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Die ILI News bieten einen Überblick über wichtige aktuelle Nachrichten aus und über Israel. Hierbei kommt es uns besonders auf Wahrhaftigkeit an. Dies war auch immer das Anliegen unseres langjährigen Chef­re­dak­teurs, Ulrich W. Sahm, sel. A., alias Thomas Schreiber, der rund 50 Jahre seines Lebens dem Journalismus gewidmet hat. Aus Dankbarkeit und in Würdigung seiner Jahrzehnte als kompromißloser Israelkorrespondent widmen wir ihm die wöchentlichen ILI News...

 

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15.03.2026

 

 

INHALTSVERZEICHNIS

 

 

VORAB: DEVELOPING NEWS - Krieg mit dem Iran

-    Einleitung zu dieser Ausgabe

-    3 lesenswerte Kommentare / Analysen von Sacha Stawski

-    Zum Thema Völkerrecht

-    Eine kleine Auswahl gemischter Informationen zum aktuellen Kriegsgeschehen

 

MEDIZIN, WISSENSCHAFT & TECHNOLOGIE

-    Israelische Forscher: Cannabisverbindungen könnten zum ersten Medikament gegen Fettlebererkrankungen werden

-    Traumatisierte Nation: Organisationen und private Initiativen springe dem überlasteten Gesundheitssystem zur Seite

-    Israel setzt Ice Breaker erstmals im Iran ein

-    Weitere Links & mehr aus Medizin, Wissenschaft & Technologie

 

UMWELT, NATUR & NACHHALTIGKEIT

-    Millionen Zugvögel unterwegs: Herausforderung für Luftwaffe

 

TOURISMUS

-    "Es fühlt sich an wie Urlaub": In einer verschlafenen Wüstenstadt finden Israelis Zuflucht vor dem Krieg

-    Sushi genießen im Sushi Bayit Vegan, Har Homa

-    Lassen Sie sich inspirieren für Ihre nächste Reise...

-    Weitere Links zum Thema Tourismus

 

WIRTSCHAFT

-    Größte Übernahme eines israelischen Unternehmens: Google schließt Kauf von Wiz ab

-    Aktueller Beschuss aus dem Iran trifft vor allem den hochpreisigen Immobilienmarkt im Großraum Tel Aviv

-    Weitere Links zu Wirtschaft, Börsen und Startups

 

MENSCHEN, KULTUR & GESELLSCHAFT

-    Unter Beschuss: Wann kann ich duschen? App verspricht Hilfe

-    "Wir lassen uns nicht unterkriegen" - Der Norden steht wieder unter Beschuss der Hisbollah

-    Studenten im Süden Israels reinigen und bereiten Schutzräume vor, helfen älteren Menschen während des Krieges

-    Selbstbestimmung über den eigenen Körper: Opfer von Terroranschlägen in Israel lassen sich tätowieren

-    ...und was sonst noch Interessantes reinkam, oder wissenswert ist

 

POLITIK

-    Außenminister Wadephul zu Solidaritätsbesuch in Israel

-    Franz Josef Strauß und Israel: "Den Toten konnte ich nicht helfen, den Lebenden kann ich helfen"

-    Libanon verschiebt Parlamentswahlen um zwei Jahre

-    Unterdessen kann die libanesische Regierung nicht einmal mehr so tun, als sei sie Herr im eigenen Haus...

-    Rund um das Thema Frieden in der Region...

-    Iran, Iran, Iran und noch mehr Iran...

o   Das iranische Regime besitzt über ein komplexes Firmengeflecht Immobilien und Hotels in Deutschland...

o   Mullah-Regime setzt Streubomben gegen Israel ein - die UN schweigt

§  Einige weitere Links zum Thema Streubomben

o   Mit dem wahllosen Beschuss der Golfregion durch das iranische Regime sind nicht nur Ölanlagen, sondern auch die Trinkwasserversorgung in Gefahr

o   Cyberkrieg: Vom iranischen Militär im Netz für tot erklärt...

o   Eine Auswahl weiterer aktueller Links zum Thema Iran

 

WAS IN MEDIEN (NICHT) ZU FINDEN IST

-    Jüdisches Leben wird weltweit angegriffen!

-    Marie-Agnes Strack-Zimmermann: Eine der wichtigsten Verteidigungspolitikerinnen Europas läuft über einen Catwalk - im Hotel des iranischen Machthabers

-    Schulleiter, Hauptmann, Terrorist: Das System UNRWA vor dem Offenbarungseid

-    Grenzbewohner fordern, dass Israel die Hisbollah eliminiert, eine Pufferzone bis zum Litani-Fluss schafft

-    "Babyfressende, weltweit Kinder entführende Agenten" - SPD-Politikerin im Anti-Israel-Furor

-    HÖRT IHNEN ZU: Zurückgekehrte Geiseln und Angehörige der Geiseln berichten...

-    Spezifisch zu den Deutsch-Israelischen Beziehungen

-    Zum Thema mutmaßlich "reformierte" Palästinensische Autonomiebehörde

o   Die neue PA-Verfassung: Radikale Ideologie in westlicher Verkleidung

o   Palästinensische Autonomiebehörde (PA) verherrlicht Terroristinnen und Mörderinnen am Internationalen Frauentag

o   Weitere Links zur mutmaßlich "reformierten" Palästinensische Autonomiebehörde

-    Weitere Links, die in den deutschen Medien kaum oder gar nicht zu finden sind

 

AUS GEGEBENEM ANLASS - Zum aktuellen STAND DER WAFFENSTILLSTANDSABKOMMEN, BZW. DES KriegsgescheheNS

-    Fortwährende Updates und mehr...

-    Zur Situation im Süden (Gaza)

o   Zum aktuellen Stand des Trump Friedensplans / des Waffenstillstandsabkommens

o   Zur humanitäre Lage in Gaza

o   Die Hamas, wie sie leibt und lebt: Kriegs- und Menschenrechts­verbrechen der Hamas

o   Weitere Links zur Situation im Süden, einschließlich Updates zum aktuellen Kriegsgeschehen von der IDF

-    Eine Auswahl an Links zur Situation in und mit Syrien

-    Eine Auswahl an Links zur Situation in und mit Norden (Libanon / Hisbollah)

-    Eine Auswahl an Links zur Situation mit den HOutHis (Jemen)

-    Weitere beachtenswerte Meldungen zum aktuellen Geschehen

 

Die ÄRGERLICHSTEN BEITRÄGe der Woche

-    Zur Situation in Deutschland

-    Zum Thema Völkermord-Vorwürfe und dem Internationalen Gerichtshof

-    Neue "Nettigkeiten" von und  aus der UN (einschließlich UNRWA)...

-    Rund um das Thema "Kriegspropaganda"...

-    Keine Woche ohne Ärgernisse über unsere Öffentlich-Rechtlichen...

-    Weiteres spezifisch zum Thema Medienberichterstattung

-    Eine "kleine" Sammlung weiterer "Highlights" zum Ärgern aus der ganzen Welt

o   USA

o   Australien (& Neuseeland)

o   Europa

o   EU

o   Belgien

o   Frankreich

o   Großbritannien

o   Niederlande

o   Norwegen

o   Österreich

o   Schweden

o   Schweiz

o   Spanien

o   Zypern

o   Kanada

o   Rußland

o   Türkei (das Reich des Erdo-"Wahn")

o   Georgien

o   Sonstige

 

KOMMENTAR(E) DER WOCHE

-    Sacha Stawski: Raketenalarm auf der Startbahn - die Stunden, in denen ich nur hoffte, meinen Sohn wiederzusehen

-    Der Iran-Krieg ist sehr wohl auch Deutschlands Krieg. Die Infantilisierung des islamistischen Terrors muss aufhören - Ein Kommentar von Johannes C. Bockenheimer in der NZZ

-    Jerusalem - Drittheiligste Stätte des Islam...?!?

-    Radikale Siedler repräsentieren nicht die "Siedlerbewegung"!

 

 

KARIKATUREN & ZITATE

 

VERANSTALTUNGEN

-    AKTUELLE SOLIDARITÄTSVERANSTALTUNGEN & MEHR

-    IMMER WIEDER AKTUALISIERT: Von Euch für Euch - unser Online-Kalender

 

VIDEOS DER WOCHE

 

SPORT

-    Team Israel beendet WBC-Teilnahme mit 6:2-Sieg gegen die Niederlande

-    Weitere Sportnachrichten - einschließlich der Erfolge von Team Israel

 

ISRAELTAG 2026

 

IN EIGENER SACHE

-    Wir sind auf jede Spende angewiesen!

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BILD(ER) DER WOCHE

-    Neues vom Iron Dome Hannover...

 

 

Weitere Informationen zu den einzelnen Themen sind über die Web-Links am Ende der jeweiligen Meldungen zu finden.

Das Anliegen der wöchentlichen ILI News ist es Menschen mit aktuellen Informationen in Bezug auf alles, was sie über Israel wissen sollten, aber in dieser Form so nirgendwo anders geballt finden werden, zu versorgen; kompakt und extrem informativ. Darum geht es dem Verein ILI - I Like Israel e.V. und darum geht es in den ILI News: um Israel außerhalb des Konfliktfeldes; um Wissenschaft, Medizin, Technologien und Innovationen, um Wirtschaft, Kultur, Tourismus, Archäologie, Sport, Gesellschaft, aber auch um die Dinge, die von den Medien sonst nicht, unzureichend oder sogar falsch berichtet werden, einschließlich den wichtigsten Themen aus Politik und zu den Deutsch-Israelischen Beziehungen.

 

 

VORAB: DEVELOPING NEWS - Krieg mit dem Iran

 

Die Entwicklungen rund um den Krieg gegen das iranische Regime verlaufen derzeit äußerst dynamisch. Viele Ereignisse überschlagen sich innerhalb weniger Stunden, so dass Meldungen zwischen Redaktionsschluss und Versand dieser Ausgabe bereits wieder überholt sein können. Wer die aktuellen Entwicklungen rund um Angriffe auf Israel, Reaktionen in der Region sowie internationale Auswirkungen verfolgen möchte, dem empfehlen wir daher einen regelmäßigen Blick auf die Facebookseite unserer Partnerorganisation Honestly Concerned e.V..

Dort berichtet HC rund um die Uhr über die wichtigsten Entwicklungen - über die Angriffe auf Israel, über die bemerkenswerte Resilienz der israelischen Bevölkerung sowie über die regionalen und internationalen Auswirkungen. Neben aktuellen Meldungen findet Ihr dort auch Hintergrundinformationen und Einordnungen zu Entwicklungen, die in vielen internationalen und deutschen Medien häufig nur unzureichend dargestellt werden.

Facebookseite von Honestly Concerned

Mit den ILI News möchten wir Euch wie gewohnt Einblicke in viele unterschiedliche Facetten Israels geben. Unser Anliegen war und ist es, Israel nicht nur im Kontext von Konflikten wahrzunehmen, sondern vor allem auch die vielen anderen Seiten dieses Landes sichtbar zu machen - von Wissenschaft und Innovation über Archäologie, Wirtschaft und Kultur bis hin zu Gesellschaft, Tourismus und Alltag. Dieser Blick auf Israel jenseits der Schlagzeilen bleibt auch weiterhin der eigentliche Schwerpunkt der ILI News.

Gleichzeitig hat sich die Realität in der Region seit dem 7. Oktober 2023 grundlegend verändert. Die anhaltenden Angriffe auf Israel, die zunehmende regionale Eskalation sowie die Rolle des iranischen Regimes und seiner Proxys machen es notwendig, auch über diese Entwicklungen zu informieren. Gerade weil viele internationale und deutsche Medien wichtige Zusammenhänge oft nur unzureichend darstellen, sehen wir es als wichtig an, zusätzliche Informationen und Einordnungen bereitzustellen - auch in enger Zusammenarbeit mit Honestly Concerned e.V.

Gerade jetzt ist es wichtiger denn je, sichtbare Zeichen der Solidarität mit Israel zu setzen. Deshalb möchten wir dazu ermutigen, Israeltage in Deutschland zu planen und zu organisieren. Diese müssen nicht zwingend am 14. Mai stattfinden, sondern können ebenso gut davor oder danach durchgeführt werden. Entscheidend ist das Signal: Die Freundschaft zwischen Deutschland und Israel lebt von Menschen, die sich engagieren und sichtbar für sie eintreten. Weitere Informationen zur Planung findet Ihr unter:

https://www.Israeltag.de

Unsere Informationsarbeit erreicht derzeit ein sehr großes Publikum. Allein in den vergangenen 28 Tagen wurden auf der Facebookseite von Honestly Concerned über 2,2 Millionen Aufrufe verzeichnet. Das zeigt deutlich, wie groß der Bedarf an schnellen und verlässlichen Informationen ist. Damit wir diese Arbeit fortsetzen können, sind wir weiterhin auf Unterstützung angewiesen.

ILI: Kontoinfos für Spenden; Paypal
HC:
Kontoinfos für Spenden; Paypal

Unsere Hoffnung bleibt, dass mit einem Ende dieses Krieges - und mit der Perspektive auf friedlichere Zeiten nach der Befreiung des iranischen Volkes sowie dem Ende der Bedrohung durch die iranischen Proxys in der Region - wieder mehr Raum entsteht, um den eigentlichen Schwerpunkt der ILI News stärker in den Mittelpunkt zu stellen: Israel in all seinen faszinierenden, kreativen, innovativen und inspirierenden Facetten.

 


 

3 lesenswerte Kommentare / Analysen von Sacha Stawski

·         JÜD. ALLG. - Der strategische Fehler Teherans - und die Chance auf eine neue Ordnung im Nahen Osten - Wie der Krieg gegen das iranische Regime die Machtverhältnisse der Region dauerhaft verändern könnte

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HC -
Der strategische Fehler Teherans - und die Chance auf eine neue Ordnung im Nahen Osten - Wie der Krieg gegen das iranische Regime die Machtverhältnisse der Region dauerhaft verändern könnte

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HC -
Warum Wegsehen keine Option mehr ist - ein Plädoyer für politisches Engagement

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HC -
Die Realität des iranischen Regimes - und warum wir sie nicht länger ausblenden dürfen - Der Vorfall an einer Frankfurter Schule zeigt, wie gefährlich Verharmlosung und Propaganda sein können
Wir erleben derzeit einen Krieg - doch die ideologischen, politischen und gesellschaftlichen Hintergründe dieses Konflikts werden von vielen noch immer kaum verstanden. Während täglich über militärische Entwicklungen berichtet wird, bleibt die Realität des iranischen Regimes, seine jahrzehntelange Terrorpolitik, seine antisemitische Ideologie und seine globale Einflussstrategie in großen Teilen der öffentlichen Debatte erstaunlich unterbelichtet. Genau diese gefährliche Mischung aus Unwissen, Verharmlosung und Propaganda zeigt inzwischen auch hier in Deutschland Wirkung - bis hinein in Schulen und Medien. Dieser wichtige Hintergrundartikel erklärt, worum es in diesem Konflikt tatsächlich geht und warum wir die Realität des iranischen Regimes nicht länger ausblenden dürfen...

