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Die ILI News bieten einen Überblick über wichtige aktuelle
Nachrichten aus und über Israel. Hierbei kommt es uns besonders auf
Wahrhaftigkeit an. Dies war auch immer das Anliegen unseres langjährigen Chefredakteurs,
Ulrich
W. Sahm, sel. A., alias Thomas Schreiber,
der rund 50 Jahre seines Lebens dem Journalismus gewidmet hat. Aus
Dankbarkeit und in Würdigung seiner Jahrzehnte als kompromißloser
Israelkorrespondent widmen wir ihm die wöchentlichen ILI News...
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10.03.2024
INHALTSVERZEICHNIS
MEDIZIN, WISSENSCHAFT & TECHNOLOGIE
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Israelischer
Neurowissenschaftler erhält renommierten BrainPrize der dänischen
Lundbeck-Stiftung
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Verwundete
IDF-Veteranen finden in Israels hochmodernen Rehabilitationszentren zurück
ins Leben
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Israelischer
Teilchenphysiker will Sonnenschirm für die Erde bauen
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Leiterin
der Wissenschaftsabteilung der deutschen Botschaft in Israel zu Gast in der
Bar Ilan Universität
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Israelischer
Arzt darf wegen anti-israelischer Bedrohungen nicht auf Medizinkonferenz in
Australien sprechen
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Umfrage:
Israelische Akademiker erleiden im Krieg "erheblichen" beruflichen
und persönlichen Schaden
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Weitere
Links & mehr aus Medizin, Wissenschaft & Technologie
UMWELT, NATUR UND NACHHALTIGKEIT
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Israelischer
Fotograf Miki Spitzer gewinnt 1. Preis beim Weltnaturfotowettbewerb
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Pegel
des Sees Genezareth nähert sich Höchststand
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Wie
beeinflusst der Israel-Hamas-Krieg die Umwelt?
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Neue
Studie untersuchte die Aktivität von Vögeln, wenn Menschen nicht in der Nähe
sind
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Solarstrom
für die Grenzregion zu Gaza
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Seltene
Münze aus dem Bar-Kochba-Aufstand in der Judäischen Wüste entdeckt
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Nach
mühsamer Ausgrabung wird der Davidsturm-Pavillon eröffnet
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Weitere
aktuelle Links aus dem Bereich der Archäologie
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Tourismusminister
auf der ITB: "Die touristischen Regionen sind sicher"
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Lassen
Sie sich inspirieren für Ihre nächste Reise...
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Weitere
Links zum Thema Tourismus
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Gehobene
Falafel-Restaurantkette Goldie eröffnet Filiale im Google-Hauptquartier in
Manhattan
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Ohne
offizielle Begründung: Chile schließt Israel von Luftfahrtmesse aus
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Aufruf
zum Internationalen Frauentag am 8. März 2024: Befreit die Geiseln der Hamas!
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Kunstmuseum
Haifa bietet Künstleransichten von Heimat im Angesicht des 7. Oktober
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"Hamas
is making Harvey Weinstein look like Peter Pan" - Michael Rapaport spielt
sich bei Eretz Nehedert selbst als Gastgeber der Oscar-Verleihung
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...und
was sonst noch Interessantes reinkam, oder wissenswert ist
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Mittelklassestadt
Shoham in Zentralisrael wählt mehrheitlich weiblichen Stadtrat
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Ministerpräsidentenbüro:
Freiheit der Religionsausübung auf dem Tempelberg auch zum Ramadan
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Nach
Verleumdung und Hetze: Jordanien will neues Wasserabkommen mit Israel
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UN
legt endlich Bericht über Vergewaltigungen und sexualisierte Gewalt am 7.
Oktober und an Geiseln der Hamas vor
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Israels
Streitkräfte auf Rang 17
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Eine
Auswahl aktueller Links zum Thema Iran
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Was
sonst noch politisch wichtig war & weitere Leseempfehlungen
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Habeck:
»Hamas darf nicht diese Zeit überstehen als militärische Infrastruktur, von
der dann wieder Bedrohung ausgeht«
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Eltern
von Opfern des Hamas-Massakers verklagen Reuters und Associated Press auf NIS
25 Mio. Schadensersatz
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Weitere
beachtenswerte Links, die in den deutschen Medien kaum oder gar nicht zu
finden sind
AUS GEGEBENEM ANLASS: ZUM THEMA HILFSLIEFERUNGEN
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Israel
fertigt täglich mehr Hilfslieferungen für den Gazastreifen ab als vor dem
7. Oktober, aber Hamas entführt und plündert sie
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IDF
wirft Flugblätter ab, die die Bewohner des Gazastreifens auffordern, keine
Hilfstransporter zu plündern, und zitiert den Koran
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Nördlicher
Gazastreifen: Tote bei Ansturm auf Hilfskonvoi
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Weitere Links zum Thema
Hilfslieferungen
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Erdogan,
wie er leibt und lebt
-
Und
noch einmal zur Frage einer Waffenruhe Ja, oder Nein...
-
Die
oberste Juristin der IDF warnt vor "inakzeptablem Verhalten" von
Soldaten in Gaza
-
Zum
bevorstehenden Ramadanfest...
-
Die
Hamas, wie sie leibt und lebt...
-
Weitere
beachtenswerte Meldungen zum aktuellen Geschehen
-
Judith
Butler...
-
Die
Berliner Zeitung und die Frankfurter Rundschau... MAL WIEDER!
-
Zum
Thema UNRWA
-
Reisewarnung
zu Ramadan
-
Eine
kleine Sammlung weiterer "Highlights" zum ärgern
o
Deutschland...
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Großbritannien...
o
Schweiz...
o
Norwegen...
o
USA...
o
Kanada...
o
Australien...
o
Die
UN, wie sie leibt und lebt...
o
Weiteres...
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Nochmaliger
Hinweis auf die Seiten von Honestly Concerned und Jörg Gehrke
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AKTUELLE
SOLIDARITÄTSVERANSTALTUNGEN & MEHR
-
IMMER
WIEDER AKTUALISIERT: Von Euch für Euch - unser Online-Kalender
-
Jerusalem
Marathon
-
Weitere
Sportnachrichten - einschließlich der Erfolge von Team Israel
- Wir sind auf jede Spende angewiesen!
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THEM HOME" - Merchandise
- Helfer /
Praktikanten gesucht...
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wie auch TikTok
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Weitere Informationen zu den einzelnen Themen sind über die
Web-Links am Ende der jeweiligen Meldungen zu finden.
Das Anliegen der wöchentlichen ILI News ist es Menschen mit
aktuellen Informationen in Bezug auf alles, was sie über Israel wissen
sollten, aber in dieser Form so nirgendwo anders geballt finden werden, zu
versorgen; kompakt und extrem informativ. Darum geht es dem Verein ILI - I
Like Israel e.V. und darum geht es in den ILI News: um Israel außerhalb des
Konfliktfeldes; um Wissenschaft, Medizin, Technologien und Innovationen, um
Wirtschaft, Kultur, Tourismus, Archäologie, Sport, Gesellschaft, aber auch um
die Dinge, die von den Medien sonst nicht, unzureichend oder sogar falsch
berichtet werden, einschließlich den wichtigsten Themen aus Politik und zu
den Deutsch-Israelischen Beziehungen.
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Israelischer Neurowissenschaftler erhält renommierten BrainPrize
der dänischen Lundbeck-Stiftung
Der israelische
Neurowissenschaftler Chaim Sompolinsky, Professor am Institut für Molekular-
und Zellbiologie und am Institut für Physik der Harvard-Universität, wurde
für seine bahnbrechenden Beiträge zu den rechnergestützten und theoretischen
Neurowissenschaften mit dem renommierten Brain Prize der Lundbeck-Stiftung
ausgezeichnet. Den Preis, der als die höchste Auszeichnung in der neurowissenschaftlichen
Forschung gilt und den Preisträgern ein Preisgeld von EUR 1,3 Mio.
einbrachte, teilen sich in diesem Jahr Larry Abbott von der Columbia
University und Terrence Sejnowski vom Salk Institute. "Es gibt nur wenige,
die den Grundstein für ein wachsendes Feld legen, aber genau das hat
Sompolinsky für die theoretischen Neurowissenschaften getan", sagt Verkatesh
Murthy, der Paul J. Finnegan Family Director des Center for Brain Science.
"Er brachte Ansätze aus der Physik ein, um zu verstehen, wie ein
Netzwerk von Neuronen interagieren kann, was zu einem Verständnis dafür
geführt hat, wie Gehirne Erinnerungen speichern und abrufen können, wie ein
Gehirn weiß, in welche Richtung sein Kopf zeigt, und wie ein angemessenes
Gleichgewicht zwischen erregenden und hemmenden Neuronen in unseren Gehirnen
aufrechterhalten werden kann. (...) Jetzt bringt er seine gewohnt strengen
physikalischen Ansätze - und seine grenzenlose Energie - in die vielen
spannenden Rätsel der hochentwickelten Tierkognition sowie in die
verblüffend anspruchsvollen KI-Modelle wie ChatGPT ein. Seine Anwesenheit in
Harvard war für viele Gemeinschaften hier von großer Bedeutung", sagte
Murthy. Vor seiner Berufung nach Harvard im Jahr 2022 hatte Sompolinsky eine
herausragende Karriere als Professor an der Hebräischen Universität in
Jerusalem, wo er jetzt den Titel eines emeritierten Professors trägt.
Sompolinsky erwarb seinen Doktortitel an der Bar-Ilan-Universität in Israel.
Im Jahr 1982 begann der Professor seinen Weg in Harvard als Postdoktorand in
der Physik und arbeitete mit Professor Bert Halperin zusammen. Der Brain
Prize 2024 wurde den Wissenschaftlern vom dänischen König Frederik André
Henrik Christian übereicht. (Ynet) VR
Verwundete IDF-Veteranen finden in Israels hochmodernen
Rehabilitationszentren zurück ins Leben
Seit der Reservist Itay
Sagy am 11. Oktober in einem Hinterhalt der Hamas schwer verletzt wurde,
wurde der 25-jährige ins Ichilov Krankenhaus gebracht und ist dort aktuell
noch in ambulanter Rehabilitation. Allerdings verbringt er inzwischen einen
großen Teil seiner Zeit in Beit Halochem, einem umfassenden Rehabilitations-,
Sport- und Erholungszentrum ausschließlich für behinderte israelische
Veteranen. Weitere Beit Halochem-Zentren gibt es in Haifa, Jerusalem und
Beerscheba, Ende 2025 wird ein neues Zentrum in Aschdod eröffnet. Diese
Zentren, die von der Zahal Disabled Veterans Organization (ZDVO) mit
teilweiser Unterstützung des Verteidigungsministeriums betrieben werden,
sind der nächste Schritt in der Rehabilitation eines verwundeten Soldaten
und werden oft zu einem lebenslangen, unterstützenden zweiten Zuhause für
ihn und seine Familie. Die Zentren bieten hochmoderne Einrichtungen und alle
möglichen therapeutischen Aktivitäten, darunter eine breite Palette von
adaptiven und nicht-adaptiven Sportarten, Kunst, Musik, Vorträgen und
Ausflügen. "Es gibt kein anderes Land, das so etwas für seine
behinderten Veteranen anbietet. Wir hatten schon Besuch von amerikanischen
Veteranen, die vor Neid weinten, als sie sahen, wie sehr wir uns für die
langfristige Rehabilitation unserer Männer und Frauen einsetzen", sagt
Ora Seidner, die für den Zahal Disabled Veterans Fund der ZDVO Projekte
entwickelt. Nach Angaben des Verteidigungsministeriums vom 15. Februar sind
seit Kriegsbeginn mehr als 5.500 verwundete Soldaten in das
Rehabilitationsprogramm aufgenommen worden. Es wird erwartet, dass es bis
Ende 2024 insgesamt 20.000 sein werden. (TimesofIsrael) VR
Israelischer Teilchenphysiker will Sonnenschirm für die Erde
bauen
Wie ein Sonnenschirm im
Sand könnte eine riesige Weltraumdecke, die strategisch zwischen Erde und
Sonne platziert wird, genug Sonnenstrahlung abhalten, um unseren Planeten um
ein oder zwei Grad abzukühlen, meint der Teilchenphysiker Prof. Yoram Rozen,
Direktor des Asher Space Research Institute am Technion in Haifa. Er will mit
seinem Team ein Modell bauen, um die Machbarkeit dieses kühnen Konzepts zu
beweisen. Rozen ist der Ansicht, dass ein riesiger Sonnenschirm aus Mylar
oder einem ähnlichen Material dem temperatursteigernden Effekt von
überschüssigen Treibhausgasen wie Kohlendioxid (CO2), die zu viel
Sonnenstrahlung in der Atmosphäre zurückhalten, wirksam entgegenwirken könnte.
Sobald er die Finanzierung für sein Cool Earth Proof-of-Concept gefunden hat,
könnte es innerhalb von drei bis vier Jahren einsatzbereit sein. "Da wir
nur begrenzt in der Lage sind, der Erde bei der Abstrahlung zu helfen,
sollten wir versuchen, sie nicht so stark durch Sonneneinstrahlung
aufzuheizen, damit die Notwendigkeit der Kühlung ein wenig gemildert wird."
erklärt Rozen. Das ist sein Ansatz. Ein massiver Sonnenschirm könnte die
Temperatur der Erde innerhalb eines Jahres um etwa 1,5 Grad Celsius senken.
