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Die ILI News bieten einen Überblick über wichtige aktuelle Nachrichten aus und über Israel. Hierbei kommt es uns besonders auf Wahrhaftigkeit an. Dies war auch immer das Anliegen unseres langjährigen Chef­re­dak­teurs, Ulrich W. Sahm, sel. A., alias Thomas Schreiber, der rund 50 Jahre seines Lebens dem Journalismus gewidmet hat. Aus Dankbarkeit und in Würdigung seiner Jahrzehnte als kompromißloser Israelkorrespondent widmen wir ihm die wöchentlichen ILI News...

 

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30.06.2024

 

 

INHALTSVERZEICHNIS

 

MEDIZIN, WISSENSCHAFT & TECHNOLOGIE

-    Forscher der Uni Tel Aviv entwickeln erstmals ein höchst transparentes, sich selbst reparierendes Glas

-    Beunruhigender Trend: Reservisten gehen wieder in den Dienst zurück, bevor ihre Traumabehandlung abgeschlossen ist

-    Weitere Links & mehr aus Medizin, Wissenschaft & Technologie

 

UMWELT, NATUR & NACHHALTIGKEIT

-    Quallenschwarm auf dem Weg zu Israels Küste

-    Israels Natur in Fotos genießen

-    Weitere Links aus Umwelt, Natur & Nachhaltigkeit

 

ARCHÄOLOGIE

-    Ältestes jemals in der Tiefsee gefundenes Schiff vor der israelischen Küste entdeckt

-    Weitere aktuelle Links aus dem Bereich der Archäologie

 

TOURISMUS

-    Zahl der israelischen Touristen in Aserbaidschan hat sich verdoppelt

-    Lassen Sie sich inspirieren für Ihre nächste Reise...

 

WIRTSCHAFT

-    Deutscher Software-Riese SAP kauft israelisches Unternehmen WalkMe für USD 1,5 Mrd.

-    OpenAI-Mitbegründer gründet ein neues KI-Startup mit Forschungslabor in Tel Aviv

-    Israels Weinkellereien kämpfen im Krieg ums Überleben

-    Thailändische Kräfte für Israels Landwirtschaft

-    Handelsbeziehungen zwischen Süddeutschland und Israel stark und stabil

-    Weitere Links zu Wirtschaft, Börsen und Startups

 

PEACE IN THE MIDDLE EAST

-    Abraham-Abkommen haben Bestand - wenn auch leiser

-    Politik für die Aufrechterhaltung der Abraham Abkommen

-    Wirtschaft im Geiste der Abraham-Abkommen

-    Israelische Rabbiner in den Vereinigten Arabischen Emiraten

-    Imame und Rabbiner kommen in Marokko zusammen

-    Israelische Non-Profit-Organisation erhält Auszeichnung auf der Konferenz "Dialog der Zivilisationen" in Abu Dhabi

-    Weitere Links zum Thema...

 

MENSCHEN, KULTUR & GESELLSCHAFT

-    Tragödie im Kibbuz Nir Oz - zur Rettung des Weins sind die Menschen zusammengerückt

-    Empathie@Hamburg: Israelische Familien zu Gast in Norddeutschland

-    Kampf um ihr Leben: Agam Goldstein-Almog hat nach Befreung aus der Geiselhaft ihren Highschool-Abschluss gemacht

-    Späte, traurige Gewissheit: Mohammad Alatrash aus Mulada am 7. Oktober getötet worden

-    ...und was sonst noch Interessantes reinkam, oder wissenswert ist

 

POLITIK

-    Bundesforschungsministerin Bettina Stark-Watzinger war vom 26. bis zum 28. Juni in Israel

-    Kosovo und Israel: Zusammenarbeit im Gesundheitswesen

-    Für den Fall eines Krieges gegen Hisbollah: Israel zieht die Nutzung von Elon Musks Starlink in Erwägung

-    Beer Shevas Bürgermeister besucht Partnerstadt München

-    Eine Auswahl aktueller Links zum Thema Iran

-    Was sonst noch politisch wichtig war & weitere Leseempfehlungen

 

WAS IN MEDIEN (NICHT) ZU FINDEN IST

-    Zur humanitären Lage in Gaza und rund um das Thema Hilfen für Gaza

o   Schwerkranke Kinder aus dem Gazastreifen über Kerem Shalom zur medizinischen Behandlung ausgereist

o   Aktuelle Fotos und Videos aus Gaza

o   Weitere Links zum Thema

-    Zum Thema UNRWA

o   Deutlich weniger Infrastruktur im Gazastreifen kriegsbedingt zerstört als von UNWRA behauptet

o   Überlebende des Hamas-Massakers vom 7. Oktober verklagen UNRWA

o   Weitere Links zum Thema

-    Zum Thema "Reformierte" Palästinensische Autonomiebehörde

-    Weitere beachtenswerte Links, die in den deutschen Medien kaum oder gar nicht zu finden sind

 

AUS GEGEBENEM ANLASS - Zum aktuellen Kriegsgeschehen

-    Zur Situation im Norden

-    Die Hamas, wie sie leibt und lebt: Kriegs- und Menschenrechts­verbrechen der Hamas

o   Hamas-Terror: Ein Video direkt aus der Hölle

o   Hamas beschießt humanitären Hilfskonvoi der UN

o   Lieblingsversteck UNRWA Einrichtungen, Schulen, Krankenhäuser und dergleichen

o   Verbrechen auch an Palästinensischen Kindern durch die Hamas

o   Minen und Sprengfallen überall...

o   Weitere Links zum Thema Hamas

-    Und wieder einmal zu der Frage Geiseldeal Ja oder Nein

-    Zur Rolle von "Zivilisten" in Gaza

o   Doktor oder Terrorist? Eindeutig TERRORIST!

o   Weitere Links zum Thema

-    Weitere beachtenswerte Meldungen zum aktuellen Geschehen

 

Die ÄRGERLICHSTEN BEITRÄGe der Woche

-    Frau Baerbock in Israel & noch mehr Unterstützung für UNRWA

-    Zur Situation in Deutschland

-    Eine kleine Sammlung weiterer "Highlights" zum Ärgern

o   Serbien

o   Großbritannien

o   UN

o   USA

o   Frankreich

o   Türkei

o   Norwegen

o   Russland

o   Sonstige

-    Nochmaliger Hinweis auf die Seiten von Honestly Concerned und Jörg Gehrke

 

KOMMENTAR(E) DER WOCHE

-    Brüssel sagt ein Fußballspiel zwischen Belgien und Israel ab: Die Hauptstadt der EU vermischt Sport und Politik auf unzulässige Weise

 

KARIKATUREN & ZITATE

 

VERANSTALTUNGEN

-    AKTUELLE SOLIDARITÄTSVERANSTALTUNGEN & MEHR

-    IMMER WIEDER AKTUALISIERT: Von Euch für Euch - unser Online-Kalender

 

VIDEOS DER WOCHE

 

SPORT

-    Medaillenregen für Israel bei den europäischen Schwimmmeisterschaften in Belgrad

-    Weitere Sportnachrichten - einschließlich der Erfolge von Team Israel

 

ISRAELTAG 2024

-    Es ist noch nicht zu spät einen Israeltag 2024 zu organisieren

-    Aufruf einen Israeltag zu organisieren von SE Botschafter Ron Prosor

-    Schriftliches Grußwort von S.E. Ron Prosor, Botschafter des Staates Israel in Deutschland, zum Israeltag 2024

-    Gruß zum Israeltag 2024 von Dr. Josef Schuster - JETZT ERST RECHT!

-    Weitere Informationen zu anstehenden Israeltage

 

IN EIGENER SACHE

-    Wir sind auf jede Spende angewiesen!

-    DOWNLOAD STORE: Poster, Flyer, Aufkleber und vieles mehr

-    AKTUALISIERTE BESTELLISTE: "BRING THEM HOME" - Merchandise

-    Helfer / Praktikanten gesucht...

-    Wir sind auf Instagram, wie auch TikTok

-    ILI fördern und ein relevantes Buch erhalten

-    BESTELLEN SIE JETZT!

-    Spreadshirt Webshop (ab sofort mit neuen Designs!)

 

BILD(ER) DER WOCHE

-    Grüße von der Queers for Israel/ East Pride Berlin Demo

-    Zeit Danke zu sagen...

-    El Al wünscht Shabbat Shalom...

-    BRING THEM HOME, NOW!

 

 

Weitere Informationen zu den einzelnen Themen sind über die Web-Links am Ende der jeweiligen Meldungen zu finden.

Das Anliegen der wöchentlichen ILI News ist es Menschen mit aktuellen Informationen in Bezug auf alles, was sie über Israel wissen sollten, aber in dieser Form so nirgendwo anders geballt finden werden, zu versorgen; kompakt und extrem informativ. Darum geht es dem Verein ILI - I Like Israel e.V. und darum geht es in den ILI News: um Israel außerhalb des Konfliktfeldes; um Wissenschaft, Medizin, Technologien und Innovationen, um Wirtschaft, Kultur, Tourismus, Archäologie, Sport, Gesellschaft, aber auch um die Dinge, die von den Medien sonst nicht, unzureichend oder sogar falsch berichtet werden, einschließlich den wichtigsten Themen aus Politik und zu den Deutsch-Israelischen Beziehungen.

 

 

MEDIZIN, WISSENSCHAFT & TECHNOLOGIE

 

Forscher der Uni Tel Aviv entwickeln erstmals ein höchst transparentes, sich selbst reparierendes Glas

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Automatisch generierte BeschreibungForscher der Universität Tel Aviv (TAU) haben eine neue Art von Glas mit einzigartigen und wider­sprüchlichen Eigenschaften entwickelt: Es ist stark haftend (klebrig) und gleichzeitig ungewöhnlich transparent. Es könnte eine Revolution in einer gan­zen Reihe unterschiedlicher Branchen wie Optik und Elektrooptik, Satellitenkommunikation, Fern­erkundung und Biomedizin bewirken. Entdeckt wurde das Glas von einem Team von For­schern aus Israel und der ganzen Welt unter der Leitung des Doktoranden Gal Finkelstein-Zuta und Prof. Ehud Gazit von der Shmunis School of Biomedicine and Cancer Research an der Fakultät für Biowissenschaften und der Abteilung für Materialwissenschaften und Ingenieurwesen an der Fakultät für Ingenieurwissenschaften der TAU. "Das handelsübliche Glas, das wir alle kennen, entsteht durch die schnelle Abkühlung geschmolzener Materialien, ein Prozess, der Verglasung genannt wird", sagt Finkelstein-Zuta. "Das von uns entdeckte Glas, das aus biologischen Bausteinen [Peptide] besteht, bildet sich dagegen spontan bei Raumtemperatur, ohne dass Energie wie große Hitze oder Druck erforderlich ist. Man braucht nur ein Pulver in Wasser aufzulösen - und schon bildet sich das Glas. Wir haben zum Beispiel Linsen aus unserem neuen Glas hergestellt. Anstatt einen langwierigen Schleif- und Polierprozess zu durchlaufen, haben wir einfach einen Tropfen auf eine Oberfläche ge­tropft, wo wir die Krümmung - und damit die Schärfe - allein durch die Einstellung des Lösungsvolumens steuern." Zu dieser faszinierenden Entwicklung gibt es ein leicht verständ­liches Erklärvideo in englischer Sprache. (TAU, JPost) VR

 

Beunruhigender Trend: Reservisten gehen wieder in den Dienst zurück, bevor ihre Traumabehandlung abgeschlossen ist

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Automatisch generierte BeschreibungViele IDF-Reservisten, bei denen nach ihrem Einsatz im Gaza­streifen eine Posttraumatische Belastungsstörung (PTSD) diagnostiziert wurde, sind kürzlich wieder einberufen worden, bevor sie die erforderlichen therapeutischen Maßnahmen abgeschlossen hatten. Die Klinik des National Center for Post Trauma & Resilience an der Uni Tel Aviv warnt deshalb, dass einige Reservisten die Therapie abbrechen oder verzögern und in den Dienst zurückkehren, wodurch sie eine weitere Verschlechterung ihres Zustands ris­kieren und auch ihre Kameraden gefährden, weil sie möglicherweise nicht voll einsatzfähig sind. Die Klinik ist die größte PTSD-Klinik in Israel und wurde kurz nach Ausbruch des aktu­ellen Krieges eröffnet. Jede Woche erhält sie etwa 40 neue Behandlungsanfragen sowohl von Zivilisten als auch von Soldaten, von denen die meisten durch den Krieg betroffen sind. Selbst im Vergleich zu früheren Militärkampagnen sei diese Flut an Anfragen ungewöhnlich und zeigt, dass der Krieg eine große emotionale Belastung darstellt. Der Leiter des Zen­trums, Prof. Yair Bar-Haim, erklärt: "Dieser Trend erfordert auch eine Anpassung bestehen­der therapeutischer Protokolle, die sich im Allgemeinen mit vergangenen Traumata befas­sen, die zu einer psychischen Störung geführt haben, sich aber höchstwahrscheinlich nicht wiederholen werden. Die besondere Situation der Rückkehr in den Kontext des Traumas und des Risikos, einem weiteren Trauma ausgesetzt zu sein, wurde in der Fachliteratur bisher nur selten erörtert. Heute geschieht dies an zwei Orten, in Israel und in der Ukraine, als Fol­ge langwieriger Kriege". Bar-Haim fordert daher auch, Soldaten nicht wieder einzuberufen, bevor sie die Behandlung abgeschlossen haben. Das geht aus einer Presseerklärung der Uni Tel Aviv hervor. (JPost, Foto@TAU) VR

 

Weitere Links & mehr aus Medizin, Wissenschaft & Technologie

·         YNET - Former hostages suffer effects of malnutrition, doctors say - Despite appearing healthy, rescued Israeli hostages face long-term recovery challenges due to a critical deficiency of vitamins and minerals

·         ISRAEL21c - New bacterial birth control treatment could eclipse the Pill - Hervana's hormone-free tablets, now under development, won't disrupt a woman's cycle and also offer protection from sexually transmitted diseases.

