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17. Januar 2022

Inhaltsverzeichnis

MEDIZIN, WISSENSCHAFT & TECHNOLOGIE
  • Neuer Weg bei der Heilung von verletztem Rückenmark
  • Diagnose für Parkinson und Alzheimer "liegt in den Augen"
  • Moovit macht Blinde unabhängig in öffentlichen Verkehrsmitteln
  • Eine mit Büchern gefüllte Kindheit verbessert das Gedächtnis im Alter
  • Weitere Links & mehr aus Medizin, Wissenschaft & Technologie
CORONA
  • Yair Lapid positiv auf Corona getestet
  • "Sieht so aus, als gehe man in Richtung Herdenimmunität"
  • Krankenhaus bittet um Notfallzulassung des israelischen COVID-Medikaments
  • Keine Greenpass-Kontrolle mehr im Einzelhandel
  • "Warum ich trotz meiner Ambivalenz den vierten Covid-19-Schuss bekommen habe"
ARCHÄOLOGIE
  • Alte und nicht ganz so alte Geschichte treffen sich im blühenden Neve Ilan Wald
TOURISMUS
  • Geimpfte & Genesene können wieder nach Israel einreisen
  • Auch wenn NOCH nicht persönlich, dann wenigstens virtuell...
WIRTSCHAFT
  • Israels Sodastream nicht nur in Frankfurt ein Renner
  • Israelisches High-Tech-Unternehmen setzt weltweit Standards für Fahrzeugsicherheitsprüfungen
  • Vegan-freundliche Fischprodukte - Lecker und frisch gedruckt
  • Taiwan fördert neue israelische Gesundheits-, Cyber- und Energieunternehmen
  • Weitere Links zu Wirtschaft, Börsen und Startups
PEACE IN THE MIDDLE EAST AND BEYOND
  • Nationalbibliothek erlebt Boom des arabischen Website-Traffics
  • Israelischer Basketballspieler spielt in marokkanischer Mannschaft
  • Kongressmitglieder starten Arbeitsgruppe zu Abraham-Abkommen
  • Aus ehemaligen Feinden werden Geschäftspartner und Freunde
KULTUR & GESELLSCHAFT
  • "Sie sind keine "Anderen" - sie sind ein Teil von uns"
  • Wer kann im Staat Israel Jude sein?
  • Aura Herzog 97-jährig gestorben
  • Zwei Tragödien in der IDF erschüttern das Land
  • ...und was sonst noch aus Kultur & Gesellschaft erwähnenswert ist
POLITIK
  • Seit 100 Jahren wurde nun endlich ein neues Baumgesetz vorgelegt
  • Negev-Krise: Den Wald vor lauter Bäumen sehen
  • Abbas sagt PLO-Treffen ab, um eine "Konfrontation" mit Israel zu vermeiden
  • Demokratie a la Palästina - bezahlt aus Europa
  • Israelischer Diplomat kritisiert "aggressive" BDS-Kampagne gegen das Sydney Festival
  • Pax Christi: Gedenken an tote Juden, während man den einzigen Jüdischen Staat nicht anerkennt
  • Die Documenta 15 hat ein Antisemitismusproblem
  • Was sonst noch politisch wichtig war
WAS IN MEDIEN (NICHT) ZU FINDEN IST
  • "Zionistische Killerdelfine": Die Hamas behauptet, dass sie existieren
  • Nichts Neues von der Hamas: "Der Feind muß weg"
  • Von Flüchtlingslagern zu 5-Sterne-Hotels: Hamas-Spitzen verlassen Gaza
  • Irans Außenminister und Hamas-Chef treffen sich in Katar
  • Neue "Kreuzritter" im Heiligen Land: Benjamin Hammer und Sven Kühn von Burgsdorff
  • B'tselem und ihr Verständnis für Terroristen
DIE DÜMMSTEN HEADLINES DER WOCHE
  • Und die Auszeichnung geht diese Woche an... die NZZ

KOMMENTAR(E) DER WOCHE
  • Die Regierung ringt um das Vertrauen der Bevölkerung


VERANSTALTUNGEN
  • IMMER WIEDER AKTUALISIERT: Von Euch für Euch - unser Online-Kalender

SPORT
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BILDER DER WOCHE
  • Aus aktuellem Anlass: Unsere streng geheime Sammlung von Mossad-Agenten
  • Das ist Israel I...
  • Das ist Israel II...
  • Das ist Israel III...




Die ILI News bieten einen Überblick über wichtige aktuelle Nachrichten aus und über Israel. Weitere Informationen zu den einzelnen Themen sind über die Web-Links am Ende der jeweiligen Meldungen zu finden.










