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Die ILI News bieten einen Überblick über wichtige aktuelle Nachrichten aus und über Israel. Hierbei kommt es uns besonders auf Wahrhaftigkeit an. Dies war auch immer das Anliegen unseres langjährigen Chef­re­dak­teurs, Ulrich W. Sahm, sel. A., alias Thomas Schreiber, der rund 50 Jahre seines Lebens dem Journalismus gewidmet hat. Aus Dankbarkeit und in Würdigung seiner Jahrzehnte als kompromißloser Israelkorrespondent widmen wir ihm die wöchentlichen ILI News...

 

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21.10.2024

 

 

INHALTSVERZEICHNIS

 

MEDIZIN, WISSENSCHAFT & TECHNOLOGIE

-    Technische Innovation des Jahres: Israelisches Unternehmen Skyline gewinnt Preis für innovatives Kransystem

-    Plastic Back - israelisches Startup verwandelt Plastic zurück in Öl und Chlor

-    Weitere Links & mehr aus Medizin, Wissenschaft & Technologie

 

UMWELT, NATUR UND NACHHALTIGKEIT

-    Erste Kraniche strömen in das Hula-Tal im Norden des jüdischen Staates

-    Enlight: Unternehmen für saubere Energie schließt Solarprojekt im Norden und Süden Israels ab

-    Weitere Links aus Umwelt, Natur & Nachhaltigkeit

 

ARCHÄOLOGIE

-    Jüngste archäologische Funde enthüllen kindliche Fingerabdrücke auf Töpferware von vor 4500 Jahren

 

TOURISMUS

-    Air Haifa startet mit neuen Direktflügen nach Zypern - Bees Airways fliegt Bukarest Tel Aviv

-    Lassen Sie sich inspirieren für Ihre nächste Reise...

-    Weitere Links zum Thema Tourismus

 

WIRTSCHAFT

-    Trialog-Veranstaltung der Deutsch Israelischen Wirtschaftsvereinigung (D-I-W) mit dem Abraham Accords Institute (AAI)

-    Israelische Weine in renommierten britischen Weinführer aufgenommen

 

MENSCHEN, KULTUR UND GESELLSCHAFT

-    Israelische Hilfsorganisation schickt Strom- und Kommunikationshilfe in US-amerikanische Hurrikane-Gebiete

-    Vom Kriegseinsatz auf den Berggipfel: In Gaza verwundete Soldaten wandern in Nepal

-    Israelisch-Bayerischer Jugendaustausch - endlich ein Wiedersehen

-    Organisation der größten Demonstration gegen Antisemitismus in Deutschland - Ein Aktionsplan.

-    ...und was sonst noch Interessantes reinkam, oder wissenswert ist

 

POLITIK

-    Neuer polnischer Botschafter in Israel heißt Maciej Hunia

-    Medienempfehlung: DiploPod - Ist der Verteidigungskrieg Israels gegen die Hamas im Gazastreifen völkerrechtskonform?

-    Bericht: Vereinigte Arabische Emirate weisen Palästinenser aus, weil er öffentlich "Free Palestine" rief

-    Eine Auswahl aktueller Links zum Thema Iran

-    Was sonst noch politisch wichtig war & weitere Leseempfehlungen

 

WAS IN MEDIEN (NICHT) ZU FINDEN IST

-    DOWNLOAD: Hamas in Europa

-    Samidoun - Eine wichtiges & richtiges Verbot, wenn auch überfällig

-    Zum Thema "Reformierte" Palästinensische Autonomiebehörde

-    Weitere beachtenswerte Links, die in den deutschen Medien kaum oder gar nicht zu finden sind

 

AUS GEGEBENEM ANLASS - Zum DEUTSCH-ISRAELISCHEN VERHÄLTNIS

-    BREAKING NEWS KURZ VOR REDAKTIONSSCHLUSS.

-    Eine Bundestagsvizepräsidentin auf Abwegen - Zeit für den Rücktritt!

-    Verzögerte Rüstungsexporte nach Israel: "In Grund und Boden schämen"

o   FDP: Israel bei Rüstungsexporten wie Nato-Partner behandeln

o   Weiteres um Thema Waffenlieferungen aus Deutschland nach Israel

-    Ein Bundeskanzler der Waffenexporte an Hamas-Freunde vorantreibt

-    Eine Heuchlerin als Außenministerin

-    Noch so ein "Freund" - dieser aus der SPD

-    BSW - Sarah Wagenknecht

-    DIE LINKE

-    Weiteres zur Situation in Deutschland

 

AUS GEGEBENEM ANLASS: ZuR ELIMINIERUNG DES ERZTERRORISTEN SINWAR

-    Zum Tod von Yahya Sinwar

-    Ein besonderes Angebot an die Terroristen - Teil 1

-    Ein besonderes Angebot an die Terroristen - Teil 2

-    Hoffnung auf ein Ende des Krieges und auf die Freilassung der Geiseln

-    Reaktionen auf Sinwars Tod: Politiker weltweit reagieren auf die Tötung des Hamas-Chefs - nur einer sagte zunächst nichts

-    Weiteres zur Eliminierung von Sinwar

 

AUS GEGEBENEM ANLASS - ZuR SITUATION IM NORDEn

-    Raketenalarme in Israel: Wann berichtet der Öffentlich-Rechtliche Rundfunk darüber???

-    Und wann berichtet der Öffentlich-Rechtliche Rundfunk hierüber???

-    UNO-Resolution 1701 - Explainer

-    So verändert sich der Libanon...

-    Einige aktuelle Updates von der IDF

-    Weitere Links zur Situation im Norden

 

AUS GEGEBENEM ANLASS - WEITERES Zum aktuellen Kriegsgeschehen

-    Ein vom Iran befehligter Angriff auf das Leben von Netanjahu

-    Zur humanitäre Lage in Gaza und rund um das Thema Hilfen für Gaza

o   Macht man so etwas, wenn man mutmaßlich einen "Genozid" verübt?

o   Aktuelle Fotos und Videos aus Gaza

-    Ebenfalls zu der Frage Geiseldeal Ja oder Nein

-    Die Hamas, wie sie leibt und lebt: Kriegs- und Menschenrechts­verbrechen der Hamas

o   Gewalt gegen die eigene Bevölkerung...

o   Immer wieder der Mißbrauch von eigentlich geschützten Gebäuden...

-    Weitere beachtenswerte Meldungen zum aktuellen Geschehen

 

Die ÄRGERLICHSTEN BEITRÄGe der Woche

-    Nach der Deutschen Entscheidung Waffenlieferungen an die Türkei zu genehmigen, sollte man etwas genauer hinschauen wer da genau beliefert wird...

-    UNIFIL - Eine Friedenstruppe im Libanon, die keinen Frieden schafft

-    Ein UN-Generalsekretär im Dienst gegen Israel

-    Zu der Sonderberichterstatterin Albanese...

-    Einiges rund um das Thema UNRWA...

-    Weitere "Nettigkeiten" von und aus der UN und zu UNRWA...

-    Speziell zum Thema Medienberichterstattung

-    Eine kleine Sammlung weiterer "Highlights" zum Ärgern

o   Großbritannien

o   USA

o   Frankreich

o   Italien

o   Norwegen

o   Spanien

o   Belgien

o   Schweiz

o   Irland

o   Polen

o   Griechenland

o   Kanada

o   Australien

o   Kuba

-    Nochmaliger Hinweis auf die Seiten von Honestly Concerned und Jörg Gehrke

 

KOMMENTAR(E) DER WOCHE

-    Hilfe für Israel: Die Staatsräson gilt gerade für Waffenlieferungen

-    Auch gezielte Aktionen der Selbstverteidigung verboten? Eine der beeindruckendsten Geheimdienstoperationen der Geschichte wird zum Akt des Terrorismus erklärt...

-    Zeit aufzuhören den Feinden Israels ständig zur Hilfe zu eilen! - Egal ob der Hisbollah oder der Hamas

 

KARIKATUREN & ZITATE

 

VERANSTALTUNGEN

-    AKTUELLE SOLIDARITÄTSVERANSTALTUNGEN & MEHR

-    IMMER WIEDER AKTUALISIERT: Von Euch für Euch - unser Online-Kalender

 

VIDEOS DER WOCHE

 

SPORT

-    Sportnachrichten - einschließlich der Erfolge von Team Israel

 

ISRAELTAG 2024

-    Es ist noch nicht zu spät einen Israeltag 2024 zu organisieren

-    Aufruf einen Israeltag zu organisieren von SE Botschafter Ron Prosor

-    Schriftliches Grußwort von S.E. Ron Prosor, Botschafter des Staates Israel in Deutschland, zum Israeltag 2024

-    Gruß zum Israeltag 2024 von Dr. Josef Schuster - JETZT ERST RECHT!

-    Weitere Informationen zu anstehenden Israeltage

 

IN EIGENER SACHE

-    Wir sind auf jede Spende angewiesen!

-    DOWNLOAD STORE: Poster, Flyer, Aufkleber und vieles mehr

-    AKTUALISIERTE BESTELLISTE: "BRING THEM HOME" - Merchandise

-    Helfer / Praktikanten gesucht...

-    Wir sind auf Instagram, wie auch TikTok

-    ILI fördern und ein relevantes Buch erhalten

-    BESTELLEN SIE JETZT!

-    Spreadshirt Webshop (ab sofort mit neuen Designs!)

 

BILD(ER) DER WOCHE

-    Sukkot in Jerusalem - Impressionen

-    101 Geiseln sind seit ÜBER EINEM JAHR in Gaza!🎗️

-    Tel Aviv ,19. Oktober 2024

 

 

Weitere Informationen zu den einzelnen Themen sind über die Web-Links am Ende der jeweiligen Meldungen zu finden.

Das Anliegen der wöchentlichen ILI News ist es Menschen mit aktuellen Informationen in Bezug auf alles, was sie über Israel wissen sollten, aber in dieser Form so nirgendwo anders geballt finden werden, zu versorgen; kompakt und extrem informativ. Darum geht es dem Verein ILI - I Like Israel e.V. und darum geht es in den ILI News: um Israel außerhalb des Konfliktfeldes; um Wissenschaft, Medizin, Technologien und Innovationen, um Wirtschaft, Kultur, Tourismus, Archäologie, Sport, Gesellschaft, aber auch um die Dinge, die von den Medien sonst nicht, unzureichend oder sogar falsch berichtet werden, einschließlich den wichtigsten Themen aus Politik und zu den Deutsch-Israelischen Beziehungen.

 

 

MEDIZIN, WISSENSCHAFT & TECHNOLOGIE

 

Technische Innovation des Jahres: Israelisches Unternehmen Skyline gewinnt Preis für innovatives Kransystem

Ein Bild, das Text, Anzeigegerät, Im Haus, Computermonitor enthält.

