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01. März 2020



Inhaltsverzeichnis

MEDIZIN, WISSENSCHAFT & TECHNOLOGIE
  • Corona-Impfstoff aus Israel schon in 90 Tagen?
  • Israel: BATM entwickelt Diagnostik-Kit für Coronavirus
  • "KI-Superschwester" überwacht Patienten in Tel Aviv
  • Neues Medikament gegen Osteoporose
ARCHÄOLOGIE
  • Nicht zum ersten Mal: PA vandaliert in alter jüdischer Festung
TOURISMUS
  • Webinare von vtours: Rundreisen in Israel
  • Touristen aus Südkorea mussten nach Hause
  • Israeli mit Coronavirus in Quarantäne
WIRTSCHAFT
  • Corona bringt EL AL in Finanznot
  • Immer mehr und besser bezahlte Hightech-Arbeit
  • Deutsche Telekom investiert in den Negev-Boom
KULTUR & GESELLSCHAFT
  • Sieger des Internationalen Bibelwettbewerbs heiraten
  • 43 Falashmura landen auf dem Ben-Gurion-Flughafen
  • Schwertwal vor Akko gesichtet
  • Herzliche Begegnungen in Israel
  • Israelisches Startup setzt auf Autisten
  • Wassertechnologie aus Israel für Gaza
POLITIK
  • Israels Perspektive zum Tod von Mubarak
  • Saudischer König empfängt israelischen Rabbiner im Königspalast
  • Deutsch-Israelischer Jugendaustausch mit Bundesmitteln gefördert
  • Israelbezogener Antisemitismus unter Europäern verbreitet
WAS IN DEUTSCHEN MEDIEN (NICHT) ZU FINDEN IST
  • Wie die Hamas von deutschen Hilfszahlungen profitiert
  • Ein Fotowettbewerb in "Palästina": BDS-Aktivismus bezahlt von der EU
  • Antiisraelische Kulturorganisation UNESCO
  • Abbas in La La Land
  • Einseitige Berichterstattung: "Israel droht mit Krieg"
KOMMENTARE DER WOCHE
  • Corona Sorgen auch in Israel
  • 50 frühere Spitzenpolitiker die meinen Trumps Nahost-Plan erinnere an "Apartheid"
SPORT
  • Israelisches Team bei Radrennen in den Emiraten I
  • Israelisches Team bei Radrennen in den Emiraten II


VERANSTALTUNGEN
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BILDER DER WOCHE
  • Corona Fundstücke aus Medien in Israel
  • Internet Fundstück: Straßenschild in Israel an der Grenze zu Gaza
  • Eilat...








Corona-Impfstoff aus Israel schon in 90 Tagen?
Das Forschungsteam des Galilee Research Institute Migal aus Kiryat Shmona, auf Biotechnologie, Umwelt- und Agrarwissenschaften spezialisiert, hat nach 4 Jahren Forschung einen wirksamen Impfstoff gegen das infektiöse Bronchitis-Virus (IBV) des Vogel-Coronavirus entwickelt. Ein Impfstoff gegen COVID-19 für den Menschen könnte in wenigen Wochen bereitstehen. Das Projekt
wurde vom israelischen Ministerium für Wissenschaft und Technologie finanziert. David Zigdon, CEO von Migal, sagte: "Unser Ziel ist es, den Impfstoff in den nächsten 8-10 Wochen herzustellen und die Sicherheitszulassung in 90 Tagen zu erreichen." Dr. Chen Katz, Leiter der Biotechnologie-Gruppe von Migal, erklärte, dass der wissenschaftliche Rahmen für den Impfstoff auf einem neuen Proteinexpressionsvektor basiert, der ein chimärlösliches Protein bildet und sekretiert, das das virale Antigen durch selbstaktivierte Endozytose in Schleimhautgewebe abgibt (ein zellulärer Prozess, bei dem Substanzen in eine Zelle gebracht werden, indem das Material mit einer Zellmembran umgeben wird und ein Vesikel gebildet wird, welches das aufgenommene Material enthält; dadurch bildet der Körper Antikörper gegen das Virus). In präklinischen Studien haben die Forscher von Migal gezeigt, dass die orale Impfung hohe Konzentrationen spezifischer Anti-IBV-Antikörper induziert. Der israelische Minister für Wissenschaft und Technologie, Ofir Akunis, hat den Generaldirektor des Ministeriums angewiesen, alle Zulassungsverfahren zu beschleunigen, um den Humanimpfstoff so schnell wie möglich verfügbar zu machen. (migal, bild, ynet) EL

Israel: BATM entwickelt Diagnostik-Kit für Coronavirus
BATM, ein führender Anbieter von Echtzeit-Technologien für Netzwerklösungen und medizinische Laborsysteme aus Israel mit Sitz in Hod Hasharon, hat erfolgreich ein neues Diagnostik-Kit zum Nachweis von Coronavirus (COVID-19) entwickelt. Zusätzlich wurde dieses Kit von mehreren Zentrallabors und Krankenhäusern getestet, die nun seine Fähigkeit zur Diagnose von COVID-19 bestätigt haben. Die Gruppe hat mit der Produktion des Kits in ihrem Werk Adaltis in Rom begonnen. Dr. Zvi Marom, Geschäftsführer von BATM: "Wir glauben, dass sich die Strategie, die wir in unserer bio-medizinischen Abteilung angenommen haben, als richtig erweist, insbesondere angesichts des aktuellen COVID-19-Ausbruchs. Wir sind jetzt in der Lage, schnell Diagnostik-Kits für jeden neu auftretenden Erreger bereitzustellen." (Glocalist) TS

