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12. Januar 2020



Inhaltsverzeichnis

MEDIZIN, WISSENSCHAFT & TECHNOLOGIE
  • Israel enthüllt Durchbruch in Lasertechnologie
  • Terahertz-Wellen zu erzeugen und kontrollieren
  • IAI baut "Dror 1", Israels nationalen Kommunikationssatelliten
ARCHÄOLOGIE
  • Biblischer Marktplatz in Jerusalem gefunden
TOURISMUS
  • Ethiopian Airlines tauft neuen Boeing 787 Dreamliner "Tel Aviv"
  • EL AL Israel Airlines benennt neue Boeings nach israelischen Städten
  • Cal Cargo geht ins Passagiergeschäft
  • Koscher und für Sabbat vorgekocht
WIRTSCHAFT
  • Wie ultraorthodoxe Juden den Sprung in die Tech-Welt schaffen
  • Schweiz und Israel starten Programm für Startups
  • Armis wird für USD 1 Mrd. gekauft
  • Autoladesystem Chakratec kommt nach Nordamerika
  • Israeli investiert EUR 250 Mio. in Berliner Brauereigelände
KULTUR & GESELLSCHAFT
  • Weihnachtsmänner aus vier Ländern reisen ins Heilige Land
  • Speiseeis für die Dritte Wahl
  • Jerusalems Zoo hilft Tieren in Australien
  • Grüner Nachzügler
  • Israel verbietet Logos auf Zigarettenpackungen
  • Erste Ampel in Safed
  • Rüstungskontrollexpertin Emily Landau gestorben
  • Eliya Havemann: "Wer Leid konsumierbar macht, ist Teil des Problems"
POLITIK
  • Eklat: Polens Präsident nicht bei Holocaust-Gedenkfeier in Israel
  • Internationales Bischofstreffen nimmt Krisen in Blick
  • Spotify löscht antisemitische Playlists
AUS AKTUELLEM ANLASS:
  • Wasserfluten in Tel Aviv
  • See Genezareth Wasserstand 2019-2020
  • Wassermassen in Israel
WAS IN DEUTSCHEN MEDIEN (NICHT) ZU FINDEN IST
  • Seltsame Dinge geschehen
  • Ägypten ist empört über Reise des Hamas-Chefs in den Iran
  • Zum Thema Glaubwürdigkeit des Iran.
  • Man vergleiche und staune...
KOMMENTAR DER WOCHE
  • Nach oben offene Eskalationsspirale
SPORT
  • Israelischer Nationalspieler wechselt in die Fußball-Bundesliga


BÜCHER
  • Tausend Kilometer zu Fuß durch Israel
VERANSTALTUNGEN
  • Eilat Kammermusikfestival
IN EIGENER SACHE
  • ILI fördern und aktueller denn je relevantes Buch erhalten.
  • ILI ist auf Ihre Spenden angewiesen
  • Webshop








Israel enthüllt Durchbruch in Lasertechnologie
Verteidigungsministerium enthüllt neue Technologien zum Abfangen von Raketen, Mörsern, UAVs und anderen Langstreckenangriffen. Es sei ein technologischer Durchbruch bei der Entwicklung von Lasern zum
Abfangen von RAM-Bedrohungen (Raketen, Mörser und Artillerie), UAVs und ATGMs erzielt worden. Der Leiter der Direktion für Forschung und Entwicklung, Brig. Gen. Yaniv Rotem, erklärte: "Wir treten in ein neues Zeitalter der Energiekriegsführung in der Luft, zu Land und zu Wasser ein." Der Staat Israel sei zu einem der führenden Länder im Bereich der Hochenergielasersysteme geworden. (israelnational, imra, standard) TS

Terahertz-Wellen zu erzeugen und kontrollieren
Eine Gruppe von Forschern der Universität Tel Aviv hat eine neue Methode zur Erzeugung und Steuerung von Terahertz-Wellen, einer schwer fassbaren Art elektromagnetischer Wellen, unter Verwendung nanometrischer Materialien entwickelt. Radiowellen und Mikrowellen sind lange elektromagnetische Wellen; Licht, Röntgen- und Infrarotstrahlen sind kurze. Terahertz-Wellen liegen im Spektrum dazwischen: kürzer als Radiowellen und länger als Infrarotwellen. Diese Wellen können verwendet werden, um Geräte mit erweiterten Bildgebungsfähigkeiten zu erstellen, die durch undurchsichtige Materialien wie Plastik oder Papier hindurchsehen, kleine Strukturen und deren Zusammensetzung identifizieren oder durch Farbschichten in Kunstwerken schauen können. Die Ergebnisse wurden kürzlich sowohl in Nature Communications als auch in Nano Letters veröffentlicht und werden Anfang Februar in der internationalen Photonik- und Laserausstellung SPIE Photonics West in San Francisco präsentiert. (timesofisrael) EL

