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Die ILI News bieten einen Überblick über wichtige aktuelle Nachrichten aus und über Israel. Hierbei kommt es uns besonders auf Wahrhaftigkeit an. Dies war auch immer das Anliegen unseres langjährigen Chef­re­dak­teurs, Ulrich W. Sahm, sel. A., alias Thomas Schreiber, der rund 50 Jahre seines Lebens dem Journalismus gewidmet hat. Aus Dankbarkeit und in Würdigung seiner Jahrzehnte als kompromißloser Israelkorrespondent widmen wir ihm die wöchentlichen ILI News...

 

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01.03.2026

 

 

INHALTSVERZEICHNIS

 

VORAB - BREAKING NEWS: Zu den aktuellen Entwicklungen im Iran

-    Operation "Brüllender Löwe"

-    Kurz vor Redaktionsschluß: Tod einer Israeli bestätigt

-    Kurz vor Redaktionsschluß kam die Meldung, dass der Tod des Schlächters von Teheran und weiterer Führungspersonen bestätigt wurde

-    Den ganzen 1. Angriffstag über gab es Angriffe des Iran auf 7 Golfstaaten

-    Einige erste Reaktionen aus Deutschland

-    Der Propagandakrieg hat längst begonnen...

-    Einige Hintergründe zur Erinnerung...

-    ...und noch einige weitere wichtige Links

 

MEDIZIN, WISSENSCHAFT & TECHNOLOGIE

-    Bar-Ilan eröffnet neues Zentrum zur Erforschung von Traumata nach dem 7. Oktober und dem Gaza-Krieg

-    Technion belegt Platz 1 in Israel und Europa im internationalen Index für Informatik

-    Technion zum fünften Mal in Folge unter den 100 weltweit führenden Institutionen für Patentgenehmigungen

-    Israelische Langzeitstudie zeigt: Babys aus veganen und vegetarischen Haushalten wachsen nicht langsamer als Fleischesser

-    Weitere Links & mehr aus Medizin, Wissenschaft & Technologie

 

UMWELT, NATUR & NACHHALTIGKEIT

-    TAU-Studie: Herausforderungen und Erfahrungen in der frühen Lebensphase prägen das Verhalten von Fledermäusen im Erwachsenenalter

 

ARCHÄOLOGIE

-    2.100 Jahre alte Jesaja-Rolle in Jerusalem ausgestellt

-    Kreuzritterschwert vor Israels Küste entdeckt

-    Weitere aktuelle Links aus dem Bereich der Archäologie

 

TOURISMUS

-    Israel investiert 47 Mio. Euro in bedeutende Touristenattraktionen

-    Lassen Sie sich inspirieren für Ihre nächste Reise...

-    Weitere Links zum Thema Tourismus

 

WIRTSCHAFT

-    Israelische Start-ups setzen auf KI im Marketing

-    Laserdome, Iron Beam oder Or Etan: Israels Licht gegen die Bedrohung ist einsatzbereit

-    Restart-Konferenz in Frankfurt

-    Weitere Links zu Wirtschaft, Börsen und Startups

 

MENSCHEN, KULTUR & GESELLSCHAFT

-    Kammerkonzert CHAI OF: Von Europa nach Tel Aviv

-    Nach 477 Tagen Geiselhaft in Gaza: Daniella Gilboa veröffentlicht Debüt-Song

-    "Ich habe gewonnen": Auschwitz-Überlebende (96) wandert nach Israel aus

-    ESC: Israel geht mit "Michelle" an den Start

-    Das ist Israel I: Ein Ligaspiel wird unterbrochen, damit muslimische Spieler während des Ramadan ihr Fasten brechen können

-    Das ist Israel II: Präsident Herzog lädt Muslime zum gemeinsamen Iftar in den Amtssitz ein

-    ...und was sonst noch Interessantes reinkam, oder wissenswert ist

 

POLITIK

-    Narendra Modi in Israel: der jüdische Staat und Indien vereinbaren "besondere strategische Partnerschaft"

-    Isaac Herzog einmal wieder einmal zu Besuch in Äthiopien

-    Alexander Graf Lambsdorff soll deutscher Botschafter in Israel werden

-    Gesetz, um Terroristen vor Gericht stellen zu können

-    Shimon Peres-Platz im Pariser Marais-Viertel eingeweiht

-    Erste offizielle Delegation aus Somaliland besucht Israel - Präsident wird folgen

-    Weiteres rund um das Thema Frieden in der Region...

-    Eine Auswahl aktueller Links zum Thema Iran

-    Was sonst noch politisch wichtig war & weitere Leseempfehlungen

 

WAS IN MEDIEN (NICHT) ZU FINDEN IST

-    Bericht: Uganda plant Denkmal für Yoni Netanyahu am Ort der Geiselbefreiung in Entebbe

-    NGOs planten seit Langem, Israel mit Völkermord-Vorwürfen zu brandmarken

-    HÖRT IHNEN ZU: Zurückgekehrte Geiseln und Angehörige der Geiseln berichten...

-    Einige Links spezifisch zu den Deutsch-Israelischen Beziehungen

-    Zum Thema mutmaßlich "reformierte" Palästinensische Autonomiebehörde

o   PLO-Generalsekretär: Hamas ist keine Terrororganisation, soll nicht entwaffnet werden

o   "Ehrenvoll": PA-Beamtin lobt Lynchmord an zwei Israelis in Ramallah vor 26 Jahren

o   Verleumdung durch die Palästinensischen Autonomiebehörde: Israel "öffnete Gräber und schnitt den Toten die Finger ab", um Land zu stehlen

o   Weitere Links zur mutmaßlich "reformierten" Palästinensische Autonomiebehörde

-    Zum Thema Berlinale und unsere "Kulturschaffenden"

-    Weitere beachtenswerte Links, die in den deutschen Medien kaum oder gar nicht zu finden sind

 

AUS GEGEBENEM ANLASS - Zum aktuellen STAND DER WAFFENSTILLSTANDSABKOMMEN, BZW. DES KriegsgescheheNS

-    Fortwährende Updates und mehr...

-    Zur Situation im Süden (Gaza)

o   Zum aktuellen Stand des Trump Friedensplans / des Waffenstillstandsabkommens

o   Zur humanitäre Lage in Gaza

o   Die Hamas, wie sie leibt und lebt: Kriegs- und Menschenrechts­verbrechen der Hamas

§  Mißbrauch der Humanitären Zonen und geschützten Gebäuden durch die Hamas... / Mißbrauch der Hamas an der eigenen Bevölkerung

§  Weitere Links rund um die Hamas...

o   Weitere Links zur Situation im Süden, einschließlich Updates zum aktuellen Kriegsgeschehen von der IDF

-    Eine Auswahl an Links zur Situation in und mit Syrien

-    Eine Auswahl an Links zur Situation in und mit Norden (Libanon / Hisbollah)

-    Eine Auswahl an Links zur Situation mit den HOutHis (Jemen)

 

Die ÄRGERLICHSTEN BEITRÄGe der Woche

-    Frankfurt, Main-Kinzig-Kreis und Stuttgart: Öffentlich geförderte Ärgernisse

-    Meldungen aus dem Einzelhandel: Douglas, Rewe und Edeka

-    Weiteres zur Situation in Deutschland

-    Neue "Nettigkeiten" von und  aus der UN (einschließlich UNRWA)...

-    Spezifisch zum Thema Medienberichterstattung

-    Eine "kleine" Sammlung weiterer "Highlights" zum Ärgern aus der ganzen Welt

o   USA

o   Australien & Neuseeland

o   Europa

o   Frankreich

o   Grossbritannien

o   Irland

o   Italien

o   Litauen

o   Polen

o   Kanada

o   Katar

o   Südamerika

o   Honduras

o   Argentinien

o   Türkei (das Reich des Erdo-"Wahn")

o   China

o   Jordanien

o   Sonstige

 

KARIKATUREN & ZITATE

 

VERANSTALTUNGEN

-    AKTUELLE SOLIDARITÄTSVERANSTALTUNGEN & MEHR

-    IMMER WIEDER AKTUALISIERT: Von Euch für Euch - unser Online-Kalender

 

VIDEOS DER WOCHE

 

SPORT

-    Israelischer Kampfsportler Ahavat Gordon stoppt seinen türkischen Gegner und bleibt bei UTMA 17 ungeschlagen

-    Weitere Sportnachrichten - einschließlich der Erfolge von Team Israel

 

ISRAELTAG 2026

 

IN EIGENER SACHE

-    Wir sind auf jede Spende angewiesen!

-    ILI fördern und relevantes Buch erhalten...

-    DOWNLOAD STORE: Poster, Flyer, Aufkleber und vieles mehr

-    Helfer / Praktikanten gesucht...

-    Wir sind auf Instagram, wie auch TikTok

-    BESTELLEN SIE JETZT!

-    Spreadshirt Webshop (ab sofort mit neuen Designs!)

 

BILD(ER) DER WOCHE

-    Gemeinsame Solidarität mit dem Iran: Iranische, Israelische & Amerikanische Fahnen

-    Frankfurt: "Erinnern und niemals vergessen"

-    Und noch dies vom Iron Dome Hannover...

 

 

Weitere Informationen zu den einzelnen Themen sind über die Web-Links am Ende der jeweiligen Meldungen zu finden.

Das Anliegen der wöchentlichen ILI News ist es Menschen mit aktuellen Informationen in Bezug auf alles, was sie über Israel wissen sollten, aber in dieser Form so nirgendwo anders geballt finden werden, zu versorgen; kompakt und extrem informativ. Darum geht es dem Verein ILI - I Like Israel e.V. und darum geht es in den ILI News: um Israel außerhalb des Konfliktfeldes; um Wissenschaft, Medizin, Technologien und Innovationen, um Wirtschaft, Kultur, Tourismus, Archäologie, Sport, Gesellschaft, aber auch um die Dinge, die von den Medien sonst nicht, unzureichend oder sogar falsch berichtet werden, einschließlich den wichtigsten Themen aus Politik und zu den Deutsch-Israelischen Beziehungen.

 

 

VORAB - BREAKING NEWS: Zu den aktuellen Entwicklungen im Iran

 

The logo for the IDF's Die vergangenen Stunden markieren eine dramatische Eskalation in der Region. In den frühen Morgenstunden wurden koordinierte Militärschläge gegen zentrale Ziele des iranischen Regimes durchgeführt - mit dem erklärten Ziel, einer akuten strategischen Bedrohung entgegenzutreten. Die Reaktion Teherans ließ nicht lange auf sich warten: Seither greift der Iran nicht nur Israel mit massiven Raketen- und Drohnenangriffen an, sondern hat seine Attacken auf zahlreiche Staaten in der Region ausgeweitet. Damit ist endgültig sichtbar geworden, was lange verdrängt wurde - es handelt sich nicht um einen lokalen Konflikt, sondern um eine regionale Konfrontation mit globaler Dimension.

Diese Entwicklungen betreffen die Sicherheit des Nahen Ostens ebenso wie die Stabilität Europas und der internationalen Ordnung. Ein Regime, das offen mit Vernichtungsdrohungen operiert, Terrororganisationen finanziert und seine Angriffe inzwischen gegen eine ganze Staatengruppe richtet, stellt ausdrücklich nicht nur für Israel eine existentielle Gefahr dar.

Die Lage verändert sich derzeit im Minutentakt. Verlässliche Informationen, Einordnungen und aktuelle Entwicklungen findet Ihr rund um die Uhr auf der Facebookseite von Honestly Concerned.

Dort berichten wir und die Partner von Honestly Concerned 24/7 über alle relevanten Ereignisse und Hintergründe - insbesondere auch über Meldungen, die in den Mainstream-Medien häufig keine oder nur unzureichende Beachtung finden, über die regionalen Zusammenhänge sowie über die politische und gesellschaftliche Dimension dieser historischen Stunden.

Um diese Ausgabe nicht mit potenziell bereits überholten Nachrichten zu überfrachten, verweisen wir daher bewusst auf die laufende Berichterstattung unserer Kollegen von Honestly Concerned (siehe die Facebookseite von Honestly Concerned - https://www.facebook.com/HonestlyConcerned/).

 

Operation "Brüllender Löwe"

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Kurz vor Redaktionsschluß: Tod einer Israeli bestätigt

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Kurz vor Redaktionsschluß kam die Meldung, dass der Tod des Schlächters von Teheran und weiterer Führungspersonen bestätigt wurde

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·         Und die Menschen im Iran feiern!!!

o   Auch am Morgen, als die Angriffe begannen, wurde bereits in den Straßen getanzt...

·         JÜD. ALLG. - Angriff auf Iran: Danke, Donald Trump und Benjamin Netanjahu!

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Den ganzen 1. Angriffstag über gab es Angriffe des Iran auf 7 Golfstaaten

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Einige erste Reaktionen aus Deutschland

·         JÜD. ALLG. - Merz verurteilt Verhalten der iranischen Führung - Nach Beginn der gemeinsamen Militäroperation der USA und Israel gegen den Iran eskaliert die Lage im Nahen Osten. Der Bundeskanzler richtet eine deutliche Mahnung an die Regierung in Teheran [s.a. THREAD!]

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·         DIG - DIG fordert klare politische Haltung Deutschlands nach Präventivschlag gegen den Iran

 

Der Propagandakrieg hat längst begonnen...

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Einige Hintergründe zur Erinnerung...

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...und noch einige weitere wichtige Links

·         ALBUM: Fortwährende Updates zum aktuellen Kriegsgeschehen (aus Israelischer Perspektive)

·         ALBUM: Rund um das Thema Iran...

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·          [s.a. HIER]

·         JPOST - National Security Council issues threat warning to Israelis abroad amid Iran strikes - Israel's National Security Council urged Israelis worldwide to heighten precautions, warning of possible Iranian-linked attacks following Israeli-US strikes on the Islamic Regime.

