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Die ILI News bieten einen Überblick über wichtige aktuelle Nachrichten aus und über Israel. Hierbei kommt es uns besonders auf Wahrhaftigkeit an. Dies war auch immer das Anliegen unseres langjährigen Chef­re­dak­teurs, Ulrich W. Sahm, sel. A., alias Thomas Schreiber, der rund 50 Jahre seines Lebens dem Journalismus gewidmet hat. Aus Dankbarkeit und in Würdigung seiner Jahrzehnte als kompromißloser Israelkorrespondent widmen wir ihm die wöchentlichen ILI News...

 

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19.04.2026

 

 

INHALTSVERZEICHNIS

 

MEDIZIN, WISSENSCHAFT & TECHNOLOGIE

-    Technion: Ist Dunkelheit schneller als Licht?

-    Israelische Forscher treiben 3D-Bioprinting für Organtransplantationen voran

-    Ausländische Studierende lernen an israelischen Universitäten, was es heißt, Israeli zu sein

-    Weitere Links & mehr aus Medizin, Wissenschaft & Technologie

 

UMWELT, NATUR & NACHHALTIGKEIT

-    Seltenes Wildesel-Fohlen im Ramat Gan Safari Park geboren

-    Israel keimt Samen der seltenen Sumpf-Ragwurz - ein erster Durchbruch im Artenschutz

-    Weitere Links aus Umwelt, Natur & Nachhaltigkeit

 

ARCHÄOLOGIE

-    Hisbollah-Rakete trifft Überreste einer 1.500 Jahre alten byzantinischen Kirche im Norden Israels

-    2.500 Jahre altes Massengrab für Kleinkinder gibt Aufschluss über die Bestattungsbräuche für Säuglinge in biblischer Zeit

 

TOURISMUS

-    Neun Airlines nehmen Betrieb nach Israel wieder auf

-    Ausflugstipps für die Zeit des Waffenstillstands...

-    Wasserbecken in der Wüste

-    Blumenmeer und Hängebrücke in Nahal Besor

-    Lassen Sie sich inspirieren für Ihre nächste Reise...

 

WIRTSCHAFT

-    Israelische VC-Gesellschaft expandiert in die USA

-    Israelisches Chip-Start-up wird von US-Firma übernommen

-    Weitere Links zu Wirtschaft, Börsen und Startups

 

MENSCHEN, KULTUR & GESELLSCHAFT

-    Yom HaSikaron: Seit dem letzten Gedenktag wurden 170 Soldaten in die Liste der gefallenen israelischen Soldaten aufgenommen

-    Falafel-Stand im Norden versorgt Tausende von IDF-Soldaten unter Beschuss

-    Neu entdeckte Dokumente zeigen Einwanderung nach Israel aus vorstaatlicher Zeit bis 1968

-    Immer mehr Israelis beantragen deutsche Staatsbürgerschaft

-    ...und was sonst noch Interessantes reinkam, oder wissenswert ist

 

POLITIK

-    Trump verkündet zehntätige Waffenruhe: Israel und Libanon "bekräftigen, dass sich die beiden Länder nicht im Krieg befinden"

-    Israel kooperiert mit Serbien in der Drohnenproduktion

-    Rund um das Thema Frieden in der Region...

-    Was sonst noch politisch wichtig war & weitere Leseempfehlungen

 

WAS IN MEDIEN (NICHT) ZU FINDEN IST

-    TAU-Antisemitismus-Jahresbericht: Im Schatten des Krieges gegen Hamas erreichten Fälle schwerer Gewalt gegen Juden im Jahr 2025 Rekordwerte

-    Die Welt in der wir leben: Terroristen auf Tournee

-    Gifhorn: Ein Gedenkkonzert für Carolin Bohl sel. A. und den Kibbuz Nir Oz, mit dem sich der Landkreis schwer tat...

-    HÖRT IHNEN ZU: Zurückgekehrte Geiseln und Angehörige der Geiseln berichten...

-    Aufruf zum Märtyrertod von der iranischen Botschaft in Berlin: Wie kann so etwas geduldet werden?!?

-    Einige Links spezifisch zu den Deutsch-Israelischen Beziehungen

-    Zum Thema mutmaßlich "reformierte" Palästinensische Autonomiebehörde

o   Fatah-Funktionär bietet Terror-Häftlingen Entscheiderrollen an

o   Weitere Links zur mutmaßlich "reformierten" Palästinensische Autonomiebehörde

-    Weitere Links, die in den deutschen Medien kaum oder gar nicht zu finden sind

 

AUS GEGEBENEM ANLASS - Zum aktuellen STAND DER WAFFENSTILLSTANDSABKOMMEN, BZW. DES KriegsgescheheNS

-    Fortwährende Updates und mehr...

-    Einige wichtige Highlights zur aktuellen Situation mit dem IRAN

o   Zum aktuellen Stand, bzw. Hin- & Her bezüglich des Waffenstillstandsabkommens

o   Weitere Links zur aktuellen Situation mit dem Iran

-    Zur Situation im Süden (Gaza)

o   Zum aktuellen Stand des Trump Friedensplans / des Waffenstillstandsabkommens

o   Zur humanitäre Lage in Gaza

o   Die Hamas, wie sie leibt und lebt: Kriegs- und Menschenrechts­verbrechen der Hamas

§  Mißbrauch der Hamas an der eigenen Bevölkerung

§  Weitere Links rund um die Hamas...

o   Weitere Links zur Situation im Süden, einschließlich Updates zum aktuellen Kriegsgeschehen von der IDF

-    Eine Auswahl an Links zur Situation in und mit Syrien

-    Eine Auswahl an Links zur Situation in und mit Norden (Libanon / Hisbollah)

o   Zum aktuellen Stand, bzw. Hin- & Her bezüglich des Waffenstillstandsabkommens

o   Weitere Links zur Situation mit dem Libanon/der Hisbollah

-    Eine Auswahl an Links zur Situation mit den HOutHis (Jemen)

-    Weitere beachtenswerte Meldungen zum aktuellen Geschehen

 

Die ÄRGERLICHSTEN BEITRÄGe der Woche

-    2 x zum Thema "Jüdische Stimme"...

-    Weiteres zur Situation in Deutschland

-    Neue "Nettigkeiten" von und  aus der UN (einschließlich UNRWA)...

-    Spezifisch zum Thema Medienberichterstattung

-    Eine "kleine" Sammlung weiterer "Highlights" zum Ärgern aus der ganzen Welt

o   USA

o   Europa

o   EU

o   Belgien

o   Frankreich

o   Grossbritannien

o   Italien

o   Niederlande

o   Nordmazedonien

o   Österreich

o   Polen

o   Rumänien

o   Slowenien

o   Spanien

o   Tschechien

o   Ungarn

o   Vatikan

o   Kanada

o   China

o   Argentinien

o   Türkei (das Reich des Erdo-"Wahn")

o   Vietnam

o   Südkorea

o   Sonstige

 

KOMMENTAR(E) DER WOCHE

-    Keine Propaganda in Buchenwald - Redetext Sacha Stawski

-    Die Bedeutung der großen Inszenierung als "Sieger"

 

KARIKATUREN & ZITATE

 

VERANSTALTUNGEN

-    AKTUELLE SOLIDARITÄTSVERANSTALTUNGEN & MEHR

-    IMMER WIEDER AKTUALISIERT: Von Euch für Euch - unser Online-Kalender

 

VIDEOS DER WOCHE

 

SPORT

-    Vom Orientierungslauf in galiläischen Wäldern zur sterilen Polyurethanbahn: So schreibt Matan Ivri die israelischen Rekordbücher neu

-    Jerusalem sagt Vollmarathon wenige Tage vor dem Start ab - extreme Hitze zwingt zu vorverlegten Startzeiten für die übrigen Veranstaltungen

-    Weitere Sportnachrichten - einschließlich der Erfolge von Team Israel

 

ISRAELTAG 2026

 

IN EIGENER SACHE

-    Wir sind auf jede Spende angewiesen!

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BILD(ER) DER WOCHE

-    Das ist Israel

 

 

Weitere Informationen zu den einzelnen Themen sind über die Web-Links am Ende der jeweiligen Meldungen zu finden.

Das Anliegen der wöchentlichen ILI News ist es Menschen mit aktuellen Informationen in Bezug auf alles, was sie über Israel wissen sollten, aber in dieser Form so nirgendwo anders geballt finden werden, zu versorgen; kompakt und extrem informativ. Darum geht es dem Verein ILI - I Like Israel e.V. und darum geht es in den ILI News: um Israel außerhalb des Konfliktfeldes; um Wissenschaft, Medizin, Technologien und Innovationen, um Wirtschaft, Kultur, Tourismus, Archäologie, Sport, Gesellschaft, aber auch um die Dinge, die von den Medien sonst nicht, unzureichend oder sogar falsch berichtet werden, einschließlich den wichtigsten Themen aus Politik und zu den Deutsch-Israelischen Beziehungen.

 

 

MEDIZIN, WISSENSCHAFT & TECHNOLOGIE

 

Technion: Ist Dunkelheit schneller als Licht?

Eine Forschungsgruppe des Technion in Haifa berichtet in Nature über einen beispiellosen Durchbruch in der Elektronenmikros­ko­pie: die direkte Messung von "dunklen Punkten" innerhalb von Lichtwellen. Damit konnte sie eine Vorhersage aus den 1970er Jahren bestätigen, wonach die Geschwindigkeit dieser Punkte die Lichtgeschwindigkeit übersteigt. Der Artikel ist das Ergebnis einer umfangreichen internationalen Zusammenarbeit, an der Forscher des Technion, der Bar-Ilan-Universität, des MIT, des SIOM, der Harvard University, der Stanford University, der Uni Milano-Bicocca und des ICFO beteiligt waren. Die von der Gruppe ge­messenen "dunklen Punkte" sind im Wesentlichen winzige "Löcher" in der Wellenstruktur. Diese als Wirbel bezeichneten Löcher sind ein weit verbreitetes Phänomen in der Natur: Wir begegnen ihnen in Meereswellen, in Luftströmungen und sogar im Kaffee, wenn wir ihn umrühren. Gemäß der theoretischen Vorhersage aus den 1970ern können Wirbel sich schneller bewegen als die Welle, in der sie entstehen. So seltsam das auch klingen mag - man stelle sich einen Wirbel in einem Fluss vor, der den Wasserstrom, in dem er existiert, überholt -, das Phänomen ist real. Das Forschungsteam hat das nun experimentell bestä­tigt. Die Lichtwirbel sind "Nullpunkte" oder "Nullstellen" innerhalb von Lichtwellen - Orte, an denen die Amplitude der Welle auf Null abfällt. Es sind Punkte völliger Dunkelheit, ein­gebettet in das Lichtfeld. Die Messung des rasanten "Tanzes" von Lichtwirbeln eröffnet neue wissenschaftliche Wege mit potenziellen Auswirkungen auf die Entwicklung von Mi­kroskopietechnologien, nanostrukturbasierter Optik, Supraleitungsforschung und Methoden zur Kodierung von Quanteninformation in Materialien. (technion) VR

 

Israelische Forscher treiben 3D-Bioprinting für Organtransplantationen voran

ד"ר ארבל ארצי-שנירמן, חוקרת, הדפסת רקמות, רמב"םZwar ist die Herstellung vollständiger Organe wie Herz oder Niere im Labor noch nicht in Reichweite, doch israelische Forscher sehen sich einen bedeu­tenden Schritt weiter in Richtung dieses Ziels. "Jetzt gerade haben wir in unserem Inkubator ein kleines Gefäß mit funktionstüchtigem Lungengewebe. Es gibt Zellen, die Schleim absondern, und Zellen mit haarähnlichen Strukturen, die Schmutz und Bakterien aus der Luft filtern, genau wie in ei­ner menschlichen Lunge." berichtet Dr. Arbel Artzy-Schnirman, Leiterin des Zentrums für medizinische Anwendungstechnologien am Rambam-Krankenhaus. Sie erklärt, dass es den Forschern gelungen ist, mit diesen Zellen Lungengewebe zu drucken und sogar die Bewe­gung der winzigen haarähnlichen Strukturen unter dem Mikroskop zu beobachten. Den­noch, so betont sie, sei dies nur ein Fragment einer Lunge. "Gewebe zu drucken bedeutet zu verstehen, wie ein Gewebe aussieht, wie es aufgebaut ist, welche Zellen es enthält und welche Eigenschaften es hat", erklärte Artzy-Schnirman. "Darauf aufbauend erstellen wir im Labor eine geometrische Struktur, die das ursprüngliche Gewebe sowohl in Form als auch in der zellulären Zusammensetzung originalgetreu nachbildet." Das Ziel ist Funktionalität. "Wir wollen, dass sich das Gewebe wie das echte verhält, damit es verwendet werden kann und die Realität wirklich widerspiegelt", sagte sie. In Zukunft hoffen die Forscher, dass es möglich sein wird, Zellen von einem Patienten zu entnehmen und ein personalisiertes Or­gan zu drucken, wodurch das Risiko einer Immunabstoßung entfällt. "Wir könnten auch Teile von Organen ersetzen. Zum Beispiel könnte nach einem Herzinfarkt beschädigtes Ge­webe durch den Druck von neuem Gewebe wiederhergestellt werden. Das Gleiche gilt für Verbrennungen, Hautverletzungen und sogar Knochen." erklärt Artzy-Schnirman. Solche Fortschritte könnten in Israel besonders bedeutsam sein, wo Krankenhäuser in den letzten Jahren eine große Zahl von Verletzten behandelt haben, viele davon mit komplexen Ge­we­be- und Organverletzungen. "Die Medizin muss oft Kompromisse eingehen. Der Gewebe­druck könnte die Tür zu viel besseren Lösungen öffnen." (ynet) VR