IAI baut "Dror 1", Israels nationalen Kommunikationssatelliten
Israel Aerospace Industries (IAI) wird Israels nationalen Kommunikationssatelliten Dror 1 bauen. Er soll den Satellitenkommunikationsbedarf Israels für die nächsten 15 Jahre decken. Dror 1 besteht aus lokalen israelischen Technologien, die von IAI entwickelt wurden,
einschließlich einer fortschrittlichen digitalen Kommunikationsnutzlast und "Smartphone im Weltraum"-Fähigkeiten, um die Kommunikationsfähigkeit während der gesamten Lebensdauer des Satelliten im Weltraum zu gewährleisten. Ein Regierungsbeschluss von 2018 beruht auf der Erkenntnis, dass die Fähigkeit zur Unabhängigkeit der Kommunikation von entscheidender nationaler Bedeutung ist und die Erhaltung des Wissens und der Expertise, die Israel in den letzten Jahren gesammelt hat, ermöglicht. (glocalist) KR







Biblischer Marktplatz in Jerusalem gefunden
Bei Ausgrabungen in Jerusalem stießen Archäologen auf Messgeräte aus der Zeit Jesu. Der Fundort befindet sich in der Nähe des Tempelbergs. Wie die israelische Altertumsbehörde mitteilte, wurde ein Messtisch für Flüssigkeiten ausgegraben, neben dutzenden Messgewichten. Daraus schließen die Forscher, dass
Foto: Israel Antiquities Authority/Ari Levi
sie nahe der heute so genannten Pilgerstraße den zentralen Marktplatz Jerusalems aus der Zeit Jesu gefunden haben. In dem gefundenen Steintisch sind zwei Vertiefungen jeweils mit einem Abflussloch, um gemessene Flüssigkeiten wie Wein oder Öl wieder abfließen lassen und auffangen zu können. Diese Löcher konnten mit einem Finger verschlossen werden, während die Flüssigkeitsmenge gemessen wurde. Ari Levi von der Altertumsbehörde erklärte, dass typische genormte Gewichte aus Stein gefunden worden seien. Deren Fundort zu Füßen des Tempels bezeugt erneut dessen Bedeutung als Wirtschaftszentrum. Laut Archäologe Reich befand sich in biblischer Zeit nahe dem Marktplatz auch das Büro des "Agoranomos" (Inspektor für Messungen). (JA, israelnetz) TS




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Ethiopian Airlines tauft neuen Boeing 787 Dreamliner "Tel Aviv"
Ethiopian Airlines bietet ab sofort zwei tägliche Flüge auf einer Direktverbindung von Tel Aviv nach Addis Abeba, Äthiopien, an. Anläßlich der Aufnahme des regulären Flugbetriebes dieser Strecke hat die Gesellschaft eine neue Boeing 787 Dreamliner nach "Tel Aviv" benannt. Bilan Arpain, der Regionaldirektor für Ethiopian Airlines in Israel, sagte, dass die Benennung des Flugzeugs die Bedeutung und Wichtigkeit demonstriert, die seine Gesellschaft dem israelischen lokalen Markt und ihren israelischen Passagieren beimisst. (JPost) SSt

EL AL Israel Airlines benennt neue Boeings nach israelischen Städten
Die neuen EL-AL-Maschinen des Typs Boeing 737-900ER werden nach acht israelischen Städten benannt: Kiryat Ono (EHA), Kiryat Bialik (EHB), Kiryat Ata (EHC), Kiryat Gat (EHD), Kiryat Tivon (EHE), Kiryat Yam (EHF), Kiryat Motzkin (EHH) und Kiryat Malachi (EHI). Der Name der Stadt ist auf dem Exterieur vermerkt, sichtbar für jeden Passagier beim Einstieg. (austrian) KR

Cal Cargo geht ins Passagiergeschäft
Medikamente, Luxusautos, Rennpferde, Hubschrauber oder Kunstwerke: Cal Cargo hat sich auf den Transport von ungewöhnlichen Gütern spezialisiert. Dafür betreibt die israelische Frachtgesellschaft mit Basis am Ben Gurion
Airport in Tel Aviv drei Boeing 747-400 F. Bald bekommt die Flotte Zuwachs. Cal Cargo beantragte die Erlaubnis zur Beförderung von Passagieren. Die Frachtfluglinie werde für die Expansion ein Passagierflugzeug leasen: eine Boeing 737, die bisher für den israelischen Charter- und Wet-Lease-Anbieter Classic Air unterwegs war. Für die Passagierflüge hat Cal Cargo bereits 8 Piloten eingestellt. Das gesamte Marketing soll Classic Air übernehmen. Cal Cargo tritt in keinen leichten Markt ein. Alle drei israelischen Passagierairlines - EL AL, Arkia und Israir - haben Probleme. Denn die Konkurrenz durch ausländische Fluggesellschaften wurde seit der Öffnung des Marktes für Anbieter aus der EU immer härter. (aerotelegraf) TS

