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Die ILI News bieten einen Überblick über wichtige aktuelle
Nachrichten aus und über Israel. Hierbei kommt es uns besonders auf
Wahrhaftigkeit an. Dies war auch immer das Anliegen unseres langjährigen Chefredakteurs,
Ulrich
W. Sahm, sel. A., alias Thomas Schreiber,
der rund 50 Jahre seines Lebens dem Journalismus gewidmet hat. Aus
Dankbarkeit und in Würdigung seiner Jahrzehnte als kompromißloser
Israelkorrespondent widmen wir ihm die wöchentlichen ILI News...
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25.02.2024
INHALTSVERZEICHNIS
MEDIZIN, WISSENSCHAFT & TECHNOLOGIE
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Forscher
der Universität Tel Aviv verhindern im Tiermodell erfolgreich die
Verschlechterung des Gedächtnisses bei Alzheimer
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Nicht
nur in der Informationstechnologie: Neustart funktioniert auch bei chemischen
Simulationen
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UV-Strahlung
der Sonne kann sich positiv auf die Fruchtbarkeit von Frauen im Alter von
30-40 Jahren auswirken
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Kinder
des 7. Oktober malen Verstümmelungen und abgetrennte Gliedmaßen
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Weitere
Links & mehr aus Medizin, Wissenschaft & Technologie
UMWELT UND NATUR
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Fernanda
und Louisa: Zwei neu markierte Haifischweibchen werden nach den von der IDF
befreiten Geiseln benannt
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Darom
Adom - Ein Meer aus roten Anemonen durchzieht die Landschaft des verwüsteten
Südens
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Seltene
Kalksteinkiste aus der Zeit des Zweiten Tempels in Jerusalem ausgestellt
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Gründungsförderung
für Zuwanderer aus Äthiopien
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El Al
stellt Freiflugscheine an Soldaten aus
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Weitere
Links zu Wirtschaft, Börsen und Startups
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Aus
ehemaligen Feinden werden Geschäftspartner und Freunde
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Antony
Blinken: "Praktisch jedes arabische Land möchte Israel jetzt in die Region
integrieren"
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Fighterin
für Malmö
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Red
Sea Jazz Festival vom 22.-24. Februar in Eilat - mit kubanischer
Ausnahmesängerin Aymée Nuviola
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Israelische
Oper "Theodor" gehört zu den besten weltweit
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Museum
eröffnet Sonderausstellung zum 7. Oktober
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...und
was sonst noch Interessantes reinkam, oder wissenswert ist
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In
Anerkennung seines Einsatzes: Beduine aus Gaza erhält Daueraufenthaltsrecht
für Israel
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"echte
Volksarmee": Lapid bringt Gesetzentwurf zur Rekrutierung von Ultra-Orthodoxen
ein
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Staatspräsident
Herzog verspricht Religionsfreiheit auch am Ramadan
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Lektüreempfehlung:
Neues Mena Watch-Dossier: Die vergessene Tragödie der jüdischen "Nakba"
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Ein
Prinz, der sich in die Politik einmischt
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Eine
Auswahl aktueller Links zum Thema Iran
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Was
sonst noch politisch wichtig war & weitere Leseempfehlungen
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Briefwechsel:
Alexej Nawalny fand in Natan Scharanskis Haftschilderungen Ermutigung
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Neuer
Bericht belegt ein immer größeres Ausmaß an sexueller Gewalt durch Hamas am
7. Oktober
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Sechs
Militärdrohnen in UNRWA-Hilfslieferung
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Terror
Gipfel im Kreml
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Der
geheime Plan der Hamas, das Gefängnis in Ashkelon am 7. Oktober zu übernehmen
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Weitere
beachtenswerte Links, die in den deutschen Medien kaum oder gar nicht zu
finden sind
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Waffenruhe
und Geiseldeal, ja oder nein?
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Der
Tag, bzw. die Planungen für die Zeit danach
IDF-Chef in Brief an Soldaten: "Im Gegensatz zu unserem Feind bewahren
wir unsere Menschlichkeit".
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Britischer
Militärexperte: Verhältnismäßig geringe Anzahl ziviler Opfer im Gazastreifen
-
Die
Hisbollah hat ein Netzwerk von Tunneln im Libanon gegraben, das gefährlicher
ist als das der Hamas
-
Widerstand
in der Palästinensischen Bevölkerung gegen die Hamas?
-
Zum
aktuellen Kriegsgeschehen
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Weitere
beachtenswerte Meldungen zum aktuellen Geschehen
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KURZ
VOR REDAKTIONSSCHLUSS: Berlinale wird zur einseitigen Pro-Palästina-Show
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Zum
Weltgebetstag...
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Die
TAZ mal wieder...
-
Und
auch die Frankfurter Rundschau mal wieder...
-
Gabor
Steingart und der "Pioneer"
-
Es
gibt Gründe sich berechtige Sorgen um die Situation in Großbritannien zu
machen
-
Anregungen
zum Nachdenken
-
Die
ZEIT
-
Kaya
Yanar wieder...
-
Eine
kleine Sammlung von weiteren "Highlights" zum ärgern
-
Nochmaliger
Hinweis auf die Seiten von Honestly Concerned und Jörg Gehrke
-
Die
Babys mit den roten Haaren...
-
Wann
der Hamas geglaubt wird und wann nicht
-
Redebeitrag von Sacha Stawski bei der
Israel-Solidaritätsdemo in Siegen vom 17.02.24...
o
Wir sind zutiefst besorgt!
- Überall wird von "Nie Wieder Ist Jetzt" gesprochen, aber hat dies
eigentlich noch eine Bedeutung?!?
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AKTUELLE
SOLIDARITÄTSVERANSTALTUNGEN & MEHR
-
IMMER
WIEDER AKTUALISIERT: Von Euch für Euch - unser Online-Kalender
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Israelisches
Jugend-Schwimmteam bereitet sich in Düsseldorf auf die Meisterschaften vor
-
Israelischer
Rennfahrer Alon Day will auf die Rennstrecken der amerikanischen NASCAR
-
Israelische
Schwimmerin Anastasia Gorbenko gewinnt Silber in Katar - und bekommt
gemischte Reaktionen
-
Unsportliches
Verhalten gegenüber Israel darf nicht einfach ignoriert werden
-
Weitere
Sportnachrichten - einschließlich der Erfolge von Team Israel
- IN MEMORIAM - Wir gedenken unseren Verstorbenen
Mitarbeitern, Freunden und Mitstreitern
- Wir sind auf jede Spende angewiesen!
-
POSTER
UND MEHR ZUM SELBER AUSDRUCKEN
-
"BRING
THEM HOME" - Merchandise
- Helfer /
Praktikanten gesucht...
- Wir sind auf Instagram,
wie auch TikTok
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ILI
fördern und ein relevantes Buch erhalten
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sofort mit neuen Designs!)
- BRING THEM HOME NOW!
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Weitere Informationen zu den einzelnen Themen sind über die
Web-Links am Ende der jeweiligen Meldungen zu finden.
Das Anliegen der wöchentlichen ILI News ist es Menschen mit
aktuellen Informationen in Bezug auf alles, was sie über Israel wissen
sollten, aber in dieser Form so nirgendwo anders geballt finden werden, zu
versorgen; kompakt und extrem informativ. Darum geht es dem Verein ILI - I
Like Israel e.V. und darum geht es in den ILI News: um Israel außerhalb des
Konfliktfeldes; um Wissenschaft, Medizin, Technologien und Innovationen, um
Wirtschaft, Kultur, Tourismus, Archäologie, Sport, Gesellschaft, aber auch um
die Dinge, die von den Medien sonst nicht, unzureichend oder sogar falsch
berichtet werden, einschließlich den wichtigsten Themen aus Politik und zu
den Deutsch-Israelischen Beziehungen.
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Forscher der Uni Tel Aviv (TAU)
verhindern im Tiermodell erfolgreich die Verschlechterung des Gedächtnisses
bei Alzheimer
Im Jahr 2022 entdeckte ein
Forscherteam aus dem Labor von Prof. Inna Slutsky von der Medizinischen
Fakultät und der Segol School of Neuroscience der TAU in einem Tiermodell
ein pathologisches Gehirnphänomen, das dem ersten Auftreten von
Alzheimer-Symptomen um viele Jahre vorausgeht. Dabei handelt es sich um eine
erhöhte Aktivität im Hippocampus während des Narkose- und Schlafzustandes,
die auf eine Schädigung des Mechanismus zur Stabilisierung des neuronalen
Netzes zurückzuführen ist. In der aktuellen Studie, die in der Zeitschrift
Nature Communications veröffentlicht wurde, fand das Laborteam von Prof.
Slutsky in Zusammenarbeit mit dem Safra Center for Neuroscience an der
Hebräischen Universität heraus, dass die Unterdrückung der neuronalen
Aktivität in einem kleinen Kern in einem bestimmten Bereich des Thalamus (des
Nucleus reuniens thalamicus, der die Schlafzustände reguliert) einen Rückgang
der pathologischen Aktivität im Hippocampus bewirkt und die Verschlechterung
des Gedächtnisses bei Alzheimer in einem Tiermodell verhindert. Die Forscher
hoffen, dass ihre Forschungen den Start klinischer Studien am Menschen
beschleunigen und zu Fortschritten in den Bereichen Früherkennung und
Vorbeugung des Auftretens von Demenzsymptomen bei der Alzheimer-Krankheit
sowie im Bereich der Behandlung von kognitiven Beeinträchtigungen nach Operationen
(POCD - Postoperative Cognitive Dysfunction) führen werden. (TAU, JNS, labnews) VR
Nicht nur in der
Informationstechnologie: Neustart funktioniert auch bei chemischen
Simulationen
Eine neue Studie der Uni
Tel Aviv (TAU) zeigt, dass eine bekannte Praxis aus der
Informationstechnologie auch in der Chemie angewendet werden kann. Zur
Verbesserung der Probenahme bei chemischen Simulationen kann man einfach
anhalten und neu starten, fanden die Forscher heraus. Die Forschung wurde von
Doktorand Ofir Blumer in Zusammenarbeit mit Professor Shlomi Reuveni und Dr.
Barak Hirshberg von der Sackler School of Chemistry der TAU geleitet. Ihre
Studie wurde in der Zeitschrift Nature Communications veröffentlicht. Die
Forscher erklären, dass Molekulardynamiksimulationen wie ein virtuelles
Mikroskop sind. Diese verfolgen die Bewegung aller Atome in chemischen,
physikalischen und biologischen Systemen wie Proteinen, Flüssigkeiten und
Kristallen. Sie bieten Einblicke in verschiedene Prozesse und haben verschiedene
technologische Anwendungen, einschließlich der Entwicklung von Medikamenten.
Diese Simulationen sind jedoch auf Prozesse beschränkt, die langsamer als
eine Millionstel Sekunde ablaufen, und können daher keine langsameren
Prozesse wie die Proteinfaltung und Kristallkeimbildung abbilden. Dieses
Zeitskalenproblem stellt eine große Herausforderung dar. Ph.D. Student Ofir
Blumer erklärt: "In unserer neuen Studie zeigen wir, dass das
Zeitskalenproblem durch stochastisches Zurücksetzen der Simulationen
überwunden werden kann." Die Forscher kombinierten das stochastische
Resetting auch mit der Metadynamik, einer beliebten Methode zur
Beschleunigung von Simulationen langsamer chemischer Prozesse. Die Kombination
ermöglicht eine größere Beschleunigung als jede Methode für sich. (nature, JPost, Bild@TAU) VR
UV-Strahlung der Sonne
kann sich positiv auf die Fruchtbarkeit von Frauen im Alter von 30-40 Jahren
auswirken
Ein Forscherteam der Uni
Tel Aviv und des Sheba Medical Center in Tel Hashomer untersuchte die
saisonalen Schwankungen des AMH-Spiegels (Anti-Müller-Hormon), der aussagekräftig
ist für die Fruchtbarkeit einer Frau. Die Pionierstudie ergab, dass Frauen im
späten reproduktiven Alter, zwischen 30 und 40 Jahren, während des Sommers
eine erhöhte Sekretion des Hormons aus ihren Eierstöcken erfahren. Es wird
vermutet, dass dieses Phänomen auf eine erhöhte Exposition gegenüber der
ultravioletten (UV-)Strahlung der Sonne zurückzuführen ist. Die
bahnbrechende Forschungsarbeit wurde von Prof. Carmit Levy von der Abteilung
für Humangenetik und Biochemie in Zusammenarbeit mit der Doktorandin Roma
Parikh und Prof. Yftach Gepner von der School of Public Health, alle von der
Medizinischen Fakultät der Uni Tel Aviv, sowie Dr. Ruth Percik vom Institut
für Endokrinologie am Sheba Medical Center geleitet. Die Ergebnisse der
Studie wurden in der Zeitschrift Steroids veröffentlicht. Die Forscher
verglichen die AMH-Werte von 2.235 israelischen Frauen mit den
aufgezeichneten Werten der UV-Strahlung. Bei jüngeren Frauen im Alter von 20
bis 29 Jahren wurde kein statistischer Zusammenhang zwischen der
UV-Exposition und dem AMH-Wert festgestellt. Bei älteren, fruchtbaren Frauen
im Alter von 30 bis 40 Jahren hingegen zeigte sich ein statistisch
signifikantes saisonales Muster: Die Frauen, deren Eizellreserven abnehmen,
reagierten positiv auf die Sonnenexposition. Weitere Forschungen folgen. (sciencedirect, JPost, hayadan) VR
Kinder des 7. Oktober
malen Verstümmelungen und abgetrennte Gliedmaßen
Kinder, die am 7. Oktober
in der Nähe der Grenze zum Gazastreifen Zeugen der von der Hamas begangenen
Gräueltaten wurden, während sie selbst in Lebensgefahr schwebten, haben ihr
Trauma in Zeichnungen von verstümmelten Körpern und abgetrennten Gliedmaßen
zum Ausdruck gebracht, berichtete die Vorsitzende der israelischen
Lehrergewerkschaft, Jaffa Ben David am vergangenen Dienstag bei einer
Konferenz über die nationale Widerstandsfähigkeit nach dem 7. Oktober.
"Ich habe entsetzliche Fälle in Schutzräumen und Klassenzimmern gesehen.
Es dreht mir den Magen um." Yaffa Ben-David äußerte sich besorgt
darüber, dass nicht alle diese Kinder die notwendige Behandlung erhielten,
obwohl die Gemeinden Hilfe und Psychologen mobilisierten. Grundschullehrer
und Kindergärtnerinnen seien nicht ausreichend qualifiziert, sich mit der
Psyche der Kinder zu befassen. "Sie werden immer noch mobilisiert, aber
es ist eine professionelle Behandlung erforderlich", stellte sie fest
und hob hervor, dass die Lehrer selbst von den Ereignissen betroffen seien.
Sie seien zugleich "der Anker und die Festung für die Schüler. Nach den
Gräueltaten fehlt das Vertrauen der Kinder und der Eltern, denen immer
gesagt wurde, dass die Schule der sicherste Ort sei. Dutzende von Eltern
kamen zu mir und baten um Hilfe, weil ihre Kinder nicht lernten und sie das
Gefühl hatten, dass sie sie verlieren würden." Ben David habe deshalb den Bildungsminister
angerufen und ihm den Handlungsbedarf geschildert. Daraufhin sei eine Verwaltungsstelle
eingerichtet worden, die sich nun um die Kinder und ihre Familien kümmert.
"Es hat einige Zeit gedauert, bis die Ministerien gehandelt haben, (...)
Es gibt noch viel zu tun." (ynet) VR
Weitere Links & mehr
aus Medizin,
Wissenschaft & Technologie
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TIMES
OF ISRAEL - October 7 and war trauma
will lead to at least 30,000 new cases of PTSD, expert says - Prof. Yair Bar-Haim,
head of the National Center for Traumatic Stress and Resilience, warns mental
health system unprepared to handle patient deluge, challenges will last
decades
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Fernanda und Louisa: Zwei
neu markierte Haifischweibchen werden nach den von der IDF befreiten Geiseln
benannt
Kurz vor dem für Ende der
vergangenen Woche erwarteten Regenwetter hat ein Forscherteam der
Morris-Kahn-Meeresforschungsstation an der Leon H. Charney School of Marine
Sciences der Uni Haifa zwei Sandbank- und Spinnerhaie identifiziert, markiert
und benannt: Louisa und Fernanda. Dr. Aviad Scheinin, Leiter des Apex
Predators Lab, sagte: "Als Tribut an die Rückkehr von Fernando und Luis
aus der Gefangenschaft haben wir beschlossen, den beiden Haien ähnliche
Namen zu geben." Die Erforschung durch Hai-Markierungen ist Teil einer
ökologischen Langzeitstudie, die seit neun Jahren über die Population der
Spitzenraubtiere [die fressen, aber nicht gefressen werden] im östlichen
Mittelmeer durchgeführt wird, wo Haie eine wichtige Rolle im marinen
Ökosystem spielen. Im Winter sind Haie in den warmen Gewässern vor den Küsten
von Hadera, Ashdod und Ashkelon anzutreffen. Bislang wurden die meisten
Untersuchungen beim Orot Rabin-Kraftwerk in Hadera durchgeführt, wo bis
Donnerstag 109 Haie markiert wurden. Es ist die einzige Langzeitforschung zur
Markierung von Haien im gesamten Mittelmeer und wird unter der Aufsicht der
israelischen Natur- und Parkbehörde durchgeführt. Die meisten Haiarten im
Mittelmeer sind stark bedroht, und Israel ist ein sicherer Hafen für sie,
weil sie in seinen Gewässern geschützt sind. Nach der Bewilligung von
National Geographic-Geldern wird die Haiforschung in der Meeresforschungsstation
in Zusammenarbeit mit lokalen Haiforschern in den kommenden Jahren auf die
Türkei, Italien und Albanien ausgeweitet. Während der Forschungsarbeiten
werden die Forscher in Israel geschult, um zu lernen, wie man Haie korrekt
und sicher markiert. (ynet) VR
Darom Adom - Ein Meer aus
roten Anemonen durchzieht die Landschaft des verwüsteten Südens
Es ist die Zeit von darom
adom (roter Süden), wie die Israelis die Zeit der Anemonenblüte nennen. Große
Teile der Landschaft sind dann mit einem Meer aus roten Blüten, meist Anemonen
überzogen. Z.B. im Schaharia-Wald in den Ausläufern der Negev-Wüste, nördlich
von Kiriat Gat - Beit Guvrin (Route 35), der viele verborgene Schätze
bietet, lesen wir auf israelnetz. Seine Wald- und Radwege führen zu
Erholungsgebieten, einige wurden mit Picknicktischen ausgestattet. Auch in
anderen Landesteilen überziehen in diesen Wochen Anemonen-Teppiche in
verschiedenen Farben die Landschaft, wie etwa in der Arava, entlang der Küste
im Norden bis zum Karmelgebirge und Galiläa. Die Anemonenblüte markiert den
ersehnten Übergang vom Winter zum Frühling. Anemonen blühen in weiteren
Landesteilen in den Farben Weiß, Violett und Rosa. Aber nur im Süden blühen
sie in leuchtendem Scharlachrot und nirgendwo ist das Schauspiel dramatischer
als entlang der Grenze zum Gazastreifen. Seit gut 20 Jahren findet jedes Jahr
in Südisrael das einmonatige Festival "Darom Adom", auch "Scarlet South
Festival" genannt, zu Ehren der rot blühenden Kronen-Anemonen statt. In
diesem Jahr fällt das Festival kriegsbedingt aus. Und der Kontrast der roten
Blüten zu der am 7. Oktober von der Hamas in Schutt und Asche gelegten
Landschaft des Grenzgebietes zu Gaza könnte größer und schmerzhafter nicht
sein. Für jeden Ermordeten und Verschleppten scheint eine Blume zu blühen und
sie sagen alle ganz leuchtend: "Jetzt erst recht!". (israelnetz, TimesofIsrael) VR
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Seltene Kalksteinkiste aus
der Zeit des Zweiten Tempels in Jerusalem ausgestellt
Im Israel-Museum in
Jerusalem wurde zum ersten Mal ein seltener Steinbehälter mit mehreren
Fächern aus der Zeit des Zweiten Tempels der Öffentlichkeit zugänglich gemacht,
der rund 2.000 Jahre alt ist. Die aus weichem Kalkstein gefertigte Kiste
