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Die ILI News bieten einen Überblick über wichtige aktuelle Nachrichten aus und über Israel. Hierbei kommt es uns besonders auf Wahrhaftigkeit an. Dies war auch immer das Anliegen unseres langjährigen Chef­re­dak­teurs, Ulrich W. Sahm, sel. A., alias Thomas Schreiber, der rund 50 Jahre seines Lebens dem Journalismus gewidmet hat. Aus Dankbarkeit und in Würdigung seiner Jahrzehnte als kompromißloser Israelkorrespondent widmen wir ihm die wöchentlichen ILI News...

 

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29.04.2024

 

 

INHALTSVERZEICHNIS

 

MEDIZIN, WISSENSCHAFT & TECHNOLOGIE

-    Technion-Innovation: Nichtinvasive Methode für Medikamentenverabreichung und Gewebeimplantation

-    Nahariya: Vagalnerv-Stimulator erstmals bei zehn Monate altem Epilepsie-Patienten implantiert

-    Neue Kooperation zwischen Hochschule für bildende Künste Hamburg (HFBK) und der School of Arts der University of Haifa

-    Israelische Ärztevereinigung: "Behandlung von Hamas-Terroristen ist unsere Pflicht als Ärzte"

Weitere Links & mehr aus Medizin, Wissenschaft & Technologie

 

UMWELT, NATUR & NACHHALTIGKEIT

-    Zwei Delphinarten gemeinsam vor der Küste von Eilat gesichtet

-    Hitzewelle bricht Rekord aus dem Jahr 1939

 

ARCHÄOLOGIE

-    Studie: Wein war vor 2000 Jahren vermutlich genauso komplex wie heute

 

TOURISMUS

-    Sechsmal persische Küche

-    Lassen Sie sich inspirieren für Ihre nächste Reise...

 

WIRTSCHAFT

-    Iranischer Angriff als Werbeaktion...

-    Israelisches Industrieunternehmen expandiert in China

-    Weitere Links zu Wirtschaft, Börsen und Startups

 

MENSCHEN, KULTUR & GESELLSCHAFT

-    Ehrung des Lebens: Landwirt, der am 7. Oktober Frau, Sohn und ein Bein verlor, kehrt auf sein Land zurück

-    Beduinische Rechtsanwältin setzt sich für beduinische und jüdische Opfer des 7. Oktober ein

-    Netzwerkkonferenz für deutsch-israelischen Jugendaustausch in Berlin auch mit Partnern aus Buxtehude und Netanya

-    ...und was sonst noch Interessantes reinkam, oder wissenswert ist

 

POLITIK

-    Bundesministerin Svenja Schulze auf Kurzbesuch in Israel

-    Belgische Europaabgeordnete Assita Kanko zu Pessach: Geiseln nicht vergessen

-    Besser spät als nie: 18 Länder fordern die Freilassung der Hamas-Geiseln

-    Erweitertes Kabinett billigt Besuche ausländischer Beobachter bei inhaftierten Nukhba-Terroristen...

-    Eine Auswahl aktueller Links zum Thema Iran

-    Was sonst noch politisch wichtig war & weitere Leseempfehlungen

 

WAS IN MEDIEN (NICHT) ZU FINDEN IST

-    Sprecher des PIJ erklärt, wie die Medien auf die Lügen der Terrorgruppe hereinfallen

-    Fatah-Sender: Hamas tötet Freiwillige von Hilfsorganisationen und stiehlt Hilfsgüter, um eine Hungerkrise herbeizuführen

-    Weitere beachtenswerte Links, die in den deutschen Medien kaum oder gar nicht zu finden sind

 

AUS GEGEBENEM ANLASS - Zum aktuellen Kriegsgeschehen

-    BRING THEM HOME NOW: Gemeinsame Erklärung Argentiniens, Brasiliens, Bulgariens, Dänemarks, Deutschlands, Frankreichs, Kanadas, Österreichs, Polens, Portugals, Rumäniens, Serbiens, Spaniens, Thailands, Ungarns, des Vereinigten Königreichs und der Vereinigten Staaten mit dem Aufruf, die in Gaza festgehaltenen Geiseln freizulassen

-    Eine wichtige Klarstellung...

-    Hamas veröffentlicht Video mit ihrer Geisel Hersh Goldberg-Polin

-    Und ein professionelles Propagandavideo von 2 weiteren Geiseln...

-    Und noch mehr Propagandakrieg

-    Fakten belegen: Israel begeht KEINEN Genozid in Gaza

-    ...und keine versteckten Massengräber der IDF in Gaza

-    Zum Thema UNRWA

-    Medienempfehlung: Interview mit Yaakov Katz zu den Umständen und Gründen für eine IDF-Operation in Rafah

-    Einmarsch in Rafah Ja oder Nein

-    Wieder einmal zum Thema: die Hamas, wie sie leibt und lebt, einschließlich ihren Kriegs- und Menschenrechtsverbrechen

-    Weil es so wichtig ist die Wahrheit zu verbreiten: Zum Thema Hilfsgüter, Hilfslieferungen und wie man aktuell in Gaza so lebt...

-    Die Hamas, wie sie leibt und lebt...

-    Zum Thema Hamas und Zivilbevölkerung in Gaza

-    Weitere beachtenswerte Meldungen zum aktuellen Geschehen

 

Die ÄRGERLICHSTEN BEITRÄGe der Woche

-    Unser lieber Herr Bundespräsident...

-    Die Enttäuschung über den Frankfurter OB Mike Josef ist groß

-    UN wie sie halt sind: Guiterrez und Albanese mal wieder...

-    Ein emotional geladenes Propagandastück der dpa

-    Irland: Das antisemitischste Land Europas

-    Wieder so eine fragliche Preisverleihung bzw. Nominierung

-    Die Situation an den Bildungseinrichtungen WELTWEIT

-    Eine kleine Sammlung von weiteren "Highlights" zum Ärgern

-    Nochmaliger Hinweis auf die Seiten von Honestly Concerned und Jörg Gehrke

 

KARIKATUREN & ZITATE

 

VERANSTALTUNGEN

-    AKTUELLE SOLIDARITÄTSVERANSTALTUNGEN & MEHR

-    IMMER WIEDER AKTUALISIERT: Von Euch für Euch - unser Online-Kalender

 

VIDEOS DER WOCHE

 

SPORT

-    Drusischer Israeli Yosef Taktuk gewinnt in Zagreb die Europameisterschaft im Kickboxen

-    Weitere Sportnachrichten - einschließlich der Erfolge von Team Israel

 

ISRAELTAG 2024

-    Aufruf einen Israeltag zu organisieren von SE Botschafter Ron Prosor

-    Zeit die Planungen für einen Israeltag 2024 konkreter werden zu lassen

-    Eine kleine Auswahl der aktuell anstehenden Israeltage

 

IN EIGENER SACHE

-    Wir sind auf jede Spende angewiesen!

-    "BRING THEM HOME" - Merchandise

-    Helfer / Praktikanten gesucht...

-    Wir sind auf Instagram, wie auch TikTok

-    ILI fördern und ein relevantes Buch erhalten

-    BESTELLEN SIE JETZT!

-    Spreadshirt Webshop (ab sofort mit neuen Designs!)

 

BILD(ER) DER WOCHE

-    Israel im April 2024

-    Das ist Israel

 

 

Weitere Informationen zu den einzelnen Themen sind über die Web-Links am Ende der jeweiligen Meldungen zu finden.

Das Anliegen der wöchentlichen ILI News ist es Menschen mit aktuellen Informationen in Bezug auf alles, was sie über Israel wissen sollten, aber in dieser Form so nirgendwo anders geballt finden werden, zu versorgen; kompakt und extrem informativ. Darum geht es dem Verein ILI - I Like Israel e.V. und darum geht es in den ILI News: um Israel außerhalb des Konfliktfeldes; um Wissenschaft, Medizin, Technologien und Innovationen, um Wirtschaft, Kultur, Tourismus, Archäologie, Sport, Gesellschaft, aber auch um die Dinge, die von den Medien sonst nicht, unzureichend oder sogar falsch berichtet werden, einschließlich den wichtigsten Themen aus Politik und zu den Deutsch-Israelischen Beziehungen.

 

 

MEDIZIN, WISSENSCHAFT & TECHNOLOGIE

 

Technion-Innovation: Nichtinvasive Methode für Medikamentenverabreichung und Gewebeimplantation

 Prof. Shulamit Levenberg (credit: TECHNION-ISRAEL INSTITUTE OF TECHNOLOGY)Viele biomedizinische Anwendungen erfordern eine präzise Ver­abreichung biokompatibler Materialien z. B. für die örtlich be­grenzte Freisetzung von Medikamenten, Gewebetransplanta­tionen und die Implantation von künstlichen Zellen und Gewe­ben. Derzeit sind hochinvasive Operationen am Patienten die herkömmliche Behandlungsmethode, die mit einigen Risiken einher geht. Eine Forschungsgruppe unter der Leitung der renommierten Biomedizin- und Gewebetechnikerin Prof. Shulamith Levenberg vom Technion-Israel Institute of Technology in Haifa hat eine innovative nicht-invasive Methode entwickelt. Dabei werden Zellen oder Medikamente in einer biologischen Flüssigkeit durch direkte Injektion oder Katheterisierung in den behandelten Bereich tief im Körper eingebracht. Ihr Konzept basiert auf der Fähigkeit, Energie durch Ultraschallinduktion sicher und lokalisiert tief in den Körper zu übertragen. An­schließend wird das künstliche Gewebe mit Hilfe von Schallwellen gedruckt, die von einem externen Ultraschallwandler abgegeben werden. Auf diese Weise kann künstliches Gewebe tief im Körper aufgebaut werden, ohne die behandelte Stelle freizulegen. Die Vielseitigkeit der neuen Technologie, so die Forscher, kann für die lokale Zelltransplantation, die kontinu­ierliche und örtlich begrenzte Verabreichung von Medikamenten und das dreidimensionale Bioprinting genutzt werden. (JPost) VR

 

Nahariya: Vagalnerv-Stimulator erstmals bei zehn Monate altem Epilepsie-Patienten implantiert

