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Die ILI News bieten
einen Überblick über wichtige aktuelle Nachrichten aus und über Israel.
Weitere Informationen zu den einzelnen Themen sind über die Web-Links am Ende
der jeweiligen Meldungen zu finden.

14.01.2024
- SONDERAUSGABE -
ISRAEL
IM KRIEG
#STANDWITHISRAEL #NIEWIEDERISTJETZT #HAMASISISIS
#BRINGTHEMHOMENOW
INHALTSVERZEICHNIS
VORAB
100 Tage in der Hölle - BRING THEM HOME NOW!
"BRING
THEM HOME" - Merchandise
Anfang
des Jahres ist genau der Richtige Zeitpunkt Fördermitglied zu werden...
NOCHMALIGER HINWEIS:
Fortwährende Updates Online
MEDIZIN, WISSENSCHAFT
& TECHNOLOGIE
Verspäteter Start am 31.
Dezember: Universitäten beginnen das Wintersemester
TAU: Entschlüsselung des
Mechanismus hinter dem Williams-Syndroms - Ein Durchbruch bei der Erforschung
neurologischer Störungen?
Neue Studie: mehr PTSD und
Schlaflosigkeit unter jüdischen Israelis seit dem 7. Oktober
Weitere Links & mehr
aus Medizin, Wissenschaft & Technologie
UMWELT, NATUR &
NACHHALTIGKEIT
32 wunderbare Bilder aus
der Natur Israels - mit einem Klick sind Sie da!
Forscher der Uni Tel Aviv
besorgt: Abholzung im Amazonasgebiet kann die Häufigkeit von Gewittern in
Südamerika verringern
Weitere Links aus Umwelt,
Natur & Nachhaltigkeit
ARCHÄOLOGIE
Reservesoldaten finden an
der Grenze zum Gazastreifen eine Öllampe aus byzantinischer Zeit
Neue Technik: Israelische
Forscher belegen biblisches Ereignis mithilfe des Erdmagnetfeldes
Weitere aktuelle Links aus
dem Bereich der Archäologie
TOURISMUS
Tourismus einmal anders:
Israel als Volontär erleben
WIRTSCHAFT
Start-up-Finanzierung
trotzt dem Krieg
Im evakuierten Kibbuz Sasa
arbeitet eine Fabrik für Schutzpanzerung auf Hochtouren
Intel -CEO Pat Gelsinger:
"The Israeli people are the most resilient people on earth."
Weitere Links zu
Wirtschaft, Börsen und Startups
PEACE IN THE
MIDDLE EAST
Aus ehemaligen Feinden werden Geschäftspartner und Freunde
Im Geiste der
Abraham-Abkommen: Technologie Innovationsinstitut (TII) aus den VAE richtet
neues KI-Forschungszentrum in Haifa ein
Weitere Links zum Thema...
MENSCHEN, GESELLSCHAFT
& KULTUR
Um Essen für Soldaten
spenden zu können: Drusisches Restaurant in Israel wird koscher
Fünfsterne
Flüchtlingslager: Bis zu einer Viertelmillion Israelis mussten ihr Zuhause
verlassen - viele davon leben in Eilat und bringen den Ort an seine Grenzen
A Mensch: Andrea Bocelli
schreibt einer freigelassenen Geisel
Im christlich arabischen
Dorf Fassuta hilft die Kunst einer Malerin und einem Schmied, den Krieg
durchzustehen
Tel Aviver Kunstmuseum
wird Schauplatz der nationalen Tortur des 7. Oktober - drinnen und draußen
Sie feiern das Leben im
Angesicht der Bedrohung
Langhaarige Reservisten
spenden ihre Lockenpracht für Perücken für Krebspatientinnen
Syrisch-libanesische Friedensaktivistin
besucht Israel und erhebt ihr Wort für die Geiseln der Hamas
Rawan Osman im Interview
und die Reaktion Arabischer FriedensaktivistInnen Suleiman Juamis, 94, der
älteste Reservist der IDF
Tziporela-Ensemble:
West is next Side Story - "we can make it anywhere..."
...und was sonst noch
Interessantes reinkam, oder wissenswert ist
POLITIK
Mike Pence über den 7.
Oktober: "Das war eine Terrorinvasion...mit der Absicht...den jüdischen Staat
zu zerstören".
Geht die IDF in Gaza
unverhältnismäßig vor? Nikki Haley hat eine klare Antwort!
Eine Auswahl aktueller
Links zum Thema Iran
Was sonst noch politisch
wichtig war & weitere Leseempfehlungen
WAS IN MEDIEN (NICHT) zU FINDEN IST
Vergesst sie nicht...
Telegram-Gruppe mit 3.000
UNRWA-Lehrern lobt das Massaker vom 7. Oktober
Zu den
Menschenrechtsverbrechen der Hamas
·
Hamas-Geisel:
"Hamas-Terrorist misshandelte und folterte Soldatin neben mir"
·
Hamas-Massaker:
Recherche enthüllt neue Details über "extreme sexuelle Gewalt"
·
Wall
Street Journal: Israels "Schwarzer Sabbat": Mord, sexuelle Gewalt
und Folter am 7. Oktober
·
Waffen
unter dem Kinderbett, Tunnelschacht neben dem Kindergarten
·
"Palästina
befreien"... Kinder spielen Terrorismus
·
Nochmals zum Thema
"Bildung" in Gaza...
·
Kinder
und Frauen als Späher und Kuriere für die Hamas
·
Die
Hamas stiehlt von der eigenen Bevölkerung
·
Weitere Links zum Thema
Weitere Links, die in den
Deutschen Medien kaum oder gar nicht zu finden sind
AUS
GEGEBENEM ANLASS - Zum aktuellen Kriegsgeschehen
Premierminister Netanjahu stellt klar...
Deutschland stellt sich an die Seite Israels
Zeig uns, wer Deine
Freunde sind, und wir sagen Dir, wer Du bist!
Israel postet Gräueltaten der Hamas auf neuer, für Israel
gesperrter Website
Zum Leid der entführten
Geiseln
Klare Ansagen aus Israel
in Bezug auf Hilfslieferungen nach Gaza
Weitere beachtenswerte
Meldungen zum aktuellen Geschehen
Die
ÄRGERLICHsteN BEITRÄGe der Woche
Eine kleine Sammlung von
weiteren "Highlights" zum ärgern
Nochmaliger Hinweis auf
die Seiten von Honestly Concerned und Jörg Gehrke
KOMMENTAR(E) DER WOCHE
Die leeren Worte von
Annalena Baerbock
FREE GAZA
FROM HAMAS
KARIKATUREN & ZITATE
VERANSTALTUNGEN
IMMER WIEDER
AKTUALISIERT: Von Euch für Euch - unser
Online-Kalender
VIDEOS DER WOCHE
SPORT
Neue Woche - und wieder
unsportliches Verhalten
Weitere Sportnachrichten -
einschließlich der Erfolge von Team Israel
ISRAELTAG 2023
2 aktuell
bevorstehende Israeltage
Noch ist
es nicht zu spät auch noch einen Israeltag zu organisieren...
Grußworte
unserer bundesweiten Schirmherren zum Israeltag 2023
Präsident
Herzog dankt allen Organisatoren und Beteiligten der Israeltage 2023
IN EIGENER SACHE...
Wir sind auf jede Spende angewiesen!
Helfer /
Praktikanten gesucht...
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SIE JETZT!
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neuen Motiven!)
BILD(ER) DER WOCHE
Das ist Israel I
Das ist Israel II
Das ist Israel III
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VORAB
100 Tage in der
Hölle - BRING THEM HOME NOW!
 
100 Tage
in der Hölle und die Welt schweigt!
Jetzt liegt es an jedem einzelnen von uns auf die Geiseln aufmerksam zu
machen und dafür zu sorgen, dass sie nicht vergessen werden.
Bundesweit - weltweit - finden eine Reihe von Veranstaltungen statt, aber bei
weitem noch nicht genug.
Das Forum der Familien der Entführten bittet mit roten Ballons und Postern
auf ihre Angehörigen aufmerksam zu machen, aber vielleicht habt ihr ja auch
noch andere Ideen für Solidaritätsveranstaltungen oder Installationen - egal
ob groß oder klein. Jede Aktivität zählt. Und hinterher bitte Fotos schicken,
die wir an die Familien weiterreichen werden. (HC)
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"BRING THEM HOME" - Merchandise
  
 
Weitere Details HIER. Alle Bestellungen gegen
Spende, bitte per Email an Bestellung@honestly-concerned.org. Da es sich um SPENDEN
handelt, bitten wir großzügig bei der Zahlung zu sein und auch den Versand
mit zu berücksichtigen. Zahlung am besten per PAYPAL, oder per Überweisung (Details HIER).
Anfang des Jahres ist genau der Richtige Zeitpunkt Fördermitglied
zu werden...
NOCHMALIGER HINWEIS:
Fortwährende Updates Online
Zusammen mit unserer Partnerorganisation Honestly Concerned, die nahezu rund um die Uhr weiterhin alles tun, um über die
verschiedenen Aspekte der aktuellen Situation aufzuklären bleiben wir
weiterhin in den Sozialen Medien aktiv, organisieren und unterstützen
Solidaritätsveranstaltungen bundesweit, usw., und dies mit minimalen
finanziellen Mitteln, weshalb wir einmal mehr unseren Dank allen gegenüber
zum Ausdruck bringen, die uns in dieser schwere Zeit im Rahmen ihrer
Möglichkeiten Unterstützung zukommen lassen.
Wenn auch Sie in dieser
Ausnahmesituation an ständig aktualisierten Informationen über die aktuelle
Situation interessiert seid, möchten wir Ihnen nochmals nahelegen die Facebookseite von Honestly
Concerned im Auge zu behalten. Die Seite ist nicht nur brandaktuell,
sondern enthält viele Informationen, die Sie anderswo ganz einfach nicht
finden werden. Auch über Instagram und TikTok veröffentlichen wir weiterhin viele aktuelle Infoclips, etc.
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MEDIZIN, WISSENSCHAFT
& TECHNOLOGIE
Verspäteter Start am 31.
Dezember: Universitäten beginnen das Wintersemester
Am 15. Oktober hätte das
neue Unisemester in Israel beginnen sollen. Wegen des Massakers, das Hamas
am 7. Oktober in Israel anrichtete und dem daraus folgenden Krieg, konnte das
Semester erst mit dem 31. Dezember beginnen. Schätzungsweise 30% aller
Universitätsstudenten haben in der Reserve gedient - einigen Schätzungen
zufolge etwa 100 000 Soldaten - sowie Tausende von Lehrkräften und
Angestellte der Universitäten. Der mehrfach verschobene Beginn des neuen
Semesters ist nun geprägt von der andauernden Bodenoffensive in Gaza (viele
Reservisten fehlen an den Unis) und dem Beschuss von dort und aus dem
Libanon. Die Universitäten mussten endlich anfangen, sonst wäre das ganze
Jahr verloren gewesen, erklärte Prof. Mark Shtaif, Rektor der Universität Tel
Aviv, und wies darauf hin, dass die TAU, wie die meisten Universitäten, nach
einem komprimierten Zeitplan von zwei 11-wöchigen Semestern arbeiten muss.
Das bedeutet, dass weniger Stoff behandelt werden kann, der im nächsten Jahr
nachgeholt werden muss. Berücksichtigt man die Feiertage und die
Prüfungszeiträume, bedeutet der verkürzte Zeitplan, "dass wir für 2024 im
Grunde unsere Sommerpause gestrichen haben", sagt Shtaif. Das Technion
in Haifa beginnt sein Semester erst mit dem 14. Januar, damit noch mehr
Reservisten mit allen anderen in den Lehrbetrieb einsteigen können. An den
anderen großen Unis des Landes können Reservisten, die noch nicht zum 31.
Dezember aus dem Dienst der IDF entlassen wurden, verspätet mit
Intensivunterricht in das verkürzte Semester starten. Ein großer Kraftakt für
alle. "Die größte Sorge [aber] gilt den Soldaten und Reservisten, den
Entführten und dem Endergebnis unseres Krieges." sagt Shtaif. Und so
gedachte man zum Semesterbeginn der Geiseln in Gaza, wie Noah Argamani,
Studentin der Ben Gurion Uni in Beer Sheva, die am 7. Oktober von der Hamas
nach Gaza entführt wurde. Ihr Schicksal ist unbekannt... (TimesofIsrael) VR
TAU: Entschlüsselung des
Mechanismus hinter dem Williams-Syndroms - Ein Durchbruch bei der Erforschung
neurologischer Störungen?
Forscher der Uni Tel Aviv
(TAU) haben erstmals entdeckt, dass die Produktion und Regulierung
mitochondrialer Organellen in den Nervenzellen des Gehirns (Neuronen) durch
die Löschung eines Gens namens Gtf2i, eines der 25 beim Williams-Syndrom
deletierten Gene, erheblich beeinträchtigt wird. Es ist bekannt, dass diese
Beeinträchtigung zu einer funktionellen Behinderung der Nervenzellen führt
und möglicherweise neurologischen Entwicklungsstörungen wie dem
Williams-Syndrom und anderen mit dem Gtf2i-Gen in Verbindung stehenden
Erkrankungen zugrunde liegt. Die Entdeckung ist das Ergebnis der Arbeit eines
Forscherteams unter der Leitung von Prof. Boaz Barak (Bild) von der Sagol
School of Neuroscience und der School of Psychological Sciences an der
Universität Tel Aviv sowie von Ariel Nir-Sade, für die diese bahnbrechende
Forschung ihre Doktorarbeit darstellt. Die Ergebnisse der Studie wurden in
Communications Biology, einer Zeitschrift der Nature-Gruppe, veröffentlicht.
Unter den 25 Genen, die bei Personen mit Williams-Syndrom nicht richtig
exprimiert werden, konzentrierten sich die Forschungen von Prof. Barak und
Nir-Sade auf das Gtf2i-Gen. Dieses Gen ist für das Verständnis des Syndroms
von zentraler Bedeutung, da es für einen Transkriptionsfaktor kodiert - ein
Protein, das für die Regulierung zahlreicher anderer Gene verantwortlich ist,
und, wie sie in ihrer Forschung herausfanden, auch für die Regulierung der
Expression von Genen, die mit den Mitochondrien zu tun haben. Wenn letztere
nicht richtig funktionieren, führt das zu einer Disfunktion der Zellen,
welche auch zu Alzheimer führen kann. Das geht aus einer Presserklärung der
TAU hervor. (nature, TAU) VR
Neue Studie: mehr PTSD und
Schlaflosigkeit unter jüdischen Israelis seit dem 7. Oktober
Nach Angaben von Forschern
der Uni Tel Aviv (TAU) leiden 23% der erwachsenen jüdischen Israelis nach dem
7. Oktober an einer PTSD, also posttraumatischen Belastungsstörung. (Zum
Vergleich: Kurz nach dem Anschlag auf das World Trade Center litten 7,5 % der
Amerikaner in New York City unter ähnlichen Symptomen.) Die hohe Inzidenz von
PTBS lässt sich durch den erhöhten Nachrichtenkonsum und insbesondere durch
die Verfügbarkeit von brutalen Videos in den sozialen Medien erklären.
Darüber hinaus deuten die in der ersten Woche nach dem 7. Oktober erhobenen
Daten auf die mögliche Entwicklung eines Posttraumas zu einem späteren
Zeitpunkt hin. In einer neuen Studie der Uni Tel Aviv, der Stanford
University und des Unternehmens Wizermed wurden Smartwatches und eine
spezielle Anwendung verwendet, um die Veränderungen der mentalen und
physiologischen Indizes als Folge der traumatischen Ereignisse des 7.
Oktober zu überwachen. Die Daten auf der Grundlage von 752.057 täglichen
Fragebögen, die von fast 5.000 Teilnehmern ausgefüllt wurden, zeigten, dass
die Stressbelastung nach dem 7. Oktober beispiellos war und die bei früheren
Ereignissen beobachteten Werte weit übertraf. Dazu gehören die Covid-19
Pandemie, die Proteste gegen die Justizreform und frühere Bedrohungen durch
die Hamas in Form von 1000 Raketen auf Israel aus dem Gazastreifen. Die
Untersuchung stützt sich auf zwei Teilstudien. Die Daten der (ersten)
prospektiven Studie zeigten, dass seit Beginn des Krieges ein signifikanter
Rückgang der von den mit Smartwatches ausgestatteten Teilnehmern angegebenen
Stimmungslage (von 3,67 auf 2,81 auf einer Skala von 1-5), der körperlichen
Aktivität, die sich in der Anzahl der täglichen Schritte widerspiegelt (von
7.881 auf 6.110 Schritte pro Tag), und der angegebenen Schlafqualität (von
3,5 auf 3,11 auf einer Skala von 1-5) zu verzeichnen war, was mit einem
signifikanten Anstieg der Wachzeit während des Schlafs (von 591,91 auf 681,17
Sekunden) einherging. Das geht aus einer Presseerklärung der TAU hervor. (MedRxiv, TimesofIsrael, JNS) VR
Weitere Links & mehr
aus Medizin,
Wissenschaft & Technologie
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LINKEDIN
- Save a Child's Heart
begins 2024 with a group of 7 children from Zanzibar about to board flight to
Israel on their way to undergo lifesaving cardiac procedures at Wolfson
Medical Center
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TIMES
OF ISRAEL - Weizmann team says it can
finally prove supernovae give birth to black holes - Researchers say dance
between dead star and surviving companion in aftermath of explosive end, 75
million lightyears away, provides first direct evidence of elusive link
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ISRAEL21c - How to fix a
traumatized nation - As Israel faces an unprecedented epidemic in the number of
people suffering trauma during the Israel-Gaza war, organizations are having
to forge entirely new responses.
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UMWELT, NATUR &
NACHHALTIGKEIT
32 wunderbare Bilder aus
der Natur Israels - mit einem Klick sind Sie da!