 

Zum Thema Völkerrecht

·          [s.a. THREAD!]

·         MENA - Das selektive Gewissen des Völkerrechts - Wer militärische Gewalt im Nahen Osten beurteilen will, muss mehr betrachten als nur einzelne Angriffe. Entscheidend ist auch die Frage, wie die einzelnen Staaten das internationale Recht selbst einsetzen.

·         ISRAELNETZ - Präventivschlag gegen Iran - was sagt das Völkerrecht? - Seit Beginn des Kriegs zwischen Israel, den USA und dem Iran stellen viele Medien die Frage zu seiner völkerrechtlichen Legitimität. Viele verneinen sie und beziehen sich auf Völkerrechts-Juristen. Haben sie Recht? Eine kommentierende Analyse

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Eine kleine Auswahl gemischter Informationen zum aktuellen Kriegsgeschehen

·         ALBUM: Fortwährende Updates zum aktuellen Kriegsgeschehen (aus Israelischer Perspektive)

·         ALBUM: Rund um das Thema Iran...

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o   ...aber auch dies!

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MEDIZIN, WISSENSCHAFT & TECHNOLOGIE

 

Israelische Forscher: Cannabisverbindungen könnten zum ersten Medikament gegen Fettlebererkrankungen werden

Die metabolische Dysfunktion-assoziierte Steatohepa­titis, bekannt als Fettleber, ist die weltweit häufigste Lebererkrankung und betrifft etwa jeden dritten Er­wachsenen, für die es noch keine Medikamentierung gibt. Zwei Verbindungen aus der Cannabispflanze könnten das ändern, sagen Forscher der Hebräischen Uni Jerusalem (HUJ) und des Technion in Haifa. Prof. Yossi Tam von der School of Pharmacy der HUJ, der auch Direktor des Multidisziplinären Zentrums für Cannabinoidforschung der HUJ ist, leitete eine Studie, die zeigt, dass Cannabidiol (CBD) und Cannabigerol (CBG), die nicht psycho­aktiv sind, die Gesundheit der Leber verbessern können. Sie reduzieren nicht nur Fett, "die beiden Verbindungen tragen tatsächlich zu einer besseren inneren Funktion der Leber bei, und zwar durch einen Prozess der ,metabolischen Umgestaltung'", sagte Tam. Eine der überraschendsten Erkenntnisse war der Einfluss auf die Energiereserven der Leber, so Tam. Die Leber bevorzugt normalerweise eine langsamere, nachhaltigere Energieproduk­tion aus Fetten und Zuckern. Eine fettreiche Ernährung erschöpft jedoch ihre normalen Energiereserven und führt zu Zellschäden. Sowohl CBD als auch CBG gleichen diese Schä­den aus, indem sie den Spiegel von Phosphokreatin erhöhen, einem Energiemolekül in der Leber, dessen Aufgabe es ist, die Leber wie eine "Reservebatterie" wieder aufzuladen. Die Studie zeigte auch, dass CBD und CBG die Aktivität von Enzymen namens Kathepsine wie­derherstellen, die wie eine "Reinigungstruppe" wirken und es der Leber ermöglichen, schädliche Fette und Abfallstoffe auszuscheiden. Darüber hinaus fanden die Forscher her­aus, dass die Behandlung mit Cannabinoiden schädliche Lipide wie Triglyceride und Cera­mide deutlich reduzierte. Ceramide tragen zur Insulinresistenz und zu Leberentzündungen bei. (TimesofIsrael) VR

 

Traumatisierte Nation: Organisationen und private Initiativen springe dem überlasteten Gesundheitssystem zur Seite

Nach zweieinhalb Jahren schwerer Konflikte, darun­ter der Überfall der Hamas am 7. Oktober 2023 und zwei Kriege mit dem Iran - der zweite dauert noch an -, sind die Israelis mit einem Tsunami an Trau­matisierungen konfrontiert. Das Gesundheits­mi­nis­terium hat seither 14 neue Traumakliniken neben psychiatrischen Kliniken eröffnet hat. Doch die al­lein reichen nicht aus bzw. haben eine exklu­siv medizinische Ausrichtung. Daher engagieren sich viele gemeinnützige Organisationen im Bereich der psychischen Gesundheit, darunter altbekannte Organisationen wie NATAL, ERAN, ENOSH, die Israel Trauma Coalition und eine der ältesten Einrichtungen, das Com­munity Stress Prevention Center (auf Hebräisch bekannt als Mashabim= Ressourcen) in der nördlichen Grenzstadt Kiryat Shmona. Daneben schoss eine Vielzahl neuer Organisationen wie Pilze aus dem Boden, die alles von Surfen, Wandern und therapeutischem Reiten bis hin zu Yoga, Meditation und Atemübungen anbieten. Einige richteten sich an bestimmte Orte, Altersgruppen oder Geschlechter (z. B. Frauen in Sicherheitsdiensten). Andere wur­den gegründet, um einem verstorbenen Verwandten oder Freund zu gedenken. In der he­bräischsprachigen Guidestar-Datenbank kann man über 50 Organisationen zählen, die nach dem 7. Oktober 2023 eingerichtet wurden und irgendeine Form von therapeutischer Unter­stützung anbieten. Das System ist jedoch fragmentiert, und es gibt bisher niemanden, der die Gesamtkontrolle hat. Israel's Collective Action for Resilience (ICAR) hat das Ange­bot daher auf einer Website zusammengefasst, um so auch Möglichkeiten für Zusammen­arbeit und Koordination zu geben. Zudem soll eine Gütesiegel entwickelt werden. (TimesofIsrael, NATAL, ERAN, ENOSH, IsraelTraumaCoalition, ICSPC, ICAR, guidstar) VR

 

Israel setzt Ice Breaker erstmals im Iran ein

Laut Rafael ist die Ice Breaker ein luftgestütztes Mittel zur Verstärkung der Schlagkraft, das entwickelt wurde, um den Schwierigkeiten des modernen Kampfgeschehens durch die Nutzung der langjährigen Erfahrung des Unternehmens mit hochpräzisen Lenkwaffen zu begegnen. Die Ice Breaker sei in Gebieten, in denen GNSS (Sattelitensystem) nicht verfügbar ist, voll funktionsfähig und resistent gegen elektronische Ge­genmaßnahmen. In einer offiziellen Erklärung erklärt Rafael, dass die Ice Breaker präzise, chirurgische Schläge aus einer Entfernung von bis zu 300 Kilometern ausführen kann. Laut Rafael eignet sich der hoch­entwickelte IIR-Suchkopf (Imaging Infra-Red) des Marschflugkörpers perfekt für den Ein­satz gegen bewegliche oder stationäre Land- und Seeziele in fortgeschrittenen Anti-Access/Area-Denial-Bereichen (A2/AD). In der offiziellen Pressemitteilung heißt es, dass die Ice Breaker mit verschiedenen Luftplattformen kompatibel ist, darunter Düsenjäger, Leicht­flugzeuge und Hubschrauber, und unter allen Wetterbedingungen voll einsatzfähig ist. Die Datenverbindung des Flugkörpers unterstützt Echtzeit-Entscheidungsfindung und taktische Aktualisierungen mit Midflight-Abort- und Battle Damage Assessment (BDA)-Funktionen. (defencenetwork) KR

 

Weitere Links & mehr aus Medizin, Wissenschaft & Technologie

·         YNET - Belgian scientist builds life and lab in Israel despite war - Belgian-born Technion scientist Dr. Katrien Vandoorne leads research tracking inflammation in the body and says Israel's collaborative science culture and wartime resilience convinced her to build her lab and raise her family here

·         SHARING FROM ISRAEL - An Israeli Startup Is Changing How Doctors Practice Medicine in America. Two IDF intelligence veterans. One AI that catches what the chart was hiding. Used by 10,000 clinicians across 1,300 clinics and counting.

·         TELEGRAPH - Hidden beneath Tel Aviv, a car park becomes a bomb-proof medical fortress - Patients' beds have replaced vehicles in underground labyrinth of operating theatres, wards and MRI rooms safe from Iranian strikes

 

 

 

 

UMWELT, NATUR UND NACHHALTIGKEIT

 

Millionen Zugvögel unterwegs: Herausforderung für Luftwaffe

Im März und April  ziehen große Vogelschwärme durch Israel. Viele machen im Hula-Tal im Norden des Landes Station (Foto). Yaron Charka vom Jüdischen Nationalfonds (KKL-JNF), erklärt: "Die meisten sind Störche, Pelikane, Kraniche und Raubvögel, die manchmal in Höhen fliegen, in denen auch Flugzeuge unterwegs sind." Eine Kollision könnte erhebliche Schäden am Flugzeug verursachen und sogar Menschenleben gefährden. Aus diesem Grund befolgt die israelische Luftwaffe ein spezielles Verfahren, um während der Hochsaison das Fliegen durch stark frequentierte Zugwege zu vermeiden. Eine weitere Herausforderung betrifft Luftabwehrsysteme. Große Vögel können auf Radarschirmen manchmal als nicht identifizierte Objekte erscheinen. Es gab Fälle, in denen Luftabwehrsysteme fälschlicherweise Vogelschwärme ins Visier nahmen. (FokusJerusalem)

 

 

 

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TOURISMUS

 

"Es fühlt sich an wie Urlaub": In einer verschlafenen Wüstenstadt finden Israelis Zuflucht vor dem Krieg

מסעדה פתוחה במצפה רמון בזמן המלחמה עם איראןAn einem normalen Tag leben etwa 6.000 Menschen in der Wüstenstadt Mitzpe Ramon. Seit Beginn der Operation "Roaring Lion" sind jedoch etwa 3.000 weitere Menschen hinzugekommen. Ähnlich wie in den ersten Tagen des "Iron Swords"-Krieges ist die südliche Gemeinde zu einem Zufluchtsort für Israelis geworden, die Abstand von den Kämpfen suchen. "Man kann sich gar nicht vorstellen, wie schön es hier ist", sagte Ohad Navon, 32, bekannt als "Ohad der Nomade". "Ich reise um die Welt und war schon in mehr als 100 Ländern", sag­te er. "Plötzlich wurde alles abgesagt und ich konnte weder reisen noch fliegen. Ich wachte mehrmals pro Nacht auf, um in den Schutzraum zu gehen, und fühlte mich hilflos. Dann sagte ich mir: ,Im Negev gibt es kaum Raketenangriffe. Warum bin ich nicht dort?'" Navon und sein Partner fuhren in den Süden. Sie verbrachten zunächst zwei Nächte im Sherman's Hotel in Midreshet Ben-Gurion, Sde Boker. "Es ist ein hübsches Boutique-Hotel, und wir wa­ren fast allein", sagte er. "Ruhe, Wüste, keine Sirenen. Wir sahen zwar die ganze Nacht lang Abfangmanöver am Himmel, aber wir konnten uns entspannen und wieder durch­at­men." Nach zwei Nächten zogen sie nach Mitzpe Ramon und übernachteten im Sitar Hotel. Trotz des Krieges laufen die Geschäfte in der südlichen Stadt wie gewohnt weiter. "Überall sind Menschen", sagte Navon. "Man geht zum Krater, um den Sonnenuntergang zu beob­achten, und Musiker spielen. Cafés, Bäckereien und Kneipen sind geöffnet, und die Men­schen sitzen draußen im Freien. Nachts spazierten wir zwischen Kunstgalerien hindurch. Es fühlt sich an wie Urlaub. Erst am Morgen merkt man, dass es im Zentrum und Norden Israels Sirenen gab. Es ist so gut für die Seele und natürlich viel weniger gefährlich als im Zentrum Israels. Jeder, der hierherkommt, verliebt sich in diesen Ort." (ynet, TimesofIsrael) VR

 

Sushi genießen im Sushi Bayit Vegan, Har Homa

Sushi at Sushi Bayit Vegan.Das Restaurant in Har Homa ist die erste Franchise-Filiale von Sushi Bayit Vegan und wurde vor einem Monat eröffnet. Mitin­haber Michael Nakache, ein Neueinwanderer aus Frankreich, ist ein begeisterter Besitzer und liebenswürdiger Gastgeber. Die Tische im Restaurant stehen weit genug auseinander, um sich gut unterhalten zu können, sagt die Kritikerin. Es bietet die strengste Kosher-Zertifizie­rung an. Die Speisekarte ist umfangreich und neben einigen Vorspeisen und Suppen, bietet sie viel Sushi mit gekochtem Fisch, nicht nur mit rohem Fisch, was eine gute Option für Sushi-Neulinge oder schwangere Frauen ist. Michael brachte den Restauranttestern eine große Sushi-Platte mit Rollen mit rohem und gekochtem Fisch. Der Reis war gut zubereitet und der Fisch war frisch. Die Testerin erwähnt zwei interessante Rollen, die sie noch nie zuvor probiert habe: Die Green Monster (62 NIS) mit gebackenem Lachs und Avocado, umhüllt von Avocado und garniert mit Basilikum, hausgemachtem Pesto und Panko. Noch nie habe sie Basilikum in einer Sushi-Rolle gegessen! Das können wir gut glauben. Die an­dere Rolle (62 NIS) enthielt gebackenen Lachs, Avocado und Mozzarella in Tempura-Brö­seln. Obwohl kein Japaner mit Selbstachtung das jemals essen würde, hat es der Testerin sehr gut geschmeckt. Man kann sich sogar seine eigene Sushi-Rolle oder sein eigenes Sushi-Sandwich zusammenstellen. Das Restaurant im 37.000 Einwohner-Ort Har Homa ist also ein Versuch wert, so klingt es. Sushi Bayit Vegan, Jerusalem, Yitzhak Kaduri 2, Har Homa, Telefon: (02) 500-0049, Sonntag bis Donnerstag, 10 bis 24 Uhr; Freitag, 10 bis 14 Uhr, öffnet Samstag eine Stunde nach Schabbat. (JPost) VR

 

Lassen Sie sich inspirieren für Ihre nächste Reise...