 

Ausländische Studierende lernen an israelischen Universitäten, was es heißt, Israeli zu sein

Etwa 530 ausländische Studierende mischen sich z.Zt. unter die 20.000 Studierenden der Ben-Gurion-Uni des Negev. In Tel Aviv sind es 250 von 30.000, bei Bar Ilan 1.000 von 22.000, am Technion 550 von 15.000 Studierenden. Dabei zeigen auch die Forscher aus dem Ausland eine inzwischen routi­nierte Fähigkeit, sich bei Raketenalarm vom Labor zum nächsten Schutzraum und wieder zurückzu­begeben. Auch vor dem 28.Februar und selbst nach der blutigen Invasion der Hamas am 7. Oktober 2023, blieben viele ausländische Studierende trotz Krieg im Land. Am 26. März traf ein iranischer Raketenangriff den Campus des Technion. Niemand wurde verletzt, doch der Campus erlitt Schäden an einer seiner Bibliotheken, mehreren anderen Gebäuden, der In­frastruktur und der Ausstattung. "Ich hörte den Aufprall und spürte die Erschütterungen, was sehr beängstigend war und mich schockiert zurückließ", berichtete Ashok Donthoju, 37, aus Indien. "Aber wir sind darauf trainiert, uns zu schützen." Drei indische Studenten forschen 18 Monate lang am Technion. Donthoju und Rajesh Pallava stammen beide aus Südindien; ihre Eltern bauen Reis und Mangos an. Sie sprechen untereinander Badaga, ver­wenden aber Englisch mit Pallab Karjee, der aus der indischen Region Ostbengalen stam­mt und kein Telugu versteht. Insgesamt, so Laborleiter Guy Kamnsky, sprechen die Studenten seines Labors Hebräisch, Arabisch, Englisch, Russisch und die beiden indischen Sprachen. Mulate Zerihun Workeneh, Doktorand an der Azrieli-Fakultät für Medizin der Bar-Ilan-Uni, der aus Addis Abeba stammt, berichtet, dass Israel nach vier Jahren "wie mein zweites Land, mein zweites Zuhause" sei. Workeneh ist mit Konflikten vertraut - er hat Familie im Norden Äthiopiens, wo ein Bürgerkrieg tobt -, hatte dies jedoch vor seiner Ankunft in Israel noch nie hautnah erlebt. Es gebe neun weitere äthiopische Studierende an der Fakultät, erzählt Workeneh, die sich alle darüber freuen, äthiopische Juden in Israel zu treffen, "weil sie unsere Sprache sprechen". (TimesofIsrael) VR

 

Weitere Links & mehr aus Medizin, Wissenschaft & Technologie

·         ISRAELNETZ - Erste robotergestützte Grauer-Star-Operation weltweit - Ein israelisches Unternehmen führt eine Grauer-Star-Operation vollständig robotergestützt und ohne Vollnarkose durch. Die Entwickler sprechen von einem Meilenstein für die Augenheilkunde weltweit.

·         YNET - 'Stress speeds aging but it may be reversible', Israeli researcher says - Prof. Debbie Toiber of Ben-Gurion University studies how human cells age and says the goal is not extreme longevity but a healthy life free of chronic, painful disease

·         JÜD. ALLG. - Israelische Forscher sehen Zusammenhang zwischen Corona-Infektion und Lungenkrebs - Das Spike-Protein des Coronavirus könnte nach Angaben der Autoren schädliche Prozesse im Lungengewebe auslösen

 

 

 

 

UMWELT, NATUR & NACHHALTIGKEIT

 

Seltenes Wildesel-Fohlen im Ramat Gan Safari Park geboren

הערוד החדש. בן שלישי להוריוEin seltenes Wildesel-Fohlen wurde während des Krieges in der Ramat Gan Safari von Bar und ihrem Partner Judd gebo­ren. Es ist der dritte Nachkomme des Paares - eine besonders bedeu­tende Leistung, da es sich um eine der seltensten Säu­getier­arten der Welt handelt, die vom Aussterben bedroht ist. Die Geburt erfolgte etwas früher als erwartet, und die Mitar­bei­ter beobachten seither den Zustand des Fohlens genau. Schätzun­gen zufolge leben nur noch wenige hundert Wildesel, die als Vorfahren der Hausesels gelten, in ihrem natürlichen Lebens­raum in Äthiopien, Eritrea und Somalia. In diesen Regionen sind sie der Jagd, dem Verlust ihres Lebensraums und dem intensiven Wettbewerb um Wasser- und Nahrungsquellen ausgesetzt. Die Ramat Gan Safari ist Teil des europäischen Zuchtprogramms der Zoos, das auf den Erhalt dieser Art abzielt. Bar und Judd haben bereits zwei Nachkommen: Beatrice, geboren 2019 und jetzt in einem Zoo in Berlin lebend, wo sie bereits eine Tochter namens Judy bekommen hat, be­nannt nach Judy Atar, der Safari-Pflegerin, die Beatrice in ihr neues Zuhause be­gleitete. Der zweite Nachkomme ist ein Männchen namens Broko, geboren 2023, das ebenfalls in einen Zoo in Deutschland gebracht wurde. "Jede Geburt eines Wildesels ist weit mehr als ein lokales freudiges Ereignis. Es ist ein bedeutender Moment in den welt­weiten Bemühun­gen, eine vom Aussterben bedrohte Art zu retten. Die Tatsache, dass dies bereits der dritte Nachkomme von Bar und Judd ist, zeugt von optimalen Pflegebedingungen und dem Erfolg des Artenschutzprogramms. In einer komplexen Realität sind es genau diese Momente, die uns daran erinnern, warum diese Arbeit so wichtig ist", erklärte der Safari-Park in einer Stellungnahme. (ynet) VR

 

Israel keimt Samen der seltenen Sumpf-Ragwurz - ein erster Durchbruch im Artenschutz

First germination of the marsh orchid Zum ersten Mal in Israel ist es Naturschutzbeamten gelungen, Samen der Sumpf-Ragwurz zu keimen, einer seltenen Wildart, deren Populationen im Land größtenteils verschwunden sind oder im Rückgang begriffen sind, teilte die Israel Nature and Parks Authority diese Woche mit. Die Behörde bezeichnete die­se Entwicklung als bedeutenden Durchbruch bei den Bemühun­gen zur Erhaltung der Art nach jahrelangen erfolglosen Versu­chen. Die Samen wurden aus einer Sumpf-Ragwurz-Population am Berg Keta im Norden Israels gesammelt, die laut Behörden­angaben derzeit die letzte große und stabile Population im Land darstellt. Sie wurden erstmals im Naturschutzgebiet Ein Afek unter Verwendung einer vor Ort entwickelten neuen Methode zum Keimen gebracht und anschließend in geschlossenen Behältern unter kontrollierten Bedingungen aufgezogen. Während der Kriegsmonate wurden die Sämlinge in einen Schutzgarten im Tzipori-National­park verlegt. Nachdem sie sich nun etabliert haben, wurden einige bereits in Töpfe umge­pflanzt - ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Aufzucht ausgewachsener Pflanzen und ihrer Rückführung in die Wildnis. Die Sumpf-Ragwurz wuchs einst in mehreren Teilen Israels, von der Region Sharon bis zum Akko-Tal und dem Jesreel-Tal sowie vom Hula-Tal bis zu den unteren Hängen des Hermon. Doch in den letzten Jahrzehnten sind ihre Bestän­de dramatisch zusammengebrochen, sodass die Pflanzen an vielen ehemaligen Standorten fast vollständig verschwunden sind. Die Gründe für diesen Rückgang werden noch unter­sucht. (ynet) VR

 

Weitere Links aus Umwelt, Natur & Nachhaltigkeit

·         JÜD. ALLG. - Hochsommer im April - Hitzewelle lässt Temperaturen in Israel auf bis zu 40 Grad steigen - Meteorologen sprechen von ungewöhnlich frühen Extremwerten

 

 

 

 

ARCHÄOLOGIE

 

Hisbollah-Rakete trifft Überreste einer 1.500 Jahre alten byzantinischen Kirche im Norden Israels

The remains of a Byzantine church dating back some 1,500 years in the northern city of Nahariya were hit by a Hezbollah rocket on April 10, 2026. (Emil Aladjem/ Israel Antiquities Authority)Die Überreste einer rund 1.500 Jahre alten byzantini­schen Kirche in der nördlichen Stadt Nahariya wurden am 10. April von einer Hisbollah-Rakete getroffen, be­stätigte die Israelische Altertumsbehörde (IAA) am vergangenen Sonntag. Die Rakete traf ein modernes Gebäude, das 2022 eingeweiht wurde, um einen be­eindruckenden Mosaikboden mit einer Fläche von über 500 Quadratmetern zu erhalten und der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. "Eine Begutachtung vor Ort ergab, dass das Mosaik von Trümmern des modernen Gebäudes, in dem es erhalten worden war, bedeckt war, jedoch nicht be­schädigt wurde." erklärte ein Sprecher der IAA in einer Stellungnahme. Die Überreste der Kirche im Stadtteil Katznelson wurden erstmals 1964 während des Baus einer örtlichen Schule entdeckt. Laut einer Erklärung der IAA aus dem Jahr 2022 war der Boden Teil einer Kirche, die während der sassanidisch-persischen Invasion im Jahr 614 n. Chr. zerstört und vollständig niedergebrannt wurde. Die farbenfrohen Mosaike zeigen Szenen mit Tieren, Pflanzen und menschlichen Figuren in verschiedenen Situationen. Der antike Künstler schuf 100 Medaillons entlang des Randes des Bodens, von denen 87 bis heute erhalten geblieben sind. In der Mitte der Kirche befand sich eine Rosette (ein blumenförmiges kreisförmiges Motiv). (HC/TimesofIsrael) VR

 

2.500 Jahre altes Massengrab für Kleinkinder gibt Aufschluss über die Bestattungsbräuche für Säuglinge in biblischer Zeit

Archaeologists from Tel Aviv University found a 2500-year-old infant mass grave at Tel Azekah, some 30 kilometers southwest of Jerusalem, in a discovery revealed in a study published in the Palestine Exploration Quarterly journal in March 2026. In the image, a section of the archaeological layer including the burials. (The Lautenschläger Azekah Expedition)Prof. Oded Lipschits von der Uni Tel Aviv und sein Team hatten bereits etwa zwei Jahre an der anti­ken Stätte Tel Azekah, 30 km südwestlich von Jerusalem, gegraben, als sie 2013 auf ein altes Wasserreservoir stießen. In den tieferen, älteren Schichten fanden die Archäologen das, was man in solchen Bauwerken erwartet: Tongefäße, die zum Wasserholen dienten. Doch näher an der Oberfläche waren sie fassungslos, als sie Hunder­te kleiner menschlicher Knochen entdeckten, die sich etwa 2500 Jahre zurückdatieren las­sen. Da es zahlreiche weniger grausame Funde zu untersuchen gab, kehrten die Forscher erst 2020 zu Untersuchung des Knochenfundes zurück. Nun wurde das Massengrab erst­mals der Öffentlichkeit vorgestellt - in einer Studie, die Ende März in der Fachzeitschrift "Palestine Exploration Quarterly" veröffentlicht wurde. Dort dokumentierten die Autoren mindestens 68 und bis zu 89 Individuen, von denen 90% unter fünf Jahre alt und 70% unter zwei Jahre alt waren. Die Leichen wurden dort über einen Zeitraum von etwa 100 Jahren, zwischen dem 6. und 5. Jahrhundert v. Chr., zu Beginn der persischen Periode, als Tel Azekah eine judäische Stadt war, beigesetzt. Laut Lipschits wirft das Massengrab für Säuglinge, das erste seiner Art, das in Israel entdeckt wurde, ein beispielloses Licht auf mögliche Bestattungspraktiken für Kleinkinder, die angesichts ihres Alters und der hohen Sterblichkeit möglicherweise nicht als würdig für ein Einzelgrab angesehen wurden. Kinder wurden bis zum Abstillen in der Antike nicht als vollwertige Menschen angesehen. Lipschits merkte an, dass es in der Antike nicht ungewöhnlich war, ein Kind bis zum Alter von drei Jahren zu stillen. Spuren eines gewaltsamen Todes weisen die Knochen nicht auf. Der Fund gibt Anlass zu weiteren Forschungen. (TimesofIsrael, PEQ) VR

