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Die ILI News bieten einen Überblick über wichtige aktuelle Nachrichten aus und über Israel. Hierbei kommt es uns besonders auf Wahrhaftigkeit an. Dies war auch immer das Anliegen unseres langjährigen Chef­re­dak­teurs, Ulrich W. Sahm, sel. A., alias Thomas Schreiber, der rund 50 Jahre seines Lebens dem Journalismus gewidmet hat. Aus Dankbarkeit und in Würdigung seiner Jahrzehnte als kompromißloser Israelkorrespondent widmen wir ihm die wöchentlichen ILI News...

 

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10.03.2024

 

 

INHALTSVERZEICHNIS

 

MEDIZIN, WISSENSCHAFT & TECHNOLOGIE

-    Israelischer Neurowissenschaftler erhält renommierten BrainPrize der dänischen Lundbeck-Stiftung

-    Verwundete IDF-Veteranen finden in Israels hochmodernen Rehabilitationszentren zurück ins Leben

-    Israelischer Teilchenphysiker will Sonnenschirm für die Erde bauen

-    Leiterin der Wissenschaftsabteilung der deutschen Botschaft in Israel zu Gast in der Bar Ilan Universität

-    Israelischer Arzt darf wegen anti-israelischer Bedrohungen nicht auf Medizinkonferenz in Australien sprechen

-    Umfrage: Israelische Akademiker erleiden im Krieg "erheblichen" beruflichen und persönlichen Schaden

-    Weitere Links & mehr aus Medizin, Wissenschaft & Technologie

 

UMWELT, NATUR UND NACHHALTIGKEIT

-    Israelischer Fotograf Miki Spitzer gewinnt 1. Preis beim Weltnaturfotowettbewerb

-    Pegel des Sees Genezareth nähert sich Höchststand

-    Wie beeinflusst der Israel-Hamas-Krieg die Umwelt?

-    Neue Studie untersuchte die Aktivität von Vögeln, wenn Menschen nicht in der Nähe sind

-    Solarstrom für die Grenzregion zu Gaza

 

ARCHÄOLOGIE

-    Seltene Münze aus dem Bar-Kochba-Aufstand in der Judäischen Wüste entdeckt

-    Nach mühsamer Ausgrabung wird der Davidsturm-Pavillon eröffnet

-    Weitere aktuelle Links aus dem Bereich der Archäologie

 

TOURISMUS

-    Tourismusminister auf der ITB: "Die touristischen Regionen sind sicher"

-    Lassen Sie sich inspirieren für Ihre nächste Reise...

-    Weitere Links zum Thema Tourismus

 

WIRTSCHAFT

-    Gehobene Falafel-Restaurantkette Goldie eröffnet Filiale im Google-Hauptquartier in Manhattan

-    Ohne offizielle Begründung: Chile schließt Israel von Luftfahrtmesse aus

 

MENSCHEN, KULTUR UND GESELLSCHAFT

-    Aufruf zum Internationalen Frauentag am 8. März 2024: Befreit die Geiseln der Hamas!

-    Kunstmuseum Haifa bietet Künstleransichten von Heimat im Angesicht des 7. Oktober

-    "Hamas is making Harvey Weinstein look like Peter Pan" - Michael Rapaport spielt sich bei Eretz Nehedert selbst als Gastgeber der Oscar-Verleihung

-    ...und was sonst noch Interessantes reinkam, oder wissenswert ist

 

POLITIK

-    Mittelklassestadt Shoham in Zentralisrael wählt mehrheitlich weiblichen Stadtrat

-    Ministerpräsidentenbüro: Freiheit der Religionsausübung auf dem Tempelberg auch zum Ramadan

-    Nach Verleumdung und Hetze: Jordanien will neues Wasserabkommen mit Israel

-    UN legt endlich Bericht über Vergewaltigungen und sexualisierte Gewalt am 7. Oktober und an Geiseln der Hamas vor

-    Israels Streitkräfte auf Rang 17

-    Eine Auswahl aktueller Links zum Thema Iran

-    Was sonst noch politisch wichtig war & weitere Leseempfehlungen

 

WAS IN MEDIEN (NICHT) ZU FINDEN IST

-    Habeck: »Hamas darf nicht diese Zeit überstehen als militärische Infrastruktur, von der dann wieder Bedrohung ausgeht«

-    Eltern von Opfern des Hamas-Massakers verklagen Reuters und Associated Press auf NIS 25 Mio. Schadensersatz

-    Weitere beachtenswerte Links, die in den deutschen Medien kaum oder gar nicht zu finden sind

 

AUS GEGEBENEM ANLASS: ZUM THEMA HILFSLIEFERUNGEN

-    Israel fertigt täglich mehr Hilfslieferungen für den Gazastreifen ab als vor dem 7. Oktober, aber Hamas entführt und plündert sie

-    IDF wirft Flugblätter ab, die die Bewohner des Gazastreifens auffordern, keine Hilfstransporter zu plündern, und zitiert den Koran

-    Nördlicher Gazastreifen: Tote bei Ansturm auf Hilfskonvoi

-    Weitere Links zum Thema Hilfslieferungen

 

AUS GEGEBENEM ANLASS - Zum aktuellen Kriegsgeschehen

-    Erdogan, wie er leibt und lebt

-    Und noch einmal zur Frage einer Waffenruhe Ja, oder Nein...

-    Die oberste Juristin der IDF warnt vor "inakzeptablem Verhalten" von Soldaten in Gaza

-    Zum bevorstehenden Ramadanfest...

-    Die Hamas, wie sie leibt und lebt...

-    Weitere beachtenswerte Meldungen zum aktuellen Geschehen

 

Die ÄRGERLICHSTEN BEITRÄGe der Woche

-    Judith Butler...

-    Die Berliner Zeitung und die Frankfurter Rundschau... MAL WIEDER!

-    Zum Thema UNRWA

-    Reisewarnung zu Ramadan

-    Eine kleine Sammlung weiterer "Highlights" zum ärgern

o   Deutschland...

o   Großbritannien...

o   Schweiz...

o   Norwegen...

o   USA...

o   Kanada...

o   Australien...

o   Die UN, wie sie leibt und lebt...

o   Weiteres...

-    Nochmaliger Hinweis auf die Seiten von Honestly Concerned und Jörg Gehrke

 

KARIKATUREN & ZITATE

 

VERANSTALTUNGEN

-    AKTUELLE SOLIDARITÄTSVERANSTALTUNGEN & MEHR

-    IMMER WIEDER AKTUALISIERT: Von Euch für Euch - unser Online-Kalender

 

VIDEOS DER WOCHE

 

SPORT

-    Jerusalem Marathon

-    Weitere Sportnachrichten - einschließlich der Erfolge von Team Israel

 

ISRAELTAG 2024

 

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BILD(ER) DER WOCHE

-    #BelieveIsraeliWomen in Frankfurt

 

 

Weitere Informationen zu den einzelnen Themen sind über die Web-Links am Ende der jeweiligen Meldungen zu finden.

Das Anliegen der wöchentlichen ILI News ist es Menschen mit aktuellen Informationen in Bezug auf alles, was sie über Israel wissen sollten, aber in dieser Form so nirgendwo anders geballt finden werden, zu versorgen; kompakt und extrem informativ. Darum geht es dem Verein ILI - I Like Israel e.V. und darum geht es in den ILI News: um Israel außerhalb des Konfliktfeldes; um Wissenschaft, Medizin, Technologien und Innovationen, um Wirtschaft, Kultur, Tourismus, Archäologie, Sport, Gesellschaft, aber auch um die Dinge, die von den Medien sonst nicht, unzureichend oder sogar falsch berichtet werden, einschließlich den wichtigsten Themen aus Politik und zu den Deutsch-Israelischen Beziehungen.

 

 

MEDIZIN, WISSENSCHAFT & TECHNOLOGIE

 

Israelischer Neurowissenschaftler erhält renommierten BrainPrize der dänischen Lundbeck-Stiftung

פרופ' חיים סומפולינסקי Der israelische Neurowissenschaftler Chaim Sompolinsky, Professor am Institut für Molekular- und Zellbiologie und am Institut für Physik der Harvard-Universität, wurde für seine bahnbrechenden Beiträge zu den rechnergestützten und theoretischen Neurowissenschaften mit dem renom­mierten Brain Prize der Lundbeck-Stiftung ausgezeichnet. Den Preis, der als die höchste Auszeichnung in der neuro­wissenschaftlichen Forschung gilt und den Preisträgern ein Preisgeld von EUR 1,3 Mio. einbrachte, teilen sich in die­sem Jahr Larry Abbott von der Columbia University und Terrence Sejnowski vom Salk Institute. "Es gibt nur wenige, die den Grundstein für ein wachsendes Feld legen, aber genau das hat Sompolinsky für die theoretischen Neurowissenschaften getan", sagt Verkatesh Murthy, der Paul J. Finnegan Family Director des Center for Brain Science. "Er brachte An­sätze aus der Physik ein, um zu verstehen, wie ein Netzwerk von Neuronen interagieren kann, was zu einem Verständnis dafür geführt hat, wie Gehirne Erinnerungen speichern und abrufen können, wie ein Gehirn weiß, in welche Richtung sein Kopf zeigt, und wie ein ange­messenes Gleichgewicht zwischen erregenden und hemmenden Neuronen in unseren Gehir­nen aufrechterhalten werden kann. (...) Jetzt bringt er seine gewohnt strengen physikali­schen Ansätze - und seine grenzenlose Energie - in die vielen spannenden Rätsel der hoch­entwickelten Tierkognition sowie in die verblüffend anspruchsvollen KI-Modelle wie ChatGPT ein. Seine Anwesenheit in Harvard war für viele Gemeinschaften hier von großer Bedeutung", sagte Murthy. Vor seiner Berufung nach Harvard im Jahr 2022 hatte Sompolinsky eine her­ausragende Karriere als Professor an der Hebräischen Universität in Jerusalem, wo er jetzt den Titel eines emeritierten Professors trägt. Sompolinsky erwarb seinen Doktortitel an der Bar-Ilan-Universität in Israel. Im Jahr 1982 begann der Professor seinen Weg in Harvard als Postdoktorand in der Physik und arbeitete mit Professor Bert Halperin zusammen. Der Brain Prize 2024 wurde den Wissenschaftlern vom dänischen König Frederik André Henrik Christian übereicht. (Ynet) VR

 

Verwundete IDF-Veteranen finden in Israels hochmodernen Rehabilitationszentren zurück ins Leben

IDF veterans do warm-up exercise as part of wheelchair basketball training at Beit Halochem in Tel Aviv, 2024. (Mark Nomdar)Seit der Reservist Itay Sagy am 11. Oktober in einem Hinterhalt der Hamas schwer verletzt wurde, wurde der 25-jährige ins Ichilov Krankenhaus gebracht und ist dort aktuell noch in ambulanter Rehabilitation. Allerdings ver­bringt er inzwischen einen großen Teil seiner Zeit in Beit Halochem, einem umfassenden Rehabilitations-, Sport- und Erholungszentrum ausschließlich für behinderte israelische Veteranen. Weitere Beit Halochem-Zentren gibt es in Haifa, Jerusalem und Beerscheba, Ende 2025 wird ein neues Zentrum in Aschdod eröffnet. Diese Zentren, die von der Zahal Disabled Veterans Organization (ZDVO) mit teilweiser Unterstützung des Verteidi­gungsministeriums betrieben werden, sind der nächste Schritt in der Rehabilitation eines ver­wundeten Soldaten und werden oft zu einem lebenslangen, unterstützenden zweiten Zuhau­se für ihn und seine Familie. Die Zentren bieten hochmoderne Einrichtungen und alle mögli­chen therapeutischen Aktivitäten, darunter eine breite Palette von adaptiven und nicht-adaptiven Sportarten, Kunst, Musik, Vorträgen und Ausflügen. "Es gibt kein anderes Land, das so etwas für seine behinderten Veteranen anbietet. Wir hatten schon Besuch von ameri­kanischen Veteranen, die vor Neid weinten, als sie sahen, wie sehr wir uns für die langfristige Rehabilitation unserer Männer und Frauen einsetzen", sagt Ora Seidner, die für den Zahal Disabled Veterans Fund der ZDVO Projekte entwickelt. Nach Angaben des Verteidigungs­ministeriums vom 15. Februar sind seit Kriegsbeginn mehr als 5.500 verwundete Soldaten in das Rehabilitationsprogramm aufgenommen worden. Es wird erwartet, dass es bis Ende 2024 insgesamt 20.000 sein werden. (TimesofIsrael) VR

 

