HIER klicken für Online Version

Die ILI News bieten einen Überblick über wichtige aktuelle Nachrichten aus und über Israel. Hierbei kommt es uns besonders auf Wahrhaftigkeit an. Dies war auch immer das Anliegen unseres langjährigen Chef­re­dak­teurs, Ulrich W. Sahm, sel. A., alias Thomas Schreiber, der rund 50 Jahre seines Lebens dem Journalismus gewidmet hat. Aus Dankbarkeit und in Würdigung seiner Jahrzehnte als kompromißloser Israelkorrespondent widmen wir ihm die wöchentlichen ILI News...

 

Ein Bild, das Text, ClipArt enthält.Automatisch generierte Beschreibung

 

07.10.2024

 

 

INHALTSVERZEICHNIS

 

MEDIZIN, WISSENSCHAFT & TECHNOLOGIE

-    Bitte nicht Rauchen! Die winzige Lösung eines israelischen Startups für ein sicheres Cannabismedikament

-    Krebsforschung: Israelisches Startup Immunai geht Forschungspartnerschaft mit AstraZeneca ein

-    Studie: Entsalztes Wasser enthält viel zu wenig Magnesium

 

UMWELT, NATUR & NACHHALTIGKEIT

-    Kartoffeln und Tomaten: Kibbuz Holit wird zum Testzentrum für landwirtschaftliche Innovationen

-    Israelisches Start-up macht Wasserentsalzung klimafreundlich

-    Weitere Links aus Umwelt, Natur & Nachhaltigkeit

 

TOURISMUS

-    Lassen Sie sich inspirieren für Ihre nächste Reise...

-    Weitere Links zum Thema Tourismus

 

WIRTSCHAFT

-    Entschädigungen für israelische Landwirte

-    Resilienz: Café Otef in Tel Aviv wird von Überlebenden des 7. Oktober geführt

-    Weitere Links zu Wirtschaft, Börsen und Startups

 

MENSCHEN, KULTUR & GESELLSCHAFT

-    Vorstandmitglied der Jüdischen Gemeinde Frankfurt koordiniert medizinische Hilfe für den Gazastreifen vor Ort

-    Nach sehr kurzfristiger Absage: Hochzeit zweier Israelis kann aufgrund großer Solidarität doch noch stattfinden

-    Jerusalem Design Week mit mehr arabischen Bewerbern als je zuvor.

-    .und in Gedenken an Yogev Buchstab

-    Mayim Bialik drückt ihre Solidarität mit den Bewohnern des von Hisbollah beschossenen Ortes Kiryat Bialik aus

-    1 Jahr und jeder Tag ist einer zu viel - 1 Jahr, das viel zu viele Leben für immer verändert hat

-    ...und was sonst noch Interessantes reinkam, oder wissenswert ist

 

POLITIK

-    Aus ehemaligen Feinden werden Geschäftspartner und Freunde

-    Mossad infiltrierte iranische Geheimdiensteinheit, die gegründet wurde, um Israel auszuspionieren, sagt Ahmadinejad

-    Israels Geheimdienst spricht von vereitelten Attentatsplänen Irans

-    Was sonst noch politisch wichtig war & weitere Leseempfehlungen

 

WAS IN MEDIEN (NICHT) ZU FINDEN IST

-    "Mein Terrorist ist tot": Palästinenser Nas Daily feiert den Tod von Nasrallah

-    Für Israel geht es um die Existenz

-    Jesidin mit israelischer Hilfe aus den Fängen von Hamas-ISIS in Gaza gerettet

-    Zum Thema "Reformierte" Palästinensische Autonomiebehörde

E

-    Weitere beachtenswerte Links, die in den deutschen Medien kaum oder gar nicht zu finden sind

 

AUS GEGEBENEM ANLASS: GROSSANGRIFF AUS DEM IRAN AUF ISRAEL

-    Mullahs feuern 180 Raketen auf Israel: Der einzige Tote ist ein Palästinenser

-    Weiteres zu dem Angriff

-    Israels Kampf ist gegen das Mullah Regime, nicht gegen die Bevölkerung des Iran

-    Karma.

-    Weitere aktuelle Links zur aktuellen Situation mit dem Iran

 

AUS GEGEBENEM ANLASS - Zum aktuellen Kriegsgeschehen

-    StandWithUs SITUATION ROOM

-    Zur humanitäre Lage in Gaza und rund um das Thema Hilfen für Gaza

o   Aktuelle Fotos und Videos aus Gaza

-    Und wieder einmal zu der Frage Geiseldeal Ja oder Nein

-    Die Hamas, wie sie leibt und lebt: Kriegs- und Menschenrechts­verbrechen der Hamas

o   Mitarbeiterin eines Hilfswerkes von Palästinensern ermordet

o   Schulen, Schulen und noch mehr Schulen und hin und wieder natürlich auch eine Moschee

o   Weitere Links rund um die Kriegs- und Menschenrechts­verbrechen der Hamas

-    Die Gerechtigkeit holt jeden irgendwann ein

-    Weitere beachtenswerte Meldungen zum aktuellen Geschehen

 

Die ÄRGERLICHSTEN BEITRÄGe der Woche

-    Immer wieder Annalena Baerbock - UNERTRÄGLICH und UNTRAGBAR!

-    Deutschland kann Israel einmal mehr nicht schnell genug - und völlig zu Unrecht - kritisieren

-    Nach Raketenangriff auf Israel: Jubel und "Allahu akbar"-Rufe bei propalästinensischer Demo in Berlin

-    Weiteres "Nettes" aus Berlin.

-    Pro-Hamas / pro-Terror Demonstrationen & mehr bundesweit

-    Weiteres aus Deutschland

-    Nominierungen für den "Friedensnobelpreis 2024"

-    Neue "Nettigkeiten" von und  aus UNRWA sowie der UN.

o   Guterrez wie er leibt und lebt - zurecht eine Persona non Grata in Israel!

o   Hamas-Führer und UNRWA-Lehrer getötet

-    Albanese und kein Ende

-    Präsident Macron verlangt einen Waffenlieferungsstop an Israel

o   Eine Antwort von PM Netanjahu an Macron

-    Speziell zum Thema Medienberichterstattung

-    Eine kleine Sammlung weiterer "Highlights" zum Ärgern

o   Spanien

o   USA

o   EU

o   Niederlande

o   Dänemark

o   Österreich

o   China

o   Schweiz

o   Jordanien

o   Kanada

o   Russland

o   Sonstige

-    Nochmaliger Hinweis auf die Seiten von Honestly Concerned und Jörg Gehrke

 

KOMMENTAR(E) DER WOCHE

-    Kommentar Karl-Heinz Ritzel: Wie unterschiedlich man auf die Ausschaltung eines Terrorführers reagieren kann

KARIKATUREN & ZITATE

 

VERANSTALTUNGEN

-    BUNDESWEITE VERANSTALTUNGEN ZUM 7. OKTOBER (& MEHR)

-    AKTUELLE SOLIDARITÄTSVERANSTALTUNGEN & MEHR

-    IMMER WIEDER AKTUALISIERT: Von Euch für Euch - unser Online-Kalender

 

VIDEOS DER WOCHE

 

SPORT

 

Weitere Sportnachrichten - einschließlich der Erfolge von Team Israel

 

ISRAELTAG 2024

-    Es ist noch nicht zu spät einen Israeltag 2024 zu organisieren

-    Aufruf einen Israeltag zu organisieren von SE Botschafter Ron Prosor

-    Schriftliches Grußwort von S.E. Ron Prosor, Botschafter des Staates Israel in Deutschland, zum Israeltag 2024

-    Gruß zum Israeltag 2024 von Dr. Josef Schuster - JETZT ERST RECHT!

-    Weitere Informationen zu anstehenden Israeltage

 

IN EIGENER SACHE

-    Wir sind auf jede Spende angewiesen!

-    DOWNLOAD STORE: Poster, Flyer, Aufkleber und vieles mehr

-    AKTUALISIERTE BESTELLISTE: "BRING THEM HOME" - Merchandise

-    Helfer / Praktikanten gesucht...

-    Wir sind auf Instagram, wie auch TikTok

-    ILI fördern und ein relevantes Buch erhalten

-    BESTELLEN SIE JETZT!

-    Spreadshirt Webshop (ab sofort mit neuen Designs!)

 

BILD(ER) DER WOCHE

-    München: Bring Them Home, Now!

-    Danke, Berlin!

-    Und nochmals Berlin. DANKE!

-    Und gleich nochmals Berlin. DANKE!!!

-    Tagesspiegel. 🫶🏻🙏🏻🎗️

 

 

Weitere Informationen zu den einzelnen Themen sind über die Web-Links am Ende der jeweiligen Meldungen zu finden.

Das Anliegen der wöchentlichen ILI News ist es Menschen mit aktuellen Informationen in Bezug auf alles, was sie über Israel wissen sollten, aber in dieser Form so nirgendwo anders geballt finden werden, zu versorgen; kompakt und extrem informativ. Darum geht es dem Verein ILI - I Like Israel e.V. und darum geht es in den ILI News: um Israel außerhalb des Konfliktfeldes; um Wissenschaft, Medizin, Technologien und Innovationen, um Wirtschaft, Kultur, Tourismus, Archäologie, Sport, Gesellschaft, aber auch um die Dinge, die von den Medien sonst nicht, unzureichend oder sogar falsch berichtet werden, einschließlich den wichtigsten Themen aus Politik und zu den Deutsch-Israelischen Beziehungen.

 

 

MEDIZIN, WISSENSCHAFT & TECHNOLOGIE

 

Bitte nicht Rauchen! Die winzige Lösung eines israelischen Startups für ein sicheres Cannabismedikament

Ein Bild, das Person, Menschliches Gesicht, Shirt, Lächeln enthält.

