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Die ILI News
bieten einen Überblick über wichtige aktuelle Nachrichten aus und über
Israel. Hierbei kommt es uns besonders auf Wahrhaftigkeit an. Dies war auch
immer das Anliegen unseres langjährigen Chefredakteurs, Ulrich
W. Sahm, alias Thomas Schreiber, der rund 50 Jahre seines Lebens dem
Journalismus gewidmet hat. Mittlerweile befindet sich Ulrich im wohl
verdienten Ruhestand und ist gesundheitlich schwer angeschlagen. Aus
Dankbarkeit und in Würdigung seiner Jahrzehnte als kompromißloser
Israelkorrespondent widmen wir ihm ab sofort die wöchentlichen ILI News...

11.02.2024
INHALTSVERZEICHNIS
MEDIZIN, WISSENSCHAFT & TECHNOLOGIE
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Mit 3D
Druckertechnologie: Team des Hadassah Medical rekonstruiert zerschossenes
Knie eines Soldaten
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Können
Smart-City-Technologien Israel sicherer machen?
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Wasserstoff
für mehr Drohnen-Power
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Weitere
Links & mehr aus Medizin, Wissenschaft & Technologie
UMWELT UND NATUR
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Zwei
Nashörner aus Frankreich "machen Aliya" und kommen in zwei israelischen Zoos
unter
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Weitere
Links aus Umwelt, Natur & Nachhaltigkeit
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Israelische
Soldaten finden jüdische Gräber aus dem Ersten Weltkrieg im Gazastreifen
-
Trotz
Krieg mit der Hamas: Israelisches Mentorenprogramm für palästinensische
Startup-Kultur geht weiter
-
Eine
Unternehmenskultur der Fürsorge: die 47 Häuser der israelischen
Fattal-Hotelkette haben 20.000 Kriegsvertriebene aufgenommen
-
Weitere
Links zu Wirtschaft, Börsen und Startups
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Bevölkerungswachstum
in Israel bleibt hoch trotz rückläufiger Geburtenrate
-
Familie
einer verstorbenen Soldatin gibt die Organe ihrer Tochter zur Spende frei
-
Das
ländliche Secret Forest Retreat Center auf Zypern ermöglicht trauernden
israelischen Eltern eine Zeit der Erholung und Orientierung
-
Eltern
des gefallenen Soldaten Cedrick Garin erhalten die israelische
Staatsbürgerschaft
-
Trotz
aller Widrigkeiten: Das Andalusische Orchester von Ashdod feiert sein
30-jähriges Bestehen
-
Israelische
Sängerin vertritt Luxemburg beim Eurovision Song Contest 2024 in
Malmö/Schweden
-
Neuer
Film von Winterbottom: Verbotene Tel Aviv-Liebe in einer komplexen Zeit
-
...und
was sonst noch Interessantes reinkam, oder wissenswert ist
-
UN-Palästinenser-Hilfswerk:
UNRWA-Mitarbeiter als Terroristen enttarnt
-
Ein
unabhängiger Geist: Richterin Julia Sebutinde stimmt in Den Haag gegen alle
Anträge Südafrikas gegen Israel
-
Israel
an vorderster Front im Kampf für die Freiheit
-
Libanesischer
Patriarch: "Wir weigern uns, Opferlämmer für den Kult des Todes zu sein"
-
Buchempfehlung:
Benny Morris, "1948 - der erste arabisch-israelische Krieg"
-
Eine
Auswahl aktueller Links zum Thema Iran
-
Was
sonst noch politisch wichtig war & weitere Leseempfehlungen
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Mazal
tov! Rimon Kirsht erhält deutsche Staatsbürgerschaft
-
Medienempfehlung:
Wer sind die Palästinenser? 15 Minuten Informationen vom brasilianischen
Sender CBN
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Weitere
beachtenswerte Links, die in den deutschen Medien kaum oder gar nicht zu
finden sind
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UN-Palästinenser-Hilfswerk:
UNRWA-Mitarbeiter als Terroristen enttarnt
-
Weitere Links zu dem
wichtigen Thema UNRWA
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Militärexperte
Spencer: IDF tut so viel zur Vermeidung von zivilen Opfern wie keine andere
Armee der Geschichte
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Dazu
sagt auch der ehemalige Befehlshaber der britischen Truppen in Afghanistan,
Oberst Richard Kemp...
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Militärexperte
John Spencer: Komplexität der Kriegsführung im Gazastreifen ist einzigartig
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Geiseldeal
ja oder nein...
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Einige
weitere aktuelle Updates aus Gaza und von der Hamas
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Einige
Links speziell zum Thema Geiseln und den israelischen Opfern
-
Verbrechen
der Hamas an der eigenen Bevölkerung
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Zur
Situation im Norden...
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Weitere
beachtenswerte Meldungen zum aktuellen Geschehen
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ÜBELST:
Kaya Yanar
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Wagenknecht,
Lafontaine, Lüders usw...
-
NICHT
VERBOTEN! Was in Deutschland so alles erlaubt wird...
-
Doppelstandard
der Biden Administration
-
Und
nochmals zum Thema Biden Administration: Dies ist nicht der Zeitpunkt Terror
zu belohnen!
-
Eine
kleine Sammlung von weiteren "Highlights" zum ärgern
-
Nochmaliger
Hinweis auf die Seiten von Honestly Concerned und Jörg Gehrke
-
Der
Sumpf der UNWRA: die Organisation institutionalisiert und zementiert den
Judenhass und den immerwährenden Flüchtlingsstatus der Palästinenser
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AKTUELLE
SOLIDARITÄTSVERANSTALTUNGEN & MEHR
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IMMER
WIEDER AKTUALISIERT: Von Euch für Euch - unser Online-Kalender
-
EIN
WICHTIGER HINWEIS: DOWNLOAD "Online Store": Poster, Flyer,
Aufkleber und vieles mehr...
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Hatikva
in Katar: Der israelische Fechter Yuval Freilich gewinnt Gold auf dem Weg zur
Olympiade in Paris
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Wegen
des Kriegs gegen die Hamas: irische Basketballspielerinnen wollen nicht gegen
Israel spielen - FIBA lehnt ab
-
Weitere
Sportnachrichten - einschließlich der Erfolge von Team Israel
- Wir sind auf jede Spende angewiesen!
-
"BRING
THEM HOME" - Merchandise
- Helfer /
Praktikanten gesucht...
- Wir sind auf Instagram,
wie auch TikTok
-
ILI
fördern und ein relevantes Buch erhalten
- BESTELLEN
SIE JETZT!
-
Spreadshirt
Webshop (ab
sofort mit neuen Designs!)
-
Uwe Becker: BRING THEM HOME NOW!
-
Dr. Nargess Eskandari-Grünberg: BRING THEM HOME NOW!
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Weitere Informationen zu den einzelnen Themen sind über die
Web-Links am Ende der jeweiligen Meldungen zu finden.
Das Anliegen der wöchentlichen ILI News ist es Menschen mit
aktuellen Informationen in Bezug auf alles, was sie über Israel wissen
sollten, aber in dieser Form so nirgendwo anders geballt finden werden, zu
versorgen; kompakt und extrem informativ. Darum geht es dem Verein ILI - I
Like Israel e.V. und darum geht es in den ILI News: um Israel außerhalb des
Konfliktfeldes; um Wissenschaft, Medizin, Technologien und Innovationen, um
Wirtschaft, Kultur, Tourismus, Archäologie, Sport, Gesellschaft, aber auch um
die Dinge, die von den Medien sonst nicht, unzureichend oder sogar falsch
berichtet werden, einschließlich den wichtigsten Themen aus Politik und zu den
Deutsch-Israelischen Beziehungen.
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Mit 3D Druckertechnologie:
Team des Hadassah Medical rekonstruiert zerschossenes Knie eines Soldaten
Shilo, ein Soldat der
Givati-Einheit, erlitt während der heftigen Kämpfe im Gazastreifen eine
komplizierte Verletzung, die zu einem vollständigen Bruch seines Knies führte.
Während eines Einsatzes in engen Gassen und Häusern, die die IDF noch nicht
erobert hatte, wurde dem Soldaten in die Waffe geschossen, was sie
funktionsunfähig machte, und ins Knie. Shilo wurde sofort mit dem Flugzeug
ins Hadassah Medical Center geflogen, wo er von einem Team von Fachärzten
unter Einsatz einer fortschrittlichen 3D-Drucker-Technologie behandelt und
operiert wurde. Die Ärzte konstruierten ein dreidimensionales Modell seines
zerschmetterten Knies auf der Grundlage des nicht betroffenen zweiten Knies.
"Gemeinsam mit Dr. Alona Katsir haben wir nach dem Zusammenbau des
Modells ein fehlendes Stück im oberen Knochen [des Knies] identifiziert.
Anhand der von uns erstellten maßgeschneiderten dreidimensionalen Schablone
extrahierten wir einen Knochen aus dem Becken, um die Lücke zu schließen und
die richtige Ausrichtung für eine optimale Frakturheilung zu erreichen. Mit
Hilfe des Modells konnten wir die zerstörte Struktur wiederherstellen und ein
sehr hohes Maß an Genauigkeit erreichen. Shilo kann sein Knie bereits gut
nutzen. Es wird erwartet, dass er sich einer weiteren Operation unterziehen
muss, und in ein paar Monaten wird der Bruch verheilt sein, so dass er sich
vollständig erholen kann." Erklärte Prof. Yoram Weil, Direktor der
orthopädischen Traumaabteilung am Hadassah. (ynet) VR
Können
Smart-City-Technologien Israel sicherer machen?
Israel ist ein
Hochtechnologieland, und das Vertrauen in technische Lösungen für Probleme
ist hoch. Die gilt auch für "Smart City"-Systeme: Ob Wassernutzung,
Verkehrslenkung, Bildung oder Sicherheit, neue Systeme unter Einsatz von
Digitallösungen und Künstlicher Intelligenz sollen das Leben der Israelis
einfacher und sicherer machen. Dies gilt immer mehr für Polizei und
Sicherheitsdienste, bei denen Personal, das rund um die Uhr verfügbarsein
muss, durch technologische Überwachung basierend auf Kamerasystemen u. ä.
ersetzt wird. Ähnlich wurde an der Grenze zum Gazastreifen vorgegangen, doch
am 7. Oktober haben die reinen Überwachungssysteme versagt, als die Hamas
ihren Terrorangriff auf Israel begann. Kameras und Sensoren wurden mit
Drohnen ausgeknockt, Alarm damit viel zu spät ausgelöst und am Feiertag
waren kaum Soldaten und Polizisten verfügbar, die infiltrierenden
Terroristen zu bekämpfen. Eine Lehre ist, dass Technik nur so gut ist wie die
Menschen, die sie nutzen, und üblicherweise nicht selbst auf physische Gewalt
reagieren kann. Sie muss deshalb durch eine ausreichende Anzahl gut
geschulter Kräfte - Soldaten, Polizisten, Sicherheitsdienste - unterstützt
werden. Der menschliche Faktor zählt weiterhin. (YNet) VR
Wasserstoff für mehr
Drohnen-Power
Drohnen spielen eine immer
größere Rolle im militärischen wie im zivilen Bereich. Ob Aufklärung,
fliegende Kampfroboter, landwirtschaftliche Drohnen oder Lieferdrohnen, wie
sie von Amazon bereits experimentell eingesetzt werden: Die
Anwendungsgebiete scheinen kaum überschaubar. Israel gehört dabei zu den
führenden Entwicklern von leistungsfähigen Drohnen für den Militärbereich,
drängt aber auch in den zivilen Bereich. Während weitreichende Drohnen als
unbemannte Flugzeuge meist einen Benzinmotor besitzen, sind kleine Drohnen
überwiegend elektrisch angetrieben. Hier gibt es aber ein großes Manko: Das
Gewicht der Akkus begrenzt der Zuladung oder die Reichweite. Soll ein E-Auto
mehr Reichweite haben, ist die Größe des Akkus nur eine Geldfrage, 100 Kilo
mehr spielen kaum eine Rolle. Für eine Drohne ist das anders: Ein größerer
Akku geht direkt auf Kosten der Zuladung. Hier kommt die Technologie des
israelischen Start-ups Heven ins Spiel, das auf Wasserstoff setzt. Mit einer
sparsamen Brennstoffzelle, die für 2 Stunden Flug nur 250 Gramm Wasserstoff
benötigt, sind die Kunden nicht auf große Wasserstofftankstellen angewiesen,
von denen es nur wenige gibt, sondern könnten sich in naher Zukunft den
Wasserstoff solar selbst erzeugen. Auch jenseits des Antriebs setzt das vom
Ex-IDF-Offizier Bentzion Levinson gegründete Unternehmen auf Hightech, um den
Kunden besonders hohe Leistung zu bieten. (I21C) VR
Weitere Links & mehr
aus Medizin,
Wissenschaft & Technologie
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JPOST - Australian
research shows impact of forced separation between pets, owners - The issue
was highlighted by 17-year-old Mia Leimberg, who refused to be held hostage
in Gaza without her Shi Tzu dog.
