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26. August 2019



Inhaltsverzeichnis

MEDIZIN, WISSENSCHAFT & TECHNOLOGIE
  • Alzheimer-Medikamente können helfen, Autismus zu behandeln
  • Blutbild in 10 Minuten fertig
  • Neue Avocados in Israel
  • Neue Krebsstudie zur Wirksamkeit von Cannabis
ARCHÄOLOGIE
  • Besuchermagnet: Caesarea Maritima
TOURISMUS
  • Kunst aus Sand in Aschkelon
  • Brand rund um "Raststätte" Marias
  • Jemenitische Küche in Israel
  • Die besten Eisdielen Israels
WIRTSCHAFT
  • Porsche investiert in Israel
  • Südkorea und Israel einigen sich auf Freihandelspakt
KULTUR & GESELLSCHAFT
  • Neue Traubensorte nach Nechama Rivlin benannt
  • Amerikanische Künstler helfen israelischen Kindern
  • Miese Performance: Sara Netanjahu in der Ukraine
  • "The Spy": Die Geschichte Eli Cohens
  • WIZO-Spendengala
  • Die 3 letzten Juden aus Sudan erreichten Israel
POLITIK
  • Israel wollte Palästinenser aus Gaza nach Europa fliegen - doch kein europäisches Land nimmt sie auf
  • UN-Ausschuss prangert erstmals palästinensischen Antisemitismus an
  • Israelische Wirtschaftsdelegation besucht Tschad
  • Israelische Technologie macht Flughafen Peking sicherer
WAS IN MEDIEN (NICHT) ZU FINDEN IST
  • NEUE UNTERSCHRIFTENAKTION: STOPPT DIE TERRORFINANZIERUNG - Kein "Hilfsgelder" ohne sichtbare Abkehr vom "Märtyrertum"
  • Präsident Abbas zu Terror: "Märtyrer sind das Allerheiligste"
  • Der Hass tötet die eigenen Kinder
  • Europäer verwenden zum Ärger der Palästinenser israelische Drohnen
  • ORF: Manipulation, um Israel an den Pranger zu stellen
  • KNA verbreitet palästinensische Propaganda
  • St. Pauli - Golden Pudel findet BDS "abstrus"

BÜCHER
  • Yehuda Bauer über islamischen Antisemitismus
SPORT
  • Israelische Windsurferin holt Bronze in Japan
  • Verletzungen vorbeugen mit israelischer Technologie
IN EIGENER SACHE
  • Ein sehr persönlicher Appell...
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BILDER DER WOCHE
  • Jerusalem im 19. Jahrhundert
  • Damals und heute
  • Leben an der Promenade von Tel Aviv








Alzheimer-Medikamente können helfen, Autismus zu behandeln
Israelische Forscher haben herausgefunden, dass ein Medikament zur Behandlung von Alzheimer-Patienten auch bei autistischen Kindern starke therapeutische Effekte hat. Eine Studie des Sheba Medical Center in Ramat Gan ergab nach sechs Monaten Behandlung mit
Photo: Wikimedia Commons.
den Medikamenten Donepezil und Cholin eine deutliche Verbesserung der Sprachkenntnisse. Die Studie wurde an einer Gruppe von 60 Kindern und Jugendlichen im Alter von fünf bis 16 Jahren durchgeführt, die alle an Autismus unterschiedlicher Ausprägung litten. Dr. Lidia Gavis, die die Studie leitete, sagte, dass die Ergebnisse darauf hindeuteten, dass das Gehirn von autistischen Patienten an einem Mangel an dem Neurotransmitter Acetylcholin litt, der auch im Gehirn von Alzheimer-Patienten fehlt. Dies ist wahrscheinlich der Grund dafür, dass sich die medikamentöse Behandlung, kombiniert mit Nahrungsergänzungsmitteln und Bildungstherapie, positiv auf die autistischen Probanden auswirkte. "Die Ergebnisse der Studie und das Fehlen von Nebenwirkungen sind eine sehr wichtige Leistung", stellte Gavis fest. (algemeiner) TS

Blutbild in 10 Minuten fertig
Das Startup Sight Diagnostics hat ein medizinisches Gerät entwickelt, das Ergebnisse eines Standard-Blutbild-Tests in 10 Minuten generiert, ohne dass Proben zur Verarbeitung an ein Labor geschickt werden müssen.
"Unser Gerät ist einfach, klein und erschwinglich genug, um auf jedem Arzttisch platziert zu werden", sagte Yossi Pollak, Mitbegründer und CEO von Sight Diagnostics. Um OLO zu verwenden, gibt man einen Tropfen Blut in eine Einweg-Kunststoffkartusche, die dann in das Gerät gesteckt wird, das wie ein kleiner Heimdrucker aussieht. Die mit einer Kamera ausgestattete Maschine macht Tausende von Bildern von den Millionen Zellen innerhalb der Probe. Die von der Firma entwickelte Software analysiert die Bilder und liefert die Ergebnisse entweder in einem Ausdruck oder per E-Mail. (ToI) TS

Neue Avocados in Israel
Die Avocado-Saison in Israel begann offiziell mit der Ankunft der Galil-Avocados, einer israelischen Innovation, in den Geschäften. Israelische Landwirte bauen derzeit sechs verschiedene Arten von Avocados an, neben der Galil die Sorte Ettinger, eine weitere israelische Innovation, die Ende September gepflückt wird, und Hass - die
Foto: Sahm
häufigste Avocado-Sorte der Welt. Israelis essen zwischen sechs und acht Kilogramm Avocado pro Jahr, was in etwa dem Avocado-Konsum der Mexikaner entspricht. Die Avocado wird in Israel angebaut, seit Mönche aus dem Kloster der schweigenden Mönche (Trapisten) in Latrun seit den 1920er Jahren den ältesten Avocadobaum des Landes gepflanzt haben. Seit den 1960er Jahren wird die Frucht in großem Umfang produziert. (JPost) TS

