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Die ILI News bieten einen Überblick über wichtige aktuelle Nachrichten aus und über Israel. Weitere Informationen zu den einzelnen Themen sind über die Web-Links am Ende der jeweiligen Meldungen zu finden.


 

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29.01.2024

 

 

INHALTSVERZEICHNIS

 

MEDIZIN, WISSENSCHAFT & TECHNOLOGIE

-    Forscher der Uni Tel Aviv züchten Tomaten, die weniger Wasser benötigen als üblich

-    Weizmann-Wissenschaftler finden Weg, eine starke Immunreaktion gegen Krebs auszulösen

-    Studie der Uni Tel Aviv: viele Kinder mit Schlafstörungen werden mit ADHS-Medikamenten fehlbehandelt

-    Bessere Fahrzeuge für die IDF

-    Weitere Links & mehr aus Medizin, Wissenschaft & Technologie

 

UMWELT, NATUR & NACHHALTIGKEIT

-    Walhai im Golf von Eilat gesichtet

-    Jedes Jahr beginnt mit Tu biSchevat die Pflanzsaison in Israel: 12.000 neue Obstbäume des Lebens für die 1.200 Opfer des Hamas-Massakers

-    Rund um Tu biSchevat: Bäume für die Opfer des Hamas-Massakers

-    Weitere Links aus Umwelt, Natur & Nachhaltigkeit

 

TOURISMUS

-    Das bestgehütete Geheimnis des Kinneret gelüftet

 

WIRTSCHAFT

-    Google kündigt inmitten des Krieges einen USD 4-Mio.-Fonds für israelische KI-Startups an

-    2023: Mehr Flugpassagiere trotz Krieg

-    Weitere Links zu Wirtschaft, Börsen und Startups

 

MENSCHEN, GESELLSCHAFT & KULTUR

-    Givat Haviva International School lebt Koexistenz inmitten des Krieges

-    Erste beduinische Kunstausstellung in Tel Aviv

-    Israelische Nationalbibliothek erhält jemenitische Handschriften

-    Christen spenden USD 500.000 für israelische Gemeinden, die durch Hamas-Überfall verwüstet wurden

-    Bergisch Gladbach: Neuer Verein will brutal getroffenem Kibbuz Nir Oz helfen

-    Zum Internationalen Holocaustgedenktag: Aus Hamas-Gefangenschaft befreite Kinder und ein Holocaust-Überlebender kämpfen gegen die Leugnung des Hamas-Massakers

-    Leseempfehlung: Jüdische Allgemeine, Beduinen: Helden ohne Schutz

-    Im Kampf gegen die Hamas gefallen - ein Kaleidoskop der israelischen Gesellschaft:

o   Ahmed Abu Latif

o   Daniel Kasao Zagiya

o   Adam Bismut

o   Cedrick Garin

-    ...und was sonst noch Interessantes reinkam, oder wissenswert ist

                 

POLITIK

-    Zweistaatenlösung? Jetzt? Ernsthaft? Auf welchem Planeten leben Sie?

-    Eine Auswahl aktueller Links zum Thema Iran

-    Was sonst noch politisch wichtig war & weitere Leseempfehlungen

 

WAS IN MEDIEN (NICHT) zU FINDEN IST

-    Israelitische Gemeinde beendet wegen Israel-Hass die Zusammenarbeit mit »Die Linke«

-    Die Ermöglicher von Kriegsverbrechen der Hamas: UN-Agenturen, staatliche Hilfsprogramme und NGOs - Bericht von Prof, Gerald Steinberg, Bar Ilan Uni

-    Die Palästinenser wollen Hamas, nicht Abbas

-    Fatah-Funktionär Abbas Zaki: Niemand hat Israel angegriffen

-    Aufruf zum Dschihad von Hamas-Führer Haniyeh

-    Grausam und niederträchtig: Hamas fesselt alte Frau in verlassenem Gebäude und lässt sie zurück...

-    Gute Nachrichten aus Jordanien

-    Weitere beachtenswerte Links, die in den deutschen Medien kaum oder gar nicht zu finden sind

 

AUS GEGEBENEM ANLASS - Zum aktuellen Kriegsgeschehen

-    NOCHMALIGER HINWEIS: Fortwährende Updates Online

-    BREAKING NEWS kurz vor Redaktionsschluß, aber bitte genau lesen...
Eine halbe Stunde Standpauke gegen Israel, aber in den entscheidenden Punkten ein Sieg für Israel

-    "Unerträglich schwieriger Morgen": 21 israelische Soldaten von der Hamas auf eins getötet

-    Waffenstillstandverhandlungen

-    Einige weitere Updates aus Gaza und von der Hamas

-    Weitere beachtenswerte Meldungen zum aktuellen Geschehen

 

Die ÄRGERLICHsteN BEITRÄGe der Woche

-    Kaya Yanar - erfreulicherweise mittlerweile gelöscht

-    Der "nette" Herr Stadtrat Luigi Pantisano in Stuttgart, Geschäftsführender Landesvorstand DIE LINKE in Baden-Württemberg

-    SCHWEIZ: ABGESAGT!

-    Eine kleine Sammlung von weiteren "Highlights" zum Ärgern

-    Nochmaliger Hinweis auf die Seiten von Honestly Concerned und Jörg Gehrke

 

KOMMENTAR(E) DER WOCHE

-    Gedanken und Einschätzungen zum aktuellen Kriegsgeschehen & der Situation in Deutschland allgemein

-    EU erhöht Druck auf Israel für Zweistaatenlösung...

-    Eine EU Abgeordnete die verstanden hat worum es geht

 

KARIKATUREN & ZITATE

 

VERANSTALTUNGEN

-  AKTUELLE SOLIDARITÄTSVERANSTALTUNGEN & MEHR

-  IMMER WIEDER AKTUALISIERT: Von Euch für Euch - unser Online-Kalender

 

VIDEOS DER WOCHE

 

SPORT

-    Wenn die Forderung nach der Freilassung von Geiseln zur Entlassung führt: zweiter israelischer Fußballprofi muss die Türkei verlassen

-    Weitere Sportnachrichten - einschließlich der Erfolge von Team Israel

 

ISRAELTAG 2024

 

IN EIGENER SACHE...

-    Wir sind auf jede Spende angewiesen!

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BILD(ER) DER WOCHE

-    #WeRemember & #BringThemHomeNow

-    Das ist Israel

 

 

 

 

 

 

MEDIZIN, WISSENSCHAFT & TECHNOLOGIE

 

Forscher der Uni Tel Aviv züchten Tomaten, die weniger Wasser benötigen als üblich

כמה מהחוקרים ועגבניותDank einer Entdeckung von Forschern der Uni Tel Aviv ist es gelungen, Tomatensorten zu züchten, die eine höhere Wassereffizienz aufweisen, ohne den Ertrag zu beeinträchtigen. Durch den Einsatz von CRISPR-Techno­logie und genetischem Editing haben die Forscher Toma­ten entwickelt, die weniger Wasser benötigen, ohne dass Ertrag, Qualität oder Geschmack beeinträchtigt werden. An der Studie, die im Labor von Professor Shaul Yalovsky und Dr. Nir Sade durchgeführt wur­de, war ein Team von Forschern der School of Plant Sciences der Universität Tel Aviv beteiligt, darunter Dr. Mallikarjuna Rao Pulley (ehemaliger Postdoc unter der Leitung von Prof. Shaul Yalovsky) und Fioriti Muchoki, eine Doktorandin unter der gemeinsamen Aufsicht von Yalovsky und Sade. Mitarbeiter der Ben-Gurion-Universität und ein Forscher einer US-Einrichtung tru­gen ebenfalls zu der in der Fachzeitschrift PNAS veröffentlichten Untersuchung bei. Da sich die globale Erwärmung beschleunigt und die Wasserquellen schwinden, steigt die Nachfrage nach Pflanzen, die weniger Wasser benötigen, ohne ihr Wachstum zu beeinträchtigen. Die Identifi­zierung geeigneter Pflanzenstämme, die von Natur aus an wasserarme Bedingungen ange­passt sind, stellt jedoch eine große Herausforderung dar. Die Herausforderung liegt in der Ab­wägung zwischen Wassererhaltung und Kohlendioxidaufnahme, die für die Photosynthese unerlässlich ist. Die Forscher gingen diese Herausforderung an, indem sie CRISPR-Gentechnik einsetzten, um eine Tomatenpflanze namens ROP9 zu verändern. ROP-Proteine fungieren als Schalter, die sich in einem aktiven oder inaktiven Zustand befinden können und den Wasser­haushalt mit regulieren. (ynet) VR

 

Weizmann-Wissenschaftler finden Weg, eine starke Immunreaktion gegen Krebs auszulösen

מימין: פרופ' עידו עמית, אורן ברבוי, יובל שפיר איתי וד"ר רוני דהןIn einer israelischen Studie, die in der Fachzeit­schrift Cell veröffentlicht wurde, wird ein neuarti­ger Ansatz zur Krebsbehandlung durch Immunthe­rapie vorgestellt, bei der verschiedene Arten von Zellen des Immunsystems, insbesondere T-Zellen und dendritische Zellen, kombiniert werden, um eine wirksamere Krebsbehandlung zu ermöglichen. Die Studie des Weizmann Institute of Science, die an Mäusen mit aggressivem Brust-, Lungen- und Hautkrebs durchgeführt wurde, zeigte eine signifikante Verringerung der Wachstumsrate von Haut- und Lungenkrebs mit der neuen Be­handlung im Vergleich zur bisherigen. Der Brustkrebs sprach jedoch nicht auf die derzeitige Behandlung und auch nicht auf den neuen Ansatz an. Die Forscher führten dies auf die sehr niedrige Zahl dendritischer Zellen zurück, spezialisierte Zellen, die im ganzen Körper Antigene präsentieren und T-Zellen auf fremde Eindringlinge oder Krebsumwandlungen aufmerksam machen. Als Reaktion darauf untersuchten sie eine kombinierte Behandlung, bei der ein neuer, von ihnen entwickelter Inhibitor zusammen mit der bestehenden Behandlung einge­setzt wurde, um die Aktivität der dendritischen Zellen in der Mikroumgebung des Tumors zu erhöhen. Die kombinierte Behandlung erwies sich als wirksam und zeigte, dass selbst bei Krebserkrankungen, die gegen eine Immuntherapie resistent sind, die Synergie zwischen T-Zellen und aktiven dendritischen Zellen eine robuste Immunantwort gegen das Tumorwachs­tum hervorruft. Die Wissenschaftler untersuchten insbesondere, ob der Inhibitor neben der starken Immunreaktion auch verhindern kann, dass der Krebs in Zukunft wieder auftritt, was sich bestätigte. (ynet, JPost) VR

 

Studie der Uni Tel Aviv: viele Kinder mit Schlafstörungen werden mit ADHS-Medikamenten fehlbehandelt

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Automatisch generierte BeschreibungForscher der Maurice and Gabriela Goldschleger School of Dental Medicine der Uni Tel Aviv haben einen eindeutigen Zusammenhang zwi­schen schlafbezogenen Atmungsstörungen bei Kindern und der Ver­schreibung von ADHS-Medikamenten sowie einer Vielzahl anderer Pro­bleme, einschließlich Röhren für Ohrinfektionen und Tonsillektomien in der Vergangen­heit, festgestellt. Den Ergebnissen der Studie zufolge erhalten Kinder, die unter Atemstörungen im Schlaf leiden, siebenmal häufiger ADHS-Medikamente als Kinder, die nicht unter Schlafstörungen leiden. Daher gehen die Forscher mit hoher Wahrscheinlichkeit davon aus, dass viele Kinder, die unter Schlaf­störungen leiden, aufgrund einer Fehldiagnose mit Medikamenten gegen ADHS behandelt werden. Die bei Kindern relativ stark verbreiteten Probleme des Schnarchens und von Atem­aussetzern im Schlaf, stören die Sauerstoffsättigung im Blut während des Schlafs, was bei Kin­dern besonders wichtig ist, da die meisten Wachstums- und Entwicklungsprozesse im Schlaf stattfinden. Der Sauerstoffmangel im Blut kann das Wachstum und die Entwicklung des Ge­hirns beeinträchtigen und zu kognitiven und Verhaltensstörungen im Wachzustand führen - wie Lernschwierigkeiten, Hyperaktivität, Müdigkeit und Konzentrationsschwäche. Diese Symp­tome ähneln den Merkmalen von ADHS oder ADS, was häufig zu einer Fehldiagnose und einer Behandlung mit Medikamenten wie Ritalin führt, die unwirksam ist und Nebenwirkungen ver­ursacht." erklärt Dr. Sigalit Blumer (Bild), die die Untersuchungen zur Studie mit Kollegen durchgeführt hat. Der Artikel wurde am 22. September 2022 im Journal of Clinical Medicine veröffentlicht, und eine Folgestudie wurde am 29. März 2023 im selben Journal of Clinical Medicine publiziert. (mdpi, mdpi, aftau) VR

 

Bessere Fahrzeuge für die IDF

Der bestmögliche Schutz der Soldaten im Einsatz ist ein wichti­ger Grundsatz für Israel und seien Streitkräfte, und jeder getö­tete Soldat im Gazakrieg führt zu erbitterten Debatten, was man hätte besser machen können. Besser geschützte Fahrzeu­ge sind ein wichtiger Punkt, und gleichzeitig soll die Mobilität der Truppen erhöht werden, um auf Überraschungen wie den Hams-Überfall am 7. Oktober 2023 schneller reagieren zu kön­nen. Nun soll ein neuartiges Panzerfahrzeug, das nach dem am 7. Oktober zerstörten Kibbuz Be'eri genannt wurde, den IDF hierbei helfen. "Er unterscheidet sich von allen Fahrzeugen, die wir bisher in den IDF kannten", erklärt der Generalinspekteur der BALNAM, der Schule für operative Mobilität der IDF. "Es ist sehr schnell, vielseitig, einsatzfähig und besser geschützt". Der Be'eri ist bis zu 130 km/h schnell und wiegt 5 Tonnen. Zunächst sind 72 Exemplare für militärische Einsätze verfügbar. Dieses Fahrzeug ist eines von mehreren, die von den IDF vor­gestellt wurden, um die Mobilität auf dem Schlachtfeld zu verbessern. Der Fahrer sitzt mittig, was die Übersicht im Gelände verbessert und Plätze für Maschinengewehrschützen auf beiden Seiten ermöglicht. (JPost) VR

 

Weitere Links & mehr aus Medizin, Wissenschaft & Technologie

·         JPOST - Israeli firm to start trials for mental health diagnostic device - MindTension is set to begin global clinical trials for its promising mental health diagnostic device.

