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Die ILI News bieten einen Überblick über wichtige aktuelle
Nachrichten aus und über Israel. Hierbei kommt es uns besonders auf
Wahrhaftigkeit an. Dies war auch immer das Anliegen unseres langjährigen Chefredakteurs,
Ulrich
W. Sahm, sel. A., alias Thomas Schreiber,
der rund 50 Jahre seines Lebens dem Journalismus gewidmet hat. Aus
Dankbarkeit und in Würdigung seiner Jahrzehnte als kompromißloser
Israelkorrespondent widmen wir ihm die wöchentlichen ILI News...
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07.10.2024
INHALTSVERZEICHNIS
MEDIZIN, WISSENSCHAFT & TECHNOLOGIE
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Bitte
nicht Rauchen! Die winzige Lösung eines israelischen Startups für ein
sicheres Cannabismedikament
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Krebsforschung:
Israelisches Startup Immunai geht Forschungspartnerschaft mit AstraZeneca ein
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Studie:
Entsalztes Wasser enthält viel zu wenig Magnesium
UMWELT, NATUR & NACHHALTIGKEIT
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Kartoffeln
und Tomaten: Kibbuz Holit wird zum Testzentrum für landwirtschaftliche
Innovationen
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Israelisches
Start-up macht Wasserentsalzung klimafreundlich
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Weitere
Links aus Umwelt, Natur & Nachhaltigkeit
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Lassen
Sie sich inspirieren für Ihre nächste Reise...
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Weitere
Links zum Thema Tourismus
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Entschädigungen
für israelische Landwirte
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Resilienz:
Café Otef in Tel Aviv wird von Überlebenden des 7. Oktober geführt
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Weitere
Links zu Wirtschaft, Börsen und Startups
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Vorstandmitglied
der Jüdischen Gemeinde Frankfurt koordiniert medizinische Hilfe für den
Gazastreifen vor Ort
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Nach
sehr kurzfristiger Absage: Hochzeit zweier Israelis kann aufgrund großer
Solidarität doch noch stattfinden
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Jerusalem
Design Week mit mehr arabischen Bewerbern als je zuvor.
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.und
in Gedenken an Yogev Buchstab
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Mayim
Bialik drückt ihre Solidarität mit den Bewohnern des von Hisbollah
beschossenen Ortes Kiryat Bialik aus
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1 Jahr
und jeder Tag ist einer zu viel - 1 Jahr, das viel zu viele Leben für immer
verändert hat
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...und
was sonst noch Interessantes reinkam, oder wissenswert ist
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Aus
ehemaligen Feinden werden Geschäftspartner und Freunde
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Mossad
infiltrierte iranische Geheimdiensteinheit, die gegründet wurde, um Israel
auszuspionieren, sagt Ahmadinejad
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Israels
Geheimdienst spricht von vereitelten Attentatsplänen Irans
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Was
sonst noch politisch wichtig war & weitere Leseempfehlungen
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"Mein
Terrorist ist tot": Palästinenser Nas Daily feiert den Tod von Nasrallah
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Für
Israel geht es um die Existenz
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Zehn Jahre nach
IS-Entführung: Jesidin mit israelischer Hilfe aus den Fängen von Hamas-ISIS in
Gaza gerettet
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Zum
Thema "Reformierte" Palästinensische Autonomiebehörde
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Einige Links rundum das
Thema 1 Jahr nach dem Terrormassaker
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Weitere
beachtenswerte Links, die in den deutschen Medien kaum oder gar nicht zu
finden sind
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Mullahs
feuern 180 Raketen auf Israel: Der einzige Tote ist ein Palästinenser
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Weiteres
zu dem Angriff
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Israels
Kampf ist gegen das Mullah Regime, nicht gegen die Bevölkerung des Iran
-
Karma.
-
Weitere
aktuelle Links zur aktuellen Situation mit dem Iran
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StandWithUs SITUATION ROOM
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Zur
humanitäre Lage in Gaza und rund um das Thema Hilfen für Gaza
o
Aktuelle
Fotos und Videos aus Gaza
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Und
wieder einmal zu der Frage Geiseldeal Ja oder Nein
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Die
Hamas, wie sie leibt und lebt: Kriegs- und Menschenrechtsverbrechen der
Hamas
o
Mitarbeiterin
eines Hilfswerkes von Palästinensern ermordet
o
Schulen,
Schulen und noch mehr Schulen und hin und wieder natürlich auch eine Moschee
o
Weitere
Links rund um die Kriegs- und Menschenrechtsverbrechen der Hamas
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Die
Gerechtigkeit holt jeden irgendwann ein
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Weitere
beachtenswerte Meldungen zum aktuellen Geschehen
-
Immer
wieder Annalena Baerbock - UNERTRÄGLICH und UNTRAGBAR!
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Deutschland
kann Israel einmal mehr nicht schnell genug - und völlig zu Unrecht -
kritisieren
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Nach
Raketenangriff auf Israel: Jubel und "Allahu akbar"-Rufe bei propalästinensischer Demo in
Berlin
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Weiteres
"Nettes" aus Berlin.
-
Pro-Hamas
/ pro-Terror Demonstrationen & mehr bundesweit
-
Weiteres
aus Deutschland
-
Nominierungen
für den "Friedensnobelpreis
2024"
-
Neue
"Nettigkeiten" von und aus UNRWA sowie der UN.
o
Guterrez
wie er leibt und lebt - zurecht eine Persona non Grata in Israel!
o
Hamas-Führer
und UNRWA-Lehrer getötet
-
Albanese
und kein Ende
-
Präsident
Macron verlangt einen Waffenlieferungsstop an Israel
o
Eine
Antwort von PM Netanjahu an Macron
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Speziell
zum Thema Medienberichterstattung
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Eine
kleine Sammlung weiterer "Highlights" zum Ärgern
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Spanien
o
USA
o
EU
o
Niederlande
o
Dänemark
o
Österreich
o
China
o
Schweiz
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Jordanien
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Kanada
o
Russland
o
Sonstige
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Nochmaliger
Hinweis auf die Seiten von Honestly Concerned und Jörg Gehrke
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Kommentar
Karl-Heinz Ritzel: Wie unterschiedlich man auf die Ausschaltung eines
Terrorführers reagieren kann
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BUNDESWEITE
VERANSTALTUNGEN ZUM 7. OKTOBER (& MEHR)
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AKTUELLE
SOLIDARITÄTSVERANSTALTUNGEN & MEHR
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IMMER
WIEDER AKTUALISIERT: Von Euch für Euch - unser Online-Kalender
Weitere Sportnachrichten -
einschließlich der Erfolge von Team Israel
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Es ist
noch nicht zu spät einen Israeltag 2024 zu organisieren
-
Aufruf
einen Israeltag zu organisieren von SE Botschafter Ron Prosor
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Schriftliches
Grußwort von S.E. Ron Prosor, Botschafter des Staates Israel in Deutschland,
zum Israeltag 2024
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Gruß
zum Israeltag 2024 von Dr. Josef Schuster - JETZT ERST RECHT!
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Weitere
Informationen zu anstehenden Israeltage
- Wir sind auf jede Spende angewiesen!
- DOWNLOAD STORE: Poster, Flyer, Aufkleber
und vieles mehr
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AKTUALISIERTE
BESTELLISTE: "BRING THEM HOME" - Merchandise
- Helfer /
Praktikanten gesucht...
- Wir sind auf Instagram,
wie auch TikTok
-
ILI
fördern und ein relevantes Buch erhalten
- BESTELLEN
SIE JETZT!
-
Spreadshirt
Webshop (ab
sofort mit neuen Designs!)
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München: Bring Them Home, Now!
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Danke,
Berlin!
-
Und
nochmals Berlin. DANKE!
-
Und
gleich nochmals Berlin. DANKE!!!
- Tagesspiegel.   
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Weitere Informationen zu den einzelnen Themen sind über die
Web-Links am Ende der jeweiligen Meldungen zu finden.
Das Anliegen der wöchentlichen ILI News ist es Menschen mit
aktuellen Informationen in Bezug auf alles, was sie über Israel wissen
sollten, aber in dieser Form so nirgendwo anders geballt finden werden, zu
versorgen; kompakt und extrem informativ. Darum geht es dem Verein ILI - I
Like Israel e.V. und darum geht es in den ILI News: um Israel außerhalb des
Konfliktfeldes; um Wissenschaft, Medizin, Technologien und Innovationen, um
Wirtschaft, Kultur, Tourismus, Archäologie, Sport, Gesellschaft, aber auch um
die Dinge, die von den Medien sonst nicht, unzureichend oder sogar falsch
berichtet werden, einschließlich den wichtigsten Themen aus Politik und zu
den Deutsch-Israelischen Beziehungen.
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Bitte nicht Rauchen! Die
winzige Lösung eines israelischen Startups für ein sicheres
Cannabismedikament
Cannabis ist mittlerweile
aus der Tabuzone heraus in die Legalität gelangt und hat zu medizinischen
Zwecken Aufwind bekommen. Die Branche ist äußerst profitabel, mit einem
prognostizierten globalen Umsatz für 2024 von USD 20 Mrd. Die primäre
Verabreichungsform, nämlich das Rauchen, ist hingegen noch recht antiquiert.
"Wir konnten das Rauchen nicht als Lösung betrachten", sagt deshalb Alon
Hershkovitz, CEO von IMCI
Pharmaceuticals. "[Also] haben wir uns entschlossen, die Entwicklung von
Cannabisprodukten zu untersuchen." IMCI, das sich eher als F&E-Startup (=
Forschung und Entwicklung) denn als Pharmaunternehmen versteht, hat eine
Möglichkeit gefunden, aus Cannabis Nanopartikel herzustellen, die dann auf
eine von drei Arten über den Mundraum eingenommen werden. Laut Hershkovitz
bedeutet dies eine effektivere Abgabe der Cannabinoide, da der Körper sie in
Nanopartikelform besser aufnimmt. "Dadurch konnten wir die Dosis erheblich
reduzieren, um den gleichen therapeutischen Nutzen wie bei der aktuellen
Lösung zu erzielen", sagt er. Die verschiedenen Medikamente enthalten
unterschiedliche Anteile von THC und CBD, den beiden Haupt-Cannabinoiden, die
im menschlichen Körper eine Reaktion auslösen. Und obwohl das Unternehmen in
erster Linie THC als Schmerzmittel einsetzt, werden die berauschenden
Eigenschaften als Nebeneffekt angesehen, dem IMCI durch sorgfältige Kontrolle
der Dosierung bei jeder Behandlung entgegenwirkt. Das in Gan Yavne ansässige
Unternehmen wurde 2018 gegründet, nachdem bei Hershkovitchs Geschäftspartner
in einem früheren Unternehmen Magenkrebs im vierten Stadium diagnostiziert
worden war. Cannabis habe dem in den letzten sechs Monaten seines Lebens sehr
geholfen, sagt Hershkovitch, was ihn dazu inspiriert habe, die Pflanze als
Therapeutikum ernst zu nehmen. (nocamels) VR
Krebsforschung:
Israelisches Startup Immunai geht Forschungspartnerschaft mit AstraZeneca ein
Das
israelisch-amerikanische Biotech-Einhorn Immunai hat sich Ende September eine
USD 18-Mio-Partnerschaft gesichert, um dem anglo-schwedischen Pharmariesen
AstraZeneca dabei zu helfen, die Wirksamkeit und die potenziellen
Erfolgsraten bestimmter klinischer Krebsstudien zu verbessern. Immunai,
gegründet 2018, hat eine KI-Plattform entwickelt, um das menschliche
Immunsystem mit Einzelzellbiologie, maschinellen Lernfähigkeiten und
Big-Data-Berechnungen umfassend abzubilden und zu entschlüsseln, um die Entdeckung
neuer Therapeutika voranzutreiben und die Arzneimittelentwicklung zu
beschleunigen. "Künstliche Intelligenz verändert die Entdeckung und klinische
Entwicklung von Krebsmedikamenten", sagte Iker Huerga, leitender
Datenwissenschaftler bei AstraZeneca. Im Rahmen der Partnerschaft wird
AstraZeneca das KI-Modell des Immunsystems und die maschinellen Lernfähigkeiten
von Immunai für die klinische Entscheidungsfindung nutzen, einschließlich der
Auswahl der Dosis, der Aufklärung von Wirkmechanismen, der Analyse der
Patientenresponder und der Identifizierung von Biomarkern. Immunai gab an,
dass das Unternehmen in den letzten Jahren sein Personal auf 170 Mitarbeiter
aufgestockt hat, darunter 85 Experten für Genomik, maschinelles Lernen,
Bioinformatik, Immunologie und Softwareentwicklung. Immunai hat seinen
Hauptsitz in New York City und Niederlassungen in Tel Aviv, Zürich und Prag. Seine
Gründer sind Luis Voloch (rechts) und Noam Solomon (links). (TimesofIsrael) VR
Studie: Entsalztes Wasser
enthält viel zu wenig Magnesium
Der Magnesiummangel in
Israels entsalztem Wasser, das in 70% der Haushalte des Landes fließt, kann
zu einem erhöhten Risiko für ischämische Schlaganfälle und Typ-2-Diabetes
führen, so eine aktuelle Studie, die vom Taub Center for
Social Policy Studies in Israel veröffentlicht wurde. "Israel muss wieder
Magnesium in sein Trinkwasser einführen", sagte Maya Sadeh, Leiterin der Forschungs-
und Politikinitiative für Umwelt und Gesundheit am Taub Center, die die
Studie zusammen mit den Professoren Itamar Grotto, Nadav Davidovitch und Alex
Weinreb durchgeführt hat. Die Forscher gaben an, dass die Zugabe von
Magnesium zu entsalztem Wasser dazu beitragen könnte, die jährlichen
Gesundheitsausgaben des Landes bis 2025 um etwa NIS 83 bis 188 Mio (EUR 20
bis 45,5 Mio.) und bis 2040 um NIS 110 bis NIS 253 Mio. (EUR 26,5 bis 61 Mio.)
zu senken. Sie berichten zudem, dass das Gesundheitsministerium angab, dass
die jährlichen Kosten für die Zugabe von Magnesium zum Trinkwasser in einer
Konzentration von 20-30 mg pro Liter NIS 37 Mio. (EUR 9 Mio.) betragen
würden. Vor der Entsalzung deckten Menschen, die Leitungswasser tranken, etwa
15% ihres empfohlenen täglichen Magnesiumbedarfs damit. Darüber hinaus
verfügen etwa 46% der Bevölkerung über Wasserfilter für den Hausgebrauch, die
das gesamte Magnesium entfernen. Es muss also gegengesteuert werden. (TimesofIsrael) VR
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Kartoffeln und Tomaten:
Kibbuz Holit wird zum Testzentrum für landwirtschaftliche Innovationen
Im Rahmen des Wiederaufbaus
der südlichen Gemeinden nach dem brutalen Massaker der Hamas am 7. Oktober,
bei dem der Kibbuz Holit verwüstet wurde, werden dort zwei neue innovative
Gemüsesorten getestet - eine Kartoffel, deren natürliche Toxine durch
Genmanipulation entfernt wurden, und eine Tomate, die halbtrocken am Strauch
wächst. Kartoffeln enthalten als Nachtschattengewächse wie Auberginen und
Tomaten ein Glycoalkaloid-Gift, mit dem sich die Pflanzen gegen
Pflanzenfresser verteidigen. Landwirte, die Kartoffeln ernten, schneiden die
Blätter routinemäßig ab und entsorgen sie. Dank der Genmanipulation durch den
emeritierten Professor Haim Rabinowitch, Gründer und CTO von Rumafeed, können die Stängel und Blätter nun als
Viehfutter verwendet werden, wodurch Land für den Anbau anderer Nutzpflanzen
frei wird. Rumafeed ist eines von fünf Unternehmen, die als Partner für
Intel Ignite Tel-Aviv ausgewählt wurden, den Startup-Beschleuniger, der sich
für den Kibbuz Holit als Ort für die Kartoffelversuche entschied. Ein
weiteres Start-up, das im Kibbuz Holit getestet wird, ist LiVA, das gute Bakterien
nutzt, um den Verderb von Lebensmitteln durch Mikroben zu bekämpfen und die
Haltbarkeit von Erdbeeren über Avocados bis hin zu Brot zu verlängern. David Ben
Lulu, seit 14 Jahren Geschäftsführer von Revivim, das mit Holit und dem
Kibbuz Re'im eine dreiseitige landwirtschaftliche Partnerschaft eingegangen
ist, sagte, dass der Plan darin bestehe, in Holit ein Ökosystem zu schaffen,
um landwirtschaftliche Start-ups zu testen und den Kibbuz damit zu einem
Zentrum für landwirtschaftliche Innovationen zu machen. (TimesofIsrael) VR
Israelisches Start-up
macht Wasserentsalzung klimafreundlich
Ein Start-up, das aus der
Forschung am Technion in Haifa hervorgegangen ist, will die Effizienz und
Umweltfreundlichkeit von Meerwasserentsalzungsanlagen steigern, indem es
Kalk und andere Meeresverschmutzungen aus den Systemen ohne schädliche
Chemikalien entfernt und dabei gleichzeitig Kohlendioxid aus der Atmosphäre
absorbiert, um die Erderwärmung zu bekämpfen. MOZAICO hat hierzu unter der
Leitung von Prof. Charlotte Vogt, einer niederländisch-stämmigen
Wissenschaftlerin, und ihrem Vogt Lab für die Katalyse von Kraftstoffen der
Zukunft ein zweistufiges Verfahren entwickelt. Or Mayraz, ein Mitarbeiter
von MOZAICO, erklärte, dass das in die Rohre fließende Meerwasser
elektrochemische Zellen mit speziell entwickelten Elektroden durchläuft.
Diese Zellen machen das Wasser alkalisch, um die Bildung von Mineralien auf
Kohlenstoffbasis zu fördern. In der zweiten Stufe werden die Mineralien in
eine reine Form von Kalziumkarbonat zerlegt. Dieses kann industriell für
Produkte wie Papier, Farben und Kunststoffe genutzt werden und trägt dazu
bei, dass weniger neuer Kalkstein abgebaut werden muss. (TimesofIsrael) VR
Weitere Links aus Umwelt,
Natur & Nachhaltigkeit
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JPOST - Israeli,
international researchers find medications infected Eilat's coral
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Lassen Sie sich
inspirieren für Ihre nächste Reise...
Einige sehr schöne
Tourismusvideos aus Israel HIER
·
...speziell
aus Jerusalem HIER
·
...diverse
Videos von Biblischen Orten und aus der Natur HIER
Weitere Links zum Thema
Tourismus
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ISRAEL HAYOM - The complete
guide to all airline flight cancellations to Israel - Holiday
travel plans disrupted as EU issues rare no-fly advisory over Israel
and Lebanon until Oct. 31.
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".Bis einschließlich 31.
Oktober würden Flüge von und nach Tel Aviv gestrichen und bis 30. November
Verbindungen in die libanesische Hauptstadt Beirut, teilte die Airline in
Frankfurt mit."

