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Die ILI News bieten einen Überblick über wichtige aktuelle
Nachrichten aus und über Israel. Hierbei kommt es uns besonders auf
Wahrhaftigkeit an. Dies war auch immer das Anliegen unseres langjährigen Chefredakteurs,
Ulrich
W. Sahm, sel. A., alias Thomas Schreiber,
der rund 50 Jahre seines Lebens dem Journalismus gewidmet hat. Aus
Dankbarkeit und in Würdigung seiner Jahrzehnte als kompromißloser
Israelkorrespondent widmen wir ihm die wöchentlichen ILI News...
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30.06.2024
INHALTSVERZEICHNIS
MEDIZIN, WISSENSCHAFT & TECHNOLOGIE
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Forscher
der Uni Tel Aviv entwickeln erstmals ein höchst transparentes, sich selbst
reparierendes Glas
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Beunruhigender
Trend: Reservisten gehen wieder in den Dienst zurück, bevor ihre
Traumabehandlung abgeschlossen ist
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Weitere
Links & mehr aus Medizin, Wissenschaft & Technologie
UMWELT, NATUR & NACHHALTIGKEIT
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Quallenschwarm
auf dem Weg zu Israels Küste
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Israels
Natur in Fotos genießen
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Weitere
Links aus Umwelt, Natur & Nachhaltigkeit
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Ältestes
jemals in der Tiefsee gefundenes Schiff vor der israelischen Küste entdeckt
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Weitere
aktuelle Links aus dem Bereich der Archäologie
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Zahl
der israelischen Touristen in Aserbaidschan hat sich verdoppelt
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Lassen
Sie sich inspirieren für Ihre nächste Reise...
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Deutscher
Software-Riese SAP kauft israelisches Unternehmen WalkMe für USD 1,5 Mrd.
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OpenAI-Mitbegründer
gründet ein neues KI-Startup mit Forschungslabor in Tel Aviv
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Israels
Weinkellereien kämpfen im Krieg ums Überleben
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Thailändische
Kräfte für Israels Landwirtschaft
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Handelsbeziehungen
zwischen Süddeutschland und Israel stark und stabil
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Weitere
Links zu Wirtschaft, Börsen und Startups
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Abraham-Abkommen
haben Bestand - wenn auch leiser
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Politik
für die Aufrechterhaltung der Abraham Abkommen
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Wirtschaft
im Geiste der Abraham-Abkommen
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Israelische
Rabbiner in den Vereinigten Arabischen Emiraten
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Imame
und Rabbiner kommen in Marokko zusammen
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Israelische
Non-Profit-Organisation erhält Auszeichnung auf der Konferenz "Dialog
der Zivilisationen" in Abu Dhabi
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Weitere
Links zum Thema...
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Tragödie
im Kibbuz Nir Oz - zur Rettung des Weins sind die Menschen zusammengerückt
-
Empathie@Hamburg:
Israelische Familien zu Gast in Norddeutschland
-
Kampf
um ihr Leben: Agam Goldstein-Almog hat nach Befreung aus der Geiselhaft ihren
Highschool-Abschluss gemacht
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Späte,
traurige Gewissheit: Mohammad Alatrash aus Mulada am 7. Oktober getötet
worden
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...und
was sonst noch Interessantes reinkam, oder wissenswert ist
POLITIK
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Bundesforschungsministerin
Bettina Stark-Watzinger war vom 26. bis zum 28. Juni in Israel
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Kosovo
und Israel: Zusammenarbeit im Gesundheitswesen
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Für
den Fall eines Krieges gegen Hisbollah: Israel zieht die Nutzung von Elon
Musks Starlink in Erwägung
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Beer
Shevas Bürgermeister besucht Partnerstadt München
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Eine
Auswahl aktueller Links zum Thema Iran
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Was
sonst noch politisch wichtig war & weitere Leseempfehlungen
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Zur
humanitären Lage in Gaza und rund um das Thema Hilfen für Gaza
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Schwerkranke
Kinder aus dem Gazastreifen über Kerem Shalom zur medizinischen Behandlung
ausgereist
o
Aktuelle
Fotos und Videos aus Gaza
o
Weitere
Links zum Thema
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Zum
Thema UNRWA
o
Deutlich
weniger Infrastruktur im Gazastreifen kriegsbedingt zerstört als von UNWRA
behauptet
o
Überlebende
des Hamas-Massakers vom 7. Oktober verklagen UNRWA
o
Weitere
Links zum Thema
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Zum
Thema "Reformierte" Palästinensische Autonomiebehörde
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Weitere
beachtenswerte Links, die in den deutschen Medien kaum oder gar nicht zu
finden sind
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Zur
Situation im Norden
-
Die
Hamas, wie sie leibt und lebt: Kriegs- und Menschenrechtsverbrechen der
Hamas
o
Hamas-Terror:
Ein Video direkt aus der Hölle
o
Hamas
beschießt humanitären Hilfskonvoi der UN
o
Lieblingsversteck
UNRWA Einrichtungen, Schulen, Krankenhäuser und dergleichen
o
Verbrechen
auch an Palästinensischen Kindern durch die Hamas
o
Minen
und Sprengfallen überall...
o
Weitere
Links zum Thema Hamas
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Und
wieder einmal zu der Frage Geiseldeal Ja oder Nein
-
Zur
Rolle von "Zivilisten" in Gaza
o
Doktor
oder Terrorist? Eindeutig TERRORIST!
o
Weitere
Links zum Thema
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Weitere
beachtenswerte Meldungen zum aktuellen Geschehen
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Frau
Baerbock in Israel & noch mehr Unterstützung für UNRWA
-
Zur
Situation in Deutschland
-
Eine
kleine Sammlung weiterer "Highlights" zum Ärgern
o
Serbien
o
Großbritannien
o
UN
o
USA
o
Frankreich
o
Türkei
o
Norwegen
o
Russland
o
Sonstige
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Nochmaliger
Hinweis auf die Seiten von Honestly Concerned und Jörg Gehrke
-
Brüssel
sagt ein Fußballspiel zwischen Belgien und Israel ab: Die Hauptstadt der EU
vermischt Sport und Politik auf unzulässige Weise
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AKTUELLE
SOLIDARITÄTSVERANSTALTUNGEN & MEHR
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IMMER
WIEDER AKTUALISIERT: Von Euch für Euch - unser Online-Kalender
-
Medaillenregen
für Israel bei den europäischen Schwimmmeisterschaften in Belgrad
-
Weitere
Sportnachrichten - einschließlich der Erfolge von Team Israel
-
Es ist
noch nicht zu spät einen Israeltag 2024 zu organisieren
-
Aufruf
einen Israeltag zu organisieren von SE Botschafter Ron Prosor
-
Schriftliches
Grußwort von S.E. Ron Prosor, Botschafter des Staates Israel in Deutschland,
zum Israeltag 2024
-
Gruß
zum Israeltag 2024 von Dr. Josef Schuster - JETZT ERST RECHT!
-
Weitere
Informationen zu anstehenden Israeltage
- Wir sind auf jede Spende angewiesen!
- DOWNLOAD STORE: Poster, Flyer, Aufkleber
und vieles mehr
-
AKTUALISIERTE
BESTELLISTE: "BRING THEM HOME" - Merchandise
- Helfer /
Praktikanten gesucht...
- Wir sind auf Instagram,
wie auch TikTok
-
ILI
fördern und ein relevantes Buch erhalten
- BESTELLEN
SIE JETZT!
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Spreadshirt
Webshop (ab
sofort mit neuen Designs!)
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Grüße
von der Queers for Israel/ East Pride Berlin Demo
-
Zeit
Danke zu sagen...
-
El Al wünscht Shabbat
Shalom...
-
BRING
THEM HOME, NOW!
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Weitere Informationen zu den einzelnen Themen sind über die
Web-Links am Ende der jeweiligen Meldungen zu finden.
Das Anliegen der wöchentlichen ILI News ist es Menschen mit
aktuellen Informationen in Bezug auf alles, was sie über Israel wissen
sollten, aber in dieser Form so nirgendwo anders geballt finden werden, zu
versorgen; kompakt und extrem informativ. Darum geht es dem Verein ILI - I
Like Israel e.V. und darum geht es in den ILI News: um Israel außerhalb des
Konfliktfeldes; um Wissenschaft, Medizin, Technologien und Innovationen, um
Wirtschaft, Kultur, Tourismus, Archäologie, Sport, Gesellschaft, aber auch um
die Dinge, die von den Medien sonst nicht, unzureichend oder sogar falsch
berichtet werden, einschließlich den wichtigsten Themen aus Politik und zu
den Deutsch-Israelischen Beziehungen.
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Forscher der Uni Tel Aviv
entwickeln erstmals ein höchst transparentes, sich selbst reparierendes Glas
Forscher der Universität
Tel Aviv (TAU) haben eine neue Art von Glas mit einzigartigen und widersprüchlichen
Eigenschaften entwickelt: Es ist stark haftend (klebrig) und gleichzeitig
ungewöhnlich transparent. Es könnte eine Revolution in einer ganzen Reihe
unterschiedlicher Branchen wie Optik und Elektrooptik,
Satellitenkommunikation, Fernerkundung und Biomedizin bewirken. Entdeckt
wurde das Glas von einem Team von Forschern aus Israel und der ganzen Welt
unter der Leitung des Doktoranden Gal Finkelstein-Zuta und Prof. Ehud Gazit
von der Shmunis School of Biomedicine and Cancer Research an der Fakultät für
Biowissenschaften und der Abteilung für Materialwissenschaften und
Ingenieurwesen an der Fakultät für Ingenieurwissenschaften der TAU. "Das
handelsübliche Glas, das wir alle kennen, entsteht durch die schnelle
Abkühlung geschmolzener Materialien, ein Prozess, der Verglasung genannt
wird", sagt Finkelstein-Zuta. "Das von uns entdeckte Glas, das aus
biologischen Bausteinen [Peptide] besteht, bildet sich dagegen spontan bei
Raumtemperatur, ohne dass Energie wie große Hitze oder Druck erforderlich
ist. Man braucht nur ein Pulver in Wasser aufzulösen - und schon bildet sich
das Glas. Wir haben zum Beispiel Linsen aus unserem neuen Glas hergestellt.
Anstatt einen langwierigen Schleif- und Polierprozess zu durchlaufen, haben
wir einfach einen Tropfen auf eine Oberfläche getropft, wo wir die Krümmung
- und damit die Schärfe - allein durch die Einstellung des Lösungsvolumens
steuern." Zu dieser faszinierenden Entwicklung gibt es ein leicht
verständliches Erklärvideo in englischer Sprache. (TAU, JPost) VR
Beunruhigender Trend:
Reservisten gehen wieder in den Dienst zurück, bevor ihre Traumabehandlung
abgeschlossen ist
Viele IDF-Reservisten, bei
denen nach ihrem Einsatz im Gazastreifen eine Posttraumatische
Belastungsstörung (PTSD) diagnostiziert wurde, sind kürzlich wieder
einberufen worden, bevor sie die erforderlichen therapeutischen Maßnahmen
abgeschlossen hatten. Die Klinik des National Center for Post Trauma &
Resilience an der Uni Tel Aviv warnt deshalb, dass einige Reservisten die
Therapie abbrechen oder verzögern und in den Dienst zurückkehren, wodurch sie
eine weitere Verschlechterung ihres Zustands riskieren und auch ihre
Kameraden gefährden, weil sie möglicherweise nicht voll einsatzfähig sind.
Die Klinik ist die größte PTSD-Klinik in Israel und wurde kurz nach Ausbruch
des aktuellen Krieges eröffnet. Jede Woche erhält sie etwa 40 neue
Behandlungsanfragen sowohl von Zivilisten als auch von Soldaten, von denen
die meisten durch den Krieg betroffen sind. Selbst im Vergleich zu früheren
Militärkampagnen sei diese Flut an Anfragen ungewöhnlich und zeigt, dass der
Krieg eine große emotionale Belastung darstellt. Der Leiter des Zentrums,
Prof. Yair Bar-Haim, erklärt: "Dieser Trend erfordert auch eine Anpassung
bestehender therapeutischer Protokolle, die sich im Allgemeinen mit
vergangenen Traumata befassen, die zu einer psychischen Störung geführt
haben, sich aber höchstwahrscheinlich nicht wiederholen werden. Die besondere
Situation der Rückkehr in den Kontext des Traumas und des Risikos, einem
weiteren Trauma ausgesetzt zu sein, wurde in der Fachliteratur bisher nur
selten erörtert. Heute geschieht dies an zwei Orten, in Israel und in der
Ukraine, als Folge langwieriger Kriege". Bar-Haim fordert daher auch,
Soldaten nicht wieder einzuberufen, bevor sie die Behandlung abgeschlossen
haben. Das geht aus einer Presseerklärung der Uni Tel Aviv hervor. (JPost, Foto@TAU) VR
Weitere Links & mehr
aus Medizin,
Wissenschaft & Technologie
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YNET - Former hostages suffer
effects of malnutrition, doctors say - Despite appearing
healthy, rescued Israeli hostages face long-term recovery challenges due to a
critical deficiency of vitamins and minerals
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ISRAEL21c - New bacterial
birth control treatment could eclipse the Pill - Hervana's hormone-free
tablets, now under development, won't disrupt a woman's cycle and also offer
protection from sexually transmitted diseases.
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NOCAMELS - Tiny Implamt
Revolutionizes Treatment For Heart Failure Patients
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Quallenschwarm auf dem Weg
zu Israels Küste
Guy Levian von der
israelischen Natur- und Parkbehörde hat am vergangenen Sonntag Fotos von
einem riesigen Quallenschwarm vor der Küste von Haifa aufgenommen. Die
israelische Natur- und Parkbehörde erklärte, dass die extremen Wetterbedingungen
und die hohen Temperaturen im Juni die Quallenschwärme an die Strände Israels
gebracht haben. Badegäste berichteten bereits von Stichen und Begegnungen mit
verschiedenen Quallenarten, darunter die Wanderqualle, die braune Qualle und
die blaue Qualle mit glatten Rändern. Dr. Uri Fried, Meeresökologe bei der
israelischen Natur- und Parkbehörde, sagte: "In Israel sind zehn Quallenarten
bekannt, die meisten von ihnen sind invasiv. Die häufigste Art ist die
Wanderqualle, die wir in den Sommermonaten häufig an den Stränden
antreffen". Er sagte, dass man gelegentlich auch andere Arten sehen
kann, die mit ihr treiben. "Zum Beispiel die blaue Qualle - einige von
ihnen sind in der Region heimische Arten, die früher an unseren Küsten
häufiger vorkamen. Diese Qualle hat auffällige blaue Ränder, und ihr Stich
ist nicht so schmerzhaft wie der der Ohrenqualle. Wir können auch andere
invasive Arten von schönen Quallen sehen, deren Stiche nicht so schmerzhaft
sind, wie z. B. die Gefleckte Qualle oder der Malvenstachel". Quallen
seien sehr stark vom Klimawandel und der Erwärmung des Meerwassers
betroffen, erklärte er zudem. Im Artikel gibt es einen sehenswerten Film mit
den verschiedenen Quallenarten zu sehen. (ynet) VR
Israels Natur in Fotos
genießen
 
