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Die ILI News bieten einen Überblick über wichtige aktuelle Nachrichten aus und über Israel. Hierbei kommt es uns besonders auf Wahrhaftigkeit an. Dies war auch immer das Anliegen unseres langjährigen Chef­re­dak­teurs, Ulrich W. Sahm, sel. A., alias Thomas Schreiber, der rund 50 Jahre seines Lebens dem Journalismus gewidmet hat. Aus Dankbarkeit und in Würdigung seiner Jahrzehnte als kompromißloser Israelkorrespondent widmen wir ihm die wöchentlichen ILI News...

 

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17.03.2024

 

 

INHALTSVERZEICHNIS

 

MEDIZIN, WISSENSCHAFT & TECHNOLOGIE

-    Israelisches Startup macht minimalinvasive Therapie zum Gamechanger in der Behandlung kleiner Tumore

-    Im jüdischen Staat entwickelt: weltweit erster Schwangerschaftsschnelltest auf Speichelbasis nun auch in Israel erhältlich

-    Einstein Haus an der Hebräischen Universität in Givat Ram in Bau

-    Ausrüstung für die Armee aus dem 3D-Drucker

-    Prof. Björn Brücher aus Cottbus ins Kuratorium der David Ben-Gurion Stiftung Deutschland gewählt

-    Weitere Links & mehr aus Medizin, Wissenschaft & Technologie

 

UMWELT, NATUR & NACHHALTIGKEIT

-    Leichtes Erdbeben erschüttert den Norden Israels

-    Jetzt erst recht! ReGrow Israel will die zerstörte israelische Landwirtschaft des Negev größer und leistungsfähiger machen als zuvor

-    Ökologische Städte - eine oberste Priorität für die moderne Gesellschaft.

-    Delfine vor Bat Yam gesichtet worden

 

ARCHÄOLOGIE

-    Antike "Horoskop"-Schriftrolle gibt Einblicke in eine geheimnisvolle Sekte der Judäischen Wüste

 

TOURISMUS

-    Immer mehr Fluglinien nehmen Flugbetrieb nach Israel wieder auf

-    Lassen Sie sich inspirieren für Ihre nächste Reise...

 

WIRTSCHAFT

-    Israelisches Startup erhält Patent für 3D Bioreaktor zur Kultivierung von Pflanzenzellen genehmigt

-    Hessische Wirtschaft trifft israelische Partner

-    Weitere Links zu Wirtschaft, Börsen und Startups

 

PEACE IN THE MIDDLE EAST

-    Tür zur Normalisierung mit Saudi-Arabien noch offen

 

MENSCHEN, GESELLSCHAFT & KULTUR

-    Jerusalem: Erstes Freitagsgebet zum Ramadan mit zehntausenden Betern ohne Zwischenfälle

-    Ebenfalls zum Thema Ramadan
Boxlegende Floyd Mayweather wird in Israel gleich zweimal ausgezeichnet

-    Eden Golan mit "Hurricane" zum Eurovision Songcontest in Malmö

-    Matisyahu kommt im April für zwei Konzerte nach Israel

-    Petra Hemming und Roman Salyutov vom Verein "Solidaritätspartnerschaft Bergisch Gladbach - Nir Oz" zu Gast in der Deutschen Botschaft Israel

-    "Wenn wir uns nicht um diese Kinder kümmern, wird es hier eine verlorene Generation geben"

-    Unendlicher elterlicher Schmerz - Hamas-Geisel Itay Chen (19) für tot erklärt

-    ...und was sonst noch Interessantes reinkam, oder wissenswert ist

 

POLITIK

-    Fünf neue Botschafter treten in Israel an, drei aus Afrika bekräftigen Solidarität mit Israel

-    Salim Joubran, erster arabischer Richter am Obersten Gerichtshof Israels, stirbt im Alter von 76 Jahren

-    Ende einer 2000-jährigen Geschichte: arabisches Land half Israel die letzten Juden Jemens nach Ägypten zu evakuieren

-    Eine Auswahl aktueller Links zum Thema Iran

-    Was sonst noch politisch wichtig war & weitere Leseempfehlungen

 

WAS IN MEDIEN (NICHT) ZU FINDEN IST

-    "Queer in Gaza" - Kampagne will auf die Verfolgung von LGBTQ+ durch Hamas aufmerksam machen - und auf den Schutz, den die Gemeinschaft in Israel genießt

-    Das ist Israel: Armee rettet 70 Waisenkinder aus dem Gazastreifen

-    Die Palästinensische Autonomiebehörde, wie sie leibt und lebt

-    Zum Thema Medien

-    Weitere beachtenswerte Links, die in den deutschen Medien kaum oder gar nicht zu finden sind

 

AUS GEGEBENEM ANLASS - Zum aktuellen Kriegsgeschehen

-    Bundeskanzler Scholz in Israel

-    Und noch einmal: Rafah Einmarsch Ja oder Nein

-    Israel soll dies, Israel soll das, aber wo bleibt der Druck auf die Hamas

-    Es bleibt spannend: Geiseldeal ja oder nein

-    Israel für Seebrücke

-    Probefahrt erfolgreich: Erste Hilfsgüter für Gaza über den Seeweg eingetroffen
Bring them Home Now

-    Zu den Menschenrechtsverbrechen der Hamas

-    Zum Thema "unschuldige Zivilisten" Gazas

-    Wieder so ein "Massaker", das es so nicht gab!

-    Zum Thema Todeszahlen der Hamas

-    Mehr zum Propagandakrieg der Hamas

-    Terroristen vereint - Ein Mehrfrontenkrieg

-    Die UNRWA wie sie leibt und lebt

-    Weitere beachtenswerte Meldungen zum aktuellen Geschehen

 

Die ÄRGERLICHSTEN BEITRÄGe der Woche

-    Übelste Hetzte in der Obdachlosenzeitung "Straßen Gazette"

-    Abstimmung der Schande im EU Parlament

-    SPIEGEL: Moralische Bankrott-Erklärung

-    ARD / DEUTSCHLANDFUNK: Einfach nur zum Ärgern

-    Geplanter Terrorgipfel in Berlin

-    Zu den Oscars, i.B. zu den Anstecknadeln mit den roten Händen

-    Doppelstandards erkennen...

-    NEUES DEUTSCHLAND

-    Eine kleine Sammlung weiterer "Highlights" zum ärgern

o   Deutschland

o   Italien

o   Belgien

o   UK

o   Niederlande

o   Schweiz

o   ICJ / Nicaragua

o   USA

o   Island

-    Nochmaliger Hinweis auf die Seiten von Honestly Concerned und Jörg Gehrke

 

KOMMENTAR(E) DER WOCHE

-    Andrea Sawatzki über die Menschenrechtsverbrechen der Hamas

 

KARIKATUREN & ZITATE

 

VERANSTALTUNGEN

-    AKTUELLE SOLIDARITÄTSVERANSTALTUNGEN & MEHR

-    IMMER WIEDER AKTUALISIERT: Von Euch für Euch - unser Online-Kalender

 

VIDEOS DER WOCHE

 

SPORT

-    Jerusalem-Marathon mit Rekordteilnehmerzahl

-    Weitere Sportnachrichten

 

ISRAELTAG 2024

 

IN EIGENER SACHE

-    Wir sind auf jede Spende angewiesen!

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BILD(ER) DER WOCHE

-    Ramadan in Jerusalem

 

 

Weitere Informationen zu den einzelnen Themen sind über die Web-Links am Ende der jeweiligen Meldungen zu finden.

Das Anliegen der wöchentlichen ILI News ist es Menschen mit aktuellen Informationen in Bezug auf alles, was sie über Israel wissen sollten, aber in dieser Form so nirgendwo anders geballt finden werden, zu versorgen; kompakt und extrem informativ. Darum geht es dem Verein ILI - I Like Israel e.V. und darum geht es in den ILI News: um Israel außerhalb des Konfliktfeldes; um Wissenschaft, Medizin, Technologien und Innovationen, um Wirtschaft, Kultur, Tourismus, Archäologie, Sport, Gesellschaft, aber auch um die Dinge, die von den Medien sonst nicht, unzureichend oder sogar falsch berichtet werden, einschließlich den wichtigsten Themen aus Politik und zu den Deutsch-Israelischen Beziehungen.

 

 

MEDIZIN, WISSENSCHAFT & TECHNOLOGIE

 

Israelisches Startup macht minimalinvasive Therapie zum Gamechanger in der Behandlung kleiner Tumore

Techsomed CEO Yossi Abu. Photo courtesy of TechsomedDie thermische Ablationstherapie des israelischen Startup-Unternehmens Techsomed ermöglicht es Ärzten zum ersten Mal, genau zu sehen, was in Echtzeit passiert, während sie ei­nen Tumor mit gezielter Hitze durch eine Nadel zerstören oder abtragen. Bisher bestand das Problem bei dieser Therapie­art darin, dass der Operateur, zwar von Ultraschallbildern geleitet, aber seine Sicht auf den Tumor durch einen Nebel aus winzigen Gasbläschen verdeckt wurde, die bei der Hitzeeinwirkung auf das Gewebe aufsteigen. Yossi Abu, CEO des 2012 gegründeten Unternehmens aus dem Bereich der medizinischen Bildgebung, nahm das als Herausforderung. Er und sein Team, das über Erfahrungen in den Bereichen Verteidigung, Luftfahrt, angewandte Materialien und Halbleiter verfügt, waren überzeugt, dass KI das Problem lösen wird. Diese brauche nur genug Ultraschallbilder, um ein klares Bild und eine Vorhersage für das Verhalten des Tumors in den 24 Stunden nach der Ablation zu erzeugen. Die Problemlöser rund um Abu adaptierten Algorithmen, die zur Stabilisierung von Raketen verwendet werden, und Technologien aus verschiedenen anderen Bereichen, um Ultraschall­bilder zu interpretieren. "Wir haben einen Algorithmus trainiert, der zwischen (...) dem so genannten 'Gasblaseneffekt', und der Schädigung des Tumors während des Ablationsverfah­rens korreliert", sagt Abu, ein ehemaliger Ingenieur bei Rafael Advanced Defense Systems in Israel. Es dauerte sieben Jahre und kostete USD 25 Mio, bis zum Ziel. Die von Techsomed entwickelte KI namens BioTraceIO zeigt dem Arzt nun nicht nur, was in Echtzeit passiert, sondern auch, wie es am nächsten Tag aussehen wird. Das bedeutet, sagt Abu, dass die Ablationstherapie, die bisher als letzter Ausweg galt, nun zur Standardbehandlung für Lebertumore werden könnte. (ISRAEL21c) VR

 

Im jüdischen Staat entwickelt: weltweit erster Schwangerschaftsschnelltest auf Speichelbasis jetzt auch in Israel erhältlich

Salistick, der weltweit erste Schnelltest für Schwangerschaftstests auf Speichelbasis, ist nach einer umfangreichen Markteinführung in England, Irland und Schweden nun endlich auch in Israel erhältlich. Er wird in 285 Filialen der multinatio­nalen israelischen Kette Super-Pharm sowie auf deren Website zu einem Einführungspreis von 24,90 NIS (EUR 6,30) verkauft. Das Produkt, das das Schwangerschaftshormon β-hCG bereits am ersten Tag einer ausbleibenden Periode nachweist, hat sich seit seiner Einführung im Vereinigten Königreich im Juli 2023 über 100.000-mal verkauft. Außerdem wurde es vom TIME Magazine zu einer der besten Erfindungen des Jahres 2023 gewählt. Das Testkit wurde von dem in Jerusalem ansässigen Start-up-Unternehmen Salignostics entwickelt und basiert auf der firmeneigenen Hormondetektionstechnologie auf Speichelbasis, die im SaliCov-Spei­chel-Schnelltestkit zum Nachweis von COVID-19 verwendet wird. Dr. Guy Krief, Mitbegründer und stellvertretender CEO von Salignostics, sagte, die Marktforschung des Unternehmens deute darauf hin, dass rund 70% der Frauen Schwangerschaftstests auf Speichelbasis gegenüber einem herkömmlichen Urintest vorziehen würden. Salignostics stellt seine Produk­te in einer Fabrik in der galiläischen Gemeinde Lavon her, die nur wenige Kilometer von der Grenze zum Libanon entfernt liegt. Trotz der Herausforderungen, mit denen das Unterneh­men während der derzeitigen Spannungen mit der vom Iran gelenkten Hisbollah konfrontiert ist, hat es seinen Betrieb wie gewohnt fortgesetzt und arbeitet nun an Testkits für Kehlkopfkrebs und Streptokokken. (ISRAEL21c) VR

 

Einstein Haus an der Hebräischen Universität in Givat Ram in Bau

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Automatisch generierte BeschreibungDie Bauarbeiten für das Einstein-Haus auf dem Safra-Campus der Hebräischen Universität (HUJ) in Givat Ram, haben begonnen. Im Juni wurde der Grundstein für das dreistöckige Gebäude gelegt, das eine Fläche von 29.000 qm umfassen wird und eine Rekonstruktion von Einsteins Büro beinhaltet. Entworfen wurde es von dem weltbekannten Architekten Daniel Libeskind und wird das gesamte Einstein-Archiv beherbergen. Dieses hatte der Physiker und Mitbegründer der HUJ nach seinem Tod 1955 in New Jersey der Uni ver­macht. Kurator des Archivs ist der Physiker Prof. Hanoch Gutfreund, der nach eigenen Anga­ben beschlossen hat, den Rest seines Lebens zu Einstein zu widmen. Da Einstein nicht nur ein berühmter Physiker war, sondern sich auch für Politik und Moral interessierte, hat er reichlich Material hinterlassen. Er erlebte zwei Weltkriege, den Zerfall von Imperien und das Streben des jüdischen Volkes nach einem Heimatland. Über all das hat er geschrieben, und seine Briefe mit Politikern, Philosophen und Mitgliedern der zionistischen Bewegung sind Teil des Archivs, das mehr als 80.000 Objekte umfasst. Das Herzstück des Archivs ist Einsteins 46-seitiges Manuskript der allgemeinen Relativitätstheorie, das er 1915 schrieb und mit dem er das berühmte E=mc² einführte. "Alles, was wir heute über das Universum wissen, über den Urknall, schwarze Löcher, all diese bekannten Namen, Gravitationswellen, alles, was wir heute wissen, geht auf dieses Manuskript zurück", sagt Gutfreund. "Es ist also verblüffend. Es ist so aufregend, wenn man es erst einmal begriffen hat." Das Archiv-Projekt wurde von dem Philanthropen und Kunstsammler Jose Mugrabi großzügig unterstützt und von der israelischen Regierung gefördert. (JewishNews) VR

 

3D4IL: Ausrüstung für die Armee aus dem 3D-Drucker

Ein Bild, das Im Haus enthält.