(Ynet)
Forscher der Uni Tel Aviv
besorgt: Abholzung im Amazonasgebiet kann die Häufigkeit von Gewittern in
Südamerika verringern
Forscher der Universität Tel Aviv haben erstmals festgestellt,
dass aufgrund der fortschreitenden Abholzung im Amazonasbecken in den letzten
Jahrzehnten die Zahl der Gewitter in der Region deutlich abgenommen hat und
die Fläche, auf der sie auftreten, geschrumpft ist. Den Forschern zufolge ist
dies ein überraschender Befund: "In den meisten Gebieten der Welt hat
die globale Erwärmung zu einer Zunahme der Gewitter geführt, aber in dieser
Studie haben wir festgestellt, dass gerade in den Gebieten, in denen die
Abholzung zugenommen hat, die Zahl der Gewitter sogar abgenommen hat, selbst
bei steigenden Temperaturen. Diese Ergebnisse sind besorgniserregend, denn
ein Rückgang der Gewitter führt zu einem Rückgang der Regenmenge, was
wiederum weitere Schäden an den Wäldern verursacht. Dies ist eine
gefährliche Rückkopplungsschleife, die den Wäldern, die die Erde mit einem
erheblichen Teil des Sauerstoffs in der Atmosphäre versorgen und einen großen
Teil des von uns in die Atmosphäre ausgestoßenen Kohlendioxids absorbieren,
schweren Schaden zufügen könnte". Heißt es in einer Presseerklärung der
Uni Tel Aviv. Die Forschung wurde von Prof. Colin Price (Bild) und dem
Doktoranden Raam Beckenshtein von der Abteilung für Geophysik an der Porter
School of the Environment and Earth Sciences der Uni Tel Aviv geleitet. Die
Forschungsergebnisse wurden im Quarterly Journal of the Royal Meteorological
Society (QJRMS) veröffentlicht. (RMetS) VR
Weitere Links aus Umwelt,
Natur & Nachhaltigkeit
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YNET -
Mount Hermon covered in
white in first winter storm of 2024 - Cold front to last through Monday, meteorologists say;
rainfall expected from the north to the northern Negev; flood warnings issues
for eastern deserts, coastal plain
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ARCHÄOLOGIE
Reservesoldaten finden an
der Grenze zum Gazastreifen eine Öllampe aus byzantinischer Zeit
Zwei
Reservesoldaten der IDF haben kürzlich in der Nähe der Grenze zum
Gazastreifen eine kleine, 1.500 Jahre alte Öllampe gefunden und sie der
israelischen Altertumsbehörde (IAA) übergeben, wie Ende Dezember bekannt
wurde. Die Soldaten fanden die antike Lampe unversehrt auf israelischem
Gebiet entlang der Grenze zum Gazastreifen. "Ich stieß auf umgedrehte
Töpferwaren und wurde von ihrer runden Form angezogen. Sie war mit Schlamm
bedeckt", sagte Netanel Melchior, einer der Soldaten, laut einer
Pressemitteilung der IAA. Nachdem das Stück gesäubert worden war und sie
erkannten, dass es ungewöhnlich war, lud der Reservist Alon Segev ein Bild in
die sozialen Medien hoch, wo es viel Aufmerksamkeit erregte. Da wurde den
beiden klar, dass sie das Stück an Experten übergeben sollten. Die Soldaten
übergaben das Artefakt an Sarah Tal, die für die westliche Negev-Region
zuständige IAA-Archäologin. Kleine Keramiklampen dieser Art, auch
"Sandelkerzen" genannt, wurden mit Öl gefüllt und in der Region
seit der Antike für die Innenbeleuchtung verwendet, so Tal. Diese spezielle
Kerze wurde als aus der byzantinischen Zeit stammend identifiziert und stammt
wahrscheinlich aus dem 5. oder 6. Jahrhundert d. Z. Nach israelischem Recht
gilt jedes von Menschenhand geschaffene Objekt aus der Zeit vor dem Jahr 1700
als Antiquität und muss, wenn es von einem Bürger gefunden wird, innerhalb
von 15 Tagen der IAA übergeben werden. Selbst in Kriegszeiten arbeitet die
IAA mit den IDF zusammen, um historische und archäologische Funde zu bewahren,
erklärte der Generaldirektor der IAA, Eli Escusido. "Ich freue mich,
dass die Soldaten die antike Kerze ans Licht gebracht haben. Ich
beglückwünsche sie zu ihrer Wachsamkeit und ihrer Demonstration guten
Bürgersinns", sagte er. (TimesofIsrael, ynet) VR
Neue Technik: Israelische
Forscher belegen biblisches Ereignis mithilfe des Erdmagnetfeldes
Forschungen der
Universität Tel Aviv (TAU) und dreier anderer israelischer Universitäten
werden es Archäologen ermöglichen, bei Ausgrabungen gefundene verbrannte
Materialien zu identifizieren und ihre Brenntemperaturen zu schätzen. Mit
der neuen Technik lässt sich feststellen, ob ein bestimmter Gegenstand, z. B.
ein Lehmziegel, auch bei relativ niedrigen Temperaturen ab 200 °C gebrannt
wurde. Diese Information kann für die richtige Interpretation der Funde
entscheidend sein. Bei der Anwendung ihrer Methode auf Funde aus dem antiken
Gath (Tell es-Safi in Zentralisrael) bestätigten die Forscher unter der
Leitung von Dr. Yoav Vaknin von der TAU den biblischen Bericht aus 2 Könige
12,18: "Um diese Zeit zog Hasael, der König von Aram, hinauf und griff
Gath an und eroberte es. Dann wandte er sich, um Jerusalem anzugreifen."
(2 Könige 12, 18). Die neue Methode beruht auf der Messung des Magnetfelds,
das beim Brennen und Abkühlen des Ziegels aufgezeichnet und
"eingeschlossen" wird, und nicht auf der mineralischen Veränderung
des Steines, wie herkömmlich. "Unsere Ergebnisse sind sehr wichtig, um
die Intensität des Feuers und das Ausmaß der Zerstörung in Gath, der damals
größten und mächtigsten Stadt im Land Israel, zu entschlüsseln und die
damaligen Baumethoden zu verstehen", so Professor Arem M. Maeir von der
Bar-Ilan Uni abschließend. "Es ist wichtig, die Schlussfolgerungen
früherer Studien zu überprüfen und manchmal sogar frühere Interpretationen zu
widerlegen, selbst wenn sie von der eigenen Schule stammen." Die Arbeit
wurde am 9. Oktober 2023 in der Fachzeitschrift PLOS ONE veröffentlicht. (aftau, tau, TimesofIsrael, PLOS) VR
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TOURISMUS
Tourismus einmal anders:
Israel als Volontär erleben
Auch der israelische
Tourismus leidet unter dem Krieg gegen die Hamas. Gleichzeitig braucht das
Land viele Freiwillige, um die gesellschaftlichen und wirtschaftlichen
Herausforderungen der Invasion der Hamas nach Israel zu bewältigen. Menschen
aus aller Welt zeigen ihre Verbundenheit mit dem jüdischen Staat und seinen
Menschen, indem sie als Volontär oder Volontärin ins Land kommen. Tourist
Israel hat beides vereint und bietet deshalb "The Israel Volunteer Experience
- 10 Days" an - "eine einmalige Gelegenheit, einen bleibenden Eindruck zu
hinterlassen und in die Schönheit und Widerstandsfähigkeit Israels
einzutauchen. Diese durchdachte Reise kombiniert sinnvolle
Freiwilligenarbeit, Bildung und Erkundung zu einer umfassenden und
transformativen Erfahrung." so der Reiseveranstalter. Wer nicht ganz so viel
Zeit hat, für den ist "The Israel Volunteer Experience - 7 Days" im Angebot:
"Im Laufe einer Woche können Sie sich an einer Vielzahl von wertvollen
Freiwilligenprojekten beteiligen, von Lebensmittelverpackungsinitiativen bis
hin zu Aktivitäten mit den Kindern evakuierter Familien. Ihre Tage werden mit
praktischen Erfahrungen gefüllt sein, die sowohl für Sie als auch für die
Gemeinden, denen Sie dienen, einen bleibenden Eindruck hinterlassen. (...) Um
Sie an die schützenswerte Schönheit zu erinnern, haben wir unsere Vorzeigetouren
nahtlos in Ihr Reiseprogramm integriert. Von den Naturwundern von Masada bis
zur historischen Stadt Jerusalem - verlieben Sie sich neu in Israel, während
Sie seine vielfältigen Landschaften und sein reiches kulturelles Erbe
erkunden." (TouristIsrael, TouristIsrael) VR
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WIRTSCHAFT
Start-up-Finanzierung
trotzt dem Krieg
Der Markt für
Wagniskapital ist trotz des Namens eher risikoavers, so dass die Finanzierung
der für die israelische Wirtschaft wichtigen Hightech-Start-ups aufgrund des
von der Hamas begonnenen Krieges seit Oktober beeinträchtigt wird. Neue Daten
zeigen jedoch, dass sich der Rückgang in Grenzen hält. Im Jahr 2023 nahmen
israelische Hightech-Unternehmen in 392 Finanzierungsrunden USD 6,9 Mrd. auf.
Im vierten Quartal 2023, das durch den Krieg mit der Hamas im Gazastreifen
geprägt war, konnten israelische Unternehmen in 75 "Deals" USD 1,45 Mrd. an
frischem Kapital aufnehmen, und die Seed-Finanzierung für die Frühphase neuer
Firmen stieg auf USD 220 Mio. in 31 Finanzierungsrunden. Die Zahlen für
Q4/2023 ähneln damit den Fundraising-Aktivitäten in den Jahren 2018 und 2019.
Bereits seit 2022 werden die Finanzierungen durch kräftig gestiegene Zinsen
beeinträchtigt. Nachdem im zweiten und dritten Quartal 2023 ein
Stabilisierungstrend zu beobachten war, ging die Fundraising-Aktivität im
vierten Quartal um 15% zurück, und die Anzahl der Deals sank im Vergleich zum
Vorquartal um 16%. Angesichts des Krieges erscheint der Rückgang aber
glimpflich zu sein; die oft internationalen Finanzierer haben sich nicht
zurückgezogen. Für 2024 gibt es zumindest verhaltenen Optimismus: Der Krieg
mit der Hamas dürfte im ersten Halbjahr zu Ende gehen, so dass es im
Jahresverlauf zu einem deutlichen Aufschwung der israelischen Wirtschaft
kommen könnte. Die Rückkehr der jungen Reservisten ins Zivilleben dürfte
zudem zu einer neuen Gründungswelle führen. Ihre hohe Flexibilität hat die
israelische Wirtschaft bereits im schnellen Aufschwung nach der Corona-Krise
bewiesen. (ISRAEL21c, ISRAEL21c) VR
Im evakuierten Kibbuz Sasa
arbeitet eine Fabrik für Schutzpanzerung auf Hochtouren
Nur zwei Meilen von der
Grenze zum Libanon entfernt brummt die Fabrik Plasan im verlassenen Kibbuz
Sasa, wo Hunderte von Mitarbeitern rund um die Uhr daran arbeiten, die
IDF-Soldaten und ihre Fahrzeuge zu schützen. Die Bewohner des Kibbuz wurden -
wie auch die Bewohner anderer nördlicher Gemeinden - evakuiert, nachdem am
7. Oktober 1200 Menschen, die meisten von ihnen Zivilisten, im Süden Israels
von der Hamas brutal ermordet und weitere 240 von Hamas-Terroristen entführt
wurden, was im Norden zu immer heftigeren Gefechten mit der im Libanon
ansässigen Terrorgruppe Hisbollah führte. Die Mitarbeiter von Plasan arbeiten
härter denn je, obwohl sie häufig mit Raketen angegriffen werden und in
Schutzräumen Zuflucht suchen müssen. Am 17. Dezember schlug eine
Panzerabwehrlenkwaffe direkt in die Schulaula des Kibbuz ein. Unmittelbar
nach dem Angriff der Hamas hat das Unternehmen die Produktion von dringend
benötigten Panzerplatten für kugelsichere Westen, dem Hauptprodukt von
Plasan seit seiner Gründung im Jahr 1985, hochgefahren. Inzwischen hat sich
der Schwerpunkt des Unternehmens auf die Herstellung von Panzersätzen für
Militärfahrzeuge verlagert - ein Sektor, in dem es weltweit führend ist. "Die
IDF und das Verteidigungsministerium kamen zu uns und sagten, wir bräuchten
so viel wie möglich und so schnell wie möglich", sagt Nir Kahn, der
Designdirektor des Unternehmens. (TimesofIsrael) VR
Intel -CEO Pat Gelsinger:
"The Israeli people are the most resilient people on earth."
Intel ist seit 50 Jahren
in Israel engagiert, denn, so Intel-CEO Pat Gelsinger, "die Israelis sind das
resilienteste Volk auf der Erde." Trotz des Konflikts (mit der Hamas), habe
man im jüdischen Staat keine Produktionszusage zurückgezogen. Man könne sich
auf die israelische Wirtschaft verlassen. Recht hat er. Anders hätte der
seit Beginn seiner Existenz bekämpfte Staat sich auch nicht bis heute halten
können. (LinkedIn) VR
Weitere Links zu
Wirtschaft, Börsen und Startups
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YNET -
Israeli metal exporter
boycotts Turkey following Erdogan's anti-Israel comments
Itzik Isteric, CEO of Arbel Metals, halts 20+ years of trade with
Turkey after Erdogan accused Israel of 'terrorism and murder', ceasing annual
exports of thousands of tons of scrap metal
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I24NEWS
- Israel Bonds surpasses
$2.7 bn in worldwide investments during 2023 - Israel Bonds more than
doubled its average annual worldwide sales and fortified Israel's economy at
the nation's darkest moment
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PEACE IN THE MIDDLE EAST
Aus ehemaligen Feinden werden Geschäftspartner und Freunde
Und auch wenn eines der
Ziele der Hamas - und des Iran - war die Abraham Abkommen zu "sprengen",
werden sie dieses Ziel genausowenig erreichen, wie die angestrebte
Auslöschung des Jüdischen Staates. Der Krieg mag die kurz vor dem Krieg
unmittelbar bevorstehenden positiven Entwicklungen in der Region gebremst und
teilweise schwieriger gemacht haben - i.B. was die Bevölkerungen in den
verschiedenen Arabischen Staaten betrifft - doch ist dies nur eine temporäre
Verlangsamung. Die positiven Entwicklungen der vergangenen Jahre,
einschließlich ihrer vielfältigen Verträge und neuen Handelsbeziehungen
zwischen den ehemals verfeindeten Staaten sind unaufhaltsam, weshalb es uns
Woche für Woche eine große Freude ist, Ihnen über die verschiedensten
Weiterentwicklungen berichten zu können - so auch diese Woche...
Im Geiste der
Abraham-Abkommen: Technologie Innovationsinstitut (TII) aus den VAE richtet
neues KI-Forschungszentrum in Haifa ein
Das in den Vereinigten
Arabischen Emiraten ansässige Technology Innovation Institute (TII) richtet
ein neues KI/IR-Forschungszentrum in Haifa ein. Yoelle Maarek, eine ehemalige
Führungskraft bei Google, IBM, Amazon und Yahoo, wird das Zentrum leiten und
als Forschungsleiterin fungieren. Die Emirate haben in den letzten Jahren mit
Milliardeninvestitionen viele Anstrengungen im Bereich der künstlichen
Intelligenz unternommen, und TII gilt als das Flaggschiff dieser Bemühungen.
Die Eröffnung der Zweigstelle in Haifa und die Wahl von Yoelle Maarek zeigen
die Absicht der Emirate, einen bedeutenden Stützpunkt in Israel zu errichten
und von den zahlreichen Experten im Land zu profitieren. "Ich freue mich
sehr, das Jahr 2024 mit einem unglaublich spannenden neuen Abenteuer zu
beginnen! Ich werde in Haifa, Israel, ein KI/IR-Forschungszentrum für das