Profile photo of Sergey AbeshausEinem 10 Monate alten, nur 5,5 Kg schweren Jungen, der an Epi­lepsie leidet, wurde im Galiläa Medical Center in Nahariya ein Vagusnerv-Stimulator (VNS) implantiert. Der Vagusnerv ist einer der 12 Hirnnerven, die vom Gehirn zum Rest des Körpers führen. Die Operation wird in der Regel nur bei Patienten mit einem Ge­wicht ab 20Kg durchgeführt und stellt eine bedeutende Errungen­schaft in der pädiatrischen Neurochirurgie dar; bei geringerem Gewicht ist die für die Operation verfügbare Körperfläche stark eingeschränkt. Das Gerät wurde entwickelt, um Patienten mit arzneimittelresistenter Epilepsie zu helfen, wenn her­kömmliche Behandlungen die Anfälle nicht kontrollieren können. Der Stimulator besteht aus einer Batterie, die unter dem linken Schlüsselbein (Clavicula) oder in der Achselhöhle implan­tiert wird, sowie einer Elektrode, die am linken Vagusnerv angebracht wird. Sie sendet einen Nervenimpuls und stimuliert den Nerv, was dazu beiträgt, die abnorme elektrische Aktivität zu unterdrücken und so die Häufigkeit der Anfälle sowie deren Dauer und Intensität zu ver­ringern. Dr. Sergey Abeshaus, Leiter der pädiatrischen Neurochirurgie des Krankenhauses, hat bereits Hunderte von Stimulatoren dieser Art bei Erwachsenen und Kindern in Nordisrael implantiert, aber dies war das erste Mal, dass er diesen Eingriff bei einem so jungen und kleinen Baby durchführte. (JPost) VR

 

Neue Kooperation zwischen Hochschule für bildende Künste Hamburg (HFBK) und der School of Arts der University of Haifa

Stefan Hensel, Antisemitismusbeauftragter von Hamburg berichtet über die neue Partnerschaft zwischen der Hochschule für bildende Künste Hamburg (HFBK) und der israelischen School of Arts der University of Haifa. Sie stelle eine "bereichernde Kooperation für unsere Stadt und den Kunst- und Kulturbetrieb dar. Dieses Leuchtturmprojekt ist ein wichtiges Vorbild für andere Institutionen, Hochschulen und Orte des kulturellen Lebens." stellt Hensel fest und berichtet weiter: "Die Kooperation ist ein Erfolg unserer gemeinsamen Auseinandersetzung im Rahmen der documenta fifteen und der ruangrupa-Gastprofessuren an der HFBK. Die breite Diskussion über die verschiedenen Formen des Antisemitismus haben den Weg für diese Kooperation bereitet. Diese stärkt nun alle Beteiligten, die ein ernsthaftes Interesse an der Bekämpfung von Judenhass im Kunst- und Kulturbetrieb haben und erreicht mit den deutschen, arabischen und jüdischen Studierenden diejenigen, die sich auch in Zukunft mit Fragestellungen rund um die Themen Identität, Antisemitismus und jüdisches Leben in Deutschland und Israel sowie der Situation im Nahen Osten weiter auseinandersetzen müssen. Gerade nach dem Terrorangriff der Hamas am 7. Oktober 2023 und den darauffolgenden Boykottaufrufen gegen den Staat Israel und seine Institutionen grassiert der Antisemitismus auch an Hamburger Hochschulen. Nicht zuletzt deshalb ist die neue Kooperation der beiden Hochschulen ein wichtiges Signal, das einem breiten zivilgesellschaftlichen Engagement zu verdanken ist. Es handelt sich dabei um einen weiteren wichtigen Schritt in der Prävention und Bekämpfung von Antisemitismus. Jetzt muss diese Bekämpfung durch die breite Implementierung der IHRA-Definition (International Holocaust Remembrance Alliance) weiter vorangetrieben werden." so Hensel. (instagram) VR

 

Israelische Ärztevereinigung: "Behandlung von Hamas-Terroristen ist unsere Pflicht als Ärzte"

Vor dem Hintergrund dieser Meldung ist die Verunglimpfung Israels als Unterdrücker der Palästinenser ein blanker Hohn: Nach wiederholten öffentlichen Protesten gegen die Behand­lung von Terroristen in israelischen Krankenhäusern, hat die israelische Ärztevereinigung (IMA) eine Erklärung herausgegeben, in der es heißt: "Wir müssen alle Menschen behandeln, auch Hamas-Terroristen; das ist unsere Pflicht als Ärzte". Weiter wird argumentiert, dass die Regeln des internationalen Rechts, die Genfer Konvention und das israelische Recht allesamt verlangen, dass "ein Arzt jede Person behandelt, unabhängig davon, wer sie ist." Der Vorsit­zende des IMA-Ethikausschusses, Dr. Yossef Walfisch führt weiter aus, dass die einzige Über­legung, die ein Arzt anstellen sollte, der medizinische Zustand des Patienten ist. "Das Justiz­system kann sie vor Gericht bringen", sagte er. Er schließt den Brief mit dem Hinweis, dass er voll hinter den Ärzten steht, die Nukba-Terroristen behandeln. Eine sehr edle Haltung. Doch mit dem Wissen, dass israelische Ärzte beispielsweise dem Kopf des Massakers vom 7. Oktober, Hamas-Führer Yahya Sinwar durch eine Krebsbehandlung in israelischer Haft das Leben retteten, ist die Ablehnung solcher Behandlungen nachvollziehbar. Zumal die juden­feindliche Amnesty International den jüdischen Staat in jedem Fall verleumden und verun­glimpfen wird, egal was dort geschieht. (JPost) VR

 

Weitere Links & mehr aus Medizin, Wissenschaft & Technologie

·         YNET - Until they become self aware: Israeli startup unveils AI robot capable of house chores - Founded by Prof. Amnon Shashua, Mentee Robotics is set to release a new AI robot that can understand human instructions in simple language and carry out multiple tasks around the house; It will be available for purchase in 2025

 

 

 

 

UMWELT, NATUR UND NACHHALTIGKEIT

 

Zwei Delphinarten gemeinsam vor der Küste von Eilat gesichtet

In einem noch nie dagewesenen Ereignis wurden zwei אחד הפרטים בלהקה המשותפתverschiedene Delfinarten dabei beobachtet, wie sie ge­meinsam in einer Gruppe vor der Küste von Eilat schwam­men. Omri Omasi, der als Meeresinspektor für das Gebiet von Eilat bei der Natur- und Parkbehörde tätig und für die Erfassung dieser Delfine verantwortlich war, berichtete: "Ich wurde von einem örtlichen Fischer, Arik Torgeman, auf eine Ansammlung von Delfinen in einem Korallenreservat in den Tiefen des Meeres aufmerksam gemacht. Als ich zu einer Tour durch das Reservat aufbrach, entdeckte ich innerhalb weniger Minuten eine Gruppe von Delfinen, die um das Boot herumsprangen. (...) Als ich mich näherte, erkannte ich, dass es sich um zwei verschiedene Gruppen von Delfinen der Arten Stenella attenuata (Pantropischer Fleckendelfin) und Stenella longirostris (Spinnerdelfin) handelte. Diese Gruppe, die aus Dutzenden von Delfinen bestand, bewegte sich schnell in der Tiefsee. Dies ist die erste und aufregende Dokumentation des Zusammenlebens dieser beiden Delfinarten in einer einzigen Gruppe im Golf von Eilat", sagte Omasi. Daphna Feingold, Koordinatorin für die Beobach­tungen im Roten Meer bei der Dolphin Society, fügte hinzu, dass das Rote Meer die Heimat dieser beiden Stenella-Arten ist. Sie zeichnen sich durch ihre relativ geringe Größe, ihre hohe Beweglichkeit, ihre Vorliebe für das Reiten auf einer Bugwelle und ihre Neigung, in großen Rudeln zu reisen, aus. (ynet) VR

 

Hitzewelle bricht Rekord aus dem Jahr 1939

People enjoy the beach in Tel Aviv during a heatwave, on April 24, 2024. (Avshalom Sassoni/Flash90)Die Temperaturen in Tel Aviv haben am vergangenen Don­nerstag einen 85 Jahre alten Rekord für den Monat April gebrochen, teilte der israelische Wetterdienst (IMS) mit, während das Land den zweiten Tag in Folge von einer Hitzewelle heimgesucht wurde. Kurz nach Mittag erreichten die Temperaturen in der Küstenstadt einen Höchstwert von 40,7°C und brachen damit den bisherigen Rekord von 40,4°C aus dem Jahr 1939. In Jerusalem erreichten die Temperaturen 33°C, in Beerscheba 39°C und in Haifa 38°C, wie das IMS mitteilte. In der südlichen Gemeinde Nitzan und in den Siedlungen Galgal und Beit HaArava im Westjordanland wurden Höchstwerte von 42°C ge­messen. "Die derzeitige Hitze ist in jeder Hinsicht ungewöhnlich", sagte Dr. Avner Gross von der Abteilung für Umweltwissenschaften der Ben-Gurion-Universität gegenüber der Nachrich­tenseite Ynet. "Es ist nicht so, dass es im April keine Hitzewellen gibt, aber die Intensität ist ungewöhnlich. Sie ist Teil einer sehr starken Hitzewelle, die den gesamten östlichen Mittel­meerraum, wie die Türkei, Griechenland und Zypern, betrifft", sagte er. Es wird erwartet, dass sich die Hitzewelle im Land etwas beruhigt, da die Temperaturen am Freitag und bis zum Wochenende sinken sollen, aber immer noch über dem Durchschnitt für diese Jahreszeit liegen. (TimesofIsrael) VR

 

 

 

 

ARCHÄOLOGIE

 

Studie: Wein war vor 2000 Jahren vermutlich genauso komplex wie heute

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Automatisch generierte BeschreibungWein war zur Römer-Zeit vermutlich geschmacklich genauso interessant und vielfältig wie heute, sagt eine Studie, die im Januar mit dem Titel "Making wine in earthenware vessels: a comparative approach to Roman vinification" in der Fachzeit­schrift Antiquity der Cambridge University Press veröffentlicht wurde. Damit widerspricht sie der weit verbreiteten Annahme, römischer Wein sei so schlecht gewesen, dass sein Geschmack mit Kräutern und Honig über­tüncht werden musste. Die Studie untersuchte die Weinherstellungstechniken der Römerzeit und verglich sie mit der traditionellen Weinherstellung in Georgien, wo der Weinbau ver­mutlich seinen Ursprung hat. In der römischen Welt wurden die Trauben gequetscht und dann in großen, speziell konstruierten Tongefäßen, den Dolien, gelagert. Diese Gefäße, die in der Regel halb eingegraben waren, um die Temperatur zu regulieren, wurden überall in der römischen Welt, auch in Israel, in großer Zahl gefunden. Die Autoren erwähnen neben ande­ren antiken Stätten auch eine Weinkellerei, die im Herodium, dem Winterpalast des Königs Herodes südlich von Jerusalem, entdeckt wurde. Sie stellen fest, dass Herodes' Weinkeller, "ein großer Lagerraum, der mit vergrabenen (wahrscheinlich aus Italien importierten) Dolien gefüllt war", den einzigen bestätigten "direkten bioarchäologischen Beweis" aus der römi­schen Zeit für einen Weinherstellungsprozess namens Mazeration enthielt. Dieser Prozess, bei dem Traubenreste und Schalen während des Alterungsprozesses im Wein verbleiben, führt zu einer dunkleren Farbe und beeinflusst den Geschmack. (TimesofIsrael) VR

 

 

 

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TOURISMUS

 

