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Die ILI News bieten einen Überblick über wichtige aktuelle Nachrichten aus und über Israel. Hierbei kommt es uns besonders auf Wahrhaftigkeit an. Dies war auch immer das Anliegen unseres langjährigen Chef­re­dak­teurs, Ulrich W. Sahm, sel. A., alias Thomas Schreiber, der rund 50 Jahre seines Lebens dem Journalismus gewidmet hat. Aus Dankbarkeit und in Würdigung seiner Jahrzehnte als kompromißloser Israelkorrespondent widmen wir ihm die wöchentlichen ILI News...

 

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01.02.2026

 

 

INHALTSVERZEICHNIS

 

MEDIZIN, WISSENSCHAFT & TECHNOLOGIE

-      IDF entwickelt neues Blutversorgungssystem für Verwunderte im Feld und eine schnelle Evakuierung 

-      TAU-Bericht: immer mehr Museen und Ausstellungen weltweit beschäftigen sich mit den "Gerechten unter den Völkern"

-      Technion weiht VLSI-Labor mit Unterstützung von Apple, Intel und NVIDIA ein

-      Eine beinahe von ballistischen Raketen aus dem Iran zerstörte Studie mit Fruchtfliegen will

-      den Schlüssel zu strahlungsresistenten Zellen entdeckt haben

-      Zu Besuch am Technion: Prof. Reinhard Genzel, der Sportler, der davon träumte, Archäologe zu werden - und den Nobelpreis für Physik gewann...

-      Weitere Links & mehr aus Medizin, Wissenschaft & Technologie

 

UMWELT, NATUR & NACHHALTIGKEIT

-      Entsalzungsanlage in Zentralisrael nimmt Vollbetrieb auf

-      Israels größte Landwirtschaftsmesse kehrte zu Tu Bischwat zurück

-      Weitere Links aus Umwelt, Natur & Nachhaltigkeit

 

ARCHÄOLOGIE

-      Eine von ISIS zerstörte, 2.700 Jahre alte Schnitzerei könnte die früheste bekannte Darstellung Jerusalems gewesen sein

-      Weitere aktuelle Links aus dem Bereich der Archäologie

 

TOURISMUS

-      Israelische Fluggesellschaften lockern Stornierungsbedingungen

-      Lassen Sie sich inspirieren für Ihre nächste Reise...

-      Weitere Links zum Thema Tourismus

 

WIRTSCHAFT

-      Israelisches System schütz europäische Leopard-Panzer

-      MAFAT: Autonome Hightech-Systeme bestimmen in Zukunft die Kriegsführung

-      Weitere Links zu Wirtschaft, Börsen und Startups

 

MENSCHEN, KULTUR & GESELLSCHAFT

-      "Er ging als Erster - er kommt als Letzter zurück" - Die letzte Geisel, Ran Gvili, wurde aus Gaza nachhause gebracht

-      Die Uhr ist abgeschaltet

-      Neuer Guiness-Weltrekord: in Jerusalem wurden mehr als 1000-Nieren-Spender auf einem Foto festgehalten

-      Freiwillige der Aktion Sühnezeichen setzen sich mit dem 7. Oktober und seinen individuellen und gesellschaftlichen Folgen auseinander

-      Delegation aus Herzliya zum Israeltag in Partnerstadt Neuss erwartet

-      ZAKA-Teams in Crans-Montana unterstützen Schweizer Behörden nach tödlicher Explosion

-      ...und was sonst noch Interessantes reinkam, oder wissenswert ist

 

POLITIK

-      Nordmazedonische Parlamentsabgeordnete kommt mit Solidaritätsbotschaft nach Israel

-      Rund um das Thema Frieden in der Region...

o   Kasachstan tritt den Abraham-Abkommen bei

o   Weitere Links zum Thema Frieden in der Region

-      In Solidarität mit den Kurdischen, Drusischen und Iranischen Völkern

-      ENDLICH! Eine sehr gute Entscheidung mit weitreichenden Folgen: EU Einstufung der Revolutionsgarde als Terror-Organisation

-      Iran: Kommt der Angriff der USA auf den Iran oder nicht?

-      Iran: Und wie sieht es mit dem Angriff des Iran auf Israel aus?

-      Zu den unbeschreiblichen Menschenrechtsverbrechen des Iranischen Regimes

-      Eine Auswahl weiterer aktueller Links zum Thema Iran

-      Was sonst noch politisch wichtig war & weitere Leseempfehlungen

 

WAS IN MEDIEN (NICHT) ZU FINDEN IST

-      Zum Thema Ärzte und Zivilisten in Gaza

-      Verwaltungskomitee für Gaza: Zwischen Ernsthaftigkeit und völliger Realitätsferne

-      PIJ: "Selbst wenn tausend Palästinenser sterben"...

-      Palestinian Media Watch Gegenstand von Cyber-Angriffen

-      HÖRT IHNEN ZU: Zurückgekehrte Geiseln und Angehörige der Geiseln berichten...

-      Nu, was stimmt denn nun - hat Israel die Zahl der Hamas bestätigt oder nicht?

-      Zum Thema mutmaßlich "reformierte" Palästinensische Autonomiebehörde

-      Weitere Links, die in den deutschen Medien kaum oder gar nicht zu finden sind

 

AUS GEGEBENEM ANLASS - Zum aktuellen STAND DER WAFFENSTILLSTANDSABKOMMEN, BZW. DES KriegsgescheheNS

-    Fortwährende Updates und mehr...

-    Zur Situation im Süden (Gaza)

o   Zum aktuellen Stand des Trump Friedensplans / des Waffenstillstandsabkommens

o   Zur humanitäre Lage in Gaza

o   Die Hamas, wie sie leibt und lebt: Kriegs- und Menschenrechts­verbrechen der Hamas

o   Die Hamas denkt nicht daran Macht, geschweige Waffen abzugeben...

§  Hamas baut Führung im Gazastreifen wieder auf

§  Nachkriegsordnung: Hamas will 10.000 eigene Polizisten im Gazastreifen

§  Weitere Links zum Thema

o   Fortwährende Brüche der Waffenruhe durch die Hamas

o   Widerstand der eigenen Bevölkerung gegen die Hamas

o   Mißbrauch der Hamas an der eigenen Bevölkerung

o   Weitere Links rund um die Hamas...

o   Weitere Links zur Situation im Süden, einschließlich Updates zum aktuellen Kriegsgeschehen von der IDF

-    Eine Auswahl an Links zur Situation in und mit Syrien

-    Eine Auswahl an Links zur Situation in und mit Norden (Libanon / Hisbollah)

-    Weitere beachtenswerte Meldungen zum aktuellen Geschehen

 

Die ÄRGERLICHSTEN BEITRÄGe der Woche

-    Spezifisch zur Situation in Deutschland

-    Neue "Nettigkeiten" von und  aus der UN (einschließlich UNRWA)...

-    Spezifisch zum Thema Medienberichterstattung

-    Eine "kleine" Sammlung weiterer "Highlights" zum Ärgern aus der ganzen Welt

o   USA

o   Australien & Neuseeland

o   Europa

o   EU

o   Belgien

o   Großbritannien

o   Irland

o   Italien

o   Österreich

o   Polen

o   Serbien

o   Spanien

o   Vatikan

o   Rußland

o   Südafrika

o   Honduras

o   Türkei (das Reich des Erdo-"Wahn")

o   Tunesien

o   Ägypten

o   Azerbaijan

o   Albanien

o   Afghanistan

o   Sonstige

 

KOMMENTAR(E) DER WOCHE

-    Ran Gvili is home: Danke für Euren Einsatz & Weiter geht's...

-    Sacha Stawski: Wenn Entwicklungspolitik Hamas-Propaganda übernimmt - Entwicklungsministerin Reem Alabali Radovan (SPD) tätigt faktisch falsche Aussagen und übernimmt zentrale Narrative der palästinensischen Terrororganisation. Und dies ist nur die Spitze des Eisberges

-    Coole Rennen, kalte Realität: Bobfahren, Boykotte und der stille Widerstand des jüdischen Sports. Ein Kommentar von Leo Pearlman zu Israel im internationalen Sport

-    Nicht böse gemeint, aber wir haben die hohlen Worte satt!

-    Sacha Stawski: Terror, Hatred, and the Responsibility of Society

 

KARIKATUREN & ZITATE

 

VERANSTALTUNGEN

-    AKTUELLE SOLIDARITÄTSVERANSTALTUNGEN & MEHR

-    IMMER WIEDER AKTUALISIERT: Von Euch für Euch - unser Online-Kalender

 

VIDEOS DER WOCHE

 

SPORT

-    Israels vielversprechender Nachwuchsfußballer Tay Abed lehnt lukrativen Vertrag mit emiratischem Verein ab, unterschreibt bei Levante

-    Weitere Sportnachrichten - einschließlich der Erfolge von Team Israel

 

ISRAELTAG 2026

 

IN EIGENER SACHE

-    Wir sind auf jede Spende angewiesen!

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-    Helfer / Praktikanten gesucht...

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BILD(ER) DER WOCHE

-    Fortsetzung... Israel im Januar 2026

-    STARK! - Iron Dome Hannover

 

 

Weitere Informationen zu den einzelnen Themen sind über die Web-Links am Ende der jeweiligen Meldungen zu finden.

Das Anliegen der wöchentlichen ILI News ist es Menschen mit aktuellen Informationen in Bezug auf alles, was sie über Israel wissen sollten, aber in dieser Form so nirgendwo anders geballt finden werden, zu versorgen; kompakt und extrem informativ. Darum geht es dem Verein ILI - I Like Israel e.V. und darum geht es in den ILI News: um Israel außerhalb des Konfliktfeldes; um Wissenschaft, Medizin, Technologien und Innovationen, um Wirtschaft, Kultur, Tourismus, Archäologie, Sport, Gesellschaft, aber auch um die Dinge, die von den Medien sonst nicht, unzureichend oder sogar falsch berichtet werden, einschließlich den wichtigsten Themen aus Politik und zu den Deutsch-Israelischen Beziehungen.

 

 

MEDIZIN, WISSENSCHAFT & TECHNOLOGIE

 

IDF entwickelt neues Blutversorgungssystem für Verwunderte im Feld und eine schnelle Evakuierung 

Ein Bild, das draußen, Gelände, Luftfahrt, Platane Flugzeug Hobel enthält.

KI-generierte Inhalte können fehlerhaft sein.Während und nach den Kriegen von Hamas, Hisbollah und Houthis gegen Israel von 2023 bis 2025 hat das Sanitäts­korps der IDF eine umfassende Revolution eingeleitet, bei der künstliche Intelligenz, Vollblut und bald auch die Lie­fe­rung von Vollblut per Drohne zum Einsatz kommen, was potenziell Tausende von Leben retten könnte. Eine Reihe von Faktoren kann Einfluss darauf haben, ob ein in Gaza oder im Libanon verwundeter Soldat lange genug überlebt, um in einem Krankenhaus in Israel lebensrettende medizinische Versorgung zu erhalten. Der erste Faktor ist Zeit. Des­halb wurden Sanitäter in der Nähe der Frontlinien mit Kampfsoldaten stationiert, damit sie innerhalb von zwei bis drei Minuten zu den verwundeten Soldaten gelangen konnten, um erste medizinische Hilfe zu leisten, den Evakuierungsprozess einzuleiten und den Soldaten oft Vollblut zu verabreichen. Die Zeit für Evakuierungen aus dem Gazastreifen vom Einsatz­ort bis zum Krankenhaus wurde auf durchschnittlich 60 Minuten verkürzt. Dies liege defini­tiv innerhalb des "goldenen Zeitfensters, in dem viele verwundete Soldaten gerettet wer­den können", erklärte der "Major S" genannte Leiter der Forschungs- und Entwicklungsab­teilung des Sanitätskorps der IDF. Israel ist das erste Land, das vor Ort im Einsatz Vollblut einsetzt um Leben zu Retten. Auch wurde eine vereinfachte, einteilige Version eines Ab­bindesystems für den Einsatz im Feld (CAT) entwickelt, eine Art Gürtel, der sich ohne nennenswerte Schulung auf einfache und fast automatische Weise um die Wunde legen lässt. (JPost) VR

 

TAU-Bericht: immer mehr Museen und Ausstellungen weltweit beschäftigen sich mit den "Gerechten unter den Völkern"

Im Vorfeld des Internationalen Holocaust-Gedenktags veröffentlichte das Zentrum für das Studium des zeitgenössischen europäischen Judentums an der Uni Tel Aviv (TAU) zum fünften Mal den Bericht "For a Righteous Cause", der Initiativen und Aktivitäten auf der ganzen Welt zur Bewahrung des jüdischen Erbes, zur Erinnerung an den Holocaust und zur Bekämpfung von Rassismus und Antisemitismus untersucht. Ein zentraler Artikel des Be­richts kommt zu dem Schluss, dass der auffälligste Trend in der weltweiten Holocaust-Ge­denkkultur der letzten zwei Jahrzehnte, der sich im vergangenen Jahr noch verstärkt hat, die Einrichtung von Museen und Ausstellungen ist, die sich mit den Geschichten der Ge­rechten unter den Völkern befassen - Helden, die ihr Leben und das Leben ihrer Familien riskierten, um Juden vor der Vernichtung zu retten; einige von ihnen retteten Hunderte, und Zehntausende von Juden, die heute z.T. noch unter uns leben. Der Bericht nennt Mu­seen bzw. Ausstellungen in Japan, Lettland, Tschechien, Bulgarien, China, Shanghai, den USA, den VAE. Diese Ausstellungen seien sehr zu begrüßen, so Prof. Uriya Shavit, Leiter des Zentrums, doch müssten sie ihm Kontext betrachtet werden, denn: "Retter von Juden waren während des Holocaust eine sehr seltene Ausnahme." In den politischen Empfeh­lungen am Ende des Artikels fordert das Zentrum das israelische Bildungssystem zudem auf, festzulegen, dass in jedem Klassenzimmer in Israel vor dem Holocaust-Gedenktag Zeit für das Studium der Geschichte eines Gerechten unter den Völkern aufgewendet wird, "als Ausdruck der Dankbarkeit und der Kraft des Einzelnen, die Welt zu verbessern". Das geht aus einer Presseerklärung der TAU hervor. (TAU, hagalil) VR/KR

 

Technion weiht VLSI-Labor mit Unterstützung von Apple, Intel und NVIDIA ein

Das Technion hat Anfang Januar das renovierte VLSI-Labor an der Andrew- und Erna-Viterbi-Fakul­tät für Elektrotechnik und Informationstechnik ein­geweiht. Der Bereich VLSI (Very Large-Scale Integration) - die Herstellung komplexer, aus meh­reren Komponenten bestehender integrierter Schalt­kreise - bildet den Kern der Entwicklung fortschritt­licher Chips. Das Labor wurde mit einer Investition von rund USD 1 Mio. von Apple, Intel und NVIDIA modernisiert. Die Modernisierung umfasste die Renovierung der Räumlichkeiten, die Auf­stockung des Personals und die Erneuerung der Ausstattung. Die Einweihungsfeier fand in Anwesenheit des Präsidenten des Technion, Prof. Uri Sivan, des Dekans der Fakultät, Prof. Shahar Kvatinsky, des akademischen Direktors des VLSI-Labors, Prof. Ran Ginosar, und lei­tender Führungskräfte der drei Unternehmen statt, die alle Absolventen des Technion sind: Tamir Azarzar, Senior Vice President of Chip Design bei NVIDIA; Karin Eibschitz Segal, CEO von Intel Israel und Corporate Vice President bei Intel, sowie Rony Friedman, GM von Apple Israel. Die Einweihung des Labors ist ein strategischer Schritt zur Vertiefung der Ver­bindung zwischen fortschrittlicher akademischer Forschung, Bildung und der israelischen und globalen Industrie sowie zur Stärkung der Position des Technion als führende Kraft in der Gestaltung der Bereiche Mikroelektronik und Computerhardware in Israel und weltweit. (technion) VR

 