Das wird uns allerdings nicht von den Auswirkungen des Klimawandels befreien,
räumt Rozen ein. "Selbst wenn wir heute die Umweltverschmutzung komplett
stoppen würden, wird es nicht besser werden. Wir werden mit der derzeitigen
Temperatur und den damit verbundenen Katastrophen leben müssen. Es wird immer
noch Kühe geben, die Methan ausstoßen, und Fahrzeuge, die CO2 ausstoßen. Wenn
wir die Umweltverschmutzung sehr gut reduzieren, können wir die Erwärmung
verringern, aber nicht umdrehen. Dennoch könnte Rozens Beschattungslösung
unser Leben angenehmer machen. (Israel21c) VR
Leiterin der Wissenschaftsabteilung der deutschen Botschaft in
Israel zu Gast in der Bar Ilan Universität
Die Leiterin
Wissenschaftsabteilung der deutschen Botschaft in Israel, Barbara Seimetz
und Susanne Düwel, Leiterin der Kulturabteilung des Büros Nordrhein-Westfalen,
besuchten vorletzte Woche die Bar Ilan Universität (BIU). Der Besuch stand
im Zeichen der Auswirkungen des 7. Oktobers und der anhaltenden Kriegssituation.
Der CEO der Universität, Zohar Yinon, sprach von den enormen Bemühungen der
Universität, um den Studierenden und WissenschaftlerInnen nicht nur
akademisch, sondern vor allem auch psychologisch beizustehen. Prof.
Halperin-Kaddari, eine führende Expertin im Bereich Familienrecht und
internationaler Frauenrechte, erzählte Seimetz und Düwel, dass sie sich seit
dem 7. Oktober fast ausschließlich mit der Dokumentation der sexuellen
Gewalt der Hamas befasst. Ihre Erkenntnisse haben maßgeblich dazu
beigetragen, die internationale Aufmerksamkeit auf diesen schrecklichen
Aspekt des Angriffs vom 7. Oktober zu lenken. Prof. Eitan Okun, der vor dem
Krieg an der Entwicklung von Impfstoffen und Strategien gegen Alzheimer und
Parkinson arbeitete, hat seinen Kibbuz am 7. Oktober gegen den Angriff der
Hamas-Terroristen verteidigt. Im Moment lebt er mit seiner Familie in einem
Hotel in Netanya. Ein Lichtblick: Zwei seiner Töchter konnten an einem
Schwimmtraining in Deutschland teilnehmen, dank des vom NRW-Büro ins Leben
gerufenen Hilfsprogramms "Shalom-Chaveruth, Solidaritätspartnerschaften mit
dem Süden", über das wir berichteten. (facebook) VR
Israelischer Arzt darf wegen anti-israelischer Bedrohungen nicht
auf Medizinkonferenz in Australien sprechen
Der Vortrag eines
israelischen Arztes und seine Teilnahme an einer Konferenz über psychische
Gesundheit im australischen Queensland wurde am Montag abgesagt, nachdem eine
Anti-Israel-Kampagne die Organisatoren zu der Annahme veranlasst hatte, dass
eine Sicherheitsbedrohung vorliege. Dr. Moshe Farchi, Leiter der Stress-,
Trauma- und Resilienzstudien am Tel-Hai College, sollte auf der Gold Coast
Frontline Mental Health Conference im JW Marriott sprechen. AST Management,
das Unternehmen, das die Veranstaltung im Auftrag der Australia New Zealand
Mental Health Association (ANZMHA) organisierte, teilte mit, dass es seit dem
vorangegangenen Freitag und das ganze Wochenende hindurch ein "hohes Maß
an Online-Beschimpfungen und Telefonanrufen" von Aktivisten gegen
Farchis Teilnahme erhalten habe. Da man der Meinung war, dass man seiner
Verantwortung für eine sichere Veranstaltung für alle Konferenzteilnehmer
nicht nachkommen könne, lud man Dr. Farchi aus. Die antiisraelischen
Aktivisten und Organisationen feierten die Absage im BDS-Style als Sieg des
Boykotts israelischer Institutionen. Die Australian Jewish Association (AJA)
kritisierte die Entscheidung, die an den Boykott jüdischer Akademiker durch
die Nazis erinnere, und argumentierte, dass man bei Bedrohungen mehr
Sicherheitspersonal hätte engagieren müssen, anstatt den Gast auszuladen.
Recht hat sie! (JPost) VR
Umfrage: Israelische Akademiker erleiden im Krieg
"erheblichen" beruflichen und persönlichen Schaden
Laut einer kürzlich
durchgeführten Umfrage unter mehr als 1.000 HochschullehrerInnen fühlen sich
israelische AkademikerInnen durch den Krieg zwischen Israel und Hamas sowohl
in ihrer beruflichen Laufbahn als auch in ihrem Privatleben "erheblich
beeinträchtigt". Die Befragten berichteten vor allem von
Schwierigkeiten bei "internationalen Verbindungen, einschließlich der
Absage von Besuchen von Kollegen, der Abreise internationaler Studenten und
Schwierigkeiten bei der Rekrutierung anderer, sowie von einer
Beeinträchtigung der wissenschaftlichen Arbeit im Allgemeinen". Die
Befragten wurden gebeten, "kriegsbedingte Beeinträchtigungen des
täglichen Lebens, des emotionalen Zustands und der wirtschaftlichen
Lage" auf einer Skala von 1 bis 5 zu bewerten, wobei der Mittelwert für
die Beeinträchtigung des täglichen Lebens 3,57, für die Beeinträchtigung
des emotionalen Zustands 4,04 und für die Beeinträchtigung der
wirtschaftlichen Lage 1,81 betrug (mit einem Standardfehler von ±0,03).
"Sowohl für die Forscher selbst als auch für die Forschungsgruppen ist
bereits eine erhebliche Beeinträchtigung der internationalen Besuche und der
Forschungsarbeit im Allgemeinen festzustellen", heißt es in dem
Bericht. Darüber hinaus erwarten die Forscher in Zukunft erhebliche
Beeinträchtigungen bei vielen anderen Parametern, einschließlich der
Begutachtung durch ihre internationale wissenschaftliche Gemeinschaft und
Empfehlungsschreiben für Beförderungen. Die Erwartung zukünftiger Schäden
scheint besonders hoch zu sein bei Parametern, die eine internationale
Komponente beinhalten, z.B. Zusammenarbeit, Peer-Review von Artikeln und
Forschungsvorschlägen und Sabbaticals. Der Umfragebericht schloss mit der
Empfehlung, dass die institutionelle Finanzierung "erheblich
aufgestockt" und die "institutionelle Infrastruktur und
Verfahren" überarbeitet werden müssen, um den Schaden für die
internationale akademische Tätigkeit abzumildern. (TimesofIsrael) VR
Weitere Links & mehr
aus Medizin,
Wissenschaft & Technologie
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JÜD.ALLG.
- Resilienz auf dem Campus -
Wie der studentische Alltag an der Hebräischen Universität Jerusalem zu
Kriegszeiten aussieht. Ein Besuch
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JEWISH
NEWS - Einstein House: a
magnificent new home in Jerusalem for the physicist's archive - Daniel Libeskind's
twisted-cube design under construction at the Hebrew University is intended
to touch on every aspect of Einstein's genius
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TIMES OF ISRAEL - Dr. Lilia
Gurevich, 38: Molecular biologist who loved science fiction - Killed while
trying to flee the Supernova music festival on October 7
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Israelischer Fotograf Miki Spitzer gewinnt 1. Preis beim
Weltnaturfotowettbewerb
Der israelische Fotograf
Miki Spitzer gewann den ersten Preis beim jährlichen Weltnaturfotowettbewerb
in der Kategorie Naturkunst für ein in Island aufgenommenes Foto von
sulfatreichem, gelb gefärbtem Wasser, das über eine schwarze Vulkanlandschaft
in Richtung Meer fließt. "Die schmelzenden Eisberge bilden riesige
Flüsse, die ins Meer fließen", erklärte Spitzer nach seinem
Wettbewerbssieg. "Ich habe eine Drohne bei starkem Wind an einen bestimmten
Ort geschickt, um dieses wunderbare Bild zu machen, auf dem die Menschen das
Bild eines Elefanten oder eines Löwen, eines Drachens oder einer Blume
sehen", sagte er. Spitzer hat Island zu einem seiner bevorzugten
Fotostandorte gemacht und war erst kürzlich von seinem 13. Besuch in dem
Inselstaat zurückgekehrt. "Viele haben mich gefragt, warum ich immer
wieder dorthin zurückkehre. Die Wahrheit ist, dass ich süchtig geworden
bin", sagte er. "Mit seinen spektakulären Vulkanen, riesigen
Eisbergen, schwarzen Stränden, windstarken Nordlichtern und Tausenden von
Wasserfällen ist Island wie ein anderer Planet." Zu seinem Gewinn des
hoch angesehenen Preises sagte Spitzer: "Es macht mich glücklich,
Israel mit Ehre zu vertreten, besonders in diesen schwierigen Zeiten. "
Mazal tov! (ynet) VR
Pegel des Sees Genezareth nähert sich Höchststand
Nach Regenfällen im
Februar ist der Pegel des Jam Kinneret im vergangenen Monat um fast einen
Meter gestiegen. Dies gab die Regionalbehörde bekannt. Der Pegel ist derzeit
87,5 Zentimeter von seinem Höchststand von 208,8 Metern unter dem
Meeresspiegel entfernt. Alle Gebiete im Norden und in der Mitte Israels
verzeichneten bereits überdurchschnittlichen Jahresniederschlag. In Jerusalem
und Südisrael war er jedoch unterdurchschnittlich. Für den Rest der Woche war
weiterer Regen angesagt. (israelnetz) VR
Wie beeinflusst der Israel-Hamas-Krieg die Umwelt? 15-minütiges
Gespräch mit Gilad Ostrovsky, Chef-Förster des Jüdischen Nationalfonds in
Israel
In einem Einzelinterview
mit Maayan Hoffman, stellvertretende CEO - Strategie & Innovation der
Jerusalem Post, spricht Gilad Ostrovsky, leitender Förster des Keren Kayemeth
LeIsrael-Jewish National Fund (KKL-JNF), über die Auswirkungen des Krieges
zwischen der Hamas und Israel auf die Umwelt und darüber, was der KKL-JNF
unternimmt, um die durch den Krieg verursachten Schäden zu minimieren.
