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Die ILI News bieten einen Überblick über wichtige aktuelle Nachrichten aus und über Israel. Hierbei kommt es uns besonders auf Wahrhaftigkeit an. Dies war auch immer das Anliegen unseres langjährigen Chef­re­dak­teurs, Ulrich W. Sahm, sel. A., alias Thomas Schreiber, der rund 50 Jahre seines Lebens dem Journalismus gewidmet hat. Aus Dankbarkeit und in Würdigung seiner Jahrzehnte als kompromißloser Israelkorrespondent widmen wir ihm die wöchentlichen ILI News...

 

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27.05.2024

 

 

INHALTSVERZEICHNIS

 

MEDIZIN, WISSENSCHAFT & TECHNOLOGIE

-    Forscher der Ben Gurion Universität (BGU) entdecken Mechanismus des Überlebens von Krebszellen trotz Glukosemangel 

-    Neue Studie bietet eine bahnbrechende Entwicklung, die die Verwendung von Graphen-Nanobändern in der Nanoelektronik erleichtern könnte

-    Mission Ruanda: Israelische NGO Save A Child's Heart führt lebensrettende Herzbehandlungen in Kigali durch

-    Weitere Links & mehr aus Medizin, Wissenschaft & Technologie

 

UMWELT, NATUR & NACHHALTIGKEIT

-    Studie der Uni Tel Aviv: Massensterben der Seeigel hat sich von Eilat bis in den Indischen Ozean ausgebreitet

 

TOURISMUS

-    Feinschmeckerdesserts in Sderot: Café ORYOSSS eröffnet nach sechsmonatiger Pause wieder

-    Lassen Sie sich inspirieren für Ihre nächste Reise...

-    Weitere Links zum Thema Tourismus

 

WIRTSCHAFT

-    Israelische Post wird privatisiert

-    Mitzpe Ramon: Von abgelegener Kleinstadt zum Technologie-Hub?

-    Weitere Links zu Wirtschaft, Börsen und Startups

 

MENSCHEN, KULTUR & GESELLSCHAFT

-    Für einen Monat heißt der Bebelplatz in Berlin Mitte "Platz der Hamas-Geiseln" - fast täglich mit Veranstaltungen

-    Bezalel-Hochschule ist Vorzeigeprojekt interkulturellen Lernens

-    Russische Einwanderer strömen nach Israel, viele aus USA und Westeuropa werden noch erwartet

-    Traditioneller Israel-Tag in Backnang

-    Israelische Juden und Araber finden Hoffnung auf Koexistenz im Tennis

-    "Die Schöne von Gaza": Neuer Dokumentarfilm über eine queere Flucht aus dem Gazastreifen nach Tel Aviv

-    ...und was sonst noch Interessantes reinkam, oder wissenswert ist

 

POLITIK

-    Israel und Guatemala: Abkommen zur wissenschaftlichen und technologischen Kooperation

-    Salman Rushdie: ein palästinensischer Staat wäre ein Satellitenstaat des Iran

-    Hamas-Funktionär: Von Russland und China in der UNO beschützt

-    Der lange Weg in den Iran

-    Beim Begräbnis für Raisi skandiert die Menge "Tod für Israel"

-    Weiteres zum Tod von Raisi

-    Eine Auswahl weiterer aktueller Links zum Thema Iran

 

AUS AKTUELLEM ANLASS ZUM THEMA ICC: HAFTBEFEHL GEGEN NETANJAHU UND RAFAH-URTEIL

1.)       ZUR BEANTRAGUNG EINES HAFTBEFEHLS GEGEN NETANJAHU

·        Bundesregierung: »Wir halten uns an Recht und Gesetz«

·        Reaktionen aus Israel auf den Antrag Khans

·        Reaktionen aus den USA auf den Antrag Khans

·        Einige empfehlenswerten Analysen zum Thema

·        Weitere Links zu der Beantragung eines Haftbefehls

2.)       ICC URTEIL ZUM THEMA RAFAH

·         Rettungsleine für Hamas: Internationaler Gerichtshof fordert sofortigen Stopp der Rafah-Offensive

  • Vier Richter des ICJ: Internationaler Gerichtshof forderte NICHT den Stopp der Rafah-Operation
  • Evangelikaler Führer Moore: ICC-Entscheidung von "Weißkragen-Antisemiten"

·        Und die VOLT Partei stimmt zu...

·        Und auch Meron Mendel freut sich...

·        Es reicht: ein Rücktritt des unwürdigen Antisemitismusbeauftragten Blume ist überfällig

·        Einige empfehlenswerten Analysen zum Thema

·        Israelische Reaktion auf das Urteil

·        Und auch die Hamas reagiert auf das Urteil

·        Weitere Reaktionen auf das Urteil

·        Weitere Links zu dem Rafah Urteil des ICC

 

AUS AKTUELLEM ANLASS: ANERKENNUNG "PALÄSTINAS" DURCH 3 EU LÄNDER

-    Irland, Norwegen und Spanien: Zeit für Anerkennung eines palästinensischen Staats

-    Spezifisch zu Spanien

o   Spanischer Abgeordneter: Anerkennung Palästinas ist Legitimierung eines "satanischen Terrorismus"

o   Präsidentin Madrids lehnt einseitige Anerkennung Palästinas ab

o   Spanische Vize-Premierministerin: "From the river to the sea..."

o   Weitere Links spezifisch zu Spanien

-    Spezifisch zu Norwegen

-    Spezifisch zu Irland

-    SPD-Politiker fordern Initiative für Anerkennung Palästinas...

-    Israelische Reaktionen

-    Weitere Links zu einer einseitigen Anerkennung "Palästinas"

 

WAS IN MEDIEN (NICHT) ZU FINDEN IST

-    Gazastreifen als Polizeistaat der Hamas

-    Jerusalem-Besucher mit Besitzanspruch...

-    "Neues" von der mutmaßlich "reformierten" Palästinensischen Autonomiebehörde
Weitere Links, die in den Deutschen Medien kaum oder gar nicht zu finden sind

 

AUS GEGEBENEM ANLASS - Zum aktuellen Kriegsgeschehen

-    "Wir haben sie vergewaltigt und umgebracht oder entführt"

-    "Ich habe Freunde in Palästina"... - Veröffentlichtes Video zeigt die brutale Gefangennahme junger Soldatinnen durch Hamas

-    Israelische Spezialeinheiten bergen die Leichen von vier Geiseln aus dem Gazastreifen

-    Armee: Leichen von drei weiteren Geiseln gefunden

-    Zum Thema Hilfslieferungen nach Gaza

-    Die Hamas, wie sie leibt und lebt

-    Weitere beachtenswerte Meldungen zum aktuellen Geschehen

 

Die ÄRGERLICHSTEN BEITRÄGe der Woche

-    Wenn Deutsche Politiker zu "Völkerrechtsexperten" werden

-    Schon wieder die Öffentlich-Rechtlichen...

-    Eine kleine Sammlung weiterer "Highlights" aus Deutschland

-    Eine kleine Sammlung weiterer "Highlights" zum Ärgern

o   Großbritannien

o   Belgien

o   Irland

o   Kolumbien

o   Italien

o   Australien

o   Sonstige

-    Nochmaliger Hinweis auf die Seiten von Honestly Concerned und Jörg Gehrke

 

KOMMENTAR(E) DER WOCHE

-    NZZ-Kommentar: Der Internationale Strafgerichtshof ignoriert die politischen Realitäten

 

KARIKATUREN & ZITATE

 

VERANSTALTUNGEN

-    AKTUELLE SOLIDARITÄTSVERANSTALTUNGEN & MEHR

-    IMMER WIEDER AKTUALISIERT: Von Euch für Euch - unser Online-Kalender

 

VIDEOS DER WOCHE

 

SPORT

-    Delegation der Deutschen Fußball Liga (DFL) in Israel

-    Chef der Paralympics: Kein Grund, Israel wegen Gaza-Krieg von den Spielen auszuschließen

-    Weitere Sportnachrichten - einschließlich der Erfolge von Team Israel

 

ISRAELTAG 2024

-    Es ist noch nicht zu spät einen Israeltag 2024 zu organisieren

-    Aufruf einen Israeltag zu organisieren von SE Botschafter Ron Prosor

-    Schriftliches Grußwort von S.E. Ron Prosor, Botschafter des Staates Israel in Deutschland, zum Israeltag 2024

-    Gruß zum Israeltag 2024 von Dr. Josef Schuster - JETZT ERST RECHT!

-    Weitere Informationen zu anstehenden Israeltage

 

IN EIGENER SACHE

-    Wir sind auf jede Spende angewiesen!

-    "BRING THEM HOME" - Merchandise

-    Helfer / Praktikanten gesucht...

-    Wir sind auf Instagram, wie auch TikTok

-    ILI fördern und ein relevantes Buch erhalten

-    BESTELLEN SIE JETZT!

-    Spreadshirt Webshop (ab sofort mit neuen Designs!)

 

BILD(ER) DER WOCHE

-    Mannheim...

-    Frankfurt...

-    Hannover...

 

 

Weitere Informationen zu den einzelnen Themen sind über die Web-Links am Ende der jeweiligen Meldungen zu finden.

Das Anliegen der wöchentlichen ILI News ist es Menschen mit aktuellen Informationen in Bezug auf alles, was sie über Israel wissen sollten, aber in dieser Form so nirgendwo anders geballt finden werden, zu versorgen; kompakt und extrem informativ. Darum geht es dem Verein ILI - I Like Israel e.V. und darum geht es in den ILI News: um Israel außerhalb des Konfliktfeldes; um Wissenschaft, Medizin, Technologien und Innovationen, um Wirtschaft, Kultur, Tourismus, Archäologie, Sport, Gesellschaft, aber auch um die Dinge, die von den Medien sonst nicht, unzureichend oder sogar falsch berichtet werden, einschließlich den wichtigsten Themen aus Politik und zu den Deutsch-Israelischen Beziehungen.

 

 

MEDIZIN, WISSENSCHAFT & TECHNOLOGIE

 

Forscher der Ben Gurion Universität (BGU) entdecken Mechanismus des Überlebens von Krebszellen trotz Glukosemangel 

פרופ' ברק רוטבלט, המחלקה למדעי החיים, אוניברסיטת בן גוריוןForscher der BGU haben den Mechanismus entdeckt, der es Krebs­zellen ermöglicht, zu überleben, obwohl ihnen die für ihre Existenz notwendige Glukose fehlt. Diese Entdeckung könnte in Zukunft den Weg für neue Behandlungsmethoden für verschiedene Krebsarten ebnen. Die Ergebnisse wurden kürzlich in der renommierten Fach­zeitschrift Nature veröffentlicht. "Lebende Organismen ernähren sich von Zucker, um fortzubestehen", erklärt Professor Barak Rotblat (Bild), einer der Forscher an der Fakultät für Biowissenschaften und am Nationalen Institut für Biotechnologie im Negev (NIBN) der BGU. Hat die Zelle viel Energie, produziert sie viel Fett. Hat sie wenig, baut sie Fett ab. Es hat sich aber gezeigt, dass Tumorzellen wegen ihrer schlechteren Durchblutung weniger Zucker enthalten als andere Zellen. Daraus stellte sich die Frage: Wie schaffen es die Krebszellen, den Zuckermangel zu überwinden und zu über­leben und zu gedeihen? In Zusammenarbeit mit Dr. Gabriel Leprivier von der Universität Düsseldorf fanden die Forscher rund um Rotblat heraus, dass Krebszellen einen bei Säuge­tieren und sogar bei Hefe vorkommenden Mechanismus verstärken, der es ihnen ermöglicht, den Glukosehunger zu überwinden. "Wir entdeckten, dass ein Protein namens EBP4 die Ra­te, mit der die Zelle Fett produziert, in Abhängigkeit von ihrem Energiestatus reguliert. Als wir die klinischen Daten beobachteten, sahen wir, dass dieses Protein in Krebszellen in hö­heren Mengen produziert wird als in normalem Gewebe", erklärt Rotblat. Reduziert man den EBP4-Gehalt in Körperzellen gezielt durch Manipulation, so überleben diese Zellen nicht. Zu­dem nimmt ihre Fähigkeit, Tumorzellen zu bilden, ab. (ynet) VR

 

Neue Studie bietet eine bahnbrechende Entwicklung, die die Verwendung von Graphen-Nanobändern in der Nanoelektronik erleichtern könnte

Ein Bild, das Menschliches Gesicht, Person, Kleidung, Vorderkopf enthält.

Automatisch generierte BeschreibungEine internationale Gemeinschaftsstudie, an der Forscher der Uni Tel Aviv (TAU) beteiligt sind, hat eine neue Methode zur Herstellung ultra­langer und ultraschmaler Streifen aus Graphen (einem Derivat von Graphit) vorgestellt, die halbleitende Eigenschaften aufweisen und von der Nanoelektronikindustrie genutzt werden können. Die Studie wurde unter der Leitung eines internationalen Forschungsteams durchgeführt, dem Prof. Michael Urbakh (Bild) und Prof. Oded Hod von der Fakultät für Chemie der TAU sowie Wissenschaftler aus China, Südkorea und Japan angehörten. Sie wurde in der Fachzeitschrift Nature veröffentlicht. Aufgrund seiner Struktur kann Graphen weder als leitendes Metall noch als Halbleiter für die elektronische Chipindustrie verwendet werden. In der neuen Studie wurde jedoch eine Methode entwik­kelt, um schmale, lange und reproduzierbare Graphen-Nanobänder direkt in isolierenden hexagonalen Bornitrid-Stapeln katalytisch zu züchten und Spitzenleistungen in Quanten­schaltgeräten auf der Grundlage der neu gezüchteten Bänder nachzuweisen. Der einzigarti­ge Wachstumsmechanismus wurde mit Hilfe fortschrittlicher Molekulardynamik-Simulations­werkzeuge aufgedeckt, die von den israelischen Teams entwickelt und implementiert wur­den. Die Forscher glauben, dass diese Entwicklung viele potenzielle technologische Anwen­dungen haben könnte, darunter fortschrittliche Schaltgeräte, spintronische Geräte und in Zukunft sogar Architekturen für Quantencomputer. Das geht aus einer Presseerklärung der TAU hervor. (nature, Bild@TAU) VR

 

Mission Ruanda: Israelische NGO Save A Child's Heart führt lebensrettende Herzbehandlungen in Kigali durch

Ein Bild, das Menschliches Gesicht, Person, Kleidung, Text enthält.