Eine beinahe von ballistischen Raketen aus dem Iran zerstörte Studie mit Fruchtfliegen will den Schlüssel zu strahlungsresistenten Zellen entdeckt haben

Tslil Braun, PhD, Department of Molecular Genetics at Weizmann Institute of Science (left) with Prof. Eli  Arama. Braun is holding a paintbrush used to observe the flies while they are anesthetized on the work surface. (Courtesy/Weizmann Institute of Science)Seit Jahren versuchen Wissenschaftler zu verstehen, wa­rum manche Zellen sterben, wenn sie Strahlung ausge­setzt sind, während andere nicht nur überleben, sondern stärker daraus hervorgehen. Nun geben Forscher des Weizmann Instituts, unter der Leitung von Tslil Braun und Prof. Eli Arama bekannt, dass sie das Rätsel in mühevoller Kleinarbeit gelöst haben und zwei schwer fassbare Zell­typen in Fruchtfliegen identifiziert haben, die dem Tod ins Auge sehen, ihn jedoch einfach abschütteln und dann dabei helfen, beschädigtes Gewebe zu regenerieren. Die von Fach­kollegen begutachtete Studie, die einen verheerenden iranischen Raketenangriff auf das Institut im Juni überstanden hat, könnte Aufschluss darüber geben, warum manche Krebs­zellen nicht nur der Chemotherapie und Bestrahlung zu trotzen scheinen, sondern auch in aggressiverer Form zurückkehren. "Obwohl diese Arbeit an Fruchtfliegen durchgeführt wur­de, haben diese Ergebnisse wichtige Auswirkungen auf den Menschen", sagte Prof. Hermann Steller vom Labor für Apoptose und Krebsbiologie an der Rockefeller University, der nicht an der Studie beteiligt war. Die Forschung könne "einerseits die Entwicklung neu­er Therapien zur Förderung der Wundheilung und andererseits zur Überwindung der Resis­tenz von Tumoren gegen Strahlentherapie vorantreiben", erklärte er. Die Studie fand her­aus, dass ein Zelltyp in denselben Todeskampf wie seine Nachbarn eintrat - ein Prozess, der als Apoptose oder programmierter Zelltod bekannt ist - aber vor dem endgültigen Tod zum Stillstand kam. Der zweite Typ beginnt den Todesprozess gar nicht erst und spielt dann eine Schlüsselrolle beim Wiederaufbau von geschädigtem Gewebe. (TimesofIsrael, nature) VR

 

Zu Besuch am Technion: Prof. Reinhard Genzel, der Sportler, der davon träumte, Archäologe zu werden - und den Nobelpreis für Physik gewann...

Prof. Reinhard Genzel, Nobelpreisträger 2020, be­suchte kürzlich das Technion-Israel Institute of Technology in Haifa. Er, der bis zum Alter von 15 Jahren überzeugt war, Archäologe zu werden, hat im Jahr 2020 für die Entdeckung des Schwarzen Lochs im Zentrum der Milchstraße den Nobelpreis für Physik erhalten. Während seines Besuchs traf Prof. Genzel den neuen Dekan der Fakultät für Physik, Prof. Eric Akkermans, hielt einen Vortrag in der Fakultät, traf sich mit Studenten und Dokto­randen und pflanzte anschließend einen Baum auf der "Nobelpreisträger-Allee" des Technion, wo bereits mehr als zwanzig Bäume von Nobelpreisträgern gepflanzt wurden. Dies war nicht Prof. Genzels erster Besuch am Technion. Im Jahr 2014 hatte ihm das Technion den Harvey-Preis für Wissenschaft und Technologie für den Nachweis der Exis­tenz eines Schwarzen Lochs im Zentrum unserer Galaxie (d. h. der Milchstraße) verliehen. Der Harvey-Preis ist die renommierteste Auszeichnung des Technion und gilt als "Nobel­preis-Voraussage", denn 30% der Ausgezeichneten erhalten im Nachgang einen Nobel­preis. Dies war auch bei Prof. Genzel der Fall. Seitdem hat dieser das Technion mehrmals besucht. "Meine Besuche hier und meine Freundschaften mit Kollegen am Technion und in Israel im Allgemeinen sind ein großes Privileg", sagte Prof. Genzel. Er wurde 1952 in Deutschland geboren und ist Direktor des Max-Planck-Instituts für extraterrestrische Physik in Garching. (technion) VR

 

Weitere Links & mehr aus Medizin, Wissenschaft & Technologie

·         ISRAELNETZ - Columbia-Universität vergibt Lehrauftrag an Vater von ehemaliger Geisel - Die Columbia-Universität in New York hat sich in den vergangenen Jahren nicht durch Israelfreundlichkeit hervorgetan. Nun erteilt sie dem Vater einer ehemaligen israelischen Geisel einen Lehrauftrag.

·         TIMES OF ISRAEL - It's gotta be the genes: Israeli study finds genetics play key role in human longevity - Doctoral student at Weizmann Institute says researchers wanted to figure out how much genes and 'everything else' contribute to our lifespans, determining that latter 'is around 50% of the pile'

·         JNS - At CyberTech Global 2026, Israel marks a bittersweet moment as it looks to the future

·         JÜD. ALLG. - Israelische Studie: Gene beeinflussen Lebenserwartung stärker als gedacht - Das Weizmann-Institut liefert überraschende Erkenntnisse: Demnach bestimmt das Genom deutlich mehr über das erreichbare Lebensalter, als bisher angenommen

o   TIMES OF ISRAEL - It's gotta be the genes: Israeli study finds genetics play key role in human longevity - Doctoral student at Weizmann Institute says researchers wanted to figure out how much genes and 'everything else' contribute to our lifespans, determining that latter 'is around 50% of the pile'

 

 

 

 

UMWELT, NATUR & NACHHALTIGKEIT

 

Entsalzungsanlage in Zentralisrael nimmt Vollbetrieb auf

The Soreq B desalination plant in central Israel. (Itay Dodi, Water Authority)Die israelische Wasserbehörde gab am vergangenen Sonntag bekannt, dass die Entsalzungsanlage Soreq B im Zentrum des Landes nun voll in Betrieb ist und künftig jährlich 200 Mio. cbm Wasser produzieren wird. Die An­lage in Rishon Lezion wurde vor etwa einem Jahr mit ei­ner Kapazität von 60% in Betrieb genommen. Israel wird während des hydrologischen Jahres, das im Oktober mit dem Beginn der Regenzeit beginnt, etwa 2,3 Mrd. cbm Wasser (Trinkwasser und anderes) benötigen. Zusätzlich zu den 20 Mio. cbm, die aus dem See Genezareth gepumpt werden, werden sechs Entsalzungsanlagen, darunter Soreq B bei voller Kapazität, rund 800 Mio. cbm Wasser liefern und damit 70% bis 80% des Trinkwasserbedarfs des Landes decken. Eine siebte Anlage im westlichen Galiläa soll 2027 in Betrieb gehen und weitere 100 Mio. cbm liefern. Weitere 700 Mio. cbm werden laut der Wasserbehörde aus recyceltem Abwas­ser und Brackwasser stammen, das hauptsächlich für die Landwirtschaft verwendet wird, wodurch sich die Gesamtmenge an "hergestelltem" Wasser auf 1,5 Mrd. cbm erhöht. Amos Porat, Direktor für Klimadienste beim Israelischen Wetterdienst (IMS), erklärte, dass in diesem Winter landesweit etwa 350 mm Regen gefallen sind, was 118% des Durchschnitts für diesen Zeitraum und 66% des Durchschnitts für das gesamte Jahr entspricht. (TimesofIsrael) VR

 

Israels größte Landwirtschaftsmesse kehrte zu Tu Bischwat zurück

 The Agriculture Festival in the Central AravaDie größte Landwirtschaftsmesse Israels kehrte nach einer zwei­jährigen Pause aufgrund des Krieges am 28. und 29. Januar 2026 in die "Yair"-Station des Forschungs- und Entwicklungszentrums für die zentrale und nördliche Arava-Tamar-Region in Hatzeva zu­rück. Die Messe fand kurz vor Tu B'Shvat statt, dem Neujahrsfest der Bäume. Dieser Termin markiert seitjeher das Ende der Regen­zeit und damit den Beginn der idealen Pflanzperiode in Israel. Die zweitägige Veranstaltung umfasste Vorführungen landwirtschaft­licher Aktivitäten, Vorführungen agrartechnologischer Innovationen, Präsentationen neuer Gemüsesorten und einen Bauernmarkt sowie kulinarische Pavillons und Lebensmittelver­käufe. Die Organisatoren erklärten im Voraus, die Veranstaltung sei sowohl für Fachleute als auch für Familien konzipiert. Kinder und Eltern können landwirtschaftliche Innovationen in der Wüste erkunden, das Arava-Besucherzentrum besuchen und mehr über das tägliche Leben in der Region erfahren. Das Besucherzentrum von Yair bietet eine 3D-Präsentation, einen interaktiven Erlebnisraum, Führungen durch Gewächshäuser und Informationen über Wüstenlandwirtschaft, ländlichen Tourismus und neue Obst-, Gemüse- und Blumensorten. Die Ausstellung erstreckte sich über eine Fläche von etwa 20 Dunam und beherbergte mehr als 100 Unternehmen, die Entwicklungen in den Bereichen Landwirtschaft, Wasser­technologien, Umweltqualität, Solarenergie, Gartengeräte, Geländefahrzeuge und Pflanzen­sorten, darunter Kräuter, Blumen und Obst und Gemüse, präsentieren. Zudem gab es einen Pavillon, in dem Kulturen aus verschiedenen Ländern vorgestellt werden. (ynet) VR

 

Weitere Links aus Umwelt, Natur & Nachhaltigkeit

·         ISRAELNETZ - Verletzter Geier aus dem Golan erhält 3D-Prothese - Ein Schmutzgeier gerät in den Golanhöhen in eine Falle und verliert dabei ein Bein. Dank einer Prothese kann das Tier wieder ausgewildert werden. Schmutzgeier stehen auf der Liste der bedrohten Arten.

·         FOKUS JERUSALEM - Regen in Israel: Mehr als Zahlen und Pegelstände - vom vertrockneten Land zum Wintergrün

 

 

 

 

ARCHÄOLOGIE

 

Eine von ISIS zerstörte, 2.700 Jahre alte Schnitzerei könnte die früheste bekannte Darstellung Jerusalems gewesen sein

Ein Bild, das Artefakt, Altertum, Geschichte, Schnitzerei enthält.

KI-generierte Inhalte können fehlerhaft sein.Seit Jahrtausenden schmückten Hunderte von Reliefs die Wände des Palastes von Ninive des legendären as­syrischen Königs Sennacherib aus dem 8. Jahrhundert v. Chr. und stellten gewagte Eroberungen dar, die in assyrischen Quellen und der hebräischen Bibel aus­führlich beschrieben sind. Im Jahr 2016 drangen Ter­roristen des Islamischen Staates in den Palast im heu­tigen Mosul im Irak ein und zerstörten systematisch die Artefakte. Die seit langem erhaltenen Skulpturen hatten es modernen Wissenschaftlern seit dem 19. Jahrhundert ermöglicht, biblische Informationen über Sennacherib mit histori­schen Quellen und archäologischen Funden zu vergleichen. Zu den Schätzen, die bei der Zerstörungskampagne der Terrororganisation zerstört wurden, gehörte eine Steinplatte, die den opulenten Thronsaal Sennacheribs schmückte, und von der Wissenschaftler seit lan­gem annahmen, dass sie die assyrische Belagerung der philistinischen Stadt Eltekeh dar­stellt. Neue Untersuchungen anhand von Fotos und Zeichnungen des weitgehend überse­henen Reliefs vor seiner Zerstörung deuten jedoch darauf hin, dass es Jerusalem zeigt und damit die älteste bekannte Darstellung der Stadt ist. Nach heutigem Stand der Forschung ist die Madaba-Karte, ein Mosaik, das in einer byzantinischen Kirche aus dem 6. Jahrhun­dert n. Chr. im heutigen Jordanien gefunden wurde, die älteste Darstellung Jerusalems, die bis in die Neuzeit erhalten geblieben ist. Die im Oktober im renommierten Journal of Near Eastern Studies veröffentlichte Studie des Forschers Stephen Compton von der University of South Africa legt jedoch nahe, dass der Südwestpalast in Ninive eine Darstellung Jerusalems beherbergte, die 1.200 Jahre älter war als die in Madaba. (TimesofIsrael) VR

 

Weitere aktuelle Links aus dem Bereich der Archäologie

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TOURISMUS

 

Israelische Fluggesellschaften lockern Stornierungsbedingungen

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KI-generierte Inhalte können fehlerhaft sein.Israelische Fluggesellschaften kündigten am vergangenen Sonntag an, dass sie die Bedingungen für die Stornierung von Tickets durch Passagiere lockern, da Befürchtungen bestehen, dass ein Krieg mit dem Iran ausbrechen könn­te, was wahrscheinlich Flugausfälle zur Folge hätte. El Al, Arkia und Israir gaben an, dass viele Passagiere die Flug­gesellschaften kontaktieren, weil sie befürchten, dass ihre Flüge gestrichen werden könnten. Derzeit funktioniert der Flughafen Ben Gurion normal, mit Ausnahme einer Reihe von Flügen in die USA, die aufgrund der Wetterbedingungen gestrichen wurden. Dennoch kündigte El Al an, dass sie die Möglichkeit bieten, Tickets aus beliebigen Gründen bis zu 48 Stunden vor Abflug zu stornieren und dafür eine vollständige Gutschrift für die nächsten zwei Wochen ohne Stornierungsgebühren zu erhalten. Arkia macht das gleiche Angebot wie El Al, während Israir seinen Kunden ermöglicht, zusätzlich zu ihrem Ticket einen "Stornierungsschutz" für USD 35 pro Passagier zu erwerben, mit dem sie ihre Buchung bis Ende Februar bis zu drei Tage vor Abflug statt wie üblich sieben Tage vor Abflug gegen Rückerstattung stornieren können. Einige Fluggesellschaften haben Flüge in der Region vorsorglich gestrichen, darunter die Lufthansa und die niederländische KLM. (TimesofIsrael, HC) VR

·         TIMES OF ISRAEL - Lufthansa group extends cancellation of night flights to and from Israel through Feb. 3

 

Lassen Sie sich inspirieren für Ihre nächste Reise...

·         Einige sehr schöne Tourismusvideos aus Israel HIER

o   ...speziell aus Jerusalem HIER

o   ...diverse Videos von Biblischen Orten und aus der Natur HIER

 

Weitere Links zum Thema Tourismus

·         YNET - Somalia blocks Arkia overflight after Israel recognizes Somaliland, risking Thailand route change

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WIRTSCHAFT

 

Israelisches System schütz europäische Leopard-Panzer

Ein Bild, das Panzer, Himmel, draußen, Militärfahrzeug enthält.