·         NOCAMELS - Tiny Implamt Revolutionizes Treatment For Heart Failure Patients

 

 

 

 

UMWELT, NATUR UND NACHHALTIGKEIT

 

Quallenschwarm auf dem Weg zu Israels Küste

Ein Bild, das Wirbellose, Wirbellose Meerestiere, Hohltiere, Organismus enthält.

Automatisch generierte BeschreibungGuy Levian von der israelischen Natur- und Park­behörde hat am vergangenen Sonntag Fotos von einem riesigen Quallenschwarm vor der Küste von Haifa aufgenommen. Die israelische Natur- und Parkbehörde erklärte, dass die extremen Wetterbe­dingungen und die hohen Temperaturen im Juni die Quallenschwärme an die Strände Israels gebracht haben. Badegäste berichteten bereits von Stichen und Begegnungen mit verschiedenen Quallenarten, darunter die Wanderqualle, die braune Qualle und die blaue Qualle mit glatten Rändern. Dr. Uri Fried, Meeresökologe bei der israelischen Natur- und Parkbehörde, sagte: "In Israel sind zehn Quallenarten bekannt, die meisten von ihnen sind invasiv. Die häufigste Art ist die Wanderqualle, die wir in den Sommermonaten häufig an den Stränden antreffen". Er sagte, dass man gelegentlich auch andere Arten sehen kann, die mit ihr treiben. "Zum Beispiel die blaue Qualle - einige von ihnen sind in der Region heimische Arten, die früher an unseren Küsten häufiger vorkamen. Diese Qualle hat auffällige blaue Ränder, und ihr Stich ist nicht so schmerzhaft wie der der Ohrenqualle. Wir können auch andere invasive Arten von schönen Quallen sehen, deren Stiche nicht so schmerzhaft sind, wie z. B. die Gefleckte Qualle oder der Malvenstachel". Quallen seien sehr stark vom Klimawandel und der Erwär­mung des Meerwassers betroffen, erklärte er zudem. Im Artikel gibt es einen sehenswerten Film mit den verschiedenen Quallenarten zu sehen. (ynet) VR

 

Israels Natur in Fotos genießen

טיפות טל על פרחים המלח
Mitglieder der israelischen Naturfotografenvereini­gung zeigen Bilder von Wildtieren und Gewässern sowie einige wunderschöne Land­schaften. Folgen Sie dem link und tauchen Sie ein! (ynet) VR

 

Weitere Links aus Umwelt, Natur & Nachhaltigkeit

·         YNET - Jackal gets head stuck in cookie jar, survival expert rescues him - Micha Hanuna, a tracking and survival expert, came across a stranded jackal that got its head stuck in a plastic cookie jar; Luckily, the jackal understood the man meant no harm, and they both walked away unharmed

 

 

 

 

ARCHÄOLOGIE

 

Ältestes jemals in der Tiefsee gefundenes Schiff vor der israelischen Küste entdeckt

The Canaanite jars exposed to daylight after more than 3,300 years.Bei einer Standarduntersuchung des Meeresbodens durch den britisch-griechischen Gasförderer Energean sind auf dem Meeresgrund vor der Küste Israels sind Hunderte intakte antike Amphoren entdeckt worden. Die rund 3300 bis 3400 Jahre alten Vorratsgefäße be­fanden sich an Bord eines Schiffs, wie die israelische Altertumsbehörde (IAA) am 20. Juni mitteilte. Zwei der Krüge seien kürzlich geborgen wor­den. Sie stammen nach Einschätzung der Behörde aus dem späten Bronzezeitalter und ge­hörten den Kanaanitern. Diese lebten vor den Israeliten in dem Gebiet, das dem heutigen Israel und Libanon sowie Teilen von Jordanien und Syrien entspricht. In den Krügen seien unter anderem Öl, Wein und Obst aufbewahrt worden. Die große Menge der Amphoren an Bord eines einzigen Schiffs ist laut dem Direktor der Abteilung für Meeresarchäologie, Jacob Sharvit, ein Beleg für die bedeutenden Handelsbeziehungen mit den altorientalischen Län­dern an der Mittelmeerküste. Noch nie sei ein Schiff aus dieser Zeit in der Tiefsee gefunden worden, hieß es in einer Erklärung der IAA weiter. Es sei rund 90 Kilometer entfernt vom Ufer gesunken - womöglich aufgrund eines Sturms oder eines Piratenangriffs. Aus dem spä­ten Bronzezeitalter seien bislang nur zwei Schiffswracks mit Ladung entdeckt worden. Beide befinden sich den Angaben nach vor der türkischen Küste - allerdings nah am Ufer. Die Ent­deckung ist laut der Behörde auch ein Beweis dafür, dass die Seefahrer damals das Meer durchquerten, ohne dabei die Küste sehen zu können. "Dieser Fund offenbart uns wie nie zuvor die Navigationsfähigkeiten der antiken Seefahrer", sagte Sharvit. Er schätzt demnach, dass sie zur Navigation die Sonne und anderer Sterne nutzten. (Jüd.Allg., Israelnetz, israelhayom, i24)

 

Weitere aktuelle Links aus dem Bereich der Archäologie

·         JNS - Evidence found in Israeli street of the last Jewish revolt against Rome - The little-known Gallus Revolt in 351-354 C.E. saw Lod, Tzipori and Tiberias destroyed.

·         ISRAELNETZ - Archäologe: Sanheribs Militärlager stand auf dem Munitionshügel - Ein Archäologe vermutet, dass der assyrische König Sanherib seinen Stützpunkt bei der Belagerung Jerusalems in dem Gebiet errichtet hat, der heute als Munitionshügel bekannt ist. Die These untermauert den biblischen Bericht.

 

 

 

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TOURISMUS

 

Zahl der israelischen Touristen in Aserbaidschan hat sich verdoppelt

The Old City with Flame Tower in the background, Baku, Azerbaijan, June 20, 2024. Photo by Aziz Karimov/Getty Images.In den zweieinhalb Monaten seit der Wiederaufnahme des Flugverkehrs zwischen Tel Aviv und Baku Mitte März be­suchten mehr als 8.000 Israelis Aserbaidschan, was nach offiziellen aserbaidschanischen Tourismusstatistiken einem Anstieg von 50% gegenüber dem Vorjahreszeit­raum entspricht. Fast 30.000 Israelis besuchten Aserbaidschan im Jahr 2023, bevor die Flüge nach Baku nach dem Massaker der Hamas am 7. Oktober, das den Krieg auslöste, eingestellt wurden. "Aserbaidschan ist ein sicheres Reiseziel für Israelis und Juden", sagte Jamilya Talibzadeh, Direktorin des Aserbaidschanischen Tourismusbüros in Israel, gegenüber JNS. "Es hat keine Demonstra­tionen gegen Israel oder antisemitische Angriffe gegeben." Während einige große auslän­dische Fluggesellschaften, darunter American Airlines und Air Canada, ihre Flüge nach Tel Aviv noch nicht wieder aufgenommen haben, bietet Azerbaijan Airlines derzeit 11 wöchentliche Flüge zwischen den beiden Ländern an. Israir bietet ebenfalls drei Flüge pro Woche zwischen Tel Aviv und Baku an. Im vergangenen Jahr schrieb Aserbaidschan Ge­schichte, als es als erstes schiitisches Land eine Botschaft in Israel eröffnete. Für Israel sind die Beziehungen zu Aserbaidschan, das eine 428 Meilen lange Grenze mit dem Iran teilt und schätzungsweise 30% des Öls des jüdischen Staates liefert, von strategischer Bedeutung. Gleichzeitig ist Aserbaidschan ein führender Abnehmer israelischer Militärgüter. Das alles prägt die engen Beziehungen zwischen Israel und dem überwiegend schiitisch-muslimischen Land, die auch während des Verteidigungskrieges gegen Hamas und Hisbollah unvermindert andauern. (JNS) VR

 

Lassen Sie sich inspirieren für Ihre nächste Reise...

·         Einige sehr schöne Tourismusvideos aus Israel HIER

o   ...speziell aus Jerusalem HIER

o   ...diverse Videos von Biblischen Orten und aus der Natur HIER

 

 

 

 

WIRTSCHAFT

 

Deutscher Software-Riese SAP kauft israelisches Unternehmen WalkMe für USD 1,5 Mrd.

Israeli startup WalkMe, the developer of a digital adoption platform to help ease the use of complex enterprise software. (Courtesy)Der deutsche Hersteller von Unternehmenssoftware SAP hat eine Vereinbarung zum Kauf des israelischen Unternehmens WalkMe Ltd. unterzeichnet, das eine Plattform für digitale Transformation entwickelt. Die Vereinbarung sieht vor, dass SAP für WalkMe USD 14 pro Aktie in bar bezahlt, was einem Gesamtwert von rund USD 1,5 Mrd. entspricht. Der Ange­botspreis entspricht einem Aufschlag von 45% auf den Schlusskurs der Aktie des Tel Aviver Start-ups am 4. Juni, liegt aber unter der Marktkapitalisierung von USD 886 Mio. WalkMe wurde 2011 von CEO Dan Adika, Präsident Rephael Sweary, Eyal Cohen und Yuval Shalom Ozanna gegründet und begann als Hersteller von Software, die Website-Betreibern und Software-Entwicklern hilft, interaktive Bildschirmanweisungen für Benutzer zu erstellen, um komplexe Aufgaben zu erledigen. Das seit 2021 an der Nasdaq gehandelte Startup hat in den letzten Jahren eine cloudbasierte Benutzeroberfläche für die Übernahme mehrerer digi­taler Assets entwickelt, die darauf ausgerichtet ist, das Erlernen von Software zu erleichtern und die Arbeitsabläufe für Mitarbeiter zu verbessern. Die digitale Adoptionsplattform kann so angepasst werden, dass sie den Nutzern Hilfestellungen wie Software-Schulungen für neue Apps oder das Onboarding neuer Mitarbeiter bietet. (TimesofIsrael) VR

 

OpenAI-Mitbegründer gründet neues KI-Startup mit Forschungslabor in Tel Aviv

OpenAI co-founders Sam Altman (center) and Ilya Sutskever (right) on a panel at Tel Aviv University, June 5, 2023. (Chen Galili)Der Mitbegründer von OpenAI, Ilya Sutskever (Bild rechts), ist auf der Suche nach Top-Talenten in Israel, um heraus­zufinden, wie eine sichere Umgebung für "superintelligen­te" KI-Systeme geschaffen werden kann, die intelligenter sind als Menschen. Sutskever, der ehemalige Chefwissen­schaftler von OpenAI, kündigte am Mittwoch am 19. Juni in einem Beitrag auf der Social-Media-Plattform X an, dass er zusammen mit Daniel Gross, einem seriellen Startup-Unternehmer und ehemaligen KI-Leiter bei Apple, und Daniel Levy, einem ehemaligen technischen Mitarbeiter von OpenAI, Safe Superintelligence Inc. gründen wird. Das US-Unternehmen wird Büros in Palo Alto und Tel Aviv haben, "wo wir tief verwur­zelt sind und die Möglichkeit haben, technische Spitzenkräfte zu rekrutieren", so die drei Mit­gründer in einem Beitrag auf X. "Der Aufbau einer sicheren Superintelligenz (SSI) ist das wichtigste technische Problem unserer Zeit", heißt es in dem Beitrag. "Wir stellen ein schlan­kes, schlagkräftiges Team aus den besten Ingenieuren und Forschern der Welt zusammen, das sich auf SSI und nichts anderes konzentriert." Die Ankündigung kommt etwa einen Monat, nachdem Sutskever beschlossen hatte, OpenAI zu verlassen, das er 2015 zusammen mit OpenAI-CEO Sam Altman als Forschungs- und Entwicklungslabor mit der Mission ge­gründet hatte, sicherzustellen, dass KI der gesamten Menschheit zugutekommt. Der in Russ­land geborene Sutskever wuchs in Jerusalem auf und zog im Alter von 16 Jahren mit seiner Familie nach Kanada. (TimesofIsrael, Spiegel) VR

 

Israels Weinkellereien kämpfen im Krieg ums Überleben

Tel Fares vineyard at the Israeli-Syrian border on the Golan Heights. Photo by Michael Giladi/Flash90Seit 5000 Jahren wird in Israel Wein produziert, in den gerade einmal letzten 20 Jahren hat die Qualität der Weine zugenommen und internationale Anerkennung erlangt. Seit dem 7. Oktober ist für die israelische Wein­kellereien, eine harte Zeit angebrochen: Die Arbeiter dienen in der Reserve, der Umsatz ist stark rückläufig und es gibt sogar physische Schäden durch Angriffe. Aber die Winzer sind entschlossen, es zu schaffen. Keiner ist von den verheerenden Auswirkungen des Krieges verschont geblie­ben, von den kleinsten Boutique-Weinkellereien bis hin zu den größten Weingütern mit vielen Angestellten. Während sich der Norden unter dem ständigen Raketenbeschuss der Hisbollah aufheizt, wird die Lage immer enger. In den ersten drei Monaten des Krieges brach der Weinverkauf zusammen, da die Restaurants geschlossen waren und die Verteidi­gungsanstrengungen das Land beherrschten. Langsam aber kommen die Käufer zurück. Die Weingüter im oberen Galiläa, nahe der libanesischen Grenze, sind am stärksten betroffen. Die Raketen- und Drohnenangriffe der Hisbollah aus dem Libanon haben diesen Betrieben einen schweren Schlag versetzt. Viele Angestellte wurden vertrieben und leben noch immer in Hotels, weit weg von ihren Häusern und Arbeitsplätzen. "Wird eine Rakete auf uns nieder­gehen?", fragt sich der Inhaber des Weingutes Dalton, Alex Haruni, oft während der Arbeit. Er musste sich daran gewöhnen, "in der Schwebe zu leben", erklärte er. "Ich bereite die Weinkellerei immer so vor, als ob wir morgen nicht mehr zurückkommen würden." Er weiß nicht, ob die Sommerernte wie gewohnt stattfinden wird, aber in einem ist er sich sicher: Der Schlüssel zum Überleben liegt darin, die Menschen zu ermutigen, israelische Weine zu kaufen, sowohl hier als auch im Ausland. (Israel21c) VR

