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06. Oktober 2019



Inhaltsverzeichnis

MEDIZIN, WISSENSCHAFT & TECHNOLOGIE
  • Weizmann-Institut bietet Stipendien für Studenten aus Südafrika
  • Wasser-aus-Wärme-Technik für Entwicklungsländer
  • Israelisches Krankenhaus spendet Ausrüstung und Know-how an Nepal
  • Israelische Forscher lüften Geheimnis des Havanna-Syndroms
  • Mit Drohnen erfolgreich gegen Drohnen
ARCHÄOLOGIE
  • Altes Zinn aus Cornwall in Israel gefunden
  • Das Tote Meer in Chemnitz
  • Trotz archäologischer Beweise wird die jüdische Geschichte Jerusalems immer wieder geleugnet
TOURISMUS
  • Eilats Korallenriffe seit 2004 gewachsen
WIRTSCHAFT
  • Online-Marketing: Taboola und Outbrain fusionieren
  • CVC kauft IronSource-Beteiligung für über USD 400 Mio.
  • Mehr palästinensische Araber arbeiten in Israel
  • Lulav-Halter aus dem Gazastreifen
  • Erdgas für Ägypten
KULTUR & GESELLSCHAFT
  • Wenn Häkeln zur Kraft der Veränderung wird
  • Der Einfluss von Bauhaus auf Musik in Israel
  • Ziggy Marley für Einsatz gegen BDS geehrt
  • 60 grüne Schildkröten ins Mittelmeer entlassen
  • "Germany" in Israel immer beliebter
  • Israels Weltmeister hat Nase für illegales Geld
  • Wiedersehen nach 75 Jahren
POLITIK
  • Immer noch keine Fortschritte bei Regierungsbildung
  • Seltene deutsche Verurteilung des Iran
  • EU versucht Israel zu bevormunden
  • Parlamentariergruppe für Israel im Europaparlament neu gebildet
  • Mannheim sucht Kooperationspartner in Tel Aviv
  • Oranienburg sucht Partnerstadt in Israel
WAS IN MEDIEN (NICHT) ZU FINDEN IST
  • Palästinensische Demokratie - für Statistikfans
  • Deutscher Regierungsvertreter trifft Terror-Unterstützer
  • Schwere Vorwürfe gegen die Grünen-nahe Heinrich-Böll-Stiftung.
  • Report: Staatlich finanzierte deutsche Organisationen mit Verbindungen zu BDS
  • Will die palästinensische Führung ein besseres Leben für ihr Volk?
  • Wenn Palästinenser keine Stromrechnung zahlen
  • Palästinensischer Journalist ohne Anklage in Gaza inhaftiert
  • Aachener Kunstverein will BDS-Anhänger ehren
KOMMENTAR DER WOCHE
  • Der 3. Oktober wird irgendwann irgendwo gefeiert. Vielleicht.
SPORT
  • Olympiaqualifikation für israelisches Baseballteam
  • Gymnastinnen für Olympia qualifiziert
  • Windsurferin zu Olympia?
VERANSTALTUNGEN
  • "Tacheles Talk Israel" mit Frank Müller-Rosentritt und Julian Reichelt
BÜCHER
  • 40 Fragen und "überraschende Antworten" über Israel
  • Israel neu entdecken: Touren durch das Heilige Land
IN EIGENER SACHE
  • Ein sehr persönlicher Appell...
  • Helfen Sie uns den 1. Europäischen Israelkongress zu realisieren
  • ILI fördern und aktueller denn je relevantes Buch erhalten.
  • ILI ist auf Ihre Spenden angewiesen
  • Webshop







Shana Tova we G'mar Chatima Tova!

Ein Rückblick auf das Jahr 5779 und ein Grußwort zum Jüdischen Neujahr 5780 von Sacha Stawski.



Weizmann-Institut bietet Stipendien für Studenten aus Südafrika
Das Weizmann Institute of Science hat zwei Studenten der UCT-Science ein dreimonatiges Forschungsstipendium angeboten. Ein kleiner Lichtblick in der Welt des Boykotts, der zurzeit von südafrikanischen Unis ausgeht. Das Weizmann-Institut blickt auf eine lange Geschichte mit Südafrika und der UCT-Science zurück, angefangen mit dem ersten Staatspräsidenten Israels, Chaim Weizmann, nach dem das Institut benannt ist. Weizmann besuchte 1932 Südafrika, wo er mit der Führung der verschiedenen jüdischen Gemeinden im ganzen Land zusammentraf. Der Vater der israelischen Diplomatie, Abba Eban, der von 1959 bis 1966 Präsident des Weizmann Institute of Science war, wurde 1915 in Kapstadt geboren. Das Weizmann-Institut ist eine der weltweit führenden multidisziplinären Grundlagenforschungseinrichtungen in den Naturwissenschaften. Im Laufe der Jahre erhielten seine Forscher 6 Nobelpreise sowie 3 Turing-Preise. (layoftheland) EL

Wasser-aus-Wärme-Technik für Entwicklungsländer
Forscher des Technion Institute of Technology und ihrer Partner in Afrika haben einen Preis für ein System erhalten, das Wasser aus Wärme erzeugt. Die vorhandene Wärme wird in eine akustische Welle umgewandelt und kondensiert damit ohne zusätzliche Energie sauberes Wasser aus der Luft. Die Preisträger des neu eingerichteten Forschungspreises des Mauerberger Foundation Fund (MFF) für transformative Technologien für Afrika sind Prof. Yehuda Agnon, Associate Prof. Mark Talesnick und Asst. Prof. Guy Ramon, zusammen mit Leslie Petrick von der University of Western Cape in Südafrika und der Mekelle University in Äthiopien. Ebenfalls ausgezeichnet wurden drei NGOs: Technions Engineers Without Borders (EWB), South Afrikas FLOW und Ethiopias Drop of Water. (timesofisrael) EL

Israelisches Krankenhaus spendet Ausrüstung und Know-how an Nepal
Fünf Ärzte des Sourasky Medical Centers in Tel Aviv brachten medizinische Geräte nach Kathmandu und tauschten ihre Fachkenntnisse in Bezug auf die Gesundheit von Frauen und Kindern mit dem medizinischen Personal zweier örtlicher Krankenhäuser aus. Sie leiteten Kurse
in Neonatologie, Pädiatrie, Geburtshilfe und Gynäkologie und brachten den nepalesischen Medizinern bei, wie sie mit den von ihnen gespendeten neuen lebensrettenden Technologien umgehen können. Der leitende Gynäkologe Dr. Ronit Almog sagte, dies sei die fünfte ausländische Delegation, die im vergangenen Jahr vom Sourasky Medical Center in Tel Aviv entsandt worden sei. (israel21c) EL

