe auslösen
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Seltenes Wildesel-Fohlen
im Ramat Gan Safari Park geboren
Ein seltenes
Wildesel-Fohlen wurde während des Krieges in der Ramat Gan Safari von Bar und
ihrem Partner Judd geboren. Es ist der dritte Nachkomme des Paares - eine
besonders bedeutende Leistung, da es sich um eine der seltensten Säugetierarten
der Welt handelt, die vom Aussterben bedroht ist. Die Geburt erfolgte etwas
früher als erwartet, und die Mitarbeiter beobachten seither den Zustand des
Fohlens genau. Schätzungen zufolge leben nur noch wenige hundert Wildesel,
die als Vorfahren der Hausesels gelten, in ihrem natürlichen Lebensraum in
Äthiopien, Eritrea und Somalia. In diesen Regionen sind sie der Jagd, dem
Verlust ihres Lebensraums und dem intensiven Wettbewerb um Wasser- und
Nahrungsquellen ausgesetzt. Die Ramat Gan Safari ist Teil des europäischen
Zuchtprogramms der Zoos, das auf den Erhalt dieser Art abzielt. Bar und Judd
haben bereits zwei Nachkommen: Beatrice, geboren 2019 und jetzt in einem Zoo
in Berlin lebend, wo sie bereits eine Tochter namens Judy bekommen hat, benannt
nach Judy Atar, der Safari-Pflegerin, die Beatrice in ihr neues Zuhause begleitete.
Der zweite Nachkomme ist ein Männchen namens Broko, geboren 2023, das
ebenfalls in einen Zoo in Deutschland gebracht wurde. "Jede Geburt eines
Wildesels ist weit mehr als ein lokales freudiges Ereignis. Es ist ein
bedeutender Moment in den weltweiten Bemühungen, eine vom Aussterben
bedrohte Art zu retten. Die Tatsache, dass dies bereits der dritte Nachkomme
von Bar und Judd ist, zeugt von optimalen Pflegebedingungen und dem Erfolg
des Artenschutzprogramms. In einer komplexen Realität sind es genau diese
Momente, die uns daran erinnern, warum diese Arbeit so wichtig ist", erklärte
der Safari-Park in einer Stellungnahme. (ynet) VR
Israel keimt Samen der
seltenen Sumpf-Ragwurz - ein erster Durchbruch im Artenschutz
Zum ersten Mal in Israel
ist es Naturschutzbeamten gelungen, Samen der Sumpf-Ragwurz zu keimen, einer
seltenen Wildart, deren Populationen im Land größtenteils verschwunden sind
oder im Rückgang begriffen sind, teilte die Israel Nature and Parks Authority
diese Woche mit. Die Behörde bezeichnete diese Entwicklung als bedeutenden
Durchbruch bei den Bemühungen zur Erhaltung der Art nach jahrelangen
erfolglosen Versuchen. Die Samen wurden aus einer Sumpf-Ragwurz-Population
am Berg Keta im Norden Israels gesammelt, die laut Behördenangaben derzeit
die letzte große und stabile Population im Land darstellt. Sie wurden
erstmals im Naturschutzgebiet Ein Afek unter Verwendung einer vor Ort
entwickelten neuen Methode zum Keimen gebracht und anschließend in
geschlossenen Behältern unter kontrollierten Bedingungen aufgezogen. Während
der Kriegsmonate wurden die Sämlinge in einen Schutzgarten im
Tzipori-Nationalpark verlegt. Nachdem sie sich nun etabliert haben, wurden
einige bereits in Töpfe umgepflanzt - ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur
Aufzucht ausgewachsener Pflanzen und ihrer Rückführung in die Wildnis. Die
Sumpf-Ragwurz wuchs einst in mehreren Teilen Israels, von der Region Sharon
bis zum Akko-Tal und dem Jesreel-Tal sowie vom Hula-Tal bis zu den unteren
Hängen des Hermon. Doch in den letzten Jahrzehnten sind ihre Bestände
dramatisch zusammengebrochen, sodass die Pflanzen an vielen ehemaligen
Standorten fast vollständig verschwunden sind. Die Gründe für diesen Rückgang
werden noch untersucht. (ynet) VR
Weitere Links aus Umwelt,
Natur & Nachhaltigkeit
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JÜD.
ALLG. - Hochsommer im April - Hitzewelle lässt
Temperaturen in Israel auf bis zu 40 Grad steigen - Meteorologen sprechen von
ungewöhnlich frühen Extremwerten
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Hisbollah-Rakete trifft
Überreste einer 1.500 Jahre alten byzantinischen Kirche im Norden Israels
Die Überreste einer rund
1.500 Jahre alten byzantinischen Kirche in der nördlichen Stadt Nahariya
wurden am 10. April von einer Hisbollah-Rakete getroffen, bestätigte die
Israelische Altertumsbehörde (IAA) am vergangenen Sonntag. Die Rakete traf
ein modernes Gebäude, das 2022 eingeweiht wurde, um einen beeindruckenden
Mosaikboden mit einer Fläche von über 500 Quadratmetern zu erhalten und der
Öffentlichkeit zugänglich zu machen. "Eine Begutachtung vor Ort ergab, dass
das Mosaik von Trümmern des modernen Gebäudes, in dem es erhalten worden war,
bedeckt war, jedoch nicht beschädigt wurde." erklärte ein Sprecher der IAA
in einer Stellungnahme. Die Überreste der Kirche im Stadtteil Katznelson
wurden erstmals 1964 während des Baus einer örtlichen Schule entdeckt. Laut
einer Erklärung der IAA aus dem Jahr 2022 war der Boden Teil einer Kirche,
die während der sassanidisch-persischen Invasion im Jahr 614 n. Chr. zerstört
und vollständig niedergebrannt wurde. Die farbenfrohen Mosaike zeigen Szenen
mit Tieren, Pflanzen und menschlichen Figuren in verschiedenen Situationen.
Der antike Künstler schuf 100 Medaillons entlang des Randes des Bodens, von
denen 87 bis heute erhalten geblieben sind. In der Mitte der Kirche befand
sich eine Rosette (ein blumenförmiges kreisförmiges Motiv). (HC/TimesofIsrael) VR
2.500 Jahre altes
Massengrab für Kleinkinder gibt Aufschluss über die Bestattungsbräuche für
Säuglinge in biblischer Zeit
Prof. Oded Lipschits von
der Uni Tel Aviv und sein Team hatten bereits etwa zwei Jahre an der antiken
Stätte Tel Azekah, 30 km südwestlich von Jerusalem, gegraben, als sie 2013
auf ein altes Wasserreservoir stießen. In den tieferen, älteren Schichten
fanden die Archäologen das, was man in solchen Bauwerken erwartet: Tongefäße,
die zum Wasserholen dienten. Doch näher an der Oberfläche waren sie
fassungslos, als sie Hunderte kleiner menschlicher Knochen entdeckten, die
sich etwa 2500 Jahre zurückdatieren lassen. Da es zahlreiche weniger
grausame Funde zu untersuchen gab, kehrten die Forscher erst 2020 zu
Untersuchung des Knochenfundes zurück. Nun wurde das Massengrab erstmals der
Öffentlichkeit vorgestellt - in einer Studie, die Ende März in der
Fachzeitschrift "Palestine Exploration Quarterly" veröffentlicht wurde. Dort
dokumentierten die Autoren mindestens 68 und bis zu 89 Individuen, von denen
90% unter fünf Jahre alt und 70% unter zwei Jahre alt waren. Die Leichen
wurden dort über einen Zeitraum von etwa 100 Jahren, zwischen dem 6. und 5.
Jahrhundert v. Chr., zu Beginn der persischen Periode, als Tel Azekah eine
judäische Stadt war, beigesetzt. Laut Lipschits wirft das Massengrab für
Säuglinge, das erste seiner Art, das in Israel entdeckt wurde, ein beispielloses
Licht auf mögliche Bestattungspraktiken für Kleinkinder, die angesichts ihres
Alters und der hohen Sterblichkeit möglicherweise nicht als würdig für ein
Einzelgrab angesehen wurden. Kinder wurden bis zum Abstillen in der Antike
nicht als vollwertige Menschen angesehen. Lipschits merkte an, dass es in der
Antike nicht ungewöhnlich war, ein Kind bis zum Alter von drei Jahren zu
stillen. Spuren eines gewaltsamen Todes weisen die Knochen nicht auf. Der
Fund gibt Anlass zu weiteren Forschungen. (TimesofIsrael, PEQ) VR
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Neun Airlines nehmen
Betrieb nach Israel wieder auf
Neun ausländische
Fluggesellschaften werden voraussichtlich in dieser Woche nach und nach den
Flugverkehr vom und zum Flughafen Ben Gurion wieder aufnehmen, teilte die
israelische Flughafenbehörde am Sonntag mit. Am Sonntag wird die in
israelischem Besitz befindliche griechische Fluggesellschaft Bluebird Airways
mit einem täglichen Flug auf der Strecke Tel Aviv-Athen einen eingeschränkten
Flugplan wieder aufnehmen. Die zypriotische TUS Airways plant, am Dienstag
die Flüge vom und zum Flughafen Ben Gurion wieder zu beginnen. Am Mittwoch
werden voraussichtlich Etihad Airways, Ethiopian Airways und Smartwings den
Flugbetrieb auf der Strecke Abu Dhabi-Tel Aviv in begrenztem Umfang wieder
aufnehmen. Die chinesische Hainan Airlines wird voraussichtlich am Donnerstag
die Direktflüge zwischen Tel Aviv und Peking starten. Die russische
Fluggesellschaft Red Wings, Georgian Airways und die moldauische
Fluggesellschaft FlyOne werden am Freitag ihre Flüge von und nach Tel Aviv
wieder anbieten. Damit normalisiert sich der Luftverkehr nach der
Kriegsunterbrechung zunehmend - wobei westeuropäische Gesellschaften bislang
noch fehlen. (TimesofIsrael) HR
Ausflugstipps für die Zeit
des Waffenstillstands...
"Nach Wochen von Sirenen
und Fluchten in Schutzräume ist der Waffenstillstand im Frühling die perfekte
Gelegenheit, ins Freie zu gehen und wieder tief durchzuatmen. Die geliebte
Wüste ist noch immer grün und übersät mit Becken, die mit frischem Hochwasser
gefüllt sind. Der Frühling ist auf seinem Höhepunkt - und kurz bevor er
verblasst, hier einige Vorschläge für das kommende Wochenende." schreibt ynet
am 10. April. Das galt allerdings auch nur für die, die nicht von den noch
andauernden Hisbollah-Angriffen betroffen waren. (ynet)
Wasserbecken in der Wüste
"Dies ist das Ende des
Zeitfensters, in dem es sich lohnt, in der Wüste zu wandern", sagte Asi
Tichtel, 40, ein energiegeladener Reiseblogger, der online als israelin360
bekannt ist. Die erste Route, die er in dieser Saison empfiehlt, ist eine
bekannte: Nahal Peres, zwischen Dimona und der Arava-Kreuzung. Aber selbst
diejenigen, die schon einmal dort waren, könnten sie nach den jüngsten Überschwemmungen
ganz neu entdecken. "Vom Parkplatz Gav Peres sind es etwa 40 Minuten zu Fuß
zu den Becken, die sich kürzlich gefüllt haben", erklärt er. Wer während des
Waffenstillstands einen weniger bekannten Wüstenpool erkunden möchte, dem
empfiehlt Tichtel den Nahal Avuv in der Nähe von Arad, beginnend in Mitzpeh
Zohar. "Einen Teil der Strecke kann man mit dem normalen Auto zurücklegen und
dann zu Fuß weitergehen", sagt er. "Es gibt dort mittlerweile einige Pools,
von denen einige tief sind, und es ist eine leichte Wanderung von weniger als
4 Kilometern." Nahal Rahaf, eine der am meisten empfohlenen Wüstenrouten für
diese Jahreszeit, liegt versteckt zwischen Masada und den Hotels am Toten