Neuer Weg bei der Heilung von verletztem Rückenmark
Das israelische Biotech-Unternehmen Matricelf (2019 gegründet) ebnet einen neuen Weg bei der Heilung verletzter Rückenmarkskanäle. Das Unternehmen setzte erfolgreich menschliche Implantate ein, um das verletzte Rückenmark eines lebenden Schweins zu ersetzen und simulierte damit das zu erwartende chirurgische Verfahren beim Menschen. Das Unternehmen entwickelt autologe (aus Knochenmark stammende) Implantate für die Regeneration von geschädigtem Gewebe unter Verwendung von Stammzellen und externen Stammzellkomponenten, die von den Patienten selbst stammen. (jpost) TS

Diagnose für Parkinson und Alzheimer "liegt in den Augen"
Eine neue KI-Plattform kann die Entwicklung, Überwachung und Versorgung von Medikamenten für neurologische Erkrankungen beschleunigen und verbessern, indem sie Informationen aus den Augen verwendet, die über Smartphone oder Webcam erfasst wurden. Die Plattform extrahiert automatisch mikroskopische Augenbewegungsmessungen, die als "digitale Endpunkte" für neurologische Erkrankungen dienen. Im Oktober 2021 startete das in Tel Aviv und Austin, Texas, ansässige Startup Neuralight mit einer Seed-Investition in Höhe von USD 5,5 Mio. (israel21c) EL

Moovit macht Blinde unabhängig in öffentlichen Verkehrsmitteln
Moovit, die weltweit führende Mobilitäts-App aus Israel, hat eine Partnerschaft mit WeWALK begonnen, die es blinden und sehbehinderten Nutzern ermöglicht, selbstständig in öffentlichen Verkehrsmitteln zu navigieren. Die 2012 eingeführte und 2021 von Intel übernommene Moovit App wird von mehr als einer Mrd. Nutzern in 3.400 Städten in 112 Ländern in 45 Sprachen genutzt. WeWALK ist ein britisches Startup, das einen preisgekrönten intelligenten Stock für sehbehinderte Menschen entwickelt hat. Die Technologie von Moovit ermöglicht es WeWALK-Nutzern, die richtigen Bushaltestellen und Bahnhöfe zu identifizieren und dorthin zu navigieren. Im nächsten Sommer werden Moovit und Mobileye - beides in Israel ansässige Unternehmen, die von Intel übernommen wurden - MoovitAV auf den Markt bringen, ein straßentaugliches elektrisches autonomes Fahrzeug (AV) mit sechs Passagieren für kommerzielle fahrerlose Ride-Hailing-Dienste in Tel Aviv und München. (israel21c) EL

Eine mit Büchern gefüllte Kindheit verbessert das Gedächtnis im Alter
Das Aufwachsen in einem mit Büchern gefüllten Zuhause scheint das Gedächtnis der über 65-Jährigen zu verbessern und den kognitiven Verfall zu verhindern, so eine Studie von Galit Weinstein von der Universität Haifa, Ella Cohn-Schwartz von der Ben-Gurion-Universität des Negev und Noam Damri vom Israel Gerontological Data Center. Die Analyse der Alterungsumfrage zeigt eine signifikante Korrelation zwischen einer frühen buchorientierten Umgebung mit verbessertem Gedächtnis, Geläufigkeit und Kognition. (israel21c) EL

Weitere Links & mehr aus Medizin, Wissenschaft & Technologie



Yair Lapid positiv auf Corona getestet
Israels Außenminister und stellvertretender Ministerpräsident Yair Lapid ist positiv auf das Coronavirus getestet worden, aber ziemlich unbesorgt, da er geimpft ist. Auf seinem Twitter-Account schrieb Lapid: "Ich fühle mich ausgezeichnet, weil ich geimpft bin. Lassen Sie sich impfen, setzen Sie eine Maske auf, wir werden das gemeinsam durchstehen." Kurz vor Redaktionsschluß wurde zudem bekannt, dass Israels Finanzminister, Avigdor Liberman, ebenfalls positiv auf Corona getestet wurde. (Jüd.Allg., i24) KR/SSt

"Sieht so aus, als gehe man in Richtung Herdenimmunität"
PULS 24 Anchor René Ach spricht mit Journalistin Yvette Schwerdt von Mena-Watch in Israel. Das PCR-Testsystem sei zusammengebrochen, nun dürfen nur noch Über-60-Jährige testen gehen, beschreibt sie die Lage. Es sehe so aus als gehe man bei der Regierung in Richtung Herdenimmunität. (puls24) KR

Krankenhaus bittet um Notfallzulassung des israelischen COVID-Medikaments
Das Ziv Medical Center von Safed hat einen Brief an den Direktor des Gesundheitsministeriums, Nachman Ash, geschickt und ihn gebeten, eine Notfallgenehmigung für das Anti-COVID-Medikament Amor 18 zu erteilen, das von der israelischen Firma Amorphical entwickelt wurde, um Patienten in mittelschwerem bis ernstem Zustand aufgrund des Coronavirus zu behandeln. Das israelische Biotech-Unternehmen Amorphical hat kürzlich vielversprechende Ergebnisse aus der zweiten Phase seiner klinischen Studie Amor 18 veröffentlicht. In der ersten Phase, die in Ziv, Be'er Yaakovs Assaf Harofeh und Tel Avivs Ichilov Hospital durchgeführt wurde, erholten sich alle Patienten, die das Medikament erhielten, das entweder eingeatmet oder unter der Zunge eingenommen wird, von COVID-19 und wurden aus dem Krankenhaus entlassen. (timesofisrael) EL

Keine Greenpass-Kontrolle mehr im Einzelhandel
Die Händler wiesen die ständige Kontrolle als unzumutbar zurück. Jetzt wurde neu entschieden. Geschäfte mit einer Größe von mehr als 100m² müssen die Kunden nicht mehr auffordern, vor dem Betreten einen Green Pass vorzulegen, große Geschäfte sollen jedoch nicht mehr als einen Käufer pro 15m² haben. Geschäfte, die kleiner als 100m² sind, bekommen 7m² pro Kunde zugewiesen. (ynet) EL