Automatisch generierte BeschreibungAls Hamas und Verbündete am 7. Oktober 2023 mit ihrem brutalen Überfall dem jüdischen Staat den Krieg erklärte, rief Israel sofort 360.000 Reservesoldaten ein. Und so gut die IDF auch ausgerüstet sind, so gab es doch Lücken in der Ausrüstung, als die Hunderttausenden von Soldaten zu ihren Einheiten eilten. Ariel Harush, der sich im letzten Jahr seines Studiums der Werkstofftechnik an der Ben-Gurion-Uni des Negev befindet und als Forschungs- und Entwicklungsingenieur bei HP arbeitet, wollte die fehlende Ausrüstung beschaffen. Auf die Idee dazu kam er, als ein Freund ihn anrief, weil er ein Verbindungsstück brauchte - ein kleines Teil für sein Armeefunkgerät, das er notfalls aus einem Flaschendeckel basteln könne. Aber Harush hatte eine bessere Idee.  "Wir druckten eine Version des Funkgerätanschlusses [in 3D] und sie funktionierte gut.", erinnert er sich. Am nächsten Tag wurde Harush mit Anrufen von IDF-Kommandeuren überschwemmt, die von dem von ihm gedruckten Stecker gehört hatten und solche für ihre eigenen Soldaten haben wollten. "Da wurde mir klar, dass das etwas Größeres werden würde", sagt er. 1000 Stück haben er und seine Verbündeten an einem Tag von dem benötigten Teil gedruckt. Vier Monate später haben Harush und seine Gruppe freiwilliger Besitzer eines 3D-Druckers (genannt 3D4IL) 43.000 Stück von 20 verschiedenen Artikeln hergestellt, von Steckern und Batteriehalterungen für Militärfahrzeuge bis hin zu Knieschonern und Nachtsichtadaptern für Gewehre. Keines der von ihnen hergestellten Produkte ist eine echte Bewaffnung, aber sie erleichtern das Leben der Soldaten erheblich. (nocamels) VR

 

Prof. Björn Brücher aus Cottbus ins Kuratorium der David Ben-Gurion Stiftung Deutschland gewählt

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Automatisch generierte BeschreibungProfessor Dr. Björn Brücher wurde in das Kuratorium der David Ben-Gurion Stiftung Deutschland gewählt. Brücher ist Leiter des Viszeralonkologischen Zentrums am Cottbuser Carl-Thiem-Klini­kum. Die überparteiliche und überkonfessionelle David Ben-Gurion-Stiftung wurde 2008 gegründet und hat als Stiftungsziele die Völkerverständigung und die Förderung des gegenseitigen kulturellen und wissenschaftlichen Austausches zwischen Deutsch­land und Israel im Geiste des ersten israelischen Premierministers David Ben-Gurion. Initiatorin war die im Dezember 2017 verstorbene langjährige Stiftungs-Präsidentin Waltraud Rubien. "Die Motivation ging von der David Ben-Gurion Stiftung aus. Ich wurde angerufen und gefragt und habe sofort zugestimmt", sagt Prof. Dr. Björn Brücher, der sich schon länger mit dem Stiftungsrecht im In- und Ausland befasst. "2012 wurde ich bereits als Ehrenmitglied der Israelischen Gesellschaft für Tumorchirurgie berufen und pflege engen wissenschaftlichen und freundschaftlichen Kontakt mit Israel. In der renommierten David Ben-Gurion Stiftung mitgestalten zu dürfen, ist nicht nur außergewöhnlich, sondern auch besonders", so Prof. Dr. Brücher. "Hier arbeiten hervorragende tolle Menschen im Vorstand und Kuratorium, und ich bin sehr dankbar, davon ein Teil sein zu dürfen." (ctk) VR

 

Weitere Links & mehr aus Medizin, Wissenschaft & Technologie

·         ISRAEL21c - How volunteers used AI to identify the missing from October 7 - Data scientist Karine Nahon and her team created new ways of seeking identity clues in 200,000 videos from the Hamas rampages in southern Israel.

 

 

 

 

UMWELT, NATUR UND NACHHALTIGKEIT

 

Leichtes Erdbeben erschüttert den Norden Israels

Ein leichtes Erdbeben war am Mittwoch in weiten Teilen Nordisraels zu spüren. Nach Angaben des Israelischen Geologischen Dienstes hatte das Beben eine Stärke von 3,8 auf der Richterskala und ereignete sich in 17km Tiefe. Es gab keine unmittelbaren Berichte über Verletzungen oder Schäden, aber Anwohner berichteten, dass Gebäude und Gegenstände wackelten. Berichten zufolge war das Erdbeben in Tiberias, im Jordantal, in Karmiel, Haifa und in der Region Hadera zu spüren. Einige Menschen spürten das Erdbeben noch weiter südlich in Gebieten wie Rehovot und Modi'in. Die Stadtverwaltung von Haifa erklärte: "In drei Schulen in der Stadt Haifa wurde Erdbebenalarm ausgelöst. Die Schüler wurden schnell und sicher aus den Schulgebäuden evakuiert und kehrten nach Prüfung der Umgebung und Genehmigung durch das Sicherheitspersonal zu ihrem Unterricht zurück." (TimesofIsrael, JPost) VR

 

Jetzt erst recht! ReGrow Israel will die zerstörte israelische Landwirtschaft des Negev größer und leistungsfähiger machen als zuvor

ReGrow Israel innovation experts at Kibbutz Magen near the Gaza border. Photo by Moshe Filberg"Die unbekannte Geschichte ist, dass der Angriff am 7. Oktober auch ein methodischer und strategischer Angriff auf die Landwirtschaft in der westlichen Negev-Region war", sagt Danielle Abraham, Geschäftsführerin von Volcani International Partnerships (VIP) und Leiterin des neuen philanthropischen Projekts ReGrow Israel. Jeder der 40 Bewässerungskontrollkästen auf den Feldern von Nahal Oz wurde zertrümmert und die darin befindlichen Computerchips gestohlen. Alle landwirtschaftlichen Fahrzeuge wurden verbrannt oder in den Gazastreifen gebracht. Hamas hat die Verbindung der Menschen mit ihrem Land, die sich darin zeigte, die Wüste zum Blühen zu bringen, verstanden und wollten dem endgül­tig ein Ende bereiten, erklärt der Landwirtschaftsdirektor von Nahal Oz, Moran Freibach, der auch persönliche Verluste erlitt. Er steht mit seinem Schicksal exemplarisch für viele Bewoh­ner des israelischen Südens. Die Initiative ReGrow Israel will die Landwirte dabei unterstüt­zen, größer und besser zu werden als zuvor. Zunächst will sie USD 25 Mio. aufbringen, um alle beschädigten landwirtschaftlichen Geräte zu ersetzen. Die staatlichen Entschädigungen kommen nicht schnell genug und nicht in ausreichender Menge. Dann sollen die betroffenen 40.000 Hektar landwirtschaftlicher Nutzfläche im westlichen Negev - die früher 70% der isra­elischen Frischwaren lieferten - auf ein neues Niveau wirtschaftlicher Widerstandsfähigkeit und ökologischer Nachhaltigkeit gehoben werden. Dazu sei ein landwirtschaftliches Ökosys­tem, das in den frühen Tagen Israels entworfen wurde, nötig, das "goldene Dreieck", erklärt Abraham. "Es stellt den Landwirt in den Mittelpunkt, umgeben von Wissenschaftlern an ei­nem Punkt, Agronomen am zweiten Punkt und dem Privatsektor am dritten Punkt. Ziel ist es, alle Herausforderungen der Landwirte zu lösen." BeHatzlacha! (ISRAEL21c) VR

 

Ökologische Städte - eine oberste Priorität für die moderne Gesellschaft.

Hadera - eine grüne Stadt mit vielen Parks und Grünflächen... (YouTube)

Delphine vor Bat Yam gesichtet worden

 

 

 

 

ARCHÄOLOGIE

 

Antike "Horoskop"-Schriftrolle gibt Einblicke in eine geheimnisvolle Sekte der Judäischen Wüste

Ein Bild, das Text, Karte enthält.

Automatisch generierte BeschreibungEine Schriftrolle, die in der judäischen Wüste ausgegraben wurde, wirft ein Licht auf die antiken Praktiken der Astrologie und des Mystizismus - eine Entdeckung, die Historiker und Archäologen gleichermaßen fasziniert hat. Das als "Horos­kop" bezeichnete Artefakt bietet einen einzigartigen Einblick in den Glauben einer geheimnisvollen Sekte, die vor Tausen­den von Jahren blühte. Die "Horoskop"-Schriftrolle, die sich durch ihre umgekehrte hebräische Schrift und die Einbindung von griechischen, aramäischen, althebräischen und chiffrierten Symbolen auszeichnet, war vermutlich nur den Eingeweihten zugänglich, die ihre Geheimnisse kanntenen. Dr. Oren Ableman, Forscher in der Abteilung für Schriftrollen vom Toten Meer der Israelischen Altertumsbehörde, betonte die Exklusivität des Inhalts durch den Schreibstil. "Es scheint, dass die Schriften geheim waren und nur von der Führung der Sekte verstanden wurden." erklärt er. Diese nannte sich die "Kinder des Lichts".  Der uralte Text enthüllt ein faszinierendes Weltbild, in dem das Geburtsdatum eines Men­schen nicht nur auf sein Sternzeichen hinweist, sondern auch seine körperlichen Eigenschaf­ten und das Gleichgewicht von Licht und Dunkelheit in seiner Seele bestimmt. Der Schriftrolle zufolge ist jedes Kalenderdatum mit unterschiedlichen Mengen an Licht und Dunkelheit ver­bunden, die das moralische und spirituelle Wesen einer an diesem Tag geborenen Person beeinflussen. (JPost) VR

 

 

 

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TOURISMUS

 

Immer mehr Fluglinien nehmen Flugbetrieb nach Israel wieder auf

masada israel flagUnmittelbar nach dem 7. Oktober haben die meisten Fluggesell­schaften ihre Flüge nach und von Israel eingestellt. Israels nationale Fluggesellschaft ELAL sowie die israelischen Fluggesellschaften Arkia und Israir übernahmen die Nachfrage. In den letzten Monaten haben immer mehr Fluggesellschaften den Flugbetrieb wieder aufgenom­men. Während der Konflikt im Norden und Süden Israels anhält, ist das Leben im Zentrum des Landes, einschließlich Jerusalem und Tel Aviv, zu einer gewissen Normalität zurückgekehrt. Auch wenn eine gedrückte Stimmung herrscht, ist die israelische Bevölkerung widerstandsfähig, und eine der besten Möglichkeiten, das Land zu unterstützen ist, dorthin zu reisen. Seit März haben viele führende internationale Fluggesellschaften wie Delta, United, Wizz Air, Lufthansa und Swiss Air ihren Flugbetrieb wieder aufgenommen. Delta und United fliegen derzeit mit El Al Code Share. Und obwohl viele Regierungen weltweit eine Reisewarnung für Israel ausgesprochen haben, ist es möglich und machbar, nach Israel zu fliegen, sagt Tourist Israel. Tatsächlich reisen jeden Tag Touristen nach Israel. Neben den schon wieder zahlreichen Flugverbindungen gibt es, trotz etwa 250.000 Binnenflüchtlingen, Hotels für Touristen. "Sirenen ertönen selten, und die eiserne Kuppel schaltet fast jede Bedrohung aus. Wenn eine Sirene ertönt, folgen Sie einfach der Menschenmenge und den Schildern zu den sicheren Zonen in jeder Stadt", erklärt Tourist Israel. Auf deren Internetseite gibt es auch eine Liste mit den aktuell nach und von Israel fliegen Airlines - unter ihnen auch Etihad und flydubai. Gute Reise! (TouristIsrael) VR

 

Lassen Sie sich inspirieren für Ihre nächste Reise...

Der Zauber Jerusalems bei Nacht: Ein vollständiges Eintauchen in die nächtliche Atmosphäre der Stadt

Jerusalems Frühlingszauber. Komm und erlebe die Schönheit dieser Stadt mit mir.

 

Jerusalem: Raum des letzten Abendmahls Heilige Stätten im christlichen Viertel Blühendes Jerusalem

 

 

 

 

 

WIRTSCHAFT

 

Israelisches Startup erhält Patent für 3D Bioreaktor zur Kultivierung von Pflanzenzellen genehmigt

Ein Bild, das Im Haus, Laborausstattung, Person, rot enthält.