·         JÜD. ALLG. - Nach Angriff auf Iran: Schutz jüdischer Einrichtungen verstärkt - Hessen verstärkt die Sicherheitsvorkehrungen. Laut Innenministerium betrifft dies besonders jüdische, israelische und amerikanische Einrichtungen

·         JÜD. ALLG. - Reaktionen auf den Angriff gegen Iran: Besorgnis, Verurteilung und Zustimmung - Während sich Kanada und die Ukraine klar hinter die USA stellen, überwiegen sonst eher Kritik, Zweifel und Warnungen

·         In Israel steht man geschlossen hinter den Angriffen

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·         JNS - Hamas, Hezbollah condemn Israeli-US strikes on Iran

 

 

 

 

MEDIZIN, WISSENSCHAFT & TECHNOLOGIE

 

Bar-Ilan eröffnet neues Zentrum zur Erforschung von Traumata nach dem 7. Oktober und dem Gaza-Krieg

אוניברסיטת בר אילןDie Bar-Ilan-Universität richtet ein multidisziplinäres Forschungszentrum ein, um die posttraumatischen Folgen der Angriffe vom 7. Oktober und des darauffol­genden Krieges zu untersuchen, teilte die Universität mit. Das Zentrum wird groß angelegte Studien über die vom Krieg betroffene Bevölkerung durchführen, darunter ehemalige Geiseln und ihre Familien, Solda­ten, Evakuierte aus Gemeinden im Süden und Norden sowie medizinische Teams, Rettungskräfte und Journalisten. "Tragischerweise haben wir nach dem Krieg die historische Chance, die Auswirkungen von Traumata in Echtzeit zu ver­stehen", sagte Prof. Danny Horesh, Fakultätsmitglied im Fachbereich Psychologie, in einer Erklärung. "Wir wollen sowohl die Anfälligkeit als auch die Widerstandsfähigkeit identifi­zie­ren, um Diagnose und Behandlung zu verbessern. Traumata manifestieren sich sowohl im Körper als auch im Geist, und wir brauchen Forschung, die all diese Dimensionen berück­sichtigt." Nach Angaben der Universität wird das Zentrum Forscher aus verschiedenen Be­reichen zusammenbringen, darunter psychische Gesundheit, Biologie und Neurowissen­schaften, Medizin, Recht, Datenwissenschaft und Kommunikation. Ziel ist es, die Folgen des Krieges mit einer Reihe von Methoden zu untersuchen, die die von den Forschern beschrie­benen emotionalen, kognitiven, biologischen, sozialen und politischen Dimensionen von Traumata widerspiegeln. Die Auswirkungen der letzten zwei Jahre haben einen Großteil der israelischen Gesellschaft erreicht, und mehrere Projekte sollen die Teilnehmer über einen längeren Zeitraum begleiten, um die längerfristigen Folgen zu bewerten, so die Forscher. (ynet) VR

 

Technion belegt Platz 1 in Israel und Europa im internationalen Index für Informatik

Aerial view of the Technion Israel Institute of Technology.Das Technion Israel Institute of Technology in Haifa wurde als beste Universität für Informatik und künstliche Intelli­genz in Israel und Europa eingestuft. Laut einem am Mon­tag von CSRankings veröffentlichten Index belegte es welt­weit den 21. Platz. Der Index wurde anhand der Anzahl der von Technion-Forschern zwischen 2005 und 2025 auf den weltweit führenden Informatikkonferenzen veröffentlichten, von Fachkollegen begut­ach­te­ten Konferenzbeiträge erstellt und hebt das Technion als eine der führenden Ein­richtungen in der KI-Forschung und -Entwicklung hervor. Im Bereich Maschinelles Lernen liegt das Technion auf Platz 1 in Israel, Platz 1 in Europa und Platz 10 weltweit. Das Technion erklärte, dass diese Leistung dank seiner umfangreichen Forschergemeinschaft möglich war, die aus mehr als 150 Fachleuten aus verschiedenen Fakultäten besteht, die in verschiedenen Bereichen der KI-Forschung und -Entwicklung tätig sind. "Hunderte unserer Fakultätsmitglieder wenden fortschrittliche KI-basierte Methoden in einer Vielzahl von Be­reichen an, darunter Datenwissenschaft, medizinische Forschung, Maschinenbau, Bauinge­nieurwesen, Architektur und Biologie", sagt Prof. Danny Raz, Senior Executive Vice President des Technion. (TimesofIsrael, JPost) VR

 

Technion zum fünften Mal in Folge unter den 100 weltweit führenden Institutionen für Patentgenehmigungen

Die Registrierung von Patenten ist mit Prestige und erheblichen finanziellen Mitteln ver­bunden. Kommerzielle Unternehmen melden Patente an und erzielen damit große Ge­win­ne, aber auch akademische Einrichtungen profitieren von den Innovationen ihrer Forscher. Israel nimmt in diesem Bereich eine angesehene Position ein, und zum fünften Mal in Folge rangiert das Technion - Israel Institute of Technology unter den Top 100 Insti­tu­tio­nen für US-Patentgenehmigungen. In der aktuellen Rangliste belegt das Technion den ersten Platz in Israel, den zweiten Platz in Europa und einen Platz unter den 100 weltweit führenden Institutionen für US-Patentgenehmigungen im Jahr 2025. Das Technion belegte mit 46 im Laufe des Jahres genehmigten Patenten weltweit den 81. Platz und war die einzige israeli­sche Universität, die es unter die Top 100 schaffte. Den ersten Platz belegte die University of California. Die genehmigten Patente des Technion decken ein breites Spektrum von Be­reichen ab, von künstlicher Intelligenz bis hin zu 3D-gedruckten Struk­turen, von intelligen­ten Arzneimittelabgabesystemen bis hin zu fortschrittlichen Materialien und Quantencom­putertechnologien. Die Patent-Rankings werden von der National Academy of Inventors (NAI) veröffentlicht und basieren auf Daten des United States Patent and Trademark Office (USPTO) für das Jahr 2025 und umfasst 100 Ein­rich­tungen und etwa 10.000 Patente. Rona Samler, CEO von T3, der Technion-Einheit für Technologietransfer, die für die Bewertung und Lizenzierung von Patenten zuständig ist, erklärt: "Hinter jedem Patent steht tiefgreifen­des wissenschaftliches Denken, und hinter jeder Lizenzierungs­ent­scheidung steht die Ver­antwortung, einen realen Mehrwert zu schaffen." (VINNews) VR

 

Israelische Langzeitstudie zeigt: Babys aus veganen und vegetarischen Haushalten wachsen nicht langsamer als Fleischesser

Eine umfassende israelische Langzeitstudie stellt gängige Annahmen über die Ernährung von Säuglingen infrage. Demnach wachsen Babys aus vegetarischen und veganen Haus­halten in den ersten beiden Lebensjahren nahezu gleich wie Kinder, die in Familien mit Fleischkonsum aufwachsen. Die Forscher betonen, dass eine pflanzenbasierte Ernährung bei richtiger Planung die körperliche Entwicklung nicht beeinträchtigt. Für die Untersuchung werteten Wissenschaftler der Ben-Gurion-Universität und des israelischen Gesundheits­ministeriums Daten von rund 1,2 Mio. Kindern aus, die zwischen 2014 und 2023 er­fasst wurden. Berücksichtigt wurden unter anderem Gewicht, Körpergröße und Kopfum­fang. Die Daten stammen aus landesweiten Vorsorgeuntersuchungen, die in Israel fast flächen­deckend genutzt werden. Die Forscher verglichen Kinder aus drei Gruppen: omni­voren, vegetarischen und veganen Haushalten. Dabei zeigte sich, dass Babys aus veganen Familien in den meisten Messwerten nahezu identisch mit ihren Altersgenossen aus Famil­ien mit Mischkost lagen. Zwar waren sie in den ersten Wochen etwas häufiger unterge­wichtig, doch dieser Unterschied verschwand im Laufe der Zeit und war mit zwei Jahren nicht mehr statistisch relevant. Auch Wachstumsverzögerungen traten insgesamt selten auf und unterschieden sich nicht zwischen den Gruppen. Auch in Bezug auf Eisenversorgung sehen die Wissenschaftler keine grundsätzlichen Nachteile pflanzlicher Kost. Hülsenfrüchte, Nüsse, Samen und Tofu enthielten viel Eisen, das bei ausgewogener Ernährung den Bedarf decken könne. (Jüd.Allg.) VR

 

Weitere Links & mehr aus Medizin, Wissenschaft & Technologie

·         SHARING FROM ISRAEL - An Israeli Startup Just Gave Every Doctor on Earth the Ability to Read a Cardiac Ultrasound. - FDA cleared. Tested at Mayo Clinic and Mass General. Deployed in Ghana. Trained on 24 million heartbeats.

·         JNS - 'Newsweek' ranks Israel's Sheba Medical Center seventh-best globally - The hospital climbed one spot from last year.

·         24NEWS - Sheba Medical Center ranked 7th best hospital in the world - Sheba Medical Center has been ranked the 7th best hospital in the world by Newsweek, the highest global placement ever achieved by an Israeli medical institution.

 

 

 

 

UMWELT, NATUR & NACHHALTIGKEIT

 

TAU-Studie: Herausforderungen und Erfahrungen in der frühen Lebensphase prägen das Verhalten von Fledermäusen im Erwachsenenalter

Eine neue Studie der Uni Tel Aviv (TAU) zeigt, dass die Um­gebung, in der eine Fledermaus in den ersten Monaten ihres Lebens aufwächst, maßgeblich ihr Verhalten in freier Wild­bahn bestimmt, manchmal sogar mehr als ihre angeborene Persönlichkeit. Die Studie unter der Leitung von Doktorand Adi Rachum aus dem Labor von Prof. Yossi Yovel an der Fa­kultät für Zoologie, der Wise Faculty of Life Sciences und der Sagol School of Neuroscience wurde in der Fachzeitschrift eLife veröffentlicht. Die Studie untersuchte erstmals, wie sich eine frühe Exposition gegen­über einer variablen und herausfordernden Umgebung auf das Verhalten ägyptischer Flug­hunde auswirkt, nachdem sie in die Wildnis entlassen wurden. Die Forscher züchteten 40 junge Fledermäuse in zwei völlig unterschiedlichen Umgebungen: einer dynamischen, in der die Fledermäuse jeden Tag neue Herausforderungen bewältigen mussten, um Nahrung zu erhalten, und einer stabilen und unveränderlichen. Nach einem Zeitraum von mehreren Monaten wurde ihr Verhalten in der Wildnis mit GPS-Geräten überwacht, die jeden ihrer Flüge verfolgten. Die Ergebnisse waren eindeutig und konsistent: Fledermäuse, die in der dynamischen, vielfältigen Umgebung aufgezogen wurden, zeigten in der freien Wildbahn ein viel mutigeres und explorativeres Verhalten. Sie flogen weiter von ihrem "Zuhause" weg, verbrachten mehr Zeit mit der Nahrungssuche in der Nacht und erkundeten Gebiete, die fast doppelt so groß waren wie die der Kontrollgruppe. Das geht aus einer Presseerklärung der TAU hervor. (eLife, Bild@TAU)

 

 

 

 

ARCHÄOLOGIE

 

Kreuzritterschwert vor Israels Küste entdeckt

Vor der Mittelmeerküste in der Nähe von Haifa hat ein Student der Universität Haifa ein rund 900 Jahre altes Schwert aus der Zeit der Kreuzritter entdeckt. Das Arte­fakt lag teilweise im Meeresboden verborgen und wurde bemerkt, nachdem der Student verdächtige Aktivitäten möglicher Plünderer beobachtet hatte. Experten der israelischen Antikenbehörde ließen das etwa einen Meter lange Schwert bergen, um es vor weiterer Zerstörung zu schützen. Eine CT-Untersuchung bestätigte, dass es sich um ein europäisches Einhandschwert handelt, vermutlich getragen von einem Kreuzritter. Der Fund liefert seltene Einblicke in die militärische Präsenz europä­ischer Ritter an Israels Küste im Mittelalter und die Geschichte der Region. Weitere Unter­suchungen sollen nun Herkunft, Alter und Nutzung genauer bestimmen. (FokusJerusalem) VR

 

2.100 Jahre alte Jesaja-Rolle in Jerusalem ausgestellt

Staatspräsident Herzog (4. v. r.) durfte die Jesajarolle bereits bewundernDie Große Jesaja-Rolle, das älteste fast vollständige Buch der hebräischen Bibel, das jemals gefunden wurde, ist seit 1968 zum ersten Mal in seiner ge­samten Länge in Jerusalem zu sehen. Das 2.100 Jahre alte, sieben Meter lange Artefakt kann seit dem 23. Februar im Israel Museum besichtigt wer­den. Sie wird im Rahmen der Ausstellung "Eine Stimme aus der Wüste - Die Große Jesaja-Rolle" gezeigt, die am Montag in Anwesenheit von Präsident Isaac Herzog eröffnet wurde. Das Artefakt wird in einer speziellen, acht Meter langen Glasvitrine aus Belgien präsentiert, die es den Besuchern ermöglicht, jeden Zentimeter der Schriftrolle zu bewundern - ihre Pergamentblätter mit jahrtausendealten Nähten und Flecken, Löchern und verblassten Buchstaben. Nur 25 Personen dürfen gleich­zeitig den klimatisierten Raum mit der Vitrine betreten. Experten schätzen, dass die Jesaja-Rolle aus der Zeit um 125 v. Chr. stammt. Ihr Text spiegelt weitgehend den anerkannten Text des Buches Jesaja im jüdischen Bibelkanon wider, mit wenigen Ausnahmen in Bezug auf die Schreibweise oder einzelne Wörter. Das Artefakt besteht aus 17 zusammengenäh­ten Blättern und soll ursprünglich in zwei Teile geteilt gewesen sein. Wie in einem Kurzfilm im Rahmen der Ausstellung erzählt wird, wurde die Schriftrolle 1947 von Beduinenhirten in einer Höhle in der Nähe der antiken Siedlung Qumran neben den Schriftrollen vom Toten Meer entdeckt, wo sieh vermutlich im zweiten Jahrhundert d.Z. deponiert wurde. Das Ma­nuskript wurde zunächst an einen Antiquitätenhändler und dann an den Erzbischof der Syrisch-Orthodoxen Kirche in Jerusalem, Athanasius Yeshue Samuel, verkauft. Nachdem der Erzbischof es nach New York gebracht hatte, in der Hoffnung, einen amerikanischen Käufer zu finden, wurde es schließlich 1954 anonym von Israel gekauft. Die Ausstellung, die Teil der Feierlichkeiten zum 60-jährigen Jubiläum des Israel Museums ist, läuft bis zum 6. Juni. Besucher müssen einen Termin reservieren, um Zugang zu dem Raum zu erhalten, in dem die Schriftrolle ausgestellt ist. (TimesofIsrael, israelnetz, JNS) VR

