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Die ILI News bieten
einen Überblick über wichtige aktuelle Nachrichten aus und über Israel.
Weitere Informationen zu den einzelnen Themen sind über die Web-Links am Ende
der jeweiligen Meldungen zu finden.

01.01.2024
- SONDER- / KURZAUSGABE -
ISRAEL
IM KRIEG
#STANDWITHISRAEL #NIEWIEDERISTJETZT #HAMASISISIS
#BRINGTHEMHOMENOW
INHALTSVERZEICHNIS
VORAB
Auf ein besseres Jahr 2024.
NOCHMALIGER HINWEIS:
Fortwährende Updates Online
WIRTSCHAFT
Ein Fonds für vom Krieg
geschädigte Start-ups
Weitere Links zu
Wirtschaft, Börsen und Startups
MENSCHEN, GESELLSCHAFT
& KULTUR
Ein Beduinenstamm Israels im Wechselbad der
Oktober-Ereignisse
Das ist Israel: Drusin Basma kocht koscher und
versorgt israelische Soldaten
ILI Teil einer wichtigen Solidaritätsdelegation.
...und was sonst noch
Interessantes reinkam, oder wissenswert ist
POLITIK
Ansprache von PM Netanjahu
Eine Auswahl aktueller
Links zum Thema Türkei
Eine Auswahl aktueller
Links zum Thema Iran
Was sonst noch politisch
wichtig war & weitere Leseempfehlungen
AUS AKTUELLEM ANLASS: ISRAEL IM KRIEG
Einige aktualisierte
Statistiken zum Kriegsgeschehen
Die Erkenntnisse eines arabischen Bloggers
Aktuelles von der Front,
i.B. zum Thema Terrortunnel
Eine von Vielzahl der
Propagandalügen widerlegt
Zitat der Woche
Befreite Geiseln und
Zeugen berichten.
Nochmals zum Thema
(Kriegs-)Verbrechen der Hamas
Verbrechen der Hamas an
der eigenen Bevölkerung
Einfach nur zum angewidert
sein
Das ZDF berichtet über die
Frage, wie sich die Hamas finanziert
Weitere beachtenswerte
Artikelhinweise, Links und mehr
WAS IN MEDIEN (NICHT) zU FINDEN IST
Israels Präsident Herzog: Dreimal mehr Hilfsgüter für
Gaza, hätte UNO nicht völlig versagt
Die Kindersoldaten des UNO-Palästinenserhilfswerks
UNRWA
Palästinensischer Ex-»Botschafter« droht Juden
mit neuem Holocaust
«ZORA» - Feministinnen auf Abwegen
Weitere Links, die in den
Deutschen Medien kaum oder gar nicht zu finden sind
Die
ÄRGERLICHsteN BEITRÄGe der Woche
Das Internationale Rote
Kreuz, wie es leibt und lebt
Nochmaliger Hinweis auf
die Seiten von Honestly Concerned und Jörg Gehrke
KOMMENTAR(E) DER WOCHE
Jesus war kein Palästinenser, wir müssen diesen
Mythos für immer zerstreuen - Meinung
KARIKATUREN & ZITATE
VERANSTALTUNGEN
IMMER WIEDER AKTUALISIERT: Von Euch für Euch - unser
Online-Kalender
VIDEOS DER WOCHE
ISRAELTAG 2023
Zeit ein
Zeichen der Solidarität zu setzen / Zeit sich erste Gedanken um einen
Israeltag für 2024 zu machen - Jetzt erst recht!
Grußworte
unserer bundesweiten Schirmherren zum Israeltag 2023
Präsident
Herzog dankt allen Organisatoren und Beteiligten der Israeltage 2023
IN EIGENER SACHE...
Ein wichtiger Appell unserer Kollegen von Honestly Concerned
Wir sind auf jede Spende angewiesen!
Helfer /
Praktikanten gesucht...
Wir sind
ab sofort auch auf TikTok
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relevantes Buch erhalten
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BILD(ER) DER WOCHE
Der Platz der Vermissten
und Entführten in Tel Aviv
Israel im Dezember
2023
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Ferienbedingt bitten wir um Verständnis, dass wir diese Woche nur
eine verkürzte
Feiertags-/Sonderausgabe veröffentlichen.
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VORAB
Auf ein besseres Jahr 2024.
Liebe Freunde,
Ein schwieriges
Kalenderjahr geht zu Ende und vielen von uns ist nicht nach Feiern zumute.
Und doch, lasst uns mit Hoffnung und Zuversicht in das Jahr 2024 gehen; stoßt
mit Euren Lieben an, küsst Euch, umarmt Euch und dann denkt für einen Moment
an die Verschleppten und Geiseln in Gaza, an die Soldaten, die derzeit bemüht
sind, die Geiseln so schnell wie möglich zurück nach Hause zu holen, und
widmet noch einen dritten Gedanken an all jene, die am und seit dem 7.
Oktober ihr Leben gelassen haben oder verletzt wurden, im Kampf, gegen den
barbarischen Terror und in der Verteidigung nicht nur des Staates Israels,
sondern unserer aller Werte.
Seit dem 7. Oktober hat
sich die Welt für uns alle verändert - egal wo oder wer wir sind.
Gleichzeitig, steht sowohl die jüdische Gemeinschaft weltweit, wie auch die
Israelsolidarische Szene so geschlossen zusammen, wie selten zuvor. In diesem
Sinne, lasst uns auch 2024 weiterhin eng zusammenstehen, einander Kraft geben
und gemeinsam nicht nur für die baldige Rückkehr der Geiseln kämpfen, sondern
auch wenn es darum geht, unsere Werte geschlossen zu verteidigen, wie auch
den Antisemiten dieser Welt eine klare Front zu bieten.
Jeder kann dazu einen
Beitrag leisten, egal ob durch die Teilnahme an Kundgebungen und Mahnwachen,
die Organisation von Installationen, die auf die Geiseln aufmerksam machen -
die auf keinen Fall in Vergessenheit geraten dürfen, durch das Teilen von
aufklärenden Beiträgen in den Sozialen Medien, das Schreiben von
Leserbriefen, oder auch in materieller oder finanzieller Form. Es gibt viele
sehr unterstützungswerte Initiativen für Sach- oder finanzielle Spenden für
die Opfer des 7. Oktober, oder auch für die Soldaten an der Front. Und
genauso gibt es viele Organisationen - einschließlich unserer eigenen - die
dringend auf Hilfe angewiesen sind, um gerade in dieser schwierigen Zeit die
jetzt noch wichtiger gewordene Arbeit fortsetzen und ausbauen zu können.
Dazu auch nochmals der
Hinweis, dass wir fortwährende Updates zur aktuellen Situation, wie auch neue
Videoclips und vieles mehr, 24/7 auf der Honestly Concerned e.V. Facebookseite veröffentlichen. Dazu
gehört auch ein Album mit aktuellen
Aufnahmen aus Israel. Natürlich kann dieses Material gerne geteilt werden.
In diesem Sinne, ein
herzliches Dankeschön an Alle für Euer Engagement und Eure Unterstützung und
in der Hoffnung auf einen baldigen Frieden, wie auch eine Verbesserung der
allgemeinen Situation weltweit, verbleiben wir mit den besten und
hoffnungsvollsten Wünschen für das kommende Kalenderjahr..
Das ILI Redaktionsteam
NOCHMALIGER HINWEIS:
Fortwährende Updates Online
Zusammen mit unserer Partnerorganisation Honestly Concerned, die nahezu rund um die Uhr weiterhin alles tun, um über die
verschiedenen Aspekte der aktuellen Situation aufzuklären bleiben wir
