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Die ILI News bieten einen Überblick über wichtige aktuelle Nachrichten aus und über Israel. Hierbei kommt es uns besonders auf Wahrhaftigkeit an. Dies war auch immer das Anliegen unseres langjährigen Chef­re­dak­teurs, Ulrich W. Sahm, sel. A., alias Thomas Schreiber, der rund 50 Jahre seines Lebens dem Journalismus gewidmet hat. Aus Dankbarkeit und in Würdigung seiner Jahrzehnte als kompromißloser Israelkorrespondent widmen wir ihm die wöchentlichen ILI News...

 

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30.03.2026

 

 

INHALTSVERZEICHNIS

 

VORAB: Zur aktuellen Situation...

-    Vorwort

-    Israel unter Dauerbeschuss durch das iranische Regime: Ein Toter und 25 Verletzte in Nahariya, zwei Soldaten im Libanon getötet

-    Nochmals zum Thema Völkerrecht

-    Eine kleine Auswahl gemischter Informationen zum aktuellen Kriegsgeschehen

 

MEDIZIN, WISSENSCHAFT & TECHNOLOGIE

-    Elektronik der Zukunft an der TAU: Ein neuer Schalter aus Graphen im Nanomaßstab, der nahezu ohne Energie auskommt

-    Deutsch-Israelische Stiftung für wissenschaftliche Forschung und Entwicklung (GIF) fördert Kooperation zwischen Israel und Deutschland

-    Drusische Informatikstudentin am Technion: "Ich habe meinem Vater gesagt, dass das Technion mein Platz ist"

-    Weitere Links & mehr aus Medizin, Wissenschaft & Technologie

 

UMWELT, NATUR & NACHHALTIGKEIT

-    Seltene Orang-Utan-Geburt erwartet: Zoo in Jerusalem hofft auf Nachwuchs

-    Weitere Links aus Umwelt, Natur & Nachhaltigkeit

 

ARCHÄOLOGIE

-    Eisen aus einem 2.600 Jahre alten Schiffswrack vor der israelischen Küste könnte die Kriegsgeschichte neu schreiben

-    Weitere aktuelle Links aus dem Bereich der Archäologie

 

TOURISMUS

-    Wegen des Krieges: Israel schließt Parks und Strände vor Pessach

-    Lassen Sie sich inspirieren für Ihre nächste Reise...

-    Weitere Links zum Thema Tourismus

 

WIRTSCHAFT

-    Volkswagen prüft Einstieg in Produktion für Iron Dome

-    Der Nvidia-Chef steht klar zu Israel

-    Weitere Links zu Wirtschaft, Börsen und Startups

 

MENSCHEN, KULTUR & GESELLSCHAFT

-    Israels Beduinengemeinschaft öffnet ihre Häuser für Opfer der Angriffe auf Dimona und Arad

-    Vom Ausland ins Inland: Israelische NGOs wenden ihre Katastrophenhilfe-Kompetenzen im eigenen Land an

-    Der verstorbene US-Schauspieler Chuck Norris war ein großer Freund Israels

-    Dating-Plattform OKCupid startet hebräische Version

-    Die bemerkenswerte Resilienz der Israelis...

-    ...und was sonst noch Interessantes reinkam, oder wissenswert ist

 

POLITIK

-    Raketen unterscheiden bei den getroffenen Zielen nicht zwischen Religionen, Nationalitäten, Zivilisten und Militärs oder sonst etwas

-    Saudi-Arabiens Kronprinz drängt Trump zur Fortsetzung der Iran-Kampagne

-    Israelische Regierung stimmt Bau einer permanenten US-Botschaft in Jerusalem zu

-    Cornell-Präsident lehnt anti-israelische Resolutionen von Studenten ab

-    Israel warnt vor dem jüdischen Pessachfest vor erhöhter weltweiter Terrorgefahr gegen jüdische Ziele

-    HÖRT IHNEN ZU: Zurückgekehrte Geiseln und Angehörige der Geiseln berichten...

o   USA Today: Rachel Goldberg-Polin eine der "Frauen des Jahres"

o   Weitere Links zu den Zurückgekehrte Geiseln und ihren Angehörigen

-    Ugandas Militärchef: "Wenn Israel Hilfe braucht, muss es nur fragen. Seine ugandischen Brüder sind bereit zu helfen."

-    Rund um das Thema Frieden in der Region...

-    Libanon weist iranischen Botschafter aus

-    Eine Auswahl weiterer aktueller Links zum Thema Iran

-    Was sonst noch politisch wichtig war & weitere Leseempfehlungen

 

WAS IN MEDIEN (NICHT) ZU FINDEN IST

-    Ein Bundespräsident der über seine Kompetenzen handelt

-    Steffen Seibert: Ein Botschafter [zurecht] in der Kritik: "Besessenheit mit Juden, die in Judäa und Samaria leben"

-    Weitere Links spezifisch zu den Deutsch-Israelischen Beziehungen

-    Zum Thema mutmaßlich "reformierte" Palästinensische Autonomiebehörde

o   PA TV Ramadan Quiz...

o   Verleumdung auf PA TV: Mossad/USA hinter iranischen Angriffen auf Golfstaaten

o   Die PA verfügt über mehr terroristische "Märtyrer" als Hamas, Islamischer Dschihad und Fatah-Terrorflügel zusammen

o   Weitere Links zur mutmaßlich "reformierten" Palästinensische Autonomiebehörde

-    Weitere Links, die in den deutschen Medien kaum oder gar nicht zu finden sind

 

AUS GEGEBENEM ANLASS - Zum aktuellen STAND DER WAFFENSTILLSTANDSABKOMMEN, BZW. DES KriegsgescheheNS

-    Fortwährende Updates und mehr...

-    Zur Situation im Süden (Gaza)

o   Zum aktuellen Stand des Trump Friedensplans / des Waffenstillstandsabkommens

o   Eine Auswahl an Links zur humanitäre Lage in Gaza

o   Die Hamas, wie sie leibt und lebt: Kriegs- und Menschenrechts­verbrechen der Hamas

§  Mißbrauch der Humanitären Zonen und geschützten Gebäuden durch die Hamas... / Mißbrauch der Hamas an der eigenen Bevölkerung

§  Weitere Links rund um die Hamas...

o   Weitere Links zur Situation im Süden, einschließlich Updates zum aktuellen Kriegsgeschehen von der IDF

-    Eine Auswahl an Links zur Situation in und mit Syrien

-    Eine Auswahl an Links zur Situation in und mit dem Norden (Libanon / Hisbollah)

-    Eine Auswahl an Links zur Situation mit den HOutHis (Jemen)

-    Weitere beachtenswerte Meldungen zum aktuellen Geschehen

 

Die ÄRGERLICHSTEN BEITRÄGe der Woche

-    DIE LINKE, wie sie leibt und lebt...

-    Meron Mendel mal wieder...

-    Ein nicht hinnehmbares Urteil...

-    Weiteres zur Situation in Deutschland

-    Neue "Nettigkeiten" von und  aus der UN (einschließlich UNRWA)...

-    ARD: Bye, bye Sophie von der Tann, aber es wird nicht besser!

-    Skandalöse Rüge des Deutschen Presserats für die Jüdische Allgemeine

-    Weiteres spezifisch zum Thema Medienberichterstattung

-    Eine "kleine" Sammlung weiterer "Highlights" zum Ärgern aus der ganzen Welt

o   USA

o   Australien (& Neuseeland)

o   Europa

o   Belgien

o   Grossbritannien

o   Italien

o   Niederlande

o   Schweden

o   Spanien

o   Vatikan

o   Kanada

o   Ägypten

o   Türkei (das Reich des Erdo-"Wahn")

o   Sonstige

 

KOMMENTAR(E) DER WOCHE

-    Kuwaiti beim Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen: "Wann werden Sie das Ritual aufgeben, Israel zu verurteilen?"

 

KARIKATUREN & ZITATE

 

VERANSTALTUNGEN

-    AKTUELLE SOLIDARITÄTSVERANSTALTUNGEN & MEHR

-    IMMER WIEDER AKTUALISIERT: Von Euch für Euch - unser Online-Kalender

 

VIDEOS DER WOCHE

 

SPORT

-    Israelische Judokas holten fünf Medaillen beim Grand Slam in Tiflis/Georgien

-    Weitere Sportnachrichten - einschließlich der Erfolge von Team Israel

 

ISRAELTAG 2026

 

IN EIGENER SACHE

-    Wir sind auf jede Spende angewiesen!

-    ILI fördern und relevantes Buch erhalten...

-    DOWNLOAD STORE: Poster, Flyer, Aufkleber und vieles mehr

-    Helfer / Praktikanten gesucht...

-    Wir sind auf Instagram, wie auch TikTok

-    BESTELLEN SIE JETZT!

-    Spreadshirt Webshop (ab sofort mit neuen Designs!)

 

BILD(ER) DER WOCHE

-    Neues vom Iron Dome Hannover...

 

 

Weitere Informationen zu den einzelnen Themen sind über die Web-Links am Ende der jeweiligen Meldungen zu finden.

Das Anliegen der wöchentlichen ILI News ist es Menschen mit aktuellen Informationen in Bezug auf alles, was sie über Israel wissen sollten, aber in dieser Form so nirgendwo anders geballt finden werden, zu versorgen; kompakt und extrem informativ. Darum geht es dem Verein ILI - I Like Israel e.V. und darum geht es in den ILI News: um Israel außerhalb des Konfliktfeldes; um Wissenschaft, Medizin, Technologien und Innovationen, um Wirtschaft, Kultur, Tourismus, Archäologie, Sport, Gesellschaft, aber auch um die Dinge, die von den Medien sonst nicht, unzureichend oder sogar falsch berichtet werden, einschließlich den wichtigsten Themen aus Politik und zu den Deutsch-Israelischen Beziehungen.

 

 

VORAB: Zur aktuellen Situation...

 

Vorwort

Die Entwicklungen rund um den Krieg gegen das iranische Regime verlaufen weiterhin äußerst dynamisch - und haben nach inzwischen über einem Monat eine neue Phase erreicht. Was zunächst als Serie intensiver militärischer Auseinandersetzungen begann, entwickelt sich zunehmend zu einem länger angelegten Konflikt mit strategischer Tiefe. Die Frequenz der Angriffe, die geografische Ausweitung sowie die Einbindung weiterer Akteure zeigen, dass sich die Lage nicht stabilisiert, sondern weiter verfestigt und zugleich komplexer wird. Ereignisse überschlagen sich weiterhin in einer Geschwindigkeit, die klassische Berichterstattung oft nicht mehr abbilden kann. Zwischen Redaktionsschluss und Veröffentlichung liegen nicht selten bereits neue Angriffe, neue Entwicklungen und neue Fakten. Wer die tatsächliche Lage verstehen will und nicht nur zeitverzögerte Ausschnitte erhalten möchte, dem empfehlen wir daher einen regelmäßigen Blick auf die Facebookseite unserer Partnerorganisation Honestly Concerned e.V..

Dort berichtet HC rund um die Uhr über die wichtigsten Entwicklungen - über die Angriffe auf Israel, über die bemerkenswerte Resilienz der israelischen Bevölkerung sowie über die regionalen und internationalen Auswirkungen. Neben aktuellen Meldungen findet Ihr dort auch Hintergrundinformationen und Einordnungen zu Entwicklungen, die in vielen internationalen und deutschen Medien häufig nur unzureichend oder verkürzt dargestellt werden.

Facebookseite von Honestly Concerned

Mit den ILI News möchten wir Euch wie gewohnt Einblicke in viele unterschiedliche Facetten Israels geben. Unser Anliegen war und ist es, Israel nicht nur im Kontext von Konflikten wahrzunehmen, sondern vor allem auch die vielen anderen Seiten dieses Landes sichtbar zu machen - von Wissenschaft und Innovation über Archäologie, Wirtschaft und Kultur bis hin zu Gesellschaft, Tourismus und Alltag. Dieser Blick auf Israel jenseits der Schlagzeilen bleibt auch weiterhin der eigentliche Schwerpunkt der ILI News.