·         JPOST - Israeli surgeon hopes to bring movement back to amputees from Oct. 7 massacre - Since October 7, Dr. Zvika Steinberger has treated severely injured patients with upper and lower limb injuries, some amputated and some saved from amputation.

 

 

 

 

 

UMWELT, NATUR & NACHHALTIGKEIT

 

Walhai im Golf von Eilat gesichtet

כריש לווייתן במפרץ אילתAm vergangenen Wochenende wurde ein seltener, etwa 9 Meter langer Walhai im Naturreservat Eilat Coral Beach im Rahmen der Meeresüberwachungstour der maritimen Ein­heit in der Region Eilat entdeckt. Er wurde von Omri Omsi, dem Inspektor der Natur- und Parkbehörde, dokumentiert. "Das ist ein überraschender Anblick", sagte Omsi. "Der Walhai kommt von Zeit zu Zeit auf der Suche nach Nahrung in die Nähe des Ufers. Bei sol­chen Begegnungen ist es ratsam, ihn frei schwimmen zu lassen und ihn nicht zu berühren. Es ist auch verboten, ihn mit irgendwelchen Mitteln zu verletzen". Der Walhai ist der größte Fisch der Welt und gilt nicht als gefährlich für den Menschen. Walhaie sind in Israel geschützt und werden weltweit als eine vom Aussterben bedrohte Art eingestuft. Der Name des Fisches, "Walhai", leitet sich von seiner Physiologie ab. es handelt sich um einen Hai, der die Größe eines Wals hat und eine ähnliche Futtertechnik wie ein Wal anwendet, nämlich das Herausfil­tern von Nahrung aus dem Wasser. (Ynet) VR

 

12.000 neue Obstbäume des Lebens für die 1.200 Opfer des 7. Oktober

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Automatisch generierte BeschreibungJedes Jahr beginnt am Tu biSchevat die Pflanzsaison in Israel. Dieses Jahr ist es wichtiger denn je neues Bäume zu Pflanzen. Und warum? Ein Baum ist Leben, Eitz Chaim He, und das Land Eretz Jisrael hat in den letzten Monaten zu viel Tod und Zerstörung erlebt. Viele Men­schen sind daher auf der Suche nach etwas Sinnvollem, Wirkungs­vollem und Positivem, das sie in diesem Jahr tun können. Dies ist die Zeit des Jahres, in der sie den Boden Israels wieder aufbauen, neu bepflanzen und Leben in den Boden bringen, indem wir in ganz Israel Obstbäume pflanzen. Beginnend mit Tu biSchevat, dem Neujahrfest der Bäume, pflanzen des­halb Schulen, Gemeinden und Israel-Freunde aus aller Welt gemeinsam 12.000 NEUE Obst­bäume in der Nähe der Gaza-Grenze zum Gedenken an die 1.200 Opfer des Hamas-Massakers und legen damit einen Grunstein für neues Leben. (INN) KR

 

Rund um Tu biSchevat: Bäume für die Opfer des Hamas-Massakers

 The families of October 7 Nova music festival victims participate in an tree-planting ceremony together with KKL-JNF at the Re'im Forest on January 21, 2024. (photo credit: Yossi Ifergan/KKL-JNF Photo Archive)Die Hinterbliebenen der 364 Israelis, die auf dem Nova-Musikfestival ermordet wurden, und der 40 Israelis, die von dort entführt wurden, nahmen am vergangenen Sonn­tag gemeinsam mit dem KKL-JNF (Jüdischer Nationalfond) an einer emotionalen Baumpflanzzeremonie im Re'im-Wald teil. Drei Monate nach dem Massaker der Hamas arbeitet der KKL-JNF an der Wiederherstellung des Geländes. Die Felder von Re'im, die durch die mörderischen Taten der Hamas-Terroristen geschwärzt wurden, sollen wieder erblühen.  "Am 7. Oktober erlebte der Staat Israel einen seiner schwärzesten Tage seit seiner Gründung", sagte der Vorsitzende des KKL-JNF, Ifat Ovadia Lusky, der bei der Baumpflanzung in Re'im anwesend war. "Der Rast­platz von Re'im, der ein lebendiger Ort mit Hunderttausenden von Besuchern jedes Jahr war, wurde zum Schauplatz eines schrecklichen Massakers. Der Schmerz der trauernden Familien ist der Schmerz des gesamten israelischen Volkes, und wir stehen an ihrer Seite." (JPost) VR

 

Weitere Links aus Umwelt, Natur & Nachhaltigkeit

·         REUTERS - Israel refills the Sea of Galilee, supplying Jordan on the way

·         OEIG - Clean Yarkon Plan genehmigt - in fünf Jahren Badewasser!

 

 

 

 

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TOURISMUS

 

Das bestgehütete Geheimnis des Kinneret gelüftet

החוף בכינרת ליד חמת טבריה"Stellen Sie sich ein Winterbad im See Genezareth vor, wo das warme Wasser Ihren Körper umspült; besuchen Sie einen ver­steckten Strand, der vom heißen Wasser der heißen Quellen von Tiberias gespeist wird. Wir haben uns dorthin begeben, um es zu erkunden, und sind mit Tipps zum Bau eines Whirl­pools zurückgekehrt", berichtet Assaf Kamar aus ynet. Den Whirlpool sollte man sich aus Steinen bauen, um darin das heiße Wasser aus dem Rohr, das von den heißen Quellen von Tiberias kommt, abkühlen zu lassen und zu stauen. Dann kann man sich darin entspannen. Besonders Israelis, die etwas Entspannung brauchen - davon gibt es aktuell sicher viele - ist das zu empfehlen, sagen die Besucher. Noch sind es wenige, denn das unbewachte Fleckchen See und Strand ist noch recht unbekannt. Und wie kommt man dorthin? Von Tiberias aus fahren Sie ein paar Minuten in Richtung Süden und folgen der Route 90, je nach Verkehrslage, oder geben Sie "Tiberias Hot Springs" in Ihre bevorzugte Navigations-App ein. Parken Sie auf dem öffentlichen Parkplatz am Kinneret, direkt gegenüber den Tiberias Hot Springs, und gehen Sie vorsichtig die Treppe zum Strand hinunter. Seinen Müll sollte man nachher wieder mitnehmen, damit das behagliche Plätzchen nicht verschmutzt wird. (Ynet) VR

 

 

 

 

 

 

WIRTSCHAFT

 

Google kündigt inmitten des Krieges einen USD 4-Mio.-Fonds für israelische KI-Startups an

Google CampusGoogle hat am 25. Januar bekannt gegeben, dass es einen USD 4-Mio-Fonds zur Unterstützung von KI-Startups in Israel eingerichtet hat, der den Notfallfonds der israelischen Innovationsbehörde ergänzen soll. Der Fonds wurde nach dem Ausbruch des Krieges mit der Hamas eingerichtet, um Unternehmen mit einer kurzen Anlaufzeit einen schnellen Weg zu bieten. Der Fonds soll dazu beitragen, den Erfolg von etwa 20 israelischen Start-ups zu maximieren, die eine sofortige Finanzierung benötigen. Neben der finanziellen Unterstützung wird Google den ausgewählten Start-ups auch als Mentor zur Seite stehen und ihnen Zugang zu den Experten des Unternehmens in verschiedenen Bereichen wie Entwicklung, Strategie und Marketing verschaffen. Die Anzahl der Startups und die Höhe der einzelnen Zuschüsse hängen von den Budgets ab, die von den Unternehmen selbst beantragt werden, die in den Bereichen KI-Lösungen und -Dienstleistungen tätig sein müssen. Die Budgets werden von der israelischen Innovationsbehörde aufgestockt und als Kapitalzuschuss gewährt, ohne dass im Gegenzug Forderungen gestellt werden. Der Zuschuss für israelische Startups ist Teil eines neuen Google-Fonds in Höhe von USD 8 Mio., der nach Kriegsausbruch eingerichtet wurde und für Israel bestimmt ist. Im Oktober kündigte CEO Sundar Pichai zudem eine Spende in Höhe von USD 3 Mio. an die Organisation Natal an, die Traumaopfern landesweit Unterstützung und psychologische Betreuung bietet, sowie weitere USD 1 Mio. für Suchanzeigen für gemeinnützige Organisationen in Israel, damit diese mehr Menschen erreichen und Informationen bereitstellen können. (nocamels, CTECH, TimesofIsrael) VR

 

2023: Mehr Flugpassagiere trotz Krieg

Der Flugverkehr von und nach Israel ist in den letzten drei Monaten des Jahres 2023 aufgrund des Krieges mit der Hamas eingebrochen, aber die Zahl der Passagiere, die den internatio­nalen Flughafen Ben Gurion bei Tel Aviv nutzten, stieg 2023 insgesamt um 10 %. Die Zahl der internationalen Reisenden stieg von 19,2 Mio. im Jahr 2022 auf 21,1 Mio. im Jahr 2023, so die Israel Airports Authority (IAA) in einem Bericht vom vergangenen Sonntag. In den ersten neun Monaten des Jahres, vor den Anschlägen der islamistischen Terrororganisation Hamas am 7. Oktober, stieg das Passagieraufkommen sogar um 38,5 % auf 19,1 Mio. an. Seitdem ist das Verkehrsaufkommen jedoch stark zurückgegangen, was im November in einem Rückgang um 78% und im Dezember um 71% gipfelte, so die IAA. Da fast alle ausländischen Flug­gesellschaften aufgrund der Raketenangriffe aus dem Gazastreifen und des Krieges ihre Flüge von und nach Israel eingestellt haben, profitierte die nationale Fluggesellschaft El Al, deren Passagierzahl um 32,5% auf 5,5 Mio. im Jahr 2023 stieg. Dies entsprach einem Marktanteil von 26,3%. "Ben Gurion bleibt in Betrieb, wobei die Sicherheit der Flugzeuge und der Passa­giere aufrechterhalten und beachtet wird", sagte Udi Bar Oz, der Geschäftsführer des Flug­hafens. (algemeiner) VR

 

Weitere Links zu Wirtschaft, Börsen und Startups

·         YNET - Jewish American billionaire Bill Ackman buys 5% stake in Tel Aviv Stock Exchange - Hedge fund billionaire makes first investment in Israel as bourse announces secondary offering of shares; 'transaction drew robust interest from investors, reflecting strong vote of confidence in both TASE and Israeli economy at large'

·         GLOBES - Tech salaries in Israel rose in 2023 - Despite the war, political rift and high interest rates, Ethosia recruitment agency found salaries rose in 2023. But the experts are still concerned.

·         ISRAEL21c - Even in war, Palestinian intern/mentorship program goes on - In this brutal war, an Israeli program dedicated to fostering a Palestinian startup nation seems like a non-starter, but that's not the way the founders of the Palestinian Internship Program see it.

·         Richtig so...
TIMES OF ISRAEL -
Citing decreased demand, El Al suspends Tel Aviv-Johannesburg flights from April 1

 

 

 

      

 

 

 

MENSCHEN, GESELLSCHAFT & KULTUR

 

Idan rappt Israel

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Automatisch generierte BeschreibungEin Bild, das Text, Shirt, Mann, Kleidung enthält.