Israelischer Teilchenphysiker will Sonnenschirm für die Erde bauen

Prof. Yoram Rozen, director of the Asher Space Research Institute at the Technion-Israel Institute of Technology. Photo courtesy of Prof. RozenWie ein Sonnenschirm im Sand könnte eine riesige Weltraum­decke, die strategisch zwischen Erde und Sonne platziert wird, genug Sonnenstrahlung abhalten, um unseren Planeten um ein oder zwei Grad abzukühlen, meint der Teilchenphysiker Prof. Yoram Rozen, Direktor des Asher Space Research Institute am Technion in Haifa. Er will mit seinem Team ein Modell bauen, um die Machbarkeit dieses kühnen Konzepts zu beweisen. Rozen ist der Ansicht, dass ein riesiger Sonnenschirm aus Mylar oder einem ähnlichen Material dem temperatursteigernden Effekt von überschüssigen Treibhausgasen wie Kohlendioxid (CO2), die zu viel Sonnenstrahlung in der Atmosphäre zurückhalten, wirksam entgegenwirken könn­te. Sobald er die Finanzierung für sein Cool Earth Proof-of-Concept gefunden hat, könnte es innerhalb von drei bis vier Jahren einsatzbereit sein. "Da wir nur begrenzt in der Lage sind, der Erde bei der Abstrahlung zu helfen, sollten wir versuchen, sie nicht so stark durch Sonneneinstrahlung aufzuheizen, damit die Notwendigkeit der Kühlung ein wenig gemildert wird." erklärt Rozen. Das ist sein Ansatz. Ein massiver Sonnenschirm könnte die Temperatur der Erde innerhalb eines Jahres um etwa 1,5 Grad Celsius senken. Das wird uns allerdings nicht von den Auswirkungen des Klimawandels befreien, räumt Rozen ein. "Selbst wenn wir heute die Umweltverschmutzung komplett stoppen würden, wird es nicht besser werden. Wir werden mit der derzeitigen Temperatur und den damit verbundenen Katastrophen leben müssen. Es wird immer noch Kühe geben, die Methan ausstoßen, und Fahrzeuge, die CO2 ausstoßen. Wenn wir die Umweltverschmutzung sehr gut reduzieren, können wir die Er­wärmung verringern, aber nicht umdrehen. Dennoch könnte Rozens Beschattungslösung unser Leben angenehmer machen. (Israel21c) VR

 

Leiterin der Wissenschaftsabteilung der deutschen Botschaft in Israel zu Gast in der Bar Ilan Universität

Ist möglicherweise ein Bild von 4 Personen und TextDie Leiterin Wissenschaftsabteilung der deutschen Bot­schaft in Israel, Barbara Seimetz und Susanne Düwel, Leiterin der Kulturabteilung des Büros Nordrhein-West­falen, besuchten vorletzte Woche die Bar Ilan Univer­sität (BIU). Der Besuch stand im Zeichen der Auswir­kungen des 7. Oktobers und der anhaltenden Kriegs­situation. Der CEO der Universität, Zohar Yinon, sprach von den enormen Bemühungen der Universität, um den Studierenden und WissenschaftlerInnen nicht nur akademisch, sondern vor allem auch psychologisch beizustehen. Prof. Halperin-Kaddari, eine führende Expertin im Bereich Familienrecht und internationaler Frauenrechte, erzählte Seimetz und Düwel, dass sie sich seit dem 7. Oktober fast ausschließlich mit der Dokumen­tation der sexuellen Gewalt der Hamas befasst. Ihre Erkenntnisse haben maßgeblich dazu beigetragen, die internationale Aufmerksamkeit auf diesen schrecklichen Aspekt des Angriffs vom 7. Oktober zu lenken. Prof. Eitan Okun, der vor dem Krieg an der Entwicklung von Impfstoffen und Strategien gegen Alzheimer und Parkinson arbeitete, hat seinen Kibbuz am 7. Oktober gegen den Angriff der Hamas-Terroristen verteidigt. Im Moment lebt er mit sei­ner Familie in einem Hotel in Netanya. Ein Lichtblick: Zwei seiner Töchter konnten an einem Schwimmtraining in Deutschland teilnehmen, dank des vom NRW-Büro ins Leben gerufenen Hilfsprogramms "Shalom-Chaveruth, Solidaritätspartnerschaften mit dem Süden", über das wir berichteten. (facebook) VR

 

Israelischer Arzt darf wegen anti-israelischer Bedrohungen nicht auf Medizinkonferenz in Australien sprechen

Der Vortrag eines israelischen Arztes und seine Teilnahme an einer Konferenz über psychi­sche Gesundheit im australischen Queensland wurde am Montag abgesagt, nachdem eine Anti-Israel-Kampagne die Organisatoren zu der Annahme veranlasst hatte, dass eine Sicher­heitsbedrohung vorliege. Dr. Moshe Farchi, Leiter der Stress-, Trauma- und Resilienzstudien am Tel-Hai College, sollte auf der Gold Coast Frontline Mental Health Conference im JW Marriott sprechen. AST Management, das Unternehmen, das die Veranstaltung im Auftrag der Australia New Zealand Mental Health Association (ANZMHA) organisierte, teilte mit, dass es seit dem vorangegangenen Freitag und das ganze Wochenende hindurch ein "hohes Maß an Online-Beschimpfungen und Telefonanrufen" von Aktivisten gegen Farchis Teilnahme er­halten habe. Da man der Meinung war, dass man seiner Verantwortung für eine sichere Ver­anstaltung für alle Konferenzteilnehmer nicht nachkommen könne, lud man Dr. Farchi aus. Die antiisraelischen Aktivisten und Organisationen feierten die Absage im BDS-Style als Sieg des Boykotts israelischer Institutionen. Die Australian Jewish Association (AJA) kritisierte die Entscheidung, die an den Boykott jüdischer Akademiker durch die Nazis erinnere, und argu­mentierte, dass man bei Bedrohungen mehr Sicherheitspersonal hätte engagieren müssen, anstatt den Gast auszuladen. Recht hat sie! (JPost) VR

 

Umfrage: Israelische Akademiker erleiden im Krieg "erheblichen" beruflichen und persönlichen Schaden

Laut einer kürzlich durchgeführten Umfrage unter mehr als 1.000 HochschullehrerInnen füh­len sich israelische AkademikerInnen durch den Krieg zwischen Israel und Hamas sowohl in ihrer beruflichen Laufbahn als auch in ihrem Privatleben "erheblich beeinträchtigt". Die Be­frag­ten berichteten vor allem von Schwierigkeiten bei "internationalen Verbindungen, ein­schließ­lich der Absage von Besuchen von Kollegen, der Abreise internationaler Studenten und Schwierigkeiten bei der Rekrutierung anderer, sowie von einer Beeinträchtigung der wis­sen­schaftlichen Arbeit im Allgemeinen". Die Befragten wurden gebeten, "kriegsbedingte Be­ein­trächtigungen des täglichen Lebens, des emotionalen Zustands und der wirtschaftli­chen Lage" auf einer Skala von 1 bis 5 zu bewerten, wobei der Mittelwert für die Beein­träch­tigung des täglichen Lebens 3,57, für die Beeinträchtigung des emotionalen Zustands 4,04 und für die Beeinträchtigung der wirtschaftlichen Lage 1,81 betrug (mit einem Stan­dard­fehler von ±0,03). "Sowohl für die Forscher selbst als auch für die Forschungsgruppen ist bereits eine erhebliche Beeinträchtigung der internationalen Besuche und der For­schungs­arbeit im Allgemeinen festzustellen", heißt es in dem Bericht. Darüber hinaus erwar­ten die Forscher in Zukunft erhebliche Beeinträchtigungen bei vielen anderen Parametern, ein­schließlich der Begutachtung durch ihre internationale wissenschaftliche Gemeinschaft und Empfehlungsschreiben für Beförderungen. Die Erwartung zukünftiger Schäden scheint be­sonders hoch zu sein bei Parametern, die eine internationale Komponente beinhalten, z.B. Zusammenarbeit, Peer-Review von Artikeln und Forschungsvorschlägen und Sabba­ticals. Der Umfragebericht schloss mit der Empfehlung, dass die institutionelle Finan­zierung "er­heblich aufgestockt" und die "institutionelle Infrastruktur und Verfahren" überarbeitet wer­den müssen, um den Schaden für die internationale akademische Tätigkeit abzumildern. (TimesofIsrael) VR

 

Weitere Links & mehr aus Medizin, Wissenschaft & Technologie

·         JÜD.ALLG. - Resilienz auf dem Campus - Wie der studentische Alltag an der Hebräischen Universität Jerusalem zu Kriegszeiten aussieht. Ein Besuch

·         JEWISH NEWS - Einstein House: a magnificent new home in Jerusalem for the physicist's archive - Daniel Libeskind's twisted-cube design under construction at the Hebrew University is intended to touch on every aspect of Einstein's genius

·         TIMES OF ISRAEL - Dr. Lilia Gurevich, 38: Molecular biologist who loved science fiction - Killed while trying to flee the Supernova music festival on October 7

 

 

 

 

UMWELT, NATUR UND NACHHALTIGKEIT

 

Israelischer Fotograf Miki Spitzer gewinnt 1. Preis beim Weltnaturfotowettbewerb

Miki Spitzer photograph wins gold in World Nature photography competition Der israelische Fotograf Miki Spitzer gewann den ers­ten Preis beim jährlichen Weltnaturfotowettbe­werb in der Kategorie Naturkunst für ein in Island auf­genommenes Foto von sulfatreichem, gelb gefär­btem Wasser, das über eine schwarze Vulkanland­schaft in Richtung Meer fließt. "Die schmelzenden Eis­berge bilden riesige Flüsse, die ins Meer fließen", er­klärte Spitzer nach seinem Wettbewerbssieg. "Ich habe eine Drohne bei starkem Wind an einen be­stimm­ten Ort geschickt, um dieses wunderbare Bild zu machen, auf dem die Menschen das Bild eines Elefanten oder eines Löwen, eines Drachens oder einer Blume sehen", sagte er. Spitzer hat Island zu einem seiner bevorzugten Fotostandorte gemacht und war erst kürzlich von seinem 13. Besuch in dem Inselstaat zurückgekehrt. "Viele haben mich gefragt, warum ich immer wieder dorthin zurückkehre. Die Wahrheit ist, dass ich süchtig geworden bin", sagte er. "Mit seinen spektakulären Vulkanen, riesigen Eisbergen, schwarzen Stränden, wind­starken Nordlichtern und Tausenden von Wasserfällen ist Island wie ein anderer Pla­net." Zu seinem Gewinn des hoch angesehenen Preises sagte Spitzer: "Es macht mich glück­lich, Israel mit Ehre zu vertreten, besonders in diesen schwierigen Zeiten. " Mazal tov! (ynet) VR

 

Pegel des Sees Genezareth nähert sich Höchststand

Nach Regenfällen im Februar ist der Pegel des Jam Kinneret im vergangenen Monat um fast einen Meter gestiegen. Dies gab die Regionalbehörde bekannt. Der Pegel ist derzeit 87,5 Zentimeter von seinem Höchststand von 208,8 Metern unter dem Meeresspiegel entfernt. Alle Gebiete im Norden und in der Mitte Israels verzeichneten bereits überdurchschnittlichen Jahresniederschlag. In Jerusalem und Südisrael war er jedoch unterdurchschnittlich. Für den Rest der Woche war weiterer Regen angesagt. (israelnetz) VR

 

Wie beeinflusst der Israel-Hamas-Krieg die Umwelt? 15-minütiges Gespräch mit Gilad Ostrovsky, Chef-Förster des Jüdischen Nationalfonds in Israel

In einem Einzelinterview mit Maayan Hoffman, stellvertre­tende CEO - Strategie & Innovation der Jerusalem Post, spricht Gilad Ostrovsky, leitender Förster des Keren Kayemeth LeIsrael-Jewish National Fund (KKL-JNF), über die Auswirkungen des Krieges zwischen der Hamas und Israel auf die Umwelt und darüber, was der KKL-JNF unter­nimmt, um die durch den Krieg verursachten Schäden zu minimieren. "Die schwersten Schäden wurden im südwestlichen Teil des Negev und im ober­en Galiläa verursacht", sagt Ostrovsky, der erklärt, dass die Schäden durch Brände und die Bewegung von Truppen, schweren Lastwagen und Panzern verursacht wurden. Während die Infrastruktur relativ schnell wiederhergestellt werden kann, ist die Wiederherstellung der Vegetation laut Ostrovsky ein langfristiger Prozess. "Wir wollen sehen, ob sich die Bäume von selbst regenerieren können", sagt er. "Normalerweise warten wir einen Winter ab, um zu sehen, wie sie auf das Feuer und die Schäden an den kaputten Bäumen reagieren. Dann begutachten wir die einzelnen Arten und sehen uns an, welche Schäden aufgetreten sind, und warten ein paar Jahre, bis wir neu pflanzen. Wir ziehen es vor, die natürlichen Prozesse ablaufen zu lassen, um den Wald nach Möglichkeit wiederherzustellen. - Es gibt also Sofort­maßnahmen und einige langfristige Maßnahmen". Ostrovsky schätzt, dass es ein Jahr dauern wird, um die beschädigte Infrastruktur wiederherzustellen, aber die Zeit, die für die Wiederherstellung der Vegetation benötigt wird, hängt von der Schwere der Schäden ab. Erschwerend kommt hinzu, dass einige Förster des JNF in den Kampf gegen Hamas und Hisbollah einberufen wurden. (JPost) VR

 

Neue Studie untersuchte die Aktivität von Vögeln, wenn Menschen nicht in der Nähe sind

