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Die ILI News bieten einen Überblick über wichtige aktuelle Nachrichten aus und über Israel. Weitere Informationen zu den einzelnen Themen sind über die Web-Links am Ende der jeweiligen Meldungen zu finden.


 

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18.12.2023

- SONDERAUSGABE -

 

ISRAEL IM KRIEG


#STANDWITHISRAEL #NIEWIEDERISTJETZT #HAMASISISIS
#BRINGTHEMHOMENOW

 

 

INHALTSVERZEICHNIS

 

VORAB

Der Preis der Wertschätzung menschlichen Lebens ist hoch - Israel zahlt ihn

BUNDESWEITER AKTIONSAUFRUF: BRING THEM HOME NOW!

NOCHMALIGER HINWEIS: Fortwährende Updates Online

 

MEDIZIN, WISSENSCHAFT & TECHNOLOGIE

Die Max-Planck-Gesellschaft und ihr Präsident stehen auch mit Taten zu ihren israelischen Kollegen

Weitere Links & mehr aus Medizin, Wissenschaft & Technologie

 

UMWELT, NATUR & NACHHALTIGKEIT

Selten: Taucher sichten Riesenmanta im Golf von Eilat

 

ARCHÄOLOGIE

National Geographic: Israelischer Schwerterfund wird zum "Spitzenfund des Jahres 2023"

 

WIRTSCHAFT

Künstliche Intelligenz könnte auch den Pflegesektor revolutionieren

EFISHient Protein entwickelt den Prototyp eines kultivierten Buntbarschfilets

Israelische Start-ups entwickeln Technologien gegen den Klimawandel

Weitere Links zu Wirtschaft, Börsen und Startups

 

PEACE IN THE MIDDLE EAST

Landverbindung von Israel in die Emirate weiterhin in Planung

Weitere aktuelle Links zum Thema Frieden in der Region

 

MENSCHEN, GESELLSCHAFT UND KULTUR

Tanz und Musik für evakuierte Familien: DJ Raphi bringt Licht in die Dunkelheit

Rettungshelden: United Hatzalah-Sanitäter Lias Ohana rettete am 7. Oktober Dutzenden das Leben

Lebensrettung sponsern: 8 Tage Chanukka, 8 Lichter in der Dunkelheit

Wertschätzung menschlichen Lebens: Bisher 117 israelische Soldaten zahlten den Kampf gegen die Hamas im Gazastreifen mit ihrem Leben

·         Die Gefallenen und Verwundeten der IDF...

·         Sgt. Alemnew Emanuel Feleke

Tammy Sochman aus dem Kibbuz Be'eri

Israelische Satireshow Eretz Nehederet brillant: Kontext "ist ein neuer Zauberspruch, der alles, was falsch ist, richtig macht"

...und was sonst noch Interessantes reinkam, oder wissenswert ist

 

POLITIK

Die Zusammenarbeit im Energiebereich zwischen Israel und Deutschland geht weiter

Versuchsreihe soll die beste WiFi-Anbindung für israelische Züge ermitteln

Assita Kanko - eine überzeugende Stimme im Europäischen Parlament gegen den Terrorismus der Hamas

Markus Söder besucht Israel um den Terror der Hamas mit eigenen Augen zu sehen
Drama im türkischen Parlament
Eine Auswahl aktueller Links zum Thema Iran

Was sonst noch politisch wichtig war & weitere Leseempfehlungen

 

AUS GEGEBENEM ANLASS: ISRAEL IM KRIEG

Ein tragischer und schrecklicher Fehler

Worte alleine reichen nicht mehr - Berechtigte Kritik an Außenministerin Baerbock

BREAKING NEWS KURZ VOR REDAKTIONSSCHLUSS: Bislang größter Terrortunnel der Hamas entdeckt

Einige Links und mehr zur Zukunft von Gaza nach dem Krieg

Verwundeter IDF-Soldat schaltet Hamas-Terroristen in heftigem Kampf aus

Die Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit der Hamas gehen weiter

Das Leid der Opfer des 7. Oktober und die Berichte der Befreiten

7. Oktober 2023: Hamas setzte Giftgas gegen Überwachungsposten von Nahal Oz ein

Arzt bei Tag, Terrorist bei Nacht

·         Mehr zum Thema "die Hamas wie sie leibt und lebt"...

Der "Pallywood"-Oskar der Woche geht diese Woche an...

Die IDF, wie sie leibt und lebt...

Einige Informationen zu den Houties...

Weitere beachtenswerte Artikelhinweise, Links und mehr

 

WAS IN MEDIEN (NICHT) zU FINDEN IST

Keine Partner für Frieden auf Palästinensischer Seite

Mohammad Kabiya

Josuas Grab im Westjordanland mit Pro-Hamas-Botschaften beschädigt

Ex-Hamas-Minister: Verrückte unter der Führung von Sinwar haben Gaza zerstört

Die Bevölkerung Gazas hat zunehmend die Nase voll

Hamas will eine neue Terrorgruppe im Libanon schaffen

Eine klare amerikanische Stimme: Niall Furgeson MA, D.PHIL, Senior Fellow, Stanford University

Ärzte geben der Krankenhausverwaltung bekannt, dass sie keine Terroristen mehr behandeln werden

Adam Milstein zum Antisemitismus in den USA: "nur der Kanarienvogel in der Kohlemine"

Weitere beachtenswerte Links, die in den deutschen Medien kaum oder gar nicht zu finden sind

 

Die ÄRGERLICHsteN BEITRÄGe der Woche

Deutschland nimmt die Entwicklungszusammenarbeit mit den Palästinensischen Gebieten wieder auf

Die UN, wie sie leibt und lebt

The Washington Post hat behauptet, Israel trenne palästinensische Mütter von ihren Babys...

Eine kleine Sammlung weiterer "Highlights" zum Ärgern

Nochmaliger Hinweis auf die Seiten von Honestly Concerned und Jörg Gehrke

 

KOMMENTAR(E) DER WOCHE

Die Sehnsucht nach Frieden

Die Forderung nach einer 2-Staatenlösung, Präsident Biden und Druck auf Israel

Die Gründe, warum die IDF den Gazastreifen nicht "aus der Luft" erobert

 

KARIKATUREN & ZITATE

 

VERANSTALTUNGEN

AKTUELLE SOLIDARITÄTSVERANSTALTUNGEN & MEHR

IMMER WIEDER AKTUALISIERT: Von Euch für Euch - unser Online-Kalender

 

VIDEOS DER WOCHE

 

SPORT

Einige Sportnachrichten - einschließlich der Erfolge von Team Israel

 

ISRAELTAG 2024

Zeit ein Zeichen der Solidarität zu setzen / Zeit sich erste Gedanken um einen Israeltag für 2024 zu machen - Jetzt erst recht!

Grußworte unserer bundesweiten Schirmherren zum Israeltag 2023

Präsident Herzog dankt allen Organisatoren und Beteiligten der Israeltage 2023

 

IN EIGENER SACHE...

Wir sind auf jede Spende angewiesen!

Helfer / Praktikanten gesucht...

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BILD(ER) DER WOCHE

Einige Impressionen aus Tel Aviv im Winter...

Das ist Israel I

Das ist Israel II

 

 

 

 

VORAB

 

Der Preis der Wertschätzung menschlichen Lebens ist hoch - Israel zahlt ihn

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Automatisch generierte BeschreibungPreis, den Israel zahlt, um im Krieg gegen die Hamas möglichst viele Zivilisten zu schonen, ist hoch. Die IDF schickt ihre Soldaten in gefährliche Häuser- und Tunnelkämpfe, anstatt ausschließlich aus der Distanz zu bombardieren. Viele Menschen weltweit verstehen das nicht, wollen es nicht ver­stehen. 117 meist sehr junge Soldaten, junge israelische Männer unterschiedlicher Herkunft, die am Anfang ihres Lebens als Erwachsene standen, haben das bisher mit ihrem Leben bezahlt. Auch für die Wertschätzung des einzelnen Men­schen noch im Tode, zahlen israelische Soldaten mit ihrem Leben. Die Körper weiterer Geiseln der Hamas konnten geborgen und nach Israel zurückgebracht werden. Nach Berichten israeli­scher Medien starb der jüngste Sohn des ehemaligen Generalstabschefs Eisenkot bei dem Ver­such, die Körper von Geiseln zu bergen. Der Preis der Wertschätzung menschlichen Lebens auch über den Tod hinaus ist hoch. Israel zahlt ihn.

Image previewDie Geiseln, die die Hamas am 7. Oktober nach Gaza verschlep­pte, so hat man den Eindruck, sind in Vergessenheit geraten. Das Internationale Rote Kreuz setzt die in der Genfer Konvention festgehaltene Bestimmung für Geiseln, dass die Organisation Zu­gang zu ihnen bekommen muss, nicht durch. Es steht der Vorwurf im Raum, dass es gleichsam nur als Taxi für die Geiseln fungiert - so sie freigelassen werden.... Hinter den Kulissen scheinen Verhandlungen für die Freilassung weiterer Geiseln zu laufen. Doch eines ist klar: Hamas sitzt dabei am längeren Hebel. Das wurde schon deutlich, als die Terrororganisation in der ersten Phase der Geiselfreilassung sich nicht an die Vereinbarung hielt, Kinder und Mütter nicht getrennt freizulassen, und überhaupt alle Frauen und Kinder aus der Gefangenschaft zu entlassen. Die Familie Bibas ist noch immer in Gaza gefangen - in welcher Verfassung, das wissen wir nicht. Und das wollen alle, die Israel zum Aggressor erklären, alle, die nach einem Waffenstillstand rufen, nicht wahrhaben. Zu mächtig ist das Bild vom militärisch überlegenen Israel. Doch, so schreibt Eric Grujer von der NZZ am 15.12. in seinem auch sonst lohnenden "anderen Blick": "Terror ist das Mittel des militärisch Unterlegenen".

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Automatisch generierte BeschreibungAssita Kanko, belgische Europaabgeordnete, sagt in einer Rede vor dem Europaparlament: "Niemand will Krieg. Aber was auch immer man von den Israelis verlangt: lassen Sie uns uns zu allererste in sie hineinversetzen. Lassen Sie uns erinnern an die Intention [der Hamas]. Die klare Intention Menschen zu massakrieren, weil sie jüdisch sind. Wohin geht die Welt, wohin geht es mit Europa, wenn solche Gewalt und solche Gleichgültigkeit erlaubt ist? Die Feigheit zu Schweigen, weil die Frauen, die ermordet wurden, jüdisch sind. (...) Ja, ein Leben ohne Krieg ist besser. Aber was würden Sie tun, wenn Sie vergewaltigt und verbrannt werden? Denken Sie an Ihre Lieben, mit denen Sie bald Weihnachten feiern werden. Würden Sie sie in Gaza lassen? In der Hand der Hamas? Ich hoffe und wünsche, dass wir [Europäer] diese Frage nie werden beantworten müssen." schließt eine sichtlich bewegte Assita Kanko, die viel mehr verstanden hat, womit der jüdische Staat und seine Bevölkerung gerade zu kämpfen hat, als die meisten Menschen auf dieser Welt... (NZZ, linkedIn) VR

 

BUNDESWEITER AKTIONSAUFRUF: BRING THEM HOME NOW!


Viel zu lange schon sind die Geiseln in den Händen der Hamas und mit jedem Tag bekommen sie weniger Aufmerksamkeit in den internationalen Medien. Und auch wenn aktuell immer wieder "Nie wieder ist jetzt"-Aktivitäten stattfinden, geht es hier zumeist allein um Antisemitismus. Das Thema Israel wird unter den Teppich gekehrt; die Geiseln erst recht. In diesem Sinne, sollten wir auf keinen Fall nachlassen und nach Möglichkeiten suchen immer wieder - selbst wenn es nur kleine Installation sind - auf die Geiseln aufmerksam zu machen und das, bis sie alle wieder zu Hause sind. Wenn ihr Ideen habt oder Unterstützung braucht,
meldet euch gerne. BRING THEM ALL HOME NOW! (HC)

 

NOCHMALIGER HINWEIS: Fortwährende Updates Online

Zusammen mit unserer Partnerorganisation Honestly Concerned, die nahezu rund um die Uhr weiterhin alles tun, um über die verschiedenen Aspekte der aktuellen Situation aufzuklären bleiben wir weiterhin in den Sozialen Medien aktiv, organisieren und unterstützen Solidaritätsveranstaltungen bundesweit, usw., und dies mit minimalen finanziellen Mitteln, weshalb wir einmal mehr unseren Dank allen gegenüber zum Ausdruck bringen, die uns in dieser schwere Zeit im Rahmen ihrer Möglichkeiten Unterstützung zukommen lassen.

Wenn auch Sie in dieser Ausnahmesituation an ständig aktualisierten Informationen über die aktuelle Situation interessiert seid, möchten wir Ihnen nochmals nahelegen die Facebookseite von Honestly Concerned im Auge zu behalten. Die Seite ist nicht nur brandaktuell, sondern enthält viele Informationen, die Sie anderswo ganz einfach nicht finden werden. Auch über Instagram und TikTok  veröffentlichen wir weiterhin viele aktuelle Infoclips, etc.

