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Die ILI News bieten einen Überblick über wichtige aktuelle Nachrichten aus und über Israel. Hierbei kommt es uns besonders auf Wahrhaftigkeit an. Dies war auch immer das Anliegen unseres langjährigen Chef­re­dak­teurs, Ulrich W. Sahm, sel. A., alias Thomas Schreiber, der rund 50 Jahre seines Lebens dem Journalismus gewidmet hat. Aus Dankbarkeit und in Würdigung seiner Jahrzehnte als kompromißloser Israelkorrespondent widmen wir ihm die wöchentlichen ILI News...

 

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21.04.2024

 

 

INHALTSVERZEICHNIS

 

VORAB - Ein Kommentar zur aktuellen Lage und ein Pessachgruss

-    Let my people go! Let Israel live in peace!

 

MEDIZIN, WISSENSCHAFT & TECHNOLOGIE

-    Israelischer Wissenschaftler erhält deutschen Meitner-Humboldt-Forschungspreis

-    Israelisches Femtech-Startup Gynica: mit Cannabinoiden gegen Endometriose

-    Israelische Studie deckt Zusammenhang zwischen Herzkrankheiten und Krebs auf

-    Unter Beteiligung israelischer Forscher: Schwerstes bekanntes Schwarzes Loch in einem Doppelsternsystem in der Milchstraßengalaxie entdeckt

-    Weitere Links & mehr aus Medizin, Wissenschaft & Technologie

 

UMWELT, NATUR & NACHHALTIGKEIT

-    Kleiner afrikanischer Singvogel am Studentenstrand von Haifa gefilmt

-    Treetoscope: Israelisches Startup entwickelt Sensor für die Wassereinsparung in der Landwirtschaft

 

ARCHÄOLOGIE

-    Projekt zur Erdfilterung auf dem Tempelberg entdeckt antike Tonmünzen

-    Weitere aktuelle Links aus dem Bereich der Archäologie

 

TOURISMUS

-    Neues Luxushotel am Yachthafen von Herzliya genehmigt

 

WIRTSCHAFT

-    Kriegswirkungen auf die Wirtschaft erheblich

-    Kreditrating bleibt unter Druck

-    Weitere Links zu Wirtschaft, Börsen und Startups

 

MENSCHEN, KULTUR & GESELLSCHAFT

-    Im Kampf für ihren Sohn: Mutter der Hamas-Geisel Hersh Goldberg-Polin auf der TIMES-Liste für die 100 einflussreichsten Menschen der Welt

-    Rahel Goldberg-Polin: Leid der Geiseln und der Zivilbevölkerung in Gaza anerkennen

-    50 Batman-Schöpfer unterzeichnen Petition, die Katar und Ägypten auffordert, die Freilassung der Bibas zu erwirken

-    Festival der israelischen Küche mit mehr als vier Monaten Verspätung veranstaltet

-    Trotz Raketenterrors der Hisbollah: Drusischer Pilzsammler setzt die Familientradition in nordisraelischen Wäldern fort

-    Pro-Israel-Christen pflücken im Süden Israels Jaffa-Orangen und schicken sie in die Niederlande

-    We are Connected: Netzwerkkonferenz für deutsch-israelischen Jugendaustausch in Berlin setzt starkes Zeichen der Verbundenheit

-    ...und was sonst noch Interessantes reinkam, oder wissenswert ist

 

POLITIK

-    Golda Meir zeitlos: "We didn't put millitary installations next to Cairo..."

-    Mit Surfen das Trauma überwinden. Israelische NGO erhält deutsche Förderung

-    Europäisches Parlament stimmt über Reform zur Streichung von Hass und Gewalt aus palästinensischem Unterrichtsmaterial ab

-    Aus ehemaligen Feinden werden Geschäftspartner und Alliierte

-    Die UN, wie sie leibt und lebt: Vollmitgliedschaft für "Staat Palästina" zu verhinden

-    Die umstrittene Rolle Katars - dem Wohnort einiger der Hamas Milliardäre

-    Zum Thema Deutschland - Israel

-    Zum Thema Deutschland - Iran

-    Eine Auswahl an Links zu Irans Angriff auf Israel

-    ...und zu Israels genialem Gegenschlag

-    Weitere Auswahl aktueller Links zum Thema Iran

-    Was sonst noch politisch wichtig war & weitere Leseempfehlungen

 

WAS IN MEDIEN (NICHT) ZU FINDEN IST

-    Terroristenfreund Erdogan, wie er leibt und lebt

-    Das Narrativ vom bewaffneten Widerstand aufgeben: Gebürtig palästinensischer Friedensaktivist ruft seine Landsleute zur Koexistenz mit Israel auf

-    Die PA, wie sie leibt und lebt

-    Weitere beachtenswerte Links, die in den deutschen Medien kaum oder gar nicht zu finden sind

 

AUS GEGEBENEM ANLASS - Zum aktuellen Kriegsgeschehen

-    Weil es so wichtig ist die Wahrheit zu verbreiten: Zum Thema Hilfsgüter, Hilfslieferungen und wie man aktuell in Gaza so lebt...

o   MUST SEE: Auch weiterhin tagtäglich neue Videos von den Geschäften und Märkten von Menschen direkt aus Gaza...

o   Weitere Links zum Thema

-    Wieder einmal zum Thema: die Hamas, wie sie leibt und lebt, einschließlich ihren Kriegs- und Menschenrechtsverbrechen

-    Drohne trifft Gemeindezentrum in Galiläa, 18 Verwundete

-    Zur Doppelrolle der USA... An der Seite Israels und doch immer wieder gegen Israel

-    Weitere beachtenswerte Meldungen zum aktuellen Geschehen

 

Die ÄRGERLICHSTEN BEITRÄGe der Woche

-    Die 2 Antisemiten der Woche: Didi Hallervorden

-    Und noch so ein mutmaßlicher "Nahostexperte"

-    Zum Thema "Siedler"-Doppelstandards

-    Die Öffentlich-Rechtlichen mal wieder...

-    Eine kleine Sammlung weiterer "Highlights" zum Ärgern

o   Deutschland

o   Irland

o   Niederlande

o   USA

o   Sonstiges

-    Eine kleine Sammlung von weiteren "Highlights" zum Ärgern

-    Nochmaliger Hinweis auf die Seiten von Honestly Concerned und Jörg Gehrke

 

KOMMENTAR(E) DER WOCHE

-    Zur Erinnerung

 

KARIKATUREN & ZITATE

 

VERANSTALTUNGEN

-    AKTUELLE SOLIDARITÄTSVERANSTALTUNGEN & MEHR

-    IMMER WIEDER AKTUALISIERT: Von Euch für Euch - unser Online-Kalender

 

VIDEOS DER WOCHE

 

SPORT

-    KSG GmbH Bad Essen möchte nun doch Bälle an Israels Paraolympionikinnen liefern

-    Weitere Sportnachrichten - einschließlich der Erfolge von Team Israel

 

ISRAELTAG 2024

-    Aufruf einen Israeltag zu organisieren von SE Botschafter Ron Prosor

-    Zeit die Planungen für einen Israeltag 2024 konkreter werden zu lassen

-    Eine kleine Auswahl der aktuell anstehenden Israeltage

 

IN EIGENER SACHE

-    Wir sind auf jede Spende angewiesen!

-    "BRING THEM HOME" - Merchandise

-    Helfer / Praktikanten gesucht...

-    Wir sind auf Instagram, wie auch TikTok

-    ILI fördern und ein relevantes Buch erhalten

-    BESTELLEN SIE JETZT!

-    Spreadshirt Webshop (ab sofort mit neuen Designs!)

 

BILD(ER) DER WOCHE

-    Israel im April 2024

 

 

Weitere Informationen zu den einzelnen Themen sind über die Web-Links am Ende der jeweiligen Meldungen zu finden.

Das Anliegen der wöchentlichen ILI News ist es Menschen mit aktuellen Informationen in Bezug auf alles, was sie über Israel wissen sollten, aber in dieser Form so nirgendwo anders geballt finden werden, zu versorgen; kompakt und extrem informativ. Darum geht es dem Verein ILI - I Like Israel e.V. und darum geht es in den ILI News: um Israel außerhalb des Konfliktfeldes; um Wissenschaft, Medizin, Technologien und Innovationen, um Wirtschaft, Kultur, Tourismus, Archäologie, Sport, Gesellschaft, aber auch um die Dinge, die von den Medien sonst nicht, unzureichend oder sogar falsch berichtet werden, einschließlich den wichtigsten Themen aus Politik und zu den Deutsch-Israelischen Beziehungen.

 

 

VORAB - Ein Kommentar zur aktuellen Lage und ein Pessachgruss

 

Let my people go! Let Israel live in peace!

Vor gut einer Woche - in der Nacht von Samstag auf Sonntag [als wir in den Endzügen der letzten Ausgabe der ILI News waren] - kamen die Meldungen über Hunderte von Drohnen und Marschflugkörpern, die auf dem Weg nach Israel waren. Es folgte eine bange Nacht des Wartens und der Hoffnung, dass nichts Schlimmeres passieren würde. Irgendwann in den frühen Morgenstunden war dann klar, dass es erst einmal wieder vorbei war. Im Laufe des Sonntags, wurde deutlicher, wie groß das Ausmaß des Angriffs gewesen war und wie Israel es geschafft hatte, diesen massiven und extrem gefährlichen Angriff abzuwehren.

Zusammen mit einem internationalen Bündnis, das die USA, England wir aber auch arabische Bündnispartner beinhaltete, war es tatsächlich gelungen rund 95% des iranischen Angriffs abzuwehren, großteils sogar noch bevor die israelischen Grenzen erreicht wurden. Ein siebenjähriges Beduinenmädchen war schwer verletzt worden und erst jetzt, Tage später, gibt es erste Meldungen, über langsame Verbesserung ihres lebensbedrohlichen Zustands. Auch folgten unglaubliche Bilder vom Einsatz des Iron Domes, nicht zuletzt über Jerusalem.

Während Feinde Israels und Verschwörungstheoretiker weltweit immer wieder irgendwelche Behauptungen über mutmaßliche israelische Zerstörungspläne des Goldenen Doms und der Al Aksa Moschee erfinden, konnten wir die Videos der auf den Tempelberg zusteuernden Raketen aus dem Iran sehen, die von Israel abgefangen wurden und so das muslimische Heiligtum schützten; Bilder die nicht oft genug verbreitet werden können.

In den Tagen nach dem Angriff folgten wildeste Spekulationen über die Verteidigungsmaßnahmen Israels, die nach solch einem Großangriff folgen mußten. Politiker weltweit, allen voran unsere deutsche Außenministerin, betonten zwar, dass sie den Angriff aus dem Iran verurteilten, gleichzeitig Israel aber doch bloß keinen Gegenschlag starten dürfte. Während der Iran also Hunderte von Tonnen Sprengstoff auf rund 500 Raketen und bewaffneten Drohnen in Richtung Israel abgefeuert hatte, sollte Israel bloß nicht reagieren, sondern deeskalieren. Das man damit das Zeichen setzen würde, dass man Israel ungehindert angreifen könne und sich das Land nicht wehren würde, stieß in Israel zurecht auf Unverständnis. Ein solcher Schritt wäre weltweit verheerend, aber erst recht im Nahen Osten, wo Zeichen der Schwäche ein Todesurteil sein könnten. Was folgte, war sehr klug durchdacht und vielschichtig in jeder Hinsicht.

Auf der einen Seite, wurde das regionale Bündnis weiter gestärkt. Jordanien, gemeinsam mit Ägypten und den Abraham Abkommen Staaten versicherten Israel im Falle eines neuerlichen Angriffs mit zu verteidigen und ankommende Raketen weiter abfangen zu wollen - und dies, trotz der wiederholten Drohungen aus dem Iran gegen diese Länder. Neu in diesem Bündnis ist auch wieder Saudi-Arabien, die bereits in der Nacht des Angriffs letzte Woche eingeschritten waren, um ankommende Drohnen und Raketen abzufangen; ein Bündnis, das dem Iran und deren Lakaien schon lange ein Dorn im Auge ist. Der enorme Erfolg eines solchen regionalen Bündnisses kann daher nicht genug gelobt und positiv hervorgehoben werden.

Des weiteren, wurde auf dem diplomatischen Parkett auf Hochtouren gearbeitet, um den Iran zu isolieren; Sanktionen aller möglichen Art wurden gefordert und auf dem Weg gebracht, usw., usw. Gerade in diesem Bereich kann und muß Deutschland allerdings auch noch viel mehr tun.

