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Die ILI News bieten einen Überblick über wichtige aktuelle Nachrichten aus und über Israel. Hierbei kommt es uns besonders auf Wahrhaftigkeit an. Dies war auch immer das Anliegen unseres langjährigen Chefredakteurs, Ulrich W. Sahm, alias Thomas Schreiber, der rund 50 Jahre seines Lebens dem Journalismus gewidmet hat. Mittlerweile befindet sich Ulrich im wohl verdienten Ruhestand und ist gesundheitlich schwer angeschlagen. Aus Dankbarkeit und in Würdigung seiner Jahrzehnte als kompromißloser Israelkorrespondent widmen wir ihm ab sofort die wöchentlichen ILI News...


 

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11.02.2024

 

 

INHALTSVERZEICHNIS

 

MEDIZIN, WISSENSCHAFT & TECHNOLOGIE

-    Mit 3D Druckertechnologie: Team des Hadassah Medical rekonstruiert zerschossenes Knie eines Soldaten

-    Können Smart-City-Technologien Israel sicherer machen?

-    Wasserstoff für mehr Drohnen-Power

-    Weitere Links & mehr aus Medizin, Wissenschaft & Technologie

 

UMWELT UND NATUR

-    Zwei Nashörner aus Frankreich "machen Aliya" und kommen in zwei israelischen Zoos unter

-    Weitere Links aus Umwelt, Natur & Nachhaltigkeit

 

ARCHÄOLOGIE

-    Israelische Soldaten finden jüdische Gräber aus dem Ersten Weltkrieg im Gazastreifen

 

WIRTSCHAFT

-    Trotz Krieg mit der Hamas: Israelisches Mentorenprogramm für palästinensische Startup-Kultur geht weiter

-    Eine Unternehmenskultur der Fürsorge: die 47 Häuser der israelischen Fattal-Hotelkette haben 20.000 Kriegsvertriebene aufgenommen

-    Weitere Links zu Wirtschaft, Börsen und Startups

 

KULTUR UND GESELLSCHAFT

-    Bevölkerungswachstum in Israel bleibt hoch trotz rückläufiger Geburtenrate

-    Familie einer verstorbenen Soldatin gibt die Organe ihrer Tochter zur Spende frei

-    Das ländliche Secret Forest Retreat Center auf Zypern ermöglicht trauernden israelischen Eltern eine Zeit der Erholung und Orientierung

-    Eltern des gefallenen Soldaten Cedrick Garin erhalten die israelische Staatsbürgerschaft

-    Trotz aller Widrigkeiten: Das Andalusische Orchester von Ashdod feiert sein 30-jähriges Bestehen

-    Israelische Sängerin vertritt Luxemburg beim Eurovision Song Contest 2024 in Malmö/Schweden

-    Neuer Film von Winterbottom: Verbotene Tel Aviv-Liebe in einer komplexen Zeit

-    ...und was sonst noch Interessantes reinkam, oder wissenswert ist

 

POLITIK

-    UN-Palästinenser-Hilfswerk: UNRWA-Mitarbeiter als Terroristen enttarnt

-    Ein unabhängiger Geist: Richterin Julia Sebutinde stimmt in Den Haag gegen alle Anträge Südafrikas gegen Israel

-    Israel an vorderster Front im Kampf für die Freiheit

-    Libanesischer Patriarch: "Wir weigern uns, Opferlämmer für den Kult des Todes zu sein"

-    Buchempfehlung: Benny Morris, "1948 - der erste arabisch-israelische Krieg"

-    Eine Auswahl aktueller Links zum Thema Iran

-    Was sonst noch politisch wichtig war & weitere Leseempfehlungen

 

WAS IN MEDIEN (NICHT) ZU FINDEN IST

-    Mazal tov! Rimon Kirsht erhält deutsche Staatsbürgerschaft

-    Medienempfehlung: Wer sind die Palästinenser? 15 Minuten Informationen vom brasilianischen Sender CBN

-    Weitere beachtenswerte Links, die in den deutschen Medien kaum oder gar nicht zu finden sind

 

AUS GEGEBENEM ANLASS - Zum THEMA UNRWA

-    UN-Palästinenser-Hilfswerk: UNRWA-Mitarbeiter als Terroristen enttarnt

-    Weitere Links zu dem wichtigen Thema UNRWA

 

AUS GEGEBENEM ANLASS - Zum aktuellen Kriegsgeschehen

-    Militärexperte Spencer: IDF tut so viel zur Vermeidung von zivilen Opfern wie keine andere Armee der Geschichte

-    Dazu sagt auch der ehemalige Befehlshaber der britischen Truppen in Afghanistan, Oberst Richard Kemp...

-    Militärexperte John Spencer: Komplexität der Kriegsführung im Gazastreifen ist einzigartig

-    Geiseldeal ja oder nein...

-    Einige weitere aktuelle Updates aus Gaza und von der Hamas

-    Einige Links speziell zum Thema Geiseln und den israelischen Opfern

-    Verbrechen der Hamas an der eigenen Bevölkerung

-    Zur Situation im Norden...

-    Weitere beachtenswerte Meldungen zum aktuellen Geschehen

 

Die ÄRGERLICHSTEN BEITRÄGe der Woche

-    ÜBELST: Kaya Yanar

-    Wagenknecht, Lafontaine, Lüders usw...

-    NICHT VERBOTEN! Was in Deutschland so alles erlaubt wird...

-    Doppelstandard der Biden Administration

-    Und nochmals zum Thema Biden Administration: Dies ist nicht der Zeitpunkt Terror zu belohnen!

-    Eine kleine Sammlung von weiteren "Highlights" zum ärgern

-    Nochmaliger Hinweis auf die Seiten von Honestly Concerned und Jörg Gehrke

 

KOMMENTAR(E) DER WOCHE

-    Der Sumpf der UNWRA: die Organisation institutionalisiert und zementiert den Judenhass und den immerwährenden Flüchtlingsstatus der Palästinenser

 

KARIKATUREN & ZITATE

 

VERANSTALTUNGEN

-    AKTUELLE SOLIDARITÄTSVERANSTALTUNGEN & MEHR

-    IMMER WIEDER AKTUALISIERT: Von Euch für Euch - unser Online-Kalender

-    EIN WICHTIGER HINWEIS: DOWNLOAD "Online Store": Poster, Flyer, Aufkleber und vieles mehr...

 

VIDEOS DER WOCHE

 

SPORT

-    Hatikva in Katar: Der israelische Fechter Yuval Freilich gewinnt Gold auf dem Weg zur Olympiade in Paris

-    Wegen des Kriegs gegen die Hamas: irische Basketballspielerinnen wollen nicht gegen Israel spielen - FIBA lehnt ab

-    Weitere Sportnachrichten - einschließlich der Erfolge von Team Israel

 

ISRAELTAG 2024

 

IN EIGENER SACHE

-    Wir sind auf jede Spende angewiesen!

-    "BRING THEM HOME" - Merchandise

-    Helfer / Praktikanten gesucht...

-    Wir sind auf Instagram, wie auch TikTok

-    ILI fördern und ein relevantes Buch erhalten

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BILD(ER) DER WOCHE

-    Uwe Becker: BRING THEM HOME NOW!

-    Dr. Nargess Eskandari-Grünberg: BRING THEM HOME NOW!

 

 

Weitere Informationen zu den einzelnen Themen sind über die Web-Links am Ende der jeweiligen Meldungen zu finden.

Das Anliegen der wöchentlichen ILI News ist es Menschen mit aktuellen Informationen in Bezug auf alles, was sie über Israel wissen sollten, aber in dieser Form so nirgendwo anders geballt finden werden, zu versorgen; kompakt und extrem informativ. Darum geht es dem Verein ILI - I Like Israel e.V. und darum geht es in den ILI News: um Israel außerhalb des Konfliktfeldes; um Wissenschaft, Medizin, Technologien und Innovationen, um Wirtschaft, Kultur, Tourismus, Archäologie, Sport, Gesellschaft, aber auch um die Dinge, die von den Medien sonst nicht, unzureichend oder sogar falsch berichtet werden, einschließlich den wichtigsten Themen aus Politik und zu den Deutsch-Israelischen Beziehungen.

 

 

MEDIZIN, WISSENSCHAFT & TECHNOLOGIE

 

Mit 3D Druckertechnologie: Team des Hadassah Medical rekonstruiert zerschossenes Knie eines Soldaten

שילה והברך בתלת מימדShilo, ein Soldat der Givati-Einheit, erlitt während der hef­tigen Kämpfe im Gazastreifen eine komplizierte Verlet­zung, die zu einem vollständigen Bruch seines Knies führ­te. Während eines Einsatzes in engen Gassen und Häu­sern, die die IDF noch nicht erobert hatte, wurde dem Soldaten in die Waffe geschossen, was sie funktionsun­fähig machte, und ins Knie. Shilo wurde sofort mit dem Flugzeug ins Hadassah Medical Center geflogen, wo er von einem Team von Fachärzten unter Einsatz einer fortschrittlichen 3D-Drucker-Technologie behandelt und operiert wurde. Die Ärzte konstruierten ein dreidimensionales Modell seines zerschmetterten Knies auf der Grundlage des nicht betroffenen zweiten Knies. "Gemeinsam mit Dr. Alona Katsir haben wir nach dem Zusam­menbau des Modells ein fehlendes Stück im oberen Knochen [des Knies] identifiziert. Anhand der von uns erstellten maßgeschneiderten dreidimensionalen Schablone extrahierten wir einen Knochen aus dem Becken, um die Lücke zu schließen und die richtige Ausrichtung für eine optimale Frakturheilung zu erreichen. Mit Hilfe des Modells konnten wir die zerstörte Struktur wiederherstellen und ein sehr hohes Maß an Genauigkeit erreichen. Shilo kann sein Knie be­reits gut nutzen. Es wird erwartet, dass er sich einer weiteren Operation unterziehen muss, und in ein paar Monaten wird der Bruch verheilt sein, so dass er sich vollständig erholen kann." Erklärte Prof. Yoram Weil, Direktor der orthopädischen Traumaabteilung am Hadassah. (ynet) VR

 

Können Smart-City-Technologien Israel sicherer machen?

ערים חכמותIsrael ist ein Hochtechnologieland, und das Vertrauen in technische Lösungen für Probleme ist hoch. Die gilt auch für "Smart City"-Systeme: Ob Wassernutzung, Verkehrslen­kung, Bildung oder Sicherheit, neue Systeme unter Einsatz von Digitallösungen und Künstlicher Intelligenz sollen das Leben der Israelis einfacher und sicherer machen. Dies gilt immer mehr für Polizei und Sicherheitsdienste, bei denen Personal, das rund um die Uhr verfügbarsein muss, durch technologische Überwachung basie­rend auf Kamerasystemen u. ä. ersetzt wird. Ähnlich wurde an der Grenze zum Gazastreifen vorgegangen, doch am 7. Oktober haben die reinen Überwachungssysteme versagt, als die Hamas ihren Terrorangriff auf Israel begann. Kameras und Sensoren wurden mit Drohnen aus­geknockt, Alarm damit viel zu spät ausgelöst und am Feiertag waren kaum Soldaten und Poli­zisten verfügbar, die infiltrierenden Terroristen zu bekämpfen. Eine Lehre ist, dass Technik nur so gut ist wie die Menschen, die sie nutzen, und üblicherweise nicht selbst auf physische Ge­walt reagieren kann. Sie muss deshalb durch eine ausreichende Anzahl gut geschulter Kräfte - Soldaten, Polizisten, Sicherheitsdienste - unterstützt werden. Der menschliche Faktor zählt weiterhin. (YNet) VR

 

Wasserstoff für mehr Drohnen-Power

A Heven drone over a solar farm. Photo courtesy of HevenDronesDrohnen spielen eine immer größere Rolle im militäri­schen wie im zivilen Bereich. Ob Aufklärung, fliegende Kampfroboter, landwirtschaftliche Drohnen oder Liefer­drohnen, wie sie von Amazon bereits experimentell ein­gesetzt werden: Die Anwendungsgebiete scheinen kaum überschaubar. Israel gehört dabei zu den führenden Ent­wicklern von leistungsfähigen Drohnen für den Militär­bereich, drängt aber auch in den zivilen Bereich. Während weitreichende Drohnen als unbe­mannte Flugzeuge meist einen Benzinmotor besitzen, sind kleine Drohnen überwiegend elek­trisch angetrieben. Hier gibt es aber ein großes Manko: Das Gewicht der Akkus begrenzt der Zuladung oder die Reichweite. Soll ein E-Auto mehr Reichweite haben, ist die Größe des Akkus nur eine Geldfrage, 100 Kilo mehr spielen kaum eine Rolle. Für eine Drohne ist das anders: Ein größerer Akku geht direkt auf Kosten der Zuladung. Hier kommt die Technologie des israeli­schen Start-ups Heven ins Spiel, das auf Wasserstoff setzt. Mit einer sparsamen Brennstoff­zelle, die für 2 Stunden Flug nur 250 Gramm Wasserstoff benötigt, sind die Kunden nicht auf große Wasserstofftankstellen angewiesen, von denen es nur wenige gibt, sondern könnten sich in naher Zukunft den Wasserstoff solar selbst erzeugen. Auch jenseits des Antriebs setzt das vom Ex-IDF-Offizier Bentzion Levinson gegründete Unternehmen auf Hightech, um den Kun­den besonders hohe Leistung zu bieten. (I21C) VR

 

Weitere Links & mehr aus Medizin, Wissenschaft & Technologie

·         JPOST - Australian research shows impact of forced separation between pets, owners - The issue was highlighted by 17-year-old Mia Leimberg, who refused to be held hostage in Gaza without her Shi Tzu dog.