Mitglieder der
israelischen Naturfotografenvereinigung zeigen Bilder von Wildtieren und
Gewässern sowie einige wunderschöne Landschaften. Folgen Sie dem link und
tauchen Sie ein! (ynet) VR
Weitere Links aus Umwelt,
Natur & Nachhaltigkeit
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YNET - Jackal gets
head stuck in cookie jar, survival expert rescues him - Micha
Hanuna, a tracking and survival expert, came across a stranded jackal that
got its head stuck in a plastic cookie jar; Luckily, the jackal understood
the man meant no harm, and they both walked away unharmed
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Ältestes jemals in der
Tiefsee gefundenes Schiff vor der israelischen Küste entdeckt
Bei einer
Standarduntersuchung des Meeresbodens durch den britisch-griechischen
Gasförderer Energean sind auf dem Meeresgrund vor der Küste Israels sind
Hunderte intakte antike Amphoren entdeckt worden. Die rund 3300 bis 3400
Jahre alten Vorratsgefäße befanden sich an Bord eines Schiffs, wie die
israelische Altertumsbehörde (IAA) am 20. Juni mitteilte. Zwei der Krüge
seien kürzlich geborgen worden. Sie stammen nach Einschätzung der Behörde
aus dem späten Bronzezeitalter und gehörten den Kanaanitern. Diese lebten
vor den Israeliten in dem Gebiet, das dem heutigen Israel und Libanon sowie
Teilen von Jordanien und Syrien entspricht. In den Krügen seien unter anderem
Öl, Wein und Obst aufbewahrt worden. Die große Menge der Amphoren an Bord
eines einzigen Schiffs ist laut dem Direktor der Abteilung für
Meeresarchäologie, Jacob Sharvit, ein Beleg für die bedeutenden
Handelsbeziehungen mit den altorientalischen Ländern an der Mittelmeerküste.
Noch nie sei ein Schiff aus dieser Zeit in der Tiefsee gefunden worden, hieß
es in einer Erklärung der IAA weiter. Es sei rund 90 Kilometer entfernt vom
Ufer gesunken - womöglich aufgrund eines Sturms oder eines Piratenangriffs.
Aus dem späten Bronzezeitalter seien bislang nur zwei Schiffswracks mit
Ladung entdeckt worden. Beide befinden sich den Angaben nach vor der
türkischen Küste - allerdings nah am Ufer. Die Entdeckung ist laut der
Behörde auch ein Beweis dafür, dass die Seefahrer damals das Meer
durchquerten, ohne dabei die Küste sehen zu können. "Dieser Fund offenbart
uns wie nie zuvor die Navigationsfähigkeiten der antiken Seefahrer", sagte
Sharvit. Er schätzt demnach, dass sie zur Navigation die Sonne und anderer
Sterne nutzten. (Jüd.Allg., Israelnetz, israelhayom, i24)
Weitere aktuelle Links aus
dem Bereich der Archäologie
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JNS - Evidence found
in Israeli street of the last Jewish revolt against Rome - The
little-known Gallus Revolt in 351-354 C.E. saw Lod, Tzipori and Tiberias
destroyed.
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ISRAELNETZ
- Antikes
Relief mit Luftaufnahmen verglichen: Archäologe: Sanheribs
Militärlager stand auf dem Munitionshügel - Ein Archäologe vermutet, dass der
assyrische König Sanherib seinen Stützpunkt bei der Belagerung Jerusalems in
dem Gebiet errichtet hat, der heute als Munitionshügel bekannt ist. Die These
untermauert den biblischen Bericht.
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Zahl der israelischen
Touristen in Aserbaidschan hat sich verdoppelt
In den zweieinhalb Monaten
seit der Wiederaufnahme des Flugverkehrs zwischen Tel Aviv und Baku Mitte
März besuchten mehr als 8.000 Israelis Aserbaidschan, was nach offiziellen
aserbaidschanischen Tourismusstatistiken einem Anstieg von 50% gegenüber dem
Vorjahreszeitraum entspricht. Fast 30.000 Israelis besuchten Aserbaidschan
im Jahr 2023, bevor die Flüge nach Baku nach dem Massaker der Hamas am 7.
Oktober, das den Krieg auslöste, eingestellt wurden. "Aserbaidschan ist
ein sicheres Reiseziel für Israelis und Juden", sagte Jamilya
Talibzadeh, Direktorin des Aserbaidschanischen Tourismusbüros in Israel,
gegenüber JNS. "Es hat keine Demonstrationen gegen Israel oder
antisemitische Angriffe gegeben." Während einige große ausländische
Fluggesellschaften, darunter American Airlines und Air Canada, ihre Flüge
nach Tel Aviv noch nicht wieder aufgenommen haben, bietet Azerbaijan Airlines
derzeit 11 wöchentliche Flüge zwischen den beiden Ländern an. Israir bietet
ebenfalls drei Flüge pro Woche zwischen Tel Aviv und Baku an. Im vergangenen
Jahr schrieb Aserbaidschan Geschichte, als es als erstes schiitisches Land
eine Botschaft in Israel eröffnete. Für Israel sind die Beziehungen zu
Aserbaidschan, das eine 428 Meilen lange Grenze mit dem Iran teilt und
schätzungsweise 30% des Öls des jüdischen Staates liefert, von strategischer
Bedeutung. Gleichzeitig ist Aserbaidschan ein führender Abnehmer israelischer
Militärgüter. Das alles prägt die engen Beziehungen zwischen Israel und dem
überwiegend schiitisch-muslimischen Land, die auch während des
Verteidigungskrieges gegen Hamas und Hisbollah unvermindert andauern. (JNS) VR
Lassen Sie sich
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Einige
sehr schöne Tourismusvideos aus Israel HIER
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aus Jerusalem HIER
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Deutscher Software-Riese SAP kauft israelisches Unternehmen
WalkMe für USD 1,5 Mrd.
Der deutsche Hersteller
von Unternehmenssoftware SAP hat eine Vereinbarung zum Kauf des israelischen
Unternehmens WalkMe Ltd. unterzeichnet, das eine Plattform für digitale
Transformation entwickelt. Die Vereinbarung sieht vor, dass SAP für WalkMe
USD 14 pro Aktie in bar bezahlt, was einem Gesamtwert von rund USD 1,5 Mrd.
entspricht. Der Angebotspreis entspricht einem Aufschlag von 45% auf den
Schlusskurs der Aktie des Tel Aviver Start-ups am 4. Juni, liegt aber unter
der Marktkapitalisierung von USD 886 Mio. WalkMe wurde 2011 von CEO Dan
Adika, Präsident Rephael Sweary, Eyal Cohen und Yuval Shalom Ozanna gegründet
und begann als Hersteller von Software, die Website-Betreibern und
Software-Entwicklern hilft, interaktive Bildschirmanweisungen für Benutzer zu
erstellen, um komplexe Aufgaben zu erledigen. Das seit 2021 an der Nasdaq
gehandelte Startup hat in den letzten Jahren eine cloudbasierte
Benutzeroberfläche für die Übernahme mehrerer digitaler Assets entwickelt,
die darauf ausgerichtet ist, das Erlernen von Software zu erleichtern und die
Arbeitsabläufe für Mitarbeiter zu verbessern. Die digitale Adoptionsplattform
kann so angepasst werden, dass sie den Nutzern Hilfestellungen wie
Software-Schulungen für neue Apps oder das Onboarding neuer Mitarbeiter
bietet. (TimesofIsrael) VR
OpenAI-Mitbegründer gründet neues KI-Startup mit Forschungslabor
in Tel Aviv
Der Mitbegründer von
OpenAI, Ilya Sutskever (Bild rechts), ist auf der Suche nach Top-Talenten in
Israel, um herauszufinden, wie eine sichere Umgebung für
"superintelligente" KI-Systeme geschaffen werden kann, die
intelligenter sind als Menschen. Sutskever, der ehemalige Chefwissenschaftler
von OpenAI, kündigte am Mittwoch am 19. Juni in einem Beitrag auf der
Social-Media-Plattform X an, dass er zusammen mit Daniel Gross, einem
seriellen Startup-Unternehmer und ehemaligen KI-Leiter bei Apple, und Daniel
Levy, einem ehemaligen technischen Mitarbeiter von OpenAI, Safe
Superintelligence Inc. gründen wird. Das US-Unternehmen wird Büros in Palo
Alto und Tel Aviv haben, "wo wir tief verwurzelt sind und die
Möglichkeit haben, technische Spitzenkräfte zu rekrutieren", so die drei
Mitgründer in einem Beitrag auf X. "Der Aufbau einer sicheren
Superintelligenz (SSI) ist das wichtigste technische Problem unserer
Zeit", heißt es in dem Beitrag. "Wir stellen ein schlankes,
schlagkräftiges Team aus den besten Ingenieuren und Forschern der Welt
zusammen, das sich auf SSI und nichts anderes konzentriert." Die
Ankündigung kommt etwa einen Monat, nachdem Sutskever beschlossen hatte,
OpenAI zu verlassen, das er 2015 zusammen mit OpenAI-CEO Sam Altman als
Forschungs- und Entwicklungslabor mit der Mission gegründet hatte,
sicherzustellen, dass KI der gesamten Menschheit zugutekommt. Der in Russland
geborene Sutskever wuchs in Jerusalem auf und zog im Alter von 16 Jahren mit
seiner Familie nach Kanada. (TimesofIsrael, Spiegel) VR
Israels Weinkellereien kämpfen im Krieg ums Überleben
Seit 5000 Jahren wird in
Israel Wein produziert, in den gerade einmal letzten 20 Jahren hat die
Qualität der Weine zugenommen und internationale Anerkennung erlangt. Seit
dem 7. Oktober ist für die israelische Weinkellereien, eine harte Zeit
angebrochen: Die Arbeiter dienen in der Reserve, der Umsatz ist stark
rückläufig und es gibt sogar physische Schäden durch Angriffe. Aber die
Winzer sind entschlossen, es zu schaffen. Keiner ist von den verheerenden
Auswirkungen des Krieges verschont geblieben, von den kleinsten
Boutique-Weinkellereien bis hin zu den größten Weingütern mit vielen
Angestellten. Während sich der Norden unter dem ständigen Raketenbeschuss der
Hisbollah aufheizt, wird die Lage immer enger. In den ersten drei Monaten des
Krieges brach der Weinverkauf zusammen, da die Restaurants geschlossen waren
und die Verteidigungsanstrengungen das Land beherrschten. Langsam aber
kommen die Käufer zurück. Die Weingüter im oberen Galiläa, nahe der
libanesischen Grenze, sind am stärksten betroffen. Die Raketen- und
Drohnenangriffe der Hisbollah aus dem Libanon haben diesen Betrieben einen
schweren Schlag versetzt. Viele Angestellte wurden vertrieben und leben noch
immer in Hotels, weit weg von ihren Häusern und Arbeitsplätzen. "Wird
eine Rakete auf uns niedergehen?", fragt sich der Inhaber des Weingutes
Dalton, Alex Haruni, oft während der Arbeit. Er musste sich daran gewöhnen,
"in der Schwebe zu leben", erklärte er. "Ich bereite die
Weinkellerei immer so vor, als ob wir morgen nicht mehr zurückkommen würden."
Er weiß nicht, ob die Sommerernte wie gewohnt stattfinden wird, aber in einem
ist er sich sicher: Der Schlüssel zum Überleben liegt darin, die Menschen zu
ermutigen, israelische Weine zu kaufen, sowohl hier als auch im Ausland. (Israel21c) VR
Thailändische Arbeitskräfte für Israels Landwirtschaft
Die israelische
Landwirtschaft steht durch den Angriff der Hamas und den andauernden
Gazakrieg und den Angriffen der Hisbollah unter Druck. Palästinensische
Arbeiter aus dem Westjordanland und Gaza stehen aus Sicherheitsgründen kaum
noch zur Verfügung, gleichzeitig fehlen durch die Einberufungen auch junge
israelische Kräfte. Doch Hilfe ist absehbar: Das thailändische
Arbeitsministerium teilte am Montag mit, dass Thailand nach achtmonatiger
Unterbrechung in dieser Woche wieder Arbeiter nach Israel entsenden wird und
bis zum Jahresende mehr als 10.000 weitere nachfolgen. Aus dem Land kommen
bereits seit Jahren Saisonarbeiter nach Israel. Auch beim Überfall der Hamas
auf Südisrael waren Thailänder in den dortigen Kibuzim stark betroffen: Nach
Angaben der thailändischen Regierung wurden 39 Thais getötet und 32 weitere
als Geiseln genommen. Vor Kriegsbeginn im Oktober letzten Jahres waren rund
30.000 thailändische Arbeiter in der Landwirtschaft tätig und bildeten eine
der größten Gruppen von Saisonarbeitern im Land. (JPost) VR
Handelsbeziehungen zwischen Süddeutschland und Israel stark und
stabil