·         Einige sehr schöne Tourismusvideos aus Israel HIER

o   ...speziell aus Jerusalem HIER

o   ...diverse Videos von Biblischen Orten und aus der Natur HIER

 

Weitere Links zum Thema Tourismus

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·         ALGEMEINER - Israel Warns Citizens in UAE to Keep Low Profile Amid Iranian Drone, Missile Strikes

·         JNS - 'Exodus via Egypt': Relieved Israelis return in wartime from Sinai

 

 

 

 

WIRTSCHAFT

 

Größte Übernahme eines israelischen Unternehmens: Google schließt Kauf von Wiz ab

WIZMit dem Abschluss der Übernahme von Wiz durch Google ist ein Rekordgeschäft in der Geschichte der israelischen High­tech-Branche besiegelt. Google übernimmt das israelische Cybersecurity-Unternehmen für USD 32 Mrd. Laut einem Be­richt von "Globes" ist es die bislang größte Übernahme eines israelischen Unternehmens. Die Transaktion war bereits am 18. März 2025 angekündigt worden und wurde erst nach einer rund einjährigen Phase regulatorischer Unsicherheit abgeschlossen. Das Geld fließt laut Bericht an 29 Venture-Capital-Fonds, an die vier Gründer von Wiz, an 500 Mitarbeiter in Israel sowie an 2'200 Mitarbeiter außerhalb Israels. Im Zentrum des Erfolgs stehen die vier Gründer Assaf Rappaport, Yinon Costica, Ami Luttwak und Roy Reznik. Sie verließen im Jahr 2020 ihre Positionen bei Microsoft und gründeten Wiz während der Corona-Zeit. Zuvor hatten sie bereits Adallom aufgebaut und an Microsoft verkauft. Wiz ist eine außergewöhn­liche Erfolgsgeschichte. Das Unternehmen gehörte in den Jahren 2021 und 2022 zu den am schnellsten wachsenden israelischen Firmen. Zudem war es laut "Globes" das erste israeli­sche Unternehmen, das in einer einzigen Finanzierungsrunde USD 1 Mrd. einsammelte. Im Wettbewerb um Cloud-Sicherheit setzte sich Wiz dem Bericht zufolge gegen zahlreiche an­dere Anbieter, darunter auch israelische Konkurrenten wie Orca und Aqua, durch. Die EU Wettbewerbsbehörden haben diese Übernahme bereits genehmigt. Wir berichteten im Februar. (audiatur, ynet, JBN) VR

 

Aktueller Beschuss aus dem Iran trifft vor allem den hochpreisigen Immobilienmarkt im Großraum Tel Aviv

Die durch Raketen verursachten Schä­den in ganz Israel sind während des aktuellen Krieges nicht gering, aber die Zahlen zeigen ein ganz anderes Ausmaß und Muster der Zerstörung als in früheren Kampfrun­den. Bis zum elften Tag des Konflikts hatte die israelische Steuerbehörde 9.115 Schadenser­satzansprüche registriert (Mittwoch aktualisiert auf 9.829), darunter 6.586 Fälle mit Schäden an Ge­bäuden. Diese Zahl liegt weiterhin weit unter den Zerstörungen, die während des 12-tägigen Krieges mit dem Iran im Juni letzten Jahres zu verzeichnen waren, als 53.409 Schadenser­satzansprüche geltend gemacht wurden und die Regierung letztendlich rund NIS 2,9 Mrd. als Entschädigung für direkte Sachschäden zahlte. In den elf Tagen seit Beginn dieses Krieges wurden in Tel Aviv 4.609 Schadensfälle gemeldet, was bei weitem die höchste Konzentration im Land darstellt. Das Büro in Aschkelon, das für Beit Shemesh und Beerscheba zuständig ist, verzeichnete 3.664 Schadensfälle, während Jerusalem 181, Akko 494 und Tiberias 167 meldeten. Diese Konzentration betrifft den teuersten städtischen Korridor Israels. Der durchschnittliche Wohnungspreis in Tel Aviv lag kürzlich bei etwa NIS 3,36 Mio., und 44,1 % aller Wohnun­gen in Israel befinden sich in Tel Aviv und den zentralen Bezirken. Mit anderen Worten: Der Schaden ist geringer als im letzten Sommer, aber er trifft unverhältnismäßig stark die teuersten Wohnimmobilien des Landes. In der aktuellen Runde sind insgesamt weniger Raketen als im Juni letzten Jahres eingesetzt wurden, dafür aber weitaus mehr Streu­bom­ben, die zu mehr Zerstörung beitragen. (JBN) VR

 

Weitere Links zu Wirtschaft, Börsen und Startups

·         GTAI - "Logistik und Infrastruktur in Israel funktionieren" - Nach der Eskalation des Nahostkonflikts bewertet Michel Weinberg, Geschäftsführer der AHK Israel, die Auswirkungen auf deutsche Unternehmen und den Wirtschaftsstandort Israel.

·         YNET - Behind the world's biggest events, one startup is changing how stadiums hire staff - Major stadiums and global events are turning to workforce software to manage the hundreds of temporary staff behind every game and concert, replacing the clipboards, spreadsheets and last-minute calls that once defined event staffing

·         YNET - No war shock: missiles fly - but Israeli tech hiring goes into overdrive - Survey of 500 Israeli tech firms finds only 15% froze hiring during the war, while more than a third accelerated recruitment, led by defense-tech companies facing surging demand

·         YNET - IAI profit jumps 45% in 2025 as demand for defense systems soars

 

 

 

 

MENSCHEN, KULTUR UND GESELLSCHAFT

 

Unter Beschuss: Wann kann ich duschen? App verspricht Hilfe

Seit immer wieder iranische Raketen auf israelische Städte abgefeuert werden, ist selbst eine banale Frage zur strate­gi­schen Überlegung geworden: Wann kann ich eigentlich du­schen, ohne dass mich der Alarm eiskalt erwischt? Hilfestel­lung verspricht eine israelische Webseite mit dem schlichten Namen "canishower.com" (Kann ich duschen). Sie will aus­rechnen, wie hoch das Risiko eines Raketenalarms in einem bestimmten Moment ist - und ob man es wagen kann, für ein paar Minuten unter die Dusche zu springen. Die Seite, auf Hebräisch und Englisch, funktioniert simpel: Sie greift auf öffentlich verfügbare Daten über Raketenalarme in Israel zu­rück und zeigt in Echtzeit an, wann zuletzt irgendwo im Land Sirenen ausgelöst wurden. Ein Zähler läuft dann hoch und zeigt, wie viele Minuten oder Stunden seit dem letzten Alarm vergangen sind. Dazu kommt eine grobe Einschätzung des Risikos - von "wahrscheinlich sicher" bis "besser warten" und gibt sogar eine Prozentzahl an. Die Idee: Wenn es längere Zeit ruhig geblieben ist, könnte auch das Zeitfenster für ei­ne schnelle Dusche groß genug sein. Der Jerusalemer Bürochef des US-amerikanischen Senders CNN in Israel, Oren Liebermann, hat es wohl selbst ausprobiert. Er nannte das Projekt eine "alberne Website", aber sie trifft einen Nerv. Vor allem all jene, die keinen ei­genen Schutzraum in der Wohnung, den so genannten "Mamad" haben, wissen: Wenn die Warnung pingt oder der Alarm kreischt, bleibt oft nicht viel Zeit. Allerdings hängt das stark davon ab, woher die Raketen kommen. Kommt die Rakete aus dem Libanon, bleiben maxi­mal 90 Sekunden, um einen sicheren Ort zu erreichen... (Jüd.Allg.) VR

 

"Wir lassen uns nicht unterkriegen" - Der Norden steht wieder unter Beschuss der Hisbollah

Der Norden Israels steht derzeit in voller Blüte. Die Ge­gend in Obergaliläa, unweit der Golanhöhen, ist übersät mit weiten Feldern, die Zweige der Bäume sprießen, überall sind farbenprächtige Blüten zu sehen. Gerade im Frühling ist die Gegend bei Touristen und Einheimischen sehr beliebt - normalerweise. Doch der Norden ist wie­der unter Beschuss. Nach dem 7. Oktober 2023 befand sich die Region 14 Monate lang aufgrund der heftigen Angriffe der Hisbollah im Ausnahmezustand. Die meisten Bewohner wurden evakuiert. Auch der Kibbuz Snir, nur 400 Meter von der libanesischen Grenze ent­fernt, wurde damals geräumt. Einige Zeit nach der Waffenruhe kehrten die Menschen lang­sam wieder zurück. Doch nun, nachdem die Hisbollah in den Krieg mit dem Iran eingegrif­fen hat, sitzen sie wieder in Bunkern und Schutzräumen. Die libanesische Terrormiliz mit Rückhalt in Teheran feuert Raketen und schickt Drohnen aus dem Libanon, immer wieder schrillt der Alarm. Lior Shelef, der eigentlich als Tourguide die Besucher durch die Region führt, hat wieder seine Uniform angezogen. Der 50-Jährige ist Chef des Sicherheitsteams des Kibbuz. Er und seine Männer sind jetzt ständig unterwegs in der Siedlung und auf den Feldern. "Es ist vor allem für die Kinder wichtig, das Sicherheitsteam hier zu sehen, damit sie sich beschützt fühlen. (...) Es ist Teil der Aufgabe des Sicherheitsteams, dafür zu sor­gen, dass der Kibbuz weiterhin bestehen bleibt", sagt Shelef. Dass es im Norden wieder zu Angriffen aus dem Libanon kommt, hat er nicht erwartet. "Ich muss sagen, dass ich nicht gedacht hätte, dass die Hisbollah so dumm sein würde, sich am Iran-Krieg zu beteiligen." sagt er treffend. (Jüd.Allg.) VR

 

Studenten im Süden Israels reinigen und bereiten Schutzräume vor, helfen älteren Menschen während des Krieges

The students work to clean shelters in neighborhood C of Be'er ShevaStudenten aus den Studentendörfern der Ayalim Associ­ation in Be'er Sheva, Dimona und Sderot haben sich seit Ausbruch des Krieges "Roaring Lion" den lokalen Notfallmaßnahmen angeschlossen. In Be'er Sheva ha­ben Dutzende von Studenten aus dem Ayalim-Studen­tenwohnheim daran gearbeitet, einen öffentlichen Luftschutzbunker im Stadtteil C zu räumen, zu reinigen und vorzubereiten, damit er von den Anwohnern genutzt werden kann. Unterdessen haben Dutzende von Studenten in Dimona Purim-Geschenkkörbe vorbereitet und alleinlebende ältere Menschen in der ganzen Stadt besucht. Die Freiwilligen haben ihnen Feiertagspakete gebracht und ihnen in dieser angespannten Kriegszeit Unterstützung und Gesellschaft an­geboten. Die Aktion ist Teil einer umfassenderen Freiwilligeninitiative von Ayalim-Studenten in der gesamten Region. In Sderot schlossen sich Dutzende von Studenten aus dem Dorf der Vereinigung, die nicht zum Reservedienst einberufen worden waren, kurz nach Beginn des Krieges vor neun Tagen dem Notfallmanagementsystem der Stadt an. Seitdem helfen sie bei der Organisation der Notvorratslager der Stadt und führen Bestandsaufnahmen wichtiger Kriegsausrüstung durch, um sicherzustellen, dass die Heimatfront in Sderot und den umliegenden Gemeinden vollständig vorbereitet ist. Die Freiwilligenarbeit zielt darauf ab, die lokale Vorsorge zu stärken und gefährdete Einwohner zu unterstützen, während der Konflikt weitergeht. (ynet) VR

 

Selbstbestimmung über den eigenen Körper: Opfer von Terroranschlägen in Israel lassen sich tätowieren

Nach der Invasion der Hamas am 7. Oktober 2023 wur­den in Israel Tätowierungen eine ergreifende und weit verbreitete Methode, um an geliebte Menschen zu erin­nern, die bei dem Angriff ermordet wurden, insbeson­dere unter den Überlebenden des Massakers auf dem Nova-Festival. Omer, ein Israeli, der als 20-jähriger im Jahr 2000 Opfer eines verheerenden Selbstmordatten­tates wurde und dabei von 5 Pfund Sprengstoff mit Nägeln und alten Kugeln schwer getrof­fen wurde und bis heute gezeichnet ist, ließ sich zur Bewältigung Tatoos stechen. "Wenn man eine Narbe hat, wurde sie einem von jemandem außerhalb von einem selbst zugefügt. Das bedeutet, dass der eigene Körper und die eigene Vorstellung davon, wer man ist, von einem Außenstehenden übernommen wurden", erklärt Craig Dershowitz, ein in Brooklyn geborener, in Los Angeles lebender, mit Tattoos bedeckter Jude. "Was ein Tattoo sowohl physisch als auch emotional bewirkt, ist eine Bekräftigung: ,Das bin ich. Ich habe entschie­den, wie mein Körper aussieht. Ich habe entschieden, was mit mir und meinem Körper ge­macht wird.' Es gibt einem die persönliche Handlungsfähigkeit zurück", sagt er. Er ist Leiter von Healing Ink, das Opfern von Terroranschlägen kostenlose Tatoos ermöglicht, denn Ta­ttoos würden den Überlebenden helfen, "ihre persönliche Geschichte zurückzugewin­nen", so die Erfahrung. Healing Ink wurde 2016 gestartet und ist Teil von Artists 4 Israel, einer gemeinnützigen Organisation, die Dershowitz 2009 als Reaktion auf die antiisraelischen Proteste während der Operation Cast Lead, einem früheren Konflikt mit Gaza, gegründet hat. Artists 4 Israel hat Projekte durchgeführt, bei denen Graffitikünstler Luftschutzbunker im Süden Israels bemalt haben. Seither finden in Israel und den USA jährlich Healing Ink-Events statt. (TimesofIsrael, TimesofIsrael) VR

 

...und was sonst noch Interessantes reinkam, oder wissenswert ist

·         YNET - He defied opposition in his hometown to join the IDF - then was killed in Lebanon - Sgt. 1st Class Maher Khatar of Majdal Shams faced strong resistance for enlisting, his widow says; 'He always told me: 'This is a mission - to be part of the state''; he was killed Sunday in southern Lebanon, leaving behind a wife and two daughters

·        
JBN -
'ROARING LION': Israeli Hospitals Celebrate Newborns Born Under Fire With Gift of Onesies

·         JÜD. ALLG. - Dating im Bunker - Neue Apps sollen den Krieg erträglicher machen

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POLITIK

 

Außenminister Wadephul zu Solidaritätsbesuch in Israel

Foreign Minister Gideon Sa'ar, right, and German Foreign Minister Johann Wadephul visit the site of a deadly Iranian missile impact days earlier in Beit Shemesh, March 10, 2026. (Shlomi Amsalem/GPO)Eineinhalb Wochen nach Beginn des Iran-Krieges ist Außenminister Johann Wadephul zu einem Solidaritäts­besuch nach Israel gereist. In Jerusalem kam der CDU-Politiker zu Gesprächen mit seinem Amtskollegen Gideon Saar zusammen. Der Besuch war aus Sicherheitsgründen bis zu dem Treffen geheim gehalten worden. Wadephul ist der erste europäische Außenminister, der das Land seit Kriegsbeginn am 28. Februar besucht hat. Wegen der erhöhten Gefährdungslage ange­sichts der andauernden iranischen Angriffe und der libanesischen Hisbollah-Miliz mit Rake­ten und Drohnen auf Israel reiste der Minister nicht wie sonst üblich mit einem Airbus der Flugbereitschaft der Bundeswehr an, sondern mit einem Militär-Transportflugzeug der Bundeswehr vom Typ A400M. Es ist allerdings nichts Essentielles bei Wadephuls Besuch herausgekommen. Joahnnes Bockemheimer bemerkt in der Neuen Zürcher Zeitung: "Außenminister Johann Wadephul etwa beließ es bei seinem Besuch am Dienstag bei einigen bürokratischen Floskeln und sprach davon, dass Israel ein ,vitales Sicherheits­in­teresse in der Region' habe. Was auch immer das bedeuten mag." (HC, Jüd.Allg., NZZ) VR