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TIMES OF ISRAEL - Jerusalem
hospital breaks own delivery record with 1,926 babies in single month
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Zwei Nashörner aus
Frankreich "machen Aliya" und kommen in zwei israelischen Zoos unter
Zwei
Breitlippennashörner sind vor kurzem im Rahmen eines Programms der
Europäischen Organisation der Zoos, in der der Biblische Zoo Jerusalem und
die Safari Ramat Gan Zoological Center Mitglieder sind, zur Erhaltung der
gefährdeten Art in Israel gelandet. Die beiden Nashörner, die 8-jährigen Eno
und Mephenzi, kamen aus einem Zoo in der französischen Stadt Lille, etwa
eine Stunde von Paris entfernt, nach Israel. Ihre Ankunft wurde nach einer
sorgfältigen Prüfung durch den Artenkoordinator der Europäischen Organisation
der Zoos und ihrer Anpassung an die Fähigkeiten der Zoos zur Haltung dieser
großen und beeindruckenden Art möglich. Die Safari hält seit ihrer Gründung
Nashörner, die dort seit 1973 gezüchtet werden. Bis heute wurden 33
Breitmaulnashörner in der Safari geboren. Der Biblische Zoo Jerusalem leistet
einen sehr wichtigen Beitrag zum europäischen Programm, indem er männliche
Tiere hält, die nicht für die Zucht bestimmt sind. Anfang 2024 besteht die
Nashornherde der Ramat Gan-Safari aus 9 Nashörnern: Atari, das alternde
Männchen, das auch der Vater aller Jungtiere ist, Maya, Carnivale, Tupac,
Karen Peles und ihre Töchter Kifenzi und Camille, Rihanna und ihre Tochter
Rainy-Rafiki. Tupac, inzwischen ein reifes und starkes Männchen, das seinen
Vater Atari herausfordert, ist ein Verwandter der anderen Nashörner. Um die
genetische Vielfalt zu erhalten, die für die Gesundheit der Individuen in der
Herde und die Gesundheit der Population in den Zoos unerlässlich ist, müssen
die Weibchen von einem Männchen geschwängert werden, das nicht zu ihrer
Familie gehört. Daher wird die Safari Mfenzi aufnehmen, während Tupac voraussichtlich
in den biblischen Zoo umziehen wird. Bruchim Habaim! (JPost) KR
Weitere Links aus Umwelt,
Natur & Nachhaltigkeit
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TIMES OF ISRAEL - Seeking
eco-friendly material, Israeli innovators look to scale up fish-skin handbags - A designer
and an engineer join an EU-funded project to test the viability of recycling
piscine waste into leather for the fashion industry; they feel success is in
the bag
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Israelische Soldaten
finden jüdische Gräber aus dem Ersten Weltkrieg im Gazastreifen
IDF-Soldaten
haben am Mittwoch in der Nähe der Stadt Al-Mawasi im Gazastreifen einen gut
erhaltenen Friedhof entdeckt, auf dem sich Dutzende von Gräbern von Veteranen
des Ersten Weltkriegs befanden, unter ihnen auch sieben Gräber von jüdischen
Soldaten, die vor mehr als einem Jahrhundert in der britischen Armee gekämpft
haben. "Diese Einrichtung wird vom Vereinigten Königreich über die
lokalen Behörden im Gazastreifen unterhalten", sagte Oberstleutnant
Oren, der Kommandeur des 74. Bataillons, das den Friedhof entdeckt hat,
gegenüber Ynet. "Es ist ein ganz besonderer Ort, ein Fleckchen, das wie
ein Stückchen Paradies aussieht, grün und unberührt inmitten der Trümmer. Er
hat bei den Kämpfen einige Schäden erlitten, aber er kann wiederhergestellt
werden. Uns fiel der Davidstern auf den Gräbern auf, die Namen wie Goldreich
tragen. Nach ein paar Tagen kehrten wir an den Ort zurück und beteten nach
vielen Jahren vor den Gräbern", erzählte er. Oberstleutnant Oren fügte
hinzu, dass der Ort in der Vergangenheit nie von Israel besiedelt worden sei.
Ihm zufolge haben die Briten die Stätte erschlossen und sogar einige der
Gräber renoviert. "Wir fanden etwa sieben jüdische Gräber unter
Hunderten. Wir haben die Namen und die kurzen Beschreibungen der Schlacht, in
der sie gefallen sind, fotografiert. Es war ein emotionaler Moment." (ynet) VR
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Trotz Krieg mit der Hamas:
Israelisches Mentorenprogramm für palästinensische Startup-Kultur geht weiter
"In den
letzten 17 Jahren habe ich mich für den Aufbau einer 'palästinensischen
Startup-Nation' eingesetzt, weil ich glaube, dass dies für alle in der Region
wichtig ist. Ich denke immer noch, dass es wichtig ist", sagte Yadin
Kaufmann. Er ist Gründer und Vorsitzender des Palestinian Internship Program
(PIP) und von Sadara Ventures, der ersten Risikokapitalgesellschaft für den
palästinensischen Technologiesektor. Außerdem gründete er Tmura - den
israelischen Public Venture Fund, der es Unternehmen in der Frühphase
ermöglicht, von der Philanthropie von anderen Unternehmen zu profitieren.
"Nach den Schrecken des 7. Oktober ist es jetzt sehr schwierig, an eine
Zusammenarbeit zu denken. Es war für alle verheerend, und es gibt keine
Entschuldigung dafür. Aber das bedeutet nicht, dass alle Palästinenser
unsere Feinde sind, auch wenn wir die Hamas bekämpfen", sagte Kaufmann
in einem Gespräch mit ISRAEL21c am 10. Dezember. 2014 gründete Kaufmann PIP,
um arabischen Informatikstudenten aus Ost-Jerusalem und den palästinensischen
Autonomiegebieten zu helfen, nach ihrem Abschluss bezahlte Praktika zu
finden. Während es andere Programme für israelische Araber gibt, zielt PIP
auf palästinensische Hochschulabsolventen und junge Berufstätige ab und
bringt sie mit israelischen Technologieunternehmen sowie mit multinationalen
Unternehmen, die in Israel präsent sind, wie Google, Intel und Microsoft,
zusammen. Vor, während und nach den sechsmonatigen Praktika finden Workshops,
Treffen und Networking-Veranstaltungen statt. "Bisher haben 103 Absolventen
ein PIP-Praktikum absolviert, und sie sagen uns, dass wir ihnen eine
lebensverändernde Chance geboten haben, in einem israelischen Unternehmen zu
arbeiten", so Kaufmann. Darüber hinaus ist es meist für alle Beteiligten
der erste Kontakt miteinander. (I21C) VR
Eine Unternehmenskultur
der Fürsorge: die 47 Häuser der israelischen Fattal-Hotelkette haben 20.000
Kriegsvertriebene aufgenommen
Die Hotels in
Israel zeigen, wie schnell nach dem 7. Oktober die israelische Gesellschaft
mit gegenseitiger Unterstützung und Problemlösung auf den Horror des
Hamas-Überfalls reagiert hat. Viele Hotels verwandelten sich von "Kurorten,
Erholungsorten, Geschäftszentren und Touristenattraktionen in Orte, an denen
die durch den Krieg Vertriebenen - insbesondere die aus Kibbuzim, die an
einen gemeinschaftlichen Lebensstil gewöhnt sind - ihren Hut aufhängen und es
ihr Zuhause nennen können." Das lesen wir in einem ausführlichen Bericht der
Jerusalem Post darüber, wie die 47 Häuser der Fattal-Hotelkette in Israel von
einem Tag auf den anderen eine völlig neue Bestimmung bekamen. "Sie
kamen in dem, was sie gerade anhatten", erinnert sich die Managerin des
Herods Tel Aviv, Racheli Amsalem an die ersten Binnenflüchtlinge.
"Manche hatten keine Schuhe. Wir erhielten Spenden und eröffneten
kostenlose Läden für sie. Anfangs begannen die Bewohner von Nir Am, täglich
zu drei oder vier Beerdigungen von Freunden aus den umliegenden Gemeinden zu
gehen." In den Fattal Hotels wurden seither aber auch 41 Babys geboren, und
weitere sind auf dem Weg. Die Kette organisierte und betreibt 48
Kindergärten, eine Schule für die Klassen 1-7 im Leonardo Dead Sea,
Zoom-Klassen im Leonardo Club Eilat Hotel, eine Highschool für Jungen im
Leonardo Jerusalem Plaza und eine Chabad-Schule für die Klassen 1-6 im
Leonardo Dead Sea. Andere Kinder werden mit Bussen von den Hotels abgeholt
und in nahe gelegene Schulen gebracht. Avia Magen, die Geschäftsführerin der
Fattal-Hotels Israel sagt, dass die rasche Mobilisierung der Mitarbeiter auf
die Werte von David Fattal, CEO und Gründer der Fattal Group, zurückzuführen
ist, der betont, dass ein Beitrag zur Gemeinschaft ein grundlegender
Bestandteil der Fattal-Kultur und -Werte ist. Andere Hotels, wie das
Fünf-Sterne-Hotel Inbal im Herzen Jerusalems haben sich den Bemühungen
angeschlossen, die seelischen und materiellen Schäden, die der Überfall der
Hamas auf Israel ausgerichtet hat, so gut es geht, aufzufangen. (JPost) VR
Weitere Links zu
Wirtschaft, Börsen und Startups
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GLOBES - Turkey removes
Israel from export target list - "Globes" asks why Turkey's President Recep Tayyip Erdogan has taken this step and discusses to what extent it
will influence trade between the two countries?
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YNET - After canceling
Israel-South Africa route, El Al adds U.S. flights - The national
carrier announces that from June it will add two weekly flights to Los Angeles and a weekly flight to Boston; In total, El Al will operate over 50 direct
flights weekly, to various American destinations this summer
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Bevölkerungswachstum in Israel bleibt hoch trotz rückläufiger
Geburtenrate
Ende 2023 betrug die
Bevölkerung Israels 9,84 Mio., was einer Wachstumsrate von 1,86% zum Vorjahr
entspricht. Obwohl dies im Vergleich zu anderen Ländern mit hohem Einkommen
eine hohe Wachstumsrate ist, liegt sie unter dem Durchschnittswachstum der
letzten Dekade. Treiber sind Geburten und Zuwanderung. Israel gilt als Land
mit einer der höchsten Geburtenraten unter den Ländern mit hohem Einkommen,
allerdings ist die Rate im letzten Jahrzehnt gesunken und lag 2022 bei 2,89
Kindern je Frau. Seit 2018 - mit Ausnahme eines leichten Anstiegs während der
COVID-Pandemie - sind die Geburtenraten in Israel rückläufig. Der Rückgang
ist bei allen Bevölkerungsgruppen zu beobachten; die Geburtenraten der
größten religiösen Gruppen - der Juden und der Muslime - bleiben jedoch hoch.