weiterhin in den Sozialen Medien aktiv, organisieren und unterstützen
Solidaritätsveranstaltungen bundesweit, usw., und dies mit minimalen
finanziellen Mitteln, weshalb wir einmal mehr unseren Dank allen gegenüber
zum Ausdruck bringen, die uns in dieser schwere Zeit im Rahmen ihrer
Möglichkeiten Unterstützung zukommen lassen.
Wenn auch Sie in dieser
Ausnahmesituation an ständig aktualisierten Informationen über die aktuelle
Situation interessiert seid, möchten wir Ihnen nochmals nahelegen die Facebookseite von Honestly
Concerned im Auge zu behalten. Die Seite ist nicht nur brandaktuell,
sondern enthält viele Informationen, die Sie anderswo ganz einfach nicht
finden werden. Auch über Instagram und TikTok veröffentlichen wir weiterhin viele aktuelle Infoclips, etc.
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WIRTSCHAFT
Ein Fonds für vom Krieg
geschädigte Start-ups
Israels größte
Online-Investitionsplattform OurCrowd hat einen Fonds zur Unterstützung
lokaler Start-ups eingerichtet, die durch den Krieg mit der Hamas große
Schäden erlitten haben. In seinem ersten Abschluss konnten Kapitalzusagen in
Höhe von mehr als USD 13 Mio. eingeworben werden. Der Israel Resilience Fund,
der Anfang November von OurCrowd vorgestellt wurde, hat bereits die ersten
acht Investitionen genehmigt. Dazu gehören: BlueTree, ein Startup, das den
Zuckergehalt in Orangensaft reduziert, ohne Kompromisse bei Geschmack oder
Nährwert einzugehen, Edgybees, dessen KI-Kartierungssoftware auch den
israelischen Streitkräften in Gaza hilft, und Verobotics, dessen leichte,
autonome Roboter für die Instandhaltung von Gebäuden eingesetzt werden. Ziel
des Fonds ist es, USD 50 Mio. aufzubringen, die in mindestens 50 Unternehmen
investiert werden sollen. OurCrowd, das 2013 von Jonathan Medved gegründet
wurde, verzichtet in dem Fonds auf Verwaltungsgebühren und
Gewinnbeteiligungen. Der Fonds konzentriert sich auf Start-ups, die direkt
von dem Krieg betroffen sind, der am 7. Oktober mit dem brutalen Überfall der
Hamas-Terroristen über die israelische Grenze begann. (nocamels) VR
Weitere Links zu
Wirtschaft, Börsen und Startups
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TIMES OF ISRAEL - Israel
logistics startup forges overland trade route to bypass Houthi Red Sea crisis - Trucknet seeks
to facilitate the operation of an alternative land bridge for the transfer of
goods from the ports of Dubai through Saudi Arabia and Jordan,
to Israel's Haifa port
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MENSCHEN, GESELLSCHAFT UND
KULTUR
Ein Beduinenstamm Israels im Wechselbad der
Oktober-Ereignisse
Im Wohnort der al Ziadne bei Rahat, die mit 80.000
Einwohnern einzige beduinische Stadt Israels, klingelte nach Beginn der
Raketenangriffe das Telefon eines als Minibusfahrer arbeitenden
Stammesmitgliedes. An Vortag hatte der 48-jährige Yousef mehrere junge
Israelis zu einem Musikfestival im Süden gefahren und mit ihnen vereinbart,
sie am Shabbat-Nachmittag wieder abzuholen. Doch riefen sie am frühen Morgen
an. Wegen des Raketenbeschusses müsse er sofort kommen.
Yousef, der sich wegen der Raketen um seine Familie
sorgte, weil es in seinem vom Staat Israel nicht anerkannten Wohnort
keinen einzigen Schutzraum gibt, preschte dennoch ohne zu überlegen
los. In einem Interview meinte er, dass irgendwann nicht mehr nur
Raketen über ihn wegpfiffen, sondern er zudem das Rattern automatischer
Waffen hörte. Fliehende warnten ihn, nicht weiterzufahren.
"Ich sah mich dem Tod nahe, aber ich war doch verpflichtet, bei den auf mich
wartenden Menschen anzukommen", meinte er.
Somit fuhr er dennoch zum Kibbuz Re´im, wo er seine
Fahrgäste tatsächlich einsammeln konnte. Doch nicht nur sie nahm er mit. In
seinen 14-Sitzer quetschte er 24 junge Leute, die sich dorthin hatten retten
können. Da jeden Augenblick auch hier Hamas-Terroristen
aufzutauchen drohten, drückte Yousef erneut das Gaspedal durch. Er kennt
nicht nur die Region, sondern auch das Gelände. Deshalb verliess er die
Strasse und fuhr querfeldein. Unterwegs sammelte er mehrere Verletzte ein. Er
fuhr gut 50 Kilometer landeinwärts Richtung Süden bis zum beduinischen Dorf
Bir Hadja, von alle versorgt wurden. Ihm verdanken über 30 junge Leute
ihr Leben.
Als er wieder Zuhause war, kam er zum Nachdenken. Für
ihn ist klar, er hat das Richtige getan. "Wir sind alle Bürger eines
Staates, ich musste den Menschen einfach helfen." Doch schon bald erreichte
ihn auf seinem Mobiltelefon eine Drohung. Dem Absender gefiel nicht, dass er
"Juden gerettet hat". Yousef ringt schwer mit den
Ereignissen, die sich tief in seine Seele eingebrannt haben, auch wenn
er dankbar ist, dass er mit dem Leben davonkam. Zu Überleben war nicht
allen aus dem Kreis der beduinischen Gemeinschaft vergönnt, die
Rettungsaktionen unternahmen. (Audiatur) KR
Das ist Israel: Drusin Basma kocht koscher und
versorgt israelische Soldaten
Der Duft von Gewürzen und das Klappern von Pfannen
erfüllt die Küche des Restaurants Noor. Das Restaurant im drusischen Dorf
Julis in Galiläa ist neuerdings koscher, aus Solidarität mit den Soldaten,
die durch den Ort ziehen. "Ich will alle israelischen Soldaten versorgen! Sie
sind alle wie meine Kinder, egal ob sie Drusen oder Juden sind", erklärt
Basma Hino, die Besitzerin des Restaurants. Nach seiner Rede wischte sich
Basma die Tränen aus den Augen. "Als Drusin ist es mir sehr wichtig, die
Beziehungen zwischen Drusen und Juden zu stärken", machte sie deutlich. "Wir
leben hier alle zusammen, wir kämpfen zusammen im Krieg, und hier in meinem
Restaurant kochen wir Schulter an Schulter für unsere heldenhaften Soldaten.
Wir lieben unser Land, und es ist ein großartiges Gefühl zu hören, dass die
jüdischen Regierungsvertreter so viel Liebe für unsere Gemeinschaft zum
Ausdruck bringen."
In Israel leben etwa 145.000 Drusen. Sie bekleiden hohe Positionen im
öffentlichen und militärischen Leben. Die Drusen sprechen Arabisch, sind aber
keine Muslime und halten ihre religiösen Überzeugungen geheim. Die drusischen
Gemeinschaften in Israel, im Libanon und in Syrien betrachten sich als
Nachkommen des biblischen Jethro, des Schwiegervaters von Moses. (FokusJerusalem, JPost)
ILI Teil einer wichtigen Solidaritätsdelegation.