Iranische Revolutionsgarden agieren auf verschiedenste Weise nicht nur in Deutschland, sondern europaweit und es ist eine nicht hinnehmbar Situation, dass diese Terroristen noch immer nicht überall auf der Liste der verbotenen Terrororganisationen stehen. Das eine Blaue Moschee in Hamburg - ein iranisches Staats- und Propagandaorgan - und andere regimetreue Organisationen in Deutschland weiter frei agieren können, ist genauso inakzeptabel, wie der Fakt das iranische Oppositionelle in Europa und anderswo verfolgt werden und um ihr Leben fürchten müssen, während Vertreter des Mullahregimes die Welt weiter bereisen und hofiert werden, um nur ein paar wenige Beispiele zu benennen.

Darüber hinaus, folgte ein sehr gut durchdachter militärischer Gegenschlag, der ein deutliches Zeichen setzte für diejenigen, die sich auskennen, während aber gleichzeitig eine weitere Eskalation verhindert wurde.

Es war klar, dass Israel den Iran militärisch angreifen müßte, was unklar war, war wie man bei einem solchen Gegenschlag eine weitere Eskalation verhindern könnte und doch ist Israel genau das gelungen! Durch den Einsatz gezielter Technologien, wurde dem Iran gezeigt, dass man unbemerkt bis zu den iranischen Atomanlagen in Isfahan (oder sonstwo) durchdringen könnte, während man aber doch nur nahe der Anlagen angegriffen hat, ohne dass iranische Abwehrsysteme alarmiert wurden und oder das der Angriff hatte verhindert werden können. Zudem wurden gleichzeitig wichtige Ziele des Iran in Syrien und im Libanon ausgeschaltet und auch hier Zeichen gesetzt. Und auch wenn der Iran den Angriff herunterspielt, besteht kein Zweifel daran, dass die symbolträchtige Nachricht Israels an das Regime angekommen ist, während der Iran aber auch nicht zu einem neuerlichen Gegenschlag gezwungen wurde, da nach Außen hin nichts "Gravierendes" durch den Warnschuß geschehen ist.

Manchmal reicht ein deutlicher Schuß vor den Bug, um zu signalisieren, bis hierhin und nicht weiter. Und genau das ist Israel gelungen! Genau dieser Gegenschlag war auch das, was Israel bei den internationalen Partnern neuerliche Unterstützung gebracht hat. In diesem Sinne, Kol Hakavod und Gratulationen für diese gelungene "Deeskalation".

Leider hat das vorläufige Ende dieses Konflikts aber noch kein Ende der Kriege im Norden und Süden des Landes gebracht. Die Lakaien des Iran greifen das Land weiterhin tagtäglich an, egal ob es um die rund 50+ Raketen der Hisbollah im Norden geht, die verhindern, dass Zehntausende von Menschen in ihre Zuhause zurückkehren können und weiter Flüchtlinge im eigenen Land sind, oder die zunehmende Zahl der Hamas Angriffe aus Gaza auf den Süden des Landes, die seit dem weitestgehenden Abzug der Truppen wieder zunehmen. Und noch immer befinden sich 133 Israelis in den Händen der Hamas; wie viele davon tatsächlich noch am Leben sind und wie deren Zustand ist, ist unbekannt. Es gibt ausreichend Anlaß das Schlimmste zu befürchten, weshalb auch die Stimmung in Israel extrem gereizt ist.

Während man sich zu dem bevorstehenden Pessachfest sonst immer "Chag" oder "Pessach Sameach" gewünscht hat, ist ebendieser Gruß aktuell in Israel verpönt. Wie soll man sich ein "Fröhliches Fest" wünschen, während 133 Menschen weiterhin in der Hand von Monstern sind, während Soldaten an den Fronten des Landes kämpfen und Hunderte Familien um Opfer des 7. Oktober und des seither stattfindenden Verteidigungskrieges trauern? Und auch während die "Resilienz" Israels, die Widerstandsfähigkeit und der Willen zum Wiederaufbau und die Stärke weiterzuleben in Israel unbeschreibbar ist, ist aktuell vieles, vieles anders und schwer in Worte zu fassen. Aber Israel wird leben, man wird sich verteidigen, wie man auch wird wieder aufbauen wird - neuer, besser, größer und sicherer - stärker vereint als je zuvor.

In diesem Sinne, wünschen wir - das ILI Redaktionsteam - zu diesem besonderen Pessachfest für Sie und für uns alle Kraft und Stärke allen Widrigkeiten zum Trotz, Hoffnung und Einigkeit, wie vor allem auch Freiheit und Frieden. Mögen alle Geiseln möglichst schnell nach Hause geholt werden und möge die Stärke der Liebe zum Leben über die Dunkelheit siegen!

Am Israel Chai 🇮🇱🎗️! (HC)

 

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MEDIZIN, WISSENSCHAFT & TECHNOLOGIE

 

Israelischer Wissenschaftler erhält deutschen Meitner-Humboldt-Forschungspreis

Professor Ehud Gazit. Photo courtesy of Tel Aviv UniversityProf. Ehud Gazit von der Universität Tel Aviv (TAU) erhält den diesjährigen Meitner-Humboldt-Forschungspreis. Der von der deutschen Alexander-von-Humboldt-Stiftung verliehene Preis wird jedes Jahr an bis zu 100 weltbekannte Forscher aller Fachrichtungen im Ausland in Anerkennung ihrer Leistungen verliehen und ist mit EUR 60.000 dotiert. Professor Gazit ist ein international anerkannter, erfahrener Forscher auf den Gebieten der Nanotechnologie, Biochemie und Biophysik. Er hat über 100 Patente angemeldet und fast 400 von Experten begutachtete Artikel in führen­den wissenschaftlichen Zeitschriften veröffentlicht. Gazit ist derzeit Professor an der Shmunis School for Biomedicine and Cancer Research der George-S.-Wise-Fakultät für Biowissen­schaften der TAU und in der Abteilung für Materialwissenschaften und Ingenieurwesen der Fleischman-Fakultät für Ingenieurwissenschaften. Außerdem leitet er das TAU-Projekt Biotechnology of Degenerative Diseases, ist Mitglied des TAU-Exekutivrats und Gründungs­direktor des Blavatnik Center for Drug Discovery. Gazit ist Fellow der National Academy of Inventors in den USA und der Royal Society of Chemistry im Vereinigten Königreich, Mitglied der European Molecular Biology Organization und Mitglied der National Academy of Sciences in Indien. (Israel21c) VR

 

Israelisches Femtech-Startup Gynica: mit Cannabinoiden gegen Endometriose

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Automatisch generierte BeschreibungNormalerweise verlässt abgebaute Gebärmutterschleimhaut den Kör­per der Frau während ihrer Periode. Wenn eine Frau Endometriose hat, wandert das Gewebe jedoch an andere Stellen des Körpers, kann nicht ausgestoßen werden und verursacht dauerhafte innere Narben, was mit starken Schmerzen einhergeht. Etwa jede zehnte Frau ist davon betroffen, die Krankheit ist bisher nicht heilbar. For­schungen haben gezeigt, dass Endocannabinoide - cannabisähnliche Moleküle, die natürlich im Körper vorkommen - eine große Rolle im weiblichen Fortpflanzungssystem spielen. Deshalb forscht das israelische Femtech-Startup Gynica am Einsatz von Cannabinoiden aus der Cannabispflanze gegen Endometriose. Als ers­tes Unternehmen weltweit führt es klinische Studien zu diesem Zweck durch. Es gibt bereits Behandlungen mit CBD, einem nicht psychoaktiven Cannabinoid, das in Cannabispflanzen vorkommt, aber Dr. Sari Prutchi-Sagiv, die wissenschaftliche Leiterin von Gynica, weist darauf hin, dass diese noch nicht klinisch getestet wurden. Die Cannabinoide wirken nicht nur entzündungshemmend, sondern verhindern auch, dass die Zellen der Gebärmutter­schleimhaut in andere Teile des Körpers wandern. Diese beiden Ergebnisse, zusammen mit den schmerzlindernden Eigenschaften der Cannabinoide, machen die Cannabinoidtherapie zu einer Behandlungsmethode, die verschiedene Aspekte der Endometriose angeht. Klinische Studien dazu werden nun am Universitätskrankenhaus Careggi in Florenz durchgeführt, dem Sitz von Prof. Felice Petraglia, der ehemaligen Präsidentin und Mitbegründerin der Society for Endometriosis and Uterine Disorders (SEUD) und sollen die Wirksamkeit unter Beweis stellen. (nocamels) VR

 

Israelische Studie deckt Zusammenhang zwischen Herzkrankheiten und Krebs auf

ImageForscher der Universität Tel Aviv (TAU) und des Leviev Cardiothoracic and Vascular Center am Sheba Medical Center haben einen Mechanismus gefunden, der für die Erhöhung des Krebsrisikos bei Patienten mit Herzerkrankungen verantwortlich ist: Die kleinen extrazellulären Bläschen oder Vesikel (sEVs), die vom kranken Her­zen abgesondert werden, um sich selbst zu heilen, werden in den Blutkreislauf freigesetzt - und fördern das Wachstum von Krebszellen im gesamten Körper. Die Forscher gehen davon aus, dass diese wichtige Entdeckung die Behandlungsprotokolle für Herzkrankheiten verbessern könnte, so dass Mediziner auch das erhöhte Krebsrisiko berücksichtigen. Die Studie wurde von der Israel Cancer Association und der Israel Science Foundation finanziert. Prof. Jonathan Leor vom Neufeld Cardiac Research Institute, Faculty of Medical & Health Sciences an der TAU erklärt zur möglichen Therapie: "Wenn man die Bildung von sEVs systemisch hemmt, bekommt man weniger Krebs - aber man verursacht auf dem Weg dorthin Kollateralschäden. Deshalb versuchten wir eine andere Strategie: Wir behandelten das Herz des Patienten, um die Schädigung des Herzgewebes zu verringern, damit es weniger sEVs ausschüttet. Wir verwendeten Spironolacton, ein bekann­tes, altes und wirksames Medikament zur Behandlung von Herzinsuffizienz." Bisher wurde das so nur im Tierversuch angewandt und es sind noch weitere Forschungen notwendig. (TAU, AHAjournals, TimesofIsrael) VR

 

Unter Beteiligung israelischer Forscher: Schwerstes bekanntes Schwarzes Loch in einem Doppelsternsystem in der Milchstraßengalaxie entdeckt

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Automatisch generierte BeschreibungEin internationales Forscherteam, an dem auch Forscher der Uni Tel Aviv (TAU) unter der Leitung von Prof. Tsevi Mazeh beteiligt waren, entdeckte einen Stern, der ein schwarzes Loch umkreist, das 33-mal so schwer ist wie die Sonne und 1500 Lichtjahre von der Erde entfernt liegt. Das schwarze Loch, das anhand von Daten der europäischen Raumsonde Gaia entdeckt wurde, ist mehr als dreimal so schwer wie die anderen bekannten schwarzen Löcher in unserer Galaxie. Prof. Tsevi Mazeh: "Dies ist eine aufregende Entdeckung des schwersten Schwarzen Lochs in einem heute bekannten Doppelsternsystem in der Galaxie. Von der ers­ten Hypothese über die Existenz eines Schwarzen Lochs bis zur Entdeckung des ersten Schwarzen Lochs vergingen etwa dreißig Jahre, und mehr als fünfzig Jahre vergingen, bis wir Gaia BH3 entdecken konnten - das Doppelsternsystem mit dem längsten heute bekannten [nämlich 11-jährigen] Zyklus." Die Existenz eines schwarzen Lochs ist eines der erstaunlichs­ten Phänomene im Universum, dessen Existenz bereits 1939 von Einsteins allgemeiner Rela­tivitätstheorie vorhergesagt wurde. Der Theorie zufolge kollabiert ein Stern, wenn der Brenn­stoff für den nuklearen Verbrennungsprozess, der im Kern eines Sterns stattfindet, ausgeht, in sich selbst und in Richtung seines Zentrums. Wenn der Stern massiv genug ist, kollabiert die gesamte verbleibende Materie zu einem einzigen Punkt unendlicher Dichte. Die Astro­physiker versuchen immer noch, die extremen Bedingungen zu verstehen, die zum Kollaps der Materie in den zentralen Punkt führen, und daher wird jede Entdeckung eines Schwarzen Lochs von großer Aufregung unter den Astronomen begleitet. (JPost, TAU, EurekAllert, Bild@TAU) VR

 

Weitere Links & mehr aus Medizin, Wissenschaft & Technologie

·         YNET - Israeli experts in study that may revolutionize graphene use, quantum computing - Tel Aviv University researchers that were part of the new study say it marks a breakthrough in allowing growth of graphene strips fit for use as semiconductors

·         NO CAMELS - What Is Israel's Innovative Air Defense System?

