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Die ILI News bieten einen Überblick über wichtige aktuelle Nachrichten aus und über Israel. Hierbei kommt es uns besonders auf Wahrhaftigkeit an. Dies war auch immer das Anliegen unseres langjährigen Chef­re­dak­teurs, Ulrich W. Sahm, sel. A., alias Thomas Schreiber, der rund 50 Jahre seines Lebens dem Journalismus gewidmet hat. Aus Dankbarkeit und in Würdigung seiner Jahrzehnte als kompromißloser Israelkorrespondent widmen wir ihm die wöchentlichen ILI News...

 

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07.04.2024

 

 

INHALTSVERZEICHNIS

 

MEDIZIN, WISSENSCHAFT & TECHNOLOGIE

-    Sensationell: Weizmann-Wissenschaftler fangen Sternenexplosion detailgenau ein

-    Israelische Entwicklung: Künstliche Venen könnten den Erfolg von Organtransplantationen steigern

-    Orsight: Neuartige AMD-Behandlung hat das Potenzial, Erblindung zu verhindern

-    Eine halbe Million Israelis sind von Trauma bedroht

-    Weitere Links & mehr aus Medizin, Wissenschaft & Technologie

 

UMWELT, NATUR & NACHHALTIGKEIT

-    Seltene Sichtung eines winzigen afrikanischen Vogels in Nordisrael

-    "Superhelden" überlebten den 7. Oktober - Klimaresistente Kakaopflanzen für den Weltmarkt?

-    Geier beim Paarungsritual in En Avdat dokumentiert

-    Weitere Links aus Umwelt, Natur & Nachhaltigkeit

 

ARCHÄOLOGIE

-    Forscher entdecken die Verwendung von rotem Pigment vor 15.000 Jahren in Nordisrael

-    Rätsel gelöst: Grund für die Nähe zwischen paläolithischen Steinbrüchen und Wasserquellen ist Elefantenjagd durch frühe Menschen

-    Weitere aktuelle Links aus dem Bereich der Archäologie

 

TOURISMUS

-    Jerusalem im Frühling: Mit Hananya Naftali über den Ölberg

-    Weitere Links zum Thema Tourismus

 

WIRTSCHAFT

-    Israelischer Wagniskapitalmarkt zeigt sich robust

-    Israel will Ärztemangel durch jüdische Einwanderung beheben

-    Israels Kreditrating stabil, aber Ausblick verschlechtert

-    Israel nimmt mit bescheidenem Pavillon an der Expo 2025 in Japan teil - Japan bemühte sich darum

-    Weitere Links zu Wirtschaft, Börsen und Startups

 

MENSCHEN, KULTUR & GESELLSCHAFT

-    Jüngster israelischer Koch gewinnt Michelin-Stern für Pariser Restaurant Nhome

-    Eine gute Seele: Arabische Einwohnerin von Akko hilft freiwillig vom Krieg betroffenen Bauern

-    Stille, Trauer, Kummer, Verluste: Elegie auf den 7. Oktober im Israel-Museum zu sehen

-    Rettungsanker Kunst: Galerie des zerstörten Kibbutz Be'eri findet temporäres Zuhause in Tel Aviv

-    Generation 7. Oktober - wie der Schwarze Shabbat ein Land und seine Menschen veränderte

-    Tel Aviv: Norbert Schwake für seine Engagement für deutsche Kriegsgräberstätte in Nazareth ausgezeichnet

-    ...und was sonst noch Interessantes reinkam, oder wissenswert ist

 

POLITIK

-    "Jedes Mädchen dort wird sexuell missbraucht" - Frauenrechtsausschuss der Knesset tagt zur Situation der weiblichen Geiseln der Hamas

-    Israel nimmt mit bescheidenem Pavillon an der Expo 2025 in Japan teil

-    Polizei sperrt Tempelberg für Nicht-Muslime zum Ende des Ramadan

-    Bericht der UNRWA-Überprüfungsgruppe bedeutungslos

-    Eine Auswahl aktueller Links zum Thema Iran

-    Was sonst noch politisch wichtig war & weitere Leseempfehlungen

 

WAS IN MEDIEN (NICHT) ZU FINDEN IST

-    Die Palästinensische Autonomiebehörde: Augenwischerei vs. Realität

o   Terror-Unterstützer in der neuen PA-Regierung

o   Palästinenser versuchen erneut bilaterale Verhandlungen zu umgehen, um als eigener Staat anerkannt zu werden

o   Weitere Links zum Thema "reformierte" PA, Abbas und seine Fatah

-    Die Hamas, wie sie leibt und lebt

o   Hamas-Aussage: Katastrophe bei Hilfstransport nicht von Israel verursacht

o   Hamas-Chef Mashal: "Inshallah werden wir Israel bei den Geiselverhandlungen besiegen"

o   Hamas-Unterlagen dokumentieren bewusste Falschmeldungen über Raketenfehlgänge

-    Zu den Menschenrechtsverbrechen der Hamas

o   "Jedes Mädchen dort wird sexuell missbraucht" - Frauenrechtsausschuss der Knesset tagt zur Situation der weiblichen Geiseln der Hamas

o   Weitere Links zum Thema

-    John Spencer: Israel hat einen neuen Standard für die städtische Kriegsführung geschaffen

-    Weitere beachtenswerte Links, die in den deutschen Medien kaum oder gar nicht zu finden sind

 

AUS GEGEBENEM ANLASS - Zum aktuellen Kriegsgeschehen

-    Bevorstehender Angriff aus dem Iran

-    Israelische Armee tötet versehentlich 7 Mitarbeiter von Hilfsorganisation - weltweite Verurteilungen

-    Zum US-Israelischen Verhältnis

-    Zum Deutsch-Israelischen Verhältnis

-    Zum Thema Hilfslieferungen und mutmaßlichem Lebensmittelmangel in Gaza

o   "Israel limitiert die Hilfe nicht, das Nadelöhr ist die UN"

o   The Gaza you don't see.

o   Weitere Links zum Thema

-    Waffenruhe und Geiseldeal Ja oder Nein - das ewige Hin und Her der Hamas

-    Weitere beachtenswerte Meldungen zum aktuellen Geschehen

 

Die ÄRGERLICHSTEN BEITRÄGe der Woche

-    Erstaunliches aus dem österreichischen Kurier: "Hisbollah zurückhaltend".

-    Die TAZ mal wieder.

-    Und auch Markus Lanz und die BSW mal wieder

-    Nochmals zum Thema der so genannten "Jüdischen Stimme für einen gerechten Frieden in Nahost"

-    Eine kleine Sammlung weiterer "Highlights" zum Ärgern

o   Deutschland

o   Brasilien

o   Großbritannien

o   Irland

o   Belgien

o   Japan.

o   USA

o   Schweden

o   UN

o   Türkei

o   Sonstiges

-    Nochmaliger Hinweis auf die Seiten von Honestly Concerned und Jörg Gehrke

 

KOMMENTAR(E) DER WOCHE

-    Israels Kampf gilt Terroristen, keiner Ethnie - die Hamas will die Israelis als Ethnie auslöschen

 

KARIKATUREN & ZITATE

 

VERANSTALTUNGEN

-    AKTUELLE SOLIDARITÄTSVERANSTALTUNGEN & MEHR

-    IMMER WIEDER AKTUALISIERT: Von Euch für Euch - unser Online-Kalender

 

VIDEOS DER WOCHE

 

SPORT

-    Überlebender des 7. Oktober spielt in der israelischen Fußballmannschaft für Amputierte

-    Weitere Sportnachrichten - einschließlich der Erfolge von Team Israel

 

ISRAELTAG 2024

-    Aufruf einen Israeltag zu organisieren von SE Botschafter Ron Prosor

-    Zeit die Planungen für einen Israeltag 2024 konkreter werden zu lassen

IN EIGENER SACHE

-    Wir sind auf jede Spende angewiesen!

-    "BRING THEM HOME" - Merchandise

-    Helfer / Praktikanten gesucht...

-    Wir sind auf Instagram, wie auch TikTok

-    ILI fördern und ein relevantes Buch erhalten

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Weitere Informationen zu den einzelnen Themen sind über die Web-Links am Ende der jeweiligen Meldungen zu finden.

Das Anliegen der wöchentlichen ILI News ist es Menschen mit aktuellen Informationen in Bezug auf alles, was sie über Israel wissen sollten, aber in dieser Form so nirgendwo anders geballt finden werden, zu versorgen; kompakt und extrem informativ. Darum geht es dem Verein ILI - I Like Israel e.V. und darum geht es in den ILI News: um Israel außerhalb des Konfliktfeldes; um Wissenschaft, Medizin, Technologien und Innovationen, um Wirtschaft, Kultur, Tourismus, Archäologie, Sport, Gesellschaft, aber auch um die Dinge, die von den Medien sonst nicht, unzureichend oder sogar falsch berichtet werden, einschließlich den wichtigsten Themen aus Politik und zu den Deutsch-Israelischen Beziehungen.

 

 

MEDIZIN, WISSENSCHAFT & TECHNOLOGIE

 

Sensationell: Weizmann-Wissenschaftler fangen Sternenexplosion detailgenau ein

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Automatisch generierte BeschreibungWissenschaftler des Weizmann Institute of Science haben mit Hilfe des Hubble Weltraumteleskops einen explodierenden Stern mit noch nie dagewesener De­tailgenauigkeit in einer Nachbargalaxie der Milch­straße kartiert und Daten sowohl von der Explosion als auch von den letzten Jahren des Sterns erfasst. Supernovae, also explodierende Sterne, faszinieren die Menschheit schon seit Jahrtausenden. Während wir heute wissen, dass diese Explosio­nen, die mit der Intensität von hundert Millionen Sonnen leuchten, die Quelle der Bausteine des Lebens in unserem Universum sind, bleiben die Bedingungen, die einen Stern zur Selbst­implosion bringen, unklar, denn Supernovae sind unvorhersehbar, sodass Wissenschaftler sie erst im Nachhinein untersuchen können. Innovationen in der Teleskoptechnik ermöglichen es uns heute, Explosionen nicht nur in unserer eigenen Galaxie, sondern auch in weit entfernten Galaxien zu beobachten und Daten zu sammeln, die bis vor kurzem unvorstellbar waren. Nach Ansicht der Weizmann-Forscher bleibt jedoch die größte Herausforderung bei der Un­tersuchung von Supernovae die, dass die Astrophysiker wie Weltraumarchäologen vorgehen müssen, und nach der Explosion am Ort des Geschehens die Überreste der Trümmer zusam­men sammeln müssen. Doktorand Erez Zimmerman aus der Gruppe von Prof. Avishay Gal-Yam in der Abteilung für Teilchenphysik und Astrophysik sagtt: "Es ist das erste Mal, dass wir in der ultravioletten Strahlung - wo das meiste Licht emittiert wird - die Kollision zwischen dem von der Supernova ausgestoßenen Material und dem Material aus der Sternhülle beob­achtet haben." Der Film dazu ist sehenswert! (ynet, TimesofIsrael, ISRAEL21c) VR

 

Israelische Entwicklung: Künstliche Venen könnten den Erfolg von Organtransplantationen steigern

Tomer Bronshtein, VP of Business Development at Bonus Biogroup. Photo via Bonus Biogroup PRDer weltweit ungedeckte Bedarf an Organen für die Transplantation hat die Entwicklung von "künstlichen Organen" vorangetrieben - ge­züchtetes Gewebe, das die Struktur und Funktion von Lebern, Her­zen, Lungen und anderen lebenswichtigen Organen nachahmt. Diese können zwar verwendet werden, um die Lücke in der Organversor­gung zu schließen, aber es ist sehr schwierig, das neu transplantierte Gewebe mit Blut zu versorgen. Um dieses Problem zu lösen, hat das israelische Biotechnologieunternehmen Bonus Biogroup, eine Metho­de zur Herstellung eines ausgeklügelten Netzes künstlicher Blutgefäße entwickelt, das eine zuverlässige Blutzufuhr zu den transplantierten künstlichen Organen ermöglicht und deren Lebensfähigkeit drastisch erhöht "Eine der größten Herausforderungen bei der Implementie­rung von künstlichem Gewebe ist es, sicherzustellen, dass es vaskularisiert ist. Wenn das nicht der Fall ist, wird nur die Peripherie des Gewebes, die mit Blutgefäßen durchsetzt ist, mit Nährstoffen versorgt", erklärt Tomer Bronshtein, Vizepräsident für Geschäftsentwicklung bei Bonus Biogroup. Der Körper wisse, wie er Blutgefäße in neues Gewebe einbauen kann, aber das braucht zu viel Zeit. Das neue Gewebe ist in Gefahr abzusterben. Hier kommt das neues­te Produkt des in Haifa ansässigen Unternehmens ins Spiel: ein Netzwerk mikroskopisch klei­ner, biologisch abbaubarer Röhren, die sich durch ein künstlich hergestelltes Organ ziehen und als "Gerüst" fungieren, das die gezüchteten Zellen zusammenhält und gleichzeitig einen stetigen Blutfluss durch das transplantierte Gewebe gewährleistet. (ISRAEL21c) VR

 

Orsight: Neuartige AMD-Behandlung hat das Potenzial, Erblindung zu verhindern

Prof. Ofra Benny, cofounder and CSO of Orsight Pharma. Photo by Yoav DudkevitchDas israelische Pharma-Startup Orsight hat es sich zum Ziel gesetzt, die Sehkraft von Patienten mit AMD (altersbedingte Makuladegeneration) zu erhalten. AMD ist eine Augenkrankheit des Alters, die das zentrale Sehvermögen trüben kann, und jeden achte westliche Mensch über 60 Jahre betreffen kann. Es gibt zwei Stadien der AMD: trockene und feuchte AMD. Im ersten Stadium der trockenen AMD besteht keine Gefahr, das Augenlicht zu verlieren, aber es gibt keine Behandlung dafür. Im zweiten, feuchte Stadium tritt aus neu gebildeten Blutgefäßen Flüssigkeit in die Netzhaut aus- daher der Name "feucht" -was zunächst zu Sehstörungen und schließlich zum vollständigen Verlust des Sehvermögens führt. Die Behandlung der feuchten AMD kon­zentriert sich derzeit auf die Blockierung der VEGF-Signalwege (anti-vaskulärer endothelialer Wachstumsfaktor) durch Medikamente, die monatlich oder alle paar Monate direkt in die Augen injiziert werden. Aber "nicht jeder spricht auf die Anti-VEGF-Therapie an", sagt Prof. Ofra Benny, Mitbegründerin von Orsight Pharma. Sie macht sich die Erkenntnis ihres verstor­benen Chefs, Prof. Judah Folkman in Harvard, zu Nutze, dass solide Tumore Blutgefäße brauchen und, wenn sie nicht genug davon haben, neue Gefäße bilden - eine Hypothese, die heute bewiesen ist und bei der Behandlung von Krebserkrankungen weit verbreitet ist. Wenn man die Blutzufuhr zu den Tumoren unterbricht, so Folkman, kann man den Krebs behan­deln. Daraus abgeleitet identifizierte Benny einen neuen und wahrscheinlich wirksamen Hemmstoff, der auf die enzymatische Aktivität abzielt, die die Blutgefäßbildung steuert. Das Molekül, das Benny entdeckt hat, kann möglicherweise die Bildung überschüssiger Blutge­fäße im Auge stoppen und so die schlimmsten Auswirkungen der feuchten AMD verhindern. Benny ist optimistisch, dass das Molekül, an dem sie arbeitet, auch für die Behandlung von Krebs geeignet sein könnte. "Aber da der Markt für Krebs viel wettbewerbsfähiger ist, werden wir uns auf die Augenheilkunde konzentrieren... vorerst", erklärt sie. (Israel21c) VR