 

Weitere aktuelle Links aus dem Bereich der Archäologie

·         JÜD. ALLG. - Auf frischer Tat gerettet - Eine Raubgrabung fördert 2.000 Jahre alte Geschichte zutage und führt zu einer antiken Steinwerkstatt

·         TIMES OF ISRAEL - Forget the granny flat: Study of Israelite home shows elders ruled the Iron Age roost - Finds at Tel 'Eton preserved by fire amid Assyrian conquest 2,700 years ago offer evidence that matriarch and patriarch got biggest and best room of multi-generational household

 

 

 

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TOURISMUS

 

Israel investiert EUR 47 Mio. in bedeutende Touristenattraktionen

The Herod's Palace hotel in Eilat, on the Red Sea, on Oct. 11, 2019. Photo by Moshe Shai/Flash90.Das israelische Tourismusministerium gab am Dienstag bekannt, dass es Mittel in Höhe von rund NIS 174 Mio. (EUR 47 Mio.) für 58 Tourismusprojekte im ganzen Land von Eilat bis zum Hermon bereitstellen wird. Die Unter­stützung des Ministeriums ist Teil eines grö­ßeren Staatsbudgets für dieses Projekt in Höhe von insgesamt NIS 362 Mio. (EUR 98 Mio.), wie das Ministerium mitteilte. Zu den wichtigsten Projekten, deren Einrichtung und Moderni­sie­rung genehmigt wurde, gehören Kulturzentren, Promenaden, Lasershows an einzigarti­gen Orten, Parks, Verbesserungen der Barrierefreiheit und Radwege. Zu diesen Wahrzei­chen gehören der Park HaTachana (der alte Bahnhof von Jaffa) in Tel Aviv, der Port of Lights, eine audiovisuelle Lichtshow im Hafen von Haifa, ein Aussichtspunkt auf eine Doline am Toten Meer, die Entwicklung und Modernisierung des ehemaligen Gefängnisses und Militär­stützpunkts Kishle und des Herodes-Palasts in Jerusalem, das Monument Illumination Project in Jerusalem; ein Besucherzentrum am Regba-Aquädukt im Regionalrat Mateh Asher im westlichen Galiläa; ein Radweg am Fuße des Hermon; ein Beduinen-Kulturpark in Rahat; beleuchtete Wanderwege im Tal der Quellen in der Region Beit She'an; das Living Bible Village in Karnei Shomron in Samaria; und ein Vogelbeobachtungspark und Radwege im Kibbuz Neot Smadar in der Arava-Wüste. Etwa NIS 58 Mio. (EUR 16 Mio.) des Budgets werden für die Modernisierung der Infrastruktur im Norden Israels verwendet, teilte das Ministerium mit. (JNS) VR

 

Lassen Sie sich inspirieren für Ihre nächste Reise...

·         Einige sehr schöne Tourismusvideos aus Israel HIER

o   ...speziell aus Jerusalem HIER

o   ...diverse Videos von Biblischen Orten und aus der Natur HIER

 

Weitere Links zum Thema Tourismus

·         YNET - Planning a Mediterranean getaway? Direct Israel-Malta flights set to take off this summer - The island's national carrier will begin regular service from Tel Aviv in summer 2026, opening the door to beaches, natural landscapes and historic towns - even on a short escape; we checked what a ticket will cost

 

 

 

 

WIRTSCHAFT

 

Israelische Start-ups setzen auf KI im Marketing

Künstliche Intelligenz (KI) durchdringt immer mehr Wirtschaftsbereiche. Dabei geht der Trend von allgemeinen Sprachmodellen, die in spezifischen Anwendungen oft nicht die besten Ergebnisse liefern, hin zu spezialisierter KI. Zwei in Israel ansässige Startups gaben am vorvergangenen Mittwoch Investitionsrunden bekannt, in denen fast USD 50 Mio. für die Entwicklung von KI-Plattformen mit Schwerpunkt auf Business-to-Business-Modellen (B2B), insbesondere in den Bereichen Vertrieb und Marketing, eingeworben wurden. Brandlight, eine Plattform zur Analyse von KI-generierter Werbung, gab eine Finanzierung in Höhe von USD 30 Mio. unter der Leitung von Pelion Venture Partners bekannt. Das Un­ternehmen hat mit über 100 globalen Marken zusammengearbeitet, darunter bekannte Marken wie Kimberly-Clark und Estée Lauder, um "ihre Entscheidungsfindung in der Welt der KI ... zu begleiten". Brandlight fungiert als Navigator, der KI-generierte Medien ana­ly­siert und in klare, umsetzbare Empfehlungen für Marketing-, PR-, Content- und Medien­teams übersetzt, erklärte das Start-up. Das in Tel Aviv ansässige Start-up WINN.AI gab eine Finanzierungsrunde über USD 18 Mio. bekannt, die von drei globalen Software-In­vestoren angeführt wird. Damit beläuft sich die Gesamtinvestition einschließlich Startkapital auf ca. 21 Millionen USD. Das Start-up konzentriert sich auf die Entwicklung eines KI-Agenten, der Vertriebsteams unterstützt. (JPost) HR

 

Laserdome, Iron Beam oder Or Etan: Israels Licht gegen die Bedrohung ist einsatzbereit

Seit Ende Dezember ist das Lasersystem Eisenstrahl offiziell im EinsatzIsrael verfügt nun über eine Laserwaffe zur Landesver­teidigung. Der Rüstungskonzern Rafael übergab der Armee am 28.Dezember offiziell das Lasersystem "Or Etan" (Licht von Etan), das eine neue Qualität in die Abwehr von Geschossen wie Drohnen oder Raketen bringt - zu einem Bruchteil der bislang dafür notwen­digen Kosten. Seine "Feuertaufe" hat das System bereits hinter sich. Wie Ende Mai 2025 bekannt wurde, kam es im Oktober 2024 an der Nordgrenze gegen die Terrormiliz Hisbollah zum Einsatz. Die Ar­mee wehrte damit knapp 40 Geschosse ab. Sie sprach von "besonders hohen Abfang­er­folgen". An diesem Pioniereinsatz waren Reservisten beteiligt, die bereits Erfahrung mit der Eisenkuppel oder anderen Abwehrsystemen hatten. Einer von ihnen erklärte gegenüber der Zeitung "Jerusalem Post", dass sie bei dem Einsatz in Echtzeit dazulernen mussten - nie­mand hatte das System zuvor im Kampf erprobt. Gemeinsam mit Experten von Rafael nah­men sie dabei fortlaufend Anpassungen vor, um die Effizienz zu erhöhen. Auch andere Län­der arbeiten am Laser als Abwehrsystem. Diese erlangen aber bisher nur wenig Reichweite. Rafael ist nun die Herausforderung gelungen, den Laserstrahl auch über längere Distanz intensiv zu halten. Im Jahr 2020 gelang dies drei Physikern von Rafael. Wenn andere Län­der die Reichweite überhaupt angeben, ist meist von 1, selten von 5 Kilometern zu hören. Das israelische System schafft 10 Kilometer. Benannt ist es nach dem im Oktober 2024 gefallenen Soldaten Etan Oster. Der Hauptmann war Sohn des an der Entwicklung maß­geblich beteiligten Ingenieurs Dov Oster. Im Englischen heißt das System offiziell Laser­dome, gängig ist aber die frühere offizielle Bezeichnung Iron Beam (Eisenstrahl) in Anleh­nung an das Abwehrsystem Iron Dome (Eisenkuppel). (israelnetz) VR

 

Restart-Konferenz in Frankfurt

Am 9. März findet eine weitere Restart-Konferenz zur Vernetzung israelischer und deutscher Start-ups und Investoren statt, und zwar in der Bankenmetropole Frankfurt am Main. Wir berichteten bereits über eine Restart-Konferenz in Berlin. Technologisch im Fokus stehen in Frankfurt Verteidigungs- und Dual Use-Technologien, Raumfahrt, Künstliche Intelligenz und Quanten-Computing. Die Restart IL-Reihe wurde ins Leben gerufen, um der israelischen Wirtschaft nach Kriegsbe­ginn mit der Hamas in Gaza im Oktober 2023 durch bessere Vernetzung in Europa und den USA zu helfen. Veranstaltungen gab es auch in London, Athen, New York und dem Silicon Valley. Inzwischen haben sich die Wirtschaft des Landes und gerade die Start-up-Szene aber so kräftig erholt, dass eher die europäischen Volkswirtschaften - und gerade die deutsche mit ihrem Defizit an innovativen Firmengründungen -die Gewinner der Koopera­tion sind. Organisiert wird die Restart-Reihe von Benny Moran, einer führenden Konferenz­managementagentur in Israel. Partner sind die IHK Frankfurt, in deren Räumen die Kon­ferenz stattfinden wird, Frankfurt Main Finance und Futury. (restartileconomy) HR

 

Weitere Links zu Wirtschaft, Börsen und Startups

·         JÜD. ALLG. - "Tropfenwunder" zu verkaufen - Das Bewässerungsunternehmen "Netafim" ist eine der größten Erfolgsgeschichten des Landes. Nun soll es offenbar von einem chinesischen Investor übernommen werden

·         YNET - Wiz to host Israel high-tech's most expensive party after $32 billion Google acquisition - The cyber company, acquired by Google for a record $32 billion, will hold its annual Purim party at Expo Tel Aviv, featuring top Israeli singers in an ABBA-themed event costing an estimated NIS 10 million

 

 

 

 

MENSCHEN, KULTUR & GESELLSCHAFT

 

Kammerkonzert CHAI OF: Von Europa nach Tel Aviv

Die Klarinettistin steht in einem Park und lächelt in die Ferne.Auf eine musikalische Reise "Von Europa nach Israel" be­geben sich Dana Barak und das Parakosmos Quartett am Dienstag, 10. März, um 19 Uhr im Bernardbau Offenbach. Die israelische Klarinettistin und Komponistin hat für Chai OF, ein Projekt des städtischen Kulturmanagements zu jü­dischem Leben in Offenbach, ein Programm zusammenge­stellt, das europäische Musiktraditionen mit israelischen Klangwelten verbindet. Auf dem Programm stehen Werke von Henriëtte Bosmans, Giacomo Meyerbeer und Paul Ben-Haim. Außerdem erlebt Baraks Komposition "Nigun Rachel" für Klarinette und Streichquartett ihre Uraufführung. Die Klarinettistin Dana Barak ist inter­national als Solistin, Komponistin und Kammermusikerin tätig. Sie spielt ein breites Reper­toire von Klezmer über zeitgenössische Musik bis hin zu klassischen Werken auf histori­schen Instrumenten. Ihre Kompositionen, die nahöstliche und westliche Musiktraditionen umspannen, wurden von prominenten Ensembles und Musikern uraufgeführt, zuletzt vom Ensemble Modern Frankfurt, beim Heidelberger Frühling oder im Casals Forum Kronberg mit Dana Barak als Solistin. Der Eintritt zum Konzert ist frei, um eine Spende (Empfehlung: ? 15 bis 20) wird gebeten. Anmeldung unter anmeldung.kultur@offenbach.de oder tele­fo­nisch von 8:30 bis 12 Uhr unter 069 8065 2360. Einlass wird ab 18:30 Uhr sein. (offenbach) VR

 

Nach 477 Tagen Geiselhaft in Gaza: Daniella Gilboa veröffentlicht Debüt-Song

Als Soldatin der IDF wurde Daniella Gilboa am 7. Okto­ber 2023 vom Militärposten Nahal Oz in den Gazastrei­fen verschleppt. Der Posten nahe der Grenze gehörte zu den ersten Zielen des Hamas-Überfalls. 477 Tage verbrachte Gilboa in Gefangenschaft, ehe sie im Rah­men eines Abkommens nach Israel zurückkehren konn­te. Parallel zu medizinischer und psychologischer Be­treuung wandte sich Gilboa wieder der Musik zu. Ihr nun veröffentlichter Song trägt den hebräischen Titel "איפה שהכול נגמר" ("Wo alles endet"). Darin beschreibt Gilboa die Zeit der Gefangenschaft: Isolation, anhaltende Unsicherheit und psychischen Druck, aber auch Momente innerer Standhaftigkeit. Musik sei für sie ein Weg, das Erlebte zu ordnen und in eine persönliche Ausdrucksform zu überführen. Während der Haft war sie nach eigenen An­gaben gezwungen, an inszenierten Videoaufnahmen mitzuwirken. Zugleich versuchten sie und andere Entführte, ihren Alltag - soweit unter den Umständen möglich - zu strukturie­ren. In dieser Situation habe die bewusste Hinwendung zu jüdischen Traditionen und zur eigenen religiösen Identität eine stabilisierende Rolle gespielt. Der gemeinsame Bezug auf das Judentum habe geholfen, Würde und Zusammenhalt zu bewahren. Ihr musikalisches Projekt ist nun ein persönlicher Schritt nach vorn - und zugleich Ausdruck des Versuchs, nach einer außergewöhnlichen Traumatisierung wieder Struktur und Perspektive im eige­nen Leben zu gewinnen. Fachleute weisen darauf hin, dass Erfahrungen extremer Gefan­genschaft häufig komplexe Traumafolgen nach sich ziehen und eine kontinuierliche thera­peutische Begleitung erforderlich machen. (israelheute, ynet) VR