Automatisch generierte BeschreibungWährend der jüdische Staat nach dem Hamas-Massaker vom 7. Oktober an mehreren Fronten um seine Existenz kämpft, arbeitet die israelische NGO Save a Child's Heart (SACH) für die Heilung von herzkranken Kindern, z.B. in Ruanda.  Im Jahr 2023 hatte die ruandische Regierung eine auf fünf Jahre angelegte Vereinbarung mit dem Rwanda Medical Referral Board und Save a Child's Heart unterzeichnet, um die pädiatrische Herzversorgung im Land zu verbessern. Im Rahmen die­ser Partnerschaft bietet SACH jedes Jahr lebensrettende Herzbehandlungen für ruandische Kinder im Sylvan Adams Children's Hospital und International Pediatric Cardiac Center am Wolfson Medical Center in Holon, Israel, an. Bis heute hat SACH 51 ruandische Kinder in Israel und 74 in Ruanda behandelt. Im Rahmen der "Mission Ruanda" hat SACH bereits drei individuelle Stipendien für ruandische Mitglieder des medizinischen Teams durchgeführt, und für 2024 ist die Ankunft eines weiteren Chirurgen geplant. Diese Mission ist die erste von vielen weiteren, die in den kommenden Jahren folgen werden. In der vor­verfangenen Woche führte das israelische Team zusammen mit dem ruandischen Team am King Faisal Hospital in Kigali 5 lebensrettende Katheterisierungen bei Kindern im Alter von 1-17 Jahren durch. (saveachildsheart, LinkedIn; JNS, LinkedIn, LinkedIn) VR

 

Weitere Links & mehr aus Medizin, Wissenschaft & Technologie

·         YNET - European Space Agency refuses to name Israeli in sensational discovery - Prof. Tsevi Maze is among those responsible for the discovery of a new black hole, the heaviest on the Milky Way; 'All our science depends on international collaborations and if that comes to an end, science here will freefall into an abyss

 

 

 

 

UMWELT, NATUR UND NACHHALTIGKEIT

 

Studie der Uni Tel Aviv: Massensterben der Seeigel hat sich von Eilat bis in den Indischen Ozean ausgebreitet

Ein Bild, das Text, draußen, Natur, Strand enthält.

Automatisch generierte BeschreibungEine fortlaufende Studie der Uni Tel Aviv hat er­geben, dass sich die im vergangenen Jahr ent­deckte tödliche Epidemie, die die häufigsten und ökologisch bedeutsamsten Seeigel in Eilat prak­tisch ausgerottet hat, über das Rote Meer bis in den Indischen Ozean ausgebreitet hat. Den For­schern zufolge hat sich das, was zunächst als schwere, aber lokale Epidemie erschien, schnell in der Region ausgebreitet und droht nun zu einer globalen Pandemie zu werden. Seeigel gelten als die "Gärtner" der Korallenriffe, da sie sich von Algen ernähren, die mit den Koral­len um Sonnenlicht konkurrieren. Ihr Verschwinden kann das empfindliche Gleichgewicht der Korallenriffe weltweit stark beeinträchtigen. Die Forscher stellen fest, dass seit der Ent­deckung der Epidemie in den Korallenriffen von Eilat die beiden Seeigelarten, die zuvor im Golf von Eilat am häufigsten vorkamen, vollständig verschwunden sind. Die Studie wurde von Dr. Omri Bronstein von der School of Zoology und dem Steinhardt Museum of Natural History (SMNH) geleitet. An ihr waren auch Forschungspartner aus der Region und Europa beteiligt. Die alarmierenden Ergebnisse wurden in der führenden wissenschaftlichen Zeit­schrift Current Biology veröffentlicht. Laut Dr. Bronstein gibt es derzeit keine Möglichkeit, infizierten Seeigeln zu helfen oder sie gegen die Krankheit zu impfen. Es müssen jedoch schnell Brutpopulationen gefährdeter Arten in vom Meer abgetrennten Zuchtsystemen auf­gebaut werden, damit sie in Zukunft wieder in die natürliche Umgebung eingeführt werden können. Auch wollen die Forscher Ursache und Begleitumstände der Epidemie identifizieren, um Vorkehrungen für die Zukunft treffen zu können. Das geht aus einer Presseerklärung der TAU hervor. (Foto@TAU) VR 

 

 

 

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TOURISMUS

 

Feinschmeckerdesserts in Sderot: Café ORYOSSS eröffnet nach sechsmonatiger Pause wieder

Keine Fotobeschreibung verfügbar.Am 1. Mai hat ein Café in Sderot wiedereröffnet, das nach dem Massaker vom 7. Oktober und der anschließenden Massenevakuie­rung der Bewohner über ein halbes Jahr lang geschlossen war. Die Inhaberin Or Shocron kehrte erst am Tag vor der Wiedereröffnung von ihrem IDF-Reservedienst zurück. Das Café ORYOSSS in Sderot wurde im August 2023 nach dem Erfolg des ersten Standorts im Kibbuz Erez eröffnet, wo Shocron mit ihrer Familie lebt. Sie und die übrigen Bewohner des Kibbuz wurden zu Beginn des Krieges aus ihren Häusern evakuiert, doch im Gegensatz zu Sderot wurde der Kibbuz noch nicht als sicher eingestuft, so dass sie nicht nach Hause zurückkehren können. "Derjenige, der mich wirklich ermutigt hat, dieses Lokal [in Sderot] zu eröffnen, war ein Mann namens Kobi Paryante, dem das Gebäu­de gehörte [in dem sich das Café befindet]", erzählte Shocron eine Woche nach der großen Wiedereröffnung. Paryante war ein Stammgast in Shocrons Café im Kibbutz Erez gewesen. Er wurde von der Hamas ermordet, als er bei einem Morgenlauf in der Nähe von Sderot unterwegs war. Das Café hat eine umfangreiche Speisekarte, aber Shocron ist vor allem für ihre Desserts bekannt. Im Jahr 2021 erlangte sie landesweite Anerkennung für ihre Kreati­vität und ihr Talent, als sie das Finale von "Das perfekte Dessert", einem beliebten Back­wettbewerb auf Kanal 12, erreichte. Deshalb sollte man unbedingt etwas von ihren Fein­schmeckerkreationen versuchen, wenn man einmal in Sderot ist. (TimesofIsrael, sparkIL) VR

 

Lassen Sie sich inspirieren für Ihre nächste Reise...

·         Einige sehr schöne Tourismusvideos aus Israel HIER

o   ...speziell aus Jerusalem HIER

o   ...diverse Videos von Biblischen Orten und aus der Natur HIER

 

Weitere Links zum Thema Tourismus

·         ISRAEL21c - 18 cool things to do in Haifa for FREE - From graffiti and archeology to urban hikes and religious shrines, there's plenty to do in Haifa sans wallet.

 

 

 

 

WIRTSCHAFT

 

Israelische Post wird privatisiert

Credit: Communications Ministry.Ein Konsortium unter der Leitung von Milgam Ltd. gewann am Sonntag eine Auk­tion zum Kauf der israelischen Postgesell­schaft mit einem Gebot von NIS 461 Mio. (EUR 116 Mio.). Damit wurde der Schätz­preis von einer halben Milliarde NIS ver­fehlt. Nach Angaben des israelischen Kommunikationsministeriums wird die Israelische Post in den kommenden Monaten vollständig an den Käufer übertragen. Die Israelische Post steckt bereits seit 2006 in einer Finanzkrise, die den Service stark beeinträchtigt hat. Das Ministerium entschied sich für die Privatisierung, um dem Unternehmen mehr Handlungsfreiheit zu geben, damit es sei­ne Dienstleistungen modernisieren und sich an das digitale Zeitalter anpassen kann. Kommunikationsminister Shlomo Karhi sagte dazu "Ich glaube an einen freien und wettbe­werbsorientierten Markt und bin sicher, dass die Privatisierung ein neues Management, ei­nen neuen Ansatz und vor allem einen schnelleren und qualitativ hochwertigen Service für die Bürger Israels bringen wird". Der Konsortialführer Milgam Ltd. ist bereits als Auftrag­nehmer israelischer Kommunen in öffentlichen Dienstleistungen aktiv. (JNS) VR

 

Mitzpe Ramon: Von abgelegener Kleinstadt zum Technologie-Hub?

Officials cut the ribbon outside Mitzpeh Ramon Innovation. Photo by Shibo/JNF-USAUnmittelbar nach dem Angriff vom 7. Oktober wurden über 3 000 Israelis aus ihren Häusern nahe des Gaza­streifens nach Mitzpe Ramon, einer Kleinstadt tief in der Negev-Wüste, evakuiert. Die Stadt mit ihren gerade ein­mal 5.000 Einwohnern war einer der wenigen Orte in Israel, die von den Raketenangriffen des Krieges ver­schont blieben. Wirtschaftlich schwach entwickelt, lebt sie aufgrund ihrer malerischen Lage an der Abbruch­kante eines riesigen Erosionskraters, des Ramon, vor allem vom Tourismus. Im Laufe der Monate ging die Mehrheit der Evakuierten wieder, heute sind weniger als 500 übrig. Der Grund: Die Stadt hat kaum Beschäftigungsmöglichkeiten und einen niedrigen sozioökonomi­schen Status. Im März beschloss der Stadtrat, etwas dagegen zu unternehmen, und eröffne­te mit Mitteln des US-Zweigs des JNF ein Innovationszentrum für Technologieunternehmen. Der Aufbau des Zentrums, das als Erstmieter das Weltraum-Startup Creation Space beher­bergt, begann vor 5 Jahren. Es ist nicht nur das erste Technologiebüro, sondern auch das erste Bürogebäude in der Wüstenstadt überhaupt. Wir hoffen auf gutes Gelingen. (Israel21c) VR

 

Weitere Links zu Wirtschaft, Börsen und Startups

·         TIMES OF ISRAEL - Israel's economic response fails to address war needs, says former central bank head - Despite 'basic resilience,' the state has to take 'tough' steps, such as tax hikes, to start on a path of strong recovery, says Karnit Flug

·         JPOST - 'Israel's lack of long-term planning harming economy,' comptroller says - Englman said that the government is focused on investing in the short term, and even when it sets long-term goals, it does not meet them.

 

 

      

 

 

MENSCHEN, KULTUR UND GESELLSCHAFT

 

Für einen Monat heißt der Bebelplatz in Berlin-Mitte "Platz der Hamas-Geiseln" - fast täglich mit Veranstaltungen

Ein Bild, das draußen, Gebäude, Stadtplatz, Gelände enthält.

Automatisch generierte BeschreibungEine Kunstinstallation erinnert seit vergangener Woche an das andauernde Leid der 128 Menschen, die noch immer von der Terrororganisation Hamas in Gaza festgehalten werden. Vor allem aber soll die deutsche Öffentlichkeit dazu bewegt werden, sich stärker für die Freilassung der Geiseln einzusetzen. Die Aktion läuft noch bis zum 6. Juni und ist von Angehörigen angeregt worden. Sie wird von einem breiten Bündnis getragen. Initiiert wurde die Aktion von der israelischen Politikberaterin Melody Sucharewicz und der "For Yarden"-Stiftung. Etliche Angehörige der Geiseln sind für die Er­öffnung nach Berlin gereist. Eine von ihnen ist Herut Nimrodi, Mutter des 19-jährigen Tamir. Sie weist vor allem auf eines hin: »Es hat die Terroristen nicht interessiert, wen sie töteten und verschleppten. Mein Sohn hat für eine humanitäre Organisation gearbeitet. Sie haben ihn trotzdem entführt.« Yuval Haran berichtet Ähnliches. Er hat das Massaker im Kibbuz Be'eri überlebt. Viele seiner Nachbarn, Freunde und Familienmitglieder, die ermordet oder entführt worden sind, seien Friedensaktivisten gewesen. Bis zum 6. Juni finden fast täglich Veranstaltungen auf dem Platz der Geiseln statt. Informationen gibt es hier. (Jüd.Allg., JungleWorld, platz-der-geiseln) VR

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Bezalel-Hochschule ist Vorzeigeprojekt interkulturellen Lernens

Blick in den Innenhof der Bezalel Academy of Art and Design in Jerusalem. Der Hof ist umrandet von modernen gläsernen Gebäuden, in der Mitte stehen Olivenbäume.Die Bezalel Hochschule für Kunst und Design in Jerusalem hat sich seit Jahren dazu verpflichtet, die gesellschaftliche Realität des jüdischen Staates bei den Lernenden und Leh­renden abzubilden, d.h. dort kommen jüdische - weltliche und orthodoxe - und arabische - muslimische und christ­liche - Menschen für Kunst und Design zusammen. Bezalel gilt im Kulturbetrieb als ein Best Practice-Beispiel für interkulturelles Lernen. Auf Druck von Studierenden beendete die Den Haager Akademie der Künste dennoch die Beziehungen zur Bezalel-Akademie in Jerusalem. Worum es diesen Studierenden geht, liegt also klar auf der Hand: Israel-Boykott. Der Abbruch der Zusammenarbeit mit dieser Hochschule ist kontra­produktiv, meint daher auch Matthias Pees, Intendant der Berliner Festspiele. Das begrün­det er im hörenswerten Gespräch im Deutschlandfunk Kultur am 13. Mai. (deutschlandfunk) VR

 

Russische Einwanderer strömen nach Israel, viele aus USA und Westeuropa werden noch erwartet

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Automatisch generierte BeschreibungAngesichts des zunehmenden Judenhasses in der Welt wird erwartet, dass in diesem Jahr insgesamt 15.500 Menschen aus Nordamerika und Westeuropa nach Israel einreisen werden, mehr als 2,5 Mal so viele wie im letzten Jahr, so die Jewish Agency (JA). Shay Felber, Direktor der Aliyah and Absorption Unit bei der JA, sagte, dass die 15.500 prognostizierten westlichen Olim im Jahr 2024 "auf der Anzahl der Personen beruhen, die Einwanderungsakten eröffnet und bereits ein zukünftiges Ankunftsdatum angegeben haben." Von den 11.361 Neueinwanderern, die zwischen dem 1. Januar und dem 15. Mai auf der Grundlage des Rückkehrgesetzes für Juden und ihre Ver­wandten nach Israel kamen, stammten mehr als 70%, d.h. 7.999, aus Russland, wie aus ei­nem Zwischenbericht des Ministeriums für Alija und Integration hervorgeht, der am Montag dem Knessetausschuss für Einwanderung, Absorption und Diasporaangelegenheiten vorge­legt wurde. Im Vergleich dazu zogen in diesem Zeitraum nur etwa 700 Neuankömmlinge aus Westeuropa nach Israel, etwa die Hälfte aus Frankreich und 165 aus dem Vereinigten König­reich. Aus den Vereinigten Staaten, wo etwa 7 Millionen Juden leben, kamen noch weniger Einwanderer nach Israel: 564 von ihnen in den ersten 135 Tagen des Jahres 2024, dem Zeitraum, der im Zwischenbericht untersucht wurde. Im Februar erklärte die Regierung, sie werde ein Paket von NIS 170 Mio. (EUR 43 Mio.) zur Erleichterung der Aufnahme von Einwanderern bereitstellen. Dazu gehören Mietbeihilfen. (TimesofIsrael) VR

 

Traditioneller Israeltag in Backnang

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Automatisch generierte BeschreibungAm 13. Mai fand in Backnang der Israeltag 2024 statt, veranstaltet von der Biblischen Gemeinde Backnang und den Freunden Israels. Im Bericht der Veranstalter heißt es: "Über Grenzen, Kulturen und Religionen hinweg vereinen sich Menschen weltweit, um den 76. Unabhängigkeitstag eines einzigartigen und oft falsch verstandenen Landes als Fest für alle zu feiern. Vor der Kreissparkasse in Backnang versammelten sich die unterschiedlichsten Menschen, um zu diesem Fest ihre Solidarität mit Israel zu zeigen. Grußworte wurden gehalten von Stadtrat Dr. Lutz-Dietrich Schweizer als ehrenamtlicher Stellvertreter des Oberbürgermeisters, von Christoph Feix, als Pastor der Biblischen Gemeinde Backnang. Ein schriftliches Grußwort gab es auch von Luca Hezel von "Christen an der Seite Israels". Als Moderator stellte Jul Bauer, ebenfalls Pastor der BG Backnang, den Lebensweg von Arye Sharuz Shalicar vor, der in einer Videobotschaft zur Lage Israels nach dem 7. Oktober 2023 sprach. Die Zuschauer hörten gespannt seiner fast 20-minütigen Rede zu. Als Reservist war er nach dem Terrorangriff der Hamas auf Israel erneut als Sprecher der Israelischen Verteidigungskräfte monatelang im Dauereinsatz. Seine persönlichen Grußworte per Video und ein Dankeschön an die Backnanger Israel­freunde für ihre Solidarität wurde mit großem Applaus aufgenommen. Wie immer gab es israelische Spezialitäten zu genießen. Für die Veranstalter war es wichtig, sich in dieser schweren Zeit (...)  öffentlich zu Israel und den Juden zu bekennen." Von uns ein herzliches Toda raba! (Bild@BG Backnang) VR