misst 30 x 30cm und ist in neun gleich große Innenfächer unterteilt. Die
Kiste wurde in einer Zerstörungsschicht im Inneren eines antiken Lagers aus
der Zeit des Zweiten Tempels entdeckt, das einst an der Pilgerstraße in der
Davidsstadt stand. Die Seiten des Kästchens sind geschwärzt, was darauf
hindeutet, dass es verbrannt wurde, vielleicht während der Ereignisse des
Großen Jüdischen Aufstandes, die schließlich zur Zerstörung Jerusalems durch
die Römer führten. Die Forscher gehen davon aus, dass die Kiste zu kommerziellen
Zwecken verwendet wurde, z. B. zum Ausstellen von vorgemessenen Waren.
"Bei den Ausgrabungen an der Pilgerstraße, wo die Kiste entdeckt wurde,
wurden zahlreiche Gegenstände gefunden, die von der blühenden
Handelstätigkeit entlang der Straße während der Zeit des Zweiten Tempels
zeugen", erklärten Yuval Baruch und Ari Levy, Grabungsleiter im Auftrag
der Israelischen Altertumsbehörde. "Es scheint, dass die mehrteilige
Steinkiste aus der Stadt Davids mit der einzigartigen Jerusalemer Wirtschaft
zusammenhängt, die im Schatten des Tempels unter strenger Einhaltung der
Reinheitsvorschriften betrieben wurde. Daher können wir diese Kiste als einen
eindeutigen Jerusalemer Fund betrachten", so Levy und Baruch. (JNS, i24, JPost) VR
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Gründungsförderung für
Zuwanderer aus Äthiopien
Die Rückkehr der
äthiopischen Juden nach Israel ist bislang, zumindest was die Integration in
die Gesellschaft betrifft, keine uneingeschränkte Erfolgsgeschichte. Viele
der 160.000 äthiopischstämmigen Israelis sind arm, die Arbeitslosenquote
ist überdurchschnittlich. Doch nun gibt es Bestrebungen, die äthiopische
Gemeinschaft stärker in die israelische Start-up-Kultur einzubinden: Solomon
Geveye hat vor kurzem den Haile Venture Capital Fund gegründet, den ersten
Fond für Start-ups mit neuen Technologien, bei denen mindestens ein Gründer
aus der äthiopischen Gemeinschaft stammt. Haile bedeutet auf Amharisch "in
meiner Macht". Geveye hofft, israelische Äthiopier dazu zu ermutigen,
Hightech-Unternehmertum zu erkunden - wie er selbst. Im Jahr 2019 gründete
er das Beratungsunternehmen IEA (Israel, Äthiopien, Amerika), um Projekte
zwischen israelischen Start-ups und amerikanischen Unternehmen in
fortgeschrittenen afrikanischen Ländern wie Nigeria, Südafrika und Äthiopien
zu fördern. Im Jahr 2021 gründete er zusammen mit zwei
israelisch-äthiopischen Mitgründern MetekuAI, um Fake News und
Desinformationen in sozialen Medien mit automatisierter, KI-gestützter
Erzeugung und Verbreitung glaubwürdiger Inhalte zu bekämpfen. Laut Geveye
sind derzeit etwa 2.000 israelisch-äthiopische Fachkräfte in der
High-Tech-Branche tätig, aber nicht in Führungspositionen. "Wir haben
wirklich ein großes Potenzial an Talenten, ... aber beim Unternehmertum
stecken wir noch in den Kinderschuhen", sagt er. (Israel21C) VR
El Al stellt
Freiflugscheine an Soldaten aus
In einer Geste der
Anerkennung für ihren Einsatz und ihre Dienste während des andauernden
Krieges gegen die Hamas im Gazastreifen hat El Al, Israels führende Fluggesellschaft,
angekündigt, den Soldaten der IDF kostenlose Flugtickets zur Verfügung zu
stellen. Diese Initiative zielt darauf ab, die Opfer und Beiträge der
Soldaten zur Verteidigung des Landes während des Krieges zu würdigen. Die
Fluggesellschaft teilte mit, dass sowohl reguläre als auch Reservesoldaten,
die seit dem 7. Oktober mindestens 30 Tage im aktiven Dienst waren, Anspruch
auf die Freiflugscheine haben. Darüber hinaus müssen die Soldaten Mitglieder
des Vielfliegerclubs "Matmid" von El Al sein, wobei sie dem Club
jederzeit beitreten können, wenn sie nicht bereits Mitglied sind. Die
teilnahmeberechtigten Soldaten haben die Möglichkeit, aus einer Reihe von
europäischen Zielen zu wählen, darunter Zürich, Sofia, Wien, Athen, Paphos,
Larnaca, Budapest und Bukarest. Die Tickets enthalten eine Vorauswahl an
Sitzplätzen und Freigepäck. Die kostenlosen Tickets gelten für Flüge, die
zwischen dem 5. Mai 2024 und dem 17. Februar 2025 von Israel aus starten, so
dass die Soldaten bei ihrer Reiseplanung flexibel sind. (i24) VR
Weitere Links zu
Wirtschaft, Börsen und Startups
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JNS - 'Moody's economists are
misreading the geopolitical map' - An interview with Finance Minister Bezalel Smotrich, days
after Israel's credit rating was downgraded for the first time.
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Aus ehemaligen Feinden werden Geschäftspartner und Freunde
Und auch wenn eines der
Ziele der Hamas - und des Iran - war die Abraham Abkommen zu "sprengen",
werden sie dieses Ziel genausowenig erreichen, wie die angestrebte
Auslöschung des Jüdischen Staates. Der Krieg mag die kurz vor dem Krieg
unmittelbar bevorstehenden positiven Entwicklungen in der Region gebremst und
teilweise schwieriger gemacht haben - i.B. was die Bevölkerungen in den
verschiedenen Arabischen Staaten betrifft - doch ist dies nur eine temporäre
Verlangsamung. Die positiven Entwicklungen der vergangenen Jahre,
einschließlich ihrer vielfältigen Verträge und neuen Handelsbeziehungen
zwischen den ehemals verfeindeten Staaten sind unaufhaltsam, weshalb es uns
Woche für Woche eine große Freude ist, Ihnen über die verschiedensten
Weiterentwicklungen berichten zu können - so auch diese Woche:
Antony Blinken: "Praktisch jedes arabische Land möchte Israel
jetzt in die Region integrieren"
US-Außenminister Antony
Blinken sagte am vergangenen Samstag auf der Münchner Sicherheitskonferenz,
dass der gegenwärtige Zeitpunkt eine "außergewöhnliche Gelegenheit"
für Israel sei, die Beziehungen zu den arabischen Staaten zu normalisieren. "Praktisch
jedes arabische Land möchte Israel jetzt in die Region integrieren, um die
Beziehungen zu normalisieren", sagte der Beamte laut Reuters auf der
Konferenz. Blinken sprach auch von einer "dringenden"
Notwendigkeit, "mit einem palästinensischen Staat fortzufahren, der auch
die Sicherheit Israels gewährleisten würde". Er sagte, es gebe regionale
Bemühungen, die Palästinensische Autonomiebehörde wiederzubeleben und sie zu
einer lebensfähigen Institution zu machen. So einfach das gesagt ist, so groß
die Schwierigkeiten bei der Umsetzung. Denn die Korruption und
antisemitischen Grundeinstellungen der PA müssten ebenso behoben werden, wie
echte demokratische Strukturen und Werte implementiert. Ein Unterfangen, dass
allen Beteiligten viel Geld, Konsequenz und Durchhaltevermögen abverlangen
würde. (i24) VR
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Fighterin für Malmö
Die in Israel geborene
luxemburgische Sängerin Tali Golergant wird, wie wir bereits berichteten, das
Großherzogtum nach 31-jähriger Abwesenheit beim Eurovision Song Contest (ESC)
vertreten. Ihr Beitrag "Fighter", ein Ethno-Popsong von Dardust, Manon Romiti,
Ana Zimmer und Silvio Lisbonne erhielt Ende Januar beim "Luxemburg Song
Contest" die meisten Stimmen der Fachjury aus acht Ländern. "Fighter" ist
nicht nur eine klangvolle Hymne, sondern auch ein Spiegelbild von Tali
Golergants vielseitiger musikalischer Reise und kultureller Identität. Und
diese Vielfalt bringt sie Anfang Mai nach Malmö. Die 23-jährige Sängerin,
Songwriterin und Schauspielerin wurde als Tochter eines peruanisch-jüdischen
Vaters und einer israelischen Mutter in Jerusalem geboren. Sie wuchs unter
anderem in Chile und Argentinien auf. "Jeder Ort hat mir etwas Besonderes
gegeben", sagt sie. Tali spricht fließend Englisch, Hebräisch und Spanisch.
Sie schreibe hauptsächlich auf Englisch, berichtet sie, weil es für sie am
natürlichsten sei und kommerziell am besten funktioniere. Aber sie würde in
Zukunft sehr gerne andere Sprachen in den Songwriting-Prozess einbeziehe,
sagt sie. Ihr ESC-Song hat englische und französische Textteile. Mit ihrem
multikulturellen Hintergrund repräsentiert sie nicht nur Luxemburg, sondern
eine klangvolle Verschmelzung von vielen Welten. Ganz im Geist der Vielfalt
eines ESC. Und ihr Lied "Fighter" könnte dahingehend eine Hymne der Vielfalt
werden - wenn die engstirnigen Israel-Hasser, die die Teilnahme Israels am ESC
verhindern wollten und im Hass auf Juden keine Grenzen kennen, auch noch bis
zum Mai in ihre Schranken gewiesen werden... (Jüd.Allg., JPost) VR
Mehr zum Thema ESC:
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JÜD.
ALLG. - Schweden: ESC könnte
Israels Song disqualifizieren - Eden Golan will in Malmö »October Rain« singen, doch es gibt
Streit um den Songtext
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i24 - Eurovision may
reject Israel's song entry for being too political
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ALGEMEINER - Israel Not
Budging After Eurovision Disapproval of Song Commemorating October 7
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TIMES OF ISRAEL - Discord with
Eurovision over song choice could risk Israel's spot in contest - Kan
public broadcaster says it will refuse to switch songs if EBU disqualifes
'October Rain' from submission amid charges that its references to Hamas
massacre are too political
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YNET - Sorry
Eurovision, it's hard to sing about other things when Israelis were
slaughtered - Opinion: The European Broadcasting Union says that Israel's
entry that lyrically describes the Hamas massacre on October 7 is too
political, but it is going to have to come to terms with the fact such a
thing may be impossible in the middle of a war
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Ebenfalls
zum Thema Eurovision...
ISRAELNETZ
- Vorentscheid in Estland:
Ehemaliger Eurovision-Juror wegen israelischer Staatsbürgerschaft abgelehnt
Red Sea Jazz Festival vom 22.-24. Februar in Eilat - mit
kubanischer Ausnahmesängerin Aymée Nuviola
Das auch als "La Sonera
del Mundo" bekannte, kubanische Ausnahmetalent Aymée Nuviola kam zum Jazz
Festival nach Eilat. Am 23. Februar hat die Sängerin und Schauspielerin aus
Kuba zahlreiche Musikstile von ihrer Karibikinsel verbreiten, nämlich Son,
Timba, Guaguancó, Guaracha und Charanga. Sensationell ist nicht nur die
Tatsache, dass die Grammy- und Latin Grammy-Gewinnerin Aymée Nuviola in Eilat
auftrat, sondern auch die Tatsache, dass das Red Sea Jazz Festival trotz des
Krieges stattfand. Die Organisatoren wollten sich offensichtlich nicht vom
islamistischen Terror diktieren lassen, ob und wann sie Künstler auf ihre
Bühne stellen und den Jazz feiern. Das Festival wurde 1987 vom Jazzpianisten
und inzwischen im Ruhestand befindlichen Musikprofessor Dan Gottfried
gegründet und bis 2008 geführt. Inzwischen ist Niva Amali Maoz künstlerische
Leiterin. Die Festival-Ausgabe, die am 22. Februar begann, stellte wohl wegen
des Krieges vorwiegend israelische Musiker in den Vordergrund. Die Cellistin
und Sängerin Maya Belzitzman tat sich für einen Auftritt am 23. Februar mit
dem Pianisten Tom Oren zusammen - für ein Projekt, das laut Red Sea Jazz
Festival "ein musikalisches Universum selten gehörter Schönheit" bot. Und
das war nicht alles, was das Festival zu bieten hatte. Israel lässt sich
nicht unterkriegen. Da spielt die Musik (weiter)! (Jüd.Allg., redseajazz) VR
Israelische Oper "Theodor" gehört zu den besten weltweit
Die im Mai 2023 gestartete
israelische Opernproduktion "Theodor" über zwei Lebensabschnitte des Gründers
des modernen Zionismus Theodor Herzl wurde von der Zeitschrift "Opera Now"
aus 19 Produktionen zu einer der weltweit besten Opernproduktionen des Jahres
gewählt. Die Oper, komponiert von Yonatan Cnaan und dem Librettisten und
Regisseur Ido Ricklin, wurde im Mai 2023 im israelischen Opernhaus in Tel
Aviv uraufgeführt. "Die Weltpremiere der Oper ,Theodor' lässt einen
emotional, intellektuell und spirituell involviert zurück, zusammen mit dem
beeindruckenden Gesang, dem überzeugenden Schauspiel, dem präzisen Libretto
und der intuitiven und bezaubernden Musik", schrieb Karyl Charna Lynn, die
Rezensentin von "Opera Now" Die hebräische Oper zeigt zwei parallele
Realitäten: Theodor, der Student, entwickelt seinen jüdischen Geist, während
sein älteres Ich - Herzl mit dem langen, schwarzen Bart - erkennt, was getan
werden muss und daraufhin sein bahnbrechendes Werk "Der Judenstaat" schreibt.
"Ich wollte eine Oper schreiben, die immer in Bewegung ist, die Herzl als
einen Menschen mit viel Schmerz, aber auch Kraft zeigt", erklärt Komponist
Yonathan Cnaan, der die Oper über Theodor den Privatmann und nicht über
Herzl den Zionisten schreiben wollte. (israelzwischenzeilen) VR
Museum eröffnet Sonderausstellung zum 7. Oktober
Das "ANU - Museum des
Jüdischen Volkes" in Tel Aviv eröffnete am 23.Februar eine Sonderausstellung
zum 7. Oktober. Gezeigt werden Gemälde, Videokreationen sowie Musikstücke
von 25 israelischen Künstlern. Die Kunstwerke sind im Kontext des
Hamas-Massakers nach dem 7. Oktober entstanden. Zusätzlich stellt das Museum
Kunst von Menschen aus, die ermordet oder entführt wurden. Die Chefkuratorin
des Museums, Orit Schaham-Gover, sprach von einer künstlerischen
"Momentaufnahme der aktuellen Situation". Die Ausstellung könne eine Form der
Kunsttherapie sein. Sie soll als Dauerausstellung bestehen bleiben. (israelnetz) VR
...und was sonst noch
Interessantes reinkam, oder wissenswert ist
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JÜD.
ALLG. - Fotografie: »Ich zeige,
was passiert ist« - Der Israeli Ziv Koren über seine Ausstellung zum 7. Oktober im
Abgeordnetenhaus in Berlin
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Super...
JPOST - Kurdish solidarity delegation from Germany visits Israel - The visit
was to express the Kurdish solidarity with the Jewish people and the Kurdish
sentiments that the Jews are not alone.
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JNS - 'She left
something for the world': Exhibition of Shani Louk drawings - Footage
of the young woman being paraded in the back of a truck around Gaza
was one of the first to emerge on Oct. 7. Shani's mother, Rikki,
talks about the exhibition, launched on would have been her 23rd birthday.
·
JPOST
- Is Israel racist? I
visited to get the facts straight - opinion - I am black, Christian, and American. And I
unapologetically stand with Israel's right to defend itself.
·
JPOST - Aliyah to Israel rises
after wave of antisemitism, 237% more from France - A total of 7,000 new
immigrants had arrived since October 7, including those seeking to enlist in
the IDF and the parents of fallen soldiers.
·
JPOST - Between trauma and
integration: Today's Druze-Israelis - interview - Druze community members
hope that the community can continue to strengthen with the State of Israel
after the October 7 massacre.
·
ISRAELNETZ
- Podiumsdiskussion
in Hamburg: Haben Juden weltweit am 7.
Oktober ihre Heimat Israel verloren? - Der Kulturverein "Bridging the Gap" diskutiert in den
Hamburger Deichtorhallen über die Diaspora.
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Ihnen gerne unsere Mediendaten und Angebotsliste zu. Bitte richten Sie Ihre
Anfrage an: ili@il-israel.org
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In Anerkennung seines Einsatzes: Beduine aus Gaza erhält
Daueraufenthaltsrecht für Israel
In einer Geste der
Anerkennung und Dankbarkeit hat Israel Hamid Abu Arar, einem Beduinen, der
wegen seines mutigen Handelns während des Angriffs auf Israel am 7. Oktober
als Held gefeiert wird, den Status eines Daueraufenthaltsberechtigten
gewährt. Abu Arar, der bei dem Angriff auf tragische Weise seine Frau verlor,
bewies großen Mut, indem er Dutzende von IDF-Soldaten unter Lebensgefahr vor
der drohenden Gefahr warnte und ihnen so das Leben rettete. "Dieser Tag
ist ein wichtiger Tag, an dem wir der Welt zeigen, dass wir gegen das Böse,
gegen die Dunkelheit kämpfen und dass unsere Partnerschaft als Söhne Abrahams
stark und mutig ist", erklärte der israelische Innenminister Moshe
Arbel mit Blick auf die Entscheidung, Abu Arar einen dauerhaften Aufenthalt
zu gewähren. Da Abu Arar im Gazastreifen geboren wurde, hatte er vor dieser
Entscheidung keinen dauerhaften Aufenthaltsstatus in Israel. Abu Arars
Tapferkeit und Selbstlosigkeit wurden deutlich, als er trotz des Verlusts
seiner Frau und seiner eigenen Verletzungen die IDF-Soldaten sofort vor dem
bevorstehenden Angriff warnte. "Die israelische Zivilbevölkerung und
die IDF-Soldaten sind Ihnen zu Dank verpflichtet. Das Innenministerium dankt
Ihnen und erklärt Sie zu einem integralen Bestandteil des Staates
Israel", so Arbel. Mazal tov! (i24, israelnetz) VR
"Echte Volksarmee": Lapid bringt Gesetzentwurf zur Rekrutierung
von Ultra-Orthodoxen ein
Nach der weit verbreiteten
Forderung, die faktische Befreiung der ultra-orthodoxen Gemeinschaft vom
Militärdienst zu beenden, legte Oppositionsführer Yair Lapid am 19. Februar
eine neue Version eines Gesetzentwurfs vor, nach dem diejenigen, die sich dem
Militär- oder Zivildienst entziehen, keinen Anspruch mehr auf staatliche
Unterstützung haben sollen. "Dieses Gesetz bedeutet eine einfache Sache:
Jeder ist vor dem Gesetz gleich. Alle schützen das Land. Jeder trägt zum Land
bei. Es gibt keinen Sektor, der aus der Verantwortung entlassen wird, nur
weil er in der Koalition gebraucht wird", sagte Lapid vor der
wöchentlichen Fraktionssitzung seiner Partei Jesch Atid in der Knesset vor
Reportern - mit einem Seitenhieb auf die oft ausschlaggebende
Regierungsbeteiligung ultra-orthodoxer Parteien in der Knesset, früher wie
heute. "Das neue Gesetz solle "zu einer wirklichen Gleichheit der
Belastung [aller Staatsbürger durch den Armeedienst] führen." erklärte
Lapid. Die Frage der ultraorthodoxen Ausnahmen von der israelischen
Wehrpflicht ist in den letzten Wochen erneut in den Blickpunkt gerückt,
nachdem die IDF und die Regierung Anfang des Monats bekannt gaben, durch eine
Verlängerung der Armeezeit dem seit dem 7. Oktober eingetretenen erhöhten
Personalbedarf der IDF zu entsprechen, den ultra-orthodoxen Sektor damit aber
weiter ausnehmen. In einem Schreiben an Verteidigungsminister Yoav Gallant
forderte Lapid den ehemaligen General auf, den Gesetzentwurf der Regierung
zur Verlängerung der Einberufungszeiten von der Tagesordnung zu nehmen, damit
die IDF eine "echte Volksarmee" werden könne. Lapid hat viele
Unterstützer aus unterschiedlichen Parteien Israels. (TimesofIsrael) VR
Staatspräsident Herzog verspricht Religionsfreiheit auch am
Ramadan
Der israelische
Staatspräsident Isaac Herzog hat am vergangenen Dienstag versprochen, die
Religionsfreiheit für Muslime auf dem Tempelberg auch zum Ramadan
aufrechtzuerhalten. "Ich mache der internationalen Gemeinschaft und
natürlich unseren muslimischen Brüdern und Schwestern in Israel und der
ganzen Welt klar, dass Israel die Freiheit der Religionsausübung in
Jerusalem und an allen religiösen Stätten im ganzen Land immer
aufrechterhalten hat und auf jeden Fall auf dem Tempelberg und in den
Moscheen aufrechterhalten wird, solange die Sicherheitserwägungen und die
Herausforderungen es zulassen", sagte Herzog. Der Präsident räumte ein,
dass es "extreme islamisch-fundamentalistische Gruppen gibt, die immer
versuchen, die Feiertage, die Feierlichkeiten und die Gebete zu stören, und
das werden wir nicht zulassen. (...) Dies sollte ohne Wenn und Aber
klargestellt werden: Israel bekennt sich seit seiner Gründung