Sechsmal persische Küche

Gourmet Sabzi tantalizes with Persian spices and herbs. Photo via gormesabzitlv.com.In Israel kommt die Welt zusammen. Daher kann man die persische Küche auch im jüdischen Staat genießen. Einige seiner 135.000 iranischstämmigen Bewohner bieten den Be­suchern in ihren Restaurants einen authentischen Geschmack persischer Aromen und vereinen traditionelle Gerichte mit innovativen kulinarischen Erlebnissen. Israel21C stellt sechs davon vor. Da ist Gourmet Sabzi in Tel Aviv (Levinski-Straße 47; Bild). Das Gohar in der HaTa'as-Straße 26 in Kfar Saba hat sich zu einem lebhaften Delikatessenladen entwickelt, der die authentische persische Küche zelebriert. Neben den tradi­tionellen Gerichten bietet Gohar eine Auswahl an geräuchertem Fleisch und vegetarische und vegane Optionen. Das Shamshiri in der Nahalat Binyamin Street 99 in Tel Aviv-Yafo ist seit 2000 ein Leuchtturm der authentischen persischen Küche. Nicht weit entfernt, in der Nahalat Binyamin 80 in Tel Aviv hat sich das Salimi einen guten Ruf für seine unkomplizierte, aber geschmackvolle persische Küche erworben. Was das Salimi von anderen unterscheidet, ist sein einzigartiges Essenserlebnis, bei dem es keine Speisekarten gibt, sondern die Kellnerin das Essen für Sie bestimmt. Die günstigen Preise zahlt man mit Bargeld. Das Kuzina in der Bograshov-Straße 36 in Tel Aviv-Yafo ist bekannt für seine authentische persische Küche, die von Küchenchef Daryush Yosef zubereitet wird, der über 45 Jahre kulinarisches Know-how aus Persien mitbringt. Die servierten Speisen spiegeln die Essenz der persischen Gastfreund­schaft zu einem erschwinglichen Preis wider. Und last but not least das Renaissance in der Shoham Street 4 in Ramat Gan, bietet ein umfassendes persisches Speiseerlebnis, bei dem originelle hausgemachte Gerichte mit gegrilltem Fleisch kombiniert werden. BeTe'avon! (Israel21c) VR

 

Lassen Sie sich inspirieren für Ihre nächste Reise...

·         Einige sehr schöne Tourismusvideos aus Israel HIER

o   ...speziell aus Jerusalem HIER

o   ...diverse Videos von Biblischen Orten und aus der Natur HIER

 

 

 

 

WIRTSCHAFT

 

Iranischer Angriff als Werbeaktion...

Irans beispielloser Angriff auf Israel mit weit über 300 Drohnen, ballistischen Raketen und Marschflugkörpern hat die beeindruckenden Verteidigungsfähigkeiten Israels und seiner Industrie demonstriert, auch wenn die USA und andere Länder bei der Abwehr der Attacke halfen. Dies hat zu steigenden Aktienkursen israelischer Rüstungsunternehmen geführt und könnte neue Aufträge in Milliardenhöhe nach sich ziehen - Deutschland hat bereits nach dem russischen Überfall auf die Ukraine das israelische Arrow-3-Abwehrsystem bestellt. Nach dem iranischen Angriff auf Israel in der vergangenen Woche zeigte die Welt erneut großes Inter­esse am israelischen Luftverteidigungssystem, was zu positiven Meldungen der Medien aus den USA und Deutschland über die technologischen Fähigkeiten Israels führte. Vertreter des israelischen militärisch-industriellen Komplexes sagen nun, der Angriff des iranischen Regimes um den religiösen und politischen Führer Ayatollah Ali Khamenei - die Position des Präsidenten Ebrahim Raisi ist tatsächlich eher machtlos - sei die beste Werbung für das israelische System gewesen, und die Statistiken belegen dies: Nahezu 99% der iranischen Flugkörper wurden abgefangen. (ynet) VR

·         Image preview
Dies hier ist Teil einer iranischen Rakete, die in offenem Gelände in der Nähe des Toten Meeres niedergegangen ist. Wenn man sich vorstellt, sie hätte ein Wohngebiet getroffen... (LinkedIn) VR

 

Israelisches Industrieunternehmen expandiert in China

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Automatisch generierte BeschreibungDer israelische Nylonproduzent Nilit will seine Aktivitäten auf dem chinesischen Markt ausweiten. Die Nilit Group aus dem nordisra­elischen Migdal Ha'Emek, ein weltweit führender Hersteller von Nylongarnen für die globale Strumpfhosen- und Textilindustrie, wird in Partnerschaft mit der chinesischen Shenma Group, die den Markt für industrielles Nylon für die internationale Automo­bilindustrie anführt, einen zweistelligen Millionenbetrag in den Aufbau einer neuen Nylongarnfabrik in China investieren. Die Nilit-Gruppe, die dem Geschäftsmann Michael Levy gehört und bereits in 70 Ländern ver­treten ist, wird die neue Produktionsstätte in Pingdingshan in der Provinz Henan errichten, die als die "Nylon-Stadt" Chinas bekannt ist. Das neue Joint Venture macht deutlich, dass die offizielle Israel-kritische Haltung der chinesischen Führung sich nicht auf den Wirtschafts­bereich erstreckt. (ynet, nilit) VR

 

Weitere Links zu Wirtschaft, Börsen und Startups

·         JPOST - Michael Bloomberg launches regional innovation hubs in war-stricken Israeli cities - exclusive - The initiative, under Bloomberg Philanthropies, intends to provide both support and expertise, based on vast experience in other conflict zones, to the most affected communities across Israel.

·         NOCAMELS - Rebuilding Israel's South With Innovators, Donators & Elbow Grease - Six months after Hamas terrorists rampaged through swathes of southern Israel on October 7, efforts are underway at home and abroad to restore the lush greenery and tranquil calm of the primarily agricultural Western Negev.

 

 

      

 

 

MENSCHEN, KULTUR UND GESELLSCHAFT

 

Ehrung des Lebens: Landwirt, der am 7. Oktober Frau, Sohn und ein Bein verlor, kehrt auf sein Land zurück

Avida Bachar surveys the fields at Kibbutz Be'eri, April 15, 2024. Photo by Rina Castelnuovo.Sechs Monate nach dem Verlust seiner Frau, seines 15-jährigen Sohnes und eines seiner Beine bei dem von Hamas-Terroristen verübten Massaker am 7. Oktober, kehrt der Landwirt Avida Bachar auf sein Land zurück. Nach fast einem halben Jahr im Kran­kenhaus geht der 50-jährige am Stock und mit einer Beinprothese und blickt auf seine Avocado-Plantage im Kibbutz Be'eri, wo er geboren wurde und wo Hamas am Schwarzen Shabbat grausam massenmordete. An jenem albtraumhaften Morgen war Bachar mit seiner Frau Dana und ihren beiden Kindern Carmel, 15, und Hadar, 14, zu Hause, als sie von Sirenen und ankom­menden Raketen geweckt wurden. Die Familie kauerte sich in ihren Schutzraum. Wie die meisten Schutzräume, die vor Raketen und Mörsern schützen sollen, war die Tür nicht abschließbar. Am späten Vormittag drangen Terroristen in ihr Haus ein und versuchten, sich gewaltsam Zutritt zum Schutzraum zu verschaffen. Bachar und Carmel hielten die Tür von innen geschlossen, denn sie wussten, dass dies das Einzige war, was sie vom sicheren Tod trennte. Die Terroristen durchlöcherten die Tür mit Kugeln, trafen Carmels Arme und durch­bohrten Bachars Bein. Auch die Türklinke wurde getroffen, so dass die Tür zugeklemmt wur­de. Dann setzten die Terroristen das Haus mit der Familie darin in Brand... Bachars Sohn und seine Frau sind neben ihm verblutet und erstickt... "Wir haben eine Tragödie erlebt. Aber man kann die Vergangenheit nicht ändern, nur die Zukunft", sagt Bachar rückblickend. "Dies ist nicht das Schließen eines Kreises. Dies ist eine Fortsetzung." Und weiter erzählt Bachar: "die größte Lektion meines Lebens besteht darin, das halbvolle Glas des Lebens zu sehen". Vor dieser entschlossenen Ehrung des Lebens verneigen wir uns und wünschen Avida Bachar alle Gute und viel Kraft! (JNS) VR

 

Beduinische Rechtsanwältin setzt sich für beduinische und jüdische Opfer des 7. Oktober ein

Hanan Alsanah, director of the Center for Bedouin Women's Rights at Itach-Ma'aki: Women Lawyers for Social Justice. Photo by Noam ChenDie Rechtsanwältin Hanan Alsanah, Leiterin des Zen­trums für die Rechte der Beduinenfrauen, erzählt, dass sie direkt nach dem Massaker der Hamas aus dem Land nach London fliehen wollte, sich aber stattdessen in die Hilfsmaßnahmen für beduinische und jüdische Opfer gestürzt hat. Zunächst vermittelte sie Beduinen, die nach dem Massaker auf dem Nova Musikfestival vermisste Menschen in der Wüste suchen konnten. Am zweiten Tag organisierte sie Liefer­ungen von Lebensmitteln und Medikamenten an die Bedürftigsten in den umliegenden jüdi­schen und beduinischen Gemeinden. Am dritten Tag richteten sie und ihr jüdischer Freund und Kollege Shir Nosatzki von Have You Seen the Horizon Lately? in der Beduinenstadt Rahat eine Notunterkunft ein. "Wir begannen sofort, zusammenzuarbeiten, da wir beide über ein großes Netzwerk von Aktivisten vor Ort, von NROs und öffentlichen Vertretern verfügen", sagt sie. Fast sieben Monate später ist das Notfallzentrum weiterhin für zwei der bedürftigs­ten Bevölkerungsgruppen tätig: Familien mit alleinerziehenden Müttern in 16 nicht anerkann­ten Beduinendörfern, wo sie über das Zentrum für die Rechte der Beduinenfrauen Grundver­sorgungsgüter sowie emotionale und rechtliche Unterstützung erhalten, und Familien in den jüdischen Gemeinden Yeruham und Dimona. Derzeit arbeiten 37 Beduinenfrauen als frei­willige Helferinnen zusammen mit jüdischen Freiwilligen, die rund 1.000 bedürftigen Familien helfen. Die Biografie von Hanan Alsanah im Artikel ist sehr lesenswert. "Dieses Land gehört den guten Menschen, die sich umeinander kümmern." sagt sie. (Israel21c) VR

 

Netzwerkkonferenz für deutsch-israelischen Jugendaustausch in Berlin auch mit Partnern aus Buxtehude und Netanya

Ist möglicherweise ein Bild von 3 Personen und TextZum Netzwerkstreffen der deutsch-israelischen Jugend­arbeit "We are Connected" vergangene Woche in Berlin (wir berichteten) reiste auch der Vorsitzende des Stadtjugendring Buxtehude an. Achim Biesenbach traf sich dort mit Smadar Dromy - CEO ihres israelischen Partners Matnasgan Community Center East Netanya - und vielen anderen Israelis und Deutschen. Bei dem Netzwerktreffen organisiert von ConAct ging es vor allem um die Auswirkungen des Hamas-Angriffs vom 7. Oktober auf die isra­elische Gesellschaft, insbesondere auf Jugendliche, und natürlich auch auf den nächsten Jugend­austausch. Die Vorbereitungen für unseren Jugend-Austausch mit Netanya diesen Sommer sind in vollem Gange, berichtet des Stadtjugendring Buxtehude. Mazal tov und viel Erfolg! (facebook) VR

 

...und was sonst noch Interessantes reinkam, oder wissenswert ist

·         JPOST - How the Israel-Hamas War shadow looms over the Passover Seder - comment - Some Seders will be hosted by families who lost loved ones on October 7 or in battle with Hamas or Hezbollah. Others will be held by those whose relatives are held hostage.