Automatisch generierte BeschreibungDas in Haifa ansässige Startup-Unternehmen Pluri hat die Patentgenehmigung für seinen 3D-Bioreaktor erhalten - einen Spezialtank, der die Umgebung nachahmt, in der sich Zellen vermehren -, mit dem es eine Vielzahl von Pflanzenzellen gleichzeitig züchten kann. Das Start-up arbeitet an der Kultivierung von Kaffee aus Pflanzenzellen in einem Bioreaktor, um weniger Wasser und Land zu ver­brauchen als sonst für den Kaffeeanbau üblich. Das soll ohne Einbuße bei Wirkung und Geschmack des Getränks einher gehen. "Die patentierte Technologie von PluriAgtech kann für eine breite Palette von pflanzlichen Zellprodukten wie Lebensmittel und Getränke, Medizin, Inhaltsstoffe und mehr verwendet werden. Wir sehen viele Möglichkeiten im Bereich der Agrartechnologie, wo Pluri an vorderster Front steht, um nachhaltige Lösungen für die größten Herausforderungen der Menschheit anzubieten, sowohl durch unsere eigenen Produkte als auch in Verbindung mit potenziellen Partnern", sagte Yaky Yanay, Präsident und CEO von Pluri. Das nun genehmigte Patent "festigt nicht nur un­sere Führungsposition in der Zellexpansionstechnologie, sondern entspricht auch unserer strategischen Vision, die Produktion von zellbasierten Produkten industriell zu skalieren, was ein breites Spektrum an Marktchancen eröffnen könnte", sagte Yanay. (nocamels, pluri) VR

 

Hessische Wirtschaft trifft israelische Partner

Ist möglicherweise ein Bild von 9 Personen und TischAuf Einladung der Frankfurter Wirtschaftsförderung ka­men am 12. März Vertreterinnen und Vertreter der hessi­schen Wirtschaft mit einer israelischen Delegation zusam­men, um über Kooperationsmöglichkeiten zu sprechen. Das Bundesland Hessen unterstützt den Ausbau der deutsch-israelischen Beziehungen, und solche direkten Begegnungen bilden oft die Grundlage für gemeinsame Erfolgsprojekte. Be Hatzlacha! (facebook) VR

 

Weitere Links zu Wirtschaft, Börsen und Startups

·         JÜD. ALLG. - »Sie zerstören, wir bauen auf« Der Unternehmer und ehemalige Minister Izhar Shay erinnert mit einem besonderen Projekt an seinen am 7. Oktober ermordeten Sohn

·         JPOST - SPAR to open debut supermarket store in Israel next week - SPAR license holder Amit Zeev to launch the first store in Kfar Saba, with 10 more planned within months, out of a total of 35 branches, as Israelis grapple with price hikes

 

 

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PEACE IN THE MIDDLE EAST

 

Tür zur Normalisierung mit Saudi-Arabien noch offen

Obwohl der Krieg gegen Hamas die Bemühungen um eine Normalisierung der Beziehungen zu Saudi-Arabien verlangsamt hat, bleibt die Tür zum Frieden mit Israel trotz der jüngsten harschen Kritik an den israelischen Streitkräften offen, so Quellen im Königreich. Ein saudischer Beamter sagte gegenüber Israel Hayom, dass die Gespräche nicht vorankommen können, solange die Kämpfe in der Region andauern. Dies bedeute jedoch nicht, dass Riad nicht an einer Annäherung an Jerusalem interessiert sei. Dem Beamten zufolge hat Saudi-Arabien keine besonderen Präferenzen hinsichtlich der Person des israelischen Ministerpräsidenten, d.h. es wäre offen für eine Normalisierung der Beziehungen zu Israel unter Ministerpräsident Benjamin Netanjahu oder Minister Benny Gantz, der in den Umfragen an Boden gewinnt. Er merkte jedoch an, dass Netanjahus mangelnde Bereitschaft, "die Palästinenser zu schonen", die Gespräche behindern könnte.  Erst kürzlich hat der saudische Außenminister Faisal bin Farhan klargestellt, dass Riad "einen echten Weg" zur Gründung eines palästinensischen Staates erwartet, der klare Grenzen beinhaltet. Mit anderen Worten, es scheint, dass Saudi-Arabien auf eine weitere Gelegenheit wartet, um Beziehungen zu Israel zu knüpfen. (IsraelHaYom) VR

 

 

      

 

 

MENSCHEN, KULTUR & GESELLSCHAFT

 

Jerusalem: Erstes Freitagsgebet zum Ramadan mit zehntausenden Betern ohne Zwischenfälle

Muslim devotees offer first Friday noon prayers of the Islamic holy fasting month of Ramadan against the backdrop of the Dome of the Rock at the compound of the Al-Aqsa mosque atop the TEmple Mount in the Old City of Jerusalem on March 15, 2024. (AHMAD GHARABLI / AFP)Schätzungsweise 80.000 muslimische Gläubige nahmen an den ersten Freitagsgebeten des Ramadan auf dem Tempel­berg teil, und die Gebete endeten ohne Zwischenfälle, so die Polizei. Mehr als 3.000 Polizeibeamte und Beamte der Grenz­polizei waren im Vorfeld der Gebete in der gesamten Altstadt Jerusalems im Einsatz, da Unruhen befürchtet wurden, nach­dem die Terrorgruppe Hamas die palästinensischen Gläubi­gen aufgerufen hatte, sich in der Al-Aqsa-Moschee zu ver­barrikadieren. In den vergangenen Jahren haben sich Palästinenser während des Ramadan gele­gentlich in der Al-Aqsa-Moschee auf dem Tempelberg verbarrikadiert, teilweise mit Sprengstoff und Steinen. Polizeieinsätze, um sie zu vertreiben, haben oft zu Gewalt geführt. Letztes Jahr kam es zu Zusammenstößen zwischen Polizisten und Palästinensern in der Moschee, die einen Raketenbe­schuss aus dem Libanon und dem Gaza-Streifen auslösten. Beamte der von Jordanien unterstütz­ten islamischen Stiftung, die das Gelände der Al-Aqsa-Moschee verwaltet, erklärten gegenüber Haaretz, dass die Abendgebete im Vergleich zu den Vorjahren relativ viele Gläubige angezogen haben und dass 50.000 Gläubige für die Mittagsgebete am Freitag erwartet wurden. COGAT, die israelische Verteidigungsbehörde, die für zivile Angelegenheiten im Westjordanland zuständig ist, hat entschieden, dass der Zugang der palästinensischen Bewohner zum Tempelberg für die Frei­tagsgebete auf Männer über 55, Frauen über 50 und Kinder unter 10 Jahren beschränkt ist. Das war offenbar zielführend zur Gewährleistung friedlicher Gebete. (TimesofIsrael) VR

 

Ebenfalls zum Thema Ramadan
Die Hamas setzt auf Eskalation, während Israel alles tut, um die Sicherheitssituation unter Kontrolle zu behalten, während man gleichzeitig die Religionsfreiheit im Land aufrecht erhält....

·         Wie bereits mehrfach betont, ist Israel der einzige Garant für die Religionsfreiheit aller Religionen im Heiligen Land.... Und dies trotz der gewaltvollen Erfahrungen vorangegangener Ramadan, wie auch der aktuellen Terroraufrufe der Hamas!

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·         ALGEMEINER - Israeli Defense Minister Warns Terrorists Not to Make Ramadan a 'Month of Jihad' Amid Gaza War

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·         Währenddessen dies von Abbas und seinen religiösen Anführern...
PMW - Ramadan and Jihad: PA's top religious leader links the two

 

 

Boxlegende Floyd Mayweather wird in Israel gleich zweimal ausgezeichnet

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Automatisch generierte BeschreibungDie ungeschlagene amerikanische Boxlegende Floyd Mayweather besuchte vergangene Woche Israel und erhielt gleich zwei Auszeichnungen: Den Champion for Israel Award und den "Lifesaving Award" für seine schnelle Hilfe nach dem Massaker der Hamas. Mayweather hatte nach dem 7. Oktober seinen Privatjet mit dringend benötigten Hilfsgütern nach Israel geschickt, er marschierte in LA für Israel, er traf in Israel IDF-Soldaten und Familien der Geiseln. Während seines Besuchs erhielt er im Dan Family Aish World Center den Champion For Israel Award und am Dienstagmorgen be­suchte Mayweather das Hauptquartier von United Hatzalah in Jerusalem, wo er mit dem Präsidenten und Gründer Eli Beer und CEO Eli Pollak zusammentraf. Der Boxer war sichtlich bewegt von den Freiwilligen, die er traf, und ihren Geschichten über ihren Mut. Eli Beer fass­te den Besuch mit den Worten zusammen: "Es war uns eine Ehre, den unglaublichen Floyd Mayweather zu empfangen ... der eigens nach Israel kam, um seine Solidarität und Unter­stützung auszudrücken. ... das ist eine große Ehre für uns." Mayweather spendete außerdem eine Flotte von "Medicycles" an den israelischen Rettungsdienst Magen David Adom, der die Fahrzeugflotte nach ihm benannt hat. (JPost, LinkedIn) VR

 

Eden Golan mit "Hurricane" zum Eurovision Songcontest in Malmö

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Automatisch generierte BeschreibungDer Streit um den diesjährigen israelischen Song für den Eurovision Song Contest (ESC) scheint beendet: Der israelische Fernsehsender Kan hat mit "Hurricane" von der Sängerin Eden Golan am Sonn­tagabend erstmals die Neufassung des diesjährigen Beitrags öffentlich ausgestrahlt - und damit den Wünschen des Veranstalters nachgegeben. Der Vorgänger-Song "October Rain" war der European Broadcasting Union (EBU) in Genf zu politisch gewesen, was einen Verstoß gegen die Regeln des EBU bedeutet. In dem Songtext hieß es ursprünglich unter anderem: "Schreiber der Ge­schichte, steht mir bei" und "es gibt keine Luft mehr zum Atmen. Es gibt keinen Platz". Er bezog sich offensichtlich auf das Massaker der Hamas an 1.200 Israelis und Ausländern in Israel, das den aktuellen Krieg auslöste. Das neu getextete Lied hat nach Senderangaben die gleiche Melodie wie "October Rain". Es handelt nun von einer jungen Frau, die eine persönli­che Krise durchgemacht hat. Hätte Kan den Text nicht umarbeiten lassen, hätte der israeli­schen Teilnehmerin der Ausschluss vom ESC gedroht. Der Sender kam mit der Änderung des Textes einer Erklärung zufolge auch einer Bitte des israelischen Staatspräsidenten Isaac Herzog nach, der sich demnach an den Vorstand des Senders gewandt hatte. Israel müsse in einer Zeit, in der diejenigen, die das Land hassten, versuchten es auszuschließen und zu boy­kottieren, seine Stimme erheben, plädierte Herzog laut einer Erklärung des Senders für die Teilnahme seines Landes am ESC. Seinen eurovisionsbegeisterten Landsleuten hat er damit einen Gefallen getan. (JPost, Spiegel) VR

 

Matisyahu kommt im April für zwei Konzerte nach Israel

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Automatisch generierte BeschreibungDer amerikanisch-jüdische Sänger Matisyahu,44, der in letzter Zeit wegen der erzwungenen Absage von Konzerten in den USA in die Schlagzeilen geraten ist, wird für zwei Konzerte nach Israel kommen - am 2. April im Zappa Jerusalem und am 3. April im Zappa Ganei Yehoshua. Nachdem wegen "Sicherheitsbedenken wegen Anti-Israel-Protesten" mehrere Konzerte von den Veranstaltungsorten abgesagt worden waren; schrieb Matisyahu auf Instagram "Diese Personen und die Organi­sationen, die unter ihrem Druck zusammenbrechen, bedrohen das Fundament des künstleri­schen Ausdrucks, der intellektuellen Ehrlichkeit und der Empathie zwischen Menschen mit unterschiedlichen Ansichten und Anliegen. (...) Wir werden weiterhin Konzerte spielen. Und wir werden immer aufrecht gegen den Hass stehen und auf das wahre Ziel eines langfristi­gen Friedens für alle zugehen." Matisyahu, der für seine Friedenshymne "One Day" und "King Without a Crown" bekannt ist, trat im November bei der großen Pro-Israel-Kundgebung in Washington, DC auf. Im Januar besuchte er Israel, wo er bereits mehrfach aufgetreten ist. Er sprach auf einer "Bring Them Home Rally" in Tel Aviv und besuchte Evakuierte aus dem Süden. Im April wird Matisyahu einer von vier Empfängern eines Sonderpreises des Ministers für Diaspora-Angelegenheiten sein, die sich seit Beginn des Gaza-Kriegs für Israel einsetzen. Er wird zudem Gelder aus einer bezahlten Konzertabsage an das Hostage and Missing Families Forum spenden, "um den Familien der Geiseln zu helfen und zu Ehren des Inter­nationalen Frauentags, um die Frauen und Mädchen zu würdigen, die immer noch von der Hamas gefangen gehalten werden", sowie an den medizinischen Notfalldienst United Hatzalah. Tickets hier. (JPost, zappa) VR

 

Petra Hemming und Roman Salyutov vom Verein "Solidaritätspartnerschaft Bergisch Gladbach - Nir Oz" zu Gast in der Deutschen Botschaft Israel

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Automatisch generierte BeschreibungAm 12. März waren Petra Hemming und Dr. Roman Salyutov aus Bergisch Gladbach zu Gast in der Deutschen Botschaft in Israel. An­fang des Jahres haben sie, wie wir berichteten, den Verein "Solidaritätspartnerschaft Bergisch Gladbach - Nir Oz" gegrün­det, aus dem tiefen Wunsch heraus, dem bei dem Überfall der Hamas auf Israel am 7. Oktober schwer getroffenen Kibbuz Nir Oz und seinen Menschen zu helfen. Niz Oz war ein blühender Kib­buz, in dem noch am 6. Oktober 2023 450 Menschen lebten, darunter auch einige Überlebende des Holocaust. Am 7. Oktober wurde Nir Oz von Hamas- Terroristen überfallen. 40 Menschen wur­den ermordet, 68 nach Gaza verschleppt, 28 von ihnen sind noch immer Geiseln. Die Überleben­den des Massakers wurden aus Nir Oz evakuiert. Ihnen will der Verein in den kommenden Jahren beistehen, mit finanzieller Hilfe, auch aus privaten Spenden, mit konkreten Projekten und persönl­ichem Austausch. Petra Hemming und Dr. Salyutov erzählten Botschafter Steffen Seibert und sei­nem Stellvertreter Jörg Walendy von ihren Vorhaben, die dazu beitragen sollen, den Kibbuz "grö­ßer, schöner und wehrhafter wieder aufzubauen", so Petra Hemming. Danke für dieses in jeder Hinsicht so wertvolle Engagement! (facebook) VR