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JPOST - Hiking in the
holy land: Enjoying panoramic views of rolling hills from within ancient
walls
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Entschädigungen für
israelische Landwirte
Der anhaltende Krieg mit
der Hamas im Süden, aber vor allem gegen die Hisbollah an der israelischen
Nordgrenze zieht die Landwirtschaft stark in Mitleidenschaft. 2.200 Hektar
landwirtschaftliche Nutzfläche entlang der Grenze zum Libanon können nicht
regelmäßig bestellt werden, 150 Hektar Obstplantagen und Weinberge wurden
bereits durch Feuer zerstört, die durch Raketenbeschuss aus dem Libanon
ausgelöst wurden. Zudem starben vor einer Woche 15 Kühe und drei befanden
sich in einem kritischen Zustand, nachdem Schrapnell einer abgefangenen
Hisbollah-Rakete in eine Familienmolkerei im nordisraelischen Moschaw Beit
She'arim eingeschlagen war. In Manot und Ramot Naftali, Moschawim in der Nähe
der libanesischen Grenze, wurden Geflügelställe mit 40.000 Masthühnern
beschädigt. Das Landwirtschaftsministerium hat die überlebenden Bestände
evakuiert. Infolge des Beschusses hat die zuständige Steuerbehörde 972
Entschädigungsanträge von Landwirten erhalten, die ihr Land wegen des Krieges
nicht bewirtschaften konnten, und bisher wurden USD 24 Mio. ausgezahlt,
sagte ein Sprecher am 23. September. Weitere 578 Anträge wurden für direkte
Schäden an landwirtschaftlicher Ausrüstung und Eigentum gestellt. Die
Entschädigungszahlungen für diese Schäden wurden noch nicht bekannt gegeben.
(TimesofIsrael) VR
Resilienz: Café Otef in
Tel Aviv wird von Überlebenden des 7. Oktober geführt
Das
Café Otef mit Sitz in Tel Aviv gehört ausschließlich denjenigen, die den
Angriff der Hamas vom 7. Oktober überlebt haben, und wird auch von ihnen
betrieben. Die meisten Produkte stammen aus dem Gebiet um den Gazastreifen,
und das Café bietet Gourmet-Schokolade nach Rezepten von Dvir
Karp an,
einem Chocolatier aus Re'im, der während des Massakers im Kibbuz bei der
Verteidigung seiner Kinder ermordet wurde. Seine Ex-Frau führt das Café und
sie und ihre Kollegen, die auch ehemalige Kollegen ihres Ex-Mannes waren,
lassen damit das Erbe von Dvir Karp weiterleben. Times of Israel hat einen
kleinen Film dazu gemacht. Sehenswert! (TimesofIsrael) VR
Weitere Links zu
Wirtschaft, Börsen und Startups
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TIMES OF ISRAEL - In second deal
this month, Salesforce buys Israeli data management provider Zoomin - Salesforce
seeks to tap into Zoomin's technology to equip its AI-driven autonomous
service chatbots with the capability to provide personalized answers to
customers' needs
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Vorstandmitglied der
Jüdischen Gemeinde Frankfurt koordiniert medizinische Hilfe für den
Gazastreifen vor Ort
Die Jüdische Gemeinde
Frankfurt kann mit recht sehr stolz sein auf ihr Vorstandsmitglied Prof. Dr.
Leo Latasch. Dieser reiste unlängst im Auftrag der Weltgesundheitsorganisation
(WHO) und der Europäischen Union nach Kairo, um humanitäre Hilfe zu leisten.
Er verantwortete in Abstimmung mit Israel die Einteilung der internationalen
medizinischen Notfall-Teams (Emergency Medical Teams) für den Gazastreifen. Latasch
gehörte damit zu einer Delegation von Experten, die dafür sorgen, dass die
Notfall-Teams sicher in und wieder aus dem Gebiet kommen. "Wir sind stolz auf
Leo Latasch, der sich unter schwierigen und gefährlichen Umständen für die
Hilfe für die Menschen vor Ort eingesetzt hat und damit gezeigt hat, dass
Empathie keine Grenzen, sondern nur Menschlichkeit kennt. Dass dabei eine
enge und intensive Zusammenarbeit mit Israel besteht, wissen leider nur die
Wenigsten." Schreibt die Gemeinde auf ihrem facebook-account. (facebook) VR
Nach sehr kurzfristiger
Absage: Hochzeit zweier Israelis kann aufgrund großer Solidarität doch noch
stattfinden
Der junge Soldat A. machte
Ofri, seiner Lebenspartnerin, drei Monate nach seiner Verwundung einen
Heiratsantrag. Seitdem wurde die Hochzeit geplant, die vorvergangenen Sonntag
im Jezreel-Tal stattfinden sollte. Am Abend teilten ihnen die Eigentümer des
Veranstaltungsortes jedoch mit, dass sie aufgrund neuer Anweisungen des
Heimatfrontkommandos absagen müssten. Ofris Mutter suchte deshalb über
Facebook nach einem alternativen Veranstaltungsort für die Hochzeit. Nur
wenige Stunden später konnte das Paar dank der überwältigenden Resonanz im
Saal "Ein Hemed" in Jerusalem heiraten. "Wir erhielten Hunderte von Anrufen
von Unternehmen, Hotels, Veranstaltungsorten und Privatpersonen, die ihre
Gärten anboten, sogar von Menschen aus dem Ausland, die mit lokalen Unternehmen
in Verbindung stehen. Es war überwältigend", berichtete Efrat, die Mutter der
Braut. Am Montagmorgen fügte sie hinzu: "Dank der enormen Freundlichkeit,
die uns im letzten Moment entgegengebracht wurde, wird die Hochzeit heute
stattfinden." Während der letzten Vorbereitungen vor dem Wiedersehen mit
ihrem Verlobten erzählte Ofri: "Er befindet sich immer noch in der
Rehabilitation, und sein Zustand verbessert sich allmählich. (.) Er hat einen
langen Weg vor sich, aber er wird ihn bewältigen." Mit Blick auf die
Möglichkeit, trotz der Absage zu heiraten, fügte sie hinzu: "Wir hatten nicht
mit einer so großen Resonanz gerechnet. Es geht nichts über die Solidarität
der Menschen in Israel. Vielen Dank an alle, Sie haben uns den Abend versüßt.
Dank Ihnen hatten wir die Möglichkeit, innezuhalten und unsere Liebe zu
feiern." (ynet) VR
Jerusalem Design Week mit
mehr arabischen Bewerbern als je zuvor.
Die Jerusalem Design Week
fand in diesem Jahr Ende September zum 13. Mal statt. Passend zur Situation
stand sie unter dem Motto der biblischen Arche, die eine Geschichte von
Katastrophe, Zusammenhalt und Rettung erzählt. Neben dem weltweiten Boykott
israelischer Kultur, durch den viele internationale Teilnehmer der Design
Week absagten, gab es mehr lokale Kooperationen mit den Kulturinstitutionen
Jerusalems als je zuvor (unter der Gesamtleitung von Smadar Tsook und Ran
Wolf, Ran Wolf Company). Darüber hinaus wurde in diesem Jahr eine Rekordzahl
an Vorschlägen von arabischen Designern eingereicht, die ihre Entwürfe auf
der Veranstaltung präsentieren wollten - und im Gegensatz zu den Vorjahren
reichten alle ihre Vorschläge auf Hebräisch ein. Dadurch konnte die
Veranstaltung über die Grenzen des Hansen House, dem traditionellen
Veranstaltungsort hinaus stark erweitert werden. Zudem wurde der legendäre rote
Bus der Stadt eingesetzt, um die Besucher von einem Ausstellungsort zum
nächsten zu bringen, mit dem Hansen Haus als Zielhaltestelle. (ynet) VR
.und in Gedenken an Yogev
Buchstab
 Unter den zahlreichen
Designern war auch Yuval Buchstab, der Bruder von Yogev Buchstab, der am 7.
Oktober in den Gazastreifen verschleppt und dort später von Hamas ermordet
wurde. In seiner Werkstatt in der Nähe der Grenze zum Gazastreifen schuf
Yogev einzigartige und wunderbare, auch experimentelle Instrumente, manchmal
allein, manchmal zusammen mit seinem Bruder Yuval. Das Projekt "The
Matchmaker" brachte für die diesjährige Design Week Musiker und Designer
zusammen und lud nach dem Bekanntwerden des Mordes an Yogev seinen Bruder
als Künstler ein. Er war auch schon im Vorjahr dabei gewesen. Im Rahmen des
Projekts beschloss Yuval, ein Musikinstrument fertigzustellen, das er und
sein Bruder vor vier Jahren gemeinsam entworfen hatten: eine elektrische, hölzerne
Mbira, das Nationalinstrument Simbabwes. "Die Mbira hat einen sehr angenehmen
und beruhigenden Klang, wie eine Spieluhr oder ein Schlaflied", sagt Yuval.
Für ihn war es eine kreative Möglichkeit, seine Trauer zu bewältigen, seines
Bruders zu gedenken und dessen Leben zu ehren. (ynet) VR
Mayim Bialik drückt ihre
Solidarität mit den Bewohnern des von Hisbollah beschossenen Ortes Kiryat
Bialik aus
Die jüdische
Schauspielerin und Neurowissenschaftlerin Mayim Bialik teilte am 24.
September eine Botschaft der Unterstützung für die Bewohner von Kiryat
Bialik, einer Stadt im Norden Israels, die nach dem Cousin ihres Ururgroßvaters
benannt ist, nachdem sie am vergangenen Wochenende von der libanesischen
Terrorgruppe Hisbollah mit schwerem Raketenfeuer beschossen wurde. "Wie ihr
vielleicht gesehen habt, hat die vom Iran unterstützte Hisbollah am
Wochenende Kiryat Bialik angegriffen", schrieb der ehemalige Star der Serie
,The Big Bang Theory' in einem Instagram-Post. "Die Hisbollah hat im letzten
Jahr Tausende von Raketen auf Israel abgefeuert, und die Situation im Norden
verschärft sich auf schreckliche Weise ... Mein Herz ist bei allen
unschuldigen Zivilisten von Kiryat Bialik." Die Stadt wurde nach dem
israelischen Nationaldichter Haim Nahman Bialik benannt, der mit der
Schauspielerin verwandt ist. Er starb 1934 im Alter von 61 Jahren in Wien an
einem Herzinfarkt. Das Bialik-Haus, sein ehemaliges Wohnhaus in Tel Aviv,
wurde in ein Museum umgewandelt, das dem Dichter und seinem Werk gewidmet
ist. In den meisten größeren Städten Israels gibt es auch eine Straße, die
nach ihm benannt ist, wie Bialik in ihrem Instagram-Post feststellte. Sie
fügte hinzu, dass ihr Vorfahre "ein zionistischer Visionär, ein begabter
Dichter und ein Liebhaber Israels" war. Die Hisbollah hatte am Wochenende
zuvor mehr als 100 Raketen und Drohnen auf Nordisrael abgefeuert, wobei drei
Menschen durch Schrapnell verletzt wurden. (algemeiner) VR
31.000 Neueinwanderer seit dem letzten Rosch ha-Schana
Im vergangenen jüdischen Jahr sind etwa 31.000 Einwanderer vor
dem Hintergrund des Krieges in Israel angekommen, wie aus am Sonntag veröffentlichten
Regierungszahlen hervorgeht. Die Welle der Einwanderung (Alijah) aus mehr als
100 Ländern während des Krieges kommt zu einer Zeit,
in der der Antisemitismus weltweit zunimmt. Die große Mehrheit der
Einwanderer kam aus Russland, gefolgt von den USA und Kanada, wie aus den
Daten des Ministeriums für Alijah und Integration und der halbstaatlichen
Jewish Agency hervorgeht, die vor dem am Mittwochabend beginnenden Rosch
ha-Schana, das jüdische Neujahrsfest, veröffentlicht wurden. Fast
20.000 Olim (Einwanderer) kamen aus Russland und etwa 3.350 aus den USA und
Kanada. Es kamen mehr als 1.820 aus Frankreich, 980 aus der Ukraine, 975 aus
Weißrussland, 560 aus Großbritannien, mehr als 450 aus Argentinien, mehr als 300
aus Georgien, 280 aus Südafrika, 250 aus Brasilien, 220 aus Usbekistan, 160
aus Deutschland, 150 aus Aserbaidschan, 135 aus Australien, 130 aus Mexiko
und über 100 aus Kasachstan. (FokusJerusalem, israelheute, JPost) KR
1 Jahr und jeder Tag ist
einer zu viel - 1 Jahr, das viel zu viele Leben für immer verändert hat
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SZ - Jahrestag zum 7. Oktober: Diese 97 Menschen sind
seit einem Jahr Geiseln der Hamas - Vor einem Jahr entführten die Terroristen mehr als 240
Menschen aus Israel. Einige kamen frei und konnten über die Gräuel berichten.
Andere starben in den Tunneln der Hamas. Eine Chronik.
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JÜD.
ALLG. - Olaf Scholz: Solidarität mit Jüdinnen
und Juden
- Der
Bundeskanzler spricht in der aktuelle Folge von »Kanzler kompakt« über den 7.
Oktober 2023
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JÜD.
