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Die ILI News bieten einen Überblick über wichtige aktuelle Nachrichten aus und über Israel. Weitere Informationen zu den einzelnen Themen sind über die Web-Links am Ende der jeweiligen Meldungen zu finden.


 

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08.05.2023

 

 

INHALTSVERZEICHNIS

 

MEDIZIN, WISSENSCHAFT & TECHNOLOGIE

Israelische Studie: Wolliger Regenschirm könnte in der Medizin zum Einsatz kommen

TAU: Neu entwickeltes RNA-Medikament kann Eierstockkrebs ausschalten

Plastische Chirurgen und Onkologen des Shaare Zedek führen innovative Behandlung gegen Hautkrebs in Israel ein

Dr. Eliad Peretz erhält Exceptional Achievement Medal der NASA

Alibaba-Gründer Jack Ma wird Gastprofessor an der Uni Tel Aviv

Weitere Links & mehr aus Medizin, Wissenschaft & Technologie

 

UMWELT, NATUR & NACHHALTIGKEIT

Sauberes, gesundes Trinkwasser für alle - die Vision des israelischen Startup Mayu

Weitere Links aus Umwelt, Natur & Nachhaltigkeit

 

TOURISMUS

Arad hat sich gemausert und ist eine Reise wert

Neuer Informationsdienst für Reisende

Lassen Sie sich inspirieren für Ihre nächste Reise...

Weitere Links zum Thema Tourismus

 

WIRTSCHAFT

Kuhfreie Milchprodukte: Danone investiert in israelisches Startup Imagindairy

Weitere Links zu Wirtschaft, Börsen und Startups

 

PEACE IN THE MIDDLE EAST

Freilegung alter Synagogen im ländlichen Marokko, ermöglicht durch die Abraham-Abkommen

Aus ehemaligen Feinden werden Geschäftspartner und Freunde

·         Israel und die Vereinigten Arabischen Emirate

·         Israel und Saudi Arabien

·         Die Abraham Abkommen wirken in der Region

 

KULTUR UND GESELLSCHAFT

Yotam Politzer und IsraAid bringen israelisches Know-how und Hilfsbereitschaft in die Welt

Religionsfreiheit im jüdischen Staat I: Prozession zu Ehren der Jungfrau Maria in Haifa

Religionsfreiheit II: Bahai Weltkongress in Haifa - Menschen aus 176 Ländern kamen zusammen

Religionsfreiheit III: Treffen von verschiedenen Religionsgemeinschaften an der Klagemauer

Sami-Rohr-Preis für den israelischen Autoren Iddo Gefen und sein Buch Jerusalem Beach

Barbara Streisand erhält Genesis-Preis

#schalom75 - Gottes einzigartige Treue - Film zum 75. Staatsjubiläum hat am 14. Mai Premiere

...und was sonst noch Interessantes reinkam, oder wissenswert ist

 

POLITIK

Israelischer Außenminister Eli Cohen will noch im Mai nach Indien Reisen

Baltische Staaten und Israel kooperieren militärisch

Französische Nationalversammlung: Israel ein Apartheidstaat? Größte Fakenews des 21. Jahrhunderts! 

Gerangel um Botschafterposten in Paris

Buchtipp: Die Sache mit Israel - Fünf Fragen zu einem komplizierten Land

Die "jüdische Nakba": etwa 1 Mio. Juden flohen im 20. Jahrhundert aus arabischen Ländern und dem Iran

CDU-Mann: die Zeit für eine Neubewertung der Förderpraxis ist gekommen

Libanon: Irans Außenminister droht mit "Zusammenbruch des Zionismus"

Eine Auswahl aktueller Links zum Thema Iran

Was sonst noch politisch wichtig war & weitere Leseempfehlungen

 

WAS IN MEDIEN (NICHT) zU FINDEN IST

Palästinensischer Häftling Chader Adnan gestorben

"Apartheidstaat Israel"...? Wohl kaum!

Die EU verspricht, dass Mittel nicht in Lehrbücher der PA fließen, die gegen Israel hetzen

Wenn die PLO ein Musical aufführt - von Friedenswillen keine Spur

Die Palästinensische Autonomiebehörde bleibt ihre Finanzberichte wieder schuldig - die EU zahlt weiter

Und der Terror geht weiter...

Weitere beachtenswerte Links, die in den deutschen Medien kaum oder gar nicht zu finden sind

 

Die ÄRGERLICHsteN BEITRÄGe der Woche

ZDF: Israel feiert 75 Jahre der Unabhängigkeit

"Rechnung beglichen"

Gericht: "Antisemitismus darf von Staatlichen Amtsträgern weder ausgegrenzt noch diskreditiert werden, solange deren Positionen nicht strafrechtlich relevant sind"

Die ARD "Expertin" Alena Jabarine und die Verherrlichung eines Terroristen

Der Guardian.

 

KOMMENTAR(E) DER WOCHE

 

KARIKATUREN & ZITATE

 

VERANSTALTUNGEN

IMMER WIEDER AKTUALISIERT: Von Euch für Euch - unser Online-Kalender

11.05.2023: Sacha Stawski in Bergisch Gladbach

 

VIDEOS DER WOCHE

 

SPORT

Yael Kagshai gewinnt Morocco Desert Challenge 2023 bei den Frauen

Weitere Sportnachrichten - einschließlich der Erfolge von Team Israel

 

ISRAELTAG 2023

ISRAELTAG 2023

Grußworte unserer bundesweiten Schirmherren zum Israeltag 2023

 

IN EIGENER SACHE...

Wir sind auf jede Spende angewiesen!

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BILD(ER) DER WOCHE

Einige Impressionen vom Israeltag München

Das ist Israel

 

 

HINWEIS:


Eine (Teil)liste der aktuell bevorstehenden Israeltage,
ist zu finden unter:

www.Israeltag.de

 

 

MEDIZIN, WISSENSCHAFT & TECHNOLOGIE

 

Israelische Studie: Wolliger Regenschirm könnte in der Medizin zum Einsatz kommen

 Woolly umbrella, a relative of sunflowers and lettuce, blooms in a Weizmann Institute greenhouse (photo credit: Dr. Sagit Meir)Eine südafrikanische Pflanze mit dem Namen "Wolliger Regenschirm" ist mit der Cannabispflanze nicht verwandt, produziert aber Dutzende von Cannabinoiden, darunter eini­ge, die medizinisch zur Anwendung kommen könnten. In einer Studie, die letzte Woche in der renommierten Fachzeit­schrift Nature Plants veröffentlicht wurde, identifizierten Forscher des Weizmann Institute of Science in Rehovot mehr als 40 Cannabinoide im wolligen Regenschirm. Das Team deckte die Reihe biochemischer Schritte auf, die die Pflanze durchläuft, wenn sie diese Verbindungen herstellt, und zeigte auch, wie sich diese Schritte im Labor reproduzieren lassen, um neue Cannabinoide zu synthetisieren oder sogar zu entwickeln. "Wir haben eine wichtige neue Quelle für Cannabi­noide gefunden und Werkzeuge für ihre nachhaltige Produktion entwickelt, die helfen können, ihr enormes thera­peutisches Potenzial zu erforschen", sagte Dr. Shirley (Paula) Berman, die die Studie im Labor von Prof. Asaph Aharoni in der Abteilung für Pflanzen- und Umweltwissen­schaften bei Weizmann leitete. Cannabinoide werden bereits jetzt in großem Umfang zur Lin­derung von Schmerzen, Übelkeit, Angstzuständen und epileptischen Anfällen eingesetzt. Da der Wollige Regenschirm die meisten Cannabinoide in seinen Blättern aufweist, können diese leichter gewonnen werden als aus den Blüten der Cannabispflanze. (JPost) VR

 

TAU: Neu entwickeltes RNA-Medikament kann Eierstockkrebs ausschalten

Prof. Dan PeerIn einer an der Universität Tel Aviv (TAU) durchgeführten Studie wur­de das mit dem Zytoskelett assoziierte Protein CKAP5 erstmals als therapeutisches Ziel für RNA-basierte Nanomedikamente zur Behand­lung von Eierstockkrebs eingesetzt. Nach der Identifizierung einer genetisch instabilen Mutation in Eierstockkrebsgewebe, die sowohl gegen Chemo- als auch gegen Immuntherapie resistent ist, brachten die Forscher diese Zellen erstmals mit RNA-haltigen Lipid-Nanoparti­keln zum Schweigen. Dadurch brachen die Zellen zusammen und eine Überlebensrate von 80% bei Tieren wurde erreicht. "Das CKAP5-Protein wurde noch nie im Zusammenhang mit der Krebsbekämpfung untersucht, einfach weil es keine bekannte Möglichkeit gab, es zum Schweigen zu bringen", erklärte Dr. Shushmita Chatterjee, Doktoran­din am Institut von Prof. Dan Peer (Foto) von der Shmunis School of Biomedicine and Cancer Research. Peer ist ein weltweiter Pionier in der Entwicklung von Medikamenten auf RNA-Basis und Leiter des Labors für Präzisions-Nanomedizin und Vizepräsident für Forschung und Ent­wicklung der TAU. "Wir haben bewiesen, dass CKAP5, ein für die Zellstabilität verantwortliches Protein, zum Schweigen gebracht werden kann und dass dieses Verfahren die gesamte Krebs­zelle zerstört", hob Chatterjee hervor. 20 Krebsarten wurden untersucht. Sie zeigten sich unterschiedlich instabil gegenüber dem verabreichten RNA-Medikament. (i24, eurekalert) VR

 

Plastische Chirurgen und Onkologen des Shaare Zedek führen innovative Behandlung gegen Hautkrebs in Israel ein

A 3D immunofluorescent image of melanoma cells (magenta) infected with bacteria (turquoise); cell nuclei are blue (credit: WEIZMANN INSTITUTE OF SCIENCE)Eine verbesserte Methode zur Behandlung von Hautkrebs mit weniger Nebenwirkungen als üblich wurde zum ersten Mal in Israel von plastischen Chirurgen und Onkologen am Jerusalemer Shaare Zedek Medical Center (SZMC) angewandt. In Europa ist die Methode schon gängiger, nun wird sie auch in Israel ange­wandt. Bei der Behandlungstechnik handelt es sich um eine Elektrochemotherapie, bei der eine niedrig dosierte Chemotherapie direkt in den Tumor oder über die Vene verabreicht wird und gleichzeitig die Zellmembran der Tumorzellen durch einen gezielt in das Tumorgewebe eingeleiteten elektrischen Strom geschädigt wird. Dies ermöglicht das selektive Einbringen der Chemotherapie in den Tumor. Der daraus resultierende Synergie­effekt verbessert die Wirksamkeit der Behandlung und reduziert die Nebenwirkungen, erklärte das Team aus Dr. Yoav Gronovich, Leiter der Abteilung für plastische Chirurgie, Prof. Nir Peled, Leiter der onkologischen Abteilung, Dr. Hadar Dressler und Dr. Ido Lisi, der die Be­handlungsmethode in Italien erlernte. In Fällen, in denen eine Operation nicht möglich ist, ist diese Behandlung eine sichere und wirksame Lösung mit einem guten ästhetischen und funk­tionellen Ergebnis, sagten sie. (JPost) VR