 

Franz Josef Strauß und Israel: "Den Toten konnte ich nicht helfen, den Lebenden kann ich helfen"

Es geht um bisher völlig unbekannte, höchst private Briefe und Postkarten, die die jüdische Klassenkameradin Hanne Trautwein an ihren Freund Franz schickte. Trautwein schrieb dem späteren bayerischen Ministerpräsidenten am 21. März 1935: "Wie soll ich Dir helfen, da ich mir selbst nicht helfen kann. Nur das eine kann ich dir versichern, dass ich Dich verstehe, mehr wie irgendjemand". Weitere Dokumente, unter anderem aus den Israeli­schen Staatsarchiven, zeigen: Strauß' Verhältnis zu Israel war mehr als eng. Als er 1963 als einer der ersten deutschen Politiker nach Israel reist, gibt es wütende Demonstrationen. Die Israelis können nicht ahnen, was der Bayer im Geheimen alles für ihr Land tat. Laut dem israelischen Geheimdienstexperten Shlomo Shpiro war Strauß schon damals ein wichti­ger Verbündeter des jüdischen Staates: "Er war immer der Mann hinter den Kulissen für militärische Beziehungen, nachrichtendienstliche Zusammenarbeit und geheime Diplomatie mit arabischen Staaten." Einer, der dieses besondere Verhältnis persönlich bestätigen kann, ist der CSU-Ehrenvorsitzende Theo Waigel. Er reiste 1975 als junger Bundestagsabgeord­ne­ter nach Israel. Strauß gab ihm einen Brief mit - für den zunächst schlecht gelaunten isra­elischen Verteidigungsminister: "Und aus dem grantigen, grimmigen Peres wird der freund­lichste Mensch der Welt.", erinnert sich Waigel an das Treffen. Bei den Recherchen stößt report München auf ein Geheimdokument des Bundesnachrichtendienstes (BND) aus dem Jahr 1966, welches belegt, dass Israel Strauß um Hilfe bat. Für Shpiro ist klar: "Es gab ja andere deutsche Politiker, die mit Israel zusammengearbeitet haben oder geholfen haben, aber sehr oft, wenn ich über Menschen, die damals mit Herrn Strauß zu tun hatten, rede, sagen sie immer, er hat das auch mit dem Herzen gemacht." Eine höchste sehenswerte 20-minütige Dokumentation ist entstanden. (BR, BR) KR/VR

 

Libanon verschiebt Parlamentswahlen um zwei Jahre

Das libanesische Parlament hat seine Amtszeit um zwei Jahre verlängert und damit die für Mai geplanten Parlamentswahlen verschoben. Nach Angaben des Parlamentspräsidenten und Hisbollah-Verbündeten Nabih Berri stimmten 76 der 128 Abgeordneten für die Verlän­gerung der vierjährigen Legislaturperiode um zwei weitere Jahre. "Das Parlament hat die Verlängerung seiner Amtszeit um zwei Jahre beschlossen", hieß es in einer Erklärung aus seinem Büro. Auch Mitglieder des 13-köpfigen Parlamentsblocks der proiranischen Hisbollah stimmten für eine Verlängerung der Amtszeit, hieß es in lokalen Medien. Die Entscheidung des Parlaments folgte auf eine erneute Eskalation im Konflikt zwischen Israel und der Hisbollah im Libanon. (Jüd.Allg.) VR

 

Unterdessen kann die libanesische Regierung nicht einmal mehr so tun, als sei sie Herr im eigenen Haus...

Lebanese President Joseph Aoun attends a joint press conference with French President Emmanuel Macron, at the Elysee Palace in Paris, France, March 28, 2025.Der libanesische Präsident Joseph Aouns hat eine Initiative vorgeschlagen, die einen "vollständigen Waffenstillstand" mit Israel und logistische Unterstützung für die libanesi­schen Streitkräfte beinhaltet. Er erklärte, dass das libanesi­sche Militär nach Erhalt der Unterstützung die Hisbollah ent­waffnen und "alle Waffen" der Terrororganisation beschlag­nahmen werde. Gleichzeitig mit dem Versuch, die Hisbollah zu entwaffnen, würden der Libanon und Israel "direkte Verhandlungen unter internationaler Schirmherrschaft aufneh­men, um die Umsetzung" der Waffenstillstandsbedingungen zu erreichen, schlug Aoun vor. Aoun wies darauf hin, dass die libanesische Regierung am 2. März ein Verbot aller mili­tä­rischen Aktionen der Hisbollah verkündet habe, nachdem die Terrororganisation Angriffe gegen Israel gestartet hatte. Er verurteilte den Angriff der Hisbollah als einen Versuch, die IDF in einen Konflikt mit dem Libanon zu verwickeln, der von denen ausgeht, die "den Un­tergang des libanesischen Staates erkaufen wollen ... " Aoun beklagte die Auswirkungen der israelischen Antwort auf die Angriffe der Hisbollah und erklärte, dass mehr als 600.000 libanesische Bürger vertrieben worden seien, während die Terrororganisation weiterhin Ra­keten und Drohnen auf israelisches Gebiet abschieße. Hingewiesen sei hier auf rechtlich bindende Beschlüsse des UN-Sicherheitsrates, nach denen die Hisbollah seit 20 Jahren schon keine Waffen mehr haben dürfte und die libanesische Regierung die Entmilitarisie­rung der Zone südlich des Litaniflusses längst abgeschlossen haben müsste... (JPost) VR

 

Rund um das Thema Frieden in der Region...

·         Album: Zum Thema Frieden in der Region und i.B. den Abraham Abkommen

 

Iran, Iran, Iran und noch mehr Iran...

 

·         Das iranische Regime besitzt über ein komplexes Firmengeflecht Immobilien und Hotels in Deutschland...

 

·         Mullah-Regime setzt Streubomben gegen Israel ein - die UN schweigt
Als die Sirenen am vergangenen Sonntagnachmittag erneut über Zentralisrael heulten, schlugen kurz da­rauf die Trümmerteile einer abgefangenen iranischen Rakete in Orten ein, die über mehrere Kilometer ent­fernt voneinander liegen. Mindestens sieben Menschen wurden verletzt, einer von ihnen schwer, als Splitter des Geschosses niedergingen, wie die israelische Polizei und Rettungsdienste mitteilten. Magen David Adom gab an, dass neben mehreren Personen, die sich auf dem Weg in Schutzräume verletzten, sieben weitere von Sanitätern behandelt wurden, die durch Rake­tenteile verwundet worden waren. Nach Angaben der IDF handelte es sich vermutlich um einen iranischen Angriff mit einer sogenannten Streumunitions-Gefechtsladung: eine Waffe, die besonders gefährlich für Zivilisten ist. Solche Raketen explodieren nicht nur einmal. Stattdessen zerplatzt der Sprengkopf hoch in der Luft und verteilt viele kleinere Bomben über ein großes Gebiet. Diese sogenannten Submunitionen schlagen dann einzeln am Bo­den ein und können noch lange nach dem An­griff detonieren. Das vergrößert die Zerstö­rung und erschwert die Kontrolle über das Zielgebiet erheblich. Mehr als 100 Staaten ha­ben die Konvention über Streumunition unterzeichnet, die Produktion, Lagerung und den Einsatz dieser Waffen verbietet. Kritiker warnen, dass vor allem die nicht explodierten Sub­munitionen noch Jahre nach einem Angriff tödlich sein können. Der Einsatz gegen zivile Gebiete kann als Kriegsverbrechen gewertet werden. Nach einem weiteren Streubomben­angriff auf Israel am Montag waren am Dienstag zwei Tote zu beklagen. Mittlerweile geht man davon aus, dass die Hälfte auf Israel aus dem Iran abgeschossenen Raketen Streu­munition enthalten. Der UN fiel dazu bisher nichts ein... (Jüd.Allg.. Jüd.Allg.., TimesofIsrael, TimesofIsrael, TimesofIsrael) VR

o   Einige weitere Links zum Thema Streubomben

§ 

§  SZ - Irankrieg: Terrorgeschosse - Irans fliegende Schrotflinten 

§  FOKUS JERUSALEM - Iran setzt Streubomben ein: Warnung an die Bevölkerung, sich stets an die Sicherheitsanweisungen zu halten

§  FOKUS JERUSALEM - Iran setzt Streumunition ein - mehrere Israelis durch Raketenfragmente verletzt

§ 

§  s.a. THREAD!

 

·         Mit dem wahllosen Beschuss der Golfregion durch das iranische Regime sind nicht nur Ölanlagen, sondern auch die Trinkwasserversorgung in Gefahr
Während Raketen und Drohnen die Energieproduktion im Persischen Golf einschränken, warnen Analysten, dass Wasser und nicht Öl die am stärksten gefährdete Ressource in dieser energiereichen, aber trockenen Region sein könnte. Hunderte von Entsalzungsanlagen säumen die Küste des Persischen Golfs und bringen ein­zelne Systeme, die Millionen Menschen mit Wasser ver­sorgen, in Reichweite iranischer Raketen- oder Drohnenangriffe. In Kuwait stammen etwa 90% des Trinkwassers aus Entsalzungsanlagen, in Oman sind es etwa 86% und in Saudi-Arabien etwa 70%. Bei diesem Verfahren wird Salz aus Meerwasser entfernt, um Süß­wasser zu gewinnen, das Städte, Hotels, Industrie und einen Teil der Landwirtschaft in ei­ner der trockensten Regionen der Welt versorgt. Der Golf produziert etwa ein Drittel der weltweiten Rohölexporte, und die Energieeinnahmen sind die Grundlage der nationalen Wirtschaft. Die Kämpfe haben bereits den Tankerverkehr auf wichtigen Schifffahrtsrouten zum Erliegen gebracht und den Hafenbetrieb gestört, sodass einige Produzenten gezwun­gen waren, ihre Exporte zu drosseln, da die Lagertanks voll sind. Aber die Infrastruktur, die die Städte am Golf mit Trinkwasser versorgt, könnte ebenso anfällig sein. "Alle betrachten Saudi-Arabien und seine Nachbarländer als Ölstaaten. Ich nenne sie jedoch Salzwasser-Königreiche. Sie sind von Menschenhand geschaffene, mit fossilen Brennstoffen betriebene Wasser-Supermächte", sagte Michael Christopher Low, Direktor des Middle East Center an der University of Utah. "Das ist sowohl eine monumentale Errungenschaft des 20. Jahrhun­derts als auch eine gewisse Anfälligkeit." (TimesofIsrael, TimesofIsrael) VR

 

·         Cyberkrieg: Vom iranischen Militär im Netz für tot erklärt...
Screenshot of a demonstrably false Iranian social media post.Mitten im Krieg zwischen Israel und Iran tobt auch eine digitale Schlacht - und sie trifft inzwischen einzelne Menschen ganz konkret. Der Israeli Elkana Bar Eitan erlebte das auf bizarre Weise: Im Inter­net erklärten iranische Accounts ihn kurzerhand für tot. Experten sehen darin ein Beispiel für gezielte Desinformation. Falschmeldungen über angebliche Tote, Angriffe oder militärische Erfolge sind Teil einer Strategie, die Verwirrung stiften und Gegner einschüchtern soll. Gerade in sozialen Medien verbreiten sich solche Geschichten rasend schnell. "Zuerst musste ich lachen. Es fühlte sich absurd an", schrieb Bar Eitan anschließend in einem Blog in der Times of Israel. Die Meldung über seinen angeblichen Tod verbreitete sich auf sozialen Medien und irani­schen Kanälen, obwohl er quicklebendig ist. Ein Freund hatte ihm einen Screenshot ge­schickt: Neben sieben weiteren Fotos von israelischen Reservisten war auch sein Bild zu sehen, darunter die knappe Botschaft: "8 IDF soldiers gone." Zunächst musste Bar Eitan lachen. Doch als sich die Nachricht weiterverbreitete, wurde ihm mulmig. Seine Familie könnte die Meldung sehen, bevor sie von ihm hörte. Also rief er sofort an. "Nur damit ihr es wisst", sagte er seinen Lieben, "laut iranischem Militär bin ich tot". Was zunächst wie ein makabrer Internet-Scherz wirkte, erschien ihm bald weniger harmlos. Für Bar Eitan ist die Episode Teil eines Musters: "Dies war kein zufälliges Internet-Trolling. Es war Teil einer Strategie. Seit Jahren investiert das iranische Regime massiv in psychologische Kriegsfüh­rung und Desinformation. Neben Raketen, Drohnen und Stellvertretermilizen setzt es eine weitere Waffe ein: Lügen." (Jüd.Allg., TimesofIsrael) VR

 

·         Eine Auswahl weiterer aktueller Links zum Thema Iran

o   Eine Vielzahl von Meldungen rund um das Thema Iran, werden in diesem Album von unseren Kollegen von Honestly Concerned gesammelt: "Rund um das Thema Iran..." [Am bestens als "Feed-Ansicht" zu betrachten, um die neusten Beiträge zuerst angezeigt zu bekommen!]

o   MENA - Keine Gegenstimmen: UN-Sicherheitsrat-Resolution verurteilt Iran - Die vom Golf-Kooperationsrat entworfene Resolution gegen den Iran wurde von 135 UN-Mitgliedstaaten unterstützt, was die höchste Zustimmungsrate aller Zeiten darstellt.

o   JNS - UN Security Council condemns Iran's 'egregious' actions

o   TIMES OF ISRAEL - Iran's police chief says anti-government protesters will be treated as 'enemies' - Israeli officials said to assess there's no certainty Tehran regime will fall, despite Netanyahu telling Iranians Israel is creating 'once in a lifetime opportunity' to topple it

o  

o   JÜD. ALLG. - Irans Geheimdienst warnt Bevölkerung vor Massenprotesten - Der berüchtigte Geheimdienst kündigt drastische Strafen gegen Demonstranten an

o   !!!!!!!!!