Es war uns eine Ehre heute
Teil einer Solidaritätsdelegation in Jerusalem zu sein. Es fanden - unter
anderem - Treffen mit dem Präsidenten der Knesset, Amir Ohana, Ex-Präsident
Reuven Ruvi Rivlin, wie auch mit den Eltern des Helden Aner Shapira und dem
Bruder von einem Entführungsopfer statt. (Einige von Euch werden sich
vielleicht an Aners außergewöhnliche, wenn auch tragische Geschichte
erinnern. Er war mit Freunden bei dem Nova Music Festival gewesen. Auf der
Flucht vor der Hamas, hatte er sich mit anderen in einem Bunker verschanzt.
Hamas Terroristen warfen insgesamt 8 mal Granaten in den Bunker; 7 mal konnte
Avner die Granaten rechtzeitig fangen und zurückwerfen. Die achte Granate
brachte ihn leider um. Gleichwohl rettete er mit seinem mutigen Einsatz
anderen das Leben, die später berichteten. Zudem gibt es ein Dashcam-Video
des Ganzen, das um die Welt ging. Auch wir hatten berichtet - Siehe HIER.) HIER einige Bilder von heute
aus Jerusalem... (HC)
...und was sonst noch
Interessantes reinkam, oder wissenswert ist
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ISRAEL21c - During war,
Arabs and Jews jointly patrol their shared city - The bicultural teams of
volunteers monitor for signs of any tensions bubbling below Nof HaGalil's
peaceful surface.
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i24 - Bringing joy to
the frontline: weekly bashes for IDF soldiers - Responding to the
growing demand, organizers plan to establishing an association to ensure more
IDF bases can benefit from these uplifting events
·
FOKUS
JERUSALEM - Die Gesichter &
Geschichten hinter den Geiseln - Yoram Metzger
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FOKUS
JERUSALEM - Die Gesichter &
Geschichten hinter den Geiseln - Liri Albag
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POLITIK
Ansprache von PM Netanjahu
 
Eine Auswahl aktueller
Links zum Thema Türkei
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MENA -
Erdogan: Kein Unterschied
zwischen Netanjahu und Hitler - Schon während des Kriegs zwischen Israel und der Hamas im Jahr
2014 verglich Erdogan den jüdischen Staat mit Nazi-Deutschland und
behauptete, Jerusalem halte Hitlers Geist am Leben.
o
TIMES OF ISRAEL - Turkey's
Erdogan says Netanyahu worse than Hitler, Israel running 'Nazi camps'
o
BILD -
Experten schlagen Alarm -
Erdogans Hitler-Spruch bringt Tausende in Gefahr!
·
VOLKSBLATT
- "Wenn die Welt von Juden
gereinigt ist, wird es Frieden geben." - Wissenschaftliche Analyse über
"Antisemitismus in und aus der Türkei"
·

YNET - Jews barred
from shops amid Turkish antisemitism
·
TIMES OF ISRAEL - Turkish
broadcaster fired for appearing with cup from purportedly pro-Israel
Starbucks
o
THE MESSENGER - News Anchor
Fired After Drinking From 'Pro-Israel' Starbucks Cup Live On Air - TGRT Haber
accused veteran news presenter Meltem Gunay of 'covertly' supporting Israel
·
WELT -
Türkei fliegt Luftangriffe
in Syrien und im Irak
·
Und es gibt auch einen
Erdowahn Junior, der genauso ein Antisemit ist, wie sein Vater..
ALGEMEINER - 'Our Martyrs
Are the Same': Turkish Leaders Accuse Israel of Seeking Territorial Expansion
Beyond Gaza
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Eine Auswahl aktueller
Links zum Thema Iran
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!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
TIMES OF ISRAEL - UN watchdog
warns Iran upping rate of uranium enrichment to near weapons-grade levels
o
i24 - Atomic watchdog
confirms Iran enriching uranium at increased rate - IAEA referred to
increase in production of enriched uranium up to 60% at the Fordow and Natanz
sites
o
TIMES OF ISRAEL - UK, US, France
and Germany condemn Iran for accelerating uranium enrichment
·
TIMES OF ISRAEL - Iran says it
executed 4 for 'collaboration' with Israel's Mossad
·
Bei der Beerdigung waren
die Creme de la Creme der Terroristenszene des Iran.
TIMES OF ISRAEL - Iranians chant
'Death to Israel' at huge funeral of commander said killed by Israel
·
TIMES OF ISRAEL - US sinks 3
Houthi attack boats as gunmen try to board container ship in Red Sea - Two vessels
answer call for aid from ship struck in transit; CENTCOM marks 23rd Houthi
attack on shipping since Oct. 19; naval commander expects attacks to continue
·
Pinocchio lässt
grüßen. immer mal wieder was "Neues" aus dem Iran. wohlgemerkt aus dem Iran,
die aktuell die Produktion von waffenfähigem Uran stark erhöht haben.
i24 - Iran claims
Oct. 7 attack was revenge for Soleimani's assassination - Hamas denied
the statement made by Iran's Revolutionary Guards, said the October 7 attack
responded to Israel's 'crimes' at Al-Aqsa mosque in Jerusalem
Was sonst noch politisch
wichtig war & weitere Leseempfehlungen
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ISRAEL HEUTE - Beliebter israelischer
Kaffee trennt sich von den Türken - Verbraucher fragen sich, warum ein Produkt den Namen eines
verfeindeten Landes trägt.
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Weihnachten ist vorüber -
und wieder haben Millionen Menschen fälschlicherweise die Geburt eines
jüdischen Kindes gefeiert. Die israelische Satireshow erklärt, wie es
wirklich war .