Meer. Er bietet steile Klippen, eiskalte Wasserbecken und atemberaubende
Ausblicke Die untere Nahal-Rahaf-Route ist für Familien mit etwas
Wandererfahrung zugänglich - solange die Sicherheitsregeln befolgt werden,
man sich also nicht von den markierten Wegen abweicht.
(ynet)VR
Blumenmeer und Hängebrücke
in Nahal Besor
Während des Krieges war
die Wüste entlang des Nahal Besor von spektakulären roten Mohnfeldern bedeckt
- doch dieser Moment ist vorbei. Ein erfahrener Naturfotograf berichtet,
dass die Blüte im März 2026 ungewöhnlich war. "Das passiert nicht jedes
Jahr", sagt er. "Mohnblumen folgen Zyklen, die vom Wetter abhängen. Manchmal
kommt man an ein Feld, das voll davon ist - und im nächsten Jahr ist nichts
mehr da." "Dieses Mal war es wahnsinnig - endlose Teppiche, die sich über
Hunderte von Metern erstreckten, wie in der Toskana", sagt er. "Aber jetzt
verblühen die Mohnblumen bereits. Was wir jetzt haben, sind Gänseblümchen und
Kronenblumen - gelbe Blüten. Wir haben das Rot verpasst, und jetzt sind wir
auf dem Höhepunkt des Gelbs." Auch ohne die Mohnblumen bietet Nahal Besor
immer noch ein einzigartiges Erlebnis. Die Route beginnt auf einem Feldweg
in der Nähe des Eshkol-Parks, folgt dem Bachlauf und führt zu einem ihrer
Höhepunkte - der Hängebrücke. Das eigentliche Highlight kommt nach der
Überquerung: "Man tritt von der Brücke herunter und plötzlich fühlt es sich
an wie zwei verschiedene Länder. Auf der einen Seite ist Wüste - fast keine
Vegetation. Auf der anderen ist alles grün und blüht. Es ist ein echter
Kontrast", sagt er. Die Erklärung ist geografischer Natur: "Eine Seite ist
Wasser und Wind stärker ausgesetzt als die andere, daher gibt es zu dieser
Jahreszeit einen spürbaren Unterschied. In einem Monat wird alles gleich
aussehen." (ynet) VR
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Israelische
VC-Gesellschaft expandiert in die USA
Iron Nation, eine nach dem
Angriff auf Israel am 7. Oktober 2023 gegründete Risikokapitalgesellschaft
zur Unterstützung von Start-ups, die vom Krieg betroffen sind, gab bekannt,
dass sie einen zweiten Fonds in Höhe von USD 60 Mio. aufgelegt hat. USD 50
Mio. wurden bereits an Zusagen vergeben. Der neue Fonds wird in Start-ups von
der Seed- bis zur Series-B-Phase investieren und markiert damit eine Abkehr
vom ursprünglichen Schwerpunkt der Gesellschaft als Instrument für
Notfallfinanzierungen in einer Zeit finanzieller Turbulenzen und starker
Einberufungen von Reservisten. Iron Nation wurde als Reaktion auf die Krise
im Technologiesektor gegründet und investierte 2024 im Rahmen seines ersten
Fonds USD 20,4 Mio. in 24 Unternehmen. Aufgrund der starken frühen
Performance hat sich die Gesellschaft nun zu einem traditionelleren
Risikokapitalmodell gewandelt. Eines seiner Portfoliounternehmen, illumex,
wurde im März 2026, weniger als zwei Jahre nach der Erstinvestition, von
Nvidia übernommen. Die jüngste Kapitalbeschaffung geht einher mit einer umfassenderen
Initiative zur Ausweitung der Aktivitäten in den USA, die am vergangenen Montag
von der Indiana Economic Development Corporation angekündigt wurde. Das
Programm mit dem Namen "Iron Nation Indiana" zielt darauf ab, lokale
Unternehmen, Gesundheitssysteme und Universitäten mit Start-ups in Israel zu
vernetzen. (ynet) HR
Israelisches Chip-Start-up
wird von US-Firma übernommen
Das israelische Start-up
DustPhotonics, das Silizium-Photonik-Chips für Hochleistungs-Rechenzentren
und KI-Anwendungen entwickelt und herstellt, wird von der US-amerikanischen
Credo Technology Group im Rahmen einer Transaktion im Wert von USD 1,3 Mrd.
übernommen. Credo hat sich bereit erklärt, DustPhotonics für USD 750 Mio. in
bar und 920.000 eigene Aktien zu erwerben, wie die Unternehmen am späten
Montag bekannt gaben. Gemäß den Bedingungen der Vereinbarung mit der an der
Nasdaq notierten Credo Technology Group erhält das in Modiin ansässige
Start-up zusätzlich 3,21 Mio. Aktien, sofern bestimmte finanzielle
Meilensteine erreicht werden. DustPhotonics wurde 2017 von Kobi Hasharoni,
Amir Garon und Ben Rubovitch gegründet und ist Entwickler von
Siliziumphotonik - einer Technologie, die Licht anstelle von Elektrizität
nutzt, um Daten zwischen Servern zu übertragen. Die Nachfrage nach
Siliziumphotonik-Technologie ist in den letzten Jahren gestiegen, da sie eine
erhebliche Beschleunigung der Übertragung großer Datenmengen verspricht und
zu einem wichtigen Wegbereiter für die KI-Infrastruktur wird. Die optische
Technologie kann Daten mit höheren Bandbreiten und Geschwindigkeiten
übertragen als herkömmliche elektrische Leitertechnologie, wodurch
Konnektivitätsengpässe beseitigt und gleichzeitig Kosten und Stromverbrauch
gesenkt werden, so das Start-up, das seinen Standort in Israel beibehält. (TimesofIsrael) HR
Weitere Links zu
Wirtschaft, Börsen und Startups
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TIMES OF ISRAEL - Shekel breaks
below 3 to the dollar in first since 1995; exporters warn of economy risk - Currency's
strength reflects optimism over an Iran deal and Lebanon truce; Bank of
Israel not seen intervening in the market, hurting exports
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FOKUS
JERUSALEM - Wohnraum, Infrastruktur,
Bildung: Israel investiert in die Golanhöhen
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Yom HaSikaron: Seit dem
letzten Gedenktag wurden 170 Soldaten in die Liste der gefallenen
israelischen Soldaten aufgenommen
Insgesamt 170 Soldaten
kamen seit dem letzten israelischen Gedenktag während ihres Militärdienstes
ums Leben, wie aus Zahlen hervorgeht, die das Verteidigungsministerium am
Donnerstag veröffentlichte. Weitere 54 Veteranen starben an den Folgen von
Verletzungen, die sie sich während ihres Dienstes zugezogen hatten. Damit beläuft
sich die Gesamtzahl der Menschen, die seit 1860 im Dienst für das Land ums
Leben gekommen sind, auf 25.644. Damals verließen Juden die Mauern der
Altstadt von Jerusalem, um neue Viertel im Heiligen Land zu gründen. Die
jährlichen Zahlen umfassen alle Soldaten, Polizisten und Angehörigen anderer
Sicherheitsdienste, die im vergangenen Jahr ums Leben gekommen sind, sei es
im Dienst, durch einen Unfall, eine Krankheit oder durch Selbstmord. Das
Verteidigungsministerium fügte hinzu, dass es derzeit 59.583 Hinterbliebene
in Israel gibt, darunter Eltern, Witwen, Kinder und Geschwister der
Gefallenen, wobei seit dem Angriff der Hamas am 7. Oktober 2023 7.165
Angehörige hinzugekommen sind. Der israelische Gedenktag beginnt am
Montagabend, wenn im ganzen Land eine einminütige Sirene ertönt. Am
Dienstagmorgen ertönt vor den nationalen Gedenkfeiern auf Israels 52
Militärfriedhöfen eine zweiminütige Sirene. Der Gedenktag ist einer der
wenigen nationalen, nicht-religiösen Feiertage Israels, an dem große Teile
der israelischen Bevölkerung üblicherweise die Gräber ihrer Angehörigen und
Kameraden besuchen. Ihm folgen die Feierlichkeiten zum Unabhängigkeitstag,
Yom Ha'atzmaut. (TimesofIsrael) VR
Falafel-Stand im Norden
versorgt unter Beschuss Tausende von IDF-Soldaten
Eine Geschichte, die sich
rasend schnell in den israelischen sozialen Medien verbreitet, erzählt von
einem kleinen Falafel-Stand im Norden, der von einem Mann namens Chaim
betrieben wird, der zu Beginn des Krieges eine einfache Entscheidung traf:
Jeder Soldat in Uniform isst umsonst. Tag für Tag, Woche für Woche stand er
hinter der Theke und versorgte Soldaten, die auf dem Weg in oder aus
Kampfgebieten waren. Tausende kamen vorbei. Chaim machte weiter, auch unter
Beschuss. Was als Großzügigkeit begann, verwandelte sich langsam in
finanziellen Ruin. Das Geschäft versank tief in Schulden und stand kurz vor
der Schließung. Dann kam der Moment, der das ganze Land via soziale Medien in
seinen Bann gezogen hat. Dem viralen Bericht zufolge hörte eine Reserveeinheit,
die vor dem Einmarsch in den Gazastreifen an dem Stand gegessen hatte, von
dem, was geschehen war. An einem Freitagmorgen tauchten Dutzende Soldaten
auf, diesmal um zu geben. Sie kamen mit Familien, Freunden und Zivilisten und
kauften alles auf, was es gab. Innerhalb weniger Stunden war der Stand
ausverkauft. Doch der eigentliche Höhepunkt kam danach. Als Chaim sein
Trinkgeldglas öffnete, fand er Berichten zufolge einen Umschlag voller hochwertiger
Schekelscheine und eine handgeschriebene Notiz: "Du hast uns vor dem Einsatz
zu essen gegeben, als wir hungrig waren. Jetzt sind wir an der Reihe, dein
Geschäft zu unterstützen. Mit lieben Grüßen, die Kompanie." (JBN) VR
Neu entdeckte Dokumente
zeigen Einwanderung nach Israel aus vorstaatlicher Zeit bis 1968
Historische
Alija-Aufzeichnungen, darunter Dokumente, in denen das Einwandererschiff
Exodus und andere Schiffe aus der Zeit vor der Staatsgründung aufgeführt
sind, wurden bei Renovierungsarbeiten in den Büros des Ministeriums für Alija
und Integration in Tel Aviv entdeckt, sagte der scheidende Generaldirektor
Adv. Avichai Kahana am Mittwoch in einer Abschiedsrede. Kahana sagte, die
Arbeiter hätten "Einwandererlisten", "Schiffslisten" und "Zusammenfassungen
der geheimen Alija" aus dem Jahr 1945 gefunden, einige handschriftlich,
andere maschinengeschrieben. Zu den Unterlagen gehören getippte
Schiffslisten aus den Jahren 1946 und 1947, ein Logbuch über Flugankünfte vom
Juli 1950 sowie ein späterer alphabetischer Index der Schiffe, die zwischen
dem 15. Mai 1948 und dem 1. Mai 1968 Einwanderer beförderten. Eine weitere
Seite trägt den Titel "Flugankünfte, Juli 1950" und verzeichnet die Ankunft
von Familien nach Datum und Herkunftsland. Zu den auf dieser Seite sichtbaren
Ländern gehören Frankreich, Irak, Iran, Jemen und Türkei. Ein separater,
maschinengeschriebener Index, alphabetisch nach Schiffsnamen geordnet,
erfasst die Schiffe, die in den ersten zwei Jahrzehnten der Staatsgründung
Einwanderer beförderten, und listet Datumsbereiche, Anzahl der Fahrten sowie
die Gesamtzahl der Einwanderer auf. Zusammengenommen zeigen die
Aufzeichnungen den Wandel von der heimlichen Alija während des britischen
Mandats hin zum organisierten Aufnahmesystem des frühen israelischen Staates.
(JPost) VR
Immer mehr Israelis