 

Eine halbe Million Israelis sind von Trauma bedroht

Einer neuen Studie zufolge besteht für mehr als eine halbe Million Israelis das Risiko, nach den von der Hamas angeführten Anschlägen vom 7. Oktober und dem anschließenden Krieg gegen die Terrorgruppe im Gazastreifen eine posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) zu entwickeln. Die Studie, die von Forschern der Hebräischen Universität Jerusalem, der Columbia University, des Shalvata Mental Health Centers in Hod Hasharon und der Organi­sation Effective Altruism durchgeführt wurde, kommt zu dem Schluss, dass etwa 520.000 Israelis - oder 5,3% der Bevölkerung - infolge der aktuellen Krise eine PTBS entwickeln könnten. Dabei konzentriert sich die Studie nur auf den Süden und das Zentrum des Landes und berücksichtigt nicht den Raketenbeschuss der Hisbollah und die Drohnenangriffe auf den Norden, die kurz nach dem 7. Oktober begannen und noch andauern. Die Zahlen könnten also noch weitaus höher liegen, als angenommen. (israelzwischenzeilen) KR

 

Weitere Links & mehr aus Medizin, Wissenschaft & Technologie

·         YNET - Revolutionizing healthcare, Israel hosts first-ever AI in medicine conference - AI in the Service of Medicine conference will bring together AI experts and private sector leaders to discuss latest developments enhancing disease diagnosis, improving physician efficiency and addressing personnel shortages in medical systems

·         i24 - Daniel Kahneman, Nobel-winning economist, dies at 90 - Israeli-American pioneered in undercutting biases in people's economic behavior

·         YNET - Israeli drug experimental system launched to space: This week in space - An Israeli lab on the ISS, building blocks of life found on the Bennu asteroid, Chinese moon satellite, and ice buildup on the European telescope

 

 

 

 

UMWELT, NATUR UND NACHHALTIGKEIT

 

Seltene Sichtung eines winzigen afrikanischen Vogels in Nordisrael

ביקור נדיר בישראל. הסבכי האפריקני בחיפהEin African Warbler, eine in Nordwestafrika beheimatete Singvogelart, wurde bei einer seltenen Sichtung an einem Strand in Haifa beobachtet. Die Entdeckung wurde von Sagie Fox, einem Vogelbeobachter, gemeldet und ist erst das zweite Mal, dass diese Art in Israel gesichtet wurde. "Diese afrikanische Grasmücke ist recht klein, wiegt weniger als zehn Gramm und ist zwischen 11 und 12 cm groß. Er bewohnt typischerweise trockene, sandige Wüsten im Nordwesten Afrikas, die sich von der Westsahara bis zum Tschad erstrecken", sagte Dr. Yoav Perlman, Leiter des israelischen ornithologischen Zentrums bei der Gesellschaft zum Schutz der Natur. "Sein Auftauchen hier könnte auf einen Migrationsfehler während seiner Rückkehr in den Norden im Frühjahr zurückzuführen sein, nachdem er im Winter nach Süden gewandert war." Der Vogel wurde gelegentlich in Südeuropa, in Ländern wie Spanien, Italien und Malta, gesichtet, aber Sichtungen in Israel sind für den östlichen Mittelmeerraum ein ein­maliges Vorkommnis. Der Ort, an dem die Grasmücke gesichtet wurde, ist für seinen natür­lichen Reichtum bekannt. Dr. Perlman betonte, wie wichtig es ist, solche Gebiete zu erhalten. "An der Mittelmeerküste gibt es so gut wie keine natürlichen Gebiete mehr, was die Bedeu­tung der wenigen verbliebenen Gebiete, wie die Küstendünen südlich von Haifa, wo die Gras­mücke gefunden wurde, noch erhöht." (ynet) VR

 

"Superhelden" überlebten den 7. Oktober - Klimaresistente Kakaopflanzen für den Weltmarkt?

"Der Klimawandel ist ein echter Feind des Kakaoan­baus", sagt Ellen Graber vom landwirtschaftlichen For­schungszentrum Volcani. "Es ist entweder zu nass, zu trocken oder zu heiß. Die Böden haben eine sehr geringe Fruchtbarkeit. Die Kakaobauern sind sehr arm. Es ist alles am Rande der Lebensfähigkeit und das schon seit einiger Zeit." Seit sechs Jahren beschäftigt sich die Schokoladenliebhaberin mit den Problemen der Branche. Bei Volcani weiß man, wie man etwas anbaut, wenn das Klima nicht ideal ist. Graber hatte vor dem 7. Oktober eine erste und zweite Generation von Kakaopflan­zen aus Samen von etwa 18 Kakaosorten vom Internationalen Kakaoquarantänezentrum in Großbritannien gezogen. Am 4. Oktober letzten Jahres schickte sie 140 von 300 geplanten Pflanzen, die etwa fünf Monate alt waren, zu einer Forschungs- und Entwicklungsstation wenige Kilometer von der Grenze zum Gazastreifen im Süden Israels. Die Station liegt in einem Gebiet, das nach dem 7. Oktober Teil einer militärischen Sperrzone wurde. "Es gab keinen Strom, und die Pflanzen erhielten bis Mitte Januar weder Dünger noch Wasser", so Graber. "Es regnete zwar ein wenig, aber nicht viel und nicht regelmäßig. Sie standen in einem Netzhaus und waren sich selbst überlassen. Wir erwarteten, 140 tote Kakaopflanzen vorzufinden". Doch 20 der Pflanzen überlebten und hatten dreieinhalb Monate später sogar neue Blätter getrieben. Sie gehörten zu einer bestimmten Sorte, die, so hat es den Anschein, eine enorme Fähigkeit hat, unter schweren Dürrebedingungen zu überleben. Ungewöhnlich tiefe nächtliche Temperaturen von 4 Grad C überlebte sie ebenfalls. Diese ungewöhnliche Resistenz will sich Graber nun zunutze machen. Keine genetischen Veränderungen wurden an der Pflanze vorgenommen. Zu den nächsten Schritten gehören nun die Analyse der gene­tischen Profile der Superhelden-Pflanzen, die Klärung der Frage, von welchen Lebewesen sie bestäubt werden - ein Rätsel, das auch in Afrika noch nicht gelöst ist - und die Prüfung der Resistenz der Pflanzen gegen Pilzerreger. Bis die Pflanze als Kultivar verkauft werden kann, ist jedoch noch viel Arbeit zu tun. "Aber es ist eine Arbeit, die dringend notwendig ist." so Graber. (TimesofIsrael) VR

 

Geier beim Paarungsritual in En Avdat dokumentiert

3Der Fotograf und Naturliebhaber Yehiam Dahan, der seit mehreren Jahren Freiwilliger der Natur- und Park­behörde in Israel ist, hat zwei Geier beim Paarungsritual im En Avdat-Naturreservat im Negev dokumentiert. "Es ist schwer in Worte zu fassen, wie aufregend es ist, Zeuge eines solchen Ereignisses zu sein." sagte er. "Das Ziel des Dokumentierens und Fotografierens ist es, die Menschen zu ermutigen, ihre Augen zu öffnen und zu sehen, wie schön und magisch unsere Natur ist und wie wichtig es ist, sie zu erhalten." erklärt er zudem. Orly Gilad, Leiter des Zin-Naturschutzgebiets, berichtete über die Geier in der Region: "Bei der letzten Zählung haben wir 79 Geier im Zin-Tal beobachtet, und wir haben bereits drei Geier in En Avdat. Wir über­wachen das Reservat, um den Zustand der Geier und ihrer Nester festzuhalten." Für Geier beginnt die Brutsaison normalerweise im Dezember und Januar mit Balzflügen entlang der Klippen. Die Bindung zwischen den Partnern bleibt über viele Jahre hinweg stabil. Gemein­sam bauen sie ein Nest aus Ästen und etwas Polsterung, das oft schon von weitem durch das schimmernde Weiß der Geier an den Klippen zu erkennen ist. Das Weibchen legt nur ein Ei, normalerweise im Januar-Februar. Die Brutzeit dauert etwa zwei Monate, an der beide Elternteile beteiligt sind. (ynet) VR

 

Weitere Links aus Umwelt, Natur & Nachhaltigkeit

·         ISRAEL21c - Protecting food crops against growing climate-change - SaliCrop pretreats seeds to boost their resilience against intense temps, drought and high salinity in the soil.

 

 

 

 

ARCHÄOLOGIE

 

Forscher entdecken die Verwendung von rotem Pigment vor 15.000 Jahren in Nordisrael

הפריטים שנבצעו אדום, שהתגלו במערהEine Entdeckung, die in einer Höhle im Karmelgebirge gemacht wurde, gilt als der weltweit früheste Nachweis für die Verwen­dung von rotem Pigment aus organischer Quelle vor 15.000 Jahren. Die Entdeckung der israelischen Forscher bietet neue Einblicke in die kulturelle Entwicklung der Menschen in der Antike und offenbart bisher unbekannte Verhaltensaspekte. Im Laufe der Menschheitsgeschichte wurden Farben zu verschiedenen Zwecken verwendet, z. B. zur Körperdekoration, zur Bemalung von Lebensräumen und zur Markierung von Gegenständen. Während die Verwendung von roten Mineralpigmenten (Ocker) durch den modernen Menschen vor über 140.000 Jahren begann, sind Farben aus organischer Quelle erst seit 6.000 Jahren bekannt. Die neue Studie unter der Leitung von Dr. Laurent Davin von der Abteilung für Archäologie und Altertumskunde der Hebräischen Uni in Zusammenarbeit mit dem TEMPS-Labor des französischen Nationalen Zentrums für wissen­schaftliche Forschung enthüllte neue Beweise für die Verwendung von organischem rotem Pigment. Dieses wurde von der Natufian-Kultur, den ersten sesshaften Jägern und Sammlern in der Levante, vor etwa 15.000 Jahren verwendet. Die Forscher fanden rot bemalte Muschelperlen in einer Höhle, die sich im Carmel Ridge Nature Reserve in der Nähe der Stadt Zichron Ya'akov befindet. Mit Hilfe eines multidisziplinären Ansatzes, der archäologisches, chemisches und botanisches Fachwissen kombiniert, konnten die Forscher feststellen, dass die Quelle der roten Farbe in den Wurzeln von Pflanzen aus der Familie der Rubiaceae liegt. (ynet) VR

 

Rätsel gelöst: Grund für die Nähe zwischen paläolithischen Steinbrüchen und Wasserquellen ist Elefantenjagd durch frühe Menschen

Ein Bild, das Menschliches Gesicht, Person, Kleidung, Kinn enthält.

Automatisch generierte BeschreibungSeit fast 20 Jahren erforschen Prof. Ran Barkai vom Jacob M. Alkow Department of Archaeology and Ancient Near Eastern Cultures der Uni Tel Aviv und seine Kollegen Feuersteinabbau- und Werkzeugher­stellungsstätten in Obergaliläa. Diese zeichnen sich durch große Feuersteinknollen aus, die sich für die Herstellung von Werkzeugen eignen, und befinden sich in unmittelbarer Nähe der wichtigsten paläolithischen Stätten des Hula-Tals - Gesher Benot Ya'akov und Ma'ayan Baruch. An diesen Stätten gibt es Tausende von Abbau- und Gewinnungsstellen, an denen bis vor einer halben Million Jah­ren, im unteren Paläolithikum, prähistorische Menschen Werkzeuge herstellten und Opfer­gaben hinterließen, obwohl es an verschiedenen Stellen in anderen geologischen Formatio­nen Feuerstein gab. Da Elefanten die Hauptnahrungsquelle dieser frühen Menschen waren, verglichen die Forscher die Datenbank über die Verteilung der Fundorte mit der Datenbank über die Wanderrouten der Elefanten und entdeckten, dass die Feuersteinabbau- und -bear­beitungsstellen in Felsformationen in der Nähe der Wanderrouten der Elefanten lagen. "Es scheint, dass die paläolithische heilige Dreifaltigkeit für alle gilt: Wo immer es Wasser gab, gab es Elefanten, und wo immer es Elefanten gab, mussten die Menschen geeignete Felsen finden, um Stein zu brechen und Werkzeuge herzustellen, mit denen sie ihre bevorzugten Riesenpflanzenfresser jagen und schlachten konnten", sagt Prof. Barkai. "Das war eine Tradi­tion: Hunderttausende von Jahren wanderten die Elefanten entlang der gleichen Route, wäh­rend die Menschen in der Nähe Steinwerkzeuge herstellten. Schließlich starben diese Elefan­ ten aus, und die Welt veränderte sich für immer." (springer, Bild @TAU) VR

 

Weitere aktuelle Links aus dem Bereich der Archäologie

·         ISRAEL21c - Teen discovers 4th century oil lamp on school trip - Israel Antiquities Authority officials say a similar lamp was found 90 years ago in the same location, which once was part of an ancient trade route.

·         TIMES OF ISRAEL - New national park centered on prehistoric site officially opens to public - 'Ubeidiya National Park, near the Sea of Galilee, showcases a 1.6 million-year-old cache of early humans' stone tools and bones of the animals they hunted, many now extinct

·         i24 - Mammoths and sabre-tooth tigers: Israel opens prehistoric Garden of Eden

With wildlife more familiar to Africa, like giraffes and hippopotami, as well as early hominin remains, 'Ubeidiya is cited as 'inestimable scientific importance' for researching the human race

 

 

 

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TOURISMUS

 

Jerusalem im Frühling: Mit Hananya Naftali über den Ölberg

Ein Bild, das Text, Screenshot, draußen, Poster enthält.