"KI-Superschwester" überwacht Patienten in Tel Aviv
Die Super Nurse kann mehrere Patienten gleichzeitig in getrennten Räumen überwachen, den Blutdruck, den Puls und die Vitalfunktionen im Auge behalten und Anzeichen einer Verschlechterung erkennen, noch bevor die Patienten es selbst fühlen. Sie ist ein Produkt künstlicher Intelligenz, fortschrittlicher
Ahuva Weiss-Meilik, Foto: mit freundlicher Genehmigung
Softwarealgorithmen, Sensoren und Kameras - und wird gerade im Tel Aviv Sourasky Medical Center zusammengebaut. Die Schaffung einer KI-gestützten "Superkrankenschwester" ist das Ergebnis eines Jahrzehnts stetiger Arbeit von Ahuva Weiss-Meilik, Leiterin des I-Medata-Zentrums und der Abteilung für Datenwissenschaft und Qualität des Sourasky Medical Center in Tel Aviv. Dieses führt derzeit eine Studie mit 24 Patienten in "regulären Abteilungen für Innere Medizin durch. Kamera- und Sensordaten werden an eine zentrale Anzeigestation gestreamt, wo das Krankenhauspersonal benachrichtigt wird, wenn sich eine Änderung entwickelt. Das I-Medata-Team entwickelt außerdem Vorhersagealgorithmen, mit denen anhand dieser Daten in Kombination mit Informationen aus der elektronischen Patientenakte (EMR) eines Patienten und aggregierten Daten ermittelt werden kann, ob ein Patient in Zukunft wahrscheinlich wieder aufgenommen wird. Das Tel Aviv Medical Center - Israels größte Akutversorgungseinrichtung mit 1.500 Betten - hat einen Vorteil bei der Implementierung eines solchen Big-Data-Systems, da es seit langem an der Spitze der Erfassung von Patientendaten in Israel steht. Das Team von Weiss-Meilik schafft jetzt ein Ökosystem innerhalb des Krankenhauses, "um unser klinisches Personal zu informieren und zu unterstützen". Während die Entwicklung künstlicher Intelligenz und Algorithmen intern durchgeführt wird, hat die Abteilung I-Medata mit zwei israelischen Startups zusammengearbeitet. AnyVision aus Holon, spezialisiert auf Gesichts-, Körper- und Objekterkennungssoftware, versorgt die Kameras mit Strom. Das Unternehmen ist im Allgemeinen im Bereich Sicherheit und Überwachung tätig, einschließlich Strafverfolgungs-, Einzelhandels-, Bank- und Casino-Kunden. BioBeat mit Sitz in Petah Tikva steht hinter den Sensoren. Das Unternehmen hat ein Einwegpflaster entwickelt, das auf der Haut getragen wird, um Vitalfunktionen wie Blutdruck, Oxidationsrate, Puls, Hauttemperatur und Schweiß zu erfassen. Die Gruppe von Weiss-Meilik arbeitet auch daran, andere Bereiche der von Israel entwickelten KI in den Workflow des Krankenhauses zu integrieren. Die Startups für medizinische Bildgebung Zebra Medical und Aidoc helfen Radiologen, Problembereiche schnell zu erkennen. Agamon ist auf die Verarbeitung natürlicher Sprache (NLP) spezialisiert, um unstrukturierte Textzusammenfassungen in Patientenakten wie Operationszusammenfassungen und radiologische Berichte zu verstehen. Das System legt diese Zusammenfassungen in einem strukturierten Datenbankformat ab. "Im Moment sind wir noch in einem frühen Stadium", sagt Weiss-Meilik, "aber wenn wir diese Modelle entwickeln und auf den Markt bringen, können wir die Gesundheit weltweit verbessern." (israel21c) EL

Neues Medikament gegen Osteoporose
Im Hadassah Ein Kerem Medical Center wurde eine neue biologische Behandlung für Osteoporose entwickelt. Durch eine "subkutane" Injektion (eine Injektion zwischen Haut und Muskel) mit einem Antikörper, der gegen das Protein wirkt, das die Knochenbildung hemmt, wird der Knochenaufbau gefördert. Das Medikament wird Patienten mit schwerer Osteoporose bis zu einem Jahr lang einmal im Monat verabreicht. Bisher wurde in Israel nur ein knochenbildendes Medikament verwendet (Forteo) und es gibt viele Gruppen von Menschen, die das Medikament nicht erhalten können, wie beispielsweise Frauen, die sich einer Strahlentherapie gegen Brustkrebs unterzogen haben. Die Anwendung von Forteo ist zudem auf zwei Jahre begrenzt, aber die neue biologische Injektion, die bei Hadassah verwendet wird, kann auch nach zwei Jahren des Forteo-Arzneimittels verabreicht werden. (jpost) EL







Nicht zum ersten Mal: PA vandaliert in alter jüdischer Festung
Die Organisation Shomrim Al Hanetzach ("Bewachung der Ewigkeit") deckte auf, dass die Palästinensische Autonomiebehörde (PA) einen Fahnenmast mit massivem Betonsockel und eine Beleuchtungsanlage in der Festung
von Arama installiert hat, einer alten archäologischen Stätte der Hasmonäer, welche die alte Strasse von Sichem (Nablus) zum Jordantal beherrscht. Tel Aruma, in der Bibel als Stadt Avimelech erwähnt, war während der Hasmonäerzeit die nördlichste Festung des jüdischen Staates. Fotos von der Baustelle, die von der Nachrichtenagentur TPS gesichtet wurden, zeigen, dass der Bau der PA die Mauer der Festung beschädigt und ihre Wasserreservoirs blockiert. Das Phänomen der Zerstörung von antiken Stätten durch die PA ist allgegenwärtig und betrifft alle Standorte, die nicht unter ununterbrochenem Schutz stehen. Eine Untersuchung der Stätten in Judäa und Samaria zeigt, dass 95% der archäologischen Stätten ausgeraubt, zerstört oder beeinträchtigt worden sind. (audiatur) KR