beantragen deutsche Staatsbürgerschaft
Immer mehr israelische
Staatsangehörige lassen sich einbürgern oder erhalten einen deutschen Pass.
Wie die "Bild" unter Berufung auf Angaben des Bundesinnenministeriums berichtet,
hat sich die Zahl der Einbürgerungen in den vergangenen Jahren vervierfacht.
Demnach wurden vor fünf Jahren bundesweit 1025 Israelis eingebürgert. Im Jahr
2024 lag die Zahl bereits bei 4275. Besonders in Berlin nahm die Zahl der
Einbürgerungen zu. Laut "Bild" stieg sie dort im Jahr 2024 auf 202 Fälle und
lag damit etwa dreimal so hoch wie einige Jahre zuvor. Auch die Zahl
israelischer Staatsbürger mit Wohnsitz in der Hauptstadt nahm zu. Laut
Bericht lebten 2023 noch 4039 Israelis in Berlin, Ende 2025 waren es bereits
4559. Der Berliner CDU-Abgeordnete Timur Husein wertete die Entwicklung als
positives Signal. "Die steigenden Einbürgerungszahlen sind ein
Vertrauensbeweis. Ob der gerechtfertigt ist, müssen wir zeigen, indem wir dem
Antisemitismus entschlossen entgegentreten", sagte er gegenüber "Bild". In
jedem Fall kann man den Israelis eine große Portion Optimismus bescheinigen.
Nach Einschätzung des Bundesinnenministeriums hat der Anstieg auch
juristische Gründe. Seit August 2021 haben Nachfahren von NS-Verfolgten einen
gesetzlichen Anspruch auf die deutsche Staatsangehörigkeit, wenn ihren
Familien diese einst entzogen oder verweigert wurde. Viele Antragsteller
leben dabei weiterhin im Ausland. Von den 4275 Israelis, die 2024 einen deutschen
Pass erhielten, wohnten nach Angaben des Ministeriums 3640 überwiegend nicht
in Deutschland. (Jüd.Allg.) VR
...und was sonst noch
Interessantes reinkam, oder wissenswert ist
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ISRAELNETZ
- Staatliche
Hochtage: Israel bereitet sich auf
Gedenktag und Unabhängigkeitsfeier vor - In der kommenden Woche feiert Israel sein
78-jähriges Bestehen. Am Tag zuvor gedenkt das Volk der Gefallenen und
Terror-Opfer.
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ISRAELNETZ
- Fackelzeremonie:
Israel ehrt Milei am
Unabhängigkeitstag - Wegen seiner Freundschaft mit Israel darf der argentinische
Präsident Milei am Unabhängigkeitstag eine Fackel entzünden. Auch ein
ehemaliges Mitglied der iranischen Revolutionsgarde beteiligt sich.
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Vor dem 78.
Unabhängigkeitstag steht die Bevölkerung Israels bei 10,244 Millionen.
TIMES OF ISRAEL - Ahead of its 78th Independence Day, Israel's population stands at
10.244 million
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ISRAELNETZ
- Architektur:
Britisches Vermächtnis:
Okzident trifft Orient - Die Architektur in Jerusalem ist stark geprägt von der
britischen Mandatszeit. Nach der Übernahme der Verwaltung setzte ein Bauboom
ein.
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Trump verkündet zehntätige
Waffenruhe: Israel und Libanon "bekräftigen, dass sich die beiden Länder
nicht im Krieg befinden"
Mehr als sechs Wochen nach
Beginn der jüngsten Eskalation zwischen Israel und der proiranischen
Terror-Miliz Hisbollah im Libanon hat US-Präsident Donald Trump eine
Waffenruhe verkündet. Sie sollte am 16. April um Mitternacht (Ortszeit, 23.00
Uhr MESZ) beginnen und zunächst zehn Tage dauern, schrieb er nach Gesprächen
mit dem libanesischen Präsidenten Joseph Aoun und dem israelischen
Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu auf seiner Plattform Truth Social. In
der gemeinsamen Vereinbarung heißt es: "Israel und der Libanon bekräftigen,
dass sich die beiden Länder nicht im Krieg befinden, und verpflichten sich,
unter Vermittlung der Vereinigten Staaten direkte Verhandlungen in gutem
Glauben aufzunehmen, mit dem Ziel, ein umfassendes Abkommen zu erzielen, das
dauerhafte Sicherheit, Stabilität und Frieden zwischen den beiden Ländern
gewährleistet." Zuvor heißt es in der Vereinbarung: "Beide Länder erkennen
die erheblichen Herausforderungen an, denen sich der libanesische Staat durch
nichtstaatliche bewaffnete Gruppen gegenübersieht, die die Souveränität des
Libanon untergraben und die regionale Stabilität bedrohen. Beide Länder sind
sich darüber im Klaren, dass die Aktivitäten dieser Gruppen eingeschränkt
werden müssen, sodass die einzigen Kräfte, die im Libanon zum Tragen von
Waffen befugt sind, (...) die libanesischen Sicherheitskräfte sind." Die
Umsetzung dessen wird eine riesengroße Herausforderung sein, denn das
iranische Regime hat ein vitales Interesse daran, die Hisbollah im Libanon am
Leben zu halten und bis dato hat außer der IDF es niemand mit der Hisbollah
aufgenommen - trotz UNO-Resolution 1701 von 2006, die die Entwaffnung der
Hisbollah im Libanon fordert. (Jüd.Allg., TimesofIsrael, JPost) VR
Israel kooperiert mit
Serbien in der Drohnenproduktion
Israel und Serbien wollen
im Bereich der Fertigung von Drohnen kooperieren, teilte der serbische
Präsident Aleksandar Vučić mit. Hierzu soll ein
Gemeinschaftsunternehmen gegründet werden, an dem der israelische
Technologie- und Rüstungskonzern ELBIT mit 51% die Mehrheit der Anteile hält,
während das serbische Staatsunternehmen SDPR die restlichen Anteile übernimmt.
Durch die Fertigung in Serbien erhält Israel im Krisenfall ein weiteres
Produktionsstandbein, während die serbischen Streitkräfte dank israelischer
Technologie erstmals Zugang zu modernen Drohnen erhalten. Serbien will seine
Armee modernisieren, die noch weitgehend auf ex-sowjetischer Technologie
basiert, und setzt dafür auf Europa, Israel und China. Anfang 2025 kaufte das
Land Artilleriesysteme vom Typ PULS sowie Hermes-Drohnen von Elbit für USD
335 Mio., und im August 2025 erwarb es zudem Langstreckenraketen, Drohnen und
Ausrüstung für die elektronische Kriegsführung im Wert von rund USD 1,6 Mrd.
in Israel. Im Gegenzug lieferte Serbien Israel Sprengstoff für die
Munitionsherstellung. Die Kooperation zeigt die tektonischen Verschiebungen
in der Geopolitik: Russland als traditioneller Partner Serbiens ist durch den
Krieg in der Ukraine stark geschwächt, während die jüngsten Konflikte die
wachsende Rolle von autonomen Systemen verdeutlicht haben. (reuters) HR
Rund um das Thema Frieden in der Region...
·
Album:
Zum Thema Frieden in der
Region und i.B. den Abraham Abkommen
·
JÜD.
ALLG. - Israel: Wir wollen ein
echtes Friedensabkommen mit dem Libanon - Israel und der Libanon wollen erstmals
seit Jahrzehnten direkte Gespräche auf politischer Ebene führen. Premier
Netanjahu fordert als Ziel ein Friedensabkommen, das über Generationen halten
soll
·
JÜD.
ALLG. - Israel und Libanon
verhandeln in Washington - Streben nach einem Friedensabkommen, Waffenruhe und
Normalisierung: In Washington treffen sich Israel und Libanon zu direkten
Gesprächen. Aber wie realistisch sind die Ziele?
·
JÜD.
ALLG. - Historische Verhandlungen
zwischen Israel und Libanon - Zum ersten Mal seit mehr als 40 Jahren führen Beirut und
Jerusalem direkte Gespräche auf politischer Ebene. Können sie zu einem
Durchbruch im aktuellen Konflikt führen?
·
ALGEMEINER - Israel Names
First Ambassador to Somaliland as US Strengthens Ties to Counter Houthi
Threat
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YNET - Israel should use Iran ceasefire to advance regional ties and
expand Abraham Accords framework
Was sonst noch politisch
wichtig war & weitere Leseempfehlungen
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WELT -
Antisemitismus:
Hass mit gutem Gewissen - Moderner Antisemitismus tarnt sich heute als "Solidarität" - und
gewinnt so eine neue Anschlussfähigkeit, schreibt Felix Klein, der scheidende
Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung, in einem Gastbeitrag.
·
ISRAELNETZ
- Nach Wahlsieg: Netanjahu nimmt Magyars
Einladung nach Ungarn an - Der designierte ungarische Regierungschef von Magyar lädt
Israels Premier Netanjahu nach Ungarn ein. Zugleich erklärt er, dass sein
Land dem Internationalen Strafgerichtshof beitreten wird. Das lässt manche
Fragen offen.
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TAU-Antisemitismus-Jahresbericht:
Im Schatten des Krieges gegen Hamas erreichten Fälle schwerer Gewalt gegen
Juden im Jahr 2025 Rekordwerte
Im Schatten des Krieges
mit Gaza kam es 2025 im Westen zu einem sprunghaften Anstieg der Fälle
schwerer Gewalt gegen Juden, so der am Montag von der Uni Tel Aviv (TAU)
veröffentlichte Jahresbericht über den Stand des Antisemitismus in der Welt,
der als das wichtigste Dokument seiner Art gilt und seit 2001 veröffentlicht
wird. Im Laufe des Jahres 2025 wurden 20 Juden bei vier verschiedenen
Angriffen ermordet. Dies ist die höchste Zahl an Opfern antisemitischer
Angriffe seit mehr als drei Jahrzehnten. In vielen Ländern war 2025 im
Vergleich zu 2024 ein Anstieg der Zahl der Juden zu verzeichnen, die Opfer
körperlicher Gewalt wie Schläge oder Steinwürfe wurden. Die Daten zur
Gesamtzahl der Vorfälle in den verschiedenen Ländern sind komplexer (eine
Zahl, die auch Vandalismus, verbale Drohungen und Belästigungen in sozialen
Medien umfasst). In mehreren Ländern war 2025 ein moderater Anstieg im
Vergleich zu 2024 zu verzeichnen, während in anderen Ländern ein moderater
Rückgang registriert wurde. In jedem westlichen Land blieb die Gesamtzahl der
Vorfälle jedoch um Dutzende von Prozentpunkten höher als im Jahr 2022, dem
Jahr vor dem Überfall der Hamas auf Israel. Prof. Uriya Shavit, Chefredakteur
des 152-seitigen Berichts, erklärt: "Die Daten geben Anlass zur Sorge, dass
ein hohes Maß an antisemitischen Vorfällen zur normalisierten Realität wird.
Der Höhepunkt der Vorfälle wurde unmittelbar nach dem Angriff vom 7. Oktober
verzeichnet, woraufhin wir einen Abwärtstrend beobachteten - doch leider
setzte sich dieser Trend im Jahr 2025 nicht fort. Der steile Anstieg der
Fälle schwerer Gewalt ist nicht überraschend. Die Regel, die für alle Arten
von Verbrechen gilt, trifft auch hier zu: Wenn Strafverfolgungsbehörden
gegenüber kleinen Vergehen gleichgültig sind, führt dies zu schweren
Verbrechen." Das geht aus einer Presseerklärung der TAU hervor.
Die Welt
in der wir leben: Terroristen auf Tournee
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Ungarn
und Spanien