 

Israelische Juden und Araber finden Hoffnung auf Koexistenz im Tennis

Jewish and Arab children playing together during Ramadan 2022. Photo courtesy of FKIIn diesen schweren Zeiten bleibt Lee Wilson ihren Zie­len als Direktorin der Freddie Krivine Initiative (FKI) verpflichtet, die vier Tennis- und Gemeinschaftsclubs für arabische und jüdische Jugendliche in Israel be­treibt. Wilson hält auch nach dem 7. Oktober den Geist des verstorbenen Freddie Krivine aufrecht, der das Projekt im Jahr 2000 gründete. "Freddie rief sein allererstes Koexistenzprogramm mitten in der zweiten Intifada ins Leben. Alle sagten: 'Das ist nicht der richtige Zeitpunkt', er meinte: 'Das ist genau der richtige Zeitpunkt!'" Im Dezember 2023 fand daher die jährliche Hannukah-Party fand statt, wurde aber zu einem weniger festlichen Aufwärmtraining im Clubhaus in Beit Hanania, einem Moschaw zwischen Caesarea und Jisr az-Zarqa, umfunktioniert. "Die Szene war geradezu magisch, als die Kin­der lachten, herumliefen und Tennis spielten, ein Beweis dafür, dass ein friedliches Zusam­menleben möglich ist, Seite an Seite", findet Wilson. Im Januar wurde das neue Gemeinde- und Tennisklubhaus nach einer umfassenden, von der Clore Israel Foundation finanzierten Renovierung wiedereröffnet, bei der ein Klassenzimmer für Freiwillige, die beim Sprach­unterricht helfen, eine Küche und eine Terrasse zum geselligen Beisammensein neben den Plätzen eingerichtet wurden. Für 150 jüdische und arabische Gäste wurden Ramadan-Spiele und ein Iftar-Abendessen veranstaltet. Außerdem gab es eine Wimbledon-Vorführung und gemeinschaftsbildende Workshops für 10- bis 12-jährige jüdische und arabische Kinder, ge­folgt vom sechsten jährlichen FKI-Sommercamp im Juli. Im Jahr 2022 war die FKI in Aner­kennung ihrer Arbeit mit dem Preis des israelischen Parlamentspräsidenten ausgezeichnet worden - zurecht. (ISRAEL21c) VR

 

"Die Schöne von Gaza": Neuer Dokumentarfilm über eine queere Flucht aus dem Gazastreifen nach Tel Aviv

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Automatisch generierte BeschreibungEin intimer Dokumentarfilm über palästinensische transsexu­elle Frauen in Israel, der vor Beginn des Krieges zwischen Israel und der Hamas gedreht wurde, wurde am 18. Mai bei den Filmfestspielen von Cannes gezeigt. In "Die Schöne aus Gaza" begibt sich die französische Filmemacherin Yolande Zauberman mit der Kamera in der Hand in das Nachtleben von Tel Aviv auf die Suche nach einer transsexuellen Frau, von der es heißt, dass sie den ganzen Weg vom Gazastreifen nach Tel Aviv zu Fuß zurückgelegt hat. Auf ihrer Suche nach der geheimnisvollen Frau trifft Zauberman andere, die offen über die Flucht vor ihren Fami­lien, den Kampf um ihre Geschlechtsidentität und ihre romantischen Träume berichten. "Sie sind echte Kämpferinnen für ihr eigenes Schicksal", sagte sie der AFP vor der Premiere in Cannes, wo einige der Protagonistinnen des Films auf dem roten Teppich zu sehen waren. "Trans-Frauen wurden früher als Göttinnen und Halbgöttinnen angesehen. Ich wollte ihnen diesen Platz im Film geben." "Der Gazastreifen war damals schon ein Gefängnis für die Men­schen", sagte Zauberman dem "Guardian". "Wenn es jemandem gelingt, diesem Gefängnis zu entkommen, ist das schon eine Leistung. Und dann noch eine Transfrau zu sein oder zu werden?" Die Erfolgsgeschichte, die die Frauen anstreben, wird von Talleen Abu Hanna verkörpert, einer palästinensischen, christlichen Israelin, die Miss Trans Israel 2016 war und es geschafft hat, die Beziehungen zu ihrer Familie zu kitten. Das gibt es nirgendwo sonst im Nahen Osten als im jüdischen Staat. (TimesofIsrael, queer, NZZ) VR

 

...und was sonst noch Interessantes reinkam, oder wissenswert ist

·         YNET - Lebanese singer performs cover to 'Hurricane': 'felt I had to support Eden Golan'

Carine Bassili, who grew up in Lebanon and now lives in the United States, decided to perform a cover of the Israeli Eurovision song as an act of support against the bullying Eden Golan experienced in Malmö

·         JPOST - 'Eretz Nehederet' skewers Eurovision, mocks Columbia protesters in skit - At the end, the entire cast appeared in T-shirts bearing the names of kibbutzim and communities that have been abandoned since October 7.

·         ISRAELNETZ - Projekt dokumentiert Zeitzeugen-Aussagen zum Hamas-Massaker - "Edut 710" zeichnet Zeitzeugenaussagen von Überlebenden des 7. Oktober auf. So wie einstmals auch die Aussagen von Holocaust-Überlebenden dokumentiert wurden. Dabei entsteht ein großes Videoarchiv.

·         JPOST - October 7 hero creates 'Survived to tell' initiative to recount survivor testimonies - Turning tragedy into teachable moments through virtual reality: This project aims to spark a global dialogue rooted in empathy and recognizing our shared humanity.

 

 

 

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POLITIK

 

Israel und Guatemala: Abkommen zur wissenschaftlichen und technologischen Kooperation

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Automatisch generierte BeschreibungIsrael und Guatemala haben ein Abkommen zur Förderung der wissenschaftlichen und technologischen Zusammen­arbeit geschlossen und damit die bilateralen Beziehungen inmitten der weltweiten Boykottaufrufe gegen Israel weiter ausgebaut. Das Abkommen wurde am 16. Mai in Guatemala-Stadt von der israelischen Wissenschaftsminis­terin Gila Gamliel und Óscar Chinchilla, Generaldirektor des guatemaltekischen Bildungsinstituts (INTECAP) unterzeichnet. Das Abkommen fördert die Zusammenarbeit und den Austausch von Forschern und Wissenschaftlern in den Bereichen Landwirtschaft, Wasser und künstliche Intelligenz. Mit rund 18 Mio. Einwohnern ist Guate­mala das bevölkerungsreichste Land Mittelamerikas, und die Bevölkerung unterstützt Israel, auch wenn die Zustimmung zur derzeitigen guatemaltekischen Regierung abgenommen hat. Der früheren guatemaltekische Regierung standen evangelikale, christliche Führer vor, die wiederholt ihren Glauben sowie die Geschichte ihres Landes als zentrale Säule ihrer tiefen Freundschaft mit dem jüdischen Volk anführten. Guatemalas Freundschaft mit Israel geht bis zur Zustimmung des Landes bei den Vereinten Nationen zur Gründung eines jüdischen Staates im Jahr 1947 zurück, als Guatemala das erste Land Lateinamerikas war, das das neu gegründete Israel anerkannte. Guatemala war auch das zweite Land, das seine Botschaft nach Jerusalem verlegte, nachdem die Vereinigten Staaten dies 2018 getan hatten. (JNS) VR

 

Salman Rushdie: ein palästinensischer Staat wäre ein Satellitenstaat des Iran

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Automatisch generierte BeschreibungDie "Zweistaatenlösung" ist im Westen gerade mal wieder in aller Munde. Als müsste man die Palästinenser für das Mas­saker vom 7. Oktober belohnen - und als wäre der Überfall der Hamas auf Südisrael nicht zweifelsfrei als das zu ver­stehen, was es war: ein Massenmord mit genozidaler Ab­sicht. Salman Rushdie hat in einem Interview mit dem Sender RBB darauf hingewiesen, dass ein palästinensischer Staat zu diesem Zeitpunkt ein Taliban-ähnlicher Staat wäre. Er sagte: "Ich war die meiste Zeit meines Lebens für einen eigenen palästinensischen Staat. Seit den 1980ern schon. Aber wenn es jetzt einen palästinensischen Staat gäbe, würde er von der Hamas geführt und wir hätten einen Taliban-ähnlichen Staat. Einen Satellitenstaat des Iran. Ist es das, was die pro­gressiven Bewegungen der westlichen Linken erschaffen möchten? Es gibt dazu nicht gera­de viele tiefe Gedanken, sondern vor allem eine emotionale Reaktion auf die Toten in Gaza. Das ist ok. Aber wenn es in Antisemitismus abgleitet und manchmal sogar in Unterstützung für die Hamas, dann wird es problematisch." Über die anti-israelischen Studentenkrawalle sagte er: "Tatsache ist, dass jeder normale Mensch nur erschüttert darüber sein kann, was gerade in Gaza passiert, über das Ausmaß an unschuldigen Toten. Ich finde aber, die De­monstrierenden könnten ruhig auch mal die Hamas erwähnen. Denn mit ihnen fing das alles an. Und Hamas ist eine terroristische Organisation. Und es ist doch komisch, dass eine jun­ge progressive Studentenpolitik eine faschistische terroristische Gruppe unterstützt, denn das tun sie auf eine Art. Sie fordern "free palestine", befreit Palästina." (RBB, JPost, TimesofIsrael)

Hamas-Funktionär: Von Russland und China in der UNO beschützt

Was die "Achse des Widerstands" betreffe, sagte das Mitglied des Hamas-Politbüros Osama Hamdan während eines Symposions am 5. Mai unter Bezug auf den Iran und seine Verbün­deten, so verstünden China und Russland, "dass die Macht dieser Achse ihrer eigenen inter­nationalen Rolle dienstbar ist". Wegen dieser Interessensgleichheit sei die Rolle Chinas und Russlands in der aktuellen Konfrontation für die Hamas auch so von Vorteil gewesen, wes­halb sie auf eine Weiterentwicklung in diese Richtung Wert legten. "Wir werden die Unter­stützung aller, die daran arbeiten können, zu schätzen wissen." Laut Hamdan werde die nächste Phase des antiisraelischen Kriegs der Kampf im Westjordanland sein: "Der Wider­stand im Westjordanland hat noch einen weiten Weg vor sich, um die Rolle wiederherzustel­len, die er in den Jahren 2002/2003 gespielt hat, doch ist er in der Lage, dies zu bewerk­stelligen." Das sei "keine willkürliche Analyse, sondern eine Erkenntnis der Tatsachen vor Ort, sowohl in Bezug auf die Hamas als auch auf die anderen Widerstandsgruppen. Das ist eine unserer Prioritäten in der nächsten Phase als palästinensischer Widerstand." (mena) KR

 

Der lange Weg in den Iran

Nach Ansicht des ehemaligen IDF-Offiziers Gabi Siboni führt der Weg zum iranischen Atomprogramm über die Hamas und die Hisbollah. "Die großen Pausen von drei bis vier Monaten waren auf Geheiß der Amerikaner, die Israel ständig unter Druck setzten, die Hamas nicht unter Druck zu setzen und ein Abkommen mit der Terrorgruppe zu schließen". Dieser Druck, so fügte er hinzu, spiegele das völlige Unverständnis Washingtons für die brutalen Realitäten im Nahen Osten wider. Unerbittlicher militärischer Druck auf den gesamten Gazastreifen, der nur durch die Notwendigkeit, Israels militärische Ressourcen zu verwalten, eingeschränkt wird, sollte der Kompass für die israelischen Operationen sein, sagte er. "Es sollte keine Pausen, keine Unterbrechungen in den Kämpfen geben", sagte Siboni. Internationale Missverständnisse des Konflikts und die irrtümliche Bereitschaft des israelischen Kriegskabinetts, diesem Druck nachzugeben, hätten dazu geführt, dass kein ausreichender Druck auf die Hamas ausgeübt worden sei, fügte er hinzu. "Man darf auch nicht vergessen, dass der Iran versucht, Judäa und Samaria über Jordanien mit Waffen zu überschwemmen, um eine neue Kriegsfront zu schaffen, und wir müssen dagegen vorgehen. Wir befinden uns in einem großen Konflikt gegen den Iran, der nicht beendet werden kann, ohne den Kopf der Schlange zu beseitigen", sagte er. All dies bedeute, dass die IDF erweitert und reformiert werden müssten, schloss Siboni und fügte hinzu, dass "dies der Zweck eines Militärs sei". Sie müssen im Gazastreifen, im Südlibanon und in Judäa und Samaria aktiv sein und sich in diesen Regionen weiterhin engagieren, um das Wiedererstarken feindlicher, vom Iran unterstützter dschihadistischer Kräfte zu verhindern und die Sicherheit langfristig zu gewährleisten. (audiatur) KR

 

Beim Begräbnis für Raisi skandiert die Menge "Tod für Israel"

Zehntausende Menschen im Iran haben sich am Mittwochmorgen im Zentrum der Hauptstadt Teheran versammelt, um an den Trauerfeierlichkeiten für den bei einem Hubschrauberabsturz ums Leben gekommenen Präsidenten Ebrahim Raisi teilzunehmen. Die Menge kam rund um die Universität von Teheran zusammen, wo das geistliche Oberhaupt des Iran, Ayatollah Ali Chamenei, an den Särgen Raisis und seiner ebenfalls ums Leben gekommenen Begleiter die Gebete leitete. Einige Länder wie Russland, die Türkei und der Irak wollten Vertreter nach Teheran schicken. Außerdem nahmen der politische Chef der radikalislamischen Palästinenserorganisation Hamas, Ismail Hanija, und die Nummer zwei der libanesischen Schiitenmiliz Hisbollah, Naim Kassem, an dem Trauerzug teil. Hanija rief der Menge zu: "Wir sind uns sicher, dass die Islamische Republik Iran ihre Unterstützung für das palästinensische Volk aufrechterhält." Seine Ansprache wurde von "Tod für Israel"-Rufen begleitet. (welt) KR

·         Aber Hauptsache Deutschland hat auch kondoliert...

o   TIMES OF ISRAEL - Chants of 'Death to Israel' as masses throng Raisi funeral procession in Tehran

o   MENA - Hamas-Chef Ismail Haniyeh bei Raisi-Begräbnis im Iran - Hamas und Hisbollah als Teil der sogenannten »Achse des Widerstands« bekundeten ihr Beileid bei der Zeremonie für den »Schlächter von Teheran«. 