 

"Wenn wir uns nicht um diese Kinder kümmern, wird es hier eine verlorene Generation geben"

Zionism 2000 was founded by businessman and philanthropist Ronny DouekBei der Eröffnung einer behelfsmäßigen Schule für Kinder aus dem von der Hamas zerstörten Kibbutz Nir Oz stellt sich nicht die Frage, ob man das Wort "Geiseln" in Anwesenheit von Grundschulkindern verwenden sollte. Hier wissen die Kinder alles. Von einigen wurden Familienmitglieder ermordet oder nach Gaza verschleppt - und sind immer noch dort. Die meisten Kinder haben Erfahrungen gemacht, die sich tief in ihre Seelen eingegraben haben. Für den Bau der Behelfs-Schule hat eine NGO namens Zionism2000 ge­sorgt, die von dem Geschäftsmann und Philanthropen Ronny Douek gegründet wurde. Er erkannte unmittelbar nach dem Massaker vom 7. Oktober, dass die körperliche und geistige Gesundheit der Kinder ein dringendes, zentrales Problem mit langfristigen Auswirkungen ist. "Wenn wir uns nicht um diese Kinder kümmern, wird es hier eine verlorene Generation ge­ben", sagte Douek damals. Wenige Tage nach dem Massaker traf er sich mit Gadi Yarkoni, dem Bürgermeister des Regionalrats von Eshkol und mit Alon Davidi, dem Bürgermeister von Sderot. Zionism2000 investierte Millionen und schuf eine Infrastruktur, um den Kindern sozia­le Zentren zu bieten, die die von zuhause ersetzen sollten. Mobile Strukturen wurden herbei­geschafft, um Klassenzimmer und Erholungsräume für mehr als 10.000 vertriebene Kinder aus dem Süden bereitzustellen, die in Hotels am Toten Meer oder in Eilat untergebracht wur­den. Jetzt geht es darum, die alten Strukturen, in denen die Kinder bis zum 7. Oktober gelebt haben, wieder aufzubauen. Douek hofft, dass die Kinder bis zum Beginn des neuen Schul­jahres im September wieder in ihre alte Schule zurückkehren können, die weniger als 5 km von der Grenze zum Gazastreifen entfernt liegt. Registriert sind 2.500 Schüler von der Grundschule bis zum Gymnasium, aber 11 der Gemeinden von Eshkol können bisher noch nicht zurückkehren. (ynet) VR

 

Unendlicher elterlicher Schmerz: Hamas-Geisel Itay Chen (19) für tot erklärt

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Automatisch generierte BeschreibungMehr als fünf Monate kämpften Ruby und Hagit Chen dafür, ihren Sohn Itay aus der Geiselhaft der Hamas zu befreien. Mehr als 150 Tage des Bangens und des Hof­fens. "Am Tag des Grauens [dem 7. Oktober] verloren wir um neun Uhr morgens in all dem Chaos, das ausge­brochen war, den Kontakt zu ihm. Wir suchten nach ihm, doch er stand auf keiner Totenliste, war in keinem Krankenhaus zu finden", schrieben die Eltern in einem Beitrag für die Jüdische Allgemeine. Jetzt hat das israelische Militärrabbi­nat den 19-Jährigen für tot erklärt. Itay diente als Feldwebel in einer Panzerbrigade, die im Kibbuz Nahal Oz stationiert war. Es war sein erstes Jahr in der Armee. Das Militär geht davon aus, dass er schon am 7. Oktober von Terroristen der Hamas ermordet und sein Leichnam in den Gazastreifen verschleppt wurde. Den Eltern war es wichtig zu betonen, dass Itay Chen sein Land verteidigt hat. Sie wollen keine Be­erdigung abhalten oder Schiv'a sitzen, bis sein Leichnam aus dem Gazastreifen zurückgeführt wur­de. Er hinterlässt seine Eltern und zwei Brüder. Die Chens sind Nachfahren von Holocaust-Über­lebenden. Sie haben Vorfahren in Bad Reichenhall und in der Ukraine. (Jüd.Allg., Jüd.Allg.) VR

 

...und was sonst noch Interessantes reinkam, oder wissenswert ist

·         ISRAELNETZ - Pflegedienst im Bunker - Drei Jahre bereitet sich die Deutsche Laura Tscheter auf ihren Einsatz in einem Pflegeheim in Israel vor. Die Ausreise ist für Mitte Oktober geplant. Trotz Kriegsausbruch fliegt sie nach Israel. Für Israelnetz berichtet die Krankenschwester von den Herausforderungen der Pflege im Kriegsgeschehen.

·         ISRAEL21c - Israel's 11 most inspiring women - In honor of International Women's Day on March 8, we brought together some of Israel's most inspiring, trailblazing and absolutely fabulous women.

·         ISRAEL21c - 8 of the best contemporary women fiction writers in Israel - Expand your horizons and reading list during Women's History Month with a good book from our highly recommended contemporary female Israeli authors.

·         JPOST - While Israel is at war, this org. is building community centers - Ari Zuckerman, chairman of the Israel Association of Community Centers, speaks about the organization's activities during the war.

·         TIMES OF ISRAEL - Across the religious divide, two mothers of hostages find support in one another - Meirav Leshem Gonen and Ditsa Or live different lives in Israel, but feel like 'distant sisters' in their shared battles to bring their children home

·         JPOST - Jerusalem rabbi becomes father at 88, 'like our forefather Abraham' - The birth and celebrations of the rabbi and his wife in welcoming their first child has been covered by the haredi press, with many rejoicing the rarity and significance of the birth.

 

 

 

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POLITIK

 

Fünf neue Botschafter treten in Israel an, drei aus Afrika bekräftigen Solidarität mit Israel

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Automatisch generierte BeschreibungAm 13. März überreichten fünf neue Botschafter ihr Beglaubigungsschreiben an Staatspräsident Isaac Herzog. Das waren Eustaquito Nseng Esono aus Äquatorialguinea, der erste ständige Botschafter seines Landes in Israel; Alejandro Rubin Cymmerman aus Paraguay, der die Möglichkeit prüft, die Botschaft seines Landes nach Jerusalem zu verlegen, während sich eine israelische Delegation derzeit in Paraguay aufhält, um die israelische Botschaft dort wieder zu eröffnen; Zaza Randelart aus Georgien, der darauf hinwies, dass Georgier seit dem 12. Jahrhundert in Jerusalem leben; Willy Nyamitwe aus Burundi, ein gläubiger Katholik, der sagte, er freue sich so sehr darauf, in Israel zu sein, dass er "es kaum erwarten konnte, nach Jerusalem zu kommen, um [sein] Beglaubigungsschreiben vorzulegen"; und Mahlaba Almon Mamba aus dem Königreich Eswatini. Nyamitwe wies darauf hin, dass Burundi das einzige Land neben Israel ist, das einen Davidstern auf seiner Nationalflagge hat und dass der traditionelle Gruß im Land "Shalom" lautet. In einzelnen Zeremonien bekundeten alle drei afrikanischen Botschafter ihre Solidarität mit Israel, verurteilten die Hamas, übermittelten den Familien der Opfer das Bei­leid der Staatsoberhäupter ihrer jeweiligen Länder, drängten auf eine rasche Rückkehr der Geiseln und bekundeten ein gemeinsames Interesse mit Israel an der Bekämpfung des Terrorismus und an der Schaffung von Frieden und Wohlstand in der Region. Alle drei afri­kanischen Länder versicherten ihre Unterstützung für Israel sowohl in der Afrikanischen Union wie auch bei den Vereinten Nationen. (JPost) VR

 

Salim Joubran, erster arabischer Richter am Obersten Gerichtshof Israels, stirbt im Alter von 76 Jahren

Deputy President of Supreme Court Judge Salim Joubran in the court in Jerusalem on June 14, 2017. (Yonatan Sindel/Flash90)Salim Joubran, der erste arabische Richter am Obersten Gerichtshof Israels, ist am Freitag im Alter von 76 Jahren nach einem Krebsleiden gestorben. Der im Norden Israels aufgewachsene Christ war der erste arabische Israeli, der auf einen ständigen Sitz am Obersten Gerichtshof berufen wurde und schließlich als stellvertretender Präsident des Gerichts fungierte. Joubran trat 2017 in den Ruhestand. Er war auch der erste arabische Israeli, der den Vorsitz des Zentralen Wahlausschusses inne­hatte. Der arabische Israeli und Aktivist für Israel, Yoseph Haddad, schreibt in seinem LinkedIn-account dazu: "Salim Joubran, ein ehemaliger Richter am Obersten Gerichtshof und bahnbrechender israelischer Araber, der bewies, dass es im Staat Israel keine Apartheid gibt, ist heute verstorben. Er war ein arabischer Richter, der unter anderem einen jüdischen Premierminister und einen jüdischen Präsidenten ins Gefängnis schickte." Damit gemeint sind wohl Ehud Olmert und Moshe Katzav. (LinkedIn, TimesofIsrael) VR

 

Ende einer 2000-jährigen Geschichte: arabisches Land half Israel die letzten Juden Jemens nach Ägypten zu evakuieren

File: Yemeni Jewish Rabbi Yahia Yussef Mussa (C), sporting a chequered Keffiya, poses for a picture with unidentified young relatives outside his apartment in the Yemeni capital Sanaa on January 18, 2010. (Ahmad Gharabli / AFP)Im Jahr 2021 half ein arabisches Land Israel, fast 100 Juden aus dem Jemen nach Ägypten zu evakuieren. Die Times of Israel veröffentlicht zum ersten Mal im Rahmen der Zensur zum Schutz der Beteiligten Einzel­heiten darüber. Die geretteten Juden waren der letzte Rest einer Gemeinschaft, die auf eine zwei Jahrtausen­de alte Geschichte im Jemen zurückblicken kann. Sie lebten in einem sicheren Komplex in Sana'a, der von den Behörden vor den Houthi-Rebellen geschützt wurde, die während des jahrelangen Bürgerkriegs in dem muslimischen Land die Kontrolle über große Teile des Jemen übernommen haben. Mit dem zunehmenden Einfluss der Houthis lebte die Gemeinde zunehmend gefährlich. Israel bat deshalb ein arabisches Land, das keine Beziehungen zu Jerusalem unterhält, um Soforthilfe in dieser Angelegenheit. Abgesandte dieses Landes reisten nach Sana'a, um Verhandlungen über die Evakuierung der Juden zu führen. Gleichzeitig verhandelte das arabische Land mit Ägypten über die Ansiedlung der jemenitischen Juden in Kairo. Denn einige von ihnen, stehen unter dem Einfluss der antizionistischen chassidi­schen Sekte Satmar und wollten nicht nach Israel einwandern. Außerdem weigerte sich Jemen im Rahmen des komplizierten Abkommens zwischen dem arabischen Land, Israel und Sana'a, Juden nach Israel gehen zu lassen - insbesondere solche, die Verwandte ersten Grades im jüdischen Staat haben. Und so verließen 2021 fast 100 Juden den Jemen in Richtung Kairo - alle mit auslän­discher Finanzierung. Die Operation wurde von einem anonymen Sondergesandten im Namen ein­es nicht näher bezeichneten arabischen Landes geleitet. Einem aber, Salem Levi Marhabi, wurde die Ausreise untersagt, weil er auf einem Foto mit Ministerpräsident Netanjahu und einer aus dem Jemen geschmuggelten Torahrolle zu sehen ist. Man geht davon aus, dass Marhabi der letzte im Jemen lebende Jude ist. Der Sonderbeauftragte reist jeden Monat nach Sana'a, um sich über sein Ergehen zu informieren. Obwohl seine Haftzeit schon endete, wurde Marhabi nicht aus dem Gefängnis entlassen. Es wird berichtet, er wür­de in einem Houthi-Gefängnis festgehalten und gefoltert. Das ist die schlimme Fassette einer eigentlich schönen Rettungsaktion, die aber gleichzeitig das traurige Ende der 2000-jährigen jüdischen Geschichte des Jemen markiert. (TimesofIsrael) VR

 

Eine Auswahl aktueller Links zum Thema Iran

·         YNET - Iran stirs the pot with attempts to introduce new explosives into West Bank - Security officials warn of growing trend of terrorist organizations globally using explosives, such as lure attack where seven IDF soldiers were injured near Homesh last week

·         MENA - Iranischer Islamgelehrter: US-Pier für Gaza-Hilfe könnte für Deportation genutzt werden - Der Islamgelehrte Alireza Komeili bezeichnet das geplante Pier-Projekt in Gaza als Witz, mit dem die USA nur ihr Image in der Weltöffentlichkeit aufpolieren wollen.