KI-generierte Inhalte können fehlerhaft sein.Vier NATO-Mitgliedstaaten - Litauen, die Niederlande, Tschechien und Kroatien - haben Vereinbarungen zur Inte­gration des aktiven Schutzsystems Trophy aus Israel in ihre neuen Leopard-2-A8-Panzer geschlossen, die in den kom­menden Jahren in Dienst gestellt werden sollen. Der Ver­trag mit einem geschätzten Wert von rund EUR 330 Mio. zielt darauf ab, das Schutzniveau der europäischen Panzer­truppen gegen Panzerabwehrraketen und Drohnen zu verbessern. Die Vereinbarung wurde von EuroTrophy und dem Panzerhersteller KNDS Deutschland unterzeichnet und umfasst die Lieferung von aktiven Schutzsystemen, Ersatzteilen, Schulungen und logistischer Unter­stützung. Das System wird in die Grundkonfiguration des Panzers integriert und nicht als spezielle Zusatzausstattung, um eine Einheitlichkeit der Panzerflotten der teilnehmenden Länder zu erreichen. Die Wahl war naheliegend, denn auch Deutschland rüstet seine 123 bestellten Leopard 2A8-Panzer mit Trophy aus. Damit wächst die Integration israelischer Systeme in die europäischen NATO-Armeen weiter an. Zvi Marmor, Vice President und Leiter der Abteilung Land- und Marinesysteme beim Hersteller Rafael, sagte: "Als einziges aktives Schutzsystem weltweit, das sich bereits hunderte Male auf dem Schlachtfeld be­währt hat, bietet Trophy umfassende Überlebensfähigkeit gegen moderne Panzerabwehr­bedrohungen und verbessert gleichzeitig die Lageerkennung, die ... Einsatzfähigkeit und die Manövrierfähigkeit." (israelhayom) HR

 

MAFAT: Autonome Hightech-Systeme bestimmen in Zukunft die Kriegsführung

 Kürzlich gab ein chinesischer Konzern bekannt, dass er ei­nen Auftrag für Hunderte von Robotern am Grenzüber­gang zwischen China und Vietnam erhalten habe. Die hu­manoiden Roboter werden die Grenze patrouillieren, den Waren- und Personenverkehr überwachen und Schmugg­ler identifizieren. Von dort bis zum Einsatz einer Armee von Robotern auf dem Schlachtfeld ist es nicht weit. Israel spielt dabei an der Spitze mit, während Länder wie China und Deutschland aufzuholen versuchen. Der Krieg der Zukunft wird sich grundlegend von dem unterscheiden, was wir bisher kennen. Es wird zahlreiche autonome Systeme zu Lande, in der Luft und auf See geben. Waffen werden zunehmend auf gerichteter Energie basieren. Das Laserabwehrsystem "Iron Beam", das jüngst an die israelischen Streitkräfte ausgeliefert wurde, ist nur ein Vorgeschmack darauf. Künstliche Intelligenz wird in Kommandosystemen, in Waffenplattformen und bei jedem Soldaten ein­gebettet sein. Zukünftige Kriege werden durch den technologischen Vorsprung entschieden werden, wobei Israel mit seiner robusten Verteidigungsindustrie und einem wachsenden Ökosystem von Start-ups im Verteidigungsbereich führend ist: Seine Militärtechnologien werden im Kampf getestet, was ihnen einen Vorteil gegenüber der Konkurrenz verschafft. Im Zentrum steht dabei ein Mann: Dr. Daniel Gold, Leiter der Direktion für Verteidigungs­forschung und -entwicklung des Verteidigungsministeriums, bekannt unter ihrem hebrä­ischen Akronym MAFAT. (ynet) HR

 

Weitere Links zu Wirtschaft, Börsen und Startups

·         JÜD. ALLG. - Möglicherweise bald Primark in Israel - Wegen hoher Versand- und Logistikkosten hat der europäische Kleidungsdiscounter die Region bisher gescheut. Doch nun scheint es Verhandlungen zu geben

·         TIMES OF ISRAEL - Apple buys Israeli startup, reportedly for $2 billion, that reads facial 'micro movements'

 

 

 

 

MENSCHEN, KULTUR & GESELLSCHAFT

 

"Er ging als Erster - er kommt als Letzter zurück": Die letzte Geisel, Ran Gvili, wurde aus Gaza nachhause geholt

A poster of Master Sgt. Ran Gvili is seen at a rally calling for Hamas to return his remains from Gaza, in the southern Israeli community of Meitar, December 13, 2025. (Tsafrir Abayov/Flash90)Es waren seine letzten Worte. Itzik Gvili, Vater von Ran Gvili, erinnert sich, dass sein Sohn in den frühen Morgenstunden des 7. Oktober aus dem Schutzraum kam, seine Uniform überzog und sagte: "Ich lasse meine Freunde nicht allein kämpfen. Eine Pistole kann ich auch mit gebrochener Schulter halten." Dann fuhr er in Richtung Süden, um sein Land zu verteidigen. Der 24-Jährige kehrte nicht zurück und wurde die letzte Geisel in der Gewalt der Hamas in Gaza. Am Montag ist sein Leichnam 843 Tage nach den Massakern der Hamas am 7. Oktober 2023 mit mehr als 1200 Toten und 251 Geiseln in Gaza gefunden und nach Israel zurückgebracht worden. Generalstabschef Eyal Zamir überbrachte die Nachricht den Eltern persönlich. Diese sei "eine Erleichterung nach diesen zweieinhalb Jahren, auch wenn wir uns ein anderes Ende erhofft hatten", sagte Ran Gvilis Mutter Talik. Laut Angaben der israelischen Sicher­heitsbehörden wurde Gvili bereits am 7. Oktober 2023 während der Kämpfe getötet. Zuvor hatte er dabei geholfen, fast 100 Zivilisten zu retten, die vom Nova-Musikfestival geflohen waren. Später kämpfte er im Kibbuz Alumim gegen die Terroristen, die im Süden Israels eingefallen waren und folternd und mordend durch die Gemeinden zogen. Der junge Israeli hatte sich Tage vor dem Angriff die Schulter gebrochen. Er wartete am Morgen des 7. Oktober auf seine Operation. Er hätte allen Grund gehabt, mit seiner Familie im Schutz­raum zu bleiben, als die Sirenen heulten und die Raketen aus Gaza flogen. Doch er blieb nicht. Was folgte, ist inzwischen Teil des kollektiven Gedächtnisses des Landes geworden. "Dank Ran und den anderen Kämpfern, die in die Grenzregion eilten, sind wir am Leben", sagte Ronit Weinstein, Leiterin des Gedenkkomitees von Kibbuz Alumim, gegenüber Ynet. "Ihn den ,Schutzschild von Alumim' zu nennen, ist keine Floskel". Er habe die Terroristen daran gehindert, in den Kibbuz zu gelangen. An der Stelle, wo er verwundet und entführt wurde, erinnert jetzt ein Schild an seinen Mut. Nun ist nach 12 Jahren erstmals keine Geisel aus Israel mehr in Gaza. (Jüd.Allg, israelnetz) VR

·         ISRAELNETZ - Bewegender Abschied von Ran Gvili - Bei der Beisetzung des Polizeioffiziers Ran Gvili bekundet seine Familie ihren tiefen Schmerz und großen Stolz. Kollegen und tausende Israelis geben der ehemaligen Geisel ein letztes Geleit.

·         TIMES OF ISRAEL - IDF reveals the intel that led it to the burial location of Gvili's body

·         TIMES OF ISRAEL - Soldiers recorded singing Hebrew song in Gaza City cemetery after finding Ran Gvili's body

·         JPOST - How Israel used forensic dental findings to identify last Gaza hostage Ran Gvili - explainer - The method relies on a unique dental structure, past imaging, and existing dental records. It enables an initial determination within a short time, even under harsh conditions.

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·         s.a. THREAD1 THREAD2!

 

Die Uhr ist abgeschaltet

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KI-generierte Inhalte können fehlerhaft sein.Am Abend des 27. Januar, nach der Rückkehr von Ran Gvili nach Israel, konnte endlich die Uhr am Platz der Entführten abgeschaltet werden - nach 843 Tagen, 12 Stunden, 5 Minuten und 59 Sekunden. Angehörige der Geiseln und Überlebende der Gefangenschaft, Elkana Bohbot, Bar Kupershtein, Noa Argamani, Luis Har, Eitan Horn, Segev Kalfon, Yosef Chaim Ohana, Maksym Harkin und Rom Braslavski, kamen zusammen, um gemeinsam mit Tausenden Anwesenden, die Uhr zu stoppen. Eine besondere Bedeutung bekommt der Zeitpunkt, denn am 27. Januar wurde auch weltweit der Befreiung des nationalsozialistischen Vernichtungslagers Auschwitz ge­dacht. Unmittelbar nach dem 7. Oktober wurde das Forum der Familien der Entführten Vermissten gegründet. Der Platz der Entführten in Tel Aviv wurde für die Familien zu einem zweiten Zuhause, ein Ort mit vielen Installationen der Solidarität und Unterstützung. Eine der eindrucksvollsten war die Uhr, die Tage, Stunden, Minuten und Sekunden zählte - genau wie die Geiseln ihre Tage in Gefangenschaft gezählt hatten. Eine Mahnung, dass jede Sekunde in der Hölle eine Ewigkeit ist. (hagalil) KR

 

Neuer Guiness-Weltrekord: in Jerusalem wurden mehr als 1.000-Nieren-Spender auf einem Foto festgehalten

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KI-generierte Inhalte können fehlerhaft sein.In Jerusalem ist bei einer Veranstaltung ein neuer Guinness-Weltrekord erzielt worden: Mehr als 1000 Nieren-Spender wurden gemeinsam fotografiert. An­lass war die Feier von 2000 Lebendspenden in Israel - ein Meilenstein, der laut der Organisation Matnat Chaim (hebräisch "Geschenk des Lebens") nun offiziell anerkannt werden soll. Die Zahl der Spender und die Bedeutung der Aktion wurde bei der Zeremonie auch von Staatspräsident Isaac Herzog betont. Er kritisierte die ursprüngliche Entscheidung der Organisation Guinness World Records scharf, die Anerkennung zunächst abzulehnen. "Bis vor wenigen Tagen", sagte Herzog, habe Guinness Israel nicht anerkennen wollen, "nicht wegen der Zahlen, sondern weil es Israel ist." Die spätere Kehrtwende wertete er als Reaktion auf eine "moralisch feh­lerhafte Entscheidung", die "glücklicherweise rückgängig gemacht wurde." Matnat Chaim weist darauf hin, dass Israel laut globalen Gesundheitsdaten weltweit führend bei Lebend-Nierenspenden pro Kopf sei. Insgesamt wurden bisher 2030 Lebendtransplantationen über die Organisation durchgeführt. Der bisherige Guinness-Rekord lag bei 410 Organspendern, die 2018 in den USA gemeinsam fotografiert wurden. (Jüd.Allg., JBN) VR

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·         Super Arbeit von UKLFI!
UKLFI -
Guinness World Records resumes Israeli submissions after legal pressure - Guinness World Records (GWR) has resumed accepting record submissions from Israel and the Palestinian Territories following warnings that its policy risked revocation of its registered trademarks and was discriminatory. GWR has now

 

Freiwillige der Aktion Sühnezeichen setzen sich mit dem 7. Oktober und seinen individuellen und gesellschaftlichen Folgen auseinander

Ist möglicherweise ein Bild von ‎eine oder mehrere Personen und ‎Text Die Spuren des Überfalls islamistischer Terroristen und ihrer Unterstützer aus Gaza auf Israel vom 7. Oktober 2023 und des damit angezettelten Krieges gegen Hamas und PIJ in Gaza, gegen Hisbollah im Libanon sowie der Angriffe des Iran und seiner Ver­bündeten im Jemen, sind in der israelischen Gesell­schaft sehr präsent. Den beiden Freiwilligen, die ak­tuell mit Aktion Sühnezeichen Friedensdienste im Land sind, "war es deshalb ein besonderes Anlie­gen, in einem Seminar sich mit den Orten und Op­fern der Gewalt [vom 7. Oktober] intensiver aus­einanderzusetzen." Sie trafen im Kibbuz Nir Oz Angehörige und Engagierte, "die sich bis heute für die Erinnerung an die Opfer, die Begleitung der Geiseln und ihrer Angehörigen sowie - immer noch oder gerade jetzt - für friedliche Lösungen und eine gerechte Zukunft für alle Seiten einsetzen." schreibt die Aktion Sühnezeichen ASF auf ihrer facebook-Prä­sens. Nach dem 7. Oktober rief ASF die Freiwilligen zurück. Seit letztem September ist wie­der ein kleines Freiwilligenprogramm gestartet mit zwei Freiwilligen in Jerusalem. Aktuell läuft die Bewerbungsphase für einen #Freiwilligendienst ab September 2026. (facebook) VR

 

Delegation aus Herzliya zum Israeltag in der Partnerstadt Neuss erwartet

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KI-generierte Inhalte können fehlerhaft sein.Seit Mai 2023 ist Herzliya in Israel eine Neusser Part­nerstadt. Aufgrund der damaligen Sicherheitslage in Israel hatte eine Delegation aus Herzliya ihren Besuch in der Quirinusstadt Mitte 2023 aber kurzfristig absa­gen müssen. Dies stand der Besiegelung der Städte­partnerschaft allerdings nicht im Wege. Der damalige Bürgermeister Moshe Fadlon wurde per Live-Video zugeschaltet, als die Urkunde im Alten Ratssaal und zeitgleich in Herzliya unterzeichnet wurde. Danach verhinderte der Überfall der Hamas auf Israel im Oktober 2023 einen Besuch. Der soll nun aber nachgeholt werden. Wie die Stadt jetzt öffentlich machte, ist für die nächsten Wochen eine Videokonferenz zwischen den Bür­germeistern - Reiner Breuer und Jariv Fischer - sowie den Partnerschaftsakteuren beider Städte geplant. Ziel ist es, zum Israeltag am 10. Mai dieses Jahres erstmals seit offiziellem Bestehen der Städtepartnerschaft eine Delegation der Stadt Herzliya in Neuss zu begrüßen. Mazal tov! (RPONLINE) VR

 

ZAKA-Teams in Crans-Montana unterstützen Schweizer Behörden nach tödlicher Explosion

image_picker_1AB40506 AE6A 45E0 B3BA 72A425EF00BC 4558 0000023E72DB663CNach der tragischen, verheerenden Explosion in einer Bar im schweizerischen Crans-Montana am 1. Januar war die internationale Rettungseinheit der israelischen Hilfsorganisation ZAKA vor Ort im Ein­satz und unterstützte die lokalen Behörden bei den Bergungs- und Identifizierungsarbeiten. Darauf ist sie spezialisisert. "Mit großer Trauer bestätigen wir, dass alle drei vermissten Frauen - zwei jüdische Schwestern aus der Region und eine israelische Staatsbürgerin - unter den Todesopfern gefunden und identifiziert wurden." gibt ZAKA auf seiner Internetseite bekannt. Sie be­richten weiter: "ZAKA-Freiwillige aus ganz Europa wurden schnell entsandt, und aus Israel wurde spezielle logistische Unterstützung eingeflogen. Unter der Leitung von Kommandant Nachman Dickstein hat ZAKA die Schweizer Polizei und Rettungskräfte bei den Bergungs­arbeiten, der Identifizierung der Opfer und der logistischen Koordination unterstützt - nicht nur für jüdische und israelische Opfer, sondern für alle Betroffenen der Katastrophe." Dazu sagte Dickstein: "Bei dieser Mission geht es nicht nur um unsere Gemeinschaft - es geht um Menschenleben und Menschenwürde. Wir arbeiten Seite an Seite mit den Schweizer Behörden, und unsere Anwesenheit wurde begrüßt und geschätzt." (ZAKA) VR

 

...und was sonst noch Interessantes reinkam, oder wissenswert ist

·         JÜD. ALLG. - Zwischen Tel Aviv und Tiflis - In Israel geboren, kaukasische Wurzeln und in Mailand entdeckt: Tammy Aligo ist als Top-Model überall zu Hause

·         JÜD. ALLG. - Ex-Geisel Daniella Gilboa nimmt Lied auf - Mit dem noch unbetitelten Song will sie ihre fast 500 Tage andauernde Zeit in Geiselhaft im Gazastreifen verarbeiten

·         ISRAELNETZ - Columbia-Universität vergibt Lehrauftrag an Vater von ehemaliger Geisel - Die Columbia-Universität in New York hat sich in den vergangenen Jahren nicht durch Israelfreundlichkeit hervorgetan. Nun erteilt sie dem Vater einer ehemaligen israelischen Geisel einen Lehrauftrag.

·         ISRAELNETZ - Neue Universität im Norden Israels - Der israelische Hochschulrat genehmigt den Ausbau eines Colleges zur Universität in Galiläa. Der Schritt soll zum Wiederaufbau der kriegsgebeutelten Region beitragen.

