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Die ILI News bieten einen Überblick über wichtige aktuelle
Nachrichten aus und über Israel. Hierbei kommt es uns besonders auf
Wahrhaftigkeit an. Dies war auch immer das Anliegen unseres langjährigen Chefredakteurs,
Ulrich
W. Sahm, sel. A., alias Thomas Schreiber,
der rund 50 Jahre seines Lebens dem Journalismus gewidmet hat. Aus
Dankbarkeit und in Würdigung seiner Jahrzehnte als kompromißloser
Israelkorrespondent widmen wir ihm die wöchentlichen ILI News...
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01.02.2026
INHALTSVERZEICHNIS
MEDIZIN, WISSENSCHAFT & TECHNOLOGIE
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IDF
entwickelt neues Blutversorgungssystem für Verwunderte im Feld und eine
schnelle Evakuierung
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TAU-Bericht:
immer mehr Museen und Ausstellungen weltweit beschäftigen sich mit den
"Gerechten unter den Völkern"
-
Technion
weiht VLSI-Labor mit Unterstützung von Apple, Intel und NVIDIA ein
-
Eine
beinahe von ballistischen Raketen aus dem Iran zerstörte Studie mit
Fruchtfliegen will
-
den
Schlüssel zu strahlungsresistenten Zellen entdeckt haben
-
Zu
Besuch am Technion: Prof. Reinhard Genzel, der Sportler, der davon träumte,
Archäologe zu werden - und den Nobelpreis für Physik gewann...
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Weitere
Links & mehr aus Medizin, Wissenschaft & Technologie
UMWELT, NATUR & NACHHALTIGKEIT
-
Entsalzungsanlage
in Zentralisrael nimmt Vollbetrieb auf
-
Israels
größte Landwirtschaftsmesse kehrte zu Tu Bischwat zurück
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Weitere
Links aus Umwelt, Natur & Nachhaltigkeit
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Eine
von ISIS zerstörte, 2.700 Jahre alte Schnitzerei könnte die früheste bekannte
Darstellung Jerusalems gewesen sein
-
Weitere
aktuelle Links aus dem Bereich der Archäologie
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Israelische
Fluggesellschaften lockern Stornierungsbedingungen
-
Lassen
Sie sich inspirieren für Ihre nächste Reise...
-
Weitere
Links zum Thema Tourismus
-
Israelisches
System schütz europäische Leopard-Panzer
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MAFAT:
Autonome Hightech-Systeme bestimmen in Zukunft die Kriegsführung
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Weitere
Links zu Wirtschaft, Börsen und Startups
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"Er
ging als Erster - er kommt als Letzter zurück" - Die letzte Geisel, Ran
Gvili, wurde aus Gaza nachhause gebracht
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Die
Uhr ist abgeschaltet
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Neuer
Guiness-Weltrekord: in Jerusalem wurden mehr als 1000-Nieren-Spender auf
einem Foto festgehalten
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Freiwillige
der Aktion Sühnezeichen setzen sich mit dem 7. Oktober und seinen
individuellen und gesellschaftlichen Folgen auseinander
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Delegation
aus Herzliya zum Israeltag in Partnerstadt Neuss erwartet
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ZAKA-Teams
in Crans-Montana unterstützen Schweizer Behörden nach tödlicher Explosion
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...und
was sonst noch Interessantes reinkam, oder wissenswert ist
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Nordmazedonische
Parlamentsabgeordnete kommt mit Solidaritätsbotschaft nach Israel
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Rund
um das Thema Frieden
in der Region...
o
Kasachstan
tritt den Abraham-Abkommen bei
o
Weitere
Links zum Thema Frieden in der Region
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In
Solidarität mit den Kurdischen, Drusischen und Iranischen Völkern
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ENDLICH!
Eine sehr gute Entscheidung mit weitreichenden Folgen: EU Einstufung der
Revolutionsgarde als Terror-Organisation
-
Iran:
Kommt der Angriff
der USA auf den Iran oder nicht?
-
Iran:
Und wie sieht es mit dem Angriff des Iran auf Israel aus?
-
Zu den
unbeschreiblichen Menschenrechtsverbrechen des Iranischen Regimes
-
Eine
Auswahl weiterer aktueller Links zum Thema Iran
-
Was
sonst noch politisch wichtig war & weitere Leseempfehlungen
-
Zum
Thema Ärzte und Zivilisten in Gaza
-
Verwaltungskomitee
für Gaza: Zwischen Ernsthaftigkeit und völliger Realitätsferne
-
PIJ:
"Selbst wenn tausend Palästinenser sterben"...
-
Palestinian
Media Watch Gegenstand von Cyber-Angriffen
- HÖRT IHNEN ZU: Zurückgekehrte Geiseln
und Angehörige der Geiseln berichten...
-
Nu,
was stimmt denn nun - hat Israel die Zahl der Hamas bestätigt oder nicht?
-
Zum
Thema mutmaßlich
"reformierte" Palästinensische Autonomiebehörde
-
Weitere
Links, die in den deutschen Medien kaum oder gar nicht zu finden sind
-
Fortwährende
Updates und mehr...
-
Zur
Situation im Süden (Gaza)
o
Zum
aktuellen Stand des Trump Friedensplans / des Waffenstillstandsabkommens
o
Zur
humanitäre Lage in Gaza
o
Die
Hamas, wie sie leibt und lebt: Kriegs- und Menschenrechtsverbrechen der Hamas
o
Die
Hamas denkt nicht daran Macht, geschweige Waffen abzugeben...
§
Hamas
baut Führung im Gazastreifen wieder auf
§
Nachkriegsordnung:
Hamas will 10.000 eigene Polizisten im Gazastreifen
§
Weitere
Links zum Thema
o
Fortwährende
Brüche der Waffenruhe durch die Hamas
o
Widerstand
der eigenen Bevölkerung gegen die Hamas
o
Mißbrauch
der Hamas an der eigenen Bevölkerung
o
Weitere
Links rund um die Hamas...
o
Weitere
Links zur Situation im Süden, einschließlich Updates zum aktuellen
Kriegsgeschehen von der IDF
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Eine
Auswahl an Links zur Situation in und mit Syrien
-
Eine
Auswahl an Links zur Situation in und mit Norden (Libanon / Hisbollah)
-
Weitere
beachtenswerte Meldungen zum aktuellen Geschehen
-
Spezifisch
zur Situation in Deutschland
-
Neue
"Nettigkeiten" von und aus der UN (einschließlich UNRWA)...
-
Spezifisch
zum Thema Medienberichterstattung
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Eine
"kleine" Sammlung weiterer "Highlights" zum Ärgern aus der ganzen Welt
o
USA
o
Australien
& Neuseeland
o
Europa
o
EU
o
Belgien
o
Großbritannien
o
Irland
o
Italien
o
Österreich
o
Polen
o
Serbien
o
Spanien
o
Vatikan
o
Rußland
o
Südafrika
o
Honduras
o
Türkei (das Reich des
Erdo-"Wahn")
o
Tunesien
o
Ägypten
o Azerbaijan
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Albanien
o
Afghanistan
o
Sonstige
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Ran
Gvili is home: Danke für Euren Einsatz & Weiter geht's...
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Sacha
Stawski: Wenn Entwicklungspolitik Hamas-Propaganda übernimmt -
Entwicklungsministerin Reem Alabali Radovan (SPD) tätigt faktisch falsche
Aussagen und übernimmt zentrale Narrative der palästinensischen
Terrororganisation. Und dies ist nur die Spitze des Eisberges
-
Coole
Rennen, kalte Realität: Bobfahren, Boykotte und der stille Widerstand des
jüdischen Sports. Ein Kommentar von Leo Pearlman zu Israel im internationalen
Sport
-
Nicht böse gemeint, aber
wir haben die hohlen Worte satt!
- Sacha Stawski:
Terror, Hatred, and the Responsibility of Society
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AKTUELLE
SOLIDARITÄTSVERANSTALTUNGEN & MEHR
-
IMMER
WIEDER AKTUALISIERT: Von Euch für Euch - unser Online-Kalender
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Israels
vielversprechender Nachwuchsfußballer Tay Abed lehnt lukrativen Vertrag mit
emiratischem Verein ab, unterschreibt bei Levante
-
Weitere
Sportnachrichten - einschließlich der Erfolge von Team Israel
- Wir sind auf jede Spende angewiesen!
-
ILI
fördern und relevantes Buch erhalten...
- DOWNLOAD STORE: Poster, Flyer, Aufkleber
und vieles mehr
- Helfer /
Praktikanten gesucht...
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wie auch TikTok
- BESTELLEN
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sofort mit neuen Designs!)
- Fortsetzung... Israel im Januar 2026
- STARK! - Iron Dome Hannover
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Weitere Informationen zu den einzelnen Themen sind über die
Web-Links am Ende der jeweiligen Meldungen zu finden.
Das Anliegen der wöchentlichen ILI News ist es Menschen mit
aktuellen Informationen in Bezug auf alles, was sie über Israel wissen
sollten, aber in dieser Form so nirgendwo anders geballt finden werden, zu
versorgen; kompakt und extrem informativ. Darum geht es dem Verein ILI - I
Like Israel e.V. und darum geht es in den ILI News: um Israel außerhalb des
Konfliktfeldes; um Wissenschaft, Medizin, Technologien und Innovationen, um
Wirtschaft, Kultur, Tourismus, Archäologie, Sport, Gesellschaft, aber auch um
die Dinge, die von den Medien sonst nicht, unzureichend oder sogar falsch
berichtet werden, einschließlich den wichtigsten Themen aus Politik und zu
den Deutsch-Israelischen Beziehungen.
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IDF entwickelt neues
Blutversorgungssystem für Verwunderte im Feld und eine schnelle Evakuierung
Während und nach den
Kriegen von Hamas, Hisbollah und Houthis gegen Israel von 2023 bis 2025 hat
das Sanitätskorps der IDF eine umfassende Revolution eingeleitet, bei der
künstliche Intelligenz, Vollblut und bald auch die Lieferung von Vollblut
per Drohne zum Einsatz kommen, was potenziell Tausende von Leben retten
könnte. Eine Reihe von Faktoren kann Einfluss darauf haben, ob ein in Gaza
oder im Libanon verwundeter Soldat lange genug überlebt, um in einem
Krankenhaus in Israel lebensrettende medizinische Versorgung zu erhalten. Der
erste Faktor ist Zeit. Deshalb wurden Sanitäter in der Nähe der Frontlinien
mit Kampfsoldaten stationiert, damit sie innerhalb von zwei bis drei Minuten
zu den verwundeten Soldaten gelangen konnten, um erste medizinische Hilfe zu
leisten, den Evakuierungsprozess einzuleiten und den Soldaten oft Vollblut zu
verabreichen. Die Zeit für Evakuierungen aus dem Gazastreifen vom Einsatzort
bis zum Krankenhaus wurde auf durchschnittlich 60 Minuten verkürzt. Dies
liege definitiv innerhalb des "goldenen Zeitfensters, in dem viele
verwundete Soldaten gerettet werden können", erklärte der "Major S" genannte
Leiter der Forschungs- und Entwicklungsabteilung des Sanitätskorps der IDF.
Israel ist das erste Land, das vor Ort im Einsatz Vollblut einsetzt um Leben
zu Retten. Auch wurde eine vereinfachte, einteilige Version eines Abbindesystems
für den Einsatz im Feld (CAT) entwickelt, eine Art Gürtel, der sich ohne
nennenswerte Schulung auf einfache und fast automatische Weise um die Wunde
legen lässt. (JPost) VR
TAU-Bericht: immer mehr
Museen und Ausstellungen weltweit beschäftigen sich mit den "Gerechten unter
den Völkern"
Im Vorfeld des
Internationalen Holocaust-Gedenktags veröffentlichte das Zentrum für das
Studium des zeitgenössischen europäischen Judentums an der Uni Tel Aviv (TAU)
zum fünften Mal den Bericht "For a Righteous Cause", der Initiativen und
Aktivitäten auf der ganzen Welt zur Bewahrung des jüdischen Erbes, zur
Erinnerung an den Holocaust und zur Bekämpfung von Rassismus und
Antisemitismus untersucht. Ein zentraler Artikel des Berichts kommt zu dem
Schluss, dass der auffälligste Trend in der weltweiten Holocaust-Gedenkkultur
der letzten zwei Jahrzehnte, der sich im vergangenen Jahr noch verstärkt hat,
die Einrichtung von Museen und Ausstellungen ist, die sich mit den
Geschichten der Gerechten unter den Völkern befassen - Helden, die ihr Leben
und das Leben ihrer Familien riskierten, um Juden vor der Vernichtung zu
retten; einige von ihnen retteten Hunderte, und Zehntausende von Juden, die
heute z.T. noch unter uns leben. Der Bericht nennt Museen bzw. Ausstellungen
in Japan, Lettland, Tschechien, Bulgarien, China, Shanghai, den USA, den VAE.
Diese Ausstellungen seien sehr zu begrüßen, so Prof. Uriya Shavit, Leiter des
Zentrums, doch müssten sie ihm Kontext betrachtet werden, denn: "Retter von
Juden waren während des Holocaust eine sehr seltene Ausnahme." In den
politischen Empfehlungen am Ende des Artikels fordert das Zentrum das
israelische Bildungssystem zudem auf, festzulegen, dass in jedem
Klassenzimmer in Israel vor dem Holocaust-Gedenktag Zeit für das Studium der
Geschichte eines Gerechten unter den Völkern aufgewendet wird, "als Ausdruck
der Dankbarkeit und der Kraft des Einzelnen, die Welt zu verbessern". Das
geht aus einer Presseerklärung der TAU hervor. (TAU, hagalil) VR/KR
Technion weiht VLSI-Labor
mit Unterstützung von Apple, Intel und NVIDIA ein
Das
Technion hat Anfang Januar das renovierte VLSI-Labor an der Andrew- und
Erna-Viterbi-Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik eingeweiht.
Der Bereich VLSI (Very Large-Scale Integration) - die Herstellung komplexer,
aus mehreren Komponenten bestehender integrierter Schaltkreise - bildet den
Kern der Entwicklung fortschrittlicher Chips. Das Labor wurde mit einer
Investition von rund USD 1 Mio. von Apple, Intel und NVIDIA modernisiert. Die
Modernisierung umfasste die Renovierung der Räumlichkeiten, die Aufstockung
des Personals und die Erneuerung der Ausstattung. Die Einweihungsfeier fand
in Anwesenheit des Präsidenten des Technion, Prof. Uri Sivan, des Dekans der
Fakultät, Prof. Shahar Kvatinsky, des akademischen Direktors des VLSI-Labors,
Prof. Ran Ginosar, und leitender Führungskräfte der drei Unternehmen statt,
die alle Absolventen des Technion sind: Tamir Azarzar, Senior Vice President
of Chip Design bei NVIDIA; Karin Eibschitz Segal, CEO von Intel Israel und
Corporate Vice President bei Intel, sowie Rony Friedman, GM von Apple Israel.
Die Einweihung des Labors ist ein strategischer Schritt zur Vertiefung der
Verbindung zwischen fortschrittlicher akademischer Forschung, Bildung und
der israelischen und globalen Industrie sowie zur Stärkung der Position des
Technion als führende Kraft in der Gestaltung der Bereiche Mikroelektronik
und Computerhardware in Israel und weltweit. (technion) VR
Eine beinahe von
ballistischen Raketen aus dem Iran zerstörte Studie mit Fruchtfliegen will
den Schlüssel zu strahlungsresistenten Zellen entdeckt haben
Seit Jahren versuchen
Wissenschaftler zu verstehen, warum manche Zellen sterben, wenn sie
Strahlung ausgesetzt sind, während andere nicht nur überleben, sondern
stärker daraus hervorgehen. Nun geben Forscher des Weizmann Instituts, unter
der Leitung von Tslil Braun und Prof. Eli Arama bekannt, dass sie das Rätsel
in mühevoller Kleinarbeit gelöst haben und zwei schwer fassbare Zelltypen in
Fruchtfliegen identifiziert haben, die dem Tod ins Auge sehen, ihn jedoch
einfach abschütteln und dann dabei helfen, beschädigtes Gewebe zu
regenerieren. Die von Fachkollegen begutachtete Studie, die einen
verheerenden iranischen Raketenangriff auf das Institut im Juni überstanden
hat, könnte Aufschluss darüber geben, warum manche Krebszellen nicht nur der
Chemotherapie und Bestrahlung zu trotzen scheinen, sondern auch in