Koscher und für Sabbat vorgekocht
Nach neun Jahren gibt es wieder Big Mac auf dem israelischen Flughafen Ben Gurion. Mit Jahresbeginn eröffnete McDonald's eine Filiale im Flughafenterminal 3. Das Oberrabbinat hat außerdem ein Koscher-Zertifikat für ein Restaurant in Israel ausgestellt, das auch am Schabbat geöffnet ist. Im Gegenzug verpflichtete sich McDonald's, die Produkte vorzukochen und nur nichtjüdisches Personal am Sabbat einzusetzen. (SZ) KR


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Wie ultraorthodoxe Juden den Sprung in die Tech-Welt schaffen
Auch die frömmsten der Frommen können sich als Unternehmer profilieren, das zeigt das Beispiel von Yakov Friedman, der bei Achim Global zu den erfahrensten Computeringenieuren gehört. "Ich lebe in zwei Welten",
sagt der Vater von sieben Kindern. Sein Zuhause sei Bnei Brak, die Hochburg orthodoxer Juden, eine der ärmsten Städte des Landes. Aber seine Kunden und ein großer Teil seiner Arbeit sei "draußen", sagt Friedman und meint damit Tel Aviv. Obwohl Charedim in ihren Schulen isoliert von der säkularen Umwelt aufwachsen, ist Friedman überzeugt, dass sich dieses Abkapseln nicht nachteilig auf das Innovationspotenzial auswirken müsse. Beim Studieren der jüdischen Schriften würden die Frommen pausenlos debattieren und lernen dabei, Dinge zu hinterfragen. (handelsblatt) KR

Schweiz und Israel starten Programm für Startups
Ausgewählte Schweizer Hightech-Startups erhalten Zugang zu israelischen Startup-Accelerator-Programmen. Das bilaterale schweizerisch-israelische Programm wird in Teilen zwischen Jerusalem und Zürich stattfinden und sich auf Early-Stage-Startups im Life-Science-Bereich konzentrieren, die sich noch in einer frühen Phase befinden und nicht mehr als USD 1 Mio. eingenommen haben. Für die erste Kohorte können sich solche Startups aus den Bereichen Life Science und digitale Gesundheit mit einem aktiven Coaching-Gutschein von Innosuisse bewerben. (audiatur) KR

Armis wird für USD 1 Mrd. gekauft
Armis, Marktführer im Bereich der IoT-Sicherheit für Unternehmen, gab bekannt, der Übernahme durch Insight Partners (Insight) zugestimmt zu haben. Insight wird das Unternehmen gegen Barzahlung für USD 1,1 Mrd. erwerben, mit einer Beteiligung der CapitalG für
USD 100 Mio. und einem Rollover ausgewählter Altaktionäre. "Armis ist die größte israelische Cybersicherheits-Akquisition eines privaten Unternehmens, die es je gegeben hat", sagte Gili Raanan, Vorsitzender von Armis und General Partner bei Sequoia Israel und Cyberstarts. Armis wird weiterhin unabhängig operieren und vollständig von seinen beiden Mitbegründern, Yevgeny Dibrov (CEO) und Nadir Izrael (CTO), und dem Führungsteam geleitet werden. (sz, glocalist) KR

Autoladesystem Chakratec kommt nach Nordamerika
In ländlichen Gemeinden kann das Stromnetz oft die Anforderungen an die Stromversorgung nicht mehr erfüllen, wenn zu viele Elektrofahrzeuge gleichzeitig angeschlossen werden. Das 2013 gegründete israelische
Unternehmen Chakratec arbeitet deshalb mit Blink Charging zusammen, das in den USA rund 15.000 Ladestationen für Elektrofahrzeuge und 150.000 registrierte Fahrer gebaut hat. Chakratec umgeht dabei das Problem durch "kinetische Speichertechnologie", bei der "schwimmende" Schwungräder durch Magnetschwebetechnik aufgehängt werden. "Wenn Sie Strom einspeisen, beginnt sich das Schwungrad zu drehen", sagte Ilan Ben-David, CEO von Chakratec. "Da das Schwungrad in einer Vakuumkammer durch Magnete aufgehängt ist, entsteht fast keine Reibung. Das Schwungrad dreht sich also immer mit der gleichen Geschwindigkeit." Da die Technologie von Chakratec nicht erfordert, dass eine Batterie voll aufgeladen wird, um Strom zu speichern, wird das Netz weniger belastet. Ben-David beschreibt die Technologie vergleichbar einer Toilette, die den Tank langsam füllt, bei Bedarf schnell entleert und dann sofort mit dem Nachfüllen beginnt. Da es sich nicht um Batterien handelt, kann ein Chakratec-System 20 Jahre lang umweltfreundlich und chemikalienfrei betrieben werden. (israel21c) EL