 

Dr. Eliad Peretz erhält Exceptional Achievement Medal der NASA

Der israelischer Forscher Dr. Eliad Peretz, der seit über einem Jahrzehnt leitende Positionen bei der NASA innehat, erhielt am vergangenen Dienstag die prestigeträchtige "Exceptional Achievement Medal" der NASA. Er ist Technologieprogramm-Manager und leitender Forscher für neue Weltraummissionen im Goddard Space Flight Center. Die hoch angesehene Auszeich­nung wird jährlich an eine ausgewählte Gruppe von Mitarbeitern verliehen, die durch wissenschaftliche, technologische oder organisatorische Verbesserungen einen bedeutenden Beitrag zur Förderung der Missionen der Behörde leisten. Frühere Empfän­ger der Auszeichnung waren legendäre Astrophysiker wie Carl Sagan und Nancy Roman, nach der das Weltraumteleskop der nächsten Generation benannt sein wird, sowie berühmte Astro­nauten wie Alan Shepard und John Young. Bereits früher erhielt Peretz die NASA Early Career Achievement Medal für seine außergewöhnliche Arbeit in den ersten zehn Jahren seiner Karriere. Sein Weg zur NASA begann als Forschungsstudent an der Cornell University, wo er ein prestigeträchtiges Stipendium der Raumfahrtbehörde erhielt. Zuvor hatte er am Technion in Haifa Luft- und Raumfahrt studiert. Peretz (im Bild mit Ehefrau Abbey) ist das älteste von sechs Geschwistern einer Familie marokkanischer Einwanderer und ist in Afula geboren und aufgewachsen. (ynet) VR

 

Alibaba-Gründer Jack Ma wird Gastprofessor an der Uni Tel Aviv

Jack Ma, founder of Chinese e-commerce giant Alibaba, in Johannesburg, South Africa.Der Alibaba-Gründer und Philanthrop Jack Ma, der 2018 die Ehren­doktorwürde der israelischen Universität Tel Aviv (TAU) erhalten hat, wird als Gastprofessor an die Universität kommen, wie die Universität am vergangenen Montag mitteilte. Ma soll zu den Forschungsbemü­hungen der TAU im Bereich nachhaltige Landwirtschaft und Lebens­mittel beitragen. "Wir fühlen uns geehrt und freuen uns, Jack Ma an der Universität Tel Aviv willkommen zu heißen", sagte TAU-Präsident Ariel Porat. Ma, der zu den reichsten Geschäftsleuten Chinas gehört, besucht Israel seit seiner ersten Reise vor fünf Jahren regelmäßig. "Hier anzukom­men war nicht so, wie ich es erwartet hatte", sagte Ma bei der Verleihung der Ehrendoktor­würde der TAU im Jahr 2018.  "Mir wurde gesagt, dass es hier nicht sicher sei, dass es überall Bomben und Waffen gäbe. Aber als ich ankam, sah ich, dass dieser Ort so friedlich ist und die Wirtschaft boomt. Ich denke, man sollte nicht über Israel lesen, sondern hierherkommen, Israel spüren, Israel berühren." Seine Ernennung nun, unter­streicht die Zusammenarbeit von Wissenschaft und Wirtschaft, aus der beide Seiten profitieren können. (i24) VR

 

Weitere Links & mehr aus Medizin, Wissenschaft & Technologie

·         ISRAELNETZ - Forschung: Israelischer Erfindungsreichtum - Ob Landwirtschaft oder Technologie, Chemie oder Wirtschaft - Israelis haben in der Forschung oft die Nase vorn. Von israelischen Erfindungen profitieren auch Palästinenser.

·         YNET - Israeli surgeon is teaching doctors in Ethiopia - Professor Hanoch Kashtan launched a program that sends medical teams to Ethiopia to teach laparoscopic surgery to local doctors in order to raise a generation of teachers to pass on the knowledge

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UMWELT, NATUR & NACHHALTIGKEIT

 

Sauberes, gesundes Trinkwasser für alle - die Vision des israelischen Startup Mayu

The startup aiming to fix the water we drinkEin Problem der Meerwasserentsalzung, die einen großen Teil des israelischen "Wasserwunders" ausmacht, ist, dass dem entsalzten Wasser alle für den Menschen wichtigen Mineralien fehlen, die in Quell-, See- und Brunnenwasser enthalten sind. Das ist nicht nur ein Problem für Israel, sondern auch für die weltweit mehr als 300 Mio. Men­schen, die ihr Wasser aus Entsalzungsanlagen beziehen. Mayu, ein israelisches Startup mit Sitz in Emek Hefer in der Nähe von Hadera, hat sich des­halb der "Reparatur von Wasser" verschrieben. Mayu wurde 2018 von Elad Erdan, Shay Eden und Zeev Zohar ins Leben gerufen, als Eden mit ihrem dritten Kind schwanger war und der Frage nachging, wo sie das gesündeste Wasser für ihre Kinder finden könnte. "Alles Wasser, das wir auf der Erde haben, ist dasselbe, das schon seit der Schöpfung da ist. Es wird nur recycelt. Die Sonne verdunstet das Wasser im Meer, und wenn die Wolken schwer werden und es zu regnen beginnt, wirbelt jeder Tropfen auf seinem Weg nach unten und vermischt Sauerstoff mit dem H20." erklärt Elad Erdan, der CEO von Mayu fast poetisch. Die Wasser­filtrationsgeräte von Mayu übernehmen deshalb die Reinigung, bei der das Wasser gefiltert wird, die Belüftung, bei der der Sauerstoffgehalt im Wasser ausgeglichen wird, und die Mine­ralisierung, bei der Mineralien in Mikrodosierung in das Wasser gegeben werden. "Unsere Vision ist es, die Welt mit gesundem und nachhaltigem Wasser zu versorgen, das für jeden und überall zugänglich ist", erklärt Erdan weiter. Das Unternehmen hat bereits mehr als 30.000 Kunden in 70 Ländern, von Abu Dhabi bis zu abgelegenen Inseln auf den Philippinen", so Erdan. (ISRAEL21c) VR

 

Weitere Links aus Umwelt, Natur & Nachhaltigkeit

·         NOCAMELS - Mashine Pollination Tackles Climate Change

 

 

 

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TOURISMUS

 

Arad hat sich gemausert und ist eine Reise wert

A sign points to the city of Arad along Highway 31. Photo: Shabtay via Shutterstock.comFür die meisten Menschen ist Arad eine staubige Stadt für einen kurzen Zwischenstopp auf dem Weg zum Toten Meer. Doch in den letzten Jahren hat sich dort einiges getan. Der Ort liegt 360 m über dem Meeresspiegel und hat die beste Luft des Landes. Deshalb wird Wellness hier mittlerweile großgeschrieben. Seit fünf Jahren gibt es das Studio Coffee, das von der aus Cincinnati stammenden Anna Lane geführt wird, die die Kunst des Kaffees bei einem Röstmeister in Korea gelernt hat und auch Selbstgebackenes anbietet. Zudem wurden in den letzten Jahren drei Weinkellereien eröffnet: Tsoof, Yatir und Midbar. Midbar stellt Rot- und Weißweine aus Trauben her, die im Wüsten­klima von Mitzpeh Ramon wachsen. Bei Verkostungen gibt es die Möglichkeit, Midbar-Weine mit einem Essen von Guy Pistrov zu kombinieren, der in Arad aufgewachsen ist und nach einer kulinarischen Karriere im Ausland in seine Heimatstadt zurückgekehrt ist. Eine handwerkliche Bierbrauerei lässt sich auch vor Ort finden: Sheeta, im Künstlerviertel gelegen, gegründet von dem in Litauen gebo­renen Jean Torgovsky. Der Wüstenort hat sich seine vielfältige Bevölkerung zunutze gemacht, um einheimische Gastfreundschaft zu bieten. Einige davon sind kulinarischer Natur und um­fassen ein persisches Festmahl, einen tunesischen Couscous-Workshop oder die jemenitische Küche. Heute ist Arad zudem Teil des 1995 eingeweihten Israel Trail, der sich über 970 km von Norden nach Süden ausdehnt. Von der Stadt aus gibt es 15 Wanderwege und einen markierten Radweg nach Massada. Erwähnt werden sollte auch das Arad Contemporary Art Center, das im Jahr 2016 eröffnet wurde. Es gibt sicher noch mehr zu entdecken... (ISRAEL21c) VR

 

Neuer Informationsdienst für Reisende

Das Israelische Tourismusministerium hat ein virtuelles Tourismusbüro eingerichtet, an das sich Touristen ab sofort jederzeit bei Fragen wenden können. Durch das neue digitale Angebot haben Israel-Reisende ab sofort neue Optionen, sich vor, während und nach ihrer Reise über Reiseziele zu informieren. So können Touristen ihre Fragen auf Englisch über die drei Kanäle WhatsApp, E-Mail oder Facebook an Mitarbeiter des Ministry of Tourism stellen. Diese bieten ihnen so unter anderem Informationen zu Sehenswürdigkeiten, Events, Touren, Verkehrsmitteln, Unterkünften und vielem mehr. Der Service ist dabei rund um die Uhr verfügbar. WhatsApp: +972-55-9726931, E-Mail , Facebook: Israel Virtual Tourist Office. (tip) KR

 

Lassen Sie sich inspirieren für Ihre nächste Reise...

JERUSALEM: Garden Tomb, Herod's Gate, Old City, Mount of Olives

Beautiful Israel. From The Old City Center of Ramat Ha Sharon to The City of Herzliya

ISRAEL TODAY. Herzliya Beach, Marina Port and Herzliya Pituach

Harmagedon (Mount Megiddo), hier findet der letzte Kampf zwischen Gut und Böse statt.

Eine der Festungen auf dem Weg nach Jerusalem zum Schutz der Pilger, die die heilige Stadt besuchen

Jerusalem: Eine erstaunliche Berührung der Geschichte der jüdischen Viertel. Nachlaot und Mahane Yehuda

 

Weitere Links zum Thema Tourismus

·         YNET - Israel's best picnic spots for the ultimate barbecue - From the blooming north to the hidden valleys of the south, here are the best places to have a cookout traveling alone, or with family and friends

·         ISRAEL21c - 11 things to know before boarding a bus or train in Israel - From paperless payment and appropriate attire to scary speed and nosy neighbors, taking public transport in Israel is a unique experience.

·         ISRAEL21c - Check out these secondhand shops that benefit great causes - Thrifting is the biggest trend in shopping. When you're in Israel, look for super bargains at shops run by and for nonprofit organizations.

