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Die ILI News bieten einen Überblick über wichtige aktuelle Nachrichten aus und über Israel. Weitere Informationen zu den einzelnen Themen sind über die Web-Links am Ende der jeweiligen Meldungen zu finden.


 

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01.01.2024

 

- SONDER- / KURZAUSGABE -

 

ISRAEL IM KRIEG


#STANDWITHISRAEL #NIEWIEDERISTJETZT #HAMASISISIS
#BRINGTHEMHOMENOW

 

 

INHALTSVERZEICHNIS

 

VORAB

Auf ein besseres Jahr 2024.

NOCHMALIGER HINWEIS: Fortwährende Updates Online

 

WIRTSCHAFT

Ein Fonds für vom Krieg geschädigte Start-ups

Weitere Links zu Wirtschaft, Börsen und Startups

 

MENSCHEN, GESELLSCHAFT & KULTUR

Ein Beduinenstamm Israels im Wechselbad der Oktober-Ereignisse

Das ist Israel: Drusin Basma kocht koscher und versorgt israelische Soldaten

ILI Teil einer wichtigen Solidaritätsdelegation.

...und was sonst noch Interessantes reinkam, oder wissenswert ist

 

POLITIK

Ansprache von PM Netanjahu

Eine Auswahl aktueller Links zum Thema Türkei

Eine Auswahl aktueller Links zum Thema Iran

Was sonst noch politisch wichtig war & weitere Leseempfehlungen

 

AUS AKTUELLEM ANLASS: ISRAEL IM KRIEG

Einige aktualisierte Statistiken zum Kriegsgeschehen

Die Erkenntnisse eines arabischen Bloggers

Aktuelles von der Front, i.B. zum Thema Terrortunnel

Eine von Vielzahl der Propagandalügen widerlegt

Zitat der Woche

Befreite Geiseln und Zeugen berichten.

Nochmals zum Thema (Kriegs-)Verbrechen der Hamas

Verbrechen der Hamas an der eigenen Bevölkerung

Einfach nur zum angewidert sein

Das ZDF berichtet über die Frage, wie sich die Hamas finanziert

Weitere beachtenswerte Artikelhinweise, Links und mehr

 

WAS IN MEDIEN (NICHT) zU FINDEN IST

Israels Präsident Herzog: Dreimal mehr Hilfsgüter für Gaza, hätte UNO nicht völlig versagt 

Die Kindersoldaten des UNO-Palästinenserhilfswerks UNRWA

Palästinensischer Ex-»Botschafter« droht Juden mit neuem Holocaust

 «ZORA» - Feministinnen auf Abwegen

Weitere Links, die in den Deutschen Medien kaum oder gar nicht zu finden sind

 

Die ÄRGERLICHsteN BEITRÄGe der Woche

Das Internationale Rote Kreuz, wie es leibt und lebt

Nochmaliger Hinweis auf die Seiten von Honestly Concerned und Jörg Gehrke

 

KOMMENTAR(E) DER WOCHE

Jesus war kein Palästinenser, wir müssen diesen Mythos für immer zerstreuen - Meinung

 

KARIKATUREN & ZITATE

 

VERANSTALTUNGEN

IMMER WIEDER AKTUALISIERT: Von Euch für Euch - unser Online-Kalender

 

VIDEOS DER WOCHE

 

ISRAELTAG 2023

Zeit ein Zeichen der Solidarität zu setzen / Zeit sich erste Gedanken um einen Israeltag für 2024 zu machen - Jetzt erst recht!

Grußworte unserer bundesweiten Schirmherren zum Israeltag 2023

Präsident Herzog dankt allen Organisatoren und Beteiligten der Israeltage 2023

 

IN EIGENER SACHE...

Ein wichtiger Appell unserer Kollegen von Honestly Concerned

Wir sind auf jede Spende angewiesen!

Helfer / Praktikanten gesucht...

Wir sind ab sofort auch auf TikTok

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BILD(ER) DER WOCHE

Der Platz der Vermissten und Entführten in Tel Aviv

Israel im Dezember 2023

 

 

Ferienbedingt bitten wir um Verständnis, dass wir diese Woche nur eine verkürzte
Feiertags-/Sonderausgabe veröffentlichen.

 

 

VORAB

 

Auf ein besseres Jahr 2024.

Liebe Freunde,

Ein schwieriges Kalenderjahr geht zu Ende und vielen von uns ist nicht nach Feiern zumute. Und doch, lasst uns mit Hoffnung und Zuversicht in das Jahr 2024 gehen; stoßt mit Euren Lieben an, küsst Euch, umarmt Euch und dann denkt für einen Moment an die Verschleppten und Geiseln in Gaza, an die Soldaten, die derzeit bemüht sind, die Geiseln so schnell wie möglich zurück nach Hause zu holen, und widmet noch einen dritten Gedanken an all jene, die am und seit dem 7. Oktober ihr Leben gelassen haben oder verletzt wurden, im Kampf, gegen den barbarischen Terror und in der Verteidigung nicht nur des Staates Israels, sondern unserer aller Werte.

Seit dem 7. Oktober hat sich die Welt für uns alle verändert - egal wo oder wer wir sind. Gleichzeitig, steht sowohl die jüdische Gemeinschaft weltweit, wie auch die Israelsolidarische Szene so geschlossen zusammen, wie selten zuvor. In diesem Sinne, lasst uns auch 2024 weiterhin eng zusammenstehen, einander Kraft geben und gemeinsam nicht nur für die baldige Rückkehr der Geiseln kämpfen, sondern auch wenn es darum geht, unsere Werte geschlossen zu verteidigen, wie auch den Antisemiten dieser Welt eine klare Front zu bieten.

Jeder kann dazu einen Beitrag leisten, egal ob durch die Teilnahme an Kundgebungen und Mahnwachen, die Organisation von Installationen, die auf die Geiseln aufmerksam machen - die auf keinen Fall in Vergessenheit geraten dürfen, durch das Teilen von aufklärenden Beiträgen in den Sozialen Medien, das Schreiben von Leserbriefen, oder auch in materieller oder finanzieller Form. Es gibt viele sehr unterstützungswerte Initiativen für Sach- oder finanzielle Spenden für die Opfer des 7. Oktober, oder auch für die Soldaten an der Front. Und genauso gibt es viele Organisationen - einschließlich unserer eigenen - die dringend auf Hilfe angewiesen sind, um gerade in dieser schwierigen Zeit die jetzt noch wichtiger gewordene Arbeit fortsetzen und ausbauen zu können.