Die
Handelsbeziehungen zwischen Süddeutschland und Israel sind auch in schweren
Zeiten stark und stabil. Es gibt kaum Unterschiede beim Import- und
Exportvolumen zwischen den Jahren 2022 und 2023. Das teilte das Israelische
Generalkonsulat in München mit. So soll es sein! (facebook: Israel in
München) VR
Weitere Links zu
Wirtschaft, Börsen und Startups
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TIMES OF ISRAEL - Tel Aviv moves
up to 4th place in annual ranking of global tech ecosystems - In a year of
political unrest and ongoing war, city climbs 1 spot in annual Startup Genome
survey ranking; Silicon Valley retains top spot followed by a tied New
York and London
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Abraham-Abkommen haben Bestand - wenn auch leiser
Vor dem Hintergrund
geopolitischer Spannungen und anhaltender Kriege haben sich die
Abraham-Abkommen auch 2024 als widerstandsfähig erwiesen. Die diplomatischen
und strategischen Beziehungen zwischen den Ländern des Abkommens bleiben
bestehen, und der Handel nimmt zu. Trotz des Rückgangs des Tourismus und der
zwischenmenschlichen Aktivitäten fanden in den letzten Monaten mehrere
bemerkenswerte zivilgesellschaftliche und interreligiöse Veranstaltungen
statt, die Menschen mit unterschiedlichem Hintergrund zusammenbrachten, um
die Werte des Dialogs und der Toleranz zu fördern. Die Vereinigten Arabischen
Emirate (VAE) und Marokko haben auch die Beziehungen und das Vertrauen, das
sie seit der Unterzeichnung des Abraham-Abkommens zu Israel aufgebaut haben,
genutzt, um mit den israelischen Behörden bei der Bereitstellung
umfangreicher humanitärer Hilfe für den Gazastreifen zusammenzuarbeiten. (LinkedIn: AAPI) VR
Politik für die Aufrechterhaltung der Abraham Abkommen
Israels Präsident Herzog
hat sich seit dem 7. Oktober an vorderster Front für die Aufrechterhaltung
der diplomatischen und strategischen Beziehungen Israels zu den Partnern
des Abraham-Abkommens eingesetzt. Daher trafen Mitarbeiter des AAPI (Abraham
Accords Peace Institute) mit dem israelischen Außenminister Israel Katz und
dem israelischen Minister für Wirtschaft und Industrie Nir Barkat zusammen
und berichten: "Wir stellten mögliche Wege zur Förderung der regionalen
Integration in den Bereichen Landhandel, Energie, Lebensmittelsicherheit und
Kommunikation vor, unter anderem im Rahmen des Wirtschaftskorridors
Indien-Mittlerer Osten-Europa (IMEC). Selbst vor dem Hintergrund des
andauernden Krieges gibt es zahlreiche Möglichkeiten, die für beide Seiten
vorteilhaften Wirtschaftsbeziehungen in einer Weise auszubauen, die zu
Stabilität und Wohlstand in der Region beitragen wird." (LinkedIn: AAPI) VR
Wirtschaft im Geiste der Abraham-Abkommen
Im Februar trafen sich der
Staatsminister für Außenhandel der VAE, Dr. Thani bin Ahmed Al-Zeyoudi, und
der israelische Minister für Wirtschaft und Industrie, Nir Barkat, in Abu
Dhabi anlässlich der Ministerkonferenz der Welthandelsorganisation. Die
beiden erörterten die Stärkung der Zusammenarbeit in den Bereichen
Technologie und Innovation, wobei Minister Barkat die Bereiche
Wüstentechnologie und Klimatechnologie als Bereiche mit großem Potenzial für
eine Zusammenarbeit hervorhob. Im Rahmen der WTO-Treffen übermittelte
Minister Barkat auch Grüße an den saudi-arabischen Handelsminister Majid bin
Abdullah Al-Qasabi. Im April wurde berichtet, dass der israelische
Drohnenhersteller BlueBird eine Produktionsstätte für unbemannte
Luftfahrtsysteme in Marokko errichtet hat. (LinkedIn: AAPI) VR
Israelische Rabbiner in den Vereinigten Arabischen Emiraten
Im Februar dieses Jahres
wurden mehrere prominente israelische Rabbiner in das Manara Regional Center
for Coexistence in den VAE eingeladen, um über interreligiöse Toleranz und
regionale Entwicklungen zu diskutieren. Das Manara-Zentrum unter der Leitung von
Dr. Ali Rashid Al Nuaimi, Vorsitzender des Ausschusses für Verteidigung,
Inneres und Auswärtige Angelegenheiten des Nationalrats der VAE, widmet sich
der Förderung der Koexistenz und der Bekämpfung von Intoleranz im gesamten
Nahen Osten. Die israelischen Rabbiner besuchten neben ihrem Dialog mit dem
Manara Center und den religiösen Führern der Emirate auch das Abrahamic
Family House und trafen mit der örtlichen jüdischen Gemeinde zusammen. (LinkedIn: AAPI)
Imame und Rabbiner kommen in Marokko zusammen
Im März dieses Jahres kam
eine Delegation israelischer Imame und Rabbiner zusammen mit einer Gruppe
amerikanischer Imame in Marokko zusammen, um die interreligiöse Toleranz zu
fördern und sich mit marokkanischen religiösen, politischen und sozialen
Führern zu treffen. Die Initiative war eine Zusammenarbeit zwischen dem Or
Torah Interfaith Center in Israel, der in den USA ansässigen Islamic
Coalition for Peace and Reconciliation (I-CPR) und Sharaka, einer gemeinsamen
israelisch-arabischen Organisation, die sich auf der Grundlage des
Abraham-Abkommens für den Aufbau freundschaftlicher Beziehungen einsetzt.
Begleitet wurde die Delegation von der Maroc Co-Existence Association.
Marokko wurde als Ort des Treffens gewählt, weil es ein Erbe der
jüdisch-muslimischen Harmonie hat, das als Modell für interreligiöse
Beziehungen dienen kann. (LinkedIn: AAPI) VR
Israelische Non-Profit-Organisation erhält Auszeichnung auf der
Konferenz "Dialog der Zivilisationen" in Abu Dhabi
Im Februar wurde die
Präsidentin der in Israel ansässigen internationalen gemeinnützigen
Organisation Tikkun Olam Makers (Tikkun Olam Macher, Tikkun Olam = Reparatur
der Welt), Gidi Grinstein, auf der Internationalen Konferenz über den "Dialog
der Zivilisationen und Toleranz" mit einem Preis ausgezeichnet. Tikkun Olam
Makers will 250 Millionen Menschen helfen, indem es erschwingliche Lösungen
für die vernachlässigten Bedürfnisse von Menschen mit Behinderungen, älteren
Menschen und anderen benachteiligten Bevölkerungsgruppen schafft und ausbaut.
Die Konferenz "Dialog der Zivilisationen und Toleranz", die in Abu
Dhabi stattfand, wurde vom Emirates Scholar Research Center, dem Ministerium
für Toleranz und Koexistenz der Vereinigten Arabischen Emirate und der
UN-Allianz der Zivilisationen unterstützt. (LinkedIn: AAPI) VR
Weitere Links zum Thema
Frieden in der Region
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Erinnert Ihr Euch noch,
was wir vor ein paar Monaten Voraus gesagt hatten....?!?
TIMES OF ISRAEL
- Egypt, UAE
prepared to participate in postwar Gaza security force - officials - Blinken
informs counterparts that Cairo and Abu Dhabi are conditionally on board, as
US seeks to recruit other allies before rolling out plans for 'day-after'
management of Strip
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Tragödie im Kibbuz Nir Oz - zur Rettung des Weins sind die
Menschen zusammengerückt
Am 7. Oktober drangen
Hamas-Terroristen in die kleine Weinkellerei des Kibbutz Nir Oz ein und
ermordeten brutal den Winzer Gideon Fauker und entführten seine Partner
Chaim Peri und Gadi Mozes in den Gazastreifen, wo sie noch immer im
Ungewissen sind - ob tot oder lebendig. Damals waren gerade die Trauben
geerntet worden, doch es gab niemanden mehr, der sie zu Wein verarbeiten
konnte. Der israelische Weinunternehmer und Pädagoge Haim
"Grape Man" Gan (Bild) schritt zur Tat. In der darauffolgenden
Woche besuchte er Faukers evakuierte Witwe in Eilat, wo sie zu dieser Zeit
lebte, und holte sich ihre "Erlaubnis, zur Weinkellerei zu gehen und den
Wein zu retten", erzählt er ISRAEL21c. Dann setzte er einen Hilferuf
ab, der von Shibi Drori vom Weingut Gva'ot in Samaria und Meiram Harel vom
Weingut Amphorae bei Zichron Ya'akov beantwortet wurde. Diese Fachleute
stammten, so Gans, "von zwei Seiten der politischen Kluft". Dennoch
haben sie sich alle gemeinsam der Situation gestellt und den Nir Oz Wein
gerettet. Eine zutiefst beeindruckende Kraftanstrengung im Angesicht des
Horrors. Gan merkt an, dass die Überwindung der eigenen Überzeugungen und
Differenzen seit dem 7. Oktober in allen Bereichen der israelischen
Gesellschaft zu beobachten ist, wobei Juden, Muslime, Drusen und Christen
einander helfen, wo immer sie können. Diese Einigkeit sei vor allem im Norden
von Bedeutung, wo die Pflege der Weinberge eine echte Herausforderung sei, betonte
er. Auf das Leben! L'Chaim! (ISRAEL21c) VR
Empathie@Hamburg: Israelische Familien zu Gast in Norddeutschland
Die David Ben-Gurion
Stiftung in Deutschland lädt vom Terrorangriff des 7. Oktober 2023 besonders
betroffene israelische Familien zu einem Urlaub nach Deutschland ein.
Unterstützt durch zahlreiche Kuratoriumsmitglieder wie Jens H. Rubien, Gert
Prantner und Niklaus Kaiser zu Rosenburg werden den Familien Unterkünfte und
Verpflegung kostenlos zur Verfügung gestellt. Die Stiftung übernimmt im
Gegenzug sämtliche Kosten der An- und Abreise. Im Mittelpunkt stehen dabei
Familien aus dem Negev. Mit diesem Vorhaben nutzt die David Ben-Gurion
Stiftung in Deutschland die besonderen Möglichkeiten ihrer
Gründungsmitglieder und ermöglicht eine unkonventionelle, sehr herzliche
Hilfe für Familien. Insgesamt wird in das Projekt mit dem Titel
"Empathie@Hamburg" eine Summe in Höhe von zunächst 20.000 EUR
investiert. Die ersten israelischen Familien reisen im August 2024 an und
sind in Hotels mit hohem Freizeitwert im Großraum der Hansestadt Hamburg
untergebracht. Durch Spenden aus dem Hamburger Freundeskreis der David Ben-Gurion Stiftung in
Deutschland ist eine Erweiterung des Projektes geplant. Im Sommer folgt an
dieser Stelle eine Berichterstattung zu den unternommenen Reisen der
Familien. Spenden, die auch zur Erweiterung des Projektes beitragen können,
sind natürlich sehr willkommen. (davidbengurionstiftung, LinkedIn) VR
Kampf um ihr Leben: Agam Goldstein-Almog hat nach Befreiung aus
der Geiselhaft ihren Highschool-Abschluss gemacht
Die 18-jährige Agam
Goldstein-Almog, die am 7. Oktober zusammen mit ihrer Mutter und ihren beiden
jüngeren Brüdern aus dem Kibbuz Nahal Oz entführt und nach 51 Tagen
Gefangenschaft freigelassen wurde, bekam am 19. Juni ihren
Highschool-Abschluss verliehen. Wie jeder andere Teenager hatte sie sich das
freudige Ereignis anders vorgestellt. Für sie war es ein Ereignis mit
gemischten Gefühlen. Agam berichtete auf ihrer Instagram-Seite von einem
Gespräch, das sie mit ihrem Vater geführt hatte, nachdem er [am 7. Oktober]
eine schwere Verletzung erlitten hatte, und in dem es darum ging, dass sie
ihren Abschluss ohne ihn machen müsse. "Du übertreibst", sagte er
ihr damals. "Du weißt auch nicht, dass Yam nicht da war. Du weißt nicht,
wie traurig es ist, wenn ich auch glücklich sein sollte. Du weißt nicht, wie
viel wir über dich gesprochen haben und wie sehr ich das Gefühl hatte, dass
du gestern bei mir warst. In jedem Herzschlag, in jeder Träne und in jedem
Lächeln warst du da", schrieb sie an ihren Vater, der von Hamas neben
seiner anderen Tochter [Yam] von Hamas ermordet wurde. "Wie kann ich
mich von 12 Jahren Schule trennen, wenn ich mich noch nicht von zwei Menschen
getrennt habe, die mir am wichtigsten sind? Wie traurig und wie freudig ist
es, zu leben; wie freudig ist es, Dinge zu feiern, von denen ich nie dachte,
dass ich sie erreichen würde."(ynet) VR
Späte, traurige Gewissheit: Mohammad Alatrash aus Mulada am 7.
Oktober getötet worden
Lange haben sie auf ihn
gewartet, nun ist es traurige Gewissheit: Muhammad El Atrash aus Mulada
wurde am 7. Oktober getötet und seine Leiche in den Gazastreifen verschleppt.
Das bestätigte die IDF am Montag. Atrash war Mitglied der Beduinen-Aufspürer-Einheit
in der Nordbrigade der Gaza-Division. Nach Angaben von N12 war Alatrash mit
zwei Frauen verheiratet und Vater von 13 Kindern. Seit dem Massaker am 7.
Oktober wussten seine Angehörigen zwei Monate lang nicht, was mit ihm
geschehen war. Anfang Dezember wurde seine Familie darüber informiert, dass
er in den Gazastreifen entführt worden war. Das Forum der Geiselfamilien
teilte mit: "Das Geisel-Familien-Forum verneigt sich traurig und
schweren Herzens nach der Bestätigung, dass Hauptfeldwebel Mohammad Alatrash
am 7. Oktober im Kampf gefallen ist und sein Leichnam anschließend von
Hamas-Terroristen in den Gazastreifen verschleppt wurde. Das Familienforum
wird die Familie in dieser schwierigen Zeit weiterhin unterstützen und ihr
