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Die ILI News bieten einen Überblick über wichtige aktuelle Nachrichten aus und über Israel. Hierbei kommt es uns besonders auf Wahrhaftigkeit an. Dies war auch immer das Anliegen unseres langjährigen Chef­re­dak­teurs, Ulrich W. Sahm, sel. A., alias Thomas Schreiber, der rund 50 Jahre seines Lebens dem Journalismus gewidmet hat. Aus Dankbarkeit und in Würdigung seiner Jahrzehnte als kompromißloser Israelkorrespondent widmen wir ihm die wöchentlichen ILI News...

 

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24.03.2024

 

 

INHALTSVERZEICHNIS

 

MEDIZIN, WISSENSCHAFT & TECHNOLOGIE

-    Uni Haifa: Studie stellt Zusammenhang zwischen Parkinson und Veränderungen im Hirngewebe her

-    Wie entscheiden Viren, ob sie bösartig werden oder nicht?

-    Israelische Elektroingenieurin erhält renommierte Medaille für Forschungen zum Klimawandel

-    Neues Medizintechnik-Zentrum soll Kreativität der arabischen Community nutzen

-    Weitere Links & mehr aus Medizin, Wissenschaft & Technologie

 

UMWELT, NATUR & NACHHALTIGKEIT

-    Internationale Studie unter TAU-Leitung: Fischarten, die sich wegen der globalen Erwärmung schnell in Richtung der Pole bewegen, nehmen an Bestand ab

-    Süßere Erdbeeren und saure Tomaten: Wie ein israelisches Unternehmen schmackhaftere Produkte anbaut

-    Weitere Links aus Umwelt, Natur & Nachhaltigkeit

 

ARCHÄOLOGIE

-    Beeindruckender Tunnelkomplex aus der Zeit des Bar Kochba-Aufstands im Norden Israels entdeckt

-    "They were here before us" - hebräisches Meisterwerk über die Menschheitsgeschichte auf dem Gebiet des heutigen Israel in englischer Übersetzung erschienen

-    Medienempfehlung: "The Untold Story of the Kingdom of Judah", Podcast von Prof. Oded Lipschits

-    Weitere aktuelle Links aus dem Bereich der Archäologie

 

TOURISMUS

-    Amerikanische Fluggesellschaft Delta will Tel Aviv wieder anfliegen

-    Weitere Links zum Thema Tourismus

 

WIRTSCHAFT

-    Börse Tel Aviv und Schekel im Aufwind

-    In Erinnerung an Yaron Shay: Förderung von Startups

-    Save Foods: israelisches Agrartechnologieunternehmen nun auch auf dem brasilianischen Markt

-    Weitere Links zu Wirtschaft, Börsen und Startups

 

MENSCHEN KULTUR & GESELLSCHAFT

-    Unverbesserliche Optimisten? Israel laut World Happiness Report 2024 fünftglücklichstes Land der Welt

-    Trotz Krieg: Jerusalem plant erste Purim-Parade seit 42 Jahren

-    Aktivisten begehen das Esther-Fasten in Gedanken an die Geiseln der Hamas

-    Schachpartien für die Geiseln der Hamas im Berliner Abgeordnetenhaus

-    Mehr zum Thema "Bring Them Home Now"

-    ...und was sonst noch Interessantes reinkam, oder wissenswert ist

 

POLITIK

-    Lateinamerikanische Kommunalpolitiker besuchen Israel

-    Parlamentsabgeordnete besuchen arabisches High-Tech-Innovationszentrum Hasoub

-    Regierungsbericht: Seit dem 7. Oktober 250.000 Evakuierte - einige kehren nun zurück

-    Eine Auswahl aktueller Links zum Thema Iran

-    Einige Links zu dem Verhältnis zwischen Israel und den Arabischen Nachbarn

-    Was sonst noch politisch wichtig war & weitere Leseempfehlungen

 

WAS IN MEDIEN (NICHT) ZU FINDEN IST

-    Israel bringt 70 Waisenkinder aus dem Gazastreifen nach Bethlehem

-    Mehr zum Thema "Das ist Israel"

-    Gaza-Flüchtlinge: Ägyptische Firma verlangt exorbitante Summen für die Ausreise

-    Neues vom Terroristenfreund Erdogan

-    Weitere beachtenswerte Links, die in den deutschen Medien kaum oder gar nicht zu finden sind

 

AUS GEGEBENEM ANLASS: SCHWINDENDES VERSTÄNDNIS FÜR ISRAEL

-    Ein Kommentar von Sacha Stawski

-    Was uns diese Woche besonders schockiert hat

o   Deutschland...

o   England...

o   UN...

o   Algerien...

o   Irland...

o   Spanien, Irland und Malta...

o   Italien...

o   Österreich...

o   USA...

o   Kanada...

o   Belgien..

o   Schweiz...

o   Sonstige Länder:

-    Zum Thema EU und Israel

-    Zur Lebensmittelsituation in Gaza

-    Hamas manipuliert Daten der angegebenen Todesfälle in Gaza

-    Nur eine kleine Auswahl einiger der antisemitischen Vorkommnisse diese Woche

-    Weitere aktuelle Links zum Thema

 

AUS GEGEBENEM ANLASS - Zum aktuellen Kriegsgeschehen

-    Der Mißbrauch des Shifa Krankenhauses durch die Hamas

-    Und wieder zu der Frage Waffenruhe und Geiseldeal Ja oder Nein

-    Und noch einmal zum Thema Rafah Einmarsch Ja oder Nein

-    Zu Hilfslieferungen in den Gazastreifen aus der Luft durch die Bundeswehr schreibt Stefan Laurin auf Ruhrbarone

-    IDF besorgt über mögliche Tunnel im Westjordanland

-    USA bestätigen: Nummer 3 der Hamas bei israelischem Angriff getötet

-    Sinwars Versteck: IDF-Kommandant beschreibt Operation zur Kontrolle eines Hamas-Komplexes

-    Sohn eines Hamas-Gründers fordert Israel auf, seinen Vater zu töten, wenn Geiseln nicht freigelassen werden

-    Hamas Übergriffe auf die eigene Bevölkerung

-    Umfrage unter der Palästinensischen Bevölkerung

-    Zum Thema UNRWA

-    Geiseln mussten Essen zubereiten, konnten es aber nicht essen, sagt die Mutter Geisel

-    Weiteres zum Thema Menschenrechtsverbrechen der Hamas

-    Zum Thema Internationales Rotes Kreuz

-    Weitere beachtenswerte Meldungen zum aktuellen Geschehen

 

Die ÄRGERLICHSTEN BEITRÄGe der Woche

-    Eine kleine Sammlung von weiteren "Highlights" zum ärgern

-    Nochmaliger Hinweis auf die Seiten von Honestly Concerned und Jörg Gehrke

 

KOMMENTAR(E) DER WOCHE

-    Israel-Boykott für Anfänger: Wie Sie im Supermarkt zum BDS-Aktivisten werden - oder das Gegenteil?

-    Offener Brief an Frau Ministerin Annalena Baerbock

 

KARIKATUREN & ZITATE

 

VERANSTALTUNGEN

-    Frankfurt - 27.03.2024: Ein Abend mit Sharone Lifshitz

-    AKTUELLE SOLIDARITÄTSVERANSTALTUNGEN & MEHR

-    IMMER WIEDER AKTUALISIERT: Von Euch für Euch - unser Online-Kalender

 

VIDEOS DER WOCHE

 

SPORT

-    Einige Sportnachrichten - einschließlich der Erfolge von Team Israel

 

ISRAELTAG 2024

 

IN EIGENER SACHE

-    Wir sind auf jede Spende angewiesen!

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BILD(ER) DER WOCHE

-    Bring Them Home Now

 

 

Weitere Informationen zu den einzelnen Themen sind über die Web-Links am Ende der jeweiligen Meldungen zu finden.

Das Anliegen der wöchentlichen ILI News ist es Menschen mit aktuellen Informationen in Bezug auf alles, was sie über Israel wissen sollten, aber in dieser Form so nirgendwo anders geballt finden werden, zu versorgen; kompakt und extrem informativ. Darum geht es dem Verein ILI - I Like Israel e.V. und darum geht es in den ILI News: um Israel außerhalb des Konfliktfeldes; um Wissenschaft, Medizin, Technologien und Innovationen, um Wirtschaft, Kultur, Tourismus, Archäologie, Sport, Gesellschaft, aber auch um die Dinge, die von den Medien sonst nicht, unzureichend oder sogar falsch berichtet werden, einschließlich den wichtigsten Themen aus Politik und zu den Deutsch-Israelischen Beziehungen.

 

 

MEDIZIN, WISSENSCHAFT & TECHNOLOGIE

 

Uni Haifa: Studie stellt Zusammenhang zwischen Parkinson und Veränderungen im Hirngewebe her

Shani0816Parkinson ist eine fortschreitende neurologische Störung, von der welt­weit etwa 10 Mio. Menschen betroffen sind. Sie betrifft sowohl das Nervensystem als auch die Bereiche des Körpers, die von ihm gesteuert werden. Zu den Symptomen gehören Zittern und Bewegungseinschrän­kungen. Forscher der Uni Haifa haben einen Zusammenhang zwischen der Parkinson-Krankheit und der extrazellulären Matrix (ECM) des Ge­hirns entdeckt. Bei diesem Gewebe handelt es sich um eine Mischung aus Proteinen und Kohlenhydraten, die die Zellen umgibt, ihnen ein Gerüst bietet und die Kommunikation zwischen ihnen steuert. Die Studie wurde von Prof. Shani Stern vom Sagol-Department für Neurobiologie der Uni haifa geleitet und in Zusammenarbeit mit dem Salk Institute in San Diego, der Universität Erlangen in Bayern und dem University College London im Vereinigten Königreich durchgeführt. Sterns Team fand Hinweise auf Veränderungen in den Genen in der ECM von Parkinson-Patienten, sowohl mit als auch ohne genetische Veran­lagung für die Krankheit. Sie sahen auch Anzeichen dafür, dass Menschen mit der Krankheit weniger mRNA (Moleküle, die Anweisungen zur Herstellung von Proteinen enthalten) und weniger Proteine selbst in ihrer ECM haben. "Bis jetzt haben sich die meisten Studien über Parkinson auf die Zellen und die synaptischen Verbindungen konzentriert. Die Ergebnisse un­serer Studie zeigen Veränderungen in der extrazellulären Matrix, die bisher nicht im Fokus der Parkinson-Forschung stand." erklärt Stern (Bild). (nocamels) VR

 

Wie entscheiden Viren, ob sie bösartig werden oder nicht?

Prof. Avigdor Eldar & Polina GulerBakteriophagen, auch Phagen genannt, sind eine Art von Viren, die Bakterien infizieren und die infizierten Bakterien zur Replikation und Verbreitung nutzen. Obwohl das Wort "Bakteriophage" (Altgriechisch "bakterienverschlingend") auf Zerstörung hindeutet, können viele Phagen einen "schlafenden" Modus einnehmen, bei dem sich das Virus in das bakterielle Genom einnistet. In diesem Modus kann das Virus sogar eine symbiotische Beziehung mit dem Bakterium eingehen, und seine Gene können seinem Wirt zum Gedeihen verhelfen. Forscher der Shmunis School of Biomedicine and Cancer Research an der Uni Tel Aviv haben nun einen neuartigen komplexen Entschei­dungsprozess entschlüsselt, in dem Viren entscheiden, ob sie bösartig werden oder freund­lich zu ihrem bakteriellen Wirt bleiben. In einer neuen Arbeit beschreiben sie, wie Viren ein bakterielles Immunsystem, das Viren wie sie selbst bekämpfen soll, in diesen Entscheidungs­prozess mit einbeziehen. Die neue Studie entschlüsselt den Mechanismus, der es dem Virus ermöglicht, diese Entscheidungen (freundlich oder bösartig?) zu treffen. "Wir haben ent­deckt, dass der Phage bei diesem Prozess ein System nutzt, das die Bakterien entwickelt haben, um Phagen zu töten", sagt Polina Guler, Doktorandin an der Shmunis School. Wenn er kein Signal von anderen Phagen wahrnimmt - was darauf hindeutet, dass er gute Chancen hat, neue Wirte zu finden -, aktiviert der Phage einen Mechanismus, der das Abwehrsystem ausschaltet. "Der Phage schaltet auf seinen gewalttätigen Modus um und da das Abwehr­system neutralisiert ist, kann er sich vermehren und seinen Wirt töten", beschreibt Guler. "Wenn der Phage hohe Konzentrationen des Signals wahrnimmt, nutzt er seine Verteidi­gungsaktivität, um seinen Ruhemodus einzuschalten, anstatt das Abwehrsystem zu deakti­vieren." (nature, TAU) VR

 

Israelische Elektroingenieurin erhält renommierte Medaille für Forschungen zum Klimawandel

Ein Bild, das Person, Menschliches Gesicht, Lächeln, Brille enthält.

Automatisch generierte BeschreibungProf. Hagit Messer-Yaron von der Uni Tel Aviv hat vom 1884 gegründeten US-amerikanischen Institute of Electrical and Electronic Engineers (IEEE) eine prestigeträchtige Medaille für Umwelt- und Sicherheitstechnologien erhalten. Messer-Yaron wurde für ihre Forschung zum Klimawandel ge­ehrt, insbesondere für den Einsatz von KI-Systemen zur Beobachtung von Regenfällen. Die ursprüngliche Forschungsarbeit der Professorin nutzt Mobilfunknetze zur Überwachung des Wetters und der Niederschläge, was die Installation separater Infrastrukturen überflüssig machen würde, die weit verbreitet sein müssten, um zuverlässig zu sein. Seit ihrer Studie, die 2009 vorgestellt wurde, hat sich die Methode als wirksam bei der Vorhersage von Sturzfluten erwiesen. "Die aktuellen Heraus­forderungen haben weltweit großes Interesse an dieser nachhaltigen Technologie geweckt, unter anderem durch die Gründung einer Kohorte von über 100 Forschern, die mit EU-Mitteln an ihrer Umsetzung arbeiten, sowie durch eine Initiative zur Förderung dieser Technologie in Afrika", sagte Messer-Yaron. Mazal tov! (nocamels, ynet) VR

 

Neues Medizintechnik-Zentrum soll Kreativität der arabischen Community nutzen

Zwar sind arabische Israelis in der Medizinbranche stark vertreten, aber nur wenige von ihnen waren zuvor an Innovationen beteiligt, erklärt Shai Policker, CEO des Startup-Hubs MEDX Xelerator, das hinter der Gründung von NorthMed steht. Die arabische Stadt Sakhnin im Norden Israels auf halbem Weg zwischen Haifa und Tiberias, in der sich das junge Zen­trum befindet, weist "die größte Konzentration von Ärzten pro Quadratkilometer in Israel" auf. Er führt dies zum Teil darauf zurück, dass es im Norden Israels viele Krankenhäuser gibt, darunter der angesehene Rambam Health Care Campus in Haifa und das Poriya Medical Center in Tiberias. NorthMed begann im März 2023 als Zweigstelle von MEDX, ist nun aber eine eigene Einheit, erklärt Policker. Der neue Plan sieht vor, dass es ein Innovationszentrum sein soll, das neue Entwicklungen im medizinischen Bereich vorantreibt. "Unser anfänglicher Ansatz war, eine Zweigstelle zu eröffnen, um zu versuchen, die Innovatoren zu finden", sagt er. "Wir schlossen uns mit dem Portland Trust zusammen, einer britischen philanthropischen Organisation, und auch mit Krankenhäusern im Norden. Es folgte ein Zuschuss der israeli­schen Innovationsbehörde, um ein medizinisches Innovationszentrum für die arabische Be­völkerung einzurichten. (nocamels) VR

 

Weitere Links & mehr aus Medizin, Wissenschaft & Technologie

·         FACEBOOK: TAU - Solidaritätsbesuch der deutschen Wissenschaftsminister in Israel

·         YNET - New treatment cures IDF reservist's 30-year tremor - After serving in Gaza, Motti Ben-Lulu sought innovative neurological treatment for his 30-year battle with severe hand tremors; 'I emerged from the treatment a new person,' he says, 'for the first time, I can eat spaghetti or hammer a nail'

·         TIMES OF ISRAEL - Surgeons in Ashdod remove remnants of twin from 12-year-old girl's swollen abdomen - Girl suffered from a 10-kilogram cyst growing in her belly before doctors discovered it contained an embryo's hair, bones, and cartilage

·         JPOST - Hebrew U study finds quick relief for burning mouth syndrome - In this development, Israeli researchers have found that applying red and near-infrared light over injuries can promote healing and reduce pain in patients.