Israeli investiert EUR 250 Mio. in Berliner Brauereigelände
Im Juli 2015 haben die Investoren von "HCM 365" ein Brauereigelände in Berlin-Niederschöneweide gekauft. Die Firma des Israeli Ofer Hava will ein Budget von EUR 250 Mio. einsetzen. Die rund 44.000 Quadratmeter sollen geöffnet werden, Wege bis zur Spree führen. Ansiedeln
sollen sich Büros, Gastronomie, die Kreativbranche, Einzelhandel, Kultur. "75 Prozent der alten Gebäude bleiben stehen, 25 Prozent werden durch Neubauten ergänzt", sagt Hava Ofer, der aus Tel Aviv kommt und zuvor viel in Budapest baute. Eins seiner fertigen Projekte in Berlin: der Umbau der ehemaligen AOK-Zentrale in den Wohnkomplex ("Metropol Park") an der Rungestraße (Berlin-Mitte). (bild) EL







Weihnachtsmänner aus vier Ländern reisen ins Heilige Land
50 Weihnachtsmänner und -frauen aus Deutschland, den USA, Dänemark und Rumänien bereisten zum orthodoxen Weihnachtsfest das Heilige Land. Deutschland ist durch Wolfgang Pomp (52) aus Bonn und Peter Lenz (55) aus Bottrop vertreten. "Das ist ziemlich cool, weil hier all diese Sachen sind, von denen man in der Kirche gehört hat: Bethlehem, See Genezareth, Jerusalem", sagt Weihnachtsmann Pomp am Toten Meer. Viele orthodoxe Christen feiern Weihnachten am 7. Januar. Weil mehrere orthodoxe Kirchen dem Julianischen Kalender folgen, begehen sie die Geburt Christi 13 Tage später als die Katholische Kirche und die Protestanten, die sich nach dem Gregorianischen Kalender richten. (generalanzeiger, JA, FB) KR


Speiseeis für die Dritte Wahl
Wenige Israelis sehen die dritten Wahlen innerhalb des Zeitraums von einem Jahr als etwas Gutes an. Dennoch wollen die Hersteller des Speiseeises Ben & Jerry's Israel dem politischen Chaos etwas Positives abgewinnen. Auf ihrem Instagram-Account schrieben sie: "Wir überlegen, eine neue Geschmacksrichtung zu kreieren, unser ,Dritte-Wahlen-Eis'. Wenn ihr aus dem Haus gehen könnt, um Ben & Jerry's zu kaufen, könnt ihr auch rausgehen, um eure Stimme abzugeben." Einer antwortete: "Etwas, das auf jeden Fall einen bitteren Nachgeschmack hinterlässt." (JA) TS

Jerusalems Zoo hilft Tieren in Australien
Der Jerusalemer Zoo will seinen tierischen Freunden in Australien helfen. Er sammelt Spenden, um Materialien direkt an das dortige Animal Rescue Collective zu senden. "Der Biblische Zoo in Jerusalem und alle seine Mitarbeiter sind entsetzt über die grauenhaften Feuer und
die weitreichende Zerstörung des einzigartigen Wildlebens", so die Leitung des Tierparks. Auf Initiative seines internationalen Pressesprechers, der selbst aus Down Under stammt, will der Zoo Brand- und Wundsalben, Babyflaschen, Spritzen, Desinfektionsmittel, Milchersatz und anderes in Australien kaufen, um es an die Helfer vor Ort weiterzuleiten. (JA) TS

Grüner Nachzügler
Der Hollywood Reporter ernannte Gal Gadot zu einem der fünf Breakout-Stars der 2010er Jahre. Zu den anderen Breakout-Stars des Jahrzehnts gehörten laut Hollywood Reporter der Schauspieler Timothée Chalamet, der in
"Little Women" die Laurie spielt und für seine Rolle in "Call Me By Your Name" für einen Oscar nominiert ist; Phoebe Waller-Bridge, der Star und Schöpfer der Emmy-Gewinner-Fernsehserie "Fleabag"; und Jordan Peele, Regisseur von "Get Out" und "Us". Gadots nächster Film, "Wonder Woman 1984", wird 2020 als Nachfolger ihres erfolgreichen Films über die Amazonenkriegerin aus dem Jahr 2017 erscheinen. (instagram, algemeiner) TS

Israel verbietet Logos auf Zigarettenpackungen
Ein israelischer Parlamentsausschuss hat beschlossen, Logos und andere visuelle Branding-Elemente auf Zigarettenpackungen zu verbieten. Alle in Israel verkauften Zigarettenpackungen werden nur noch den Markennamen und den obligatorischen Warnhinweis auf
die Gefahren des Rauchens tragen. Auf den einheitlich gestalteten Packungen steht der Markenname am Boden auf der grau-weiß bedruckten Schachtel. Ohne die für deutsche Schachteln typischen Bilder zur Abschreckung steht da auf Hebräisch und Arabisch eine "Warnung" wie "Rauchen verursacht frühzeitiges Altern der Gesichtshaut" und kursiv "Das Gesundheitsministerium". Gemäß Daten des Tabakatlas der American Cancer Society rauchen 41,2% der erwachsenen Männer und 19,3% der Frauen in Israel täglich Tabak. Nach Daten der Weltgesundheitsorganisation aus dem Jahr 2016 rauchen 25,4% der Israelis ab 15 Jahren Tabakprodukte. In Israel ist das Rauchen in öffentlichen Räumen verboten. (calcalistec) TS