Automatisch generierte BeschreibungCannabis ist mittlerweile aus der Tabuzone heraus in die Legalität gelangt und hat zu medizinischen Zwecken Aufwind bekommen. Die Branche ist äußerst profitabel, mit einem prognostizierten glo­balen Umsatz für 2024 von USD 20 Mrd. Die primäre Verabrei­chungsform, nämlich das Rauchen, ist hingegen noch recht anti­quiert. "Wir konnten das Rauchen nicht als Lösung betrachten", sagt deshalb Alon Hershkovitz, CEO von IMCI Pharmaceuticals. "[Also] haben wir uns entschlossen, die Entwicklung von Cannabisprodukten zu untersu­chen." IMCI, das sich eher als F&E-Startup (= Forschung und Entwicklung) denn als Phar­maunternehmen versteht, hat eine Möglichkeit gefunden, aus Cannabis Nanopartikel her­zustellen, die dann auf eine von drei Arten über den Mundraum eingenommen werden. Laut Hershkovitz bedeutet dies eine effektivere Abgabe der Cannabinoide, da der Körper sie in Nanopartikelform besser aufnimmt. "Dadurch konnten wir die Dosis erheblich reduzieren, um den gleichen therapeutischen Nutzen wie bei der aktuellen Lösung zu erzielen", sagt er. Die verschiedenen Medikamente enthalten unterschiedliche Anteile von THC und CBD, den beiden Haupt-Cannabinoiden, die im menschlichen Körper eine Reaktion auslösen. Und ob­wohl das Unternehmen in erster Linie THC als Schmerzmittel einsetzt, werden die berau­schenden Eigenschaften als Nebeneffekt angesehen, dem IMCI durch sorgfältige Kontrolle der Dosierung bei jeder Behandlung entgegenwirkt. Das in Gan Yavne ansässige Unterneh­men wurde 2018 gegründet, nachdem bei Hershkovitchs Geschäftspartner in einem frühe­ren Unternehmen Magenkrebs im vierten Stadium diagnostiziert worden war. Cannabis habe dem in den letzten sechs Monaten seines Lebens sehr geholfen, sagt Hershkovitch, was ihn dazu inspiriert habe, die Pflanze als Therapeutikum ernst zu nehmen. (nocamels) VR

 

Krebsforschung: Israelisches Startup Immunai geht Forschungspartnerschaft mit AstraZeneca ein

Ein Bild, das Person, Kleidung, Menschliches Gesicht, Po­lo­shirt enthält.

Automatisch generierte BeschreibungDas israelisch-amerikanische Biotech-Einhorn Immunai hat sich Ende September eine USD 18-Mio-Partnerschaft gesichert, um dem anglo-schwedischen Pharmariesen AstraZeneca dabei zu helfen, die Wirksamkeit und die potenziellen Erfolgsraten be­stimmter klinischer Krebsstudien zu verbessern. Immunai, gegründet 2018, hat eine KI-Plattform entwickelt, um das menschliche Immunsystem mit Einzelzellbiologie, maschinellen Lernfähigkeiten und Big-Data-Berechnungen umfassend abzubilden und zu entschlüsseln, um die Entdeckung neuer Therapeutika voranzutreiben und die Arzneimittelentwicklung zu beschleunigen. "Künstliche Intelligenz verändert die Entdeckung und klinische Entwicklung von Krebsmedikamenten", sagte Iker Huerga, leitender Datenwissenschaftler bei AstraZeneca. Im Rahmen der Partner­schaft wird AstraZeneca das KI-Modell des Immunsystems und die maschinellen Lernfähig­keiten von Immunai für die klinische Entscheidungsfindung nutzen, einschließlich der Aus­wahl der Dosis, der Aufklärung von Wirkmechanismen, der Analyse der Patientenresponder und der Identifizierung von Biomarkern. Immunai gab an, dass das Unternehmen in den letzten Jahren sein Personal auf 170 Mitarbeiter aufgestockt hat, darunter 85 Experten für Genomik, maschinelles Lernen, Bioinformatik, Immunologie und Softwareentwicklung. Immunai hat seinen Hauptsitz in New York City und Niederlassungen in Tel Aviv, Zürich und Prag. Seine Gründer sind Luis Voloch (rechts) und Noam Solomon (links). (TimesofIsrael) VR

 

Studie: Entsalztes Wasser enthält viel zu wenig Magnesium

Israel's desalination plant on the Mediterranean Sea at Ashkelon (Photo credit: Edi Israel /Flash90)Der Magnesiummangel in Israels entsalztem Wasser, das in 70% der Haushalte des Landes fließt, kann zu einem erhöhten Risiko für ischämische Schlaganfälle und Typ-2-Diabetes führen, so ei­ne aktuelle Studie, die vom Taub Center for Social Policy Studies in Israel veröffentlicht wurde. "Israel muss wieder Magnesium in sein Trinkwasser einführen", sagte Maya Sadeh, Leiterin der For­schungs- und Politikinitiative für Umwelt und Gesundheit am Taub Center, die die Studie zusammen mit den Professoren Itamar Grotto, Nadav Davidovitch und Alex Weinreb durch­geführt hat. Die Forscher gaben an, dass die Zugabe von Magnesium zu entsalztem Wasser dazu beitragen könnte, die jährlichen Gesundheitsausgaben des Landes bis 2025 um etwa NIS 83 bis 188 Mio (EUR 20 bis 45,5 Mio.) und bis 2040 um NIS 110 bis NIS 253 Mio. (EUR 26,5 bis 61 Mio.) zu senken. Sie berichten zudem, dass das Gesundheitsministerium angab, dass die jährlichen Kosten für die Zugabe von Magnesium zum Trinkwasser in einer Konzentration von 20-30 mg pro Liter NIS 37 Mio. (EUR 9 Mio.) betragen würden. Vor der Entsalzung deckten Menschen, die Leitungswasser tranken, etwa 15% ihres empfohlenen täglichen Magnesiumbedarfs damit. Darüber hinaus verfügen etwa 46% der Bevölkerung über Wasserfilter für den Hausgebrauch, die das gesamte Magnesium entfernen. Es muss also gegengesteuert werden. (TimesofIsrael) VR

 

 

 

 

UMWELT, NATUR & NACHHALTIGKEIT

 

Kartoffeln und Tomaten: Kibbuz Holit wird zum Testzentrum für landwirtschaftliche Innovationen

Ein Bild, das Beeren, Frucht, Gelände, Alpen-Erdbeere enthält.

Automatisch generierte BeschreibungIm Rahmen des Wiederaufbaus der südlichen Gemeinden nach dem brutalen Massaker der Hamas am 7. Oktober, bei dem der Kibbuz Holit verwüstet wurde, werden dort zwei neue innovative Gemüsesorten getestet - eine Kartoffel, deren natürliche Toxine durch Genmanipu­lation entfernt wurden, und eine Tomate, die halbtrocken am Strauch wächst. Kartoffeln enthalten als Nachtschattengewächse wie Auber­ginen und Tomaten ein Glycoalkaloid-Gift, mit dem sich die Pflanzen gegen Pflanzenfresser verteidigen. Landwirte, die Kartoffeln ernten, schneiden die Blätter routinemäßig ab und entsorgen sie. Dank der Genmanipulation durch den emeritierten Professor Haim Rabinowitch, Gründer und CTO von Rumafeed, können die Stängel und Blätter nun als Viehfutter verwen­det werden, wodurch Land für den Anbau anderer Nutzpflanzen frei wird. Rumafeed ist ei­nes von fünf Unternehmen, die als Partner für Intel Ignite Tel-Aviv ausgewählt wurden, den Startup-Beschleuniger, der sich für den Kibbuz Holit als Ort für die Kartoffelversuche ent­schied. Ein weiteres Start-up, das im Kibbuz Holit getestet wird, ist LiVA, das gute Bakterien nutzt, um den Verderb von Lebensmitteln durch Mikroben zu bekämpfen und die Haltbarkeit von Erdbeeren über Avocados bis hin zu Brot zu verlängern. David Ben Lulu, seit 14 Jahren Geschäftsführer von Revivim, das mit Holit und dem Kibbuz Re'im eine dreiseitige landwirt­schaftliche Partnerschaft eingegangen ist, sagte, dass der Plan darin bestehe, in Holit ein Ökosystem zu schaffen, um landwirtschaftliche Start-ups zu testen und den Kibbuz damit zu einem Zentrum für landwirtschaftliche Innovationen zu machen. (TimesofIsrael) VR

 

Israelisches Start-up macht Wasserentsalzung klimafreundlich

Ein Bild, das Person, Kleidung, Menschliches Gesicht, draußen enthält.

Automatisch generierte BeschreibungEin Start-up, das aus der Forschung am Technion in Haifa hervorge­gangen ist, will die Effizienz und Umweltfreundlichkeit von Meerwas­serentsalzungsanlagen steigern, indem es Kalk und andere Meeres­verschmutzungen aus den Systemen ohne schädliche Chemikalien entfernt und dabei gleichzeitig Kohlendioxid aus der Atmosphäre absorbiert, um die Erderwärmung zu bekämpfen. MOZAICO hat hierzu unter der Leitung von Prof. Charlotte Vogt, einer niederlän­disch-stämmigen Wissenschaftlerin, und ihrem Vogt Lab für die Ka­talyse von Kraftstoffen der Zukunft ein zweistufiges Verfahren ent­wickelt. Or Mayraz, ein Mitarbeiter von MOZAICO, erklärte, dass das in die Rohre fließende Meerwasser elektrochemische Zellen mit spe­ziell entwickelten Elektroden durchläuft. Diese Zellen machen das Wasser alkalisch, um die Bildung von Mineralien auf Kohlenstoffbasis zu fördern. In der zweiten Stufe werden die Mineralien in eine reine Form von Kalziumkarbonat zerlegt. Dieses kann industriell für Produkte wie Papier, Farben und Kunststoffe genutzt werden und trägt dazu bei, dass weniger neuer Kalkstein abgebaut werden muss. (TimesofIsrael) VR

 

Weitere Links aus Umwelt, Natur & Nachhaltigkeit

·         JPOST - Israeli, international researchers find medications infected Eilat's coral

 

 

 

 

TOURISMUS

 

Lassen Sie sich inspirieren für Ihre nächste Reise...

Einige sehr schöne Tourismusvideos aus Israel HIER

·         ...speziell aus Jerusalem HIER

·         ...diverse Videos von Biblischen Orten und aus der Natur HIER

 

Weitere Links zum Thema Tourismus

·         ISRAEL HAYOM - The complete guide to all airline flight cancellations to Israel - Holiday travel plans disrupted as EU issues rare no-fly advisory over Israel and Lebanon until Oct. 31.

·         ".Bis einschließlich 31. Oktober würden Flüge von und nach Tel Aviv gestrichen und bis 30. November Verbindungen in die libanesische Hauptstadt Beirut, teilte die Airline in Frankfurt mit."

·         JPOST - Hiking in the holy land: Enjoying panoramic views of rolling hills from within ancient walls

 

 

 

 

WIRTSCHAFT

 

Entschädigungen für israelische Landwirte

Ein Bild, das draußen, Landschaft, Himmel, Wolke enthält.