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o   JPOST - Mojtaba Khamenei deadlier than his father, ex-study partner of supreme leader tells 'Post' - Jaber Rajabi, former Iranian official and ex-study partner of supreme leader, shares a warning that Mojtaba Khamenei is a greater threat than his father.

o   JÜD. ALLG. - Irans neuer Oberster Führer fordert Rache für Kriegsopfer - Der neue Regime-Chef will Rache an Israel und formuliert weitere Forderungen

o   MENA - Der Feminismus und der Krieg gegen das iranische Regime - Während die iranischen Frauen um ihre Freiheit und damit gegen das Regime kämpfen, demonstrieren Teile des westlichen Feminismus gegen jede Intervention.

o   JÜD. ALLG. - Iran: Der Verrat des Westens - Die Islamische Republik ist angeschlagen, doch ihre Unterstützer im Westen sind nach wie vor aktiv

o   JÜD. ALLG. - Israel sieht erste Risse in iranischer Führung - Israels Außenminister: Es gibt bereits Anzeichen für Differenzen zwischen politischen Entscheidungsträgern und militärischen Verantwortlichen in Teheran

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o   JÜD. ALLG. - Iranische Zivilisten schicken Israel Hinweise auf Regime-Ziele - Menschen im Iran informieren die israelischen Streitkräfte über Einrichtungen des Regimes. Die Angaben werden geprüft und führen dann zu Angriffen

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o   JÜD. ALLG. - Trotz Angriffen: Iran mobilisiert zu Al‑Kuds‑Protesten - Zum Ende des Fastenmonats Ramadan findet im Iran immer eine staatlich-inszenierte Großdemonstration gegen Israel statt. Die Führung rief die Bevölkerung auf, es dem »Feind« zu zeigen

o   JÜD. ALLG. - Nationaler Widerstandsrat will Übergangsregierung im Iran stellen - Die Gruppe exilierter Iraner will nach dem Sturz der Mullahs innerhalb von sechs Monaten Wahlen durchführen. Der Widerstandsrat ist jedoch höchst umstritten

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o   NY POST - Iran sends out suspected 'operational trigger' to activate sleeper cells abroad after Khamenei's death, US officials warn

 

 


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WAS IN MEDIEN (NICHT) ZU FINDEN IST

 

Jüdisches Leben wird weltweit angegriffen!

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Marie-Agnes Strack-Zimmermann: Eine der wichtigsten Verteidigungspolitikerinnen Europas läuft über einen Catwalk - im Hotel des iranischen Machthabers

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Schulleiter, Hauptmann, Terrorist: Das System UNRWA vor dem Offenbarungseid

Schule des UN-Palästinenserhilfswerks UNRWADie Nachricht sickert seit dem 6. März nur zögerlich in die Medien, doch ihre Sprengkraft ist fundamental: Das UN-Hilfswerk für Palästina-Flüchtlinge (UNRWA) hat die Ent­lassung von Hafez Mousa Mohammed Mousa bestätigt. Bei einer Organisation mit rund 30.000 Mitarbeitern weltweit, davon nahezu 13.000 im Gazastreifen, dürfte diese einzel­ne Personalie nicht besonders ins Gewicht fallen, könnte man meinen. Was oberflächlich wie eine konsequente interne Bereinigung wirken mag, ist bei näherem Hinsehen jedoch das Eingeständnis eines beispiellosen Skandals. Denn Hafez Mousa Mohammed Mousa war nicht irgendein einfacher, einflussloser Angestellter des Hilfswerks, er war Schulleiter im Gazastreifen und damit Inhaber einer Position mit höchster pädagogischer und gesell­schaftlicher Verantwortung. So weit, so gut. Gleichzeitig aber diente er zudem nach Er­kenntnissen des US-Außenministeriums und des USAID-Generalinspektors als Hauptmann im East Jabaliya Bataillon der Hamas. Die Reportage von Michaela Dudley auf Mena Watch dazu ist höchst lesenswert und informativ! Unbedingte Leseempfehlung! (mena) KR/VR

 

Grenzbewohner fordern, dass Israel die Hisbollah eliminiert, eine Pufferzone bis zum Litani-Fluss schafft

Israel muss entweder die Hisbollah vollständig zerstören oder eine Pufferzone bis zum Litani-Fluss schaffen, sagten Yaakov Selevan, der stellvertretende Bürgermeister des Golan-Regionalrats, und Nissan Zeevi, ein Vater, der in Kfar Giladi lebt, am Donnerstag nach einer Nacht intensivem Raketenfeuers von der Hisbollah und aus dem Iran. Laut dem öffentlich-rechtlichen Sender KAN News haben Hisbollah-Terroristen an einem Mittwoch­abend in einem einzigen Sperrfeuer etwa 200 Raketen gegen Nordisrael abgefeuert. Die Bewohner des israelischen Nordens fordern damit rechtmäßig die Umsetzung der UNO-Resolution 1701 aus dem Jahr 2006, die seither in keinster Weise umgesetzt wurde - weder von der libanesischen Armee noch von den UN-Blauhelmsoldaten, die seither zah­lenmäßig aufgestockt und mit einem robusten Mandat ausgestattet wurden... An der Um­setzung der UN-Resolution 1701 hatte bisher nur Israel echtes Interesse gezeigt und ent­sprechende Schritte eingeleitet - nur ist es nicht seine Aufgabe. Nimmt der jüdische Staat die Umsetzung der Resolution in die Hand, wird er dafür international angegriffen. (JPost) KR/VR

 

"Babyfressende, weltweit Kinder entführende Agenten" - SPD-Politikerin im Anti-Israel-Furor

Die Juden sähen sich als "auser­wähltes Volk". Sie sprächen "vom versprochenen Land". Das nächs­te Land, das Israel überfallen wolle, sei die Türkei. Überhaupt sei Israel ein Land, das "Länder überfällt, Einheimische misshan­delt und tötet". Israel besitze "das größte Reservoir für Ersatz­organe" und es "züchte" "baby­fressende, weltweit Kinder ent­führende Agenten". Was nach einer antisemitischen Verschwörungsideologie von Neonazis oder islamistischen Fanatikern klingt, stammt aus der SPD, genauer gesagt aus dem Orts­verband Mannheim. Verfasserin ist die Lokalpolitikerin Melek Hirvali Cizer in einem Face­book-Posting. Cizer gehörte bis zum vergangenen Wochenende dem Vorstand des SPD-Ortsverbandes Mannheim-Feudenheim an, ist aktiv bei der Arbeitsgemeinschaft Sozial­demokratischer Frauen und Mitglied des Bezirksbeirats in Feudenheim.... (welt) KR

 

HÖRT IHNEN ZU: Zurückgekehrte Geiseln und Angehörige der Geiseln berichten...

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Spezifisch zu den Deutsch-Israelischen Beziehungen

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o   JPOST - Germany's Merz declares commitment to Israel after pro-Palestinian heckles him at political rally

 

Zum Thema mutmaßlich "reformierte" Palästinensische Autonomiebehörde

 

·         Die neue PA-Verfassung: Radikale Ideologie in westlicher Verkleidung
Die Palästinensische Autonomiebehörde (PA) hat Anfang Februar einen Entwurf ihrer neuen Verfassung veröffentlicht. Obwohl dieser in seiner Form den Verfassungen westlicher De­mokratien ähnelt, fördert er letztlich eine radikale palästinensische Ideologie, die keinen Raum für den Staat Israel oder eine Koexistenz lässt, stellen Beobachter fest. Während der Verfassungsentwurf dem Wort nach alle Kriterien einer westlichen Regierungsform zu er­füllen scheint - "parlamentarische Demokratie", "ordentliche Verfahren", "freie und faire Wahlen" -, offenbart eine genauere Lektüre eine Reihe widersprüchlicher Werte wie die Scharia, die Rentenauszahlungen für Morde an Israelis und das "Rückkehrrecht", also die Zerstörung des jüdischen Staates durch demografische Mittel. Artikel 27 besagt zwar, dass es nicht nur keine Diskriminierung aufgrund von Religion, sondern auch keine wegen des Geschlechts geben dürfe. Das steht allerdings nicht im Einklang mit der Scharia, die in der Verfassung als "primäre Quelle" für die Gesetzgebung festgelegt ist. Es steht auch nicht im Einklang mit Artikel 30, der persönliche Rechte und Freiheiten garantiert. (mena) KR

 

·         Palästinensische Autonomiebehörde (PA) verherrlicht Terroristinnen und Mörderinnen am Internationalen Frauentag
Im Fernsehen der PA wurde am Internationalen Frau­entag die Flugzeug-Entführerin Laila Khaled als eine Frau verehrt, die dazu beigetragen habe, die "Ge­schichte Palästinas" zu schreiben. Die PA-TV-Modera­torin sagte: "Angefangen mit Laila Khaled und bis hin zu Tausenden von Frauen, deren Namen im Buch [der Geschichte] nicht erwähnt wurden, aber sie schrieben die Geschichte Palästinas mit ihrer Ausdauer, Frauen, die den Kampf anführten und das Haus schützten, Frauen, die in den schwierigsten Zeiten Hoffnung geschaffen haben."' [Offizielles PA-TV, Palästina This Morning, 8. März 2026]. Die prominente palästinensische Politikerin und Bezirksgouverneurin von Ramallah, Laila Ghannam, nutzt ihre eigene Face­book-Seite, um palästinensische Terroristinnen als "Symbol unseres nationalen Kampfes" zu verherrlichen: "An diesem Tag (...) beten [wir] auch für die Seelen der weiblichen Märty­rerinnen und Anführerinnen, die mit ihrem Blut den Weg zur Freiheit ebneten, von Dalal Mughrabi [d. h. einer Terroristin, die den Mord an 37 Menschen, darunter 12 Kinder, anführte) bis Samiha Khalil [d. h. eine Politikerin mit Verbindungen zur Terrororganisation DFLP], [ehemalige Ministerin für Frauenangelegenheiten der PA] Rabiha Dhiab und ande­ren, die ein Symbol unseres nationalen Kampfes sind." Die Botschaft, die die PA öffentlich an junge palästinensische Frauen sendet, ist eindeutig: Terroristische Mörderinnen wie Laila Khaled und Dalal Mughrabi sind ihre Heldinnen, und alle jungen Frauen sollten danach streben, ihrem Weg des Mordes und der Gewalt als Teil ihrer nationalen Pflicht zu folgen. Dramatisch traurig. (PMW) KR

 

·         Weitere Links zur mutmaßlich "reformierten" Palästinensische Autonomiebehörde

o   PMW - Israel's protecting Palestinians is a "crime," says the PA - Their logic? All of the Jews' holy sites are really Islamic, so Israel has no right to regulate anything.

o   PMW - Self-centered PA worries Iran war will "erase" Palestinian issue - The Iran war has nothing to do with the Palestinians, but some want to make it all about them.

o   PMW - PA TV host: "Killing students and destroying schools and universities is always the American policy" - Fayez Abbas adds another vile slur against America to his growing rap sheet.

o   PMW - Abbas' advisor: Iran war regulations "excuses and pretexts to justify the crimes against the [Muslim] holy sites"

o   PMW - Abbas' advisor: Western Wall is "an Islamic wall and an Islamic waqf"

o   PMW - Abbas-sponsored quiz: Name infamous 1929 massacre "fighters and Martyrs" and win cash prize

 

Weitere Links, die in den deutschen Medien kaum oder gar nicht zu finden sind

·         TIMES OF ISRAEL - Doctors Without Borders and the collapse of medical neutrality - Hamas operatives in Gaza hospitals, failure to screen out terrorists, and politicized leadership erode the Nobel Prize-winning aid group's claim to neutrality

 

 

      

 

 

AUS GEGEBENEM ANLASS - Zum aktuellen STAND DER WAFFENSTILLSTANDSABKOMMEN, BZW. DES KriegsgescheheNS

 

Fortwährende Updates und mehr...

Während die Berichterstattung in den Deutschen, wie auch internationalen Medien z.T. haarsträubend ist, sind unsere Kollegen von Honestly Concerned e.V. rund um die Uhr damit beschäftigt die neusten Meldungen aus einer Vielzahl unterschiedlichster Quellen zu filtern, einzuordnen und ggf. zu kommentieren, um Lesern die Möglichkeit zu geben ständig wahrhaftig über die Geschehnisse informiert zu bleiben. All dies geschieht auf der Honestly Concerned e.V. Facebookseite, die wir Euch auf diesem Wege nochmals DRINGEND ans Herz legen möchten zu abonnieren (sofern noch nicht geschehen)...

Hier nochmals einige weitere wichtige Link Hinweise für einen schnellen Überblick:

 

·         Zum aktuellen Kriegsgeschehen (aus Israelischer Perspektive)
Fortwährende Updates zum aktuellen Kriegsgeschehen (aus Israelischer Perspektive), finden Sie in dem verlinkten Album [am bestens als "Feed-Ansicht" zu betrachten, um die neusten Beiträge zuerst angezeigt zu bekommen!].

 

·         Wie Politiker und Funktionäre sich so äußern...
Zu der Frage wie Deutsche Politiker und andere Persönlichkeiten auf die aktuelle Situation reagieren, gibt es ebenfalls ein Album bei Honestly Concerned: "Was einige Politiker & Funktionäre unter "Solidarität" verstehen" [am bestens als "Feed-Ansicht" zu betrachten, um die neusten Beiträge zuerst angezeigt zu bekommen!].

 

·         Updates zu Gefallenen
Fortwährende Updates zu Gefallenen, finden Sie in diesem Album "Israel trauert um seine Gefallenen", [am bestens als "Feed-Ansicht" zu betrachten, um die neusten Beiträge zuerst angezeigt zu bekommen!].

 

·         Einige weitere Alben...
[Alle Alben am besten als "Feed-Ansicht" betrachten, um die neusten Beiträge zuerst angezeigt zu bekommen!]

o   "Medien/Berichterstattung"

o   Rund um das Thema "Pro-barbarische Terror-Solidarität"

o   "Antisemitismus & antisemitische Vorkommnisse"

o   Rund um die Trump Administration

o   Zum Thema Abbas, Palästinensische Autonomiebehörde & Fatah

o   Zum Thema "Palästinensische Zivilisten"

o   Zum Thema Katar...

o   Zeichen der Solidarität bundes-/europa-/weltweit

o   Das ist Israel: Was Israel von anderen Ländern unterscheidet

o   Und hier noch "einiges einfach so zum Ärgern... Diverses..."

o   Erdogan und seine Türkei...

o   Zum Thema Politischer Islam & Islamischer Extremismus

 

·         Fortwährende Angriffe auf Israel (über die in Deutschland [weitestgehend] nicht berichtet wird)
Unsere Kollegen von Honestly Concerned haben ein Album über die
Fortwährenden Angriffe auf Israel angelegt, in dem diese übersichtlich und in den jeweiligen Threads mit allen Informationen gesammelt werden. Siehe HIER [am bestens als "Feed-Ansicht" zu betrachten, um die neusten Beiträge zuerst angezeigt zu bekommen!]!