Erste Ampel in Safed
Die Stadt Safed im Norden Israels, als Heimat jüdischer Mystiker bekannt, bekam ihre erste Ampel. Sie soll die ankommenden Fahrer bei der Anreise aus dem Norden an der Birya-Kreuzung leiten. Bürgermeister Shuki Ohana findet, dass die Ampel sehr bedeutungsvoll ist. "Wir können uns an keine derart große Revolution in der Stadt erinnern", sagte er dem Sender Kan mit einem Augenzwinkern. "Wir haben lange ohne die Verkehrsanlage gelebt, doch jetzt bewegen wir uns einen riesigen Schritt vorwärts." In Safed in Galiläa leben rund 40.000 Einwohner. (JA) TS

Rüstungskontrollexpertin Emily Landau gestorben
Emily Landau, eine führende israelische Expertin für Rüstungskontrolle, starb am 7. Januar im Alter von 59 Jahren nach einer langen Krankheit. Als angesehene nationale Sicherheitsanalystin arbeitete Landau am renommierten Institut für nationale Sicherheitsstudien (INSS) in Tel Aviv als leitende Forscherin des Programms für Rüstungskontrolle und regionale Sicherheit. In den letzten Jahren hat sich ein Großteil ihrer Forschung mit dem Thema des iranischen Atomprogramms befasst. Landau war eine überzeugte Kritikerin des
Nuklearabkommens von 2015. Im Jahr 2015 wurde sie für ihre Arbeit in der iranischen Atomfrage von der Zeitschrift Forbes Israel als eine der fünfzig einflussreichsten Frauen des Landes ausgezeichnet. Landau verfasste nicht nur Artikel für die eigene Zeitschrift des Think Tanks, sondern verfasste auch Stellungnahmen und Analysen zu verschiedenen israelischen und nahöstlichen Veröffentlichungen, darunter The Times of Israel, Haaretz, Israel Hayom und Al-Monitor und wurde häufig von internationalen Nachrichtensendern zu Fragen im Zusammenhang mit dem iranischen Nuklearprogramm befragt. Landau wurde in Boston, Massachusetts, als Tochter der jüdischen Eltern Mark und Barbara Biran geboren. Sie kam mit 14 Jahren nach Israel. Ihr Vater war Teil der Gründungsfakultät der Ingenieurabteilung der Universität Tel Aviv. Sie hinterlässt ihren Ehemann Giora Landau und zwei Kinder. (haaretz, timesofisrael, INSS) EL

Eliya Havemann: "Wer Leid konsumierbar macht, ist Teil des Problems"
Ein Israeli mit deutschen Wurzeln, der Autor Eliyah Havemann, Sohn von Wolf Biermann und Sybille Havemann, wollte der Instrumentalisierung des Holocaust nicht länger zusehen. Havemann, dessen Großvater Dagobert Biermann 1943 in Auschwitz ermordet wurde, war fassungslos, "dass mit den Überresten von Auschwitzopfern Politik und/oder Kunst gemacht wird".
Am 5. Januar rückte er mit 20 Facebook-Freunden an, um die Blechsäule vor dem Reichstag in Berlin umzulegen. Die Aktion wurde von der Polizei gestoppt. Das "Zentrum für Politische Schönheit", das für diese Säule verantwortlich zeichnet, soll Anzeige wegen Sachbeschädigung gegen Havemann erstattet haben. Die seit 2. Dezember 2019 geführte Diskussion über die fragwürdige Kunstaktion hatte im Internet vermehrt zu antisemitischen Anfeindungen gegen jüdische Menschen in Deutschland geführt. (timesofisrael, JA, zeit, rias, twitter) EL







Eklat: Polens Präsident nicht bei Holocaust-Gedenkfeier in Israel
Polens Präsident Andrzej Duda wird nicht an der Holocaust-Gedenkfeier in Yad Vashem am 23. Januar teilnehmen. Trotz diplomatischer Interventionen habe er keine positive Reaktion der Organisatoren auf seine
Forderung bekommen, dort auch eine Rede zu halten, sagte Duda. "Ich sehe keinen Grund, warum die Präsidenten Russlands, Deutschlands und Frankreichs sowie Vertreter Großbritanniens und der USA an so einem Ort und aus so einem Anlass auftreten dürfen, aber nicht der Präsident Polens." Duda verwies darauf, dass aus Polen die meisten Opfer des Holocaust stammten - drei Millionen Juden. Die Verhinderung eines Auftritts des polnischen Präsidenten sei ein Schlag gegen die Interessen Polens und gegen jene, die ihr Leben gelassen hätten, um Juden zu retten. "Es ist vor allem eine Verfälschung der historischen Wahrheit." Yad Vashem hatte mitgeteilt, dass Vertreter der vier Alliierten des Zweiten Weltkriegs sowie Deutschlands und Israels sprechen würden. Auf eine Anfrage, warum nicht auch der Vertreter Polens sprechen werde, reagierte die Gedenkstätte nicht. Die Gedenkfeier in Israel ist auch dem 75. Jahrestag der Befreiung des deutschen Konzentrationslagers Auschwitz durch sowjetische Truppen gewidmet. Wenige Tage später, am 27. Januar, findet auf dem Gelände in Auschwitz-Birkenau eine weitere Gedenkveranstaltung statt. Zu dieser Feier hat Polens nationalkonservative PiS-Regierung Russlands Präsidenten Wladimir Putin nicht eingeladen. (rnd) TS