·         TIMES OF ISRAEL - Jerusalem hospital breaks own delivery record with 1,926 babies in single month

 

 

 

 

UMWELT UND NATUR

 

Zwei Nashörner aus Frankreich "machen Aliya" und kommen in zwei israelischen Zoos unter

 New rhinos arrive in Israel (credit: Walla)Zwei Breitlippennashörner sind vor kurzem im Rahmen eines Pro­gramms der Europäischen Organisation der Zoos, in der der Bibli­sche Zoo Jerusalem und die Safari Ramat Gan Zoological Center Mitglieder sind, zur Erhaltung der gefährdeten Art in Israel gelan­det. Die beiden Nashörner, die 8-jährigen Eno und Mephenzi, ka­men aus einem Zoo in der französischen Stadt Lille, etwa eine Stunde von Paris entfernt, nach Israel. Ihre Ankunft wurde nach einer sorgfältigen Prüfung durch den Artenkoordinator der Europäischen Organisation der Zoos und ihrer Anpassung an die Fähigkeiten der Zoos zur Haltung dieser großen und beeindruckenden Art möglich. Die Safari hält seit ihrer Gründung Nashörner, die dort seit 1973 gezüchtet werden. Bis heute wur­den 33 Breitmaulnashörner in der Safari geboren. Der Biblische Zoo Jerusalem leistet einen sehr wichtigen Beitrag zum europäischen Programm, indem er männliche Tiere hält, die nicht für die Zucht bestimmt sind. Anfang 2024 besteht die Nashornherde der Ramat Gan-Safari aus 9 Nashörnern: Atari, das alternde Männchen, das auch der Vater aller Jungtiere ist, Maya, Carnivale, Tupac, Karen Peles und ihre Töchter Kifenzi und Camille, Rihanna und ihre Tochter Rainy-Rafiki. Tupac, inzwischen ein reifes und starkes Männchen, das seinen Vater Atari her­ausfordert, ist ein Verwandter der anderen Nashörner.  Um die genetische Vielfalt zu erhalten, die für die Gesundheit der Individuen in der Herde und die Gesundheit der Population in den Zoos unerlässlich ist, müssen die Weibchen von einem Männchen geschwängert werden, das nicht zu ihrer Familie gehört. Daher wird die Safari Mfenzi aufnehmen, während Tupac voraus­sichtlich in den biblischen Zoo umziehen wird. Bruchim Habaim! (JPost) KR

 

Weitere Links aus Umwelt, Natur & Nachhaltigkeit

·         TIMES OF ISRAEL - Seeking eco-friendly material, Israeli innovators look to scale up fish-skin handbags - A designer and an engineer join an EU-funded project to test the viability of recycling piscine waste into leather for the fashion industry; they feel success is in the bag

 

 

 

 

ARCHÄOLOGIE

 

Israelische Soldaten finden jüdische Gräber aus dem Ersten Weltkrieg im Gazastreifen

גדוד 74 מחטיבת 188 בבית הקברות הבריטי במרכז רצועת עזהIDF-Soldaten haben am Mittwoch in der Nähe der Stadt Al-Mawasi im Gazastreifen einen gut erhaltenen Friedhof entdeckt, auf dem sich Dutzende von Gräbern von Veteranen des Ersten Weltkriegs befanden, unter ihnen auch sieben Gräber von jüdischen Soldaten, die vor mehr als einem Jahrhundert in der britischen Armee ge­kämpft haben. "Diese Einrichtung wird vom Vereinigten Königreich über die lokalen Behörden im Gazastreifen unterhalten", sagte Oberstleutnant Oren, der Kommandeur des 74. Bataillons, das den Friedhof entdeckt hat, gegenüber Ynet. "Es ist ein ganz besonde­rer Ort, ein Fleckchen, das wie ein Stückchen Paradies aussieht, grün und unberührt inmitten der Trümmer. Er hat bei den Käm­pfen einige Schäden erlitten, aber er kann wiederhergestellt werden. Uns fiel der Davidstern auf den Gräbern auf, die Namen wie Goldreich tragen. Nach ein paar Tagen kehrten wir an den Ort zurück und beteten nach vielen Jahren vor den Grä­bern", erzählte er. Oberstleutnant Oren fügte hinzu, dass der Ort in der Vergangenheit nie von Israel besiedelt worden sei. Ihm zufolge haben die Briten die Stätte erschlossen und sogar einige der Gräber renoviert. "Wir fanden etwa sieben jüdische Gräber unter Hunderten. Wir haben die Namen und die kurzen Beschreibungen der Schlacht, in der sie gefallen sind, foto­grafiert. Es war ein emotionaler Moment." (ynet) VR

 

 

 

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WIRTSCHAFT

 

Trotz Krieg mit der Hamas: Israelisches Mentorenprogramm für palästinensische Startup-Kultur geht weiter

PIP developers and startup entrepreneurs learning skills to grow their businesses at Microsoft Reactor in Tel Aviv. Photo courtesy of PIP"In den letzten 17 Jahren habe ich mich für den Aufbau einer 'palästinensischen Startup-Nation' eingesetzt, weil ich glaube, dass dies für alle in der Region wichtig ist. Ich denke immer noch, dass es wichtig ist", sagte Yadin Kaufmann. Er ist Gründer und Vorsitzender des Palestinian Internship Program (PIP) und von Sadara Ventures, der ersten Risikokapitalgesellschaft für den palästinensischen Technologiesektor. Außerdem gründete er Tmura - den israelischen Public Venture Fund, der es Unternehmen in der Frühphase ermöglicht, von der Philanthropie von anderen Unterneh­men zu profitieren.  "Nach den Schrecken des 7. Oktober ist es jetzt sehr schwierig, an eine Zusammenarbeit zu denken. Es war für alle verheerend, und es gibt keine Entschuldigung da­für. Aber das bedeutet nicht, dass alle Palästinenser unsere Feinde sind, auch wenn wir die Hamas bekämpfen", sagte Kaufmann in einem Gespräch mit ISRAEL21c am 10. Dezember. 2014 gründete Kaufmann PIP, um arabischen Informatikstudenten aus Ost-Jerusalem und den palästinensischen Autonomiegebieten zu helfen, nach ihrem Abschluss bezahlte Praktika zu finden. Während es andere Programme für israelische Araber gibt, zielt PIP auf palästinensi­sche Hochschulabsolventen und junge Berufstätige ab und bringt sie mit israelischen Techno­logieunternehmen sowie mit multinationalen Unternehmen, die in Israel präsent sind, wie Google, Intel und Microsoft, zusammen. Vor, während und nach den sechsmonatigen Praktika finden Workshops, Treffen und Networking-Veranstaltungen statt. "Bisher haben 103 Absol­venten ein PIP-Praktikum absolviert, und sie sagen uns, dass wir ihnen eine lebensverändern­de Chance geboten haben, in einem israelischen Unternehmen zu arbeiten", so Kaufmann. Darüber hinaus ist es meist für alle Beteiligten der erste Kontakt miteinander. (I21C) VR

 

Eine Unternehmenskultur der Fürsorge: die 47 Häuser der israelischen Fattal-Hotelkette haben 20.000 Kriegsvertriebene aufgenommen

 RACHELI AMSALAM gets hugs from children returning 'home' from school.  (photo credit: MIRIAM ALSTER/FLASH90)Die Hotels in Israel zeigen, wie schnell nach dem 7. Okto­ber die israelische Gesellschaft mit gegenseitiger Unter­stützung und Problemlösung auf den Horror des Hamas-Überfalls reagiert hat. Viele Hotels verwandelten sich von "Kurorten, Erholungsorten, Geschäftszentren und Touris­tenattraktionen in Orte, an denen die durch den Krieg Vertriebenen - insbesondere die aus Kibbuzim, die an einen gemeinschaftlichen Lebensstil gewöhnt sind - ihren Hut aufhängen und es ihr Zuhause nennen können." Das lesen wir in einem ausführlichen Be­richt der Jerusalem Post darüber, wie die 47 Häuser der Fattal-Hotelkette in Israel von einem Tag auf den anderen eine völlig neue Bestimmung bekamen. "Sie kamen in dem, was sie ge­rade anhatten", erinnert sich die Managerin des Herods Tel Aviv, Racheli Amsalem an die ers­ten Binnenflüchtlinge. "Manche hatten keine Schuhe. Wir erhielten Spenden und eröffneten kostenlose Läden für sie. Anfangs begannen die Bewohner von Nir Am, täglich zu drei oder vier Beerdigungen von Freunden aus den umliegenden Gemeinden zu gehen." In den Fattal Hotels wurden seither aber auch 41 Babys geboren, und weitere sind auf dem Weg. Die Kette organisierte und betreibt 48 Kindergärten, eine Schule für die Klassen 1-7 im Leonardo Dead Sea, Zoom-Klassen im Leonardo Club Eilat Hotel, eine Highschool für Jungen im Leonardo Jerusalem Plaza und eine Chabad-Schule für die Klassen 1-6 im Leonardo Dead Sea. Andere Kinder werden mit Bussen von den Hotels abgeholt und in nahe gelegene Schulen gebracht. Avia Magen, die Geschäftsführerin der Fattal-Hotels Israel sagt, dass die rasche Mobilisierung der Mitarbeiter auf die Werte von David Fattal, CEO und Gründer der Fattal Group, zurückzu­führen ist, der betont, dass ein Beitrag zur Gemeinschaft ein grundlegender Bestandteil der Fattal-Kultur und -Werte ist. Andere Hotels, wie das Fünf-Sterne-Hotel Inbal im Herzen Jerusalems haben sich den Bemühungen angeschlossen, die seelischen und materiellen Schäden, die der Überfall der Hamas auf Israel ausgerichtet hat, so gut es geht, aufzufangen. (JPost) VR

 

Weitere Links zu Wirtschaft, Börsen und Startups

·         GLOBES - Turkey removes Israel from export target list - "Globes" asks why Turkey's President Recep Tayyip Erdogan has taken this step and discusses to what extent it will influence trade between the two countries?

·         YNET - After canceling Israel-South Africa route, El Al adds U.S. flights - The national carrier announces that from June it will add two weekly flights to Los Angeles and a weekly flight to Boston; In total, El Al will operate over 50 direct flights weekly, to various American destinations this summer

 

 

      

 

 

MENSCHEN, GESELLSCHAFT UND KULTUR

 

Bevölkerungswachstum in Israel bleibt hoch trotz rückläufiger Geburtenrate

Ende 2023 betrug die Bevölkerung Israels 9,84 Mio., was einer Wachstumsrate von 1,86% zum Vorjahr entspricht. Obwohl dies im Vergleich zu anderen Ländern mit hohem Einkommen eine hohe Wachstumsrate ist, liegt sie unter dem Durchschnittswachstum der letzten Dekade. Treiber sind Geburten und Zuwanderung. Israel gilt als Land mit einer der höchsten Geburtenraten unter den Ländern mit hohem Einkommen, allerdings ist die Rate im letzten Jahrzehnt gesunken und lag 2022 bei 2,89 Kindern je Frau. Seit 2018 - mit Ausnahme eines leichten Anstiegs während der COVID-Pandemie - sind die Geburtenraten in Israel rückläufig. Der Rückgang ist bei allen Bevölkerungsgruppen zu beobachten; die Geburtenraten der größten religiösen Gruppen - der Juden und der Muslime - bleiben jedoch hoch. Zwischen 2018 und 2022 sank die Fertilitätsrate bei jüdischen Frauen von 3,17 auf 3,03 Kinder. Bei muslimischen und christlichen Frauen war der Rückgang noch ausgeprägter: von 3,20 auf 2,91 bei Muslimen und von 2,06 auf 1,68 bei Christen. Die Fruchtbarkeitsrate bei drusischen Frauen ging ebenfalls zurück, und zwar von 2,16 auf 1,85. Nachdem die Zuwanderung von Juden aus Russland und der Ukraine 2022 ein Treiber war, ging die Einwanderung 2023 zurück. Da auch die Sterberate sank, blieb das Bevölkerungswachstum jedoch hoch. (JPost)VR

 

Familie einer verstorbenen Soldatin gibt die Organe ihrer Tochter zur Spende frei