aggressiverer Form zurückkehren. "Obwohl diese Arbeit an Fruchtfliegen
durchgeführt wurde, haben diese Ergebnisse wichtige Auswirkungen auf den
Menschen", sagte Prof. Hermann Steller vom Labor für Apoptose und
Krebsbiologie an der Rockefeller University, der nicht an der Studie
beteiligt war. Die Forschung könne "einerseits die Entwicklung neuer
Therapien zur Förderung der Wundheilung und andererseits zur Überwindung der
Resistenz von Tumoren gegen Strahlentherapie vorantreiben", erklärte er. Die
Studie fand heraus, dass ein Zelltyp in denselben Todeskampf wie seine
Nachbarn eintrat - ein Prozess, der als Apoptose oder programmierter Zelltod
bekannt ist - aber vor dem endgültigen Tod zum Stillstand kam. Der zweite Typ
beginnt den Todesprozess gar nicht erst und spielt dann eine Schlüsselrolle
beim Wiederaufbau von geschädigtem Gewebe. (TimesofIsrael, nature) VR
Zu Besuch am Technion:
Prof. Reinhard Genzel, der Sportler, der davon träumte, Archäologe zu werden
- und den Nobelpreis für Physik gewann...
Prof.
Reinhard Genzel, Nobelpreisträger 2020, besuchte kürzlich das
Technion-Israel Institute of Technology in Haifa. Er, der bis zum Alter von
15 Jahren überzeugt war, Archäologe zu werden, hat im Jahr 2020 für die
Entdeckung des Schwarzen Lochs im Zentrum der Milchstraße den Nobelpreis für
Physik erhalten. Während seines Besuchs traf Prof. Genzel den neuen Dekan der
Fakultät für Physik, Prof. Eric Akkermans, hielt einen Vortrag in der
Fakultät, traf sich mit Studenten und Doktoranden und pflanzte anschließend
einen Baum auf der "Nobelpreisträger-Allee" des Technion, wo bereits mehr als
zwanzig Bäume von Nobelpreisträgern gepflanzt wurden. Dies war nicht Prof.
Genzels erster Besuch am Technion. Im Jahr 2014 hatte ihm das Technion den
Harvey-Preis für Wissenschaft und Technologie für den Nachweis der Existenz
eines Schwarzen Lochs im Zentrum unserer Galaxie (d. h. der Milchstraße)
verliehen. Der Harvey-Preis ist die renommierteste Auszeichnung des Technion
und gilt als "Nobelpreis-Voraussage", denn 30% der Ausgezeichneten erhalten
im Nachgang einen Nobelpreis. Dies war auch bei Prof. Genzel der Fall.
Seitdem hat dieser das Technion mehrmals besucht. "Meine Besuche hier und
meine Freundschaften mit Kollegen am Technion und in Israel im Allgemeinen
sind ein großes Privileg", sagte Prof. Genzel. Er wurde 1952 in Deutschland
geboren und ist Direktor des Max-Planck-Instituts für extraterrestrische
Physik in Garching. (technion) VR
Weitere Links & mehr
aus Medizin,
Wissenschaft & Technologie
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ISRAELNETZ
- Columbia-Universität
vergibt Lehrauftrag an Vater von ehemaliger Geisel - Die
Columbia-Universität in New York hat sich in den vergangenen Jahren nicht
durch Israelfreundlichkeit hervorgetan. Nun erteilt sie dem Vater einer
ehemaligen israelischen Geisel einen Lehrauftrag.
·
TIMES
OF ISRAEL - It's gotta be the genes:
Israeli study finds genetics play key role in human longevity - Doctoral student at
Weizmann Institute says researchers wanted to figure out how much genes and
'everything else' contribute to our lifespans, determining that latter 'is
around 50% of the pile'
·
JNS - At CyberTech
Global 2026, Israel marks a bittersweet moment as it looks to the future
·
JÜD.
ALLG. - Israelische Studie: Gene
beeinflussen Lebenserwartung stärker als gedacht - Das Weizmann-Institut
liefert überraschende Erkenntnisse: Demnach bestimmt das Genom deutlich mehr
über das erreichbare Lebensalter, als bisher angenommen
o
TIMES OF ISRAEL - It's gotta be
the genes: Israeli study finds genetics play key role in human longevity - Doctoral
student at Weizmann Institute says researchers wanted to figure out how much
genes and 'everything else' contribute to our lifespans, determining that
latter 'is around 50% of the pile'
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Entsalzungsanlage in
Zentralisrael nimmt Vollbetrieb auf
Die israelische
Wasserbehörde gab am vergangenen Sonntag bekannt, dass die Entsalzungsanlage
Soreq B im Zentrum des Landes nun voll in Betrieb ist und künftig jährlich
200 Mio. cbm Wasser produzieren wird. Die Anlage in Rishon Lezion wurde vor
etwa einem Jahr mit einer Kapazität von 60% in Betrieb genommen. Israel wird
während des hydrologischen Jahres, das im Oktober mit dem Beginn der
Regenzeit beginnt, etwa 2,3 Mrd. cbm Wasser (Trinkwasser und anderes)
benötigen. Zusätzlich zu den 20 Mio. cbm, die aus dem See Genezareth gepumpt
werden, werden sechs Entsalzungsanlagen, darunter Soreq B bei voller
Kapazität, rund 800 Mio. cbm Wasser liefern und damit 70% bis 80% des
Trinkwasserbedarfs des Landes decken. Eine siebte Anlage im westlichen
Galiläa soll 2027 in Betrieb gehen und weitere 100 Mio. cbm liefern. Weitere
700 Mio. cbm werden laut der Wasserbehörde aus recyceltem Abwasser und
Brackwasser stammen, das hauptsächlich für die Landwirtschaft verwendet wird,
wodurch sich die Gesamtmenge an "hergestelltem" Wasser auf 1,5 Mrd. cbm
erhöht. Amos Porat, Direktor für Klimadienste beim Israelischen Wetterdienst
(IMS), erklärte, dass in diesem Winter landesweit etwa 350 mm Regen gefallen
sind, was 118% des Durchschnitts für diesen Zeitraum und 66% des Durchschnitts
für das gesamte Jahr entspricht. (TimesofIsrael) VR
Israels größte
Landwirtschaftsmesse kehrte zu Tu Bischwat zurück
Die größte
Landwirtschaftsmesse Israels kehrte nach einer zweijährigen Pause aufgrund
des Krieges am 28. und 29. Januar 2026 in die "Yair"-Station des Forschungs-
und Entwicklungszentrums für die zentrale und nördliche Arava-Tamar-Region in
Hatzeva zurück. Die Messe fand kurz vor Tu B'Shvat statt, dem Neujahrsfest
der Bäume. Dieser Termin markiert seitjeher das Ende der Regenzeit und damit
den Beginn der idealen Pflanzperiode in Israel. Die zweitägige Veranstaltung
umfasste Vorführungen landwirtschaftlicher Aktivitäten, Vorführungen
agrartechnologischer Innovationen, Präsentationen neuer Gemüsesorten und
einen Bauernmarkt sowie kulinarische Pavillons und Lebensmittelverkäufe. Die
Organisatoren erklärten im Voraus, die Veranstaltung sei sowohl für Fachleute
als auch für Familien konzipiert. Kinder und Eltern können
landwirtschaftliche Innovationen in der Wüste erkunden, das
Arava-Besucherzentrum besuchen und mehr über das tägliche Leben in der Region
erfahren. Das Besucherzentrum von Yair bietet eine 3D-Präsentation, einen
interaktiven Erlebnisraum, Führungen durch Gewächshäuser und Informationen
über Wüstenlandwirtschaft, ländlichen Tourismus und neue Obst-, Gemüse- und
Blumensorten. Die Ausstellung erstreckte sich über eine Fläche von etwa 20
Dunam und beherbergte mehr als 100 Unternehmen, die Entwicklungen in den
Bereichen Landwirtschaft, Wassertechnologien, Umweltqualität, Solarenergie,
Gartengeräte, Geländefahrzeuge und Pflanzensorten, darunter Kräuter, Blumen
und Obst und Gemüse, präsentieren. Zudem gab es einen Pavillon, in dem
Kulturen aus verschiedenen Ländern vorgestellt werden. (ynet) VR
Weitere Links aus Umwelt,
Natur & Nachhaltigkeit
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ISRAELNETZ
- Tierrettung
in Israel: Verletzter Geier aus dem
Golan erhält 3D-Prothese - Ein Schmutzgeier gerät in den Golanhöhen in eine Falle und
verliert dabei ein Bein. Dank einer Prothese kann das Tier wieder
ausgewildert werden. Schmutzgeier stehen auf der Liste der bedrohten Arten.
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FOKUS
JERUSALEM - Regen in Israel: Mehr als
Zahlen und Pegelstände - vom vertrockneten Land zum Wintergrün
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Eine von ISIS zerstörte,
2.700 Jahre alte Schnitzerei könnte die früheste bekannte Darstellung
Jerusalems gewesen sein
Seit Jahrtausenden
schmückten Hunderte von Reliefs die Wände des Palastes von Ninive des
legendären assyrischen Königs Sennacherib aus dem 8. Jahrhundert v. Chr. und
stellten gewagte Eroberungen dar, die in assyrischen Quellen und der
hebräischen Bibel ausführlich beschrieben sind. Im Jahr 2016 drangen Terroristen
des Islamischen Staates in den Palast im heutigen Mosul im Irak ein und
zerstörten systematisch die Artefakte. Die seit langem erhaltenen Skulpturen
hatten es modernen Wissenschaftlern seit dem 19. Jahrhundert ermöglicht,
biblische Informationen über Sennacherib mit historischen Quellen und
archäologischen Funden zu vergleichen. Zu den Schätzen, die bei der
Zerstörungskampagne der Terrororganisation zerstört wurden, gehörte eine
Steinplatte, die den opulenten Thronsaal Sennacheribs schmückte, und von der
Wissenschaftler seit langem annahmen, dass sie die assyrische Belagerung der
philistinischen Stadt Eltekeh darstellt. Neue Untersuchungen anhand von
Fotos und Zeichnungen des weitgehend übersehenen Reliefs vor seiner
Zerstörung deuten jedoch darauf hin, dass es Jerusalem zeigt und damit die
älteste bekannte Darstellung der Stadt ist. Nach heutigem Stand der Forschung
ist die Madaba-Karte, ein Mosaik, das in einer byzantinischen Kirche aus dem
6. Jahrhundert n. Chr. im heutigen Jordanien gefunden wurde, die älteste
Darstellung Jerusalems, die bis in die Neuzeit erhalten geblieben ist. Die im
Oktober im renommierten Journal of Near Eastern Studies veröffentlichte
Studie des Forschers Stephen Compton von der University of South Africa legt
jedoch nahe, dass der Südwestpalast in Ninive eine Darstellung Jerusalems
beherbergte, die 1.200 Jahre älter war als die in Madaba. (TimesofIsrael) VR
Weitere aktuelle Links aus
dem Bereich der Archäologie
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Israelische
Fluggesellschaften lockern Stornierungsbedingungen
Israelische
Fluggesellschaften kündigten am vergangenen Sonntag an, dass sie die
Bedingungen für die Stornierung von Tickets durch Passagiere lockern, da
Befürchtungen bestehen, dass ein Krieg mit dem Iran ausbrechen könnte, was
wahrscheinlich Flugausfälle zur Folge hätte. El Al, Arkia und Israir gaben
an, dass viele Passagiere die Fluggesellschaften kontaktieren, weil sie
befürchten, dass ihre Flüge gestrichen werden könnten. Derzeit funktioniert
der Flughafen Ben Gurion normal, mit Ausnahme einer Reihe von Flügen in die
USA, die aufgrund der Wetterbedingungen gestrichen wurden. Dennoch kündigte
El Al an, dass sie die Möglichkeit bieten, Tickets aus beliebigen Gründen bis
zu 48 Stunden vor Abflug zu stornieren und dafür eine vollständige Gutschrift
für die nächsten zwei Wochen ohne Stornierungsgebühren zu erhalten. Arkia
macht das gleiche Angebot wie El Al, während Israir seinen Kunden ermöglicht,
zusätzlich zu ihrem Ticket einen "Stornierungsschutz" für USD 35 pro
Passagier zu erwerben, mit dem sie ihre Buchung bis Ende Februar bis zu drei
Tage vor Abflug statt wie üblich sieben Tage vor Abflug gegen Rückerstattung
stornieren können. Einige Fluggesellschaften haben Flüge in der Region
vorsorglich gestrichen, darunter die Lufthansa und die niederländische KLM. (TimesofIsrael, HC) VR
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TIMES OF ISRAEL - Lufthansa group
extends cancellation of night flights to and from Israel through Feb. 3
Lassen Sie sich
inspirieren für Ihre nächste Reise...
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Einige
sehr schöne Tourismusvideos aus Israel HIER
o
...speziell
aus Jerusalem HIER
o
...diverse
Videos von Biblischen Orten und aus der Natur HIER
Weitere Links zum Thema
Tourismus
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YNET - Somalia blocks
Arkia overflight after Israel recognizes Somaliland, risking Thailand route
change
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Israelisches System schütz
europäische Leopard-Panzer
Vier NATO-Mitgliedstaaten
- Litauen, die Niederlande, Tschechien und Kroatien - haben Vereinbarungen
zur Integration des aktiven Schutzsystems Trophy aus Israel in ihre neuen
Leopard-2-A8-Panzer geschlossen, die in den kommenden Jahren in Dienst
gestellt werden sollen. Der Vertrag mit einem geschätzten Wert von rund EUR
330 Mio. zielt darauf ab, das Schutzniveau der europäischen Panzertruppen
gegen Panzerabwehrraketen und Drohnen zu verbessern. Die Vereinbarung wurde
von EuroTrophy und dem Panzerhersteller KNDS Deutschland unterzeichnet und
umfasst die Lieferung von aktiven Schutzsystemen, Ersatzteilen, Schulungen
und logistischer Unterstützung. Das System wird in die Grundkonfiguration
des Panzers integriert und nicht als spezielle Zusatzausstattung, um eine
Einheitlichkeit der Panzerflotten der teilnehmenden Länder zu erreichen. Die
Wahl war naheliegend, denn auch Deutschland rüstet seine 123 bestellten
Leopard 2A8-Panzer mit Trophy aus. Damit wächst die Integration israelischer
Systeme in die europäischen NATO-Armeen weiter an. Zvi Marmor, Vice President
und Leiter der Abteilung Land- und Marinesysteme beim Hersteller Rafael,
sagte: "Als einziges aktives Schutzsystem weltweit, das sich bereits hunderte
Male auf dem Schlachtfeld bewährt hat, bietet Trophy umfassende
Überlebensfähigkeit gegen moderne Panzerabwehrbedrohungen und verbessert
gleichzeitig die Lageerkennung, die ... Einsatzfähigkeit und die
Manövrierfähigkeit." (israelhayom) HR
MAFAT: Autonome
Hightech-Systeme bestimmen in Zukunft die Kriegsführung
Kürzlich gab ein chinesischer Konzern bekannt, dass er einen
Auftrag für Hunderte von Robotern am Grenzübergang zwischen China und
Vietnam erhalten habe. Die humanoiden Roboter werden die Grenze
patrouillieren, den Waren- und Personenverkehr überwachen und Schmuggler
identifizieren. Von dort bis zum Einsatz einer Armee von Robotern auf dem
Schlachtfeld ist es nicht weit. Israel spielt dabei an der Spitze mit,
während Länder wie China und Deutschland aufzuholen versuchen. Der Krieg der
Zukunft wird sich grundlegend von dem unterscheiden, was wir bisher kennen.
Es wird zahlreiche autonome Systeme zu Lande, in der Luft und auf See geben.
Waffen werden zunehmend auf gerichteter Energie basieren. Das
Laserabwehrsystem "Iron Beam", das jüngst an die israelischen Streitkräfte
ausgeliefert wurde, ist nur ein Vorgeschmack darauf. Künstliche Intelligenz
wird in Kommandosystemen, in Waffenplattformen und bei jedem Soldaten eingebettet
sein. Zukünftige Kriege werden durch den technologischen Vorsprung
entschieden werden, wobei Israel mit seiner robusten Verteidigungsindustrie
und einem wachsenden Ökosystem von Start-ups im Verteidigungsbereich führend
ist: Seine Militärtechnologien werden im Kampf getestet, was ihnen einen
Vorteil gegenüber der Konkurrenz verschafft. Im Zentrum steht dabei ein Mann:
Dr. Daniel Gold, Leiter der Direktion für Verteidigungsforschung und
-entwicklung des Verteidigungsministeriums, bekannt unter ihrem hebräischen
Akronym MAFAT. (ynet) HR
Weitere Links zu
Wirtschaft, Börsen und Startups
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JÜD.
ALLG. - Möglicherweise bald
Primark in Israel - Wegen hoher Versand- und Logistikkosten hat der europäische
Kleidungsdiscounter die Region bisher gescheut. Doch nun scheint es
Verhandlungen zu geben