 

 

      

 

 

MEDIZIN, WISSENSCHAFT & TECHNOLOGIE

 

Die Max-Planck-Gesellschaft und ihr Präsident stehen auch mit Taten zu ihren israelischen Kollegen

Members of Max Planck Society delegation with presidents and vice presidents of Israeli universities at the Van Leer Jerusalem Institute, November 28, 2023. (Renee Ghert-Zand/TOI)Während einige US-amerikanische Universitäten im Rampenlicht stehen, weil sie offen antisemitisches Ver­halten auf dem Campus zulassen, und viele internatio­nale Akademiker ihre israelischen Kollegen meiden, setzt sich eine deutsche Einrichtung ganz besonders für Israel ein. Die Max-Planck-Gesellschaft hat sich entschieden, einen für Ende November geplanten Besuch in Israel nicht abzusagen, um das 50-jährige Bestehen des Stipendienprogramms der Minerva-Stiftung zu feiern, das den Austausch von mehr als 2.000 jungen Wissenschaftlern zwischen Deutschland und Israel ermöglicht hat. "Wir wollten [per­sönlich kommen], um unseren Kollegen zu sagen, dass sie nicht allein sind. Die wichtigste Botschaft ist, dass wir ihr Leid sehen und ihnen das sagen wollen", sagte Prof. Patrick Cramer., der Präsident der Max-Planck-Gesellschaft, die 85 außeruniversitäre Institute um­fasst. Der Besuch der fünf Deutschen bot den Israelis die Gelegenheit, über die Herausfor­derungen der letzten zwei Monate zu sprechen. Eine davon - die Einberufung israelischer For­scher zum Reservistendienst - hatte Cramer bereits in einer offiziellen Erklärung seiner Gesell­schaft vom 11. Oktober anerkannt. Aufgrund dessen und aufgrund des Abzugs der Studenten und Postdocs ausländischer Forschungsinstitute aus Israel, können israelische Forschungsla­bore derzeit nur mit halber Kapazität arbeiten, berichtete der Präsident des Weizmann-Insti­tuts, Prof. Alon Chen. Da israelische Wissenschaftler berichteten, dass sie seit Ausbruch des Krieges von internationalen Mitarbeitern, Konferenzveranstaltern und wichtigen Forschungs­publikationen gemieden werden, kündigte Cramer an "Ich habe bereits mit meinen Kollegen von Weizmann gesprochen und ihnen angeboten, eine Konferenz, die sie in Israel abhalten wollten, in Berlin auszurichten. Wir würden den Raum zur Verfügung stellen, aber die israeli­schen Wissenschaftler würden die Veranstaltung wie vorgesehen durchführen." Für ihn sei eine Meidung der Israelis völlig inakzeptabel. (TimesofIsrael) VR

 

Weitere Links & mehr aus Medizin, Wissenschaft & Technologie

·         ISRAFAN - Israel's Rambam Health Leads in Preparing IDF Medics for Frontline Challenges

·         TIMES OF ISRAEL - 'One girl was given ketamine': Israeli doctor says hostages abused, drugged in Gaza - Psychiatrist cites 'physical, sexual, mental, psychological' torment, says one freed Hamas captive was held in total darkness for days, others still experience dissociative states

 

 

 

 

UMWELT, NATUR & NACHHALTIGKEIT

 

Selten: Taucher sichten Riesenmanta im Golf von Eilat

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Automatisch generierte BeschreibungYael Lulyan und Nadav Dayan tauchten am 7. Dezember im Golf von Eilat und entdeckten dabei einen seltenen Riesen­manta, der ganz in der Nähe schwamm, und dokumentier­ten ihre Begegnung. "Yael gab mir ein Zeichen, zum Riff zu schauen. Ich drehte mich um und sah den Riesenmanta­rochen", erzählt Nadav. "Wir sahen ihn direkt neben dem Dolphin Reef. Wir schwammen an ihm vorbei in Richtung Brücke, wo er unter uns anhielt und eine halbe Stunde lang an seinem Platz blieb. Es war eine unglaubliche Erfahrung und der zweitbeste Morgen meines Lebens (der erste war, als ich den Everest bestieg). Ich fühlte mich sehr glücklich." Omri Omassi, der bei der israelischen Natur- und Parkbehörde für das Gebiet um Eilat zuständig ist und bereits in der Vergangenheit solche Besuche dokumentiert hat, fügte hinzu: "Wir freuen uns, dass Mantas und Batoiden im Golf von Eilat gesichtet werden. Ein erwachsener Riesenmanta erreicht normalerweise eine Breite von 4,5 Metern, aber in der Vergangenheit wurden auch Mantas mit einer Länge von über 9 Metern gesichtet. Adi Barash, Post-Doktorandin am Steinhardt Museum of Natural History und Geschäftsführerin der Organisation Sharks in Israel, erklärte zudem über die faszinierende Spezies: "Der Riesenmanta ist die größte Art unter den Batoiden und gehört auch zu den fünf größten Chondrichthyes (Haie und Batoiden). Heute wird der Riesenmanta von der Inter­national Union for Conservation of Nature (IUCN) als 'gefährdet' eingestuft, da sein Fleisch und seine Kiemenbrecher sehr wertvoll sind und er in verschiedenen Gebieten der Welt stark befischt wird." (ynet) VR

 

 

 

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ARCHÄOLOGIE

 

National Geographic: Israelischer Schwerterfund wird zum "Spitzenfund des Jahres 2023"

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Automatisch generierte BeschreibungVier uralte, aber gut erhaltene Schwerter, die ein Archä­ologe der Universität Ariel zufällig in einer versteckten Kammer einer Höhle in der Judäischen Wüste gefunden hat, wurden vom National Geographic Magazine zum "Spitzenfund des Jahres 2023" gekürt. Zu den römi­schen Waffen, die durch die trockene Hitze rund 1900 Jahre lang vor den Elementen geschützt waren, ge­hörten vier lange und gerade Schwerter (Spatha) und eine Speerspitze. Sie wurden in einer Höhle im israelischen Naturreservat Ein Gedi gefunden und am 6. September von Wissen­schaftlern der Israelischen Altertumsbehörde (IAA) in einer stark geschützten Vitrine den Jour­nalisten präsentiert. "Ein Schwert wie dieses zu finden, ist selten, aber vier? Das ist ein wahr gewordener Traum", so die Forscher. "Wir konnten unseren Augen nicht trauen." Das Waffen­arsenal wurde wahrscheinlich von jüdischen Rebellen vor etwa 1.900 Jahren versteckt, nach­dem diese von römischen Truppen eingenommen worden waren. Einer der IAA-Mitarbeiter sagte, es sei möglich, dass sie bei ihren weiteren Untersuchungen der Waffen DNA an ihnen entdecken könnten, die noch mehr unglaubliche Details liefern würde. National Geographic vergab den zweiten Platz an einen riesigen Steinkopf von der Osterinsel im Pazifischen Ozean. Die Schwertsammlung belegte außerdem den siebten Platz unter den Top Ten der Heritage Daily-Liste 2023. (JPost) VR

 

 

 

 

WIRTSCHAFT

 

Künstliche Intelligenz könnte auch den Pflegesektor revolutionieren

Da die Menschen immer älter werden, ist die Frage, wie die ältere Bevölkerung versorgt werden kann, zu einem dringlichen Thema geworden. Der Weltgesundheitsorganisation zufolge wird es im Jahr 2050 2,1 Mrd. Menschen auf der Welt geben, die 60 Jahre und älter sind, und die Zahl der über 80-Jährigen wird sich voraussichtlich auf 426 Mio. verdreifachen. Das israelische Start-up Essence SmartCare entwickelt digitale Hilfsmittel für die tägliche Pflege, um Pflegekräfte zu entlasten. Es hat eine Plattform mit künstlicher Intelligenz (KI) entwickelt, die sowohl fortschrittlich genug ist, um den Anforderungen der Pflege gerecht zu werden, als auch einfach genug für wenig technikaffine Menschen. Damit ältere Menschen so lange wie möglich in ihrem zuhause bleiben können, fungiert die SmartCare-Plattform als virtueller Betreuer und Begleiter, so Avi Ben David, Entwicklungsdirektor von Essence. "Die ältere Bevölkerung wächst ... in entwickelten Ländern schwankt der Anteil zwischen 14 und 25%", so Ben David. In der Altenpflegebranche herrscht bereits jetzt ein Mangel an Arbeitskräften, und das wird sich nur noch verschärfen, da der Bedarf steigt, erklärt Ben David: "Die einzige Möglichkeit, die Kluft zu überbrücken, ist Technologie". Der Haushalt wird mit Sensoren ausgestattet, die den Lebensablauf und die Medikamenteneinnahme alter Menschen überwachen können und im Notfall automatisch Hilfe rufen, anders als der bisherige Hausnotruf. Dadurch können auch Krankenhäuser entlastet werden, die derzeit oft ältere Patienten aufnehmen müssen, für die es keinen Platz in einer Pflegeeinrichtung gibt. (nocamels) VR

 

EFISHient Protein entwickelt den Prototyp eines kultivierten Buntbarschfilets

האבטיפוס של איפישיאנט פרוטאיןDas israelische Lebensmitteltechnologieunternehmen EFISHient Protein gab vergangene Woche bekannt, dass es den Prototyp eines kultivierten Tilapia-Fischfilets entwickelt hat, das auf im Labor gezüchteten Zellen basiert. Nach Angaben des Unterneh­mens ähnelt der Prototyp der Struktur und Textur eines echten Tilapia-Filets und sei ein bedeutender Durchbruch bei der Ent­wicklung verschiedener Arten von gezüchtetem Weißfisch, der das Ökosystem der Ozeane und die Umwelt weniger schädigen wird. Es ist jedoch noch un­klar, ob und wann das Produkt auf den Markt kommen wird. Laut Dana Levin, CEO von EFISHient Protein wird es die Technologie des Unternehmens ermöglichen, Fischersatzproduk­te zu wettbewerbsfähigen Preisen im Vergleich zu Fisch aus traditionellen Quellen herzustel­len: "Eine der größten Herausforderungen auf dem Markt für kultiviertes Fleisch ist der Über­gang zur Produktion in industriellem Maßstab. Deshalb basiert unsere Geschäftsstrategie auf der Verbesserung bestehender Produktionstechnologien im Lebensmittelsektor." EFISHient Protein wurde 2020 aus der Partnerschaft zwischen Biomeat und dem Volcani-Institut gegrün­det und ist eines der vielen israelischen Unternehmen, die kultivierten Fisch und Meeresfrüch­te entwickeln. Dazu gehören Unternehmen wie Wanda Fish, Sea-2-Cell, Forsea und Mermade Seafoods sowie Oshi, das ein Lachsfilet auf der Basis von pflanzlichem Protein entwickelt. Da Israels Versorgungswege bedroht sind und das kleine Land 90% seines Fisches importiert, soll eine Umstellung auf eine lokale Produktion mit Hilfe dieser innovativen Technologien die na­tionale Ernährungssicherheit stärken, zum Schutz der Ozeane beitragen und eine Antwort auf die wachsende Zahl von Verbrauchern geben, die nach umweltfreundlichen Meeresfrüchten suchen. (ynet) VR

 

Israelische Start-ups entwickeln Technologien gegen den Klimawandel

Die Weltklimakonferenz in Dubai hat erneut ein Schlaglicht darauf geworfen, dass die bisheri­gen Anstrengungen zur Senkung von Treibhausgasen nicht ausreichen. Eine Verzichtspolitik ist global angesichts der vielen Menschen, die in Entwicklungs- und Schwellenländern leben und mehr Wohlstand anstreben, jedoch nicht der Weg, Klimaneutralität zu erreichen. Helfen können nur Technologien, die oft von Start-ups entwickelt werden. 14% der in israelische Hochtechnologie investierten Mittel fließen in klimabezogene Unternehmen. Dies geht aus einem Bericht hervor, der am Mittwoch von der israelischen Innovationsbehörde und PLANETech, einer gemeinsamen Initiative des israelischen Innovationsinstituts und der Consensus Business Group, veröffentlicht wurde. Der Bericht, der sich auf 784 klimarelevante Firmen stützt, die seit 2003 in Israel gegründet wurden, unterstreicht die zentrale Rolle des Landes bei der Entwicklung von klimabezogenen Technologien. Zu den führenden Sektoren, die diese Bewegung vorantreiben, gehören eine klimaangepasste Landwirtschaft, neue Ener­giesysteme, nachhaltiger und intelligenter Transport, alternative Proteine und eine klimaange­passte Wasserinfrastruktur. Die Investitionen in israelische Klima-Start-ups stiegen im Jahr 2022 entgegen dem Abwärtstrend aufgrund des Zinsanstiegs auf USD 2,3 Mrd., was das Ver­trauen der Investoren in diesen Sektor zeigt. Jedes sechste Start-up, das 2022 in Israel ge­gründet wurde, fällt in die Kategorie "Climate Tech". Auch für die deutsche Wirtschaft ergeben sich hier viele Anknüpfungspunkte. (JPost) VR

 

Weitere Links zu Wirtschaft, Börsen und Startups

·         TIMES OF ISRAEL - Israeli startup reduces sugar in natural beverages without spoiling the taste - Juice, dairy industries ripe for BlueTree Technologies

 

 

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PEACE IN THE MIDDLE EAST

 

Landverbindung von Israel in die Emirate weiterhin in Planung

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Automatisch generierte BeschreibungEin innovatives Projekt soll die Häfen von Dubai in den Vereinigten Arabischen Emira­ten und Haifa in Israel per Lkw und Zug verbinden und so die Handelswege im Nahen Osten verbessern und sicherer ma­chen. Die Vereinbarung über die Land­brücke wurde von dem führenden israeli­schen Logistikunternehmen Trucknet in Zusammenarbeit mit der in den VAE ansässigen Firma Puretrans FZCO und DP WORLD, einem Hafenbetreiber in Dubai, geschlossen. Die Route um­geht die Seeverbindung im Roten Meer, wo die vom Iran unterstützte jemenitische Huthi-Miliz immer wieder Handelsschiffe beschießt oder entführt. Die neue Route wird die VAE über Saudi-Arabien und Jordanien mit Haifa verbinden. Sie wird die Transitzeit im Vergleich zum Seeweg um circa 80% verkürzen und folgt auf die Abraham Accords von 2020, die die Be­ziehungen zwischen Israel und den VAE, Marokko und Bahrain normalisiert haben. Zunächst wird es sich um eine LKW-Route handeln, die Zugstrecke ist noch Zukunftsmusik. Das Ent­scheidende aber ist, dass die Pläne ohne Saudi-Arabien, über dessen Land das größte Teil­stück verläuft, unmöglich wären. Das Königreich lässt sich also in seinen Normalisierungsab­sichten gegenüber Israel weiterhin nicht beirren. (nocamels, JNS) VR

 

Weitere aktuelle Links zum Thema Frieden in der Region

·         TAGESANZEIGER - Ägyptische Politologin im Interview« - Im Westen fallen viele Leute auf eine grosse Lüge herein» - Dalia Ziada, eine der bekanntesten Politologinnen im arabischen Raum, stellte sich auf die Seite Israels - und musste unter Todesangst flüchten. Sie sagt, weshalb die Islamisten ihre Feinde sind und wieso Europa vorsichtig sein sollte.