Webinare von vtours: Rundreisen in Israel
Im Mai stellt vtours in Zusammenarbeit mit dem Staatlichen Israelischen Verkehrsbüro unterschiedliche Regionen des Landes vor. Von den pulsierenden Metropolen Tel Aviv und Jerusalem bis hin zur Hafenstadt Eilat wird die Vielseitigkeit Israels als Reiseziel präsentiert; Termine: 7. und 9. Mai 2020, Beginn / Dauer: 8:30 bis 9:30 Uhr. (tip-online) KR

Touristen aus Südkorea mussten nach Hause
Südkoreanische Besucher verlassen Israel aufgrund von Coronavirus-Bedenken. Das israelische Außenministerium forderte zudem die Israelis auf, Japan und Südkorea nicht zu besuchen. Es empfahl den derzeit in Südkorea lebenden Israelis, das Land zu verlassen. Hintergrund: Südkoreanische Touristen wurden kürzlich in Israel positiv auf das Coronavirus getestet und Hunderte Israelis, die sich in der Nähe der Reisenden befanden, wurden in die Quarantäne nach Hause geschickt. Das betraf auch 200 israelische Schüler und Lehrer, da sie sich gleichzeitig mit der Gruppe an mehreren Sehenswürdigkeiten aufgehalten hatten. (timesofisrael) EL

Israeli mit Coronavirus in Quarantäne
Ein Israeli hat sich in Italien mit dem Coronavirus infiziert. Das gaben die zuständigen Behörden bekannt. Er befindet sich derzeit im Scheba-Krankenhaus in Tel HaSchomer in Quarantäne. Dort werden auch andere Infizierte behandelt, die vom Kreuzfahrtschiff "Diamond Princess" kamen. Am Sonntagnachmittag war der Israeli mit dem EL-AL-Flug LY 382 aus Mailand zurückgekehrt. Das Gesundheitsministeriums gab die Details des Fluges bekannt. Alle, die sich im Flugzeug befanden, müssen sich nun auf Anweisung des Ministeriums zwei Wochen lang in Heimquarantäne begeben. (israelnetz) TS




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Corona bringt EL AL in Finanznot
Die Vorwarnung von EL-AL-Chef Gonen Ussishkin klingt beunruhigend: "Vor uns liegen schwierige Tage, und es ist möglich, dass wir dramatische Schritte unternehmen
und schmerzhafte Entscheidungen treffen müssen", schrieb der Manager in einer E-Mail an seine Angestellten. Israels National-Airline hat der Tel Aviver Börse gemeldet, dass sie aufgrund des Coronavirus finanzielle Schwierigkeiten hat. Die Fluglinie rechnet damit, dass der Ausfall der Ostasien-Flüge sie alleine im ersten Quartal 2020 rund USD 30 Mio. kosten wird, so Haaretz. Doch EL AL fehlen nicht nur Passagiere nach Asien. Auf der ganzen Welt sagen Fluggäste aus Angst vor einer Ansteckung ihre Flugreisen ab. (aerotelegraph) EL

Immer mehr und besser bezahlte Hightech-Arbeit
Laut dem jüngsten Jahresbericht der Israel Innovation Authority (IIA) und der Start-Up Nation Central beschäftigen israelische Technologiefirmen 321.000 Menschen, was 9,2% der israelischen Beschäftigten entspricht (ein Plus von 8% gegenüber dem Vorjahr). Der Bericht ergab, dass die Zahl der multinationalen F & E-Zentren in Israel zwischen 2010 und 2018 um 143% gestiegen ist. Die Mitarbeiter in diesen Zentren werden rund 40% höher bezahlt als ihre Kollegen in anderen inländischen Unternehmen. Die israelischen Araber machten zwischen 2017 und 2018 9% des Anstiegs der High-Tech-Beschäftigten aus. Ultraorthodoxe Arbeitnehmer machten weitere 5% des Anstiegs aus. Ultraorthodoxe Israelis - hauptsächlich Frauen - machen 3% der Gesamtzahl der High-Tech-Arbeiter im Land aus. Der Bericht basiert auf Daten des Central Bureau of Statistics, der IIA, des Planungs- und Budgetierungsausschusses des Rates für Hochschulbildung, der Start-Up Nation Central und einer Umfrage, die von 341 High-Tech-Unternehmen beantwortet wurde. (israel21c) EL

Deutsche Telekom investiert in den Negev-Boom
"Vor sieben oder acht Jahren arbeiteten in ganz Beer Sheva nur wenige hundert Menschen in der Technologie. Heute gibt es 3.000 im Technologiepark", sagt Netta Cohen, CEO der Ben Gurion University des Negev - Technologietransferunternehmen BGN Technologien. "Ihr Durchschnittsgehalt ist dreimal so hoch wie der landesweite Durchschnitt. Man könnte also sagen, dass dies der Schaffung von 10.000 Arbeitsplätzen entspricht." Als Cohen vor 16 Jahren zum CEO ernannt wurde, betrachtete er die regionale Entwicklung als eine seiner Hauptaufgaben. "Als ich in den Bereich Technologietransfer eintrat, habe ich mir die Modelle von MIT und Harvard angesehen, die schon damals das gleiche Volumen an Lizenzgebühren hatten", sagt Cohen. "Mein Ziel war es, so viele und so vielfältige und flexible Kooperationsvereinbarungen wie möglich zu unterzeichnen und nicht bei jedem Komma hartnäckig zu sein, was eine Vereinbarung verhindern oder verzögern könnte." In seinem ersten Jahr als CEO von BGN unterzeichnete die Ben Gurion University eine Kooperationsvereinbarung mit der Deutschen Telekom, die ein herausragendes Beispiel für den Beitrag des Unternehmens zur erfolgreichen Entwicklung des Technologieparks war. "Sie haben mit uns an der Universität ein kleines Projekt gestartet und innerhalb weniger Monate unsere Botschaft verstanden und gesagt: 'Lasst uns ein Forschungszentrum gründen.' So wurden an der Universität Telekom Innovation Labs geschaffen, die gleichzeitig von der Universität und dem Unternehmen verwaltet werden." Das Zentrum beschäftigt derzeit 80 bis 100 Mitarbeiter - die einzige gemeinsame Entwicklungsgruppe der Deutschen Telekom außerhalb Deutschlands. Cohen: "Wir konnten Forscher von führenden Institutionen in den USA gewinnen und nach Israel zurückbringen, da die meisten Universitäten in den letzten drei Jahrzehnten eher statisch waren, während wir uns verdreifacht haben und immer noch wachsen." Mit der Verlagerung des Rechenzentrums der IDF in die Region, einschließlich der Intelligence Unit 8200 und anderer angesehener Einheiten, wird die Gesamtzahl der Fachkräfte in diesem Bereich 50.000 erreichen. "Unser Umsatz liegt vielleicht nur in zweistelliger Millionenhöhe, aber unsere Gruppe hat über NIS 1,5 Mrd. für die Forschung aus Kooperationsbemühungen mit Unternehmen und Exits bereitgestellt", erklärt Cohen. 17% des Geldes der Universität stammen aus der Industrie, verglichen mit 5,9% für alle USA Universitäten." Cohen tritt jetzt nach 16 Jahren zurück. Nächster CEO von BGN Technologies wird Josh Peleg vom Saatgutunternehmen Syngenta. (globes) EL