Technology Innovation Institute (TII) eröffnen. TII ist das in den
Vereinigten Arabischen Emiraten ansässige Institut, das Falcon erfunden hat,
eines der führenden Open-Source Large Language Models", schrieb Maarek
auf LinkedIn. "Wir werden an einigen der interessantesten
Herausforderungen im Bereich der KI arbeiten und gleichzeitig einen Beitrag
zur Vision der wissenschaftlichen Zusammenarbeit leisten, die in den
Abraham-Abkommen formuliert wurde. Ich könnte mir kein spannenderes und
sinnvolleres Abenteuer wünschen." Maarek, die am Technion Israel
Institute of Technology in Informatik promoviert hat, ist eine der
bekanntesten Wissenschaftlerinnen Israels. (CTECH, Ynet) VR
Weitere Links zum Thema...
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TIMES
OF ISRAEL - Saudi envoy says kingdom
'absolutely' still open to normalization deal with Israel - But Prince Khalid bin
Bandar, Riyadh's ambassador to UK, tells BBC ties can only be formed if a
Palestinian state is established, after Blinken says 'clear interest' remains
o
YNET - Blinken hints
Saudis still open to peace with Israel after war - Protesting families of
hostages call on secretary and administration to use sway to bring about
release of captives while accusing government of deserting them to their fate
o
JPOST - Saudi Arabia
wants peace with Israel after Gaza war, envoy tells BBC
·
ELNET
DEUTSCHLAND - Drei Jahre
Abraham-Abkommen: Fortschritte & Perspektiven
·
YNET - Abraham Accords
hold steady amid Gaza war turmoil - Since start of war,
Abraham Accords nations have issued several condemnations of Israel,
and some even witnessed domestic protests against war, yet they would be
pleased to see Hamas defeated
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MENSCHEN, GESELLSCHAFT
& KULTUR
Um Essen für Soldaten
spenden zu können: Drusisches Restaurant in Israel wird koscher
Der Duft von Gewürzen und
das Klappern von Pfannen erfüllte die Küche des Restaurants Noor, das in
einem Akt der Solidarität mit den Soldaten, die nahe dem drusischen Dorf
Julis in Galiläa im Einsatz sind, auf koschere Küche umstellte. "Ich möchte
alle israelischen Soldaten ernähren! Sie sind alle wie meine Kinder, egal, ob
Drusen oder Juden", so die Besitzerin Basma Hino (Bild) . Basma erklärte, ihr
Restaurant habe zu Beginn des Kriegs einen Rückgang der Gäste und daraus
resultierend eine große Menge ungenutzter Lebensmittel vorrätig gehabt. Daher
begannen sie und ihr Sohn Noor, der vor Kurzem selbst seinen Militärdienst
absolvierte und sogar Soldaten verköstigte, die in der Brigade seines
verstorbenen Vaters dienten, die Reste zu verwerten, um kostenlose Mahlzeiten
für Soldaten zuzubereiten. "Es war eine sehr bedeutsame Erfahrung für uns,
gemeinsam zu kochen und das Essen zu den Soldaten zu fahren. Wir taten das
ganz allein und sie brauchten vier- bis fünfhundert Portionen. Ich habe noch
nie in solchen Mengen gekocht, aber es war eine große Ehre für mich, dies zu
tun", berichtet Basma. "In diesem Moment wurde mir klar, dass mein Essen
nicht für alle Soldaten geeignet war, da es nicht koscher war. Also habe ich
mich entschlossen, meine Küche als koscher zertifizieren zu lassen." Basma
Hino wandte sich an den stellvertretenden Verkehrsminister Uri Maklev von
der Partei des Vereinigten Torah-Judentums, der ihr half, die Angelegenheit
beim Oberrabbinat zu beschleunigen. Nach Abschluss aller notwendigen Arbeiten
ist das Lokal nun an drei Tagen in der Woche für die Öffentlichkeit geöffnet,
während ein Tag für die Soldaten reserviert ist, an dem Hunderte von
Mahlzeiten an Soldaten, die in den Außenposten im Norden Israels stationiert
sind, verteilt werden. Wir sind beeindruckt. (mena) KR
Fünfsterne
Flüchtlingslager: Bis zu einer Viertelmillion Israelis mussten ihr Zuhause
verlassen - viele davon leben in Eilat und bringen den Ort an seine Grenzen
Seit dem 7. Oktober wurden
Zehntausende Israelis evakuiert. Rund 60.000 Bürger der Gaza-Grenzregion
leben seit über zwölf Wochen nicht in den eigenen vier Wänden. Denn ihre
Kibbuzim und Dörfer wie auch Sderot, die Kleinstadt der Grenzregion, wurden
zu militärischem Sperrgebiet erklärt. Auch aus der Mittelmeerstadt Aschkelon
wurden nicht wenige Einwohner evakuiert. Hinzu kommen rund 70.000 Bürger, die
direkt an der Grenze zum Libanon leben und auch von dort evakuiert wurden.
Auch Israelis, die nicht offiziell evakuiert wurden, aber dennoch wegen der
schwierigen Sicherheitslage ihr Zuhause zeitweise verließen, sind anderswo im
Land gestrandet. Im Gegensatz zu den über 130.000 Evakuierten kommen sie
nicht in den Genuss staatlicher Subventionen, so dass die Zahlen dieses Kontingents
stark fluktuieren. Eilat gehörte mit zu den ersten Städten, die Überlebende
der Hamas-Massaker in den Kibbutzim aufnahmen. Die großen Hotelanlagen waren
ideal, um fast geschlossen ganze Gemeinschaften des israelischen Südens unterzubringen,
die Schreckliches erlebt hatten und möglichst zusammenbleiben wollten. Das
bringt die Geflüchteten und die Stadt Eilat in vielerlei Hinsicht an ihre
Grenzen und darüber hinaus... Der Bericht dazu auf israelnetz ist informativ
und sehr lesenswert. Er verdeutlicht die vielen individuellen und
gesamtgesellschaftlichen Folgen der Invasion der Hamas auf Israel, die in den
Medien ansonsten unterbelichtet bleiben. (israelnetz) VR
Andrea Bocelli: A "Mensch"
Die Bilder der 85-jährigen
Yaffa Hadar, wie sie von der Hamas noch in ihre Bettdecke gewickelt, in einem
für israelische Kibbutzim üblichen Golfplatzwagen nach Gaza verschleppt wird,
gingen um die Welt. Im November wurde Hadar freigelassen. Ihre Geiselhaft,
erzählt sie später, hat sie u.a. überstanden, indem sie die Lieder von Andrea
Bocelli jeden Tag vor sich hin summte - laut oder einfach in ihrem Kopf.
Diese Geschichte erreichte den 65-jährigen italienischen Sänger. Und er
schreibt ihr daraufhin einen wunderbaren Brief und lädt sie ein, einmal auf
seine Kosten zu einem seiner Konzerte zu kommen - oder für sie privat zu
singen. Auf facebook kann man ein Video finden, das zeigt, wie
die Enkelin Hadars der alten Damen den Brief Bocellis vorliest. So schön! (Jüd.Allg., facebook, LinkedIn) VR
Im christlich arabischen
Dorf Fassuta hilft die Kunst einer Malerin und einem Schmied, den Krieg
durchzustehen
 "Mitten im Krieg kann
ich es nicht in Worte fassen oder darüber sprechen", sagt Rima Khoury
(rechts), Englischlehrerin und Gründerin von Beit Rima, einer Kunstgalerie
und einem Gemeinschaftszentrum für Frauen und Mädchen in Fassuta. "Ich
bin Israelin, ich gehöre zu diesem Land, und die einzige Möglichkeit, meine
Gefühle auszudrücken, ist die Kunst, die Farben." Fassuta ist ein
christlich-arabisches Dorf keine vier Kilometer von der Grenze zum Libanon
entfernt. Doch Beit Rima, wo die 54-jährige sonst Kunstkurse für Mädchen gibt
und den Diwan Nisswan leitete - einen Frauenclub, der laut Khoury Hunderte
von Frauen aus allen Teilen Israels anzog - ist angesichts der fast täglichen
Angriffe der Hisbollah aus dem Libanon, auf unbestimmte Zeit geschlossen. Die
Mädchen, die sonst zum Kunstunterricht kommen, müssen immer wieder Schutz vor
Raketenbeschuss in den Bunkern suchen. "Sie lachen und weinen innerhalb 60
Sekunden." berichtet Rima. Fassuta wurde nicht zwangsevakuiert, aber mehr als
die Hälfte der Bewohner haben das 3.400-Seelen-Dorf verlassen. Der Schmied
Walied Khoury, 56 (linkes Bild), ein entfernter Verwandter von Rima Khoury,
versucht, in seiner Schmiedewerkstatt zu arbeiten, wann immer der
Raketenbeschuss durch die Hisbollah nachlässt. Walied ist einer von etwa acht
aktiven Schmieden in Israel. "Wenn es ruhig ist und es nicht zu viele
Raketen gibt, versuche ich, meine Kunst zu machen", sagt er. "Aber
es ist schwierig, denn um Kunst zu machen, muss man ruhig sein. (...) Der
Krieg bringt so viel Traurigkeit mit sich", sagt er. "Es ist so
schwer für uns, geistig, finanziell, in allem". Aber: "Wir müssen
glauben, auch wenn es schwierig ist", sagt Khoury, der wie die meisten
anderen Dorfbewohner melkitisch-griechisch-katholisch ist. (TimesofIsrael) VR
Tel Aviver Kunstmuseum ist
Schauplatz der nationalen Tortur des 7. Oktober - drinnen und draußen
Seit drei Monaten trägt
der Platz vor dem Tel Aviver Kunstmuseum den vorübergehenden Namen
"Geiselplatz", der an die rund 240 Menschen erinnert, die am Tag
des Massakers vom 7. Oktober von Hamas-Terroristen im Süden Israels in den
Gazastreifen verschleppt wurden. "Nichts ist mehr so, wie es war",
sagte Museumsdirektorin Tania Coen-Uzzielli Ende Dezember bei einer Führung
durch zwei neue Ausstellungen, die im Museum eröffnet wurden. "Die
Tatsache der Geiseln zwingt uns, jeden Tag aufs Neue zu überdenken." Der
Platz vor dem Museum, der normalerweise für seine überdimensionalen
Skulpturen bekannt ist, ist nun ein "spontaner Kunstraum", so
Coen-Uzzielli, gefüllt mit Installationen der Hoffnung, Wut und Trauer. Das
Museum war bis zum 30. November für Besucher geschlossen und öffnete seine
Türen nur für die Benutzung der Toiletten während der Kundgebungen, wobei auf
den Monitoren hinter der Rezeption "Bring Them Home Now"-Bilder
aufleuchteten. Inzwischen hat das Museum jedoch zwei neue Ausstellungen
vorbereitet, die beide neu konfiguriert wurden, um der Stimmung der Zeit und
der Tortur, die die Nation seit dem 7. Oktober durchmacht, gerecht zu werden.
"Wir sind anders aufgewacht", sagt Coen-Uzzielli. "Wir
betrachten die Kunst mit anderen Augen und sehen dieselben Exponate mit einem
anderen Blick. Es gibt eine Prophezeiung in der Kunst und die Fähigkeit,
andere Sichtweisen einzunehmen." Das Museum zeigt daher unter anderem
die Ausstellung "Shalom Sebba: As a Matter of Fact", eine Retrospektive
des in Berlin geborenen Künstlers, der seine Karriere im Deutschland der
1920er Jahre begann und 1936 in das vorstaatliche Israel kam. Die andere
Ausstellung, ist "Shmini Atzeret", eine Ausstellung von Werken aus
der Sammlung des Museums, die nicht um den 7. Oktober herum gemalt wurden,
aber die Emotionen, Ausdrücke und Erfahrungen dieses schwarzen Schabbats
widerspiegeln und nachklingen lassen. (TimesofIsrael) VR
Sie feiern das Leben im
Angesicht der Bedrohung
"Der Feind versucht,
uns das Leben zu nehmen, und wir, die wir unser Baby Ivri Haim (lebender
Hebräer) genannt haben, sollten ihm zeigen, was ein echtes Leben ist, voller
Freude und Licht, denn das ist es, was wir sind. Das ist unser Volk",
sagt Barak Farber, ein Soldat, der mit seiner Familie und anderen Soldaten
die Beschneidung seines Sohnes feiert. Und so feiern die Israelis im
Angesicht der Bedrohung durch die Hamas und des Krieges gegen die
Terrororganisation das Leben: sie heiraten in einer Kampfpause, sie feiern
die Geburt ihrer Kinder, sie beten in der Synagoge des von der Hamas
überrollten Kibbutz Be'eri unweit der Grenze zu Gaza, sie beten auf dem
Gelände des Nova Musikfestivals, sie halten und segnen den Shabbat in Gaza,
sie feiern das Lichterfest Chanukka in Gaza, sie verrichten ihr Tagesgebet an
der Grenze zum Libanon - oder sie Konvertieren zum Judentum. Nachzulesen in
einer Reportage auf ynet. Was lernen wir daraus? Die Israelis lassen sich
nicht unterkriegen und sie ehren das Leben, wann immer es geht. Mazal tov! (ynet) VR
Langhaarige Reservisten
spenden ihre Lockenpracht für Perücken für Krebspatientinnen
 David Levison (Bilder),
Reservist im Golani-Infanteriebataillon, hatte im Corona Lockdown, als die
Friseure geschlossen hatten, begonnen, sich die Haare wachsen zu lassen. Als
er sich nach dem 7. Oktober als Reservist zum Kampf gegen die Hamas in Gaza
meldete, merkte er, dass lange Haare unter dem Schutzhelm unbequem sind.
Nach dem Entschluss, die Haare zu kürzen, kam David der Gedanke, er könne
seine Locken an den Verein Zikaron Menachem spenden, der daraus Perücken für
Frauen fertigt, die gegen Krebs kämpfen. Nach zwei Monaten harten Kampfes in
Gaza nutzte Levinson eine kurze Freistellung vom Dienst, um seine Haare
abschneiden zu lassen und sie persönlich beim Verein abzuliefern. Auch andere
Reservisten mit ehemals langen Haaren haben ihre Lockenpracht an den Verein
gespendet. Das ist besonders bedeutsam, weil die Haarspenden seit dem Oktober
um 50% zurückgegangen sind - vermutlich, weil die Menschen in ihrem täglichen
Leben mit anderen Dingen beschäftigt sind. Die Reservisten sind damit,
erzählen sie, ihrem großherzigen Bedürfnis nachgekommen, der israelischen
Gesellschaft etwas zurückzugeben. Und das Bewusstsein, dass auch Männer
Haarspenden machen können, ist damit ein bisschen gestiegen. (ynet) VR
Syrisch-libanesische Friedensaktivistin
besucht Israel und erhebt ihr Wort für die Geiseln der Hamas
Die
syrische Libanesin Rawan Osman, die in Deutschland lebt, ist nach Israel
gekommen, um sich selbst ein Bild vom Land zu machen. Ein ihr sehr wichtiger
Grund für die Reise war ein Treffen mit der Mutter von Na'ama Levi, der
19-jährigen israelischen Friedensaktivistin, die von der Hamas am 7. Oktober
gewaltvoll nach Gaza verschleppt wurde - und immer noch nicht frei ist. Die
von der Hamas selbst aufgenommenen Bilder von der jungen Frau, wie sie mit
blutbefleckten Hosen an ihren Haaren von der Ladefläche eines Pickup gezerrt
wurde, gingen um die Welt und sind mittlerweile fast ikonografisch für die
frauenverachtende, barbarische Gewalt der Hamas geworden. Mit Berechtigung
sagt Rawan Osman: "Ich bin hier, weil ich wütend bin. Wo sind die Stimmen,
die das benennen? Seit wann toleriert die Menschheit das, was Frauen und
Kindern [am 7. Oktober] passiert ist? Ich persönlich werde das nie akzeptieren.
Und wir werden mit aller unser Kraft dagegen kämpfen. Wie auch Ihr es
solltet. Danke." Wir wünschen Rawan Osman alles Gute! (LinkedIn, fokusjerusalem) VR
Rawan Osman im Interview
und die Reaktion Arabischer FriedensaktivistInnen