·         NZZ - Die wahhabitischen Pragmatiker - warum Saudiarabien seit langem auf Frieden mit Israel hinarbeitet - Das Königreich ist über die Jahrzehnte beträchtliche politische Risiken eingegangen, um eine Aussöhnung mit dem jüdischen Staat zu befördern. Der 7. Oktober hat ein Friedensabkommen zwischen den Saudi und den Israeli zwar schwieriger, aber auch wünschenswerter gemacht.

·         JPOST - How can the US use the Gaza war to expand the Abraham Accords? - opinion

All of this is possible if the administration pursues a combined Marshall-NATO-like strategy in the Middle East.

·         JNS - An 'Abraham Plan' for the Middle East - Europe, America, Israel and the Arab states must work together to forge a new post-war reality in the region.

·         JPOST - Daughter murdered by Hamas, Israeli tech-billionaire maintains hope for two-state solution - Israeli tech-billionaire Eyal Waldman's daughter, Danielle, was murdered along with her boyfriend, Noam, and their friends as they attempted to flee from the site of the Nova music festival in Re'im.

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MENSCHEN, GESELLSCHAFT & KULTUR

 

Tanz und Musik für evakuierte Familien: DJ Raphi bringt Licht in die Dunkelheit

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Automatisch generierte BeschreibungDer weltbekannte DJ Raphi (Raphael Nathan) mit eigenem youtube Kanal mit Tanzfilmen zum abrocken auch für Kinder, läuft jedes Jahr an Chanukka durch Jerusalem und verteilt an jeden, der mit ihm tanzt und sich dabei filmen lässt, Sufganioth, das süße Fett­gebäck [Krapfen, Berliner), das zu Chanukka in aller Munde ist. Dieses Jahr ist die Situation in Jerusalem so dunkel und angespannt, dass er sich etwas Besonderes überlegt hat. Nachdem die meisten seiner Veranstaltungen abgesagt worden waren, hatte DJ Raphi eine Idee: "Lasst uns das Licht von Chanukka durch das entzünden, was ich am besten kann: Tanz und Musik. Angesichts der aktuellen Situation, in der wir uns alle befinden, schien es ein wenig realitätsfern zu sein, aber in dunklen Zeiten und bei Tragödien in meinem Leben war es das Einzige, was mich aufrecht hielt", schrieb er in einem Facebook-Post über eines seiner jüngsten YouTube-Tanzvideos, das in weniger als 24 Stunden über 250.000 Aufrufe auf Instagram erreichte. DJ Raphi kontaktierte die Hotels, in denen Familien aus Sderot und Umgebung untergebracht sind, nachdem ihre Gemeinden von der Hamas am 7. Oktober überfallen und zerstört worden waren, und tanzte mit und für sie und verschaffte besonders den Kindern damit fröhliche Momente in angstbesetzter Zeit. DJ Raphi stammt aus Südafrika und machte im Alter von 8 Jahren Aliyah. Für ihn wurde Musik in seinem Leben zur Quelle von Freude, Selbstbestimmung und dem Gefühl des Dazugehörens. Hier das Tanzvideo anschauen. (JPost, JPost) VR

 

Rettungsheld: United Hatzalah-Sanitäter Lias Ohana rettete am 7. Oktober Dutzenden das Leben

 United Hatzalah chief paramedic Liad Ohana (photo credit: Courtesy)Um 6:30 Uhr am 7. Oktober genoss der 33-jährige Liad Ohana einen glücklichen Moment des Familienlebens. Seine Frau hatte gerade das Stillen ihres zwei Wochen alten Babys beendet. Sie lagen beide in ihrem Haus in Ofakim, einer 35.000-Einwohner-Stadt etwa 20 Km westlich von Beerscheba in Richtung Gaza, im Bett. "Als wir die Sirenen hörten, eilten wir in den Schutzraum", erinnert er sich. "Wenig später hörten wir Schüsse." Als leitender Sanitäter bei United Hatzalah zögerte Ohana nicht. "Ich trug meine Keramikweste und meinen Helm und ging hinaus", sagte er. Er steht hier stellvertretend für viele Erstretter, die am 7. Oktober Tausenden das Leben retteten. Ohana war Sanitäter in der Armee als Berufssoldat gewesen, danach begann er bei United Hatzalah. Das war 2018. Am "schwarzen Samstag" war Ofakim eine der Gemeinden, die von Hamas-Terroristen angegriffen wurden. Für Ohana begann ein Tag wie kein anderer in seinem Leben, als er unter Beschuss medizinische Versorgung leiste­te, Verwundete in seinem Auto evakuierte und immer wieder Leichen auf den Straßen sah, während er seiner Aufgabe nachging, Leben zu retten. "Wir waren eine Gruppe von zwei Rettungsassistenten und sechs oder sieben Sanitätern", erinnert er sich. "Wir waren auf uns allein gestellt; es kam kein Krankenwagen. Zunächst behandelten wir die Menschen auf der Straße, aber irgendwann bekamen wir über WhatsApp Anrufe und Hinweise auf Verwundete in der Nachbarschaft. Wir fuhren hin." Ohana evakuierte Dutzende in seinem Privatauto und brachte sie ins Soroka Medical Center in Beerscheba. Dabei war er selbst immer wieder in Gefahr, von Hamas-Terroristen ermordet zu werden. "Die Formel von Hatzalah, überall Erst­helfer bereitzuhalten, garantiert, dass die Hilfe innerhalb von Sekunden kommt. Immer wieder rettet dieser Ansatz Leben." sagt Ohana bescheiden. (JPost, JPost) VR

 

Lebensrettung sponsern: 8 Tage Chanukka, 8 Lichter in der Dunkelheit

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Automatisch generierte BeschreibungDie Jerusalem Post hat gemeinsam mit United Hatzalah das Projekt "Lights and Lifesavers" ins Leben gerufen, um die Hel­den des Massakers vom 7. Oktober zu ehren. Wir erfahren er­greifende Geschichten darüber, wie United Hatzalah-Ersthelfer am 7. Oktober unter Lebensgefahr unzählige Leben retteten. Auch wir können unseren Anteil leisten und für die Arbeit der United Hatzalah spenden. Für acht Tage Lebensrettung werden USD 62.000 gesammelt. Machen Sie mit! Die Jerusalem Post sammelt weitere Geschichten über Lebensretter und schreibt sie auf. Über die links in der folgenden Klammer gelangt man zu ihnen. (israelrescue, JPost, JPost, JPost) VR

 

Wertschätzung menschlichen Lebens: Bisher 117 israelische Soldaten zahlten den Kampf gegen die Hamas im Gazastreifen mit ihrem LebenEin Bild, das Mann, Menschliches Gesicht, Kleidung, Person enthält.

Automatisch generierte Beschreibung

Der Preis, den Israel zahlt, um im Krieg gegen die Hamas möglichst viele Zivilisten zu schonen, ist hoch. Die IDF schickt ihre Soldaten in gefährliche Häuser- und Tunnelkämpfe, anstatt allein aus der Distanz zu bombardieren. 117 meist sehr junge Soldaten haben [bis Redaktionsschluß] das bisher mit ihrem Leben be­zahlt. Auch für die Wertschätzung des einzelnen Menschen noch im Tode, zahlen israelische Soldaten mit ihrem Leben. Die Körper weiterer Geiseln der Hamas konnten geborgen und nach Israel zurückgebracht werden. Nach Berichten israelischer Medien starb auch der jüngste Sohn des ehemaligen Generalstabschefs Eisenkot bei dem Versuch, die Körper von Geiseln der Hamas zu bergen. Der Preis der Wertschätzung menschlichen Lebens ist hoch. Dazu schreibt die Jerusalem Post im Editorial: "Es ist egal, ob Sie Elektriker, Anwalt, Busfahrer oder Staatspräsident sind - wenn Ihre Kinder einberufen wer­den und ihre Uniform anziehen, spielen ihr Nachname und ihre persönliche Geschichte keine Rolle. Sie stehen im Dienst der Armee, des Volkes und des Landes." und zitiert Minister Chili Tropper: "Gadi [Eisenkot] patrouillierte in der Nähe des Gazastreifens genau zu der Zeit, als sein Sohn kämpfte und getötet wurde", sagte er. "Nur im kleinen und zionistischen Israel ist so etwas möglich: ein Vater, der Entscheidungen trifft, die bedeuten, seinen Sohn zu gefähr­den, und ein Sohn, der alles verlässt und für sein Land kämpft. Gibt es ein größeres Opfer?" Die Israelis wissen, dass es in Gaza um ihre persönliche und ihre staatliche Existenz geht. Leider. (TimesofIsrael, TimesofIsrael, JPost) VR

·         Die Gefallenen und Verwundeten der IDF...
Hier ist ein Link zur IDF-Website, auf der weitere Updates zu den gefallenen Soldaten veröffentlicht wurden: HIER
Darüber hinaus, finden Sie hier einen Link zur IDF-Website, auf der weitere Updates zu verletzten Soldaten veröffentlicht wurden: HIER

·         Sgt. Alemnew Emanuel Feleke, 22, aus Kiryat Gat.
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Sgt. Alemnew Emanuel Feleke ist einer von bisher 117 Israelis, die im Kampf gegen die Hamas in Gaza ihr Leben ließen. Möge sein Andenken ein Segen sein! (
LinkedIn) VR

 

Tammy Sochman aus dem Kibbuz Be'eri

Tammy war 76 Jahre alt und verbrachte Tage und Nächte ihres Lebens Ein Bild, das Person, Hunderasse, Hund, Kleidung enthält.

Automatisch generierte Beschreibungdamit, als Freiwillige palästinensische Kinder und Familien aus dem Gazastreifen zur medizinischen Behandlung in die besten Krankenhäuser Israels zu fahren. Am 7. Oktober schloss sie sich in dem "sicheren Raum" ihres Hauses ein, den alle modernen israeli­schen Gebäude gegen Raketenangriffe haben, und versteckte sich dort 2 Stunden lang. Sie telefonierte so lange mit ihrem Sohn Ben, bis er hörte, wie Hamas-Terroristen die Tür aufbrachen... Tammy Sochmann war eine unbewaffnete Zivilistin, die viel Zeit ihres Lebens damit verbracht hatte, Palästinensern und vielen anderen zu helfen. Sie wurde kaltblütig in ihrem Haus von der Hamas ermordet. Möge ihr Andenken ein Segen sein. (linkedIn) VR

 

Israelische Satireshow Eretz Nehederet brillant: Kontext "ist ein neuer Zauberspruch, der alles Falsche richtig macht"

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Automatisch generierte BeschreibungDie Macher der israelischen Satire-Sendung Eretz Nehederet (Wundervolles Land) sind einmal wieder höchst brillant, indem sie die Anhörung der Direktorinnen dreier amerikanischer Unis in der vorletzten Woche nach Hogwarts in die Welt von Harry Potter versetzen. In der Befragung geht es um eine Positionie­rung zum Aufruf zum Genozid an Mudbloods. Mudblood ("Schlammblut"), so erfahren wir aus einem Harry Potter-Lexikon, war eine höchst abfällige Bezeichnung für einen Muggel oder einen muggelstämmigen Zauberer oder eine Hexe, wobei ersteres eher zutrifft als letzteres, d. h. für Personen mit engen Muggelverwandten. Ob der Aufruf zum Genozid eine Bedrohung oder Mobbing sei, hänge vom Kontext ab, beharrt Prof, Mc Gonagall, die Penn Präsidentin Liz Magill darstellt. Und fügt hinzu: Kontext "ist ein neuer Zauberspruch, der alles, was falsch ist, richtig macht" und lässt dabei ihren Zauberstab fun­keln. Für die nächste Unidirektorin ist die Antwort "Ja oder Nein" und lacht darüber, sodass der befragende Dumbledor die nachvollziehbare Frage stellt, ob die Befragte "geistig fähig" sei, diese Frage zu beantworten, die doch eigentlich eine ganz einfache Frage ist, auf die es eine ganz einfache Antwort gibt. Allerdings nur, wenn man/frau Mensch geblieben ist - und nicht Judenhasserin. "Haben dunkle Mächte die Mauern dieses Schlosses durchdrungen?" fragt Dumbledor. "Es ist der Staat, der nicht genannt wird... Die Qataris." Ist die Antwort, die auf die großzügige Finanzierung amerikanischer Unis durch die Financiers der Hamas abzielt. Und wäre es alles nicht so schlimm, so würde man sich über die Brillanz der israelischen Satiriker freuen. (youtube, harrypotter, TimesofIsrael) VR

 

...und was sonst noch Interessantes reinkam, oder wissenswert ist

·         YNET - Former K-9 Unit soldier opens kennel for dogs of evacuees in Eilat - Lior Gal Yam volunteers to take care of dogs that can't stay in hotels in Eilat with their owners evacuated from the southern border; 'Coming here and walking with the dog brings the owner some normalcy'

·         JPOST - Touch of luck: 12 days post Ofir Engel's release, his family fights on - Ofir Engel, a resident of the Jerusalem-area Kibbutz Ramat Rachel, was abducted from Be'eri on October 7.