 

Thailändische Arbeitskräfte für Israels Landwirtschaft

Die israelische Landwirtschaft steht durch den Angriff der Hamas und den andauernden Gazakrieg und den Angriffen der Hisbollah unter Druck. Palästinensische Arbeiter aus dem Westjordanland und Gaza stehen aus Sicherheitsgründen kaum noch zur Verfügung, gleichzeitig fehlen durch die Einberufungen auch junge israelische Kräfte. Doch Hilfe ist absehbar: Das thailändische Arbeitsministerium teilte am Montag mit, dass Thailand nach achtmonatiger Unterbrechung in dieser Woche wieder Arbeiter nach Israel entsenden wird und bis zum Jahresende mehr als 10.000 weitere nachfolgen. Aus dem Land kommen bereits seit Jahren Saisonarbeiter nach Israel. Auch beim Überfall der Hamas auf Südisrael waren Thailänder in den dortigen Kibuzim stark betroffen: Nach Angaben der thailändischen Regierung wurden 39 Thais getötet und 32 weitere als Geiseln genommen. Vor Kriegsbeginn im Oktober letzten Jahres waren rund 30.000 thailändische Arbeiter in der Landwirtschaft tätig und bildeten eine der größten Gruppen von Saisonarbeitern im Land. (JPost) VR

 

Handelsbeziehungen zwischen Süddeutschland und Israel stark und stabil

Ist möglicherweise ein Bild von Text
Die Handelsbeziehungen zwischen Süddeutschland und Israel sind auch in schweren Zeiten stark und stabil. Es gibt kaum Unterschiede beim Import- und Exportvolumen zwischen den Jahren 2022 und 2023. Das teilte das Israelische Generalkonsulat in München mit. So soll es sein! (facebook: Israel in München) VR

 

Weitere Links zu Wirtschaft, Börsen und Startups

·         TIMES OF ISRAEL - Tel Aviv moves up to 4th place in annual ranking of global tech ecosystems - In a year of political unrest and ongoing war, city climbs 1 spot in annual Startup Genome survey ranking; Silicon Valley retains top spot followed by a tied New York and London

 

 

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PEACE IN THE MIDDLE EAST

 

Abraham-Abkommen haben Bestand - wenn auch leiser

Vor dem Hintergrund geopolitischer Spannungen und anhaltender Kriege haben sich die Abraham-Abkommen auch 2024 als widerstandsfähig erwiesen. Die diplomatischen und strategischen Beziehungen zwischen den Ländern des Abkommens bleiben bestehen, und der Handel nimmt zu. Trotz des Rückgangs des Tourismus und der zwischenmenschlichen Aktivitäten fanden in den letzten Monaten mehrere bemerkenswerte zivilgesellschaftliche und interreligiöse Veranstaltungen statt, die Menschen mit unterschiedlichem Hintergrund zusammenbrachten, um die Werte des Dialogs und der Toleranz zu fördern. Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) und Marokko haben auch die Beziehungen und das Vertrauen, das sie seit der Unterzeichnung des Abraham-Abkommens zu Israel aufgebaut haben, genutzt, um mit den israelischen Behörden bei der Bereitstellung umfangreicher humanitärer Hilfe für den Gazastreifen zusammenzuarbeiten. (LinkedIn: AAPI) VR

 

Politik für die Aufrechterhaltung der Abraham Abkommen

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Automatisch generierte BeschreibungIsraels Präsident Herzog hat sich seit dem 7. Oktober an vorderster Front für die Aufrechterhaltung der diplomati­schen und strategischen Beziehungen Israels zu den Part­nern des Abraham-Abkommens eingesetzt. Daher trafen Mitarbeiter des AAPI (Abraham Accords Peace Institute) mit dem israelischen Außenminister Israel Katz und dem isra­elischen Minister für Wirtschaft und Industrie Nir Barkat zusammen und berichten: "Wir stellten mögliche Wege zur Förderung der regionalen Integration in den Bereichen Landhandel, Energie, Lebensmittel­sicherheit und Kommunikation vor, unter anderem im Rahmen des Wirtschaftskorridors Indien-Mittlerer Osten-Europa (IMEC). Selbst vor dem Hintergrund des andauernden Krieges gibt es zahlreiche Möglichkeiten, die für beide Seiten vorteilhaften Wirtschaftsbeziehungen in einer Weise auszubauen, die zu Stabilität und Wohlstand in der Region beitragen wird." (LinkedIn: AAPI) VR

 

Wirtschaft im Geiste der Abraham-Abkommen

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Automatisch generierte BeschreibungIm Februar trafen sich der Staatsminister für Außen­handel der VAE, Dr. Thani bin Ahmed Al-Zeyoudi, und der israelische Minister für Wirtschaft und Industrie, Nir Barkat, in Abu Dhabi anlässlich der Ministerkonfe­renz der Welthandelsorganisation. Die beiden erörter­ten die Stärkung der Zusammenarbeit in den Berei­chen Technologie und Innovation, wobei Minister Barkat die Bereiche Wüstentechnologie und Klima­technologie als Bereiche mit großem Potenzial für eine Zusammenarbeit hervorhob. Im Rah­men der WTO-Treffen übermittelte Minister Barkat auch Grüße an den saudi-arabischen Handelsminister Majid bin Abdullah Al-Qasabi. Im April wurde berichtet, dass der israelische Drohnenhersteller BlueBird eine Produktionsstätte für unbemannte Luftfahrtsysteme in Marokko errichtet hat. (LinkedIn: AAPI) VR

 

Israelische Rabbiner in den Vereinigten Arabischen Emiraten

Im Februar dieses Jahres wurden mehrere prominente israelische Rabbiner in das Manara Regional Center for Coexistence in den VAE eingeladen, um über interreligiöse Toleranz und regionale Entwicklungen zu diskutieren. Das Manara-Zentrum unter der Leitung von Dr. Ali Rashid Al Nuaimi, Vorsitzender des Ausschusses für Verteidigung, Inneres und Auswärtige Angelegenheiten des Nationalrats der VAE, widmet sich der Förderung der Koexistenz und der Bekämpfung von Intoleranz im gesamten Nahen Osten. Die israelischen Rabbiner besuchten neben ihrem Dialog mit dem Manara Center und den religiösen Führern der Emirate auch das Abrahamic Family House und trafen mit der örtlichen jüdischen Gemeinde zusammen. (LinkedIn: AAPI)

 

Imame und Rabbiner kommen in Marokko zusammen

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Automatisch generierte BeschreibungIm März dieses Jahres kam eine Delegation israelischer Imame und Rabbiner zusammen mit einer Gruppe ameri­kanischer Imame in Marokko zusammen, um die inter­religiöse Toleranz zu fördern und sich mit marokkani­schen religiösen, politischen und sozialen Führern zu tref­fen. Die Initiative war eine Zusammenarbeit zwischen dem Or Torah Interfaith Center in Israel, der in den USA ansässigen Islamic Coalition for Peace and Reconciliation (I-CPR) und Sharaka, einer gemeinsamen israelisch-arabischen Organisation, die sich auf der Grundlage des Abraham-Abkommens für den Aufbau freundschaftlicher Beziehungen einsetzt. Begleitet wurde die Delegation von der Maroc Co-Existence Association. Marokko wurde als Ort des Treffens gewählt, weil es ein Erbe der jüdisch-muslimischen Harmonie hat, das als Modell für interreligiöse Beziehungen dienen kann. (LinkedIn: AAPI) VR

 

Israelische Non-Profit-Organisation erhält Auszeichnung auf der Konferenz "Dialog der Zivilisationen" in Abu Dhabi

Im Februar wurde die Präsidentin der in Israel ansässigen internationalen gemeinnützigen Organisation Tikkun Olam Makers (Tikkun Olam Macher, Tikkun Olam = Reparatur der Welt), Gidi Grinstein, auf der Internationalen Konferenz über den "Dialog der Zivilisationen und Toleranz" mit einem Preis ausgezeichnet. Tikkun Olam Makers will 250 Millionen Menschen helfen, indem es erschwingliche Lösungen für die vernachlässigten Bedürfnisse von Menschen mit Behinderungen, älteren Menschen und anderen benachteiligten Bevölkerungsgruppen schafft und ausbaut. Die Konferenz "Dialog der Zivilisationen und Toleranz", die in Abu Dhabi stattfand, wurde vom Emirates Scholar Research Center, dem Ministerium für Toleranz und Koexistenz der Vereinigten Arabischen Emirate und der UN-Allianz der Zivilisationen unterstützt. (LinkedIn: AAPI) VR

 

Weitere Links zum Thema Frieden in der Region

·         Erinnert Ihr Euch noch, was wir vor ein paar Monaten Voraus gesagt hatten....?!?
TIMES OF ISRAEL - Egypt, UAE prepared to participate in postwar Gaza security force - officials - Blinken informs counterparts that Cairo and Abu Dhabi are conditionally on board, as US seeks to recruit other allies before rolling out plans for 'day-after' management of Strip

 

 

      

 

 

MENSCHEN, KULTUR UND GESELLSCHAFT

 

Tragödie im Kibbuz Nir Oz - zur Rettung des Weins sind die Menschen zusammengerückt

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Automatisch generierte BeschreibungAm 7. Oktober drangen Hamas-Terroristen in die klei­ne Weinkellerei des Kibbutz Nir Oz ein und ermorde­ten brutal den Winzer Gideon Fauker und entführten seine Partner Chaim Peri und Gadi Mozes in den Gazastreifen, wo sie noch immer im Ungewissen sind - ob tot oder lebendig. Damals waren gerade die Trauben geerntet worden, doch es gab niemanden mehr, der sie zu Wein verarbeiten konnte. Der israeli­sche Weinunternehmer und Pädagoge Haim "Grape Man" Gan (Bild) schritt zur Tat. In der darauffolgenden Woche besuchte er Faukers evakuierte Witwe in Eilat, wo sie zu dieser Zeit lebte, und holte sich ihre "Erlaubnis, zur Weinkellerei zu gehen und den Wein zu retten", er­zählt er ISRAEL21c. Dann setzte er einen Hilferuf ab, der von Shibi Drori vom Weingut Gva'ot in Samaria und Meiram Harel vom Weingut Amphorae bei Zichron Ya'akov beant­wortet wurde. Diese Fachleute stammten, so Gans, "von zwei Seiten der politischen Kluft". Dennoch haben sie sich alle gemeinsam der Situation gestellt und den Nir Oz Wein gerettet. Eine zutiefst beeindruckende Kraftanstrengung im Angesicht des Horrors. Gan merkt an, dass die Überwindung der eigenen Überzeugungen und Differenzen seit dem 7. Oktober in allen Bereichen der israelischen Gesellschaft zu beobachten ist, wobei Juden, Muslime, Drusen und Christen einander helfen, wo immer sie können. Diese Einigkeit sei vor allem im Norden von Bedeutung, wo die Pflege der Weinberge eine echte Herausforderung sei, be­tonte er. Auf das Leben! L'Chaim! (ISRAEL21c) VR

 

Empathie@Hamburg: Israelische Familien zu Gast in Norddeutschland

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Automatisch generierte BeschreibungDie David Ben-Gurion Stiftung in Deutschland lädt vom Terrorangriff des 7. Oktober 2023 besonders betroffene israelische Familien zu einem Urlaub nach Deutschland ein. Unterstützt durch zahlreiche Kura­toriumsmitglieder wie Jens H. Rubien, Gert Prantner und Niklaus Kaiser zu Rosenburg werden den Familien Unterkünfte und Verpfle­gung kostenlos zur Verfügung ge­stellt. Die Stiftung übernimmt im Gegenzug sämtliche Kosten der An- und Abreise. Im Mittel­punkt stehen dabei Familien aus dem Negev. Mit diesem Vorhaben nutzt die David Ben-Gurion Stiftung in Deutschland die besonderen Möglichkeiten ihrer Gründungsmitglieder und ermöglicht eine unkonventionelle, sehr herzliche Hilfe für Familien. Insgesamt wird in das Projekt mit dem Titel "Empathie@Hamburg" eine Summe in Höhe von zunächst 20.000 EUR investiert. Die ersten israelischen Familien reisen im August 2024 an und sind in Hotels mit hohem Freizeitwert im Großraum der Hansestadt Hamburg untergebracht. Durch Spenden aus dem Hamburger Freundeskreis der David Ben-Gurion Stiftung in Deutschland ist eine Erweiterung des Projektes geplant. Im Sommer folgt an dieser Stelle eine Berichterstattung zu den unternommenen Reisen der Familien. Spenden, die auch zur Erweiterung des Projektes beitragen können, sind natürlich sehr willkommen. (davidbengurionstiftung, LinkedIn) VR

 

Kampf um ihr Leben: Agam Goldstein-Almog hat nach Befreiung aus der Geiselhaft ihren Highschool-Abschluss gemacht