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AUS AKTUELLEM ANLASS: ISRAEL IM KRIEG
Einige aktualisierte Statistiken
zum Kriegsgeschehen
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1,200+ Israelis killed since the morning of October 7th.
·
506
fallen soldiers.
·
172 IDF soldiers have been killed in action in the ground
operation.
·
5,400+ Israelis wounded since the morning of October 7th.
·
129
confirmed hostages.
·
4
confirmed missing persons.
·
11,000+
Rockets launched into Israel.
·
86
Israeli hostages released.
·
24
foreign national hostages released.
·
1500+ tunnel shafts and underground passages uncovered since the
beginning of the war (finding more every day).
Die Erkenntnisse eines arabischen Bloggers

Aktuelles von der Front,
i.B. zum Thema Terrortunnel
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Eine von Vielzahl der
Propagandalügen widerlegt
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Zitat der Woche
Arye
Sharuz Shalicar: "Solange die Hamas 129
israelische Geiseln in #Gaza festhält und täglich Raketen auf #Israel
abfeuert, ist allein die palästinensische Terrorführung im Gazastreifen für
jedes zivile Leid auf beiden Seiten der Grenze verantwortlich.
Ohne "Ja, aber.."!"
Befreite Geiseln und
Zeugen berichten.
·
MUST-SEE.
NYT - 'Screams
Without Words': How Hamas Weaponized Sexual Violence on Oct. 7 - A Times
investigation uncovered new details showing a pattern of rape, mutilation and
extreme brutality against women in the attacks on Israel.
o
JPOST - Islamic Jihad
terrorist admits to rape, NYT probes Hamas's sexual violence - An
investigation by The New York Times was published that described in detail
how Hamas weaponized sexual violence on October 7.
o
YNET - 'One penetrates
her. She screams. I still remember her voice, screams without words' -
Comprehensive New York Times investigation reveals shocking testimonies to
use of sexual violence against Israeli civilians by Hamas terrorists on
October 7
o
TIMES OF ISRAEL - In harrowing
detail, NYT reports on weaponization of rape, sexual violence on Oct. 7 - Publication
uncovers new information, devastating testimony, on systemic targeting of
women and girls, use of sexual assault and mutilation during savage Hamas
onslaught in Israel
·
TIMES OF ISRAEL - Freed hostage
Mia Schem: 'I experienced hell. There are no innocent civilians in Gaza'
o

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FOKUS
JERUSALEM - Befreite Geisel berichtet
über ihre Zeit in Gefangenschaft: "Es war die Hölle"
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ISRAELNETZ
- Zeugnisse von Überlebenden
und Helfern: Scho'ah-Stiftung und
Tablet Studios dokumentieren "Barbarei gegen Juden" vom 7. Oktober - Die Scho'ah-Stiftung
sammelt gemeinsam mit Tablet Studios Videozeugnisse über das Terrormassaker,
das die Hamas am 7. Oktober an Israelis begangen hat. Diese sollen die
weltweit größte Videosammlung von Holocaust-Überlebenden und deren
Zeugenaussagen ergänzen.
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MENA -
Befreite Geisel: Entführer
behaupteten die Zerstörung Israels - Der zwölfjährige Eitan wurde während des Hamas-Terrorangriffs
auf Israel am 7. Oktober aus seinem Haus im Kibbuz Nir Oz entführt und Ende
November freigelassen, während sein Vater noch immer als Geisel festgehalten
wird.
·
ISRAELNETZ
- Schilderung eines
ZAKA-Mitarbeiters: Die Hölle auf Erden - Nach dem Terrormassaker
lag es auch an Mitarbeitern des Hilfsdienstes ZAKA, Leichenteile zu sammeln
und die Opfer zu identifizieren. Was für eine Qual diese Arbeit bedeutet,
schildert Levy Avraham, der im Kibbutz Be'eri war.
·

Nochmals zum Thema
(Kriegs-)Verbrechen der Hamas
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Verbrechen der Hamas an
der eigenen Bevölkerung
·
Die EU und Deutschland
werden sicher schnell neue Koffer zum Ersatz schicken.
JPOST - Millions of
shekels in cash seized by IDF overnight in West Bank - During the
overnight operation, security forces seized safes, financial documents,
phones and recordings as evidence, in addition to tens of millions of
shekels.
·
ISRAEL HAYOM - IDF finds
photos of children with RPGs in terrorist's home near Jabalia
o

·
Aber Hauptsache "Queers
for Palestine" demonstrieren weiter für
die #Hamas, (sowie Chicken for KFC).
BILD - Steinzeit-Islamisten in
Gaza - Geheime Schwulen-Strafen der Hamas enthüllt
·
TIMES OF ISRAEL
- IDF intel
unit's calls with Gazans reveal cracks of dissent against Hamas rule - With over
50,000 calls to Palestinians in Strip, Unit 504 helped urge many to evacuate
south, while also securing intel on Hamas - sometimes from Hamas men
themselves
·

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Don't believe us? No problem, just listen to this courageous woman on Al
Jazeera discussing where the aid truly ends up. Thankfully, they can't edit
live broadcasts. Share this video. The world needs to see the truth! (HC)
Einfach nur zum angewidert
sein
·

Das ZDF berichtet über die
Frage, wie sich die Hamas finanziert
·
Fakten
an denen auch das ZDF nicht vorbeikommt.. Nur unsere Bundesregierung und die
EU ignorieren die Fakten weiter und können nicht schnell genug noch mehr
Millionen überweisen.