uneingeschränkt zur Religionsfreiheit, hat sie immer aufrechterhalten und
praktiziert, und alle Entscheidungen, die auch in dieser Woche getroffen
wurden, stehen im Einklang damit." Dieses Bekenntnis kommt nachdem
Sicherheitsminister Itamar Ben-Gvir am vergangenen Samstag dazu aufgerufen
hatte, Palästinenser in Judäa und Samaria während des Ramadan, der in der
zweiten Märzwoche beginnt, vom Tempelberg in Jerusalem auszuschließen.
"Es kann nicht sein, dass Frauen und Kinder in Gaza gefangen bleiben und
wir die Siegesfeiern der Hamas auf dem Tempelberg zulassen." bemerkte er
zurecht. Israel hat in der Vergangenheit Palästinensern erlaubt, den Tempelberg
während des Ramadans zu besuchen, und das Sicherheitsestablishment
unterstützt die Beibehaltung dieser Politik, berichtete Channel 12. (JNS) VR
Zum Thema siehe auch:
·
Unsere
Kollegen von Honestly Concerned kommentieren dazu: "Wir
hatten bereits zu diesem Thema Stellung genommen: "Wieder mal ein extrem
schwieriges Thema... Auf der einen Seite herrscht SELBSTVERSTÄNDLICH
Religionsfreiheit in Israel und Israel ist der einzige Garant, dass alle
Religionen freien Zugang zu ihren Heiligtümern in Israel haben. Gleichzeitig
muss Israel auch die Sicherheit im Land gewährleisten und die vergangenen
Jahre haben gezeigt, dass an Ramadan immer wieder schwere Gewaltausbrüche
stattgefunden haben, i.B. auch vom Areal des Tempelberges. Das muss
unterbunden werden. Wie also separiert man friedliche Betende von
gewalttätigen Aggressoren...?!? So oder so, wird man Israel wieder an den
Pranger stellen...!"
·
JPOST - 'Explosion
coming': Hamas warns against Ramadan restrictions on Temple Mount
Lektüreempfehlung: Neues Mena Watch-Dossier: Die vergessene
Tragödie der jüdischen "Nakba"
Seit Jahrzehnten steht der
Begriff der palästinensischen "Nakba" (arabisch für "Katastrophe") im Zentrum
der Weltöffentlichkeit. Hunderttausende arabische Flüchtlinge verließen das
neu gegründete Israel, teilweise aufgrund von militärischen Anweisungen
Israels und teilweise auf Aufforderung ihrer eigenen Führung, Gleichzeitig
kommt die jüdische "Nakba", also die Vertreibung von Juden aus den arabischen
Staaten und dem Iran, im öffentlichen Bewusstsein so gut wie überhaupt nicht
vor, obwohl mindestens ebenso viele Juden diese Staaten verließen. Während
heute mehr als ein Fünftel der Bevölkerung Israels Araber sind, leben in den
arabischen Ländern und im Iran kaum noch Juden. Und während eine eigene
UN-Organisation ausschließlich für palästinensische Flüchtlinge gegründet wurde,
die in ihrer Art historisch und weltweit einzigartig ist, lösten die nach
aktuellen Zahlen mehr als 950.000 seit 1948 aus der Region vertriebenen Juden
kein internationales Interesse oder gar Hilfsbemühungen aus. Im krassen
Gegensatz zum scheinbar omnipräsenten Narrativ der palästinensischen "Nakba"
werden die Vertreibung und Auslöschung jüdischer Gemeinden in den islamischen
Ländern der Region ignoriert. Zehn ausführliche Länderprofile belegen diese
vergessenen Tragödien über die Jahrhunderte bis in die Gegenwart. (mena) KR
Ein Prinz, der sich in die
Politik einmischt
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JPOST - A letter to Prince William
on his comments about the war in Gaza - Above all, I hope that
Prince William's statement is used only for good, and I thank him for trying
to facilitate a peaceful future for us all.
·
Mehr dazu in diesem Thread
Eine Auswahl aktueller
Links zum Thema Iran
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JPOST - 'Running out of
patience': Iran is giving weapons to Hezbollah, Israel warns - Iranian
shipments to Hezbollah include components for air defense systems, drones,
and several different missiles.
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i24 - Iran sends
Russia hundreds of ballistic missiles in deepening cooperation - The transfer
includes around 400 missiles, including variants from the Fateh-110 family,
such as the Zolfaghar
o
YNET - Iran sends Russia hundreds of ballistic missiles
·
JNS - IDF finds
Iranian tech underneath UNRWA headquarters - The equipment, which
apparently originated in China, is being analyzed by the Israeli military and
intelligence agencies.
·
TIMES OF ISRAEL - Why Iranians
are not demonstrating en masse for Gaza, despite official rhetoric - Hundreds of
thousands have rallied globally but relatively few have taken to the streets
in the Islamic Republic, where the Palestinian cause is identified with an
unpopular regime
Was sonst noch politisch
wichtig war & weitere Leseempfehlungen
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JPOST - German Police
Chief meets with Israeli counterparts to tour Oct. 7 ruins - The visit
was organized as part of Israel Police's efforts to promote public diplomacy
across borders with other police forces worldwide.
·
ISRAELNETZ
- Konferenz "Der 7.
Oktober": "Israel ist zu einem anderen Land geworden" - Auf einer Konferenz in
Frankfurt am Main teilt die Journalistin Gisela Dachs ihre Beobachtungen zur
Lage der israelischen Gesellschaft. Ein Terrorexperte informiert über
unterschiedliche Strömungen der Hamas.
o
ISRAELNETZ
- Konferenz "Der 7.
Oktober": "Israel ist zu einem
anderen Land geworden" - Auf einer Konferenz in Frankfurt am Main teilt die
Journalistin Gisela Dachs ihre Beobachtungen zur Lage der israelischen
Gesellschaft. Ein Terrorexperte informiert über unterschiedliche Strömungen
der Hamas.
o
JÜD. ALLG - Seit wann sind israelische
Juden »weiße Siedler«? - Bei der Veranstaltung »Der 7. Oktober« in Frankfurt geht es
auch um Israel im Fokus postkolonialer Debatten
·
JPOST - Municipal
Elections - a Basic Guide - Elections for local authorities, first scheduled for October
31, were postponed twice due to the October 7 massacre and subsequent
nation-wide draft of hundreds of thousands of reservists.
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JPOST - Jerusalem welcomes opening
of world's first Indigenous Embassy
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Briefwechsel: Alexej Nawalny fand in Natan Scharanskis
Haftschilderungen Ermutigung
Der Tod von Alexej Nawalny
kurz vor Beginn der Münchner Sicherheitskonferenz hat für viel Aufmerksamkeit
und Bestürzung gesorgt. Wie nun bekannt wurde, hatte der Kremlkritiker im
vergangenen Jahr während seiner Haft in Russland Briefkontakt mit Natan
Scharanski. Der frühere Leiter der Jewish Agency befand sich einst als
Dissident in sowjetischer Haft. Die Netzseite "The Free Press" veröffentlichte
die Korrespondenz am Montag. Demnach schickte Nawalny zwei Briefe an
Scharanski. Im ersten vom 3. April 2023 bezog er sich auf das Buch "Keine
Furcht vor dem Bösen", in dem Scharanski seine Haft schildert. Das Buch habe
ihm Mut gemacht, schrieb Nawalny. Scharanski schrieb in einer Antwort, er
bewundere Nawalny für seinen Mut. Er wünsche ihm, dass er seine innere
Freiheit bewahre. "Indem Sie im Gefängnis eine freie Person bleiben,
inspirieren Sie, Alexej, die Seelen von Millionen Menschen weltweit."
Scharanski ergänzte, er verfasse diesen Brief kurz vor Beginn des jüdischen
Passahfestes. Damit feierten Juden in aller Welt die Befreiung aus
ägyptischer Knechtschaft. "Ich wünsche Ihnen, Alexej, und ganz Russland einen
möglichst schnellen Exodus." Scharanski kam 1948 im ukrainischen Donezk zur
Welt. Der Menschenrechtsaktivist wurde 1977 wegen angeblicher Spionage zu
Zwangsarbeit verurteilt, 1986 kam er aus dem sibirischen Lager frei. Danach
wanderte er nach Israel ein. (israelnetz, TheFreePress) VR
Neuer Bericht belegt ein immer größeres Ausmaß an sexueller
Gewalt durch Hamas am 7. Oktober
Ein neuer Report über die
sexuelle Gewalt der Hamas gegen die am 7. Oktober überfallenen Frauen, Männer
und Kinder belegt das Ausmaß und bewusst vollzogene Verstümmelungen und
Misshandlungen der Opfer durch die Hamas. Hamas hat solche Taten bewusst vor
Angehörigen vollzogen, um den Schmerz noch zu vergrößern und ins
Unvorstellbare zu steigern. Sadistischer Terror durch Hamas wird belegt.
Frauen, Männer und Kinder wurden Opfer der sexuellen Gewaltorgien der Hamas.
Wo bleibt der Aufschrei den UN und der Frauen-, Kinder- und
Menschenrechtsorganisationen?? (LinkedIn) VR
Zum Thema siehe auch:
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N-TV -
"Sadistisch sexuelle
Verbrechen": Neuer Bericht offenbart verstörende Details der
Hamas-Attacke
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FOKUS
JERUSALEM - Bericht über sexuelle
Gewalt am 7. Oktober - Hamas zwang Familien, bei Vergewaltigungen Angehöriger
zuzuschauen
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TIMES OF ISRAEL - Israel submits
report to UN on Hamas's mass weaponization of rape - Written by
umbrella organization of rape crisis centers, grim document reviews
Palestinian terror group's strategic use of sexual violence, as deniers
abound
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YNET - 'One of the
girls was handcuffed and beaten with a stick,' released hostage says - Aviva
Siegal, who was held hostage in Gaza, says girls were abused and her American
husband forced to shave his entire body as Hamas terrorists ridiculed him;
'We could not breathe and were without food and with little water for days'
·
i24 - 'No room for
denial or disregard': Rape Center compiles detailed report on brutal Oct 7
attacks - 'Hamas chose to harm Israel strategically in two clear ways -
kidnapping citizens and committing sadistic sexual crimes' says the ARCCI
head
·
YNET - 'Many victims'
bodies found mutilated and bound, some discovered deliberately booby-trapped' - First of its
kind, report sheds light on the extent and brutality of sexual violence
perpetrated by Hamas terrorists on October 7
Sechs Militärdrohnen in
UNRWA-Hilfslieferung
Israel hat sechs
militärische Drohnen beschlagnahmt, die in der vergangenen Woche zusammen
mit Hilfsgütern über die jordanische Grenze geschmuggelt wurden, wie der
Militärkorrespondent der israelischen i24 News, Matthias Inbar, durch
Quellen innerhalb der israelischen Sicherheitskräfte in Erfahrung bringen
konnte. Die Lieferungen, in denen die Drohnen gefunden wurden, stammten vom
Hilfswerk der Vereinten Nationen für Palästinaflüchtlinge im Nahen Osten
(UNRWA), so die Quellen. Der ehemalige israelische Offizier Grisha Yakubovich
schilderte nach Bekanntwerden des Fundes in einem Interview mit i24 seine
eigenen Erfahrungen mit der UNRWA, die er während der israelischen
Militäroperation im Gazastreifen im Jahr 2014 gemacht hatte: Damals habe er
fast fünfzig Tage lang eine Hilfsmission gemeinsam mit der UNRWA geleitet,
währenddessen täglich zwei C-35-Flugzeuge vom Oman in die jordanische
Hauptstadt Amman geflogen seien. "Und von dort aus Lastwagen voller
Hilfsgüter, die wir eskortiert und für die wir die Einfahrt in den
Gazastreifen koordiniert haben. Ich frage mich jetzt, wie viele Lastwagen ich
der UNRWA geholfen habe, in den Gazastreifen zu bringen, um damit Waffen und
Drohnen und was weiß ich noch alles zu schmuggeln", schildert Yaubovich seine
Zweifel. "Die UNRWA hat bewiesen, dass wir uns nicht auf sie verlassen
können, und es gibt nur eine Lösung: Die UNRWA darf nicht weiter im
Gazastreifen arbeiten oder Hilfe leisten oder was auch immer. Ich denke, dass
dasselbe auch an anderen Orten im Nahen Osten geschehen sollte." (mena) KR
Terror Gipfel im Kreml
Der Sonderbeauftragte des russischen Präsidenten für den Nahen
Osten, Michail Bogdanow, hat verkündet, dass der Kreml einen Palästina-Gipfel
plant. Das Treffen, an dem zwölf bis 14 palästinensische Organisationen -
darunter auch Vertreter der Terrororganisationen Hamas und des Islamischen
Dschihad - teilnehmen sollen, ist für Ende Februar und Anfang März in Moskau
geplant. Der Kreml hofft auf eine Annäherung, im besten Fall auf eine
Einigung verfeindeter palästinensischer Fraktionen. Spätestens nach dem Hamas-Angriff
am 7. Oktober 2023 ist das Verhältnis zwischen Israel und Russland auf einem
Tiefpunkt. Die Krise zeichnete sich schon nach dem russischen Einmarsch in
die Ukraine ab: Jerusalem sieht zwar weiterhin von Sanktionen gegen Moskau ab
und liefert keine Waffen an Kyiv, Israel steht jedoch fest an der Seite der
Ukraine und prangert antisemitische Tendenzen und die propagandistische
Instrumentalisierung des Holocaust in Russland an. Der Kreml nimmt Israel
hingegen zunehmend als Teil des feindlichen »kollektiven Westens« wahr.
Moskau pflegt weiterhin Kontakte zur Hamas, baut die Zusammenarbeit mit dem
Iran auf und nutzt den Krieg im Nahen Osten, um die arabische Welt für seinen
Kampf gegen den Westen zu gewinnen und von eigenen Kriegsverbrechen in der Ukraine
abzulenken. (Jüd.Allg., Algemeiner)
Der geheime Plan der
Hamas, das Gefängnis in Ashkelon am 7. Oktober zu übernehmen
Als Hunderte von
Hamas-Terroristen am Morgen des 7. Oktober die Grenze überquerten, um
Massaker in den Kibbuzim und den Gemeinden des Südens anzurichten, kam einer
der schockierenden Pläne der "Operation Al-Aqsa Flood" nicht zum
Tragen. Die Terrorgruppe, die Gaza leitet, hatte am 7. Oktober einen
ehrgeizigen Plan, das Zentralgefängnis von Ashkelon (Shikma-Gefängnis) zu
stürmen und Hunderte palästinensischer Gefangener freizulassen, wie die
arabische internationale Zeitung Asharq Al-Awsat am vergangenen Montag
bekannt gab. Berichten zufolge scheiterte der Plan jedoch aufgrund eines
technischen Fehlers, der die Gruppe von Terroristen dazu veranlasste, eine
andere Siedlung anstelle des Gefängnisses anzugreifen. Quellen aus dem Umfeld
des Kommandos des Militärflügels der Hamas, der Izz ad-Din
al-Qassam-Brigaden, behaupteten, dass eine der Nukhba-Eliteeinheiten,
bestehend aus 23 Terroristen, im Gefängnis ankommen sollte, um die Gefangenen
freizulassen, während die Mission einer anderen Gruppe darin bestand, eine
Militärbasis im Gebiet von Ashkleon zu infiltrieren, bevor sie weiter ging,
um diejenigen zu unterstützen, die bereits ins Gefängnis eingedrungen sein
sollten. (JPost, FokusJerusalem) KR
Weitere Links, die in den
Deutschen Medien kaum oder gar nicht zu finden sind
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Gut...
GIESSENER
ALLGEMEINE - Gießen: Demo-Vorfall hat
politisches Nachspiel
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DOMRADIO
- Engagement für Israel mit
Musik gegen Hass und Terror: "Das Ausmaß der Brutalität ist
präzedenzlos" - Seine Liebe gilt Tschaikowsky und Rachmaninov. Doch zurzeit
investiert Roman Salyutov viel Zeit in den Wiederaufbau des israelischen
Kibbuz Nir Oz. Als gebürtiger Russe und Jude ist der Musiker gleich von zwei
Kriegen betroffen.
·
i24 - Houthis recruit
more child soldiers since Oct.7 - report - HRW said the group is
'exploiting' the Israel-Hamas war to expand its forces
·
MENA -
Lexikon: Die
Terror-Zahlungen der PA - In unserem neuen Lexikon-Beitrag erläutern
wir, wie die Palästinensische Autonomiebehörde (PA) direkt Terroristen bzw.
deren Familien für blutigen Terror bezahlt.
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MENA -
Israel: Kein anderes
Militär hatte es je mit solch einem Gegner zu tun - Nach dem anfänglichen
Erschrecken über das Hamas-Massaker halten mittlerweile vermehrt die alten
Muster Einzug in die Medienberichterstattung: Israel ist schuld am Elend des
Krieges. Warum diese Darstellung verkürzt und falsch ist.
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MENA -
»Refugees Lives Matter«,
es sei denn, sie sind Palästinenser - Das Schweigen diverser NGOs und der internationalen
Gemeinschaft zur Frage, weshalb Ägypten sich weigert, palästinensische
Flüchtling aufzunehmen, ist beredt.
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AUDIATUR
- Hamas: Palästinensische
Zivilisten sind auch Terroristen - Seit dem Angriff der Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023
versuchen die Vertreter der vom Iran unterstützten Terrororganisation, sich
von den Gräueltaten zu distanzieren, indem sie palästinensische Zivilisten
für einige der Verbrechen verantwortlich machen, darunter Mord, Enthauptung,
Vergewaltigung, Folter, Entführung, Verstümmelung und Verbrennung von
Hunderten von israelischen Männern, Frauen und Kindern.
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JPOST - 'Qatar is
Hamas': Doha under fire for training Hamas terrorists
o
JNS - Qatar
'basically Hamas's divorce lawyer,' not US ally
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Gut...
JÜD.
ALLG. - Dänemark: Influencer wegen
Pro-Hamas-Video verurteilt - Der 26-Jährige feierte die Massaker der Terroristen in Israel
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Waffenruhe und Geiseldeal,
ja oder nein?
Kurz vor Redaktionsschluß
gibt es wieder Meldungen über eine mögliche bevorstehende neue Vereinbarung
mit der Hamas. Ob es dazu kommen wird, hängt sicher weniger von Israel ab,
als von der Hamas, die bislang völlig unrealistische Forderungen hatte. Darüber
hinaus haben wir ja bereits mehrfach zu der Komplexität solcher Verhandlungen
Stellung genommen und wie schwer ist da teilweise ist abzuwägen. Aber diese
schweren Kompromisse scheinen der einzige Weg zu sein die Geiseln frei zu
bekommen....
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i24 - Politician
confirms Hamas has given up on 'some' of its demands
o
TIMES OF ISRAEL - In Paris,
Israel and mediators agree on outline for hostage deal, pending Hamas okay - Israeli
officials express guarded optimism on prospect of agreement; framework said
to include 6-week pause in combat, release of 35-40 hostage women, children
and female soldiers
o
JPOST - Israel reaches
agreement on updated hostage deal outline in Paris talks - The war
cabinet is expected to receive an update from the negotiating team and decide
on further steps, which may happen as early as tonight.
o
ALGEMEINER - Israeli
Delegation Returns from Hostage Talks in Paris with Tentative Progress
·
JPOST - Israel's government to
approve new outline for hostage deal tonight
·
YNET - US wants
hostage deal before Ramadan - American officials tell CNN that next two
weeks before Muslim holy month begins are critical and that only release of
hostages would facilitate pause in fighting and perhaps end of war
o
Unsere
Kollegen von Honestly Concerned kommentieren dazu: "Wir
fassen das mal kurz in unseren Worten zusammen: Biden hat eine Wiederwahl
bevorstehen und will seine Ruhe. Auf die Hamas kann er keinen Druck ausüben,
denn denen ist er völlig egal, also wird einmal mehr massiv der Druck auf
Israel ausgeübt. Eigentlich sollte Ramadan eine Zeit sein, für Muslime in
sich zu kehren und ihren Feiertag zu leben. Stattdessen ist es eine Zeit der
enormen Aggressivität und Brutalität. Wer sich eine Waffenruhe für Ramadan
wünscht, der sollte die umgehende Freilassung aller Geiseln fordern, wie
auch, dass die Hamas die Waffen niederlegen soll. So einfach! Israel ist der
falsche Adressat, um noch mehr Druck auszuüben."
o
Von
unseren Kollegen von Honestly Concerned: "Und
internationale Medien - allem voran die Tagesschau - heizen die Debatte
weiter an. Statt klar zum Ausdruck zu bringen, dass der Krieg umgehend von
der Hamas beendet werden könnte, wird gegen Israel gehetzt. Das Israel die
Bevölkerung aufgerufen hat Rafah zu verlassen und fortwährend Hilfsgüter nach
Rafah geliefert werden, wird gar nicht erst mehr erwähnt..."