Chen's daughter Agam Goldstein-Almog, who was also held for 51 days.Die 18-jährige Agam Goldstein-Almog, die am 7. Oktober zusammen mit ihrer Mutter und ihren beiden jüngeren Brüdern aus dem Kibbuz Nahal Oz entführt und nach 51 Tagen Gefangenschaft freigelassen wurde, bekam am 19. Juni ihren Highschool-Abschluss verliehen. Wie jeder an­dere Teenager hatte sie sich das freudige Ereignis anders vorgestellt. Für sie war es ein Ereignis mit gemischten Ge­fühlen. Agam berichtete auf ihrer Instagram-Seite von einem Gespräch, das sie mit ihrem Vater geführt hatte, nachdem er [am 7. Oktober] eine schwere Verletzung erlitten hatte, und in dem es darum ging, dass sie ihren Abschluss ohne ihn machen müsse. "Du über­treibst", sagte er ihr damals. "Du weißt auch nicht, dass Yam nicht da war. Du weißt nicht, wie traurig es ist, wenn ich auch glücklich sein sollte. Du weißt nicht, wie viel wir über dich gesprochen haben und wie sehr ich das Gefühl hatte, dass du gestern bei mir warst. In jedem Herzschlag, in jeder Träne und in jedem Lächeln warst du da", schrieb sie an ihren Vater, der von Hamas neben seiner anderen Tochter [Yam] von Hamas ermordet wurde. "Wie kann ich mich von 12 Jahren Schule trennen, wenn ich mich noch nicht von zwei Men­schen getrennt habe, die mir am wichtigsten sind? Wie traurig und wie freudig ist es, zu leben; wie freudig ist es, Dinge zu feiern, von denen ich nie dachte, dass ich sie erreichen würde."(ynet) VR

 

Späte, traurige Gewissheit: Mohammad Alatrash aus Mulada am 7. Oktober getötet worden

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Automatisch generierte BeschreibungLange haben sie auf ihn gewartet, nun ist es traurige Gewiss­heit: Muhammad El Atrash aus Mulada wurde am 7. Oktober getötet und seine Leiche in den Gazastreifen verschleppt. Das bestätigte die IDF am Montag. Atrash war Mitglied der Bedu­inen-Aufspürer-Einheit in der Nordbrigade der Gaza-Division. Nach Angaben von N12 war Alatrash mit zwei Frauen verhei­ratet und Vater von 13 Kindern. Seit dem Massaker am 7. Oktober wussten seine Angehörigen zwei Monate lang nicht, was mit ihm geschehen war. Anfang Dezember wurde seine Familie darüber informiert, dass er in den Gazastreifen ent­führt worden war. Das Forum der Geiselfamilien teilte mit: "Das Geisel-Familien-Forum ver­neigt sich traurig und schweren Herzens nach der Bestätigung, dass Hauptfeldwebel Mohammad Alatrash am 7. Oktober im Kampf gefallen ist und sein Leichnam anschließend von Hamas-Terroristen in den Gazastreifen verschleppt wurde. Das Familienforum wird die Familie in dieser schwierigen Zeit weiterhin unterstützen und ihr zur Seite stehen, bis seine sterblichen Überreste nach Israel zurückgebracht werden." (JPost) VR

 

...und was sonst noch Interessantes reinkam, oder wissenswert ist

·         JÜD. ALLG. - Berlin: »Homos sagen Ja zu Israel« - Die East Pride-Parade zeigt in diesem Jahr Solidarität mit dem jüdischen Staat

·         JÜD. ALLG. - Hessen: Friedenspreis für von Hamas ermordete Friedensaktivistin Silver - Laudator im Hessischen Landtag ist der deutsche Botschafter in Israel, Steffen Seibert

·         ISRAELNETZ - Israelische Botschaft ehrt "Helden des Südens" - Beim Jahresempfang der israelischen Botschaft in Berlin sind Überlebende des Massakers vom 7. Oktober zu Gast. Ein deutscher Politiker würdigt die Menschenrechte im jüdischen Staat.

·         ISRAELNETZ - Israel gilt als zweitbestes Land für den Ruhestand - An der Lebenszufriedenheit in Israel ändert auch der anhaltende Krieg nichts. Eine Studie unter 39 Länder stellt fest: Es ist ein guter Ort für den Ruhestand.

·         ISRAELNETZ - Muttermilch-Spenden gehen zurück - Israel könnten Tausende Liter Muttermilch fehlen, sollte im Norden ein Krieg mit der Hisbollah ausbrechen. Dies befürchtet die Direktorin der israelischen Muttermilch-Datenbank.

·         ISRAELNETZ - Als Ausländer im Ackerfeld - Mehr als vier Wochen arbeitet Micha Hägele Anfang des Jahres als Erntehelfer in Nizana und bei Haifa. Plötzlich werden für ihn biblische Verheißungen lebendig.

·         FOKUS JERUSALEM - Zwischen Schmerz und Hoffnung: Bewegende Grundsteinlegung  für ein neues Viertel im Kibbuz Be'eri

·         MENA - Traumabewältigung nicht nur in Krisenzeiten - die israelische NGO NATAL zeigt innovative Ansätze - Im Gespräch mit Maya Zehden stellen Orna Peleg und Shaked Arieli die Arbeitsweise von NATAL dar, das Trauma-Management für Menschen in Krisenzeiten anbietet.

·         JÜD. ALLG. - Ramat Gan: Großer Geldsegen - Die Bar-Ilan-Universität hat ihre größte Spende aller Zeiten erhalten

o   JNS - US donor giving $5m to Israeli colleges, not Penn

·         JÜD. ALLG. - Film: Von Männern in Mea Shearim - In »God speaks Yiddish« beleuchtet Tuvia Tenenbom wunderbare und problematische Seiten der charedischen

·         JPOST - After their son fell in battle, these French parents made aliyah

·         FAZ - Autorin Sarah Levy : Israel bleibt ihre Heimat - Sarah Levy ist fasziniert von der Leichtigkeit des Lebens in Tel Aviv. Vor gut vier Jahren ist die Frankfurterin in die israelische Metropole ausgewandert. Jetzt herrscht dort Krieg, nach Deutschland zurückkehren will sie trotzdem nicht.

·         ZEIT - "Supernova - Das Musikfestivalmassaker": Manche halten sich die Hände vors Gesicht - Beim Jüdischen Filmfestival in Berlin wird eine Dokumentation über das Massaker vom 7. Oktober 2023 gezeigt. Draußen bleibt es ruhig, die Zuschauer im Saal sind bewegt.

 

 

 

 

POLITIK

 

Bundesforschungsministerin Bettina Stark-Watzinger vom 26. bis zum 28. Juni in Israel

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Automatisch generierte BeschreibungStark-Watzinger nahm zunächst an der "AI Week" der Universität Tel Aviv teil. Bei der internationalen Konfe­renz treffen sich Experten auf dem Gebiet der Künstli­chen Intelligenz, um Anwendungen intelligenter Syste­me vorzustellen und sich über Chancen, Projekte und Herausforderungen dieser Technologie auszutauschen. Zudem stand ein Besuch des deutsch-israelischen Minerva-Zentrum für Menschenrechte auf dem Pro­gramm, ein Austausch mit Teilnehmerinnen und Teilnehmern der "German Studies Confe­rence" an der Uni Tel Aviv, ein Treffen mit führenden Vertretern der israelischen Wissen­schaftsgemeinschaft sowie Gespräche mit jungen israelischen und deutschen Forscherinnen und Forschern aus Forschungsprojekten der Helmholtz-Gemeinschaft an israelischen For­schungsinstituten und Universitäten. Mit der Reise bekräftigt Bundesministerin Stark-Watzinger erneut sowohl ihre Solidarität mit Israel als auch die Bedeutung der deutsch-isra­elischen Zusammenarbeit in Wissenschaft und Forschung. (Jüd.Allg., instagram: bmbf.bund) VR

 

Kosovo und Israel: Zusammenarbeit im Gesundheitswesen

Nachdem wir schon in der vergangenen Woche berichten konnten, dass der Reiseverkehr zwischen Israel und dem Kosovo ab September Visafrei sein wird, berichtet das Abraham Accords Peace Institute nun in seinem jüngst erschienenen, jährlichen Report: Eine hochrangige israelische Delegation des Sheba Medical Center in Tel HaShomer reiste in die Republik Kosovo, um sich mit dem kosovarischen Gesundheitsminister zu treffen und künftige Kooperationen und den Wissensaustausch zu erörtern. Sheba erklärte: "Die Zukunft hält zahlreiche Projekte zwischen Sheba und dem kosovarischen Gesundheitsministerium bereit. Dies ist ein weiterer Schritt auf dem Weg zu einer Welt, in der die Hoffnung keine Grenzen hat." (LinkedIn: AAPI) VR

 

Für den Fall eines Krieges gegen Hisbollah: Israel zieht die Nutzung von Elon Musks Starlink in Erwägung

Israel will Elon Musks Starlink nutzen, um die Internetverbindung aufrechtzuerhalten, falls die Angriffe der libanesischen Hisbollah an der Nordgrenze zu Stromausfällen in Israel führen sollte, berichtete die israelische Nachrichtenseite Calcalist am Dienstag. Calcalist sagte, dass das Finanz- und das Kommunikationsministerium die 5.000 erdnahen Satelliten von Starlink nutzen wollten, um in Notfällen einen stabilen Daten - und Informationsfluss für die staatlichen Behörden zu gewährleisten. Im Februar erteilte Kommunikationsminister Shlomo Karhi die Erlaubnis, dass Starlink, die Satelliteneinheit von SpaceX, in Israel und im Gazastreifen operieren darf. (JPost) VR

 

Beer Shevas Bürgermeister besucht Partnerstadt München

GoldenSeit erst drei Jahren besteht die Städtepartnerschaft Münchens mit Be'er Sheva. Der Austausch zwischen der Isar-Metropole und Israels "Cyber-Hauptstadt" aber ist schon jetzt intensiv.  Am vergangenen Montag ist eine siebenköpfige Delegation aus Be'er Sheva in München angereist. An der Spitze: Bürgermeister Ruvik Danilovich. Als Willkommensgruß hat die Stadt München für die Dauer des Besuchs die Flagge Be'er Shevas am Rathaus gehisst. Am Montagnachmittag begrüßte Oberbürgermeister Dieter Reiter die Delegation im Rathaus. Gemeinsam unterzeichneten Be'er Shevas Bürgermeister Danilovich und der Münchner OB eine Erklärung, mit der die beiden Städte ihre Absicht bekunden, ihre Partnerschaft durch verschiedene Initiativen und Projekte weiter zu fördern. So sollen zum Beispiel im Rahmen sogenannter "Munich-Lectures" renommierte Münchner Persönlichkeiten und Expert*innen unter anderem aus den Bereichen Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur und Gesellschaft als Red­ner*innen nach Be'er Sheva kommen, um ihr Wissen und ihre Expertise weiterzugeben. "München und Be'er Sheva sind internationale Städte mit vielen Tech-Firmen und hoher wirtschaftlicher Dynamik, deshalb passt diese Partnerschaft so gut zusammen", erklärte Bürgermeister Dominik Krause. "Der Besuch findet aber in schwierigen Zeiten für ganz Israel statt. Es freut mich deshalb sehr und ich sehe es auch als ein Zeichen großer Wertschät­zung, dass Sie, lieber Bürgermeister Danilovich, sich die Zeit genommen haben für die Reise nach Deutschland." (muenchen, facebook: israel in München) VR

 

Eine Auswahl aktueller Links zum Thema Iran

·         JPOST - Iran's UN Mission threatens that 'obliterating war will ensue' if Israel attacks Lebanon - "All options, including the full involvement of all resistance fronts, are on the table," it said in the post.

o   ALGEMEINER - Iran Threatens 'War of Annihilation' in Response to Possible Israeli Attack on Lebanon

·         TIMES OF ISRAEL - Iran's leaders mulling nuclear weapons, NYT says, citing Iranian officials - Report says Iran has 'cemented its role as a threshold nuclear state', and US officials divided on whether it will take the 'final step'

·         JPOST - Iran increases use of Beirut airport as front for Hezbollah arms storage -report - Iran has significantly increased supplying rockets to Hezbollah via Beirut's airport, causing concerns among employees about Hezbollah's influence and potential Israeli retaliation.

·         MENA - Iran und Niger zementieren Allianz mit geheimem Yellowcake-Urangeschäft - Berichten zufolge haben sich der Iran und Niger auf ein 56-Millionen-Dollar-Geschäft geeinigt, das Teheran den Erwerb von dreihundert Tonnen raffiniertem Uran ermöglicht.

·         TIMES OF ISRAEL - Gallant tells Austin it's time for US to honor pledge to prevent Iran getting nukes - Defense minister thanks Washington for continued support in face of threats from Tehran and its proxies, as his host urges diplomatic solution to head off war with Hezbollah

o   YNET - Israel fears Iran will break the nuclear weapons barrier under cover of the US elections - During his visit to the Pentagon, Defense Minister Yoav Gallant warned his US counterpart that 'time is running out' to prevent Iran from achieving nuclear weapons capability; In the background is the fear that Tehran will take advantage of the attention on the November elections and the war in Israel to quickly build a nuclear weapon

 

Was sonst noch politisch wichtig war & weitere Leseempfehlungen

·         ISRAELNETZ - Oberster Gerichtshof: Keine Ausnahme bei Wehrpflicht für Ultra-Orthodoxe - Ausnahmeregelungen für Ultra-Orthodoxe bei der Wehrpflicht sind nicht zulässig, urteilt der Oberste Gerichtshof. Das stellt die Regierung vor Herausforderungen.

o   FOKUS JERUSALEM - Oberster Gerichtshof stimmt einstimmig für den Wehrdienst für Ultraorthodoxe

o   JÜD. ALLG. - Wehrpflicht: Gleiche Lasten für alle - Der Oberste Gerichtshof entscheidet: Auch Ultraorthodoxe müssen zur Armee

o   JÜD. ALLG. - Charedim müssen zum Wehrdienst - Die Last der Ungleichheit sei härter denn je und verlange nach einer Lösung, sagen die Richter

o   JPOST - Minister Amichai Chikli: 'Necessity of haredi draft sharpens by the day'

·         BAZ - Gastbeitrag zu Gaza: Die Täter-Opfer-Umkehr ist beunruhigend - Die internationale Gemeinschaft und auch die Schweiz können etwas zum Ende des Kriegs in Gaza beitragen. Ein Gastkommentar von Israels Botschafterin Ifat Reshef.