zur Seite stehen, bis seine sterblichen Überreste nach Israel zurückgebracht
werden." (JPost) VR
...und was sonst noch
Interessantes reinkam, oder wissenswert ist
·
JÜD.
ALLG. - Berlin: »Homos sagen Ja zu Israel« - Die East Pride-Parade
zeigt in diesem Jahr Solidarität mit dem jüdischen Staat
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JÜD.
ALLG. - Hessen: Friedenspreis für von
Hamas ermordete Friedensaktivistin Silver - Laudator im Hessischen Landtag ist der deutsche Botschafter in
Israel, Steffen Seibert
·
ISRAELNETZ
- Empfang
in Berlin: Israelische Botschaft ehrt
"Helden des Südens" - Beim Jahresempfang der israelischen Botschaft in Berlin sind
Überlebende des Massakers vom 7. Oktober zu Gast. Ein deutscher Politiker
würdigt die Menschenrechte im jüdischen Staat.
·
ISRAELNETZ
- Weltweite
Studie: Israel gilt als
zweitbestes Land für den Ruhestand - An der Lebenszufriedenheit in Israel ändert auch der
anhaltende Krieg nichts. Eine Studie unter 39 Länder stellt fest: Es ist ein
guter Ort für den Ruhestand.
·
ISRAELNETZ
- Anstieg
nach dem 7. Oktober: Muttermilch-Spenden gehen
zurück -
Israel könnten Tausende Liter Muttermilch fehlen, sollte im Norden ein Krieg
mit der Hisbollah ausbrechen. Dies befürchtet die Direktorin der israelischen
Muttermilch-Datenbank.
·
ISRAELNETZ
- Erntehilfe:
Als Ausländer im Ackerfeld - Mehr als vier Wochen
arbeitet Micha Hägele Anfang des Jahres als Erntehelfer in Nizana und bei
Haifa. Plötzlich werden für ihn biblische Verheißungen lebendig.
·
FOKUS
JERUSALEM - Zwischen Schmerz und
Hoffnung: Bewegende Grundsteinlegung für ein neues Viertel im Kibbuz
Be'eri
·
MENA -
Traumabewältigung nicht
nur in Krisenzeiten - die israelische NGO NATAL zeigt innovative Ansätze - Im Gespräch mit Maya
Zehden stellen Orna Peleg und Shaked Arieli die Arbeitsweise von NATAL
dar, das Trauma-Management für Menschen in Krisenzeiten anbietet.
·
JÜD.
ALLG. - Ramat Gan: Großer Geldsegen - Die
Bar-Ilan-Universität hat ihre größte Spende aller Zeiten erhalten
o
JNS - US donor giving
$5m to Israeli colleges, not Penn
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JÜD.
ALLG. - Film: Von Männern in Mea Shearim - In »God speaks Yiddish«
beleuchtet Tuvia Tenenbom wunderbare und problematische Seiten der
charedischen
·
JPOST - After their son
fell in battle, these French parents made aliyah
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FAZ - : Israel bleibt ihre Heimat - Sarah Levy ist
fasziniert von der Leichtigkeit des Lebens in Tel Aviv. Vor gut vier Jahren
ist die Frankfurterin in die israelische Metropole ausgewandert. Jetzt
herrscht dort Krieg, nach Deutschland zurückkehren will sie trotzdem nicht.
·
ZEIT -
"Supernova - Das
Musikfestivalmassaker": Manche halten sich die Hände vors Gesicht - Beim Jüdischen Filmfestival in Berlin wird eine Dokumentation
über das Massaker vom 7. Oktober 2023 gezeigt. Draußen bleibt es ruhig, die
Zuschauer im Saal sind bewegt.
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Bundesforschungsministerin Bettina Stark-Watzinger vom 26. bis
zum 28. Juni in Israel
Stark-Watzinger nahm
zunächst an der "AI Week" der Universität Tel Aviv teil. Bei der
internationalen Konferenz treffen sich Experten auf dem Gebiet der Künstlichen
Intelligenz, um Anwendungen intelligenter Systeme vorzustellen und sich über
Chancen, Projekte und Herausforderungen dieser Technologie auszutauschen.
Zudem stand ein Besuch des deutsch-israelischen Minerva-Zentrum für
Menschenrechte auf dem Programm, ein Austausch mit Teilnehmerinnen und
Teilnehmern der "German Studies Conference" an der Uni Tel Aviv, ein Treffen
mit führenden Vertretern der israelischen Wissenschaftsgemeinschaft sowie
Gespräche mit jungen israelischen und deutschen Forscherinnen und Forschern
aus Forschungsprojekten der Helmholtz-Gemeinschaft an israelischen Forschungsinstituten
und Universitäten. Mit der Reise bekräftigt Bundesministerin Stark-Watzinger
erneut sowohl ihre Solidarität mit Israel als auch die Bedeutung der
deutsch-israelischen Zusammenarbeit in Wissenschaft und Forschung. (Jüd.Allg., instagram: bmbf.bund) VR
Kosovo und Israel: Zusammenarbeit im Gesundheitswesen
Nachdem wir schon in der
vergangenen Woche berichten konnten, dass der Reiseverkehr zwischen Israel
und dem Kosovo ab September Visafrei sein wird, berichtet das Abraham Accords
Peace Institute nun in seinem jüngst erschienenen, jährlichen Report: Eine hochrangige
israelische Delegation des Sheba Medical Center in Tel HaShomer reiste in die
Republik Kosovo, um sich mit dem kosovarischen Gesundheitsminister zu treffen
und künftige Kooperationen und den Wissensaustausch zu erörtern. Sheba
erklärte: "Die Zukunft hält zahlreiche Projekte zwischen Sheba und dem
kosovarischen Gesundheitsministerium bereit. Dies ist ein weiterer Schritt
auf dem Weg zu einer Welt, in der die Hoffnung keine Grenzen hat." (LinkedIn: AAPI) VR
Für den Fall eines Krieges gegen Hisbollah: Israel zieht die
Nutzung von Elon Musks Starlink in Erwägung
Israel will Elon Musks
Starlink nutzen, um die Internetverbindung aufrechtzuerhalten, falls die
Angriffe der libanesischen Hisbollah an der Nordgrenze zu Stromausfällen in
Israel führen sollte, berichtete die israelische Nachrichtenseite Calcalist
am Dienstag. Calcalist sagte, dass das Finanz- und das
Kommunikationsministerium die 5.000 erdnahen Satelliten von Starlink nutzen
wollten, um in Notfällen einen stabilen Daten - und Informationsfluss für die
staatlichen Behörden zu gewährleisten. Im Februar erteilte
Kommunikationsminister Shlomo Karhi die Erlaubnis, dass Starlink, die
Satelliteneinheit von SpaceX, in Israel und im Gazastreifen operieren darf. (JPost) VR
Beer Shevas Bürgermeister besucht Partnerstadt München
Seit erst drei Jahren besteht die Städtepartnerschaft Münchens
mit Be'er Sheva. Der Austausch zwischen der Isar-Metropole und Israels
"Cyber-Hauptstadt" aber ist schon jetzt intensiv. Am vergangenen Montag ist
eine siebenköpfige Delegation aus Be'er Sheva in München angereist. An der
Spitze: Bürgermeister Ruvik Danilovich. Als Willkommensgruß hat die Stadt
München für die Dauer des Besuchs die Flagge Be'er Shevas am Rathaus gehisst.
Am Montagnachmittag begrüßte Oberbürgermeister Dieter Reiter die Delegation
im Rathaus. Gemeinsam unterzeichneten Be'er Shevas Bürgermeister Danilovich
und der Münchner OB eine Erklärung, mit der die beiden Städte ihre Absicht
bekunden, ihre Partnerschaft durch verschiedene Initiativen und Projekte
weiter zu fördern. So sollen zum Beispiel im Rahmen sogenannter
"Munich-Lectures" renommierte Münchner Persönlichkeiten und Expert*innen
unter anderem aus den Bereichen Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur und
Gesellschaft als Redner*innen nach Be'er Sheva kommen, um ihr Wissen und
ihre Expertise weiterzugeben. "München und Be'er Sheva sind internationale
Städte mit vielen Tech-Firmen und hoher wirtschaftlicher Dynamik, deshalb
passt diese Partnerschaft so gut zusammen", erklärte Bürgermeister Dominik
Krause. "Der Besuch findet aber in schwierigen Zeiten für ganz Israel statt.
Es freut mich deshalb sehr und ich sehe es auch als ein Zeichen großer
Wertschätzung, dass Sie, lieber Bürgermeister Danilovich, sich die Zeit
genommen haben für die Reise nach Deutschland." (muenchen, facebook: israel in
München) VR
Eine Auswahl aktueller
Links zum Thema Iran
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JPOST - Iran's UN Mission
threatens that 'obliterating war will ensue' if Israel attacks Lebanon - "All
options, including the full involvement of all resistance fronts, are on the
table," it said in the post.
o
ALGEMEINER - Iran Threatens
'War of Annihilation' in Response to Possible Israeli Attack on Lebanon
·
TIMES OF ISRAEL - Iran's leaders
mulling nuclear weapons, NYT says, citing Iranian officials - Report says
Iran has 'cemented its role as a threshold nuclear state', and US officials
divided on whether it will take the 'final step'
·
JPOST - Iran increases
use of Beirut airport as front for Hezbollah arms storage -report - Iran has
significantly increased supplying rockets to Hezbollah via Beirut's airport,
causing concerns among employees about Hezbollah's influence and potential
Israeli retaliation.
·
MENA -
Iran und Niger zementieren
Allianz mit geheimem Yellowcake-Urangeschäft - Berichten zufolge haben
sich der Iran und Niger auf ein 56-Millionen-Dollar-Geschäft geeinigt, das
Teheran den Erwerb von dreihundert Tonnen raffiniertem Uran ermöglicht.
·
TIMES OF ISRAEL - Gallant tells
Austin it's time for US to honor pledge to prevent Iran getting nukes - Defense
minister thanks Washington for continued support in face of threats from
Tehran and its proxies, as his host urges diplomatic solution to head off war
with Hezbollah
o
YNET - Israel fears
Iran will break the nuclear weapons barrier under cover of the US elections - During his visit to the Pentagon, Defense Minister Yoav
Gallant warned his US counterpart that 'time is running out' to prevent Iran
from achieving nuclear weapons capability; In the background is the fear that
Tehran will take advantage of the attention on the November elections and the
war in Israel to quickly build a nuclear weapon
Was sonst noch politisch
wichtig war & weitere Leseempfehlungen
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ISRAELNETZ
- Historisches
Urteil: Oberster Gerichtshof:
Keine Ausnahme bei Wehrpflicht für Ultra-Orthodoxe - Ausnahmeregelungen für
Ultra-Orthodoxe bei der Wehrpflicht sind nicht zulässig, urteilt der Oberste
Gerichtshof. Das stellt die Regierung vor Herausforderungen.
o
FOKUS
JERUSALEM - Oberster Gerichtshof
stimmt einstimmig für den Wehrdienst für Ultraorthodoxe
o
JÜD.
ALLG. - Wehrpflicht: Gleiche Lasten für alle - Der Oberste Gerichtshof
entscheidet: Auch Ultraorthodoxe müssen zur Armee
o
JÜD.
ALLG. - Charedim müssen zum
Wehrdienst
- Die Last der Ungleichheit sei härter denn je und verlange nach einer
Lösung, sagen die Richter
o
JPOST - Minister
Amichai Chikli: 'Necessity of haredi draft sharpens by the day'
·
BAZ - Gastbeitrag zu Gaza: Die
Täter-Opfer-Umkehr ist beunruhigend - Die internationale Gemeinschaft und auch die
Schweiz können etwas zum Ende des Kriegs in Gaza beitragen. Ein Gastkommentar
von Israels Botschafterin Ifat Reshef.
·
TIMES OF ISRAEL - Naftali
Bennett: 'Startup nation rose again' by filling gaps when government 'melted
down' after October 7
·
ISRAELNETZ
- Buch von Kai Ambos: Auf der Suche nach
"Apartheid in Palästina" - Auch der deutsche Völkerrechtler Kai Ambos steigt in die
Debatte über israelische Apartheid ein. Dabei kratzt er nur an der
Oberfläche. Die Beweisführung ist teils kurios. Eine Rezension
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ALGEMEINER - Poll: 66% of
Israelis Do Not Want Benjamin Netanyahu in Next Elections
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Zur humanitären Lage in
Gaza und rund um das Thema Hilfen für Gaza
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Schwerkranke
Kinder aus dem Gazastreifen über Kerem Shalom zur medizinischen Behandlung
ausgereist
Eine
Gruppe palästinensischer Kinder mit schweren Krankheiten, darunter Krebs, ist
am Donnerstag zum ersten Mal seit Beginn des Krieges über den Grenzübergang
Kerem Shalom aus dem Gazastreifen ausgereist, um zur medizinischen Behandlung
ins Ausland gebracht zu werden. Der Koordinator für Regierungsaktivitäten in
den Gebieten, die israelische Militärbehörde, die die zivilen
Angelegenheiten im Gazastreifen koordiniert, teilte später mit, dass die
Kinder, die von 47 Erwachsenen begleitet wurden, nach Ägypten gebracht
würden. Sie werden dort und in anderen Ländern medizinisch behandelt. Die
Aktion sei in Abstimmung mit den USA, Ägypten und der internationalen
Gemeinschaft, insbesondere der WHO, durchgeführt worden, teilten die
israelischen Verteidigungsstreitkräfte mit. Ein Besuch und eine medizinische
Versorgung von Geiseln, die am 7. Oktober nach Gaza verschleppt wurden -
darunter auch Kinder und alte Menschen - wurde bis dato hingegen nicht von
WHO, dem Internationalen Roten Kreuz oder der UN koordiniert... Warum nicht??
(TimesofIsrael, TimesofIsrael) VR
Siehe dazu auch:
·
Aktuelle
Fotos und Videos aus Gaza
o