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TIMES OF ISRAEL - Apple buys
Israeli startup, reportedly for $2 billion, that reads facial 'micro
movements'
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"Er ging als Erster - er
kommt als Letzter zurück": Die letzte Geisel, Ran Gvili, wurde aus Gaza nachhause geholt
Es waren seine letzten
Worte. Itzik Gvili, Vater von Ran Gvili, erinnert sich, dass sein Sohn in den
frühen Morgenstunden des 7. Oktober aus dem Schutzraum kam, seine Uniform
überzog und sagte: "Ich lasse meine Freunde nicht allein kämpfen. Eine
Pistole kann ich auch mit gebrochener Schulter halten." Dann fuhr er in
Richtung Süden, um sein Land zu verteidigen. Der 24-Jährige kehrte nicht
zurück und wurde die letzte Geisel in der Gewalt der Hamas in Gaza. Am Montag
ist sein Leichnam 843 Tage nach den Massakern der Hamas am 7. Oktober 2023
mit mehr als 1200 Toten und 251 Geiseln in Gaza gefunden und nach Israel
zurückgebracht worden. Generalstabschef Eyal Zamir überbrachte die Nachricht
den Eltern persönlich. Diese sei "eine Erleichterung nach diesen zweieinhalb
Jahren, auch wenn wir uns ein anderes Ende erhofft hatten", sagte Ran Gvilis
Mutter Talik. Laut Angaben der israelischen Sicherheitsbehörden wurde Gvili
bereits am 7. Oktober 2023 während der Kämpfe getötet. Zuvor hatte er dabei
geholfen, fast 100 Zivilisten zu retten, die vom Nova-Musikfestival geflohen
waren. Später kämpfte er im Kibbuz Alumim gegen die Terroristen, die im Süden
Israels eingefallen waren und folternd und mordend durch die Gemeinden zogen.
Der junge Israeli hatte sich Tage vor dem Angriff die Schulter gebrochen. Er
wartete am Morgen des 7. Oktober auf seine Operation. Er hätte allen Grund
gehabt, mit seiner Familie im Schutzraum zu bleiben, als die Sirenen heulten
und die Raketen aus Gaza flogen. Doch er blieb nicht. Was folgte, ist inzwischen
Teil des kollektiven Gedächtnisses des Landes geworden. "Dank Ran und den
anderen Kämpfern, die in die Grenzregion eilten, sind wir am Leben", sagte
Ronit Weinstein, Leiterin des Gedenkkomitees von Kibbuz Alumim, gegenüber
Ynet. "Ihn den ,Schutzschild von Alumim' zu nennen, ist keine Floskel". Er
habe die Terroristen daran gehindert, in den Kibbuz zu gelangen. An der
Stelle, wo er verwundet und entführt wurde, erinnert jetzt ein Schild an
seinen Mut. Nun ist nach 12 Jahren erstmals keine Geisel aus Israel mehr in
Gaza. (Jüd.Allg, israelnetz) VR
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ISRAELNETZ
- Bewegender Abschied von
Ran Gvili
- Bei der Beisetzung des Polizeioffiziers Ran Gvili bekundet seine Familie
ihren tiefen Schmerz und großen Stolz. Kollegen und tausende Israelis geben
der ehemaligen Geisel ein letztes Geleit.
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TIMES
OF ISRAEL - IDF reveals the intel that
led it to the burial location of Gvili's body
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TIMES
OF ISRAEL - Soldiers recorded singing
Hebrew song in Gaza City cemetery after finding Ran Gvili's body
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JPOST
- How Israel used forensic
dental findings to identify last Gaza hostage Ran Gvili - explainer - The method relies on a
unique dental structure, past imaging, and existing dental records. It
enables an initial determination within a short time, even under harsh
conditions.
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s.a. THREAD1 THREAD2!
Die Uhr ist abgeschaltet
Am Abend des 27. Januar,
nach der Rückkehr von Ran Gvili nach Israel, konnte endlich die Uhr am Platz
der Entführten abgeschaltet werden - nach 843 Tagen, 12 Stunden, 5 Minuten
und 59 Sekunden. Angehörige der Geiseln und Überlebende der Gefangenschaft, Elkana
Bohbot, Bar Kupershtein, Noa Argamani, Luis Har, Eitan Horn, Segev Kalfon,
Yosef Chaim Ohana, Maksym Harkin und Rom Braslavski, kamen zusammen, um
gemeinsam mit Tausenden Anwesenden, die Uhr zu stoppen. Eine besondere
Bedeutung bekommt der Zeitpunkt, denn am 27. Januar wurde auch weltweit der
Befreiung des nationalsozialistischen Vernichtungslagers Auschwitz gedacht.
Unmittelbar nach dem 7. Oktober wurde das Forum der Familien der Entführten
Vermissten gegründet. Der Platz der Entführten in Tel Aviv wurde für die
Familien zu einem zweiten Zuhause, ein Ort mit vielen Installationen der
Solidarität und Unterstützung. Eine der eindrucksvollsten war die Uhr, die
Tage, Stunden, Minuten und Sekunden zählte - genau wie die Geiseln ihre Tage
in Gefangenschaft gezählt hatten. Eine Mahnung, dass jede Sekunde in der
Hölle eine Ewigkeit ist. (hagalil) KR
Neuer Guiness-Weltrekord:
in Jerusalem wurden mehr als 1.000-Nieren-Spender auf einem Foto festgehalten
In Jerusalem ist bei einer
Veranstaltung ein neuer Guinness-Weltrekord erzielt worden: Mehr als 1000
Nieren-Spender wurden gemeinsam fotografiert. Anlass war die Feier von 2000
Lebendspenden in Israel - ein Meilenstein, der laut der Organisation Matnat
Chaim (hebräisch "Geschenk des Lebens") nun offiziell anerkannt werden soll.
Die Zahl der Spender und die Bedeutung der Aktion wurde bei der Zeremonie
auch von Staatspräsident Isaac Herzog betont. Er kritisierte die
ursprüngliche Entscheidung der Organisation Guinness World Records scharf,
die Anerkennung zunächst abzulehnen. "Bis vor wenigen Tagen", sagte Herzog,
habe Guinness Israel nicht anerkennen wollen, "nicht wegen der Zahlen,
sondern weil es Israel ist." Die spätere Kehrtwende wertete er als Reaktion
auf eine "moralisch fehlerhafte Entscheidung", die "glücklicherweise
rückgängig gemacht wurde." Matnat Chaim weist darauf hin, dass Israel laut
globalen Gesundheitsdaten weltweit führend bei Lebend-Nierenspenden pro Kopf
sei. Insgesamt wurden bisher 2030 Lebendtransplantationen über die
Organisation durchgeführt. Der bisherige Guinness-Rekord lag bei 410
Organspendern, die 2018 in den USA gemeinsam fotografiert wurden. (Jüd.Allg., JBN) VR
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Super Arbeit von UKLFI!
UKLFI - Guinness World
Records resumes Israeli submissions after legal pressure - Guinness
World Records (GWR) has resumed accepting record submissions from Israel and
the Palestinian Territories following warnings that its policy risked
revocation of its registered trademarks and was discriminatory. GWR has now
Freiwillige der Aktion
Sühnezeichen setzen sich mit dem 7. Oktober und seinen individuellen und
gesellschaftlichen Folgen auseinander
Die Spuren des Überfalls
islamistischer Terroristen und ihrer Unterstützer aus Gaza auf Israel vom 7.
Oktober 2023 und des damit angezettelten Krieges gegen Hamas und PIJ in Gaza,
gegen Hisbollah im Libanon sowie der Angriffe des Iran und seiner Verbündeten
im Jemen, sind in der israelischen Gesellschaft sehr präsent. Den beiden
Freiwilligen, die aktuell mit Aktion Sühnezeichen Friedensdienste im Land
sind, "war es deshalb ein besonderes Anliegen, in einem Seminar sich mit den
Orten und Opfern der Gewalt [vom 7. Oktober] intensiver auseinanderzusetzen."
Sie trafen im Kibbuz Nir Oz Angehörige und Engagierte, "die sich bis heute
für die Erinnerung an die Opfer, die Begleitung der Geiseln und ihrer
Angehörigen sowie - immer noch oder gerade jetzt - für friedliche Lösungen
und eine gerechte Zukunft für alle Seiten einsetzen." schreibt die Aktion
Sühnezeichen ASF auf ihrer facebook-Präsens. Nach dem 7. Oktober rief ASF
die Freiwilligen zurück. Seit letztem September ist wieder ein kleines
Freiwilligenprogramm gestartet mit zwei Freiwilligen in Jerusalem. Aktuell
läuft die Bewerbungsphase für einen #Freiwilligendienst ab September 2026. (facebook) VR
Delegation aus Herzliya
zum Israeltag in der Partnerstadt Neuss erwartet
Seit Mai 2023 ist Herzliya
in Israel eine Neusser Partnerstadt. Aufgrund der damaligen Sicherheitslage
in Israel hatte eine Delegation aus Herzliya ihren Besuch in der
Quirinusstadt Mitte 2023 aber kurzfristig absagen müssen. Dies stand der
Besiegelung der Städtepartnerschaft allerdings nicht im Wege. Der damalige
Bürgermeister Moshe Fadlon wurde per Live-Video zugeschaltet, als die Urkunde
im Alten Ratssaal und zeitgleich in Herzliya unterzeichnet wurde. Danach
verhinderte der Überfall der Hamas auf Israel im Oktober 2023 einen Besuch.
Der soll nun aber nachgeholt werden. Wie die Stadt jetzt öffentlich machte,
ist für die nächsten Wochen eine Videokonferenz zwischen den Bürgermeistern
- Reiner Breuer und Jariv Fischer - sowie den Partnerschaftsakteuren beider
Städte geplant. Ziel ist es, zum Israeltag am 10. Mai dieses Jahres erstmals
seit offiziellem Bestehen der Städtepartnerschaft eine Delegation der Stadt
Herzliya in Neuss zu begrüßen. Mazal tov! (RPONLINE) VR
ZAKA-Teams in
Crans-Montana unterstützen Schweizer Behörden nach tödlicher Explosion
Nach der tragischen,
verheerenden Explosion in einer Bar im schweizerischen Crans-Montana am 1.
Januar war die internationale Rettungseinheit der israelischen
Hilfsorganisation ZAKA vor Ort im Einsatz und unterstützte die lokalen
Behörden bei den Bergungs- und Identifizierungsarbeiten. Darauf ist sie
spezialisisert. "Mit großer Trauer bestätigen wir, dass alle drei vermissten
Frauen - zwei jüdische Schwestern aus der Region und eine israelische Staatsbürgerin
- unter den Todesopfern gefunden und identifiziert wurden." gibt ZAKA auf
seiner Internetseite bekannt. Sie berichten weiter: "ZAKA-Freiwillige aus
ganz Europa wurden schnell entsandt, und aus Israel wurde spezielle
logistische Unterstützung eingeflogen. Unter der Leitung von Kommandant
Nachman Dickstein hat ZAKA die Schweizer Polizei und Rettungskräfte bei den Bergungsarbeiten,
der Identifizierung der Opfer und der logistischen Koordination unterstützt -
nicht nur für jüdische und israelische Opfer, sondern für alle Betroffenen
der Katastrophe." Dazu sagte Dickstein: "Bei dieser Mission geht es nicht nur
um unsere Gemeinschaft - es geht um Menschenleben und Menschenwürde. Wir
arbeiten Seite an Seite mit den Schweizer Behörden, und unsere Anwesenheit
wurde begrüßt und geschätzt." (ZAKA) VR
...und was sonst noch
Interessantes reinkam, oder wissenswert ist
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JÜD.
ALLG. - Zwischen Tel Aviv und
Tiflis -
In Israel geboren, kaukasische Wurzeln und in Mailand entdeckt: Tammy Aligo
ist als Top-Model überall zu Hause
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JÜD.
ALLG. - Ex-Geisel Daniella Gilboa
nimmt Lied auf - Mit dem noch unbetitelten Song will sie ihre fast 500 Tage
andauernde Zeit in Geiselhaft im Gazastreifen verarbeiten
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ISRAELNETZ
- Jonathan
Dekel-Chen: Columbia-Universität
vergibt Lehrauftrag an Vater von ehemaliger Geisel - Die
Columbia-Universität in New York hat sich in den vergangenen Jahren nicht
durch Israelfreundlichkeit hervorgetan. Nun erteilt sie dem Vater einer
ehemaligen israelischen Geisel einen Lehrauftrag.
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ISRAELNETZ
- Kiriat
Schmona: Neue Universität im Norden
Israels -
Der israelische Hochschulrat genehmigt den Ausbau eines Colleges zur
Universität in Galiläa. Der Schritt soll zum Wiederaufbau der
kriegsgebeutelten Region beitragen.
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YNET - At 95, Israel's
oldest fitness trainer still works out
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Nordmazedonische
Parlamentsabgeordnete kommt mit Solidaritätsbotschaft nach Israel
Wenn die nordmazedonische
Abgeordnete Rashela Mizrahi nach einem Ausdruck sucht, um zu erklären, wie
ein kleiner, multiethnischer Balkanstaat mit Unterschieden leben kann, ohne
sich selbst zu zerreißen, greift sie auf zwei türkische Wörter zurück:
"bashka" und "barabar" - getrennt, aber doch zusammen. Für Mizrahi
verkörpern diese beiden Wörter die Existenz der jüdischen Gemeinde in dem
kleinen Balkanstaat - als Teil der Nation, aber auch getrennt als Juden. Dies
ist auch einer der Gründe, warum Nordmazedonien die "Sicherheitsrealitäten"
Israels auf eine Wiese versteht, wie es Mizrahi zufolge viele europäische
Parlamentarier nicht mehr tun, und warum sie vorletzte Woche an der Spitze
einer parlamentarischen Delegation nach Jerusalem kam, um ihre Unterstützung
für Israel zu demonstrieren und die Tür für eine vertiefte Zusammenarbeit zu
öffnen. "Der Aufenthalt war phänomenal", sagte sie gegenüber der Zeitung
"The Jerusalem Post", als sich die Delegation auf den Heimflug vorbereitete.
"Jedes Treffen war phänomenal." Dann möge es so phänomenal weitergehen zwischen
den beiden Staaten. (JPost) VR
Rund um das Thema Frieden in der Region...
·
Kasachstan
tritt den Abraham-Abkommen bei
Der israelische
Außenminister Gideon Sa'ar und der kasachische Außenminister Yermek
Kocherbáiev hielten am Dienstag in Kasachstans Hauptstadt Astana eine gemeinsame
Pressekonferenz ab, um den Beitritt Kasachstans zu den Abraham-Abkommen zu
erörtern. Sa'ar lobte das Land für seinen Schritt zur Normalisierung der
Beziehungen zu Israel und zur Öffnung des Handels zwischen den beiden
Ländern. Er äußerte seine Hoffnung auf eine "gemeinsame Vision von Toleranz
und Zusammenarbeit" zwischen den beiden Staaten und bezeichnete Kasachstan
als "natürlichen Partner" für dieses Bündnis. Anlässlich des Internationalen
Holocaust-Gedenktags erinnerte Sa'ar an die Geschichte Kasachstans, das
jüdische Flüchtlinge zur Zeit des Nationalsozialismus aufgenommen und
unterstützt hatte. Trotz seiner knappen Ressourcen nahm das verarmte Land
etwa 8.500 Juden aus den westlichen Regionen Russlands, die von den Nazis
besetzt worden waren, sowie aus Polen auf. Sa'ar, der mit einer
Wirtschaftsdelegation von etwa 30 Organisationen angereist war, betonte, dass
sich beide Länder verstärkt auf Landwirtschaft, Ernährungssicherheit,
Innovation und Wasser konzentrieren würden. Zuvor hatte Sa'ar am Montag in
Baku den Präsidenten Aserbaidschans Ilham Aliyev wie auch den Außenminister
des Landes, Jeyhun Bayramov getroffen, mit dem er bei einer Pressekonferenz
die Vertiefung der Partnerschaft beider Länder "in den Bereichen Energie,
Verteidigung, Wasser, Landwirtschaft, Tourismus und mehr" bekräftigte. (JBN, mena) VR
·
Weitere
Links zum Thema Frieden in der Region
o
Album:
Zum Thema Frieden in der
Region und i.B. den Abraham Abkommen
o
JBN - Israel Sends Five Magen
David Adom Ambulances Into Southern Syria to Aid Druze and Christian
Communities in Rare Humanitarian Mission - Five Magen David Adom ambulances, taken
out of operational service in Israel and re-equipped for emergency use, have
been transferred to Druze medical teams in southern Syria in a coordinated
humanitarian initiative with the International Fellowship of Christians and
Jews (IFCJ), alongside the IDF and COGAT.
o
JNS - Stop chasing
after the Saudis to join the Abraham Accords
o
TIMES OF ISRAEL - Moroccan
language course revives lost Jewish culture while bridging Mideast divide - Yona
Elfassi, one of the few remaining Jews in Morocco, runs course teaching
Darija to Moroccan Diaspora Jews, inspiring Muslims in the country to reach
out to learn Hebrew
o