·         TIMES OF ISRAEL - Naftali Bennett: 'Startup nation rose again' by filling gaps when government 'melted down' after October 7

·         ISRAELNETZ - Auf der Suche nach "Apartheid in Palästina" - Auch der deutsche Völkerrechtler Kai Ambos steigt in die Debatte über israelische Apartheid ein. Dabei kratzt er nur an der Oberfläche. Die Beweisführung ist teils kurios. Eine Rezension

·         ALGEMEINER - Poll: 66% of Israelis Do Not Want Benjamin Netanyahu in Next Elections

 

 


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WAS IN MEDIEN (NICHT) ZU FINDEN IST

 

Zur humanitären Lage in Gaza und rund um das Thema Hilfen für Gaza

 

·         Schwerkranke Kinder aus dem Gazastreifen über Kerem Shalom zur medizinischen Behandlung ausgereist
Eine Gruppe palästinensischer Kinder mit schweren Krankheiten, darunter Krebs, ist am Donnerstag zum ersten Mal seit Beginn des Krieges über den Grenzübergang Kerem Shalom aus dem Gazastreifen ausgereist, um zur medizinischen Behandlung ins Ausland gebracht zu werden. Der Koordinator für Regierungsaktivitäten in den Gebieten, die israelische Militärbe­hörde, die die zivilen Angelegenheiten im Gazastreifen koordiniert, teilte später mit, dass die Kinder, die von 47 Erwachsenen begleitet wurden, nach Ägypten gebracht würden. Sie wer­den dort und in anderen Ländern medizinisch behandelt. Die Aktion sei in Abstimmung mit den USA, Ägypten und der internationalen Gemeinschaft, insbesondere der WHO, durchge­führt worden, teilten die israelischen Verteidigungsstreitkräfte mit. Ein Besuch und eine medizinische Versorgung von Geiseln, die am 7. Oktober nach Gaza verschleppt wurden - darunter auch Kinder und alte Menschen - wurde bis dato hingegen nicht von WHO, dem Internationalen Roten Kreuz oder der UN koordiniert... Warum nicht?? (TimesofIsrael, TimesofIsrael) VR
Siehe dazu auch:

 

·         Aktuelle Fotos und Videos aus Gaza

o  

o   Viele weitere aktuelle Fotos und Videos HIER

 

·         Weitere Links zum Thema

o   WELT - Die UN, Gaza und das Märchen vom Massensterben durch Hungersnöte - Tausende Palästinenser würden wegen der schlechten Versorgungslage in Gaza verhungern, warnten UN-Vertreter regelmäßig. Nun haben Experten ihren Bericht korrigiert, ein Massensterben werde zum Glück nicht eintreten. Nicht nur dieser Fall offenbart die Schlagseite der Vereinten Nationen.

§  TIMES OF ISRAEL - Key food security org finds no famine in Gaza, says previous assumptions wrong - UN-linked IPC finds no mortality data to prove famine is present, but states a 'high risk of famine' remains, describing food insecurity situation in Gaza as 'catastrophic'

§  JPOST - No evidence of famine in Gaza Strip, high risk persists - UN-backed hunger monitor - The Rafah offensive led to the shutting of the crossing on Gaza's border with Egypt, which had been a main route for the delivery of food and other supplies.

§ 

o   JNS - White House: Israel not to blame for aid failing to reach Gazans

o  

 

Zum Thema UNRWA

 

·         Deutlich weniger Infrastruktur im Gazastreifen kriegsbedingt zerstört als von UNWRA behauptet
Israelische Daten über die Zerstörung der Infrastruktur des Gazastreifens durch den andauernden Krieg deuten darauf hin, dass 16% oder etwa 36.000 der dauerhaften Struktu­ren des Gazastreifens durch den Krieg irreparabel beschä­digt wurden. Ein Bericht des Satellitenzentrums der Verein­ten Nationen (UNOSAT) vom letzten Monat, der auf einer Analyse von Satellitenbildern beruht, weist ebenfalls auf rund 36.000 zerstörte und weitere 100.000 beschädigte Gebäude hin. Das UN-Flüchtlings­hilfswerk UNRWA behauptete Anfang des Monats, mehr als 50% der Gebäude seien voll­ständig zerstört worden, zitierte aber UNOSAT, offenbar zu Unrecht, denn der UNOSAT-Bericht enthält keine solche Behauptung. Vielmehr heißt es darin, dass insgesamt 55% der Gebäude entweder zerstört oder beschädigt wurden. Die israelischen Daten beruhen auf umfangreichen Luftüberwachungen durch Drohnen und andere Flugzeuge sowie auf 3D-Aufnahmen vom Boden aus, die laut dem Ynet-Bericht laufend durchgeführt werden. (TimesofIsrael) VR

o   TIMES OF ISRAEL - Report: Israeli data points to some 16% of Gaza buildings destroyed in war

 

·         Überlebende des Hamas-Massakers vom 7. Oktober verklagen UNRWA
Über hundert Opfer des Hamas-Massakers vom 7. Oktober haben vor einem amerikanischen Bundesgericht eine Klage eingereicht, in der erklärt wird, dass eine skandalumwitterte UN-Behörde eine langjährige Geldwäsche-Operation zum finanziellen Vorteil der Terrorgruppe geleitet habe. In der beim Bezirksgericht für den südlichen Bezirk von New York eingereichten Klage werden das Hilfswerk der Vereinten Nationen für Palästinaflüchtlinge(UNRWA) sowie sieben Generalkommissare, stellvertretende Generalkommissare und ein Direktor als Beklagte benannt und beschuldigt, an einem mehr als zehn Jahre lang andauernden Betrugs- und Korruptionssystem beteiligt gewesen zu sein.»Die UNRWA hat die Hamas gestärkt, Gelder überwiesen und die Morde finanziert, indem sie sich als vollwertiger Partner für die Expansion der Hamas-Terroristen betätigt hat. Die UNRWA und ihre Direktoren sind voll mitschuldig an der Ermordung meiner Kinder und meiner Familie.«, so Gadi und Reuma Kadem in einer Erklärung. »Die Ergebnisse unserer Klage zeigen, dass die UNRWA von der Abzweigung von Geldern, die für die Unterstützung der Menschen im Gazastreifen vorgesehen waren, wusste und aktiv daran beteiligt war, dass diese Gelder für den Terrorismus und unter Verletzung des Völkerrechts verwendet wurden«, sagte Bijan Amini, einer der führenden Anwälte in dem Fall. »Die Tatsache, dass die UNRWA darauf bestand, mehr als eine Milliarde Dollar an Hilfsgeldern für den Gazastreifen in Form von US-Bargeld zu verteilen, das die Einheimischen nicht ausgeben konnten, ohne den Umweg über Geldwechsler der Hamas zu nehmen, ist einer der am meisten vernichtenden neuen Beweise, die in diesem Fall vorgelegt wurden.« Mehr dazu HIER und in diesem THREAD. (Mena)

·         Weitere Links zum Thema

o   ISRAELNETZ - Eine Untersuchung als Farce - Die Beziehungen zwischen der UNRWA und der Terrorgruppe Hamas sind eng und vielfältig. Für das Hilfswerk der Vereinten Nationen stellt diese Verbindung offenbar kein Problem dar, analysiert Florian Markl.

o   AUDIATUR - Europas Parlamentarier für Reform des UN-Palästinenserhilfswerks - Reform des UN-Hilfswerks für Palästina, mehr Abkommen mit arabischen Staaten und einen stärkeren Kampf gegen Antisemitismus: Eine europäische Befragung zeigt die Haltung von Parlamentariern zu Israel.

o  

 

Zum Thema "Reformierte" Palästinensische Autonomiebehörde

·         PMW - PA: An Arab who supports Israel has a "mental disorder"; a Jew who hates Israel represents truth - PA TV's treatment of Yoseph Haddad vs. how it treats Sherry Wolf

·         PMW - PA salary crisis: How bad is it and who is to blame? - PA embraces terrorists but abuses its employees

 

Weitere Links, die in den Deutschen Medien kaum oder gar nicht zu finden sind

·         JÜD.ALLG. - Von der Welt im Stich gelassen - Nicht die Palästinenser sind das von der Weltgemeinschaft unfair behandelte Volk, sondern die Kurden

·         TIMES OF ISRAEL - The war against the Jewish story - The ease with which anti-Zionists have managed to portray the Jewish state as genocidal marks a historic failure of Holocaust education

·         JPOST - Islamists are no different than Hitler, 'Telegraph' op-ed argues - Jake Wallis Simons refutes genocide claims against Israel in Gaza, citing misinformation and exaggerated casualties, highlighting antisemitism, and criticizing the global response.

·         JÜD. ALLG. - Die Verantwortung der Öffentlich-Rechtlichen - Der ÖRR sollte nicht die Existenzberechtigung von Juden und Israel canceln

·         Ein Hoffnungsschimmer nach Borrell...
YNET -
The woman who will replace the EU's Israel-hostile foreign minister

o   JNS - Estonian PM to replace Josep Borrell as top EU diplomat - Kaja Kallas is set to replace an international representatives whose tenure was marked by constant clashes with the Israeli government.

·         YNET - Wives of reserve soldiers say collapsing under duty's toll

 

 

 

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AUS GEGEBENEM ANLASS - Zum aktuellen Kriegsgeschehen

 

Zur Situation im Norden
 (s.a. THREAD)

·         TAGESSCHAU - Israels Verteidigungsminister Gallant bestreitet Kriegsabsicht im Libanon - An der Grenze von Israel zum Libanon sind die Gefechte immer heftiger geworden. Die Sorge ist groß, dass der Konflikt zum Krieg wird. Israels Verteidigungsminister Gallant versucht zu beruhigen - und warnt die Hisbollah.

·         TIMES OF ISRAEL - US, Europe warn Hezbollah against war: 'You're not as capable as you think you are' - As world tries to prevent all-out conflict, officials tell terror group it shouldn't count on them being able to hold off Israel, or on being able to withstand an offensive

·         JPOST - Lebanese PM urges Israel to adhere to UNSC Res. 1701 as Hezbollah violates resolution - UNSC Resolution 1701 calls for a demilitarized zone between the Blue Line on Israel's border and the areas of Lebanon south of the Litani River.

·         ISRAELNETZ - Libanon: Warnungen von fast allen Seiten - Seit dem 7. Oktober brodelt es an Israels Nordgrenze. Täglich kommt es zum Beschuss aus dem Libanon. Während viele Stimmen zu Deeskalation aufrufen, droht die Hisbollah nun sogar einem EU-Mitglied.

o   JÜD. ALLG. - Sorge vor Kriegsausbruch im Libanon wächst

o   JÜD. ALLG. - Hisbollah: Eskaliert die Lage im Norden zum Krieg?

o   JPOST - Saudi joins countries urging citizens to leave Lebanon as Israel-Hezbollah war looms

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·         Jede Form von verbaler Aufrüstung hilft ggf., um eine tatsächliche Eskalation zu vermeiden....
YNET - Hezbollah warned US may not prevent Israel attack, report - Officials say Israel makes a compelling argument why it must launch an offensive against the Iran-backed group after the increasing attacks on its north and amid the need to return tens of thousands of its residents home to the border region

o   i24 - U.S. reportedly issues indirect warning to Hezbollah discouraging action against Israel - U.S. officials emphasized Washington's commitment to aiding Israel in its defense

·         MENA - Besorgnis im Libanon über Hisbollah-Waffenlager auf Beiruter Flughafen - Ein Bericht über die Nutzung des Beiruter Flughafens durch die Hisbollah zur Lagerung iranischer Waffen hat in libanesischen Politikerkreisen Besorgnis ausgelöst.

·         MENA - Entscheidender Sieg über die Hamas wird auch Auswirkungen auf die Hisbollah haben - Von Meir Ben Shabbat. Ein Erfolg im Gazastreifen könnte das Selbstvertrauen von Hisbollah-Chef Hassan Nasrallah erschüttern und die Folgen eines Kriegs mit Israel aufzeigen.

·         MENA - Invasion im Norden und Raketen auf Tel Aviv: Wie ein Krieg mit der Hisbollah aussehen würde - Israelischer Politikexperte analysiert, wie ein Krieg zwischen Israel und der libanesischen Terrororganisation Hisbollah aussehen könnte.

·         Den Terroristen ist völlig egal wen sie treffen....
TIMES OF ISRAEL - Jewish-Arab coexistence NGO hit by grenade in Lod overnight - Abraham Initiatives says incident is 'total surprise'; police, group say no information yet on perpetrators after scene of explosion discovered early Wednesday morning

·         JPOST - 'Lebanon doesn't want war': Online campaign targets Hezbollah - Hashtags and social media campaigns led by Lebanese media personalities attempt to restrain Hezbollah from what they deem 'destruction of the state.'