 

 

 

 

UMWELT, NATUR UND NACHHALTIGKEIT

 

Kleiner afrikanischer Singvogel am Studentenstrand von Haifa gefilmt

Ein Bild, das Text, Screenshot, Vogel, Kolibri enthält.

Automatisch generierte BeschreibungNachdem wir in der vorletzten Ausgabe schon vom klei­nen afrikanischen Zugvogel, der Wüstengrasmücke (Curruca deserti) berichteten, die am Strand von Haifa gesichtet wurde, gibt es nun ein schönes Video von der Entdeckung. Laut der Website des Birdwatching Center of Israel ist die afrikanische Wüstengrasmücke (Curruca deserti) ein kleiner Singvogel, der typischerweise in Marokko, West-Libyen, Süd-Mali und Mauretanien vorkommt. Die einzige weitere Sichtung in Israel erfolgte 2013 in Haifa, also vor etwas mehr als zehn Jahren. Die Art wird gelegentlich in Südeuropa gesichtet - von Zeit zu Zeit von Vogelbeobachtern in Spanien, Italien und Malta -, aber die beiden Sichtungen in Israel sind die einzigen bestätigten Vorkommen im östlichen Mittelmeerbecken. Dass ein Zugvogel in dieser Gegend ausgerechnet in Haifa landet, ist nicht überraschend. Eine vor einigen Jahren von der Gesellschaft zum Schutz der Natur in Israel (SPNI) durchgeführte Studie ergab, dass das Gebiet zwischen Haifa und Tirat Carmel reich an geschützten Arten ist. (JPost, youtube) VR

 

Treetoscope: Israelisches Startup entwickelt Sensor für die Wassereinsparung in der Landwirtschaft

Ein Bild, das draußen, Pflanze, Vegetation, Text enthält.

Automatisch generierte BeschreibungDie Landwirtschaft weltweit ist damit konfrontiert bei knapper werdenden Wasserressourcen Lebensmittel für eine zunehmende Bevölkerung produzieren zu müssen. Das israelische Start-up Treetoscope hat zur Lösung des Problems einen Sensor entwickelt, der direkt in den Stamm oder die Stängel einer Pflanze injiziert wird und anhand des Temperaturanstiegs die Wasseraufnahme der Pflanze verfolgt - ausgehend von der Annahme, dass dieser Vorgang Energie verbraucht, die wiederum Wärme erzeugt. Die von den Sen­soren gesammelten Daten werden an einen Analysealgorithmus übermittelt, der die Tempe­raturveränderungen in die von der Pflanze aufgenommene Wassermenge umrechnet. Die Prämisse von Treetoscope ist simpel: die Messung der lebenswichtigen Wasseraufnahme einer Pflanze oder eines Baumes von innen und die Neubewertung der Bewässerungsprakti­ken auf der Grundlage dieser Daten. Der CEO des Unternehmens, Dotan Eshet, weist darauf hin, dass Pflanzen in der Landwirtschaft, auf die 70% des weltweiten Wasserverbrauchs ent­fällt, oft übergossen werden. Der Treetoscope-Sensor kann den Wasserverbrauch in der Landwirtschaft um bis zu 40% senken, sagt er. Vielleicht ebenso wichtig ist, so Eshet, dass bei einer Überbewässerung der Pflanzen die Düngemittel, die sie erhalten sollen, herausge­spült" werden, und damit die gewollte Wirkung auf die Pflanzen verfehlen. Der Sensor von Treetoscope könnte Abhilfe schaffen. (nocamels) VR

 

 

 

 

ARCHÄOLOGIE

 

Projekt zur Erdfilterung auf dem Tempelberg entdeckt antike Tonmünzen

Ein Bild, das Stein enthält.

Automatisch generierte BeschreibungTonsiegel aus der frührömischen Periode (die letzten beiden Jahrhunderte der Zeit des Zweiten Tempels) sind in Israel sehr seltene Funde. Im Rahmen von Forschungsarbeiten für das Institut für Archäologie der Hebräischen Universität untersuchte Dr. Yoav Farhi vier Münzen, die in der Nähe des Tempelbergs gefunden wurden und wahrscheinlich in irgendeiner Weise mit den Aktivitäten im Tempel in Verbindung standen. Ihr Stil unterscheidet sich völlig von dem anderer bekannter Münzen aus der römischen Welt. Viele Fragen zu diesen Münzen bleiben noch unbeantwortet. Sie sind im Rahmen des vor genau 20 Jahren ins Leben gerufene Tempelberg-Siebungsprojektes gefunden worden. Dieses zielt darauf ab, archäologische Artefakte aus 400 Lastwagenladungen Erde zu bergen, die reich an archäologischen Artefakten sind und vom Tempelberg entfernt und im nahe gelegenen Kidrontal abgeladen wurden. Diese Erde war Ende der 1990er Jahre von der Waqf bei Bauarbeiten illegal ausgehoben worden. Ziel des Projekts ist es, so viele Artefakte wie möglich aus dem weggeworfenen Boden zu bergen und sie eingehend zu untersuchen, um ein neues Licht auf die Archäologie und Geschichte des Tempelbergs zu werfen. Die Sichtung wird als touristische Bildungsattraktion durchgeführt, an der bisher über 250 000 Menschen teilgenommen haben - ein beispielloses Phänomen in der Geschichte der archäologischen Forschung. Das Projekt hat mehr als eine halbe Million Artefakte hervorgebracht, die in einem Lager aufbewahrt werden und auf eine wissenschaftliche und allgemeinere Veröffent­lichung warten. Aufgrund des laufenden Krieges wurden leider viele Mittel von dem Projekt abgezogen, sodass seine Fortdauer in Frage steht. (JPost) VR

 

Weitere aktuelle Links aus dem Bereich der Archäologie

·         ISRAELNETZ - Bei Bauarbeiten entdeckt: 6.000 Jahre altes Elfenbeingefäß restauriert - Ein seltener Fund erweitert das Verständnis für die Kupferzeit. Ob das Gefäß im heutigen Israel hergestellt oder importiert wurde, ist nicht bekannt.

 

 

 

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TOURISMUS

 

Neues Luxushotel am Yachthafen von Herzliya genehmigt

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Automatisch generierte BeschreibungDie Israelis geben nicht auf, sie bauen auf. Komme, was da wolle. Der Planungs- und Bauausschuss des Distrikts Tel Aviv hat daher den Vorschlag der Hagag-Gruppe zum Bau eines Prestigehotels am Yachthafen von Herzliya genehmigt. Das neue Hotel soll 365 Gästezim­mer, ein Konferenzzentrum, ein öffentliches Restaurant und Spa-Einrichtungen umfassen. Das Hotel wird aller­dings keine Ferienwohnungen zur Miete anbieten. Der von Rani Ziss Architects entworfene Plan umfasst ein 1,1 Hektar großes Grundstück im aus­gewiesenen Hotelbereich entlang der Strandpromenade von Herzliya Pituach. Er sieht Hotels, Freiflächen und einen städtischen Platz neben dem Yachthafen vor. Der geplante Bau besteht aus zwei Türmen mit 7 und 11 Stockwerken und 2,5 Geschäftsetagen. Das Baurecht wird von 10.000 auf 51.000 Quadratmeter erweitert, um eine Angleichung an benachbarte Hotels wie das "Oceanus" und das "Ritz Carlton" zu erreichen. Der Plan verbindet die Förderung des Strandtourismus in der Nähe von Wassersportzentren und die Belebung des öffentlichen Raums im Hafengebiet durch den Bau von Promenaden und eines städtischen Platzes, der an ein Amphitheater erinnert. Das Ziel des Ausschusses ist es, eine fußgängerfreundliche Umge­bung für Hotelgäste und Passanten zu schaffen und gleichzeitig die kommerziellen Aktivitäten in den öffentlichen Raum zu lenken. (JPost) VR

 

 

 

 

WIRTSCHAFT

 

Kriegswirkungen auf die Wirtschaft erheblich

Die israelische Wirtschaftsleistung ist im vierten Quartal 2023 infolge des Überfalls der Hamas und des Gaza-Krieges mit einem Minus in Höhe von 5,7% kräftiger eingebrochen, als zunächst vermutet. In einer ersten Schätzung war das israelische Statistikamt noch von einem Rückgang von weniger als 5% ausgegangen. Die Schrumpfung im vierten Quartal wurde direkt durch den Ausbruch des Krieges zwischen Israel und Hamas beeinflusst, so das Statistikamt. Die Zusammensetzung des BIP änderte sich aufgrund der starken Einberufung der IDF-Reservekräfte, der Zahlungen für die Unterbringung der Evakuierten, des Mangels an Arbeitskräften in der Bauindustrie und weiterer Faktoren, so das Amt. Die Staatsausgaben stiegen im vierten Quartal im Vergleich zum dritten Quartal massiv an, während der private Konsum einbrach. Auch Importe und Exporte gingen zurück, wobei die Einfuhren allerdings deutlich kräftiger fielen als die Ausfuhren, was die Wirtschaftsleistung stabilisierte. (JPost) VR

 

Kreditrating bleibt unter Druck

Die Ratingagentur Standard & Poor's (S&P) hat am Donnerstag das Rating Israels von AA- auf A+ gesenkt, nachdem sich die Konfrontation mit dem Iran am vergangenen Wochenende verschärft hatte und die geopolitischen Risiken für Israel weiter steigen. S&P erwartet ein auf 8% der Wirtschaftsleistung ansteigendes Staatsdefizit aufgrund erhöhter Verteidigungsaus­gaben. Zuvor ließ die Ratingagentur Israels Kreditrating noch unverändert, äußerte aber Bedenken über die Auswirkungen der Kriegswirtschaft und wachsende Risiken. Die Agentur Fitch behält hingegen das gute Rating Israels unverändert bei, hat aber den Ausblick auf negativ geändert, nachdem die Ratingagentur Moody's das Rating kürzlich zum ersten Mal herabgesetzt hat. Das Kreditrating oder die Bonitätseinstufung eines Staates ist eine Bewer­tung, die einem Land auf der Grundlage seiner Wirtschaftskraft hinsichtlich seiner Fähigkeit, Schulden zurückzuzahlen, erteilt wird. Die Belastungen durch den noch nicht beendeten Krieg im Gaza-Streifen - und eine Ausdehnung auf einen Schlagabtausch mit Iran - werden also für Israel zunehmend sichtbar, auch wenn sich die israelische Wirtschaft bislang immer wieder als sehr krisenresilient erwiesen hat. (ynet, JPost) VR

 

Weitere Links zu Wirtschaft, Börsen und Startups

·         NO CAMELS - Sensor shows whether meat is fresh, regardless of best before date

·         YNET - Mattel's Israeli CEO among Time Magazine's '100 most influential people' - Ynon Kreiz, the visionary leader of global toy behemoth Mattel, and the mastermind behind the blockbuster Barbie movie, has earned a coveted place on the list; His exceptional leadership has steered Mattel out of a severe crisis

·         NO CAMELS - Israeli AI Security Platfom Expands To Second Cyprus Airport

 

 

      

 

 

MENSCHEN, KULTUR UND GESELLSCHAFT

 

Im Kampf für ihren Sohn: Mutter der Hamas-Geisel Hersh Goldberg-Polin auf der TIMES-Liste für die 100 einflussreichsten Menschen der Welt

Ein Bild, das Text, Menschliches Gesicht, Mikrofon, Redner enthält.