Israelische Forscher lüften Geheimnis des Havanna-Syndroms
Zwischen 2016 und 2018 erkrankten etwa 40 kanadische und US-amerikanische Diplomaten und ihre Familien, die in der kubanischen Hauptstadt stationiert waren, auf mysteriöse Weise. Das sogenannte "Havanna-Syndrom" verursachte Kopfschmerzen, Schwindel, Gleichgewichtsstörungen, Übelkeit und Konzentrations- und Schlafstörungen. Forschungen von Dr. Alon Friedman von der Ben-Gurion-Universität und Kollegen des Gehirnreparaturzentrums der Dalhousie-Universität in Nova Scotia, Kanada, weisen auf den Täter hin: Überexposition mit Pestiziden - insbesondere Begasung, um die Ausbreitung des Zika-Virus zu stoppen. Die Forscher stellten fest, dass in einem für Neurotoxine anfälligen Bereich des Gehirns unterschiedliche Schäden aufgetreten sind, die die von den Diplomaten und ihren Familien berichteten Symptome hervorrufen können. (israel21c) EL

Mit Drohnen erfolgreich gegen Drohnen
Gegründet im Jahr 2017, entwickelt D-Fend ein autonomes Gegendrohnen-System, das automatisch und passiv Schurkendrohnen erkennt, lokalisiert und identifiziert. Wenn unbekannte Drohnen identifiziert wurden, kann das D-Fend-System die Kontrolle über sie übernehmen und sie sicher in einer vordefinierten Zone landen. Das Unternehmen hat bisher USD 34,6 Mio. gesammelt. (calcalistech) EL







Altes Zinn aus Cornwall in Israel gefunden
Als die Bronzezeit das alte Israel eroberte, konnte die kupferreiche Region schnell sieben der acht Zutaten beschaffen, die zur Herstellung der Legierung von Bronze in Timna und anderen Bergwerken benötigt wurden. Aber woher Zinn - ein weiteres Achtel des Metall-Rezepts - kam, blieb für die Gelehrten ein Rätsel. Ein neues Papier eines internationalen Forscherteams schlägt für die 7.000 Jahre alten Funde eine überraschend weit entfernte Quelle vor - Cornwall. (timesofisrael, plos) EL

Das Tote Meer in Chemnitz
Das Siegesmal des moabitischen Königs Mescha ist mehr als 2.800 Jahre alt, sein Text rätselhaft. Allein über die Fundgeschichte ließe sich ein Buch füllen, das sich wie ein Krimi liest: Ein deutscher Missionar entdeckte den Basaltstein 1868 östlich des Toten Meeres und wollte
ihn von Beduinen kaufen. Gleiches hatte ein französischer Gelehrter vor, es kam zum Wettlauf. Der Franzose hatte das Geld schneller zusammen, doch die Beduinen zerstörten den Stein, weil sie glaubten, er berge einen Schatz. Zwei Drittel der Teile kamen nach Paris, ein Drittel nach Berlin. Heute steht das zusammengesetzte Original im Louvre, eine Kopie im Britischen Museum London - und jetzt in Chemnitz. Die Mescha-Stele ist eines von über 350 Exponaten, die das Staatliche Museum für Archäologie Chemnitz (smac) in einer Sonderausstellung zum Toten Meer zeigt. Museumsdirektorin Sabine Wolfram betont, dass es noch nie zuvor eine Gesamtschau dieser 12.000 Jahre Kulturgeschichte gegeben habe. Die Ausstellung "Leben am Toten Meer. Archäologie aus dem Heiligen Land" ist bis 29. März 2020 in Chemnitz zu sehen. (smac, freie) TS

Trotz archäologischer Beweise wird die jüdische Geschichte Jerusalems immer wieder geleugnet
Am 9. September gab der Archäologe Eli Shukron die Entdeckung eines 2.600 Jahre alten königlichen Siegels bekannt, das nahe der Klagemauer in der Altstadt von Jerusalem gefunden wurde und (auf Hebräisch) den
Namen Adenyahus trägt, eines Sohnes von König David, der im biblischen Buch der Könige erwähnt wird. Was palästinensische Propaganda angeht, scheint die Bibel jedoch nicht von Belang zu sein. Just in der Woche Anfang September, als die City of David Foundation das antike hebräische Siegel vorstellte, sagte Dr. Ghassan Weshah, Leiter der Abteilung für Geschichte und Archäologie an der Islamischen Universität Gaza, dem Nachrichtendienst Felesteen in Gaza: "Eine der größten Lügen der Zionisten bezüglich der al-Aqsa-Moschee ist, sie sei auf den Ruinen des Tempels, der am 21. August 586 v. Chr. zerstört wurde, erbaut worden. Dies ist eine falsche Aussage. Es gibt unter der al-Aqsa-Moschee kein anderes Gebäude." (audiatur) KR



Eilats Korallenriffe seit 2004 gewachsen
Guter Zustand der Korallenriffe von Eilat: Ein Bericht des Umweltschutzministeriums für 2018 besagt, dass der Zustand der Riffe stabil bleibt. Die durchschnittliche Korallendichte war geringfügig niedriger als die der Jahre 2016 und 2017, jedoch signifikant höher als in den ersten Jahren der Überwachung, die 2004 begann. Der Prozentsatz der mittelgroßen und großen Korallenkolonien seien seit 2004 allmählich gestiegen, was auf verbesserte Lebensbedingungen für die Korallen hindeutet. (timesofisrael) TS




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Online-Marketing: Taboola und Outbrain fusionieren
Die Online-Marketingunternehmen Taboola und Outbrain machen gemeinsame Sache - als zwei der größten Native-Advertising-Unternehmen der Welt fusionieren sie. Nach Informationen der israelischen Wirtschaftszeitung Calcalist zahlt Taboola USD 250 Mio. an die Outbrain-Anteilseigner und wird 70% am entstehenden Unternehmen halten. Das Angebot von Taboola und Outbrain, zwei in Israel gegründeten und heute in New York ansässigen Unternehmen, richtet sich an Verlage, die am Ende eines Online-Artikels Empfehlungen und Werbung ausspielen wollen, sogenanntes Native Advertising. Dabei werden eigene Artikel der Plattform, gesponserte Fremdartikel und Werbeanzeigen gemischt präsentiert. Der Plattformbetreiber hat dabei begrenzten Einfluss auf das Gezeigte. (ToI, heise) TS

CVC kauft IronSource-Beteiligung für über USD 400 Mio.
Das in Tel Aviv ansässige Unternehmen für digitale Werbetechnologie IronSource gab bekannt, dass das britische Private-Equity-Unternehmen CVC Funds zugestimmt hat, eine Minderheitsbeteiligung in Höhe von über USD 400 Mio. zu erwerben. Der genaue Anteil und die genaue Investition wurden nicht spezifiziert, aber Quellen sprachen von einem Anteil von 25% für etwa USD 450 Mio. Das Geld geht an die Gründer. Der Wert des Unternehmens liegt jetzt bei etwa USD 1,8 Mrd. (globes) EL