 

 

 

 

UMWELT, NATUR UND NACHHALTIGKEIT

 

Internationale Studie unter TAU-Leitung: Fischarten, die sich wegen der globalen Erwärmung schnell in Richtung der Pole bewegen, nehmen an Bestand ab

Ein Bild, das Wasser, Fisch, unterwasser, Meeresbiologie enthält.

Automatisch generierte BeschreibungEine umfassende internationale Studie unter der Leitung von Forschern der Uni Tel Aviv ergab, dass der Bestand von Meeresfischarten, die sich schnell in Richtung der Pole bewe­gen, um den steigenden Meerestemperaturen zu entgehen, abnimmt. Die Forscher erklären, dass sich viele Tierarten infolge der globalen Erwärmung in kühlere Regionen ver­lagern, dass aber die Geschwindigkeit dieser Verlagerung bei den einzelnen Arten sehr unter­schiedlich ist. Bei der Untersuchung von Tausenden von Populationen von fast 150 Fisch­arten konnten die Forscher zeigen, dass entgegen der vorherrschenden Meinung schnelle Arealverschiebungen mit einem weitreichenden Rückgang der Populationen einhergehen. Der Studie zufolge kann eine Polverschiebung von durchschnittlich 17km pro Jahr zu einem Rück­gang der Populationen um 50% führen. Die internationale Studie wurde von dem Doktoran­den Shahar Chaikin und Prof. Jonathan Belmaker von der Fakultät für Zoologie der Wise Faculty of Life Sciences und dem Steinhardt Museum of Natural History der Universität Tel Aviv geleitet. Die Arbeit wurde in der führenden wissenschaftlichen Zeitschrift Nature Ecology & Evolution veröffentlicht. Die Ergebnisse der Studie deuten darauf hin, dass Populationen, deren Verbreitungsgebiet sich schnell in Richtung der Pole verschiebt, genau beobachtet und sorgfältig verwaltet werden müssen. So kann zum Beispiel der Druck, der ihr Überleben be­droht, durch Maßnahmen wie Fischereibeschränkungen gemildert werden. (JPost, eurekalert, nature) VR

 

Süßere Erdbeeren und saure Tomaten: Wie ein israelisches Unternehmen schmackhaftere Produkte anbaut

Cherry Tomatoes growing in an hydroponic farm (credit: ARIEL GLOBAL LINX)Das israelische Unternehmen Ariel Global hat eine landwirt­schaftliche Methode entwickelt, die es Landwirten ermöglicht, eine Frucht oder ein Gemüse nach ihren Wünschen mit einer neuen hydroponischen Methode "zuzubereiten", so das Unter­nehmen in einer kürzlich veröffentlichten Pressemitteilung. Das Unternehmen, das Gewächshäuser mit Bewässerungs- und Klimakontrollsystemen installiert und Landwirte berät und ausbildet, hat neue hydropo­nische Kanäle mit der DFT-Methode entwickelt. Diese Methode ermöglicht es dem Landwirt, Gemüse und Früchte - von Gurken über Paprika bis hin zu Erdbeeren - nach seinem Ge­schmack und seinen Vorlieben anzubauen. Die neue Methode verbessert die industrialisierten Anbaumethoden, so dass die Zahl der Setzlinge in jedem Gewächshaus drei- bis vierzigmal höher sein kann als in normalen Gewächshäusern. Außerdem kann dies in 10 bis 12 Zyklen pro Jahr geschehen, so die Erklärung weiter, was eine erhebliche Steigerung der jährlichen Ernte um das bis zu Zehnfache ermöglicht. Darüber hinaus senkt die DFT-Methode von Ariel auch die Kosten für die Landwirte. Die Anwendung der neuen Methode erfordert weniger Arbeitskräfte, spart Wasser und Dünger und erfordert kein Spritzen. Beim Hydroponischen Gartenbau wachsen Pflanzen in Nährlösung auf Wasserbasis, können vertikal angebaut wer­den und in größerem Anstand vom Boden, sodass mehr als horizontal und in größerem Abstand zu Schädlingen gezüchtet werden kann. (JPost) KR

 

Weitere Links aus Umwelt, Natur & Nachhaltigkeit

·         ISRAEL21C - 10 Of The Best Forests To Enjoy In Israel - Ahead of the International Day of Forests, check out the top spots in Israel that offer amazing greenery and respite.

 

 

 

 

ARCHÄOLOGIE

 

Beeindruckender Tunnelkomplex aus der Zeit des Bar Kochba-Aufstands im Norden Israels entdeckt

Jüdischer Versteckkomplex aus dem 2. Jahrhundert entdecktEin fast 2.000 Jahre altes Versteck für jüdische Rebellen wurde jüngst von der israelischen Altertumsbehörde (IAA) freigelegt. Der Komplex gilt als die bisher "um­fangreichste" Entdeckung dieser Art in der Region Galiläa. Man geht davon aus, dass die Bunker im Vor­feld des Bar-Kochba-Aufstands gegen die Römer in den Jahren 132-136 d. Z. errichtet wurden. Die Ausgrabungen ergaben, dass die Bewohner von Hukkok, einer jüdischen Siedlung in der Nähe des Sees Genezareth, während des ersten Auf­stands im Jahr 66 d. Z. zunächst eine Wasserzisterne, die einem rituellen Mikwe-Bad aus der Zeit des Zweiten Tempels diente, in einen Versteckkomplex umwandelten. Die Wände der Mikwe wurden durchbrochen und Tunnel zu anderen Höhlen gegraben, so dass ein Netz aus mehreren Tunneln entstand, das es den jüdischen Kämpfern ermöglichte, unter den Häusern zu manövrieren. "In diesem unterirdischen System - dem größten und eindrucksvollsten, das in Galiläa entdeckt wurde - gibt es etwa acht Verstecke, und die Verbindungstunnel sind im 90-Grad-Winkel gegraben, um die schwer bewaffneten römischen Soldaten, die die Rebellen verfolgten, aufzuhalten", erklärte die IAA in einer Pressemitteilung. Die Entdeckungen in der Stätte tragen zu einer jahrzehntelangen Debatte darüber bei, ob der Bar Kokhba-Aufstand das Gebiet Galiläa erreichte oder auf die Region Judäa beschränkt war. Aufgrund der Funde datieren die Forscher die inneren Teile des Versteckkomplexes in die Zeit des Zweiten Auf­stands. (i24, JPost. Israelmagazin, ynet) VR

 

"They were here before us": Hebräisches Meisterwerk über die Menschheitsgeschichte auf dem Gebiet des heutigen Israel in englischer Übersetzung erschienen

Ein Bild, das Text, Buch enthält.

Automatisch generierte BeschreibungDas Land Israel war lange vor der Ausbreitung der Völker, deren Ge­schichte in der Bibel beschrieben ist, besiedelt. Ein neues Buch mit dem Titel "Sie waren vor uns hier" zeigt erfolgreich, dass die Ge­schichte der prähistorischen Menschen im heutigen Israel auch für die heutige Zeit von Bedeutung ist. Das Buch wurde von Ran Barkai, Archäologieprofessor an der Uni Tel Aviv, und seinem Studenten Eyal Halfon, einem preisgekrönten Filmemacher, verfasst und fasst jahr­zehntelange Forschung, Feldarbeit und Vorträge auf knapp 200 prägnanten, gut geschriebenen Seiten zusammen, so der Rezensent der Times of Israel. Das Buch wurde ursprünglich 2021 auf Hebrä­isch veröffentlicht, die englische Version wurde diese Woche offiziell vom britischen Verlag Watkins Publishing herausgegeben. Es konzentriert sich auf zehn ver­schiedene archäologische Stätten im Heiligen Land und behandelt eine Reihe von Themen wie Neandertaler und moderne Menschen, Megafauna und deren Aussterben, die Entwick­lung von Landwirtschaft und Metallverarbeitung, megalithische Strukturen, die frühe mensch­liche Gesellschaft und mehr. "Dieser Ort ist wirklich bedeutsam für die prähistorische Zeit und die tiefe Geschichte der Menschheit", erklärt Prof. Barkai. Israel war "ein Korridor zwischen den Kontinenten. Alles geschah hier. Und es war immer ein guter Ort, es war ein Paradies. Die Menschen haben hier seit mindestens 1,5 Millionen Jahren gelebt, so dass dieser Ort die Geschichte der menschlichen Rasse in jeder Hinsicht aufzeichnet", sagt Barkai. Als sich die Archäologie im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert entwickelte, "war dies der Hotspot... (...) Die Intensität der archäologischen Forschung in diesem Gebiet ist [daher] mit keiner anderen Gegend der Welt vergleichbar." (TimesofIsrael) VR

 

Medienempfehlung: "The Untold Story of the Kingdom of Judah", Podcast von Prof. Oded Lipschits

Ein Bild, das Text enthält.

Automatisch generierte BeschreibungDie englische Version des beliebten Podcasts "The Untold Story of the Kingdom of Judah" (Die unerzählte Geschichte des Königreichs Juda) wurde unter der Leitung von Prof. Oded Lipschits von der Abteilung für Archäologie und alt­orientalische Kulturen der Uni Tel Aviv veröffentlicht. In dem faszinierenden Podcast erzählt Prof. Lipschits die bi­blische Geschichte des Königreichs Juda, wie sie in den Büchern Josua, Richter, Samuel und Könige beschrieben wird, und schildert dabei die Perspektive der Jerusalemer Elite: was sie wusste, was sie erzählen wollte und was ihren poli­tischen, religiösen und wirtschaftlichen Inter­essen diente. Hier geht es zu den Episoden 1 bis 26. (TAU) VR

 

Weitere aktuelle Links aus dem Bereich der Archäologie

·         ISRAELNETZ - Kulturelle Verbindung zum alten Ägypten - Tempel aus Bronzezeit ausgegraben - Israelische Archäologen entdecken in der Nähe von Jerusalem einen 3.300 Jahre alten kanaanitischen Tempel. Dieser ist wie viele Heiligtümer seiner Zeit nach Osten ausgerichtet.

·         Von unseren Kollegen von Honestly Concerned: "Eine eigene Geschichte im historischen Palästina haben die Palästinenser nicht, also müssen Sie die jüdische Geschichte mit allen Mitteln versuchen auszuradieren. Gelingen wird Ihnen das aber nicht. 3000 Jahre jüdische Geschichte lassen sich nicht ungeschehen machen!"
YNET - Palestinians demolish Jewish archaeological site in West Bank

o   JNS - Palestinians continue destruction of ancient Samaria village

 

 

 

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TOURISMUS

 

Amerikanische Fluggesellschaft Delta will Tel Aviv wieder anfliegen

Nach Monaten der Verzögerungen will die amerikanische Fluggesellschaft Delta Air Lines Israel wieder anfliegen. Im Frühling werden Maschinen des Unternehmens am Ben Gurion Airport in Tel Aviv erwartet. Dies geht aus Berichten amerikanischer und israelischer Medien hervor. Derzeit fliegt nur die israelische Gesellschaft El Al Tel Aviv aus den USA an. Sie kann nach eigenen Angaben die Nachfrage nicht befriedigen. Dies hängt damit zusammen, dass Delta, United und American Airlines ihre Israel-Flüge nach den Massakern des palästinensi­schen Terrors im Oktober strichen. Auch europäische Linien machten einen Bogen um Israel. Am 7. Juni will Delta seine tägliche Verbindung zwischen New York (JFK Airport) und Tel Aviv wiederaufnehmen. Diese Entscheidung sei nach einer aufwändigen Bewertung der Sicherheit gefällt worden, erklärte das Unternehmen. Maschinen vom Typ Airbus A330-900neo sollen für die Verbindung eingesetzt werden. Unlängst hatte United Airlines angekündigt, ebenfalls wieder nach Israel zu fliegen. Diese Gesellschaft verbindet vorerst Newark (New Jersey) mit Tel Aviv. Flüge aus anderen amerikanischen Städten sollen erst im Herbst hinzugefügt wer­den. Vor dem 7. Oktober hatte United auch Direktflüge aus San Francisco, Washington D.C. und Chicago im Angebot. Lufthansa, ihre Unternehmenstöchter Swiss und Austrian, sowie Aegean, und Air France haben Tel Aviv ebenfalls wieder auf ihre Flugpläne gesetzt - teilweise zunächst im begrenzten Umfang. (Jüd.Allg.) VR

 

Weitere Links zum Thema Tourismus

·         YNET - Ben Gurion Airport's low-cost terminal to resume operations on June 1 - Terminal 1 to reopen after war-induced hiatus in bid bring back low-cost airlines and lower air travel prices

·         JÜD. ALLG. - Israel: Die Billigflieger kehren zurück - Ende Mai soll Terminal 1 des Ben-Gurion-Flughafens wieder eröffnet werden - Hoffnung auf niedrigere Flugpreise

 

 

 

 

WIRTSCHAFT

 

Börse Tel Aviv und Schekel im Aufwind

Am israelischen Finanzmarkt herrscht wieder mehr Optimismus: Trotz Kriegsunsicherheit ziehen israelische Aktien und der NIS Investoren an. Auch wenn der Gaza-Krieg nun schon fast ein halbes Jahr dauert, suchen die Anleger in der Hoffnung auf die Nachkriegszeit Investitionsmöglichkei­ten in Israel; die Börse und der NIS steigen. Dies liegt auch an den im Vergleich zu den Weltmärkten günstigen Bewertungen. Nicht nur der Krieg hat den Markt (zu stark?) einbrechen lassen, auch die gestiegenen Zinsen haben die Preise für israelische Unternehmen, die oft im Start-up-Bereich aktiv sind, die letzten beiden Jahre sinken lassen. Inzwischen erholen sich die Aktien- und Anleihekurse an der Börse in Tel Aviv. Der NIS erreichte Anfang März ein Neunmonatshoch gegenüber dem Dollar und wird heute stärker gehandelt als vor dem Hamas-Angriff. "Die Märkte neigen dazu, nach vorne zu blicken - der lokale Markt ist etwas zu optimistisch, dass der Krieg an der Nordfront mit der Hisbollah nicht eskalieren wird, während es in den letzten Wochen Gespräche über einen Waffenstillstand im Gazastreifen gab, einschließlich eines Geiselabkommens, was die Erwartung stützt, dass die Dinge allmählich zu einer Art relativer Normalität zurückkehren werden", erklärte Jonathan Katz, Chefökonom bei Leader Capital Markets (Bild), gegenüber der Times of Israel. (TimesofIsrael) VR

 

In Erinnerung an Yaron Shay: Förderung von Startups

Ein Bild, das Vortrag, Rede, Redner, Anzug enthält.