Sieger des Internationalen Bibelwettbewerbs heiraten
Ezriel Shilat und Oriah Cohen haben geheiratet, anderthalb Jahre nachdem sie am Unabhängigkeitstag 2018 im Finale gegeneinander angetreten sind. Während des Internationalen Bibelwettbewerbs beantworteten
beide die 12 Fragen im Finale richtig und rückten zur "goldenen Frage" auf. Zu diesem Zeitpunkt beantwortete Shilat eine Frage mehr als Cohen, was ihm den ersten Platz des Wettbewerbs einbrachte. Zum Zeitpunkt des Wettbewerbs waren Shilat und Cohen Studenten. Shilat, ein Bewohner von Hatzor Hagalilit, studierte in Yeshivat Shomriah. Jetzt studiert er in Ateret Cohanim. Cohen wohnt in Kiryat Shmuel in Haifa und studierte in Ulpanat Segula. (israelnational) TS

43 Falashmura landen auf dem Ben-Gurion-Flughafen
43 äthiopische Juden der Falashmura-Gemeinschaft landeten am Dienstag auf dem Flughafen Ben-Gurion bei Tel Aviv, wo sie von Familienangehörigen in Empfang genommen wurden. Vor 2 Wochen genehmigte das Kabinett einstimmig den Vorschlag, rund 400 Angehörige der Falashmura möglichst rasch nach Israel zu bringen. Bei diesen Leuten handelt es sich um äthiopische Juden, die im 19. und 20. Jahrhundert gezwungen worden waren, zum Christentum zu konvertieren. (tachles) KR

Schwertwal vor Akko gesichtet
Vor der nordisraelischen Hafenstadt Akko wurde ein Schwertwal im Mittelmeer gesichtet und gefilmt. Ein sehr seltenes Ereignis, denn Orcas leben zwar in allen Ozeanen, aber vor allem in den kalten Gebieten der Arktis und der Antarktis. Sie gelten als Gesundheitspolizei des Meeres,
da sie auch erkrankte und schwache Tiere verspeisen. In den Kommentaren unter der Twittermeldung schlägt einer vor, ihn "Napoleon" zu nennen, weil er so weit herum gekommen ist, während ein anderer hofft, dass er sich nicht vor Italien mit dem Corona-Virus infiziert habe. (israelhayom, twitter) TS

Herzliche Begegnungen in Israel
Oranienburgs Bürgermeister Alexander Laesicke nutzte seine Reise nach Israel für weitere Kontakte. Es war nicht sein erster Besuch: 2004 war der sportliche Bürgermeister sogar mit dem Fahrrad gekommen. 5.532 Kilometer. "Über Syrien und Jordanien, das war damals noch möglich", sagt Laesicke, der in Israel immer wieder von der Tour berichten muss. (moz) KR

Israelisches Startup setzt auf Autisten
Das israelische Unternehmen empfindet Autisten als besonders geeignete Mitarbeiter. Was die meisten Menschen als einschränkend empfinden, ist für das Startup "Point.AI" (Punkt.KI) ein Einstellungskriterium. Das vor sechs Monaten in Tel Aviv gegründete Unternehmen schätzt deren Stärken wie eine gute visuelle Fähigkeit, Liebe zum Detail und ausdauerndes Arbeiten an monotonen Aufgaben. Laut der Israelischen Gesellschaft für Kinder und Erwachsene mit Autismus gibt es in Israel rund 7.000 betroffene Erwachsene. Es wird geschätzt, dass 2.500 geeignet für eine Tätigkeit im Technologiebereich sind. Das Unternehmen wurde von der Therapeutin und Expertin für Autisten Tamar Dvir, dem Manager Tomer Gorovici und dem bereits ausgetretenen Technologie-Veteranen Eli Gorovici gegründet. Point.AI befasst sich mit dem Verhalten von Datenobjekten für andere Unternehmen, die Künstliche Intelligenz (KI), Algorithmen und maschinelles Lernen entwickeln. (israelnetz) TS