Automatisch generierte BeschreibungWenn es ihr nur den Sohn zurückbringt, dann müsste man sie beglückwünschen... Die Liebe einer Mutter und ihr unbeding­ter Willen, ihren Sohn aus der Geiselhaft einer barbarischen Terrororganisation zu befreien, hat Rachel Goldberg-Polin auf die TIMES-Liste der 100 einflussreichsten Menschen der Welt gebracht. Ihr Sohn Hersh Goldberg-Polin wurde am 7. Okto­ber 2023 von Hamas nach Gaza verschleppt und ist seither mit noch 133 anderen Menschen allen Alters Geisel der Hamas. Seither setzt sie sich zusam­men mit ihrem Mann Jon Polin und zahllosen anderen von der Krise betroffenen Familien un­ermüdlich für die Freilassung aller Gefangenen ein. Die Aufnahme von Rachel Goldberg-Polin in die prestigeträchtige TIME100-Liste würdigt den bedeutenden Einfluss, den sie bei der Mobilisierung von Unterstützung für die Sache der Geiseln hatte. Rachel bedankte sich für die Aufnahme in die TIME100-Liste und betonte, dass die Freilassung der Geiseln dringend der Aufmerksamkeit der Weltöffentlichkeit bedürfe. "Ich möchte TIME für meine Aufnahme in die TIME100-Liste und für die Anerkennung der Bedeutung und des Ernstes der Geiselkrise dan­ken", erklärte sie. Nun möge der ihr zugedachte Einfluss noch die Freilassung der Geiseln miterwirken... BRING THEM HOME NOW! (i24) VR

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Rahel Goldberg-Polin: Leid der Geiseln und der Zivilbevölkerung in Gaza anerkennen

Und Rahel Goldberg-Polin macht ihrer Nominierung alle Ehre und adelt sich selbst, indem sie auf das Leid der Geiseln und auf das Leid der Zivilbevölkerung in Gaza hinweist. "Ich denke, sie haben mich als Symbol für die 133 Familien [in die TIMES-Liste] aufgenommen, deren Angehörige seit 195 Tagen in Gaza festgehalten werden", sagte sie. "Und ich hoffe, dass die Plattform die Welt dazu bringen wird, diese verbleibenden Seelen nicht im Stich zu lassen, und dass sie auch die Welt aufklären wird. Sie hob außerdem die Vielfalt der Geiseln hervor. "Diese Menschen kommen aus 25 verschiedenen Ländern. Sie sind Christen, Juden, Muslime, Hindus und Buddhisten", sagte sie. "Ich bete dafür, dass diese Aufmerksamkeit die Welt dazu zwingt, nicht länger die Augen vor diesen Menschen zu verschließen, die zusammen mit den anderen Tausenden von Unschuldigen in Gaza leiden." Sie sagte zudem: "Ich denke, die Krise besteht darin, dass die Menschen nicht in der Lage zu sein scheinen, zwei Wahrheiten gleichzeitig zu vertreten", sagte sie. "Man kann mit dem Leid der unschuldigen Zivilisten in Gaza mitfühlen, und man kann mit dem Leid der 133 Geiseln mitfühlen, die ebenfalls un­schuldig sind und in Gaza festgehalten werden. Und ich bete dafür, dass dadurch ein paar mehr Länder oder Menschen auf diese Krise aufmerksam werden und mehr verstehen." (JPost) VR

 

50 Batman-Schöpfer unterzeichnen Petition, die Katar und Ägypten auffordert, die Freilassung der Bibas zu erwirken

The Bibas family -- father Yarden, four-year-old Ariel, mother Shiri and baby Kfir -- who were abducted by Hamas terrorists on October 7, 2023 from Kibbutz Nir Oz. (Courtesy)Fünfzig Schöpfer der kultigen Superheldenfigur Batman haben eine Petition unterzeichnet, in der die Regierungen Ägyptens und Katars aufgefordert wer­den, sich für die Freilassung von Yarden und Shiri Bibas sowie ihrer beiden rothaarigen Söhne Ariel und Kfir einzusetzen. Alle vier Familienmitglieder werden seit dem 7. Oktober in Gaza als Geiseln gehalten. Mutter Shiri und ihre Söhne wurden getrennt von ihrem Mann Yarden entführt. Eines der ikonischen Bilder der Familie, die seit ihrer Gefangen­nahme in Umlauf sind, zeigt die vier in Batman-Kleidung. Ariel, 4, ist ein großer Fan des Be­schützers von Gotham City. Die Petition wurde am 12. April an die ägyptischen und katari­schen Botschafter in Washington, DC, gesandt. Organisiert wurde die Aktion von Dr. Rafael Medoff, Historiker und Direktor des David S. Wyman Institute for Holocaust Studies. "Diese Comic-Schöpfer haben Jahrzehnte damit verbracht, einen Helden zu entwickeln, der für die Unschuldigen kämpft und ein Leuchtfeuer der Hoffnung für seine Gemeinschaft ist, und wir versuchen, diesen Geist durch diese Aktion zu kanalisieren", so Medoff. "Bewegt von den vielen Anekdoten über Ariels Zuneigung zu der ikonischen Figur, die für so viele Menschen zu einem Symbol der Hoffnung und Gerechtigkeit geworden ist, bitten wir Ihre Regierungen in­ständig, alle möglichen Druckmittel auf die Hamas und den Palästinensischen Islamischen Dschihad auszuüben, um die Familie Bibas und alle israelischen Geiseln unverzüglich aus der Gefangenschaft zu befreien", heißt es in der Petition. Und das alles in der verzweifelten Hoffnung, dass sie noch am Leben sind... (TimesofIsrael) VR

 

Festival der israelischen Küche mit mehr als vier Monaten Verspätung veranstaltet

In den ersten Wochen nach dem Überfall Ein Bild, das Person, Kleidung, Mann, Markt enthält.

Automatisch generierte Beschreibungder Hamas auf Süd­israel kochten Dutzende von Köchen in ihren Restaurants für die 360.000 Reservisten, die einberufen wurden, und für die Tausenden von Evakuierten aus dem Norden und Süden, die in Hotels in Tel Aviv, Jerusalem, Haifa und anderen Städten untergebracht waren. Es dauerte einige Monate, bis Cafés und Restaurants zu ihrem normalen Betrieb zurückkehren konnten. Der Kulinarikexperte David Kichka, Gründer des Festivals der israelischen Küche, sah da den Zeitpunkt gekom­men, das jährliche Kulinarikfestival, das eigentlich im November hatte stattfinden sollen, ab­zuhalten. So fand es vom 27. März bis 12. April statt und umfasste einzigartige Kochabende, Workshops, Führungen und offene Küchen. Es fand bereits im dritten Jahr in Folge statt, an verschiedenen Orten, von Tel Aviv und Jaffa über Jerusalem und Haifa bis hin zu Mazkeret Batya, Emek Hefer, Ein Hod und Caesarea. "Wir haben gespürt, dass die Menschen weiter­leben müssen, dass das Leben zu uns ruft und die Restaurants Unterstützung und Kunden brauchen", so Kichka. Das diesjährige Festival stand unter dem Motto "Heimat", das lange vor dem 7. Oktober festgelegt wurde, aber nach dem schwarzen Shabbat eine völlig neue, mitunter sehr schmerzhafte, vielleicht aber manchmal auch tröstliche Bedeutung erhalten hat. (TimesofIsrael) VR

 

Trotz Raketenterrors der Hisbollah: Drusischer Pilzsammler setzt die Familientradition in nordisraelischen Wäldern fort

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Automatisch generierte BeschreibungNadim Faris, ein Pilzsammler aus dem drusischen Dorf Hurfeish in Galiläa, ist bekannt als der Mann, der Wildpilzen arabische Namen gibt, damit sie im Arabischen nicht namen­los bleiben. Er verwendet eine Kombination aus Latein, Englisch und Hebräisch, um arabische Namen zu schaffen, die leicht über die Grenzen zwischen den sich bekriegenden Ländern hinweggehen. Der violette Pilz Lepista nuda war auf Arabisch namenlos, bis Faris ihm einen Namen gab: "Banafsagi ailaziz" oder "Schmackhaftes Violett", von dem er über facebook gehört hat, dass er jetzt sowohl in Syrien als auch in Jordanien verwendet wird. Bei dem 62-jährigen ist Pilzsammeln eine Familientradition, die er auch im Angesicht der Bedrohung durch die Hisbollah fortführt. Er ist in Hurfeish geboren und hat seine fünf Kinder dort mit seiner Frau aufgezogen. Hat in der IDF gedient, wie es viele Drusen in Israel tun. Viele Jahre hat er als Dozent für Wirtschaftsingenieurwesen am Technion in Haifa ge­lehrt und unterrichtet jetzt Technik an zwei arabischsprachigen Gymnasien. Neben dem Sammeln von Wildpflanzen betreibt Faris auch eine Gärtnerei, Bustan HaShemesh (Garten der Sonne), in der er Blaubeer-, Himbeer-, Brombeer- und Erdbeersetzlinge züchtet und verkauft. Doch seit Beginn des Krieges gegen Hamas und Hisbollah kommen selten Besu­cher. Der Gemeinderat von Hurfeish hat sich mit anderen nicht evakuierten Gemeinden im Norden zusammengeschlossen, um von der Regierung eine Entschädigung für die durch den anhaltenden Konflikt verursachten wirtschaftlichen Auswirkungen zu fordern. Die Dorfbewoh­ner leben unter ständiger Bedrohung. Während des letzten Krieges mit der Hisbollah im Jahr 2006 explodierte eine Rakete 30 Meter von Faris' Haus entfernt, das dadurch schwer beschä­digt wurde. Trotzdem geht Faris immer noch in den Wäldern auf Nahrungssuche, manchmal zweimal am Tag. (TimesofIsrael) VR

 

Pro-Israel-Christen pflücken im Süden Israels Jaffa-Orangen und schicken sie in die Niederlande

Dutch Christian volunteers pick oranges in Israel in March 2024. (Christians for Israel)Niederländische Christen haben in den vergangenen Wo­chen etliche Tonnen Jaffa-Orangen im Süden Israels gepflückt, einen Teil davon den Orangenbauern abgekauft und in die Niederlande verschickt. Durch die Aktion landen mehr als 13 Tonnen Premium-Orangen der bekannten Marke Jaffa im Lager des Israel Product Center, dem kommerziellen Zweig der Gruppe Christen für Israel, so die Sprecherin Sara van Oordt. Die Orangen werden vorbestellt und sind schon vor ihrer Ankunft ausverkauft. Sie werden zum Selbstkostenpreis verkauft und bleiben nur kurz im Lager des Israel Products Center im dreistöckigen Hauptsitz der Gruppe Christen für Israel in Nijkerek bei Utrecht. Mit­glieder und Unterstützer der Gruppe aus dem ganzen Königreich holen ihre Jaffa-Bestellun­gen in Nijkerk ab, berichtet van Oordt. Der Kilopreis von EUR 2 ist deutlich niedriger als der Standardpreis für Orangen vergleichbarer Premiummarken in Supermärkten ohne Rabatt. "Sie ist so israelisch, wie ein Produkt nur sein kann, denn sie symbolisiert den Zionismus und die Gründung des Staates", sagt van Oordt über die Jaffa-Orange. Die 13 Tonnen in Nijkerek seien nur ein Bruchteil dessen, was die Freiwilligen von Christians for Israel letzten Monat in einer konzentrierten Aktion zur Unterstützung der israelischen Landwirtschaft gepflückt hät­ten, fügt sie hinzu. Die Tatsache, dass die Jaffas ausverkauft sind, "zeigt, dass viele Christen in den Niederlanden voll und ganz hinter Israel stehen, im Gebet, in der Aktion - und auch im Genuss des Besten, was Israel zu bieten hat". Und eines an ihr ist auch niederländisch: das Orange , das die Nationalfarbe der Niederlande ist. (TimesofIsrael) VR

 

We are Connected: Netzwerkkonferenz für deutsch-israelischen Jugendaustausch in Berlin setzt starkes Zeichen der Verbundenheit

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Automatisch generierte BeschreibungIm Rahmen der Initiative WE ARE CONNECTED. German-Israeli Youth Exchange in Support for Israel hat ConAct - Koordinierungszentrum Deutsch-Israelischer Jugendaustausch vom 8. bis 10. April 2024 rund 50 Austauschpartnerschaften mit mehr als 100 Fachkräften der Jugend- und Bildungsarbeit aus Deutschland und Israel in Berlin empfangen. Bundesjugendministerin Lisa Paus - Schirmherrin der Initiative - eröffnete die Netz­werkkonferenz am 8. April mit Worten der Zuversicht: "Mir ist es aktuell besonders wichtig, trotz der anhaltenden Konflikte den Austausch zwischen den Partnern aufrechtzuerhalten und die über Jahre gewachsenen Beziehungen weiterhin zu stärken. [...] Wir waren, sind und bleiben verbunden." In verschiedenen Formaten wurden die pädagogischen Herausforder­ungen diskutiert, die sich für die bilaterale Austauscharbeit aus den Folgen des 7. Oktober in Israel ergeben. Gleichzeitig hat die Veranstaltung ein starkes Zeichen der Verbundenheit zwi­schen beiden Ländern gesetzt. Das geht aus einer Presseerklärung des Koordinierungszen­trum Deutsch-Israelischer Jugendaustausch hervor. (we-are-connected, Bild@ConAct) VR

 

...und was sonst noch Interessantes reinkam, oder wissenswert ist

·         ALGEMEINER - New Haggadah Released for Israeli Soldiers in Gaza Ahead of Passover

·         ISRAEL21c - Israel's anthem gets new life with unique rendition - The new version of Hatikvah includes the voices of thousands of people from around the world combined in a virtual choir.