Zwischen 2018 und 2022 sank die Fertilitätsrate bei jüdischen Frauen von 3,17
auf 3,03 Kinder. Bei muslimischen und christlichen Frauen war der Rückgang
noch ausgeprägter: von 3,20 auf 2,91 bei Muslimen und von 2,06 auf 1,68 bei
Christen. Die Fruchtbarkeitsrate bei drusischen Frauen ging ebenfalls zurück,
und zwar von 2,16 auf 1,85. Nachdem die Zuwanderung von Juden aus Russland
und der Ukraine 2022 ein Treiber war, ging die Einwanderung 2023 zurück. Da
auch die Sterberate sank, blieb das Bevölkerungswachstum jedoch hoch. (JPost)VR
Familie einer verstorbenen Soldatin gibt die Organe ihrer Tochter
zur Spende frei
Unteroffizier Rebecca
Henrietta Johanna Baruch, eine Soldatin, die aus den Niederlanden Alija
machte und sich ohne Familienanschluss in Israel für den Dienst in den IDF
entschied, ist auf tragische Weise verstorben. Ihre trauernde Familie hat
die selbstlose Entscheidung getroffen, ihre Organe zu spenden, und die Transplantationen
werden in Kürze folgen. Auch nach ihrem vorzeitigen Tod wird Baruch weiterhin
Leben retten. Während ihres ersten Dienstjahres lebte Baruch im Kibbutz Sa'ad
im Grenzgebiet zum Gazastreifen. Dann beschloss sie, sich als Kampfsoldatin
zu melden und absolvierte eine Offiziersausbildung. Baruchs Kameraden
erinnern sich an sie als jemanden, der Herausforderungen furchtlos anging
und eine Inspiration für ihre Kameraden war. Als der Krieg begann, kehrte sie
sofort nach Israel zurück, um ihren Militärdienst wieder aufzunehmen. Vor
einigen Tagen erkrankte Baruch an einer Nasennebenhöhlenentzündung, die sich
rasch zu einer schweren Infektion ausweitete. Trotz der besten Bemühungen der
Ärzte im Sheba Medical Center in Tel Hashomer verschlechterte sich ihr
Zustand bis zu ihrem tragischen Tod. Möge ihr Andenken zum Segen sein! (JPost) KR
Das ländliche Secret Forest Retreat Center auf Zypern ermöglicht
trauernden israelischen Eltern eine Zeit der Erholung und Orientierung
An einem Wochenende befand
sich unter den Gästen des Zentrums auf Zypern eine Gruppe trauernder Eltern,
aus verschiedenen Gesellschaftsschichten Israels in ihren 40er, 50er und 60er
Jahren. Alle hatten einen Sohn, der in der IDF diente und kürzlich im Kampf
Israels gegen die Hamas getötet wurde. Diese Gruppe von Eltern - 10 Ehepaare
- wurde zu einem Erholungswochenende eingeladen, das von zwei professionellen
Therapeuten und einem Freiwilligen von Yad Labanim und One Family, zwei
Organisationen zur Unterstützung von Hinterbliebenen, die diese Reisen
sponsern, aus Israel begleitet. Die Gruppe der trauernden Eltern verbrachte
drei intensive Tage mit Gruppentherapiesitzungen, Wanderungen in der Natur,
gesundem koscheren Essen und der Nutzung der Wellness-Einrichtungen im Secret
Forest. Das Wochenende umfasste auch Schabbat-Mahlzeiten und -Gebet,
musikalische Darbietungen, eine Thora-Schreibzeremonie und viele informelle
Gespräche und Interaktionen. Die Anlage, die in Teilen mehrere hundert Jahre
alt ist, wurde um eine geothermische Quelle herum gebaut. Umgeben von
Orangenhainen, einem malerischen Dorf und unberührter Berglandschaft wird das
Zentrum von einer israelischen Gastgebergruppe betrieben, die mit der
Chabad-Bewegung verbunden ist. Unterstützt von TherapeutInnen will es den
Eltern ermöglicht, sich in ihrem neuen Leben zurechtzufinden und mit der
Katastrophe des Tode ihres Sohnes umzugehen lernen. (TimesofIsrael) VR
Eltern des gefallenen Soldaten Cydrick Garin erhalten die
israelische Staatsbürgerschaft
Innenminister Moshe Arbel
hat die Behörde für Bevölkerung und Einwanderung angewiesen, den von den
Philippinen stammenden Eltern des gefallenen Soldaten Cedrick Garin die
israelische Staatsbürgerschaft zu verleihen, wie der Minister am vergangenen
Sonntag erklärte. Arbel überbrachte die Nachricht Imelda und Rico, den Eltern
des getöteten IDF-Reservisten, während eines Trauerbesuchs am selben Tag und
teilte ihnen mit, dass sein Ministerium die Frage der Staatsbürgerschaft
unverzüglich klären werde, berichtete der öffentliche Sender Kan. Imelda zog
Cedrick allein in Israel auf, während sie als Reinigungskraft arbeitete,
nachdem sein Vater abgeschoben worden war, als Cedrick zwei Jahre alt war.
Cedrick Garin hatte die israelische Staatsbürgerschaft erhalten, nachdem er
seinen Dienst in den IDF beendet hatte. Imelda hat jedoch derzeit den Status
eines vorübergehenden Aufenthalts. "Cedricks Eltern haben das, was ihnen
am wichtigsten war, für das Land geopfert, und wir müssen in dieser Zeit an
ihrer Seite sein", sagte Arbel gegenüber Haaretz. "Die Frage des
Status und der Staatsbürgerschaft ist von großer Bedeutung, aber man darf
nicht vergessen, dass auch vorübergehend Ansässige Rechte haben, wie die
Sozialversicherung und die Möglichkeit zu arbeiten." Cedrick Garin wurde
am 25. Januar auf dem Militärfriedhof Givat Shaul in Tel Aviv beigesetzt. Er
war ein hochangesehener Soldat. (JPost, TimesofIsrael) VR
Trotz aller Widrigkeiten: Das Andalusische Orchester von Ashdod
feiert sein 30-jähriges Bestehen
Die Musiker des Orchesters
haben seit dem 7. Oktober in Krankenhäusern und Armeestützpunkten gespielt
und sind nun bereit, auf die Bühne zurückzukehren. Das wurde in den letzten
Wochen entschieden. Immerhin ist das 30-jährige Bestehen des Orchesters zu feiern
- mit einer Konzertreise. "Es war nicht klar, ob wir sie durchführen
würden oder nicht", sagte der Leiter und Geiger Elad Levi.
"Heutzutage ändert sich alles von einem Moment zum anderen." Die
Musiker des Orchesters - eine überwiegend jüngere Gruppe, so Levi - wollten
zu ihrem Publikum zurückkehren, trotz der Ereignisse, die am 7. Oktober über
Israel hereinbrachen, als die Hamas die Grenzgemeinden des Gazastreifens
überfiel und dabei etwa 1 200 Menschen tötete und 253 entführte, und trotz
ihrer eigenen Freunde, die an der Front kämpfen. Auch die beiden Solisten,
Benjamin Bouzaglo und Valerie Hamaty (Bild), sind mit von der Partie. Die
sieben Konzerte des Orchesters finden im ganzen Land statt, vom Norden bis
zum Süden sowie in Tel Aviv und Jerusalem, und konzentrieren sich auf
traditionelle arabische Musik, die als Maqam bekannt ist, das System der
melodischen Modi, sowie auf liturgische Gebete. Bouzaglo ist ein
französisch-israelischer Barde, der arabische, andalusische und
nordafrikanische Musik vorträgt und als Leadsänger des Orchesters fungiert.
Hamaty ist eine arabisch-israelische Sängerin, die in Hebräisch, Arabisch
und Englisch für ein gemischtes Publikum und an verschiedenen Orten auftritt.
Auch das Repertoire des Orchesters ist seit dem 7. Oktober offen für
Veränderungen. "Keiner von uns ist seither derselbe", sagte Levi.
"Es gibt Lieder, die Benjamin zu singen gewohnt war, die er aber jetzt
nicht mehr erträgt. Wir sind nicht in einer normalen Situation und das spüren
wir alle." Musik ist jedoch die Therapie, die sie alle suchen. Eine
kleine Kostprobe gibt es beim Klick auf das Bild. (TimesofIsrael, youtube) VR
Israelische Sängerin vertritt Luxemburg beim Eurovision Song
Contest 2024 in Malmö/Schweden
Die israelische Sängerin Tali
Golergant wird Luxemburg dieses Jahr bei der Eurovision in Malmö, Schweden,
vertreten, nachdem sie den Song Contest des Landes gewonnen hat, teilte
Eurovision Luxemburg am Samstag letzter Woche mit. In einem anschließenden
Post auf X/Twitter, gratulierte Eurovision Luxemburg der Künstlerin mit den
Worten: "Wir gratulieren [Golergant] von ganzem Herzen und wünschen ihr
weiterhin viel Erfolg auf ihrem Weg." Eurovision Luxembourg fügte dem
Posting ein Video von Golergant bei. "Hallo Europa, ich bin Tali und ich
kann es kaum erwarten, 2024 beim Eurovision Song Contest in Malmö dabei zu
sein", sagt sie und drückt damit ihre Aufregung und Ungläubigkeit über
ihre Chance aus, an dem Wettbewerb teilzunehmen. Die Reaktionen auf die
Bekanntgabe in den Social Media pendelten zwischen Stolz und Ablehnung über
die Herkunft Golegants... Island überlegt, ob es sich aufgrund der Teilnahme
Israels in diesem Jahr aus dem Wettbewerb zurückziehen soll oder nicht. Der
isländische Komponisten- und Texterverband hat sich sogar gegen eine
Teilnahme des Landes ausgesprochen, ohne dass Israel zuvor disqualifiziert
wurde. Dabei soll ein solcher Wettbewerb doch eigentlich Menschen
zusammenbringen und nicht spalten, oder? (JPost, Instagram, i24News) VR
Neuer Film von
Winterbottom: Verbotene Tel Aviv-Liebe in einer komplexen Zeit
Shoshana, der neueste Film
des britischen Regisseurs Michael Winterbottom, der am 25. Januar in Israel
Premiere hatte, befasst sich mit der komplexen Geschichte einer Liebesbeziehung
zwischen einer jüdischen Frau und einem britischen Polizisten im Tel Aviv der
späten 30er und frühen 40er Jahren - ein Thema in einer Zeit, die so komplex
erscheint und so viele Emotionen weckt, dass die meisten Filmemacher, sowohl
aus Israel als auch aus dem Ausland, sich entschieden haben, sie vollständig
zu ignorieren. Winterbottom hofft, dass der Film, der bald in England und
Italien und im Frühjahr auch in den USA in die Kinos kommt, Diskussionen
auslösen wird: "Ein Film sollte es Ihnen ermöglichen, Welten zu sehen,
die Sie nicht kennen. Stellen Sie sich vor, was aus der Perspektive anderer
Menschen passiert ist. Es sollte so komplex sein wie die realen Ereignisse.
Und so wie jeder unterschiedliche Meinungen hat, was in der realen Welt
passiert, sollten die Leute, wenn sie sich einen Film ansehen, in der Lage
sein, ihn danach zu diskutieren und unterschiedliche Meinungen zu haben",
meint der Brite dazu. (JPost) KR
...und was sonst noch
Interessantes reinkam, oder wissenswert ist
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RP - Land stellt Geld bereit:
So helfen sechs NRW-Projekte in Israel- Es geht um konkrete Hilfe
für geflüchtete Menschen in Notunterkünften, um Unterstützung für Studierende
oder um Musik als Lichtblick. Minister Nathanael Liminski (CDU) ruft weitere
Städte zur Beteiligung auf
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ISRAELNETZ
- Weltweit größte Sammlung -
Jemenitisch-jüdische Manuskripte an Israelische Nationalbibliothek gespendet: Die weltweit größte
Sammlung jemenitisch-jüdischer Manuskripte stammt von der Familie eines
verstorbenen Juden aus dem Jemen. Nun ist sie im Besitz der Israelischen
Nationalbibliothek.
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ISRAEL21c - 21 iconic
Israeli movies that you must watch - One of the best ways to
grasp the cultural melting pot that is Israel is to sample some of its most
iconic and beloved cinematic works of art.
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ISRAEL21c - At 95, Israel's
oldest serving reservist hopes for better future - Ezra Yakhin fought for
the establishment of Israel and is now on a quest to lift the morale of those
defending the state during its darkest times.
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TIMES OF ISRAEL - The 81-year-old
woman who climbed out the window to escape Hamas - Jaqueline Glicksman
visits her ruined house at Kibbutz Ein Hashlosha, describes her harrowing
escape from terrorists who burned down her house
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NZZ - Der Druck auf die Gemeinde
steigt: In Casablanca wohnen so viele Juden wie sonst nirgends in der
arabischen Welt - Seit Jahrhunderten leben in Casablanca Juden und Muslime Tür
an Tür. Seit dem Überfall der Hamas auf Israel aber sind die 1500 Mitglieder
der letzten jüdischen Gemeinde Marokkos fast unsichtbar geworden.
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Ein unabhängiger Geist: Richterin Julia Sebutinde stimmt in Den
Haag als einzige gegen alle Anträge Südafrikas gegen Israel
Man möchte sie mit dem
Titel "Freifrau" adeln: Julia Sebutinde aus Uganda. Die Richterin am
Internationalen Gerichtshof in Den Haag und mit einem Dr. in Menschenrechten
ausgestattet, stimmte als einziges Mitglied des IGH gegen alle von Südafrika
gegen Israel beantragten Maßnahmen. Sie schrieb dazu, der Streit zwischen
Israel und den Palästinensern sei "im Wesentlichen und historisch
gesehen ein politischer Streit" und sollte durch "eine
diplomatische oder verhandelte Lösung" und eine "Umsetzung der
Resolutionen des Sicherheitsrats der Vereinten Nationen in gutem
Glauben" beigelegt werden. Sie fügte hinzu: "Es handelt sich nicht
um einen Rechtsstreit, der durch den Gerichtshof geregelt werden
könnte." Wie Sebutinde feststellte, "wird dieser Fall durch die
Tatsache kompliziert, dass es im Kontext eines laufenden Krieges mit der
Hamas, die keine Partei in diesem Verfahren ist, unrealistisch wäre, einer
der kriegführenden Parteien Beschränkungen aufzuerlegen, der anderen aber
nicht". Die Hamas in die Schranken zu weisen, wird schwierig sein. Es
handelt sich um die De-facto-Regierung des Gazastreifens, die ihre eigenen
Zivilisten als menschliche Schutzschilde einsetzt, und dies laut einem
Bericht von Stratcom, einer von der NATO akkreditierten Organisation,
bereits seit 2007 tut. (...) Wie soll man mit Hamas-Führern reden, die im
Luxus leben, aber stolz auf die palästinensischen ,Märtyrer' sind, die in
Gaza sterben, und die versprechen, den 7. Oktober ,immer wieder' zu begehen?"