"Die schwersten Schäden wurden im südwestlichen Teil des Negev und im
oberen Galiläa verursacht", sagt Ostrovsky, der erklärt, dass die
Schäden durch Brände und die Bewegung von Truppen, schweren Lastwagen und
Panzern verursacht wurden. Während die Infrastruktur relativ schnell
wiederhergestellt werden kann, ist die Wiederherstellung der Vegetation laut
Ostrovsky ein langfristiger Prozess. "Wir wollen sehen, ob sich die
Bäume von selbst regenerieren können", sagt er. "Normalerweise
warten wir einen Winter ab, um zu sehen, wie sie auf das Feuer und die
Schäden an den kaputten Bäumen reagieren. Dann begutachten wir die einzelnen
Arten und sehen uns an, welche Schäden aufgetreten sind, und warten ein paar
Jahre, bis wir neu pflanzen. Wir ziehen es vor, die natürlichen Prozesse
ablaufen zu lassen, um den Wald nach Möglichkeit wiederherzustellen. - Es
gibt also Sofortmaßnahmen und einige langfristige Maßnahmen". Ostrovsky
schätzt, dass es ein Jahr dauern wird, um die beschädigte Infrastruktur
wiederherzustellen, aber die Zeit, die für die Wiederherstellung der
Vegetation benötigt wird, hängt von der Schwere der Schäden ab. Erschwerend
kommt hinzu, dass einige Förster des JNF in den Kampf gegen Hamas und
Hisbollah einberufen wurden. (JPost) VR
Neue Studie untersuchte die Aktivität von Vögeln, wenn Menschen
nicht in der Nähe sind
In einer neuen Studie der
Uni Tel Aviv (TAU) wurde untersucht, was mit Vögeln geschieht, die es
gewohnt sind, in der Nähe von Menschen zu leben, wenn ihr Lebensraum
plötzlich von Menschen geräumt wird. Die Forscher untersuchten unter anderem
Krähen, Ringhalssittiche (auch bekannt als Rosensittiche) und Zierprinien -
und kamen zu einem überraschenden Ergebnis: Während die Krähen und
Ringhalssittiche, die sich dadurch auszeichnen, dass sie dem Menschen
"folgen", bereits an seine Geräusche gewöhnt sind und sich von
seinen Essensresten ernähren, ihre Aktivität verringerten, steigerten die
Zierprinien, die als scheu gelten, ihre Aktivität in demselben Gebiet. Im
Rahmen der aktuellen Studie nutzten die Forscher die erste
COVID-19-Sperrung, um die Wechselbeziehung zwischen Mensch und Natur zu
testen, und platzierten 17 aufnahmefähige Breitbandmikrofone im Yarkon-Park
und den angrenzenden Straßen im Norden Tel Avivs. Mit Hilfe künstlicher
Intelligenz ergab die Analyse der Aufzeichnungen von den ersten Tagen der
Sperrung bis 10 Tage nach deren Ende (25. März bis 28. Mai), dass die
Aktivität der Krähen und der Halsbandsittiche deutlich geringer war (die
Rufe der Krähen im Park gingen während der Sperrung um etwa 50% zurück, und
das Zwitschern der Halsbandsittiche im Park nahm um etwa 90% ab). Im
Gegensatz dazu profitierten die anmutigen Prinien von der Abwesenheit der
Menschen und erhöhten ihre Präsenz um etwa 12%. Insgesamt zeichneten die
Forscher 3.234 Stunden mit rund 250.000 Vogelstimmen auf und nutzten künstliche
Intelligenz, um die Stimmen und die Vögel zu identifizieren. Während der
Abriegelung nahm die menschliche Aktivität in den Wohngebieten um 49% zu,
während sie im Yarkon-Park - wo das Verlassen der Häuser zum Aufsuchen der
Parks weiterhin verboten war - um 31% zurückging. (aftau, elifesciences) VR
Solarstrom für die Grenzregion zu Gaza
Obwohl Israel zu den
sonnenreichsten Ländern der Erde gehört, stellt die Solarenergie bislang nur
einen kleinen Anteil der Stromversorgung. Man hat sich eher auf solarthermische
Module zur Warmwassererzeugung für die Haushalte konzentriert. Doch das soll
sich nun ändern. Mit einem ehrgeizigen Solarplan soll der Wiederaufbau der
zerstörten Grenzregion zum Gazastreifen mit Energieresilienz für die Region
und weit mehr Solarstrom für Israel insgesamt verknüpft werden. Das
israelische Energieministerium arbeitet an einem potenziell revolutionären
Plan, der der Regierung bis zum 18. März vorgelegt werden soll, um die neu
benannte Region Tekuma entlang der Grenze zum Gazastreifen zu einem Aushängeschild
für Energieunabhängigkeit und erneuerbare Energien zu machen. Die Initiative
über USD 830 Mio. konzentriert sich auf die Solarnutzung, um fünf
Gigawatt Leistung zu erzeugen, teilte das Ministerium letzte Woche auf der
Konferenz Eilat Eilot Renewable Energy in der Stadt am Roten Meer mit. Dies
wären bezogen auf die derzeitige Erzeugungskapazität des israelischen
Stromsektors von 21,5 Gigawatt über 23% zusätzliche Spitzenleistung bei
Sonne. Der größte Teil der erneuerbaren Energie soll für das Zentrum des
Landes bestimmt sein, wo die Mehrheit der Bevölkerung lebt. Durch die
dezentrale Erzeugung der Solarfelder soll aber auch die Energiesicherheit
der Region bei Angriffen aus dem Gazastreifen steigen. (TimesofIsrael) VR
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Seltene Münze aus dem Bar-Kochba-Aufstand in der Judäischen Wüste
entdeckt
Die Inschrift "Jahr
eins der Erlösung Israels" auf einer seltenen Münze aus der Zeit des
Bar-Kochba-Aufstands, die den Namen "Eleazar der Priester" trägt
und auf das erste Jahr des Aufstands (132 d.Z.) datiert ist, wurde im Rahmen
der von der Israel Antiquities Authority (IAA) durchgeführten
Höhlenuntersuchung in der Judäischen Wüste gefunden. Die Ausgrabung im
Naturreservat Mazuq Ha-he'teqim, deren Ziel es ist, antike Schätze zu bergen,
bevor sie von Antiquitätenplünderern gestohlen werden, wird in Zusammenarbeit
mit dem Ministerium für Kulturerbe und dem Archäologischen Amt für die
Militärverwaltung von Judäa und Samaria durchgeführt. Zusammen mit der
seltenen Münze wurden auch drei wietere Münzen aus der Revolte gefunden, die
den Namen "Simeon" tragen. Seit 2017 durchforstet ein
Archäologenteam der IAA-Einheit zur Verhinderung von archäologischem Diebstahl
systematisch die Judäische Wüste, um die wertvollen Funde vor den antiken
Plünderern zu erreichen. Zu den Funden, die dabei in der Wüste entdeckt
wurden, gehören Schriftrollenfragmente der zwölf kleinen Propheten, römische
Eisenschwerter - eines davon noch in der Scheide - und der älteste
vollständige Korb der Welt und vieles mehr. Interessierte BürgerInnen sind
eingeladen, sich an der Ausgrabungssaison in der Wüste zu beteiligen, die am
11. März beginnt und zehn Tage dauert. Die Freiwilligen werden in einem von
der IAA in der Wüste errichteten Lager untergebracht und können dort auch
andere Aktivitäten hören und mitmachen. (JPost, IAA, antiquities) VR
Nach mühsamer Ausgrabung wird der Davidsturm-Pavillon eröffnet
In einem Bereich zwischen
der Außenmauer der Altstadt aus osmanischer Zeit und der Innenmauer, die
einst eine osmanische Rampe war, befindet sich der neue Eingangspavillon des
Davidsturms von Angelina Drahi, dessen offizielle Eröffnung und erste
temporäre Ausstellung für den kommenden Monat geplant ist. Es handelt sich um
ein auffälliges neues architektonisches Konzept in der Stadt, das tief unter
der Erdoberfläche ausgegraben wurde, um die Höhenbeschränkungen einzuhalten,
die alles verbieten, was die Mauern der Altstadt überragt. Die Eröffnung des
neuen Gebäudes wurde nach dem Hamas-Angriff vom 7. Oktober auf den 3.
November verschoben, doch öffnete das Museum bereits am dritten Tag des
Krieges seine Türen für Besucher. Seitdem haben mehr als 20.000 binnenvertriebene
Einwohner des jüdischen Staates, die derzeit in Jerusalem leben, das Museum
besucht. Im Februar nahm das Museum seine englischsprachigen Führungen durch
die neue Dauerausstellung wieder auf. Die Führungen, die im Eintrittspreis
inbegriffen sind, beginnen montags und donnerstags um 10.00 Uhr. Der neue
Pavillon lenkt nun die Besucherströme in die historische Stätte. Da er sich
am niedrigsten topografischen Punkt der Davidszitadelle befindet, betreten
die Besucher die Zitadelle durch ihn und setzen ihre Reise durch die Galerien
und offenen Gänge nach oben fort. Ihr Besuch endet oben auf dem Aussichtspunkt,
von dem aus sie Jerusalem vom Dach des Phasael-Turms aus überblicken können
- 30 m über dem neuen Eingangspavillon, 777 m über dem Meeresspiegel. (JPost) VR
Weitere aktuelle Links aus
dem Bereich der Archäologie
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ISRAELNETZ
- Spuren
von psychedelischen Pflanzen: Neue Einblicke in die
Kultur der Philister - In einer neuen Studie haben Archäologen die Nutzung von
Pflanzen in der Kultur der Philister untersucht. Ihre Ergebnisse zeigen
Verbindungen zu Griechenland.
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Tourismusminister auf der ITB: "Die touristischen Regionen sind
sicher"
Jerusalem, Eilat und
Tiberias, Totes Meer, Galiläa und Negev: Israel präsentiert seine
beliebtesten Destinationen auf der weltgrößten Tourismusmesse. Ungeachtet des
andauernden Krieges gegen die Terrororganisation Hamas im Gazastreifen wirbt
das Land als Reiseziel auf der Internationalen Tourismus-Börse (ITB) in
Berlin. Am Dienstag besuchte Israels Tourismusminister Haim Katz den israelischen
Stand in Halle 21b auf dem Messegelände unterm Funkturm - und sprach vor Journalisten
über die Pläne für den Neustart des Fremdenverkehrs in Israel. "Die touristischen
Regionen sind sicher", betonte er. Wenn Israel für Touristen nicht sicher
wäre, würde er nicht wieder zu Besuchen aufrufen. Insofern habe er auch kein
Verständnis dafür, dass es von der deutschen Regierung weiterhin eine
offizielle Reisewarnung für das Land gebe. Die Lage des Tourismus ist in
Israel aufgrund der aktuellen Situation stark beeinträchtigt. So wurden beispielsweise
im Januar nur knapp 60.000 Besucher gezählt, im Vergleich zu 260.000 im Vergleichsmonat
des Vorjahres. Und eigentlich hätte das Jahr 2023 Rekordzahlen bringen
sollen. Doch brachen die Zahlen nach dem Terrorangriff der Hamas ein. Der 7.
Oktober hat alles verändert. Nun treffe man Vorbereitung für den Neustart,
wolle alles dafür tun, "dass Israel schnellstmöglich wieder auf das Radar der
Tourismusindustrie zurückkehrt", sagte Ksenia Kobiakov, die neue Direktorin
des Staatlichen Israelischen Verkehrsbüros in Berlin. (Jüd.Allg.) VR
Lassen Sie sich
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Weitere Links zum Thema
Tourismus
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ALGEMEINER - Two Israeli
Pizzerias Make Top 50 Pizzas List
·
JÜD.
ALLG. - EL AL kann enorme
Nachfrage nicht befriedigen - Das Unternehmen braucht neue Flugzeuge. Doch es gibt Hürden
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JPOST - Praising El Al
in Israel's current situation
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Gehobene Falafel-Restaurantkette Goldie eröffnet Filiale im
Google-Hauptquartier in Manhattan
Eine neue Filiale von
Goldie, dem gehobenen Falafel-Restaurant des israelisch-amerikanischen
Küchenchefs Michael Solomonov, hat in New York eröffnet. Mussten die
Einwohner der Stadt bisher in den Westen nach Philadelphia fahren, um die
hochgelobten und preisgekrönten Falafelbällchen zu genießen, so müssen sie
sich jetzt für einen Job bei Google bewerben. Die neue Filiale wurde
Anfang der vergangenen Woche im neuen Google-Hauptquartier in Manhattan
eröffnet, und nur Google-Mitarbeiter und ihre Gäste können dort an einem
Tisch sitzen und sich mit Hummus verwöhnen lassen. Oder, wie der Unternehmenssprecher
erklärte: "Ich freue mich, bestätigen zu können, dass wir Cafés im
neuen Büro haben und Goldie ist eines davon." Die gehobenen Falafel von
Goldie - zu einem Preis von USD 12 pro Fladenbrot mit sechs der frittierten
Kichererbsenbällchen oder USD 6 für einen Teller Hummus - machten kürzlich
unter weniger appetitlichen Umständen Schlagzeilen. Hunderte von
pro-palästinensischen Demonstranten versammelten sich im Dezember vor dem
Eingang des Restaurants in Philadelphia und riefen Solomonov, der seinen
Bruder bei einem Zusammenstoß mit der Hisbollah im Südlibanon verloren
hatte, zu: "Du kannst dich nicht verstecken, wir klagen dich des Mordes
an." Das vor dem Hintergrund, dass Solomonov einen Abend in seinem
Restaurant Einnahmen für die medizinische Versorgung der IDF in Gaza
gesammelt hatte, was leider nicht alle Mitarbeiter unterstützenswert
fanden und sie - im Gegenteil - zu antisemitischen Protesten veranlasst
hatte. (ynet) VR
Ohne offizielle Begründung: Chile schließt Israel von
Luftfahrtmesse aus
Chile schließt israelische
Firmen von der Internationalen Luft- und Raumfahrtmesse (FIDAE) aus. Das gab
die chilenische Regierung am Dienstag bekannt. Die größte Luftfahrtmesse
Lateinamerikas ist für April geplant. Eine offizielle Begründung für die Ausladung
gab es nicht. Israels Botschafter in Chile, Gil Artzjeli, zeigte sich "nicht
überrascht". In Chile lebt die größte palästinensische Bevölkerung außerhalb
der arabischen Welt. Ende Oktober zog die linksradikale Regierung von
Präsident Gabriel Boric aus Protest gegen "Verstöße gegen das humanitäre
Völkerrecht" ihren Botschafter aus Israel ab. Ob es klug ist, einen der
größten und wichtigsten Aussteller einer Messe auszuschließen, sei dahin
gestellt... (israelnetz, ynet) VR
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Aufruf zum Internationalen
Frauentag am 8. März 2024: Befreit die Geiseln der Hamas!
In diesem Monat, in dem
Millionen Menschen auf der ganzen Welt den #InternationalWomensDay am 8. März
begehen, erinnern wir an 134 Israelis, die beim Massaker der Hamas vom 7.
Oktober 2023 von Hamas entführt wurden und sich immer noch in den Fängen der
Terrororganisation befinden. Unter ihnen die jungen Frauen Noa Argamani,
Karina Ariev, Agam Berger, Schiri Bibas, Amit Buskila, Emily Damari, Liri
Elbag, Carmel Gat, Daniela Gilboa, Romi Gonen, Naama Levy, Doron
Steinbrecher, Arbel Yehud und Eden Yerushalmi. Wir gedenken auch der Frauen,
die am 7. Oktober von der Hamas und PIJ brutal gefoltert, getötet,
vergewaltigt und enthauptet wurden. Sie alle hatten Träume. Eine Zukunft.
Hamas hat sie ihnen genommen. Die noch in Gaza als Geiseln gefangen
gehaltenen Frauen und ihre Kinder, Väter, Großväter, Onkel und Brüder müssen
endlich freikommen! (LinkedIn, TimesofIsrael) VR
Weiteres zum
Internationalen Frauentag:
·
JÜD.