·         TIMES OF ISRAEL - Unrecognized Bedouin village gets its first-ever rocket shelter, as war rages - Umm al-Hiran, like many vulnerable Negev communities, lacks infrastructure - including critical protection from missiles - and is at risk of displacement

·         FORWARD - Will it be OK? David Broza has done 116 pop-up concerts since war broke out saying it will - 'If I was a doctor, I'd be in a hospital,' the singer said. 'This is what I know how to do.'

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POLITIK

 

Die Zusammenarbeit im Energiebereich zwischen Israel und Deutschland geht weiter

Image previewAuf der Klimakonferenz COP28 in Dubai beschlossen Israel und Deutschland ein Kooperationsabkommen für 2024 zur Förderung von Projekten in den Bereichen Energie und Digitalisierung. Dr. Gideon Friedmann, leitender Wissenschaftler im israelischen Ministerium für Energie und Infrastruktur und Gerlind Heckmann, stellvertretende Direktorin des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz, unterzeichneten ein gemeinsames Arbeitspro­gramm für die Zusammenarbeit im Jahr 2024 in den Bereichen Energieeffizienz, Energie­sicherheit, Schutz kritischer Energieinfrastrukturen und Ausbau der Infrastruktur für erneuer­bare Energien mit Schwerpunkt auf dem Stromnetz, Elektrofahrzeugen, Wasserstoff, Digitali­sierungsfragen und mehr. Die deutsch-israelische Kooperation wird damit trotz des Gaza-Krieges gegen die Hamas fortgesetzt. (LinkedIn) VR

 

Versuchsreihe soll die beste WiFi-Anbindung für israelische Züge ermitteln

 Israelis use the train transportation system after a long weekend on a very crowded Sunday, Karmiel and Beer Sheva stations, on May 28, 2023.  (photo credit: MICHAEL GILADI/FLASH90)Das Kommunikationsministerium und das Verkehrsministerium des jüdischen Staates starten in den Zügen der israelischen Eisenbahn eine Versuchsreihe, um zu ermitteln, wie der Empfang für die Fahrgäste der israelischen Eisenbahn verbessert werden kann. Damit soll den Fahrgästen nicht nur die Möglichkeit gege­ben werden, möglichst komfortabel online zu arbeiten, zu telefo­nieren oder zu recherchieren, sondern auch die Erreichbarkeit für Notfälle zu gewährleisten. Am 6. Dezember fand daher ein Rundgang durch den Komplex der Israelischen Eisenbahnen in Lod statt, bei dem Kommunikationsminister Shlomo Karhi und Verkehrsministerin Miri Negev drei mögliche Anwendungen zur Verbesserung des Mobilfunkempfangs für Zugreisende vorgestellt wurden. Die Anwendungen wurden von Teams der israelischen Eisenbahnen und des Kommunikationsministeriums entwickelt. Das erste Experiment wird durch die Installation von drahtlosen Internet-Empfängern in den Zugwaggons durchgeführt. Dabei werden sowohl eine Antenne auf dem Wagendach als auch interne Antennen im Wagen angebracht. Die drahtlosen Internet-Empfänger sollen den Mobilfunkempfang im Zug verbessern. Beim zwei­ten Versuch werden in den Waggons Verstärker für das Mobilfunksignal sowie zwei Antennen auf dem Dach jedes Waggons installiert. Im dritten Versuch soll die Technologie in der Nähe der Waggonfenster installiert werden, um den Handyempfang in den Waggons zu verbessern. Die Verbesserung des Mobilfunkempfangs während der Zugfahrt ist eine globale Herausforde­rung, die nicht nur in Israel besteht. Aufgrund des Metalls, aus dem die Zugwaggons beste­hen, ist es für Mobilfunksignale generell schwierig, das Innere der Züge zu erreichen. (JPost) VR

 

Assita Kanko - eine überzeugende Stimme im Europäischen Parlament gegen den Terrorismus der Hamas

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Automatisch generierte Beschreibung"Wohin steuern wir, wenn so viele Politiker weltweit die Taten einer terroristischen Gruppe wie Hamas tolerieren?" Die belgische Europaangeordnete Assita Kanko als Für­sprecherin für die Frauen, Kinder, Alten und Männer, die am 7. Oktober von der Hamas gefoltert, vergewaltigt, verstüm­melt, ermordet oder verschleppt wurden. Und Kanko ist sehr bewusst: die Gewaltexzesse der Hamas sind und werden auch unser Problem in Europa. Unbedingt sehenswert! (linkedIn) VR

 

Markus Söder besucht Israel um den Terror der Hamas mit eigenen Augen zu sehen
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Manche reagieren zynisch. Wir sagen danke, Markus Söder! Denn der unerträglichen Leugnung dieser bestialischen Gewalt, zu deren sofortiger Verurteilung die UN nicht in der Lage war, muss mit Tat­sachen begegnet werden. (twitter, facebook, facebook, Jüd.Allg.) VR

 

Drama im türkischen Parlament
 

Der Abgeordnete Hasan Bitmez äußerte sich scharf gegen Israel und rief, dass Israel unter dem "Zorn Allahs" leide. Sekunden später erlitt er einen Herzinfarkt. (HC, i24, JPost)

 

Eine Auswahl aktueller Links zum Thema Iran

·         Na, wenn der Iran das verkündet, dann muss das wohl so sein...
JPOST - Israel's collapse is 'imminent,' Iran's IRGC chief says in threat - Salami was quoted by Islamic Republic state media as claiming that Zionists "are so weak that they cannot bear the existence of Palestinian women and children."

·         TIMES OF ISRAEL - Iran executes man accused of spying for Mossad

·         JNS - Iran has accessed $10b it received under sanctions waiver, US official - Iran had made two "transactions" for humanitarian purposes from an account in Oman, said Elizabeth Rosenberg, an assistant treasury secretary.

·         JPOST - Iran's goal is to drag Israel into a larger conflict - analysis - The head of the IRGC said in a speech over the weekend that the US role in the Middle East is declining.

 

Was sonst noch politisch wichtig war & weitere Leseempfehlungen

·         TAGESSPIEGEL - Offener Brief von Gideon Joffe an Berlins SPD-Chef: "Lieber Raed, meine Bewunderung ist tiefer Enttäuschung gewichen" - Gideon Joffe ist Vorsitzender der Jüdischen Gemeinde zu Berlin. Nach dem Massaker der islamistischen Hamas an 1200 Juden ist er von SPD-Landeschef Raed Saleh enttäuscht.

·         TIMES OF ISRAEL - Mossad, Shin Bet hail Denmark for foiling alleged Hamas-linked terror plot on Danish soil

·         JPOST - The beating heart of Israel's resilience - After October 7, Pitchon-Lev has been chosen by the Knesset as the official organization on behalf of which MKs collect donations.

·         JÜD. ALLG. - Berlin: Israel- und polizeifeindliche Parolen im Hörsaal - Polizei leitet Strafermittlungsanzeigen wegen des Verdachts des Hausfriedensbruchs ein

·         Unsere Kollegen von Honestly Concerned kommentieren dazu: "Ja, es war eine gute Rede, aber am Ende sind es nicht Reden, die wir hören wollen, sondern Taten, die wir sehen wollen. In der UN hat die deutsche Regierung zum wiederholten Male gezeigt, was ein Teil der Worte wert ist - nämlich rein gar nichts. Solange wir uns nicht konstant darauf verlassen können, dass den tollen Worten auch entsprechende Taten folgen, halten wir Preisvergaben für deutlich verfrüht."
JÜD. ALLG. - Auszeichnung: Habeck hielt »Rede des Jahres« - Habecks Rede sei drei Wochen nach dem Angriff der Terror-Organisation Hamas auf Israel »geradezu herbeigesehnt« worden

 

 


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AUS GEGEBENEM ANLASS: ISRAEL IM KRIEG

Weitere Meldungen, die Sie nicht verpassen sollten

 

Ein tragischer und schrecklicher Fehler

Ein schrecklicher und tragischer Fehler, der nicht hätte passieren dürfen, aber die IDF steht zu dem was passiert ist und lernt daraus.

Die Soldaten standen unter enormen Druck nach tagelang Angriffen auf sich - aus Hinterhalten, von als Zivilisten gekleideten Terroristen, und so weiter. Die Hamas arbeitet mit vielen Tricks, die diesen Soldaten offensichtlich zugesetzt hatten; keine Entschuldigung, aber man kann sich sicher sein, dass diese ungewollte Tötung, die Soldaten ein Leben lang verfolgen wird. Einfach nur schlimm...
Es folgt die vollständige Erklärung des Generalstabschefs der IDF, Generalleutnant Herzi Halevi, von gestern Abend zur irrtümlichen Erschießung von drei Geiseln der Hamas. (Übersetzt von Ricklef Münnich):
"Der Vorfall, bei dem IDF-Soldaten versehentlich Yotam Haim, Alon Shamriz und Samer El-Talalka getötet haben, möge ihr Andenken ein Segen sein, ist ein schwieriges und schmerzhaftes Ereignis. Die drei Geiseln, die siebzig Tage der Hölle überlebt haben, bewegten sich auf die IDF-Soldaten zu und wurden durch das Feuer unserer Truppen getötet.

Die IDF-Soldaten und ihre Kommandeure im Gaza-Streifen wünschen sich nichts sehnlicher, als die Geiseln lebend zu befreien. In diesem Fall waren wir nicht erfolgreich. Wir empfinden die tiefe Trauer der Familien über den Tod der Geiseln.

Die IDF und ich als ihr Kommandeur sind verantwortlich für das, was passiert ist, und wir werden alles tun, um zu verhindern, dass sich solche Vorfälle in zukünftigen Kämpfen wiederholen. Ich versetze mich in die Lage des Soldaten in Shejaiya, nach Tagen harter Kämpfe, Nahkämpfe und Konfrontationen mit Terroristen in Zivilkleidung, die verschiedene Täuschungsmethoden anwenden. Er muss wachsam und auf jede Bedrohung vorbereitet sein.

Ein Sekundenbruchteil kann über Leben und Tod entscheiden. Ich denke, die drei Geiseln haben alles getan, was möglich war, damit wir es verstehen - sie bewegten sich ohne Hemd, damit wir sie nicht verdächtigen, Sprengstoff zu tragen, und sie hielten ein weißes Tuch in der Hand, aber die Spannung überwog.

Das Schießen auf die Geiseln war ein Verstoß gegen die Einsatzregeln. Es ist verboten, auf jemanden zu schießen, der eine weiße Flagge hisst und sich ergeben will. Der Schuss wurde jedoch während eines Gefechts und unter Druck abgegeben.

Wir haben unmittelbar nach dem Vorfall eine erste Überprüfung des Ereignisses vorgenommen, damit wir während des Kampfes Lehren ziehen und diese an die Streitkräfte weitergeben können, die weiterhin im Einsatz sind. Wir haben die Familien über die schwierigen Erkenntnisse informiert und sie transparent der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

Es kann weitere Fälle geben, in denen Geiseln während des Kampfes entkommen oder aufgegeben werden, und wir haben die Pflicht und Verantwortung, sie lebend zu retten. Die Kämpfe bieten die Möglichkeit, die Geiseln nach Hause zu bringen.

Unsere Soldatinnen und Soldaten kämpfen seit siebzig Tagen im Gaza-Streifen und an anderen Fronten, mit Mut und der Entschlossenheit, unsere Heimat zu schützen. In einem einzigen Moment hat sich gezeigt, wie komplex unser berechtigter Krieg im Gaza-Streifen ist. Wir haben unseren Kampf aufgenommen, um den Feind jenseits der Grenze zu zerschlagen und unsere Männer und Frauen, die als Geiseln gehalten werden, nach Hause zu bringen.

Ohne diesen entschlossenen Kampf werden wir nicht in der Lage sein, die Geiseln zurückzubringen und die Sicherheit in den Grenzgemeinden wiederherzustellen. Wir müssen weiter mutig kämpfen, ohne unsere Ziele aus den Augen zu verlieren." (HC, Algemeiner, JNS, TimesofIsrael,

 

Worte alleine reichen nicht mehr - Berechtigte Kritik an Außenministerin Baerbock

Philipp Peyman Engel: "...Baerbock wird zwar nicht müde, mit großer Geste und Emphase ihre Solidarität mit Israel zu erklären; trotzdem versäumte die Außenministerin nach den Hamas-Massakern vom 7. Oktober mehrere Gelegenheiten, bei Abstimmungen in den Vereinten Nationen Israel zur Seite zu stehen. Um es klar zu sagen: Wirkliche Unterstützung sieht anders aus. Bereits zum dritten Mal in kurzer Zeit enthielt sich Deutschland in den UN bei klar israelfeindlichen Nahost-Resolutionen, anstatt - wie etwa die USA oder Mikronesien - mit einem deutlichen Nein abzustimmen..." Mehr dazu hier:

·         JÜD. ALLG. - Baerbocks denkwürdiger Besuch - Wirkliche Solidarität mit Israel gibt es nicht zum Nulltarif, sie erschöpft sich auch nicht in warmen Worten und Betroffenheits-Bekundungen

·         JÜD. ALLG. - »Die Bundesregierung macht sich angreifbar für Relativierungen« - Zentralratspräsident Schuster wendet sich in seiner Gemeindetags-Rede direkt an Bundeskanzler Scholz

·         MUST-WATCH...

o   JÜD. ALLG. - »Dann müsste Deutschland sagen: Fuck them!« - Auf dem Gemeindetag redete IDF-Sprecher Arye Shalicar Klartext und wurde gefeiert wie ein Star. Ein Gespräch über deutsche Außenpolitik, Doppelmoral und die Diaspora

·        

o   JÜD. ALLG. - Baerbock muss sich für UN-Enthaltung rechtfertigen - Beim Gemeindetag wurde die Außenministerin nicht nur vom Zentralratspräsidenten kritisiert, sondern auch aus dem Publikum

·         JÜD. ALLG. - Falsche Adresse, Frau Baerbock! - Die Außenministerin ermahnt immer wieder Israel, aber nicht die Hamas

Speziell zum Thema Deutschland/Baerbock und UN...