 

"Ich habe gewonnen": Auschwitz-Überlebende (96) wandert nach Israel aus

Jahrzehnte nach den Schrecken von Auschwitz und nach einem langen Leben in den USA hat Charlotte Roth nun ihren Traum verwirklicht: Mit 96 Jahren erhielt die Holocaust-Überlebende offiziell die isra­elische Staatsbürgerschaft. In Netanya, wo die meis­ten ihrer Angehörigen leben, wurde sie von fünf Generationen der Familie empfangen, als sie ihren israelischen Ausweis entgegennahm. "Ich bin überglücklich", sagte sie ynet zufolge. "Hier bin ich bei meiner Familie und an einem Ort, der uns gehört." Die Entscheidung für die Aliyah fiel nach einem Besuch in Israel, als ihr bewusst wurde, wie anstrengend die häufi­gen Reisen zwischen den USA und Israel im Alter geworden waren. "Ich möchte so lange wie möglich bei den Kleinen sein", erklärte sie. Unterstützt wurde sie von einer Enkelin, die sie durch den bürokratischen Prozess begleitete. Die Übergabe ihres Ausweises in Tel Aviv markierte den emotionalen Höhepunkt ihres Umzugs: "Es war überwältigend", berichtete Roth. Roth und ihr 1999 verstorbener Ehemann Chaim zogen vier Kinder auf und haben mittlerweile eine noch weitaus größere Familie mit neun Enkeln, 26 Urenkeln und 11 Urur­enkeln. Die meisten von ihnen in Israel. Auf die Frage, warum sie sich in einem Land mit ständiger Sicherheitsbedrohung niederlasse, antwortete Roth: "Wenn die Nazis mich nicht töten konnten, werden es diese Terroristen auch nicht können." Roth zeigte auch ihre ver­blassende Tätowierung aus Auschwitz: Die Nummer 25941, mit einem vorangestellten "A" für Arbeit, erinnere an eine Zeit, in der sie keinen Namen hatte. Heute hält sie stolz einen israelischen Ausweis in Händen - und fasst ihr Leben in einem einzigen Satz zusammen: "Ich habe gewonnen." (Jüd.Allg..) VR

 

ESC: Israel geht mit "Michelle" an den Start

Israel hat den Titel seines Beitrags für den Eurovision Song Contest 2026 bekannt gegeben. Der Sänger Noam Bettan wird das Land mit dem Song "Michelle" vertreten, der Anfang März erstmals vollständig vorgestellt werden soll. Die offizielle Premi­ere ist für den 5. März in einer festlichen Fernsehsendung des öffentlich-rechtlichen Senders KAN 11 geplant. Der Titel erin­nert bewusst an den berühmten Beatles-Song, doch die israeli­sche Komposition ist ein eigenständiges Werk. Der Text kombi­niert mehrere Sprachen: Hebräisch, Französisch und Englisch. Er stammt von Nadav Aharoni, Tzlil Kalifi und Juval Rafael, die Israel im vergangenen Jahr beim Eurovision Song Contest repräsentiert hatte. Die Auswahl des Songs erfolgte in diesem Jahr über ein erwei­tertes Verfahren. Rund 200 Kompositionen wurden eingereicht, nachdem KAN den Aus­wahlprozess geöffnet hatte: Erstmals konnten alle bei der israelischen Verwertungs­gesell­schaft ACUM registrierten Urheber anonym Songs einsenden. Eine Fachjury wählte daraus den Wettbewerbsbeitrag aus. Der Eurovision Song Contest 2026 findet im Mai in Wien statt. Noam Bettan soll im ersten Halbfinale antreten und hofft, sich für das Finale zu quali­fizieren, das am 16. Mai ausgetragen wird. (Jüd.Allg.) VR

 

Das ist Israel I: Ein Ligaspiel wird unterbrochen, damit muslimische Spieler während des Ramadan ihr Fasten brechen können

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Das ist Israel II: Präsident Herzog lädt Muslime zum gemeinsamen Iftar in den Amtssitz ein

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...und was sonst noch Interessantes reinkam, oder wissenswert ist

·         ISRAELNETZ - Soziales Projekt in Netanja gewinnt Preis - Die israelische Küstenstadt Netanja erhält ein Preisgeld für die Umsetzung einer Initiative zur frühkindlichen Bildung. Bürgermeister Slama nennt das "proaktive kommunale Dienstleistung".

·         RUHRBARONE - Safe Space Tel Aviv: Der Christopher Street Day findet wieder statt - Wenn Tel Aviv im Juni wieder in Regenbogenfarben leuchtet, geht es nicht nur um Feiern. Der Christopher Street Day, kurz CSD, ist hier ein starkes Zeichen für Würde und Sicherheit. Er macht sichtbar, dass Menschen, die lesbisch, schwul, bisexuell, trans oder intergeschlechtlich sind, ihren Platz im öffentlichen Raum nicht nur behaupten, sondern selbstbewusst einnehmen. Für viele Gäste ist es ein Urlaubshöhepunkt. Für viele Israelis nicht nur aus der LGBTQ-Community ist es der seltene Moment, in dem sich der Alltag leichter anfühlt.

·         JPOST - For first time, Israeli Arabs more likely than Jews to work in field of study, 2024 data reveals - A shift was recorded this year in the education-to-employment match index. Some 76.4% of employed Arabs work in the field they studied, compared with 72.5% of Jews.

 

 

 

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POLITIK

 

Narendra Modi in Israel: der jüdische Staat und Indien vereinbaren "besondere strategische Partnerschaft"

Israel und Indien haben ihre Beziehungen "auf eine neue Ebene" gehoben. "Heute haben wir ei­ne historische Entscheidung getroffen, unsere langjährige Partnerschaft zu einer besonderen strategischen Partnerschaft aufzuwerten", sagte der indische Premierminister Narendra Modi bei einem zweitägigen Besuch in Israel in der vergan­genen Woche. Laut der israelischen Zeitung "Jediot Ahronoth" wurden bislang nur Israels Beziehungen zu seinen engsten Verbündeten - den USA und Deutschland - als "besondere strategische Partnerschaften" bezeichnet. Zu den Ergebnissen von Modis Reise gehörte auch eine Liste von 27 Ergebnissen, wie Randhir Jaiswal, Sprecher des indischen Außen­mi­nisteriums, am Donnerstag auf X bekannt gab. Eines davon ist, bis zu 50.000 zusätzlichen indischen Arbeitnehmern einen besseren Zugang zu Arbeitsplätzen im israelischen Ferti­gungs- und Gastronomiesektor zu verschaffen. Modi und Premierminister Netanjahu un­terzeichneten außerdem Absichtserklärungen in den Bereichen Landwirtschaft, geophysi­kalische Exploration, Kulturerbe, Wissenschaft, Bildung, Wirtschaft, Cyber, Technologie, Sicherheit und künstliche Intelligenz, die von ihren jeweiligen Ministern und Amtskollegen sowie dem indischen Botschafter in Israel, J.P. Singh, unterzeichnet wurden. Modi hielt zu­dem am Donnerstag im King David Hotel ein exklusives Treffen mit der "Jerusalem Post" ab. Er schrieb eine handschriftliche Nachricht in Hindi auf die Sonderseite der Jerusalem Post und erklärte: "Die Menschlichkeit wird oberste Priorität behalten" und "Die Demokratie wird ewig bestehen bleiben". Modi unterzeichnete die Notiz und datierte sie mit dem 26. Februar 2026, nachdem er einen Tag zuvor seine erste Rede vor der Knesset gehalten hatte. In der Knesset stellte Modi das jüdische Tikkun Olam, das er als "Heilung der Welt" beschrieb, Vasudhaiva Kutumbakam, "die Welt ist eine Familie", gegenüber und sagte, dass beide Ideen die Gesellschaften dazu auffordern, mit "Mitgefühl und moralischem Mut" zu handeln, wie aus dem offiziellen Protokoll des indischen Außenministeriums hervorgeht. (Jüd.Allg., JPost, X, JPost, JPost, TimesofIsrael) VR

·         ISRAELNETZ - ZModi: Indien steht fest an der Seite Israels - Bei einem von Herzlichkeit geprägten Besuch vereinbart der indische Premier Modi eine Reihe von Abkommen mit Israel. In der Knesset kommt es zu einer doppelten Premiere - und einem Boykott.

·         YNET - Indian PM Modi condemns Oct. 7: 'We feel your pain, stand with Israel'

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·         JNS - Emerging India-Israel alliance at heart of a changing world order

 

Isaac Herzog einmal wieder einmal zu Besuch in Äthiopien

Der umtriebige israelische Präsident Isaac Herzog war in der vergangenen Woche wieder unterwegs. Kaum zwei Wochen nach seiner Rückkehr aus Australien begann Herzog am Dienstag einen zweitägigen Staatsbesuch in Äthiopien. Israel hat eine lange Geschichte mit Äthiopien, die bis in die Zeit von Königin Makeda, der Königin von Saba, zurückreicht, die der Legende nach König Salomon in Jerusalem besuchte und mit ihm einen Sohn namens Menelik hatte. In der Neuzeit besuchte Kaiser Haile Selassie das noch nicht ge­gründete Israel und hatte ein Haus in Jerusalem, in das er im Mai 1936 nach der italieni­schen Invasion seines Landes floh. Selassie wurde im Mai 1941 wieder eingesetzt. In Jerusalem gibt es eine Äthiopienstraße. Im Laufe der Jahre leistete israelisches Militärper­sonal Äthiopien oft Hilfe, noch bevor die diplomatischen Beziehungen zwischen Äthiopien und Israel offiziell aufgenommen wurden. Das geschah dann im Jahr 1992. Israel misst den Beziehungen zu Äthiopien seit langem hohe Priorität bei, umso mehr, als Äthiopien kürzlich ein afrikanisches Gipfeltreffen in Addis Abeba ausgerichtet hat und mehrere andere afrika­nische Staaten antiisraelisch und pro-palästinensisch eingestellt sind. Herzogs Programm in Äthiopien umfasst Treffen mit Präsident Taye Atske Selassie, dem äthiopischen Premier­minister und Friedensnobelpreisträger Abiy Ahmed Ali sowie führenden Vertretern der loka­len jüdischen Gemeinde, die auf eine Wiedervereinigung mit ihren Verwandten in Israel warten. (JPost) VR

 

Alexander Graf Lambsdorff soll deutscher Botschafter in Israel werden

Botschafter: Alexander Graf Lambsdorff ist deutscher Botschafter in Russland.Der deutsche Botschafter in Moskau hat einen geplanten Wechsel nach Israel bestätigt. Alexander Graf Lambsdorff sagte der Jüdischen Allgemeinen: "Bundesaußenminister Wadephul hat mich gefragt, ob ich die Aufgabe in Tel Aviv übernehmen möchte." Über die Berufung Lambsdorffs zum Botschafter in Israel war bereits spekuliert worden, eine Bestätigung des Auswärtigen Amts steht noch aus. Bislang wird die deutsche Bot­schaft in Tel Aviv von dem früheren ZDF-Journalisten und Regierungssprecher Steffen Seibert geleitet. Seine Amtszeit endet im Sommer. Lambsdorff sagte, Israel sei ein befreun­detes Land. "Wenn wir mit den Israelis bei einem Thema mal nicht einer Meinung sind, wird das ausdiskutiert." An seinem bisherigen Arbeitsplatz in Moskau sei das anders, sagte er. "Die russische Regierung hat Deutschland ja als unfreundliches Land eingestuft und wiegert sich seither, zuzuhören." Deutschlands Beziehungen zu Israel seien "sehr eng und produktiv", zitiert die Zeitung Lambsdorff. Das sei in einer Zeit "großer medialer Aufgeregt­heiten" wichtig. Zu seiner künftigen Rolle in Israel sagte er: "Wir tauschen Argumente und Vorschläge aus und versuchen, für beide Seiten das Beste zu erreichen." Wie sein Vorgän­ger will auch Lambsdorff Hebräisch lernen, sagte er der Zeitung. "Steffen Seibert ist da wahrscheinlich unschlagbar, wirklich beeindruckend." Er wolle zwar niemandem Hoff­nun­gen machen, dass auch er fließend Hebräisch sprechen werde. Eine Basis der Sprache wolle er sich aber aneignen. Wir wünschen ihm gutes Gelingen. (zeit, Jüd.Allg..) VR

 