Gleichzeitig hat sich die Realität in der Region seit dem 7. Oktober 2023 nicht nur grundlegend verändert, sondern weiter verschärft. Die anhaltenden Angriffe auf Israel, die zunehmende regionale Eskalation sowie die zentrale Rolle des iranischen Regimes und seiner Proxys machen es notwendig, diese Entwicklungen kontinuierlich und klar zu begleiten. Gerade weil viele internationale und deutsche Medien zentrale Zusammenhänge oft nur unzureichend darstellen, sehen wir es als wichtig an, zusätzliche Informationen und Einordnungen bereitzustellen - auch in enger Zusammenarbeit mit Honestly Concerned e.V.

Gerade jetzt - nach mehr als einem Monat anhaltender Eskalation und ohne erkennbare kurzfristige Entspannung - ist es wichtiger denn je, sichtbare Zeichen der Solidarität mit Israel zu setzen. Deshalb möchten wir dazu ermutigen, Israeltage in Deutschland zu planen und zu organisieren. Diese müssen nicht zwingend am 14. Mai stattfinden, sondern können ebenso gut davor oder danach durchgeführt werden. Entscheidend ist das Signal: Die Freundschaft zwischen Deutschland und Israel lebt von Menschen, die sich engagieren und sichtbar für sie eintreten. Weitere Informationen zur Planung findet Ihr unter:

www.Israeltag.de

Unsere Informationsarbeit erreicht derzeit ein sehr großes Publikum. Allein in den vergangenen 28 Tagen wurden auf der Facebookseite von Honestly Concerned über 2,6 Millionen Aufrufe verzeichnet. Das zeigt deutlich, wie groß der Bedarf an schnellen, verlässlichen und kontinuierlichen Informationen ist - gerade in einer Phase, in der sich die Lage täglich weiterentwickelt. Damit wir diese Arbeit fortsetzen können, sind wir weiterhin auf Unterstützung angewiesen.

ILI: Kontoinfos für Spenden; Paypal
HC:
Kontoinfos für Spenden; Paypal

Unsere Hoffnung bleibt, dass mit einem Ende dieses Krieges - und mit der Perspektive auf stabilere und friedlichere Zeiten nach der Befreiung des iranischen Volkes sowie dem Ende der Bedrohung durch die iranischen Proxys in der Region - wieder mehr Raum entsteht, um den eigentlichen Schwerpunkt der ILI News stärker in den Mittelpunkt zu stellen: Israel in all seinen faszinierenden, kreativen, innovativen und inspirierenden Facetten.

 

Israel unter Dauerbeschuss durch das iranische Regime: Ein Toter und 25 Verletzte in Naharija, zwei Soldaten im Libanon getötet, und das ist leider nicht alles...

Ist möglicherweise ein Bild von Karte und Text נפילה בנהריהIsrael steht weiterhin unter Dauerbeschuss durch das iranische Regime und seinen Verbündeten, die Hisbollah im Libanon. Das Raketenarsenal der Islamisten scheint endlos. Zum Schlafen kommt man daher aktuell wenig in Israel. Die Landkarte mit den Raketenalar­men während eines 24-Stundenzeitarums ist exemplarisch, aber real. Unsere Opfermeldungen sind leider nur ein Auszug aus den Angriffen auf den jüdischen Staat. Der 43-jährige Uri Peretz wurde am Donnerstag in Nahariya durch einen direkten Treffer getötet, nachdem die Hisbollah eine Raketenwelle auf Nordisrael abgefeuert hatte, bei der weitere 25 Menschen verletzt wurden. Peretz wurde

אורי פרץvon Teams des Magen David Adom als in kritischem Zustand einge­stuft, bevor er für tot erklärt wurde. Er hinterlässt seine Frau und drei Kinder. Möge sein Andenken zum Segen sein. Laut israelischen Medi­en gab es bei der Attacke auf zivile Ziele in Israel mindestens drei Einschlagstellen; es wird von Schäden an der Gasinfrastruktur berich­tet, und ein Haus im Moschaw Margaliot erlitt leichte Schäden. Zu­dem meldete die Stadtverwaltung von Nahariya mehrere brennende Fahrzeuge als Folge der Hisbollah-Angriffe. Mindestens sechs Men­schen in Zentralisrael wurden am frühen Donnerstag inmitten einer intensiven Welle iranischer Raketensalven durch Splitter von Streumunition verסמל אביעד אלחנן וולנסקי ז"לletzt. Zudem wurde der Campus des Technion von herabfallenden Splittertreffern getroffen, teilte die Universität mit. Der Campus befindet sich im Stadtteil Naveh Sha'anan in Haifa. Darüber hinaus wurden mindestens zwei Menschen verletzt, als Splitter in Samaria einschlugen, gab der Gemeinderat von Sha'ar Shomron bekannt. Sgt. Aviaad Elchanan Volansky, 21, aus Jerusalem, wurde durch Panzerab­wehrfeuer im Südlibanon getötet. Volansky war der Sohn von Brigadegeneral (a. D.) Yair Volansky, dem Rechnungsprüfer

הלוייתו של סמ"ר אורי גרינברג ז"לdes Verteidigungsministeriums, und der Enkel von Rabbi Oded Volansky. Er wurde nach seinem Onkel benannt, der 2002 bei einem Anschlag ums Leben kam. Staff Sgt. Ori Greenberg, 21, ein Aufklärungssoldat der Golani-Brigade aus Petah Tikva, wurde ebenfalls vergangene Woche bei Gefechten im Südlibanon getötet wurde. Seine Familie entschied sich, seine Organe zu spenden. Möge sein Andenken zum Segen sein. (JPost, Ynet, Ynet, Jüd.Allg., Jüd.Allg.) VR

 

Nochmals zum Thema Völkerrecht

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Eine kleine Auswahl gemischter Informationen zum aktuellen Kriegsgeschehen

·         Einige Alben zum aktuellen Geschehen von HC [am bestens als "Feed-Ansicht" zu betrachten, um die neusten Beiträge zuerst angezeigt zu bekommen!]:

o   ALBUM: Fortwährende Updates zum aktuellen Kriegsgeschehen (aus Israelischer Perspektive)

o   ALBUM: Fortwährende Angriffe auf Israel

o   ALBUM: Rund um das Thema Iran...

o   ALBUM: Rund um die Trump Administration

o   ALBUM: "Was einige Politiker & Funktionäre unter "Solidarität" verstehen" 

o   ALBUM: "Israel trauert um seine Gefallenen"

·         !!!!!!!!!!!

·         JPOST - Europe's dangerous blind spot: Iran's threat on its doorstep

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·         JÜD. ALLG. - Ein atomar bewaffneter Iran wäre auch Albtraum für Europa

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·         Uganda...

·         NZZ - In Israel trägt die grosse Mehrheit den Krieg gegen Iran mit - doch die Erschöpfung wächst

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MEDIZIN, WISSENSCHAFT & TECHNOLOGIE

 

Elektronik der Zukunft an der TAU: Ein neuer Schalter aus Graphen im Nanomaßstab, der nahezu ohne Energie auskommt

Einem Forscherteam der Uni Tel Aviv (TAU) gelang es gemeinsam mit Kollegen aus Japan die innere Struktur von Graphen - einem außergewöhnlich dünnen und festen Material - mit einer winzigen, fast vernach­lässigbaren Energiemenge hochpräzise zu steuern. Die Studie wurde unter der Leitung von Prof. Moshe Ben-Shalom von der Fakultät für Physik und Astronomie gemeinsam mit Prof. Michael Urbakh und Prof. Oded Hod von der Fakultät für Chemie durchgeführt. Bislang war das kontrollierte Umschalten zwischen den Stapelkonfigurationen von Graphen ein komplexer Prozess, der viel Energie erforderte und für praktische Anwen­dungen ungeeignet war. In der neuen Studie gelang es den Forschern, dieses Hindernis zu überwinden. Die von ihnen entwickelte Lösung basiert auf der Erzeugung winziger "Inseln" aus Graphen - mit einem Durchmesser von nur wenigen zehn Nanometern -, bei denen die Schichten in direktem Kontakt miteinander bleiben, während die umgebenden Bereiche durch eine Schicht getrennt sind, die ein nahezu reibungsloses Gleiten ermöglicht. Inner­halb dieser Inseln kann eine Graphenschicht relativ zu einer anderen verschoben werden, wodurch sich die Stapelanordnung ändert. Das Ergebnis ist beeindruckend: Der Zustand des Materials lässt sich mit einer extrem geringen Kraft verändern, wobei der Energieauf­wand um Größenordnungen geringer ist als bei bestehenden Speichertechnologien. In vie­len Fällen setzt sich die Veränderung, sobald sie ausgelöst wurde, von selbst fort, ohne dass zusätzliche Kraft aufgewendet werden muss. Die Forschung eröffnet zudem die Mög­lichkeit, Systeme zu entwickeln, in denen verschiedene Bereiche auf mechanisch-elastische Weise miteinander "kommunizieren", ähnlich wie in einem neuronalen Netzwerk. Das könn­te besonders relevant für die Entwicklung von Computer sein, die die Funktionsweise des Gehirns nachahmen. Das geht aus einer Presseerklärung der TAU hervor. (Bild@TAU, nature) VR

 

Deutsch-Israelische Stiftung für wissenschaftliche Forschung und Entwicklung (GIF) fördert Kooperation zwischen Israel und Deutschland

No alternative text description for this imageSeit fast 40 Jahren fördert die GIF (German Israeli Foundation for Scientific Research & Development) die wissenschaftliche Zu­sammenarbeit zwischen Deutschland und Israel. Die Stiftung wurde 1986 im Rahmen eines bilateralen Abkommens zwischen den Wissenschaftsministerien beider Länder ge­gründet, um die langjährige Partnerschaft in Forschung und Innovation zu stärken. Seitdem hat sich dieses gemeinsame Enga­gement zu einer beeindruckenden Bilanz der Zusammenarbeit und Förderung exzellenter Wissenschaft entwickelt: 40 Jahre Tätig­keit, EUR 290 Mio. Fördersumme, 2.044 ge­meinsame Forschungsstipendien vergeben, Stipendiaten aus über 300 Institutionen. "Hin­ter diesen Zahlen stehen Jahrzehnte des wissenschaftlichen Austauschs, vertrauensvolle Partnerschaften und wirkungsvolle For­schung, die von deutschen und israelischen Forschern gemeinsam betrieben wurde. Wir sind stolz auf das bisher Erreichte - und freuen uns darauf, auch in den kommenden Jah­ren herausragende bilaterale Forschung weiter zu unterstützen." schreibt die GIF auf ihrer LinkedIn-Präsens. (LinkedIn: GIF) VR

 

Drusische Informatikstudentin am Technion: "Ich habe meinem Vater gesagt, dass das Technion mein Platz ist"

Die Drusin Hiba Mallak, 23, studiert Informa­tik an der Henry-und-Marilyn-Taub-Fakultät des Technion in Haifa und hat es dank ihrer überdurchschnittlichen Leistungen auf die Deans's Liste geschafft. Sie wuchs in Daliyat al-Karmel auf, besuchte die Al-Ishraq-Al-Tawhidi-Schule und ist die Älteste von vier Geschwistern und die Erste in ihrer Familie, die es an das Technion geschafft hat. In der Oberstufe absolvierte sie ein erweitertes Abiturprogramm in einer Vielzahl von Fächern, da­runter Informatik, Chemie, Mathematik, Englisch, Arabisch, Hebräisch und Geschichte. Trotz ihres hohen Abiturnotendurchschnitts von 119 musste sie ihr psychometrisches Er­gebnis verbessern und widmete das folgende Jahr der Prüfungsvorbereitung sowie dem Zivildienst an ihrer Schule. "Die drusische Tradition pflegt Werte wie Hilfsbereitschaft und Nächstenliebe. Wenn jemand in Not ist, rückt das ganze Dorf zusammen. Deshalb ist eh­renamtliches Engagement in der Gemeinschaft für mich selbstverständlich und sehr wich­tig." Nach Wiederholung der psychometrischen Prüfung wurde sie am Technion angenom­men, begann im Jahr 2021 ihr Studium in Software Engineering und steigerte sich von Se­mester zu Semester so sehr, dass sie es auf die Dean's List schaffte, die herausragende Studierende auszeichnet. Zudem erhielt sie ein Exzellenzstipendium. Wie schon während ihres Zivildienstes, möchte sie auch weiterhin Mädchen ab 16 Jahren aus ihrem Heimatort unterstützen und hat dafür ehrenamtlich ein Lernzentrum für Mädchen gegründet, um die­se für eine Laufbahn in gehobenen Berufen in Israels Wissenschaftslandschaft zu begeis­tern. (Technion) VR