·         YNET - Son of soldier who fell in Gaza celebrates bar mitzvah with 121 other orphans - Eitan, son of late Armored Corps reservist Elisha Levinshtern who fell in battle in southern Gaza, called up to Torah at Western Wall; 'The people of Israel continue to celebrate the circle of Jewish life'

·         TIMES OF ISRAEL - Passover 5784, reliving ancient history - The Haggadah directs us to retell the exodus story as though we personally had been enslaved. To do that this year, there's no need to cast the mind back through millennia

 

 

 

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POLITIK

 

Bundesministerin Svenja Schulze auf Kurzbesuch in Israel

Ist möglicherweise ein Bild von 7 Personen und TextBei einem kurzen Besuch in Israel war die Bundes­ministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung Svenja Schulze am Dienstag zu Gast im Traumazentrum NATAL. Mit der Generaldirektorin Efrat Shaprut und der Direktorin für internationale Beziehungen Ifat Morad sprach die Ministerin über die Arbeitsweise von NATAL bei der Behandlung von Menschen mit posttraumatischen Belastungsstö­rungen (PTSD), deren Zahl seit dem Hamas-Überfall am 7. Oktober und dem Ausbruch des Gaza-Kriegs drastisch in die Höhe gegangen ist. Unter dem aktuellen Motto "Our Hearts Need an Iron Dome" behandelt NATAL 24 Stunden am Tag Überlebende des 7. Oktober und deren Familien, Evakuierte aus den unmittelbaren Kampfzonen und auch zivile Ersthelfer. Dabei arbeitet die NGO eng mit anderen medizinischen und pädagogischen Organisationen, Jugenddörfern, Hochschulen und Regierungsstellen zusammen. Deutschland unterstützt NATAL und auch die Arbeit der Organisation mit den Opfern des 7 Oktober. (facebook) VR

 

Belgische Europaabgeordnete Assita Kanko zu Pessach: Geiseln nicht vergessen

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Automatisch generierte BeschreibungAssita Kanko sagte am 22.4. im Europaparlament: "Heute Abend bei Sonnenuntergang beginnen die jüdischen Gemein­den in der ganzen Welt mit dem Pessachfest. Ich möchte allen Juden in Europa und der ganzen Welt ein frohes Pessachfest wünschen. Die Geschichte von Pessach und seiner Erlösung und Befreiung ist heute besonders relevant, da wir die Geiseln, die immer noch von der Hamas und ande­ren festgehalten werden, nicht vergessen dürfen. Pessach ist auch eine Botschaft der Hoffnung und der gemeinsam ver­brachten Zeit. Deshalb noch einmal ein frohes und friedliches Pessachfest für alle Juden und alle, denen ihr Schicksal am Herzen liegt. Allen, die das Schicksal der Menschen in ihrem Herzen tragen." Danke, Assita Kanko für Ihre unverrückbare moralische Stärke! (twitter/X) VR)

 

Besser spät als nie: 18 Länder fordern die Freilassung der Hamas-Geiseln

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Automatisch generierte BeschreibungUS-Präsident Joe Biden leitete am Donnerstag eine ge­meinsame Erklärung der Staats- und Regierungschefs von 18 Ländern an, deren Bürger von der Hamas als Geiseln gehalten werden, und forderte die Terrorgruppe auf, diese unverzüglich aus dem Gazastreifen freizulassen. In einer raschen Reaktion erklärte ein Hamas-Beamter, dass der Druck der USA "keinen Wert" habe. Die Staats- und Re­gierungschefs von Argentinien, Österreich, Brasilien, Bulgarien, Kanada, Kolumbien, Dänemark, Frankreich, Deutschland, Ungarn, Polen, Portugal, Rumänien, Serbien, Spanien, Thailand und dem Vereinigten Königreich schlossen sich Biden in der Erklärung an. Israel wurde nicht einbezogen, da der Schwerpunkt auf der internationalen Unterstützung für die Bemühungen lag.  Das Schicksal der Geiseln und der Zivilbevölkerung in Gaza, die unter dem Schutz des Völkerrechts steht, ist von internationalem Interesse", erklärten die Staats- und Regierungschefs. "Wir betonen, dass die vorliegende Vereinbarung über die Freilassung der Geiseln zu einem sofortigen und anhaltenden Waffenstillstand im Gazastreifen führen würde, der die Bereitstellung weiterer notwendiger humanitärer Hilfe im gesamten Gazastreifen er­leichtern und zu einem glaubwürdigen Ende der Feindseligkeiten führen würde." Hamas hat das bis ins Detail ausgearbeitete Abkommen bisher abgelehnt. "Aus diesem Grund sind die Kämpfe im Gazastreifen noch nicht beendet", erklärte ein hochrangiger US-amerikanischer Regierungsvertreter. (TimesofIsrael, JPost) VR

 

Erweitertes Kabinett billigt Besuche ausländischer Beobachter bei inhaftierten Nukhba-Terroristen

Während das Schicksal der Geiseln im Gazastreifen seit sieben Monaten absolut ungewiss ist und sich auch keine internationale Organisation die Mühe gemacht hat, bis zu den Geiseln vorzudringen und ihre medizinische Versorgung nicht gewährleistet ist, billigte das erweiterte israelische Kabinett Pläne, wonach ein israelischer Richter in Begleitung von zwei ausländi­schen Beobachtern Nukhba-Angehörige besuchen soll, die in israelischen Gefängnissen inhaf­tiert sind. Nach Angaben des Nachrichtenportals Walla, die sich auf einen israelischen Beam­ten berufen, werden solche Besuche Teil eines Testplans sein, bei dem Israel die Identität der Beobachter vor den Besuchen überprüft. Der Beamte fügte nachvollziehbarerweise hinzu, dass Israel dem Roten Kreuz nicht erlaube, die Terroristen zu besuchen, da die internationale Organisation die Geiseln nicht besuche. Zuvor hatten israelische Medien berichtet, dass das Kabinett einen britischen Vorschlag erörtern werde, wonach britischen Vertretern gestattet werden sollte, Hamas-Nukhba-Terroristen im Gefängnis zu besuchen, damit sie sich ein Bild von den Haftbedingungen der Terroristen machen können. Wieder mal ein Zeugnis für den überaus fairen Umgang Israels mit Hamas-Terroristen. (JPost) VR

 

Eine Auswahl aktueller Links zum Thema Iran

·         Scheint niemanden zu interessieren...
TIMES OF ISRAEL -
UN nuclear chief: Iran 'weeks, not months' from enough uranium to make a bomb - Head of International Atomic Energy Agency stresses that is not the same time frame as would be needed to make a device, but says Iranian activity 'raises eyebrows'

·         JÜD. ALLG. - Merz: Selbstverteidigungsrecht Israels endet nicht an eigener Grenze - »Die Eskalationsdominanz liegt allein beim Mullah-Regime in Iran«, so der CDU-Chef

·         JPOST - Pakistan designates Iran-backed Zainebiyoun Brigade as terrorist group - As a part of the Iran-backed 'Axis of Resistance,' the Zainebiyoun Brigade can emerge as an active threat to Israel and pro-Israel countries, including the United States, analyst says.

·         TIMES OF ISRAEL - Argentina asks host countries to arrest visiting Iranian minister over 1994 bombing - Buenos Aires notes Interpol warrant out for ex-senior Revolutionary Guards official Ahmed Vahidi, accused of masterminding AMIA Jewish center attack that killed 85 people

·         TIMES OF ISRAEL - Ex-Mossad expert warns Iran has built global financial network to bypass sanctions - Udi Levy, former head of spy agency's financial division, says if Israel's partners seriously intend to weaken Tehran, they must target its money-transferring infrastructure

·         ELNET - Die iranische Herausforderung - eine neue Dimension

·         TIMES OF ISRAEL - EU Parliament strongly condemns Iran over attacks on Israel, calls for sanctions - Resolution adopted in vote of 357-20 demands Revolutionary Guards, entirety of Hezbollah to be included on terror list; FM Katz hails 'diplomatic success and another blow to Iran'

·         JÜD. ALLG. - USA, Großbritannien und Kanada verhängen Sanktionen gegen Iran - Es handelt sich um eine Reaktion auf den iranischen Angriff auf Israel

o   YNET - Sanctions? Don't make the Iranians laugh

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Was sonst noch politisch wichtig war & weitere Leseempfehlungen

·         TIMES Of ISRAEL - First high-level departure over Hamas invasion, massacre - 'I will always carry the pain': IDF intel chief Aharon Haliva resigns over Oct. 7 failure - In letter to army chief, head of Military Intelligence Directorate says that 'with authority comes heavy responsibility'; will officially step down once replacement is found

 

 


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WAS IN MEDIEN (NICHT) ZU FINDEN IST

 