·         YNET - From 399$: El Al starts ticket sales as India flights to resume in October - After three-year hiatus, Israeli flag carrier to reopen popular flight route passing through Saudi corridor; On the agenda - four weekly flights to Mumbai and two weekly flights to New Delhi

 

 

 

 

WIRTSCHAFT

 

Kuhfreie Milchprodukte: Danone investiert in israelisches Startup Imagindairy
Der französische Molkereigigant Danone hat eine strategische
Ein Bild, das Person, Mann, stehend, Shirt enthält.

Automatisch generierte BeschreibungInvestition in das israelische Startup Imagindairy Ltd. getätigt, die den Weg für eine gemeinsame Zusammenarbeit bei der Entwick­lung von tierfreien Milchprodukten ebnet. Der in Paris ansässige Lebensmittel­riese stieg im April über seinen Corporate-Venture-Arm Danone Manifesto Ventures (DMV) als strategischer Investor bei Imagindairy ein. Das 2020 von Dr. Eyal Afergan (Bild), Dr. Arie Abo und Prof. Tamir Tuller gegründete Unternehmen Imagindairy hat eine Präzisionsfermentierungstechnologie entwickelt, die Mikroorganismen wie Hefe oder Pilze veranlasst, Milchproteine zu produzieren, die nach Angaben des Start-ups mit denen in Kuh­milch identisch sind. Daraus sollen Molkereiprodukte entstehen, die die gleiche Menge an Pro­teinen und Fett wie Kuhmilch haben, aber ohne Cholesterin und Laktose. Die Präzisionsfer­mentation ist eine Technologie, die seit mehr als 40 Jahren in der Lebensmittelindustrie einge­setzt wird, zum Beispiel bei der Herstellung von Lebensmittelenzymen. Imagindairy nutzt sie, um auf kostengünstige Weise tierfreie Milchproteine herzustellen, so CEO Afergan. Es ist die zweite Investition von Danone in ein israelisches Food-Tech-Startup in weniger als einem Monat. Die israelische Regierung hat im vergangenen Jahr die Lebensmitteltechnologie als eine der der fünf wichtigsten nationalen Prioritäten bestimmt, in die in den nächsten fünf Jahren erheblich investiert werden soll. (TimesofIsrael) VR

 

Weitere Links zu Wirtschaft, Börsen und Startups

·         TIMES OF ISRAEL - Toyota, Nvidia invest in Israeli developer of testing tech for autonomous vehicles - Israeli mobility tech startup Foretellix raises $43 million from a Series C funding round, with participation of Volvo Group and other investors

·         TIMES OF ISRAEL - Israeli startup inks NIS 30m deal to deploy smart carts at local home design stores - Israel's Hastok home design and household chain will integrate 1,000 smart shopping carts at its 40 stores across the country

 

 

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PEACE IN THE MIDDLE EAST

 

Freilegung alter Synagogen im ländlichen Marokko, ermöglicht durch die Abraham-Abkommen

Tief im Atlasgebirge in der marokkanischen Wüste Sahara war eine verlassene Synagoge aus Lehmziegeln dabei, langsam zu zerfallen. Ihr Dach stürzte ein und die Säulen wackelten, als sie 2020 von einer Gruppe israelischer und marokkanischer For­scher wiederentdeckt wurde. Antiquitätendiebe hatten das ehe­malige Gebetshaus in Tamanart bereits durchwühlt und nach Wertvollem gesucht, wobei sie heilige jüdische Texte verstreu­ten, die in der Geniza vergraben waren, einem Aufbewahrungs­ort für alte oder unbrauchbare heilige Texte. Die Normalisie­rung der Beziehungen Israels und Marokkos im Rahmen des Abraham-Abkommens im Dezem­ber 2020 war ein Segen für die israelischen Forscher, die jahrelang inoffiziell in Marokko gear­beitet hatten und nun ihre akademischen Beziehungen formalisieren und gemeinsame For­schungsprojekte durchführen konnten - wie die Ausgrabung und Erhaltung der Synagoge. "Diese Forschung ist eine neue Gelegenheit, die sich an der Schnittstelle zwischen den Ver­änderungen in der Art und Weise, wie [Israelis] über Juden aus Marokko denken, dem Ab­kommen mit Israel und der Beziehung zwischen Juden und Marokko selbst befindet", erklärte Dr. Orit Ouaknine-Yekutieli, Historikerin an der Ben-Gurion-Universität des Negev, die die Geniza zusammen mit ihrem Partner, dem BGU-Archäologen Professor Yuval Yekutieli, und einer Reihe marokkanischer Experten freilegte. In Israel leben heute noch Menschen, die vor Ort gelebt haben und in den 1950er und 60ern aus Marokko vertrieben wurden. (TimesofIsrael) VR

 

Aus ehemaligen Feinden werden Geschäftspartner und Freunde

Und wieder eine weitere Woche mit gegenseitigen Staatsbesuchen, vielfältigen Verträgen und neuen Handelsbeziehungen zwischen den ehemals verfeindeten Staaten. Wenn wir nur wenige Jahre zurückdenken, können wir es immer noch kaum glauben, weshalb es uns auch eine große Freude ist, Sie Woche für Woche auf die Vielzahl an verschiedensten Weiterentwicklungen in der Region zu aufmerksam machen zu können. In diesem Sinne, nachfolgend eine Auswahl interessanter Artikel zum Thema:

 

·         Israel und die Vereinigten Arabischen Emirate

o   JPOST - Yeshiva U. to hold landmark Jewish studies conference in Dubai - The conference will cover social dynamics and the mutual influences between Islam and Judaism and will have a heavy focus on Maimonides, the Rambam.

§  ALGEMEINER - Yeshiva University Holds First Jewish Studies Conference in Dubai

§  TIMES OF ISRAEL - Yeshiva University to hold 1st of its kind Jewish studies conference in UAE - New York Modern Orthodox college will partner with Mohammed Bin Zayed University for Humanities in Dubai, as Gulf state boosts Jewish education programs following Abraham Accords

§  JNS - YU co-hosts interfaith conference in Dubai with Mohamed Bin Zayed University - Emirati students greeted visiting Jewish colleagues from New York in Hebrew.

o   NATIONAL NEWS - Abu Dhabi's Injazat and Oracle to build dedicated cloud region for UAE government bodies - Move will give organisations access to infrastructure that complies with top regulatory standards and local laws

o   JNS - Abraham Accords work to grow Israeli-African ties, as do other Jewish relations on the ground - The United Arab Emirates serves as a "bridge" forging bilateral ties between Israel and Africa, says former minister Ayoob Kara.

o   LINKEDIN - Israeli technologies that can help leverage UAE logistics ecosystem

o   TIMES OF ISRAEL - Israel, Dubai is your gateway to the global marketplace

 

·         Israel und Saudi Arabien

o   ALGEMEINER - Jake Sullivan: 'We are Still Working Toward Israeli-Saudi Normalization'

§  TIMES OF ISRAEL - Top Biden aide says Israeli-Saudi normalization a US national security interest - Jake Sullivan says expanding Abraham Accords will be a focus 'over coming period,' insists US has no conditions for Netanyahu visit to White House, but invite remains elusive

§  ALGEMEINER - White House's Sullivan to Travel to Saudi this Weekend

§  JNS - Additional steps taken towards Israeli-Saudi normalization - Washington is examining Riyadh's conditions for peace with Jerusalem, including establishing a civilian nuclear program.

§  i24 - U.S. reviews Saudi conditions for ties with Israel - report

§  JPOST - Israel hoping for breakthrough with Saudis during US security advisor visit - Announcing his trip on Thursday, Sullivan said Washington was working hard to normalize relations between Israel and Saudi Arabia.

o   JPOST - Israel says it is discussing possible direct Haj flights to Saudi Arabia - Muslims from Israel and the Palestinian territories currently travel to Mecca through third-party countries, which can spell additional expense and bother.

 

·         Die Abraham Abkommen wirken in der Region...

o   JNS - Youssef Elazhari, who once relied on Al Jazeera reporting, now gets his facts from Israel - The Morocco-based Sharaka director acknowledges that "like many Moroccan teenagers, I was a victim of propaganda."

o   MENA - Israel, der Sudan und das Abraham-Abkommen

o   JNS - This administration should get further behind the Abraham Accords,' says McCarthy - House Speaker Kevin McCarthy talks judicial reform, perceptions of waning U.S. strength, and the unique relationship between Jerusalem and Washington.

o   JPOST - Kuwaiti man screams 'Free Palestine' at kids in Dubai airport - The outburst sparked mixed responses on social media, with Emiratis expressing outrage and many Palestinians expressing support.

§  Unsere Kollegen von Honestly Concerned kommentieren dazu: "Einig Ewig-gestrige gibt es leider noch, wie auch nicht, nachdem die Menschen über Jahrzehnte mit Hasspropaganda gefüttert wurden. Um so wichtiger ist es zu erkennen, wie bedeutungsvoll die Veränderungen in Schulbüchern und im Umgang miteinander in einer ganzen Reihe der Arabischen Staaten sind!"

o   TIMES OF ISRAEL - For Israel's once-potential Arab allies, ties with Jerusalem lose some sheen - Nation's image as key to Washington undermined by Biden's refusal to invite Netanyahu, and response to flareup in Gaza didn't do much for its aspirations to lead anti-Iran bloc

o   ALGEMEINER - Abraham Accords Work to Grow Israeli-African Ties, as do Other Jewish Relations on the Ground

o   JPOST - Egypt, Qatar helped broker ceasefire with Israel, Palestinians say - The assessment in the Gaza Strip is that neither Hamas nor PIJ is keen at this stage on entering into a major round of fighting with Israel.