Und hier ist Rawan Osman
in einem höchst interessanten Interview zu sehen, in dem sie erzählt, wie sie
von einer jungen Frau, die mit dem Hass auf Juden aufgewachsen ist, zu einer
Friedensaktivistin wurde, die sich heute eine arabische Zionistin nennt. (LinkedIn)

Arabische
FriedensaktivistInnen haben die Dokumentation des Hamas-Massakers vom 7.
Oktober angeschaut. Hier ist ihre Reaktion.So reagiert man, wenn man
menschlich geblieben ist. (LinkedIn) VR
Der älteste Reservist bei
den israelischen Streitkräften
Der älteste Reservist bei
den israelischen Streitkräften ist der 94-jährige Sergeant Suleiman Juamis
aus der galiläischen Beduinenstadt Zarzir. Er ist außerdem Vater von sieben
Kampfsoldaten, und seine fünfunddreißig Enkel setzen die Familientradition
fort. Einer seiner Söhne gründete das erste beduinische Studienprogramm für
die Vorbereitung auf die Armee. Man sieht, wie stolz Juamis ist, nicht wahr? (LinkedIn, instagram) VR
Tziporela-Ensemble:
West Is Next Side Story - "we can make it anywhere..."
Neben der israelischen
TV-Satireshow Eretz Nehederet verarbeitet auch eine bekannte israelische
Theatergruppe, das Tziporela Ensemble, die Bedrohungen durch den
islamistischen Terrorismus, der am 7. Oktober seine barbarischste Form
annahm. Über die Gruppe selbst können wir auf ihrer Internetseite lesen: "Die
preisgekrönte Indie-Theatergruppe Tziporela wurde vor über 18 Jahren von
neun Absolventen des renommierten israelischen Schauspielstudios Nissan Nativ
gegründet. Die jungen Schauspieler begannen nach ihrem Abschluss mit einer
Sketch-Comedy-Show, die sehr erfolgreich war und die Herzen des israelischen
Publikums eroberte, und arbeiten seitdem zusammen. Gemeinsam haben sie
zahllose innovative Theatererlebnisse geschrieben, inszeniert, gestaltet,
choreografiert und produziert, ein Jahrzehnt lang ausverkaufte Vorstellungen
gegeben und mit ihrem zugänglichen, universellen Material eine treue
Fangemeinde aller Altersgruppen in aller Welt aufgebaut." Bei der West Is Next
Side Story bleiben einem die schönen Melodien von Leonard Bernstein total im
Halse stecken... Die neue Interpretation ist eigentlich verdammt traurig,
aber ziemlich gut. (tziporela, youtube) VR
...und was sonst noch
Interessantes reinkam, oder wissenswert ist
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ISRAEL21c - Filipino
caregivers spend Saturdays aiding Israeli farms - After Thai farmworkers
evacuated Israel following October 7, Filipino caregivers unexpectedly
answered the urgent call for agricultural volunteers.
·
ISRAEL21c - 12 unusual ways
Israelis are volunteering during the war - Tailoring, matchmaking,
jogging: Israelis are finding quirky and unusual ways to pitch in to aid
those affected by the events of October 7 and the ongoing battle in Gaza.
·
NLI - Every Hostage Has a Story: A New Exhibit at
the National Library of Israel
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TIMES
OF ISRAEL - In rubble of parents'
home, scion of Be'eri founders not sure he can bear to move back - Yuval Haran's father
was killed as seven family members were taken hostage; with six now freed, he
battles to bring his brother-in-law home too
·
TIMES
OF ISRAEL - Kibbutz within a kibbutz:
Nahal Oz evacuees find long-term haven at Mishmar Ha'emek - With shared values and
a similar lifestyle, the traumatized Gaza border community is creating a new
temporary normal at a northern paragon of Zionist socialism
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TIMES
OF ISRAEL - Ravens exec raises money
for MDA with branded sneakers - Participation of Baltimore football executive in NFL charity
project turns into novel wartime fundraising opportunity for Israel's
national medical emergency organization
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POLITIK
Mike Pence über den 7.
Oktober: "Das war eine Terrorinvasion...mit der Absicht...den jüdischen Staat
zu zerstören".
Auf CNN verdeutlicht Mike
Pence, Republikaner und von 2017 bis 2021 Vizepräsident der USA, noch einmal
sehr klar, was der 7. Oktober war und welchen Kampf der jüdische Staat nun
gegen die Hamas kämpft: "Dies war nicht einfach ein Terroranschlag, sondern ich
glaube, es war eine terroristische Invasion... der [Grenz-] Zaun wurde [von
der Hamas] an 90 verschiedenen Stellen gleichzeitig durchbrochen.... den
Briefings, die ich erhalten habe, zufolge hatten die Terroristen genügend
Waffen und Vorräte, um buchstäblich den ganzen Weg nach Jerusalem und Tel
Aviv zu marschieren. Aber dank des heldenhaften Einsatzes der israelischen
Verteidigungskräfte, der israelischen Polizei und mutiger Bürger wurden sie
daran gehindert, dies zu tun. Ich glaube wirklich, dass das, was Israel heute
in Gaza tut, absolut notwendig ist. Es ist eine Antwort auf eine Invasion,
die mit der Absicht gestartet wurde, den jüdischen Staat Israel zu zerstören.
Ich glaube wirklich, dass dies ein Moment ist, in dem Amerika mit einer
Stimme sagen muss, dass wir heute und morgen und jeden Tag an der Seite
Israels stehen werden, bis sie diesen Kampf endgültig gewonnen und die
Bedrohung durch die Hamas beseitigt haben." Danke, Mike Pence! Warum muss
das eigentlich immer wieder gesagt werden? Leider wollen das viel zu wenige
Entscheidungsträger auf der Welt sehen. (LinkedIn) VR
Geht die IDF in Gaza
unverhältnismäßig vor? Nikki Haley hat eine klare Antwort!
Nikki Haleys Antwort: "Man
muss den Unterschied zwischen Terroristen und Zivilisten kennen. Das machen
zivilisierte Staaten so. Hamas ist nicht zivilisiert. Sie wertschätzen das
menschliche Leben nicht. (...) Israel musste an diesem Tag [dem 7. Oktober]
mit ansehen, wie seine Menschen abgeschlachtet wurden. Wenn wir Amerikaner
das gewesen wären [die abgeschlachtet wurden], würden wir einen
Waffenstillstand machen? Würden wir aufhören [zu kämpfen]? Israel tut das,
was es muss, um sicherzustellen, dass es nicht wieder passiert. Denn was hat
Hamas gesagt? Dass sie es immer wieder tun werden. Sie werden nicht aufhören
[Israel zu überfallen]. (...) Israel muss sicherstellen, dass sie nicht mit
Terroristen vor ihrer Haustür leben." Die einfache Wahrheit. Danke, Nikki
Haley! (LinkedIn) VR
Eine Auswahl aktueller
Links zum Thema Iran
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JPOST - Iran already at
war with Israel and the US - opinion - The ayatollahs may not
have formally declared war, but they have clearly and strategically escalated
their military campaign versus Washington and Jerusalem.
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JPOST - Iran's regime
behind deadly blast at Soleimani's grave - opinion
·
Die internationalen
Verurteilungen dieser abermaligen Vernichtungsdrohungen gegen Israel stehen
sicher unmittelbar bevor.