fragt Michael Higgins in der National Post. Auch war es Sebutinde, die darauf
hinweisen musste, dass Teile der südafrikanischen Regierung freundschaftliche
Beziehungen zur Hamas-Führung unterhalten sollen, sodass diese ihren Einfluss
geltend machen könnten "die Hamas zur sofortigen und bedingungslosen
Freilassung der verbleibenden Geiseln zu bewegen". Sebutinde hat
verstanden, dass die Aggressoren des Krieges nicht am Pranger in Den Haag stehen,
sondern die Angegriffenen, die sich seither selbst verteidigen müssen. Ihre
Kollegen haben das leider nicht verstanden. (NP, globalaffairs, TimesLive) VR
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Dazu schreibt Audiatur aus der Schweiz:
Der internationale
Holocaust-Gedenktag war vielleicht noch nie so schwierig zu begehen wie
jetzt. Es sollte ein Tag sein, an dem man über den Antisemitismus nachdenkt,
der sechs Millionen Juden ermordet hat. Es sollte ein Moment sein, in dem wir
es ablehnen, die Geschichte durch ein getrübtes Fenster zu betrachten. Es
ist ein Moment, in dem wir uns die moralische Klarheit zu eigen machen
müssen, die uns davor bewahrt, die Gräueltaten der Vergangenheit noch einmal
zu erleben. Stattdessen sind wir heute mit einer Welt konfrontiert, die sich wiegert,
zu lernen. Seit dem 7. Oktober ist der Antisemitismus geradezu explodiert,
trotz der Bilder der Gräueltaten, die sich in unser Gedächtnis eingebrannt
haben: Die Kinder der verbrannten Kibbuzim; die Mütter, die vor den Augen
ihrer Kinder ermordet wurden; Mädchen und Jungen, die vergewaltigt und
zerstückelt wurden. Israel musste nicht nur den tödlichsten antisemitischen
Angriff seit dem Holocaust erleiden, sondern Juden weltweit müssen sich nun
mit einer Armee von völkermörderischen Lügen, Ignoranz, Diffamierung und
Leugnung auseinandersetzen. Der Höhepunkt dieses entsetzlichen Ausbruchs von
Rassismus war die Ritualmordlegende, die das einst so edle Südafrika vor den
Internationalen Gerichtshof brachte, indem es Israel fälschlicherweise des
Völkermords beschuldigte. Es war in der Tat eine bittere Ironie, Israel auf
der Anklagebank zu sehen und nicht die Hamas, die einen echten Völkermord
begangen hat, den sie mit blutrünstigem Stolz dokumentierte. Anstatt
moralische Klarheit zu schaffen, verbündeten sich Südafrika und zahlreiche
andere internationale Akteure mit den Völkermördern und diffamierten die
Opfer, anstatt die Täter zu verurteilen. (audiatur) KR
Libanesischer Patriarch: "Wir weigern uns, Opferlämmer für den
Kult des Todes zu sein"
Der maronitische Patriarch
des Libanon, Bechara Boutros al-Rahi, protestierte am vergangenen Sonntag
gegen die Eskalation der Spannungen zwischen der Hisbollah und Israel durch
die islamistisch-schiitische Terrororganisation. Die Bewohner des Südlibanon
hätten der maronitischen Kirche mitgeteilt, dass sie sich weigern,
"Opferlämmer" für eine "Kultur des Todes" zu sein. Er
kritisierten damit offensichtlich die Provoktionen der Hisbollah an der
Grenze zu Israel. "Die Menschen in den Grenzdörfern im Süden drücken
uns gegenüber ihren Schmerz darüber aus, dass der Staat sie im Stich gelassen
hat und seine Pflichten und Verantwortung ihnen gegenüber nicht
wahrnimmt", sagte Rahi in seiner Sonntagspredigt. "Sie, ob alt oder
jung, erleben die Hauptlast des Krieges, der ihnen aufgezwungen und von ihnen
abgelehnt wird, da sie der Meinung sind, dass der Libanon und die Libanesen
nichts damit zu tun haben."al-Rahi bezieht sich damit auf die Tatsache,
dass die islamistisch-schiitische Hisbollah, die vom Iran gesteuert und
finanziert ist, ihre Angriffe auf Israel vom Süden des Libanon aus
unvermindert fortsetzt und bewusst aus christlichen Dörfern in der
Grenzregion zu Israel operiert. Sie setzen die christlichen Dorfbewohner
damit in voller Absicht den Gegenschlägen der israelischen Armee aus, die
gegenüber den Provokationen der Hisbollah über sehr lange Zeit viel Geduld
gezeigt hat. In der Vergangenheit hat Rahi die libanesische Armee
aufgefordert, die Hisbollah zu entwaffnen und die Kontrolle über den Südlibanon
zurückzuerlangen. Er lässt sich nicht hinters Licht führen. (JPost) VR
Buchempfehlung: Benny Morris, "1948 - der erste
arabisch-israelische Krieg"
Das Buch "1948" des
israelischen Historikers Benny Morris ist im Original schon 2008 erschienen.
Nun endlich ist es ins Deutsche übersetzt worden und im Verlag Hentrich
& Hentrich erschienen. Es besticht und überzeugt, so die Rezensentin
Catherine Newmark im Deutschlandfunk, durch seinen Detailreichtum und seine
Füllen an Informationen und Perspektiven. Morris' Buch verortet die Staatsgründung
des jüdischen Staates und seine Vorgeschichte in den Kontext der
Perspektiven und Interessen derer, die davon berührt sind. Es zeigt damit
auch die untereinander widerstrebenden Interessen bei den internationalen
Akteuren und den arabischen Nachbarn und Mächten im Vorfeld. Tatsächlich
nimmt sich Morris jeden Hügel und jede Schlacht des Unabhängigkeitskrieges Israels
vor, der mit dem panarabischen Angriffskrieg auf den tags zuvor gegründeten
jüdischen Staat begann. Damit kann Morris die Geschehnisse in die
verschiedenen Narrative einordnen, die sich um das Datum im Mai 1948 ranken.
"Heroisch sachlich und nüchtern" nennt Newmark dieses Buch und seinen Autor
Benny Morris. Morris gehört nicht zu den antizionistischen Historikern
Israels, die an dem zionistischen Projekt kein gutes Haar lassen können,
aber zu den selbstkritischen, die auch andere Narrative annehmen und die
eigenen hinterfragen können. Ein unbedingt lesenswertes Buch. (deutschlandfunk, hentrich&hentrich) VR
Eine Auswahl aktueller
Links zum Thema Iran
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Iran
verfügt über genug Uran, um in nur fünf Monaten zwölf Atombomben zu bauen,
sagt ein ehemaliger UN-Waffeninspektor. Dies muss umgehend angegangen werden.
Jeder Tag, an dem dieses Regime noch existiert, ist eine Bedrohung für die
Menschheit, nicht nur für das iranische Volk.
PI - Iran atomic
bomb UN nuclear inspector and expert David Albright | Iran can make 12 atomic
bombs in 5 months: According to experts, Tehran has enough uranium to make 5
bombs in 1 month.
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NBC - Victims of
Hamas attack in Israel and their families blame Iran in new federal lawsuit - Iran "masterminded and funded" the Oct. 7 attacks, a federal lawsuit alleges.
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THE SCROLL - White House
Declares Mullahs Innocent... Again! - The think tank of
Iranian asset Robert Malley is also an Iranian asset; A four-month pause in Gaza?;
More on the FAA
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TIMES OF ISRAEL - Iran begins
construction of four new nuclear plants
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JPOST - Why are Iran
and its proxies unlikely to be deterred by US strikes?
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JPOST - Voices from the Arab
press: The limits of Iran's regional proxies
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THE FOREIGN DESK - Israel to
Pursue Genocide Case Against Iran's Regime with ICJ
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Was sonst noch politisch
wichtig war & weitere Leseempfehlungen
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Das ist doch mal eine gute
Nachricht.... (s.a. dieser Thread)
ROLLING STONE - Roger Waters: Plattenfirma
BMG trennt sich wegen Israel-Kommentaren -
Roger Waters und BMG gehen angeblich bald getrennte Wege
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TIMES OF ISRAEL - Eisenkot, Gantz
pan coalition colleagues for event championing Gaza resettlement - War cabinet
minister Gantz says conference harms Israel's international standing;
Education Minister Kisch and Welfare Minister Margi join in criticizing
right-wing gathering
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TIMES OF ISRAEL - Report: Saudis
seek largely declarative steps on Palestinian state to forge Israel ties - Officials
say Riyadh will suffice with a mere commitment to eventual establishment of a
state, amid its fears that the window to land security guarantees from the US
is closing
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JPOST - Saudi Arabia
willing to make concessions on Palestinians for peace with Israel
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"NETT"...
YNET - Israeli TikTok
official resigns, citing pro-Palestinian bias - After informing TikTok
management he believes it belittles Hamas atrocities, Barak Herscowitz
decided to leave the company; 'In a time when our identity as Jews and
Israelis is being threatened, it is crucial to focus on our priorities,' he
said
·
"NETT"...
TIMES OF ISRAEL - Pro-Israel MP
in UK says he won't seek reelection, notes 'serious threats' against him - Conservative
Mike Freer, who represents London constituency with large Orthodox Jewish
population, makes announcement weeks after suspected arson attack on his
office
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Mazal tov! Rimon Kirsht erhält deutsche Staatsbürgerschaft
Rimon Kirsht wurde uns
allen damit bekannt, wie sie - im Rosafarbenen Schlafanzug - in großer Würde
und mit erhobenem Haupt aus dem Kleinbus der Hamas stieg, um in die Freiheit
zu gehen. Nun hat sie von der deutschen Botschaft die deutsche
Staatsbürgerschaftsurkunde überreicht bekommen. Sie hat deutsche Vorfahren.
Kirshts Mann Yagev ist weiterhin in Gefangenschaft der Hamas. Eventuell
erleichtert die deutsche Staatsbürgerschaft die Befreiung der Geiseln. Nichts
sollte man unversucht lassen. Im Kleinen zumindest tut das die bundesdeutsche
Regierung. (facebook) VR
Medienempfehlung: Wer sind die Palästinenser? 15 Minuten
Informationen vom brasilianischen Sender CBN
Wenn man dieser Frage von
der Zeit Mohammeds bis in unsere Zeit nachgeht, kommt man zu erstaunlichen
Erkenntnissen über die Geschichte des Landstriches zwischen Jordan und
Mittelmeer und über den Islam. Die Geschichte und die DNA zeigen es: die
Palästinenser stammen weder von den Kanaanitern ab, wie sie oft selbst
behaupten, noch von den Philistern. Sie sind Araber. Hinzu kommt, dass
Jerusalem (das Muslime Al-Quds - die Heilige - nennen), kein einziges Mal im
Koran erwähnt wird, aber über 600-mal in der Hebräischen Bibel. Auch die
Geschichte von der berühmten Reise des Propheten Mohammeds nach Jerusalem
(nach Al-Aqa, in "die Ferne"), die in der muslimischen Tradition verankert
ist, ist ohne Beleg. Seine Armee traf dort erst fünf Jahre nach seinem Tod
ein. Zu Lebzeiten des Propheten war Jerusalem eine christliche Stadt ohne
eine einzige Moschee. Al Aqsa wurde erst Jahre nach dem Tod des Propheten auf
dem jüdischen Tempelberg gebaut. Wie konnte er dann dorthin gereist sein? Bis
zum Ende des 19. Jahrhunderts war die arabische Bevölkerung der Provinz
Palästina nicht nennenswert gegenüber den vorangegangenen Jahrhunderten gewachsen.
Erst als ab 1882 die erste jüdische Einwanderungswelle kam, strebten Araber
aus den umliegenden Ländern in den dünn besiedelten Landstrich. Zum einen um
einen höheren Lebensstandard zu genießen, zum anderen um die Juden zu
bekämpfen, die den höheren Lebensstandard mit ihrem Fleiß und ihrem
Pioniergeist mit sich brachten... Auch zur Frage nach dem "Rückkehrrecht" der
Palästinenser bekommt man Antworten, wie auch zur Frage, wer 1949 aus dem
Westjordanland und Ostjerusalem im Rahmen einer ethnischen Säuberung
vertrieben wurde. Die Palästinenser waren es jedenfalls nicht... (LinkedIn, youtube) VR
Weitere Links, die in den
Deutschen Medien kaum oder gar nicht zu finden sind
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BUNDESRAT
- Bundesrat-Entschließung
"Antisemitismus effektiv bekämpfen - Existenzrecht Israels
schützen" (s.a. NRW)
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FOCUS
- Jetzt kommen die Folgen
von Baerbocks Naivität ans Licht - Diese Nachricht erwischte Annalena Baerbock auf dem falschen
Fuß: Eine von Palästinensern dominierte UN-Organisation war offenbar aktiv in
das Massaker an Israelis am 7. Oktober verwickelt. War die Bundesregierung zu
naiv?
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TABLET - First They Came
for My People, Then They Came for the Jews - A South Sudanese former
slave recognized the Palestinian pogrom on Oct. 7
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Augenwischerei...