 

Was sonst noch politisch wichtig war & weitere Leseempfehlungen

·         ISRAELNETZ - Mohammad Mustafa: Abbas ernennt neuen PremierPalästinenserchef Mahmud Abbas hat den künftigen palästinensischen Premierminister vorgestellt. Der enge Vertraute und Berater Mohammad Mustafa soll Mohammed Schtaje im Amt folgen. Ob der Wechsel die von den USA geforderten Reformen einleitet, ist fraglich.

o   ALGEMEINER - Hamas Lashes Out at Abbas's 'Unilateral' Designation of New PM

·         35 allein in Rheinland-Pfalz. In anderen Bundesländern sind es noch mehr....
JÜD. ALLG. - Verfassungsschutz: 35 Hamas-Anhänger in Rheinland-Pfalz - Tätigkeitsspektrum dieser Personen umfasse vor allem propalästinensische Propaganda- und Lobbyarbeit

·         FAZ - Benny Morris' "1948. Der erste arabisch-israelische Krieg": Der Stachel im Fleisch - Der arabisch-israelische Krieg von 1948 brachte Israel die Unabhängigkeit und den arabischen Staaten eine schmachvolle Niederlage. Das Schicksal der damals vertriebenen Araber und Juden nährt bis heute den Nahostkonflikt.

·         FOKUS JERUSALEM - Die fürstliche Blutverleumdung der Königin von Jordanien: "Israel hat einen 7. Oktober erlebt, die Palästinenser haben ihn 156 Mal erlebt"

o   YNET - Jordanian queen's star rises with Israel critique

·         WELT - "Deutsche Lebenslügen": Das wird dem Establishment nicht gefallen - Judenhass durch Rechtsradikale, Muslime und postkoloniale Linke: Was ist los in unserem Land? Philipp Peyman Engel ist Chefredakteur der "Jüdischen Allgemeinen" und sieht Versäumnisse bis in die höchste Politik. Sein Buch warnt vor einer Wiederkehr der 1930er Jahre.

 

 


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WAS IN MEDIEN (NICHT) ZU FINDEN IST

 

"Queer in Gaza" - Kampagne will auf die Verfolgung von LGBTQ+ durch Hamas aufmerksam machen - und auf den Schutz, den die Gemeinschaft in Israel genießt

Thousands take part in the annual Gay Pride Parade in Jerusalem, on June 1, 2023. Photo by Yonatan Sindel/Flash90 (credit: YONATAN SINDEL/FLASH90)Da es bei Israel-Hassern dümmer immer geht, gibt es seit Ausbruch des Krieges gegen die Hamas auch die "Queers for Palestine", die völlig ausblenden, dass sie in Gaza - oder auch in Gebieten unter Kontrolle der Palästinensischen Autonomiebehörde - schnell leblos am nächsten Strommast landen oder enthauptet würden. Eine neue Kampagne hat deshalb eine Website ins Leben gerufen, um das Bewusst­sein für den tödlichen Hass der Hamas zu schärfen, der sich gegen die verfolgte LGBTQ+-Gemeinschaft im Gazastreifen richtet. Die Equality Campaign Inc. hat eine Website mit dem Titel "Queer in Gaza" eingerichtet, auf der es heißt: "Erfahren Sie die Fakten über die Behandlung von LGBT-Palästinensern durch die Hamas". Dort lesen wir: "Das Leben als Queer-Person in Gaza wird von der Hamas, den Herrschern von Gaza, mit Folter und Tod bestraft" und "Es gibt keine Transgender-Bevölkerung in Gaza, weil jede Trans-Person, die offen lebt, von der Hamas gejagt wird." Hingegen können wir über Israel lesen: "Israel gewährt LGBT-Palästinen­sern, denen im Gazastreifen und in den palästinensischen Gebieten der Tod droht, Asyl; es gibt Hunderte von queeren Palästinensern, die derzeit sicher in Israel leben und denen der Tod droht, wenn sie nach Gaza oder in die palästinensischen Gebiete zurückgeschickt werden." Israel gilt weithin als das einzige Land im Nahen Osten, in dem LGBTQ+-Menschen ohne Repressionen leben können. "Als queerer Palästinenser bin ich nach Israel geflohen, um Schutz zu finden", sagte Abdul, der laut "Queer in Gaza" von der Hamas entführt und gefoltert wurde, weil er schwul ist. (JPost, Mena) VR

 

Das ist Israel: Armee rettet 70 Waisenkinder aus dem Gazastreifen

Israelische Soldaten haben 70 Waisenkinder mit ihren erwachsenen Begleitern aus dem Gazastreifen ins Westjordanland evakuiert. Die 3- bis 15-Jährigen wurden in Bethlehem untergebracht. Bei dem Waisenhaus handelt es sich um ein von Deutschland finanziertes SOS-Kinderdorf in Rafah an der Grenze zu Ägypten. Aufgrund des Krieges konnten die Mitarbeiter den Betrieb der Einrichtung nicht mehr aufrechterhalten. Die deutsche Botschaft beantragte deshalb die Evakuierung der Kinder und Mitarbeiter. Israels Nationaler Sicherheitsrat genehmigte die Rettungsaktion. Für den sicheren Transport von Rafah durch israelisches Territorium ins palästinensisch verwaltete Bethlehem mobilisierte die Armee Truppen entlang der gesamten Strecke. In den Deutschen, wie internationalen Medien wurde über diesen besonderen Einsatz der IDF so gut wie gar nicht berichtet! (Israelnetz, ynet)

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Die Palästinensische Autonomiebehörde, wie sie leibt und lebt

Weitere Nachweise, für das was wir bereits seit Jahren wissen. Aber Hauptsache die Gelder der EU und aus Deutschland fließen stetig weiter....

·         JPOST - Palestinian textbooks feature misogyny funded by Europe, report finds - Palestinian Authority textbooks scrutinized: Gender biases, glorification of violence, and troubling narratives revealed.

o   ALGEMEINER - Palestinian Schools Teach Sexism, Gender Discrimination, New Report Says

·          Typisch für den Holocaustleugner Abbas und seine Konsorten... aber Hauptsache Deutschland ist weiterhin der größte Einzelgeldgeber der PA...
MENA -
Juden haben den Holocaust provoziert, erklären palästinensische Funktionäre immer wieder - Den Juden die Schuld für die Taten ihrer Verfolger zu geben ist nicht nur eine Beleidigung, sondern stachelt zu weiterer Gewalt auf.

·         PMW - PA leaders appropriate the Holocaust as crime against Palestinians

·         PMW - In classic antisemitic libel, PA official daily accuses Israel of poisoning water

·         JPOST - Dozens of Palestinian Authority security personnel involved in terror, report finds - "PA forces supposedly fighting terror are the ones carrying out acts of terror themselves, and the PA, instead of decrying it - encourages it," says Naomi Kahn of Regavim.

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Zum Thema Medien

·         YNET - Global criticism of Israel mounts as media becomes Hamas mouthpiece - Wall Street Journal, BBC and The Guardian have all published on-the-ground testimonies of Palestinians, many who support Hamas, alleging mistreatment and further exacerbating Israel's PR problem since the Gaza offensive began; many sources cited are from the terrorist organization itself

·         JÜD. ALLG. - Höre, Israel! Wenn es um den jüdischen Staat geht, haben Ahnungslosigkeit und gezielte Fehlinformation in Deutschland Hochkonjunktur - insbesondere nach dem 7. Oktober. Eine Klarstellung

 

Weitere Links, die in den Deutschen Medien kaum oder gar nicht zu finden sind

·          "...Die Bedingungen für einen palästinensischen Staat sollten so eindeutig wie selbstverständlich sein: Hört auf, Massenmord an Juden zu unterstützen. Hört auf, von der Vernichtung Israels zu träumen. Hört auf, Terroristen zu wählen, zu verherrlichen und zu finanzieren.
Solange diese (wirklich nicht allzu anspruchsvollen) Kriterien nicht erfüllt sind, kann Deutschland einen Staat Palästina nicht befürworten...."
BILD - Was die Regierung uns nicht über Palästina sagt - Er gehört zu den unbeliebtesten Regierungschefs der Welt und steht mit seiner Meinung in dieser Frage international komplett allein da. Aber Israels Premierminister Benjamin Netanjahu (74) hat recht, wenn er im BILD-Interview sagt, dass ein palästinensischer Staat jetzt der vollkommen falsche Schritt wäre.

o   BILD - Netanjahu lässt politische Bombe platzen: Auch die Araber wollen Hamas vernichten - Israels Regierungschef im exklusiven BILD-Interview

·         Wichtig und richtig...
JÜD. ALLG. - Frankfurt sollte Judith Butler den Adorno Preis aberkennen - Die Adorno-Preisträgerin feiert den Hamas-Terror als Widerstand

o   JÜD. ALLG. - Judith Butler ist nicht irgendwer - Warum die Aussagen der amerikanischen Philosophin zum 7. Oktober und zur Rolle der Hamas brandgefährlich sind

o   TAZ - Judith Butler und ihr Werk: Intellektuell nackt - Die Philosophin Judith Butler hat jüngst mit Relativierungen der Massaker vom 7. Oktober auf sich aufmerksam gemacht. War das überraschend?

·         Darüber spricht niemand...
YNET - Children of Gaza border area may be a lost generation

·         JÜD. ALLG. - Next October: »Sie zerstören, wir bauen auf« - Der Unternehmer und ehemalige Minister Izhar Shay erinnert mit einem besonderen Projekt an seinen am 7. Oktober ermordeten Sohn

·         JÜD. ALLG. - Israel: Seit dem 7. Oktober wurden mehr als 250.000 Bürger evakuiert - Laut eines aktuellen Berichts kehren die Menschen langsam zurück - wenn sie es können

·         JÜD. ALLG. - Becker: Leugnung von Hamas-Verbrechen unter Strafe stellen - Umdeutung durch Intellektuelle, »Vorfeldorganisationen des palästinensischen Terrors« und linksextremistische Solidaritätsgruppen müsse enden, hieß es

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o   JÜD. ALLG. - Juden- und Israelhass: »Akteure, Forderungen und Aktionen der BDS sind antisemitisch« - Der Bundesverband RIAS hat eine Studie zur Boykottkampagne gegen Israel vorgelegt

·         FOKUS JERUSALEM - "Die Hälfte der Beschwerden über Siedlergewalt ist eine Erfindung linker Anarchisten"

·         ISRAELNETZ - Syrien-Helferin: Zivilisten zahlen höchsten Preis für 13 Jahre Krieg - Die internationale Aufmerksamkeit für den Krieg in Syrien schwindet - und damit auch die humanitäre Unterstützung. Ein akuter Mangel an Essen sei das größte Problem, sagt die Direktorin eines Hilfswerkes.

·         JNS - A visit to a Qatari-built Hamas stronghold

·         JUNGLE WORLD - Wie die Kurdische Gemeinde Deutschland wegen Israelsolidarität angefeindet wird: Bijî Israel - Die Kurdische Gemeinde Deutschlands wird für ihre Solidarität mit Israel angefeindet. Auch die deutsch-kurdischen Autorinnen Düzen Tekkal und Ronya Othmann werden deshalb angegriffen.

·         JÜD. ALLG. - Erdoğans Israel-Hetze als Wahlkampftaktik - Dass das Oberhaupt eines Nato-Staates folgenlos Lügen verbreitet und ungehemmt Fakten verfälscht, hat nichts mit Unkenntnis von Geschichte, sondern mit politischem Kalkül zu tun

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o   Siehe auch: FAZ

o   BILD - "Meine Großmutter wurde 1945...": Leserbrief entlarvt Terror-Verharmloser

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Respekt. Egal, wie oft wir Botschafter Seibert sonst kritisiert haben mögen, das ist eine tolle Aktion und ist sehr zu loben.

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AUS GEGEBENEM ANLASS - Zum aktuellen Kriegsgeschehen

 

Bundeskanzler Scholz in Israel

·         JÜD. ALLG. - Scholz: Israel hat jedes Recht, sich gegen die Hamas zu verteidigen - Zugleich müsse Jerusalem alles dafür tun, um viele weitere Tote im Gaza-Krieg zu verhindern, so der Bundeskanzler

o   TAGESSPIEGEL - Bundeskanzler auf dem Weg zu Netanjahu: Scholz warnt Israel vor Torpedierung der Friedensgespräche durch Rafah-Offensive - Netanjahu lehnt Stopp des Gaza-Krieges klar ab + Bundeswehr bereitet weiteren Abwurf von Gaza-Hilfsgütern vor + Offenbar israelische Raketenangriffe auf Ziele in Syrien + Der Newsblog.

o   JÜD. ALLG. - Zweiter Israel-Besuch seit Kriegsbeginn: Scholz trifft Netanjahu - Der Bundeskanzler fordert eine Waffenruhe, um die Befreiung der Geiseln, den Stopp des Beschusses auf Israel

·         JÜD. ALLG. - »Wenn wir den Krieg jetzt beenden, bevor seine Ziele erreicht sind, bedeutet dies, dass Israel den Krieg verloren hat« - Vor Treffen mit Scholz: Netanjahu lehnt Stopp des Gaza-Krieges klar ab

 

Und noch einmal: Rafah Einmarsch Ja oder Nein

Von unseren Kollegen von Honestly Concerned: "Eine persönliche Anmerkung: Israel hat kein Interesse an einem "Massaker" in Rafah. Gleichzeitig kann sich Israel nicht fortwährend von der Hamas auf der Nase herumtanzen lassen. Und auch wenn die deutschen Medien es bislang anders berichtet haben, so ist es eine Tatsache, dass der Krieg in Gaza schon längst nicht mehr der Krieg ist, der am Anfang war. Es befinden sich nur noch ein Bruchteil des ursprünglichen Anzahl an IDF Truppen in Gaza und die Kämpfe finden nicht mehr in der Breite, sondern nur sehr gezielt statt. So ist auch nicht damit zu rechnen, dass von einem flächendeckenden Angriff auf Rafah auszugehen ist, sondern von gezielten Maßnahmen gegen die Hamas-Terroristen, zumal vorher noch Zivilisten sicher aus der Stadt geführt werden sollen. Darüber hinaus dient jede Verlautbarung über künftige Militäreinsätze dazu, den Druck auf die Hamas zu erhöhen. Aktuell strebt man eine Waffenruhe, beziehungsweise einen Geiseldeal an. Da die Forderungen der Hamas bislang völlig unrealistisch waren, muss Israel den Druck erhöhen, damit die Hamas einem solchen Deal möglicherweise zustimmt, beziehungsweise die Bedingungen dafür so anpasst, dass dieser Krieg nicht ad absurdum geführt worden ist. In diesem Sinne, sollten alle Nachrichtenmeldungen in diesem Zusammenhang vorsichtig zur Kenntnis genommen werden; in jedem Fall nicht alles für bare Münze genommen werden." (HC)

·         WELT - Annalena Baerbock: Vor geplantem Einsatz - "Großflächige Offensive in Rafah ist nicht zu rechtfertigen"

·         JPOST - Netanyahu: 'We will operate in Rafah, our allies have short memory after Oct. 7' - Netanyahu said the international community was "trying to stop the war before all its goals are achieved," among others by blaming Israel's prime minister.

o   JNS - Netanyahu: Israel will not cave to demands Hamas survive - The PM called out the international community's moral blindness, asking, "Is your memory so short?"