 

 

 

      

 

 

KULTUR UND GESELLSCHAFT

 

Yotam Politzer und IsraAid bringen israelisches Know-how und Hilfsbereitschaft in die Welt

Yotam Politzer ist CEO von IsraAid und ist in Katastro­phengebieten im Einsatz- direkt nach den Ereignissen und wenn andere Organisationen schon wieder abge­zogen sind. "Wir bringen israelisches Fachwissen in Katastrophengebiete, sowohl in Bezug auf die Trauma­behandlung als auch auf Technologien und Medizin", sagt Polizer, der die israelische Hilfsorganisation seit einigen Jahren leitet, die international schon mit dem Roten Kreuz verglichen wird. Als er bei israAid anfing, betrug ihr Jahresbudget weniger als USD 1 Mio. Jetzt sind es mehr als USD 25 Mio. "Wir haben eine Abteilung, die sowohl für Notfal­lpläne als auch für langfristige Pläne zuständig ist." berichtet Politzer. Er war beim Ebola-Aus­bruch in Afrika, nach dem Tsunami 2012 in Japan, er hat mehrere Jahre in Nepal gelebt, und er spricht Nepalesisch und Japanisch - weil er die Menschen vor Ort verstehen will. Er hat Frauen vor den Taliban in Afghanistan gerettet, syrische Flüchtlinge in Griechenland versorgt und Menschen aus den Trümmern des Erdbebens in der Türkei geborgen. Die Traumabehand­lung der Hinterbliebenen beschäftigt ihn längerfristig - in der Türkei oder im Sudan, wo die Grauen des Krieges weiterwirken. Seine Vision für die Zukunft: "in hundert Ländern präsent zu sein und über ein Jahresbudget von USD 200 Mio. zu verfügen. Wir wollen ein bedeutender Akteur in der Welt der humanitären Hilfe sein und einen erheblichen Mehrwert bieten, den andere Organisationen nicht bieten." (ynet) VR

 

Religionsfreiheit im jüdischen Staat I: Prozession zu Ehren der Jungfrau Maria in Haifa

Arab-Christian Scouts march at the Virgin Mary Procession in Haifa, Israel on April 30, 2023. (Canaan Lidor/Times of Israel)Gemäß einer jahrhundertealten Tradition nahmen am vergangenen Sonntag in Haifa Tausende an einem Marsch zu Ehren der Jungfrau Maria teil, bei dem je­des Jahr eine lebensgroße Marienstatue auf einem mehrere Hundert Kilo schweren Wagen von der St. Josephs Kirche zum Kloster Stella Maris gezo­gen wird. Beschwerlich soll es sein, so will es die Tradition. Der Stimmung tut das aber keinen Ab­bruch. Mit dabei sind immer christliche Pfandfinder­gruppen (Bild) aus ganz Israel und dem Westjordanland. Ihre Märsche geben das Tempo für den Zug vor, in dem der Wagen mit der Maria an dicken Seilen durch die Innenstadt gezogen wird. "Was Sie hier sehen, ist unsere Tradition, die sich dort abspielt, wo wir aufgewachsen sind", sagte Fadi Talhamy, ein 37-jähriger Vater von zwei Kindern. "Das ist ein Gefühl der Zu­gehörigkeit. Eine Bestätigung dafür, dass wir nicht fremd sind, sondern von hier kommen: Der Staat Israel, den wir lieben und der uns nicht nur volle Religionsfreiheit gewährt, sondern uns auch die Mittel gibt, sie auszuüben", sagte Talhamy und zeigte zu Dutzenden von Polizisten, die jedes Jahr mehrere Verkehrsadern in der Stadt für die Prozession absperren. Trotzdem das Miteinander nicht immer spannungsfrei ist, ist Israel eines der wenigen Länder im Nahen Osten mit einer wachsenden christlichen Minderheit, deren Zahl jedes Jahr um etwa 1% zunimmt. Die christlichen Araber Israels haben einen höheren Anteil an Hochschulabschlüssen als alle anderen Bevölkerungsteile des jüdischen Staates. (TimesofIsrael) VR

 

Religionsfreiheit II: Bahai Weltkongress in Haifa - Menschen aus 176 Ländern kamen zusammen

International Baha'i ConventionEin sehr besonderes Treffen hat vom 29. April bis zum 3. Mai in Israel stattgefunden. Mehr als 1.300 Menschen aus 176 Ländern kamen in Haifa zum Bahai-Weltkongress zu­sammen, der alle fünf Jahre in der nordisraelischen Küstenstadt abgehalten wird, dem administrativen und spirituellen Zentrum der internationalen Bahai-Gemein­schaft. Das erste Treffen fand vor 60 Jahren, 1963, statt. Vertreter aus der ganzen Welt, von Albanien bis Sambia, wählten die neun Mitglieder des Universellen Hauses der Gerechtigkeit, die das weltweite Führungsgremium des Bahai-Glaubens bilden. Alle Vertreter haben eine Zeit der geistigen Vor­bereitung, bevor sie an der Konferenz teilnehmen. Dazu gehört Zeit für Gebet und Meditation an den heiligen Schreinen in Akko und Haifa sowie der Besuch historischer heiliger Stätten der Bahai. In diesem Jahr kamen mit 1590 Stimmen inklusive der Briefwahlunterlagen so viele Stimmen wie noch nie zusammen. Zu Beginn des Kongresses gedachten die Teilnehmer der Bahai im Iran, die jahrzehntelang daran gehindert wurden, Bahai-Institutionen zu gründen und somit Vertreter zu wählen, und ihre Abwesenheit wurde durch ein wunderschönes Gesteck aus 95 roten Rosen gewürdigt (Bild). Das iranische Regime betrachtet die Anhänger des Bahai-Glaubens als "Spione Israels" und Ketzer und setzt sie anhaltender staatlicher Unterdrückung aus. (i24) VR

 

Religionsfreiheit III: Treffen von verschiedenen Religionsgemeinschaften an der Klagemauer

Bei einem einzigartigen Treffen an der Klagemauer zwischen dem Rabbiner der Klagemauer und der Heiligen Stätten, Shmuel Rabinowitz, zusammen mit den Vertretern der verschiedenen Religionsgemeinschaften aus den drusischen, muslimischen, christlichen und beduinischen Gemeinschaften, sprachen sich diese für den Frieden zwischen Völkern und Religionen aus. Sie waren zusammengekommen, um eine Botschaft der Einheit und des Friedens zu überbringen. (TheWesternWall)

 

Sami-Rohr-Preis für den israelischen Autoren Iddo Gefen und sein Buch Jerusalem Beach

Erstmals wird ein hebräisches Buch mit dem internationalen Sami-Rohr-Preis für jüdische Literatur geehrt. Der 31-jährige Israeli Iddo Gefen erhält ihn für "Chof HaJam Schel Jeru­schalajim" (Jerusalem Beach), einem Erzählband. Seine israelisch-amerikanische Kollegin Shelly Oria schreibt über Gefen und sein preisgekröntes Buch: "Jerusalem Beach schafft das Unmögliche - gleichzeitig spielerisch und er­schütternd, überraschend und organisch, sind diese Ge­schichten sofortige Klassiker, wenn Klassiker irgendwie aus der Zukunft kommen könnten. Gefen ist eine Stimme, die es nur einmal in einer Generation gibt." Sami Rohr wurde 1927 in Berlin geboren. Nach der Pogromnacht vom 9. November 1938 floh seine Familie aus Nazideutschland in die Schweiz. Später zog er in die USA. Zum 80. Ge­burtstag stifteten seine drei Kinder 2007 den nach ihm benannten Preis, um zwei wichtige Werte ihres Vaters zu würdigen: die Förderung junger Talente und die Liebe zur jüdischen Literatur. Rohr starb 2012 in Florida. (israelnetz, iddogefen, samirohrprize) VR

 

Barbara Streisand erhält Genesis-Preis

  (photo credit:  Firooz Zahedi)Wenn im Herbst in Los Angeles wieder der "jüdische Nobel­preis", der Genesis-Preis vergeben wird, wird die legendäre Sängerin und Schauspielerin Barbra Streisand als Empfän­gerin auf der Bühne stehen. "Seit der Einführung des Preises im Jahr 2013 hat Streisand Zehntausende von Nominie­rungen und Stimmen für den Genesis-Preis erhalten", hieß es in einer Erklärung der Genesis Prize Foundation, die die Eh­rung alljährlich vergibt. In Anerkennung der überwältigenden Unterstützung und Bewunderung durch das Judentum in der ganzen Welt in den vergangenen zehn Jahren hätten die Mitglieder des Auswahl- und Preiskomitees einstimmig geurteilt. Der Genesis Prize ist mit USD 1 Mio. dotiert. Er wird an jüdische Persönlichkeiten vergeben, die für Werte einstehen, einen bedeu­tenden Beitrag für die Menschheit leisten und die nächste jüdische Generation inspirieren. In Anknüpfung an ihr jüdisches Erbe und den zentralen Begriff des Tikkun Olam ("Reparatur" der Welt), will sie das Preisgeld an gemeinnützige Organisationen spenden. Masal tov! (Jüd.Allg., i24, JPost)

 

#schalom75 - Gottes einzigartige Treue - Film zum 75. Staatsjubiläum hat am 14. Mai Premiere

Ein eindrücklicher Film des Vereins aseba mit beeindrucken­den Bildern zum Anlass des 75. Jubiläums des modernen jüdischen Staates hat am 14. Mai Ein Bild, das Text enthält.

Automatisch generierte BeschreibungPremiere. Der Vorschau-Film, der uns vorab zur Verfügung steht, gibt die christliche Sicht auf den jüdischen Staat und seine (biblische) Ge­schichte wieder, die die Wurzeln des Christentums im Judentum nicht vergessen hat. Er schildert auch in aller Kürze die gesellschaftlichen Verhält­nisse, Spannungen und Konflikte in und um den jüdischen Staat. Wir sehen seine beein­druckenden Errungenschaften und sein Entstehen direkt nach dem Holocaust, dessen Schil­derung nicht zu kurz kommt. Hinzuzufügen wäre, dass seit der Zerstörung des zweiten Tem­pels durch die Römer bis 1948 immer (wieder) Juden im Heiligen Land gelebt haben und heutige jüdische Einwohner teilweise auf eine viele Generationen zurückreichende Familien- oder Gemeindegeschichte im Land zurückschauen können. Insgesamt ein sehenswerter, schöner Film, der Israel als einzige moderne Demokratie im Nahen Osten mit Bürgerrechten für alle seine Bewohner und mit seinen biblischen Wurzeln wertschätzt - und hervorhebt, dass der jüdische Staat bereits in seiner Unabhängigkeitserklärung seinen Nachbarn die Hand zum Frieden reichte. Premiere wird an fünf Orten in Deutschland und in der Schweiz sein. Ab dem 15. Mai kann der Film ausgeliehen und aufgeführt werden. Weitere Infos hier. (aseba) VR

 

...und was sonst noch Interessantes reinkam, oder wissenswert ist

·         ISRAEL21c - 9 of the best Israeli snacks - From savory peanut puffs and falafel-flavored crunchies to chocolate filled with pink cream and nostalgia in a bar, they're all amazing.