Gesetz, um Terroristen vor Gericht stellen zu können

Das israelische Parlament arbeitet an einem Gesetzesentwurf, der es ermöglicht, die Terro­risten des 7. Oktobers 2023 vor Gericht zu stellen und den Opfern und ihren Angehörigen Gerechtigkeit zu verschaffen. Der Gesetzesentwurf, der in der ersten Lesung mit der über­wältigenden Mehrheit von 110 Knesset-Mitgliedern unterstützt wurde, zielt darauf ab, zu einem Modell zurückzukehren, das bis zum Jahr 2000 existierte, also zu einem Militär­ge­richt mit modernen Anpassungen. Militärgerichte sind nach internationalem Recht als legi­times Instrument für Armeen anerkannt, um feindliche Kämpfer vor Gericht zu stellen, so Vertreter der Staatsanwaltschaft und der IDF. Sie argumentieren, dass dieser Weg Israel tatsächlich vor Klagen vor internationalen Gerichten wie jenem in Den Haag schützen könn­te. Das Gesetz würde es ermöglichen, Terroristen wegen bestimmter Straftaten wie Völker­mord, Verletzung der staatlichen Souveränität und Kapitalverbrechen strafrechtlich zu ver­folgen. "Die Idee ist, die Bemühungen unter einem Dach zu bündeln, mit engagierten Rich­tern und Verfahren, die auf Kriegszeiten und Massenterror zugeschnitten sind, während gleichzeitig die Grundsätze der Justiz gewahrt bleiben", erklärte Simcha Rothman, Vorsit­zende des Knesset-Ausschusses für Verfassung, Recht und Justiz. Das Gesetz soll nicht nur für diejenigen gelten, welche die Grenze zu Israel überschritten und die Gräueltaten vor Ort begangen haben, sondern auch für jene, welche die Angriffe aus dem Gazastreifen heraus geleitet haben. Die Verfahren könnten einzelne Terroristen oder Gruppen betreffen, zum Beispiel solche, die an dem Massaker in einem bestimmten Kibbuz oder einer bestimmten Gemeinde beteiligt waren. Israel würde eine rechtliche Vertretung der Angeklagten durch israelische Anwälte oder Anwälte der Palästinensischen Autonomiebehörde zulassen, wobei jedoch noch unklar ist, was geschehen soll, wenn es nicht genügend Anwälte gibt, um alle Angeklagten zu vertreten. (mena) KR

 

Shimon Peres-Platz im Pariser Marais-Viertel eingeweiht

Die Pariser Bürgermeisterin Anne Hidalgo hat am Mittwoch vorvergangener Woche im historischen Marais-Viertel den "Schimon-Peres-Platz" zu Ehren des 2016 verstorbenen isra­elischen Politikers und Nobelpreisträgers eingeweiht. Bei der Zeremonie waren unter ande­ren der frühere französische Präsident François Hollande, der israelische Botschafter in Frankreich Joshua Zarka sowie zwei seiner drei Kinder dabei. Peres' Sohn Chemi zeigte sich gerührt und sprach von einem "Abschluss". Der frühere israelische Premier und Präsident habe einst die "strategischen Beziehungen zu Frankreich" geknüpft. Bald sind in Frankreich Kommunalwahlen... (israelnetz) VR

 

Erste offizielle Delegation aus Somaliland besucht Israel - Präsident wird folgen

A delegation from Somaliland visits Israel.Die erste offizielle Delegation aus Somaliland traf am Montag zu einem Besuch in Israel ein, nachdem Israel Somaliland im Dezember 2025 als unabhängi­gen Staat von Somalia anerkannt hatte. Die Delega­tion besuchte das Nationale Zentrum für Wasser­bildung und Innovation im Shafdan-Abwasseraufber­eitungskomplex in Rishon LeZion, in dem Wissen­schaftler, Ingenieure und Start-ups neue Ansätze für Wasserrecycling, Klimaresilienz und Energieeffizienz testen können. Für Somaliland, ein Land mit etwa 6,2 Millionen Einwoh­nern am Horn von Afrika, ist die Wasserwirtschaft eine große Herausforderung, da es unter Trinkwasserknappheit, häufigen Dürren, einer hohen Abhängigkeit von Grundwasser, be­grenzten fortschrittlichen Überwachungssystemen und erheblichen Wasserverlusten in den kommunalen Netzen leidet. Die Delegation wurde vom Generaldirektor des somaliländi­schen Wasserministeriums, Aden Abdullah Abdullah, geleitet und umfasste den Chefinge­nieur des Ministeriums, Omar Ahmed Ibrahim, sowie weitere hochrangige Beamte der somaliländischen Regierung und des Außenministeriums. Ende März wird voraussichtlich der Präsident Somalilands, Abdirahman Mohamed Abdillahi seinen ersten offiziellen Besuch in Israel absolvieren. Der Präsident stattete Israel bereits zuvor einen diskreten Besuch ab, der zu Israels offizieller Anerkennung Somalilands im Dezember 2025 führte. Die Region erklärte bereits 1991 ihre Unabhängigkeit von Somalia, wird jedoch international derzeit nur von Taiwan und Israel anerkannt, wobei auch Taiwan nicht international anerkannt ist. (JPost, JPost) VR

 

Weiteres rund um das Thema Frieden in der Region...

·         Album: Zum Thema Frieden in der Region und i.B. den Abraham Abkommen

·         ISRAELNETZ - Emiratischer Botschafter: Keine Alternative zum Frieden - Der Botschafter der Emirate in Israel lädt Staatspräsident Herzog zum Iftar-Mahl ein. Bei der Gelegenheit warnt er Muslime davor, den Ramadan für Spaltungen zu benutzen.

·         ALGEMEINER - Israel Helps Somaliland Tackle Water Crisis, Welcomes First Ambassador After Recognition

·         ISRAEL HAYOM - Saudi ambassador admits regret over failed Israel normalization push - Dozens of diplomats and Trump officials attended a Shabbat dinner in Washington hosted by Rabbi Yehuda Kaploun, Trump's special envoy to combat antisemitism, where the Saudi ambassador addressed the question of normalization between Israel and Saudi Arabia

·         YNET - On one stage in Morocco: Israeli, Muslim and Christian piyyut singers perform together - Israeli paytanim join Muslim and Christian artists in rare post-war performance, culminating in a historic joint rendition of Rabbi David Buzaglo's Ach Bekh Moladeti

·         JBN - From India to Ethiopia: Israel Strengthens Ties in High-Level Diplomatic Blitz

 

Eine Auswahl aktueller Links zum Thema Iran

·         Eine Vielzahl von Meldungen rund um das Thema Iran, werden in diesem Album von unseren Kollegen von Honestly Concerned gesammelt: "Rund um das Thema Iran..." [Am bestens als "Feed-Ansicht" zu betrachten, um die neusten Beiträge zuerst angezeigt zu bekommen!]

·         MENA - Iran: Trauerverbot, ständige Angst und eine Gesellschaft in der Schwebe - In Berichten erzählen Iraner über Verzweiflung, Verlust und eine ungewisse Zukunft; ein Zustand, der sich bleiern über die gesamte Gesellschaft gelegt hat.

·         MENA - Das iranische Regime ist der große Menschenzerstörer - Schrotmunition, Vergewaltigungen und Todesurteile: Die Berichte aus dem Iran über die Gewalttaten bei der Niederschlagung der Proteste im Januar reißen nicht ab.

·         MENA - US-Außenminister: Iran strebt nach Interkontinentalraketen - Marco Rubio warnt, das wachsende Raketenarsenal Teherans und dessen Bestrebungen nach Interkontinentalraketen gefährde die US-Streitkräfte, Verbündete und die USA.

·         MENA - Haben Ägypten und Iran vereinbart, Botschafter auszutauschen? - Durch offizielle Erklärungen über eine Vereinbarung zum Austausch von Botschaftern sind die Beziehungen zwischen Ägypten und dem Iran den Vordergrund gerückt.

·         MENA - Ali Laridschani: Wer ist der derzeitige De-facto-Chef des iranischen Regimes? - Während er von westlichen Medien gerne als »moderat« verkauft wird, übertrug Khamenei seinem Weggefährten anlässlich der Proteste de facto die Macht im Iran.

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·         JPOST - Israel performs largest cyberattack in history against Iran

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o   JÜD. ALLG. - Verstrickungen: Geschäfte mit einem Mörderregime - Wie ein iranischer Banker ein europäisches Immobilienimperium aufbaute - inklusive Hilton-Hotels in Deutschland

·         JPOST - Iran's opposition urges ICC probe into regime's actions

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·         JNS - US names Iran a state sponsor of wrongful detention

·         JNS - IAEA: Unable to verify Iran halted enrichment after June war

 

Was sonst noch politisch wichtig war & weitere Leseempfehlungen

·         JPOST - Israel's Knesset pushes to create daycare oversight authority after Jerusalem tragedy - The proposed bill aims to establish the Early Childhood Authority, a new government body within the Education Ministry.

·         JPOST - National Headquarters for Combating Crime in Arab Society launches to tackle rising violence - The headquarters was created in response to what its founder described as "deliberate state failure" in the government and police's handling of the wave of crime.

 

 


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WAS IN MEDIEN (NICHT) ZU FINDEN IST

 

Bericht: Uganda plant Denkmal für Yoni Netanyahu am Ort der Geiselbefreiung in Entebbe

Uganda wird in Kürze eine Statue zu Ehren von Oberstleutnant Yonatan "Yoni" Netanyahu am internationalen Flughafen Entebbe errichten, teilte der ugandische Verteidigungsminister, General Muhoozi Kainerugaba, am vorvergan­genen Donnerstag in einem Beitrag auf X mit. Der Standort der Statue sei genau die Stelle, an der Netanyahu 1976 während der Geisel­befreiungsaktion getötet wurde. Kainerugaba, der Sohn des ugandischen Präsidenten Yoweri Museveni, schreibt auf X: "Um unsere engen familiären Beziehungen zu Israel zu stärken, werden wir in Kürze eine Statue von Yoni Netanyahu an genau der Stelle enthül­len, an der er am Flughafen Entebbe getötet wurde". Er nannte keinen Termin für die Ent­hüllung, und eine offizielle Ankündigung der ugandi­schen Regierung lag zunächst nicht vor. Netanjahu, der ältere Bruder von Premierminister Benjamin Netanjahu, war der einzige israelische Soldat, der bei dem Einsatz getötet wurde, bei dem jüdische Geiseln befreit wurden, die nach der Entführung eines Air-France-Flugs 1976 in Entebbe festgehalten wurden. Der Air-France-Flug 139 wurde von vier Entführern gekapert, zwei Palästinensern, die der Volksfront für die Befreiung Palästinas, Externe Ope­rationen (PFLP-EO) angehörten, und zwei Deutschen von den Revolutionären Zellen. Bei den Kidnappern handelt es sich nach allgemeiner Auffassung um Wilfried Böse und Brigitte Kuhlmann von den Revolutionären Zellen sowie Fayez Abdul-Rahim al-Jaber und Jayel (auch Jael oder Jalil genannt) al-Arja von der PFLP-EO. Auch ein Stück deutsche Nach­kriegsgeschichte, an die man hierzulande ungern erinnert... (TimesofIsrael, JPost) VR

 

NGOs planten seit Langem, Israel mit Völkermord-Vorwürfen zu brandmarken

Nichtregierungsorganisationen mit antiisraelischer Ausrichtung hätten zwei Jahrzehnte lang lang auf eine Gelegenheit gewartet, Israel mit Begriffen wie "Genozid" und "Kriegsverbre­chen" zu brandmarken, und der Gaza-Krieg gab ihnen schließlich diese Gelegenheit, erklär­te der Gründer und Präsident der israelischen NGO Monitor, Gerald Steinberg, am vorver­gangenen Sonntag gegenüber der Jerusalem Post. "Das haben wir bei der koordinierten ,Völkermord'-Kampagne gesehen, die etwa ein Jahr nach dem 7. Oktober 2023 gestartet wurde. Diskussionen über die Verwendung solcher Begriffe kursierten seit über zwanzig Jahren in NGO-Kreisen. Sie waren bereit, sie zu benutzen, sobald sie glaubten, dass sich die Gelegenheit dazu bot." Steinberg erklärte, dass die infrage stehenden NGOs im Großen und Ganzen ein Muster der "politischen Dämonisierung Israels, der Besessenheit von Israel und der gegenseitigen Verstärkung ihrer Botschaften" gemein hätten. Die antiisraelische Voreingenommenheit innerhalb von NGOs rückte erneut in den Fokus, nachdem bekannt geworden war, dass die ehemalige Geschäftsführerin von Oxfam UK, Halima Begum, we­gen Antisemitismus rechtliche Schritte gegen die Organisation eingeleitet hatte. Sie wirft Oxfam UK vor, ohne ausreichende Beweise darauf gedrängt zu haben, den Krieg zwischen Israel und der Hamas als "Völkermord" an den Palästinensern zu bezeichnen. "Es ist wich­tig, zu verstehen, dass es Hunderte von NGOs gibt, die bei den Vereinten Nationen regis­triert sind und behaupten, sich für Menschenrechte oder humanitäre Hilfe einzusetzen, während sie gleichzeitig eine aktive politische Rolle spielen", betonte Steinberg. "Oxfam zum Beispiel hat ein Jahresbudget von etwa 1,3 Milliarden Dollar. Es ist eine mächtige Organisation mit einer großen PR-Abteilung, welche die öffentliche und politische Meinung, auch bei den Vereinten Nationen, maßgeblich beeinflusst." Es sei beispiellos, fügte Steinberg hinzu, dass die Leiterin einer großen Organisation [wie Oxfam] zugibt, dass diese Kampagnen im Voraus geplant waren. "Das spiegelt eine breitere Erkenntnis wider, wie weit diese NGOs über angemessene Kritik hinausgegangen sind." (mena, audiatur) KR

 

HÖRT IHNEN ZU: Zurückgekehrte Geiseln und Angehörige der Geiseln berichten...