TIMES OF ISRAEL - PA launches
reforms aimed at revitalization, but structural changes remain elusive - Under
international pressure to tee up to rule Gaza, Ramallah announces package to
restructure various branches of its administration, but some see the step as
merely cosmetic
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Dieser traurige Fakt wird
von den internationalen Politikern wissentlich ignoriert. Aus Mangel an
Alternativen will man nicht zur Kenntnis nehmen, dass Abbas und seine PA
genauso Teil des Problems sind, wie es die Hamas in Gaza ist, bzw. war....
JPOST - West Bank could
be new Gaza with terrorists using civilian infrastructure - editorial - Israel's military handles all objectives thrown its way, but international support is key.
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Sehr richtiger und guter
Text!
FAZ - Deutsche Gleichgültigkeit - Hierzulande wird vielfach demonstriert für die Rechte von
Minderheiten und gegen Intoleranz: Warum bleiben die Reaktionen auf das
Hamas-Massaker am 7. Oktober so indifferent? Ein Gastbeitrag.
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DW - Faktencheck: Diese
Kinder-Bilder aus Gaza sind nicht echt - Auf Social Media kursieren zahllose Bilder
vom Leid der Kinder im Gazastreifen - ein Teil wurde mithilfe Künstlicher
Intelligenz erzeugt. Wie erkennt man solche KI-Bilder und welche Rolle
spielen sie im Nahost-Konflikt?
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UN-Palästinenser-Hilfswerk:
UNRWA-Mitarbeiter als Terroristen enttarnt
Jahrelange Warnungen
wurden dementiert und für unwahr gehalten, während die Warner, in diesem Fall
Israel, öffentlich diskreditiert und missachtet wurden. Neben Israel selbst
haben auch Nichtregierungsorganisationen wie UN Watch und Impact-Se immer
wieder darauf hingewiesen, dass das UNRWA vielfach mit der Hamas verbunden
ist. Dank der konsequenten Beobachtung konnte UN Watch seit dem Jahr 2015
mehr als hundertfünfzig Facebook-Profile von UNRWA-Mitarbeitern
dokumentieren, auf denen der palästinensische Terror glorifiziert wurde. In
jüngster Zeit belegten Recherchen von UN Watch, dass mindestens
zweiundzwanzig Lehrer und Mitarbeiter des Hilfswerks das Hamas-Massaker vom
7. Oktober öffentlich bejubelten, während Mena-Watch Mitte dieses Monats über
eine Telegramgruppe von UNRWA-Lehrern berichtete, in der die Verbrechen der
Hamas-Terroristen an unschuldigen Israelis gefeiert worden waren. Nun ist
die Aufregung groß und die Welt entsetzt: Wie der israelische Geheimdienst
ermitteln konnte, waren zwölf UNWRA-Mitarbeiter am bestialischen Überfall auf
Israel im Oktober letzten Jahres beteiligt. Auch sollen Fahrzeuge aus dem
Bestand des Hilfswerks beim Überfall auf Israel eingesetzt worden sein.
Scharfe Töne gab es seitens der bundesdeutschen Regierung und der
Opposition: SPD-Menschenrechtssprecher Falko Droßmann kam zu dem Schluss,
dass es "einen Status quo ante mit UNRWA meines Erachtens nicht geben
[kann]", während sein Kollege von der CDU, Michael Brand feststellte, dass
"das System UNRWA im Ergebnis versagt [hat], weil zu wenig Hilfe bei den
Menschen ankommt und zu viel Terror gegen die Palästinenser wie gegen Israel"
möglich wurde. (mena) KR
Weitere Links zu dem
wichtigen Thema UNRWA
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Ein schwerwiegender aber
leider realistischer Vorwurf....
JPOST - Netanyahu:
UNRWA gave ICJ false information against Israel - Netanyahu has
persistently called for the agency to be replaced.
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JÜD.
ALLG. - UNRWA: Helfer und Mittäter - Die Glaubwürdigkeit des
Hilfswerks für die Palästinenser ist irreparabel beschädigt
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JÜD.
ALLG. - Neues Dossier: 190
UNRWA-Mitarbeiter Teil des Terrors - Botschafter Prosor: »UNRWA steckt schon lange mit den
Terroristen unter einer Decke«
o
TIMES OF ISRAEL - Netanyahu tells
UN envoys UNRWA is 'totally infiltrated' by Hamas, must be replaced - PM says a
humanitarian agency is needed in Gaza, but UNRWA can't play role, after
employees accused of taking part in Hamas-led Oct. 7 massacre
o
WELT - Verbindung von
UNRWA-Mitarbeitern zur Hamas offenbar größer als bislang angenommen
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JÜD.
ALLG. - Galant: Terroristen
erhielten UNRWA-Hilfsgelder - Die UNRWA sei die »Hamas mit einem Gesichtslifting«, sagt der
Verteidigungsminister
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JÜD.
ALLG. - Hintergrund: UNRWA macht
Aussöhnung unmöglich - Die Rolle des umstrittenen Palästinenser-Hilfswerks im
Nahost-Konflikt
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ISRAELNETZ
- Nach Terror-Enthüllung:
Deutschland debattiert Zukunft der UNRWA - Deutsche Politiker und
Medien fordern zunehmend die Auflösung des UN-Hilfswerks für
Palästina-Flüchtlinge. Die FDP hat bereits einen entsprechenden Beschluss
gefasst. Unterdessen geben sich die zuständigen Minister reserviert.
o
TAZ - Harsche Kritik an
UNRWA-Arbeit: There is no "no alternative" - Wenn das Ende des UNRWA-Mandats gefordert
wird, heißt es oft, es gebe keine Alternative zum Hilfswerk für Geflüchtete.
Unser Autor sieht das anders.
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MENA -
Die Auflösung der UNRWA
ist möglich - und dringend geboten - Wenn das Ende des UNRWA gefordert wird, heißt es oft, es gebe
keine Alternative zum Hilfswerk für Geflüchtete. Unser Autor sieht das
anders.
o DEUTSCHLANDFUNK - Kommentar zu Vorwürfen
gegen UNRWA: Weitere Finanzierung wäre fahrlässig
o
i24 - 'UNRWA lost its
legitimacy to exist in current form' - Israeli Defense Minister - Israel's
Ambassador to the United Nations, Gilad Erdan, brought a delegation of his
counterparts for a trip to Israel and met with Yoav Gallant
o
NYT - Abolish the
U.N.'s Palestinian Refugee Agency
o
Interessant und wichtig
zur Kenntnis zu nehmen...
TIMES OF ISRAEL
- We oppose axing
UNRWA mid-war, senior Israeli official says amid global funding halt - Official
clarifies agency should be out of Gaza after war but argues collapsing it now
may lead to humanitarian crisis that would force IDF to halt offensive
against Hamas
o
SPIEGEL - Mutmaßliche
Terrorbeteiligung von Uno-Mitarbeitern Hessischer Europaminister fordert
Auflösung des Palästinenserhilfswerks - Im Skandal um das UNRWA
fordert CDU-Politiker Manfred Pentz ein entschiedenes Durchgreifen der EU.
Auch Frankreich, Österreich und Japan kündigten unterdessen an, ihre
Zahlungen an das Uno-Hilfswerk einzufrieren.
·
JPOST - 10 myths about
UNRWA you may have mistakenly believed - opinion - UNRWA is rotten to its
core. It validates and perpetuates the Palestinian war against Israel instead of helping to solve the Palestinian-Israeli conflict. It is an obstacle to
peace.
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MENA -
Hamas-Verbindungen der
UNO: Warum Abbas die UNRWA verteidigt - Mit seiner Erklärung, warum das
UN-Palästinenserhilfswerk UNRWA weiter finanziert werden sollte, macht Mahmud
Abbas einmal mehr klar, dass ihm Palästinenser als Individuen völlig egal
sind.
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MENA -
UNRWA-Terrorverwicklung:
Das hätte ja keiner ahnen können? - Es ist absurd, wenn UNO-Generalsekretär Antonio Guterres sich
überrascht über das jetzt öffentlich gewordene Naheverhältnis von
UNRWA-Mitarbeitern zur Hamas zeigt.
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FORWARD - UNRWA is just
one symptom of the UN's institutional rot - The international
organization has silenced employees who speak out against internal corruption
and sexual assault for years
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ALGEMEINER - ,Oct. 7 Is the
Logical Conclusion of UNRWA': Gaza Schools Propagated Hamas' Antisemitic
Extremism, Experts Tell Congressional Committee
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WELT -
UNRWA droht mit
Einstellung des Betriebs bis Ende Februar - UNRWA-Chef Philippe Lazzarini hat mit
einer Einstellung der Hilfen im Gaza-Streifen gedroht, sollte die
Finanzierung der Organisation weiter ausgesetzt bleiben. Hintergrund ist die
Verwicklung von UNRWA-Mitarbeitern in den Terror der Hamas.
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NZZ - Die UNRWA bleibt Teil des
Problems im Nahen Osten - sie gehört ersetzt - Das Uno-Flüchtlingswerk
für Palästinenser zeigt sich nicht reformfähig und zementiert den Status quo
des Nahostkonflikts. Es braucht neue Ansätze.
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FAZ - Vorwürfe gegen UNRWA: Teil
des Problems - Im Schatten der humanitären Mission des
Palästinenserhilfswerks der UN gedeiht der Antisemitismus. Das 1948 erdachte
Modell ist am Ende.
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YNET - Gazans slam
UNRWA in chats with soldiers - More than 100,000 Gazans passed through
the IDF's humanitarian corridor from Khan Younis last week, some of them stop
and speak with the the soldiers; 'Haniyeh is in Turkey, Sinwar is eating meat
underground - and we get bullets in the head'
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DEUTSCHLANDFUNK
- UNRWA-Skandal weitet sich
aus - Das Israel-Problem der Vereinten Nationen
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WELT -
UNRWA-Skandal: Die bizarre
Israel-Obsession der Vereinten Nationen
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Militärexperte Spencer: IDF tut so viel zur Vermeidung von
zivilen Opfern wie keine andere Armee der Geschichte
Wir wussten es längst, die
südafrikanische Regierung, der Internationale Gerichtshof und andere auf der
Welt wollen es nicht wissen: die israelische Armee IDF tut so viel zur
Verhinderung ziviler Opfer wie keine andere Streitmacht der Geschichte. Das
sagt der amerikanische Militärexperte John Spencer. Israel habe mehr getan,
um zivile Opfer im Gazastreifen zu verhindern, als jede andere bekannte
Armee der Welt, zeigt Spencer, Lehrstuhlinhaber für urbane Kriegsführung am
Modern War Institute in West Point und US-Militäroffizier im Ruhestand, in
einem ausführlichen Beitrag, der am vergangenen Dienstag auf X/Twitter
veröffentlicht wurde. In dem Thread führte Spencer mehrere Beispiele für
Vorsichtsmaßnahmen an, die die IDF aber andere Armeen nicht treffen, zumindest
nicht in demselben Ausmaß oder überhaupt nicht. Eines der bekanntesten
Beispiele dafür, das er erwähnte, ist die Art und Weise, in der die IDF
verschiedene Methoden der Warnung einsetzt, bevor sie mit einem Angriff auf
die Hamas beginnt. Er ging sogar auf einige Maßnahmen ein, die die IDF auf
Kosten ihres taktischen Vorteils ergriffen hat, um Leben zu retten. Die Armee
wird "eine Warnung ausgeben und städtische Gebiete/Städte evakuieren,
bevor der vollständige kombinierte Luft- und Bodenangriff beginnt. Während
diese Taktik den feindlichen Verteidiger alarmiert und ihm einen
militärischen Vorteil verschafft, um sich weiter vorzubereiten, ist dies eine
der besten Möglichkeiten, um zivile Opfer zu vermeiden", sagte er. (JPost, twitter) VR
Siehe dazu auch:
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NEWSWEEK - Israel
Implemented More Measures to Prevent Civilian Casualties Than Any Other
Nation in History
Dazu sagt auch der ehemalige Befehlshaber der britischen Truppen
in Afghanistan, Oberst Richard Kemp...