Mehr palästinensische Araber arbeiten in Israel
Die Zahl der palästinensischen Araber, die in Israel arbeiten, hat sich in den letzten fünf Jahren fast verdoppelt. Die Zahl der Genehmigungen für eine Beschäftigung in Israel ist seit 2012 um 160% gestiegen. Die Wartezeiten an den Kontrollpunkten zwischen den Palästinensergebieten und Israel wurden auf wenige Minuten reduziert. Offenbar gibt es auch geheime Abkommen zwischen Israel und der Hamas. Um die Spannungen zu reduzieren, lässt Israel jetzt auch wieder Tausende Arbeiter und Geschäftsleute einreisen, was seit der Machtübernahme der Hamas 2007 völlig gestoppt worden ist. (Tachles, ToI, DailyMail) TS

Lulav-Halter aus dem Gazastreifen
Zehntausende im Gazastreifen hergestellte Lulav-Halter wurden nach Israel exportiert. Die Lulav-Halter bestehen aus Palmblättern und sollen das Bündel aus Palmwedel, Myrtenzweigen und Weidenzweigen, das in den Festtagen von Sukkot in rituellen Zeremonien verwendet wird, zusammenbinden. (jpost)

Erdgas für Ägypten
Israel schließt einen milliardenschweren Vertrag mit Ägypten. Das ist der Einstieg in den Exportmarkt. Israel hat als Abnehmer aber nicht nur Ägypten im Visier, sondern auch die Länder der Europäischen Union. Der Vertragsabschluss war wirtschaftlich und politisch ein wichtiger Schritt: Israel liefert ab kommendem Jahr Erdgas nach Ägypten. Nun wird die Vereinbarung sogar noch ausgeweitet. Beteiligte israelische Unternehmen gaben in einer Mitteilung an der Tel Aviver Börse bekannt, dass sie weitaus mehr Gas als bisher bekannt nach Ägypten liefern werden. Außerdem wurde die Laufzeit des Vertrags von zehn auf 15 Jahre erhöht. Vertragspartner sind das israelische Energieunternehmen Delek und die amerikanische Firma Nobel Energy sowie der staatliche ägyptische Konzern East Gas. (SZ) TS







Wenn Häkeln zur Kraft der Veränderung wird
Das israelische Iota-Projekt für soziale Unternehmen ermöglicht es israelischen Beduinen- und syrischen Flüchtlingsfrauen, mit Häkeln Gehalt und Sozialleistungen zu verdienen, indem sie zu Hause hochwertige Designs entwerfen. Für 15 Frauen aus der südisraelischen Beduinenstadt Hura öffnet sich so ein Fenster für
eine bessere Zukunft für sie und ihre Familien. "Eine Frau hat uns erzählt, dass ihr Sohn wegen Iota zur Universität geht. Sie sagte, das liegt nicht nur am Geld, das sie verdient, sondern auch daran, dass ihre Arbeit ihr eine Stimme bei Haushaltsentscheidungen gibt", berichtet Tal Zur, Creative Director des Iota-Projekts. (israel21c) EL

Der Einfluss von Bauhaus auf Musik in Israel
Eine Weimarer Tagung hat versucht, eine musikalische Linie vom Bauhaus nach Israel zu ziehen. Der Organisator war Jascha Nemtsov, Professor für die Geschichte der jüdischen Musik. Die Spezialistin für israelische Musik
Ronit Seter erkennt durchaus Muster der Bauhaus-Architektur in der israelischen Neuen Musik, wie klare Linien, die Abwesenheit von Ornamenten, die Regelhaftigkeit ohne Symmetrie. "Für die jüdischen Komponisten in den späten 30er- und frühen 40er-Jahren bekam der Begriff ,Gebrauchsmusik' seine jüdische Variante. Sie bedeutete die soziale Verantwortung der Komponisten für die entstehende hebräische Kultur. Sowohl Ronit Seter und noch viel mehr Yuval Shaked von der Universität Haifa berichteten jedoch auch vom vielfältigen Scheitern der europäischen Moderne in Israel. (dlf) KR

Ziggy Marley für Einsatz gegen BDS geehrt
Der Reggae-Musiker Ziggy Marley hat eine Auszeichnung für seinen Einsatz gegen die Israel-Boykott-Bewegung BDS erhalten. Die Kreativgemeinschaft für Frieden (CCFP) ernannte ihn am Donnerstag zum Friedensbotschafter. Der Sohn von Bob Marley sagte während der Ehrung: "Ich besuche Israel seit dem Teenager-Alter. Israel war ein Bilderbuch-Ort für uns. Wir spürten eine Verbindung zu dem Land durch unseren Vater und unseren Glauben. Ich bin immer wieder dorthin zurückgekehrt." (israelnetz) KR

60 grüne Schildkröten ins Mittelmeer entlassen
Nur etwa 20 weibliche grüne Schildkröten nisten an der israelischen Mittelmeerküste während einer Brutzeit, die typischerweise von Mai bis August dauert. 2002 begann deshalb ein israelisches Schutzprogramm, diese Schildkröten für die Zucht aufzuziehen. In diesem
Jahr begann die Fortpflanzung, wobei etwa 200 Babys bis zum Ende der Saison schlüpfen dürften. Laut Roderic Mast, Präsident der Oceanic Society und Mitvorsitzender der IUCN-SSC Marine Turtle Specialist Group, sagte, es sei entscheidend für ihre Überlebenschancen, die Jungen sofort ins Meer zu entlassen. Der Leiter des Zentrums, Yaniv Levi, bemerkte: "Wir stehen erst am Anfang. Es ist das erste Jahr, und wir erwarten, dass wir in den kommenden Jahren in der Lage sein werden, 1.000 Jungtiere pro Jahr ins Meer zu entlassen." (jewishwebsite) TS

"Germany" in Israel immer beliebter
Die Brillen von Carolina Lemke kommen gar nicht aus Berlin. Die Designerin mit dem vermeintlich deutschen Namen existiert nicht. Hinter der Marke steckt die israelische Modekette Castro. "Die Leute hier lieben
den Lifestyle in Berlin und deshalb auch unser Design." Das Brillenlabel wurde vor 7 Jahren in Israel gegründet. Ausgerechnet deutsche Produkte sind beliebt in Israel, sagt Charme Rykower, Geschäftsführerin der deutsch-israelischen Außenhandelskammer. "Da wird gelegentlich sogar Etikettenschwindel betrieben, um den Anschein eines deutschen Produkts zu erwecken". Laut einer Umfrage der Förderungsgesellschaft "Germany Trade and Invest" assoziieren die Israelis deutsche Produkte mit hoher Qualität und Zuverlässigkeit. Außerdem loben sie den Kundendienst deutscher Firmen. 2018 exportierten deutschen Firmen Güter im Wert von mehr als EUR 4,5 Mrd. nach Israel - die Tendenz ist steigend. Besonders beliebt: Maschinen, Autos und Elektronikteile. Noch in den Achtzigerjahren versuchten Importeure, die Herkunft deutscher Produkte zu vertuschen. So wurde der VW-Passat nicht etwa mit dem Stempel "Made in Germany" versehen, sondern als "europäisch" angepriesen. Das Brillenlabel Carolina Lemke kann von seinem Etikettenschwindel übrigens gleich doppelt profitieren. Nicht nur Israelis geben der Verlockung nach deutschen Designerprodukten nach. "Wir haben auch viele deutsche Touristen in unserem Laden", sagt der Mitarbeiter. Die sollten aber spätestens beim Blick in die Verkaufsbroschüren skeptisch werden: Dort ist von "Geramany" statt von "Germany" die Rede. (tagesspiegel) TS