Wassertechnologie aus Israel für Gaza
Vor rund zwei Jahren sagte Israels Premier Benjamin Netanjahu: "Erinnert ihr euch an Moses? Er brachte Wasser aus dem Felsen hervor. Mit dieser neuen Entwicklung wird nun Wasser aus der Luft geholt.
Dadurch kann Wasser nach Afrika gebracht werden. Zu Millionen von Menschen - durch israelische Technologie." Das Unternehmen will nun in einem Pilotprojekt in Abasan al-Kabira, einem Viertel in Gaza-Stadt, Wasser für Palästinenser bereitstellen. Der Wassergenerator "Gen-M" zieht Wasser aus der Luft und verwandelt dieses in sauberes Trinkwasser. Betrieben durch Sonnenkollektoren soll die Maschine täglich 800 Liter erzeugen. Das israelische Arava-Institut für Umweltstudien und die palästinensische NGO Damour for Community Development arbeiten bei diesem Projekt zusammen. (Audiatur) KR




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Israels Perspektive zum Tod von Mubarak
Der verstorbene ägyptische Präsident Mubarak sorgte in seiner 30-jährigen Amtszeit für stabile Verhältnisse zwischen seinem Land und Israel. Der Tod des im Jahr 2011 vom Thron gestürzten ägyptischen "Pharao" im Alter von 91 Jahren hat in Israel Mitgefühl und Betroffenheit
ausgelöst. Premierminister Benjamin Netanjahu bezeichnete Präsident Hosni Mubarak gar als "Freund" - in Beileidstelegrammen an den heutigen Präsidenten Abdel Fattah al-Sisi und an die Familie Mubaraks. Staatspräsident Reuven Rivlin kondolierte ebenfalls mit Hochachtung für den verstorbenen Herrscher des Nachbarlandes. Kommentatoren äußerten keinen Zweifel, dass Hosni Mubarak 30 Jahre lang einen wesentlichen Beitrag zur Stabilität in Nahost und für den Bestand des Friedensvertrags zwischen Israel und Ägypten geleistet habe. (Israelnetz, t-online, ToI, JA, Ynet) TS

Saudischer König empfängt israelischen Rabbiner im Königspalast
Zum ersten Mal in der modernen Geschichte traf sich letzte Woche in Riad ein israelischer Rabbiner mit dem König von Saudi-Arabien. Laut Rabbi David Rosen sei das ein Zeichen für den Wunsch der Monarchie, sich weiter der westlichen Welt zu öffnen. Rosen wurde in England geboren, zog aber vor Jahren nach Israel und ist Mitglied der Kommission des israelischen Oberrabbinats für den interreligiösen Dialog. Er verbrachte zweieinhalb Tage in der saudischen Hauptstadt, um an einem Treffen des King Abdullah International Center for
Rabbiner David Rosen, zweiter von links, Treffen mit dem saudischen König Salman im Königspalast in Riad, Februar 2020 (mit freundlicher Genehmigung von KAICIID)
Interreligious and Intercultural Dialogue teilzunehmen, wo er Mitglied des Direktoriums ist. Das in Wien ansässige Zentrum, bekannt als KAICIID, wurde vor acht Jahren vom früheren saudischen König Abdullah gegründet, aber kein saudischer Monarch hat seinen Vorstand jemals in den königlichen Palast in Riad eingeladen. "Und es war nicht nur das Treffen mit dem König. Das Aufregendste war die Begegnung mit jungen Menschen und ihrem Gefühl für den Wandel, den ihr Land durchläuft", so Rosen. Noch vor zwei Jahren hätten die saudischen Behörden "nicht in Betracht gezogen, uns und vor allem mich als Rabbiner einzuladen. Das wäre zu viel für damals gewesen", sagte er. Rosen, der als Direktor für interreligiöse Angelegenheiten des American Jewish Committee fungiert, war eines von neun KAICIID-Vorstandsmitgliedern, die an dem Treffen mit König Salman teilnahmen, und repräsentierte das Judentum. Die anderen 8 vertraten Buddhismus, Christentum, Hinduismus und Islam. Rosen sagte: "Ich wurde dem König als Vertreter des jüdischen Volkes und des Judentums vorgestellt, nicht als Vertreter einer nationalen Identität." Rosen spielte eine entscheidende Rolle bei Verhandlungen zwischen dem Staat Israel und dem Vatikan. (ToI) TS

Deutsch-Israelischer Jugendaustausch mit Bundesmitteln gefördert
2020 werden für den deutsch-israelischen Jugendaustausch Mittel im Bundeshaushalt eingestellt. Träger von deutsch-israelischen Austauschprogrammen können daher nach vielen Jahren niedriger Fördersätze diesmal mit einer Förderung entsprechend der vorgegebenen Förderregularien rechnen. Anknüpfend an die Deutsch-Israelische Jugendkonferenz im November 2019 wird es ein zweiteiliges "Youth Exchange Lab" geben. (conact) TS

Israelbezogener Antisemitismus unter Europäern verbreitet
Jeder 4. Europäer kann aufgrund der israelischen Politik verstehen, warum manche Menschen Juden hassen. Das geht aus einer in Paris vorgestellten Umfrage hervor. Mehr als ein Viertel der Teilnehmer stimmte der Aussage zu, Israel betreibe legitime Selbstverteidigung gegen seine Feinde. Ein Viertel lehnte dies ab, 46% waren unschlüssig.
Dass Juden den Holocaust für ihre Bedürfnisse ausnutzten, bejahten 20%. An der Umfrage der "Europäischen Jüdischen Vereinigung" hatten 16.000 Menschen aus 16 europäischen Ländern, darunter Deutschland und Österreich, teilgenommen. (israelnetz) TS