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Automatisch generierte BeschreibungIn einer neuen Studie der Uni Tel Aviv (TAU) wurde unter­sucht, was mit Vögeln geschieht, die es gewohnt sind, in der Nähe von Menschen zu leben, wenn ihr Lebensraum plötzlich von Menschen geräumt wird. Die Forscher untersuchten unter anderem Krähen, Ringhalssittiche (auch bekannt als Rosen­sittiche) und Zierprinien - und kamen zu einem überraschen­den Ergebnis: Während die Krähen und Ringhalssittiche, die sich dadurch auszeichnen, dass sie dem Menschen "folgen", bereits an seine Geräusche gewöhnt sind und sich von seinen Essensresten ernähren, ihre Aktivität verringerten, steigerten die Zierprinien, die als scheu gelten, ihre Aktivität in demselben Gebiet. Im Rahmen der aktuellen Studie nutzten die For­scher die erste COVID-19-Sperrung, um die Wechselbeziehung zwischen Mensch und Natur zu testen, und platzierten 17 aufnahmefähige Breitbandmikrofone im Yarkon-Park und den angrenzenden Straßen im Norden Tel Avivs. Mit Hilfe künstlicher Intelligenz ergab die Analy­se der Aufzeichnungen von den ersten Tagen der Sperrung bis 10 Tage nach deren Ende (25. März bis 28. Mai), dass die Aktivität der Krähen und der Halsbandsittiche deutlich gerin­ger war (die Rufe der Krähen im Park gingen während der Sperrung um etwa 50% zurück, und das Zwitschern der Halsbandsittiche im Park nahm um etwa 90% ab). Im Gegensatz dazu profitierten die anmutigen Prinien von der Abwesenheit der Menschen und erhöhten ihre Präsenz um etwa 12%. Insgesamt zeichneten die Forscher 3.234 Stunden mit rund 250.000 Vogelstimmen auf und nutzten künstliche Intelligenz, um die Stimmen und die Vö­gel zu identifizieren. Während der Abriegelung nahm die menschliche Aktivität in den Wohn­gebieten um 49% zu, während sie im Yarkon-Park - wo das Verlassen der Häuser zum Auf­suchen der Parks weiterhin verboten war - um 31% zurückging. (aftau, elifesciences) VR

 

Solarstrom für die Grenzregion zu Gaza

Obwohl Israel zu den sonnenreichsten Ländern der Erde gehört, stellt die Solarenergie bis­lang nur einen kleinen Anteil der Stromversorgung. Man hat sich eher auf solar­ther­mische Mo­dule zur Warmwassererzeugung für die Haushalte konzentriert. Doch das soll sich nun än­dern. Mit einem ehrgeizigen Solarplan soll der Wiederaufbau der zerstörten Grenzregion zum Gaza­streifen mit Energieresilienz für die Region und weit mehr Solarstrom für Israel ins­gesamt verknüpft werden. Das israelische Energieministerium arbeitet an einem po­ten­ziell revolutionären Plan, der der Regierung bis zum 18. März vorge­legt werden soll, um die neu benannte Region Tekuma entlang der Grenze zum Gazastreifen zu einem Aus­hän­ge­schild für Energieunabhängigkeit und erneuerbare Energien zu machen. Die Initiative über USD 830 Mio. konzentriert sich auf die Solarnutzung, um fünf Gigawatt Leistung zu er­zeu­gen, teilte das Ministerium letzte Woche auf der Konferenz Eilat Eilot Renewable Energy in der Stadt am Roten Meer mit. Dies wären bezogen auf die derzeitige Erzeugungskapazität des israelischen Stromsektors von 21,5 Gigawatt über 23% zusätzliche Spitzenleistung bei Sonne. Der größte Teil der erneuerbaren Energie soll für das Zentrum des Landes bestimmt sein, wo die Mehrheit der Bevölkerung lebt. Durch die dezentrale Er­zeugung der Solarfelder soll aber auch die Energiesicherheit der Region bei Angriffen aus dem Gazastreifen steigen. (TimesofIsrael) VR

 

 

 

 

ARCHÄOLOGIE

 

Seltene Münze aus dem Bar-Kochba-Aufstand in der Judäischen Wüste entdeckt

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Automatisch generierte BeschreibungDie Inschrift "Jahr eins der Erlösung Israels" auf einer seltenen Münze aus der Zeit des Bar-Kochba-Aufstands, die den Namen "Eleazar der Priester" trägt und auf das erste Jahr des Aufstands (132 d.Z.) datiert ist, wurde im Rahmen der von der Israel Antiquities Authority (IAA) durchgeführten Höhlenuntersuchung in der Judäischen Wüste gefunden. Die Ausgrabung im Naturreser­vat Mazuq Ha-he'teqim, deren Ziel es ist, antike Schätze zu ber­gen, bevor sie von Antiquitätenplünderern gestohlen werden, wird in Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Kulturerbe und dem Archäologischen Amt für die Militärverwaltung von Judäa und Samaria durchgeführt. Zusammen mit der seltenen Münze wurden auch drei wie­tere Münzen aus der Revolte gefunden, die den Namen "Simeon" tragen. Seit 2017 durch­forstet ein Archäologenteam der IAA-Einheit zur Verhinderung von archäologischem Dieb­stahl systematisch die Judäische Wüste, um die wertvollen Funde vor den antiken Plünde­rern zu erreichen. Zu den Funden, die dabei in der Wüste entdeckt wurden, gehören Schrift­rollenfragmente der zwölf kleinen Propheten, römische Eisenschwerter - eines davon noch in der Scheide - und der älteste vollständige Korb der Welt und vieles mehr. Interessierte BürgerInnen sind eingeladen, sich an der Ausgrabungssaison in der Wüste zu beteiligen, die am 11. März beginnt und zehn Tage dauert. Die Freiwilligen werden in einem von der IAA in der Wüste errichteten Lager untergebracht und können dort auch andere Aktivitäten hören und mitmachen. (JPost, IAA, antiquities) VR

 

Nach mühsamer Ausgrabung wird der Davidsturm-Pavillon eröffnet

 Adhering to strict height restrictions to maintain the Old City's skyline, Kimmel Eshkolot Architects excavated 17 meters down to craft the new multi-level Tower of David Angelina Drahi Entrance Pavilion in an area between the outer Old City Ottoman-period wall and the inner wall. (photo credit: Reut Kozak)In einem Bereich zwischen der Außenmauer der Altstadt aus os­manischer Zeit und der Innenmauer, die einst eine osmanische Rampe war, befindet sich der neue Eingangspavillon des Davids­turms von Angelina Drahi, dessen offizielle Eröffnung und erste temporäre Ausstellung für den kommenden Monat geplant ist. Es handelt sich um ein auffälliges neues architektonisches Konzept in der Stadt, das tief unter der Erdoberfläche ausgegraben wurde, um die Höhenbeschränkungen einzuhalten, die alles verbieten, was die Mauern der Altstadt überragt. Die Eröffnung des neuen Gebäudes wurde nach dem Hamas-Angriff vom 7. Oktober auf den 3. November verschoben, doch öffnete das Museum bereits am dritten Tag des Krieges seine Türen für Besucher. Seitdem haben mehr als 20.000 binnenvertriebene Einwohner des jüdischen Staates, die derzeit in Jerusalem leben, das Museum besucht. Im Februar nahm das Museum seine englischsprachigen Führungen durch die neue Dauerausstellung wieder auf. Die Führungen, die im Eintrittspreis inbegriffen sind, beginnen montags und donnerstags um 10.00 Uhr. Der neue Pavillon lenkt nun die Be­sucherströme in die historische Stätte. Da er sich am niedrigsten topografischen Punkt der Davidszitadelle befindet, betreten die Besucher die Zitadelle durch ihn und setzen ihre Reise durch die Galerien und offenen Gänge nach oben fort. Ihr Besuch endet oben auf dem Aus­sichtspunkt, von dem aus sie Jerusalem vom Dach des Phasael-Turms aus überblicken kön­nen - 30 m über dem neuen Eingangspavillon, 777 m über dem Meeresspiegel. (JPost) VR

 

Weitere aktuelle Links aus dem Bereich der Archäologie

·         ISRAELNETZ - Neue Einblicke in die Kultur der Philister - In einer neuen Studie haben Archäologen die Nutzung von Pflanzen in der Kultur der Philister untersucht. Ihre Ergebnisse zeigen Verbindungen zu Griechenland.

 

 

 

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TOURISMUS

 

Tourismusminister auf der ITB: "Die touristischen Regionen sind sicher"

Ein Bild, das Mikrofon, Menschliches Gesicht, Kleidung, Redner enthält.

Automatisch generierte BeschreibungJerusalem, Eilat und Tiberias, Totes Meer, Galiläa und Negev: Israel präsentiert seine beliebtesten Destinationen auf der weltgrößten Tourismusmesse. Ungeachtet des an­dauernden Krieges gegen die Terrororganisation Hamas im Gazastreifen wirbt das Land als Reiseziel auf der Inter­na­tio­nalen Tourismus-Börse (ITB) in Berlin. Am Dienstag be­suchte Israels Tourismusminister Haim Katz den israeli­schen Stand in Halle 21b auf dem Messegelände unterm Funkturm - und sprach vor Jour­na­lis­ten über die Pläne für den Neu­start des Fremdenverkehrs in Israel. "Die touris­ti­schen Re­gio­nen sind sicher", betonte er. Wenn Israel für Touristen nicht sicher wäre, würde er nicht wie­der zu Besuchen aufrufen. Insofern habe er auch kein Verständnis dafür, dass es von der deutschen Regierung weiter­hin eine offizielle Reisewarnung für das Land gebe. Die Lage des Tourismus ist in Israel auf­grund der aktuellen Situation stark beeinträchtigt. So wur­den bei­spielsweise im Januar nur knapp 60.000 Besucher gezählt, im Vergleich zu 260.000 im Ver­gleich­smonat des Vorjahres. Und eigentlich hätte das Jahr 2023 Rekordzahlen bringen sollen. Doch brachen die Zahlen nach dem Terrorangriff der Hamas ein. Der 7. Oktober hat alles verändert. Nun treffe man Vorbereitung für den Neustart, wolle alles dafür tun, "dass Israel schnellstmöglich wieder auf das Radar der Tourismusindustrie zurückkehrt", sagte Ksenia Kobiakov, die neue Direk­torin des Staatlichen Israelischen Verkehrsbüros in Berlin. (Jüd.Allg.) VR

 

Lassen Sie sich inspirieren für Ihre nächste Reise...

HEUTE HAIFA. In dieser Stadt gedeihen Juden, Muslime und Christen gemeinsam!

Jerusalem heute. Vom geschäftigen Machane-Yehuda-Markt bis zum zeitlosen Charme der Altstadt.

Hier ereignete sich die biblische Geschichte vom barmherzigen Samariter, wie sie von Jesus erzählt wird

Die Schönheit Israels am frühen Morgen. ein Spaziergang durch die Stadt Netanya

 

Weitere Links zum Thema Tourismus

·         ALGEMEINER - Two Israeli Pizzerias Make Top 50 Pizzas List

·         JÜD. ALLG. - EL AL kann enorme Nachfrage nicht befriedigen - Das Unternehmen braucht neue Flugzeuge. Doch es gibt Hürden

·         JPOST - Praising El Al in Israel's current situation

 

 

 

 

WIRTSCHAFT

 

Gehobene Falafel-Restaurantkette Goldie eröffnet Filiale im Google-Hauptquartier in Manhattan

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Automatisch generierte BeschreibungEine neue Filiale von Goldie, dem gehobenen Falafel-Res­tau­rant des israelisch-amerikanischen Küchenchefs Michael Solomonov, hat in New York eröffnet. Mussten die Einwohner der Stadt bis­her in den Westen nach Philadelphia fahren, um die hochgelob­ten und preisgekrönten Falafelbällchen zu ge­nie­ßen, so müssen sie sich jetzt für einen Job bei Google be­wer­ben. Die neue Filia­le wurde Anfang der vergangenen Woche im neu­en Google-Hauptquartier in Manhattan eröffnet, und nur Google-Mitarbei­ter und ihre Gäste können dort an einem Tisch sitzen und sich mit Hummus verwöhnen lassen. Oder, wie der Un­ter­nehmens­sprecher erklärte: "Ich freue mich, bestätigen zu kön­nen, dass wir Cafés im neuen Büro haben und Goldie ist eines davon." Die gehobenen Fa­lafel von Goldie - zu einem Preis von USD 12 pro Fladenbrot mit sechs der frittierten Ki­cher­erbsenbäll­chen oder USD 6 für einen Teller Hummus - machten kürzlich unter weniger ap­pe­titlichen Umständen Schlagzeilen. Hunderte von pro-palästinensischen Demonstranten ver­sammelten sich im Dezember vor dem Eingang des Restaurants in Philadelphia und rie­fen Solomonov, der seinen Bruder bei einem Zusammenstoß mit der Hisbollah im Süd­li­ba­non verloren hatte, zu: "Du kannst dich nicht verstecken, wir klagen dich des Mordes an." Das vor dem Hinter­grund, dass Solomonov einen Abend in seinem Restaurant Einnahmen für die medizinische Versorgung der IDF in Gaza gesammelt hatte, was leider nicht alle Mit­ar­beiter unterstüt­zenswert fanden und sie - im Gegenteil - zu antisemitischen Protesten ver­anlasst hatte. (ynet) VR

 

Ohne offizielle Begründung: Chile schließt Israel von Luftfahrtmesse aus

Chile schließt israelische Firmen von der Internationalen Luft- und Raumfahrtmesse (FIDAE) aus. Das gab die chilenische Regierung am Dienstag bekannt. Die größte Luftfahrtmesse Lateinamerikas ist für April geplant. Eine offizielle Begründung für die Ausladung gab es nicht. Israels Botschafter in Chile, Gil Artzjeli, zeigte sich "nicht überrascht". In Chile lebt die größte palästinensische Bevölkerung außerhalb der arabischen Welt. Ende Oktober zog die linksradikale Regierung von Präsident Gabriel Boric aus Protest gegen "Verstöße gegen das humanitäre Völkerrecht" ihren Botschafter aus Israel ab. Ob es klug ist, einen der größten und wichtigsten Aussteller einer Messe auszuschließen, sei dahin gestellt... (israelnetz, ynet) VR

 

 

      

 

 

MENSCHEN, KULTUR UND GESELLSCHAFT

 

Aufruf zum Internationalen Frauentag am 8. März 2024: Befreit die Geiseln der Hamas!