"Warum ich trotz meiner Ambivalenz den vierten Covid-19-Schuss bekommen habe"
Israel war das erste Land der Welt, das eine dritte Dosis genehmigt hat, und es ist wieder vorne mit der vierten. Brian Blum, Wissenschaftsjournalist bei Israel21c, war erst etwas skeptisch, aber er meint: "Es macht mir nichts aus, ein Versuchskaninchen zu sein, wenn es bedeutet, mich und meine Lieben zu schützen. Ich gehe fest davon aus, dass ich irgendwann im Jahr 2022 eine weitere Impfung bekommen muss, und das werde ich gerne tun.
Vielleicht wird Pfizer seine Formel bis dahin überarbeitet haben, um mehr Schutz vor Infektionen zu bieten. Oder vielleicht wird der in Israel hergestellte BriLife-Impfstoff eine länger anhaltende Immunität gegen Omicron und Varianten verleihen, die noch auftauchen müssen. Pionierarbeit ist von zentraler Bedeutung für die DNA dieses Landes." Laut Dr. Dror Mevorach, Leiter der Coronavirus-Abteilung am Hadassah Medical Center in Ein Kerem, sind fast 100% der schweren, hospitalisierten Omikron-Fälle in seinem Krankenhaus entweder ungeimpft oder erhielten keine dritte Dosis. (israel21c) EL



Alte und nicht ganz so alte Geschichte treffen sich im blühenden Neve Ilan Wald
Spaziergang in den blühenden Hügeln vor den Toren Jerusalems: Zwischen Narzissen, Krokus und Alpenveilchen findet man Strukturen eines Kibbuz aus dem vorstaatlichen Israel und eine alte hasmonäische Festung (timesofisael) EL




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Geimpfte & Genesene können wieder nach Israel einreisen
Das israelische Tourismusministerium hat eine neue Website eingerichtet, auf man alles über die jeweils gültigen Einreise- und Sicherheitsmaßnahmen erfahren kann. Die Info-Website enthält alle notwendigen und nützlichen Informationen im Zusammenhang mit den lokalen Corona-Richtlinien, die ein geimpfter bzw. genesener Tourist für seinen Besuch in Israel benötigt. Bei künftigen Änderungen der Vorschriften wird die Seite laufend aktualisiert. (israelsafe) TS

Auch wenn NOCH nicht persönlich, dann wenigstens virtuell...

The Holy Land like you've never seen it before.

Zwar teuer, aber auch eine der schönsten Städte der Welt...

[4K] Israel Today: Walk around Ashdod City, Israel 2022 (10.01.2022)

Sunny Winter day in DIZENGOFF STREET , Tel Aviv, Israel | 4K UHD Relaxing Virtual Walk (14.01.2022)

SAFED. Old Jewish Cemetery of the RIGHTEOUS (11.01.2022)

EVENING JERUSALEM. A Fascinating Walk from the Western Wall to the Tomb of King David (10.01.2022)

The beautiful city of Jerusalem! Walk in the city center 4k60 (09.01.2022)

SAFED - A MAGICAL CITY. Virtual Walk in Foggy Weather (09.01.2022)

JERUSALEM TODAY. Real Situation. An Evening Walk (13.01.2022)










Israels Sodastream nicht nur in Frankfurt ein Renner
Hamsterkäufe haben dem Trinkwassersprudler-Hersteller Sodastream neue Kunden gebracht. Wer die Deutschlandzentrale von Sodastream am Frankfurter Westbahnhof betritt, blickt auf ein kunterbuntes Sortiment. Jede bunte Flasche enthält genügend Sirup für neun Liter selbst gemachte Limonade. Es ist ein Renner. Bis 2025 sollen Nutzer der Geräte in Deutschland rund etwa 28,5 Mrd. Einwegplastikflaschen weniger verbrauchen. (faz) TS

Israelisches High-Tech-Unternehmen setzt weltweit Standards für Fahrzeugsicherheitsprüfungen
Automatisierte Fahrassistenzsysteme (ADAS), wie automatisierte Notbremsung, adaptive Geschwindigkeitsregelung, sowie autonome Fahrzeugsicherheitsprüfung: Foretellix, ein israelisches Unternehmen, das eine Softwareplattform für die Überprüfung der Sicherheit selbstfahrender Autos anbietet, steht an der Spitze dieser Technologie. Zu seinen Kunden zählen heute 12 der weltweit größten Fahrzeughersteller und deren Zulieferer, darunter die Volvo Group, Valeo und die DENSO Corporation (ein globaler Automobilkomponentenhersteller). (algemeiner) EL

Vegan-freundliche Fischprodukte - Lecker und frisch gedruckt
Das Unternehmen "Plantish" aus Israel ist auf dem besten Weg, das weltweit einzige Unternehmen zu werden, das ausschließlich Meeresfrüchte auf pflanzlicher Basis anbietet, die unter Verwendung modernster 3D-Drucktechnologie und kulinarischer Fähigkeiten eines renommierten Küchenchefs hergestellt werden. (ynet) EL