 

 

 

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POLITIK

 

Israelischer Außenminister Eli Cohen will noch im Mai nach Indien Reisen

Members of Israel's Indian community celebrate in Tel Aviv during a visit by Indian Prime Minister Narendra Modi, July 5, 2017. Photo by Tomer Neuberg/Flash90.Der israelische Außenminister Eli Cohen wird noch in die­sem Monat Indien besuchen, um das 30-jährige Bestehen der diplomatischen Beziehungen zwischen beiden Län­dern zu feiern. Cohens Reise folgt auf die jüngsten Be­suche des israelischen Wirtschaftsministers Nir Barkat und des Knessetsprechers Amir Ohana. Barkat führte eine Delegation israelischer Wirtschaftsführer während eines viertägigen Besuchs im April an, der den bilateralen Handel und die Zusammenarbeit, insbe­sondere in den Bereichen Automobiltechnologie und Fintech, stärkte. Bei einer Veranstaltung in Indien anlässlich des 75. Jahrestags der Gründung Israels in der vergangenen Woche lobte der israelische Botschafter Naor Gilon die gemeinsamen Beziehungen: "Ich habe noch nie eine so tiefe Wertschätzung, Zuneigung und Freundschaft gegenüber Israel erlebt wie in Indien, wo immer ich hinkomme. In den Herzen vieler Israelis gibt es ein ähnliches Gefühl gegenüber Indien. Die Zusammenarbeit zwischen Indien und Israel basiert auf tiefem Vertrauen. Dies zeigt sich in den vielfältigen Bereichen der Zusammenarbeit, auch in den sensibelsten", sagte Gilon. (Auf dem Bild sieht man Mitglieder der indischen Gemeinschaft in Israel beim Besuch des indischen Premierministers in Israel im Jahr 2017). (jns) VR

 

Baltische Staaten und Israel kooperieren militärisch

Die drei baltische Staaten Lettland, Estland und Litauen haben ein gemeinsames Forum mit Israel für eine engere militärische Zusammenarbeit gegründet. Dies beschlossen die Vorsitzenden der Parlamentsausschüsse für Außenpolitik und Sicherheit der drei baltischen Länder und Israels, Yuli Edelstein. Während des Treffens erörterten die Vertreter die strategische Bedeutung der militärischen und nachrichtendienstlichen Zusammenarbeit zwischen den vier Ländern, am Ende des Treffens schlugen sie einen gemeinsamen Besuch in Israel vor. Dabei gibt es Ähnlichkeiten und Differenzen in der sicherheitsstrategischen Lage der Partner: Während Israel vom Iran existenziell bedroht wird, haben russische Politiker keinen Zweifel daran gelassen, dass die baltischen Staaten ihrer Meinung nach wieder zu Russland gehören sollten. Allerdings ist das Baltikum unter dem Schutzschirm der NATO, während Israel seine Sicherheit selbst gewährleisten muss. (i24) VR

 

Französische Nationalversammlung: Israel ein Apartheidstaat? Größte Fakenews des 21. Jahrhunderts! 

Die französische Nationalversammlung hat am vergangenen Meyer Habib (credit: THE NATIONALE ASSEMBLY - FRANCE)Donnerstag eine Resolution abgelehnt, in der Israel ein Apart­heidregime vorgeworfen wird. 199 Abgeordnete stimmten da­gegen, 71 dafür. Meyer Habib, der Vertreter der französischen Auswanderer im Mittelmeerraum, einschließlich Israel, sprach sich im Namen seiner Partei, Les Republicains, gegen den Antrag aus. "Den Staat Israel, den einzigen demokratischen Staat in der Region, der Apartheid zu beschuldigen, ist ein zynischer Umgang mit der Geschichte", sagte er. "Die Tatsache, dass wir über diesen Vorschlag abstimmen, ist an sich schon eine Schande für die Republik, für das franzö­sische Parlament und für die Linke." Habib bezeichnete die Anschuldigung, Israel sei ein Apart­heidstaat, sehr treffend als "die größte Fake News des 21. Jahrhunderts" und "den Treibstoff, der alle Antisemiten in der Welt antreibt." Die Kommunistische Partei, die die Resolution einge­bracht hatte, erklärte Habib, sei "vom Hass geblendet". Der französische Staatssekretär für Europa, Laurence Boone, sprach sich ebenfalls deutlich gegen die Resolution aus und hob die gemeinsamen Werte Frankreichs und Israels hervor. [Unsere Kollegen von Honestly Concerned kommentieren dazu: "Sollte eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein, aber in der Welt in der wir leben, ist solch eine Meldung wohl als Erfolg zu verbuchen...] (JPost, JNS, Algemeiner) VR/SSt

 

Gerangel um Botschafterposten in Paris

Wer wird der nächste israelische Botschafter in Frankreich sein? Einer der wichtigsten Kandidaten für den Posten ist Benjamin Touatti, zumindest für pro-israelische Europäer. Das zumindest spekuliert die Jerusalem Post. Touatti, 46, der nach der Absolvierung des Gymna­siums in Frankreich nach Israel einwanderte, lebt heute zusammen mit Frau und sieben Kindern im Jerusalemer Neu-Viertel Har Choma, wo viele Franzosen leben. Beruflich ist er Vize-Chef von Elnet, das als Vertretung einer pro-israelischen Organisation in Europa fungiert. Touatti ist Kandidat der sefardisch-orthodoxen Shas-Partei, ist aber auch eine wichtige Figur im Likud von Premier Netanyahu. Touatti diente auch als Emissär der Jewish Agency und der Jugendpartei des Bne Akiva in Frankreich. Touattis Kandidatur wurde unter der jüdischen Gemeinschaft Frankreichs sehr positiv aufgenommen. Der mögliche Botschafter für Paris hat diplomatische Erfahrung ebenso wie positive Verbindungen zur jüdischen Gemeinde in Frankreich, aber auch in Regierungskreisen in Europa. Die französisch-jüdische Gemeinde kritisierte hingegen, dass die scheidende israelische Botschafterin, Yael German der französischen Sprache nicht wirklich mächtig war. Der israelische Premierminister Binyamin Netanyahu trägt sich möglicherweise laut einem israelischen TV-Bericht auch mit dem Gedanken, den Likud-Abgeordneten und ehemaligen Journalisten Boaz Bismuth für den Posten zu bestimmen. Allerdings ist diese Ernennung offiziell noch nicht bestätigt worden. Immerhin hat Bismuth sich in letzter Zeit recht kritisch über Yael German geäussert. Das Rennen um den begehrten israelischen Botschafterposten an der Seine erscheint noch offen. (tachles) VR

 

Buchtipp: Die Sache mit Israel - Fünf Fragen zu einem komplizierten Land

DerEin Bild, das Text, Person, draußen enthält.

Automatisch generierte Beschreibung ehemalige Israel-Korrespondent der ARD und heutige SPIEGEL-Autor Richard Chaim Schneider lebt seit fast 20 Jahren in Tel Aviv und weiß als aktiver Teilnehmer an der öffentlichen Debatte über den Nahen Osten um die gängigen Vorbehalte und Vorurteile in Deutsch­land. In seinem neuen Buch werden fünf unbequeme Fragen gestellt: 1. Ist Israel eine Demokratie? 2. Ist Israel ein Apartheidstaat? 3. BDS, documenta & Co.: Ist Kritik an Israel antisemitisch? 4. Ist Israel ein fundamentalistischer Staat? 5. Gehört Palästina den Palästinensern? Bei den Antworten auf diese fünf Fragen setzen Schneiders Erklärung und Aufklärung an. Denn selbstverständlich ist Kritik an Israel zulässig - Kritik, die auf Wissen basiert und nicht auf Ressentiments oder politischen Ideologien. (ISBN 978-3-421-07010-4) (beck) KR

 

Die "jüdische Nakba": etwa 1 Mio. Juden flohen im 20. Jahrhundert aus arabischen Ländern und dem Iran

»Jüdische Nakba«: Denkmal in Ramat Gan für die während des irakischen Farhad ermordeten JudenVon den einstmals 864.000 Juden in den arabischen Ländern und den 150.000 Juden im Iran leben heute insgesamt noch etwa 16.500 Personen in diesen Staaten, was eine Flücht­lingszahl von insgesamt etwa einer Million ergibt. Im Zuge des israelischen Unabhängigkeitskriegs - der auf die arabi­sche Ablehnung der Teilungsresolution der Vereinigten Nationen im November 1947 und den Angriff der Nachbar­staaten auf den neu gegründeten jüdischen Staat im Mai 1948 folgte - verließen nach Berechnungen der UNO rund 726.000 der damals auf dem Terri­torium lebenden Araber Israel, wobei die Schätzungen hier auseinandergehen. Alles in allem handelte es sich um etwa 50% der arabischen Bevölkerung des Israel von der UN zugespro­chenen Teils des britischen Mandatsgebiets, die das Gebiet verließen. Das taten sie aufgrund Aufforderungen ihrer Führer oder aufgrund von Vertreibung. Die Zurückbleibenden bildeten den Kern der arabischen Israelis, die heute mit rund 1,5 Mio. ein Fünftel aller Bürger des jüdischen Staates stellen. Im Gegensatz zum Umgang der arabischen Staaten mit den palästi­nensischen Flüchtlingen, bemühte sich Israel um die Integration der jüdischen Flüchtlinge, ohne aus ihrem Schicksal politisches Kapital schlagen zu wollen: Erst zum 30. November 2014 wurde der Gedenktag für die Vertreibung der Juden aus arabischen Ländern eingeführt. [Bild: Denkmal in Ramat Gan an das Farhut gegen die Juden im Irak]. (mena) VR

 

CDU-Mann: die Zeit für eine Neubewertung der Förderpraxis ist gekommen

Der CDU-Abgeordnete Michael Breilmann, Sprecher für Antisemitismus-Bekämpfung und Extremismus-Prävention der Unions-Bundestagsfraktion ist "besorgt und alarmiert" ob der fortgesetzten Förderung palästinensischer Gruppen mit Verbindungen zu Terrororganisationen durch das Auswärtige Amt und das Entwicklungsministerium unter Svenja Schulze (SPD). Gegenüber der Welt sagte er: "Ich bin besorgt und alarmiert: Es besteht mehr denn je Anlass für eine ernsthafte Neubewertung der Förderpraxis, um den Missbrauch von Entwicklungsgel­dern zu verhindern. Was nützen Antisemitismus-Strategien und Sonntagsreden, wenn Extre­misten in der Bundeshauptstadt auf offener Straße ,Tod Israel, Tod den Juden' skandieren und NGOs mit Verbindungen zu Terrorgruppen aus Steuermitteln alimentiert werden?" [Recht hat er!] (welt) KR/VR

 

Libanon: Irans Außenminister droht mit "Zusammenbruch des Zionismus"

Der iranische Außenminister Hossein Amir-Abdollahian besichtigte Ende April während eines Besuchs im Libanon die Landesgrenze zu Israel. Er unternahm die Tour zusammen mit einer Reihe von libanesischen Parlamentariern und Mitgliedern der vom Iran unterstützten Terror­gruppe Hisbollah, nachdem er zuvor mit Hisbollah-Chef Hassan Nasrallah zusammengetroffen war. Iranischen Medienberichten zufolge erklärte Amir-Abdollahian dabei, Nasrallah habe ihm versichert, "der libanesische und palästinensische Widerstand [soll heißen: der antiisraelische Terror von Hamas, Islamischem Dschihad und Hisbollah] befindet sich in der besten Verfas­sung, die es je gab". Er und Nasrallah hätten auch über das jüngste iranisch-saudische Ab­kommen zur Wiederherstellung der diplomatischen Beziehungen und dessen Auswirkungen auf die Region gesprochen. Am in der Stadt Maroun al-Ras gelegenen Aussichtspunkt nach Israel sagte Amir-Abdollahian, dass "positive Entwicklungen in der Region zum Zusammen­bruch des zionistischen Gebildes führen werden" und fügte hinzu, dass "Zionisten nur Stärke verstehen". Irans Außenminister pflanzte einen Baum in dem Gebiet und erklärte, der Iran werde "den Widerstand gegen den zionistischen Feind weiterhin unterstützen" und dem Libanon "auch in schwierigen Tagen" zur Seite stehen... (mena) KR

 

Eine Auswahl aktueller Links zum Thema Iran

·         JPOST - Iran has enough uranium for five nukes, not just one - Gallant - Gallant's statement made it clear that the Islamic Republic's build-up of its nuclear arsenal in-waiting continues.