 

 

 

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TOURISMUS

 

Neun Airlines nehmen Betrieb nach Israel wieder auf

Neun ausländische Fluggesellschaften werden voraussichtlich in dieser Woche nach und nach den Flugverkehr vom und zum Flughafen Ben Gurion wieder aufnehmen, teilte die israelische Flughafenbehörde am Sonntag mit. Am Sonntag wird die in israelischem Besitz befindliche griechische Fluggesellschaft Bluebird Airways mit einem täglichen Flug auf der Strecke Tel Aviv-Athen einen eingeschränkten Flugplan wieder aufnehmen. Die zyprio­ti­sche TUS Airways plant, am Dienstag die Flüge vom und zum Flughafen Ben Gurion wieder zu beginnen. Am Mittwoch werden voraussichtlich Etihad Airways, Ethiopian Airways und Smartwings den Flugbetrieb auf der Strecke Abu Dhabi-Tel Aviv in begrenztem Umfang wieder aufnehmen. Die chinesische Hainan Airlines wird voraussichtlich am Donnerstag die Direktflüge zwischen Tel Aviv und Peking starten. Die russische Fluggesellschaft Red Wings, Georgian Airways und die moldauische Fluggesellschaft FlyOne werden am Freitag ihre Flü­ge von und nach Tel Aviv wieder anbieten. Damit normalisiert sich der Luftverkehr nach der Kriegsunterbrechung zunehmend - wobei westeuropäische Gesellschaften bislang noch fehlen. (TimesofIsrael) HR

 

Ausflugstipps für die Zeit des Waffenstillstands...

"Nach Wochen von Sirenen und Fluchten in Schutzräume ist der Waffenstillstand im Frühling die perfekte Gelegenheit, ins Freie zu gehen und wieder tief durchzuatmen. Die geliebte Wüste ist noch immer grün und übersät mit Becken, die mit frischem Hochwasser gefüllt sind. Der Frühling ist auf seinem Höhepunkt - und kurz bevor er verblasst, hier einige Vorschläge für das kommende Wochenende." schreibt ynet am 10. April. Das galt allerdings auch nur für die, die nicht von den noch andauernden Hisbollah-Angriffen betroffen waren. (ynet)

 

Wasserbecken in der Wüste

גב חלון נחל פרס"Dies ist das Ende des Zeitfensters, in dem es sich lohnt, in der Wüste zu wandern", sagte Asi Tichtel, 40, ein energiegeladener Reiseblogger, der online als israelin360 bekannt ist. Die erste Route, die er in dieser Saison empfiehlt, ist eine bekannte: Nahal Peres, zwischen Dimona und der Arava-Kreuzung. Aber selbst diejenigen, die schon einmal dort waren, könnten sie nach den jüngsten Über­schwemmungen ganz neu entdecken. "Vom Parkplatz Gav Peres sind es etwa 40 Minuten zu Fuß zu den Becken, die sich kürzlich gefüllt haben", erklärt er. Wer während des Waffenstillstands einen weniger bekannten Wüstenpool erkunden möchte, dem empfiehlt Tichtel den Nahal Avuv in der Nähe von Arad, beginnend in Mitzpeh Zohar. "Einen Teil der Strecke kann man mit dem normalen Auto zurücklegen und dann zu Fuß weitergehen", sagt er. "Es gibt dort mittlerweile einige Pools, von denen einige tief sind, und es ist eine leichte Wanderung von weniger als 4 Kilometern." Nahal Rahaf, eine der am meisten empfohlenen Wüstenrouten für diese Jahreszeit, liegt versteckt zwischen Masada und den Hotels am Toten Meer. Er bietet steile Klippen, eiskalte Wasserbecken und atemberaubende Ausblicke Die untere Nahal-Rahaf-Route ist für Familien mit etwas Wandererfahrung zugänglich - solange die Sicherheitsregeln befolgt werden, man sich also nicht von den markierten Wegen abweicht.

(ynet)VR

 

Blumenmeer und Hängebrücke in Nahal Besor

פרגים וחרציות בגבעת חומרהWährend des Krieges war die Wüste entlang des Nahal Besor von spektakulären roten Mohnfeldern bedeckt - doch dieser Moment ist vorbei. Ein erfahrener Natur­fotograf berichtet, dass die Blüte im März 2026 unge­wöhnlich war. "Das passiert nicht jedes Jahr", sagt er. "Mohnblumen folgen Zyklen, die vom Wetter abhän­gen. Manchmal kommt man an ein Feld, das voll davon ist - und im nächsten Jahr ist nichts mehr da." "Dieses Mal war es wahnsinnig - endlose Teppiche, die sich über Hunderte von Metern erstreckten, wie in der Toskana", sagt er. "Aber jetzt verblühen die Mohnblumen bereits. Was wir jetzt haben, sind Gänseblümchen und Kronenblumen - gelbe Blüten. Wir haben das Rot verpasst, und jetzt sind wir auf dem Höhepunkt des Gelbs." Auch ohne die Mohnblumen bietet Nahal Besor immer noch ein einzigartiges Erleb­nis. Die Route beginnt auf einem Feldweg in der Nähe des Eshkol-Parks, folgt dem Bach­lauf und führt zu einem ihrer Höhepunkte - der Hängebrücke. Das eigentliche Highlight kommt nach der Überquerung: "Man tritt von der Brücke herunter und plötzlich fühlt es sich an wie zwei verschiedene Länder. Auf der einen Seite ist Wüste - fast keine Vegeta­tion. Auf der anderen ist alles grün und blüht. Es ist ein echter Kontrast", sagt er. Die Erklärung ist geografischer Natur: "Eine Seite ist Wasser und Wind stärker ausgesetzt als die andere, daher gibt es zu dieser Jahreszeit einen spürbaren Unterschied. In einem Monat wird alles gleich aussehen." (ynet) VR

 

Lassen Sie sich inspirieren für Ihre nächste Reise...

·         Einige sehr schöne Tourismusvideos aus Israel HIER

o   ...speziell aus Jerusalem HIER

o   ...diverse Videos von Biblischen Orten und aus der Natur HIER

 

 

 

 

WIRTSCHAFT

 

Israelische VC-Gesellschaft expandiert in die USA

השותפים המייסדים (מימין לשמאל) גיל פרידלנדר, חן לינצ'בסקי וג'ייסון וולףIron Nation, eine nach dem Angriff auf Israel am 7. Oktober 2023 gegründete Risikokapital­gesellschaft zur Unterstützung von Start-ups, die vom Krieg betroffen sind, gab bekannt, dass sie einen zweiten Fonds in Höhe von USD 60 Mio. aufgelegt hat. USD 50 Mio. wurden bereits an Zusagen vergeben. Der neue Fonds wird in Start-ups von der Seed- bis zur Series-B-Phase investieren und markiert damit eine Abkehr vom ursprünglichen Schwerpunkt der Gesellschaft als Instrument für Notfallfinanzierungen in einer Zeit finanzieller Turbulenzen und starker Einberufungen von Reservisten. Iron Nation wurde als Reaktion auf die Krise im Technologiesektor gegründet und investierte 2024 im Rahmen seines ersten Fonds USD 20,4 Mio. in 24 Unternehmen. Aufgrund der starken frühen Performance hat sich die Ge­sellschaft nun zu einem traditionelleren Risikokapitalmodell gewandelt. Eines seiner Portfo­liounternehmen, illumex, wurde im März 2026, weniger als zwei Jahre nach der Erstinves­tition, von Nvidia übernommen. Die jüngste Kapitalbeschaffung geht einher mit einer um­fassenderen Initiative zur Ausweitung der Aktivitäten in den USA, die am vergangenen Montag von der Indiana Economic Development Corporation angekündigt wurde. Das Programm mit dem Namen "Iron Nation Indiana" zielt darauf ab, lokale Unternehmen, Gesundheitssysteme und Universitäten mit Start-ups in Israel zu vernetzen. (ynet) HR

 

Israelisches Chip-Start-up wird von US-Firma übernommen

Das israelische Start-up DustPhotonics, das Silizium-Photonik-Chips für Hochleistungs-Rechenzentren und KI-Anwendungen entwickelt und herstellt, wird von der US-amerikanischen Credo Technology Group im Rahmen einer Transaktion im Wert von USD 1,3 Mrd. übernommen. Credo hat sich bereit erklärt, DustPhotonics für USD 750 Mio. in bar und 920.000 eigene Aktien zu erwerben, wie die Unternehmen am späten Montag bekannt gaben. Gemäß den Bedingungen der Vereinbarung mit der an der Nasdaq notierten Credo Technology Group erhält das in Modiin ansässige Start-up zusätz­lich 3,21 Mio. Aktien, sofern bestimmte finanzielle Meilensteine erreicht werden. DustPhotonics wurde 2017 von Kobi Hasharoni, Amir Garon und Ben Rubovitch gegründet und ist Entwickler von Siliziumphotonik - einer Technologie, die Licht anstelle von Elektrizi­tät nutzt, um Daten zwischen Servern zu übertragen. Die Nachfrage nach Siliziumphotonik-Technologie ist in den letzten Jahren gestiegen, da sie eine erhebliche Beschleunigung der Übertragung großer Datenmengen verspricht und zu einem wichtigen Wegbereiter für die KI-Infrastruktur wird. Die optische Technologie kann Daten mit höheren Bandbreiten und Geschwindigkeiten übertragen als herkömmliche elektrische Leitertechnologie, wodurch Konnektivitätsengpässe beseitigt und gleichzeitig Kosten und Stromverbrauch gesenkt werden, so das Start-up, das seinen Standort in Israel beibehält. (TimesofIsrael) HR

 

Weitere Links zu Wirtschaft, Börsen und Startups

·         TIMES OF ISRAEL - Shekel breaks below 3 to the dollar in first since 1995; exporters warn of economy risk - Currency's strength reflects optimism over an Iran deal and Lebanon truce; Bank of Israel not seen intervening in the market, hurting exports

·         FOKUS JERUSALEM - Wohnraum, Infrastruktur, Bildung: Israel investiert in die Golanhöhen

 

 

 

 

MENSCHEN, KULTUR & GESELLSCHAFT

 

Yom HaSikaron: Seit dem letzten Gedenktag wurden 170 Soldaten in die Liste der gefallenen israelischen Soldaten aufgenommen

Insgesamt 170 Soldaten kamen seit dem letzten israelischen Gedenktag während ihres Militär­dienstes ums Leben, wie aus Zahlen hervorgeht, die das Verteidigungsministerium am Donnerstag veröffentlichte. Weitere 54 Veteranen starben an den Folgen von Verletzungen, die sie sich wäh­rend ihres Dienstes zugezogen hatten. Damit be­läuft sich die Gesamtzahl der Menschen, die seit 1860 im Dienst für das Land ums Leben gekom­men sind, auf 25.644. Damals verließen Juden die Mauern der Altstadt von Jerusalem, um neue Viertel im Heiligen Land zu gründen. Die jährlichen Zahlen umfassen alle Soldaten, Polizisten und Angehörigen anderer Sicherheitsdienste, die im vergangenen Jahr ums Le­ben gekommen sind, sei es im Dienst, durch einen Unfall, eine Krankheit oder durch Selbstmord. Das Verteidigungsministerium fügte hinzu, dass es derzeit 59.583 Hinter­bliebene in Israel gibt, darunter Eltern, Witwen, Kinder und Geschwister der Gefallenen, wobei seit dem Angriff der Hamas am 7. Oktober 2023 7.165 Angehörige hinzugekommen sind. Der israelische Gedenktag beginnt am Montagabend, wenn im ganzen Land eine ein­minütige Sirene ertönt. Am Dienstagmorgen ertönt vor den nationalen Gedenkfeiern auf Israels 52 Militärfriedhöfen eine zweiminütige Sirene. Der Gedenktag ist einer der wenigen nationalen, nicht-religiösen Feiertage Israels, an dem große Teile der israelischen Bevölke­rung üblicherweise die Gräber ihrer Angehörigen und Kameraden besuchen. Ihm folgen die Feierlichkeiten zum Unabhängigkeitstag, Yom Ha'atzmaut. (TimesofIsrael) VR

 