o
Viele weitere aktuelle
Fotos und Videos HIER
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Weitere
Links zum Thema
o
WELT -
Die UN, Gaza und das
Märchen vom Massensterben durch Hungersnöte - Tausende Palästinenser würden wegen der
schlechten Versorgungslage in Gaza verhungern, warnten UN-Vertreter
regelmäßig. Nun haben Experten ihren Bericht korrigiert, ein Massensterben
werde zum Glück nicht eintreten. Nicht nur dieser Fall offenbart die
Schlagseite der Vereinten Nationen.
§
TIMES OF ISRAEL - Key food
security org finds no famine in Gaza, says previous assumptions wrong - UN-linked
IPC finds no mortality data to prove famine is present, but states a 'high
risk of famine' remains, describing food insecurity situation in Gaza as
'catastrophic'
§
JPOST - No evidence of
famine in Gaza Strip, high risk persists - UN-backed hunger monitor - The Rafah
offensive led to the shutting of the crossing on Gaza's border with Egypt, which had been a main route for the delivery of food and other supplies.
§

o
JNS - White House:
Israel not to blame for aid failing to reach Gazans
o

Zum Thema UNRWA
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Deutlich
weniger Infrastruktur im Gazastreifen kriegsbedingt zerstört als von UNWRA
behauptet
Israelische
Daten über die Zerstörung der Infrastruktur des Gazastreifens durch den
andauernden Krieg deuten darauf hin, dass 16% oder etwa 36.000 der
dauerhaften Strukturen des Gazastreifens durch den Krieg irreparabel beschädigt
wurden. Ein Bericht des Satellitenzentrums der Vereinten Nationen (UNOSAT)
vom letzten Monat, der auf einer Analyse von Satellitenbildern beruht, weist
ebenfalls auf rund 36.000 zerstörte und weitere 100.000 beschädigte Gebäude
hin. Das UN-Flüchtlingshilfswerk UNRWA behauptete Anfang des Monats, mehr
als 50% der Gebäude seien vollständig zerstört worden, zitierte aber UNOSAT,
offenbar zu Unrecht, denn der UNOSAT-Bericht enthält keine solche Behauptung.
Vielmehr heißt es darin, dass insgesamt 55% der Gebäude entweder zerstört
oder beschädigt wurden. Die israelischen Daten beruhen auf umfangreichen
Luftüberwachungen durch Drohnen und andere Flugzeuge sowie auf 3D-Aufnahmen
vom Boden aus, die laut dem Ynet-Bericht laufend durchgeführt werden. (TimesofIsrael) VR
o
TIMES OF ISRAEL - Report: Israeli
data points to some 16% of Gaza buildings destroyed in war
·
Überlebende
des Hamas-Massakers vom 7. Oktober verklagen UNRWA
Über
hundert Opfer des Hamas-Massakers vom 7. Oktober haben vor einem
amerikanischen Bundesgericht eine
Klage eingereicht, in der erklärt wird, dass eine skandalumwitterte UN-Behörde
eine langjährige Geldwäsche-Operation zum finanziellen Vorteil der
Terrorgruppe geleitet habe. In der beim Bezirksgericht für den südlichen
Bezirk von New York eingereichten Klage werden das Hilfswerk der
Vereinten Nationen für Palästinaflüchtlinge(UNRWA) sowie sieben
Generalkommissare, stellvertretende Generalkommissare und ein Direktor als
Beklagte benannt und beschuldigt, an einem mehr als zehn Jahre lang
andauernden Betrugs- und Korruptionssystem beteiligt gewesen zu sein.»Die
UNRWA hat die Hamas gestärkt, Gelder überwiesen und die Morde finanziert,
indem sie sich als vollwertiger Partner für die Expansion der
Hamas-Terroristen betätigt hat. Die UNRWA und ihre Direktoren sind voll
mitschuldig an der Ermordung meiner Kinder und meiner Familie.«, so Gadi und
Reuma Kadem in einer Erklärung. »Die Ergebnisse unserer Klage zeigen, dass
die UNRWA von der Abzweigung von Geldern, die für die Unterstützung der
Menschen im Gazastreifen vorgesehen waren, wusste und aktiv daran beteiligt
war, dass diese Gelder für den Terrorismus und unter Verletzung des
Völkerrechts verwendet wurden«, sagte Bijan Amini, einer der führenden
Anwälte in dem Fall. »Die Tatsache, dass die UNRWA darauf bestand, mehr als
eine Milliarde Dollar an Hilfsgeldern für den Gazastreifen in Form von
US-Bargeld zu verteilen, das die Einheimischen nicht ausgeben konnten, ohne
den Umweg über Geldwechsler der Hamas zu nehmen, ist einer der am meisten
vernichtenden neuen Beweise, die in diesem Fall vorgelegt wurden.« Mehr dazu HIER und in diesem THREAD. (Mena)
·
Weitere
Links zum Thema
o
ISRAELNETZ
- UNRWA
und Hamas: Eine Untersuchung als
Farce -
Die Beziehungen zwischen der UNRWA und der Terrorgruppe Hamas sind eng und
vielfältig. Für das Hilfswerk der Vereinten Nationen stellt diese Verbindung
offenbar kein Problem dar, analysiert Florian Markl.
o
AUDIATUR
- Europas Parlamentarier für
Reform des UN-Palästinenserhilfswerks - Reform des UN-Hilfswerks für Palästina,
mehr Abkommen mit arabischen Staaten und einen stärkeren Kampf gegen
Antisemitismus: Eine europäische Befragung zeigt die Haltung von
Parlamentariern zu Israel.
o

Zum Thema "Reformierte"
Palästinensische Autonomiebehörde
·
PMW - PA: An Arab who
supports Israel has a "mental disorder"; a Jew who hates Israel represents
truth - PA TV's treatment of Yoseph Haddad vs. how it treats Sherry
Wolf
·
PMW - PA salary
crisis: How bad is it and who is to blame? - PA embraces terrorists
but abuses its employees
Weitere Links, die in den
Deutschen Medien kaum oder gar nicht zu finden sind
·
JÜD.ALLG.
- Von der Welt im Stich
gelassen - Nicht die Palästinenser sind das von der Weltgemeinschaft unfair
behandelte Volk, sondern die Kurden
·
TIMES OF ISRAEL - The war against
the Jewish story - The ease with which anti-Zionists have managed to portray the
Jewish state as genocidal marks a historic failure of Holocaust education
·
JPOST - Islamists are
no different than Hitler, 'Telegraph' op-ed argues - Jake Wallis
Simons refutes genocide claims against Israel in Gaza, citing misinformation
and exaggerated casualties, highlighting antisemitism, and criticizing the
global response.
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JÜD.
ALLG. - Die Verantwortung der
Öffentlich-Rechtlichen - Der ÖRR sollte nicht die Existenzberechtigung von Juden und
Israel canceln
·
Ein Hoffnungsschimmer nach Borrell...
YNET - The woman who will replace the EU's Israel-hostile foreign
minister
o
JNS - Estonian PM to
replace Josep Borrell as top EU diplomat - Kaja Kallas is set to
replace an international representatives whose tenure was marked by constant
clashes with the Israeli government.
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YNET - Wives of
reserve soldiers say collapsing under duty's toll
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Zur Situation im Norden
(s.a. THREAD)
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TAGESSCHAU
- Israels
Verteidigungsminister Gallant bestreitet Kriegsabsicht im Libanon - An der
Grenze von Israel zum Libanon sind die Gefechte immer heftiger geworden. Die
Sorge ist groß, dass der Konflikt zum Krieg wird. Israels
Verteidigungsminister Gallant versucht zu beruhigen - und warnt die
Hisbollah.
·
TIMES OF ISRAEL - US, Europe warn
Hezbollah against war: 'You're not as capable as you think you are' - As world
tries to prevent all-out conflict, officials tell terror group it shouldn't
count on them being able to hold off Israel, or on being able to withstand an
offensive
·
JPOST - Lebanese PM urges Israel
to adhere to UNSC Res. 1701 as Hezbollah violates resolution - UNSC
Resolution 1701 calls for a demilitarized zone between the Blue Line on Israel's
border and the areas of Lebanon south of the Litani River.
·
ISRAELNETZ
- Eskalation
befürchtet: Libanon: Warnungen von
fast allen Seiten - Seit dem 7. Oktober brodelt es an Israels Nordgrenze. Täglich
kommt es zum Beschuss aus dem Libanon. Während viele Stimmen zu Deeskalation
aufrufen, droht die Hisbollah nun sogar einem EU-Mitglied.
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JÜD.
ALLG. - Sorge vor Kriegsausbruch
im Libanon wächst
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JÜD.
ALLG. - Hisbollah: Eskaliert die Lage im
Norden zum Krieg?
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JPOST - Saudi joins countries
urging citizens to leave Lebanon as Israel-Hezbollah war looms
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Jede Form von verbaler
Aufrüstung hilft ggf., um eine tatsächliche Eskalation zu vermeiden....
YNET - Hezbollah
warned US may not prevent Israel attack, report - Officials
say Israel makes a compelling argument why it must launch an offensive
against the Iran-backed group after the increasing attacks on its north and
amid the need to return tens of thousands of its residents home to the border
region
o
i24 - U.S. reportedly
issues indirect warning to Hezbollah discouraging action against Israel - U.S.
officials emphasized Washington's commitment to aiding Israel
in its defense
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MENA -
Besorgnis im Libanon über
Hisbollah-Waffenlager auf Beiruter Flughafen - Ein Bericht über die
Nutzung des Beiruter Flughafens durch die Hisbollah zur Lagerung iranischer
Waffen hat in libanesischen Politikerkreisen Besorgnis ausgelöst.
·
MENA -
Entscheidender Sieg über
die Hamas wird auch Auswirkungen auf die Hisbollah haben - Von Meir Ben Shabbat.
Ein Erfolg im Gazastreifen könnte das Selbstvertrauen von Hisbollah-Chef
Hassan Nasrallah erschüttern und die Folgen eines Kriegs mit Israel
aufzeigen.
·
MENA -
Invasion im Norden und
Raketen auf Tel Aviv: Wie ein Krieg mit der Hisbollah aussehen würde - Israelischer
Politikexperte analysiert, wie ein Krieg zwischen Israel und der
libanesischen Terrororganisation Hisbollah aussehen könnte.
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Den Terroristen ist völlig
egal wen sie treffen....
TIMES OF ISRAEL
- Jewish-Arab
coexistence NGO hit by grenade in Lod overnight - Abraham Initiatives
says incident is 'total surprise'; police, group say no information yet on
perpetrators after scene of explosion discovered early Wednesday morning
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JPOST - 'Lebanon
doesn't want war': Online campaign targets Hezbollah - Hashtags and
social media campaigns led by Lebanese media personalities attempt to
restrain Hezbollah from what they deem 'destruction of the state.'
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Die Hamas, wie sie leibt und lebt: Kriegs- und Menschenrechtsverbrechen
der Hamas
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Hamas-Terror:
Ein Video direkt aus der Hölle
Das Forum für Angehörige
von Geiseln und Vermissten veröffentlichte am vergangenen Montagabend auf
Wunsch der Eltern von drei jungen israelischen Männern - Hersh
Goldberg-Polin, Or Levy und Eliya Cohen - fürchterliche Aufnahmen von
Hamas-Körperkameras, die die Entführung ihrer Liebsten zeigt. "Das brutale
Video ist eine ernsthafte Anklage gegen die Vernachlässigung, die seit 262
Tagen andauert", heißt es in einer Stellungnahme der Eltern dazu. »Jedem ist
klar, dass die Rückkehr aller 120 Geiseln nur durch ein Abkommen möglich
ist." Die Videos stammen von den Körperkameras der Terroristen. Der
Zusammenschnitt ist eine Minute und 37 Sekunden lang. Er wurde auf Ersuchen
der Familien bearbeitet und zeigt die Momente, in dem die drei aus dem Bunker
gezerrt, verletzt, blutend und völlig verstört auf einem Pickup-Wagen der
Hamas nach Gaza verschleppt werden. Dem 23-jährigen Hersh ist der Unterarm
abgerissen. Hamas-Männer stehen über ihnen mit Sturmgewehren und schreien
"Allahu akbar", während der Truck in Richtung Gaza rast. Im eindringlichen
Artikel in der Jüdischen Allgemeinen ist auch das brutale Video zu sehen.
[Siehe auch dieser THREAD.] (Jüd.Allg., TimesofIsrael) VR
·
Hamas
beschießt humanitären Hilfskonvoi der UN
Am 26. Juni beschoss Hamas
israelische Truppen, die einen humanitären Hilfskonvoi der Vereinten Nationen
im zentralen Gazastreifen eskortierten, mit Mörsergranaten. Das Militär
veröffentlichte daraufhin das Bildmaterial des Vorfalls. Die IDF und COGAT hatten
einen Konvoi des UN-Kinderhilfswerks (UNICEF) koordiniert, der Teil einer
Mission war, Kinder aus dem nördlichen Gazastreifen mit ihren Familien im
Süden wieder zusammenzuführen, so das Militär. "Während der
koordinierten Aktion feuerte die Hamas-Terrororganisation ein Projektil auf
die humanitäre Route in der Nähe des UNICEF-Hilfskonvois und der
IDF-Soldaten ab, die das Gebiet sicherten", heißt es in einer Erklärung.
Ein von den IDF veröffentlichtes Video zeigt, wie mindestens eine
Mörsergranate nur wenige Meter von den Soldaten und einem UN-Fahrzeug
entfernt einschlug. Der Konvoi sei später wie geplant weitergefahren, und es
habe bei dem Angriff keine Verletzten gegeben, heißt es. "Trotz der
Versuche der IDF, die humanitäre Hilfe und die Aktivitäten für die Bewohner
des Gazastreifens zu verstärken, fährt die Hamas fort, diese Bemühungen zu
torpedieren und das Leben der Zivilbevölkerung des Gazastreifens zu
gefährden", so das Militär weiter. (LinkedIn) VR
o