·         JNS - 'Iran is 50 North Koreas,' Netanyahu tells bipartisan congressional delegation - A nuclear Iran could blackmail every U.S. city, changing history, according to the Israeli prime minister.

·         TIMES OF ISRAEL - Iran's Raisi meets with top Hamas and Islamic Jihad officials, urges Israel's defeat - Visiting Syria, Iranian president holds talks with senior members of Palestinian terror groups, predicts 'collapse of Zionist regime very close'

·         JPOST - Israel has freedom to act against Iran nuclear threat - US - "Sturm und drang" over Netanyahu's White House snub is overblown, US national security adviser says.

·         TIMES OF ISRAEL - Iran state news outlet spreads antisemitic propaganda on social media, report says - Press TV espouses conspiracy theories that Jews are coordinating to influence world affairs, disseminates Holocaust denial, attacks LGBTQ and women's rights, ADL says

·         JNS - Tehran ,already violating' missile embargo set to expire in October - Iranian weapons proliferation could grow significantly beyond the Middle East and Russia, Israeli observers warn.

·         ALGEMEINER - Murals Across Israel Show Solidarity With 'Women, Life, Freedom' Protesters in Iran

·         i24 - Israel and the Baltic States - ,Every attack on Israel bears the imprint of Iran'

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Was sonst noch politisch wichtig war & weitere Leseempfehlungen

·         TAGESPOST - Wie der Judenhass importiert wird - Bei Palästinenser-Demonstrationen in Berlin erklangen antisemitische Parolen. Wo liegen die Ursachen und was ist zu tun?

·         WELT - 75 Jahre Israel: Abbas und Co. müssen aufhören, ständig beleidigt zu sein - Zur Staatsgründung zur 75 Jahren gratuliert Ursula von der Leyen - und die Regierung des "Palästinenserpräsidenten" Abbas bezeichnet die Botschaft als "antipalästinensisch". Dabei sollten die Araber Israel nicht bekämpfen, sondern kopieren - dann würde es ihnen besser gehen.

·         Israel hilft.... Trotz der Drohungen aus Russland... trotz des Abstimmungsverhaltens der Ukraine in der UN.... trotz der neuerlichen Holocaust Relativierung und der unrühmlichen Vergangenheit der Ukraine und trotz so manch anderer Probleme... Israel hilft!
TIMES OF ISRAEL - Kyiv begins testing missile warning system developed by Israel - Ukrainian officials say system, which does not include missile interception, to be deployed in capital in next 2 months as part of pilot program (s.a. JNS)

·         JPOST - Knesset members relaunch Christian Allies Caucus in Israeli parliament

·         JPOST - Three members of the far-right German AfD party visit Yad Vashem - Israeli governments have boycotted the party and refused to hold ties with the AfD traditionally. (s.a. Jüd.Allg., Algemeiner)

o   Unsere Kollegen von Honestly Concerned kommentieren dazu: "Nicht täuschen lassen, der Besuch ist Augenwischerei und Feigenblatt zugleich. Ein Besuch in Yad Vashem ändert nichts an den tagtäglichen "Einzelfällen" dieser Partei. Erst einmal sollten diese AfD Mitglieder etwas in den eigenen Reihen verändern, bevor sie auf die Idee kommen, dass sie ein akzeptabler Gesprächspartner für die Israelische Regierung, uns oder sonst wen sein könnten. Aber wer weiß, vielleicht haben ja zumindest diese Drei etwas dazu gelernt..."

 

 


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WAS IN MEDIEN (NICHT) zU FINDEN IST

 

Palästinensischer Häftling Chader Adnan gestorben

Nach 86 Tagen Hungerstreik ist am Dienstag ein palästinensischer Häftling in einem israelischen Gefängnis gestorben. Der 44-jährige Chader Adnan war Anfang Februar wegen Terrorunterstützung inhaftiert worden. Er gehörte der Terrorgruppe "Palästinensischer Islamischer Dschihad" (PIJ) an. Eine gerichtliche Anhörung war für den 10. Mai festgesetzt. PA-Premierminister Mohammed Schtaje (Fatah) warf Israel vor, Adnan absichtlich getötet zu haben - indem es seine Forderung nach Freilassung zurückwies. Als Reaktion auf die Todesnachricht feuerten Palästinenser im Gazastreifen zunächst vier Raketen auf Israel ab. Der PIJ, wie auch Hamas warnten, dass "die Besatzung den Preis für den Tod zahlen wird". Adnans Witwe Randa Mussa forderte auf einer Pressekonferenz die militanten Gruppen in Gaza auf, nicht auf den Tod ihres Mannes zu reagieren: "Wir wollen diejenigen nicht, die Raketen abfeuern, sodass Gaza danach getroffen wird." Unsere Kollegen von Honestly Concerned kommentieren dazu: ""Chader Adnan war ein TERRORIST! Er hat Gewalt verherrlicht und andere zu Terroranschlägen ermutigt und aufgefordert. Die Israelis hatten vielfach versucht ihn von seinem Selbstmord auf Zeit (Hungerstreik) abzubringen und hatten alles Erdenkliche unternommen sein Leben zu retten. Dieser Tod war selbst-gewählt und unnötig. Er hatte sich selber zum "Märtyrer" gemacht, wie er sich selbst sah, und die Palästinenser nutzen sein Tod - nicht überraschenderweise - für Propagandazwecke und als Entschuldigung für noch mehr Gewalt. Die ersten Raketen wurden sodann auch umgehend bereits abgeschossen. Schulen und Geschäfte in den Palästinensergebieten wurden geschlossen und überall wurden Bilder von ihm als mutmaßlich unschuldiger Familienvater verbreitet. Tatsächlich wird so aus einem Terroristen einmal mehr ein gefeierter Held, den Kinder als Vorbild zum Nachstreben sehen sollen. Auch Samidoun Deutschland, deren Verbot mehr als überfällig ist, haben in Berlin ihren Helden mit wilden Plakatierungen in der Stadt gefeiert und zu mehr Gewalt aufgefordert. Es ist ein widerliches Trauerspiel, vor allem da von Deutscher Seite nicht die entsprechenden Konsequenzen gezogen werden. Die Terrorverherrlichung, Terroristengehälter und "Märtyrer"-renten müssen endlich ein konsequentes Einfrieren Deutscher Gelder zu Folge haben. Nur so besteht überhaupt eine Chance, dass sich auf Seiten der Palästinenser etwas ändern wird. Und nochmals zur Erinnerung: Es gibt ausreichend Fotos und Videos von Adnan, die zeigen wie er für mehr Anschläge und Terror rekrutiert und aufgestachelt hat! In diesem Sinne, gibt es absolut keinen Grund hier Mitleid zu verspüren oder auf die Propaganda rein-zufallen und doch ist schon jetzt zu beobachten, wie in den Sozialen Medien aufgeheizt wird und wie internationale Medien ein eingeschränktes Bild von Adnan wiedergeben..." (HC/Israelnetz, i24, HonestReporting, Algemeiner, JPost, JPost)

 

"Apartheidstaat Israel"...? Wohl kaum!


Von unseren Kollegen von
Honestly Concerned: "Es gibt kaum einen häufigeren und doch lächerlicheren und dümmeren Vorwurf, als "Apartheidstaat Israel". In dieser Videozusammenstellung eine kleine Auswahl an Fotos aufgenommen an diversen Stränden im ganzen Land, um zu verdeutlichen wie lächerlich die Behauptungen von mutmaßlicher Diskriminierung gegenüber Menschen anderer Religionen sind: Juden, Muslime, Christen, Atheisten, usw. werden alle völlig gleich behandelt, haben keine separierten Strände, Wege, Restaurants, oder was auch sonst immer, die zu dieser mutmaßlichen "Apartheid" hinzu gehören müssten... Man beachte auch die Selbstverständlichkeit mit der Burkinis Teil des Strandbildes sind; deutlich selbstverständlicher als in Deutschland z.B., wo die Burkini Debatte alle Jahre wieder geführt wird. Genauso selbstverständlich ist es, dass Muslime am Strand oder sonst wo ihren Gebetsteppich ausrollen; warum auch nicht in einem freien Land.

Selbstverständlich setzt sich genau diese Gleichbehandlung überall in Israel fort, wie bereits in vielen der anderen Aufnahmen quer aus dem ganzen Land bewiesen. Human Rights Watch, Amnesty International und all die anderen, die Israel fortwährend delegitimieren, dämonisieren und mit Doppelstandards belegen, müssten nur mal ihre Augen aufmachen (oder unsere Alben anschauen, um zu sehen, wie Israel - wirklich ist." (HC)

 

Die EU verspricht, dass Mittel nicht in Lehrbücher der PA fließen, die gegen Israel hetzen

Die Europäische Union werde sicherstellen, dass sie keine palästinensischen Lehrbücher finanziert, die gegen Israel hetzen, sagte der EU-Kommissar für Nachbarschaft und Erweiterung, Olivér Várhelyi, am Dienstag gegenüber Außenminister Eli Cohen in Brüssel. Unsere Kollegen von Honestly Concerned kommentieren dazu: "Neue Schulbücher wären ein extrem wichtiger Schritt in Richtung Frieden. Kinder kommen nicht von alleine auf die Idee zu hassen, oder zu Terroristen zu werden. Die Palästinenser haben systematisch Generationen von hasserfüllten, gewalttätigen Kindersoldaten herangezogen, deren höchstes Ziel ist zu "Shahids" und "Märtyrern" zu werden - zu Terroristen! Schulbücher sind hierbei nur einer von vielen "Bausteinen", aber ein wichtiger. Wenn dann auch andere so genannte "Hilfsgelder" - allen voran vom größten Einzelgeldgeber der PA - Deutschland - als Druckmittel eingesetzt werden, dann gäbe es einen Funken Hoffnung, dass sich vielleicht irgendwann doch noch etwas ändern kann. (JPost, Algemeiner, i24) Und wer noch immer abstreitet, dass ein Missbrauch von Geldern stattfindet, sollte vielleicht ein paar der folgenden aktuellen Artikel lesen:

·         PMW - PA defies the world to continue terror reward payments

·         PMW - PA TV gives prize to boy because he is named after terrorist murderer of 7

·         PMW - Who is the PA's "national symbol and a model of inspiration for the masses"?"