Israels Weltmeister hat Nase für illegales Geld
Der Hundestar der israelischen Zollbehörde, Katcha, trägt den Titel des besten Geldschnüfflers der Welt. Katcha patrouilliert normalerweise auf dem Ben Gurion International Airport. Gegen 16 andere Hundekonkurrenten wurde Katcha in Russland zum Weltmeister gekürt. Hundeführerin Chen Cohen zeigte
Screenshot Channel 12
Katchas Fähigkeiten. Katcha bekam einen Hauch von etwas Außergewöhnlichem und identifizierte bald einen Koffer mit einem Bündel Euro-Scheine. Cohen arbeitet seit fünf Jahren mit Katcha. Sie übt jeden Tag, indem sie Bündel von USD 10.000 schnüffelt, um ihr Talent zu verbessern. Katcha kann auch den Geruch von Drogen wie Kokain und MDMA oder Ecstasy ausmachen. Letztes Jahr legte Katcha ihre Pfoten auf einen Schmuggler mit 5.000 Ecstasy-Pillen. Im Jahr 2018 entdeckten Zollbeamte 1.200 Versuche, Drogen durch den Flughafen Ben Gurion zu schmuggeln. 80 Mal wurde Bargeld gefunden, fast USD 5 Mio. (ToI) TS

Wiedersehen nach 75 Jahren
75 Jahre lang dachten zwei Cousins, der jeweils andere sei tot. Morris Sana (87) und Simon Mairowitz (85) wuchsen gemeinsam in Rumänien auf. Die beiden waren Cousins und beste Freunde, bis 1940 die Nazis ihre
Familien zur Flucht zwangen. 75 Jahre lang dachten sie, der jeweils andere sei tot. Wie das Magazin People berichtet, wurden Sana und Mairowitz in unterschiedlichen Ländern in dem Glauben groß, der jeweils andere sei während des Zweiten Weltkrieges gestorben. Kontaktmöglichkeiten gab es keine. Das änderte sich, als Sanas Tochter und Nichte anfingen, über Facebook nach Verwandten zu suchen. Und tatsächlich gelang es ihnen, auch zu Mairowitz Familie Kontakt aufzunehmen. Nun trafen sich die beiden nach 75 Jahren das erste Mal in Israel wieder, wo Sana mittlerweile lebt. "Es tut so gut, dich nach all diesen Jahren zu sehen", sagt Mairowitz. Die Cousins brachen in Tränen aus, hielten einander in den Armen. "Jetzt haben wir uns wieder." (tz) TS KR







Immer noch keine Fortschritte bei Regierungsbildung
Die Pattsituation nach den letzten Wahlen bleibt weiter bestehen. Vor allem der Staatspräsident, aber auch andere Politiker fordern eine "Große Koalition". Aber die wichtigen Politiker bestehen jeweils auf Forderungen, die andere Parteien nicht akzeptieren wollen. Man muss abwarten. Ein dritter Wahlgang in diesem Jahr kann immer noch nicht ausgeschlossen werden. Eine große Rolle spielt dabei auch die Anhörung zu Bestechungs- und Untreue-Vorwürfen gegen Premierminister Benjamin Netanjahu. Solange die nicht abgeschlossen ist, bringt es nichts, Spekulationen aufzuschreiben. TS

Seltene deutsche Verurteilung des Iran
Pressemitteilung des Auswärtigen Amts in Berlin: "Wir verurteilen die jüngsten Drohungen von Seiten der iranischen Revolutionsgarden gegen Israel auf das Schärfste. Solche israel-feindlichen Äußerungen sind in keiner Weise hinnehmbar. Das Existenzrecht Israels ist nicht verhandelbar. Wir fordern Iran auf, sich zu friedlichen Beziehungen mit allen Staaten in der Region zu bekennen und praktische Schritte zur Deeskalation zu unternehmen." Hintergrund:
Hossein Salami, seit April 2019 Oberbefehlshaber der iranischen Revolutionsgarden (IRGC), äußerte sich entsprechend am 30.09.2019 bei einer Konferenz der IRGC. Salami, weitere Vertreter der IRGC sowie die Revolutionsgarden als Organisation sind seit 2010 unter dem EU-Sanktionsregime "Restriktive Maßnahmen gegen Iran" (EU-Ratsbeschluss 413/2010, EU-VO 267/2012) gelistet. (AuswärtigesAmt) TS

EU versucht Israel zu bevormunden
EU-Vertreter sind offensichtlich der Ansicht, dass die unaufhörliche Wiederholung des Ausdrucks "Zwei-Staaten-Lösung" der Idee ein gewisses Maß an Legitimität und Durchführbarkeit verleiht. Aber die Zwei-Staaten-Lösung wurde nie zwischen Israel und den Palästinensern vereinbart und ist in keinem der Abkommen zwischen ihnen enthalten. Es ist nichts weiter als ein Ausdruck von Wunschdenken innerhalb der UNO und der EU. Im Gegenteil, das Oslo-Abkommen, zu dessen Unterzeichnern die EU selbst gehört, lässt die Frage des ständigen Status der Gebiete eindeutig in Verhandlungen zu. Die Vereinbarungen geben das Ergebnis der Verhandlungen nicht vor. Es bleibt also auf dem Verhandlungstisch, ob das Ergebnis ein, zwei oder drei Staaten oder ein Verband oder eine Konföderation sein wird. Dies kann von der EU nicht diktiert werden, so sehr sie sich auch für die Idee einer Zwei-Staaten-Lösung interessieren möge. Indem die EU unablässig eine Zwei-Staaten-Lösung anstrebt, greift sie einer vereinbarten Verhandlungsfrage vor und verstößt gegen ihre eigene Verantwortung als Unterzeichner des Oslo-Abkommens, warnt die Jerusalem Post. (Jpost) TS

Parlamentariergruppe für Israel im Europaparlament neu gebildet
Ende September hat sich die Delegation von Europaabgeordneten für die Beziehungen mit Israel zu ihrer konstituierenden Sitzung getroffen. Der spanische Europaparlamentarier Antonio López-Istúriz White wurde zum neuen Vorsitzenden der Parlamentariergruppe gewählt. Prominente Vertreterin aus Deutschland ist Nicola Beer (FDP), die auch Vizepräsidentin des Europäischen Parlaments ist. (twitter) JG