·
i24 - IDF Chief of
Staff: fighting is key for negotiating hostages' release - "The
fighting effort is the most effective action that helps those who carry and
give in all kinds of places for the release of the kidnapped"
o
ALGEMEINER - IDF Chief of
Staff: Fighting is Key for Negotiating Hostages' Release
·
YNET - Israel hopes
Gaza deal will lead to calm in north - As Gaza negotiations
are underway, Israel hopes that deal with Hamas will lead to a diplomatic
agreement with Lebanon
·
JNS - US: No
'sustainable ceasefire' without release of hostages
·
Zum
Thema Einmarsch nach Rafah, ja oder nein
·

Der Tag, bzw. die
Planungen für die Zeit danach
Und nochmals: Ja, man
macht sich Gedanken in Israel über die Zeit nach dem Krieg und niemand (außer
einigen bedeutungslosen Extremisten) hat Interesse die Palästinensische
Bevölkerung permanent zu vertreiben, oder Gaza wieder langfristig zu besetzen
oder zu besiedeln, aber man will auch keine neue Terrorhochburg, wie bisher!
·
ISRAELNETZ
- Sicherheitskontrolle
und De-Radikalisierung: Netanjahu stellt Plan für
Gazastreifen vor - Die israelische Regierung präsentiert einen Plan für die
Zukunft des Gazastreifens. Auch die Auflösung der UNRWA steht auf dem
Programm.
·
JÜD.
ALLG. - Israel: Gaza nach Hamas - Für die Verwaltung will
Benjamin Netanjahu »lokale Beamte« ohne Terrorverbindungen einsetzen
·
TIMES OF ISRAEL - IDF said advancing Gaza City pilot to have unaffiliated locals
take over governance - TV report says military met with community leaders in Zeitoun
neighborhood, wants them to take charge of aid distribution in hopes of
establishing alternative to Hamas rule
·
JNS - Netanyahu's
'day after' Hamas plan stresses security control
·
JPOST - Israel seeks to
create border that divides the Gaza Strip into two - Experts approve of this border, saying that it could prevent the
smuggling of weapons throughout the Strip.
IDF-Chef in Brief an
Soldaten: "Im Gegensatz zu unserem Feind bewahren wir unsere
Menschlichkeit".
Der Generalstabschef der
israelischen Streitkräfte, Generalleutnant Herzi Halevi, teilte den Truppen
am Dienstag in einem Schreiben mit, dass sich die Armee im fünften Monat des
Krieges gegen die Hamas im Gazastreifen "nicht auf einem Amoklauf"
befinde, nicht aus Rache handele und auch keinen Völkermord verübe. Wir haben
noch einen langen Weg vor uns", schrieb Halevi und fügte hinzu, dass
Israel "einen langen und gerechten Krieg" führe. Jeder Schritt ist
sehr wichtig, jeder lokale Erfolg ist Teil der Verwirklichung der Ziele des
Krieges. Tun Sie es mit Entschlossenheit und Professionalität". Mit dem
Versprechen, die Hamas auszuschalten, startete Israel eine groß angelegte
Luft- und Bodenkampagne im Gazastreifen, die darauf abzielte, die
militärischen und regierungstechnischen Kapazitäten der Terrorgruppe zu
zerstören und die Geiseln zurückzubringen, von denen 130 weiterhin in
Gefangenschaft sind. "Wir handeln wie Menschen und bewahren im Gegensatz
zu unserem Feind unsere Menschlichkeit. Wir müssen darauf achten, dass wir
keine Gewalt anwenden, wo sie nicht erforderlich ist, dass wir zwischen
Terroristen und Nicht-Terroristen unterscheiden, dass wir nichts mitnehmen,
was uns nicht gehört - weder Souvenirs noch Waffen - und dass wir keine
Rachevideos drehen", sagte Halevi. (TimesofIsrael) KR
Britischer Militärexperte:
Verhältnismäßig geringe Anzahl ziviler Opfer im Gazastreifen
Bei einer Wortmeldung im
britischen House of Lords betont Lord Roberts of Belgravia, dass das
Verhältnis von 2:1 zwischen zivilen Opfern und Kämpfern in einem städtischen
Konflikt wie in Gaza für jede Armee eine schwierige Aufgabe ist, und lobt die
Bemühungen der IDF, die zivilen Opfer zu begrenzen. Das Verhältnis von 2:1
sei ein bedingtes Verhältnis, das auf Daten des Hamas-Gesundheitsministeriums
beruhe, dessen Daten der Westen nicht trauen sollte, so wie er auch den Daten
von ISIS und Russland nicht traue. (Hamas würde seine Totenzahlen aber
natürlich nie untertreiben). Das heißt, das Verhältnis der zivilen Todesopfer
in Gaza ist erstaunlich gering ("astonishingly low ratio"), besonders in
einem urbanen Konflikt, in dem der Gegner Zivilisten als menschliche
Schutzschilde einsetzt. Andrew Roberts, Baron Roberts of Belgrav, ist ein
britischer Historiker, Mitglied des House of Lords, Professor für
Kriegsstudien am King's College London, Fellow an der Stanford University und
Ehrendozent am Lehrman Institute. (LinkedIn) VR
Die Hisbollah hat ein
Netzwerk von Tunneln im Libanon gegraben, das gefährlicher ist als das der
Hamas
Ein Untersuchungsbericht
in der französischen Zeitung Libération vom vergangenen Sonntag stellte fest,
dass die Hisbollah seit über 30 Jahren Hunderte von Kilometern unterirdischer
Tunnel im Libanon gräbt, von denen einige mit nordkoreanischer Technologie
Tiefen von 40 bis 80 Metern erreichen. Der Bericht stellte fest, dass die
Tunnel komplexer und gefährlicher sind als die in Gaza, und die Explosion
einiger der Tunnel könnte Erdbeben oder Erdrutsche verursachen. Laut dem
Journalisten Laurence Defranoux begann die Grabung in den 1980er Jahren,
beschleunigte sich aber in den späten 1990er Jahren, um Mitglieder der
schiitischen Terrororganisation im Falle einer israelischen Operation im
Libanon zu verbergen. Berichten zufolge wurden 12 Schächte von der IDF entdeckt
und zerstört. (ynet) KR
Widerstand in der
Palästinensischen Bevölkerung gegen die Hamas?
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TIMES OF ISRAEL - New footage
purportedly shows Gazan civilians protesting against Hamas -
Deteriorating humanitarian situation reportedly prompts some Gazans to rally
against terror leaders; Sinwar is said to be ill but to have broken a
week-long radio silence
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Zum aktuellen
Kriegsgeschehen
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TIMES OF ISRAEL - Israeli Navy
carries out 'extensive' drills in preparation for potential war in north - Israel warns
it won't 'be patient much longer' for diplomatic solution on northern border
after sending report to UN Security Council detailing Iran's arming of
Hezbollah
o
Unsere
Kollegen von Honestly Concerned kommentieren dazu: "Ja,
die Situation im Norden ist ernst, und die fortwährenden Angriffe der
Hisbollah müssen eine ernstzunehmen Antwort haben. Zu dieser Antwort gehört
auch ein großes Militärmanöver, was selbstverständlich ein Signal in Richtung
der Hisbollah schickt, in der Hoffnung, dass ein voller Kriegseinsatz nicht
notwendig sein wird. Drücken wir die Daumen, dass die Hisbollah weiterhin
kein Interesse an einem kompletten Kriegsausbruch hat..."
·