·         ISRAEL21c - The Bedouin lawyer helping Israel back on its feet - Attorney Hanan Alsanah, director of the Center for Bedouin Women's Rights, admits she nearly lost hope after the Hamas attack but instead threw herself into the aid effort helping Bedouin and Jewish victims alike.

·         JNS - Be'eri farmer who lost his wife, son and leg on Oct. 7 returns to his fields - "We underwent a tragedy. But you can't change the past; only the future," says Avida Bachar.

·         JPOST - Family size and structure are rapidly changing in Israeli society, Taub study finds - Although the marriage rate here is similar to that in other high-income countries, Israel is more similar to neighboring developing countries in terms of birthrate than to high-income ones.

·         YNET - Son of soldier who fell in Gaza celebrates bar mitzvah with 121 other orphans

Eitan, son of late Armored Corps reservist Elisha Levinshtern who fell in battle in southern Gaza, called up to Torah at Western Wall; 'The people of Israel continue to celebrate the circle of Jewish life'

 

 

 

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POLITIK

 

Golda Meir zeitlos: "We didn't put millitary installations next to Cairo..."

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Automatisch generierte BeschreibungMan sollte meinen, dieses TV-Interview wäre dieser Tage geführt worden, nur dass man Kairo mit einem beliebigen Ort in Gaza ersetzen könnte... Und da ist es noch viel schlimmer, denn Hamas hat seine Opera­tionsbasen nicht NEBEN Gaza Stadt, Khan Junis oder Rafah gesetzt, sondern mittenrein und direkt unter und IN die zivile Infrastruktur. Die Fragen der Journa­listen waren schon damals genauso engstirnig und ohne echten Hintergrund wie heute... Golda Meir aber zeitlos brillant in allem, was sie sagt. (LinkedIn) VR

 

Mit Surfen das Trauma überwinden. Israelische NGO erhält deutsche Förderung

Ist möglicherweise ein Bild von 2 Personen und TextAm vergangenen Dienstag unterzeichneten der deutsche Bot­schafter in Israel, Steffen Seibert und der Generaldirektor und Mitbegründer des Vereins HaGal Sheli Yaron Waksman einen Vertrag über eine Zuwendung in Höhe von EUR 100.000 für die Arbeit der NGO. Schon über 12 Jahre hilft HaGal Sheli (meine Welle) gefährdeten Jugendlichen aus allen Teilen der israelischen Gesellschaft besser mit ihren täglichen Problemen zurecht zu kommen und ihren Weg zurück in einen regulären Alltag zu finden. Ihr besonderer Ansatz: Surfsport mit pädagogischer Begleitung und in Gemeinschaft, um das Ziel einer "Shared Society" wirklich werden zu lassen. Mittlerweile betreibt HaGal Sheli bereits 10 Zentren an der israelischen Mittelmeerküste und seit dem 7. Oktober konzentriert sich die NGO auch besonders auf neue Herausforderungen: Inzwischen arbeitet HaGal Sheli mit dem Traumazentrum NATAL daran, jungen Menschen durch Surfen und anderen pädagogischen Programmen zu helfen, die Traumata des Krieges zu bewältigen und die Hoffnung auf eine bessere Zukunft zu bewahren. "Wir freuen uns sehr, dass wir HaGal Sheli bei dieser wichtigen Aufgabe helfen können!" Schreibt dazu die deutsche Botschaft auf facebook. (facebook) VR

 

Europäisches Parlament stimmt über Reform zur Streichung von Hass und Gewalt aus palästinensischem Unterrichtsmaterial ab

Das Europäische Parlament stimmte am 11. April für eine Resolution, die finanzielle Unter­stützung für das Bildungswesen in den palästinensischen Gebieten vorsieht. Die Resolution beinhaltete auch Reformmaßnahmen, die verhindern sollen, dass im palästinensischen Unterricht Gewalt gefördert oder gewalttätige Bilder verwendet werden. Die Abstimmung sollte sicherstellen, dass keine EU-Mittel für die Verwendung von gewalttätigem oder antisemitischem Material bereitgestellt werden. Das Parlament nahm diese Entschließung mit überwältigender Mehrheit an, mit 412 Ja-Stimmen, 172 Nein-Stimmen und 22 Enthal­tungen. Die Reform wurde nach Angaben des Parlaments verabschiedet, damit die gewalt­tätigen Bilder, die in palästinensischen Schulbüchern zu finden sind, aus dem Lehrmaterial verschwinden und nicht länger ein Hindernis für friedliche Lösungen im israelisch-palästinen­sischen Konflikt darstellen. Die Europaabgeordnete und Mitglied der Renew Europe Group, Ilana Cicurel, sagte: "Der 7. Oktober hat uns daran erinnert, in welchem Ausmaß der Inhalt dieser Schulbücher eine Rolle bei der Indoktrination junger Menschen und ihrer Beteiligung an den Terroranschlägen der Hamas gespielt hat. Dies zeigt, dass keine politische Perspekti­ve für eine Zwei-Staaten-Lösung glaubwürdig und lebensfähig sein kann, solange das Bil­dungswesen in den palästinensischen Gebieten weiterhin Hass auf Israel und Juden propa­giert, Terrorismus verherrlicht und junge Palästinenser zum Märtyrertod aufruft. (...) Dies ist ein wichtiges Thema, damit Israelis in Frieden und Sicherheit leben können, aber auch damit junge Palästinenser Zugang zu echten Zukunftsperspektiven haben", fuhr sie fort. Nun muss die Resolution noch konkret umgesetzt werden... (JPost, Israelnetz) VR

 

Aus ehemaligen Feinden werden Geschäftspartner und Alliierte

Und auch wenn eines der Ziele der Hamas - und des Iran - war die Abraham Abkommen zu "sprengen", werden sie dieses Ziel genausowenig erreichen, wie die angestrebte Auslöschung des Jüdischen Staates. Der Krieg mag die kurz vor dem Krieg unmittelbar bevorstehenden positiven Entwicklungen in der Region gebremst und teilweise schwieriger gemacht haben - i.B. was die Bevölkerungen in den verschiedenen Arabischen Staaten betrifft - doch ist dies nur eine temporäre Verlangsamung. Die positiven Entwicklungen der vergangenen Jahre, einschließlich ihrer vielfältigen Verträge und neuen Handelsbeziehungen zwischen den ehemals verfeindeten Staaten sind unaufhaltsam, weshalb es immer wieder eine große Freude ist, Ihnen über die verschiedensten Weiterentwicklungen berichten zu können - so auch diese Woche:

·         JPOST - UAE, Egypt, Bahrain push for peace in the Middle East - In Cairo, Bahrain and Egypt discussed the desire for calm in Gaza and putting an end to "ongoing regional tension." The two sides agreed on the urgent need to exert efforts towards de-escalations.

·         TIMES OF ISRAEL - Saudi official says Iran engineered war in Gaza to ruin normalization with Israel

·         TIMES OF ISRAEL - Saudi Arabia says it helped defend Israel against Iran - report

Many of the drones and missiles had to travel over Jordanian and Saudi airspace to reach Israel.

·         TIMES OF ISRAEL - With attack, Iran breathes life into nascent US-led alliance from Qatar to Israel - Israeli official calls joint air defense operation run out of war room near Doha a real breakthrough, marking first time coalition has actively banded together against Tehran

·         SPECTATOR - Inside the new Arab-Israeli alliance

 

Die UN, wie sie leibt und lebt: Vollmitgliedschaft für "Staat Palästina" zu verhinden

Die USA haben am Donnerstag im Weltsicherheitsrat ein Veto bei der Abstimmung über eine UN-Vollmitgliedschaft des "Staates Palästina" eingelegt. Zwölf Länder stimmten für den von Algerien eingereichten Antrag, zwei enthielten sich. Die US-Delegation teilte mit, ein Palästinenserstaat solle durch direkte Verhandlungen zwischen Israel und der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA) entstehen. Eine Abstimmung bei den Vereinten Nationen sei der falsche Weg. Ohne das Veto wäre der Antrag an die UN-Generalversammlung weitergeleitet worden. Dort hätte er eine Zwei-Drittel-Mehrheit benötigt, damit "Palästina" als Vollmitglied aufgenommen werden kann. (Israelnetz)

·         Gut! Unfassbar, dass es überhaupt dazu kommen muss. Wie kann man Terror, Hass, Aufstachelung zu Gewalt und Antisemitismus in dieser Form auch noch belohnen wollen?
TIMES OF ISRAEL - US vetoes Security Council resolution recognizing Palestinians as full UN member state - 12 nations back statehood bid, including France, Japan, South Korea, which haven't individually recognized Palestinian state; US official: They voted yes because they knew we'd use veto (siehe auch dieser THREAD)

·         TIMES OF ISRAEL - Israel to summon ambassadors of 6 countries that voted for Palestinian UN membership - Foreign Ministry spokesperson says 'a strong protest' will be lodged with envoys of France, Japan, South Korea, Malta, Slovenia and Ecuador

·         Passend dazu auch Irland...
JPOST - Ireland ready to recognize Palestinian state, new PM says - "If you believe [in] a two-state solution, I think a very good starting point is recognizing that there are two states," Simon Harris told Christiane Amanpour.

 

Die umstrittene Rolle Katars - dem Wohnort einiger der Hamas Milliardäre

·         TIMES OF ISRAEL - Qatar says it's reconsidering hostage talks mediator role after suffering 'abuse' - Qatari PM claims Gulf state is victim of 'point-scoring' by unnamed politicians 'trying to conduct election campaigns by slighting' Doha

·         TIMES OF ISRAEL - Qatari PM says Israel-Hamas talks on Gaza truce, hostage deal are 'stalling'

 

Zum Thema Deutschland - Israel

·         FOCUS - Baerbock reist mit leeren Händen, will aber Israel unverdrossen belehren - Annalena Baerbock auf dem Weg nach Israel, um einen "Flächenbrand" zu verhindern. Überschätzt sich Deutschlands grüne Außenministerin? 

·         ISRAELNETZ - Baerbock fordert "kluge Zurückhaltung" von Israel

·         BILD - Bei Israel-Besuch: Erst Händedruck, dann watschte er Baerbock ab

o   BILD - Streit zwischen Baerbock und Netanjahu enthüllt: Riesen-Eklat hinter verschlossenen Türe

·         TIMES OF ISRAEL - 'We're not like the Nazis': Netanyahu reportedly bickered with German FM over 'famine' in Gaza

·         JÜD. ALLG. - Hunger-Streit zwischen Baerbock und Netanjahu - Der Ministerpräsident und die Außenministerium sollen sich über die Lage in Gaza gestritten haben

·         FOCUS - Zoff bei Israel-Besuch: Baerbock dementiert Streit mit Netanjahu nicht - und legt sogar noch nach - Außenministerin Annalena Baerbock besuchte am Donnerstag Israel und traf sich bei mit Premierminister Benjamin Netanjahu. Dabei soll es zu einem Eklat gekommen sein. Nun spricht Baerbock über den Streit - und legt sogar noch nach.

·         FOCUS - Wie lange kann sich Deutschland diese Außenministerin noch leisten? - Beim Besuch von Annalena Baerbock in Israel soll es zwischen ihr und Benjamin Netanjahu zu Streit gekommen sein. FOCUS-online-Chefkorrespondent Ulrich Reitz hält dies für einen erneuten schweren Fehler der Außenministerin.

·         TAZ - Irans Angriff auf Israel: Verlogene Solidarität - Die deutschen Reaktionen auf Irans Angriff erschrecken. Das Regime hat seinen Vernichtungswillen nie verhehlt.

·         JÜD. ALLG. - Angriff des Iran: Ich war mal ein Fan von Ihnen, Frau Baerbock ... - Ein Versuch, der Außenministerin die Augen zu öffnen

·         BILD - Experten weisen Ministerin-Aussage zurück: Kriegsärger für Baerbock! - Sie "kommt vom Völkerrecht" - doch Völkerrechtler widersprechen ihr

·         FACEBOOK - THE PRIME MINISTER OF ISRAEL - Prime Minister Benjamin Netanyahu, today at the Prime Minister's Office in Jerusalem, met with British Foreign Secretary David Cameron and with German Foreign Minister Annalena Baerbock.