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Argentinien

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Und
auch in den USA...

Gifhorn: Ein Gedenkkonzert
für Carolin Bohl sel. A. und den Kibbuz Nir Oz, mit dem sich der Landkreis
schwer tat...
Am vergangenen
Sonntagnachmittag hatte die Deutsch-Israelische Gesellschaft Gifhorn in der
örtlichen Volkshochschule zu einem Benefiz-Erinnerungskonzert für Carolin
Bohl und den Kibbuz Nir Oz eingeladen. Bohl war 22 Jahre alt, als sie am 7.
Oktober 2023 im Schutzraum eines Hauses in Nir Oz - einem der am stärksten
von den Hamas-Massakern getroffenen Orte im Süden Israels nahe der Grenze
zum Gazastreifen - ermordet wurde. Sie hatte bis dahin keinerlei Verbindung
zu Israel, wollte jedoch ihren Freund Danny Darlington nach einer
gescheiterten Beziehung aufmuntern. Dessen Familie hatte lange in Nir Oz
gelebt, und er wollte Bohl die grüne Oase zeigen. Es sei der "Himmel auf
Erden", schwärmte Bohl im Telefonat mit ihrer Mutter. Dann kamen die
Terroristen. Dass das Konzert für Carolin stattfinden konnte, war leider
nicht selbstverständlich. Denn nachdem der VHS-Saal schon angemietet und die
Vorbereitungen in vollem Gange waren, stand der bereits zugesagte Saal
"aufgrund des aktuellen Krieges" nicht mehr zur Verfügung... Erst eine Klage
der veranstaltenden DIG Gifhorn und eine DIG-Pressemitteilung bewirkte, dass
es angeblich nie eine Absage des Saals gegeben hatte. Als Bohls Mutter von
der Absage und deren Begründung erfährt, sagt sie: "Es belastet mich doch
sehr, dass man hier in Deutschland teilweise der Meinung ist, dass man
Carolin nicht gedenken kann." Zu Beginn der Veranstaltung legt sie nach:
"Wenn wir hier in Deutschland keine Gedenkveranstaltungen für Opfer
terroristischer Gewalt mehr durchführen können - Großveranstaltungen, wo
Hass und Hetze gepredigt werden, aber schon -, was ist unser Rechtsstaat dann
noch wert?" Der ganze Saal applaudiert zurecht. Letztlich ist es ein schönes
Konzert geworden - so schön wie es eben sein kann, wenn man die eigene
Tochter zu betrauern hat... (Jüd.Allg.) VR
HÖRT IHNEN ZU: Zurückgekehrte Geiseln
und Angehörige der Geiseln berichten...
·

·
JC - Hamas hostages, diaspora terror victims and Shoah survivors
together in March of the Living
Aufruf zum Märtyrertod von
der iranischen Botschaft in Berlin: Wie kann so etwas geduldet werden?!?
·

Einige Links spezifisch zu den Deutsch-Israelischen
Beziehungen
·
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·
SPD...

·
Nochmals
SPD...

·
DIE
LINKE...

·
Nochmals
DIE LINKE...

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JÜD.
ALLG. - Prosor kritisiert
israelischen Minister wegen Merz-Schelte - Der israelische Finanzminister Bezalel
Smotrich hatte dem Bundeskanzler nach dessen Kritik an der Siedlungspolitik
vorgeworfen, Juden vorschreiben zu wollen, wo sie leben sollen
o
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MSN - "Die
Mullahs haben Deutschland längst zum Schlachtfeld erklärt" - Bei einem Besuch in NRW
zeigte sich der israelische Botschafter Ron Prosor besorgt nach einem Angriff
auf ein israelisches Restaurant in München. Dahinter könnten pro-iranische
Kräfte stecken - vielleicht iranische Schläferzellen, fürchtet Prosor.
o

o
SZ - Anschläge
und Drohungen gegen jüdische Einrichtungen in München: Steckt der Iran
dahinter?
o
MENA -
Teheraner Terror auf
Outsourcing-Basis: Wer steckt hinter dem Anschlag auf das Münchener
»Eclipse«?
- Sprengstoff-Angriffe quer durch Europa und professionelle Bekennervideos im
Netz: HAYI eröffnet mit dem Münchener Brandanschlag eine neue Front in
Deutschland.
o
MENA -
Wenn Judenhass zur
Normalität wird (Ein Kommentar) - Das israelische Restaurant »Eclipse« in München wurde zum Ziel
eines Brandanschlages. Ermittler gehen von einem judenfeindlichen Motiv aus.
·

·

Zum Thema mutmaßlich "reformierte"
Palästinensische Autonomiebehörde
·
Fatah-Funktionär bietet
Terror-Häftlingen Entscheiderrollen an
Wenige Wochen vor dem
geplanten achten Parteikongress der Fatah zeigt ein Bericht abermals die
Verbindung der Bewegung zum palästinensischen Terror auf. Nach Angaben der
NGO Palestinian Media Watch erklärte ein Mitglied des Fatah-Revolutionsrats
in einem Fernsehinterview, Palästinenser, die mehr als 20 Jahre in
israelischen Gefängnissen gesessen hätten, sollten automatisch Mitglieder
des kommenden Kongresses werden. Der Fatah-Funktionär Tayseer Nasrallah sagte
demnach gegenüber dem Fatah-Sender Awdah TV, wer zwei Jahrzehnte in
israelischer Haft verbracht habe, werde an dem Treffen teilnehmen. Dadurch
werde der Kongress mit einer "echten und ernsthaften Vertretung der
palästinensischen Gefangenen" stattfinden. Als Beispiel nannte er Marwan
Barghouti, der trotz Inhaftierung bereits in Führungspositionen der Bewegung
gewählt worden sei. Der Parteikongress gilt als zentrales
Entscheidungsgremium der Fatah. Dort werden wichtige Leitlinien beschlossen
sowie Mitglieder des Zentralkomitees und des Revolutionsrats bestimmt. Das
letzte Treffen dieser Art fand 2017 statt. Palestinian Media Watch wertet
Nasrallahs Aussagen als Hinweis darauf, dass langjährige Gefangene -
darunter wegen tödlicher Terroranschläge Verurteilte - innerhalb der
Bewegung politisch aufgewertet würden. (HC, Jüd.Allg.) VR
·
Weitere
Links zur mutmaßlich "reformierten" Palästinensische Autonomiebehörde
o
MENA -
Abbas ehrt am Jom HaShoah
einen Funktionär des Terrorrenten-Programms - Ausgerechnet an Israels Holocaustgedenktag
verlieh der Mahmud Abbas dem verstorbenen Leiter der Abteilung für
Gefangenenangelegenheiten posthum eine Medaille.
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o

o
PMW - Palestinian
Authority libel: Talmud says non-Jews are "pigs in the form of humans to
serve the Jews" - Antisemitic incitement sows the seeds of terror in Palestinian
society
o
PMW - Alert! Israel
develops special rats to "attack children and the sick"! - The super
rats join other Israeli past "inventions" like "trained spy
cattle"
o
PMW - PMW in JPost:
Palestinian Authority turns Hitler's Ally into a Palestinian icon - The
implications of the PA's unbridled glorification of war criminal Haj Amin
Al-Husseini are far-reaching
o
PMW - Does Nazism =
Palestinianism? Compare and decide - The Palestinian
Authority's ideology echoes Hitler
·
Does Nazism =
Palestinianism? Compare and decide.