ALLG. - Josef Schuster: 7. Oktober wirkte wie
Katalysator für Antisemitismus- Solidarität
für Israel nach dem Terrorangriff der Hamas sei schnell brüchig geworden,
sagt der Zentralratspräsident in einem Interview
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JÜD.
ALLG. - Erinnerung an M. - Vor einem Jahr wurde
meine Bekannte beim Nova-Festival ermordet. Was wäre geschehen, wenn die
Hamas sie nach Gaza verschleppt hätte? Tut Israels Regierung alles, um die
Geiseln zu befreien?
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JÜD.
ALLG. - München: Großdemonstration für
Freilassung der Geiseln am 6. Oktober - Zentralratspräsident Schuster und Ministerpräsident Söder (CSU)
werden bei der Kundgebung erwartet
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JÜD.
ALLG. - Israel: Überleben nach dem Terror - Fünf Menschen erzählen,
wie sie seit dem 7. Oktober 2023 den Alltag erfahren
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JÜD.
ALLG. - Aufklärung: Wie konnte der 7. Oktober
geschehen?-
Weil es keine
staatliche Untersuchung gibt, rufen Hinterbliebene eine eigene Kommission ins
Leben
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ZEIT -
7. Oktober: "Papa,
bist du wirklich sicher, dass sie im Gefängnis sind?" - Am 7. Oktober entführte
die Hamas Yoni Ashers Frau und seine zwei Töchter. Nach 49 Tagen kamen sie
frei. Seither kämpft er - gegen die Erinnerungen und die Schuldgefühle.
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MIRROR - 'We are
desperate for Hamas to let Eli go, but we don't have much hope left' - The British
parents of Lianne Sharabi, who was killled along with her two children,
return to Israel to mark the anniversary of the Hamas attacks on Israel. Gill Brisley tidies her daughter's home with the hope that her son-in-law, Eli,
will be released
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TIMES OF ISRAEL - 'We still have
nightmares. There's no end': Oct. 7 survivors reflect on devastating toll - As one-year
anniversary approaches, those who survived take stock of the pain and
survivor's guilt: 'As the days go by it's actually getting worse. It doesn't
get better'
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...und was sonst noch
Interessantes reinkam, oder wissenswert ist
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ISRAEL21c - Rising from the
ashes: A mother's fight to survive - Severely burned and
hospitalized for months, Ellay Golan defied the odds to continue her medical
career after surviving Hamas attack on her kibbutz.
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ISRAELNETZ
- Thailand:
Traumazentrum für
Überlebende des Massakers eröffnet - Ein neues Traumazentrum entsteht in Thailand. Es soll Menschen
unterstützen, die seit den Erlebnissen vom 7. Oktober unter psychischen
Problemen leiden.
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erreicht etwa 27.000 Leser mit besonderem Interesse an Israel. Wir schicken
Ihnen gerne unsere Mediendaten und Angebotsliste zu. Bitte richten Sie Ihre
Anfrage an: ili@il-israel.org
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Aus ehemaligen Feinden werden Geschäftspartner und Freunde
Und auch wenn eines der
Ziele der Hamas - und des Iran - war die Abraham Abkommen zu "sprengen",
werden sie dieses Ziel genausowenig erreichen, wie die angestrebte
Auslöschung des Jüdischen Staates. Der Krieg mag die kurz vor dem Krieg
unmittelbar bevorstehenden positiven Entwicklungen in der Region gebremst und
teilweise schwieriger gemacht haben - i.B. was die Bevölkerungen in den
verschiedenen Arabischen Staaten betrifft - doch ist dies nur eine temporäre
Verlangsamung. Die positiven Entwicklungen der vergangenen Jahre,
einschließlich ihrer vielfältigen Verträge und neuen Handelsbeziehungen
zwischen den ehemals verfeindeten Staaten sind unaufhaltsam, weshalb es uns immer
wieder eine große Freude ist, Ihnen über die verschiedensten
Weiterentwicklungen berichten zu können. Nachfolgend einige Links
zum Thema...
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YNET - Saudi crown
prince says doesn't care about 'Palestinian issue'
Mossad infiltrierte iranische Geheimdiensteinheit, die gegründet
wurde, um Israel auszuspionieren, sagt Ahmadinejad
Der ehemalige Präsident des Iran machte am Montag in einem
Interview mit dem CNN-Netzwerk in der Türkei eine erstaunliche Behauptung.
Mahmoud Ahmadinejad sagte, dass Teheran eine Einheit eingerichtet habe, die
die Operationen von Israels Mossad vereiteln sollte, und es wurde ihnen
später klar, dass der Mann, der sie leitete, ein Mossad-Agent war.
Ahmadinejad sagte, dass ihnen 2021 klar wurde, dass die rangheste Person im
Land, deren Aufgabe es war, sich mit Israels Geheimdienstoperationen im Iran
zu befassen, ein Mossad-Agent war. "Israel organisierte komplexe
Operationen im Iran. Sie könnten
leicht Informationen erhalten. Im Iran schweigen sie immer noch darüber. Der
Mann, der für die Einheit im Iran gegen Israel verantwortlich war, war ein
israelischer Agent", sagte er. Und er war laut Ahmadinejad nicht der
Einzige. Neben dem Leiter der iranischen Geheimdiensteinheit entpuppten sich
weitere 20 Mitglieder dieser Einheit als Mossad-Agenten. Ahmadinejad
behauptete, dass sie diejenigen waren, die es geschafft haben, die iranischen
Atomdokumente im Jahr 2018 zu stehlen, und auch für die Eliminierung
iranischer Atomwissenschaftler verantwortlich waren. (ynet) KR
Israels Geheimdienst spricht von vereitelten Attentatsplänen
Irans
Der israelische Inlandsgeheimdienst Schin Bet hat nach eigenen
Angaben mehrere iranische Attentatspläne in Israel vereitelt. Einige
dieser Pläne seien schon weit fortgeschritten gewesen, hiess es in einer am
Montag in israelischen Medien veröffentlichten Stellungnahme, in der aber keine Details zu
Anschlagszielen genannt wurden. Der Iran habe versucht, israelische
Zivilisten zu rekrutieren, die Anschläge auf hohe Regierungsbeamte verüben
sollten, hiess es nur. Auch online seien Versuche unternommen worden, Israelis
zu finden, die etwa Geld oder Mobiltelefone an bestimmten Orten platzieren
sollten, hiess es. Zwischen Israel und dem Iran herrschen seit der
islamischen Revolution eisige Beziehungen. Israel wirft dem Iran die
Finanzierung der islamistischen Hamas und ihrer Terrorakte gegen Israel vor.
Auch die Hizbollah-Miliz im Libanon gilt als eng mit dem Iran verbündet. (tachles) KR
Was sonst noch politisch
wichtig war & weitere Leseempfehlungen
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ISRAELNETZ
- Zum 100. Geburtstag: Jimmy Carter:
Friedensnobelpreisträger, Wahlbeobachter, Hamas-Versteher - Der frühere
US-Präsident Carter wird 100 Jahre alt. Im Nahen Osten ist er nicht nur wegen
des Friedensabkommens zwischen Israel und Ägypten bekannt. Er warb auch für
eine Anerkennung der Hamas.
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JÜD.
ALLG. - Isaac Herzog: Streben weiter nach
Frieden mit Nachbarn - Israels Staatspräsident erinnert an die offenen Wunden seiner
Landsleute
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"Mein Terrorist ist tot":
Palästinenser Nas Daily feiert den Tod von Nasrallah
Der
israelisch-palästinensische Vlogger Nuseir Yassin, besser bekannt unter
seinem Namen Nas Daily, postete auf X/Twitter, um seine Gefühle über die
Ermordung des Hisbollah-Führers Hassan Nasrallah am vergangenen Samstagabend
zu teilen. Yassin erklärte, dass Nasrallah für diejenigen, die in Israel
aufwuchsen, das Äquivalent zu Osama Bin Laden für die Amerikaner war, da
beide "Terroristen im Fernsehen waren, die damit drohten, uns zu töten".
"Alle paar Jahre griff Nasrallah uns mit einem Raketenhagel an", schrieb er.
"Seine Raketen waren auf nahe gelegene jüdische Städte gerichtet, aber
natürlich verfehlten sie ihr Ziel und schlugen in muslimischen Städten in
Israel ein. Meine Stadt war eine davon." "*Mein* Terrorist ist tot. Das sind
großartige Neuigkeiten, nicht nur für mich, sondern für viele Syrer, Libanesen, Saudis und ... Israelis."
Yassin sprach dann noch von seiner "naiv optimistischen" Hoffnung für die
Zukunft. "Der Terrorismus wird immer scheitern. Immer. Selbst wenn es 32
Jahre dauert, bis es soweit ist", sagte er und spielt damit auf Nasrallahs
Zeit an der Spitze der Organisation an. Jonathan Greenblatt, CEO der ADL,
antwortete auf den Beitrag und lobte seinen Freund Yassin dafür, dass er ,es
richtig gemacht und sich auf seine eigenen Erfahrungen verlassen hat'.
Greenblatt führt zudem exemplarisch die Washington Post für die unerklärliche
und verantwortungslose Verherrlichung Nasrallahs an, die in westliche Medien
nach Ermordung des Hisbollah-Führers zu beobachten war. Die Washington Post
hatte Nasrallah als "moralischen Kompass" bezeichnet. (Jpost, X) VR
Für Israel geht es um die Existenz
Der Rektor des Österreich-Hospizes in Jerusalem Markus Stephan
Bugnyar im Interview über den 7. Oktober, den Krieg gegen die Hamas und die
Zukunft der Friedensbemühungen. Der aus dem Burgenland stammende Markus
Stephan Bugnyar leitet das Österreich-Hospiz in Jerusalem seit zwanzig
Jahren. Der 1975 geborene römisch-katholische
Priester baute das Hospizals als wichtiges Zentrum des interreligiösen Dialogs aus und gilt
als scharfsinniger Beobachter der politischen Situation in Israel und im
Nahen Osten. Im Mena-Wacht Interview erzählt Bugnyar wie er den 7. Oktober
selbst erlebte, wann er das wirkliche Ausmaß begriffen hat und welche
Auswirkungen der mörderische
Terroranschlag der Hamas auf die israelische Gesellschaft bis heute hat. Im
Gespräch analysiert er auch das aktuelle Kriegsgeschehen, und sagt, dass in
Israel ein offener und differenzierte politischer Diskurs quer durch alle
politischen Gesellschaftsschichten geführt wird. Hier ist das Gespräch: (YouTube, Mena) KR
Zehn Jahre nach
IS-Entführung: Jesidin mit israelischer Hilfe aus den Fängen von
Hamas-ISIS in Gaza gerettet
Die israelische Armee hat
sich an einer Rettungsaktion im Gazastreifen beteiligt. Dabei wurde eine
21-jährige Jesidin befreit und zu ihrer Familie gebracht. Sie war vor zehn
Jahren von der Terrorvereinigung "Islamischer Staat" (IS) im Irak verschleppt
worden. Zur Zeit der Entführung hielt sich ein Palästinenser aus dem
Gazastreifen im Irak auf. Der IS verkaufte die damals elfjährige Fawzia Amin
Sido an den Hamas-Anhänger. Er brachte sie nach Gaza. Im Gazakrieg kam dann
der Palästinenser ums Leben, vermutlich bei einem israelischen Angriff. Sido
floh aus dem Haus, in dem er sie festhielt, in ein Versteck. Mehr als vier
Monate lang bemühten sich Israel, die USA und der Irak um eine Möglichkeit,
sie zu retten. Wegen der komplizierten Sicherheitslage im Gazastreifen seien
mehrere Versuche gescheitert, teilte der Stabschef des irakischen
Außenministers, Silwan Sindschari, mit. Israel wurde in der Bekanntmachung
nicht erwähnt. Die junge Frau wurde nun am Dienstag heimlich durch den
Übergang Kerem Schalom aus dem Gazastreifen geschmuggelt. Über die
Allenby-Brücke gelangte sie nach Jordanien und schließlich in den Irak. Dort
wurde sie wieder mit ihrer Familie vereint. (Israelnetz)
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[s.a. THREAD 1 und THREAD2!]
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Und
wie reagiert das Auswärtige Amt.