Neue Krebsstudie zur Wirksamkeit von Cannabis
In Israel soll jetzt eine neue Krebsstudie starten. Die Leitung übernimmt dabei der Cannabisforschungspionier Raphael Mechoulam von der Hebräischen Universität Jerusalem. In der Vergangenheit haben bereits einige Studien Hinweise darauf geliefert, dass die Cannabinoide aus der Cannabispflanze vermutlich in der Lage sind, das Wachstum von bösartigen Tumoren zu reduzieren. Anfang August dieses Jahres veröffentlichten Forscher des Laboratory of Cancer Biology and Cannabinoid Research in Haifa die Ergebnisse ihrer aktuellen Krebsstudie. Für diese Studie nutzten die Forscher 12 verschiedene medizinische Cannabissorten, die alle eine unterschiedliche Cannabinoidkonzentration enthielten. Das Ziel der Studie war herauszufinden, wie die einzelnen Cannabinoidkombinationen gegen 12 unterschiedliche Krebslinien wirken. In den Ergebnissen heißt es, dass bestimmte Cannabinoide möglicherweise in der Lage sind, den Krebszelltod hervorzurufen. Interessant ist zudem, dass die alleinige Verwendung von THC bei den Laborversuchen keine Wirksamkeit zu haben scheint. Klinische Studien an Patienten fehlen jedoch bisher, um die Ergebnisse dieser Studie zu bestätigen. Der in Tel Aviv gelistete Cannabisproduzent Cannbit Ltd. startet jetzt eine Krebsstudie, um eine Cannabis-basierte Behandlung für drei aggressive Krebsarten zu testen. Die Studie wird Cannabinoide umfassen, die sich bei der Bekämpfung von Melanomen, Neuroblastomen und Glioblastomen als wirksam erwiesen haben. (leafly) KR




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Besuchermagnet: Caesarea Maritima
Technische Innovationen der Antike und der Gegenwart treffen hier am Mittelmeer in Israel aufeinander: Mit der Hafenstadt Caesarea schuf König Herodes der Große vor rund 2.000 Jahren den modernsten Hafen der Antike.
Nach fünf Jahren aufwändiger Restaurierung öffnet das Besucherzentrum in den Hafengewölben der Stadt im Caesarea-Nationalpark nun wieder seine Pforten. Es ist barrierefrei zugänglich. Caesarea war einst zentraler Knotenpunkt der Weltwirtschaft und des Handels zwischen Ost und West - eine imposante Megacity am Meer. Die neuen Ausgrabungen und Restaurierungen machen dies für heutige Besucher wieder sichtbar. Diese werden mit der historischen Figur von König Herodes vertraut gemacht und sehen Artefakte, die erstmals seit Herodes' Zeiten wieder ans Tageslicht gebracht wurden. (bz-com, tip-online) TS







Kunst aus Sand in Aschkelon
Die kleine Meerjungfrau, die Schöne und das Biest, Aladdin und andere Disney-Figuren besetzen den Strand von Aschkelon. Alle sind aus Sand, um das erste dortige internationale Festival für Sandskulpturen zu feiern.
Montserrat Cuesta Marin und Sergio Ramírez Pérez, zwei Sandbildhauer aus Spanien, kamen eigens aus Spanien. Ihre Skulptur besteht aus 380?Tonnen Sand. Der Bürgermeister von Aschkelon, Tomer Glam, sagte: "Wie es sich für eine Stadt mit einem Meer an Möglichkeiten gehört, freue ich mich, alle Einwohner Israels in das sich entwickelnde Aschkelon einzuladen und mit uns ein einzigartiges Festival zu erleben, das Strassenkunst, Kultur und einzigartiges Schaffen am Meer vereint." Das Festival fand vom 18. bis 23. August statt. (ynet, tachles) TS

Brand rund um "Raststätte" Marias
Genau auf halber Strecke zwischen Jerusalem und Bethlehem, beim griechisch-orthodoxen Mar-Elias-Kloster, gibt es eine kaum bekannte heilige Stätte. Auf Griechisch heißt sie "Kathisma". Im 3. Jahrhundert haben die Griechen rund um den heiligen Felsen eine oktogonale
Foto: Sahm
Kirche gebaut. Die Kirche um den Abdruck der ruhenden Maria ist längst zerstört, aber der Grundriss ist vollständig erhalten. Nach Abschluss wissenschaftlicher Untersuchungen empfahlen die Israelis den Griechen, die alten Ruinen mit einem Holzbau zu überdecken, nicht nur um die Überreste der alten Kirche zu schützen, sondern auch, um die heilige Stätte wieder Pilgern zugänglich zu machen. Doch die Griechen lehnten ab. Wer vorsichtig den Sand zur Seite schiebt, kann dort heute noch kunstvolle Mosaiken finden. Vor kurzem war das üppig gewachsene Unkraut rund um die Kirchenreste völlig abgebrannt. Nur das Innere des Heiligtums war unberührt. (israelnetz) TS

Jemenitische Küche in Israel
Schon zur Zeit des Salomon vor 3.000 Jahren gelangten Juden nach Jemen. Musikologen behaupten, dass sich die alten Melodien von damals bis heute in deren Synagogengesängen erhalten hätten. Werke der Silberkunst jemenitischer Goldschmiede werden heute
Kubane. Fotos: Sahm
im Israel-Museum ausgestellt. Ungewöhnlich, exzellent und einzigartig sind auch die mitgebrachten Speisen. Berühmt ist deren grüne Gewürzpaste Z´hug. Sie hat es inzwischen bis in die Regale der Supermärkte geschafft. Aber nur wenige kennen das jemenitische Sabbatbrot "Kubane", das fast 24 Stunden lang im Ofen gebacken wird, von Freitagnachmittag bis zum Sabbat. Im ganzen Land gibt es jemenitische Restaurants, in denen man auch einzigartige gut-schmeckende Suppen, Lammspeisen und Desserts findet, die es nur bei Jemeniten gibt. (israel21c) TS

