HIER klicken für Online Version


15. Dezember 2019



Inhaltsverzeichnis

MEDIZIN, WISSENSCHAFT & TECHNOLOGIE
  • Erfolgreiche Herzoperation mit Schallwellen
  • Tragbarer Monitor für COPD-Patienten
  • Molekül gegen Bauchspeicheldrüsenkrebs
  • Universeller Grippeimpfstoff demnächst aus Israel?
  • Israelische Studenten töten Mücken pestizidfrei
  • TrueFuture: Doku für Medizinprodukte in Israel
  • Bienenfreie Bestäubung aus Israel funktioniert auch nachts
  • Mehrsprachiger "Extraktor" fasst Textinhalte perfekt zusammen
TOURISMUS
  • Ab 22. Dezember wird Chanukka gefeiert
  • Weihnachten
  • Tel Aviv - Jerusalem: Eisenbahn nimmt am 21. Dezember den Betrieb auf
  • Virgin Atlantic wirbt um Vielflieger von EL AL
WIRTSCHAFT
  • Israelische Brennstoffzellen preiswerter als Dieselgeneratoren
  • Israelisches Startup verspricht in wenigen Wochen Qualitätswhisky
  • Payoneer erwirbt deutsche Optile
KULTUR & GESELLSCHAFT
  • Israelische Katastrophen-Mediziner helfen bei Masernepidemie in Samoa
  • Wonder Woman ist zurück!
  • Wie Karin Kosina aus Utzenaich ihren Traumberuf lebt
  • Kulinarische Partnerschaft Alsdorf-Kirjat Bialik
  • David Grossmann erhält Preis für Europäische Literatur
  • Vier Nashörner von Israel nach Zürich geflogen
POLITIK
  • Rivlin und Netanjahu gratulieren Johnson zur Wiederwahl
  • Israel begrüßt US-Anordnung zur Bekämpfung von Antisemitismus
  • Israel erleichtert palästinensischen Christen Weihnachtsbesuche
  • Konferenz zu palästinensischem Nationalismus
  • Dritte Korvette für Israel ausgedockt
  • Türkei will israelische Erdgasleitung nach Europa verhindern
  • Libanese übergibt ersteigerten Hitler-Besitz an Israel
  • Aus Judenhass wurde Hass auf Israel
WAS IN DEUTSCHEN MEDIEN (NICHT) ZU FINDEN IST
  • UN-Botschafter Christoph Heusgen auf Antisemitismus-Liste
  • Germany did it again!
  • Für die Palästinensische Gemeinschaft in Deutschland (PGD) gibt es kein Israel!
  • Große Corbyn-Fanseite wurde von der Hamas betrieben
  • Schluss mit Judenhass in palästinensischen Schulbüchern

SPORT
  • Israelisches Team bei der Tour de France
  • DFB in Israel: "Freundschaft durch Fußball zelebrieren"
VERANSTALTUNGEN
  • Ein Ausblick auf Januar 2020


IN EIGENER SACHE
  • Ein persönlicher Appell.
  • ILI fördern und aktueller denn je relevantes Buch erhalten.
  • ILI ist auf Ihre Spenden angewiesen
  • Webshop









Erfolgreiche Herzoperation mit Schallwellen
Eine Herzkatheteruntersuchung mit Schallwellen wurde vom Shaare Zedek Medical Center in Jerusalem zum ersten Mal in Israel erfolgreich durchgeführt. Es ging um einen komplexen Fall von schwerer arterieller Verstopfung bei einem 66jährigen Patienten. (jewishpress) EL

Tragbarer Monitor für COPD-Patienten
Ein tragbares israelisches Atmungsüberwachungssystem könnte die medizinische Überwachung für chronisch obstruktive Lungenerkrankungen (COPD) erheblich verbessern. Resmetrix Medical entwickelte ein Gerät, das mit Hilfe eines Brustgurtes kontinuierlich und genau die Atmungsmuster überwacht, registriert und analysiert. "Die jährlichen Kosten für COPD in den USA betragen USD 50 Mrd.", sagt CEO Carmit Levy, ein Biomedizin-Ingenieur mit einem Doktortitel vom Technion - Israel Institute of Technology. "20% der COPD-Patienten, die ins Krankenhaus eingeliefert werden, werden innerhalb von 30 Tagen nach der Entlassung wieder aufgenommen. Versicherungsgesellschaften in den USA verhängen eine Strafe gegen Krankenhäuser für diese wieder aufgenommenen Patienten. Daher besteht ein großer Anreiz, die Patienten nach der Entlassung zu überwachen." Die Sensoren messen auch Vitalfunktionen wie Herzfrequenz und Temperatur. Der Patient muss nichts weiter tun, als das Gerät anzulegen. Die gesammelten Daten werden über den Brustgurt sicher über die Cloud an eine dedizierte Smartphone-App übertragen. Hier analysiert ein Algorithmus das Atmungsmuster des Patienten und sendet bei Bedarf einen Alarm. Resmetrix wurde vor zwei Jahren gegründet. Das Startup ist ein Portfolio-Unternehmen des MindUp-Inkubators für digitale Gesundheit, einer Partnerschaft von Medtronic, IBM, Pitango und dem Rambam Health Care Campus in Haifa. Der bei MindUp entwickelte Prototyp wurde bei pädiatrischen Asthmapatienten in Rambam auf Machbarkeit getestet. Jetzt entwickelt das fünfköpfige Team von Resmetrix das System weiter und plant zeitnah eine US-amerikanische und europäische Pilotstudie. (resmetrix, israel21c) EL

Molekül gegen Bauchspeicheldrüsenkrebs
Eine Studie der Tel Aviv University von 2017 stellt fest, dass ein kleines Molekül namens PJ34 die Fähigkeit habe, ohne Nebenwirkungen Krebszellen in der Bauchspeicheldrüse zu zerstören. Es wurde bei menschlichem Bauchspeicheldrüsenkrebs
Foto: TAU
in immunsupprimierten Mäusen eingesetzt. Die angewandte Behandlung reduzierte die Anzahl der Krebszellen bei den sich entwickelnden Tumoren der Mäuse einen Monat nach der Verabreichung um 90%. Das Molekül PJ34 wird zurzeit in präklinischen Studien nach FDA-Vorschriften getestet, bevor die klinischen Studien beginnen. Einmal mehr kommt Hoffnung aus Israel und bildet sich auch aktuell in den Wirtschaftsdaten ab, wie auf GLOCALIST berichtet, wo der Monat November einen Rekord in Sachen Investmentkapital in israelischen Startups sieht. (glocalist) KR