Zum Thema "Reformierte"
Palästinensische Autonomiebehörde
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PMW - Netanyahu still thirsty? Have some Lebanese
blood! - Palestinian Authority daily cartoon
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JPOST - Al Jazeera condemns PA
after reporter arrested, beaten in West Bank
Einige Links rundum das
Thema 1 Jahr nach dem Terrormassaker
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ISRAELNETZ
- Im Schatten des 7. Oktober - Das Terrormassaker ist
auch das Ergebnis anti-israelischer Indoktrination. Greift diese weiter um
sich, laufen Friedensbemühungen ins Leere.
Weitere Links, die in den
Deutschen Medien kaum oder gar nicht zu finden sind
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N-TV -
Deutschland und der 7.
Oktober: Warum ich an der Seite Israels stehe, gerade jetzt
- Der
7. Oktober steht für den größten Massenmord an Juden seit dem Holocaust. Der
seither tobende Krieg in Nahost polarisiert. Die Netanjahu-Regierung
verprellt Israels Freunde. Michael Roth, Vorsitzender des Auswärtigen
Ausschusses im Bundestag, erklärt, warum er dennoch unbedingt solidarisch
bleibt mit Israel.
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JÜD.
ALLG. - »Die freie Welt muss an
Israels Seite stehen« - Israelische Politiker reagieren auf iranischen Raketenangriff
/ Außenminister Katz erklärt UN-Chef zur persona non grata
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WSJ - Israel Defends
Itself-and May Save Western Civilization- The equivocation of
Biden, Harris and other leaders should cause us all to feel a degree of
shame.
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JÜD.
ALLG. - Doppelte Standards,
verkehrte Welt - Warum werden an israelische und jüdische Opfer von Gewalt
andere Maßstäbe angelegt?
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FOKUS
JERUSALEM - Das sind die Todesopfer
des Terroranschlags in Jaffa: Sterbende Mutter rettete ihr Baby
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Mullahs feuern 180 Raketen auf Israel: Der einzige Tote ist ein
Palästinenser
Der Palästinenser wurde im Westjordanland von einem
herunterstürzenden Raketenteil erschlagen. Eine Überwachungskamera filmte die
Situation. Die wenigen nicht abgefangenen Mullah-Geschosse trafen unter
anderem eine Schule in der Stadt Gadera im Zentrum Israels. In der Straße vor
dem Gebäude klafft ein großer Krater. Insgesamt habe es nur eine kleine
Anzahl von Einschlägen gegeben, teilte Israels Armee mit. Der Gesamtschaden
werde derzeit ermittelt, sagte ein israelischer Sicherheitsbeamter. (bild) KR
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FOKUS
JERUSALEM - Iranischer Großangriff auf
Israel: Großer Schreck für Millionen Israelis, aber keine Todesopfer
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ISRAELNETZ
- Massiver
Raketenbeschuss: Palästinenser bei
iranischem Großangriff auf Israel getötet - Auch beim zweiten iranischen Großangriff
auf Israel wird der größte Teil der Raketen abgewehrt. Das einzige Todesopfer
ist ein Palästinenser aus dem Gazastreifen.
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[s.a. THREAD!]
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Unsere
Kollegen haben den Angriff aus dem Iran rund um die Uhr mit vielen Fotos und
Videos aus Israel begleitet, siehe diese Threads:
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THREAD 1