Die besten Eisdielen Israels
Mit schönen Fotos und Erklärungen werden besondere Eisdielen vor allem aus Tel Aviv bei Ynet vorgestellt. Bli Kemach ("ohne Mehl") bietet glutenfreies Eis bei mindestens 200 Speisen, hergestellt dank 100 Rezepte. Die dazu gereichten Kekse sind glutenfrei. Bei Bretonne Crêperie wird das Eis aus Kondensmilch oder crême fraîche hergestellt. Die Crepes werden frisch vor den Augen des Kunden hergestellt. Bei Cremerie de L'éclair gibt es erhitzte Kekse, auf die jeweils 2 Eisbälle gelegt werden. Insgesamt gibt es variierend 100 verschiedene Geschmacksrichtungen zur Auswahl. Hinzu kommen bis zu 20 unterschiedlichen Sirups zum darüber schütten.
Bild: Lahusen
Ika Chocolate - "Weil Schokolade schmilzt, haben wir beschlossen, Eiskrem herzustellen." Ika Cohen, der Inhaber, hat schon bei Wettbewerben in Paris Preise erhalten. Unter den Geschmacksrichtungen gibt es Karotteneis und vietnamesische bittersüße Schokolade mit Basilikum. Leichcream ist benannt nach seinem amerikanischen Erfinder, David Leichman. Nur mit Voranmeldung erhält man sein Eis in Mokka-Tassen in seinem Kibbutz Gezer. Seine Eissorten sind strukturiert wie es Essensmahl: Vorspeise, Hauptgang, Dessert. Stefan Gelato Stefan Macher ist ein Einwanderer aus Österreich. Er hat das Herstellen von Gelato in Italien gelernt. Seine Spezialität ist eine Inspiration aus seiner alten Heimat: etwa die Sachertorte, Apfelstrudel oder Linzer Torte. Ebenso fertigt er ein "Keksmonster". (ynet) TS







Porsche investiert in Israel
Das israelische Unternehmen TriEye hat eine Sensortechnologie für kurzwelliges Infrarot (SWIR) entwickelt. TriEye wurde 2017 von Avi Bakal, Omer Kapach und Uriel Levy gegründet. Die Beteiligung von Porsche Ventures erfolgte im Rahmen der Serie-A-Finanzierungsrunde. SWIR erhöht die Sicherheit bei Fahrzeugen mit Assistenzsystemen oder autonomen Fahrfunktionen durch verbesserte Sicht bei Dunkelheit oder widrigen Wetterbedingungen wie Staub, Nebel oder Regen. Das einzigartige Halbleiterdesign des Unternehmens nutzt eine zum Patent angemeldete Technologie, mit der sich SWIR-HD-Kameras künftig zu einem Bruchteil ihrer derzeitigen Kosten herstellen lassen. (nytimes, glocalist) TS

Südkorea und Israel einigen sich auf Freihandelspakt
Südkorea und Israel haben sich nach dreijährigen Verhandlungen auf einen Freihandelspakt geeinigt. Handelsministerin Yoo Myung-hee teilte mit, dass sie und der israelische Wirtschafts- und Industrieminister Eli Cohen das Abkommen in Jerusalem unterzeichnet hätten.
Beide Seiten waren zu insgesamt sechs Verhandlungsrunden zusammenkommen. Südkorea beseitigt unter dem Abkommen 99,9% seiner Zölle auf israelische Importe. Israel wird alle Produkte aus Südkorea zollfrei einführen. Auch wird das Abkommen für Güter wie Grapefruits und Dünger aus Israel schrittweise umgesetzt. Für Israel ist es das erste Freihandelsabkommen mit einem asiatischen Staat. (KBS) TS




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Neue Traubensorte nach Nechama Rivlin benannt
Wissenschaftler des israelischen Landwirtschafts-Forschungszentrums haben eine neue Traubensorte zu Ehren von Nechama Rivlin, der verstorbenen Ehefrau des Staatspräsidenten Reuven Rivlin, mit ihrem Namen benannt. "Sie schmecken wie Trost", sagte Staatspräsident Rivlin bei einem Besuch des Forschungszentrums in Beit Dagan. Das hebräische Wort "Nechama" bedeutet übersetzt "Trost". Das Zentrum will mit der Namensgebung Nechamas "Liebe für die Natur und deren Bewahrung" unterstreichen. Sie studierte Zoologie und arbeitete an der Hebräischen Universität Jerusalem als Biowissenschaftlerin. (israelnetz) TS

Amerikanische Künstler helfen israelischen Kindern
Vor Kurzem reisten "Artists 4 Israel" mit einer Fülle von Talent und Kreativität aus den USA nach Israel, um diese mit der Bevölkerung im ganzen Land zu teilen. Die Gruppe besuchte auch im Shaare-Zedek-Krankenhaus jüdische und arabische Kinder. "Hier im Shaare-Zedek-Krankenhaus zu sein, lässt mich bescheiden werden", sagte Dershowitz. "Ich dachte, wir kommen hierher, um etwas Gutes zu tun - und jetzt bin ich einfach davon überwältigt, wie viel sie hier für diese Kinder leisten, und auch von dem Verhältnis zwischen den arabischen und jüdischen Jugendlichen. Ich hatte erwartet, zusammen mit diesen Künstlern herzukommen und eine Art

"Artists 4 Israel" im Shaare Zedek Hospital. Foto Hillel Maeir/TPS
Lichtblick zu sein, doch dieser Ort war schon vorher strahlend hell und schön." Seit 2009 unterhält "Artists 4 Israel" israelische Kinder. Die Gruppe wurde während der Operation "Gegossenes Blei" gegründet, die Israel als Reaktion auf die Raketenangriffe der Hamas aus dem Gazastreifen auf nahe liegende israelische Gemeinden wie Sderot startete. "Wir haben 2009 während des Krieges als Team aus New Yorker Graffiti- und Strassenkünstlern begonnen und die Luftschutzbunker in Sderot bemalt", erklärte Dershowitz weiter. "Wir wussten, dass wir als Künstler den Krieg nicht beenden konnten, aber wir konnten die Landschaft verändern und die Bunker, die eine furchtbare Notwendigkeit sind, für die Kinder etwas weniger beängstigend machen." (audiatur) TS