Automatisch generierte BeschreibungEin israelisches Unternehmen hat für seine richtungweisende Technologie zur Fernsteuerung von Kranen, die künstliche Intelligenz (KI) und Augmented Reality (AR) zur sicheren Ver­waltung von Baustellen nutzt, den renommierten Preis "Tech­nology Innovation of the Year" gewonnen. Skyline Cockpit, ent­wickelt von Skyline Cranes and Technologies und ver­trie­ben im Vereinigten Königreich von der Radius Group, er­mög­licht die Fernsteuerung und Überwachung von Turmdrehkranen von einem sicheren Kon­troll­zen­trum am Boden aus und verbessert so die Sicherheit und Effizienz bei großen Bau­pro­jek­ten. Diese Auszeichnung, die von Construction News bei den CN Specialists Awards 2024 ver­liehen wurde, unterstreicht die weltweite Führungsrolle Israels im Bereich modernster Bau­technologie. Das Skyline-Cockpit-System setzt in der Bauindustrie neue Maß­stäbe, indem es ein sicheres bodengestütztes Kontrollzentrum bietet, das die Fern­steue­rung und Über­wachung von Turmdrehkranen ermöglicht. Dieses innovative System inte­griert fort­schritt­liche KI- und AR-Technologien und verbessert die Sicherheit auf Bau­stel­len, indem es Echt­zeit­daten bereitstellt und eine bessere Übersicht über Projekte von einem si­che­ren Stand­ort aus ermöglicht. Die Radius Group, der führende Kranhändler in Groß­britannien, hat eine entscheidende Rolle dabei gespielt, die Skyline-Cockpit-Technologie auf den britischen Markt zu bringen, wo sie bereits bei mehreren großen Bauprojekten im ganzen Land zum Einsatz kommt. (JPost) VR

 

Plastic Back - israelisches Startup verwandelt Plastic zurück in Öl und Chlor

"Plastik wird aus Öl hergestellt, also wandeln wir es wieder in das um, woraus es hergestellt wur­de", erklärt Tal Cohen, Mitbegründer und CEO des israelischen Startups Plastic Back, als sei das ganz selbstverständlich. Das ist es aber nicht. Denn PVC ist zwar eines der am häufigsten her­ge­stellten Kunststoffpolymere, aufgrund seines Chlor­gehalts wird es aber am wenigsten recycelt. Fast alle Stoffe auf der Welt - einschließlich des Öls, das zur Herstellung von Kunststoff verwendet wird - bestehen aus Kohlenstoff, erklärt Cohen. Der chemische Prozess von Plastic Back ist in der Lage, die Kohlenstoffbindungen des PVC anzugreifen und sie in ihre ursprüngliche Form zu zerlegen. Plastic Back behandelt auch das in PVC enthaltene Chlor, das laut Cohen aufgrund der Schwierigkeit, es wieder­zu­ver­wenden, schon immer "der Engpass in den Recyclingprozessen" war. Der Ent­chlorungs­prozess des Unternehmens wandelt es in Salze um, die laut Cohen eine Reihe von Anwen­dun­gen haben, darunter die Herstellung von neuem PVC. "Da wir sowohl den Kohlen­stoff- als auch den Chlorgehalt nutzen können, ist Plastic Back das erste Chemie­unter­nehmen, das den vollständigen PVC-Kreislauf abbilden kann", erklärt der Israeli. Plastic Back wurde 2018 ge­gründet, als Cohen, der einen Hintergrund in Meeresbiologie und Chemie hat, nach einer Ge­schäfts­möglichkeit suchte, die Umweltprobleme aufgreift. "Ich hatte die Gelegenheit zu se­hen, wie die Plastik­verschmutzung im Meer wirklich aussieht", sagt er. "Und ich wusste, dass ich etwas in die­sem Zusammenhang tun wollte." Der Sitz des Startups in Nes Ziona soll blei­ben, die Expan­sion ins Ausland ist geplant. In Thailand hat Blastic Back bereits eine Ver­ein­barung mit SCG Chemicals, einem bedeutenden PVC-Hersteller, getroffen. (nocamels) VR

 

Weitere Links & mehr aus Medizin, Wissenschaft & Technologie

·         FOKUS JERUSALEM - Israelisches Startup entwickelt neue Technologie: Bald Milch und Käse ohne Kühe?

·         ISRAEL21c - Swift stroke prevention using AI and artery monitors - Avertto aims to bring AI-enabled stroke detection to the ICU with its pulse-monitor technology.

 

 

 

 

UMWELT, NATUR UND NACHHALTIGKEIT

 

Erste Kraniche strömen in das Hula-Tal im Norden des jüdischen Staates

Seit Jahrtausenden ziehen Zugvögel auf ihren jährlichen Routen im Herbst in die warmen Winterquartiere. Krieg hält sie nicht davon ab, auch wenn er sie beeinträchtigt. Die Ankunft einer Kranich- Familie im Hula-Tal Anfang Ok­tober, bestehend aus Eltern und zwei Jungvögeln, mar­kiert den Beginn der Herbstzugzeit im Norden Israels. Die Kraniche wurden von den bereits vor Ort an­we­senden Flamingos begrüßt, teilte die Naturschutz­organisation Jüdischer Nationalfond (JNF-KKL) mit, und fügte hinzu, dass die diesjährige An­kunft vom Schatten des Krieges im nördlichen Israel überschattet wurde. "Die Rückkehr der Kraniche erfüllt unsere Herzen mit Hoffnung und Optimismus. Die anhaltende Sicherheits­lage und die Geräusche des Krieges stellen diese großartigen Vögel jedoch vor große Her­ausforderungen", erklärte Inbar Shlomit Rubin, KKL-JNF Feldmanagerin am Hula-See hinzu. "In ,normalen' Jahren läuten die Kraniche den Beginn der Saison im Feuchtgebiet ein. Leider können wir in diesem Jahr keine Besucher einladen, um gemeinsam mit ihnen die heilende Schönheit der Natur zu genießen", fügte Rubin hinzu. "Dies sind Momente der Freude, die mit Traurigkeit und Sorge verbunden sind", stellte Rubin fest und wies darauf hin, dass die Vögel "ihre Familienstruktur sehr lange aufrechterhalten und für Familie und Liebe stehen. Wie die Kraniche hoffen wir alle, dass alle bald in Frieden in die Arme ihrer Familien zurück­kehren können." sagte Rubin mit einem deutlichen Bezug zu den weiter in Gaza festgehal­tenen 101 israelischen Geiseln. Laut der Website des KKL-JNF kommen während der Herbst­zugzeit etwa 35.000 Kraniche im Hula-Tal an, von denen 15.000 in den Winter­mo­na­ten in der Gegend bleiben. Neben Kranichen kommen auch Pelikane, Störche und Reiher im Tal an, neben anderen Arten. (JPost) VR

 

Enlight: Unternehmen für saubere Energie schließt Solarprojekt im Norden und Süden Israels ab

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Automatisch generierte BeschreibungDas führende Ökostromunternehmen Enlight Renewable Energy hat den Abschluss seines Solar- und Speichercluster-Projekts in Israel bekannt ge­ge­ben, welches 12 Standorte im Norden und Sü­den des Landes umfasst. Die Anlagen wurden in Zu­sam­menarbeit mit mehreren landwirtschaftli­chen Gemeinden in Israel gebaut und verfügen über eine kombinierte Solar­er­zeu­gungs­kapa­zität von 254 MW und eine Energiespeicherkapazität von 594 MWh. Während Teile davon 2023 den kommerziellen Betrieb aufnahmen und die Netzanschlüsse im Laufe des Jahres 2024 fortgesetzt wurden, ist der Prozess nun abgeschlossen. Die gesamte Leistung des Clusters wird an die Lieferabteilung von Enlight verkauft, die den Strom direkt an Kun­den auf dem neu deregulierten Strommarkt Israels vermarktet. Die Erzeugungsmengen des Clus­ters machen derzeit 50% des gesamten sauberen Stroms aus, der im Rahmen des neuen Regulierungsrahmens erzeugt wird. "Heute haben wir den Beginn des vollständigen kom­merziellen Betriebs der größten Gruppe von Anlagen für erneuerbare Energien auf dem de­regulierten Strommarkt Israels abgeschlossen", sagte Gilad Peled, General Manager von Enlight MENA. "Der Cluster wird für Enlight attraktive Renditen erwirtschaften und gleich­zeitig eine stabile und wichtige Einnahmequelle für unsere Partner in den landwirtschaft­lichen Gemeinden Israels schaffen." Enlight hat seinen Hauptsitz in Rosch haAjin und ist in mehreren Ländern weltweit tätig, darunter Italien, Spanien, Schweden und die USA. (nocamels, enlight) VR

 

Weitere Links aus Umwelt, Natur & Nachhaltigkeit

·         YNET - IDF soldiers rescue pelican after being shot in Lebanon - Israeli soldiers stationed along northern border extract bird with gunshot wound, bringing it back to Israel for treatment; bird believed shot by poachers, not caught in IDF-Hezbollah crossfire

 

 

 

 

ARCHÄOLOGIE

 

Jüngste archäologische Funde enthüllen kindliche Fingerabdrücke auf Töpferware von vor 4500 Jahren

Ein Bild, das Text, Handschrift, Brief, Flasche enthält.

Automatisch generierte BeschreibungArchäologen der Uni Tel Aviv (TAU) und des Nationalmuse­ums in Kopenhagen analysierten 450 Stück Töpferware, die in Tel Hama, einer Stadt am Rande des Ebla-Königreichs, einem der wichtigsten syrischen Königreiche in der frühen Bronzezeit (vor etwa 4.500 Jahren), hergestellt wurden, und stellten fest, dass zwei Drittel der Töpferwaren von Kindern gemacht wur­den. Neben dem Einsatz von Kindern für den Bedarf des Kö­nigreichs fanden sie auch Beweise für die unabhängigen Kre­ationen der Kinder außerhalb des industriellen Rahmens, die den Funken der Kindheit selbst in frühen städtischen Gesell­schaften veranschaulichen. Die Forschung wurde von Dr. Akiva Sanders, einem Dan-David-Stipendiaten an der Entin-Fakultät für Geisteswissenschaften der TAU, geleitet. Die Ergeb­nisse wurden in der Zeitschrift Childhood in the Past veröffentlicht. Dr. Sanders: "Unsere Forschung ermöglicht uns einen seltenen Einblick in das Leben von Kindern, die im Gebiet des Königreichs Ebla, einem der ältesten Königreiche der Welt, lebten. Wir haben heraus­gefunden, dass die mit dem Königreich verbundenen Städte auf ihrem Höhepunkt, etwa von 2400 bis 2000 v.d.Z., begannen, für die industrielle Produktion von Töpferwaren auf Kinder­arbeit zurückzugreifen. Die Kinder arbeiteten ab dem Alter von sieben Jahren in Werk­stät­ten und wurden speziell dafür ausgebildet, möglichst gleichmäßige Tassen her­zu­stel­len, die im Königreich im Alltag und bei königlichen Banketten verwendet wurden." Der Lichtblick im Le­ben der Kinder: die Herstellung winziger Figuren und Miniaturgefäße für sich selbst. "Es scheint, dass die Kinder in diesen Figuren ihre Kreativität und ihre Fantasie zum Ausdruck brachten.", so Dr. Sanders. Dies geht aus einer Presseerklärung der TAU hervor. (Foto@TAU, ChildhoodinthePast) VR

 

 

 

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TOURISMUS

 

Air Haifa startet mit neuen Direktflügen nach Zypern - Bees Airways fliegt Bukarest Tel Aviv

Ein Bild, das Platane Flugzeug Hobel, Himmel, Flugreise, draußen enthält.