Automatisch generierte BeschreibungDer Unternehmer und Ex-Minister Izhar Shay erinnert mit einem besonderen Projekt an seinen am 7. Oktober getöteten Sohn. Yaron Shay war am 7. Oktober als Soldat einer speziellen Aufklärungseinheit der Nahal-Brigade an der südlichen Grenze zum Gazastreifen stationiert. Mit seiner Einheit befand er sich in den frühen Morgenstunden in der Nähe von Kerem Schalom, als der Angriff der Hamas begann. Auch in diesen Kibbuz wollten die Terroristen eindringen, um die Bewohner zu töten. Doch gelang es Yaron und seinen Kameraden, sie aufzuhalten. Der Vater ist in Israel kein Unbekannter: Izhar Shay ist erfolgreicher Unternehmer, saß in der Knesset und war ab 2020 für ein Jahr Technologieminister. Nun möchten der Vater und Yarons jüngerer Bruder Ophir das Andenken an Yaron mit der Förderung von Start-ups verbinden, die etwas für die Gesellschaft tun. Am Donnerstag vergangener Woche präsentierte Izhar Shay die Initiative bei der Konferenz »Restart IL Economy« in Berlin, bei der Vertreter israelischer Technologie-Start-ups mit in Deutschland ansässigen Investoren zusammentrafen (wir berichteten). Für jeden Ermordeten soll ein innovatives Unternehmen entstehen, so dass der Vernichtungswille der Hamas ins Gegenteil verkehrt wird. (Jüd.Allg.) VR

 

Save Foods: israelisches Agrartechnologieunternehmen nun auch auf dem brasilianischen Markt

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Automatisch generierte BeschreibungDas israelische Agrartechnologieunternehmen Save Foods, dessen Technologie Lebensmittel vor dem Verderben schützt, hat nach Erfüllung aller behördlichen Anforderungen den Schritt auf den brasilianischen Markt gewagt. Save Foods stellt ungiftige Behand­lungen her, um frisches Obst und Gemüse vor mikrobiellem Verderb und lebensmittelbedingten Krankheitserregern zu schützen. Das Unternehmen wirbt damit, dass seine Behandlungen die Haltbarkeit von Lebensmitteln verlängern und umweltfreundlich sind. Für die Expansion in den brasilianischen Markt arbeitet Save Foods mit lokalen Händlern zusammen und hat Ende Februar mit dem Bestellprozess für die Behandlungen begonnen. "Wir glauben, dass unsere Öko-Pflanzenschutzlösung genau das ist, was die brasilianischen Verpacker brauchen, um ihr Wachstum auf dem EU-Markt fortzusetzen", so Dan Sztybel, CEO von Save Foods (Bild). "Wir sind hier, um ihnen zu helfen, die Qualität aufrechtzuerhalten und gleichzeitig die strengen Rückstandsgrenzwerte der EU einzuhalten", sagte er. Ricardo Picard, CEO von Endeavor Biologics, einem der brasilianischen Vertriebshändler sagte: "Wir freuen uns sehr, Save Foods in Brasilien zu vertreten und unsere Stärken mit den innovativen Lösungen von Save Foods zu kombinieren. Wir freuen uns, dass die Produkte von Save Foods für den Vertrieb freige­geben sind, und wir freuen uns darauf, mit der Abnahme von Mindestmengen zu beginnen", sagte. (nocamels, savefoods) VR

 

Weitere Links zu Wirtschaft, Börsen und Startups

·         YNET - Special labels will mark fruits and vegetables from regions affected by Gaza war - 'Grown in Gaza border region and Western Negev' labels will appear on produce in bid to support southern Israel farmers afflicted by war

 

 

      

 

 

MENSCHEN, KULTUR UND GESELLSCHAFT

 

Unverbesserliche Optimisten? Israel laut World Happiness Report 2024 fünfglücklichstes Land der Welt

Anat Fanti, a PhD candidate at Bar-Ilan University's graduate program in science, technology and society (credit: DANIELA CONTINI)Die Israelis scheinen unverbesserliche Optimisten zu sein. Genau genommen bleibt Ihnen allerdings auch nichts anderes übrig... Israel ist laut Happiness Report 2024 das fünftglücklichste Land der Welt (von 143 erfassten Ländern). Die Publikation wurde am Mittwoch veröffentlicht. Sie erstellt jedes Jahr eine Rangliste des Glücks auf nationaler Ebene. Wie in den Vorjahren wurden auch in diesem Jahr Glück und subjektives Wohlbefinden anhand von drei Faktoren gemessen: Lebensbewertung, positive Emotionen und negative Emotionen. Vor Israel liegen in der Rangliste nur Finnland, Dänemark, Island und Schweden. Am anderen Ende der Rangliste liegen der Iran auf Platz 100 von 143, der "Staat Palästina" auf 103, Jordanien auf 125, Ägypten auf 127, Jemen auf 133, Libanon auf 142 und Afghanistan auf dem letzten Platz. Anat Fanti, Glücksforscherin an der Bar-Ilan-Universität, erklärte: "Selbst in diesem Jahr, das eines der schwierigsten in der Geschichte des Landes ist, rangiert Israel unter den ersten fünf des internationalen Glücksindex. Der Grund dafür ist, dass die Lebenszufriedenheit, der Hauptindex, mit dem das Glück gemessen wird, ein über die Zeit stabiler Index ist und sich auf die Eigenschaften des Landes als Ganzes bezieht. (...) Das bedeutet, dass Faktoren wie die Wirtschaft, der Grad der sozialen Einbindung und die Gesundheitsversorgung in einem Land das Ranking stärker beeinflussen als flüchtige Gefühle." Im Index der positiven Emotionen ist Israel nachvollziehbar von Platz 114 auf Platz 123 zurückgefallen. Fanti nimmt an, dass die unglaubliche Mobilisierung und Solidarität innerhalb der israelischen Zivilgesellschaft nach dem 7. Oktober den Wert etwas aufgefangen hat. Die Daten wurden 2023 erhoben. (JPost, israelnetz) VR

 

Trotz Krieg: Jerusalem plant erste Purim-Parade seit 42 Jahren

Street performers during Purim in downtown Jerusalem on March 8, 2023. (Photo by Erik Marmor/Flash90)Als die Jerusalemer Stadtverwaltung mit der Planung ihrer ersten Adloyada-Purim-Parade seit 42 Jahren be­gann, gab es weder Krieg noch 130 Geiseln in Gaza. Doch trotz der schwierigen Atmosphäre in Israel nach dem Überfall der Hamas am 7. Oktober feiert Jeru­sa­lem das Purimfest in diesem Jahr mit einer Pa­rade. An der Adloyada-Parade werden 30 Wagen und sieben Büh­nen entlang der ein Kilometer langen Strek­ke im Stadt­zentrum von Jerusalem teilnehmen, und zwar von 10 bis 14 Uhr am Schuschan Purim, dem 25. März, wenn die alte ummauerte Stadt das Fest feiert. "Ich bin stolz darauf, dass Jeru­salem diese Aktion durchführt", sagte Tamar Berliner, die für Kunst- und Kulturver­an­stal­tun­gen in Jerusalem zuständig ist. "Es ist leicht, während eines Krieges kulturelle Ver­an­stal­tun­gen abzusagen. Es ist eine Herausforderung, eine Veranstaltung wie diese sorgfältig zu pla­nen, wenn Purim von Traurigkeit überschattet wird. Adloyada, eine Abkürzung für den ara­mäischen Satz ("Bis Du nicht mehr weißt") aus dem Talmud, der das Gebot, zu trinken und fröhlich zu sein, als Teil der Feiertage beschreibt, ist der Name, der häufig für Purim­um­züge in ganz Israel verwendet wird. In Jerusalem wird Purim am Schuschan Purim ge­feiert, einen Tag nach dem Rest des Landes. In der Hauptstadt fanden Adloyada-Paraden zuletzt 1957 und dann 1982 statt, so Berliner. In diesem Jahr sollen die Teilnehmer ihre Purim-Kostüme zur Schau stellten können, sagte Berliner, die schon seit Jahren eine Adloyada-Parade planen wollte. (TimesofIsrael) VR

 

Aktivisten begehen das Esther-Fasten in Gedanken an die Geiseln der Hamas

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Automatisch generierte BeschreibungEine Gruppe sozialer Aktivisten ruft dazu auf, in die­sem Jahr beim Esther-Fasten für die Geiseln dabei zu sein. Die Aktivisten werden sich in Jerusalem in der Nähe des Pariser Platzes und in Tel Aviv auf dem Geiselplatz vor dem Kunstmuseum versammeln und laden die Öffentlichkeit ein, sich ihnen sowohl beim Fasten als auch bei Diskussionsrunden, Meditation, Gebet und mehr anzuschließen. "Es herrscht ein Gefühl der Hilflosigkeit", sagt Organisatorin Yotvat Fireaizen-Weil. "Wir alle wachen auf und fragen uns, was sie [in der Gefangenschaft] durch­machen müssen. Wie kann es Purim sein, wenn es noch Oktober ist", erklärt Fireaizen-Weil ihre Motivation. Der Tag vor Purim ist als Ta'anit Esther oder Esther-Fasten bekannt, an dem viele gläubige Juden von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang fasten. "Die Geschichte von Esther ist eigentlich die Geschichte von jemandem, der selbst eine Geisel war", erklärt Fireaizen-Weil. "Wir feiern Purim immer fröhlich, ohne auf den Text zu achten, aber es ist die Geschichte eines jüdischen Mädchens, das entführt wird und sich an einem fremden Ort be­findet. Sie wird ihrer Freiheit beraubt, und es ist klar, was sie durchmacht", fügte Fireaizen-Weil hinzu und erklärte, warum die Verbindung zwischen dem Fasten und den Geiseln für sie Sinn ergab. Auch wenn die Organisatoren den Schwerpunkt auf die weiblichen Geiseln legen, ist das Fasten nach ihren Worten universell und lädt die Teilnehmer ein, sich auf eine beliebi­ge Geisel zu konzentrieren. Die Teilnehmer müssen nicht fasten und können sich einfach an den Aktivitäten in Jerusalem und Tel Aviv beteiligen oder auch nur an die Geiseln denken, wo immer sie sind, erklärte Fireaizen-Weil. (JPost) VR

 

Schachpartien für die Geiseln der Hamas im Berliner Abgeordnetenhaus

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Automatisch generierte BeschreibungZu Ehren der im Gazastreifen festgehaltenen

Gei­seln und zur Stärkung der deutsch-israelischen Beziehungen fand am Abend des 14. März im Berliner Abgeordnetenhaus eine besondere Schachveranstaltung statt. Judit Polgar, die beste Schachspielerin aller Zeiten, und ihre Schwester Sophie, ebenfalls eine angesehene Schachspiele­rin und Künstlerin, traten in Simultanpartien zu­gunsten der israelischen Geiseln in Gaza gegen 40 deutsche Teilnehmer an. Polgar ist selbst eine Schachikone und ein starkes Beispiel für viele Frauen auf der ganzen Welt. Weltbekannte Führungspersönlichkeiten wie Polgar neigen dazu, nicht an Veranstaltungen teilzunehmen, die ihrem Ruf und ihrem Status in der Welt schaden könnten. Sie und ihre Schwester sind angetreten. Der Berliner Schachverband hat die Veranstaltung organisiert. Die Familienmitglieder von Gadi Mozes und Carmel Gat, deren Angehörige in Gaza als Geiseln festgehalten werden, sprachen in bewegenden Worten über ihre Angehörigen, die seit 160 Tagen von der Hamas gefangen gehalten werden. Die Schirm­herrin der Veranstaltung, Marlene Schönberger, MdB, wies in ihrer Eröffnungsrede darauf hin, dass die Hamas daran gehindert werden muss, in Zukunft weitere Angriffe auf Israel zu verüben. Im Anschluss an eine Diskussionsrunde zum Thema Antisemitismus im Sport forder­te Ingrid Lauterbach, Präsidentin des Deutschen Schachbundes, ein härteres Vorgehen ge­gen den Iran, der iranische Schachspieler daran hindert, gegen israelische Spieler anzutre­ten. Lior Isenberg, der die Veranstaltung mitorganisierte, sprach über die Initiative Chess4Solidarity, die Antisemitismus bekämpfen will, und dankte dem israelischen Diaspora­ministerium für seine Unterstützung der Initiative und anderen Einrichtungen, die zum Zustandekommen der Veranstaltung beigetragen haben. (JPost) VR

 

Mehr zum Thema "Bring Them Home Now"

·         JPOST - Tens of thousands participate in global Shema prayer on behalf of Israeli hostages - At the Western Wall, speakers wearing tags marked "167" for the number of days the hostages have been captive likened the plight of the hostages to the Jews of Persia in the Purim tale.

·         TIMES OF ISRAEL - Praying for hostages and soldiers, mass recitation of Shema held at Western Wall - Thousands worldwide join live Fast of Esther broadcast, together with hundreds at the Wall, to pray for hostages' return; relatives, Gaza-envelope residents, Sara Netanyahu attend

o   JNS - Thousands attend Western Wall prayer service for the hostages

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...und was sonst noch Interessantes reinkam, oder wissenswert ist

·         YNET - Winners of Israel Prize for civic heroism saved dozens in Kibbutz Be'eri on October 7 - Menachem Kalmanson, his brother Elhanan, and their nephew Itiel Zohar left their home in Otniel on October 7 to save the lives of Gaza border communities residents; they rescued dozens of Kibbutz Be'eri residents from Hamas terrorists before Elhanan was killed; 'With extraordinary courage, they saved entire families'

·         YNET - Doctor from 'Hand of hope' converted to Judaism and making Aliyah: 'I'm coming home, at last' - In 1999, the famous photo that depicts an in-utero fetus squeezing the hand of Dr. Joseph Bruner while he operates, was publicized worldwide. Since then, the doctor has saved more lives, undergone circumcision, and is soon to immigrate to Israel. "Dangerous? I feel safer in Israel than in Chicago," he says in an interview with Ynet

·         YNET - Isareli chef Assaf Granit holds on to Michelin star in Paris - Chef says based on the feedback received this year from restaurant guide, starting next year two stars are not out of reach; says is happy and proud especially at this time

·         YNET - Firefighters rescue 11 Torah scrolls from burning synagogue in central Israel

No one was hurt when Ohev Tzedek synagogue in Kfar Saba caught fire, but the building was seriously damaged; police say the synagogue may have been broken into and the cause of the fire is being investigated

·         YNET - Omer Adam throws disabled girl alternative Purim party after being banned by school - Students' parents demanded Maayan Shachar, 10, won't attend school's Purim events, after she was severely injured and left disabled in an accident; her mother is organizing an alternative party with singers and actors

·         JÜD. ALLG. - Schimmeliges Pita zu Purim - Geisel-Angehörige verdeutlichen die Lage ihrer Liebsten mit drastischen Mitteln

 

 

 

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POLITIK

 

Lateinamerikanische Kommunalpolitiker besuchen Israel

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Automatisch generierte BeschreibungLateinamerikanische Bürgermeister und Gouverneure kamen am 13. März im Rahmen eines Solidaritätsbe­suchs nach Israel. Zu den Teilnehmern des viertägigen Besuchs gehörten die Gouverneurin von Panama City, Carla Britannia Garcia Borace, der Gouverneur von Maldonado, Uruguay, Enrique Andres Antia Behrens, der Bürgermeister von La Paz, Honduras, Jose Anibal Flores Ayala, die Bürgermeisterin von Colina, Chile, Isabel Margarita Valenzuela Ahumada, und der Bürgermeister von Quetzaltenango, Guatemala, Juan Fernando Lopez Fuentes. Die Delegation besuchte Sderot, Ofakim und den Ort des Massakers beim Supernova-Festival. Die Delegationsleiter sprachen auch mit den örtlichen israelischen Behörden über mögliche Städtepartnerschaften zwischen ihren Städten und israelischen Städten. Laut der Organisa­toren, dem Combat Antisemitism Movement (CAM), fand die Reise zu einem Zeitpunkt statt, an dem jüdische Organisationen wegen eines "Tsunamis" von Antisemitismus in Lateiname­rika Alarm schlagen. "Wir glauben daran, wie wichtig es ist, lokale Führungspersönlichkeiten zu nutzen, um den Hass auf Israel zu bekämpfen. Gouverneure und Bürgermeister haben die einzigartige Fähigkeit, Antisemitismus auf lokaler Ebene proaktiv zu begegnen, da sie ihre Gemeinden am besten kennen." sagte Sacha Roytman, Geschäftsführer der CAM. Wir wün­schen viel Erfolg! (JPost) VR

 

Parlamentsabgeordnete besuchen arabisches High-Tech-Innovationszentrum Hasoub

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Automatisch generierte BeschreibungAbgeordnete des Knesset-Ausschusses für Wissen­schaft und Technologie haben ein kommunal ge­führtes Zentrum in Nordisrael besucht, das sich der Förderung von Innovationen im israelisch-arabi­schen Sektor widmet. Der Besuch des Hasoub-Zentrums in Ar'ara wurde von MK Ayman Odeh, dem Vorsitzenden des Ausschusses und Vorsitzen­den der Hadash-Ta'al-Fraktion in der Knesset, geleitet. Dem Ausschuss gehören MKs der Parteien Likud, Yesh Atid, Shas und Yisrael Beiteinu an.  Hasoub (arabisch für Computer) ist ein mehrgleisiges Programm zur Entwick­lung des High-Tech-Sektors in der arabischen Community, an dem Mitglieder der breiteren israelischen Innovationsszene, Investoren und sogar die Regierung beteiligt sind. Odeh lobte Hasoubs erklärtes Ziel, eine produktivere israelisch-arabische Gesellschaft zu schaffen, und forderte die Ministerien auf, den Hightech-Sektor in der arabischen Community des Landes zu fördern, da dies "die gesamte Zivilgesellschaft voranbringen" würde. "Aus strategischer Sicht ist es sehr wichtig, dass der Staat weiterhin in arabische und jüdische Unternehmer investiert, die im High-Tech-Bereich tätig sind", sagte Odeh. "Es besteht kein Zweifel daran, dass der Fortschritt der Technologie und die Beschäftigung in den Technologiebereichen der Schlüssel zum Fortschritt der arabischen Gesellschaft ist." (nocamels) VR