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THREAD 2

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THREAD 3

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Einige
besondere Videos
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Weiteres zu dem Angriff
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Israels Kampf ist gegen
das Mullah Regime, nicht gegen die Bevölkerung des Iran
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Karma.
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Weitere aktuelle Links zur
aktuellen Situation mit dem Iran
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JPOST - 'Now is the
time': Former defense minister Gantz pushes for strike on Iran - "Israel learned the lesson of Oct. 7; we now bear the responsibility of sharing the lesson
with the world," said Gantz in the NYT article.
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JÜD.
ALLG. - »Diese Situation werden
wir nicht hinnehmen«- Armeesprecher Arye Sharuz Shalicar über den iranischen
Raketenangriff auf Israel und die Folgen
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FOKUS
JERUSALEM - Netanjahu: "Der Iran wird
früher zusammenbrechen, als viele denken"
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[s.a. THREAD!]
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[s.a. THREAD!]
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[s.a. THREAD!]
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Militär berichtet von
Erschöpfung bei Kämpfern der Hisbollah im Libanon
Mehr als
250 Hisbollah-Kämpfer sind im Südlibanon getötet worden, seit die
israelischen Truppen dort Anfang der Woche eine Bodenoffensive begonnen
haben. Das teilte die Armee mit. Verteidigungsminister Yoav Gallant warnte,
Israel habe "weitere Überraschungen auf Lager". Währenddessen setzte die
Terrorgruppe den Raketenbeschuss Nordisraels fort. Die Bodenoperationen im
Südlibanon wurden von Israel als "örtlich begrenzte und gezielte Angriffe"
beschrieben. Sie haben demnach das Ziel, die Infrastruktur der Hisbollah im
Grenzgebiet, insbesondere in den an Israel angrenzenden Dörfern, zu
zerstören. Die Operationen sollen innerhalb von ein paar Wochen abgeschlossen
sein. Militärischen Quellen zufolge habe man bereits Anzeichen von
Erschöpfung bei den Hisbollah-Kämpfern festgestellt. (FokusJerusalem)
Hisbollah in Syrien: Nasrallah, der Massenmörder
Hassan
Nasrallah kämpfte nicht nur gegen Israel. Vor allem zerstörten er und seine
Terrororganisation das Leben von Hunderttausenden Muslimen und verwüsteten
deren Heimat. Der regimekritische syrische Journalist Rami Al-Khalifah Al-Ali
beschreibt in der saudi-arabischen Zeitung Okaz die Massaker der Hisbollah
gegen syrische Zivilisten im Bürgerkrieg, in dem sie an der Seite des Irans
das Regime von Präsident Baschar al-Assad unterstützte. Zu den Verbrechen der
schiitischen Terrororganisation gehören Hungerblockaden und die Zerstörung ganzer Städte. Im
Sommer 2015 wurde die syrische Stadt Madaya ausgehungert, Kinder, ältere
Menschen und Kranke verhungerten, als alle Zugänge zur Stadt durch Bewaffnete
und Minen versperrt wurden. »Madaya ist nur die Spitze des Eisbergs. Syrer
leiden und sterben im ganzen Land, weil Hunger als Waffe von der Regierung
sowie von bewaffneten Gruppen eingesetzt wird«, befand Philip Luther,
Direktor für den Mittleren Osten und Nordafrika von Amnesty International im
Jahr 2016. Nach Schätzungen der Vereinten Nationen waren damals in Syrien
400.000 Menschen betroffen. (Mena) KR
Führungskrise bei der Hisbollah
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YNET - Sky News: Israel confirms Nasrallah's successor killed
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Ausdünnen der Führungsriga
der Hisbollah
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[s.a. THREAD]
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Weitere Militärische
Erfolge über die Hisbollah
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[s.a. THREAD!]
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[s.a. THREAD!]
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Weiteres zur Situation im
Norden
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JÜD.
ALLG. - Libanon: Das klägliche
Versagen des Westens - Mehrere Staaten pochen auf die Einhaltung einer Resolution.
Dabei sind sie mit ihrer Diplomatie selbst gescheitert
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FOKUS
JERUSALEM - Geheimdienstinformationen,
präziser Angriffsplan und Bunker-Cracker-Bomben: Israels Jagd auf Nasrallah
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StandWithUs SITUATION ROOM