Falafel-Stand im Norden versorgt unter Beschuss Tausende von IDF-Soldaten

Eine Geschichte, die sich rasend schnell in den israeli­schen sozialen Medien verbreitet, erzählt von einem kleinen Falafel-Stand im Norden, der von einem Mann namens Chaim betrieben wird, der zu Beginn des Krie­ges eine einfache Entscheidung traf: Jeder Soldat in Uniform isst umsonst. Tag für Tag, Woche für Woche stand er hinter der Theke und versorgte Soldaten, die auf dem Weg in oder aus Kampfgebieten waren. Tau­sende kamen vorbei. Chaim machte weiter, auch unter Beschuss. Was als Großzügigkeit begann, verwandelte sich langsam in finanziellen Ruin. Das Geschäft versank tief in Schulden und stand kurz vor der Schließung. Dann kam der Moment, der das ganze Land via soziale Medien in seinen Bann gezogen hat. Dem viralen Bericht zufolge hörte eine Reserveeinheit, die vor dem Einmarsch in den Gazastreifen an dem Stand gegessen hatte, von dem, was geschehen war. An einem Freitagmorgen tauchten Dutzende Soldaten auf, diesmal um zu geben. Sie kamen mit Familien, Freunden und Zivilisten und kauften alles auf, was es gab. Innerhalb weniger Stunden war der Stand ausverkauft. Doch der eigentliche Höhepunkt kam danach. Als Chaim sein Trinkgeldglas öffnete, fand er Berichten zufolge einen Um­schlag voller hochwertiger Schekelscheine und eine handgeschriebene Notiz: "Du hast uns vor dem Einsatz zu essen gegeben, als wir hungrig waren. Jetzt sind wir an der Reihe, dein Geschäft zu unterstützen. Mit lieben Grüßen, die Kompanie." (JBN) VR

 

Neu entdeckte Dokumente zeigen Einwanderung nach Israel aus vorstaatlicher Zeit bis 1968

Historic aliyah records, including documents listing the Exodus immigrant ship and other vessels from the pre-state period, found in the Aliyah and Integration Ministry's Tel Aviv offices.Historische Alija-Aufzeichnungen, darunter Dokumente, in denen das Einwandererschiff Exodus und andere Schiffe aus der Zeit vor der Staatsgründung aufgeführt sind, wurden bei Renovierungsarbeiten in den Büros des Ministeriums für Alija und Integration in Tel Aviv entdeckt, sagte der scheidende Gene­raldirektor Adv. Avichai Kahana am Mittwoch in einer Abschiedsrede. Kahana sagte, die Arbeiter hätten "Einwandererlisten", "Schiffslisten" und "Zusammenfassungen der gehei­men Alija" aus dem Jahr 1945 gefunden, einige handschriftlich, andere maschinenge­schrieben. Zu den Unterlagen gehören getippte Schiffslisten aus den Jahren 1946 und 1947, ein Logbuch über Flugankünfte vom Juli 1950 sowie ein späterer alphabetischer Index der Schiffe, die zwischen dem 15. Mai 1948 und dem 1. Mai 1968 Einwanderer beförderten. Eine weitere Seite trägt den Titel "Flugankünfte, Juli 1950" und verzeichnet die Ankunft von Familien nach Datum und Herkunftsland. Zu den auf dieser Seite sicht­baren Ländern gehören Frankreich, Irak, Iran, Jemen und Türkei. Ein separater, maschi­nengeschriebener Index, alphabetisch nach Schiffsnamen geordnet, erfasst die Schiffe, die in den ersten zwei Jahrzehnten der Staatsgründung Einwanderer beförderten, und listet Datumsbereiche, Anzahl der Fahrten sowie die Gesamtzahl der Einwanderer auf. Zusam­mengenommen zeigen die Aufzeichnungen den Wandel von der heimlichen Alija während des britischen Mandats hin zum organisierten Aufnahmesystem des frühen israelischen Staates. (JPost) VR

 

Immer mehr Israelis beantragen deutsche Staatsbürgerschaft

Immer mehr israelische Staatsangehörige lassen sich einbür­gern oder erhalten einen deutschen Pass. Wie die "Bild" un­ter Berufung auf Angaben des Bundesinnenministeriums be­richtet, hat sich die Zahl der Einbürgerungen in den vergan­genen Jahren vervierfacht. Demnach wurden vor fünf Jahren bundesweit 1025 Israelis eingebürgert. Im Jahr 2024 lag die Zahl bereits bei 4275. Beson­ders in Berlin nahm die Zahl der Einbürgerungen zu. Laut "Bild" stieg sie dort im Jahr 2024 auf 202 Fälle und lag damit etwa dreimal so hoch wie einige Jahre zuvor. Auch die Zahl israelischer Staatsbürger mit Wohnsitz in der Hauptstadt nahm zu. Laut Bericht lebten 2023 noch 4039 Israelis in Berlin, Ende 2025 waren es bereits 4559. Der Berliner CDU-Abgeord­nete Timur Husein wertete die Entwicklung als positives Signal. "Die steigenden Einbürge­rungszahlen sind ein Vertrauensbeweis. Ob der gerechtfertigt ist, müssen wir zeigen, indem wir dem Antisemitismus entschlossen entgegentreten", sagte er gegenüber "Bild". In jedem Fall kann man den Israelis eine große Portion Optimismus bescheinigen. Nach Einschätzung des Bundesinnenministeriums hat der Anstieg auch juristische Gründe. Seit August 2021 haben Nachfahren von NS-Verfolgten einen gesetzlichen Anspruch auf die deutsche Staats­angehörigkeit, wenn ihren Familien diese einst entzogen oder verweigert wurde. Viele An­tragsteller leben dabei weiterhin im Ausland. Von den 4275 Israelis, die 2024 einen deut­schen Pass erhielten, wohnten nach Angaben des Ministeriums 3640 überwiegend nicht in Deutschland. (Jüd.Allg.) VR

 

...und was sonst noch Interessantes reinkam, oder wissenswert ist

·         ISRAELNETZ - Israel bereitet sich auf Gedenktag und Unabhängigkeitsfeier vor - In der kommenden Woche feiert Israel sein 78-jähriges Bestehen. Am Tag zuvor gedenkt das Volk der Gefallenen und Terror-Opfer.

·         ISRAELNETZ - Israel ehrt Milei am Unabhängigkeitstag - Wegen seiner Freundschaft mit Israel darf der argentinische Präsident Milei am Unabhängigkeitstag eine Fackel entzünden. Auch ein ehemaliges Mitglied der iranischen Revolutionsgarde beteiligt sich.

·         Vor dem 78. Unabhängigkeitstag steht die Bevölkerung Israels bei 10,244 Millionen.
TIMES OF ISRAEL - Ahead of its 78th Independence Day, Israel's population stands at 10.244 million

·         ISRAELNETZ - Britisches Vermächtnis: Okzident trifft Orient - Die Architektur in Jerusalem ist stark geprägt von der britischen Mandatszeit. Nach der Übernahme der Verwaltung setzte ein Bauboom ein.

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POLITIK

 

Trump verkündet zehntätige Waffenruhe: Israel und Libanon "bekräftigen, dass sich die beiden Länder nicht im Krieg befinden"

Mehr als sechs Wochen nach Beginn der jüngsten Es­kalation zwischen Israel und der proiranischen Terror-Miliz Hisbollah im Libanon hat US-Präsident Donald Trump eine Waffenruhe verkündet. Sie sollte am 16. April um Mitternacht (Ortszeit, 23.00 Uhr MESZ) be­ginnen und zunächst zehn Tage dauern, schrieb er nach Gesprächen mit dem libanesischen Präsidenten Joseph Aoun und dem israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu auf seiner Plattform Truth Social. In der gemeinsamen Vereinbarung heißt es: "Israel und der Libanon bekräftigen, dass sich die beiden Länder nicht im Krieg befinden, und verpflichten sich, un­ter Vermittlung der Vereinigten Staaten direkte Verhandlungen in gutem Glauben aufzu­nehmen, mit dem Ziel, ein umfassendes Abkommen zu erzielen, das dauerhafte Sicherheit, Stabilität und Frieden zwischen den beiden Ländern gewährleistet." Zuvor heißt es in der Vereinbarung: "Beide Länder erkennen die erheblichen Herausforderungen an, denen sich der libanesische Staat durch nichtstaatliche bewaffnete Gruppen gegenübersieht, die die Souveränität des Libanon untergraben und die regionale Stabilität bedrohen. Beide Länder sind sich darüber im Klaren, dass die Aktivitäten dieser Gruppen eingeschränkt werden müssen, sodass die einzigen Kräfte, die im Libanon zum Tragen von Waffen befugt sind, (...) die libanesischen Sicherheitskräfte sind." Die Umsetzung dessen wird eine riesengroße Herausforderung sein, denn das iranische Regime hat ein vitales Interesse daran, die Hisbollah im Libanon am Leben zu halten und bis dato hat außer der IDF es niemand mit der Hisbollah aufgenommen - trotz UNO-Resolution 1701 von 2006, die die Entwaffnung der Hisbollah im Libanon fordert. (Jüd.Allg., TimesofIsrael, JPost) VR

 

Israel kooperiert mit Serbien in der Drohnenproduktion

Israel und Serbien wollen im Bereich der Fertigung von Drohnen kooperieren, teilte der serbische Präsident Aleksandar Vučić mit. Hierzu soll ein Gemeinschaftsunternehmen gegründet werden, an dem der israelische Technologie- und Rüstungskonzern ELBIT mit 51% die Mehrheit der Anteile hält, während das serbische Staatsunternehmen SDPR die restlichen Anteile übernimmt. Durch die Fertigung in Serbien erhält Israel im Krisenfall ein weiteres Produktionsstandbein, während die serbischen Streitkräfte dank israelischer Technologie erstmals Zugang zu modernen Drohnen erhalten. Serbien will seine Armee modernisieren, die noch weitgehend auf ex-sowjetischer Technologie basiert, und setzt dafür auf Europa, Israel und China. Anfang 2025 kaufte das Land Artilleriesysteme vom Typ PULS sowie Hermes-Drohnen von Elbit für USD 335 Mio., und im August 2025 erwarb es zudem Langstreckenraketen, Drohnen und Ausrüstung für die elektronische Kriegsführung im Wert von rund USD 1,6 Mrd. in Israel. Im Gegenzug lieferte Serbien Israel Sprengstoff für die Munitionsherstellung. Die Kooperation zeigt die tektonischen Verschiebungen in der Geopolitik: Russland als traditioneller Partner Serbiens ist durch den Krieg in der Ukraine stark geschwächt, während die jüngsten Konflikte die wachsende Rolle von autonomen Systemen verdeutlicht haben. (reuters) HR

 

Rund um das Thema Frieden in der Region...

·         Album: Zum Thema Frieden in der Region und i.B. den Abraham Abkommen

·         JÜD. ALLG. - Israel: Wir wollen ein echtes Friedensabkommen mit dem Libanon - Israel und der Libanon wollen erstmals seit Jahrzehnten direkte Gespräche auf politischer Ebene führen. Premier Netanjahu fordert als Ziel ein Friedensabkommen, das über Generationen halten soll

·         JÜD. ALLG. - Israel und Libanon verhandeln in Washington - Streben nach einem Friedensabkommen, Waffenruhe und Normalisierung: In Washington treffen sich Israel und Libanon zu direkten Gesprächen. Aber wie realistisch sind die Ziele?

·         JÜD. ALLG. - Historische Verhandlungen zwischen Israel und Libanon - Zum ersten Mal seit mehr als 40 Jahren führen Beirut und Jerusalem direkte Gespräche auf politischer Ebene. Können sie zu einem Durchbruch im aktuellen Konflikt führen?

·         ALGEMEINER - Israel Names First Ambassador to Somaliland as US Strengthens Ties to Counter Houthi Threat

·         YNET - Israel should use Iran ceasefire to advance regional ties and expand Abraham Accords framework

 

Was sonst noch politisch wichtig war & weitere Leseempfehlungen

·         WELT - Antisemitismus: Hass mit gutem Gewissen - Moderner Antisemitismus tarnt sich heute als "Solidarität" - und gewinnt so eine neue Anschlussfähigkeit, schreibt Felix Klein, der scheidende Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung, in einem Gastbeitrag.

·         ISRAELNETZ - Netanjahu nimmt Magyars Einladung nach Ungarn an - Der designierte ungarische Regierungschef von Magyar lädt Israels Premier Netanjahu nach Ungarn ein. Zugleich erklärt er, dass sein Land dem Internationalen Strafgerichtshof beitreten wird. Das lässt manche Fragen offen.