Miese Performance: Sara Netanjahu in der Ukraine
Im Flugzeug auf dem Weg zu einem offiziellen Besuch in der Ukraine versuchte die Gattin des Premierministers, Sara Netanjahu, in die Pilotenkanzel zu stürmen, um sich beim Piloten darüber zu beschweren, dass er sie nicht namentlich begrüßt habe. Sicherheitsleute hielten sie zurück. Die nächste Panne passierte nach der Landung. Ukrainer reichten dem Premier ein großes Brot mit Salz zur Begrüßung. Einen solchen Ritus kennt jeder Jude bei den Festen. Man nimmt ein Stück Brot, tunkt es in Salz und steckt es in den Mund. Netanjahu brach ein Stück Brot der Ukrainer ab und reichte es seiner Frau. Doch Sara, anstatt es zu essen, warf das Stück Brot vor laufenden Kameras auf den Boden. Die Ukrainer empfanden das als Verachtung und Skandal. Netanjahus Entourage beschwichtigte erst, entschuldigte sich und dementierte dann den Vorfall. Im Rundfunk hieß es, dass Sara Netanjahu allergisch gegen Gluten sei und kein Brot essen darf. (medialine, JPost) TS

"The Spy": Die Geschichte Eli Cohens
"The Spy" erzählt in sechs Folgen die Geschichte des legendären Spions Eli Cohen. Einige Schauspieler im Cast sind bereits bekannt. Start ist der 6. September - ab dann kann die Mini-Serie mit einer Länge von jeweils 60 Minuten im Stream auf Netflix gesehen werden. Einen offiziellen Trailer für die Serie gibt es noch nicht. Die
Handlung der Serie wurde von einer wahren Person inspiriert: Der frühere Mossad-Agent aus Israel, Eli Cohen, der in den 1960er Jahren erfolgreich in Syrien als Spion agiert hat. Er näherte sich an Militär-Generäle und reiche Persönlichkeiten an, um deren Vertrauen zu gewinnen und der israelischen Regierung wichtige Informationen zu liefern. Seine Spionagetätigkeit könnte einen bedeutenden Einfluss auf den Sechstagekrieg zwischen Israel und den arabischen Staaten Ägypten, Jordanien und Syrien gehabt haben. Der Krieg fand vom 5. bis zum 10. Juni 1967 statt und beeinflusst die Region noch heute. Im Zentrum der Handlung steht also Eli Cohen (Sacha Baron Cohen) und die Herausforderungen, die seine Tätigkeit als Doppel-Agent mit sich bringen. Noah Emmerich spielt Dan Peleg, Elis Kontakt beim israelischen Geheimdienst Mossad. Hadar Ratzon Rotem spielt Nadia, die Frau von Eli Cohen. Sie muss ihre gemeinsamen Kinder alleine großziehen und beginnt den Regierungsjob ihres Mannes zu hinterfragen. Gideon Raff ("Prisoners of War", "Homeland" und "Tyrant") und Alain Goldman ("La Vie en Rose") haben die Serie produziert und Regie geführt. Hauptdarsteller Sacha Baron Cohen war zuvor als Comedian bekannt. Mit "The Spy" könnte sich sein Image ändern. (augsburger) KR

WIZO-Spendengala
Die Wohltätigkeitsgala "One Night for Children" des Berliner Teams der Women's International Zionist Organisation (WIZO) setzte sich wieder für Frauen und Kinder in Israel ein. Unter den 120 Gästen waren neben
Unterstützern aus Wirtschaft und Politik auch die Präsidentin von WIZO Deutschland, Nicole Faktor, sowie Ulf Poschardt, Chefredakteur der WELT. Den Abend moderierte die Berliner Kabarettlegende Désirée Nick. Highlight der Gala war das Konzert des israelischen Pianisten und Sängers Rami Kleinstein. Die Schirmherrschaft des Events hatte Israels Botschafter in Deutschland, Jeremy Issacharoff, übernommen. "Der Kampf gegen Juden- und Israelhass ist in den vergangenen Jahren zu einem Schwerpunkt der Aktivitäten der WIZO-Gruppen in Deutschland geworden", sagte Nicole Faktor. So organisiere beispielsweise das Team in Frankfurt vermehrt Veranstaltungen, die sich kritisch mit der Berichterstattung deutscher Medien über den Nahostkonflikt oder auch mit der Erinnerungskultur an die Schoa beschäftigen. Weltweit setzen sich rund 250.000 Frauen für die Ziele der Wohltätigkeitsorganisation ein. (JA) TS

Die 3 letzten Juden aus Sudan erreichten Israel
Ein ungewöhnliches Familientreffen fand am Ben-Gurion International Airport statt: Suzy Makoriel und ihre drei Kinder - die letzten im Südsudan verbliebenen Juden - landeten als Neueinwanderer. Suzy traf ihre Mutter, von der sie vor mehr als 10 Jahren getrennt wurde, am Ende einer langen Reise. Vor dreißig Jahren auf dem Weg nach Israel wurde die Mutter entführt und in den Südsudan gebracht. Sie und ihre anderen Kinder kehrten nach Äthiopien zurück, aber zwei ihrer Töchter wurden gezwungen, sudanesische Männer zu heiraten. Tsuf setzte den Prozess fort, Suzy und ihre Kinder nach Israel zu bringen, ein Projekt, an dem vier Länder beteiligt waren. Unterstützt durch Spenden von Freunden, Christen in Afrika, die Israel unterstützen, dem Vorsitzenden des Binyamin Regionalrates Yisrael Gantz und Innenminister Aryeh Deri, ließ Tsuf die Familie als Teil des jüdischen Volkes anerkennen. Anschließend organisierte er für Suzy und ihre Kinder eine Reise nach Israel. "Es war schwer, hierher zu kommen. Am Ende nahm sie eine achttägige Busfahrt vom Südsudan nach Äthiopien über Uganda und Kenia. Auf halbem Weg verirrte sie sich und ging zurück. Das Projekt stieß auf viele Schwierigkeiten. Wir sprechen von Ländern, die keinen Personalausweis oder eine gute Kommunikation haben", bemerkte Tsuf. Die Neuankömmlinge werden in einer Aufnahmeeinrichtung für Migranten leben. (israelhayom) TS