 

Regierungsbericht: Seit dem 7. Oktober 250.000 Evakuierte - einige kehren nun zurück

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Automatisch generierte BeschreibungIn Israel kehren die Evakuierten langsam in ihre Ge­mein­den zurück - so diese nicht ganz zerstört wur­den. Das hat ein interner Regierungsbericht des israeli­schen Informations- und Wissenszentrums ergeben, aus dem das israelische Newsportal Ynet zitiert. Men­schen, die nach dem Massaker der Hamas am 7. Ok­to­ber 2023 im Süden Israels in Hotels im ganzen Land un­ter­gebracht wurden, beginnen damit, diese hinter sich zu lassen. Nach dem 7. Oktober muss­ten insgesamt mehr als 250.000 Menschen in Israel ihr Zuhause verlassen, so der Bericht. Etwa 164.000 wurden von der Regierung zur Evakuierung aufgefordert, zwi­schen 100.000 und 150.000 verließen Gebiete nahe den Grenzen im Norden und Süden, die weiter­hin regelmäßig beschossen werden, ohne Aufforderung. Im März sei die Zahl der in Hotels untergebrachten Evakuierten von 46.000 auf 29.000 zurückgegangen, zitiert Ynet aus der Studie. Ziel des Berichts sei ein Überblick vor allem auch über die aktuelle Situation im Süden Israels, wo die Regierung die Bewohner durch Zuschüsse zur Rückkehr in ihre Häuser er­mu­tigt. So seien bereits viele Einwohner nach Sderot zurückgekehrt, wo die Schulen seit Anfang März wieder zu 50% besucht würden. Bei der Erhebung der Zahlen stütze man sich unter an­de­rem auf Informationen des IDF Home Front Command. Als Beispiel für die Zukunft eines der zerstörten Kibbuzim wird Kfar Aza genannt, wo am 7. Oktober 2003 72 Mitglieder er­mor­det und 18 entführt wurden. Die Überlebenden sollen voraussichtlich im November in pro­vi­so­rische Unterkünfte im Kibbuz Ruhama östlich von Sderot umziehen. (JüdAllg., TimesofIsrael) VR

 

Eine Auswahl aktueller Links zum Thema Iran

·         ISRAELNETZ - UN-Ermittler erheben schwere Vorwürfe gegen iranische Regierung - Außergerichtliche Tötungen und unverhältnismäßige Gewaltanwendung im Iran: Diese und andere Missstände thematisiert eine UN-Berichterstatterin im Menschenrechtsrat.

·         Die Revolutionsgarden gehören auf die Terrroliste und verboten. JETZT!!!
JÜD. ALLG. - Anschlag auf Synagoge: Deutschland bestellt Irans Botschafter ein - Hinter dem Angriff sollen staatliche Stellen in Teheran gestanden haben

·         JNS - Hamas attack 'weapon of mass distraction' as Iran nuke program advances

·         JPOST - A turbojet and 13 bombs: Iran's new 'Gaza' drone can threaten Israel

·         i24 - Iran's 'Gaza' drone goes mainstream at Qatar expo - report - Named in solidarity with the Strip, Iran's latest UAV can carry as many as 13 bombs, says Tehran

·         JPOST - Palestinian flag on Mordechai's tomb: Purim in Iran finds local Jews in a tight spot

·         JPOST - Voices from the Arab press: Will Israel find opportunity to strike Iran

·         JPOST - Iran's Khamanei believes US will 'leave' Middle East

·         TIMES OF ISRAEL - In Iran, Baha'i minority faces persecution even after death

·         YNET - Iranian hackers swipe data of thousands of Israeli college students - Thousands of IDs, credit cards and other documents stolen through long-unaddressed breach in college IT systems; security company claims vulnerability patched up two years ago

·        
Why is the Islamic Republic of Iran chairing the UN Disarmament Conference?

 

Einige Links zu dem Verhältnis zwischen Israel und den Arabischen Nachbarn

·         ISRAELNETZ - USA: Fortschritte bei Normalisierungsabkommen - Die USA sind in einer Reihe von diplomatischen Bemühungen involviert: Es geht um die Freilassung der Geiseln, die Zukunft des Gazastreifens und die Normalisierung zwischen Israel und Saudi-Arabien.

o   JNS - Blinken discussed US-Saudi-Israel deal during Jeddah visit

·         JPOST - How will Israel-Arab alliances be affected after the war in Gaza? - opinion - Israel's economy, security capabilities, and technological innovations make it a valuable partner. Israel must maintain its expediency with the same long-term thinking as its Arab allies.

·         JPOST - 'Israel is right to defend itself:' Lebanese doctor calls to make peace with Israel - The Jerusalem Post reached out to two Lebanese anti-war activists who attempt to promote peace between the ancient people of the two sides of the border.

·         JPOST - This peace activist was shot in Lebanon for opposing Hezbollah - interview - I am 38 years old, originally from Damour, south of Beirut. I am active on Twitter advocating for peace between Israel and Lebanon, without allegiance to any party. Just a normal person.

·         Die so genannten moderaten Arabischen Staaten werden potentiell eine enorm wichtige Rolle in Gaza in der Zeit nach der Hamas haben....
YNET -
Bring UAE into Gaza today, the Saudis later

 

Was sonst noch politisch wichtig war & weitere Leseempfehlungen

·         TIMES OF ISRAEL - In wake of judicial overhaul efforts, global index demotes Israeli democracy - V-Dem ranking drops Israel from 'liberal democracy' to 'electoral democracy,' cites declines in transparency and predictability of law, government attacks on judiciary

·         ISRAELNETZ - Palästinensische Patienten: Oberster Gerichtshof stoppt Abschiebungen in den Gazastreifen - Auch während des Krieges halten sich Palästinenser zur medizinischen Behandlung in Israel auf. Nach Abschluss der Behandlung sollen nun einige zurück in den Gazastreifen gebracht werden. Doch das Oberste Gericht hält das Vorhaben auf.

·         JPOST - Cyprus's envoy to 'Post': Israel ties stronger than ever, have great potential - Cyprus's Ambassador to Israel His Excellency Kornelios S. Korneliou, graciously accepted an invitation to be interviewed by the Magazine.

·         RUHRBARONE - Die Erfindung der Palästinenser - Entgegen der häufig vertretenen Darstellung sah der UN-Teilungsplan aus dem Jahr 1947 nicht vor, dass im britischen Mandatsgebiet Palästina ein unabhängiger jüdischer und ein unabhängiger "palästinensischer" Staat entstehen sollte.

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WAS IN MEDIEN (NICHT) ZU FINDEN IST

 

Israel bringt 70 Waisenkinder aus dem Gazastreifen nach Bethlehem

Die israelischen Verteidigungsstreitkräfte (IDF) haben in Zusammenarbeit mit dem Koor­di­na­tor für Regierungsaktivitäten in den Gebieten (COGAT) zwischen Sonntag und Montag eine aus­ser­gewöhnliche Operation durchgeführt, um mehr als 70 Waisenkinder aus dem Gaza­strei­fen zu evakuieren und sie in Bethlehem in Sicherheit zu bringen. Während des Einsatzes wur­den die Kinder aus einem Waisenhaus in Gaza geholt, das aufgrund des Krieges nicht mehr betrieben werden konnte. Die Waisenkinder und ihre Begleiter durchquerten israeli­sches Gebiet, um nach Bethlehem zu gelangen, das unter der Kontrolle der Palästinensischen Au­to­nomiebehörde steht. Die ungewöhnliche Aktion auf Ersuchen der deutschen Botschaft fand ohne jegliche Absprache mit der Terrororganisation Hamas statt und betraf eine große An­zahl von IDF-Truppen, welche die Kinder nach Bethlehem transportierten. (audiatur) KR

 

Mehr zum Thema "Das ist Israel"

·         Israel ist der einzige Garant für Religionsfreiheit im Nahen Osten, i.B. in Jerusalem und dieser Rolle wird Israel mehr als gerecht, wie man auch diese Woche wieder exemplarisch sehen kann!!!
TIMES OF ISRAEL -
120,000 Muslims worship at Al-Aqsa as 2nd Friday Ramadan prayers pass peacefully

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·         SPIEGEL - Medienbericht: Israel soll auch Krebskranke in den Gazastreifen zurückführen - Die Bedingungen im Gazastreifen sind für keinen Menschen tragbar. Einem Bericht zufolge will Israel nun jedoch auch noch Kranke und Neugeborene zurückschicken - obwohl sie vorher extra zur Behandlung einreisen durften.

o   Unsere Kollegen von Honestly Concerned kommentieren dazu: "Man könnte natürlich auch in der Berichterstattung erstmal würdigen, dass Israel immer wieder schwerkranke Palästinenser (kostenlos) behandelt. Dies würde natürlich nicht in die Hybris des Spiegels des bösen, kalten Israels passen..."

o   ISRAELNETZ - Oberster Gerichtshof stoppt Abschiebungen in den Gazastreifen - Auch während des Krieges halten sich Palästinenser zur medizinischen Behandlung in Israel auf. Nach Abschluss der Behandlung sollen nun einige zurück in den Gazastreifen gebracht werden. Doch das Oberste Gericht hält das Vorhaben auf.

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·         TIMES OF ISRAEL - Documents show Israel sought, valued Qatari aid for Gaza in years leading to Oct. 7 - Netanyahu long attempted to avoid talking publicly about arrangement with Doha, but letters from top aides reveal Jerusalem felt assistance was critical for regional stability

 

Gaza-Flüchtlinge: Ägyptische Firma verlangt exorbitante Summen für die Ausreise

Palästinensische Flüchtlinge an Gazas Grenze zu ÄgyptenAngesichts von Evakuierungen, Bombardierungen und Lebensmittelknappheit haben Tausende von Menschen aus dem Gazastreifen seit Beginn des Kriegs am 7. Ok­to­ber versucht, über den Grenzübergang Rafah nach Ägyp­ten zu gelangen, während Vermittler, die von ihrer Ver­zweif­lung profitieren, exorbitante Summen für die Passage durch den einzigen offenen Landkorridor ver­langen, über den man den Gazastreifen verlassen kann. Internationale Medien berichten, dass die Flüchtenden zwischen fünf- und zehntausend Dollar pro Person zahlen, um aus der umkämpften Enklave zu fliehen. Die Ausreise aus dem Küstenstreifen war bereits vor Kriegs­beginn eine komplizierte Angelegenheit, da sowohl Israel als auch Ägypten seit dem Jahr 2007 eine Teilblockade über die von der Hamas regierte Enklave verhängt haben, um die Einfuhr von Waffen und anderem Material für die Kriegsmaschinerie der Terrororganisation zu verhindern. Damals konnte die Genehmigung durch die Hamas zwar Monate dauern, aber die Bewohner des Gazastreifens hatten die Möglichkeit, einige hundert Dollar an einen der wenigen ägyptischen Vermittler zu zahlen, die sie an den Hamas-Listen vorbei in das Nach­barland schleusen konnten. Seit dem 7. Oktober letzten Jahres ist der von den Hamas-Be­hörden verwaltete Grenzverkehr jedoch fast gänzlich eingestellt worden. Jene wenigen, die ausreisen dürfen, sind Ausländer und Doppelstaatsbürger sowie Verletzte, die in Ägypten behandelt werden sollen. (mena) KR

 

Neues vom Terroristenfreund Erdogan

·         JPOST - Turkey's Erdogan threatens to 'send Netanyahu to Allah,'

·         ALGEMEINER - Israeli-Turkish Relations Nosedive Again Following Erdogan's Threat to 'Send Netanyahu to Allah'

·         JNS - Israeli FM summons Turkish envoy after Erdoğan vows to 'send Netanyahu to Allah'

o   TIMES OF ISRAEL -'Be quiet:' Israel summons Turkish envoy after Erdogan threatens Netanyahu

·         JÜD. ALLG. - Erdoğans Israel-Hetze als Wahlkampftaktik - Dass das Oberhaupt eines Nato-Staates folgenlos Lügen verbreitet und ungehemmt Fakten verfälscht, hat nichts mit Unkenntnis von Geschichte, sondern mit politischem Kalkül zu tun

 

Weitere Links, die in den Deutschen Medien kaum oder gar nicht zu finden sind

·         ISRAELNETZ - Ist Jordanien "Palästina"? Die Mandatsmacht Großbritannien trennte Transjordanien im März 1923 vom Mandatsgebiet Palästina ab. War das die Verwirklichung einer "Zwei-Staaten-Lösung" und ist Jordanien mit seiner mehrheitlich palästinensischen Bevölkerung quasi "Palästina"?

·         JÜD. ALLG. - Neuerscheinung: Die postkoloniale Endlösung - JA-Chefredakteur Philipp Peyman Engel schreibt in »Deutsche Lebenslügen« über die gefährliche Allianz von linken und muslimischen Judenhassern. Ein exklusiver Buchauszug

·         MENA - Libanesische Journalistin: Zerstörung des Landes durch Todeskultur der Hisbollah - Eine mutige Journalistin prangert öffentlich die Strategie der Hisbollah an, Menschen für Attentate zu missbrauchen und sie als »Märtyrer« zu feiern.

·         Mittlerweile haben über 1.000 unterschrieben...
VARIETY - Over 1,000 Jewish Creatives and Professionals Have Now Denounced Jonathan Glazer's 'Zone of Interest' Oscars Speech in Open Letter (EXCLUSIVE)

o   SIGN HERE

o   JNS - 450-plus Jews in entertainment industry slam Glazer's speech

·         ISRAELNETZ - Muslime rufen zum Boykott israelischer Datteln auf - Während des Ramadan ist es Brauch, dass Muslime das Fasten nach dem Sonnenuntergang mit Datteln brechen. Einer der großen Exporteure von Datteln ist jedoch Israel. Wegen des Kriegs rufen vor allem pro-palästinensische Organisationen dieses Jahr verstärkt zum Boykott auf.

·         ALGEMEINER - New York Times Reporting From Gaza Should Carry a Warning Label: 'Restricted by Hamas'

·         ALGEMEINER - Palestinian Schools Teach Sexism, Gender Discrimination, New Report Says

·         RUHRBARONE - "Schrecklicher Verdacht: Ist Hamas antisemitisch?" Der Weltgebetstag nochmal - "Mit welcher Sicherheit lässt sich sagen, dass Judenhass die maßgebliche Triebfeder für das Massaker am 7. Oktober war?" Fragt Titanic, das Satire-Magazin? Judith Butler, die Gender-Ikone? Fragt die Chef-Deuterin des deutschen Weltgebetstags gemeinsam mit einem Gemeindepfarrer aus Lütgendortmund. Nicht allzu relevant, zeigt aber an, wieviel spirituelles Aroma für die Butler-Denke  -  "It is not a terrorist attack, it is not an antiSemitic attack"  -  auf Abruf steht. Allem gemeinsam: die Infamie, sie hat Niveau.

·         RUHRBARONE - Der Nahostkonflikt, Muslime in Deutschland und der Kampf um Deutungshoheit: Das Beispiel Sawsan Chebli - Nicht erst seit dem Krieg in der Ukraine tritt ein Phänomen auf, das jetzt auch beim Krieg in Gaza zu beobachten ist: Der Krieg um die Deutungshoheit in den Sozialen Medien. Ausgefochten von Akteuren, die selbst im Feld nicht beteiligt sind, wird versucht die jeweils eigene Sicht auf die Dinge zu kontextualisieren, in einen größeren Rahmen einzuordnen und somit zu belegen. Gefährlich wird dies immer dann, wenn insbesondere reichweitenstarke Akteure wie die Berliner SPD-Politikerin Sawsan Chebli offenbar nicht zuvor überprüfen, ob es sich bei den geteilten Informationen um Desinformation, also Fake-News handelt.