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Automatisch generierte BeschreibungUnteroffizier Rebecca Henrietta Johanna Baruch, eine Soldatin, die aus den Niederlanden Alija machte und sich ohne Familienan­schluss in Israel für den Dienst in den IDF entschied, ist auf tragi­sche Weise verstorben. Ihre trauernde Familie hat die selbstlose Entscheidung getroffen, ihre Organe zu spenden, und die Trans­plantationen werden in Kürze folgen. Auch nach ihrem vorzeitigen Tod wird Baruch weiterhin Leben retten. Während ihres ersten Dienstjahres lebte Baruch im Kibbutz Sa'ad im Grenzgebiet zum Gazastreifen. Dann beschloss sie, sich als Kampfsoldatin zu melden und absolvierte eine Offi­ziersausbildung. Baruchs Kameraden erinnern sich an sie als jemanden, der Herausforder­ungen furchtlos anging und eine Inspiration für ihre Kameraden war. Als der Krieg begann, kehrte sie sofort nach Israel zurück, um ihren Militärdienst wieder aufzunehmen. Vor einigen Tagen erkrankte Baruch an einer Nasennebenhöhlenentzündung, die sich rasch zu einer schweren Infektion ausweitete. Trotz der besten Bemühungen der Ärzte im Sheba Medical Center in Tel Hashomer verschlechterte sich ihr Zustand bis zu ihrem tragischen Tod. Möge ihr Andenken zum Segen sein! (JPost) KR

 

Das ländliche Secret Forest Retreat Center auf Zypern ermöglicht trauernden israelischen Eltern eine Zeit der Erholung und Orientierung

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Automatisch generierte BeschreibungAn einem Wochenende befand sich unter den Gästen des Zentrums auf Zypern eine Gruppe trauernder Eltern, aus verschiedenen Gesellschaftsschichten Israels in ihren 40er, 50er und 60er Jahren. Alle hatten einen Sohn, der in der IDF diente und kürzlich im Kampf Israels gegen die Hamas getötet wurde. Diese Gruppe von Eltern - 10 Ehepaare - wurde zu einem Erholungswochenende eingeladen, das von zwei professionellen Therapeuten und einem Freiwilligen von Yad Labanim und One Family, zwei Organisationen zur Unterstützung von Hinterbliebenen, die diese Reisen sponsern, aus Israel begleitet. Die Gruppe der trauernden Eltern verbrachte drei intensive Tage mit Gruppentherapiesitzungen, Wanderungen in der Natur, gesundem koscheren Essen und der Nutzung der Wellness-Einrichtungen im Secret Forest. Das Wochenende umfasste auch Schabbat-Mahlzeiten und -Gebet, musikalische Darbietungen, eine Thora-Schreibzeremonie und viele informelle Gespräche und Interaktionen. Die Anlage, die in Teilen mehrere hundert Jahre alt ist, wurde um eine geothermische Quelle herum gebaut. Umgeben von Orangenhainen, einem malerischen Dorf und unberührter Berglandschaft wird das Zentrum von einer israelischen Gastgebergruppe betrieben, die mit der Chabad-Bewegung verbunden ist. Unterstützt von TherapeutInnen will es den Eltern ermöglicht, sich in ihrem neuen Leben zurechtzufinden und mit der Katastrophe des Tode ihres Sohnes umzugehen lernen. (TimesofIsrael) VR

 

Eltern des gefallenen Soldaten Cydrick Garin erhalten die israelische Staatsbürgerschaft

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Automatisch generierte BeschreibungInnenminister Moshe Arbel hat die Behörde für Bevölkerung und Einwanderung angewiesen, den von den Philippinen stammen­den Eltern des gefallenen Soldaten Cedrick Garin die israelische Staatsbürgerschaft zu verleihen, wie der Minister am vergange­nen Sonntag erklärte. Arbel überbrachte die Nachricht Imelda und Rico, den Eltern des getöteten IDF-Reservisten, während eines Trauerbesuchs am selben Tag und teilte ihnen mit, dass sein Ministerium die Frage der Staatsbürgerschaft unverzüglich klären werde, berichtete der öffentliche Sender Kan. Imelda zog Cedrick allein in Israel auf, während sie als Reinigungskraft arbeitete, nachdem sein Vater abgeschoben worden war, als Cedrick zwei Jahre alt war. Cedrick Garin hatte die israelische Staatsbürgerschaft erhalten, nachdem er seinen Dienst in den IDF beendet hatte. Imelda hat jedoch derzeit den Status eines vorübergehenden Aufenthalts. "Cedricks Eltern haben das, was ihnen am wichtigsten war, für das Land geopfert, und wir müssen in dieser Zeit an ihrer Seite sein", sagte Arbel gegenüber Haaretz. "Die Frage des Status und der Staatsbürgerschaft ist von großer Bedeu­tung, aber man darf nicht vergessen, dass auch vorübergehend Ansässige Rechte haben, wie die Sozialversicherung und die Möglichkeit zu arbeiten." Cedrick Garin wurde am 25. Januar auf dem Militärfriedhof Givat Shaul in Tel Aviv beigesetzt. Er war ein hochangesehener Soldat. (JPost, TimesofIsrael) VR

 

Trotz aller Widrigkeiten: Das Andalusische Orchester von Ashdod feiert sein 30-jähriges Bestehen

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Automatisch generierte BeschreibungDie Musiker des Orchesters haben seit dem 7. Oktober in Krankenhäusern und Armeestützpunkten gespielt und sind nun bereit, auf die Bühne zurückzukehren. Das wurde in den letzten Wochen entschieden. Immerhin ist das 30-jährige Bestehen des Orchesters zu feiern - mit einer Konzertreise. "Es war nicht klar, ob wir sie durch­führen würden oder nicht", sagte der Leiter und Geiger Elad Levi. "Heutzutage ändert sich alles von einem Moment zum anderen." Die Musiker des Orchesters - eine überwiegend jüngere Gruppe, so Levi - wollten zu ihrem Publikum zurück­kehren, trotz der Ereignisse, die am 7. Oktober über Israel hereinbrachen, als die Hamas die Grenzgemeinden des Gazastreifens überfiel und dabei etwa 1 200 Menschen tötete und 253 entführte, und trotz ihrer eigenen Freunde, die an der Front kämpfen. Auch die beiden Solis­ten, Benjamin Bouzaglo und Valerie Hamaty (Bild), sind mit von der Partie. Die sieben Konzerte des Orchesters finden im ganzen Land statt, vom Norden bis zum Süden sowie in Tel Aviv und Jerusalem, und konzentrieren sich auf traditionelle arabische Musik, die als Maqam bekannt ist, das System der melodischen Modi, sowie auf liturgische Gebete. Bouzaglo ist ein französisch-israelischer Barde, der arabische, andalusische und nordafrikanische Musik vorträgt und als Leadsänger des Orchesters fungiert. Hamaty ist eine arabisch-israelische Sängerin, die in He­bräisch, Arabisch und Englisch für ein gemischtes Publikum und an verschiedenen Orten auf­tritt. Auch das Repertoire des Orchesters ist seit dem 7. Oktober offen für Veränderungen. "Keiner von uns ist seither derselbe", sagte Levi. "Es gibt Lieder, die Benjamin zu singen ge­wohnt war, die er aber jetzt nicht mehr erträgt. Wir sind nicht in einer normalen Situation und das spüren wir alle." Musik ist jedoch die Therapie, die sie alle suchen. Eine kleine Kostprobe gibt es beim Klick auf das Bild. (TimesofIsrael, youtube) VR

 

Israelische Sängerin vertritt Luxemburg beim Eurovision Song Contest 2024 in Malmö/Schweden

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Automatisch generierte BeschreibungDie israelische Sängerin Tali Golergant wird Luxemburg dieses Jahr bei der Eurovision in Malmö, Schweden, vertreten, nachdem sie den Song Contest des Landes gewonnen hat, teilte Eurovision Luxemburg am Samstag letzter Woche mit. In einem anschließenden Post auf X/Twitter, gratulierte Eurovision Luxemburg der Künstlerin mit den Worten: "Wir gratulieren [Golergant] von ganzem Herzen und wünschen ihr weiterhin viel Erfolg auf ihrem Weg." Eurovision Luxembourg fügte dem Posting ein Video von Golergant bei. "Hallo Europa, ich bin Tali und ich kann es kaum erwarten, 2024 beim Eurovision Song Contest in Malmö dabei zu sein", sagt sie und drückt damit ihre Aufregung und Ungläubigkeit über ihre Chance aus, an dem Wettbewerb teilzunehmen. Die Reaktionen auf die Bekanntgabe in den Social Media pendelten zwischen Stolz und Ablehnung über die Herkunft Golegants... Island überlegt, ob es sich aufgrund der Teilnahme Israels in diesem Jahr aus dem Wettbe­werb zurückziehen soll oder nicht. Der isländische Komponisten- und Texterverband hat sich sogar gegen eine Teilnahme des Landes ausgesprochen, ohne dass Israel zuvor disqualifiziert wurde. Dabei soll ein solcher Wettbewerb doch eigentlich Menschen zusammenbringen und nicht spalten, oder? (JPost, Instagram, i24News) VR

 

Neuer Film von Winterbottom: Verbotene Tel Aviv-Liebe in einer komplexen Zeit

 A SCENE from 'Shoshana.' (photo credit: Playhouse TLV)Shoshana, der neueste Film des britischen Regisseurs Michael Winterbottom, der am 25. Januar in Israel Premiere hatte, befasst sich mit der komplexen Geschichte einer Liebesbezie­hung zwischen einer jüdischen Frau und einem britischen Polizisten im Tel Aviv der späten 30er und frühen 40er Jahren - ein Thema in einer Zeit, die so komplex erscheint und so viele Emotionen weckt, dass die meisten Filmemacher, so­wohl aus Israel als auch aus dem Ausland, sich entschieden haben, sie vollständig zu ignorieren. Winterbottom hofft, dass der Film, der bald in England und Italien und im Frühjahr auch in den USA in die Kinos kommt, Diskussionen auslösen wird: "Ein Film sollte es Ihnen ermöglichen, Welten zu sehen, die Sie nicht kennen. Stellen Sie sich vor, was aus der Perspektive anderer Menschen passiert ist. Es sollte so komplex sein wie die realen Ereignisse. Und so wie jeder unterschiedliche Meinungen hat, was in der realen Welt passiert, sollten die Leute, wenn sie sich einen Film ansehen, in der Lage sein, ihn danach zu diskutieren und unterschiedliche Meinungen zu haben", meint der Brite dazu. (JPost) KR

 

...und was sonst noch Interessantes reinkam, oder wissenswert ist

·         RP - Land stellt Geld bereit: So helfen sechs NRW-Projekte in Israel- Es geht um konkrete Hilfe für geflüchtete Menschen in Notunterkünften, um Unterstützung für Studierende oder um Musik als Lichtblick. Minister Nathanael Liminski (CDU) ruft weitere Städte zur Beteiligung auf

·         ISRAELNETZ - Weltweit größte Sammlung - Jemenitisch-jüdische Manuskripte an Israelische Nationalbibliothek gespendet: Die weltweit größte Sammlung jemenitisch-jüdischer Manuskripte stammt von der Familie eines verstorbenen Juden aus dem Jemen. Nun ist sie im Besitz der Israelischen Nationalbibliothek.

·         ISRAEL21c - 21 iconic Israeli movies that you must watch - One of the best ways to grasp the cultural melting pot that is Israel is to sample some of its most iconic and beloved cinematic works of art.

·         ISRAEL21c - At 95, Israel's oldest serving reservist hopes for better future - Ezra Yakhin fought for the establishment of Israel and is now on a quest to lift the morale of those defending the state during its darkest times.

·         TIMES OF ISRAEL - The 81-year-old woman who climbed out the window to escape Hamas - Jaqueline Glicksman visits her ruined house at Kibbutz Ein Hashlosha, describes her harrowing escape from terrorists who burned down her house

·         NZZ - Der Druck auf die Gemeinde steigt: In Casablanca wohnen so viele Juden wie sonst nirgends in der arabischen Welt - Seit Jahrhunderten leben in Casablanca Juden und Muslime Tür an Tür. Seit dem Überfall der Hamas auf Israel aber sind die 1500 Mitglieder der letzten jüdischen Gemeinde Marokkos fast unsichtbar geworden.