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WAS IN MEDIEN (NICHT) ZU FINDEN IST

 

TAU-Antisemitismus-Jahresbericht: Im Schatten des Krieges gegen Hamas erreichten Fälle schwerer Gewalt gegen Juden im Jahr 2025 Rekordwerte

Im Schatten des Krieges mit Gaza kam es 2025 im Westen zu einem sprunghaften Anstieg der Fälle schwerer Gewalt gegen Juden, so der am Montag von der Uni Tel Aviv (TAU) veröffentlichte Jahresbericht über den Stand des Antisemitismus in der Welt, der als das wichtigste Dokument seiner Art gilt und seit 2001 veröffentlicht wird. Im Laufe des Jahres 2025 wurden 20 Juden bei vier verschiedenen Angriffen ermordet. Dies ist die höchste Zahl an Opfern antisemitischer Angriffe seit mehr als drei Jahrzehnten. In vielen Ländern war 2025 im Vergleich zu 2024 ein Anstieg der Zahl der Juden zu verzeichnen, die Opfer körperlicher Gewalt wie Schläge oder Steinwürfe wurden. Die Daten zur Gesamtzahl der Vorfälle in den verschiedenen Ländern sind komplexer (eine Zahl, die auch Vandalismus, verbale Drohungen und Belästigungen in sozialen Medien umfasst). In mehreren Ländern war 2025 ein moderater Anstieg im Vergleich zu 2024 zu verzeichnen, während in anderen Ländern ein moderater Rückgang registriert wurde. In jedem westlichen Land blieb die Gesamtzahl der Vorfälle jedoch um Dutzende von Prozentpunkten höher als im Jahr 2022, dem Jahr vor dem Überfall der Hamas auf Israel. Prof. Uriya Shavit, Chefredakteur des 152-seitigen Berichts, erklärt: "Die Daten geben Anlass zur Sorge, dass ein hohes Maß an antisemitischen Vorfällen zur normalisierten Realität wird. Der Höhepunkt der Vorfälle wurde unmittelbar nach dem Angriff vom 7. Oktober verzeichnet, woraufhin wir einen Abwärtstrend beobachteten - doch leider setzte sich dieser Trend im Jahr 2025 nicht fort. Der steile Anstieg der Fälle schwerer Gewalt ist nicht überraschend. Die Regel, die für alle Arten von Verbrechen gilt, trifft auch hier zu: Wenn Strafverfolgungsbehörden gegenüber kleinen Vergehen gleichgültig sind, führt dies zu schweren Verbrechen." Das geht aus einer Presseerklärung der TAU hervor.

 

Die Welt in der wir leben: Terroristen auf Tournee

·         Ungarn und Spanien

·         Argentinien

·         Und auch in den USA...

 

Gifhorn: Ein Gedenkkonzert für Carolin Bohl sel. A. und den Kibbuz Nir Oz, mit dem sich der Landkreis schwer tat...

Am vergangenen Sonntagnachmittag hatte die Deutsch-Israelische Gesellschaft Gifhorn in der ört­lichen Volkshochschule zu einem Benefiz-Erinnerungs­konzert für Carolin Bohl und den Kibbuz Nir Oz ein­ge­laden. Bohl war 22 Jahre alt, als sie am 7. Oktober 2023 im Schutzraum eines Hauses in Nir Oz - einem der am stärksten von den Hamas-Massakern getroffe­nen Orte im Süden Israels nahe der Grenze zum Gazastreifen - ermordet wurde. Sie hatte bis dahin keinerlei Verbindung zu Israel, wollte jedoch ihren Freund Danny Darlington nach einer gescheiterten Beziehung aufmuntern. Dessen Familie hatte lange in Nir Oz gelebt, und er wollte Bohl die grüne Oase zeigen. Es sei der "Himmel auf Erden", schwärmte Bohl im Telefonat mit ihrer Mutter. Dann kamen die Terroristen. Dass das Konzert für Carolin stattfinden konnte, war leider nicht selbstverständlich. Denn nachdem der VHS-Saal schon angemietet und die Vorbereitungen in vollem Gange waren, stand der bereits zugesagte Saal "aufgrund des aktuellen Krieges" nicht mehr zur Verfü­gung... Erst eine Klage der veranstaltenden DIG Gifhorn und eine DIG-Pressemitteilung be­wirkte, dass es angeblich nie eine Absage des Saals gegeben hatte. Als Bohls Mutter von der Absage und deren Begründung erfährt, sagt sie: "Es belastet mich doch sehr, dass man hier in Deutschland teilweise der Meinung ist, dass man Carolin nicht gedenken kann." Zu Beginn der Veranstaltung legt sie nach: "Wenn wir hier in Deutschland keine Gedenkveran­staltungen für Opfer terroristischer Gewalt mehr durchführen können - Großveranstal­tun­gen, wo Hass und Hetze gepredigt werden, aber schon -, was ist unser Rechtsstaat dann noch wert?" Der ganze Saal applaudiert zurecht. Letztlich ist es ein schönes Konzert gewor­den - so schön wie es eben sein kann, wenn man die eigene Tochter zu betrauern hat... (Jüd.Allg.) VR

 

HÖRT IHNEN ZU: Zurückgekehrte Geiseln und Angehörige der Geiseln berichten...

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·         JC - Hamas hostages, diaspora terror victims and Shoah survivors together in March of the Living

 

Aufruf zum Märtyrertod von der iranischen Botschaft in Berlin: Wie kann so etwas geduldet werden?!?

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Einige Links spezifisch zu den Deutsch-Israelischen Beziehungen

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·         SPD...

·         Nochmals SPD...

·         DIE LINKE...

·         Nochmals DIE LINKE...

·         JÜD. ALLG. - Prosor kritisiert israelischen Minister wegen Merz-Schelte - Der israelische Finanzminister Bezalel Smotrich hatte dem Bundeskanzler nach dessen Kritik an der Siedlungspolitik vorgeworfen, Juden vorschreiben zu wollen, wo sie leben sollen

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MSN - "Die Mullahs haben Deutschland längst zum Schlachtfeld erklärt" - Bei einem Besuch in NRW zeigte sich der israelische Botschafter Ron Prosor besorgt nach einem Angriff auf ein israelisches Restaurant in München. Dahinter könnten pro-iranische Kräfte stecken - vielleicht iranische Schläferzellen, fürchtet Prosor.

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o   SZ - Anschläge und Drohungen gegen jüdische Einrichtungen in München: Steckt der Iran dahinter?

o   MENA - Teheraner Terror auf Outsourcing-Basis: Wer steckt hinter dem Anschlag auf das Münchener »Eclipse«? - Sprengstoff-Angriffe quer durch Europa und professionelle Bekennervideos im Netz: HAYI eröffnet mit dem Münchener Brandanschlag eine neue Front in Deutschland.

o   MENA - Wenn Judenhass zur Normalität wird (Ein Kommentar) - Das israelische Restaurant »Eclipse« in München wurde zum Ziel eines Brandanschlages. Ermittler gehen von einem judenfeindlichen Motiv aus.

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Zum Thema mutmaßlich "reformierte" Palästinensische Autonomiebehörde

 

·         Fatah-Funktionär bietet Terror-Häftlingen Entscheiderrollen an
Wenige Wochen vor dem geplanten achten Parteikongress der Fatah zeigt ein Bericht aber­mals die Verbindung der Bewegung zum palästinensischen Terror auf. Nach Angaben der NGO Palestinian Media Watch erklärte ein Mitglied des Fatah-Revolutionsrats in einem Fernsehinterview, Palästinenser, die mehr als 20 Jahre in israelischen Gefängnissen geses­sen hätten, sollten automatisch Mitglieder des kommenden Kongresses werden. Der Fatah-Funktionär Tayseer Nasrallah sagte demnach gegenüber dem Fatah-Sender Awdah TV, wer zwei Jahrzehnte in israelischer Haft verbracht habe, werde an dem Treffen teilnehmen. Da­durch werde der Kongress mit einer "echten und ernsthaften Vertretung der palästinen­si­schen Gefangenen" stattfinden. Als Beispiel nannte er Marwan Barghouti, der trotz Inhaf­tierung bereits in Führungspositionen der Bewegung gewählt worden sei. Der Partei­kon­gress gilt als zentrales Entscheidungsgremium der Fatah. Dort werden wichtige Leitlinien beschlossen sowie Mitglieder des Zentralkomitees und des Revolutionsrats bestimmt. Das letzte Treffen dieser Art fand 2017 statt. Palestinian Media Watch wertet Nasrallahs Aus­sagen als Hinweis darauf, dass langjährige Gefangene - darunter wegen tödlicher Terror­anschläge Verurteilte - innerhalb der Bewegung politisch aufgewertet würden. (HC, Jüd.Allg.) VR

 

·         Weitere Links zur mutmaßlich "reformierten" Palästinensische Autonomiebehörde

o   MENA - Abbas ehrt am Jom HaShoah einen Funktionär des Terrorrenten-Programms - Ausgerechnet an Israels Holocaustgedenktag verlieh der Mahmud Abbas dem verstorbenen Leiter der Abteilung für Gefangenenangelegenheiten posthum eine Medaille.

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o   PMW - Palestinian Authority libel: Talmud says non-Jews are "pigs in the form of humans to serve the Jews" - Antisemitic incitement sows the seeds of terror in Palestinian society

o   PMW - Alert! Israel develops special rats to "attack children and the sick"! - The super rats join other Israeli past "inventions" like "trained spy cattle"

o   PMW - PMW in JPost: Palestinian Authority turns Hitler's Ally into a Palestinian icon - The implications of the PA's unbridled glorification of war criminal Haj Amin Al-Husseini are far-reaching

o   PMW - Does Nazism = Palestinianism? Compare and decide - The Palestinian Authority's ideology echoes Hitler

·         Does Nazism = Palestinianism? Compare and decide.

Read more in this
PMW Yom Hashoah Op-ed

o   PMW - Israel remembers the Shoah; Fatah glorifies a Palestinian mass murderer - In the Palestinian Authority, the more you kill, the greater the respect you are given in life - and in death

o   PMW - PA officials: US supports establishment of "Greater Israel from the Nile to the Euphrates"

o   PMW - Fatah and historian: Jews do not have roots in Palestine, only Palestinians are rooted in ancient peoples

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Weitere Links, die in den deutschen Medien kaum oder gar nicht zu finden sind

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YNET - The Germans have never forgiven the Jews. And I am done forgiving them - Opinion: A swastika and 'murder to all Jews' was scrawled near my home; Soon there will be expressions of shock, but no one will take to the streets over it. No one will cry out. This is the routine; Soon demonstrations supporting Palestine and the erasure of Israel will return to the streets

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·         MENA - Vortrag in Graz: Völkerrecht, internationale Gerichte und der Fall Israel - Im Kultursalon Graz spricht Florian Markl heute Abend über die Instrumentalisierung internationalen Rechts gegen Israel.

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AUS GEGEBENEM ANLASS - Zum aktuellen STAND DER WAFFENSTILLSTANDSABKOMMEN, BZW. DES KriegsgescheheNS

 

Fortwährende Updates und mehr...

Während die Berichterstattung in den Deutschen, wie auch internationalen Medien z.T. haarsträubend ist, sind unsere Kollegen von Honestly Concerned e.V. rund um die Uhr damit beschäftigt die neusten Meldungen aus einer Vielzahl unterschiedlichster Quellen zu filtern, einzuordnen und ggf. zu kommentieren, um Lesern die Möglichkeit zu geben ständig wahrhaftig über die Geschehnisse informiert zu bleiben. All dies geschieht auf der Honestly Concerned e.V. Facebookseite, die wir Euch auf diesem Wege nochmals DRINGEND ans Herz legen möchten zu abonnieren (sofern noch nicht geschehen)...

Hier nochmals einige weitere wichtige Link Hinweise für einen schnellen Überblick:

 

·         Zum aktuellen Kriegsgeschehen (aus Israelischer Perspektive)
Fortwährende Updates zum aktuellen Kriegsgeschehen (aus Israelischer Perspektive), finden Sie in dem verlinkten Album [am bestens als "Feed-Ansicht" zu betrachten, um die neusten Beiträge zuerst angezeigt zu bekommen!].

 

·         Wie Politiker und Funktionäre sich so äußern...
Zu der Frage wie Deutsche Politiker und andere Persönlichkeiten auf die aktuelle Situation reagieren, gibt es ebenfalls ein Album bei Honestly Concerned: "Was einige Politiker & Funktionäre unter "Solidarität" verstehen" [am bestens als "Feed-Ansicht" zu betrachten, um die neusten Beiträge zuerst angezeigt zu bekommen!].

 

·         Updates zu Gefallenen

Fortwährende Updates zu Gefallenen, finden Sie in diesem Album "Israel trauert um seine Gefallenen", [am bestens als "Feed-Ansicht" zu betrachten, um die neusten Beiträge zuerst angezeigt zu bekommen!].