 

 

 

 

AUS GEGEBENEM ANLASS: SCHWINDENDES VERSTÄNDNIS FÜR ISRAEL

 

Ein Kommentar von Sacha Stawski

Natürlich schmerzt es JEDEN, wenn man Bilder von Tod und Zerstörung sieht. Und selbstverständlich hören wir dieselben Berichte, wie alle anderen, über das mutmaßliche Leid der Palästinensischen Zivilbevölkerung; über Trümmer und Hunger; und so weiter. Gleichzeitig aber wissen wir, a.) dass viele dieser Bilder von der Hamas wirkungsvoll von produziert und durch Verbündete weltweit lanciert werden; b.) Opferzahlen völlig unglaubwürdig in die Welt hinaus posaunt werden; während wir c.) an vorderster Stelle aber auch nicht vergessen, wer dieser Krieg begonnen hat; wer noch immer die Freilassung von 134 israelischen Geiseln verweigert; wer die Verhandlungen über eine Waffenruhe durch völlig unrealistische Forderungen ad absurdum führt; und wir ignorieren auch nicht, dass der Krieg umgehend beendet wäre, wenn die Hamas die Waffen niederlegen würde.

Genauso blenden wir nicht aus, dass die Hamas über Jahrzehnte hinweg Hilfsgelder von der Bevölkerung gestohlen hat, wie man auch heute unter Waffengewalt Hilfsgüter stiehlt. Wir ignorieren nicht, dass die Hamas Gaza vermint hat, wie man sämtliche zivilen Einrichtungen, Privathäuser, Schulen, Kindergärten, Moscheen und sogar Friedhöfe als Teil der Terrorinfrastruktur mißbraucht hat, und so vieles mehr, was die Weltöffentlichkeit, Medien und auch Politiker in unisom "vergessen" zu haben scheinen, mal ganz abgesehen von rund 800 km unterirdischen Terrortunneln, usw.

Und auch während wir Empathie für JEDES zivile Opfer haben, hören wir nicht auf, an die moralischen Standards der IDF zu glauben; vergessen nicht, dass die IDF problemlos großflächig und ohne Rücksicht auf irgendwen Gaza vom ersten Tag an hätte zerbomben können, wenn es darum gegangen wäre diesen vielfach unterstellten "Genozid" zu begehen. Um so mehr schockieren uns die international gegen Israel gerichteten Entwicklungen; die zunehmend geduldeten Aufrufe zur Ausrottung Israels vom Mittelmeer bis zum Jordan; die internationalen pro-barbarischen Solidaritätsbekundungen mit Terrorismus, die so ganz und gar nichts mit einer durchaus nachvollziehbaren Empathie mit Zivilisten zu tun haben.

Egal ob es um Entscheide von Deutschen Verwaltungsgerichten, Aussagen Deutscher und Internationaler Politiker, oder die physischen und verbalen Angriffe auf Juden weltweit geht, empfinden wir die derzeitigen Entwicklungen als zutiefst beängstigend und durch nichts zu rechtfertigen. Und um so mehr appellieren wir an jeden einzelnen gerade jetzt nicht nachzulassen. Israel braucht unsere Unterstützung mehr denn je.

Jetzt ist der Zeitpunkt sich mehr und besser zu informieren, als je zuvor. Jetzt ist der Zeitpunkt mit Verwandten, Freunden und Bekannten das Gespräch zu suchen und zur internationalen Aufklärung beizutragen. Jetzt ist der Zeitpunkt die zunehmend unerträglichere Medienberichterstattung zu hinterfragen und ggf. auch zu monieren. Jetzt ist der Zeitpunkt "Offensichtliches" nicht einfach hinzunehmen, sondern mit den richtigen Fragen in Zweifel zu stellen. Jetzt ist der Zeitpunkt die eigenen Ängste zu überwinden und die viel beschworenen "Nie Wieder ist Jetzt" Bekundungen mit Taten zu untermauern, z.B. durch die Organisation von Israeltagen und anderen Solidaritätsveranstaltungen. Gerade jetzt dürfen wir nicht nachlassen auf das Schicksal der Geiseln hinzuweisen, oder immer wieder über die tatsächlichen Geschehnisse dieses Krieges aufzuklären.

Nie wieder ist tatsächlich jetzt, aber nur dann, wenn man diese Worte auch mit Taten ausfüllt - für jüdisches Leben heute - in Deutschland, der Welt und vor allem auch in dem einzigen Jüdischen Staat!!!

 

Was uns diese Woche besonders schockiert hat

·         Deutschland...
Es wird immer unerträglicher...

o   TAGESSPIEGEL - Teilnehmer fordern Auslöschung Israels: Noch mehr Hassredner bei "Palästina-Konferenz" in Berlin - Nach Angaben der Veranstalter ist die Konferenz der Israelfeinde in Berlin bereits ausverkauft. Der Veranstaltungsort wird weiter geheim gehalten.

§  WELT - Palästina-Kongress: CDU kritisiert geplante Veranstaltung als "Schande für Berlin"

o   WELT - Demo in Frankfurt: Hessischer Verwaltungsgerichtshof erlaubt Parole "From the river to the sea" - Die Stadt Frankfurt am Main wollte Demonstranten die Verwendung der antiisraelischen Parole "From the river to the sea - Palestine will be free!" untersagen. Der Hessische Verwaltungsgerichtshof hält das für rechtswidrig. Die Parole sei nicht zwingend ein Aufruf zur Gewalt.

o   FAZ - Propalästinensische Kundgebung: Demonstranten tragen Porträt einer Terroristin vor sich her - Gut 300 Palästina-Aktivisten demonstrieren in der Frankfurter Innenstadt. Deutschland werfen sie vor, einen Völkermord zu unterstützen - von Gaza schwärmen sie als "einem Ort der Freiheit".

o   FAZ - Eklat in Frankfurt : Nahost-Konflikt wirkt bis in die kommunalen Parlamente - Ein türkischstämmiger Stadtverordneter hält demonstrativ die Palästina-Flagge am Rednerpult im Frankfurter Römer hoch und will die Flagge Israels während des Ramadans abhängen. Die Weltpolitik hat die Kommunalpolitik erreicht.

o   B.Z. - Neues Hochschulgesetz: GEW will brutale Israel-Hasser nicht von Uni werfen lassen - Hat die Lehrer-Gewerkschaft Toleranz für Intoleranz? Die GEW spricht sich deutlich dagegen aus, dass brutale Israel-Hasser von den Berliner Universitäten geworfen werden können!

o   "Pro-palästinensische Aktivisten", oder wohl eher Demokratie verachtende Terroristen...?!?
BILD -
Unterbrechung nach Stör-Aktion: Rangelei bei Kanzler-Rede auf Buchmesse - Eklat bei der Leipziger Buchmesse! Während Bundeskanzler Olaf Scholz (65) mit einer Rede die Buchmesse eröffnete, wurde er mehrfach von Demonstranten gestört. (s.a. dieser Thread)

o   TU BERLIN - Mitteilungen des Präsidiums der TU Berlin: Für Frieden und Toleranz - statt Krieg und Terror - 19. März 2024

§  Unsere Kollegen von Honestly Concerned kommentieren dazu: "Seit wann sehen sich Universitäten genötigt zu tagespolitischen Ereignissen Stellung zu beziehen...?!? Neben viel Blah Blah sagt der Text eigentlich nur eines aus: "schließen wir uns dem Statement der deutschen Außenministerin Annalena Baerbock an, dass eine umfassende Offensive auf Rafah aus humanitärer Sicht nicht zu rechtfertigen ist..." Da steht nichts von Geiseln freilassen, keine Hamas, die die Waffen niederlegen soll, sondern eine einzige Forderung, und die besagt keine Offensive in Rafah, selbst wenn Israel einen Weg findet die Zivilisten zu verschonen."

§  AUGSBURGER ALLGEMEINE - Wenn DJs und Klimaaktivisten judenfeindlich sind - Linke Gruppen setzen sich vielfach gegen Diskriminierung ein, sei es Sexismus oder Rassismus. Geht es jedoch um Antisemitismus, sieht es nicht selten anders aus. Ein Buch beleuchtet die Szene.

§  Ein BDS-Unterstützer eröffnet die Leipziger Buchmesse. Toll!
LOS ANGELES REVIEW OF BOOKS - Violent Boycotts and the BDS Movement

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·         England...

o   JPOST - Over 10% of pro-Palestinian Brits: Expel Jews from the Middle East

o   TIMES OF ISRAEL - UK's Cameron: Israel obstructing flow of aid into Gaza, closing crossing on Shabbat

o   i24 - London venue cancels Eurovision screening over Israel's participation - Variety magazine describes the canceled event as the city's "biggest screening party" for Eurovision

o   YNET - UK conditions Israel arms sales on prison visits to Hamas terrorists - Israeli officials say feel Washington nudging Western allies to pressure Jerusalem as Biden administration faces electoral headwinds for support of Gaza campaign (s.a. i24)

·         YNET - Israel refuses UK demand to visit Hamas terrorists: 'British Mandate ended in 1948'

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·         UN...
TIMES OF ISRAEL - Russia, China veto US resolution at UN Security Council calling for Gaza ceasefire tied to hostage deal (s.a. i24)

o   Unsere Kollegen von Honestly Concerned kommentieren dazu: "Das Gedächtnis der Staatengemeinschaft und Terroristenfreunde ist kurz. Der 7. Oktober ist genauso vergessen, wie die noch in Gaza festgehaltenen Geiseln. Das eine Waffenruhe nicht nur von einer Seite ausgerufen werden kann, spielt genauso keine Rolle. Israel wird verteufelt und was man von Israel verlangen will ist eine Kapitulation vor der Hamas; am besten soll man gleich das eigene Verteidigungsrecht, oder noch besser das Existenzrecht aufgeben.
Zur Erinnerung: Der Krieg könnte umgehend durch Freilassung und Niederlegung der Waffen durch die Hamas beendet werden. So einfach!!!"

·         Algerien...
YNET - Algerian Senator denies October 7 rapes, ignites uproar in meeting with Israeli MKs - Hafida Benchehida, an Algerian Senator, participated in a global conference of parliamentary members and denied October 7 atrocities; Israeli MKs present took offense, saying, 'Your response is shameful and exactly demonstrates Israel's claims about the world's hypocrisy'

·         Irland...
i24 - Israeli envoy to Ireland receives death threats, 'white powder' in mail - 'We will not be intimidated, we will not be silenced,' ambassador Dana Erlich commented on the situation

o   JPOST - Israeli ambassador to Ireland receives 'white powder,' death threats in mail

·         Spanien, Irland und Malta...
TIMES OF ISRAEL - Spain, Ireland, Malta, Slovenia agree to work towards Palestinian state recognition (s.a. JPOST)

o   Unsere Kollegen von Honestly Concerned kommentieren dazu: "Was soll man da noch kommentieren...?!? Als Belohnung für den Schlimmsten Terror will man nun ohne bilaterale Verhandlungen einen fiktiven Staat in nie davor da gewesenen Grenzen anerkennen, um so noch mehr Terror zu motivieren....?!?!??"

·         Italien...

o   TIMES OF ISRAEL - Italy's University of Turin to exit Israel research pact amid Gaza protests

o   YNET - 'Zionists out!': Naples university banishes pro-Israel journalist - Since October 7, university campuses across Italy have turned into hubs for demonstrations against Israel, including one at the 'Federico II' University in Naples, where pro-Palestinian protesters caused the cancellation of a talk by Maurizio Molinari, editor of La Repubblica newspaper and known for his expressions of support for Israel during the conflict

·         Österreich...
MENA - Wiener Festwochen als Bühne für Antisemiten? - Der Wiener Festwochen-Intendant Milo Rau verweist gegen den Vorwurf, sein Stargast Annie Ernaux sei Antisemitin, ausgerechnet auf die geplante Rede eine weiteren Israelkritikers.

·         USA...

o   YNET - The US sees situation in Gaza throughout Hamas' optics

o   YNET - Biden's domestic policy toward the war in Gaza - Opinion: Despite the Biden administration's strong initial support of Israel following October 7, it seems to change its tune the longer the war continues and the closer the elections approach

o   YNET - U.S. Intelligence: Politicized or Just Incompetent

o   Gut, dass es auch andere Stimmen gibt...
i24 -
U.S. senator Fetterman: 'Israel shouldn't face isolation' dealing with Hamas - Labeled as a political anomaly, Pennsylvania Senator has been one of the most visible supporters of Israel among Democrats

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·         Kanada...

o   Jetzt ist es wohl soweit: Kanada spricht Israel, das Recht ab, sich selbst zu verteidigen und würde, wenn es nach Kanada geht, Israel ans Messer liefern!
JPOST - Canada to stop arms sale to Israel, FM Joly says - Canada plans to halt arms sales to Israel, its Foreign Minister Melanie Joly told The Toronto Star after the Canadian Parliament passed a non-binding motion that called on the government to do so.

§  YNET - Canada halts arms exports to Israel - Canadian FM Mélanie Joly announces decision following House of Commons' call for halting weapon shipments to Jerusalem; Canada had already delayed two shipments to Israel; FM Katz: 'History will judge Canada's current action harshly'

§  JÜD. ALLG. - Ottawa: Kanada will Waffenlieferungen an Israel stoppen

o   JNS - 'Canada completely lost its moral compass,' MK says of arms cutoff to J'lem

o   JPOST - Amid Canada's 'arms embargo': Here are the Israeli weapons still in use in Ottawa - The minister's announcement forgot to mention that in the last decade, the Canadian Defense Ministry purchased Israeli weapon systems worth more than a billion dollars.

o   YNET - Israel fears 'domino effect' after Canada arms embargo

o   TIMES OF ISRAEL - Canada's parliament urges 2-state solution, but not recognition of Palestinian state - Left-leaning coalition party's resolution passes 204 to 117 after compromise leaves it in line with policy of Ottawa and G7, while beefing up anti-Hamas language

o   HAARETZ - Jewish Film Festival in Canada Nixed Over Complaints About Israeli Lineup - The cinema in Hamilton cited security concerns as the reason for postponing the festival, which was set to feature films by an Israeli killed on October 7, and a story of coexistence in an Israeli hair salon

o   YNET - Netanyahu caricatured as vampire in Canadian newspaper: 'Every Jew understands the meaning' - French-language La Presse publishes a cartoon of Netanyahu with long claws, pointed ears and wearing a long black coat - images reminiscent of Count Orlok, a vampire from the 1922 silent film, Nosferatu; The newspaper apologized, but some members of the government actually did not understand why

§  i24 - Canadian newspaper accused of antisemitism after Netanyahu cartoon - La Presse took off the caricature depicting Israeli PM as a vampire and issued an apology

o   Und auch dies noch...
TIMES OF ISRAEL - A knife to Canadian Jews - The blocking of kosher slaughter is one of the most severe blows ever dealt to the community - and it's unquestionably antisemitic

·         Belgien...

·         Schweiz...

o   NZZ - Israelhass in der Architektenszene - ETH-Mitarbeiter feiern den 7. Oktober und unterzeichnen offene Briefe von Hamas-Freunden - Nach der Hamas-Attacke vom 7. Oktober 2023 ist deutlich geworden: Das Architekturdepartement der ETH Zürich hat sich zu einem Hotspot für wissenschaftlich verbrämten Antisemitismus entwickelt.

o   AUDIATUR - PFLP-Mann, der Hamas-Massaker rechtfertigt, tourt unbehelligt durch die Schweiz

·         Sonstige Länder:

o   JNS - Israeli embassy in The Hague firebombed; no injuries

o   JNS - University of Cape Town hosts Hezbollah, Houthi speakers on Zoom

o   JPOST - Chikli: Activists denying Jews entry to Paris university 'one of worst' events- Amichai Chikli denounces the alleged exclusion of Jewish students from Sciences Po University. France grapples with antisemitism amid escalating tensions.

 

Zum Thema EU und Israel

·         Einen Zahlungsstopp abzulehnen bedeutet wissentlich Terrorismus zu fördern und zu finanzieren!!!
JÜD. ALLG. - Das Europaparlament und die »Terror-Rente« - Da Brüssel für einen beträchtlichen Teil des Budgets der Palästinensischen Autonomiebehörde in Ramallah aufkommt, gibt es seit Langem Forderungen nach einer klaren Haltung

o   BILD - Extra-Lob für Skandal-Agentur : Üble Israel-Attacke beim EU-Gipfel - Nach dem barbarischen Terrorüberfall der Hamas vom 7. Oktober versprach die EU volle Solidarität mit Israel. Knapp sechs Monate später wachsen die Zweifel darüber, ob das Versprechen aus Brüssel ernst gemeint war.