Read
more in this PMW Yom Hashoah
Op-ed
o
PMW - Israel
remembers the Shoah; Fatah glorifies a Palestinian mass murderer - In the
Palestinian Authority, the more you kill, the greater the respect you are
given in life - and in death
o
PMW - PA officials:
US supports establishment of "Greater Israel from the Nile to the Euphrates"
o
PMW - Fatah and
historian: Jews do not have roots in Palestine, only Palestinians are rooted
in ancient peoples
o

Weitere Links, die in den deutschen
Medien kaum oder gar nicht zu finden sind
·
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YNET - The Germans have never forgiven the Jews. And I am done forgiving
them - Opinion: A swastika and 'murder to all Jews' was scrawled near my
home; Soon there will be expressions of shock, but no one will take to the
streets over it. No one will cry out. This is the routine; Soon
demonstrations supporting Palestine and the erasure of Israel
will return to the streets
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MENA -
Vortrag in Graz:
Völkerrecht, internationale Gerichte und der Fall Israel - Im Kultursalon Graz
spricht Florian Markl heute Abend über die Instrumentalisierung
internationalen Rechts gegen Israel.
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Fortwährende Updates und
mehr...
Während die
Berichterstattung in den Deutschen, wie auch internationalen Medien z.T.
haarsträubend ist, sind unsere Kollegen von Honestly Concerned e.V. rund um die Uhr damit beschäftigt die
neusten Meldungen aus einer Vielzahl unterschiedlichster Quellen zu filtern,
einzuordnen und ggf. zu kommentieren, um Lesern die Möglichkeit zu geben
ständig wahrhaftig über die Geschehnisse informiert zu bleiben. All dies
geschieht auf der Honestly Concerned e.V.
Facebookseite, die wir Euch auf diesem Wege nochmals DRINGEND ans Herz
legen möchten zu abonnieren (sofern noch nicht geschehen)...
Hier nochmals einige
weitere wichtige Link Hinweise für einen schnellen Überblick:
·
Zum
aktuellen Kriegsgeschehen (aus Israelischer Perspektive)
Fortwährende Updates
zum aktuellen
Kriegsgeschehen (aus Israelischer Perspektive), finden Sie in dem
verlinkten Album [am bestens als "Feed-Ansicht" zu betrachten, um die neusten
Beiträge zuerst angezeigt zu bekommen!].
·
Wie
Politiker und Funktionäre sich so äußern...
Zu der
Frage wie Deutsche Politiker und andere Persönlichkeiten auf die aktuelle
Situation reagieren, gibt es ebenfalls ein Album bei Honestly Concerned: "Was einige Politiker &
Funktionäre unter "Solidarität" verstehen" [am bestens als
"Feed-Ansicht" zu betrachten, um die neusten Beiträge zuerst angezeigt zu
bekommen!].
·
Updates
zu Gefallenen
  
Fortwährende
Updates zu Gefallenen, finden Sie in diesem Album "Israel trauert um seine
Gefallenen", [am bestens als "Feed-Ansicht" zu betrachten, um die neusten
Beiträge zuerst angezeigt zu bekommen!].
·
Einige
weitere Alben...
[Alle
Alben am besten als "Feed-Ansicht" betrachten, um die neusten Beiträge zuerst
angezeigt zu bekommen!]
o
"Medien/Berichterstattung"
o
Rund
um das Thema "Pro-barbarische
Terror-Solidarität"
o
"Antisemitismus &
antisemitische Vorkommnisse"
o
Rund um die Trump
Administration
o
Zum Thema Abbas,
Palästinensische Autonomiebehörde & Fatah
o
Zum Thema "Palästinensische
Zivilisten"
o
Zum Thema Katar...
o
Zeichen der Solidarität
bundes-/europa-/weltweit
o
Das ist Israel: Was Israel
von anderen Ländern unterscheidet
o
Und hier noch "einiges einfach so zum
Ärgern... Diverses..."
o
Erdogan und seine Türkei...
o
Zum Thema Politischer Islam
& Islamischer Extremismus
·
Fortwährende Angriffe auf
Israel (über die in Deutschland [weitestgehend] nicht berichtet wird)
Unsere Kollegen von Honestly Concerned haben ein Album über die Fortwährenden Angriffe auf
Israel angelegt, in dem diese
übersichtlich und in den jeweiligen Threads mit allen Informationen gesammelt
werden. Siehe HIER [am bestens als
"Feed-Ansicht" zu betrachten, um die neusten Beiträge zuerst angezeigt zu
bekommen!]!
Einige wichtige Highlights
zur
aktuellen Situation mit dem IRAN
Eine Vielzahl von
Meldungen rund um das Thema Iran, werden in diesem Album von unseren Kollegen
von Honestly Concerned gesammelt: "Rund um das Thema Iran..." [Am bestens als
"Feed-Ansicht" zu betrachten, um die neusten Beiträge zuerst angezeigt zu
bekommen!]
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Zum
aktuellen Stand, bzw. Hin- & Her bezüglich des Waffenstillstandsabkommens
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Weitere
Links zur aktuellen Situation mit dem Iran
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GUARDIAN - Stabbings, kidnap threats and arson attacks: how the Iranian
regime targets UK journalists
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WELT -
Iran:
Eine Anschlagswelle in Europa - und die mysteriöse Rekrutierungskampagne
Teherans
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MENA -
Iran: Massiver Anstieg der
Hinrichtungen im Jahr 2025 - Im vergangenen Jahr wurden mindestens 1.639 Menschen in der
Islamischen Republik Iran hingerichtet. Das waren im Schnitt mehr als vier
pro Tag.
·
JÜD.
ALLG. - Hinrichtungen im Iran auf
35-Jahres-Rekordhoch - Im Iran wurden 2025 laut Iran Human Rights mindestens 1.639
Menschen hingerichtet - ein Höchststand seit 35 Jahren.
Menschenrechtsorganisationen fordern Konsequenzen
o
TIMES OF ISRAEL - Iran 'for sure'
participating in World Cup, FIFA president confirms
o
MENA -
Kann Teheran weiterhin
seine Terror-Stellvertreter finanzieren? - Vor dem Krieg verdoppelte der Iran die
Finanzmittel für die Hisbollah auf zwei Milliarden Dollar und schickte
Hunderte Millionen an Terrorgruppen in Gaza.
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MENA -
Kurdenmörder von Wien war
Mitglied der iranischen Delegation in Pakistan - Eines der Mitglieder
der iranischen Delegation für die Gespräche mit den Vereinigten Staaten in
Pakistan war der Mörder von Abdul Rahman Ghassemlou in Wien.
o
AUDIATUR
- Irans vergessene Rolle bei
Israels Entstehung - Das heutige Iran definiert sich durch seinen Hass auf Israel.
Die Islamische Republik finanziert, bewaffnet und verherrlicht Kräfte, die
sich der Zerstörung des jüdischen Staates verschrieben haben. Das macht es
leicht zu vergessen, dass Iran vor 1979 in der Geschichte von Israels
Entstehung einst eine weitaus komplexere Rolle spielte.
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o

o

Zur Situation im Süden (Gaza)
·
Zum
aktuellen Stand des Trump Friedensplans / des Waffenstillstandsabkommens
o

§
JÜD.
ALLG. - Gaza: Hamas lehnt
Entwaffnungsplan ab - Die Terrororganisation wirft dem Vermittler Mladenov eine
»israelfreundliche Haltung« vor. Fortschritte bleiben aus
o

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Zur
humanitäre Lage in Gaza
o
ALBUM:
Das wahre Gaza, wie es uns
die Medien nicht zeigen...
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Fortwährende
Updates zum aktuellen Stand der Hilfslieferungen nach Gaza bei COGAT: HIER, HIER und HIER
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Aktuelle
Fotos und Videos aus Gaza: HIER
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Die
Hamas, wie sie leibt und lebt: Kriegs- und Menschenrechtsverbrechen der Hamas
o
Mißbrauch
der Hamas an der eigenen Bevölkerung
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Weitere
Links rund um die Hamas...
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ALBUM: Die Hamas, wie sie leibt
und lebt...
§
ALBUM: Kriegs- &
Menschenrechtsverbrechen der Hamas
·
Weitere
Links zur Situation im Süden, einschließlich Updates zum aktuellen
Kriegsgeschehen von der IDF
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ALBUM:
Zum aktuellen
Kriegsgeschehen (aus Israelischer Perspektive)
o
ALBUM:
Zum Thema "Palästinensische
Zivilisten"
o