Automatisch generierte BeschreibungDer anhaltende Krieg mit der Hamas im Süden, aber vor allem gegen die Hisbollah an der israelischen Nordgrenze zieht die Landwirtschaft stark in Mitleidenschaft. 2.200 Hektar landwirtschaftliche Nutzfläche entlang der Grenze zum Libanon können nicht regelmäßig bestellt werden, 150 Hektar Obstplantagen und Weinberge wurden bereits durch Feuer zerstört, die durch Raketenbeschuss aus dem Libanon ausgelöst wurden. Zudem starben vor einer Woche 15 Kühe und drei befanden sich in einem kritischen Zustand, nachdem Schrapnell einer abgefangenen Hisbollah-Rakete in eine Familienmolkerei im nordisraelischen Moschaw Beit She'arim eingeschlagen war. In Manot und Ramot Naftali, Moschawim in der Nähe der libanesischen Grenze, wurden Geflü­gelställe mit 40.000 Masthühnern beschädigt. Das Landwirtschaftsministerium hat die über­lebenden Bestände evakuiert. Infolge des Beschusses hat die zuständige Steuerbehörde 972 Entschädigungsanträge von Landwirten erhalten, die ihr Land wegen des Krieges nicht be­wirtschaften konnten, und bisher wurden USD 24 Mio. ausgezahlt, sagte ein Sprecher am 23. September. Weitere 578 Anträge wurden für direkte Schäden an landwirtschaftlicher Ausrüstung und Eigentum gestellt. Die Entschädigungszahlungen für diese Schäden wurden noch nicht bekannt gegeben. (TimesofIsrael) VR

 

Resilienz: Café Otef in Tel Aviv wird von Überlebenden des 7. Oktober geführt

Das Café Otef mit Sitz in Tel Aviv gehört ausschließlich denjenigen, die den Angriff der Hamas vom 7. Oktober überlebt ha­ben, und wird auch von ihnen betrieben. Die meisten Produkte stammen aus dem Gebiet um den Gazastreifen, und das Café bietet Gourmet-Schokolade nach Rezepten von Dvir Karp an, einem Chocolatier aus Re'im, der während des Massakers im Kibbuz bei der Verteidigung seiner Kinder ermordet wurde. Seine Ex-Frau führt das Café und sie und ihre Kollegen, die auch ehemalige Kollegen ihres Ex-Mannes waren, lassen damit das Erbe von Dvir Karp weiterleben. Times of Israel hat einen kleinen Film dazu gemacht. Sehenswert! (TimesofIsrael) VR

 

Weitere Links zu Wirtschaft, Börsen und Startups

·         TIMES OF ISRAEL - In second deal this month, Salesforce buys Israeli data management provider Zoomin - Salesforce seeks to tap into Zoomin's technology to equip its AI-driven autonomous service chatbots with the capability to provide personalized answers to customers' needs

 

 

 

Ihre Anzeige auf der ILI Website ...

 

Die ILI Website sucht Sponsoren und Werbepartner
Interessiert? Dann schreiben Sie uns unter
office@il-israel.org!

 
Wir freuen uns darauf von Ihnen zu hören!

 

 

 

MENSCHEN, KULTUR & GESELLSCHAFT

 

Vorstandmitglied der Jüdischen Gemeinde Frankfurt koordiniert medizinische Hilfe für den Gazastreifen vor Ort

Ist möglicherweise ein Bild von 11 Personen und TextDie Jüdische Gemeinde Frankfurt kann mit recht sehr stolz sein auf ihr Vorstandsmitglied Prof. Dr. Leo Latasch. Dieser reiste unlängst im Auftrag der Welt­gesundheitsorganisation (WHO) und der Europäischen Union nach Kairo, um humanitäre Hilfe zu leisten. Er verantwortete in Abstimmung mit Israel die Einteilung der internationalen medizinischen Notfall-Teams (Emergency Medical Teams) für den Gazastreifen. Latasch gehörte damit zu einer Delega­tion von Experten, die dafür sorgen, dass die Notfall-Teams sicher in und wieder aus dem Gebiet kommen. "Wir sind stolz auf Leo Latasch, der sich unter schwierigen und gefährli­chen Umständen für die Hilfe für die Menschen vor Ort eingesetzt hat und damit gezeigt hat, dass Empathie keine Grenzen, sondern nur Menschlichkeit kennt. Dass dabei eine enge und intensive Zusammenarbeit mit Israel besteht, wissen leider nur die Wenigsten." Schreibt die Gemeinde auf ihrem facebook-account. (facebook) VR

 

Nach sehr kurzfristiger Absage: Hochzeit zweier Israelis kann aufgrund großer Solidarität doch noch stattfinden

עפרי אזולאי וא' בחתונה שהתקיימה אחרי שבוטלהDer junge Soldat A. machte Ofri, seiner Lebenspartnerin, drei Monate nach seiner Verwundung einen Heiratsantrag. Seitdem wurde die Hochzeit geplant, die vorvergangenen Sonntag im Jezreel-Tal stattfinden sollte. Am Abend teilten ihnen die Eigentümer des Veranstaltungsortes jedoch mit, dass sie aufgrund neuer Anweisungen des Heimatfront­kommandos absagen müssten. Ofris Mutter suchte deshalb über Facebook nach einem alternativen Veranstaltungsort für die Hochzeit. Nur wenige Stunden später konnte das Paar dank der überwältigenden Resonanz im Saal "Ein Hemed" in Jerusalem heiraten. "Wir erhielten Hunderte von Anrufen von Unternehmen, Hotels, Veranstaltungsorten und Privatpersonen, die ihre Gärten anboten, sogar von Menschen aus dem Ausland, die mit lokalen Unternehmen in Verbindung stehen. Es war überwältigend", berichtete Efrat, die Mutter der Braut. Am Montagmorgen fügte sie hinzu: "Dank der enor­men Freundlichkeit, die uns im letzten Moment entgegengebracht wurde, wird die Hochzeit heute stattfinden." Während der letzten Vorbereitungen vor dem Wiedersehen mit ihrem Verlobten erzählte Ofri: "Er befindet sich immer noch in der Rehabilitation, und sein Zustand verbessert sich allmählich. (.) Er hat einen langen Weg vor sich, aber er wird ihn bewäl­tigen." Mit Blick auf die Möglichkeit, trotz der Absage zu heiraten, fügte sie hinzu: "Wir hatten nicht mit einer so großen Resonanz gerechnet. Es geht nichts über die Solidarität der Menschen in Israel. Vielen Dank an alle, Sie haben uns den Abend versüßt. Dank Ihnen hatten wir die Möglichkeit, innezuhalten und unsere Liebe zu feiern." (ynet) VR

 

Jerusalem Design Week mit mehr arabischen Bewerbern als je zuvor.

אלפייםDie Jerusalem Design Week fand in diesem Jahr Ende Sep­tember zum 13. Mal statt. Passend zur Situation stand sie unter dem Motto der biblischen Arche, die eine Geschichte von Katastrophe, Zusammenhalt und Rettung erzählt. Neben dem weltweiten Boykott israelischer Kultur, durch den viele internationale Teilnehmer der Design Week absagten, gab es mehr lokale Kooperationen mit den Kulturinstitutionen Jerusalems als je zuvor (unter der Gesamtleitung von Smadar Tsook und Ran Wolf, Ran Wolf Company). Darüber hinaus wurde in diesem Jahr eine Rekordzahl an Vorschlägen von arabischen Designern eingereicht, die ihre Entwürfe auf der Veranstaltung präsentieren wol­lten - und im Gegensatz zu den Vorjahren reichten alle ihre Vorschläge auf Hebräisch ein. Dadurch konnte die Veranstaltung über die Grenzen des Hansen House, dem traditionellen Veranstaltungsort hinaus stark erweitert werden. Zudem wurde der legendäre rote Bus der Stadt eingesetzt, um die Besucher von einem Ausstellungsort zum nächsten zu bringen, mit dem Hansen Haus als Zielhaltestelle. (ynet) VR

 

.und in Gedenken an Yogev Buchstab

כלי נגינה של יובל ויגב בוכשטביובל בוכשטבUnter den zahlreichen Designern war auch Yuval Buchstab, der Bruder von Yogev Buchstab, der am 7. Oktober in den Gazastrei­fen verschleppt und dort später von Hamas ermor­det wurde. In seiner Werkstatt in der Nähe der Grenze zum Gazastreifen schuf Yogev einzig­artige und wunderbare, auch experimentelle Instrumente, manchmal allein, manchmal zusa­mmen mit seinem Bruder Yuval. Das Projekt "The Matchmaker" brachte für die diesjährige Design Week Musiker und Designer zusammen und lud nach dem Bekanntwerden des Mor­des an Yogev seinen Bruder als Künstler ein. Er war auch schon im Vorjahr dabei gewesen. Im Rahmen des Projekts beschloss Yuval, ein Musikinstrument fertigzustellen, das er und sein Bruder vor vier Jahren gemeinsam entworfen hatten: eine elektrische, hölzerne Mbira, das Nationalinstrument Simbabwes. "Die Mbira hat einen sehr angenehmen und beruhigen­den Klang, wie eine Spieluhr oder ein Schlaflied", sagt Yuval. Für ihn war es eine kreative Möglichkeit, seine Trauer zu bewältigen, seines Bruders zu gedenken und dessen Leben zu ehren. (ynet) VR

 

Mayim Bialik drückt ihre Solidarität mit den Bewohnern des von Hisbollah beschossenen Ortes Kiryat Bialik aus

Ein Bild, das Menschliches Gesicht, Person, Kleidung, Lächeln enthält.

Automatisch generierte BeschreibungDie jüdische Schauspielerin und Neurowissenschaftlerin Mayim Bialik teilte am 24. September eine Botschaft der Unterstützung für die Bewohner von Kiryat Bialik, einer Stadt im Norden Israels, die nach dem Cousin ihres Urur­großvaters benannt ist, nachdem sie am vergangenen Wochenende von der libanesischen Terrorgruppe Hisbollah mit schwerem Raketenfeuer beschossen wurde. "Wie ihr vielleicht gesehen habt, hat die vom Iran unterstützte Hisbollah am Wochenende Kiryat Bialik angegriffen", schrieb der ehe­malige Star der Serie ,The Big Bang Theory' in einem Instagram-Post. "Die Hisbollah hat im letzten Jahr Tausende von Raketen auf Israel abgefeuert, und die Situation im Norden ver­schärft sich auf schreckliche Weise ... Mein Herz ist bei allen unschuldigen Zivilisten von Kiryat Bialik." Die Stadt wurde nach dem israelischen Nationaldichter Haim Nahman Bialik benannt, der mit der Schauspielerin verwandt ist. Er starb 1934 im Alter von 61 Jahren in Wien an einem Herzinfarkt. Das Bialik-Haus, sein ehemaliges Wohnhaus in Tel Aviv, wurde in ein Museum umgewandelt, das dem Dichter und seinem Werk gewidmet ist. In den meis­ten größeren Städten Israels gibt es auch eine Straße, die nach ihm benannt ist, wie Bialik in ihrem Instagram-Post feststellte. Sie fügte hinzu, dass ihr Vorfahre "ein zionistischer Visionär, ein begabter Dichter und ein Liebhaber Israels" war. Die Hisbollah hatte am Wo­chenende zuvor mehr als 100 Raketen und Drohnen auf Nordisrael abgefeuert, wobei drei Menschen durch Schrapnell verletzt wurden. (algemeiner) VR