 

·         Einige weitere Alben...
[Alle Alben am besten als "Feed-Ansicht" betrachten, um die neusten Beiträge zuerst angezeigt zu bekommen!]

o   "Medien/Berichterstattung"

o   Rund um das Thema "Pro-barbarische Terror-Solidarität"

o   "Antisemitismus & antisemitische Vorkommnisse"

o   Rund um die Trump Administration

o   Zum Thema Abbas, Palästinensische Autonomiebehörde & Fatah

o   Zum Thema "Palästinensische Zivilisten"

o   Zum Thema Katar...

o   Zeichen der Solidarität bundes-/europa-/weltweit

o   Das ist Israel: Was Israel von anderen Ländern unterscheidet

o   Und hier noch "einiges einfach so zum Ärgern... Diverses..."

o   Erdogan und seine Türkei...

o   Zum Thema Politischer Islam & Islamischer Extremismus

 

·         Fortwährende Angriffe auf Israel (über die in Deutschland [weitestgehend] nicht berichtet wird)
Unsere Kollegen von Honestly Concerned haben ein Album über die
Fortwährenden Angriffe auf Israel angelegt, in dem diese übersichtlich und in den jeweiligen Threads mit allen Informationen gesammelt werden. Siehe HIER [am bestens als "Feed-Ansicht" zu betrachten, um die neusten Beiträge zuerst angezeigt zu bekommen!]!

 


 

Einige wichtige Highlights zur aktuellen Situation mit dem IRAN

Eine Vielzahl von Meldungen rund um das Thema Iran, werden in diesem Album von unseren Kollegen von Honestly Concerned gesammelt: "Rund um das Thema Iran..." [Am bestens als "Feed-Ansicht" zu betrachten, um die neusten Beiträge zuerst angezeigt zu bekommen!]

 

·         Zum aktuellen Stand, bzw. Hin- & Her bezüglich des Waffenstillstandsabkommens

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·         Weitere Links zur aktuellen Situation mit dem Iran

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GUARDIAN - Stabbings, kidnap threats and arson attacks: how the Iranian regime targets UK journalists

o   WELT - Iran: Eine Anschlagswelle in Europa - und die mysteriöse Rekrutierungskampagne Teherans

o   MENA - Iran: Massiver Anstieg der Hinrichtungen im Jahr 2025 - Im vergangenen Jahr wurden mindestens 1.639 Menschen in der Islamischen Republik Iran hingerichtet. Das waren im Schnitt mehr als vier pro Tag.

·         JÜD. ALLG. - Hinrichtungen im Iran auf 35-Jahres-Rekordhoch - Im Iran wurden 2025 laut Iran Human Rights mindestens 1.639 Menschen hingerichtet - ein Höchststand seit 35 Jahren. Menschenrechtsorganisationen fordern Konsequenzen

o   TIMES OF ISRAEL - Iran 'for sure' participating in World Cup, FIFA president confirms

o   MENA - Kann Teheran weiterhin seine Terror-Stellvertreter finanzieren? - Vor dem Krieg verdoppelte der Iran die Finanzmittel für die Hisbollah auf zwei Milliarden Dollar und schickte Hunderte Millionen an Terrorgruppen in Gaza.

o   MENA - Kurdenmörder von Wien war Mitglied der iranischen Delegation in Pakistan - Eines der Mitglieder der iranischen Delegation für die Gespräche mit den Vereinigten Staaten in Pakistan war der Mörder von Abdul Rahman Ghassemlou in Wien.

o   AUDIATUR - Irans vergessene Rolle bei Israels Entstehung - Das heutige Iran definiert sich durch seinen Hass auf Israel. Die Islamische Republik finanziert, bewaffnet und verherrlicht Kräfte, die sich der Zerstörung des jüdischen Staates verschrieben haben. Das macht es leicht zu vergessen, dass Iran vor 1979 in der Geschichte von Israels Entstehung einst eine weitaus komplexere Rolle spielte.

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Zur Situation im Süden (Gaza)

 

·         Zum aktuellen Stand des Trump Friedensplans / des Waffenstillstandsabkommens

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§  JÜD. ALLG. - Gaza: Hamas lehnt Entwaffnungsplan ab - Die Terrororganisation wirft dem Vermittler Mladenov eine »israelfreundliche Haltung« vor. Fortschritte bleiben aus

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·         Zur humanitäre Lage in Gaza

o   ALBUM: Das wahre Gaza, wie es uns die Medien nicht zeigen...

o   Fortwährende Updates zum aktuellen Stand der Hilfslieferungen nach Gaza bei COGAT: HIER, HIER und HIER

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o   Aktuelle Fotos und Videos aus Gaza: HIER

 

·         Die Hamas, wie sie leibt und lebt: Kriegs- und Menschenrechts­verbrechen der Hamas

 

o   Mißbrauch der Hamas an der eigenen Bevölkerung

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o   Weitere Links rund um die Hamas...

§  ALBUM: Die Hamas, wie sie leibt und lebt...

§  ALBUM: Kriegs- & Menschenrechtsverbrechen der Hamas

 

·         Weitere Links zur Situation im Süden, einschließlich Updates zum aktuellen Kriegsgeschehen von der IDF

o   ALBUM: Zum aktuellen Kriegsgeschehen (aus Israelischer Perspektive)

o   ALBUM: Zum Thema "Palästinensische Zivilisten"

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Eine Auswahl an Links zur Situation in und mit Syrien

·         ALBUM: Syrien 🇸🇾...

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Eine Auswahl an Links zur Situation in und mit Norden (Libanon / Hisbollah)

 

·         Zum aktuellen Stand, bzw. Hin- & Her bezüglich des Waffenstillstandsabkommens

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o   ALGEMEINER - Israeli Defense Chief Says Hezbollah Will Be Disarmed, Terror Group Vows Continued 'Resistance' as Truce Begins

o   ISRAELNETZ - Waffenruhe im Libanon vereinbart - Die Waffenruhe zwischen Israel und Hisbollah tritt in Kraft. Trump lädt Aun und Netanjahu zu Gesprächen nach Washington ein. Die Opposition kritisiert den Premierminister, während das iranische Regime das Ende der Kämpfe als eigenen Sieg verzeichnet.

o   ISRAELNETZ - Historische Friedensgespräche in Washington - Erstmals seit 1993 verhandeln Libanon und Israel direkt miteinander. Hisbollah-Chef Naim Kassem bezeichnete die Gespräche im Vorfeld als "sinnlos". Die Kämpfe zwischen Hisbollah und der israelischen Armee gehen indes weiter.

o   ISRAELNETZ - Präsident Aun: "Was hat euer Krieg uns gebracht?" - Libanons Präsident Aun empfängt das "Heilige Feuer" aus Jerusalem - nur Tage vor den direkten Friedensgesprächen mit Israel. Hisbollah-Anhänger demonstrieren dagegen. Derweil zerstört die Armee einen Terrortunnel in Südlibanon.

o   MENA - Warum es zu einem Waffenstillstand zwischen Israel und Libanon kam - Zuvor hatte der libanesische Präsident gegenüber Trump klargemacht, dass er ohne Waffenstillstand keinem Telefonat mit dem israelischen Premier zustimmen würde.

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·         Weitere Links zur Situation mit dem Libanon/der Hisbollah

o   ALBUM:Hisbollah und wie sie leibt und lebt...

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o   FOKUS JERUSALEM - Hisbollah versteckt Waffen und Raketenwerfer in Krankenhaus und Schule

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o   AUDIATUR - Studie: Hisbollah verdient immer noch viel Geld in Europa - In einer neuen Analyse beschreibt die Dokumentationsstelle Politischer Islam (DPI) Europa als zentrale Drehscheibe für die Finanzaktivitäten der Hisbollah. Die Studie zeichnet ein Netzwerk aus Firmengeflechten, Schmuggel, Geldwäsche und legalen Strukturen nach. Dieses verschafft der Organisation trotz ihrer Schwächung im Nahen Osten weiterhin Handlungsspielraum. In der Schweiz ist ein Hisbollah-Verbot zwar politisch auf dem Weg, aber noch nicht abgeschlossen.

o   JÜD. ALLG. - Unruhe im Libanon: Protest gegen Gespräche mit Israel - Die libanesische Regierung hat seit langem Gespräche mit Israel gefordert. Nun soll es bald so weit sein. Anhänger der Terrormiliz Hisbollah gehen dagegen auf die Straße

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Eine Auswahl an Links zur Situation mit den HOutHis (Jemen)

·         ALBUM: Zu den Houties - einem weiteren verlängerten Arm des Iran

 


 

Weitere beachtenswerte Meldungen zum aktuellen Geschehen

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Die ÄRGERLICHSTEN BEITRÄGe der Woche

[Ja, alle Meldungen hier stammen tatsächlich ausschließlich aus der letzten Woche, nicht den vergangenen Wochen oder Monaten!]

 

2 x zum Thema "Jüdische Stimme"...

·          [s.a. THREAD!]

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Weiteres zur Situation in Deutschland

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·         Und nochmals zum Thema DITIB...

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·         Unsere "Kulturschaffenden": "Together for Palestine"

·         MENA - »Warum der Antisemitismus von links im Berliner Wahljahr zur ernsthaften Gefahr wird« - Von Maya Zehden moderierter Vortrag des Journalisten Gunnar Schupelius, der am 31. März 2026 bei der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Berlin und Brandenburg zu Gast war.

·         Wir hatten bereits berichtet...
MENA - Frankfurter Kino will keine Jüdischen Filmtage bei sich haben - Die Frankfurter Astor Film Lounge begründete die Absage zuerst damit, in der aktuellen Situation »neutral« bleiben zu wollen - und schob dann wirtschaftliche Beweggründe nach.

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·         WELT - Frankfurt am Main: "Wir brauchen diesen Islamismus nicht!" - Proiranische Demo sorgt für Protest, Polizei trennt Lager

·         RP - Eklat um Basma al-Sharif: Jüdische Gemeinde kritisiert Goethe-Institut - und fordert Konsequenzen

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o   BILD - Antisemitische Parolen: Aufruf zum Juden-Mord mitten in Berlin

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·         Außerdem...
ALBUM: Zum Thema Politischer Islam & Islamischer Extremismus

 

Neue "Nettigkeiten" von und  aus der UN (einschließlich UNRWA)...

·         Album: Zum Thema UNRWA und UN allgemein

 

Spezifisch zum Thema Medienberichterstattung

·         Album: "Medien/Berichterstattung"

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·         Bruder von Udi Raz...???

 

Ø  Nochmaliger Hinweis auf die Seiten von Honestly Concerned und Jörg Gehrke
Gerade in Zeiten, wie diesen, gibt es viel zu viel zum Ärgern. Über einiges davon berichten die Kollegen unserer Partnerorganisation Honestly Concerned auf der Facebookseite von Honestly Concerned. Darüber hinaus verweisen wir - aus aktuellem Anlaß - an dieser Stelle auf die X/Twitter Seite unseres ehemaligen Mitarbeiters, Jörg Gehrke... Siehe HIER

 

Eine "kleine" Sammlung weiterer "Highlights" zum Ärgern aus der ganzen Welt

 

·         USA

o   Zur Situation an den "US-Bildungseinrichtungen"...

§  ALGEMEINER - Duke University Suspends Students for Justice in Palestine Over Antisemitic Political Cartoon

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o   Zum Thema "Mamdani"...

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·         Europa

 

o   EU

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·         ALGEMEINER - Over 1,000 Entertainment Industry Figures Back Israel's Inclusion in 2026 Eurovision Song Contest

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§  JPOST - France, Spain push Israel-Europe tensions to a new low

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o   Belgien

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o   Frankreich

§  MENA - Französische Firma für Kooperation mit Islamisten in Syrien verurteilt - Die französische Firma Lafarge hatte der Al-Nusra-Front und dem Islamischen Staat hohe Summen bezahlt, damit ihre Zementwerke in Syrien weiterarbeiten können.

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·         ALGEMEINER - French Appeals Court Rejects Antisemitism Charge in Case of Nanny Who Poisoned Jewish Family

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o   Grossbritannien

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§  JEWISH NEWS - Jewish community urged to 'remain calm' after another arson attack

·         Siehe auch THREAD!

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§  ALGEMEINER - UK: Islamist Group Claims to Attack Israeli Embassy with 'Drones Carrying Radioactive, Carcinogenic Materials'

 

o   Italien

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·         JPOST - Italy: The new face of an old hate - The space in which Jews can live openly and confidently in Italy is narrowing. Not collapsing, but tightening.

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o   Niederlande

§  ALGEMEINER - Netherlands Reports 867 Antisemitic Incidents in 2025 as Cases Remain at Alarmingly High Levels

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§  JPOST - Palestinians likely largest group of asylum seekers in Netherlands

 

o   Nordmazedonien

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o   Österreich

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§  ORF - Antisemitische Attacke in Geschäft: Haft

 

o   Polen

§  TIMES OF ISRAEL - Polish town's new 'information center' denies murders of Jews by local Poles in 1941

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o   Rumänien

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o   Slowenien

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o   Spanien

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o   Tschechien

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o   Ungarn

§  MENA - Ungarn nach Orbán: Ein »Regimewechsel« und zwei Blickwinkel - Israel und Europa blicken mit verschiedenen Perspektiven auf Ungarn: Während in Europa die Hoffnung dominiert, ist Israels Zugang von Pragmatismus geprägt.