ALLG. - Internationaler Frauentag:
Botschaft von der Botschaft - Ron Prosor machte auf die von der Hamas verübten
Sexualverbrechen aufmerksam
o
BILD -
Nach Oktober-Massaker:
Diese 19 Frauen sind noch immer Geiseln der Hamas - Israels Botschafter Ron Prosor fordert: "Bring back our girls"
·
ISRAELNETZ
- Sexuelle
Übergriffe: Schweigende Reaktion auf
laute Gewalt - Bei dem brutalen Terrorangriff der Hamas auf jüdische
Ortschaften in Israel sticht vor allem die systematische sexualisierte Gewalt
gegen Frauen hervor. Die Welt schweigt und Israel fühlt sich allein gelassen.
·
ISRAELNETZ
- Peres-Zentrum:
Auszeichnung für Heldinnen
des 7. Oktober - Das Peres-Zentrum für Frieden und Innovation würdigt Frauen
für ihre Verdienste um den 7. Oktober. Eine besondere Ehrung erfahren Frauen,
die in Geiselhaft der Hamas waren.
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Kunstmuseum Haifa bietet
Künstleransichten von Heimat im Angesicht des 7. Oktober
Wie viele andere
israelische Städte beherbergt auch Haifa derzeit Binnenflüchtlinge aus dem
Süden und Norden, die vor den Angriffen der Hamas am 7. Oktober oder vor der
Bedrohung durch die Hisbollah geflohen sind. Heimat ist das vielschichtige
Thema von vier neuen Ausstellungen im Haifa Museum of Art, das seine
Wintersaison umgestaltet und alle vier am 1. Februar eröffnet hat. Die vier
Ausstellungen, darunter "A Sun-Kissed Land: Schusterman Collection
at the Museum"; "At Home: Dwelling of Love and Anxieties" mit
Werken von fünf israelischen Künstlern und "Piranesi: Ansichten von
Rom", die alle bis Juni 2024 zu sehen sind, bieten auf die eine oder
andere Weise verschiedene Möglichkeiten, das Konzept der Heimat zu betrachten
und zu verstehen, was es besonders nach dem 7. Oktober bedeutet. Kobi
Ben-Meir, der Chefkurator des Museums, begann in der Woche nach dem 7.
Oktober, die geplanten Ausstellungen des Museums zu überdenken. Als
Ben-Meir von den Schrecken dieses Tages hörte, sah und las, blieben ihm vor
allem die Beschreibungen der Menschen im Gedächtnis, die sich in ihren
Schutzräumen versteckten und versuchten, die schweren Türen gegen die
Terroristen geschlossen zu halten. Die zeitgenössischen israelischen Werke
und die von Édouard Vuillard, einem der großen französischen
Interieurkünstler des frühen 20. Jahrhunderts, in der Ausstellung
"At Home: Dwelling of Love and Anxieties" erforschen häusliche Umgebungen,
indem sie gewöhnliche, alltägliche Gegenstände festhalten und dabei Schönheit,
Bedeutung und Erinnerungen sowie die Angst vor dem, was die häusliche
Stabilität zu stören droht, zeigen. Die vielleicht schmerzhaftesten Bilder
stammen aus dem Kurzfilm von Zion Avraham Chazan, der 2019 im Speisesaal des
Kibbuz Be'eri gefilmt hat. Zwei der Menschen in dem Film wurden am 7.
Oktober getötet, sodass der Film eine schmerzhafte Erinnerung an ihr meist
komfortables Zuhause, wie es nur vier Jahre zuvor existierte, und an das, was
mit ihnen und ihrem Kibbuz an diesem schwarzen Schabbat geschah, ist. (TimesofIsrael) VR
"Hamas is making Harvey
Weinstein look like Peter Pan" - Michael Rapaport spielt sich bei Eretz
Nehedert selbst als Gastgeber der Oscar-Verleihung
Der amerikanische
Schauspieler und Comedian Michael Rapaport kehrte am 28. Februar mit einem
besonders bissigen Sketch zu Eretz Nehederet zurück, der israelischen
Satire-Show von Keshet 12, in der es darum ging, dass Hollywood-Stars die Notlage
der Geiseln ignorieren, die seit dem Überfall vom 7. Oktober von der
Hamas in Gaza festgehalten werden. Bei seinem Eröffnungsmonolog scherzte er,
dass die 134 verbliebenen Geiseln etwas mit den anwesenden Tinseltown-Stars
gemeinsam hätten - beide hätten seit vier Monaten nichts gegessen.
Besonders auffallend an dem Sketch war die Art und Weise, wie echte Clips von
den Filmstars verwendet wurden, die kürzlich an Preisverleihungen teilnahmen,
um es so aussehen zu lassen, als ob Rapaport tatsächlich Gastgeber der
Preisverleihung wäre. "Ich weiß, dass ihr schönen Menschen die ganze
Zeit an die Geiseln in Gaza denkt, aber ihr sprecht nicht über sie. Wenn die
Hamas Israel angegriffen und alle Delfine entführt hätte, würdet ihr Delfinhelme
tragen und Thunfische auf das Podium werfen", sagte er und erwähnte
dabei auch einige andere Lieblingsanliegen der Glitzerwelt. Zudem spießte er
die Gleichgültigkeit der Hollywood-Größen auf, indem er neue Preiskategorien
einführte. Eine davon war den Schauspielerinnen gewidmet, die vor einigen
Jahren schwarz trugen, um gegen sexuelles Fehlverhalten zu protestieren,
aber keine gelben Bänder trugen, um auf die Hamas und ihre weit verbreiteten
sexuellen Übergriffe zu thematisieren. "Die Hamas lässt Harvey Weinstein
wie Peter Pan aussehen", sagte er in Anspielung auf den mehrfach wegen
sexueller Übergriffe verurteilten Produzenten, der die #MeToo-Bewegung
ausgelöst hat. Und nicht nur damit ist Rapaport sehr treffend. (JPost, Instagram) VR
...und was sonst noch
Interessantes reinkam, oder wissenswert ist
·
SWR -
AUDIO: Israels Botschafter
Prosor: Palästinensischer Staat müsste demokratisch sein - Israels Botschafter Ron
Prosor kann sich durchaus einen palästinensischen Staat neben Israel
vorstellen - aber nicht mit der Hamas und nur, wenn er demokratisch ist.
Sorge bereite ihm der "linke Antisemitismus" im Kulturbetrieb.
Israelische Künstler seien auf Festivals wie der Berlinale nur willkommen,
wenn sie Israel dämonisierten.
·
JÜD.
ALLG. - Überarbeiteter ESC-Song
genehmigt
- Statt auf die Teilnahme zu verzichten, hat Israel seinen Beitrag
umgeschrieben
o
TIMES OF ISRAEL - After rewriting
disqualified song, Israel gets final approval to appear at Eurovision - Kan
public broadcaster next week to reveal 'Hurricane', which received nod from
EBU after it barred the original submission, 'October Rain,' over charges it
was too political
·
YNET - 'I always knew
I was strong, and captivity just proved to me how much' - Maya Regev
never lost faith in hands of Hamas; her mother Mirit turned to prayer upon
learning her children were abducted; they share Maya's recovery journey from
a grave leg injury and reflect on their strength during those 51 days in Gaza
·
TIMES
OF ISRAEL - Indian worker killed in
Hezbollah missile attack leaves behind daughter, pregnant wife - India advises nationals
working in Israeli border areas to move to safer parts of the country
following the killing of Pat Nibin Maxwell in an attack near the Lebanese
border
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JNS - ADL conference
honors Jared Kushner for role in Abraham Accords
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Mittelklassestadt Shoham
in Zentralisrael wählt mehrheitlich weiblichen Stadtrat
Die israelische Stadt
Shoham hat bei den Kommunalwahlen in der vergangenen Woche Geschichte
geschrieben und den ersten Stadtrat mit weiblicher Mehrheit gewählt. In der
wohlhabenden Mittelklasse-Stadt im Zentrum des Landes wurden sieben der 13
Sitze im Stadtrat von Frauen eingenommen, darunter auch der
Bürgermeisterposten. Der ehemalige Bürgermeister von Shoham, Eitan
Pettigrew, sagte nach der Wahl gegenüber israelischen Medien: "Ich bin
nicht überrascht, dass Shoham die erste Stadt in Israel ist, die eine
weibliche Mehrheit hat. Unsere Gemeinde lebt eine pluralistische und
fortschrittliche Gemeinschaft, die ihre Entscheidungen sachlich trifft und
jeden Menschen in erster Linie nach seinen Werten, Prinzipien und dem, was
er ist, beurteilt." Er fuhr fort: "Das ist die Realität, mit der
unsere Kinder aufwachsen: Jeder und jede kann alles nach seinen/ihren
Fähigkeiten tun, ohne Unterschiede bei Geschlecht, Rasse oder Religion.
Ich hoffe, dass das Beispiel, das sie in der lokalen politischen Aktivität
sehen werden, es vielen weiteren Mädchen aus Shoham und aus Israel ermöglichen
wird, weit zu kommen und ihre Träume zu erfüllen." Die in den Stadtrat
gewählten Frauen sind religiös und nicht-religiös. Die neue Bürgermeisterin
des 28.000-Einwohner-Ortes heißt Dafna Ravid-Rabinovich. (algemeiner) VR
Ministerpräsidentenbüro:
Freiheit der Religionsausübung auf dem Tempelberg auch zum Ramadan
"Israel schützt
nachdrücklich die Freiheit der Religionsausübung für alle Glaubensrichtungen
an allen Stätten in Israel, insbesondere auf dem Tempelberg", heißt es
in einer Erklärung des Büros des Ministerpräsidenten. "Der Ramadan ist
den Muslimen heilig. Seine Heiligkeit wird in diesem Jahr wie in jedem
Jahr gewahrt werden." In der Vergangenheit hat Jerusalem Palästinensern
und israelischen Arabern erlaubt, den Tempelberg während des Ramadans zu besuchen,
und die Sicherheitsbehörden befürworten die Beibehaltung dieser Politik
inmitten des Krieges mit der Hamas. Es wird erwartet, dass etwa 50.000 bis
60.000 Gläubige, darunter auch Palästinenser aus Judäa und Samaria, die
Stätte betreten werden. Die Erklärung bestätigte einen Bericht des
Nachrichtensenders Channel 12 vom 28. Februar, wonach Israel unter Berufung
auf Informationen des israelischen Sicherheitsdienstes (Shin Bet) lediglich
Beschränkungen für Einzelpersonen verhängen werde. Channel 12 berichtete,
dass das Kriegskabinett beschlossen habe, als einziges Gremium über den
Krisenherd zu entscheiden und damit den Minister für nationale Sicherheit,
Itamar Ben-Gvir, der für die Polizei zuständig ist, aus der Entscheidung
rauszuhalten. Die islamistische Ra'am-Partei begrüßte die "verantwortungsvolle
Entscheidung, den muslimischen Gläubigen in der Al-Aqsa-Moschee Religionsfreiheit
zu gewähren." Der Parteivorsitzende Mansour Abbas rief die muslimischen
Israelis auf, "das Gesetz und die öffentliche Ordnung
aufrechtzuerhalten". Ende Februar hatte Ismail Haniyeh, der in Doha
ansässige Leiter des politischen Büros der Hamas, die vom Iran angeführte
"Achse des Widerstands" aufgefordert, die Angriffe auf Israel
während des Ramadan zu verstärken, und rief zu einer "breiten und
internationalen Bewegung auf, um die Belagerung der Al-Aqsa-Moschee zu
brechen". Zu dieser "Achse" gehören die Hamas, die Hisbollah,
der Islamische Dschihad, die Houthis und andere vom Iran unterstützte
terroristische Gruppen im Nahen Osten. (JNS, TimesofIsrael, mena) VR/KR
Nach Verleumdung und
Hetze: Jordanien will neues Wasserabkommen mit Israel
Im Jahr 2021 erklärte sich
der damalige Ministerpräsident Naftali Bennett bereit, die von Israel im
Rahmen eines Abkommens für Jordanien bereitgestellte Wassermenge zu verdoppeln.
Die damalige Ministerin für Infrastruktur, Energie und Wasser, Karine
Elharrar, erklärte, das neue Abkommen sei ein Beweis dafür, dass "wir
gute nachbarschaftliche Beziehungen wollen". Das Abkommen läuft am
1. Mai aus, und Jordanien möchte es erneuern. Die jetzige Bitte Jordaniens,
den Wasservertrag zu verlängern, ist ein guter Zeitpunkt für Jerusalem, die
Jordanier daran zu erinnern, dass auch Israel Erwartungen hat, erklärt Herb
Keinon in der Jerusalem Post. Oder, wie Jonathan Schanzer von der Foundation
for Defense of Democracies es in einem Beitrag auf X Monday kurz und bündig
formulierte: "Jordanien bittet um mehr Wasser, nachdem es die Israelis
fast fünf Monate lang verunglimpft und den 7. Oktober heruntergespielt hat.