Keine Armee trifft mehr
Vorkehrungen als die israelischen Verteidigungskräfte, um zivile Opfer zu
vermeiden, während ihr größter Gegner, die Terrororganisation Hamas, genau
das Gegenteil tut. Indem sie die Zahl der Todesopfer unter ihrer eigenen
Zivilbevölkerung maximiert, weiß die Hamas, dass die internationale
Gemeinschaft am Ende des Tages Israel unter die Lupe nehmen wird, während sie
(die Hamas) einen Freifahrtschein erhält. Auf diese Weise schafft die
internationale Gemeinschaft, insbesondere der UN-Menschenrechtsrat in Genf,
Anreize für terroristische Organisationen in der ganzen Welt. Die westlichen
Regierungen sollten stattdessen Israel, ihren natürlichen Verbündeten, in
seinem Kampf gegen diese von der EU gelistete Terrororganisation
unterstützen. Das sagte Oberst Richard Kemp am vergangenen Dienstagnachmittag
vor Mitgliedern des Europäischen Parlaments. Am Abend zuvor hatte er bei
einem Treffen mit EU-Diplomaten die gleiche Botschaft vorgetragen. "Während
Israel die Zahl der Hamas-Kämpfer um die Hälfte dezimiert hat, besteht die
einzige Hoffnung der Hamas, zu überleben, darin, an internationale Medien,
Nichtregierungsorganisationen und UN-Organisationen zu appellieren, die
Israel gegenüber feindlich eingestellt sind", sagte er. Er muss es eigentlich
wissen. (audiatur) VR
Militärexperte John Spencer: Komplexität der Kriegsführung im
Gazastreifen ist einzigartig
Über die einzigartige
Komplexität der Kriegsführung, mit der die IDF im Gazastreifen konfrontiert
ist, schrieb der Militärexperte John Spencer auf Twitter: "Kein Militär
in der modernen Geschichte war mit 30.000 Verteidigern konfrontiert, die in
mehr als sieben Städten eingebettet waren, menschliche Schutzschilde und
Hunderte von Kilometern unterirdischer Netze nutzten, die absichtlich unter
zivilen Stätten errichtet wurden, während sie Hunderte von Geiseln
festhielten und mehr als 12.000 Raketen auf die Zivilgebiete des angreifenden
Militärs abfeuerten." Zum Thema der Nutzung von präzisionsgelenkten
(PSM) oder ungelenkten Raketen durch die IDF im Gazastreifen schreibt er:
"Trotz der Ignoranz der Berichterstattung über das Verhältnis von PCMs zu
Nicht-PCMs hat Israel viele Arten von PCMs eingesetzt, darunter Munition mit
geringerem Kollateralschaden/Bomben mit kleinem Durchmesser sowie
Technologien und Taktiken, die die Genauigkeit von Nicht-PCMs
(Sturzkampfbomben) erhöhen, [die dadurch] die zivilen Opfer begrenzen, [dass
sie] (Satellitenbilder, KI, Handypräsenz.) [kombinieren]. (...) Während
einige argumentiert haben, Israel hätte länger warten, andere Munition
verwenden oder den Krieg überhaupt nicht führen dürfen - haben alle
[versäumt], den Kontext von Israels Krieg anzuerkennen... [nämlich] die
Geiseln, [andauernder] Raketenbeschuss [durch Hamas], Tunnel, die
existenzielle Bedrohung durch die Hamas und mehr." (X/twitter, X/twitter, JPost) VR
Geiseldeal ja oder nein...
Von unseren Kollegen von Honestly Concerned: "Im
Rahmen des Geiseldeals um Gilad Shalit freizubekommen, hat man seinerzeit
u.a. Yahya Sinwar freigelassen, ohne den der 7. Oktober wahrscheinlich so
nicht realisiert worden wäre. Nun will man wieder andere Oberterroristen mit
Blut an ihren Händen freipressen, einschließlich denen von konkurrierenden
Terrororganisationen. Wie besser könnte man neue Terrorbündnisse schaffen -
die Terroristen von Fatah, Hamas, Islamischen Jihad u.s.w. alle vereint im
Kampf gegen Israel... (HC)
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TIMES OF ISRAEL - Hamas demands
release of Fatah terror chief Barghouti, PFLP leader in hostage deal; seeks
permanent ceasefire
·
TIMES OF ISRAEL - Hamas seems to
rule out key points of truce offer, wants release of Marwan Barghouti - Top Hamas
rep says 'there is no way' terror group will accept a non-permanent
ceasefire; Israeli official puts odds of reaching deal at 'no more than
50/50'
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TIMES OF ISRAEL - Hamas and
Islamic Jihad leaders speak, say any hostage deal must end the war in Gaza
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JÜD.
ALLG. - Netanjahu: Geisel-Deal
nicht um jeden Preis - Die Lage am Donnerstagmorgen - und ein Ausblick auf den Tag
·
TIMES OF ISRAEL - Netanyahu:
Israel won't free 'thousands of terrorists' or withdraw IDF for hostage deal
·
Leider wahr... eine
Waffenruhe gibt der Hamas Zeit sich neu zu formieren und neue Waffen in
Position zu bringen. Gleichwohl, muss man leider zu schwierigen Kompromissen
bereit sein, um die Geiseln frei zu bekommen....
JPOST - We had a
ceasefire... Hamas broke it - opinion - A ceasefire will serve
no one but Hamas.
·
JPOST - Wall Street
Journal reveals the real reason there's no ceasefire yet
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JPOST - Can Israel afford to save
the hostages if it means stopping the war?
·
YNET - Hostage release
deal in 3 phases, begins with lull in fighting, report - For six
weeks IDF to hold fire while Hamas gathers hostages to be freed, first women
and children, elderly, wounded, sick, then female soldiers and then male
soldiers but not all men who may be held to be human shields for Hamas
leaders
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i24 - Hostage deal:
150 Palestinian prisoners for 1 female IDF soldier - report - In the
latest negotiations between Hamas and Israel for hostage deal, a six-week
ceasefire in Gaza has been proposed by negotiations
·
TIMES OF ISRAEL - Is there a way
to bring the hostages home without derailing the war against Hamas? - Hamas's
demands appear to present a near-impossible dilemma, especially for a riven
government. But the IDF believes there is a path forward * Water and Iron *
Divisive Netanyahu
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Einige weitere aktuelle
Updates aus Gaza und von der Hamas
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Einige Links speziell zum
Thema Geiseln und den israelischen Opfern
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YNET - 'Hamas
terrorists ripped off my clothes, took away my identity' - Maya Regev
freed from captivity in Gaza tells UN envoys of the unimaginable cruelty of
Hamas, saying her captor threatened daily that if the IDF tried to rescue
her, he would shoot her immediately, not wanting to die alone
·
JÜD.
ALLG. - Geiseln: »Yarden ist in
einem Käfig in Gaza« - Während Unterhändler weiter verhandeln, hoffen die Angehörigen
inständig, dass ein Befreiungsdeal zustande kommt
·
JÜD.
ALLG. -So erlebte die Israelin
Chen Goldstein-Almog die Geiselhaft im Gazastreifen - Die 49-Jährige verlor
am 7. Oktober ihre Tochter und ihren Mann. Nun sprach sie ausführlich über
ihr Schicksal
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Die Eltern Goldberg-Polin
sind unermüdlich. Täglich neue Videos, Interviews, Aktionen, usw. Was für
beeindruckende Eltern ; was für eine starke Mutter... Mögen Hersh und die
anderen Geiseln schnellstens nach Hause kommen.
TIMES OF ISRAEL - Parents of
hostage Hersh Goldberg-Polin launch online educational toolkit
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TIMES OF ISRAEL - Released
hostage, 15, says she acted as mother to her younger sister in captivity
·
FR - Hamas-Überfall: "Viele
sagen, das war wie ein Pogrom" - Um die posttraumatischen Belastungen der Opfer der Hamas
therapieren zu können, muss erst der Krieg enden, sagt der Psychotherapeut
Martin Auerbach. Ein Interview von Maria Sterkl.
·
YNET - Hamas
terrorists 'purposefully obliterated women's faces' - Reader
discretion is advised: Shari Mendes, one of the reservists who handled the
bodies of women massacred in the October 7 atrocities described systematic
genital mutilation of women, 'it will take time until the victims speak'
Verbrechen der Hamas an
der eigenen Bevölkerung
·
JÜD.
ALLG. - Der Rest ist Schweigen - Zivilisten in Gaza, die
gegen die Hamas demonstrieren, müssen um ihr Leben fürchten - Zivilisten in
Berlin, New York, London und Paris könnten ihr Anliegen unterstützen, ohne
irgendetwas zu riskieren
·
NEWSWEEK - My Fellow
Palestinians: It's Time to Get Rid of Our Leaders and Accept Israel's Offers
for Peace
Zur Situation im Norden...
Von unseren Kollegen von Honestly Concerned: "Es
brodelt schwer im Norden, aber Aussagen, wie jüngst von Gallant, sind erst
einmal nur Warnungen, um Schlimmeres abzuwenden. Auf der einen Seite bereitet
man sich selbstverständlich auf das Schlimmste vor, aber auf der anderen
Seite warnt man weiter, um so hoffentlich eine weitere Eskalation abzuwenden.
Würde Israel einen Krieg mit der Hisbollah wollen, wie hoffentlich auch
umgekehrt, wäre die Situation heute schon viel dramatischer. Gleichwohl ist
der aktuelle Zustand kein Dauerzustand mit dem man leben kann und so werden
die täglichen Verteidigungsmassnahmen täglich mehr, aber noch dienen diese
allein der Verteidigung, sind sehr gezielt und sollen der Abschreckung
diesen. Wollen wir hoffen, dass es keine weitere Eskalation geben muss...!!!"
(HC)
·
TIMES OF ISRAEL
- Gallant says
home front readying for potential war with Hezbollah
·
JPOST - Israel's
emergency body warns of potential crisis, 'extreme war scenario' in North - The advanced
preparations recommended in the document include emergency lighting, a first
aid kit, an emergency stock of food and water, and having a radio receiver
with a battery.
·
So kann es aber auch nicht
weitergehen...
Die im Libanon ansässige, vom iranischen Regime unterstützte Terrorgruppe
Hisbollah terrorisiert fast täglich die Bewohner Nordisraels und stellt eine
große Bedrohung für die gesamte Region dar.

o
YNET - Over 500 homes
in north, damaged in Hezbollah fire - Mayor says Israel
must launch offensive to remove risk to border communities from Iran-backed
terror group increasingly using heavy missiles able to destroy buildings
o
YNET - Home Front
Command ponders preparing country for war in north - Analysis -
The Home Front Command is currently grappling with a pressing question that
has long been a concern at the top levels of the IDF: Is it justified to
initiate a campaign aimed at preparing the public for a potential conflict
with Hezbollah?
o
JÜD.
ALLG. - Norden: »Unsere Stadt wird
jeden Tag beschossen« - Mehr als 500 Häuser wurden in den vergangenen Wochen durch
Hisbollah-Beschuss beschädigt
·
NZZ - Reise ins Reich der
heiligen Toten: wie der Hizbullah einen Kult um seine «Märtyrer» geschaffen
hat -
Fast täglich trägt die libanesische Schiitenmiliz ihre Gefallenen aus dem
Grenzkrieg mit Israel zu Grabe. Den Angehörigen wird versichert, die Opfer
seien nicht umsonst gewesen. Dabei ist unklar, was der Hizbullah eigentlich
erreichen will.
Weitere beachtenswerte
Meldungen zum aktuellen Geschehen
·
AUDIATUR - Palästinensische
Terroristen, Krankenhäuser und die Pläne für einen palästinensischen Staat - Das
Krankenhaus Ibn Sina ist eine von mehreren medizinischen Einrichtungen in der
Stadt Jenin im Westjordanland, die unter der alleinigen Kontrolle der
Palästinensischen Autonomiebehörde (PA) steht. Das Krankenhaus wird mit einer
vom Gesundheitsministerium der PA ausgestellten Zulassung betrieben.
·
Sehr gut!
AARGAUER ZEITUNG - Kriegsreporter Kurt Pelda
zurück aus Israel: «Die Zweistaatenlösung ist eine Totgeburt» - Unser Kriegsreporter
hat einen Monat lang Israel bereist und über den Krieg mit Gaza berichtet.
Sein Fazit ist klar: Auf die Zahlen der Hamas kann man sich nicht verlassen
und eine Zweistaatenlösung wird es nicht geben. Warum, erzählt er in dieser
Folge.
·
TIMES OF ISRAEL - Israeli pets
were taken into Gaza as souvenirs on Oct. 7 - Israeli troops' rescue of
animals in Gaza fuels pro-Palestinian 'looting' charges - Some
anti-Israel activists focus on the issue of pets being brought into Israel
as complementary evidence to support a narrative of wrongdoing by Israeli
soldiers in Gaza
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JPOST - IDF soldiers
reveal Hamas plan to take over France's Eiffel Tower - President
Isaac Herzog expressed concern for the mental health of returning soldiers
asking them to talk about their traumas, worries, and concerns.
·

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ÜBELST: Kaya Yanar
Wir hatten bereits auf
dieses schreckliche Video von Kaya Yanar aufmerksam gemacht, das nach erster
Löschung leider wieder von ihm Online gestellt wurde. Yanar ist
CIVIS-Medienpreisträger. Dieser Preis müsste ihm aberkannt werden nach dieser
Hetz- und Hasstirade, die bloß schwach maskiert als Satire daherkommt!
Erfreulicherweise greifen jetzt zumindest langsam auch die Mainstream Medien
dieses antisemitische Hetzvideo auf...
·
JÜD.
ALLG. - Lieber Kaya Yanar ... - Wir haben uns zu Ihrer
Fangemeinde gezählt, sind sozusagen mit Ihnen aufgewachsen. Wir sind
enttäuscht von Ihnen. Sie gehen antisemitischen Klischees auf den Leim - und
Ihre Fangemeinde nimmt es mit Handkuss auf
·
SZ - Kaya Yanar analysiert den
Nahostkonflikt: Jetzt aber mal "die Wahrheit" -
Der
Komiker Kaya Yanar widmet ein Video dem Nahostkonflikt und wechselt darin
munter die Rollen. Wer will uns da was sagen?