Automatisch generierte BeschreibungIdan Nimtsovich rappt die Geschichte und Vor­geschichte des Staates Israel im Kontext seiner Nachbarn in atemberaubendem Tempo - also die Fakten, nicht die verdrehten Narrative. Also, Ohren gespitzt und aufgepasst! Originell dabei: er mimt zwei Figuren, die sich widersprechen. Und die Bibliothek, die ihm all das Wissen liefert, ist im neuen Gebäude der israelischen Nationalbibliothek in Jerusalem zu finden. Gute Unterhaltung! (LinkedIn, LinkedIn, Instragram) VR

 

Giv'at Haviva International School lebt Koexistenz inmitten des Krieges

Givat Haviva International School's graduating class. Photo by Katerina SavinaDie Givat Haviva International School (GHIS) im Nor­den Israels macht Hoffnung, dass das Konzept der Koexistenz am 7. Oktober nicht zusammen mit den niedergebrannten Häusern in der Grenzregion zum Gazastreifen zu Asche geworden ist. Die Schule wur­de 2018 als Teil des Zentrums für eine gemeinsame Gesellschaft in Givat Haviva gegründet. Das 1949 gegründete Zentrum ist die älteste Einrichtung in Israel, die die Versöhnung zwischen Juden und Arabern fördert. Es wurde sogar mit einem UNESCO-Preis für Friedenserziehung ausgezeichnet. Das Internatsgymnasium nimmt Juden, Araber und Schüler aus aller Welt auf. In jedem Schuljahr werden mindestens 150 Schüler aufgenommen, etwa zur Hälfte Mädchen und Jungen. "25% der Schüler sind Juden aus Israel, 25% sind Araber aus Israel und die anderen 50% kommen aus internationalen Gemeinschaf­ten aus der ganzen Welt", erklärt Nurit Gery, Mitbegründerin und Geschäftsführerin der GHIS. Die Schule möchte die Führungskräfte von morgen erziehen, "die Menschen zusammenbrin­gen, sich für die Menschenrechte einsetzen und in ihren Gemeinschaften etwas verändern werden. Gery erklärt, dass sie darauf achten, Kandidaten mit unterschiedlichem Hintergrund auszuwählen. Die Studenten leben in der Regel auf dem Campus in gemischten Wohnheimen. "Eine jüdische Amerikanerin aus Washington DC kann sich ein Zimmer mit einer arabischen Muslimin aus Israel und einem christlichen Mädchen aus Liberia teilen", berichtet sie. (ISRAEL21c) VR

 

Erste beduinische Kunstausstellung in Tel Aviv

Raha Center ExhibitionDas Raha Center for Fine Arts mit Sitz in Rahat wird im Febru­ar seine Ausstellung in der Galerie Tel Aviv Artists House zei­gen. Die einzigartige Ausstellung mit Werken von Absolventen der Beduinenkunstschule wird nach Angaben der Organisato­ren die erste Einführung der Tel Aviver Öffentlichkeit in die Welt der Beduinenkunst sein. "Wir haben neun Monate lang an dem Projekt gearbeitet", erklärte Daniel Alter, der Projektleiter, gegenüber i24NEWS. "Sobald die Ausstellung in Tel Aviv zu sehen ist, wird sie in drei weitere Galerien in Israel wandern." Die Idee dazu war, alle bisherigen Ausstellungen in eine Wanderausstellung zu verwandeln. "Dass die Ausstellung inmitten des Krieges [zwischen Israel und Hamas] statt­findet, unterstreicht die Bedeutung der Einheit der Bürger dieses Landes", sagte Alter. "Auch Beduinen waren Opfer des Anschlags vom 7. Oktober. Einige wurden getötet, andere werden derzeit in Gaza gefangen gehalten. Das ist eine Möglichkeit, Solidarität zu zeigen." Das Raha Center for Fine Arts wurde 2022 von Hela Abu Freih in Rahat, der größten Beduinenstadt Israels im Süden des Landes, in der Negev-Wüste, eröffnet. Es ist die erste Einrichtung dieser Art für die israelische Beduinengesellschaft, eine der arabischen Minderheiten des Landes. (i24) VR

 

Israelische Nationalbibliothek erhält jemenitische Handschriften

Foto Ardon Bar-Hama / Israelische Nationalbibliothek in Jerusalem.Die weltweit größte Sammlung jüdischer Handschriften aus dem Jemen ist in den Besitz der israelischen Nationalbiblio­thek in Jerusalem übergegangen. Die Sammlung umfasst rund 60.000 Manuskripte und Fragmente, darunter bedeu­tende Werke, wie die Bibliothek am vergangenen Sonntag­abend berichtete. Dazu zählen etwa jemenitische Kopien der Werke des mittelalterlichen jüdischen Gelehrten Maimonides sowie antike jüdische Heiratsurkunden (Ketubot). Die Sammlung ist eine Schenkung der Familie eines 1998 verstorbenen Sammlers, dem jemenitisch stämmigen Juden Jehuda Levi Nahum. Nahum war 1929 nach Israel einge­wandert und hatte sein Leben dem Gedenken an das Erbe der jemenitischen Juden gewidmet. Unter anderem sicherte Nahum zahlreiche alte Handschriften, die in Einbände neuerer Werke eingearbeitet waren. Neben dem Sammeln widmete sich Nahum der Erforschung der gefunde­nen Dokumente. Für seine Sammlung richtete Nahum in seinem Haus im zentralisraelischen Holon eine für die Öffentlichkeit zugängliche Dauerausstellung ein. (audiatur) KR

 

Christen spenden USD 500.000 für israelische Gemeinden, die durch Hamas-Überfall verwüstet wurden

 Passages brought a plaque to express their love and solidarity with Netiv HaAsara during these difficult times. (photo credit: MAAYAN HOFFMAN)"Nach dem 7. Oktober hat sich die jüdische Gemeinde nach Freunden und Verbündeten umgesehen. Die christliche Gemeinschaft kam, und sie kommt immer wieder, nicht nur mit Worten, sondern auch mit Taten", sagte Rivka Kidron, Mitbegründerin und Vorstandsmit­glied von Passages, einer amerikanischen Organisation, die Reisen für Christen nach Israel organisiert und finan­ziert. Eine Delegation von etwa 20 Spendern und Alumni kamen zum Solidaritätsbesuch und brachten USD 500.000 mit, um den Gemeinden Kibbutz Kfar Aza und Netiv Ha'asara bei der Bewältigung ihrer Traumata zu helfen, die die Ermordung vieler ihrer Mitglieder durch Hamas-Terroristen am 7. Oktober verursacht hat. Passages, das vor acht Jahren gegründet wurde, hat seit langem eine Verbindung zu den beiden Gemein­den, da es mehrmals im Jahr christliche Studenten dorthin bringt, sagte Paul Webber, der Leiter der Passages-Förderung, am Mittwoch gegenüber der Times of Israel. 11.000 sind es bisher gewesen. "Unsere Studenten werden weiterhin hierherkommen, um Zeugnis von dieser Tragödie abzulegen und dem Staat Israel und dem jüdischen Volk zur Seite zu stehen, beson­ders in den schwierigsten Zeiten." betont Kidron. Außerdem brachten sie jeder Gemeinde eine Plakette mit, um ihre Liebe und Solidarität in diesen schwierigen Zeiten auszudrücken. (JPost, TimesofIsrael) VR

 

Bergisch Gladbach: Neuer Verein will brutal getroffenem Kibbuz Nir Oz helfen

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Automatisch generierte BeschreibungNiz Oz war ein blühender Kibbuz in Israel, nur einen Steinwurf von der Grenze zum Gazastreifen entfernt. Am 6. Oktober 2023 lebten dort 450 Menschen, viele Familien mit kleinen Kindern, aber auch einige Überlebende des Holocaust. Am 7. Oktober war Niz Or der erste Ort, der von den Hamas-Terroristen überfallen wurde. 40 Men­schen wurden ermordet, 68 in den Gaza verschleppt, von denen immer noch 28 nicht zurückgekehrt sind. Der Ort ist auf Jahre nicht bewohnbar, die Überlebenden wurden evakuiert. Den Menschen, die dieses Massaker überlebt haben, wollen Petra Hemming, Romn Salyutov, die weiteren Vorstands­mitglieder Andrea Valin und Daniel Seyliev und einige Mitsteiter:innen, in den kommenden Jahren beistehen, mit finanzieller Hilfe, mit konkreten Projekten und persönlichem Austausch - der langfristig in einen echten Austausch münden soll. Dazu haben sie zu Jahresanfang den Verein Solidaritätspartnerschaft Bergisch Gladbach - Nir Oz e.V. gegründet. Wie schon in Sachen Ukraine, müsse man den Menschen im Krieg einfach helfen, sagt Salyotov. Der Kibbuz Nir Oz solle "größer, schöner und wehrhafter" wieder aufgebaut werden, bekräftigt Hemming, aber bis eine Rückkehr möglich sei werde es wenigstens zwei Jahre dauern. Im Moment arbeiteten vor Ort immer noch Spurensicherer, die Gebäude sind zum großen Teil niederge­brannt oder zertrümmert worden. Die psychologischen Folgen bei den Überlebenden, die viele der Horrortaten mit ansehen mussten, seien immens. Der neue Verein wird zu einem großen Teil von Personen getragen, die auch im Ganey-Tikva-Verein aktiv sind, beide seien aber voneinander unabhängig und arbeiteten parallel. Super! (iGL) VR

 

Zum Internationalen Holocaustgedenktag: Aus Hamas-Gefangenschaft befreite Kinder kämpfen gegen die Leugnung des Hamas-Massakers

דפנה ואלה אליקים, איתן יהלומי ושורד השואה, אביגדור נוימןEs ist eine Schande: Kinder, die gewaltvoll als Geiseln nach Gaza verschleppt wurden, dort Folter und Misshandlungen ausgesetzt waren, können sich nicht ganz darauf konzen­trieren, ihre Traumata zu überwinden, ihre Seelen zu hei­len, weil Hamas und die Welt sie nicht in Ruhe lassen. Hamas hält über 100 Kinder, Frauen und Männer weiterhin in der Ungewissheit von Gaza gefangen, Hamas schießt weiter auf israelische Ortschaften - und der Welt fällt darüber hinaus nichts Besseres ein, als eine Klage gegen Israel vor dem internationalen Gerichtshof zuzulassen, Israel zu einer Zwei­staatenlösung zu drängen (ausgerechnet jetzt? Im Ernst?), und die Leugnung der Gescheh­nisse vom 7. Oktober zuzulassen. Internationale Organisationen und Regierungen stehen nicht wortgewaltig gegen die Leugnungen auf, sondern lassen die Israelis damit weitgehend allein. Angesichts der zunehmenden Stimmen, die das Massaker der Hamas vom 7. Oktober leugnen, haben sich die Organisation CyberWell und das israelische Civil Advocacy Center daher zu ei­ner emotionalen Kampagne zusammengetan, die auf den Internationalen Holocaust-Gedenk­tag am 27. Januar hinweist. Ein Video zeigt israelische Kinder, die von der Hamas entführt wurden und nach Hause zurückgekehrt sind: Daphna Elyakim, 15, Ella Elyakim, 8, und Eitan Yahalomi, 12, die von Hamas-Terroristen aus ihrem Haus im Kibbuz Nir Oz entführt wurden, sowie den 92-jährige Holocaust-Überlebende Avigdor Neumann. Dieser sagt im Video: "Man­che Dinge kann man nicht auslöschen", und zeigt auf die Nummer, die ihm die Nazis auf den Arm geätzt haben. Tal-Or Cohen Montemayor, CEO von CyberWall, erklärt: "Diese Kampagne veranschaulicht die neueste Form des antisemitischen Diskurses, der in den sozialen Medien an Fahrt gewinnt - die Leugnung der Ereignisse des Massakers vom 7. Oktober. "Als Organi­sation, die die erste offene Plattform zur Überwachung von Antisemitismus in sozialen Netz­werken ins Leben gerufen hat, fordern wir diese Netzwerke auf, ihre Community-Richtlinien zu aktualisieren und gegen Inhalte vorzugehen, die schreckliche Ereignisse leugnen, und zwar gemäß ihren Richtlinien, um Inhalte zu behandeln und zu entfernen, die die Erinnerung an den Holocaust leugnen und verfälschen", fügte sie hinzu. Hier geht's zum Artikel mit Video. (ynet) VR

 

Leseempfehlung: Jüdische Allgemeine, Beduinen: Helden ohne Schutz

Wie bei Sabine Brandes meistens, ist dieser Artikel der Israel Korrespondentin der Jüdischen Allgemeinen einmal wieder sehr lesenswert. Zu Beginn lässt er anhand der Geschichte des 47-jährigen israelischen Beduinen Youssef Ziadna den Horror des 7. Oktober erahnen. Ziadna hat an diesem Tag über 30 Menschen das Leben gerettet. Er ist noch immer traumatisiert von seinen Erleb­nissen. Brandes erklärt zudem das Problem, dass es in den Bedui­nenorten im Negev viel zu wenige Schutzräume vor Raketenan­griffen gibt. Deshalb wurde die israelische Hilfsorganisation IsraAID nach dem 7. Oktober erstmals im eigenen Land tätig: um Schutz­räume für die beduinischen Bewohner des Negev zu errichten. Brandes berichtet zudem von der uns bereits bekannten jungen Beduinin Eden Khalifa, die in Tel Aviv demonstrierte, um auf die junge Beduinin Aisha Ziadne hinzuweisen, die von der Hamas zusammen mit zwei Brüdern und ihrem Vater nach Gaza verschleppt worden war. Eden Khalifa stammt aus der Stadt Nahariya im Norden des Landes. "Meine Mutter ist eine sehr starke Frau. Sie hat mir die Liebe zu diesem Land beigebracht und mich dazu erzogen, dass ich alle Menschen liebe." Ihr Vater ist Oberst in der israelischen Armee. Auch Eden diente beim Militär - für eine beduinische Frau ein äußerst ungewöhnlicher Weg. Doch gewöhnlich ist an ihrem Werdegang kaum etwas: Heute studiert sie Computerwissenschaften in Jerusalem und ist Zionistin durch und durch. Sie hat acht Geschwister, das allerdings ist in der beduini­schen Gemeinschaft keine Ausnahme. Nachdem Aisha freigelassen wurde, hörte Eden nicht auf zu demonstrieren. Sie malte ein neues Schild. Die Wörter sind dieselben. Bis auf den Namen. Diesmal steht da: Agam. Die 19-jährige Agam Berger wurde am Schwarzen Schabbat von der Hamas vom Armeestützpunkt Nahal Oz entführt. "Seit dem Tag, als ich das Video sah, in dem sie von Terroristen abgeführt wird, gefesselt, in einem blutbefleckten Schlaf­anzug, gehen mir diese Bilder nicht mehr aus dem Kopf." (Jüd.Allg.) VR

 

Im Kampf gegen die Hamas gefallen: ein Kaleidoskop der israelischen Gesellschaft

 Sgt.-Maj. (res.) Ahmad Abu Latif. (photo credit: IDF SPOKESPERSON'S UNIT)Image previewDie durch einen verheerenden Angriff der Hamas in Gaza am vergangenen Montagmorgen gefallenen israelischen Soldaten waren Tech-CEOs, Landwirte, Ärzte, Busfahrer. Sie sind das Gefüge der israelischen Gesellschaft. Und sie entsprechen so gar nicht den Feindbildern derer, die Israel der Apartheid bezichtigen. Möge das Andenken an diese Männer ein Segen sein!