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o   Vatikan

§  ISRAELNETZ - Der Papst und die Frage des Krieges - Der Papst verteufelt mit seinen Worten die legitimen Verteidigungsbemühungen Israels und der USA. Das ist auch theologisch fragwürdig. Ein Kommentar

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·         Kanada

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·         China

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·         Argentinien

o   TIMES OF ISRAEL - Milei Reaffirms Unwavering Support for Israel Ahead of Independence Day Visit

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·         Türkei (das Reich des Erdo-"Wahn")

o   Album: Erdogan und seine Türkei...

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·         Vietnam

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§  TIMES OF ISRAEL - British tourists hurl antisemitic abuse at Israeli couple in Vietnam: 'Rats running away' - Pair accuse fellow diners of genocide, cite white supremacist meme of mass expulsions of Jews; one says 'Viva Iran' before they sing 'Boom, boom Tel Aviv'

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·         Südkorea

o   JPOST - South Korean President draws criticism for Holocaust comparison

 

·         Sonstige

o   Album: Einfach so zum Ärgern... Diverses...

o   Album: Was einige Politiker & Funktionäre unter "Solidarität" verstehen

o   Leider nicht überraschend...
JPOST -
Yale Poll: People who get news from social media more likely to be antisemitic

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§  ALGEMEINER - Israeli Government Report Ranks World's 10 Most Influential Antisemites

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KOMMENTAR(E) DER WOCHE

 

Keine Propaganda in Buchenwald - Redetext Sacha Stawski

Liebe Anwesende, liebe Freunde,
wir stehen heute hier, um laut und unmissverständlich die Stimme für diejenigen zu erheben, die sie selbst nicht mehr erheben können. Für die Opfer von Buchenwald. Für die Ermordeten. Für die, deren Gedenken heute angegriffen und in den Dreck gezogen wird.
Buchenwald zeigt, wohin systematischer Judenhass führt: zu Entmenschlichung, zu Gewalt und zum Tod - bis hin zum industriellen Massenmord, wie wir ihn in Auschwitz und an viel zu vielen anderen Orten gesehen haben.
Genau dieser Ort sollte heute instrumentalisiert werden, um Israel zu diffamieren, zu dämonisieren und mit Doppelstandards zu überziehen. Auch wenn das Gericht zumindest verhindert hat, dass das Gelände der Gedenkstätte dafür missbraucht wird, ändert das am Kern nichts.
Was wir hier erleben - in Weimar und bundesweit seit dem 7. Oktober 2023 - ist keine Debatte. Es ist Geschichtsverdrehung. Es ist unerträglich, was diese Hamas-Freunde verbreiten: mit ihren Kufiyas und Wassermelonen, mit Parolen wie "Globalize the Intifada" oder "From the river to the sea", deren Bedeutung eindeutig ist.
Deshalb sagen wir: Es reicht!
Der Versuch, Israel mit Völkermord-Vergleichen zu überziehen, ist nicht nur falsch. Er ist eine bewusste Verdrehung. Er relativiert den Holocaust und greift die Würde der Opfer an, die sich heute nicht mehr selbst zu Wort melden können.
Auch deshalb stehen wir hier - in ihrem Namen.
So nicht. Nicht hier in Weimar. Nicht in Deutschland. Und nirgendwo sonst.
Vor rund 85 Jahren begann der geplante Genozid an den Juden, der im industriellen Massenmord an sechs Millionen Juden endete. Auch der 7. Oktober war ein Versuch des Völkermords. Bis heute wird offen zur Vernichtung Israels aufgerufen. Und dennoch wird Israels Selbstverteidigung als "Genozid" bezeichnet. Das hat mit Realität nichts zu tun.
Das lassen wir nicht zu!
Seit Jahren hören wir - Gedenktag für Gedenktag - die gleichen rituellen Reden, die gleichen Verurteilungen, die gleichen Bekenntnisse zu "Nie wieder". Das bekommt Applaus.
Das Problem ist: Diese Worte bleiben zu oft folgenlos.
Deshalb sagen wir: Wir haben es satt, dieses "Nie wieder" immer wieder zu hören - während genau das längst wieder Realität ist: Juden werden angegriffen. Häuser werden beschmiert. Zur Vernichtung des jüdischen Staates wird offen aufgerufen.
Es reicht!
Und noch deutlicher: Wir hören ständig von dieser angeblichen "Staatsraison" - von Verantwortung, von historischen Lehren, von besonderen Verpflichtungen und von der angeblichen Verantwortung Deutschlands, für die Sicherheit Israels einzustehen. Doch die Realität sieht anders aus:
- Ein Auswärtiges Amt, das sich fast täglich in Kritik an Israel übt und gleichzeitig bei Abstimmungen in der UN immer wieder gegen Israel positioniert.
- Eine Entwicklungsministerin wie Reem Alabali-Radovan, deren Social-Media-Posts zunehmend Narrative verbreiten, wie wir sie sonst von der Hisbollah oder der Hamas kennen - und die deren Propagandalügen ungeprüft übernimmt und weiterverbreitet, während sie ohne ausreichende Kontrolle hohe Millionenbeträge verteilt.
- Ein Bundespräsident, der meint, über Völkerrechtsfragen urteilen zu können - weit über die Grenzen seines Amtes hinaus.
- Ein Bundeskanzler, der in einer Phase, in der Israel um seine Existenz kämpfen musste, Waffenlieferungen infrage gestellt und verzögert hat - und Israel genau in den Momenten geschwächt hat, in denen Unterstützung entscheidend gewesen wäre.
Das sind keine Einzelfälle. Das ist ein Muster!
Zwischen dem, was gesagt wird, und dem, was tatsächlich passiert, klafft eine immer größere Lücke. Und genau deshalb sagen wir: Es reicht!
Es reicht mit den hohlen Worten. Jetzt geht es um Taten.
Und das gilt selbstverständlich auch für den Antisemitismus, der auf unseren Straßen geduldet wird.
Wir hören ständig, was in Deutschland nicht sein darf, was mutmaßlich nie wieder passieren darf, was angeblich gelernt wurde. Doch gleichzeitig erleben wir, dass genau das längst wieder Realität ist - Tag für Tag. Antisemitismus ist kein Randphänomen mehr. Er ist Alltag geworden. Und dagegen wird viel zu wenig getan.
Und leider ist das auch nichts Neues. Schon 2014 habe ich auf Demonstrationen Hassparolen, Gewalt und brennende Israel-Fahnen dokumentiert. Damals wurde mir bereits gedroht, dass ich vielleicht nicht mehr nach Hause komme.
Verändert hat sich nicht der Hass. Verändert hat sich allein das Ausmaß. Es ist eskaliert.
Ein Tsunami, der seit Jahren auf uns zukommt, vor dem immer wieder gewarnt wurde, dem wir uns entgegengestellt haben - und der jetzt so nah ist, dass er uns zu überrollen droht.
Hier müssen wir es klar sagen: Der Staat hat versagt!
Nicht abstrakt. Nicht theoretisch. Sondern konkret - auf unseren Straßen.
Es kann nicht sein, dass jüdisches Leben und Orte des Gedenkens nicht konsequent geschützt werden - überall und jederzeit.
Es kann nicht sein, dass Meinungsfreiheit missbraucht wird, um antisemitischen Hass zu verbreiten und zur Vernichtung Israels aufzurufen.
Es kann nicht sein, dass genau das nicht gestoppt wird.
Unser Recht auf freie Meinungsfreiheit ist ein hohes Gut. Genauso das Demonstrationsrecht. Beides schätzen und verteidigen wir. Aber beides endet dort, wo aus Meinung Hass wird, aus Kritik Hetze wird, aus Worten Gewalt wird - und wo offener Antisemitismus und Vernichtungsfantasien verbreitet werden. Und genau das ist es, was diese Kufiya-Freunde heute hier in Weimar tun wollten - und was sie bundesweit immer wieder tun.
Es reicht nicht mehr, das Problem zu beschreiben. Wir müssen handeln.
Ein zentraler Angriff richtet sich gegen die Existenz Israels - getarnt als Kritik.
Und genau hier beginnt die nächste Verdrehung: Zionismus wird diffamiert und fälschlich als Rassismus dargestellt. Doch Zionismus ist nichts anderes als das Recht des jüdischen Volkes auf Selbstbestimmung. Nicht mehr. Und nicht weniger.
Nach Jahrhunderten der Verfolgung bis hin zum Holocaust bedeutet Zionismus Schutz, Zuflucht und Sicherheit - die Garantie, dass ein Morden wie in Buchenwald oder Auschwitz nie wieder geschehen kann.
Und gerade weil das so klar ist, dürfen wir uns davon nicht einschüchtern lassen. Deshalb sage ich ganz bewusst und mit Stolz: Ich bin Zionist!
Und ich hoffe, dass möglichst viele hier den Mut haben, das genauso klar auszusprechen.
Und genau hier wird es persönlich. Denn auch ich stelle mir diese Frage wieder: Wie lange noch? Wann ist die Zeit gekommen meine Koffer zu packen?
Wenn ich in Frankfurt mit Farbe beworfen werde, weil ich Geisel-Poster aufhänge, wenn ich bedroht werde, weil ich Antisemitismus benenne, dann ist das keine abstrakte Debatte. Das ist Realität.
Und ich weiß: Für jemanden wie Volker Beck oder Karoline Preisler, von denen wir gerade gehört haben, oder für viele unserer Freunde und Kollegen, die sich ebenfalls engagieren, ist die Bedrohung noch einmal deutlich größer - nur weil sie den Mut haben, die Wahrheit auszusprechen, wenn es um Israel und Antisemitismus geht.
Das ist Realität. Jüdische Einrichtungen stehen seit Jahren unter Polizeischutz. Das ist längst Normalität geworden. Aber selbst das reicht nicht mehr. Egal ob in Gießen, Hanau, Frankfurt, Berlin oder anderswo: Jüdisches Leben ist bedroht - in einem Ausmaß, das sich 81 Jahre nach Buchenwald niemand hätte vorstellen dürfen.
Und das hat Konsequenzen: Es gibt längst wieder "No-Go-Zonen" und Juden verstecken ihre Symbole: Mesusot werden an die Innenseite von Haus- und Wohnungstüren umgehängt; Kippot in der Öffentlichkeit durch Baseball Kappen ersetzt. Und auch ich sage meinem Sohn, steck Deinen Davidstern ins Hemd, wenn Du rausgehst. Trägt er sein Rugby-Israel-Shirt, sage ich ihm: Zieh etwas darüber. Und ja, ich sage Menschen nach Veranstaltungen wie dieser: Packt eure Fahnen auf dem Heimweg lieber weg. Nicht, weil ich das will, sondern weil die Bedrohung real ist.
Genau deshalb stehen wir hier. Nicht leise. Nicht zurückhaltend. Sondern weil es so nicht weitergehen kann - zumindest nicht, wenn es eine Zukunft für jüdisches Leben in Deutschland geben soll.
Jetzt muss sich etwas ändern - nicht irgendwann, sondern jetzt!
Die IHRA-Antisemitismusdefinition muss verbindlich werden, nicht nur auf dem Papier, sondern juristisch so verankert, dass sie endlich angewendet werden kann - in Gesetzen; in Gerichten; im Alltag. Das bedeutet: Alle Formen von Antisemitismus müssen konsequent strafbar verfolgbar werden. Schluss mit Grauzonen. Schluss mit Relativierung. Wer Terrororganisationen wie die Hamas verherrlicht, muss verfolgt werden. Wer zur Vernichtung Israels aufruft, muss verfolgt werden - ohne Ausreden, ohne Verzögerung. Vor allem aber müssen die Gesetze, die wir längst haben, endlich konsequent angewendet werden.
Denn eines ist klar: Nie wieder ist kein Satz. Nie wieder ist keine Floskel. Nie wieder ist eine Entscheidung - und diese Entscheidung fällt nicht irgendwann, sondern hier und jetzt.
Es reicht mit diesem Weiter so. Heute ist der Moment, etwas zu verändern.
Leider sind es keine Zehntausenden, die heute hier mit uns stehen.
Aber Sie sind da - und das zählt.
Danke, dass Sie heute hier mit uns stehen. (
FB, HC)

 

Die Bedeutung der großen Inszenierung als "Sieger"

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KARIKATUREN & ZITATE

 

Eine Vielzahl von neuen aktuellen Karikaturen HIER


Und auch diese Woche wieder eine Vielzahl von Ergänzungen zu unserer Sammlung von Karikaturen, Zitaten, etc. Viele weitere in dem
verlinkten Album [am bestens als "Feed-Ansicht" zu betrachten, um die neusten Beiträge zuerst angezeigt zu bekommen!]!...