Mannheim sucht Kooperationspartner in Tel Aviv
Tel Aviv gilt als die wichtigste Stadt für Unternehmensgründer der ganzen Welt. Daher reiste jetzt eine Delegation aus Stadtverwaltung und Mannheimer Jungunternehmern in die israelische Wirtschafts- und Lifestyle-Metropole - und kam nach fünf Tagen mit konkreten Ergebnissen zurück. "Es gibt ein hohes Kooperationspotenzial auf beiden Seiten", erläutert Wirtschaftsbürgermeister Michael Grötsch, der mit Christian Sommer, Chef der Mannheimer Gründungszentren GmbH (MG), die 14-köpfige Delegation leitete. Auf besonderes Interesse
Besuch in Tel Aviv (v.l.): Christian Sommer, Michal Michaeli, in Tel Aviv Chefin der Wirtschaftsförderung, Michael Grötsch und Jonathan Glick. © Stadt Mannheim
stieß der Besuch bei der Shekulo Tov Group (hebräisch "Alles wird gut"), eine international ausgezeichnete Plattform (2017 prämiert vom United Nations Zero Projekt). Sie will Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen bei der Jobsuche auf dem ersten Arbeitsmarkt zu unterstützen. Grötsch lud die Firma zum "European Social Economy Summit" ein, den die Stadt Mannheim mit der Europäischen Kommission vom 25. bis 27. November 2020 veranstaltet. (Mannheimer, mittelrhein) TS

Oranienburg sucht Partnerstadt in Israel
Das enge Verhältnis von Oranienburgs Bürgermeister Alexander Laesicke zu Israel ist bekannt. Vor 15 Jahren fuhr er mit dem Fahrrad und einem Klinkerstein aus dem früheren Konzentrationslager Sachsenhausen in die Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem, um der Opfer der Shoa zu gedenken. Nun will Laesicke die Partnerschaft Oranienburgs mit einer israelischen Stadt. Anknüpfungspunkte bieten für den Bürgermeister bereits bestehende Beziehungen der Gedenkstätte Sachsenhausen, der Polizeihochschule, der Jüdischen Gemeinde und auch des Georg-Mendheim-Oberstufenzentrums (OSZ) nach Israel. Die kreiseigene Bildungseinrichtung pflegt bereits eine intensive Partnerschaft mit einer Schule in Kfar Jona, einer 22.000-Einwohner-Kommune im Zentralbezirk von Israel. (moz) TS








Gewalt, Boykott und Generalstreik in arabischen Ortschaften
Seit Jahresbeginn sind in arabischen Ortschaften Israels 72 Menschen ermordet worden. Illegaler Waffenbesitz, Verbrechergangs, Ehrenmorde an Frauen

und gewalttätige Traditionen werden dafür verantwortlich gemacht, ebenso wie Zurückhaltung der israelischen Polizei, in diesen Dörfern durchzugreifen. Es kam zu Demonstrationen und einem Boykott aller arabischen Abgeordneten in der Knesset. Sie kamen nicht zu ihrer Vereidigung. Ob das Folgen für ihre Aktivitäten im Parlament hat, ist unklar. Eine Anfrage beim Parlamentssprecher wurde noch nicht beantwortet. (audiatur, tagesschau, israelnetz) TS

Palästinensische Demokratie - für Statistikfans
Mahmoud Abbas wurde am 9. Januar 2005 für eine Amtszeit von vier Jahren bis zum 9. Januar 2009 zum Präsidenten der Palästinensischen Autonomiebehörde gewählt. Die letzten Wahlen zum Palästinensischen Legislativrat fanden am 25. Januar 2006 statt. EL


Deutscher Regierungsvertreter trifft Terror-Unterstützer
Die Bundesregierung hat seit April 2018 einen Beauftragten für weltweite Religionsfreiheit, der beim Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung angesiedelt ist. Der Posten wird vom Esslinger CDU-Abgeordneten Markus Grübel bekleidet, der zuvor parlamentarischer Staatssekretär

im Verteidigungsministerium war. Dieser Religionsfreiheitsbeauftragte traf sich mit den Direktoren der israelischen Nichtregierungsorganisation B'Tselem, Hagai El-Ad, und der palästinensischen Vereinigung Al-Haq, Shawan Jabarin. Der Bezug zur Religion ist nicht ganz ersichtlich: Jabarin wurde 1985 im Alter von 25 Jahren von einem israelischen Gericht dafür verurteilt, für die Volksfront zur Befreiung Palästinas (PFLP) neue Mitglieder angeworben und militärische Trainingslager arrangiert zu haben. 1994 musste Jabarin wegen seiner Tätigkeit für die Vereinigung jedenfalls erneut ins Gefängnis. Wegen seiner Tätigkeit für die PFLP verweigerte ihm Jordanien 2003 die Einreise, Israel wiederum hat ihm mehrfach die Ausreise untersagt. Für Al-Haq tätig ist Jabarin seit 2006. Im Juli 2008 urteilte Israels Oberster Gerichtshof, es gebe "zuverlässige Informationen", nach denen Jabarin "ein führender Aktivist der terroristischen PFLP ist". Auf Anfragen zu diesem fragwürdigen Gesprächspartner antwortete Grübel nicht (mena-watch) KR

Schwere Vorwürfe gegen die Grünen-nahe Heinrich-Böll-Stiftung
Der mutmaßliche Drahtzieher eines Terroranschlags auf eine israelische Familie soll für einen palästinensischen Partner der Böll-Stiftung, Addameer, arbeiten, eine palästinensische NGO, die eng mit der Volksfront für die Befreiung Palästinas (PFLP) verbunden ist. Das

berichtet die israelische Organisation "NGO Monitor". Der Leiter der PFLP-Terrorzelle, die Rina Shnerb ermordete, war in der BDS-Organisation aktiv, die noch 2018 Gelder aus der Schweiz erhalten hat. Laut israelischen Sicherheitsbeamten befehligte Samer Arbid am 23. August 2019 eine Terrorzelle der Volksfront für die Befreiung Palästinas (PFLP). Die Zelle verübte an dem Tag einen Bombenanschlag auf israelische Zivilisten, der die 17-jährige Rina Shnerb tötete und ihren Vater und Bruder verletzte. Laut Israelischen Sicherheitsbehörden hat Arbid den Sprengsatz vorbereitet und gezündet. Samer Arbid arbeitete mehrere Jahre lang für Addameer als Buchhalter. Außerdem scheint Arbid auch für eine andere NGO mit Verbindungen zur PFLP, der Union of Agricultural Work Committees (UAWC), gearbeitet zu haben. Laut Samidoun, einer weiteren mit der PFLP verbundenen NGO, war Arbid 2016 "Finanzdirektor der UAWC im Westjordanland". Ein Sicherheitsoffizier der Palästinensischen Autonomiebehörde teilte der Nachrichtenagentur TPS mit, dass Samer Arbid der Kommandant der Abu Ali Mustafa Brigaden der PFLP war. Laut NGO Monitor wurde Addameer von zahlreichen EU-Mitgliedern und europäischen Regierungsinstitutionen finanziert, darunter der vorab genannten Heinrich-Böll-Stiftung, Irish Aid, dem norwegischen Außenministerium, der baskischen Regierung und der Gemeinde Barcelona. (audiatur, Bild, jpost, NGOMonitor) EL/SSt

Report: Staatlich finanzierte deutsche Organisationen mit Verbindungen zu BDS
Im Mai 2019 beschloss der Deutsche Bundestag eine Resolution, die Bewegung Boykott, De-Investitionen und Sanktionen (BDS) als antisemitisch zu definieren.