·
Lieblingsversteck
UNRWA Einrichtungen, Schulen, Krankenhäuser und dergleichen
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JPOST - IDF kills
dozens of terrorists hiding in UNRWA schools, increase attacks in Shejaia - The IDF
found dozens of terrorists to be hiding in UNRWA schools and eliminated the
facilities along with other Hamas terrorist infrastructures.
§
JPOST - IDF eliminates dozens of
terrorists, locates weapons near school, clinic in Shejaia
§

o

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Verbrechen
auch an Palästinensischen Kindern durch die Hamas
o
FOKUS
JERUSALEM - Hamas rekrutiert
Jugendliche in Khan Yunis, um dort die Kontrolle wiederzuerlangen
§
JPOST - Hamas to
recruit Gazan youths in Khan Yunis comeback - Hamas is now holding
new training camps for its new recruits to replace the 14,000-16,000 of its
fighters who the IDF has killed, The Post confirmed.
o
JPOST - 'Snakes and
Ladders': IDF recovers children's game encouraging terrorism in Gaza - The finding
of the game indicates the teaching and encouragement of terrorism to young
children. In additional searches in the area, the soldiers also located many
weapons in residential buildings.
o

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Minen
und Sprengfallen überall...
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o
JPOST - IDF to 'Post'
in Rafah: In first, Hamas may have pre-evacuated its own people - Hamas
resisted evacuations in all prior fights, but viewing a Rafah operation as
inevitable, wanted more time for booby traps.
o
TIMES OF ISRAEL - Israel rejects
UN war crimes claim: Hamas turned 'large parts of Gaza into combat sites' - Document
responding to UN Human Rights office allegations says report suffers from
'hindsight and methodological biases,' lacks crucial information
o

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Weitere
Links zum Thema Hamas
o
BILD -
Barbarischer Video-Befehl:
Geheim-Papier enthüllt sadistische Hamas-Methode
o
FOKUS
JERUSALEM - Mutter einer Geisel: Neun
Monate Gefangenschaft in Gaza - vielleicht bin ich schon Großmutter
o
JÜD.ALLG.
- Die Mutter zählt jede
Minute: Agam Berger ist eine der entführten Soldatinnen
o
MENA -
Israel: Vorbereitung auf
in der Gefangenschaft geschwängerte Geiseln - Eine neue Studie soll medizinischen Teams
bei der Bewältigung der Folgen von sexuellen Übergriffen auf Geiseln helfen.
o
JPOST - WATCH: 'Because
of Arnon, we are here': Noa Argamani thanks IDF, urges return of Hamas
hostages - "I mourn with the family of Arnon Zamora, who fell during
the rescue operation of myself and three other hostages. My heart is with his
family," she says.
§
YNET - Noa Argamani
talks for first time in recorded message: 'Everyone made our voices heard' - Former Hamas hostage rescued in IDF operation says in first
recorded video since her return Israel should do 'everything' to bring all
captives back home
o YNET - Hamas abducts IDF dog, Al
Jazeera posts photos of it attacking old woman - IDF
says the alleged attack occurs when terrorists had the dog and the camera
attached to it. terrorists later kill the canine and rig his body with
explosives to detonate on soldiers if they attempt to retrieve it
o

IFCJ - His Mother
Murdered by Terrorists and Father a Hostage in Gaza, Almog Levy Turns 3
o JNS - Kfir Bibas has
been a hostage most of his life, but the world doesn't care, relative says
o

Und wieder einmal zu der
Frage Geiseldeal Ja oder Nein
·
MENA -
USA: Hamas lehnte
Geiseldeal formell ab - Die Hamas hat eine schriftliche Ablehnung und einen
Gegenvorschlag vorgelegt, bestätigte der Sprecher des US-Außenministeriums,
Matthew Miller, zum ersten Mal.
o

o

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ALGEMEINER - US Changes
Wording of Gaza Hostage, Ceasefire Deal Draft
o JPOST - US proposes new language
for Gaza hostage-ceasefire deal
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JÜD.
ALLG. - Geiseln leben »in der
Hölle« -
Die Familien fordern Deal um jeden Preis
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JPOST - Osama Hamdan says no
hostage deal progress, blames Israel for Gaza
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JPOST - How has Hamas kept its
strength for so long without giving in to mediation pressure? - opinion - It is
possible to suggest several explanations for the inability of the mediators
to persuade Sinwar or to force his hand until now.
·
YNET - Israeli sources say 'critical days' ahead for hostage deal
·
JNS - Gallant: Israel
committed to hostage deal despite Hamas rejection
·

Zur Rolle von "Zivilisten"
in Gaza
·
Doktor
oder Terrorist? Eindeutig TERRORIST!

o
JÜD.
ALLG. - Tagsüber Arzt, nachts
Bombenbauer? - Die Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen steht unter Druck:
Einer ihrer Mitarbeiter war offenbar seit 15 Jahren Terrorist
o
MENA -
Bei Angriff getöteter
»Arzt« aus Gaza war Bombenbauer des Islamischen Dschihad - Die Organisation Ärzte
ohne Grenzen, die den Terroristen des Islamischen Dschihads als einen ihrer
Mitarbeiter bezeichnete, verurteilte den israelischen Angriff.
·
Weitere
Links zum Thema
o
TAGESSPIEGEL
- Friedensaktivist aus
Gaza im Gespräch: "Die Palästinenser werden einen Weg finden, das
Hamas-Regime zu stürzen" - Hamza Howidy wuchs in Gaza
auf, wurde nach Protesten inhaftiert und floh kurz vor Beginn des Krieges. Im
Exil setzt er sich für den Frieden zwischen Palästinensern und Israelis ein -
und gegen die Hamas.
o
JPOST - 'Local
rebellion': Gazans attempt to stop Hamas from firing at Israel, IDF source
says - "We have caused significant damage to Hamas's production
and armament capabilities at both battalion and brigade levels."
o

Weitere beachtenswerte
Meldungen zum aktuellen Geschehen
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JPOST - A soldier's
loyal companion: The daring dogs of the IDF's Oketz Unit - In the
bitter war that followed October 7, many IDF Oketz canines saved lives - and
gave their own in consequence.
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Frau Baerbock in Israel
& noch mehr Unterstützung für UNRWA
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JÜD. ALLG. - Israel: Baerbock warnt Israel -
und verlangt von der Hamas, den Horror endlich zu beenden- Auf der
Sicherheitskonferenz in Herzlija skizziert die Außenministerin ihre Ideen für
einen dauerhaften Frieden
o
TAGESSPIEGEL
- Baerbock: Aufruf zu
Sicherheitspartnerschaft für Gaza - Bereits zum achten Mal
seit der Terrorattacke der Hamas ist Außenministerin Baerbock in Israel. Auf
der Herzlija-Konferenz skizziert sie Wege hin zu einem dauerhaften Frieden.
o
SZ - Baerbock in Israel: Die
Ministerin und die Kraft der Worte
o
SPIEGEL
- Baerbock
in Nahost: Viel Geld, scharfe Worte,
wenig Macht - Bei ihrer zehnten Nahostreise seit dem Hamas-Massaker vom 7.
Oktober richtet Außenministerin Baerbock mahnende Worte an die israelische
Regierung. Auf die Kriegstreiber der Hamas und Hisbollah aber hat die
Bundesregierung keinen Einfluss.
o

Zur Situation in
Deutschland
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WELT -
Deutsche Medien: Wie die "Tagesschau"
Angriffe auf Israel totschweigt - Tag für Tag schießt die Terrormiliz Hisbollah Raketen auf
Israel - aber die "Tagesschau" berichtet nicht darüber. Sollte Israel sich am
Ende zu einem umfassenden Gegenangriff entschließen, wird die "Tagesschau"
dann voll einsteigen.
o

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N-TV -
Wer nimmt Anteil am 7.
Oktober? In Deutschland hat sich die Hamas durchgesetzt
- Die
Hamas hat gewonnen, jedenfalls in Deutschland. Bilder vom Terror und
radikalen Protestlern dominieren. Was machen eigentlich die Betroffenen des
Überfalls auf Israel am 7. Oktober?
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HAMBURGER
ABENDBLATT - Bei
Antisemitismus-Vorlesung: Polizeieinsatz an Uni
Hamburg: Mädchen verlassen weinend Hörsaal - Zuhörer fühlten sich "eingeschüchtert,
verängstigt und bedroht". Vortrag von Unternehmerin über Antisemitismus
mehrfach unterbrochen.
o
T-ONLINE
- Zuhörer "verängstigt" - Pro-Palästina-Demonstranten
stören Antisemitismus-Vorlesung
o
MOPO -
Frauen verlassen weinend
den Saal: Eklat bei Antisemitismus-Vorlesung an der Uni
·
JÜD.
ALLG. - Bayern: Verwaltungsrichter
erlauben »From the river to the sea« - München hatte die Parole verboten, weil mit der Verwendung der
»Anfangsverdacht für eine Straftat« vorliege
o
BILD -
Demonstration in München:
Gericht erlaubt Plakate mit "From the river to the sea"
o
ZENTRALRAT
DER JUDEN - Statement
zum Beschluss des Bayerischen Verwaltungsgerichtshof: Kritik an
Gerichtsbeschluss: Schlachtruf "From the River to the Sea"
widerspricht Meinungsfreiheit und fordert dringende gesetzliche Klärung
o