MEMRI - Iranian supreme
leader Khamenei's advisor Ali Aghamohammadi: The only way to save humanity is
to annihilate Israel.
·
Alles natürlich immer nur
für rein "friedliche" Zwecke...
ALGEMEINER - Iranian Navy
Reveals Cutting Edge Missile Boat as Regional Tensions Escalate
·
Was sonst noch politisch
wichtig war & weitere Leseempfehlungen
·
TIMES OF ISRAEL - Israel says it
uncovered Hamas terror network planning attacks in Europe - Mossad and Shin
Bet release details on group's attempts to attack Jewish and Israeli targets,
say slain Hamas leaders in Lebanon helmed the efforts
o
i24 - Hamas cells
plotting attacks in Europe and elsewhere busted, Mossad reveals
·
NATIONAL POST - Ceasefire isn't
the answer: Palestinian peace activist weighs in on the Israel-Hamas war - Bassem Eid
criticizes the boycott, divestment and sanctions movement and explains why
'while Hamas is ruling the Gaza Strip, there is no chance of any peace'
·
TIMES
OF ISRAEL - Sderot mayor rejects
government decision to bring residents back on February 4 - Alon Davidi presents
list of security demands after Netanyahu reportedly orders an early return to
the city to reduce government expenses
·
TIMES
OF ISRAEL - 'This was not about
freeing Palestine': Former Miss Iraq tours decimated southern towns - Running for US
Congress, Sarah Idan, whose Iraqi citizenship was revoked in 2019 after she
backed Israel at the UN, says she plans to be an 'anti-squad' Democrat
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WAS IN MEDIEN (NICHT) zU FINDEN IST
Vergesst
sie nicht...
 
Das sind Lili (18) Karina
(19), Agam (19) und Daniela (19). Noch immer werden sie von Terroristen im Gazastreifen festgehalten- seit mehr als drei
Monaten! Es ist Zeit sie und alle
anderen Geiseln endlich zurück nach Hause zu holen - jetzt und sofort. Jeder
Moment zählt; jeder Tag, jede Stunde; jede Sekunde ist eine zu viel! Haben sie keine
Menschenrechte? (HC, Instagram, LinkedIn) VR/SSt
Telegram-Gruppe mit 3.000
UNRWA-Lehrern lobt das Massaker vom 7. Oktober
Ein Telegram-Kanal, der
aus 3.000 UNRWA-Lehrern in Gaza besteht und mit Beiträgen gefüllt ist, die
ihre Unterstützung für das Hamas-Massaker vom 7. Oktober zum Ausdruck
bringen, wurde am 10. Januar durch einen Bericht von UN Watch enthüllt. Kurz
nachdem die Infiltration Israels begonnen hatte, priesen Mitglieder der
Gruppe die Täter als "Helden", lobten die Ausbildung der
Terroristen, teilten Bilder von toten oder gefangenen Israelis und riefen zur
Hinrichtung von Geiseln auf. Die Chat-Gruppe enthält zahlreiche Dateien mit
Namen, ID-Nummern, Zeitplänen und Lehrplanmaterialien von UNRWA-Mitarbeitern.
Trotz ihres beabsichtigten Zwecks, UNRWA-Lehrer zu unterstützen, teilt die
Gruppe häufig Videos, Fotos und Nachrichten, die den dschihadistischen
Terrorismus fördern, und offen das Massaker der Hamas und die Vergewaltigung
von Zivilisten feiern. Ein Beispiel aus dem Bericht ist der UNRWA-Lehrer
Abdallah Mehjez, der die Zivilbevölkerung in Gaza aufforderte, Warnungen
nicht zu beachten, sich aus der Gefahrenzone zu begeben und stattdessen als
menschliche Schutzschilde zu dienen. Vor seiner Zeit bei der UNRWA arbeitete
Abdallah für die BBC... (JPost, HC, UNWatch, JNS, UNWatch, Ynet) KR
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Zu den
Menschenrechtsverbrechen der Hamas
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Hamas-Geisel:
"Hamas-Terrorist misshandelte und folterte Soldatin neben mir"
Aviva Siegel, die im
Rahmen des Geiseldeals Ende November aus der Gefangenschaft der Hamas
entlassen wurde, sagte Anfang Januar auf der ersten Konferenz des Kidnapped
Persons Caucus in der Knesset aus. In ihrer Zeugenaussage sagte sie:
"Ich habe eine andere entführte Frau getroffen, und es tut mir leid für
die Sprache, aber der Sohn einer Hündin [Hamas-Terrorist] hat sie berührt
[missbraucht]. Sie ließen mich sie nicht umarmen; Sie ließen sie mich nicht
in die Arme schließen. Dort befand sich noch eine Soldatin. Sie haben sie
neben mir gefoltert, und ich bin Zeugin davon, Zeugin dessen, was dort
geschah. Es ist unerträglich." UN-Experten forderten am 8. Januar die
Rechenschaftspflicht für die sexuelle Gewalt gegen israelische Zivilisten
während der Hamas-Angriffe am 7. Oktober und sagten, dass die zunehmenden
Beweise für Vergewaltigungen und Genitalverstümmelung auf mögliche Verbrechen
gegen die Menschlichkeit hindeuten. Lange hat es zu dieser Aussage gebraucht...
Die israelischen Behörden haben eine Untersuchung wegen möglicher Sexualverbrechen
während des tödlichsten Angriffs auf Israel in seiner Geschichte eingeleitet.
(JPost, JPost, TimesofIsrael) KR
·
Hamas-Massaker:
Recherche enthüllt neue Details über "extreme sexuelle Gewalt"
Am 7.
Oktober führten die Hamas-Terroristen in Israel brutale Angriffe gegen
Zivilisten durch, bei denen Tausende Menschen getötet wurden. Unter den
Terroropfern waren Hunderte junge Israelis - viele von ihnen wurden während
eines Techno-Raves in der Negev-Wüste überfallen, die Fotos und Videos der in
Panik fliehenden Menschen gingen um die Welt. Von Anfang an wurde darauf
hingewiesen, dass die Terroristen am 7. Oktober massive sexuelle Gewalt
verübt haben, was die Hamas stets zurückgewiesen und die Vorwürfe als Teil
der "israelischen Propaganda" bezeichnet hatte. Nun hat die New York Times
(NYT) in einer aufwendigen zweimonatigen Untersuchung ermittelt, dass die
Angriffe auf Frauen "keine isolierten Ereignisse waren, sondern Teil eines
umfassenderen Musters geschlechtsspezifischer Gewalt", die am 7. Oktober "systematisch verübt"
wurde. Mithilfe von Videoaufnahmen, Fotos, GPS-Daten von Mobiltelefonen und
Interviews mit über 150 Menschen, darunter Zeugen, medizinisches Personal,
Soldaten und Berater für Vergewaltigungsopfer, identifizierte die NYT
mindestens sieben Orte, an denen israelische Frauen und Mädchen brutal
misshandelt und getötet wurden. Unter dem Titel "Schreie ohne Worte: Wie die
Hamas am 7. Oktober sexuelle Gewalt als Waffe einsetzte" präsentiert die NYT
die Ergebnisse ihrer Recherche und kommt dabei zu dem Schluss: Das Ausmaß der
sexuellen Gewalt gegen israelische Frauen sei weitaus schlimmer als [der
Welt] bisher bekannt. Überall dort, wo Hamas-Terroristen zugeschlagen haben,
seien Frauen brutal misshandelt worden, erklärten israelische Beamte
gegenüber der NYT. Zitiert werden Augenzeugen, die in anschaulichen Details
beschrieben, wie sie an zwei verschiedenen Orten entlang der Route 232 die
Leichen von Frauen sahen, an denen die Zeichen der erlittenen sexuellen
Gewalt offensichtlich gewesen seien. (berliner-zeitung) KR
·
Wall
Street Journal: Israels "Schwarzer Sabbat": Mord, sexuelle Gewalt
und Folter am 7. Oktober
"Nur drei
Monate sind seit dem 7. Oktober vergangen, und es scheint, dass viele bereits
vergessen haben, was an diesem Tag geschah. Dieser Bericht ist nicht nur eine
traurige Erinnerung an die begangenen Verbrechen, sondern unterstreicht auch,
warum Israel die Hamas zerstören muss." schreibt Remko Leemhuis, Direktor des
American Jewish Committee in Berlin auf LinkedIn dazu. Und JA, ER HAT RECHT! (WSJ, LinkedIn) VR
·
Waffen
unter dem Kinderbett, Tunnelschacht neben dem Kindergarten
In den
letzten Tagen hat das Kampfteam der 55. Brigade der IDF Operationen
durchgeführt, um die Terrorinfrastruktur in Khan Yunis zu zerstören. Während
ihrer Operationen in der Region entdeckte die Brigade weitere Beweise für die
Ausbeutung der Zivilbevölkerung durch die Hamas für terroristische
Aktivitäten im gesamten Gazastreifen. Während ihrer Operationen auf die
militärischen Ziele fanden die Soldaten einen UAV-Abschussposten sowie ein
geladenes Gewehr unter einem Kinderbett, zusammen mit Granaten, Patronen,
Hamas-Uniformen und viel Geheimdienstmaterial in den Wohnungen von
Terroristen. Bei den Einsätzen wurden auch ein Tunnelschacht in der Nähe
einer Schule, ein Raketenwerfer in der Nähe eines Kindergartens und ein
Trainingsgelände in der Nähe einer Moschee entdeckt. (INN) KR
·
"Palästina
befreien"... Kinder spielen Terrorismus
 