·         YNET - At 95, Israel's oldest fitness trainer still works out

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POLITIK

 

Nordmazedonische Parlamentsabgeordnete kommt mit Solidaritätsbotschaft nach Israel

MP RASHELA Mizrahi (third from left) stands alongside Knesset Speaker Amir Ohana during the visit to the Knesset of the North Macedonian parliamentary delegation.Wenn die nordmazedonische Abgeordnete Rashela Mizrahi nach einem Ausdruck sucht, um zu erklären, wie ein kleiner, multiethni­scher Balkanstaat mit Unterschieden leben kann, ohne sich selbst zu zerreißen, greift sie auf zwei türkische Wörter zurück: "bashka" und "barabar" - getrennt, aber doch zusam­men. Für Mizrahi verkörpern diese beiden Wörter die Existenz der jüdischen Gemeinde in dem kleinen Balkanstaat - als Teil der Nation, aber auch getrennt als Juden. Dies ist auch einer der Gründe, warum Nordmazedonien die "Sicherheitsrealitäten" Israels auf eine Wie­se versteht, wie es Mizrahi zufolge viele europäische Parlamentarier nicht mehr tun, und warum sie vorletzte Woche an der Spitze einer parlamentarischen Delegation nach Jerusalem kam, um ihre Unterstützung für Israel zu demonstrieren und die Tür für eine vertiefte Zusammenarbeit zu öffnen. "Der Aufenthalt war phänomenal", sagte sie gegen­über der Zeitung "The Jerusalem Post", als sich die Delegation auf den Heimflug vorberei­tete. "Jedes Treffen war phänomenal." Dann möge es so phänomenal weitergehen zwi­schen den beiden Staaten. (JPost) VR

 

Rund um das Thema Frieden in der Region...

 

·         Kasachstan tritt den Abraham-Abkommen bei
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KI-generierte Inhalte können fehlerhaft sein.Der israelische Außenminister Gideon Sa'ar und der kasa­chische Außenminister Yermek Kocherbáiev hielten am Dienstag in Kasachstans Hauptstadt Astana eine gemein­same Pressekonferenz ab, um den Beitritt Kasachstans zu den Abraham-Abkommen zu erörtern. Sa'ar lobte das Land für seinen Schritt zur Normalisierung der Beziehungen zu Israel und zur Öffnung des Handels zwischen den beiden Ländern. Er äußerte seine Hoffnung auf eine "gemeinsame Vision von Toleranz und Zusam­menarbeit" zwischen den beiden Staaten und bezeichnete Kasachstan als "natürlichen Part­ner" für dieses Bündnis. Anlässlich des Internationalen Holocaust-Gedenktags erinnerte Sa'ar an die Geschichte Kasachstans, das jüdische Flüchtlinge zur Zeit des Nationalsozialis­mus aufgenommen und unterstützt hatte. Trotz seiner knappen Ressourcen nahm das ver­armte Land etwa 8.500 Juden aus den westlichen Regionen Russlands, die von den Nazis besetzt worden waren, sowie aus Polen auf. Sa'ar, der mit einer Wirtschaftsdelegation von etwa 30 Organisationen angereist war, betonte, dass sich beide Länder verstärkt auf Land­wirtschaft, Ernährungssicherheit, Innovation und Wasser konzentrieren würden. Zuvor hat­te Sa'ar am Montag in Baku den Präsidenten Aserbaidschans Ilham Aliyev wie auch den Außenminister des Landes, Jeyhun Bayramov getroffen, mit dem er bei einer Pressekonfe­renz die Vertiefung der Partnerschaft beider Länder "in den Bereichen Energie, Verteidi­gung, Wasser, Landwirtschaft, Tourismus und mehr" bekräftigte. (JBN, mena) VR

 

·         Weitere Links zum Thema Frieden in der Region

o   Album: Zum Thema Frieden in der Region und i.B. den Abraham Abkommen

o   JBN - Israel Sends Five Magen David Adom Ambulances Into Southern Syria to Aid Druze and Christian Communities in Rare Humanitarian Mission - Five Magen David Adom ambulances, taken out of operational service in Israel and re-equipped for emergency use, have been transferred to Druze medical teams in southern Syria in a coordinated humanitarian initiative with the International Fellowship of Christians and Jews (IFCJ), alongside the IDF and COGAT.

o   JNS - Stop chasing after the Saudis to join the Abraham Accords

o   TIMES OF ISRAEL - Moroccan language course revives lost Jewish culture while bridging Mideast divide - Yona Elfassi, one of the few remaining Jews in Morocco, runs course teaching Darija to Moroccan Diaspora Jews, inspiring Muslims in the country to reach out to learn Hebrew

o  

 

In Solidarität mit den Kurdischen, Drusischen und Iranischen Völkern


Gemeinsame europäische Solidarität - klar, unmissverständlich, notwendig. Im Rahmen einer europäischen Netzwerkkonferenz, an der auch Sacha Stawski in Israel teilgenommen hat, haben zahlreiche Organisationen aus ganz Europa eine gemeinsame Erklärung verabschiedet: Solidarität mit Israel und den Opfern des 7. Oktober, Solidarität mit den Kurden, den Drusen und dem iranischen Volk - und ein klares Eintreten für Freiheit, Würde und Selbstbestimmung. Die Erklärung verurteilt Repression, Gewalt und Verfolgung, fordert den Schutz von Minderheiten und klare politische Konsequenzen gegenüber unterdrückerischen Regimen - einschließlich der iranischen Revolutionsgarden. (HC)

 

ENDLICH! Eine sehr gute Entscheidung mit weitreichenden Folgen: EU Einstufung der Revolutionsgarde als Terror-Organisation

·         SPIEGEL - EU setzt iranische Revolutionswächter auf die Terrorliste - Die EU-Außenminister haben neue Strafmaßnahmen gegen das iranische Regime beschlossen. Unter anderem werden die berüchtigten Revolutionswächter nun als Terrororganisation eingestuft.

·         JÜD. ALLG. - Sanktionen: EU setzt Revolutionsgarden auf Terrorliste - In der Europäischen Union wurde jahrelang um diesen Schritt gerungen. Jetzt gibt es eine Einigung

·         JÜD. ALLG. - Endlich! - Es war überfällig, dass die EU die Revolutionsgarde der Islamischen Republik auf der Terrorliste gesetzt hat. Doch die heutige Lage ist auch das Ergebnis jahrelanger Versäumnisse, falscher Hoffnungen und politischer Feigheit ebenjener EU

·         JÜD. ALLG. - EU-Sanktionen: Israel bietet Hilfe bei Verfolgung von Revolutionsgarden an - Die Europäische Union hat die Elite-Einheit des Mullah-Regimes auf die Terrorliste gesetzt. Nach Ansicht des israelischen Botschafters dient das auch der inneren Sicherheit in Deutschland

·         ISRAELNETZ - Israel begrüßt Einstufung der Revolutionsgarde als Terror-Organisation - Die EU-Außenminister machen den Weg frei für die Einstufung der Revolutionsgarde als Terror-Organisation. Israel sieht dies als historischen und moralischen Schritt.

·         s.a. THREAD!

·         Kurz zuvor noch...

·         Ebenfalls vor der Einstufung noch...

 

Iran: Kommt der Angriff der USA auf den Iran oder nicht?

·         TIMES OF ISRAEL - Trump: Time running out as 'massive armada' heads to Iran, next strike will be 'far worse'

·         JÜD. ALLG. - Vollendete Drohkulisse - US-Präsident Trumps »Armada« ist angekommen, die Optionen für Militärschläge liegen auf dem Tisch. Er stellt dem Mullah-Regime zwei Bedingungen. Wird Teheran einlenken?

·         JÜD. ALLG. - Trump: »Sehr mächtige Schiffe auf dem Weg nach Iran«

·         JÜD. ALLG. - USA warnen Iran vor Angriff und schließt Präventivschlag nicht aus

·         YNET - Saudi warning: No Trump strike means stronger Iran regime

·         MENA - US-Armada vor dem Iran: Was wird passieren? - Ein Aufmarsch wie der der USA vor dem Iran dient nicht zu einer politischen Botschaft oder einem Bestrafungsschlag, sondern ist auf einen umfassenden Einsatz ausgelegt.

 

Iran: Und wie sieht es mit dem Angriff des Iran auf Israel aus?

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·         TIMES OF ISRAEL - Iran threatens to hit 'heart of Tel Aviv' in response to any US attack

·         TIMES OF ISRAEL - Iran's Shamkhani warns of 'immediate, unprecedented' attack on Tel Aviv in event of US strikes - Shamkhani wrote that a "limited strike is an illusion," adding that any US military move, "from any source and at any level," would be treated as an act of war.

·         FOKUS JERUSALEM - Irans Terror-Zweigstellen sind erwacht: Hisbollah und Huthi drohen mit Krieg

·         MENA - Khamenei-Berater droht mit Angriff auf Tel Aviv - Während Trump einen Flugzeugträger in die Region entsendet, erklärte Ali Shamkhani, dass Teheran Tel Aviv angreifen werde, sollten die USA militärisch eingreifen.

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Zu den unbeschreiblichen Menschenrechtsverbrechen des Iranischen Regimes

·         WELT - Augenzeugen im Iran: "Wir töten euch nicht. Erst vergewaltigen wir euch" - Vier Augenzeugen berichten, was im Iran passierte, nachdem das Internet ausgegangen war. Die Protokolle zeugen von einer unvorstellbaren Gewalt des Regimes - und einem klaren Wunsch nach einer amerikanischen Intervention.

o   YNET - Eyewitness says IRGC members attempted to rape teenage protester

·         JÜD. ALLG. - Jüdischer Vertreter im Land kritisiert erstmals iranische Regierung - Bisher hat sich die jüdische Gemeinschaft zurückgehalten. Nun soll der Vertreter von Irans Juden im iranischen Parlament erstmals öffentlich die Regierung kritisiert haben

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·         TIMES OF ISRAEL - Several of Iran's Jews detained over protests, community says it's a mistake - report

·         TIMES OF ISRAEL - 'Standing over ER workers' heads with a gun': Iranians describe brutal protest crackdown - Witnesses recall determination to oust Islamic Republic at height of demonstrations, which were met with state brutality that pursued protesters into hospitals

o   TIMES OF ISRAEL - Iran targets injured at hospitals in crackdown on protesters

o   TIMES OF ISRAEL - WHO decries attacks on Iranian hospitals, medical staff during protest crackdown

o   JPOST - Rights groups: Iran punishes doctors aiding protests - Rights groups say wounded Iranians avoid clinics as security forces detain patients and punish medics, while a surgeon now faces a capital charge for aiding protesters.

·         MENA - Hinrichtungen von Demonstranten: Israel liefert USA Beweise gegen den Iran - Israels Geheimdienst half dabei, zu beweisen, dass der Iran Demonstranten hingerichtet hat, trotz der Zusicherungen, die US-Präsident Trump erhalten haben will.

·         MENA - Der Iran unter dem Druck der Repression - Eine erschöpfte Gesellschaft, ein über Leichen gehendes Regime und ein Schweigen, das die Welt zum Komplizen macht, kennzeichnen die jüngsten Proteste im Iran.

·         MENA - Proteste im Iran: Mehr als 30.000 Tote - Laut den lokalen Gesundheitsbehörden beträgt die Zahl der bei den Protesten getöteten Iraner über dreißigtausend, manche Quellen sprechen von mindestens 36.500.

o   TIMES OF ISRAEL - Iran opposition outlet says regime killed over 36,000 people on January 8-9

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o   TIMES OF ISRAEL - Iranians say Tehran labeling those it killed as regime forces, in bid to cover up crimes - In accounts shared with ToI via activists, relatives report government efforts to paint slain protesters as Basij militia members, seemingly looking to justify atrocities amid ongoing crackdown

·         TIMES OF ISRAEL - Iran rounds up thousands in mass arrest campaign after crushing unrest, sources say

 

Eine Auswahl weiterer aktueller Links zum Thema Iran

·         Eine Vielzahl von Meldungen rund um das Thema Iran, werden in diesem Album von unseren Kollegen von Honestly Concerned gesammelt: "Rund um das Thema Iran..." [Am bestens als "Feed-Ansicht" zu betrachten, um die neusten Beiträge zuerst angezeigt zu bekommen!]

·         JÜD. ALLG. - Teheran: Iran bestellt deutschen Botschafter ins Außenministerium ein - Das Regime protestiert gegen Äußerungen von Bundeskanzler Merz. Das Außenministerium verurteilt außerdem die Einstufung der Revolutionsgarden als Terrororganisation

·         JNS - Trump has an opportunity for regime change in Iran

·         MENA - Das Ende der Islamischen Republik Iran als Chance für die EU - Das iranische Regime befindet sich in einem Überlebenskampf gegen die eigene Bevölkerung. Eine Unterstützung der Freiheitsbewegung ist nicht nur moralisch geboten.

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·         JPOST - Iran official's daughter removed from Georgia university - Dr. Fatemeh Ardeshir-Larijani was previously listed on the Emory University School of Medicine's website as an assistant professor in the Department of Hematology and Medical Oncology.

 

Was sonst noch politisch wichtig war & weitere Leseempfehlungen

·         ISRAELNETZ - Israels Reisepass: Weltweit unter den Top 20 - Israelische Staatsbürger können im Vergleich relativ viele Länder ohne Umstände bereisen. In diesem Jahr wird der Zugang zu internationalen Reisezielen noch erweitert.

·         JÜD. ALLG. - Rischon Lezion wehrt sich gegen Bau eines Großgefängnisses - Die Stadtverwaltung kritisiert, dass die ausgewiesene Fläche inzwischen zu wertvoll sei, um sie für Haftanstalten zu nutzen

·         JNS - Israel building the foundations of a sovereign AI system

·         JNS - Europe's obscene comparison of Gaza to the Holocaust

·         !!!!!!!!!!

·         JÜD. ALLG. - Netanjahu macht Joe Bidens Waffenpolitik für Tod israelischer Soldaten verantwortlich - »Helden sind gefallen, weil sie nicht die Munition hatten, die sie gebraucht hätten«, sagt der Ministerpräsident. Frühere US-Regierungsbeamte weisen den Vorwurf zurück

o  

·         MENA - Bekämpfung der Muslimbruderschaft: Reicht die Terroreinstufung durch die USA aus? - Die Konfrontation mit der Muslimbruderschaft in eine neue Phase getreten, nachdem die USA drei nahöstliche Zweigstellen als Terrororganisationen eingestuft haben.

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WAS IN MEDIEN (NICHT) ZU FINDEN IST

 

Zum Thema Ärzte und Zivilisten in Gaza

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Verwaltungskomitee für Gaza: Zwischen Ernsthaftigkeit und völliger Realitätsferne

Nach der Ankündigung eines neuen, in Kairo gebildeten Verwaltungskomitees für den Gazastreifen lobten sowohl die Fatah als auch die Hamas die Initiative umgehend und präsentierten sie als "verantwortungsvollen Schritt" zur Organisation der zivilen Angele­gen­heiten. Die Reaktion der Bevölkerung im Gazastreifen hingegen war von tiefer Skepsis und mangelndem Vertrauen geprägt; die Ankündigung wurde schnell zum Gegenstand von Spott in den sozialen Medien. Laut mehreren auf Facebook verbreiteten Meldungen sprach eine mit der Ankündigung in Verbindung stehende Person unter dem Decknamen "Shaat" über ehrgeizige und unrealistische Zukunftsprojekte, darunter den Bau künstlicher Inseln im Meer. Gleichzeitig vermied die Quelle es völlig, die Kernprobleme anzusprechen, die das tägliche Leben der Menschen direkt betreffen - insbesondere die Waffen der Hamas, an denen sie festhalten möchte, und die fest verwurzelten militärischen Fraktionen, die seit Jahrzehnten ein Haupthindernis für politische Stabilität und eine zivile Regierungsführung darstellen. (mena) KR

 

PIJ: "Selbst wenn tausend Palästinenser sterben"...