Sprecher des PIJ erklärt, wie Medien auf die Lügen der Terrorgruppe hereinfallen

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Automatisch generierte BeschreibungAm 8. April wurde aufgedeckt, was wir schon lange wissen: Terrororganisationen im Gazastreifen verbreiten absichtlich Falschmeldungen über den Krieg zwischen Israel und der Hamas und internationale Medien spielen bei dieser Massenmanipulation eine unwissende oder sogar willentliche Rolle. Israel veröffentlichte ein Video, das das Verhör des Sprechers des Palästinensischen Islamischen Dschihad (PIJ), Tariq Salami Otha Abu Shlouf, zeigte, der während des jüngsten Angriffs der IDF auf das Shifa-Krankenhaus in Gaza gefangen genommen worden war. Abu Shlouf nennt den Vorfall im Al-Ahli-Krankenhaus als Beispiel: Er gibt zu, dass seine Gruppe beschloss, Israel fälschlicherweise für den tödlichen Einschlag verantwortlich zu machen, um die Tatsache zu vertuschen, dass dieser von einer Rakete des PIJ verursacht worden war - eine Tatsache, die den lokalen Reportern bekannt war. Ausländische Reporter wollten zudem meistens nur über die humanitäre Lage sprechen;die humanitäre Lage aus Terroristensicht... Zudem prüfen PIJ- und Hamas-Mitglieder Interviews und "Berichte" auslän­discher Journalisten vor der Veröffentlichung, gibt Abu Shlouf an: "Sie machen gerne Inter­views mit Personen aus dem politischen Büro, mit hochrangigen Persönlichkeiten wie Khaled al-Batsh. Es gab ein paar internationale Medien, die Interviews mit ihm geführt haben. Er sitzt mit jemandem zusammen, und der Journalist fängt an, ihm Fragen zu stellen. Ihn inter­essieren nur drei Dinge: War die abgestürzte Rakete von Ihnen? Khaled al-Batsh antwortet ihm natürlich: "Nein, sie ist von der Besatzung." Natürlich weiß der Journalist, dass die Rake­te tatsächlich von uns und nicht von ihnen stammt. Fragesteller: Obwohl der Journalist das weiß, hört er trotzdem auf die Aussagen der Organisation [PIJ]? Abu Shlouf: Ja, weil sie ihm sagen, er solle ihn [den Artikel] an uns schicken, bevor er ihn veröffentlicht, damit wir ihn überprüfen können." Und wenn er der Terrorgruppe nicht zusagt, wird er nicht veröffent­licht? Abu Shlouf: Nein, natürlich nicht, denn er [der Journalist] braucht uns für weitere Interviews.... (algemeiner) VR

 

Fatah-Sender: Hamas tötet Freiwillige von Hilfsorganisationen und stiehlt Hilfsgüter, um eine Hungerkrise herbeizuführen

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Automatisch generierte BeschreibungDie Fatah von Palästinenserführer Abbas beschuldigte die Hamas in einer am Sonntag veröffentlichten Untersuchung der Palestinian Media Watch (PMW), vorsätzlich Mitarbeiter von Hilfsorganisationen getötet, Hilfsgüter gestohlen und eine Nahrungsmittelkrise im Gazastreifen herbeigeführt zu haben. Ein Fatah-Fernsehmoderator berichtete, die Hamas habe Mitarbeiter von Hilfsorganisationen angegriffen, Lebens­mittel und Wasser gestohlen und die Lebensmittelpreise im Gazastreifen in die Höhe getrieben - was laut PMW ein dreifaches Verbrechen darstellt. "Die Verfolgung derjenigen, die für die Verteilung der [humanitären] Hilfe oder deren Sicherung verantwortlich sind, durch die Hamas begann mit dem Beginn des Krieges, als die Hamas Mitte Oktober [2023] bekannte Persönlichkeiten und Teams von Freiwilligen vor Ort verfolg­te", sagte der Sprecher. "Sie griff sie an und tötete einige von ihnen aus zwei Gründen: Erstens, um jegliche Aktivität einer [anderen] Partei im Gazastreifen zu verhindern, und zwei­tens, um die Kontrolle der Hamas über die Hilfsgüter und deren Lagerung zu gewährleisten, was natürlich zu diesen verrückten und unwirklichen Preisen führt, die niemand im Schatten dieser Zerstörung bezahlen kann." Obwohl es zahlreiche Beweise dafür gibt, dass die Hamas im Gazastreifen Hilfsgüter stiehlt, behauptete der Leiter der EU-Außenpolitik, Josep Borrell, laut Reuters im vergangenen Monat, Israel tue nicht genug, um ausreichende humanitäre Hilfe für die Menschen im Gazastreifen sicherzustellen. Im April behauptete auch das Weiße Haus ähnliches. Palästinensische Zivilisten beschwerten sich bei den IDF darüber, dass die Hamas Hilfsgüter stiehlt, berichtete die Jerusalem Post im Januar und fügte Aufnahmen von Zeugenaussagen von Zivilisten bei. (JPost, PMW) VR

Passend zum Thema Abbas und seine Fatah, wie und was sie halt sind: Terroristen

·         PMW - Why does the US criticize its ally while supporting those who demonize it?

 

Weitere Links, die in den Deutschen Medien kaum oder gar nicht zu finden sind

·         Dem müssen wir leider zustimmen...
BILD - Kommentar zu Annalena Baerbock: Diese Politik ist gefährlich

·         JÜD. ALLG. - Zentralrat der Juden kritisiert Urteile zugunsten antisemitischer Parole - Der Schlachtruf bedeutet »nichts anderes als den Wunsch der Auslöschung Israels«, betont Josef Schuster

·         ISRAELNETZ - Reise für Toleranz und Verständigung: Delegation aus muslimischen Ländern besucht Israel und AuschwitzEine Gruppe von muslimischen Influencern, Fachleuten und Akademikern hat Israel und das Konzentrationslager Auschwitz besucht. Ziel der Reise - die Toleranz in der arabischen und muslimischen Welt gegenüber Israel zu fördern.

o   TIMES OF ISRAEL - In Israel, activists from Muslim countries denounce common threat of radical Islam - Holocaust education trip provides chance for regional civil society leaders to visit sites of Oct. 7 massacre, break stereotypes, and discuss Israel's role in the region

·         FOKUS JERUSALEM - Paris: Mann wegen Entführungs- und Vergewaltigungsverdacht einer Jüdin verhaftet - Täter wollte "Palästina rächen"

·         HNAFTALI - "How Many Palestinian Civilians Did You Kill In The IDF?" Every combat medic in the Israel Defense Forces takes a oath to treat all humans - friend or foe. That includes the Palestinians.

·         TIMES OF ISRAEL - Hamas organized confab in 2021 to plot administration of 'liberated Palestine' - Terror group aimed to bring back Palestinian refugees, kill Israeli fighters, use educated Jews for their expertise, and be recognized as Israel's successor at UN

·         LIBERUM - A Three-State Solution for the Israeli-Palestinian Conflict is a Good Alternative for the Oslo Accords - A two-state solution to the Israeli-Palestinian conflict is outdated. A three-state solution is a much better alternative to end the ongoing deadlock. If Egypt absorbs the Gaza Strip and the West Bank becomes part of Jordan again, the Arab world can take matters into its own hands and end the ongoing spiral of violence. They will have peace and stability in their backyard and stop allowing themselves to be dictated to by the West.

·         JÜD. ALLG. - Chef der Gedenkstätten-Stiftung: Gästebücher voll Hassbotschaften - Hass, Antisemitismus und Israelfeindlichkeit bekommt auch die Gedenkstätte Sachsenhausen zu spüren

·         JÜD. ALLG. - »Menschen haben nach dem 7. Oktober ihr wahres Gesicht gezeigt« - Ahmad Mansour wundert sich nicht über die Schließung zweier Jugendzentren in Berlin

·         SPIEGEL - Kritik an Deutschlands Israelpolitik Jetzt erteilen auch noch die Nazi-Enkel Ratschläge - Die Debatte über die deutsche Israelpolitik wird immer absurder. Selbst die Nachfahren der Täter aus der NS-Zeit nehmen eine besondere moralische Autorität für sich in Anspruch.

·         JPOST - German envoy: 'No cause on earth justifies October 7' - Germany's Ambassador to Israel, Steffen Seibert, discusses antisemitism following Hamas's October 7 attack

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AUS GEGEBENEM ANLASS - Zum aktuellen Kriegsgeschehen

 

BRING THEM HOME NOW: Gemeinsame Erklärung Argentiniens, Brasiliens, Bulgariens, Dänemarks, Deutschlands, Frankreichs, Kanadas, Österreichs, Polens, Portugals, Rumäniens, Serbiens, Spaniens, Thailands, Ungarns, des Vereinigten Königreichs und der Vereinigten Staaten mit dem Aufruf, die in Gaza festgehaltenen Geiseln freizulassen
Wir fordern die sofortige Freilassung aller Geiseln, die seit nunmehr über 200 Tagen von der Hamas in Gaza festgehalten werden. Unter ihnen befinden sich Staatsangehörige unserer eigenen Länder. Das Schicksal der Geiseln und der Zivilbevölkerung in Gaza, die nach dem Völkerrecht geschützt sind, erfüllt die internationale Gemeinschaft mit Sorge. Wir weisen nachdrücklich darauf hin, dass die bereits vorliegende Vereinbarung zur Freilassung der Geiseln einen sofortigen und längerfristigen Waffenstillstand in Gaza brächte, der zusätzliche Lieferungen benötigter humanitärer Hilfsgüter in ganz Gaza ermöglichen und ein glaubwürdiges Ende der Feindseligkeiten herbeiführen würde. Die Menschen in Gaza könnten in ihre Häuser und Wohnungen und auf ihr Land zurückkehren, wozu im Vorfeld Vorbereitungen zu treffen wären, um Obdach und humanitäre Versorgung sicherzustellen. Wir unterstützen nachdrücklich die laufenden Vermittlungsbemühungen mit dem Ziel, unseren Staatsangehörigen die Rückkehr nach Hause zu ermöglichen. Wir rufen die Hamas erneut auf, die Geiseln freizulassen und uns diese Krise beenden zu lassen, damit wir gemeinsam unsere Bemühungen darauf ausrichten können, dass Frieden und Stabilität in die Region einkehren. [Mehr dazu in diesem Thread.] (Bundeskanzler)

 

Eine wichtige Klarstellung...

·         MENA - Genozid-Vorwurf gegen Israel? »Nicht, was das Gericht entschieden hat« - Die Präsidentin des Internationalen Gerichtshofs stellt klar: Der IGH hat keineswegs bestätigt, dass Israel in Gaza einen Genozid begehe.

·         JPOST - Former ICJ President clarifies court's ruling on South Africa's case against Israel - report - "[The court] did not decide, and this is something where I'm correcting something that's often said in the media. It did not decide that the claim of genocide was plausible," Joan Donoghue said.

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ICJ "didn't decide claim of genocide was plausible" nor "that there's a plausible case of genocide"

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Hamas veröffentlicht Video mit ihrer Geisel Hersh Goldberg-Polin

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Automatisch generierte BeschreibungDie Terrororganisation Hamas hat ein Video mit ihrer Geisel Hersh Goldberg-Polin veröffentlicht. Frei reden konnte Hersh sicher nicht. Nachdem seine Mutter von TIME zu einer der einflussreichsten Menschen gekürt wurde, scheint die Hamas den Wert von Hersh als psychologisches Druckmittel erkannt zu haben. Wenn man die Bilder von Hersh mit dem von vor der Entfüh­rung vergleicht (rechtes Bild), kann es einem nur schaudern. Und richtigerweise wird das Propagandavideo in den meisten israelischen Medien nicht geteilt. Und dennoch können sich die Eltern von Hersh zumindest ein klein wenig über ein erstes Lebenszeichen ihres Sohnes nach rund 200 Tagen bitter erfreuen... Mögen alle Geiseln endlich und schnellstens nach Hause gebracht werden... #BringThemHomeNow! (facebook, ynet) VR

·         JÜD. ALLG. - Hersh ist am Leben! - Die Hamas hat erneut ein Propagandavideo einer aus Israel entführten Geisel veröffentlicht

·         JÜD. ALLG. - Berlin/Gaza: Brief an Hersh Goldberg-Polin - Lieber Hersh, wir kennen uns nicht - und doch sind unsere Lebenswege verbunden ...