·         JÜD. ALLG. - Europäisches Parlament: Unter Ausschluss der Öffentlichkeit - Eine Arbeitsgruppe in Brüssel wollte sich die Vorwürfe gegen die UNRWA anhören. Doch es kam anders als geplant

o   UN WATCH - Left MEPs Forcing Removal of Cameras From Hearing on UNRWA Terror Ties

·         JNS - The lies of Josep Borrell

 

Zur Lebensmittelsituation in Gaza
Es gibt keinen Grund warum auch nur ein einziger Mensch in Gaza hungern muss... Wenn Menschen leiden, dann nicht wegen Israel.
Hier eine aktuelle Übersicht der wichtigsten Fakten:

- 208 humanitarian aid trucks were inspected and transferred to the Gaza Strip (yesterday, March. 21).
- 125 trucks were inspected and transferred via Kerem Shalom and 83 inspected at Nitzana. 155 trucks were distributed within Gaza by UN aid agencies.

- 7 WFP trucks loaded with food aid made their way directly to northern Gaza yesterday (Mar. 21).

- 24 humanitarian aid trucks are expected to be transferred to Gaza today via the Jordan delivery channel.

- 157 packages (1 ton each) of humanitarian aid were airdropped over northern Gaza yesterday (Mar. 21).

- Yesterday, (Mar. 21) 4 tankers of cooking gas designated for the operation of essential infrastructure in Gaza, have entered the Gaza Strip.

- During a precise operation at the Shifa Hospital against the Hamas terror organization, who continue using the hospital as a terror stronghold, the IDF operated precisely against them and delivered humanitarian aid. We coordinated and supplied a fuel truck and aid to the civilian population, including 1.800 liters of water and 3.8 tons of food.

- 21 bakeries are operational in Gaza, providing over 2 million breads, rolls, and pita breads a day for the local population.

- 110 foreign nationals exited the Gaza Strip yesterday (Mar. 21), 208 are expected to exit today.

- Today, (Mar. 22) between 10:00 and 14:00, the IDF will pause operations in the Al-Salam neighborhood in Rafah, southern Gaza Strip, in order to enable movement of humanitarian aid. (COGAT)

·         YNET - Food crisis in Gaza? Data proves no famine, amid international accusations - Coordinator of Government Activities in the Territories says overwhelming amount of food and aid enters the Strip daily, blames UN for failing to distribute it

·         TIMES OF ISRAEL - Headed to north Gaza, aid trucks face gauntlet of armed looters and starving civilians - Staff member of humanitarian organization who has escorted several convoys inside Gaza says despair and violence are rising, with relief often not making it to distribution points

·         YNET - Food crisis in Gaza? Data proves no famine, amid international accusations

·         Guterres war schon frühzeitig in diesem Krieg ein antiisraelisches Sprachrohr und es gab mehrfach berechtigte Forderungen nach seinem Rücktritt!
YNET - UN chief in Rafah crossing says world 'seen enough' of Gaza war - António Guterres visits Egyptian side of crossing into Gaza and stresses amount of humanitarian aid entering the Strip must be increased to avoid hunger

o   TIMES OF ISRAEL - COGAT posts image of aid 'waiting for UN distribution' in Gaza: 'A moral outrage': At Gaza border, UN chief decries blocked trucks, inadequate aid flow - Visiting Egypt-Rafah crossing, Guterres slams 'non-stop nightmare' for Gazans, 'entire generations wiped out'; FM Katz: UN an 'antisemitic, anti-Israel lobby' that 'emboldens' terror

·         ISRAELNETZ - EU-Kommission: Hunger nicht als Kriegswaffe benutzen - Nach einem UN-Bericht über eine drohende Hungersnot in Gaza sieht die EU-Kommission Israel in der Pflicht. Die Geiseln finden keine Erwähnung.

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·         Nicht vor dem Krieg, sondern AKTUELL!!!

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o   Aber die Propaganda wirkt...
TIMES OF ISRAEL - Blinken says 100 percent of Gaza population facing unprecedented food insecurity - In Manila on eve of Middle East trip, US secretary of state echoes UN-backed assessment that famine looms in war-wracked enclave

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Hamas manipuliert Daten der angegebenen Todesfälle in Gaza

Professor Abraham Wyner hat in einem aktuellen Artikel für das Tablet Magazine nachge­wiesen, dass das von der Hamas kontrollierte Gesundheitsministerium im Gazastreifen die Opferzahlen frisiert haben muss. Da es in Gaza keine unabhängigen Quellen gibt, ist es unmöglich, die Daten mittels solcher Quellen zu überprüfen, und man muss auf indirekte Untersuchungsmethoden zurückgreifen wie jene jetzt in Tablet dargestellte. Dort legte Wyner, Professor für Statistik und Datenwissenschaft an der Wharton School der University of Pennsylvania, eine detaillierte statistische Analyse der Daten des Hamas-Gesundheits­ministeriums in Gaza vor, aus der hervorgeht, dass diese Daten zumindest manipuliert, wenn nicht gleich vollständig gefälscht wurden. (mena, NZZ, MSN) KR

 

Nur eine kleine Auswahl einiger der antisemitischen Vorkommnisse diese Woche

·         FAZ - Politischer Hintergrund : Angriff auf zwei Männer in Berlin - Staatsschutz ermittelt - In einem U-Bahnhof in Berlin sind zwei Männer angegriffen und beraubt worden. Weil die jugendlichen Täter antiisraelische Sprüche riefen, ermittelt jetzt der Staatsschutz.

·         ALGEMEINER - UK Jews Demand Investigation Into Alleged Maltreatment of 9-Year-Old Boy by Hospital Nurses Wearing 'Free Palestine' Pins

·         DAILY MAIL - Shocking moment Jewish men are confronted by angry woman while quietly enjoying their meal at a cafe in Sydney

·         TIMES OF ISRAEL - Police investigating east London house fire as possible antisemitic hate crime

o   JNS - Investigators consider antisemitism related to East London house fire

·         JNS - ADL: 2000% increase in antisemitic incidents at California's campuses

·         YNET - Israeli restaurant vandalized in New York with graffiti - The entrance to Effy's Cafe, a well-established Israeli bistro in the Upper West Side of Manhattan, was smeared with accusatory slogans of murder and red paint, as Israeli and Jewish community members call for people to come and eat there as a demonstration of solidarity

 

Weitere aktuelle Links zum Thema

·         DIG - Zur Zerstörung der militärischen Struktur der Hamas in Gaza gibt es keine Alternative - Anstrengungen zum Abwenden einer humanitären Katastrophe in Gaza müssen verstärkt werden

·         FR - Dickes B - Es gehört zu den Instrumten des Judenhasses, das Gegenteil der Wirklichkeit zu behaupten. So wie heute angesichts des Gaza-Kriegs. Die Kolumne.

·         YNET - Reverse advocacy: Hamas as a narrative swindler - Opinion: Terror group seeking to portray October 7 as start of Israel's aggression against Palestinians, as opposed to one of history's worst terror attacks, while trying to equate Palestinian prisoners with Israeli hostages

·         JPOST - Why is Israel losing US and international sympathy? - Perhaps our suffering and the Holocaust we endured have bred in us an excess of humanity that has allowed hateful weeds to sprout among the flowers in our beautiful country.

·         AUDIATUR - Gazakrieg - Der Demoralisierung trotzen - Ein Einlenken gegenüber den Forderungen der Hamas bringt Israel in Gefahr

·         AUDIATUR - Ab wann fördert der Ruf nach Waffenstillstand Antisemitismus? - Je länger der Krieg gegen die Hamas dauert, desto populärer wird der Ruf nach Waffenstillstand. Politiker, Akademiker, Medienschaffende und Promis aus der Kulturszene, wie kürzlich an der Oscar-Verleihung, inszenieren sich als geschockte Pazifisten angesichts der Opfer des Krieges. Israel soll mit der Gewalt aufhören und Verhandlungen führen - statt mit der Antisemitismus-Keule jede Kritik an Israel zu delegitimieren.

·         JNS - War is hell. Everywhere. - But only one seems to capture the world's attention through a constant stream of media coverage, increasingly violent demonstrations and hand-wringing by elected officials worried about losing votes.

·         YNET - Kennedy says any other nation would have leveled Gaza in Israel's place - Independent U.S. presidential candidate expresses full-throated support of Israel, calling it a 'moral nation' while rejecting calls for Gaza cease-fire (s.a. JPOST)

 

 

 

 

AUS GEGEBENEM ANLASS - Zum aktuellen Kriegsgeschehen

 

Der Mißbrauch des Shifa Krankenhauses durch die Hamas
Also wir fassen das mal kurz in unseren eigenen Worten zusammen: Hunderte von Terroristen, einschließlich Anführern der Hamas, die sich im Shifa Krankenhaus verschanzt hatten, dort Waffen gelagert und von dort aus Angriffe lanciert haben.
Und während die Welt sich also Gedanken darüber macht, ob Israel sich durch den erneut sehr gezielten Einsatz in dem Krankenhaus Kriegsverbrechen schuldig gemacht hat, spricht niemand darüber, dass die Hamas das Krankenhaus als Stützpunkt mißbraucht hat, von dort aus gekämpft hat und dort ein Waffenarsenal gelagert hatte.
Was bitte hatten Hunderte gesunde und schwer bewaffnete Terroristen dort - in diesem Krankenhaus - zu suchen gehabt? Das ist das, worüber Die Welt sprechen sollte!

·         TIMES OF ISRAEL - IDF: 'Very significant' Hamas commanders among 650 nabbed at Gaza's Shifa hospital - Top PIJ operatives also captured in ongoing raid at Strip's largest medical complex; military releases drone footage of Hamas gunman waiting to ambush troops in Khan Younis

·         ISRAELNETZ - Armee tötet hochrangigen Hamas-Terroristen bei Razzia im Al-Schifa-Krankenhaus - Erneute Terror-Aktivitäten im Al-Schifa-Krankenhaus führen zu einer Armeerazzia in dem Komplex. Dabei wird ein hochrangiger Hamas-Terrorist getötet.

o   TIMES OF ISRAEL - Over 170 gunmen killed, 800 suspects captured in ongoing Shifa Hospital raid - IDF - Troops locate terror infrastructure, weapons at medical center; WHO chair says facility has become inaccessible; IAF strikes 35 sites across Strip over past day

o   FOKUS JERUSALEM - Israelische Truppen stürmen das Shifa-Krankenhaus in Gaza und töten Hamas-Kommandanten

o   MENA - Al-Shifa-Krankenhaus: Israel nimmt Hunderte Terroristen fest - Seit Montag führt Israel eine massive Militäroperation durch, um die wiedererstarkte Hamas auf dem Spitalsgelände in Gaza-Stadt zu zerschlagen.

o   JNS - IDF: 600 terrorists detained, 140-plus killed at Gaza's Shifa Hospital

o   YNET - Military apprehends senior Hamas operatives at Al Shifa

·         ALGEMEINER - IDF Chief Says Shifa Hospital Raid to Continue Until all Terrorists Are Captured Dead or Alive

·         YNET - Al Shifa Hospital raid is a warning to Hamas

·         Das ist Israel...
JPOST -
IDF establishes field medical aid center amid al-Shifa hospital operation

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·          (s.a. dieser Thread)

·          (s.a. dieser Thread)

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Und wieder zu der Frage Waffenruhe und Geiseldeal Ja oder Nein

·         JPOST - Israel accepts US hostage deal compromise, awaits Hamas response

·         i24 - Gaps between Israel, Hamas in Doha hostage talks remain 'large' due to Hamas intransigence - Israeli official tells i24NEWS that despite reports claiming Israel gave a positive response to deal framework, Hamas intransigence prolongs the stalemate

o   ALGEMEINER - Gaps Between Israel, Hamas in Doha Hostage Talks Remain 'Large' Due to Hamas Intransigence

·         JPOST - Israel is considering Hamas demand to not assassinate its senior officials

·         N-TV - "Wir brauchen sie lebend" - Für die Geiseln sucht Israel den "Pakt mit dem Teufel" - Seit langer Zeit erstmals ein Hoffnungsschimmer: Im Zerren um den Geisel-Deal in Katar scheint eine Lösung in Sicht. Für Israel könnte es ein erster Schritt aus dem Trauma sein.

 

Und noch einmal zum Thema Rafah Einmarsch Ja oder Nein

·         TIMES OF ISRAEL - Blinken warns major Rafah op risks global isolation, long-term security harm for Israel - Secretary issues warning as Netanyahu tells him IDF must eliminate Hamas in last stronghold; Blinken also says Israel will be stuck in Gaza for years unless it has 'day after' plan

o   i24 - Blinken tells Israeli leadership Rafah offensive risks 'further isolating Israel around the world'

o   JNS - Blinken's Rafah blunder - The U.S. secretary of state's warnings to Israel are music to Hamas chief Yahya Sinwar's ears.

·         YNET - Netanyahu tells Blinken Rafah assault to proceed 

o   JNS - Israel prefers US support, but will enter Rafah alone, Netanyahu tells Blinken

·         TIMES OF ISRAEL - Netanyahu says it 'will take some time' until IDF launches offensive in Rafah

·         JNS - Netanyahu to Biden: Impossible to complete victory without entering Rafah

·         TIMES OF ISRAEL - Biden's wished-for targeted operation in Rafah might not be out of the question

·         JPOST - Israel cannot win Hamas war without Rafah, warfare expert claims

·         TIMES OF ISRAEL- Dermer: Israel will enter Rafah 'even if entire world turns on us, including the US' - As Netanyahu aides head to Washington to discuss potential tactics in southern Gaza city, minister stresses 'we're going to fight until the battle's won'

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Zu Hilfslieferungen in den Gazastreifen aus der Luft durch die Bundeswehr schreibt Stefan Laurin auf Ruhrbarone:

"Es ist anzunehmen, dass in Gaza nicht die Schwächsten zuerst versorgt werden, sondern die Stärksten. Und das sind die bewaffneten Terroristen der Hamas. In der Vergangenheit haben die sich bereits an Hilfslieferungen bedient. Was sie nicht selbst benötigten, gelangte auf den Schwarzmarkt und wurde zu hohen Preisen an die Zivilsten weiterverkauft. Dazu kommt, dass die Hamas gar kein Interesse an der Versorgung der Zivilisten hat. Ihr Leiden ist fester Bestandteil der Propaganda. Yahya Sinwar, der Chef der Hamas in Gaza, sagte: "Keine Sorge, wir haben Israel genau da, wo wir es haben wollen" Den Kämpfern der Hamas, den Al-Qassam-Brigaden, gehe es gut. Die Kämpfer seien auf den erwarteten Angriff Israels auf Rafah, eine Stadt am südlichen Rand des Gazastreifens, vorbereitet. Hohe Opfer unter der Zivilbevölkerung würden den weltweiten Druck auf Israel erhöhen. Es ist also zu befürchten, dass der Einsatz der Bundeswehr vor allem der Hamas nutzt. Und dafür sollte Deutschland seine Truppen nicht einsetzen." (ruhrbarone) VR

 

IDF besorgt über mögliche Tunnel im Westjordanland

Die IDF richteten ein spezielles Team ein, das im Westjordanland Offensivtunnel aufspüren soll, wie sie im Gazastreifen gebaut wurden. Das Team besteht aus Ingenieuren, Geheim­dienstmitarbeitern und anderen Personen, nachdem Bewohner von Bat Hefer in der Nähe von Tulkarm Grabungsgeräusche in der Nähe ihrer Häuser gemeldet hatten. In den Monaten seit der Einrichtung des Teams sind weitere Hinweise auf Schächte und der Verdacht auf Tunnel in verschiedenen Gebieten im Westjordanland aufgetaucht. "In der Vergangenheit haben wir bereits gesehen, dass unterirdische Einrichtungen zum Verstecken und Lagern von Waffen genutzt werden, und wir wissen, dass terroristische Organisationen versuchen, einige der Kampfmethoden aus dem Gazastreifen zu imitieren. Dieses Problem bereitet uns große Sorgen", sagte ein Sicherheitsbeamter. "Die primäre Antwort ist die offensive Aktivität, die häufig durchgeführt wird, vor allem in Flüchtlingslagern, nicht nur um gesuchte Personen zu verhaften, sondern auch um die Terrorinfrastruktur in diesen Gebieten zu scannen und ins Visier zu nehmen", fügte er hinzu. Einer der ersten Fälle, in denen die IDF im West­jordan­land auf Tunnel stießen, war im Juli 2023 im Flüchtlingslager Jenin, als ein mehrere Dutzend Meter langer Tunnel entdeckt wurde, der eine Moschee mit einer Wohnung im Herzen des Flüchtlingslagers verband, die von Terroristen als Versteck genutzt wurde. Seitdem operieren die IDF in den Flüchtlingslagern, um interne Tunnel aufzuspüren. (ynet) KR