Taiwan fördert neue israelische Gesundheits-, Cyber- und Energieunternehmen
Israelische Startups, die in den taiwanesischen Markt eindringen wollen, haben einen Freund im IP2 LaunchPad des Unternehmens i2i (Innovation to Industry), das im Juni 2020 in Israel eröffnet wurde. IP2 führte bisher zwei Kohorten in Israel durch. Basierend auf diesem Erfolg erweitert i2i nun das IP2 LaunchPad, zuerst in Kanada und Australien und dann in Großbritannien, den Niederlanden und Schweden. Unter den israelischen IP2 LaunchPad Alumni sind:
  • ReSymmetry, das eine Joint-Venture-Vereinbarung mit Karma Medical Products in Taiwan unterzeichnet hat, um intelligente Roboterrollstühle herzustellen.
  • InCyber Cybersecurity Startup, das einen Deal mit Lydsec unterzeichnet hat.
  • QualityLine, ein KI-basiertes Unternehmen für Qualitätskontrolle in der Fertigung, das mit der Might Electronic Group zusammenarbeitet.
  • Cellwize, das mit E-Formula, Taiwans führendem Distributor von Mobilfunktechnologielösungen, zusammenarbeiten wird.
  • Das israelische Med-Tech-Startup OutSense Diagnostics, das eine Vereinbarung über klinische Studien mit Show Chwan, einem großen taiwanesischen Gesundheitssystem, unterzeichnet hat.
Die Registrierung für die dritte Kohorte in Israel hat begonnen. "Zehn Unternehmen werden in den Bereichen digitale Gesundheit, Cybersicherheit und erneuerbare Energien ausgewählt", sagte Rani Shifron, der das Inkubatorprogramm in Israel leitet. Teilnehmende Unternehmen erhalten die Möglichkeit, im USD 2,5 Mrd. teuren Innovationszentrum "Startup Terrace" in Taipeh zu arbeiten. (israel21c) EL

Weitere Links zu Wirtschaft, Börsen und Startups







Nationalbibliothek erlebt Boom des arabischen Website-Traffics
Israels Nationalbibliothek sagt, dass sich die Zahl der Besucher ihrer arabischen Website im vergangenen Jahr mehr als verdoppelt hat. Rund 650.000 Nutzer, überwiegend aus den palästinensischen Gebieten, Ägypten, Saudi-Arabien, Jordanien und Algerien, besuchten 2021 die englischen und arabischen Stätten der Nationalbibliothek Israels, sagte Bibliothekssprecher Zachary Rothbart. Eine der beliebtesten Ressourcen auf der arabischen Website ist ein Zeitungsarchiv mit mehr als 200.000 Seiten arabischer Publikationen aus dem osmanischen und britischen Mandatsgebiet Palästina. Die Jerusalemer Bibliothek beherbergt eine umfangreiche Sammlung islamischer und arabischer Texte, darunter Tausende von seltenen Büchern und Manuskripten in Arabisch, Persisch und Türkisch aus dem 9. bis 20. Jahrhundert. (ynet, Israelnetz) EL

Israelischer Basketballspieler spielt in marokkanischer Mannschaft
Der israelische Basketballspieler Mohamed Abu Arisha hat einen Vertrag unterschrieben, um für ein in Marokko ansässiges Team zu spielen. Der ehemalige Stürmer von Hapoel Beersheba hat einen Einjahresvertrag bei Marokkos Verband Michlifen Ifrane Basketball, allgemein bekannt als AMI Basket, unterzeichnet. (timesofisrael, i24) EL

Kongressmitglieder starten Arbeitsgruppe zu Abraham-Abkommen
Mitglieder des US-Senats und des Repräsentantenhauses haben eine Arbeitsgruppe zu den Abraham-Abkommen gestartet. Unter diesem Namen haben Israel und einige arabische Länder, darunter die Vereinigten Arabischen Emirate und Bahrain, seit September 2020 ihre Beziehungen normalisiert. Der Gruppe gehören sowohl Republikaner, als auch Demokraten an. Laut Auskunft der Initiatoren vom Montag soll sie mithelfen,
die Abraham-Abkommen auf weitere Länder auszuweiten. Zudem will sie dazu beitragen, auch europäische Verbündete dafür zu gewinnen, die Normalisierungen zu fördern. Die Gruppe versteht sich darüber hinaus als Forum für politische Anführer aus den Ländern der Abraham-Abkommen, in dem sie sich über ihre weitere Zusammenarbeit austauschen können. (Israelnetz, JewishInsider, Algemeiner, i24) SSt

Aus ehemaligen Feinden werden Geschäftspartner und Freunde
Und wieder eine weitere Woche mit vielen historischen, neuen und positiven Nachrichten in Bezug auf die Geschäftsanbahnungen und vielfältigen neuen Beziehungen zwischen den ehemals verfeindeten Staaten. Die Entwicklungen sind wirklich kaum zu glauben, wenn man nur ein paar Jahre zurückdenkt, weshalb es uns auch eine wahre Freude ist Woche für Woche über die Vielzahl an verschiedensten Weiterentwicklungen in der Region zu berichten.
In diesem Sinne, nachfolgend eine Auswahl weiterer positiver Meldungen und interessanter Artikel in Zusammenhang mit den Beziehungen zwischen Israel und den Vereinigten Arabischen Emiraten: Weitere Meldungen und interessante Artikel in Zusammenhang mit den Beziehungen zwischen Israel und Bahrain:


Sonstige weitere Meldungen und interessante Artikel in Zusammenhang mit den Abraham Abkommen:










"Sie sind keine "Anderen" - sie sind ein Teil von uns"
Elazar Stern ist Geheimdienstminister und war während seines beruflichen, militärischen und politischen Lebens an zahlreichen Reformen zu Themen wie Konversion und Kaschrut beteiligt. Hier beschreibt er, wie er es - selbst orthodoxer Jude - erfolgreich geschafft hat, dass die Bezeichnung für Kinder jüdischer Väter im Zentralen Statistikamt von "Andere" in "Erweiterte jüdische Bevölkerung" geändert wurde. (timesofisrael) EL

Wer kann im Staat Israel Jude sein?
Die Reform des Konversionssystems steht unter der Leitung des Ministers für religiöse Angelegenheiten Matan Kahana (Yamina), der selbst ein strenggläubiger Jude ist. Die Reform sieht vor, dass künftig auch lokale orthodoxe Rabbiner oder Oberrabbiner von Städten und Gemeinden eigenständig Konvertierungen durchführen können, die vom Staat und dem Oberrabbinat anerkannt werden. Dennoch werden ein Rat innerhalb des israelischen Oberrabbinats und der Oberrabbiner weiterhin die Befugnis haben, einzelne Konvertierungen zu genehmigen oder abzulehnen. (israelheute) KR

Aura Herzog 97-jährig gestorben
Die Mutter des israelischen Staatspräsidenten Isaac Herzog ist am 10. Januar im Alter von 97 Jahren gestorben. Ein anderer Sohn, Michael Herzog, ist amtierender Botschafter Israels in den USA. Doch Aura war mehr als nur Mutter und Ehefrau israelischer Spitzenpolitiker. Wollte man die Geschichte Israels anhand einer Biografie erzählen, würde Aura Herzogs Lebensgeschichte dazu eine passende Grundlage liefern. Die Ehefrau des früheren Staatspräsidenten Chaim Herzog wurde am 24. Dezember 1924 als Aura Ambache in der ägyptischen Stadt Ismailija als Tochter jüdischer Eltern mit polnisch-russischen Wurzeln geboren. Nach einem Studium der Mathematik und Physik in Südafrika emigrierte sie 1946 in das damalige britische Mandatsgebiet Palästina. Die junge Frau schloss sich dort der militärischen Organisation Hagana an, Vorgängerin der israelischen Armee. Die Soldatin Herzog war im Unabhängigkeitskrieg zuerst im Nachrichtendienst der Armee und dann im Wissenschaftskorps tätig. Bei einem Bombenanschlag auf das Gebäude, in dem sich Herzog zu dem Zeitpunkt befand, wurde sie schwer verletzt. Dreizehn Personen kamen bei dem Anschlag ums Leben. Zeitungen berichten, Chaim Herzog habe sie schwer verletzt aus dem Gebäude getragen. Nach ihrer Zeit in der Armee blieb Herzog weiterhin im Dienst der Öffentlichkeit, während ihr Ehemann eine Karriere in der Diplomatie und später in der Politik anstrebte. Aura Herzog war 1959-1968 Generaldirektorin des Rats für Kunst und Kultur, gründete 1968 die erste Umweltorganisation Israels, die sie knapp 40 Jahre lang präsidierte, und engagierte sich in sozialen Institutionen. (nzz, Jüd.Allg.) KR/EL

Zwei Tragödien in der IDF erschüttern das Land
Vier Offiziere des israelischen Militärs sind bei tragischen Unfällen in weniger als einer Woche ums Leben gekommen. Ihr Tod dominiert die Nachrichten in Israel. In einem Land, in dem jede Familie mit der Armee verbunden ist, wiegen solche Tragödien schwer. (jpost) EL


...und was sonst noch aus Kultur & Gesellschaft erwähnenswert ist




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Seit 100 Jahren wurde nun endlich ein neues Baumgesetz vorgelegt
Zu Ehren des Tu Bishvat-Feiertags am Montag wird MK Alon Tal das vorstellen, was er als das erste umfassende Forstgesetz bezeichnete, das seit einem Jahrhundert in Israel vorgeschlagen wurde. Tal sagte, das derzeitige Gesetz, das das Pflanzen von Bäumen und die Forstwirtschaft in Israel regelt, sei die "Forests Ordinance" von 1926 aus dem britischen Mandat, die einer Version von 1921 ähnelt, die kurz nach der Eroberung Palästinas durch die Briten von den osmanischen Armeen im Ersten Weltkrieg verabschiedet wurde. (jpost) EL

Negev-Krise: Den Wald vor lauter Bäumen sehen
Keren Kayemeth LeIsrael-Jewish National Fund (KKL-JNF) hat ein dreitägiges Aufforstungsprojekt auf staatlichem Land in Sawa im Negev abgeschlossen. Die Baumpflanzung verärgerte die lokale Beduinengemeinschaft, die sich und ihre landwirtschaftliche Arbeit übergangen sah. Die Spannungen ließen erst nach, als die Regierung ankündigte, dass die zukünftige Arbeit von KKL-JNF im Negev mit ihren Koalitionspartnern verhandelt werden würde, nachdem Wohlfahrtsminister Meir Cohen, der die Spitzenperson der Regierung für nicht anerkannte Beduinendörfer im Negev ist, eine Vereinbarung zwischen den Seiten vermittelt hatte, um Diskussionen für einen Kompromiss zu führen. Es ist eine klassische Fallstudie konkurrierender Narrative, aus der alle Seiten lernen können, meint die JPost. (jpost) EL