 

Weitere Links & mehr aus Medizin, Wissenschaft & Technologie

·         TIMES OF ISRAEL - Facing violence on all fronts, Arab Israelis are unprecedentedly open to mental health help - After 18 months of expanded activity in Arabic-speaking towns, the Community Stress Prevention Center in northern Israel starts to see stigmas breaking down, uptick in calls

 

 

 

 

UMWELT, NATUR & NACHHALTIGKEIT

 

Seltene Orang-Utan-Geburt erwartet: Zoo in Jerusalem hofft auf Nachwuchs

Im Biblischen Zoo in Jerusalem sorgt eine besondere Nachricht für große Aufmerksamkeit: Eine Orang-Utan-Dame ist erstmals trächtig. Die 13 Jahre alte Suga wird voraussichtlich im Frühsommer ihr Jung­tier zur Welt bringen - ein Ereignis, das weit über den Zoo hinaus Bedeutung hat. Der erwartete Nach­wuchs gilt als selten, denn Orang-Utans zählen zu den stark bedrohten Arten. Hauptgrund ist die fort­schreitende Zerstörung ihres Lebensraums in Südostasien. Entsprechend groß ist die Hoff­nung, dass die Geburt einen Beitrag zum Erhalt der Population leisten kann. In europäi­schen Zoos wurde im vergangenen Jahr lediglich ein einziges Jungtier dieser Art geboren. Die Schwangerschaft ist kein Zufall, sondern Ergebnis eines koordinierten Zuchtprogramms. Dieses wird von der Europäischen Vereinigung von Zoos und Aquarien organisiert, die Tiere gezielt nach genetischen Kriterien zusammenführt. Ziel ist es, eine stabile und gesunde Po­pulation zu sichern. Die Tragzeit bei Orang-Utans beträgt rund achteinhalb Monate. Die Zoo-Mitarbeiter rechnen daher mit einer Geburt zwischen Mai und Juni. (Jüd.Allg.) VR

 

Weitere Links aus Umwelt, Natur & Nachhaltigkeit

·         JÜD.ALLG. - Nicht ganz koscher - oder doch? - Die israelische Erfindung »ReMilk« schmeckt nach Milch, kann aber ohne Bedenken mit Fleisch kombiniert werden

 

 

 

 

ARCHÄOLOGIE

 

Eisen aus 2.600 Jahre altem Schiffswrack vor der israelischen Küste könnte die Kriegsgeschichte neu schreiben

Vor rund 2.600 Jahren befand sich der Nahe Osten, ähnlich wie heu­te, im Umbruch. An der Jahrhun­dertwende vom 7. zum 6. vor­christlichen Jahrhunderts wechsel­te die Kontrolle über den nördli­chen Teil des Landes Israel - wo die Assyrer ein Jahrhundert zuvor das Königreich Israel zerstört hat­ten - von den Assyrern zu den Ägyptern und dann zu den Babyloniern (die im Jahr 586 v.d.Z. auch das Königreich Juda und Jerusalem erobern und zerstören sollten). Archäolo­gen haben nun aus dieser Zeit ein Schiff in der Tantura-Lagune nur wenige Meter vom antiken Hafen von Dor an der Karmelküste im Norden Israels gefunden, zu dessen trans­portierten Gütern u.a. mehrere Eisenklumpen im Rohzustand nach dem Schmelzprozess gehörten. Die als "Eisenblöcke" (Blooms) bezeichneten Artefakte liefern erstmals den Be­weis, dass Eisen in dieser halbfertigen Form gehandelt wurde, was sehr bedeutende Aus­wirkungen für unsere Sicht auf die Zeit hat, erklärte Tzilla Eshel von der Uni Haifa, eine der Forscherinnen. Bisher ging man davon aus, dass Eisen immer als Knüppel transportiert wurden, von denen die Schlacke aus dem Schmelzprozess bereits abgeschlagen war. Ein Grund, warum die Händler der Antike den Transport von Blöcken dem üblicher Knüppel vorgezogen haben könnten, ist, dass die Schlacke auf der Oberfläche der Blöcke diese vor Korrosion schützte, falls sie mit Wasser in Kontakt kamen - was während einer Seereise wahrscheinlich war. Im Inneren fand man das Eisen so frisch vor, als wäre es gerade erst erstellt worden, berichtet Eshel. "Wenn man Blooms herstellt, bedeutet das, dass jemand auf der anderen Seite darauf wartet und über die Technologie und die Fähigkeit verfügt, daraus etwas zu machen, das den Aufwand wert ist - in erster Linie Waffen." Damals wurde Eisen zur Herstellung von Pfeilspitzen, Dolchen, Schwertern und vielem mehr verwendet, so Eshel weiter. (TimesofIsrael, nature, FokusJerusalem) VR

 

Weitere aktuelle Links aus dem Bereich der Archäologie

·         ISRAELNETZ - Bleikugel mit sarkastischer Inschrift entdeckt - Soldaten versehen ihre Munition oft mit sarkastischen Botschaften für den Feind. Eine ähnliche Praxis gab es offenbar bereits vor über 2.000 Jahren. Israelische Forscher haben Schleuderkugeln gefunden, auf denen eine Botschaft eingeritzt ist.

·         ISRAELNETZ - Kirche mit gut erhaltenem Mosaikfußboden entdeckt - Nahe der ägyptischen Grenze entdecken Archäologen Überreste einer byzantinischen Kirche. Ihr Baujahr lässt sich exakt feststellen.

 

 

 

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TOURISMUS

 

Wegen des Krieges: Israel schließt Parks und Strände vor Pessach

Angesichts des anhaltenden Krieges hat Israel kurz vor dem Pessach-Fest weitreichende Einschränkungen für die Öffentlichkeit verhängt. Wälder, Parks, Wanderwe­ge und Strände bleiben israelischen Medienberichten zufolge bis auf Weiteres geschlossen. Grundlage sind neue Vorgaben des Heimatschutzkommandos, die größere Menschenansammlungen in ungeschützten Bereichen verhindern sollen. Die Maß­nahmen treffen eine besonders reisestarke Zeit: Während der Feiertage zieht es normaler­weise Millionen Israelis in die Natur oder an die Küste. In diesem Jahr jedoch fällt der Start der Badesaison aus. Der Jüdische Nationalfonds (JNF) bestätigte, dass sämtliche von ihm verwalteten Gebiete ab sofort nicht mehr zugänglich sind - unabhängig davon, ob es sich um Wanderer, Radfahrer oder organisierte Gruppen handelt. Die Entscheidung sei nach ei­ner aktuellen Sicherheitsbewertung gefallen. Parallel dazu kündigte das Innenministerium an, dass auch die Strände geschlossen bleiben. Der offizielle Beginn der Badesaison wird damit auf unbestimmte Zeit verschoben. Es gehe darum, Menschenleben zu schützen, hieß es. Dabei waren die Vorbereitungen nach Angaben der Behörden bereits vollständig abge­schlossen, einschließlich der Einrichtung von rund 160 Rettungsschwimmer-Stationen sowie umfassender Sicherheits- und Betriebsmaßnahmen. (Jüd.Allg.) VR

 

Lassen Sie sich inspirieren für Ihre nächste Reise...

·         Einige sehr schöne Tourismusvideos aus Israel HIER

o   ...speziell aus Jerusalem HIER

o   ...diverse Videos von Biblischen Orten und aus der Natur HIER

 

Weitere Links zum Thema Tourismus

·         JÜD.ALLG. - Flugverkehr in Israel: Drastische Einschränkung der Passagierzahlen - Kurz vor Pessach steigt üblicherweise die Nachfrage nach Flügen deutlich an. Die Sicherheitslage verhindert die meisten Pläne für internationale Reisen

·         ISRAELNETZ - Der Vogel hebt ab gen Heiliges Land - Israel war eines der ersten Ziele in der Geschichte des deutschen Flugverkehrs. Pionierarbeit leistete vor 70 Jahren Condor.

 

 

 

 

WIRTSCHAFT

 

Volkswagen prüft Einstieg in Produktion für Iron Dome

Der Autobauer Volkswagen lotet offenbar eine Zusam­menarbeit mit dem israelischen Rüstungskonzern Rafael aus. Im Raum steht die Möglichkeit, Teile für das Raketenabwehrsystem Iron Dome in Deutschland fertigen zu lassen - konkret im Werk Osnabrück, des­sen Zukunft derzeit ungewiss ist. Dies geht aus einem Bericht der "Financial Times" hervor. Nach Informationen aus Branchenkreisen befindet sich das Projekt noch in einem frühen Stadium. Eine endgültige Entscheidung sei nicht ge­fallen, betont Volkswagen selbst. Man prüfe verschiedene Optionen für den Standort, der vor einem grundlegenden Umbruch steht. Hintergrund der Überlegungen ist das geplante Auslaufen der Produktion des T-Roc Cabriolet im Jahr 2027. Rund 2300 Beschäftigte sind an dem Standort tätig, für den dringend ein neues Nutzungskonzept gefunden werden muss. In diesem Zusammenhang werden auch Kooperationen mit Unternehmen aus dem Sicherheits- und Verteidigungsbereich erwogen. Gespräche mit Rafael gehören demnach zu mehreren Szenarien, die derzeit untersucht werden. Nach bisherigen Berichten könnten in Osnabrück unter anderem Transportfahrzeuge für Abfangsysteme, Komponenten für Ab­schussvorrichtungen sowie Generatoren hergestellt werden. Die eigentlichen Abfangraketen wären nicht Teil der Produktion. (HC, Jüd.Allg., NZZ, JPost) VR

 

Der Nvidia-Chef steht klar zu Israel

נועה ארגמני ואבינתן אור נפגשו עם מנכ"ל אנבידיהNvidia-CEO Jensen Huang hat sich erneut als einer der deutlichsten Verbündeten Israels in der globalen Tech-Branche hervorgetan und ist praktisch die ein­zige hochrangige Persönlichkeit, die das Land und seine Mitarbeiter öffentlich mit Klarheit und unge­wöhnlicher Herzlichkeit unterstützt. Bei der GTC 2026-Konferenz des Unternehmens in der vergan­genen Woche sagte Huang gegenüber Journalisten: "Wir haben 6.000 Familien in Israel, und ich mache mir Sorgen um sie. Unser Unternehmen läuft weiterhin sehr gut, und die Menschen arbei­ten sehr hart, aber das ändert nichts daran, dass wir uns um sie sorgen. Ich stehe zu 100% hinter Israel, und wir werden noch sehr lange dort sein. Hundert Prozent unserer Mitarbeiter dort haben 100% unserer Liebe und Unterstützung." Er betonte, dass der Krieg nichts an Nvidias Engagement in der Region oder an den Expansionsplänen in Israel ge­ändert habe. "Ich glaube, dass es einen Grund gibt, warum wir [die USA] in den Krieg gezogen sind, und ich glaube, dass der Nahe Osten nach Kriegsende stabiler sein wird als je zuvor", sagte er. "Wenn wir schon vorher an diese Region geglaubt haben, gibt es keinen Grund, warum wir jetzt nicht daran glauben sollten. Wir sind hier langfristig enga­giert", so der Chef des wertvollsten Unternehmens der Welt. (ynet) HR

 

Weitere Links zu Wirtschaft, Börsen und Startups

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MENSCHEN, KULTUR & GESELLSCHAFT

 

Israels Beduinengemeinschaft öffnet ihre Häuser für Opfer der Angriffe auf Dimona und Arad