Automatisch generierte BeschreibungDie neue israelische Fluggesellschaft Air Haifa führte am Diens­tagmorgen ihren ersten internationalen Flug zwi­schen dem Flughafen Ben Gurion und Larnaca auf Zypern durch. Seit Beginn der Flüge im vergangenen Monat hatte Air Haifa nur Flüge nach Eilat durchgeführt. Ursprünglich hat­te die Airline geplant, Flüge vom Flughafen Haifa aus durch­zuführen, was jedoch aufgrund der Sicherheitslage im Norden derzeit nicht möglich ist. Das Unternehmen gibt an, dass die Flüge vom Flugha­fen Haifa bis zum 27. Oktober verschoben wurden, vor­be­haltlich einer Bewertung der Sicherheitslage und der erforderlichen Genehmigungen. Ein One-Way-Ticket von Tel Aviv nach Larnaca kostet USD 199. Ab dem Zeitpunkt, an dem die Flug­gesellschaft von Haifa nach Larnaca fliegt, sinkt der One-Way-Tarif auf USD 69, ein Rück­flugticket von Larnaca nach Haifa kostet USD 81. Air Haifa ist nicht die einzige neue Flug­gesellschaft, die mitten im Krieg Flüge von und nach Israel anbietet. Die rumänische Bil­lig­fluggesellschaft Bees Airways, eine ehemalige ukrainische Fluggesellschaft, die ihren Be­trieb aufgrund des Krieges mit Russland eingestellt hatte und von rumänischen Inves­to­ren übernommen wurde, nimmt nur sechs Monate nach Erhalt einer Lizenz den Betrieb auf. Bees Airways nahm Ende August den Flugbetrieb zwischen Tel Aviv und Bukarest mit Air­bus-Flugzeugen des Typs A320-232 auf. "Globes" fand im Laufe des nächsten Monats Tickets für USD 75 für die Strecke Tel Aviv-Bukarest und für USD 108 für die Strecke Buka­rest-Tel Aviv. Bees Airways fliegt auch zwischen Tel Aviv und Suceava für USD 182 hin und zurück. (JPost) VR

 

Lufthansa: Millionenstrafe wegen Diskriminierung von Juden

Das US-Verkehrsministerium wirft der Deutschen Lufthansa Benachteiligung jüdischer Pas­sa­gie­re vor und hat eine Strafe von USD 4 Mio. (rund EUR 3,7 Mio.) gegen das Unternehmen ver­hängt. Es handelt sich den Behördenangaben zufolge um die höchste Strafe, die jemals in den USA gegen eine Fluggesellschaft wegen Verstößen gegen Bürgerrechte verhängt wur­den. Konkret geht es den Angaben nach um einen Flug von Frankfurt nach Budapest im Mai 2022. 128 Passagieren aus New York, von denen die meisten eine für orthodoxe jüdische Män­ner typische Kleidung getragen hätten, sei aufgrund »angeblichen Fehlverhaltens« ei­ni­ger oder weniger Passagiere verboten worden, ihren Anschlussflug in Deutschland zu be­stei­gen. »Obwohl viele der Passagiere sich nicht kannten und nicht gemeinsam reisten, gaben die von den Ermittlern des US-Verkehrsministeriums befragten Fluggäste an, dass Luft­han­sa sie alle wie eine einzige Gruppe behandelte und ihnen wegen des angeb­li­chen Fehl­ver­hal­tens einiger weniger das Boarding verweigerte«, schreibt das US-Ministerium. [s. a. THREAD!] (Jüd.Allg., JNS)

·         JNS - US $4m fine of Lufthansa sends 'strong message,' says House Jew-hatred panel co-chair

 

Lassen Sie sich inspirieren für Ihre nächste Reise...

·         Einige sehr schöne Tourismusvideos aus Israel HIER

o   ...speziell aus Jerusalem HIER

o   ...diverse Videos von Biblischen Orten und aus der Natur HIER

 

Weitere Links zum Thema Tourismus

·         JPOST - Wizz Air cancels all Israel flights until January 2025

·         JNS - Delta Airlines suspends Tel Aviv-NYC service through March 2025

 

 

 

 

WIRTSCHAFT

 

Trialog-Veranstaltung der Deutsch Israelischen Wirtschaftsvereinigung (D-I-W) mit dem Abraham Accords Institute (AAI)

No alternative text description for this imageAm 24.9. fand in Berlin eine erste gemeinsame Veranstal­tung der D-I-W mit dem AAI statt. Denn, so die Veranstalter, "In Zeiten extrem unstabiler geopolitischer Verhältnisse ist es umso wichtiger, sich darüber auszutauschen, wie eine Zu­sam­menarbeit zwischen Deutschland, Israel und den Accords-Ländern die technologische Entwicklung in den drei The­menbereichen Wasser, Energie und Kreislaufwirtschaft vo­rantreiben kann. Die TeilnehmerInnen aus (internationaler) Wirtschaft und Politik einigten sich wie folgt: Wasser ist die zentrale Ressource in den VAE wie Israel. Neben den Heraus­for­derungen der energieintensiven Entsalzungsanlagen sind vor allem die Effizienz in Be­wäs­se­rung, Bau, Verbrauchswassernutzung, aber auch Management der Netze zentral. Trotz der angespannten politischen Situation gibt es ein großes Interesse am Austausch, insbe­son­dere im Hochschulbereich. Gemeinsame Forschungsprojekte sind erfolg­ver­spre­chend. Deutsch­land kann insbesondere bei der Logistik und der unternehmerischen Be­glei­tung eine gro­ße Rolle spielen. Gemeinsame Projekte z.B. mit dem The Arava Institute for En­viron­men­tal Studies in Israel zu den grenzübergreifenden Herausforderungen der Wüste in der ge­samten Region können friedensstiftend sein und einen Innovationsschub leisten. Auch die The­men Greenwashing, Kreislaufwirtschaft und damit verbundene Investitionsplattformen zur Förderung und Kooperation von Startups mit großen und mittelständischen Unterneh­men wurden diskutiert. Recycling soll wirtschaftlich rentabel werden, so die Zielsetzung. Die Golf­länder können finanzielle Mittel stellen. (LinkedIn) VR

 

Israelische Weine in renommierten britischen Weinführer aufgenommen

Ist möglicherweise ein Bild von Wein und TextDer britische Weinkenner Hugh Johnson hat ei­ne Reihe von Weinen der israelischen Golan Hights Winery in die 2025er Ausgabe seines jähr­lichen renommierten Weinführer "Hugh John­son Pocket Wine Book" aufgenommen. "Es ist eine große Ehre, in eine so renommierte Lis­te aufgenommen zu werden." schreibt das Un­ter­nehmen Golan Hights Winery, das Weine un­ter dem Label Yarden und Gamla dem Ge­nie­ßer zum Verkauf anbietet. Empfohlen wur­den von Johnson die Sorten Yarden Cabernet Sauvignon, Yarden Pinot Gris, Yarden Blanc de Blancs, Gamla Sangiovese und Mount Hermon Red. L'Chaim! Auf das Leben! (facebook) VR

 

 

 

 

MENSCHEN, KULTUR UND GESELLSCHAFT

 

Israelische Hilfsorganisation schickt Strom- und Kommunikationshilfe in US-amerikanische Hurrikane- Gebiete

Solar planels from SmartAID offer emergency electricity to first responders and communities in Florida in the wake of Hurricane Helene. Photo courtesy of SmartAIDHurrikan Helene erreichte am 26. September als Hurri­kan der Kategorie 4 Florida, hinterließ eine Spur der Ver­wüstung in sechs Bundesstaaten und verursachte mas­si­ve Überschwemmungen. Der Sturm forderte 223 Men­schenleben, Hunderte werden noch vermisst. Die israeli­sche Hilfsorganisation SmartAID stellt den von Hurrikan Helene schwer getroffenen Gemeinden Solar­stromanlagen und Kommunikationssysteme zur Ver­fü­gung, während der jüngste Sturm der Kategorie 3, Hurrikan Milton, dieselbe Region heim­suchte. SmartAID hat in Zusammenarbeit mit seinem Partner FP Project und Basis­ge­mein­den in Asheville, North Carolina, und Taylor County in Florida zwei intelligente mobile An­hän­ger nach Asheville und North Carolina ge­bracht, um Ersthelfern, örtlichen Hilfs­orga­ni­sa­tio­nen und Gemeinden dringend benötigte Strom- und Kommunikationsunterstützung zu bie­ten. Weitere Anhänger sind unterwegs. "Angesichts von Katastrophen wie Hurrikan Helene ist Technologie genauso wichtig wie Nahrung, Wasser und Unterkünfte", sagte Shachar Zahavi, Gründungsdirektor von SmartAID. Die mobilen Anhänger, die mit fünf Personen besetzt sind, helfen bei der Stromversorgung von Notunterkünften und örtlichen Kliniken, in denen medizinische Hilfs­güter gelagert werden, und bieten Einsatzkräften einen Ort, an dem sie ihre Mobiltelefone aufladen und Kommunikationssysteme betriebsbereit halten können. Dazu gehört auch eine solarbetriebene Wasserpumpe, die mit einem Mikronetz betrieben wird. Zahavi berichtete zudem, dass atmosphärische Wassergeneratoren auch auf dem Weg zu weiteren Standorten seien und dass SmartAID Lebensmittel und medizinische Unterstützung bereitstelle. (Israel21c) VR

 

Vom Kriegseinsatz auf den Berggipfel: In Gaza verwundete Soldaten wandern in Nepal

Ein Bild, das draußen, Himmel, Menschen, Wandern enthält.

Automatisch generierte Beschreibung30 IDF-Veteranen - viele von ihnen bei den Kämpfen ge­gen Hamas verwundet - haben monatelange Rehabilita­tionsmaßnahmen hinter sich und verschiedene körperli­che Behinderungen davongetragen. Die Welt wollen sie trotzdem sehen - und etwas Abstand zum Krieg bekom­men, der ihr Leben für immer verändert hat. Deshalb sind sie eine 10-tägige Wanderung durch das Annapurna-Gebirge in Nepal angetreten. Die diesjährige Wanderung nach Nepal ist die achte jährliche ihrer Art, die von der Erez Foundation organisiert wird. Mit 97 Teilnehmern ist es die bisher größte Wandergruppe und wurde deshalb in mehrere Grup­pen aufgeteilt. 34 Teilnehmer sind bereits wenige Tage zuvor aufgebrochen, zusammen mit sechs nepalesischen Führern, drei Ärzten, einem Therapeuten und zahlreichen Begleitern, hauptsächlich engen Familienmitgliedern oder Freunden. Die Erez-Stiftung wurde und wird von Shimon Pariente gegründet und geleitet und bietet unzählige einzigartige Aktivitäten an, wie z. B. Workshops für adaptives Skifahren und Kitesurfen, Ausflüge zum Berg Hermon mit Kindern mit besonderen Bedürfnissen und die jährliche Wanderung zum Annapurna. Zu den Freiwilligen gehören Personen, die Erfahrung mit militärischen und zivilen Rettungseinsätzen und der Navigation unter extremen Wetterbedingungen haben. Vor dem Hintergrund des Krieges gegen Hamas und Hisbollah, bei dem Tausende von IDF-Soldaten sowohl physisch als auch psychisch verwundet wurden, ist die diesjährige Expedition bedeutsamer denn je. Eine Statistik des Verteidigungsministeriums vom Juli zeigt, dass seit dem 7. Oktober 2023 etwa 9.250 Soldaten verwundet wurden; etwa 70% von ihnen sind Reservisten, 30% leisten ihren Pflichtdienst ab oder dienen als Berufsoffiziere. Die Hälfte der Verwundeten ist unter 30 Jahre alt. (JPost) VR

 

Israelisch-Bayerischer Jugendaustausch - endlich ein Wiedersehen

No alternative text description for this imageEnde September fand das "Bilaterale Seminar mit Israel" des Bayerischen Jugendrings statt und die Part­ner aus Israel und Bayern, die einen gegensei­ti­gen Jugend- und Schüleraustausch pflegen, waren über­glücklich sich nach der Absage im letzten Jahr wie­der zu sehen. Die Gruppe kam unter anderem am Otto-von-Taube-Gymnasium in Gauting zusammen, das seit vielen Jahren einen erfolgreichen Austausch mit dem israelischen Givat Brenner pflegt. "Im derzeitigen Klima sind die Begegnungen von Jugendlichen wichtiger denn je. Jun­ge Menschen brauchen Kontakte zu Israelis und Beziehungen zu Jüdinnen und Juden in Deutsch­land. Sie müssen ungefiltert hören und fühlen, wie menschenverachtend und ge­fähr­lich Judenhass ist." bemerkt Julie Grimmeisen vom israelischen Konsulat für Süd­deutsch­land treffend dazu. (LinkedIn) VR

 

Organisation der größten Demonstration gegen Antisemitismus in Deutschland - Ein Aktionsplan.