Zur humanitäre Lage in
Gaza und rund um das Thema Hilfen für Gaza
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Aktuelle
Fotos und Videos aus Gaza
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Viele aktuelle Fotos und
Videos HIER
Und wieder einmal zu der
Frage Geiseldeal Ja oder Nein
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Die Hamas!!!


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Die Hamas, wie sie leibt
und lebt: Kriegs- und Menschenrechtsverbrechen der Hamas
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Mitarbeiterin
eines Hilfswerkes von Palästinensern ermordet
Bewaffnete
Palästinenser haben am Donnerstag im südlichen Gazastreifen eine
Mitarbeiterin eines Hilfswerkes erschossen. Die Hamas sagt, es handele sich
um eine "Verwechslung". Bei dem Mordopfer handelt es sich um Islam Hidschasy.
Die 30-Jährige war Programmmanagerin für Gaza bei der Organisation "HEAL
Palestine", die ihren Sitz in den USA hat. Die Palästinenserin war in der
Gegend von Chan Junis unterwegs, als Bewaffnete aus drei Fahrzeugen das Feuer
auf ihren Wagen eröffneten. Die Hilfsorganisation schrieb am Donnerstag auf Facebook: "Mit
tiefer Trauer gibt HEAL Palestine die Tötung unserer Programmmanagerin für
Gaza, Islam Hidschasy, heute in Gaza bekannt. Sie war die Mutter von zwei
kleinen Kindern und eine humanitäre Helferin mit der höchsten Ethik und
Professionalität. Islam blieb bewusst in Gaza, um anderen zu helfen. ,Mein
Platz ist in Gaza, im Dienst für mein Volk', sagte sie, als sie ihre
Führungsrolle bei HEAL begann." Die Familie veröffentlichte am Freitag eine
Erklärung und fragte: "Wie kann eine unschuldige Seele kaltgemacht werden und
wie können 90 Kugeln auf ihr Auto abgeschossen werden, und das nur wegen
eines Fehlers in der Identifizierung?" Die Zahl der Kugeln konnte "Reuters"
nicht überprüfen. (Ynet, Israelnetz)
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Schulen,
Schulen und noch mehr Schulen und hin und wieder natürlich auch eine Moschee
[s.a. THREAD]
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[weitere im THREAD!]
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[s.a. THREAD!]
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Weitere
Links rund um die Kriegs- und Menschenrechtsverbrechen der Hamas
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PMW - Hamas:
Nasrallah's killing is "opening of a new stage of holy revenge"
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JPOST - Rescued hostage
Shlomi Ziv reveals he heard beatings in Gaza while in captivity
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Die Gerechtigkeit holt
jeden irgendwann ein
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[s.a. THREAD!]
Weitere beachtenswerte
Meldungen zum aktuellen Geschehen
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Immer wieder Annalena Baerbock - UNERTRÄGLICH und UNTRAGBAR!
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JÜD. ALLG. - Baerbock betont Israels
Recht auf Selbstverteidigung - »Wir stehen an Eurer Seite«, sagt die Außenministerin in
Richtung Israel
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JÜD. ALLG. - Deutschlands Staatsräson
versagt -
Annalena Baerbock und ihr Problem mit wehrhaften Juden: »Wahre Freunde
erkennt man in der Not«, heißt es oft zu Recht. Das Gegenteil gilt leider
ebenso sehr
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Hier das praktische
Versagen von Frau Baerbock in Zahlen .
ZEIT - Waffenexporte nach Israel
stark gesunken - Die deutschen Waffenexporte nach Israel sinken, die
Bundesregierung dementiert aber einen Exportstopp. Habeck und Baerbock
verweisen unter anderem auf das Völkerrecht.
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FOCUS
- So viel Judenhass wie
lange nicht mehr - und Baerbock ist leider eher Teil des Problems
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Deutschland kann Israel einmal mehr nicht schnell genug - und
völlig zu Unrecht - kritisieren
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WELT -
Ministerium in der Kritik: "Schockierend ist ..." -
Israelische Botschaft reagiert auf Post des Auswärtigen Amts - Bei einem Luftangriff
im Westjordanland starben am Donnerstag 18 Menschen - nach israelischen, aber
auch palästinensischen Angaben mehr als die Hälfte davon Mitglieder von
Terrororganisationen. Das Auswärtige Amt beklagt indes die hohe Zahl ziviler
Opfer. Israels Botschaft reagiert.
o [s.a. THREAD!]
o JPOST - IAF kills 12 terrorists in
Tulkarm strike including Hamas commander
Nach Raketenangriff auf Israel: Jubel und "Allahu akbar"-Rufe
bei propalästinensischer Demo in Berlin
Bei einer propalästinensischen Demonstration in Berlin-Wedding
ist nach dem iranischen Raketenangriff auf Israel Jubel ausgebrochen.
"Raketen auf Israel abgeschossen", rief ein Mann, woraufhin zahlreiche Demonstrierende
trommelten, jubelten und zum Teil klatschten.
Es waren auch die Rufe "Widerstand" und "Allahu akbar" (Gott ist
groß) zu hören.
Mehrere Teilnehmer der Kundgebung schwenkten Palästinensertücher sowie die
palästinensische und die libanesische Flagge, wie auf dem Video eines
dpa-Reporters zu sehen ist. Ein Sprecher der Berliner Polizei teilte mit, er
könne Berichte über Jubel
"weder bestätigen noch dementieren".Auf einer Demonstration am Kottbusser Tor
in Berlin-Kreuzberg kam es am Dienstagabend "schon beim Verlesen der
Beschränkungen zu untersagten Ausrufen", teilte die Polizei Berlin auf X mit.
"Unsere Einsatzleitung forderte den Versammlungsleiter auf, auf die
Teilnehmenden einzuwirken." Kurz darauf seien erneut untersagte Parolen skandiert worden.
"Weil der Versammlungsleiter keinen Einfluss auf die Teilnehmenden hatte und
deren Auflösung
durch die Polizei drohte, beendete er die Versammlung über unseren
Lautsprecherwagen", teilte die Polizei weiter mit. (tagesspiegel) KR
Weiteres "Nettes" aus
Berlin.
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[s.a. THREAD!]
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[s.a. THREAD!]
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TAGESSCHAU
- Vor 7. Oktober:
Proisraelische und propalästinensische Demos in Berlin - Kurz vor dem Jahrestag
des Terrorangriffs auf Israel sind in Berlin einige Hundert Menschen auf die
Straße gegangen - bei proisraelischen und propalästinensischen Demos. Es kam
zu Rangeleien.
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JÜD.
ALLG. - Kai Wegner: Beschämender
Antisemitismus seit 7. Oktober 2023 - Der Regierende Bürgermeister bekräftigt: »Das werden wir in
dieser Stadt nicht dulden«
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Pro-Hamas / pro-Terror
Demonstrationen & mehr bundesweit
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Düsseldorf.

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Essen.
[Sehr
gut. DANKE!]
STADT
ESSEN - Stellungnahme von
Oberbürgermeister Kufen zur geplanten pro-palästinensischen Demonstration am
Montag, 7. Oktober
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Hamburg.

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Hannover.

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München
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Frankfurt
[s.a. THREAD]
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[s.a. THREAD!]
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JPOST - October 7
anniversary may be antisemitism 'trigger event,' German intelligence warns
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Münster
Super. Geht doch!

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Göttingen.