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Automatisch generierte BeschreibungIn diesem Monat, in dem Millionen Menschen auf der ganzen Welt den #InternationalWomensDay am 8. März begehen, erinnern wir an 134 Israelis, die beim Massaker der Hamas vom 7. Oktober 2023 von Hamas entführt wurden und sich immer noch in den Fängen der Terrororganisation befinden. Unter ihnen die jungen Frauen Noa Argamani, Karina Ariev, Agam Berger, Schiri Bibas, Amit Buskila, Emily Damari, Liri Elbag, Carmel Gat, Daniela Gilboa, Romi Gonen, Naama Levy, Doron Steinbrecher, Arbel Yehud und Eden Yerushalmi. Wir gedenken auch der Frauen, die am 7. Oktober von der Hamas und PIJ brutal gefol­tert, getötet, vergewaltigt und enthauptet wurden. Sie alle hatten Träume. Eine Zukunft. Hamas hat sie ihnen genommen. Die noch in Gaza als Geiseln gefangen gehaltenen Frauen und ihre Kinder, Väter, Großväter, Onkel und Brüder müssen endlich freikommen! (LinkedIn, TimesofIsrael) VR

Weiteres zum Internationalen Frauentag:

·         JÜD. ALLG. - Internationaler Frauentag: Botschaft von der Botschaft - Ron Prosor machte auf die von der Hamas verübten Sexualverbrechen aufmerksam

o   BILD - Nach Oktober-Massaker: Diese 19 Frauen sind noch immer Geiseln der Hamas - Israels Botschafter Ron Prosor fordert: "Bring back our girls"

·         ISRAELNETZ - Schweigende Reaktion auf laute Gewalt - Bei dem brutalen Terrorangriff der Hamas auf jüdische Ortschaften in Israel sticht vor allem die systematische sexualisierte Gewalt gegen Frauen hervor. Die Welt schweigt und Israel fühlt sich allein gelassen.

·         ISRAELNETZ - Auszeichnung für Heldinnen des 7. Oktober - Das Peres-Zentrum für Frieden und Innovation würdigt Frauen für ihre Verdienste um den 7. Oktober. Eine besondere Ehrung erfahren Frauen, die in Geiselhaft der Hamas waren.

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Kunstmuseum Haifa bietet Künstleransichten von Heimat im Angesicht des 7. Oktober

Left to right: Yohanan Simon's 1950 painting, 'Children's Hour'; Artist Hilla Spitzer's 'Good Morning Drawing'; Natalia Zourabova's 'Evening at Home', currently being exhibited at Haifa Museum of Art through June 2024. (Images courtesy: Yigal Pardo)Wie viele andere israelische Städte beherbergt auch Haifa derzeit Binnenflüchtlinge aus dem Süden und Norden, die vor den Angriffen der Hamas am 7. Oktober oder vor der Bedrohung durch die Hisbollah geflohen sind. Heimat ist das vielschichtige Thema von vier neuen Ausstellungen im Haifa Museum of Art, das seine Wintersaison umge­staltet und alle vier am 1. Februar eröffnet hat. Die vier Aus­stel­lungen, darunter "A Sun-Kissed Land: Schusterman Col­lec­tion at the Museum"; "At Home: Dwelling of Love and Anxieties" mit Werken von fünf israeli­schen Künstlern und "Piranesi: Ansichten von Rom", die alle bis Juni 2024 zu sehen sind, bie­ten auf die eine oder andere Weise verschiedene Möglichkeiten, das Konzept der Heimat zu be­trachten und zu verstehen, was es besonders nach dem 7. Oktober bedeutet. Kobi Ben-Meir, der Chefkurator des Museums, begann in der Woche nach dem 7. Oktober, die ge­plan­ten Ausstellungen des Museums zu überdenken. Als Ben-Meir von den Schrecken dieses Ta­ges hörte, sah und las, blieben ihm vor allem die Beschreibungen der Menschen im Gedächt­nis, die sich in ihren Schutzräumen versteckten und versuchten, die schweren Türen gegen die Terroristen ge­schlossen zu halten. Die zeitgenössischen israelischen Werke und die von Édouard Vuillard, einem der großen französischen Interieurkünstler des frühen 20. Jahr­hun­derts, in der Aus­stellung "At Home: Dwelling of Love and Anxieties" erforschen häusliche Um­gebungen, in­dem sie gewöhnliche, alltägliche Gegenstände festhalten und dabei Schön­heit, Bedeutung und Erinnerungen sowie die Angst vor dem, was die häusliche Stabilität zu stö­ren droht, zeigen. Die vielleicht schmerzhaftesten Bilder stammen aus dem Kurzfilm von Zion Avraham Chazan, der 2019 im Speisesaal des Kibbuz Be'eri gefilmt hat. Zwei der Men­schen in dem Film wurden am 7. Oktober getötet, sodass der Film eine schmerzhafte Erin­ne­rung an ihr meist komfortables Zuhause, wie es nur vier Jahre zuvor existierte, und an das, was mit ihnen und ihrem Kibbuz an diesem schwarzen Schabbat geschah, ist. (TimesofIsrael) VR

 

"Hamas is making Harvey Weinstein look like Peter Pan" - Michael Rapaport spielt sich bei Eretz Nehedert selbst als Gastgeber der Oscar-Verleihung

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Automatisch generierte BeschreibungDer amerikanische Schauspieler und Comedian Michael Rapa­port kehrte am 28. Februar mit einem besonders bissigen Sketch zu Eretz Nehederet zurück, der israelischen Satire-Show von Keshet 12, in der es darum ging, dass Hollywood-Stars die Not­lage der Geiseln ignorieren, die seit dem Überfall vom 7. Ok­to­ber von der Hamas in Gaza festgehalten werden. Bei sei­nem Eröffnungsmonolog scherzte er, dass die 134 verbliebe­nen Geiseln etwas mit den anwesenden Tinseltown-Stars ge­meinsam hätten - beide hätten seit vier Monaten nichts ge­gessen. Besonders auffallend an dem Sketch war die Art und Weise, wie echte Clips von den Filmstars verwendet wurden, die kürzlich an Preisverleihungen teilnahmen, um es so aus­sehen zu lassen, als ob Rapaport tatsächlich Gastgeber der Preisverleihung wäre. "Ich weiß, dass ihr schönen Menschen die ganze Zeit an die Geiseln in Gaza denkt, aber ihr sprecht nicht über sie. Wenn die Hamas Israel angegriffen und alle Delfine entführt hätte, würdet ihr Del­fin­helme tragen und Thunfische auf das Podium werfen", sagte er und erwähnte dabei auch einige andere Lieblingsanliegen der Glitzerwelt. Zudem spießte er die Gleichgültigkeit der Hollywood-Größen auf, indem er neue Preiskategorien einführte. Eine davon war den Schau­spie­lerinnen gewidmet, die vor einigen Jahren schwarz trugen, um gegen sexuelles Fehl­ver­halten zu protestieren, aber keine gelben Bänder trugen, um auf die Hamas und ihre weit verbreiteten sexuellen Übergriffe zu thematisieren. "Die Hamas lässt Harvey Weinstein wie Peter Pan aussehen", sagte er in Anspielung auf den mehrfach wegen sexueller Über­grif­fe verurteilten Produzenten, der die #MeToo-Bewegung ausgelöst hat. Und nicht nur damit ist Rapaport sehr treffend. (JPost, Instagram) VR

 

...und was sonst noch Interessantes reinkam, oder wissenswert ist

·         SWR - AUDIO: Israels Botschafter Prosor: Palästinensischer Staat müsste demokratisch sein - Israels Botschafter Ron Prosor kann sich durchaus einen palästinensischen Staat neben Israel vorstellen - aber nicht mit der Hamas und nur, wenn er demokratisch ist. Sorge bereite ihm der "linke Antisemitismus" im Kulturbetrieb. Israelische Künstler seien auf Festivals wie der Berlinale nur willkommen, wenn sie Israel dämonisierten.

·         JÜD. ALLG. - Überarbeiteter ESC-Song genehmigt - Statt auf die Teilnahme zu verzichten, hat Israel seinen Beitrag umgeschrieben

o   TIMES OF ISRAEL - After rewriting disqualified song, Israel gets final approval to appear at Eurovision - Kan public broadcaster next week to reveal 'Hurricane', which received nod from EBU after it barred the original submission, 'October Rain,' over charges it was too political

·         YNET - 'I always knew I was strong, and captivity just proved to me how much' - Maya Regev never lost faith in hands of Hamas; her mother Mirit turned to prayer upon learning her children were abducted; they share Maya's recovery journey from a grave leg injury and reflect on their strength during those 51 days in Gaza

·         TIMES OF ISRAEL - Indian worker killed in Hezbollah missile attack leaves behind daughter, pregnant wife - India advises nationals working in Israeli border areas to move to safer parts of the country following the killing of Pat Nibin Maxwell in an attack near the Lebanese border

·         JNS - ADL conference honors Jared Kushner for role in Abraham Accords

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POLITIK

 

Mittelklassestadt Shoham in Zentralisrael wählt mehrheitlich weiblichen Stadtrat

Die israelische Stadt Shoham hat bei den Kommunalwahlen in der vergangenen Woche Ge­schich­te geschrieben und den ersten Stadtrat mit weiblicher Mehrheit gewählt. In der wohl­ha­benden Mittelklasse-Stadt im Zentrum des Landes wurden sieben der 13 Sitze im Stadtrat von Frauen einge­nommen, darunter auch der Bürgermeisterposten. Der ehemalige Bür­ger­meis­ter von Shoham, Eitan Pettigrew, sagte nach der Wahl gegenüber isra­elischen Medien: "Ich bin nicht überrascht, dass Shoham die erste Stadt in Israel ist, die eine weibliche Mehr­heit hat. Unsere Gemeinde lebt eine pluralistische und fortschrittliche Gemein­schaft, die ihre Ent­scheidungen sachlich trifft und jeden Menschen in erster Linie nach seinen Werten, Prin­zi­pien und dem, was er ist, beurteilt." Er fuhr fort: "Das ist die Realität, mit der unsere Kinder auf­wachsen: Jeder und jede kann alles nach seinen/ihren Fähigkeiten tun, ohne Un­ter­schie­de bei Geschlecht, Rasse oder Religion. Ich hoffe, dass das Beispiel, das sie in der lokalen po­li­tischen Aktivität sehen werden, es vielen weiteren Mädchen aus Shoham und aus Israel er­mög­lichen wird, weit zu kommen und ihre Träume zu erfüllen." Die in den Stadtrat ge­wähl­ten Frauen sind religiös und nicht-religiös. Die neue Bürgermeisterin des 28.000-Einwohner-Or­tes heißt Dafna Ravid-Rabinovich. (algemeiner) VR

 

Ministerpräsidentenbüro: Freiheit der Religionsausübung auf dem Tempelberg auch zum Ramadan

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Automatisch generierte Beschreibung"Israel schützt nachdrücklich die Freiheit der Religionsausü­bung für alle Glaubensrichtungen an allen Stätten in Israel, ins­be­sondere auf dem Tempelberg", heißt es in einer Erklä­rung des Büros des Ministerpräsidenten. "Der Ramadan ist den Mus­li­men heilig. Seine Heiligkeit wird in diesem Jahr wie in je­dem Jahr gewahrt werden." In der Vergangenheit hat Je­ru­sa­lem Pa­läs­ti­nensern und israelischen Arabern erlaubt, den Tempelberg während des Ramadans zu be­suchen, und die Sicherheitsbehörden befürworten die Beibehaltung dieser Politik inmitten des Krieges mit der Hamas. Es wird erwartet, dass etwa 50.000 bis 60.000 Gläubige, darun­ter auch Palästinenser aus Judäa und Samaria, die Stätte betreten werden. Die Erklärung be­stä­tigte einen Bericht des Nachrichtensenders Channel 12 vom 28. Februar, wonach Israel un­ter Berufung auf Informationen des israelischen Sicherheitsdienstes (Shin Bet) lediglich Be­schrän­kungen für Einzelpersonen verhängen werde. Channel 12 berichtete, dass das Kriegs­ka­binett beschlossen habe, als einziges Gremium über den Krisenherd zu ent­scheiden und da­mit den Minister für nationale Sicherheit, Itamar Ben-Gvir, der für die Polizei zuständig ist, aus der Entscheidung rauszuhalten. Die islamistische Ra'am-Partei begrüßte die "ver­ant­wor­tungs­volle Entscheidung, den muslimischen Gläubigen in der Al-Aqsa-Moschee Re­li­gions­frei­heit zu gewähren." Der Parteivorsitzende Mansour Abbas rief die muslimischen Israelis auf, "das Gesetz und die öffentliche Ordnung aufrechtzuerhalten". Ende Februar hat­te Ismail Haniyeh, der in Doha ansässige Leiter des politischen Büros der Hamas, die vom Iran an­ge­führ­te "Achse des Widerstands" aufgefordert, die Angriffe auf Israel während des Ramadan zu verstärken, und rief zu einer "breiten und internationalen Bewegung auf, um die Be­la­ge­rung der Al-Aqsa-Moschee zu brechen". Zu dieser "Achse" gehören die Hamas, die Hisbollah, der Islamische Dschihad, die Houthis und andere vom Iran unterstützte terroris­tische Grup­pen im Nahen Osten. (JNS, TimesofIsrael, mena) VR/KR

 