·         TIMES OF ISRAEL - Parents of hostage Hersh Goldberg-Polin hope video of son heartens other families - Rachel Goldberg-Polin says her son doesn't look like himself in footage released Wednesday; Jon Polin says he would prefer a hostage deal over Rafah op

·         TIMES OF ISRAEL - 'Stay strong,' parents urge Hersh Goldberg-Polin after Hamas airs propaganda clip

·         TIMES OF ISRAEL - Father of Hersh Goldberg-Polin tells of tears, hope as he saw hostage son in Hamas video

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Und ein professionelles Propagandavideo von 2 weiteren Geiseln...

Von unseren Kollegen von Honestly Concerned: "Die Hamas hat ein weiteres professionell erstelltes Propagandavideo veröffentlicht. Der Gedanke an einen möglichen bevorstehenden Einmarsch in Rafah zeigt Wirkung. Gleichwohl, ist es für die Familien erfreulich nach über 200 Tagen endlich ein Lebenszeichen ihrer Angehörigen zu sehen, (auch wenn dies emotional nur schwer zu verdauen ist). Aus diesem Grund, verzichten wir - genauso wie der Großteil des israelischen Medien - darauf, dieses Propagandastück zu veröffentlichen. Das Ziel der Hamas bei diesen Veröffentlichungen ist sehr einfach: die Familien und die israelische Öffentlichkeit sollen den Druck auf die israelische Regierung erhöhen, um den völlig unrealistischen Forderungen der Hamas nachzugeben. In diesem Zusammenhang, müssen wir abermals darauf hinweisen, dass es nicht Israel, sondern die Hamas ist, die alle vorgelegten Kompromissvorschläge der USA und von anderen Vermittlern abgelehnt haben und statt in ihren Forderungen nachzulassen, hat die Hamas jedes Mal noch rigoroser auf ihren eigenen Forderungen bestanden. Nicht Israel ist das Problem, sondern die Hamas!" (HC/Ynet)

·         JÜD. ALLG. - Hamas veröffentlicht neues Video von israelischen Geiseln - Omri Miran und Keith Siegel sind seit dem 7. Oktober Gefangene der palästinensischen Terroristen

·         TIMES OF ISRAEL - Hamas airs clip of 2 hostages, as FM says Israel would delay Rafah op for a deal - Sign of life from Omri Miran and Israeli-American Keith Siegel ups pressure on government to okay deal; Miran's father urges Sinwar: 'Show humanity'

·         YNET - Hamas releases video showing signs of life from two Israeli hostages

·         Und die Hamas Strategie Druck und Unruhe innerhalb Israels aufzubauen wirkt leider...
TIMES OF ISRAEL - Galvanized by signs of life, thousands rally for hostage deal and against government - Massive march in the heart of Jerusalem unites hostage families and anti-gov't protesters; dozens block major highway in Tel Aviv, light fires on road spelling out 'Enough'

 

Und noch mehr Propagandakrieg

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Fakten belegen: Israel begeht KEINEN Genozid in Gaza

WIR wissen, dass es falsch ist. Aber das antisemitische Narrativ vom "Genozid" in Gaza hat längst Fuß gefasst und frisst sich durch die Welt - verbreitet vom iranischen Regime und seinen Proxies, von Al Jazeera, von linken Fanatikern und von Islamisten, die z.T. internatio­nal in Regierungsverantwortung stehen, von Judenhassern, von westlichen Journalisten, die ihre Arbeit nicht ernst nehmen, von Studierenden... Danielle Pletka, angesehene Senior Fellow am American Enterprise Institute und Sahar Soleimany, Senior Research Associate ebd., widerlegen den abstrusen Vorwurf kenntnisreich. "Völkermord" hat eine gesetzliche Definition. Damit Israels Handlungen die rechtlichen Kriterien eines Völkermordes erfüllen, muss es Beweise für mehr als nur eine hohe Zahl von Opfern oder die Zerstörung von Eigentum geben. Laut den UN erfordert Völkermord die "Absicht, eine nationale, ethnische, rassische oder religiöse Gruppe ganz oder teilweise zu vernichten". Wie aus den Erklärungen israelischer Beamter hervor­geht, beschränken sich ihre Absichten im Gazastreifen darauf, die operativen Kapazitäten der Hamas auszuschalten und Geiseln nach Hause zu bringen. (Die Hamas hat jedoch offen ihre Absicht erklärt, Israel und das jüdische Volk auszulöschen. Lesen Sie einfach ihre Charta.) Während des Völkermords in Ruanda in den 1990er Jahren wurden mindestens 60% der ruandischen Tutsi ermordet. In den 1970er Jahren wurden etwa 99% der kambodschani­schen Viets von den Roten Khmer ermordet. Mehr als zwei Drittel der Juden in Europa wur­den von den Nazis ermordet. Obwohl die Zahl der Araber, die 1948, dem Jahr der Gründung des Staates Israel, im britischen Mandatsgebiet Palästina lebten, heftig diskutiert wird, geben selbst palästinensische Quellen zu, dass sich die palästinensische Gesamtbevölkerung seitdem verneunfacht hat, externe Quellen sagen: verzwölffacht. Aufgrund dieser und weiterer Fakten kommen die Forscher zu dem Schluss: "Diese Tragödie [seit dem 7. Oktober] ist jedoch nachweislich, rechtlich und moralisch kein Völkermord. Dies zu behaupten, ist ein weiteres Verbrechen des Antisemitismus gegen das jüdische Volk." (NR) VR

 

...und keine versteckten Massengräber der IDF in Gaza

·         FOKUS JERUSALEM - Israel: Von Armee hinterlassene Massengräber im Gazastreifen sind Hamas-Propaganda

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o   Vieles mehr dazu in diesem THREAD.

 

Zum Thema UNRWA

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o   Vieles mehr dazu in diesem THREAD

·         WELT - Deutsches Geld für UNRWA: Die Bundesregierung belügt sich selbst und uns - Das Palästinenser-Hilfswerk verschafft antiisraelischen Aktivisten gut dotierte Jobs und dient dazu, den Flüchtlingsstatus auf alle Ewigkeit festzuschreiben. Deutschland sollte die Auflösung der UNRWA fordern und die Unterstützung einstellen. Stattdessen sollten die reichen arabischen Öl- und Gasstaaten finanziell einspringen.

o   Vieles mehr dazu in diesem THREAD

·         DIG - DIG fordert perspektivisches Ende der UNRWA Finanzierung. Colonna Bericht hat viele Informationen und Hinweise nicht verarbeitet

·         JÜD. ALLG. - Jerusalem/Berlin: Israel enttäuscht über Deutschlands Zusammenarbeit mit UNRWA - »Die Entscheidung, die Zusammenarbeit in Gaza zu erneuern, ist bedauerlich«

·         ISRAELNETZ - EU und Deutschland wollen wieder mit UNRWA zusammenarbeiten - Ein Untersuchungsbericht fordert von Israel Beweise für Terrorvorwürfe gegen die UNRWA. Die EU und Deutschland wollen die Organisation wieder unterstützen.

·         JÜD. ALLG. - Zentralrat der Juden kritisiert deutsche UNRWA-Politik - Josef Schuster: »Die Bundesregierung tut sich mit dieser Entscheidung keinen Gefallen«

·         JÜD. ALLG. -Meinung: Die Schweiz hat die richtigen Konsequenzen aus den Terrorvorwürfen gegen die UNRWA gezogen - anders als Berlin

o   Nachdem Deutschland so restlos versagt, hier eine erfreuliche Meldung aus der Schweiz...
NZZ -
Bundesrat hält UNRWA-Gelder zurück - Die Landesregierung gibt 56 Millionen Franken für den Nahen Osten frei, aber nicht für das Palästinenserhilfswerk.

·         MENA - Die UNRWA-Farce - Eine »unabhängige« Untersuchung hat der UNRWA einen Persilschein ausgestellt. Dank der Farce sollen die internationalen Gelder wieder fließen.

·         AUDIATUR - Bericht der UNO-Kommission zur Untersuchung der Kritik an UNRWA - ein Beispiel für Schönfärberei

·         JÜD. ALLG. - Die UNRWA-Prüfung hat keine Konsequenzen - Der Prüfbericht liegt vor, Berlin nimmt seine Förderung des Palästinenserhilfswerks wieder auf. Das könnte sich noch rächen

·         IMPACT-se - UN panel findings on UNRWA neutrality amount to whitewash

·         YNET - Research reveals: UNRWA must be disbanded with immediate effect, here's why - Opinion: Reports show dozens of Hamas terrorists studies in the past and are currently employed in UNRWA schools teaching the next generation to hate and drive to kill Jews and Israelis

·         YNET - The UN closes 5 cases against UNRWA workers involved in Oct. 7 events

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·         HC: Die Reaktionen aus AA, Deutscher Botschaft in TLV und BMZ lesen/hören sich geradezu überschwänglich erleichtert an, endlich wieder Geld an die UNRWA überweisen zu "dürfen"...

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Medienempfehlung: Interview mit Yaakov Katz zu den Umständen und Gründen für eine IDF-Operation in Rafah

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Automatisch generierte BeschreibungIn einem BBC-Interview erklärt Yaakov Katz, früherer Chefredakteur der Jerusalem Post und Senior Fellow am The Jewish People Policy Institute in Jerusalem die lange herausgezögerte Offensive auf Rafah, wo immer noch etwa 15.000 Hamas- und PIJ-Terroristen stationiert sind. Auch die USA haben erkannt, dass die Hamas von dort immer noch eine ernsthafte Gefahr für den jüdischen Staat darstellt. Katz schreibt zu seinem Interview: "Das israelische Kabinett befindet sich in einem schwierigen Dilemma, wenn es um Rafah geht, aber seine oberste Priorität ist es, die Fähigkeiten der Hamas zu schwächen und sicherzustellen, dass es nie wieder zu einem Massaker vom 7. Oktober kommt, selbst um den Preis, die Unterstützung der Welt zu verlieren. Ich erkläre auch, warum ich zuversichtlich bin, dass die IDF trotz der Anwesenheit so vieler vertriebener Palästinenser in Rafah zu ope­rieren wissen werden. Kein anderes Militär geht so sensibel mit der Zivilbevölkerung um wie die IDF." Als Beispiele nennt Katz den Abwurf von Flugblättern, Tausende Telefonanrufe, Tausende Kurznachrichten auf Mobiltelefone um Zivilbevölkerung zu warnen - immer mit der Gefahr verbunden, dass auch Hamas und PIJ gewarnt werden, die aus der Zivilbevölkerung heraus operieren. (LinkedIn) VR

 

Einmarsch in Rafah Ja oder Nein

·         JÜD. ALLG. - Israel gibt vor Rafah-Angriff Geisel-Deal letzte Chance - Man werde nicht zulassen, dass die Hamas einen Geisel-Deal hinauszögert

·         JPOST - Rafah and Riyadh: Defeating Hamas is essential for normalization - Saudi Arabia may not publicly want Israel in Rafah, but Riyadh has been watching the war closely since October 7.