·         Hört Ihnen zu: Elektroschocks auf offenen Wunden, Folterverhöre zu geheimen Militärinformationen, der einzige Überlebende seiner Panzerbesatzung - das ist das Gesicht der Hamas. Während weltweit über "Narrative" diskutiert wird, berichten die Überlebenden selbst, was in den Tunneln von Gaza passiert ist. Kein Widerstandskampf, keine "Gefangenen", sondern systematische Folter an einem schwer verwundeten Soldaten, um daraus den nächsten Angriff vorzubereiten.
JÜD. ALLG. - Ex-Geisel Matan Angrest berichtet von Verhören und Folter durch die Hamas - Zum ersten Mal seit seiner Freilassung hat Angrest über seine Zeit in der Gewalt der Hamas gesprochen

o   JPOST - WATCH: 'I screamed in pain': Former hostage Matan Angrest says Hamas terrorists electrocuted him - Former Gaza hostage Matan Angrest told Channel 12's 'Uvda' about his captivity, including Hamas torture, the loss of his tank crew, bonding with fellow hostage Gali Berman, and his eventual release.

·         JPOST - Former hostage Elkana Bohbot plans speaking tour, book as part of recovery from captivity - Bohbot said that what helps him most during his recovery period is focusing on his book, '738 Days in Hamas Captivity.' "I'm trying to push it," he said.

 

Einige Links spezifisch zu den Deutsch-Israelischen Beziehungen

·         ISRAELNETZ - Deutsches und israelisches Heer vereinbaren Zusammenarbeit - Israel und Deutschland schließen das erste Heeresabkommen. Dazu gehören Austauschprogramme für junge Offiziere und Anwärter.

·         JÜD. ALLG. - Gründung des Deutsch-Israelischen Jugendwerks verschoben - Israel habe deutlich gemacht, dass zunächst der bilaterale Jugendaustausch starten solle

·         ISRAELNETZ - "Blue Whale" - In Israel entwickelt: Deutsche Marine stellt unbemanntes U-Boot in Dienst - Die deutsche Marine setzt für die künftige Gefahrenabwehr auf ein israelisches Unterwasserfahrzeug. Die Indienststellung ist das jüngste Beispiel der engen militärischen Zusammenarbeit.

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·         TABLE.MEDIA - Germany's new protecting power: Israel - A sustained transfer of expertise between Israel and Germany - for example through the establishment of German-Israeli defense tech hubs - is essential to keep pace with rapid advances in military technology, writes Carsten Ovens of ELNET in Berlin.

 

Zum Thema mutmaßlich "reformierte" Palästinensische Autonomiebehörde

 

·         PLO-Generalsekretär: Hamas ist keine Terrororganisation, soll nicht entwaffnet werden
No alternative text description for this imageDer aus Gaza stammende und in den USA lebende palästinensische Analyst und Autor Ahmed Fouad Alkhatib schrieb vergangene Woche auf der Karriere­plattform LinkedIn: "Azzam al-Ahmad, Generalsekretär des Exekutivkomitees der Palästinensischen Befrei­ungsorganisation (PLO), der angeblich ,einzige und legitime Vertreter' des palästinensischen Volkes, er­klärte gerade in einem Interview, dass die Hamas keine Terrororganisation sei, dass die PLO sich gegen die Entwaffnung der Hamas ausspreche, dass einige der von der Palästi­nensischen Autonomiebehörde (PA) geforderten Reformen unmöglich seien und dass die erforderlichen Änderungen am palästinensischen Lehrplan übertrieben und unvereinbar mit dem palästinensischen Nationalismus seien. Und das sind die Leute, auf die wir als Alterna­tive zur Hamas unsere Hoffnungen setzen sollen ..." Wir können uns Alkhatib nur anschließen. Wann begreift man in der EU eigentlich, dass auch die PLO das falsche Pferd für Verhandlungen um eine Koexistenz ist? (Mena, LinkedIn) VR

o   PMW - Top PLO, Fatah officials: Hamas not terrorists and should join us, no need to disarm - The PLO and Hamas both support terror but still disagree over who should call the shots.

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·         "Ehrenvoll": PA-Beamtin lobt Lynchmord an zwei Israelis in Ramallah vor 26 Jahren
Die meisten Israelis, die die Zweite Intifada erlebt ha­ben, werden nie die brutale Ermordung zweier israeli­scher Reservesoldaten, Vadim Nurzhitz und Yossi Avrahami, durch einen palästinensischen Mob und die anschließende Zerstörung ihrer Körper vor einer brül­lenden, johlenden Menschenmenge im Jahr 2000 in Ramallah vergessen. Die beiden hatten sich in Zone A des Westjordanlandes, das ausschließlich unter PA-Kontrolle steht, verfahren und waren von palästinensischen Polizisten dramatischerweise zur Wache nach Ramallah gebracht worden, anstatt sie zur Zonengrenze zurückzugeleiten. Auf der Wache waren sie dann einem rasenden Mob zum Opfer gefallen. Bei der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA) wird das als glorreiches Ereignis gefeiert und die Palästinenser, die daran teilgenom­men haben, werden als Helden angesehen. Ein solcher Terrorist, Habbes Bayyoud, wurde in einem der Austauschabkommen zwischen Israel und der Hamas während des Krieges vom 7. Oktober freigelassen und nach Ägypten deportiert. PA-Beamtin Laila Ghannam, die als Gouverneurin des Bezirks Ramallah und El-Bireh tätig ist, hat betont, dass die Teilnah­me an der Ramallah-Lynchmorde eine ehrenvolle Leistung sei. Sie versicherte kürzlich dem Terroristen Bayyoud in einem Telefonat, dass er und andere Terroristen "an der Spitze unserer Prioritäten bleiben" und dass "die sichere Rückkehr der Ausgestoßenen" eines der "Ziele" der PA sei... Sind das Partner für eine Zweistaatenlösung? (palwatch) KR

 

·         Verleumdung durch die Palästinensischen Autonomiebehörde: Israel "öffnete Gräber und schnitt den Toten die Finger ab", um Land zu stehlen
Israel öffne Gräber und habe palästinensischen Landbesitzern die Finger abgeschnitten, da­mit sie die Fingerabdrücke anstelle von Unterschriften verwenden konnten, um ihr Land zu stehlen. Diese kranke und wahnsinnige Verleumdung wurde kürzlich von Muayyad Sha'ban, Direktor des von der Palästinensischen Autonomiebehörde kontrollierten Komitees zum Widerstand gegen Siedlungen und die Mauer, auf den Äther und auf der Facebook-Seite der Voice of Palestine, dem offiziellen von der Regierung geführten Radiosender der PA, verbreitet... Wiedereinnmal muss man fragen: sind das Friedenspartner? Und warum finanziert die internationale Gemeinschaft solche Strukturen? (palwatch) KR

 

·         Weitere Links zur mutmaßlich "reformierten" Palästinensische Autonomiebehörde

o   !!!!!!!!!!!!!
JÜD. ALLG. - »Pay for Slay«: Terror-Renten: Autonomiebehörde zahlte mehr als 130 Mio. Euro - Dem israelischen Sicherheitskabinett zufolge wurden sogar Gehälter von Lehrern gekürzt, um die Zahlungen aufrechtzuerhalten

§  ISRAELNETZ - Bericht: Autonomiebehörde zahlte im Jahr 2025 rund 133 Millionen Euro an Terroristen 

§  JPOST - PA paid half a billion shekels to terrorists in pay-for-slay scheme, sources reveal - exclusive - Ministers were also informed that terrorists released as part of the most recent hostage deals received a "special grant" from the Palestinian Authority.

§ 

o   AUDIATUR - Das katastrophale Vermächtnis von Mahmoud Abbas - Während Abbas stets Mässigung und Pragmatismus vortäuschte, lehnte er den Frieden konsequent ab.

o   PMW - Palestinian Authority official: Refugee camps are "waiting stations" until returning to wipe out Israel - The PA is adamant about overflowing Israel with Palestinian "refugees" and thereby putting an end to Israel as a Jewish state.

o   PMW - "The blood of the Martyrs draws the borders of the homeland" - PA school messages - Once again, Palestinian schoolchildren are educated to idealize martyrdom and idolize terrorists.

o   PMW - Abbas give direct orders to name hall after Nazi ally Haj Amin Al-Husseini - Notorious associate of Hitler glorified in Ramallah.

o   PMW - PA official praises terrorist from lynch and murder of two Israelis in Ramallah - Ramallah and El-Bireh District Governor glorifies a notorious hometown terrorist.

o   PMW - All of Israel is "greater Palestine" says CEO of organization funded by UN, EU, Canada, Germany, Ireland, Belgium and Sweden

 

Zum Thema Berlinale und unsere "Kulturschaffenden"

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·         B.Z. - Berlinale: Produzent stellt Strafanzeige gegen Israel-Hasser

·         JÜD. ALLG. - Wolfram Weimer will Berlinale-Chefin Tricia Tuttle entlassen

o   s.a. THREAD!

·         MENA - Kulturindustrielle Verrohung: Antisemitismus in der Kunstszene - Im Gespräch mit Jenny Möhlmann analysiert Stefan Hensel, ehemaliger Antisemitismusbeauftragter der Stadt Hamburg, den deutschen Kulturbetrieb in Sachen Israelhass.

·         MENA - Kulturk(r)ampf um die Berlinale: Der Fall Tuttle und die Uneinsichtigen - Wer Aufarbeitung zu Zensur umdeutet, betreibt Täter-Opfer-Umkehr. Der Berlinale-Skandal liegt nicht im Durchgreifen der Politik, sondern im Antisemitismus der Kulturszene.

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Weitere Links, die in den Deutschen Medien kaum oder gar nicht zu finden sind

·         AUDIATUR - Islamistische Netzwerke im Schatten der Gaza-Proteste - Eine neue Recherche des Vereins democ zeigt, wie die islamistische Jugendorganisation Anadolu Gençlik Derneği (AGD) über ihre europäischen Ableger auch in Deutschland Einfluss gewinnt. Während sich der Verein in Deutschland moderat präsentiert, dokumentieren zahlreiche Belege enge Kontakte zur Hamas und eine aktive Rolle bei antiisraelischen Mobilisierungen.

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AUS GEGEBENEM ANLASS - Zum aktuellen STAND DER WAFFENSTILLSTANDSABKOMMEN, BZW. DES KriegsgescheheNS

 

Fortwährende Updates und mehr...

Während die Berichterstattung in den Deutschen, wie auch internationalen Medien z.T. haarsträubend ist, sind unsere Kollegen von Honestly Concerned e.V. rund um die Uhr damit beschäftigt die neusten Meldungen aus einer Vielzahl unterschiedlichster Quellen zu filtern, einzuordnen und ggf. zu kommentieren, um Lesern die Möglichkeit zu geben ständig wahrhaftig über die Geschehnisse informiert zu bleiben. All dies geschieht auf der Honestly Concerned e.V. Facebookseite, die wir Euch auf diesem Wege nochmals DRINGEND ans Herz legen möchten zu abonnieren (sofern noch nicht geschehen)...

Hier nochmals einige weitere wichtige Link Hinweise für einen schnellen Überblick:

 

·         Zum aktuellen Kriegsgeschehen (aus Israelischer Perspektive)
Fortwährende Updates zum aktuellen Kriegsgeschehen (aus Israelischer Perspektive), finden Sie in dem verlinkten Album [am bestens als "Feed-Ansicht" zu betrachten, um die neusten Beiträge zuerst angezeigt zu bekommen!].

 

·         Wie Politiker und Funktionäre sich so äußern...
Zu der Frage wie Deutsche Politiker und andere Persönlichkeiten auf die aktuelle Situation reagieren, gibt es ebenfalls ein Album bei Honestly Concerned: "Was einige Politiker & Funktionäre unter "Solidarität" verstehen" [am bestens als "Feed-Ansicht" zu betrachten, um die neusten Beiträge zuerst angezeigt zu bekommen!].

 

·         Updates zu Gefallenen
Fortwährende Updates zu Gefallenen, finden Sie in diesem Album "Israel trauert um seine Gefallenen", [am bestens als "Feed-Ansicht" zu betrachten, um die neusten Beiträge zuerst angezeigt zu bekommen!].

 

·         Einige weitere Alben...
[Alle Alben am besten als "Feed-Ansicht" betrachten, um die neusten Beiträge zuerst angezeigt zu bekommen!]

o   "Medien/Berichterstattung"

o   Rund um das Thema "Pro-barbarische Terror-Solidarität"

o   "Antisemitismus & antisemitische Vorkommnisse"

o   Rund um die Trump Administration

o   Zum Thema Abbas, Palästinensische Autonomiebehörde & Fatah

o   Zum Thema "Palästinensische Zivilisten"

o   Zum Thema Katar...

o   Zeichen der Solidarität bundes-/europa-/weltweit

o   Das ist Israel: Was Israel von anderen Ländern unterscheidet

o   Und hier noch "einiges einfach so zum Ärgern... Diverses..."

o   Erdogan und seine Türkei...

o   Zum Thema Politischer Islam & Islamischer Extremismus

 

·         Fortwährende Angriffe auf Israel (über die in Deutschland [weitestgehend] nicht berichtet wird)
Unsere Kollegen von Honestly Concerned haben ein Album über die
Fortwährenden Angriffe auf Israel angelegt, in dem diese übersichtlich und in den jeweiligen Threads mit allen Informationen gesammelt werden. Siehe HIER [am bestens als "Feed-Ansicht" zu betrachten, um die neusten Beiträge zuerst angezeigt zu bekommen!]!

 


 

Zur Situation im Süden (Gaza)

 

·         Zum aktuellen Stand des Trump Friedensplans / des Waffenstillstandsabkommens

o   YNET - Report: UAE-backed Gaza housing project planned in Israeli-controlled area - Gaza firm MACC tapped to build 74-acre compound near Rafah for tens of thousands under Trump ceasefire plan, sources say

o   FOKUS JERUSALEM - Neuausrichtung in Gaza: 5.000 palästinensische Polizisten vor dem Einsatz

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o   Hat irgend jemand etwas anderes von der Hamas erwartet?
TIMES OF ISRAEL - Hamas seen working to maintain control of Gaza via Trump-backed bodies

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·         Zur humanitäre Lage in Gaza

o   ALBUM: Das wahre Gaza, wie es uns die Medien nicht zeigen...