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o   JÜD. ALLG. -Wiesbaden: Hessen lädt iranischen Generalkonsul aus - Es könne nicht so getan werden, »als ob nichts gewesen wäre«, sagt Manfred Pentz (CDU)

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o   JÜD. ALLG. - Merz: Selbstverteidigungsrecht Israels endet nicht an eigener Grenze - »Die Eskalationsdominanz liegt allein beim Mullah-Regime in Iran«, so der CDU-Chef

 

Zum Thema Deutschland - Iran

·         Deutsche "Solidarität" und "Staatsräson" in Aktion...
WELT - Während Israel sich wehrt, liefert Berlin dem Iran riskante Güter - Trotz angespannter Sicherheitslage exportiert Deutschland militärisch nutzbare Teile nach Teheran. Politiker fordern nun ein wirtschaftliches Embargo und ein Verbot eines iranischen Propagandazentrums in Hamburg - doch ausgerechnet das geriet zuletzt ins Stocken.

·         JÜD. ALLG. - Israels Botschafter fordert Kurswechsel gegenüber Iran - »Jeder, der Israel angreift, wird zur Verantwortung gezogen«, sagt Ron Prosor

·         JÜD. ALLG. - Frederik Schindler: Zeit für eine neue deutsche Iran-Politik - Deutschland sollte das Mullah-Regime nicht länger hofieren, sondern unter Druck setzen

·         JÜD. ALLG. - Remko Leemhuis: Die deutsche Iran-Politik steht vor einem Scherbenhaufen - Die Bundesregierung muss jetzt das IZH in Hamburg schließen und die Revolutionsgarden endlich auf die EU-Terrorliste setzen

·         FOCUS - Kuschel-Kurs mit Mullahs beenden" - Islam-Experte Mansour: "Deutschland muss sofort alle pro-iranischen Zentren schließen" - Nach dem iranischen Angriff auf Israel rügt der Islam-Experte Ahmad Mansour den bisherigen Umgang der Bundesregie­rung mit dem Mullah-Regime scharf. Er fordert einen radikalen Kurswechsel gegenüber Teheran und die Schließung pro-iranischer Einrichtungen.

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Eine Auswahl an Links zu Irans Angriff auf Israel

·         ISRAELNETZ - Hohn und Spott für iranischen Angriff - Sowohl Israel als auch der Iran verbuchen den ersten direkten Angriff aus der Islamischen Republik auf den jüdischen Staat für sich als Sieg. Iraner und Araber verspotten die Aktion in sozialen Netzwerken als "großen Flop".

·         T-ONLINE - Chile statt Israel: Iran blamiert sich mit Fake-Video - Eine iranische Nachrichtenagentur wollte mit einem Video zeigen, wie wirkungsvoll der Angriff auf Israel war. Doch erntet damit vor allem Hohn

·         JPOST - Iran's attack is an 'embarrassing failure,' a success for Israel, says US - It was the first time that this coalition of forces had acted as a military defensive force both in the region and in defense of Israel.

·         TIMES OF ISRAEL - Iranians brace for potential Israeli strikes amid fears for economy, anger at regime - Iran's unprecedented attack on Israel saw the rial plunge, people stocking up on supplies; Revolutionary Guards forced to warn public against pro-Israel posts on social media

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...und zu Israels genialem Gegenschlag

·         JÜD. ALLG. - Griff Israel den Iran von innen heraus an?

o   BILD - Israel schlägt gegen Mullahs zurück: Kam die Attacke aus dem Iran selbst?

·         JÜD. ALLG. - Israel soll unentdeckt Irans Luftabwehr beschädigt haben - Ziel sei es gewesen, der islamischen Republik eine konkrete Nachricht zu senden

o   TIMES OF ISRAEL - Israel used radar-evading missile to hit S-300 defenses near Natanz nuke site - report

o   TIMES OF ISRAEL - Satellite image appears to show damaged Iranian radar allegedly struck by Israel - Surrounding Russian-made S-300 air defense missile launchers largely unscathed in attack that reportedly targeted embattlements guarding secret Natanz nuclear site

o   TIMES OF ISRAEL - In 'message,' IDF said to fire missiles at radar defense for secret Iran nuclear site

·         JÜD. ALLG. - Angriff wird im Iran heruntergespielt - Das Mullah-Regime bezeichnete Berichte über den Angriff auf die Luftwaffenbasis als Propaganda

·         TIMES OF ISRAEL - Iran's Khamenei tells troops to 'learn enemy's tactics' after tit-for-tat attacks

·         TIMES OF ISRAEL - Iranian air base reportedly attacked in 'limited' Israeli reprisal strike - Iran downplays apparent retaliation and Israel keeps mum in sign both sides are looking to climb back from brink of war following international pressure for restraint

·         TIMES OF ISRAEL - Iran says no retaliation planned, as both sides seek distance from Isfahan attack

·         TIMES OF ISRAEL - With mild reported strike, Israel aims to bolster coalition to tackle Iran nuke threat

·         TIMES OF ISRAEL - Israeli warplanes said to take out radar installation in southern Syria

·         FOKUS JERUSALEM - Die israelische Botschaft an den Iran: "Das ist nur ein Vorgeschmack auf unsere Fähigkeiten"

·         Vieles aus der Nacht des Angriffs in diesem THREAD

 

Weitere Auswahl aktueller Links zum Thema Iran

·         FAZ - Irans Atomprogramm: Hat Teheran bald die Bombe? - Schon in wenigen Monaten könnte Iran Atommacht sein. Deutschland hat Israels Sicherheit zur Staatsräson erklärt - das bedeutet einen schwierigen Balanceakt zwischen Härte und Diplomatie.

·         TAGESPIEGEL - Der Blick von Irans Opposition auf den Konflikt: "Ich fühle einen Stich im Herzen, wenn Israel angegriffen wird" - Die Mullahs genießen im Iran kaum noch Unterstützung und in der Diaspora noch weniger. Viele Oppositionelle hoffen, dass Israel ihnen helfen wird, das islamistische Regime zu stürzen.

·         JPOST - Portugal urges Iranian ambassador to release container ship MSC Aries - It said Portugal had demanded the release of the crew "as explanations provided so far have not been considered consistent," and urged de-escalation in the Middle East.

·         TIMES OF ISRAEL - Iran morality police redouble crackdown on women amid tensions with Israel

·         i24 - U.S. and UK announce new Iran sanctions following attack on Israel - The U.S. Treasury Department has imposed sanctions on 16 individuals and two entities facilitating Iran's UAV activities and proliferation to IRGC-affiliated groups

·         YNET - 'We're more likely to be killed by the morality police than in an Israeli attack on Iran' - Azita writes of harsh reality in Iran leading up to and in the aftermath of the Iranian attack on Israel, says liberal Iranians hope the IDF launches a retaliatory attack that may re-ignite protests against the regime

o   JPOST - Sexual assault and brutal beatings: Iran renews violent hijab crackdown - Videos from Iran showed women struggling as "Morality Police" officers tried to shove them into vans in widespread arrests.

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Was sonst noch politisch wichtig war & weitere Leseempfehlungen

·         JÜD.ALLG. - Regierung dementiert Berichte über 50 Suizide nach Nova-Festival - Die israelische Gesundheitsbehörde dementiert die hohe Selbstmordrate

·         TIMES OF ISRAEL - House okays $17 billion in military aid for Israel under major spending package - Some billions expected to go Gaza for humanitarian aid; total package of $95 billion in assistance to US allies, including Ukraine and Taiwan, passes after months of wrangling

 

 


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WAS IN MEDIEN (NICHT) ZU FINDEN IST

 

Terroristenfreund Erdogan, wie er leibt und lebt

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o   Siehe auch dieser THREAD, wie auch dieser THREAD

·         TIMES OF ISRAEL - After hosting Hamas leader, Erdogan encourages Palestinians to unite against Israel

·         YNET - Hamas' Haniyeh, Erdogan meet in Istanbul to discuss relocation to Turkey

o   TIMES OF ISRAEL - Hamas leaders said looking at leaving Qatar amid growing pressure in hostage talks

·         TIMES OF ISRAEL - Israel braces for 'Freedom Flotilla' set to sail from Turkey to Gaza - TV report says Israeli officials hope departure of convoy that aims to break Israeli blockade of Hamas-run enclave will be indefinitely postponed, after several delays already

·         YNET - 'Death to Israel' in Turkish parliament during Erdogan speech

·         TIMES OF ISRAEL - Turkish president says Netanyahu to blame for Iran's attack on Israel - Erdogan accuses prime minister of leading country in an 'aggressive attitude' that should be 'condemned'

·         JNS - FM Katz slams Erdoğan for hosting Hamas's Haniyeh in Istanbul

 

Das Narrativ vom bewaffneten Widerstand aufgeben: Gebürtig palästinensischer Friedensaktivist ruft seine Landsleute zur Koexistenz mit Israel auf

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Automatisch generierte BeschreibungSeit dem 7. Oktober hat Ahmed Fouad Alkhatib eine Ein-Mann-Kampagne in den sozialen Medien gestartet, um die Hamas zu de­montieren, die Aufmerksamkeit auf die menschliche Not der meisten Gaza-Bewohner zu lenken, die nicht in den Terror verwickelt sind, und zur gegenseitigen Anerkennung zwischen Palästinensern und Israelis aufzurufen - in der Hoffnung, dass die beiden Völker eines Tages in der Lage sein werden, dasselbe Land in Frieden zu teilen. Er hat Leitartikel u. a. in Haaretz, dem Wall Street Journal und The Forward veröffentlicht und seine Vision für den Frieden in seinem Blog bei The Times of Israel dargelegt. "Es gibt einen Grund, warum die Palästinenser 75 Jahre nach der Grün­dung Israels keinen Staat haben", sagte er. "Es ist ihre schreckliche Führung, die auf den Panarabismus der Nasser-Zeit zurückgeht und die verschiedene Ideologien angenommen hat - die säkulare PLO, die marxistische PFLP oder die islamistische Hamas - um verschiede­ne Versionen desselben Narrativs zu verkaufen: Wir werden ganz Palästina befreien, wir sind nur die ewigen Opfer, wir haben keine Verantwortung." Alkhatib, der seit 2014 die ameri­kanische Staatsbürgerschaft besitzt, ist zum Fürsprecher einer erneuerten nationalistischen Bewegung in seiner Heimat geworden, die die alten kriegerischen Slogans, die die Befreiung "Palästinas vom Fluss bis zum Meer" fordern, zugunsten einer Koexistenz mit dem jüdischen Staat abschafft. Das kann er aus der Sicherheit seines Lebens in den USA tun. Ein lesens­werter Bericht! (TimesofIsrael) VR

 

Die PA, wie sie leibt und lebt

·         NICHTS, aber auch gar nichts hat sich bei der "reformierten" PA verändert!!!
PMW - PA denies Politico report that it will change Pay-for-Slay program

o   PMW - The blessing that was and the condemnation that wasn't

·         Wie gesagt, rein GAR NICHTS!!!!
PMW - PA libel: Israel poisoning wells, murdering prisoners, and stealing body parts

·         PMW - Can a mother pray for her son to die as a Martyr? - PA effectively brainwashes generation after generation to seek Martyrdom

·         Aber Hauptsache man hat Präsident Biden und seiner Aministration irgendwelche bedeutungslosen "Versprechen" gemacht...
JPOST - American money ear-marked for PA security used to pay families of terrorists from Jenin - report - The US had all but ceased providing funds for the PA after implementing the 2017 Taylor Force Act, which blocked all funding for the PA general budget.

o   PMW - US money to convicted terrorists; US training to aspiring terrorists

 

Weitere Links, die in den Deutschen Medien kaum oder gar nicht zu finden sind

·         TIMES OF ISRAEL - Gazan journalist to ToI: We, the people of Gaza, are also living like hostages of Hamas - Now with relatives in Rafah, Sami Obeid longs to return to his destroyed home in the north. Hamas hasn't disappeared, he says, and without a 'day-after' plan, it will resume its rule

·         RUHRBARONE - "Geld darf nur erhalten, wer sich zweifelsfrei vom Terror distanziert und die Existenz Israels unmissverständlich anerkennt" - Unser Gastautor Günter Krings ist CDU-Bundestagsabgeordneter und spricht sich für konsequente Maßnahmen gegen Antisemitismus aus.