Automatisch generierte BeschreibungWer eine Inspiration braucht und Sehnsucht nach Israel bekommen möchte, mache diesen ange­nehmen online-Spaziergang mit Hananya Naftali über den Ölberg. Dabei sieht man nicht nur die aktuell schon blühende und grünende Vegetation, sondern auch die Ausblicke über die Stadt, die Kirche der Nationen von innen (schön!), erfährt interessante Dinge, wie die Tatsache, dass die Olivenbäume in Gethsemane teilweise über 2000 Jahre alt sind und dass es über 400 Moscheen in Israel gibt. Auch erfährt man, dass der jüdische (sefardische) Friedhof auf dem Ölberg Gräber beherbergt, die fast 3000 Jahre alt sind und dass der Friedhof weiter in Nutzung ist. Es handelt sich um den ältesten Friedhof der Welt, der noch genutzt wird. Menachem Begin liegt hier neben Propheten begraben. Man hört die vertrauten Geräusche der Stadt im Hintergrund wie das Straßenrauschen, Hupen, Gebetsrufe des Muezzins und Kirchenglockenläuten. Dabei sieht man Naftali im T-Shirt durch die historischen Gassen und Gärten spazieren und meint fast den Geruch der Stadt und eine angenehme Lufttemperatur zu spüren. Unbedingt anschauen! (youtube) VR

 

Weitere Links zum Thema Tourismus

·         TIMES OF ISRAEL - Low-cost carrier Ryanair says it will resume flights to and from Israel on June 3

·         GLOBES - Turkish Airlines cancels Israel flights until March 2025 - Last summer Turkish Airlines was ranked fourth in the number of passengers flown to and from Ben Gurion airport.

 

 

 

 

WIRTSCHAFT

 

Israelischer Wagniskapitalmarkt zeigt sich robust

Der israelische Hightech-Sektor hat seit dem Hamas-Angriff vom 7. Oktober und dem anschließenden Krieg USD 3,1 Mrd. Investitionen eingeworben, so ein aktueller Bericht von Startup Nation Central, der die Widerstandsfähigkeit der Branche unterstreicht. Etwa 15% der Arbeitskräfte des Sektors wurden zur IDF einberufen, und gestrichene Flüge haben Geschäftsreisen erschwert. Der Bericht stellt jedoch fest, dass die Investitionstrends im israelischen Hightech-Sektor in den letzten sechs Monaten denen in den Vereinigten Staaten folgen, was auf Widerstandsfähigkeit schließen lässt. Startup Nation Central berichtet, dass seit dem 7. Oktober 220 Finanzierungsrunden mit einer Gesamtsumme von USD 3,1 Mrd. angekündigt wurden. Die durchschnittliche Investitionssumme liegt bei USD 19 Mio. Zu den bemerkenswerten Beispielen gehören eine von ausländischen Risikokapitalfonds unterstützte Finanzierungsrunde in Höhe von USD 265 Mio. für Next Insurance und eine in Höhe von USD 118 Mio. durch VAST Data; der Wert des KI-Unternehmens wird auf USD 9 Mrd. geschätzt. Der Cybersicherheitssektor war mit Investitionen in Höhe von USD 1,1 Mrd. der Spitzenreiter und zeigte sich trotz der kriegsbedingten Herausforderungen stark. Auch in den Bereichen Fintech und Unternehmenssoftware wurden beträchtliche Mittel eingeworben, insgesamt eine halbe Milliarde Dollar. (Ynet) VR

 

Israel will Ärztemangel durch jüdische Einwanderung beheben

Auch in Israel fehlen Ärzte. Zuletzt in New Jersey und nun in Paris versuchen Regierung und Behörden, gezielt jüdische Mediziner aus den USA und Europa zur Einwanderung zu bewegen. Gegen einen drohenden Ärztemangel will Israels Regierung in den nächsten fünf Jahren 2.000 jüdische Ärzte aus Europa und den USA ins Land holen. Bei einer ersten Medex-Veranstaltung für Europa beriet die Jewish Agency am vergangenen Sonntag in Paris mit 400 französischen und belgischen Ärzten, wie die Einwanderung medizinischer Fachkräfte nach Israel erleichtert werden könnte und welche Chancen sich bieten. Laut einem 2023 veröffentlichten Bericht der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) fiel Israel 2020 um 10% unter den OECD-Durchschnitt. Aufgrund der alternden Bevölkerung und des Altersdurchschnitts der derzeitigen israelischen Ärzte werde eine wachsende Zahl von Medizinern benötigt, um auf den wachsenden Pflegebedarf zu reagieren. (audiatur) KR

 

Israels Kreditrating stabil, aber Ausblick verschlechtert

Die Ratingagentur Fitch bestätigte am Dienstag Israels Kreditrating mit A+. Israel wurde aber von der Watch List für eine Verschlechterung gestrichen und der Ausblick von stabil auf "negativ" geändert, was mit den Kriegsfolgen zusammenhängt. Das Kreditrating eines Lan­des ist eine Bewertung, die einem Land auf der Grundlage der Einschätzung des Ratingunter­nehmens über die Fähigkeit des Landes, seine Schulden zurückzuzahlen, gegeben wird. Dieses Rating kann Anlegern eine Vorstellung davon vermitteln, wie riskant es ist, in die Schulden eines bestimmten Landes zu investieren, etwa durch den Kauf von Anleihen des Landes. Bei der Festlegung des Ratings bewerten die Unternehmen eine Reihe von Faktoren, die sich auf die Wirtschaft eines Landes auswirken, sowie erwartete zukünftige Ereignisse. Fitch prognostiziert für Israel ein Haushaltsdefizit von 3,9% im Jahr 2025, was die Erwartung widerspiegelt, dass die permanenten Militärausgaben um etwa 0,8% des BIP höher bleiben werden als im Haushalt 2023. Sie erwarten jedoch, dass die kriegsbedingten Militärausgaben schrittweise zurückgehen. Der Ausblick wurde trotz besser laufender Wirtschaft gesenkt, da der Krieg noch immer andauert und das Ende unklar ist. (JPost) VR

 

Israel nimmt mit bescheidenem Pavillon an der Expo 2025 in Japan teil - Japan bemühte sich darum

Nachdem Israel die Entscheidung bis zur letzten Minute hinausgezögert hat, teilt es Japan mit, dass es an der Expo Osaka 2025 teilnehmen wird und sich aufgrund der kriegsbeding­ten Budgetbeschränkungen für einen bescheidenen Pavillon entscheidet, der dem der Ent­wicklungsländer ähnelt. Der israelische Botschafter in Japan, Gilad Cohen, hat am Freitag einen Brief an die japanische Expo-Ministerin Hanako Jimi geschickt, in dem er sie über die offizielle Entscheidung Israels informiert. Die Regierung sollte die Teilnahme Israels an der Messe auf einer Kabinettssitzung am 11. Oktober genehmigen. Wegen des Ausbruchs des Krieges waren jedoch alle Verfahren für die Genehmigung eingefroren worden. Die Expo dient als Schaufenster für Länder auf der ganzen Welt, um ihre Errungenschaften zu präsen­tieren, und Israel, das als "Startup- und Hightech-Nation" bekannt ist, konnte es sich nicht leisten, sie zu verpassen. Außenminister Tsuji Kyoto, der Israel Ende Februar besuchte, traf sich mit Außenminister Israel Katz und dem nationalen Sicherheitsberater Tzachi Hanegbi und bat Berichten zufolge um die Teilnahme Israels. Es ist bemerkenswert, dass Japan Russland nach dessen Einmarsch in der Ukraine von der Teilnahme an der Messe aus­schloss, sich aber um die Teilnahme Israels bemühte. Mazal tov und BeHatzlacha! (ynet) VR

 

Weitere Links zu Wirtschaft, Börsen und Startups

·         YNET - Israel ranks among top 20 countries with most billionaires - Israel adds nine new billionaires despite war, according to Hurun global wealth ranking; even the veterans on the list improved their positions

·         YNET - 36 Israelis make the Forbes Billionaires list for 2024; Who is num. 1? - Five new Israelis make the list including the four founders of WIZ and the founder of Monday.com indicating the prominence of the tech industry in billionaire making; richest man on earth remains Bernard Arnault

·         NO CAMELS - Meet The Israeli Firms On Prestigious List Of World's Top Innovators - US magazine Fast Company, which focuses on technological innovation, has included Israeli high-tech businesses among its prestigious annual list of the world's most innovative companies.

·         JPOST - Female entrepreneur revolutionizes security field with cutting-edge 3D imaging technology - Liquid360, co-founded by Alisa Givertz, won the Next-Gen Women Entrepreneurship Award at the Jerusalem Post's Women Leaders Summit.

 

 

      

 

 

MENSCHEN, KULTUR UND GESELLSCHAFT

 

Jüngster israelischer Koch gewinnt Michelin-Stern für Pariser Restaurant Nhome

מתן זקןDer israelische Koch Matan Zaken erhielt Ende März einen Michelin-Stern für sein Pariser Restaurant Nhome und ist damit neben anderen älteren israeli­schen Köchen wie Assaf Granit der jüngste israelische Koch, der den begehrten kulinarischen Rang erhalten hat. Der 31-jährige Zaken wurde in Jerusalem als Sohn einer französischen Mutter und eines israeli­schen Vaters kurdischer Herkunft geboren. Seine Kindheit verbrachte er im Jerusalemer Stadtteil Katamon, wo seine Großmutter noch immer wohnt. Als er 12 Jahre alt war, ließ sich seine Familie in Südfrankreich nieder. Dort studierte Zaken Kochkunst und machte im Alter von 15 Jahren eine Ausbildung in der Küche eines Sternerestaurants. Nach einer harten Militärzeit in Israel kehrte er nach Frankreich zurück und beschloss, dass er in Restaurants mit Michelin-Sternen arbeiten musste, um mehr zu lernen. Er zog nach London und arbeitete in einem Drei-Sterne-Restaurant. Nach einem Jahr kehrte er nach Paris zurück und schaffte es mit seiner Erfahrung in die Küche des Le George, einem Drei-Michelin-Sterne-Restaurant im luxuriösen George V Hotel der Four Seasons-Gruppe. Doch vor fünf Jahren beschloss er, nicht mehr für andere zu arbeiten, sondern begann, private Mahlzeiten für Kunden zu kochen, bis er schließlich das Nhome im ersten Arrondissement von Paris eröffnete, nicht weit vom Louvre entfernt. Zaken serviert ein Degustationsmenü mit neun Gängen, zu denen sieben verschiedene Weine gereicht werden können. Die Idee, die Zaken vorschwebte, war der Versuch, das für die Stadt der Lichter so charakteristische Format der traditionellen Küche zu durchbrechen. Im Nhome essen alle Gäste an einem großen Tisch des Küchenchefs und teilen den Abend mit Fremden. Auch für Michelin eine ungewöhnliche Entwicklung. (Ynet) VR

 

Eine gute Seele: Arabische Einwohnerin von Akko hilft freiwillig vom Krieg betroffenen Bauern

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Automatisch generierte BeschreibungDie 60-jährige Ferial Bakur, Mutter von vier Kindern und Witwe, hat ihr ganzes Leben dem Dienst an der israelischen Gesellschaft gewidmet. Seit acht Jahren arbeitet sie als Hauptbetreuerin in einer Wohneinrichtung für gefährdete Mädchen im Alter von 14 bis 18 Jahren aus dem arabischen Sektor in Akko, einem Pro­gramm des Wohlfahrtsministeriums. Davor war sie zehn Jahre lang als Hausmutter in einem Wohnheim für gefährdete Mädchen aus dem jüdischen und arabischen Sektor tätig, die keine famili­äre Unterstützung hatten. Neben ihren unterschiedlichen Tätig­keiten mit den Mädchen und der emotionalen Unterstützung, be­steht Bakur darauf, mit den Mädchen auf Hebräisch zu sprechen. "Es ist mir wichtig, dass sie die Sprache des Landes, in dem sie leben, verstehen", erklärt sie. Außerdem hat sie dafür gesorgt, dass ihre Tochter, die Hebräischlehrerin ist, den Mädchen beim Lernen für die hebräische Reifeprüfung hilft. " In Begleitung anderer Freiwilliger fährt Bakur zudem jede Woche in den frühen Morgenstunden in den Moshav Margaliot nahe der libanesi­schen Grenze, um Eier aus den dortigen Hühnerställen zu sammeln, die bei Kriegsausbruch verlassen wurden. Angesprochen auf den andauernden Beschuss des Moschav aus dem Liba­non sagt Bakur: "Es ist unbestreitbar, dass es dort jetzt riskant ist. (.) Aber ich habe keine Angst. Für mich ist das der kleine Beitrag, den ich leisten kann, um den Bewohnern dieses Landes zu helfen, das mir so am Herzen liegt. Und ich bin nicht allein, es gibt viele Freiwillige aus der ganzen Region, sowohl Araber als auch Juden." Die Eiersammlung beginnt um 6:30 Uhr und endet in der Regel zwischen 12:00 und 13:00 Uhr, wenn der Beschuss aus dem Libanon zunimmt. Was tut Bakur, wenn die Sirenen losgehen? "Es gibt einen Unterschlupf nicht weit von den Ställen entfernt, aber die Zeit reicht nicht aus, um dorthin zu laufen. Deshalb bleibe ich lieber im Stall und hoffe auf das Beste. Denn was die Hühner erwartet, das erwartet auch uns, nicht wahr?" (ynet) VR

 

Stille, Trauer, Kummer, Verluste: Elegie auf den 7. Oktober im Israel-Museum zu sehen

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Automatisch generierte BeschreibungMit zeitgenössischen Werken aus ihren umfangreichen Archiven spiegelt das Israel-Museum in Jerusalem die nationale Stim­mung in seiner neuen Ausstellung "The Dawn of Darkness: Elegie in der zeitgenössischen Kunst" wieder. Die Kuratorin, die amtierende Museumsdirektorin Suzanne Landau, griff auf Werke aus der Sammlung des Museums zurück, um einen meditativen Raum zu schaffen, in dem jeder Besucher einen Bezug zu den Kunstwerken herstellen und ihre Gefühle nachempfinden kann. "Ich hatte diese Werke im Kopf, weil ich die Sammlung so gut kenne", berichtet Landau, die vor kurzem die Funktion der stellvertretenden Direktorin der größten Kunstinstitution des Landes übernommen hat. Nach 30 Jahren am Israel Museum hatte sie 2012 das Museum verlassen, um das Tel Aviv Museum of Art zu leiten. Der Raum, in dem eigentlich eine inzwischen verschobene Ausstellung der Wiener Künstlergiganten Egon Shiele, Gustav Klimt und Oskar Kokoschka gezeigt werden sollte, ist der Stille, der Trauer und dem Kummer gewidmet, dem Nachdenken über die Ver­luste des 7. Oktober und den Werken, die die Reaktionen der Künstler auf den Schmerz der Vergangenheit und Gegenwart beschreiben. Die Ausstellung wird mit einem melancholischen Lied von Susan Philipsz eröffnet, das auf die Werke in der Galerie einstimmt. "Diese Ausstel­lung ist nicht der 7. Oktober, sie ist viel universeller als das." erklärt Landau. Fast alle Aus­stellungsstücke sind vor dem 7. Oktober 2023 entstanden, z.T. Jahre oder Jahrzehnte. Die Ausstellung im Israel-Museum stellt sie in einen neuen Kontext und gibt ihnen damit neue Perspektiven. Sie ist noch bis zum 16. November zu besichtigen. (TimesofIsrael) VR