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Die Hamas, wie sie leibt und lebt: Kriegs- und Menschenrechts­verbrechen der Hamas

 

·         Hamas-Terror: Ein Video direkt aus der Hölle
Screenshots of hostages Hersh Goldberg-Polin (left), Eliya Cohen (middle) and Or Levy (right) as they were taken hostage into Gaza by Hamas terrorists on October 7, 2023 (Courtesy Hostages and Missing Families Forum)Das Forum für Angehörige von Geiseln und Vermiss­ten veröffentlichte am vergangenen Montagabend auf Wunsch der Eltern von drei jungen israelischen Männern - Hersh Goldberg-Polin, Or Levy und Eliya Cohen - fürchterliche Aufnahmen von Hamas-Kör­perkameras, die die Entführung ihrer Liebsten zeigt. "Das brutale Video ist eine ernsthafte Anklage gegen die Vernachlässigung, die seit 262 Tagen andauert", heißt es in einer Stellungnahme der Eltern dazu. »Jedem ist klar, dass die Rückkehr aller 120 Geiseln nur durch ein Abkommen möglich ist." Die Videos stammen von den Körperka­meras der Terroristen. Der Zusammenschnitt ist eine Minute und 37 Sekunden lang. Er wur­de auf Ersuchen der Familien bearbeitet und zeigt die Momente, in dem die drei aus dem Bunker gezerrt, verletzt, blutend und völlig verstört auf einem Pickup-Wagen der Hamas nach Gaza verschleppt werden. Dem 23-jährigen Hersh ist der Unterarm abgerissen. Hamas-Männer stehen über ihnen mit Sturmgewehren und schreien "Allahu akbar", wäh­rend der Truck in Richtung Gaza rast. Im eindringlichen Artikel in der Jüdischen Allgemeinen ist auch das brutale Video zu sehen. [Siehe auch dieser THREAD.] (Jüd.Allg., TimesofIsrael) VR

·         Hamas beschießt humanitären Hilfskonvoi der UN
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Automatisch generierte BeschreibungAm 26. Juni beschoss Hamas israelische Truppen, die einen humanitären Hilfskonvoi der Vereinten Nationen im zentralen Gazastreifen eskortierten, mit Mörsergranaten. Das Militär veröffentlichte daraufhin das Bildmaterial des Vorfalls. Die IDF und COGAT hatten einen Konvoi des UN-Kinder­hilfswerks (UNICEF) koordiniert, der Teil einer Mission war, Kinder aus dem nördlichen Gaza­streifen mit ihren Familien im Süden wieder zusammenzuführen, so das Militär. "Während der koordinierten Aktion feuerte die Hamas-Terrororganisation ein Projektil auf die humani­täre Route in der Nähe des UNICEF-Hilfskonvois und der IDF-Soldaten ab, die das Gebiet sicherten", heißt es in einer Erklärung. Ein von den IDF veröffentlichtes Video zeigt, wie mindestens eine Mörsergranate nur wenige Meter von den Soldaten und einem UN-Fahrzeug entfernt einschlug. Der Konvoi sei später wie geplant weitergefahren, und es habe bei dem Angriff keine Verletzten gegeben, heißt es. "Trotz der Versuche der IDF, die humanitäre Hilfe und die Aktivitäten für die Bewohner des Gazastreifens zu verstärken, fährt die Hamas fort, diese Bemühungen zu torpedieren und das Leben der Zivilbevölkerung des Gazastreifens zu gefährden", so das Militär weiter. (LinkedIn) VR

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·         Lieblingsversteck UNRWA Einrichtungen, Schulen, Krankenhäuser und dergleichen

o   JPOST - IDF kills dozens of terrorists hiding in UNRWA schools, increase attacks in Shejaia - The IDF found dozens of terrorists to be hiding in UNRWA schools and eliminated the facilities along with other Hamas terrorist infrastructures. 

§  JPOST - IDF eliminates dozens of terrorists, locates weapons near school, clinic in Shejaia

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·         Verbrechen auch an Palästinensischen Kindern durch die Hamas

o   FOKUS JERUSALEM - Hamas rekrutiert Jugendliche in Khan Yunis, um dort die Kontrolle wiederzuerlangen

§  JPOST - Hamas to recruit Gazan youths in Khan Yunis comeback - Hamas is now holding new training camps for its new recruits to replace the 14,000-16,000 of its fighters who the IDF has killed, The Post confirmed.

o   JPOST - 'Snakes and Ladders': IDF recovers children's game encouraging terrorism in Gaza - The finding of the game indicates the teaching and encouragement of terrorism to young children. In additional searches in the area, the soldiers also located many weapons in residential buildings.

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·         Minen und Sprengfallen überall...

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o   JPOST - IDF to 'Post' in Rafah: In first, Hamas may have pre-evacuated its own people - Hamas resisted evacuations in all prior fights, but viewing a Rafah operation as inevitable, wanted more time for booby traps.

o   TIMES OF ISRAEL - Israel rejects UN war crimes claim: Hamas turned 'large parts of Gaza into combat sites' - Document responding to UN Human Rights office allegations says report suffers from 'hindsight and methodological biases,' lacks crucial information

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·         Weitere Links zum Thema Hamas

o   BILD - Barbarischer Video-Befehl: Geheim-Papier enthüllt sadistische Hamas-Methode

o   FOKUS JERUSALEM - Mutter einer Geisel: Neun Monate Gefangenschaft in Gaza - vielleicht bin ich schon Großmutter

o   JÜD.ALLG. - Die Mutter zählt jede Minute: Agam Berger ist eine der entführten Soldatinnen

o   MENA - Israel: Vorbereitung auf in der Gefangenschaft geschwängerte Geiseln - Eine neue Studie soll medizinischen Teams bei der Bewältigung der Folgen von sexuellen Übergriffen auf Geiseln helfen.

o   JPOST - WATCH: 'Because of Arnon, we are here': Noa Argamani thanks IDF, urges return of Hamas hostages - "I mourn with the family of Arnon Zamora, who fell during the rescue operation of myself and three other hostages. My heart is with his family," she says.

§  YNET - Noa Argamani talks for first time in recorded message: 'Everyone made our voices heard' - Former Hamas hostage rescued in IDF operation says in first recorded video since her return Israel should do 'everything' to bring all captives back home

o   YNET - Hamas abducts IDF dog, Al Jazeera posts photos of it attacking old woman - IDF says the alleged attack occurs when terrorists had the dog and the camera attached to it. terrorists later kill the canine and rig his body with explosives to detonate on soldiers if they attempt to retrieve it

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IFCJ -
His Mother Murdered by Terrorists and Father a Hostage in Gaza, Almog Levy Turns 3

o   JNS - Kfir Bibas has been a hostage most of his life, but the world doesn't care, relative says

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Und wieder einmal zu der Frage Geiseldeal Ja oder Nein

·         MENA - USA: Hamas lehnte Geiseldeal formell ab - Die Hamas hat eine schriftliche Ablehnung und einen Gegenvorschlag vorgelegt, bestätigte der Sprecher des US-Außenministeriums, Matthew Miller, zum ersten Mal. 

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·         ALGEMEINER - US Changes Wording of Gaza Hostage, Ceasefire Deal Draft

o   JPOST - US proposes new language for Gaza hostage-ceasefire deal

·         JÜD. ALLG. - Geiseln leben »in der Hölle« - Die Familien fordern Deal um jeden Preis

·         JPOST - Osama Hamdan says no hostage deal progress, blames Israel for Gaza

·         JPOST - How has Hamas kept its strength for so long without giving in to mediation pressure? - opinion - It is possible to suggest several explanations for the inability of the mediators to persuade Sinwar or to force his hand until now.

·         YNET - Israeli sources say 'critical days' ahead for hostage deal

·         JNS - Gallant: Israel committed to hostage deal despite Hamas rejection

·        

 

Zur Rolle von "Zivilisten" in Gaza

 

·         Doktor oder Terrorist? Eindeutig TERRORIST!

o   JÜD. ALLG. - Tagsüber Arzt, nachts Bombenbauer? - Die Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen steht unter Druck: Einer ihrer Mitarbeiter war offenbar seit 15 Jahren Terrorist

o   MENA - Bei Angriff getöteter »Arzt« aus Gaza war Bombenbauer des Islamischen Dschihad - Die Organisation Ärzte ohne Grenzen, die den Terroristen des Islamischen Dschihads als einen ihrer Mitarbeiter bezeichnete, verurteilte den israelischen Angriff.

 

·         Weitere Links zum Thema

o   TAGESSPIEGEL - Friedensaktivist aus Gaza im Gespräch: "Die Palästinenser werden einen Weg finden, das Hamas-Regime zu stürzen" - Hamza Howidy wuchs in Gaza auf, wurde nach Protesten inhaftiert und floh kurz vor Beginn des Krieges. Im Exil setzt er sich für den Frieden zwischen Palästinensern und Israelis ein - und gegen die Hamas.

o   JPOST - 'Local rebellion': Gazans attempt to stop Hamas from firing at Israel, IDF source says - "We have caused significant damage to Hamas's production and armament capabilities at both battalion and brigade levels."

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Weitere beachtenswerte Meldungen zum aktuellen Geschehen

·         JPOST - A soldier's loyal companion: The daring dogs of the IDF's Oketz Unit - In the bitter war that followed October 7, many IDF Oketz canines saved lives - and gave their own in consequence. 

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Die ÄRGERLICHSTEN BEITRÄGe der Woche

 

Frau Baerbock in Israel & noch mehr Unterstützung für UNRWA

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·         JÜD. ALLG. - Israel: Baerbock warnt Israel - und verlangt von der Hamas, den Horror endlich zu beenden- Auf der Sicherheitskonferenz in Herzlija skizziert die Außenministerin ihre Ideen für einen dauerhaften Frieden

o   TAGESSPIEGEL - Baerbock: Aufruf zu Sicherheitspartnerschaft für Gaza - Bereits zum achten Mal seit der Terrorattacke der Hamas ist Außenministerin Baerbock in Israel. Auf der Herzlija-Konferenz skizziert sie Wege hin zu einem dauerhaften Frieden.

o   SZ - Baerbock in Israel: Die Ministerin und die Kraft der Worte

o   SPIEGEL - Baerbock in Nahost: Viel Geld, scharfe Worte, wenig Macht - Bei ihrer zehnten Nahostreise seit dem Hamas-Massaker vom 7. Oktober richtet Außenministerin Baerbock mahnende Worte an die israelische Regierung. Auf die Kriegstreiber der Hamas und Hisbollah aber hat die Bundesregierung keinen Einfluss.

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Zur Situation in Deutschland

·         WELT - Deutsche Medien: Wie die "Tagesschau" Angriffe auf Israel totschweigt - Tag für Tag schießt die Terrormiliz Hisbollah Raketen auf Israel - aber die "Tagesschau" berichtet nicht darüber. Sollte Israel sich am Ende zu einem umfassenden Gegenangriff entschließen, wird die "Tagesschau" dann voll einsteigen.

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·         N-TV - Wer nimmt Anteil am 7. Oktober? In Deutschland hat sich die Hamas durchgesetzt - Die Hamas hat gewonnen, jedenfalls in Deutschland. Bilder vom Terror und radikalen Protestlern dominieren. Was machen eigentlich die Betroffenen des Überfalls auf Israel am 7. Oktober?

·         HAMBURGER ABENDBLATT - Bei Antisemitismus-Vorlesung: Polizeieinsatz an Uni Hamburg: Mädchen verlassen weinend Hörsaal - Zuhörer fühlten sich "eingeschüchtert, verängstigt und bedroht". Vortrag von Unternehmerin über Antisemitismus mehrfach unterbrochen.

o   T-ONLINE - Zuhörer "verängstigt" - Pro-Palästina-Demonstranten stören Antisemitismus-Vorlesung

o   MOPO - Frauen verlassen weinend den Saal: Eklat bei Antisemitismus-Vorlesung an der Uni

·         JÜD. ALLG. - Bayern: Verwaltungsrichter erlauben »From the river to the sea« - München hatte die Parole verboten, weil mit der Verwendung der »Anfangsverdacht für eine Straftat« vorliege

o   BILD - Demonstration in München: Gericht erlaubt Plakate mit "From the river to the sea"

o   ZENTRALRAT DER JUDEN - Statement zum Beschluss des Bayerischen Verwaltungsgerichtshof: Kritik an Gerichtsbeschluss: Schlachtruf "From the River to the Sea" widerspricht Meinungsfreiheit und fordert dringende gesetzliche Klärung

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·         TAGESSCHAU - Deutsche Firma involviert: Pro-Palästina-Netzwerk Samidoun trotz Verbots online - Das palästinensische Netzwerk Samidoun wurde nach dem Angriff der Hamas auf Israel verboten. Doch die Webseite ist trotz des Verbots noch immer online, registriert von einer deutschen Firma.

·         JÜD. ALLG.- RIAS: »Katastrophale Zahlen« - Höchststand antisemitischer Vorfälle: RIAS-Bundesverband präsentiert Jahresbericht 2023

o   TAGESSPIEGEL - Immer mehr Übergriffe gegen Juden: Werden Molotowcocktails auf Synagogen geworfen, reichen Worte nicht aus - Die Zahlen steigen, die Gefahr wächst - da muss der Rechtsstaat ran. Straftaten gegen Juden müssen angezeigt und geahndet werden. Alles andere wäre Verrat an Deutschlands Verantwortung.

o   Siehe auch diesen THREAD und diesen THREAD

·         DLF - Propalästina-Proteste: Wie eine jüdische Studierende mit täglichen Anfeindungen umgeht - "Ich bin immer noch hier!" Das sagt eine jüdische Studierende an der FU Berlin. Seit dem 7. Oktober sind sie und ihre jüdischen Kommilitonen täglichen antisemitischen Anfeindungen ausgesetzt. Doch trotz aller Unsicherheit, aufgeben will sie nicht.