Eine Auswahl an Links zur
Situation in und mit Syrien
·
ALBUM:
Syrien ...
·

Eine Auswahl an Links zur
Situation in und mit Norden (Libanon / Hisbollah)
·
Zum
aktuellen Stand, bzw. Hin- & Her bezüglich des Waffenstillstandsabkommens
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ALGEMEINER - Israeli Defense
Chief Says Hezbollah Will Be Disarmed, Terror Group Vows Continued
'Resistance' as Truce Begins
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ISRAELNETZ
- Kampf
gegen Terror: Waffenruhe im Libanon
vereinbart
- Die Waffenruhe zwischen Israel und Hisbollah tritt in Kraft. Trump lädt Aun
und Netanjahu zu Gesprächen nach Washington ein. Die Opposition kritisiert
den Premierminister, während das iranische Regime das Ende der Kämpfe als
eigenen Sieg verzeichnet.
o
ISRAELNETZ
- Verhandlungen
zwischen Israel und dem Libanon: Historische
Friedensgespräche in Washington - Erstmals seit 1993 verhandeln Libanon und Israel direkt
miteinander. Hisbollah-Chef Naim Kassem bezeichnete die Gespräche im Vorfeld
als "sinnlos". Die Kämpfe zwischen Hisbollah und der israelischen Armee gehen
indes weiter.
o
ISRAELNETZ
- Geplante
Verhandlungen mit Israel: Präsident Aun: "Was hat
euer Krieg uns gebracht?" - Libanons Präsident Aun empfängt das "Heilige Feuer" aus
Jerusalem - nur Tage vor den direkten Friedensgesprächen mit Israel.
Hisbollah-Anhänger demonstrieren dagegen. Derweil zerstört die Armee einen
Terrortunnel in Südlibanon.
o
MENA -
Warum es zu einem
Waffenstillstand zwischen Israel und Libanon kam - Zuvor hatte der
libanesische Präsident gegenüber Trump klargemacht, dass er ohne
Waffenstillstand keinem Telefonat mit dem israelischen Premier zustimmen
würde.
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Weitere
Links zur Situation mit dem Libanon/der Hisbollah
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ALBUM:Hisbollah und wie sie leibt
und lebt...
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FOKUS
JERUSALEM - Hisbollah versteckt Waffen
und Raketenwerfer in Krankenhaus und Schule
§

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AUDIATUR
- Studie: Hisbollah verdient
immer noch viel Geld in Europa - In einer neuen Analyse beschreibt die Dokumentationsstelle
Politischer Islam (DPI) Europa als zentrale Drehscheibe für die
Finanzaktivitäten der Hisbollah. Die Studie zeichnet ein Netzwerk aus
Firmengeflechten, Schmuggel, Geldwäsche und legalen Strukturen nach. Dieses
verschafft der Organisation trotz ihrer Schwächung im Nahen Osten weiterhin
Handlungsspielraum. In der Schweiz ist ein Hisbollah-Verbot zwar politisch
auf dem Weg, aber noch nicht abgeschlossen.
o
JÜD.
ALLG. - Unruhe im Libanon: Protest
gegen Gespräche mit Israel - Die libanesische Regierung hat seit langem Gespräche mit
Israel gefordert. Nun soll es bald so weit sein. Anhänger der Terrormiliz
Hisbollah gehen dagegen auf die Straße
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§

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Eine Auswahl an Links zur
Situation mit den HOutHis (Jemen)
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ALBUM:
Zu den Houties - einem
weiteren verlängerten Arm des Iran
Weitere beachtenswerte
Meldungen zum aktuellen Geschehen
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[Ja, alle Meldungen hier
stammen tatsächlich ausschließlich aus der letzten Woche, nicht den
vergangenen Wochen oder Monaten!]
2 x zum Thema "Jüdische Stimme"...
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[s.a. THREAD!]
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Weiteres zur Situation in Deutschland
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Und
nochmals zum Thema DITIB...

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Unsere
"Kulturschaffenden": "Together for Palestine"

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MENA -
»Warum der Antisemitismus
von links im Berliner Wahljahr zur ernsthaften Gefahr wird« - Von Maya Zehden
moderierter Vortrag des Journalisten Gunnar Schupelius, der am 31. März 2026
bei der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Berlin und Brandenburg zu Gast war.
·
Wir
hatten bereits berichtet...
MENA - Frankfurter Kino will
keine Jüdischen Filmtage bei sich haben - Die Frankfurter Astor Film Lounge
begründete die Absage zuerst damit, in der aktuellen Situation »neutral«
bleiben zu wollen - und schob dann wirtschaftliche Beweggründe nach.
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WELT -
Frankfurt
am Main: "Wir brauchen diesen Islamismus nicht!" - Proiranische Demo sorgt
für Protest, Polizei trennt Lager
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RP - Eklat
um Basma al-Sharif: Jüdische Gemeinde kritisiert Goethe-Institut - und
fordert Konsequenzen
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BILD -
Antisemitische
Parolen: Aufruf zum Juden-Mord mitten in Berlin
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Außerdem...
ALBUM: Zum Thema Politischer Islam
& Islamischer Extremismus
Neue "Nettigkeiten" von
und aus der UN (einschließlich UNRWA)...
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Album:
Zum Thema UNRWA und UN
allgemein
Spezifisch zum Thema Medienberichterstattung
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Album:
"Medien/Berichterstattung"
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Bruder
von Udi Raz...???

Ø
Nochmaliger
Hinweis auf die Seiten von Honestly Concerned und Jörg Gehrke
Gerade in
Zeiten, wie diesen, gibt es viel zu viel zum Ärgern. Über einiges davon
berichten die Kollegen unserer Partnerorganisation Honestly Concerned auf der
Facebookseite von Honestly
Concerned. Darüber hinaus verweisen wir - aus aktuellem Anlaß - an
dieser Stelle auf die X/Twitter Seite unseres ehemaligen Mitarbeiters, Jörg
Gehrke... Siehe HIER
Eine "kleine" Sammlung
weiterer "Highlights" zum Ärgern aus der ganzen Welt
·
USA
o
Zur
Situation an den "US-Bildungseinrichtungen"...
§
ALGEMEINER - Duke University
Suspends Students for Justice in Palestine Over Antisemitic Political Cartoon
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o
Zum
Thema "Mamdani"...
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Europa
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EU
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ALGEMEINER - Over 1,000
Entertainment Industry Figures Back Israel's Inclusion in 2026 Eurovision
Song Contest
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JPOST - France, Spain push Israel-Europe tensions to a new low
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Belgien
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Frankreich
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MENA -
Französische Firma für
Kooperation mit Islamisten in Syrien verurteilt - Die französische Firma
Lafarge hatte der Al-Nusra-Front und dem Islamischen Staat hohe Summen
bezahlt, damit ihre Zementwerke in Syrien weiterarbeiten können.
§
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ALGEMEINER - French Appeals
Court Rejects Antisemitism Charge in Case of Nanny Who Poisoned Jewish Family
§

o Grossbritannien
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§
JEWISH NEWS - Jewish community urged to 'remain calm' after another arson
attack
·
Siehe
auch THREAD!
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ALGEMEINER - UK: Islamist
Group Claims to Attack Israeli Embassy with 'Drones Carrying Radioactive,
Carcinogenic Materials'
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Italien
§

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JPOST - Italy: The new
face of an old hate - The space in which Jews can live openly and confidently in Italy
is narrowing. Not collapsing, but tightening.
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Niederlande
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ALGEMEINER - Netherlands
Reports 867 Antisemitic Incidents in 2025 as Cases Remain at Alarmingly High
Levels
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§
JPOST - Palestinians likely largest group of asylum seekers in
Netherlands
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Nordmazedonien
§

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Österreich
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§
ORF - Antisemitische
Attacke in Geschäft: Haft
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Polen
§
TIMES OF ISRAEL - Polish town's new 'information center' denies murders of Jews by
local Poles in 1941
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Rumänien
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Slowenien
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Spanien
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Tschechien
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Ungarn
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MENA -
Ungarn nach Orbán: Ein
»Regimewechsel« und zwei Blickwinkel - Israel und Europa blicken mit verschiedenen Perspektiven auf
Ungarn: Während in Europa die Hoffnung dominiert, ist Israels Zugang von
Pragmatismus geprägt.
§

o
Vatikan
§
ISRAELNETZ
- Wortmeldungen
zur Osterzeit: Der Papst und die Frage
des Krieges - Der Papst verteufelt mit seinen Worten die legitimen
Verteidigungsbemühungen Israels und der USA. Das ist auch theologisch
fragwürdig. Ein Kommentar
§

§

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Kanada
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China
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Argentinien
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TIMES OF ISRAEL - Milei Reaffirms
Unwavering Support for Israel Ahead of Independence Day Visit
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Türkei (das Reich des Erdo-"Wahn")
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Album:
Erdogan und seine Türkei...
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Vietnam
o

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TIMES OF ISRAEL - British
tourists hurl antisemitic abuse at Israeli couple in Vietnam: 'Rats running
away' - Pair accuse fellow diners of genocide, cite white supremacist
meme of mass expulsions of Jews; one says 'Viva Iran' before they sing 'Boom,
boom Tel Aviv'
o