Weitere beachtenswerte
Meldungen zum aktuellen Geschehen
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BILD - Kritik an EU-Hilfen für
Palästinenser: Zahlen wir etwa auch Terror-Renten von Hamas-Mördern?
·
Richtig so!
NY POST - Oct. 7
survivors sue AP for hiring freelance photographers 'embedded with Hamas
terrorists': lawsuit
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Die
PA, wie sie leibt und lebt...

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KURZ VOR
REDAKTIONSSCHLUSS: Berlinale wird zur einseitigen Pro-Palästina-Show
Die Dokumentation »No
Other Land« hat bei der Berlinale den Dokumentarfilmpreis gewonnen. In dem
Film dokumentiert das palästinensisch-israelische Kollektiv um Basel Adra,
Hamdan Ballal, Yuval Abraham und Rachel Szor den Abriss der palästinensischen
Ortschaften Masafer Yatta im Westjordanland durch die israelische Armee. Der
Film gehe »unter die Haut« und zeige die »unmenschliche, ignorante Politik
der israelischen Regierung«, so die Jury. Der Gala-Abend war geprägt von
politischem Aktivismus. Ein Jury-Mitglied hatte sich einen Zettel mit der
Forderung nach einem Waffenstillstand an den Rücken geklebt, als sie Basel
Adra und Yuval Abraham den mit 40.000 Euro dotierten Preis überreichte. Adra,
der in Masafer Yatta geboren wurde, sagte, es sei für ihn sehr schwer zu
feiern, während »Zehntausende meines Volkes in Gaza gerade getötet werden«
und bekam dafür lautstarken Applaus. Er forderte Deutschland außerdem auf,
keine Waffen mehr an Israel zu liefern. Der Israeli Yuval Abraham forderte in
seiner Rede ein Ende der Besatzung und einen Waffenstillstand in Gaza. Mehr
dazu HIER und in diesem Thread. (Jüd.Allg.)
Zum Weltgebetstag...
·
ISRAELNETZ
- "Sensibel
hinzuhören ist wichtiger als vorschnell zu urteilen": Frauenpastorin Paul
verteidigt "Palästina"-Schwerpunkt des Weltgebetstages - Der Weltgebetstag mit
seiner Liturgie aus "Palästina" schlägt hohe Wellen. Die hannoversche
Landesfrauenpastorin Susanne Paul verteidigt im Interview den diesjährigen
Schwerpunkt.
Die TAZ mal wieder...