Israel wollte Palästinenser aus Gaza nach Europa fliegen - doch kein europäisches Land nimmt sie auf
Israel sei bereit, auswanderungswillige Palästinenser aus dem Gazastreifen via Israel ausfliegen zu lassen. Das Land wolle die Flugkosten übernehmen, wenn sich ein Aufnahmeland finde, erklärte laut israelischen Medienberichten ein hochrangiger israelischer Vertreter bei einer Reise des Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu in die Ukraine. Während fünf Kabinettssitzungen wurde in Jerusalem diskutiert, Palästinenser aus dem von Armut und Arbeitslosigkeit geschlagenen Gazastreifen auf eigene Kosten nach Europa zu bringen. Unter Palästinensern wurde Kritik laut. Wie der israelische Rundfunk meldete, sei das Programm inzwischen "begraben" worden. Es sei nicht durchführbar. Kein europäisches Land war bereit, die Palästinenser aufzunehmen. Zudem könne Israel nicht gegen den Willen der Hamas die Menschen aus Gaza herausholen. (ToI, JPost, schwaebische) TS

UN-Ausschuss prangert erstmals palästinensischen Antisemitismus an
Der UN-Ausschuss für die Beseitigung der Rassendiskriminierung setzte sich mit der Politik und den antisemitischen Praktiken der Palästinensischen Autonomiebehörde auseinander. Die Palästinensische Delegation redete über ihr "Leben unter der rassistischen Besatzung Israels" und der "Apartheid". Während ihrer zwei stündigen Redezeit betonten sie, dass Israel
Foto Rahim Khatib/ Flash90/Paltimes
für die Diskriminierung selbst verantwortlich wäre. Der Direktor von UN-Watch, Hillel Neuer, wies auf die Mängel im Bericht der PA hin und forderte das Anti-Rassismus-Komitee dazu auf, seine Überprüfung auf die palästinensischen Gesetze und Politiken zu konzentrieren und dabei die folgenden diskriminierenden Praktiken zu untersuchen:
  1. Rassistische palästinensische Gesetze kriminalisieren den Verkauf von Land an israelische Juden.
  2. Die palästinensischen Gesetze fördern den Mord an israelischen Juden, indem sie palästinensischen Terroristen, die israelische Juden töten oder zu töten versuchen, finanzielle Belohnungen gewähren.
  3. Regelmässige Anstiftung zu antisemitischem Rassenhass durch palästinensische Beamte, einschliesslich PA-Präsident Mahmoud Abbas.
  4. Routinemässige Dämonisierung Israels, Antisemitismus und Aufstachelung zum Terrorismus durch staatlich geförderte palästinensische Medien.
  5. Palästinensische Schulen lehren Hass und ermutigen Kinder zum Terrorismus.
  6. Kein Schutz für Israelis, die palästinensisch kontrollierte Gebiete betreten.
  7. Jüdische heilige Stätten und Betende in den von den Palästinensern kontrollierten Gebieten werden nicht geschützt.
Die Verfolgung von Christen und Samaritanern von Seiten der Palästinenser. Zumindest ist begrüßenswert, dass die UN, wenn auch in einem kleineren Ausschuss, den Antisemitismus der Palästinensischen Regierung thematisiert. (audiatur) TS

Israelische Wirtschaftsdelegation besucht Tschad
Eine Delegation der israelischen Regierung besuchte Anfang August den Tschad. Die Beziehungen zum Tschad mit der muslimischen Mehrheit wurden im Januar nach einer fast 50-jährigen Pause wieder aufgenommen. Präsident Idriss Deby ersuchte die israelische Regierung, Vertreter zu entsenden, um den Fortschritt der bilateralen wirtschaftlichen Zusammenarbeit und den Informationstransfer über Landwirtschaft, Wasserwirtschaft und Bildung zu bewerten. Die Delegation wurde
von Dr. Itai Melchior, Direktor für Exportpolitik des Außenhandelsministeriums, geleitet. Die Delegation traf sich mit Ministern und Generaldirektoren aus den Ministerien für Wirtschaft, Finanzen, Landwirtschaft, Wasser, Energie, Bergbau, Kommunikation, Bildung und Gesundheit. Es fanden auch Treffen mit internationalen Vertretern der Weltbank und der US-Botschaft statt, um über verstärkte Auslandsinvestitionen im Tschad nachzudenken. Die örtliche Handelskammer lud die Delegation ein, sich mit führenden lokalen Geschäftsleuten zu treffen, um die Zusammenarbeit mit dem israelischen Wirtschaftssektor zu erörtern. Das staatliche Bergbauunternehmen unterrichtete die Delegation über das Wirtschaftspotenzial des Tschad. Es wurde vereinbart, dass hohe Beamte - einschließlich des Ministers für Landwirtschaft und Bergbau sowie aus dem Wirtschaftssektor - Israel besuchen werden. (PM GPO) TS

Israelische Technologie macht Flughafen Peking sicherer
Um die Sicherheit und Kapazität der Start- und Landebahn auf Chinas wichtigstem internationalen Flughafen zu erhöhen, wurde Xsight Systems RunWize Fremdkörperdetektionslösung gewählt. Der Beijing Capital International Airport, einer der verkehrsreichsten Flughäfen der Welt mit mehr als 100 Mio. Passagieren 2018, hat sich für eine israelische Technologie entschieden, um die
Die Fremdkörperdetektionslösung (FOD) von Xsight Systems am Seattle-Tacoma International Airport. Foto: mit freundlicher Genehmigung
Sicherheit, Effizienz und Kapazität der Start- und Landebahn zu verbessern. Die in Tel Aviv ansässige Fremdkörperdetektionslösung von Xsight Systems, RunWize, verwendet hochentwickelte Bild- und Radarverarbeitungsalgorithmen auf der Grundlage künstlicher Intelligenz, um Start- und Landebahnen kontinuierlich zu überwachen, um Trümmer oder Gefahren einschließlich Vögel zu erkennen. Solche Bedrohungen auf den Start- und Landebahnen von Flughäfen kosten die globale Luftfahrtindustrie jedes Jahr fast USD 12 Mrd. Zu den Flughäfen, die RunWize bereits nutzen, zählen der Boston Logan International Airport, der Seattle-Tacoma International Airport, der Tel Aviv Ben-Gurion International Airport und der Bangkok Suvarnabhumi International Airport. (israel21c) TS