In Solidarität mit den
Kurdischen, Drusischen und Iranischen Völkern
 
Gemeinsame
europäische Solidarität - klar, unmissverständlich, notwendig. Im Rahmen
einer europäischen Netzwerkkonferenz, an der auch Sacha Stawski in Israel
teilgenommen hat, haben zahlreiche Organisationen aus ganz Europa eine
gemeinsame Erklärung verabschiedet: Solidarität mit Israel und den Opfern des
7. Oktober, Solidarität mit den Kurden, den Drusen und dem iranischen Volk -
und ein klares Eintreten für Freiheit, Würde und Selbstbestimmung. Die
Erklärung verurteilt Repression, Gewalt und Verfolgung, fordert den Schutz
von Minderheiten und klare politische Konsequenzen gegenüber
unterdrückerischen Regimen - einschließlich der iranischen Revolutionsgarden.
(HC)
ENDLICH! Eine sehr gute
Entscheidung mit weitreichenden Folgen: EU Einstufung der Revolutionsgarde als
Terror-Organisation
·
SPIEGEL
- EU setzt iranische
Revolutionswächter auf die Terrorliste - Die EU-Außenminister haben neue
Strafmaßnahmen gegen das iranische Regime beschlossen. Unter anderem werden
die berüchtigten Revolutionswächter nun als Terrororganisation eingestuft.
·
JÜD.
ALLG. - Sanktionen: EU setzt Revolutionsgarden
auf Terrorliste - In der Europäischen Union wurde jahrelang um diesen Schritt
gerungen. Jetzt gibt es eine Einigung
·
JÜD.
ALLG. - Endlich! - Es war überfällig, dass
die EU die Revolutionsgarde der Islamischen Republik auf der Terrorliste
gesetzt hat. Doch die heutige Lage ist auch das Ergebnis jahrelanger
Versäumnisse, falscher Hoffnungen und politischer Feigheit ebenjener EU
·
JÜD.
ALLG. - EU-Sanktionen: Israel bietet Hilfe bei
Verfolgung von Revolutionsgarden an - Die Europäische Union hat die Elite-Einheit des Mullah-Regimes
auf die Terrorliste gesetzt. Nach Ansicht des israelischen Botschafters dient
das auch der inneren Sicherheit in Deutschland
·
ISRAELNETZ
- Entscheidung des
EU-Außenministerrats: Israel begrüßt Einstufung
der Revolutionsgarde als Terror-Organisation - Die EU-Außenminister
machen den Weg frei für die Einstufung der Revolutionsgarde als
Terror-Organisation. Israel sieht dies als historischen und moralischen
Schritt.
·
s.a. THREAD!
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Kurz
zuvor noch...

·
Ebenfalls
vor der Einstufung noch...

Iran: Kommt der Angriff der USA auf den
Iran
oder nicht?
·
TIMES OF ISRAEL - Trump: Time
running out as 'massive armada' heads to Iran, next strike will be 'far
worse'
·
JÜD.
ALLG. - Vollendete Drohkulisse - US-Präsident Trumps
»Armada« ist angekommen, die Optionen für Militärschläge liegen auf dem
Tisch. Er stellt dem Mullah-Regime zwei Bedingungen. Wird Teheran einlenken?
·
JÜD.
ALLG. - Trump: »Sehr mächtige Schiffe auf
dem Weg nach Iran«
·
JÜD.
ALLG. - USA warnen Iran vor
Angriff und schließt Präventivschlag nicht aus
·
YNET - Saudi warning:
No Trump strike means stronger Iran regime
·
MENA -
US-Armada vor dem Iran:
Was wird passieren? - Ein Aufmarsch wie der der USA vor dem Iran dient nicht zu
einer politischen Botschaft oder einem Bestrafungsschlag, sondern ist auf
einen umfassenden Einsatz ausgelegt.
Iran: Und wie sieht es mit
dem Angriff
des Iran auf Israel aus?
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·
TIMES OF ISRAEL - Iran threatens
to hit 'heart of Tel Aviv' in response to any US attack
·
TIMES OF ISRAEL - Iran's
Shamkhani warns of 'immediate, unprecedented' attack on Tel Aviv in event of
US strikes - Shamkhani wrote that a "limited strike is an illusion," adding
that any US military move, "from any source and at any level," would be
treated as an act of war.
·
FOKUS
JERUSALEM - Irans Terror-Zweigstellen
sind erwacht: Hisbollah und Huthi drohen mit Krieg
·
MENA -
Khamenei-Berater droht mit
Angriff auf Tel Aviv - Während Trump einen Flugzeugträger in die Region entsendet,
erklärte Ali Shamkhani, dass Teheran Tel Aviv angreifen werde, sollten die
USA militärisch eingreifen.
·

Zu den unbeschreiblichen Menschenrechtsverbrechen
des Iranischen Regimes
·
WELT -
Augenzeugen im Iran: "Wir töten euch nicht.
Erst vergewaltigen wir euch" - Vier Augenzeugen berichten, was im Iran passierte, nachdem das
Internet ausgegangen war. Die Protokolle zeugen von einer unvorstellbaren
Gewalt des Regimes - und einem klaren Wunsch nach einer amerikanischen
Intervention.
o
YNET - Eyewitness says
IRGC members attempted to rape teenage protester
·
JÜD.
ALLG. - Jüdischer Vertreter im
Land kritisiert erstmals iranische Regierung - Bisher hat sich die
jüdische Gemeinschaft zurückgehalten. Nun soll der Vertreter von Irans Juden
im iranischen Parlament erstmals öffentlich die Regierung kritisiert haben
o

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TIMES OF ISRAEL - Several of
Iran's Jews detained over protests, community says it's a mistake - report
·
TIMES OF ISRAEL - 'Standing over
ER workers' heads with a gun': Iranians describe brutal protest crackdown - Witnesses
recall determination to oust Islamic Republic at height of demonstrations,
which were met with state brutality that pursued protesters into hospitals
o
TIMES OF ISRAEL - Iran targets
injured at hospitals in crackdown on protesters
o
TIMES OF ISRAEL - WHO decries
attacks on Iranian hospitals, medical staff during protest crackdown
o
JPOST - Rights groups:
Iran punishes doctors aiding protests - Rights groups say
wounded Iranians avoid clinics as security forces detain patients and punish
medics, while a surgeon now faces a capital charge for aiding protesters.
·
MENA -
Hinrichtungen von
Demonstranten: Israel liefert USA Beweise gegen den Iran - Israels Geheimdienst
half dabei, zu beweisen, dass der Iran Demonstranten hingerichtet hat, trotz
der Zusicherungen, die US-Präsident Trump erhalten haben will.
·
MENA -
Der Iran unter dem Druck
der Repression - Eine erschöpfte Gesellschaft, ein über Leichen gehendes Regime
und ein Schweigen, das die Welt zum Komplizen macht, kennzeichnen die
jüngsten Proteste im Iran.
·
MENA -
Proteste im Iran: Mehr als
30.000 Tote - Laut den lokalen Gesundheitsbehörden beträgt die Zahl der bei
den Protesten getöteten Iraner über dreißigtausend, manche Quellen sprechen
von mindestens 36.500.
o
TIMES OF ISRAEL - Iran opposition
outlet says regime killed over 36,000 people on January 8-9
·

o
TIMES OF ISRAEL - Iranians say
Tehran labeling those it killed as regime forces, in bid to cover up crimes - In accounts
shared with ToI via activists, relatives report government efforts to paint
slain protesters as Basij militia members, seemingly looking to justify
atrocities amid ongoing crackdown
·
TIMES OF ISRAEL - Iran rounds up
thousands in mass arrest campaign after crushing unrest, sources say
Eine Auswahl weiterer aktueller
Links zum Thema Iran
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Eine
Vielzahl von Meldungen rund um das Thema Iran, werden in diesem Album von
unseren Kollegen von Honestly Concerned gesammelt: "Rund um das Thema Iran..." [Am bestens als
"Feed-Ansicht" zu betrachten, um die neusten Beiträge zuerst angezeigt zu
bekommen!]
·
JÜD.
ALLG. - Teheran: Iran bestellt deutschen
Botschafter ins Außenministerium ein - Das Regime protestiert gegen Äußerungen von Bundeskanzler
Merz. Das Außenministerium verurteilt außerdem die Einstufung der
Revolutionsgarden als Terrororganisation
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JNS - Trump has an
opportunity for regime change in Iran
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MENA -
Das Ende der Islamischen
Republik Iran als Chance für die EU - Das iranische Regime befindet sich in einem Überlebenskampf
gegen die eigene Bevölkerung. Eine Unterstützung der Freiheitsbewegung ist
nicht nur moralisch geboten.
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JPOST - Iran official's
daughter removed from Georgia university - Dr. Fatemeh
Ardeshir-Larijani was previously listed on the Emory University School of
Medicine's website as an assistant professor in the Department of Hematology
and Medical Oncology.
Was sonst noch politisch
wichtig war & weitere Leseempfehlungen
·
ISRAELNETZ
- Uneingeschränkte Einreise:
Israels Reisepass:
Weltweit unter den Top 20 - Israelische Staatsbürger können im Vergleich relativ viele
Länder ohne Umstände bereisen. In diesem Jahr wird der Zugang zu
internationalen Reisezielen noch erweitert.
·
JÜD.
ALLG. - Rischon Lezion wehrt sich
gegen Bau eines Großgefängnisses - Die Stadtverwaltung kritisiert, dass die ausgewiesene Fläche
inzwischen zu wertvoll sei, um sie für Haftanstalten zu nutzen
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JNS - Israel building
the foundations of a sovereign AI system
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JNS - Europe's
obscene comparison of Gaza to the Holocaust
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!!!!!!!!!!

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JÜD.
ALLG. - Netanjahu macht Joe Bidens
Waffenpolitik für Tod israelischer Soldaten verantwortlich - »Helden sind gefallen,
weil sie nicht die Munition hatten, die sie gebraucht hätten«, sagt der
Ministerpräsident. Frühere US-Regierungsbeamte weisen den Vorwurf zurück
o