§

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Südkorea
o
JPOST - South Korean President draws criticism for Holocaust comparison
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Sonstige
o
Album:
Einfach so zum Ärgern...
Diverses...
o
Album:
Was einige Politiker &
Funktionäre unter "Solidarität" verstehen
o
Leider nicht
überraschend...
JPOST - Yale Poll: People who get news from social media more likely to
be antisemitic
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ALGEMEINER - Israeli
Government Report Ranks World's 10 Most Influential Antisemites
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Keine Propaganda in Buchenwald - Redetext
Sacha Stawski
Liebe Anwesende, liebe Freunde,
wir stehen heute hier, um laut und unmissverständlich die Stimme
für diejenigen zu erheben, die sie selbst nicht mehr erheben können. Für die
Opfer von Buchenwald. Für die Ermordeten. Für die, deren Gedenken heute
angegriffen und in den Dreck gezogen wird.
Buchenwald zeigt, wohin systematischer Judenhass führt: zu Entmenschlichung,
zu Gewalt und zum Tod - bis hin zum industriellen Massenmord, wie wir ihn in
Auschwitz und an viel zu vielen anderen Orten gesehen haben.
Genau dieser Ort sollte heute instrumentalisiert werden, um Israel zu
diffamieren, zu dämonisieren und mit Doppelstandards zu überziehen. Auch wenn
das Gericht zumindest verhindert hat, dass das Gelände der Gedenkstätte dafür
missbraucht wird, ändert das am Kern nichts.
Was wir hier erleben - in Weimar und bundesweit seit dem 7. Oktober 2023 -
ist keine Debatte. Es ist Geschichtsverdrehung. Es ist unerträglich, was
diese Hamas-Freunde verbreiten: mit ihren Kufiyas und Wassermelonen, mit
Parolen wie "Globalize the Intifada" oder "From the river to the sea", deren
Bedeutung eindeutig ist.
Deshalb sagen wir: Es reicht!
Der Versuch, Israel mit Völkermord-Vergleichen zu überziehen, ist nicht nur
falsch. Er ist eine bewusste Verdrehung. Er relativiert den Holocaust und
greift die Würde der Opfer an, die sich heute nicht mehr selbst zu Wort
melden können.
Auch deshalb stehen wir hier - in ihrem Namen.
So nicht. Nicht hier in Weimar. Nicht in Deutschland. Und nirgendwo sonst.
Vor rund 85 Jahren begann der geplante Genozid an den Juden, der im
industriellen Massenmord an sechs Millionen Juden endete. Auch der 7. Oktober
war ein Versuch des Völkermords. Bis heute wird offen zur Vernichtung Israels
aufgerufen. Und dennoch wird Israels Selbstverteidigung als "Genozid"
bezeichnet. Das hat mit Realität nichts zu tun.
Das lassen wir nicht zu!
Seit Jahren hören wir - Gedenktag für Gedenktag - die gleichen rituellen
Reden, die gleichen Verurteilungen, die gleichen Bekenntnisse zu "Nie
wieder". Das bekommt Applaus.
Das Problem ist: Diese Worte bleiben zu oft folgenlos.
Deshalb sagen wir: Wir haben es satt, dieses "Nie wieder" immer wieder zu
hören - während genau das längst wieder Realität ist: Juden werden
angegriffen. Häuser werden beschmiert. Zur Vernichtung des jüdischen Staates
wird offen aufgerufen.
Es reicht!
Und noch deutlicher: Wir hören ständig von dieser angeblichen "Staatsraison"
- von Verantwortung, von historischen Lehren, von besonderen Verpflichtungen
und von der angeblichen Verantwortung Deutschlands, für die Sicherheit
Israels einzustehen. Doch die Realität sieht anders aus:
- Ein Auswärtiges Amt, das sich fast täglich in Kritik an Israel übt und
gleichzeitig bei Abstimmungen in der UN immer wieder gegen Israel
positioniert.
- Eine Entwicklungsministerin wie Reem Alabali-Radovan, deren
Social-Media-Posts zunehmend Narrative verbreiten, wie wir sie sonst von der
Hisbollah oder der Hamas kennen - und die deren Propagandalügen ungeprüft
übernimmt und weiterverbreitet, während sie ohne ausreichende Kontrolle hohe
Millionenbeträge verteilt.
- Ein Bundespräsident, der meint, über Völkerrechtsfragen urteilen zu können
- weit über die Grenzen seines Amtes hinaus.
- Ein Bundeskanzler, der in einer Phase, in der Israel um seine Existenz
kämpfen musste, Waffenlieferungen infrage gestellt und verzögert hat - und
Israel genau in den Momenten geschwächt hat, in denen Unterstützung
entscheidend gewesen wäre.
Das sind keine Einzelfälle. Das ist ein Muster!
Zwischen dem, was gesagt wird, und dem, was tatsächlich passiert, klafft eine
immer größere Lücke. Und genau deshalb sagen wir: Es reicht!
Es reicht mit den hohlen Worten. Jetzt geht es um Taten.
Und das gilt selbstverständlich auch für den Antisemitismus, der auf unseren
Straßen geduldet wird.
Wir hören ständig, was in Deutschland nicht sein darf, was mutmaßlich nie
wieder passieren darf, was angeblich gelernt wurde. Doch gleichzeitig erleben
wir, dass genau das längst wieder Realität ist - Tag für Tag. Antisemitismus
ist kein Randphänomen mehr. Er ist Alltag geworden. Und dagegen wird viel zu
wenig getan.
Und leider ist das auch nichts Neues. Schon 2014 habe ich auf Demonstrationen
Hassparolen, Gewalt und brennende Israel-Fahnen dokumentiert. Damals wurde
mir bereits gedroht, dass ich vielleicht nicht mehr nach Hause komme.
Verändert hat sich nicht der Hass. Verändert hat sich allein das Ausmaß. Es
ist eskaliert.
Ein Tsunami, der seit Jahren auf uns zukommt, vor dem immer wieder gewarnt
wurde, dem wir uns entgegengestellt haben - und der jetzt so nah ist, dass er
uns zu überrollen droht.
Hier müssen wir es klar sagen: Der Staat hat versagt!
Nicht abstrakt. Nicht theoretisch. Sondern konkret - auf unseren Straßen.
Es kann nicht sein, dass jüdisches Leben und Orte des Gedenkens nicht
konsequent geschützt werden - überall und jederzeit.
Es kann nicht sein, dass Meinungsfreiheit missbraucht wird, um
antisemitischen Hass zu verbreiten und zur Vernichtung Israels aufzurufen.
Es kann nicht sein, dass genau das nicht gestoppt wird.
Unser Recht auf freie Meinungsfreiheit ist ein hohes Gut. Genauso das
Demonstrationsrecht. Beides schätzen und verteidigen wir. Aber beides endet
dort, wo aus Meinung Hass wird, aus Kritik Hetze wird, aus Worten Gewalt wird
- und wo offener Antisemitismus und Vernichtungsfantasien verbreitet werden.
Und genau das ist es, was diese Kufiya-Freunde heute hier in Weimar tun
wollten - und was sie bundesweit immer wieder tun.
Es reicht nicht mehr, das Problem zu beschreiben. Wir müssen handeln.
Ein zentraler Angriff richtet sich gegen die Existenz Israels - getarnt als
Kritik.
Und genau hier beginnt die nächste Verdrehung: Zionismus wird diffamiert und
fälschlich als Rassismus dargestellt. Doch Zionismus ist nichts anderes als
das Recht des jüdischen Volkes auf Selbstbestimmung. Nicht mehr. Und nicht
weniger.
Nach Jahrhunderten der Verfolgung bis hin zum Holocaust bedeutet Zionismus
Schutz, Zuflucht und Sicherheit - die Garantie, dass ein Morden wie in
Buchenwald oder Auschwitz nie wieder geschehen kann.
Und gerade weil das so klar ist, dürfen wir uns davon nicht einschüchtern
lassen. Deshalb sage ich ganz bewusst und mit Stolz: Ich bin Zionist!
Und ich hoffe, dass möglichst viele hier den Mut haben, das genauso klar
auszusprechen.
Und genau hier wird es persönlich. Denn auch ich stelle mir diese Frage
wieder: Wie lange noch? Wann ist die Zeit gekommen meine Koffer zu packen?
Wenn ich in Frankfurt mit Farbe beworfen werde, weil ich Geisel-Poster
aufhänge, wenn ich bedroht werde, weil ich Antisemitismus benenne, dann ist
das keine abstrakte Debatte. Das ist Realität.
Und ich weiß: Für jemanden wie Volker Beck oder Karoline Preisler, von denen
wir gerade gehört haben, oder für viele unserer Freunde und Kollegen, die
sich ebenfalls engagieren, ist die Bedrohung noch einmal deutlich größer -
nur weil sie den Mut haben, die Wahrheit auszusprechen, wenn es um Israel und
Antisemitismus geht.
Das ist Realität. Jüdische Einrichtungen stehen seit Jahren unter
Polizeischutz. Das ist längst Normalität geworden. Aber selbst das reicht
nicht mehr. Egal ob in Gießen, Hanau, Frankfurt, Berlin oder anderswo:
Jüdisches Leben ist bedroht - in einem Ausmaß, das sich 81 Jahre nach
Buchenwald niemand hätte vorstellen dürfen.
Und das hat Konsequenzen: Es gibt längst wieder "No-Go-Zonen" und Juden
verstecken ihre Symbole: Mesusot werden an die Innenseite von Haus- und
Wohnungstüren umgehängt; Kippot in der Öffentlichkeit durch Baseball Kappen
ersetzt. Und auch ich sage meinem Sohn, steck Deinen Davidstern ins Hemd,
wenn Du rausgehst. Trägt er sein Rugby-Israel-Shirt, sage ich ihm: Zieh etwas
darüber. Und ja, ich sage Menschen nach Veranstaltungen wie dieser: Packt
eure Fahnen auf dem Heimweg lieber weg. Nicht, weil ich das will, sondern
weil die Bedrohung real ist.
Genau deshalb stehen wir hier. Nicht leise. Nicht zurückhaltend. Sondern weil
es so nicht weitergehen kann - zumindest nicht, wenn es eine Zukunft für
jüdisches Leben in Deutschland geben soll.
Jetzt muss sich etwas ändern - nicht irgendwann, sondern jetzt!
Die IHRA-Antisemitismusdefinition muss verbindlich werden, nicht nur auf dem
Papier, sondern juristisch so verankert, dass sie endlich angewendet werden
kann - in Gesetzen; in Gerichten; im Alltag. Das bedeutet: Alle Formen von
Antisemitismus müssen konsequent strafbar verfolgbar werden. Schluss mit
Grauzonen. Schluss mit Relativierung. Wer Terrororganisationen wie die Hamas
verherrlicht, muss verfolgt werden. Wer zur Vernichtung Israels aufruft, muss
verfolgt werden - ohne Ausreden, ohne Verzögerung. Vor allem aber müssen die
Gesetze, die wir längst haben, endlich konsequent angewendet werden.
Denn eines ist klar: Nie wieder ist kein Satz. Nie wieder ist keine Floskel.
Nie wieder ist eine Entscheidung - und diese Entscheidung fällt nicht
irgendwann, sondern hier und jetzt.
Es reicht mit diesem Weiter so. Heute ist der Moment, etwas zu verändern.
Leider sind es keine Zehntausenden, die heute hier mit uns stehen.
Aber Sie sind da - und das zählt.
Danke, dass Sie heute hier mit uns stehen. (FB, HC)
Die Bedeutung der großen Inszenierung als "Sieger"
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Eine Vielzahl von neuen
aktuellen Karikaturen HIER