NEUE UNTERSCHRIFTENAKTION: STOPPT DIE TERRORFINANZIERUNG - Kein "Hilfsgelder" ohne sichtbare Abkehr vom "Märtyrertum"
Israel wird fortwährend von Terroristen angegriffen, die von der Palästinensischen Autonomiebehörde und deren "Präsident"

aufgehetzt und finanziert werden. Das muß Konsequenzen haben!
Wir fordern einen sofortigen Stop SÄMTLICHER direkter und indirekter so genannter "Hilfszahlungen" an die Palästinenser - egal ob via UNRWA, direkt an die Autonomiebehörde für irgendwelche angebliche "Bildung", oder via Drittorganisationen, Stiftungen, etc.
Der immer wieder hofierte Abbas, der schon sei über 10 Jahren kein "demokratisch" gewählter Staatspräsident mehr ist, hat mehrfach klargestellt, dass die "Märtyrergehälter" und "-renten" seine oberste Priorität sind. Da diese gleichzeitig Motivationsfaktor Nummer 1 für die Terroranschläge sind, MUSS die Konsequenz ein sofortiger Stop SÄMTLICHER Zahlungen, i.B. aus Europa, allen voran Deutschland sein.
Wir würden uns freuen, wenn sich möglichst viele dieser Petition durch Unterzeichnen dieser Petition anschließen würden. (HC, Change) SSt

Präsident Abbas zu Terror: "Märtyrer sind das Allerheiligste"
Der Präsident der palästinensischen Autonomiebehörde, Mahmoud Abbas, sagte im Flüchtlingslager Jalazone bei Ramallah, dass die

Palästinenser nicht aus ihrer Heimat entfernt werden können und dass jedes von der "zionistischen Besatzung" errichtete Gebäude zerstört und in den Mülleimer der Geschichte geworfen wird. Laut dem Middle East Media Research Institute (Memri) behauptete Abbas weiter, dass die Palästinenser die ursprünglichen Kanaaniter seien, die seit 5.000 Jahren in Palästina leben, und lehnte die Nahost-Konferenzen von Warschau und Manama als für das palästinensische Volk inakzeptabel ab. Als Abbas sagte, dass Jerusalem den Palästinensern gehört, begann das Publikum zu singen: "Nach Jerusalem marschieren wir, Märtyrer in Millionenhöhe!" Abbas fuhr fort und sagte, dass die gesamte palästinensische Nation als Millionen von Kämpfern zusammen mit den arabischen, islamischen und christlichen Nationen nach Jerusalem einmarschieren werde und dass er die Benennung palästinensischer Märtyrer als Terroristen ablehne. Abbas fügte hinzu, dass die Familien der palästinensischen Märtyrer, Verletzten und Gefangenen weiterhin Gehälter von der Palästinensischen Behörde erhalten werden, weil sie das "Allerheiligste" seien, was die Palästinenser haben. Das Video wurde am 10. August 2019 auf die Facebook-Seite von Präsident Mahmoud Abbas hochgeladen. (audiatur) TS

Der Hass tötet die eigenen Kinder
Letzte Woche haben zwei palästinensisch-arabische Teenager im Alter von 16 und 14 Jahren einen israelischen Polizisten in Jerusalem mit einem Messer

angegriffen und mittelschwer verletzt. Warum tun Kinder so etwas? Kinder sind leicht zu beeinflussen. Der Hamas-Innenminister des Gazastreifens, Fathi Hammad, beklagte, wie wenig Israels getötet werden. "Die Aufwärmphase ist vorbei", sagte er Mitte Juli während einer wöchentlichen Demonstration an der Grenze zu Israel. "Wir werden sterben, während wir die Juden zu Stücken bomben und ihre Hälse durchschneiden. Ich hoffe diese Nachricht erreicht einen jeden." Es sind eben jene Anführer und deren giftige Rhetorik, die zur Verantwortung gezogen werden müssen, wenn Kinder auf den Straßen Jerusalems Attentate mit Messern verüben. (israelheute) KR

Europäer verwenden zum Ärger der Palästinenser israelische Drohnen
"Palestine Chronicle" verurteilt die Europäer, weil sie israelische Aufklärungsdrohnen vom Typ Heron und Hermes einsetzen, um im Mittelmeer Boote mit

Flüchtlingen an Bord auszumachen. Die Drohnen werden von Italienern und Franzosen eingesetzt. Das Ziel sei, die Schleuser zu entdecken und zu bestrafen. Ebenso sollen die Flüchtlingsboote wieder zurück nach Libyen geschickt werden. Für die palästinensische Propaganda-Seite ist klar, dass Israel der EU helfe, gegen Menschenrechte zu verstoßen. (Palestine, spiked, guardian, medialine) TS

ORF: Manipulation, um Israel an den Pranger zu stellen
"Israel nimmt Stellungen der Hamas unter Beschuss", so eine Überschrift beim Österreichischen