 

Rettungsanker Kunst: Galerie des zerstörten Kibbutz Be'eri findet temporäres Zuhause in Tel Aviv

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Automatisch generierte BeschreibungDass es mit der Galerie Be'eri weitergeht, grenzt für deren Leiterin Sofie Berzon MacKie an ein Wunder. Nur wenige Monate nachdem Hamas-Terroristen den Kibbuz Be'eri im Negev zu einem Symbol für Tod und Zerstörung gemacht haben, wird die Galerie in ihrem neuen, temporären Zuhause in Tel Aviv in wenigen Wochen wiedereröffnen. Drei Jahre lang soll sie dort bleiben, im Herzen von Süd-Tel Aviv, im Kulturzentrum Beit Romano, das auch Heimat des bekannten Teder.FM Clubs ist. Die notwendige Renovierung wurde von Spenden finanziert, die Orts­miete wird erlassen, und die Stadt Tel Aviv verzichtet auf die hohe monatliche Gemeinde­steuer. Parallel dazu wird mit dem Wiederaufbau des Kibbuz auch eine neue Galerie Be'eri geplant. Unter anderem will die deutsche Bundesregierung dem bedeutenden Ort für Kunst im Negev finanziell helfen. 400 Ausstellungen hat es in der etwa 40-jährigen Geschichte der Galerie bis zum 7. Oktober gegeben. Gegründet wurde die Galerie 1986 von Orit Svirsky, die zu den Ermordeten des 7. Oktober gehört. Anfangs war es ein kleiner Ausstellungsort für die Kibbuzgemeinschaft. 1994 übernahm Ziva Yalin die Leitung, die auch heute noch eng mit Berzon MacKie zusammenarbeitet, und machte die Be'eri-Galerie zu einer Institution mit Rang und Namen in der israelischen Kunstszene, zu einem wichtigen kulturellen Ort in der Peripherie, abseits des urbanen Zentrums des Landes, und zu einem Magneten für israelische Shootingstars wie die Fotografin Angelika Sher und die Malerin Miriam Cabessa. Yalin und MacKie wissen nicht, wie es weiter geht in Be'eri. Aber wollen beide ein neues Leben im alten Zuhause. (Jüd.Allg.) VR

 

Generation 7. Oktober - wie der Schwarze Shabbat ein Land und seine Menschen veränderte

Mascha Malburg schreibt in einem Artikel in der Jüdischen Allgemeinen über den jungen Israeli Shlomo, der als Freiwilliger in Berlin arbeitet, über dessen Besuch in seiner Heimat nach dem 7. Oktober: "Shlomo besucht seine Großmutter, die Mutter von Onkel Amram. ,Sie war noch kleiner und zarter geworden', sagt er, und ihm schießen Tränen in die Augen. Shlomos Großmutter floh 1969 von Marokko nach Israel, nachdem ihr Vater vor seinem Laden in Meknes niedergestochen worden war. Ihren erstgeborenen Sohn Amram benannte sie nach ihm. Doch nun war auch er ermordet worden. Nach einer Woche wurde seine Leiche gefunden, sein Vater fuhr hin, um ihn zu identifizieren, erinnert sich Shlomo. ,Er war noch in seinen Tallit gehüllt, mit dem er sich am Morgen des 7. Oktober auf den Weg zur Synagoge gemacht hatte.'". Diese Zusammenhänge in einer israelischen Biografie sagen viel über die tiefgreifende Bedeutung des 7. Oktober für die Nation und ihre Menschen aus. Nach einem Monat im tief traumatisierten jüdischen Staat scheint es für Shlomo und seine Frau sinnvol­ler, nach Deutschland zurückzukehren: "Wir hatten das Gefühl, dass die Leute in der Diaspora uns mehr brauchen als in Israel." erzählt er. Und tatsächlich kommen seither mehr Menschen in ihr Charlottenburger Wohnzimmer und zu ihrem Gemeindeprojekt "Lavi": Juden, die noch nie Schabbat gefeiert haben, und Israelis, die eigentlich nichts mehr mit ihrer Heimat zu tun haben wollten. "Für viele brachte der 7. Oktober eine Erkenntnis: dass du vor deiner Identität nicht davonlaufen kannst", sagt Shlomo. Der junge Mann und seine Frau versuchen, diese erschütternde Erfahrung mit einem Gemeinschaftsgefühl aufzufangen. "Ja, es war noch nie so schmerzhaft, Jude zu sein, aber es war auch noch nie so verbindend", sagt er. (Jüd.Allg) VR

 

Tel Aviv: Norbert Schwake für seine Engagement für deutsche Kriegsgräberstätte in Nazareth ausgezeichnet

Ist möglicherweise ein Bild von 2 PersonenIn Israel gibt es nur eine deutsche Kriegsgräberstätte, den Friedhof in Nazareth. Am 27.März wurde der Mann geehrt, der diese Anlage bereits seit Jahrzehnten be­treut. Dr. Norbert Schwake wurde vom Volksbund mit dem Goldenen Ehrenkreuz ausgezeichnet. Die Auszeich­nung wurde ihm vom deutschen Militärattaché, Kapitän zur See Volker Gelhausen, in der Botschaft in Tel Aviv überreicht. Norbert Schwake wurde 1939 in Deutschland geboren, ab 1971 studierte er Medizin. Sein Praktikumsjahr absolvierte er am Hadassa-Kran­kenhaus in Jerusalem, wo er seine spätere Frau, eine arabische Christin kennenlernte. Durch die Heirat mit ihr wurde er israelischer Staatsbürger.  Norbert Schwake pflegt nicht nur seit Jahrzehnten liebevoll den Friedhof in Nazareth, er hat die Biografien der dort Bestatteten auch akribisch recherchiert. 250 deutsche Soldaten, die im 1. Weltkrieg gefallen sind, liegen dort. Von vielen war nur der Todesort bekannt. Dass sie jetzt ihre Namen und teilweise auch ihre Biografien wieder haben, ist Norbert Schwakes Engagement und Energie zu verdanken. Das Goldene Ehrenkreuz ist die höchste Auszeichnung des Volksbundes. (facebook: Germany in Israel) VR

 

...und was sonst noch Interessantes reinkam, oder wissenswert ist

·         YNET - Honoring the IDF's fallen four-legged heroes - Jack died while saving Nahal Brigade soldiers; Rico died from an explosion while attacking a terrorist, Cheetah was the unit's explosives champion; handlers commemorate their canine partners

·         TIMES OF ISRAEL - Through pain of loss, IDF orphans celebrate bar and bat mitzvahs at Western Wall 

·         YNET - Panamanian survivor of Oct. 7 massacre decides to convert to Judaism - After three days without food or electricity in the safe room of their Kibbutz while Hamas terrorists were carrying out their atrocities Panamanian woman decides to seal her fate with the Jewish people

·         JÜD. ALLG. - Antonia Yamin »Die eigene Meinung bilden« - Die Reporterin wird Leiterin von Taglit Germany und will mehr jungen Juden Reisen nach Israel ermöglichen. Ein Gespräch

·         ISRAEL21c - 12 fun facts about Israel and the Eurovision Song Contest - From bulletproof vests to LGBTQ rights... check out these fun facts about Eurovision, and don't forget to vote for Israel's Eden Golan in May.

·         TIMES OF ISRAEL - Two freed Thai hostages get married, plan to return to 'safer place' in Israel - Former Hamas captive Nutthawaree Munkan calls it 'a miracle' that she was able to leave Gaza, confesses 'it is hard to picture how the remaining hostages will survive'

·         TIMES OF ISRAEL - Heavenly Purim treats at this Iraqi Jewish confectionery are a window into a bygone era - Customers line up in Petah Tikva for an ancient nougat named for manna and a trip back in time, as they fear 70-year-old Konditorei David may too soon be a thing of the past

 

 

 

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POLITIK

 

Polizei sperrt Tempelberg für Nicht-Muslime zum Ende des Ramadan

Die israelische Polizei hat den Jerusalemer Tempelberg mit den muslimischen heiligen Stätten für die letzte Phase des islamischen Fastenmonats Ramadan für Juden und andere Nicht-Muslime gesperrt. Wie in den vergangenen Jahren dürfen in den letzten zehn Tage des islamischen Fastenmonats und des anschließenden Festes Eid al-Fitr nur Muslime das Areal betreten, wie die Polizei am Mittwoch laut Medienberichten mitteilte. Die Sperrung dauert demnach voraussichtlich bis 14. April. Die Zugänge zu dem Plateau, auf dem einst der jüdische Tempel stand und auf dem sich heute der Felsendom und die Al-Aksa-Moschee befinden, wurde den Angaben zufolge bereits am Sonntag für Nicht-Muslime gesperrt. Der Ramadan endet in diesem Jahr am 9. April. Die israelischen Behörden schließen das Areal aber aus Sicherheitsgründen immer einige Tage länger für Andersgläubige. (audiatur) VR

·         TIMES OF ISRAEL - 120,000 Muslim worshipers pray peacefully at Al-Aqsa on final Friday of Ramadan - Day passes without major incidents despite heightened tensions over Gaza war, Iranian threats of revenge; 11 arrested for pro-Hamas chants, scuffles with police

·         TIMES OF ISRAEL - Temple Mount closed to Jews for final days of Ramadan despite Ben Gvir's efforts

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Bericht der UNRWA-Überprüfungsgruppe bedeutungslos

UNRWA-Gebäude im südlichen GazastreifenDie UN-Mitgliedsstaaten erhielten in den letzten Tagen inoffiziellen Einblick in den Zwischenbericht einer von den Vereinten Nationen beauftragten, unabhängigen Prüfgruppe, die sich mit Fragen der Neutralität und des Risikomanagements beim Hilfs­werk der Vereinten Nationen für Palästinaflücht­linge (UNRWA) befasst. "Der Zwischenbericht der unab-hängigen Überprüfungsgruppe ist ein Ver­such, die Versäumnisse der UNRWA zu vertuschen, um die Wiederauszahlung der Gelder an das Hilfs­werk zu ermöglichen«, erklärte das israelische Außenministerium am Freitag. "Alle Vorschlä­ge der Gruppe für kosmetische Reformen sind bedeutungslos und ignorieren das eigentliche Problem, dass die UNRWA Teil der terroristischen Infrastruktur der Hamas ist." Das Ministe­rium teilte mit, es habe "detaillierte Informationen" über die "tiefe Durchdrin­gung" der UNRWA durch Hamas und Palästinensischen Islamischen Dschihad (PIJ) im Gaza­streifen vorgelegt. So seien "mehr als zweitausend UNRWA-Mitarbeiter Mitglieder terroris­tischer Organisationen, ein Fünftel der UNRWA-Schulleiter und stellvertretenden Schulleiter sind Hamas-Mitarbeiter, und in mehr als dreißig UNRWA-Einrichtungen wurden Tunnel oder andere terroristische Infrastrukturen gefunden". Dennoch, so Israel, enthalte der neue UN-Bericht "nicht einmal die einfache Aussage, dass die UNRWA Mitglieder der Hamas und anderer terroristischer Organisationen entlassen oder nicht mehr beschäftigen sollte". In der Erklärung forderte Israel die Geberländer dementsprechend auf, Gelder für die UNRWA an andere humanitäre Organisationen im Gazastreifen umzuleiten. (mena) KR

 

Israeli erhält amerikanischen Journalistenpreis

Der israelische Journalist Barak Ravid erhält einen Preis für seine Berichterstattung über die Zeit nach dem Terrormassaker der Hamas. Das teilte die White House Communications Agency (WHCA) am Mittwoch mit. Die WHCA lobte Baraks tiefgehende Arbeit mit nachrichtlichen Quellen. In der tumultartigen Zeit nach dem 7. Oktober habe er den Leser nahe an die Entscheidungsträger herangeführt. Ravid schreibt für die Nachrichtenseite "Walla" in Israel und für die Nachrichtenseite "Axios" in den USA. Die WHCA überreicht den Preis beim jährlichen Korrespondentendinner am 27. April. (israelnetz) VR

 

Eine Auswahl aktueller Links zum Thema Iran

·         JÜD. ALLG. - Schluss mit den Nebelkerzen und der Leisetreterei! - Die Islamischen Revolutionsgarden gehören endlich auf die Terrorliste der EU

·         NZZ - Freie Hand für den Unruhestifter - Europa hat das aggressiv operierende iranische Mullah-Regime zu lange gewähren lassen, jetzt bekommt es mit der Gaza-Krise die Quittung präsentiert - Der direkte Einfluss der Europäer auf das Geschehen im Nahen Osten mag gering sein. Indem sie es aber unterlassen haben, das Regime in Teheran wegen seiner Terrorunterstützung zu sanktionieren, tragen sie ihren Teil der Verantwortung für die jüngste Eskalation.

·         ISRAELNETZ - Regierende Palästinenser-Partei - Fatah: "Iranische Einmischung stiftet Chaos" - Die Fatah-Partei wirft dem Iran vor, mit seiner Einmischung in die palästinensische Politik der "israelischen Besatzung" in die Hände zu spielen. Die Äußerung ist vor dem Hintergrund der innerpalästinensischen Auseinandersetzungen zwischen Fatah und Hamas zu sehen.

o   MENA - Fatah greift Iran wegen Chaos im Westjordanland an - Die das Westjordanland regierende Fatah-Fraktion wendet sich öffentlich gegen den Iran und seine politische Vereinnahmung der palästinensischen Agenda.

·         FOKUS JERUSALEM - US-Bundesgericht: Iran und Syrien müssen 191 Millionen Dollar für den Mord an Ari Fuld zahlen

·         MENA - Iranische Heuchelei - Ob der Angriff auf ein Gebäude in Damaskus wirklich völkerrechtswidrig war, ist umstritten. Klar ist aber: Die iranische Heuchelei ist bemerkenswert.

·         JNS - US Treasury sanctions 13 ships smuggling hundreds of millions of dollars in Iranian oil

·         JNS - Israeli minister compares West's policies on Iran to appeasement of Nazis

·         JNS - Tehran's weapons of mass distraction

 

Was sonst noch politisch wichtig war & weitere Leseempfehlungen

·         AUDIATUR-ONLINE - Israel schließt arabischen Fernsehsender Al Jazeera - Die israelische Regierung sieht im Sender Al Jazeera ein Sprachrohr der radikalislamischen Hamas. Insbesondere in den vergangenen Monaten sei dort Hetze verbreitet worden. Die Knesset zieht nun Konsequenzen.