Ein im Gazastreifen sichergestelltes Dokument zeigt: Hamas und der mit ihr verbündete Palästinensische Islamische Dschihad (PIJ) wussten genau, dass ihre eigenen Raketen in Wohngebiete Gazas einschlagen und feuerten trotzdem weiter. Das Dokument fasst ein Treffen in Beirut zwischen einem Hamas-Funktionär und dem PIJ-Chef Akram al-Ajouri zusammen. Der hochrangige Hamas-Mann, Deckname "Ahmad", warf dem PIJ demnach vor, Raketen abzufeuern, "die auf die Häuser der eigenen Leute fallen". Al-Ajouris Antwort: "Selbst wenn tausend Menschen durch eigenes Feuer sterben, das ist der Preis des Krie­ges." Der israelische Außenminister reagierte auf die Enthüllung: "Die Führer des Islami­schen Dschihad geben selbst zu, dass ihre Raketen in Gaza einschlagen und Zivilisten töten und sie schießen trotzdem weiter. So sehen ihre Werte aus, eine Terrororganisation, die ihre eigenen Menschen opfert." (telegram:israelheute, Jüd.Allg.) KR

 

Palestinian Media Watch Gegenstand von Cyber-Angriffen

Seit Ende Dezember ist Palestinian Media Watch das Ziel einer anhaltenden Kampagne von Cyberangriffen, die darauf abzielt, den Zugang zu den Website zu untergraben. Das Cybersicherheitsteam hat anhaltende und koordinierte Eindringversuche aus der Infrastruktur in mehreren Regionen identifiziert, hauptsächlich in China und vom Iran kontrollierten Gebieten des Irak... (palwatch) KR

 

HÖRT IHNEN ZU: Zurückgekehrte Geiseln und Angehörige der Geiseln berichten...

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·         JÜD. ALLG. - Ex-Geisel Daniella Gilboa nimmt Lied auf - Mit dem noch unbetitelten Song will sie ihre fast 500 Tage andauernde Zeit in Geiselhaft im Gazastreifen verarbeiten

·         JÜD. ALLG. - 7. Oktober: Ex-Geisel Alexander Troufanov: »Erst jetzt können wir wieder atmen« - Nach der Rückkehr der sterblichen Überreste Ran Gvilis fühlt sich Alexander Troufanov endlich frei, wie er in einem Interview erzählt

o    [s.a. THREAD!]

·         MENA - Ehemalige Hamas-Geisel berichtet von 738 Tagen Gefangenschaft - In einem Interview schilderte David Cunio seine Entführung aus dem Kibbuz Nir Oz, die Gefangenschaft und Misshandlung durch die Hamas sowie sein Überleben.

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·         TIMES OF ISRAEL - Oron Shaul's body was recovered after kidnapping, mile-long march by Gaza informant - report - Ynet report says IDF discovered intel that soldier's body was held in Gaza City fridge; fridge owner was kidnapped by special forces; local informant went in to bring body to Israel

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Nu, was stimmt denn nun - hat Israel die Zahl der Hamas bestätigt oder nicht?

·         U.M. - 70.000 getötet - Israel bestätigt die Zahlen der Hamas?

·         YNET - IDF disputes Gaza death toll after reports cite Hamas-run Health Ministry figures - After reports cite senior Israeli officials endorsing Palestinian death toll of 70,000, military says number not based on official IDF data and that its own analysis of casualties, distinguishing terrorists from civilians, still underway

·        

·         Siehe THREAD1 & THREAD2!

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Zum Thema mutmaßlich "reformierte" Palästinensische Autonomiebehörde

·         !!!!!!!!!!!!!!
JPOST - PA continuing to pay terrorists in Lebanon, Jordan outside Western monitoring - PMW to 'Post' - Despite the Palestinian Authority's pledge to end the pay-for-slay policy, funding for terrorists abroad continues, including payments to those responsible for deadly attacks like Ahlam Tamimi.

·        

o   PMW - Palestinian Authority just paid 18.9 million shekels in Pay-for-Slay, hidden from US and EU scrutiny - This month, Ahlam Tamimi should have received 6,000 shekels, bringing her total PA salary since arrest to 1,158,800 shekels.

o   PMW - Another promise broken: Abbas just paid salaries to terrorists - Four hours ago, recipients of Palestinian Authority terror payments living in Jordan reported receiving their Pay-for-Slay salaries.

o  

o   JNS - PA 'pay-for-slay,' especially abroad, despite reform claims

·         MENA - Eine palästinensische Bildungsreform ist notwendig - Kann die Palästinensische Autonomiebehörde ein Bildungssystem aufgeben, das die Weltanschauung der Hamas widerspiegelt?

·         ISRAELNETZ - Erlass von Abbas: Kandidaten müssen sich auf PLO-Programm verpflichten - Palästinenserpräsident Abbas will für die Kommunalwahlen nur Kandidaten zulassen, die die Grundsätze der PLO unterstützen. Das Dekret hat wohl mehrere Beweggründe.

·         PMW - Palestinian Authority leader attacks PA's "rampant corruption" - Tawfiq Tirawi sends open letter to PA Chairman Mahmoud Abbas

·         Der international hofierte Rajoub ist ein Terrorist durch und durch!
PMW - Rajoub: Abbas supports "resistance in all its forms" until there's a Palestinian state - Palestinian Authority officials are masters at using euphemisms or code words to hide their terror promotion from the international community.

·         PMW - Abbas meets with wife of "great national leader" terrorist prisoner Barghouti

·         PMW - Jews are "pigs and donkeys," all of Israel is "Palestine" in play in Lebanon

·         PMW - PA official: Israel against UNRWA to "eliminate refugee issue" and "annex Jerusalem"

 

Weitere Links, die in den deutschen Medien kaum oder gar nicht zu finden sind

·         KAS - Israels Narben nach dem 7. Oktober: Die Rückkehr der Geiseln und das nationale Trauma - Wie der Angriff der Hamas gesellschaftliche Bruchlinien offenlegt und alte Prinzipien infrage stellt

·         FAZ - Botschafter Prosor: Gegen die Dämonisierung des jüdischen Staates - Lügen über Israel haben dem heutigen Judenmord den Boden bereitet. Die Dämonisierung des jüdischen Staates hat den Antisemitismus wieder salonfähig gemacht.

·         JÜD. ALLG. - Ron Prosor: »Den Worten müssen Taten folgen« - Ron Prosor über das Holocaust-Gedenken am 27. Januar, die Bedrohung jüdischen Lebens, den Zustand des deutsch-israelischen Verhältnisses und seine Position als Botschafter in Berlin

·         JPOST - Muslim Brotherhood is a growing threat to democracies - For nearly a century, the Muslim Brotherhood has perfected the art of gradualism - an ideology that advances one seemingly harmless step at a time.

·         NZZ - Iran: Wo bleibt Greta Thunberg? - Es ist erschreckend still in der westlichen Welt angesichts des Abschlachtens der Bevölkerung in Iran. Sogar die meisten Feministinnen schweigen.

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AUS GEGEBENEM ANLASS - Zum aktuellen STAND DER WAFFENSTILLSTANDSABKOMMEN, BZW. DES KriegsgescheheNS

 

Fortwährende Updates und mehr...

Während die Berichterstattung in den Deutschen, wie auch internationalen Medien z.T. haarsträubend ist, sind unsere Kollegen von Honestly Concerned e.V. rund um die Uhr damit beschäftigt die neusten Meldungen aus einer Vielzahl unterschiedlichster Quellen zu filtern, einzuordnen und ggf. zu kommentieren, um Lesern die Möglichkeit zu geben ständig wahrhaftig über die Geschehnisse informiert zu bleiben. All dies geschieht auf der Honestly Concerned e.V. Facebookseite, die wir Euch auf diesem Wege nochmals DRINGEND ans Herz legen möchten zu abonnieren (sofern noch nicht geschehen)...

Hier nochmals einige weitere wichtige Link Hinweise für einen schnellen Überblick:

 

·         Zum aktuellen Kriegsgeschehen (aus Israelischer Perspektive)
Fortwährende Updates zum aktuellen Kriegsgeschehen (aus Israelischer Perspektive), finden Sie in dem verlinkten Album [am bestens als "Feed-Ansicht" zu betrachten, um die neusten Beiträge zuerst angezeigt zu bekommen!].

 

·         Wie Politiker und Funktionäre sich so äußern...
Zu der Frage wie Deutsche Politiker und andere Persönlichkeiten auf die aktuelle Situation reagieren, gibt es ebenfalls ein Album bei Honestly Concerned: "Was einige Politiker & Funktionäre unter "Solidarität" verstehen" [am bestens als "Feed-Ansicht" zu betrachten, um die neusten Beiträge zuerst angezeigt zu bekommen!].

 

·         Updates zu Gefallenen
Fortwährende Updates zu Gefallenen, finden Sie in diesem Album "Israel trauert um seine Gefallenen", [am bestens als "Feed-Ansicht" zu betrachten, um die neusten Beiträge zuerst angezeigt zu bekommen!].

 

·         Einige weitere Alben...
[Alle Alben am besten als "Feed-Ansicht" betrachten, um die neusten Beiträge zuerst angezeigt zu bekommen!]

o   "Medien/Berichterstattung"

o   Rund um das Thema "Pro-barbarische Terror-Solidarität"

o   "Antisemitismus & antisemitische Vorkommnisse"

o   Rund um die Trump Administration

o   Zum Thema Abbas, Palästinensische Autonomiebehörde & Fatah

o   Zum Thema "Palästinensische Zivilisten"

o   Zum Thema Katar...

o   Zeichen der Solidarität bundes-/europa-/weltweit

o   Das ist Israel: Was Israel von anderen Ländern unterscheidet

o   Und hier noch "einiges einfach so zum Ärgern... Diverses..."

o   Erdogan und seine Türkei...

o   Zum Thema Politischer Islam & Islamischer Extremismus

 

·         Fortwährende Angriffe auf Israel (über die in Deutschland [weitestgehend] nicht berichtet wird)
Unsere Kollegen von Honestly Concerned haben ein Album über die
Fortwährenden Angriffe auf Israel angelegt, in dem diese übersichtlich und in den jeweiligen Threads mit allen Informationen gesammelt werden. Siehe HIER [am bestens als "Feed-Ansicht" zu betrachten, um die neusten Beiträge zuerst angezeigt zu bekommen!]!

 


 

Zur Situation im Süden (Gaza)

 

·         Zum aktuellen Stand des Trump Friedensplans / des Waffenstillstandsabkommens

o   !!!!!!!!!

§  JNS - Gaza Board of Peace explained: How it works and who is running it

o   TIMES OF ISRAEL - Netanyahu: No Gaza rebuild before Hamas disarms, Israel will keep 'security control' over Gaza - In press conference, PM also celebrates return of final slain hostage, addresses threat of Iran attack, urges against early elections, claims innocence on Qatargate, ducks responsibility for Oct. 7

o   ISRAELNETZ - Israel: Rafah-Übergang wird für Fußgänger geöffnet - Vor der vollständigen Öffnung des Rafah-Übergangs will Israel die Suche nach der letzten verbliebenen Geisel abschließen. Kabinettsmitglieder befürchten, dass die Entwaffnung der Hamas scheitert.

o   MENA - Hochrangiger Hamas-Vertreter: Nicht einen Moment über Entwaffnung verhandelt - Darüber hinaus behauptet Musa Abu Marzouk, die Hamas habe ein Vetorecht gegenüber den Mitgliedern des Nationalkomitees für die Verwaltung des Gazastreifens.

§  AUDIATUR - Hamas-Funktionär lehnt Entwaffnung ab - Musa Abu Marzouk, ein führender Vertreter der Terrororganisation Hamas, hat öffentlich behauptet, dass seine Organisation im Rahmen der von den USA initiierten Waffenstillstands- und Friedensgespräche zu keinem Zeitpunkt über eine Entwaffnung gesprochen habe. In einem Interview mit dem katarischen Sender Al Jazeera wies er entsprechende Darstellungen entschieden zurück.

§  JNS - Demilitarization 'central challenge' of Gaza peace plan, State Dept tells JNS

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·         Zur humanitäre Lage in Gaza

o   ALBUM: Das wahre Gaza, wie es uns die Medien nicht zeigen...  

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o   AUDIATUR - Humanitäre Hilfe für Gaza: Was aktuelle Zahlen zeigen - Die israelische Behörde COGAT (Koordinator der Regierungsaktivitäten in den Territorien) hat aktuelle Zahlen und Abläufe zur humanitären Hilfe für den Gazastreifen veröffentlicht. Die Daten stehen in deutlichem Widerspruch zu international verbreiteten Darstellungen, denen zufolge Israel den Zugang zu lebenswichtiger Versorgung systematisch blockiere.

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o   Fortwährende Updates zum aktuellen Stand der Hilfslieferungen nach Gaza bei COGAT: HIER, HIER und HIER  

o   Aktuelle Fotos und Videos aus Gaza: HIER

 

·         Die Hamas, wie sie leibt und lebt: Kriegs- und Menschenrechts­verbrechen der Hamas

 

o   Die Hamas denkt nicht daran Macht, geschweige Waffen abzugeben...

 

§  Hamas baut Führung im Gazastreifen wieder auf
Inmitten der Kontroverse um die Einrichtung des Gaza-Friedensrats durch US-Präsident Donald Trump verbleiben viele hochrangige Hamas-Führer im Gazastreifen. Diese Füh­rungspersonen sind verantwortlich für den Versuch einer erneuten Aufrüstung, für anhal­tende Verstöße gegen den Waffenstillstand, für die Weigerung zur Entwaffnung und für eine dreimonatige Verzögerung bei der Rückführung aller verstorbenen Geiseln. (mena) KR

 

§  Nachkriegsordnung: Hamas will 10.000 eigene Polizisten im Gazastreifen
Die islamistische Terrororganisation Hamas strebt eine Übernahme von 10.000 eigenen Polizisten in eine künftige palästinensische Verwaltung für den Gazastreifen an. Ein mit der Angelegenheit betrauter Hamas-Funktionär sagte der Deutschen Presse-Agentur, es gebe unter Beteiligung internationaler Vermittler eine entsprechende Vereinbarung mit den USA. Alle Kandidaten würden einer Sicherheitsüberprüfung unterzogen. Eine unabhängige Bestä­tigung liegt derzeit nicht vor. Israel hat bislang jede Beteiligung der Hamas an einer künfti­gen Regierung im Gazastreifen abgelehnt. Als Grund für die Übernahme führte der Hamas-Funktionär an, die eigenen Polizisten seien mit der Realität im Küstenstreifen am besten vertraut... Die Hamas gilt jedoch als äußerst korrupt und hat in Phasen der Waffenruhe immer wieder Palästinenser öffentlich erschießen lassen, die sie der Zusammenarbeit mit Israel bezichtigten. (Jüd.Allg., FokusJerusalem) VR

 

§  Weitere Links zum Thema

·         JNS - Didn't talk disarmament 'for single moment,' Hamas says

·         TIMES OF ISRAEL - Israel warns Hamas may soon formally cede Gaza to technocrats, but maintain actual power

 

o   Fortwährende Brüche der Waffenruhe durch die Hamas

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o   Widerstand der eigenen Bevölkerung gegen die Hamas

§  FOKUS JERUSALEM - Israel unterstützt und bewaffnet neue palästinensische Milizen im Kampf gegen die Hamas

·         JPOST - Israel backs Gaza militias fighting Hamas - report - Prior to the ceasefire, it was confirmed that Israel, generally through the Shin Bet, but sometimes also in conjunction with the IDF, would provide various kinds of support to Gazan militias.

§  JPOST - Anti-Hamas gangs utilizing new tactics in Gaza, putting terror group on high alert - report - Recent developments in gang behavior have prompted Hamas to increase alert levels and strengthen personal security for its members.

§  JPOST - Gazan people want Hamas out of the Strip - "[Hamas] are criminals. Their leaving Gaza is far better than the destruction brought about by Sinwar," Khaled, a Gazan opposition activist, told N12.