 

 

 

 

VERANSTALTUNGEN

 

AKTUELLE SOLIDARITÄTSVERANSTALTUNGEN & MEHR

Nochmals zur Erinnerung: Es ist wichtig, weiter aktiv zu bleiben. Solidaritäts­ver­an­staltungen für Israel sind weiterhin wichtiger denn je. Gleiches gilt für die Kundgebungen gegen Antisemitismus, etc. In dem HIER verlinken Album posten wir immer wieder, die uns übermittelten Solidaritäts-Veranstaltungshinweise...
Danke an alle die sich hier bundesweit ständig weiter engagieren; völlig egal, ob mit einer großen oder kleinen Veranstaltung. Jedes Engagement zählt und ist enorm wichtig!
[
Das Album ist am bestens als "Feed-Ansicht" zu betrachten, um die neusten Beiträge zuerst angezeigt zu bekommen!]

 

IMMER WIEDER AKTUALISIERT: Von Euch für Euch - unser Online-Kalender

Super nützlich: Unser regelmäßig aktualisierter und weiter ergänzter Terminka­len­der. Gerade in diesen Zeiten gibt es eine große Vielfalt an Online-Veranstaltungen, Webi­na­ren, usw. Um zu helfen eine einfache Übersicht über all diese Veranstaltungen zu be­kom­men, haben wir einen Terminkalender  online gestellt, der bereits viele interessante Ver­an­stal­tungen enthält. Außerdem seid Ihr herzlich eingeladen Eure eigenen, bzw. Euch vor­lie­gen­de Veranstaltungen diesem Kalender hinzuzufügen.
Der Kalender ist ein Tool von uns für Euch - für uns alle, um uns gegenseitig zu informieren.

·         Terminkalender einsehen: HIER

·         Veranstaltung in Kalender eintragen: HIER

 

 

 

 

VIDEOS DER WOCHE

 

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o   TIMES OF ISRAEL - WATCH: Israel marks Holocaust Remembrance Day with pre-recorded ceremony

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Viele weitere neue und interessante Videoclips ab sofort Online

·         Instagram

 

 

 

 

SPORT

 

Vom Orientierungslauf in galiläischen Wäldern zur sterilen Polyurethanbahn: So schreibt Matan Ivri die israelischen Rekordbücher neu

MATAN IVRI of the University of Wisconsin embodies a relentless drive through his races, fueling Israel's newest record-breaking running sensation.Matan Ivri, das 23-jährige israelische Ausdauer-Phänomen, das derzeit die amerikanische College-Szene aufmischt, hat vorletzte Woche in Stanford/Kalifornien, beim Mittel­strek­kenlauf ein statement abgaben, das seinesgleichen sucht. Nur wenige Monate, nachdem er als erster Israeli in der Ge­schichte die mythische Vier-Minuten-Meilen-Barriere durch­brochen hatte - eine Leistung, die seit Roger Bannisters Durchbruch 71 Jahre lang als psychologische Festung galt -, hat Ivri noch einen drauf­gesetzt. In einem stark besetzten Feld in Stanford gewann Ivri nicht nur seinen Vorlauf; er unterbot den nationalen 1.500-Meter-Rekord und stoppte die Uhr bei 3:38,15 Minuten. Da­mit wurde er der erste Israeli, der bei dieser Distanz jemals unter die 3:40-Marke kam. "Bei der Meile ging es um eine psychologische Barriere, um den Eintritt in einen legendären Club", erklärt Ivri. "Aber der 1.500-Meter-Rekord ist etwas anderes. Das ist die olympische Distanz. Das ist die globale Währung des Sports. Der Sprung von 3:41 auf 3:38 ist nicht nur ein Zahlenspiel; es geht darum, seine Position in der Welt der Leichtathletik zu verän­dern. Es ist der Unterschied zwischen einer großartigen Geschichte in Israel und einer Rolle im europäischen Finale." Zu verdanken ist das dem schnellsten Endspurt seiner bisherigen Karriere auf den letzten 400m, mit dem sich Ivri selbst überrascht hat, sagt er. Da das Rennen mit einem schlechten Tempomacher begann, glaubt Ivri, noch eine bessere Zeit abliefern zu könne. Da er seine Karriere mit Orientierungslauf in den Wäldern Israels be­gann, das man als eine Mischung aus Hochgeschwindigkeits-Schachspiel und Bergmara­thon beschreiben kann, scheint das sehr realistisch. Seine mentale Stärke wendet Ivri auch auf sein Studium der Informatik an. Als Student auf der Dean's List der University of Wisconsin behandelt Ivri sein Training und seine Programmierarbeit mit derselben algorithmischen Präzision. Er läuft nicht einfach, er optimiert ein System. (JPost) VR

 

Jerusalem sagt Vollmarathon wenige Tage vor dem Start ab - extreme Hitze zwingt zu vorverlegten Startzeiten für die übrigen Veranstaltungen

Jerusalem hat den 42,2-Kilometer-Lauf des 15. Inter­nationalen Jerusalem Winner Marathons wegen der Hitze abgesagt. Der Rest der Veranstaltung soll weiter­hin stattfinden, allerdings nach einem verkürzten Zeit­plan: Der Halbmarathon wurde auf 5:15 Uhr vorverlegt, gefolgt von drei 10-km-Starts um 6:30 Uhr, 6:45 und 7:00 Uhr, das Community-Rennen um 8:00 Uhr, zwei 5-km-Läufe um 8:30 und 8:45 Uhr sowie das Familien­rennen um 9:15 Uhr. Die Begleitärztin des Marathons, Prof. Naama Constantini vom Shaare Zedek Medical Center, warnte, dass Langstreckenläufe unter diesen Bedingungen die Ge­sundheit der Teilnehmer gefährden könnten, auch die von erfahrenen Läufern. Die Organi­satoren verlegen die Anmeldungen für den Vollmarathon automatisch auf den Halbmara­thon, während die Vorbereitungen für die verkleinerte Veranstaltung mit den Sicherheits-, medizinischen und Produktionsteams weitergehen. Die Läufer wurden zudem aufgefordert, sich auf die früheren Startzeiten einzustellen, unter anderem durch ausreichende Erholung vor dem Morgen des Rennens. Der Marathon war zunächst wegen Sicherheitsbeschränkun­gen im Zusammenhang mit dem Krieg gegen den Iran von seinem ursprünglichen Termin im März verschoben worden, wodurch das, was eigentlich ein großes Ereignis zur Rückkehr zur Normalität in der Hauptstadt werden sollte, zu einer zweiten logistischen Umstellung in Folge wurde. Dennoch versucht die Stadtverwaltung weiterhin, den Tag als öffentliches Zeichen der Widerstandsfähigkeit zu bewahren, anstatt ihn gänzlich abzusagen. (JBN, FokusJerusalem) VR

 

Einige aktuelle Sportnachrichten - einschließlich der Erfolge von Team Israel

·         JBN - He Hates Israelis: Thai Fighter Withdraws from Bout with Ahavat Hashem Gordon

·         Viele Berichte über die Erfolge von Team Israel SIEHE HIER

 

 

 

 

ISRAELTAG 2026

 

 


JETZT ERST RECHT! - ISRAELTAG 2026
Warum auch Ihr 2026
einen Israeltag veranstalten solltet
:
Um ein deutliches Zeichen zu setzen
- NIE WIEDER IST JETZT!!! -

 


Wenn die letzten 2 Jahre eines unmissverständlich gezeigt haben, dann dies:
Jetzt ist der Moment, Haltung zu zeigen. Jetzt ist der Moment, sichtbar zu werden. Jetzt ist der Moment für einen Israeltag.

Jetzt ist die Zeit, ein kraftvolles Zeichen der Solidarität mit Israel zu setzen.
Jetzt ist die Zeit, den Opfern der brutalen Massaker der Hamas zu gedenken.
Jetzt ist die Zeit, das deutsch-israelische Verhältnis, Freundschaft und enge Verbundenheit sichtbar auf unseren Straßen zu feiern.
Und jetzt ist die Zeit, den Hassdemonstrationen und dem täglichen Antisemitismus entschlossen entgegenzutreten.

Deshalb laden wir Euch ein:
Beginnt jetzt mit der Planung Eures Israeltags 2026!

Der jüdische Staat wird 2026 gerade einmal 78 Jahre alt - und steht dennoch permanent unter Bedrohung. Umso mehr ist es unsere gemeinsame Aufgabe, Israel nicht nur zu verteidigen, sondern sichtbar zu feiern - kraftvoller denn je.

Der offizielle Israeltag 2026 findet am 14. Mai 2026 statt.
Doch auch in diesem Jahr gilt: Dieses Datum ist keine Pflichtvorgabe. Wie bereits zuvor werden bundesweit über das gesamte Jahr hinweg Israeltage organisiert - groß und klein, laut und leise, festlich und würdevoll.
Seid Ihr 2026 dabei?

Gerade angesichts des langen Krieges und der verzerrten Darstellung Israels in der Öffentlichkeit ist es wichtiger denn je, ein vielfältiges, sichtbares Zeichen der Solidarität in unsere Innenstädte zu tragen - ob als Festival, Infostand, Mahnwache, Kultur­ver­an­stal­tung oder individuelle Aktion. Jede Form zählt. Jede Stimme zählt. Jede Stadt zählt.

Wir sind offen für Eure Ideen und unterstützen Euch aktiv!

+ Israeltag@il-israel.org

Hier erhaltet Ihr unser aktualisiertes Organisationshandbuch 2026 für Israeltage mit:

·         konkreten Handlungsempfehlungen

  • Ideen & Konzepten
  • Textvorlagen
  • Erfahrungswerten

·         direkter Beratung und Unterstützung

Bitte informiert uns auch über bereits geplante Israeltage oder andere Solidaritätsveranstaltungen - Gemeinsam machen wir Engagement sichtbar.

Ø  Israel braucht Euch. Die Öffentlichkeit braucht klare Zeichen.
Und jetzt ist der richtige Moment.

Plant einen Israeltag 2026. Setzt ein Zeichen. Jetzt erst recht!


Eine Übersicht der stattfindenden Israeltage,
sowie weitere Informationen finden Sie hier:
www.Israeltag.de

#ISRAELTAG2026
#NiewiederIstJetzt

Ein Bild, das ClipArt enthält.Automatisch generierte Beschreibung

 

DIE 2025 GruSSworte der bundesweiten SchirmherreN

 

Video Grußwort von SE Botschafter Ron Prosor

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Schriftliches Grußwort von SE Botschafter Ron Prosor (2025)

·         Siehe HIER

 

Schriftliches Grußwort von Dr. Josef Schuster (2025)

·         Siehe  HIER

 

Weitere Informationen zu den Israeltagen hier:

Ø  www.Israeltag.de

 

 

 

IN EIGENER SACHE

 

Wir sind auf jede Spende angewiesen!

Ohne Spenden können wir nicht überleben. Und auch wenn wir so kostengünstig arbeiten, wie irgendwie möglich, gibt es doch unver­meidbare Kosten. In diesem Sinne müssen wir einmal mehr an Ihre Großzügigkeit appellieren, uns zu helfen diese Kosten abzu­decken. ILI ist ein gemeinnütziger Verein und selbstverständlich erhalten Sie bei Angabe von Namen und Anschrift einen Spendenbeleg.
SPENDENKONTO: ILI - I Like Israel e.V., Santander Bank München,
IBAN: 
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Weitere Infos auch unter: Spenden. DANKE!


 

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Ab 10 EUR pro Monat werden Sie Fördermitglied. Als neues Fördermitglied (Jahres Abo) erhalten Sie als kleines Dankeschön das Buch "Neu-alter Judenhass: Antisemitismus, arabisch-israelischer Konflikt und europäische Politik" (2. Aufl.), Sammelband. Klaus Faber, Julius H. Schoeps und Sacha Stawski (Hg.).
Oder: die wissenschaftliche Biographie
"Es gibt kein Himmelreich auf Erden" - Heinrich Margulies - ein säkularer Zionist, Vera Regine Röhl, Würzburg 2014.
ILI finanziert sich ausschließlich durch Spenden und fördernde Mitgliedschaften.


 

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Helfer / Praktikanten gesucht...

Wir suchen immer wieder nach zuverlässigen ehrenamtlichen Helfern und Re­dak­teuren für die ILI News und unsere Internet-Auftritte, nach Modera­to­ren für unsere Facebook Gruppen, für unsere Buchhaltung und ggf. für Ver­an­staltungen. Bei Interesse, schickt bitte eine E-Mail an office@il-israel.org. Wir freuen uns darauf, von Euch zu hören!

 

Wir sind auf Instagram, wie auch TikTok

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