·         JÜD. ALLG. - Al-Dschasira soll in Israel geschlossen werden - Israelische Regierung: »Al-Dschasira hat die Sicherheit Israels beschädigt, aktiv am Massaker am 7. Oktober teilgenommen und gegen israelische Soldaten gehetzt»

·         JPOST - Celebrating solidarity: Diaspora Min. honors prominent figures' support in fighting antisemitism - The event, including captivating performances by some of Israel's greatest artists, was broadcast to Jewish communities around the world, thanking them for their support of Israel in its time of need.

·         TIMES OF ISRAEL - The 'improbable friend': For true progressives, Israel is an exemplar, says Ritchie Torres - A soundbite-packed interview with the visiting Democratic rising star, a Bronx congressional neighbor of AOC who rejects her 'genocide' allegation as a blood libel

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WAS IN MEDIEN (NICHT) ZU FINDEN IST

 

Die Palästinensische Autonomiebehörde: Augenwischerei vs. Realität

 

·         Terror-Unterstützer in der neuen PA-Regierung
Der neue palästinensische Premierminister Mohammad Mustafa hat sein Kabinett vorgestellt. Es soll die von den USA geforderte "Revitalisierung" der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA) verkörpern. US-Vertreter zeigen sich hoch erfreut. Israelis, die manche der Minister als antisemitische Hetzer kennen, sind eher skeptisch. Die neue Regierung der PA umfasst 23 Mitglieder, unter ihnen auch vier Frauen. Unsere Kollegen von Palestinian Media Watch stellen infrage, inwiefern eine Regierung den Friedensprozess anstoßen kann, die Terror-Unterstützer in ihren Reihen hat. Besonders im Fokus stehen dabei Nadschem und die Ministerin für Frauenangelegenheiten, Muna al-Chalili., oder auch Muhammad Mustafa Nadschem, der am Sonntag in Ramallah als Minister für religiöse Angelegenheiten vereidigt wurde und in vorangegangenen Predigten Aussagen tätigte, wie "Allah hat sie (die Juden) in Affen und Schweine verwandelt." (Israelnetz, PMW, PMW)

o   "Revitalized PA" and Fatah continue to glorify terror - International community continues to welcome "revitalized" PA; PA continues glorifying terror

o   PMW -  "Revitalized" PA: New Minister of Religion: Jews are "apes and pigs"; New Minister of Women's Affairs is a brazen terror supporter - PA makes mockery of US demand for "revitalization"; PA ministers must be removed

o   HONEST REPORTING - No Due Diligence: Media Silent on Terror-Supporting Ministers of New PA Cabinet

o   TABLET - How Much Is a Dead Jew Worth? - A new book shows that a 'reformed' and 'revitalized' Palestinian Authority would still teach and pay for the murder of Jews

 

·         Palästinenser versuchen erneut bilaterale Verhandlungen zu umgehen, um als eigener Staat anerkannt zu werden
Könnt Ihr Euch vorstellen, wie viel größer die Motivation für die Hamas und andere Terroristen sein wird, noch mehr Terroranschläge zu verüben, wenn die Belohnung für die bestialischen Verbrechen des 7. Oktober schon jetzt so frohlocken.?!?

o   TIMES OF ISRAEL - Palestinians officially relaunch bid to become United Nations member state

§  JPOST - Palestinian Authority demands full state recognition in letter to UN - Given Hamas's October 7 attack, the PA's UN liaison, Riyad Mansour, contends that now is the time to reapproach full Palestinian member-state status.

o   TIMES OF ISRAEL - US signals opposition to renewed Palestinian bid for statehood status at UN - State Department says Palestinian state should be established 'through direct negotiations. not at the United Nations,' as PLO envoy seeks vote later this month

o   TIMES OF ISRAEL - Spain to recognize Palestinian statehood by July, its PM says - Pedro Sanchez had previously announced joint move with three other European countries; statement comes as Palestinian UN mission announces application for full membership

 

·         Weitere Links zum Thema "reformierte" PA, Abbas und seine Fatah
Israels "Partner für Frieden", die nun für Ihre Unterstützung von Hass und Terror zunehmend Unterstützung für eine einseitige Anerkennung eines Palästinenserstaates bekommen...

o   YNET - Officers by day, terrorists by night: PA figures 'supplementing' income - While Palestinian Authority security forces are striving to earn international legitimacy by making arrests and curbing Hamas solidarity demonstrations in their cities, paradoxically, three recent attackers have been found to be ex-members of the PA's own security agencies

o   PMW - Outrageous lie: Israeli hostages in Gaza "left happy and laughing" - they received "generous treatment" - PA TV interview 

o   PMW - US President Biden is a "Zionist from birth," who supports Israel's "Nazi tendency," says Fatah official

o   PMW - Grand Mufti of supposedly secular PA: Anyone who publicly breaks Ramadan fast should be placed on trial

o   PMW - Americans are turning against Jews because they are hurting the US economy, says PA TV commentator

o   PMW - Jer Post: Red Cross directly involved in PA 'Pay for Slay' policy, Palestinian official admits; ICRC rejects

o   PMW - Abbas' response to terror in Russia highlights his hypocrisy and lies

 

Die Hamas, wie sie leibt und lebt

 

·         Hamas-Aussage: Katastrophe bei Hilfstransport nicht von Israel verursacht
Hamas-Aussagen bestätigen die israelische Untersuchung des Hilfstransport-Unglücks in Gaza vor wenigen WochenHatte Israels Militär schon vor Wochen bekannt gegeben, dass die meisten Menschen durch eine die Hilfslieferwa­gen stürmende Menschenmenge und die anschließende Massenpanik ums Leben kamen, wurde dies nun durch Angehörige der Hamas bestätigt. Einem Exklusivbericht der israelischen Nachrichtenseite i24NEWS zufolge hat der israelische Sicherheitsapparat Zeugenaussagen von Hamas-Mitgliedern erhalten, in denen diese zugaben, dass die Palästinenser, die bei der Ka­tastrophe der Hilfstransporter im Gazastreifen Ende Februar ums Leben kamen, durch die Masse an Leuten vor Ort ums Leben kamen und nicht, wie von der Terrorgruppe behauptet, durch Schüsse der Israelischen Verteidigungsstreitkräfte (IDF) getötet wurden. Die israeli­schen Behörden haben noch nicht entschieden, ob sie die Korrespondenz veröffentlichen werden. (mena, i24) KR

·         Hamas-Chef Mashal: "Inshallah werden wir Israel bei den Geiselverhandlungen besiegen"
Die Terrororganisation werde keine weiteren Geiseln freilassen, bevor Israel nicht alle ihre Forderungen akzeptiere, versicherte Khaled Mashaal. Die Hamas werde keine der 134 Geiseln freilassen, die sie festhält, bis Israel den Krieg beendet, seine Truppen abzieht, allen Bewohnern des Gazastreifens die Rückkehr in ihre Häuser erlaubt und die Blockade aufhebt, erklärte der Anführer der Terrororganisation, Khaled Mashaal, am Mittwoch. Bei einer Veranstaltung in Jordanien erklärte Mashaal, die Führungsspitze der Organisation führe «eine Verhandlungsschlacht, die nicht weniger hart ist» als der militärische Konflikt mit den israelischen Streitkräften, heisst es in einem von der Hamas auf Telegram veröffentlichten Wortlaut seiner Ausführungen. "Inshallah [so Allah will] werden wir sie auf dem Feld und in der Verhandlungsschlacht besiegen", sagte Mashaal und fügte hinzu, dass die Organisation auch «intensive Kämpfe» in den Medien und auf den politischen Schlachtfeldern führe. (audiatur) KR

·         Hamas-Unterlagen dokumentieren bewusste Falschmeldungen über Raketenfehlgänge
Avichai Adraee, der arabische Sprecher der Israelischen Verteidigungsstreitkräfte (IDF), enthüllte am Samstag ein von israelischen Soldaten im Gazastreifen sichergestelltes, offizielles Hamas-Dokument, in dem unverschlüsselt von Opfern infolge fehlgeschlagener Raketenabschüsse im Gazastreifen die Rede ist, wobei diese Information vor der eigenen Bevölkerung verheimlicht und stattdessen Israel die Schuld an den Todesfällen gegeben wird. Das Dokument legt auch die enge Zusammenarbeit zwischen der Hamas und dem Palästinensischen Islamischen Dschihad (PIJ) bei der Verschleierung dieser Fakten und bei der Auswahl von Raketenabschussgebieten, die in aller Regel zwar weit von den Häusern der Hamas-Führung entfernt, aber in unmittelbarer Nähe der Behausungen der Bürger des Gazastreifens liegen, offen. Die aufgedeckten Papiere stammen aus der Zeit der israelischen Operation Guardian of the Walls im Jahr 2020 und der Operation Breaking Dawn gegen den PIJ im Jahr 2022 und wurden von den Al-Qassam-Brigaden der Hamas herausgegeben und von hochrangigen Mitgliedern der Miliz unterzeichnet. (mena, JPost) KR

Zu den Menschenrechtsverbrechen der Hamas

·         "Jedes Mädchen dort wird sexuell missbraucht" - Frauenrechtsausschuss der Knesset tagt zur Situation der weiblichen Geiseln der Hamas
Der Frauenrechtsausschuss der Knesset hat sich am vergangenen Dienstag in einer emotionalen Sitzung mit der Situation der weiblichen Geiseln befasst, die seit dem 7. Oktober von Terrorgruppen im Gazastrei­fen festgehalten werden. Anwesend waren zwei frei­gelassene Geiseln sowie Familienangehörige derjeni­gen, die noch immer gefangen gehalten werden. "Jedes Mädchen dort wird auf die eine oder andere Weise sexuell belästigt. Es spielt keine Rolle, wie man es zu drehen versucht. Als Bürgerin verstand ich am 7. Oktober nicht, warum niemand innerhalb weniger Stunden kam, um mich zu retten; das taten alle Frauen, die [in Gaza] sind", sagte Maya Regev, die am 25. November im Rahmen eines von Katar und den USA vermittelten vorübergehenden Waffen­stillstandsabkommens zwischen der Hamas und Israel freigelassen wurde, bei der Aus­schusssitzung. "Ich bin nach 50 Tagen zurückgekommen und habe immer noch mit Proble­men zu kämpfen. Ich möchte nicht beschreiben, was sie dort 179 Tage lang durchgemacht haben." Die Vorsitzende des Ausschusses, die Abgeordnete Pnina Tamano-Shata, erklärte, die Sitzung am Dienstag sei angesetzt worden, um Druck auf die Regierung auszuüben, da­mit diese eine Vereinbarung über die Freilassung der Geiseln trifft und das Mandat der Ver­handlungsführer erweitert wird. Das geschah auch vor dem Hintergrund, dass die Knesset am 7. April in eine sechswöchige Sitzungspause geht. (TimesofIsrael) VR

 

·         Weitere Links zum Thema

o   Für uns nicht überraschend... Schlimm nur, dass dies für die Deutschen, bzw. die internationalen Medien so überhaupt kein Thema ist!
JPOST - Hamas conceals casualties casualties, blames failed rockets on Israel - An official Hamas document recovered by IDF soldiers proves that many Gazan casualties are the direct result of failed rocket launches by Hamas and the Palestinian Islamic Jihad.

o   JÜD. ALLG. - Trauma: »Stellen Sie es sich vor - nur eine Minute lang« - Romi Gonen ist seit sechs Monaten in der Gewalt der Hamas. Ihre Schwester Yarden spricht über ihren Schmerz

o   JPOST - 'The goal was a massacre of Tel Aviv': Hamas's full plan for October 7 revealed - As the horrors of October 7 unfolded, Hamas sought to initiate a second stage to their attack, which would have seen attacks on Tel Aviv and Dimona.

o   JPOST - Hostage Elad Katzir murdered, body returned to Israel

§  ALGEMEINER - Israeli Troops Recover Slain Gaza Hostage, Egypt to Host New Truce Talks

o   TIMES OF ISRAEL - Former captive describes Hamas guard's sexual advances in new footage

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John Spencer: Israel hat einen neuen Standard für die städtische Kriegsführung geschaffen

Die israelischen Streitkräfte führten kürzlich eine Operation im Al-Shifa-Krankenhaus im Gazastreifen durch, um Hamas-Terroristen auszuschalten, und trafen wieder einmal einzigartige Vorsichtsmaßnahmen, als sie die Einrichtung betraten, um Unschuldige zu schützen; israelische Medien berichteten, dass Ärzte die Streitkräfte begleiteten, um palästinensischen Patienten bei Bedarf zu helfen. Außerdem sollen sie Lebensmittel, Wasser und medizinische Hilfsgüter für die Zivilisten in der Einrichtung mitgeführt haben. Nichts von alledem bedeutete den israelischen Kritikern etwas, die sich sofort darauf stürzten. Die Kritiker haben, wie üblich, die Hamas nicht darauf hingewiesen, dass sie geschützte Einrichtungen wie Krankenhäuser für ihre militärischen Aktivitäten nutzt. Sie erwähnten auch nicht die Bemühungen der IDF, die Opfer unter der Zivilbevölkerung so gering wie möglich zu halten. Mit ihrer Kritik löschen die Gegner Israels einen bemerkenswerten, historischen neuen Standard aus, den Israel gesetzt hat. Dazu führt John Spencer, Inhaber des Lehrstuhls für urbane Kriegsführung am Modern War Institute (MWI) in West Point/USA aus: "In meiner langen Laufbahn als Berater des US-Militärs im Bereich der städtischen Kriegsführung habe ich noch nie erlebt, dass eine Armee solche Maßnahmen zur Versorgung der gegnerischen Zivilbevölkerung ergriffen hat, vor allem nicht, während sie gleichzeitig den Feind in denselben Gebäuden bekämpfte. Meiner Analyse zufolge hat Israel mehr Vorkehrungen zur Verhinderung von Schäden an der Zivilbevölkerung getroffen als jedes andere Militär in der Geschichte - mehr als das Völkerrecht verlangt und mehr als die USA in ihren Kriegen im Irak und in Afghanistan." Spencer hebt zudem hervor: "Die internationale Gemeinschaft und in zunehmendem Maße auch die Vereinigten Staaten erkennen diese Maßnahmen kaum an, während sie die IDF immer wieder dafür kritisieren, dass sie nicht genug für den Schutz der Zivilbevölkerung tun - und das, obwohl sie sich einer skrupellosen Terrororganisation gegenübersehen, die ihre Bürger als Geiseln hält." (newsweek) VR

 

Weitere Links, die in den Deutschen Medien kaum oder gar nicht zu finden sind

·         HONEST REPORTING - Skewed Statistics: A Look at the Numbers Behind Gaza's Civilian Casualties

·         JÜD. ALLG. - Film - Über den Horror sprechen - Im Amerikahaus wurde eine israelische Dokumentation gezeigt, die das Hamas-Massaker während des Nova-Festivals thematisiert

·         YNET - Palestinian teen accused of collaborating with Israel executed by twin brother - Palestinian reports say Palestinian Islamic Jihad operative Karim Jabarin provided Israeli authorities with information that led to the elimination of several senior terrorists

·         ISRAELNETZ - Prosor: Israel muss über Antisemitismus in Hamas-Charta aufklären - Im Podcast spricht der israelische Botschafter Prosor über nachlassende Solidarität nach dem 7. Oktober. Und er geht auf die mangelnde Aufklärung über Antisemitismus in der Hamas-Charta ein.