 

o   Mißbrauch der Hamas an der eigenen Bevölkerung

§  MENA - Palästinensische Terroristen wussten, dass ihre Raketen Häuser in Gaza trafen - Zivile Opfer in Gaza seien eben der Preis des Krieges gegen den jüdischen Staat, heißt es in der zynischen Rechtfertigung des Islamischen Dschihad.

·         JÜD. ALLG. - Terrorgruppe feuerte wissentlich defekte Raketen ab - Islamischer Dschihad nahm zivile palästinensische Opfer in Kauf: »Das ist der Preis des Krieges«

·         JNS - Document shows Palestinian terrorists knew rockets hit Gaza homes

·         HONEST REPORTING - When Terrorists Admit It: Rockets Killing Gazans and the Story the Media Won't Tell

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§  HONEST REPORTING - Ran Gvili's Burial in Muslim Cemetery Is Latest Example of Terrorist Exploitation of Holy Sites

§  YNET - Silenced by his own: the gay Hamas commander tortured and executed

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§  TELEGRA.PH - Under pretext of managing 'traffic,' Hamas raids market stalls in central Gaza

 

o   Weitere Links rund um die Hamas...

§  ALBUM: Die Hamas, wie sie leibt und lebt...

§  ALBUM: Kriegs- & Menschenrechtsverbrechen der Hamas

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·         ALGEMEINER - Spanish Police Arrest Chinese Hair Salon Owner Accused of Financing Hamas

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·         Weitere Links zur Situation im Süden, einschließlich Updates zum aktuellen Kriegsgeschehen von der IDF

o   ALBUM: Zum Thema "Palästinensische Zivilisten"

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JÜD. ALLG. - Israels Streitkräfte verzichteten auf Angriffe, um Geiseln zu retten - Die Entscheidung, einzelne Terroristen nicht zu töten, habe während des Krieges ein Dilemma dargestellt: Einerseits sollten Bedrohungen neutralisiert werden, andererseits konnten Terroristen wertvolle Informationen liefern, sagt ein IDF-Offizier

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Eine Auswahl an Links zur Situation in und mit Syrien

·         ALBUM: Syrien 🇸🇾...

·         ALGEMEINER - Syrian Government, Kurds Agree to Integration Deal, US Hails 'Historic Milestone'

·         ZEIT - Kurden in Syrien: Sie fühlen sich verraten - Deutsche kurdischer Herkunft schauen voller Entsetzen nach Syrien: Warum werden dort jetzt die Kurden getötet? Und warum lässt der Westen das zu?

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·         CICERO - Angriffe auf Kurden in Syrien - Rojava brennt - Europa schweigt - Der syrische Interimspräsident Ahmed al-Scharaa geht brutal gegen die autonomen Kurdengebiete im Norden des Landes vor - mithilfe von Kämpfern des "Islamischen Staates". Trotzdem wird al-Scharaa vom Westen weiter hofiert. Und die Kurden werden wieder einmal fallengelassen.

 


 

Eine Auswahl an Links zur Situation in und mit Norden (Libanon / Hisbollah)

·         ALBUM:Hisbollah und wie sie leibt und lebt...

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Weitere beachtenswerte Meldungen zum aktuellen Geschehen

·         Eine Auswahl an Links zur Situation mit den HOutHis (Jemen) - ALBUM: Zu den Houties - einem weiteren verlängerten Arm des Iran

o   ALGEMEINER - UN Says Houthi Seizure of Telecom Gear Threatens Yemen Aid

 

 

 

 

Die ÄRGERLICHSTEN BEITRÄGe der Woche

[Ja, alle Meldungen hier stammen tatsächlich ausschließlich aus der letzten Woche, nicht den vergangenen Wochen oder Monaten!]

 

Spezifisch zur Situation in Deutschland

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o   JÜD. ALLG. - "Bündnis Sahra Wagenknecht": Lafontaine sorgt mit Aussage zu Antisemitismus für Empörung - »Der Russenhass ist ebenso verwerflich wie der Antisemitismus«, schrieb der BSW-Politiker und ehemalige Ministerpräsident am Tag vorm internationalen Holocaust-Gedenktag

·         Frankfurt...

·         Und das leider nicht nur in Jena....
MDR - Jüdische Angehörige der Uni Jena beklagen Antisemitismus - Jüdische Angehörige der Universität Jena fühlen sich zunehmend in Bedrängnis. Ursache sind anti-israelische Vorträge und von linken, pro-palästinensischen Akteuren organisierte Kundgebungen.

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·         N-TV - Unis sollen Studenten bei Antisemitismus rauswerfen können - SPD und Grüne wollen mit einem neuen Hochschulgesetz auch ein Zeichen gegen Antisemitismus und Diskriminierung setzen. Was dahintersteckt.

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·         JÜD. ALLG. - Rechtsstreit: Bericht: Schauspielerin verliert Hauptrolle wegen Pro-Israel-Haltung - In »Die Todessehnsucht der Maria Ohm« sollte Sarah Maria Sander laut Vertrag die Hauptrolle spielen

o   BILD - Prozess: Schauspielerin verliert Hauptrolle wegen Pro-Israel-Video - Prozess wegen einer Filmproduktion mit Stars wie Julia Jentsch: Sarah Maria Sander verliert die Hauptrolle nach einem Video, in dem es um Israel geht.

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·         ISRAELNETZ - Werbung mit Hamas-Symbol: Palästinensisches Kulturfestival abgesagt - Auf der Werbung für ein Kulturfest in Berlin sind Hamas-Dreiecke abgebildet. Der Bezirk Reinickendorf verbietet die Veranstaltung.

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o   JNS - German FM: 'I'm ashamed that Jews fear to speak Hebrew in my country'

·         JÜD. ALLG. - Landtag fordert Institut für Antisemitismusforschung auf Bundesebene - Wissenschaftsminister Clemens Hoch (SPD) dankt dem Landesparlament. »Antisemitismus ist in diesem Lande eine reale Erfahrung«, sagt er

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·         JÜD. ALLG. - "Die AfD verrät immer wieder unsere nationalen Interessen" - CDU-Fraktionschef Jens Spahn über das Gedenken am 27. Januar, linken Lifestyle-Antisemitismus, die Frage nach einer Zusammenarbeit mit der AfD und Versäumnisse der CDU in der Migrationspolitik

·         JÜD. ALLG. - Berlin: Antisemitische Parolen bei Auschwitz-Gedenken - Einer 59-jährigen Frau wird vorgeworfen, im Umfeld einer Veranstaltung am Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus volksverhetzende Äußerungen getätigt zu haben

·         NZZ - Exodus? - Die deutschen Juden treibt die Frage um, ob sie bleiben oder gehen sollen - Josef Schuster, der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, erklärte unlängst, deutsche Juden könnten in Betracht ziehen, das Land zu verlassen, wenn die AfD an die Macht käme. Sein Statement zeigt, wie sich eine «rote Linie» bereits verschoben hat.

·         KSTA - Am Holocaust-Gedenktag: Stolpersteine in Kölner Innenstadt mit weißer Flüssigkeit übergossen - Mehrere Stolpersteine auf dem Mauritiussteinweg wurden Ziel der Sachbeschädigung. Eine Zeugin meldete den Vorfall.

·         BERLINER MORGENPOST - Holocaust-Gedenktag: Antisemitische Sprüche - wie man am besten darauf reagiert - Antisemitismus ist im Alltag präsent. Wie erkennt man ihn - und wie sollte man am besten darauf reagieren? Eine Expertin klärt auf.

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·         SZ - Michel Friedman: Juden in Deutschland gefährdet wie lange nicht mehr - "Ich will diese Sätze nicht mehr hören", sagt der Publizist zu Appellen wie "Nie wieder" zum Holocaust-Gedenktag. Diese seien sinnlos, wenn im Alltag "der Judenhass explodiert". Auch andere äußern sich eindringlich.

·         JÜD. ALLG. - Josef Schuster: Situation der Juden in Deutschland spiegelt Lage der Demokratie - »Der Antisemitismus ist ein Seismograph für gesellschaftliche Entwicklungen«, schreibt der Präsident des Zentralrates der Juden

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·         HR2 - Antisemitismus: Immer neu, der alte Hass - Alljährlich wird der Opfer des Nationalsozialismus gedacht, so auch dieses Jahr. Während wir darüber diskutieren, wie wichtig Gedenken ist, was wir aus der Geschichte lernen können und wo Antisemitismus anfängt, steigen Hass und Gewalt unvermindert an.

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·         Außerdem...
ALBUM: Zum Thema Politischer Islam & Islamischer Extremismus

 

Neue "Nettigkeiten" von und  aus der UN (einschließlich UNRWA)...

·         Album: Zum Thema UNRWA und UN allgemein

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Spezifisch zum Thema Medienberichterstattung

·         Album: "Medien/Berichterstattung"

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·         BBC mal wieder...

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·        JNS - 'Holocaust erasure' on the BBC - A global memorial day cannot be uncomplicatedly marked in the way that it is intended: to commemorate the Nazi slaughter of 6 million Jews for the sole reason that they were Jews.

o   JPOST - BBC apologizes for omitting mention of Jews in multiple Holocaust Memorial Day broadcasts - The BBC has apologized for failing to mention Jews in its Holocaust Memorial Day broadcasts, prompting backlash from Jewish groups who criticized the omission as disrespectful and harmful.

o   JÜD. ALLG. - Am Holocaust-Gedenktag Juden »vergessen«: BBC entschuldigt sich - In Sendungen der öffentlich-rechtlichen Sendeanstalt war von »sechs Millionen Menschen, die vom Nazi-Regime ermordet wurden« die Rede. Dass es sich um Juden handelte, wurde nicht erwähnt

o   JNS - BBC sorry for omitting Holocaust victims' Jewish identity

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·         HONEST REPORTING - Selective Vision: How Iran's Repression Is Edited Out of Global News

·         HONEST REPORTING - On Holocaust Remembrance Day, the World Forgot Jews Were the Target

 

Ø  Nochmaliger Hinweis auf die Seiten von Honestly Concerned und Jörg Gehrke
Gerade in Zeiten, wie diesen, gibt es viel zu viel zum Ärgern. Über einiges davon berichten die Kollegen unserer Partnerorganisation Honestly Concerned auf der Facebookseite von Honestly Concerned. Darüber hinaus verweisen wir - aus aktuellem Anlaß - an dieser Stelle auf die X/Twitter Seite unseres ehemaligen Mitarbeiters, Jörg Gehrke... Siehe HIER

 

Eine "kleine" Sammlung weiterer "Highlights" zum Ärgern aus der ganzen Welt

 

·         USA

o   Zur Situation an den "Bildungseinrichtungen"...

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§  ALGEMEINER - Columbia University Leaves Door Open for Student Who Called for Death of Zionists to Return to Campus

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§  JPOST - CUNY purged Jews from leadership in 'deliberate plan, ' new report claims - Through the early 2000s, CUNY regularly had close to, or above, double-digit numbers of campus presidents who were Jewish. By March 2023, there was not a single Jew among the 80 leadership positions

§  JNS - University of Miami probing Jew-hatred directed at students

§  JNS - Largest US labor union accused of ignoring Jewish concerns during Holocaust education event

§  JNS - Father of former hostage to join faculty at Columbia University

§  TIMES OF ISRAEL - Anti-Zionist protesters disrupt Israel critic Ezra Klein with genocide accusations - Demonstrators claim the NYT journalist is a 'Nazi normalizer'; ahead of disruption, campus branch of Students for Justice in Palestine had denounced Klein as a 'Zionist pig'

o   Zum Thema "Mamdani"...

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§  JÜD. ALLG. - Top-Cop im Dilemma - Jessica Tisch, New Yorks erste jüdische Polizeipräsidentin, bleibt auch unter dem antizionistischen Bürgermeister Zohran Mamdani im Amt - zumindest vorerst

o   JPOST - Rabbi physically attacked in NYC on International Holocaust Remembrance Day - The victim did not suffer serious injuries, and the suspected assailant was taken into custody by police shortly following the incident, according to a statement released by New York officials.

o   ALGEMEINER - Israeli NGO Uncovers Online Terror Plot Targeting Jews in US on Passover, Shares Data With FBI

o   ALGEMEINER - Turning Point USA Disaffiliates Woman Who Verbally Attacked Jewish Students: Reports

o   ALGEMEINER - Left-Wing Conspiracists Attempt to Connect Israel With Minneapolis ICE Shootings

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§  ALGEMEINER - Kanye West Sets March Release Date for 'Bully' Album After Public Apologies for Antisemitic Comments

o   JPOST - Vance omits mention of Jews from Holocaust Remembrance Day statement - The statement was the latest in a series of comments Vance has made that have triggered concern regarding his hesitancy to call out antisemites in the conservative movement.

o   JPOST - Tim Walz invokes Anne Frank in pressing Trump to end ICE operations in Minnesota - Walz suggested that the conditions facing children in his state during the Trump administration's aggressive immigration enforcement raids were of a kind with those facing Frank during the Holocaust.

o   JPOST - Israeli comedian Guy Hochman barred from LA venue for not condemning Israel - "I prefer my people above my career. And I will never say untrue things about my people, say we rape and starve and commit genocide," Guy Hochman said.

o   TIMES OF ISRAEL - NYC Council probing pro-terror event, speaker vows 'zero tolerance,' after ToI report - Group hosting event that sold merchandise for Hamas and Hezbollah has received $265,000 in discretionary funds from local lawmakers, may have future donations blocked, report says

o   JPOST - WATCH: Man drives vehicle into Chabad's New York headquarters, charged with hate crime - New York Mayor Zohran Mamdani commented that the attack was "intentional" and stated that "Antisemitism has no place in our city."

§  JNS - Suspect in car-ramming at Chabad headquarters faces multiple hate-crime charges

§  ALGEMEINER - Man Charged With Hate Crime for Car Ramming at Chabad Headquarters in Brooklyn

§   [s.a. THREAD!]

 

·         Australien & Neuseeland

o   JÜD. ALLG. - Australien verweigert jüdischem Islamgegner die Einreise - Australien hat in der vergangenen Woche seine Gesetze gegen Hassverbrechen verschärft. Ein jüdischer Influencer, der ein »Islamverbot« fordert, darf das Land nicht betreten

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o   JNS - Antisemitic slogans found near Bondi Beach massacre site

o   Soweit ist es schon gekommen. Ohne Worte!
JPOST - Hospital staff changed Jewish Bondi victim's name on system, removed religion, without permission - "What exactly was hospital staff trying to protect a Jewish woman who had just survived a massacre from? Why was she in danger?" a member of the Executive Council of Australian Jewry asked

§  TIMES OF ISRAEL - Hospital staff changed Bondi attack victim's name to hide Jewish identity, reports say - According to local media, medical records for Rosalia Shikhverg were altered to say 'Karen Jones,' apparently for her protection

o   JPOST - Australia at risk of sliding toward the UK's extremism crisis, former Australian PM says - "In Australia, we have witnessed a terrible explosion in antisemitism since October 7," said Morrison. "We left a gap for antisemitism to fill, and it certainly did, and it flourished."

 

·         Europa

 

o   EU

§  JPOST - It isn't just antisemitism: What is really behind the rise of anti-Israel sentiment in Europe? - Europe's rise in anti-Israel sentiment linked to politics, history, and diplomacy, not antisemitism or Muslim migration, says Tel Aviv University report.

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o   Belgien

§  Sorry, aber um Vlaams sollte man eigentliche einen großen Bogen machen...
JPOST - Muslims must reject hateful teachings or leave Belgium, MP tells 'Post' - interview - Belgian Vlaams Belang Party MP Sam van Rooy says he is constantly disappointed by other politicians who "talk about Israel obsessively, but don't really know what they're talking about."

 

o   Großbritannien

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§  JPOST - 'It's okay to be antisemitic': Holocaust survivor says antisemitism would push her out of UK - "Obviously, I'm too old to move, but I think if I were younger, I would be considering leaving the UK," said Mrs Joanna Millan, Holocaust survivor and activist.