 

 

 

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POLITIK

 

Ein unabhängiger Geist: Richterin Julia Sebutinde stimmt in Den Haag als einzige gegen alle Anträge Südafrikas gegen Israel

Ugandan-born ICJ judge Julia Sebutinde, who has been a member of the court since 2012 and was re-elected in February 2021, is in the spotlight in the SA vs Israel case.Man möchte sie mit dem Titel "Freifrau" adeln: Julia Sebutinde aus Uganda. Die Richterin am Internationalen Gerichtshof in Den Haag und mit einem Dr. in Menschenrechten ausgestattet, stimmte als einziges Mitglied des IGH gegen alle von Südafrika gegen Israel beantragten Maßnahmen. Sie schrieb dazu, der Streit zwischen Israel und den Palästinensern sei "im Wesentlichen und historisch gesehen ein politischer Streit" und sollte durch "eine diplomatische oder verhandelte Lösung" und eine "Umsetzung der Resolutionen des Sicherheitsrats der Vereinten Nationen in gutem Glauben" beigelegt werden. Sie fügte hin­zu: "Es handelt sich nicht um einen Rechtsstreit, der durch den Gerichtshof geregelt werden könnte." Wie Sebutinde feststellte, "wird dieser Fall durch die Tatsache kompliziert, dass es im Kontext eines laufenden Krieges mit der Hamas, die keine Partei in diesem Verfahren ist, un­realistisch wäre, einer der kriegführenden Parteien Beschränkungen aufzuerlegen, der anderen aber nicht". Die Hamas in die Schranken zu weisen, wird schwierig sein. Es handelt sich um die De-facto-Regierung des Gazastreifens, die ihre eigenen Zivilisten als menschliche Schutzschilde einsetzt, und dies laut einem Bericht von Stratcom, einer von der NATO akkreditierten Organi­sation, bereits seit 2007 tut. (...) Wie soll man mit Hamas-Führern reden, die im Luxus leben, aber stolz auf die palästinensischen ,Märtyrer' sind, die in Gaza sterben, und die versprechen, den 7. Oktober ,immer wieder' zu begehen?" fragt Michael Higgins in der National Post. Auch war es Sebutinde, die darauf hinweisen musste, dass Teile der südafrikanischen Regierung freundschaftliche Beziehungen zur Hamas-Führung unterhalten sollen, sodass diese ihren Ein­fluss geltend machen könnten "die Hamas zur sofortigen und bedingungslosen Freilassung der verbleibenden Geiseln zu bewegen". Sebutinde hat verstanden, dass die Aggressoren des Krie­ges nicht am Pranger in Den Haag stehen, sondern die Angegriffenen, die sich seither selbst verteidigen müssen. Ihre Kollegen haben das leider nicht verstanden. (NP, globalaffairs, TimesLive) VR

·         Dazu schreibt Audiatur aus der Schweiz:
Der internationale Holocaust-Gedenktag war vielleicht noch nie so schwierig zu begehen wie jetzt. Es sollte ein Tag sein, an dem man über den Antisemitismus nachdenkt, der sechs Millionen Juden ermordet hat. Es sollte ein Moment sein, in dem wir es ablehnen, die Geschich­te durch ein getrübtes Fenster zu betrachten. Es ist ein Moment, in dem wir uns die moralische Klarheit zu eigen machen müssen, die uns davor bewahrt, die Gräueltaten der Vergangenheit noch einmal zu erleben. Stattdessen sind wir heute mit einer Welt konfrontiert, die sich wie­gert, zu lernen. Seit dem 7. Oktober ist der Antisemitismus geradezu explodiert, trotz der Bil­der der Gräueltaten, die sich in unser Gedächtnis eingebrannt haben: Die Kinder der verbrann­ten Kibbuzim; die Mütter, die vor den Augen ihrer Kinder ermordet wurden; Mädchen und Jungen, die vergewaltigt und zerstückelt wurden. Israel musste nicht nur den tödlichsten anti­semitischen Angriff seit dem Holocaust erleiden, sondern Juden weltweit müssen sich nun mit einer Armee von völkermörderischen Lügen, Ignoranz, Diffamierung und Leugnung auseinan­dersetzen. Der Höhepunkt dieses entsetzlichen Ausbruchs von Rassismus war die Ritualmord­legende, die das einst so edle Südafrika vor den Internationalen Gerichtshof brachte, indem es Israel fälschlicherweise des Völkermords beschuldigte. Es war in der Tat eine bittere Ironie, Israel auf der Anklagebank zu sehen und nicht die Hamas, die einen echten Völkermord begangen hat, den sie mit blutrünstigem Stolz dokumentierte. Anstatt moralische Klarheit zu schaffen, verbündeten sich Südafrika und zahlreiche andere internationale Akteure mit den Völkermördern und diffamierten die Opfer, anstatt die Täter zu verurteilen. (audiatur) KR

 

Libanesischer Patriarch: "Wir weigern uns, Opferlämmer für den Kult des Todes zu sein"

 Maronite Patriarch Bechara Boutros Al-Rai holds a mass in the memory of victims of August 4, 2020 Beirut port blast, on the eve of the third anniversary of the explosion, in Beirut, Lebanon August 3, 2023. (photo credit: MOHAMED AZAKIR/REUTERS)Der maronitische Patriarch des Libanon, Bechara Boutros al-Rahi, protestierte am vergangenen Sonntag gegen die Eskala­tion der Spannungen zwischen der Hisbollah und Israel durch die islamistisch-schiitische Terrororganisation. Die Bewohner des Südlibanon hätten der maronitischen Kirche mitgeteilt, dass sie sich weigern, "Opferlämmer" für eine "Kultur des Todes" zu sein. Er kritisierten damit offensichtlich die Provoktionen der Hisbollah an der Grenze zu Israel. "Die Menschen in den Grenzdörfern im Sü­den drücken uns gegenüber ihren Schmerz darüber aus, dass der Staat sie im Stich gelassen hat und seine Pflichten und Verantwortung ihnen gegenüber nicht wahrnimmt", sagte Rahi in seiner Sonntagspredigt. "Sie, ob alt oder jung, erleben die Hauptlast des Krieges, der ihnen aufgezwungen und von ihnen abgelehnt wird, da sie der Meinung sind, dass der Libanon und die Libanesen nichts damit zu tun haben."al-Rahi bezieht sich damit auf die Tatsache, dass die islamistisch-schiitische Hisbollah, die vom Iran gesteuert und finanziert ist, ihre Angriffe auf Israel vom Süden des Libanon aus unvermindert fortsetzt und bewusst aus christlichen Dörfern in der Grenzregion zu Israel operiert. Sie setzen die christlichen Dorfbewohner damit in voller Absicht den Gegenschlägen der israelischen Armee aus, die gegenüber den Provokationen der Hisbollah über sehr lange Zeit viel Geduld gezeigt hat. In der Vergangenheit hat Rahi die liba­nesische Armee aufgefordert, die Hisbollah zu entwaffnen und die Kontrolle über den Süd­libanon zurückzuerlangen. Er lässt sich nicht hinters Licht führen. (JPost) VR

 

Buchempfehlung: Benny Morris, "1948 - der erste arabisch-israelische Krieg"

Cover 1948, Benny Morris, Jüdische Kultur und ZeitgeschichteDas Buch "1948" des israelischen Historikers Benny Morris ist im Ori­ginal schon 2008 erschienen. Nun endlich ist es ins Deutsche über­setzt worden und im Verlag Hentrich & Hentrich erschienen. Es be­sticht und überzeugt, so die Rezensentin Catherine Newmark im Deutschlandfunk, durch seinen Detailreichtum und seine Füllen an Informationen und Perspektiven. Morris' Buch verortet die Staats­gründung des jüdischen Staates und seine Vorgeschichte in den Kon­text der Perspektiven und Interessen derer, die davon berührt sind. Es zeigt damit auch die untereinander widerstrebenden Interessen bei den internationalen Akteuren und den arabischen Nachbarn und Mächten im Vorfeld. Tatsächlich nimmt sich Morris jeden Hügel und jede Schlacht des Unabhängigkeitskrieges Israels vor, der mit dem panarabischen Angriffskrieg auf den tags zuvor gegründeten jüdischen Staat begann. Damit kann Morris die Geschehnisse in die verschiedenen Narrative einordnen, die sich um das Datum im Mai 1948 ranken. "Hero­isch sachlich und nüchtern" nennt Newmark dieses Buch und seinen Autor Benny Morris. Morris gehört nicht zu den antizionistischen Historikern Israels, die an dem zionistischen Pro­jekt kein gutes Haar lassen können, aber zu den selbstkritischen, die auch andere Narrative annehmen und die eigenen hinterfragen können. Ein unbedingt lesenswertes Buch. (deutschlandfunk, hentrich&hentrich) VR 

 

Eine Auswahl aktueller Links zum Thema Iran

·         Iran verfügt über genug Uran, um in nur fünf Monaten zwölf Atombomben zu bauen, sagt ein ehemaliger UN-Waffeninspektor. Dies muss umgehend angegangen werden. Jeder Tag, an dem dieses Regime noch existiert, ist eine Bedrohung für die Menschheit, nicht nur für das iranische Volk.
PI - Iran atomic bomb UN nuclear inspector and expert David Albright | Iran can make 12 atomic bombs in 5 months: According to experts, Tehran has enough uranium to make 5 bombs in 1 month.

·         NBC - Victims of Hamas attack in Israel and their families blame Iran in new federal lawsuit - Iran "masterminded and funded" the Oct. 7 attacks, a federal lawsuit alleges.

·         THE SCROLL - White House Declares Mullahs Innocent... Again! - The think tank of Iranian asset Robert Malley is also an Iranian asset; A four-month pause in Gaza?; More on the FAA

·         TIMES OF ISRAEL - Iran begins construction of four new nuclear plants

·         JPOST - Why are Iran and its proxies unlikely to be deterred by US strikes?

·         JPOST - Voices from the Arab press: The limits of Iran's regional proxies

·         THE FOREIGN DESK - Israel to Pursue Genocide Case Against Iran's Regime with ICJ

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Was sonst noch politisch wichtig war & weitere Leseempfehlungen

·         Das ist doch mal eine gute Nachricht.... (s.a. dieser Thread)
ROLLING STONE - Roger Waters: Plattenfirma BMG trennt sich wegen Israel-Kommentaren - Roger Waters und BMG gehen angeblich bald getrennte Wege

·         TIMES OF ISRAEL - Eisenkot, Gantz pan coalition colleagues for event championing Gaza resettlement - War cabinet minister Gantz says conference harms Israel's international standing; Education Minister Kisch and Welfare Minister Margi join in criticizing right-wing gathering

·         TIMES OF ISRAEL - Report: Saudis seek largely declarative steps on Palestinian state to forge Israel ties - Officials say Riyadh will suffice with a mere commitment to eventual establishment of a state, amid its fears that the window to land security guarantees from the US is closing

o   JPOST - Saudi Arabia willing to make concessions on Palestinians for peace with Israel

·         "NETT"...
YNET - Israeli TikTok official resigns, citing pro-Palestinian bias - After informing TikTok management he believes it belittles Hamas atrocities, Barak Herscowitz decided to leave the company; 'In a time when our identity as Jews and Israelis is being threatened, it is crucial to focus on our priorities,' he said

·         "NETT"...
TIMES OF ISRAEL - Pro-Israel MP in UK says he won't seek reelection, notes 'serious threats' against him - Conservative Mike Freer, who represents London constituency with large Orthodox Jewish population, makes announcement weeks after suspected arson attack on his office

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WAS IN MEDIEN (NICHT) ZU FINDEN IST

 

Mazal tov! Rimon Kirsht erhält deutsche Staatsbürgerschaft

Ist möglicherweise ein Bild von 3 PersonenRimon Kirsht wurde uns allen damit bekannt, wie sie - im Rosafar­benen Schlafanzug - in großer Würde und mit erhobenem Haupt aus dem Kleinbus der Hamas stieg, um in die Freiheit zu gehen. Nun hat sie von der deutschen Botschaft die deutsche Staatsbürgerschafts­urkunde überreicht bekommen. Sie hat deutsche Vorfahren. Kirshts Mann Yagev ist weiterhin in Gefangenschaft der Hamas. Eventuell erleichtert die deutsche Staatsbürgerschaft die Befreiung der Geiseln. Nichts sollte man unversucht lassen. Im Kleinen zumindest tut das die bundesdeutsche Regierung. (facebook) VR

 

Medienempfehlung: Wer sind die Palästinenser? 15 Minuten Informationen vom brasilianischen Sender CBN

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Automatisch generierte BeschreibungWenn man dieser Frage von der Zeit Mohammeds bis in un­sere Zeit nachgeht, kommt man zu erstaunlichen Erkennt­nissen über die Geschichte des Landstriches zwischen Jordan und Mittelmeer und über den Islam. Die Geschichte und die DNA zeigen es: die Palästinenser stammen weder von den Kanaanitern ab, wie sie oft selbst behaupten, noch von den Philistern. Sie sind Araber. Hinzu kommt, dass Jerusalem (das Muslime Al-Quds - die Heilige - nennen), kein einziges Mal im Koran erwähnt wird, aber über 600-mal in der Hebräi­schen Bibel. Auch die Geschichte von der berühmten Reise des Propheten Mohammeds nach Jerusalem (nach Al-Aqa, in "die Ferne"), die in der muslimischen Tradition verankert ist, ist ohne Beleg. Seine Armee traf dort erst fünf Jahre nach seinem Tod ein. Zu Lebzeiten des Pro­pheten war Jerusalem eine christliche Stadt ohne eine einzige Moschee. Al Aqsa wurde erst Jahre nach dem Tod des Propheten auf dem jüdischen Tempelberg gebaut. Wie konnte er dann dorthin gereist sein? Bis zum Ende des 19. Jahrhunderts war die arabische Bevölkerung der Provinz Palästina nicht nennenswert gegenüber den vorangegangenen Jahrhunderten ge­wachsen. Erst als ab 1882 die erste jüdische Einwanderungswelle kam, strebten Araber aus den umliegenden Ländern in den dünn besiedelten Landstrich. Zum einen um einen höheren Lebensstandard zu genießen, zum anderen um die Juden zu bekämpfen, die den höheren Lebensstandard mit ihrem Fleiß und ihrem Pioniergeist mit sich brachten... Auch zur Frage nach dem "Rückkehrrecht" der Palästinenser bekommt man Antworten, wie auch zur Frage, wer 1949 aus dem Westjordanland und Ostjerusalem im Rahmen einer ethnischen Säuberung vertrieben wurde. Die Palästinenser waren es jedenfalls nicht... (LinkedIn, youtube) VR

 

Weitere Links, die in den Deutschen Medien kaum oder gar nicht zu finden sind

·         BUNDESRAT - Bundesrat-Entschließung "Antisemitismus effektiv bekämpfen - Existenzrecht Israels schützen" (s.a. NRW)

·         FOCUS - Jetzt kommen die Folgen von Baerbocks Naivität ans Licht - Diese Nachricht erwischte Annalena Baerbock auf dem falschen Fuß: Eine von Palästinensern dominierte UN-Organisation war offenbar aktiv in das Massaker an Israelis am 7. Oktober verwickelt. War die Bundesregierung zu naiv?