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TAGESSCHAU
- Deutsche Firma involviert:
Pro-Palästina-Netzwerk Samidoun trotz Verbots online - Das
palästinensische Netzwerk Samidoun wurde nach dem Angriff der Hamas auf
Israel verboten. Doch die Webseite ist trotz des Verbots noch immer online,
registriert von einer deutschen Firma.
·
JÜD.
ALLG.- RIAS: »Katastrophale Zahlen« - Höchststand
antisemitischer Vorfälle: RIAS-Bundesverband präsentiert Jahresbericht 2023
o
TAGESSPIEGEL
- Immer mehr Übergriffe
gegen Juden: Werden Molotowcocktails auf Synagogen geworfen, reichen Worte
nicht aus - Die Zahlen steigen, die Gefahr wächst - da muss der Rechtsstaat
ran. Straftaten gegen Juden müssen angezeigt und geahndet werden. Alles
andere wäre Verrat an Deutschlands Verantwortung.
o
Siehe
auch diesen THREAD und diesen THREAD
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DLF - Propalästina-Proteste: Wie eine jüdische
Studierende mit täglichen Anfeindungen umgeht - "Ich bin immer noch hier!" Das sagt eine jüdische Studierende an
der FU Berlin. Seit dem 7. Oktober sind sie und ihre jüdischen Kommilitonen
täglichen antisemitischen Anfeindungen ausgesetzt. Doch trotz aller
Unsicherheit, aufgeben will sie nicht.
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JPOST - Hamas
apologism, antisemitism on a small German campus
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NDR - Hamburger Gericht
verurteilt Hisbollah-Mitglieder zu Haftstrafen - Erstmals hat ein
deutsches Gericht zwei mutmaßliche Mitglieder der libanesischen Hisbollah als
Terroristen eingestuft. Das Hanseatische Oberlandesgericht verurteilte am
Freitag zwei Männer im Alter von 50 und 56 Jahren zu Haftstrafen von
fünfeinhalb und drei Jahren.
·
WELT -
Judenhass an Hochschulen: "Dieses Land verändert
sich so schnell in eine gefährliche Richtung"- Antisemitismus an
Hochschulen beschäftigt jetzt auch den Bundestag. Ein Vertreter jüdischer
Studenten warnt: Viele Demonstrationen seien geprägt von Judenhass und
Terrorunterstützung, eine gewalttätige Eskalation drohe. Experten berichten,
selbst an Grundschulen komme es zu Übergriffen.
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FAZ - : Alle Augen auf den
Judenhass
-Im Internet
macht sich judenfeindliche Pogromstimmung breit, auf der Straße kommt es zu
Gewalt. Soll niemand sagen, er habe nicht mitbekommen, was sich seit dem
Massaker der Hamas vom 7. Oktober ereignet.
·
GUT! Hoffentlich wird das
auch konsequent umgesetzt!
JÜD. ALLG. - Erleichterte Ausweisung
nach Terrorverherrlichung beschlossen - Schon die Billigung einer einzelnen
terroristischen Straftat soll ausreichen
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Eine kleine Sammlung
weiterer "Highlights" zum Ärgern
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Serbien
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JPOST - Suspected Islamist shoots
guard at Israeli embassy in Serbia with arrow, shot dead
§
BILD -
Angreifer erschossen:
Armbrust-Anschlag auf israelische Botschaft in Belgrad
§
JNS - Serbian cop
wounded in crossbow attack outside Israeli embassy
§
TIMES OF ISRAEL - Man attacks policeman with bow and arrow at Israel's embassy in
Serbia, is shot dead
§
i24 - Serbia says
crossbow attack on guard outside Israeli embassy was terrorism - Several
other Muslims, already on terror watchlists, were arrested in connection with
the attack
·
Großbritannien
o
JPOST - London Labour
politician's office vandalized by anti-Israel activist - An anonymous
source confirmed that Stella Creasy's office was vandalized by an anti-Israel
activist. Creasy had alluded to the motivations, while police had refused to
publicly speculate.
o
TIMES OF ISRAEL - UK medical
confab goers heckle doctor who identified as a 'practicing Jew' - Head of
Jewish physicians' group had warned event could become 'vehicle' of
antisemitism amid numerous anti-Israel resolutions, with attacks on British
Jews spiking since Oct. 7
o
ALGEMEINER - Jewish LGBT+
Group Pulls Out of London Pride Parade Due to Safety Concerns
o
JBN - Jewish Students
Targeted at London Subway Stop
o
GUARDIAN - SXSW ends US
Army partnership after backlash from artists over Palestine - Festival
severs Army and defense contractor sponsorships after more than 80 artists
withdrew from 2024 edition (s.a. THREAD)
o
JPOST - Anti-Israel,
radical left vandals enjoy impunity in the UK -analysis - Not all
activist causes are treated equally, and by not cracking down on activists
who cause millions in damages, the UK government is tacitly endorsing their
cause.
o
JPOST - Vandalism
campaign smashes, ransacks Israel-connected businesses in UK - Elbit had
logged 170 Palestine Action attacks against 37 companies since from July 2020
until November 2023.
o
JPOST - Biased UK media influences
the public causing anti-Israel stance
o
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UN
o
MENA -
UNO behauptet falsche
Äquivalenz zwischen Hisbollah und Israel - Der Direktor des AJC schrieb einen Brief
an Guterres, in dem er gegen dessen Gleichsetzung des jüdischen Staates mit
der libanesischen Hisbollah protestierte.
o
MENA -
Francesca Albaneses
instinktiver Zwang, Israel zu verteufeln - Ohne Faktenkenntnisse zu besitzen,
verbreitetet UN-Sonderberichterstatterin Albanese mal wieder einen ihrer
modernisierten Ritualmordvorwürfe gegen Israel.
o
JNS - US envoy to
Human Rights Council blasts UN official
o
JNS - 'Stunt, total
joke' for UN to list IDF as child abusers, congressman says
o
JPOST - Human shields?
UN, you're blaming the wrong side - editorial - Hamas has used the
human shield tactic at least since 2007.
o
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USA
o
MENA -
Pogrom: Demonstranten
greifen Synagogenbesucher in Los Angeles an - Kritiker sprechen von einem Pogrom und
werfen der demokratischen Bürgermeisterin vor, aus Rücksicht auf den linken
Parteiflügel nicht entschieden genug eingegriffen zu haben.
§
Mehr
dazu, sowie ein paar Videos davon im THREAD
o
ALGEMEINER - Jewish Leader
Slams New York Times for 'Dreadful' Bias as Paper Faults 'Ferocious' Israel,
'Rabidly Partisan' Adelson
o
JNS - Biden 'a very
bad ... weak' Palestinian, Trump says at debate
§
(s.a. THREAD)
o
JNS - 'Horrifying
display of hate,' Baltimore mayor says of rise in Jew-hatred
§
ALGEMEINER - Jewish Homes
Defaced With Swastikas in Baltimore, Police Investigating
o

o
JPOST - Stanford
documents 'widespread, pernicious' antisemitism on campus since October 7 - After
conducting numerous listening sessions with Jews on campus, the committee is
recommending that Stanford take steps to improve safety and mental health
resources for Jewish students.
o
JNS - House votes to
bar State Department from citing Hamas casualty figures
§
ALGEMEINER - Rashida Tlaib
Fumes Over US House Vote to Prohibit State Department From Citing Hamas
Casualty Figures
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Frankreich
o
JPOST - Six Jewish
youths attacked outside Paris cinema - Paris District 17 Mayor
Geoffroy Boulard on Sunday condemned an antisemitic attack on several minors
in his district, outside a movie theatre in the So Ouest shopping center.
§
JÜD.
ALLG. - Paris: Teenager antisemitisch
beleidigt und geschlagen - In einem Vorort der französischen Hauptstadt kam es am Samstag
erneut zu einem antisemitischen Vorfall
o
JÜD.
ALLG. - Jüdisches Mädchen vergewaltigt: »Ihre Angreifer haben ihr
die Kindheit gestohlen« - Die Eltern der Zwölfjährigen haben erstmals über die
schreckliche Tat in einem Pariser Vorort gesprochen
§
JPOST - 'Swear on
Allah': French antisemitic rape victim told to convert to Islam - report - "Before
letting her leave, they made her swear on Allah not to say anything,"
her mother said.
o
JPOST - 'Death to Israel': French
universities saw uptick in antisemitic violence after Oct.7
o
YNET - Paris hotel
refuses Israelis' reservation, throws them and small child out - Receptionist tells Mahmoud Omri he will not get a room despite
having a reservation; 'You Israelis think you are kings of the world; he says
before casting them out in the middle of the night
§
UPDATE...
YNET - Manager of
Paris hotel that threw out Israeli family apologizes, fires receptionist - Israeli Mahmoud Omari recalls moment he realized the
receptionist at a Paris hotel was harassing him because of his national
origin; 'The CEO of the chain called me and paid for my entire stay in the
city. I asked him to promise that something like this would not happen
again'
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Türkei
o

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Norwegen
o
JPOST - Norwegian who
volunteered in Israel has Bergen shop repeatedly vandalized - exclusive - Model and
actor Enok Groven had come to Israel in March to help the IDF with logistics
through the Sar-El program.
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Russland
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Sonstige
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i24 - Arab League
Rescinds the Classification of Hezbollah as a Terrorist Group
o
MENA -
Crowdfunding für die Hamas - Sicherheitsbehörden
sagen, private Spenden seien die wichtigste Finanzierungsquelle der Hamas.
Spuren führen nach Deutschland und Österreich.
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AUDIATUR
- Die Rückkehr der Jagd auf
Juden -
Linke Extremisten, islamische Terroristen, Islamisten und weisse Rassisten
attackieren weltweit Juden.
o
JPOST - Explosion of
hate: State Department report details global rise in antisemitism post
October 7 - "Religious freedom is still not respected for millions of
people around the world," Secretary of State Antony Blinken said at a
news briefing.
o

o

Nochmaliger Hinweis auf
die Seiten von Honestly Concerned und Jörg Gehrke
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Gerade
in Zeiten, wie diesen, gibt es viel zu viel zum Ärgern. Über einiges davon
berichten die Kollegen unserer Partnerorganisation Honestly Concerned auf der
Facebookseite von Honestly
Concerned. Darüber hinaus verweisen wir - aus aktuellem Anlaß - an dieser Stelle auf die
X/Twitter Seite unseres ehemaligen Mitarbeiters, Jörg Gehrke...
o
Siehe
HIER
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Brüssel sagt ein
Fußballspiel zwischen Belgien und Israel ab: Die Hauptstadt der EU vermischt
Sport und Politik auf unzulässige Weise
Daniel Steinvorth
kommentiert in der NZZ in einem in Gänze lesenswerten Kommentar: "Die Stadt
Brüssel weigert sich, ein Fußball-Länderspiel zwischen Israel und Belgien
auszurichten. Angesetzt war die Partie im Rahmen der Nations League der Uefa
für den 6. September. Das Spiel ist seit langem angekündigt. Bereits im März
wandte sich der belgische Fußballverband deswegen an die Stadt. Doch nun hat
der sozialistische Bürgermeister von Brüssel, Philippe Close, wegen
angeblicher Sicherheitsbedenken den Stecker gezogen. Man sei angesichts der
dramatischen Situation im Nahen Osten und der zu erwartenden Demonstrationen
und Gegendemonstrationen nicht in der Lage, «dieses risikobehaftete Spiel» im
September im König-Baudouin-Stadion auszutragen, heißt
es seit Mittwoch auf der Website der Stadt. Eine "gewissenhafte und gründliche Analyse"
sei der Entscheidung vorausgegangen. Tatsächlich? Sollte ausgerechnet Europas
inoffizielle Hauptstadt, Sitz des Nato-Hauptquartiers, der wichtigsten
EU-Institutionen, zahlreicher Botschaften und wichtiger Organisationen,
nicht in der Lage sein, die Fußballmannschaft eines befreundeten Staates zu
empfangen? Regelmäßig schwärmen in Brüssel zahllose Polizisten aus, um
Gipfeltreffen abzuschirmen und ausländische Staatschefs zu schützen. Doch
bei einem Fußballspiel kapituliert der Sicherheitsapparat? Etwas ist faul im
Staate Belgien. Wer die Pressemitteilung von Philippe Close und seinem grünen
Sportbeauftragten Benoit Hellings genauer studiert, kann sich des Eindrucks
nicht erwehren, dass Sport und Politik auf unzulässige Weise vermischt
werden. Die linke Stadtregierung nimmt unter anderem Bezug auf "die
humanitäre und sicherheitspolitische Lage in Gaza und ihre zahlreichen
Auswirkungen" und tut fast so, als müsste man Verständnis haben, dass
politisch bewegte Bürger eine Sportveranstaltung sprengen könnten. (...) Es
hat jedenfalls einen bitteren Geschmack, wenn in Brüssel den Vertretern
echter Schurkenstaaten wie dem Bürgermeister von Teheran schon einmal der
rote Teppich ausgerollt wird, den Israeli aber das Gefühl gegeben wird, in
der belgischen Hauptstadt nicht willkommen zu sein. Offenbar wurde nicht
einmal erwogen, das Spiel unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfinden zu
lassen. Bedenkenswert ist ein Einwurf des grünen Europaabgeordneten Reinhard Bütikofer: Vielleicht sollte die
EU-Hauptstadt, solange sie vor den Israel-Hassern kapituliert, einfach gar
keine internationalen Fußballspiele mehr von der Uefa zugesprochen bekommen."
(NZZ, Jüd.Allg.) VR
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Eine Vielzahl von neuen
aktuellen Karikaturen HIER