Dazu auch nochmals der Hinweis, dass wir fortwährende Updates zur aktuellen Situation, wie auch neue Videoclips und vieles mehr, 24/7 auf der Honestly Concerned e.V. Facebookseite veröffentlichen. Dazu gehört auch ein Album mit aktuellen Aufnahmen aus Israel. Natürlich kann dieses Material gerne geteilt werden.

In diesem Sinne, ein herzliches Dankeschön an Alle für Euer Engagement und Eure Unterstützung und in der Hoffnung auf einen baldigen Frieden, wie auch eine Verbesserung der allgemeinen Situation weltweit, verbleiben wir mit den besten und hoffnungsvollsten Wünschen für das kommende Kalenderjahr..

Das ILI Redaktionsteam

 

NOCHMALIGER HINWEIS: Fortwährende Updates Online

Honestly Concerned e.V.Zusammen mit unserer Partnerorganisation Honestly Concerned, die nahezu rund um die Uhr weiterhin alles tun, um über die verschiedenen Aspekte der aktuellen Situation aufzuklären bleiben wir weiterhin in den Sozialen Medien aktiv, organisieren und unterstützen Solidaritätsveranstaltungen bundesweit, usw., und dies mit minimalen finanziellen Mitteln, weshalb wir einmal mehr unseren Dank allen gegenüber zum Ausdruck bringen, die uns in dieser schwere Zeit im Rahmen ihrer Möglichkeiten Unterstützung zukommen lassen.

Wenn auch Sie in dieser Ausnahmesituation an ständig aktualisierten Informationen über die aktuelle Situation interessiert seid, möchten wir Ihnen nochmals nahelegen die Facebookseite von Honestly Concerned im Auge zu behalten. Die Seite ist nicht nur brandaktuell, sondern enthält viele Informationen, die Sie anderswo ganz einfach nicht finden werden. Auch über Instagram und TikTok  veröffentlichen wir weiterhin viele aktuelle Infoclips, etc.

 

 

      

 

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Wir freuen uns darauf von Ihnen zu hören!

 

 

 

WIRTSCHAFT

 

Ein Fonds für vom Krieg geschädigte Start-ups

Israels größte Online-Investitionsplattform OurCrowd hat einen Fonds zur Unterstützung lokaler Start-ups eingerichtet, die durch den Krieg mit der Hamas große Schäden erlitten haben. In seinem ersten Abschluss konnten Kapitalzusagen in Höhe von mehr als USD 13 Mio. eingeworben werden. Der Israel Resilience Fund, der Anfang November von OurCrowd vorgestellt wurde, hat bereits die ersten acht Investitionen genehmigt. Dazu gehören: BlueTree, ein Startup, das den Zuckergehalt in Orangensaft reduziert, ohne Kompromisse bei Geschmack oder Nährwert einzugehen, Edgybees, dessen KI-Kartierungssoftware auch den israelischen Streitkräften in Gaza hilft, und Verobotics, dessen leichte, autonome Roboter für die Instandhaltung von Gebäuden eingesetzt werden. Ziel des Fonds ist es, USD 50 Mio. aufzubringen, die in mindestens 50 Unternehmen investiert werden sollen. OurCrowd, das 2013 von Jonathan Medved gegründet wurde, verzichtet in dem Fonds auf Verwaltungsgebühren und Gewinnbeteiligungen. Der Fonds konzentriert sich auf Start-ups, die direkt von dem Krieg betroffen sind, der am 7. Oktober mit dem brutalen Überfall der Hamas-Terroristen über die israelische Grenze begann. (nocamels) VR

 

Weitere Links zu Wirtschaft, Börsen und Startups

·         TIMES OF ISRAEL - Israel logistics startup forges overland trade route to bypass Houthi Red Sea crisis - Trucknet seeks to facilitate the operation of an alternative land bridge for the transfer of goods from the ports of Dubai through Saudi Arabia and Jordan, to Israel's Haifa port

 

 

 

 

MENSCHEN, GESELLSCHAFT UND KULTUR

 

Ein Beduinenstamm Israels im Wechselbad der Oktober-Ereignisse

Im Wohnort der al Ziadne bei Rahat, die mit 80.000 Einwohnern einzige beduinische Stadt Israels, klingelte nach Beginn der Raketenangriffe das Telefon eines als Minibusfahrer arbeitenden Stammesmitgliedes. An Vortag hatte der 48-jährige Yousef mehrere junge Israelis zu einem Musikfestival im Süden gefahren und mit ihnen vereinbart, sie am Shabbat-Nachmittag wieder abzuholen. Doch riefen sie am frühen Morgen an. Wegen des Raketenbeschusses müsse er sofort kommen.

Yousef, der sich wegen der Raketen um seine Familie sorgte, weil es in seinem vom Staat Israel nicht anerkannten Wohnort keinen einzigen Schutzraum gibt, preschte dennoch ohne zu überlegen los. In einem Interview meinte er, dass irgendwann nicht mehr nur Raketen über ihn wegpfiffen, sondern er zudem das Rattern automatischer Waffen hörte. Fliehende warnten ihn, nicht weiterzufahren. "Ich sah mich dem Tod nahe, aber ich war doch verpflichtet, bei den auf mich wartenden Menschen anzukommen", meinte er.

Somit fuhr er dennoch zum Kibbuz Re´im, wo er seine Fahrgäste tatsächlich einsammeln konnte. Doch nicht nur sie nahm er mit. In seinen 14-Sitzer quetschte er 24 junge Leute, die sich dorthin hatten retten können. Da jeden Augenblick auch hier Hamas-Terroristen aufzutauchen drohten, drückte Yousef erneut das Gaspedal durch. Er kennt nicht nur die Region, sondern auch das Gelände. Deshalb verliess er die Strasse und fuhr querfeldein. Unterwegs sammelte er mehrere Verletzte ein. Er fuhr gut 50 Kilometer landeinwärts Richtung Süden bis zum beduinischen Dorf Bir Hadja, von alle versorgt wurden. Ihm verdanken über 30 junge Leute ihr Leben.