Nach Verleumdung und Hetze: Jordanien will neues Wasserabkommen mit Israel

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Automatisch generierte BeschreibungIm Jahr 2021 erklärte sich der damalige Ministerpräsident Naftali Bennett bereit, die von Israel im Rahmen eines Ab­kom­mens für Jordanien bereitgestellte Wassermenge zu ver­dop­peln. Die damalige Ministerin für Infrastruktur, Energie und Was­ser, Karine Elharrar, erklärte, das neue Abkommen sei ein Be­weis dafür, dass "wir gute nachbarschaftliche Be­zie­hun­gen wol­len". Das Abkommen läuft am 1. Mai aus, und Jordanien möch­te es erneuern. Die jetzige Bitte Jordaniens, den Wasservertrag zu ver­längern, ist ein gu­ter Zeitpunkt für Jerusalem, die Jordanier daran zu erinnern, dass auch Israel Erwartungen hat, erklärt Herb Keinon in der Jerusalem Post. Oder, wie Jonathan Schanzer von der Foun­da­tion for Defense of Democracies es in einem Beitrag auf X Monday kurz und bündig for­mu­lierte: "Jordanien bittet um mehr Wasser, nachdem es die Israelis fast fünf Monate lang ver­unglimpft und den 7. Oktober heruntergespielt hat. Dies geschieht nach Jahren der Ver­un­glimpfung, um die palästinensische Mehrheitsbevölkerung [Jordaniens] zu beschwichtigen. Israel muss helfen. Die Stabilität Jordaniens ist entscheidend. Aber wir brau­chen einen an­de­ren Vertrag". Teil dieses neuen Vertrages sollte die Erwartung sein, dass Jordanien als Ver­wal­ter der al-Aqsa-Moschee seinen Einfluss dort geltend macht, um die Spannungen rund um die Moschee und den Tempelberg während des Ramadan zu verrin­gern. Das sollte Nach­bar­staat bei der Erwartung an einen neuen Wasservertrag bewusst sein. Allzu oft sei die jor­da­ni­sche Rhetorik während des Ramadans in die entgegengesetzte Richtung gegangen, ar­gu­men­tiert Keinon weiter. (JPost) VR

 

UN legt endlich Bericht über Vergewaltigungen und sexualisierte Gewalt am 7. Oktober und an Geiseln der Hamas vor

Noch immer werden geschätzt rund 130 Geiseln im Gaza-Streifen gefangen gehalten. Die UN-Sonderbeauftragte fürchtet, dass sie vergewaltigt werden könntenDie UN-Sonderbeauftragte für sexuelle Gewalt in Konflikten, Pramila Patten, hat einen Bericht über Vergewaltigungen und se­xu­elle Gewalt durch die Ha­mas am 7. Oktober vor­ge­legt. Hinweise auf die grausamen Taten gab es seit dem ersten Tag. Israel legte Aufnahmen vor, in denen Terroristen und UNRWA-Mitarbeiter von "Skla­vin­nen" sprachen. In dem Bericht, der am vergangenen Montag veröffentlicht wurde, heißt es, dass es zu Vergewaltigungen und Gruppenvergewaltigungen an mindestens drei Or­ten gekommen sei. Unter diesen Orten sei das Gelände des Nova-Musikfestivals, das von den Ter­roris­ten am 7. Oktober überfallen wurde, sowie eine Straße und ein Kibbuz. "Bei den meis­ten dieser Vorfälle wurden Opfer einer Vergewaltigung anschließend getötet, und min­des­tens zwei Vorfälle standen im Zusammenhang mit der Vergewaltigung von Frauen­lei­chen", hieß es weiter. Der Bericht hat­te dabei nicht das Mandat, Schuldige zu benennen... Es brau­che eine "umfassende Unter­suchung", hieß es... Der Bericht beschreibt auch Aussagen "glaub­würdiger Quellen", die von ermordeten Frauen an verschiedenen Orten in Israel be­rich­teten, die von der Hüfte abwärts nackt waren, deren Hände auf den Rücken gefesselt wa­ren und die mit einem Schuss in den Kopf getötet wurden. In einigen Fällen seien sie "an Struk­turen wie Bäumen und Stangen gebunden" gewesen. [Siehe auch dieser Thread.] (welt, Israelnetz) VR

Ebenfalls zum Thema:

·         HC - Redebeitrag von Simone Hofmann bei der #BelieveIsraeliWomen Kundgebung in Frankfurt anlässlich des Weltfrauentags am 8. März 2024

o   FR - Weltfrauentag Frankfurt: Demo gegen sexualisierte Gewalt der Hamas

o   FAZ - Mahnwache für Hamas-Opfer: Gegen das Schweigen der Feministinnen

·         TAZ - Sexualisierte Gewalt der Hamas: Frauentag, my ass - Laut einem UN-Bericht ist es bei dem Anschlag der Hamas sehr wahrscheinlich zu sexualisierter Gewalt gekommen. Warum wurde das erst jetzt entdeckt?

·         MENA - UN-Bericht: Überzeugende Beweise für Sexualverbrechen bei Hamas-Massaker - Von Mike Wagenheim. Fünf Monate nach dem Hamas-Massaker gibt es nun durch einen UN-Bericht die offizielle Bestätigung der Massenvergewaltigungen durch die Terroristen.

·         i24 - Israel lauds UN's Oct 7 sexual violence report, rejects probe of alleged Israeli violations - The Ministry of Foreign Affairs called for an immediate meeting in the UN Security Council to designate Hamas a terrorist entity

·         JÜD. ALLG. - Wie die Verbrechen der Hamas an Frauen relativiert werden - Der Frauentag erinnert Jüdinnen daran, dass sie von Feministinnen fallen gelassen wurden

o   NYT - The New Rape Denialism

·         RDL - Kritik am diesjährigen 8.März-Bündnis": Der Feminismus hat sich komplett diskreditiert, wenn er Jüdinnen ausklammert aus der Solidarität"

·         JPOST - UN report on the Oct. 7 sexual violence is a two-sided coin

·         JNS - October 7: Rape as an instrument of genocide - It was a predetermined part of the Hamas strategy that Black Shabbat, as necessary for the fulfilment of their aims as the murders and other atrocities.

·         TIMES OF ISRAEL - How the UN sexual violence report can help 'bring them home' - Pramila Patten's flawed report offers irrefutable conclusions and can be an asset in the global push to free the hostages

·         YNET - Unbiased, professional and fair: the UN official behind Hamas sex crime report

·         TIMES OF ISRAEL - Women leaders demand release of female hostages ahead of International Women's Day - Former Supreme Court president Dorit Beinisch, actor Gila Almagor, activists, writers and entertainers among those to film video calling for hostages' freedom

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Israels Streitkräfte auf Rang 17

Im aktuellen Military Strength Ranking von Global Firepower liegt Israel weltweit auf Rang 17, die USA führen die Liste an. Im Vergleich zu 2014 ist die israelische IDF demnach um 6 Plätze zurückgefallen. In den "Powerindex" fließen mehr als 60 Faktoren ein, um die Fähigkeiten der konventionellen Streitkräfte eines Landes zu bewerten. Sollte das Ranking realistisch sein, müsste Israel sich durchaus Sorgen machen: Der Iran auf Rang 14 und das Nachbarland Ägypten auf Rang 15 sind stärker. Zweifel sind aber angebracht, denn die Kampfstärke der Luftwaffen scheint angesichts der schlagkräftigen IDF und des vollkommen veralteten iranischen Flugzeugbestands nicht richtig berücksichtigt: Ein großes Landheer nützt wenig, wenn der Gegner Luftüberlegenheit besitzt. Die hohe Innovationsstärke der israelischen Verteidigungsindustrie scheint auch übersehen worden zu sein. Merkwürdig ist auch, dass Russland vor China auf Rang 2 liegt - aber die Ukraine (Rang 18 direkt hinter Israel) nicht besiegen kann. Deutschland folgt noch hinter der Ukraine auf Rang 19, was angesichts der Ausrüstungsmängel der Bundewehr nicht verwundern kann. Allerdings bleibt unklar, warum das ebenfalls unter Sparzwängen leidende italienische Militär auf Rang 10 noch vor Frankreich (Rang 11) eingeordnet ist. (JPost, globalfirepower) VR

 

Eine Auswahl aktueller Links zum Thema Iran

·         i24 - US says 'credible' reports Iran, Hezbollah on ground in Yemen - 'We do not seek this confrontation, but we will respond to the attacks,' US official says

·         YNET - Iran responsible for 'physical violence' that killed Mahsa Amini in 2022, UN probe finds

o   TIMES OF ISRAEL - UN accuses Iran of using 'disproportionate' violence during Mahsa Amini protests

·         TIMES OF ISRAEL - US slams Iran for 'stonewalling' IAEA probe into unexplained uranium traces

·         TIMES OF ISRAEL - Peru arrests 2, including Quds Force operative, for alleged plot to attack Israeli - Peruvian chief of police says Iranian suspect was tasked with 'forming a terrorist cell to wipe out an Israeli national' during APEC forum

·         Interessiert kaum jemanden...
YNET - Executions in Iran soar to near-decade high - Human rights groups say number of executions in Iran spiked by 43% in 2023, accusing mullah regime of using capital punishment to instill fear in its citizens

·         YNET - 'Iran is at war with the US through its proxies,' ex-US Army Intelligence Officer says

·         Mehr zum verlängerten Arm des Iran - den Houties...

o   i24 - Houthi attacks knock out underwater cables linking Europe and Asia - report - The Iran-backed group stroke four cables between Saudi Arabia and Djibouti, suggested report by Israeli news outlet Globes

o   TIMES OF ISRAEL - 2 Filipino, 1 Vietnamese sailor killed in first fatal Houthi attack on merchant ship - M/V True Confidence's managers say rest of crew taken to Djibouti; Manila working to figure out condition of others who were on board, repatriate them

·         JNS - First deadly Houthi attack on civilian ship in Red Sea

o   JPOST - As Houthi drone strikes persist, a new US defense group is created to address the threat

o   JNS - Why the US is losing the war to the Houthis

 

Was sonst noch politisch wichtig war & weitere Leseempfehlungen

·         WICHTIGE NEUERSCHEINUNG: Paper zur "Jüdischen Stimme".

·         JÜD. ALLG. - Studie: So denken die Deutschen über Israels Krieg gegen den Hamas-Terror

·         RUHRBARONE - Polemik und Morddrohungen: Erschütternde Reaktionen auf Gaza-Kommentar

·         JPOST - Energy minister calls on Christian lawmakers: Move embassies to Jerusalem

·         TIMES OF ISRAEL - How an Arab country helped Israel rescue Yemen's last Jews, and settle them in Cairo - In 2021, nearly 100 Yemenite Jews were evacuated from a secure compound in Sana'a amid civil war. But one of them, Salem Levi Marhabi, was forced to stay and is held in a Houthi prison

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WAS IN MEDIEN (NICHT) ZU FINDEN IST

 

Habeck: »Hamas darf nicht diese Zeit überstehen als militärische Infrastruktur, von der dann wieder Bedrohung ausgeht«

Vizekanzler und Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) setzt aktuell seine USA-Reise fort. In Washington machte Habeck eine wichtige - viel zu wenig beachtete Aussage über den Gaza Krieg: »Mein Punkt ist, dass wir aus der Solidarität, der Staatsräson mit Israel heraus, auch eine Position einnehmen können zu sagen: Israel muss seinen Beitrag leisten, dass dieser Krieg jetzt zu einem Ende kommt. Die Hamas soll und darf nicht diese Zeit überstehen als militärische Infrastruktur, von der dann wieder Bedrohung ausgeht.« Die Hamas trage die Verantwortung. (Jüd.Allg.)

 

Eltern von Opfern des Hamas-Massakers verklagen Reuters und Associated Press auf NIS 25 Mio. Schadensersatz

ImageDie Eltern von fünf Opfern des Massakers beim Supernova-Festival am 7. Oktober haben eine Zivilklage auf Schadenersatz gegen die Nachrichtenagenturen Associated Press und Reuters eingereicht. Sie vertreten den Standpunkt, dass Fotojournalis­ten, die bei diesen Agenturen angestellt waren oder von ihnen eingesetzt wurden, an den Gräueltaten der Hamas an diesem Tag beteiligt waren. In der von den Eltern der Mordopfer in der vergangenen Woche eingereichten Klage wird konstatiert, dass die fünf Fotojournalisten Hassan Abdel Fattah Eslaiah (im Bild mit Hamas-Führer und Mastermind des 7. Oktober, Yayah Sinwar), Hatem Ali, Mohammed Fayq Abu Mostafa, Ashraf Amra und Ali Mahmoud, die die von den Hamas-Terroristen verübten Gräueltaten in Echtzeit fotografierten, in Wirklich­keit selbst an den Anschlägen beteiligt waren und keine legitime journalistische Arbeit leiste­ten. Die Journalisten wussten entweder im Voraus, dass die Hamas eine Masseninvasion und einen Überfall inszenieren würde, oder sie waren von Anfang an dabei und haben nichts unternommen, um den Angriff zu stoppen, auch nicht, um die israelischen Behörden zu war­nen, heißt es in der Klage. Da AP und Reuters die Fotos, die sie von diesen Journalisten während der Angriffe erhalten haben, veröffentlicht haben, wobei in einigen Fällen nur der Name der Agentur als Fotonachweis angegeben wurde, und die Bilder weiterhin auf ihren Websites zum Verkauf angeboten werden, sind sie laut der Klage am Tod der Kinder der Kläger mitschuldig. (TimesofIsrael) KR

 

Weitere Links, die in den Deutschen Medien kaum oder gar nicht zu finden sind

·         Sehr gute Webseite mit jeder Menge gut recherchierter und aufgearbeiteter Fakten, sowie Infos zu Israel. Die größten Mythen & Narrative der Araber/Palästinenser über Israel & den Nahostkonflikt werden mit zuverlässigen Quellen widerlegt....
Masiyot - Mythos#Israel1948

·         JNS - Palestinian workers turn against Hamas

·         Abbas und seine Fatah, wie sie halt immer sind... aber Hauptsache die Hilfsgelder fließen ungemindert weiter und werden sogar noch stetig weiter erhöht!
JNS -
Jews provoked the Holocaust, Palestinian leaders say (again)

o   Und nochmals: Abbas und seine Fatah, wie sie halt immer sind...
PMW - PA chooses to fund terrorists but not heart disease patients

·         Das ist Israel!
ISRAELNETZ -
Programm schafft Begegnungen zwischen jüdischen und arabischen Schülern - Ein neues Programm in Israel bringt nicht nur Schulen aus dem säkularen und religiösen Bereich der jüdischen Gesellschaft zusammen. Es knüpft auch Beziehungen zwischen jüdischen und arabischen Schülern und Studenten.