§  JNS - Iran-backed terror chiefs discuss war against Israel in Tehran

 

Weiteres zum Tod von Raisi

·         Die Welt kondoliert, einschließlich Deutschland und den USA

o   ISRAELNETZ - Empörung über Beileidsbekundungen von UN und EU - Der Tod des iranischen Präsidenten Raisi sorgt für Aufsehen. Die diplomatischen Beileidsbekundungen stoßen mit ihrem Ausmaß indes auf Unverständnis.

o   T-ONLINE - "Kanzler ist eine Schande" - Scholz kondoliert nach Raisi-Absturz - und erntet Kritik (s.a. THREAD)

o   TIMES OF ISRAEL - US offers condolences over Iran chopper crash, blasts Raisi's human rights record - German MP calls EU leaders' condolence message a 'mockery of brave fighters for human rights in Iran'; Swedish MEP: 'Look the brave women and freedom fighters of Iran in the eye'

o   JÜD. ALLG. - Tiefstes Mitgefühl zum Tod eines Massenmörders? - Die Beleidsbekundungen zum Tod des iranischen Präsidenten entsprechen diplomatischen Usancen - falsch sind sie trotzdem

o   BILD - Politiker fassungslos: EU wollte Mullah-Präsident retten - ... und drückt ihr "aufrichtiges Beileid" aus

§ 

o   JNS - No condolences for the Iranian president's death, please - Diplomatic niceties call for refraining from or moderating criticism of bad people. But there are bad people, and then there are mass murderers.

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·         MENA - Auch in Gaza Feiern zu Ebrahim Raisis Ableben - Überall im Nahen Osten feierten Tausende Menschen den Tod des iranischen Präsidenten. Auch im Gazastreifen wurden Süßigkeiten verteilt.

·         FOKUS JERUSALEM - Israelische Politiker über iranischen Präsidententod: "Wir vergießen keine Tränen"

·         ISRAELNETZ - Freude über Todesnachricht: Darf man das?

·         JÜD. ALLG. - Ein Absturz und seine Folgen - Hat der Tod von Staatspräsident Ebrahim Raisi Auswirkungen auf den Nahen Osten und die Israel-Politik der Mullahs?

·         MENA - Raisis Tod bringt Khameneis Sohn an die Spitze des Rennens um den Posten des Obersten Führers - Irans Präsident Raisi galt als Spitzenkandidat, bevor sein Tod Mojtaba Khamenei zum Favoriten machte; der Widerstand seines Vaters könnte die Nachfolge aber noch gefährden.

·         TIMES OF ISRAEL - Iran says no signs of foul play in wreckage of helicopter crash that killed Raisi

·         JPOST - Anti-Israel activists blame Israel for Raisi helicopter crash - A Hamas-affiliated Telegram account took seriously an Israeli joke about a Mossad agent named "Eli Copter" being responsible for the crash, repeating the claim before deleting the post. 

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Eine Auswahl weiterer aktueller Links zum Thema Iran

·         MENA - Iran kann in ein bis zwei Wochen genug Uran für Atomwaffen produzieren - Unter Missachtung der Auflagen der UN-Atomaufsichtsbehörde ist der Iran im Begriff, waffenfähiges Uran herzustellen.

·         Biden, wie er leibt und lebt...
TIMES OF ISRAEL - US said to oppose IAEA resolution condemning Iran's 'unprecedented' nuclear breaches - European diplomat says Washington at odds with London, Paris and Berlin on confronting Tehran at UN watchdog, warns that Islamic Republic has 'no real goodwill' to cooperate

·         TIMES OF ISRAEL - Iran's Khamenei tells visiting Hamas chief that Israel 'will one day be eliminated' - 'Palestine will rise from the river to the sea,' Iranian supreme leader tells Ismail Haniyeh as he and other representatives of Tehran-backed groups attend Raisi's funeral

·         TIMES OF ISRAEL - Jewish Iranian sentenced to death for murder receives last-minute stay of execution - Arvin Nathaniel Ghahremani was allegedly defending himself against knife attack when he killed Amir Shokri in brawl; international rights groups working to have sentenced commuted

 

Was sonst noch politisch wichtig war & weitere Leseempfehlungen

·         TIMES OF ISRAEL - Like early 1930s: US envoy warns antisemitism 'a threat to democracy,' global security - Noting spike in Jew hatred since October 7, Deborah Lipstadt says situation for Diaspora Jews 'like the early 1930s, maybe the late 1920s,' laments denial of Hamas atrocities

·         JÜD. ALLG. - Beck: Forderung nach Vernichtung Israels soll strafbar sein - Auf Israelhass-Aktionen folgten häufig Angriffe auf Juden, sagt der DIG-Chef

 

 


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AUS AKTUELLEM ANLASS ZUM THEMA ICC: HAFTBEFEHL GEGEN NETANJAHU UND RAFAH-URTEIL

 

3.)      ZUR BEANTRAGUNG EINES HAFTBEFEHLS GEGEN NETANJAHU

 

·        Bundesregierung: »Wir halten uns an Recht und Gesetz«
Israel hatte am Dienstag die »Nationen der zivilisierten Welt« aufgefordert, mögliche Haftbefehle zu ignorieren. Auf die Frage eines Journalisten, ob die Bundesregierung eine Vollstreckung eines Haftbefehls entsprechend ausschließen würde, antwortete Regierungssprecher Steffen Hebestreit ausweichend. »Grundsätzlich sind wir Unterstützer des Internationalen Strafgerichtshofes, und dabei bleibt es auch.« In diesem Punkt äußerte sich Regierungssprecher Steffen Hebestreit am Mittwoch unmissverständlich, als er in der Bundespressekonferenz nach einem möglichen Haftbefehl gegen Benjamin Netanjahu gefragt wurde. Für die Bundesregierung sei klar, dass sich Israel selbstverständlich an das Völkerrecht halten muss. Und wenn es Hinweise gebe, dass es anders sei, dann würden diese selbstverständlich auch verfolgt. Es gebe internationale und nationale Untersuchungen, und die müsse man jetzt abwarten. [Siehe auch dieser THREAD, wie auch dieser THREAD und dieser THREAD.] (Jüd.Allg., JNS)

o   JÜD. ALLG. - Staatsräson: Jetzt gilt es! -Die Anträge auf Haftbefehle gegen Benjamin Netanjahu und Yoav Gallant sind völlig inakzeptabel

o   ISRAELNETZ - Israel: "Staatsräson" steht auf dem Prüfstand - Der Antrag auf Strafbefehl gegen Netanjahu und Gallant gehört zum jüngsten Kapitel rund um die juristische Auseinandersetzung mit dem Gazakrieg. Israel fordert Deutschland auf, das oft betonte Recht auf Selbstverteidigung hochzuhalten.

o   TIMES OF ISRAEL - Israel slams Germany for saying it would arrest, deport Netanyahu if ICC issues warrant - German spokesperson says 'of course' when asked whether Berlin would comply with potential ICC order; spokesman for PM responds by saying 'many need to check their moral compass'

o   TAGESSPIEGEL - Netanjahu verhaften?: "Baerbock ist doch Völkerrechtlerin!" - Die Kritik an der Haltung der Bundesregierung zum Vorgehen des Chefanklägers am Internationalen Strafgerichtshof gegen Israels Regierungschef wird lauter. CDU-Chef Friedrich Merz sieht gar einen "Skandal".

o   Völlig unzureichende Reaktion!
AA -
Auswärtiges Amt zur Beantragung von Haftbefehlen am Internationalen Strafgerichtshof

 

·        Reaktionen aus Israel auf den Antrag Khans

o   JÜD. ALLG. - Netanjahu: Chefankläger ist »einer der großen Antisemiten der Moderne« - Khan gieße Öl in die Feuer des Antisemitismus, betont Israels Premier

o   JNS - Netanyahu slams 'outrageous' claims by ICC prosecutor

o   TIMES OF ISRAEL - Netanyahu: It's the ICC prosecutor, not me, who should be concerned for his status

o   ISRAELNETZ - Regierung und Opposition kritisieren Khans Antrag auf Haftbefehle - Der Chefankläger des Internationalen Strafgerichtshofes beantragt Haftbefehle gegen israelische Politiker und Hamas-Führer. Kritik an der Gleichsetzung kommt von beiden Seiten.

o   FOKUS JERUSALEM - Aufschrei in Israel: IStGH-Staatsanwalt beantragt Haftbefehle gegen Netanjahu und Gallant

o   Nur Zur Erinnerung: Die Generalstaatsanwältin ist alles andere als eine Freundin von Netanjahu!
JÜD. ALLG. -
Israel: Generalstaatsanwältin sieht keine Grundlage für Haftbefehle - Der Internationale Gerichtshof habe keinerlei Zuständigkeit, so Gali Baharav-Miara

o   JNS - Gallant: ICC arrest warrant request must be 'rejected explicitly'

o   JNS - 'Israel must take aggressive action against ICC'

o   TIMES OF ISRAEL - Request for arrest warrants from ICC is 'blood libel,' says ex-Supreme Court justice

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o   JÜD. ALLG. - »Das ist eine Farce« - Israels Botschafter Prosor äußert sich zu möglichem Haftbefehl des IStGH gegen Netanjahu und Gallant

 

·        Reaktionen aus den USA auf den Antrag Khans

o   Leider hat Biden durch vorangegangene Fehlentscheidungen und Äußerungen im Rahmen seines Wahlkampfs erst die Ebene für viele der aktuellen Probleme geschaffen!
JÜD. ALLG.
Biden: Israel begeht keinen Völkermord - »Ich werde immer dafür sorgen, dass Israel alles hat, was es braucht«, betont der US-Präsident

o   TIMES OF ISRAEL - Biden calls ICC prosecutor's decision to seek arrest warrant for Netanyahu 'outrageous'

o   JNS - US 'fundamentally rejects' ICC bid for warrants

o   JNS - ICC warrants for Israeli officials a 'sham,' say members of Congress

o   JNS - ICJ shows 'predilection' for Jew-hatred, says ranking Senate Foreign Relations Committee member

o   JNS - Cotton vows to block ICC prosecutor from entering the United States

o   JNS - Dermer: ICC prosecutor's move a 'threat to all democracies'

o   JNS - ICC warrants put hostage rescues at risk, bipartisan group of senators

o   JNS - Rep. Schiff: 'Misguided, repugnant' for ICC to seek warrants for Israeli leaders

o   Bernie Sanders, wie er leibt und lebt...
JNS - Sanders states support for ICC arrest threat against Netanyahu, Gallant

 

·        Einige empfehlenswerten Analysen zum Thema

o   Auch wenn man nicht jeder der Überlegungen zustimmen muss, insgesamt lesenswert und wichtig...
N-TV - Haft für Netanjahu und Hamas? Sollen sich doch Juristen um den Nahost-Wahnsinn kümmern - Das Völkerrecht lädt zum Entspannen ein: Sollen die Gerichte das Chaos in Nahost regeln. Braucht dann noch wer Deutschlands nervige "Staatsräson"?

o   TAZ - Gleichsetzung von Netanjahu und Sinwar: Die Hamas wird belohnt - Die Welt stellt, ein halbes Jahr nach dem 7. Oktober, nur noch Israel an den Pranger. Das dürfte selbst die kühnsten Träume der Hamas übertreffen.

o   JÜD. ALLG. - Internationales Unrecht: Warum das Vorgehen des IStGH in jeder Hinsicht skandalös ist - von Nathan Gelbart

o   FOCUS - Kommentar von Michael Wolffsohn: Was für eine Heuchel-Orgie! Mit Netanjahu-Antrag schafft sich das Recht selbst ab

o   FOCUS - Kommentar zum Internationalen Gerichtshof: Jüdischer Professor sicher: Anklage gegen Netanjahu ist antisemitisch motiviert

o   NZZ - Der ICC greift auf kontraproduktive Weise in den Nahostkonflikt ein - Die Haftbefehle gegen israelische Regierungsmitglieder sind überheblich. Der Internationale Strafgerichtshof ignoriert die politischen Realitäten.

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·        Weitere Links zu der Beantragung eines Haftbefehls

o   DIG - Die DIG fordert eine eindeutige Zurückweisung der skandalösen Intervention des Chef-Anklägers: Berlin soll sich an Washington orientieren

o   JÜD. ALLG. - »Mehr als empörend« - Israel, die USA und sogar die Bundesregierung kritisieren den Internationalen Strafgerichtshof auf das Schärfste

o   JNS - Mixed global reactions to ICC statement

o   i24 - Amal Clooney among experts advising ICC on Netanyahu warrant

o   JNS - Amal Clooney told ICC 'reasonable grounds' that Netanyahu, Gallant guilty of war crimes

o   JNS - Equating Israel with Hamas isn't the worst of the ICC's turpitude

o   TIMES OF ISRAEL - Does ICC Prosecutor Khan have a case against Netanyahu and Gallant? Experts doubt it

o   TIMES OF ISRAEL - Legal earthquake: ICC charges against Netanyahu would be unprecedented in court's history

o   Und hier noch etwas besonders "Nettes" von Ronen Steinke aus der SZ...
SZ - Haftbefehl gegen Netanjahu:Diese Anklage ist richtig - Israel muss sich verteidigen. Aber nicht auf diese Art und Weise, ohne Rücksicht auf Verluste. Der Vorwurf des Internationalen Strafgerichtshofs ist präzise.

o   BILD - Politiker empört: Netanjahu-Haftbefehl wäre "politischer Skandal"

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4.)      ICC URTEIL ZUM THEMA RAFAH

 

·         Rettungsleine für Hamas: Internationaler Gerichtshof fordert sofortigen Stopp der Rafah-Offensive
Presiding Judge Nawaf Salam reads the ruling of the International Court of Justice, or World Court, in The Hague, Netherlands, May 24, 2024 (AP Photo/Peter Dejong)Der Internationale Gerichtshof in Den Haag hat Israel am Freitag aufgefordert, seinen Militärein­satz in der Stadt Rafah im Gaza-Streifen sofort zu beenden. Der Präsident des Gerichts, Nawaf Salam, gab die Entscheidung zu einem Eilantrag Südafrikas bei einer Anhörung am Freitag be­kannt. Südafrika hatte verlangt, die Regierung von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu müsse den Einsatz beenden und ihre Truppen aus dem Gaza-Streifen abziehen. Erzwingen kann das Gericht das aber nicht. Aber es gäbe zwei Dinge, die den Rückzug der israelischen Armee aus Rafah bewirken würden: die Freilassung der Geiseln und die Kapitulation der Hamas. Da die Hamas zu beidem seit Monaten nicht be­reit ist, sagte Regierungssprecher Avi Hyman schon am Donnerstag folgerichtig: "Keine Macht der Welt wird Israel davon abhalten, seine Bürger zu schützen und gegen die Hamas im Gaza-Streifen vorzugehen". Gerade erst am Tag des Urteils hat die IDF weitere Körper von Geiseln der Hamas in Rafah gefunden, die am 7. Oktober verschleppt wurden. Warum sollte die IDF die Suche nach den Geiseln aufgeben? Wie soll dieses Land jemals vom Trau­ma des 7. Oktober genesen, wenn die Geiseln - ob tot oder lebendig - nicht zurückgeholt werden können? Dass Hamas keine zivilisierte Verhandlungsbereitschaft hat, sollte mittler­weile klar sein. Für die Terrororganisation ist dieses Urteil des Internationalen Gerichtshofes ein Triumph. Clemens Wergin hat es in der Welt treffend als eine Art Rettungsleine der Hamas bezeichnet. Will das dieses Gericht? (welt, welt, TimesofIsrael) VR