·
DER
WESTEN - Unpassend albern: Kaya
Yanar wirft Israel Lügen und Verbrechen vor - Der Komiker Kaya Yanar geriert sich in
einem merkwürdigen Video über den Nahostkonflikt als Kämpfer für die
Wahrheit. Zur Irritation einiger.
·

Wagenknecht, Lafontaine, Lüders usw...
Von unseren Kollegen von Honestly Concerned: "Es gibt weiterhin
viele verärgerte Wähler, die nach einer Alternative suchen. Bislang gab es
nur eine "Alternative", um die Mainstream Parteien abzustrafen. Jetzt gibt es
gleich zwei weitere - aus unserer Sicht - sehr gefährliche "Alternativen".
Was zumindest von einer dieser "Alternativen" in Bezug auf Israel zu erwarten
ist, hat Frau Wagenknecht nur all zu deutlich selber schon geäußert - und
zuletzt auch noch ihr "Pantoffelheld" Lafontaine. Auch der altbekannte
Israelhasser und Vorsitzende der Deutsch-Arabischen Gesellschaft mischt mittlerweile
bei Wagenknecht mit.
Wenn sich die Mainstream Parteien den Themen dieser "Alternativen" nicht
endlich bald mehr annehmen, werden wir bei den nächsten Wahlen eine sehr böse
Überraschung erleben... AfD + Wagenknecht + Werteinitiative sind extrem
gefährlich!"
·
JÜD.
ALLG. - BSW: Die Gretchenfrage - Wie steht Sahra
Wagenknechts Partei zu Israel und zur AfD?
·
JÜD.
ALLG. - Wagenknechts Pantoffelheld
und Israels »Kriegsverbrechen« - Der frühere SPD- und Linken-Chef stellte beim
BSW-Gründungsparteitag die Schoa mit der »Vertreibung der Palästinenser« in
einen Zusammenhang
·

·
Passend
dazu auch noch Todenhöfer...

·
(Und
noch einer der nicht fehlen darf...
JÜD.
ALLG. - Maaßen: Werteunion offen
für Zusammenarbeit mit AfD)
NICHT VERBOTEN! Was in Deutschland so alles erlaubt wird...
 
Siehe auch.
·
FAZ - Demonstration in Frankfurt
:
Palästina-Anhänger werfen Stadt "Verleumdung" vor - Mehrere hunderte Palästina-Unterstützer haben am Samstag in
Frankfurt demonstriert. Die Veranstalterin warf der Stadt und der
Bundesregierung vor, Demonstranten zu verleumden und einen "Genozid" zu
unterstützen.
Doppelstandard der Biden
Administration

Von unseren Kollegen von Honestly Concerned: "Prinzipiell
ist nichts dagegen einzuwenden, wenn man Terroristen für Verbrechen bestraft
und die USA haben schon immer starke Einschränkungen, was die Einreise von
Vorbestraften betrifft. Im Fall von extremistischen Siedlern, denen
Verbrechen nachgewiesen wurden, ist dieser Schritt also erst einmal
nachvollziehbar. Gleichzeitig aber ist die hier von Biden gemachte
Sonderreglung etwas anderes, etwas Neues, anders als bei allen anderen
Staaten. Das nennt sich dann ein Doppelstandard und solange die gleichen
Regeln nicht auch auf Straftäter anderer Länder angewandt werden - und
Beispiele gibt es da mehr als genug - ist diese Abgrenzung nicht in Ordnung.
Darüber hinaus ist der Schritt zu einer Ausweitung von Sonderreglungen auf
die große Mehrheit der anderen - friedliebenden (!!) - israelischen Bewohner
der West Bank nicht weit..." (HC/TimesofIsrael, JPost)
Und nochmals zum Thema
Biden Administration: Dies ist nicht der Zeitpunkt Terror zu belohnen!

(HC/TimesofIsrael)
·

Eine kleine Sammlung
weiterer "Highlights" zum ärgern
·
Wahrhaftig heißt bei der
TAZ Pro Israel und das heißt bei denen "fundamentalistische Zionistin".
Unglaublich, diese Schlußfolgerung!
TAZ - Proisraelische Richterin
am IGH: Die zionistische Fundamentalistin - Richterin Julia Sebutinde stimmte beim IGH
in Den Haag als Einzige gegen Auflagen für Israel in Gaza. Sie gehört einer
mächtigen evangelikalen Kirche an.
·
IRISH TIMES - Ireland seeking
review of EU-Israel trade agreement and recognition of Palestine, Taoiseach
says - Discussion on conflict in Gaza among EU leaders at Brussels summit, Taoiseach Leo Varadkar says
o Und auch dies noch
"Nettes" aus Irland...
IRISH TIMES - Ireland will
urge countries to restore funding to UN Palestinian refugee agency, says
Martin - Tánaiste says UNWRA has been 'key humanitarian intervention'
to help Palestinians and withdrawing support 'would be catastrophic'
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TIMES OF ISRAEL - UK looking at
possibility of recognizing Palestinian state, says top diplomat Cameron
o
TAGESSPIEGEL
- Noch vor einem
Friedensabkommen: Britischer Außenminister erwägt offenbar Anerkennung eines
palästinensischen Staates - Großbritanniens Außenminister Cameron schlägt
vor, einen palästinensischen Staat vor einem endgültigen
Friedensabkommen anzuerkennen. Eine solche Perspektive würde Verhandlungen
fördern.
o
Wenigstens diese
Einschränkung macht man...
TIMES OF ISRAEL - Top UK diplomat
Cameron: No recognition of Palestinian state until Hamas out of Gaza - 'You can't
have 2-state solution with Gaza still controlled by those responsible for
Oct. 7,' foreign secretary says on trip to Lebanon; 'need to give Palestinian
people a horizon'
·
BERLINER
ZEITUNG - Chef der Münchner
Sicherheitskonferenz: "Härtere Gangart gegenüber Israel" - Der Diplomat Christoph
Heusgen verurteilt die Netanjahu-Politik scharf. Deutschland stehe in der
Verantwortung, "das Kind beim Namen zu nennen".
o
RND - Heusgen: "Die humanitäre
Lage im Gazastreifen ist apokalyptisch"
·
Kein
Scherz!!! Manche
Leute haben doch wirklich nicht mehr alle Tassen im Schrank...
TIMES
OF ISRAEL - UNRWA nominated
for Nobel Peace Prize, amid allegations workers took part in Oct. 7 (s.a. auch i24)
·
TAGESSPIEGEL - Eurovision Song Contest
2024: Schwedische Künstler fordern Ausschluss von Israel - Die Debatte um die
ESC-Teilnahme Israels wird größer. Nun gibt es auch Kritik aus dem
diesjährigen Gastgeberland Schweden - mit prominenten Stimmen.
o
SPIEGEL - Ausschluss-Aufruf in
Malmö: Über 1000 schwedische Musikacts fordern ESC ohne Israel - Schweden ist Gastgeber des
Eurovision Song Contest 2024. Nun haben 1005 schwedische Künstlerinnen und
Künstler einen offenen Brief gegen eine ESC-Teilnahme Israels unterzeichnet,
darunter Indie-Stars und ESC-Veteranen.
·
Der BBC mal
wieder...
TIMES OF ISRAEL - Senior BBC
employee accused of repeated antisemitic posts, Holocaust denial - Broadcaster does not respond to specific allegations regarding BBC
schedule coordinator Dawn Queva, but says it takes antisemitism 'very
seriously'
·
Und schon wieder wird
versucht die Fakten zu relativieren, in dem man irgendwelche
Verschwörungstheorien über Israelische Hintergedanken in die Welt zu setzt.
Die seit Jahren bekannten und nun nochmals belegten Fakten zählen plötzlich
nicht mehr; stattdessen irgendwelche Mutmaßungen über Israelische
Ablenkungsmanöver und, wie bereits gesagt Verschwörungstheorien.
WATSON - UNRWA-Terrorverdacht: «Der
Zeitpunkt kommt mir doch sehr politisch bestimmt vor» - Die Affäre um das
UNO-Flüchtlingshilfswerk für Palästina weitet sich aus: Immer mehr Details zu
den mutmasslichen Verstrickungen zwischen Mitarbeitern und den
Hamas-Terroristen werden bekannt. Die Negativschlagzeilen kommen Israel
gelegen.
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Nochmaliger
Hinweis auf die Seiten von Honestly Concerned und Jörg Gehrke
·
Gerade in Zeiten, wie diesen, gibt es viel zu viel zum ärgern. Über einiges
davon berichtet die Kollegen unserer Partnerorganisation Honestly Concerned
die Facebookseite von Honestly
Concerned, darüber hinaus verweisen wir - aus aktuellem Anlaß - an dieser Stelle auf die
X/Twitter Seite unseres ehemaligen Mitarbeiters, Jörg Gehrke...
o
Siehe
HIER
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Der Sumpf der UNWRA: die Organisation institutionalisiert und
zementiert den Judenhass und den immerwährenden Flüchtlingsstatus der
Palästinenser
Der Sumpf der UNRWA war
allen, die es wissen wollten, schon lange bekannt - uns eingeschlossen. Schon
vor Jahren gab es die Videos von Sommerlagern der UNWRA, in denen Kinder zu
militanten Judenhassern erzogen werden. Schon vor Jahren wusste man vom
Judenhass in palästinensischen Schulbüchern, die von der UN und letztlich
unseren Steuergeldern finanziert werden. Nun schreckt auch die Welt auf, da
sie merkt (erst jetzt?), dass die UNWRA nicht die unschuldige
Hilfsorganisation ist, die sie vorgibt zu sein. In ihr manifestiert und
institutionalisiert sich der Judenhass, den Palästinenser schon im
Kindergarten eingetrichtert bekommen. Die UN hat das über Jahrzehnte
gefördert - bewusst und gezielt. "Der Jude" ist in dem Weltbild, das Kinder
auch in UNWRA-Schulen vermittelt bekommen, das personifizierte Böse, das man
vernichten muss. Dafür wollen auch palästinensische Kinder sterben. Die
Charta der Hamas begründet dieses Weltbild mit einer Sure aus dem Koran über
den Judenbaum. Auf Londoner Demonstrationen gegen Israel sah man Schilder
mit dieser Koransure. In dieser verrät selbst die Natur dem Moslem die
Anwesenheit eines Juden, der sich feige in ihr versteckt. "Der Jude" wird
selbst von der Natur verraten, weil er nicht zur Schöpfung Gottes gehört?
Oder was will uns das sagen?
Zugleich betreibt die
UNWRA von Beginn an eine natalistische Politik, die eine Bevölkerungsexplosion
unter den Palästinensern bewusst fördert (die Palästinenser, die 1947 noch
Araber in der Provinz Palästina waren, haben sich seit eben diesem Jahr
verZWÖLFFACHT) und ihren Flüchtlingsstatus auf immer weitervererbt. Dass
Menschen flüchten müssen und sich anderswo auf der Welt niederlassen und
etablieren, gehört seit Jahrtausenden zur Menschheitsgeschichte.
Insbesondere die jüdische Geschichte, aber auch die anderer Volksgruppen,
zeugt davon. Nicht so die Palästinenser. Sie sollen für immer als ewige
"Flüchtlinge" existieren, die nicht mit anderen koexistieren (auch nicht in
den Nachbarländern Israels, wo man seit Jahrzehnten an den palästinensischen
Flüchtlingslagern festhält, statt sie aufzulösen), sondern für immer an ihrer
Vertreibungsgeschichte festhalten - wie auch immer sie geschrieben wurde.
Damit können sie die leibhaftige Anklage an den jüdischen Staat bleiben. Das
ist der Grundgedanke dahinter. Keine andere Flüchtlingsgruppe bekommt so viel
Geld pro Kopf von der Staatengemeinschaft, keine andere Flüchtlingsgruppe
bekommt so viel Aufmerksamkeit in der Weltöffentlichkeit wie die
Palästinenser.
Wer von Ihnen, liebe
LeserInnen, kannte vor 2014 die Geschichte der Jesiden, wusste überhaupt von
der Existenz der Jesiden? Wer von Ihnen kennt sich ansatzweise mit der
Flucht- und Vertreibungsgeschichte der Kurden aus? Vermutlich wenige. Dabei
sind beide Volksgruppen viel älter als der Begriff "Palästinenser" (der zudem
auch in der Form "Palästiner" in den 1920ern für Juden üblich war, die aus
Europa ins britische Mandatsgebiet kamen). Kurden verschwinden im Bild der
deutschen Gesellschaft unter den verschiedenen Migrantengruppen, sind auch
"Türken oder so" - oder? Dass aber eben die Türkei diese Volksgruppe seit
Jahrhunderten unterdrückt und diskriminiert, ihre Kultur verschwinden lassen
will, ist nicht im allgemeinen Bewusstsein. Denn das wird seit vielen Jahren
auch hier gezielt von Erdogan beeinflusst, der sich zudem besonders in den
letzten Monaten als ein großer Hetzer gegen den jüdischen Staat hervorgetan
hat.