·         JÜD. ALLG. - Steinchen für Steinchen - Wir müssen dem Tsunami des Hasses nach dem 7. Oktober ein Miteinander entgegensetzen - von Barbara Bisický-Ehrlich

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AUS GEGEBENEM ANLASS - Zum aktuellen Kriegsgeschehen

 

Weil es so wichtig ist die Wahrheit zu verbreiten: Zum Thema Hilfsgüter, Hilfslieferungen und wie man aktuell in Gaza so lebt...

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·         MUST SEE: Auch weiterhin tagtäglich neue Videos von den Geschäften und Märkten von Menschen direkt aus Gaza...

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§  Viele weitere Videos und mehr in diesem THREAD.

§  Außerdem: NICHT VERPASSEN - WEITERE VIDEOS SIEHE HIER

 

·         Weitere Links zum Thema

o   TIMES OF ISRAEL - Israel says Kerem Shalom Crossing blocked by undistributed aid waiting on Gaza side - As IDF declares 'next phase' of humanitarian assistance, including construction of new crossing, COGAT blames aid backup on 'slow' UN and its 'lack of logistical capabilities'

 

Wieder einmal zum Thema: die Hamas, wie sie leibt und lebt, einschließlich ihren Kriegs- und Menschenrechtsverbrechen

·         YNET - 'I was sure the terrorists would come for us': Emily Hand opens up about time in Hamas captivity - Snatched from Kibbutz Be'eri on October 7, 9-year-old Emily has been resilient in overcoming the trauma of being held hostage by Hamas terrorists; In a new book, she shares how the harrowing experience played out and how her life continues

·         YNET - Shiri Bibas will mark her 33rd birthday in Hamas captivity

·         i24 - Did 50 Nova festival survivors commit suicide? The shocking testimonial heard at the Knesset - 'This number, which was true two months ago, may have increased since' says Guy Ben Shimon, a survivor from the Nova Music Festival, during a parliamentary hearing in Israel

o   JÜD. ALLG. - Regierung dementiert Berichte über 50 Suizide nach Nova-Festival - Die israelische Gesundheitsbehörde dementiert die hohe Selbstmordrate

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Drohne trifft Gemeindezentrum in Galiläa, 18 Verwundete

 Community center struck in Arab al-Aramshe, April 17, 2024. (credit: Via Maariv)14 IDF-Soldaten wurden am Mittwoch durch zwei Hisbollah-Drohnen und zwei Panzerabwehrraketen verwundet, die auf und um ein Gemeindezentrum in Arab al-Aramshe, einem Beduinendorf im nördlichen Galiläa, abgefeuert wurden. Das Dorf ist weniger als drei Kilometer von dem libanesischen Dorf entfernt, von dem aus die Panzerabwehrraketen und Drohnen abgefeuert wurden, was wahrscheinlich einer der Gründe dafür ist, dass die meisten Angriffe an Israels Warnsystemen und Luftverteidigungs­systemen vorbeigegangen sind, auch wenn die IDF das Problem noch untersucht. Die IDF untersuchen auch, warum die Baumaterialien der getroffenen Gebäude die Menschen im Inneren nicht ausreichend geschützt haben. Von den 14 Soldaten sind sechs schwer, zwei mittelschwer und sechs weitere leicht verwundet. Das Gemeindezentrum wurde von einer explodierenden Drohne getroffen. Berichten zufolge wurden bei mehreren Angriffswellen auch vier Zivilisten verwundet. Außerdem wurde ein Fahrzeug von einer Panzerabwehr­rakete getroffen, und die Verwundeten wurden in das Galiläa Medical Center gebracht. Der Leiter des Beduinendorfs, Adiv Zaev, sagte, das Dorf sei von drei Geschossen getroffen worden, von denen zwei das Gemeindezentrum und eines direkt getroffen hätten. (JPost) KR

 

Zur Doppelrolle der USA... An der Seite Israels und doch immer wieder gegen Israel

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Weitere beachtenswerte Meldungen zum aktuellen Geschehen

·         Jeder Bericht, der die Hamas Propaganda, die aus dem so genannten "Gesundheitsministerium in Gaza" kram, korrigiert, ist zu loben und sollte unbedingt weiter verbreitet werden....
BILD - Auffällige Zahlen-Lücken: Hat Hamas Todeszahlen gefälscht?

o   JNS - Hamas admits one-third of its data on Gazan deaths is 'incomplete' - The acknowledgment raises anew questions about the veracity of the terrorist group's claims about the war.

·         TIMES OF ISRAEL - 'The bottom line is Hamas needs to take that deal' - US accuses Hamas of being 'obstacle' to Gaza truce after it rejected Israel's proposal - Terror group said to give mediators a new draft, claims it can only free 20 'humanitarian' hostages, demands permanent end to war, return to north Gaza for displaced civilians

·         JPOST - Tired but proud, IAF traffic controller describes unprecedented Iranian drone strike - While Iran attacked Israel, the Israel Air Force Southern Command's Air Traffic Control Division was tasked with taking on the challenging and unprecedented event.

·         TIMES OF ISRAEL - I am a father and a soldier. I have a message for our enemies - To those who sacrifice their own families in order to destroy ours: Fear us. Fear the men who value peace, but are dragged to war

·         TIMES OF ISRAEL - Girl seriously injured in Iran's missile attack sees slight improvement to condition - The seven-year-old who was hit by shrapnel from an intercepted ballistic missile is now breathing on her own but remains in intensive care

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Die ÄRGERLICHSTEN BEITRÄGe der Woche

 

Die 2 Antisemiten der Woche: Didi Hallervorden

Der Schauspieler Dieter "Didi" Hallervorden hat in einem Gedicht Israels militärisches Vorgehen im Gazastreifen kritisiert. Am Dienstag veröffentlichte er auf seinen Social-Media-Seiten ein rund dreiminütiges Video. Darin wirft der 88-Jährige Israel Apartheid und Völkermord vor. Zudem fordert er eine Feuerpause und die Freilassung aller Geiseln. Während Hallervorden seine Zeilen vorträgt, sind im Hintergrund Videosequenzen der Hamas oder des arabischen Senders "Al-Dschasira" zu sehen, die das Leid der Palästinenser zeigen. Immer wieder dreht er sich in dem Video zur Leinwand um. Im Video wirft Hallervorden allen deutschen Parteien vor, mit Israel unter einer Decke zu stecken, etwa wenn er sagt: "Sie geloben Apartheid die Treue, von Ampel bis AfD". Weiter kritisiert er Waffenlieferungen an Israel. Hallervorden hat das mit Musik untermalte Gedicht gemeinsam mit dem früheren Linken-Politiker und jetzigem Mitglied des BSW, Diether Dehm, geschrieben. Dieser verbreitete auf seinen Kanälen ebenfalls das Video. "Selbstgerechter Antisemitismus als lyrisches Rührstück. Statt Honig Dreck im Kopf. Zum Würgen.", nur eine der vielen veröffentlichten Kritiken, in diesem Fall von MdB Gitta Conneman. (Israelnetz, X, YouTube)

Weitere Links zum Thema:

·         JÜD. ALLG. - Antisemitismus: Zentralrat der Juden äußert sich zu Hallervordens Gaza-Video

·         JÜD. ALLG. - Verschwörungstheorien: Nach viel kritisiertem Israel-Hass-Video: Jetzt spricht Dieter Hallervorden - Der Schauspieler weist die Kritik an seiner Veröffentlichung zurück

·         JÜD. ALLG. - Dieter Hallervorden: Mit letzter Finte - Der Kabarettist und Schauspieler hat ein Video zu Gaza und Israel herausgebracht, das es in sich hat

·         BILD - Hallervorden als Helfer der Heiligen Krieger

·         RBB - Facebook-Video: Hallervorden: Kritik an Gedicht über die Lage in Gaza

·         Nur zur Erinnerung: Hallervorden ist schon viele Jahre so drauf. Hier nur 1 Beispiel von 2014...

 

Und noch so ein mutmaßlicher "Nahostexperte"

·         WELT - Stephan Weils falsche Analyse: Warum der Grundsatz "Auge um Auge" in Bezug auf den Nahost-Konflikt absolut fehl am Platz ist - Mit dem Begriff "Auge um Auge" beschreibt Stephan Weil, SPD-Ministerpräsident von Niedersachsen, die Situation im Nahen Osten. Das Beispiel zeigt, dass in Deutschland über solche Phrasen überhaupt nicht nachgedacht wird.

 

Zum Thema "Siedler"-Doppelstandards

·         Mehr dazu im Thread.

 

Die Öffentlich-Rechtlichen mal wieder...

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Eine kleine Sammlung weiterer "Highlights" zum Ärgern

 

Deutschland

·         RUHRBARONE - Israelhass und BDS: Die Ruhrtriennale hat ein Problem. Vielleicht eine Chance

·         WELT - Der Bundestag drückt sich vor dem Kampf gegen Antisemitismus - Nach dem Überfall der Hamas-Terroristen auf Israel hatten die Juden in Deutschland gehofft, dass die Politik klare Grenzen gegen den Antisemitismus setzt und das jüdische Leben schützt. Aber da kommt nichts. Der Druck israelfeindlicher Akteure scheint groß zu sein, meint unser Gastautor.

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Irland

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Niederlande

·         Und noch ein Preis, der zum Himmel stinkt...
TIMES OF ISRAEL - Journalist who labels dead Palestinian terrorists 'martyrs' gets top Dutch award

 

USA

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·         JNS - Biden's 'starvation politics' help with his base - Israel has succumbed to American pressure, but it is being attacked by those same U.S. officials with the claim that it is starving 2.2 million people.

·         JNS - Jewish Yale student stabbed in eye with PLO flag

·         JNS - Mohamed Hadid sends racist, homophobic rants to pro-Israel rep

 

Sonstiges

·         Einseitige und auch mit antisemitischen Klischees typisierende Darstellung. Und wieder muss der ,globale Süden' als Ankläger herhalten.
TAGESSPIEGEL - Chef von Friedens-NGO: "Der Krieg in Gaza unterminiert die Glaubwürdigkeit des Westens fundamental" - Andrew Gilmour, Leiter der Berghof Foundation, hält den iranischen Angriff für eine Reaktion auf Israels Militärmanöver. Über Hardliner auf beiden Seiten, doppelte Standards und Empörung im globalen Süden.

·         ISRAELNETZ - Israelische Biennale-Künstlerin fordert Waffenstillstand und Freilassung der Geiseln

·         ISRAELNETZ - "Jerusalem" generiert palästinensische Flagge - Wenn Nutzer auf ihrem iPhone den Begriff "Jerusalem" eingeben, erscheint in bestimmten Sprachen das Emoji der palästinensischen Flagge. Die Firma beteuert, dass es sich hier um ein Versehen handelt.

·         JPOST - 'Zionist fascist:' Jewish delegate run out of European student event - The European Union of Jewish Students said that its delegation had been publicly humiliated, despite its recent efforts to promote dialogue and counter polarization.

o   EUJS - EUJS Statement on the Outrageous Level Up! Closing Plenary Events

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Nochmaliger Hinweis auf die Seiten von Honestly Concerned und Jörg Gehrke

·         Gerade in Zeiten, wie diesen, gibt es viel zu viel zum ärgern. Über einiges davon berichtet die Kollegen unserer Partnerorganisation Honestly Concerned die Facebookseite von Honestly Concerned, darüber hinaus verweisen wir - aus aktuellem Anlaß - an dieser Stelle auf die X/Twitter Seite unseres ehemaligen Mitarbeiters, Jörg Gehrke...

o   Siehe HIER

 

 

 

 

KOMMENTAR(E) DER WOCHE

 

Zur Erinnerung

1964 gründete sich die PLO, die Palästinensische Befreiungsorganisation, auf Initiative Gamal Abdel Nassers in Jerusalem. Es sollten alle palästinensischen Organisationen zusam­mengefasst werden. Das war die Geburtsstunde des palästinensischen Volkes. Zu dieser Zeit gehörten der Gaza-Streifen zu Ägypten und das West-Jordanland zu Jordanien. Was also sollte "befreit" werden? Gaza und die West-Bank konnten es nicht sein, denn in der Palästinensischen Nationalcharta von 1964 heißt es: "... Das palästinensische Volk freut sich [darauf], die legitime Situation in Palästina wiederherzustellen, Frieden und Sicherheit in seinem Hoheitsgebiet zu schaffen und ... seinem Volk die Ausübung nationaler Souveränität und Freiheit zu ermöglichen." aber in Artikel 24 (sind) das "Westjordanland" (und Gaza) ausdrücklich vom Geltungsbereich der palästinensischen Souveränitätsbestrebungen ausgenommen. In Artikel 24 schreibt der Pakt sogar ausdrücklich vor, dass das "palästinen­sische Volk" keine "Souveränität über das Westjordanland im Haschemitischen Königreich Jordanien, im Gazastreifen [damals unter ägyptischer Kontrolle] oder im Himmah-Gebiet [damals unter syrischer Kontrolle]" anstrebe." Als Ziel wird angegeben, den israelischen zugunsten eines palästinensischen Staates zu vernichten, Palästina zu "befreien". Was zum Beispiel bedeutet diese Freiheit für die Menschen in Gaza heute? Es geht darum, die Einfüh­rung demokratischer Strukturen zu verhindern, da diese den Machtanspruch der Hamas in Frage stellen. Damit verbunden sind: kein Meinungspluralismus, kein Religionspluralismus, Unterdrückung der Frau durch voraufgeklärte Religionsgesetze usw., die Reihe ließe sich fortsetzen. Von daher beinhaltet die israelische Befreiung des Gaza-Streifens von der Hamas tatsächlich eine Chance zur Befreiung der dort lebenden Menschen, um den unsäglichen Terror von Hamas in Gaza zu beenden. Mögen sich die anderen arabischen Bruderstaaten an den Freiheitshelden der Hamas erfreuen! (jewishvirtuallibary) Karl-Heinz Ritzel

 

 

 

 

KARIKATUREN & ZITATE

 

Eine Vielzahl von neuen aktuellen Karikaturen HIER

Und auch diese Woche wieder eine Vielzahl von Ergänzungen zu unserer Sammlung von Karikaturen, Zitaten, etc. Viele weitere in dem verlinkten Album...