 

31.000 Neueinwanderer seit dem letzten Rosch ha-Schana

Im vergangenen jüdischen Jahr sind etwa 31.000 Einwanderer vor dem Hintergrund des Krieges in Israel angekommen, wie aus am Sonntag veröffentlichten Regierungszahlen hervorgeht. Die Welle der Einwanderung (Alijah) aus mehr als 100 Ländern während des Krieges kommt zu einer Zeit, in der der Antisemitismus weltweit zunimmt. Die große Mehrheit der Einwanderer kam aus Russland, gefolgt von den USA und Kanada, wie aus den Daten des Ministeriums für Alijah und Integration und der halbstaatlichen Jewish Agency hervorgeht, die vor dem am Mittwochabend beginnenden Rosch ha-Schana, das jüdische Neujahrsfest, veröffentlicht wurden. Fast 20.000 Olim (Einwanderer) kamen aus Russland und etwa 3.350 aus den USA und Kanada. Es kamen mehr als 1.820 aus Frankreich, 980 aus der Ukraine, 975 aus Weißrussland, 560 aus Großbritannien, mehr als 450 aus Argentinien, mehr als 300 aus Georgien, 280 aus Südafrika, 250 aus Brasilien, 220 aus Usbekistan, 160 aus Deutschland, 150 aus Aserbaidschan, 135 aus Australien, 130 aus Mexiko und über 100 aus Kasachstan. (FokusJerusalem, israelheute, JPost) KR

 

1 Jahr und jeder Tag ist einer zu viel - 1 Jahr, das viel zu viele Leben für immer verändert hat

·        

·         SZ - Jahrestag zum 7. Oktober: Diese 97 Menschen sind seit einem Jahr Geiseln der Hamas - Vor einem Jahr entführten die Terroristen mehr als 240 Menschen aus Israel. Einige kamen frei und konnten über die Gräuel berichten. Andere starben in den Tunneln der Hamas. Eine Chronik.

·         JÜD. ALLG. - Olaf Scholz: Solidarität mit Jüdinnen und Juden - Der Bundeskanzler spricht in der aktuelle Folge von »Kanzler kompakt« über den 7. Oktober 2023

·         JÜD. ALLG. - Josef Schuster: 7. Oktober wirkte wie Katalysator für Antisemitismus- Solidarität für Israel nach dem Terrorangriff der Hamas sei schnell brüchig geworden, sagt der Zentralratspräsident in einem Interview

·         JÜD. ALLG. - Erinnerung an M. - Vor einem Jahr wurde meine Bekannte beim Nova-Festival ermordet. Was wäre geschehen, wenn die Hamas sie nach Gaza verschleppt hätte? Tut Israels Regierung alles, um die Geiseln zu befreien?

·         JÜD. ALLG. - München: Großdemonstration für Freilassung der Geiseln am 6. Oktober - Zentralratspräsident Schuster und Ministerpräsident Söder (CSU) werden bei der Kundgebung erwartet

·         JÜD. ALLG. - Israel: Überleben nach dem Terror - Fünf Menschen erzählen, wie sie seit dem 7. Oktober 2023 den Alltag erfahren

·         JÜD. ALLG. - Aufklärung: Wie konnte der 7. Oktober geschehen?- Weil es keine staatliche Untersuchung gibt, rufen Hinterbliebene eine eigene Kommission ins Leben

·         ZEIT - 7. Oktober: "Papa, bist du wirklich sicher, dass sie im Gefängnis sind?" - Am 7. Oktober entführte die Hamas Yoni Ashers Frau und seine zwei Töchter. Nach 49 Tagen kamen sie frei. Seither kämpft er - gegen die Erinnerungen und die Schuldgefühle.

·         MIRROR - 'We are desperate for Hamas to let Eli go, but we don't have much hope left' - The British parents of Lianne Sharabi, who was killled along with her two children, return to Israel to mark the anniversary of the Hamas attacks on Israel. Gill Brisley tidies her daughter's home with the hope that her son-in-law, Eli, will be released

·         TIMES OF ISRAEL - 'We still have nightmares. There's no end': Oct. 7 survivors reflect on devastating toll - As one-year anniversary approaches, those who survived take stock of the pain and survivor's guilt: 'As the days go by it's actually getting worse. It doesn't get better'

·        

·        

·        

...und was sonst noch Interessantes reinkam, oder wissenswert ist

·         ISRAEL21c - Rising from the ashes: A mother's fight to survive - Severely burned and hospitalized for months, Ellay Golan defied the odds to continue her medical career after surviving Hamas attack on her kibbutz.

·         ISRAELNETZ - Traumazentrum für Überlebende des Massakers eröffnet - Ein neues Traumazentrum entsteht in Thailand. Es soll Menschen unterstützen, die seit den Erlebnissen vom 7. Oktober unter psychischen Problemen leiden.

·        

 

 

 

Ihre Anzeige hier...

 

Ein Bild, das Text, Whiteboard enthält.Automatisch generierte Beschreibung

Hier könnten auch Sie Ihre Werbung schalten. Der ILI-Newsletter erreicht etwa 27.000 Leser mit besonderem Interesse an Israel. Wir schicken Ihnen gerne unsere Mediendaten und Angebotsliste zu. Bitte richten Sie Ihre Anfrage an: ili@il-israel.org

Ein Bild, das Text, Schild, draußen, gelb enthält.Automatisch generierte Beschreibung

 

 

 

POLITIK

 

Aus ehemaligen Feinden werden Geschäftspartner und Freunde

Und auch wenn eines der Ziele der Hamas - und des Iran - war die Abraham Abkommen zu "sprengen", werden sie dieses Ziel genausowenig erreichen, wie die angestrebte Auslöschung des Jüdischen Staates. Der Krieg mag die kurz vor dem Krieg unmittelbar bevorstehenden positiven Entwicklungen in der Region gebremst und teilweise schwieriger gemacht haben - i.B. was die Bevölkerungen in den verschiedenen Arabischen Staaten betrifft - doch ist dies nur eine temporäre Verlangsamung. Die positiven Entwicklungen der vergangenen Jahre, einschließlich ihrer vielfältigen Verträge und neuen Handelsbeziehungen zwischen den ehemals verfeindeten Staaten sind unaufhaltsam, weshalb es uns immer wieder eine große Freude ist, Ihnen über die verschiedensten Weiterentwicklungen berichten zu können. Nachfolgend einige Links zum Thema...

·        

·         YNET - Saudi crown prince says doesn't care about 'Palestinian issue'

 

Mossad infiltrierte iranische Geheimdiensteinheit, die gegründet wurde, um Israel auszuspionieren, sagt Ahmadinejad

Der ehemalige Präsident des Iran machte am Montag in einem Interview mit dem CNN-Netzwerk in der Türkei eine erstaunliche Behauptung. Mahmoud Ahmadinejad sagte, dass Teheran eine Einheit eingerichtet habe, die die Operationen von Israels Mossad vereiteln sollte, und es wurde ihnen später klar, dass der Mann, der sie leitete, ein Mossad-Agent war. Ahmadinejad sagte, dass ihnen 2021 klar wurde, dass die rangheste Person im Land, deren Aufgabe es war, sich mit Israels Geheimdienstoperationen im Iran zu befassen, ein Mossad-Agent war. "Israel organisierte komplexe Operationen im Iran. Sie könnten leicht Informationen erhalten. Im Iran schweigen sie immer noch darüber. Der Mann, der für die Einheit im Iran gegen Israel verantwortlich war, war ein israelischer Agent", sagte er. Und er war laut Ahmadinejad nicht der Einzige. Neben dem Leiter der iranischen Geheimdiensteinheit entpuppten sich weitere 20 Mitglieder dieser Einheit als Mossad-Agenten. Ahmadinejad behauptete, dass sie diejenigen waren, die es geschafft haben, die iranischen Atomdokumente im Jahr 2018 zu stehlen, und auch für die Eliminierung iranischer Atomwissenschaftler verantwortlich waren. (ynet) KR

 

Israels Geheimdienst spricht von vereitelten Attentatsplänen Irans

Der israelische Inlandsgeheimdienst Schin Bet hat nach eigenen Angaben mehrere iranische Attentatspläne in Israel vereitelt. Einige dieser Pläne seien schon weit fortgeschritten gewesen, hiess es in einer am Montag in israelischen Medien veröffentlichten Stellungnahme, in der aber keine Details zu Anschlagszielen genannt wurden. Der Iran habe versucht, israelische Zivilisten zu rekrutieren, die Anschläge auf hohe Regierungsbeamte verüben sollten, hiess es nur. Auch online seien Versuche unternommen worden, Israelis zu finden, die etwa Geld oder Mobiltelefone an bestimmten Orten platzieren sollten, hiess es. Zwischen Israel und dem Iran herrschen seit der islamischen Revolution eisige Beziehungen. Israel wirft dem Iran die Finanzierung der islamistischen Hamas und ihrer Terrorakte gegen Israel vor. Auch die Hizbollah-Miliz im Libanon gilt als eng mit dem Iran verbündet. (tachles) KR

 

Was sonst noch politisch wichtig war & weitere Leseempfehlungen

·         ISRAELNETZ - Jimmy Carter: Friedensnobelpreisträger, Wahlbeobachter, Hamas-Versteher - Der frühere US-Präsident Carter wird 100 Jahre alt. Im Nahen Osten ist er nicht nur wegen des Friedensabkommens zwischen Israel und Ägypten bekannt. Er warb auch für eine Anerkennung der Hamas.

·         JÜD. ALLG. - Isaac Herzog: Streben weiter nach Frieden mit Nachbarn - Israels Staatspräsident erinnert an die offenen Wunden seiner Landsleute

 

 


Anzeige...

Ein Bild, das Text enthält.Automatisch generierte Beschreibung

 

 

WAS IN MEDIEN (NICHT) ZU FINDEN IST

 

"Mein Terrorist ist tot": Palästinenser Nas Daily feiert den Tod von Nasrallah

Ein Bild, das Menschliches Gesicht, Person, Lächeln, Mann enthält.