Internationales Bischofstreffen nimmt Krisen in Blick
13 Bischöfe aus aller Welt wollen sich vor Ort ein Bild über die Konflikte im Nahen Osten verschaffen. Bis Mittwoch (15.1.) versammeln sie sich zum 20. Internationalen Bischofstreffen im Heiligen Land. Aus Deutschland ist der Mainzer Weihbischof Udo Bentz dabei. Konkret soll es bei dem Bischofstreffen um die humanitäre Situation im Gazastreifen, die Lage der Palästinenser in der Jerusalemer Altstadt und den Siedlungsbau im Westjordanland gehen. Das teilte die Deutsche Bischofskonferenz mit. Beim diesjährigen Treffen geht es auch um das Thema Bildung. Hintergrund ist die Abwanderung arabischer Christen aus dem Heiligen Land und der zeitgleiche Zuzug katholischer Migranten vor allem aus dem asiatischen Raum nach Israel. (vatican) TS

Spotify löscht antisemitische Playlists
Das Streamingportal Spotify ist dabei, Nutzerprofile mit den Namen von Nationalsozialisten zu entfernen. Bereits massenhaft gelöscht wurden Playlists, die
judenfeindliche Titel trugen oder den Holocaust verharmlosten beziehungsweise dessen Opfer herabwürdigten. Diese von Nutzern hochgeladenen Songsammlungen hießen etwa "Straight Outta Auschwitz" oder "Gas the Jews music". Durch einen Bericht der Online-Zeitung Times of Israel waren die Betreiber auf die Inhalte aufmerksam gemacht worden. Es gäbe keine automatisierte Möglichkeit zu verhindern, dass Nutzer sich Nazi-Namen geben oder antisemitische Playlists erstellten. Bei Musik und Bildmaterial, das von Plattenfirmen angeliefert werde, finde eine Überprüfung statt. Bei nutzergenerierten Inhalten sei man auf Hinweise angewiesen. (tagesspiegel) TS







Wasserfluten in Tel Aviv
In kurzer Zeit haben zwei heftige Stürme mit gefährlichen Überschwemmungen Israel getroffen. 7 Menschen sind bislang gestorben. Ein junges Pärchen, beide 25 Jahre alt, ertrank am Samstag in einem Aufzug. Der Mann und die Frau konnten erst nach längerer Zeit von Tauchern und Feuerwehrkräften geborgen werden. In Netanja, im Norden Israels, starb ein 32-Jähriger, der zuvor eine Frau und ihr Kind aus einem von Wassermassen bedrohten Auto gerettet hatte. Innerhalb von drei Stunden fiel ein Fünftel der Regenmenge eines ganzen Jahres in Tel Aviv. Bürgermeister Ron Huldai erklärte, "keine Drainage der Welt" hätte Wassermassen bewältigen können, "die einmal in 50 Jahren auftreten". In Ashdod, im Süden des Landes, hatten etwa 60.000 Bewohner
stundenlang keinen Strom, weil der Sturm Leitungen beschädigt hatte. Dort und in Ashkelon gab es am Donnerstag die heftigsten Überschwemmungen. Im Norden und Süden des Landes blieben Schulen und Kindergärten geschlossen. In den Golanhöhen wurde der Unterricht abgebrochen und die Kinder nach Hause gebracht - wegen der Schneemassen. Der Eisenbahnverkehr wurde nördlich von Haifa eingestellt. Einsatzkräfte riegelten in tiefer gelegenen Gebieten Straßen ab, nachdem sie am Vortag zahlreiche Fahrer aus ihren Autos befreien mussten. Betroffen sind auch Wüstenregionen im Süden des Landes. Normalerweise ist man in Israel froh über Regen im Winter. Er füllt die Wasserreserven auf. Der See Genezareth, dessen Wasserspiegel in den vergangenen Jahren gefährlich gesunken war, verzeichnete einen Anstieg um 23 Zentimeter binnen 24 Stunden. (sz, JPost, audiatur) TS

See Genezareth Wasserstand 2019-2020
Bild oben: Wasserstandmesser am Strand "Nof Ginosar", 09.01.2020. Im Bild unten ist der Wasserstand ein Jahr zuvor, 09.01.2019. (twitter) EL
Foto: Tzahi Gavish, Kinneret Authority.