·         TABLET - First They Came for My People, Then They Came for the Jews - A South Sudanese former slave recognized the Palestinian pogrom on Oct. 7

·         Augenwischerei...
TIMES OF ISRAEL - PA launches reforms aimed at revitalization, but structural changes remain elusive - Under international pressure to tee up to rule Gaza, Ramallah announces package to restructure various branches of its administration, but some see the step as merely cosmetic

·         Dieser traurige Fakt wird von den internationalen Politikern wissentlich ignoriert. Aus Mangel an Alternativen will man nicht zur Kenntnis nehmen, dass Abbas und seine PA genauso Teil des Problems sind, wie es die Hamas in Gaza ist, bzw. war....
JPOST - West Bank could be new Gaza with terrorists using civilian infrastructure - editorial - Israel's military handles all objectives thrown its way, but international support is key.

·         Sehr richtiger und guter Text!
FAZ -
Deutsche Gleichgültigkeit - Hierzulande wird vielfach demonstriert für die Rechte von Minderheiten und gegen Intoleranz: Warum bleiben die Reaktionen auf das Hamas-Massaker am 7. Oktober so indifferent? Ein Gastbeitrag.

·         DW - Faktencheck: Diese Kinder-Bilder aus Gaza sind nicht echt - Auf Social Media kursieren zahllose Bilder vom Leid der Kinder im Gazastreifen - ein Teil wurde mithilfe Künstlicher Intelligenz erzeugt. Wie erkennt man solche KI-Bilder und welche Rolle spielen sie im Nahost-Konflikt?

 

 

 

 

AUS GEGEBENEM ANLASS - Zum THEMA UNRWA

 

UN-Palästinenser-Hilfswerk: UNRWA-Mitarbeiter als Terroristen enttarnt

Jahrelange Warnungen wurden dementiert und für unwahr gehalten, während die Warner, in diesem Fall Israel, öffentlich diskreditiert und missachtet wurden. Neben Israel selbst haben auch Nichtregierungsorganisationen wie UN Watch und Impact-Se immer wieder darauf hinge­wiesen, dass das UNRWA vielfach mit der Hamas verbunden ist. Dank der konsequenten Beob­achtung konnte UN Watch seit dem Jahr 2015 mehr als hundertfünfzig Facebook-Profile von UNRWA-Mitarbeitern dokumentieren, auf denen der palästinensische Terror glorifiziert wurde.  In jüngster Zeit belegten Recherchen von UN Watch, dass mindestens zweiundzwanzig Lehrer und Mitarbeiter des Hilfswerks das Hamas-Massaker vom 7. Oktober öffentlich bejubelten, während Mena-Watch Mitte dieses Monats über eine Telegramgruppe von UNRWA-Lehrern berichtete, in der die Verbrechen der Hamas-Terroristen an unschuldigen Israelis gefeiert wor­den waren. Nun ist die Aufregung groß und die Welt entsetzt: Wie der israelische Geheim­dienst ermitteln konnte, waren zwölf UNWRA-Mitarbeiter am bestialischen Überfall auf Israel im Oktober letzten Jahres beteiligt. Auch sollen Fahrzeuge aus dem Bestand des Hilfswerks beim Überfall auf Israel eingesetzt worden sein. Scharfe Töne gab es seitens der bundesdeut­schen Regierung und der Opposition: SPD-Menschenrechtssprecher Falko Droßmann kam zu dem Schluss, dass es "einen Status quo ante mit UNRWA meines Erachtens nicht geben [kann]", während sein Kollege von der CDU, Michael Brand feststellte, dass "das System UNRWA im Ergebnis versagt [hat], weil zu wenig Hilfe bei den Menschen ankommt und zu viel Terror gegen die Palästinenser wie gegen Israel" möglich wurde. (mena) KR

 

Weitere Links zu dem wichtigen Thema UNRWA

·         Ein schwerwiegender aber leider realistischer Vorwurf....
JPOST - Netanyahu: UNRWA gave ICJ false information against Israel - Netanyahu has persistently called for the agency to be replaced.

·         JÜD. ALLG. - UNRWA: Helfer und Mittäter - Die Glaubwürdigkeit des Hilfswerks für die Palästinenser ist irreparabel beschädigt

o   JÜD. ALLG. - Neues Dossier: 190 UNRWA-Mitarbeiter Teil des Terrors - Botschafter Prosor: »UNRWA steckt schon lange mit den Terroristen unter einer Decke«

o   TIMES OF ISRAEL - Netanyahu tells UN envoys UNRWA is 'totally infiltrated' by Hamas, must be replaced - PM says a humanitarian agency is needed in Gaza, but UNRWA can't play role, after employees accused of taking part in Hamas-led Oct. 7 massacre

o   WELT - Verbindung von UNRWA-Mitarbeitern zur Hamas offenbar größer als bislang angenommen

·         JÜD. ALLG. - Galant: Terroristen erhielten UNRWA-Hilfsgelder - Die UNRWA sei die »Hamas mit einem Gesichtslifting«, sagt der Verteidigungsminister

·         JÜD. ALLG. - Hintergrund: UNRWA macht Aussöhnung unmöglich - Die Rolle des umstrittenen Palästinenser-Hilfswerks im Nahost-Konflikt

·         ISRAELNETZ - Nach Terror-Enthüllung: Deutschland debattiert Zukunft der UNRWADeutsche Politiker und Medien fordern zunehmend die Auflösung des UN-Hilfswerks für Palästina-Flüchtlinge. Die FDP hat bereits einen entsprechenden Beschluss gefasst. Unterdessen geben sich die zuständigen Minister reserviert.

o   TAZ - Harsche Kritik an UNRWA-Arbeit: There is no "no alternative" - Wenn das Ende des UNRWA-Mandats gefordert wird, heißt es oft, es gebe keine Alternative zum Hilfswerk für Geflüchtete. Unser Autor sieht das anders.

o   MENA - Die Auflösung der UNRWA ist möglich - und dringend geboten - Wenn das Ende des UNRWA gefordert wird, heißt es oft, es gebe keine Alternative zum Hilfswerk für Geflüchtete. Unser Autor sieht das anders.

o   DEUTSCHLANDFUNK - Kommentar zu Vorwürfen gegen UNRWA: Weitere Finanzierung wäre fahrlässig

o   i24 - 'UNRWA lost its legitimacy to exist in current form' - Israeli Defense Minister - Israel's Ambassador to the United Nations, Gilad Erdan, brought a delegation of his counterparts for a trip to Israel and met with Yoav Gallant

o   NYT - Abolish the U.N.'s Palestinian Refugee Agency

o   Interessant und wichtig zur Kenntnis zu nehmen...
TIMES OF ISRAEL - We oppose axing UNRWA mid-war, senior Israeli official says amid global funding halt - Official clarifies agency should be out of Gaza after war but argues collapsing it now may lead to humanitarian crisis that would force IDF to halt offensive against Hamas

o   SPIEGEL - Mutmaßliche Terrorbeteiligung von Uno-Mitarbeitern Hessischer Europaminister fordert Auflösung des Palästinenserhilfswerks - Im Skandal um das UNRWA fordert CDU-Politiker Manfred Pentz ein entschiedenes Durchgreifen der EU. Auch Frankreich, Österreich und Japan kündigten unterdessen an, ihre Zahlungen an das Uno-Hilfswerk einzufrieren.

·         JPOST - 10 myths about UNRWA you may have mistakenly believed - opinion - UNRWA is rotten to its core. It validates and perpetuates the Palestinian war against Israel instead of helping to solve the Palestinian-Israeli conflict. It is an obstacle to peace.

·         MENA - Hamas-Verbindungen der UNO: Warum Abbas die UNRWA verteidigt - Mit seiner Erklärung, warum das UN-Palästinenserhilfswerk UNRWA weiter finanziert werden sollte, macht Mahmud Abbas einmal mehr klar, dass ihm Palästinenser als Individuen völlig egal sind.

·         MENA - UNRWA-Terrorverwicklung: Das hätte ja keiner ahnen können? - Es ist absurd, wenn UNO-Generalsekretär Antonio Guterres sich überrascht über das jetzt öffentlich gewordene Naheverhältnis von UNRWA-Mitarbeitern zur Hamas zeigt.

·         FORWARD - UNRWA is just one symptom of the UN's institutional rot - The international organization has silenced employees who speak out against internal corruption and sexual assault for years

·         ALGEMEINER - ,Oct. 7 Is the Logical Conclusion of UNRWA': Gaza Schools Propagated Hamas' Antisemitic Extremism, Experts Tell Congressional Committee

·         WELT - UNRWA droht mit Einstellung des Betriebs bis Ende Februar - UNRWA-Chef Philippe Lazzarini hat mit einer Einstellung der Hilfen im Gaza-Streifen gedroht, sollte die Finanzierung der Organisation weiter ausgesetzt bleiben. Hintergrund ist die Verwicklung von UNRWA-Mitarbeitern in den Terror der Hamas.

·         NZZ - Die UNRWA bleibt Teil des Problems im Nahen Osten - sie gehört ersetzt - Das Uno-Flüchtlingswerk für Palästinenser zeigt sich nicht reformfähig und zementiert den Status quo des Nahostkonflikts. Es braucht neue Ansätze.

·         FAZ - Vorwürfe gegen UNRWA: Teil des Problems - Im Schatten der humanitären Mission des Palästinenserhilfswerks der UN gedeiht der Antisemitismus. Das 1948 erdachte Modell ist am Ende. 

·         YNET - Gazans slam UNRWA in chats with soldiers - More than 100,000 Gazans passed through the IDF's humanitarian corridor from Khan Younis last week, some of them stop and speak with the the soldiers; 'Haniyeh is in Turkey, Sinwar is eating meat underground - and we get bullets in the head'

·         DEUTSCHLANDFUNK - UNRWA-Skandal weitet sich aus - Das Israel-Problem der Vereinten Nationen

o   WELT - UNRWA-Skandal: Die bizarre Israel-Obsession der Vereinten Nationen

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AUS GEGEBENEM ANLASS - Zum aktuellen Kriegsgeschehen

 

Militärexperte Spencer: IDF tut so viel zur Vermeidung von zivilen Opfern wie keine andere Armee der Geschichte

ImageWir wussten es längst, die südafrikanische Regie­rung, der Internationale Gerichtshof und andere auf der Welt wollen es nicht wissen: die israelische Armee IDF tut so viel zur Verhinderung ziviler Opfer wie keine andere Streitmacht der Geschichte. Das sagt der amerikanische Militärexperte John Spencer. Israel habe mehr getan, um zivile Opfer im Gaza­streifen zu verhindern, als jede andere bekannte Armee der Welt, zeigt Spencer, Lehrstuhlinhaber für urbane Kriegsführung am Modern War Institute in West Point und US-Militäroffizier im Ruhestand, in einem ausführlichen Beitrag, der am vergangenen Dienstag auf X/Twitter veröffentlicht wurde. In dem Thread führte Spencer mehrere Beispiele für Vorsichtsmaßnahmen an, die die IDF aber andere Armeen nicht treffen, zumindest nicht in demselben Ausmaß oder überhaupt nicht. Eines der bekanntesten Beispiele dafür, das er erwähnte, ist die Art und Weise, in der die IDF verschiedene Methoden der Warnung einsetzt, bevor sie mit einem Angriff auf die Hamas beginnt. Er ging sogar auf einige Maßnahmen ein, die die IDF auf Kosten ihres taktischen Vorteils ergriffen hat, um Leben zu retten. Die Armee wird "eine Warnung ausgeben und städtische Gebiete/Städte evakuieren, bevor der vollständige kombinierte Luft- und Bodenangriff beginnt. Während diese Taktik den feindlichen Verteidiger alarmiert und ihm einen militärischen Vorteil verschafft, um sich weiter vorzubereiten, ist dies eine der besten Möglichkeiten, um zivile Opfer zu vermeiden", sagte er. (JPost, twitter) VR

Siehe dazu auch:

·         NEWSWEEK - Israel Implemented More Measures to Prevent Civilian Casualties Than Any Other Nation in History

 

Dazu sagt auch der ehemalige Befehlshaber der britischen Truppen in Afghanistan, Oberst Richard Kemp...