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o   Fortwährende Updates zum aktuellen Stand der Hilfslieferungen nach Gaza bei COGAT: HIER, HIER und HIER

o   Aktuelle Fotos und Videos aus Gaza: HIER

 

·         Die Hamas, wie sie leibt und lebt: Kriegs- und Menschenrechts­verbrechen der Hamas

 

o   Mißbrauch der Humanitären Zonen und geschützten Gebäuden durch die Hamas... / Mißbrauch der Hamas an der eigenen Bevölkerung

§  Die Hamas ist extrem innovativ, das muß man ihnen wirklich lassen...
FOKUS JERUSALEM - Schmuggelnetz und Einschüchterung: Neue Enthüllungen werfen Schlaglicht auf interne Machtstrukturen in Gaza

·         ISRAELNETZ - Hamas findet neue Schmuggelmethode

 

o   Weitere Links rund um die Hamas...

§  ALBUM: Die Hamas, wie sie leibt und lebt...

§  ALBUM: Kriegs- & Menschenrechtsverbrechen der Hamas

§  FOKUS JERUSALEM - Hamas-Terroristen in Ägypten: Neue Sicherheitsbedrohung für die Region und Europa

§  !!!!!!!!!!!!

§  !!!!!!!!!!!!

§  !!!!!!!!!!!!

§  !!!!!!!!!!!!

 

·         Weitere Links zur Situation im Süden, einschließlich Updates zum aktuellen Kriegsgeschehen von der IDF

o   ALBUM: Zum Thema "Palästinensische Zivilisten"

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Eine Auswahl an Links zur Situation in und mit Syrien

·         ALBUM: Syrien 🇸🇾...

·         MENA - Die Zukunft des Abkommens zwischen Kurden und Damaskus - In Syrien besteht weiterhin Unsicherheit über die Umsetzung des Abkommens zwischen der Zentralregierung und den Syrischen Demokratischen Kräften.

·         MENA - Umfrage: Syrer blicken zunehmend positiv auf Normalisierung mit Israel - Zwei Drittel aller Befragten befürworteten eine Sicherheitsvereinbarung mit Israel, während fast ebenso viele auch einen Friedenschluss für möglich halten.

 


 

Eine Auswahl an Links zur Situation in und mit Norden (Libanon / Hisbollah)

·         ALBUM:Hisbollah und wie sie leibt und lebt...

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Eine Auswahl an Links zur Situation mit den HOutHis (Jemen)

·         ALBUM: Zu den Houties - einem weiteren verlängerten Arm des Iran

 

 

 

 

Die ÄRGERLICHSTEN BEITRÄGe der Woche

[Ja, alle Meldungen hier stammen tatsächlich ausschließlich aus der letzten Woche, nicht den vergangenen Wochen oder Monaten!]

 

Frankfurt, Main-Kinzig-Kreis und Stuttgart: Öffentlich geförderte Ärgernisse

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Meldungen aus dem Einzelhandel: Douglas, Rewe und Edeka

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Weiteres zur Situation in Deutschland

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·         TAZ - Risiko Israel-Solidarität: Antisemitische Übergriffe in Kiel und Hamburg

·         KN - Israelkritische Plakate an Stromkasten in Kiel aufgetaucht

·         FEMINISMUSUNLIMITED - CW: Antifeministischer und antisemitischer Übergriff beim Plakatieren im Schanzenviertel

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·         Außerdem...
ALBUM: Zum Thema Politischer Islam & Islamischer Extremismus

 

Neue "Nettigkeiten" von und  aus der UN (einschließlich UNRWA)...

·         Album: Zum Thema UNRWA und UN allgemein

·         JÜD. ALLG. - Kein Geld mehr für die UNRWA

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·         !!!!!!!!!!!!!!!!!!!

·         Und gleich noch einmal etwas "Nettes" von Frau Baerbock...

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·         MSN - "Feind der Menschheit": Was hinter Francesca Albaneses Israel-Kritik steckt

 

Spezifisch zum Thema Medienberichterstattung

·         Album: "Medien/Berichterstattung"

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·         !!!!!!!!!!!!!!!!!!!

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·         JPOST - Israel needs an Iron Dome to combat disinformation

·         JPOST - 'Israel is evil, genocidal': Ana Kasparian doubles down in anti-Zionist X thread - Israel is "about to drag us into another war [with Iran], and all we hear from Israelis and their braindead supporters is 'ANTISEMITE' if you disagree with Israel's agenda," Kasparian wrote.

·         JPOST - Tucker Carlson pushes DNA tests for Jews: the 'Khazar' theory that antisemites can't shake - The largely discredited theory states that Ashkenazi Jews are genetically descended from a Turkic minority that converted to Judaism in the Middle Ages rather than from the 12 tribes of Israel. 

·         Die BBC schneidet "Free Palestine" aus der BAFTA-Übertragung heraus - nicht aus Solidarität mit Israel, sondern weil der eigene Umgang mit Aktivismus auf der Bühne längst zum Problem geworden ist. Erst ein als "materiell irreführend" gerügter Gaza-Film, dann wachsende Kritik an der Berichterstattung, jetzt hektische Schadensbegrenzung im Live-Programm. Das eigentliche Thema ist nicht ein gekürzter Satz, sondern der massive Vertrauensverlust eines öffentlich-rechtlichen Senders, der seine journalistischen Standards selbst beschädigt hat. Wer Bühne und Preisverleihung für politische Botschaften nutzt, bekommt keine Zensurdebatte - sondern eine Glaubwürdigkeitsdebatte über die Rolle der Medien. (HC)
JPOST -
BBC removes 'Free Palestine' from BAFTA winner Akinola Davies Jr's acceptance speech - Winner Akinola Davies Jr.'s original speech ended with the words, "For Nigeria, for London, Congo, Sudan, free Palestine."

 

Ø  Nochmaliger Hinweis auf die Seiten von Honestly Concerned und Jörg Gehrke
Gerade in Zeiten, wie diesen, gibt es viel zu viel zum Ärgern. Über einiges davon berichten die Kollegen unserer Partnerorganisation Honestly Concerned auf der Facebookseite von Honestly Concerned. Darüber hinaus verweisen wir - aus aktuellem Anlaß - an dieser Stelle auf die X/Twitter Seite unseres ehemaligen Mitarbeiters, Jörg Gehrke... Siehe HIER

 

Eine "kleine" Sammlung weiterer "Highlights" zum Ärgern aus der ganzen Welt

 

·         USA

o   Zur Situation an den "Bildungseinrichtungen"...

§  JPOST - US DOJ sues California University alleging 'antisemitic hostile work environment' at UCLA campus - The US Justice Department filed a lawsuit against the University of California, alleging an antisemitic hostile work environment at its Los Angeles campus.

§  NY POST - Ex-student body president sues California college over alleged antisemitism

§  ALGEMEINER - Jewish Advocacy Groups Sue California Over K-12 Antisemitism

§  JPOST - Jewish students warn against politicizing campus antisemitism at Civil Rights Commission meeting - The commission, which has the power to issue subpoenas, is appointed by Congress and the president and currently has a narrow Democratic majority.

§  JPOST - Vanderbilt probes math lecturer over anti-Zionist, antisemitic teaching materials - Vanderbilt University is investigating a faculty member after reports that he shared anti-Israel content in class, sparking backlash.

§  JNS - Over 350 scholars tell UC regents to act on report on anti-Israel profs fueling Jew-hatred

o   Zum Thema "Mamdani"...

§  JNS - Mamdani says Columbia student, detained by ICE, freed after 'productive' meeting with Trump

§ 

o   ALGEMEINER - CAIR Official Claims Israel Harvests, Collects Skin of Palestinians

o   JPOST - Antisemitism emerges as a defining issue in 2026 California governor's race

o   "Tax the Jews" - skandiert auf einer politischen Veranstaltung in den USA. Nicht irgendwo am Rand, sondern bei einem Event des jüdischen Bürgermeisters von San Francisco. Der alte antisemitische Mythos vom "reichen Juden" wird wieder massentauglich - diesmal als vermeintlich soziale Parole verpackt.
JPOST - 'Tax the Jews' chants break out at event held by Jewish mayor of San Francisco - "Suggesting that Jews are wealthy is a tired trope, and targeting our community at an event focused on creating economic opportunity for San Franciscans is decidedly antisemitic," Mayor Lurie said.

o  

§  JPOST - Atlanta Jewish Film Festival apologizes on selecting anti-Zionist juror to judge human rights films - The Israeli Consulate withdrew its support for the annual festival Friday after learning one of the student jurors in the human rights category "shared antisemitic and anti-Israel content."

o   JPOST - Swastika found at US Coast Guard training center in New Jersey, referred for investigation - The incident follows the Coast Guard's November 2025 controversy, where it had attempted to recategorize swastikas from hate symbols to "potentially divisive."

o   ALGEMEINER - Popular Right-Wing YouTuber Under Fire After Supporting Probe to 'Expose' Jewish 'Invasion' of New Jersey

o   JNS - Americans more sympathetic to Palestinians than Israelis for first time in Gallup poll

 

·         Australien & Neuseeland

o  

§  JPOST - Australian Jewish teen attacked at Scouts camp, accused of 'murdering children' - The teenager, Joshua Levy, was attending the camp alongside over 1,500 scouts and volunteers in Victoria when he was attacked for wearing the Israeli flag.

o   JPOST - Brisbane synagogue targeted in antisemitic hate crime, suspect arrested - A truck crashed into the gates of a Brisbane synagogue on Friday night, sparking an investigation into a suspected hate crime. Police swiftly arrested the 32-year-old suspect. [s.a. THREAD!]

o  

o   JNS - Australian tribunal rules 'All Zionists are terrorists' chant a criminal offense

 

·         Europa

 

o   Frankreich

§  JPOST - Parisian Jewish family ordered to remove mezuzah from apartment door by building management - The family was told they have 15 days to remove the mezuzah, with the management company saying it had been put up "without any authorization."

·        

§  JPOST - Five people in France indicted for funding Hamas under guise of humanitarian aid - According to PNAT, the individuals were formally charged on February 20, following an initial operation in January 2024 that involved searches of their organization's headquarters.

§ 

·         JPOST - Paris kosher restaurant sprayed with acid for third time, plates and cutlery rendered unusable - Early Friday morning, restaurant employees at Kokoriko discovered that acid had been sprayed overnight on the tables, walls, and floor.

§  JÜD. ALLG. - Ermittlungen nach Hitlergruß vor Rabbiner in Lyon - Nach einem Hitlergruß gegenüber einem Rabbiner in Lyon hat die Polizei Ermittlungen aufgenommen. Gibt es einen Zusammenhang mit dem Gedenkmarsch für einen getöteten rechten Aktivisten am Wochenende?

§ 

§ 

§ 

§  JNS - French Jewish leader blasts judiciary for ignoring Jew-hate

§  JNS - In France, the far left replaces the far right as pariah No. 1 - For French Jews, the largest of Western Europe's Jewish communities, the threat posed by the extremes has always been palpable.

 

o   Grossbritannien

§  JPOST - Jeremy Corbyn repeats claim Israel 'harvested organs' of Gazans - The Israeli Embassy in London rejected the allegations by the former British Labour Party leader, describing them as recycled smears and blood libels

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§  JPOST - Green Party to vote on 'Zionism is Racism' motion, calls for Palestinian state from river to sea - Motion A105 Zionism is Racism defines Zionism as racism, recognises its "continued harm to Palestinians," and would position the stance of the Green Party as anti-Zionist.

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·         JÜD. ALLG. - »Intellektuell bankrott«: Für Englands Grüne ist Zionismus gleich Rassismus - Ein Antrag zum Parteitag der Greens erkennt Israel das Existenzrecht ab und fordert stattdessen einen Staat Palästina. Selbst der jüdische Grünen-Vorsitzende will zustimmen

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§ 

§  TIMES OF ISRAEL - London statue of Winston Churchill defaced with 'Zionist war criminal' graffiti

§  JPOST - UK granted permission to appeal ruling that Palestine Action ban was unlawful - Palestine Action was originally banned in July, putting them par with the Islamic State or al-Qaeda, and making it a criminal offense to be a member.

§  JPOST - UK animal welfare bill forcing divulging of kosher, halal meat passes first reading - MP Esther McVey, who brought the bill on Tuesday, said it is about animal welfare, transparency in meat production and consumer choice, and does not seek to ban halal or kosher meat. 

§  JPOST - Pro-Palestinian activists intimidate Jewish residents in UK, push for Israel boycott - The activists, associated with the Apartheid-Free Zone (AFZ) movement, have been canvassing neighborhoods in Hackney, Bristol, Sheffield, and Brighton.

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§  JNS - British actor distances himself from Zionism after eulogy for Israeli

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o   Irland

§  MENA - Was irische Fußballer unter einer idealen Welt verstehen - Der irische Fußballverband hat keine Probleme, gegen die Diktaturen dieser Welt anzutreten, den jüdischen Staat aber würde er am liebsten ausschließen lassen.

 

o   Italien

§  ALGEMEINER - Antisemitism Spikes to Record Levels in Italy, New Data Shows

 

o   Litauen

§  JPOST - 'In Lithuania, there is institutional and legal antisemitism' - The Lost Shtetl Museum in Seduva opens as antisemitism resurfaces in Lithuania's governing coalition.

 

o   Polen

§  JPOST - Documentary about Jews murdered after Nazi occupation threatened with ban in Poland - The Jews at the heart of Among Neighbors, from California-based filmmaker Yoav Potash, died six months after the end of Nazi occupation.