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§  TELEPGRAPH - Holocaust survivor: I would leave Britain if I still had my youth - Rising tide of anti-Semitism has made Joanna Millen, 83, question her 'decades of educational work'

 

o   Irland

§  JPOST - Ireland turns a blind eye to antisemitism as Jews grapple with rising hostility - DIASPORA AFFAIRS: Antisemitism in Ireland is on the rise, with incidents targeting Jews fueled by anti-Israel rhetoric. And community leaders are calling for action.

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·         JPOST - Irish PM: Antisemitism in Ireland is 'sobering,' Holocaust education should be increased - Martin described the Holocaust Remembrance Day as "sobering" and "shocking," and called for immediate action.

 

o   Italien

§  YNET - Italian pizza academy rejects Israeli applicant, accusing him of 'occupation and genocide' - The Pizza Italian Academy in Rome rejected a 23-year-old Israeli chef, citing his nationality and IDF service, prompting embassy intervention, legal complaints in Italy and a response claiming ethical, not religious, grounds

§  JPOST - Italian rapper Ghali's planned Winter Olympics set draws backlash over his Gaza advocacy - This year, nine Israelis will compete, including the national bobsled team for the first time.

·         TIMES OF ISRAEL - Italian leaders react coldly to anti-Israel rapper's planned Winter Olympics set

 

o   Österreich

§  ORF - Lokal mit NS-Symbolen beschmiert - Vor dem internationalen Holocaust-Gedenktag am Dienstag sind in der Nacht auf Montag in der Währinger Straße antisemitische Schmierereien samt Hakenkreuzen aufgetaucht. Das Lokal befindet sich in der Nähe der Jüdischen Hochschülerschaft. Die Polizei ermittelt.

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o   Polen

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o   Serbien

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o   Spanien

§  MENA - Barcelona will keine israelischen Radfahrer in der Stadt sehen - Dass es in Barcelona immer wieder zu antisemitischen Übergriffen kommt, ist kein Zufall, sondern verdankt sich auch der Politik der Stadtverwaltung.

§  JPOST - Dozens of Jewish graves vandalized at Barcelona cemetery - Spanish politician Daniel Sirera responded to the incident, stating in a post to X/Twitter, "It is not mere vandalism: it is antisemitism."

·         JÜD. ALLG. - Grabschändung in Barcelona - Bürgermeister verurteilt die Tat - Die Stadt und das israelische Außenministerium reagieren mit scharfer Kritik

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§  JPOST - Giant portrait of Hind Rajab, girl killed in Gaza war, unfurled on Barcelona beach

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o   Vatikan

§  JPOST - Pope Leo asks God for world without antisemitism - "On this annual occasion of painful remembrance, I ask the Almighty for the gift of a world with no more antisemitism," Pope Leo said.

 

·         Russland

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·         Südafrika

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§  ALGEMEINER - South Africa Expels Israel's Top Diplomat, Prompting Jerusalem to Reciprocate

§  i24 - In retaliatory move, Israel announces South Africa's Palestine envoy persona non grata

§  JNS - South Africa declares Israeli envoy persona non grata

 

·         Honduras

o   JNS - Honduras president receives credentials of Israeli ambassador on taking office

 

·         Türkei (das Reich des Erdo-"Wahn")

o   Album: Erdogan und seine Türkei...

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§  ALGEMEINER - Nearly 90% of Turkish Opinion Columns Favor Hamas, Study Shows

o   JPOST - Experts warn of Turkey's role in Gaza after study finds antisemitism, Hamas support in media - Analyzing approximately 15,000 opinion columns in the widely read newspapers Sabah and Hürriyet, JPPI found that descriptions of Hamas often rely on the "resistance movement" narrative.

 

·         Tunesien

o   JNS - Despite reforms, Tunisia's textbooks remain full of antisemitic rhetoric, study finds

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§  JPOST - Tunisia's schoolbooks celebrate Hitler, omit Holocaust, research finds - IMPACT-se - Tunisian textbooks have come under scrutiny for glorifying Hitler and minimizing the Holocaust, while teaching antisemitic stereotypes and anti-Israel rhetoric.

§  IMPACT-se - Tunisian curriculum improvements do not extend to Jews and Israel

 

·         Ägypten

o   JÜD. ALLG. - Ägypten verbietet Buch zu Gaza-Krieg - Autoren: Das Interesse ist riesig - Ihr Streitgespräch über den Nahostkonflikt sorgte in Deutschland für viel Aufmerksamkeit - doch Ägyptens Zensur verbietet das Buch von Philipp Peyman Engel und Hamed Abdel-Samad. Die Autoren nehmen es eher gelassen

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·         Azerbaijan

o   JPOST - Azerbaijan arrests three in alleged ISIS-K embassy plot - In a statement, the State Security Service said the three men, whom it named, had conspired with members of ISIS-K, obtained weapons, and planned to attack a foreign embassy.

 

·         Albanien

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·         Afghanistan

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·         Sonstige

o   Album: Einfach so zum Ärgern... Diverses...

o   Album: Was einige Politiker & Funktionäre unter "Solidarität" verstehen

o   Und die Dunkelziffer ist mit Sicherheit noch viel höher!
JPOST - Over 800 severe antisemitic incidents reported in 2025, 21 Jews murdered, Diaspora Ministry reveals - Most incidents were recorded in the United States, the United Kingdom, France, Australia, and Canada, the ministry found.

§  TIMES OF ISRAEL - 20 Jews murdered, 815 severe antisemitic attacks took place worldwide in 2025 - Diaspora Ministry also records 124 million antisemitic posts on X and over 4,000 anti-Israel demonstrations during the year

o   FOX - When hate becomes a business: The monetization of antisemitism - How antisemitism became a profitable business model on social media platforms, turning hate into revenue through engagement-driven algorithms and monetization.

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KOMMENTAR(E) DER WOCHE

 

Ran Gvili is home: Danke für Euren Einsatz & Weiter geht's...

Mit einer Emotion zwischen tiefer Traurigkeit und großer Erleichterung teilen wir mit, dass die letzte Geisel gefunden wurde und nun endlich nach Hause zurückkehren konnte.

Wir danken euch von Herzen für eure unerschütterliche Unterstützung bis zum Schluss. Was in den vergangenen rund 900 Tagen von euch und so vielen anderen auf die Beine gestellt wurde, ist außergewöhnlich: die zahlreichen Mahnwachen, die bundesweiten Märsche, Plakat- und Stickeraktionen, die neu entstandenen Iron-Dome-Gruppen mit ihren Aktivitäten, die dauerhafte Präsenz auf der Straße und die vielen weiteren Aktionen zugunsten der Verschleppten. Nun ist der letzte von ihnen zu seiner Familie zurückgekehrt, um seinen Frieden zu finden und dem Land wie auch den Angehörigen die Möglichkeit zu geben, zu trauern.

So sehr diese Heimkehr ein bedeutender Moment ist, bedeutet sie leider noch keinen Frieden für Israel. Das Land braucht weiterhin Solidarität, Unterstützung und vor allem laute, klare Stimmen. Ebenso bleibt es unsere gemeinsame Pflicht, aller ermordeten und unschuldigen Opfer dieses Krieges zu gedenken und Israel auch künftig beizustehen - insbesondere mit Blick auf mögliche weitere Eskalationen, etwa aus dem Iran.

Wir hoffen daher sehr, auch weiterhin auf euch zählen zu dürfen, und danken für den enormen Einsatz im Namen von Honestly Concerned e.V., ILI, des Forums der Familien der ehemals Entführten, im Namen des Staates Israel und aller jüdischen Menschen in Deutschland. Zugleich hoffen wir, im Rahmen der diesjährigen Israeltage rund um den 14. Mai, aber auch über das gesamte Jahr hinweg, auf breite Unterstützung zählen zu können - und darauf, dass Israeltage jetzt erst recht in noch mehr Städten bundesweit organisiert werden.

In diesem Sinne setzen wir den Einsatz für den einzigen jüdischen Staat, für jüdisches Leben in Deutschland und gegen alle Formen von Antisemitismus entschlossen fort. (HC)

 

Sacha Stawski: Wenn Entwicklungspolitik Hamas-Propaganda übernimmt - Entwicklungsministerin Reem Alabali Radovan (SPD) tätigt faktisch falsche Aussagen und übernimmt zentrale Narrative der palästinensischen Terrororganisation. Und dies ist nur die Spitze des Eisberges

Mit ihrer jüngsten öffentlichen Stellungnahme zur Lage in Gaza erklärte Entwicklungsministerin Reem Alabali Radovan, die UNRWA sei für die Versorgung der palästinensischen Zivilbevölkerung unverzichtbar und Israel behindere gezielt humanitäre Hilfe. Diese Darstellung ist nicht nur faktisch falsch, sondern übernimmt zentrale Narrative der Hamas - und sie ist kein Einzelfall. Sie steht exemplarisch für ein wiederkehrendes Muster in den Äußerungen der Ministerin, bei dem zentrale Fakten ausgeblendet und Verantwortlichkeiten systematisch verschoben werden.
Dabei sind die relevanten Fakten öffentlich einsehbar. Im Rahmen des Waffenstillstandsabkommens wurde ein Umfang von rund 4200 LKW pro Woche vereinbart - etwa 600 pro Tag, die nach Gaza gelangen. Geliefert werden Lebensmittel, Medikamente, Zelte, Decken, medizinisches Material, Treibstoff sowie tonnenweise kommerzielle Güter. Rechnerisch gelangen dabei etwa viermal so viele Lebensmittel nach Gaza, wie zur Grundversorgung notwendig wären.
Diese Lieferungen werden tagtäglich überwacht und kontrolliert - im Rahmen eines internationalen Koordinierungssystems, an dem rund 20 Staaten und Hilfsorganisationen beteiligt sind, darunter auch Länder, die Israel politisch eher feindlich gegenüberstehen. Die operative Steuerung erfolgt über ein internationales Kommandozentrum in Kiryat Gat unter amerikanischer Führung. Israel ist dabei eingebunden, insbesondere über COGAT, die Einheit innerhalb der IDF für die Koordination ziviler und humanitärer Angelegenheiten. Der Autor dieses Textes konnte sich bei einem Briefing vor Ort persönlich von Transparenz, Umfang und Funktionsweise dieses Systems überzeugen.

Organisiert wird die Versorgung längst nicht mehr primär über UNRWA. Tatsächlich verantwortete die Organisation zuletzt nur rund sieben Prozent aller nach Gaza gelangten Hilfsgüter. Der überwiegende Teil der Hilfe wird außerhalb der UNRWA-Strukturen koordiniert. Auch für die Kontrolle und Umsetzung der im Waffenstillstandsabkommen vereinbarten Liefermengen ist UNRWA nicht erforderlich.
Im internationalen Kommandozentrum werden zudem konkrete, langfristige Pläne für Wiederaufbau, Versorgung und Verwaltung Gazas entwickelt - ausdrücklich ohne Hamas. Bemerkenswert ist: UNRWA spielt in keiner dieser belastbaren Zukunftsplanungen eine notwendige Rolle. Diese Realität findet in den öffentlichen Aussagen der Ministerin keinerlei Erwähnung.
Besonders problematisch ist der Blick auf frühere Positionierungen der Ministerin. In den Jahren 2024 und 2025 forderte sie wiederholt einen sofortigen Waffenstillstand - zu Zeitpunkten, als noch israelische Geiseln in der Gewalt der Hamas waren. Gleichzeitig sprach sie von weiteren Konsequenzen gegen Israel.

Dabei bestand zu diesem Zeitpunkt bereits ein deutsches Waffenembargo gegen Israel. Dennoch forderte sie zusätzliche Strafmaßnahmen und trat öffentlich mit Belehrungen gegenüber einem Staat auf, der sich im Verteidigungskrieg gegen eine Terrororganisation befand. Diese Haltung wirkte nicht nur außenpolitisch schädlich, sondern auch von politischer Unerfahrenheit geprägt.
Immer wieder übernahm die Ministerin unzureichend oder gar ungeprüfte Propagandanarrative der Hamas und anderer Israel gegenüber feindlich gesonnener Akteure. So wurden etwa Gewaltvorfälle im Umfeld der Gaza Humanitarian Foundation pauschal dieser Struktur zugeschrieben, obwohl sie nachweislich maßgeblich von der Hamas ausgingen, die alternative Verteilungswege gezielt diskreditieren wollte. Tatsächlich konnten dort erstmals hunderttausende Lebensmittelrationen direkt und kostenfrei an Bedürftige ausgegeben werden.
Diese politische und kommunikative Schieflage bleibt nicht ohne praktische Folgen. Sie schlägt sich ganz konkret in der finanziellen Praxis deutscher Entwicklungspolitik nieder. Gelder flossen dabei nicht nur in der Vergangenheit, sondern fließen bis heute weiter über Kanäle, die seit Jahren wegen Hass, Hetze, Gewaltverherrlichung und antisemitischer Inhalte - bis hin zu problematischen Schulbüchern - in der Kritik stehen. Bei nahezu jedem Besuch und in nahezu jedem Gespräch stellt die Ministerin zudem weitere Finanzzusagen in Aussicht, regelmäßig in zweistelliger Millionenhöhe, ohne dass zuvor belastbare Reformen, Transparenz oder wirksame Kontrollmechanismen durchgesetzt würden.

Gerade hier zeigt sich die Gefahr eines politisch fehlgeleiteten Moralismus. Es geht nicht um das Leugnen von Leid oder um fehlendes Mitgefühl. Doch Bilder, Berichte und emotional aufgeladene Erzählungen aus Kriegsgebieten müssen sorgsam geprüft und politisch verantwortungsvoll eingeordnet werden. Ein vermeintlicher Sinn für Gerechtigkeit, gespeist aus ungeprüften oder propagandistisch aufgeladenen Darstellungen, darf nicht zu falschen politischen Schlussfolgerungen führen. Empathie darf Politik leiten - sie darf sie jedoch nicht blind machen.
Diese jüngsten Aussagen und die damit verbundene politische Linie bleiben erfreulicherweise nicht unwidersprochen. In einem aktuellen Social-Media-Beitrag erklärte Elio Adler, Vorstandsvorsitzender der WerteInitiative, er habe zunächst geglaubt, es handele sich um ein Fake. Leider sei dem nicht so. Eine Bundesministerin, die sich derart realitätsfern äußere, stelle sich pseudomoralisch in die Mitte, schade außenpolitisch und sende eine fatale Botschaft in die deutsche Gesellschaft. Dem ist eigentlich nichts hinzuzufügen. (
Jüd.Allg.)

 

Coole Rennen, kalte Realität: Bobfahren, Boykotte und der stille Widerstand des jüdischen Sports. Ein Kommentar von Leo Pearlman zu Israel im internationalen Sport

Ein Bild, das Schlitten, Transport, Fahrzeug, draußen enthält.

KI-generierte Inhalte können fehlerhaft sein.Die Qualifikation Israels für die Olympischen Winter­spiele 2026 in Milano Cortina sollte eigentlich ungetrüb­te Freude auslösen. Ein Bobteam aus einem Land ohne Eisbahnen, ohne Wintersporttradition und ohne natür­liches Recht, an diesem Ereignis teilzunehmen, hat sich zum ersten Mal in seiner Geschichte für die Olympi­schen Winterspiele qualifiziert. Es ist ein Triumph der Genialität, Disziplin und Überzeugung. Eine Erinnerung daran, dass der israelische Sport, wie Israel selbst, immer weit über seine Verhältnisse ge­punktet hat. Ja, diese Bob-Qualifikation ist außergewöhnlich. Aber sie ist auch etwas an­deres, ein weiterer Akt der Beharrlichkeit in einer langen Geschichte, in der Juden nur will­kommen sind, solange sie nicht darauf bestehen, sichtbar zu sein. Bis heute fragen die Menschen, meist mit unangebrachtem Misstrauen, warum Israel in Europa spielt. Warum israelische Vereine an UEFA-Turnieren teilnehmen? Warum sie nicht in der asiatischen Kon­föderation antreten? Die Antwort ist schmerzlich einfach. Israel war einst Mitglied der asia­tischen Fußballkonföderation. Dort gehörte es geografisch und sportlich hin. Aber jahrzehn­telang weigerten sich arabische und mehrheitlich muslimische Nationen, gegen die israeli­sche Fußballnationalmannschaft zu spielen. 1974 wurde Israel dann aus dem asiatischen Fußball ausgeschlossen, nicht wegen Fehlverhaltens, sondern weil zu viele Mitgliedstaaten sich weigerten, mit Juden auf dem Spielfeld zu stehen. Was folgte, war ein sportliches Exil. Israel wanderte zwischen den Konföderationen hin und her, spielte "Heimspiele" Tausende von Kilometern entfernt und trat ohne eine feste sportliche Heimat an. Erst in den 1990er Jahren fand Israel Stabilität innerhalb der UEFA, nicht weil Europa geografisch Sinn mach­te, sondern weil es der einzige Ort war, an dem Israel zuverlässig ohne politische Boykotte antreten konnte. Das war kein Privileg, sondern Überleben. [Und das ist aktuell wieder in Frage gestellt, wenn europäische Sportorganisationen und -vereine nicht das nötige Rück­grat beweisen, sich gegen Boykotte israelischer Sportler und Teams zu stellen.] (INN, ynet) VR

 

Nicht böse gemeint, aber wir haben die hohlen Worte satt!