Dies geschieht nach Jahren der Verunglimpfung, um die palästinensische
Mehrheitsbevölkerung [Jordaniens] zu beschwichtigen. Israel muss helfen. Die
Stabilität Jordaniens ist entscheidend. Aber wir brauchen einen anderen
Vertrag". Teil dieses neuen Vertrages sollte die Erwartung sein, dass
Jordanien als Verwalter der al-Aqsa-Moschee seinen Einfluss dort geltend
macht, um die Spannungen rund um die Moschee und den Tempelberg während des
Ramadan zu verringern. Das sollte Nachbarstaat bei der Erwartung an einen
neuen Wasservertrag bewusst sein. Allzu oft sei die jordanische Rhetorik
während des Ramadans in die entgegengesetzte Richtung gegangen, argumentiert
Keinon weiter. (JPost) VR
UN legt endlich Bericht
über Vergewaltigungen und sexualisierte Gewalt am 7. Oktober und an Geiseln
der Hamas vor
 Die UN-Sonderbeauftragte
für sexuelle Gewalt in Konflikten, Pramila Patten, hat einen Bericht über
Vergewaltigungen und sexuelle Gewalt durch die Hamas am 7. Oktober vorgelegt.
Hinweise auf die grausamen Taten gab es seit dem ersten Tag. Israel legte
Aufnahmen vor, in denen Terroristen und UNRWA-Mitarbeiter von "Sklavinnen"
sprachen. In dem Bericht, der am vergangenen Montag veröffentlicht wurde,
heißt es, dass es zu Vergewaltigungen und Gruppenvergewaltigungen an
mindestens drei Orten gekommen sei. Unter diesen Orten sei das Gelände des
Nova-Musikfestivals, das von den Terroristen am 7.
Oktober überfallen wurde, sowie eine Straße und ein Kibbuz. "Bei den meisten
dieser Vorfälle wurden Opfer einer Vergewaltigung anschließend getötet, und
mindestens zwei Vorfälle standen im Zusammenhang mit der Vergewaltigung von
Frauenleichen", hieß es weiter. Der Bericht hatte dabei nicht das Mandat,
Schuldige zu benennen... Es brauche eine "umfassende Untersuchung", hieß es...
Der Bericht beschreibt auch Aussagen "glaubwürdiger Quellen", die von
ermordeten Frauen an verschiedenen Orten in Israel berichteten, die von der
Hüfte abwärts nackt waren, deren Hände auf den Rücken gefesselt waren und
die mit einem Schuss in den Kopf getötet wurden. In einigen Fällen seien sie
"an Strukturen wie Bäumen und Stangen gebunden" gewesen. [Siehe auch dieser Thread.] (welt, Israelnetz) VR
Ebenfalls zum Thema:
·
HC - Redebeitrag
von Simone Hofmann bei der #BelieveIsraeliWomen Kundgebung in Frankfurt
anlässlich des Weltfrauentags am 8. März 2024
o
FR - Weltfrauentag Frankfurt:
Demo gegen sexualisierte Gewalt der Hamas
o
FAZ - Mahnwache für Hamas-Opfer:
Gegen das
Schweigen der Feministinnen
·
TAZ - Sexualisierte Gewalt der
Hamas: Frauentag, my ass - Laut einem UN-Bericht ist es bei dem Anschlag der Hamas sehr
wahrscheinlich zu sexualisierter Gewalt gekommen. Warum wurde das erst jetzt
entdeckt?
·
MENA -
UN-Bericht: Überzeugende
Beweise für Sexualverbrechen bei Hamas-Massaker - Von Mike Wagenheim.
Fünf Monate nach dem Hamas-Massaker gibt es nun durch einen UN-Bericht die
offizielle Bestätigung der Massenvergewaltigungen durch die Terroristen.
·
i24 - Israel lauds
UN's Oct 7 sexual violence report, rejects probe of alleged Israeli
violations - The Ministry of Foreign Affairs called for an immediate
meeting in the UN Security Council to designate Hamas a terrorist entity
·
JÜD.
ALLG. - Wie die Verbrechen der
Hamas an Frauen relativiert werden - Der Frauentag erinnert Jüdinnen daran, dass sie von
Feministinnen fallen gelassen wurden
o NYT - The New Rape
Denialism
·
RDL - Kritik am diesjährigen
8.März-Bündnis": Der Feminismus hat sich komplett diskreditiert, wenn er
Jüdinnen ausklammert aus der Solidarität"
·
JPOST - UN report on the Oct. 7
sexual violence is a two-sided coin
·
JNS - October 7: Rape
as an instrument of genocide - It was a predetermined part of the Hamas
strategy that Black Shabbat, as necessary for the fulfilment of their aims as
the murders and other atrocities.
·
TIMES OF ISRAEL - How the UN
sexual violence report can help 'bring them home' - Pramila Patten's flawed
report offers irrefutable conclusions and can be an asset in the global push
to free the hostages
·
YNET - Unbiased, professional and fair: the UN official behind Hamas sex
crime report
·
TIMES OF ISRAEL - Women leaders
demand release of female hostages ahead of International Women's Day - Former
Supreme Court president Dorit Beinisch, actor Gila Almagor, activists,
writers and entertainers among those to film video calling for hostages'
freedom
·

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Israels Streitkräfte auf
Rang 17
Im aktuellen Military
Strength Ranking von Global Firepower liegt Israel weltweit auf Rang 17, die
USA führen die Liste an. Im Vergleich zu 2014 ist die israelische IDF demnach
um 6 Plätze zurückgefallen. In den "Powerindex" fließen mehr als 60 Faktoren ein,
um die Fähigkeiten der konventionellen Streitkräfte eines Landes zu bewerten.
Sollte das Ranking realistisch sein, müsste Israel sich durchaus Sorgen
machen: Der Iran auf Rang 14 und das Nachbarland Ägypten auf Rang 15 sind
stärker. Zweifel sind aber angebracht, denn die Kampfstärke der Luftwaffen
scheint angesichts der schlagkräftigen IDF und des vollkommen veralteten
iranischen Flugzeugbestands nicht richtig berücksichtigt: Ein großes Landheer
nützt wenig, wenn der Gegner Luftüberlegenheit besitzt. Die hohe
Innovationsstärke der israelischen Verteidigungsindustrie scheint auch
übersehen worden zu sein. Merkwürdig ist auch, dass Russland vor China auf
Rang 2 liegt - aber die Ukraine (Rang 18 direkt hinter Israel) nicht besiegen
kann. Deutschland folgt noch hinter der Ukraine auf Rang 19, was angesichts
der Ausrüstungsmängel der Bundewehr nicht verwundern kann. Allerdings bleibt
unklar, warum das ebenfalls unter Sparzwängen leidende italienische Militär
auf Rang 10 noch vor Frankreich (Rang 11) eingeordnet ist. (JPost, globalfirepower) VR
Eine Auswahl aktueller
Links zum Thema Iran
·
i24 - US says
'credible' reports Iran, Hezbollah on ground in Yemen - 'We do not
seek this confrontation, but we will respond to the attacks,' US
official says
·
YNET - Iran
responsible for 'physical violence' that killed Mahsa Amini in 2022, UN probe
finds
o
TIMES OF ISRAEL - UN accuses Iran
of using 'disproportionate' violence during Mahsa Amini protests
·
TIMES OF ISRAEL - US slams Iran
for 'stonewalling' IAEA probe into unexplained uranium traces
·
TIMES OF ISRAEL - Peru arrests 2,
including Quds Force operative, for alleged plot to attack Israeli - Peruvian
chief of police says Iranian suspect was tasked with 'forming a terrorist
cell to wipe out an Israeli national' during APEC forum
·
Interessiert kaum
jemanden...
YNET - Executions in
Iran soar to near-decade high - Human rights groups say number of
executions in Iran spiked by 43% in 2023, accusing mullah regime of using
capital punishment to instill fear in its citizens
·
YNET - 'Iran is at war
with the US through its proxies,' ex-US Army Intelligence Officer says
·
Mehr
zum verlängerten Arm des Iran - den Houties...
o
i24 - Houthi attacks
knock out underwater cables linking Europe and Asia - report - The
Iran-backed group stroke four cables between Saudi Arabia and Djibouti,
suggested report by Israeli news outlet Globes
o
TIMES OF ISRAEL - 2 Filipino, 1
Vietnamese sailor killed in first fatal Houthi attack on merchant ship - M/V True
Confidence's managers say rest of crew taken to Djibouti; Manila working to
figure out condition of others who were on board, repatriate them
·
JNS - First deadly
Houthi attack on civilian ship in Red Sea
o
JPOST - As Houthi drone
strikes persist, a new US defense group is created to address the threat
o
JNS - Why the US is
losing the war to the Houthis
Was sonst noch politisch
wichtig war & weitere Leseempfehlungen
·
WICHTIGE
NEUERSCHEINUNG: Paper zur "Jüdischen
Stimme".


·
JÜD.
ALLG. - Studie: So denken die
Deutschen über Israels Krieg gegen den Hamas-Terror
·
RUHRBARONE
- Polemik und Morddrohungen:
Erschütternde Reaktionen auf Gaza-Kommentar
·
JPOST - Energy minister calls on
Christian lawmakers: Move embassies to Jerusalem
·
TIMES OF ISRAEL - How an Arab
country helped Israel rescue Yemen's last Jews, and settle them in Cairo - In 2021,
nearly 100 Yemenite Jews were evacuated from a secure compound in Sana'a amid
civil war. But one of them, Salem Levi Marhabi, was forced to stay and is
held in a Houthi prison
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Habeck: »Hamas darf nicht
diese Zeit überstehen als militärische Infrastruktur, von der dann wieder
Bedrohung ausgeht«
Vizekanzler und
Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) setzt aktuell seine USA-Reise fort.
In Washington machte Habeck eine wichtige - viel zu wenig beachtete Aussage
über den Gaza Krieg: »Mein Punkt ist, dass wir aus der Solidarität, der
Staatsräson mit Israel heraus, auch eine Position einnehmen können zu sagen:
Israel muss seinen Beitrag leisten, dass dieser Krieg jetzt zu einem Ende
kommt. Die Hamas soll und darf nicht diese Zeit überstehen als militärische
Infrastruktur, von der dann wieder Bedrohung ausgeht.« Die Hamas trage die
Verantwortung. (Jüd.Allg.)
Eltern von Opfern des
Hamas-Massakers verklagen Reuters und Associated Press auf NIS 25 Mio.
Schadensersatz
Die Eltern von fünf Opfern
des Massakers beim Supernova-Festival am 7. Oktober haben eine Zivilklage auf
Schadenersatz gegen die Nachrichtenagenturen Associated Press und Reuters
eingereicht. Sie vertreten den Standpunkt, dass Fotojournalisten, die bei
diesen Agenturen angestellt waren oder von ihnen eingesetzt wurden, an den
Gräueltaten der Hamas an diesem Tag beteiligt waren. In der von den Eltern
der Mordopfer in der vergangenen Woche eingereichten Klage wird konstatiert,
dass die fünf Fotojournalisten Hassan Abdel Fattah Eslaiah (im Bild mit
Hamas-Führer und Mastermind des 7. Oktober, Yayah Sinwar), Hatem Ali,
Mohammed Fayq Abu Mostafa, Ashraf Amra und Ali Mahmoud, die die von den
Hamas-Terroristen verübten Gräueltaten in Echtzeit fotografierten, in Wirklichkeit
selbst an den Anschlägen beteiligt waren und keine legitime journalistische
Arbeit leisteten. Die Journalisten wussten entweder im Voraus, dass die
Hamas eine Masseninvasion und einen Überfall inszenieren würde, oder sie
waren von Anfang an dabei und haben nichts unternommen, um den Angriff zu
stoppen, auch nicht, um die israelischen Behörden zu warnen, heißt es in der
Klage. Da AP und Reuters die Fotos, die sie von diesen Journalisten während
der Angriffe erhalten haben, veröffentlicht haben, wobei in einigen Fällen
nur der Name der Agentur als Fotonachweis angegeben wurde, und die Bilder
weiterhin auf ihren Websites zum Verkauf angeboten werden, sind sie laut der
Klage am Tod der Kinder der Kläger mitschuldig. (TimesofIsrael) KR
Weitere Links, die in den
Deutschen Medien kaum oder gar nicht zu finden sind
·
Sehr gute Webseite mit
jeder Menge gut recherchierter und aufgearbeiteter Fakten, sowie Infos zu
Israel. Die größten Mythen & Narrative der Araber/Palästinenser über
Israel & den Nahostkonflikt werden mit zuverlässigen Quellen widerlegt....
Masiyot - Mythos#Israel1948
·
JNS - Palestinian
workers turn against Hamas
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Abbas
und seine Fatah, wie sie halt immer sind... aber Hauptsache die Hilfsgelder
fließen ungemindert weiter und werden sogar noch stetig weiter erhöht!
JNS - Jews provoked the
Holocaust, Palestinian leaders say (again)
o
Und
nochmals:
Abbas und seine Fatah, wie sie halt immer sind...
PMW - PA chooses to fund terrorists but not heart disease patients
·
Das
ist Israel!
ISRAELNETZ - Trotz
Herausforderung des aktuellen Krieges: Programm schafft
Begegnungen zwischen jüdischen und arabischen Schülern - Ein neues Programm in
Israel bringt nicht nur Schulen aus dem säkularen und religiösen Bereich der
jüdischen Gesellschaft zusammen. Es knüpft auch Beziehungen zwischen
jüdischen und arabischen Schülern und Studenten.