 

 

 

 

VERANSTALTUNGEN

 

AKTUELLE SOLIDARITÄTSVERANSTALTUNGEN & MEHR

Nochmals zur Erinnerung: Es ist wichtig, weiter aktiv zu bleiben, bis alle Geiseln wieder zu Hause sind. Darüber hinaus ist jede Solidaritätsveranstaltung für Israel in Moment wichtiger denn je. Gleiches gilt für die Kundgebungen gegen Antisemitismus, etc. In dem hier verlinken Album posten wir immer wieder, die uns übermittelten Veranstaltungshinweise...
Danke an alle die sich hier bundesweit ständig weiter engagieren; völlig egal, ob mit einer großen oder kleinen Veranstaltung; mit einer Installation, oder mit was auch immer. Jedes Engagement zählt und ist enorm wichtig!
Aktuelle Veranstaltungshinweise, u.a. HIER

 

IMMER WIEDER AKTUALISIERT: Von Euch für Euch - unser Online-Kalender

Super nützlich: Unser mehrfach wöchentlich aktualisierter und weiter ergänzter Terminka­len­der. Gerade in diesen Zeiten gibt es eine große Vielfalt an Online-Veranstaltungen, Webi­na­ren, usw. Um zu helfen eine einfache Übersicht über all diese Veranstaltungen zu be­kom­men, haben wir einen Terminkalender  online gestellt, der bereits viele interessante Ver­an­stal­tungen enthält. Außerdem seid Ihr herzlich eingeladen Eure eigenen, bzw. Euch vor­lie­gen­de Veranstaltungen diesem Kalender hinzuzufügen. Der Kalender ist ein Tool von uns für Euch - für uns alle, um uns gegenseitig zu informieren.

·         Terminkalender einsehen: HIER

·         Veranstaltung in Kalender eintragen: HIER

 

 

 

 

VIDEOS DER WOCHE

 

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MUST SEE:
Trauer, Wut & Hass: Wie Aktivisten Deutschland zur Rechenschaft ziehen wollen

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Krav Maga-Legende Sagi Dovev trainiert die Geiselnahme-Überlebende Maya Regev in Krav Maga und hilft ihr, wieder in den Alltag zurückzukehren, nachdem sie in Gaza angeschossen, entführt und ohne Betäubung operiert wurde, nebst allem sonstigen, was sie dort erleben musste.
Sie ist eine echte Kämpferin - heldenhaft und unaufhaltsam! Und so wie Maya sich mit Stärke wieder ins Leben kämpft, kämpft ganz Israel das Land unermüdlich zu verteidigen, alle Geiseln wieder nach Hause zu holen, und das Erlebte schnellstmöglich hinter sich zu lassen. Am Israel Chai 🇮🇱🎗️!

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7 years ago, the UAE's Foreign Minister issued a warning to the West. His words now sound prophetic.

 

Viele weitere neue und interessante Videoclips ab sofort Online

·         Instagram

·         TikTok

 

 

 

 

SPORT

 

KSG GmbH Bad Essen möchte nun doch Bälle an Israels Paraolympionikinnen liefern

Die KSG GmbH hat Vorwürfe zurückgewiesen, sie habe Israels Paraolympionikinnen aus poli­tischen Gründen eine Lieferung verweigert. Die Bestellung von 50 Goalbällen sei am 2. April eingegangen. Wegen der "unübersichtlichen Situation im Land" habe die deutsche Firma entschieden, Lieferungen nach Israel zu pausieren. Einen Boykott habe sie nie vorgehabt. "Nach einer erneuten Beratung im erweiterten Kreis der Geschäftsführung, haben wir unsere erste Mail revidiert und unsere Bereitschaft erklärt, ein Angebot zuzusenden", heißt es. Es ist schön, dass es beim niedersächsischen Unternehmen, das den Meldungen zufolge als einzi­ges Unternehmen die Bälle für Goalball herstellt, zu einer neuen Entscheidungsfindung ge­kommen ist. Da es aber zuvor der Jüdischen Allgemeinen zufolge hatte verlautbaren lassen, ein Boykott entspräche "unseren Prinzipien und Unterstützungsbemühungen für eine fried­liche Lösung des Konfliktes" und "die Weigerung Israel mit Bällen zu versorgen wird dem regionalen Frieden dienen.", kann es sich eigentlich um kein Versehen oder Missverständnis gehandelt haben... (israelnetz) VR

 

Weitere Sportnachrichten - einschließlich der Erfolge von Team Israel

·         SIEHE HIER

 

 

 

 

ISRAELTAG 2024

 

Aufruf einen Israeltag zu organisieren von SE Botschafter Ron Prosor
 - JETZT ERST RECHT!

 
(s.a.
FB, Instagram, TikTok)

Mehr zum Israeltag 2024 HIER

 

Zeit die Planungen für einen Israeltag 2024 konkreter werden zu lassen
- Zeit ein Zeichen der Solidarität zu setzen - Jetzt erst recht!

 

 


- JETZT ERST RECHT! -
Warum auch Ihr 2024
einen Israeltag veranstalten solltet:
Um ein deutliches Zeichen zu setzen
- NIE WIEDER IST JETZT! -

 


Wenn die letzten Monate seit Kriegsbeginn eines bewiesen haben, dann ist es, dass JETZT der Zeitpunkt ist, ein Zeichen zu setzen: Nie Wieder ist Jetzt!

JETZT ist der Zeitpunkt ein Zeichen der Solidarität mit Israel zu setzen. JETZT ist der Zeitpunkt ein Zeichen gegen die von der Hamas verübten Massaker zu setzen und den Opfern zu gedenken, während wir das Deutsch-Israelische Verhältnis, die Freundschaft und enge Verbundenheit auf Deutschen Straßen sichtbar feiern. JETZT ist der Zeitpunkt den Hassdemonstrationen etwas entgegen zu setzen und gemeinsam für Israel und gegen Antisemitismus aufzustehen.

In diesem Sinne, möchten wir Euch einladen Euch Gedanken über die kommenden Monate zu machen. Unsere Aufgabe ist es, diesem gerade einmal 76 Jahre jungen Staat, der fortwährend bedroht wird, noch mehr zu feiern, als in den Jahren zuvor, während wir den Opfern der Vebrechen der Hamas gedenken.

Das offizielle Datum des Israeltages 2024 ist Dienstag, der 14. Mai. Ähnlich wie aber auch in den vergangenen Jahren schon, hat das exakte Datum ausdrücklich nicht oberste Priorität. Viel mehr, geht es darum in diesem ersten Jahr nach dem hoffentlich bald endenden Krieg, eine möglichste große Vielzahl an breit gefächerten Zeichen der Solidarität mit dem viel zu oft mißverstandenen Jüdischen Staat in Eure Innenstädte zu bringen - egal ob groß oder klein; egal ob in Form eines großen Festivals, kleinen Infoständen, Mahnwachen, oder in welcher Form auch immer. Wir sind offen für Eure Ideen!

Gerne stehen wir unter Israeltag@il-israel.org mit unserem aktualisierten Handbuch 2024 für Organisatoren der Israeltage, mit Ideen, Anregungen und Textvorlagen, sowie auch jederzeit gerne mit Rat und Tat, sowie für Rückfragen für Euch zu Verfügung; gerne auch, wenn Ihr Hilfe benötigt kurzfristig eine Solidaritätsveranstaltungen auf die Beine zu stellen. Unter dieser Adresse, bitten wir auch um Mitteilung über ggf. bereits feststehenden Israeltage und/oder andere Solidaritätsveranstaltungen...


Weitere Informationen werden unter
www.Israeltag.de
folgen.

 

#ISRAELTAG2024
#NiewiederIstJetzt

Ein Bild, das ClipArt enthält.Automatisch generierte Beschreibung

 

Hier nur eine kleine Auswahl der bevorstehenden Israeltage...

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Weitere Informationen zu einigen der bevorstehenden Israeltagen folgen hier:
www.Israeltag.de

 

 

 

 

IN EIGENER SACHE

 

Wir sind auf jede Spende angewiesen!

Ohne Spenden können wir nicht überleben. Und auch wenn wir so kostengünstig arbeiten, wie irgendwie möglich, gibt es doch unver­meidbare Kosten. In diesem Sinne müssen wir einmal mehr an Ihre Großzügigkeit appellieren, uns zu helfen diese Kosten abzu­decken. ILI ist ein gemeinnütziger Verein und selbstverständlich erhalten Sie bei Angabe von Namen und Anschrift einen Spendenbeleg.
SPENDENKONTO: ILI - I Like Israel e.V., Santander Bank München,
IBAN: 
DE90 5003 3300 1507 8662 00, BIC: SCFBDE33XXX; PayPal.
Weitere Infos auch unter: Spenden. DANKE!


 

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Helfer / Praktikanten gesucht...

Wir suchen immer wieder nach zuverlässigen ehrenamtlichen Helfern und Re­dak­teuren für die ILI News und unsere Internet-Auftritte, nach Modera­to­ren für unsere Facebook Gruppen, für unsere Buchhaltung und ggf. für Ver­an­staltungen. Bei Interesse, schickt bitte eine E-Mail an office@il-israel.org. Wir freuen uns darauf, von Euch zu hören!

 

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Wir gehen mit der Zeit und sind auch auf Instagram,
wie auch TikTok. Über Euren "Besuch" und Feedback freuen wir uns!

 

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Ab 10 EUR pro Monat werden Sie Fördermitglied. Als neues Fördermitglied (Jahres Abo) erhalten Sie als kleines Dankeschön das Buch "Neu-alter Judenhass: Antisemitismus, arabisch-israelischer Konflikt und europäische Politik" (2. Aufl.), Sammelband. Klaus Faber, Julius H. Schoeps und Sacha Stawski (Hg.).
Oder: die wissenschaftliche Biographie
"Es gibt kein Himmelreich auf Erden" - Heinrich Margulies - ein säkularer Zionist, Vera Regine Röhl, Würzburg 2014.
ILI finanziert sich ausschließlich durch Spenden und
fördernde Mitgliedschaften.


 

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BILD(ER) DER WOCHE

Bitte schickt uns Eure Aufnahmen: Bilder die Israel zeigen, wie Ihr es seht und erlebt habt.

 

Israel im April 2024

Hier einige bunt gemischte Aufnahmen aus dem Großraum Tel Aviv, einschließlich Yafo, Herzliya, Petah Tiqa und mehr... Alles so Dinge, die man zu sehen bekommt, wenn man aktuell unterwegs ist - von der Graffiti in Florentin, bis hin zum überdimensionalen Schnitzel, zu den vielen Fahnen und verschiedensten großen und kleinen Bring Them Home Installationen überall, usw., usw. Und immer wieder fällt einem ins Auge, wie lächerlich der Begriff "Apartheid" in Bezug auf Israel ist...

Das ganze Album kann HIER eingesehen werden.

 

 

 

Sacha

ILI News

office@il-israel.org

 

 

 

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