Sager Abu Srehan, vice principal at the Amal Reut School, was one of the first to extend his hand to those impacted by the Iranian attacks in Arad and Dimona.Nachdem eine Rakete aus dem Iran Wohngebäude in Dimona und Arad zerstört und über 100 Menschen verletzt hatte, eilte Israels Beduinengemeinschaft in lokale Face­book-Gruppen, um ihre Häuser, Essen und Solidaritätsbe­kundungen anzubieten. Sager Abu Srehan, Vater von sechs Kindern und stellvertretender Schulleiter an der Amal-Reut-Schule, der in der kleinen Beduinenstadt Tel Sheva lebt, war einer der Ersten, der den von den irani­schen Angriffen Betroffenen seine Hilfe anbot. Srehan, der stolz erzählt, dass seine drei Töchter und drei Söhne in Israel zu Ärzten, Krankenschwestern, Physiotherapeuten und Köchen herangewachsen sind, erklärte: "Ich denke, was wirklich zählt, ist die Realität. Wir leben als Brüder mit der jüdischen Gesellschaft zusammen, auf demselben Land und unter demselben Himmel. Wir lernen zusammen, arbeiten zusammen, und dieses Land gehört uns allen. Wir sind Menschen, die hierhergehören und die unser Land lieben", erklärte er. "Die Partnerschaft zwischen uns als Gesellschaft, mit vielen Beispielen für Zusammenarbeit, ist es, die die schönen Farben im Mosaik der israelischen Gesellschaft hervorbringt."Srehan, der derzeit an der Ben-Gurion-Universität im Fachbereich Management und Konfliktlösung seinen Master absolviert, sagte, es sei heute wichtiger denn je, deutlich zu machen, dass die Beduinengemeinschaft mit dem jüdischen Volk Israels verbunden ist. "Die Rakete macht keinen Unterschied zwischen Beduinen und Juden, und deshalb müssen wir immer zusammenstehen, jeden Moment nutzen und weiterhin für die Liebe zum Land erziehen", betonte er. Sagt das jemand, der in einer angeblichen Apartheid lebt? (HC, JPost, audiatur) VR

 

Vom Ausland ins Inland: Israelische NGOs wenden ihre Katastrophenhilfe-Kompetenzen im eigenen Land an

Israel ist bekannt dafür, seine internationalen NGOs weltweit zur Katastrophenhilfe zu ent­senden, etwa bei Erdbeben in der Türkei, Waldbränden in den USA und Raketenangriffen in der Ukraine. Nun setzen diese Gruppen ihre bewährten Fähigkeiten im eigenen Land ein und helfen Gemeinden, die von Raketenangriffen aus dem Iran und der Hisbollah betroffen sind, so SID Israel, die Dachorganisation, die Israels internationale Entwicklungs- und hu­manitäre Hilfsgemeinschaft koordiniert. So hat beispielsweise die internationale Hilfsorga­nisation CADENA ihre Freiwilligen mobilisiert, um Glasscherben und Trümmer zu beseitigen, beschädigte Wohnungen zu reinigen und Reparaturen durchzuführen. Außerdem aktivierte sie ihr Netzwerk in Mexiko, um in Mittel- und Südamerika gestrandete Israelis aufzuneh­men. Lev Echad, das in Katastrophengebieten auf der ganzen Welt tätig ist, hat 7.000 Frei­willige mobilisiert, um bei der Wiederherstellung beschädigter Gebäude und Häuser zu hel­fen, und 3.500 Wohnungen in sieben Städten in ganz Israel zu reparieren. IsraAID konzen­triert sich darauf, Familien, die vom Krieg betroffen sind, emotionale Unterstützung zu bie­ten, indem es etwa 1.000 Resilienz-Sets verteilte und Luftschutzbunker mit Stressbewälti­gungs-Sets ausstattete. Diese Sets enthalten eine Sammlung von Ressourcen und Strate­gien zur Bewältigung der negativen Folgen eines Lebens unter ständigen Angriffen. "Der Krieg mit dem Iran hat eine einzigartige Situation geschaffen, in der dieselbe internationale humanitäre Expertise nun hier in Israel eingesetzt wird, um betroffenen Gemeinden zu hel­fen", sagte Einat Fogel-Levin, Direktorin für öffentliche Politik und Außenbeziehungen bei SID. "Dies ist auch ein Beweis für die Resilienz der israelischen Zivilgesellschaft und für den Beitrag der humanitären Hilfsgemeinschaft zur Fähigkeit der Gesellschaft, mit Notfällen umzugehen." (JBN) VR

 

Der verstorbene US-Schauspieler Chuck Norris war ein großer Freund Israels

Am 19. März starb der Kampfkünstler und Schauspieler Chuck Norris, rund eine Woche nachdem er seinen 86. Geburtstag gefeiert hatte. Bevor Norris in die Filmbran­che einstieg, war er erfolgreicher Karateweltmeister und gewann mehrere Titel. Im echten Leben bekämpf­te Chuck Norris den Terrorismus nicht mit Waffen, son­dern mit Kolumnen, die er seit den 2010er Jahren im Internet veröffentlichte. Stets zeigte er sich, selbst nicht jüdisch, als ein entschiedener Freund des jüdischen Staates. "Als unser Verbündeter ist Israel auch ein Vorbild, von dem wir lernen können - vom inneren Wert des Judentums bis hin zu Israels Stärke und Sicherheit", schrieb er 2013. Im selben Jahr war er zu Gast beim israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu und machte für ihn Wahlkampf. "Man könnte denken, dass ich in meinen Filmen ein harter Typ bin, aber in einer rauen Gegend wie dem Nahen Osten hat Israel seinen eigenen harten Typen", sagte der damals 72-Jährige in einem Video, das Bilder von beiden Männern zeigt. "Sein Name ist Bibi Netanjahu." Chuck Norris lobte Netanjahus unnachgiebige Haltung gegenüber dem Mullah-Regime und seine erfolgreichen Bemühungen um die Freilassung der Hamas-Geisel Gilad Shalit. Am 1. November 2023 veröffentlichte Norris einen Appell auf Facebook mit ei­nem Bild von Ariel Bibas: "Am 7. Oktober wurde der vierjährige Ariel von seiner Familie ge­stohlen, als Hamas-Terroristen in Israel einfielen. Ariel ist eine von 229 Geiseln, die seit über drei Wochen unter unbekannten Bedingungen in Gaza gefangen gehalten werden. Er sollte zu Hause bei seiner Familie sein. Lasst Ariel jetzt frei!" (mena, israelnetz, Jüd.Allg.) KR/VR

 

Dating-Plattform OKCupid startet hebräische Version

Die Dating-Plattform OKCupid baut ihr Angebot in Israel aus und setzt dabei verstärkt auf kul­turelle und religiöse Unterschiede innerhalb der Gesellschaft. Erstmals steht die App nun voll­ständig auf Hebräisch zur Verfügung. Nach An­gaben des Unternehmens sollen Nutzer künftig detaillierter angeben können, wie sie ihren All­tag gestalten. Ziel sei es, passgenauere Vor­schläge zu ermöglichen. "Einige der neuen Fragen beziehen sich gezielt auf den Lebensstil der Nutzer und sollen ihnen helfen, Partner zu finden, die ihnen in Tradition, Alltag und reli­giösen Vorlieben ähnlich sind", erklärte das Unternehmen. Mit dem Schritt reagiert OKCupid auf die Besonderheiten des israelischen Marktes. Bislang war die Plattform dort nur auf Englisch verfügbar und orientierte sich weitgehend an internationalen Standards. Nun sol­len sprachliche und kulturelle Eigenheiten stärker berücksichtigt werden. Michael Kay, leitender Manager für Branding und Kommunikation bei OKCupid erklärte: "Israel ist ein einzigartiger und inhaltsreicher Markt mit einer besonderen Kultur und Sprache, und es war uns wichtig, das in die Nutzererfahrung einzubringen." Ein Schwerpunkt liegt auf der bes­seren Einbindung traditioneller und religiöser Nutzergruppen. So können Nutzer etwa in ihrem Profil angeben, wie sie den Schabbat verbringen. Sie können differenzieren, ob sie streng religiös leben, sich als traditionell verstehen oder sich keiner religiösen Praxis zuord­nen. "Unser Ziel ist es, unseren israelischen Nutzern eine präzisere und individuell zuge­schnittene Dating-Erfahrung zu bieten, die es ihnen erlaubt, sich auf ehrliche Weise zu prä­sentieren." erklärte Kay. (Jüd.Allg.) VR

 

Die bemerkenswerte Resilienz der Israelis...

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·         YNET - The bomb shelter brit milah that turned into a celebration for the whole building - Shahar and Omer Shashua, parents of twins born prematurely just before the war, debated how they could celebrate their ritual circumcision; They eventually moved the celebration to the shelter in their apartment building in Holon and the neighbors came to help and celebrate

·          [s.a. THREAD!]

 

...und was sonst noch Interessantes reinkam, oder wissenswert ist

·         ISRAELNETZ - Olliver Zobel wird neuer Propst in Jerusalem - Die Evangelische Kirche in Deutschland ernennt Olliver Zobel zum neuen Propst für die Jerusalemer Erlöserkirche. Der hessische Dekan hat bereits Erfahrungen im Heiligen Land gesammelt.

·         ISRAELNETZ - Ramadan-Kanone zum Fastenbrechen - Als Zeichen für das Ende des täglichen Fastens im Ramadan entzünden Muslime in Jerusalem eine Gaspatrone. Am Vorabend des dreitägigen "Eid al-Fitr", des Fests des Fastenbrechens, senden sie vom muslimischen Friedhof beim Damaskustor sieben Signale.

·         TIMES OF ISRAEL - Half-asleep, sheltering underground: Tel Aviv residents seek normalcy under rocket fire - From tent-city shelters to empty offices and shopping malls, residents navigate fatigue and fear while trying to maintain a semblance of routine during war with Iran

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POLITIK

 

Raketen unterscheiden bei den getroffenen Zielen nicht zwischen Religionen, Nationalitäten, Zivilisten und Militärs oder sonst etwas

·         ISRAELNETZ - "Rakete unterscheidet nicht zwischen Druse, Beduine, Araber und Jude" - Iranische Raketenangriffe wecken die Hilfsbereitschaft von Beduinen. In Scharen machten sie sich auf, um in vor allem von Juden bewohnten Städten Verwundete zu behandeln.

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·         ISRAELNETZ - Israelin durch Hisbollah-Rakete getötet - In Nordisrael kommt eine Frau durch eine Hisbollah-Rakete ums Leben. Die Regierung veröffentlicht indes eine Warnung für das anstehende Passahfest.

·         ISRAELNETZ - Vier Verletzte in Tel Aviv nach iranischem Raketenfeuer - Israelische Zivilisten stehen weiter unter Beschuss des Iran. Die Armee setzt ihre Angriffe auf Ziele des Regimes fort. Der Libanon weist den iranischen Botschafter aus.

·         ISRAELNETZ - Fünf Tote durch iranische Raketen - Erneut sterben Menschen durch Angriffe aus dem Iran. Erstmals sind Palästinenser im Westjordanland betroffen, darunter eine Schwangere. Indes steigen die Sorgen vor einer weiteren Eskalation in Nahost.