Als er wieder Zuhause war, kam er zum Nachdenken. Für ihn ist klar, er hat das Richtige getan. "Wir sind alle Bürger eines Staates, ich musste den Menschen einfach helfen." Doch schon bald erreichte ihn auf seinem Mobiltelefon eine Drohung. Dem Absender gefiel nicht, dass er "Juden gerettet hat". Yousef ringt schwer mit den Ereignissen, die sich tief in seine Seele eingebrannt haben, auch wenn er dankbar ist, dass er mit dem Leben davonkam. Zu Überleben war nicht allen aus dem Kreis der beduinischen Gemeinschaft vergönnt, die Rettungsaktionen unternahmen. (Audiatur) KR

 

Das ist Israel: Drusin Basma kocht koscher und versorgt israelische Soldaten

Der Duft von Gewürzen und das Klappern von Pfannen erfüllt die Küche des Restaurants Noor. Das Restaurant im drusischen Dorf Julis in Galiläa ist neuerdings koscher, aus Solidarität mit den Soldaten, die durch den Ort ziehen. "Ich will alle israelischen Soldaten versorgen! Sie sind alle wie meine Kinder, egal ob sie Drusen oder Juden sind", erklärt Basma Hino, die Besitzerin des Restaurants. Nach seiner Rede wischte sich Basma die Tränen aus den Augen. "Als Drusin ist es mir sehr wichtig, die Beziehungen zwischen Drusen und Juden zu stärken", machte sie deutlich. "Wir leben hier alle zusammen, wir kämpfen zusammen im Krieg, und hier in meinem Restaurant kochen wir Schulter an Schulter für unsere heldenhaften Soldaten. Wir lieben unser Land, und es ist ein großartiges Gefühl zu hören, dass die jüdischen Regierungsvertreter so viel Liebe für unsere Gemeinschaft zum Ausdruck bringen."
In Israel leben etwa 145.000 Drusen. Sie bekleiden hohe Positionen im öffentlichen und militärischen Leben. Die Drusen sprechen Arabisch, sind aber keine Muslime und halten ihre religiösen Überzeugungen geheim. Die drusischen Gemeinschaften in Israel, im Libanon und in Syrien betrachten sich als Nachkommen des biblischen Jethro, des Schwiegervaters von Moses. (
FokusJerusalem, JPost)

 

ILI Teil einer wichtigen Solidaritätsdelegation.

Es war uns eine Ehre heute Teil einer Solidaritätsdelegation in Jerusalem zu sein. Es fanden - unter anderem - Treffen mit dem Präsidenten der Knesset, Amir Ohana, Ex-Präsident Reuven Ruvi Rivlin, wie auch mit den Eltern des Helden Aner Shapira und dem Bruder von einem Entführungsopfer statt. (Einige von Euch werden sich vielleicht an Aners außergewöhnliche, wenn auch tragische Geschichte erinnern. Er war mit Freunden bei dem Nova Music Festival gewesen. Auf der Flucht vor der Hamas, hatte er sich mit anderen in einem Bunker verschanzt. Hamas Terroristen warfen insgesamt 8 mal Granaten in den Bunker; 7 mal konnte Avner die Granaten rechtzeitig fangen und zurückwerfen. Die achte Granate brachte ihn leider um. Gleichwohl rettete er mit seinem mutigen Einsatz anderen das Leben, die später berichteten. Zudem gibt es ein Dashcam-Video des Ganzen, das um die Welt ging. Auch wir hatten berichtet - Siehe HIER.) HIER einige Bilder von heute aus Jerusalem... (HC)

 

...und was sonst noch Interessantes reinkam, oder wissenswert ist

·         ISRAEL21c - During war, Arabs and Jews jointly patrol their shared city - The bicultural teams of volunteers monitor for signs of any tensions bubbling below Nof HaGalil's peaceful surface.

·         i24 - Bringing joy to the frontline: weekly bashes for IDF soldiers - Responding to the growing demand, organizers plan to establishing an association to ensure more IDF bases can benefit from these uplifting events

·         FOKUS JERUSALEM - Die Gesichter & Geschichten hinter den Geiseln - Yoram Metzger

·         FOKUS JERUSALEM - Die Gesichter & Geschichten hinter den Geiseln - Liri Albag

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POLITIK

 

Ansprache von PM Netanjahu

 

Eine Auswahl aktueller Links zum Thema Türkei

·         MENA - Erdogan: Kein Unterschied zwischen Netanjahu und Hitler - Schon während des Kriegs zwischen Israel und der Hamas im Jahr 2014 verglich Erdogan den jüdischen Staat mit Nazi-Deutschland und behauptete, Jerusalem halte Hitlers Geist am Leben.

o   TIMES OF ISRAEL - Turkey's Erdogan says Netanyahu worse than Hitler, Israel running 'Nazi camps'

o   BILD - Experten schlagen Alarm - Erdogans Hitler-Spruch bringt Tausende in Gefahr!

·         VOLKSBLATT - "Wenn die Welt von Juden gereinigt ist, wird es Frieden geben." - Wissenschaftliche Analyse über "Antisemitismus in und aus der Türkei"

·         מיצגי אנטישמיות בטורקיה
YNET -
Jews barred from shops amid Turkish antisemitism  

·         TIMES OF ISRAEL - Turkish broadcaster fired for appearing with cup from purportedly pro-Israel Starbucks

o   THE MESSENGER - News Anchor Fired After Drinking From 'Pro-Israel' Starbucks Cup Live On Air - TGRT Haber accused veteran news presenter Meltem Gunay of 'covertly' supporting Israel

·         WELT - Türkei fliegt Luftangriffe in Syrien und im Irak

·         Und es gibt auch einen Erdowahn Junior, der genauso ein Antisemit ist, wie sein Vater..
ALGEMEINER - 'Our Martyrs Are the Same': Turkish Leaders Accuse Israel of Seeking Territorial Expansion Beyond Gaza

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Eine Auswahl aktueller Links zum Thema Iran

·         !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
TIMES OF ISRAEL - UN watchdog warns Iran upping rate of uranium enrichment to near weapons-grade levels

o   i24 - Atomic watchdog confirms Iran enriching uranium at increased rate - IAEA referred to increase in production of enriched uranium up to 60% at the Fordow and Natanz sites

o   TIMES OF ISRAEL - UK, US, France and Germany condemn Iran for accelerating uranium enrichment

·         TIMES OF ISRAEL - Iran says it executed 4 for 'collaboration' with Israel's Mossad

·         Bei der Beerdigung waren die Creme de la Creme der Terroristenszene des Iran.
TIMES OF ISRAEL - Iranians chant 'Death to Israel' at huge funeral of commander said killed by Israel

·         TIMES OF ISRAEL - US sinks 3 Houthi attack boats as gunmen try to board container ship in Red Sea - Two vessels answer call for aid from ship struck in transit; CENTCOM marks 23rd Houthi attack on shipping since Oct. 19; naval commander expects attacks to continue

·         Pinocchio lässt grüßen. immer mal wieder was "Neues" aus dem Iran. wohlgemerkt aus dem Iran, die aktuell die Produktion von waffenfähigem Uran stark erhöht haben.
i24 - Iran claims Oct. 7 attack was revenge for Soleimani's assassination - Hamas denied the statement made by Iran's Revolutionary Guards, said the October 7 attack responded to Israel's 'crimes' at Al-Aqsa mosque in Jerusalem

 

Was sonst noch politisch wichtig war & weitere Leseempfehlungen

·         Kaffee
ISRAEL HEUTE -
Beliebter israelischer Kaffee trennt sich von den Türken - Verbraucher fragen sich, warum ein Produkt den Namen eines verfeindeten Landes trägt.