Automatisch generierte BeschreibungDer israelisch-palästinensische Vlogger Nuseir Yassin, besser be­kannt unter seinem Namen Nas Daily, postete auf X/Twitter, um seine Gefühle über die Ermordung des Hisbollah-Führers Hassan Nasrallah am vergangenen Samstagabend zu teilen. Yassin erklärte, dass Nasrallah für diejenigen, die in Israel aufwuchsen, das Äqui­valent zu Osama Bin Laden für die Amerikaner war, da beide "Terroristen im Fernsehen waren, die damit drohten, uns zu töten". "Alle paar Jahre griff Nasrallah uns mit einem Raketenhagel an", schrieb er. "Seine Raketen waren auf nahe gelegene jüdische Städte gerichtet, aber natürlich verfehlten sie ihr Ziel und schlugen in muslimischen Städten in Israel ein. Meine Stadt war eine davon." "*Mein* Terrorist ist tot. Das sind großartige Neuigkeiten, nicht nur für mich, sondern für viele Syrer, Libanesen, Saudis und ... Israelis."  Yassin sprach dann noch von seiner "naiv optimisti­schen" Hoffnung für die Zukunft. "Der Terrorismus wird immer scheitern. Immer. Selbst wenn es 32 Jahre dauert, bis es soweit ist", sagte er und spielt damit auf Nasrallahs Zeit an der Spitze der Organisation an. Jonathan Greenblatt, CEO der ADL, antwortete auf den Bei­trag und lobte seinen Freund Yassin dafür, dass er ,es richtig gemacht und sich auf seine eigenen Erfahrungen verlassen hat'. Greenblatt führt zudem exemplarisch die Washington Post für die unerklärliche und verantwortungslose Verherrlichung Nasrallahs an, die in westliche Medien nach Ermordung des Hisbollah-Führers zu beobachten war. Die Washington Post hatte Nasrallah als "moralischen Kompass" bezeichnet. (Jpost, X) VR

 

Für Israel geht es um die Existenz

Der Rektor des Österreich-Hospizes in Jerusalem Markus Stephan Bugnyar im Interview über den 7. Oktober, den Krieg gegen die Hamas und die Zukunft der Friedensbemühungen. Der aus dem Burgenland stammende Markus Stephan Bugnyar leitet das Österreich-Hospiz in Jerusalem seit zwanzig Jahren. Der 1975 geborene römisch-katholische Priester baute das Hospizals als wichtiges Zentrum des interreligiösen Dialogs aus und gilt als scharfsinniger Beobachter der politischen Situation in Israel und im Nahen Osten. Im Mena-Wacht Interview erzählt Bugnyar wie er den 7. Oktober selbst erlebte, wann er das wirkliche Ausmaß begriffen hat und welche Auswirkungen der mörderische Terroranschlag der Hamas auf die israelische Gesellschaft bis heute hat. Im Gespräch analysiert er auch das aktuelle Kriegsgeschehen, und sagt, dass in Israel ein offener und differenzierte politischer Diskurs quer durch alle politischen Gesellschaftsschichten geführt wird. Hier ist das Gespräch: (YouTube, Mena) KR

 

Jesidin mit israelischer Hilfe aus den Fängen von Hamas-ISIS in Gaza gerettet

Die israelische Armee hat sich an einer Rettungsaktion im Gazastreifen beteiligt. Dabei wurde eine 21-jährige Jesidin befreit und zu ihrer Familie gebracht. Sie war vor zehn Jahren von der Terrorvereinigung "Islamischer Staat" (IS) im Irak verschleppt worden. Zur Zeit der Entführung hielt sich ein Palästinenser aus dem Gazastreifen im Irak auf. Der IS verkaufte die damals elfjährige Fawzia Amin Sido an den Hamas-Anhänger. Er brachte sie nach Gaza. Im Gazakrieg kam dann der Palästinenser ums Leben, vermutlich bei einem israelischen Angriff. Sido floh aus dem Haus, in dem er sie festhielt, in ein Versteck. Mehr als vier Monate lang bemühten sich Israel, die USA und der Irak um eine Möglichkeit, sie zu retten. Wegen der komplizierten Sicherheitslage im Gazastreifen seien mehrere Versuche gescheitert, teilte der Stabschef des irakischen Außenministers, Silwan Sindschari, mit. Israel wurde in der Bekanntmachung nicht erwähnt. Die junge Frau wurde nun am Dienstag heimlich durch den Übergang Kerem Schalom aus dem Gazastreifen geschmuggelt. Über die Allenby-Brücke gelangte sie nach Jordanien und schließlich in den Irak. Dort wurde sie wieder mit ihrer Familie vereint. (Israelnetz)

·          
[s.a.
THREAD 1 und THREAD2!]

o   Und wie reagiert das Auswärtige Amt.

 

Zum Thema "Reformierte" Palästinensische Autonomiebehörde

·         PMW - Netanyahu still thirsty? Have some Lebanese blood! - Palestinian Authority daily cartoon

·        

·        

o   JPOST - Al Jazeera condemns PA after reporter arrested, beaten in West Bank

 

E

·         ISRAELNETZ - Im Schatten des 7. Oktober - Das Terrormassaker ist auch das Ergebnis anti-israelischer Indoktrination. Greift diese weiter um sich, laufen Friedensbemühungen ins Leere.

 

Weitere Links, die in den Deutschen Medien kaum oder gar nicht zu finden sind

·         N-TV - Deutschland und der 7. Oktober: Warum ich an der Seite Israels stehe, gerade jetzt - Der 7. Oktober steht für den größten Massenmord an Juden seit dem Holocaust. Der seither tobende Krieg in Nahost polarisiert. Die Netanjahu-Regierung verprellt Israels Freunde. Michael Roth, Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses im Bundestag, erklärt, warum er dennoch unbedingt solidarisch bleibt mit Israel.

·         JÜD. ALLG. - »Die freie Welt muss an Israels Seite stehen« - Israelische Politiker reagieren auf iranischen Raketenangriff / Außenminister Katz erklärt UN-Chef zur persona non grata

·        

·         WSJ - Israel Defends Itself-and May Save Western Civilization- The equivocation of Biden, Harris and other leaders should cause us all to feel a degree of shame.

·        

·        

·        

·        

·        

·         JÜD. ALLG. - Doppelte Standards, verkehrte Welt - Warum werden an israelische und jüdische Opfer von Gewalt andere Maßstäbe angelegt?

·        

·         FOKUS JERUSALEM - Das sind die Todesopfer des Terroranschlags in Jaffa: Sterbende Mutter rettete ihr Baby

·        

·        

·        

 

 

      

 

 

AUS GEGEBENEM ANLASS: GROSSANGRIFF AUS DEM IRAN AUF ISRAEL

 

Mullahs feuern 180 Raketen auf Israel: Der einzige Tote ist ein Palästinenser

Der Palästinenser wurde im Westjordanland von einem herunterstürzenden Raketenteil erschlagen. Eine Überwachungskamera filmte die Situation. Die wenigen nicht abgefangenen Mullah-Geschosse trafen unter anderem eine Schule in der Stadt Gadera im Zentrum Israels. In der Straße vor dem Gebäude klafft ein großer Krater. Insgesamt habe es nur eine kleine Anzahl von Einschlägen gegeben, teilte Israels Armee mit. Der Gesamtschaden werde derzeit ermittelt, sagte ein israelischer Sicherheitsbeamter. (bild) KR

·         FOKUS JERUSALEM - Iranischer Großangriff auf Israel: Großer Schreck für Millionen Israelis, aber keine Todesopfer

·         ISRAELNETZ - Palästinenser bei iranischem Großangriff auf Israel getötet - Auch beim zweiten iranischen Großangriff auf Israel wird der größte Teil der Raketen abgewehrt. Das einzige Todesopfer ist ein Palästinenser aus dem Gazastreifen.

·          [s.a. THREAD!]

·         Unsere Kollegen haben den Angriff aus dem Iran rund um die Uhr mit vielen Fotos und Videos aus Israel begleitet, siehe diese Threads:

o   THREAD 1

o   THREAD 2

o   THREAD 3

o   Einige besondere Videos

o  

o  

 

Weiteres zu dem Angriff

·        

·        

·        

·        

 

Israels Kampf ist gegen das Mullah Regime, nicht gegen die Bevölkerung des Iran

·        

 

Karma.

·        

·        

 

Weitere aktuelle Links zur aktuellen Situation mit dem Iran

·         JPOST - 'Now is the time': Former defense minister Gantz pushes for strike on Iran - "Israel learned the lesson of Oct. 7; we now bear the responsibility of sharing the lesson with the world," said Gantz in the NYT article.

·         JÜD. ALLG. - »Diese Situation werden wir nicht hinnehmen«- Armeesprecher Arye Sharuz Shalicar über den iranischen Raketenangriff auf Israel und die Folgen

·         FOKUS JERUSALEM - Netanjahu: "Der Iran wird früher zusammenbrechen, als viele denken"

·        

·        

·        

·          [s.a. THREAD!]

·          [s.a. THREAD!]

·          [s.a. THREAD!]

 

 

 

 

AUS GEGEBENEM ANLASS - ZuR SITUATION Im NORDEn

 

Militär berichtet von Erschöpfung bei Kämpfern der Hisbollah im Libanon
Mehr als 250 Hisbollah-Kämpfer sind im Südlibanon getötet worden, seit die israelischen Truppen dort Anfang der Woche eine Bodenoffensive begonnen haben. Das teilte die Armee mit. Verteidigungsminister Yoav Gallant warnte, Israel habe "weitere Überraschungen auf Lager". Währenddessen setzte die Terrorgruppe den Raketenbeschuss Nordisraels fort. Die Bodenoperationen im Südlibanon wurden von Israel als "örtlich begrenzte und gezielte Angriffe" beschrieben. Sie haben demnach das Ziel, die Infrastruktur der Hisbollah im Grenzgebiet, insbesondere in den an Israel angrenzenden Dörfern, zu zerstören. Die Operationen sollen innerhalb von ein paar Wochen abgeschlossen sein. Militärischen Quellen zufolge habe man bereits Anzeichen von Erschöpfung bei den Hisbollah-Kämpfern festgestellt. (FokusJerusalem)

 

Hisbollah in Syrien: Nasrallah, der Massenmörder
Hassan Nasrallah kämpfte nicht nur gegen Israel. Vor allem zerstörten er und seine Terrororganisation das Leben von Hunderttausenden Muslimen und verwüsteten deren Heimat. Der regimekritische syrische Journalist Rami Al-Khalifah Al-Ali beschreibt in der saudi-arabischen Zeitung Okaz die Massaker der Hisbollah gegen syrische Zivilisten im Bürgerkrieg, in dem sie an der Seite des Irans das Regime von Präsident Baschar al-Assad unterstützte. Zu den Verbrechen der schiitischen Terrororganisation gehören Hungerblockaden und die Zerstörung ganzer Städte. Im Sommer 2015 wurde die syrische Stadt Madaya ausgehungert, Kinder, ältere Menschen und Kranke verhungerten, als alle Zugänge zur Stadt durch Bewaffnete und Minen versperrt wurden. »Madaya ist nur die Spitze des Eisbergs. Syrer leiden und sterben im ganzen Land, weil Hunger als Waffe von der Regierung sowie von bewaffneten Gruppen eingesetzt wird«, befand Philip Luther, Direktor für den Mittleren Osten und Nordafrika von Amnesty International im Jahr 2016. Nach Schätzungen der Vereinten Nationen waren damals in Syrien 400.000 Menschen betroffen. (Mena) KR

 

Führungskrise bei der Hisbollah

·         YNET - Sky News: Israel confirms Nasrallah's successor killed

·        

·        

·        

Ausdünnen der Führungsriga der Hisbollah

·        

·          [s.a. THREAD]

o  

·        

 

Weitere Militärische Erfolge über die Hisbollah

·          [s.a. THREAD!]