Universeller Grippeimpfstoff demnächst aus Israel?
Der Winter kommt und die ständige Mutation des Grippe-Virus führt dazu, dass unsere Impfstoffe bestenfalls ein Glücksspiel sind. Ende 2020 könnten wir dank des israelischen Unternehmens BiondVax Pharmaceuticals zum ersten Mal einen universellen Impfstoff haben. "Das Immunsystem hat zwei Arme - einer ist für die Produktion der Antikörper verantwortlich und der andere für
die zellvermittelte Immunität", erklärte Tamar Ben-Yedidia, Chief Technology Officer von BiondVax. "Sobald der Erreger das Blut erreicht, nehmen die Antikörper es auf, neutralisieren es und verhindern, dass es in die Zellen eindringt und Krankheiten verursacht. So wirken aktuelle Grippeimpfstoffe. Aber ein Virus ist ein Parasit, und der größte Teil seiner Lebensdauer wird in den Zellen verbracht, wo die Antikörper ihn nicht erreichen können - sondern nur der zellvermittelte Immunitätsarm. Jede infizierte Zelle zeigt Virusbestandteile auf ihrer Oberfläche als eine Art rote Fahne. Außerdem setzen die Immunzellen Substanzen frei, die eine antivirale Wirkung haben. Dem zellvermittelten Immunitätsarm kann beigebracht werden, die infizierten Zellen zu erkennen und das Fortschreiten der Krankheit zu stoppen, bevor sie eine kritische Masse erreichen. Alle Influenza-Stämme haben etwas gemeinsam. Wenn wir dem Immunsystem beibringen, diese Gemeinsamkeit zu bekämpfen, erkennt es jedes ankommende Grippevirus und ist in der Lage, damit umzugehen". BiondVax rekrutierte für seine doppelblinde, placebo-kontrollierte Phase-3-Studien rund 12.400 Teilnehmer, die Hälfte von ihnen im Alter zwischen 50 und 65 Jahren und der Rest über 65 Jahre. Die Studien werden in 83 Krankenhäusern in sieben osteuropäischen Ländern durchgeführt. Die israelische Innovationsbehörde tätigte Investitionen in Höhe von USD 5 Mio. und die Europäische Investitionsbank stellte EUR 24 Mio. für die Versuche bereit. (glocalist, algemeiner) EL

Israelische Studenten töten Mücken pestizidfrei
Mücken übertragen schwere Krankheiten von Malaria bis Zika, aber Pestizide sind bei Trinkwasserquellen nicht anwendbar, deshalb ist es schwer, die Ursachen dieser Krankheiten in Entwicklungsländern zu bekämpfen. Biologiestudenten der Ben-Gurion-Universität des Negev haben im Rahmen des iGEM-Wettbewerbs, eines internationalen Teamwettbewerbs zur Förderung der synthetischen Biologie, eine gentechnische Lösung gefunden. Frühere BGU-Forschungen hatten Bakterien im Darm der Mücke entdeckt, die bei Aktivierung ein Gift produzieren, das nur Mückenlarven abtötet. Sie nannten es BTI. Die Studenten optimierten das Darmmikrobiom der männlichen Mücke, um mit BTI zu exprimieren und schickten die Männchen dann los. Die Männchen übertragen bei der Paarung die Bakterien auf die Weibchen, die Weibchen auf die Eier, und wenn die Larven geboren werden, sterben die meisten von ihnen kurze Zeit später. Die verbleibenden Larven fressen die toten und sterben dann selbst auch ab. Das FlyGEM-Team der Ben-Gurion-Universität hat zusätzlich BTI phosphoreszierend gemacht, damit die Übertragung verfolgt werden kann. Die Methode wurde von BGN Technologies, dem Technologietransferunternehmen der Universität, zum Patent eingereicht. (israel21c) EL

TrueFuture: Doku für Medizinprodukte in Israel
Ein Produktionsteam der Dokumentarfilm-TV-Serie TrueFuture hat unterschiedlichste israelische Innnovationen und erfolgreiche Firmen aus dem Bereich der Medizintechnik gefilmt. Joe Mullings, Moderator und Produzent von TrueFuture, leitet die Mullings Group, ein weltweit tätiges Personalberatungsunternehmen in
der Medizintechnikbranche, und die Produktionsfirma Dragonfly Stories. In den Sequenzen sind Yossi Gross, Gründer von 36 Medizinproduktefirmen, Tal Wenderow von BeyondVerbal, Shady Hassan von Healthymize, Dr. Maurit Beeri, Direktor des ALYN-Zentrums für Kinder- und Jugendrehabilitation, Prof. Moshe Shoham von Mazor Robotics, Michal Geva von Triventures, Anya Eldan, Leiterin der Startup-Abteilung der Israel Innovation Authority, Nahum Ferera von EyeYon Medical und Guy Meger von EarlySense zu sehen. (israel21c) EL

Bienenfreie Bestäubung aus Israel funktioniert auch nachts
Edete Precision Technologies for Agriculture aus Israel hat ein künstliches Bestäubungssystem entwickelt. Pollen werden eingesammelt und entsprechend aufbereitet, um dann im nächsten Jahr als Bestäubungsgut verwendet zu werden. Dabei kommt ein Bestäuber zum Einsatz, der
LIDAR-Sensoren verwendet, um algorithmisch so nah wie nötig an jede Baumkontur heranzukommen. Mit elektrostatischer Applikation wird die Polle auf die Zielblüten appliziert. Die mechanischen Bestäubungseinheiten von Edete können Tag und Nacht betrieben werden und sind in ihrem Einsatz nicht durch Tageslicht oder Temperaturen eingeschränkt wie die Bienen. Seit seiner Gründung hat das Startup Edete rund USD 4,8 Mio. an Pre-Seed- und Seed-Finanzierung gesammelt, darunter USD 1 Mio. von der Israel Innovation Authority. (glocalist) KR