·         TIMES OF ISRAEL - ICJ orders Israel to halt Rafah operations that risk destruction of civilian population

·         JÜD. ALLG. - Den Haag: Gerichtshof verlangt Stopp von Israels Anti-Terror-Offensive in Rafah - Das höchste UN-Gericht gab seinem Antrag auf einstweilige Anordnungen an Israel weitgehend statt

 

  • Vier Richter des ICJ: Internationaler Gerichtshof forderte NICHT den Stopp der Rafah-Operation
    Vier der Richter des internationalen Gerichtshofs haben in einer Stellungnahme erklärt, dass das Urteil vom Freitag, entgegen der verbreiteten Interpretation, von Israel keinen Stopp der Rafah-Operation fordert. Am Freitag hatte der Gerichtshof sich mit einem Antrag Süd­afrikas befasst, der einen Stopp der israelischen Operation in Rafah forderte. Die entschei­dende Stelle des Urteils lautet, Israel müsse "seine Militäroffensive und jede andere Aktion in Rafah, die der palästinensischen Gruppe im Gazastreifen Lebensbedingungen auferlegen könnte, die ihre physische Zerstörung ganz oder teilweise herbeiführen könnten, unverzüg­lich einstellen." Daher Aharon Barak, sei Israel nicht prinzipiell dazu verpflichtet, keine Militäroperation in Rafah durchzuführen, solange es sich dabei an völkerrechtlich geltende Bedingungen hält. Der jüdische Staat habe weiterhin das Recht, auch in Rafah Angriffe der Hamas zu verhindern und abzuwehren, sich und seine Bürger zu verteidigen und die Geiseln zu befreien, betonte der weltweit hoch angesehene israelische Richter Aharon Barak, den Israel als zusätzlichen Richter nach Den Haag entsenden konnte. Der deutsche Richter Georg Nolte und der rumänische Richter Bogdan Aurescu sowie die Vizepräsidentin Julia Sebutinde aus Uganda stimmten in eigenen Stellungnahmen dieser Interpretation zu. "Diese Maßnahme verbietet es dem israelischen Militär nicht vollständig, in Rafah zu operieren", schrieb Sebutinde. (tagesspiegel) VR

  • Evangelikaler Führer Moore: ICC-Entscheidung von "Weißkragen-Antisemiten"
    Die Entscheidung des Chefanklägers des Internationalen Strafgerichtshofs, Karim Khan, Haftbefehle gegen Premierminister Benjamin Netanjahu und Verteidigungsminister Yoav Gallant wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu beantragen, war eine korrupte Handlung von "Weißkragen-Antisemiten", sagte der evangelikale Pastor Johnnie Moore am 21. Mai auf der National Zionist Rabbinic Coalition Conference in Washington. Moore, CEO des KAIROS-Unternehmens und ehemaliger Kommissar der US-Kommission für internationale Religionsfreiheit, sagte, der IStGH habe die Demokratie Israels mit der Hamas-Terrororganisation gleichgesetzt, die die Gräueltaten des Massakers vom 7. Oktober begangen habe. "Heute haben wir eine transparent korrupte Entscheidung von Antisemiten miterlebt, die von Antisemiten getroffen wurde - Antisemiten, die den Terrorismus ermöglichen und gleichzeitig versuchen, die heiligen demokratischen Institutionen, denen sie ihre eigene Existenz verdanken und die alles, was wir in der Welt schätzen, schützen sollen, zu schmälern und dann zu demontieren", sagte Moore. "Demokratische Länder müssen sich zusammenschließen und verheerende Kosten für die Korruption des IStGH fordern. Hier gibt es keine "beiden Seiten". Sanktionieren Sie diejenigen, die dies tun, und reformieren Sie ihn dann oder schließen Sie ihn.". Besonders seit dem Hamas-Pogrom sagte Moore: "Die Verteidigung des Zionismus ist zu einer Stellvertretung für die Verteidigung aller westlichen demokratischen Werte geworden." (JPost) KR

 

·        Und die VOLT Partei stimmt zu...


·        Und auch Meron Mendel freut sich...


·        Es reicht: ein Rücktritt des unwürdigen Antisemitismusbeauftragten Blume ist überfällig

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·        Einige empfehlenswerten Analysen zum Thema

o   Der gestrige Beschluss des Internationalen Gerichtshofs verlangt von Israel NICHT, die Militäroperation in Rafah einzustellen. Die Medien interpretieren dieses Urteil falsch. Israel wird die Operation in Übereinstimmung MIT dem Beschluss fortsetzen. Hier eine gute Zusammenfassung, was falsch verstanden wird....
UKLFI - ICJ did not order Israel to cease military operation unconditionally in Rafah - The Order made by the International Court of Justice (ICJ) today has been misinterpreted in many media reports.

o   U.M. - Desinformation durch Medien: Israel muss Offensive NICHT stoppen - Gestern wurde das erwartete Urteil des Internationalen Gerichtshofes verkündet. Und alle Medien berichten einheitlich, Israel müsse die Offensive in Rafah stoppen.
Das ist unwahr. Denn das Gericht hat das an eine Bedingung geknüpft. Die von den Medien ignoriert oder bewusst unterschlagen wird.

 

·        Israelische Reaktion auf das Urteil

o   TIMES OF ISRAEL - IDF presses ahead with Rafah offensive after World Court's ambiguous halt order - Officials say ruling allows Israel to continue operations in Gaza's southernmost city; soldier seriously hurt in northern Strip as IDF battles Hamas across the enclave

o   JPOST - 'Rafah op. doesn't contradict ICJ ruling, we will continue,' Israel says

 

·        Und auch die Hamas reagiert auf das Urteil
Die Hamas feiert Norwegen, Spanien und Irland. Das Signal, das an Terroristen weltweit mit diesem Schritt gesendet wird, ist irreparabel!
DAILY MAIL - Gloating Hamas hails 'important step' as Ireland, Norway and Spain become the latest nations to recognise a Palestinian state - but Israel says 'twisted' move 'rewards terrorism'- The decision from the three nations comes more than seven months into the devastating Gaza war and after Hamas' deadly October 7 terror attack 

·        Weitere Reaktionen auf das Urteil

o   DIG - Nach IGH-Entscheidung: Deutsch-Israelische Gesellschaft fordert Unterstützung für Israels Selbstverteidigung

o   ALGEMEINER - US Lawmakers Slam ICJ Demand That Israel End Rafah Offensive

o   JPOST - UK says World Court order to Israel over Rafah will strengthen Hamas - "The reason there isn't a pause in the fighting is because Hamas turned down a very generous hostage deal from Israel," a UK foreign ministry spokesperson said late on Friday.

o   JPOST - Diaspora Jewish groups condemn ICJ ruling, but note it allows IDF action

o   JPOST - Taking Jews' agency away by denying them the right of self-defense is antisemitism - By ARIEL MUZICANT

o   JNS - US visa bans, financial sanctions for ICC officials, 24 senators say

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·        Weitere Links zu dem Rafah Urteil des ICC

o   SPECTATOR - The ICC arrest warrant request for Netanyahu is repulsive

o   JPOST - Israel sought justice, but the ICJ fell short - opinion

o   JPOST - We must pursue an advocacy campaign against the ICC in The Hague

o   JPOST - ICJ's selective justice: How bias skews Rafah ruling against Israel - comment

o   i24 - Law professor to i24NEWS: Vague, baseless references to genocide in Hague ruling 'nefarious'

o   JPOST - Irrelevant order of antisemitic court': Outrage sparked amid ICJ ruling - Following the ICJ's ruling on Friday, forcing Israel to halt its operations against Hamas in Rafah, many politicians and various experts expressed their opinions on the ICJ and its ruling.

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AUS AKTUELLEM ANLASS: ANERKENNUNG "PALÄSTINAS" DURCH 3 EU LÄNDER

 

Irland, Norwegen und Spanien: Zeit für Anerkennung eines palästinensischen Staats

Irland, Norwegen und Spanien wollen den "Staat Palästina" anerkennen. Das teilten die Regierungschefs der drei Länder am Mittwoch mit. Der Schritt soll nach entsprechenden formellen Vorbereitungen am 28. Mai erfolgen. Als Begründung hieß es, ein dauerhafter Friede sei nur mit einer "Zwei-Staaten-Lösung" möglich. Der irische Regierungschef Simon Harris (Fine Gael) sagte, ein palästinensischer Staat werde zu Frieden und Versöhnung im Nahen Osten beitragen. Sein spanischer Amtskollege Pedro Sánchez (Spanische Sozialistische Arbeiterpartei) erklärte, der Schritt stimme mit dem Mehrheitsgefühl seines Volkes überein. Der norwegische Premierminister Jonas Gahr Støre (Arbeiterpartei) betonte, eine Anerkennung gebe den moderaten Kräften Schub, die zuletzt an Einfluss verloren hätten. Die drei Staatenlenker erhoffen sich von ihrer Ankündigung, dass weitere Länder folgen und "Palästina" anerkennen. "Wir können nicht länger warten, dass der Konflikt gelöst wird, bevor wir den Staat Palästina anerkennen." Als Grenzen sollen die Linien von 1967 dienen - also die Waffenstillstandslinien von 1949. Für diesen Schritt sei es nun Zeit, weil der Konflikt mit dem Gazakrieg einen Tiefpunkt erreicht habe. "Die Lage im Nahen Osten war seit vielen Jahre nicht mehr so besorgniserregend", hieß es aus dem norwegischen Regierungsamt.
Israel reagierte empört auf die Ankündigung. Außenminister Israel Katz (Likud) erklärte umgehend, er habe die Botschafter in Irland und Norwegen zu Beratungen zurückgerufen, und erwäge dies auch mit Blick auf Spanien. "Die heutige Entscheidung sendet eine Botschaft an die Palästinenser und die Welt: Terrorismus zahlt sich aus." Weiter sagte Katz, der Schritt tue dem Gedenken an die Opfer des 7. Oktober Unrecht an. Er sei zudem ein Schlag gegen die Bemühungen zur Befreiung der Geiseln. "Israel wird nicht schweigen. Es wird harsche Konsequenzen geben." Am Mittwochnachmittag teilte Katz mit, er habe den Botschaftern der Länder eine Protestnote überreicht. Bei den Gesprächen werde er ihnen einen Film vorführen, der die brutale Entführung israelischer Mädchen durch die Hamas zeigt. Die Maßnahme soll herausstellen, "was für eine verzerrte Entscheidung ihre Regierungen getroffen haben".
Andere europäische Länder haben sich bereits offen für eine Anerkennung "Palästinas" vor entsprechenden Verhandlungen mit Israel gezeigt. Entsprechend äußerten sich etwa die Regierungen Großbritanniens und Frankreichs in den vergangenen Monaten. Dem nun erfolgten Vorstoß erteilten die beiden Länder aber eine Absage: Der Schritt komme zu früh, hieß es aus London und Paris.
Unsere Kollegen von
Honestly Concerned faßten ihren Kommentar kurz: "Die verquerte Welt in der wir leben... Belohnung für Terror; Anerkennung eines Staates den es nie gab; "Grenzen" ohne bilaterale Verhandlungen; usw., usw. Was noch alles...?!?" [Siehe dazu auch dieser THREAD.] (Israelnetz, TimesofIsrael)

 

Spezifisch zu Spanien

·         Spanischer Abgeordneter: Anerkennung Palästinas ist Legitimierung eines "satanischen Terrorismus"
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Automatisch generierte BeschreibungNachdem auch der sozialistische Chef der spani­schen Minderheitenregierung Pedro Sanchez be­kannt gegeben hat, dass er "Palästina" einseitig als Staat anerkennen will, hat der spanische Parla­mentsabgeordnete Santiago Abascal von der kon­servativen Vox deutlich gesagt, was das heißt: Die Legitimierung eines satanischen Terrorismus und die Aberkennung von Israels Recht auf Selbstver­teidigung. Eine hörenswerte Rede in Spanisch mit englischen Untertiteln. (LinkedIn) VR

·         Präsidentin Madrids lehnt einseitige Anerkennung Palästinas ab
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Automatisch generierte BeschreibungAuch die Präsidentin der spanischen Kommune Madrid, Isabel Diaz Ayuso erklärt ihre Ablehnung der einseitigen Anerkennung eines "Staates Palästina" zu diesem Zeit­punkt - und kann das gut mit unseren jüdisch-christlichen Wurzeln und Werten Europas begründen. (LinkedIn) VR

·         Spanische Vize-Premierministerin: "From the river to the sea..."

o   JEWISH NEWS - Spanish official: 'From the river to the sea, Palestine will be free' - Yolanda Diaz, Second Deputy Prime Minister of Spain, was heard saying the controversial phrase in a video on X. 

o   TIMES OF ISRAEL - Spanish minister condemned after ending speech with 'river to the sea' call

·         Weitere Links spezifisch zu Spanien

o   JPOST - Israel's Labor Party official slams Spanish PM for unilateral recognition of Palestine - Hermoni called the move a "windfall for the terrorist organizations that wish upon our demise."

o   i24 - Spanish Defense Minister calls Israeli offensive in Gaza a 'real genocide'

o   TIMES OF ISRAEL - FM forbids Spanish consulate in Jerusalem from serving West Bank Palestinians - Announcement comes in response to Spanish recognition of Palestinian state and Spanish minister saying 'Palestine will be free from the river to the sea'

o   WELT - Cartagena: Spaniens Blockade gegen Israel - ein klarer Fall von Doppelmoral - Die Regierung in Madrid hindert ein Schiff mit Waffen für Israel am Einlaufen in Cartagena. Man sei für Frieden. Gleichzeitig gehen 58 Prozent der spanischen Waffenexporte in drei muslimische Länder: Pakistan, Malaysia und Kuwait. Wenn das keine Doppelmoral ist.

 

Spezifisch zu Norwegen

·         TIMES OF ISRAEL - Norway's FM: Palestine recognition is an 'anti-Hamas' step, pushes two-state vision - Speaking to The Times of Israel, Espen Barth Eide acknowledges move won't create a state; says it is partly a reaction to Netanyahu policies, but will also weaken Hamas and Iran

 

Spezifisch zu Irland

·         JPOST - Irish officials complain after ambassador shown footage of October 7 - Irish Deputy Premier Micheal Martin complained on Friday, "I find that totally unacceptable and no way to treat diplomats, and is outside the norm by which diplomats are treated in any country."

 

SPD-Politiker fordern Initiative für Anerkennung Palästinas...