·         TIMES OF ISRAEL - 'Son of Hamas' Mosab Hassan Yousef: 'If we finish Rafah, we finish Hamas' - Back in the public sphere after Oct. 7, the former terror scion turned undercover Shin Bet agent laments how the Islamist group his father co-founded is tolerated in the West

·         YNET - Foreign Minister Katz says hostage deal would defer Rafah operation - Katz reaffirms Israel's top priority is the release of all Israeli hostages held in the Gaza Strip and that a deal would come first against the planned military operation

·         YNET - Hamas receives deal proposal as Israel prepares for Rafah 

 

Wieder einmal zum Thema: die Hamas, wie sie leibt und lebt, einschließlich ihren Kriegs- und Menschenrechtsverbrechen

·         JÜD. ALLG. - »Der Hamasnik sagte: Du kriegst meine Kinder« - Während eine Verhandlungsdelegation in Israel erwartet wird, berichtet eine junge freigelassene Geisel über ihr Martyrium

o   Unsere Kollegen von Honestly Concerned kommentieren dazu: "Hamas Terroristen - vor allem diejenigen, die unmittelbar an den Massakern des 7. Oktober beteiligt waren, sind keine Menschen. Sie sind auch keine Tiere, denn Tiere würden solch widerliche Verbrechen niemals begehen. Sie sind barbarische Monster mit krank denkenden Köpfen, weshalb es wichtig ist, sowohl die Zeugenaussagen derer, die den 7. Oktober überlebt haben zu teilen, wie auch die Aussagen der Zurückgekehrten. Immer wieder kommen neue kranke Details an die Öffentlichkeit. Hier die Geschichte der Teenagerin Noga Weiß.... (Video im Thread)."

o   TIMES OF ISRAEL - Freed hostage: My Hamas captor gave me a ring, said I'd marry him and have his children - Noga Weiss, 18, was told other hostages would be released and she'd remain in Gaza to raise kids of captor; he reunited her with kidnapped mother to ask for her hand in marriage

·         YNET - Documentary on October 7 sexual violence is important response to deniers - Review: 'Screams Before Silence,' Sheryl Sandberg's moving documentary, presents brave descriptions and reconstructions from those who experienced or were exposed to the unimaginable sexual violence of Hamas terrorists in the October 7 attack; Decision-makers who are able to save the hostages from sexual terrorism that still continues need to watch it

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Die Zeit rennt und Noas Mutter geht die Zeit aus.
Bring Noa and all other hostages home NOW‼️

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Bring Them Home Now!

 

Weil es so wichtig ist die Wahrheit zu verbreiten: Zum Thema Hilfsgüter, Hilfslieferungen und wie man aktuell in Gaza so lebt...

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o   TIMES OF ISRAEL - US troops begin constructing Gaza pier, aiming to have it operational by early May - Port to start handling 90 aid trucks per day, may reach 150 when fully operational; mortar attack during UN visit to construction site highlights security concerns

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  • Viele weitere  aktuelleVideos von Märkten in Gaza und mehr HIER

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Die Hamas, wie sie leibt und lebt...

·         JPOST - Hamas's armed wing calls for escalation across all fronts - Abu Ubaida called for an escalation in the West Bank and Jordan calling it "one of the most important Arab fronts."

·         JPOST - Satterfield: Hamas's humanitarian policy? it has none - US Special Envoy David Satterfield asserted Hamas's responsibility for the suffering in Gaza, attributing it to their use of civilians as shields and rejection of peaceful solutions.

·         ISRAELNETZ - Hamas preist Israel-feindliche Studenten als "Anführer der Zukunft" - Die anti-israelische Protestwelle in den USA erfasst immer mehr Universitäten: Lob heimsen die Studenten dafür von der Hamas und dem Iran ein. Israels Premier Netanjahu hingegen warnt vor einem Flächenbrand.

 

Zum Thema Hamas und Zivilbevölkerung in Gaza

·         ISRAELNETZ - Journalist: "Palästinenser sind Geiseln der Hamas" - Sami Obeid ist einer der wenigen Journalisten im Gazastreifen, die mit israelischen Medien reden. Deutlicher als in der Vergangenheit kritisierte er in seinem jüngsten Interview seine Führung: Die Menschen in Gaza seien Geiseln der Hamas.

·         NEWSWEEK - Message From a Gazan to Campus Protesters: You're Hurting the Palestinian Cause | Opinion

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HONEST REPORTING -
Gazan Mother Slams Hamas for Using Human Shields - While protesters at Columbia and Yale celebrate Hamas and its "resistance," Palestinians in Gaza are furious with the terror group for bringing the war and its destruction on them.

 

Weitere beachtenswerte Meldungen zum aktuellen Geschehen

·         MENA - Krieg in Gaza: Die Haaretz ist immer wieder für Überraschungen immer gut - Seit dem Hamas-Massaker vom 7. Oktober haben einige Haaretz-Journalisten erstaunliche Beobachtungen gemacht und Schlüsse gezogen. Die Frage ist: Warum erst jetzt?

·         MENA - Nicaraguas antiisraelische Scharade vor dem Internationalen Gerichtshof

 

 

 

 

Die ÄRGERLICHSTEN BEITRÄGe der Woche

 

Unser lieber Herr Bundespräsident...

·         JÜD. ALLG. - Steinmeier auf Kuschelkurs mit einem Terrorfreund - Der Bundespräsident untergräbt mit seiner Schmeichelei gegenüber Recep Tayyip Erdogan einmal mehr Deutschlands Staatsräson

o   JÜD. ALLG. - Terror-Verbündete: Erdogan: Die Türkei steht weiterhin hinter der Hamas - »Man kann die Vorfälle des 7. Oktober gutheißen oder nicht. Das ist vollkommen Ansichtssache«, so Türkeis Präsident

o    (s.a. dieser Thread)

o    (s.a. dieser Thread)

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o   JÜD. ALLG. - Warum Steinmeier den Runden Tisch zum Nahost-Krieg absagte - Der Bundespräsident hat seit dem Überfall der Hamas auf Israel schon mehrere Runde Tische zum Nahen Osten

o   Mehr dazu im Thread

 

Die Enttäuschung über den Frankfurter OB Mike Josef ist groß
Schön klingende Worte sind wertlos - alles was zählt sind Taten!

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UN wie sie halt sind: Guiterrez und Albanese mal wieder...

·         FOKUS JERUSALEM - Wut in Israel: Trotz der Hamas-Gräueltaten steht die Terrororganisation nicht auf der Liste des UN-Generalsekretärs für sexuelle Gewalt

o   Siehe auch dieser THREAD

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Ein emotional geladenes Propagandastück der dpa

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Irland: Das antisemitischste Land Europas

Von unseren Kollegen von Honestly Concerned: "Irland ist schon jetzt eines der antisemitischen Länder Europas. Könnt ihr euch vorstellen, wie das noch werden soll, wenn man tagelang systematisch den Kindern auch noch das Gehirn mit Hass, Hetze und noch mehr Antisemitismus vollstopft?" (HC)

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Wieder so eine fragliche Preisverleihung bzw. Nominierung

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o   Mehr dazu auch im Thread

 

Die Situation an den Bildungseinrichtungen WELTWEIT

·         Es ist Zeit gegen Antisemitismus, Terrorverherrlichung und Demokratiefeinde vorzugehen, egal ob vor dem Reichstag, auf unseren Straßen, in unseren Bildungseinrichtungen, oder sonst wo...
NEWSWEEK - It's Time to Act Against Antisemitic Behavior on Campus | Opinion

·         TIMES OF ISRAEL - As Columbia anti-Israel encampment endures, Jewish students horrified by 'Judenrein' campus

·         TIMES OF ISRAEL - Yad Vashem to Columbia president: Take a moral stand against 'eliminate Israel' ideology

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Statement by Prime Minister Benjamin Netanyahu: What's happening in America's college campuses is horrific. Antisemitic mobs have taken over leading universities.

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·         WELT - US-Universitäten: Antisemitismus als Normalität - An US-Universitäten spielen sich unfassbare Szenen ab. Studenten jagen ihre Mitstudenten über den Campus, weil sie jüdisch sind. Wenn wir nicht aufpassen, erreichen diese Zustände auch bald Deutschland. Exmatrikulationen dürfen kein Tabu mehr sein.

·         Mehr zu der schlimmen Situation an US Unis im Thread...

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Eine kleine Sammlung weiterer "Highlights" zum ärgern

·         JÜD. ALLG. - Israels Existenzrecht ist keine Provokation, sondern Staatsräson, Frau Özoğuz

·         ISRAELNETZ - Ein "jüdischer Joghurt" und boykottierender Palästinenser in Ungarn - Die SWR-Moderatorin Helen Fares hatte in einem Instagram-Video davor gewarnt, eine Schoko-Milch der Marke Alpro zu kaufen. Der Konzern unterstütze Israels Wirtschaft, sagte sie. Was ist dran an dieser Behauptung?

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·         Und nochmals zum Thema Katar...
JPOST - Qatari official: Jews are murderers of prophets; October 7 is only a 'prelude' - Essa Al-Nassr, member of the Gulf state's legislative body and a brigadier general at the Emiri Guard, gets ovation as he makes bigoted accusations against Jews and promises the end of Israel.

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Nochmaliger Hinweis auf die Seiten von Honestly Concerned und Jörg Gehrke

·         Gerade in Zeiten, wie diesen, gibt es viel zu viel zum ärgern. Über einiges davon berichtet die Kollegen unserer Partnerorganisation Honestly Concerned die Facebookseite von Honestly Concerned, darüber hinaus verweisen wir - aus aktuellem Anlaß - an dieser Stelle auf die X/Twitter Seite unseres ehemaligen Mitarbeiters, Jörg Gehrke...

o   Siehe HIER

 

 

 

 

KARIKATUREN & ZITATE

 

Eine Vielzahl von neuen aktuellen Karikaturen HIER
Und auch diese Woche wieder eine Vielzahl von Ergänzungen zu unserer Sammlung von Karikaturen, Zitaten, etc. Viele weitere in dem verlinkten Album...