Von unseren Kollegen von Honestly Concerned: "Und
auch so wird Stimmung gemacht. Der Text stammt aus der Ecke der so
genannten"Jüdischen Stimme für einen gerechten Frieden in der Nahost".
Hierbei handelt es sich um eine kleine Randgruppe von teilweise jüdischen,
teilweise nicht-jüdischen, zutiefst pro-palästinensischen, pro-Hamas und
pro-Terrorismus orientierten Personen, die auf jeder Anti-israelischen und
auch antisemitischen Demonstration (nicht nur in diesem Land) immer wieder zu
finden sind, die Antisemitismus negieren und alles andere als eine Mehrheit
in der jüdischen Gemeinde darstellen." (HC)
Und auch die Frankfurter
Rundschau mal wieder...


Von unseren Kollegen von Honestly Concerned: "Ein
typisch deutscher Text von einem ahnungslosen Journalisten, der den Nahen
Osten, wie dort verhandelt wird und auch wie schnell sich Dinge ändern können
nicht versteht. Leider werden mit solch einem Text aber auch weitere Menschen
negativ beeinflußt, was ihn um so schlimmer macht." (HC)
Gabor Steingart und der "Pioneer"
·
JÜD.
ALLG. - Die Macht der Medien und
ihre Verantwortung - Der Journalist Gabor Steingart hat Israel vorgeworfen, einen
»Vernichtungsfeldzug gegen die Palästinenser« zu führen
·
JÜD.
ALLG. - Steingart wirft Israel
»Vernichtungsfeldzug« vor - In der Publikation »The Pioneer« kritisiert der Publizist
CDU-Chef Merz für dessen Israel-Position
·
JÜD.
ALLG. - Gabor Steingart, der
brüllende Spreekapitän - Es gibt Journalisten, die ernsthaft an Geschichten
interessiert sind, und solche, die einfach nur ihren Namen gern in der
Zeitung lesen wollen
Es gibt Gründe sich berechtige Sorgen um die Situation in Großbritannien
zu machen
·
YNET - Protesters project 'From the River to the Sea' on London's Big
Ben
o 
o JNS - London police:
'From river to sea' projected on Big Ben 'not criminal' - "A genocide
chant about Jewish people was projected onto Big Ben last night whilst we
heard of reports of Labour MPs feeling intimidated and threatened by
pro-Palestine mobs," wrote Chris Rose.
o STANDARD - Pro-Palestinian
'river to the sea' protest on Big Ben condemned but ministers won't intervene - The divisive
phrase is often heard at Pro-Palestine marches and spotted written across
signs at protests demanding a ceasefire in Gaza
o 
·
JÜD.
ALLG. - Großbritannien: »Israel«
durchgestrichen, Geburtsurkunde zerrissen - Als er einen Reisepass für seine Tochter
beantragte, erlebte ein in Israel geborener Familienvater eine böse
Überraschung
·
JNS - British MPs melt down over
Gaza - Democratic procedures are being destroyed through anti-Israel
mob intimidation.
o TIMES OF ISRAEL
- Who rules the
UK, parliament or the mob? Intimidation over Gaza threatens British democracy
o TIMES OF ISRAEL
- UK Parliament
speaker under fire as shambolic ceasefire debate exposes threats to MPs
o TIMES OF ISRAEL
- UK parliament
descends into chaos as MPs vote to back Gaza humanitarian ceasefire
·
JNS - 'Definitely
antisemitic' Amy Winehouse statue vandalism in London
·
JNS - Jewish chaplain
at Leeds in hiding after threats
·
TIMES OF ISRAEL - 'Dirty Zionist
motherf*ckers': Recordings show threats against UK rabbi after IDF duty - Among some
300 calls and texts were threats of murder and rape against Rabbi Zecharia
Deutsch and his family, which forced them into hiding
·

Anregungen zum Nachdenken
·
Zum
Thema Deborah Feldman
o
JÜD.
ALLG. - Deborah Feldman: Im
Abseits -
Mit »Unorthodox« feierte die Autorin vor mehreren Jahren einen Welterfolg.
Seit ihrem neuen Buch irritiert sie mit Verschwörungstheorien, Menschenhass
und öffentlichen Hetzaufrufen
o
JÜD.
ALLG. - Beängstigend - Über eine Woche sprach
Deborah Feldman öffentlich Personen ihr Jüdischsein ab. Mit der Halacha hatte
das aber nichts zu tun. Eine Wortmeldung von Mirna Funk
o
FORWARD - Deborah Feldman
Isn't Telling You the Whole Story
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Varoufakis
in Frankfurt
o
JOURNAL
FRANKFURT - Varoufakis in Frankfurt:
"Ich verurteile nicht die Hamas, sondern jeden Akt der Gewalt gegen
Zivilisten" - Bei einer Wahlkampfveranstaltung der Partei Mera25 im
Frankfurter Gallus Theater spricht der ehemalige griechische Finanzminister
Varoufakis über den Krieg in Nahost und sympathisiert mit der Hamas.
·
Lahav
Shapira
o
JÜD.
ALLG. - Lahav Shapira: »Ich wurde
angegriffen, weil ich für Israel einstehe« - Der Student wurde von einem Kommilitonen
ins Krankenhaus geprügelt. Jetzt spricht er in der »Welt«
o
TAGESSPIEGEL
- "Ich hätte mir mehr
Unterstützung gewünscht": Lahav Shapira erhebt schwere Vorwürfe gegen die FU
Berlin - Ein jüdischer Student wurde in Berlin zusammengeschlagen und
schwer verletzt - offenbar von einem arabischstämmigen Kommilitonen. Jetzt
spricht er über die Reaktion seiner Uni.
·
Zur
Kulturszene
o
ISRAELNETZ
- Konferenz
"Der 7. Oktober": "Es ereignet sich eine
Entsolidarisierung mit jüdischen Künstlern" - Am zweiten Tag der Konferenz "Der 7.
Oktober" geht es um das Schweigen der Kulturszene und den Anstieg des
Antisemitismus in Deutschland. Zwei Referentinnen befassen sich mit den
mühsamen Ermittlungen zur sexualisierten Gewalt.
o
Zur
"Kulturwelt" siehe auch...
JÜD. ALLG. - Zentralrat: Daniel
Botmann: Kulturwelt zu einem »unsicheren Ort für Juden« geworden - Im Kulturausschuss des
Bundestages sprach der Geschäftsführer des Zentralrats deutliche Worte
·
JÜD.
ALLG. - Kultivierter Judenhass - Am Mittwoch fand im
Bundestagsausschuss für Kultur und Medien das Fachgespräch zum Thema
Bekämpfung des Antisemitismus im Kulturbereich statt
o
Und
auch weltweit...
ISRAELNETZ
- Folgen des Gazakrieges -
Kulturveranstaltungen mit Hindernissen - Pro-palästinensische Mitarbeiter sorgen in
den USA für Konzertabsagen. In Barcelona muss ein Filmfestival an einen
geheimen Ort ausweichen.
Die ZEIT
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o