·         JÜD. ALLG. - Volker Beck: Bodenlose Beidseiteritis bei den UN - Mit ihrer Resolution haben die Vereinten Nationen die Israel auf eine Stufe mit den Terroristen der Hamas gestellt

·         BILD - Forderung nach Waffenstillstand im Gazastreifen - UN lässt Hamas-Terroristen jubeln - Deutschland lässt Israel SCHON WIEDER im Stich

·         WELT - Israel-Resolution: Rationale Geister können die Vereinten Nationen nicht mehr ernst nehmen

·        
MUST WATCH: Botschafter Gilad, Eran hat die passende Antwort für alle Menschen, die wollen, dass Israel die Waffen ruhen lässt. Auch Außenministerin Baerbock sollte von der genannten Telefonnummer Gebrauch machen, da sie Israel ja einmal mehr in der UN in den Rücken gefallen ist. Eine Schande für Deutschland. (HC, HC)

o   Hier nochmals die Nummer zum mitschreiben....

·         Passend dazu hier auch noch einige Links zum Thema "Waffenruhe - ein Geschenk an die Hamas":

o   TIMES OF ISRAEL - UK, Germany stress need for 'sustainable ceasefire' - soon but not 'right now'

o   TIMES OF ISRAEL - French FM urges 'immediate and durable' truce, which Cohen casts as 'gift for Hamas' - In joint briefing, Colonna says Paris believes testimonies of Oct. 7 rape victims; Israeli counterpart says France could play major role in preventing war with Hezbollah

Und auch das gehört zum Thema Baerbock

·         JÜD. ALLG. - Auswärtiges Amt: »Keine Gleichsetzung der Siedlerbewegung mit der Hamas« - Der Zentralrat kritisiert das Außenamt für seinen Visa-Stopp für israelische Siedler

 

BREAKING NEWS KURZ VOR REDAKTIONSSCHLUSS: Bislang größter Terrortunnel der Hamas entdeckt

Die IDF hat am Sonntag den Fund eines riesigen, weit verzweigten Tunnelsystems bekannt gegeben. Dieses Tunnelsystem war ein Projekt unter der Leitung von Mohammad Sinwar, dem Bruder des Hamas-Führers Yahya Sinwar und Kommandeur des Khan Yunis Bataillons der Hamas. (HC, YouTube)

 

Einige Links und mehr zur Zukunft von Gaza nach dem Krieg

·         TIMES OF ISRAEL - Sullivan says Palestinian Authority must be 'revamped' before it can govern Gaza

·         TIMES OF ISRAEL - The debate over what should happen in Gaza after the war, explained - While Israel and the US can agree that the conflict should end with Hamas's removal from power, they differ on what things will look like the day after bullets stop flying

·         TIMES OF ISRAEL - UAE: 'Viable two-state solution plan' needed before we commit to rebuilding Gaza - In apparent response to Netanyahu's comments that Doha and Riyadh would finance reconstruction, Emirati ambassador to UN conditions rebuilding on 'serious' road map

o   TIMES OF ISRAEL - Netanyahu said to tell MKs that Saudis, UAE will foot bill of Gaza reconstruction

·         JNS - Netanyahu: 'I will not replace Hamastan with Fatahstan' - Israel rebuffs U.S. call to hand over the Gaza Strip to the Palestinian Authority.

·         JNS - Herzog: Now's not the time for two-state solution - Israel's president said Israel must first deal with its emotional trauma after Oct. 7 and its need for security.

·         JNS - Lapid rules out handing over Gaza to PA after the war

·         JPOST - Israel-Hamas War: Likud MK presents 5-point plan for post-war Gaza - DIPLOMATIC AFFAIRS: Likud MK Danny Danon sees a vacuum and presents an Israeli plan for the 'day after' the war in the Gaza Strip.

·         TIMES OF ISRAEL - Arab leaders reject international force in post-war Gaza, but offer no alternative - At Doha Forum, Qatari PM says Palestinians don't need a 'guardian,' vows Arab countries won't send troops; PA's Shtayyeh says Hamas 'integral' to Palestinian society

 

Verwundeter IDF-Soldat schaltet Hamas-Terroristen in heftigem Kampf aus

Die IDF veröffentlichte am vergangenen Dienstag Aufnahmen eines Soldaten, der zwei Hamas-Terroristen in Shejaia im Gazastreifen aus nächster Nähe gegenübersteht, während die IDF ihre Operationen in der Nachbarschaft von Gaza-Stadt fortsetzt. In dem Video ist zu sehen, wie der Reservist der Yahalom-Einheit in einem heftigen Feuergefecht mit einem Hamas-Terroristen zu sehen ist, bei dem eine Granate auf den Soldaten geworfen und er verwundet wird. Der Soldat konnte den Terroristen ausschalten, bevor er den Raum betrat und einen zweiten Terroristen aus nächster Nähe tötete. (JPost) KR

 

Die Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit der Hamas gehen weiter

·         Völkerrecht: Die Kriegsverbrechen der Hamas
Vorsätzlicher Massenmord an israelischen Zivilisten, sexuelle Gewalt, hundertfache Geiselnah­me, wahlloser Raketenbeschuss Israels, menschliche Schutzschilde - die Terrorgruppe hat, wie der Völkerrechtler Matthias Herdegen feststellt, die "systematische Begehung von Kriegs­verbrechen zum Leitfaden ihrer Operationen" gemacht (Kulturzeit, 3sat, 6. Dezember 2023). Trotzdem ist es in der internationalen Öffentlichkeit vor allem Israel, das wegen angeblicher Kriegsverbrechen an den Pranger gestellt wird... (mena) KR

 

·         Gaza: Hamas feuert aus ziviler Infrastruktur
Die Golani-Brigade kämpft in der Shejaiya-Kasbah in Gaza und liefert sich intensive Gefechte, während Terroristen aus ziviler und unterirdischer Infrastruktur feuern. In der vergangenen Woche haben Kommandeure und Soldaten der Golani-Brigade tief in der Gegend von Shejaiya in Gaza-Stadt operiert. Die Truppen haben terroristische Infrastruktur und Aktivisten in der Shejaiya-Kasbah ins Visier genommen. Die Kasbah ist ein kompaktes Gebiet, in dem Hamas-Terroristen von zivilen Gebäuden und unterirdischen Tunnelnetzen aus operieren. Dies ist ein fortgeschrittenes Stadium der israelischen Bemühungen, das Gebiet von Hamas-Terroristen zu säubern und ihre Fähigkeiten zu demontieren. Während des Einsatzes kämpften die Golani-Truppen mit Terroristen, die Sprengstoff auf die Soldaten warfen und aus einem Wohnhaus heraus auf sie schossen, in dem sich auch eine unterirdische Terrorinfrastruktur befand. Ein für die israelischen Soldaten höchst riskanter Häuserkampf, für den nicht wenige mit dem Leben zahlen. (INN, HC) KR

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TIMES OF ISRAEL -
Video shows humanitarian trucks stolen by Hamas, looted by civilians after they enter Gaza

·         TIMES OF ISRAEL - IDF says it nabbed some 90 terror operatives at north Gaza hospital, seized weapons - Army says weapons hidden inside incubators; commandos raid schools where gunmen were holed up

o   JÜD. ALLG. - Krieg gegen den Terror: Mehr als 70 Terroristen bei Krankenhaus festgenommen - Aufnahmen aus dem Gazastreifen zeigen Männer, die Waffen und ihre Ausrüstung niederlegen

o   YNET - IDF troops find weapons concealed in incubators at Gaza hospital

o   ALGEMEINER - IDF Conducts Operation in Hamas-Controlled Hospital, Apprehends 90 Terrorists

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·         JNS - Hamas used UNRWA and USAID sacks to build tunnels - IMPACT-se identified at least 118 participants in the Oct. 7 Hamas assault as former students of UNRWA schools.

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Das Leid der Opfer des 7. Oktober und die Berichte der Befreiten

·         TIMES OF ISRAEL - Freed from Gaza, mom kidnapped with daughters is 'still sleeping with one eye open' - Accounts from former hostages paint a picture of injuries, food deprivation, skin branding for children and the joy and relief of returning home: 'I didn't know if I would survive'

·         JÜD. ALLG. - Hamas setzte Kinder-Geisel wochenlang unter Drogen - Die Schicksale der Geiseln seien so erschütternd, dass die Lehrbücher umgeschrieben werden müssen, sagt eine behandelnde Psychiaterin

o   TIMES OF ISRAEL - 'One girl was given ketamine': Israeli doctor says hostages abused, drugged in Gaza

·         TIMES OF ISRAEL - Every day like 'Russian roulette': Freed hostages share accounts of Hamas captivity

·         YNET - Mental abuse and infectious diseases: Medical condition of returned Israeli captives worrying, report says - Report by the Health Ministry set to be given to ICRC president indicates Israeli captives are held in extremely poor hygienic conditions, and that there is evidence of starvation, physical and mental abuse, and sexual abuse

·         Der Krieg hat aber auch Auswirkungen auf den Rest des Landes - vor allem auf Kinder...
YNET - 83% of Israeli children suffer from emotional distress since October 7, study finds - Survey shows Israeli children's mental health sharply declined since onset of war, with over half reporting experiencing anxiety; situation particularly dire for displaced children, exacerbating their distress

·         FREITAG - Vergewaltigung und Verstümmelung von Frauen war Auftrag der Hamas-Terroristen - 7. Oktober - Keine Einzelfälle, sondern ein Kriegszug gegen Frauenkörper: In detaillierter Recherche sammelt eine Kommission in Israel Informationen über sexualisierte Gewalt am 7. Oktober. Es zeichnet sich ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit ab

·         ÜBER MEDIEN - Der Luxus des Wegschauens: Ohne Sehen kein Verstehen: Warum die grauenhaften Bilder der Hamas-Massaker gezeigt werden müssen

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Wie bereits mehrfach betont, haben wir uns bislang weitestgehend gegen die Veröffentlichung menschenverachtender Bilder und Videos der wortwörtlich massakrierten Opfer der #Hamas gestellt. Gleichwohl ist es aber wichtig, über die Verbrechen zu berichten und die Augenzeugenberichte einige der Überlebenden und Zeugen zu teilen. In diesem Video sprechen die Verwandten von Abigail Idan, der 4-Jährigen, die nach ihrer Geiselnahme durch die Hamas nun bei ihnen lebt, über das, was Abigail und der Familie widerfahren ist... (HC)

·         DLF HÖRSPIEL - Die Stunden des Terrorangriffs der Hamas: "Ich will, dass die Welt davon erfährt" - Am 7. Oktober 2023 hat die islamistische Terrororganisation Hamas Israel angegriffen. Überlebende und Angehörige von Geiseln erzählen, was sie an diesem Tag erlebt haben und wie der Terrorangriff alles verändert hat.

 

7. Oktober 2023: Hamas setzte Giftgas gegen Überwachungsposten von Nahal Oz ein

A mural is seen outside an IDF surveillance command center at the Re'im base. The text reads: 'The flowers will continue to bloom.' November 5, 2023. (Israel Defense Forces)Eine Untersuchung über die Todesumstände der Überwachungs­soldatinnen, die am 7. Oktober auf dem Stützpunkt Nahal Oz Dienst taten, hat ergeben, dass diese durch eine gasförmige Substanz getötet wurden, die Hamas in das Gebäude warf und die innerhalb weniger Minuten zum Verlust des Bewusstseins und zum Ersticken führte. "Sie [Hamas] setzten Materialien in Brand, die sich entzündeten und ausbreiteten und giftige Gase enthielten, die in wenigen Minuten oder sogar noch früher zum Ersticken führen könnten", zitierte Kanal 12 den Offizier, der den Bericht ablieferte, und fügte hinzu, dass die geschätzte Zeit von wenigen Minuten eine optimi­stische Annahme sei. Als sich das Feuer weiter ausbreitete, begann der Rauch in die Komman­dozentrale einzudringen, in der sich 22 Personen, darunter viele der Überwachungssoldatin­nen, versteckt hielten. Diese versuchten, den Rauch abzuhalten, indem sie Papiertücher mit Wasser tränkten und den Spalt unter der Tür damit abzudichten, aber das funktionierte nicht, und das Gas begannen zu wirken. Sechs Offizierinnen konnten durch ein kleines Fenster dem Inferno entkommen, alle anderen sind erstickt und verbrannt. Möge ihr Andenken ein Segen sein. (TimesofIsrael) VR

Arzt bei Tag, Terrorist bei Nacht

Lernen Sie Dr. Nasser Almadhun kennen, tagsüber Arzt, aber gleichzeitig ein versteckter Hamas-Terrorist. Er ergab sich zusammen mit anderen Hamas-Terroristen, die sich in einem Krankenhaus in Gaza versteckten. (
HC)

·         Mehr zum Thema "die Hamas, wie sie leibt und lebt"...

o   TIMES OF ISRAEL - IDF says it raided vacation homes of Hamas leaders, including Sinwar, found tunnels and weapons

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§  JPOST - Hamas rigs children's backpacks, dolls, in ambush on IDF forces in Gaza - The explosive-laden children's items contained speakers that played crying noises in an attempt to lure in and kill soldiers, the IDF reported.