 

 

 

 

VERANSTALTUNGEN

 

AKTUELLE SOLIDARITÄTSVERANSTALTUNGEN & MEHR

Nochmals zur Erinnerung: Es ist wichtig, weiter aktiv zu bleiben, bis alle Geiseln wieder zu Hause sind. Darüber hinaus ist jede Solidaritätsveranstaltung für Israel in Moment wichtiger denn je. Gleiches gilt für die Kundgebungen gegen Antisemitismus, etc. In dem hier verlinken Album posten wir immer wieder, die uns übermittelten Veranstaltungshinweise...
Danke an alle die sich hier bundesweit ständig weiter engagieren; völlig egal, ob mit einer großen oder kleinen Veranstaltung; mit einer Installation, oder mit was auch immer. Jedes Engagement zählt und ist enorm wichtig!
Aktuelle Veranstaltungshinweise, u.a. HIER

 

IMMER WIEDER AKTUALISIERT: Von Euch für Euch - unser Online-Kalender

Super nützlich: Unser mehrfach wöchentlich aktualisierter und weiter ergänzter Terminka­len­der. Gerade in diesen Zeiten gibt es eine große Vielfalt an Online-Veranstaltungen, Webi­na­ren, usw. Um zu helfen eine einfache Übersicht über all diese Veranstaltungen zu be­kom­men, haben wir einen Terminkalender  online gestellt, der bereits viele interessante Ver­an­stal­tungen enthält. Außerdem seid Ihr herzlich eingeladen Eure eigenen, bzw. Euch vor­lie­gen­de Veranstaltungen diesem Kalender hinzuzufügen. Der Kalender ist ein Tool von uns für Euch - für uns alle, um uns gegenseitig zu informieren.

·         Terminkalender einsehen: HIER

·         Veranstaltung in Kalender eintragen: HIER

 

 

 

 

VIDEOS DER WOCHE

 

Priestersegen & Gebet für die Geiseln während Pessach an der Klagemauier in Jerusalem

Siehe dazu auch: ISRAELNETZ - Klagemauer: Priestersegen und Gebet für GeiselnZum Pessach-Fest gehört der priesterliche Segen an der Klagemauer. In diesem Jahr flehen die Teilnehmer Gott an, die Geiseln heimzubringen.

The Brutal Reality of the Middle East | Mosab Hassan Yousef | EP 443

"Hurricane"

Different time, different look...

 

Wie die Medien heute über Moses, den Auszug aus Ägypten, die 10 Plagen, usw. Berichten würden....

 

 

Viele weitere neue und interessante Videoclips ab sofort Online

·         Instagram

·         TikTok

 

 

 

 

SPORT

 

Drusischer Israeli Yosef Taktuk gewinnt in Zagreb die Europameisterschaft im Kickboxen

ייתכן שזו תמונה של ‏‏אדם אחד‏ ו‏טקסט‏‏
Der drusische Israeli Yosef Taktuk aus Kfar Yarka machte bei der Kickbox-Europameisterschaft vom 16.-18. Februar 2024 in Zagreb den ersten Platz. Dort stand er stolz mit der Flagge der drusischen Gemeinschaft um die Schultern und der israelischen in den Händen. Mazal tov! (
facebook, sportdata) VR

 

Weitere Sportnachrichten - einschließlich der Erfolge von Team Israel

·         i24 - European judo championships: Israel's Hershko claims gold medal

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o   TIMES OF ISRAEL - Olympics chief says Palestinian athletes to compete in Paris even if they don't qualify

·         Viele Berichte über die Erfolge von Team Israel SIEHE HIER

 

 

 

 

ISRAELTAG 2024

 

Aufruf einen Israeltag zu organisieren von SE Botschafter Ron Prosor
 - JETZT ERST RECHT!

 
(s.a.
FB, Instagram, TikTok)

Mehr zum Israeltag 2024 HIER

 

Zeit die Planungen für einen Israeltag 2024 konkreter werden zu lassen
- Zeit ein Zeichen der Solidarität zu setzen - Jetzt erst recht!

 

 


- JETZT ERST RECHT! -
Warum auch Ihr 2024
einen Israeltag veranstalten solltet:
Um ein deutliches Zeichen zu setzen
- NIE WIEDER IST JETZT! -

 


Wenn die letzten Monate seit Kriegsbeginn eines bewiesen haben, dann ist es, dass JETZT der Zeitpunkt ist, ein Zeichen zu setzen: Nie Wieder ist Jetzt!

JETZT ist der Zeitpunkt ein Zeichen der Solidarität mit Israel zu setzen. JETZT ist der Zeitpunkt ein Zeichen gegen die von der Hamas verübten Massaker zu setzen und den Opfern zu gedenken, während wir das Deutsch-Israelische Verhältnis, die Freundschaft und enge Verbundenheit auf Deutschen Straßen sichtbar feiern. JETZT ist der Zeitpunkt den Hassdemonstrationen etwas entgegen zu setzen und gemeinsam für Israel und gegen Antisemitismus aufzustehen.

In diesem Sinne, möchten wir Euch einladen Euch Gedanken über die kommenden Monate zu machen. Unsere Aufgabe ist es, diesem gerade einmal 76 Jahre jungen Staat, der fortwährend bedroht wird, noch mehr zu feiern, als in den Jahren zuvor, während wir den Opfern der Vebrechen der Hamas gedenken.

Das offizielle Datum des Israeltages 2024 ist Dienstag, der 14. Mai. Ähnlich wie aber auch in den vergangenen Jahren schon, hat das exakte Datum ausdrücklich nicht oberste Priorität. Viel mehr, geht es darum in diesem ersten Jahr nach dem hoffentlich bald endenden Krieg, eine möglichste große Vielzahl an breit gefächerten Zeichen der Solidarität mit dem viel zu oft mißverstandenen Jüdischen Staat in Eure Innenstädte zu bringen - egal ob groß oder klein; egal ob in Form eines großen Festivals, kleinen Infoständen, Mahnwachen, oder in welcher Form auch immer. Wir sind offen für Eure Ideen!

Gerne stehen wir unter Israeltag@il-israel.org mit unserem aktualisierten Handbuch 2024 für Organisatoren der Israeltage, mit Ideen, Anregungen und Textvorlagen, sowie auch jederzeit gerne mit Rat und Tat, sowie für Rückfragen für Euch zu Verfügung; gerne auch, wenn Ihr Hilfe benötigt kurzfristig eine Solidaritätsveranstaltungen auf die Beine zu stellen. Unter dieser Adresse, bitten wir auch um Mitteilung über ggf. bereits feststehenden Israeltage und/oder andere Solidaritätsveranstaltungen...


Weitere Informationen werden unter
www.Israeltag.de
folgen.

 

#ISRAELTAG2024
#NiewiederIstJetzt

Ein Bild, das ClipArt enthält.Automatisch generierte Beschreibung

 

Hier nur eine kleine Auswahl der bevorstehenden Israeltage...

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Weitere Informationen zu einigen der bevorstehenden Israeltagen folgen hier:
www.Israeltag.de

 

 

 

 

IN EIGENER SACHE

 

Wir sind auf jede Spende angewiesen!

Ohne Spenden können wir nicht überleben. Und auch wenn wir so kostengünstig arbeiten, wie irgendwie möglich, gibt es doch unver­meidbare Kosten. In diesem Sinne müssen wir einmal mehr an Ihre Großzügigkeit appellieren, uns zu helfen diese Kosten abzu­decken. ILI ist ein gemeinnütziger Verein und selbstverständlich erhalten Sie bei Angabe von Namen und Anschrift einen Spendenbeleg.
SPENDENKONTO: ILI - I Like Israel e.V., Santander Bank München,
IBAN: 
DE90 5003 3300 1507 8662 00, BIC: SCFBDE33XXX; PayPal.
Weitere Infos auch unter: Spenden. DANKE!


 

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Alle Bestellungen gegen Spende, bitte per Email an Bestellung@honestly-concerned.org. Da es sich um SPENDEN handelt, bitten wir großzügig bei der Zahlung zu sein und auch den Versand, wie ggf. auch PayPal Gebühren mit zu berücksichtigen. Zahlung am besten per PAYPAL, oder per Überweisung (Kontodetails HIER). Weitere Bestell- und Produktdetails HIER.

 

Helfer / Praktikanten gesucht...

Wir suchen immer wieder nach zuverlässigen ehrenamtlichen Helfern und Re­dak­teuren für die ILI News und unsere Internet-Auftritte, nach Modera­to­ren für unsere Facebook Gruppen, für unsere Buchhaltung und ggf. für Ver­an­staltungen. Bei Interesse, schickt bitte eine E-Mail an office@il-israel.org. Wir freuen uns darauf, von Euch zu hören!

 

Wir sind auf Instagram, wie auch TikTok

Wir gehen mit der Zeit und sind auch auf Instagram,
wie auch TikTok. Über Euren "Besuch" und Feedback freuen wir uns!

 

ILI fördern und relevantes Buch erhalten...

Ab 10 EUR pro Monat werden Sie Fördermitglied. Als neues Fördermitglied (Jahres Abo) erhalten Sie als kleines Dankeschön das Buch "Neu-alter Judenhass: Antisemitismus, arabisch-israelischer Konflikt und europäische Politik" (2. Aufl.), Sammelband. Klaus Faber, Julius H. Schoeps und Sacha Stawski (Hg.).
Oder: die wissenschaftliche Biographie
"Es gibt kein Himmelreich auf Erden" - Heinrich Margulies - ein säkularer Zionist, Vera Regine Röhl, Würzburg 2014.
ILI finanziert sich ausschließlich durch Spenden und
fördernde Mitgliedschaften.


 

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Darüber hinaus haben wir eine große Vielzahl von Produkten von unserem Israeltag-"Shuk".
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fragen Sie einfach bei uns an
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BILD(ER) DER WOCHE

Bitte schickt uns Eure Aufnahmen: Bilder die Israel zeigen, wie Ihr es seht und erlebt habt.

 

Israel im April 2024

Ein Bild, das draußen, Himmel, Baum, Gebäude enthält.

Automatisch generierte Beschreibung

Sedertafel für die Geiseln der Hamas auf dem Paris-Platz in Jerusalem.

Ein Bild, das draußen, Fahrzeug, Landfahrzeug, Baum enthält.

Automatisch generierte Beschreibung

Überall in Israel sind die Geiseln omnipräsent, egal, ob in Form von Postern an fast jeder Brücke; gelben Bändchen an Autos, allen möglichen Graffitis, oder wie hier in Form von einem gedeckten Sedertisch am Kikar Shalit auf der Wingate in Herzliya....

In Israel gibt es rundum extrem viele tolle Ausflugsziele; eines davon ist der Safaripark in Ramat Gan. Ein tolles Ausflugsziel, egal ob für Jung oder Alt... Und auch im Safari Park überall diese mutmaßliche "Apartheid", ...oder eben nicht! (Teil 1, Teil 2)

Das ganze Album kann HIER eingesehen werden.

 

Das ist Israel...

Danke, McDonald's Israel!

 

 

 

Sacha

ILI News

office@il-israel.org

 

 

 

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