Oberst Richard Kemp vor Mitgliedern des Europäischen Parlaments. Foto ECIKeine Armee trifft mehr Vorkehrungen als die israelischen Verteidigungskräfte, um zivile Opfer zu vermeiden, während ihr größter Gegner, die Terrororganisation Hamas, genau das Gegen­teil tut. Indem sie die Zahl der Todesopfer unter ihrer eigenen Zivilbevölkerung maximiert, weiß die Hamas, dass die internationale Gemeinschaft am Ende des Tages Israel unter die Lupe nehmen wird, während sie (die Hamas) einen Freifahrtschein erhält. Auf diese Weise schafft die internatio­nale Gemeinschaft, insbesondere der UN-Menschenrechtsrat in Genf, Anreize für terroristische Organisationen in der ganzen Welt. Die westlichen Regierungen sollten stattdessen Israel, ihren natürlichen Verbündeten, in seinem Kampf gegen diese von der EU gelistete Terrororga­nisation unterstützen. Das sagte Oberst Richard Kemp am vergangenen Dienstagnachmittag vor Mitgliedern des Europäischen Parlaments. Am Abend zuvor hatte er bei einem Treffen mit EU-Diplomaten die gleiche Botschaft vorgetragen. "Während Israel die Zahl der Hamas-Käm­pfer um die Hälfte dezimiert hat, besteht die einzige Hoffnung der Hamas, zu überleben, darin, an internationale Medien, Nichtregierungsorganisationen und UN-Organisationen zu appellie­ren, die Israel gegenüber feindlich eingestellt sind", sagte er. Er muss es eigentlich wissen. (audiatur) VR

 

Militärexperte John Spencer: Komplexität der Kriegsführung im Gazastreifen ist einzigartig

Über die einzigartige Komplexität der Kriegsführung, mit der die IDF im Gazastreifen konfron­tiert ist, schrieb der Militärexperte John Spencer auf Twitter: "Kein Militär in der modernen Geschichte war mit 30.000 Verteidigern konfrontiert, die in mehr als sieben Städten einge­bettet waren, menschliche Schutzschilde und Hunderte von Kilometern unterirdischer Netze nutzten, die absichtlich unter zivilen Stätten errichtet wurden, während sie Hunderte von Geiseln festhielten und mehr als 12.000 Raketen auf die Zivilgebiete des angreifenden Militärs abfeuerten." Zum Thema der Nutzung von präzisionsgelenkten (PSM) oder ungelenkten Raketen durch die IDF im Gazastreifen schreibt er: "Trotz der Ignoranz der Berichterstattung über das Verhältnis von PCMs zu Nicht-PCMs hat Israel viele Arten von PCMs eingesetzt, darunter Munition mit geringerem Kollateralschaden/Bomben mit kleinem Durchmesser sowie Technologien und Taktiken, die die Genauigkeit von Nicht-PCMs (Sturzkampfbomben) erhöhen, [die dadurch] die zivilen Opfer begrenzen, [dass sie] (Satellitenbilder, KI, Handypräsenz.) [kombinieren]. (...) Während einige argumentiert haben, Israel hätte länger warten, andere Munition verwenden oder den Krieg überhaupt nicht führen dürfen - haben alle [versäumt], den Kontext von Israels Krieg anzuerkennen... [nämlich] die Geiseln, [andauernder] Raketenbeschuss [durch Hamas], Tunnel, die existenzielle Bedrohung durch die Hamas und mehr." (X/twitter, X/twitter, JPost) VR

 

Geiseldeal ja oder nein...

Von unseren Kollegen von Honestly Concerned: "Im Rahmen des Geiseldeals um Gilad Shalit freizubekommen, hat man seinerzeit u.a. Yahya Sinwar freigelassen, ohne den der 7. Oktober wahrscheinlich so nicht realisiert worden wäre. Nun will man wieder andere Oberterroristen mit Blut an ihren Händen freipressen, einschließlich denen von konkurrierenden Terrororganisationen. Wie besser könnte man neue Terrorbündnisse schaffen - die Terroristen von Fatah, Hamas, Islamischen Jihad u.s.w. alle vereint im Kampf gegen Israel... (HC)

·         TIMES OF ISRAEL - Hamas demands release of Fatah terror chief Barghouti, PFLP leader in hostage deal; seeks permanent ceasefire

·         TIMES OF ISRAEL - Hamas seems to rule out key points of truce offer, wants release of Marwan Barghouti - Top Hamas rep says 'there is no way' terror group will accept a non-permanent ceasefire; Israeli official puts odds of reaching deal at 'no more than 50/50'

·         TIMES OF ISRAEL - Hamas and Islamic Jihad leaders speak, say any hostage deal must end the war in Gaza

·         JÜD. ALLG. - Netanjahu: Geisel-Deal nicht um jeden Preis - Die Lage am Donnerstagmorgen - und ein Ausblick auf den Tag

·         TIMES OF ISRAEL - Netanyahu: Israel won't free 'thousands of terrorists' or withdraw IDF for hostage deal

·         Leider wahr... eine Waffenruhe gibt der Hamas Zeit sich neu zu formieren und neue Waffen in Position zu bringen. Gleichwohl, muss man leider zu schwierigen Kompromissen bereit sein, um die Geiseln frei zu bekommen....
JPOST - We had a ceasefire... Hamas broke it - opinion - A ceasefire will serve no one but Hamas.

·         JPOST - Wall Street Journal reveals the real reason there's no ceasefire yet

·         JPOST - Can Israel afford to save the hostages if it means stopping the war?

·         YNET - Hostage release deal in 3 phases, begins with lull in fighting, report - For six weeks IDF to hold fire while Hamas gathers hostages to be freed, first women and children, elderly, wounded, sick, then female soldiers and then male soldiers but not all men who may be held to be human shields for Hamas leaders

·         i24 - Hostage deal: 150 Palestinian prisoners for 1 female IDF soldier - report - In the latest negotiations between Hamas and Israel for hostage deal, a six-week ceasefire in Gaza has been proposed by negotiations

·         TIMES OF ISRAEL - Is there a way to bring the hostages home without derailing the war against Hamas? - Hamas's demands appear to present a near-impossible dilemma, especially for a riven government. But the IDF believes there is a path forward * Water and Iron * Divisive Netanyahu

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Einige weitere aktuelle Updates aus Gaza und von der Hamas

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Einige Links speziell zum Thema Geiseln und den israelischen Opfern

·         YNET - 'Hamas terrorists ripped off my clothes, took away my identity' - Maya Regev freed from captivity in Gaza tells UN envoys of the unimaginable cruelty of Hamas, saying her captor threatened daily that if the IDF tried to rescue her, he would shoot her immediately, not wanting to die alone

·         JÜD. ALLG. - Geiseln: »Yarden ist in einem Käfig in Gaza« - Während Unterhändler weiter verhandeln, hoffen die Angehörigen inständig, dass ein Befreiungsdeal zustande kommt

·         JÜD. ALLG. -So erlebte die Israelin Chen Goldstein-Almog die Geiselhaft im Gazastreifen - Die 49-Jährige verlor am 7. Oktober ihre Tochter und ihren Mann. Nun sprach sie ausführlich über ihr Schicksal

·         Die Eltern Goldberg-Polin sind unermüdlich. Täglich neue Videos, Interviews, Aktionen, usw. Was für beeindruckende Eltern ; was für eine starke Mutter... Mögen Hersh und die anderen Geiseln schnellstens nach Hause kommen.
TIMES OF ISRAEL - Parents of hostage Hersh Goldberg-Polin launch online educational toolkit

·         TIMES OF ISRAEL - Released hostage, 15, says she acted as mother to her younger sister in captivity

·         FR - Hamas-Überfall: "Viele sagen, das war wie ein Pogrom" - Um die posttraumatischen Belastungen der Opfer der Hamas therapieren zu können, muss erst der Krieg enden, sagt der Psychotherapeut Martin Auerbach. Ein Interview von Maria Sterkl.

·         YNET - Hamas terrorists 'purposefully obliterated women's faces' - Reader discretion is advised: Shari Mendes, one of the reservists who handled the bodies of women massacred in the October 7 atrocities described systematic genital mutilation of women, 'it will take time until the victims speak'

 

Verbrechen der Hamas an der eigenen Bevölkerung

·         JÜD. ALLG. - Der Rest ist Schweigen - Zivilisten in Gaza, die gegen die Hamas demonstrieren, müssen um ihr Leben fürchten - Zivilisten in Berlin, New York, London und Paris könnten ihr Anliegen unterstützen, ohne irgendetwas zu riskieren

·         NEWSWEEK - My Fellow Palestinians: It's Time to Get Rid of Our Leaders and Accept Israel's Offers for Peace

 

Zur Situation im Norden...

Von unseren Kollegen von Honestly Concerned: "Es brodelt schwer im Norden, aber Aussagen, wie jüngst von Gallant, sind erst einmal nur Warnungen, um Schlimmeres abzuwenden. Auf der einen Seite bereitet man sich selbstverständlich auf das Schlimmste vor, aber auf der anderen Seite warnt man weiter, um so hoffentlich eine weitere Eskalation abzuwenden. Würde Israel einen Krieg mit der Hisbollah wollen, wie hoffentlich auch umgekehrt, wäre die Situation heute schon viel dramatischer. Gleichwohl ist der aktuelle Zustand kein Dauerzustand mit dem man leben kann und so werden die täglichen Verteidigungsmassnahmen täglich mehr, aber noch dienen diese allein der Verteidigung, sind sehr gezielt und sollen der Abschreckung diesen. Wollen wir hoffen, dass es keine weitere Eskalation geben muss...!!!" (HC)

·         TIMES OF ISRAEL - Gallant says home front readying for potential war with Hezbollah

·         JPOST - Israel's emergency body warns of potential crisis, 'extreme war scenario' in North - The advanced preparations recommended in the document include emergency lighting, a first aid kit, an emergency stock of food and water, and having a radio receiver with a battery.

·         So kann es aber auch nicht weitergehen...
Die im Libanon ansässige, vom iranischen Regime unterstützte Terrorgruppe Hisbollah terrorisiert fast täglich die Bewohner Nordisraels und stellt eine große Bedrohung für die gesamte Region dar.

o   YNET - Over 500 homes in north, damaged in Hezbollah fire - Mayor says Israel must launch offensive to remove risk to border communities from Iran-backed terror group increasingly using heavy missiles able to destroy buildings

o   YNET - Home Front Command ponders preparing country for war in north - Analysis - The Home Front Command is currently grappling with a pressing question that has long been a concern at the top levels of the IDF: Is it justified to initiate a campaign aimed at preparing the public for a potential conflict with Hezbollah?

o   JÜD. ALLG. - Norden: »Unsere Stadt wird jeden Tag beschossen« - Mehr als 500 Häuser wurden in den vergangenen Wochen durch Hisbollah-Beschuss beschädigt

·         NZZ - Reise ins Reich der heiligen Toten: wie der Hizbullah einen Kult um seine «Märtyrer» geschaffen hat - Fast täglich trägt die libanesische Schiitenmiliz ihre Gefallenen aus dem Grenzkrieg mit Israel zu Grabe. Den Angehörigen wird versichert, die Opfer seien nicht umsonst gewesen. Dabei ist unklar, was der Hizbullah eigentlich erreichen will.

 

Weitere beachtenswerte Meldungen zum aktuellen Geschehen

·         AUDIATUR - Palästinensische Terroristen, Krankenhäuser und die Pläne für einen palästinensischen Staat - Das Krankenhaus Ibn Sina ist eine von mehreren medizinischen Einrichtungen in der Stadt Jenin im Westjordanland, die unter der alleinigen Kontrolle der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA) steht. Das Krankenhaus wird mit einer vom Gesundheitsministerium der PA ausgestellten Zulassung betrieben.

·         Sehr gut!
AARGAUER ZEITUNG - Kriegsreporter Kurt Pelda zurück aus Israel: «Die Zweistaatenlösung ist eine Totgeburt» - Unser Kriegsreporter hat einen Monat lang Israel bereist und über den Krieg mit Gaza berichtet. Sein Fazit ist klar: Auf die Zahlen der Hamas kann man sich nicht verlassen und eine Zweistaatenlösung wird es nicht geben. Warum, erzählt er in dieser Folge.

·         TIMES OF ISRAEL - Israeli pets were taken into Gaza as souvenirs on Oct. 7 - Israeli troops' rescue of animals in Gaza fuels pro-Palestinian 'looting' charges - Some anti-Israel activists focus on the issue of pets being brought into Israel as complementary evidence to support a narrative of wrongdoing by Israeli soldiers in Gaza

·         JPOST - IDF soldiers reveal Hamas plan to take over France's Eiffel Tower - President Isaac Herzog expressed concern for the mental health of returning soldiers asking them to talk about their traumas, worries, and concerns.