·         JPOST - Hamas apologism, antisemitism on a small German campus

·         NDR - Hamburger Gericht verurteilt Hisbollah-Mitglieder zu Haftstrafen - Erstmals hat ein deutsches Gericht zwei mutmaßliche Mitglieder der libanesischen Hisbollah als Terroristen eingestuft. Das Hanseatische Oberlandesgericht verurteilte am Freitag zwei Männer im Alter von 50 und 56 Jahren zu Haftstrafen von fünfeinhalb und drei Jahren.

·         WELT - Judenhass an Hochschulen: "Dieses Land verändert sich so schnell in eine gefährliche Richtung"- Antisemitismus an Hochschulen beschäftigt jetzt auch den Bundestag. Ein Vertreter jüdischer Studenten warnt: Viele Demonstrationen seien geprägt von Judenhass und Terrorunterstützung, eine gewalttätige Eskalation drohe. Experten berichten, selbst an Grundschulen komme es zu Übergriffen.

·         FAZ - Nach dem 7. Oktober : Alle Augen auf den Judenhass -Im Internet macht sich judenfeindliche Pogromstimmung breit, auf der Straße kommt es zu Gewalt. Soll niemand sagen, er habe nicht mitbekommen, was sich seit dem Massaker der Hamas vom 7. Oktober ereignet.

·         GUT! Hoffentlich wird das auch konsequent umgesetzt!
JÜD. ALLG. -
Erleichterte Ausweisung nach Terrorverherrlichung beschlossen - Schon die Billigung einer einzelnen terroristischen Straftat soll ausreichen

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Eine kleine Sammlung weiterer "Highlights" zum Ärgern

·         Serbien

o   JPOST - Suspected Islamist shoots guard at Israeli embassy in Serbia with arrow, shot dead

§  BILD - Angreifer erschossen: Armbrust-Anschlag auf israelische Botschaft in Belgrad

§  JNS - Serbian cop wounded in crossbow attack outside Israeli embassy

§  TIMES OF ISRAEL - Man attacks policeman with bow and arrow at Israel's embassy in Serbia, is shot dead

§  i24 - Serbia says crossbow attack on guard outside Israeli embassy was terrorism - Several other Muslims, already on terror watchlists, were arrested in connection with the attack

·         Großbritannien

o   JPOST - London Labour politician's office vandalized by anti-Israel activist - An anonymous source confirmed that Stella Creasy's office was vandalized by an anti-Israel activist. Creasy had alluded to the motivations, while police had refused to publicly speculate.

o   TIMES OF ISRAEL - UK medical confab goers heckle doctor who identified as a 'practicing Jew' - Head of Jewish physicians' group had warned event could become 'vehicle' of antisemitism amid numerous anti-Israel resolutions, with attacks on British Jews spiking since Oct. 7

o   ALGEMEINER - Jewish LGBT+ Group Pulls Out of London Pride Parade Due to Safety Concerns

o   JBN - Jewish Students Targeted at London Subway Stop

o   GUARDIAN - SXSW ends US Army partnership after backlash from artists over Palestine - Festival severs Army and defense contractor sponsorships after more than 80 artists withdrew from 2024 edition (s.a. THREAD)

o   JPOST - Anti-Israel, radical left vandals enjoy impunity in the UK -analysis - Not all activist causes are treated equally, and by not cracking down on activists who cause millions in damages, the UK government is tacitly endorsing their cause.

o   JPOST - Vandalism campaign smashes, ransacks Israel-connected businesses in UK - Elbit had logged 170 Palestine Action attacks against 37 companies since from July 2020 until November 2023.

o   JPOST - Biased UK media influences the public causing anti-Israel stance

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·         UN

o   MENA - UNO behauptet falsche Äquivalenz zwischen Hisbollah und Israel - Der Direktor des AJC schrieb einen Brief an Guterres, in dem er gegen dessen Gleichsetzung des jüdischen Staates mit der libanesischen Hisbollah protestierte.

o   MENA - Francesca Albaneses instinktiver Zwang, Israel zu verteufeln - Ohne Faktenkenntnisse zu besitzen, verbreitetet UN-Sonderberichterstatterin Albanese mal wieder einen ihrer modernisierten Ritualmordvorwürfe gegen Israel.

o   JNS - US envoy to Human Rights Council blasts UN official

o   JNS - 'Stunt, total joke' for UN to list IDF as child abusers, congressman says

o   JPOST - Human shields? UN, you're blaming the wrong side - editorial - Hamas has used the human shield tactic at least since 2007.

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·         USA

o   MENA - Pogrom: Demonstranten greifen Synagogenbesucher in Los Angeles an - Kritiker sprechen von einem Pogrom und werfen der demokratischen Bürgermeisterin vor, aus Rücksicht auf den linken Parteiflügel nicht entschieden genug eingegriffen zu haben.

§  Mehr dazu, sowie ein paar Videos davon im THREAD

o   ALGEMEINER - Jewish Leader Slams New York Times for 'Dreadful' Bias as Paper Faults 'Ferocious' Israel, 'Rabidly Partisan' Adelson

o   JNS - Biden 'a very bad ... weak' Palestinian, Trump says at debate

§   (s.a. THREAD)

o   JNS - 'Horrifying display of hate,' Baltimore mayor says of rise in Jew-hatred

§  ALGEMEINER - Jewish Homes Defaced With Swastikas in Baltimore, Police Investigating

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o   JPOST - Stanford documents 'widespread, pernicious' antisemitism on campus since October 7 - After conducting numerous listening sessions with Jews on campus, the committee is recommending that Stanford take steps to improve safety and mental health resources for Jewish students.

o   JNS - House votes to bar State Department from citing Hamas casualty figures

§  ALGEMEINER - Rashida Tlaib Fumes Over US House Vote to Prohibit State Department From Citing Hamas Casualty Figures

·         Frankreich

o   JPOST - Six Jewish youths attacked outside Paris cinema - Paris District 17 Mayor Geoffroy Boulard on Sunday condemned an antisemitic attack on several minors in his district, outside a movie theatre in the So Ouest shopping center.

§  JÜD. ALLG. - Paris: Teenager antisemitisch beleidigt und geschlagen - In einem Vorort der französischen Hauptstadt kam es am Samstag erneut zu einem antisemitischen Vorfall

o   JÜD. ALLG. - Jüdisches Mädchen vergewaltigt: »Ihre Angreifer haben ihr die Kindheit gestohlen« - Die Eltern der Zwölfjährigen haben erstmals über die schreckliche Tat in einem Pariser Vorort gesprochen

§  JPOST - 'Swear on Allah': French antisemitic rape victim told to convert to Islam - report - "Before letting her leave, they made her swear on Allah not to say anything," her mother said.

o   JPOST - 'Death to Israel': French universities saw uptick in antisemitic violence after Oct.7

o   YNET - Paris hotel refuses Israelis' reservation, throws them and small child out - Receptionist tells Mahmoud Omri he will not get a room despite having a reservation; 'You Israelis think you are kings of the world; he says before casting them out in the middle of the night 

§  UPDATE...
YNET - Manager of Paris hotel that threw out Israeli family apologizes, fires receptionist - Israeli Mahmoud Omari recalls moment he realized the receptionist at a Paris hotel was harassing him because of his national origin; 'The CEO of the chain called me and paid for my entire stay in the city. I asked him to promise that something like this would not happen again'  

·         Türkei

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·         Norwegen

o   JPOST - Norwegian who volunteered in Israel has Bergen shop repeatedly vandalized - exclusive - Model and actor Enok Groven had come to Israel in March to help the IDF with logistics through the Sar-El program.

·         Russland

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·         Sonstige

o   i24 - Arab League Rescinds the Classification of Hezbollah as a Terrorist Group

o   MENA - Crowdfunding für die Hamas - Sicherheitsbehörden sagen, private Spenden seien die wichtigste Finanzierungsquelle der Hamas. Spuren führen nach Deutschland und Österreich.

o   AUDIATUR - Die Rückkehr der Jagd auf Juden - Linke Extremisten, islamische Terroristen, Islamisten und weisse Rassisten attackieren weltweit Juden.

o   JPOST - Explosion of hate: State Department report details global rise in antisemitism post October 7 - "Religious freedom is still not respected for millions of people around the world," Secretary of State Antony Blinken said at a news briefing.

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Nochmaliger Hinweis auf die Seiten von Honestly Concerned und Jörg Gehrke

·         Gerade in Zeiten, wie diesen, gibt es viel zu viel zum Ärgern. Über einiges davon berichten die Kollegen unserer Partnerorganisation Honestly Concerned auf der Facebookseite von Honestly Concerned. Darüber hinaus verweisen wir - aus aktuellem Anlaß - an dieser Stelle auf die X/Twitter Seite unseres ehemaligen Mitarbeiters, Jörg Gehrke...

o   Siehe HIER

 

 

 

 

 

KOMMENTAR(E) DER WOCHE

 

Brüssel sagt ein Fußballspiel zwischen Belgien und Israel ab: Die Hauptstadt der EU vermischt Sport und Politik auf unzulässige Weise

Daniel Steinvorth kommentiert in der NZZ in einem in Gänze lesenswerten Kommentar: "Die Stadt Brüssel weigert sich, ein Fußball-Länderspiel zwischen Israel und Belgien auszurichten. Angesetzt war die Partie im Rahmen der Nations League der Uefa für den 6. September. Das Spiel ist seit langem angekündigt. Bereits im März wandte sich der belgische Fußballver­band deswegen an die Stadt. Doch nun hat der sozialistische Bürgermeister von Brüssel, Philippe Close, wegen angeblicher Sicherheitsbedenken den Stecker gezogen. Man sei ange­sichts der dramatischen Situation im Nahen Osten und der zu erwartenden Demonstrationen und Gegendemonstrationen nicht in der Lage, «dieses risikobehaftete Spiel» im September im König-Baudouin-Stadion auszutragen, heißt es seit Mittwoch auf der Website der Stadt. Eine "gewissenhafte und gründliche Analyse" sei der Entscheidung vorausgegangen. Tatsächlich? Sollte ausgerechnet Europas inoffizielle Hauptstadt, Sitz des Nato-Hauptquar­tiers, der wichtigsten EU-Institutionen, zahlreicher Botschaften und wichtiger Organisatio­nen, nicht in der Lage sein, die Fußballmannschaft eines befreundeten Staates zu empfan­gen? Regelmäßig schwärmen in Brüssel zahllose Polizisten aus, um Gipfeltreffen abzuschir­men und ausländische Staatschefs zu schützen. Doch bei einem Fußballspiel kapituliert der Sicherheitsapparat? Etwas ist faul im Staate Belgien. Wer die Pressemitteilung von Philippe Close und seinem grünen Sportbeauftragten Benoit Hellings genauer studiert, kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass Sport und Politik auf unzulässige Weise vermischt werden. Die linke Stadtregierung nimmt unter anderem Bezug auf "die humanitäre und sicherheits­politische Lage in Gaza und ihre zahlreichen Auswirkungen" und tut fast so, als müsste man Verständnis haben, dass politisch bewegte Bürger eine Sportveranstaltung sprengen könn­ten. (...) Es hat jedenfalls einen bitteren Geschmack, wenn in Brüssel den Vertretern echter Schurkenstaaten wie dem Bürgermeister von Teheran schon einmal der rote Teppich ausge­rollt wird, den Israeli aber das Gefühl gegeben wird, in der belgischen Hauptstadt nicht will­kommen zu sein. Offenbar wurde nicht einmal erwogen, das Spiel unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfinden zu lassen. Bedenkenswert ist ein Einwurf des grünen Europaabge­ordneten Reinhard Bütikofer: Vielleicht sollte die EU-Hauptstadt, solange sie vor den Israel-Hassern kapituliert, einfach gar keine internationalen Fußballspiele mehr von der Uefa zugesprochen bekommen." (NZZ, Jüd.Allg.) VR

 

 

 

 

 

 

KARIKATUREN & ZITATE

 

Eine Vielzahl von neuen aktuellen Karikaturen HIER

Und auch diese Woche wieder eine Vielzahl von Ergänzungen zu unserer Sammlung von Karikaturen, Zitaten, etc. Viele weitere in dem verlinkten Album...

 

 

 

 

 

VERANSTALTUNGEN

 

AKTUELLE SOLIDARITÄTSVERANSTALTUNGEN & MEHR

Nochmals zur Erinnerung: Es ist wichtig, weiter aktiv zu bleiben, bis alle Geiseln wieder zu Hause sind. Darüber hinaus ist jede Solidaritätsveranstaltung für Israel in Moment wichtiger denn je. Gleiches gilt für die Kundgebungen gegen Antisemitismus, etc. In dem hier verlinken Album posten wir immer wieder, die uns übermittelten Veranstaltungshinweise...
Danke an alle die sich hier bundesweit ständig weiter engagieren; völlig egal, ob mit einer großen oder kleinen Veranstaltung; mit einer Installation, oder mit was auch immer. Jedes Engagement zählt und ist enorm wichtig!
Aktuelle Veranstaltungshinweise, u.a. HIER

 

IMMER WIEDER AKTUALISIERT: Von Euch für Euch - unser Online-Kalender

Super nützlich: Unser mehrfach wöchentlich aktualisierter und weiter ergänzter Terminka­len­der. Gerade in diesen Zeiten gibt es eine große Vielfalt an Online-Veranstaltungen, Webi­na­ren, usw. Um zu helfen eine einfache Übersicht über all diese Veranstaltungen zu be­kom­men, haben wir einen Terminkalender  online gestellt, der bereits viele interessante Ver­an­stal­tungen enthält. Außerdem seid Ihr herzlich eingeladen Eure eigenen, bzw. Euch vor­lie­gen­de Veranstaltungen diesem Kalender hinzuzufügen. Der Kalender ist ein Tool von uns für Euch - für uns alle, um uns gegenseitig zu informieren.