ZDF - Wie finanziert sich die
Hamas? -
Mehr als eineinhalb Milliarden Dollar stehen der Hamas laut Experten jährlich
zur Verfügung. Das Geld komme von Katar, der palästinensischen
Autonomiebehörde und dem Iran.
Weitere beachtenswerte
Artikelhinweise, Links und mehr
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JÜD.
ALLG. - Völkermord-Vorwurf:
Südafrika verklagt Israel - und bekommt Lob von der Hamas - Der afrikanische Staat
wirft Israel Völkermord vor und bekommt Unterstützung von echten
Völkermördern
o
TIMES OF ISRAEL - PM rejects
South Africa's claims of genocide as Cyprus-Gaza sea corridor set to open - Netanyahu says
IDF acting with unprecedented 'morality' in Strip, argues Hamas would 'murder
all of us if it could'; outgoing FM says humanitarian shipments can begin
'immediately'
·
JÜD.
ALLG. -Benny Gantz bittet
Deutschland um Hilfe gegen Hisbollah - Der Oppositionspolitiker hofft, dass Deutschland helfen kann,
die Terrormiliz zu bekämpfen
·
TIMES OF ISRAEL - 'This was not
about freeing Palestine': Former Miss Iraq tours decimated southern towns - Running for
US Congress, Sarah Idan, whose Iraqi citizenship was revoked in 2019 after
she backed Israel at the UN, says she plans to be an 'anti-squad' Democrat
·
N-TV -
Propaganda mit
Fake-Erfolgen
- Hamas:
"Führen erbitterten, brutalen und beispiellosen Kampf"
·
Nochmals einige wichtige
Hintergrunddokumente zur juristischen Situation hinsichtlich Israels
Verteidigungskrieg..
UKLFI - Short Summaries
of key legal issues relating to the War in Gaza 2023
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WAS IN MEDIEN (NICHT) zU FINDEN IST
Israels Präsident Herzog: Dreimal mehr Hilfsgüter für
Gaza, hätte UNO nicht völlig versagt
Präsident Isaac Herzog erklärte am Donnerstag, die
Vereinten Nationen könnten mit der Menge an von Israel kontrollieren
Hilfslieferungen nicht mithalten, sodass auch nach Israels
Öffnung seines Übergangs Kerem Shalom, die den Engpass beseitigen
sollte, die UNO selbst für die geringe Menge an Hilfsgütern verantwortlich
ist, die in den Gazastreifen gelangen. »Aufgrund des völligen
Versagens der Vereinten Nationen in ihrer Zusammenarbeit mit anderen Partnern
in der Region sind sie leider nicht in der Lage, mehr als 125 Lastwagen [mit
Hilfsgütern] pro Tag zu übernehmen«, sagte Herzog bei einem
Treffen mit dem französischen Senatspräsidenten Gérard Larcher.
»Heute wäre es möglich, die dreifache Menge an humanitärer Hilfe für
den Gazastreifen bereitzustellen, würde die UNO, anstatt sich den ganzen Tag
zu beschweren, ihrer Arbeit nachkommen.« (Mena) KR
Die Kindersoldaten des UNO-Palästinenserhilfswerks
UNRWA
Dass islamistische Terrororganisationen
Kindersoldaten rekrutieren, ist hinlänglich bekannt. So heißt es etwa in
einem Bericht des UN-Generalsekretärs aus dem Jahr 2017 über Boko
Haram in Nigeria: »Kinder wurden in direkten Kampfhandlungen zum Anbringen
von improvisierten Sprengsätzen und zum Niederbrennen von Schulen und Häusern
sowie in unterstützenden Funktionen etwa als Köche, Boten und
Späher . [wie] auch als menschliche Schutzschilde eingesetzt, um Boko
Haram-Kämpfer während militärischer Operationen zu schützen. . Vor allem von
Mitte 2014 bis zum Ende des Berichtzeitraums wurden Kinder, einschließlich
Mädchen im Alter von zehn Jahren, von Boko Haram für Selbstmordanschläge
eingesetzt.« Auch in Syrien berichtete Human Rights
Watch 2014 über Kindersoldaten im syrischen Bürgerkrieg. Jungen im
Alter von fünfzehn Jahren würden als Kämpfer und Kinder im Alter von vierzehn
Jahren als Unterstützer eingesetzt. »Einige Kinder, die an den Kämpfen
teilnahmen, wurden festgenommen oder im Kampf getötet. Die
befragten Jungen kämpften an der Front, spionierten feindliche Truppen aus,
fungierten als Scharfschützen, behandelten Verwundete auf den Schlachtfeldern
und brachten Munition und andere Hilfsgüter zu den Gefechten, während diese
tobten.« Das Interesse der UNO und von Menschen- und
Kinderrechtsorganisationen am Thema Kindersoldaten lässt hingegen schlagartig
nach, sobald es um palästinensische Kinder geht, die als Kindersoldaten
missbraucht und als Kanonenfutter von Organisationen wie der Hamas verfeuert
werden. Fragt man bei Human Rights Watch oder Terre des Hommes danach, stößt
man auf eine Mauer des Schweigens und offenkundiges Desinteresse. Eine
interessante Artikel-Reihe
auf Mena-Watch. (Mena, Gatestone) KR
Weitere Links zum Thema UNRWA:
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Die UN ist nicht Teil
einer Lösung, sondern Teil des Problems und sie schaffen es tatsächlich, es
immer noch schlimmer, statt besser zu machen!
JPOST - Israel: We
won't work with UN officials who regurgitate Hamas propaganda - UN appoints
former Dutch finance minister as new Gaza aid coordinator.
·
YNET - UN appoints new
aid coordinator for Gaza who is married to Palestinian official - Sigrid Kaag,
a veteran diplomat in the international arena, will be in charge of
overseeing the arrival of humanitarian aid to the Strip and the UN's plans to
increase aid
·
YNET - Israel says
Hamas steals Gaza humanitarian aid, accuses UNRWA of cover-up
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ALGEMEINER - Israel
Discusses Plan to Remove UN Palestinian Refugee Agency Accused of Terror