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MENA -
Bekämpfung der
Muslimbruderschaft: Reicht die Terroreinstufung durch die USA aus? - Die Konfrontation mit
der Muslimbruderschaft in eine neue Phase getreten, nachdem die USA drei
nahöstliche Zweigstellen als Terrororganisationen eingestuft haben.
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Zum Thema Ärzte und
Zivilisten in Gaza
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Verwaltungskomitee für
Gaza: Zwischen Ernsthaftigkeit und völliger Realitätsferne
Nach der Ankündigung eines
neuen, in Kairo gebildeten Verwaltungskomitees für den Gazastreifen lobten
sowohl die Fatah als auch die Hamas die Initiative umgehend und präsentierten
sie als "verantwortungsvollen Schritt" zur Organisation der zivilen Angelegenheiten.
Die Reaktion der Bevölkerung im Gazastreifen hingegen war von tiefer Skepsis
und mangelndem Vertrauen geprägt; die Ankündigung wurde schnell zum
Gegenstand von Spott in den sozialen Medien. Laut mehreren auf Facebook
verbreiteten Meldungen sprach eine mit der Ankündigung in Verbindung stehende
Person unter dem Decknamen "Shaat" über ehrgeizige und unrealistische
Zukunftsprojekte, darunter den Bau künstlicher Inseln im Meer. Gleichzeitig
vermied die Quelle es völlig, die Kernprobleme anzusprechen, die das tägliche
Leben der Menschen direkt betreffen - insbesondere die Waffen der Hamas, an
denen sie festhalten möchte, und die fest verwurzelten militärischen
Fraktionen, die seit Jahrzehnten ein Haupthindernis für politische Stabilität
und eine zivile Regierungsführung darstellen. (mena) KR
PIJ: "Selbst wenn tausend
Palästinenser sterben"...
Ein im Gazastreifen
sichergestelltes Dokument zeigt: Hamas und der mit ihr verbündete
Palästinensische Islamische Dschihad (PIJ) wussten genau, dass ihre eigenen
Raketen in Wohngebiete Gazas einschlagen und feuerten trotzdem weiter. Das
Dokument fasst ein Treffen in Beirut zwischen einem Hamas-Funktionär und dem
PIJ-Chef Akram al-Ajouri zusammen. Der hochrangige Hamas-Mann, Deckname
"Ahmad", warf dem PIJ demnach vor, Raketen abzufeuern, "die auf die Häuser
der eigenen Leute fallen". Al-Ajouris Antwort: "Selbst wenn tausend Menschen
durch eigenes Feuer sterben, das ist der Preis des Krieges." Der israelische
Außenminister reagierte auf die Enthüllung: "Die Führer des Islamischen
Dschihad geben selbst zu, dass ihre Raketen in Gaza einschlagen und
Zivilisten töten und sie schießen trotzdem weiter. So sehen ihre Werte aus,
eine Terrororganisation, die ihre eigenen Menschen opfert." (telegram:israelheute, Jüd.Allg.) KR
Palestinian Media Watch
Gegenstand von Cyber-Angriffen
Seit Ende Dezember ist
Palestinian Media Watch das Ziel einer anhaltenden Kampagne von
Cyberangriffen, die darauf abzielt, den Zugang zu den Website zu untergraben.
Das Cybersicherheitsteam hat anhaltende und koordinierte Eindringversuche aus
der Infrastruktur in mehreren Regionen identifiziert, hauptsächlich in China
und vom Iran kontrollierten Gebieten des Irak... (palwatch) KR
HÖRT IHNEN ZU: Zurückgekehrte Geiseln
und Angehörige der Geiseln berichten...
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JÜD.
ALLG. - Ex-Geisel Daniella Gilboa
nimmt Lied auf - Mit dem noch unbetitelten Song will sie ihre fast 500 Tage
andauernde Zeit in Geiselhaft im Gazastreifen verarbeiten
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JÜD.
ALLG. - 7. Oktober: Ex-Geisel Alexander
Troufanov: »Erst jetzt können wir wieder atmen« - Nach der Rückkehr der
sterblichen Überreste Ran Gvilis fühlt sich Alexander Troufanov endlich frei,
wie er in einem Interview erzählt
o
[s.a. THREAD!]
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MENA -
Ehemalige Hamas-Geisel
berichtet von 738 Tagen Gefangenschaft - In einem Interview schilderte David Cunio
seine Entführung aus dem Kibbuz Nir Oz, die Gefangenschaft und Misshandlung
durch die Hamas sowie sein Überleben.
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TIMES OF ISRAEL - Oron Shaul's
body was recovered after kidnapping, mile-long march by Gaza informant -
report - Ynet report says IDF discovered intel that soldier's body was
held in Gaza City fridge; fridge owner was kidnapped by special forces; local
informant went in to bring body to Israel
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Nu, was stimmt denn nun -
hat Israel die Zahl der Hamas bestätigt oder nicht?
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U.M. -
70.000 getötet - Israel
bestätigt die Zahlen der Hamas?
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YNET - IDF disputes
Gaza death toll after reports cite Hamas-run Health Ministry figures - After reports cite senior Israeli officials endorsing
Palestinian death toll of 70,000, military says number not based on official
IDF data and that its own analysis of casualties, distinguishing terrorists
from civilians, still underway
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Siehe THREAD1 & THREAD2!
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Zum Thema mutmaßlich "reformierte"
Palästinensische Autonomiebehörde
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!!!!!!!!!!!!!!
JPOST - PA continuing
to pay terrorists in Lebanon, Jordan outside Western monitoring - PMW to
'Post' - Despite the Palestinian Authority's pledge to end the
pay-for-slay policy, funding for terrorists abroad continues, including
payments to those responsible for deadly attacks like Ahlam
Tamimi.
·

o
PMW - Palestinian
Authority just paid 18.9 million shekels in Pay-for-Slay, hidden from US and
EU scrutiny - This month, Ahlam Tamimi should have received 6,000 shekels,
bringing her total PA salary since arrest to 1,158,800 shekels.
o
PMW - Another promise
broken: Abbas just paid salaries to terrorists - Four hours ago,
recipients of Palestinian Authority terror payments living in Jordan reported receiving their Pay-for-Slay salaries.
o

o
JNS - PA
'pay-for-slay,' especially abroad, despite reform claims
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MENA -
Eine palästinensische
Bildungsreform ist notwendig - Kann die Palästinensische Autonomiebehörde ein Bildungssystem
aufgeben, das die Weltanschauung der Hamas widerspiegelt?
·
ISRAELNETZ
- Palästinensische
Kommunalwahlen: Erlass von Abbas:
Kandidaten müssen sich auf PLO-Programm verpflichten - Palästinenserpräsident
Abbas will für die Kommunalwahlen nur Kandidaten zulassen, die die Grundsätze
der PLO unterstützen. Das Dekret hat wohl mehrere Beweggründe.
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PMW - Palestinian
Authority leader attacks PA's "rampant corruption" - Tawfiq
Tirawi sends open letter to PA Chairman Mahmoud Abbas
·
Der
international hofierte Rajoub ist ein Terrorist durch und durch!
PMW - Rajoub: Abbas
supports "resistance in all its forms" until there's a Palestinian state - Palestinian
Authority officials are masters at using euphemisms or code words to hide
their terror promotion from the international community.
·
PMW - Abbas meets
with wife of "great national leader" terrorist prisoner Barghouti
·
PMW - Jews are
"pigs and donkeys," all of Israel is "Palestine" in play
in Lebanon
·
PMW - PA official:
Israel against UNRWA to "eliminate refugee issue" and "annex
Jerusalem"
Weitere Links, die in den deutschen
Medien kaum oder gar nicht zu finden sind
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KAS - Israels Narben nach dem 7.
Oktober: Die Rückkehr der Geiseln und das nationale Trauma - Wie der Angriff der
Hamas gesellschaftliche Bruchlinien offenlegt und alte Prinzipien infrage
stellt
·
FAZ - Botschafter Prosor: Gegen
die Dämonisierung des jüdischen Staates - Lügen über Israel haben dem heutigen
Judenmord den Boden bereitet. Die Dämonisierung des jüdischen Staates hat den
Antisemitismus wieder salonfähig gemacht.
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JÜD.
ALLG. - Ron Prosor: »Den Worten
müssen Taten folgen« - Ron Prosor über das Holocaust-Gedenken am 27. Januar, die
Bedrohung jüdischen Lebens, den Zustand des deutsch-israelischen
Verhältnisses und seine Position als Botschafter in Berlin
·
JPOST - Muslim
Brotherhood is a growing threat to democracies - For nearly a century,
the Muslim Brotherhood has perfected the art of gradualism - an ideology that
advances one seemingly harmless step at a time.
·
NZZ - Iran: Wo bleibt Greta
Thunberg?
- Es ist erschreckend still in der westlichen Welt angesichts des
Abschlachtens der Bevölkerung in Iran. Sogar die meisten Feministinnen
schweigen.
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Fortwährende Updates und
mehr...
Während die
Berichterstattung in den Deutschen, wie auch internationalen Medien z.T.
haarsträubend ist, sind unsere Kollegen von Honestly Concerned e.V. rund um die Uhr damit beschäftigt die
neusten Meldungen aus einer Vielzahl unterschiedlichster Quellen zu filtern,
einzuordnen und ggf. zu kommentieren, um Lesern die Möglichkeit zu geben
ständig wahrhaftig über die Geschehnisse informiert zu bleiben. All dies
geschieht auf der Honestly Concerned e.V.
Facebookseite, die wir Euch auf diesem Wege nochmals DRINGEND ans Herz
legen möchten zu abonnieren (sofern noch nicht geschehen)...
Hier nochmals einige
weitere wichtige Link Hinweise für einen schnellen Überblick:
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Zum
aktuellen Kriegsgeschehen (aus Israelischer Perspektive)
Fortwährende Updates
zum aktuellen
Kriegsgeschehen (aus Israelischer Perspektive), finden Sie in dem
verlinkten Album [am bestens als "Feed-Ansicht" zu betrachten, um die neusten
Beiträge zuerst angezeigt zu bekommen!].
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Wie
Politiker und Funktionäre sich so äußern...
Zu der
Frage wie Deutsche Politiker und andere Persönlichkeiten auf die aktuelle
Situation reagieren, gibt es ebenfalls ein Album bei Honestly Concerned: "Was einige Politiker &
Funktionäre unter "Solidarität" verstehen" [am bestens als
"Feed-Ansicht" zu betrachten, um die neusten Beiträge zuerst angezeigt zu
bekommen!].
·
Updates
zu Gefallenen
Fortwährende
Updates zu Gefallenen, finden Sie in diesem Album "Israel trauert um seine
Gefallenen", [am bestens als "Feed-Ansicht" zu betrachten, um die neusten
Beiträge zuerst angezeigt zu bekommen!].
·
Einige
weitere Alben...
[Alle
Alben am besten als "Feed-Ansicht" betrachten, um die neusten Beiträge zuerst
angezeigt zu bekommen!]
o
"Medien/Berichterstattung"
o
Rund
um das Thema "Pro-barbarische
Terror-Solidarität"
o
"Antisemitismus &
antisemitische Vorkommnisse"
o
Rund um die Trump
Administration
o
Zum Thema Abbas,
Palästinensische Autonomiebehörde & Fatah
o
Zum Thema "Palästinensische
Zivilisten"
o
Zum Thema Katar...
o
Zeichen der Solidarität
bundes-/europa-/weltweit
o
Das ist Israel: Was Israel
von anderen Ländern unterscheidet
o
Und hier noch "einiges einfach so zum
Ärgern... Diverses..."
o
Erdogan und seine Türkei...
o
Zum Thema Politischer Islam
& Islamischer Extremismus
·
Fortwährende Angriffe auf
Israel (über die in Deutschland [weitestgehend] nicht berichtet wird)
Unsere Kollegen von Honestly Concerned haben ein Album über die Fortwährenden Angriffe auf
Israel angelegt, in dem diese
übersichtlich und in den jeweiligen Threads mit allen Informationen gesammelt
werden. Siehe HIER [am bestens als
"Feed-Ansicht" zu betrachten, um die neusten Beiträge zuerst angezeigt zu
bekommen!]!
Zur Situation im Süden (Gaza)
·
Zum
aktuellen Stand des Trump Friedensplans / des Waffenstillstandsabkommens
o
!!!!!!!!!

§
JNS - Gaza Board of
Peace explained: How it works and who is running it
o
TIMES OF ISRAEL - Netanyahu: No
Gaza rebuild before Hamas disarms, Israel will keep 'security control' over
Gaza - In press conference, PM also celebrates return of final slain
hostage, addresses threat of Iran attack, urges against early elections,
claims innocence on Qatargate, ducks responsibility for Oct. 7
o
ISRAELNETZ
- Umsetzung
des Gazaplans: Israel: Rafah-Übergang
wird für Fußgänger geöffnet - Vor der vollständigen Öffnung des Rafah-Übergangs will Israel
die Suche nach der letzten verbliebenen Geisel abschließen.
Kabinettsmitglieder befürchten, dass die Entwaffnung der Hamas scheitert.
o
MENA -
Hochrangiger
Hamas-Vertreter: Nicht einen Moment über Entwaffnung verhandelt - Darüber hinaus
behauptet Musa Abu Marzouk, die Hamas habe ein Vetorecht gegenüber den
Mitgliedern des Nationalkomitees für die Verwaltung des Gazastreifens.
§
AUDIATUR
- Hamas-Funktionär lehnt
Entwaffnung ab - Musa Abu Marzouk, ein führender Vertreter der
Terrororganisation Hamas, hat öffentlich behauptet, dass seine Organisation
im Rahmen der von den USA initiierten Waffenstillstands- und
Friedensgespräche zu keinem Zeitpunkt über eine Entwaffnung gesprochen habe.
In einem Interview
mit dem katarischen Sender Al Jazeera wies er entsprechende Darstellungen
entschieden zurück.
§
JNS - Demilitarization
'central challenge' of Gaza peace plan, State Dept tells JNS
§

o

o

·
Zur
humanitäre Lage in Gaza
o
ALBUM:
Das wahre Gaza, wie es uns
die Medien nicht zeigen...
o

o
AUDIATUR
- Humanitäre Hilfe für Gaza:
Was aktuelle Zahlen zeigen - Die israelische Behörde COGAT (Koordinator der
Regierungsaktivitäten in den Territorien) hat aktuelle Zahlen und Abläufe zur
humanitären Hilfe für den Gazastreifen veröffentlicht. Die Daten stehen in
deutlichem Widerspruch zu international verbreiteten Darstellungen, denen
zufolge Israel den Zugang zu lebenswichtiger Versorgung systematisch
blockiere.
o

o

o

o

o

o
Fortwährende
Updates zum aktuellen Stand der Hilfslieferungen nach Gaza bei COGAT: HIER, HIER und HIER
o
Aktuelle
Fotos und Videos aus Gaza: HIER
·
Die
Hamas, wie sie leibt und lebt: Kriegs- und Menschenrechtsverbrechen der Hamas
o
Die
Hamas denkt nicht daran Macht, geschweige Waffen abzugeben...
§
Hamas
baut Führung im Gazastreifen wieder auf
Inmitten
der Kontroverse um die Einrichtung des Gaza-Friedensrats durch US-Präsident
Donald Trump verbleiben viele hochrangige Hamas-Führer im Gazastreifen. Diese
Führungspersonen sind verantwortlich für den Versuch einer erneuten
Aufrüstung, für anhaltende Verstöße gegen den Waffenstillstand, für die
Weigerung zur Entwaffnung und für eine dreimonatige Verzögerung bei der
Rückführung aller verstorbenen Geiseln. (mena) KR
§
Nachkriegsordnung:
Hamas will 10.000 eigene Polizisten im Gazastreifen
Die
islamistische Terrororganisation Hamas strebt eine Übernahme von 10.000
eigenen Polizisten in eine künftige palästinensische Verwaltung für den
Gazastreifen an. Ein mit der Angelegenheit betrauter Hamas-Funktionär sagte
der Deutschen Presse-Agentur, es gebe unter Beteiligung internationaler
Vermittler eine entsprechende Vereinbarung mit den USA. Alle Kandidaten
würden einer Sicherheitsüberprüfung unterzogen. Eine unabhängige Bestätigung
liegt derzeit nicht vor. Israel hat bislang jede Beteiligung der Hamas an
einer künftigen Regierung im Gazastreifen abgelehnt. Als Grund für die
Übernahme führte der Hamas-Funktionär an, die eigenen Polizisten seien mit
der Realität im Küstenstreifen am besten vertraut... Die Hamas gilt jedoch
als äußerst korrupt und hat in Phasen der Waffenruhe immer wieder
Palästinenser öffentlich erschießen lassen, die sie der Zusammenarbeit mit
Israel bezichtigten. (Jüd.Allg., FokusJerusalem) VR
§
Weitere
Links zum Thema
·
JNS - Didn't talk
disarmament 'for single moment,' Hamas says
·
TIMES OF ISRAEL - Israel warns
Hamas may soon formally cede Gaza to technocrats, but maintain actual power
o
Fortwährende
Brüche der Waffenruhe durch die Hamas
§

§

o
Widerstand
der eigenen Bevölkerung gegen die Hamas
§
FOKUS
JERUSALEM - Israel unterstützt und
bewaffnet neue palästinensische Milizen im Kampf gegen die Hamas
·
JPOST - Israel backs
Gaza militias fighting Hamas - report - Prior to the ceasefire,
it was confirmed that Israel, generally through the Shin Bet, but sometimes
also in conjunction with the IDF, would provide various kinds of support to
Gazan militias.
§
JPOST - Anti-Hamas
gangs utilizing new tactics in Gaza, putting terror group on high alert - report -
Recent developments in gang behavior have prompted Hamas to increase alert
levels and strengthen personal security for its members.
§
JPOST - Gazan people
want Hamas out of the Strip - "[Hamas] are criminals. Their leaving
Gaza is far better than the destruction brought about by Sinwar,"
Khaled, a Gazan opposition activist, told N12.
o
Mißbrauch
der Hamas an der eigenen Bevölkerung
§
MENA -
Palästinensische
Terroristen wussten, dass ihre Raketen Häuser in Gaza trafen - Zivile Opfer in Gaza
seien eben der Preis des Krieges gegen den jüdischen Staat, heißt es in der
zynischen Rechtfertigung des Islamischen Dschihad.
·
JÜD.
ALLG. - Terrorgruppe feuerte
wissentlich defekte Raketen ab - Islamischer Dschihad nahm zivile palästinensische Opfer in
Kauf: »Das ist der Preis des Krieges«
·
JNS - Document shows
Palestinian terrorists knew rockets hit Gaza homes
·
HONEST REPORTING - When Terrorists
Admit It: Rockets Killing Gazans and the Story the Media Won't Tell
·

§
HONEST REPORTING - Ran Gvili's
Burial in Muslim Cemetery Is Latest Example of Terrorist Exploitation of Holy
Sites
§
YNET - Silenced by his
own: the gay Hamas commander tortured and executed
§

§
TELEGRA.PH - Under pretext
of managing 'traffic,' Hamas raids market stalls in central Gaza
o
Weitere
Links rund um die Hamas...
§
ALBUM: Die Hamas, wie sie leibt
und lebt...
§
ALBUM: Kriegs- &
Menschenrechtsverbrechen der Hamas
§
!!!!!!!!!!!!!!