·        

 

 

 

 

Die ÄRGERLICHSTEN BEITRÄGe der Woche

 

ÜBELST: Kaya Yanar

Wir hatten bereits auf dieses schreckliche Video von Kaya Yanar aufmerksam gemacht, das nach erster Löschung leider wieder von ihm Online gestellt wurde. Yanar ist CIVIS-Medienpreisträger. Dieser Preis müsste ihm aberkannt werden nach dieser Hetz- und Hasstirade, die bloß schwach maskiert als Satire daherkommt! Erfreulicherweise greifen jetzt zumindest langsam auch die Mainstream Medien dieses antisemitische Hetzvideo auf...

·         JÜD. ALLG. - Lieber Kaya Yanar ...  - Wir haben uns zu Ihrer Fangemeinde gezählt, sind sozusagen mit Ihnen aufgewachsen. Wir sind enttäuscht von Ihnen. Sie gehen antisemitischen Klischees auf den Leim - und Ihre Fangemeinde nimmt es mit Handkuss auf

·         SZ - Kaya Yanar analysiert den Nahostkonflikt: Jetzt aber mal "die Wahrheit" - Der Komiker Kaya Yanar widmet ein Video dem Nahostkonflikt und wechselt darin munter die Rollen. Wer will uns da was sagen?

·         DER WESTEN - Unpassend albern: Kaya Yanar wirft Israel Lügen und Verbrechen vor - Der Komiker Kaya Yanar geriert sich in einem merkwürdigen Video über den Nahostkonflikt als Kämpfer für die Wahrheit. Zur Irritation einiger.

·        

 

Wagenknecht, Lafontaine, Lüders usw...

Von unseren Kollegen von Honestly Concerned: "Es gibt weiterhin viele verärgerte Wähler, die nach einer Alternative suchen. Bislang gab es nur eine "Alternative", um die Mainstream Parteien abzustrafen. Jetzt gibt es gleich zwei weitere - aus unserer Sicht - sehr gefährliche "Alternativen". Was zumindest von einer dieser "Alternativen" in Bezug auf Israel zu erwarten ist, hat Frau Wagenknecht nur all zu deutlich selber schon geäußert - und zuletzt auch noch ihr "Pantoffelheld" Lafontaine. Auch der altbekannte Israelhasser und Vorsitzende der Deutsch-Arabischen Gesellschaft mischt mittlerweile bei Wagenknecht mit.
Wenn sich die Mainstream Parteien den Themen dieser "Alternativen" nicht endlich bald mehr annehmen, werden wir bei den nächsten Wahlen eine sehr böse Überraschung erleben... AfD + Wagenknecht + Werteinitiative sind extrem gefährlich!"

·         JÜD. ALLG. - BSW: Die Gretchenfrage - Wie steht Sahra Wagenknechts Partei zu Israel und zur AfD?

·         JÜD. ALLG. - Wagenknechts Pantoffelheld und Israels »Kriegsverbrechen« - Der frühere SPD- und Linken-Chef stellte beim BSW-Gründungsparteitag die Schoa mit der »Vertreibung der Palästinenser« in einen Zusammenhang

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·         Passend dazu auch noch Todenhöfer...

·         (Und noch einer der nicht fehlen darf...
JÜD. ALLG. - Maaßen: Werteunion offen für Zusammenarbeit mit AfD)

 

NICHT VERBOTEN! Was in Deutschland so alles erlaubt wird...

Siehe auch.

·         FAZ - Demonstration in Frankfurt : Palästina-Anhänger werfen Stadt "Verleumdung" vor - Mehrere hunderte Palästina-Unterstützer haben am Samstag in Frankfurt demonstriert. Die Veranstalterin warf der Stadt und der Bundesregierung vor, Demonstranten zu verleumden und einen "Genozid" zu unterstützen.

 

Doppelstandard der Biden Administration


Von unseren Kollegen von
Honestly Concerned: "Prinzipiell ist nichts dagegen einzuwenden, wenn man Terroristen für Verbrechen bestraft und die USA haben schon immer starke Einschränkungen, was die Einreise von Vorbestraften betrifft. Im Fall von extremistischen Siedlern, denen Verbrechen nachgewiesen wurden, ist dieser Schritt also erst einmal nachvollziehbar. Gleichzeitig aber ist die hier von Biden gemachte Sonderreglung etwas anderes, etwas Neues, anders als bei allen anderen Staaten. Das nennt sich dann ein Doppelstandard und solange die gleichen Regeln nicht auch auf Straftäter anderer Länder angewandt werden - und Beispiele gibt es da mehr als genug - ist diese Abgrenzung nicht in Ordnung. Darüber hinaus ist der Schritt zu einer Ausweitung von Sonderreglungen auf die große Mehrheit der anderen - friedliebenden (!!) - israelischen Bewohner der West Bank nicht weit..."  (HC/TimesofIsrael, JPost)

 

Und nochmals zum Thema Biden Administration: Dies ist nicht der Zeitpunkt Terror zu belohnen!

(HC/TimesofIsrael)

·        

 

Eine kleine Sammlung weiterer "Highlights" zum ärgern

·         Wahrhaftig heißt bei der TAZ Pro Israel und das heißt bei denen "fundamentalistische Zionistin". Unglaublich, diese Schlußfolgerung!
TAZ -
Proisraelische Richterin am IGH: Die zionistische Fundamentalistin - Richterin Julia Sebutinde stimmte beim IGH in Den Haag als Einzige gegen Auflagen für Israel in Gaza. Sie gehört einer mächtigen evangelikalen Kirche an.

·         IRISH TIMES - Ireland seeking review of EU-Israel trade agreement and recognition of Palestine, Taoiseach says - Discussion on conflict in Gaza among EU leaders at Brussels summit, Taoiseach Leo Varadkar says

o   Und auch dies noch "Nettes" aus Irland...
IRISH TIMES -  Ireland will urge countries to restore funding to UN Palestinian refugee agency, says Martin - Tánaiste says UNWRA has been 'key humanitarian intervention' to help Palestinians and withdrawing support 'would be catastrophic'

·         TIMES OF ISRAEL - UK looking at possibility of recognizing Palestinian state, says top diplomat Cameron

o   TAGESSPIEGEL - Noch vor einem Friedensabkommen: Britischer Außenminister erwägt offenbar Anerkennung eines palästinensischen Staates - Großbritanniens Außenminister Cameron schlägt vor, einen palästinensischen Staat vor einem endgültigen Friedensabkommen anzuerkennen. Eine solche Perspektive würde Verhandlungen fördern.

o   Wenigstens diese Einschränkung macht man...
TIMES OF ISRAEL - Top UK diplomat Cameron: No recognition of Palestinian state until Hamas out of Gaza - 'You can't have 2-state solution with Gaza still controlled by those responsible for Oct. 7,' foreign secretary says on trip to Lebanon; 'need to give Palestinian people a horizon'

·         BERLINER ZEITUNG - Chef der Münchner Sicherheitskonferenz: "Härtere Gangart gegenüber Israel" - Der Diplomat Christoph Heusgen verurteilt die Netanjahu-Politik scharf. Deutschland stehe in der Verantwortung, "das Kind beim Namen zu nennen".

o   RND - Heusgen: "Die humanitäre Lage im Gazastreifen ist apokalyptisch"

·         Kein Scherz!!! Manche Leute haben doch wirklich nicht mehr alle Tassen im Schrank...
TIMES OF ISRAEL - UNRWA nominated for Nobel Peace Prize, amid allegations workers took part in Oct. 7 (s.a. auch i24)

·         TAGESSPIEGEL - Eurovision Song Contest 2024: Schwedische Künstler fordern Ausschluss von Israel - Die Debatte um die ESC-Teilnahme Israels wird größer. Nun gibt es auch Kritik aus dem diesjährigen Gastgeberland Schweden - mit prominenten Stimmen.

o   SPIEGEL - Ausschluss-Aufruf in Malmö: Über 1000 schwedische Musikacts fordern ESC ohne Israel - Schweden ist Gastgeber des Eurovision Song Contest 2024. Nun haben 1005 schwedische Künstlerinnen und Künstler einen offenen Brief gegen eine ESC-Teilnahme Israels unterzeichnet, darunter Indie-Stars und ESC-Veteranen.

·         Der BBC mal wieder...
TIMES OF ISRAEL - Senior BBC employee accused of repeated antisemitic posts, Holocaust denial - Broadcaster does not respond to specific allegations regarding BBC schedule coordinator Dawn Queva, but says it takes antisemitism 'very seriously'

·         Und schon wieder wird versucht die Fakten zu relativieren, in dem man irgendwelche Verschwörungstheorien über Israelische Hintergedanken in die Welt zu setzt. Die seit Jahren bekannten und nun nochmals belegten Fakten zählen plötzlich nicht mehr; stattdessen irgendwelche Mutmaßungen über Israelische Ablenkungsmanöver und, wie bereits gesagt Verschwörungstheorien.
WATSON -
UNRWA-Terrorverdacht: «Der Zeitpunkt kommt mir doch sehr politisch bestimmt vor» - Die Affäre um das UNO-Flüchtlingshilfswerk für Palästina weitet sich aus: Immer mehr Details zu den mutmasslichen Verstrickungen zwischen Mitarbeitern und den Hamas-Terroristen werden bekannt. Die Negativschlagzeilen kommen Israel gelegen.

·        

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Nochmaliger Hinweis auf die Seiten von Honestly Concerned und Jörg Gehrke

·         Gerade in Zeiten, wie diesen, gibt es viel zu viel zum ärgern. Über einiges davon berichtet die Kollegen unserer Partnerorganisation Honestly Concerned die Facebookseite von Honestly Concerned, darüber hinaus verweisen wir - aus aktuellem Anlaß - an dieser Stelle auf die X/Twitter Seite unseres ehemaligen Mitarbeiters, Jörg Gehrke...

o   Siehe HIER

 

 

 

 

KOMMENTAR(E) DER WOCHE

 

Der Sumpf der UNWRA: die Organisation institutionalisiert und zementiert den Judenhass und den immerwährenden Flüchtlingsstatus der Palästinenser

No alternative text description for this imageDer Sumpf der UNRWA war allen, die es wissen wollten, schon lange bekannt - uns eingeschlossen. Schon vor Jahren gab es die Videos von Sommerlagern der UNWRA, in denen Kinder zu mili­tanten Judenhassern erzogen werden. Schon vor Jahren wusste man vom Judenhass in palästinensischen Schulbüchern, die von der UN und letztlich unseren Steuergeldern finanziert werden. Nun schreckt auch die Welt auf, da sie merkt (erst jetzt?), dass die UNWRA nicht die unschuldige Hilfsorganisation ist, die sie vorgibt zu sein. In ihr manifestiert und institutionalisiert sich der Judenhass, den Palästinenser schon im Kindergarten eingetrichtert bekommen. Die UN hat das über Jahrzehnte gefördert - bewusst und gezielt. "Der Jude" ist in dem Weltbild, das Kinder auch in UNWRA-Schulen vermittelt bekommen, das personifizierte Böse, das man vernichten muss. Dafür wollen auch palästinensische Kinder sterben. Die Charta der Hamas begründet dieses Weltbild mit einer Sure aus dem Koran über den Judenbaum. Auf Londoner Demonstra­tionen gegen Israel sah man Schilder mit dieser Koransure. In dieser verrät selbst die Natur dem Moslem die Anwesen­heit eines Juden, der sich feige in ihr versteckt. "Der Jude" wird selbst von der Natur verraten, weil er nicht zur Schöpfung Gottes gehört? Oder was will uns das sagen?

 Zugleich betreibt die UNWRA von Beginn an eine natalistische Politik, die eine Bevölkerungs­ex­plosion unter den Palästinensern bewusst fördert (die Palästinenser, die 1947 noch Araber in der Provinz Palästina waren, haben sich seit eben diesem Jahr verZWÖLFFACHT) und ihren Flüchtlingsstatus auf immer weitervererbt. Dass Menschen flüchten müssen und sich anders­wo auf der Welt niederlassen und etablieren, gehört seit Jahrtausenden zur Mensch­heitsgeschich­te. Insbesondere die jüdische Geschichte, aber auch die anderer Volksgruppen, zeugt davon. Nicht so die Palästinenser. Sie sollen für immer als ewige "Flüchtlinge" exis­tieren, die nicht mit anderen koexistieren (auch nicht in den Nachbarländern Israels, wo man seit Jahrzehnten an den palästinensischen Flüchtlingslagern festhält, statt sie aufzulösen), sondern für immer an ihrer Vertreibungsgeschichte festhalten - wie auch immer sie geschrieben wurde. Damit können sie die leibhaftige Anklage an den jüdischen Staat bleiben. Das ist der Grundgedanke dahinter. Keine andere Flüchtlingsgruppe bekommt so viel Geld pro Kopf von der Staatenge­meinschaft, keine andere Flüchtlingsgruppe bekommt so viel Aufmerksamkeit in der Welt­öffentlichkeit wie die Palästinenser.