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Automatisch generierte BeschreibungWer eine Veranstaltung für Israel, für jüdisches Leben und ge­gen Antisemitismus machen möchte, kann sich Anre­gung und Tipps holen von Guy Katz, der erklärt, wie er die Kund­gebung "München gegen Antisemitismus" zur größten Kund­gebung dieser Art der vergangenen Jahre in Deutsch­land gemacht hat. Hier geht es zu seinem Bericht in engli­scher Sprache, den man sich online auch übersetzen lassen kann, wenn benötigt. (LinkedIn) VR

 

...und was sonst noch Interessantes reinkam, oder wissenswert ist

·         TIMES Of ISRAEL - Head out to nature, or stay near a bomb shelter? The Israeli Sukkot dilemma - As the Jewish state's ultimate hiking holiday approaches, millions debate whether to get fresh air and risk being caught by enemy rockets - as this writer did

·         ISRAEL21c - Fauda star Lior Raz cast in new Dustin Hoffman thriller - Israeli actor and screenwriter joins the star-studded ensemble of Tuner, a crime thriller directed by Oscar winner Daniel Roher.

·         ISRAEL21c - 10 things you need to know about Sukkot - During Sukkot, Jews across the world dwell in temporary shelters and wave the Four Species in celebration of the harvest season's conclusion.

·         JÜD. ALLG. - Chatima towa, oder was? - Was von Rosch Haschana über Jom Kippur bis Sukkot die korrekte Grußformel ist

 

 

 

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POLITIK

 

Neuer polnischer Botschafter in Israel heißt Maciej Hunia

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Automatisch generierte BeschreibungZum ersten Mal seit über drei Jahren hat Polen endlich wieder einen Botschafter in Israel. Maciej Hunia, der neue Botschafter Polens, traf am Vorabend von Jom Kippur in Israel ein, um sein Amt anzutreten. Der 63-jährige Hunia hat Israel in der Vergangenheit bereits mehrmals besucht und verschiedene Führungspositionen innegehabt, darunter die Leitung des polnischen Geheim­dienstes und des militärischen Nachrichtendienstes. Seine Ernennung wurde vor anderthalb Monaten bekannt gege­ben und während seiner Anhörung zur Bestätigung im polnischen Parlament wurde er gefragt, ob er glaube, dass Israel in Gaza einen Völkermord begehe. Hunia antwortete, dass Militäraktionen, bei denen unbeabsichtigt zivile Opfer zu beklagen sind, nicht als Völkermord bezeichnet werden können, und erklärte: "Wir haben das im Irak und in Afghanistan gesehen." Die polnische Botschaft in Israel bestätigte die Ankunft des Botschafters am Sonntag in einem Beitrag auf ihrem X-Account. Der israelische Botschafter in Polen, Dr. Yacov Livne, hieß Hunia willkom­men und sagte: "Ich wünsche Ihnen viel Erfolg, lieber Kollege. Ich freue mich auf die Zu­sammenarbeit mit Ihnen. Herzlich willkommen!" Hunia kann jedoch noch nicht sein Beglau­bigungsschreiben an den israelischen Präsidenten Isaac Herzog überreichen, da der polni­sche Präsident Andrzej Duda das Beglaubigungsschreiben aufgrund eines innenpolitischen Streits mit der Regierung noch nicht unterzeichnet hat. Aus demselben Grund hat Polen derzeit über 50 Botschafter ohne offizielles Beglaubigungsschreiben. Trotzdem kann Hunia seine Funktion als Botschafter in Israel vollumfänglich ausüben. (Ynet, JNS) VR

 

Medienempfehlung: DiploPod - Ist der Verteidigungskrieg Israels gegen die Hamas im Gazastreifen völkerrechtskonform?

DiploPod - der diplomatische Salon im Podcast-FormatDie hier empfohlene Folge des DiploPod, des Podcasts von dem Bundestagabgeordneten Frank Müller-Rosentritt ist nicht mehr ganz neu, nämlich vom 30. Januar2024, aber nicht minder aktuell. Müller Rosentritt spricht mit einem der renommiertesten Völkerrechtsex­perten Deutschlands, Prof. Dr. Wolff Heintschel von Heinegg, "über den Krieg Israels gegen die Hamas, die aus dem Gazastreifen heraus die israelische Bevölkerung barbarisch überfallen hat, mit Raketen beschießt und Geiseln gefangen hält. Eine der am häufigsten an mich herangetragenen Fra­gen ist, ob das Vorgehen der israelischen Verteidigungsstreitkräfte verhältnismäßig und völkerrechtlich zulässig ist. Um dieser Frage fundiert auf den Grund zu gehen, spreche ich mit Professor Heintschel von Heinegg, der die Lage glasklar einordnet und mit manchen Vorurteilen aufräumt." So kündigt Müller-Rosentritt die Folge an, die wegen ihrer Nüchtern­heit und Genauigkeit der Analyse sehr hörenswert ist. (spotify, fmueller-rosentritt) VR

 

Bericht: Vereinigte Arabische Emirate weisen Palästinenser aus, weil er öffentlich "Free Palestine" rief

Berichten zufolge, haben die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) einen palästinensischen Studenten ausgewiesen, weil er während einer Abschlussfeier in Abu Dhabi "Free Palestine" gerufen und ein Palästinensertuch getragen hatte. Die VAE haben jegliche öffentliche Unter­stüt­zung für Palästina verboten und betrachten die Hamas als terroristische Organisation. (LinkedIn) VR

 

Eine Auswahl aktueller Links zum Thema Iran

·         ISRAELNETZ - Nachwuchs forscht im Ausland - Das iranische Bildungssystem steckt in einer schweren Krise. Ein Journalist analysiert die Gründe. Die klerikale Regierung des Landes kommt dabei nicht gut weg.

·         JÜD. ALLG. - Iran soll Israelis als Spione und Auftragskiller rekrutiert haben - Mehrere Personen wurden unter dem Verdacht festgenommen, auf Geheiß Teherans Morde begehen zu wollen

·         JNS - It's already a regional war - How much more aggression must Iran display before the world acts?

·         JPOST - Israel must respond to Iranian attempts to destabilize Jordan, expert

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Was sonst noch politisch wichtig war & weitere Leseempfehlungen

·         JÜD. ALLG. - »Fuck Israel«-Botschaft aus Süddeutschland - Jetzt hat das betroffene Unternehmen Roto Frank FTT aus Süddeutschland sich zu dem Vorfall geäußert

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·         Ayaan Hirsi Ali...

 

 


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WAS IN MEDIEN (NICHT) ZU FINDEN IST

 

DOWNLOAD: Hamas in Europa


ELNET hat vier neue Berichte, die die illegalen Aktivitäten und betrügerischen Methoden der #Hamas zur Mittelbeschaffung in #Großbritannien, #Deutschland, #Italien, #Niederlanden und #Belgien aufdecken veröffentlicht.
Die vollständigen Berichte finden Sie
HIER.
Den Deutschen Bericht
HIER.

Samidoun - Eine wichtiges & richtiges Verbot, wenn auch überfällig

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·         Und auch in Deutschland gibt es viel zu viele Organisationen, die mit Samidoun und ihren Proxies zusammengearbeitet haben...

 

Zum Thema "Reformierte" Palästinensische Autonomiebehörde

·         ISRAELNETZ - Abbas besuchte Söhne von Hanije - Mahmud Abbas hat bei einem Kondolenzbesuch bei den Söhnen des getöteten Hamas-Führers Ismail Hanije lobende Worte gefunden. Der Präsident der Palästinensischen Autonomiebehörde ist Hoffnungsträger der westlichen Welt für einen israelisch-palästinensischen Frieden.

o   PMW - True colors: Abbas visits Haniyeh's sons, praises dead Hamas leader's ‎‎"virtues on the path of the Palestinian national struggle"

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·         PMW - Palestinian Authority Oct. 7 libels: The PA/Fatah denied Hamas' massacre, alleged Israel committed the atrocities and wanted the attack - Palestinian Authority denied Oct. 7: Beheading of babies, rape, and burning of women were "stories and tales spun from the imagination"

·         PMW - Top Fatah official: PA Security Forces should train terrorists, not arrest them! - Do you think PA/Fatah should rule Gaza? Here's why not!

 

Weitere Links, die in den Deutschen Medien kaum oder gar nicht zu finden sind

·         JÜD. ALLG. - Appeasement mit genozidalen Terroristen? - Wieder einmal zieht die Welt die falschen Konsequenzen aus der Geschichte

·         FNP - Warum das Schweigen der Mehrheit fatal ist - Die Welt hat sich seitdem verändert, unser Frankfurt ist ein anderes, als wir es vor gut einem Jahr kannten.

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AUS GEGEBENEM ANLASS - Zum DEUTSCH-ISRAELISCHEN VERHÄLTNIS

 

BREAKING NEWS KURZ VOR REDAKTIONSSCHLUSS.

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Eine Bundestagsvizepräsidentin auf Abwegen - Zeit für den Rücktritt!

·         JÜD. ALLG. - Kommentar: Zeit für den Rücktritt, Bundestagsvizepräsidentin Aydan Özoguz! - Bundestagsvizepräsidentin Aydan Özoguz hat sich für ihr hohes Amt ein für alle Mal als untauglich erwiesen. Ein Kommentar von Daniel Neumann, Präsidiumsmitglied

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o   BILD - Antisemitismus-Skandal um Bundestagsvize: Erste Ampel-Politiker fordern Rücktritt von SPD-Özoğuz!