·          [s.a. THREAD!]

·        

·        

·        

·        

·        

 

Weiteres zur Situation im Norden

·         JÜD. ALLG. - Libanon: Das klägliche Versagen des Westens - Mehrere Staaten pochen auf die Einhaltung einer Resolution. Dabei sind sie mit ihrer Diplomatie selbst gescheitert

·         FOKUS JERUSALEM - Geheimdienstinformationen, präziser Angriffsplan und Bunker-Cracker-Bomben: Israels Jagd auf Nasrallah

·        

·        

·        

·        

·        

·        

 

 

 

 

AUS GEGEBENEM ANLASS - Zum aktuellen Kriegsgeschehen

 

StandWithUs SITUATION ROOM

 

Zur humanitäre Lage in Gaza und rund um das Thema Hilfen für Gaza

 

·        

·        

·         Aktuelle Fotos und Videos aus Gaza

o   Viele aktuelle Fotos und Videos HIER

 

Und wieder einmal zu der Frage Geiseldeal Ja oder Nein

·         Die Hamas!!!

·        

 

Die Hamas, wie sie leibt und lebt: Kriegs- und Menschenrechts­verbrechen der Hamas

·         Mitarbeiterin eines Hilfswerkes von Palästinensern ermordet
Bewaffnete Palästinenser haben am Donnerstag im südlichen Gazastreifen eine Mitarbeiterin eines Hilfswerkes erschossen. Die Hamas sagt, es handele sich um eine "Verwechslung". Bei dem Mordopfer handelt es sich um Islam Hidschasy. Die 30-Jährige war Programmmanagerin für Gaza bei der Organisation "HEAL Palestine", die ihren Sitz in den USA hat. Die Palästinenserin war in der Gegend von Chan Junis unterwegs, als Bewaffnete aus drei Fahrzeugen das Feuer auf ihren Wagen eröffneten. Die Hilfsorganisation schrieb am Donnerstag auf Facebook: "Mit tiefer Trauer gibt HEAL Palestine die Tötung unserer Programmmanagerin für Gaza, Islam Hidschasy, heute in Gaza bekannt. Sie war die Mutter von zwei kleinen Kindern und eine humanitäre Helferin mit der höchsten Ethik und Professionalität. Islam blieb bewusst in Gaza, um anderen zu helfen. ,Mein Platz ist in Gaza, im Dienst für mein Volk', sagte sie, als sie ihre Führungsrolle bei HEAL begann." Die Familie veröffentlichte am Freitag eine Erklärung und fragte: "Wie kann eine unschuldige Seele kaltgemacht werden und wie können 90 Kugeln auf ihr Auto abgeschossen werden, und das nur wegen eines Fehlers in der Identifizierung?" Die Zahl der Kugeln konnte "Reuters" nicht überprüfen. (Ynet, Israelnetz)

 

·         Schulen, Schulen und noch mehr Schulen und hin und wieder natürlich auch eine Moschee
 [s.a. THREAD]

·          [weitere im THREAD!]

·          [s.a. THREAD!]

·         Weitere Links rund um die Kriegs- und Menschenrechts­verbrechen der Hamas

o   PMW - Hamas: Nasrallah's killing is "opening of a new stage of holy revenge"

o    

o   JPOST - Rescued hostage Shlomi Ziv reveals he heard beatings in Gaza while in captivity

o  

 

Die Gerechtigkeit holt jeden irgendwann ein

·          [s.a. THREAD!]

 

Weitere beachtenswerte Meldungen zum aktuellen Geschehen

·        

·        

·        

·        

 

 

 

 

Die ÄRGERLICHSTEN BEITRÄGe der Woche

 

Immer wieder Annalena Baerbock - UNERTRÄGLICH und UNTRAGBAR!

·        

·         JÜD. ALLG. - Baerbock betont Israels Recht auf Selbstverteidigung - »Wir stehen an Eurer Seite«, sagt die Außenministerin in Richtung Israel

·         JÜD. ALLG. - Deutschlands Staatsräson versagt - Annalena Baerbock und ihr Problem mit wehrhaften Juden: »Wahre Freunde erkennt man in der Not«, heißt es oft zu Recht. Das Gegenteil gilt leider ebenso sehr

·         Hier das praktische Versagen von Frau Baerbock in Zahlen .
ZEIT - Waffenexporte nach Israel stark gesunken - Die deutschen Waffenexporte nach Israel sinken, die Bundesregierung dementiert aber einen Exportstopp. Habeck und Baerbock verweisen unter anderem auf das Völkerrecht.

·        

·         FOCUS - So viel Judenhass wie lange nicht mehr - und Baerbock ist leider eher Teil des Problems

·        

·        

·        

o  

·        

·        

·        

·        

·        

·        

·        

·        

 

Deutschland kann Israel einmal mehr nicht schnell genug - und völlig zu Unrecht - kritisieren

·        

o   WELT - Ministerium in der Kritik: "Schockierend ist ..." - Israelische Botschaft reagiert auf Post des Auswärtigen Amts - Bei einem Luftangriff im Westjordanland starben am Donnerstag 18 Menschen - nach israelischen, aber auch palästinensischen Angaben mehr als die Hälfte davon Mitglieder von Terrororganisationen. Das Auswärtige Amt beklagt indes die hohe Zahl ziviler Opfer. Israels Botschaft reagiert.

o    [s.a. THREAD!]

o   JPOST - IAF kills 12 terrorists in Tulkarm strike including Hamas commander

 

Nach Raketenangriff auf Israel: Jubel und "Allahu akbar"-Rufe bei propalästinensischer Demo in Berlin

Bei einer propalästinensischen Demonstration in Berlin-Wedding ist nach dem iranischen Raketenangriff auf Israel Jubel ausgebrochen. "Raketen auf Israel abgeschossen", rief ein Mann, woraufhin zahlreiche Demonstrierende trommelten, jubelten und zum Teil klatschten.

Es waren auch die Rufe "Widerstand" und "Allahu akbar" (Gott ist groß) zu hören. Mehrere Teilnehmer der Kundgebung schwenkten Palästinensertücher sowie die palästinensische und die libanesische Flagge, wie auf dem Video eines dpa-Reporters zu sehen ist. Ein Sprecher der Berliner Polizei teilte mit, er könne Berichte über Jubel "weder bestätigen noch dementieren".Auf einer Demonstration am Kottbusser Tor in Berlin-Kreuzberg kam es am Dienstagabend "schon beim Verlesen der Beschränkungen zu untersagten Ausrufen", teilte die Polizei Berlin auf X mit. "Unsere Einsatzleitung forderte den Versammlungsleiter auf, auf die Teilnehmenden einzuwirken." Kurz darauf seien erneut untersagte Parolen skandiert worden. "Weil der Versammlungsleiter keinen Einfluss auf die Teilnehmenden hatte und deren Auflösung durch die Polizei drohte, beendete er die Versammlung über unseren Lautsprecherwagen", teilte die Polizei weiter mit. (tagesspiegel) KR

 

Weiteres "Nettes" aus Berlin.

·        

o  

·          [s.a. THREAD!]

·          [s.a. THREAD!]

·        

·        

·         TAGESSCHAU - Vor 7. Oktober: Proisraelische und propalästinensische Demos in Berlin - Kurz vor dem Jahrestag des Terrorangriffs auf Israel sind in Berlin einige Hundert Menschen auf die Straße gegangen - bei proisraelischen und propalästinensischen Demos. Es kam zu Rangeleien.

·         JÜD. ALLG. - Kai Wegner: Beschämender Antisemitismus seit 7. Oktober 2023 - Der Regierende Bürgermeister bekräftigt: »Das werden wir in dieser Stadt nicht dulden«

·        

·        

·        

 

Pro-Hamas / pro-Terror Demonstrationen & mehr bundesweit

·         Düsseldorf.

·         Essen. [Sehr gut. DANKE!]
STADT ESSEN - Stellungnahme von Oberbürgermeister Kufen zur geplanten pro-palästinensischen Demonstration am Montag, 7. Oktober

·         Hamburg.

·         Hannover.

·         München

·        

·         Frankfurt
 [s.a. THREAD]

o    [s.a. THREAD!]

·         JPOST - October 7 anniversary may be antisemitism 'trigger event,' German intelligence warns

·         Münster
Super. Geht doch!

·         Göttingen.

 

Weiteres aus Deutschland

·        

·        

·        

·         U.a. genau deshalb gehören alle pro-terroristischen Demonstrationen rund um den 7. Oktober ausnahmslos verboten!
TAGESSPIEGEL - Straftaten im Kontext des Nahost-Konflikts: Rund 3200 Fälle bei Staatsanwaltschaft Berlin zu Gaza-Krieg - Das Hamas-Massaker in Israel löste einen Krieg mit verheerenden Folgen im Gazastreifen aus. Das Leid sorgt für Empörung und Proteste. Polizei und Justiz in Berlin bekommen das zu spüren.

o   JÜD. ALLG. - Kriminalität: Hohe Bedrohungslage durch antisemitische Gewalt - Zahl der antisemitischen Straftaten mehr als verdoppelt

·         TIMES OF ISRAEL - Germany warns Oct. 7 anniversary could be 'trigger event' for domestic unrest- Intel chief says antisemitism, hostility to Israel are a 'connecting element' between Islamists, pro-Palestinian activists and radical groups on both the far left and right

o   JPOST - October 7 anniversary may be antisemitism 'trigger event,' German intelligence warns - Thomas Haldenwang reportedly warned that conflict in the Middle East often creates tensions in Germany.

·        

·         TIMES OF ISRAEL - German antisemitism czar says country facing 'tsunami' of Jew hatred since Oct. 7 - Felix Klein warns 'open and aggressive antisemitism' is 'stronger than at any time since 1945,' says 'under no circumstances' should Jews be blamed for events in Mideast

o   JÜD. ALLG. - Felix Klein warnt: Judenhass zunehmend normalisiert - Antisemitische Gewalt im Nahen Osten habe auch massive Auswirkungen auf die Sicherheitslage in Deutschland

·        

·        

·        

·        

 

Nominierungen für den "Friedensnobelpreis 2024"

·          [s.a. THREAD!]

 

Neue "Nettigkeiten" von und  aus UNRWA sowie der UN.