Abbas sagt PLO-Treffen ab, um eine "Konfrontation" mit Israel zu vermeiden
Ein entscheidendes Treffen des Palästinensischen Zentralrats (PCC), das später in dieser Woche stattfinden sollte, wurde aufgrund anhaltender Spannungen und Differenzen zwischen palästinensischen Beamten und Fraktionen verschoben, sagten palästinensische Quellen am Samstag. Das Treffen wurde verschoben, weil der Präsident der Palästinensischen Autonomiebehörde, Mahmoud Abbas, die Kommunikationskanäle mit der israelischen Regierung aufrechterhalten will, insbesondere angesichts seines jüngsten "positiven" Treffens mit Verteidigungsminister Benny Gantz, sagten die Quellen. (jpost) EL


Demokratie a la Palästina - bezahlt aus Europa
Im November 2021 weihten die Palästinensische Autonomiebehörde und die EU ein neues Gebäude für den zentralen Wahlausschuss der PA ein. Die EU hatte EUR 6 Mio. für das Gebäude gespendet. Angesichts der Tatsache, dass seit Jahren keine Wahlen mehr stattgefunden haben, könnte sich die EU zu Recht fragen, wofür ihr Geld verwendet wird. (audiatur) KR
Wofür Europa so alles zahlt...

Israelischer Diplomat kritisiert "aggressive" BDS-Kampagne gegen das Sydney Festival
Israels stellvertretender Botschafter in Australien, Ron Gerstenfeld, nannte die Organisatoren eines Boykotts gegen das Sydney Festival 2022 "Agenten des Chaos", weil sie Künstler unter Druck gesetzt hatten, sich wegen ihres USD 20.000-Sponsoring-Deals mit einer israelischen Botschaft von der Veranstaltung zurückzuziehen. Am 4. Januar sagten die Organisatoren des Festivals, dass sie ihre Partnerschaft mit der israelischen Botschaft nicht beenden würden, obwohl sie von Boykotteuren dazu gedrängt wurden. Inzwischen hat die Australian Jewish Association Anti-BDS-Gesetze auf Landes- und Bundesebene gefordert. Das Sydney Festival 2022 läuft bis zum 30. Januar. (algemeiner) EL

Pax Christi: Gedenken an tote Juden, während man den einzigen Jüdischen Staat nicht anerkennt
Von unseren Kollegen von Honestly Concerned: "...Auf ein Holocaust Gedenken einer antisemitischen Organisation kann die Jüdische Gemeinschaft gerne verzichten und sollte auch nicht Partner seriöser Organisationen sein. Der Christlich Jüdische Dialog ist wichtig und richtig. Zum Einsatz für Jüdisches Leben, gehört aber auch die Anerkenntnis des einzigen Jüdischen Staates. Eine Organisation, die diesen Staat nicht anerkennt, dämonisiert, delegitimiert oder mit Doppelstandards belegt und sich immer wieder gemäß der IHRA Definition

antisemitisch gegenüber dem Jüdischen Staat positioniert, der sollte durch solch eine Veranstaltung auch keine falsche Legitimation bekommen. Pax Christi ist eine solche Organisation und es ist sehr zu hoffen, dass sich andere Organisationen künftig mit deren Gesamtausrichtung besser auseinandersetzen, bevor man diese nochmals als Partner für solch einen Event hinzu nimmt!" Entgegen der Ankündigung ist sehr zu begrüßen, dass Frau Ellrodt-Freiman, nach Hinweis deutlich von dieser Veranstaltung mit Pax Christi Abstand nimmt und entsprechend auch nicht teilnehmen wird! Die Jüdische Gemeinde Frankfurt hatte - ebenfalls entgegen der Ankündigung - wohl gemerkt nie etwas mit der Veranstaltung zu tun und hätte ganz sicher auch keinen Repräsentanten zu einer Pax Christi Veranstaltung geschickt! (HC) SSt

Die Documenta 15 hat ein Antisemitismusproblem
Ja, die Documenta 15 hat ein Antisemitismusproblem. Einige Medien haben dies richtig erkannt, aber - wie üblich - gibt es auch verharmlosende so genannte "Experten". Unter letzteren ist u.a. Meron Mendel, Direktor der Bildungsstätte Anne Frank in Frankfurt (siehe Deutschlandfunk). Für Mendel gibt es keinen Israelbezogenen Antisemitismus. Die IHRA Definition akzeptiert er nicht und BDS ist ja mutmaßlich auch nicht antisemitisch, usw., wie aus vielen Beispielen aus der Vergangenheit unlänglich bekannt ist. Und auch wenn es außer Frage steht, dass die Bildungsstätte Anne Frank teilweise gute Arbeit macht, so legt Mendel dem Kampf gegen Antisemitismus mit seinen Positionen immer wieder Steine in den Weg. Leider ist er dabei nicht alleine, wie die immer wieder auftauchenden Mitglieder der Liste der so genannten "Kulturschaffenden" zeigt. Das Mendel dem Blog ruhrbarone noch Vernichtungsfantasien unterstellt, übertrifft an Niederträchtigkeit vieles was man aus dieser Szene zu Ohren bekommen hat. (HC) Aber natürlich melden sich auch andere aus dieser Szene in diesem Zusammenhang zu Wort, nicht verwunderlicherweise u.a. in der Berliner Zeitung. Hier eine Reihe von Veröffentlichungen zum Thema:

Was sonst noch politisch wichtig war




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"Zionistische Killerdelfine": Die Hamas behauptet, dass sie existieren
Die Hamas behauptete, dass ihre Marinekommandos von einem Delfinaktivisten der israelischen Streitkräfte angegriffen wurden, der mit spezieller Kampfausrüstung ausgestattet war. In den sozialen Netzwerken ließ der Spott über die Hamas-Legenden über mörderische Delfine im Dienste Israels nicht lange auf sich warten. "Wartet nur ab, bis sie auch Todes-Wellensittiche einsetzen, um sie aus der Luft zu bekämpfen", spottete ein Twitter-Nutzer, ein anderer
wies darauf hin, die gelben Serienfiguren der "Simpsons" hätten das Szenario bereits lange vorhergesagt. Auch Vergleiche zu den Killer-Haien mit Laserstrahlen auf dem Kopf, bekannt aus der Geheimagenten-Persiflage "Austin Powers", wurden bei Twitter gezogen. Dies ist nicht das erste Mal, dass die Hamas Israel des Einsatzes tierischer Agenten beschuldigt (siehe "Fotos der Woche"). (jpost, news, Twitter, Jüd.Allg., Mena) TS/SSt

Nichts Neues von der Hamas: "Der Feind muß weg"
"Der Feind hat keine Zukunft in Palästina" - Hamas-Chef Hanije lässt keinen Zweifel: Israel muss weg. Auch für das "Rückkehrrecht" der Palästinenser macht er sich stark. Mehr dazu bei Israelnetz.

Von Flüchtlingslagern zu 5-Sterne-Hotels: Hamas-Spitzen verlassen Gaza
Der erste, der an diesem Exodus teilnahm, war Ismail Haniyeh, der politische Führer der Hamas im Ausland, der sein Zuhause im Flüchtlingslager Al-Shati verließ, um in die extravaganten Hotels in Doha, der Hauptstadt von Katar, zu ziehen. Eine weitere Schlüsselfigur ist Khalil al-Hayya, der bis vor kurzem als Stellvertreter des Hamas-Führers yahya sinwar in Gaza diente. Er verließ die Enklave vor einigen Monaten, nachdem er eine Beförderung zum "Head of Relations for Arabic and Muslim Countries" der Terrorgruppe erhalten hatte. Genau wie Haniyeh gelang es al-Hayyah, seine Familie aus Gaza zu holen und nach Doha zu ziehen. Zwei der Führer der Organisation im Gazastreifen - Nafaz Azzam und Muhammad al-Hindi - haben Gaza vor einiger Zeit ebenfalls heimlich verlassen. Azzam ist in Syrien, während al-Hindi Istanbul zu seiner neuen Heimat gemacht hat. (ynet, Audiatur) EL

Irans Außenminister und Hamas-Chef treffen sich in Katar
Der iranische Außenminister Hossein Amir-Abdollahian traf sich am Dienstag in Doha mit Hamas-Chef Ismail Haniyeh. Laut einem Bericht, der in der iranischen Nachrichtenagentur Mehr veröffentlicht wurde, sagte der Außenminister, Teheran verurteile "das kindertötende israelische Regime", das der Westen unterstütze. (algemeiner) EL


Neue "Kreuzritter" im Heiligen Land: Benjamin Hammer und Sven Kühn von Burgsdorff
In der öffentlich-rechtlichen Onlinezeitung tagesschau.de erschien ein Beitrag (»Diplomat in aller Öffentlichkeit«), in dem ARD-Korrespondent Benjamin Hammer den von der EU entsandten Anti-Israel-Aktivisten Sven Kühn von Burgsdorff über den grünen Klee lobte - gerade weil dieser eben keine Diplomatie betreibe, sondern vor Ort ist, um PR-Coups gegen Israel zu landen. Der ARD-Korrespondent Hammer und der EU-Gesandte Kühn von Burgsdorff verstehen ihre Arbeit in Israel und den Palästinensergebieten offensichtlich als Auftrag, Partei gegen den jüdischen Staat zu ergreifen. (mena) KR

B'tselem und ihr Verständnis für Terroristen
B'tselem versuchen gar nicht erst mehr ihre Nähe zu und Verständnis für Terroristen zu verschleiern. Mit einer "Menschenrechtsorganisation" hat das wirklich kaum noch etwas zu tun... Siehe HIER. (HC) SSt




Und die Auszeichnung geht diese Woche an... die NZZ
Von unseren Kollegen von Honestly Concerned: "Auf der einen Seite "ausgewogen" gemacht - immer schön brav ein Foto von dem einen Strand und dann genauso von dem anderen Strand. Einziges Problem dabei ist, dass Tel Aviv nicht überraschenderweise viel angenehmer, wohlhabender und besser ankommt, als Gaza. Hier gilt es dann eigentlich doch mehr
Neue Zürcher Zeitung: "Tel Aviv und Gaza: Die Strände zeigen Gegensätze und Gemeinsames - Zwei Fotografen dokumentieren das Leben von Israeli und Palästinensern an einem Strandabschnitt des Mittelmeers"
zu den Hintergründen anzuführen, weshalb es binnen so weniger Kilometer Entfernung, doch so gravierende Unterschiede geben kann, was uns zu der in Gaza herrschenden Hamas bringt. Den Menschen in Gaza könnte es mindestens genauso gut gehen, wie den Menschen in Tel Aviv, wo übrigens auch oft Frauen in Burkinis angetroffen werden können, denn in Israel gibt es eine Religionsfreiheit - auch für Muslime! In diesem Sinne: FREE GAZA FROM HAMAS und den Menschen dort wird es gut gehen!" (HC, NZZ)