Zum Thema Veränderung in Schulbüchern siehe auch:

·         ISRAELNETZ - Ägyptische Schulbücher: Schritt für Schritt zu Gleichberechtigung und DemokratieDemokratie und Toleranz, Judentum und Israel - gut oder schlecht? In Ägypten ist das derzeit eine Frage der Klassenstufe.

 

Wenn die PLO ein Musical aufführt - von Friedenswillen keine Spur

Das Fernsehen der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA) strahlte Ende März 2023 ein Musical aus, das die Palästinenser dazu ermutigt, Israel und seine Bevölkerung mit aller Gewalt zu bekämpfen. Das Musical mit dem Titel "Die Reise einer Nation" wurde in Khan Yunis im Gazastreifen aufgeführt und schildert laut Beschreibung den "Kampf" der Palästinenser seit der Balfour-Erklärung von 1917 bis zum Tod von Jassir Arafat 2004. In dem Musical singen Tänzer in Militäruniformen und mit Gewehrattrappen über den Kampf, der mit Maschinen­gewehren, Panzerfäusten, Dolchen, Gewehren und Bomben überall zwischen Gaza und dem in Nordisrael liegenden Rosch haNikra gegen den "Feind" geführt werde und von der Einheit zwischen den kämpfenden Fedajin (Rebellen) und dem Volk: "Ihr trefft uns überall zwischen Rafah [in Gaza] und Ras Al-Naqoura [Rosh haNikra]. Unsere Revolution ist in jedem Dorf und in jeder Stadt." Das ganze Volk sei Fedajin und an Tod und Opfer gewöhnt. "Das ist unser Weg, von dem wir niemals abweichen werden. Für dein Wohl, oh unsere Revolution, sind unsere Leben unbedeutend." "Nur mit Blut und Steinen werden wir unser Land zurückge­winnen und unsere Schande abwaschen können", sangen die Kinder in der von der Abteilung für Flüchtlingsangelegenheiten der PLO organisierten Aufführung. [Und mit einer solchen Organisation soll man Friedensabkommen schließen können??? Und eine solche Kultur der Todesverherrlichung und der Erziehung zum Hass wird mit EU-, UN- und US-Geldern gefördert???] (mena) KR

 

Die Palästinensische Autonomiebehörde bleibt ihre Finanzberichte wieder schuldig - die EU zahlt weiter

Seit 2008 ist die Palästinensische Autonomiebehörde (PA) im Rahmen einer Vereinbarung über die Gewährung von Finanzmitteln durch die Weltbank verpflichtet, eine Reihe von Finanzdoku­menten zu veröffentlichen, darunter den Jahreshaushalt und monatliche Berichte über die Haushaltsentwicklung. Die PA kam zwar vorübergehend der Verpflichtung zur Veröffentlichung ihres Jahreshaushalts nach, bleibt dies aber seit 2019 schuldig. Zudem ist seit März 2023 die gesamte Website des Finanzministeriums der PA nicht mehr im Internet zu finden. Ungeachtet der fehlenden Transparenz wird in der "Gemeinsamen Europäischen Strategie zur Unterstüt­zung Palästinas, 2021-2024 - Auf dem Weg zu einem demokratischen, rechenschaftspflich­tigen und nachhaltigen palästinensischen Staat" erklärt, dass seit 2008 - dem Jahr, in dem die PA die grundlegendste finanzielle Transparenz nachweisen musste - "die EU, die EU-Mitglied­staaten, Norwegen und die Schweiz jährlich rund USD 1 Mrd. an offizieller Entwicklungshilfe für Palästina und die Palästinenser ausgezahlt haben." Die EU hat sich ausserdem verpflichtet, mehr Hilfe für die PA bereitzustellen. Obwohl finanzielle Transparenz für die Geberländer bei der Beurteilung des Hilfsbedarfs der PA von entscheidender Bedeutung sein sollte, scheint dies ein weiteres Fehlverhalten der PA zu sein, über das die Geberländer einfach hinwegzuse­hen bereit sind. [Wie kann das sein? Solange die Palästinensische Autonomiebehörde ihre Finanzen verschleiert, muss die internationale Gemeinschaft darauf reagieren und jegliche finanzielle Unterstützung für die PA sofort stoppen.] (audiatur, PMW) KR/SSt

 

Und der Terror geht weiter...

Gaza-Terrorgruppen feuerten diese Woche wieder 104 Projektile in tagelangem Aufflammen auf Israel. Unsere Kollegen von Honestly Concerned kommentieren dazu: "Und die von den Palästinensern ausgehende Gewalt und der Terror gehen weiter. Aber bei alledem gibt es auch gute Nachrichten: Von den 104 aus Gaza in Richtung Israel abgefeuerten Raketen sind 11 im Meer gelandet, 14 innerhalb von Gaza, 24 wurden erfolgreich abgefangen und 48 sind in offenen Gebieten / freiem Land gelandet. 7 weitere sind in unbekannten Stellen niedergegangen. Trotzdem hatte der Raketenterror natürlich Folgen für tausende von Israelischen Zivilisten - Frauen, Kindern, alten Menschen, usw., die binnen wenigen Sekunden gezwungen waren Schutzräume aufzusuchen und um ihr Leben zu bangen." (HC/TimesofIsrael, Israelnetz, Twitter)

 

Weitere Links, die in den Deutschen Medien kaum oder gar nicht zu finden sind

·         Sehr irritierend...!
ISRAEL HEUTE -
Steffen Seibert nimmt an umstrittener alternativer Gedenkfeier teil - Botschafter Steffen Seibert gedenkt am Jom Hazikaron mit Palästinensern.

·         Super Arbeit von unseren Kollegen von MIFF...
JNS - Norwegian foreign ministry makes substantial updates to policy on Israel, Jerusalem and Palestine state - A pro-Israel NGO says it convinced Oslo to clarify that Norway recognizes Jerusalem as the Israeli capital and that it doesn't recognize a Palestinian state.

·         Amnesty unterstellt Israel prinzipiell immer wieder Apartheid und Verbrechen. Die Sicherheitsbedenken Israels, wie auch der tagtägliche Terror, sind für AI kein Thema...
JÜD. ALLG. -
Amnesty prangert erneut Israel an - Die Menschenrechtsorganisation sieht in Gesichtserkennungstechnologie gezielte Diskriminierung von Palästinensern

·         Und noch dies zum Thema Human Rights Watch...
MENA - Human Rights Watch lässt Islamischen Dschihad hochleben - Die einst seriöse Menschenrechtsorganisation hat sich eine bedenkliche antisemitische Schlagseite zugelegt und fraternisiert mit Vertretern islamistischer Terrororganisationen.

·         Leider typisch und alles andere als ein Einzelfall. Die Jahrtausende alte Jüdische Geschichte im Heiligen Land ist den Palästinensern ein Dorn im Auge. Entsprechend tut man alles, um Artefakte und Historische Orte dem Erdboden gleich zu machen. Auf dem Tempelberg ist schon lange bekannt, dass die Palästinenser nicht nur immer wieder buddeln, sondern auch, dass die ausgebuddelten Steine und Artefakte sogar zermahlen werden.
JNS - Biblical site under threat amid ongoing Palestinian construction - The Palestinian Authority paved a road and is allowing residential building at El-Unuk, a site from the times of Joshua.

·         Oh Präsident Biden... Wissen Sie wirklich nicht, wer diese "hübsche Dame" ist...?!?
JNS - ,You look beautiful tonight,' Biden tells Omar, Tlaib at White House Eid al-Fitr - A few hours earlier, Press Secretary Karine Jean-Pierre said the president has no plans to visit Israel for its 75th anniversary.

o   JNS - Erdan: 'Tlaib's ignorance and hate toward Jews and Israel know no bounds' - The Israeli ambassador to the United Nations responded to the congresswoman's tweet accusing Israel of "ethnic cleansing."

·         JPOST - BDS is hurting Palestinians as well as Diaspora Jews - opinion - Thousands of Palestinians taking part in the workforce of mainland Israel are unduly punished by some of the consequences of BDS

·         HONEST REPORTING - Dissecting the ,Medical Apartheid' Myth

 

 

 

 

Die ÄRGERLICHSTEN BEITRÄGe der Woche

 

ZDF: Israel feiert 75 Jahre der Unabhängigkeit

Von unseren Kollegen von Honestly Concerned: "Was für ein grauenvolles klischeehaftes und widerliches Eingangsfoto zu diesem auch sonst eher vergiftetem Geburtstagsgruß für den Jüdischen Staat. Aber warum auch sollte ein Öffentlich Rechtlicher Sender mal etwas Positives über Israel berichten, statt sich immer nur auf Probleme zu konzentrieren...?" (HC)

 

"Rechnung beglichen"

Fokus Jerusalem berichtet in einem Artikel mit dem Titel "Rechnung beglichen" über Israelische Spezialkräfte, die in Nablus drei bewaffnete palästinensische Kämpfer aufgestöbert und getötet haben. Dabei handelte es sich um zwei Terroristen, die am 7. April im Jordantal Lucy Dee (48) und ihre Töchter Maia (20) und Rina (15) umgebracht hatten, sowie einen Komplizen. Unseren Kollegen von Honestly Concerned kommentieren dazu: "Zur Klarstellung: Nein, die Israelis sind nicht gezielt losgezogen, um die Terroristen zu töten. Es galt gefangen zu nehmen, oder, bei Gegenwehr, natürlich auf diese zu reagieren. Und so war es dann auch. Die Terroristen sind bei einem SCHUSSWECHSEL getötet worden! ("...The terrorists, identified as Hamas members Hassan Katnani and Muad Masri, were shot dead in an exchange of fire after Israeli Defense Forces surrounded their hideout in Nablus's Kasbah in the Old City....") Darüber hinaus ist der Tod des Hundes zu bedauern, aber die Israelische Armee für diese sehr gezielte Operation zu loben!" (HC/FokusJerusalem)

 

Gericht: "Antisemitismus darf von Staatlichen Amtsträgern weder ausgegrenzt noch diskreditiert werden, solange deren Positionen nicht strafrechtlich relevant sind"


Von unseren Kollegen von Honestly Concerned: "Also BDS ist antisemitisch, aber da Juden Antisemitismus in Deutschland hinnehmen müssen, muss man nicht nur Antisemiten wie Roger Waters eine Bühne geben, sondern man darf auch nur mit komplizierter und unsicherer Rechtsposition Antisemiten benennen, kritisieren, usw., usw. Es ist ein unsägliches Trauerspiel und macht nur noch wütend. Aber schweigen werden wir trotzdem nicht!" (HC)

 

Die ARD "Expertin" Alena Jabarine und die Verherrlichung eines Terroristen

Die zuletzt von ARD Monitor groß als "Expertin herangezogene Alena Jabarine verharmlost und rechtfertigt den Terror des verstorbenen Terroristen, den sie als liebenden Vater darstellt, während sie die Gründe für seine Inhaftierung und seinen Terrorismus verharmlost. Sie berichtet über Bedingungen, die der Terrorist von den Israelis (aus ihrer Sicht zurecht) gefordert habe, usw. Von ihr verbreitete Fotos zeigen einen liebenden Vater mit Kind und natürlich nicht die Fotos und Videos von ihm bei der Rekrutierung und Aufstachlung von Terroristen für den Islamischen Jihad! Aber Hauptsache die Öffentlich Rechtlichen beschäftigen sie weiter... (Instagram)

 

Der Guardian...