 

USA bestätigen: Nummer 3 der Hamas bei israelischem Angriff getötet

Der nationale Sicherheitsberater Jake Sullivan bestätigte am vergangenen Montag, dass Marwan Issa, der dritte Kommandant der Hamas, letzte Woche bei einem israelischen Angriff in Gaza getötet wurde. "Israel hat erhebliche Fortschritte gegen die Hamas gemacht. Sie haben eine beträchtliche Anzahl der Hamas-Bataillone gebrochen, Tausende von Hamas-Kämpfern getötet, darunter hochrangige Kommandanten, Hamas-Nummer drei Marwan Issa wurde letzte Woche bei einer israelischen Operation getötet, der Rest der Top-Führer ver­steckt sich, wahrscheinlich tief im Hamas-Tunnel-Netzwerk und Gerechtigkeit wird auch für sie kommen, und wir helfen, das sicherzustellen", sagte Sullivan in einem Briefing im Weißen Haus. Aber israelische Beamte sagten, dass sie keine 100%ige Bestätigung haben, dass Issa getötet wurde, obwohl die Anzeichen dafür gut waren, dass dies der Fall war. Die Beamten sagten, sie würden lieber warten, um sicher zu sein, bevor sie öffentlich erklären, dass Issa eliminiert wurde. (ynet) KR

 

Sinwars Versteck: IDF-Kommandant beschreibt Operation zur Kontrolle eines Hamas-Komplexes

Für IDF-Oberstleutnant Elichan war die Suche nach der versteckten Wohnung der hoch­rangigen Hamas-Führung "ein weiterer Tag im Büro". Der 36-jährige Bataillonskommandeur beschrieb die Mission, in der sie die Wohnung und ihre Falltür zum Hamas-Tunnelsystem entdeckten: "Wir schritten weiter voran und scannten Häuser ", beschrieb Elichan. "Wir wussten, dass es Häuser mit Terrorinfrastruktur und Terroristen gab", sagte er und fügte hinzu, dass die Häuser in der Nachbarschaft, die Elichan als "Luxus" beschreibt, schön und voller schöner Möbel waren und mit Munition, Waffen oder Hamas-Uniformen bestückt waren. (JPost) KR

 

Sohn eines Hamas-Gründers fordert Israel auf, seinen Vater zu töten, wenn Geiseln nicht freigelassen werden

Ein Bild, das Text, Menschliches Gesicht, Schutzbrille, Mann enthält.

Automatisch generierte BeschreibungMosab Hassan Yousef, Sohn eines der Hamas-Gründer, forderte Israel am vergangenen Dienstag auf, der Terrorgruppe eine Frist für die Freilassung aller israelischen Geiseln zu setzen und seinen Vater, Scheich Hassan Yousef, und andere Hamas-Führer zu ermorden, wenn sie die Frist verstreichen lassen. "Die Hamas muss einen Zeitrahmen haben - einen Monat oder zwei oder sechs Monate - um die Geiseln freizulassen, und wenn sie die Geiseln nicht innerhalb dieses Zeitrahmens freilässt, muss Israel die obersten Hamas-Führer im Ge­fängnis hinrichten, insbesondere die Massenmörder", sagte Yousef in einer online veröffentlichten Videobotschaft. "Wenn ich sage, dass die obersten Hamas-Führer hingerichtet werden sollen, dann meine ich damit keine Ausnahmen. Das schließt meinen eigenen Vater, den Mitbegründer der Hamas-Bewegung, ein. In diesem Krieg gibt es keine Ausnahmen", fügte Yousef hinzu. "Ich habe einen Fehler gemacht, als ich ihm vor 10 oder 15 Jahren mehrmals das Leben gerettet habe... er sollte für seine Taten sterben. Ich habe ihm das Leben gerettet. Die Dinge haben sich nicht geändert, sondern sind schlimmer gewor­den", fügte er hinzu. Er warnte davor, dass die Hamas die Verhandlungen über eine Ver­längerung des Waffenstillstands mit Israel absichtlich in die Länge zieht. Damit scheint er recht zu haben. In einem Video (siehe Bild) sagt Yousef zudem leidenschaftlich, was er von den "Pro-Palästina"- und "Free Palästina"-Demonstranten auf der Welt hält. (israelheute, youtube) KR/VR

 

Hamas Übergriffe auf die eigene Bevölkerung

·         JPOST - Losing control of Gaza: Hamas cracks down on civilians with more intensity - analysis - It appears now that Hamas is concerned it could be losing a grip on power.

·         JPOST - IDF releases video of armed Palestinian shooting at Gazans while waiting for aid - As the trucks carrying the aid entered, the gunmen continued firing while they looted the trucks. In addition to the shooting, civilians were also found to be run over by the trucks. 

·         JNS - Hamas steals food from its citizens, yet Israel gets blamed

·         ISRAELNETZ - Fatah-Erklärung: "Hamas verantwortlich für neue Nakba" - Die Fatah reagiert mit deutlichen Worten auf Kritik der Hamas an jüngsten politischen Entscheidungen. Es ist das erste Mal seit dem 7. Oktober, dass die Partei von Palästinenserchef Mahmud Abbas die Terrorgruppe verurteilt.

o   JPOST - Fatah says Hamas is responsible for Palestinians' current 'Nakba' - Rival faction accuses Hamas of bringing upon a 'worst catastrophe than 1948,' pointing out the bloody 2007 coup and wondering if Hamas would be interested in appointing a Prime Minister from Iran.

 

Umfrage unter der Palästinensischen Bevölkerung

·         Auf der einen Seite...
ISRAELNETZ - Palästinenser wünschen sich die Hamas - Trotz des Krieges erhält die Hamas viel Zuspruch unter Palästinensern, wie eine Umfrage zeigt. Die meisten der Befragten rechnen mit einem Sieg der Terror-Organisation.

o   PCPSR - Public Opinion Poll No (91) - With humanitarian conditions in the Gaza Strip worsening, support for Hamas declines in the West Bank and the Gaza Strip; and as support for armed struggle drops in both the West Bank and the Gaza Strip, support for the two-state solution rises in the Gaza Strip only. Nonetheless, wide popular support for October the 7th offensive remains unchanged and the standing of the Palestinian Authority and its leadership remains extremely weak

o   FAZ - Neue Umfrage : Wie die Palästinenser zur Hamas stehen - Khalil Shikaki und sein Team betreiben Demoskopie unter Kriegsbedingungen. Ihre jüngste Umfrage dreht sich um die Zweistaatenlösung, das Massaker vom 7. Oktober und die Hamas.

o   AUDIATUR - Umfrage: Unterstützung der Palästinenser für Hamas und Krieg weiterhin hoch - Eine am Mittwoch veröffentlichte Umfrage unter den im Gazastreifen und in der Palästinensischen Autonomiebehörde lebenden Palästinensern ergab, dass die Hamas trotz des Krieges nach wie vor grosse Unterstützung in der Bevölkerung geniesst.

o   FOKUS JERUSALEM - Umfrage unter Palästinensern: Weiterhin hohe Unterstützung für die Hamas

o   TIMES OF ISRAEL - Poll: Gazans increasingly happy with Oct. 7; 52% want Hamas to rule Strip after war

·         Auf der anderen Seite...
JPOST - Gazan support for a two-state-solution doubled since December - poll - The data also showed a clear drop in support for armed resistance as the best means of achieving a Palestinian State from its peak in December. 

o   i24 - Surprise jump in Gazan support for 2-state solution, while still in favor of Oct 7 attack - Despite a humanitarian crisis, 71 percent of Palestinians in Gaza and the West Bank still favor Hamas's decision to carry out the 'offensive' and many want the terrorist organization to stay in power

·         Und so viel einmal mehr zum Thema "unschuldige Zivilisten"...

JNS - More than 90% of Palestinians say no atrocities perpetrated on Oct. 7

 

Zum Thema UNRWA

·         Das sagt wohl alles über UNRWA aus, was man je wissen muss....
JPOST - Hamas chief Ismail Haniyeh was an UNRWA teacher - former agency official - UNRWA's schools have consistently been found to use material directly inciting students to terrorism and antisemitism.

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·         JÜD. ALLG. - DIG: Zahlungen an UNRWA auslaufen lassen - Volker Beck fordert Konsequenzen aus den Terror-Skandalen

·         JÜD. ALLG. - UNRWA: Europa schwört Treue, die USA wenden sich ab - Das umstrittene Palästinenser-Hilfswerk bekommt mehr Geld aus Portugal - aber keinen Cent mehr von den USA

o   SPIEGEL - UNRWA: US-Kongress streicht dauerhaft Finanzhilfen für Palästinenserhilfswerk - Aus den USA gibt es auch 2025 kein Geld mehr für das UNRWA. Das kündigte der Sprecher des Repräsentantenhauses an. Das Hilfswerk habe Terroristen beschäftigt, die an den Anschlägen in Israel beteiligt waren.

·         ISRAELNETZ - Angriff auf UNRWA-Gelände in Rafah - Die israelische Armee eliminiert weiter gezielt Hamas-Terroristen. Die UNRWA kritisiert einen Angriff auf eines ihrer Gelände. Derweil appelliert ein Brigadegeneral an die Politik, der Soldaten würdig zu sein.

·         JPOST - Biden signs spending bill which halts UNRWA funding through 2025

·         TIMES OF ISRAEL - Israel lauds US ban on UNRWA financing until 2025 under new government funding bill

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Geiseln mussten Essen zubereiten, konnten es aber nicht essen, sagt die Mutter Geisel

Die Geisel, Liri Albag, wird zusammen mit 133 anderen Geiseln, von denen einige ermordet wurden, 164 Tage lang in Gaza in Gefangenschaft festgehalten. Liris Mutter Shira sprach am Montag mit "Kan B" über Informationen, die sie von im November freigelassenen Geiseln erhalten hat. Demzufolge wird ihre Tochter von ihren Entführern ausgebeutet, nicht "bloß" gefangen gehalten. "Liri ist zwischen den Häusern umgezogen. Sie musste für die Familie kochen, bei der sie festgehalten wurde, sich um deren Kinder kümmern und ihr Haus putzen. Die Geiseln mussten Essen zubereiten, aber sie selbst konnten [durften] nicht essen", wurde ihr berichtet. Sklavenhaltung im Jahr 2024... Wo sind die Frauen- und Menschenrechtsorgani­sationen? (JPost) KR

 

Weiteres zum Thema Menschenrechtsverbrechen der Hamas

·         NZZ - «Kein klares Muster von Verstümmelungen im Genitalbereich» - die zynischen Versuche, die Hamas zu entlasten - Um die sexuelle Gewalt an Israelinnen am 7. Oktober hat ein Differenzierungsbemühen eingesetzt, das einer Obsession gleicht. Damit wird eine Strategie verfolgt.

·         JÜD. ALLG. - Vermisst: »Sie war nicht auf der Liste« - Arbel Yehoud ist seit 166 Tagen in der Gewalt der Hamas

·         JÜD. ALLG. - Familien der Hamas-Geiseln stürzen immer tiefer in Verzweiflung - Manche leiden still, andere werden zu lautstarken Aktivisten

·         FOKUS JERUSALEM - Mutter von Geisel enthüllt schockierende Berichte - Geiseln werden wie Sklaven behandelt

·         MENA - Hamas-Massaker vom 7. Oktober: Vergewaltigung als Instrument des Völkermords - Sexuelle Gewalt gegen Jüdinnen war Teil der Hamas-Strategie und für die Verwirklichung ihrer Ziele ebenso notwendig wie die Morde und anderen Gräueltaten.

·         FOKUS JERUSALEM - Geisel bricht ihr Schweigen: "Das Krankenhauspersonal freute sich über die jüdische Beute"

·         ISRAELNETZ - Zwei Hamas-Geiseln schildern ihre Erlebnisse - Operation ohne Schmerzmittel, Jubel über Entführungen: Die Berichte zweier Geiseln lassen erahnen, wie es den verbliebenen Gefangenen ergeht.

·         ALGEMEINER - South African Jewish Women Protest Hamas Rapes as Government Seeks to Boost Pressure on Israel

·        

 

Zum Thema Internationales Rotes Kreuz

·         Bei der "ruhmvollen Sorge", die das Rote Kreuz in Bezug auf die israelischen Geiseln zutage gelegt hat, warum überrascht uns das jetzt nicht...?!?
JPOST - Red Cross denies NGO's claim it's involved in terror 'pay-for-slay' policy - New Palestinian Media Watch expose quoted PLO Prisoner Affairs Authority chief, who described the Red Cross as "an essential partner in the process that enables payment to imprisoned Palestinians."

·        

·         PMW - Report: Israel must stop the Red Cross from providing "economic incentive for terrorist activity"

·         PMW - Jer Post: Red Cross directly involved in PA 'Pay for Slay' policy, Palestinian official admits; ICRC rejects

 

Weitere beachtenswerte Meldungen zum aktuellen Geschehen

·         JPOST - Satellite images show 35% of Gaza's building destroyed, UN says - This represents an increase of nearly 20,000 damaged structures compared a previous assessment, based on images taken in January, which found 30% of buildings had been damaged or destroyed.

o   Unsere Kollegen von Honestly Concerned kommentieren dazu: "Also ehrlich gesagt sind wir - aufgrund der Deutschen Medienberichterstattung - davon ausgegangen, dass nahezu 100% von Gaza zerstört wäre. Bei einem solch intensiv geführten Krieg, bei dem Ausmaß an Untertunnelung, den vielen verminten Straßen und Gebäuden und aufgrund des Faktes, dass die Hamas Terroristen wirklich überall zu finden sind, klingt 35% Zerstörung nach noch relativ wenig. Es ist davon auszugehen, dass wenn die Hamas endlich nicht mehr ist, dass der oberirdische Wiederaufbau dan nauch endlich der Bevölkerung zugute kommen kann..."

·         ISRAELNETZ - Scholz: Geiseln befreien und palästinensische Zivilbevölkerung schützen - Bei seinem Israelbesuch bekundet Kanzler Scholz Unterstützung für die Bekämpfung der Hamas - und mahnt Rücksicht auf die Zivilbevölkerung in Gaza an.

o   JÜD. ALLG. - An Israels Seite, aber ... - Zwischen Solidarität und Druck - unterwegs mit Kanzler Scholz in Israel

·         JÜD. ALLG. - Solidarität jenseits der Floskeln - Wie der Bundestag über die Lage in Israel und den Palästinensischen Gebieten debattierte

o   JÜD. ALLG. - Aktuelle Stunde im Bundestag zu Gaza-Krieg - Auch Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) will in der Plenardebatte das Wort ergreifen

·         DIE PRESSE - Stephan Grigat: Israels Selbstverteidigung und die europäische Verantwortung - Warum die europäische Iran- und Nahost-Politik sehr wohl mitverantwortlich für das Massaker vom 7. Oktober ist.

·         JNS - Israel assures Washington US arms to be used lawfully

·         JPOST - Israel seeks to avoid multi-front war, Hamas has other plans - analysis - In the past, Israel was not worried about fighting Hamas and Hezbollah at the same time. Recent developments indicate that this has changed.