·         Weihnachten ist vorüber - und wieder haben Millionen Menschen fälschlicherweise die Geburt eines jüdischen Kindes gefeiert. Die israelische Satireshow erklärt, wie es wirklich war .

 

 

 

 

AUS AKTUELLEM ANLASS: ISRAEL IM KRIEG

 

Einige aktualisierte Statistiken zum Kriegsgeschehen

·         1,200+ Israelis killed since the morning of October 7th.

·         506 fallen soldiers.

·         172 IDF soldiers have been killed in action in the ground operation.

·         5,400+ Israelis wounded since the morning of October 7th.

·         129 confirmed hostages.

·         4 confirmed missing persons.

·         11,000+ Rockets launched into Israel.

·         86 Israeli hostages released.

·         24 foreign national hostages released.

·         1500+ tunnel shafts and underground passages uncovered since the beginning of the war (finding more every day).

 

Die Erkenntnisse eines arabischen Bloggers

 

Aktuelles von der Front, i.B. zum Thema Terrortunnel

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Eine von Vielzahl der Propagandalügen widerlegt

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Zitat der Woche

Arye Sharuz Shalicar: "Solange die Hamas 129 israelische Geiseln in #Gaza festhält und täglich Raketen auf #Israel abfeuert, ist allein die palästinensische Terrorführung im Gazastreifen für jedes zivile Leid auf beiden Seiten der Grenze verantwortlich.

Ohne "Ja, aber.."!"

 

Befreite Geiseln und Zeugen berichten.

·         MUST-SEE.
NYT - 'Screams Without Words': How Hamas Weaponized Sexual Violence on Oct. 7 - A Times investigation uncovered new details showing a pattern of rape, mutilation and extreme brutality against women in the attacks on Israel.

o   JPOST - Islamic Jihad terrorist admits to rape, NYT probes Hamas's sexual violence - An investigation by The New York Times was published that described in detail how Hamas weaponized sexual violence on October 7.

o   YNET - 'One penetrates her. She screams. I still remember her voice, screams without words' - Comprehensive New York Times investigation reveals shocking testimonies to use of sexual violence against Israeli civilians by Hamas terrorists on October 7

o   TIMES OF ISRAEL - In harrowing detail, NYT reports on weaponization of rape, sexual violence on Oct. 7 - Publication uncovers new information, devastating testimony, on systemic targeting of women and girls, use of sexual assault and mutilation during savage Hamas onslaught in Israel

·         TIMES OF ISRAEL - Freed hostage Mia Schem: 'I experienced hell. There are no innocent civilians in Gaza'

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·         FOKUS JERUSALEM - Befreite Geisel berichtet über ihre Zeit in Gefangenschaft: "Es war die Hölle"

·         ISRAELNETZ - Scho'ah-Stiftung und Tablet Studios dokumentieren "Barbarei gegen Juden" vom 7. Oktober - Die Scho'ah-Stiftung sammelt gemeinsam mit Tablet Studios Videozeugnisse über das Terrormassaker, das die Hamas am 7. Oktober an Israelis begangen hat. Diese sollen die weltweit größte Videosammlung von Holocaust-Überlebenden und deren Zeugenaussagen ergänzen.

·         MENA - Befreite Geisel: Entführer behaupteten die Zerstörung Israels - Der zwölfjährige Eitan wurde während des Hamas-Terrorangriffs auf Israel am 7. Oktober aus seinem Haus im Kibbuz Nir Oz entführt und Ende November freigelassen, während sein Vater noch immer als Geisel festgehalten wird.

·         ISRAELNETZ - Schilderung eines ZAKA-Mitarbeiters: Die Hölle auf ErdenNach dem Terrormassaker lag es auch an Mitarbeitern des Hilfsdienstes ZAKA, Leichenteile zu sammeln und die Opfer zu identifizieren. Was für eine Qual diese Arbeit bedeutet, schildert Levy Avraham, der im Kibbutz Be'eri war.

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Nochmals zum Thema (Kriegs-)Verbrechen der Hamas

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Verbrechen der Hamas an der eigenen Bevölkerung

·         Die EU und Deutschland werden sicher schnell neue Koffer zum Ersatz schicken.
JPOST - Millions of shekels in cash seized by IDF overnight in West Bank - During the overnight operation, security forces seized safes, financial documents, phones and recordings as evidence, in addition to tens of millions of shekels.  

·         ISRAEL HAYOM - IDF finds photos of children with RPGs in terrorist's home near Jabalia

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·         Aber Hauptsache "Queers for Palestine" demonstrieren weiter für die #Hamas, (sowie Chicken for KFC).
BILD - Steinzeit-Islamisten in Gaza - Geheime Schwulen-Strafen der Hamas enthüllt

·         TIMES OF ISRAEL - IDF intel unit's calls with Gazans reveal cracks of dissent against Hamas rule - With over 50,000 calls to Palestinians in Strip, Unit 504 helped urge many to evacuate south, while also securing intel on Hamas - sometimes from Hamas men themselves

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Don't believe us? No problem, just listen to this courageous woman on Al Jazeera discussing where the aid truly ends up. Thankfully, they can't edit live broadcasts. Share this video. The world needs to see the truth! (
HC)

 

Einfach nur zum angewidert sein

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Das ZDF berichtet über die Frage, wie sich die Hamas finanziert

·         Fakten an denen auch das ZDF nicht vorbeikommt.. Nur unsere Bundesregierung und die EU ignorieren die Fakten weiter und können nicht schnell genug noch mehr Millionen überweisen.

ZDF -
Wie finanziert sich die Hamas? - Mehr als eineinhalb Milliarden Dollar stehen der Hamas laut Experten jährlich zur Verfügung. Das Geld komme von Katar, der palästinensischen Autonomiebehörde und dem Iran.