·         YNET - Rafah is key to winning the war in Gaza

 

Israel soll dies, Israel soll das, aber wo bleibt der Druck auf die Hamas

·         TAGESSPIEGEL - Verantwortung im Gaza-Drama: Vergesst die Geiseln der Hamas nicht! - Zu Recht wird viel über die humanitäre Lage in Gaza gesprochen. Aber zu dieser Lage gehören auch die israelischen Geiseln. Und es ist an der Hamas, die Gesamtlage zu verbessern.

·         DIG - Hamas will die Verschärfung der humanitären Krise in Gaza. Der internationale Druck auf die Hamas muss steigen, um eine humanitäre Katastrophe abzuwenden.

·         i24 - Netanyahu calls for international pressure to be redirected to Hamas, Iran - The Israeli prime minister lashed out against recent remarks by U.S. leaders, President Joe Biden and Senate Majority Leader Chuck Schumer

·         JPOST - Defeating Hamas requires a joint effort from the Western world- opinion - Contending with Hamas is not just a one-dimensional struggle of Israel alone. It should be a combined effort of the Western World.

·        

 

Es bleibt spannend: Geiseldeal ja oder nein

Von unseren Kollegen von Honestly Concerned: "Bislang waren die Forderungen der Hamas völlig undenkbar. Gleichwohl ist es ein positives Zeichen, wenn es etwas Bewegung gibt. Es wird nicht an Israel liegen, schwierige Kompromisse zugunsten der Geisel zu machen, aber die Forderungen müssen realistisch sein. Dieser Krieg darf nicht ad absurdum geführt worden sein."

·         JPOST - Israel receives Hamas list of hostage deal demands from Qatar - report - Positive developments have been made regarding the Gaza hostage and ceasefire deal, Israeli media reported on Thursday evening.

·         i24 - Israel prepares for new negotiations with Hamas despite 'absurd' conditions

·         FOKUS JERUSALEM - Mossad-Chef fliegt für die nächste Runde der Geiselverhandlungen nach Katar

·         ALGEMEINER - Hamas Insists on Second Stage Deal Before Releasing Hostages

·         JÜD. ALLG. - Vage Hoffnung auf Waffenruhe - In die schleppenden Vermittlungen zwischen Israel und der Hamas scheint Bewegung zu kommen. Derweil erwartet

·         Mehr dazu auch in diesem THREAD.

 

Israel für Seebrücke

Israel steht nach Worten seines Botschafters Ron Prosor einer Seebrücke für Hilfslieferungen in den Gazastreifen sehr positiv gegenüber. Sein Land werde alles dafür tun, dass so viel wie möglich an Lebensmitteln und Wasser an die Bevölkerung gehe, sagte Prosor am vergangenen Montag dem Deutschlandfunk. An der geplanten Seebrücke will sich auch Deutschland beteiligen. Prosor wies internationale Vorwürfe zurück, dass Israel zu wenige Hilfsgüter an die Menschen im Gazastreifen zulasse: Dafür sei die Hamas verantwortlich. Ähnlich äußerte sich auch der israelische Ministerprä­sident Benjamin Netanjahu in der »Bild«: »Unsere Politik besteht darin, so viel humanitäre Hilfe wie möglich bereitzustellen. Doch Hamas tue alles, "um diese Hilfe zu stehlen". Das bestätigen auch zahlreiche Augenzeugenberichte aus Gaza. Prosor blickte zudem auf den begonnen muslimi­schen Fastenmonat Ramadan. Dieser werde seitens der Hamas für "Aufhetzung" benutzt und mit Gewalt verbunden, anstatt ein "normales" Fest zu sein. (Jüd.Allg., JPost) VR

 

Probefahrt erfolgreich: Erste Hilfsgüter für Gaza über den Seeweg eingetroffen
Der erste Hilfstransport für den Gazastreifen über das Mittelmeer ist trotz stürmischer See sicher angekommen. "Die gesamte Ladung wurde ausgepackt und wird für die Verteilung in Gaza vorbereitet", teilte die Organisation "World Central Kitchen" (WCK) mit und betonte, dass es sich um fast 200 Tonnen Lebensmittel handele. Mit der humanitären Aktion soll die Lebensmittelknappheit gelindert werden, die die Vereinten Nationen und Mitarbeiter von Hilfsorganisationen dazu veranlasst hat, vor einer Hungersnot in Gaza zu warnen. WCK bereitet außerdem ein zweites Schiff mit 240 Tonnen Nahrungsmitteln vor, das von Zypern aus in See stechen soll. Unter den Hilfsgütern befinden sich auch Paletten mit Datteln, die während des Ramadan eine spirituelle Bedeutung haben. Die israelische Armee erklärte, die Hilfsgüter seien vor dem Entladen einer umfassenden Kontrolle unterzogen worden. Der Abwurf von Hilfsgütern  an Fallschirmen, an dem sich auch die deutsche Luftwaffe beteiligt, wird fortgesetzt. (
FokusJerusalem)

Weiteres zum Thema Hilfslieferungen:

·         Ein sehr wichtiger Artikel... Hilfsgüter kommen nicht bei denen an, die sie eigentlich benötigen und für die sie eigentlich gedacht sind. Die Hamas stiehlt was das Zeug hält und andere verkaufen die Güter und bereichern sich am Leider der die sie wirklich benötigen.
RUHRBARONE-
Hält sich die Bundeswehr bei den Gaza-Hilfslieferungen nicht an das Völkerrecht? 

·         MENA - Gaza: Keine humanitäre Hilfe für Terroristen - Nach Beendigung des Kriegs zwischen Israel und der Hamas müssen die Hilfsgüter, die nach Gaza fließen werden, endlich ordnungsgemäß verteilt werden, damit sie nicht mehr in die Hände von Terrorgruppen fallen.

·         TIMES OF ISRAEL - UN and Morocco deliver humanitarian aid to Gaza via land routes through Israel - World Food Program convoy enters northern Strip on new military road; Moroccan food supplies arrive at Ben Gurion Airport before being given to Red Crescent at Kerem Shalom Crossing

·         ISRAELNETZ - Israel erprobt Versorgungsweg im Norden des Gazastreifens - Hilfsgüter für den Gazastreifen sind auf alternativen Routen unterwegs. Die neuen Ansätze werden mit Blick auf eine Offensive in Rafah nötig.

·         YNET - PA-affiliated gunmen seen securing Gaza aid trucks - Amid peak tensions and exchanges of accusations between Hamas and Fatah, Palestinian Authority-linked gunmen observed guarding distribution of flour in Gaza City and Jabaliya; 'We'll ensure aid truck not attacked or hijacked'

o   i24 - PA forces seen securing Gaza aid convoy- report

·         JPOST - Germany calls for large-scale aid access to Gaza as Scholz heads to Israel

·         JÜD. ALLG. - Israel: Wir liefern mehr Hilfsgüter nach Gaza als vor dem Krieg

·         YNET - Biden, are you listening? There's no famine in Gaza - Opinion: Sifting truth from fiction requires effort, yet many prefer slickly-produced social media falsehoods due to sheer naivety or laziness; the US administration, seeking votes, embraces these misleading narratives, risking Israel's security for political gain

·        
"
This is the Rafah market in the Gaza Strip last week.
Does look like "genocide" or "occupation" to me."

·        

 

Bring them Home Now

·        
Uwe Becker bringt es auf den Punkt:
#BringThemHomeNow

o   Weitere Stimmen und mehr von der letzten Rallye zum Thema vom Hostage Square in Tel Aviv HIER

·         ISRAELNETZ - Zwei Hamas-Geiseln schildern ihre Erlebnisse - Operation ohne Schmerzmittel, Jubel über Entführungen: Die Berichte zweier Geiseln lassen erahnen, wie es den verbliebenen Gefangenen ergeht.

·         TAGESSPIEGEL - Angehörige von Gaza-Geiseln: "Der Gedanke daran, was sie gerade durchmacht, zerreißt mich" - Sie bangen um Schwester und Vater: Alon Gat und Oded Moses über ihre Hoffnung auf einen Freilassungs-Deal und die Frage, was weltweit dafür getan werden kann.

·         i24 - Herzog: "There is no victory without the return of the captives - the citizens and the soldiers" - Israel's President and the Defense Minister participated in the memorial ceremony for Israel's fallen soldiers whose burial place is unknown, highlighting the ongoing fight to bring home the hostages

·         WELT - Geiseln der Hamas: "Angehörige befinden sich in unerträglicher Situation" - Fünf Monate nach dem Terrorangriff der islamistischen Hamas auf Israel ist ein in den Gazastreifen verschleppter Deutsch-Israeli für tot erklärt worden. Über die aktuelle Situation der Geiseln spricht Kommunikations- und Strategieberaterin Melody Sucharewicz im Interview mit WELT TV.

·         Und auch die Veranstaltungen sind extreme wichtig...
Viele Menschen sind auf unterschiedlichste Weise bemüht Aufmerksamkeit für die Geiseln zu generieren.

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Zu den Menschenrechtsverbrechen der Hamas

·         Die Menschenrechtsverbrechen der Hamas gehen weiter und weiter, doch dagegen wird ausdrücklich nicht demonstriert....
YNET - Hamas executes Gaza clan leader accused of collaborating with Israel - Terror group accuses Doghmush clan chief of negotiating with Israeli authorities on aid distribution in Palestinian enclave, raising concerns among other families about being target of next reprisal

o   JPOST - Losing control of Gaza: Hamas cracks down on civilians with more intensity - analysis - It appears now that Hamas is concerned it could be losing a grip on power.

o   JPOST - Hamas crackdown on clans, civilians reaches new intensity

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·         JPOST - Fatah slams Hamas: Responsible for the current 'Nakba'

·         ISRAELNETZ - Sicherheitsrat thematisiert sexuelle Übergriffe der Hamas - In einer Sondersitzung des UN-Sicherheitsrates geht es um sexuelle Gewalt am 7. Oktober. Ein Angehöriger zweier Geiseln gerät mit dem palästinensischen Botschafter aneinander.

·         JUNGLE WORLD - Überlebende des 7. Oktobers kämpfen noch immer darum, dass ihnen geglaubt wird: Israelinnen als Freiwild - Die sexualisierte Gewalt der Hamas wird vielerorts noch immer geleugnet, angezweifelt oder relativiert. Anlässlich des Frauenkampftags lud die Werteinitiative, Verein für jüdisch-deutsche Positionen, einen Tag zuvor, am 7. März, zu einem Podiumsgespräch ein. Chen Malka, Überlebende des Pogroms beim Supernova-Festivals, leitete den Abend mit einem Erlebnisbericht ein.

·         JPOST - Exiled Gazan peace activist exposes Hamas's cruel attack on humanity - "I witnessed multiple Hamas crimes in Gaza, but what occurred on October 7th was a cruel attack on humanity," says Hamza.

·         YNET - 'Their greatest fear was being raped': New project collects stories of women on October 7

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In memory of Ruth and Eric Perez... No one is forgotten and all will be remembered forever! (
HC)

 

Zum Thema "unschuldige Zivilisten" Gazas

Die Fabel der "unschuldigen Zivilisten" schwindet immer mehr...

·         JPOST - Released hostage: Gaza Hospital staff cheered as we were led in - Shlomi Eldar, an Israeli journalist, told the interviewer that hospital staff supporting Hamas should not be surprising because most of the doctors and nurses were appointed by Hamas.

·         JPOST - Gazan women, teens took part in Hamas's October 7 attacks on Israel - report -"Those currently detained are teenagers aged 17 or 16. Some women assisted in the kidnappings, guarded the hostages, and helped the terrorists."

 

Wieder so ein "Massaker", das es so nicht gab!

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o   IDF: Exclusive footage of Palestinian gunmen opening fire in the midst of Gazan civilians about an hour before the humanitarian aid convoy entered the area of South Zeytun
About an hour before the entry of the aid convoy last night, Palestinian gunmen were seen opening fire in the midst of a crowd of Gazan civilians. We emphasize that there was no opening of fire by IDF forces at the aid convoy in Kuwait Square. The IDF is continuing to examine the incident while making strenuous efforts to bring humanitarian aid to the residents of the Gaza Strip, while Hamas terrorists are harming the residents of Gaza and spreading lies with the purpose of blaming the State of Israel.
Attached is footage of a Palestinian gunmen opening fire in the midst of Gazan civilians about an hour before the humanitarian aid convoy entered the South Zeytun area.

o   JPOST - IDF releases video of armed Palestinian shooting at Gazans while waiting for aid - As the trucks carrying the aid entered, the gunmen continued firing while they looted the trucks. In addition to the shooting, civilians were also found to be run over by the trucks. (s.a. Ynet, i24)

·         Und das macht Sawsan Chebli daraus...