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Unsere Kollegen von Honestly Concerned kommentieren dazu: "Nochmals die Hamas in ihren eigenen Worten. Während die Welt fortwährend Israel an den Pranger stellt, weil man mutmaßlich nicht genug tun würde, um das Leben Palästinensischer Zivilisten zu schützen, sieht die Realität doch völlig anders aus: die Hamas stellt Frauen, Kinder, Alte, usw. in die Schußlinie, weil deren Tod als gewolltes Propagandainstrument gewünscht ist! Glaubt nicht uns, sonst hört den Hamas Funktionären doch einfach nur direkt zu..." (HC)

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o   YNET - Documents of child's cancer treatment in Israel found next to weapons cache in Gaza home - Discharge papers of 8-year-old cancer patient who recieved medical care in Israeli hospital found alongside weapons cache in Gaza home

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Der "Pallywood"-Oskar der Woche geht diese Woche an...

 

Die IDF, wie sie leibt und lebt...

·         Genau so ist es. Israel führt keinen Krieg gegen die Palästinensische Zivilbevölkerung, sondern gegen die Hamas und man unternimmt alles Erdenkliche, um Leben zu schützen - obgleich dies diesen Kampf um ein so vieles schwerer macht!  
TIMES OF ISRAEL -
Biden aide: Israel taking steps to protect civilians that even US might not have - Kirby appears to soften critique of Israel after president decries 'indiscriminate' bombing; notes Israel 'telegraphing its punches' with evacuation map in south Gaza

o   JÜD. ALLG. - Israel: »Höchste Standards« - Der Drohnenpilot Major D. über den Einsatz unbemannter Fluggeräte und das Bemühen, zivile Opfer zu vermeiden

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·         COGAT - Neue Webseite zu umfassenden humanitären Bemühungen Israels - Israel führt Krieg gegen die Hamas, nicht gegen die Menschen in Gaza (s.a. Twitter)

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·         Israel ist ein demokratischer Staat und verfügt über die moralischste Armee der Welt, und Soldaten, die (verständliche) Vendetten gegen terroristische Mörder führen, machen in diesen schrecklichen Zeiten leider Fehler, aber diese Fehler haben Konsequenzen! Von daher, ist es richtig dass dumme und schändliche Verhalten der Soldaten zu rügen, aber genauso ist die IDF dafür loben, dass sie Schritte unternommen hat, um solch ein unwürdiges Verhalten künftig zu unterbinden.
TIMES OF ISRAEL -IDF suspends several troops for singing Hanukkah songs into Jenin mosque loudspeakers

·         JÜD. ALLG. - Krieg gegen den Terror: Völkerrechtler hält Israels Vorgehen in Gaza für verhältnismäßig - Die IDF versuchten, »Kollateralschäden für die Zivilbevölkerung zu reduzieren«, sagt Matthias Herdegen

·         YNET - Furry and feathered heroes: IDF soldiers rescue forgotten animals in Gaza - Cats, dogs, parrots and even an owl: Israeli forces make new friends and ship them back home where they can get a better future; army trying to rescue malnourished lion from Gaza zoo

·        

·         Hier nochmals - weil es so wichtig zu verstehen ist - ein Video von Col. Richard Kemp über die Hamas und das israelische Militär...

 

Einige Informationen zu den Houties...

·         NZZ - Erneuter Angriff auf ein Frachtschiff im Roten Meer: Die Huthi-Rebellen wollen Israel erpressen - Die jemenitische Miliz will eine zweite Front im Gaza-Krieg eröffnen. Die Angriffe werden zu einer Gefahr für die USA - und die ganze Welt.

·         TIMES OF ISRAEL - US, UK forces down 15 drones over Red Sea as Houthis vow to keep up attacks on Israel

·         Die Welt knickt vor den Terroristen ein...
TIMES OF ISRAEL - Shipping firms MSC and CMA CGM are latest to suspend passage through Red Sea

·         TIMES OF ISRAEL - How are Houthi attacks on ships in the Red Sea affecting global trade? - Shippers suspend transit through key waterway that links Asia to Europe and carries some 10% of world trade, but analysts skeptical of ability of Iran-backed group to shut route

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Inmitten des maritimen Chaos, das sich (Dank des Iran, bzw. Ihres verlängerten Arms in Jemen, den Houties), im Roten Meer abspielt, finden Sie hier eine einfache Grafik, die die jüngsten Vorfälle in der Region Bab-el-Mandeb detailliert beschreibt.
Dieses Bild fasst die aktuellen Herausforderungen zusammen, mit denen eine der verkehrsreichsten Schifffahrtsrouten der Welt konfrontiert ist. - Damien Symon (
HC)

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Weitere beachtenswerte Artikelhinweise, Links und mehr

·         Gute Nachricht...
TIMES OF ISRAEL -
Lufthansa, subsidiaries to resume flights to Israel on January 8

·         Wer helfen will, aber nicht weiß wie...

o   ISRAEL21c - How you can volunteer in Israel during the war - If you're visiting Israel during the war, or living here, you can make a meaningful contribution with the gift of your time.

o   LEKET - How Can You Support Leket Israel's Wartime Operations?

·         TIMES OF ISRAEL - Times of War - How Israelis are responding to Hamas' massacre of October 7, 2023 and the ensuing Israel-Hamas war (9 Videos)

·         JPOST - Gaza war must dismantle Hamas, tunnel flooding on table - IDF spokesperson - International spokesman for the IDF speaks about a long war still ahead as the Israeli army to date hasn't taken out Hamas leadership, command, control, administrative or financial centers.

·         Let's hope...!
TIMES OF ISRAEL - Marking Hanukkah, Biden vows to keep military support for Israel until Hamas gone - US president tells White House holiday reception 'surge' in antisemitism 'sickening,' promises steadfast backing despite differences with Israel's leaders

·         JÜD. ALLG. - Noch 112 lebende Geiseln im Gazastreifen - Die Hamas gebe die Leichen von 20 Entführten nicht heraus, so die Regierung

·         JPOST - Magen David Adom employee: Red Cross is impotent, they should take Viagra - Aid organization has been criticized for not doing enough to properly treat Israeli hostages released to them.

·         ALGEMEINER - I Oppose Netanyahu; But No One Should Protest His Handling of the Hostages

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Auch in der Altstadt von Jerusalem / an der Klagemauer und somit auch an der Al Aksa Moschee, gab es diese Woche "Zewa Adom" / Roten Alarm (Raketenalarm)... (
HC)

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WAS IN MEDIEN (NICHT) zU FINDEN IST

 

Keine Partner für Frieden auf Palästinensischer Seite

·         JNS - Palestinian Authority is not a partner for peace - It's time for a course correction when it comes to neighboring Arab relations.

·         Mehr von der üblichen Hetze und den üblichen Verschwörungstheorien von Abbas & Co...
PMW - PA Oct. 7 massacre denial: Israelis "killed their civilians, committed all these crimes, and burned the bodies"

o   PMW - Israel used Hamas' massacre on Oct. 7 as an excuse to launch "preplanned war"

·         JÜD. ALLG. - So denken Palästinenser über die Hamas - In der Frage, ob die Massaker der Hamas gerechtfertigt waren, gehen die Meinungen auseinander

o   N-TV - Umfrage unter Palästinensern: Hamas ist nach dem Massaker deutlich beliebter

o   TIMES OF ISRAEL -Poll shows soaring Palestinian support for Hamas; 72% back October 7 atrocities - Survey of 1,231 Palestinians, conducted largely during recent truce, shows 44% in West Bank support Hamas, up from 12% in September, while 42% in Gaza back group, rising from 38%

o  

 

Mohammad Kabiya

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...überrascht einen BBC-Fernseh­mann mit klaren Positionen zu Hamas, Israel und dem Iran und lässt sich nicht beirren. Wir brauchen mehr Menschen mit einem so klaren moralischen Kompass! (
LinkedIn) VR

 

Josuas Grab im Westjordanland mit Pro-Hamas-Botschaften beschädigt

Vandalen haben den Komplex des Joshua-Grabes in der Nähe des palästinensischen Dorfes Kifl Haris im Westjordanland geschändet, berichteten israelische Medien am Mittwoch. Berich­ten zufolge wurde das Grab mit antisemitischen Sprüchen und Aufrufen zur Unterstützung des Massakers der Hamas vom 7. Oktober übersprüht. Darüber hinaus sprühten die unbekannten Vandalen die Namen mehrerer Terroristen auf, die bei Angriffen auf den Begräbniskomplex in der Region Samaria im Westjordanland Israelis das Leben kosteten. (JPost) VR

 

Ex-Hamas-Minister: Verrückte unter der Führung von Sinwar haben Gaza zerstört

Der ehemalige Kommunikationsminister der Hamas, Yousef al-Mansi, bei seinem Verhör durch die israelischen SicherheitsbehördeDie israelische Sicherheitsbehörde Shin Bet veröffentlichte Filmmaterial vom Verhör des ehemaligen Kommunikations­ministers der Hamas, Yousef al-Mansi, in dem er die Terror­gruppe scharf kritisiert. "Dies ist eine Gruppe von Verrück­ten, die [Yahya] Sinwar anführt. Sie haben den Gazastreifen zerstört. Sie haben ihn um zweihundert Jahre zurückgewor­fen", empörte sich al-Mansi in übersetzten Auszügen, die vom Shin Bet zur Verfügung gestellt wurden. In dem vierzehnminütigen Video berichtet der Ex-Politiker, viele Menschen im Gaza­streifen seien der Ansicht, "dass Sinwar und seine Gruppe uns zerstört haben. Wir müssen sie loswerden. Ich habe im Gazastreifen niemanden gesehen, der Sinwar unterstützt, niemand mag Sinwar. Es gibt Leute, die Tag und Nacht dafür beten, dass Gott uns von ihm befreit", so der ehemalige Hamas-Minister. Nun, die Israelis sind gerade dabei... (mena, TimesofIsrael) KR

 

Die Bevölkerung Gazas hat zunehmend die Nase voll

 

·         PMW - "You son of a dog" - Gaza resident curses Hamas leaders for "destroying us"

 

Hamas will eine neue Terrorgruppe im Libanon schaffen

Die Hamas hat die im Libanon lebenden Palästinenser aufgerufen, sich der Gruppe "Vorhut der Al-Aqsa-Flut" anzuschließen. Diesen Namen wählte sie für ihre barbarische Invasion isra­elischer Gemeinden in der Nähe der Grenze zum Gazastreifen am 7. Oktober, als sie 1200 Israelis massakrierte und 240 weitere in den Gazastreifen verschleppte. Die Hamas hat also eine ähnliche Invasion Israels vor, diesmal jedoch vom Libanon aus. Die Ankündigung wurde von vielen Libanesen scharf kritisiert, die befürchten, dass die palästinensische Terrororgani­sation und ihre Gönner in Teheran versuchen, den Libanon in einen zerstörerischen Krieg mit Israel hineinzuziehen. Die Libanesen sehen, wie die Hamas durch ihren Angriff auf Israel die Palästinenser im Gazastreifen ins Verderben gestürzt hat. Sie befürchten ähnliche Folgen im Libanon. (audiatur) KR

 

Eine klare amerikanische Stimme: Niall Furgeson MA, D.PHIL, Senior Fellow, Stanford University

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Automatisch generierte BeschreibungAuch mal eine wohltuende Stimme von einer amerikanischen Universität. Leider hat Niall Furgeson recht, wenn er fragt: "Wo waren die 2000 Soziologen [die ihre Solidarität mit den Palästinensern erklärt haben], in den 24 Stunden nach dem 7. Oktober? (...) Offensichtlich gibt es keine Sympathie, keine Empathie mit den Israelis, die die ersten Opfer dieses Krieges sind..." Furgeson hat diese Empathie - die eigentlich einfach menschlich ist, wenn man kein Judenhasser ist - und verliert dabei nicht die Zusammenhänge aus den Augen. Er analysiert die aktuelle Situation, in der sich Israel wiederfindet: mit einem Gegner, der sich nicht um Zivilisten schert, während die israelische Armee versucht, zivile Opfer zu vermeiden. Der Überfall der Hamas auf Israel sei offenbar eine Art Falle gewesen und die Eröffnung eines Mehrfrontenkrieges. Den Israelis bleibt nichts anderes übrig, als zu siegen, egal, was eine moralisch auf dem Kopf stehende Welt darüber denkt. (LinkedIn) VR

 

Ärzte geben der Krankenhausverwaltung bekannt, dass sie keine Terroristen mehr behandeln werden