·         JPOST - October orphans: Who cares for Israeli kids whose parents were killed by Hamas?

·         JPOST - It is fundamentally wrong to hold Israel and Hamas to the same moral standards - opinion - We must be aware of these tactics and not allow ourselves and others to be lulled into this web of deceit and lies.

·         JPOST - Son of Hamas: 'There is no difference between Hamas and Palestinian people'

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RUHRBARONE - "Denk bei jeder Bombe dran, diesen Krieg fing die Hamas an"

·         WELT - Elend ist nur sexy, wenn man Juden dafür verantwortlich machen kann - Islamisten und korrupte Regime sind für zahlreiche humanitäre Krisen in Afrika und im Nahen Osten verantwortlich. Die Vergessenen dieser Erde leben nicht in Gaza. Doch die postkolonialen Freunde des Globalen Südens haben alle vollauf damit zu tun, Israel zu beschuldigen.

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AUS GEGEBENEM ANLASS - Zum aktuellen Kriegsgeschehen

 

Bevorstehender Angriff aus dem Iran

Der Iran bereitet nach US-Geheimdienstinformationen einen direkten Angriff auf Israel vor. Beim jährlichen "Jerusalem-Tag" in Teheran (Foto) hatte das Mullah-Regime Vergeltung für den Tod zweier Generäle bei einem mutmaßlichen israelischen Luftangriff in Damaskus angekündigt. Die New York Times zitierte zwei iranische Offizielle. Demnach habe die Islamische Republik beschlossen, Israel direkt anzugreifen, um eine Abschreckung zu schaffen. CBS News berichtete, die USA hätten Informationen gesammelt, die darauf hindeuteten, dass der Iran einen Angriff mit explosiven Shahed-Drohnen und Marschflugkörpern plane. US-Vertreter sagten, sie wüssten nicht, wann und wo der iranische Gegenschlag stattfinden werde, aber dem Bericht zufolge wird er vor dem Ende des Ramadan in der nächsten Woche erwartet. (FokusJerusalem)

Weitere Links zum Thema

·         TIMES OF ISRAEL - Iran army chief promises 'maximum damage' as it seeks to avenge killing of top general - Mohammad Bagheri speaks at memorial ceremony for top IRGC general killed in strike blamed on Israel, says Jerusalem will 'regret' its actions

o   TIMES OF ISRAEL - Khamenei says Israel will 'be slapped' for strike on Iran Guard general in Damascus

o   TIMES OF ISRAEL - Vowing revenge, Iran pays homage to IRGC generals killed in strike blamed on Israel

o   TIMES OF ISRAEL - Iran said to decide on direct response to Syria strike, put its forces on full alert

o   FOKUS JERUSALEM - Nach dem Tod eines hochrangigen iranischen Kommandeurs: Teheran droht mit Vergeltung

·         Man trifft alle notwendigen Vorkehrungen. Keine Panik, aber gut durchdachte Vorbereitungen... Gleichzeitig bleibt natürlich die Hoffnung, dass der Krieg nicht noch weiter eskaliert.
FOKUS JERUSALEM - Israelis bereiten sich auf schweren Angriff durch den Iran und seine Helfer vor

o   TIMES OF ISRAEL - Amid fears of Iranian attack, IDF says no need to 'buy generators, stock food, get cash' - With public on edge as Tehran vows retaliation for deadly Syria strike, stores note spike in purchases of transistor radios, generators, longer-than-usual supermarket queues

o   JNS - No changes in instructions to civilians amid Iranian threat

·         i24 - U.S. intelligence warns Israel about Iranian drone attack - report - Reports indicate that U.S. intelligence believes that Iran is planing a revenge attack on Israel "by the end of the month of Ramadan, at the end of next week"

o   WELT - USA rechnen mit Irans Vergeltungsschlag bis Ende des Ramadans - Der Iran hat Vergeltung für die in Damaskus getöteten Männer der Revolutionsgarden angekündigt. Laut verschiedener Berichte geht die US-Regierung davon aus, dass es kommende Woche erfolgen wird - und nicht nur Israel ein mögliches Ziel darstellt.

o   ALGEMEINER - US on High Alert for Iran Threat in Region After Israeli Strike in Syria

·         JÜD. ALLG. - Terror-Gefahr: Berichte: Viele israelische Botschaften weltweit geschlossen - Der Iran, der mit der Hamas, der Hisbollah und den Huthi bereits Terror verbreitet, hat eine Vergeltung angekündigt

·         TIMES OF ISRAEL - Amid retaliation threats from Iran, IDF cancels home leave for all combat troops

o   TIMES OF ISRAEL - Israel beefs up air defenses, calls up troops as Iran payback for Syria strike looms

o   JNS - IDF cancels leave for all combat units in wake of Iranian threats

·         JÜD. ALLG. - Israel warnt vor Folgen eines Angriffs aus dem Iran - Teheran kündigt Vergeltung an, bedroht Israel aber schon seit Jahren

o   TIMES OF ISRAEL - Netanyahu warns 'we'll harm those who harm us' as Israel braces for Iranian response - Tehran sources tell Reuters that Tehran's retaliation for killing of top IRGC commander in Syria will be designed to avoid escalation; IDF says ready 'for a variety of scenarios'

o   JNS - Netanyahu warns Iran: Israel knows how to defend itself

·         TIMES OF ISRAEL - Nasrallah says Iranian response to alleged Israeli strike 'definitely coming'

o   TIMES OF ISRAEL - Iran and Hezbollah vow 'punishment and revenge' for strike that killed IRGC generals

o   ALGEMEINER - Strike on Iran's Consulate in Syria Is 'Turning Point', Hezbollah Head Says

·         JÜD. ALLG. - Israel: Wegen Gefahr aus Iran: GPS-Störungen ausgeweitet - Satellitennavigationssysteme werden laut Armee gezielt gestört

o   ISRAELNETZ - Auswirkungen des Kriegs: Israels Bürger können sich auf GPS nicht mehr verlassenDas Globale Positionsbestimmungssystem ist für viele Menschen ein selbstverständlicher Teil des Alltags. Doch seit Beginn des Krieges kommt es in Israel immer wieder zu Störungen.

o   MENA - Gestörtes GPS: Libanesische Tinder-Nutzer finden »Matches« in Israel - Für die heutige Kriegsführung sind globale Navigationssatellitensysteme wie GPS unerlässlich, was deren Störung zu einem Teil der Kriegsanstrengungen macht - mit manchmal unbeabsichtigten Nebenwirkungen.

o   YNET - GPS disruptions in your area? Try these tips

·         WELT - "Die getöteten Generäle haben sehr viele Feinde in der Region" - Bei einem Luftangriff auf das iranische Botschaftsgelände in Damaskus wurden unter anderem zwei Brigadegeneräle getötet. Der Iran machte Erzfeind Israel verantwortlich und drohte mit Vergeltung. "Das Mullah-Regime ist der Dirigent der Terrormilizen um Israel herum", sagt IDF-Sprecher Arye Shalicar.

·         YNET - Iran wants to humiliate Israel, not start a regional war

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Israelische Armee tötet versehentlich 7 Mitarbeiter von Hilfsorganisation - weltweite Verurteilungen

Die israelische Armee hat sieben internationale Mitarbeiter der Hilfsorganisation World Central Kitchen (WCK) bei einem Luftangriff im Gebiet von Deir al-Balah im Gazastreifen getötet, darunter drei Briten und vier weitere Mitarbeiter - ein Australier, ein Palästinenser, ein Pole und ein US-Kanadier. Ministerpräsident Benjamin Netanjahu sprach von einem "tragischen" und "unbeabsichtigten" Vorfall und versprach, "alles zu tun", um eine Wiederholung zu verhindern. Stabschef Herzi Halevi stellte klar, dass es sich bei dem Angriff um eine Verwechslung handelte und die Angriffe nicht zum Schaden der WCK-Beschäftigten gedacht waren. "Dieser Vorfall war ein schwerer Fehler", betonte Halevi. "Israel befindet sich im Krieg mit der Hamas, nicht mit den Menschen in Gaza. Es tut uns leid, dass die Mitglieder der WCK unbeabsichtigt angegriffen wurden. Wir teilen die Trauer ihrer Familien und der gesamten World Central Kitchen-Organisation aus tiefstem Herzen." Armeesprecher Konteradmiral Daniel Hagari sagte in einer englischsprachigen Erklärung, er habe mit dem WCK-Gründer Jose Andres gesprochen "und den Familien und der gesamten World Central Kitchen-Familie das tiefste Beileid der israelischen Verteidigungskräfte ausgesprochen". Die israelischen Streitkräfte richteten nach dem Vorfall ein neues humanitäres Kommandozentrum ein, das solche Unfälle in Zukunft vermeiden soll. Während sich Israels Politiker entschuldigten, wurden weltweite Veruteilungen laut, u.a. auch von US-Präsident Joe Biden. (FokusJerusalem)

·         Unsere Kollegen von Honestly Concerned kommentieren dazu: "Ein schrecklicher Fehler. Und neben der Verurteilung dieses schrecklichen Vorkommnisses, sollte man doch die Frage stellen, wie es dazu kommen konnte. Die Antwort ist nicht schwer: Die Hamas mißbraucht fortwährend Krankenwagen, Krankenhäuser, LKW's und andere Fahrzeuge mit Hilfslieferungen, usw. für terroristische Zwecke. Die Bedrohung geht von allem und jedem aus. Entsprechend sind die teilweise noch sehr jungen Soldaten ununterbrochen in höchster Alarmbereitschaft. Und auch wenn dies nicht passieren sollte, kann es so zu Fehler kommen. Es ist Krieg und der Guerillakrieg der Hamas, ist alles andere als ein gewöhnlicher Krieg. Aber zumindest steht die IDF zu Fehlern, untersucht diese und leitet Schritte in die Wege, um künftige Fehleinschätzungen zu vermeiden; alles Dinge, die von Seiten der Hamas niemals zu erwarten sind. Im Gegenteil, da wird man erst recht versuchen solche Situation nochmals zu provozieren, nur damit Israel hinterher an den Pranger gestellt wird."
Siehe auch dieser
Thread.

·         JÜD. ALLG. - »Ein schwerer Fehler. Das hätte nicht passieren dürfen« - Israels Generalstabschef nimmt Stellung zum Tod von ausländischen Helfern durch israelischen Luftangriff

o   JÜD. ALLG. - Bitteres Eingeständnis - Israel entschuldigt sich öffentlich für die Tötung von sieben humanitären Helfern

o   TIMES OF ISRAEL - IDF chief apologizes as details emerge of strike that picked off Gaza aid cars one by one - Halevi: Deaths of 7 WCK staffers 'a mistake that followed a misidentification, at night, in very complex war conditions'; report claims 'each commander makes his own rules' in Gaza

·         JÜD. ALLG. - Nach Angriff auf Hilfskonvoi: Stabschef feuert zwei hochrangige Militärs - Der Oberst und der Major müssen wegen ihrer Verwicklungen in den tödlichen Angriff auf Helfer des »World Central Kitchen« gehen

o   JPOST - IDF dismisses two senior officers, censures 3 others in mistaken attack

o   TIMES OF ISRAEL - 'Serious failure': IDF fires 2 top officers over deadly drone strike on Gaza aid convoy - Attack on World Central Kitchen cars was carried out in grave violation of orders, probe finds; commanders believed Hamas gunman was in one car; WCK insists on independent probe

·         ISRAELNETZ - Bedauern und Empörung über die Tötung der Helfer im Gazastreifen - Israel räumt nach der Tötung von Helfern im Gazastreifen einen "schweren Fehler" ein. Die weltweite Empörung über den Vorfall ist groß.

o   TIMES OF ISRAEL - Australia to appoint envoy to probe aid worker deaths, says Israeli steps insufficient

o   TIMES OF ISRAEL - Poland summons Israeli envoy to protest aid worker's death in Gaza strike

·         JNS - Outrage over aid-worker deaths is about saving Hamas, not civilians

·         SPECTATOR - The truth about Israel's 'friendly fire' - David Cameron has got some front. The Foreign Secretary is haranguing Israel over its tragic unintentional killing of seven aid workers in Gaza, and yet he oversaw a war in which such 'friendly fire' horrors were commonplace. In fact, more than seven people were slain in accidental bombings under Cameron's watch.

·         DIG - Deutsch-Israelische Gesellschaft begrüßt Ausweitung der humanitären Hilfe

·          (s.a. dieser Thread)

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Zum US-Israelischen Verhältnis

·         TIMES OF ISRAEL - Biden warns Netanyahu US policy on Gaza war will shift unless major changes made - President tells PM he wants concrete steps announced and implemented to address humanitarian crisis, protect aid workers, says immediate ceasefire is essential to those ends

o   JNS - Gaza policy will change if Israel doesn't meet US conditions, Biden warns Netanyahu 

o   JNS - The Biden administration's war against the government of Israel

o   JNS - 'Unprecedented': Congressmen slam Biden ultimatum to Israel

o   TIMES OF ISRAEL - Biden's shift on Israel fails to appease Democrats, draws fire from Republicans

o   JPOST - Christians United For Israel, US representatives speak out against Biden's ceasefire comments - Biden said in a phone call with Prime Minister Benjamin Netanyahu that an immediate ceasefire is needed to save innocent lives.

o   TIMES OF ISRAEL - Biden: Convoy hit isn't isolated incident, IDF endangering aid workers, civilians

o    (s.a. dieser Thread)

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·         ISRAELNETZ - Nach Telefonat mit Biden: Israel öffnet weiteren Grenzübergang für HilfsgüterNach einem Telefonat mit Biden beschließt Netanjahus Sicherheitskabinett mehr Hilfsgüter für Gaza. Die Armee veröffentlicht einen Bericht zum fatalen Angriff auf Entwicklungshelfer.

o   TIMES OF ISRAEL - After tense phone call with Netanyahu, Biden says Israel is doing what he asked for

o   JNS - White House welcomes Israeli announcement of more Gazan aid

o   TIMES OF ISRAEL - 'Proof is in the results': US cautiously welcomes Israeli moves on Gaza aid

o   ALGEMEINER - Israel Approves Humanitarian Measures for Gaza, UN Official Confirms

o   TIMES OF ISRAEL - UN says Israel approved reopening of 20 bakeries, water pipeline in northern Gaza

o   YNET - Biden, are you listening? There's no famine in Gaza - Opinion: Sifting truth from fiction requires effort, yet many prefer slickly-produced social media falsehoods due to sheer naivety or laziness; the US administration, seeking votes, embraces these misleading narratives, risking Israel's security for political gain

·         TIMES OF ISRAEL - Pelosi joins call by 37 Democrats for Biden to halt transfer of US weapons to Israel - Former speaker's support for measure underlines growing demand among mainstream Democrats for a fresh look at military aid to Israel amid the Gaza war

o   JPOST - Pelosi joins call for Biden to stop transfer of US weapons to Israel

·         GIESSENER ALLGEMEINE - First Lady Jill Biden widerspricht in Sachen Israel-Krieg dem Präsidenten - Bidens Politik zum Krieg in Israel ist umstritten. Die First Lady zeigt Kante, auch gegen ihren Mann. Ein Ramadan-Treffen im Weißen Haus erntet Kritik.

o   TIMES OF ISRAEL - Jill Biden reportedly privately pushing for end to war in Gaza

·         ALGEMEINER - U.S. Analysts Say Rift Deepens Between Jerusalem, Washington

·         Die Biden Administration hat aktuell vor allem eins vor Augen, wie man sich öffentlich noch deutlicher gegen Israel positionieren kann..
YNET - Biden administration planning to label products from West Bank settlements, report says - Financial Times reports US plan came in response to Smotrich announcing nationalization of Jordan Valley land during Blinken visit; implementation delayed due to UN veto crisis

o   ALGEMEINER - Biden Admin Planning to Label Goods From West Bank Jewish Settlements as US Ramps Up Pressure on Israel: Report

·         YNET - Why is Biden pointing the finger of blame at Israel?