 

Saudi-Arabiens Kronprinz drängt Trump zur Fortsetzung der Iran-Kampagne

US President Donald Trump stands with Saudi Arabia's Crown Prince Mohammed bin Salman on his visit to the White House, November 18, 2025, in Washington. (AP/Mark Schiefelbein)Saudi-Arabiens Kronprinz Mohammed bin Salman (MBS) hat Präsident Trump dazu gedrängt, die Militär­operationen gegen den Iran fortzusetzen, und dem Präsidenten erklärt, dass die aktuelle US-israelische Kampagne eine historische Chance zur Neugestaltung des Nahen Ostens darstelle, so ein Bericht der New York Times unter Berufung auf Personen, die von amerikanischen Beamten über die Gespräche infor­miert wurden. In der vergangenen Woche habe Prinz Mohammed Trump in mehreren Ge­sprächen mitgeteilt, dass die USA die Zerschlagung der iranischen Hardliner-Regierung an­streben sollten, sagten die mit den Gesprächen vertrauten Personen. Der saudische Staats­chef habe argumentiert, dass der Iran eine langfristige Bedrohung für die Golfregion dar­stelle, die nur durch die Beseitigung der derzeitigen Regierung beseitigt werden könne, so die über die Gespräche informierten Personen. Öffentlich erklärt Riad, das von zahlreichen iranischen Drohnen- und Raketenangriffen getroffen wurde, es wolle eine diplomatische Lö­sung. Doch laut den Quellen strebt MBS US-Angriffe auf die iranische Energieinfrastruktur an, um das Regime zu schwächen. Er habe sich sogar für einen Bodeneinsatz der USA aus­gesprochen, um die Kontrolle über Energieanlagen zu übernehmen und das Regime zu stürzen, sagten sie. (investing, TimesofIsrael) VR

 

Israelische Regierung stimmt Bau einer permanenten US-Botschaft in Jerusalem zu

Die israelische Regierung hat den Weg für den Bau einer permanenten US-Botschaft in Jerusalem freigemacht. Wie aus einer gemeinsamen Erklärung hervorgeht, wur­de laut israelischen Medienberichten ein Grundstück im sogenannten Allenby-Komplex für das Vorhaben bereit­gestellt. Die Entscheidung wurde von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu, Außenminister Gideon Sa'ar und Wohnungsbauminister Haim Katz ge­meinsam bekanntgegeben. Sie bezeichneten das Projekt als "bedeutenden diplomatischen Schritt", der auf eine frühere Entscheidung von US-Präsident Donald Trump zurückgehe. In der Erklärung würdigten die israelischen Politiker insbesondere den Kurswechsel der USA während Trumps erster Amtszeit. Dessen Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt Israels und die Verlegung der US-Botschaft dorthin seien eine "mutige und historische Entschei­dung" gewesen. Mit dem geplanten Neubau solle diese Linie dauerhaft gefestigt werden. Zugleich unterstreiche das Projekt die enge Partnerschaft zwischen beiden Ländern. Dank sprachen Netanjahu, Sa'ar und Katz auch dem US-Botschafter in Israel, Mike Huckabee, aus, der an den Vorbereitungen beteiligt gewesen sei. Guatemala, Honduras, der Kosovo, Papua-Neuguinea und Paraguay unterhalten ebenfalls Botschaften in Jerusalem. Argentinien und Tschechien wollen bald folgen. (Jüd.Allg.) VR

 

Cornell-Präsident lehnt anti-israelische Resolutionen von Studenten ab

Cornell University's president, Michael Kotlikoff. Photo Credit: Cornell UniversityDer Präsident der Cornell University, Michael Kotlikoff, lehnte eine studentische Resolution, die den Abbruch der Beziehungen zur israelischen Technion-Universität for­derte, "voll und ganz und mit Nachdruck" ab. Cornell und das Technion betreiben einen gemeinsamen, auf Tech­nologie ausgerichteten Campus auf Roosevelt Island. Kotlikoff erklärte in einem Brief letzte Woche, dass der Beschluss "im grundlegenden Widerspruch zu Cornells Prinzipien der akademischen Zusam­menarbeit und unserem zentralen Bekenntnis zur akademischen Freiheit steht". Er fügte hinzu, dass das Technion ungerechtfertigt herausgegriffen werde, da Cornell auch mit an­deren Institutionen in Ländern zusammenarbeite, deren Regierungen Menschenrechtsver­letzungen vorgeworfen werden, "so wie es auch bei unserer eigenen Regierung der Fall ist". Kotlikoff lehnte zudem eine weitere studentische Resolution ab, in der die Universität dafür verurteilt wurde, die israelische Politikerin Tzipi Livni eingeladen zu haben, und er­klärte, diese Petition versuche "in unakzeptabler Weise, die Meinungsfreiheit auf dem Cam­pus der Cornell University einzuschränken". Er warf den Studierenden in beiden Resoluti­o­nen "politische Voreingenommenheit" vor. (jewishnews) VR

 

Israel warnt vor dem jüdischen Pessachfest vor erhöhter weltweiter Terrorgefahr gegen jüdische Ziele

Israels Nationaler Sicherheitsrat hat vor dem bevorstehenden Pessachfest eine ungewöhn­lich deutliche Warnung ausgesprochen: Aufgrund des Krieges mit dem iranischen Regime steigt die Gefahr von Anschlägen gegen Israelis und jüdische Einrichtungen weltweit erheb­lich an. Die Behörden rufen Israelis im Ausland dazu auf, "erhöhte Vorsicht walten zu las­sen". Die Warnung erfolgt vor dem Hintergrund einer insgesamt verschärften Bedrohungs­lage. Sicherheitskreise gehen davon aus, dass der Iran derzeit mit "erhöhter Motivation" versucht, Angriffe im Ausland durchzuführen - auch mithilfe verbündeter Staaten, lokaler Netzwerke und Stellvertretergruppen. (fokus-jerusalem) KR

 

HÖRT IHNEN ZU: Zurückgekehrte Geiseln und Angehörige der Geiseln berichten...

 

·         USA Today: Rachel Goldberg-Polin eine der "Frauen des Jahres"
Rachel Goldberg-Polin poses for a portrait on day 98 since her son, Hersh Goldberg-Polin was kidnapped by Hamas, in Jerusalem, January 12, 2024. (AP Photo/Maya Alleruzzo, File)Das Magazin "USA Today" hat Rachel Goldberg-Polin zu einer von acht "Frauen des Jahres" ernannt. Ihr Sohn Hersh Goldberg-Polin wurde am 7. Oktober 2023 von der Hamas in den Gazastreifen verschleppt und nach 328 Tagen hingerichtet. Seither setzte sie sich in beeindruckender Art und Weise vor internationalen Gremien für die noch verbliebenen Geiseln ein. Gleichzeitig traten Menschen mit ihr in Kontakt, die Trauer oder Verlust erlebten. Mittlerweile erhalte sie täglich etwa 100 solche Nachrichten aus aller Welt. Ihre jüdisch-orthodoxe Prägung mit Gebet und Tora helfe ihr, die eigene Trauer zu bewältigen, schreibt "USA Today". (israelnetz, TimesofIsrael) VR

 

·         Weitere Links zu den Zurückgekehrte Geiseln und ihren Angehörigen

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Ugandas Militärchef: "Wenn Israel Hilfe braucht, muss es nur fragen. Seine ugandischen Brüder sind bereit zu helfen."

ImageUgandas Chef der Streitkräfte, Muhoozi Kainerugaba, erklärte in einer Reihe von Social-Media-Beiträgen, dass sein Land Israel unterstützen würde, sollte es vor der Zerstörung stehen. "Wir wollen, dass der Krieg im Nahen Osten jetzt endet. Die Welt hat genug davon. Aber jede Rede von der Zerstörung oder Niederlage Israels wird uns in den Krieg ziehen. Auf der Seite Israels!", schrieb Kainerugaba auf X. In nachfolgenden Beiträgen warnte der ugandische Militärchef, dass je­der Raketenangriff aus dem Iran Vergeltungsmaßnahmen auslösen würde, und fügte hinzu, dass Uganda bereit sei, Israel auf Anfrage zu unterstützen. "Wenn Teheran es wagt, uns mit Raketen anzugreifen, werden wir mit unseren eigenen Raketen zurückschlagen", sagte Muhoozi. "Wenn Israel Hilfe braucht, muss es nur fragen. Seine ugandischen Brüder sind bereit zu helfen." Kainerugaba erklärte zudem, dass "Israel ein Existenzrecht hat und Angriffe gegen das Land aufhören müssen", und bekräftigte damit seine entschieden pro-israelische Haltung. Kainerugaba ist der Sohn von Präsident Museveni und wird weithin als einflussreiche Persönlichkeit im ugandischen Sicherheits­apparat angesehen. Er ist bekannt für seine unverblümte Art der Social Media-Nutzung. Uganda unterhält seit Jahrzehnten kooperative Beziehungen zu Israel, insbesondere in den Bereichen Sicherheit und Nachrichtendienst, auch wenn es gleichzeitig ein Gleichgewicht in den Beziehungen zu anderen Weltmächten wahrt. Es gab keine unmittelbare offizielle Stel­lungnahme der ugandischen Regierung. (chimpreports, X) VR

 

Rund um das Thema Frieden in der Region...

·         Album: Zum Thema Frieden in der Region und i.B. den Abraham Abkommen

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Libanon weist iranischen Botschafter aus

Libanon hat den iranischen Botschafter im Land zur Persona non grata erklärt. Mohammed Resa Scheibani sei aufgefordert worden, das Land bis kommenden Sonntag (29. März) zu verlassen, teilte das Außenministerium in Beirut mit. Gleichzeitig wurde der libanesische Botschafter im Iran, Ahmad Sweidan, für Beratungen in den Libanon berufen. Der libanesi­sche Staat steht unter Druck, die Entwaffnung der vom Iran unterstützen Hisbollah im Land durchzusetzen, die bereits die UNO-Resolution 1701 aus dem Jahr 2006 vorsieht. Mit Be­ginn des Iran-Kriegs am 28. Februar 2026 hat auch die Hisbollah ihre Angriffe auf Israel wieder aufgenommen. Seit langem agiert die Hisbollah im Land wie ein Staat im Staate. Israel wirft der libanesischen Regierung offensichtliches Versagen beim Prozess der Ent­waffnung vor. Mit der Ausweisung des iranischen Botschafters trifft die Regierung in Beirut trifft nun weitere Maßnahmen, um den iranischen Einfluss einzudämmen. (Jüd.Allg., TimesofIsrael, ynet) VR

 

Eine Auswahl weiterer aktueller Links zum Thema Iran

·         Eine Vielzahl von Meldungen rund um das Thema Iran, werden in diesem Album von unseren Kollegen von Honestly Concerned gesammelt: "Rund um das Thema Iran..." [Am bestens als "Feed-Ansicht" zu betrachten, um die neusten Beiträge zuerst angezeigt zu bekommen!]

·         MENA - Iran: Hitler-Plakate als Warnung für Spione und Verräter - Bilder im Internet zeigen Transparente mit Hitler-Zitaten, auf denen Kollaborateuren mit ausländischen Mächten vorgeworfen wird, das Mutterland zu vergewaltigen.

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·         WELT - Iranischer Kommandeur: Israel meldet Tötung des Planers der Blockade der Straße von Hormus - Admiral Aliresa Tangsiri stand seit 2018 an der Spitze der Marine der iranischen Revolutionsgarden. Er war auch verantwortlich für Operationen in der strategisch wichtigen Straße von Hormus. Nun meldet Israel seinen Tod.

·         MENA - Der Cyberkrieg des Irans gegen Israel - Seit Beginn des amerikanisch-israelischen Kriegs gegen den Iran fand eine Reihe von Cyberangriffen gegen kritische Infrastruktur in Israel statt.

·         MENA - Ali Laridschani: Ein moderater Antisemit und Massenmörder? - Was müssen Regimefunktionäre wie Ali Laridschani, der im Januar mehr als 30.000 Iranr töten ließ, eigentlich anstellen, um hierzulande nicht mehr als »Moderate« durchzugehen?

·         MENA - Wer regiert die Islamische Republik Iran? - Der Oberste Führer des Irans, Mojtaba Khamenei, ist seit Kriegsbeginn nicht mehr öffentlich aufgetreten, was die Gerüchteküche zum Brodeln bringt.

·         Nur zur Erinnerung, mit wem hier verhandelt wird: Mohammad Bagher Ghalibaf - iranischer Parlamentspräsident und eine der mächtigsten Figuren im Regime. Er hat den Hamas-Überfall auf Israel offen gelobt und steht seit Jahren für die enge Verbindung des iranischen Regimes zu Terrororganisationen. Das ist kein Randakteur, kein Technokrat, kein moderater Gesprächspartner. Er ist Teil genau desselben Systems, das Terror finanziert, steuert und politisch legitimiert. Wer hier von Diplomatie spricht, sollte trotzdem nicht aus den Augen verlieren, mit wem genau er es zu tun hat....
MENA -
Irans Parlamentspräsident feierte Hamas-Überfall auf Israel - Der iranische Parlamentspräsident Ghalibaf, der Berichten zufolge die Gespräche mit der amerikanischen Regierung leitet, lobte den Hamas-Überfall auf Israel von 2023.