·         THOMAS SCHMIDT - Der weltweite Durchbruch des Antizionismus

·         Super!
NATIONAL POST -
Muslim leaders meet in Toronto to declare support for Jews and combat antisemitism - Over four hundred people packed into a midtown venue to hear speakers assembled by the non-profit Council of Muslims Against Antisemitism

·         JPOST - As Israel fights Hamas in Gaza, a brutal war is waged in the media - It can be argued that the IDF learned its lessons from past mistakes and is handling public relations to the world better in Operation Swords of Iron than it has in the past.

o   JPOST - The antisemitic Oct. 7 denial hijacking social media and our safety - opinion - When weighing effective strategies to fight the current wave of Jew-hatred, consistently demanding social media accountability is crucial.

·         NZZ - Weshalb bei jungen Migranten aus dem Maghreb Antisemitismus verbreitet ist - Antizionismus kommt bei Einwanderern aus Tunesien oder Marokko auch in akademischen Kreisen häufig vor, sagen Fachleute. Bei religiösen Jugendlichen kippt das nicht selten in offenen Antisemitismus.

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AUS GEGEBENEM ANLASS: ZUM THEMA HILFSLIEFERUNGEN

 

Israel fertigt täglich mehr Hilfslieferungen für den Gazastreifen ab als vor dem 7. Oktober, aber Hamas entführt und plündert sie

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Automatisch generierte BeschreibungDer Pressesprecher der israelischen Regierung erklärt, wie es kommt, dass Israel täglich mehr Hilfslieferungen nach Gaza reinlässt als VOR dem 7. Oktober, die Welt­öf­fent­lich­keit sich aber trotzdem mit einer "Hunger­ka­tas­tro­phe" in Gaza beschäftigt, die sie Israel vor­wirft... Die UN besteht darauf, dass die eingeführten Hilfs­lie­fe­run­gen durch die UNWRA verteilt und die Verteilung durch die Hamas (sic!) "geschützt" wird. So kann Hamas die Hilfstransporte ka­pern, entführen und plün­dern - und für ihre eigenen Zwecke nutzen. An den Stellen, an denen die IDF Hilfs­lie­fe­run­gen an lokale Strukturen, die unabhängig von Hamas sind, über­geben kann, kommt die Hilfe bei den Bedürftigen an. (HC, LinkedIn) VR

 

IDF wirft Flugblätter ab, die die Bewohner des Gazastreifens auffordern, keine Hilfstransporter zu plündern, und zitiert den Koran

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Automatisch generierte BeschreibungDie israelischen Streitkräfte warfen am Montag Flugblät­ter ab, in denen sie die Palästinenser im nördlichen Gaza­strei­fen aufforderten, keine Hilfsgütertransporter zu plün­dern und sich ihnen nicht in den Weg zu stellen. "Um zur Ver­besserung der humanitären Bedingungen und des Zu­gangs von Hilfsgütern zum nördlichen Gazastreifen beizu­tra­gen, sollten die Bewohner des nördlichen Gazastrei­fens den Weg für die humanitäre Hilfe freimachen und von Plün­derungen, Diebstählen und chaotischen Handlungen absehen, damit die Lebensmit­tel die Be­dürf­tigen und Armen in der gesamten Region erreichen", heißt es in dem von den IDF ab­ge­wor­fenen Flugblatt. Das Flugblatt zitierte Vers 29 aus der Sure An-Nisa des Korans, der lau­tet: "O ihr Gläubigen! Verschlingt nicht unrechtmäßig den Reichtum des anderen, son­dern han­delt im gegenseitigen Einvernehmen". Das Flugblatt zitierte auch ein Hadith (einen Aus­spruch oder eine Lehre des Propheten Muhammad, der von seinen Gefährten wiederge­ge­ben wurde), der Abu Hurayra, einem Gefährten Muhammads, zugeschrieben wird und in dem betont wird, dass "alles, was einem Muslim gehört, einem anderen Muslim verboten ist: sein Blut, sein Eigentum und seine Ehre". Am Donnerstag zuvor waren Dutzende von Palästi­nen­sern getötet worden, nachdem eine Menschenmenge einen Hilfskonvoi im nördlichen Ga­za­strei­fen gestürmt hatte. Hamas beschuldigte Israel "ein Massaker" angerichtet zu haben... (JPost) VR

 

Nördlicher Gazastreifen: Tote bei Ansturm auf Hilfskonvoi

Screenshot von Luftaufnahmen, die von der IDF zur Verfügung gestellt wurden.Der Vorfall begann gegen 4 Uhr morgens, als etwa 30 Last­wa­gen mit humanitärer Hilfe an der Küste von Gaza-Stadt an­kamen, um Lebensmittel an Palästinenser im Stadtteil Rimal zu liefern. Tausende von Palästinensern stürzten sich auf die Lastwagen, nachdem sie einen IDF-Kontrollpunkt im Zen­trum des Gazastreifens passiert hatten, was zu einer Mas­sen­panik führte. Die ersten Ermittlungen der IDF ergaben, dass es einigen der Lastwa­gen gelang, weiter nach Norden zu fahren, wo bewaffnete Männer das Feuer auf den Konvoi bei Rimal eröffneten und ihn plünderten. Dutzende von Palästinensern, die den letzten Last­wa­gen des Konvois weiter südlich stürmten, begannen sich auf einen IDF-Panzer und die am Kon­troll­punkt stationierten Soldaten zuzubewegen, so die Untersuchung. Ein in der Gegend sta­tio­nierter Offizier befahl den Soldaten, Warnschüsse in die Luft abzugeben, als die Paläs­ti­nen­ser nur noch wenige Dutzend Meter entfernt waren, sowie auf die Beine derjenigen zu schie­ßen, die sich weiter auf die Truppen zubewegten, so der Bericht der Untersuchung. Die IDF gaben an, dass weniger als 10 der Verletzten auf israelisches Feuer zurückzuführen seien. Die IDF hat in den letzten Wochen mehrere Hilfslieferungen in den nördlichen Gaza­strei­fen koordiniert. Sie waren grösser als üblich, fast 50% mehr als vor dem 7. Oktober. Die IDF erklärte, sie werde nun nach Lösungen suchen, um zu verhindern, dass sich solche Vor­fälle wiederholen, und sie führe weitere Untersuchungen zu dem Vorfall durch. Eine Maß­nah­me sind offenbar die o.a. Flugblätter. (audiatur, TimesofIsrael) KR

 

Weitere Links zum Thema Hilfslieferungen

·         IDF - IDF Spokesperson, Rear Admiral Daniel Hagari: "Hamas has been stealing humanitarian aid and stockpiling equipment and food for Ramadan for Hamas terrorist leaders instead of the Gazan civilians in need.

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·         JPOST - IDF aid convoy catastrophe probe: Deaths occurred from looting crush - The Fact Finding and Assessment Mechanism (FFAM) is expected to conduct an independent investigation.

·         ISRAELNETZ - Öffentlichkeitsstreit um Hilfslieferungen - An Israel erfolgen Appelle, mehr Hilfen für den Gazastreifen zuzulassen. Doch auch der jüdische Staat fordert Akteure zum Handeln auf. 

·         FOKUS JERUSALEM - Druck auf Israel wächst: Mehr Hilfe für die Menschen im Gazastreifen gefordert

·         TIMES OF ISRAEL - After deadly aid incident, Israel to try new methods of delivery to north Gaza this week - Official says convoys could be secured by IDF and enter from northern Israel-Gaza border, days after dozens die as crowd swarms trucks delivering food, medicine

·         JNS - Olga Deutsch: Preventing terrorists from stealing humanitarian aid - On "the day after" the Israel-Hamas war, governments must ensure proper oversight of the billions in aid that will pour into Gaza.

·         JNS - Airdropped aid kills five Palestinians, Hamas says - Washington denied that any U.S. aircraft dropped supplies that killed civilians.

·         JNS - In State of the Union address, Biden announces temporary port in Gaza

o   TIMES OF ISRAEL - Biden says Israel will secure new Gaza pier; Pentagon: It may take 2 months to build - Goal is to deliver 2 million daily meals; 1,000 US soldiers set to be involved, but no boots on the ground; Israel welcomes project but hasn't confirmed it will provide security

o   TIMES OF ISRAEL - Explainer: How the US military plans to build a floating dock for urgently needed aid to Gaza

o   JNS - House Oversight chair: Gaza port will 'fast-track' US tax dollars to terrorists

·         JNS - Where is the 'humanitarian aid' for the hostages? - The world is pressuring Israel about the crisis in Gaza, while ignoring the men, women and children who are being abused and starved in Hamas captivity.

·         JNS - 15,000 aid trucks entered Gaza since war's start - A total of 184,500 tons of food, 25,240 tons of water and 18,400 tons of medical equipment have reached the Strip.

 

 

 

 

AUS GEGEBENEM ANLASS - Zum aktuellen Kriegsgeschehen

 

Erdogan, wie er leibt und lebt

Wir fassen das mal kurz zusammen: Erdogans Türkei steht fest hinter der Hamas und Netanjahu bezeichnet Erdogan als Hitler! In jeder normalen Welt, müsste dies internationale Konsequenzen haben!

·         WELT - Unterstützung für Terrorgruppe: Türkei stehe "fest hinter den Hamas-Anführern", bekräftigt Erdogan - Immer wieder kritisiert der türkische Präsident das israelische Vorgehen im Gaza-Streifen. Nun bekräftigt er seine Unterstützung der Hamas und sagt: "Niemand kann uns dazu bringen, die Hamas als Terrororganisation einzustufen."

·         TRT - Erdoğan am Weltfrauentag: Frauen leiden unter "genozidaler Politik Israels" - Der türkische Präsident hat anlässlich des Internationalen Frauentages die Leistungen der Frauen in seinem Land hervorgehoben. Zudem kritisierte Erdoğan die "genozidale Politik Israels" in Gaza und machte auf das Leid der dortigen Frauen aufmerksam.

·         TIMES OF ISRAEL - Erdogan says Turkey 'firmly' backs terror group Hamas, compares Netanyahu to Hitler - Turkish president vows 'no one can make us qualify Hamas as a terrorist organization,' says his country will continue to 'speak openly with Hamas leaders'

·         i24 - Turkey's Erdogan calls Israeli PM Netanyahu 'today's Nazi'

o   YNET - Erdogan calls Netanyahu's government 'Nazis'

o   JPOST - Erdogan: 'Netanyahu earned his place alongside Hitler, Stalin'

·         JPOST - Turkey charges six people with spying for Israel's Mossad

 

Und noch einmal zur Frage einer Waffenruhe Ja, oder Nein...

Von unseren Kollegen von Honestly Concerned: "Wir halten fest: einmal mehr war, bzw. ist Israel zu sehr schwierigen Kompromissen im Interesse der Geiseln, in Rücksicht auf Ramadan und im Interesse der Bevölkerung Gazas bereit, während die Hamas NICHT dazu bereit ist. Die Forderungen der Hamas bleiben realitätsfremd und verlangen nicht nur den Machterhalt der Terroristen, sondern das dieser Krieg ad absurdum geführt worden sein soll. Man gibt nichts, verlangt aber alles; noch nicht einmal eine Liste der noch lebenden Geiseln ist man bereit zu übergeben. So wird das nichts - und das ist ALLEINE DIE SCHULD DER HAMAS! Aber Hauptsache alle üben Druck auf Israel aus..."