Kaya Yanar wieder...
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Eine kleine Sammlung
weiterer "Highlights" zum ärgern
·
Deutschland...
o
AUDIATUR
- Netanjahu in Bremen als
blutsaugender Vampir plakatiert - Bremer Pro-Gaza-Demos plakatierten Israels Premier Netanjahu
grossflächig als blutsaugenden Vampir. Eine Reproduktion der
Ritualmordlegende von Juden als blutrünstige Kindermörder. Mittendrin: Die
BDS-Gruppe Deutsch-Palästinensische Gesellschaft.
o
Ehrlich gesagt fehlen
einem mittlerweile nur noch die Worte bei alldem, was sich bei uns rundum
tut, egal ob auf irgendwelchen Straßen quer durch ganz Deutschland, in
unseren Hochschulen, und nun auch in unseren Rathäusern - einfach überall.
Unerträglich!
B.Z.
- Israel-Hasser im
Bezirksparlament: Anti-israelische Tumulte in Neuköllner Rathaus - Krawall im Rathaus Neukölln! Israel-Hasser brachten am Mittwoch
eine Sitzung des Bezirksparlaments zum Erliegen.
o
JÜD. ALLG. - Filmfestival: »Free
Palestine«-Rufe bei Berlinale-Premiere von »No Other Land«
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Schweiz...
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20MIN
- Antisemitischer Rap:
Zürcher Extremismus-Experte hetzt gegen Juden - Der Schweizer Rapper
Enki D. Snake veröffentlichte ein Musikvideo zum Nahost-Konflikt. Der
Schweizerisch Israelitische Gemeindebund prangert antisemitisches Gedankengut
an. Der Rapper verteidigt sich.
o
20MIN
- «Baba News» teilt
Hetz-Video - jetzt reagiert die Stadt Bern - Das Onlinemagazin «Baba News» führt an
Berner Schulen Anti-Hassrede-Workshops für Kinder durch - doch teilt
ausgerechnet einen Rap-Song, der laut Fachstellen antisemitische Stereotype
bedient.
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Die UN, wie sie leibt und lebt...
o
i24 - UN experts call
for immediate arms embargo on Israel - OHCHR says duty
applies 'in all circumstances,' even for Israeli counterterrorism operations,
and warns against sharing military intelligence
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Roger
Waters mal wieder...
o
JÜD.
ALLG. - Israel-Hasser gegen
Friedensaktivisten: Roger Waters beschimpft Bono - Da er der Opfer des
Nova-Festivals gedachte, sei Bono ein »mieser Scheißer«, sagt das
Ex-Pink-Floyd-Mitglied
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Niederlande...
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Brasilien...
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TIMES OF ISRAEL - Brazil's Lula
doubles down on claim Israel committing genocide in Gaza - Left-wing
leader reiterates remarks that outraged Israel, which vehemently rejects the
charge and says it is fighting a complex war against Hamas terrorists, not
Palestinians
o
JNS - Politicians who
abuse the Holocaust should be sanctioned - In the case of Brazil's president, it is especially insidious since it mocks the victimhood of the Jews by
casting them as no different from their murderers.
o
JPOST - Over 80% of
Brazilians take issue with Lula's anti-Israel comment - Foreign
affairs: Andre Lajst, executive director of StandWithUS Brazil,
said that Lula's Holocaust comments were sharply criticized in Brazilian
media, and also in left-wing circles inside Brazil.
o
JÜD.
ALLG. - Südamerika: »Lula hat die
Wahrheit gesagt« - Linksgerichtete Staatschefs haben sich nach dem
Holocaustvergleich hinter Brasiliens Lula da Silva gestellt
·
TIMES OF ISRAEL - Presidents of
Colombia, Bolivia back Brazilian counterpart's Israel-Hitler comparison
o

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Medien...
o
JPOST - NYT journalist
accused of infiltrating into Israel on Oct. 7 wins award - The
organization said they won for "chronicling Israel's bombardment and invasion
of their homeland, Gaza. The two photographed the conflict from its opening
hours on Oct. 7."
o
TIMES OF ISRAEL - Israel decries
top US award for Gazan NYT photographer, alleging he has Hamas ties - Foreign
Ministry writes to George Polk judges over award for Yousef Masoud; the Times
has rejected 'insinuations' against Masoud, who was not working for it on
October 7
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Vatikan...
o
JNS - Israel protests
to Vatican over 'disproportionate force' charge
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Amnesty International mal
wieder...
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Türkei...
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JPOST - Conference in
Istanbul features Hamas, PIJ leaders, antisemitic authors, Neturei Karta - Sheikh
Hameed Al-Ahmar, key speaker and leader of the US-sanctioned Hamas proxy
Al-Quds International Foundation, calls to "support the resistance in all
means."
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Präsident
Biden...
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Sonstiges...
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ND - Feindbild Israel - Ronya Othmann wurde vom
Karachi Literature Festival ausgeladen
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Nochmaliger Hinweis auf
die Seiten von Honestly Concerned und Jörg Gehrke
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Gerade
in Zeiten, wie diesen, gibt es viel zu viel zum ärgern. Über einiges davon
berichtet die Kollegen unserer Partnerorganisation Honestly Concerned die Facebookseite von Honestly Concerned, darüber hinaus verweisen wir - aus
aktuellem Anlaß - an dieser Stelle auf die X/Twitter Seite unseres ehemaligen
Mitarbeiters, Jörg Gehrke...
o
Siehe
HIER
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Die Babys mit den roten
Haaren...
"Ich kann nicht... Ich
habe gerade.... Ich kann mir nicht vorstellen, wie es sein muss, Shiri Bibas
zu sein. Kleine Kinder zu haben ist schon schwer genug, mit schlaflosen
Nächten und Schnupfen ... Windelausschlag, Bauchweh und Bedürfnissen, die sie
nur durch Weinen ausdrücken können, ... wie schafft man es ohne ein warmes
Bett und Essen, wie lässt man seine Kinder krabbeln, wenn es vielleicht
Schrapnelle oder Ratten und sicher auch Abwasser auf dem Boden gibt? Wie
füttert man seine Kinder in einem Tunnel, wenn man selbst hungert, oder
unterhält sie, mit kaum Luft zum Atmen, 40 Meter unter der erbarmungslosen
Erde und ohne Frau Rachel, geschweige denn Sonnenlicht?" schreibt Sarah
Tuttle-Singer aus Jerusalem auf ihrem Facebook-account. (Ms. Rachel
meint Lernvideos für Kleinkinder.) Und einen Tag vorher hatte sie geschrieben:
"Die Babys mit den roten Haaren, Ariel und Kfir - jeder fragt mich, ob ich
weiß, was mit ihnen passiert ist ... von alten Freunden, die ich
kennengelernt habe, als ich noch im muslimischen Viertel lebte, und mit denen
ich seit Monaten nicht mehr gesprochen habe, bis hin zu palästinensischen
Taxifahrern aus Silwan und Shuafat - sogar einer, dessen Cousin im Austausch
für unsere gefangen gehaltenen Kinder freigelassen wurde ... Ich hatte
gehofft, Sie würden Ihre Babys mit den roten Schöpfen für ihn holen', sagte
der Fahrer. Sie sind zu einem Symbol für diesen ganzen schrecklichen
Albtraum geworden - zwei leuchtende Flammen in den Armen ihrer Mütter ...
eine Szene, die unsere Generationstraumata von Vertreibung, Pogromen und
Beinahe-Vernichtung auslöst.... Eine Mutter und ihre Babys ... ihr Mund ist
eine Grimasse der Verzweiflung, während sie versucht, sie zu schützen und die
Terroristen sie in Richtung Gaza, in Richtung Dunkelheit zwingen..." Und
diese Dunkelheit hätte längst ein Ende haben können, wenn die internationale
Gemeinschaft, wenn die Frauen-, Kinder- Menschenrechtsorganisationen, die
sogenannten Hilfsorganisationen, deren Hilfe längst nicht jeder bekommt, der
sie benötigt, geeint und lautstark die Freilassung der Geiseln und die
Kapitulation der Hamas gefordert hätten!! Schon im Oktober, November,
Dezember... Der Krieg wäre längst vorbei. Viel weniger Todesopfer wären zu
beklagen...Aber die Welt beschäftigt sich lieber damit, was die IDF bei ihrer
Militäroperation gegen die Hamas "darf", nicht "darf", angeblich oder
vermutlich tut oder nicht tut, anstatt sich auf das Wesentliche zu
konzentrieren.
#BRING THEM HOME NOW! (facebook, Jüd.Allg.) VR
Zum Thema Bibas siehe
auch:
·
FOKUS JERUSALEM - Neues Video zeigt
Bibas-Familie kurz nach ihrer Entführung
·
TIMES OF ISRAEL
- IDF finds video
of Bibas family in Gaza, 'very concerned' for mother, youngest hostages - Footage from
day of kidnapping showing mom, toddler and baby wrapped in sheet and being
forced into car is first proof of life since three were dragged into Gaza on
October 7
·
TIMES OF ISRAEL
- Bibas family
hopes new video of kidnapped mom and kids 'shocks world' into action
·

Wann der Hamas geglaubt
wird und wann nicht
Sie werden es vielleicht
nicht mitbekommen haben, aber Israel steht kurz vor der Kapitulation! Diesen
Eindruck muss man zumindest gewinnen, wenn man den Berichten Glauben schenkt,
die von den Terrorgruppen Hamas und Palästinensischer Islamischer Dschihad
regelmäßig veröffentlicht werden, um die Erfolge ihrer heiligen Krieger auf
dem Schlachtfeld zu bejubeln. Tag für Tag töten die Dschihadisten demnach
zahlreiche israelische Soldaten, und laut einer Behauptung der Hamas von
letzter Woche seien bereits über 1.100 israelische Fahrzeuge zerstört worden,
darunter "962 Panzer, 55 Mannschaftstransporter, 74 Bulldozer, 3 Bagger und
14 Militärfahrzeuge". Wenn Sie nicht gerade Al Jazeera oder andere
Propagandaschleudern von Hamas & Co. verfolgen, dürften das überraschende
Neuigkeiten für Sie sein, denn in hiesigen Medien werden die Jubelmeldungen
der Terroristen nicht aufgegriffen. Das hat selbstverständlich einen
einfachen Grund: Jeder weiß, dass es sich um Lügen handelt und dass die
Zahlen weitgehend frei erfunden sind. Kein auch nur halbwegs seriöses Medium
würde solchen Unsinn verbreiten.
Aber wenn es um die Zahl
angeblich getöteter Zivilisten im Gazastreifen geht, greifen, worauf der
überaus verdienstvolle Blog Elder of Ziyon hinweist, die Medien ständig auf
genau dieselben Quellen zurück. Der einfache Trick dabei: Sie berufen sich
nicht offen auf die Hamas, sondern auf "offizielle Zahlen". Und woher stammen
die? Wie auch den täglichen Berichten der Vereinten Nationen zu entnehmen
ist, vom "MoH Gaza", was nichts anderes bedeutet als: "Gesundheitsministerium
Gaza". Und das ist niemand anderer als die Hamas. Dabei weiß jeder, dass
dieses Ministerium genauso lügt, wie die Terroristen es in ihren
Jubelmeldungen tun. Berüchtigt ist der Fall des angeblichen israelischen
Angriffs auf ein Krankenhaus, bei dem laut dem Ministerium 471 Palästinenser
getötet worden sein sollen. Tatsächlich war es keine israelische Bombe die in
dem Hospital, sondern eine palästinensische Rakete, die auf einem Parkplatz
neben Krankenhaus eingeschlagen war, und auch die Hunderten Toten waren eine
Erfindung. Dass die Zahlen des Ministeriums nicht stimmen können, zeigt schon
die einfachste Arithmetik: Immer wieder übersteigt die Zahl der an einem Tag
angeblich getöteten Frauen und Kinder die Zahl derjenigen, die an demselben
Tag insgesamt ums Leben gekommen sein sollen. Niemand kann nachvollziehen,
wie die Zahlen zustande kommen, wie groß der Anteil der Frauen und Kinder
wirklich ist, und bei wie vielen der Getöteten es sich nicht um Zivilisten,
sondern um Terroristen gehandelt hat (eine Unterscheidung, die in den Statistiken
des Ministeriums nicht vorkommt). (mena) KR
Redebeitrag von Sacha Stawski bei der
Israel-Solidaritätsdemo in Siegen vom 17.02.2024...

·
Siehe
dazu unbedingt auch...
HC - Wir sind zutiefst besorgt!
- Überall wird von "Nie Wieder Ist Jetzt" gesprochen, aber hat dies
eigentlich noch eine Bedeutung?!?
Wir
sind zutiefst besorgt:
o
Wir
sind besorgt, um die Geiseln, die noch immer unter schrecklichsten
Bedingungen von der Hamas gehalten werden.
Wir sind besorgt über das, was wir von den zurückgekehrten Geiseln wissen;
was den Frauen und Männern, wie auch den beiden Bibas Kindern in Gaza
tagtäglich widerfährt.
o
Wir
sind besorgt, um die Menschen in Israel und um das Land, das wir lieben; um
die Situation im Süden, wie auch im Norden des Landes.
Wir sind besorgt über die tagtäglichen Angriffe; über eine mögliche weitere
Eskalation - gerade im Norden!
o
Wir
sind aber auch besorgt über den Druck auf Israel die Waffen ruhen zu lassen,
zu einem Zeitpunkt, wo weder die Hamas, noch die offen gelegte Tunnel-, bzw.
Terrorinfrastruktur vollends zerstört werden konnte.... Fortsetzung HIER
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Eine Vielzahl von neuen
aktuellen Karikaturen HIER

Und auch diese Woche
wieder eine Vielzahl von Ergänzungen zu unserer Sammlung von Karikaturen,
Zitaten, etc. Viele weitere in dem verlinkten Album...
Franz Müntefering...