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Sacha Stawski: Terror, Hatred, and the Responsibility of Society

For two years, people in Israel have been forced, day and night, to seek shelter whenever sirens sound, while worrying about their families and loved ones. Everyone knows someone affected by October 7. Almost no one has been spared the pain of losing someone murdered that day or since, and nearly every family has members who have fought or continue to fight for their homeland. Hundreds of hostages were abducted, many remaining captives until very recently. Hamas bears full responsibility for this violence, not least because of the more than 700 kilometres of tunnels it built beneath Gaza. False accusations of "genocide" continue to spread despite the complete lack of evidence.

Even in the Diaspora, the anxiety is constant. Every alert or report of an attack on Israel reminds us that our families, friends, and the Jewish state remain under threat. Here in Germany and across Europe, Jewish people face daily hatred and intimidation. This is precisely where our mission lies: to push back against this wave of hostility, to slow it even if we cannot stop it completely, and to counter double standards, delegitimization, and demonization with truth and resolve.

Every day, Jews experience harassment and exclusion-being turned away from restaurants, barred from sports and cultural events, and threatened openly in demonstrations and daily life. In Germany, Europe and worldwide, hate demonstrations increasingly target Jewish institutions, and attacks on police officers and civilians have also occurred. Extremist groups exploit freedoms of speech and assembly to spread antisemitic propaganda, while interconnected networks from Europe and North America to the Middle East amplify hate through coordinated misinformation and online campaigns. False accusations against Israel are deliberately spread to incite hatred. These challenges demonstrate why local engagement and awareness are essential.

For decades, Hamas has used violence as a political tool. It exploits hostages as bargaining chips, deliberately targets civilians, and manipulates global media attention. Even when ceasefires or diplomatic agreements such as the Abraham Accords bring moments of hope, the financial and ideological infrastructure of Hamas and its supporters, some of it right here in Germany, remains intact. Radical groups continue to march for Israel's destruction under slogans such as "From the River to the Sea," "Globalize the Intifada," "Intifada Until Victory," or "There is only one solution-Intifada Revolution." These structures do not disappear even when peace advances in the Middle East, and radical groups continue to threaten Jewish life worldwide.

At Honestly Concerned e.V. and ILI - I Like Israel e.V. we stand on the front lines against threats, antisemitism, and misinformation. Through educational campaigns and events, we reach 1.5 million people per month on our channels and have organized dozens of events nationwide, showing solidarity, combating hate, and strengthening Israel.

Our mission is to slow the spread of hatred, protect Jewish life, and promote truth. We are deeply grateful to everyone who has supported us through vigils, rallies, information booths, letters, donations, membership or other actions. Your ongoing commitment and engagement are invaluable.

Two years after October 7, one truth remains: your vigilance, your voice, and your action are crucial to making Jewish life worldwide safer.

To learn about Honestly Concerned e.V. follow them on Facebook.

Erschienen im Israel Bonds International Newsletter January 2026.

 

 

 

 

KARIKATUREN & ZITATE

 

Eine Vielzahl von neuen aktuellen Karikaturen HIER

Und auch diese Woche wieder eine Vielzahl von Ergänzungen zu unserer Sammlung von Karikaturen, Zitaten, etc. Viele weitere in dem verlinkten Album [am bestens als "Feed-Ansicht" zu betrachten, um die neusten Beiträge zuerst angezeigt zu bekommen!]!...

 

 

 

 

VERANSTALTUNGEN

 

AKTUELLE SOLIDARITÄTSVERANSTALTUNGEN & MEHR

Nochmals zur Erinnerung: Es ist wichtig, weiter aktiv zu bleiben, bis auch der letzte noch verbliebene Geisel wieder zu Hause ist. Darüber hinaus bleiben Solidaritäts­ver­an­staltungen für Israel wichtiger denn je. Gleiches gilt für die Kundgebungen gegen Antisemitismus, etc.

In dem HIER verlinken Album posten wir immer wieder, die uns übermittelten Solidaritäts-Veranstaltungshinweise; spezielle "Bring-Them-Home" Veranstaltungen HIER...
Danke an alle die sich hier bundesweit ständig weiter engagieren; völlig egal, ob mit einer großen oder kleinen Veranstaltung; mit einer Installation, oder mit was auch immer. Jedes Engagement zählt und ist enorm wichtig!
Beide Alben sind am bestens als "Feed-Ansicht" zu betrachten, um die neusten Beiträge zuerst angezeigt zu bekommen!

 

IMMER WIEDER AKTUALISIERT: Von Euch für Euch - unser Online-Kalender

Super nützlich: Unser mehrfach wöchentlich aktualisierter und weiter ergänzter Terminka­len­der. Gerade in diesen Zeiten gibt es eine große Vielfalt an Online-Veranstaltungen, Webi­na­ren, usw. Um zu helfen eine einfache Übersicht über all diese Veranstaltungen zu be­kom­men, haben wir einen Terminkalender  online gestellt, der bereits viele interessante Ver­an­stal­tungen enthält. Außerdem seid Ihr herzlich eingeladen Eure eigenen, bzw. Euch vor­lie­gen­de Veranstaltungen diesem Kalender hinzuzufügen. Der Kalender ist ein Tool von uns für Euch - für uns alle, um uns gegenseitig zu informieren.

·         Terminkalender einsehen: HIER

·         Veranstaltung in Kalender eintragen: HIER

 

 

 

 

VIDEOS DER WOCHE

 

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Viele weitere neue und interessante Videoclips ab sofort Online

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SPORT

 

Israels vielversprechender Nachwuchsfußballer Tay Abed lehnt lukrativen Vertrag mit emiratischem Verein ab, unterschreibt bei Levante

תאי עבד בלבאנטהTay Abed, einer der vielversprechendsten Nachwuchsspieler des israelischen Fußballs, gab bekannt, dass er ein lukartives Angebot des emiratischen Vereins Al Jazira abgelehnt habe, das ihm Millionen Euro und bis zu EUR 70.000 für jeden er­zielten Punkt eingebracht hätte, unter einer Bedingung: Er hätte seine Spielberechtigung für die israelische National­mannschaft aufgeben und für die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) spielen müssen. In einem Exklusivinterview mit ynet sagte Abed, dass die Eigentümer des Clubs mit Sitz in Abu Dhabi ihn nachdrücklich zu diesem Wechsel gedrängt hätten, da sie ihn als Aushängeschild der Nationalmannschaft der VAE sahen. "Sie glaubten an mich auf eine Weise, die keinen Sinn ergab, als wäre ich Lionel Messi, der dort gelandet wäre", sagte Abed. "Aber ich konnte nicht zustimmen, die israelische Nationalmannschaft aufzugeben. Mein Land ist mein Stolz, es zu vertreten ist die größte Ehre, besonders in die­ser Zeit. Niemand wird mir meinen Traum nehmen, mein Heimatland zu einem großen Tur­nier zu führen. Ich bin in erster Linie Israeli. Kein Geldbetrag - und das waren ganze Kisten voller Geld - kann mich kaufen. Ich bin Israeli, Punkt." Der 21-jährige Mittelfeldspieler un­terschrieb letzte Woche bei Levante in der spanischen Erstliga und vollzog damit einen der spektakulärsten Transfers eines israelischen Spielers in den letzten Jahren. (ynet) VR

 

Einige aktuelle Sportnachrichten - einschließlich der Erfolge von Team Israel

·         YNET - Grew up in Hungary, barely speak Hebrew - but they are representing Israel at the Winter Olympics

·         JNS - 'Israel saved my life basically twice,' bobsleigh olympian for Jewish state says

·         JNS - Guy Sasson wins historic quad tennis title in Melbourne

·         Viele Berichte über die Erfolge von Team Israel SIEHE HIER

 

 

 

 

ISRAELTAG 2026

 

 


JETZT ERST RECHT! - ISRAELTAG 2026
Warum auch Ihr 2026
einen Israeltag veranstalten solltet
:
Um ein deutliches Zeichen zu setzen
- NIE WIEDER IST JETZT!!! -

 


Wenn die letzten 2 Jahre eines unmissverständlich gezeigt haben, dann dies:
Jetzt ist der Moment, Haltung zu zeigen. Jetzt ist der Moment, sichtbar zu werden. Jetzt ist der Moment für einen Israeltag.

Jetzt ist die Zeit, ein kraftvolles Zeichen der Solidarität mit Israel zu setzen.
Jetzt ist die Zeit, den Opfern der brutalen Massaker der Hamas zu gedenken.
Jetzt ist die Zeit, das deutsch-israelische Verhältnis, Freundschaft und enge Verbundenheit sichtbar auf unseren Straßen zu feiern.
Und jetzt ist die Zeit, den Hassdemonstrationen und dem täglichen Antisemitismus entschlossen entgegenzutreten.

Deshalb laden wir Euch ein:
Beginnt jetzt mit der Planung Eures Israeltags 2026!

Der jüdische Staat wird 2026 gerade einmal 78 Jahre alt - und steht dennoch permanent unter Bedrohung. Umso mehr ist es unsere gemeinsame Aufgabe, Israel nicht nur zu verteidigen, sondern sichtbar zu feiern - kraftvoller denn je.

Der offizielle Israeltag 2026 findet am 14. Mai 2026 statt.
Doch auch in diesem Jahr gilt: Dieses Datum ist keine Pflichtvorgabe. Wie bereits zuvor werden bundesweit über das gesamte Jahr hinweg Israeltage organisiert - groß und klein, laut und leise, festlich und würdevoll.
Seid Ihr 2026 dabei?

Gerade angesichts des langen Krieges und der verzerrten Darstellung Israels in der Öffentlichkeit ist es wichtiger denn je, ein vielfältiges, sichtbares Zeichen der Solidarität in unsere Innenstädte zu tragen - ob als Festival, Infostand, Mahnwache, Kultur­ver­an­stal­tung oder individuelle Aktion. Jede Form zählt. Jede Stimme zählt. Jede Stadt zählt.

Wir sind offen für Eure Ideen und unterstützen Euch aktiv!

+ Israeltag@il-israel.org

Hier erhaltet Ihr unser aktualisiertes Organisationshandbuch 2026 für Israeltage mit:

·         konkreten Handlungsempfehlungen

  • Ideen & Konzepten
  • Textvorlagen
  • Erfahrungswerten

·         direkter Beratung und Unterstützung

Bitte informiert uns auch über bereits geplante Israeltage oder andere Solidaritätsveranstaltungen - Gemeinsam machen wir Engagement sichtbar.

Ø  Israel braucht Euch. Die Öffentlichkeit braucht klare Zeichen.
Und jetzt ist der richtige Moment.

Plant einen Israeltag 2026. Setzt ein Zeichen. Jetzt erst recht!


Eine Übersicht der stattfindenden Israeltage,
sowie weitere Informationen finden Sie hier:
www.Israeltag.de

#ISRAELTAG2026
#NiewiederIstJetzt

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DIE 2025 GruSSworte der bundesweiten SchirmherreN

 

Video Grußwort von SE Botschafter Ron Prosor

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Schriftliches Grußwort von SE Botschafter Ron Prosor (2025)

·         Siehe HIER

 

Schriftliches Grußwort von Dr. Josef Schuster (2025)

·         Siehe  HIER

 

Weitere Informationen zu den Israeltagen hier:

Ø  www.Israeltag.de

 

 

 

IN EIGENER SACHE

 

Wir sind auf jede Spende angewiesen!

Ohne Spenden können wir nicht überleben. Und auch wenn wir so kostengünstig arbeiten, wie irgendwie möglich, gibt es doch unver­meidbare Kosten. In diesem Sinne müssen wir einmal mehr an Ihre Großzügigkeit appellieren, uns zu helfen diese Kosten abzu­decken. ILI ist ein gemeinnütziger Verein und selbstverständlich erhalten Sie bei Angabe von Namen und Anschrift einen Spendenbeleg.
SPENDENKONTO: ILI - I Like Israel e.V., Santander Bank München,
IBAN: 
DE90 5003 3300 1507 8662 00, BIC: SCFBDE33XXX; PayPal.
Weitere Infos auch unter: Spenden. DANKE!


 

ILI fördern und relevantes Buch erhalten...

Ab 10 EUR pro Monat werden Sie Fördermitglied. Als neues Fördermitglied (Jahres Abo) erhalten Sie als kleines Dankeschön das Buch "Neu-alter Judenhass: Antisemitismus, arabisch-israelischer Konflikt und europäische Politik" (2. Aufl.), Sammelband. Klaus Faber, Julius H. Schoeps und Sacha Stawski (Hg.).
Oder: die wissenschaftliche Biographie
"Es gibt kein Himmelreich auf Erden" - Heinrich Margulies - ein säkularer Zionist, Vera Regine Röhl, Würzburg 2014.
ILI finanziert sich ausschließlich durch Spenden und fördernde Mitgliedschaften.


 

DOWNLOAD STORE: Poster, Flyer, Aufkleber und vieles mehr

Von unseren Kollegen von Honestly Concerned zu Verfügung gestellt für Eure Solidaritätsveranstaltungen, Demos und mehr - einfach downloaden, oder direkt bestellen: Poster, Aufkleber, Auszüge aus der Hamas Charta auf Deutsch, die HaTikva, sowie diverse Flyer mit Hintergrundinformationen zu den Themen Antisemitismus, Medien und Nahostkonflikt, plus natürlich unsere PaperCaps, Pins, Bring-Them-Home-Merchandise und vieles mehr...

Siehe HIER

 

Helfer / Praktikanten gesucht...

Wir suchen immer wieder nach zuverlässigen ehrenamtlichen Helfern und Re­dak­teuren für die ILI News und unsere Internet-Auftritte, nach Modera­to­ren für unsere Facebook Gruppen, für unsere Buchhaltung und ggf. für Ver­an­staltungen. Bei Interesse, schickt bitte eine E-Mail an office@il-israel.org. Wir freuen uns darauf, von Euch zu hören!

 

Wir sind auf Instagram, wie auch TikTok

Wir gehen mit der Zeit und sind auch auf Instagram,
wie auch TikTok. Über Euren "Besuch" und Feedback freuen wir uns!

 

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Darüber hinaus haben wir eine große Vielzahl von Produkten von unserem Israeltag-"Shuk".
Wenn Sie Fahnen (viele verschiedene Größen), oder sonst etwas Besonderes aus Israel vermissen,
fragen Sie einfach bei uns an
: Israeltag@il-Israel.org

 

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BILD(ER) DER WOCHE

Bitte schickt uns Eure Aufnahmen: Bilder die Israel zeigen, wie Ihr es seht und erlebt habt.

 

Fortsetzung... Israel im Januar 2026

Das ganze Album hier: "Israel im Januar 2026"

 

STARK! - Iron Dome Hannover

 

 

 

Sacha

ILI News

office@il-israel.org

 

 

 

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