·         i24 - Deliver hostage deal or you're out, Qatar tells Hamas leaders - report - The Wall Street Journal cited unnamed Hamas and Egyptian officials, reported the ultimatum, highlighting the mounting pressure on Hamas to broker a truce

o   JPOST - Hamas could be expelled from Qatar if deal not reached - Report: Arab negotiators aiming for an urgent two-day ceasefire before the beginning of Ramadan due to increased Rafah operations.

o   YNET - Qatar poised to expel Hamas from Doha amid stalled deal negotiations

·         i24 - Mossad accuses Hamas of toughening demands before Ramadan - This statement comes as tensions are likely to intensify during the holy month of Ramadan, a period often marked by an upsurge in violence in the region

o   TIMES OF ISRAEL - Mossad: Hamas toughening demands for hostage deal, seeks Ramadan escalation - Spy agency says chief met CIA counterpart to advance deal, adds talks persist despite difficulties; Qatar reportedly threatens to expel Hamas leaders if they don't accept deal

o   JPOST - Israel's Mossad: Hamas not interested in reaching Gaza ceasefire deal

·         Doch genau das will die Hamas nicht!
ISRAELNETZ - USA: Hamas soll sich auf Vereinbarung einlassen - Die USA erhöhen den Druck auf die Hamas: Die Terror-Organisation müsse entscheiden, ob sie einem Waffenstillstand nun zustimme. Unterdessen spricht Netanjahu mit Blick auf den Ramadan ein Machtwort.

o   Das muss wohl auch Biden so langsam einsehen...
i24 - Truce deal before Ramadan is 'looking tough,' says Biden - U.S. President emphasized his concern over prospects of violence in East Jerusalem without Gaza ceasefire

o   Eine berechtigte Sorge, aber wenn die Hamas nicht will, dann will sie nicht!
TIMES OF ISRAEL - Biden worried about potential East Jerusalem violence if no Gaza deal before Ramadan

·         Die Hamas, wie sie leibt und lebt...

o   TIMES OF ISRAEL - US says Hamas holding up 6-week ceasefire by refusing to release vulnerable hostages

o   TIMES OF ISRAEL - Blinken says truce 'ball' in Hamas's court; terror group says no to compromise

·         Und auch im Norden wäre eine Waffenruhe wünschenswert...

o   JPOST - Negotiations over Israel's border with Lebanon to begin during Ramadan - Lebanese caretaker prime minister announced indirect talks to end hostilities that would withdraw non-state armed actors from the border and the deployment of Lebanese troops.

 

Die oberste Juristin der IDF warnt vor "inakzeptablem Verhalten" von Soldaten in Gaza

IDF's top lawyer warns against 'cases of unacceptable conduct' by troops in GazaDie israelische Armee untersucht Missstände in den eigenen Reihen und ahndet sie. Sie braucht dafür keine internationale Gerichtsbarkeit. Die oberste Juristin der israelischen Streitkräfte, Generalmajor Yifat Tomer-Yerushalmi, warnte am vergangenen Mittwoch die Kommandeure der IDF vor illegalen Aktionen der Truppen im Gazastreifen. "Wir sind auf Fälle von inakzeptablem Verhalten gestoßen, das von den Werten und Protokollen der IDF abweicht", schrieb die Generalstaatsanwältin der IDF in einem Rundschreiben. Tomer-Yerushalmi sagte, dazu gehörten "unangemessene Äuße­rungen, die zu inakzeptablen Phänomenen ermutigen; ungerechtfertigte Gewaltanwendung, auch gegen Gefangene; Plünderungen, die die Nutzung oder Entfernung von Privateigentum für nicht-operative Zwecke einschließen; und die Zerstörung von zivilem Eigentum entgegen den Protokollen. (...) Einige Vorfälle gehen über den disziplinarischen Bereich hinaus und überschreiten die Schwelle zur Kriminalität", warnte sie. "Diese Handlungen und Äußerungen von Einzelpersonen, die nicht das Kollektiv repräsentieren, stehen im Widerspruch zu den IDF als professionelle, moralische und würdevolle Armee und haben in den IDF keinen Platz", sagte Tomer-Yerushalmi. Sie sagte, dass diese Handlungen auch "dem Staat Israel und den IDF strategischen Schaden auf der internationalen Bühne zufügen, dessen Schwere kaum zu überschätzen ist." Tomer-Yerushalmi sagte, die Fälle würden untersucht, und danach werde das Militärische Generalkonsulat entscheiden, ob strafrechtliche oder disziplinarische Maß­nahmen ergriffen werden müssten. (TimesofIsrael) VR

 

Zum bevorstehenden Ramadanfest...

·         MENA - Hamas-Chef Haniyeh ruft zu Terror während des Ramadans auf - Der in Katar lebende Hamas-Führer rief die Palästinenser auf, am ersten Tag des muslimischen heiligen Monats die Al-Aqsa-Moschee in Jerusalem zu stürmen.

 

Die Hamas, wie sie leibt und lebt...

·         YNET - Feast and famine: IDF focuses on Gaza predicament and Hamas opulence in new leaflet - In latest attempt to drive wedge between Hamas and Gazans, army issues Ramadan edition of its Reality newspaper, highlighting contrast between Hamas leaders indulging themselves while Gazans face hunger

·         JPOST - Gazan civilians unable to evacuate to Egypt, but families of Hamas officials can - report - Escapees include nephews and nieces of Hamas leader Yahya Sinwar, and according to the list obtained by N12, the children of Sinwar's sister were smuggled through the Rafah crossing only recently.

·         YNET - Hamas leaders use underground call centers to communicate in Gaza - Terror group sources tell UK-based outlet local engineering constructed communication infrastructure using old phone lines and transfer information using encrypted software

·         NEWSWEEK - My Fellow Palestinians: Stop Blaming the Jews-Hamas Is Starving Our Brothers and Sisters in Gaza | Opinion by Bassem Eid

·         JNS - Hamas are indeed the 'New Nazis'

·         i24 - Hamas official says terror group does not know which hostages are alive - "Technically and practically, it is now impossible to know exactly who is still alive and who has been killed," Naim stated

 

Weitere beachtenswerte Meldungen zum aktuellen Geschehen

·         "...Israel estimates that at least 12,000 fighters have been killed. If that number proves to be even reasonably accurate, then the ratio of noncombatant casualties to combatants is remarkably low: at most 1.4 to 1 and perhaps as low as 1 to 1. By historical standards of urban warfare, where combatants are embedded above and below into civilian population centers, this is a remarkable and successful effort to prevent unnecessary loss of life while fighting an implacable enemy that protects itself with civilians...."
TABLET - How the Gaza Ministry of Health Fakes Casualty Numbers - The evidence is in their own poorly fabricated figures

·         ISRAELNETZ - Drei Tote bei Huthi-Angriff auf Frachtschiff - Erstmals hat ein Huthi-Angriff auf ein Frachtschiff im Roten Meer tödliche Folgen: Ein Vietnamese und zwei Filipinos kommen ums Leben.

·         MENA WATCH - Das Schweigen vieler Menschen in Gaza wurde durch den Krieg gebrochen - Im Rahmen ihres kürzlich auch auf Mena-Watch vorgestellten Projekts Voices of Gaza hat Manar al-Sharif jüngst mit zwei Menschen im Gazastreifen gesprochen, deren Identität anonym bleiben muss.

·         TIMES Of ISRAEL - Report: Shin Bet debunks idea that Gazan workers spied en masse for Hamas pre-Oct. 7 - After probing 16% of workforce, agency finds there was no concerted effort to provide intel to terror group; for months, some media outlets claimed laborers aided terror group

·         JPOST - Over 30 rockets fired from Lebanon toward Kiryat Shmona, IDF strikes back - Three people, including a member of Hezbollah, were killed in an IDF strike in Hula on Tuesday.

·         JNS - Dermer to JNS, Part I: 'We are sending Hamas to dustbin of history'

o   JNS - Dermer to JNS, Part II: 'Anybody talking about Palestinian state right now is living on another planet'

·         JPOST - IDF testing how Palestinian clans could control Gaza's civilian affairs

·         Ein durchaus interessantes Interview mit Fanja Oz-Salzberger über die aktuelle Situation, Frieden und Moral...

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Die ÄRGERLICHSTEN BEITRÄGe der Woche

 

Judith Butler...

·         TAZ - Judith Butler und die Hamas: Oops, she did it again - Judith Butler feiert bei einem Auftritt in Paris die Hamas und die Hisbollah als antiimperiale Kräfte. Von Antisemitismus will sie nichts wissen.

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o   UNHERD - Judith Butler: 7 October was armed resistance, not terrorism

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Die Berliner Zeitung und die Frankfurter Rundschau... MAL WIEDER!

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Von unseren Kollegen von
Honestly Concerned: "Sowohl die Berliner Zeitung, wie auch die Frankfurter Rundschau, sind leider Antisemitismus-verharmlosende, Israel dämonisierende und delegitimierende Drecksblätter, zumindest wenn man die - von Ihnen abgelehnte - IHRA Antisemitismusdefinition zugrunde legt..." (HC/Tagesspiegel)

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Von unseren Kollegen von
Honestly Concerned: "Typisch Frankfurter Rundschau! Man schafft es immer wieder die Randstimmen heranzuziehen, um Israel in den Dreck zu ziehen. Einfach nur widerlich. Druck auf Israel wird verlangt, während die Hamas nicht nur die Hilfsgüter von der eigenen Bevölkerung stiehlt, sondern jede Chance auf Frieden zu Nichte macht, in dem jede noch so vernünftigen Kompromiss bezüglich einer Waffenruhe radikal ablehnt. Und während Israel weiter alles tut, um der Bevölkerung in Gaza Hilfe zukommen zu lassen, tut die Hamas alles, um den Konflikt weiter zu eskalieren und in jedem Fall fortzusetzen. Aber all das interessiert weder die Frankfurter Rundschau noch die herangezogen extrem links positionierten Außenseiter."

Zum Thema UNRWA

·         Die international, auch von der EU finanzierte UNWRA hat zum Weltfrauentag kein einziges Wort für israelische Frauen.

o   JNS - Hamas-UNRWA sex crimes and International Women's Day

·         Nachgewiesene Terrorverbindungen? Völlig egal...! L
i24 -
EU resumes UNRWA funding with initial $54 million payment - EU said UNRWA's alleged commitment to 'introduce robust measures to prevent possible misconduct & minimize risk of allegations is welcome'

o   TIMES OF ISRAEL - Canada, Sweden resume UNRWA funding after pause over terror allegations against staff

·         "Klar", alles eine Erfindung der Israelis. Mitgliedsausweise, Fotos, Waffen, usw. Alles nur "Fälschungen"... Das ist die UNRWA-Hamas Propagandamaschine, wie sie leibt und lebt!
i24 - UNRWA report says Israel coerced some staffers to falsely admit Hamas links

o   JPOST - UNRWA: Israel coerced staff to falsely admit Hamas terror ties

o   TIMES OF ISRAEL - UNRWA report claims some agency employees admitted Hamas ties under Israeli coercion

·         YNET - Families of hostages, Oct. 7 survivors file lawsuit against major UNRWA donor - In filing with Delaware court, plaintiffs allege UNRWA-USA's contributions indirectly supported Hamas attack, citing links between UN Palestinian relief agency and terror group

·         YNET - UNRWA chief says agency 'at risk of death' after donor exodus

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Reisewarnung zu Ramadan


Von unseren Kollegen von Honestly Concerned: "Während in Frankfurt Ramadan mit einer einmaligen Beleuchtung mit einem Kostenfaktor von rund ? 100.000 gefeiert und geehrt wird, eine Ehre die keiner anderen Religionsgemeinschaft in der Form zuteil wird (siehe HIER), warnt das Auswärtige Amt vor den Aggressionen und dem Terror, der während Ramadan erwartet wird. Ist das nicht irgendwie paradox - geradezu pervers...?!?!?
"...Während des bevorstehenden Ramadans (10. März - 9. April 2024), in dessen Zeitraum die Osterfeiertage (29. März 2024 - 1. April 2024) fallen, muss mit verstärkten Auseinandersetzungen im gesamten Westjordanland und in Ost-Jerusalem sowie einem deutlich erhöhten Anschlagsrisiko auch in Israel gerechnet werden....""

 

Eine kleine Sammlung weiterer "Highlights" zum ärgern

·         Deutschland...

o   TAGESSPIEGEL - Die Stimme des Israelhasses: "Wenn Gewalt die einzige Option ist, werden wir sie anwenden" - Yasemin Acar brüllt und beleidigt, stört Veranstaltungen mit anti-israelischen Parolen. Auf Außenstehende wirkt es, als agiere in Berlin eine breite Protestbewegung. Das täuscht.

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o   WELT - Judenhass im Uni-Milieu: Wie linksradikale Antisemiten intern über die Hamas-Gräueltaten sprechen

o   BERLINER ZEITUNG - Berliner Sprecher der Israelischen Armee bekommt Morddrohungen aus Deutschland - Arye Shalicar aus Berlin-Wedding ist seit dem Hamas-Überfall auf Israel im deutschen Fernsehen präsent. Mit seiner Bekanntheit zieht er Feinde auf sich.

o   FAZ - "Strike Germany" : Erste Zungen stehen still - Der Aufruf, deutsche Kulturinstitutionen wegen vermeintlicher Unterdrückung von Kritik an Israel zu bestreiken, findet auch in der internationalen Wissenschaft Resonanz. Ein kommunikativer Klimawandel kündigt sich an.

o   FR - Frankfurt: Global Assembly abgesagt - Die veranstaltenden Organisationen haben Sorge um eine faire Debatte wegen der Lage in Nahost.