 

Weitere beachtenswerte Artikelhinweise, Links und mehr

·         JÜD. ALLG. - Völkermord-Vorwurf: Südafrika verklagt Israel - und bekommt Lob von der Hamas - Der afrikanische Staat wirft Israel Völkermord vor und bekommt Unterstützung von echten Völkermördern

o   TIMES OF ISRAEL - PM rejects South Africa's claims of genocide as Cyprus-Gaza sea corridor set to open - Netanyahu says IDF acting with unprecedented 'morality' in Strip, argues Hamas would 'murder all of us if it could'; outgoing FM says humanitarian shipments can begin 'immediately'

·         JÜD. ALLG. -Benny Gantz bittet Deutschland um Hilfe gegen Hisbollah - Der Oppositionspolitiker hofft, dass Deutschland helfen kann, die Terrormiliz zu bekämpfen

·         TIMES OF ISRAEL - 'This was not about freeing Palestine': Former Miss Iraq tours decimated southern towns - Running for US Congress, Sarah Idan, whose Iraqi citizenship was revoked in 2019 after she backed Israel at the UN, says she plans to be an 'anti-squad' Democrat

·         N-TV - Propaganda mit Fake-Erfolgen - Hamas: "Führen erbitterten, brutalen und beispiellosen Kampf"

·         Nochmals einige wichtige Hintergrunddokumente zur juristischen Situation hinsichtlich Israels Verteidigungskrieg..
UKLFI - Short Summaries of key legal issues relating to the War in Gaza 2023

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WAS IN MEDIEN (NICHT) zU FINDEN IST

 

Israels Präsident Herzog: Dreimal mehr Hilfsgüter für Gaza, hätte UNO nicht völlig versagt 

Präsident Isaac Herzog erklärte am Donnerstag, die Vereinten Nationen könnten mit der Menge an von Israel kontrollieren Hilfslieferungen nicht mithalten, sodass auch nach Israels Öffnung seines Übergangs Kerem Shalom, die den Engpass beseitigen sollte, die UNO selbst für die geringe Menge an Hilfsgütern verantwortlich ist, die in den Gazastreifen gelangen. »Aufgrund des völligen Versagens der Vereinten Nationen in ihrer Zusammenarbeit mit anderen Partnern in der Region sind sie leider nicht in der Lage, mehr als 125 Lastwagen [mit Hilfsgütern] pro Tag zu übernehmen«, sagte Herzog bei einem Treffen mit dem französischen Senatspräsidenten Gérard Larcher. »Heute wäre es möglich, die dreifache Menge an humanitärer Hilfe für den Gazastreifen bereitzustellen, würde die UNO, anstatt sich den ganzen Tag zu beschweren, ihrer Arbeit nachkommen.« (Mena) KR

 

Die Kindersoldaten des UNO-Palästinenserhilfswerks UNRWA

Dass islamistische Terrororganisationen Kindersoldaten rekrutieren, ist hinlänglich bekannt. So heißt es etwa in einem Bericht des UN-Generalsekretärs aus dem Jahr 2017 über Boko Haram in Nigeria: »Kinder wurden in direkten Kampfhandlungen zum Anbringen von improvisierten Sprengsätzen und zum Niederbrennen von Schulen und Häusern sowie in unterstützenden Funktionen etwa als Köche, Boten und Späher . [wie] auch als menschliche Schutzschilde eingesetzt, um Boko Haram-Kämpfer während militärischer Operationen zu schützen. . Vor allem von Mitte 2014 bis zum Ende des Berichtzeitraums wurden Kinder, einschließlich Mädchen im Alter von zehn Jahren, von Boko Haram für Selbstmordanschläge eingesetzt.« Auch in Syrien berichtete Human Rights Watch  2014 über Kindersoldaten im syrischen Bürgerkrieg. Jungen im Alter von fünfzehn Jahren würden als Kämpfer und Kinder im Alter von vierzehn Jahren als Unterstützer eingesetzt. »Einige Kinder, die an den Kämpfen teilnahmen, wurden festgenommen oder im Kampf getötet. Die befragten Jungen kämpften an der Front, spionierten feindliche Truppen aus, fungierten als Scharfschützen, behandelten Verwundete auf den Schlachtfeldern und brachten Munition und andere Hilfsgüter zu den Gefechten, während diese tobten.« Das Interesse der UNO und von Menschen- und Kinderrechtsorganisationen am Thema Kindersoldaten lässt hingegen schlagartig nach, sobald es um palästinensische Kinder geht, die als Kindersoldaten missbraucht und als Kanonenfutter von Organisationen wie der Hamas verfeuert werden. Fragt man bei Human Rights Watch oder Terre des Hommes danach, stößt man auf eine Mauer des Schweigens und offenkundiges Desinteresse. Eine interessante Artikel-Reihe auf Mena-Watch. (Mena, Gatestone) KR

Weitere Links zum Thema UNRWA:

·         Die UN ist nicht Teil einer Lösung, sondern Teil des Problems und sie schaffen es tatsächlich, es immer noch schlimmer, statt besser zu machen!
JPOST - Israel: We won't work with UN officials who regurgitate Hamas propaganda - UN appoints former Dutch finance minister as new Gaza aid coordinator.

·         YNET - UN appoints new aid coordinator for Gaza who is married to Palestinian official - Sigrid Kaag, a veteran diplomat in the international arena, will be in charge of overseeing the arrival of humanitarian aid to the Strip and the UN's plans to increase aid

·         YNET - Israel says Hamas steals Gaza humanitarian aid, accuses UNRWA of cover-up

·         ALGEMEINER - Israel Discusses Plan to Remove UN Palestinian Refugee Agency Accused of Terror Support From Gaza:

 

Palästinensischer Ex-»Botschafter« droht Juden mit neuem Holocaust

Der frühere palästinensische Vertreter in Indien, Osama al-Ali, warnte in zwei Sendungen des in den Vereinigten Arabischen Emiraten beheimateten Al-Mashhad TV vor einem »neuen Holocaust« gegen künftige Generationen von Juden. Er sagte, Hitler habe die Juden verfolgt und ermordet, weil sie Deutschland ebenso ins Unglück gestürzt hätten, wie sie es aktuell mit den Palästinensern täten. »Heute wundert es mich nicht mehr, warum Hitler den Holocaust an den Juden begangen hat.« Er sei sich sicher, so der ehemalige palästinensische Vertreter, dass sie »eine Katastrophe« über die Deutschen gebracht hätten, »so, wie sie es heute mit uns tun. Israel . Sie sollten mir besser zuhören! Israel bereitet den Boden für einen neuen Holocaust, gegen die Juden der Zukunft, gegen ihre Enkelkinder. Sie ebnen den Weg für einen neuen Holocaust.« (Mena) KR