Wie die Hamas von deutschen Hilfszahlungen profitiert
Der Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft (DIG), Uwe Becker, fordert die Bundesregierung auf, Zahlungen einzufrieren, die in den von der

palästinensischen Terror-Organisation Hamas kontrollierten Gazastreifen fließen. Das Auswärtige Amt in Berlin erklärte, dass es keine Beziehungen zur Hamas unterhalte. Auch finanziell unterstütze es die Organisation nicht. Da die Hamas aber seit 2007 im Gazastreifen regiert und somit auch den dortigen palästinensischen Verwaltungsapparat kontrolliert, profitiert sie von Zahlungen, die im Rahmen von humanitären Hilfspaketen, Entwicklungshilfe und Bildungsarbeit auch von der deutschen Bundesregierung an die Palästinenser geleistet werden. Laut Zahlen, die das Auswärtige Amt auf seiner Internetseite veröffentlicht, unterstützte Deutschland Hilfsmaßnahmen in Gaza und im Westjordanland allein im Jahr 2017 mit EUR 34,5 Mio. Im gleichen Jahr flossen EUR 7,5 Mio. für den deutsch-palästinensischen Bildungs- und Kulturaustausch. Hinzu komme der deutsche Anteil an den Entwicklungsprogrammen von EU, Weltbank und Vereinten Nationen. Insbesondere ihre Zahlungen an das UN-Hilfswerk für Palästina-Flüchtlinge UNRWA hat die Bundesregierung kürzlich erhöht. Nach Berichten der Nachrichtenagentur Reuters überwies Deutschland der UN-Hilfsorganisation noch in der ersten Hälfte des Jahres 2018 eine Summe von EUR 81 Mio. (mena) KR

Ein Fotowettbewerb in "Palästina": BDS-Aktivismus bezahlt von der EU
Ein neues Projekt der EU bietet europäischen Fotografen eine All-Inclusive-Reise in die "besetzten palästinensischen Gebiete" an, um "Gebiete im gesamten Westjordanland zu bereisen und Aspekte

Foto Screenshot eeas.europa.eu
des palästinensischen Lebens festzuhalten". Nach dem Marathon werden die Fotos in "Palästina und Europa" ausgestellt, wobei verschwiegen wird, wo eigentlich "Palästina" liegt, denn einen solchen Staat gibt es nicht. Der ausgeschriebene EU-Fotomarathon beweist, wo hier die Sympathien verankert sind. Auffällig ist das Titelbild der offiziellen Website mit der Mauer zur Westbank, davor einem kahlen Boden und eine Stuhlbank mit drei leeren Sitzen. Dieses Bild vermittelt Öde, Armut und ein unbehagliches Gefühl, was schon seltsam anmutet, wenn man bedenkt, dass es sich um einen Fotowettbewerb handelt, der ja eigentlich die "verschiedenen Aspekte" des palästinensischen Lebens einfangen sollte. Seltsam ist, warum die Fotografen lediglich die Westbank besichtigen und nicht auch den Gazastreifen, in dem die EU ebenfalls Fördergelder investiert - anstatt festzuhalten, wohin die Hilfsgelder, die ein jeder EU Bürger mit seinen Steuern bezahlt, in Wirklichkeit fliessen, nämlich in Terrorrenten, Waffen und Korruption der Führungsspitze. (audiatur) TS

Antiisraelische Kulturorganisation UNESCO
Die United Nations Educational, Scientific and Cultural Organization UNESCO sagt, ihr Auftrag sei es, "Frieden durch internationale Kooperation in Bildung, Wissenschaften und Kultur aufzubauen". Die UNESCO ist jedoch nicht in der Lage gewesen, der eingefleischten antiisraelischen Einseitigkeit der Vereinten Nationen und dem organisatorischen Missmanagement zu entgehen. Der antiisraelische Fokus der UNESCO gewann an Schwung, als die palästinensische Autonomiebehörde 2011 volle

Mitgliedschaft erhielt, obwohl sie in der UNO nur Beobachterstatus hatte. Israels damaliger UNO-Botschafter Nimrod Barkan sagte: "Die UNESCO befasst sich mit Science [Wissenschaften], nicht mit Science Fiction", womit er herausstellte, dass Palästina von der UNO nicht als Staat anerkannt war und dass die UNESCO aufgrund eines "politischen Themas außerhalb ihrer Kompetenzen" handelte. Laut der NGO UN Watch gebe es ein beschleunigtes Tempo antiisraelischer Schritte nach dem Beitritt der Palästinenser: Von 2009 bis 2014 verabschiedete die UNESCO 46 Resolutionen gegen Israel; eine zu Syrien; und keine zum Iran, zum Sudan, zu Nordkorea oder irgendeinem anderen Land der Welt. Allgemein initiiert von den Palästinensern und unterstützt von arabischen Mitgliedern der Organisation löschen die Resolutionen jüdische Geschichte und die Verbindung des jüdischen Volks zu Welterbe-Stätten im Heiligen Land aus. Kein anderes Land der Welt erhielt eine ähnlich negative Aufmerksamkeit wie Israel. Die UNESCO hatte mehrere Male darüber abgestimmt, Israel mit einer Wortwahl zu tadeln, die jüdische heilige Stätten in Jerusalem und Hebron als palästinensisch beschrieb. Der israelische Botschafter Carmel Shama-Hacohen bezeichnete die Resolutionen als Versuche der Palästinenser, "die Geschichte umzuschreiben und unsere Verbindung zu unserem Land loszuwerden". Zu den ungeheuerlichsten Beispielen gehört:
  • 2016 beschloss die UNESCO etwas, was Al-Jazira offen als "antiisraelische Resolution" bezeichnete; darin wurde der Standort der antiken jüdischen Tempel in Jerusalem einzig mit seinem muslimischen Namen Haram al-Scharif bezeichnet.
  • Palästinenser und UNESCO versuchten 2016 Israel die Schriftrollen vom Toten Meer abzunehmen, indem sie sagten, die in den 1940er und 1950er Jahren in der Wüste Juda entdeckten antiken religiösen jüdischen Manuskripte seien "palästinensisch" und gehörten den Palästinensern.
  • 2017 erklärte die UNESCO die von Juden wie von Muslimen verehrte die Grabstätte der biblischen Patriarchen Abraham, Isaak und Jakob und deren Ehefrauen in Hebron zu "palästinensischem Welterbe in Gefahr".
Die Besessenheit der UNESCO von Israel dupliziert zudem die Einseitigkeit in Vollversammlung, Sicherheitsrat und Menschenrechtsrat - wo einseitig gegen Israel fokussierende politische Resolutionen die internationalen Institutionen ständig ablenken. Unter all dem Gerede von dringend notwendigen Reformen bei der UNO wurde die Entscheidung der UNESCO im Jahr 2011, die Palästinenser als Vollmitglied zuzulassen, im vollen Wissen getroffen, dass sie das Ende der US-Gelder bedeuten würde. (backsp) TS