Wassermassen in Israel

Wasserfälle auf den Golanhöhen

Überflutung in Tel Aviv

Banyas ist der östlichste der Quellflüsse des Jordan








Seltsame Dinge geschehen
Andreas Fischer hat im Bremer Weser-Kurier über den Regisseur Elia Suleiman und dessen "palästinensische Heimat" berichtet. Da liegt eine typische Verwechslung vor, denn Suleiman stammt aus Nazareth, der großen Stadt im Norden Israels. Es handelt sich also um einen israelischen Staatsbürger. Laut Weser-Kurier scheint sich der Staat Israel jetzt "Palästina" zu nennen. Der Bericht ist überschrieben mit dem Titel: "Seltsame Dinge geschehen". Dem ist so in Bremen. (weser-kurier) TS


Ägypten ist empört über Reise des Hamas-Chefs in den Iran
Ägypten ist empört über die Teilnahme des Hamas-Chef Ismail Haniyeh an der Beerdigung von Qassem Soleimani, berichtete die arabischsprachige Nachrichtenseite Dar al-Hayat unter Berufung auf "vertrauenswürdige ägyptische Quellen". Die ägyptischen Behörden hatten dem Hamas-Chef, der im Gazastreifen zu Hause ist, die Erlaubnis erteilt, über das Hoheitsgebiet und Ägypten hinaus zu reisen, unter der Bedingung, dass er den Iran nicht besucht. Diese Bedingung war zusammen mit Israel, das die Grenzübergänge der Küstenenklave kontrolliert, ausgehandelt worden. Ägypten unterhält enge Beziehungen zu mehreren Golfstaaten, die den Iran als Hauptfeind ansehen. Es wird allgemein angenommen, dass der Iran die militärischen Flügel der Hamas und des Islamischen Dschihad mit Waffen und Training maßgeblich unterstützt. Seit über einem Jahr spielt Ägypten auch eine Schlüsselrolle bei der Vermittlung verschiedener informeller Waffenstillstandsvereinbarungen zwischen Israel und der Hamas. Die Vereinbarung war die Grundlage dafür, dass Israel die Beschränkungen für den Waren- und Personenverkehr nach und aus Gaza aufhob, während die Hamas in der Grenzregion zwischen der Küstenenklave und dem jüdischen Staat relativ ruhig blieb. Die Anwesenheit von Hamas-Politbüroführer Ismail Haniyeh bei den letzten Riten für Qassem Soleimani wäre ein "Angriff auf die nationale Ehre Ägyptens" gewesen, sagte ein ägyptischer Geheimdienstbeamter, so Dar al-Hayat. (FokusJerusalem, israelhayom, timesofisrael, i24) EL

Zum Thema Glaubwürdigkeit des Iran.
Nachdem der Iran nach 3 Tagen von vehementen Dementis anhand der vorliegenden Video- und Bildbeweise gezwungen war, den Abschuß des Ukrainischen Passagierflugzeuges zuzugeben, sollte man sich unbedingt nochmals das Video der Pressekonferenz des Leiters der iranischen Luftfahrtbehörde mit dem Wissen anschauen, was nun vorliegt. Da wurde "mit absoluter Sicherheit" ein Abschuß als "wissenschaftlich unmöglich" bezeichnet. Zudem wurden Behauptungen über den Flugverlauf, usw. gemacht, die von Anfang an völlig unglaubwürdig waren, (weshalb man ja auch unmittelbar nach dem Absturz bereits die Herausgabe der Black Box verweigerte). Was neben der Trauer um die Verstorbenen bleibt, sind die Fragen über die Schlüsse die man hieraus zieht in Bezug auf die Glaubwürdigkeit des Iran


insgesamt, z.B. beim Thema Iran Abkommen; welche Konsequenzen man aus diesem Vorfall ziehen wird, oder ob es wirklich allein bei dem Lob von Außenminister Maas bleibt, dafür dass der Iran "Klarheit geschaffen hat"; wie auch die Frage wie man reagiert hätte, oder wie man reagieren wird, wenn der Iran genauso "versehentlich" eine Mittel- oder Langsteckenrakete, ggf. sogar mit einem nuklearen Sprengkörper, abfeuert... (MSN, HC/FB, FB) SSt

Man vergleiche und staune...
Filipp Piatov: "Wenn die Mullahs ein Passagierflugzeug abschießen, tagelang versuchen, ihr Verbrechen zu vertuschen und angesichts der überwältigenden Beweislast schließlich gestehen, heißt es aus dem Auswärtigen Amt: "Wichtig, dass der Iran Klarheit geschaffen hat." Über jüdische Siedlungen ist man im Auswärtigen Amt derweil in "großer Sorge", da sie "völkerrechtswidrig" sind und das "Haupthindernis" für die 2-Staaten-Lösung darstellen. Vielleicht müsste Israel einfach mehr Passagierflugzeuge abschießen, um für Verständnis zu werben." (FB, Spiegel, Mena) SSt