Support From Gaza:
Palästinensischer Ex-»Botschafter« droht Juden
mit neuem Holocaust
Der frühere palästinensische Vertreter in Indien,
Osama al-Ali, warnte in zwei Sendungen des in den Vereinigten Arabischen
Emiraten beheimateten Al-Mashhad TV vor einem »neuen Holocaust« gegen künftige
Generationen von Juden. Er sagte, Hitler habe die Juden verfolgt und
ermordet, weil sie Deutschland ebenso ins Unglück gestürzt hätten, wie sie es
aktuell mit den Palästinensern täten. »Heute wundert es mich nicht mehr,
warum Hitler den Holocaust an den Juden begangen hat.« Er sei sich
sicher, so der ehemalige palästinensische Vertreter, dass sie »eine
Katastrophe« über die Deutschen gebracht hätten, »so, wie sie es heute mit
uns tun. Israel . Sie sollten mir besser zuhören! Israel
bereitet den Boden für einen neuen Holocaust, gegen die Juden der Zukunft,
gegen ihre Enkelkinder. Sie ebnen den Weg für einen neuen Holocaust.« (Mena) KR
«ZORA» - Feministinnen auf Abwegen
Am 20. Dezember 23 wurden in Berlin laut
Pressemeldung der Polizei Berlin Durchsuchungen wegen "Propaganda für
die Volksfront für die Befreiung Palästinas" durchgeführt. Die Organisation,
abgekürzt PFLP, ist verantwortlich für mindestens elf Terroranschläge und
wird daher von der Europäischen Union als Terrororganisation gelistet. In der
Polizeimitteilung wird darauf verwiesen, dass die Beschuldigten mutmasslich
der Gruppe "ZORA" angehören, einer feministischen Organisation mit
Ortsgruppen in mehreren deutschen Städten und Ablegern in der Schweiz und
Frankreich. Tatsächlich hatte die Berliner Gruppe gemeinsam mit der
Dachorganisation auf Instagram am 12. Oktober in Folge des Angriffs der Hamas
auf Israel einen Beitrag geteilt, in dem es hiess, dass die Hamas kein
Interesse daran habe, das Patriachat zu zerschlagen und es deshalb wichtig
sei, "fortschrittliche Kräfte, wie z.B. die PFLP, die auch Teil des
palästinensischen Widerstands sind, zu stärken!".
Auf der Website von ZORA führt die Organisation aus, dass sie zwar die
sexuelle Gewalt der Hamas verurteile und solche Gewalt auch in Kriegszeiten
abzulehnen sei, aber die Hamas nur bestehe, weil es Israel gebe. In
einer ersten Reaktion hatte sich ZORA noch klarer geäussert und das Massaker
am 7. Oktober als "Beginn der Rückeroberung des palästinensischen Landes"
bezeichnet. Es handele sich nicht um Terrorismus, sondern um
Selbstverteidigung. Zwar vertrete die Hamas eine reaktionäre Ideologie und
die "patriarchal-geprägten Kriegspraktiken der Hamas" seien nicht zu
entschuldigen, jedoch verliere "der Kampf und der Angriff auf die
Besatzungsmacht dadurch nicht an Legitimität".
Auch in diesem Text beklagt ZORA, dass die "bürgerlichen Propagandamaschine
die Beteiligung fortschrittlicher Gruppierungen wie der PFLP" an diesem aus
ihrer Sicht berechtigten Kampf ignoriere. Während ZORA beispielsweise die
Gewalt anprangert, die Afghaninnen und Iranerinnen in ihren Ländern angetan
wird, sowie den Mord an einer Afghanin in Berlin durch ihren Ex-Mann, wird
die Gewalt gegen Palästinenserinnen ursächlich nur Israel zugeschrieben. Wenn
die Unterdrückung der islamistischen Hamas von Palästinenserinnen erwähnt
wird oder auch nur die allgegenwärtige Gewalt gegen Frauen in einer
fundamentalistisch geprägten Gemeinschaft, wird diese Gewalt als Folge der
Unterdrückung durch die "Besatzungsmacht" beschrieben. Deren koloniale
militärisch-patriarchale Gewalt führe zu nach innen gerichteter
Unterdrückung, die dann zuvorderst die Frauen treffe. Zudem hätten
internationale Nichtregierungsorganisationen, die auf die Gewalt gegen Frauen
in palästinensischen Gebieten aufmerksam machen, eine neo-liberale
Agenda. Deren Kritik sei eine orientalistische Diffamierung, die
palästinensische Männer dämonisiere. Aus dieser Betrachtungsweise folgt, dass
Frauenbefreiung nicht in einem kolonialen System geschehen könne, weshalb
Frauen zunächst gegen das koloniale System ankämpfen müssten. (Audiatur) KR
Weitere Links, die in den
Deutschen Medien kaum oder gar nicht zu finden sind
·
WELT
- Vatikan: Das kalkulierte
Schweigen des Papstes zum Hamas-Terror
o FOKUS JERUSALEM - Israels Oberrabbiner an
den Papst: "Ziehen Sie Ihre empörende Aussage zurück"
·
Nichts Neues von Abbas..
Und der soll ein "Partner für Frieden" sein.
MENA - Mahmud Abbas: Situation in
Gaza schlimmer als die »Nakba« - Der Präsident der Palästinensischen Autonomiebehörde, Mahmud
Abbas, wirft Israel vor, mit seinem Krieg gegen die Hamas im Gazastreifen die
palästinensische Existenz vernichten zu wollen.
·
Auch die Süddeutsche Zeitung hat gemeint sich diesem
Trend anschließen zu müssen.. Und nicht nur die!
HONEST
REPORTING - Media Help Turn
Ancient Jewish Jesus Into a Modern-Day Palestinian
o
Passend dazu.
ALGEMEINER - 'Jesus Would Be a Hostage
in Gaza if He Was Alive Today,' Says French Catholic Priest Who Pioneered
Holocaust Research
·
Die NYT ist schon lange
verloren.
JPOST - NYT criticized
for running op-ed by Hamas-appointed Gaza mayor - The piece, entitled
"I am Gazy City's Mayor. Our Lives and Culture Are in Rubble," ran
on Sunday, December 24.
·
Darüber wird international
natürlich nicht berichtet; nur über die (nicht zu entschuldigenden)
Verbrechen einiger weniger Extremisten, über die aber so berichtet wird, als