·
THOMAS
SCHMIDT - Der weltweite Durchbruch
des Antizionismus
·
Super!
NATIONAL POST - Muslim leaders
meet in Toronto to declare support for Jews and combat antisemitism - Over four
hundred people packed into a midtown venue to hear speakers assembled by the
non-profit Council of Muslims Against Antisemitism
·
JPOST - As Israel
fights Hamas in Gaza, a brutal war is waged in the media - It can be
argued that the IDF learned its lessons from past mistakes and is handling
public relations to the world better in Operation Swords of Iron than it has
in the past.
o
JPOST - The antisemitic Oct. 7
denial hijacking social media and our safety - opinion - When
weighing effective strategies to fight the current wave of Jew-hatred,
consistently demanding social media accountability is crucial.
·
NZZ - Weshalb bei jungen
Migranten aus dem Maghreb Antisemitismus verbreitet ist -
Antizionismus kommt bei Einwanderern aus Tunesien oder Marokko auch in
akademischen Kreisen häufig vor, sagen Fachleute. Bei religiösen Jugendlichen
kippt das nicht selten in offenen Antisemitismus.
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AUS GEGEBENEM ANLASS: ZUM THEMA HILFSLIEFERUNGEN
Israel fertigt täglich
mehr Hilfslieferungen für den Gazastreifen ab als vor dem 7. Oktober,
aber Hamas entführt und plündert sie
Der Pressesprecher der
israelischen Regierung erklärt, wie es kommt, dass Israel täglich mehr
Hilfslieferungen nach Gaza reinlässt als VOR dem 7. Oktober, die Weltöffentlichkeit
sich aber trotzdem mit einer "Hungerkatastrophe" in Gaza beschäftigt, die
sie Israel vorwirft... Die UN besteht darauf, dass die eingeführten Hilfslieferungen
durch die UNWRA verteilt und die Verteilung durch die Hamas (sic!)
"geschützt" wird. So kann Hamas die Hilfstransporte kapern, entführen und
plündern - und für ihre eigenen Zwecke nutzen. An den Stellen, an denen die
IDF Hilfslieferungen an lokale Strukturen, die unabhängig von Hamas sind,
übergeben kann, kommt die Hilfe bei den Bedürftigen an. (HC, LinkedIn) VR
IDF wirft Flugblätter ab,
die die Bewohner des Gazastreifens auffordern, keine Hilfstransporter zu
plündern, und zitiert den Koran
Die israelischen
Streitkräfte warfen am Montag Flugblätter ab, in denen sie die Palästinenser
im nördlichen Gazastreifen aufforderten, keine Hilfsgütertransporter zu
plündern und sich ihnen nicht in den Weg zu stellen. "Um zur Verbesserung
der humanitären Bedingungen und des Zugangs von Hilfsgütern zum nördlichen
Gazastreifen beizutragen, sollten die Bewohner des nördlichen Gazastreifens
den Weg für die humanitäre Hilfe freimachen und von Plünderungen,
Diebstählen und chaotischen Handlungen absehen, damit die Lebensmittel die
Bedürftigen und Armen in der gesamten Region erreichen", heißt es in
dem von den IDF abgeworfenen Flugblatt. Das Flugblatt zitierte Vers 29 aus
der Sure An-Nisa des Korans, der lautet: "O ihr Gläubigen! Verschlingt
nicht unrechtmäßig den Reichtum des anderen, sondern handelt im
gegenseitigen Einvernehmen". Das Flugblatt zitierte auch ein Hadith
(einen Ausspruch oder eine Lehre des Propheten Muhammad, der von seinen
Gefährten wiedergegeben wurde), der Abu Hurayra, einem Gefährten Muhammads,
zugeschrieben wird und in dem betont wird, dass "alles, was einem Muslim
gehört, einem anderen Muslim verboten ist: sein Blut, sein Eigentum und seine
Ehre". Am Donnerstag zuvor waren Dutzende von Palästinensern getötet
worden, nachdem eine Menschenmenge einen Hilfskonvoi im nördlichen Gazastreifen
gestürmt hatte. Hamas beschuldigte Israel "ein Massaker" angerichtet zu haben...
(JPost) VR
Nördlicher Gazastreifen:
Tote bei Ansturm auf Hilfskonvoi
Der Vorfall begann gegen 4
Uhr morgens, als etwa 30 Lastwagen mit humanitärer Hilfe an der Küste von
Gaza-Stadt ankamen, um Lebensmittel an Palästinenser im Stadtteil Rimal zu
liefern. Tausende von Palästinensern stürzten sich auf die Lastwagen, nachdem
sie einen IDF-Kontrollpunkt im Zentrum des Gazastreifens passiert hatten,
was zu einer Massenpanik führte. Die ersten Ermittlungen der IDF ergaben,
dass es einigen der Lastwagen gelang, weiter nach Norden zu fahren, wo
bewaffnete Männer das Feuer auf den Konvoi bei Rimal eröffneten und ihn
plünderten. Dutzende von Palästinensern, die den letzten Lastwagen des
Konvois weiter südlich stürmten, begannen sich auf einen IDF-Panzer und die
am Kontrollpunkt stationierten Soldaten zuzubewegen, so die Untersuchung.
Ein in der Gegend stationierter Offizier befahl den Soldaten, Warnschüsse
in die Luft abzugeben, als die Palästinenser nur noch wenige Dutzend Meter
entfernt waren, sowie auf die Beine derjenigen zu schießen, die sich weiter
auf die Truppen zubewegten, so der Bericht der Untersuchung. Die IDF gaben
an, dass weniger als 10 der Verletzten auf israelisches Feuer zurückzuführen
seien. Die IDF hat in den letzten Wochen mehrere Hilfslieferungen in den
nördlichen Gazastreifen koordiniert. Sie waren grösser als üblich, fast 50%
mehr als vor dem 7. Oktober. Die IDF erklärte, sie werde nun nach Lösungen
suchen, um zu verhindern, dass sich solche Vorfälle wiederholen, und sie
führe weitere Untersuchungen zu dem Vorfall durch. Eine Maßnahme sind offenbar
die o.a. Flugblätter. (audiatur, TimesofIsrael) KR
Weitere Links zum Thema
Hilfslieferungen
·
IDF - IDF Spokesperson, Rear
Admiral Daniel Hagari: "Hamas has been stealing humanitarian aid and
stockpiling equipment and food for Ramadan for Hamas terrorist leaders
instead of the Gazan civilians in need.
o

·
JPOST - IDF aid convoy
catastrophe probe: Deaths occurred from looting crush - The Fact
Finding and Assessment Mechanism (FFAM) is expected to conduct an independent
investigation.
·
ISRAELNETZ
- Widersprüchliche
Angaben: Öffentlichkeitsstreit um
Hilfslieferungen - An Israel erfolgen Appelle, mehr Hilfen für den Gazastreifen
zuzulassen. Doch auch der jüdische Staat fordert Akteure zum Handeln auf.
·
FOKUS
JERUSALEM - Druck auf Israel wächst:
Mehr Hilfe für die Menschen im Gazastreifen gefordert
·
TIMES OF ISRAEL - After deadly
aid incident, Israel to try new methods of delivery to north Gaza this week - Official
says convoys could be secured by IDF and enter from northern Israel-Gaza
border, days after dozens die as crowd swarms trucks delivering food,
medicine
·
JNS - Olga Deutsch:
Preventing terrorists from stealing humanitarian aid - On "the day after" the Israel-Hamas war, governments must ensure
proper oversight of the billions in aid that will pour into Gaza.
·
JNS - Airdropped aid
kills five Palestinians, Hamas says - Washington denied that
any U.S. aircraft dropped supplies that killed civilians.
·
JNS - In State of the
Union address, Biden announces temporary port in Gaza
o
TIMES OF ISRAEL - Biden says
Israel will secure new Gaza pier; Pentagon: It may take 2 months to build - Goal is to
deliver 2 million daily meals; 1,000 US soldiers set to be involved, but no
boots on the ground; Israel welcomes project but hasn't confirmed it will
provide security
o
TIMES OF ISRAEL - Explainer: How the US
military plans to build a floating dock for urgently needed aid to Gaza
o
JNS - House Oversight
chair: Gaza port will 'fast-track' US tax dollars to terrorists
·
JNS - Where is the
'humanitarian aid' for the hostages? - The
world is pressuring Israel about the crisis in Gaza, while ignoring the men,
women and children who are being abused and starved in Hamas captivity.
·
JNS - 15,000 aid
trucks entered Gaza since war's start - A total of
184,500 tons of food, 25,240 tons of water and 18,400 tons of medical
equipment have reached the Strip.
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Erdogan, wie er leibt und
lebt
Wir fassen das mal kurz
zusammen: Erdogans Türkei steht fest hinter der Hamas und Netanjahu
bezeichnet Erdogan als Hitler! In jeder normalen Welt,
müsste dies internationale Konsequenzen haben!
·
WELT -
Unterstützung für
Terrorgruppe: Türkei stehe "fest hinter den Hamas-Anführern", bekräftigt
Erdogan - Immer wieder kritisiert der türkische
Präsident das israelische Vorgehen im Gaza-Streifen. Nun bekräftigt er seine
Unterstützung der Hamas und sagt: "Niemand kann uns dazu bringen, die Hamas
als Terrororganisation einzustufen."
·
TRT - Erdoğan am
Weltfrauentag: Frauen leiden unter "genozidaler Politik Israels" - Der türkische Präsident
hat anlässlich des Internationalen Frauentages die Leistungen der Frauen in
seinem Land hervorgehoben. Zudem kritisierte Erdoğan die "genozidale
Politik Israels" in Gaza und machte auf das Leid der dortigen Frauen aufmerksam.
·
TIMES OF ISRAEL - Erdogan says
Turkey 'firmly' backs terror group Hamas, compares Netanyahu to Hitler - Turkish
president vows 'no one can make us qualify Hamas as a terrorist
organization,' says his country will continue to 'speak openly with Hamas
leaders'
·
i24 - Turkey's
Erdogan calls Israeli PM Netanyahu 'today's Nazi'
o
YNET - Erdogan calls
Netanyahu's government 'Nazis'
o
JPOST - Erdogan:
'Netanyahu earned his place alongside Hitler, Stalin'
·
JPOST - Turkey charges
six people with spying for Israel's Mossad
Und noch einmal zur Frage
einer Waffenruhe Ja, oder Nein...
Von unseren Kollegen von Honestly Concerned: "Wir
halten fest: einmal mehr war, bzw. ist Israel zu sehr schwierigen
Kompromissen im Interesse der Geiseln, in Rücksicht auf Ramadan und im
Interesse der Bevölkerung Gazas bereit, während die Hamas NICHT dazu bereit
ist. Die Forderungen der Hamas bleiben realitätsfremd und verlangen nicht nur
den Machterhalt der Terroristen, sondern das dieser Krieg ad absurdum geführt
worden sein soll. Man gibt nichts, verlangt aber alles; noch nicht einmal
eine Liste der noch lebenden Geiseln ist man bereit zu übergeben. So wird das
nichts - und das ist ALLEINE DIE SCHULD DER HAMAS! Aber Hauptsache alle üben
Druck auf Israel aus..."
·
i24 - Deliver hostage
deal or you're out, Qatar tells Hamas leaders - report - The Wall Street Journal cited unnamed Hamas and Egyptian officials,
reported the ultimatum, highlighting the mounting pressure on Hamas to broker
a truce
o
JPOST - Hamas could be
expelled from Qatar if deal not reached - Report: Arab negotiators aiming for an
urgent two-day ceasefire before the beginning of Ramadan due to increased
Rafah operations.
o
YNET - Qatar poised to expel Hamas from Doha amid stalled deal
negotiations
·
i24 - Mossad accuses
Hamas of toughening demands before Ramadan - This statement comes as
tensions are likely to intensify during the holy month of Ramadan, a period
often marked by an upsurge in violence in the region
o
TIMES OF ISRAEL - Mossad: Hamas
toughening demands for hostage deal, seeks Ramadan escalation - Spy agency
says chief met CIA counterpart to advance deal, adds talks persist despite
difficulties; Qatar reportedly threatens to expel Hamas leaders if they don't
accept deal
o
JPOST - Israel's Mossad: Hamas not
interested in reaching Gaza ceasefire deal
·
Doch
genau das will die Hamas nicht!
ISRAELNETZ
- Noch
vor dem Ramadan: USA: Hamas soll sich auf
Vereinbarung einlassen - Die USA erhöhen den Druck auf die Hamas: Die
Terror-Organisation müsse entscheiden, ob sie einem Waffenstillstand nun
zustimme. Unterdessen spricht Netanjahu mit Blick auf den Ramadan ein
Machtwort.
o
Das muss wohl auch Biden so langsam einsehen...
i24 - Truce deal
before Ramadan is 'looking tough,' says Biden - U.S. President
emphasized his concern over prospects of violence in East Jerusalem without Gaza ceasefire
o
Eine
berechtigte Sorge, aber wenn die Hamas nicht will, dann will sie nicht!