Mehrsprachiger "Extraktor" fasst Textinhalte perfekt zusammen
Google Translate oder eine andere Übersetzungs-App kann kein Dokument in einer anderen Sprache korrekt zusammenfassen. Genau dafür wurde von Prof. Mark Last mit Marina Litvak und Menahem Friedman von der Abteilung für Software- und Informationssystemtechnik an der Ben-Gurion-Universität des Negev der Multilingual Satz-Extraktor (MUSE) entwickelt, eine automatisierte, sprachunabhängige Methode zum Zusammenfassen von Dokumenten, die in einer beliebigen Sprache (u.a. Englisch, Hebräisch, Arabisch, Persisch, Russisch, Chinesisch, Deutsch, Französisch oder Spanisch) verfasst sind. Das automatisierte, sprachunabhängige Tool scannt jeden Text und bietet eine Zusammenfassung in der vom Benutzer bevorzugten Sprache. Der Algorithmus des Systems ordnet Sätze im Dokument anhand statistischer Satzfunktionen, die in jeder Sprache anwendbar sind. Anschließend werden die wichtigsten Sätze extrahiert und zusammengefasst. (israel21c) EL







Ab 22. Dezember wird Chanukka gefeiert
Israels offizielle öffentliche Zeremonie zum Anzünden von Kerzen, an der einige der wichtigsten Rabbiner und Politiker Israels teilnehmen, findet jede Nacht von Chanukka an der Klagemauer in Jerusalem statt. Nur
wenige Schritte vor den Toren der Altstadt gibt es im Einkaufszentrum Mamilla Alrov ein lebendiges Lichterfest mit Musik und Tanz. Tel Avivs erste Chanukka-Nacht findet im Independence Park statt, mit Tanz, Donuts, Schminken und anderen kinderfreundlichen Aktivitäten. Bei einem Spaziergang durch das jüdische Viertel der Jerusalemer Altstadt oder die Altstadt von Safed (Tzfat) nach Sonnenuntergang in Chanukka (besonders in der achten Nacht) sehen Sie einen magischen Anblick - leuchtende Chanukkiyot in Glaskästen, die außerhalb an den Wänden von Geschäften und Häusern befestigt sind, oder aus den Fenstern leuchten. (israel21c) EL

Weihnachten
Wer an Weihnachten nicht nach Bethlehem will, kann auch in Jerusalem beim Christlichen Verein Junger Menschen (YMCA) gleich gegenüber vom King-David-Hotel feiern. Das YMCA-Gelände, das weithin als eines der schönsten der Welt angesehen wird, wurde vom gleichen Architekten entworfen wie das Empire State Building in New York. Der Aussichtsturm bietet einen beeindruckenden Panoramablick auf Jerusalem. (ymca) EL

Tel Aviv - Jerusalem: Eisenbahn nimmt am 21. Dezember den Betrieb auf
Die Hochgeschwindigkeitsbahn zwischen Tel Aviv und Jerusalem wird voraussichtlich am 21. Dezember ihre ersten Fahrgäste begrüßen. Während die Israel Railways noch keine offizielle Ankündigung gemacht haben, zeigen die Online-Fahrpläne den ersten direkten Zug, der um 21:56 Uhr vom Bahnhof Hahagana in Tel Aviv abfährt und 34 Minuten später am Bahnhof Jerusalem Yitzhak Navon ankommt. Der erste Direktzug aus Jerusalem fährt ebenfalls um 21:56 Uhr und kommt um 22:28 Uhr in Tel Aviv an. Züge in beide Richtungen verkehren von Sonntag bis Donnerstag alle 30 Minuten und halten auf dem Weg auch am Flughafen Ben-Gurion. Ein Einzelticket kostet NIS 22. Während die 57 km lange elektrifizierte Eisenbahnverbindung erstmals im Juni 2001 von Premierminister Ariel Sharon genehmigt wurde und ursprünglich für 2008 geplant war, war das Flaggschiff-Infrastrukturprojekt Israels von wiederholten und langen Verspätungen, Terminüberschreitungen, Sicherheitsbedenken und steigenden Kosten geprägt. Das Projekt hat den Bau von 9 Brücken und 5 Tunneln erfordert. Es wird auf insgesamt NIS 7 Mrd. geschätzt, mehr als doppelt so viel wie ursprünglich geplant. (JPost) KR

Virgin Atlantic wirbt um Vielflieger von EL AL
Die britische Fluggesellschaft Virgin Atlantic, die im September Flüge von Tel Aviv nach London startete, verschärft den Wettbewerb mit seinen beiden Hauptkonkurrenten auf der Strecke - EL AL Israel Airlines Ltd. und British Airways - indem sie versucht, ihnen die Vielflieger abzuwerben. Virgin Atlantic strebt auch den Anschlussmarkt für Israels Flüge in nordamerikanische Städte an. (globes) EL




Ihre Anzeige hier...
Hier könnte Ihre Werbung stehen!
Die "ILI-News" erreichen etwa 27.000 Leser.
Mediendaten individuelles Angebot auf Anfrage an: office@il-israel.org




Israelische Brennstoffzellen preiswerter als Dieselgeneratoren
Brennstoffzellen wurden erstmals vor 50 Jahren an Bord der NASA-Raumsonde Apollo 11 kommerziell eingesetzt. Doch bisher waren Brennstoffzellen für Normalverbraucher wirtschaftlich nicht praktikabel, so
dass Notstromaggregate weltweit mit Diesel funktionieren. Doch die mit Wasserstoff betriebenen Generatoren von GenCell aus Petach Tikva sind erstmals preiswerter als Dieselaggregate. Auf dem Mobile World Congress im März letzten Jahres wurde ein weiteres Produkt der Firma mit dem Green Mobile Award der GSMA (Global System for Mobile Communications) ausgezeichnet. Es produziert Wasserstoff aus flüssigem Ammoniak und liefert sauberen, kontinuierlichen und kostengünstigen Strom für mobile Basisstationen in ländlichen Gebieten. Mit Blick auf die Zukunft arbeitet GenCell nun an einer Wasserstoff-Brennstoffzelle für Fahrzeuge des öffentlichen Nahverkehrs. (israel21c) EL