 


 

Zur Situation im Süden (Gaza)

 

·         Zum aktuellen Stand des Trump Friedensplans / des Waffenstillstandsabkommens

 

o   Bericht: Hamas nutzt Stillstand und behält Herrschaft in großen Teilen Gazas
Wer gehofft hatte, dass der politische Prozess in Gaza zumindest schrittweise zu einer Schwächung der Hamas führen würde, wird durch einen aktuellen Bericht des Meir Amit Intelligence and Terrorism Information Centers enttäuscht. Der Bericht für den Zeitraum vom 3. bis 10. März 2026 zeigt: Die Gespräche über die zweite Phase des Abkommens sind ins Stocken geraten, eine alternative Verwaltungsstruktur kommt nicht voran und die Hamas nutzt dieses Vakuum, um ihre Macht im Gazastreifen weiter zu festigen. Während in westlichen Medien oft so getan wird, als sei die Hamas lediglich ein militärischer Akteur unter vielen oder gar nur ein Störfaktor in einem größeren "humanitären Konflikt", zeichnet der Bericht ein anderes Bild: Die Hamas ist nach wie vor die dominierende Kraft in Gaza - politisch, administrativ und sicherheitsbezogen. Gerade weil der Aufbau technokratischer Alternativen sich verzögert, bleibt die Terrororganisation jene Macht, die den Alltag vor Ort prägt. Laut dem Bericht wurden die Verhandlungen über die zweite Phase der Waffenruhe, verbunden mit einer Entwaffnung der Hamas, seit Beginn des Krieges mit dem Iran eingefroren. Nach Angaben aus dem Umfeld der Verhandlungen verhinderten unter anderem massive Einschränkungen des Flugverkehrs geplante Treffen mit Vermittlern aus Ägypten, Katar und der Türkei. Die Hamas selbst bestätigte dem Bericht zufolge, dass die Gespräche derzeit eingefroren sind. Diese Blockade hat direkte Auswirkungen auf die Machtverhältnisse im Gazastreifen. So räumte ein Mitglied des nationalen Komitees zur Verwaltung des Gazastreifens laut Bericht offen ein, dass die Arbeit des Gremiums seit Beginn des Krieges erheblich eingeschränkt sei. Einige Hilfsprogramme seien gestoppt worden, Fortschritte seien kaum möglich. Mit anderen Worten: Jene Strukturen, die die Hamas langfristig hätten zurückdrängen können, sind derzeit weitgehend lahmgelegt. (audiatur) KR

§ 

 

·         Zur humanitäre Lage in Gaza

o   ALBUM: Das wahre Gaza, wie es uns die Medien nicht zeigen...

o   Fortwährende Updates zum aktuellen Stand der Hilfslieferungen nach Gaza bei COGAT: HIER, HIER und HIER

o   Aktuelle Fotos und Videos aus Gaza: HIER

 

·         Die Hamas, wie sie leibt und lebt: Kriegs- und Menschenrechts­verbrechen der Hamas

o   ALBUM: Die Hamas, wie sie leibt und lebt...

o   ALBUM: Kriegs- & Menschenrechtsverbrechen der Hamas

o   AUDIATUR - Das Geld hinter dem Überleben der Hamas

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·         Weitere Links zur Situation im Süden, einschließlich Updates zum aktuellen Kriegsgeschehen von der IDF

o   ALBUM: Zum aktuellen Kriegsgeschehen (aus Israelischer Perspektive)

o   ALBUM: Zum Thema "Palästinensische Zivilisten"

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Eine Auswahl an Links zur Situation in und mit Syrien

·         ALBUM: Syrien 🇸🇾...

·         MENA - Syrien: Prominenter SDF-Kommandeur wird Vize-Verteidigungsminister - Im Rahmen des Abkommens zur Integration der SDF in den Staat Syrien wurde einer ihrer Kommandeure zum stellvertretenden Verteidigungsminister ernannt.

 


 

Eine Auswahl an Links zur Situation in und mit Norden (Libanon / Hisbollah)

·         ALBUM:Hisbollah und wie sie leibt und lebt...

·         MENA - Hisbollah glaubt, nichts mehr verlieren zu können - Mit ihren Angriffen auf Israel spekuliert die Hisbollah auf die Neuverhandlung eines für sie günstigeren Waffenstillstands zwischen Beirut und Jerusalem.

·         MENA - Libanons Präsident: Hisbollah arbeitet auf Zusammenbruch des Landes hin - Präsident Joseph Aoun beschuldigte am Montag die schiitische Terrororganisation Hisbollah, den Libanon für iranische Interessen zu opfern.

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Eine Auswahl an Links zur Situation mit den HOutHis (Jemen)

·         ALBUM: Zu den Houties - einem weiteren verlängerten Arm des Iran

 

 

 

 

Die ÄRGERLICHSTEN BEITRÄGe der Woche

[Ja, alle Meldungen hier stammen tatsächlich ausschließlich aus der letzten Woche, nicht den vergangenen Wochen oder Monaten!]

 

Zur Situation in Deutschland

·         Hamas in Deutschland...

·         Hisbollah in Deutschland...

·         Al-Kuds Tag in Frankfurt...

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o   ZDF - Frankfurt: Demonstrationen für und gegen Iran

·         MENA - Im Dschungel der Diffamie: Gil Ofarim und der propagandistische Proxy-Krieg - Während der Nahostkonflikt eskaliert, fungiert der Fall Ofarim in Deutschland als Projektionsfläche für eine gesellschaftliche Verschiebung.

·         JPOST - Yemeni national arrested for throwing stones at Israeli Consulate in Munich, trying to break in - The 24-year-old suspect tried to barge into the consulate while yelling "Allahu Akbar," and also placed a backpack with unknown contents in front of the building.

·          [s.a. THREAD!]

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·         SPD...

·         Und nochmals zum Thema SPD...

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·         TU Berlin...

·         Kunstakademie Düsseldorf...

·         Uni Kassel...

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·         Außerdem...
ALBUM: Zum Thema Politischer Islam & Islamischer Extremismus

 

Zum Thema Völkermord-Vorwürfe und dem Internationalen Gerichtshof

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Neue "Nettigkeiten" von und  aus der UN (einschließlich UNRWA)...

·         Album: Zum Thema UNRWA und UN allgemein

·         MENA - Schulleiter, Hauptmann, Terrorist: Das System UNRWA vor dem Offenbarungseid - Der Fall eines Schulleiters im Gazastreifen, der am 7. Oktober 2023 den Angriff eines Hamas-Bataillons auf Israel koordinierte, entlarvt die UNRWA endgültig.

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Rund um das Thema "Kriegspropaganda"...

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Keine Woche ohne Ärgernis über unsere Öffentlich-Rechtlichen...

·         ARD...

·         ZDF...

·         ARD...

·         ZDF...
JÜD. ALLG. - Lanz und Precht: »Irgendwie so bombt man sich das Ganze am Ende zurecht« - In ihrem wöchentlichen Podcast versuchen sich Talkmaster Markus Lanz und Philosoph Richard David Precht an einer Analyse der Hintergründe des Irankriegs - und scheitern gewaltig

·         ARD...

·         ZDF...

·         ZDF...

 

Weiteres spezifisch zum Thema Medienberichterstattung

·         Album: "Medien/Berichterstattung"

·         JÜD. ALLG. - »Unverhohlen antisemitisch«: Scharfe Kritik an »taz«-Kommentar zu Josef Schuster - Eine Redakteurin der linken Tageszeitung schreibt, der Zentralratspräsident solle zum Irankrieg »einfach mal die Klappe halten«. Vertreter der jüdischen Gemeinschaft reagieren mit schweren Vorwürfen

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·         MENA - Vom iranischen Regimewechsel zu »Semi-Gaza« - Das Interview mit Ali Sadrzadeh im NDR zum aktuellen Krieg wirkt analytisch, bis der Iran-Experte zu Israel kommt, dann wird es schnell prätentiös.

·         MENA - Tucker Carlson: Juden verüben Anschläge in Golfstaaten - Indem Tucker Carlson antisemitische Verschwörungstheorien über Chabad erzählt, bringt er die Mitglieder der jüdischen Organisation in Lebensgefahr.

·         AUDIATUR - Calmy-Reys Iran-Märchenstunde in der Weltwoche: Verklärung eines treuen Dieners des Regimes - In der Weltwoche Nr. 11.26 schreibt Alt Bundesrätin Micheline Calmy-Rey über Ali Laridschani, den Sekretär des Obersten Nationalen Sicherheitsrates im Iran: «Er war ein Moderater, der die vom UN-Sicherheitsrat beschlossenen Sanktionen scharf kritisierte.» Gleichzeitig bezeichnet sie ihn als einen Mann, der «seit Jahrzehnten dem Regime treu ergeben» sei.

·         JNS - 'CNN' issues three corrections for separate claims bombs near Gracie Mansion targeted Muslims

·         JNS - 'Deep failure' in 'NYT' framing of Zionism, not Holocaust about attacked Michigan synagogue

·         HONEST REPORTING - Hezbollah's Message to Journalists: Report What We Want or Face the Consequences

 

Ø  Nochmaliger Hinweis auf die Seiten von Honestly Concerned und Jörg Gehrke
Gerade in Zeiten, wie diesen, gibt es viel zu viel zum Ärgern. Über einiges davon berichten die Kollegen unserer Partnerorganisation Honestly Concerned auf der Facebookseite von Honestly Concerned. Darüber hinaus verweisen wir - aus aktuellem Anlaß - an dieser Stelle auf die X/Twitter Seite unseres ehemaligen Mitarbeiters, Jörg Gehrke... Siehe HIER

 

Eine "kleine" Sammlung weiterer "Highlights" zum Ärgern aus der ganzen Welt

 

·         USA

o   Zur Situation an den "US-Bildungseinrichtungen"...

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§  JPOST - California sues Oakland school district, saying district ignored order to address antisemitism - In January, the department ordered the Oakland Unified School District to send letters to families and staff condemning antisemitism and take several other steps. The lawsuit says the district failed

·         ALGEMEINER - California Education Department Sues Oakland School District Over Alleged Refusal to Enact Antisemitism Reforms

§  ALGEMEINER - 'Hands Off Iran': Chicago Teachers Union Sponsors Anti-US, Anti-Israel Protest

·         JNS - Chicago Teachers Union accuses AIPAC of swaying elections with 'dark money'

§  JPOST - ADL's campus antisemitism report card rewards some, but not all, colleges that worked with Trump - "I think some of those policies may have affected what's happening on campus, and therefore that impacts the grades," said Shira Goodman, head of the ADL's Center to Combat Antisemitism in Education.

§  JPOST - Be a refusenik: Survival guide for Jewish students facing campus antisemitism - New playbook for Jewish defiance on campus takes a page from Soviet refuseniks.

o   Zum Thema "Mamdani"...

§  JPOST - Mamdani hosting Mahmoud Khalil at iftar sends 'troubling message,' NYC Jewish officials say - Controversy erupts after NYC Mayor Mamdani hosts radical activist Mahmoud Khalil for iftar, drawing criticism from Jewish leaders over his stance on Israel.

·        

·        

§  JPOST - NYC Mayor Mamdani's wife liked pro-October 7 Instagram posts - One of the posts described the attack as a form of resistance to "apartheid," while another showed people on a captured IDF vehicle with messaging about opposing "occupation" and "oppression."

§  JNS - The Mamdani victimhood narrative and the American future

§  JNS - 'Those with power, platform have sought to dehumanize us,' Mamdani tells Muslim New Yorkers

o   JPOST - Michigan synagogue shooter had vehicle full of fireworks, shot himself during attack, FBI says - The suspect, a naturalized US citizen with no criminal record, had recently lost family members in Lebanon due to an IDF airstrike.

§  JPOST - Michigan synagogue shooter was Lebanese immigrant whose family was killed in IDF airstrike - report - Ayman Ghazali, a 41-year-old restaurant worker from Lebanon, had become a naturalized US citizen in 2016, after entering the country on an immigrant Visa. 

§  JPOST - Michigan synagogue's security preparations may have saved lives after gunman's attack - The fact that a gunman didn't manage to hurt anyone after he plowed through the synagogue's doors and drove down a hallway is because of the synagogue's security.

§  JPOST - Shooter in Michigan synagogue attack dead, all others safe and unharmed - According to NBC News, no casualties or injuries resulting from the attack have been reported, other than the suspected shooter, who was killed.  

§  S.a. THREAD!

o   JPOST - Gary Torgow warns of 'real and present threat' after Michigan synagogue attack - "Today's heinous attack is a frightening and painful reminder that antisemitism continues to be a real and present threat to our Jewish communities," Gary Torgow told The Jerusalem Post.

o   JPOST - They globalized the intifada, and Michigan Jews paid the price - comment - For months, people in the US have dressed that slogan up as activism, outrage, or edgy protest. In West Bloomfield, Michigan, on Thursday, it looked like what Jews knew it meant all along: a threat.

o   JPOST - 'Don't mess with Iran': Two Jewish men beaten in San Jose after speaking Hebrew - Footage of the incident, shot by local witnesses, shows the pair of victims attacked by three other individuals outside the Augustine restaurant.

o   JBN - Teen Arrested After Targeting Frum Pedestrian Near Teaneck Shul . Jewish Breaking News

o   STAND WITH US - Four Convicted in Assault at Asheville, NC Library Event Targeting Jewish Attendees

o   !!!!!!!!!!!!

o   ALGEMEINER - US Jewish Lawmaker Releases Audio of Antisemitic Death Threat

o   JNS - Niagara region official resigns after criticism of his collection, including signed Hitler book

o   JNS - Maryland Dems propose bill targeting nonprofits tied to Judea and Samaria

o   JPOST - Teen charged in Teaneck 'Israel or Palestine' pellet‑gun incident - The victim was fired upon after ignoring a question from the perpetrator, who asked him if he supported Israel or Palestine.

o   JPOST - Nick Fuentes gives court-ordered apology for assaulting a Jewish woman - Fuentes himself was not present for the apology, which was delivered in writing by his attorney, with the victim, Rose, describing it as "a ChatGPT-type short letter."

o   JPOST - Florida politicians condemn Miami Young Republican leaders for antisemitic group chat - The WhatsApp chat's racist and antisemitic content was first reported this week by the Miami Herald and the Floridian, a local conservative outlet.

o   JPOST - Arson at Jackson synagogue jolts Institute of Southern Jewish Life, but its mission persists - The arson attack struck an institution that, since its founding, has linked far-flung congregations across the South and imbued generations of Jewish leaders with appreciation for Jewish life.

o  

 

·         Australien (& Neuseeland)

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§  ALGEMEINER - Australia's Largest Arts Festival to Open With Wave of Anti-Israel Artists, Led by Controversial Creative Director

§  JPOST - Sydney Biennale opens amid accusations of anti-Israel bias, genocide claims - Out of 83 artists and collections from 37 countries, 47 are Arab and Muslim artists. No Israeli artists have been invited, nor Jewish artists other than one anti-Israeli American-Jewish artist.