TIMES
OF ISRAEL - Biden worried
about potential East Jerusalem violence if no Gaza deal before Ramadan
·
Die
Hamas, wie sie leibt und lebt...
o
TIMES OF ISRAEL - US says Hamas
holding up 6-week ceasefire by refusing to release vulnerable hostages
o
TIMES OF ISRAEL - Blinken says
truce 'ball' in Hamas's court; terror group says no to compromise
·
Und
auch im Norden wäre eine Waffenruhe wünschenswert...
o
JPOST - Negotiations over Israel's
border with Lebanon to begin during Ramadan - Lebanese caretaker
prime minister announced indirect talks to end hostilities that would
withdraw non-state armed actors from the border and the deployment of
Lebanese troops.
Die oberste Juristin der
IDF warnt vor "inakzeptablem Verhalten" von Soldaten in Gaza
Die israelische Armee
untersucht Missstände in den eigenen Reihen und ahndet sie. Sie braucht dafür
keine internationale Gerichtsbarkeit. Die oberste Juristin der israelischen
Streitkräfte, Generalmajor Yifat Tomer-Yerushalmi, warnte am vergangenen
Mittwoch die Kommandeure der IDF vor illegalen Aktionen der Truppen im
Gazastreifen. "Wir sind auf Fälle von inakzeptablem Verhalten gestoßen,
das von den Werten und Protokollen der IDF abweicht", schrieb die
Generalstaatsanwältin der IDF in einem Rundschreiben. Tomer-Yerushalmi sagte,
dazu gehörten "unangemessene Äußerungen, die zu inakzeptablen
Phänomenen ermutigen; ungerechtfertigte Gewaltanwendung, auch gegen
Gefangene; Plünderungen, die die Nutzung oder Entfernung von Privateigentum
für nicht-operative Zwecke einschließen; und die Zerstörung von zivilem
Eigentum entgegen den Protokollen. (...) Einige Vorfälle gehen über den
disziplinarischen Bereich hinaus und überschreiten die Schwelle zur
Kriminalität", warnte sie. "Diese Handlungen und Äußerungen von
Einzelpersonen, die nicht das Kollektiv repräsentieren, stehen im Widerspruch
zu den IDF als professionelle, moralische und würdevolle Armee und haben in
den IDF keinen Platz", sagte Tomer-Yerushalmi. Sie sagte, dass diese
Handlungen auch "dem Staat Israel und den IDF strategischen Schaden auf
der internationalen Bühne zufügen, dessen Schwere kaum zu überschätzen
ist." Tomer-Yerushalmi sagte, die Fälle würden untersucht, und danach
werde das Militärische Generalkonsulat entscheiden, ob strafrechtliche oder
disziplinarische Maßnahmen ergriffen werden müssten. (TimesofIsrael) VR
Zum bevorstehenden Ramadanfest...
·
MENA -
Hamas-Chef Haniyeh ruft zu
Terror während des Ramadans auf - Der in Katar lebende Hamas-Führer rief die Palästinenser auf,
am ersten Tag des muslimischen heiligen Monats die Al-Aqsa-Moschee in
Jerusalem zu stürmen.
Die Hamas, wie sie leibt
und lebt...
·
YNET - Feast and
famine: IDF focuses on Gaza predicament and Hamas opulence in new leaflet - In latest
attempt to drive wedge between Hamas and Gazans, army issues Ramadan edition
of its Reality newspaper, highlighting contrast between Hamas leaders
indulging themselves while Gazans face hunger
·
JPOST - Gazan civilians
unable to evacuate to Egypt, but families of Hamas officials can - report - Escapees
include nephews and nieces of Hamas leader Yahya Sinwar, and according to the
list obtained by N12, the children of Sinwar's sister were smuggled through
the Rafah crossing only recently.
·
YNET - Hamas leaders
use underground call centers to communicate in Gaza - Terror group
sources tell UK-based outlet local engineering constructed communication
infrastructure using old phone lines and transfer information using encrypted
software
·
NEWSWEEK - My Fellow
Palestinians: Stop Blaming the Jews-Hamas Is Starving Our Brothers and
Sisters in Gaza | Opinion by Bassem Eid
·
JNS - Hamas are
indeed the 'New Nazis'
·
i24 - Hamas official
says terror group does not know which hostages are alive -
"Technically and practically, it is now impossible to know exactly who
is still alive and who has been killed," Naim stated
Weitere beachtenswerte
Meldungen zum aktuellen Geschehen
·
"...Israel estimates that at least 12,000 fighters have been killed. If that number proves to
be even reasonably accurate, then the ratio of noncombatant casualties to
combatants is remarkably low: at most 1.4 to 1 and perhaps as low as 1 to 1.
By historical standards of urban warfare, where combatants are embedded above
and below into civilian population centers, this is a remarkable and
successful effort to prevent unnecessary loss of life while fighting an
implacable enemy that protects itself with civilians...."
TABLET - How the Gaza
Ministry of Health Fakes Casualty Numbers - The evidence is in
their own poorly fabricated figures
·
ISRAELNETZ
- Erstmals
seit Beginn der Aggression: Drei Tote bei
Huthi-Angriff auf Frachtschiff - Erstmals hat ein Huthi-Angriff auf ein Frachtschiff im Roten
Meer tödliche Folgen: Ein Vietnamese und zwei Filipinos kommen ums Leben.
·
MENA
WATCH - Das Schweigen vieler
Menschen in Gaza wurde durch den Krieg gebrochen - Im Rahmen ihres kürzlich
auch auf Mena-Watch vorgestellten Projekts Voices of Gaza hat Manar al-Sharif jüngst mit zwei Menschen im Gazastreifen
gesprochen, deren Identität anonym bleiben muss.
·
TIMES Of ISRAEL - Report: Shin
Bet debunks idea that Gazan workers spied en masse for Hamas pre-Oct. 7 - After probing 16% of
workforce, agency finds there was no concerted effort to provide intel to
terror group; for months, some media outlets claimed laborers aided terror
group
·
JPOST - Over 30 rockets fired from
Lebanon toward Kiryat Shmona, IDF strikes back - Three people, including
a member of Hezbollah, were killed in an IDF strike in Hula on Tuesday.
·
JNS - Dermer to JNS,
Part I: 'We are sending Hamas to dustbin of history'
o
JNS - Dermer to JNS,
Part II: 'Anybody talking about Palestinian state right now is living on
another planet'
·
JPOST - IDF testing how
Palestinian clans could control Gaza's civilian affairs
·
Ein durchaus interessantes
Interview mit Fanja Oz-Salzberger über die aktuelle Situation, Frieden und
Moral...

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Judith Butler...
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TAZ - Judith Butler und die
Hamas: Oops, she did it again - Judith Butler feiert
bei einem Auftritt in Paris die Hamas und die Hisbollah als antiimperiale
Kräfte. Von Antisemitismus will sie nichts wissen.
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UNHERD - Judith Butler:
7 October was armed resistance, not terrorism
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Die Berliner Zeitung und
die Frankfurter Rundschau... MAL WIEDER!
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Von unseren Kollegen von Honestly Concerned: "Sowohl
die Berliner Zeitung, wie auch die Frankfurter Rundschau, sind leider
Antisemitismus-verharmlosende, Israel dämonisierende und delegitimierende
Drecksblätter, zumindest wenn man die - von Ihnen abgelehnte - IHRA
Antisemitismusdefinition zugrunde legt..." (HC/Tagesspiegel)
·


Von unseren Kollegen von Honestly Concerned: "Typisch Frankfurter
Rundschau! Man schafft es immer wieder die Randstimmen heranzuziehen, um
Israel in den Dreck zu ziehen. Einfach nur widerlich. Druck auf Israel wird
verlangt, während die Hamas nicht nur die Hilfsgüter von der eigenen
Bevölkerung stiehlt, sondern jede Chance auf Frieden zu Nichte macht, in dem
jede noch so vernünftigen Kompromiss bezüglich einer Waffenruhe radikal
ablehnt. Und während Israel weiter alles tut, um der Bevölkerung in Gaza
Hilfe zukommen zu lassen, tut die Hamas alles, um den Konflikt weiter zu
eskalieren und in jedem Fall fortzusetzen. Aber all das interessiert weder
die Frankfurter Rundschau noch die herangezogen extrem links positionierten
Außenseiter."
Zum Thema UNRWA
·
Die international, auch
von der EU finanzierte UNWRA hat zum Weltfrauentag kein einziges Wort für
israelische Frauen.
 
o
JNS - Hamas-UNRWA sex
crimes and International Women's Day
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Nachgewiesene Terrorverbindungen? Völlig egal...! L
i24 - EU resumes
UNRWA funding with initial $54 million payment - EU said UNRWA's alleged
commitment to 'introduce robust measures to prevent possible misconduct &
minimize risk of allegations is welcome'
o
TIMES OF ISRAEL - Canada, Sweden
resume UNRWA funding after pause over terror allegations against staff
·
"Klar",
alles eine Erfindung der Israelis. Mitgliedsausweise, Fotos, Waffen, usw.
Alles nur "Fälschungen"... Das ist die UNRWA-Hamas Propagandamaschine, wie
sie leibt und lebt!
i24 - UNRWA report says Israel
coerced some staffers to falsely admit Hamas links
o
JPOST - UNRWA: Israel
coerced staff to falsely admit Hamas terror ties
o
TIMES OF ISRAEL - UNRWA report
claims some agency employees admitted Hamas ties under Israeli coercion
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YNET - Families of
hostages, Oct. 7 survivors file lawsuit against major UNRWA donor - In filing
with Delaware court, plaintiffs allege UNRWA-USA's contributions indirectly
supported Hamas attack, citing links between UN Palestinian relief agency and
terror group
·
YNET - UNRWA chief says agency 'at risk of death' after donor exodus
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Reisewarnung zu Ramadan

Von
unseren Kollegen von Honestly Concerned: "Während in Frankfurt
Ramadan mit einer einmaligen Beleuchtung mit einem Kostenfaktor von rund ?
100.000 gefeiert und geehrt wird, eine Ehre die keiner anderen
Religionsgemeinschaft in der Form zuteil wird (siehe HIER), warnt das Auswärtige
Amt vor den Aggressionen und dem Terror, der während Ramadan erwartet wird.
Ist das nicht irgendwie paradox - geradezu pervers...?!?!?
"...Während des bevorstehenden Ramadans (10. März - 9. April 2024),
in dessen Zeitraum die Osterfeiertage (29. März 2024 - 1. April 2024) fallen,
muss mit verstärkten Auseinandersetzungen im gesamten Westjordanland und in
Ost-Jerusalem sowie einem deutlich erhöhten Anschlagsrisiko auch in Israel
gerechnet werden....""
Eine kleine Sammlung
weiterer "Highlights" zum ärgern
·
Deutschland...
o
TAGESSPIEGEL
- Die Stimme des
Israelhasses: "Wenn Gewalt die einzige Option ist, werden wir sie anwenden" - Yasemin Acar brüllt und
beleidigt, stört Veranstaltungen mit anti-israelischen Parolen. Auf
Außenstehende wirkt es, als agiere in Berlin eine breite Protestbewegung. Das
täuscht.
o

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WELT -
Judenhass im Uni-Milieu:
Wie linksradikale Antisemiten intern über die Hamas-Gräueltaten sprechen
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BERLINER
ZEITUNG - Berliner Sprecher der
Israelischen Armee bekommt Morddrohungen aus Deutschland - Arye Shalicar aus
Berlin-Wedding ist seit dem Hamas-Überfall auf Israel im deutschen Fernsehen
präsent. Mit seiner Bekanntheit zieht er Feinde auf sich.
o
FAZ - "Strike Germany" : Erste Zungen stehen
still - Der Aufruf, deutsche Kulturinstitutionen
wegen vermeintlicher Unterdrückung von Kritik an Israel zu bestreiken, findet
auch in der internationalen Wissenschaft Resonanz. Ein kommunikativer
Klimawandel kündigt sich an.
o
FR - Frankfurt: Global Assembly
abgesagt
- Die veranstaltenden Organisationen haben Sorge um eine faire Debatte wegen
der Lage in Nahost.
o

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Niederlande...
o
JÜD.
ALLG. - Amsterdam: Muslime
protestieren gegen Besuch von Isaac Herzog - Für Sonntag sind Demonstrationen gegen den
Besuch des israelischen Präsidenten angekündigt
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JNS - Herzog's
Holland trip to focus on hostage release and global antisemitism
·
Großbritannien...
[Es
wird immer unerträglicher!]
o
JPOST - Israeli soccer star leaves
UK team after pro-Palestinian fan treatment
·
TIMES OF ISRAEL - Israeli soccer
player exits Scottish team after pressure over pro-Palestinian displays
o
TIMES OF ISRAEL - Newly elected
British MP Galloway equates Israel-Hamas war to Holocaust
o
JPOST - Jewish students
flee after angry crowd throws juice, tears flyers at UK university
o
TIMES OF ISRAEL - UK
counterterror official: Anti-Israel protests make central London 'no-go zone
for Jews' - Robin Simcox warns 'permissive environment for radicalization'
emerging; security group head says many British Jews avoid center of capital
on Saturdays for fear of violence
o
JNS - Anti-Jewish
activists mob pro-Israel students at University of Exeter - CAMERA on
Campus says the incident provides more evidence that reveals "toxic
antisemitism" at the school.
o
JPOST - Jewish authors
in Britain prevented from publishing books - Stephen Games, an
independent publisher, related how, following the start of the Israel-Hamas
war, there has been "a climate of growing hostility against
Jews."
o
JÜD.