 

«ZORA» - Feministinnen auf Abwegen

Am 20. Dezember 23 wurden in Berlin laut Pressemeldung der Polizei Berlin Durchsuchungen wegen "Propaganda für die Volksfront für die Befreiung Palästinas" durchgeführt. Die Organisation, abgekürzt PFLP, ist verantwortlich für mindestens elf Terroranschläge und wird daher von der Europäischen Union als Terrororganisation gelistet. In der Polizeimitteilung wird darauf verwiesen, dass die Beschuldigten mutmasslich der Gruppe "ZORA" angehören, einer feministischen Organisation mit Ortsgruppen in mehreren deutschen Städten und Ablegern in der Schweiz und Frankreich. Tatsächlich hatte die Berliner Gruppe gemeinsam mit der Dachorganisation auf Instagram am 12. Oktober in Folge des Angriffs der Hamas auf Israel einen Beitrag geteilt, in dem es hiess, dass die Hamas kein Interesse daran habe, das Patriachat zu zerschlagen und es deshalb wichtig sei, "fortschrittliche Kräfte, wie z.B. die PFLP, die auch Teil des palästinensischen Widerstands sind, zu stärken!". Auf der Website von ZORA führt die Organisation aus, dass sie zwar die sexuelle Gewalt der Hamas verurteile und solche Gewalt auch in Kriegszeiten abzulehnen sei, aber die Hamas nur bestehe, weil es Israel gebe. In einer ersten Reaktion hatte sich ZORA noch klarer geäussert und das Massaker am 7. Oktober als "Beginn der Rückeroberung des palästinensischen Landes" bezeichnet. Es handele sich nicht um Terrorismus, sondern um Selbstverteidigung. Zwar vertrete die Hamas eine reaktionäre Ideologie und die "patriarchal-geprägten Kriegspraktiken der Hamas" seien nicht zu entschuldigen, jedoch verliere "der Kampf und der Angriff auf die Besatzungsmacht dadurch nicht an Legitimität". Auch in diesem Text beklagt ZORA, dass die "bürgerlichen Propagandamaschine die Beteiligung fortschrittlicher Gruppierungen wie der PFLP" an diesem aus ihrer Sicht berechtigten Kampf ignoriere. Während ZORA beispielsweise die Gewalt anprangert, die Afghaninnen und Iranerinnen in ihren Ländern angetan wird, sowie den Mord an einer Afghanin in Berlin durch ihren Ex-Mann, wird die Gewalt gegen Palästinenserinnen ursächlich nur Israel zugeschrieben. Wenn die Unterdrückung der islamistischen Hamas von Palästinenserinnen erwähnt wird oder auch nur die allgegenwärtige Gewalt gegen Frauen in einer fundamentalistisch geprägten Gemeinschaft, wird diese Gewalt als Folge der Unterdrückung durch die "Besatzungsmacht" beschrieben. Deren koloniale militärisch-patriarchale Gewalt führe zu nach innen gerichteter Unterdrückung, die dann zuvorderst die Frauen treffe. Zudem hätten internationale Nichtregierungsorganisationen, die auf die Gewalt gegen Frauen in palästinensischen Gebieten aufmerksam machen, eine neo-liberale Agenda. Deren Kritik sei eine orientalistische Diffamierung, die palästinensische Männer dämonisiere. Aus dieser Betrachtungsweise folgt, dass Frauenbefreiung nicht in einem kolonialen System geschehen könne, weshalb Frauen zunächst gegen das koloniale System ankämpfen müssten. (Audiatur) KR

 

Weitere Links, die in den Deutschen Medien kaum oder gar nicht zu finden sind

·         WELT - Vatikan: Das kalkulierte Schweigen des Papstes zum Hamas-Terror

o   FOKUS JERUSALEM - Israels Oberrabbiner an den Papst: "Ziehen Sie Ihre empörende Aussage zurück"

·         Nichts Neues von Abbas.. Und der soll ein "Partner für Frieden" sein.
MENA - Mahmud Abbas: Situation in Gaza schlimmer als die »Nakba« - Der Präsident der Palästinensischen Autonomiebehörde, Mahmud Abbas, wirft Israel vor, mit seinem Krieg gegen die Hamas im Gazastreifen die palästinensische Existenz vernichten zu wollen.

·         Auch die Süddeutsche Zeitung hat gemeint sich diesem Trend anschließen zu müssen.. Und nicht nur die!
HONEST REPORTING - Media Help Turn Ancient Jewish Jesus Into a Modern-Day Palestinian

o   Passend dazu.
ALGEMEINER - 'Jesus Would Be a Hostage in Gaza if He Was Alive Today,' Says French Catholic Priest Who Pioneered Holocaust Research

·         Die NYT ist schon lange verloren.
JPOST - NYT criticized for running op-ed by Hamas-appointed Gaza mayor - The piece, entitled "I am Gazy City's Mayor. Our Lives and Culture Are in Rubble," ran on Sunday, December 24.

·         Darüber wird international natürlich nicht berichtet; nur über die (nicht zu entschuldigenden) Verbrechen einiger weniger Extremisten, über die aber so berichtet wird, als ob sie eine breite Mehrheit in Israel wären!
ISRAEL HAYOM - IDF confirms settler-perpetrated nationalistic crime drops drastically - The military falls in line with police figures, admits its methodology - which wrongly suggested uptick in settler violence - was flawed. According to police data, for the second consecutive month there is a decline of about 50% in incidents compared to the equivalent period in 2022.

o   Passend dazu.
ISRAELNATIONALNEWS - Samaria Council report: UN presents attacks against Jews as 'settler violence' - Investigation by Samaria Regional Council reveals UN presents misleading data to encourage global campaign against 'settler violence.' Samaria Regional Council chairman Yossi Dagan: We demand that the UN publish a clear apology.