 

·        

·         Guterrez wie er leibt und lebt - zurecht eine Persona non Grata in Israel!
 [s.a. THREAD!]

o   Naftali Bennett über Guterrez

 

·         Hamas-Führer und UNRWA-Lehrer getötet
Bei israelischen Angriffen im Libanon sind in der Nacht zu Montag ranghohe Terroristen der Hamas und der "Volksfront zur Befreiung Palästinas" (PFLP) getötet worden. In der Nähe von Tyrus im Südlibanon starb der höchste Hamas-Führer im Land, Fateh Scherif Abu el-Amin. Auch seine Ehefrau, sein Sohn und seine Tochter wurden bei dem Luftangriff getötet. Laut palästinensischen Medien leitete Abu el-Amin den Lehrerverband des UN-Hilfswerkes für Palästina-Flüchtlinge (UNRWA). Obgleich dies allseits bekannt war, will man von Seiten der UNRWA wieder einmal nichts von seiner Hamas Verbindung gewußt haben. (Israelnetz)

o  

o  

o  

o  

o  

 

·         Albanese und kein Ende



·        

 

Präsident Macron verlangt einen Waffenlieferungsstop an Israel

·          [s.a. THREAD!]

o   YNET - Macron urges halt to arms deliveries to Israel for use in Gaza

o   JÜD. ALLG. - Mögliches Waffenembargo: Paris versucht zu beschwichtigen - Frankreich bleibe der Freund Israels, heißt es aus dem Präsidentenpalast

o   JÜD. ALLG. - Frankreich: Macron fordert Stopp von Waffenlieferungen für Israel - Das Land wolle aber weiterhin Verteidigungsausrüstung schicken - Kritik von Netanjahu

 

·         Eine Antwort von PM Netanjahu an Macron

 

Speziell zum Thema Medienberichterstattung

·        

·        

·        

·        

·         HONEST REPROTING - Journalist Covering Mideast Conflict for The New York Times: "I Support the Palestinian Struggle Against Occupation"

·         JPOST - The media must stop presenting antisemitism as legitimate criticism

·         Al Jazeera ist ein Hamas Sender und Israel hatte jedes Recht diesen Sender des Landes zu verweisen!
JPOST - Al Jazeera publishes new skit mocking October 7, Hamas kidnappings

·         HONEST REPORTING - Hassan Nasrallah: Media Lionize The Terrorist With a Bright Smile Who Butchered So Many Innocent People

 

Eine kleine Sammlung weiterer "Highlights" zum Ärgern

 

·         Spanien

o  

 

·         USA

o   PMW - As US gives $336 million to Palestinians, PA demonizes it as the "head of global terror"

o   ISRAELNETZ - Antisemitische Hassverbrechen 2023 um 63 Prozent angestiegen

o   Schlimm, und das ist leider genau die Stimmung, die jüdische Studenten weltweit konfrontiert.
YNET - He looked her in the eye and said 'October 7 rapes are justified'; the professor said nothing - 'You have to worry about not mentioning Israel in your paper because you're scared to fail': Jewish students on the front lines of the struggle against antisemitism visit Israel and provide firsthand accounts of the wave of antisemitism sweeping across America

o  

 

·         EU

o   Borell ist ein voreingenommener Israel-Hasser, dessen Ablösung nicht schnell genug kommen kann! 🤬🤮
JPOST - Borrell accuses Israel of exacerbating conflict, intentionally withholding

 

·         Niederlande

o   Übelst..
JPOST - Dutch police refuse to guard Jewish sites over 'moral dilemmas,' officers say

 

·         Dänemark

o   JÜD. ALLG. - Kopenhagen: Verdächtige unter Terrorverdacht - Den beiden Schweden werden Vergehen gegen dänische Terrorparagrafen vorgeworfen

o  

 

·         Österreich

o   EXXPRESS - Israel-Hasser-Kongress: Wien wird zum Treffpunkt der Schande - Fast unbemerkt von der Öffentlichkeit wird Wien zum Schauplatz eines internationalen Treffens von Antisemiten. Zuvor war die Veranstaltung im deutschen Berlin erfolgreich unterbunden worden. Doch in Österreich genießen Israel-Hasser offenbar mehr Narrenfreiheit.

 

·         China

o   YNET - China manipulates terror ties to further its global security aims

 

·         Schweiz

o  

 

·         Jordanien

o   YNET - Are Jordan's calls for peace genuine or manipulation?

 

·         Kanada

o  

 

·         Russland

o  

 

·         Sonstige

o  

 

Nochmaliger Hinweis auf die Seiten von Honestly Concerned und Jörg Gehrke

Gerade in Zeiten, wie diesen, gibt es viel zu viel zum Ärgern. Über einiges davon berichten die Kollegen unserer Partnerorganisation Honestly Concerned auf der Facebookseite von Honestly Concerned. Darüber hinaus verweisen wir - aus aktuellem Anlaß - an dieser Stelle auf die X/Twitter Seite unseres ehemaligen Mitarbeiters, Jörg Gehrke...

·         Siehe HIER

 

 

 

 

KOMMENTAR(E) DER WOCHE

 

Kommentar Karl-Heinz Ritzel: Wie unterschiedlich man auf die Ausschaltung eines Terrorführers reagieren kann
In der ARD-Sendung Bericht aus Berlin vom 29. September erklärte Außenministerin Baerbock im Interview: »Die Lage ist brandgefährlich. Es droht, dass diese ganze Region in die absolute Gewaltspirale weiter reinrutscht. Deswegen haben wir in New York Donnerstagnacht - gemeinsam mit den Amerikanern, Franzosen, aber auch etlichen arabischen Ländern - dazu aufgerufen, dass es eine 21-tägige Waffenpause gibt, dass es keine weitere Eskalation gibt.

Das Gegenteil ist jetzt passiert. Und jetzt mit den jüngsten Meldungen muss man deutlich sagen: die Militärlogik, das ist die eine - mit Blick auf die Zerstörung von Hisbollah-Terroristen. Aber die Sicherheitslogik ist eine andere. Und es droht - und deswegen hatten wir ja zu einer Feuerpause aufgerufen - es droht eine Destabilisierung des gesamten Libanons. Und das ist in keinster Weise im Interesse der Sicherheit Israels.«

Als sei die Floskel von der »Gewaltspirale« nicht schon absurd genug für die Beschreibung einer Situation, in der eine islamistische Terrororganisation am 8. Oktober 2023 einen Abnutzungskrieg gegen Israel gestartet hat, soll es nun einer »absoluten Gewaltspirale« und »Eskalation« gleichkommen, wenn Israel beschließt, dem Terror ein Ende zu setzen und im Zuge dessen auch den Organisator des seit fast einem Jahr täglich auf sein Territorium niedergehenden Raketenhagels auszuschalten.

Obendrein erklärt Baerbock dem jüdischen Staat, die Eliminierung eines respektablen Teils des Raketenarsenals sowie fast der gesamten militärischen Führung der Hisbollah bringe ihm keine Sicherheit und sei deswegen nicht in seinem Interesse. Was ist für sie denn im Interesse Israels, möchte man im Gegenzug fragen: Die Hisbollah und ihre Infrastruktur instand zu lassen, damit sie nach einer einundzwanzigtägigen Feuerpause, an die sie sich aller Wahrscheinlichkeit ohnehin nicht gehalten hätte, damit fortfahren könnte, den Norden Israels durch Raketenterror unbewohnbar zu halten?

Diese Darstellungen Baerbocks sind der Offenbarungseid der deutschen Israel-Politik, aber auch der internationalen: Jahrzehntelang ist zugeschaut worden, wie solche Terrororganisationen wie Hamas und Hisbolla entstanden, sich ausbreiteten, eskalierten und nicht zuletzt in immenser Art und Weise aufrüsteten. Es wurde zugeschaut, wie Tausende von Raketen und anderen Waffen in die Region kamen, die dann auch schließlich benutzt wurden, um den Staat Israel zu vernichten. Das ist einzig und allein das Ziel und die traurige Wahrheit dieser Politik. Ergänzt sei hier, daß der UNIFIL-Auftrag völlig verfehlt wurde. Die UN hat nichts, aber auch nichts getan, um in irgendeiner Art und Weise, wie es ihr Auftrag gewesen wäre, deeskalierend zu wirken. Nicht die Nicht-Zerstörung der Hisbollah als stabilisierenden Faktor zu betrachten, wie es Baerbock getan hat, diese schlußfolgernde Aussage macht einen nur noch sprachlos. (Mena) KR

 

 

 

 

KARIKATUREN & ZITATE

 

Eine Vielzahl von neuen aktuellen Karikaturen HIER
Und auch diese Woche wieder eine Vielzahl von Ergänzungen zu unserer Sammlung von Karikaturen, Zitaten, etc. Viele weitere in dem verlinkten Album...

 

 

 

 

VERANSTALTUNGEN

 

BUNDESWEITE VERANSTALTUNGEN ZUM 7. OKTOBER (& MEHR)

In diesem
ALBUM finden Sie alle uns bekannten bundesweit stattfindenden Ankündigungen zu Solidaritätsveranstaltungen. WICHTIG: Bitte als "Feed-Ansicht" anschauen, um alle Einträge optimal angezeigt zu bekommen, mit den neusten Additionen zuerst!

 

AKTUELLE SOLIDARITÄTSVERANSTALTUNGEN & MEHR

Nochmals zur Erinnerung: Es ist wichtig, weiter aktiv zu bleiben, bis alle Geiseln wieder zu Hause sind. Darüber hinaus ist jede Solidaritätsveranstaltung für Israel in Moment wichtiger denn je. Gleiches gilt für die Kundgebungen gegen Antisemitismus, etc. In dem hier verlinken Album posten wir immer wieder, die uns übermittelten Veranstaltungshinweise...
Danke an alle die sich hier bundesweit ständig weiter engagieren; völlig egal, ob mit einer großen oder kleinen Veranstaltung; mit einer Installation, oder mit was auch immer. Jedes Engagement zählt und ist enorm wichtig!
Aktuelle Veranstaltungshinweise, u.a. HIER

 

IMMER WIEDER AKTUALISIERT: Von Euch für Euch - unser Online-Kalender

Super nützlich: Unser mehrfach wöchentlich aktualisierter und weiter ergänzter Terminka­len­der. Gerade in diesen Zeiten gibt es eine große Vielfalt an Online-Veranstaltungen, Webi­na­ren, usw. Um zu helfen eine einfache Übersicht über all diese Veranstaltungen zu be­kom­men, haben wir einen Terminkalender  online gestellt, der bereits viele interessante Ver­an­stal­tungen enthält. Außerdem seid Ihr herzlich eingeladen Eure eigenen, bzw. Euch vor­lie­gen­de Veranstaltungen diesem Kalender hinzuzufügen. Der Kalender ist ein Tool von uns für Euch - für uns alle, um uns gegenseitig zu informieren.