 

Was sonst noch politisch wichtig war & weitere Leseempfehlungen

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WAS IN MEDIEN (NICHT) ZU FINDEN IST

 

Ein Bundespräsident der über seine Kompetenzen handelt

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·         ISRAELNETZ - Steinmeiers gefährliche Gutmütigkeit - Bundespräsident Steinmeier trauert dem Atomdeal mit dem Iran nach. Doch das Abkommen fußte auf dem Irrglauben, das Regime lasse sich mäßigen. Eine kommentierende Analyse

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Steffen Seibert: Ein Botschafter [zurecht] in der Kritik: "Besessenheit mit Juden, die in Judäa und Samaria leben"

Ein Streit zwischen Israel und Deutschland sorgt derzeit für Spannungen: Israels Außen­minister Gideon Sa'ar hat den deutschen Botschafter in Israel, Steffen Seibert, öffentlich scharf kritisiert. Auslöser war ein Beitrag Seiberts in sozialen Netzwerken, in dem er ver­schiedene Gewaltakte in einen Zusammenhang stellte. Sa'ar reagierte ebenfalls öffentlich und warf Seibert eine verzerrte Darstellung vor. "Botschafter Seibert fällt es sehr schwer, Angriffe gegen Israelis zu verurteilen, ohne die Palästinenser zu erwähnen", erklärte er. Weiter schrieb er: "Seine Besessenheit mit Juden, die in Judäa und Samaria leben, hindert ihn sogar daran, den durch einen Palästinenser verursachten Tod eines Juden zu verur­tei­len." Besonders scharf fiel die abschließende Bemerkung des Außenministers aus: "Gut zu wissen, dass bald ein neuer Botschafter eintreffen wird, der die Beziehungen zwischen Israel und Deutschland stärken wird." (Jüd.Allg.) KR

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·         JÜD.ALLG. - Sa'ar kritisiert Seibert: "Besessenheit mit Juden, die in Judäa und Samaria leben" - Auslöser des Streits zwischen dem israelischen Außenminister und dem deutschen Botschafter in Israel ist ein Beitrag Seiberts auf der Plattform X

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Weitere Links spezifisch zu den Deutsch-Israelischen Beziehungen

·         ISRAELNETZ - Auswärtiges Amt: Keine juristische Stellungnahme zugunsten Israels - Entgegen früherer Ankündigungen stellt sich Deutschland bei der südafrikanischen Genozidklage nicht an die Seite Israels. Die Deutsch-Israelische Gesellschaft kritisiert den Schritt.

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Zum Thema mutmaßlich "reformierte" Palästinensische Autonomiebehörde

 

·         PA TV Ramadan Quiz...
Click to playWährend des muslimischen Fastenmonats Ramadan be­fragte das offizielle Fernsehen der Palästinensischen Au­tonomiebehörde (PA) Palästinenser in ihrem Verwaltungs­gebiet über die Geografie von "Palästina". Die ersten Quizfragen wurden von PA-Präsident Mahmoud Abbas selbst gesponsert. Diejenigen, die israelische Städte "richtig" als "palästinensische" Städte identifizierten, wurden mit 50-100 $ belohnt. Die isra­elischen Städte und Regionen, die als palästinensische Regionen dargestellt werden, decken Israel von Norden nach Süden und von Osten nach Westen ab, darunter: Jaffa, Haifa, Akko, Rosch Hanikra, der Negev, die Golanhöhen, Jerusalem, Eilat, Safed, Nazareth, der See Genezareth und die Arava. Darüber hinaus wurde den Palästinensern in diesen Quizfragen beigebracht, dass "Palästina" an Syrien, Ägypten und den Libanon grenzt, die alle an Israel grenzen. Dies bestätigt einmal mehr, dass es in der Weltanschauung der PA kein Israel gibt. Zusätzlich zur Geografie ehrte eine Frage 3 Mörder, die Juden während der Massaker von Hebron - Safed 1936-1939 töteten und sie als "Kämpfer" und "Märtyrer" ver­herrlichten. Eine andere Frage wiederholte die Verleumdung der PA, dass ein Israeli 1969 die Al-Aqsa-Moschee in Brand gesetzt hat, obwohl es sich in Wirklichkeit um einen austra­lischen Christen gehandelt hatte... (PMW) KR

 

·         Verleumdung auf PA TV: Mossad/USA hinter iranischen Angriffen auf Golfstaaten
Der arabisch-israelische Journalist Suheil Diab sag­te am 16. März 2026 im offiziellen Fernsehen der Palästinensischen Autonomiebehörde: "Bisher ist in mindestens drei nachgewiesenen Fällen klar ge­worden, dass mehrere [iranische] Raketenangriffe auf die Türkei und Oman sowie einige der Rake­ten, die in Richtung Kuwait abgefeuert wurden, mit dem israelischen Mossad (Israelischer Geheim­dienst) mit dem Wissen der USA koordiniert wurden, um Spannungen und Konflikte zwi­schen den Iranern und den Golfstaaten zu erzeugen." Israel ist an allem Schuld. Wenn der Iran wahllose Raketen auf seine Nachbarn abfeuert, kann das nur vom Mossad und den USA "koordiniert" sein... Mal wieder eine Verschwörungstheorie, um den jüdischen Staat zum Unruhestifter erklären zu können. Das sollen Verhandlungspartner sein? (PMW) KR

 

·         Die PA verfügt über mehr terroristische "Märtyrer" als Hamas, Islamischer Dschihad und Fatah-Terrorflügel zusammen
Der Gouverneur des Bezirks Tulkarem, Abdallah Kmeil sagte kürzlich: "Sprechen wir in einer wissen­schaftlichen Sprache, in der Sprache der Zahlen, die die stärkste Sprache ist. Es gab 2.089 Märtyrer der [PA] Sicherheitskräfte in der zweiten Intifada ... Die Al-Aqsa Märtyrer-Brigaden von Fatah hatten 632 Märtyrer, die Al-Quds-Brigaden des [Islamischen] Dschihad hatten 415 Märtyrer und die [Izz A-Din] Al-Qassam-Brigaden der Hamas hatten 378Märtyrer." [Tulkarem Gouvernement, Facebook-Seite, 13. Februar 2026] (PMW) KR

 

·         Weitere Links zur mutmaßlich "reformierten" Palästinensische Autonomiebehörde

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o   PMW - PA won't extradite terrorist murderer to France, fearing Germany may demand PA extradite Olympics massacre terrorists - The message is clear: Have you killed Jews? The PA has got your back

o   PMW - Oct. 7 was "Israeli plot" to "control" entire Middle East - Abbas' advisor - Outrageous libel accuses Israel itself of orchestrating the deadliest day for Jews since the Holocaust

o   PMW - Coastal Road Massacre anniversary: Fatah's perennial festival of terror - Lead terrorist Dalal Mughrabi feted as Palestinian "role model" on International Women's Day

o   PMW - PA boasts more terrorist "Martyrs" from PA Security Forces than from Hamas, Islamic Jihad, and Fatah terror wings combined - The PASF's proud involvement with terror is so blatant, it simply can't be ignored

 

Weitere Links, die in den deutschen Medien kaum oder gar nicht zu finden sind

·         Garantiert kein Thema für Deutsche Medien...
FOKUS JERUSALEM - Lebensretter in Uniform: Israelische Grenzpolizei rettet bewusstloses Baby an Checkpoint

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AUS GEGEBENEM ANLASS - Zum aktuellen STAND DER WAFFENSTILLSTANDSABKOMMEN, BZW. DES KriegsgescheheNS

 

Fortwährende Updates und mehr...

Während die Berichterstattung in den Deutschen, wie auch internationalen Medien z.T. haarsträubend ist, sind unsere Kollegen von Honestly Concerned e.V. rund um die Uhr damit beschäftigt die neusten Meldungen aus einer Vielzahl unterschiedlichster Quellen zu filtern, einzuordnen und ggf. zu kommentieren, um Lesern die Möglichkeit zu geben ständig wahrhaftig über die Geschehnisse informiert zu bleiben. All dies geschieht auf der Honestly Concerned e.V. Facebookseite, die wir Euch auf diesem Wege nochmals DRINGEND ans Herz legen möchten zu abonnieren (sofern noch nicht geschehen)...

Hier nochmals einige weitere wichtige Link Hinweise für einen schnellen Überblick:

 

·         Zum aktuellen Kriegsgeschehen (aus Israelischer Perspektive)
Fortwährende Updates zum aktuellen Kriegsgeschehen (aus Israelischer Perspektive), finden Sie in dem verlinkten Album [am bestens als "Feed-Ansicht" zu betrachten, um die neusten Beiträge zuerst angezeigt zu bekommen!].

 

·         Wie Politiker und Funktionäre sich so äußern...
Zu der Frage wie Deutsche Politiker und andere Persönlichkeiten auf die aktuelle Situation reagieren, gibt es ebenfalls ein Album bei Honestly Concerned: "Was einige Politiker & Funktionäre unter "Solidarität" verstehen" [am bestens als "Feed-Ansicht" zu betrachten, um die neusten Beiträge zuerst angezeigt zu bekommen!].

 

·         Updates zu Gefallenen
Fortwährende Updates zu Gefallenen, finden Sie in diesem Album "Israel trauert um seine Gefallenen", [am bestens als "Feed-Ansicht" zu betrachten, um die neusten Beiträge zuerst angezeigt zu bekommen!].

 

·         Einige weitere Alben...
[Alle Alben am besten als "Feed-Ansicht" betrachten, um die neusten Beiträge zuerst angezeigt zu bekommen!]

o   "Medien/Berichterstattung"

o   Rund um das Thema "Pro-barbarische Terror-Solidarität"

o   "Antisemitismus & antisemitische Vorkommnisse"

o   Rund um die Trump Administration

o   Zum Thema Abbas, Palästinensische Autonomiebehörde & Fatah

o   Zum Thema "Palästinensische Zivilisten"

o   Zum Thema Katar...

o   Zeichen der Solidarität bundes-/europa-/weltweit

o   Das ist Israel: Was Israel von anderen Ländern unterscheidet

o   Und hier noch "einiges einfach so zum Ärgern... Diverses..."

o   Erdogan und seine Türkei...

o   Zum Thema Politischer Islam & Islamischer Extremismus

 

·         Fortwährende Angriffe auf Israel (über die in Deutschland [weitestgehend] nicht berichtet wird)
Unsere Kollegen von Honestly Concerned haben ein Album über die
Fortwährenden Angriffe auf Israel angelegt, in dem diese übersichtlich und in den jeweiligen Threads mit allen Informationen gesammelt werden. Siehe HIER [am bestens als "Feed-Ansicht" zu betrachten, um die neusten Beiträge zuerst angezeigt zu bekommen!]!

 


 

Zur Situation im Süden (Gaza)

 

·         Zum aktuellen Stand des Trump Friedensplans / des Waffenstillstandsabkommens

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·         Eine Auswahl an Links zur humanitäre Lage in Gaza

o   ALBUM: Das wahre Gaza, wie es uns die Medien nicht zeigen...

o   Fortwährende Updates zum aktuellen Stand der Hilfslieferungen nach Gaza bei COGAT: HIER, HIER und HIER

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o   Aktuelle Fotos und Videos aus Gaza: HIER

 

·         Die Hamas, wie sie leibt und lebt: Kriegs- und Menschenrechts­verbrechen der Hamas

 

o   Mißbrauch der Humanitären Zonen und geschützten Gebäuden durch die Hamas... / Mißbrauch der Hamas an der eigenen Bevölkerung

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o   Weitere Links rund um die Hamas...

§  ALBUM: Die Hamas, wie sie leibt und lebt...

§  ALBUM: Kriegs- & Menschenrechtsverbrechen der Hamas

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MENA - Hamas-Terroristen auch in Deutschland und Europa aktiv - Wegen Zugehörigkeit zu einer Hamas-Auslandszelle verurteilt das Berliner Kammergericht vier Männer zu Haftstrafen zwischen viereinhalb und sechs Jahren.

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·         FOKUS JERUSALEM - Hamas erstmals von deutschem Gericht als Terrororganisation eingestuft

 

·         Weitere Links zur Situation im Süden, einschließlich Updates zum aktuellen Kriegsgeschehen von der IDF

o   ALBUM: Zum aktuellen Kriegsgeschehen (aus Israelischer Perspektive)

o   ALBUM: Zum Thema "Palästinensische Zivilisten"

o   MENA - Wie wirkt sich der Iran-Krieg auf den Gazastreifen aus? - Der aktuelle Krieg gegen den Iran hat eine grundlegende Neuausrichtung der regionalen Prioritäten herbeigeführt und den Gazastreifen in den Hintergrund gedrängt.

o   U.M. - Das Gaza-Bilderbuch - Die andere Ebene der Realität

 


 

Eine Auswahl an Links zur Situation in und mit Syrien

·         ALBUM: Syrien 🇸🇾...