·         JPOST - Iran and Hezbollah shaken by Israel's new warfare tactics, Saudi expert says

·         TIMES OF ISRAEL - 'No other choice': Northern border towns predict war with Hezbollah - Residents fear cross-border assault by terror group; security official in one town says 'everything changed' after October 7, 'because we understood invasion is really a threat'

·         Die vom Iran unterstützenden Terroristen handeln überall genauso....
JPOST - Hezbollah using ambulances for terrorist purposes, says IDF Arabic spox. - Two individuals who operated the ambulance, Musa and Muhammad Sheet, were claimed as Hezbollah members in January.

o   ALGEMEINER - Hezbollah Using Lebanese People as 'Human Shields,' Placing Munitions 'In Heart of' Civilian Areas, Israel Says

·         JPOST - Israel seeks to avoid multi-front war, Hamas has other plans - analysis - In the past, Israel was not worried about fighting Hamas and Hezbollah at the same time. Recent developments indicate that this has changed.

o   Unsere Kollegen von Honestly Concerned kommentieren dazu: "Es ist nicht wirklich überraschend, dass die Hamas einen Krieg an mehreren Fronten, insbesondere auch im Norden, wünscht. Von Anfang an hat Israel versucht, die Gefahr aus dem Norden im Zaum zu halten und so handelt man auch weiterhin. Es ist sehr zu hoffen, dass der Krieg im Norden nicht komplett ausbricht und man es schafft, die Hisbollah auch so im Zaum zu halten. Gleichzeitig, kann man aber tausende von Raketen auf Dauer natürlich nicht weiter tolerieren...."

 

 

 

 

Die ÄRGERLICHSTEN BEITRÄGe der Woche

 

Eine kleine Sammlung weiterer "Highlights" zum ärgern

·         Bitte alle mal den ersten Satz lesen! Aus der FNP.

·        

o   JPOST - Is Louis Vuitton selling pro-Palestinian T-shirts for $800? Social media is divided

o  

·         Ein widerlicher Artikel, der die Existenz von Israelhass schlicht leugnet.
TAZ - Antisemitismus-Debatte in Deutschland: Ausweitung der Tabuzone - Die deutsche Definition von "Antisemitismus" schadet einer offenen Debatte - und grenzt ausländische und jüdische Künstler und Intellektuelle aus.

 

Nochmaliger Hinweis auf die Seiten von Honestly Concerned und Jörg Gehrke

·         Gerade in Zeiten, wie diesen, gibt es viel zu viel zum ärgern. Über einiges davon berichtet die Kollegen unserer Partnerorganisation Honestly Concerned die Facebookseite von Honestly Concerned, darüber hinaus verweisen wir - aus aktuellem Anlaß - an dieser Stelle auf die X/Twitter Seite unseres ehemaligen Mitarbeiters, Jörg Gehrke...

o   Siehe HIER

 

 

 

 

KOMMENTAR(E) DER WOCHE

 

Israel-Boykott für Anfänger: Wie Sie im Supermarkt zum BDS-Aktivisten werden - oder das Gegenteil? Eine Glosse

"Liebe Antisemiten, Euer Traum wird endlich wahr!" schreibt Michael Thaidigsmann in seiner Glosse in der Jüdischen Allgemeinen am 18. März und berichtet: "Ab sofort ist der Israel-Boykott im Supermarkt jedenfalls ein Kinderspiel für Erwachsene. Im Play Store von Google gibt es Apps, die gewissermaßen versprechen, aus unmündigen Verbrauchern mit einem Klick mündige BDS-Aktivisten zu machen. "Boycott - Israeli Products" nennt sich eine dieser Apps, "No, Thanks!" eine andere. Letztere bietet mehrere Sprachoptionen an, auch "Deutsche" (sic!) ist dabei. Der politisch unterbelichtete ... äh ... bewusste Kunde muss nur noch den Strichcode einscannen, und schon verrät ihm das Handy, wie viel Israel in einem Produkt steckt. Bereits auf dem Startbildschirm listen beide Apps Dutzende bekannter Han­delsmarken auf, die allesamt mit dem Zionismus unter einer Decke stecken sollen. Man traut seinen Augen kaum, wer da alles zu finden ist: Burger King, Danone, Coca-Cola, Adidas, Puma, Rexona, Siemens, Amazon, Gillette und - Achtung, Spoiler Alert - auch SodaStream. Im Feldversuch des Autors in einem belgischen Supermarkt funktionierten die beiden Apps aber eher schlecht als recht. Einige indizierte Marken wurden gar nicht beanstandet. Selbst die Mazzen einer bekannten israelischen Firma sah die App für nicht boykottwürdig an. Nur als der Strichcode einer SodaStream-Maschine eingescannt wurde, leuchtete der Warnhin­weis auf, in türkischer Sprache. Hier sei noch angemerkt, dass der Kauf eines Wassersprud­lers so gar nicht geplant war. Der Autor dieser Glosse hat nämlich bereits zwei davon im Einsatz.!" Eigentlich könnte man die genannten Apps also auch für das Gegenteil nutzen und gerade Waren kaufen, vor denen die Apps warnen, oder? (Jüd.Allg.) KR/VR

 

Offener Brief an Frau Ministerin Annalena Baerbock

Sehr geehrte Frau Ministerin,

gestern sah ich den Film "Nova". Dieser zeigt die unfassbaren Gräueltaten der Terrororganisation Hamas. Er zeigt Aufnahmen, sowohl von Opfern als auch von den Terroristen gedreht. Die meisten der im Film vorkommenden Israelis sind entweder auf bestialische Weise ermordet oder als Geiseln genommen worden. Einige der genommenen Geiseln wurden gegen rechtmäßig verurteilte Mörder, Vergewaltiger und sonstige Verbrecher ausgetauscht. Gezeigt wurde wie in einem Kibbuz nahe der Grenze bei Gaza vor dem Einfall der Hamas, ein Fest von jungen, unbekümmerten Leuten gefeiert wurde.

Der Film zeigte in bedrückendster Weise, wie in unvorstellbarer Brutalität Menschen niedergeschossen und gefoltert wurden. Dabei wurde noch das Publikum von den schlimmsten Szenen verschont.

Ebenfalls gestern vernahm ich, dass Sie, verehrte Frau Baerbock, sich den Sanktionen gegen eine Handvoll unverantwortlich handelnder Siedler, in der Westbank, angeschlossen haben.

Dadurch wird relativiert, was am 7. Oktober letzten Jahres passiert ist. Damit wird das in den Hintergrund gedrängt, dass Kinder geköpft und verbrannt wurden, dadurch wird das verharmlost, was an sexualisierter Gewalt an Frauen verübt worden ist. Damit wird relativiert, dass noch dutzende Geiseln in der Hand der Hamas sind und täglichen Folterungen ausgesetzt sind, wenn sie überhaupt noch am Leben sind.

Das, was am 7. Oktober passiert ist, ist sicherlich nicht ein Holocaust, schon zahlenmäßig nicht, aber er überbietet diesen noch an Brutalität. Und das sage ich als Überlebender des Holocaust.

Israel befindet sich im Krieg, in einem Krieg, der weder von Israel begonnen noch von Israel gewollt war. Wenn es um Israel geht, wird so gerne relativiert und die Opfer zu Tätern gemacht und Sie, verehrte Frau Ministerin, schließen sich dem an.

Immer wieder höre ich die Worte von "besonderer Verantwortung für Israel".

Wir brauchen diese besondere Verantwortung nicht, vor allen Dingen, wenn es sich nur um Worthülsen handelt.

Das Einzige, was ich will ist, dass man Israel nicht anders behandelt, als jedes andere Land in der Welt. Aber genau das wird eben nicht getan.

Hochachtungsvoll

Roman Haller

Direktor

Claims Conference Germany Successor Organization a.D. (HC)

 

 

 

 

KARIKATUREN & ZITATE

 

Eine Vielzahl von neuen aktuellen Karikaturen HIER

Und auch diese Woche wieder eine Vielzahl von Ergänzungen zu unserer Sammlung von Karikaturen, Zitaten, etc. Viele weitere in dem verlinkten Album...

 

 

 

 

VERANSTALTUNGEN

 

Frankfurt - 27.03.2024: Ein Abend mit Sharone Lifshitz



AKTUELLE SOLIDARITÄTSVERANSTALTUNGEN & MEHR

Nochmals zur Erinnerung: Es ist wichtig, weiter aktiv zu bleiben, bis alle Geiseln wieder zu Hause sind. Darüber hinaus ist jede Solidaritätsveranstaltung für Israel in Moment wichtiger denn je. Gleiches gilt für die Kundgebungen gegen Antisemitismus, etc. In dem hier verlinken Album posten wir immer wieder, die uns übermittelten Veranstaltungshinweise...
Danke an alle die sich hier bundesweit ständig weiter engagieren; völlig egal, ob mit einer großen oder kleinen Veranstaltung; mit einer Installation, oder mit was auch immer. Jedes Engagement zählt und ist enorm wichtig!
Aktuelle Veranstaltungshinweise, u.a. HIER

 

IMMER WIEDER AKTUALISIERT: Von Euch für Euch - unser Online-Kalender

Super nützlich: Unser mehrfach wöchentlich aktualisierter und weiter ergänzter Terminka­len­der. Gerade in diesen Zeiten gibt es eine große Vielfalt an Online-Veranstaltungen, Webi­na­ren, usw. Um zu helfen eine einfache Übersicht über all diese Veranstaltungen zu be­kom­men, haben wir einen Terminkalender  online gestellt, der bereits viele interessante Ver­an­stal­tungen enthält. Außerdem seid Ihr herzlich eingeladen Eure eigenen, bzw. Euch vor­lie­gen­de Veranstaltungen diesem Kalender hinzuzufügen. Der Kalender ist ein Tool von uns für Euch - für uns alle, um uns gegenseitig zu informieren.

·         Terminkalender einsehen: HIER

·         Veranstaltung in Kalender eintragen: HIER

 

 

 

 

VIDEOS DER WOCHE

 

Vor der Leipziger Buchmesse hat mein Freund BEN SALOMO eine Gruppe von Antisemiten zur Rede gestellt, die Flugblätter verteilen in denen sie mit keinem Wort auf die 134 aus Israel entführten Geiseln hinweisen, auf übelste Weise Ursache-Wirkung verdrehen, keine Ahnung davon haben das Israel den Gazastreifen 2005 "Judenfrei" gemacht hat und überhaupt nicht akzeptieren wollen, dass die Juden ein Existenzrecht in ihrer natürlichen Heimat Israel haben.

Hört euch bitte dieses Gespräch an. Es lässt tief blicken wie naive Deutsche von ideologisch indoktrinierten Antisemiten ausgenutzt und missbraucht werden - mit böser Absicht - den radikalislamofaschistischen Hamas-Terroristen unter die Arme zu greifen und Israel handlungsunfähig zu machen, mit dem Endziel, es auszulöschen.

Zu der Täter-Opfer Umkehr in der Berichterstattung und über Journalisten die so dreist sind Israel einen "Vernichtungsfeldzug" vorzuwerfen, spreche ich mit dem Dokumentarfilmer und freien Journalisten Tom David Frey.


Nach Israel-Besuch sagt Mansour: "Menschen haben Glauben an Westen komplett verloren"

 

Viele weitere neue und interessante Videoclips ab sofort Online

·         Instagram

·         TikTok

 

 

 

 

SPORT

 

Einige Sportnachrichten - einschließlich der Erfolge von Team Israel

·         TIMES OF ISRAEL - Israel crashes out of Euro 2024 soccer qualification with 1-4 loss to Iceland

·         JÜD. ALLG. - Fußball: Israel-Spiel in Bosnien-Herzegowina abgesagt - Der Grund der Absage ist einmal mehr bezeichnend

·         JÜD. ALLG. - Sport: Wie eine Familie - Die Fußballer des Kibbuz Kfar Aza waren zu Gast bei Bayer Leverkusen

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ISRAELTAG 2024

 

Zeit sich Gedanken über einen Israeltag 2024 zu machen
Zeit ein Zeichen der Solidarität zu setzen - Jetzt erst recht!

 

 


- JETZT ERST RECHT! -
Warum auch Ihr 2024
einen Israeltag veranstalten solltet:
Um ein deutliches Zeichen zu setzen
- NIE WIEDER IST JETZT! -

 


Wenn die letzten Monate seit Kriegsbeginn eines bewiesen haben, dann ist es, dass JETZT der Zeitpunkt ist, ein Zeichen zu setzen: Nie Wieder ist Jetzt!

JETZT ist der Zeitpunkt ein Zeichen der Solidarität mit Israel zu setzen. JETZT ist der Zeitpunkt ein Zeichen gegen die von der Hamas verübten Massaker zu setzen und den Opfern zu gedenken, während wir das Deutsch-Israelische Verhältnis, die Freundschaft und enge Verbundenheit auf Deutschen Straßen sichtbar feiern. JETZT ist der Zeitpunkt den Hassdemonstrationen etwas entgegen zu setzen und gemeinsam für Israel und gegen Antisemitismus aufzustehen.

In diesem Sinne, möchten wir Euch einladen Euch Gedanken über die kommenden Monate zu machen. Unsere Aufgabe ist es, diesem gerade einmal 76 Jahre jungen Staat, der fortwährend bedroht wird, noch mehr zu feiern, als in den Jahren zuvor, während wir den Opfern der Vebrechen der Hamas gedenken.

Das offizielle Datum des Israeltages 2024 ist Dienstag, der 14. Mai. Ähnlich wie aber auch in den vergangenen Jahren schon, hat das exakte Datum ausdrücklich nicht oberste Priorität. Viel mehr, geht es darum in diesem ersten Jahr nach dem hoffentlich bald endenden Krieg, eine möglichste große Vielzahl an breit gefächerten Zeichen der Solidarität mit dem viel zu oft mißverstandenen Jüdischen Staat in Eure Innenstädte zu bringen - egal ob groß oder klein; egal ob in Form eines großen Festivals, kleinen Infoständen, Mahnwachen, oder in welcher Form auch immer. Wir sind offen für Eure Ideen!

Gerne stehen wir unter Israeltag@il-israel.org mit unserem aktualisierten Handbuch 2024 für Organisatoren der Israeltage, mit Ideen, Anregungen und Textvorlagen, sowie auch jederzeit gerne mit Rat und Tat, sowie für Rückfragen für Euch zu Verfügung; gerne auch, wenn Ihr Hilfe benötigt kurzfristig eine Solidaritätsveranstaltungen auf die Beine zu stellen. Unter dieser Adresse, bitten wir auch um Mitteilung über ggf. bereits feststehenden Israeltage und/oder andere Solidaritätsveranstaltungen...


Weitere Informationen werden unter
www.Israeltag.de
folgen.

 

#ISRAELTAG2024
#NiewiederIstJetzt

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IN EIGENER SACHE

 

Wir sind auf jede Spende angewiesen!

Ohne Spenden können wir nicht überleben. Und auch wenn wir so kostengünstig arbeiten, wie irgendwie möglich, gibt es doch unver­meidbare Kosten. In diesem Sinne müssen wir einmal mehr an Ihre Großzügigkeit appellieren, uns zu helfen diese Kosten abzu­decken. ILI ist ein gemeinnütziger Verein und selbstverständlich erhalten Sie bei Angabe von Namen und Anschrift einen Spendenbeleg.
SPENDENKONTO: ILI - I Like Israel e.V., Santander Bank München,
IBAN: 
DE90 5003 3300 1507 8662 00, BIC: SCFBDE33XXX; PayPal.
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Helfer / Praktikanten gesucht...

Wir suchen immer wieder nach zuverlässigen ehrenamtlichen Helfern und Re­dak­teuren für die ILI News und unsere Internet-Auftritte, nach Modera­to­ren für unsere Facebook Gruppen, für unsere Buchhaltung und ggf. für Ver­an­staltungen. Bei Interesse, schickt bitte eine E-Mail an office@il-israel.org. Wir freuen uns darauf, von Euch zu hören!

 

Wir sind auf Instagram, wie auch TikTok

Wir gehen mit der Zeit und sind auch auf Instagram,
wie auch TikTok. Über Euren "Besuch" und Feedback freuen wir uns!

 

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Oder: die wissenschaftliche Biographie
"Es gibt kein Himmelreich auf Erden" - Heinrich Margulies - ein säkularer Zionist, Vera Regine Röhl, Würzburg 2014.
ILI finanziert sich ausschließlich durch Spenden und
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BILD(ER) DER WOCHE

Bitte schickt uns Eure Aufnahmen: Bilder die Israel zeigen, wie Ihr es seht und erlebt habt.

 

Bring Them Home Now

Auch in Paris verteilte eine Gruppe junger Vertreter von Geiselfamilien in der ganzen Stadt Flugblätter, mit denen sie für die sichere Rückkehr ihrer Angehörigen eintreten.
Wir KÖNNEN NICHT zulassen, dass die Welt die Geiseln vergisst.
#BringThemHomeNOW

 

 

 

Sacha

ILI News

office@il-israel.org

 

 

 

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