In der SPD gibt es Rufe nach einem deutschen Vorstoß, Palästina als Staat anzuerkennen. "Nur wenn Sicherheit für Israel und Selbstbestimmung für das palästinensische Volk zusammenkommen, ist Frieden möglich", sagte Außenpolitiker Ralf Stegner dem "Stern". "Dafür muss sich Deutschland aktiv diplomatisch engagieren - das ist wichtiger als einsei­tiges Vorpreschen." "Deutschland sollte im Rahmen einer gemeinsamen europäischen Initia­tive die Anerkennung Palästinas vorantreiben, vorausgesetzt die Geiseln werden freigelassen und ein Waffenstillstand vereinbart", sagte die SPD-Bundestagsabgeordnete Isabel Cademartori dem "Stern". "Die Anerkennung Palästinas kann ein wichtiger erster Schritt Richtung einer dauerhaften politischen Lösung des Nahostkonflikts sein, deren Ziel die friedliche Koexistenz Israels mit einem palästinensischen Staat, der Israels Sicherheit nicht bedroht, ist." Cademartori verwies auf die wachsende europäische Dynamik in dieser Frage. "Neben der Anerkennung durch Spanien, Norwegen und Irland haben sich auch Frankreich und Polen in der Abstimmung bei der UN-Vollversammlung offen für eine Anerkennung Palästinas gezeigt." Ein palästinensischer Staat, der Israels Sicherheit nicht bedroht? Woher soll der kommen? (n-tv, Spiegel) KR

Weitere Links zur Deutschen Haltung bezüglich einer einseitigen Anerkennung "Palästinas":

·         JÜD. ALLG. - Scholz: Deutschland plant keine Anerkennung »Palästinas« als Staat - Auch kommentiert der Kanzler die Haftbefehle des IStGH gegen israelische Spitzenpolitiker

·         TIMES OF ISRAEL - 'No reason to recognize' Palestinian state yet, say leaders of Germany and Portugal

·         TAGESSCHAU - Palästinenserstaat: Deutschland bleibt beim Nein zur Anerkennung - Die Bundesregierung wird nicht dem Vorbild Norwegens, Spaniens und Irlands folgen. Die "symbolische Anerkennung" eines Palästinenserstaats löse die Situation nicht, sagte Außenministerin Baerbock. Ähnlich reagierten die USA und Frankreich.

 

Israelische Reaktionen

·         TIMES OF ISRAEL - 'Reward for terror': PM condemns move by 3 countries to recognize Palestinian state

o   JNS - Netanyahu: Palestinian terrorists 'cannot be given a state'

·         TIMES OF ISRAEL - Summoned envoys from 3 nations recognizing Palestinian state shown new Oct. 7 footage

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Weitere Links zu einer einseitigen Anerkennung "Palästinas"

·         Erfreuliche Nachricht aus Belgien....
VRT - Belgium does not recognise Palestine as a state for the time being, at least - The Federal inner cabinet has agreed that for the time being at least Belgium will not be granting official recognition to Palestine as a state. Earlier on Wednesday, Norway, Spain and Ireland announced that they would recognise Palestine as a separate state.  

·         WELT - Staat Palästina: Anerkennung einer Räuberhöhle - Die Welt scheint auf den Kopf gestellt: Ein vor Terroristen wimmelndes Gebiet soll als Staat anerkannt werden, während gegen Benjamin Netanjahu ein Haftbefehl beantragt wird. Das Motiv des Chefanklägers des Internationalen Strafgerichtshofes kann nur eines sein. Ein Wochenrückblick.

·         JPOST - Preventing peace: The cost of rewarding Hamas with statehood after Oct. 7 - opinion

·         THINC - Why should the ICC not issue arrest warrants against Israeli leaders?

·         AIJAC - Why ICC's ingrained bias ensures no fair 'trials' for Israel

·         TIMES OF ISRAEL - Move by Norway, Ireland, Spain to recognize Palestinian state gets mixed global response

·         TIMES OF ISRAEL - In Ramallah, Palestinians welcome recognition by 3 countries with cautious optimism - Residents celebrate diplomatic achievement but say that more pressure is needed on Israel to realize a two-state solution, whether from the US, Arab states or international courts

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Siehe auch dieser
THREAD!

 

 

 

 

WAS IN MEDIEN (NICHT) ZU FINDEN IST

 

Gazastreifen als Polizeistaat der Hamas

Wie neue Dokumente enthüllen, lebten die Menschen im Gazastreifen schon vor dem Über­fall der Hamas auf Israel in einem autoritär überwachten Polizeistaat der Terrororganisation. Die Hamas führt Aufzeichnungen über jeden, der ihre Autorität infrage stellt und stützt sich auf ein Netz von Informanten, um ihre Überwachungsmaßnahmen zu unterstützen. Laut internen Hamas-Akten und Geheimdienstmitarbeitern leitete Hamas-Chef Yahya Sinwar eine Geheimpolizei im Gazastreifen, die junge Menschen, Journalisten und Dissidenten verfolgte und Online-Diskussionen manipulierte. Wie neue Beweise zeigen, die das israelische Militär in Gaza beschlagnahmen konnte, überwachte die Truppe Zivilisten, die Kritik an der Hamas-Regierung äußerten und erstellte Dossiers über als abweichend geltende Verhaltensweisen. Der israelische Militärgeheimdienst gab an, dass ihm rund zehntausend Akten über palästi­nensische Bürger bekannt seien, die auf diese Weise von Sinwars Geheimpolizei überwacht wurden. Wie die New York Times berichtet, sei ihr eine 62-seitige Präsentation über die Aktivitäten des Allgemeinen Sicherheitsdienstes vorgelegt worden. Aus diesen Dokumenten, die für Sinwar selbst vorbereitet und ihm Wochen vor dem 7. Oktober übergeben worden waren, geht hervor, wie die Geheimpolizei jeden Aspekt des Lebens der Menschen durch­drang und somit ein totalitäres System errichtet hat. Den Staat will man anerkennen?? (mena) KR

 

Jerusalem-Besucher mit Besitzanspruch...

Israelische Gäste meiden wegen der Hetze des türkischen Präsidenten Erdogan türkische Ferienorte, doch türkische Touristen kommen weiter ungebrochen nach Jerusalem. An sich eine erfreuliche Entwicklung, denkt man. Einige wenige davon werden sich von der türkischen Hasskampagne nicht beeindrucken lassen, aber die meisten kommen wohl im Geiste Erdogans. Jedes Jahr reisen etwa 30.000 Touristen aus der Türkei nach Israel ein. Mehrere türkische islamistische Organisationen stehen hinter diesen Touristengruppen, die bekannteste ist TIKA, die Türkische Kooperations- und Koordinationsagentur, die dem türkischen Ministerium für Kultur und Tourismus untersteht und von Mehmet Nuri Ersoy, einem engen Mitarbeiter von Erdogan, geleitet wird. Im Jahr 2017 besuchte Ersoy den Tempelberg und ermutigte Muslime weltweit, diese heiligen Stätten zu besuchen - auch aus politischen Gründen. Jerusalem-Reiseführer, gespickt mit den Botschaften des türkischen Präsidenten, werden herausgegeben, die den Namen "Israel" vermeiden, stattdessen "Palästina" als das Land angeben, in dem Jerusalem liege. Cafés und Kultureinrichtungen für türkische Touristen werden eröffnet oder ausgebaut, die klar anti-israelisch sind und das osmanische Erbe und den Anspruch des Islam auf Jerusalem betonen. Der Werbeslogan eines Reiseveranstalters zeigt eine Hidschab tragende Frau vor dem Hintergrund des Felsendoms: "Wir kehren heute zurück. Wir werden wiederkommen. Wir werden immer da sein. Wir werden niemals aufgeben." (ynet) VR

 

"Neues" von der mutmaßlich "reformierten" Palästinensischen Autonomiebehörde
Von unseren Kollegen von Honestly Concerned: "Leider muss man hin und wieder daran erinnern, dass Abbas und seine mutmaßlich "reformierte" PA um keinen Deut besser sind, als die Hamas, auch wenn sie Biden, Baerbock und Co. immer wieder schaffen von ihrer "Unschuld" zu überzeugen... Aber Hauptsache die Welt eilt einen Staat "Palästina" einseitig anzuerkennen und Hauptsache Deutschland zahlt stetig weiter an diese Terroristen!"

·         PMW - PA shows contempt for US as it takes credit for ICC decision

·         PMW - Abbas' advisor threatens Israel with more massacres: "Oct. 7 can repeat itself 100 times, and perhaps even more seriously"

·         PMW - PMW video documentary: "Leave: The origins of Palestinian refugees" (in their own words) - Arab refugees tell their personal stories: It was Arab leaders, Arab armies, and the Arab media that caused the Arabs to flee and become refugees

·         JNS - PA building resort complex in Gush Etzion nature reserve - Israeli authorities are not intervening to stop the land grab, the regional council says.

·         PMW - Special Report: The science of PA rejectionism - Palestinian denial of Israel's right to exist: 1947-2024

 

Weitere Links, die in den Deutschen Medien kaum oder gar nicht zu finden sind

·         TAGESSPIEGEL - Exklusiv: Joschka Fischer über die Uni-Proteste: "Sie stellen Israels Existenz infrage" - Ex-Minister Joschka Fischer (Grüne) sagt, er verstehe die humanitären Anliegen hinter den Protesten an Hochschulen, "aber das kann nicht dazu führen, dass man plötzlich auf der Seite der Hamas steht".

·         NZZ - «Pallywood» - wie palästinensische Instant-Filmer das Leid der Bevölkerung für Propaganda nutzen - Aus Gaza und anderen palästinensischen Gebieten kursieren Tausende Videos, die kämpfende Kinder, tote Palästinenser und weinende Frauen zeigen. Die Hamas profitiert von den Bildern.

·         Deutliche Stellungnahme / Distanzierung der KAS...
KAS - Stellungnahme der Konrad-Adenauer-Stiftung zur Erklärung des FORUM MENSCHENRECHTE - Stellungnahme der Konrad-Adenauer-Stiftung zur Erklärung des FORUM MENSCHENRECHTE "Nicht teilbar: Menschenrechte im aktuellen Konflikt in Israel und den besetzten palästinensischen Gebieten seit dem 7. Oktober 2023. FORUM MENSCHENRECHTE fordert deutliche und glaubwürdige Positionierung der Bundesregierung"

o   TAZ - Israel und Gaza: NGOs gegen Waffen für Israel - Das Forum Menschenrechte fordert von der Bundesregierung einen Kurswechsel. Dahinter stehen die CDU-nahe Adenauer-Stiftung und Pro Asyl.

·         Die zwei Gesichter des Aiman Mazyek: Der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime redet den Rechtsextremismus der Grauen Wölfe klein und relativiert die Massaker der Hamas. Trotzdem sieht man ihn als Vertreter des moderaten Islam. Eine Klarstellung
JÜD. ALLG. - Die zwei Gesichter des Aiman Mazyek - Er redet den Rechtsextremismus der Grauen Wölfe klein und relativiert die Massaker der Hamas

·         JPOST - What mainstream media isn't reporting during the Israel-Hamas war - comment - With very little information getting out there about what's really happening in Israel, both Jews and non-Jews in the Diaspora must arm themselves with accurate, evidence-based information.

·         TIMES OF ISRAEL - Ex-BBC chief: Network's Arabic service rife with anti-Israel bias, support for terror - Danny Cohen says some reporters speak in same voice as Hamas or have celebrated Oct. 7 massacre, broadcaster has made 80 corrections since the war began

·         TIMES OF ISRAEL - Despite threats, Egypt is not about to tear up peace treaty with Israel - Cairo, eager to see war end and economy back on track, is open about its frustrations, but its long-standing interests in preserving deal with Jerusalem have not changed

·         FAZ - Israelische Wissenschaft: Wider den Boykott - Was jetzt zu tun ist, um Solidarität mit israelischen Wissenschaftlern zu zeigen: Kontakt aufnehmen, Anträge schreiben, Tickets buchen.

·         AUDIATUR - Biden verdammt die Palästinenser zu einer weiteren Generation Krieg - Das Einräumen des Vorrangs für die falsche Sorge um zivile Opfer im Gazastreifen verunmöglicht es, die palästinensische Denkweise zu ändern und den Konflikt auf eine entschiedenere Weise zu beenden.

o   JNS - Biden doomed the Palestinians to another generation of war

 

 

 

 

AUS GEGEBENEM ANLASS - Zum aktuellen Kriegsgeschehen

 

"Wir haben sie vergewaltigt und umgebracht oder entführt"
Die israelischen Streitkräfte haben Verhörvideos veröffentlicht, in denen ein Vater und sein Sohn zugeben, am 7. Oktober im Kibbuz Nir Oz Menschen getötet, entführt und Frauen vergewaltigt zu haben. Beide sind Hamas-Mitglieder. Jamal R. (47) gestand: "In jedem Haus, in dem wir jemanden fanden, haben wir ihn entweder getötet oder entführt." Er beschrieb ohne erkennbare Reue, wie er eine weinende Frau mit vorgehaltener Waffe vergewaltigte und sie zurückließ. Sein Sohn Abdallah (18) enthüllte: Sein Vater tötete die Frau, nachdem die Terroristen (darunter er selbst und sein Cousin) sie mehrfach vergewaltigt hatten. Er gab auch zu, eine andere Frau vergewaltigt zu haben und während des Angriffs in insgesamt fünf Häuser eingebrochen zu sein. Vater und Sohn befinden sich nach Angaben eines Armeeprechers derzeit in israelischem Gewahrsam und warten auf ihren Prozess. (FokusJerusalem, JNS, JPost)

o  

 

"Ich habe Freunde in Palästina"... - Veröffentlichtes Video zeigt die brutale Gefangennahme junger Soldatinnen durch Hamas

Ein Bild, das Text, Person, Menschliches Gesicht, Kleidung enthält.