Rundfunk (ORF) - obwohl zuvor die Hamas Israel mit Raketen beschossen und Israel darauf reagiert hatte. Dennoch wurde Israel als Aggressor präsentiert. Dazu schrieb Mena-Watch einen offenen Brief an den ORF. "Dass in Ihrem Artikel dann zu lesen ist, dass es sich um eine ,Reaktion auf Raketenangriffe' und den ,sechsten Raketenangriff aus dem Gazastreifen seit Freitag' handelte, tut wenig zur Sache: Sie wissen ganz genau, wie wichtig Überschriften sind, wenn es darum geht, was bei den Lesern hängenbleibt, bei einem Onlinemedium zumal, bei dem viele Leser gar nicht mehr als die Überschrift zu sehen bekommen." Weiter heißt es: "Im weiteren Verlauf des Artikels wird es sogar noch schlimmer - hier verzichten Sie der Einfachheit halber gleich ganz auf die Schilderung dessen, was geschehen ist, und halten stattdessen nur fest, was Ihnen offenbar am Wichtigsten ist. So ist zu lesen: ,Am Sonntag hatten israelische Soldaten an der Grenze zum Gazastreifen drei Palästinenser getötet.' Und was machten die drei an der Grenze? Die Landschaft genießen? Blumen pflücken? Waren es vielleicht Hobbymaler mit Staffelei, Leinwand und Pinsel? Nein, selbstverständlich nicht: Es waren bewaffnete Terroristen, die den Grenzzaun überwinden und nach Israel eindringen wollten, um dort einen Anschlag zu unternehmen. Bei ihren Begräbnissen in Gaza wurden die drei in die Flaggen verschiedener palästinensischer Terrororganisationen gehüllt. Aber wozu die Leser mit solchen Details belasten, wenn die Message doch nur lautet: ,Israel tötet Palästinenser'?" (mena) TS

KNA verbreitet palästinensische Propaganda
Bei der Katholischen Nachrichtenagentur (KNA) mehren sich die anti-israelischen Berichte der

Korrespondentin Andrea Krogmann. Sie werden unkritisch vom Domradio, dem Vatikan und sogar von der "Islamischen Zeitung" übernommen. Mit 71 Jahren durfte Salwa Salem Copty erstmals das Grab ihres Vaters besuchen. Es liegt nach der Zerstörung des Dorfes Maalul 1948 in einer israelischen Militärbasis. Kein Wort dazu, dass kein israelischer Jude mehr zu den Gräbern seiner Vorfahren in den arabischen Ländern reisen darf. In einem anderen Artikel besuchen Palästinenser die Überreste ihres 1948 von den Israelis zerstörten Dorfes. Kein Wort zu den zahllosen zerstörten Dörfern in Europa oder in arabischen Ländern, die Juden nicht einmal mehr besuchen können. (domradio) TS

St. Pauli - Golden Pudel findet BDS "abstrus"
Das ist neu für den weltoffenen linken Golden Pudel Club im Hamburger Stadtteil St. Pauli. Der anti-israelische "linke" Lobbyverband BDS ("Boykott, Desinvestition, Sanktion") wirft den Hamburger Club-Betreibern vor, sich an der "Unterdrückung der

Der Golden Pudel Club nahe des Fischmarkts Foto: Patrick Sun
Palästinenser durch Israel zu beteiligen". Die sogenannte "Palästinensische Kampagne für den akademischen und kulturellen Boykott Israels" wirft den Clubs in einem öffentlichen Pamphlet "eklatanten und anhaltenden antipalästinensischen und antiarabischen Rassismus" vor. Der Golden Pudel und auch andere Clubs sollen Auftritte von Künstlern abgesagt oder von vornherein abgelehnt haben, die die Initiative "DJs for Palestine" unterstützen. Damit würden sie Zensur betreiben und die Meinungsfreiheit unterdrücken. Außerdem sind in den beiden anderen Clubs auch Kleidungsstücke verboten, die "Solidaritäts-Botschaften an Palästinenser enthalten", wie das schwarz-weiße palästinensische Kopftuch Keffiyeh. Der Hamburger Pudel bleibt indes gelassen ob des Bannspruchs. So sagt Booker Viktor Marek gegenüber der taz: "So was Abstruses hätte sich Titanic nicht besser ausdenken können. Wir nehmen es als Kompliment und gehen weiter unserer Wege!" Laut taz wolle der Club "dieser Provokationsstrategie keine weitere Resonanz geben, zumal die aktuell erhobenen Anschuldigungen dem obsessiven Freund-Feind-Weltbild der BDS-Kampagne entstammen". Der Technoclub könne nicht der Ort sein, "an dem ein so hochkomplexer Konflikt gelöst wird". (mopo) TS








Propaganda ist die Kunst, die Wirklichkeit soweit auf den Kopf zu stellen, bis man das eigene verdrehte Weltbild präsentieren kann. In manchen Fällen wird dabei bewusst Verletzung oder Tod eingeplant. Den Palästinensern geht es darum, die Israelis als brutale und kaltblütige Kindermörder darzustellen. So wollen sie Sympathien für ihre politische Forderungen sammeln. Ein besonders übles Beispiel dafür gab es jetzt bei einem Anschlag am Tempelberg. Am Donnerstag vor einer Woche stürmten zwei palästinensische Jugendliche mit Messern in der Hand durch das offene Kettentor auf eine Gruppe wachhabender israelischer Polizisten zu. Ein 14-Jähriger stürzte sich auf einen der Polizisten, brachte ihn zu Fall und verletzte den am Boden liegenden Mann mit mehreren Messerstichen. Die anderen Polizisten schossen auf die Angreifer. Ein Junge wurde getötet, der andere erlag später seinen Wunden. Die Szene wurde dank Beobachtungskameras komplett gefilmt. Zwischen dem Ansturm der Jugendlichen und den Schüssen vergingen exakt 4 Sekunden. Was da passiert ist, kann jeder selber sehen. Hier Screenshots der Szene, deren Mitschnitt im Palästinensischen Fernsehen gezeigt wurde:

Das macht das Palästinensische TV daraus: Die Soldaten (in Wirklichkeit sind es Polizisten) seien trainiert, Angreifer zu überwinden und nicht zu töten. Dass die Kinder mit Messern stürmten, um zu töten, wird in dem Bericht ignoriert. Gezeigt aber nicht kommentiert wird die Tatsache, dass das ganze Ereignis nur 4 Sekunden andauert. Die Rede ist davon, dass Polizisten die beiden "Kinder" zu Märtyrern gemacht hätten, also sinnlos und brutal erschossen hätten. Ein muslimischer Geistlicher erklärte, dass die "Märtyrer" die "höchste Stufe des Islam" erreicht hätten. Angesichts dieser Verdrehungen in der offiziellen palästinensischen Berichterstattung darf man sich nicht wundern, dass auch andere 14-Jährige zum Messer greifen, um zu morden und so zu "Helden" zu werden. Zweifellos blieben den angegriffenen Wächtern nur scharfe Schüsse, um ihr eigenes Leben zu retten. Kindliche Attentäter als Ikone - es gibt keine perfidere Form der Propaganda. TS