Weiteres aus Deutschland
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U.a. genau deshalb gehören
alle pro-terroristischen Demonstrationen rund um den 7. Oktober ausnahmslos
verboten!
TAGESSPIEGEL
- Straftaten im Kontext des
Nahost-Konflikts: Rund 3200 Fälle bei Staatsanwaltschaft Berlin zu Gaza-Krieg - Das Hamas-Massaker in
Israel löste einen Krieg mit verheerenden Folgen im Gazastreifen aus. Das
Leid sorgt für Empörung und Proteste. Polizei und Justiz in Berlin bekommen
das zu spüren.
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JÜD.
ALLG. - Kriminalität: Hohe Bedrohungslage durch
antisemitische Gewalt - Zahl der antisemitischen Straftaten mehr als verdoppelt
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TIMES OF ISRAEL - Germany warns
Oct. 7 anniversary could be 'trigger event' for domestic unrest- Intel chief
says antisemitism, hostility to Israel are a 'connecting element' between
Islamists, pro-Palestinian activists and radical groups on both the far left
and right
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JPOST - October 7
anniversary may be antisemitism 'trigger event,' German intelligence warns - Thomas
Haldenwang reportedly warned that conflict in the Middle East often creates
tensions in Germany.
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TIMES OF ISRAEL - German
antisemitism czar says country facing 'tsunami' of Jew hatred since Oct. 7 - Felix Klein
warns 'open and aggressive antisemitism' is 'stronger than at any time since
1945,' says 'under no circumstances' should Jews be blamed for events in
Mideast
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JÜD.
ALLG. - Felix Klein warnt:
Judenhass zunehmend normalisiert - Antisemitische Gewalt im Nahen Osten habe auch massive
Auswirkungen auf die Sicherheitslage in Deutschland
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Nominierungen für den "Friedensnobelpreis
2024"
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[s.a. THREAD!]
Neue "Nettigkeiten" von
und aus UNRWA sowie der UN.
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Guterrez
wie er leibt und lebt - zurecht eine Persona non Grata in Israel!
[s.a. THREAD!]
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Naftali
Bennett über Guterrez

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Hamas-Führer
und UNRWA-Lehrer getötet
Bei
israelischen Angriffen im Libanon sind in der Nacht zu Montag ranghohe
Terroristen der Hamas und der "Volksfront zur Befreiung Palästinas" (PFLP)
getötet worden. In der Nähe von Tyrus im Südlibanon starb der höchste
Hamas-Führer im Land, Fateh Scherif Abu el-Amin. Auch seine Ehefrau, sein
Sohn und seine Tochter wurden bei dem Luftangriff getötet. Laut
palästinensischen Medien leitete Abu el-Amin den Lehrerverband des
UN-Hilfswerkes für Palästina-Flüchtlinge (UNRWA). Obgleich dies allseits
bekannt war, will man von Seiten der UNRWA wieder einmal nichts von seiner
Hamas Verbindung gewußt haben. (Israelnetz)
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Albanese
und kein Ende


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Präsident Macron verlangt
einen Waffenlieferungsstop an Israel
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[s.a. THREAD!]
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YNET - Macron urges halt to arms deliveries to Israel for use in Gaza
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JÜD.
ALLG. - Mögliches Waffenembargo: Paris versucht zu
beschwichtigen - Frankreich bleibe der Freund Israels, heißt es aus dem
Präsidentenpalast
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JÜD.
ALLG. - Frankreich: Macron fordert Stopp von
Waffenlieferungen für Israel - Das Land wolle aber weiterhin Verteidigungsausrüstung schicken -
Kritik von Netanjahu
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Eine
Antwort von PM Netanjahu an Macron

Speziell zum Thema
Medienberichterstattung
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HONEST REPROTING - Journalist
Covering Mideast Conflict for The New York Times: "I Support the Palestinian
Struggle Against Occupation"
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JPOST - The media must
stop presenting antisemitism as legitimate criticism
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Al
Jazeera ist ein Hamas Sender und Israel hatte jedes Recht diesen Sender des
Landes zu verweisen!
JPOST
- Al Jazeera publishes new
skit mocking October 7, Hamas kidnappings
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HONEST REPORTING - Hassan
Nasrallah: Media Lionize The Terrorist With a Bright Smile Who Butchered So
Many Innocent People
Eine kleine Sammlung
weiterer "Highlights" zum Ärgern
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Spanien
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USA
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PMW - As US gives $336 million to Palestinians, PA
demonizes it as the "head of global terror"
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ISRAELNETZ
- Vereinigte Staaten: Antisemitische
Hassverbrechen 2023 um 63 Prozent angestiegen
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Schlimm, und das ist
leider genau die Stimmung, die jüdische Studenten weltweit konfrontiert.
YNET - He looked her in the eye
and said 'October 7 rapes are justified'; the professor said nothing - 'You have to worry about not mentioning Israel in your paper
because you're scared to fail': Jewish students on the front lines of the
struggle against antisemitism visit Israel and provide firsthand accounts of
the wave of antisemitism sweeping across America
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EU
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Borell ist ein
voreingenommener Israel-Hasser, dessen Ablösung nicht schnell genug kommen
kann!  
JPOST - Borrell accuses Israel of
exacerbating conflict, intentionally withholding
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Niederlande
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Übelst..
JPOST - Dutch police refuse to
guard Jewish sites over 'moral dilemmas,' officers say
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Dänemark
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JÜD. ALLG. - Kopenhagen: Verdächtige unter
Terrorverdacht - Den beiden Schweden werden Vergehen gegen dänische
Terrorparagrafen vorgeworfen
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Österreich
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EXXPRESS
- Israel-Hasser-Kongress:
Wien wird zum Treffpunkt der Schande - Fast unbemerkt von der Öffentlichkeit wird Wien zum Schauplatz
eines internationalen Treffens von Antisemiten. Zuvor war die Veranstaltung
im deutschen Berlin erfolgreich unterbunden worden. Doch in Österreich
genießen Israel-Hasser offenbar mehr Narrenfreiheit.
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China
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YNET - China manipulates terror ties to further its global security aims
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Schweiz
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Jordanien
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YNET - Are Jordan's
calls for peace genuine or manipulation?
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Kanada
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Russland
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Sonstige
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Nochmaliger Hinweis auf
die Seiten von Honestly Concerned und Jörg Gehrke
Gerade in Zeiten, wie
diesen, gibt es viel zu viel zum Ärgern. Über einiges davon berichten die
Kollegen unserer Partnerorganisation Honestly Concerned auf der Facebookseite von Honestly
Concerned. Darüber hinaus verweisen wir - aus aktuellem Anlaß - an
dieser Stelle auf die X/Twitter Seite unseres ehemaligen Mitarbeiters, Jörg
Gehrke...
·
Siehe
HIER
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Kommentar Karl-Heinz Ritzel: Wie unterschiedlich man auf die
Ausschaltung eines Terrorführers reagieren kann
In der
ARD-Sendung Bericht aus Berlin vom 29. September erklärte Außenministerin Baerbock
im Interview: »Die Lage ist brandgefährlich. Es droht, dass diese ganze
Region in die absolute Gewaltspirale weiter reinrutscht. Deswegen haben wir
in New York Donnerstagnacht - gemeinsam mit den Amerikanern, Franzosen, aber
auch etlichen arabischen Ländern - dazu aufgerufen, dass es eine 21-tägige
Waffenpause gibt, dass es keine weitere Eskalation gibt.
Das Gegenteil ist jetzt passiert. Und jetzt mit den jüngsten
Meldungen muss man deutlich sagen: die Militärlogik, das ist die eine - mit
Blick auf die Zerstörung
von Hisbollah-Terroristen. Aber die Sicherheitslogik ist eine andere. Und es
droht - und deswegen hatten wir ja zu einer Feuerpause aufgerufen - es droht
eine Destabilisierung des gesamten Libanons. Und das ist in keinster Weise im
Interesse der Sicherheit Israels.«
Als sei die Floskel von der »Gewaltspirale« nicht schon absurd genug
für die Beschreibung einer Situation, in der eine islamistische
Terrororganisation am 8. Oktober 2023 einen Abnutzungskrieg gegen Israel
gestartet hat, soll es nun einer »absoluten Gewaltspirale« und »Eskalation« gleichkommen, wenn Israel
beschließt, dem Terror ein Ende zu setzen und im Zuge dessen auch den
Organisator des seit fast einem Jahr täglich auf sein Territorium
niedergehenden Raketenhagels auszuschalten.
Obendrein erklärt Baerbock dem jüdischen Staat, die Eliminierung
eines respektablen Teils des Raketenarsenals sowie fast der gesamten
militärischen Führung der Hisbollah bringe ihm keine Sicherheit und sei
deswegen nicht in seinem Interesse. Was ist für sie denn im Interesse
Israels, möchte
man im Gegenzug fragen: Die Hisbollah und ihre Infrastruktur instand zu
lassen, damit sie nach einer einundzwanzigtägigen Feuerpause, an die sie sich
aller Wahrscheinlichkeit ohnehin nicht gehalten hätte, damit fortfahren könnte, den Norden Israels
durch Raketenterror unbewohnbar zu halten?
Diese Darstellungen Baerbocks sind der Offenbarungseid der
deutschen Israel-Politik, aber auch der internationalen: Jahrzehntelang ist
zugeschaut worden, wie solche Terrororganisationen wie Hamas und Hisbolla
entstanden, sich ausbreiteten, eskalierten und nicht zuletzt in immenser Art
und Weise aufrüsteten. Es wurde zugeschaut, wie Tausende von Raketen und
anderen Waffen in die Region kamen, die dann auch schließlich benutzt wurden,
um den Staat Israel zu vernichten. Das ist einzig und allein das Ziel und die
traurige Wahrheit dieser Politik. Ergänzt sei hier, daß der UNIFIL-Auftrag
völlig verfehlt wurde. Die UN hat nichts, aber auch nichts getan, um in
irgendeiner Art und Weise, wie es ihr Auftrag gewesen wäre, deeskalierend zu
wirken. Nicht die Nicht-Zerstörung der Hisbollah als stabilisierenden Faktor
zu betrachten, wie es Baerbock getan hat, diese schlußfolgernde Aussage macht
einen nur noch sprachlos. (Mena) KR
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Eine Vielzahl von neuen
aktuellen Karikaturen HIER
Und auch diese Woche
wieder eine Vielzahl von Ergänzungen zu unserer Sammlung von Karikaturen,
Zitaten, etc. Viele weitere in dem verlinkten Album...
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BUNDESWEITE VERANSTALTUNGEN ZUM 7. OKTOBER (& MEHR)