 

·         Europa

 

o   EU

§ 

§  !!!!!!!!!!!!!!

§  JPOST - What is Ashab Al Yamin? New Shi'ite terror group claims synagogue attacks across Europe - exclusive - The group seemingly did not exist before this week and, unusually, does not have its own Telegram or social media channels. Usually, such groups create channels straight away.

 

o   Belgien

§  JÜD. ALLG. - Steckt der Iran hinter dem Terroranschlag von Lüttich? - Ein Bekennervideo, das die Explosion vor der Lütticher Synagoge am frühen Montagmorgen zeigt, deutet auf einen islamistischen Hintergrund der Tat hin

·         JPOST - Explosion damages synagogue in Liege, no injuries reported - Liege's mayor, Willy Demeyer, called the incident an "extremely violent act of antisemitism" in comments made to French-language public broadcaster RTBF.

·         s.a. THREAD!

§  JÜD. ALLG. - Belgische Juden fordern Antisemitismusbeauftragten - Nach dem Sprengstoffanschlag auf die Synagoge von Lüttich verlangt der jüdische Dachverband CCOJB größere Anstrengungen der Politik im Kampf gegen Judenhass

 

o   Frankreich

§ 

§ 

§  MENA - Frankreich: Diskussion über islamisches Buch, das zum Mord an Homosexuellen aufruft - Ein mittelalterliches islamisches Werk, das bis vor kurzem in den Regalen der französischen Handelskette Fnac stand, hat in Frankreich Empörung ausgelöst.

 

o   Großbritannien

§ 

§ 

§ 

§  JC - Jewish music producer pushed in front of car by man shouting 'vile' antisemitic abuse

§ 

 

o   Niederlande

§  JÜD. ALLG. - Amsterdam: Explosion an jüdischer Schule - Nach einem nächtlichen Angriff auf eine jüdische Schule betonen Stadt und Regierung: Antisemitismus darf keinen Platz haben. Die Überwachung jüdischer Einrichtungen bleibt verstärkt

·         ALGEMEINER - Dutch Authorities Investigate Explosion at Jewish School Claimed by Extremist Group

·         ALGEMEINER - Netherlands Shul Latest to Be Targeted in Global Wave of Attacks on Synagogues

§  JPOST - Blast hits Jewish school in Amsterdam, mayor calls it targeted attack

§  JÜD. ALLG. - Rotterdam: Brandanschlag auf Synagoge: Vier Personen festgenommen - Die niederländische Polizei hat am Freitag vier Personen im Zusammenhang mit dem Brandanschlag auf eine Synagoge festgenommen

§  JNS - Four teenagers arrested for Rotterdam shul blast - The attack "comes amid a wave of violence targeting Jewish communities," including at synagogues in Michigan and Norway, StandWithUs said.

§  JPOST - Four arrested after explosion at Rotterdam synagogue: Ashab Al Yamim claims responsibility

§ 

 

o   Norwegen

§  JPOST - Man detained at Trondheim synagogue in Norway after security incident, police say - The arrested suspect is a man in his 20s who will remain under police custody and will be questioned during the evening.

·        

§ 

 

o   Österreich

§  MENA - Israel und die Sozialdemokratie - Tempi passati - Warum dem Autor bei der Beobachtung des Parteitags der Sozialdemokratischen Partei Österreichs (SPÖ) sein »Onkel Otto« in den Sinn kam.

 

o   Schweden

§ 

 

o   Schweiz

§  JPOST - Swiss antisemitism report: Online hate up by 36.9%, real-world incidents fall in 2025 - Switzerland saw a 36.9% rise in online antisemitism in 2025, despite real-world incidents dropping. The trend poses growing challenges for Jewish life and safety in the country.

·        

·         JÜD. ALLG. - Schweiz: Dauerbelastung durch Judenhass - In seinem Jahresbericht zum Antisemitismus verzeichnet der Schweizerische Israelitische Gemeindebund (SIG) zwar einen Rückgang bei tätlichen Angriffen - aber einen massiven Zuwachs im Online-Bereich

·         AUDIATUR - Antisemitismus in der Schweiz bleibt auf hohem Niveau

§  20MIN - Darum meiden jüdische Studierende die Westschweizer Unis

 

o   Spanien

§ 

 

o   Zypern

§  JPOST - Suspected Hamas member arrested in Cyprus over plot targeting Israeli, Jewish sites in Europe - The man, identified as Lebanese-born Kamel M. by the Prosecutors' Office, was suspected of transporting 300 rounds of live ammunition to other individuals also suspected of being Hamas members.

·        

 

·         Kanada

o   JPOST - In aftermath of synagogue shootings, Canada pledges $10m. to Jewish safety, community protection - Minister of Public Safety Gary announced that a dedicated investment of up to $10 million will be provided to eligible organizations, which will assist Jewish communities in enhancing security.

o   JPOST - 'Canada could face own Bondi Beach,' Haskel warns following Toronto synagogue shootings - interview - The Deputy Foreign Minister held an emergency online briefing on Sunday for dozens of Canadian opinion leaders, journalists, and politicians.

o   JPOST - Toronto's synagogue attacks show how anti-Israel campaigning can quickly become violent - analysis - In December 2025, Davide Mastracci created a new project detailing seven institutions IDF soldiers attended, including two synagogues, both of which were attacked soon after.

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·         Russland

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·         Türkei (das Reich des Erdo-"Wahn")

o   Album: Erdogan und seine Türkei...

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·         Georgien

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·         Sonstige

o   Album: Einfach so zum Ärgern... Diverses...

o   Album: Was einige Politiker & Funktionäre unter "Solidarität" verstehen

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KOMMENTAR(E) DER WOCHE

 

Sacha Stawski: Raketenalarm auf der Startbahn - die Stunden, in denen ich nur hoffte, meinen Sohn wiederzusehen

Wie einige von euch vielleicht mitbekommen haben, ist mein Sohn derzeit im Naale-Programm des Staates Israel und macht eigentlich gerade sein Abitur (Bagrut) in Israel. Was eigentlich eine intensive, prägende und spannende Zeit seines Lebens sein sollte, ist für ihn längst von einer Realität geprägt, die kein Jugendlicher erleben sollte: Krieg. Seit dem 7. Oktober ist Krieg für ihn kein Begriff aus Nachrichtenmeldungen mehr - sondern Realität seines Alltags geworden. Sirenen, Raketenalarm, Schutzräume - Dinge, die für uns hier weit weg erscheinen, gehören dort inzwischen zum Leben.

Als die aktuelle Eskalation begann, war er noch in der Schule. Eigentlich hätte er am Wochenende zu meinen Eltern nach Tel Aviv fahren sollen. Doch dann wurde entschieden, dass selbst die rund zwanzig Minuten Fahrt dorthin zu gefährlich wären. Also blieben die Schüler, die noch nicht unterwegs waren, zunächst in der Schule. Sie wurden in ein Gebäude verlegt, in dem sich auch ein Bunker befindet. Die Betreuer versuchten, sie irgendwie zu beschäftigen und ihnen ein Stück Normalität zu geben - so gut das unter Raketenalarm überhaupt möglich ist.

Mittlerweile wurde entschieden, den Unterricht zumindest teilweise wieder über Zoom aufzunehmen. Das kann natürlich bei weitem keinen normalen Schulbetrieb ersetzen. Im Moment ist völlig unklar, wann und wie das Schuljahr - und damit auch die Abiturprüfungen - überhaupt regulär zu Ende gebracht werden können.

Erst als sich die Lage etwas beruhigte und die Zahl der täglichen Angriffe vorübergehend zurückging, konnte er schließlich doch zu meinen Eltern nach Tel Aviv fahren. Gleichzeitig begannen wir zu überlegen, wann und wie eine Ausreise überhaupt möglich sein könnte. Eigentlich hatte er für heute einen Flug mit El Al von Tel Aviv nach Larnaca, von wo aus er weiter nach Frankfurt fliegen sollte. Doch dieser Flug wurde gestern kurzfristig und ohne jede Begründung gestrichen. Für mehrere Stunden sah es so aus, als gäbe es überhaupt keine Möglichkeit mehr, Israel zu verlassen - in keine Richtung der Welt. Erst am Abend kam dann plötzlich eine Nachricht: Es gäbe einen Platz auf einem Flug heute Mittag nach Budapest. Natürlich haben wir diesen Platz sofort angenommen.

Heute Morgen ist er zum Flughafen gefahren. Wer den Flughafen Ben Gurion kennt, weiß, wie lebendig und voll er normalerweise ist. Doch heute war er nahezu leer. Er hat mir Bilder geschickt: Terminal 3C ist der einzige Bereich, der überhaupt geöffnet ist - fast alles andere ist abgesperrt. Von den Geschäften hat nur ein kleiner Stand mit ein paar Snacks geöffnet. Die Bilder wirken gespenstisch - wie eine Momentaufnahme aus einer Welt, in der plötzlich alles stillsteht. Wenn man aus den Fenstern auf das Rollfeld schaut, sieht man fast nur amerikanische Tankflugzeuge, so wie es auch in den Nachrichten berichtet wird - aber keinerlei zivile Maschinen.

Als schließlich das Boarding begann, waren wir zum ersten Mal wirklich erleichtert. Die Maschine war nicht voll, und schon nach wenigen Minuten wurden die Türen geschlossen - es sollte endlich losgehen. Das Flugzeug begann zu rollen, und nur Sekunden später kam die Vorankündigung, dass in Kürze Raketenalarm ausgelöst werden könnte. Die Maschine hielt an. Keine Durchsage, keine Erklärung. Niemand wusste, was nun passieren würde. Minuten, die sich wie eine Ewigkeit anfühlten. Schließlich rollte das Flugzeug wieder weiter in Richtung Startbahn. Dort entstand auch das Video mit der amerikanischen Maschine auf dem Rollfeld. Und als mein Sohn mir schließlich schrieb, dass sie nun starten würden, kam fast gleichzeitig die Nachricht, dass die aus dem Iran abgefeuerte Rakete abgefangen worden war.

In solchen Momenten lässt sich kaum beschreiben, was in einem vorgeht. Diese Mischung aus Angst, Hilflosigkeit und völliger Ohnmacht. Tausende Kilometer entfernt zu sitzen und zu wissen, dass das eigene Kind gerade auf einer Startbahn steht, während Raketen aus dem Iran unterwegs sind - das ist kaum auszuhalten. Ich war zugegebenermaßen kurz davor, eine Panikattacke zu bekommen. Mir schossen die Tränen in die Augen, und während ich versuchte, meine Exfrau am Telefon zu beruhigen, kämpfte ich gleichzeitig mit mir selbst. Natürlich habe ich großes Vertrauen in die israelischen Luftabwehrsysteme. Iron Dome, Arrow und die anderen Systeme retten jeden Tag unzählige Leben. Aber wenn das eigene Kind dort ist, denkt man nicht in militärischen Wahrscheinlichkeiten oder strategischen Analysen. Man denkt nur einen einzigen Gedanken: Bitte, lass einfach nichts passieren.

Denn dieses Mal war er nicht im Bunker der Schule und auch nicht im Schutzraum bei meinen Eltern. Dieses Mal saß er mitten in einem Flugzeug auf dem Rollfeld des Flughafens - genau an einem Ort, den der Iran nur allzu gerne treffen würde.

Die letzten Stunden haben meine Nerven an ihre absoluten Grenzen gebracht. Umso größer ist jetzt die Erleichterung - und ich kann kaum beschreiben, wie glücklich ich sein werde, wenn ich meinen Sohn heute Abend endlich wieder in die Arme schließen kann.

Eines hat mir dieser Tag aber auch noch einmal mit brutaler Klarheit vor Augen geführt: Die Bedrohung durch das iranische Regime ist keine abstrakte geopolitische Diskussion. Sie ist real. Sie trifft Menschen. Familien. Kinder. Sie entscheidet darüber, ob ein Flugzeug starten kann oder nicht - und darüber, ob Eltern ihre Kinder wiedersehen.

Möge das iranische Regime möglichst bald fallen. Möge dieser Krieg enden - mit der vollständigen Zerstörung der Bedrohung, die von dem iranischen Regime und seinen Terror-Proxys ausgeht. Mögen ihre Waffen zerstört werden und vor allem auch die nukleare Bedrohung ein für alle Mal verschwinden. Und wer glaubt, diese Bedrohung betreffe nur Israel, der hat noch immer nicht verstanden, worum es hier wirklich geht. (HC)

 

Der Iran-Krieg ist sehr wohl auch Deutschlands Krieg. Die Infantilisierung des islamistischen Terrors muss aufhören - Ein Kommentar von Johannes C. Bockenheimer in der NZZ:

"Während iranische Raketen auf Tel Aviv, Dubai und Riad fallen, erklärt sich Berlin für nicht zuständig. Das ist mehr als Naivität, es ist Feigheit.

Seit Tagen heulen in Israel die Sirenen. In Tel Aviv, Jerusalem, Haifa oder der Wüstenstadt Beer Sheva rennen Menschen in Schutzräume. Ballistische Raketen aus Iran schlagen ein - in Wohnvierteln, auf Straßen, in der Nähe von Schulen und Krankenhäusern. Doch Israel ist nicht das einzige Ziel. Das islamistische Regime in Teheran überzieht weite Teile der Arabischen Halbinsel mit Angriffen. Von Erbil im Nordirak über das saudische Riad bis zum omanischen Hafen Salala zieht sich die Spur der Attacken. Während die amerikanischen und israelischen Streitkräfte versuchen, das Stahlgewitter einzudämmen, denken selbst arabische Staaten über einen Kriegseintritt nach. Und Deutschland? Begnügt sich mit besorgten Worten und mahnenden Appellen. Schlimmer noch: Das Land duckt sich weg. Erklärt sich für nicht zuständig. Und hofft, dass Iraner, Amerikaner, Israeli und Araber den Konflikt unter sich ausmachen. (...) Kaum jemand hat diese deutsche Indifferenz indes so prägnant ausgedrückt wie der deutsche Vizekanzler Lars Klingbeil. "Das ist nicht unser Krieg", behauptete der Sozialdemokrat. Man wolle nicht in einer Welt leben, in der nur noch das Recht des Stärkeren gelte. Ein Satz, der kolossal falsch ist. Denn dieser Krieg ist sehr wohl auch ein europäischer, und damit auch ein deutscher, und das aus mehreren Gründen. Da ist zunächst der oft beschworene Grundsatz deutscher Außenpolitik: Israels Sicherheit gehört zur Staatsräson. Auch Sozialdemokraten haben das jahrzehntelang betont. Doch um diese Sicherheit steht es schlecht. Seit Tagen verbringen Millionen Israelis ihre Tage in Bunkern, unter ihnen auch 100.000 Überlebende des Holocaust. Wann, wenn nicht jetzt, wäre der Moment, das Bekenntnis mit Taten zu unterlegen? Stattdessen schiebt Berlin die Verantwortung beiseite und übt sich in Feigheit vor dem Freund.