ob sie eine breite Mehrheit in Israel wären!
ISRAEL HAYOM - IDF confirms
settler-perpetrated nationalistic crime drops drastically - The military
falls in line with police figures, admits its methodology - which wrongly
suggested uptick in settler violence - was flawed. According to police data,
for the second consecutive month there is a decline of about 50% in incidents
compared to the equivalent period in 2022.
o
Passend dazu.
ISRAELNATIONALNEWS - Samaria Council
report: UN presents attacks against Jews as 'settler violence' -
Investigation by Samaria Regional Council reveals UN presents misleading data
to encourage global campaign against 'settler violence.' Samaria Regional
Council chairman Yossi Dagan: We demand that the UN publish a clear apology.
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Die ÄRGERLICHSTEN BEITRÄGe der Woche
Das Internationale Rote
Kreuz, wie es leibt und lebt
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Nochmaliger Hinweis auf
die Seiten von Honestly Concerned und Jörg Gehrke
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Gerade
in Zeiten, wie diesen, gibt es viel zu viel zum ärgern. Über einiges davon
berichtet die Kollegen unserer Partnerorganisation Honestly Concerned die Facebookseite von Honestly Concerned, darüber hinaus verweisen wir - aus
aktuellem Anlaß - an dieser Stelle auf die X/Twitter Seite unseres ehemaligen
Mitarbeiters, Jörg Gehrke...
o
Siehe
HIER
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KOMMENTAR(E) DER WOCHE
Jesus war kein Palästinenser, wir müssen diesen
Mythos für immer zerstreuen - Meinung
Da die Weihnachtsglocken
läuten und Milliarden von Menschen bald mit ihren Feierlichkeiten beginnen,
würde Jesus, ein Jude, eine echte Überraschung (und Identitätskrise)
erleben, wenn Gäste an seinem Geburtstag behaupten würden, er stamme aus
Palästina, ein Begriff, dem er in seinem Leben vielleicht noch nie begegnet
wäre. Nichtsdestotrotz ist es diese Zeit des Jahres; wie am Schnürchen haben
einige pro-palästinensische Aktivisten wieder damit begonnen,
Social-Media-Posts zu veröffentlichen,
in denen behauptet wird, dass Jesus - geboren in Bethlehem - ein
Palästinenser war.
In Wirklichkeit war Jesus ein stolzer, gläubiger
Jude, der in seiner Heimat Judäa und Galiläa lebte - von der Krippe bis zur
Bahre. Der Mythos, dass Jesus Palästinenser war, ein Trick, der Christen dazu
einladen sollte, den palästinensischen Nationalismus zu unterstützen,
verwandelt sich oft in bewusste Bemühungen, den Juden ihre Geschichte, ihre
Indigenität und ihr Recht auf Souveränität in Israel abzusprechen.
Ironischerweise könnte jetzt, da Juden versuchen, den zunehmenden
Antisemitismus zu bekämpfen, ein guter Zeitpunkt sein, um die wichtigste
Figur des Christentums richtig zu stellen.
Christlichen Quellen zufolge wurde Jesus als Jude
geboren und lebte in einem jüdischen Königreich, das sich in weiten
Teilen des heutigen Israel befand und in dem Juden nun seit 3.000 Jahren
hintereinander leben. Sein Jünger Lukas bemerkte, dass Jesus wie alle anderen
jüdischen Jungen am achten Tag beschnitten wurde (Lukas 2,21) und später in
die Synagoge ging (Lukas 4,16). Nach Markus wurde Jesus als Rabbiner
bezeichnet (Markus 10,51); und laut Matthäus war Jesu letzte Mahlzeit ein
Pessach-Seder (Matthäus 26,17). Wichtig ist, dass Jesus aus dem jüdischen Königreich Judäa
(auch bekannt als Juda) stammte, "der südlichen Provinz Israels".
Matthäus beschreibt akribisch, dass Jesus "in Bethlehem in Judäa
geboren" wurde (Matthäus 2,1) und dass er in ganz Galiläa
und Judäa predigte (Matthäus 19,1). Jesus betete sicherlich auch
als Jude im Tempel in Jerusalem, den er als "Haus des Gebets"
bezeichnete, als er Jesaja zitierte, gemäß Matthäus 21,13. Es überrascht
nicht, dass "Palästina" im Neuen Testament nie erwähnt wird, so der
Nahost-Historiker Bernard Lewis. Das liegt daran, dass "Palästina"
zu Lebzeiten Jesu nie existiert hat. (JPost) KR
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KARIKATUREN & ZITATE
Eine Vielzahl von neuen aktuellen
Karikaturen HIER
Und auch diese Woche
wieder eine Vielzahl von Ergänzungen zu unserer Sammlung von Karikaturen,
Zitaten, etc. Viele weitere in dem verlinkten Album...
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VERANSTALTUNGEN
IMMER WIEDER AKTUALISIERT: Von Euch für Euch - unser Online-Kalender
Super nützlich: Unser mehrfach wöchentlich aktualisierter und weiter ergänzter
Terminkalender. Gerade in diesen Zeiten gibt es eine große Vielfalt an
Online-Veranstaltungen, Webinaren, usw. Um zu helfen eine einfache
Übersicht über all diese Veranstaltungen zu bekommen, haben wir einen Terminkalender online gestellt, der bereits viele interessante Veranstaltungen
enthält. Außerdem seid Ihr herzlich eingeladen Eure eigenen, bzw. Euch
vorliegende Veranstaltungen diesem Kalender hinzuzufügen. Der Kalender ist ein
Tool von uns für Euch - für uns alle, um uns gegenseitig zu informieren.
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Terminkalender
einsehen: HIER
·
Veranstaltung
in Kalender eintragen: HIER
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VIDEOS DER WOCHE
Viele neue und
interessante Videoclips ab sofort Online