§  JPOST - Poland's Jewish museum director returns, seven years after being pushed out by nationalist politics - Dariusz Stola steered the Polin Museum of the History of Polish Jews in Warsaw from its founding in 2014 to become a breakthrough in Poland's recognition of its extinguished Jewish past. 

 

·         Kanada

o   JPOST - La Presse accused of targeting Jewish schools

o   JPOST - 'Very afraid': Canadian Jewish parents horrified after newspaper singles out Jewish students - The article's main argument was that state-subsidized schools may be crossing into political advocacy by hosting Israeli military speakers during an ongoing war.

 

·         Katar

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·         Südamerika

 

o   Honduras

§  JPOST - CAM in Spanish meets with Honduran President Nasry Asfura to boost regional antisemitism fight - Meeting with President Nasry Asfura marked a milestone in CAM's growing Latin American campaign against antisemitism.

 

o   Argentinien

§ 

 

·         Türkei (das Reich des Erdo-"Wahn")

o   Album: Erdogan und seine Türkei...

o   JÜD. ALLG. - Ehemalige israelische Soldatin in Istanbul festgenommen - Die Frau konnte erst nach diplomatischem Druck nach Hause zurückkehren

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§  JPOST - Turkish Jewish content creator 'controlling minds of Turkish children,' Turkish news channel claims - "Melih Abuaf controls the YouTube side of the Turkish children's entertainment sector with his million-subscriber channels," the segment stated.

o   JPOST - Grotesque blood libel display in Turkey sparks condemnation from the Combat Antisemitism Movement - A blood libel-style installation near a school in Antalya has sparked outrage, with the Combat Antisemitism Movement warning of dangerous antisemitic incitement and urging Turkish authorities to act.

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·         China

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§  ALGEMEINER - China Unleashes 'Antisemitic Wave' Amid Gaza Conflict, New Report Shows

o   FOKUS JERUSALEM - Nahost vor der Explosion: Chinas Raketenhilfe für Teheran und US-Großaufgebot vor Israels Küste

 

·         Jordanien

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·         Sonstige

o   Album: Einfach so zum Ärgern... Diverses...

o   Album: Was einige Politiker & Funktionäre unter "Solidarität" verstehen

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KARIKATUREN & ZITATE

 

Eine Vielzahl von neuen aktuellen Karikaturen HIER

Und auch diese Woche wieder eine Vielzahl von Ergänzungen zu unserer Sammlung von Karikaturen, Zitaten, etc. Viele weitere in dem verlinkten Album [am bestens als "Feed-Ansicht" zu betrachten, um die neusten Beiträge zuerst angezeigt zu bekommen!]!...

 

 

 

 

VERANSTALTUNGEN

 

AKTUELLE SOLIDARITÄTSVERANSTALTUNGEN & MEHR

Nochmals zur Erinnerung: Es ist wichtig, weiter aktiv zu bleiben. Solidaritäts­ver­an­staltungen für Israel sind weiterhin wichtiger denn je. Gleiches gilt für die Kundgebungen gegen Antisemitismus, etc. In dem HIER verlinken Album posten wir immer wieder, die uns übermittelten Solidaritäts-Veranstaltungshinweise...
Danke an alle die sich hier bundesweit ständig weiter engagieren; völlig egal, ob mit einer großen oder kleinen Veranstaltung. Jedes Engagement zählt und ist enorm wichtig!
[
Das Album ist am bestens als "Feed-Ansicht" zu betrachten, um die neusten Beiträge zuerst angezeigt zu bekommen!]

 

IMMER WIEDER AKTUALISIERT: Von Euch für Euch - unser Online-Kalender

Super nützlich: Unser regelmäßig aktualisierter und weiter ergänzter Terminka­len­der. Gerade in diesen Zeiten gibt es eine große Vielfalt an Online-Veranstaltungen, Webi­na­ren, usw. Um zu helfen eine einfache Übersicht über all diese Veranstaltungen zu be­kom­men, haben wir einen Terminkalender  online gestellt, der bereits viele interessante Ver­an­stal­tungen enthält. Außerdem seid Ihr herzlich eingeladen Eure eigenen, bzw. Euch vor­lie­gen­de Veranstaltungen diesem Kalender hinzuzufügen.
Der Kalender ist ein Tool von uns für Euch - für uns alle, um uns gegenseitig zu informieren.

·         Terminkalender einsehen: HIER

·         Veranstaltung in Kalender eintragen: HIER

 

 

 

 

VIDEOS DER WOCHE

 

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Viele weitere neue und interessante Videoclips ab sofort Online

·         Instagram

 

 

 

 

SPORT

 

Israelischer Kampfsportler Ahavat Gordon stoppt seinen türkischen Gegner und bleibt bei UTMA 17 ungeschlagen

ISRAELI MUAY Thai fighter, Ahavat Hashem Gordon, seen with an Israeli flag following his win on February 21, 2026.Der israelische Kampfsportler Ahavat Gordon, 19, erzielte am vorvergangenen Samstagabend bei den Kampfsport-Meisterschaften UTMA 17 (Unique & Talented Martial Artists), einer Veranstaltung der in Litauen ansässigen UTMA-Promotion, einen ein­drucksvollen technischen K.o.-Sieg über seinen türkischen Gegner Ali Koyuncu. Der Kampf wurde nach Muay-Thai-Regeln mit MMA-Handschuhen ausgetragen. In den Tagen vor dem Kampf hatte Koyuncu anti-israelische Kommentare in den sozialen Medien gepostet hatte. Gordon reagierte darauf mit einem handfesten Wettkampf und dominierte den Großteil des Kam­pfes. Er ging in der ersten Runde aggressiv zur Sache und landete zwei kraftvolle Beintritte, die Koyuncu zu Boden warfen. Der israelische Kämpfer brachte seinen Gegner in der ersten Runde mehrmals zu Fall, doch Koyuncu schaffte es, den frühen Ansturm zu überstehen. Dieses Muster setzte sich in der zweiten Runde fort. Koyuncu versuchte, sich zu stabilisie­ren und den Kampf spannender zu gestalten, doch Gordon behielt einen klaren Punktevor­sprung. Der türkische Kämpfer wirkte zunehmend frustriert, musste immer mehr Treffer einstecken und begann zu bluten, bevor er schließlich für kampfunfähig erklärt wurde. Mit diesem Sieg bleibt Gordon in seiner Profikarriere mit 11:0 ungeschlagen und festigt seinen Status als eines der herausragendsten Nachwuchstalente Israels in diesem Sport in den letzten Jahren. Gordon hat erklärt, sein nächstes Ziel sei es, UTMA-Champion zu werden. (ynet, JPost) VR

 

Weitere aktuelle Sportnachrichten - einschließlich der Erfolge von Team Israel

·         Viele Berichte über die Erfolge von Team Israel SIEHE HIER

 

 

 

 

ISRAELTAG 2026

 

 


JETZT ERST RECHT! - ISRAELTAG 2026
Warum auch Ihr 2026
einen Israeltag veranstalten solltet
:
Um ein deutliches Zeichen zu setzen
- NIE WIEDER IST JETZT!!! -

 


Wenn die letzten 2 Jahre eines unmissverständlich gezeigt haben, dann dies:
Jetzt ist der Moment, Haltung zu zeigen. Jetzt ist der Moment, sichtbar zu werden. Jetzt ist der Moment für einen Israeltag.

Jetzt ist die Zeit, ein kraftvolles Zeichen der Solidarität mit Israel zu setzen.
Jetzt ist die Zeit, den Opfern der brutalen Massaker der Hamas zu gedenken.
Jetzt ist die Zeit, das deutsch-israelische Verhältnis, Freundschaft und enge Verbundenheit sichtbar auf unseren Straßen zu feiern.
Und jetzt ist die Zeit, den Hassdemonstrationen und dem täglichen Antisemitismus entschlossen entgegenzutreten.

Deshalb laden wir Euch ein:
Beginnt jetzt mit der Planung Eures Israeltags 2026!

Der jüdische Staat wird 2026 gerade einmal 78 Jahre alt - und steht dennoch permanent unter Bedrohung. Umso mehr ist es unsere gemeinsame Aufgabe, Israel nicht nur zu verteidigen, sondern sichtbar zu feiern - kraftvoller denn je.

Der offizielle Israeltag 2026 findet am 14. Mai 2026 statt.
Doch auch in diesem Jahr gilt: Dieses Datum ist keine Pflichtvorgabe. Wie bereits zuvor werden bundesweit über das gesamte Jahr hinweg Israeltage organisiert - groß und klein, laut und leise, festlich und würdevoll.
Seid Ihr 2026 dabei?

Gerade angesichts des langen Krieges und der verzerrten Darstellung Israels in der Öffentlichkeit ist es wichtiger denn je, ein vielfältiges, sichtbares Zeichen der Solidarität in unsere Innenstädte zu tragen - ob als Festival, Infostand, Mahnwache, Kultur­ver­an­stal­tung oder individuelle Aktion. Jede Form zählt. Jede Stimme zählt. Jede Stadt zählt.

Wir sind offen für Eure Ideen und unterstützen Euch aktiv!

+ Israeltag@il-israel.org

Hier erhaltet Ihr unser aktualisiertes Organisationshandbuch 2026 für Israeltage mit:

·        konkreten Handlungsempfehlungen

·         Ideen & Konzepten

·         Textvorlagen

·         Erfahrungswerten

·        direkter Beratung und Unterstützung

Bitte informiert uns auch über bereits geplante Israeltage oder andere Solidaritätsveranstaltungen - Gemeinsam machen wir Engagement sichtbar.

·         Israel braucht Euch. Die Öffentlichkeit braucht klare Zeichen.
Und jetzt ist der richtige Moment.

Plant einen Israeltag 2026. Setzt ein Zeichen. Jetzt erst recht!


Eine Übersicht der stattfindenden Israeltage,
sowie weitere Informationen finden Sie hier:
www.Israeltag.de

#ISRAELTAG2026
#NiewiederIstJetzt

Ein Bild, das ClipArt enthält.Automatisch generierte Beschreibung

 

DIE 2025 GruSSworte der bundesweiten SchirmherreN

 

Video Grußwort von SE Botschafter Ron Prosor

·        

 

Schriftliches Grußwort von SE Botschafter Ron Prosor (2025)

·         Siehe HIER

 

Schriftliches Grußwort von Dr. Josef Schuster (2025)

·         Siehe  HIER

 

Weitere Informationen zu den Israeltagen hier:

·         www.Israeltag.de

 

 

 

IN EIGENER SACHE

 

Wir sind auf jede Spende angewiesen!

Ohne Spenden können wir nicht überleben. Und auch wenn wir so kostengünstig arbeiten, wie irgendwie möglich, gibt es doch unver­meidbare Kosten. In diesem Sinne müssen wir einmal mehr an Ihre Großzügigkeit appellieren, uns zu helfen diese Kosten abzu­decken. ILI ist ein gemeinnütziger Verein und selbstverständlich erhalten Sie bei Angabe von Namen und Anschrift einen Spendenbeleg.
SPENDENKONTO: ILI - I Like Israel e.V., Santander Bank München,
IBAN: 
DE90 5003 3300 1507 8662 00, BIC: SCFBDE33XXX; PayPal.
Weitere Infos auch unter: Spenden. DANKE!


 

ILI fördern und relevantes Buch erhalten...

Ab 10 EUR pro Monat werden Sie Fördermitglied. Als neues Fördermitglied (Jahres Abo) erhalten Sie als kleines Dankeschön das Buch "Neu-alter Judenhass: Antisemitismus, arabisch-israelischer Konflikt und europäische Politik" (2. Aufl.), Sammelband. Klaus Faber, Julius H. Schoeps und Sacha Stawski (Hg.).
Oder: die wissenschaftliche Biographie
"Es gibt kein Himmelreich auf Erden" - Heinrich Margulies - ein säkularer Zionist, Vera Regine Röhl, Würzburg 2014.
ILI finanziert sich ausschließlich durch Spenden und fördernde Mitgliedschaften.


 

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Von unseren Kollegen von Honestly Concerned zu Verfügung gestellt für Eure Solidaritätsveranstaltungen, Demos und mehr - einfach downloaden, oder direkt bestellen: Poster, Aufkleber, Auszüge aus der Hamas Charta auf Deutsch, die HaTikva, sowie diverse Flyer mit Hintergrundinformationen zu den Themen Antisemitismus, Medien und Nahostkonflikt, plus natürlich unsere PaperCaps, Pins, Bring-Them-Home-Merchandise und vieles mehr...

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Helfer / Praktikanten gesucht...

Wir suchen immer wieder nach zuverlässigen ehrenamtlichen Helfern und Re­dak­teuren für die ILI News und unsere Internet-Auftritte, nach Modera­to­ren für unsere Facebook Gruppen, für unsere Buchhaltung und ggf. für Ver­an­staltungen. Bei Interesse, schickt bitte eine E-Mail an office@il-israel.org. Wir freuen uns darauf, von Euch zu hören!

 

Wir sind auf Instagram, wie auch TikTok

Wir gehen mit der Zeit und sind auch auf Instagram,
wie auch TikTok. Über Euren "Besuch" und Feedback freuen wir uns!

 

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BILD(ER) DER WOCHE

Bitte schickt uns Eure Aufnahmen: Bilder die Israel zeigen, wie Ihr es seht und erlebt habt.

 

Gemeinsame Solidarität mit dem Iran:
Iranische, Israelische & Amerikanische Fahnen

Hannover:

München:

Frankfurt:

Hamburg:

 

Frankfurt: "Erinnern und niemals vergessen"

 

Und noch dies vom Iron Dome Hannover...

 

 

 

Sacha

ILI News

office@il-israel.org

 

 

 

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