Der Bundestag forderte die Regierungsinstanzen auf, alle finanzielle Unterstützung für jegliche Organisationen einzustellen, die BDS unterstützen. Es gibt jedoch immer noch eine Reihe deutscher von der Bundesregierung finanziell unterstützter Organisationen, die an BDS-NGOs spenden. Einige dieser NGOs pflegen auch Beziehungen zu ausgewiesenen palästinensischen Terrororganisationen. Insgesamt erhielten palästinensische NGOs in den Jahren von 2010 bis 2018 ? 24.133.742 als besagte finanzielle Unterstützung. Infolge der insgesamt fehlenden Transparenz zwischen an die palästinensischen NGOs spendenden deutschen Organisationen und den palästinensischen NGOs selbst ist es nicht möglich die genaue Summe der Gelder festzustellen, die die deutsche Regierung zahlte. In einem neu veröffentlichten Bericht dokumentiert Honestly Concerned die Spitze des Eisbergs... (Siehe zu diesem Thema auch den NGO Monitor Bericht über Deutsche "Finanzhilfen" für die Palästinenser: NGO Monitor). (HC) SSt

Will die palästinensische Führung ein besseres Leben für ihr Volk?
In den vergangenen Wochen strömten Palästinenser in Scharen zu den Botschaften der westlichen Länder

im Libanon und baten aus humanitären Gründen um Asyl. In einer nie dagewesenen Aktion veranstalteten Hunderte Palästinenser einen Sitzstreik vor der kanadischen Botschaft in Beirut. Laut der Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch leben die palästinensischen Flüchtlinge im Libanon unter "beklagenswerten sozialen und wirtschaftlichen Bedingungen" und ihnen ist die Arbeit in mindestens 25 Berufen, "darunter Recht, Medizin und Technik", untersagt. Anstatt den Ländern, die bereit sind, Palästinenser aufzunehmen und ihnen bei einem Neustart zu helfen, dankbar zu sein, hetzen die palästinensische Führung und Gruppierungen gegen diese Länder, indem sie sie beschuldigen, Teil einer amerikanisch-israelischen Intrige mit dem Ziel der Eliminierung des "Rechts auf Rückkehr" für Flüchtlinge und deren Nachkommen zu sein. (audiatur) KR

Wenn Palästinenser keine Stromrechnung zahlen
Schon seit langer Zeit weigern sich viele Palästinenser, ihre Stromrechnung an die Jerusalem District Electricity Company, ein in arabischem Besitz befindliches Elektrizitätsunternehmen, zu zahlen. Offenbar sind die Palästinenser der Ansicht, dass sie ein "Recht" auf kostenlosen Strom haben. Diese Überzeugung steht in Einklang mit der langjährigen Auffassung der Palästinenser, dass jemand anderes - vorzugsweise Israel und westliche Geldgeber, grundsätzlich aber irgend jemand anderes - für ihre Unkosten, insbesondere ihre Stromrechnungen, aufkommen sollte. (audiatur) EL


Palästinensischer Journalist ohne Anklage in Gaza inhaftiert
Am 25. September reiste al-Agha, ein Reporter des Pro-Fatah-Senders Sawt al-Shabab Radio, zum Hauptquartier der Hamas angeschlossenen internen Sicherheitskräfte westlich von Gaza-Stadt. Dort wurde er verhaftet. Es wurden keine Anklagen gegen ihn

erhoben. Die internen Sicherheitskräfte haben weder der Familie von Al-Agha noch einem Anwalt gestattet, ihn zu besuchen. "Wir fordern die Hamas-Behörden in Gaza auf, Hani al-Agha unverzüglich freizulassen und den Journalisten zu gestatten, ihre Arbeit frei und ohne Angst vor Repressalien auszuführen", sagte Ignacio Miguel Delgado, Vertreter für den Nahen Osten und Nordafrika des weltweiten Komitees zum Schutz von Journalisten CPJ. "Die Verhaftung eines Journalisten durch die Hamas, nur weil er für eine Verkaufsstelle arbeitet, die eine rivalisierende politische Gruppe unterstützt und kritisch berichtet, zeigt, dass sie die Pressefreiheit missachtet." Louay al-Ghoul, der Exekutivdirektor des Gazastreifens des der Fatah angeschlossenen palästinensischen Journalistensyndikats, teilte CPJ per Messaging-App mit, dass er glaubte, Al-Agha sei wegen seiner jüngsten Berichterstattung über sinkende Lebensstandards im Gazastreifen inhaftiert worden. Al-Ghoul sagte, Hamas-Beamte betrachteten den Bericht als Anstiftung. (cpj) EL

Aachener Kunstverein will BDS-Anhänger ehren
Trotz Antisemitismus-Vorwürfen will ein Aachener Kunstverein einen Preis an den amerikanisch-libanesischen Künstler Walid Raad überreichen. Man

habe die Vorwürfe recherchiert, "aber nichts gefunden, was wirklich stichhaltig ist", sagte der Vorstandssprecher der Freunde des Ludwig Forums, Michael Müller-Vorbrüggen, am Mittwoch in einem Interview mit dem Deutschlandfunk. Mit dem Preis sollte Raad für sein 15 Jahre dauerndes Projekt "The Atlas Group" gewürdigt werden, in dem sich der 1967 geborene Künstler mit der gewaltsamen Geschichte des Libanon auseinandersetzt. "Wir unterscheiden zwischen der Kritik am Staat Israel - ich denke, die ist möglich und auch berechtigt zum großen Teil - und zwischen der Kritik an der grundsätzlichen Existenz Israels", sagte Müller-Vorbrüggen. Das habe man bei Walid Raad aber nicht finden können. "Deshalb haben wir uns entschieden - nach großer Diskussion und auch nicht einstimmig -, den Preis trotzdem zu vergeben." Die Stadt Aachen hat sich dagegen aus der Verleihung zurückgezogen. "Wir müssen nach entsprechenden Recherchen davon ausgehen, dass der designierte Preisträger Anhänger der BDS-Bewegung ist und mehrfach an Maßnahmen zum kulturellen Boykott Israels beteiligt war", hatte Oberbürgermeister Marcel Philipp (CDU) den Schritt begründet. Darauf angesprochen, habe sich Raad auch nicht ausreichend von der vom Landtag als antisemitisch eingestuften Bewegung distanziert. (t-online) TS