Nach oben offene Eskalationsspirale
Wenn die derzeitige Krise mit dem Iran nicht so ernst wäre, weil sie wieder Menschenleben kosten könnte, wäre die Lektüre der Kommentare in den Medien geradezu amüsant. Im Rahmen einer medialen Angstmache werden da alle nur denkbaren Klischees bedient. So wird schon ein "Dritter Weltkrieg" vorhergesagt, und gelegentlich sogar gefragt, ob der nicht schon längst ausgefochten werde. Eine Schweizer Zeitschrift verfügt offenbar über sehr gute Ferngläser, wenn sie den Krieg schon in "Sichtweite" ausmacht. Die unterschiedlichsten "Nahost-Experten" sind aufgefordert, Prophet zu spielen. Wie nicht anders zu erwarten, werden die Hauptakteure des Dramas unterschiedslos beleidigt. In Deutschland nennt man diesen Vorgang bekanntlich "ausgewogene Berichterstattung." Donald Trump ist flugs zum "Terroristen im Anzug" avanciert, wohl, um ihn dem getöteten iranischen Generalmajor gleichzustellen, der ja als schlimmster Terrorist weltweit dargestellt wird. Auch das Völkerrecht scheint in den Augen der Presse bei der aktuellen Krise nur für Trump und die USA zu gelten, nicht aber für Iran oder seine militanten Ableger. Fester Bestandteil der nahöstlichen Beschreibungen aus deutschen Redaktionen ist auch die ominöse "Spirale der Gewalt". Der Experte Volker Perthes, Direktor der Denkfabrik "Stiftung Wissenschaft und Politik" in Berlin, scheint eine Vorliebe für Spiralen zu haben. So gibt es für ihn auch eine "Spirale des Misstrauens", eine "Spirale des Konflikts" und sogar eine "nach oben offene Eskalationsspirale". Es wäre schön, wenn zumindest die Redaktionen verbal abrüsten würden. (audiatur) TS




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Israelischer Nationalspieler wechselt in die Fußball-Bundesliga
Der israelische Stürmer Munas Dabbur (27) wechselt vom FC Sevilla zum Bundesligisten TSG 1899 Hoffenheim. Zuvor hatte er seit 2014 in Europa bereits auch für den Grasshopper Club Zürich und RB Salzburg gespielt, wurde sowohl in der Schweiz, als auch in Österreich Torschützenkönig und gewann dreimal die österreichische Meisterschaft. Dabbur wurde in Nazareth geboren und gilt als erfolgreichster arabischstämmiger Fußballer Israels. Seine Profikarriere begann er bei Maccabi Tel Aviv. (sportkurier, transfermarkt, tsg.tv) JG



























Dümmstes Zitat der Woche...





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Mount Tabor, Israel.

Das Jahr 2019 war ein Meilenstein für die Beziehungen zwischen Israel und der arabischen Welt.

Did the Jews steal the land from the Palestinians?

Israel, Mt.Hermon

7 facts you should know about Tel Aviv

Israeli Agriculture is developed and advance



Tausend Kilometer zu Fuß durch Israel
Dörte Hoffmann hat sich mit einer Begleiterin auf den mehr als 1.000 Kilometer langen Fernwanderweg begeben. Trockene Wadis, steile Kraterwände, keine Herbergen, tagelang kein Wasser, aber entspannte Wüstennächte am Feuer, authentische Gastfreundschaft und ein Obdach bei Beduinen, Siedlern, ja sogar im Militärlager und im Aschram: Die zwei Frauen haben eine intensive Zeit auf dem entbehrungs- wie erlebnisreichen Weg, den viele Israelis als eine Art Härteprobe einmal im Leben auf sich nehmen. Ein "Blick in die Seele des Landes" (so der Klappentext) ist dieser Reisebericht in der Tat - inspirierend, tiefgründig und unterhaltsam.
Dörte Hoffmann: Israel zu Fuß, 1000 Kilometer auf dem Nationalwanderweg. Erschienen im Eigenverlag, 164 Seiten, Preis: EUR 13,80. ISBN: 978-689420907. (Fvw) KR





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Eilat Kammermusikfestival:
22. bis 25. Januar 2020. Das internationale Eilat Kammermusikfestival ist eines der weltweit führenden Festivals für klassische Musik. Es ist bekannt für die kompromisslos hohe Qualität seiner Künstler und sein innovatives künstlerisches Programm, zusammen mit der idealen Kombination von Ort, Jahreszeit, der Ferienstadt Eilat, dem Dan Hotel und Eilats sonnigem Winterwetter. Im Jahr 2020 feiert die Welt 250 Jahre Ludwig van Beethovens Geburt und das 15. Eilat Kammermusikfestival präsentiert eine Reihe von Beethoven-Programmen, die von Solo-Klavierwerken, Sonaten für Violine und Klavier, Kammermusikwerken bis hin zu den beliebten großen Orchesterwerken des Komponisten reichen. (eilatfest, facebook, eilat) TS








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Der Israeltag 2020
wird am (bzw. rund um)
den 14. Mai 2020 sein!










Bitte schickt auch Ihr uns Eure Aufnahmen-Bilder die Israel zeigen, wie Ihr es seht und erlebt habt.



Only in Israel...


Guten Appetit...




Shalom
Thomas
ILI News
Thomas@il-israel.org



Am, bzw. rund um den
14. Mai 2020 ist
der nächste Israeltag!



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