Unter ihnen war der Beduine Ahmed Abu Latif aus Rahat, 26, Ehemann und Vater, der hier nach muslimischem Ritus beerdigt wird. (JPost)

graphical user interface, text, applicationDer 37-jährige äthiopischstämmige Daniel Kasao Zagiya starb auch bei diesem Angriff. Er hinterlässt eine Frau und zwei kleine Kinder. Er wurde am 8. Oktober in die Reserve von Givati einberufen und hat nicht gezögert, dem nachzukommen. Sein Bruder Osher sagte: "Er hat sich immer gemeldet, um zu helfen. (...) In seiner Seele war er ein Zionist, deshalb meldete er sich zum Kampf" gegen die Hamas und um die Geiseln nachhause zu bringen. (LinkedIn)

Ein Bild, das Text, Menschliches Gesicht, Mann, Screenshot enthält.

Automatisch generierte BeschreibungAuch Adam Bismut gehört zu den 21 Gefallenen. Er war CEO von SightBit, seinem Unternehmen, das durch seine Erfindung Rettungsschwimmern hilft, Ertrinkende schneller wahrzunehmen und zu erreichen. Vor nur 5 Monaten hatte sein Unternehmen USD 2 Mio. eingeworben, um seine Mission zu vermarkten. Adam ist nur einer von Hunderttausenden Israelis, die alles hinter sich gelassen haben, um gegen die Hamas zu kämpfen und den jüdischen Staat, ihre Existenzgrundlage, zu schützen. (LinkedIn)

Und Cedrick Garin, 23, aus Tel Aviv ist unter ihnen. Cedricks Mutter kam Image previewvon den Philippinen nach Israel und zog ihn dort auf. Als Jugendlicher geriet Cedrick in Schwierigkeiten. Cedrick verwandelte sich aber durch ein einschneidendes Erlebnis in einen höchst erfolgreichen und entschlossenen jungen Mann. Er trat den Israelischen Verteidigungsstreitkräften bei, wo er ein hoch angesehener Kommandant wurde. Seine Mutter, Imelda Garin, schrieb auf Facebook, nachdem sie von seinem Tod erfahren hatte: "Wie kann ich mit allem fertig werden, jetzt, wo du weg bist... Ich werde dich so sehr vermissen... Ich liebe dich, mein Kind... Ich werde dich nicht vergessen..." (LinkedIn, JPost, TimesofIsrael) VR

 

...und was sonst noch Interessantes reinkam, oder wissenswert ist

·         ISRAELNETZ - Hilfseinsatz in der Landwirtschaft: Kriegstomaten in der Wüste - Bei einem Einsatz in Israel hilft eine deutsche Gruppe dem Landwirtschaftsnotstand ab. Sie erlebt dabei besondere Begegnungen mit Israelis.

·         JPOST - 245,000 Holocaust survivors are still alive, first-of-its-kind demographic report finds - While Holocaust survivors are now spread across 90 different countries, 49% reside within Israel.

·         ISRAEL21c - Hostage solidarity tags hung in powerful airport display - 'Our heart is captive in Gaza' dog tags provide incoming travelers with a visual reminder of those still held by Hamas since October 7.

·         ISRAEL21c - Israeli NGO sends aid to earthquake-struck Japan - SmartAID leads project to provide phone and Internet access and off-grid electricity following New Year's Day earthquake and tsunami.

·         GATESTONE INSTITUTE - "Like...wtf": Israel's Arab Citizens Feel Lucky

·         TIMES OF ISRAEL - Despite the times, Ashdod orchestra goes ahead with concerts to mark 30 years - Andalusian Orchestra Ashdod musicians have played at hospitals and army bases, and are ready to return to the stage

·         THE PIONEER PODCAST - "Jede Sekunde zählt!": Angehörige von Hamas-Geiseln erzählen ihre Geschichte

·         YNET - How Hostages Square in Tel Aviv became a must-visit place in Israel - Eliana from NY came with her Dad to volunteer in hospital but in spare time drops by to show support, Liad from California says experience not for everyone, Alex from Chicago says visiting square shows what Israel is now about; 'we are here to tell the story of the hostages back home'

·         TIMES OF ISRAEL - US comics help Israelis cope with trauma of Hamas massacre

Comedy for Koby organizers say laughter is best medicine; agrees one mum whose two soldier sons just got back from Gaza: 'It's healthy and you don't need to feel guilty about it'

·         TIMES Of ISRAEL - Commemorating Supernova victims, electronic music scene attempts a low-key comeback - One of the country's first major rave parties after the October 7 massacre features no commercial activity and plenty of symbolism

 

 

 

 

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POLITIK

 

Zweistaatenlösung? Jetzt? Ernsthaft? Auf welchem Planeten leben Sie?

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Automatisch generierte BeschreibungDie Biden-Administration will sie (aus innenpolitischen Gründen), die EU will sie, die deutsche Außenministerin wird auch nicht müde, sie zu betonen: die Zweistaatenlösung für "den Nahostkonflikt", mit dem eigentlich der israelisch-palästinensische Konflikt gemeint ist, der eher ein israelisch-islamistischer Konflikt ist - und bei weitem nicht der einzige im Nahen Osten. Und viele fragen sich, warum ausge­rechnet jetzt? Der israelisch-arabische Journalist Khaled Abu Toameh sagt dazu passenderweise: "Ich frage mich, auf welchem Planeten leben diese Menschen? Wissen die nicht, was gerade passiert? Wissen die nicht, dass es nicht (mehr) um Land für Frieden geht? Ein Bild, das Text, Menschliches Gesicht, Mann, Screenshot enthält.

Automatisch generierte BeschreibungUnd dass wir das [Prinzip Land für Frieden] schon versucht haben? Lernen sie nicht aus Fehlern? Wollen sie Hamas für das Massaker vom 7. Oktober belohnen?" Ja, Abu Toameh hat so sehr recht! Und wer es nocheinmal ganz genau erklärt haben möchte, schaue sich Douglas Murray an, der brillant erklärt, Ein Bild, das Text, Menschliches Gesicht, Mann, Screenshot enthält.

Automatisch generierte Beschreibungwarum eine Zweistaatenlösung ein Selbstmord bzw. eine Erlaubnis für die Auslöschung des jüdischen Staates wäre.

Die Aussagen des Hamas-Führers Khaled Mashal zum Thema geben Abu Toameh und Murray klar recht. Warum also ausgerechnet jetzt mal wieder die Zweistaatenlösung? Mit Sinn und Verstand hat diese Forderung jedenfalls nichts zu tun. (LinkedIn, LinkedIn, LinkedIn) VR

Siehe dazu auch:

·         TIMES OF ISRAEL - Hamas bigwig rejects 2-state solution, says Oct. 7 'revived dream to free Palestine' - Qatar-based billionaire Khaled Mashaal remains indifferent to Gaza's destruction, insists terror group will not relinquish its goals, says recognition of Israel is a red line

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Eine Auswahl aktueller Links zum Thema Iran

·         JÜD. ALLG. - Was ist der Preis für eure Aufmerksamkeit? - Nach den Protesten gegen das Regime im Iran tat die deutsche Politik so, als würde sie zuhören. Aber es hat sich nichts geändert

·         JPOST - 'He took to the streets for you!': Iranian protester executed by regime - Qobadlou was sentenced to death in late 2022, in the middle of the protests, on charges of killing a police officer and of "corruption on earth."

·         i24 - Iran's Raisi and Turkey's Erdogan to discuss Gaza conflict and cooperation - This comes against the backdrop of Turkey's strong criticism of Israel's actions in Gaza, with Ankara advocating for an immediate ceasefire

 

Was sonst noch politisch wichtig war & weitere Leseempfehlungen

·         JÜD. ALLG. - Genozid-Anklage in Den Haag: Der Mann, der Israel verteidigt - Mit Aharon Barak schickt Israels Regierung einen unerwartet liberalen Richter vor den Internationalen Gerichtshof

·         TIMES OF ISRAEL - Damning Tel Aviv University report calls to shutter Diaspora Ministry

Ministry 'lacks vision and substance,' according to report from Center for the Study of Contemporary European Jewry; ex-minister says Diaspora interests need a seat at the table

·         YNET - Are 'smart cities' necessarily making Israel safer? - Opinion: Cameras, gates and various other technological measures shouldn't replace critical thinking, initiative or action, and the outbreak of the Gaza war only reinforces this

·         ISRAELNETZ - Alternative Ernährung: Israel genehmigt als erstes Land künstliches Fleisch vom Rind - Das Gesundheitsministerium stuft kultiviertes Fleisch vom Rind als unbedenk­lich ein. Damit ist der Weg frei zur Vermarktung. Eine andere Hürde war bereits vor einem Jahr gefallen.

 

 

 


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WAS IN MEDIEN (NICHT) zU FINDEN IST

 

Israelitische Gemeinde beendet wegen Israel-Hass die Zusammenarbeit mit »Die Linke«

Der Freiburger Kreisverband der Partei »Die Linke« hat zu einer Veranstaltung mit dem Israel-Hasser Ramsy Kilani von der antisemitischen Gruppe »Palästina spricht« eingeladen, die Anfang Februar stattfinden soll. Als Konsequenz daraus hat die Israelitische Gemeinde Freiburg ihre Kooperation mit »Die Linke« beendet: "Wer mit Antisemiten zusammen ein Podium veranstaltet oder ihnen ein Podium bietet - ohne jeden Widerspruch - oder wer mit ihnen zusammen marschiert und zusammenarbeitet, ist für uns kein Partner mehr in der Gedenkarbeit und eigentlich auch in der sonstigen Zusammenarbeit. Genau das ist unsere Reaktion. Es kann nicht sein, dass jemand, der in den Arbeitsgemeinschaften sitzt und an den Gedenktagen teilnimmt, und dann am nächsten Tag mit ernster Miene mit Menschen Veranstaltungen organisiert, die Judenmord feiern." Unsere Kollegen von Honestly Concerned

(Jüd.Allg., JG-Freiburg)

 

Die Ermöglicher von Kriegsverbrechen der Hamas: UN-Agenturen, staatliche Hilfsprogramme und NGOs - Bericht von Prof, Gerald Steinberg, Bar Ilan Uni

Wie in anderen Konfliktgebieten und in Gebieten, die von terroristischen Gruppen kontrolliert werden, ausführlich dokumentiert wurde, verfolgen die Verantwortlichen selbsternannter humanitärer Hilfsorganisationen oft eine Politik des Schweigens und der Zusammenarbeit, einschließlich der Umleitung von Hilfsgütern, und rechtfertigen ihr Handeln mit der Behauptung, die Unterstützung der Bevölkerung sei das wichtigere Gebot. Der Leiter des NRC (Norwegischer Flüchtlingsrat), Jan Egeland, widersetzt sich unter anderem aktiv und konsequent den Anti-Terror-Aufsichtsanforderungen bei der Vergabe staatlicher Hilfsgelder. Das Ergebnis dieser vorsätzlichen Blindheit gegenüber dem Terror, sowohl im Allgemeinen als auch speziell in Gaza, wurde im Fall von World Vision (WV) dokumentiert. Im Jahr 2016 wurde der Leiter der WV-Aktivitäten im Gazastreifen verhaftet und angeklagt, über einen Zeitraum von zehn Jahren etwa USD 50 Mio. an die Hamas abgezweigt zu haben, wobei er fiktive humanitäre Projekte und landwirtschaftliche Vereinigungen nutzte, um Geld und Material abzuzweigen. Er wurde im Jahr 2022 verurteilt. Das Gerichtsurteil enthielt scharfe Kritik an den WV-Beamten in Australien (das den Großteil der Gelder zur Verfügung gestellt hatte), die, so der Richter, "offenbar in einer vorgefassten Meinung gefangen sind, die nicht mit den Umständen in der Region übereinstimmt". Der Gazastreifen, so fuhr er fort, werde "von einem grausamen Regime in Form einer terroristischen Organisation kontrolliert, die fast einen Staat besitzt und deren Ressourcen - einschließlich wirtschaftlicher Ressourcen - unter anderem durch Tricks, Drohungen und Gewalt für terroristische Aktivitäten ausgenutzt werden, auch von Organisationen wie World Vision..." Dies ist nur ein Ausschnitt aus einem langen Bericht des Politikprofessors Steinberg über die Komplizenschaft von Amnesty International, Ärzte ohne Grenzen, UNWRA u.a. Organisationen mit der Hamas, dessen Lektüre wir ausdrücklich empfehlen. (algemeiner) VR

 