Wer von Ihnen, liebe LeserInnen, kannte vor 2014 die Geschichte der Jesiden, wusste über­haupt von der Existenz der Jesiden? Wer von Ihnen kennt sich ansatzweise mit der Flucht- und Vertreibungsgeschichte der Kurden aus? Vermutlich wenige. Dabei sind beide Volksgruppen viel älter als der Begriff "Palästinenser" (der zudem auch in der Form "Palästiner" in den 1920ern für Juden üblich war, die aus Europa ins britische Mandatsgebiet kamen). Kurden verschwinden im Bild der deutschen Gesellschaft unter den verschiedenen Migrantengruppen, sind auch "Türken oder so" - oder? Dass aber eben die Türkei diese Volksgruppe seit Jahr­hunderten unterdrückt und diskriminiert, ihre Kultur verschwinden lassen will, ist nicht im all­gemeinen Bewusstsein. Denn das wird seit vielen Jahren auch hier gezielt von Erdogan beein­flusst, der sich zudem besonders in den letzten Monaten als ein großer Hetzer gegen den jüdischen Staat hervorgetan hat.

Kurden und Jesiden? Ja, die gibt es irgendwie auch... Ja, einen Völkermord an den Armeniern gab es auch mal. Wer hat den begangen? Was machen die Armenier heute? Keine große Ahnung, oder? Und das liegt nicht an Ihrer fehlenden Bildung, liebe LeserInnen! No Jews, no news! Sobald der jüdische Staat als Täter herhalten kann, wird es wieder interessant für die Mainstreammedien und die internationalen Institutionen... Es ist ein dramatisches Trauerspiel in leider vielen Akten. Wann endlich endet es? (JPost, FAZ,NZZ, wikipedia, LinkedIn, mosaicmagazine) VR

 

 

 

 

KARIKATUREN & ZITATE

 

Eine Vielzahl von neuen aktuellen Karikaturen HIER
 
Und auch diese Woche wieder eine Vielzahl von Ergänzungen zu unserer Sammlung von Karikaturen, Zitaten, etc. Viele weitere in dem
verlinkten Album...

 

 

 

 

VERANSTALTUNGEN

 

AKTUELLE SOLIDARITÄTSVERANSTALTUNGEN & MEHR

Nochmals zur Erinnerung: Es ist wichtig, weiter aktiv zu bleiben, bis alle Geiseln wieder zu Hause sind. Darüber hinaus ist jede Solidaritätsveranstaltung für Israel in Moment wichtiger denn je. Gleiches gilt für die Kundgebungen gegen Antisemitismus, etc. In dem hier verlinken Album posten wir immer wieder, die uns übermittelten Veranstaltungshinweise...
Danke an alle die sich hier bundesweit ständig weiter engagieren; völlig egal, ob mit einer großen oder kleinen Veranstaltung; mit einer Installation, oder mit was auch immer. Jedes Engagement zählt und ist enorm wichtig!
Aktuelle Veranstaltungshinweise, u.a. HIER

 

IMMER WIEDER AKTUALISIERT: Von Euch für Euch - unser Online-Kalender

Super nützlich: Unser mehrfach wöchentlich aktualisierter und weiter ergänzter Terminka­len­der. Gerade in diesen Zeiten gibt es eine große Vielfalt an Online-Veranstaltungen, Webi­na­ren, usw. Um zu helfen eine einfache Übersicht über all diese Veranstaltungen zu be­kom­men, haben wir einen Terminkalender  online gestellt, der bereits viele interessante Ver­an­stal­tungen enthält. Außerdem seid Ihr herzlich eingeladen Eure eigenen, bzw. Euch vor­lie­gen­de Veranstaltungen diesem Kalender hinzuzufügen. Der Kalender ist ein Tool von uns für Euch - für uns alle, um uns gegenseitig zu informieren.

·         Terminkalender einsehen: HIER

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VIDEOS DER WOCHE

 

Here's THE TRUTH About the Israeli-Palestinian Conflict (A Comprehensive History)

 

Viele weitere neue und interessante Videoclips ab sofort Online

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SPORT

 

Hatikva in Katar: Der israelische Fechter Yuval Freilich gewinnt Gold auf dem Weg zur Olympiade in Paris

Ein Bild, das Person, Mann, Spieler, Kleidung enthält.

Automatisch generierte BeschreibungGute Nachrichten aus Katar: Der israeli­sche Fechter Yuval Freilich gewann am vergangenen Mittwoch beim Grand Prix in Doha Gold und sorgte für eine seltene Szene: In Katar wurde die israelische Nationalhymne während des Krieges ge­gen die Hamas gespielt, deren politisches Büro seit mehr als 10 Jahren on Katar an­gesiedelt ist. Der 29-jährige frühere Euro­pameister Freilich trug auf seiner Jacke eine israelische Flagge mit der Aufschrift "Am Yisrael chai" (das Volk Israel lebt) in hebräischer Schrift, als er einen der welt­besten Fechter, den Weltmeister Yannick Borel aus Frankreich, mit 9:15 besiegte und damit der Qualifikation für die Olympischen Spiele 2024 in Paris einen Schritt näherkam. Freilich ist der erste israelische Fechter, der 2019 in Deutschland eine Europameisterschaft gewann. Fechter wuchs in der Westjordanland-Siedlung Neve Daniel auf. Er ist der Sohn australischer Einwanderer und fechtet seit seinem fünften Lebensjahr. Er gewann zwei Goldmedaillen bei Jugendmeisterschaften in den Jahren 2014 und 2015 und eine Silbermedaille in der Kategorie der unter 23-Jährigen im Jahr 2016. Katar und Israel unterhalten keine diplomatischen Bezie­hungen. Katar ist nicht nur ein Finanzierer der Hamas, sondern ist auch Sitz der größten US-Militärbasis in der Region. (HC, TimesofIsrael, Israelnetz, twitter/X, FB) VR

 

Wegen des Kriegs gegen die Hamas: irische Basketballspielerinnen wollen nicht gegen Israel spielen - FIBA lehnt ab

Fünf Spielerinnen der irischen Frauen-Basketball-Nationalmannschaft haben bekannt gegeben, das bevorstehende EM-Qualifikationsspiel gegen Israel zu boykottieren, berichtet die Zeitung Irish Times. Die Spielerinnen begründeten ihren Boykott mit dem anhaltenden Krieg in Gaza. Das Spiel soll am 8. Februar in Riga ausgetragen werden. Der irische Basketballverband gab vor kurzem bekannt, dass den Spielern keine Geldstrafen oder Sperren drohen, wenn sie sich für einen Boykott des Spiels entscheiden. Außerdem veröffentlichte der Verband eine offizielle Erklärung, in der er behauptete, die FIBA habe ihn "gezwungen", gegen Israel zu spielen. "In Anbetracht der aktuellen Umstände hat es die FIBA Europe abgelehnt, einen Boykott Israels zu unterstützen, weshalb wir verpflichtet sind, an dem Spiel am 8. Februar teilzunehmen." heißt es dort. Der israelische Basketballverband erklärte: "Wir sind enttäuscht, dass die Iren keine Solidarität gezeigt und sich nicht an den Geist des Sportsgeistes gehalten haben, im Gegensatz zu vielen anderen Verbänden und Mannschaften in ganz Europa.  (...) Wir bedanken uns bei der FIBA Europe für ihre Unterstützung und beim lettischen Verband für die Aufnahme der Frauenmannschaft. Der lettische Verband beweist seit über anderthalb Jahren eine vorbildliche Gastfreundschaft, indem er die ukrainischen Nationalmannschaften beherbergt, was seinen außergewöhnlichen Charakter widerspiegelt." Israel ist in der Gruppe 5 der EM-Qualifikation neben Frankreich, Lettland und Irland gesetzt. Im November 2024 wird die Mannschaft zwei Auswärtsspiele gegen Frankreich und Irland bestreiten. Im Februar 2025 sind sie Gastgeber für Lettland und Frankreich. Der Gruppenerste sowie die vier besten Zweitplatzierten der acht Gruppen qualifizieren sich für die Europameisterschaft. Diese findet im Sommer 2025 statt und wird von vier Ländern ausgerichtet: der Tschechischen Republik, Italien, Deutschland und Griechenland, wo auch die K.-o.-Spiele ausgetragen werden. Hoffen wir, dass alle Sportler sich wieder darauf zurückbesinnen können, was Sportsgeist eigentlich ist... (ynet) VR

 

Weitere Sportnachrichten - einschließlich der Erfolge von Team Israel

·         TIMES OF ISRAEL - Israeli Sharon Kantor wins gold at windsurfing World Championships - Athlete secures spot at Paris Olympics with first place finish at tournament; fellow Israeli Katy Spychakov takes bronze

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ISRAELTAG 2024

 

Zeit sich Gedanken über einen Israeltag 2024 zu machen
Zeit ein Zeichen der Solidarität zu setzen - Jetzt erst recht!

 

 


- JETZT ERST RECHT! -
Warum auch Ihr 2024
einen Israeltag veranstalten solltet:
Um ein deutliches Zeichen zu setzen
- NIE WIEDER IST JETZT! -

 


Wenn die letzten 3 Monate seit Kriegsbeginn eines bewiesen haben, dann ist es, dass JETZT der Zeitpunkt ist, ein Zeichen zu setzen: Nie Wieder ist Jetzt!

JETZT ist der Zeitpunkt ein Zeichen der Solidarität mit Israel zu setzen. JETZT ist der Zeitpunkt ein Zeichen gegen die von der Hamas verübten Massaker zu setzen und den Opfern zu gedenken, während wir das Deutsch-Israelische Verhältnis, die Freundschaft und enge Verbundenheit auf Deutschen Straßen sichtbar feiern. JETZT ist der Zeitpunkt den Hassdemonstrationen etwas entgegen zu setzen und gemeinsam für Israel und gegen Antisemitismus aufzustehen.

In diesem Sinne, möchten wir Euch einladen Euch Gedanken über die kommenden Monate zu machen. Unsere Aufgabe ist es, diesem gerade einmal 76 Jahre jungen Staat, der fortwährend bedroht wird, noch mehr zu feiern, als in den Jahren zuvor, während wir den Opfern der Vebrechen der Hamas gedenken werden.

Das offizielle Datum des Israeltages 2024 wird Dienstag, der 14. Mai sein. Ähnlich wie aber auch in den vergangenen Jahren schon, wird das exakte Datum ausdrücklich nicht oberste Priorität haben. Viel mehr, geht es darum in diesem ersten Jahr nach dem hoffentlich bald endenden Krieg, eine möglichste große Vielzahl an breit gefächerten Zeichen der Solidarität mit dem viel zu oft mißverstandenen Jüdischen Staat in Eure Innenstädte zu bringen - egal ob groß oder klein; egal ob in Form eines großen Festivals, kleinen Infoständen, Mahnwachen, oder in welcher Form auch immer. Wir sind offen für Eure Ideen!

Gerne stehen wir unter Israeltag@il-israel.org mit unserem aktualisierten Handbuch 2014 für Organisatoren der Israeltage, mit Ideen, Anregungen und Textvorlagen, sowie auch jederzeit gerne mit Rat und Tat, sowie für Rückfragen für Euch zu Verfügung; gerne auch, wenn Ihr Hilfe benötigt kurzfristig eine Solidaritätsveranstaltungen auf die Beine zu stellen. Unter dieser Adresse, bitten wir auch um Mitteilung über ggf. bereits feststehenden Israeltage und/oder andere Solidaritätsveranstaltungen...


Weitere Informationen werden unter
www.Israeltag.de
folgen.

 

#ISRAELTAG2024
#NiewiederIstJetzt

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IN EIGENER SACHE

 

Wir sind auf jede Spende angewiesen!

Ohne Spenden können wir nicht überleben. Und auch wenn wir so kostengünstig arbeiten, wie irgendwie möglich, gibt es doch unver­meidbare Kosten. In diesem Sinne müssen wir einmal mehr an Ihre Großzügigkeit appellieren, uns zu helfen diese Kosten abzu­decken. ILI ist ein gemeinnütziger Verein und selbstverständlich erhalten Sie bei Angabe von Namen und Anschrift einen Spendenbeleg.
SPENDENKONTO: ILI - I Like Israel e.V., Santander Bank München,
IBAN: 
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"Es gibt kein Himmelreich auf Erden" - Heinrich Margulies - ein säkularer Zionist, Vera Regine Röhl, Würzburg 2014.
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BILD(ER) DER WOCHE

Bitte schickt uns Eure Aufnahmen: Bilder die Israel zeigen, wie Ihr es seht und erlebt habt.

 

Uwe Becker: BRING THEM HOME NOW!

Der Hessische Staatssekretär für Finanzen und Beauftragter der Landesregierung für Jüdisches Leben und den Kampf gegen den Antisemitismus, Uwe Becker, mit einer unmissverständlichen Botschaft: Bring Them Home Now! #BringThemHomeNow (HC)

 

Dr. Nargess Eskandari-Grünberg: BRING THEM HOME NOW!

Die Bürgermeisterin der Stadt Frankfurt, Dr. Nargess Eskandari-Grünberg, mit einer klaren Botschaft: Bring Them Home Now! #BringThemHomeNow (HC)

 

 

 

Sacha

ILI News

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