Die Ärzte des Hasharon-Krankenhauses in Petah Tikva teilten der Krankenhausverwaltung mit, dass sie sich weigern, zukünftig Terroristen zu behandeln, und dass der Terrorist, der aus Gaza gebracht wurde, der erste und letzte sei, den sie behandelt hätten. In dem Brief an die Krankenhausverwaltung, der Israel National News - Arutz Sheva vorliegt, schrieb ein Arzt: "Wir, die Anästhesieabteilung des Sharon-Krankenhauses, lehnen es einstimmig ab, den Mördern eine Behandlung zu geben (mit Ausnahme einer lebensrettenden Behandlung)." Die Ärzte erklärten: "Während unsere Kinder und Angehörigen ihr Leben für die Verteidigung des Landes und unserer Sicherheit riskieren, können wir diese abscheulichen Mörder, deren einziges Ziel es ist, uns zu ermorden, nicht behandeln." Bezüglich des betreffenden Falls, bei dem ein Terrorist in das Krankenhaus gebracht und dort operiert wurde, schrieben die Ärzte: "Gestern, nachdem sich das Personal des Beilinson-Krankenhauses geweigert hatte, den Ter­roristen zu behandeln, tauchte er plötzlich im Hasharon-Krankenhaus auf und wurde operiert. Dies ist das erste und letzte Mal, und wir sind alle bereit, uns bei Bedarf jedem Gremium oder jeder Disziplinarkommission zu stellen und unsere Position und Prinzipien zu erläutern." Abso­lut verständlich. Schon allein die Einschränkung, eine lebensrettende Behandlung eines Hamas-Terroristen in Aussicht zu stellen, ist nach dem 7. Oktober höchst großzügig. (INN) KR

 

Adam Milstein zum Antisemitismus in den USA: "nur der Kanarienvogel in der Kohlemine"

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Automatisch generierte BeschreibungIn einem Gespräch mit Maayan Hoffman, Deputy CEO - Strategy & Innovation der Jerusalem Post Group, spricht Adam Milstein, ein renommierter israelisch-amerikanischer Investor und Philanthrop, über die Ursachen des jüngsten Anstiegs des Antisemitismus und darüber, was die jüdische Gemeinschaft tun sollte, um diesem beunruhigenden Trend entgegenzuwirken. Das jüdische Volk, sagt Milstein, müsse sich dessen bewusst sein, wachrütteln, aufstehen und sich gegen den Antisemitismus wehren. Milstein, der seine Ansichten über Israel und Antisemitismus regelmäßig auf den Seiten der Jerusalem Post teilt, sagt, dass Antisemitismus nicht als jüdisches Problem dargestellt werden sollte. Es ist, in seinen Worten, "ein amerikanisches Problem. Hier geht es nicht um die Juden. Wir sind nur der Kanarienvogel in der Kohlemine. Hier geht es um Amerika und den Westen." (JPost) KR

 

Weitere Links, die in den Deutschen Medien kaum oder gar nicht zu finden sind

·         Nathan Gelbart: "Ein nach insoweit erfolgreicher Beschwerde amtlich bestätigter Volksverhetzer, der nur aufgrund seiner Quasi-Immunität nicht angeklagt werden kann. Wie reagiert die Bundesregierung darauf?"
TAGESSCHAU -
Vorwurf der Volksverhetzung: Ermittlungen gegen Abbas eingestellt - 2022 sorgte Palästinenserpräsident Abbas auf einer Pressekonferenz in Berlin für Empörung: Er verglich das Vorgehen Israels gegen die Palästinenser mit dem Holocaust. Nach zwei Strafanzeigen wurden nun die Ermittlungen eingestellt.

·         JÜD. ALLG. - Interview: »Beispiellose Blamage« - Ulf Poschardt sprach auf dem Gemeindetag über das Israelbild der Medien. Ein Vorab-Interview

·         YNET - Hamas operates all over Germany, investigation finds - Authorities in Germany recently outlawed Hamas, and it turns out that it is not only for Israel's sake; Investigation reveals that the terror group has a network of operatives all over the country, including German citizens, who raise money for it and incite against Israel

·         TIMES OF ISRAEL - Majority of Israelis oppose annexation, resettlement of Gaza - poll - Hebrew University survey finds only 33% of respondents support reoccupation of Palestinian enclave

o   Unsere Kollegen von Honestly Concerned kommentieren dazu: "Entgegen all der Propaganda, ist die Wahrheit, dass die große Mehrheit der Israelischen Bevölkerung die "Besatzung" satt hat, sich nach Frieden sehnt, absolut kein Streben nach einer "Nakba" - nach einer Vertreibung der Palästinenser existiert - und man sich ganz einfach nach Frieden sehnt. Ja, es gibt eine kleine Minderheit von Extremisten, die das anders sieht, aber die ist eine Minderheit. Und doch bleibt ein entscheidendes Problem: Für einen Frieden braucht man einen Partner. Den gibt es aktuell auf Palästinensischer Seite nicht. Die Hoffnung ist, dass ein von der Hamas befreites - entmilitarisiertes - Gaza eine neue Basis mit neuen Partnern schaffen wird, die sodann eine neue friedliche Koexistenz ermöglicht..."

·         DER STANDARD - Fake News: Warum Tiktok den Nahost-Krieg so einseitig darstellt - Der Algorithmus der Video-Plattform zeigt mehr antisemitische Inhalte, auch andere Social-Media-Angebote haben ähnliche Probleme

·         YNET - 'Hamas are no freedom fighters': An open letter to Judith Butler

 

 

 

 

Die ÄRGERLICHSTEN BEITRÄGe der Woche

 

Deutschland nimmt die Entwicklungszusammenarbeit mit den Palästinensischen Gebieten wieder auf


Da bleibt einem die Spucke weg. In welcher Realität leben die? (
HC, BMZ, Jüd.Allg.)

Siehe dazu auch:

·         In der Schweiz scheint man das anders zu sehen - und nicht nur dort!
JNS - Swiss parliament moves to stop funding UNRWA - An aid cutoff would follow a similar move by Germany last month.

 

Die UN, wie sie leibt und lebt

·         TIMES OF ISRAEL - UN General Assembly overwhelmingly passes nonbinding motion demanding Gaza ceasefire

 

The Washington Post hat behauptet, Israel trenne palästinensische Mütter von ihren Babys...

Die Washington Post gibt sich einmal wieder die "Ehre", das Gerücht über die Juden zu ver­breiten (Theodor W. Adornos Definition von Antisemitismus). Warum ist man sich als angeb­lich seriöse Zeitung für diese Art der geistigen Brandstiftung eigentlich nicht zu schade? Eine eingehende, gründliche Recherche zeigt: wenn es der Washington Post um Tatsachen gegan­gen wäre, hätte sie zu anderen Ergebnissen kommen müssen... Schon allein, dass Israel palästinensische Mütter und ihre Kinder aus dem Gazastreifen - aus dem Israel am 7. Oktober auf barbarischste Art und Weise überfallen wurde und schon seit Jahren beschossen wird - in seinen Krankenhäusern aufnimmt, zeigt den Wertehorizont des jüdischen Staates. Linke Antisemiten blenden das einfach aus. Das ist die Verbreitung des Gerüchtes über die Juden par excellence... (WashingtonPost, TimesofIsrael) VR

 

Eine kleine Sammlung weiterer "Highlights" zum Ärgern

·         B.Z. - Empörung bei CDU und FDP: Linke-Politiker nennt Israel-Unterstützer "Monster"

·         Die Frau ist eine üble Antisemitin. Guterres und sie wären ein gutes Match....
INN - Major UN human rights figure seeks to target NGOs that criticize Francesca Albanese - Human Rights Council 'experts' rally behind Special Rapporteur who said Israel has no right to self-defense, condemned call to free hostages

o   Passend dazu...
GATESTONE - UN and Hamas: Partners in Crime

·         TIMES OF ISRAEL - Dutch mayor refuses to be photographed with Israeli ambassador at Hanukkah event - Enschede's Roelof Bleker conditions attendance at local celebration on staying away from Modi Ephraim, citing the desire to avoid controversy

·         i24 - Two thirds of U.S. Zoomers see Jews as 'oppressors,' shocking new Harvard poll reveals

·         YNET - Young Americans favor Hamas taking over Israel, survey finds - Harvard University and The Harris Poll finds Americans age 18-24 side with Hamas, say Oct. 7 massacre justified and a result of Israeli-perpetrated genocide of Palestinians

·         DLF - Gaza-Krieg: Schwedische Fridays-For-Future-Aktivisten um Greta Thunberg werfen Israel in Gastbeitrag für "Guardian" und "Aftonbladet" Völkermord vor - Mitglieder des schwedischen Ablegers der Klimaschutzgruppe "Fridays for Future" um Gründerin Greta Thunberg haben Israel erneut Völkermord im Gazastreifen vorgeworfen.

o   YNET - Greta Thunberg, next to Palestinian flag, calls COP 'another betrayal and stab in back' - The Swedish climate activist posed again with flags and signs supporting the Palestinians; At the same time, she attacked the agreement signed by about 200 countries at the climate conference in Dubai

·         JÜD. ALLG. - Umstrittene Ehrung: Hannah-Arendt-Preis an Masha Gessen übergeben - Gessen hatte die Situation in Gaza mit der in jüdischen Ghettos verglichen

o   JÜD. ALLG. - Masha Gessens Mao-Bibel - An Masha Gessens Essay im »New Yorker« ist nicht nur der Vergleich von Gaza mit NS-Ghettos skandalös

 

Nochmaliger Hinweis auf die Seiten von Honestly Concerned und Jörg Gehrke

·         Gerade in Zeiten, wie diesen, gibt es viel zu viel zum ärgern. Über einiges davon berichtet die Kollegen unserer Partnerorganisation Honestly Concerned die Facebookseite von Honestly Concerned, darüber hinaus verweisen wir - aus aktuellem Anlaß - an dieser Stelle auf die X/Twitter Seite unseres ehemaligen Mitarbeiters, Jörg Gehrke...

o   Siehe HIER

 

 

 

 

KOMMENTAR(E) DER WOCHE

 

Die Sehnsucht nach Frieden

Ein Kommentar von unseren Kollegen von Honestly Concerned anläßlich eines Artikels aus der FAZ - Protest in Israel : Sie wollen keine Rache: "Ja, es gibt sehr viele Menschen in Israel, die sich Frieden wünschen. Eigentlich wünschen sich das alle, aber für Frieden braucht man Partner. Wer heute noch glaubt, dass ein Frieden mit der Hamas möglich sein könnte, der hat wirklich rein gar nichts verstanden.

Krieg ist etwas sehr Schlimmes und es gibt Gründe Netanjahu nicht zu mögen, wie auch nach diesem Krieg sicherlich noch Konsequenzen für so manche Folgen werden. Aber bitte laßt uns doch nicht naiv sein. Das war man bereits in der Vergangenheit und über 1.200 Menschen haben dafür am 7. Oktober ihr Leben lassen müssen; verraten von vielen, die mit Ihnen gearbeitet hatten und denen man vertraut hatte.

Es gibt eine Zeit, um Frieden zu machen und es gibt die Zeit in der man sich gegen Terror zur Wehr setzen muss.

Wer der aktuellen Regierung, die aus einer breiten Koalition besteht, in den Rücken fällt, der fällt seinem Land in den Rücken und allen Opfern, wie auch all jenen, die noch immer verschleppt in Gaza sind. Und dies sagen wir wohlwissend, dass auch wir uns nichts mehr als Frieden wünschen." (HC)

Die Forderung nach einer 2-Staatenlösung, Präsident Biden und Druck auf Israel

Ein Kommentar von unseren Kollegen von Honestly Concerned anläßlich eines Artikels aus der JNS - Biden: Israel losing world support, must embrace two-state solution: "Es ist kaum ein Geheimnis, dass Biden kein Fan von Netanjahu und von der Vorkriegsregierung ist. Genauso ist hinlänglich bekannt, dass Israel zunehmend unter Druck steht, was Palästinensische Zivilisten, Hilfsgüter, etc betrifft, egal was Israel alles unternimmt um Zivilisten zu schützen. Was aber entscheidend ist, ist dass hinter geschlossenen Türen weitestgehend Einigkeit besteht, dass Israel die Hamas besiegen muss und ein Wiederaufbau Gazas nur ohne die Hamas möglich ist. Das weiß auch Biden, weshalb er, erfreulicherweise, hinter Israel steht, obgleich er Probleme mit Mitgliedern der Regierung hat. Die Situation ist extrem komplex, da Abbas und seine PA, bzw. seine Fatah genausowenig ein Partner für Frieden sein können, wie die Hamas, aber hoffentlich werden arabische Staaten bei einem Wiederaufbau - auch im Rahmen einer 2-Staatenlösung zu Verfügung stehen, vor allem wenn dieser neue Palästinensische Staat entmilitarisiert ist." (HC, JPost)

 

Die Gründe, warum die IDF den Gazastreifen nicht "aus der Luft" erobert

Der Kampf in Scha'aya, bei dem neun Kämpfer getötet wurden, wirft erneut die Frage auf, warum der Gazastreifen nicht aus der Luft erobert wird, anstatt die Soldaten des Golani-Regiments in Straßen- und Häuserkämpfen zu gefährden. In der Praxis gibt es dafür aus einer Reihe von Gründen keine realistische Möglichkeit.

1. Die große Anzahl an Zielen

Es gibt keine Möglichkeit, alle Häuser von Terroristen, Tunneln für Raketenabschüsse und unterirdischen Terrorbasen im Gazastreifen anzugreifen. Auf dem Papier handelt es sich um Hunderttausende von Zielen, möglicherweise sogar über eine Million. Denn im Laufe der Zeit hat sich Hamas zu einer monströsen Terrorarmee entwickelt.

2. Die Unmöglichkeit, jeden einzelnen Feind anzugreifen.

Die meisten Ziele sind Mikro-Taktikziele, die "weniger wichtig" sind, dem Geheimdienst unbekannt, daher ist eine Bodensuche und Reibung im Gelände erforderlich, um sie zu erreichen oder Ziele während der Bewegung zu erstellen.