Die Palästinenser wollen Hamas, nicht Abbas

Nach fast drei Monaten des Krieges behaupten immer mehr Berichte und Interpretationen von Experten, sowohl in den israelischen als auch in den internationalen Medien, dass es einen Wendepunkt in der Haltung der palästinensischen Öffentlichkeit im Allgemeinen und im Gaza­streifen im Besonderen gegenüber der Hamas gibt. Einerseits scheint es, basierend auf Interviews mit Einwohnern von Gaza, die die Hamas kritisieren und sie für die katastrophale Situation im Gazastreifen verantwortlich machen, dass sich ihr Status in der palästinensischen Gesellschaft, insbesondere in der von ihr kontrollierten Küstenenklave, erheblich geschwächt hat. In der Praxis jedoch, trotz der Hoffnung vieler, dass es möglich wäre, eine israelisch-palästinensische Versöhnung und Frieden zu erreichen - und dass das palästinensische Volk eine Kultur der Unterstützung des Terrorismus und der Verherrlichung der ermordenden Juden anprangern wird -, zeigt die Realität jedoch etwas anderes. Eine Meinungsumfrage des Palestinian Center for Policy and Survey Research (PCPSR) unter der Leitung von Prof. Khalil Shikaki vom Dezember 2023 zeigt deutlich, dass das barbarische Gemetzel der Hamas sein Prestige bei der palästinensischen Öffentlichkeit erhöht hat - was erneut beweist, dass das palästinensische Kollektiv kein Partner für das Zusammenleben mit dem jüdischen Staat ist. So rechtfertigen fast drei Viertel (72%) aller Palästinenser den Angriff der Hamas am 7. Oktober, wenn selbst unter den Bewohnern des Gazastreifens, von denen viele mittellos sind, nur 37% glauben, dass der Schritt falsch war. In diesem Zusammenhang ist es nicht ver­wunderlich, dass 63% der Palästinenser glauben, dass der Weg, ihre nationalen Bestrebungen zu verwirklichen, durch einen bewaffneten Kampf geht, während nur 20% von ihnen glauben, dass diese am Verhandlungstisch erreicht werden müssen. (JPost) KR

 

Fatah-Funktionär Abbas Zaki: Niemand hat Israel angegriffen

Ein Mitglied des Zentralkomitees der Fatah-Fraktion von Mahmud Abbas sagte in einem am 20. Januar geführten Telefoninterview mit dem katarischen TV-Sender Al-Jazeera, die USA könnten nicht behaupten, Israel übe sein Recht auf Selbstverteidigung aus, da Israel nicht angegriffen worden sei. Die Amerikaner, so Abbas Zaki, "sprechen von Israels Recht auf Selbstverteidigung. Es ist Israel, das Gaza angreift. Niemand hat Israel angegriffen." Das im Süden Israels liegende Gaza Envelope oder Gaza-Gürtel genannte Gebiet, in dem das Hamas-Massaker vom 7. Oktober stattfand, behauptete Zaki weiter, sei arabisches Land, "das zu Gaza gehörte, aber 1950 gab der ägyptische General Mahmoud Riad diese zweihundert Qua­dratkilometer an Israel ab, wodurch die Fläche von Gaza von 565 auf 365 Quadratkilometer reduziert wurde". Sind das Partner für eine Zweistaatenlösung? Wohl kaum. (mena) KR

 

Aufruf zum Dschihad von Hamas-Führer Haniyeh

Anfang Januar sprach der Hamas-Führer Ismail Haniyeh in der katarischen Hauptstadt Doha auf der Konferenz der International Union of Muslim Scholars (IUMS) über die Rolle der islamischen Gelehrten weltweit nach dem Hamas-Massaker vom 7. Oktober. In seiner auch auf Al Jazeera ausgestrahlten Rede plädierte er dafür, am "Sieg vom 7. Oktober » festzuhalten und auf ihm aufzubauen. "Die erste Front ist die Unterstützung des Widerstands. Brüder und Schwestern, die ganze Welt überschüttet die Besatzer mit Waffen", sagte er unter Bezug auf Israel. "Die ganze Welt scheut sich nicht, das zu tun. Es gibt Luftbrücken von mehreren Hauptstädten aus, welche die Besatzung beliefern." Ähnliches für die Palästinenser einzurichten sei zu einer islamischen Pflicht geworden, "die wir erfüllen müssen", fuhr Haniyeh fort. Wie die Gelehrten erwähnt hätten, gebe es entsprechende Fatwas, also Rechtsgutachten, welche die Unterstützung der Palästinenser fordern. Zwar gebe es einige Erklärungen in diese Richtung, aber es dürfe nicht mehr nur bei Worten bleiben: "Es gibt den verbalen Dschihad, also den Dschihad mit der Zunge, aber in der Realität ist die Zeit für den Dschihad mit dem Schwert angebrochen. Dies ist der Kampf um Jerusalem und die Al-Aqsa-Moschee und nicht der Kampf des palästinensischen Volkes oder des Gazastreifens oder der Menschen in Gaza." (mena) KR

 

Grausam und niederträchtig: Hamas fesselt alte Frau in verlassenem Gebäude und lässt sie zurück...

Image previewDer israelische Journalist Avishai Grinzaig berichtet über folgenden Vorfall am vergangenen Freitag in Khan Yunis, im Sektor eines der Bataillone der 4. Brigade der IDF. Bevor eine Einheit des Bataillons eine Razzia durchführte, ließen sie eine Drohne in die Luft steigen, nachdem eine verdäch­tige Gestalt entdeckt worden war. Auf der Übertragung der Drohne sahen sie eine ältere Frau, die mit Handschellen an ein Bett gefesselt war. Nachdem der Verdacht eines Täuschungsmanövers der Hamas ausge­räumt war, begaben sich die Einsatzkräfte zusammen mit einem arabischsprachigen Ermittler der Brigade in die Wohnung. Sie fanden eine 75-jährige Frau vor, die an ihren eigenen Hän­den gefesselt und in sehr schlechtem Gesundheitszustand war. Auf dem Bild, das man von ihr machte, sieht man, wie stark ihre Hände von der Fesselung geschwollen sind. Die alte Frau war völlig dehydriert. Während der Arzt sie behandelte, stellten die Ermittler der Abteilung ihr Fragen. Und sie erzählte ihnen, dass ihre Familie aus Khan Yunis in den Süden geflohen war. Zwei Hamas-Agenten in IDF-Uniformen kamen, fesselten sie gewaltsam an das Bett und sag­ten ihr, sie solle sagen, dass die IDF es getan hätten. So lag sie zwei Tage lang an das Bett gefesselt. Es gibt weitere Berichte von Misshandlungen von Menschen in Gaza durch die Hamas. Die Welt stellt nur Israel an den Pranger... (LinkedIn, MuckRack) VR

 

Gute Nachrichten aus Jordanien

 

Weitere Links, die in den Deutschen Medien kaum oder gar nicht zu finden sind

·         Eine wichtige Unterschriftenaktion...
UN WATCH -
Stop Pierre Krähenbühl's Appointment as Head of the Red Cross

·         WELT - Botschafter Ron Prosor: Holocaust-Gedenktag: "Nie wieder"? Es passiert gerade jetzt - Die Demonstrationen auf deutschen Straßen gegen Hass und Hetze haben mich tief bewegt. Aber wer das "Nie wieder!" ernst meint, müsste sich jetzt an die Seite des jüdischen Staates stellen, schreibt Israels Botschafter in Deutschland in einem Gastbeitrag.

·         Das ist in den meisten Medien bislang unbeachtet geblieben...

o   MDR - Fotograf berichtet: Übergriff nach Pro-Palästina-Demo in Leipzig

o   TAGESSPIEGEL - Pro-Palästina-Veranstaltung mit Greta Thunberg: Fotografen sollen nach Demo in Leipzig zusammengeschlagen worden sein - Nach der Pro-Palästina-Demo am Mittwoch, bei der auch die Klimaaktivistin Greta Thunberg auftrat, soll es zu einer Gewalttat gekommen sein. Die Hintergründe.

o   T-ONLINE - Greta Thunberg nimmt an Pro-Palästina-Demo in Leipzig teil - Mit Klimaschutz hatte diese jedoch nichts zu tun.

·         BILD - Greta Thunberg bei Anti-Israel-Demo in Leipzig

·         JÜD. ALLG. - Entlarvendes Schweigen der Antisemitismus-Forscher - Das Zentrum für Antisemitismusforschung hat seit dem 7. Oktober nichts Relevantes zur Antisemitismus-Forschung beigetragen

·         JÜD. ALLG. - Wer Frieden will, ruft nicht zu Gewalt auf - An Pro-Palästina-Demos wird regelmässig eine antisemitische Parole skandiert - vielleicht auch diese Woche wieder in Zürich. Damit legitimieren die Demonstrierenden den Terror der Hamas

·         JÜD. ALLG. - »Nie wieder« ist jetzt! - Über das Gedenken an das Menschheitsverbrechen am jüdischen Volk im Spannungsfeld der Folgen des Hamas-Terrors - von Ilan Mor

·         Abbas und seine PA, wie sie halt sind... Terroristen, Terrorfinanzierer, Terrorverherrlicher und Terrorunterstützer...
PMW - PA- Hamas unity: PA already doing propaganda for Hamas

o   PMW - PA: Terrorist murderers are "Martyrs" fulfilling Islam

·         AUDIATUR - Mittäterschaft an Kriegsverbrechen der Hamas: UN-Agenturen, staatliche Hilfsprogramme und NGOs

·         YNET - Gazans call for release of Israeli hostages in rare protest against Hamas - In footage shared by IDF Arabic spokesperson, group of largely women and children in central Gaza's Deir al-Balah seen chanting slogans in call for end to war

·         Super. Nur richtig und konsequent.
JC - Anti-Israel students 'heartbroken' after ban on studying abroad - The University of Massachusetts said that students who participated in a sit-in stunt would not be allowed to take part in exchange programmes

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AUS GEGEBENEM ANLASS - Zum aktuellen Kriegsgeschehen

 

NOCHMALIGER HINWEIS: Fortwährende Updates Online

Honestly Concerned e.V.Zusammen mit unserer Partnerorganisation Honestly Concerned, die nahezu rund um die Uhr weiterhin alles tun, um über die verschiedenen Aspekte der aktuellen Situation aufzuklären bleiben wir weiterhin in den Sozialen Medien aktiv, organisieren und unterstützen Solidaritätsveranstaltungen bundesweit, usw., und dies mit minimalen finanziellen Mitteln, weshalb wir einmal mehr unseren Dank allen gegenüber zum Ausdruck bringen, die uns in dieser schwere Zeit im Rahmen ihrer Möglichkeiten Unterstützung zukommen lassen.

Wenn auch Sie in dieser Ausnahmesituation an ständig aktualisierten Informationen über die aktuelle Situation interessiert seid, möchten wir Ihnen nochmals nahelegen die Facebookseite von Honestly Concerned im Auge zu behalten. Die Seite ist nicht nur brandaktuell, sondern enthält viele Informationen, die Sie anderswo ganz einfach nicht finden werden. Auch über Instagram veröffentlichen wir weiterhin viele aktuelle Infoclips, etc.

 

BREAKING NEWS kurz vor Redaktionsschluß, aber bitte genau lesen...

SEHR GUT, ABER.... So voll und ganz überzeugend klingt das noch nicht: "...."Bis zum Ende der Aufklärung wird Deutschland in Abstimmung mit anderen Geberländern temporär keine neuen Mittel für UNWRA in Gaza bewilligen"... die humanitäre Hilfe für die Palästinenser laufe weiter. Vor wenigen Tagen habe man die Mittel für das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) und das UN-Kinderhilfswerk Unicef um sieben Millionen Euro aufgestockt. UNWRA sei für die Grundversorgung der palästinensischen Bevölkerung lebenswichtig...." Wie Volker Beck richtig feststellt: "Faktisch passiert nichts. Klingt aber anders. Deutschland muss aus der Finanzierung der UNRWA aussteigen. Es gibt andere Kanäle für humanitäre Hilfe." #DefundUNRWA (Bild, X, Jüd.Allg., TimesofIsrael)

Mehr zum Thema:

·         JPOST - UK, Italy, and Finland join US in defunding UNRWA amid October 7

o   INN - Three more European countries suspend UNRWA funding - Germany, Netherlands, and Scotland pause funding to UNRWA following evidence that UNRWA employees took part in October 7 massacre.

o   INN - Countries follow US' lead in suspending UNRWA funds

·         JPOST - US pauses UNRWA funding amid probe of staff involved in October

o   JPOST - Largest pro-Israel Christian group to Biden: Permanently defund UNRWA

·        

JPOST - Palestinian Authority panics, official calls to reverse UNRWA funding cut

·         INN - Foreign Min. to UNRWA chief: Resign - UNRWA chief Philippe Lazzarini denounces decisions to defund UNRWA, calls it 'collective punishment.' Foreign Min. Israel Katz responds with a demand: 'Resign.'

·         TIMES OF ISRAEL - Israel wants UNRWA out of Gaza after staffers fired for involvement in Oct. 7 onslaught

·         JÜD. ALLG. - 7. Oktober: Machten UNRWA-Mitarbeiter bei den Hamas-Massakern mit? - Zwölf Mitarbeiter der UN-Organisation sollen an den Massakern beteiligt gewesen sein. Mehrere Länder stellten daraufhin die Zahlungen ein

o   ORF - Hamas-Massaker: Schwere Vorwürfe gegen UNO-Hilfswerk

o   NYT - U.N. to Investigate Claim That Employees Participated in Oct. 7 Attack - The United States temporarily cut off funding to UNRWA, the agency that aids Palestinians, citing allegations that 12 of its workers were involved in the Hamas-led assault on southern Israel.

o   THE SUN - UN Agency in Gaza Alleged To Have 'Blood on Its Hands' in Aftermath of October 7 Massacre of Israelis - Israeli officials and others say that the United Nations Relief and Works Agency has too often been in cahoots with, in Hamas, the terrorist group that rules Gaza and committed the October 7 war crimes.