Der 3. Oktober wird irgendwann irgendwo gefeiert. Vielleicht.
Als deutscher Journalist will man natürlich den Tag der deutschen Einheit wie üblich am 3. Oktober begehen. Also wendet man sich an die deutsche Botschaft in Tel Aviv und fragt, um wie viel Uhr die Party beginnt. Doch im Nahen Osten ticken die Uhren immer anders als man denkt. Auf Nachfrage erklärte eine Sprecherin der deutschen Botschaft, der 3. Oktober falle in Israel vorläufig aus, wegen der "jüdischen Feiertage". Auf welches Datum nun der 3. Oktober falle, sei
noch nicht beschlossen. Tatsächlich ist der 3. Oktober frei von jüdischen Feiertagen. Der 3. Oktober 2019 nach der Geburt Jesu fällt im jüdischen Mondkalender auf den 4. des Monats Tischrei im Jahr 5780 nach der Schaffung der Welt. So bleibt offen, auf welchen nicht-existenten jüdischen Feiertag die deutsche Botschaft in Tel Aviv Rücksicht nimmt und deshalb den 3. Oktober verschoben hat. Doch der Nahe Osten wäre seines Rufes nicht würdig, unbegreiflich und chaotisch zu sein, wenn es keine perfekte Alternative gäbe. Im gleichen Landstrich gibt es noch eine zweite deutsche Auslandsvertretung. In Ramallah residiert der deutsche "Leiter des Vertretungsbüros" für "Palästina". Dieser diplomatische Büroleiter dient in der seit 1994 infolge der Osloer Verträge geschaffenen "palästinensischen Selbstverwaltung", auch "Autonomiebehörde" genannt. Weil der Staat Palästina bis dato nicht ausgerufen worden ist und deshalb nicht existiert, hat jener Botschafter einen ähnlichen Status wie seinerzeit der "Ständige Vertreter" in der von Bonn nicht anerkannten Hauptstadt der DDR: Ost-Berlin. Eine Anfrage beim Auswärtigen Amt zu der schriftlichen Behauptung jenes Behördenleiters, in "Palästina" zu dienen, bekam die Antwort, dass "Palästina" und "palästinensische Gebiete" heutzutage "gängige Begriffe" seien und keine Anerkennung des bis heute nicht entstandenen Staats Palästina bedeuteten. Also hat der Chef der diplomatischen Vertretung in jenem "gängigen Begriff" Einladungen zum 3. Oktober verschickt und zu einem Empfang in einem Hotel eingeladen. Für Deutsche im Nahen Osten gab es also die einmalige Chance, im real existierenden jüdischen Staat Israel Rücksichten auf einen nicht existenten jüdischen Feiertag zu nehmen und stattdessen den deutschen Nationalfeiertag mit einem Botschafter, der keiner ist, in einem nicht existenten Staat gebührend zu begehen. Und für alle anderen, gibt es im Monat Oktober ausreichend tatsächlich existierende jüdische Feiertage, die immer ein Erlebnis sind mitzuerleben, mal ganz abgesehen von dem wunderschönen spätsommerlichen Wetter, das so ganz und gar nichts mit den kühlen verregneten Herbsttagen in Deutschland zu vergleichen ist... (mena) EL/TS/SSt





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Olympiaqualifikation für israelisches Baseballteam
Team Israel Baseball ist seit vier Jahrzehnten das erste israelische Team, das sich für die Olympischen Spiele qualifizieren konnte, und wird bei den Olympischen Spielen 2020 in Tokio antreten. Israel gewann die Europe/Africa-Playoffs und schlug Spanien, Italien, Südafrika und die Niederlande. (UnitedwithIsrael, IsraelBaseball, YouTube)

Gymnastinnen für Olympia qualifiziert
Neben dem Gewinn vieler Medaillen bei weltweiten Wettbewerben qualifizierte sich die israelische Gymnastin Linoy Ashram (20) zugleich auch für die Olympischen Spiele 2020 in Tokio. Auch Nicol Zelikman (18) schaffte die Qualifikation. (jta)

Windsurferin zu Olympia?
Die israelische Windsurferin Katy Spychakov (20) hat einen wichtigen Schritt in Richtung Olympische Spiele 2020 geschafft. Sie gewann eine Silbermedaille bei den Weltmeisterschaften am italienischen Gardasee und zudem eine Goldmedaille bei den Unter-21-Weltmeisterschaften. (tachles)
Katy Spychakov (instagram)




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"Tacheles Talk Israel" mit Frank Müller-Rosentritt und Julian Reichelt
23.10.2019, 19 Uhr, Amano Rooftop Conference, Rosenthaler Str. 63-64, Berlin-Mitte. Der FDP-Außenpolitiker Frank Müller-Rosentritt ist seit 2017 Mitglied des Deutschen Bundestages und im Auswärtigen Ausschuss für seine Fraktion zuständig für die Region
Süd- und Südostasien sowie die Auswärtige Kultur- und Bildungspolitik. Er hat die FDP-Initiative zur Kritik am deutschen Abstimmungsverhalten bei den UN in Bezug auf Israel in den Bundestag eingebracht und war federführend an der fraktionsübergreifenden Resolution des Parlaments zur Verurteilung der BDS-Bewegung beteiligt. Er trifft bei der Veranstaltung der DIG Berlin und Brandenburg auf den BILD-Chefredakteur Julian Reichelt als Gesprächspartner. Eingeleitet wird dieser spannende Abend von Michael Spaney, Vorstand der DIG Berlin und Brandenburg und Direktor des Mideast Freedom Forum Berlin. Anmeldung per e-Mail. (dig) JG








40 Fragen und "überraschende Antworten" über Israel
"Wer ist das überhaupt: ein Jude?", "Wie gefährlich ist eine Reise nach Israel?" oder: "Warum lehnen die Juden Jesus als Messias ab?" - diese und weitere oft gestellte Fragen über Israel und das Judentum beantwortet der Grazer Journalist und Theologe Wolfgang Sotill in seinem neuen, kürzlich erschienenen Buch: "Israel. 40 einfache Fragen. 40 überraschende Antworten". Als seit Jahrzehnten im Nahen Osten tätiger Reiseleiter sei er immer wieder von Mitreisenden mit Fragen konfrontiert worden, auf die er nun teils "überraschende Antworten" vorlege. Der
ehemalige Redakteur der "Kleinen Zeitung" spannt dabei einen weiten Bogen: Sotill interviewte israelische und palästinensische Politiker, Überlebende des Holocaust, Siedler und deren arabische Nachbarn, den Schriftsteller Amos Oz u.a. kreativ Tätige, Denker und religiöse Führer, die Israel geprägt haben. Das aus diesen Gesprächen entstandene Buch informiert über den Nahost-Konflikt ebenso wie über den jüdischen Witz bis hin zu den drei Weltreligionen, die Israel prägen. Ratschläge bekommen aber auch Reiselustige unter dem Titel "Welche Orte sollte man unbedingt besuchen?". Der Band "Israel. 40 einfache Fragen. 40 überraschende Antworten" ist im Styria-Verlag erschienen und kostet EUR 25. (kathpress) KR