 

Zum Thema Todeszahlen der Hamas

·         MENA - Statistikexperte: Hamas manipuliert Daten der angegebenen Todesfälle in Gaza - Aus einer aktuellen statistischen Analyse der Daten des Hamas-Gesundheitsministeriums in Gaza geht vor, dass diese zumindest manipuliert, wenn nicht gleich vollständig gefälscht wurden.

·         JNS - Hamas fakes casualty figures: 'The numbers are not real'

·         JC - Hamas casualty numbers are 'statistically impossible', says data science professor - University of Pennsylvania statistician has analysed the widely quoted death figures put out by the terror group

·         JPOST - Hamas's Gaza death toll is exaggerated or faked, statistics expert claims - Double-checking the data with independent verification will be impossible due to the lack of independent sources in Gaza.

·         TABLET - How the Gaza Ministry of Health Fakes Casualty Numbers - The evidence is in their own poorly fabricated figures

 

Mehr zum Propagandakrieg der Hamas

·         JÜD. ALLG. - Höre, Israel! - Wenn es um den jüdischen Staat geht, haben Ahnungslosigkeit und gezielte Fehlinformation in Deutschland Hochkonjunktur - insbesondere nach dem 7. Oktober. Eine Klarstellung von Michael Wolffsohn

·         YNET - Reverse advocacy: Hamas as a narrative swindler - Opinion: Terror group seeking to portray October 7 as start of Israel's aggression against Palestinians, as opposed to one of history's worst terror attacks, while trying to equate Palestinian prisoners with Israeli hostages

·         ALGEMEINER - All the News in Gaza Is Coming From Hamas

 

Terroristen vereint - Ein Mehrfrontenkrieg

·         ALGEMEINER - IDF Chief Halevi: 'We Are in a Multi-Arena War' During Ramadan

·         ALGEMEINER - Houthi Official Confirms Beirut Meeting with Palestinian Terror Groups

·         ISRAELNETZ - Hisbollah-Chef Nasrallah lobt den Erfolg der Terrororganisationen - Israel will einen Krieg an zwei Fronten vermeiden

 

Die UNRWA wie sie leibt und lebt

·         ISRAELNETZ - Angriff auf UNRWA-Gelände in Rafah - Die israelische Armee eliminiert weiter gezielt Hamas-Terroristen. Die UNRWA kritisiert einen Angriff auf eines ihrer Gelände. Derweil appelliert ein Brigadegeneral an die Politik, der Soldaten würdig zu sein.

 

Weitere beachtenswerte Meldungen zum aktuellen Geschehen

·         NEIN, ISRAEL BEGEHT KEINEN GENOZID!!!!
N-TV - Gerüchte düngen den Boden Begeht Israel einen Genozid in Gaza? - Die "Israelkritik" hat neue Munition gefunden: Öffentlichkeitswirksame Klagen und Strafanzeigen sollen endlich die deutsche Staatsräson kippen.

·         ISRAELNETZ - Spionagefähigkeiten der Hamas höher als vermutet - Server aus dem Gazastreifen zeigen: Die Hamas war geheimdienstlich viel besser ausgerüstet, als die israelischen Sicherheitsdienste es vor dem 7. Oktober ahnten.

·         TIMES OF ISRAEL - Gallant signed a letter committing to use American weapons in accordance with international law - The Biden administration asked Israel to provide the commitment letter by mid-March.

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Die ÄRGERLICHSTEN BEITRÄGe der Woche

 

Übelste Hetzte in der Obdachlosenzeitung "Straßen Gazette"



Von unseren Kollegen von
Honestly Concerned: "Übelste Hetze in der Obdachlosenzeitung "Strassen Gazette", die für ? 2 überall in Frankfurt auf der Straße verkauft wird. Da wird Israel unmittelbar mit den Nazis auf eine Stufe gestellt und darüber fabuliert, wie sich der Führer freuen würde. Geschichte wird verdreht, falsche Vergleiche werden gezogen, Verschwörungstheorien und Falschbehauptungen als Fakten dargestellt. Es wird dämonisiert und delegitimiert was das Zeug hält. Es kann einem nur schlecht werden. Und um das Ganze richtig abzurunden und den aktuellen Krieg in "Perspektive" zu setzen, wird in einem weiteren Artikel über die Klage Südafrikas gegen Israel berichtet. Die Israelische Perspektive, die Angriffe der Hamas, oder Berichterstattung über die bestialischen Verbrechen der Hamas, sucht man in dieser Zeitung genauso vergeblich, wie einen Funken Wahrheitsgehalt." (HC)

Abstimmung der Schande im EU Parlament

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SPIEGEL: Moralische Bankrott-Erklärung
Was haben deutsche Redaktionen denn eigentlich alle mit "Vernichtungsfeldzügen", vernichtenden Kriegen und Vernichtungskriegen?
Erst Steingart, dann die Zeit und jetzt der Spiegel...

·         JÜD. ALLG. - Moralische Bankrott-Erklärung beim »Spiegel« - Das Magazin betreibt mit dem Artikel »Verpanzerte Herzen« antisemitische Stimmungsmache. Eine Erwiderung

·        

·         Siehe dazu auch dieser THREAD

 

ARD / DEUTSCHLANDFUNK: Einfach nur zum Ärgern


Von unseren Kollegen von Honestly Concerned: "Wer sich noch einmal ärgern möchte, kann sich hier austoben... Und ja, es geht mal wieder um die Öffentlich-Rechtlichen, die sich hier genau den "richtigen" Gesprächspartner ans Mikro geholt haben!"

 

Geplanter Terrorgipfel in Berlin

·         BILD - Wird die Stadt die Hetze stoppen?: Juden-Hasser planen Gipfel in Berlin - Es soll die größte Hassveranstaltung gegen Israel in Berlin seit dem Hamas-Pogrom am 7. Oktober werden: Drei Tage lang wollen Antisemiten aus dem Umfeld des verbotenen Vereins "Samidoun" im April in der deutschen Hauptstadt einen "Palästinakongress" abhalten.

·         B.Z. - UN-Judenhasserin als Stargast: Antisemiten planen Hass-Gipfel in Berlin

·         TAGESSPIEGEL - Treffen der Israel-Feinde in Berlin: Wo der Hamas-Terror gesellschaftsfähig ist - Vergewaltigungen israelischer Frauen hält man auf der Rosa-Luxemburg-Konferenz für unbewiesen. Und: Die Hamas brauche es für das "sozialistische Klassenbewusstsein". Ein Ortstermin.

·         TAGESSPIEGEL - Kongress der Terrorverharmloser in Berlin: Diese Redner sollen für die israelfeindliche Veranstaltung zugesagt haben - Israelhasser wollen in der Hauptstadt Tausende Gleichgesinnte versammeln. Einige Gäste sollen bis zuletzt geheim bleiben, die Organisatoren fürchten Einreiseverbote.

·        

 

Zu den Oscars, i.B. zu den Anstecknadeln mit den roten Händen

·        
Es scheint, als ob viele noch nicht verstanden haben, was so schlimm an den Pins mit einer roten Hand bei den Oscars war; die selbe, rote Hand, die wir zunehmend häufiger auf Pro-Palästinensischen Demonstrationen weltweit sehen. Hier nochmals eine gute Erklärung dazu.... (
HC)

·          

·         GLAMOUR - Oscars 2024: Diese politische Botschaft steckt hinter den roten Anstecknadeln der Stars - Billie Eilish, Ava DuVernay und Mark Ruffalo waren nur ein paar der Celebs, die bei den Oscars 2024 mit roten Anstecknadeln über den Red Carpet schritten. Diese politische Botschaft steckt dahinter

·         JÜD. ALLG. - Die roten Hände - Nach dem Skandal an der UdK in Berlin: Es ist zu befürchten, dass Antisemitismus auch an deutschen Hochschulen weiter zunimmt

·         PERLENTAUCHER - Intervention: Die Symbolik der roten Hand - Einige der Stars traten bei der Oscar-Verleihung mit einem auffälligen Pin auf. In einem roten Kreis wurde eine rote Hand gezeigt, auf ihre Handfläche ist noch ein schwarzes Herz gezeichnet. Die Hand ist das Signet der Initiative "Artists Call for Cease Fire Now".  Die Hollywood-Stars sind sich der finsteren Symbolik des Zeichens offenbar nicht bewusst.

·         TIMES OF ISRAEL - Bloody hands, bloody fools - That symbol the Hollywood glitterati sported is rooted in the horrific lynching of two Israeli men by a Palestinian mob

·         JNS - Red pins at the Oscars: Is the call for a ceasefire antisemitic?

·         NZZ - Einen Oscar für die Hetze gegen Israel - Hollywood zeigt, wie die Fakten im Nahostkonflikt ignoriert werden - Die Dankesrede des Oscarpreisträgers Jonathan Glazer stehe exemplarisch für das linke Narrativ, das den Israeli die alleinige Schuld am Nahostkonflikt gebe, schreibt die Autorin und Publizistin Mirna Funk.

·         VARIETY - 'Zone of Interest' Executive Producer Danny Cohen Refutes Director Jonathan Glazer's Oscar Speech: 'I Just Fundamentally Disagree'

o   GUARDIAN - US Holocaust survivors' foundation calls Jonathan Glazer's Oscars speech 'morally indefensible'

 

Doppelstandards erkennen...
Von unseren Kollegen von Honestly Concerned: "Die humanitäre Situation ist leider in zu vielen Ländern dieser Welt absolut schrecklich - Millionen von Menschen, die am verhungern sind. Aber wo bitte bleibt der Aufschrei der Weltgemeinschaft; wo bleiben die Massenproteste; wo die Verurteilungen der Verantwortlichen und wo die ernsthaften Bemühungen Abhilfe zu schaffen, außer wenn es um Israel geht...?!?! Warum sorgt man sich nur, wenn man meint Israel verantwortlich machen zu können...?!?"

·        

-   

 

NEUES DEUTSCHLAND

Interessanter Post / Thread einer ehemaligen Journalistin vom Neuen Deutschland zur Stimmung und Umgang mit Israel und Antisemitismus in der Redaktion dort, der so schlimm ist, dass sie sich gezwungen sah den Job zu kündigen...

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Eine kleine Sammlung weiterer "Highlights" zum ärgern

Deutschland:

·         JÜD. ALLG. - Soziale Medien: Zielscheibe des Hasses - Die Attacken auf Fürsprecher Israels werden immer härter - bis hin zu Morddrohungen

·         JÜD. ALLG. -Kaya Yanar, hören Sie endlich auf, antisemitische Narrative zu verbreiten! - Ein Abschiedsbrief

·         JÜD. ALLG. - Was deutsche Studenten über Juden und Israel denken - Rund ein Zehntel der in Deutschland Studierenden ist antisemitisch eingestellt

·         BILD - Schande im Münchner Olympiadorf: Juden-Hasser verhöhnen Terror-Opfer von 1972 -  Der Israel-Hass ist jetzt mitten im Münchner Olympiadorf angekommen. Dort, wo das palästinensische Terrorkommando "Schwarzer September" während der Olympischen Spiele 1972 israelische Sportler überfallen und ermordet hat. Elf israelische Geiseln sind damals gestorben.

·         Antisemitismus ist für TU Präsidentin Rauch kein Problem... Sie zieht es vor nicht tätig werden und Juden im Stich zu lassen. Gut, dass man das zumindest an der Humboldt Universität anders sieht!
MORGENPOST -
Exmatrikulation wegen Antisemitismus: TU-Präsidentin dagegen- Geraldine Rauch befürchtet "Verdachtsurteile" gegen Studierende, weil viele Taten sich kaum zweifelsfrei beweisen ließen.

·         BILD - Schändliche Szenen bei Demo am Münchner Marienplatz: Israel-Hasser gehen auf jüdische Frauen los - "Ihr habt hier nichts zu suchen"

·         RP - Jüdische Gemeinde ist schockiert: Nach Demo wird eine Israel-Flagge verbrannt - Düsseldorf · Ein Video in den Sozialen Medien zeigt den Vorgang. Die Polizei hält das Dokument für authentisch. Der Staatsschutz hat Ermittlungen aufgenommen.

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Italien:

·         Das Ergebnis der erfolgreichen Palästinensischen Propaganda. Unglaublich. Israel ist ein Rechtsstaat, verdammt nochmal!
YNET - Italian court won't extradite Palestinian man because he would suffer 'cruel treatment' in Israel - Anan Yaeesh, detained since Jan. 29, is accused with two other Palestinians of having "planned attacks, including suicides, against civilian and military targets in foreign territory"

Belgien:

·         SKY - 'It's got much worse': Jewish people in Belgium say friends have packed bags ready to flee amid spike in antisemitism - Belgium, like much of Europe, has seen a spike in antisemitism linked to the Israel-Hamas conflict, with authorities in Antwerp having received 90 reports of antisemitism in the first six weeks following the 7 October Hamas attacks.

UK:

·         Unfassbar. Es wird immer lächerlicher, auch gleichzeitig erschreckender....
JPOST - UK grants Arab Israeli asylum due to 'well-founded fear' of 'apartheid' - The Arab Israeli claimed that Israel maintains an "apartheid system of racial control by its Jewish citizens over its Palestinian citizens."

·         JNS - London cinema to scrub Eurovision screening if Israel in final

·         JNS - New UK extremism 'definition' ignores group that backed Hamas

·         TIMES OF ISRAEL - Grotesque cartoons to allegations of genocide: How the UK's Guardian portrays Israel - The center-left daily with a growing global reach has strayed far from its early pro-Zionism and today accuses Israel of murdering Palestinian journalists, among other charges

·         DAILY MAIL - 'Shame on you!': Moment pro-Palestine LSE student mob shout down Israeli historian, 75, and call for him to be kicked off campus as he gives a lecture on the Middle East

·        

Niederlande:

·         ISRAELNETZ - Begleitet von Protesten: Herzog bei Einweihung des Holocaustmuseums - In Amsterdam eröffnet der niederländische König ein Holocaustmuseum. Die Anwesenheit des israelischen Staatspräsidenten stößt bei Demonstranten auf Unmut.