·         SZ - Ja, aber - Viele Palästinenser wären nie aus dem Elend rausgekommen, wenn es nicht die Krankenhäuser und Schulen des Hilfswerks UNRWA gäbe. Aber seit dem Überfall der Hamas schaut die Welt genauer in die Klassenzimmer. Landkarten ohne Israel? Ein Besuch.

·         YNET - UNRWA chief 'shocked' at countries stopping agency's funding - ountries freeze millions of dollars for UNRWA after workers allegedly took part in Oct. 7 attack; UNRWA chief 'shocked' says action taken 'against a small group'; Germany, UNRWA's No. 2 contributor also stops funds

·         UNRWA - Serious allegations against UNRWA staff in the Gaza Strip

·         DAILY CALLER - EXCLUSIVE: UN Agency Floats Funding For Orgs That 'Diverted' Aid To Hamas And Worked With 'Terror Groups,' Report Says

·         Eine stark verspätete Einsicht, die aber tatsächlich hoffentlich nachhaltige Konsequenzen haben wird...
EU - Israel/Gaza: Statement by the Commission and High Representative Borrell on allegations of UNRWA staff involvement in the 7th October attacks

·         JC - Instead of peace, the UN is working to create permanent war in Gaza - UN Relief and Works Agency (UNRWA) was established to help Palestinian refugees but has done the opposite

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Eine halbe Stunde Standpauke gegen Israel, aber in den entscheidenden Punkten ein Sieg für Israel

Von unseren Kollegen von Honestly Concerned in Reaktion auf das Urteil des ICJ: "Dieses zutiefst politisierte Urteil, beziehungsweise die Zulassung der Klage, lässt einen eigentlich sprachlos.

Der Doppelstandard dieser Richter, der sich in erster Linie auf Aussagen von Personen aus dem UNRWA Umfeld, von Guterres und anderen "Israelfreunden" stützt, kommt zumindest nicht zu dem Ergebnis, dass Israel sofort aufhören sollte, sich selbst zu verteidigen. Gleichwohl, sind viele der Aussagen dieser Richter erwartungsgemäß fern jeder Gerechtigkeit und auch fern der Realitäten vor Ort, mal ganz abgesehen davon, dass die Menschenrechtsverbrechen der Hamas nahezu komplett außen vor gelassen werden, wie auch der Fakt ignoriert wird, dass es die Hamas ist, die sich weigert, diesen Krieg zu beenden.

Viele der Israel auferlegten Provisionen, sind heute bereits Bestandteil des israelischen Kriegsführung. In einem - für uns wichtigen - Nebensatz, beinhaltet das Urteil, aber auch eine weitere Forderung: Wer genau hingehört hat, hätte eigentlich auch zur Kenntnis nehmen müssen, dass, als Teil des Urteils, auch die Freilassung aller Geiseln von der Hamas gefordert wird. Das ist aber wohl etwas, was viele bewußt "überhört" haben werden. Während die Welt also mit Sicherheit Israel weiter noch genauer auf die Finger schauen wird, ist leider nicht damit zu rechnen, das letztere Forderung mit ähnlichem Nachdruck eingefordert wird und dabei ist dies die Forderung, die diesen Krieg mit beenden könnte...." (HC)

Mehr zum Thema im Thread auf der Honestly Concerned Facebookseite, sowie nachfolgend:

·         ISRAELNETZ - Urteil in Den Haag: UN-Gerichtshof: Israel muss sich verstärkt um Schutz von Palästinensern bemühenDer Internationale Gerichtshof gibt dem Eilantrag Südafrikas in Teilen Recht: Einige Handlungen Israels lassen demnach auf die Gefahr eines Völkermords schließen. Die Kampfhandlungen einstellen muss Israel nicht. Das Urteil ist ein diplomatischer Rückschlag für Israel.

o   TIMES OF ISRAEL - ICJ tells Israel to 'prevent genocide' in Gaza, rejects ordering immediate ceasefire - In its decision, Hague court finds there is 'plausibility' to South Africa's claims that the rights of Palestinian not to be subjected to genocide must be urgently protected

o   INN - ICJ verdict: No order to end fighting in Gaza - International Court of Justice (ICJ) issues ruling on South Africa lawsuit accusing Israel of genocide.

·         Nicht alle Richter waren mit der heutigen Entscheidung des Gerichts einverstanden. Um so wichtiger ist die abweichende Urteilsbegründung von Richterin Sebutinde...
HC - DISSENTING OPINION OF JUDGE SEBUTINDE

·         TIMES OF ISRAEL - Justice Barak: ICJ ruling based on scant evidence; Ugandan judge: Legal case a 'desperate bid' - Two justices issue dissenting opinions to court's finding 'plausible' South African concerns of genocidal acts; Barak: Pretoria wrongly sought to impute the crime of Cain to Abel

·         HC - PRIME MINISTER BENJAMIN NETANYAHU'S REMARKS ON THE INTERNATIONAL COURT OF JUSTICE DECISION

·         TIMES OF ISRAEL - PM: World Court's handling of false genocide claims shows Holocaust lessons not learned - Netanyahu says South Africa serving 'the new Nazis' of Hamas, argues protests for hostages harms efforts for their release, spars with reporters

·         JPOST - Hungarian FM to 'Post': Genocide claim at ICJ is nonsense, we back Israel - DIPLOMATIC AFFAIRS: Hungarian Foreign Minister told the 'Post', "You kill the terrorists in order to avoid them killing peaceful people in the future."

·         TIMES OF ISRAEL - UK says it has 'considerable concerns' about ICJ ruling, rejects genocide accusation

·         TIMES OF ISRAEL - EU urges implementation of ICJ ruling; S. Africa, Hamas, Qatar, Turkey hail decision

·         NZZ - Der Genozidvorwurf muss gegen die Hamas erhoben werden statt gegen Israel - Südafrikas Regierung kann einen Erfolg verbuchen, weil der Internationale Gerichtshof Israel ermahnt hat. Doch sie missbraucht das Recht in eklatanter Weise, solange sie die Hamas-Terroristen nicht ebenso scharf kritisiert.

·         TIMES OF ISRAEL - Hamas came for everyone it could kill in Israel on Oct 7. Today, The Hague encouraged it

·         TIMES OF ISRAEL - The Hague's decision means Israel is now in the dock for genocide

 

"Unerträglich schwieriger Morgen": 21 israelische Soldaten von der Hamas auf eins getötet

 IDF announces the names of 21 soldiers killed in combat, January 23, 2024. (photo credit: The Jerusalem Post)Bei dem schwersten Angriff der Hamas seit Beginn der Bodenoffensive in Gaza  wurden am vergangenen Montag 21 IDF-Soldaten getötet und viele andere verletzt, als Hamas-Mitglieder Panzerfäuste auf Gebäude abfeuer­ten, in denen sich die Soldaten befanden. In den Gebäuden war Sprengstoff gelagert, der durch die Granaten der Hamas in Brand ge­setzt wurde, so dass jene vollständig einstür­zten. Der Vorfall ereignete sich gegen 16.00 Uhr in Maghazi im Zentrum des Gazastreifens, nur 600 Meter vom Grenzzaun in der Nähe von Kissufim entfernt. Unmittelbar nachdem Hamas die Soldaten in den Gebäuden angegriffen hatte, bemerkte ein IDF-Panzer die Angreifer und manövrierte seinen Turm auf sie zu. Bevor er jedoch feuern konnte, feuerte die Hamas eine weitere Panzergranate auf den Panzer ab, wodurch zwei IDF-Soldaten getötet und zwei weitere verletzt wurden. Die Soldaten hatten das Gebäude für eine gezielte Sprengung vorbereitet. Die Umstände des verheerenden Vorfalls werden untersucht. Es war beispielsweise unklar, ob die große Anzahl von Soldaten hätten während der Mission besser aufgeteilt sein müssen, um die Möglichkeit eines einzigen großen Hinterhalts zu vermeiden. Klar ist aber, dass die israelische Armee durch eine solche Art von Sprengung - und überhaupt durch ihre kleinteilige Bodenoffensive - seine Soldaten einer hohen Lebensgefahr aussetzt, die sie vermeiden könnte, wenn sie ausschließlich aus der Luft bombardierte. Ein Umstand, den internationale Akteure nicht wahrnehmen wollen. Israels Staatspräsident Isaac Herzog veröffentlichte an bisher tödlichsten Tag des Krieges für die IDF, eine Erklärung, in der er von einem "unerträglich schwierigen Morgen" sprach, denn "Hinter jedem Namen steht eine Familie, deren Welt auf einmal zusammengebrochen ist." (JPost, I24News) VR

 

Waffenstillstandverhandlungen

Ein Angebot Israels besteht darin, den Krieg zu beenden, wenn die Hamas sechs hochrangige Führer aus dem Gazastreifen abzieht, sagte eine Quelle, ein hoher Hamas-Beamter. Die Hamas habe diesen Vorschlag jedoch "absolut" abgelehnt. Die Quelle sagte, die Liste umfasse die Drahtzieher der Hamas-Angriffe auf Israel vom 7. Oktober, Yahya Sinwar und Mohamed al-Deif, die Israels Top-Ziele sind, um sie im Krieg zu töten oder gefangen zu nehmen, und von denen man annimmt, dass sie sich tief im ausgedehnten Tunnelnetz der Hamas unter dem Gazastreifen verstecken. Reuters war nicht sofort in der Lage, diesen Vorschlag von israelischen Quellen bestätigen zu lassen. Das Büro des israelischen Premierministers Benjamin Netanjahu lehnte eine Anfrage nach einer Stellungnahme zu dem Vorschlag oder den Verhandlungen im weiteren Sinne ab. Laut Aufnahmen, die dem israelischen Nachrichten­sender N12 zugespielt wurden, sagte Netanjahu Anfang Januar, dass ein solches Szenario "Kapitulation und Exil" diskutiert werde. (JPost) KR

 

Einige weitere Updates aus Gaza und von der Hamas

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Weitere beachtenswerte Meldungen zum aktuellen Geschehen

·         Eine positive Entwicklung...
JPOST - Gazans call for overthrow of Hamas as they flee through IDF humanitarian corridor - A number of Gazan civilians in Khan Yunis have told IDF soldiers that Hamas was preventing them from leaving combat areas, using threats and violence.

o   JÜD. ALLG. - Seltene Proteste gegen Hamas in Gaza - Die Menschen skandieren »Wir wollen Frieden«

o   INN - 'The residents of Gaza want to overthrow Hamas' - New footage shows Gazans evacuating through humanitarian corridor, chanting, 'The people want to overthrow Hamas.'

·         WATSON - «Die Hamas verkauft jetzt unsere Hilfsgüter auf dem Schwarzmarkt» - Hamza Hawidi, 26, ist Buchhalter und Friedensaktivist aus Gaza und wurde wegen Kritik an der Hamas mehrfach verhaftet und gefoltert. Aus dem Exil erzählt er, was die Hamas in Gaza treibt und was er von der Parole «From the river to the sea» hält.

o   AARGAUER ZEITUNG - Friedensaktivist aus Gaza im Interview: «Die Hamas verkauft jetzt unsere Hilfsgüter auf dem Schwarzmarkt»

·         INN - Canada calls for Hamas to surrender - A statement by the Canadian Foreign Minister in the wake of the ICJ ruling on the war calls for Hamas to lay down its weapons.

·         i24 - 'Pray the girls won't get pregnant from rape': Returned hostage testifies on sexual violence - 'The boys are also abused, same as what the girls are going through. Maybe they don't get pregnant, but they are also a puppet on a string' says Aviva Siegel

o   WELT - Freigelassene Hamas-Geiseln berichten von sexualisierter Gewalt

o   YNET - 'A hostage is being raped right now': Freed captives call on lawmakers to save those left in Gaza - Two released hostages spoke during Knesset discussion and expressed deep concern for the well-being of the remaining captives; 'Hamas turned the girls into its dolls, whom they can do whatever they want with,' Aviva Siegel says; Chen Almog added: 'We need to pray that they won't be subjected to rape and won't get pregnant'

o   JPOST - Men and women held hostage face fate worse than death, survivors forum says - Horrifically, Aviva Siegel, a hostage released during the hostage deal last month, revealed that Hamas terrorists would dress the girls in dolls' clothes and use them as "puppets on strings."

·         MORGENPOST - Psychotherapeut erklärt: "Für Holocaust-Überlebende war das ein neues Erdbeben"

·         NZZ - «Jeder Tag in Gefangenschaft hinterlässt eine Narbe»: Wie der Geisel-Horror Israel verändert - Was den Geiseln in den Verliessen der Hamas widerfährt, wird für Israel zum kollektiven Trauma. Das Land steht einem Feind gegenüber, der weder Humanität noch Mitleid kennt. Freigelassene Geiseln und Angehörige erzählen von ihrem Martyrium.