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o   AUDIATUR - Assyrische Verbände verurteilen Empfang al-Scharaas in Berlin - Am Montag, dem 30. März 2026, empfängt Bundeskanzler Friedrich Merz den syrischen Übergangspräsidenten Ahmed al-Scharaa zu dessen Antrittsbesuch in Deutschland. Auf dem Programm stehen Gespräche im Kanzleramt, ein Treffen mit Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier sowie ein Runder Tisch mit Unternehmern. Zentrale Themen sind die Rückführung syrischer Flüchtlinge und der Wiederaufbau des kriegszerstörten Landes. Der Besuch war bereits für Januar geplant gewesen, wurde damals jedoch wegen eines neuen Gewaltausbruchs in Syrien verschoben.

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Eine Auswahl an Links zur Situation in und mit Norden (Libanon / Hisbollah)

·         ALBUM:Hisbollah und wie sie leibt und lebt...

·         MENA - Libanon weist designierten iranischen Botschafter aus - Der designierte iranische Botschafter Mohammad Reza Shibani wurde zur Persona non grata erklärt und aufgefordert, den Libanon bis Ende des Monats zu verlassen.

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Eine Auswahl an Links zur Situation mit den HOutHis (Jemen)

·         ALBUM: Zu den Houties - einem weiteren verlängerten Arm des Iran

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·         MENA - USA stufen Muslimbruderschaft im Sudan als Terrororganisation ein - Die USA senden eine klare Botschaft an den Sudan, dass der jahrzehntelange Kreislauf aus islamistischer Herrschaft, Gewalt und Völkermord ein Ende finden muss.

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Die ÄRGERLICHSTEN BEITRÄGe der Woche

[Ja, alle Meldungen hier stammen tatsächlich ausschließlich aus der letzten Woche, nicht den vergangenen Wochen oder Monaten!]

 

DIE LINKE, wie sie leibt und lebt...

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Meron Mendel mal wieder...

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o   JÜD. ALLG. - Zentralrat der Juden verteidigt Familienministerin Karin Prien

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Ein nicht hinnehmbares Urteil...

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Weiteres zur Situation in Deutschland

·         Eine wirklich niederträchtige und widerliche Provokation!

o   DIG NÜRNBERG - Wir verurteilen die antisemitische Provokation gegen die KZ-Gedenkstätte Buchenwald

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·         MENA - »An Hochschulen versuchen antiisraelische Akteure zunehmend, sich mehr Raum zu verschaffen« - Im Gespräch mit Elisa Mercier beschreibt Andreas Stahl die an Universitäten weit verbreitete Haltung gegenüber Israel und warum sie dort so stark geworden ist.

·         MENA - Graue Wölfe, weißgewaschen: Über die unterschätzte türkische Rechte in Deutschland - Das »Bündnis gegen Rechts Wiesbaden« sprach mit Ismail Küpeli über den türkischen Rechtsextremismus, der in Deutschland über Jahrzehnte hinweg kaum Beachtung fand.

·         DLF - TU Berlin - Jüdische Studierende beklagt Atmosphäre des Antisemitismus

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·         Außerdem...
ALBUM: Zum Thema Politischer Islam & Islamischer Extremismus

 

Neue "Nettigkeiten" von und  aus der UN (einschließlich UNRWA)...

·         Album: Zum Thema UNRWA und UN allgemein

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ARD: Bye, bye Sophie von der Tann, aber es wird nicht besser!

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Skandalöse Rüge des Deutschen Presserats für die Jüdische Allgemeine

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Weiteres spezifisch zum Thema Medienberichterstattung

·         Album: "Medien/Berichterstattung"

·         ISRAELNETZ - Experte: Solidarität mit Israel nur zeitweise in deutschen Medien - Eine Studie des Berliner Tikvah Instituts bescheinigt den deutschen Medien eine einseitige Nahost-Berichterstattung. Israel wird demnach häufig als alleiniger Aggressor des Konflikts dargestellt.

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·         "Journalisten", die in Wirklichkeit Terroristen sind...

·         Der SPIEGEL...

·         Und nochmals der SPIEGEL...

·         Die SZ...

·         DW...

·         Die Berliner Zeitung...

·         Die FAZ...

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·         MENA - Irankrieg: Das mediale Zerrbild und die Realität vor Ort - Es ist bemerkenswert, wie die hiesige Medienberichterstattung über den Irankrieg mehr von eigenen Wünschen und Ressentiments geleitet ist als von Tatsachen.

·         Haaretz L...
MENA - Amira Hass: Für Gewalt gegen Juden gibt es immer einen guten Grund - Während die Haaretz-Journalistin dem jüdischen Staates die Schuld am Antisemitismus gibt, sind Israels Reaktionen auf Terror für sie nur sadistische Racheakte.

 

Ø  Nochmaliger Hinweis auf die Seiten von Honestly Concerned und Jörg Gehrke
Gerade in Zeiten, wie diesen, gibt es viel zu viel zum Ärgern. Über einiges davon berichten die Kollegen unserer Partnerorganisation Honestly Concerned auf der Facebookseite von Honestly Concerned. Darüber hinaus verweisen wir - aus aktuellem Anlaß - an dieser Stelle auf die X/Twitter Seite unseres ehemaligen Mitarbeiters, Jörg Gehrke... Siehe HIER

 

Eine "kleine" Sammlung weiterer "Highlights" zum Ärgern aus der ganzen Welt

 

·         USA

o   Zur Situation an den "US-Bildungseinrichtungen"...

§  JPOST - Columbia's Hillel director: What do we do about antisemitism on campus? - A Jewish student's experience on campus should not be defined by antisemitism, but rather by the support they receive when such incidents occur.

§  JPOST - Trump administration launches further probes into Harvard University - The US Department of Justice escalated legal action against Harvard on Friday, suing the Ivy League school for billions of dollars due to an alleged failure to protect Jewish and Israeli students.

§  JPOST - UC Berkeley agrees bans on Zionists 'can violate university rules' in antisemitism settlement - The university further agreed to pay $1 million to the Brandeis Center for Human Rights Under Law, with its senior litigation counsel describing the settlement as a "major milestone."

o   JPOST - Milwaukee rabbi and son ordered to pay $1,000 to muralist who reportedly praised Hamas in court

o   JPOST - Wisconsin adopts IHRA definition of antisemitism in state law - Wisconsin Act 143, formally defines antisemitism based on the IHRA framework, including its 11 illustrative examples.

o   JPOST - Football star Puka Nacua sued, accused of biting women, making antisemitic remark - Plaintiff Madison Atiabi and her attorney allege that Nacua said "f*** all the Jews" during a dinner on Dec. 31 in Los Angeles.

o   JPOST - NYC Council approves 'buffer zone' legislation insulating houses of worship from protests - The "buffer zone" legislation for religious institutions was passed with a vote of 44-5, reaching a super-majority that will make it immune from a potential veto.

o   JPOST - Sheriff who responded to Temple Israel attack faces online backlash - Oakland County Mike Bouchard denounced social media users who spread antisemitic memes about him online, stating that they're hiding behind free speech rights "as cover to hide their antisemitism."

o   JPOST - Feds charge Chicago man with threatening to 'shoot up a synagogue' after Khamenei's killing - Timothy Holmes, 31, posted other antisemitic comments in response to posts about Israel, including "the jew will be destroyed and discarded."

o   JPOST - NY postal worker arrested for shoving four-year-old hassidic boy to the ground - Video footage showed the boy approaching the mail truck before the postal worker came out and forcefully knocked the child to the ground. 

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·         Australien (& Neuseeland)

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o   JPOST - New Zealand ministry gave $30K in taxpayers' funds to Gaza advocacy campaign - The New Zealand Taxpayers' Union made the discovery after making an Official Information Act request about Asturlab Cultural Centre, a Muslim charitable trust in Christchurch.

o   JPOST - Sydney council takes 'clear and principled' stand against antisemitism - Their strategy is designed as a structured and proactive framework focusing on prevention, education, and response

 

·         Europa

 

o   Belgien

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§  Der nächste antisemitische Vorfall: Zwei Minderjährige werden festgenommen, nachdem es erneut zu einem antisemitischen Angriff kommt. Nicht der erste, nicht der zweite und längst kein Einzelfall mehr. Jüdische Einrichtungen stehen unter dauerhaftem Schutz, teils durch bewaffnete Kräfte. Gleichzeitig nehmen die Übergriffe trotzdem weiter zu.
JPOST - Belgian authorities arrest two Ashab al-Yamin-linked minors for suspected antisemitic Antwerp arson - Ashab al-Yamin claimed responsibility for the incident, claiming that such attacks will continue until "the blood of Palestinians, Lebanese, and all Muslims" is avenged.

§  JPOST - First cohort of Belgian soldiers take up position outside Jewish sites as security bolstered - The move follows an explosion this month at a synagogue in Liege, an arson attack on a synagogue in Rotterdam, and an explosion at a Jewish school in Amsterdam.

 

o   Grossbritannien

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§  JPOST - London police arrest two men over antisemitic arson of ambulances belonging to Jewish volunteers - The two were arrested on suspicion of arson with intent to endanger life, with police officers carrying out searches at their residences, London's Metropolitan Police stated.

·         JPOST - Four Hatzola ambulances destroyed in London, Iran-aligned group claims responsibility - Surveillance footage shared on social media appears to show several hooded or masked men pouring gasoline on the vehicles before fleeing the scenes.

·         TIMES OF ISRAEL - UK police say 2 arrested for torching London Jewish community ambulances

·         JBN - Jewish Residents Confront Al Jazeera Crew After Antisemitic Hatzalah Arson Attack in London

·         YNET - We are reliving the 1930s: Antisemitism spreads from London to Sydney and beyond

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§  JPOST - Antisemitic art may upset British Jews, but is it illegal? - analysis - In the United Kingdom, freedom of expression and protection from hate speech are both protected by law, and these protections sometimes clash.

·         JPOST - UK art exhibition sparks outrage over drawings of Jews eating babies, Oct. 7 rape denial - An art show in Kent is under fire for drawings critics say echo antisemitic tropes, fueling debate over free expression and the limits of political critique.

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§  JPOST - New face of terror: Lone actors, online radicalization fuel new wave of antisemitic attacks in UK

§  YAHOO NEWS - 'Man threatened with screwdriver' outside Herts synagogue in 'antisemitic incident'

§  JPOST - King Charles becomes patron of Jewish charity after London arson attack - The Royal Communications at Buckingham Palace told The Jerusalem Post that His Majesty has accepted the patronage and that it has been in the works for some time.

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o   Italien

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o   Niederlande

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o   Schweden

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o   Spanien

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o   Vatikan

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·         Kanada

o   JPOST - McGill Law Faculty Chair resigns over institutional failure to protect Jewish students - Jonathan Amiel, who was also a course lecturer, told the McGill Dean that he was no longer willing or able to participate in his formal roles, or willing to fundraise on behalf of the faculty.

o   JPOST - Toronto Police to deploy armed officers, bans pro-Palestinian protests in Jewish areas - As part of the measures, which come amid "heightened tensions," officers will be equipped with patrol rifles and other long guns as part of a deterrence strategy,

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§  JPOST - 'Stop marching,' Victoria Police in Canada tell pro-Palestine demonstrators due to police strain - Police asked organizers and participants to remain on the legislature lawn instead, "where the environment is safer and more controlled."

 

·         Ägypten

o   MENA - Ägyptens schmaler Grat zwischen dem Iran und den Golfstaaten - Ägypten hat im aktuellen amerikanisch-israelischen Krieg gegen den Iran die Rolle des Vermittlers zwischen Teheran und den Golfstaaten übernommen.

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·         Türkei (das Reich des Erdo-"Wahn")

o   Album: Erdogan und seine Türkei...