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Verzögerte Rüstungsexporte nach Israel: "In Grund und Boden schämen"

Die FDP ha die Politik der von ihr mitgetragenen Bundesregierung zu Waffenlieferungen an Israel scharf attackiert. In einer Bundestagsdebatte erklärte FDP-Vizechef Wolfgang Kubicki, er wolle nicht glauben, dass "unsere Staatsräson mit Füßen getreten und Jahrzehnte bundesdeutscher Außenpolitik in die Bedeutungslosigkeit versenkt" würden. Dasselbe hatte er zuvor in einem Gastbeitrag für "Focus Online" geäußert. Kubicki nahm damit Bezug auf Medienberichte, wonach die Bundesregierung über Monate Rüstungsexporte an Israel verzögert und zudem von Israel eine schriftliche Zusage eingefordert hat, sich an Völkerrecht zu halten. Zu Letzterem erklärte er, sollte dies stimmen, so "müsste sich jeder, der auch nur einen Hauch um die historische Schuld Deutschlands weiß, angesichts einer solchen Anmaßung in Grund und Boden schämen". Die von Kubicki den Grünen zugeschriebene Erklärung, man wolle durch die Zusicherung Israels die Lieferungen rechtssicher machen, bezeichnete der Liberale als "grottenschlecht, dumm und eine intellektuelle Beleidigung". Er warf der Bundesregierung sogar vor, all die Bekenntnisse des "Nie wieder ist jetzt!" würden "als Lügen entlarvt", wenn die Außenministerin und Vizekanzler Robert Habeck (ebenfalls Grüne) Waffenlieferungen nach Israel erschwert beziehungsweise verzögert hätten. Mehr zu der Debatte HIER. (Israelnetz, X)

·         FDP: Israel bei Rüstungsexporten wie Nato-Partner behandeln
FDP-Generalsekretär Bijan Djir-Sarai will Israel beim Verkauf von Kriegswaffen den engsten Partnern im westlichen Verteidigungsbündnis gleichstellen. Er forderte in Berlin nach einer Gremiensitzung, es dürfe in der schwierigen Situation des Landes keinen Raum für Spekulation geben. "Gerade beim Thema Rüstungsexporte müssen wir Israel wie einen Nato-Partner behandeln. Und das ist mit Blick auf die Novelle des Rüstungsexportgesetzes aus meiner Sicht notwendig", sagte Djir-Sarai. Er forderte den Wirtschaftsminister und die Außenministerin - also die Grünen Robert Habeck und Annalena Baerbock - zu einer klaren Position auf. "Wir stehen nach wie vor ganz klar an der Seite Israels. Es ist eine wahnsinnig schwierige Situation derzeit für Israel, und die Sorge vor einem großen Krieg im Nahen und Mittleren Osten besteht selbstverständlich", sagte Djir-Sarai dabei am Montag.  Er verurteilte die Islamische Republik Iran, die Hisbollah und die Hamas. Djir-Sarai sagte: "Eine Schwächung dieser Akteure wird nicht dazu führen, dass der Nahe und Mittlere Osten destabilisiert wird, sondern im Gegenteil. Das ist aus meiner Sicht eine echte Chance für diese Entwicklung." (Jüd.Allg.) VR

·         Weiteres um Thema Waffenlieferungen aus Deutschland nach Israel

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·        JÜD. ALLG. - Demütigende Vorwände - Dass ausgerechnet Deutschland mithilfe fadenscheiniger Vorwände Israel dringend benötigte Hilfe verweigern wollte, ist beschämend

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·        JÜD. ALLG. - Das allzu späte Machtwort des Kanzlers - Scholz sichert Israel nach monatelangen Diskussionen und heftigem Druck aus der Union Waffenlieferungen zu

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·        JÜD. ALLG. - Zentralrat der Juden kritisiert Blockade bei Waffenlieferungen nach Israel - Josef Schuster ist »verwundert«, dass bei Israel mit anderen Maßstäben gemessen wird

·        JÜD. ALLG. - Demütigende Vorwände - Dass ausgerechnet Deutschland mithilfe fadenscheiniger Vorwände Israel dringend benötigte Hilfe verweigern wollte, ist beschämend

·        JÜD. ALLG. - Schub bei Rüstungsexport-Genehmigungen an Israel - Deutschlands Rüstungsexporte an Israel sind umstritten. Der Union reichen sie nicht. Nun gibt es neue Zahlen: Die Regierung hat zuletzt deutlich mehr genehmigt. Doch eine wichtige Frage bleibt offen

·        CICERO - Die Grünen und Waffenexporte nach Israel - Mit solchen Freunden ... - Annalena Baerbock und Robert Habeck haben monatelang Waffenlieferungen an Israel verhindert, solange Jerusalem nicht schriftlich erkläre, keinen Völkermord zu begehen. Der Vorwurf von CDU-Chef Friedrich Merz, die Bundesregierung blockiere die entsprechenden Exporte, traf also zu.

o   TAGESSPIEGEL - Das Antisemitismus-Problem der Grünen : Israel braucht keine Belehrungen - Staatsräson ist nicht nur ein Wort. Es will mit Inhalt gefüllt werden. Außenministerin Baerbock und Vizekanzler Habeck tun sich damit zuweilen schwer.

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Ein Bundeskanzler der Waffenexporte an Hamas-Freunde vorantreibt

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Eine Heuchlerin, als Außenministerin

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Noch so ein "Freund" - dieser aus der SPD

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BSW - Sarah Wagenknecht

·         DIG - Bündnis Sarah Wagenknecht auf stramm antizionistischem SED-Kurs. Beim Israelhass bleibt Wagenknecht sich treu

·         JÜD. ALLG. - Beim Israelhass bleibt Sarah Wagenknecht sich treu - Die Partei der ehemaligen Linken-Politikerin ist auf stramm antizionistischem SED-Kurs - von Volker Beck

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DIE LINKE

·         JÜD. ALLG. - Es geht um Anstand, nicht um Politik! - Es ist eine Frage der Haltung, sich auch gegen linken Antisemitismus zu stellen. Das ist der Berliner Linken nicht gelungen.

 

Weiteres zur Situation in Deutschland

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·         JPOST - How committed is Germany to Israel's security? Only time will tell - Germany's devotion to Israeli security is now more in question than in years prior under different governments.

·         FAZ - Grammy-Gewinner ausgeladen: Kabaka Pyramids Konzerte wegen antisemitischer Posts abgesagt - Noch im vergangenen Jahr gewann Kabaka Pyramid den Grammy. Nun wird ihm vorgeworfen, sich antisemitisch geäußert zu haben. In München wurde deshalb ein Konzert abgesagt.

·         MENA - Wie eine Studie den Antisemitismus des akademischen Milieus verharmlost - Ein empirischer Policy Report der Uni Mannheim verbreitete in den letzten Tagen die Botschaft, dass Antisemitismus in der akademischen Linken nicht weit verbreitet sei.

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AUS GEGEBENEM ANLASS: ZuR ELIMINIERUNG DES ERZTERRORISTEN SINWAR

 

Zum Tod von Yahya Sinwar

377 Tage nach dem Ter­ror­massaker vom 7. Ok­to­ber hat die israeli­sche Armee den Haupt­ver­ant­wort­lichen und Hamas-Chef Jahja Sinwar bei ei­nem Einsatz im Ga­za­strei­fen getötet.

"Eliminiert: Jahja Sin­war". Mit diesem Post auf X gab die israelische Armee den Tod von Jahja Sinwar am Donnerstag­abend bekannt. Zuvor hatten israelische Medien bereits über den Tod des Ha­mas-Chefs spekuliert.

Am Donnerstagnach­mit­tag hatte die Armee mit­ge­teilt, dass bei einem Ein­satz drei Terroristen getötet worden seien. Nachdem den Soldaten bei einem der Toten eine gewisse Ähnlichkeit zu Sinwar aufgefallen war, wurde ein DNA-Test zur Überprüfung durch­ge­führt. Da Sinwar bereits in der Vergangenheit in israelischer Haft saß, ver­fügten die israelischen Behörden über ent­spre­chen­de Proben. Die Be­stä­tigung erfolgte wenige Stunden später.

In den sozialen Netz­wer­ken kursierten Bilder, die die Leiche des 62-Jähri­gen zeigten. Israels Au­ßen­minister Israel Katz (Likud) erklärte am Abend: "Massenmörder Jahja Sinwar, der für das Massaker und die Gräueltaten vom 7. Oktober verantwortlich war", sei bei einem Einsatz des Militärs im Gazastreifen getötet worden. Der Tod Sinwars "ist eine große militärische Errungenschaft für Israel und ein Sieg für die ganze freie Welt gegenüber der Achse des Bösen des radikalen Islam, die vom Iran angeführt wird". Zudem äußerte er die Hoffnung, dass nun die Freilassung der israelischen Geiseln nähergekommen sei.

Israels Premier Benjamin Netanjahu erklärte in einer Videobotschaft, dass Sinwar das "pure Böse" war. Allerdings bedeute der Tod Sinwars nicht das Ende des Krieges in Gaza, viel­mehr sei jetzt der "Anfang vom Ende" eingeläutet. Und an die Mitglieder der Hamas ge­rich­tet sagte Netanjahu: "Israel wird alles unternehmen, um die Geiseln nach Hause zu brin­gen." Wer die Waffen niederlege und die Geiseln freilasse, dem garantiere er Sicherheit. Wer allerdings weiterkämpft und sich an den Geiseln vergreift, der werde dafür zur Rechen­schaft gezogen. Weltweit ist die Hoffnung groß, dass der Tod Sinwars neue Möglichkeiten für ein Ende des Krieges mit sich bringt... [s. a. THREAD1, THREAD2, THREAD3, THREAD4] (Israelnetz)

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·         JNS - WATCH: Netanyahu's English-language statement after Sinwar's killing

·         JNS - Gallant to Austin: Sinwar's killing a 'strategic game-changer'

·         JNS - Israeli politicos across the spectrum unite in hailing Sinwar's demise

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·          [s. a. THREAD!]

 

Ein besonderes Angebot an die Terroristen - Teil 1

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Ein besonderes Angebot an die Terroristen - Teil 2

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Hoffnung auf ein Ende des Krieges und auf die Freilassung der Geiseln

·         JÜD. ALLG. - IDF: Sinwars Tod bietet Chance für den Geiseldeal - Der Hamas-Anführer und Drahtzieher der Massaker vom 7. Oktober 2023 ist tot. Was heißt das für die Geiseln?

·         JÜD. ALLG. - Nach Sinwars Tod: Hoffnung auf politischen Frieden oder Verschärfung des Krieges? - Sinwars Tötung bedeutet mehr als die Ausschaltung eines Terrorchefs. Die psychologischen und politischen Rückwirkungen könnten ein Meilenstein auf dem Weg zu einer Beilegung des mehr als hundertjährigen jüdisch-arabischen Krieges sein - von Rafael Seligmann

·         JNS - Biden, Netanyahu agree 'to advance release of the hostages'

·         JNS - Hostage families praise Sinwar's killing, urge gov't to double down on talks

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Reaktionen auf Sinwars Tod: Politiker weltweit reagieren auf die Tötung des Hamas-Chefs - nur einer sagte zunächst nichts

Während in westlichen Hauptstädten der Tod des Terroristenführers vor allem als Chance gesehen wird, gab es auch andere Reaktionen: Schon in der Nacht auf Freitag hatte die iranische Regierung auf den Tod ihres Verbündeten reagiert und erklärt, dass der Hamas-Chef »zu einem Vorbild für die Jugend und die Kinder« geworden sei, die »seinen Weg zur Befreiung Palästinas weiterführen« würden. Die Türkei übermittelte der Hamas ihr Beileid. Außenminister Hakan Fidan kondolierte bei einem Treffen mit Vertretern des sogenannten Schura-Rates und des Politbüros der Hamas. Eher pflichtschuldig äußerten sich auch der Außenbeauftragte der EU, Josep Borrell, und andere europäische Spitzenpolitiker. Einer hielt sich aber vornehm zurück: UN-Generalsekretär António Guterres. Auf seinem X-Account postete er am Donnerstagabend zwar mehrere Statements, auch zur Lage in Gaza und im Süd-Libanon. So verurteilte er die jüngsten Angriffe auf die UNIFIL-Friedenstruppe und die Lage der Zivilbevölkerung in der palästinensischen Küstenenklave. Doch Sinwars Tod erwähnte Guterres zunächst mit keiner Silbe. (Jüd.Allg.)