Solche Puzzles (links) bekommen palästinensische Kinder geschenkt (gefunden
von israelischen Soldaten im Gazastreifen). Und so (rechts) spielen
palästinensische Kinder Theater für ihre Eltern... Glauben Europäer und
Amerikaner tatsächlich, dass das eine Vorbereitung auf eine Koexistenz, die
allseits genannte Zweisaatenlösung ist? Wohl kaum... (TimesofIsrael, LinkedIn, Instagram) VR
·
Nochmals zum Thema
"Bildung" in Gaza...
Von unseren Kollegen von
Honestly Concerned: "Dieser Videoclip beinhaltet Ausschnitte
aus mehreren palästinensischen Veröffentlichungen, die einmal mehr den
schrecklichen Mißbrauch an unschuldigen Palästinensischen Kindern
veranschaulichen - Kinder, die im Rahmen ihrer "Ausbildung" von frühestem
Kindesalter an, zu entmenschlichten Terroristen heranerzogen wurden, die den
Tod mehr lieben, als das Leben.
Das, was man sieht, ist leider keine "Anomalie"; sind keine "Einzelfälle". Es
handelt sich um ein systematisches Problem, das unzählige Kinder - nahezu
alle Kinder in den Palästinensischen Gebieten - und ausdrücklich nicht nur in
Gaza - betrifft und das nicht länger ignoriert werden darf; ein Problem, bei
dem wir uns nicht leisten können wegzuschauen.
Bemerkenswert ist, dass viele Clips aus einer Show namens "Tomorrow's
Pioneers" stammen, die oft als "Sesamstraße von Gaza" bezeichnet wird. Diese
wurde bereits 2007 ausgestrahlt und es ist von entscheidender Bedeutung zu
erkennen, dass diese Kinder, die damals 6 oder 7 Jahre alt waren, in einem
Alter sind, in dem sie heute Hamas-Terroristen sein können. Dies zieht eine
direkte Linie von der frühen Indoktrination zu den heutigen Komplexitäten.
Die Verbindung ist real und darf nicht länger ignoriert werden - ins
besondere auch nicht von den Geberländern - allen voran Deutschland - die
bislang davon überzeugt waren mit ihren vielen Hunderten von Millionen Euros
für Schulen, Schulbücher, UNRWA, usw. etwas zur "Bildung" der
Palästinensischen Jugend beizutragen.
Das sich die Situation seit 2007 nicht verbessert, sondern gar noch
verschlimmert hat, belegen de nahezu täglichen Veröffentlichungen und
Übersetzungen Palästinensischer Medien von Palestinian Media Watch und MEMRI." (HC, Instagram)
o
Und so kommt es dann zu
Taten, wie dieser:
FOKUS
JERUSALEM - 14-jährige
Kinderterroristin hinterläßt Abschiedsbrief mit dem Wunsch, als
"Hamas-Märtyrerin" zu sterben
o
Und nochmals: Unerträglicher
Palästinensischer Kindesmissbrauch.
(s.a. HC)
o

o

·
Kinder
und Frauen als Späher und Kuriere für die Hamas
Israels
Stabschef Oberstleutnant Herzi Halevi und Shin Bet-Chef Ronen Bar waren
kürzlich auf Visite in der im Süden des Gazastreifens gelegenen Stadt Khan,
um die Bemühungen der Israelischen Verteidigungsstreitkräfte (IDF) im
Gazastreifen zu bündeln, die nicht zuletzt damit beschäftigt sind, die
Verstecke der militärischen Führung der Hamas ausfindig zu machen. Eine der
Herausforderungen, mit denen Israels Armee in Gaza konfrontiert ist, ist das
weit verzweigte Tunnelsystem, das verschiedenen Zwecken dient, so der
Lagerung von Lebensmitteln, Wasservorräten, Medikamenten und mehr, aber auch
als Versteck von Waffen und Raketen, der Gefangenschaft von Geiseln, dem
Transfer von Hamas-Kämpfern und -Funktionären von einem Gebiet zum anderen
während der Kämpfe sowie für Angriffe auf israelische Truppen direkt aus dem
Tunnelsystem heraus. Eine weitere wesentliche Herausforderung, der sich
Hamas-Chef Yahya Sinwar stellen muss und die es ihm ermöglicht, den Gazastreifen
zu kontrollieren, ist ein Kommando- und Kontrollsystem, das ihm ein Lagebild
über das Geschehen vor Ort liefert. Dafür umgibt die Hamas-Spitze nach
Schätzungen des israelischen Sicherheitsapparats ihr Tunnelsystem in Khan
Yunis, wo sie sich versteckt hält, mit mehreren Kreisen von Spähern und
Kurieren. Bei diesen Beobachtern kann es sich um Frauen, Jugendliche und
Männer jeden Alters handeln, die über den Standort und das Ausmaß der
IDF-Kräfte sowie über ungewöhnliche Aktivitäten in der Gegend berichten, die
für die Pläne der Hamas nützlich sein können. (mena, Blaze) KR
·
Die
Hamas stiehlt von der eigenen Bevölkerung

o
JPOST - Gazans to IDF:
Hamas steals UNRWA food, kills civilians who ask for aid - In recorded
calls released by the IDF, several Gazan civilians are heard stating how the
terror group uses civilian infrastructure and aid organizations as cover for
its activities.
o
i24 - Surrendering
Gazan passionately pleads to be freed 'from oppression of Hamas' - When
interrupted by the other Palestinian men surrendering to the IDF, the man
shouted 'Let me say what's in my heart!'
o
YNET - Contrast of
war: inside a top Hamas leader's luxurious home raided by IDF - Swimming
pool, fancy furniture and tanks parking outside: Israeli forces enter opulent
abode of Marwan Issa, deputy head of Hamas's military wing, in central Gaza's al-Bureij
·
Weitere Links zum Thema:
o
ISRAEL AND STUFF - "I saw the children Hamas
beheaded with my own eyes." - While Queen Rania of Jordan
was skeptical of the reports questioning Hamas' barbarity, Dr. Qanta A.
Ahmed, a Muslim British-American, practicing physician and women's rights
activist, came to Israel to see for herself if the reports were true. "I saw
the children [plural] Hamas beheaded with my own eyes." By Qanta Ahmed
o
20MIN
- Augenzeuge:
Hamas-Angreifer vergewaltigten tote Frau und lachten - Neun Stunden harrte der
24-Jährige in einem Busch aus und versteckte sich vor den Terroristen. Wie er
nun schildert, beobachtete er dabei grausame Gewalttaten - vor allem an
Frauen.
o JÜD. ALLG. - Hamas-Terror: Warum Israel
Yahya Sinwar nicht einfach tötet - Die IDF kennen den
Aufenthaltsort des Hamas-Führers, halten sich aber zurück - aus einem
wichtigen Grund
o IDF/HC - IDF: Exposure
of Hamas' systematic use of civilian areas for military purposes continues:
the 55th Brigade combat team operating in Khan Yunis
o Natürlich finden sich
Hamas Waffen und Tunnel nicht nur in Kindergärten, Schulen, Krankenhäusern,
Moscheen und so weiter, sondern selbstverständlich auch in Universitäten und
anderen öffentlichen Einrichtungen, mal ganz abgesehen von Privathaushalten.
IDF/HC - IDF: AK-47s and
ammunition found inside the Islamic University in Khan Yunis
o

Weitere Links, die in den
Deutschen Medien kaum oder gar nicht zu finden sind
·
Die "unabhängigen",
"nicht" mit der Hamas verbandelten Journalisten in Gaza..
HONEST
REPORTING - EXPOSED: Gaza
Photojournalists Shared Call to Infiltrate Israel on Oct. 7
o
DAVID COLLIER - Exposing the
lie about Palestinian journalists
o
Und
ebenfals zu den "unschuldigen" Agentur-Journalisten in Gaza...
IDF: Hamza
al-Dahdouh and Mustafa Thuria Identified as Gaza terror operatives
§
JPOST - Al Jazeera
'journalists' in Gaza were terrorists: IDF presents evidence - The IDF
presented a copy of the document, in Arabic, which it said listed Hamza as a
dual-hat terrorist-journalist for Islamic Jihad.
o
JPOST - Gazan
photographers joined in October 7 lynching, raiding of Israelis - report - An Instagram
Live feed showed multiple Gaza-based photojournalists boasting about their
participation in the infiltration of Israel.
·
FOX - BBC apologizes
for reporting unproven claims about Israel carrying out 'summary executions'
on Gaza civilians - The outlet said it 'had not made sufficient effort to seek
corroborating evidence to justify reporting Hamas' claim'
o
YNET - BBC says sorry
for report Israel executes Palestinians in Gaza - The British broadcaster
admits not making sufficient effort to seek corroborating evidence when
reporting Hamas claim that 137 Palestinians were executed since the ground
offensive began
·
Und
die "unschuldigen" Mediziner... (mal ganz abgesehen von den UNRWA
Mitarbeitern, usw., usw.)...
YNET
- Islamic Health
Organization buries 'civilian' medics with Hezbollah flag - Despite
Hezbollah trying to distance itself from healthcare workers killed by IDF
fire in southern Lebanon, mourners raise terror group's flags at funerals
·
JPOST - Kenyan
reverend: UN 'obsessed' with Hamas war, 'hates Jews' - Rev. Dennis
Nthumbi said that "the war against Hamas has exposed the decay in the UN and
its moral rot that has led to the molestation of its statutes."
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AUS
GEGEBENEM ANLASS - Zum aktuellen Kriegsgeschehen
Premierminister Netanjahu stellt klar...
PM PM Netanjahu: "Ich möchte
einige Punkte absolut klarstellen: Israel hat nicht die Absicht, Gaza
dauerhaft zu besetzen oder seine Zivilbevölkerung zu vertreiben. Israel
kämpft gegen Hamas-Terroristen, nicht gegen die palästinensische Bevölkerung,
und wir tun dies unter voller Einhaltung des Völkerrechts.
Die IDF tut ihr Bestes, um die Zahl der Opfer in der Zivilbevölkerung zu
minimieren, während die Hamas ihr Bestes tut, um sie zu maximieren, indem sie
palästinensische Zivilisten als menschliche Schutzschilde mißbraucht.
Die IDF fordert die palästinensischen Zivilisten auf, Kriegsgebiete zu
verlassen, indem sie Flugblätter verbreiten, Telefonanrufe tätigen, Korridore
für sichere Passage bereitstellen, während die Hamas die Palästinenser daran
hindert.
Unser Ziel ist es, Gaza von Hamas-Terroristen zu befreien und unsere Geiseln
nach Hause zu holen. Sobald dies erreicht ist, kann Gaza entmilitarisiert und
deradikalisiert werden und so eine Möglichkeit für eine bessere Zukunft für
Israel und Palästinenser gleichermaßen geschaffen werden." (Instagram, FB/HC)
Deutschland stellt sich an die Seite Israels
Oft haben wir beklagt, dass sich Deutschland zwar verbal an die
Seite Israel gestellt hat, diesen Worten aber keine praktischen Taten gefolgt
sind. In den letzten 2 Tagen gab es Entwicklungen, die wir lobend hervorheben
müssen und die hoffentlich auch künftig richtungsweisend sein werden...
·
BUNDESREGIERUNG
- Erklärung der
Bundesregierung zur Verhandlung am Internationalen Gerichtshof
o
Unsere
Kollegen von Honestly Concerned kommentieren dazu: "Das ist tatsächlich ein
konkreter und sachlicher Beistand in einem rundum skandalösen Verfahren.
Danke, Deutschland! Gleichwohl hoffen wir, dass es nie den Punkt der
Hauptverhandlung erreichen wird, sondern die lächerliche Klage, die eine
völlige Umkehr der Realität darstellt, schon vorher von den Richtern
abgelehnt wird."
o

o
VERFASSUNGSBLOG
- Warum Deutschland vor dem
IGH dem von Südafrika gegen Israel erhobenen Vorwurf des Völkermords
entgegentreten sollte
o
TIMES OF ISRAEL - Germany says
it'll intervene in ICJ case on Israel's behalf, blasting genocide accusation
o
JPOST - Germany to intervene for
Israel at ICJ; US, Canada say case is baseless
·
WELT -
Huthi-Angriffe: Deutschland schickt
Fregatte "Hessen" ins Rote Meer
·
FAZ - Deutliche Kritik von
Faeser : "Das
bedeutet eine Kapitulation vor dem Hass" - Der Eishockey-Weltverband schließt
sämtliche Nationalmannschaften Israels "aus Sicherheitsgründen" von seinen
Veranstaltungen aus. Der deutsche Verband reagiert bestürzt, auch die
Innenministerin wählt klare Worte.
·
JÜD.
ALLG. - Robert Habeck: Was Israel
jetzt braucht - und wie die Zukunft in Nahost aussehen sollte - Der
Bundeswirtschaftsminister (Grüne) besucht Israel
o

Zeig uns, wer Deine
Freunde sind, und wir sagen Dir, wer Du bist!