·         Terminkalender einsehen: HIER

·         Veranstaltung in Kalender eintragen: HIER

 

 

 

 

VIDEOS DER WOCHE

 

·        

·        

·        

·        

·        

·        

·        

·        

·         October Rain auf Arabisch..


·        

 

Viele weitere neue und interessante Videoclips ab sofort Online

·         Instagram

·         TikTok

 

 

 

 

SPORT

 

Ein Terrorist sagt und die FIFA "untersucht"

·        

 

Diverse Sportnachrichten - einschließlich der Erfolge von Team Israel

·         Viele Berichte über die Erfolge von Team Israel SIEHE HIER

 

 

 

 

ISRAELTAG 2024

 

Es ist noch nicht zu spät einen Israeltag 2024 zu organisieren
Zeit ein Zeichen der Solidarität zu setzen - Jetzt erst recht!

 

 


- JETZT ERST RECHT! -
Warum auch Ihr
noch einen Israeltag veranstalten solltet:
Um ein deutliches Zeichen zu setzen
- NIE WIEDER IST JETZT! -

 


Wenn die letzten Monate seit Kriegsbeginn eines bewiesen haben, dann ist es, dass JETZT der Zeitpunkt ist, ein Zeichen zu setzen: Nie Wieder ist Jetzt!

JETZT ist der Zeitpunkt ein Zeichen der Solidarität mit Israel zu setzen. JETZT ist der Zeitpunkt ein Zeichen gegen die von der Hamas verübten Massaker zu setzen und den Opfern zu gedenken, während wir das Deutsch-Israelische Verhältnis, die Freundschaft und enge Verbundenheit auf Deutschen Straßen sichtbar feiern. JETZT ist der Zeitpunkt den Hassdemonstrationen etwas entgegen zu setzen und gemeinsam für Israel und gegen Antisemitismus aufzustehen.

In diesem Sinne, möchten wir Euch einladen auch noch einen Israeltag 2024 zu organisieren. Unsere Aufgabe ist es, diesem gerade einmal 76 Jahre jungen Staat, der fortwährend bedroht wird, noch mehr zu feiern, als in den Jahren zuvor, während wir den Opfern der Vebrechen der Hamas gedenken.

Das offizielle Datum des Israeltages 2024 war Dienstag, der 14. Mai. Ähnlich wie aber auch in den vergangenen Jahren schon, hat das exakte Datum ausdrücklich nicht oberste Priorität. Viel mehr, geht es darum in diesem ersten Jahr nach dem hoffentlich bald endenden Krieg, eine möglichste große Vielzahl an breit gefächerten Zeichen der Solidarität mit dem viel zu oft mißverstandenen Jüdischen Staat in Eure Innenstädte zu bringen - egal ob groß oder klein; egal ob in Form eines großen Festivals, kleinen Infoständen, Mahnwachen, oder in welcher Form auch immer. Wir sind offen für Eure Ideen!

Gerne stehen wir unter Israeltag@il-israel.org mit unserem aktualisierten Handbuch 2024 für Organisatoren der Israeltage, mit Ideen, Anregungen und Textvorlagen, sowie auch jederzeit gerne mit Rat und Tat, sowie für Rückfragen für Euch zu Verfügung; gerne auch, wenn Ihr Hilfe benötigt kurzfristig eine Solidaritätsveranstaltungen auf die Beine zu stellen. Unter dieser Adresse, bitten wir auch um Mitteilung über ggf. bereits feststehenden Israeltage und/oder andere Solidaritätsveranstaltungen...


Weitere Informationen werden unter
www.Israeltag.de
folgen.

#ISRAELTAG2024
#NiewiederIstJetzt

Ein Bild, das ClipArt enthält.Automatisch generierte Beschreibung

 

Aufruf einen Israeltag zu organisieren von S.E. Botschafter Ron Prosor

 
(s.a.
FB, Instagram, TikTok)

 

·         Schriftliches Grußwort von S.E. Ron Prosor, Botschafter des Staates Israel in Deutschland, zum Israeltag 2024

Siehe HIER

 

Gruß zum Israeltag 2024 von Dr. Josef Schuster - JETZT ERST RECHT!

Gruß und Wort des Dankes an die Organisatoren der bundesweit stattfindenden Israeltage, sowie ein Aufruf zur Beteiligung von Dr. Josef Schuster, Präsident des Zentralrat der Juden in Deutschland und - zusammen mit S.E. Ron Prosor - bundesweiter Schirmherr der Israeltage 2024 (http://Israeltag.de)... JETZT ERST RECHT!

 

Weitere Informationen zu den Israeltagen hier:

·         www.Israeltag.de

 

 

 

 

IN EIGENER SACHE

 

Wir sind auf jede Spende angewiesen!

Ohne Spenden können wir nicht überleben. Und auch wenn wir so kostengünstig arbeiten, wie irgendwie möglich, gibt es doch unver­meidbare Kosten. In diesem Sinne müssen wir einmal mehr an Ihre Großzügigkeit appellieren, uns zu helfen diese Kosten abzu­decken. ILI ist ein gemeinnütziger Verein und selbstverständlich erhalten Sie bei Angabe von Namen und Anschrift einen Spendenbeleg.
SPENDENKONTO: ILI - I Like Israel e.V., Santander Bank München,
IBAN: 
DE90 5003 3300 1507 8662 00, BIC: SCFBDE33XXX; PayPal.
Weitere Infos auch unter: Spenden. DANKE!


 

DOWNLOAD STORE: Poster, Flyer, Aufkleber und vieles mehr

Von unseren Kollegen von Honestly Concerned zu Verfügung gestellt für Eure Solidaritätsveranstaltungen, Demos und mehr - einfach downloaden, oder direkt bestellen: Poster, Aufkleber, Auszüge aus der Hamas Charta auf Deutsch, die HaTikva, sowie diverse Flyer mit Hintergrundinformationen zu den Themen Antisemitismus, Medien und Nahostkonflikt, plus natürlich unsere PaperCaps, Pins, Bring-Them-Home-Merchandise und vieles mehr...

Siehe HIER

 

"BRING THEM HOME" - Merchandise



Alle Bestellungen gegen Spende, bitte per Email an Bestellung@honestly-concerned.org. Da es sich um SPENDEN handelt, bitten wir großzügig bei der Zahlung zu sein und auch den Versand, wie ggf. auch PayPal Gebühren mit zu berücksichtigen. Zahlung am besten per PAYPAL, oder per Überweisung (Kontodetails HIER).
Weitere
Bestell- und Produktdetails HIER.

 

Helfer / Praktikanten gesucht...

Wir suchen immer wieder nach zuverlässigen ehrenamtlichen Helfern und Re­dak­teuren für die ILI News und unsere Internet-Auftritte, nach Modera­to­ren für unsere Facebook Gruppen, für unsere Buchhaltung und ggf. für Ver­an­staltungen. Bei Interesse, schickt bitte eine E-Mail an office@il-israel.org. Wir freuen uns darauf, von Euch zu hören!

 

Wir sind auf Instagram, wie auch TikTok

Wir gehen mit der Zeit und sind auch auf Instagram,
wie auch TikTok. Über Euren "Besuch" und Feedback freuen wir uns!

 

ILI fördern und relevantes Buch erhalten...

Ab 10 EUR pro Monat werden Sie Fördermitglied. Als neues Fördermitglied (Jahres Abo) erhalten Sie als kleines Dankeschön das Buch "Neu-alter Judenhass: Antisemitismus, arabisch-israelischer Konflikt und europäische Politik" (2. Aufl.), Sammelband. Klaus Faber, Julius H. Schoeps und Sacha Stawski (Hg.).
Oder: die wissenschaftliche Biographie
"Es gibt kein Himmelreich auf Erden" - Heinrich Margulies - ein säkularer Zionist, Vera Regine Röhl, Würzburg 2014.
ILI finanziert sich ausschließlich durch Spenden und fördernde Mitgliedschaften.


 

BESTELLEN SIE JETZT
BEI UNS EXKLUSIV ILI & Israelkongress "Merchandise"...

Pins / Anstecknadeln
ILI & Israel­kongress

Ein absolutes Muss für
jedenIsrael-Freund...


P1070095

ILI Luftballons

Lanyards
Die perfekten Schlüsselanhänger für jede Gelegenheit...

P1070093

Israel-Soli-PaperCap®

Sonnen-Caps aus Karton von Honestly Concerned e.V.

PaperCapP1040300

http://www.fontandcenter.com/images/Order%20now.gif

Darüber hinaus haben wir eine große Vielzahl von Produkten von unserem Israeltag-"Shuk".
Wenn Sie Fahnen (viele verschiedene Größen), oder sonst etwas Besonderes aus Israel vermissen,
fragen Sie einfach bei uns an
: Israeltag@il-Israel.org

 

Webshop - MIT VIELEN NEUEN DESIGNS

Ein Bild, das Text enthält.Automatisch generierte Beschreibung
Jetzt
Online bestellen: Diverse ILI und Israelkongress Merchandise & mehr. Ein Teil der Erlöse wird an uns als Spenden weitergeleitet. Viel Spaß beim Shoppen! (spreadshirt)

 

 

 

 

BILD(ER) DER WOCHE

Bitte schickt uns Eure Aufnahmen: Bilder die Israel zeigen, wie Ihr es seht und erlebt habt.

 

München: Bring Them Home, Now!

Danke an Uschi Glas und alle anderen, die heute in München dabei waren - die bei fast jedem Lauf mit dabei waren. Danke!!! (HC)

 

Danke, Berlin!

 

Und nochmals Berlin. DANKE!

 

Und gleich nochmals Berlin. DANKE!!!

 

Tagesspiegel. 🫶🏻🙏🏻🎗️


Und in den Niederlanden.

 

 

 

Sacha

ILI News

office@il-israel.org

 

 

 

#ILINews #Israel #ILI #ILikeIsrael #Israelkongress #Israeltag2024 #Israeltag #DILK #ILIDay #IsraelDay #ILITag2024 #Peace #AbrahamAccords #AbrahamAbkommen #IsraelVAE #IsraelUAE #IsraelBahrain #IsraelMarokko #IsraelMorocco #IsraelSaudiArabia #IsraelSaudiArabien #PeaceMiddleEast #Peace4Israel #IsraelSudan #FriedenInNahost #SolidaritätMitIsrael #IsraelSolidarity #StandWithIsrael #WeStandWithIsrael #BringThemHomeNow #NieWiederIstJetzt

 

 

 

ILI-News:
Abonnieren | Archiv | Spenden | Impressum | Mitgliedschaft

©2005-2024 ILI - I Like Israel e.V. - Veranstalter des Deutschen Israelkongresses

Weiterverbreitung jeglicher Art nur mit schriftlicher Genehmigung von
ILI - I Like Israel e.V.