Abbas in La La Land
In seiner jüngsten Rede vor dem UN-Sicherheitsrat schien Abbas eine Reise nach La La Land unternommen zu haben. So behauptete Abbas, dass die Palästinenser "eine Kultur des Friedens verbreiten", "Gewalt

bekämpfen", "nicht gegen Juden" sind und "sich niemals Gewalt und Terror zuwenden" werden. Fakt ist: Abbas Fatah-Bewegung marschierte mit Messern, Gewehren und Selbstmordgürteln ins Jahr 2020, während sie in die Luft schoss. Antisemitismus gedeiht und wird in der PA gelehrt. Abbas Rede beweist erneut, dass es zwei PA-Mitteilungen gibt: Eine für die UN und eine ganz andere für die palästinensische Straße. (palwatch) EL

Einseitige Berichterstattung: "Israel droht mit Krieg"
"Nach Raketenbeschuss aus dem Gazastreifen droht Netanjahu mit Krieg. Daraufhin teilt der Islamische Dschihad mit, seine Vergeltung sei abgeschlossen. Doch es scheint keine Ruhe einzukehren. Die Palästinenserorganisation Islamischer Dschihad hat nach einer Kriegsdrohung des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu eine einseitige Waffenruhe verkündet. Zuvor waren nach israelischen Angaben 80 Raketen aus dem Gazastreifen auf Israel abgefeuert worden. Ein Geschoss landete auf einem leeren Spielplatz in der südisraelischen Stadt Sderot. Das Militär griff extremistische Ziele im Gazastreifen an. Nach der Bekanntmachung setzte Israel seine Angriffe noch fast eine Stunde fort. Später am Abend wurden mindestens zwei weitere Raketen aus dem Gazastreifen abgefeuert, so dass es erneute Kämpfe geben könnte." - In dieser von dpa übernommenen Meldung formuliert ein Redakteur mit dem Kürzel "peng", dass Netanjahu mit "Krieg" gedroht habe, obgleich es sich faktisch um Militäroperationen gegen die angreifende Hamas handelt. Interessant ist auch, dass hier nicht nur Organisationen oder Menschen "extremistisch" sein können, sondern auch Ziele wie Häuser oder Munitionsdepots. Aus Sicht von "peng" oder der dpa scheint Raketenbeschuss auf einen israelischen Kindergarten nichts mit "Krieg" zu tun haben. Krieg ist allein, wenn Israel gezielt gegen "extremistische Ziele" vorgeht. So geht aus dem Artikel hervor, dass die "Extremisten" nur Frieden wünschen, während Israel der Aggressor ist. (rp-online) TS

Die Reihenfolge der Geschehnisse war unmißverständlich. Israel wurde angegriffen & hat sich verteidigt!

Ein besonderes "Highlight" in der Berichterstattung: Die Terrororganisation Islamischer Juhad hat Israel widerholt angegriffen, dann einseitig eine Waffenruhe verkündet (während aber weiter angegriffen wurde) und die Zeit stellt Israelische Verteidigungsmaßnahmen als Bruch einer Waffenruhe dar.

Falsch auch bei RTL Aktuell: Richtiges Bild, aber falscher Text: Die "Spirale der Gewalt" ging nicht los nachdem Israel "grundlos" einen Palästinenser getötet hat, sondern nachdem Palästinenser wiederholt ISRAEL mit Raketen angegriffen hatten und versucht hatten die Grenze zu durchbrechen. (Ab 11:45) (FB)








Corona Sorgen auch in Israel
Der Corona-Virus hat in der Welt alle Schlagzeilen an sich gerissen. Weder Trump noch Putin noch die Klimarettung haben eine Chance gegen diesen mysteriösen Import, der inzwischen auch auf europäische Länder wie Italien und sogar Deutschland übergegriffen hat. Erste Leidtragende
sind die Fluggesellschaften. Ein schwerer Schlag bedeutet das Virus auch für die israelische Tourismusindustrie, etwa wenn christliche Pilger aus Südkorea oder Italien aus Gesundheitsgründen von ihren heiligen Pilgerstätten im Heiligen Land ausgesperrt, in Quarantäne gesteckt oder gleich nach ihrer Ankunft in Israel mit dem gleichen Flugzeug wieder heimgeschickt werden. Sogar die Neuwahlen in Israel an diesem Montag könnten betroffen sein. Viele Wähler könnten davor zurückschrecken, zum dritten Mal innerhalb eines Jahres an die Urnen zu gehen, um nur nicht angesteckt werden. Andererseits ist diese Vorsicht zurzeit ja auch angebracht, denn Israel ist ein sehr kleines Land. In Zeiten, in denen sogar die Lufthansa viele Flüge streicht, kann man auch im Heiligen Land keine Wunder erwarten. Gleichzeitig ist Israel aber auch führend in der medizinischen Forschung, so dass begründete Hoffnung besteht, dass auch die angeschlagene Tourismusindustrie sich erholt. Wir lassen uns jedenfalls lieber von dem israelischen Optimismus anstecken und haben deshalb vorsorglich schon unsere Flüge für den Urlaub in Israel gebucht. Für uns heißt es: Auch dieses Jahr in Jerusalem! TS/EL