Israel postet Gräueltaten der Hamas auf neuer, für Israel
gesperrter Website - saturday-october-seven.com
Einen Tag vor der Anhörung
vor dem Internationalen Gerichtshof in Den Haag hat Israel am Mittwoch die
neue internationale Website "Stätte der Gräueltaten" hochgeladen, die der Welt
eine Sammlung der Verbrechen der Hamas gegen die Menschlichkeit präsentiert.
Die neue Webseite kann von Israel aus nicht geöffnet werden und enthält harte
Fotos und Videos von den verschiedenen Massakerszenen. Alle Fotos von den
verschiedenen Mordorten wurden auf der Website unkenntlich gemacht, um die
Privatsphäre der Opfer zu schützen. Das Büro des IDF-Sprechers hat
verstanden, dass die Legitimität Israels angesichts der wachsenden Proteste
pro-palästinensischer Organisationen auf der ganzen Welt gewahrt werden muss.
Aus diesem Grund stellte das Büro des IDF-Sprechers fest, dass "die
Website eine große Menge an Dokumentationen über die Verbrechen der Hamas
enthält. In Bezug auf das Ausmaß der Gräueltaten ist es identisch mit dem
47-minütigen Video [dem Horrorvideo], nur dass es eine kurze Dokumentation
und viele Standbilder sind." Die Welt soll die Schrecken, die sich hier am 7.
Oktober ereignet haben, nicht vergessen und verstehen warum Israel in den
Krieg gezogen ist. (HC, Ynet)
Zum Leid der entführten
Geiseln
·
WELT -
Im Käfig gehalten, unter
Drogen gesetzt - Das entsetzliche Schicksal der Hamas-Geiseln
·
SPIEGEL
- Freigelassene Hamas-Geisel
berichtet von sexuellem Missbrauch einer Mitgefangenen
- Die
Hamas soll im Zuge ihres Angriffs auf Israel gezielt sexualisierte Gewalt
gegen Frauen eingesetzt haben. In einer Anhörung vor dem Parlament hat eine
freigelassene Geisel nun einen brutalen Vorfall geschildert.
·
YNET - 'We received
first calls from survivors who were sexually assaulted on October 7' - While the
world continues to deny the gender-based crimes committed on the October 7
massacre, care workers confirm, for the first time, that several survivors,
young women who attended the Nova Music Festival, contacted them and reported
that they were sexually assaulted by Hamas terrorists
·
YNET - At least third
of hostages in Gaza at immediate risk of death, report warns
·
YNET - Former Israeli
hostage comes home after long recovery in hospital
·
YNET - 'My love, I'm
sorry, we're about to die': mother's harrowing tale of Gaza captivity with
her daughter
·
YNET - Child executed
and beheaded: chilling evidence of Hamas crimes in heart of Hague case - Shooting,
stabbing, choking, beheading and burning: hours before Israel
presents its defense at The Hague, new harrowing testimonies of Hamas'
monstrosities come to light; discretion is advised
·
YNET - Captivity through a
child's eyes: Emilia's drawings shine hope through despair - In depths of
Hamas tunnels, 6-year-old Emilia Aloni created a world on paper Hamas
terrorists didn't allow her to take with her; fellow hostage who was released
after her managed to smuggle out three of her drawings
·
JPOST - 100 days of captivity:
There is no preparing for being Hamas's hostage
Klare Ansagen aus Israel
in Bezug auf Hilfslieferungen nach Gaza
·

Ein Sergeant
der Israelischen Luftwaffe spricht über die außergewöhnlichen Bemühungen der
IDF Leben Palästinensischer Zivilisten zu schützen, sowie seine Beobachtungen
in Bezug auf Hamas Terroristen, die sich in zivilen Einrichtungen verschanzen
und mehr... (HC)
o

Noch ein Video, das zeigt wie sehr die IDF bemüht ist zivile Opfer zu
vermeiden (HC)
·

·
JPOST
- IDF releases
report on humanitarian aid to Gaza - The operation is
complex logistically, requiring cross-border coordination and a joint effort
between Israel, the United States, Egypt, and the UN.
·
TIMES OF ISRAEL - 'No food
shortage in Gaza,' says IDF official, dismissing UN claims to the contrary - During press
tour at Kerem Shalom border crossing, IDF liaison flouts UN reports of
starvation in Gaza, blames international organizations for delay in transfer
of aid to the Strip
·

Weitere beachtenswerte
Meldungen zum aktuellen Geschehen
·
Sehr
guter Artikel von Benjamin Graumann aus der FAZ...
·
FAZ - 100 Tage Dunkelheit - Der Terrorangriff der
Hamas vom 7. Oktober hat vieles verändert, auch für Juden in Frankfurt. Zeit
für eine Bilanz. (s.a. HC)
·
JNS - 661 terrorists
tied to Oct. 7 to get PA 'pay for slay' financial stipends - "We teach
our children coexistence while our neighbors make a living off our deaths,"
said Adele Raemer, whose Gaza-border kibbutz was rampaged on Oct. 7.
o
PMW - PA's
"pay-for-slay" payments to rise by $1.3 million per month - PA to spend
millions more rewarding terrorists
o
PMW - PMW in Wall St.
Journal: Your US Aid Dollars for Palestinian Terrorists
o

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TIMES OF ISRAEL - IDF: Hamas used
over 6,000 tons of concrete, 1,800 tons of steel for Gaza tunnels - Citing new
intel, military says terror group invested tens of millions of dollars in
subterranean network project; issues video of tunnel in southern Gaza that
held hostages
·
ZEIT -
Wie geht man mit so einem
Feind um?
- Amos Davidowitz und Amit Barak sind seit Wochen im Gazastreifen im Einsatz.
Hier berichten sie von Terroristen, die sich in Wohnhäusern verschanzen, sich
unter Flüchtlinge mischen und im Schutz von weißen Flaggen das Feuer
eröffnen.
·

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Die
ÄRGERLICHSTEN BEITRÄGe der Woche
Eine kleine Sammlung weiterer
"Highlights" zum Ärgern
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TAGESSPIEGEL
- Treffen der Israel-Feinde
in Berlin: Wo
der Hamas-Terror gesellschaftsfähig ist - Vergewaltigungen
israelischer Frauen hält man auf der Rosa-Luxemburg-Konferenz für unbewiesen.
Und: Die Hamas brauche es für das "sozialistische Klassenbewusstsein". Ein
Ortstermin.
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JÜD. ALLG. - Ministerin vergleicht
Israel mit Nazis - Entwicklungsministerin Caroline Gennez
attackierte Deutschland für seine Unterstützung Israels - eine andere
Kabinettskollegin ging noch weiter
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Ein anti-israelischer
Hetzartikel, gestützt auf Hamas Propagandaaussagen. Pfui!
TAZ - Israels Krieg in Gaza: Das laute Schweigen der
Deutschen
- Mit der Haltung zum Nahost-Krieg verrät Deutschland seine Werte. Statt den
Kurs zu hinterfragen, verstehen sich Medien als Hüter der "Staatsräson".
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TIMES OF ISRAEL - Wallace Shawn,
Cynthia Nixon lead actors backing genocide charges against Israel - The
Palestine Festival of Literature partners with a handful of TV and movie
stars in a video series spotlighting South Africa's charges to the
International Court of Justice
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TIMES OF ISRAEL - Sanders urges
Biden to distance himself from Netanyahu and his 'horrific' war
·
TIMES OF ISRAEL - Hundreds of
thousands of anti-Israel protesters march in London 'day of action'
·
FAZ - Aufruf zum Boykott : Bestraft die Deutschen! - "Strike Germany" heißt ein Aufruf, der im Internet die Runde
macht: Deutschland sei zu israelfreundlich und diskriminiere die
Palästinenser, deshalb sollen Künstler aus aller Welt das Land boykottieren.
·
BAZ - Antiisraelische Demo in
Basel: Wenn sich sogar Geri Müller distanziert ... - Am Samstag findet in der
Stadt eine propalästinensische Grossdemonstration statt. Nicht nur jüdische
Organisationen sind alarmiert.
·
YNET - Kings College
terrorism course for UK foreign employees suggests Israel is a 'terrorist
state' - Report uncovers course at one of UK's top colleges struggles
to define terrorism while naming Israel as prime example of whether state can
commit acts of terrorism
·
TIMES OF ISRAEL - Erdogan says
Turkey providing evidence for genocide case: 'Israel will be convicted' - Hitting back
at Turkish leader, FM Israel Katz says 'a country with the Armenian Genocide
in its past, now boasts of targeting Israel with unfounded claims'
·
JPOST - 67% of Arab
world: October 7 was 'legitimate resistance' against Israel
·
TAGESSPIEGEL
- Der Musikwettbewerb und
der Krieg in Gaza: Droht Israel der Ausschluss vom ESC? - Wenige Monate vor dem
Songcontest regt sich in Europa Protest gegen die Teilnahme Israels. So
unpolitisch, wie die Organisatoren behaupten, ist die Veranstaltung schon
lange nicht mehr.
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ZDF - Influencer gegen Israel :Tarek Baé und sein
islamistisches Netzwerk
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Juhu. Da freuen wir uns
aber, vor allem wenn dann ggf. darauf verzichtet werden sollte eine etwaige
Hamas Zugehörigkeit genauer zu prüfen.
WELT - EuGH-Rechtsgutachter: Staatenlose
Palästinenser aus Gaza sollen in EU einfacher den Flüchtlingsschutz erhalten
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KÖLNER
STADTANZEIGER - Studenten äußern sich zu
Anti-Israel-Schmierattacke an Unigebäude
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JPOST - Dutch companies
refuse to publish billboards of Israeli hostages - The billboard campaign
was expected to be launched as part of a multifaceted public relations and
diplomacy program surrounding the hearing in the International Court of
Justice in The Hague.
·
THE FREE PRESS - NYC Public
School Wipes Israel from the Map
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Nochmaliger Hinweis auf
die Seiten von Honestly Concerned und Jörg Gehrke
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Gerade
in Zeiten, wie diesen, gibt es viel zu viel zum ärgern. Über einiges davon
berichtet die Kollegen unserer Partnerorganisation Honestly Concerned die Facebookseite von Honestly Concerned, darüber hinaus verweisen wir - aus
aktuellem Anlaß - an dieser Stelle auf die X/Twitter Seite unseres ehemaligen
Mitarbeiters, Jörg Gehrke...
o
Siehe
HIER
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KOMMENTAR(E) DER WOCHE
Die leeren Worte von
Annalena Baerbock
Stephan-Andreas Casdorff hat am 9. Januar im Tagesspiegel aus Berlin einen
Zwischenruf zur deutschen Außenpolitik in Bezug auf Israel, Gaza und die
Palästinensischen Autonomiegebiete veröffentlicht, in dem er unsere
Partnerorganisation Honestly Concerned ausführlich zitiert. Sein
Zwischenruf soll hier deshalb zu einem großen Teil wiedergegeben werden:
"Kurz nach Kriegsbeginn
und wiederholt hat sich Annalena Baerbock verbal deutlich an die Seite
Israels gestellt. Auswirkungen auf das deutsche Abstimmungsverhalten in den
UN hat das bislang nicht gehabt. Auch konkretes Handeln im Hinblick auf das
von ihr verurteilte Massaker der Hamas ist ausgeblieben. "Honestly Concerned", ein gemeinnütziger
Verein, der eine Informationsseite zu Israel und zum gesamten Nahen Osten
betreibt, hat einiges Kritische zusammengetragen. Deutsche Zahlungen an die
Palästinenser und an UNRWA (das Hilfswerk der Vereinten Nationen für
Palästina-Flüchtlinge im Nahen Osten) wurden nicht nur wieder aufgenommen,
sondern sogar deutlich erhöht - ungeachtet von Warnungen und Fakten.
Baerbock trifft sich in
der Westbank (Westjordanland) kritiklos mit Terrorunterstützern; die verbale,
finanzielle, ideelle und mediale Unterstützung der Hamas und des Terrors wird
von ihr nicht thematisiert. Die Ministerin kritisiert Israel an falschem Ort
und inhaltlich an der falschen Stelle.
Sie ignoriert
vorangegangene Abkommen, insbesondere, was die Gebiets- bzw. Aufgabenaufteilung
in der Westbank betrifft, wie auch die damit verbundenen rechtlichen
Unterschiede zwischen den A- und C-Gebieten. A steht für Zonen unter
palästinensischer Selbstverwaltung, C für Zonen, die vom israelischen Militär
gesperrt sind und nicht zu den Autonomiegebieten gehören.
Sie unterstellt, dass
palästinensische Propaganda, was extremistische Siedler betrifft, so richtig
wäre. Nach aktuellen Zahlen hingegen ist der - verachtenswerte - Terror einer
kleinen Minderheit der Siedler rückläufig. Er wird auch von der israelischen Seite
geahndet.
Was Kritik im Zusammenhang
mit Hilfslieferungen betrifft: Das Außenamt sollte sich dafür interessieren,
wie es kommt, dass die Hamas UNRWA-Hilfsgüter - ganze Lastwagenladungen -
kapern kann. Auch fragt sich, warum die UN nicht in der Lage sind, mehr Lastwagen
mit Hilfsgütern nach Gaza zu schaffen, obwohl Israel dafür die Möglichkeit
gibt.
Was Ministerin Baerbock
außen vor lässt, sind von Deutschland mitfinanzierte Probleme, einige auch
aus zurückliegender Zeit: Israel-Hass in Schulbüchern; Lehrer, die Geiseln
bei sich versteckten; Hilfswerk-Mitarbeiter, die offenkundig gleichzeitig
Hamas-Terroristen waren oder sind; Hamas-Lager und -Tunnel voll von
Hilfsgütern; Krankenhäuser als Terrorzentralen; viele Mitarbeiter deutscher
Organisationen, die man wegen ihrer Hamas- bzw extremistischen Gesinnung
nicht nach Deutschland holen konnte.
Es gibt Freundschaft
zwischen Deutschland und Israel durch funktionierende Kooperationen in
Wissenschaft, Wirtschaft, Kultur, auch zum Teil bei Polizei und Militär,
außerdem in vielen anderen Initiativen. In der Politik, zumal durch das
Außenamt, wird die Freundschaft auch immer wieder betont - auf Deutschland
verlassen kann sich Israel allerdings politisch offenkundig nur bedingt."
Kann sich Israel nun auf
Deutschland verlassen, da Südafrika den jüdischen Staat mit einer abstrusen -
und das Feuer des gewalttätigen Judenhasses weiter schürenden - verleumderischen
Klage wegen angeblichen Völkermordes an den Palästinensern in Den Haag vor
den Internationalen Gerichtshof gezerrt hat? Wie hoffen es inständig. (Tagesspiegel, HC, HC) VR
Siehe dazu auch:
·