Israelisches Startup verspricht in wenigen Wochen Qualitätswhisky
"Seit hundertfünfzig Jahren gibt es keine technologische Verbesserung der Herstellung von Spirituosen", sagt Matan Edvy, Mitbegründer von Verstill, einem israelischen Startup, das behauptet, in Wochen und nicht Jahren erstklassigen Whisky produzieren zu können. "Der Whisky, den Sie trinken, besteht zu etwa 40% aus Alkohol, 59% Wasser und 1% Säure, Estern und anderen Molekülen",
sagt Edvy. Es sind die 1% - bestehend aus etwa 2.000 verschiedenen Molekülen - "die die Komplexität, den Geschmack und den Geruch erzeugen." Dank der von Verstill entwickelten Molecular-Distillery-Technologie kann der Bediener die Reaktion zwischen den verschiedenen Elementen im Fass problemlos ändern. Verstill hat USD 1,3 Mio. von einer Kombination aus Winzer- und Restaurantbesitzern, privaten Investoren und ein paar Physikern aufgebracht. Das Unternehmen plant, eine eigene Brennerei im Norden Galiläas zu eröffnen, die Glen Hula Israeli Single Malt. Glen ist schottisch für "Tal"; Israels Hula-Tal ist eine üppige landwirtschaftliche Region mit einem Naturschutzgebiet. (israel21c) EL

Payoneer erwirbt deutsche Optile
Das grenzüberschreitende Zahlungsunternehmen Payoneer hat Optile übernommen, ein deutsches Unternehmen, das Zahlungsannahmeverfahren für Händler weltweit optimiert. Finanzielle Details wurden nicht bekannt gegeben. Payoneer wurde in Israel von Yuval Tal gegründet. Es hat bisher USD 270 Mio. gesammelt, darunter von Viola, Greylock, TCV und Susquehanna, einschließlich einer Finanzierungsrunde in Höhe von USD 180 Mio. im Jahr 2016. Das Unternehmen beschäftigt 1.200 Mitarbeiter, davon 600 in Tel Aviv. Payoneer hat
Büros in New York und Hongkong und arbeitet mit Millionen von Kunden in über 200 Ländern zusammen. Das 2010 gegründete offene Zahlungssystem von Optile gibt Händlern die Kontrolle über ihr Geschäft und bietet die Flexibilität, Zahlungsoptionen und Partner hinzuzufügen, wenn sich ihre Anforderungen ändern. Die Orchestrierungsplattform von Optile wurde für internationale Unternehmen entwickelt, um schneller auf neue Märkte zu skalieren und alle Akteure des globalen Zahlungsverkehrsmarkts in einer einheitlichen Ebene zusammenzuführen, um Transparenz, Flexibilität, Redundanz und Unabhängigkeit zu gewährleisten. Das 75-köpfige Team von Optile wird weiterhin als eigenständige Gruppe innerhalb von Payoneer agieren und seine Payment-Orchestration-Plattform mit Lieferantenunabhängigkeit als Kern des Angebots weiterentwickeln. (globes) EL







Rückkehr des Urchristentums ins Heilige Land
Zum ersten Mal wurde Weihnachten auf einem öffentlichen Platz in Israel gefeiert, mit Weihnachtsliedern in Aramäisch, einer Sprache, die in der Zeit Jesu gesprochen wurde. Dieses einzigartige historische Ereignis fand am Schabbat im aramäisch-maronitischen Dorf
Bir'am im oberen Galiläa südlich der libanesischen Grenze statt. Die Veranstaltung wurde von Mitgliedern und Unterstützern der Vereinigung der Israelisch-Christlich-Aramäischen Gemeinde und Mitgliedern der Urgemeinde der Maroniten im Norden Israels organisiert. Shadi Khalloul, der die Aramäische Vereinigung leitet, teilte Israel Heute mit, dass seine Gemeinde sich über die mehr als 300 Besucher gefreut hat, die zum ersten Mal zu Weihnachten zum Dorfplatz kamen. Khalloul dient als Hauptmann der israelischen Armee und leitet eine vormilitärische Ausbildungsschule für die vielen aramäischen Christen, die in den israelischen Streitkräften eingesetzt werden. (israelheute) KR

Israelische Katastrophen-Mediziner helfen bei Masernepidemie in Samoa
Ein Team des Sheba Medical Center in Ramat Gan mit Fachkenntnissen in Pädiatrie und Intensivmedizin reiste nach Samoa, um den akut überforderten Beschäftigten im Gesundheitswesen zu helfen, die versuchen, eine schwere Masernepidemie einzudämmen und die bereits Infizierten
Foto: Sheba Medical Center
zu behandeln. Berichten zufolge sind 65 Menschen - hauptsächlich Kinder - an dem Ausbruch gestorben, von dem seit Oktober mehr als 4.400 der 200.000 Bürger betroffen waren. Ungeimpfte Kinder unter 4 Jahren sind am stärksten von tödlichen Komplikationen durch das hoch ansteckende Virus bedroht. Die Kosten für die Mission nach Samoa werden vom Sheba Medical Center getragen. (israel21c) EL

Wonder Woman ist zurück!
Nach dem Erfolg des ersten Wonder-Woman-Films, in dem die israelische Schauspielerin Gal Gadot die Rolle der Superheldin Diana Prince alias Wonder Woman spielte, kommt nun der lang erwartete zweite Teil in die Kinos.
"Wonder Woman 1984" heißt der neue Action-Streifen und die Erwartungen der Fans und Produzenten sind hoch, denn der erste Teil war der erfolgreichste Kinofilm des Sommers 2017. Er spielte umgerechnet über EUR 1 Mrd. ein und hat Gal Gadot zum internationalen Star gemacht. Ihr Geld steckt die Künstlerin nun in Dinge, die ihr persönlich wichtig sind: Gadot hat mit ihrem Ehemann Yaron Varsano eine eigene Produktionsfirma gegründet, die eine Serie über die jüdische Schauspielerin und Erfinderin Hedy Lamar dreht und einen Film über die polnische Untergrundkämpferin Irena Sendler. (israelheute) KR