Und auch diese Woche wieder eine Vielzahl von Ergänzungen zu unserer Sammlung
von Karikaturen, Zitaten, etc. Viele weitere in dem verlinkten Album
[am bestens als
"Feed-Ansicht" zu betrachten, um die neusten Beiträge zuerst angezeigt zu
bekommen!]!...
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AKTUELLE
SOLIDARITÄTSVERANSTALTUNGEN & MEHR
Nochmals zur Erinnerung: Es ist wichtig, weiter aktiv zu bleiben.
Solidaritätsveranstaltungen für Israel sind weiterhin wichtiger
denn je. Gleiches gilt für die Kundgebungen gegen Antisemitismus, etc. In dem
HIER verlinken Album posten wir immer wieder,
die uns übermittelten Solidaritäts-Veranstaltungshinweise...
Danke an alle die sich hier bundesweit ständig weiter engagieren; völlig
egal, ob mit einer großen oder kleinen Veranstaltung. Jedes Engagement zählt
und ist enorm wichtig!
[Das Album
ist am bestens als
"Feed-Ansicht" zu betrachten, um die neusten Beiträge zuerst angezeigt zu
bekommen!]
IMMER WIEDER AKTUALISIERT: Von Euch für Euch - unser
Online-Kalender
Super nützlich: Unser regelmäßig aktualisierter und weiter ergänzter Terminkalender. Gerade in diesen Zeiten
gibt es eine große Vielfalt an Online-Veranstaltungen, Webinaren, usw. Um
zu helfen eine einfache Übersicht über all diese Veranstaltungen zu bekommen,
haben wir einen Terminkalender online gestellt, der
bereits viele interessante Veranstaltungen enthält. Außerdem seid Ihr
herzlich eingeladen Eure eigenen, bzw. Euch vorliegende
Veranstaltungen diesem Kalender hinzuzufügen.
Der Kalender ist ein Tool von uns für Euch - für uns alle, um uns
gegenseitig zu informieren.
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Terminkalender
einsehen: HIER
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Veranstaltung
in Kalender eintragen: HIER
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[s.a. THREAD!]
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TIMES OF ISRAEL - WATCH: Israel marks Holocaust Remembrance Day with pre-recorded
ceremony
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Viele weitere neue und
interessante Videoclips ab sofort Online
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Instagram
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Vom Orientierungslauf in
galiläischen Wäldern zur sterilen Polyurethanbahn: So schreibt Matan Ivri die
israelischen Rekordbücher neu
Matan Ivri, das 23-jährige
israelische Ausdauer-Phänomen, das derzeit die amerikanische College-Szene
aufmischt, hat vorletzte Woche in Stanford/Kalifornien, beim Mittelstrekkenlauf
ein statement abgaben, das seinesgleichen sucht. Nur wenige Monate, nachdem
er als erster Israeli in der Geschichte die mythische
Vier-Minuten-Meilen-Barriere durchbrochen hatte - eine Leistung, die seit
Roger Bannisters Durchbruch 71 Jahre lang als psychologische Festung galt -,
hat Ivri noch einen draufgesetzt. In einem stark besetzten Feld in Stanford
gewann Ivri nicht nur seinen Vorlauf; er unterbot den nationalen
1.500-Meter-Rekord und stoppte die Uhr bei 3:38,15 Minuten. Damit wurde er
der erste Israeli, der bei dieser Distanz jemals unter die 3:40-Marke kam. "Bei
der Meile ging es um eine psychologische Barriere, um den Eintritt in einen
legendären Club", erklärt Ivri. "Aber der 1.500-Meter-Rekord ist etwas
anderes. Das ist die olympische Distanz. Das ist die globale Währung des
Sports. Der Sprung von 3:41 auf 3:38 ist nicht nur ein Zahlenspiel; es geht
darum, seine Position in der Welt der Leichtathletik zu verändern. Es ist
der Unterschied zwischen einer großartigen Geschichte in Israel und einer
Rolle im europäischen Finale." Zu verdanken ist das dem schnellsten Endspurt
seiner bisherigen Karriere auf den letzten 400m, mit dem sich Ivri selbst
überrascht hat, sagt er. Da das Rennen mit einem schlechten Tempomacher
begann, glaubt Ivri, noch eine bessere Zeit abliefern zu könne. Da er seine
Karriere mit Orientierungslauf in den Wäldern Israels begann, das man als eine
Mischung aus Hochgeschwindigkeits-Schachspiel und Bergmarathon beschreiben
kann, scheint das sehr realistisch. Seine mentale Stärke wendet Ivri auch auf
sein Studium der Informatik an. Als Student auf der Dean's List der
University of Wisconsin behandelt Ivri sein Training und seine
Programmierarbeit mit derselben algorithmischen Präzision. Er läuft nicht
einfach, er optimiert ein System. (JPost) VR
Jerusalem sagt
Vollmarathon wenige Tage vor dem Start ab - extreme Hitze zwingt zu
vorverlegten Startzeiten für die übrigen Veranstaltungen
Jerusalem hat den
42,2-Kilometer-Lauf des 15. Internationalen Jerusalem Winner Marathons wegen
der Hitze abgesagt. Der Rest der Veranstaltung soll weiterhin stattfinden,
allerdings nach einem verkürzten Zeitplan: Der Halbmarathon wurde auf 5:15
Uhr vorverlegt, gefolgt von drei 10-km-Starts um 6:30 Uhr, 6:45 und 7:00 Uhr,
das Community-Rennen um 8:00 Uhr, zwei 5-km-Läufe um 8:30 und 8:45 Uhr sowie
das Familienrennen um 9:15 Uhr. Die Begleitärztin des Marathons, Prof. Naama
Constantini vom Shaare Zedek Medical Center, warnte, dass Langstreckenläufe
unter diesen Bedingungen die Gesundheit der Teilnehmer gefährden könnten,
auch die von erfahrenen Läufern. Die Organisatoren verlegen die Anmeldungen
für den Vollmarathon automatisch auf den Halbmarathon, während die
Vorbereitungen für die verkleinerte Veranstaltung mit den Sicherheits-,
medizinischen und Produktionsteams weitergehen. Die Läufer wurden zudem
aufgefordert, sich auf die früheren Startzeiten einzustellen, unter anderem
durch ausreichende Erholung vor dem Morgen des Rennens. Der Marathon war
zunächst wegen Sicherheitsbeschränkungen im Zusammenhang mit dem Krieg gegen
den Iran von seinem ursprünglichen Termin im März verschoben worden, wodurch
das, was eigentlich ein großes Ereignis zur Rückkehr zur Normalität in der
Hauptstadt werden sollte, zu einer zweiten logistischen Umstellung in Folge
wurde. Dennoch versucht die Stadtverwaltung weiterhin, den Tag als
öffentliches Zeichen der Widerstandsfähigkeit zu bewahren, anstatt ihn
gänzlich abzusagen. (JBN, FokusJerusalem) VR
Einige aktuelle
Sportnachrichten - einschließlich der Erfolge von Team Israel
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JBN - He Hates Israelis: Thai
Fighter Withdraws from Bout with Ahavat Hashem Gordon
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Viele
Berichte über die Erfolge von Team Israel SIEHE HIER
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JETZT ERST RECHT! - ISRAELTAG 2026
Warum auch Ihr 2026 einen Israeltag veranstalten solltet:
Um ein deutliches Zeichen zu setzen
- NIE WIEDER IST JETZT!!! -
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Wenn die
letzten 2 Jahre eines unmissverständlich gezeigt haben, dann dies:
► Jetzt ist der
Moment, Haltung zu zeigen. Jetzt ist der Moment, sichtbar zu werden. Jetzt
ist der Moment für einen Israeltag.
Jetzt ist die Zeit, ein
kraftvolles Zeichen der Solidarität mit Israel zu setzen.
Jetzt ist die Zeit, den Opfern der brutalen Massaker der Hamas zu gedenken.
Jetzt ist die Zeit, das deutsch-israelische Verhältnis, Freundschaft und
enge Verbundenheit sichtbar auf unseren Straßen zu feiern.
Und jetzt ist die Zeit, den Hassdemonstrationen und dem täglichen
Antisemitismus entschlossen entgegenzutreten.
Deshalb laden wir Euch ein:
Beginnt jetzt mit der Planung Eures Israeltags 2026!
Der jüdische Staat wird
2026 gerade einmal 78 Jahre alt - und steht dennoch permanent unter
Bedrohung. Umso mehr ist es unsere gemeinsame Aufgabe, Israel nicht nur zu
verteidigen, sondern sichtbar zu feiern - kraftvoller denn je.
Der offizielle Israeltag 2026 findet am 14. Mai 2026 statt.
Doch auch in diesem Jahr gilt: Dieses Datum ist keine Pflichtvorgabe.
Wie bereits zuvor werden bundesweit über das gesamte Jahr hinweg Israeltage
organisiert - groß und klein, laut und leise, festlich und würdevoll.
Seid Ihr 2026 dabei?
Gerade angesichts des
langen Krieges und der verzerrten Darstellung Israels in der Öffentlichkeit
ist es wichtiger denn je, ein vielfältiges, sichtbares Zeichen der
Solidarität in unsere Innenstädte zu tragen - ob als Festival, Infostand,
Mahnwache, Kulturveranstaltung oder individuelle Aktion. Jede Form
zählt. Jede Stimme zählt. Jede Stadt zählt.
Wir sind offen für Eure Ideen und unterstützen Euch aktiv!
+ Israeltag@il-israel.org
Hier erhaltet Ihr unser
aktualisiertes Organisationshandbuch 2026 für Israeltage mit:
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konkreten
Handlungsempfehlungen
- Ideen & Konzepten
- Textvorlagen
- Erfahrungswerten
·
direkter
Beratung und Unterstützung
Bitte informiert uns
auch über bereits geplante Israeltage oder andere
Solidaritätsveranstaltungen - Gemeinsam machen wir Engagement sichtbar.
Ø
Israel braucht Euch. Die Öffentlichkeit
braucht klare Zeichen.
Und jetzt ist der richtige Moment.
Plant einen Israeltag 2026. Setzt ein Zeichen. Jetzt erst
recht!
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Eine
Übersicht der stattfindenden Israeltage,
sowie weitere Informationen finden Sie hier:
www.Israeltag.de
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#ISRAELTAG2026
#NiewiederIstJetzt
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DIE 2025 GruSSworte der bundesweiten
SchirmherreN
Video
Grußwort von SE Botschafter Ron Prosor
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Schriftliches
Grußwort von SE Botschafter Ron Prosor (2025)
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Siehe HIER
Schriftliches
Grußwort von Dr. Josef Schuster (2025)
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Siehe HIER
Weitere
Informationen zu den Israeltagen hier:
Ø www.Israeltag.de
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Wir sind auf
jede Spende angewiesen!
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Ohne Spenden können wir nicht überleben. Und auch wenn wir so
kostengünstig arbeiten, wie irgendwie möglich, gibt es doch unvermeidbare
Kosten. In diesem Sinne müssen wir einmal mehr an Ihre Großzügigkeit
appellieren, uns zu helfen diese Kosten abzudecken. ILI ist ein
gemeinnütziger Verein und selbstverständlich erhalten Sie bei Angabe
von Namen und Anschrift einen Spendenbeleg.
SPENDENKONTO:
ILI - I Like Israel e.V., Santander Bank München,
IBAN: DE90 5003 3300 1507 8662 00, BIC: SCFBDE33XXX; PayPal.
Weitere Infos auch unter: Spenden. DANKE!
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gestellt für Eure Solidaritätsveranstaltungen, Demos und mehr - einfach
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Interesse, schickt bitte eine E-Mail an office@il-israel.org. Wir freuen uns darauf, von Euch zu hören!
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Sacha
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