50 frühere Spitzenpolitiker die meinen Trumps Nahost-Plan erinnere an "Apartheid"
Sigmar Gabriel, der bereits zweimal mit unangebrachten "Apartheid" Vergleichen in Bezug auf Israel Schlagzeilen und einige der anderen Altpolitiker, die zumeist schon während ihrer Amtszeiten aufgrund ihrer anti-israelischen Positionen aufgefallen waren, konnten es mal wieder nicht lassen. Anstatt sich Gedanken darüber zu machen, wie man die Palästinenser
endlich dazu bringen kann sich vom Terrorismus abzuwenden und an den Verhandlungstisch zurückzukehren, haben sie einmal mehr gegen Israel und den einzig vorliegenden Friedensplan gewettert. Letztendlich beweisen diese Herren so wieder einmal, dass sie auch nach den all den Jahren den Nahen Osten und die Mentalität der Palästinenser so ganz und gar nicht verstanden haben und fallen so jeder noch so kleinen Chance auf Frieden brutalst in den Rücken. Eine wahre Schande! (HC/FB) SSt




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Israelisches Team bei Radrennen in den Emiraten I
Ein israelisches Radteam fuhr im Rahmen der Tour der Vereinigten Arabischen Emirate zum ersten Mal durch Dubai. Seine Teilnahme ist die jüngste einer Reihe von Premieren zwischen den beiden Staaten, die keine diplomatischen Beziehungen unterhalten. Insbesondere israelischen Athleten und Offiziellen werden immer öfter Besuche der Emirate gestattet. "Die Teilnahme unseres israelischen Teams an diesem Rennen in einem Land des Nahen Ostens ist symbolisch dafür, wie der Radsport eine Kraft für diplomatische Offenheit und Fortschritt sein kann", sagte Miteigentümer Sylvan Adams. Die Mitglieder

von Israel Start-Up Nation, die den Namen ihres Landes auf ihren blau-weißen Trikots trugen, posierten auf der Bühne, bevor das Rennen in Dubai startete. Die Team-Mitglieder sagten, sie seien überrascht von dem herzlichen Empfang, den sie in den VAE erhielten. "Nach dem anfänglichen Schock, das Israel Startup Nation-Logo zu sehen, winkten einige von ihnen mit einem freundlichen Lächeln und fragten sogar nach Selfies", sagte das Team. (mena) KR

Israelisches Team bei Radrennen in den Emiraten II
Das Radrennen in den Vereinigten Arabischen Emiraten, das als erstes ein israelisches Team im Golf-Emirat vorgestellt hatte, wurde frühzeitig beendet, nachdem zwei italienische Radfahrer positiv auf das Coronavirus getestet worden waren, wobei die Teams und Fahrer in ihren Hotels unter Verschluss gehalten werden sollen. "Die verbleibenden Etappen der VAE-Tour werden abgesagt, nachdem zwei Radfahrer aus Italien positiv auf das neue Coronavirus getestet wurden", sagte der Abu Dhabi

Sports Council. Omer Goldstein, ein Fahrer des israelischen Teams, sagte, dass die Athleten mitten in der Nacht über die Absage informiert worden seien und das Team nun auf die Ergebnisse der Tests warte. "Wir alle warten auf Tests und stehen unter der Aufsicht des Mannschaftsarztes. Die Tests werden in der nächsten Stunde durchgeführt", sagte die Mannschaft in einer Erklärung, bevor sie hinzufügte, dass die Ergebnisse am Samstag erwartet werden. Die Teams hatten in einem Hotel auf der Insel Yas außerhalb von Abu Dhabi übernachtet. Nach einem Bericht der italienischen Presse werden nur diejenigen, die positiv auf das Virus getestet wurden, in Quarantäne gestellt, während die anderen am Samstag nach Hause zurückkehren dürfen. Auf der Renn-Website VeloNews hieß es jedoch, diese Entscheidung könne sich über Nacht ändern. (ToI) TS



















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Während Abbas vor der UN über "Frieden" spricht, betonen andere Palästinensische Funktionäre, dass man nie ein "Palästina" anerkennen wird, was nicht ganz Israel mit beinhaltet. (Siehe auch ToI)

Abbas' Fatah Movement played a song calling for terror while presenting the conflict as a religious war against Israel/Jews

Surfing in Israel for people with disabilities

Israelisches Startup und das Coronavirus

"Darom Adom" Flower Festival in Israel's Negev Desert

A glimpse is all it takes to fall in love with this beautiful city...



Zwei interessante Veranstaltungen:
  • Kaiserslautern: Vortrag und Diskussion mit Prof. Dr. Dan Schueftan: Israel und der Nahe Osten - Chancen und Gefahren vor dem Hintergrund aktueller Ereignisse am Montag, 2. März 2020, 19 Uhr im Edith-Stein-Haus, Engelsgasse 1. Veranstalter: Deutsch-Israelische Gesellschaft, Arbeitsgemeinschaft Kaiserslautern. (heilgerMartin)
  • Saarbrücken: Esther Schapira und Georg M. Hafner - Vortrag und Lesung: "Irgendwas mit Israel - Kein Land regt die Deutschen mehr auf" Einführung: Gertrud Selzer, Aktion 3.Welt Saar e.V. am Dienstag, 3. März 2020, 20 Uhr im Filmhaus, großer Saal, Mainzer Straße 8. Veranstalter: Aktion 3.Welt Saar e.V. mit Unterstützung des Ministeriums für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie des Saarlandes und der Deutsch-Israelischen Gesellschaft e.V. (a3wsaar)








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Im Mai ist es wieder soweit:
Israeltag am und rund um den 14. Mai 2020


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Informationen und Kontaktaufnahme:
Israeltag@il-israel.org
www.israeltag.de










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Corona Fundstücke aus Medien in Israel


Internet Fundstück: Straßenschild in Israel an der Grenze zu Gaza (FB)


Eilat...




Shalom
Thomas
ILI News
Thomas@il-israel.org



Am und rund um den
14. Mai 2020 ist
der nächste Israeltag!



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