Das iranische Regime konnte sein Raketenarsenal und sein Atomprogramm ausbauen, weil Europa ihm über Jahre Zeit verschaffte. Es gab die EU-3-Initiative, das Pariser Abkommen, später das Wiener Atomabkommen - und zahlreiche weitere diplomatische Vorstöße unter europäischer Führung. Sie hatten alle dasselbe Ziel: Teheran vom Bau der Bombe abzuhal­ten. Ohne Erfolg. Während Europa verhandelte, reicherte Teheran Uran an. Heute verfügt das Regime über rund 450 Kilogramm auf 60% angereichertes Uran - und über jene Rake­ten, die nun Tel Aviv, Dubai und Riad treffen. Dabei war Europa gewarnt worden, von den Israeli, von arabischen Staaten und den Amerikanern. Doch man wollte nicht hören. Statt­dessen warf man Israel und den USA Alarmismus vor und pflegte die Diplomatie der milden Worte und freundlichen Fotos. Unvergessen etwa Klingbeils Parteifreund Frank-Walter Steinmeier, damals Außenminister, heute Bundespräsident, der sich nur zu gerne lächelnd mit Regimevertretern ablichten ließ. Dabei machten die Iraner auch damals kein Geheimnis aus ihren Motiven. Die Staatsräson des Islamistenstaates war seit dem ersten Tag der isla­mischen Revolution auf die Zerstörung Israels angelegt.

Der Revolutionsführer Ali Khamenei hat jahrzehntelang die Vernichtung Israels gefordert. Er hat dabei bis zu seinem Tod kein Wort zurückgenommen. Und er hat gehandelt. Nicht nur den eigenen Staat rüstete er auf, auch den Hizbullah in Libanon und die Huthi in Jemen versorgte er mit Waffen und Geld. Europa behandelte ihn trotzdem wie einen Gesprächspartner, dessen Rhetorik man von seinen eigentlichen Interessen trennen müsse. Diese Trennung war eine europäische Projektion. Sie entsprach nicht der Realität. Man könnte das als Naivität abtun, aber es war mehr. Es war eine spezifische Form der Herab­lassung: die Infantilisierung des Terrors. Wer Vernichtungsrhetorik als politischen Lärm ab­tut, wer Raketenangriffe als folgenlose Machtdemonstration verklärt, wer jihadistische Die­ologie als Ausdruck von Frustration beschreibt, statt als politisches Programm - der nimmt die Akteure nicht ernst. Er behandelt sie wie Kinder, die Dinge sagen, die sie nicht so mei­nen. Das ist europäische Ignoranz - und zugleich Chauvinismus: Man will den islamisti­schen Furor schlicht nicht wahrhaben. Einem Regime, das trotz allen Verhandlungen weiter mit Hochdruck an der Atombombe baut, kann man nicht mit Gesprächsangeboten begeg­nen. Und Abschreckung funktioniert eben nur, wenn sie glaubwürdig ist. Das ist kein Triumph der Rohheit über die Diplomatie, wie Klingbeil es darstellen möchte. Es ist eine realpolitische Lektion. Nicht nur für Iran, sondern auch für Europa. (NZZ) VR

 

Jerusalem - Drittheiligste Stätte des Islam...?!?

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Radikale Siedler repräsentieren nicht die "Siedlerbewegung"!

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KARIKATUREN & ZITATE

 

Eine Vielzahl von neuen aktuellen Karikaturen HIER

Und auch diese Woche wieder eine Vielzahl von Ergänzungen zu unserer Sammlung von Karikaturen, Zitaten, etc. Viele weitere in dem verlinkten Album [am bestens als "Feed-Ansicht" zu betrachten, um die neusten Beiträge zuerst angezeigt zu bekommen!]!...

 

 

 

 

VERANSTALTUNGEN

 

AKTUELLE SOLIDARITÄTSVERANSTALTUNGEN & MEHR

Nochmals zur Erinnerung: Es ist wichtig, weiter aktiv zu bleiben. Solidaritäts­ver­an­staltungen für Israel sind weiterhin wichtiger denn je. Gleiches gilt für die Kundgebungen gegen Antisemitismus, etc. In dem HIER verlinken Album posten wir immer wieder, die uns übermittelten Solidaritäts-Veranstaltungshinweise...
Danke an alle die sich hier bundesweit ständig weiter engagieren; völlig egal, ob mit einer großen oder kleinen Veranstaltung. Jedes Engagement zählt und ist enorm wichtig!
[
Das Album ist am bestens als "Feed-Ansicht" zu betrachten, um die neusten Beiträge zuerst angezeigt zu bekommen!]

 

IMMER WIEDER AKTUALISIERT: Von Euch für Euch - unser Online-Kalender

Super nützlich: Unser regelmäßig aktualisierter und weiter ergänzter Terminka­len­der. Gerade in diesen Zeiten gibt es eine große Vielfalt an Online-Veranstaltungen, Webi­na­ren, usw. Um zu helfen eine einfache Übersicht über all diese Veranstaltungen zu be­kom­men, haben wir einen Terminkalender  online gestellt, der bereits viele interessante Ver­an­stal­tungen enthält. Außerdem seid Ihr herzlich eingeladen Eure eigenen, bzw. Euch vor­lie­gen­de Veranstaltungen diesem Kalender hinzuzufügen.
Der Kalender ist ein Tool von uns für Euch - für uns alle, um uns gegenseitig zu informieren.

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Team Israel beendet WBC-Teilnahme mit 6:2-Sieg gegen die Niederlande

Israel pitcher Ben Simon, center, high-fives his teammates after Israel defeated the Netherlands during a World Baseball Classic game, Tuesday, March 10, 2026, in Miami. (AP /Lynne Sladky)Team Israel beendete seine Teilnahme an der World Baseball Classic mit einem beeindruckenden 6:2-Sieg gegen Team Niederlande in der Gruppe D im LoanDepot Park in Miami am Dienstagabend. Mit diesem Sieg been­dete Israel das Turnier mit einer Bilanz von 2:2, was je­doch nicht ausreichte, um sich einen Platz im Viertel­finale zu sichern. Nach einem frühen Rückstand reagier­te Israel mit einem dominanten sechsten Inning und übernahm die Kontrolle über das Spiel. Die Niederlande gingen im ersten Inning mit 2:0 in Führung, aber Israel arbeitete sich nach und nach zurück, bevor es offensiv explodierte. Die Pitcher Israels hielten die Niederlande im Laufe des Spiels auf nur drei Hits, wobei Josh Mallitz den Sieg als Relief Pitcher errang. Auch die israelische Verteidigung spielte sauberes Baseball, beging keine Fehler und hielt die niederländische Aufstellung, in der mehrere Major-League-Spieler ver­treten waren, in Schach. Israel schaffte zwar nicht den Sprung ins Viertelfinale, sicherte sich aber bereits früher im Turnier einen wichtigen Erfolg. Mit einem Sieg über Nicaragua zwei Tage zuvor garantierte sich Israel einen Platz in der nächsten World Baseball Classic und damit die automatische Qualifikation für das Turnier 2029. (INN, JNS, TimesofIsrael) VR

 

Einige aktuelle Sportnachrichten - einschließlich der Erfolge von Team Israel

·         Viele Berichte über die Erfolge von Team Israel SIEHE HIER

 

 

 

 

ISRAELTAG 2026

 

 


JETZT ERST RECHT! - ISRAELTAG 2026
Warum auch Ihr 2026
einen Israeltag veranstalten solltet
:
Um ein deutliches Zeichen zu setzen
- NIE WIEDER IST JETZT!!! -

 


Wenn die letzten 2 Jahre eines unmissverständlich gezeigt haben, dann dies:
Jetzt ist der Moment, Haltung zu zeigen. Jetzt ist der Moment, sichtbar zu werden. Jetzt ist der Moment für einen Israeltag.

Jetzt ist die Zeit, ein kraftvolles Zeichen der Solidarität mit Israel zu setzen.
Jetzt ist die Zeit, den Opfern der brutalen Massaker der Hamas zu gedenken.
Jetzt ist die Zeit, das deutsch-israelische Verhältnis, Freundschaft und enge Verbundenheit sichtbar auf unseren Straßen zu feiern.
Und jetzt ist die Zeit, den Hassdemonstrationen und dem täglichen Antisemitismus entschlossen entgegenzutreten.

Deshalb laden wir Euch ein:
Beginnt jetzt mit der Planung Eures Israeltags 2026!

Der jüdische Staat wird 2026 gerade einmal 78 Jahre alt - und steht dennoch permanent unter Bedrohung. Umso mehr ist es unsere gemeinsame Aufgabe, Israel nicht nur zu verteidigen, sondern sichtbar zu feiern - kraftvoller denn je.

Der offizielle Israeltag 2026 findet am 14. Mai 2026 statt.
Doch auch in diesem Jahr gilt: Dieses Datum ist keine Pflichtvorgabe. Wie bereits zuvor werden bundesweit über das gesamte Jahr hinweg Israeltage organisiert - groß und klein, laut und leise, festlich und würdevoll.
Seid Ihr 2026 dabei?

Gerade angesichts des langen Krieges und der verzerrten Darstellung Israels in der Öffentlichkeit ist es wichtiger denn je, ein vielfältiges, sichtbares Zeichen der Solidarität in unsere Innenstädte zu tragen - ob als Festival, Infostand, Mahnwache, Kultur­ver­an­stal­tung oder individuelle Aktion. Jede Form zählt. Jede Stimme zählt. Jede Stadt zählt.

Wir sind offen für Eure Ideen und unterstützen Euch aktiv!

+ Israeltag@il-israel.org

Hier erhaltet Ihr unser aktualisiertes Organisationshandbuch 2026 für Israeltage mit:

·         konkreten Handlungsempfehlungen

  • Ideen & Konzepten
  • Textvorlagen
  • Erfahrungswerten

·         direkter Beratung und Unterstützung

Bitte informiert uns auch über bereits geplante Israeltage oder andere Solidaritätsveranstaltungen - Gemeinsam machen wir Engagement sichtbar.

Ø  Israel braucht Euch. Die Öffentlichkeit braucht klare Zeichen.
Und jetzt ist der richtige Moment.

Plant einen Israeltag 2026. Setzt ein Zeichen. Jetzt erst recht!


Eine Übersicht der stattfindenden Israeltage,
sowie weitere Informationen finden Sie hier:
www.Israeltag.de

#ISRAELTAG2026
#NiewiederIstJetzt

Ein Bild, das ClipArt enthält.Automatisch generierte Beschreibung

 

DIE 2025 GruSSworte der bundesweiten SchirmherreN

 

Video Grußwort von SE Botschafter Ron Prosor

·        

 

Schriftliches Grußwort von SE Botschafter Ron Prosor (2025)

·         Siehe HIER

 

Schriftliches Grußwort von Dr. Josef Schuster (2025)

·         Siehe  HIER

 

Weitere Informationen zu den Israeltagen hier:

Ø  www.Israeltag.de

 

 

 

IN EIGENER SACHE

 

Wir sind auf jede Spende angewiesen!

Ohne Spenden können wir nicht überleben. Und auch wenn wir so kostengünstig arbeiten, wie irgendwie möglich, gibt es doch unver­meidbare Kosten. In diesem Sinne müssen wir einmal mehr an Ihre Großzügigkeit appellieren, uns zu helfen diese Kosten abzu­decken. ILI ist ein gemeinnütziger Verein und selbstverständlich erhalten Sie bei Angabe von Namen und Anschrift einen Spendenbeleg.
SPENDENKONTO: ILI - I Like Israel e.V., Santander Bank München,
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Weitere Infos auch unter: Spenden. DANKE!


 

ILI fördern und relevantes Buch erhalten...

Ab 10 EUR pro Monat werden Sie Fördermitglied. Als neues Fördermitglied (Jahres Abo) erhalten Sie als kleines Dankeschön das Buch "Neu-alter Judenhass: Antisemitismus, arabisch-israelischer Konflikt und europäische Politik" (2. Aufl.), Sammelband. Klaus Faber, Julius H. Schoeps und Sacha Stawski (Hg.).
Oder: die wissenschaftliche Biographie
"Es gibt kein Himmelreich auf Erden" - Heinrich Margulies - ein säkularer Zionist, Vera Regine Röhl, Würzburg 2014.
ILI finanziert sich ausschließlich durch Spenden und fördernde Mitgliedschaften.


 

DOWNLOAD STORE: Poster, Flyer, Aufkleber und vieles mehr

Von unseren Kollegen von Honestly Concerned zu Verfügung gestellt für Eure Solidaritätsveranstaltungen, Demos und mehr - einfach downloaden, oder direkt bestellen: Poster, Aufkleber, Auszüge aus der Hamas Charta auf Deutsch, die HaTikva, sowie diverse Flyer mit Hintergrundinformationen zu den Themen Antisemitismus, Medien und Nahostkonflikt, plus natürlich unsere PaperCaps, Pins, Bring-Them-Home-Merchandise und vieles mehr...

Siehe HIER

 

Helfer / Praktikanten gesucht...

Wir suchen immer wieder nach zuverlässigen ehrenamtlichen Helfern und Re­dak­teuren für die ILI News und unsere Internet-Auftritte, nach Modera­to­ren für unsere Facebook Gruppen, für unsere Buchhaltung und ggf. für Ver­an­staltungen. Bei Interesse, schickt bitte eine E-Mail an office@il-israel.org. Wir freuen uns darauf, von Euch zu hören!

 

Wir sind auf Instagram, wie auch TikTok

Wir gehen mit der Zeit und sind auch auf Instagram,
wie auch TikTok. Über Euren "Besuch" und Feedback freuen wir uns!

 

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Darüber hinaus haben wir eine große Vielzahl von Produkten von unserem Israeltag-"Shuk".
Wenn Sie Fahnen (viele verschiedene Größen), oder sonst etwas Besonderes aus Israel vermissen,
fragen Sie einfach bei uns an
: Israeltag@il-Israel.org

 

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Online bestellen: Diverse ILI und Israelkongress Merchandise & mehr. Ein Teil der Erlöse wird an uns als Spenden weitergeleitet. Viel Spaß beim Shoppen! (spreadshirt)

 

 

 

 

BILD(ER) DER WOCHE

Bitte schickt uns Eure Aufnahmen: Bilder die Israel zeigen, wie Ihr es seht und erlebt habt.

 

Neues vom Iron Dome Hannover...



Es werden immer weniger bei den "Intifada"-Demos in Hannover aber die, die immer noch über einen "Genozid" in Gaza lügen, werden immer aggressiver. Deshalb zeigen wir Flagge! Gegen jeden Antisemitismus! Gegen Hetze! Gegen die Lügen!

 

 

 

Sacha

ILI News

office@il-israel.org

 

 

 

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