MUST WATCH: ZDF SATIRE - Die Anstalt: Die unehrliche deutsche Staatsräson gegenüber
Israel
·
WELT -
Video: WELT-Chefkommentator:
Baerbock im Nahen Osten - "Zeugt von flinker Gedankenarmut"
·
JÜD.
ALLG. - Die leeren Worte von
Annalena Baerbock - Was die Außenministerin zu Israel sagt - und was nicht
·
WELT -
Unsere Top-Diplomatin im
Krisengebiet - öffentlichkeitshungrig und ahnungslos
·
WELT -
VIDEO: Baerbock in Nahost - "Es gibt viel Kritik an
einzelnen Äußerungen"
FREE GAZA FROM HAMAS
3 Monate Krieg; 3 Monate
in denen Hunderttausende ihre Zuhause nicht nur in Gaza, sondern auch über
212.000 Menschen im Norden, wie auch Süden Israels verlassen mussten und nun
als Flüchtlinge verstreut wurden.
Über 1.200 Menschen wurden
allein am 7. Oktober von der Hamas bestialisch ermordet; knapp 13.000
Israelis sind seit dem 7. Oktober verletzt worden, 3.900 davon Minderjährige.
136 Menschen befinden sich weiterhin unter schlimmsten menschenunwürdigen und
teilweise lebensbedrohlichen Bedingungen in der Geiselhand der Hamas.
Deutlich über 14.000
Raketen wurden bislang auf Israel abgefeuert; über 1.500 Tunnel und
unterirdische Passagen wurden bislang von der IDF freigelegt und jeden Tag
werden es mehr.
Das die Suche und
Offenlegung der Terrorinfrastruktur der Hamas, wie erst recht auch die
Zerstörung der weit verzweigten unterirdischen Terrorwelt (größer als das
Londoner U-Bahnnetz), ein enormes Ausmaß an oberirdischer Zerstörung mit sich
bringt, sollte niemanden wundern. Gleichwohl ist das Ausmaß der Zerstörung in
Gaza - des mutmaßlich "größten Freiluftgefängnisses der Welt", wie es so oft
bezeichnet wurde, schmerzhaft zu sehen; eine Zerstörung, für die allein die
Hamas verantwortlich ist und die genauso unnötig ist, wie dieser gesamte
Krieg.
Gaza war bis zum Ausbruch
des Krieges eigentlich ein sehr schöner Landfleck, wie nicht nur das hier
veröffentlichte palästinensische (!) Video einmal mehr belegt, sondern ein
potentiell idyllischer Landstreifen mit extrem viel Potential. Wenn die Hamas
nur einen Bruchteil der Energie und des enormen Geldes für den Ausbau der
oberirdischen Infrastruktur und zugunsten der eigenen Bevölkerung ausgegeben
hätte, dann hätte Gaza, wie bereits mehrfach betont, das Las Vegas des Nahen
Osten sein können.
Wenn Gaza endlich von der
Hamas befreit ist und der Wiederaufbau eines neuen entmilitarisierten und
terrorfreien Gazas beginnt, dann kann man auch sicherstellen, dass Hilfen an
den richtigen Stellen ankommen, statt vorwiegend in den Tunneln unterzugehen,
oder den Terrorismus und Waffen zu finanzieren; dann endlich kann die
Bevölkerung von den Hilfen profitieren, die gutgläubige Geldgeber, wie
Deutschland, all die Jahrzehnte - trotz Warnungen - fortwährend meinten
weiter an die Hamas und PA (egal ob auf direkten oder indirekten Wegen)
überweisen zu müssen.." (HC)
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KARIKATUREN & ZITATE
Eine Vielzahl von neuen aktuellen
Karikaturen HIER
 
Und auch diese Woche
wieder eine Vielzahl von Ergänzungen zu unserer Sammlung von Karikaturen,
Zitaten, etc. in dem verlinkten Album...
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VERANSTALTUNGEN
AKTUELLE
SOLIDARITÄTSVERANSTALTUNGEN & MEHR

Nochmals zur Erinnerung: Es ist wichtig, weiter aktiv zu bleiben,
bis alle Geiseln wieder zu Hause sind. Darüber hinaus ist jede
Solidaritätsveranstaltung für Israel in Moment wichtiger denn je. Gleiches
gilt für die Kundgebungen gegen Antisemitismus, etc. In dem hier verlinken Album posten wir immer wieder,
die uns übermittelten Veranstaltungshinweise...
Danke an alle die sich hier bundesweit ständig weiter engagieren; völlig
egal, ob mit einer großen oder kleinen Veranstaltung; mit einer Installation,
oder mit was auch immer. Jedes Engagement zählt und ist enorm wichtig!
Aktuelle
Veranstaltungshinweise, u.a. HIER
IMMER WIEDER AKTUALISIERT: Von Euch für Euch - unser Online-Kalender
Super nützlich: Unser mehrfach wöchentlich aktualisierter und weiter ergänzter
Terminkalender. Gerade in diesen Zeiten gibt es eine große Vielfalt an
Online-Veranstaltungen, Webinaren, usw. Um zu helfen eine einfache
Übersicht über all diese Veranstaltungen zu bekommen, haben wir einen Terminkalender online gestellt, der bereits viele interessante Veranstaltungen
enthält. Außerdem seid Ihr herzlich eingeladen Eure eigenen, bzw. Euch
vorliegende Veranstaltungen diesem Kalender hinzuzufügen. Der Kalender ist ein
Tool von uns für Euch - für uns alle, um uns gegenseitig zu informieren.
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Terminkalender
einsehen: HIER
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Veranstaltung
in Kalender eintragen: HIER
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VIDEOS DER WOCHE
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SPORT
Neue Woche - und wieder
unsportliches Verhalten
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Übelst!!!
Wie lange dauert es noch, bis Juden nicht mehr ins Kino gehen dürfen aus
"Sicherheitsgründen "? Der deutsche Verband sollte aus Solidarität die
Turniere des Weltverbandes boykottieren und andere Verbände sollten sich
anschließen.
JÜD. ALLG. - »Aus Sicherheitsgründen«:
Eishockey-Weltverband schließt Israel aus - IIHF: Wir müssen alle Teilnehmer schützen
o
SPIEGEL
- Angekündigter Ausschluss
Israels Deutscher
Eishockey-Bund reagiert »bestürzt«, Weltverband rudert zurück - Aus »Sicherheitsgründen«
hatte der Eishockey-Weltverband Israel vorerst von seinen Turnieren
ausschließen wollen. Dagegen regte sich heftiger Widerstand, unter anderem
auch vom DEB. Die IIHF reagiert.
o
JÜD.
ALLG. - Eishockey:
Makkabi-Präsident sieht »Kapitulation des Sportes« - Alon Meyer: Der
Ausschluss Israels aus IIHF-Turnieren muss zurückgenommen werden
o
CDU/CSU
- Eishockey-Weltverband IIHF
trifft krasse Fehlentscheidung - Der Ausschluss Israels lässt sich nicht sachlich begründen
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YNET - Israeli team banned from
exhibiting support for hostages - National women's water polo team told by
European league to remove dog tags and yellow arm bands calling for hostages
release
·
JPOST - South African
national cricket team removes Jewish captain, citing anti-Israel protests
against him - Cricket South Africa had also previously suspended Teeger
while it investigated hate speech allegations against him after he expressed
support for Israeli soldiers following Oct. 7.
Weitere Sportnachrichten -
einschließlich der Erfolge von Team Israel
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ISRAEL21c - Cyclists
worldwide join global solidarity ride calling for release of hostages
Cyclists in US, Spain, France, UK, Australia, Hong Kong,
Argentina, Belgium and more to take part in #ridetobringthemhomenow calling
for release of Hamas hostages.
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ISRAELTAG
2024
Zeit sich
Gedanken über einen Israeltag 2024 zu machen
Zeit ein Zeichen der Solidarität zu setzen - Jetzt erst recht!
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- JETZT ERST RECHT! -
Warum auch Ihr 2024 einen Israeltag veranstalten
solltet:
Um ein deutliches Zeichen zu setzen
- NIE WIEDER IST JETZT! -
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Wenn die letzten
3 Monate seit Kriegsbeginn eines bewiesen haben, dann ist es, dass JETZT
der Zeitpunkt ist, ein Zeichen zu setzen: Nie Wieder ist Jetzt!
JETZT ist der Zeitpunkt ein Zeichen der Solidarität mit Israel zu
setzen. JETZT ist der Zeitpunkt ein Zeichen gegen die von der Hamas
verübten Massaker zu setzen und den Opfern zu gedenken, während wir das
Deutsch-Israelische Verhältnis, die Freundschaft und enge Verbundenheit auf
Deutschen Straßen sichtbar feiern. JETZT ist der Zeitpunkt den
Hassdemonstrationen etwas entgegen zu setzen und gemeinsam für Israel und
gegen Antisemitismus aufzustehen.
In diesem Sinne, möchten wir Euch einladen Euch Gedanken über
die kommenden Monate zu machen. Unsere Aufgabe ist es, diesem gerade einmal
76 Jahre jungen Staat, der fortwährend bedroht wird, noch mehr zu feiern,
als in den Jahren zuvor, während wir den Opfern der Vebrechen der Hamas
gedenken werden.
Das offizielle Datum des Israeltages 2024 steht noch nicht
genau fest, wird aber rund um den 14. Mai sein. Ähnlich wie aber
auch in den vergangenen Jahren schon, wird das exakte Datum ausdrücklich nicht oberste Priorität
haben. Viel mehr, geht es darum in diesem ersten Jahr nach dem hoffentlich
bald endenden Krieg, eine möglichste große Vielzahl an breit gefächerten
Zeichen der Solidarität mit dem viel zu oft mißverstandenen Jüdischen Staat
in Eure Innenstädte zu bringen - egal ob groß oder klein; egal ob in Form
eines großen Festivals, kleinen Infoständen, Mahnwachen, oder in welcher
Form auch immer. Wir sind offen für Eure Ideen!
Gerne stehen wir unter Israeltag@il-israel.org mit Rat und Tat sowie für Rückfragen für Euch zu Verfügung;
gerne auch, wenn Ihr Hilfe benötigt kurzfristig eine
Solidaritätsveranstaltungen auf die Beine zu stellen. Gerne können wir Euch
auch unser Handbuch für Organisatoren der Israeltage, mit Ideen, Anregungen
und Textvorlagen zukommen lassen. Unter dieser Adresse, bitten wir auch um Mitteilung über ggf.
bereits feststehenden Israeltage und/oder andere
Solidaritätsveranstaltungen...
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Weitere
Informationen werden unter
www.Israeltag.de
folgen.
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#ISRAELTAG2024
#NiewiederIstJetzt
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IN
EIGENER SACHE
Wir sind auf jede Spende angewiesen!
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Ohne Spenden können wir nicht überleben. Und auch wenn wir so
kostengünstig arbeiten, wie irgendwie möglich, gibt es doch unvermeidbare
Kosten. In diesem Sinne müssen wir einmal mehr an Ihre Großzügigkeit
appellieren, uns zu helfen diese Kosten abzudecken. ILI ist ein
gemeinnütziger Verein und selbstverständlich erhalten Sie bei Angabe
von Namen und Anschrift einen Spendenbeleg.
SPENDENKONTO:
ILI - I Like Israel e.V., Santander Bank München,
IBAN: DE90 5003 3300 1507 8662 00, BIC: SCFBDE33XXX; PayPal.
Weitere Infos auch unter: Spenden. DANKE!
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Helfer / Praktikanten gesucht...
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Wir suchen immer wieder
nach zuverlässigen ehrenamtlichen Helfern und Redakteuren für die ILI
News und unsere Internet-Auftritte, nach Moderatoren für unsere Facebook
Gruppen, für unsere Buchhaltung und ggf. für Veranstaltungen. Bei
Interesse, schickt bitte eine E-Mail an office@il-israel.org. Wir freuen uns darauf, von Euch zu hören!
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einfach bei uns an: Israeltag@il-Israel.org
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BILD(ER) DER WOCHE
Bitte schickt uns Eure
Aufnahmen: Bilder die Israel zeigen, wie Ihr es seht und erlebt habt.
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Das ist Israel I...
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Das ist Israel II...
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Das ist Israel III...
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Danke, McDonalds Israel!
Am Israel Chai (FB)
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Sacha
ILI News
office@il-israel.org
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