·         JNS - Bipartisan US bill calls for $30 million more for Israeli anti-tunnel technology

 

Zum Deutsch-Israelischen Verhältnis

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FOCUS -
Er hasst Schwule und feiert Kindermörder: Warum lächelt Baerbock diesen Mann so an? - Haben sich die Alliierten eines Genozids schuldig gemacht, als sie Nazi-Deutschland bombardierten und Zehntausende unschuldiger Zivilisten töteten? Nach Kriterien, die an Israel angelegt werden, muss man sagen: Ja.

·         "Keine Ausreden mehr."

o   Ja, Keine Ausreden mehr!

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·         JÜD. ALLG. - Rechtsprechung: Kann »From the River to the Sea« untersagt werden? - Deutsche Verwaltungsgerichte sind sich darüber uneins

·         JÜD. ALLG. - Meinung: Praktische Staatsräson - Erik Erenbourg fordert die Bundesregierung auf, freiwilligen Helfern endlich zu ermöglichen, nach Israel zu reisen

·         JOURNAL FRANKFURT - Stadt lässt umstrittene Al-Quds-Demonstration zu - Erneut ist eine Demonstration zum "Al-Quds"-Tag in Frankfurt geplant, die als offen antisemitische Veranstaltung gilt. Die Stadt hat sie zugelassen - eine Gegendemonstration ebenso.

o   WELT - "Die antisemitische Agenda ist konstitutiv für den Quds-Tag. Da ist gar nichts zu deuteln" - Im Vorfeld einer in Frankfurt geplanten israelfeindlichen Demonstration gibt es Protest. Hessens Antisemitismusbeauftragter spricht sich für ein Verbot des Al-Quds-Tages in Deutschland aus, der im Iran ein offizieller Feiertag ist. Islamwissenschaftlerin Susanne Schröter erklärt die Hintergründe.

o   WELT - Al-Quds-Demo in Frankfurt - "Die Stimmung ist extrem aufgeheizt" - In Frankfurt am Main wollen Demonstranten den sogenannten Al-Quds-Tag für Proteste gegen Israel nutzen. Dagegen regt sich breiter Widerstand. Eine zum selben Anlass geplante Veranstaltung in Berlin wurde bereits abgesagt. Daniel Koop und Max Hermes berichten.

o   REGIONAL HEUTE - Schuster kritisiert Zulassung von Al-Kuds-Demonstrationen - Der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Josef Schuster hat die bevorstehenden Al-Kuds Demonstrationen in Deutschland kritisiert.

o   JÜD. ALLG. - »Eine Schande für unser Land« - Hessens Antisemitismusbeauftragter Uwe Becker spricht sich für ein Verbot des Al-Quds-Tages in Deutschland aus

o   WELT - Volker Beck zum Al-Quds-Tag: "Signal dieser Demos ist eindeutig: Israel soll von der Landkarte verschwinden" - Der Al-Quds-Tag steht seit Jahren Synonym für israelfeindliche Veranstaltungen. "Es geht hier darum, Israel aus Jerusalem zu vertreiben", sagt Volker Beck, der Präsident der deutsch-israelischen Gesellschaft.

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·         Was Israels Sicherheit als Staatsräson und das Bekenntnis zu sicherem jüdischem Leben in Deutschland heißt, muss sich durch politische Taten und nicht durch leere Selbstbeschwörungsreden erweisen: Bundeshaushaltsordnung, Strafgesetzbuch und Außenwirtschaftsrecht müssen endlich angepackt werden. Alles Andere toleriert das Raumgreifen des Antisemitismus in unserem Land. Von wegen: Kein Platz!
JÜD. ALLG. -
Volker Beck: Aufrufe zur Vernichtung Israels nicht länger hinnehmen! - Es geht um die Sicherheit von Israelis, aber auch von Juden, in Deutschland

·         Die Welt in der wir aktuell leben und warum sich viele Juden aktuell - zu Recht zutiefst unwohl fühlen..
B.Z. - Senat will Hass-Kongress gegen Israel nicht verbieten - Die Hamas-Palästinenser werden mit Samthandschuhen angefasst. Peinlich, lächerlich und feige ist das.

o   JÜD. ALLG. - Verbietet den »Palästina-Kongress« - Es ist skandalös, dass ausgerechnet in Berlin ein »Kongress« stattfinden soll, der die Vernichtung Israels propagiert

o   TAGESSPIEGEL - "Gegen Terrorverherrlichung und Antisemitismus": Parteiennachwuchs protestiert gegen Palästina-Kongress in Berlin - Israelhasser planen in einer Woche einen Palästina-Kongress. Die Jugendorganisationen von SPD, Union, FDP und Grünen rufen nun gemeinsam zum Protest auf.

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Zum Thema Hilfslieferungen und mutmaßlichem Lebensmittelmangel in Gaza

·         "Israel limitiert die Hilfe nicht, das Nadelöhr ist die UN"

Die CDU-Politikerin Julia Klöckner über ihre Reise in den Gazastreifen, die humanitäre Lage und Kritik am Palästinenserhilfswerk UNRWA. Ein unbedingt lesenswertes Interview mit Julia Klöckner in der Jüdischen Allgemeinen, in dem sie für deutsche Verhältnisse ungewöhnlich klar und offen und gut begründet Stellung bezieht. (Jüd.Allg.) VR

 

·         The Gaza you don't see.

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o   Viele weitere Videos & Photos HIER

 

·         Weitere Links zum Thema

o   ISRAELNETZ - Israel wehrt sich gegen Klage israelischer Organisationen - Fünf israelische Organisationen verklagen den Staat wegen mangelnder Hilfe für den Gazastreifen. Die Verteidigung erklärt die Klage für haltlos.

o   JNS - Hamas famine narrative evaporates as Gaza food prices slashed - "An average family can now buy products for a hearty meal with 100 shekels, compared to 200 shekels required just a few days ago," Gaza merchants said.

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Waffenruhe und Geiseldeal Ja oder Nein - das ewige Hin und Her der Hamas

·         JPOST - Qatari UN envoy to hostages' families: Deal is within reach - The meeting was attended by representatives of the hostages' families: Neutra, Chen, Shtivi, Shem-Tov (Ruben), Lifshitz, Miran (Lavi), and Sharaabi.

·         JPOST - Hamas rejects latest hostage deal proposal, Israel threatens Cairo

o   i24 - Hamas rejects Israel's latest hostage release proposal - Top officials are set to convene in Cairo over the weekend to continue ceasefire talks

o   TIMES OF ISRAEL - Hamas official seems to reject latest hostage deal offer, demands full Israeli pullout

·         ALGEMEINER - Confirming Delegation Departs for Cairo Talks, Hamas Digs in Heels

·         TIMES OF ISRAEL - As Hamas sticks to demands, Israeli officials warn Cairo talks likely an 'empty show' - Terror group still seeks full IDF pullout from Gaza, as Biden urges mediators to put pressure on for a deal; unnamed Israeli source says talks give families 'false hope'

·         TIMES OF ISRAEL - Israeli official: Mediators putting 'no pressure' on Hamas, Sinwar doesn't want deal

·         6 Monate und noch immer keine Gewissheit über den Gesundheitszustand von über 100 Personen, aber Hauptsache die Welt übt weiter Druck auf Israel aus.
JPOST - Israel and Egypt provide Hamas with updated Gaza ceasefire proposal - "Israel expects the mediators to work harder with Hamas to promote negotiations in favor of a deal," Netanyahu's office said in a statement.

 

Weitere beachtenswerte Meldungen zum aktuellen Geschehen

·         NEWSWEEK - Ultimately, Hamas Owns Every Death in Gaza-Civilians Included | Opinion

·         NEWSWEEK - Israel's Attack on Rafah Must Proceed. Here's Why | Opinion

·         NEWSWEEK - What We Learned on Our Academic Visit to Israel | Opinion

·         FOX - World Health Organization silent over Hamas' use of Gaza hospital as terror HQ - Israel arrested more than 500 terrorists, including senior Hamas commanders holed up inside main hospital

·         TIMES OF ISRAEL - IDF says UN peacekeepers in Lebanon were hit by Hezbollah roadside bomb

·         TIMES OF ISRAEL - IDF says it blew up Hamas tunnel that stretched hundreds of meters into Israel - Underground route was discovered in 2019 but never disclosed to the public; military had repeatedly claimed no tunnels entered Israel since construction of underground barrier

·         WELT - 64.000 Palästinenser mit Zweitpass haben den Gaza-Streifen verlassen - Wer eine zweite Staatsbürgerschaft hat, hat die Möglichkeit, den abgeriegelten Gaza-Streifen zu verlassen. Seit Beginn von Israels Einsatz gegen die Hamas haben das nach ägyptischen Angaben mehr als 64.000 Menschen getan. Sie zahlten bis zu 10.000 Dollar an sogenannte Vermittler.

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Die ÄRGERLICHSTEN BEITRÄGe der Woche

 

Erstaunliches aus dem österreichischen Kurier: "Hisbollah zurückhaltend".

Der österreichische "Kurier" berichtet, daß die Hisbollah, der Handlanger des iranischen Regimes im Libanon, "ebenfalls zurückhaltend" geblieben sei: "Mehr als vereinzelte Angriffe und Gegenangriffe und Feuergefechte entlang der Grenze gab es nicht". Tatsächlich hat die Hisbollah seit dem 7. Oktober 2023 mit Stand 2. April 2024 insgesamt nicht weniger als 1.183 Angriffe auf Israel unternommen, im Schnitt also fast zweihundert pro Monat. Allein in der Woche vom 26. März bis zum 1. April waren es laut Angaben der Hisbollah siebenund­fünfzig Attacken mit Panzerabwehrraketen, Langstreckenraketen vom Typ al-Mas, Katjuscha-Raketen, schweren Burkan-Raketen (deren Sprengköpfe zwischen 300 und 500 kg wiegen) und Falaq-1-Raketen, Mörsergranaten und Drohnen. Hier nur von "vereinzelten Angriffen" zu sprechen, ist eine grobe Verharmlosung der wirklichen Geschehnisse. Wie die

New York Times unlängst in einer Reportage berichtete, ist die israelisch-libanesische Grenz­region "praktisch zu einer No-Go-Zone geworden". Zum ersten Mal in seiner Geschichte hat Israel sich gezwungen gesehen, die eigene Zivilbevölkerung aus der betroffenen Region zu evakuieren: Angesichts des Dauerbeschusses mussten rund 60.000 Israelis ihre Dörfer und Städte verlassen und im übrigen Israel Zuflucht suchen. So viel zu der vom Kurier behaupte­ten "Zurückhaltung" der Hisbollah. (mena) KR

 

Die TAZ mal wieder.

Formulierungen, bei denen einem die Spucke im Hals stecken bleibt.. ". Inzwischen, wo Israel sein Ziel, die Vernichtung der Hamas, mit kaum noch zu rechtfertigender Brutalität verfolgt, ist der konstruktive Diskurs, der auch ganz unterschiedliche Deutungen von israelbezogenem Antisemitismus umfasst, fast unmöglich geworden.." (HC)

Und auch Markus Lanz und die BSW mal wieder

 (s.a. dieser Thread)

 

Nochmals zum Thema der so genannten "Jüdischen Stimme für einen gerechten Frieden in Nahost"


Eine kleine Sammlung weiterer "Highlights" zum Ärgern

Deutschland

·         JÜD. ALLG. - Trotz antisemitischer Vorfälle: Leipziger Friedenspreis geht an »Handala«-Gruppierung - Die »pro-palästinensische Gruppierung« steht immer wieder wegen antisemitischer Vorfälle in der Kritik

·         JÜD. ALLG. - »Gebt ihnen Hamburg« - »Aber erst nach deinem Auftritt« - Wie Kaya Yanar und Bassem Youssef den Juden mal so richtig die Meinung sagen

·         JÜD. ALLG. - Geraune statt Journalismus - Die »Süddeutsche Zeitung« irritiert einmal mehr - diesmal mit einem Text über Lahav Shapira

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Brasilien

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o   JNS - Brazil's Lula: 12.3 million children died in Gaza during war

o   YNET - Brazilian President: '12.3 million children were killed in Gaza and Israel'

Großbritannien

·         TIMES OF ISRAEL - 3 former UK Supreme Court justices urge government to place arms embargo on Israel

o   YNET - Boris Johnson: Arms embargo on Israel 'death wish of Western civilization'

·         Und noch so ein "unvoreingenommener" Nahost-"Experte".
i24 - London mayor urges immediate end to UK arms sales to Israel - He questioned the effectiveness of the UK's influence on Israel in light of Prime Minister Sunak's close relationship with Israeli Prime Minister Netanyahu

·         JÜD. ALLG. - »Wie in der Nazizeit« - Daniel und Neria Sharabi haben das Nova-Massaker überlebt. Bei ihrer Einreise nach Manchester wurden sie beschimpft und schikaniert

·         AUDIATUR - Deutscher Pfarrer in London: Latent antijüdische und antichristliche Stimmung - Der Gaza-Krieg betrifft auch die deutschsprachige Gemeinde und andere Christen in der britischen Hauptstadt. Das reicht von Schmierereien und Anspucken durch Muslime bis hin zu brutaler Gewalt.