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·         Niederlande...

o   JÜD. ALLG. - Amsterdam: Muslime protestieren gegen Besuch von Isaac Herzog - Für Sonntag sind Demonstrationen gegen den Besuch des israelischen Präsidenten angekündigt

·         JNS - Herzog's Holland trip to focus on hostage release and global antisemitism

·         Großbritannien...
[Es wird immer unerträglicher!]

o   JPOST - Israeli soccer star leaves UK team after pro-Palestinian fan treatment

·         TIMES OF ISRAEL - Israeli soccer player exits Scottish team after pressure over pro-Palestinian displays

o   TIMES OF ISRAEL - Newly elected British MP Galloway equates Israel-Hamas war to Holocaust

o   JPOST - Jewish students flee after angry crowd throws juice, tears flyers at UK university

o   TIMES OF ISRAEL - UK counterterror official: Anti-Israel protests make central London 'no-go zone for Jews' - Robin Simcox warns 'permissive environment for radicalization' emerging; security group head says many British Jews avoid center of capital on Saturdays for fear of violence

o   JNS - Anti-Jewish activists mob pro-Israel students at University of Exeter - CAMERA on Campus says the incident provides more evidence that reveals "toxic antisemitism" at the school.

o   JPOST - Jewish authors in Britain prevented from publishing books - Stephen Games, an independent publisher, related how, following the start of the Israel-Hamas war, there has been "a climate of growing hostility against Jews." 

o   JÜD. ALLG. - Cambridge: »Pro-palästinensische« Aktivisten beschädigen Balfour-Gemälde - Vizepremierminister Dowden: »Die Täter sollten die volle Härte des Gesetzes zu spüren bekommen.«

·         ALGEMEINER - Anti-Israel Activist Vandalizes Portrait of Arthur Balfour, Who Supported Jewish Homeland

·         JNS - Anti-Israel protester destroys painting of Lord Balfour, who paved way for modern Israeli state

·         Schweiz...

o   BAZ - Pro-Palästina-Parolen: Israel-Vorlesung der Uni Basel von Aktivisten belagert - Am Mittwoch traute sich eine Studentin nicht mehr aus dem Hörsaal. Der Grund: Die Geschichtsvorlesung wurde von Palästina-Aktivisten belagert. Nächste Woche wird Sicherheitspersonal vor Ort sein.

·         Norwegen...

o   JPOST - Norway's deplorable choice for Nobel Prize candidate - opinion - Norway is turning a blind eye to war crimes, trampling international humanitarian law, and behaving in a manner that contravenes every international treaty.

·         USA...

o   YNET - Biden, Netanyahu to hold 'come to Jesus meeting' over Gaza aid

·         JNS - On hot mic, Biden says Netanyahu needs 'come to Jesus' meeting

·         TIMES OF ISRAEL - Biden caught on hot mic: I told Bibi we're going to have a 'Come to Jesus' meeting

o   ALGEMEINER - Biden Uses Hamas Casualty Figures, Calls for Ceasefire in Apparent U-Turn on Gaza War

·         JNS - Biden 'really irresponsible' to cite Hamas numbers, says radio host removed from SOTU

o   JNS - The moral failure of Biden's State of the Union address

o   JPOST - US VP Kamala Harris: We must distinguish between Israelis and their government - While tensions ensue between the Israeli and American governments over Israel's war in Gaza, US VP Harris spoke on the need to distinguish between the Israeli government and the Israeli people.

·         TIMES OF ISRAEL - Harris: Israelis deserve security, don't 'conflate' them with the Israeli government - In CBS interview, US vice president vows Washington will continue to 'stand for the security of Israel and its people,' urges 6-week ceasefire, more humanitarian aid to Gaza

o   JNS - Biden's push for Palestinian statehood rewards terrorism

o   JNS - 'Stomach-churning' Jew-hatred at Tufts

o   JPOST - Columbia Uni. investigating Israeli prof. for combatting campus antisemitism

o   Eine Lüge, die viel zu viele glauben - nicht nur in Michigan!
YNET - 'Israel killed their own civilians' - Labeled the 'Jihad capital of America' , Dearborn's Muslim inhabitants believe western media depicts the term falsely

o   TIMES OF ISRAEL - For 3rd time, Matisyahu concert canceled amid threat of pro-Palestinian protests - Jewish American reggae singer vows he and his fans 'won't cower to these bullies' after Chicago venue nixes show; will give returned proceeds to group supporting Israeli hostages

·         Kanada...

o   JPOST - Terrorist Leila Khaled promoted at Toronto women's day march - In other videos and pictures posted by organizers, a banner reading "Palestinian women are the mothers of resistance," with three red triangles.

o   ALGEMEINER - 'A Month of Crying Every Day': Canadian Jewish Politician Resigns From Left-Wing Party Over Antisemitism

o   JPOST - 'We will defeat the Zionists': Anti-Israel protesters harass IDF reservists at Montreal talk - Protesters opposing Israel's operations against Hamas rallied outside Montreal Holocaust Museum to demonstrate against the reservists panel taking place there.

·         TIMES OF ISRAEL - Pro-Palestinian mob blocks access to Montreal Holocaust Museum over pro-Israel event

·         Australien...

o   JPOST - Australian conference cancels Israeli doctor's lecture after boycott calls - Dr. Moshe Farchi was scheduled to speak at the Gold Coast Frontline Mental Health Conference at the JW Marriott.

·         Die UN, wie sie leibt und lebt...

o   MENA - UN-Sonderberichterstatterin weiß nichts von Raketenangriffen auf Israel - Die UN-Sonderberichterstatterin für Gewalt gegen Frauen und Mädchen zweifelt die Hamas-Verbrechen an israelischen Frauen ebenso an wie die täglichen Raketenangriffe.

o   ISRAELNETZ - Nicht erst seit dem 7. Oktober - Israel-Obsession der Vereinten Nationen - "Israel ist der Jude unter den Nationen." Das geflügelte Wort fasst das Phänomen des israelbezogenen Antisemitismus prägnant zusammen. Wie versammeln sich die Nationen gegen Israel und wo steht Deutschland? Eine kommentierende Analyse

o   N-TV - Unangemessener Umgang mit Israel - Vertreter jüdischer Organisationen üben scharfe Kritik an UN

·         Weiteres...

o   MENA - Eurovision Song Contest: Israel als Sündenbock - Eine Kurier-Redakteurin glaubt, der Westen könne sich selbst entlasten, wenn er Israel vom Song Contest ausschließt und stattdessen die Palästinenser mit einem Auftritt belohnt.

o   MENA - Ein Mörder als Nelson Mandela? CNN-Reporterin Amanpour erneut im Kreuzfeuer - Die bekannte CNN-Journalistin Christiane Amanpour ist mit ihrem Vergleich des Fatah-Terroristen Marwan Barghouti mit Nelson Mandela neuerlich in die Kritik geraten.

o   YNET - Israeli academics face rising bullying and harassment at international forums - Universities worldwide increasingly permit harassment of Israeli lecturers since October 7, often remaining indifferent or canceling lectures rather than confronting underlying issue

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Nochmaliger Hinweis auf die Seiten von Honestly Concerned und Jörg Gehrke

·         Gerade in Zeiten, wie diesen, gibt es viel zu viel zum ärgern. Über einiges davon berichtet die Kollegen unserer Partnerorganisation Honestly Concerned die Facebookseite von Honestly Concerned, darüber hinaus verweisen wir - aus aktuellem Anlaß - an dieser Stelle auf die X/Twitter Seite unseres ehemaligen Mitarbeiters, Jörg Gehrke...

o   Siehe HIER

 

 

 

 

KARIKATUREN & ZITATE

 

Eine Vielzahl von neuen aktuellen Karikaturen HIER

Und auch diese Woche wieder eine Vielzahl von Ergänzungen zu unserer Sammlung von Karikaturen, Zitaten, etc. Viele weitere in dem verlinkten Album...

 

 

 

 

VERANSTALTUNGEN

 

AKTUELLE SOLIDARITÄTSVERANSTALTUNGEN & MEHR

Nochmals zur Erinnerung: Es ist wichtig, weiter aktiv zu bleiben, bis alle Geiseln wieder zu Hause sind. Darüber hinaus ist jede Solidaritätsveranstaltung für Israel in Moment wichtiger denn je. Gleiches gilt für die Kundgebungen gegen Antisemitismus, etc. In dem hier verlinken Album posten wir immer wieder, die uns übermittelten Veranstaltungshinweise...
Danke an alle die sich hier bundesweit ständig weiter engagieren; völlig egal, ob mit einer großen oder kleinen Veranstaltung; mit einer Installation, oder mit was auch immer. Jedes Engagement zählt und ist enorm wichtig!
Aktuelle Veranstaltungshinweise, u.a. HIER

 

IMMER WIEDER AKTUALISIERT: Von Euch für Euch - unser Online-Kalender

Super nützlich: Unser mehrfach wöchentlich aktualisierter und weiter ergänzter Terminka­len­der. Gerade in diesen Zeiten gibt es eine große Vielfalt an Online-Veranstaltungen, Webi­na­ren, usw. Um zu helfen eine einfache Übersicht über all diese Veranstaltungen zu be­kom­men, haben wir einen Terminkalender  online gestellt, der bereits viele interessante Ver­an­stal­tungen enthält. Außerdem seid Ihr herzlich eingeladen Eure eigenen, bzw. Euch vor­lie­gen­de Veranstaltungen diesem Kalender hinzuzufügen. Der Kalender ist ein Tool von uns für Euch - für uns alle, um uns gegenseitig zu informieren.

·         Terminkalender einsehen: HIER

·         Veranstaltung in Kalender eintragen: HIER

 

 

 

 

VIDEOS DER WOCHE

 

'Israel is not ready to pay the tax of a peace deal' - extended interview with Hamas

UNRWA has become an inseparable part of Hamas. It is part of the problem, it cannot be part of the solution!

Genozid in Gaza? Philipp Peyman Engel & Khola Maryam Hübsch im SPIEGEL-Talk zu Israel | DER SPIEGEL

Zum Internationale Frauentag...

"Run for her life" - Munich

Daniel-Ryan Spaulding: "Berlin, you have a major problem..." - a message to the Berlin cultural scene.

 

Viele weitere neue und interessante Videoclips ab sofort Online

·         Instagram

·         TikTok

 

 

 

 

SPORT

 

Jerusalem Marathon

Über eine Million Menschen - Läufer aus 80 Ländern - sind in Jerusalem angekommen, um an einem unvergeßlichen Rennen teilzunehmen und so die israelische Hauptstadt zu erobern! Der Internationale Jerusalem Marathon vom 08. März 2024... (YouTube)

Weiteres zum Marathon:

·         TIMES OF ISRAEL - 'Think of our soldiers': Hostage's father waves off Jerusalem Marathon runners

·         JNS - 'Team Hersh': Hundreds run Jerusalem marathon to honor Israeli captive

·         TIMES OF ISRAEL - Record 40,000 run in 13th annual Jerusalem marathon, with spotlight on hostages

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Weitere Sportnachrichten - einschließlich der Erfolge von Team Israel

·         AP - Israel's Olympic status not in question says IOC president Bach amid frustration with Russia

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ISRAELTAG 2024

 

Zeit sich Gedanken über einen Israeltag 2024 zu machen
Zeit ein Zeichen der Solidarität zu setzen - Jetzt erst recht!

 

 


- JETZT ERST RECHT! -
Warum auch Ihr 2024
einen Israeltag veranstalten solltet:
Um ein deutliches Zeichen zu setzen
- NIE WIEDER IST JETZT! -

 


Wenn die letzten Monate seit Kriegsbeginn eines bewiesen haben, dann ist es, dass JETZT der Zeitpunkt ist, ein Zeichen zu setzen: Nie Wieder ist Jetzt!

JETZT ist der Zeitpunkt ein Zeichen der Solidarität mit Israel zu setzen. JETZT ist der Zeitpunkt ein Zeichen gegen die von der Hamas verübten Massaker zu setzen und den Opfern zu gedenken, während wir das Deutsch-Israelische Verhältnis, die Freundschaft und enge Verbundenheit auf Deutschen Straßen sichtbar feiern. JETZT ist der Zeitpunkt den Hassdemonstrationen etwas entgegen zu setzen und gemeinsam für Israel und gegen Antisemitismus aufzustehen.

In diesem Sinne, möchten wir Euch einladen Euch Gedanken über die kommenden Monate zu machen. Unsere Aufgabe ist es, diesem gerade einmal 76 Jahre jungen Staat, der fortwährend bedroht wird, noch mehr zu feiern, als in den Jahren zuvor, während wir den Opfern der Vebrechen der Hamas gedenken.

Das offizielle Datum des Israeltages 2024 ist Dienstag, der 14. Mai. Ähnlich wie aber auch in den vergangenen Jahren schon, hat das exakte Datum ausdrücklich nicht oberste Priorität. Viel mehr, geht es darum in diesem ersten Jahr nach dem hoffentlich bald endenden Krieg, eine möglichste große Vielzahl an breit gefächerten Zeichen der Solidarität mit dem viel zu oft mißverstandenen Jüdischen Staat in Eure Innenstädte zu bringen - egal ob groß oder klein; egal ob in Form eines großen Festivals, kleinen Infoständen, Mahnwachen, oder in welcher Form auch immer. Wir sind offen für Eure Ideen!

Gerne stehen wir unter Israeltag@il-israel.org mit unserem aktualisierten Handbuch 2024 für Organisatoren der Israeltage, mit Ideen, Anregungen und Textvorlagen, sowie auch jederzeit gerne mit Rat und Tat, sowie für Rückfragen für Euch zu Verfügung; gerne auch, wenn Ihr Hilfe benötigt kurzfristig eine Solidaritätsveranstaltungen auf die Beine zu stellen. Unter dieser Adresse, bitten wir auch um Mitteilung über ggf. bereits feststehenden Israeltage und/oder andere Solidaritätsveranstaltungen...


Weitere Informationen werden unter
www.Israeltag.de
folgen.

 

#ISRAELTAG2024
#NiewiederIstJetzt

Ein Bild, das ClipArt enthält.Automatisch generierte Beschreibung

 

 

IN EIGENER SACHE

 

Wir sind auf jede Spende angewiesen!

Ohne Spenden können wir nicht überleben. Und auch wenn wir so kostengünstig arbeiten, wie irgendwie möglich, gibt es doch unver­meidbare Kosten. In diesem Sinne müssen wir einmal mehr an Ihre Großzügigkeit appellieren, uns zu helfen diese Kosten abzu­decken. ILI ist ein gemeinnütziger Verein und selbstverständlich erhalten Sie bei Angabe von Namen und Anschrift einen Spendenbeleg.
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