Automatisch generierte BeschreibungIsrael hat Videos von der brutalen Gefangennahme isra­elischer junger Frauen durch die Hamas auf der Militär­basis von Nahal Oz am 7. Oktober veröffentlicht. Eine dieser jungen Frauen ist die Soldatin und Friedensaktivis­tin Na'ama Levy. Mit ihren 19 Jahren hätte Levy die Hoff­nung auf eine Zukunft verkörpern sollen, in der Israelis und Palästinenser friedlich koexistieren. Doch diese Hoff­nung hat sich nicht erfüllt, im Gegenteil. Na'ama wuchs in Ra'anana in der Nähe von Tel Aviv auf und engagierte sich bei Hands of Peace, einer Organisation, die sich für die För­derung des Dialogs und des gegenseitigen Verständnisses zwischen jungen Menschen auf beiden Seiten des Konflikts einsetzt. Im Rahmen dieses Programms nahm sie an Workshops, Dialogen und Aktivitäten teil, die darauf abzielten, Brücken zu bauen. Doch am Tag des bru­talen Überfalls der Hamas auf Israel wurde genau dieses Engagement mit unvorstellbarer Gewalt beantwortet. Levy wurde von der Militärbasis des Kibbuz Nahal Oz entführt. Filmauf­nahmen von ihrer Entführung zeigten sie in Not, verletzt und gewaltsam von Hamas-Terro­risten entführt. Sie sagte noch zu ihren Entführern "Ich habe Freunde in Palästina..." In einer grausamen Wendung des Schicksals wurden genau die Menschen, für die sie gekämpft hatte, um sie zu verstehen und zu unterstützen, zu ihren Geiselnehmern, nicht wegen ihrer Taten oder ihres Glaubens, sondern einfach, weil sie Jüdin ist. (JPost, welt, ynet, FokusJerusalem, Jüd.Allg., Mena, JNS, JNS) VR

o    (s.a. Thread)

 

Israelische Spezialeinheiten bergen die Leichen von vier Geiseln aus dem Gazastreifen
Die Leichname von vier der verbliebenen 132 Geiseln im Gazastreifen - Shani Louk (23), Amit Buskila (28), Itzik Gelernter (57) und Ron Benjamin (57) - sind am Freitag von der israelischen Armee geborgen worden. Alle vier wurden nach Angaben der israelischen Armee (IDF) im nördlichen Gazastreifen aufgefunden. Shani, Amit und Itzik hatten am 7. Oktober auf dem Nova-Musikfestival gefeiert. Sie wurden während der Hamas-Invasion im Süden Israels getötet und ihre Leichen nach Gaza entführt. Shani Louk wurde bereits Ende Oktober für tot erklärt. Amit Buskila und Itzik Gelernter galten bisher als lebend entführte Geiseln. Itziks Sohn Ilai erklärte, die Familie habe nach dieser Nachricht mit "schwierigen Gefühlen" zu kämpfen, nachdem sie monatelang gehofft hatte, Itzik werde lebend zurückkehren. "Dies ist ein zweiter Schlag, nachdem wir zum ersten Mal von den Geschehnissen [am 7. Oktober] gehört haben", sagte Ilai der Nachrichtenseite Walla. Es sei der Familie jedoch ein Trost, dass Itzik nun in Israel beerdigt werden könne und er betonte seine Unterstützung für die Einsatzkräfte, die diese "historische Operation" durchgeführt hatten. Ron Benjamin war am 7. Oktober auf einer Fahradtour gewesen. Als der Raketenhagel auf Israel am frühen Morgen begann, kehrte er zu seinem Auto zurück und versuchte, so schnell wie möglich nach Hause zu fahren. Doch er wurde in der Nähe von Mefalsim von Hamas-Terroristen gestoppt. Sein Auto war leer aufgefunden worden und es wurde angenommen, er wurde lebend entführt. Die Eltern der ermordeten Geisel Shani Louk erklärten gegenüber der New York Post ihre Erleichterung darüber, ihre Tochter nun beerdigen zu können. Die israelische Armee erklärte, die Auffindung und Rückführung der Leichen war eine gemeinsame Operation mit der ISA (Israel Security Agency), die auf "Erkenntnissen aus den Verhören von Terroristen, die im Gazastreifen festgenommen wurden, sowie auf Erkenntnissen des Hauptquartiers für Geiseln und Vermisste des Nachrichtendienstes" basierte. "Die IDF und die ISA sprechen den Familien ihr tief empfundenes Beileid aus", hieß es in einer Erklärung. "Die IDF und die ISA setzen auch jetzt alle operativen und nachrichtendienstlichen Mittel ein und gehen operative Risiken ein, um die oberste nationale Aufgabe zu erfüllen, alle Geiseln zurückzubringen." [Siehe auch dieser THREAD.] (FokusJerusalem)

·         BILD - Hamas-Tunnel unter UN-Gebäude: Deutschland finanzierte Shani Louks Leichenversteck

·         TIMES OF ISRAEL - Under a rug in Gazan home, IDF troops found shaft leading to bodies of 4 hostages - The Times of Israel joins paratroopers fighting in the heart of Jabaliya's refugee camp, where a determined officer made a sad but profound discovery - days before he was killed

·         JÜD. ALLG. - Hunderte Trauergäste bei Beisetzung von Shani Louk

 

Armee: Leichen von drei weiteren Geiseln gefunden

Die israelische Armee hat im Gazastreifen die Leichen von drei weiteren Geiseln gefunden. Das teilte Armeesprecher Daniel Hagari am Freitag mit. Alle drei seien bereits am 7. Oktober des Vorjahres im Zuge des Überfalls der Hamas und anderer palästinensischer Terrorgruppen auf den Süden Israels ermordet worden, fügte er hinzu. Ihre Leichen hatten die Terroristen in den Gazastreifen verschleppt. Bei den Opfern handelte es sich demnach um drei Männer. Zwei von ihnen im Alter von 42 und 30 Jahren hatten das Supernova-Festival besucht, bei dem die Angreifer Hunderte Besucher getötet hatten. Einer von ihnen, ein mexikanisch-französischer Staatsbürger, war nach Angaben des Forums der Geiselfamilien der Partner der Deutsch-Israelin Shani Louk. Ihre Leiche war vor einer Woche im Gazastreifen gefunden worden. Auch sie war bereits beim Überfall am 7. Oktober ermordet worden. Die Leichen seien im Zuge eines koordinierten Einsatzes von Spezialeinheiten der Armee und des Inlandsgeheimdienstes Schin Bet in der Flüchtlingssiedlung Dschabalia gefunden worden. (Jüd.Allg., JNS, Algemeiner)

·         Siehe auch dieser THREAD

 

Zum Thema Hilfslieferungen nach Gaza

·         BILD - Brisanter Beitrag: ZDF-Journalistin wundert sich über Gaza-Hunger

·         TIMES OF ISRAEL - New study finds food supply to Gaza more than sufficient for population's needs

·         MENA - Neue Hilfsrouten im Gazastreifen, nachdem Lastwagen abgefangen wurden - Nachdem die Hilfstransporte an der neuen Anlegestelle von Gaza geplündert worden waren, mussten alternative Routen für den sicheren Transport festgelegt werden.

·         AUDIATUR - Palästinenser drohen, US-Truppen anzugreifen - Der Bau des Gaza-Piers durch die Biden-Regierung erschwert die Beendigung des Kriegs zusätzlich. Denn solange Nachschub in den Gazastreifen gelangt, wird die Hamas weder ihren Kampf aufgeben, noch die Geiseln freilassen.

·         i24 - Egypt's Sisi commits to 'permit flow of aid to Gaza through Israel'

o   JNS - After call with Biden, Egyptian president agrees to restore aid flow to Gaza

·         JNS - US: Two-thirds of aid that has crossed Gaza pier has been distributed

·         JNS - Blinken: Egypt must do 'everything they can' to allow aid into Gaza

·         JNS - Hamas reaped hundreds of millions off Gaza aid since Oct. 7 - Despite the ongoing conflict, Israel has repeatedly stressed that "there are no limits on the amount of humanitarian aid that can enter Gaza."

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o   Viele weitere aktuelle Fotos und Videos HIER

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Die Hamas, wie sie leibt und lebt

·         TIMES OF ISRAEL - IDF finds rockets in Rafah graveyard as troops push deeper into south Gaza city

·         JNS - 'Hamas responsible for prolonging Gaza war'

·         TIMES OF ISRAEL - Kinocide: Hamas targeting of families is a new crime against humanity - On October 7, Hamas committed atrocities deliberately targeting the family unit, a crime that is not defined in international law but should be

·         JPOST - IDF reveals to 'Post': How Hamas exploits Gaza side of Rafah Crossing - "This is one of a series of findings providing evidence to the fact that Hamas has been clandestinely running affairs de facto, exploiting the Gazan side of the Rafah crossing for its own survival."

·         NZZ - Trotz sieben Monaten Krieg: Die Hamas hält sich in Gaza hartnäckig - Die Bewohner des Gazastreifens sind mit ihrer Kraft am Ende. Immer mehr hegen auch einen Groll gegen die Hamas, die den Krieg ausgelöst hat. Doch offen reden wollen sie nicht. Denn die Islamisten sind in dem Küstengebiet weiter stark präsent.

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Weitere beachtenswerte Meldungen zum aktuellen Geschehen

·         WSJ - The Israelis Prove Biden Wrong on Rafah - The White House changes its tune after Israel evacuates 950,000.

o   Und mittlerweile ist die Biden Administration tatsächlich zufrieden und einverstanden mit den Israelischen Rafah Plänen...!!!
TIMES OF ISRAEL - US indicates initial satisfaction with changes to Israeli military plans for Rafah

o   TIMES OF ISRAEL - US officials say they're in close contact with Israel over ongoing Rafah operation

·         ISRAELNETZ - Ärzte: Geiseln müssen Zugang zu medizinischer Versorgung erhalten - Ob die Geiseln der Hamas medizinisch versorgt werden, ist fraglich. Israelische und internationale Ärzte appelllieren deshalb an die Weltgesundheitsorganisation.

·         i24 - After Mossad chief's trip, Israeli official says hostage talks to resume next week - David Barnea, CIA director and Qatari PM agreed during Paris meeting to hold negotiations on 'new proposals' for truce deal between Israel and Hamas

·         TIMES OF ISRAEL - A dark year: 766 soldiers, 834 civilians killed since last Memorial Day - Numbers take total casualties of war, terror to 30,140; in addition, 61 disabled veterans succumbed to injuries sustained during service; numbers published ahead of commemorations

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o   In diesem THREAD mal einige Videos rund um juristische Fragen dieses Verteidigungskrieges....

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Die ÄRGERLICHSTEN BEITRÄGe der Woche

 

Wenn Deutsche Politiker zu "Völkerrechtsexperten" werden

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Schon wieder die Öffentlich-Rechtlichen...

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Eine kleine Sammlung weiterer "Highlights" aus Deutschland

·         Ein widerlicher Beitrag!
FR -
Was folgt aus der besonderen Verantwortung Deutschlands? - Der Konflikt zwischen Israel und Palästina ist militärisch nicht zu lösen. Ein Gastbeitrag von Heidemarie Wieczorek-Zeul, Peter Brandt und Fabian Scheidler (Willy-Brandt-Kreis).

·         TAGESSPIEGEL - Berlin im Fadenkreuz der Terrororganisation?: Mutmaßliche Hamas-Mitglieder planten offenbar Anschläge in Deutschland - Mehrere mutmaßliche Mitglieder der Terrororganisation Hamas wurden im Dezember in Berlin gefasst. Die Handydaten zeigen: Auch in Berlin wurde ein mögliches Anschlagsziel gewählt.

o   ALGEMEINER - Hamas Planned Attacks on Israeli Embassy and U.S. Military Base in Germany

·         TAGESSPIEGEL - Hamas-Symbole und zerstörte Möbel: Berliner Humboldt-Uni erfasst nach Besetzungen das Schadensausmaß - Bei der Räumung des besetzten HU-Gebäudes hat die Polizei etwa 170 pro-palästinensische Aktivisten kurzzeitig festgenommen. Die Uni will nun doch Anzeigen erstatten.

o   TAGESSPIEGEL - Josef Schuster über Besetzungen an den Unis: Sie werden angetrieben von ihrem Hass auf Israel - Bei den anti-israelischen Aktionen an Hochschulen handelt es sich nicht einfach um eine "Studentenbewegung". Ihr Israel-Hass ist offensichtlich, meint der Präsident des Zentralrats der Juden.

o   FOCUS - Wenn linke Studentinnen muslimische Vergewaltiger anbeten: Der Feminismus ist fucked

o   FAZ - Sie wollen sieben Millionen Israelis aus ihrer Heimat werfen

o   JÜD. ALLG. - Dialog mit Hamas-Sympathisanten? Hurra, wir kapitulieren! - Eine Klarstellung von Noam Petri zu den angeblich so friedlichen Protesten an der Humboldt-Universität Berlin.

o   BILD - Eine Frau unter Islamisten und linken Antisemiten: Deutschlands mutigste Demonstrantin

o   B.Z. - Es sind immer dieselben Gesichter - Der harte Kern der Israel-Hasser in Berlin

o   Barenboim Jr.....
TAGESSCHAU -
"Versammlungsfreiheit ist das Recht auf Dissens" - Seit einigen Wochen gibt es Protestcamps gegen den Gazakrieg an deutschen Hochschulen. Einige Professoren verteidigten in einem Brief das Recht, zu protestieren. Warum?

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·         HESSENSCHAU - "Free Gaza" in Universität Kassel gesprüht - Unbekannte haben an der Universität Kassel politische Botschaften zum Nahost-Konflikt wie "Free Gaza" an einen Hörsaal und vor die Mensa gesprüht.

·         B.Z. - Aufruf von Influencer: Israel-Hasser fordert Coca-Cola-Verbot in der Sonnenallee

·          (s.a. THREAD)

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Eine kleine Sammlung weiterer "Highlights" zum Ärgern

·         Großbritannien

o   JNS - London theater vandalized before film fest screening of Nova documentary

o   JNS - Jew-hatred 'explosion' since Oct. 7, senior UK official says

·         Belgien

o   JPOST - Airsoft grenades thrown at Israeli embassy in Belgium

o   JÜD. ALLG. - Bericht: Mitarbeiter der Müllabfuhr wünscht jüdischer Politikerin den Tod

·         Irland

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·         Kolumbien

o   i24 - Colombia to open embassy in Ramallah amid expansion of Palestinian state recognition - 'This is nothing against Israel, the people of Israel, or the Jews,' says Colombian foreign minister

o   TIMES OF ISRAEL - Colombia to open embassy in Ramallah after cutting ties with Israel

·         Italien

o   TIMES OF ISRAEL - Italy to resume funding UNRWA, pledges $38 million aid package for Palestinians - Foreign Minister Antonio Tajani says Rome will implement 'rigorous checks' to ensure 'not one cent ends up supporting terrorism'

·         Australien

o   TIMES OF ISRAEL - Australian bakery publishes photos of Hamas cake made for 4-year-old

o   JNS - Sydney bakery battered for Hamas-themed birthday cake

·         Sonstige

o   TIMES OF ISRAEL - Nobel laureate accused of employing antisemitic trope in Harvard commencement speech - Philippine journalist Maria Ressa says she was 'called antisemitic by money and power because they want money and power'; campus rabbi leaves stage after she doesn't clarify comment

o   TIMES OF ISRAEL - Hundreds of graduates walk out of Harvard commencement, chanting 'Free Palestine'

o   TIMES OF ISRAEL - Retiring early due to antisemitism, a professor paints a dire picture of US academia - Barbara J. Risman felt that the atmosphere among University of Illinois faculty after October 7 was too much for her to bear as a Jew. Her colleagues secretly tell her she's right

 

Nochmaliger Hinweis auf die Seiten von Honestly Concerned und Jörg Gehrke

·         Gerade in Zeiten, wie diesen, gibt es viel zu viel zum Ärgern. Über einiges davon berichtet die Kollegen unserer Partnerorganisation Honestly Concerned die Facebookseite von Honestly Concerned, darüber hinaus verweisen wir - aus aktuellem Anlaß - an dieser Stelle auf die X/Twitter Seite unseres ehemaligen Mitarbeiters, Jörg Gehrke...

o   Siehe HIER

 

 

 

 

KOMMENTAR(E) DER WOCHE

 

NZZ-Kommentar: Der Internationale Strafgerichtshof ignoriert die politischen Realitäten

Zum vom Chefankläger des Internationalen Gerichtshof in Den Haag, Kamil Khan, angestoßenen Verfahren, Haftbefehle nicht nur für drei Hamas-Führer, sondern auch für den israelischen Ministerpräsidenten und den israelischen Verteidigungsminister zu beantragen, kommentiert Peter Rásonyi in der NZZ:

"Israel ist ein demokratischer Rechtsstaat und hat eine unabhängige Justiz. Die israelische Bevölkerung hatte diese Unabhängigkeit in den letzten Jahren gegen die eigene Regierung mit vehementen Protestkundgebungen verteidigt. Doch der ICC ignoriert dies einfach und nimmt Einfluss auf einen laufenden militärischen und politischen Konflikt. Er zieht Verfahren wegen mutmaßlicher Kriegs- und Menschenrechtsverbrechen an sich, für die primär Israel selbst zuständig ist. Das ist anmaßend und äußerst unklug - jeder auch nur halbwegs poli­tisch denkende Akteur würde diese heiße Kartoffel noch so gern einer subsidiären Ebene überlassen und erst eingreifen, wenn diese das Problem nicht angeht. Das wäre eine absolut vernünftige Option für den ICC gewesen, doch seine Führung hat sie ignoriert. Die Juristen in Den Haag weisen jedes politische Denken von sich. Sie pochen auf ihre institutionelle Un­abhängigkeit, ihr juristisches Mandat und die Allgemeingültigkeit des internationalen Rechts. Das ist ein Fehler. Mit den Haftbefehlen zum jetzigen Zeitpunkt handelt der ICC unvermeid­bar politisch. Er ignoriert damit auch die geopolitischen Realitäten, die sich gerade in die Gegenrichtung entwickeln - immer mehr Staaten verabschieden sich weltweit von den Grundsätzen der Demokratie, der Rechtsstaatlichkeit und des internationalen Rechts. Das ist sehr bedauerlich, aber es ist eine Realität. In diesem widrigen Umfeld würde ein nur von Teilen der Welt legitimiertes Gericht ohne eigene Durchsetzungsmacht wie der ICC besser nicht auftrumpfen, sondern geschickt Koalitionen knüpfen und zu erreichen suchen, was im Interesse von Recht und Gerechtigkeit möglich ist. Mit Haftbefehlen gegen Netanyahu, Gallant und die Hamas-Schergen wird der ICC viel Aufsehen erregen, aber seine juristischen Ziele verfehlen, denn die Auslieferung dieser Personen ist völlig unrealistisch. Was der ICC erreichen wird, ist dagegen die politische Stärkung jener Kräfte in Israel, die hinter dem har­ten Vorgehen in Gaza stehen, sowie der antisemitischen Feinde Israels. Die Leidtragenden werden die Menschen in Gaza sein, welche das Gericht eigentlich schützen will. Unsinniger kann sich eine internationale Organisation kaum verhalten." (NZZ) VR

 

 

 

 

KARIKATUREN & ZITATE

 

Eine Vielzahl von neuen aktuellen Karikaturen HIER
Und auch diese Woche wieder eine Vielzahl von Ergänzungen zu unserer Sammlung von Karikaturen, Zitaten, etc. Viele weitere in dem verlinkten Album...