Wie Karin Kosina aus Utzenaich ihren Traumberuf lebt
Seit Oktober 2018 ist die Diplomatin Karin Kosina als Botschaftssekretärin in Israel. Zuvor hatte sie vier Jahre lange das österreichische Kulturforum in Madrid geleitet. Es war ihr Wunsch, ihren nächsten Einsatz in Israel zu bekommen. Die studierte Ingenieurin ist glücklich
im Land der Startups. Tel Aviv ist eine Stadt, bei der sie aus dem Schwärmen nicht herauskommt. "Wegen der politischen Lage meinen viele, wir würden schimpfen oder uns unwohl fühlen. Aber schauen Sie sich um in dieser lebendigen, jungen, modernen Stadt. Worüber sollten wir meckern?" (OÖnachrichten, tips) KR

Kulinarische Partnerschaft Alsdorf-Kirjat Bialik
Das Berufskolleg der Städteregion Aachen in Alsdorf und die Yeadim Highschool aus dem israelischen Kirjat Bialik nahe der Hafenstadt Haifa haben jetzt ihre Schulpartnerschaft besiegelt. Nachdem eine kleine Abordnung aus Alsdorf vor einem Monat schon die Schule in Israel besucht hatte, weilt jetzt eine Delegation aus Israel in der Städteregion. Die Austausche stehen als erstes Projekt der neuen Partnerschaft unter dem Motto "Mahlzeit miteinander! Durch die Küche eine neue Welt entdecken." Der fachliche Schnittpunkt des Berufskollegs und der Highschool ist die Nahrungszubereitung. So bietet die Schule in dem Vorort von Haifa in den letzten beiden Schulbesuchsjahren eine schulintegrierte Ausbildung mit einem Abschluss im Bäckerei- und Konditoreibereich an. (aachener) TS

David Grossmann erhält Preis für Europäische Literatur
Der israelische Schriftsteller David Grossmann bekommt die mit 25.000 Euro dotierte Auszeichnung für seine moralische Integrität, seine Unbestechlichkeit und seinen Mut. Das teilte die Stiftung Würth in Künzelsau mit. Grossmann sei zu einer Stimme aus Israel geworden, die in der ganzen Welt gehört werde. Sein Antikriegsroman "Eine Frau flieht vor einer Nachricht" aus dem Jahr 2009 wandere entlang der Geschichte des Staates Israel vom Jom-Kippur-Krieg bis zur Gegenwart. Der Preis für Europäische Literatur wird alle zwei Jahre verliehen und soll im Frühsommer 2020 überreicht werden. (DLF) TS

Vier Nashörner von Israel nach Zürich geflogen
Die Breitmaulnashörner- Weibchen Tanda, Teshi, Talatini und der Bulle Rani aus dem Zoo Safari Ramat Gan in Tel Aviv wurden per Flugzeug nach Zürich transportiert. Sie verbringen nun mindestens 30 Tage in Quarantäne. Das jüngste Nashorn ist etwas mehr als ein Jahr alt, das
älteste 26 Jahre. In den kommenden Monaten bis zur Eröffnung der Lewa Savanne am 9. April 2020 lernen sie nun ihr neues Zuhause und ihre künftigen Mitbewohner kennen, darunter die Netzgiraffen Malou, Jahi und Luna, die sich bereits im Zoo Zürich befinden. Der Anlage steht das Lewa Wildlife Conservancy Pate, ein Schutzgebiet in Kenia mit einer Fläche von 251 Quadratkilometern. (zoozürich, Bote) TS







Rivlin und Netanjahu gratulieren Johnson zur Wiederwahl
Die israelische Staatsführung gratulierte dem britischen Premierminister Boris Johnson zu seinem Erdrutschsieg bei den Wahlen des Landes. Viele feiern den Sieg der Konservativen Partei über Corbyns Labour als "Niederlage des Antisemitismus". Ministerpräsident Benjamin Netanjahu twitterte, der Wahlsieg der Konservativen Partei sei ein "großer Tag" für das britische Volk und für die Beziehungen zwischen Großbritannien und Israel. "Glückwunsch, mein Freund Boris Johnson, zu Ihrem historischen Sieg. Dies ist ein großartiger Tag für die Menschen in Großbritannien und für die Freundschaft zwischen uns", postete der Premierminister mit einem Foto der beiden Regierungschefs. (twitter, timesofisrael, jpost) EL

Israel begrüßt US-Anordnung zur Bekämpfung von Antisemitismus
Die Exekutivverordnung der US-Regierung definiert das Judentum als eine nationale Identität und nicht nur als eine Religion, was es ermöglicht, die antisraelische Boykottbewegung auf dem Campus effektiver zu bekämpfen. Der israelische Außenminister Israel Katz begrüßte die Unterzeichnung der Regierungsverordnung durch Präsident Donald Trump, die darauf abzielt, den Antisemitismus an Universitäten und Hochschulen in den USA zu bekämpfen und Bundesmittel von Institutionen zurückzuhalten, die den Antisemitismus auf ihrem Campus nicht verhindern. (mfa) TS

Israel erleichtert palästinensischen Christen Weihnachtsbesuche
Israel will Christen aus dem Gazastreifen den Besuch von Weihnachtsfeierlichkeiten in Jordanien erleichtern. Wie die israelische Koordinationsstelle für Regierungsaktivitäten in den besetzten Gebieten (COGAT) am Montag auf Anfrage
der deutschen Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) mitteilte, soll es entsprechende Ausreisegenehmigungen für Christen aus Gaza geben. 600 Christen aus dem Westjordanland soll zudem im Zeitraum zwischen dem 30. Dezember und dem 20. Januar die sonst nicht mögliche Ausreise über den Flughafen Ben Gurion bei Tel Aviv gestattet werden. Die Maßnahmen seien Teil der Bemühungen, "Religions- und Kultfreiheit voranzubringen und umzusetzen und der Bevölkerung die Teilnahme an den üblichen Feiern der Saison zu ermöglichen", so COGAT. Zu den Maßnahmen zählen demnach auch 400 Einreisegenehmigungen für Christen aus arabischen Ländern, die ihre Familien im Westjordanland besuchen wollen. Erhöht werden soll die Zahl der Genehmigungen für Kirchenmitarbeiter. Palästinensisch-christliche Geistliche sollen ferner den Bezeq-Checkpoint im Jordantal zum Besuch christlicher Stätten in Galiläa überqueren dürfen. Der katholische Pfarrer von Gaza, Gabriel Romanelli, sagte, das derzeit 117 katholische Christen in Gaza leben. Die Gesamtzahl der Christen einschließlich der mehrheitlich griechisch-orthodoxen Christen ist nach Schätzungen des Lateinischen Patriarchats auf unter 800 Gläubige gesunken. (vatican) KR