 

 

 

 

Die ÄRGERLICHSTEN BEITRÄGe der Woche

 

Das Internationale Rote Kreuz, wie es leibt und lebt

·        

 

Nochmaliger Hinweis auf die Seiten von Honestly Concerned und Jörg Gehrke

·         Gerade in Zeiten, wie diesen, gibt es viel zu viel zum ärgern. Über einiges davon berichtet die Kollegen unserer Partnerorganisation Honestly Concerned die Facebookseite von Honestly Concerned, darüber hinaus verweisen wir - aus aktuellem Anlaß - an dieser Stelle auf die X/Twitter Seite unseres ehemaligen Mitarbeiters, Jörg Gehrke...

o   Siehe HIER

 

 

 

 

KOMMENTAR(E) DER WOCHE

 

Jesus war kein Palästinenser, wir müssen diesen Mythos für immer zerstreuen - Meinung

Da die Weihnachtsglocken läuten und Milliarden von Menschen bald mit ihren Feierlichkeiten beginnen, würde Jesus, ein Jude, eine echte Überraschung (und Identitätskrise) erleben, wenn Gäste an seinem Geburtstag behaupten würden, er stamme aus Palästina, ein Begriff, dem er in seinem Leben vielleicht noch nie begegnet wäre. Nichtsdestotrotz ist es diese Zeit des Jahres; wie am Schnürchen haben einige pro-palästinensische Aktivisten wieder damit begonnen, Social-Media-Posts zu veröffentlichen, in denen behauptet wird, dass Jesus - geboren in Bethlehem - ein Palästinenser war.

In Wirklichkeit war Jesus ein stolzer, gläubiger Jude, der in seiner Heimat Judäa und Galiläa lebte - von der Krippe bis zur Bahre. Der Mythos, dass Jesus Palästinenser war, ein Trick, der Christen dazu einladen sollte, den palästinensischen Nationalismus zu unterstützen, verwandelt sich oft in bewusste Bemühungen, den Juden ihre Geschichte, ihre Indigenität und ihr Recht auf Souveränität in Israel abzusprechen. Ironischerweise könnte jetzt, da Juden versuchen, den zunehmenden Antisemitismus zu bekämpfen, ein guter Zeitpunkt sein, um die wichtigste Figur des Christentums richtig zu stellen.

Christlichen Quellen zufolge wurde Jesus als Jude geboren und lebte in einem jüdischen Königreich, das sich in weiten Teilen des heutigen Israel befand und in dem Juden nun seit 3.000 Jahren hintereinander leben. Sein Jünger Lukas bemerkte, dass Jesus wie alle anderen jüdischen Jungen am achten Tag beschnitten wurde (Lukas 2,21) und später in die Synagoge ging (Lukas 4,16). Nach Markus wurde Jesus als Rabbiner bezeichnet (Markus 10,51); und laut Matthäus war Jesu letzte Mahlzeit ein Pessach-Seder (Matthäus 26,17). Wichtig ist, dass Jesus aus dem jüdischen Königreich Judäa (auch bekannt als Juda) stammte, "der südlichen Provinz Israels". Matthäus beschreibt akribisch, dass Jesus "in Bethlehem in Judäa geboren" wurde (Matthäus 2,1) und dass er in ganz Galiläa und Judäa predigte (Matthäus 19,1). Jesus betete sicherlich auch als Jude im Tempel in Jerusalem, den er als "Haus des Gebets" bezeichnete, als er Jesaja zitierte, gemäß Matthäus 21,13. Es überrascht nicht, dass "Palästina" im Neuen Testament nie erwähnt wird, so der Nahost-Historiker Bernard Lewis. Das liegt daran, dass "Palästina" zu Lebzeiten Jesu nie existiert hat. (JPost) KR

 

 

 

 

KARIKATUREN & ZITATE

 

Eine Vielzahl von neuen aktuellen Karikaturen HIER
Und auch diese Woche wieder eine Vielzahl von Ergänzungen zu unserer Sammlung von Karikaturen, Zitaten, etc. Viele weitere in dem verlinkten Album...

 

 

 

 

VERANSTALTUNGEN

 

IMMER WIEDER AKTUALISIERT: Von Euch für Euch - unser Online-Kalender

Super nützlich: Unser mehrfach wöchentlich aktualisierter und weiter ergänzter Terminka­len­der. Gerade in diesen Zeiten gibt es eine große Vielfalt an Online-Veranstaltungen, Webi­na­ren, usw. Um zu helfen eine einfache Übersicht über all diese Veranstaltungen zu be­kom­men, haben wir einen Terminkalender  online gestellt, der bereits viele interessante Ver­an­stal­tungen enthält. Außerdem seid Ihr herzlich eingeladen Eure eigenen, bzw. Euch vor­lie­gen­de Veranstaltungen diesem Kalender hinzuzufügen. Der Kalender ist ein Tool von uns für Euch - für uns alle, um uns gegenseitig zu informieren.

·         Terminkalender einsehen: HIER

·         Veranstaltung in Kalender eintragen: HIER

 

 

 

 

VIDEOS DER WOCHE

 

Viele neue und interessante Videoclips ab sofort Online

·         Instagram

·         TikTok

 

 

 

 

ISRAELTAG 2024

 

Zeit ein Zeichen der Solidarität zu setzen /
Zeit sich erste Gedanken um einen Israeltag für 2024 zu machen
Jetzt erst recht!

 

 


Warum auch Ihr 2024
einen Israeltag veranstalten solltet:
Um ein deutliches Zeichen zu setzen
- NIE WIEDER IST JETZT! -

 


Wenn die letzten Wochen eins bewiesen haben, dann ist es, dass JETZT der Zeitpunkt ist, ein Zeichen zu setzen: Nie Wieder ist Jetzt!

JETZT ist der Zeitpunkt ein Zeichen der Solidarität mit Israel zu setzen. JETZT ist der Zeitpunkt ein Zeichen gegen die von der Hamas verübten Massaker zu setzen und den Opfern zu gedenken, während wir das Deutsch-Israelische Verhältnis, die Freundschaft und enge Verbundenheit auf Deutschen Straßen sichtbar feiern. JETZT ist der Zeitpunkt den Hassdemonstrationen etwas entgegen zu setzen und gemeinsam für Israel und gegen Antisemitismus aufzustehen.

In diesem Sinne, möchten wir Euch schon jetzt einladen Euch Gedanken über die kommenden Monate, wie aber auch über das nächste Jahr zu machen. Unsere Aufgabe wird es sein diesen dann 76 Jahre jungen Staat noch mehr zu feiern, als in den Jahren zuvor, während wir den Vebrechen der Hamas gedenken werden.

Das offizielle Datum des Israeltages 2024 steht noch nicht genau fest, wird aber rund um den 14. Mai sein. Ähnlich wie aber auch dieses Jahr schon, wird das exakte Datum ausdrücklich nicht oberste Priorität haben. Viel mehr, geht es darum in diesem ersten Jahr nach dem hoffentlich bald beendeten Krieg, eine möglichste große Vielzahl an breit gefächerten Zeichen der Solidarität mit dem viel zu oft mißverstandenen Jüdischen Staat in Eure In­nen­städte zu bringen.