ALLG. - Cambridge:
»Pro-palästinensische« Aktivisten beschädigen Balfour-Gemälde - Vizepremierminister
Dowden: »Die Täter sollten die volle Härte des Gesetzes zu spüren bekommen.«
·
ALGEMEINER - Anti-Israel
Activist Vandalizes Portrait of Arthur Balfour, Who Supported Jewish Homeland
·
JNS - Anti-Israel
protester destroys painting of Lord Balfour, who paved way for modern Israeli
state
·
Schweiz...
o
BAZ - Pro-Palästina-Parolen:
Israel-Vorlesung der Uni Basel von Aktivisten belagertAm Mittwoch traute sich
eine Studentin nicht mehr aus dem Hörsaal. Der Grund: Die Geschichtsvorlesung
wurde von Palästina-Aktivisten belagert. Nächste Woche wird
Sicherheitspersonal vor Ort sein.
·
Norwegen...
o
JPOST - Norway's
deplorable choice for Nobel Prize candidate - opinion - Norway
is turning a blind eye to war crimes, trampling international humanitarian
law, and behaving in a manner that contravenes every international treaty.
·
USA...
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YNET - Biden,
Netanyahu to hold 'come to Jesus meeting' over Gaza aid
·
JNS - On hot mic,
Biden says Netanyahu needs 'come to Jesus' meeting
·
TIMES OF ISRAEL - Biden caught on
hot mic: I told Bibi we're going to have a 'Come to Jesus' meeting
o
ALGEMEINER - Biden Uses
Hamas Casualty Figures, Calls for Ceasefire in Apparent U-Turn on Gaza War
·
JNS - Biden 'really
irresponsible' to cite Hamas numbers, says radio host removed from SOTU
o
JNS - The moral
failure of Biden's State of the Union address
o
JPOST - US VP Kamala
Harris: We must distinguish between Israelis and their government - While
tensions ensue between the Israeli and American governments over Israel's war
in Gaza, US VP Harris spoke on the need to distinguish between the Israeli
government and the Israeli people.
·
TIMES OF ISRAEL - Harris:
Israelis deserve security, don't 'conflate' them with the Israeli government - In CBS
interview, US vice president vows Washington will continue to 'stand for the
security of Israel and its people,' urges 6-week ceasefire, more humanitarian
aid to Gaza
o
JNS - Biden's push
for Palestinian statehood rewards terrorism
o
JNS - 'Stomach-churning'
Jew-hatred at Tufts
o
JPOST
- Columbia Uni.
investigating Israeli prof. for combatting campus antisemitism
o
Eine
Lüge, die viel zu viele glauben - nicht nur in Michigan!
YNET - 'Israel killed
their own civilians' - Labeled the 'Jihad capital of America' , Dearborn's Muslim
inhabitants believe western media depicts the term falsely
o
TIMES OF ISRAEL - For 3rd time,
Matisyahu concert canceled amid threat of pro-Palestinian protests - Jewish
American reggae singer vows he and his fans 'won't cower to these bullies'
after Chicago venue nixes show; will give returned proceeds to group
supporting Israeli hostages
·
Kanada...
o
JPOST - Terrorist Leila
Khaled promoted at Toronto women's day march - In other videos and
pictures posted by organizers, a banner reading "Palestinian women are
the mothers of resistance," with three red triangles.
o
ALGEMEINER - 'A Month of
Crying Every Day': Canadian Jewish Politician Resigns From Left-Wing Party
Over Antisemitism
o
JPOST - 'We will defeat
the Zionists': Anti-Israel protesters harass IDF reservists at Montreal talk - Protesters
opposing Israel's operations against Hamas rallied outside Montreal Holocaust
Museum to demonstrate against the reservists panel taking place there.
·
TIMES OF ISRAEL - Pro-Palestinian
mob blocks access to Montreal Holocaust Museum over pro-Israel event
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Australien...
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JPOST - Australian
conference cancels Israeli doctor's lecture after boycott calls - Dr. Moshe
Farchi was scheduled to speak at the Gold Coast Frontline Mental Health
Conference at the JW Marriott.
·
Die
UN, wie sie leibt und lebt...
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MENA -
UN-Sonderberichterstatterin
weiß nichts von Raketenangriffen auf Israel - Die UN-Sonderberichterstatterin für Gewalt
gegen Frauen und Mädchen zweifelt die Hamas-Verbrechen an israelischen Frauen
ebenso an wie die täglichen Raketenangriffe.
o
ISRAELNETZ
- Nicht erst seit dem 7.
Oktober - Israel-Obsession der Vereinten Nationen - "Israel ist der Jude
unter den Nationen." Das geflügelte Wort fasst das Phänomen des
israelbezogenen Antisemitismus prägnant zusammen. Wie versammeln sich die
Nationen gegen Israel und wo steht Deutschland? Eine kommentierende Analyse
o
N-TV -
Unangemessener Umgang mit
Israel - Vertreter jüdischer Organisationen üben scharfe Kritik an UN
·
Weiteres...
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MENA -
Eurovision Song Contest:
Israel als Sündenbock - Eine Kurier-Redakteurin glaubt, der Westen könne sich selbst
entlasten, wenn er Israel vom Song Contest ausschließt und stattdessen die
Palästinenser mit einem Auftritt belohnt.
o
MENA -
Ein Mörder als Nelson
Mandela? CNN-Reporterin Amanpour erneut im Kreuzfeuer - Die bekannte
CNN-Journalistin Christiane Amanpour ist mit ihrem Vergleich des
Fatah-Terroristen Marwan Barghouti mit Nelson Mandela neuerlich in die Kritik
geraten.
o
YNET - Israeli
academics face rising bullying and harassment at international forums - Universities
worldwide increasingly permit harassment of Israeli lecturers since October
7, often remaining indifferent or canceling lectures rather than confronting
underlying issue
o

Nochmaliger Hinweis auf
die Seiten von Honestly Concerned und Jörg Gehrke
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Gerade
in Zeiten, wie diesen, gibt es viel zu viel zum ärgern. Über einiges davon
berichtet die Kollegen unserer Partnerorganisation Honestly Concerned die Facebookseite von Honestly Concerned, darüber hinaus verweisen wir - aus
aktuellem Anlaß - an dieser Stelle auf die X/Twitter Seite unseres ehemaligen
Mitarbeiters, Jörg Gehrke...
o
Siehe
HIER
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Eine Vielzahl von neuen
aktuellen Karikaturen HIER

Und auch diese Woche
wieder eine Vielzahl von Ergänzungen zu unserer Sammlung von Karikaturen,
Zitaten, etc. Viele weitere in dem verlinkten Album...
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AKTUELLE
SOLIDARITÄTSVERANSTALTUNGEN & MEHR
Nochmals zur Erinnerung: Es ist wichtig, weiter aktiv zu bleiben,
bis alle Geiseln wieder zu Hause sind. Darüber hinaus ist jede
Solidaritätsveranstaltung für Israel in Moment wichtiger denn je. Gleiches
gilt für die Kundgebungen gegen Antisemitismus, etc. In dem hier verlinken Album posten wir immer wieder,
die uns übermittelten Veranstaltungshinweise...
Danke an alle die sich hier bundesweit ständig weiter engagieren; völlig
egal, ob mit einer großen oder kleinen Veranstaltung; mit einer Installation,
oder mit was auch immer. Jedes Engagement zählt und ist enorm wichtig!
Aktuelle
Veranstaltungshinweise, u.a. HIER
IMMER WIEDER AKTUALISIERT: Von Euch für Euch - unser Online-Kalender
Super nützlich: Unser mehrfach wöchentlich aktualisierter und weiter ergänzter
Terminkalender. Gerade in diesen Zeiten gibt es eine große Vielfalt an
Online-Veranstaltungen, Webinaren, usw. Um zu helfen eine einfache
Übersicht über all diese Veranstaltungen zu bekommen, haben wir einen Terminkalender online gestellt, der bereits viele interessante Veranstaltungen
enthält. Außerdem seid Ihr herzlich eingeladen Eure eigenen, bzw. Euch
vorliegende Veranstaltungen diesem Kalender hinzuzufügen. Der Kalender ist ein
Tool von uns für Euch - für uns alle, um uns gegenseitig zu informieren.
·
Terminkalender
einsehen: HIER
·
Veranstaltung
in Kalender eintragen: HIER
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Viele weitere neue und
interessante Videoclips ab sofort Online
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Instagram
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TikTok
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Jerusalem Marathon

Über eine Million Menschen
- Läufer aus 80
Ländern - sind in Jerusalem angekommen, um an einem unvergeßlichen
Rennen teilzunehmen und so die israelische
Hauptstadt zu erobern! Der Internationale Jerusalem Marathon vom 08. März
2024... (YouTube)
Weiteres zum Marathon:
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TIMES OF ISRAEL - 'Think of our
soldiers': Hostage's father waves off Jerusalem Marathon runners
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JNS - 'Team Hersh':
Hundreds run Jerusalem marathon to honor Israeli captive
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TIMES OF ISRAEL - Record 40,000
run in 13th annual Jerusalem marathon, with spotlight on hostages
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Weitere Sportnachrichten -
einschließlich der Erfolge von Team Israel
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AP - Israel's
Olympic status not in question says IOC president Bach amid frustration with
Russia
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Zeit sich
Gedanken über einen Israeltag 2024 zu machen
Zeit ein Zeichen der Solidarität zu setzen - Jetzt erst recht!
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- JETZT ERST RECHT! -
Warum auch Ihr 2024 einen Israeltag veranstalten
solltet:
Um ein deutliches Zeichen zu setzen
- NIE WIEDER IST JETZT! -
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Wenn die
letzten Monate seit Kriegsbeginn eines bewiesen haben, dann ist es, dass JETZT
der Zeitpunkt ist, ein Zeichen zu setzen: Nie Wieder ist Jetzt!
JETZT ist der Zeitpunkt ein Zeichen der Solidarität mit Israel zu
setzen. JETZT ist der Zeitpunkt ein Zeichen gegen die von der Hamas
verübten Massaker zu setzen und den Opfern zu gedenken, während wir das
Deutsch-Israelische Verhältnis, die Freundschaft und enge Verbundenheit auf
Deutschen Straßen sichtbar feiern. JETZT ist der Zeitpunkt den
Hassdemonstrationen etwas entgegen zu setzen und gemeinsam für Israel und
gegen Antisemitismus aufzustehen.
In diesem Sinne, möchten wir Euch einladen Euch Gedanken über
die kommenden Monate zu machen. Unsere Aufgabe ist es, diesem gerade einmal
76 Jahre jungen Staat, der fortwährend bedroht wird, noch mehr zu feiern,
als in den Jahren zuvor, während wir den Opfern der Vebrechen der Hamas
gedenken.
Das offizielle Datum des Israeltages 2024 ist Dienstag, der 14. Mai. Ähnlich wie aber auch
in den vergangenen Jahren schon, hat das exakte Datum ausdrücklich nicht oberste Priorität.
Viel mehr, geht es darum in diesem ersten Jahr nach dem hoffentlich bald
endenden Krieg, eine möglichste große Vielzahl an breit gefächerten Zeichen
der Solidarität mit dem viel zu oft mißverstandenen Jüdischen Staat in Eure
Innenstädte zu bringen - egal ob groß oder klein; egal ob in Form eines
großen Festivals, kleinen Infoständen, Mahnwachen, oder in welcher Form
auch immer. Wir sind offen für Eure Ideen!
Gerne stehen wir unter Israeltag@il-israel.org mit unserem aktualisierten
Handbuch 2024 für Organisatoren der Israeltage, mit Ideen, Anregungen
und Textvorlagen, sowie auch jederzeit gerne mit Rat und Tat, sowie für Rückfragen für Euch zu Verfügung;
gerne auch, wenn Ihr Hilfe benötigt kurzfristig eine
Solidaritätsveranstaltungen auf die Beine zu stellen. Unter dieser Adresse,
bitten wir auch um Mitteilung über ggf. bereits feststehenden Israeltage
und/oder andere Solidaritätsveranstaltungen...
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Weitere
Informationen werden unter
www.Israeltag.de
folgen.
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#ISRAELTAG2024
#NiewiederIstJetzt
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Wir sind auf jede Spende angewiesen!
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Ohne Spenden können wir nicht überleben. Und auch wenn wir so
kostengünstig arbeiten, wie irgendwie möglich, gibt es doch unvermeidbare
Kosten. In diesem Sinne müssen wir einmal mehr an Ihre Großzügigkeit
appellieren, uns zu helfen diese Kosten abzudecken. ILI ist ein
gemeinnütziger Verein und selbstverständlich erhalten Sie bei Angabe
von Namen und Anschrift einen Spendenbeleg.
SPENDENKONTO:
ILI - I Like Israel e.V., Santander Bank München,
IBAN: DE90 5003 3300 1507 8662 00, BIC: SCFBDE33XXX; PayPal.
Weitere Infos auch unter: Spenden. DANKE!
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"BRING THEM HOME" - Merchandise
  
   
Alle
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Sacha
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