·         YNET - 'I saw a girl who was raped and set on fire': Chilling testimony from the scene of the music festival massacre - Eden Wessely witnessed the aftermath of the Nova party massacre, and her testimony and photographs - including 'The Woman in the black dress' - are a first-hand account of the sexual crimes committed by Hamas

·         JPOST - Israel wants Sinwar, Deif expelled from Gaza in new ceasefire deal - While Israel has sought to negotiate one stage at a time, Hamas is seeking "a package deal" that agrees a permanent ceasefire before hostages are released.

o   Unsere Kollegen von Honestly Concerned kommentieren dazu: "Die Verhandlungen gehen mit voller Intensität weiter, und aktuell ist die Rede von einer einmonatigen Kampfpause. Im Gegenzug für die Freilassung der Geiseln. Schauen wir mal. Wie gestern bereits geschrieben, ist das erreichen der Ziele extrem schwierig und es bedarf schwieriger Kompromisse um die Geiseln wieder nach Hause zu holen."

·         FOKUS JERUSALEM - Fauda-Star Idan Amedi berichtet über seine schwere Verwundung im Gazakrieg

·         WESTPOINT - Gaza's Underground: Hamas's Entire Politico-Military Strategy Rests on Its Tunnels

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·         TIMES OF ISRAEL - Hamas-run health ministry raises Gaza war death toll to 25,900

o   Unsere Kollegen von Honestly Concerned kommentieren dazu: "Wortwörtlich jeder tote Zivilist, ist ein Toter zu viel. Gleichzeitig, sind diese Zahlen (soweit sie überhaupt akkurat sind, denn man darf nicht vergessen, dass es hier um Zahlen eines von Terroristen geführten Ministeriums handelt) in Relationen zu anderen Konflikten, die mit dieser Rücksichtslosigkeit von einer Seite geführt werden, wo Zivilisten als menschliche Schutzschilder missbraucht werden, wie auch von den eigenen Raketen fortwährend getroffen werden, tatsächlich sehr niedrig und sind Beweis für die Rücksicht auf Zivilisten, mit denen dies Israelis vorgehen.
"...The figures are unverified and are believed to include close to 10,000 Hamas operatives Israel said it has killed during fighting in the Strip, as well as civilians killed by misfired Palestinian rockets..."

·         JPOST - Hezbollah rockets fired at Israel contained deadly white phosphorus, reports claim - If this is true, this would be the first time that Hezbollah has used white phosphorus.

·         Und genau da liegt das Problem - warum es tatsächlich ein Kampf von Haus zu Haus ist, wie das auch teil des Grundes ist, warum die Zerstörung in Gaza so groß ist....
YNET - 'Every second building in Gaza is loaded with weapons': Ynet reporter embeds with troops in Gaza - It's 107 days since start of war, and IDF soldiers in Gaza testify that morale is still high; 'When faced with a mission like this right in front of our eyes, morale cannot falter. It's our turn,' they say

·         i24 - Caged hostages kept near Hamas leaders in Gaza tunnels as 'protection' - report - An official from the terror group's political branch says protecting Yahya Sinwar and other leaders 'is the right of any leadership or any resistance'

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·         Zur Erinnerung für alle Leugner...
Mittlerweile gibt es auch noch die Webseiten
https://saturday-october-seven.com/ und http://www.Hamas.com

 

 

 

 

 

Die ÄRGERLICHSTEN BEITRÄGe der Woche

 

Kaya Yanar - erfreulicherweise mittlerweile gelöscht

 

Der "nette" Herr Stadtrat Luigi Pantisano in Stuttgart, Geschäftsführender Landesvorstand DIE LINKE in Baden-Württemberg


Von unseren Kollegen von Honestly Concerned: "Wie manche Menschen so denken, zeigt sich exemplarisch an dem Facebook Post dieses Linken Politikers - Stadtrat in Stuttgart und Geschäftsführender Landesvorstand DIE LINKE in Baden-Württemberg.

Er schafft es zwar noch die Geiseln zu erwähnen, aber bei ihm ist vollkommen klar, dass die Israelis - seiner Meinung nach - mutmaßliche einen Genozid an den Menschen in Gaza verüben; die Geiseln seien den Israelis - seiner "wohl informierten" [sic] Meinung nach völlig egal, bei dem "eigentlichen" Ziel Gaza restlos zu zerstören. Das ist schon schwerer Tobak und übelste Hetze, die dieser Herr Stadtrat hier von sich gibt; widerliche Propaganda, die so auf keinen Fall unwidersprochen stehen bleiben sollte! 

"...Was ist die Würde des Menschen denn noch Wert, wenn möglich ist was die rechtsextreme israelische Regierung aktuell mit den Menschen in Gaza macht?!

Die israelische Regierung hat auch kein Interesse daran die israelischen Geiseln zu befreien. Auch diese Menschen sind für sie ein zu verschmerzendes Opfer in ihrem Ziel den Gazastreifen komplett zu zerstören, damit nicht nur die Hamas nicht mehr fortbesteht, sondern damit nichtsmehr im Gazastreifen fortbesteht.

Es braucht endlich einen dauerhaften Waffenstillstand. Das Sterben muss enden, ob nun durch bomben oder durch systematisches Aushungern sterben...."" (HC)

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SCHWEIZ: ABGESAGT!

Unglaublich. Auch in der Schweiz müssen nun Demonstration GEGEN den Terror aus Sicherheitsgründen abgesagt werden....

 

Eine kleine Sammlung weiterer "Highlights" zum ärgern

·         Die UN, wie sie leibt und lebt...
i24 - Judenfrei Holocaust memorials: UN tributes don't mention Jews or Israel - References to the Jewish state also conspicuously absent from rhetoric by the organization's director general and its refugee agency

·         Das passt doch mal wieder zur Linken, bzw. zu Frau Wagenknecht...
FAZ -
Lafontaine wirft Israel Kriegsverbrechen im Gazastreifen vor - Der 27. Januar verpflichte dazu, "immer wieder für die Juden einzutreten, auch für den Staat Israel", sagt Oskar Lafontaine auf dem BSW-Parteitag. Zugleich kritisiert er Israel scharf.

o   JÜD. ALLG. - Erster BSW-Parteitag: Lafontaine wirft Israel Kriegsverbrechen vor - Das Bündnis Sahra Wagenknecht hielt am Samstag seinen ersten Parteitag ab und verabschiedete sein Europa-Programm

·         So spricht ein mutmaßlich "gemäßigter" palästinensischer Politiker:
"...wochentaz: Wie kann ein weiterer 7. Oktober verhindert werden?
Mustafa Barghouti: Indem man vermeidet, nur über den 7. Oktober zu sprechen.
Das war nicht nur irgendein Tag.
Was ist das Problem? Dass der Stacheldraht durchbrochen wurde oder dass dieser Stacheldraht existiert? Ich bin Arzt und ich konzentriere mich nicht auf die Symptome, sondern auf die Ursachen..."
TAZ - Mustafa Barghouti über den Gazakrieg: "Hamas ist Teil unserer Gesellschaft" - Der Politiker will die Hamas in eine gesamtpalästinensische Regierung einbinden, um zu Stabilität zu kommen. Für Israelis zeigt er wenig Verständnis.

·         Genau das, was Deutschland für den Zusammenhalt und für den Kampf gegen Antisemitismus in diesem Land braucht... oder auch nicht
BILD - Es geht ihr um mehr Macht in Deutschland: Jetzt kommt die Erdogan-Partei

o   VOLKSBLATT - Neue Partei: Erdogans Freunde drängen ins Europaparlament - Türkische Funktionäre gründen in Deutschland neue Partei für EU-Wahlen - Auch Wiener SÖZ-Chef mischt mit

o   BILD - Kommentar von BILD-Chefin Marion Horn: Ich brauche in Deutschland keine Politiker, die kleine Erdogans sind

o   Indirekt passend dazu...

o   Und noch etwas "Nettes" aus der Türkei...
GLOBES - Turkey removes Israel from export target list - "Globes" asks why Turkey's President Recep Tayyip Erdogan has taken this step and discusses to what extent it will influence trade between the two countries?

·         JÜD. ALLG. - Warschau: Wütender Anti-Israel-Protest bei Buschmann-Rede - Bundesjustizminister weist »Völkermord«-Vorwürfe der Studierenden zurück

·         JÜD. ALLG. - Hamburg: Kulturfabrik Kampnagel bietet Antisemitin ein Podium - Zamzam Ibrahim verglich die israelische Politik mit den Verbrechen der Nationalsozialisten

o   Unsere Kollegen von Honestly Concerned kommentieren dazu: "Es ist und bleibt eine Schande, und es hätte nie dazu kommen können, dass man dieser Antisemitin in eine Bühne gibt - egal ob live in Person, oder im Internet. Aus diesem Grund bleiben wir dabei, dass alle Öffentliche Förderung gestrichen werden sollte, wie auch noch immer personelle Konsequenzen folgen müssen."
NDR -
Zamzam Ibrahim auf Kampnagel: Giftiger fühlte sich Klima selten an - Es ist ein echter Aufreger - für viele ein Skandal. Gestern Abend begann das dreitägige Festival "How low can we go?" über Klimagerechtigkeit in der Kulturfabrik Kampnagel in Hamburg. Aber erhitztes Klima fand eher auf anderer Ebene statt.

·         JPOST - Iceland may pull out of Eurovision over Israel's attendance in light of Gaza war

·         TIMES OF ISRAEL - Sky News apologizes after anchor compares idea of relocating Gazans to Holocaust - In on-air apology, UK network recognizes 'complete inappropriateness' of comparing Likud MK Danon's idea of allowing Palestinians to leave amid war to extermination of Jews in WWII

o   JPOST - Sky News apologizes for comparing IDF to Nazis in Danny Danon

·         JPOST - Major South African banks provide platform to fund Hamas - The Jerusalem Post research uncovered what appears to be a network of several South African organizations deeply involved in Hamas funding.

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o   TAGESSPIEGEL - Zum Jahrestag der Auschwitz-Befreiung: Israelfeinde rufen in Berlin zu neuen Protesten gegen den jüdischen Staat auf - Das Datum ist eine Provokation. Hinter der Aktion stecken trotzkistische Kleingruppen, die in Berlin bereits mehrfach Uni-Proteste beeinflussten. Ihr Vorgehen folgt einer erprobten Taktik.

o   Indirekt passend dazu dies aus Frankfurt...

o   Und auch dies aus Frankfurt...

·         20MIN - «Sie haben Angst»: Swiss-Crews melden sich von Tel-Aviv-Flügen ab - Seit zwei Wochen fliegt die Swiss wieder nach Israel. Bis zu jeder zweite Mitarbeitende macht Gebrauch von der sogenannten «Rücktrittsklausel». Die Gewerkschaft pocht auf Freiwilligkeit.

·         JÜD. ALLG. - Rom: Empörung über anti-israelische Demo am Holocaust-Gedenktag

·         JÜD. ALLG. - Ungezügelter Judenhass in Serbien - Befürchtet werden gewalttätige Ausschreitungen gegenüber Juden

·         YNET - Jewish porn producer claims boycotted for supporting Israel - Michael Lucas faces a boycott by gay porn actors due to post proudly showing an Israeli rocket with his name on it; 'I'm the only Jewish owner of an adult company in the gay side of the industry. So is it a coincidence that I'm being boycotted?'

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Nochmaliger Hinweis auf die Seiten von Honestly Concerned und Jörg Gehrke

·         Gerade in Zeiten, wie diesen, gibt es viel zu viel zum ärgern. Über einiges davon berichtet die Kollegen unserer Partnerorganisation Honestly Concerned die Facebookseite von Honestly Concerned, darüber hinaus verweisen wir - aus aktuellem Anlaß - an dieser Stelle auf die X/Twitter Seite unseres ehemaligen Mitarbeiters, Jörg Gehrke...

o   Siehe HIER

 

 

 

 

 

KOMMENTAR(E) DER WOCHE

 

Gedanken und Einschätzungen zum aktuellen Kriegsgeschehen & der Situation in Deutschland allgemein

Einige Gedanken und Einschätzungen von Sacha Stawski zum aktuellen Kriegsgeschehen, wie auch zu der derzeitigen Situation in Deutschland und Europa allgemein.

Den letzten Kommentar dieser Art, hatten wir am Morgen des ersten Tages des Krieges veröffentlicht, nun nach drei Monaten nochmals eine Zusammenfassung und Einschätzung aus der heutigen Perspektive. (HC, FB)

 

EU erhöht Druck auf Israel für Zweistaatenlösung...

"Die Welt ist voller offensichtlicher Dinge, die zufällig niemand jemals beobachtet." (Sherlock Holmes in "Der Hund von Baskerville"). Man könnte im übertragenen Sinne auch formulieren, EU-Chefdiplomat Borrell sieht die offensichtlichen Dinge nicht, wenn er über Israel mit Jordanien, Ägypten und Saudi-Arabien sprechen möchte, weil es ja die Israelis allein nicht schaffen... Zu erinnern ist an den Plan des ehemaligen Ministerpräsidenten Olmert für eine Zweistaatenlösung, der von Mahmud Abbas abgelehnt worden ist und auch nur eines von fünf Friedensangeboten Israels an die Palästinenser war. Weiterhin steht die Frage nach dem Friedenspartner im Raum: ist das die PLO, die Hamas oder gar der Iran inklusive der. Hisbollah? Aber offensichtlich stellt sich Josep Borrell diese Frage gar nicht. Es ist offensicht­lich, dass keines der von ihm genannten Länder auf die in Gaza und im West-Jordanland agierenden Gruppen Einfluss hat - weil er letztere nicht sieht. Seit Jahrzehnten sah die EU zu, wie im Nahen Osten Eskalation um Eskalation stattfand. Man pumpte Hunderte Millionen von Euro in die palästinensischen Gebiete und nach Gaza. Offensichtlich ist, dass die EU heute vor einem Scherbenhaufen ihrer "Nahostpolitik" steht, aber nun meint, mit einem Plan zum Game-Player in der Region zu werden, in dem Israel "zum Frieden gezwungen werden muss". Offensichtlich wird da, dass Borrell die offensichtlichen Dinge nicht sieht. (welt) Karl-Heinz Ritzel.