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·         JNS - Israeli FM: UN chief leading 'extreme anti-Israel and anti-Jewish agenda' - Israel Katz slammed Secretary-General António Guterres for failing to welcome the elimination of arch-terrorist Yahya Sinwar.

·         JNS - President Biden's statement on the death of Yahya Sinwar

·         JNS - WATCH: Kamala Harris statement on Sinwar's killing

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Weiteres zur Eliminierung von Sinwar

·         ISRAELNETZ - Eine Rechnung ist beglichen - Die Tötung von Hamas-Chef Sinwar ist für Israel ein wichtiger Schritt im Kampf um die Sicherheit und die Befreiung der Geiseln. Dabei steht der jüdische Staat auch für den Westen an der Front. Ein Kommentar

·         JNS - With jihadist mass murderer dead, Israel takes another stride forward

·         JNS - WATCH: Dramatic footage of Sinwar's elimination

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·         Ein lesenswerter X Post zu den Folgen des Todes von Sinwar. Der Verfasser ist ein palästinensischer Politologe aus Gaza, der in den USA lebt.

 

 

 

 

AUS GEGEBENEM ANLASS - ZuR SITUATION IM NORDEn

 

Raketenalarme in Israel: Wann berichtet der Öffentlich-Rechtliche Rundfunk darüber???

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Und wann berichtet der Öffentlich-Rechtliche Rundfunk hierüber???

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UNO-Resolution 1701 - Explainer

A UNIFIL vehicle patrols near a billboard with a portrait of Hezbollah chief Hassan Nasrallah, in the southern town of Adaisseh, on August 30, 2023. (Mahmoud ZAYYAT / AFP)Die UNO-Resolution 1701 stammt aus dem Jahr 2006 und beinhaltet in seiner Endfassung inhaltlich, "dass (...) den 15.000 zugesicherten Soldaten der libanesischen Armee eine zentrale Rolle zugesprochen wird und die UN-Truppe UNIFIL von derzeit 2.000 [im Jahr 2006] auf mögliche 15.000 Solda­ten aufgestockt werden soll. Dadurch soll die vollständige Umsetzung des Taif-Abkommens und die UN-Resolutionen 1559 sowie 1680 (angenommen am 17. Mai 2006) erreicht werden, in denen die Regierung des Libanon ermahnt wird, die Entwaffnung der Hisbollah zu beschleunigen, und Syrien zur Mithilfe aufgefordert wird. (...) Die Resolution (...) sagt ferner aus, dass sich die israelischen Truppen parallel zur Stationie­rung der libanesischen und UNIFIL-Kräfte zurückzuziehen und keine paramilitärischen Trup­pen - einschließlich der Hisbollah - südlich des Litani [Flusses] zu verbleiben haben", also eine Pufferzone einzurichten sei (Absatz OP8). So weit so gut... Doch weder die UNO-Blau­helme (UNIFIL), die im Libanon mit einem robusten (!) Mandat ausgestattet sind und seither tatsächlich auf mindestens 9500 Soldaten aufgestockt wurden, noch die libanesische Armee interessieren sich seit 18 Jahren für die Umsetzung der Resolution. Anders lässt es sich nicht erklären, dass die Hisbollah im Süden des Libanon 150.000 Raketen stationieren konnte, ein weitverzweigtes Tunnelsystem errichten und sich in die zivile Infrastruktur des Libanon hat einnisten können, um von dort aus den Nachbarn anzugreifen - unter den Augen der UNIFIL-Truppen. Wenn die libanesische Armee und die UNIFIL gewollt hätten, hätten beide zusammen die Resolution 1701 auf Seiten des Libanon umsetzen, mindestens aber die massi­ve Hochrüstung der Hisbollah im Süden des Libanon verhindern können. Was die IDF nun im Libanon vorfindet, spricht leider eine ganz andere Sprache als Resolution 1701 zur Befriedung der Grenzregion forderte. Hisbollah konnte unter den Augen der UN hochrüsten und sich immer weiter im Grenzgebiet zu Israel festsetzen und etablieren. Es gab sehr ein­deutig keinen Willen auf Seiten der UN oder in der libanesischen Regierung, die Hisbollah im eigenen Land zu entwaffnen oder ihr mindestens die Flügel zu stutzen. Das muss Israel nun aus Selbstschutz selbst tun. (wikipedia, TimesofIsrael, TimesofIsraelblogs, telegraph) VR

 

So verändert sich der Libanon...

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Libanon in Geiselhaft der Hisbollah: Der libanesische Abgeordnete Nadim Gemayel: "Die Hisbollah erntet, was sie gesät hat; wir werden diese Krise nicht für die Hisbollah lösen; sie muss zuerst ihre Waffen abgeben - wer hat die Hisbollah gezwungen, am 8. Oktober einen Krieg mit Israel zu beginnen?" (X: MEMRI)

 

Einige aktuelle Updates von der IDF

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Weitere Links zur Situation im Norden

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AUS GEGEBENEM ANLASS - WEITERES Zum aktuellen Kriegsgeschehen

 

Ein vom Iran befehligter Angriff auf das Leben von Netanjahu

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·         JPOST - Iran's symbolic message behind drone attack on Netanyahu's home - Prof. Amatzia Baram explains how a Hezbollah drone strike near Prime Minister Netanyahu's residence highlights Iran's growing influence in the conflict.

·         JPOST - Israel will respond to attempted assassination of Netanyahu, diplomatic source says - Israel is already poised to retaliate against Iran for its ballistic missile attack on the Jewish state at the start of October.

 

Zur humanitäre Lage in Gaza und rund um das Thema Hilfen für Gaza

 

·         Macht man so etwas, wenn man einen "Genozid" verübt?

o   FOKUS JERUSALEM - Zweite Runde der Massenimpfung gegen Polio im Gazastreifen gestartet

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·         Aktuelle Fotos und Videos aus Gaza

o   Viele weitere aktuelle Fotos und Videos HIER

 

Ebenfalls zu der Frage Geiseldeal Ja oder Nein

·         TIMES OF ISRAEL - Gallant tells hostage families no deal on the horizon, Hamas hoping for regional war - Terror group is watching escalations with Hezbollah and Iran, has 'hardened' its stance, defense minister says - but if Israel can link Lebanon and Gaza to make progress, it will

 

Die Hamas, wie sie leibt und lebt: Kriegs- und Menschenrechts­verbrechen der Hamas

 

·         Gewalt gegen die eigene Bevölkerung...

 

·         Immer wieder der Mißbrauch von eigentlich geschützten Gebäuden...

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Weitere beachtenswerte Meldungen zum aktuellen Geschehen

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Die ÄRGERLICHSTEN BEITRÄGe der Woche

 

Nach der Deutschen Entscheidung Waffenlieferungen an die Türkei zu genehmigen, sollte man etwas genauer hinschauen wer da genau beliefert wird...

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·         JNS - Hamas HQ in Turkey directed failed Tel Aviv suicide bombing - Eight indictments are pending in Israel, following an investigation by the Israel Police and Israel Security Agency.

·         JPOST - After Sinwar's death, Iran-Turkey ties grow

 

UNIFIL - Eine Friedenstruppe im Libanon, die keinen Frieden schafft

Die israelische Armee hat in den vergangenen Tagen mehrfach Einrichtungen der UNFIL-Friedenstruppen im Libanon beschossen (oder in deren Nähe). Das hat weltweit einen Sturm der Entrüstung entfacht. Israels Regierungschef Netanjahu sprach davon, dass Hisbollah-Terroristen die Blauhelm-Soldaten als menschliche Schutzschilde missbrauchten. Militärfachleute sind der Ansicht, dass UNIFIL seine Mission nicht erfüllt. UN-Resolution 1701, die 2006 den Libanonkrieg beendete, forderte die israelischen Truppen auf, den Südlibanon zu verlassen, während sich die Hisbollah nördlich des Litani-Flusses zurückziehen sollte. Das Gebiet zwischen dem Litani und der Grenze, in dem ein Großteil der Kämpfe stattgefunden hatte, sollte zu einer Pufferzone werden. Israel hielt sich an die Resolution, die Hisbollah nicht. UNIFIL sah tatenlos zu, als sich die Hisbollah im Grenzgebiet verschanzte, dort Waffen und unzählige Raketen in Wohnhäusern deponierte und unterirdische Tunnelsysteme direkt vor den Augen der UN-Beobachter grub, die nun eine nach dem anderen durch die IDF offengelegt werden. UNIFIL warf der israelischen Armee vor, ihre Stellungen gezielt beschossen zu haben. Die an der Mission beteiligten Staaten verurteilten die Vorfälle einhellig und betonten das Ziel des Einsatzes, einen dauerhaften Frieden im Südlibanon zu schaffen. Der arabischsprachige IDF-Sprecher Avichay Adraee entgegnete, die Hisbollah habe im vergangenen Monat 25 Raketen und Granaten aus der Nähe von UNIFIL-Stellungen auf israelische Städte und Streitkräfte abgefeuert. Bei einem der Angriffe aus der Nähe einer UNIFIL-Stellung seien zwei IDF-Soldaten getötet worden, so Adraee. Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat in einer Erklärung an UN-Generalsekretär Antonio Guterres die UNIFIL-Soldaten als "Geiseln" der Hisbollah bezeichnet. Israel habe mehrfach einen temporären Abzug der Blauhelmtruppen gefordert und sei stets abgewiesen worden. (FokusJerusalem)

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·         JÜD. ALLG. - Friedenshindernis UNIFIL - Die UN-Friedenstruppe im Südlibanon hat versagt - und lässt sich von der Hisbollah als Schutzschild missbrauchen

·         ISRAELNETZ - UN: Blauhelmtruppe verbleibt auf ihren Positionen im Libanon - Die Vereinten Nationen wollen ihre Truppen auf den Positionen im Südlibanon belassen. Dabei warnt Israel vor heftigen Kämpfen mit Hisbollah-Terroristen in dem Gebiet.

·         TIMES OF ISRAEL - UNIFIL, the peacekeepers who watch but do not see - The Force, in its current form, is worse than useless - it is an enabler of the very conflict it was designed to prevent

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Ein UN-Generalsekretär im Dienst gegen Israel

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Zu der Sonderberichterstatterin Albanese...

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o   JNS - Jewish groups call for UN to fire special rapporteur Albanese

 

Einiges rund um das Thema UNRWA...

·         JÜD. ALLG. - Terrorvorwürfe? Gegen uns? - UNRWA-Chef Philippe Lazzarini stand in Berlin Rede und Antwort - zumindest ein bißchen

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·         UNRWA Special Report...

 

Weitere "Nettigkeiten" von und aus der UN und zu UNRWA...

·         MENA - Wenn die UNO Raketenterror duldet, soll Israel sich nicht wehren dürfen - Wenn Israel dagegen vorgeht, dass die UNO einen jahrelangen Bruch ihrer eigenen Sicherheitsratsresolution akzeptiert, soll das gleich ein Krieg gegen die internationale Ordnung sein.