·
ALGEMEINER - Spanish Police
Arrest Chinese Hair Salon Owner Accused of Financing Hamas
§
!!!!!!!!!!!!!!

·
Weitere
Links zur Situation im Süden, einschließlich Updates zum aktuellen
Kriegsgeschehen von der IDF
o
ALBUM:
Zum Thema "Palästinensische
Zivilisten"
o
!!!!!!!!!!!!!!
JÜD.
ALLG. - Israels Streitkräfte
verzichteten auf Angriffe, um Geiseln zu retten - Die Entscheidung,
einzelne Terroristen nicht zu töten, habe während des Krieges ein Dilemma
dargestellt: Einerseits sollten Bedrohungen neutralisiert werden,
andererseits konnten Terroristen wertvolle Informationen liefern, sagt ein
IDF-Offizier
§

o

Eine Auswahl an Links zur
Situation in und mit Syrien
·
ALBUM:
Syrien ...
·
ALGEMEINER - Syrian
Government, Kurds Agree to Integration Deal, US Hails 'Historic Milestone'
·
ZEIT -
Kurden in Syrien: Sie
fühlen sich verraten - Deutsche kurdischer Herkunft schauen voller Entsetzen nach
Syrien: Warum werden dort jetzt die Kurden getötet? Und warum lässt der
Westen das zu?
·

·
CICERO
- Angriffe auf Kurden in
Syrien - Rojava brennt - Europa schweigt - Der syrische Interimspräsident Ahmed
al-Scharaa geht brutal gegen die autonomen Kurdengebiete im Norden des Landes
vor - mithilfe von Kämpfern des "Islamischen Staates". Trotzdem wird
al-Scharaa vom Westen weiter hofiert. Und die Kurden werden wieder einmal
fallengelassen.
Eine Auswahl an Links zur
Situation in und mit Norden (Libanon / Hisbollah)
·
ALBUM:Hisbollah und wie sie leibt
und lebt...
·

·

Weitere beachtenswerte
Meldungen zum aktuellen Geschehen
·
Eine
Auswahl an Links zur Situation mit den HOutHis (Jemen) - ALBUM: Zu den Houties - einem
weiteren verlängerten Arm des Iran
o
ALGEMEINER - UN Says Houthi
Seizure of Telecom Gear Threatens Yemen Aid
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[Ja, alle Meldungen hier
stammen tatsächlich ausschließlich aus der letzten Woche, nicht den
vergangenen Wochen oder Monaten!]
Spezifisch zur Situation
in Deutschland
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!!!!!!!!

o
JÜD.
ALLG. - "Bündnis Sahra Wagenknecht": Lafontaine sorgt mit
Aussage zu Antisemitismus für Empörung - »Der Russenhass ist ebenso verwerflich wie
der Antisemitismus«, schrieb der BSW-Politiker und ehemalige
Ministerpräsident am Tag vorm internationalen Holocaust-Gedenktag
·
Frankfurt...

·
Und das leider nicht nur
in Jena....
MDR
- Jüdische Angehörige der
Uni Jena beklagen Antisemitismus - Jüdische Angehörige der Universität Jena fühlen sich zunehmend
in Bedrängnis. Ursache sind anti-israelische Vorträge und von linken,
pro-palästinensischen Akteuren organisierte Kundgebungen.
·

·
N-TV -
Unis sollen Studenten bei
Antisemitismus rauswerfen können - SPD und Grüne wollen mit einem neuen Hochschulgesetz auch ein
Zeichen gegen Antisemitismus und Diskriminierung setzen. Was dahintersteckt.
·
!!!!!!!!

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JÜD.
ALLG. - Rechtsstreit: Bericht:
Schauspielerin verliert Hauptrolle wegen Pro-Israel-Haltung - In »Die Todessehnsucht
der Maria Ohm« sollte Sarah Maria Sander laut Vertrag die Hauptrolle spielen
o
BILD -
Prozess: Schauspielerin
verliert Hauptrolle wegen Pro-Israel-Video - Prozess wegen einer Filmproduktion mit
Stars wie Julia Jentsch: Sarah Maria Sander verliert die Hauptrolle nach
einem Video, in dem es um Israel geht.
o

·
ISRAELNETZ
- Berlin:
Werbung mit Hamas-Symbol:
Palästinensisches Kulturfestival abgesagt - Auf der Werbung für ein Kulturfest in
Berlin sind Hamas-Dreiecke abgebildet. Der Bezirk Reinickendorf verbietet die
Veranstaltung.
o

·

o
JNS - German FM: 'I'm
ashamed that Jews fear to speak Hebrew in my country'
·
JÜD.
ALLG. - Landtag fordert Institut
für Antisemitismusforschung auf Bundesebene - Wissenschaftsminister Clemens Hoch (SPD)
dankt dem Landesparlament. »Antisemitismus ist in diesem Lande eine reale
Erfahrung«, sagt er
·

·
!!!!!!!!

·

·
JÜD.
ALLG. - "Die AfD verrät immer
wieder unsere nationalen Interessen" - CDU-Fraktionschef Jens Spahn über das Gedenken am 27. Januar,
linken Lifestyle-Antisemitismus, die Frage nach einer Zusammenarbeit mit der
AfD und Versäumnisse der CDU in der Migrationspolitik
·
JÜD.
ALLG. - Berlin: Antisemitische Parolen bei
Auschwitz-Gedenken - Einer 59-jährigen Frau wird vorgeworfen, im Umfeld einer
Veranstaltung am Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus
volksverhetzende Äußerungen getätigt zu haben
·
NZZ - Exodus? - Die deutschen
Juden treibt die Frage um, ob sie bleiben oder gehen sollen - Josef Schuster, der
Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, erklärte unlängst,
deutsche Juden könnten in Betracht ziehen, das Land zu verlassen, wenn die
AfD an die Macht käme. Sein Statement zeigt, wie sich eine «rote Linie»
bereits verschoben hat.
·
KSTA -
Am Holocaust-Gedenktag:
Stolpersteine in Kölner Innenstadt mit weißer Flüssigkeit übergossen - Mehrere Stolpersteine
auf dem Mauritiussteinweg wurden Ziel der Sachbeschädigung. Eine Zeugin
meldete den Vorfall.
·
BERLINER
MORGENPOST - Holocaust-Gedenktag: Antisemitische Sprüche -
wie man am besten darauf reagiert - Antisemitismus ist im Alltag
präsent. Wie erkennt man ihn - und wie sollte man am besten darauf reagieren?
Eine Expertin klärt auf.
·

·
!!!!!!!!

·
SZ - Michel Friedman: Juden in
Deutschland gefährdet wie lange nicht mehr - "Ich will diese Sätze nicht mehr hören",
sagt der Publizist zu Appellen wie "Nie wieder" zum Holocaust-Gedenktag.
Diese seien sinnlos, wenn im Alltag "der Judenhass explodiert". Auch andere
äußern sich eindringlich.
·
JÜD.
ALLG. - Josef Schuster: Situation
der Juden in Deutschland spiegelt Lage der Demokratie - »Der Antisemitismus ist
ein Seismograph für gesellschaftliche Entwicklungen«, schreibt der Präsident
des Zentralrates der Juden
·

·
HR2 - Antisemitismus: Immer neu,
der alte Hass - Alljährlich wird der Opfer des Nationalsozialismus gedacht, so
auch dieses Jahr. Während wir darüber diskutieren, wie wichtig Gedenken ist,
was wir aus der Geschichte lernen können und wo Antisemitismus anfängt,
steigen Hass und Gewalt unvermindert an.
·

·
Außerdem...
ALBUM: Zum Thema Politischer Islam
& Islamischer Extremismus
Neue "Nettigkeiten" von
und aus der UN (einschließlich UNRWA)...
·
Album:
Zum Thema UNRWA und UN
allgemein
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!!!!!!!!

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!!!!!!!!

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Spezifisch zum Thema Medienberichterstattung
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Album:
"Medien/Berichterstattung"
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BBC mal wieder...
·

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JNS - 'Holocaust erasure' on the
BBC - A global memorial day cannot be uncomplicatedly marked in the
way that it is intended: to commemorate the Nazi slaughter of 6 million Jews
for the sole reason that they were Jews.
o
JPOST - BBC apologizes for omitting mention of Jews in multiple Holocaust
Memorial Day broadcasts - The BBC has apologized for failing to mention Jews in its
Holocaust Memorial Day broadcasts, prompting backlash from Jewish groups who
criticized the omission as disrespectful and harmful.
o
JÜD.
ALLG. - Am Holocaust-Gedenktag
Juden »vergessen«: BBC entschuldigt sich - In Sendungen der öffentlich-rechtlichen
Sendeanstalt war von »sechs Millionen Menschen, die vom Nazi-Regime ermordet
wurden« die Rede. Dass es sich um Juden handelte, wurde nicht erwähnt
o
JNS - BBC sorry for
omitting Holocaust victims' Jewish identity
o

·
HONEST REPORTING - Selective
Vision: How Iran's Repression Is Edited Out of Global News
·
HONEST REPORTING - On Holocaust
Remembrance Day, the World Forgot Jews Were the Target
Ø
Nochmaliger
Hinweis auf die Seiten von Honestly Concerned und Jörg Gehrke
Gerade in
Zeiten, wie diesen, gibt es viel zu viel zum Ärgern. Über einiges davon
berichten die Kollegen unserer Partnerorganisation Honestly Concerned auf der
Facebookseite von Honestly
Concerned. Darüber hinaus verweisen wir - aus aktuellem Anlaß - an
dieser Stelle auf die X/Twitter Seite unseres ehemaligen Mitarbeiters, Jörg
Gehrke... Siehe HIER
Eine "kleine" Sammlung
weiterer "Highlights" zum Ärgern aus der ganzen Welt
·
USA
o
Zur
Situation an den "Bildungseinrichtungen"...
§

§

§
ALGEMEINER - Columbia
University Leaves Door Open for Student Who Called for Death of Zionists to
Return to Campus
§

§
JPOST - CUNY purged Jews from leadership in 'deliberate plan, ' new
report claims - Through the early 2000s, CUNY regularly had close to, or
above, double-digit numbers of campus presidents who were Jewish. By March
2023, there was not a single Jew among the 80 leadership positions
§
JNS - University of
Miami probing Jew-hatred directed at students
§
JNS - Largest US
labor union accused of ignoring Jewish concerns during Holocaust education
event
§
JNS - Father of
former hostage to join faculty at Columbia University
§
TIMES OF ISRAEL - Anti-Zionist
protesters disrupt Israel critic Ezra Klein with genocide accusations -
Demonstrators claim the NYT journalist is a 'Nazi normalizer'; ahead of
disruption, campus branch of Students for Justice in Palestine had denounced
Klein as a 'Zionist pig'
o
Zum
Thema "Mamdani"...
§

§
JÜD.
ALLG. - Top-Cop im Dilemma - Jessica Tisch, New
Yorks erste jüdische Polizeipräsidentin, bleibt auch unter dem
antizionistischen Bürgermeister Zohran Mamdani im Amt - zumindest vorerst
o
JPOST - Rabbi physically attacked in NYC on International Holocaust
Remembrance Day - The victim did not suffer serious injuries, and the suspected
assailant was taken into custody by police shortly following the incident,
according to a statement released by New York officials.
o
ALGEMEINER - Israeli NGO
Uncovers Online Terror Plot Targeting Jews in US on Passover, Shares Data
With FBI
o
ALGEMEINER - Turning Point
USA Disaffiliates Woman Who Verbally Attacked Jewish Students: Reports
o
ALGEMEINER - Left-Wing
Conspiracists Attempt to Connect Israel With Minneapolis ICE Shootings
o

§
ALGEMEINER - Kanye West Sets
March Release Date for 'Bully' Album After Public Apologies for Antisemitic
Comments
o
JPOST - Vance omits mention of Jews from Holocaust Remembrance Day
statement - The statement was the latest in a series of comments Vance has
made that have triggered concern regarding his hesitancy to call out
antisemites in the conservative movement.
o
JPOST - Tim Walz invokes Anne Frank in pressing Trump to end ICE
operations in Minnesota - Walz suggested that the conditions facing children in his
state during the Trump administration's aggressive immigration enforcement
raids were of a kind with those facing Frank during the Holocaust.
o
JPOST - Israeli comedian Guy Hochman barred from LA venue for not
condemning Israel - "I prefer my people above my career. And I will never say
untrue things about my people, say we rape and starve and commit
genocide," Guy Hochman said.
o
TIMES OF ISRAEL - NYC Council
probing pro-terror event, speaker vows 'zero tolerance,' after ToI report - Group
hosting event that sold merchandise for Hamas and Hezbollah has received
$265,000 in discretionary funds from local lawmakers, may have future
donations blocked, report says
o
JPOST - WATCH: Man drives vehicle into Chabad's New York headquarters,
charged with hate crime - New York Mayor Zohran Mamdani commented that the attack was
"intentional" and stated that "Antisemitism has no place in
our city."
§
JNS - Suspect in
car-ramming at Chabad headquarters faces multiple hate-crime charges
§
ALGEMEINER - Man Charged
With Hate Crime for Car Ramming at Chabad Headquarters in Brooklyn
§
[s.a. THREAD!]
·
Australien
& Neuseeland
o
JÜD.
ALLG. - Australien verweigert
jüdischem Islamgegner die Einreise - Australien hat in der vergangenen Woche seine Gesetze gegen
Hassverbrechen verschärft. Ein jüdischer Influencer, der ein »Islamverbot«
fordert, darf das Land nicht betreten
§

o
JNS - Antisemitic
slogans found near Bondi Beach massacre site
o
Soweit ist es schon
gekommen. Ohne Worte!
JPOST - Hospital staff changed Jewish Bondi victim's name on system,
removed religion, without permission - "What exactly was
hospital staff trying to protect a Jewish woman who had just survived a
massacre from? Why was she in danger?" a member of the Executive Council of
Australian Jewry asked
§
TIMES OF ISRAEL - Hospital staff
changed Bondi attack victim's name to hide Jewish identity, reports say - According to
local media, medical records for Rosalia Shikhverg were altered to say 'Karen
Jones,' apparently for her protection
o
JPOST - Australia at risk of sliding toward the UK's extremism crisis,
former Australian PM says - "In Australia, we have witnessed a terrible explosion in
antisemitism since October 7," said Morrison. "We left a gap for antisemitism
to fill, and it certainly did, and it flourished."
·
Europa
o
EU
§
JPOST - It isn't just antisemitism: What is really behind the rise of
anti-Israel sentiment in Europe? - Europe's rise in anti-Israel sentiment
linked to politics, history, and diplomacy, not antisemitism or Muslim
migration, says Tel Aviv University report.
§

o
Belgien
§
Sorry,
aber um Vlaams sollte man eigentliche einen großen Bogen machen...
JPOST
- Muslims must reject hateful teachings or leave Belgium, MP tells
'Post' - interview - Belgian Vlaams Belang Party MP Sam van Rooy says he is
constantly disappointed by other politicians who "talk about Israel obsessively, but don't really know what they're talking about."
o Großbritannien
§