In diesem ALBUM finden Sie alle uns
bekannten bundesweit stattfindenden Ankündigungen zu
Solidaritätsveranstaltungen. WICHTIG: Bitte als "Feed-Ansicht" anschauen, um
alle Einträge optimal angezeigt zu bekommen, mit den neusten Additionen
zuerst!
AKTUELLE
SOLIDARITÄTSVERANSTALTUNGEN & MEHR
Nochmals zur Erinnerung: Es ist wichtig, weiter aktiv zu bleiben,
bis alle Geiseln wieder zu Hause sind. Darüber hinaus ist jede
Solidaritätsveranstaltung für Israel in Moment wichtiger denn je. Gleiches
gilt für die Kundgebungen gegen Antisemitismus, etc. In dem hier verlinken Album posten wir immer wieder,
die uns übermittelten Veranstaltungshinweise...
Danke an alle die sich hier bundesweit ständig weiter engagieren; völlig
egal, ob mit einer großen oder kleinen Veranstaltung; mit einer Installation,
oder mit was auch immer. Jedes Engagement zählt und ist enorm wichtig!
Aktuelle
Veranstaltungshinweise, u.a. HIER
IMMER WIEDER AKTUALISIERT: Von Euch für Euch - unser Online-Kalender
Super nützlich: Unser mehrfach wöchentlich aktualisierter und weiter ergänzter
Terminkalender. Gerade in diesen Zeiten gibt es eine große Vielfalt an
Online-Veranstaltungen, Webinaren, usw. Um zu helfen eine einfache
Übersicht über all diese Veranstaltungen zu bekommen, haben wir einen Terminkalender online gestellt, der bereits viele interessante Veranstaltungen
enthält. Außerdem seid Ihr herzlich eingeladen Eure eigenen, bzw. Euch
vorliegende Veranstaltungen diesem Kalender hinzuzufügen. Der Kalender ist ein
Tool von uns für Euch - für uns alle, um uns gegenseitig zu informieren.
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Terminkalender
einsehen: HIER
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Veranstaltung
in Kalender eintragen: HIER
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October Rain auf
Arabisch..

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Viele weitere neue und
interessante Videoclips ab sofort Online
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Instagram
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TikTok
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Ein Terrorist sagt und die
FIFA "untersucht"
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Diverse Sportnachrichten -
einschließlich der Erfolge von Team Israel
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Viele
Berichte über die Erfolge von Team Israel SIEHE HIER
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Es ist noch nicht zu
spät einen Israeltag 2024 zu organisieren
Zeit ein Zeichen der Solidarität zu setzen - Jetzt erst recht!
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- JETZT ERST RECHT! -
Warum auch Ihr noch einen Israeltag
veranstalten solltet:
Um ein deutliches Zeichen zu setzen
- NIE WIEDER IST JETZT! -
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Wenn die
letzten Monate seit Kriegsbeginn eines bewiesen haben, dann ist es, dass JETZT
der Zeitpunkt ist, ein Zeichen zu setzen: Nie Wieder ist Jetzt!
JETZT ist der Zeitpunkt ein Zeichen der Solidarität mit Israel zu
setzen. JETZT ist der Zeitpunkt ein Zeichen gegen die von der Hamas
verübten Massaker zu setzen und den Opfern zu gedenken, während wir das
Deutsch-Israelische Verhältnis, die Freundschaft und enge Verbundenheit auf
Deutschen Straßen sichtbar feiern. JETZT ist der Zeitpunkt den
Hassdemonstrationen etwas entgegen zu setzen und gemeinsam für Israel und
gegen Antisemitismus aufzustehen.
In diesem Sinne, möchten wir Euch einladen auch noch einen
Israeltag 2024 zu organisieren. Unsere Aufgabe ist es, diesem gerade einmal
76 Jahre jungen Staat, der fortwährend bedroht wird, noch mehr zu feiern,
als in den Jahren zuvor, während wir den Opfern der Vebrechen der Hamas
gedenken.
Das offizielle Datum des Israeltages 2024 war Dienstag, der 14.
Mai. Ähnlich wie aber auch in den vergangenen Jahren schon, hat das
exakte Datum ausdrücklich nicht oberste Priorität. Viel mehr, geht es
darum in diesem ersten Jahr nach dem hoffentlich bald endenden Krieg, eine
möglichste große Vielzahl an breit gefächerten Zeichen der Solidarität mit
dem viel zu oft mißverstandenen Jüdischen Staat in Eure Innenstädte zu
bringen - egal ob groß oder klein; egal ob in Form eines großen Festivals,
kleinen Infoständen, Mahnwachen, oder in welcher Form auch immer. Wir sind
offen für Eure Ideen!
Gerne stehen wir unter Israeltag@il-israel.org mit unserem aktualisierten
Handbuch 2024 für Organisatoren der Israeltage, mit Ideen, Anregungen
und Textvorlagen, sowie auch jederzeit gerne mit Rat und Tat, sowie für Rückfragen für Euch zu Verfügung;
gerne auch, wenn Ihr Hilfe benötigt kurzfristig eine
Solidaritätsveranstaltungen auf die Beine zu stellen. Unter dieser Adresse,
bitten wir auch um Mitteilung über ggf. bereits feststehenden Israeltage
und/oder andere Solidaritätsveranstaltungen...
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Weitere
Informationen werden unter
www.Israeltag.de
folgen.
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#ISRAELTAG2024
#NiewiederIstJetzt
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Aufruf einen Israeltag zu
organisieren von S.E. Botschafter Ron Prosor
(s.a. FB, Instagram, TikTok)
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Schriftliches Grußwort von S.E. Ron Prosor, Botschafter des
Staates Israel in Deutschland, zum Israeltag 2024

Siehe
HIER
Gruß zum Israeltag 2024
von Dr. Josef Schuster - JETZT ERST RECHT!

Gruß und Wort des Dankes
an die Organisatoren der bundesweit stattfindenden Israeltage, sowie ein
Aufruf zur Beteiligung von Dr. Josef Schuster, Präsident des Zentralrat der Juden in
Deutschland und - zusammen mit S.E. Ron Prosor - bundesweiter
Schirmherr der Israeltage 2024 (http://Israeltag.de)... JETZT ERST RECHT!
Weitere
Informationen zu den Israeltagen hier:
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www.Israeltag.de
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Wir sind auf jede Spende angewiesen!
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Ohne Spenden können wir nicht überleben. Und auch wenn wir so
kostengünstig arbeiten, wie irgendwie möglich, gibt es doch unvermeidbare
Kosten. In diesem Sinne müssen wir einmal mehr an Ihre Großzügigkeit
appellieren, uns zu helfen diese Kosten abzudecken. ILI ist ein
gemeinnütziger Verein und selbstverständlich erhalten Sie bei Angabe
von Namen und Anschrift einen Spendenbeleg.
SPENDENKONTO:
ILI - I Like Israel e.V., Santander Bank München,
IBAN: DE90 5003 3300 1507 8662 00, BIC: SCFBDE33XXX; PayPal.
Weitere Infos auch unter: Spenden. DANKE!
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DOWNLOAD STORE: Poster, Flyer, Aufkleber und vieles mehr
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Von unseren Kollegen von Honestly Concerned zu Verfügung
gestellt für Eure Solidaritätsveranstaltungen, Demos und mehr - einfach
downloaden, oder direkt bestellen: Poster,
Aufkleber, Auszüge aus der Hamas Charta auf Deutsch, die HaTikva, sowie
diverse Flyer mit Hintergrundinformationen zu den Themen Antisemitismus,
Medien und Nahostkonflikt, plus natürlich unsere PaperCaps, Pins,
Bring-Them-Home-Merchandise und vieles mehr...
Siehe HIER
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"BRING
THEM HOME" - Merchandise
   
   
Alle
Bestellungen gegen Spende, bitte per Email an Bestellung@honestly-concerned.org.
Da es
sich um SPENDEN handelt, bitten wir großzügig bei der Zahlung zu sein und
auch den Versand, wie ggf. auch PayPal Gebühren mit zu berücksichtigen.
Zahlung am besten per PAYPAL, oder per Überweisung
(Kontodetails HIER).
Weitere Bestell- und Produktdetails HIER.
Helfer / Praktikanten gesucht...
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Wir suchen immer wieder
nach zuverlässigen ehrenamtlichen Helfern und Redakteuren für die ILI
News und unsere Internet-Auftritte, nach Moderatoren für unsere Facebook
Gruppen, für unsere Buchhaltung und ggf. für Veranstaltungen. Bei
Interesse, schickt bitte eine E-Mail an office@il-israel.org. Wir freuen uns darauf, von Euch zu hören!
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Wir sind auf Instagram, wie auch TikTok
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Wir gehen mit der Zeit
und sind auch auf Instagram,
wie
auch TikTok. Über Euren "Besuch"
und Feedback freuen wir uns!
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ILI fördern und relevantes Buch erhalten...
BESTELLEN SIE JETZT
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Pins / Anstecknadeln
ILI & Israelkongress
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absolutes Muss für
jedenIsrael-Freund...
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ILI Luftballons

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Die perfekten Schlüsselanhänger für jede Gelegenheit...
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Israel-Soli-PaperCap®
Sonnen-Caps
aus Karton von Honestly Concerned e.V.
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Darüber
hinaus haben wir eine große Vielzahl von Produkten von unserem
Israeltag-"Shuk".
Wenn Sie Fahnen (viele verschiedene Größen), oder sonst etwas Besonderes
aus Israel vermissen,
fragen Sie einfach bei uns an: Israeltag@il-Israel.org
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Webshop - MIT VIELEN NEUEN DESIGNS

Jetzt Online bestellen: Diverse ILI und
Israelkongress Merchandise & mehr. Ein Teil der Erlöse wird an uns als
Spenden weitergeleitet. Viel Spaß beim Shoppen! (spreadshirt)
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Bitte schickt uns Eure
Aufnahmen: Bilder die Israel zeigen, wie Ihr es seht und erlebt habt.
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München: Bring Them Home, Now!
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Danke an Uschi Glas und
alle anderen, die heute in München dabei waren - die bei fast jedem Lauf
mit dabei waren. Danke!!! (HC)
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Danke, Berlin!
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Und nochmals Berlin. DANKE!
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Und gleich nochmals Berlin. DANKE!!!
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Sacha
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