Israel neu entdecken: Touren durch das Heilige Land
Die ehemalige WDR-Redakteurin Gretel Rieber besuchte in Israel außer den üblichen Touristenzielen vor allem unbekanntere Orte. Sie reiste zu den üppig grünen Quellen des Jordan und zum Berg Hermon, zu den Sumpfseen im HulaTal mit ihrer überwältigenden Vogelvielfalt, Zugvögel auf der Durchreise und einheimische Vögel. Sie folgte den Spuren des Wirkens Jesu, besuchte den geheimnisvollen Steinkreis auf dem Golan, den ersten Kibbuz des Landes, der 1909 gegründet wurde und viele andere kaum besuchte Orte, wie die Ruinen einer Festung im Arava-Tal,
die vielleicht von König Salomon erbaut wurde und wo die Königin von Saba ihre Kamele getränkt haben soll. Sie nahm Teil an dem bunten jüdischen Pilgerfest Lag Baomer in den Bergen Galiläas, das von vielen Tausenden aus dem ganzen Land besucht wird und durchstreifte die älteste Stadt Israels, das legendäre Jaffa, vor dessen Küste Jonas angeblich von einem riesigen Fisch verschluckt wurde.Aus dem umfangreichen Material über ihre zahlreichen Touren im Heiligen Land, zwischen Meer und Bergen, Wasser und Wüste, entstand dieses Buch als Anregung für eigene Entdeckungen versteckter Plätze und fröhlicher Feste, die es so nur im Land Israel gibt. Taschenbuch 296 Seiten, Reisebuch Verlag, bestellbar für EUR 12,80 bei Amazon.




Das ILI Redaktionsteam wünscht

G`mar Chatima Tova, Zom kal und
Le'Schana towa tikatewu wetechatemu!



Nur an Yom Kipur: An keinem anderen Tag im Jahr sind sowohl der Luftraum, wie auch die Straßen so leer gefegt.




Ein sehr persönlicher Appell...
Sacha Stawski, Vorsitzender von ILI - I Like Israel e.V. und Honestly Concerned e.V. in einem Videoappell: "Wir haben viel geleistet, haben aber weiterhin sehr viel vor uns. Die Situation in Deutschland ist bedrückend, und jedes Mal, wenn ich hier bin, stelle ich mir, um ganz ehrlich zu
sein, die Frage, ob Deutschland für mich noch der richtige Lebensort ist. Und die Frage ist sehr schwer zu beantworten. Deshalb mache ich die Arbeit, die ich mache, sowohl mit Honestly Concerned, wie auch mit ILI." (FB)
Weitere Informationen über die beiden gemeinnützigen Vereine und wie Sie unterstützen können, finden Sie HIER und HIER.

Helfen Sie uns den 1. Europäischen Israelkongress zu realisieren
Wir sind in den Vorbereitungen für den nächsten Schritt in unserer Kongress-Arbeit. Der Deutsche Israelkongress hat mittlerweile fünfmal stattgefunden. Der Kongress hat vieles geleistet, um Menschen miteinander zu vernetzen, wenn es um das deutch-israelische Verhältnis geht. Nun möchten wir auch das europäisch-israelische Verhältnis weiter voranbringen. Wir möchten mehr europäische Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Organisationen, die sich für Israel einsetzen. Dafür organisieren wir künftig einen Europäischen Israelkongress. Der 1. Europäische Israelkongress wird - anders als der Deutsche Israelkongress - speziell nur für Organisationen

und deren Vernetzung sein, um die Kongress-Arbeit auch auf europäischer Ebene zu starten. Informationen, wie Sie mit Ihrer Spende die Realisierung des 1. Europäischen Israelkongress unterstützen können, finden Sie im VIDEO und HIER auf unserer Website. Jede Spende hilft. DANKE! (ILI)

ILI fördern und aktueller denn je relevantes Buch erhalten...
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Herzlichen Dank allen Beteiligten bei den bundesweiten Israeltagen 2019!

Das ILI-Team bedankt sich herzlich bei allen, die einen Israeltag veranstaltet haben, mit ihrer Unterstützung zum Gelingen beigetragen haben oder als Besucherinnen und Besucher mit dabei waren! Unser Dank gebührt natürlich insbesondere auch den Schirmherren des bundesweiten Israeltags sowie den lokalen Israeltag-Schirmherren! "Ich übertreibe nicht, wenn ich sage: Israel hat durch die vielen Informationsstände, Veranstaltungen, Vorträge, Konzerte und Feste am Israeltag auch in vielen kleineren Städten und Ortschaften, im öffentlichen Raum und in Fußgängerzonen für diesen einen Tag seinen Platz gefunden", so Israels Botschafter in Deutschland, Jeremy Issacharoff, in seinem Grußwort zum bundesweiten Israeltag 2019.
Von Aachen bis Welzheim haben auch 2019 von Anfang Mai bis Mitte August - mit Schwerpunkt um den 14. Mai - in einer Vielzahl von Städten Israeltage zur Feier des Geburtstags des Staates Israel stattgefunden. In allen der sieben größten deutschen Städte fand 2019 ein Israeltag statt (Berlin, Hamburg, München, Köln, Frankfurt am Main, Stuttgart, Düsseldorf).
Auf unserer Website wird eine Dokumentation zum bundesweiten Israeltag 2019 folgen. Viele Fotos, Videos und Berichte sind bereits auf der ILI Facebook-Seite, bei ILI Twitter sowie über den Hashtag #Israeltag2019 zu finden.
Kontakt: Israeltag@il-israel.org




















Das ist Zionismus... (elderofziyon)























Hadassah: A place in Jerusalem where Jews, Christians and Muslims save each other's lives.

Sacha Stawski: "Für mich gibt es kaum etwas entspannenderes und schöneres, als die Sonnenuntergänge in Israel."








Bitte schickt auch Ihr uns Eure Aufnahmen-Bilder die Israel zeigen, wie Ihr es seht und erlebt habt.



Das Laubhüttenfest (Sukkot) steht bevor
Immer wieder ein besonderes Erlebnis in den frommen Stadtteilen, wie z.B. Mea Schearim, Jerusalems...

Zum Thema Sukkot in Israel siehe auch diese beiden Fotoalben: FB, FB



Shalom
Thomas
ILI News
Thomas@il-israel.org



Alle bundesweiten Israeltage 2019
haben nun stattgefunden.
Wir danken allen, die sich engagiert haben.
Informationen über alle Israeltage HIER

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