Die Regierung ringt um das Vertrauen der Bevölkerung
In Israel wird nichts unter den Teppich gekehrt. Das gilt besonders für die Armee. Denn jeder will die Gewissheit haben, dass dort die eigenen Familienmitglieder im Dienst sicher sind. Schwere Unfälle bei der Armee werden deshalb landesweit diskutiert. Und auch hier zeigt sich: die fragile Regierungskoalition unter Naftali Bennett muss sich das Vertrauen der Bevölkerung wieder neu erkämpfen. Zwei Elitesoldaten sterben, weil die Motoren ihres Hubschraubers Feuer fangen und die Maschine vor den Augen der Bewohner Haifas über dem Mittelmeer abstürzt. Bisher konnte nicht ermittelt werden, was die Ursache des Feuers war und ob jemand wegen schlampiger Wartungsarbeiten dafür schuldig gesprochen werden kann. Wenige Tage später kommt es in der Wüste zu einem fatalen Irrtum, weil wachhabende Soldaten von einer Suchaktion nach Waffenräubern nahe ihrem Stützpunkt nichts wissen und in Richtung des Suchkommandos schießen. Es gibt zwei Tote unter den Mitgliedern des Suchkommandos. Unfälle können passieren, aber wenn sie nicht umgehend aufgeklärt werden, müssen die obersten Verantwortlichen Rechenschaft ablegen, sowohl in der Armee als auch in der Politik. Manöver zu stoppen oder keine Hubschrauber mehr fliegen zu lassen ist keine Lösung, denn die Soldaten müssen immer für den nächsten großen Ernstfall vorbereitet sein. Frieden ist nichts, was man in dieser Weltgegend geschenkt bekommt.












IMMER WIEDER AKTUALISIERT: Von Euch für Euch - unser Online-Kalender

Super nützlich: Unser mehrfach wöchentlich aktualisierter und weiter ergänzter Terminkalender. Gerade in diesen Zeiten gibt es eine große Vielfalt an Online Veranstaltungen, Webinaren, usw. Um zu helfen eine einfache Übersicht über all diese Veranstaltungen zu bekommen, haben wir einen Terminkalender Online gestellt, der bereits viele interessante Veranstaltungen enthält. Außerdem seid Ihr herzlich eingeladen Eure eigenen, bzw. Euch vorliegende Veranstaltungen diesem Kalender hinzuzufügen. Der Kalender ist ein Tool von uns für Euch - für uns alle, um uns gegenseitig zu informieren.
  • Terminkalender einsehen: HIER
  • Veranstaltung in Kalender eintragen: HIER









The side you don't know in Arab-Israeli society Episode 1: Arabs in the IDF

Betej Avon, bzw. Guten Appetit!

Premierminister Naftali Bennett zu den Atomverhandlungen mit Iran

Dershowitz on Tutu: There's a special place in Hell

Israel, via Israeli Amb. Gilad Erdan, is proposing a resolution at the UN general assembly to define Holocaust denial and stop it on social media and around the world - why it matters and why every nation should support it

The Top 10 Most Elite Units of the IDF

Iranischer General: »Saudische Königsfamilie ist jüdisch« (s.a. Mena)

Unreported: PA Prioritizes Life of Palestinian Terrorist Over Palestinian Child










Rennrad-Verrückter: Immer nur das Eine
Radrennfahrer sind von Haus aus Weltverbesserer insofern, als sie der Welt nur das Befreiende abgewinnen und das Bedrückende hinter sich lassen, kaum dass es ihnen auf ihrer Route entgegentritt. In globale Dimensionen hat dieses weltverbessernde Gutdraufsein Sylvan Adams getrieben, einen spät berufenen Amateurradsportler und Immobilien-Milliardär, der 2016 von Kanada nach Israel zog und seitdem wie aus einem pedalbetriebenen Parallelkosmos heraus als israelischer Superbatman in den Weltenlauf eingreift. Als Mäzen versteht er sich als Metapolitiker, der sein privates Rennsport-Interesse zum öffentlichen Nutzen kehrt, ob bei der Verkehrswende in Tel Aviv oder als Förderer des Profi-Teams "Israel Start-up Nation", das an internationalen Wettbewerben teilnimmt. Die jüngste Rettungsaktion des "Rennradverrückten" (Tel Avivs Bürgermeister über Adams): Für 167 afghanische Radfahrer fand er einen Weg, um sie "vor diesem grausamen und sadistischen Regime in Sicherheit zu bringen", wie Adams in einem Interview der Wochenzeitung "Jüdische Allgemeine" erklärt. Indem Adams immer nur das eine sieht, die alles bestimmende Rolle des Rennrads, hat er das Ganze fest im Blick. (faz) KR

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