3. Die geringe Effektivität von Luftangriffen.

Luftangriffe sind nicht effektiv gegen z.B. ein Haus mit 30 RPG-Rohren, fünf Scharfschützengewehren und acht großen Sprengstoffladungen vom Typ Shwaz oder Kalimagor. Das Haus wird zerstört oder beschädigt werden, einige Ladungen werden explodieren, aber der größte Teil des Waffendepots wird höchstwahrscheinlich inmitten der Trümmer liegen bleiben und immer noch aktiv sein. Hamas versteckt auch Waffen an relativ sicheren Orten, bis sie zum Kampf hervorgeholt werden.

4. Der Wille, Terroristen auszuschalten.

Der terroristischen Armee von Hamas standen vor Kriegsbeginn etwa 30.000 bewaffnete Mitglieder gegenüber. Andere Terrororganisationen wie der Islamische Jihad haben noch einige Tausend weitere. Bis Anfang dieser Woche schätzt die IDF, wurden etwa 7.000 Terroristen getötet. Die IDF räumt ein, dass nicht alle bis Ende Januar ausgeschaltet sein werden. Danach wird der Kampf bis 2024 mit begrenzten Aktionen im Gazastreifen fortgesetzt werden, um zu verhindern, dass Hamas das wiederherstellt, was die IDF zerstört hat.

Das Problem dabei ist ein anderes. Hamas hat ihre Kämpfer angewiesen, sich vorübergehend in Tausenden von Kampfverstecken im Gazastreifen zu verbergen, bis der Ärger vorbei ist. Es handelt sich um Tausende von Verstecken, von denen einige miteinander verbunden sind und einen engen unterirdischen Raum von 40-30 Metern haben und andere nicht. Es gibt viele solcher Verstecke im Gazastreifen. "Es ist klar, dass eine Auswahl getroffen wird, man rennt vorwärts und investiert jetzt nicht viel Zeit in eine gründliche Untersuchung oder vollständige Zerstörung und schickt sicherlich keine Soldaten dorthin. Es dauert Jahre, um den gesamten Gazastreifen vollständig von Feinden zu befreien", sagen Offiziere, die am Sturm teilnehmen. "Deshalb investieren wir in den Angriff auf die Kraftzentren, den Bruch der Kontrollmacht und das Töten der Kommandanten des Hamas-Gebiets. Die Terroristen und Kampfmittel im Streifen sind unendlich im Gegensatz zu unserer Zeit während des Sturms."

5. Die Notwendigkeit von Geheimdienstinformationen aus dem Gebiet.

Massive Luftangriffe würden zum Tod von Tausenden Unbeteiligten führen und das internationale Ansehen des israelischen Sturms verringern. Darüber hinaus gibt es die Notwendigkeit, an Geheimdienstinformationen über Hamas zu gelangen. Das gilt für die Standorte der Führungskräfte der Organisation oder israelische Gefangene. Allein in den letzten Tagen haben Golani-Kämpfer zwei Nukhbah-Terroristen verhaftet, die wertvolle Informationen an den Geheimdienst geliefert haben und zu Luftangriffen auf wichtige Ziele geführt haben. Außerdem wurde das Leben von Soldaten in einigen Fällen durch das Auffinden von Geheimdokumenten wie Karten und Papieren von untersuchten Terroristen gerettet. Die "Entlaubung" des gesamten Gazastreifens wie es das russische Luftfahrtkorps in Syrien gemacht hat, wird dies nicht ermöglichen und ist unrealistisch. (bearbeitet von Ricklef Münnich nach einem Beitrag bei Ynet von Joaw Siton) (HC/Ynet)

 

 

 

 

KARIKATUREN & ZITATE

 

Eine Vielzahl von neuen aktuellen Karikaturen HIER

Und auch diese Woche wieder eine Vielzahl von Ergänzungen zu unserer Sammlung von Karikaturen, Zitaten, etc. Viele weitere in dem verlinkten Album...

 

 

 

 

VERANSTALTUNGEN

 

AKTUELLE SOLIDARITÄTSVERANSTALTUNGEN & MEHR

Nochmals zur Erinnerung: Es ist wichtig, weiter aktiv zu bleiben, bis alle Geiseln wieder zu Hause sind. Darüber hinaus ist jede Solidaritätsveranstaltung für Israel in Moment wichtiger denn je. Gleiches gilt für die Kundgebungen gegen Antisemitismus, etc. In dem hier verlinken Album posten wir immer wieder, die uns übermittelten Veranstaltungshinweise...
Danke an alle die sich hier bundesweit ständig weiter engagieren; völlig egal, ob mit einer großen oder kleinen Veranstaltung; mit einer Installation, oder mit was auch immer. Jedes Engagement zählt und ist enorm wichtig!
Aktuelle Veranstaltungshinweise, u.a. HIER

IMMER WIEDER AKTUALISIERT: Von Euch für Euch - unser Online-Kalender

Super nützlich: Unser mehrfach wöchentlich aktualisierter und weiter ergänzter Terminka­len­der. Gerade in diesen Zeiten gibt es eine große Vielfalt an Online-Veranstaltungen, Webi­na­ren, usw. Um zu helfen eine einfache Übersicht über all diese Veranstaltungen zu be­kom­men, haben wir einen Terminkalender  online gestellt, der bereits viele interessante Ver­an­stal­tungen enthält. Außerdem seid Ihr herzlich eingeladen Eure eigenen, bzw. Euch vor­lie­gen­de Veranstaltungen diesem Kalender hinzuzufügen. Der Kalender ist ein Tool von uns für Euch - für uns alle, um uns gegenseitig zu informieren.

·         Terminkalender einsehen: HIER

·         Veranstaltung in Kalender eintragen: HIER

 

 

 

 

VIDEOS DER WOCHE

 

Ein Bild, das Menschliches Gesicht, Lächeln, Screenshot, Frau enthält.

Automatisch generierte Beschreibung

Dahlia Zeda, die mutige, kluge Ägypterin, die ihr Heimatland verlassen musste, weil sie die Wahrheit über die Hamas sagt - und weil sie Mensch geblieben ist und sich für Demokratie, Menschen- und Frauenrechte und für Freiheit einsetzt. Unbedingt sehenswert! (LinkedIn) VR

Bitte anschauen und zuhören: Chris Cuomo hält einen kraftvollen Monolog, nachdem er sich das 47-minütige Video der bestialischen Verbrechen vom 7. Oktober angesehen hat.

DJ Ismail Haniyeh - Don't Cry Gaza (AI hip hop parody)

Who wants to free the people of Gaza?

Videobotschaft von Ron Huldai an die Stadt Frankfurt (s.a. HC Thread)

Norman Finkelstein vs Alan Dershowitz On Israel-Palestine War With Piers Morgan

Ein Video bezüglich der Deutschen und Europäischen Zahlungen von so genannten "Hilfsgeldern" an die Palästinenser.

(Ein Ausschnitt aus dem Israelischen Slapstick Programm "Eretz Nehederet".)

Zum Thema #Medienberichterstattung und das "Opfer-Prinzip", bzw. die Täter-Opfer-Umkehr der #Palästinenser / der #Hamas...


An important reality check - by Bill Maher

 

Donate to #Gaza.
#Hamas #freegazafromhamas

 

Hier 4 Videos, auf die wir Sie besonders aufmerksam machen wollen

Eine wichtige Serie von Videoclips über die #Hamas und ihre Einstellung zur Palästinensischen Bevölkerung Gazas:

·         Teil 1: Leben in Gaza

·         Teil 2: Menschliche Schutzschilde

·         Teil 3: Hamas = #ISIS

·         Teil 4: #LGBTQ in Gaza

 

Viele weitere neue und interessante Videoclips ab sofort Online

·         Instagram

·         TikTok

 

 

 

 

SPORT

 

Eine Auswahl von Sportnachrichten - einschließlich der Erfolge von Team Israel

·         ALGEMEINER - Israeli Judoka Sagi Muki: ,Be Brave' and Condemn Hamas, or You're ,Speaking Against Peace'

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ISRAELTAG 2024

 

Zeit ein Zeichen der Solidarität zu setzen /
Zeit sich erste Gedanken um einen Israeltag für 2024 zu machen
Jetzt erst recht!

 

 


Warum auch Ihr 2024
einen Israeltag veranstalten solltet:
Um ein deutliches Zeichen zu setzen
- NIE WIEDER IST JETZT! -

 


Wenn die letzten Wochen eins bewiesen haben, dann ist es, dass JETZT der Zeitpunkt ist, ein Zeichen zu setzen: Nie Wieder ist Jetzt!

JETZT ist der Zeitpunkt ein Zeichen der Solidarität mit Israel zu setzen. JETZT ist der Zeitpunkt ein Zeichen gegen die von der Hamas verübten Massaker zu setzen und den Opfern zu gedenken, während wir das Deutsch-Israelische Verhältnis, die Freundschaft und enge Verbundenheit auf Deutschen Straßen sichtbar feiern. JETZT ist der Zeitpunkt den Hassdemonstrationen etwas entgegen zu setzen und gemeinsam für Israel und gegen Antisemitismus aufzustehen.

In diesem Sinne, möchten wir Euch schon jetzt einladen Euch Gedanken über die kommenden Monate, wie aber auch über das nächste Jahr zu machen. Unsere Aufgabe wird es sein diesen dann 76 Jahre jungen Staat noch mehr zu feiern, als in den Jahren zuvor, während wir den Vebrechen der Hamas gedenken werden.

Das offizielle Datum des Israeltages 2024 steht noch nicht genau fest, wird aber rund um den 14. Mai sein. Ähnlich wie aber auch dieses Jahr schon, wird das exakte Datum ausdrücklich nicht oberste Priorität haben. Viel mehr, geht es darum in diesem ersten Jahr nach dem hoffentlich bald beendeten Krieg, eine möglichste große Vielzahl an breit gefächerten Zeichen der Solidarität mit dem viel zu oft mißverstandenen Jüdischen Staat in Eure In­nen­städte zu bringen.

In diesem Sinne, möch­ten wir Euch einladen auch einen Israeltag bei Euch zu organisieren; egal ob groß oder klein.
Und auch wenn Ihr dieses Jahr noch Hilfe braucht kurzfristig Solidaritätsveranstaltungen auf die Beine zu stellen, stehen wir Euch gerne mit Rat und Tat zur Seite.

Gerne stehen wir unter Israeltag@il-israel.org für Rückfragen zu Verfügung.
Unter dieser Adresse, bitten wir auch um Mitteilung über ggf. bereits feststehenden Israeltage...


Weitere Informationen werden unter
www.Israeltag.de
folgen.

 

#ISRAELTAG2024
#NiewiederIstJetzt

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Grußworte unserer bundesweiten Schirmherren zum Israeltag 2023

 

 

Schriftliches Grußwort von Botschafter Ron Prosor:
Grußwort von S.E. Ron Prosor

Schriftliches Grußwort von
Dr. Josef Schuster:
Grußwort von Dr Josef Schuster

 

 

S.E. Botschafter Ron Prosor

Dr. Josef Schuster - Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland

 

Präsident Herzog dankt allen Organisatoren und Beteiligten der Israeltage 2023 für ihr wichtiges Engagement

Präsident Herzog dankt allen Organisatoren und Beteiligten der Israeltage 2023 für ihr wichtiges Engagement. Diesem Dank möchten wir uns von ganzem Herzen anschließen, wie wir aber auch betonen möchte, dass es noch nicht zu spät ist einen Israeltag in diesem Jahr zu organisieren. Der von uns vorgegebene Termin im Mai ist nur ein Richtwert und kein bindender Termin; wichtig ist, dass überhaupt Israeltage in möglichst vielen Städten bundesweit - in unterschiedlichster Form - stattfinden. Dazu möchten wir an dieser Stelle noch einmal aufrufen und unsere Unterstützung dafür anbieten. Der Israeltag in Frankfurt wird zum Beispiel auch erst im September stattfinden. (Details hierzu in Kürze...)
Weitere Informationen und mehr unter
Israeltag.de oder per Email.

 

 

 

 

IN EIGENER SACHE

 

Wir sind auf jede Spende angewiesen!

Ohne Spenden können wir nicht überleben. Und auch wenn wir so kostengünstig arbeiten, wie irgendwie möglich, gibt es doch unver­meidbare Kosten. In diesem Sinne müssen wir einmal mehr an Ihre Großzügigkeit appellieren, uns zu helfen diese Kosten abzu­decken. ILI ist ein gemeinnütziger Verein und selbstverständlich erhalten Sie bei Angabe von Namen und Anschrift einen Spendenbeleg.
SPENDENKONTO: ILI - I Like Israel e.V., Santander Bank München,
IBAN: 
DE90 5003 3300 1507 8662 00, BIC: SCFBDE33XXX; PayPal.
Weitere Infos auch unter: Spenden. DANKE!


 

Helfer / Praktikanten gesucht...

Wir suchen immer wieder nach zuverlässigen ehrenamtlichen Helfern und Re­dak­teuren für die ILI News und unsere Internet-Auftritte, nach Modera­to­ren für unsere Facebook Gruppen, für unsere Buchhaltung und ggf. für Ver­an­staltungen. Bei Interesse, schickt bitte eine E-Mail an office@il-israel.org. Wir freuen uns darauf, von Euch zu hören!

 

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Oder: die wissenschaftliche Biographie
"Es gibt kein Himmelreich auf Erden" - Heinrich Margulies - ein säkularer Zionist, Vera Regine Röhl, Würzburg 2014.
ILI finanziert sich ausschließlich durch Spenden und
fördernde Mitgliedschaften.


 

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: Israeltag@il-Israel.org

 

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BILD(ER) DER WOCHE

Bitte schickt uns Eure Aufnahmen: Bilder die Israel zeigen, wie Ihr es seht und erlebt habt.

 

Einige Impressionen aus Tel Aviv im Winter...


 

Das ist Israel I...

 

Das ist Israel II...

 

 

 

Sacha

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