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Speziell zum Thema Medienberichterstattung

·         JÜD. ALLG. - Das Medienversagen - Täter-Opfer-Umkehr und Ja-aber: Viele Redaktionen in Deutschland verzerren Israels Kampf um seine Existenz - mit fatalen Folgen

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·         FOKUS JERUSALEM - CBS-News weist Journalisten an: "Jerusalem ist nicht in Israel - umstrittene Stadt"

·         JBN - CBS News Reporter with Antisemitic Past Exposed

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·         ARD - Der Text spricht für sich...

 

Eine kleine Sammlung weiterer "Highlights" zum Ärgern

 

·         Großbritannien

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·         USA

o   Columbia ist keine Uni an der Jüdische Studenten noch etwas zu suchen haben. Schlimm!

o   JNS - Anti-Israel Columbia student group announces support for 'armed resistance'

o   JNS - Harvard 'has no one to blame but itself,' Torres says after donations dip - "More disappointing than Harvard's fundraising is its failure to combat campus antisemitism," said Rep. Ritchie Torres.

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·         Frankreich

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o   ISRAELNETZ - Macron und Netanjahu streiten über Frieden, Geschichte und Waffen - Israels Premier Netanjahu und Frankreichs Präsident Macron leisten sich einen verbalen Schlagabtausch. Dieser offenbart nicht nur historisches Unwissen von Macron, sondern hat Auswirkungen auf die israelische Rüstungsindustrie.

o   JÜD. ALLG. - Macrons wahres Kalkül - Der jüdische Staat hat im Moment eine wichtige Aufgabe: sich zu verteidigen. Sonst existiert Israel bald nicht mehr

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·         Italien

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·         Norwegen

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·         Spanien

o   JNS - Spain's Israel problem - For a country that exiled its Jewish community-and tortured and sentenced to death thousands of Jews-you would think that it would show some sensitivity towards Israel.

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·         Belgien

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·         Schweiz

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§  AUDIATUR - Gefährliche Ignoranz: Die JUSO Schweiz und der verhängnisvolle Schulterschluss mit BDS - Laut einem Bericht von Daniel Gerny in der NZZ hat die JUSO Schweiz an ihrer letzten Delegiertenversammlung vom 28. September eine Resolution zur Unterstützung der antisemitischen BDS-Bewegung verabschiedet. BDS, also Boycott, Divestment and Sanctions ist eine internationale antisemitische Kampagne, die den jüdischen Staat Israel wirtschaftlich, kulturell und politisch isolieren will.

o   AUDIATUR - Der Bundesrat und der Nahostkonflikt: Wie fragwürdige NGOs die Schweizer Aussenpolitik lenken - Am 6. März 2024 reichte der Genfer Grüne Nationalrat Nicolas Walder eine Motion ein, die den Bundesrat aufforderte, die von Frankreich beschlossenen Sanktionen gegen 28 «gewalttätige Siedler» aus Israel zu übernehmen. Der Bundesrat empfahl die Motion zwar zur Ablehnung, verwendete jedoch Zahlen, die Anlass zu Zweifeln gaben. Woher er die Zahlen hatte, ist bis heute unklar.

o   AUDIATUR - Schweizer Fernsehen: Wie aus einem Hisbollah-Angriff eine israelische Bombardierung wurde - Bei Kriegsbildern ist Vorsicht geboten, wie ein Vorfall im Schweizer Fernsehen verdeutlicht. In der Sendung Club wurden fälschlicherweise Aufnahmen von Hisbollah-Angriffen als israelische Angriffe auf den Libanon dargestellt. Dieser Fehler konnte entstehen, weil SRF das Bildmaterial von Nachrichtenagenturen nur stichprobenartig überprüft.

 

·         Irland

o    [s. a. THE JORUNAL]

o  

 

·         Polen

o   JPOST - 'Jews to the gas chambers': Pro-Palestinian poster at Polish university draws condemnations

 

·         Griechenland

o  

 

·         Kanada

o  

 

·         Australien

o  

 

·         Kuba

o  

 

Nochmaliger Hinweis auf die Seiten von Honestly Concerned und Jörg Gehrke

·         Gerade in Zeiten, wie diesen, gibt es viel zu viel zum Ärgern. Über einiges davon berichten die Kollegen unserer Partnerorganisation Honestly Concerned auf der Facebookseite von Honestly Concerned. Darüber hinaus verweisen wir - aus aktuellem Anlaß - an dieser Stelle auf die X/Twitter Seite unseres ehemaligen Mitarbeiters, Jörg Gehrke...

o   Siehe HIER

 

 

 

 

KOMMENTAR(E) DER WOCHE

 

Hilfe für Israel: Die Staatsräson gilt gerade für Waffenlieferungen

Das Brandenburger Tor in Berlin am Jahrestag des Hamas-Angriffs auf Israel vom 7. Oktober 2023Israel steht im Krieg, da sollte es bei Waffenlieferungen keine Verzögerungen geben. Die Grünen fassen die ,Zeitenwende' und die deutsche Geschichte falsch auf. Sagt Nicholas Busse, verantwortlicher Redakteur für Außenpolitik der FAZ. "Die Vereinigten Staaten und Deutschland sind die wichtigsten Verbündeten, die Israel noch hat. Nur Amerika verhält sich aber wie einer. Obwohl es Vize­präsidentin Harris am Wahltag (entscheidende) Stimmen kosten könnte, verlegt die ameri­kanische Regierung ein leistungsfähiges Raketenabwehrsystem zusammen mit hundert Sol­daten nach Israel, um das von mehreren Seiten angegriffene Land vor weiterem Beschuss aus Iran zu schützen. Schon vorher hatten die USA Truppen in die Region geschickt, um die zahlreichen Feinde Israels abzuschrecken und im Ernstfall einzugreifen. So verhält sich eine Führungsmacht. Führung hat auch diese [unsere] Bundesregierung mal versprochen, aber fairerweise wird man sie von ihr nicht in Nahost erwarten. Deutschland fehlt hier das militä­rische, letztlich auch das politische Gewicht. Aber eine Koalition, die Israels Sicherheit als deutsche Staatsräson bezeichnet, darf gerade, wenn es um Waffenlieferungen geht, nicht zögerlich sein. Es spricht nichts gegen völkerrechtliche Zusicherungen, aber die sollten jetzt, wo Israel im Krieg steht, nicht zu Blockaden führen. Es wundert einen nicht, dass Baerbock und Habeck dafür verantwortlich sein sollen. Die Grünen haben die ,Zeitenwende' weniger als eine strategische Frage aufgefasst als eine des Bekenntnisses. Dass es ihnen im Fall der Ukraine leichter fällt als in dem Israels, ist nicht nur wegen der Geschichte Deutschlands bedenklich, sondern auch wegen seiner Zukunft." Dem sei noch hinzuzufügen, dass die Staatsräson auch und gerade für das Abstimmungsverhalten Deutschlands bei den Ver­einten Nationen gelten muss. Ein Wegducken (also Enthaltung) mit blumigen Begründungen hilft nicht - und zeigt keine überzeugende Haltung. Und die braucht es in diesen Monaten. (FAZ) VR

 

Auch gezielte Aktionen der Selbstverteidigung verboten? Eine der beeindruckendsten Geheimdienstoperationen der Geschichte wird zum Akt des Terrorismus erklärt...

Eigentlich war es eine der beeindruckendsten Operationen, die jemals ein Geheimdienst durchgeführt hat, die Pager-Operation gegen die Hisbollah. Und auch die Ausschaltung des Hisbollah-Chefs Hassan Nasrallah war es. Dass man wusste, wo dieser sich aufhielt und dass man ihn tatsächlich treffen konnte, war eine Glanzleistung. Doch wenn solche Ope­ra­tio­nen zum Schutz des einzigen jüdischen Staates durchgeführt werden, steht die Welt Kopf. Die links-woke Blase erging sich in moralisierender Entrüstung. Mancher, den man für noch nicht infiziert gehalten hat, meinte, man hätte die Hisbollah-Agenten nicht angreifen dürfen, weil sie in dem Moment nicht im Einsatz waren... Wirklich?? Bei Gefahr im Verzug darf man nicht zugreifen, weil der Verdächtige seine Mordwaffe noch nicht erhoben hat, um in der folgenden Sekunde seinen selbsternannten Feind zu attackieren?

Die Geheimdienstinformationen, die den Ausschlag für die Durchführung des langfristig vor­be­reiteten Planes gegeben haben, legten sehr nahe, dass eine weitere Invasion nach Art des 7. Oktober 2023 bevorstand - diesmal vom Libanon aus auf den Norden des jüdischen Staa­tes und diesmal noch schlagkräftiger. Ein Akt des Terrorismus sei die Pager-Operation ge­wesen, meinte auch Michael Walzer, ein amerikanischer Philosoph und Intellektueller, der bis dahin als verlässlicher Freund des jüdischen Staates gegolten hatte... Es seien zu viele Zi­vilisten in Mitleidenschaft gezogen worden, meint auch er. Ja, wirklich? Bei der Pager-Ope­ration? Bei der man so gezielt wie nur eben vorstellbar vorgegangen ist? Den Historiker Alexander Yakobson von der Hebräischen Universität Jerusalem hat das kalt erwischt. Er setzt sich mit den Vorwürfen Walzers dezidiert auseinander und schreibt: "Natürlich gab es viele Explosionen an öffentlichen Orten, an denen sich unbeteiligte Zivilisten aufhielten, wie z. B. auf Märkten usw. Sie lösten Panik aus, und einige Menschen wurden auch direkt von den Explosionen getroffen. Aber die Bilder, die zu einer ,ikonischen' Darstellung des Ereig­nis­ses geworden sind - die von einem Lebensmittelmarkt, auf dem Menschen Obst kaufen - zeigen einen Mann, der zu Boden fällt, während die Menschen in seiner Nähe panisch da­von­laufen, augenscheinlich körperlich unversehrt. Bei der fraglichen Person handelte es sich of­fen­sicht­lich um einen Hisbollah-Agenten, der durch den Pager in seinem Besitz ganz ge­zielt ins Vi­sier genommen wurde. Entgegen dem Eindruck, den viele Menschen bekommen, wenn sie hören, dass Märkte und andere öffentliche Orte durch die Explosionen ,ins Visier ge­nommen' wurden, gab es keinen ,wahllosen Angriff' auf den Markt, nur weil sich dort ein Hisbollah-Agent befand. Ästhetisch gesehen war dies sicherlich kein schöner Anblick. Ethisch gesehen war es jedoch weit weniger problematisch als die meisten Angriffe auf Terroristen, bei de­nen normalerweise viel größere Feuerkraft eingesetzt wird und die in der Regel zu viel mehr zivilen Opfern führen, wie im ,Krieg gegen den Terror' der USA. Krieg ist hässlich, aber der Sinn des ius in bello besteht darin, zivile Opfer zu minimieren, nicht darin, unan­ge­neh­me Anblicke zu vermeiden oder Terroristen eine ritterliche Behandlung zu garantieren." Und tatsächlich seien "die von Walzer vorgeschlagenen Einsatzregeln ein Paradies für jeden Terroristen", die es jedem Staat unmöglich machen würde, gegen feindliche Terrororgani­sationen vorzugehen. Yakobson berichtet gemeinsam mit seinem Co-Autor Azar Gat, Pro­fes­sor für Nationale Sicherheit an der Uni Tel Aviv: "Auf einer Konferenz in New York, an der einer von uns vor einigen Jahren teilnahm, vertrat Walzer die Ansicht, dass ,wenn die Bö­sen gewinnen wollen, dann müssen sie natürlich mit weitreichenden Mitteln daran ge­hin­dert werden'."...  Warum gilt das nicht für die Feinde des jüdischen Staates?? (NYT, realclearpolitics, gatestoneinsitute) VR

 

Zeit aufzuhören den Feinden Israels ständig zur Hilfe zu eilen!
- Egal ob der Hisbollah oder der Hamas

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o   ISRAELNETZ - Waffenlieferungen auf dem Prüfstand: USA fordern von Israel mehr humanitäre Maßnahmen - Die US-Regierung beklagt eine massive Verschlechterung der humanitären Lage im Gazastreifen. Israel müsse dem entgegenwirken, sonst drohe ein Ende der Militärhilfen. Auch Bundeskanzler Scholz äußert sich zum Thema Waffenlieferungen.

o   JNS - Biden administration arms-embargo threat emboldens Iran, says AIPAC

o   JNS - White House confirms letter demanding Israel increase Gaza aid

 

 

 

 

KARIKATUREN & ZITATE

 

Eine Vielzahl von neuen aktuellen Karikaturen HIER

Und auch diese Woche wieder eine Vielzahl von Ergänzungen zu unserer Sammlung von Karikaturen, Zitaten, etc. Viele weitere in dem verlinkten Album... [Unbedingt als "Feed-Ansicht" anschauen, um die neusten Beiträge des Albums zuerst angezeigt zu bekommen!]