·         Terminkalender einsehen: HIER

·         Veranstaltung in Kalender eintragen: HIER

 

 

 

 

 

 

VIDEOS DER WOCHE

 

The Myth of Israel "Stealing" Palestinian Land - Historian Ken Spiro

Dr. Mordechai Kedar: Why is there no Two State Solution?

 

WOW! Das war eine Abschlussfeier an einer Drusischens Schule in Beit Jann.

Sie singen Am Yisrael Chai ❤️🇮🇱

 

 

Viele weitere neue und interessante Videoclips ab sofort Online

·         Instagram

·         TikTok

 

 

 

 

 

 

SPORT

 

Medaillenregen für Israel bei den europäischen Schwimmmeisterschaften in Belgrad

Ein Bild, das Sport, Person, Menschliches Gesicht, Badekappe enthält.

Automatisch generierte BeschreibungIsrael gewann am 22. Juni bei den Europameis­terschaften im Wassersport in Belgrad Gold und Silber im 200-Meter-Einzelmedaillenschwimmen der Frauen und fügte damit seinem wachsenden Medaillensatz weitere hinzu. Die 20-jährige Anastasia Gorbenko belegte mit einer Zeit von 2:09:75 auf 200 Meter den ersten Platz und untermauerte ihre Dominanz mit dem dritten Meistertitel in Folge in dieser Disziplin. Zuvor hatte sie bereits 2022 und 2021 Gold bei den Wassersportmeisterschaften gewonnen. Teamkollegin Lea Polonsky, 22, belegte mit einer Zeit von 2:11:18 den zweiten Platz, schnell genug, um sich für die kommenden Olympischen Spiele in Paris zu qualifizieren, wo Gorbenko nun als ernsthafte Anwärterin auf eine Medaille in einer Sportart gilt, in der noch nie ein israelischer Athlet bei einem globalen Ereignis auf dem Podium gestanden hat. Eine weitere gute Nachricht gab es, als Polonskys älterer Bruder Ron, ebenfalls Schwimmer, im Halbfinale über 200 Meter Lagen der Männer einen neuen israelischen Rekord von 1:57:01 aufstellte. Polonsky unterbot seinen bisherigen Rekord, den er bei den Weltmeisterschaften 2022 in Ungarn aufgestellt hatte, um 98 Hundertstelsekunden. Diese Zeit sicherte ihm nicht nur einen Platz bei den Olympischen Spielen, sondern war auch die schnellste unter den acht Teilnehmern, die sich für das Finale am Sonntagabend qualifiziert hatten, was ihn zum Favoriten auf Gold macht. Ein weiterer israelischer Rekord wurde im 50-Meter-Brustschwim­men aufgestellt, wo Kristian Pitshugin mit einer Zeit von 27:02 Sekunden eine Bronzeme­daille gewann. Gorbenko hat bereits Gold über 400 m Einzelmedaille, mit der gemischten 4x100-m-Staffel und mit der 4x200-m-Freistilstaffel gewonnen. Polonsky gewann in der letztgenannten Disziplin ebenfalls eine Goldmedaille. Bislang hat das israelische Team acht Medaillenplätze bei den Meisterschaften errungen: viermal Gold, einmal Silber und dreimal Bronze. (TimesofIsrael) VR

 

Weitere Sportnachrichten - einschließlich der Erfolge von Team Israel

·         JNS - Israeli stock-car racer gets NASCAR shot, with support for hostages on hood - Alon Day "represents the heart and spirit of the Israeli people," said Jet Support Services, the lead sponsor of the driver's new ride.

·         JNS - En route to the Tour: Oct. 7 survivors join Israeli cycling team in Florence - The Israel-Premier Tech team will race the Tour de France for the fifth time.

o   YNET - Israeli Tour de France team calls for release of hostages in kick off

·         NZZ - Brüssel sagt ein Fussballspiel zwischen Belgien und Israel ab: Die Hauptstadt der EU vermischt Sport und Politik auf unzulässige Weise - Aus Sicherheitsbedenken sagt die Stadt Brüssel ein Fussballspiel zwischen Israel und Belgien ab. Vielleicht wollten die Verantwortlichen aber auch einfach ein Zeichen gegen den jüdischen Staat setzen.

o   JÜD. ALLG. - Alon Meyer: Juden werden wieder vom Sport ausgeschlossen - mitten in Europa - Wir sind gerade dabei, unsere Freiheit und unsere Werte zu opfern

·         Viele Berichte über die Erfolge von Team Israel SIEHE HIER

 

 

 

 

 

ISRAELTAG 2024

 

Es ist noch nicht zu spät einen Israeltag 2024 zu organisieren
Zeit ein Zeichen der Solidarität zu setzen - Jetzt erst recht!

 

 


- JETZT ERST RECHT! -
Warum auch Ihr
noch einen Israeltag veranstalten solltet:
Um ein deutliches Zeichen zu setzen
- NIE WIEDER IST JETZT! -

 


Wenn die letzten Monate seit Kriegsbeginn eines bewiesen haben, dann ist es, dass JETZT der Zeitpunkt ist, ein Zeichen zu setzen: Nie Wieder ist Jetzt!

JETZT ist der Zeitpunkt ein Zeichen der Solidarität mit Israel zu setzen. JETZT ist der Zeitpunkt ein Zeichen gegen die von der Hamas verübten Massaker zu setzen und den Opfern zu gedenken, während wir das Deutsch-Israelische Verhältnis, die Freundschaft und enge Verbundenheit auf Deutschen Straßen sichtbar feiern. JETZT ist der Zeitpunkt den Hassdemonstrationen etwas entgegen zu setzen und gemeinsam für Israel und gegen Antisemitismus aufzustehen.

In diesem Sinne, möchten wir Euch einladen auch noch einen Israeltag 2024 zu organisieren. Unsere Aufgabe ist es, diesem gerade einmal 76 Jahre jungen Staat, der fortwährend bedroht wird, noch mehr zu feiern, als in den Jahren zuvor, während wir den Opfern der Vebrechen der Hamas gedenken.

Das offizielle Datum des Israeltages 2024 war Dienstag, der 14. Mai. Ähnlich wie aber auch in den vergangenen Jahren schon, hat das exakte Datum ausdrücklich nicht oberste Priorität. Viel mehr, geht es darum in diesem ersten Jahr nach dem hoffentlich bald endenden Krieg, eine möglichste große Vielzahl an breit gefächerten Zeichen der Solidarität mit dem viel zu oft mißverstandenen Jüdischen Staat in Eure Innenstädte zu bringen - egal ob groß oder klein; egal ob in Form eines großen Festivals, kleinen Infoständen, Mahnwachen, oder in welcher Form auch immer. Wir sind offen für Eure Ideen!

Gerne stehen wir unter Israeltag@il-israel.org mit unserem aktualisierten Handbuch 2024 für Organisatoren der Israeltage, mit Ideen, Anregungen und Textvorlagen, sowie auch jederzeit gerne mit Rat und Tat, sowie für Rückfragen für Euch zu Verfügung; gerne auch, wenn Ihr Hilfe benötigt kurzfristig eine Solidaritätsveranstaltungen auf die Beine zu stellen. Unter dieser Adresse, bitten wir auch um Mitteilung über ggf. bereits feststehenden Israeltage und/oder andere Solidaritätsveranstaltungen...


Weitere Informationen werden unter
www.Israeltag.de
folgen.

 

#ISRAELTAG2024
#NiewiederIstJetzt

Ein Bild, das ClipArt enthält.Automatisch generierte Beschreibung

 

Aufruf einen Israeltag zu organisieren von SE Botschafter Ron Prosor

 
(s.a.
FB, Instagram, TikTok)

 

·         Schriftliches Grußwort von S.E. Ron Prosor, Botschafter des Staates Israel in Deutschland, zum Israeltag 2024

Siehe HIER

 

Gruß zum Israeltag 2024 von Dr. Josef Schuster - JETZT ERST RECHT!

Gruß und Wort des Dankes an die Organisatoren der bundesweit stattfindenden Israeltage, sowie ein Aufruf zur Beteiligung von Dr. Josef Schuster, Präsident des Zentralrat der Juden in Deutschland und - zusammen mit S.E. Ron Prosor - bundesweiter Schirmherr der Israeltage 2024 (http://Israeltag.de)... JETZT ERST RECHT!

 

Weitere Informationen zu den Israeltagen hier:

Ø  www.Israeltag.de

 

 

 

 

 

IN EIGENER SACHE

 

Wir sind auf jede Spende angewiesen!

Ohne Spenden können wir nicht überleben. Und auch wenn wir so kostengünstig arbeiten, wie irgendwie möglich, gibt es doch unver­meidbare Kosten. In diesem Sinne müssen wir einmal mehr an Ihre Großzügigkeit appellieren, uns zu helfen diese Kosten abzu­decken. ILI ist ein gemeinnütziger Verein und selbstverständlich erhalten Sie bei Angabe von Namen und Anschrift einen Spendenbeleg.
SPENDENKONTO: ILI - I Like Israel e.V., Santander Bank München,
IBAN: 
DE90 5003 3300 1507 8662 00, BIC: SCFBDE33XXX; PayPal.
Weitere Infos auch unter: Spenden. DANKE!


 

DOWNLOAD STORE: Poster, Flyer, Aufkleber und vieles mehr

Von unseren Kollegen von Honestly Concerned zu Verfügung gestellt für Eure Solidaritätsveranstaltungen, Demos und mehr - einfach downloaden, oder direkt bestellen: Poster, Aufkleber, Auszüge aus der Hamas Charta auf Deutsch, die HaTikva, sowie diverse Flyer mit Hintergrundinformationen zu den Themen Antisemitismus, Medien und Nahostkonflikt, plus natürlich unsere PaperCaps, Pins, Bring-Them-Home-Merchandise und vieles mehr...

Siehe HIER

 

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Alle Bestellungen gegen Spende, bitte per Email an Bestellung@honestly-concerned.org. Da es sich um SPENDEN handelt, bitten wir großzügig bei der Zahlung zu sein und auch den Versand, wie ggf. auch PayPal Gebühren mit zu berücksichtigen. Zahlung am besten per PAYPAL, oder per Überweisung (Kontodetails HIER). Weitere Bestell- und Produktdetails HIER.

 

Helfer / Praktikanten gesucht...

Wir suchen immer wieder nach zuverlässigen ehrenamtlichen Helfern und Re­dak­teuren für die ILI News und unsere Internet-Auftritte, nach Modera­to­ren für unsere Facebook Gruppen, für unsere Buchhaltung und ggf. für Ver­an­staltungen. Bei Interesse, schickt bitte eine E-Mail an office@il-israel.org. Wir freuen uns darauf, von Euch zu hören!

 

Wir sind auf Instagram, wie auch TikTok

Wir gehen mit der Zeit und sind auch auf Instagram,
wie auch TikTok. Über Euren "Besuch" und Feedback freuen wir uns!

 

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Ab 10 EUR pro Monat werden Sie Fördermitglied. Als neues Fördermitglied (Jahres Abo) erhalten Sie als kleines Dankeschön das Buch "Neu-alter Judenhass: Antisemitismus, arabisch-israelischer Konflikt und europäische Politik" (2. Aufl.), Sammelband. Klaus Faber, Julius H. Schoeps und Sacha Stawski (Hg.).
Oder: die wissenschaftliche Biographie
"Es gibt kein Himmelreich auf Erden" - Heinrich Margulies - ein säkularer Zionist, Vera Regine Röhl, Würzburg 2014.
ILI finanziert sich ausschließlich durch Spenden und
fördernde Mitgliedschaften.


 

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fragen Sie einfach bei uns an
: Israeltag@il-Israel.org

 

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BILD(ER) DER WOCHE

Bitte schickt uns Eure Aufnahmen: Bilder die Israel zeigen, wie Ihr es seht und erlebt habt.

 

Grüße von der Queers for Israel/ East Pride Berlin Demo

Mal was Schönes.... (Siehe dazu auch Jüd. Allg., Tagesspiegel!)

Danke an alle die dabei waren und Flagge gezeigt haben! (HC)

 

Zeit Danke zu sagen...

Es ist mal wieder an der Zeit den mutigen Teams von Sticker-, Graffiti- und anderen Aktivisten in Berlin und anderswo DANKE zu sagen.

Insbesondere in Berlin, aber auch anderswo finden sich immer wieder pro-Hamas, pro-Terroristische, antisemitische und anti-Israelische Aufkleber, Poster und Schmierereien, die Dank dem Einsatz von z.T. wirklich toll konzipieren Aufklebern, dem Einsatz von Edding (Permanentmarkern), Farbe, oder sogar Sprühflaschen inhaltlich "angepasst" werden, oder soweit sinnvoll angezeigt werden. In jedem Fall, trägt dieser Einsatz zumindest vorübergehend dazu bei, dass man das öffentliche Bild nicht alleine den Verbreitern von Hass und Hetze überlässt.

Und dafür sagen wir DANKE! (HC)

 

El Al wünscht Shabbat Shalom...

 

BRING THEM HOME, NOW!

Gelbe Ampeln in Tel Aviv leuchten jetzt in Form von gelben Bänder, die daran erinnern, dass sich noch immer 120 Geiseln in Gaza befinden und darauf warten, nach Hause gebracht zu werden. #BringThemHome (HC)

 

 

 

Sacha

ILI News

office@il-israel.org

 

 

 

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