Und auch diese Woche
wieder eine Vielzahl von Ergänzungen zu unserer Sammlung von Karikaturen,
Zitaten, etc. Viele weitere in dem verlinkten Album...
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AKTUELLE
SOLIDARITÄTSVERANSTALTUNGEN & MEHR
Nochmals zur Erinnerung: Es ist wichtig, weiter aktiv zu bleiben,
bis alle Geiseln wieder zu Hause sind. Darüber hinaus ist jede
Solidaritätsveranstaltung für Israel in Moment wichtiger denn je. Gleiches
gilt für die Kundgebungen gegen Antisemitismus, etc. In dem hier verlinken Album posten wir immer wieder,
die uns übermittelten Veranstaltungshinweise...
Danke an alle die sich hier bundesweit ständig weiter engagieren; völlig
egal, ob mit einer großen oder kleinen Veranstaltung; mit einer Installation,
oder mit was auch immer. Jedes Engagement zählt und ist enorm wichtig!
Aktuelle
Veranstaltungshinweise, u.a. HIER
IMMER WIEDER AKTUALISIERT: Von Euch für Euch - unser Online-Kalender
Super nützlich: Unser mehrfach wöchentlich aktualisierter und weiter ergänzter
Terminkalender. Gerade in diesen Zeiten gibt es eine große Vielfalt an
Online-Veranstaltungen, Webinaren, usw. Um zu helfen eine einfache
Übersicht über all diese Veranstaltungen zu bekommen, haben wir einen Terminkalender online gestellt, der bereits viele interessante Veranstaltungen
enthält. Außerdem seid Ihr herzlich eingeladen Eure eigenen, bzw. Euch
vorliegende Veranstaltungen diesem Kalender hinzuzufügen. Der Kalender ist ein
Tool von uns für Euch - für uns alle, um uns gegenseitig zu informieren.
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Terminkalender
einsehen: HIER
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Veranstaltung
in Kalender eintragen: HIER
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Viele weitere neue und
interessante Videoclips ab sofort Online
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Instagram
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TikTok
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Medaillenregen für Israel
bei den europäischen Schwimmmeisterschaften in Belgrad
Israel gewann am 22. Juni
bei den Europameisterschaften im Wassersport in Belgrad Gold und Silber im
200-Meter-Einzelmedaillenschwimmen der Frauen und fügte damit seinem
wachsenden Medaillensatz weitere hinzu. Die 20-jährige Anastasia Gorbenko
belegte mit einer Zeit von 2:09:75 auf 200 Meter den ersten Platz und
untermauerte ihre Dominanz mit dem dritten Meistertitel in Folge in dieser
Disziplin. Zuvor hatte sie bereits 2022 und 2021 Gold bei den
Wassersportmeisterschaften gewonnen. Teamkollegin Lea Polonsky, 22, belegte
mit einer Zeit von 2:11:18 den zweiten Platz, schnell genug, um sich für die
kommenden Olympischen Spiele in Paris zu qualifizieren, wo Gorbenko nun als
ernsthafte Anwärterin auf eine Medaille in einer Sportart gilt, in der noch
nie ein israelischer Athlet bei einem globalen Ereignis auf dem Podium
gestanden hat. Eine weitere gute Nachricht gab es, als Polonskys älterer
Bruder Ron, ebenfalls Schwimmer, im Halbfinale über 200 Meter Lagen der
Männer einen neuen israelischen Rekord von 1:57:01 aufstellte. Polonsky
unterbot seinen bisherigen Rekord, den er bei den Weltmeisterschaften 2022 in
Ungarn aufgestellt hatte, um 98 Hundertstelsekunden. Diese Zeit sicherte ihm
nicht nur einen Platz bei den Olympischen Spielen, sondern war auch die schnellste
unter den acht Teilnehmern, die sich für das Finale am Sonntagabend
qualifiziert hatten, was ihn zum Favoriten auf Gold macht. Ein weiterer
israelischer Rekord wurde im 50-Meter-Brustschwimmen aufgestellt, wo
Kristian Pitshugin mit einer Zeit von 27:02 Sekunden eine Bronzemedaille
gewann. Gorbenko hat bereits Gold über 400 m Einzelmedaille, mit der
gemischten 4x100-m-Staffel und mit der 4x200-m-Freistilstaffel gewonnen.
Polonsky gewann in der letztgenannten Disziplin ebenfalls eine Goldmedaille.
Bislang hat das israelische Team acht Medaillenplätze bei den Meisterschaften
errungen: viermal Gold, einmal Silber und dreimal Bronze. (TimesofIsrael) VR
Weitere Sportnachrichten -
einschließlich der Erfolge von Team Israel
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JNS - Israeli
stock-car racer gets NASCAR shot, with support for hostages on hood - Alon
Day "represents the heart and spirit of the Israeli people," said Jet Support
Services, the lead sponsor of the driver's new ride.
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JNS - En route to the
Tour: Oct. 7 survivors join Israeli cycling team in Florence - The
Israel-Premier Tech team will race the Tour de France for the fifth time.
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YNET - Israeli Tour de
France team calls for release of hostages in kick off
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NZZ - Brüssel sagt ein
Fussballspiel zwischen Belgien und Israel ab: Die Hauptstadt der EU vermischt
Sport und Politik auf unzulässige Weise - Aus Sicherheitsbedenken sagt die Stadt
Brüssel ein Fussballspiel zwischen Israel und Belgien ab. Vielleicht wollten
die Verantwortlichen aber auch einfach ein Zeichen gegen den jüdischen Staat
setzen.
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JÜD.
ALLG. - Alon Meyer: Juden werden wieder vom
Sport ausgeschlossen - mitten in Europa - Wir sind gerade dabei, unsere Freiheit und unsere Werte zu opfern
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Viele
Berichte über die Erfolge von Team Israel SIEHE HIER
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Es ist noch nicht zu
spät einen Israeltag 2024 zu organisieren
Zeit ein Zeichen der Solidarität zu setzen - Jetzt erst recht!
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- JETZT ERST RECHT! -
Warum auch Ihr noch einen Israeltag
veranstalten solltet:
Um ein deutliches Zeichen zu setzen
- NIE WIEDER IST JETZT! -
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Wenn die
letzten Monate seit Kriegsbeginn eines bewiesen haben, dann ist es, dass JETZT
der Zeitpunkt ist, ein Zeichen zu setzen: Nie Wieder ist Jetzt!
JETZT ist der Zeitpunkt ein Zeichen der Solidarität mit Israel zu
setzen. JETZT ist der Zeitpunkt ein Zeichen gegen die von der Hamas
verübten Massaker zu setzen und den Opfern zu gedenken, während wir das
Deutsch-Israelische Verhältnis, die Freundschaft und enge Verbundenheit auf
Deutschen Straßen sichtbar feiern. JETZT ist der Zeitpunkt den
Hassdemonstrationen etwas entgegen zu setzen und gemeinsam für Israel und
gegen Antisemitismus aufzustehen.
In diesem Sinne, möchten wir Euch einladen auch noch einen
Israeltag 2024 zu organisieren. Unsere Aufgabe ist es, diesem gerade einmal
76 Jahre jungen Staat, der fortwährend bedroht wird, noch mehr zu feiern,
als in den Jahren zuvor, während wir den Opfern der Vebrechen der Hamas
gedenken.
Das offizielle Datum des Israeltages 2024 war Dienstag, der 14. Mai. Ähnlich wie aber auch
in den vergangenen Jahren schon, hat das exakte Datum ausdrücklich nicht oberste Priorität. Viel
mehr, geht es darum in diesem ersten Jahr nach dem hoffentlich bald
endenden Krieg, eine möglichste große Vielzahl an breit gefächerten Zeichen
der Solidarität mit dem viel zu oft mißverstandenen Jüdischen Staat in Eure
Innenstädte zu bringen - egal ob groß oder klein; egal ob in Form eines
großen Festivals, kleinen Infoständen, Mahnwachen, oder in welcher Form
auch immer. Wir sind offen für Eure Ideen!
Gerne stehen wir unter Israeltag@il-israel.org mit unserem aktualisierten
Handbuch 2024 für Organisatoren der Israeltage, mit Ideen, Anregungen
und Textvorlagen, sowie auch jederzeit gerne mit Rat und Tat, sowie für Rückfragen für Euch zu Verfügung;
gerne auch, wenn Ihr Hilfe benötigt kurzfristig eine
Solidaritätsveranstaltungen auf die Beine zu stellen. Unter dieser Adresse,
bitten wir auch um Mitteilung über ggf. bereits feststehenden Israeltage
und/oder andere Solidaritätsveranstaltungen...
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Weitere
Informationen werden unter
www.Israeltag.de
folgen.
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#ISRAELTAG2024
#NiewiederIstJetzt
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Aufruf einen Israeltag zu
organisieren von SE Botschafter Ron Prosor
(s.a. FB, Instagram, TikTok)
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Schriftliches Grußwort von S.E. Ron Prosor, Botschafter des
Staates Israel in Deutschland, zum Israeltag 2024

Siehe
HIER
Gruß zum Israeltag 2024
von Dr. Josef Schuster - JETZT ERST RECHT!

Gruß und Wort des Dankes
an die Organisatoren der bundesweit stattfindenden Israeltage, sowie ein
Aufruf zur Beteiligung von Dr. Josef Schuster, Präsident des Zentralrat der Juden in
Deutschland und - zusammen mit S.E. Ron Prosor - bundesweiter Schirmherr der Israeltage 2024 (http://Israeltag.de)... JETZT ERST RECHT!
Weitere
Informationen zu den Israeltagen hier:
Ø www.Israeltag.de
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Wir sind auf jede Spende angewiesen!
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Ohne Spenden können wir nicht überleben. Und auch wenn wir so
kostengünstig arbeiten, wie irgendwie möglich, gibt es doch unvermeidbare
Kosten. In diesem Sinne müssen wir einmal mehr an Ihre Großzügigkeit
appellieren, uns zu helfen diese Kosten abzudecken. ILI ist ein
gemeinnütziger Verein und selbstverständlich erhalten Sie bei Angabe
von Namen und Anschrift einen Spendenbeleg.
SPENDENKONTO:
ILI - I Like Israel e.V., Santander Bank München,
IBAN: DE90 5003 3300 1507 8662 00, BIC: SCFBDE33XXX; PayPal.
Weitere Infos auch unter: Spenden. DANKE!
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diverse Flyer mit Hintergrundinformationen zu den Themen Antisemitismus,
Medien und Nahostkonflikt, plus natürlich unsere PaperCaps, Pins,
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jedenIsrael-Freund...
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ILI Luftballons

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Lanyards
Die perfekten Schlüsselanhänger für jede Gelegenheit...
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Israel-Soli-PaperCap®
Sonnen-Caps
aus Karton von Honestly Concerned e.V.
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Darüber
hinaus haben wir eine große Vielzahl von Produkten von unserem
Israeltag-"Shuk".
Wenn Sie Fahnen (viele verschiedene Größen), oder sonst etwas Besonderes
aus Israel vermissen,
fragen Sie einfach bei uns an: Israeltag@il-Israel.org
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Israelkongress Merchandise & mehr. Ein Teil der Erlöse wird an uns als
Spenden weitergeleitet. Viel Spaß beim Shoppen! (spreadshirt)
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Bitte schickt uns Eure
Aufnahmen: Bilder die Israel zeigen, wie Ihr es seht und erlebt habt.
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Grüße von der Queers for Israel/ East Pride Berlin Demo
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Mal was Schönes.... (Siehe dazu auch Jüd. Allg., Tagesspiegel!)
Danke an alle die dabei waren und Flagge gezeigt haben! (HC)
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Zeit Danke zu sagen...
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Es ist mal wieder an der Zeit den mutigen Teams von Sticker-,
Graffiti- und anderen Aktivisten in Berlin und anderswo DANKE zu sagen.
Insbesondere in Berlin, aber auch anderswo finden sich immer
wieder pro-Hamas, pro-Terroristische, antisemitische und anti-Israelische
Aufkleber, Poster und Schmierereien, die Dank dem Einsatz von z.T. wirklich
toll konzipieren Aufklebern, dem Einsatz von Edding (Permanentmarkern),
Farbe, oder sogar Sprühflaschen inhaltlich "angepasst" werden, oder soweit
sinnvoll angezeigt werden. In jedem Fall, trägt dieser Einsatz zumindest
vorübergehend dazu bei, dass man das öffentliche Bild nicht alleine den
Verbreitern von Hass und Hetze überlässt.
Und dafür sagen wir DANKE! (HC)
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El Al wünscht Shabbat
Shalom...
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BRING THEM HOME, NOW!
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Gelbe Ampeln in Tel Aviv leuchten jetzt in Form von gelben
Bänder, die daran erinnern, dass sich noch immer 120 Geiseln in Gaza
befinden und darauf warten, nach Hause gebracht zu werden. #BringThemHome (HC)
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Sacha
ILI News
office@il-israel.org
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#NieWiederIstJetzt
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