 

 

 

 

VERANSTALTUNGEN

 

AKTUELLE SOLIDARITÄTSVERANSTALTUNGEN & MEHR

Nochmals zur Erinnerung: Es ist wichtig, weiter aktiv zu bleiben, bis alle Geiseln wieder zu Hause sind. Darüber hinaus ist jede Solidaritätsveranstaltung für Israel in Moment wichtiger denn je. Gleiches gilt für die Kundgebungen gegen Antisemitismus, etc. In dem hier verlinken Album posten wir immer wieder, die uns übermittelten Veranstaltungshinweise...
Danke an alle die sich hier bundesweit ständig weiter engagieren; völlig egal, ob mit einer großen oder kleinen Veranstaltung; mit einer Installation, oder mit was auch immer. Jedes Engagement zählt und ist enorm wichtig!
Aktuelle Veranstaltungshinweise, u.a. HIER

 

IMMER WIEDER AKTUALISIERT: Von Euch für Euch - unser Online-Kalender

Super nützlich: Unser mehrfach wöchentlich aktualisierter und weiter ergänzter Terminka­len­der. Gerade in diesen Zeiten gibt es eine große Vielfalt an Online-Veranstaltungen, Webi­na­ren, usw. Um zu helfen eine einfache Übersicht über all diese Veranstaltungen zu be­kom­men, haben wir einen Terminkalender  online gestellt, der bereits viele interessante Ver­an­stal­tungen enthält. Außerdem seid Ihr herzlich eingeladen Eure eigenen, bzw. Euch vor­lie­gen­de Veranstaltungen diesem Kalender hinzuzufügen. Der Kalender ist ein Tool von uns für Euch - für uns alle, um uns gegenseitig zu informieren.

·         Terminkalender einsehen: HIER

·         Veranstaltung in Kalender eintragen: HIER

 

 

 

 

VIDEOS DER WOCHE

 

Und wieder einmal ein Video das zeigt wie Pallywood Filme entstehen....

Antisemitic UN

HC: "Hier wird einmal mehr deutlich, dass es bei diesen Camps und Personen nicht um "Pro-Palästina" geht, sondern dass es sich ganz einfach um "Pro-Hamas" Hasscamps gegen Israel und gegen Frieden handelt!"
ZDF - Goethe-Universität in Frankfurt - Propalästinensisches Protestcamp darf bleiben

Kaya Yanar hat mich verklagt - Ich habe gewonnen!

 

Viele weitere neue und interessante Videoclips ab sofort Online

·         Instagram

·         TikTok

 

 

 

 

SPORT

 

Delegation der Deutschen Fußball Liga (DFL) in Israel

Ein Bild, das draußen, Kleidung, Person, Himmel enthält.

Automatisch generierte BeschreibungTobias Kaufmann, Direktor Kommunikation der DFL, reiste mit Fußballvereinen nach Israel. In der Jüdischen Allgemeinen schildert er in einem sehr lesenswerten Bericht seine Eindrücke. Mit dabei waren "Keine hohen Funktionäre, sondern Kolleginnen und Kollegen, die in den Bereichen Fanbetreuung, CSR oder Kommunikation arbeiten und mit den Themen der Reise konkret zu tun haben." schreibt Kaufmann. "Viele Vereine und die Liga insgesamt kümmern sich seit vielen Jahren in verschiedenen Projekten um die Erinnerung an den Holocaust, etwa mit dem jährlichen Erinnerungstag im deutschen Fußball rund um den 27. Januar. So war es für unsere Delegation eine besondere Ehre, an der Zeremonie zum Jom Haschoa in der Gedenkstätte Yad Vashem teilzunehmen, Überle­bende zu treffen und mit Zeitzeugen zu sprechen." hebt er hervor. "Besonders bewegend war die Begegnung mit den Eltern von Netta Epstein, der am 7. Oktober im Kibbuz Kfar Aza ermordet wurde. Vor den Augen seiner Verlobten, mit 22 Jahren. Netta war Fußballer und Fan von Borussia Dortmund. (...) Was bei all diesen Begegnungen bemerkenswert war: Nie­mand der Menschen, mit denen wir gesprochen haben, war von Hass auf ,die Palästinenser' getrieben. Trauer, Enttäuschung, Bitterkeit - das ja. Aber kein Ruf nach Rache. Und alle wa­ren zutiefst dankbar dafür, dass wir in dieser schwierigen Lage nach Israel gekommen sind." (Jüd.Allg.) VR

 

Chef der Paralympics: Kein Grund, Israel wegen Gaza-Krieg von den Spielen auszuschließen

Athletes from Israel enter the stadium during the opening ceremony for the 2020 Paralympics at the National Stadium in Tokyo, Tuesday, Aug. 24, 2021. (AP Photo/Emilio Morenatti)Russische und weißrussische Athleten dürfen bei den Olympischen Spielen vom 26. Juli bis 11. August und bei den Paralympics vom 28. August bis 8. September nicht an den Mann­schaftswettbewerben teilnehmen, sondern sind als neutrale Teilnehmer zugelassen - ohne Flaggen und ohne ihre Hymnen. Israel hingegen wird in vollem Umfang an den Spielen teilnehmen. Das erklärte Andrew Parsons, der Leiter des Internationalen Paralympischen Komitees (IPC). "Die Situationen sind unterschiedlich... Das russische und das weißrussische Paralympische Komitee wurden suspendiert, weil beide Organisationen gegen die (olympische) Verfassung verstoßen ha­ben", so Parsons gegenüber Reuters 100 Tage vor dem Beginn der Paralympics in Paris. "Sie haben die olympische Bewegung benutzt, um den Krieg und die Invasion in der Ukraine zu unterstützen." "Im Falle Israels haben das Paralympische Komitee und auch das Palästinen­sische Paralympische Komitee nichts dergleichen getan, also haben wir kein Verfahren, um diese nationalen paralympischen Komitees zu suspendieren", erklärt Parsons. "Bislang sind die beiden nationalen paralympischen Komitees im Einklang mit unserer Verfassung, und wir haben kein Verfahren zur Suspendierung dieser beiden Nationen." Parsons fügte hinzu: "Wir wollen uns nicht von den Konflikten in der Welt leiten lassen. Ich denke, die Botschaft sollte umgekehrt sein, dass selbst in Ländern, die sich in einem Konflikt befinden, selbst in den schwierigsten und herausforderndsten Situationen, die Unterstützung immer noch ein Leuchtfeuer der Hoffnung sein kann", so Parsons. (TimesofIsrael) VR

 

Weitere Sportnachrichten - einschließlich der Erfolge von Team Israel

·         ISRAELETZ - Pro Mannschaft 28 Schüsse: Elfmeterrekord in der dritten israelischen Liga

·         Viele Berichte über die Erfolge von Team Israel SIEHE HIER

 

 

 

 

ISRAELTAG 2024

 

Es ist noch nicht zu spät einen Israeltag 2024 zu organisieren
Zeit ein Zeichen der Solidarität zu setzen - Jetzt erst recht!

 

 


- JETZT ERST RECHT! -
Warum auch Ihr
noch einen Israeltag veranstalten solltet:
Um ein deutliches Zeichen zu setzen
- NIE WIEDER IST JETZT! -

 


Wenn die letzten Monate seit Kriegsbeginn eines bewiesen haben, dann ist es, dass JETZT der Zeitpunkt ist, ein Zeichen zu setzen: Nie Wieder ist Jetzt!

JETZT ist der Zeitpunkt ein Zeichen der Solidarität mit Israel zu setzen. JETZT ist der Zeitpunkt ein Zeichen gegen die von der Hamas verübten Massaker zu setzen und den Opfern zu gedenken, während wir das Deutsch-Israelische Verhältnis, die Freundschaft und enge Verbundenheit auf Deutschen Straßen sichtbar feiern. JETZT ist der Zeitpunkt den Hassdemonstrationen etwas entgegen zu setzen und gemeinsam für Israel und gegen Antisemitismus aufzustehen.

In diesem Sinne, möchten wir Euch einladen auch noch einen Israeltag 2024 zu organisieren. Unsere Aufgabe ist es, diesem gerade einmal 76 Jahre jungen Staat, der fortwährend bedroht wird, noch mehr zu feiern, als in den Jahren zuvor, während wir den Opfern der Vebrechen der Hamas gedenken.

Das offizielle Datum des Israeltages 2024 war Dienstag, der 14. Mai. Ähnlich wie aber auch in den vergangenen Jahren schon, hat das exakte Datum ausdrücklich nicht oberste Priorität. Viel mehr, geht es darum in diesem ersten Jahr nach dem hoffentlich bald endenden Krieg, eine möglichste große Vielzahl an breit gefächerten Zeichen der Solidarität mit dem viel zu oft mißverstandenen Jüdischen Staat in Eure Innenstädte zu bringen - egal ob groß oder klein; egal ob in Form eines großen Festivals, kleinen Infoständen, Mahnwachen, oder in welcher Form auch immer. Wir sind offen für Eure Ideen!

Gerne stehen wir unter Israeltag@il-israel.org mit unserem aktualisierten Handbuch 2024 für Organisatoren der Israeltage, mit Ideen, Anregungen und Textvorlagen, sowie auch jederzeit gerne mit Rat und Tat, sowie für Rückfragen für Euch zu Verfügung; gerne auch, wenn Ihr Hilfe benötigt kurzfristig eine Solidaritätsveranstaltungen auf die Beine zu stellen. Unter dieser Adresse, bitten wir auch um Mitteilung über ggf. bereits feststehenden Israeltage und/oder andere Solidaritätsveranstaltungen...


Weitere Informationen werden unter
www.Israeltag.de
folgen.

 

#ISRAELTAG2024
#NiewiederIstJetzt

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Aufruf einen Israeltag zu organisieren von SE Botschafter Ron Prosor

 
(s.a.
FB, Instagram, TikTok)

 

·         Schriftliches Grußwort von S.E. Ron Prosor, Botschafter des Staates Israel in Deutschland, zum Israeltag 2024

Siehe HIER

 

Gruß zum Israeltag 2024 von Dr. Josef Schuster - JETZT ERST RECHT!

Gruß und Wort des Dankes an die Organisatoren der bundesweit stattfindenden Israeltage, sowie ein Aufruf zur Beteiligung von Dr. Josef Schuster, Präsident des Zentralrat der Juden in Deutschland und - zusammen mit S.E. Ron Prosor - bundesweiter Schirmherr der Israeltage 2024 (http://Israeltag.de)... JETZT ERST RECHT!

 

Weitere Informationen zu den Israeltagen hier:

Ø  www.Israeltag.de
 

 

 

 

IN EIGENER SACHE

 

Wir sind auf jede Spende angewiesen!

Ohne Spenden können wir nicht überleben. Und auch wenn wir so kostengünstig arbeiten, wie irgendwie möglich, gibt es doch unver­meidbare Kosten. In diesem Sinne müssen wir einmal mehr an Ihre Großzügigkeit appellieren, uns zu helfen diese Kosten abzu­decken. ILI ist ein gemeinnütziger Verein und selbstverständlich erhalten Sie bei Angabe von Namen und Anschrift einen Spendenbeleg.
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IBAN: 
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Weitere Infos auch unter: Spenden. DANKE!


 

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Helfer / Praktikanten gesucht...

Wir suchen immer wieder nach zuverlässigen ehrenamtlichen Helfern und Re­dak­teuren für die ILI News und unsere Internet-Auftritte, nach Modera­to­ren für unsere Facebook Gruppen, für unsere Buchhaltung und ggf. für Ver­an­staltungen. Bei Interesse, schickt bitte eine E-Mail an office@il-israel.org. Wir freuen uns darauf, von Euch zu hören!

 

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Ab 10 EUR pro Monat werden Sie Fördermitglied. Als neues Fördermitglied (Jahres Abo) erhalten Sie als kleines Dankeschön das Buch "Neu-alter Judenhass: Antisemitismus, arabisch-israelischer Konflikt und europäische Politik" (2. Aufl.), Sammelband. Klaus Faber, Julius H. Schoeps und Sacha Stawski (Hg.).
Oder: die wissenschaftliche Biographie
"Es gibt kein Himmelreich auf Erden" - Heinrich Margulies - ein säkularer Zionist, Vera Regine Röhl, Würzburg 2014.
ILI finanziert sich ausschließlich durch Spenden und
fördernde Mitgliedschaften.


 

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fragen Sie einfach bei uns an
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BILD(ER) DER WOCHE

Bitte schickt uns Eure Aufnahmen: Bilder die Israel zeigen, wie Ihr es seht und erlebt habt.

 

Mannheim...

"Stadtfest Mannheim mit mehreren zehntausend Besuchern und wir mit einem kleinen Flashmob mittendrin - Am Israel Chai!" (FB)

 

Frankfurt...

Hier einige Eindrücke von der Kundgebung gegen Antisemitismus und in Solidarität mit Israel und Geiseln den an der Goethe Uni in Frankfurt (FB)

 

Hannover...

"Liebe Grüße von der wöchentlichen Soli-Wache vor der liberalen jüdischen Gemeinde in Hannover. Unsere Omas gegen Rechts organisieren das seit dem 7.10. jeden Freitag. Stabil gegen jeden Antisemitismus!" (FB)

 

 

 

Sacha

ILI News

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