Konferenz zu palästinensischem Nationalismus
In Jordaniens Hauptstadt Aman findet zur Zeit eine Konferenz statt mit dem Thema: 100 Jahre palästinensischer Nationalismus. Obgleich das Volk der Palästinenser erst 1968 durch PLO-Chef Jassir Arafat erfunden worden ist, wird bei der Konferenz über die Methoden politischer Organisation und Repräsentanz seit 1919 diskutiert, als selbst prominenteste Nationalisten wie der Mufti von Jerusalem, Hadsch Amin el Husseini, sich selber noch nicht als "Palästinenser" bezeichneten. (globalcenters) TS

Dritte Korvette für Israel ausgedockt
Drei Korvetten für Israel liegen seit Freitag gemeinsam bei "German Naval Yards" in Kiel. Nach "Magen" und "Oz" wurde jetzt auch die "Atzmaut" ausgedockt. Schlepper zogen die 90 Meter lange Korvette "Atzmaut" aus dem Dock 8 und brachten sie zur Fertigstellung zu der Werft. Die Kieler Werft hat damit erstmals drei Korvetten in nur sechs Monaten ausgedockt. (KN) TS

Türkei will israelische Erdgasleitung nach Europa verhindern
Die Türkei versucht, Israel daran zu hindern, eine Erdgasleitung nach Europa zu verlegen. Dem Bericht zufolge behauptet die Türkei, dass die Verlegung der israelischen Unterwasserpipeline in einem Gebiet geplant sei, das die Türkei im Rahmen eines mit Libyen
Photo: Wikimedia Commons.
geschlossenen Wirtschaftsabkommens beansprucht. Die Türkei hat die UNO offiziell aufgefordert, das Abkommen mit Libyen als ersten Schritt zur Verhinderung des Baus einer eigenen Pipeline anzuerkennen. KAN berichtete, dass der türkische Außenminister erklärte, dass sein Land bereit sei, energisch gegen jeden vorzugehen, der versucht habe, die türkische Souveränität zu verletzen. Im Erfolgsfall würde der Schritt der Türkei Griechenland und Zypern, beides Verbündete Israels, am schwersten treffen, die zusammen mit Italien eine Absichtserklärung mit dem jüdischen Staat über den Bau der Gaspipeline unterzeichnet haben. (kan, algemeiner) TS

Libanese übergibt ersteigerten Hitler-Besitz an Israel
Ein libanesischer Geschäftsmann, der bei einer Versteigerung in München Gegenstände aus dem Besitz von Adolf Hitler für EUR 600.000 gekauft hat, ist in Israel mit höchsten Ehren empfangen worden. Abdallah Chatila, der die Objekte gezielt für Israel ersteigert hatte, traf Staatspräsident Rivlin in Jerusalem. Die Objekte sollen in der Gedenkstätte Yad Vashem aufbewahrt, aber vorerst nicht ausgestellt werden. (dlf) KR

Aus Judenhass wurde Hass auf Israel
Oft verraten sich die ewig gleichen Denkmuster, wenn alte Verleumdungen neu aufgewärmt werden. Waren es im Mittelalter Blutlegenden, die Juden beschuldigten, Christenkinder zur Herstellung ihrer Mazzen zu schlachten, ist es heute der Vorwurf "Kindermörder
Israel". Wer in der deutschen Öffentlichkeit heute eine Kippa oder einen Davidstern trägt, Hebräisch spricht, eine Israelfahne zeigt oder sonst irgendwie seine Verbundenheit mit dem jüdischen Volk zeigt, muss davon ausgehen, beleidigt, beschimpft, bedroht, mit Steinen beworfen oder verprügelt zu werden. Der israelbezogene Antisemitismus in Deutschland liegt bei 40%. Handlungen der israelischen Regierung werden mit dem gleichgesetzt, was die Nationalsozialisten der jüdischen Bevölkerung in Europa angetan haben. Immer wieder ist zu hören, Migranten aus islamischen Ländern hätten einen neuen Antisemitismus in die deutsche Gesellschaft importiert. An dieser Behauptung ist richtig, dass eine tief sitzende Judäophobie ein entscheidender Faktor im Nahostkonflikt um den modernen Staat Israel ist. Interessanterweise wird das von Nahostexperten, Politikern und Diplomaten jedoch kaum verbalisiert. Tatsache ist, dass arabische Regierungen und ihre Diplomaten oft "israelfreundlicher" sind, als die Bevölkerung, die sie vertreten. Aber wir sollten historische Entwicklungen nicht auf den Kopf stellen. Der Islam hat in Sachen Judenhass viel vom Christentum gelernt, wenn nicht gar einen Grossteil seiner Argumentation auf diesem Feld übernommen. Nathan Scharansky hat schon vor Jahren einen einfachen "3-D-Test" entwickelt, der zeigen soll, wann legitime Israelkritik zum Antisemitismus wird: Wenn das jüdische Volk und sein Staat "d"ämonisiert oder "d"elegitimiert werden und ein "d"oppelter Standard anlegt wird. Es ist dieser einfache Selbsttest, den Politik und Medien leider viel zu selten in Bezug auf Israel anweden. (audiatur) KR