·         DER BUND - Eine fatale Karikatur bringt den «Guardian» in Schwierigkeiten - Die linksliberale Zeitung veröffentlicht eine Zeichnung mit klar antisemitischem Einschlag - und entschuldigt sich prompt.

o   HONEST REPORTING - Why Can't The Guardian Stop Publishing Antisemitic Cartoons?

o   HONEST REPORTING - Contemptuous Cartoons: The Guardian's Long History of Satirically Smearing Israel

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KOMMENTAR(E) DER WOCHE

 

Die FDP in Hessen...

Anläßlich eines Artikels aus der FAZ mit dem Titel "Boris Palmer: FDP Frankfurt kritisiert linke Sittenwächter - Sei es der Eklat um Boris Palmer auf der Frankfurter Migrationskonferenz oder der umstrittene Auftritt von Roger Waters: Die Liberalen fordern Freiheit auch für Meinungen, die sie nicht teilen" kommentieren unsere Kollegen von Honestly Concerned: "Die FDP war einmal die Partei von Ignatz Bubis, doch dann änderte sich etwas. Erinnert Ihr Euch noch an Möllemann und seinen Stimmenfang am Rechten Rand, der dazu beitrug Formen von Antisemitismus salonfähig zu machen, wie bis dahin selten zuvor im Nachkriegsdeutschland? Und auch wenn Möllemann nicht nur der Startschuss für Honestly Concerned war und die FDP seinerzeit (erfreulicherweise) mit deutlichen Stimmverlusten abgestraft wurde, so müssen wir heute wohl leider wieder feststellen, dass die FDP im Jahr 2023 IN HESSEN genauso wenig eine wählbare Alternative sein kann, wie die FDP von damals.

Auf der Bundesebene haben wir gute Freunde in der FDP und das muss man anerkennen. Als einzige Bundestagsfraktion kritisierte die FDP das Abstimmungsverhalten Deutschlands in der UNO. Bijan Djir-Sarai kritisiert das Appeasement gegenüber dem Mullah-Regime. Frank Müller-Rosentritt, MdB ist einer unserer besten Freunde im Bundestag und meldet sich immer wieder in unserem Sinne zu Wort, wenn es um Themen geht die unsere Herzensangelegenheit sind. Schade, dass dies nicht auf mehr Parteimitglieder abfärbt, vor allem in Hessen...

Auch wenn wir uns mehr Alternativen in der Landespolitik wünschen würden - wird die FDP in Hessen wohl NICHT mehr dazu gehören. Auch "Liberalität" muss ihre Grenzen haben, wenn es um Antisemitismus geht. Wenn dies bei der FDP nicht mehr gewährleistet ist, wie es hier den Anschein hat, dann kann diese Partei keine Alternative für Demokraten und Menschen sein, die sich in diesem Land gegen Hass, Hetze und Antisemitismus einsetzen." (HC/FAZ)

 

 

 

 

KARIKATUREN & ZITATE

 

 

 

 

 

VERANSTALTUNGEN

 

IMMER WIEDER AKTUALISIERT: Von Euch für Euch - unser Online-Kalender

Super nützlich: Unser mehrfach wöchentlich aktualisierter und weiter ergänzter Terminka­len­der. Gerade in diesen Zeiten gibt es eine große Vielfalt an Online-Veranstaltungen, Webi­na­ren, usw. Um zu helfen eine einfache Übersicht über all diese Veranstaltungen zu be­kom­men, haben wir einen Terminkalender  online gestellt, der bereits viele interessante Ver­an­stal­tungen enthält. Außerdem seid Ihr herzlich eingeladen Eure eigenen, bzw. Euch vor­lie­gen­de Veranstaltungen diesem Kalender hinzuzufügen. Der Kalender ist ein Tool von uns für Euch - für uns alle, um uns gegenseitig zu informieren.

·         Terminkalender einsehen: HIER

·         Veranstaltung in Kalender eintragen: HIER

 

11.05.2023: Sacha Stawski in Bergisch Gladbach

 

 

 

 

VIDEOS DER WOCHE

 


Wir haben bereits über den Fall der jungen Frau berichtet (siehe hier und hier). Mittlerweile ist klar, wie recht wir in Bezug auf die Einschätzung des Videos und der Propagandageschichte des Mädchens hatten. Hier nochmals eine gute Zusammenfassung und Erklärung von Yoseph Haddad.

Stolen Palestinian Land? An Arab Israeli Responds

German Jewish Youth meets Shalva band (s.a. IsraelDirekt)

Why Does Norway Support Palestine?

 

Neues aus unserem TikTok Kanal

 

 

 

 

SPORT

 

Yael Kagshai gewinnt Morocco Desert Challenge 2023 bei den Frauen

Die israelische Motorradfahrerin Yael Kadshai ist Siegerin der Morocco Desert Challenge bei den Frauen und 11. im Gesamtklassement mit einer Zeit von 29 Stunden, 46 Minuten und 44 Sekunden. Da gibt es nur eins zu sagen: MAZAL TOV! (Twitter, YaelKadshai)

 

Weitere Sportnachrichten - einschließlich der Erfolge von Team Israel

·         ALGEMEINER - 'Extremely Disappointing': Rugby Organization Slammed for Ruling Israeli Team Disinvitation Was Not Discrimination

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ISRAELTAG 2023



Warum auch Ihr 2023 einen Israeltag veranstalten solltet:
75 Jahre Israel und
20 Jahre bundesweite Israeltage

2023 ist ein besonderes Jubiläumsjahr und wir hoffen auf Euch zählen zu dürfen, wenn es darum geht dieses Jahr entsprechend würdig zu feiern...

Das offizielle Datum des Israeltages 2023 ist Dienstag, der 16. Mai 2023. Aber - ähnlich wie in 2022 - hat auch 2023 das exakte Datum ausdrücklich nicht oberste Priorität. Viel mehr geht es darum in diesem Jubiläumsjahr ein möglichste große Vielzahl an breit gefächerten Zeichen der Solidarität mit dem viel zu oft mißverstandenen Jüdischen Staat in Eure In­nen­städte zu bringen.

Der erste Israeltag dieses Jahr hat bereits in Berlin stattgefunden. Weitere stehen in den nächsten Tagen an, wiederum gefolgt von weiteren Israeltagen, die sich dann während des ganzen Monats Mai, bzw. im Verlauf des Jahres fortsetzen.

NOCH IST ES NICHT ZU SPÄT EINEN Israeltag 2023 zu ORGANISIERen...

In diesem Sinne, möch­ten wir Euch einladen auch noch einen Israeltag bei Euch zu organisieren; egal ob groß oder klein.

In­teressenten, die überlegen, einen Israeltag zu veranstalten, werden wir gerne un­ser digitales Handbuch für Organisatorinnen und Organisatoren zusenden. Darüber hinaus freuen wir uns darauf uns mit euch über etwaig geplante Israeltage auszutauschen und diese auch zeitnah auf unserer Homepage zu veröffentlichen.

Gerne stehen wir unter Israeltag@il-israel.org für Rückfragen zu Verfügung. Unter dieser Adresse, bitten wir auch um Mitteilung über die bereits feststehenden Israeltage...


Weitere Informationen unter
www.Israeltag.de

 

#ISRAELTAG2023

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Grußworte unserer bundesweiten Schirmherren zum Israeltag 2023

S.E. Botschafter Ron Prosor

Dr. Josef Schuster - Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland

 

 

Schriftliches Grußwort von S.E. Botschafter Ron Prosor zum Israeltag 2023:
Grußwort von S.E. Ron Prosor

Schriftliches Grußwort von Dr. Josef Schuster
zum Israeltag 2023:
Grußwort von Dr Josef Schuster

 

 

 

 

IN EIGENER SACHE

 

Wir sind auf jede Spende angewiesen!
Ohne Spenden können wir nicht überleben. Und auch wenn wir so kostengünstig arbeiten, wie irgendwie möglich, gibt es doch unver­meidbare Kosten. In diesem Sinne müssen wir einmal mehr an Ihre Großzügigkeit appellieren, uns zu helfen diese Kosten abzu­decken. ILI ist ein gemeinnütziger Verein und selbstverständlich erhalten Sie bei Angabe von Namen und Anschrift einen Spendenbeleg.
SPENDENKONTO ILI: ILI - I Like Israel e.V., Santander Bank München,
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Weitere Infos auch unter: Spenden. DANKE!

 

Helfer / Praktikanten gesucht...
Wir suchen immer wieder nach zuverlässigen ehrenamtlichen Helfern und Re­dak­teuren für die ILI News und unsere Internet-Auftritte, nach Modera­to­ren für unsere Facebook Gruppen, für unsere Buchhaltung und ggf. für Ver­an­staltungen. Bei Interesse, schickt bitte eine E-Mail an office@il-israel.org. Wir freuen uns darauf, von Euch zu hören!

 

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Wir gehen mit der Zeit und sind seit kurzem auch auf TikTok. Übr Euren "Besuch" und Feedback freuen wir uns!

 

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Darüber hinaus haben wir eine große Vielzahl von Produkten von unserem Israeltag-"Shuk".
Wenn Sie Fahnen oder etwas Besonderes aus Israel vermissen, fragen Sie einfach bei uns an
: Israeltag@il-Israel.org

 

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BILD(ER) DER WOCHE

Bitte schickt uns Eure Aufnahmen: Bilder die Israel zeigen, wie Ihr es seht und erlebt habt.

 

Einige Impressionen vom Israeltag München

Und wann ist es bei Euch soweit...?!?
Es ist noch ausreichend Zeit einen Israeltag 2023 zu organisieren.
Weitere Infos unter
www.Israeltag.de

 

Das ist Israel...

Ein Bild aus einem Israelischen Eisenbahnzug, das genau zeigt, wie diese mutmaßliche "Apartheid" in Israel aussieht...

 

 

 

Sacha

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