Schweiz:

·         AUDIATUR - PFLP-Mann, der Hamas-Massaker rechtfertigt, tourt unbehelligt durch die Schweiz - Mohammed Khatib, der EU-Koordinator des sogenannten «Samidoun Netzwerks für die Solidarität mit palästinensischen Gefangenen», einer von Israel und anderen Ländern als Teil der Volksfront zur Befreiung Palästinas (PFLP) verbotenen und antisemitischen Terrororganisation, tourt nach wie vor unbehelligt durch die Schweiz.

·         Samidoun ist alles andere als verschwunden. Sie haben sich teilweise verlagert - z.B. in die Schweiz und an anderen Stellen treten sie ohne den Namenszusatz Samidoun auf, aber mit den selben Slogans und Akteuren...
TAGESANZEIGER - Kritik an Zürcher Kulturort: Stadtrat rügt Zentralwäscherei wegen Auftritt extremistischer Gruppe - Im alternativen Kulturzentrum trat ein Vertreter einer als antisemitisch geltenden Organisation auf. Der Stadtrat will dies künftig verhindern. Den Kritikern genügt das nicht.

ICJ / Nicaragua:

·         i24 - ICJ to hear Nicaragua-Germany dispute over Israel aid in April - The dispute revolves around Germany's provision of military aid to Israel and its decision to withdraw funding from the United Nations Palestinian refugee agency (UNRWA)

·         JNS - Nicaragua sues Germany over support for Israel

USA:

·         JNS - Harris's step daughter helps UNRWA's fundraising efforts

·         JNS - US envoy: Americans 'equally' support Israeli self-defense, Gazan rights, two-state solution

·         JNS - Schumer draws criticism from centrist Jewish orgs for saying Netanyahu 'obstacle' to peace

o   JNS - Israeli officials slam Schumer's 'undermining' speech on PM

Island:

·        

 

Nochmaliger Hinweis auf die Seiten von Honestly Concerned und Jörg Gehrke

·         Gerade in Zeiten, wie diesen, gibt es viel zu viel zum ärgern. Über einiges davon berichtet die Kollegen unserer Partnerorganisation Honestly Concerned die Facebookseite von Honestly Concerned, darüber hinaus verweisen wir - aus aktuellem Anlaß - an dieser Stelle auf die X/Twitter Seite unseres ehemaligen Mitarbeiters, Jörg Gehrke...

o   Siehe HIER

 

 

 

 

KOMMENTAR(E) DER WOCHE

 

Andrea Sawatzki über die Menschenrechtsverbrechen der Hamas

 

 

 

 

KARIKATUREN & ZITATE

 

Eine Vielzahl von neuen aktuellen Karikaturen HIER

Und auch diese Woche wieder eine Vielzahl von Ergänzungen zu unserer Sammlung von Karikaturen, Zitaten, etc. Viele weitere in dem verlinkten Album...

 

 

 

 

VERANSTALTUNGEN

 

AKTUELLE SOLIDARITÄTSVERANSTALTUNGEN & MEHR

Nochmals zur Erinnerung: Es ist wichtig, weiter aktiv zu bleiben, bis alle Geiseln wieder zu Hause sind. Darüber hinaus ist jede Solidaritätsveranstaltung für Israel in Moment wichtiger denn je. Gleiches gilt für die Kundgebungen gegen Antisemitismus, etc. In dem hier verlinken Album posten wir immer wieder, die uns übermittelten Veranstaltungshinweise...
Danke an alle die sich hier bundesweit ständig weiter engagieren; völlig egal, ob mit einer großen oder kleinen Veranstaltung; mit einer Installation, oder mit was auch immer. Jedes Engagement zählt und ist enorm wichtig!
Aktuelle Veranstaltungshinweise, u.a. HIER

 

IMMER WIEDER AKTUALISIERT: Von Euch für Euch - unser Online-Kalender

Super nützlich: Unser mehrfach wöchentlich aktualisierter und weiter ergänzter Terminka­len­der. Gerade in diesen Zeiten gibt es eine große Vielfalt an Online-Veranstaltungen, Webi­na­ren, usw. Um zu helfen eine einfache Übersicht über all diese Veranstaltungen zu be­kom­men, haben wir einen Terminkalender  online gestellt, der bereits viele interessante Ver­an­stal­tungen enthält. Außerdem seid Ihr herzlich eingeladen Eure eigenen, bzw. Euch vor­lie­gen­de Veranstaltungen diesem Kalender hinzuzufügen. Der Kalender ist ein Tool von uns für Euch - für uns alle, um uns gegenseitig zu informieren.

·         Terminkalender einsehen: HIER

·         Veranstaltung in Kalender eintragen: HIER

 

 

 

 

VIDEOS DER WOCHE

 

Ein Bild, das Text, Menschliches Gesicht, Mann, Kleidung enthält.

Automatisch generierte Beschreibung

Fastenbrechen bei den IDF mit Captain Ella. Ramadan Karim! (twitter/X)

#Apartheid anyone?! In #Israel, over 2 million Arabs live freely, enjoying the SAME rights as other citizens. Harmony in action!

Eine sehr interessante und fundierte Rede zum Antisemitismus von islamistischer und von linker Seite. Lang, aber sehr informativ! Die Stunde lohnt sich.

Nuhr im ERSTEN vom 14. März 2024:  Dieter Nuhr über Antisemitismus.
Ganze Sendung
hier.

Prime Minister Benjamin Netanyahu, today, addressed, by video link, the AIPAC Conference in Washington DC

Look at these photos.... These photos should have been enough reason for you to protest, but you didn't! Why didn't you....!?!?

The Maccabeats - We're Still Here (Am Yisrael Chai)

DIG Online mit Dr. Dan Schueftan - Strategisches Briefing Sprache zur aktuellen Lage in Israel

 

Viele weitere neue und interessante Videoclips ab sofort Online

·         Instagram

·         TikTok

 

 

 

 

SPORT

 

Jerusalem-Marathon mit Rekordteilnehmerzahl

Ein Bild, das draußen, Person, Gebäude, Mann enthält.

Automatisch generierte BeschreibungRund 40.000 Läufer strömten am Morgen des 8. März nach Jerusalem. Der diesjährige 13. Internationale Jerusalem Winner Marathon, einer der größten jährlichen Veranstaltungen in Israels Hauptstadt, fand zu Ehren der israelischen Verteidi­gungskräfte, der Sicherheitskräfte und der Rettungsteams statt und sollte die 132 israelischen Geiseln im Bewusstsein halten, die immer noch im Gazastreifen gefangen sind. Hauptschau­platz der Veranstaltung und Endpunkt des Marathons war der Sacker Park im Zentrum Jerusalems. Die Veranstaltung begann am frühen Morgen mit dem DJ Yarin Ilovitz, der das Massaker der Hamas beim Nova-Musikfestival im Kibbutz Re'im am 7. Oktober überlebte, und Mia Leimberg, einer Jerusalemerin, die zwei Monate lang als Geisel in Gaza gefan­gen war, die den Hauptlauf über 42 Kilometer eröffnete. Zu den weiteren Veranstaltungen des Tages gehörten ein Halbmarathon (21,1 km), ein 10-km-Lauf, ein 5-km-Lauf und ein Familienlauf (1,7 km). Unter der Rekordteilnehmerzahl von rund 40.000 Läufern befanden sich etwa 15.000 IDF-Soldaten in Reserve und im regulären Dienst, Angehörige der Sicherheits- und Rettungskräfte sowie rund 1.800 internationale Teilnehmer.  Der Jerusalem-Marathon ist berühmt für seine Strecke voller religiöser und historischer Wahrzeichen aus rund 3.000 Jahren Stadtgeschichte. Wie israelische Medien berichteten, füllten fast 100.000 Menschen den Veranstaltungsbereich im Sacker Park und genossen die festivalähnliche Atmosphäre mit einer Trampolin-Tanzbühne für Kinder, Lebensmittelgeschäften und Dutzenden von kleinen Ständen. Zu den bekanntesten Läufern gehör­te der wiedergewählte Bürgermeister von Jerusalem, Moshe Lion, der gemeinsam mit seinem Trainer, Izhak Vexler, der bei den Kämpfen im Gazastreifen verletzt worden war, den 5 km-Lauf absolvierte. (allisrael, ISRAEL21c) VR

 

Weitere Sportnachrichten

·         JÜD. ALLG. - Sport: Wie eine Familie - Die Fußballer des Kibbuz Kfar Aza waren zu Gast bei Bayer Leverkusen

 

 

 

 

ISRAELTAG 2024

 

Zeit sich Gedanken über einen Israeltag 2024 zu machen
Zeit ein Zeichen der Solidarität zu setzen - Jetzt erst recht!

 

 


- JETZT ERST RECHT! -
Warum auch Ihr 2024
einen Israeltag veranstalten solltet:
Um ein deutliches Zeichen zu setzen
- NIE WIEDER IST JETZT! -

 


Wenn die letzten Monate seit Kriegsbeginn eines bewiesen haben, dann ist es, dass JETZT der Zeitpunkt ist, ein Zeichen zu setzen: Nie Wieder ist Jetzt!

JETZT ist der Zeitpunkt ein Zeichen der Solidarität mit Israel zu setzen. JETZT ist der Zeitpunkt ein Zeichen gegen die von der Hamas verübten Massaker zu setzen und den Opfern zu gedenken, während wir das Deutsch-Israelische Verhältnis, die Freundschaft und enge Verbundenheit auf Deutschen Straßen sichtbar feiern. JETZT ist der Zeitpunkt den Hassdemonstrationen etwas entgegen zu setzen und gemeinsam für Israel und gegen Antisemitismus aufzustehen.

In diesem Sinne, möchten wir Euch einladen Euch Gedanken über die kommenden Monate zu machen. Unsere Aufgabe ist es, diesem gerade einmal 76 Jahre jungen Staat, der fortwährend bedroht wird, noch mehr zu feiern, als in den Jahren zuvor, während wir den Opfern der Vebrechen der Hamas gedenken.

Das offizielle Datum des Israeltages 2024 ist Dienstag, der 14. Mai. Ähnlich wie aber auch in den vergangenen Jahren schon, hat das exakte Datum ausdrücklich nicht oberste Priorität. Viel mehr, geht es darum in diesem ersten Jahr nach dem hoffentlich bald endenden Krieg, eine möglichste große Vielzahl an breit gefächerten Zeichen der Solidarität mit dem viel zu oft mißverstandenen Jüdischen Staat in Eure Innenstädte zu bringen - egal ob groß oder klein; egal ob in Form eines großen Festivals, kleinen Infoständen, Mahnwachen, oder in welcher Form auch immer. Wir sind offen für Eure Ideen!

Gerne stehen wir unter Israeltag@il-israel.org mit unserem aktualisierten Handbuch 2024 für Organisatoren der Israeltage, mit Ideen, Anregungen und Textvorlagen, sowie auch jederzeit gerne mit Rat und Tat, sowie für Rückfragen für Euch zu Verfügung; gerne auch, wenn Ihr Hilfe benötigt kurzfristig eine Solidaritätsveranstaltungen auf die Beine zu stellen. Unter dieser Adresse, bitten wir auch um Mitteilung über ggf. bereits feststehenden Israeltage und/oder andere Solidaritätsveranstaltungen...


Weitere Informationen werden unter
www.Israeltag.de
folgen.

 

#ISRAELTAG2024
#NiewiederIstJetzt

Ein Bild, das ClipArt enthält.Automatisch generierte Beschreibung

 

 

IN EIGENER SACHE

 

Wir sind auf jede Spende angewiesen!

Ohne Spenden können wir nicht überleben. Und auch wenn wir so kostengünstig arbeiten, wie irgendwie möglich, gibt es doch unver­meidbare Kosten. In diesem Sinne müssen wir einmal mehr an Ihre Großzügigkeit appellieren, uns zu helfen diese Kosten abzu­decken. ILI ist ein gemeinnütziger Verein und selbstverständlich erhalten Sie bei Angabe von Namen und Anschrift einen Spendenbeleg.
SPENDENKONTO: ILI - I Like Israel e.V., Santander Bank München,
IBAN: 
DE90 5003 3300 1507 8662 00, BIC: SCFBDE33XXX; PayPal.
Weitere Infos auch unter: Spenden. DANKE!


 

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Alle Bestellungen gegen Spende, bitte per Email an Bestellung@honestly-concerned.org. Da es sich um SPENDEN handelt, bitten wir großzügig bei der Zahlung zu sein und auch den Versand, wie ggf. auch PayPal Gebühren mit zu berücksichtigen. Zahlung am besten per PAYPAL, oder per Überweisung (Kontodetails HIER). Weitere Bestell- und Produktdetails HIER.

 

Helfer / Praktikanten gesucht...

Wir suchen immer wieder nach zuverlässigen ehrenamtlichen Helfern und Re­dak­teuren für die ILI News und unsere Internet-Auftritte, nach Modera­to­ren für unsere Facebook Gruppen, für unsere Buchhaltung und ggf. für Ver­an­staltungen. Bei Interesse, schickt bitte eine E-Mail an office@il-israel.org. Wir freuen uns darauf, von Euch zu hören!

 

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Oder: die wissenschaftliche Biographie
"Es gibt kein Himmelreich auf Erden" - Heinrich Margulies - ein säkularer Zionist, Vera Regine Röhl, Würzburg 2014.
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BILD(ER) DER WOCHE

Bitte schickt uns Eure Aufnahmen: Bilder die Israel zeigen, wie Ihr es seht und erlebt habt.

 

Ramadan in Jerusalem

The Waqf reports that more than 70,000 Muslims attended Ramadan prayers on the Temple Mount, the highest number since the war broke out.

 

 

 

Sacha

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