UN-Botschafter Christoph Heusgen auf Antisemitismus-Liste
Das amerikanische Simon-Wiesenthal-Zentrum hat das Verhalten des deutschen UN-Botschafters Christoph Heusgen auf seine Liste mit den zehn schlimmsten antisemitischen Vorfällen des Jahres 2019 gesetzt. Heusgen belegt Platz 7 der Rangliste, die jedes Jahr im Dezember veröffentlicht wird. Die Organisation begründete die Entscheidung mit dem "anti-israelischen Stimmverhalten" Deutschlands bei den Vereinten Nationen und einem Auftritt Heusgens im UN-Sicherheitsrat am 26. März in einer Sitzung zum Nahostkonflikt. Der deutsche Top-Diplomat habe dort die Terror-Raketenangriffe der Hamas auf Israel mit dem Bau von israelischen Siedlungen verglichen. Heusgen hatte damals in seiner frei gehaltenen Rede im wichtigsten UN-Gremium unter anderem gesagt: "Wir glauben, dass das internationale Recht am besten geeignet ist, Zivilisten zu schützen, damit sie in Frieden und Sicherheit leben können, damit sie ohne Angst vor israelischen Bulldozern oder Hamas-Raketen leben können." Die Bundesregierung nahm Heusgen gegen die Kritik in Schutz. Heusgen vertrete bei sämtlichen Abstimmungen die Haltung der Bundesregierung und handele auf Weisung aus Berlin. (Bild, JA) TS

Germany did it again!
Am vergangenen Freitag hat Deutschland bei 8 anti-Israel Resolutionen in der UN gleich 7 mal gegen Israel gestimmt; einmal hat man sich enthalten. Wieder einmal konzentrierten sich alle Resolutionen darauf Israel einseitig zu dämonisieren. Es gab keine Resolutionen zu Venezuela, China, Irak, Libanon, Türkei, Saudi Arabien, Kuba, Algerien, oder zu sonstigen Menschenrechtsverbrechern. (UNWatch/HC) SSt


Für die Palästinensische Gemeinschaft in Deutschland (PGD) gibt es kein Israel!
Erst vor wenigen Tagen war die Palästinensische Gemeinschaft in Deutschland (PGD) Gastgeber bei der Hamas Konferenz in Berlin. Am vergangenen Freitag hatten Sie vor dem Brandenburger Tor zum nächsten Hassfest geladen. Zu Recht fragt die B.Z.: "Warum stoppt niemand die Feinde Israels?" (HC, BZ) SSt


Große Corbyn-Fanseite wurde von der Hamas betrieben
Die Facebook-Seite "We Support Jeremy Corbyn" (Wir unterstützen Jeremy Corbyn), eine der größten

Fan- und Supportseiten für den Chef der britischen Labour-Partei mit rund 72.000 Mitgliedern, wurde offenbar bis vor kurzem von einem Hamas-Anhänger aus dem Gazastreifen verwaltet. Im Juni 2017 hätten britische Labour-Mitglieder Walid Abu Rouk, der in der Stadt Khan Yunis im Gazastreifen lebt, als Seitenmanager hinzugefügt, berichtetet die Jerusalem Post mit Bezug auf Recherchen der israelischen Nachrichtenagentur Tazpit Press Service (TPS). Der Palästinenser sei wegen seiner ausgezeichneten Kenntnisse der englischen Sprache ausgewählt worden und ein "wichtiges Bindeglied" im englischsprachigen Propagandadienst der Hamas. (achgut) KR

Schluss mit Judenhass in palästinensischen Schulbüchern
Untersuchungen der neuesten Lehrbücher brachten eine zunehmende Radikalisierung der Inhalte, die in

palästinensischen Lehrbüchern verwendet werden, zum Vorschein. Die Entscheidung Norwegens, die Mittel einzufrieren, werden sich direkt auf rund NIS 84 Mio. (über USD 24 Mio.) auswirken, die Norwegen bis zum Jahr 2022 direkt dem palästinensischen Bildungsministerium für die Zusammenstellung und den Druck von Kinderschulbüchern zugesagt hatte. Beispiele für die beunruhigenden Inhalte in den Büchern sind Gewalt und Selbstmordattentate, die als Märtyrertod bezeichnet werden. Die norwegische Regierung betrachtet die Lehrbücher als schädlich für den Friedensprozess und die Entwicklung der Demokratie in der Region sowie als unverantwortliche Pädagogik. "Es war ein großer Fehler des stellvertretenden Ministers für palästinensische Bildung, Norwegen über den tatsächlichen Inhalt ihrer Lehrbücher zu belügen. Der Inhalt kann leicht überprüft werden, und die Mitglieder unseres Parlaments lassen sich nicht gerne absichtlich täuschen." (israelheute) KR




Hier könnte Ihre Werbung stehen!
Die "ILI-News" erreichen etwa 27.000 Leser.
Mediendaten individuelles Angebot auf Anfrage an: office@il-israel.org




Die Erlöserkirche in Jerusalems historischer Altstadt ist mit ihrem spitzen hohen Turm ein Wahrzeichen des deutschen Imperialismus, eingeweiht persönlich von Kaiser Wilhelm II. in Kreuzfahrer-Uniform. Nun hat der scheidende Propst Schmidt klar erklärt, dass die Kirche "nicht in Israel stehe". Das provoziert natürlich eine umfassende Recherche bei Kirchenleuten, beim Auswärtigen Amt in Berlin und Anderen, um herauszufinden, in welchem Land sie denn nun steht. Israel hatte die Altstadt 1967 annektiert und damals von den Jordaniern erobert. Es ist schon erstaunlich, wie alle um den Brei herumreden, um nur ja nicht Israel zu nennen. Sie wagen es aber genauso wenig, Jordanien oder gar die Palästinenser als rechtmäßige Eigentümer des Territoriums zu benennen, wo sich die Heiligsten Stätten der Juden (Klagemauer), der Christen (Grabeskirche) oder der Moslems (El Aksa) befinden. So kann man Geschichte verleugnen, darunter auch die eigene. Besonders deutlich wird das bei der Reaktion des Auswärtigen Amtes, das bekanntlich heute seinen Hauptsitz genau dort hat, wo ab 1959 bis zur Wende das ZK der SED residierte. (audiatur) TS