§

§
JPOST - 'It's okay to be antisemitic': Holocaust survivor says
antisemitism would push her out of UK - "Obviously, I'm
too old to move, but I think if I were younger, I would be considering
leaving the UK," said Mrs Joanna Millan, Holocaust survivor and
activist.
§

§
TELEPGRAPH - Holocaust
survivor: I would leave Britain if I still had my youth - Rising tide
of anti-Semitism has made Joanna Millen, 83, question her 'decades of
educational work'
o
Irland
§
JPOST - Ireland turns a blind eye to antisemitism as Jews grapple with
rising hostility - DIASPORA AFFAIRS: Antisemitism in Ireland is on the rise, with
incidents targeting Jews fueled by anti-Israel rhetoric. And community
leaders are calling for action.
§

·
JPOST - Irish PM: Antisemitism in Ireland is 'sobering,' Holocaust
education should be increased - Martin described the Holocaust Remembrance
Day as "sobering" and "shocking," and called for
immediate action.
o
Italien
§
YNET - Italian pizza
academy rejects Israeli applicant, accusing him of 'occupation and genocide' - The Pizza
Italian Academy in Rome rejected a 23-year-old Israeli chef, citing his
nationality and IDF service, prompting embassy intervention, legal complaints
in Italy and a response claiming ethical, not religious, grounds
§
JPOST - Italian rapper Ghali's planned Winter Olympics set draws backlash
over his Gaza advocacy - This year, nine Israelis will compete, including the national
bobsled team for the first time.
·
TIMES OF ISRAEL - Italian leaders
react coldly to anti-Israel rapper's planned Winter Olympics set
o
Österreich
§
ORF - Lokal mit NS-Symbolen
beschmiert
- Vor dem internationalen Holocaust-Gedenktag am Dienstag sind in der Nacht
auf Montag in der Währinger Straße antisemitische Schmierereien samt
Hakenkreuzen aufgetaucht. Das Lokal befindet sich in der Nähe der Jüdischen
Hochschülerschaft. Die Polizei ermittelt.
§

o
Polen
§

o
Serbien
§

o
Spanien
§
MENA -
Barcelona will keine
israelischen Radfahrer in der Stadt sehen - Dass es in Barcelona immer wieder zu
antisemitischen Übergriffen kommt, ist kein Zufall, sondern verdankt sich
auch der Politik der Stadtverwaltung.
§
JPOST - Dozens of Jewish graves vandalized at Barcelona cemetery - Spanish
politician Daniel Sirera responded to the incident, stating in a post to
X/Twitter, "It is not mere vandalism: it is antisemitism."
·
JÜD.
ALLG. - Grabschändung in Barcelona
- Bürgermeister verurteilt die Tat - Die Stadt und das israelische Außenministerium reagieren mit
scharfer Kritik
·

§
JPOST - Giant portrait of Hind Rajab, girl killed in Gaza war, unfurled
on Barcelona beach
§

o
Vatikan
§
JPOST - Pope Leo asks
God for world without antisemitism - "On this annual
occasion of painful remembrance, I ask the Almighty for the gift of a world
with no more antisemitism," Pope Leo said.
·
Russland
o

·
Südafrika
o

§
ALGEMEINER - South Africa
Expels Israel's Top Diplomat, Prompting Jerusalem to Reciprocate
§ i24 - In retaliatory move,
Israel announces South Africa's Palestine envoy persona non grata
§
JNS - South Africa declares
Israeli envoy persona non grata
·
Honduras
o
JNS - Honduras
president receives credentials of Israeli ambassador on taking office
·
Türkei
(das
Reich des Erdo-"Wahn")
o
Album:
Erdogan und seine Türkei...
o

o

§
ALGEMEINER - Nearly 90% of
Turkish Opinion Columns Favor Hamas, Study Shows
o
JPOST - Experts warn of Turkey's role in Gaza after study finds
antisemitism, Hamas support in media - Analyzing approximately
15,000 opinion columns in the widely read newspapers Sabah and Hürriyet, JPPI
found that descriptions of Hamas often rely on the "resistance movement"
narrative.
·
Tunesien
o
JNS - Despite
reforms, Tunisia's textbooks remain full of antisemitic rhetoric, study finds
§

§
JPOST - Tunisia's schoolbooks celebrate Hitler, omit Holocaust, research
finds - IMPACT-se - Tunisian textbooks have come under scrutiny for glorifying
Hitler and minimizing the Holocaust, while teaching antisemitic stereotypes
and anti-Israel rhetoric.
§
IMPACT-se - Tunisian
curriculum improvements do not extend to Jews and Israel
·
Ägypten
o
JÜD.
ALLG. - Ägypten verbietet Buch zu
Gaza-Krieg - Autoren: Das Interesse ist riesig - Ihr Streitgespräch über
den Nahostkonflikt sorgte in Deutschland für viel Aufmerksamkeit - doch
Ägyptens Zensur verbietet das Buch von Philipp Peyman Engel und Hamed
Abdel-Samad. Die Autoren nehmen es eher gelassen
§

·
Azerbaijan
o
JPOST - Azerbaijan
arrests three in alleged ISIS-K embassy plot - In a statement, the
State Security Service said the three men, whom it named, had conspired with
members of ISIS-K, obtained weapons, and planned to attack a foreign embassy.
·
Albanien
o

·
Afghanistan
o

·
Sonstige
o
Album:
Einfach so zum Ärgern...
Diverses...
o
Album:
Was einige Politiker &
Funktionäre unter "Solidarität" verstehen
o
Und die Dunkelziffer ist
mit Sicherheit noch viel höher!
JPOST - Over 800 severe antisemitic incidents reported in 2025, 21 Jews
murdered, Diaspora Ministry reveals - Most incidents were
recorded in the United States, the United Kingdom, France, Australia,
and Canada, the ministry found.
§
TIMES OF ISRAEL - 20 Jews
murdered, 815 severe antisemitic attacks took place worldwide in 2025 - Diaspora
Ministry also records 124 million antisemitic posts on X and over 4,000
anti-Israel demonstrations during the year
o
FOX - When hate
becomes a business: The monetization of antisemitism - How
antisemitism became a profitable business model on social media platforms,
turning hate into revenue through engagement-driven algorithms and
monetization.
o

|
|
Ran Gvili is home: Danke für Euren Einsatz
& Weiter geht's...
Mit einer Emotion zwischen
tiefer Traurigkeit und großer Erleichterung teilen wir mit, dass die letzte
Geisel gefunden wurde und nun endlich nach Hause zurückkehren konnte.
Wir danken euch von Herzen
für eure unerschütterliche Unterstützung bis zum Schluss. Was in den
vergangenen rund 900 Tagen von euch und so vielen anderen auf die Beine
gestellt wurde, ist außergewöhnlich: die zahlreichen Mahnwachen, die
bundesweiten Märsche, Plakat- und Stickeraktionen, die neu entstandenen
Iron-Dome-Gruppen mit ihren Aktivitäten, die dauerhafte Präsenz auf der
Straße und die vielen weiteren Aktionen zugunsten der Verschleppten. Nun ist
der letzte von ihnen zu seiner Familie zurückgekehrt, um seinen Frieden zu
finden und dem Land wie auch den Angehörigen die Möglichkeit zu geben, zu
trauern.
So sehr diese Heimkehr ein
bedeutender Moment ist, bedeutet sie leider noch keinen Frieden für Israel.
Das Land braucht weiterhin Solidarität, Unterstützung und vor allem laute,
klare Stimmen. Ebenso bleibt es unsere gemeinsame Pflicht, aller ermordeten und
unschuldigen Opfer dieses Krieges zu gedenken und Israel auch künftig
beizustehen - insbesondere mit Blick auf mögliche weitere Eskalationen, etwa
aus dem Iran.
Wir hoffen daher sehr,
auch weiterhin auf euch zählen zu dürfen, und danken für den enormen Einsatz
im Namen von Honestly Concerned e.V., ILI, des Forums der Familien der
ehemals Entführten, im Namen des Staates Israel und aller jüdischen Menschen
in Deutschland. Zugleich hoffen wir, im Rahmen der diesjährigen Israeltage
rund um den 14. Mai, aber auch über das gesamte Jahr hinweg, auf breite
Unterstützung zählen zu können - und darauf, dass Israeltage jetzt erst recht
in noch mehr Städten bundesweit organisiert werden.
In diesem Sinne setzen wir
den Einsatz für den einzigen jüdischen Staat, für jüdisches Leben in
Deutschland und gegen alle Formen von Antisemitismus entschlossen fort. (HC)
Sacha Stawski: Wenn
Entwicklungspolitik Hamas-Propaganda übernimmt - Entwicklungsministerin Reem
Alabali Radovan (SPD) tätigt faktisch falsche Aussagen und übernimmt zentrale
Narrative der palästinensischen Terrororganisation. Und dies ist nur die
Spitze des Eisberges
Mit ihrer jüngsten öffentlichen Stellungnahme zur Lage in Gaza
erklärte Entwicklungsministerin Reem Alabali Radovan, die UNRWA sei für die
Versorgung der palästinensischen Zivilbevölkerung unverzichtbar und Israel
behindere gezielt humanitäre Hilfe. Diese Darstellung ist nicht nur faktisch
falsch, sondern übernimmt zentrale Narrative der Hamas - und sie ist kein
Einzelfall. Sie steht exemplarisch für ein wiederkehrendes Muster in den
Äußerungen der Ministerin, bei dem zentrale Fakten ausgeblendet und Verantwortlichkeiten
systematisch verschoben werden.
Dabei sind die relevanten Fakten öffentlich einsehbar. Im Rahmen des
Waffenstillstandsabkommens wurde ein Umfang von rund 4200 LKW pro Woche
vereinbart - etwa 600 pro Tag, die nach Gaza gelangen. Geliefert werden
Lebensmittel, Medikamente, Zelte, Decken, medizinisches Material, Treibstoff
sowie tonnenweise kommerzielle Güter. Rechnerisch gelangen dabei etwa viermal
so viele Lebensmittel nach Gaza, wie zur Grundversorgung notwendig wären.
Diese Lieferungen werden tagtäglich überwacht und kontrolliert - im Rahmen
eines internationalen Koordinierungssystems, an dem rund 20 Staaten und
Hilfsorganisationen beteiligt sind, darunter auch Länder, die Israel
politisch eher feindlich gegenüberstehen. Die operative Steuerung erfolgt
über ein internationales Kommandozentrum in Kiryat Gat unter amerikanischer
Führung. Israel ist dabei eingebunden, insbesondere über COGAT, die Einheit
innerhalb der IDF für die Koordination ziviler und humanitärer
Angelegenheiten. Der Autor dieses Textes konnte sich bei einem Briefing vor
Ort persönlich von Transparenz, Umfang und Funktionsweise dieses Systems
überzeugen.
Organisiert wird die Versorgung längst nicht mehr primär über
UNRWA. Tatsächlich verantwortete die Organisation zuletzt nur rund sieben
Prozent aller nach Gaza gelangten Hilfsgüter. Der überwiegende Teil der Hilfe
wird außerhalb der UNRWA-Strukturen koordiniert. Auch für die Kontrolle und
Umsetzung der im Waffenstillstandsabkommen vereinbarten Liefermengen ist
UNRWA nicht erforderlich.
Im internationalen Kommandozentrum werden zudem konkrete, langfristige Pläne
für Wiederaufbau, Versorgung und Verwaltung Gazas entwickelt - ausdrücklich
ohne Hamas. Bemerkenswert ist: UNRWA spielt in keiner dieser belastbaren
Zukunftsplanungen eine notwendige Rolle. Diese Realität findet in den
öffentlichen Aussagen der Ministerin keinerlei Erwähnung.
Besonders problematisch ist der Blick auf frühere Positionierungen der
Ministerin. In den Jahren 2024 und 2025 forderte sie wiederholt einen
sofortigen Waffenstillstand - zu Zeitpunkten, als noch israelische Geiseln in
der Gewalt der Hamas waren. Gleichzeitig sprach sie von weiteren Konsequenzen
gegen Israel.
Dabei bestand zu diesem Zeitpunkt bereits ein deutsches
Waffenembargo gegen Israel. Dennoch forderte sie zusätzliche Strafmaßnahmen
und trat öffentlich mit Belehrungen gegenüber einem Staat auf, der sich im
Verteidigungskrieg gegen eine Terrororganisation befand. Diese Haltung wirkte
nicht nur außenpolitisch schädlich, sondern auch von politischer
Unerfahrenheit geprägt.
Immer wieder übernahm die Ministerin unzureichend oder gar ungeprüfte
Propagandanarrative der Hamas und anderer Israel gegenüber feindlich
gesonnener Akteure. So wurden etwa Gewaltvorfälle im Umfeld der Gaza
Humanitarian Foundation pauschal dieser Struktur zugeschrieben, obwohl sie
nachweislich maßgeblich von der Hamas ausgingen, die alternative
Verteilungswege gezielt diskreditieren wollte. Tatsächlich konnten dort
erstmals hunderttausende Lebensmittelrationen direkt und kostenfrei an
Bedürftige ausgegeben werden.
Diese politische und kommunikative Schieflage bleibt nicht ohne praktische
Folgen. Sie schlägt sich ganz konkret in der finanziellen Praxis deutscher
Entwicklungspolitik nieder. Gelder flossen dabei nicht nur in der
Vergangenheit, sondern fließen bis heute weiter über Kanäle, die seit Jahren
wegen Hass, Hetze, Gewaltverherrlichung und antisemitischer Inhalte - bis hin
zu problematischen Schulbüchern - in der Kritik stehen. Bei nahezu jedem
Besuch und in nahezu jedem Gespräch stellt die Ministerin zudem weitere
Finanzzusagen in Aussicht, regelmäßig in zweistelliger Millionenhöhe, ohne
dass zuvor belastbare Reformen, Transparenz oder wirksame Kontrollmechanismen
durchgesetzt würden.
Gerade hier zeigt sich die Gefahr eines politisch fehlgeleiteten
Moralismus. Es geht nicht um das Leugnen von Leid oder um fehlendes
Mitgefühl. Doch Bilder, Berichte und emotional aufgeladene Erzählungen aus
Kriegsgebieten müssen sorgsam geprüft und politisch verantwortungsvoll
eingeordnet werden. Ein vermeintlicher Sinn für Gerechtigkeit, gespeist aus
ungeprüften oder propagandistisch aufgeladenen Darstellungen, darf nicht zu
falschen politischen Schlussfolgerungen führen. Empathie darf Politik leiten -
sie darf sie jedoch nicht blind machen.
Diese jüngsten Aussagen und die damit verbundene politische Linie bleiben
erfreulicherweise nicht unwidersprochen. In einem aktuellen
Social-Media-Beitrag erklärte Elio Adler, Vorstandsvorsitzender der
WerteInitiative, er habe zunächst geglaubt, es handele sich um ein Fake.
Leider sei dem nicht so. Eine Bundesministerin, die sich derart realitätsfern
äußere, stelle sich pseudomoralisch in die Mitte, schade außenpolitisch und
sende eine fatale Botschaft in die deutsche Gesellschaft. Dem ist eigentlich
nichts hinzuzufügen. (Jüd.Allg.)
Coole Rennen, kalte
Realität: Bobfahren, Boykotte und der stille Widerstand des jüdischen Sports.
Ein Kommentar von Leo Pearlman zu Israel im internationalen Sport
Die Qualifikation Israels
für die Olympischen Winterspiele 2026 in Milano Cortina sollte eigentlich
ungetrübte Freude auslösen. Ein Bobteam aus einem Land ohne Eisbahnen, ohne
Wintersporttradition und ohne natürliches Recht, an diesem Ereignis
teilzunehmen, hat sich zum ersten Mal in seiner Geschichte für die Olympischen
Winterspiele qualifiziert. Es ist ein Triumph der Genialität, Disziplin und
Überzeugung. Eine Erinnerung daran, dass der israelische Sport, wie Israel
selbst, immer weit über seine Verhältnisse gepunktet hat. Ja, diese
Bob-Qualifikation ist außergewöhnlich. Aber sie ist auch etwas anderes, ein
weiterer Akt der Beharrlichkeit in einer langen Geschichte, in der Juden nur
willkommen sind, solange sie nicht darauf bestehen, sichtbar zu sein. Bis
heute fragen die Menschen, meist mit unangebrachtem Misstrauen, warum Israel
in Europa spielt. Warum israelische Vereine an UEFA-Turnieren teilnehmen?
Warum sie nicht in der asiatischen Konföderation antreten? Die Antwort ist
schmerzlich einfach. Israel war einst Mitglied der asiatischen
Fußballkonföderation. Dort gehörte es geografisch und sportlich hin. Aber
jahrzehntelang weigerten sich arabische und mehrheitlich muslimische
Nationen, gegen die israelische Fußballnationalmannschaft zu spielen. 1974
wurde Israel dann aus dem asiatischen Fußball ausgeschlossen, nicht wegen
Fehlverhaltens, sondern weil zu viele Mitgliedstaaten sich weigerten, mit
Juden auf dem Spielfeld zu stehen. Was folgte, war ein sportliches Exil.
Israel wanderte zwischen den Konföderationen hin und her, spielte
"Heimspiele" Tausende von Kilometern entfernt und trat ohne eine feste
sportliche Heimat an. Erst in den 1990er Jahren fand Israel Stabilität
innerhalb der UEFA, nicht weil Europa geografisch Sinn machte, sondern weil
es der einzige Ort war, an dem Israel zuverlässig ohne politische Boykotte
antreten konnte. Das war kein Privileg, sondern Überleben. [Und das ist
aktuell wieder in Frage gestellt, wenn europäische Sportorganisationen und
-vereine nicht das nötige Rückgrat beweisen, sich gegen Boykotte
israelischer Sportler und Teams zu stellen.] (INN, ynet) VR
Nicht böse gemeint, aber
wir haben die hohlen Worte satt!
·