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·         Sonstige

o   Album: Einfach so zum Ärgern... Diverses...

o   Album: Was einige Politiker & Funktionäre unter "Solidarität" verstehen

o   JPOST -  National Security Council advises Israelis abroad to avoid public Passover events during Iran war - NSC cited recent attacks in Belgium and the Netherlands as evidence that Iran, its proxies, and lone extremists pose an increased risk to Jewish communities.

o   JPOST - Israel Apartheid Week marked globally with focus on student protests, BDS support - This year's theme is "IAW Back on Campuses Worldwide: Palestine Frees Us All," 21 years after the first IAW event at the University of Toronto, Canada, in 2005.

o   JPOST - Fortnite tops ADL's new 'leaderboard' ranking video games on antisemitism safeguards - The leaderboard's release coincided with a landmark Los Angeles jury verdict finding Meta and YouTube liable for harming a young user through addictive design features.

o   JPOST - EXPOSED: Instagram algorithm flooding millions with antisemitic content, new research reveals - Alarming new findings from the CAM's Antisemitism Research Center have uncovered that Instagram is not merely hosting antisemitic content, but actively amplifying it to millions of users

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KOMMENTAR(E) DER WOCHE

 

Kuwaiti beim Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen: "Wann werden Sie das Ritual aufgeben, Israel zu verurteilen?"

"Während ich hier spreche, liegt meine Mutter im Sterben. Ich kann nicht bei ihr sein, weil ich ein politischer Flüchtling bin, der für die Wahrheit alles riskiert hat." In einem historischen und emotionsgeladenen Moment vor dem Menschen­rechtsrat der Vereinten Nationen hielt Jasem Aljuraid (als Vertreter von United Nations Watch) eine Rede, die das Drehbuch zu "Tagesordnungs­punkt 7" - dem ständigen Tagesordnungspunkt der UNO, der sich gegen Israel richtet - auf den Kopf stellte. Aljuraid, ein politischer Flüchtling aus Kuwait, konfrontiert das Publi­kum mit der wahren Bedeutung von "Kolonisierung" und verweist dabei auf die 3.000-jährige Geschichte des jüdischen Volkes in Judäa. Er nimmt kein Blatt vor den Mund, be­zeichnet Israels Kampf gegen den Terror als "Geschenk an die Menschheit" und fordert die UN auf, ihr "Ritual der Verurteilung" des einzigen jüdischen Staates zu beenden. Eine unbedingt hörenswerte Wortmeldung (LinkedIn: UNWatch, SharingfromIsrael) VR

 

 

 

 

KARIKATUREN & ZITATE

 

Eine Vielzahl von neuen aktuellen Karikaturen HIER

Und auch diese Woche wieder eine Vielzahl von Ergänzungen zu unserer Sammlung von Karikaturen, Zitaten, etc. Viele weitere in dem verlinkten Album [am bestens als "Feed-Ansicht" zu betrachten, um die neusten Beiträge zuerst angezeigt zu bekommen!]!...

 

 

 

 

VERANSTALTUNGEN

 

AKTUELLE SOLIDARITÄTSVERANSTALTUNGEN & MEHR

Nochmals zur Erinnerung: Es ist wichtig, weiter aktiv zu bleiben. Solidaritäts­ver­an­staltungen für Israel sind weiterhin wichtiger denn je. Gleiches gilt für die Kundgebungen gegen Antisemitismus, etc. In dem HIER verlinken Album posten wir immer wieder, die uns übermittelten Solidaritäts-Veranstaltungshinweise...
Danke an alle die sich hier bundesweit ständig weiter engagieren; völlig egal, ob mit einer großen oder kleinen Veranstaltung. Jedes Engagement zählt und ist enorm wichtig!
[
Das Album ist am bestens als "Feed-Ansicht" zu betrachten, um die neusten Beiträge zuerst angezeigt zu bekommen!]

 

IMMER WIEDER AKTUALISIERT: Von Euch für Euch - unser Online-Kalender

Super nützlich: Unser regelmäßig aktualisierter und weiter ergänzter Terminka­len­der. Gerade in diesen Zeiten gibt es eine große Vielfalt an Online-Veranstaltungen, Webi­na­ren, usw. Um zu helfen eine einfache Übersicht über all diese Veranstaltungen zu be­kom­men, haben wir einen Terminkalender  online gestellt, der bereits viele interessante Ver­an­stal­tungen enthält. Außerdem seid Ihr herzlich eingeladen Eure eigenen, bzw. Euch vor­lie­gen­de Veranstaltungen diesem Kalender hinzuzufügen.
Der Kalender ist ein Tool von uns für Euch - für uns alle, um uns gegenseitig zu informieren.

·         Terminkalender einsehen: HIER

·         Veranstaltung in Kalender eintragen: HIER

 

 

 

 

VIDEOS DER WOCHE

 

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Viele weitere neue und interessante Videoclips ab sofort Online

·         Instagram

 

 

 

 

SPORT

 

Israelische Judokas holten fünf Medaillen beim Grand Slam in Tiflis/Georgien

Ist möglicherweise ein Bild von ‎Text
Beim Tbilisi Grand Slam 2026 holte das israelische Athleten-Team fünf Medaillen im Judo! Raz Hershko gewann Gold in der Klasse über 78 kg, Itzhak Ashpiz gewann Gold in der Klasse bis 60 kg. Die beiden Israelis Timna Nelson-Levy und Inbal Shemesh, standen sich im Finale der Klasse bis 57 kg gegenüber, wobei Timna Gold und Inbal Silber. Gefen Primo gewann Bronze in der Klasse bis 52 kg. Mazal tov! (facebook) VR

 

Weitere aktuelle Sportnachrichten - einschließlich der Erfolge von Team Israel

·         Viele Berichte über die Erfolge von Team Israel SIEHE HIER

 

 

 

 

ISRAELTAG 2026

 

 


JETZT ERST RECHT! - ISRAELTAG 2026
Warum auch Ihr 2026
einen Israeltag veranstalten solltet
:
Um ein deutliches Zeichen zu setzen
- NIE WIEDER IST JETZT!!! -

 


Wenn die letzten 2 Jahre eines unmissverständlich gezeigt haben, dann dies:
Jetzt ist der Moment, Haltung zu zeigen. Jetzt ist der Moment, sichtbar zu werden. Jetzt ist der Moment für einen Israeltag.

Jetzt ist die Zeit, ein kraftvolles Zeichen der Solidarität mit Israel zu setzen.
Jetzt ist die Zeit, den Opfern der brutalen Massaker der Hamas zu gedenken.
Jetzt ist die Zeit, das deutsch-israelische Verhältnis, Freundschaft und enge Verbundenheit sichtbar auf unseren Straßen zu feiern.
Und jetzt ist die Zeit, den Hassdemonstrationen und dem täglichen Antisemitismus entschlossen entgegenzutreten.

Deshalb laden wir Euch ein:
Beginnt jetzt mit der Planung Eures Israeltags 2026!

Der jüdische Staat wird 2026 gerade einmal 78 Jahre alt - und steht dennoch permanent unter Bedrohung. Umso mehr ist es unsere gemeinsame Aufgabe, Israel nicht nur zu verteidigen, sondern sichtbar zu feiern - kraftvoller denn je.

Der offizielle Israeltag 2026 findet am 14. Mai 2026 statt.
Doch auch in diesem Jahr gilt: Dieses Datum ist keine Pflichtvorgabe. Wie bereits zuvor werden bundesweit über das gesamte Jahr hinweg Israeltage organisiert - groß und klein, laut und leise, festlich und würdevoll.
Seid Ihr 2026 dabei?

Gerade angesichts des langen Krieges und der verzerrten Darstellung Israels in der Öffentlichkeit ist es wichtiger denn je, ein vielfältiges, sichtbares Zeichen der Solidarität in unsere Innenstädte zu tragen - ob als Festival, Infostand, Mahnwache, Kultur­ver­an­stal­tung oder individuelle Aktion. Jede Form zählt. Jede Stimme zählt. Jede Stadt zählt.

Wir sind offen für Eure Ideen und unterstützen Euch aktiv!

+ Israeltag@il-israel.org

Hier erhaltet Ihr unser aktualisiertes Organisationshandbuch 2026 für Israeltage mit:

·         konkreten Handlungsempfehlungen

  • Ideen & Konzepten
  • Textvorlagen
  • Erfahrungswerten

·         direkter Beratung und Unterstützung

Bitte informiert uns auch über bereits geplante Israeltage oder andere Solidaritätsveranstaltungen - Gemeinsam machen wir Engagement sichtbar.

Ø  Israel braucht Euch. Die Öffentlichkeit braucht klare Zeichen.
Und jetzt ist der richtige Moment.

Plant einen Israeltag 2026. Setzt ein Zeichen. Jetzt erst recht!


Eine Übersicht der stattfindenden Israeltage,
sowie weitere Informationen finden Sie hier:
www.Israeltag.de

#ISRAELTAG2026
#NiewiederIstJetzt

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DIE 2025 GruSSworte der bundesweiten SchirmherreN

 

Video Grußwort von SE Botschafter Ron Prosor

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Schriftliches Grußwort von SE Botschafter Ron Prosor (2025)

·         Siehe HIER

 

Schriftliches Grußwort von Dr. Josef Schuster (2025)

·         Siehe  HIER

 

Weitere Informationen zu den Israeltagen hier:

Ø  www.Israeltag.de

 

 

 

IN EIGENER SACHE

 

Wir sind auf jede Spende angewiesen!

Ohne Spenden können wir nicht überleben. Und auch wenn wir so kostengünstig arbeiten, wie irgendwie möglich, gibt es doch unver­meidbare Kosten. In diesem Sinne müssen wir einmal mehr an Ihre Großzügigkeit appellieren, uns zu helfen diese Kosten abzu­decken. ILI ist ein gemeinnütziger Verein und selbstverständlich erhalten Sie bei Angabe von Namen und Anschrift einen Spendenbeleg.
SPENDENKONTO: ILI - I Like Israel e.V., Santander Bank München,
IBAN: 
DE90 5003 3300 1507 8662 00, BIC: SCFBDE33XXX; PayPal.
Weitere Infos auch unter: Spenden. DANKE!


 

ILI fördern und relevantes Buch erhalten...

Ab 10 EUR pro Monat werden Sie Fördermitglied. Als neues Fördermitglied (Jahres Abo) erhalten Sie als kleines Dankeschön das Buch "Neu-alter Judenhass: Antisemitismus, arabisch-israelischer Konflikt und europäische Politik" (2. Aufl.), Sammelband. Klaus Faber, Julius H. Schoeps und Sacha Stawski (Hg.).
Oder: die wissenschaftliche Biographie
"Es gibt kein Himmelreich auf Erden" - Heinrich Margulies - ein säkularer Zionist, Vera Regine Röhl, Würzburg 2014.
ILI finanziert sich ausschließlich durch Spenden und fördernde Mitgliedschaften.


 

DOWNLOAD STORE: Poster, Flyer, Aufkleber und vieles mehr

Von unseren Kollegen von Honestly Concerned zu Verfügung gestellt für Eure Solidaritätsveranstaltungen, Demos und mehr - einfach downloaden, oder direkt bestellen: Poster, Aufkleber, Auszüge aus der Hamas Charta auf Deutsch, die HaTikva, sowie diverse Flyer mit Hintergrundinformationen zu den Themen Antisemitismus, Medien und Nahostkonflikt, plus natürlich unsere PaperCaps, Pins, Bring-Them-Home-Merchandise und vieles mehr...

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Helfer / Praktikanten gesucht...

Wir suchen immer wieder nach zuverlässigen ehrenamtlichen Helfern und Re­dak­teuren für die ILI News und unsere Internet-Auftritte, nach Modera­to­ren für unsere Facebook Gruppen, für unsere Buchhaltung und ggf. für Ver­an­staltungen. Bei Interesse, schickt bitte eine E-Mail an office@il-israel.org. Wir freuen uns darauf, von Euch zu hören!

 

Wir sind auf Instagram, wie auch TikTok

Wir gehen mit der Zeit und sind auch auf Instagram,
wie auch TikTok. Über Euren "Besuch" und Feedback freuen wir uns!

 

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BILD(ER) DER WOCHE

Bitte schickt uns Eure Aufnahmen: Bilder die Israel zeigen, wie Ihr es seht und erlebt habt.

 

Neues vom Iron Dome Hannover...

 

 

 

Sacha

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