 

 

 

 

VERANSTALTUNGEN

 

AKTUELLE SOLIDARITÄTSVERANSTALTUNGEN & MEHR

Nochmals zur Erinnerung: Es ist wichtig, weiter aktiv zu bleiben, bis alle Geiseln wieder zu Hause sind. Darüber hinaus ist jede Solidaritätsveranstaltung für Israel in Moment wichtiger denn je. Gleiches gilt für die Kundgebungen gegen Antisemitismus, etc. In dem hier verlinken Album [unbedingt als "Feed-Ansicht" anschauen!] posten wir immer wieder, die uns übermittelten Veranstaltungshinweise...
Danke an alle die sich hier bundesweit ständig weiter engagieren; völlig egal, ob mit einer großen oder kleinen Veranstaltung; mit einer Installation, oder mit was auch immer. Jedes Engagement zählt und ist enorm wichtig!
Aktuelle Veranstaltungshinweise, u.a.
HIER

 

Von Euch für Euch - unser Online-Kalender

Super nützlich: Unser mehrfach wöchentlich aktualisierter und weiter ergänzter Terminka­len­der. Gerade in diesen Zeiten gibt es eine große Vielfalt an Online-Veranstaltungen, Webi­na­ren, usw. Um zu helfen eine einfache Übersicht über all diese Veranstaltungen zu be­kom­men, haben wir einen Terminkalender  online gestellt, der bereits viele interessante Ver­an­stal­tungen enthält. Außerdem seid Ihr herzlich eingeladen Eure eigenen, bzw. Euch vor­lie­gen­de Veranstaltungen diesem Kalender hinzuzufügen. Der Kalender ist ein Tool von uns für Euch - für uns alle, um uns gegenseitig zu informieren.

·         Terminkalender einsehen: HIER

·         Veranstaltung in Kalender eintragen: HIER

 

 

 

 

VIDEOS DER WOCHE

 

·        

 

Viele weitere neue und interessante Videoclips ab sofort Online

·         Instagram

·         TikTok

 

 

 

 

SPORT

 

Sportnachrichten - einschließlich der Erfolge von Team Israel

·         Viele Berichte über die Erfolge von Team Israel SIEHE HIER

 

 

 

 

ISRAELTAG 2024

 

Es ist noch nicht zu spät einen Israeltag 2024 zu organisieren
Zeit ein Zeichen der Solidarität zu setzen - Jetzt erst recht!

 

 


- JETZT ERST RECHT! -
Warum auch Ihr
noch einen Israeltag veranstalten solltet:
Um ein deutliches Zeichen zu setzen
- NIE WIEDER IST JETZT! -

 


Wenn die letzten Monate seit Kriegsbeginn eines bewiesen haben, dann ist es, dass JETZT der Zeitpunkt ist, ein Zeichen zu setzen: Nie Wieder ist Jetzt!

JETZT ist der Zeitpunkt ein Zeichen der Solidarität mit Israel zu setzen. JETZT ist der Zeitpunkt ein Zeichen gegen die von der Hamas verübten Massaker zu setzen und den Opfern zu gedenken, während wir das Deutsch-Israelische Verhältnis, die Freundschaft und enge Verbundenheit auf Deutschen Straßen sichtbar feiern. JETZT ist der Zeitpunkt den Hassdemonstrationen etwas entgegen zu setzen und gemeinsam für Israel und gegen Antisemitismus aufzustehen.

In diesem Sinne, möchten wir Euch einladen auch noch einen Israeltag 2024 zu organisieren. Unsere Aufgabe ist es, diesem gerade einmal 76 Jahre jungen Staat, der fortwährend bedroht wird, noch mehr zu feiern, als in den Jahren zuvor, während wir den Opfern der Vebrechen der Hamas gedenken.

Das offizielle Datum des Israeltages 2024 war Dienstag, der 14. Mai. Ähnlich wie aber auch in den vergangenen Jahren schon, hat das exakte Datum ausdrücklich nicht oberste Priorität. Viel mehr, geht es darum in diesem ersten Jahr nach dem hoffentlich bald endenden Krieg, eine möglichste große Vielzahl an breit gefächerten Zeichen der Solidarität mit dem viel zu oft mißverstandenen Jüdischen Staat in Eure Innenstädte zu bringen - egal ob groß oder klein; egal ob in Form eines großen Festivals, kleinen Infoständen, Mahnwachen, oder in welcher Form auch immer. Wir sind offen für Eure Ideen!

Gerne stehen wir unter Israeltag@il-israel.org mit unserem aktualisierten Handbuch 2024 für Organisatoren der Israeltage, mit Ideen, Anregungen und Textvorlagen, sowie auch jederzeit gerne mit Rat und Tat, sowie für Rückfragen für Euch zu Verfügung; gerne auch, wenn Ihr Hilfe benötigt kurzfristig eine Solidaritätsveranstaltungen auf die Beine zu stellen. Unter dieser Adresse, bitten wir auch um Mitteilung über ggf. bereits feststehenden Israeltage und/oder andere Solidaritätsveranstaltungen...


Weitere Informationen werden unter
www.Israeltag.de
folgen.

#ISRAELTAG2024
#NiewiederIstJetzt

Ein Bild, das ClipArt enthält.Automatisch generierte Beschreibung

 

Aufruf einen Israeltag zu organisieren von S.E. Botschafter Ron Prosor

 
(s. a.
FB, Instagram, TikTok)

 

·         Schriftliches Grußwort von S.E. Ron Prosor, Botschafter des Staates Israel in Deutschland, zum Israeltag 2024

Siehe HIER

 

Gruß zum Israeltag 2024 von Dr. Josef Schuster - JETZT ERST RECHT!

Gruß und Wort des Dankes an die Organisatoren der bundesweit stattfindenden Israeltage, sowie ein Aufruf zur Beteiligung von Dr. Josef Schuster, Präsident des Zentralrat der Juden in Deutschland und - zusammen mit S.E. Ron Prosor - bundesweiter Schirmherr der Israeltage 2024 (http://Israeltag.de)... JETZT ERST RECHT!

 

Weitere Informationen zu den Israeltagen hier:

Ø  www.Israeltag.de

 

 

 

 

IN EIGENER SACHE

 

Wir sind auf jede Spende angewiesen!

Ohne Spenden können wir nicht überleben. Und auch wenn wir so kostengünstig arbeiten, wie irgendwie möglich, gibt es doch unver­meidbare Kosten. In diesem Sinne müssen wir einmal mehr an Ihre Großzügigkeit appellieren, uns zu helfen diese Kosten abzu­decken. ILI ist ein gemeinnütziger Verein und selbstverständlich erhalten Sie bei Angabe von Namen und Anschrift einen Spendenbeleg.
SPENDENKONTO: ILI - I Like Israel e.V., Santander Bank München,
IBAN: 
DE90 5003 3300 1507 8662 00, BIC: SCFBDE33XXX; PayPal.
Weitere Infos auch unter: Spenden. DANKE!


 

DOWNLOAD STORE: Poster, Flyer, Aufkleber und vieles mehr

Von unseren Kollegen von Honestly Concerned zu Verfügung gestellt für Eure Solidaritätsveranstaltungen, Demos und mehr - einfach downloaden, oder direkt bestellen: Poster, Aufkleber, Auszüge aus der Hamas Charta auf Deutsch, die HaTikva, sowie diverse Flyer mit Hintergrundinformationen zu den Themen Antisemitismus, Medien und Nahostkonflikt, plus natürlich unsere PaperCaps, Pins, Bring-Them-Home-Merchandise und vieles mehr...

Siehe HIER

 

"BRING THEM HOME" - Merchandise



Alle Bestellungen gegen Spende, bitte per Email an
Bestellung@honestly-concerned.org. Da es sich um SPENDEN handelt, bitten wir großzügig bei der Zahlung zu sein und auch den Versand, wie ggf. auch PayPal Gebühren mit zu berücksichtigen. Zahlung am besten per PAYPAL, oder per Überweisung (Kontodetails HIER).
Weitere Bestell- und Produktdetails
HIER.

 

Helfer / Praktikanten gesucht...

Wir suchen immer wieder nach zuverlässigen ehrenamtlichen Helfern und Re­dak­teuren für die ILI News und unsere Internet-Auftritte, nach Modera­to­ren für unsere Facebook Gruppen, für unsere Buchhaltung und ggf. für Ver­an­staltungen. Bei Interesse, schickt bitte eine E-Mail an office@il-israel.org. Wir freuen uns darauf, von Euch zu hören!

 

Wir sind auf Instagram, wie auch TikTok

Wir gehen mit der Zeit und sind auch auf Instagram,
wie auch TikTok. Über Euren "Besuch" und Feedback freuen wir uns!

 

ILI fördern und relevantes Buch erhalten...

Ab 10 EUR pro Monat werden Sie Fördermitglied. Als neues Fördermitglied (Jahres Abo) erhalten Sie als kleines Dankeschön das Buch "Neu-alter Judenhass: Antisemitismus, arabisch-israelischer Konflikt und europäische Politik" (2. Aufl.), Sammelband. Klaus Faber, Julius H. Schoeps und Sacha Stawski (Hg.).
Oder: die wissenschaftliche Biographie
"Es gibt kein Himmelreich auf Erden" - Heinrich Margulies - ein säkularer Zionist, Vera Regine Röhl, Würzburg 2014.
ILI finanziert sich ausschließlich durch Spenden und fördernde Mitgliedschaften.


 

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BILD(ER) DER WOCHE

Bitte schickt uns Eure Aufnahmen: Bilder die Israel zeigen, wie Ihr es seht und erlebt habt.

 

Sukkot in Jerusalem - Impressionen

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101 Geiseln sind seit ÜBER EINEM JAHR in Gaza!🎗️

BRING THEM HOME, NOW!

 

Tel Aviv ,19. Oktober 2024

 

 

 

Sacha

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