Israelisches Team bei der Tour de France
30 Männer in blau-weißen Trikots bilden das erste israelische Profi-Radteam, dass bei der Tour de France starten wird. "Israel Start-up Nation" heißt die aus dem Team Israel Cycling Academy hervorgegangene Mannschaft. Das Team hat die Lizenz für die World-Tour vom Rennstall Katusha-Alpecin übernommen. Die deutschen Radprofis Andre Greipel, Nils Politt und Rick Zabel sind mit für dieses Team am Start. (sportschau, dlf) JG

DFB in Israel: "Freundschaft durch Fußball zelebrieren"
Im Rahmen des U 18-Vier-Nationen-Turniers in Israel hat ein Fußballspiel der deutschen und israelischen Traditionsmannschaft sowie ein Galaabend zu Ehren der deutsch-israelischen Freundschaft stattgefunden. Vor 300 Gästen, darunter eine Abordnung des DFB mit
Schatzmeister und Delegationsleiter Dr. Stephan Osnabrügge, der israelischen Sportministerin Miri Regev sowie dem Präsidenten des israelischen Fußballverbandes Ofer Eini, wurde zudem die Verlängerung des "Memorandum of Understanding" unterzeichnet. Dieses beinhaltet unter anderem, dass der DFB weiterhin U 18-Junioren-Nationalmannschaften zu Turnieren nach Israel entsendet und im Gegenzug die U 17 Israels regelmäßig zu Vier-Nationen-Turnieren nach Deutschland eingeladen werden. Desweiteren werden Kooperationen im Bereich Frauenfußball, Schiedsrichter- und Trainerwesen geschlossen und vorangetrieben. (DFB) SSt




Ihre Anzeige auf der ILI Website ...

Die ILI Website sucht Sponsoren und Werbepartner.
Interessiert? Dann schreiben Sie uns unter office@il-israel.org!

Wir freuen uns darauf von Ihnen zu hören!



Ein Ausblick auf Januar 2020






























Dümmsten Tweets & Sprüche der Woche




Reaktionen darauf....
"...Auschwitz wurde befreit, weil Krieg war und Sowjettruppen es nach drei Jahren des geradezu industriellen Tötens erreichten, während die Wehrmacht zwischen den Fronten im Westen und Osten aufgerieben wurde.
Das Reich wurde vollständig vernichtet, der Krieg allein beendete das deutsche Morden und schuf Frieden für Jahrzehnte...." (Ruhrbarone)
Volker Beck: "Liebe @spdde, ist #UKLabour wirklich Eure Seite ?
Ephraim Mirvis, UK Chief Rabbi, 25.11.19: "A new poison - sanctioned from the top - has taken root in the Labour Party. (...) It can no longer claim to be the party of equality and anti-racism."
Wurde mit diesem Gast beim #SPDbpt19 auch über seine Statements u.a. bei Twitter gesprochen?

Mehr Infos Zitate & mehr zu dem "moderaten" Barghouti bei HC









Blue Flag: Großübung der Luftwaffe in Israel - Bundeswehr

London in Tel Aviv festival

The Women of Zionism

The True Story Of A Fight For Life - Saeid Mollaei

Lebanon & the Iranian regime...

He Never Expected a Date With a Cute Guy He Met Online to End Like This

Beautiful Israel

The Majhoul industry in Israel and how this incredibly tasty (and healthy) fruit is serving as an important tool for coexistence.









ILI fördern und aktueller denn je relevantes Buch erhalten...
Ab 10 Euro pro Monat werden Sie Fördermitglied. Als neues Fördermitglied (Jahres Abo) erhalten Sie als kleines Dankeschön das Buch "Neu-alter Judenhass: Antisemitismus, arabisch-israelischer Konflikt und europäische Politik" (2. Aufl.), Sammelband. Klaus Faber, Julius H. Schoeps und Sacha Stawski (Hg.). ILI finanziert sich ausschließlich durch Spenden und fördernde Mitgliedschaften.

ILI ist auf Ihre Spenden angewiesen
Helfen Sie uns mit Ihrer für uns unentbehrlichen Spende unsere Arbeit für Israel und für das deutsch-israelische Verhältnis auch in 2019 fortzuführen und weiter auszubauen! Jede Spende hilft. Gerne können wir Ihnen bei Mitteilung von Namen und Anschrift Spendenbelege zukommen lassen!
SPENDENKONTO ILI: Inhaber: ILI - I Like Israel e.V., BLZ: 50033300, IBAN: DE90 5003 3300 Santander Bank München, Kto.: 1507866200,1507 8662 00,


BIC: SCFBDE33XXX; PayPal. Weitere Infos auch unter: Spenden. DANKE!

Webshop
Ab sofort können Sie diverse ILI und Israelkongress Merchandise & mehr Online bestellen. Ein Teil der Kosten werden an uns als Spenden weitergeleitet. Viel Spaß beim shoppen! (spreadshirt)




Ihre Anzeige hier...
Hier könnte Ihre Werbung stehen!
Die "ILI-News" erreichen etwa 27.000 Leser.
Mediendaten und individuelles Angebot auf Anfrage an: office@il-israel.org





Das Datum für den Israeltag 2020
werden wir in Kürze bekannt geben....

Auf unserer Website finden Sie eine Dokumentation zum bundesweiten Israeltag 2019, zusätzlich zu den Fotos, Videos und Berichten auf der ILI Facebook-Seite, bei ILI Twitter sowie über den Hashtag #Israeltag2019. Kontakt: Israeltag@il-israel.org










Bitte schickt auch Ihr uns Eure Aufnahmen-Bilder die Israel zeigen, wie Ihr es seht und erlebt habt.



Die Erlöserkirche in der Altstadt Jerusalems




Damals und heute...




Shalom
Thomas
ILI News
Thomas@il-israel.org



Im Mai 2020 ist
der nächste Israeltag -
genaues Datum folgt in Kürze!

ILI-News:
Abonnieren | Spenden | Impressum | Mitgliedschaft

©2005-2019 ILI - I Like Israel e.V.- Veranstalter des Deutschen Israelkongresses
Weiterverbreitung jeglicher Art nur mit schriftlicher Genehmigung von
ILI - I Like Israel e.V.
i-like-israel.de Facebook Twitter www.Israelkongress.de ili@il-israel.org