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AKTUELLE
SOLIDARITÄTSVERANSTALTUNGEN & MEHR
Nochmals zur Erinnerung: Es ist wichtig, weiter aktiv zu bleiben,
bis alle Geiseln wieder zu Hause sind. Darüber hinaus ist jede
Solidaritätsveranstaltung für Israel in Moment wichtiger denn je. Gleiches
gilt für die Kundgebungen gegen Antisemitismus, etc. In dem hier verlinken Album posten wir immer wieder,
die uns übermittelten Veranstaltungshinweise...
Danke an alle die sich hier bundesweit ständig weiter engagieren; völlig
egal, ob mit einer großen oder kleinen Veranstaltung; mit einer Installation,
oder mit was auch immer. Jedes Engagement zählt und ist enorm wichtig!
Aktuelle
Veranstaltungshinweise, u.a. HIER
IMMER WIEDER AKTUALISIERT: Von Euch für Euch - unser Online-Kalender
Super nützlich: Unser mehrfach wöchentlich aktualisierter und weiter ergänzter
Terminkalender. Gerade in diesen Zeiten gibt es eine große Vielfalt an
Online-Veranstaltungen, Webinaren, usw. Um zu helfen eine einfache
Übersicht über all diese Veranstaltungen zu bekommen, haben wir einen Terminkalender online gestellt, der bereits viele interessante Veranstaltungen
enthält. Außerdem seid Ihr herzlich eingeladen Eure eigenen, bzw. Euch
vorliegende Veranstaltungen diesem Kalender hinzuzufügen. Der Kalender ist ein
Tool von uns für Euch - für uns alle, um uns gegenseitig zu informieren.
·
Terminkalender
einsehen: HIER
·
Veranstaltung
in Kalender eintragen: HIER
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Viele weitere neue und
interessante Videoclips ab sofort Online

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Instagram
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TikTok
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Israelisches
Jugend-Schwimmteam bereitet sich in Düsseldorf auf die Meisterschaften vor
Nach gut vier Monaten
erzwungener Trainingspause konnten die Jugendlichen der "Negev Swimmers" in
der vergangenen Woche wieder trainieren und sich auf die Israelmeisterschaften
vorbereiten - und zwar in Düsseldorf. Rund 40 jugendliche Schwimmerinnen und
Schwimmer aus Israel waren auf Einladung der Landesregierung, der Jüdischen
Gemeinde Düsseldorf sowie der Stadt Düsseldorf im Rahmen des Aufbauprojekts
"Shalom - Chaveruth: Solidaritätspartnerschaften NRW-Israel" eine Woche lang
zu Gast in der Landeshauptstadt, in der sie 30 Trainingsstunden absolvierten.
Unter den Jugendlichen ist auch der 16-jährige Gal Begerano, dessen Großvater
Luis Har nach 129 Tagen in Geiselhaft der Hamas von der israelischen Armee in
der Nacht zum 12. Februar befreit wurde. Gal wirkt gefasst, aber Sorgen
sprechen aus seinen Augen. Umso glücklicher wirken die Jugendlichen beim
Training im Wasser. Und außerhalb der Trainingseinheiten? Ein Treffen mit
Schülerinnen und Schülern des Albert-Einstein-Gymnasiums sowie ein
gemeinsamer Schabbat in der Gemeinde Düsseldorf standen ebenso auf dem
Programm wie ein Stadtrundgang oder ein Besuch beim Chef der Staatskanzlei
des Landes Nordrhein-Westfalen, Nathanael Liminski (CDU). Liminski war es,
der im November das Projekt "Shalom Chaveruth" ins Leben gerufen hatte, bei dem
neben dem Wiederaufbau auch die Unterstützung der Menschen mit ihren
psychischen Traumata im Mittelpunkt steht. Ziel des Besuchs der Sportler sei
daher auch "die Stärkung und Förderung des kulturellen Austauschs zwischen
jungen Menschen aus beiden Regionen sowie die professionelle
Wettkampfvorbereitung" gewesen. (Jüd.Allg.) VR
Israelischer Rennfahrer
Alon Day will auf die Rennstrecken der amerikanischen NASCAR
Der aus Ashdod stammende
Alon Day hat vier Meisterschaften in der Whelen Euro Series der NASCAR
gewonnen: 2017, 2018, 2020 und 2022. Nun möchte der 32-jährige Rennfahrer auf
die amerikanischen Rennstrecken der National Association for Stock Car Auto
Racing (NASCAR) und damit auf eine größere Bühnen treten. NASCAR trägt ihre
Rennen hauptsächlich auf ovalen Strecken aus, aber "in diesem Jahr gibt
es im Rennkalender eine ganze Reihe von Straßenkursen", berichtet Day,
und "Ich versuche, einen Platz zu finden und diese Rennen zu fahren, in
denen ich wirklich gut bin." Er sieht die NASCAR-Basis als fruchtbaren
Boden für die Werbedollars israelischer High-Tech-Unternehmen und die
christlichen Fans aus dem amerikanischen Süden als sehr zionistisch. Day
erklärte, dass er sich bei der NASCAR als Jude profilieren wolle. "Ich
möchte dieser jüdische, israelische Typ sein, (...) und nicht der typische
Christ", sagte er. "Auf diese Weise möchte ich das Bewusstsein für
Antisemitismus schärfen, denn ich weiß, dass der Hass hier in den USA ein
neues Niveau erreicht hat. (...) Ich denke, NASCAR ist der beste Ort, um es
zu tun. Sie hatten nie einen israelischen Fahrer", sagte er. Das ist
meine Art, als Rennfahrer für die jüdische Gemeinschaft zu kämpfen.
Unterstützung hat er dabei u.a. vom Sheriff von Volusia County (Florida),
Mike Chitwood, mit dem er am 15. Februar eine Pressekonferenz abhielt, auf
der sie Hass anprangerten - ein Jahr, nachdem eine Hassgruppe antisemitische
Botschaften auf den International Daytona Speedway projiziert und
antisemitische Flugblätter in den umliegenden Vierteln verteilt hatte. Neue
Gesetze zielen auf dieses Verhalten ab, das zuvor als freie Meinungsäußerung
geschützt war. "Freie Meinungsäußerung bedeutet nicht, dass man Menschen
vom Angesicht der Erde tilgen darf", erklärte der Sheriff. "Wir
müssen unseren jüdischen Freunden und dem jüdischen Volk beistehen",
fügte Chitwood hinzu. (JNS, youtube) VR
Israelische Schwimmerin
Anastasia Gorbenko gewinnt Silber in Katar - und bekommt gemischte Reaktionen
Bei den
Schwimmweltmeisterschaften in Katar hat die Israelin Anastasia Gorbenko am
vergangenen Sonntag eine Silbermedaille gewonnen. Für die 400 Meter Lagen
benötigte sie 4:37.36 Minuten. Damit stellte sie einen israelischen Rekord
für diese Distanz auf. Den ersten Platz belegte die Britin Freya Constance
Colbert in 4:37.14 Minuten. Dritte wurde die Italienerin Sara Franceschi.
Während der Siegerehrung buhten Zuschauer von der Tribüne aus die 20-jährige
Israelin aus. Andere Fans ermunterten sie hingegen mit Applaus. In einem
Interview sagte Gorbenko dem Hallensprecher: "Ich bin sehr glücklich, hier zu
sein. Gerade in dieser schweren Zeit mein Land repräsentieren zu dürfen und
mit der israelischen Flagge hier zu sein, bedeutet mir und meinem Land viel."
Katar gilt als wichtiger politischer Vermittler bei Verhandlungen zwischen
Israel und der Terror-Organisation Hamas über eine Freilassung der Geiseln im
Gazastreifen. Die beiden Länder haben keine diplomatischen Beziehungen. (israelnetz) VR
Unsportliches Verhalten
gegenüber Israel darf nicht einfach ignoriert werden


Weitere Sportnachrichten -
einschließlich der Erfolge von Team Israel
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Zeit sich
Gedanken über einen Israeltag 2024 zu machen
Zeit ein Zeichen der Solidarität zu setzen - Jetzt erst recht!
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- JETZT ERST RECHT! -
Warum auch Ihr 2024 einen Israeltag veranstalten
solltet:
Um ein deutliches Zeichen zu setzen
- NIE WIEDER IST JETZT! -
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Wenn die
letzten 3 Monate seit Kriegsbeginn eines bewiesen haben, dann ist es, dass
JETZT der Zeitpunkt ist, ein Zeichen zu setzen: Nie Wieder ist Jetzt!
JETZT ist der Zeitpunkt ein Zeichen der Solidarität mit Israel zu
setzen. JETZT ist der Zeitpunkt ein Zeichen gegen die von der Hamas
verübten Massaker zu setzen und den Opfern zu gedenken, während wir das
Deutsch-Israelische Verhältnis, die Freundschaft und enge Verbundenheit auf
Deutschen Straßen sichtbar feiern. JETZT ist der Zeitpunkt den
Hassdemonstrationen etwas entgegen zu setzen und gemeinsam für Israel und
gegen Antisemitismus aufzustehen.
In diesem Sinne, möchten wir Euch einladen Euch Gedanken über
die kommenden Monate zu machen. Unsere Aufgabe ist es, diesem gerade einmal
76 Jahre jungen Staat, der fortwährend bedroht wird, noch mehr zu feiern,
als in den Jahren zuvor, während wir den Opfern der Vebrechen der Hamas
gedenken werden.
Das offizielle Datum des Israeltages 2024 wird Dienstag, der 14. Mai sein. Ähnlich wie aber auch
in den vergangenen Jahren schon, wird das exakte Datum ausdrücklich nicht oberste Priorität
haben. Viel mehr, geht es darum in diesem ersten Jahr nach dem hoffentlich
bald endenden Krieg, eine möglichste große Vielzahl an breit gefächerten
Zeichen der Solidarität mit dem viel zu oft mißverstandenen Jüdischen Staat
in Eure Innenstädte zu bringen - egal ob groß oder klein; egal ob in Form
eines großen Festivals, kleinen Infoständen, Mahnwachen, oder in welcher
Form auch immer. Wir sind offen für Eure Ideen!
Gerne stehen wir unter Israeltag@il-israel.org mit unserem aktualisierten
Handbuch 2014 für Organisatoren der Israeltage, mit Ideen, Anregungen
und Textvorlagen, sowie auch jederzeit gerne mit Rat und Tat, sowie für Rückfragen für Euch zu Verfügung;
gerne auch, wenn Ihr Hilfe benötigt kurzfristig eine
Solidaritätsveranstaltungen auf die Beine zu stellen. Unter dieser Adresse,
bitten wir auch um Mitteilung über ggf. bereits feststehenden Israeltage
und/oder andere Solidaritätsveranstaltungen...
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Weitere
Informationen werden unter
www.Israeltag.de
folgen.
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#ISRAELTAG2024
#NiewiederIstJetzt
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IN MEMORIAM - Wir gedenken unseren Verstorbenen Mitarbeitern,
Freunden und Mitstreitern
In den
letzten Jahren wurden wir in unserem Kampf gegen Antisemitismus und in
unserem Einsatz für eine wahrhaftige Berichterstattung über Israel, sowie in
anderen Bereichen unserer Arbeit, auf unterschiedlichste Weise durch einige
Freunde, Mitarbeiter, Vereinskollegen und Mitstreiter aktiv unterstützt.
Keiner von Ihnen ist vergessen und wir sind jedem zu Dank verpflichtet. Hier
einige von ihnen... Siehe HIER
Wir sind auf jede Spende angewiesen!
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Ohne Spenden können wir nicht überleben. Und auch wenn wir so
kostengünstig arbeiten, wie irgendwie möglich, gibt es doch unvermeidbare
Kosten. In diesem Sinne müssen wir einmal mehr an Ihre Großzügigkeit
appellieren, uns zu helfen diese Kosten abzudecken. ILI ist ein
gemeinnütziger Verein und selbstverständlich erhalten Sie bei Angabe
von Namen und Anschrift einen Spendenbeleg.
SPENDENKONTO:
ILI - I Like Israel e.V., Santander Bank München,
IBAN: DE90 5003 3300 1507 8662 00, BIC: SCFBDE33XXX; PayPal.
Weitere Infos auch unter: Spenden. DANKE!
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Einfach
downloaden, oder direkt bestellen - i.B. für
die diversen aktuellen Solidaritätsveranstaltungen: Poster, Aufkleber,
Auszüge aus der Hamas Charta auf Deutsch, die HaTikva, sowie diverse Flyer
mit Hintergrundinformationen zu den Themen Antisemitismus, Medien und
Nahostkonflikt, plus natürlich unsere PaperCaps, Pins,
Bring-Them-Home-Merchandise und vieles mehr. Siehe HIER
"BRING
THEM HOME" - Merchandise
  
   
Alle
Bestellungen gegen Spende, bitte per Email an Bestellung@honestly-concerned.org.
Da es
sich um SPENDEN handelt, bitten wir großzügig bei der Zahlung zu sein und
auch den Versand, wie ggf. auch PayPal Gebühren mit zu berücksichtigen.
Zahlung am besten per PAYPAL, oder per Überweisung
(Kontodetails HIER). Weitere Bestell- und
Produktdetails HIER.
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Wir suchen immer wieder
nach zuverlässigen ehrenamtlichen Helfern und Redakteuren für die ILI
News und unsere Internet-Auftritte, nach Moderatoren für unsere Facebook
Gruppen, für unsere Buchhaltung und ggf. für Veranstaltungen. Bei
Interesse, schickt bitte eine E-Mail an office@il-israel.org. Wir freuen uns darauf, von Euch zu hören!
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Sacha
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