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Instagram
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TikTok
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ISRAELTAG
2024
Zeit ein
Zeichen der Solidarität zu setzen /
Zeit sich erste Gedanken um einen Israeltag für 2024 zu machen
Jetzt erst recht!
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Warum auch Ihr 2024 einen Israeltag veranstalten solltet:
Um ein deutliches Zeichen zu setzen
- NIE WIEDER IST JETZT! -
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Wenn die
letzten Wochen eins bewiesen haben, dann ist es, dass JETZT der Zeitpunkt
ist, ein Zeichen zu setzen: Nie Wieder ist Jetzt!
JETZT ist der Zeitpunkt ein Zeichen der Solidarität mit Israel
zu setzen. JETZT ist der Zeitpunkt ein Zeichen gegen die von der Hamas
verübten Massaker zu setzen und den Opfern zu gedenken, während wir das
Deutsch-Israelische Verhältnis, die Freundschaft und enge Verbundenheit auf
Deutschen Straßen sichtbar feiern. JETZT ist der Zeitpunkt den
Hassdemonstrationen etwas entgegen zu setzen und gemeinsam für Israel und
gegen Antisemitismus aufzustehen.
In diesem Sinne, möchten wir Euch schon jetzt einladen Euch
Gedanken über die kommenden Monate, wie aber auch über das nächste Jahr zu
machen. Unsere Aufgabe wird es sein diesen dann 76 Jahre jungen Staat noch
mehr zu feiern, als in den Jahren zuvor, während wir den Vebrechen der
Hamas gedenken werden.
Das offizielle Datum des Israeltages 2024 steht noch nicht
genau fest, wird aber rund um den 14. Mai sein. Ähnlich wie aber auch
dieses Jahr schon, wird das exakte Datum ausdrücklich nicht oberste Priorität
haben. Viel mehr, geht es darum in diesem ersten Jahr nach dem hoffentlich
bald beendeten Krieg, eine möglichste große Vielzahl an breit gefächerten
Zeichen der Solidarität mit dem viel zu oft mißverstandenen Jüdischen Staat
in Eure Innenstädte zu bringen.
In diesem Sinne, möchten wir Euch einladen auch einen
Israeltag bei Euch zu organisieren; egal ob groß oder klein.
Und auch wenn Ihr dieses Jahr noch Hilfe braucht kurzfristig
Solidaritätsveranstaltungen auf die Beine zu stellen, stehen wir Euch gerne
mit Rat und Tat zur Seite.
Gerne stehen wir unter Israeltag@il-israel.org für Rückfragen zu Verfügung.
Unter dieser Adresse, bitten wir auch um Mitteilung über ggf. bereits
feststehenden Israeltage...
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Weitere
Informationen werden unter
www.Israeltag.de
folgen.
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#ISRAELTAG2024
#NiewiederIstJetzt
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Grußworte
unserer bundesweiten Schirmherren zum Israeltag 2023
Präsident Herzog dankt
allen Organisatoren und Beteiligten der Israeltage 2023 für ihr wichtiges
Engagement
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Präsident Herzog dankt
allen Organisatoren und Beteiligten der Israeltage 2023 für ihr wichtiges
Engagement. Diesem Dank möchten wir uns von ganzem Herzen anschließen, wie
wir aber auch betonen möchte, dass es noch nicht zu spät ist einen
Israeltag in diesem Jahr zu organisieren. Der von uns vorgegebene Termin im
Mai ist nur ein Richtwert und kein bindender Termin; wichtig ist, dass
überhaupt Israeltage in möglichst vielen Städten bundesweit - in
unterschiedlichster Form - stattfinden. Dazu möchten wir an dieser Stelle
noch einmal aufrufen und unsere Unterstützung dafür anbieten. Der Israeltag
in Frankfurt wird zum Beispiel auch erst im September stattfinden. (Details
hierzu in Kürze...)
Weitere Informationen und mehr unter Israeltag.de oder per Email.
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IN
EIGENER SACHE
Ein wichtiger Appell unserer Kollegen von
Honestly Concerned
Aufgrund
diverser antisemitischer Vorkommnisse, führen wir seit einigen Monaten einen
sehr kostspieligen Rechtsstreit gegen einen Landtagsabgeordneten in Hessen,
der sich aber auch leider noch bis in die Mitte nächsten Jahres hinziehen
wird, was aber die Kosten nicht aufhält...
Leider ist es uns aktuell noch nicht möglich alle Details über das schwebende
Verfahren offen zu legen. Nach erfolgreicher Vollendung, werden wir dies aber
selbstverständlich nachholen. In der Zwischenzeit, brauchen wir aber bitte
Eure Unterstützung.
Die Rechtsanwalts-, wie auch Gerichtskosten, bringen uns leider an den Rand
unserer finanziellen Möglichkeiten. Dazu kommt, dass der aktuelle Krieg, die
damit verbundenen Solidaritätsveranstaltungen, wie auch die sonstigen
Aktivitäten rund um die Uhr, ebenfalls ihren Beitrag leisten, uns finanziell
unter Druck zu setzen. Aus diesem Grund, möchten wir Euch ersuchen, uns bitte
im Rahmen Eurer Möglichkeiten großzügig zu unterstützen. Helft uns mit Eurer
- für uns überlebensnotwendigen - Spende unsere Arbeit für Israel und für das
deutsch-israelische Verhältnis fortzuführen!
Auch in der aktuellen Situation, würden wir gerne noch mehr leisten. Aber
aufgrund begrenzter Mittel ist das nicht möglich. Leider werden unser
persönliches Engagement und die Kosten, die mit jeder Aussendung verbunden
sind all zu oft unterschätzt, besonders während Konfliktsituationen, wo wir
nahezu 24 Stunden im Einsatz sind. Bitte helft Sie uns diese abzudecken.
Honestly Concerned ist ein gemeinnütziger Verein. Entgegen allgemeiner
Annahmen, werden wir werden weder staatlich, parteilich, oder sonst durch
eine bestimmte Organisation, religiöse Gemeinschaft oder andere Quelle
finanziert. Wir sind allein auf die Hilfe unserer Leser, Freunde und Förderer
- auf die Hilfe eines jeden Einzelnen - angewiesen.
BITTE UNTERSTÜTZT UNSERE ARBEIT GROSSZÜGIG UND HELFT
DAMIT AUCH DIREKT ISRAEL UND DER WAHRNEHMUNG ISRAELS HIER IN DEUTSCHLAND!!!
Gerne
können wir Ihnen bei Mitteilung von Namen und Anschrift Spendenbelege
zukommen lassen!
SPENDENKONTO: Honestly Concerned e.V.,
Postbank, IBAN: DE63100100100520725100
Spenden können auch gerne per PAYPAL entgegen genommen werden.
Frohe Festtage, einen guten Start in das Jahr 2024 und DANKE! (HC)
Wir sind auf jede Spende angewiesen!
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Ohne Spenden können wir nicht überleben. Und auch wenn wir so
kostengünstig arbeiten, wie irgendwie möglich, gibt es doch unvermeidbare
Kosten. In diesem Sinne müssen wir einmal mehr an Ihre Großzügigkeit
appellieren, uns zu helfen diese Kosten abzudecken. ILI ist ein
gemeinnütziger Verein und selbstverständlich erhalten Sie bei Angabe
von Namen und Anschrift einen Spendenbeleg.
SPENDENKONTO:
ILI - I Like Israel e.V., Santander Bank München,
IBAN: DE90 5003 3300 1507 8662 00, BIC: SCFBDE33XXX; PayPal.
Weitere Infos auch unter: Spenden. DANKE!
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Helfer / Praktikanten gesucht...
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Wir suchen immer wieder
nach zuverlässigen ehrenamtlichen Helfern und Redakteuren für die ILI
News und unsere Internet-Auftritte, nach Moderatoren für unsere Facebook
Gruppen, für unsere Buchhaltung und ggf. für Veranstaltungen. Bei
Interesse, schickt bitte eine E-Mail an office@il-israel.org. Wir freuen uns darauf, von Euch zu hören!
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Sonnen-Caps aus Karton

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Israel-Soli-PaperCap®
von Honestly Concerned e.V. in Kooperation mit Berthold-Design
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Darüber hinaus haben wir eine große Vielzahl von Produkten von unserem
Israeltag-"Shuk".
Wenn Sie Fahnen oder etwas Besonderes aus Israel vermissen, fragen Sie
einfach bei uns an: Israeltag@il-Israel.org
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Webshop

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Israelkongress Merchandise & mehr. Ein Teil der Erlöse wird an uns als
Spenden weitergeleitet. Viel Spaß beim Shoppen! (spreadshirt)
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BILD(ER) DER WOCHE
Bitte schickt uns Eure
Aufnahmen: Bilder die Israel zeigen, wie Ihr es seht und erlebt habt.
Sacha
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