Sacha Stawski: Terror, Hatred, and the
Responsibility of Society
For two years,
people in Israel have been forced, day and night, to seek shelter whenever
sirens sound, while worrying about their families and loved ones. Everyone
knows someone affected by October 7. Almost no one has been spared the pain
of losing someone murdered that day or since, and nearly every family has
members who have fought or continue to fight for their homeland. Hundreds of
hostages were abducted, many remaining captives until very recently. Hamas
bears full responsibility for this violence, not least because of the more
than 700 kilometres of tunnels it built beneath Gaza. False accusations of
"genocide" continue to spread despite the complete lack of evidence.
Even in the
Diaspora, the anxiety is constant. Every alert or report of an attack on Israel reminds us that our families, friends, and the Jewish state remain under threat.
Here in Germany and across Europe, Jewish people face daily hatred and
intimidation. This is precisely where our mission lies: to push back against
this wave of hostility, to slow it even if we cannot stop it completely, and
to counter double standards, delegitimization, and demonization with truth
and resolve.
Every day, Jews
experience harassment and exclusion-being turned away from restaurants,
barred from sports and cultural events, and threatened openly in
demonstrations and daily life. In Germany, Europe and worldwide, hate
demonstrations increasingly target Jewish institutions, and attacks on police
officers and civilians have also occurred. Extremist groups exploit freedoms
of speech and assembly to spread antisemitic propaganda, while interconnected
networks from Europe and North America to the Middle East amplify hate
through coordinated misinformation and online campaigns. False accusations
against Israel are deliberately spread to incite hatred. These challenges
demonstrate why local engagement and awareness are essential.
For decades,
Hamas has used violence as a political tool. It exploits hostages as
bargaining chips, deliberately targets civilians, and manipulates global
media attention. Even when ceasefires or diplomatic agreements such as the
Abraham Accords bring moments of hope, the financial and ideological
infrastructure of Hamas and its supporters, some of it right here in Germany, remains intact. Radical groups continue to march for Israel's destruction under
slogans such as "From the River to the Sea," "Globalize the Intifada,"
"Intifada Until Victory," or "There is only one solution-Intifada
Revolution." These structures do not disappear even when peace advances in
the Middle East, and radical groups continue to threaten Jewish life
worldwide.
At Honestly
Concerned e.V. and ILI - I Like Israel e.V. we stand on the front lines
against threats, antisemitism, and misinformation. Through educational
campaigns and events, we reach 1.5 million people per month on our channels
and have organized dozens of events nationwide, showing solidarity, combating
hate, and strengthening Israel.
Our mission is
to slow the spread of hatred, protect Jewish life, and promote truth. We are
deeply grateful to everyone who has supported us through vigils, rallies,
information booths, letters, donations, membership or other actions. Your
ongoing commitment and engagement are invaluable.
Two years after
October 7, one truth remains: your vigilance, your voice, and your action are
crucial to making Jewish life worldwide safer.
To learn about
Honestly Concerned e.V. follow them on Facebook.
Erschienen im Israel Bonds International
Newsletter January 2026.
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Eine Vielzahl von neuen
aktuellen Karikaturen HIER
Und auch diese Woche
wieder eine Vielzahl von Ergänzungen zu unserer Sammlung von Karikaturen,
Zitaten, etc. Viele weitere in dem verlinkten Album
[am bestens als
"Feed-Ansicht" zu betrachten, um die neusten Beiträge zuerst angezeigt zu
bekommen!]!...
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AKTUELLE
SOLIDARITÄTSVERANSTALTUNGEN & MEHR
Nochmals zur Erinnerung: Es ist wichtig, weiter aktiv zu bleiben,
bis auch der letzte noch verbliebene Geisel wieder zu Hause ist. Darüber
hinaus bleiben Solidaritätsveranstaltungen für Israel wichtiger
denn je. Gleiches gilt für die Kundgebungen gegen Antisemitismus, etc.
In dem HIER verlinken Album posten wir immer wieder,
die uns übermittelten Solidaritäts-Veranstaltungshinweise; spezielle "Bring-Them-Home"
Veranstaltungen HIER...
Danke an alle die sich hier bundesweit ständig weiter engagieren; völlig
egal, ob mit einer großen oder kleinen Veranstaltung; mit einer Installation,
oder mit was auch immer. Jedes Engagement zählt und ist enorm wichtig!
Beide Alben
sind am bestens als
"Feed-Ansicht" zu betrachten, um die neusten Beiträge zuerst angezeigt zu
bekommen!
IMMER WIEDER AKTUALISIERT: Von Euch für Euch - unser
Online-Kalender
Super nützlich: Unser mehrfach wöchentlich aktualisierter und weiter ergänzter
Terminkalender. Gerade in diesen Zeiten gibt es eine große Vielfalt an
Online-Veranstaltungen, Webinaren, usw. Um zu helfen eine einfache
Übersicht über all diese Veranstaltungen zu bekommen, haben wir einen Terminkalender online gestellt, der bereits viele interessante Veranstaltungen
enthält. Außerdem seid Ihr herzlich eingeladen Eure eigenen, bzw. Euch
vorliegende Veranstaltungen diesem Kalender hinzuzufügen. Der Kalender ist ein
Tool von uns für Euch - für uns alle, um uns gegenseitig zu informieren.
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Terminkalender
einsehen: HIER
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Veranstaltung
in Kalender eintragen: HIER
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Viele weitere neue und
interessante Videoclips ab sofort Online
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Instagram
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Israels vielversprechender
Nachwuchsfußballer Tay Abed lehnt lukrativen Vertrag mit emiratischem Verein
ab, unterschreibt bei Levante
Tay Abed, einer der
vielversprechendsten Nachwuchsspieler des israelischen Fußballs, gab bekannt,
dass er ein lukartives Angebot des emiratischen Vereins Al Jazira abgelehnt
habe, das ihm Millionen Euro und bis zu EUR 70.000 für jeden erzielten Punkt
eingebracht hätte, unter einer Bedingung: Er hätte seine Spielberechtigung
für die israelische Nationalmannschaft aufgeben und für die Vereinigten
Arabischen Emirate (VAE) spielen müssen. In einem Exklusivinterview mit ynet
sagte Abed, dass die Eigentümer des Clubs mit Sitz in Abu Dhabi ihn
nachdrücklich zu diesem Wechsel gedrängt hätten, da sie ihn als
Aushängeschild der Nationalmannschaft der VAE sahen. "Sie glaubten an mich
auf eine Weise, die keinen Sinn ergab, als wäre ich Lionel Messi, der dort
gelandet wäre", sagte Abed. "Aber ich konnte nicht zustimmen, die israelische
Nationalmannschaft aufzugeben. Mein Land ist mein Stolz, es zu vertreten ist
die größte Ehre, besonders in dieser Zeit. Niemand wird mir meinen Traum
nehmen, mein Heimatland zu einem großen Turnier zu führen. Ich bin in erster
Linie Israeli. Kein Geldbetrag - und das waren ganze Kisten voller Geld -
kann mich kaufen. Ich bin Israeli, Punkt." Der 21-jährige Mittelfeldspieler
unterschrieb letzte Woche bei Levante in der spanischen Erstliga und vollzog
damit einen der spektakulärsten Transfers eines israelischen Spielers in den
letzten Jahren. (ynet) VR
Einige aktuelle
Sportnachrichten - einschließlich der Erfolge von Team Israel
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YNET - Grew up in
Hungary, barely speak Hebrew - but they are representing Israel at the Winter
Olympics
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JNS - 'Israel saved
my life basically twice,' bobsleigh olympian for Jewish state says
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JNS - Guy Sasson wins
historic quad tennis title in Melbourne
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Viele
Berichte über die Erfolge von Team Israel SIEHE HIER
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JETZT ERST RECHT! - ISRAELTAG 2026
Warum auch Ihr 2026 einen Israeltag veranstalten solltet:
Um ein deutliches Zeichen zu setzen
- NIE WIEDER IST JETZT!!! -
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Wenn die
letzten 2 Jahre eines unmissverständlich gezeigt haben, dann dies:
► Jetzt ist der
Moment, Haltung zu zeigen. Jetzt ist der Moment, sichtbar zu werden. Jetzt
ist der Moment für einen Israeltag.
Jetzt
ist die Zeit, ein kraftvolles Zeichen der Solidarität mit Israel zu setzen.
Jetzt ist die Zeit, den Opfern der brutalen Massaker der Hamas zu gedenken.
Jetzt ist die Zeit, das deutsch-israelische Verhältnis, Freundschaft und
enge Verbundenheit sichtbar auf unseren Straßen zu feiern.
Und jetzt ist die Zeit, den Hassdemonstrationen und dem täglichen
Antisemitismus entschlossen entgegenzutreten.
Deshalb laden wir Euch ein:
Beginnt jetzt mit der Planung Eures Israeltags 2026!
Der jüdische Staat wird
2026 gerade einmal 78 Jahre alt - und steht dennoch permanent unter
Bedrohung. Umso mehr ist es unsere gemeinsame Aufgabe, Israel nicht nur zu
verteidigen, sondern sichtbar zu feiern - kraftvoller denn je.
Der offizielle Israeltag 2026 findet am 14. Mai 2026 statt.
Doch auch in diesem Jahr gilt: Dieses Datum ist keine Pflichtvorgabe.
Wie bereits zuvor werden bundesweit über das gesamte Jahr hinweg Israeltage
organisiert - groß und klein, laut und leise, festlich und würdevoll.
Seid Ihr 2026 dabei?
Gerade angesichts des
langen Krieges und der verzerrten Darstellung Israels in der Öffentlichkeit
ist es wichtiger denn je, ein vielfältiges, sichtbares Zeichen der
Solidarität in unsere Innenstädte zu tragen - ob als Festival, Infostand,
Mahnwache, Kulturveranstaltung oder individuelle Aktion. Jede Form
zählt. Jede Stimme zählt. Jede Stadt zählt.
Wir sind offen für Eure Ideen und unterstützen Euch aktiv!
+ Israeltag@il-israel.org
Hier erhaltet Ihr unser
aktualisiertes Organisationshandbuch 2026 für Israeltage mit:
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konkreten
Handlungsempfehlungen
- Ideen & Konzepten
- Textvorlagen
- Erfahrungswerten
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direkter
Beratung und Unterstützung
Bitte informiert uns
auch über bereits geplante Israeltage oder andere
Solidaritätsveranstaltungen - Gemeinsam machen wir Engagement sichtbar.
Ø
Israel braucht Euch. Die Öffentlichkeit
braucht klare Zeichen.
Und jetzt ist der richtige Moment.
Plant einen Israeltag 2026. Setzt ein Zeichen. Jetzt erst
recht!
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Eine
Übersicht der stattfindenden Israeltage,
sowie weitere Informationen finden Sie hier:
www.Israeltag.de
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#ISRAELTAG2026
#NiewiederIstJetzt
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DIE 2025 GruSSworte der bundesweiten
SchirmherreN
Video
Grußwort von SE Botschafter Ron Prosor
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Schriftliches
Grußwort von SE Botschafter Ron Prosor (2025)
·
Siehe HIER
Schriftliches
Grußwort von Dr. Josef Schuster (2025)
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Siehe HIER
Weitere
Informationen zu den Israeltagen hier:
Ø www.Israeltag.de
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Wir sind auf
jede Spende angewiesen!
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Ohne Spenden können wir nicht überleben. Und auch wenn wir so
kostengünstig arbeiten, wie irgendwie möglich, gibt es doch unvermeidbare
Kosten. In diesem Sinne müssen wir einmal mehr an Ihre Großzügigkeit
appellieren, uns zu helfen diese Kosten abzudecken. ILI ist ein
gemeinnütziger Verein und selbstverständlich erhalten Sie bei Angabe
von Namen und Anschrift einen Spendenbeleg.
SPENDENKONTO:
ILI - I Like Israel e.V., Santander Bank München,
IBAN: DE90 5003 3300 1507 8662 00, BIC: SCFBDE33XXX; PayPal.
Weitere Infos auch unter: Spenden. DANKE!
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Von unseren Kollegen von Honestly Concerned zu Verfügung
gestellt für Eure Solidaritätsveranstaltungen, Demos und mehr - einfach
downloaden, oder direkt bestellen: Poster,
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diverse Flyer mit Hintergrundinformationen zu den Themen Antisemitismus,
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