Kurden und Jesiden? Ja,
die gibt es irgendwie auch... Ja, einen Völkermord an den Armeniern gab es
auch mal. Wer hat den begangen? Was machen die Armenier heute? Keine große
Ahnung, oder? Und das liegt nicht an Ihrer fehlenden Bildung, liebe
LeserInnen! No Jews, no news! Sobald der jüdische Staat als Täter herhalten
kann, wird es wieder interessant für die Mainstreammedien und die
internationalen Institutionen... Es ist ein dramatisches Trauerspiel in
leider vielen Akten. Wann endlich endet es? (JPost, FAZ,NZZ, wikipedia, LinkedIn, mosaicmagazine) VR
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Eine Vielzahl von neuen
aktuellen Karikaturen HIER
Und auch diese Woche wieder eine Vielzahl von Ergänzungen zu unserer Sammlung
von Karikaturen, Zitaten, etc. Viele weitere in dem verlinkten Album...
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AKTUELLE
SOLIDARITÄTSVERANSTALTUNGEN & MEHR
Nochmals zur Erinnerung: Es ist wichtig, weiter aktiv zu bleiben,
bis alle Geiseln wieder zu Hause sind. Darüber hinaus ist jede
Solidaritätsveranstaltung für Israel in Moment wichtiger denn je. Gleiches
gilt für die Kundgebungen gegen Antisemitismus, etc. In dem hier verlinken Album posten wir immer wieder,
die uns übermittelten Veranstaltungshinweise...
Danke an alle die sich hier bundesweit ständig weiter engagieren; völlig
egal, ob mit einer großen oder kleinen Veranstaltung; mit einer Installation,
oder mit was auch immer. Jedes Engagement zählt und ist enorm wichtig!
Aktuelle
Veranstaltungshinweise, u.a. HIER
IMMER WIEDER AKTUALISIERT: Von Euch für Euch - unser Online-Kalender
Super nützlich: Unser mehrfach wöchentlich aktualisierter und weiter ergänzter
Terminkalender. Gerade in diesen Zeiten gibt es eine große Vielfalt an
Online-Veranstaltungen, Webinaren, usw. Um zu helfen eine einfache
Übersicht über all diese Veranstaltungen zu bekommen, haben wir einen Terminkalender online gestellt, der bereits viele interessante Veranstaltungen
enthält. Außerdem seid Ihr herzlich eingeladen Eure eigenen, bzw. Euch
vorliegende Veranstaltungen diesem Kalender hinzuzufügen. Der Kalender ist ein
Tool von uns für Euch - für uns alle, um uns gegenseitig zu informieren.
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Terminkalender
einsehen: HIER
·
Veranstaltung
in Kalender eintragen: HIER
EIN WICHTIGER HINWEIS: DOWNLOAD "Online Store": Poster, Flyer,
Aufkleber und vieles mehr...
+ viele weitere...
Einfach downloaden, oder direkt bestellen - i.B. für
die diversen aktuellen Solidaritätsveranstaltungen: Poster, Aufkleber,
Auszüge aus der Hamas Charta auf Deutsch, die HaTikva, sowie diverse Flyer
mit Hintergrundinformationen zu den Themen Antisemitismus, Medien und
Nahostkonflikt, plus natürlich unsere PaperCaps, Pins,
Bring-Them-Home-Merchandise und vieles mehr... SIEHE HIER
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Viele weitere neue und
interessante Videoclips ab sofort Online
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Instagram
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TikTok
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Hatikva in Katar: Der
israelische Fechter Yuval Freilich gewinnt Gold auf dem Weg zur Olympiade in
Paris
Gute Nachrichten aus
Katar: Der israelische Fechter Yuval Freilich gewann am vergangenen Mittwoch
beim Grand Prix in Doha Gold und sorgte für eine seltene Szene: In Katar
wurde die israelische Nationalhymne während des Krieges gegen die Hamas
gespielt, deren politisches Büro seit mehr als 10 Jahren on Katar angesiedelt
ist. Der 29-jährige frühere Europameister Freilich trug auf seiner Jacke
eine israelische Flagge mit der Aufschrift "Am Yisrael chai" (das
Volk Israel lebt) in hebräischer Schrift, als er einen der weltbesten
Fechter, den Weltmeister Yannick Borel aus Frankreich, mit 9:15 besiegte und
damit der Qualifikation für die Olympischen Spiele 2024 in Paris einen
Schritt näherkam. Freilich ist der erste israelische Fechter, der 2019 in
Deutschland eine Europameisterschaft gewann. Fechter wuchs in der
Westjordanland-Siedlung Neve Daniel auf. Er ist der Sohn australischer
Einwanderer und fechtet seit seinem fünften Lebensjahr. Er gewann zwei
Goldmedaillen bei Jugendmeisterschaften in den Jahren 2014 und 2015 und eine
Silbermedaille in der Kategorie der unter 23-Jährigen im Jahr 2016. Katar und
Israel unterhalten keine diplomatischen Beziehungen. Katar ist nicht nur ein
Finanzierer der Hamas, sondern ist auch Sitz der größten US-Militärbasis in
der Region. (HC, TimesofIsrael, Israelnetz, twitter/X, FB) VR
Wegen des Kriegs gegen die
Hamas: irische Basketballspielerinnen wollen nicht gegen Israel spielen -
FIBA lehnt ab
Fünf Spielerinnen der
irischen Frauen-Basketball-Nationalmannschaft haben bekannt gegeben, das
bevorstehende EM-Qualifikationsspiel gegen Israel zu boykottieren, berichtet
die Zeitung Irish Times. Die Spielerinnen begründeten ihren Boykott mit dem
anhaltenden Krieg in Gaza. Das Spiel soll am 8. Februar in Riga ausgetragen
werden. Der irische Basketballverband gab vor kurzem bekannt, dass den
Spielern keine Geldstrafen oder Sperren drohen, wenn sie sich für einen
Boykott des Spiels entscheiden. Außerdem veröffentlichte der Verband eine
offizielle Erklärung, in der er behauptete, die FIBA habe ihn
"gezwungen", gegen Israel zu spielen. "In Anbetracht der aktuellen
Umstände hat es die FIBA Europe abgelehnt, einen Boykott Israels zu
unterstützen, weshalb wir verpflichtet sind, an dem Spiel am 8. Februar
teilzunehmen." heißt es dort. Der israelische Basketballverband
erklärte: "Wir sind enttäuscht, dass die Iren keine Solidarität gezeigt
und sich nicht an den Geist des Sportsgeistes gehalten haben, im Gegensatz zu
vielen anderen Verbänden und Mannschaften in ganz Europa. (...) Wir bedanken
uns bei der FIBA Europe für ihre Unterstützung und beim lettischen Verband
für die Aufnahme der Frauenmannschaft. Der lettische Verband beweist seit
über anderthalb Jahren eine vorbildliche Gastfreundschaft, indem er die
ukrainischen Nationalmannschaften beherbergt, was seinen außergewöhnlichen
Charakter widerspiegelt." Israel ist in der Gruppe 5 der
EM-Qualifikation neben Frankreich, Lettland und Irland gesetzt. Im November
2024 wird die Mannschaft zwei Auswärtsspiele gegen Frankreich und Irland
bestreiten. Im Februar 2025 sind sie Gastgeber für Lettland und Frankreich.
Der Gruppenerste sowie die vier besten Zweitplatzierten der acht Gruppen
qualifizieren sich für die Europameisterschaft. Diese findet im Sommer 2025
statt und wird von vier Ländern ausgerichtet: der Tschechischen Republik,
Italien, Deutschland und Griechenland, wo auch die K.-o.-Spiele ausgetragen
werden. Hoffen wir, dass alle Sportler sich wieder darauf zurückbesinnen
können, was Sportsgeist eigentlich ist... (ynet) VR
Weitere Sportnachrichten -
einschließlich der Erfolge von Team Israel
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TIMES OF ISRAEL - Israeli Sharon
Kantor wins gold at windsurfing World Championships - Athlete
secures spot at Paris Olympics with first place finish at tournament; fellow
Israeli Katy Spychakov takes bronze
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Zeit sich
Gedanken über einen Israeltag 2024 zu machen
Zeit ein Zeichen der Solidarität zu setzen - Jetzt erst recht!
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- JETZT ERST RECHT! -
Warum auch Ihr 2024 einen Israeltag veranstalten
solltet:
Um ein deutliches Zeichen zu setzen
- NIE WIEDER IST JETZT! -
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Wenn die
letzten 3 Monate seit Kriegsbeginn eines bewiesen haben, dann ist es, dass
JETZT der Zeitpunkt ist, ein Zeichen zu setzen: Nie Wieder ist Jetzt!
JETZT ist der Zeitpunkt ein Zeichen der Solidarität mit Israel zu
setzen. JETZT ist der Zeitpunkt ein Zeichen gegen die von der Hamas
verübten Massaker zu setzen und den Opfern zu gedenken, während wir das
Deutsch-Israelische Verhältnis, die Freundschaft und enge Verbundenheit auf
Deutschen Straßen sichtbar feiern. JETZT ist der Zeitpunkt den
Hassdemonstrationen etwas entgegen zu setzen und gemeinsam für Israel und
gegen Antisemitismus aufzustehen.
In diesem Sinne, möchten wir Euch einladen Euch Gedanken über
die kommenden Monate zu machen. Unsere Aufgabe ist es, diesem gerade einmal
76 Jahre jungen Staat, der fortwährend bedroht wird, noch mehr zu feiern,
als in den Jahren zuvor, während wir den Opfern der Vebrechen der Hamas
gedenken werden.
Das offizielle Datum des Israeltages 2024 wird Dienstag, der 14. Mai sein. Ähnlich wie aber auch
in den vergangenen Jahren schon, wird das exakte Datum ausdrücklich nicht oberste Priorität
haben. Viel mehr, geht es darum in diesem ersten Jahr nach dem hoffentlich
bald endenden Krieg, eine möglichste große Vielzahl an breit gefächerten
Zeichen der Solidarität mit dem viel zu oft mißverstandenen Jüdischen Staat
in Eure Innenstädte zu bringen - egal ob groß oder klein; egal ob in Form
eines großen Festivals, kleinen Infoständen, Mahnwachen, oder in welcher
Form auch immer. Wir sind offen für Eure Ideen!
Gerne stehen wir unter Israeltag@il-israel.org mit unserem aktualisierten
Handbuch 2014 für Organisatoren der Israeltage, mit Ideen, Anregungen
und Textvorlagen, sowie auch jederzeit gerne mit Rat und Tat, sowie für Rückfragen für Euch zu Verfügung;
gerne auch, wenn Ihr Hilfe benötigt kurzfristig eine
Solidaritätsveranstaltungen auf die Beine zu stellen. Unter dieser Adresse,
bitten wir auch um Mitteilung über ggf. bereits feststehenden Israeltage
und/oder andere Solidaritätsveranstaltungen...
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Weitere
Informationen werden unter
www.Israeltag.de
folgen.
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#ISRAELTAG2024
#NiewiederIstJetzt
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Wir sind auf jede Spende angewiesen!
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Ohne Spenden können wir nicht überleben. Und auch wenn wir so
kostengünstig arbeiten, wie irgendwie möglich, gibt es doch unvermeidbare
Kosten. In diesem Sinne müssen wir einmal mehr an Ihre Großzügigkeit
appellieren, uns zu helfen diese Kosten abzudecken. ILI ist ein
gemeinnütziger Verein und selbstverständlich erhalten Sie bei Angabe
von Namen und Anschrift einen Spendenbeleg.
SPENDENKONTO:
ILI - I Like Israel e.V., Santander Bank München,
IBAN: DE90 5003 3300 1507 8662 00, BIC: SCFBDE33XXX; PayPal.
Weitere Infos auch unter: Spenden. DANKE!
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Bestellungen gegen Spende, bitte per Email an Bestellung@honestly-concerned.org.
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sich um SPENDEN handelt, bitten wir großzügig bei der Zahlung zu sein und
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nach zuverlässigen ehrenamtlichen Helfern und Redakteuren für die ILI
News und unsere Internet-Auftritte, nach Moderatoren für unsere Facebook
Gruppen, für unsere Buchhaltung und ggf. für Veranstaltungen. Bei
Interesse, schickt bitte eine E-Mail an office@il-israel.org. Wir freuen uns darauf, von Euch zu hören!
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Aufnahmen: Bilder die Israel zeigen, wie Ihr es seht und erlebt habt.
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Uwe Becker: BRING THEM HOME NOW!
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Der Hessische Staatssekretär für Finanzen und Beauftragter der
Landesregierung für Jüdisches Leben und den Kampf gegen den Antisemitismus,
Uwe Becker, mit einer
unmissverständlichen Botschaft: Bring Them Home Now! #BringThemHomeNow (HC)
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Dr. Nargess Eskandari-Grünberg: BRING THEM HOME NOW!
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Die Bürgermeisterin der Stadt Frankfurt, Dr. Nargess
Eskandari-Grünberg, mit einer klaren Botschaft: Bring Them Home Now!
#BringThemHomeNow (HC)
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Sacha
ILI News
office@il-israel.org
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