In diesem Sinne, möch­ten wir Euch einladen auch einen Israeltag bei Euch zu organisieren; egal ob groß oder klein.
Und auch wenn Ihr dieses Jahr noch Hilfe braucht kurzfristig Solidaritätsveranstaltungen auf die Beine zu stellen, stehen wir Euch gerne mit Rat und Tat zur Seite.

Gerne stehen wir unter Israeltag@il-israel.org für Rückfragen zu Verfügung.
Unter dieser Adresse, bitten wir auch um Mitteilung über ggf. bereits feststehenden Israeltage...


Weitere Informationen werden unter
www.Israeltag.de
folgen.

 

#ISRAELTAG2024
#NiewiederIstJetzt

Ein Bild, das ClipArt enthält.Automatisch generierte Beschreibung

 

Grußworte unserer bundesweiten Schirmherren zum Israeltag 2023

 

 

Schriftliches Grußwort von Botschafter Ron Prosor:
Grußwort von S.E. Ron Prosor

Schriftliches Grußwort von
Dr. Josef Schuster:
Grußwort von Dr Josef Schuster

 

 

S.E. Botschafter Ron Prosor

Dr. Josef Schuster - Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland

 

Präsident Herzog dankt allen Organisatoren und Beteiligten der Israeltage 2023 für ihr wichtiges Engagement

Präsident Herzog dankt allen Organisatoren und Beteiligten der Israeltage 2023 für ihr wichtiges Engagement. Diesem Dank möchten wir uns von ganzem Herzen anschließen, wie wir aber auch betonen möchte, dass es noch nicht zu spät ist einen Israeltag in diesem Jahr zu organisieren. Der von uns vorgegebene Termin im Mai ist nur ein Richtwert und kein bindender Termin; wichtig ist, dass überhaupt Israeltage in möglichst vielen Städten bundesweit - in unterschiedlichster Form - stattfinden. Dazu möchten wir an dieser Stelle noch einmal aufrufen und unsere Unterstützung dafür anbieten. Der Israeltag in Frankfurt wird zum Beispiel auch erst im September stattfinden. (Details hierzu in Kürze...)
Weitere Informationen und mehr unter
Israeltag.de oder per Email.

 

 

 

 

IN EIGENER SACHE

 

Ein wichtiger Appell unserer Kollegen von Honestly Concerned
Aufgrund diverser antisemitischer Vorkommnisse, führen wir seit einigen Monaten einen sehr kostspieligen Rechtsstreit gegen einen Landtagsabgeordneten in Hessen, der sich aber auch leider noch bis in die Mitte nächsten Jahres hinziehen wird, was aber die Kosten nicht aufhält...
Leider ist es uns aktuell noch nicht möglich alle Details über das schwebende Verfahren offen zu legen. Nach erfolgreicher Vollendung, werden wir dies aber selbstverständlich nachholen. In der Zwischenzeit, brauchen wir aber bitte Eure Unterstützung.
Die Rechtsanwalts-, wie auch Gerichtskosten, bringen uns leider an den Rand unserer finanziellen Möglichkeiten. Dazu kommt, dass der aktuelle Krieg, die damit verbundenen Solidaritätsveranstaltungen, wie auch die sonstigen Aktivitäten rund um die Uhr, ebenfalls ihren Beitrag leisten, uns finanziell unter Druck zu setzen. Aus diesem Grund, möchten wir Euch ersuchen, uns bitte im Rahmen Eurer Möglichkeiten großzügig zu unterstützen. Helft uns mit Eurer - für uns überlebensnotwendigen - Spende unsere Arbeit für Israel und für das deutsch-israelische Verhältnis fortzuführen!
Auch in der aktuellen Situation, würden wir gerne noch mehr leisten. Aber aufgrund begrenzter Mittel ist das nicht möglich. Leider werden unser persönliches Engagement und die Kosten, die mit jeder Aussendung verbunden sind all zu oft unterschätzt, besonders während Konfliktsituationen, wo wir nahezu 24 Stunden im Einsatz sind. Bitte helft Sie uns diese abzudecken.
Honestly Concerned ist ein gemeinnütziger Verein. Entgegen allgemeiner Annahmen, werden wir werden weder staatlich, parteilich, oder sonst durch eine bestimmte Organisation, religiöse Gemeinschaft oder andere Quelle finanziert. Wir sind allein auf die Hilfe unserer Leser, Freunde und Förderer - auf die Hilfe eines jeden Einzelnen - angewiesen.
BITTE UNTERSTÜTZT UNSERE ARBEIT GROSSZÜGIG UND HELFT DAMIT AUCH DIREKT ISRAEL UND DER WAHRNEHMUNG ISRAELS HIER IN DEUTSCHLAND!!!
Gerne können wir Ihnen bei Mitteilung von Namen und Anschrift Spendenbelege zukommen lassen!
SPENDENKONTO: Honestly Concerned e.V., Postbank, IBAN: DE63100100100520725100
Spenden können auch gerne per
PAYPAL entgegen genommen werden.
Frohe Festtage, einen guten Start in das Jahr 2024 und DANKE! (HC)

 

Wir sind auf jede Spende angewiesen!

Ohne Spenden können wir nicht überleben. Und auch wenn wir so kostengünstig arbeiten, wie irgendwie möglich, gibt es doch unver­meidbare Kosten. In diesem Sinne müssen wir einmal mehr an Ihre Großzügigkeit appellieren, uns zu helfen diese Kosten abzu­decken. ILI ist ein gemeinnütziger Verein und selbstverständlich erhalten Sie bei Angabe von Namen und Anschrift einen Spendenbeleg.
SPENDENKONTO: ILI - I Like Israel e.V., Santander Bank München,
IBAN: 
DE90 5003 3300 1507 8662 00, BIC: SCFBDE33XXX; PayPal.
Weitere Infos auch unter: Spenden. DANKE!


 

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"Es gibt kein Himmelreich auf Erden" - Heinrich Margulies - ein säkularer Zionist, Vera Regine Röhl, Würzburg 2014.
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Das ganze Album "Tel Aviv, bzw. Israel im Dezember 2023", einschließlich der Bilder von den Besuchen auf dem "Hostage Square", kann HIER eingesehen werden

 

Israel im Dezember 2023


Das ganze Album "Tel Aviv, bzw. Israel im Dezember 2023" kann HIER eingesehen werden.

 

 

 

Sacha

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