·         TIMES OF ISRAEL - UK charities urge government to welcome Gazans with family ties in Britain

·         JNS - UK staffers suspended following vandalized baby birth certificate

Irland

·         YNET - Ireland divests millions from six Israeli companies, report says - Irish government's sovereign wealth fund says will unload holdings in 5 Israeli banks and supermarket chain due to operations in West Bank settlements

Belgien

·         JÜD. ALLG. - Belgiens Juden: »Import des Konflikts bringt uns in Gefahr« - Zu den Regionalwahlen im Juni tritt auch eine explizit antiisraelische Liste an

·         JNS - 'Gaza Free,' swastika spray-painted on home of Belgian Holocaust survivors

Japan.

·         Das man damit weiterhin die Hamas und den Terror finanziert, interessiert nicht...
TIMES OF ISRAEL - Japan resumes funding to UNRWA for its ,indispensable' aid work in Gaza - Sixth-biggest donor to UN agency for Palestinians lifts moratorium on payments, plans to release some $35 million of originally allocated funding

USA

·         JPOST - 'Israelis have been raping Palestinian women': Rutgers Uni prof. states at conference - Rutgers University professors, Maya Makdashi and Nadin Navar, critique arguments that Hamas persecutes LGBTQ+ in Gaza as "homophobic" during a conference on Palestine and imperialism.

Schweden

·         YNET - Exclusive: Israeli songs banned at Eurovision events in Malmo - Israeli DJs confirm instruction to refrain from playing songs at Eurovision Village, the contests' official party venue although Malmo municipality producing events; EBU: 'not involved in any programming of events'; Malmo: 'We would never give such a directive'

o   ALGEMEINER - Israeli Songs Allegedly Banned From Eurovision Events in Sweden Amid Security Concerns, Booked DJs Reveal

UN

·         Der UN Menschenrechtsrat wir leider halt ist. eine Farce!
JPOST - UNHRC calls for arms embargo against Israel, asks it to prevent genocide

o   TIMES OF ISRAEL - UN rights council calls for arms embargo on Israel, citing 'risk of genocide'

o   JNS - UN office head calls for Israel arms embargo

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·         TIMES OF ISRAEL - Israel says UN's interim report on UNRWA allegations a 'cover up' of its terror ties

·         JNS - 'The murder of Jews does not matter,' Israeli envoy says of UN Human Rights Council resolution

·         April April.

Türkei

·         TIMES OF ISRAEL - Turkey arrests two more people suspected of spying for Israel

·         GLOBES - Turkish Airlines cancels Israel flights until March 2025 - Last summer Turkish Airlines was ranked fourth in the number of passengers flown to and from Ben Gurion airport.

Sonstiges

·         JNS - Israelis attacked on flight to Thailand - "She again started shouting, cursing, calling us 'murdering Israelis,' and cursing Israel and the Jews endlessly."

·         YNET - Amazon faces backlash for selling Sinwar's jihadist bildungsroman - The book, whose blurb advertises Sinwar's role in the Oct 7 atrocities, is a fictionalized account of a jihadist's formative years

o   i24 - Amazon faces backlash for selling Sinwar's jihadist bildungsroman

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Nochmaliger Hinweis auf die Seiten von Honestly Concerned und Jörg Gehrke

·         Gerade in Zeiten, wie diesen, gibt es viel zu viel zum ärgern. Über einiges davon berichtet die Kollegen unserer Partnerorganisation Honestly Concerned die Facebookseite von Honestly Concerned, darüber hinaus verweisen wir - aus aktuellem Anlaß - an dieser Stelle auf die X/Twitter Seite unseres ehemaligen Mitarbeiters, Jörg Gehrke...

o   Siehe HIER

 

 

 

 

KOMMENTAR(E) DER WOCHE

 

Israels Kampf gilt Terroristen, keiner Ethnie - die Hamas will die Israelis als Ethnie auslöschen

Es sind etwa 200.000 Menschen an der libanesischen Grenze, die nicht in ihre Häuser zurückkehren können, weil dort jeden Tag etliche Raketen fallen. Allein in einer der letzten Nächte, schreibt Stephan-Andreas Casdorff, Herausgeber des Tagesspiegel aus Berlin in der Jüdischen Allgemeinen am 27. März, schickte die Hisbollah 50 Geschosse. Dabei will Israel den Libanon weder besetzen noch besiedeln oder gar ethnisch säubern. Israels Kampf gilt Terroristen, keiner Ethnie. Inzwischen wird - wie die USA und auch Baerbocks Reiseplanung deutlich machen - die israelische Regierung unter Premier Benjamin Netanjahu mehr oder weniger kategorisch abgelehnt. Allerdings verkennt das die sehr weitgehende Unterstützung der Israelis für den harten Kurs. Und niemand kämpft in Gaza für den Regierungschef oder für den Generalstabschef. Die Soldaten kämpfen für die Freilassung der Geiseln und für die Zukunft der Kinder in Israel. Umgekehrt wird die Zustimmung von 70% der Palästinenser zum Vorgehen der Hamas bei validen Umfragen nicht weiter gewertet. Oder dass es die Hamas ist, die humanitäre Hilfe blockiert und, wo sie es nicht tut, Material für die Terroristen unter Nahrung, medizinischem Material und Zelte zu verstecken versucht. Weil sie Israel unverändert auslöschen will, die Israelis als Ethnie. Mehr als 11.000 Lastwagen sind nach israelischen Angaben seit dem 7. Oktober über die Grenze gekommen - etwas mehr als 90 Lkw am Tag. Die Welt prüft auch das nicht. Die Bilder vom Elend und Leid der Palästinenser sind dagegen täglich zu sehen. Dass und wie sie von der Hamas als Schutzschilde missbraucht werden, sieht man nicht. (Jüd.Allg.) VR

 

 

 

 

KARIKATUREN & ZITATE

 

Eine Vielzahl von neuen aktuellen Karikaturen HIER

Und auch diese Woche wieder eine Vielzahl von Ergänzungen zu unserer Sammlung von Karikaturen, Zitaten, etc. Viele weitere in dem verlinkten Album...

 

 

 

 

VERANSTALTUNGEN

 

AKTUELLE SOLIDARITÄTSVERANSTALTUNGEN & MEHR

Nochmals zur Erinnerung: Es ist wichtig, weiter aktiv zu bleiben, bis alle Geiseln wieder zu Hause sind. Darüber hinaus ist jede Solidaritätsveranstaltung für Israel in Moment wichtiger denn je. Gleiches gilt für die Kundgebungen gegen Antisemitismus, etc. In dem hier verlinken Album posten wir immer wieder, die uns übermittelten Veranstaltungshinweise...
Danke an alle die sich hier bundesweit ständig weiter engagieren; völlig egal, ob mit einer großen oder kleinen Veranstaltung; mit einer Installation, oder mit was auch immer. Jedes Engagement zählt und ist enorm wichtig!
Aktuelle Veranstaltungshinweise, u.a. HIER

 

IMMER WIEDER AKTUALISIERT: Von Euch für Euch - unser Online-Kalender

Super nützlich: Unser mehrfach wöchentlich aktualisierter und weiter ergänzter Terminka­len­der. Gerade in diesen Zeiten gibt es eine große Vielfalt an Online-Veranstaltungen, Webi­na­ren, usw. Um zu helfen eine einfache Übersicht über all diese Veranstaltungen zu be­kom­men, haben wir einen Terminkalender  online gestellt, der bereits viele interessante Ver­an­stal­tungen enthält. Außerdem seid Ihr herzlich eingeladen Eure eigenen, bzw. Euch vor­lie­gen­de Veranstaltungen diesem Kalender hinzuzufügen. Der Kalender ist ein Tool von uns für Euch - für uns alle, um uns gegenseitig zu informieren.

·         Terminkalender einsehen: HIER

·         Veranstaltung in Kalender eintragen: HIER

 

 

 

 

VIDEOS DER WOCHE

 

Wohltuender Klartext im ZDF: Reichart: "Die Hamas versteckt sich dahinter" - Die Hamas nutzt die Zivilbevölkerung als Schutzschild. Warum die Strategie angesichts des Leids nicht geändert wird, berichtet ZDF-Korrespondent Thomas Reichart aus Tel Aviv.

Statistics Professor: How Hamas lies about Gaza casualties

Ein Bild, das Text, Kleidung, Mann, Person enthält.

Automatisch generierte Beschreibung

Junge jüdische Frauen und Männer verteilen am Damaskus-Tor in Jerusalem Datteln an Muslime zum Fastenbrechen. (facebook)

Noa Tishby on why the world loves Hamas and hates Israel

The UN ceasefire resolution is a reward for Hamas terror

Anne Herzberg | "The UN is silent about the diversion of aid"

 

Antilopen Gang - Oktober in Europa

 

CSU: Immer mehr Stimmen werden lauter, die #Israel erklären wollen, was sie zu tun haben. Dabei gibt es für den Krieg in #Nahost nur eine Lösung, weiß unser Verteidigungsexperte @hahnflo: Die #Hamas muss die Waffen niederlegen - nicht Israel!

Humanitarian Aid: A Math Lesson

 

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SPORT

 

Überlebender des 7. Oktober spielt in der israelischen Fußballmannschaft für Amputierte

Ein Bild, das Person, draußen, Hockey, Gras enthält.

Automatisch generierte BeschreibungBen Binyamin wurde von Hamas-Terroristen am 7. Okto­ber auf dem Supernova-Musikfestival zum Sterben zu­rückgelassen. Er hatte gerade seinen 29. Geburtstag auf dem Festival gefeiert, als Hamas-Terroristen es blut­rünstig überfielen und 364 Menschen töteten. Binyamin verlor sein rechtes Bein, als die Angreifer vier Granaten in den Schutzraum warfen, in dem er und seine Freunde Schutz suchten. Auch seine Verlobte verlor ein Bein. Sechs Monate später ist Binyamin der Fels in der Brandung der israelischen Fußballnationalmannschaft für Amputierte, die davon träumt, im Juni die Europameisterschaft in Frankreich zu gewinnen. "Ich hätte nie gedacht, dass ich jemals wieder Fußball spielen würde", sagte der ehemalige Profispieler. "Ich war mir ziemlich sicher, dass ich nicht mehr gehen, geschweige denn rennen könnte." Zwei seiner Mannschaftskameraden waren Soldaten, die im Kampf gegen die Hamas in Gaza ihre Beine verloren hatten. Einer wurde von einem Scharfschützen angeschossen, dem anderen wurde das Bein zerfetzt, als sein gepanzerter Mannschaftwagen von einer Rakete getroffen wurde. Doch nun hat diese Gruppe von Kameraden eine erstaunliche Widerstandsfähigkeit und eine tiefe gegenseitige Unterstützung gefunden, die Israels aufstrebende Fußballmann­schaft für Amputierte ins europäische Finale geführt hat. Ihr Gründer und Kapitän, Zach Shichrur, hat seinen Teamkollegen unerschütterlichen Optimismus vermittelt. "Es ist das Privileg meines Lebens, meine Freunde zu unterstützen... Leute, die aufgewacht sind und nicht wussten, ob sie wieder laufen können", sagt er, dessen Fuß als 8-jähriger von einem Bus zerquetscht wurde. "Wir zeigen, dass man nicht nur in ein normales Leben zurückkeh­ren kann, sondern dass man auch mit einem Bein Fußball spielen und für sein Land antreten kann." (TimesofIsrael) VR

 

Weitere Sportnachrichten - einschließlich der Erfolge von Team Israel

·         JÜD. ALLG. - DFB lässt pro-israelisches Plakat bei Länderspiel abhängen - Plakat mit der Aufschrift »Bring them Home now« sei nicht genehmigt und entgegen UEFA-Regularien gewesen

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ISRAELTAG 2024

 

Aufruf einen Israeltag zu organisieren von SE Botschafter Ron Prosor
 - JETZT ERST RECHT!

 
(s.a.
FB, Instagram, TikTok)

Mehr zum Israeltag 2024 HIER

 

Zeit die Planungen für einen Israeltag 2024 konkreter werden zu lassen
- Zeit ein Zeichen der Solidarität zu setzen - Jetzt erst recht!

 

 


- JETZT ERST RECHT! -
Warum auch Ihr 2024
einen Israeltag veranstalten solltet:
Um ein deutliches Zeichen zu setzen
- NIE WIEDER IST JETZT! -

 


Wenn die letzten Monate seit Kriegsbeginn eines bewiesen haben, dann ist es, dass JETZT der Zeitpunkt ist, ein Zeichen zu setzen: Nie Wieder ist Jetzt!

JETZT ist der Zeitpunkt ein Zeichen der Solidarität mit Israel zu setzen. JETZT ist der Zeitpunkt ein Zeichen gegen die von der Hamas verübten Massaker zu setzen und den Opfern zu gedenken, während wir das Deutsch-Israelische Verhältnis, die Freundschaft und enge Verbundenheit auf Deutschen Straßen sichtbar feiern. JETZT ist der Zeitpunkt den Hassdemonstrationen etwas entgegen zu setzen und gemeinsam für Israel und gegen Antisemitismus aufzustehen.

In diesem Sinne, möchten wir Euch einladen Euch Gedanken über die kommenden Monate zu machen. Unsere Aufgabe ist es, diesem gerade einmal 76 Jahre jungen Staat, der fortwährend bedroht wird, noch mehr zu feiern, als in den Jahren zuvor, während wir den Opfern der Vebrechen der Hamas gedenken.

Das offizielle Datum des Israeltages 2024 ist Dienstag, der 14. Mai. Ähnlich wie aber auch in den vergangenen Jahren schon, hat das exakte Datum ausdrücklich nicht oberste Priorität. Viel mehr, geht es darum in diesem ersten Jahr nach dem hoffentlich bald endenden Krieg, eine möglichste große Vielzahl an breit gefächerten Zeichen der Solidarität mit dem viel zu oft mißverstandenen Jüdischen Staat in Eure Innenstädte zu bringen - egal ob groß oder klein; egal ob in Form eines großen Festivals, kleinen Infoständen, Mahnwachen, oder in welcher Form auch immer. Wir sind offen für Eure Ideen!

Gerne stehen wir unter Israeltag@il-israel.org mit unserem aktualisierten Handbuch 2024 für Organisatoren der Israeltage, mit Ideen, Anregungen und Textvorlagen, sowie auch jederzeit gerne mit Rat und Tat, sowie für Rückfragen für Euch zu Verfügung; gerne auch, wenn Ihr Hilfe benötigt kurzfristig eine Solidaritätsveranstaltungen auf die Beine zu stellen. Unter dieser Adresse, bitten wir auch um Mitteilung über ggf. bereits feststehenden Israeltage und/oder andere Solidaritätsveranstaltungen...


Weitere Informationen werden unter
www.Israeltag.de
folgen.

 

#ISRAELTAG2024
#NiewiederIstJetzt

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"Es gibt kein Himmelreich auf Erden" - Heinrich Margulies - ein säkularer Zionist, Vera Regine Röhl, Würzburg 2014.
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