 

Eine EU Abgeordnete die verstanden hat worum es geht

Assita Kanko, belgische Europaabgeordnete, sprach in der vorletzten Woche im Europaparlament, bevor das Parlament offiziell die Freilassung aller Geiseln der Hamas forderte. Kanko ist eine der wenigen in der internationalen Politik, die verstanden hat, worum es im Kampf Israels gegen die Hamas geht - und warum der jüdische Staat aktuell keine Alternative hat. Folgend ihre Rede, ins Deutsche übersetzt:

"Wir müssen den brutalen Terroranschlag der Hamas auf israelische Zivilisten am 7. Oktober 2023, der die aktuelle Krisensituation ausgelöst hat, unmissverständlich verurteilen. Alle Geiseln müssen freigelassen werden. Die Hamas muss zerschlagen werden. ur dann kann es einen Waffenstillstand geben.

Die Hamas ist das Schlimmste für Israelis und Palästinenser. Sie ist eine klare Bedrohung für die freie Welt. Die Zerschlagung der Hamas muss eine globale Priorität sein.

Heute ist das Europäische Parlament in dieser Frage zur Vernunft gekommen. Wir werden weiter daran arbeiten, die europäischen Werte zu schützen.

Denken Sie daran, was am 7. Oktober geschah.

Ich habe das Filmmaterial gesehen. Bis heute bin ich zutiefst erschüttert.

Zu sehen, wie eine Familie, die zu einem Kibbuz fährt, im Auto erschossen wird. Kinder, die um ihr Leben rennen, weil es sie gibt. Und nur in ihrem eigenen Haus spielen wollten. Kinder, die sehen, wie ihre Eltern vor ihren Augen hingerichtet werden, weil sie Juden sind. Ein Kind weinte und sagte: "Warum lebe ich noch"?

Die jungen Leute, die das Festival verlassen wollten, und Hamas-Terroristen, die sie bei Sicht­kontakt erschossen und Scharfschützen einsetzten.

Die Frauen und Mädchen, die gebrochen und in einer Lage sind, die eindeutig auf sexuelle Gewalt hinweist. All die toten Körper auf den Straßen.

Die verbrannten Leichen. Menschen, darunter auch Familien, die lebendig verbrannt wurden. Wie sie den Kopf einer toten Person abschneiden, nur so zum Spaß. Wie sie darauf bestehen, Fotos zu machen. Wie sie mit einem Messer einen Soldaten enthaupten. Das Schneiden dauert und dauert und dauert. All die Leichen, die auf den Straßen liegen oder aus den Autos geworfen werden. Die entspannte Haltung der Mörder lässt mich erschaudern.

Das ständige Rufen von Allahu Akbar und der Jubel der Mörder, die stolz und glücklich sind, dass sie die töten, die sie immer wieder "Hunde" nennen. Die Juden und ihre Familien. Ein Terrorist schreit: "Der ist noch nicht tot, schieß ihm in den Kopf". Die Rede von jungen Mädchen in einem Haus. Das Geschrei der Menschen auf dem Fest.

Sie betreten einen Kindergarten...

Man sieht, wie sie eine Frau in einen Jeep setzen, und ihre Jogginghose ist in Blut getränkt.

Ein junger Terrorist ruft seine Eltern an und erzählt aufgeregt, wie er so viele Juden mit sei­nen eigenen Händen getötet hat. Der Vater ist stolz, die Mutter weint. Der Junge ist zuneh­mend aufgeregt.

Und einige Menschen marschieren und applaudieren diesem Horror in Europa. Was auch immer Ihre politische Einstellung ist, warum wollen Sie, dass Familien abgeschlachtet werden? Warum sollten Sie wollen, dass Menschen geköpft werden? Dass Frauen vergewaltigt, verbrannt oder zerstückelt werden?

Nichts kann diese Verbrechen rechtfertigen. Durch nichts. Es gibt keinen Kontext.

Die Hamas will einen globalen Dschihad. Wie alle Dschihadisten wollen sie Juden, Freidenker und alle, die sie als Ungläubige bezeichnen, töten. Sie wollen, dass alle den Mund halten und niemals die Wahrheit über den radikalen Islam sagen. All das Geld, das in Europa an Nicht­regierungsorganisationen und so genannte kulturelle Organisationen geht, die der Muslim­bruderschaft nahestehen, trägt dazu bei, die zerstörerischen Kräfte gegen uns zu stärken. Das muss aufhören. Wir leben in einer Welt, in der wir überall auf der Welt Synagogen und jüdi­sche Schulen schützen müssen. Sehen Sie sich die getöteten Christen in Afrika an. Die Lehrer in Frankreich. Wir müssen aufhören, naiv zu sein und daran arbeiten." (LinkedIn, europarl)

 

 

 

 

 

 

KARIKATUREN & ZITATE

 

Zitat der Woche

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Eine Vielzahl von neuen aktuellen Karikaturen HIER

Und auch diese Woche wieder eine Vielzahl von Ergänzungen zu unserer Sammlung von Karikaturen, Zitaten, etc. Viele weitere in dem verlinkten Album...

 

 

 

 

 

VERANSTALTUNGEN

 

AKTUELLE SOLIDARITÄTSVERANSTALTUNGEN & MEHR

Nochmals zur Erinnerung: Es ist wichtig, weiter aktiv zu bleiben, bis alle Geiseln wieder zu Hause sind. Darüber hinaus ist jede Solidaritätsveranstaltung für Israel in Moment wichtiger denn je. Gleiches gilt für die Kundgebungen gegen Antisemitismus, etc. In dem hier verlinken Album posten wir immer wieder, die uns übermittelten Veranstaltungshinweise...
Danke an alle die sich hier bundesweit ständig weiter engagieren; völlig egal, ob mit einer großen oder kleinen Veranstaltung; mit einer Installation, oder mit was auch immer. Jedes Engagement zählt und ist enorm wichtig!
Aktuelle Veranstaltungshinweise, u.a. HIER

 

IMMER WIEDER AKTUALISIERT: Von Euch für Euch - unser Online-Kalender

Super nützlich: Unser mehrfach wöchentlich aktualisierter und weiter ergänzter Terminka­len­der. Gerade in diesen Zeiten gibt es eine große Vielfalt an Online-Veranstaltungen, Webi­na­ren, usw. Um zu helfen eine einfache Übersicht über all diese Veranstaltungen zu be­kom­men, haben wir einen Terminkalender  online gestellt, der bereits viele interessante Ver­an­stal­tungen enthält. Außerdem seid Ihr herzlich eingeladen Eure eigenen, bzw. Euch vor­lie­gen­de Veranstaltungen diesem Kalender hinzuzufügen. Der Kalender ist ein Tool von uns für Euch - für uns alle, um uns gegenseitig zu informieren.

·         Terminkalender einsehen: HIER

·         Veranstaltung in Kalender eintragen: HIER

 

 

 

 

 

 

VIDEOS DER WOCHE

 

Wir sind nicht immer einer Meinung mit Botschafter Seibert, aber in diesem Video sagt er einige sehr wichtige, richtige und treffende Dinge...

Leider ist der Wahrheitsgehalt dieses Videoclips zu real...

 

Viele weitere neue und interessante Videoclips ab sofort Online

·         Instagram

·         TikTok

 

 

 

 

 

 

SPORT

 

Wenn die Forderung nach der Freilassung von Geiseln zur Entlassung führt: zweiter israelischer Fußballprofi muss die Türkei verlassen

Ein Bild, das Person, Sportspiele, Sport, draußen enthält.

Automatisch generierte BeschreibungDer türkische Fußball-Erstligist Basaksehir hat sich von dem israelischen Profi Eden Karzev (im Bild links) nach dessen Solidaritätsbekundung mit seinem Heimatland getrennt. Der Istanbuler Club hatte gegen den 23-Jährigen ein Dis­ziplinarverfahren eingeleitet und teilte mit, dass Karzev eine Geldstrafe bekommen habe und es angebracht erscheine, dass dieser seine Karriere im Ausland fortsetze. Dem Vernehmen nach wurde er bis zum Saisonende an Maccabi Tel Aviv verliehen. Der Club hieß Karzev in einem kurzen Video bei X, vormals Twitter, bereits willkommen. Karzev soll nach Auffassung des ehemaligen tür­kischen Meisters, der als Lieblingsverein des Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan gilt, mit seinem Beitrag gegen die Werte "unseres Landes" verstoßen haben. Ein mutmaßlicher Screen­shot seines Instagram-Accounts, den türkische Medien verbreitet hatten, zeigte ein Bild mit der Zahl 100 und der Forderung, die israelischen Geiseln der Hamas "nach Hause" zu bringen. Karzev soll auch von der Polizei vernommen worden sein. Was das über die Werte des Recep Tayyip Erdogan und seiner Unterstützer aussagt, spricht Bände... (Jüd.Allg.) VR

 

Weitere Sportnachrichten - einschließlich der Erfolge von Team Israel

·         JPOST - Israeli rock climbing team banned from international competition amid security concerns - The NKBV ban is not the first time an Israeli athletics team has been barred from international competition due to Israel's current political situation since October 7th.

·         TIMES OF ISRAEL - Maccabi Haifa-KAA Gent match in Belgium to be played without fans over riot fears - A spokesperson for Mayor Mathias De Clercq says 'serious problems' are expected at February 21 game in Ghent amid tensions over Israel-Hamas war

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·         Es lohnt sich die rede anzuhören.

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ISRAELTAG 2024

 

Zeit sich Gedanken über einen Israeltag 2024 zu machen
Zeit ein Zeichen der Solidarität zu setzen - Jetzt erst recht!

 

 


- JETZT ERST RECHT! -
Warum auch Ihr 2024
einen Israeltag veranstalten solltet:
Um ein deutliches Zeichen zu setzen
- NIE WIEDER IST JETZT! -

 


Wenn die letzten 3 Monate seit Kriegsbeginn eines bewiesen haben, dann ist es, dass JETZT der Zeitpunkt ist, ein Zeichen zu setzen: Nie Wieder ist Jetzt!

JETZT ist der Zeitpunkt ein Zeichen der Solidarität mit Israel zu setzen. JETZT ist der Zeitpunkt ein Zeichen gegen die von der Hamas verübten Massaker zu setzen und den Opfern zu gedenken, während wir das Deutsch-Israelische Verhältnis, die Freundschaft und enge Verbundenheit auf Deutschen Straßen sichtbar feiern. JETZT ist der Zeitpunkt den Hassdemonstrationen etwas entgegen zu setzen und gemeinsam für Israel und gegen Antisemitismus aufzustehen.

In diesem Sinne, möchten wir Euch einladen Euch Gedanken über die kommenden Monate zu machen. Unsere Aufgabe ist es, diesem gerade einmal 76 Jahre jungen Staat, der fortwährend bedroht wird, noch mehr zu feiern, als in den Jahren zuvor, während wir den Opfern der Vebrechen der Hamas gedenken werden.

Das offizielle Datum des Israeltages 2024 wird Dienstag, der 14. Mai sein. Ähnlich wie aber auch in den vergangenen Jahren schon, wird das exakte Datum ausdrücklich nicht oberste Priorität haben. Viel mehr, geht es darum in diesem ersten Jahr nach dem hoffentlich bald endenden Krieg, eine möglichste große Vielzahl an breit gefächerten Zeichen der Solidarität mit dem viel zu oft mißverstandenen Jüdischen Staat in Eure Innenstädte zu bringen - egal ob groß oder klein; egal ob in Form eines großen Festivals, kleinen Infoständen, Mahnwachen, oder in welcher Form auch immer. Wir sind offen für Eure Ideen!

Gerne stehen wir unter Israeltag@il-israel.org mit unserem aktualisierten Handbuch 2014 für Organisatoren der Israeltage, mit Ideen, Anregungen und Textvorlagen, sowie auch jederzeit gerne mit Rat und Tat, sowie für Rückfragen für Euch zu Verfügung; gerne auch, wenn Ihr Hilfe benötigt kurzfristig eine Solidaritätsveranstaltungen auf die Beine zu stellen. Unter dieser Adresse, bitten wir auch um Mitteilung über ggf. bereits feststehenden Israeltage und/oder andere Solidaritätsveranstaltungen...


Weitere Informationen werden unter
www.Israeltag.de
folgen.

 

#ISRAELTAG2024
#NiewiederIstJetzt

Ein Bild, das ClipArt enthält.Automatisch generierte Beschreibung

 

 

 

 

 

 

 

IN EIGENER SACHE

 

Wir sind auf jede Spende angewiesen!

Ohne Spenden können wir nicht überleben. Und auch wenn wir so kostengünstig arbeiten, wie irgendwie möglich, gibt es doch unver­meidbare Kosten. In diesem Sinne müssen wir einmal mehr an Ihre Großzügigkeit appellieren, uns zu helfen diese Kosten abzu­decken. ILI ist ein gemeinnütziger Verein und selbstverständlich erhalten Sie bei Angabe von Namen und Anschrift einen Spendenbeleg.
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Weitere Infos auch unter: Spenden. DANKE!


 

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