Kommentar von Sacha Stawski: Die "Spirale der Gewalt" des Auswärtigen Amts
Bei einem Sprengstoffanschlag am 23. August 2019 bei der »Ein Bubin«-Quelle in einer beliebten Wandergegend in der Nähe von Dolev, nordwestlich von Jerusalem, wurde eine minderjährige Jugendliche durch eine ferngesteuerte Bombe brutal ermordet. Erst wenige Tage zuvor hatte sie ihren siebzehnten Geburtstag gefeiert. Ihr Vater und ihr zwei Jahre älterer Bruder wurden bei dem Anschlag schwer verletzt. Die im Gazastreifen herrschende radikal-islamische Hamas lobte den Anschlag in einer
Stellungnahme. Auf den Straßen Gazas wurde der Tod des Mädchens gefeiert. Zu diesem Anschlag erklärte das Auswärtige Amt: "Der heutige Anschlag auf drei Israelis, einem Vater mit zwei Kindern, im Westjordanland macht uns tief betroffen. Der Familie gilt unsere aufrichtige Anteilnahme, wir wünschen den Verletzten eine rasche Genesung. Wir verurteilen solche Gewaltakte genau wie Anstiftung dazu oder Rechtfertigung derselben mit allem Nachdruck. Die Bundesregierung setzt sich dafür ein, dass die Spirale aus Gewalt und Hass überwunden wird und die Perspektive einer Zwei-Staaten-Lösung, die allen Israelis und Palästinensern ein Leben in Frieden und Sicherheit ermöglicht, erhalten bleibt." Welche "Spirale der Gewalt" meint das Auswärtige Amt? Israel feiert das Leben, in Gaza jedoch wird der Tod gefeiert! Eine Beileidsbekundung - und dann auch noch ohne Benennung des Opfers - sieht anders aus; erst recht wenn man dann auch noch ausgerechnet zu den größten Sponsoren eben dieser Autonomiebehörde gehört, die für die Gewaltaufrufe, wie auch die Gehälter und Renten dieser Terroristen verantwortlich ist! (TapferimNirgendwo, MenaWatch, HC/AA)




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Yehuda Bauer über islamischen Antisemitismus
Yehuda Bauer ist 93 Jahre alt, er lebt in einem Altersheim in Jerusalem und er hat fast sein ganzes Leben der Erforschung des Holocaust gewidmet. Von 1996 bis 2000 leitete er das International Centre for Holocaust Studies in Yad Vashem, heute ist er dort wissenschaftlicher Berater. Er wählt in einem kleinen Buch die Formulierung "Der islamische Antisemitismus" und konstatiert im Untertitel "Eine aktuelle Bedrohung". Bilanzierend heißt es über die Auffassungen der Islamisten: "Die Juden sind die
Urfeinde, und der Kampf gegen sie basiert auf der realen Geschichte des Sieges des Propheten in den bitteren Kämpfen des 7. Jahrhunderts, und dem daraus erstandenen radikalen Selbstverständnis, der israelisch-palästinensische Konflikt ist durchaus real und wichtig, aber das Ziel ist nicht nur Israel zu vernichten, also eine genozidale Einstellung, sondern alle Juden der Welt zu eliminieren" (S. 76). Yehuda Bauer, Der islamische Antisemitismus. Eine aktuelle Bedrohung. Mit einem Vorwort von Felix Klein. Im Anhang: Es ist nicht wie 1933 - aber gefährlich. Interview, Münster 2018 (Lit-Verlag), 96 S., EUR 16,80. (hagalil) KR



Israelische Windsurferin holt Bronze in Japan
Katy Spychakov hat bei einem Surf-Wettbewerb bei der japanischen Halbinsel Enoshima, wo auch die Wettkämpfe bei der Olympiade 2020 stattfinden werden, eine Bronzemedaille gewonnen. Sie sammelte damit auch Punkte in der internen Qualifikation für den israelischen Startplatz in ihrer Disziplin bei dieser Olympiade. (jpost) JG

Verletzungen vorbeugen mit israelischer Technologie
Eine Technologie von Physimax aus Tel Aviv misst Bewegung und Muskelfunktion, um Verletzungsrisikofaktoren zu identifizieren, die athletischen Fähigkeiten zu verbessern und die Rehabilitation effizienter zu gestalten. Das Unternehmen verwendet eine 3D-Kamera, um Athleten aufzuzeichnen, die Aktionen wie Kniebeugen und Sprünge ausführen. Die gesammelten Daten werden dann verwendet, um automatisch biotechnische Probleme, Muskelprobleme und Verletzungsrisiken aufzeigen zu können. Physimax empfiehlt auch spezielle Übungen, die zur Lösung verschiedener Probleme beitragen sollen, die auf der Grundlage medizinischer Protokolle erstellt wurden. Zu den Kunden zählen u.a. Vereine der nordamerikanischen Basketball-Liga NBA und europäische Fußball-Clubs. (calcalistech) TS JG








Ein sehr persönlicher Appell...
Sacha Stawski, Vorsitzender von ILI - I Like Israel e.V. und Honestly Concerned e.V. in einem Videoappell: "Wir haben viel geleistet, haben aber weiterhin sehr viel vor uns. Die Situation in Deutschland ist bedrückend, und jedes Mal, wenn ich hier bin, stelle ich mir, um ganz ehrlich zu
sein, die Frage, ob Deutschland für mich noch der richtige Lebensort ist. Und die Frage ist sehr schwer zu beantworten. Deshalb mache ich die Arbeit, die ich mache, sowohl mit Honestly Concerned, wie auch mit ILI." (FB)
Weitere Informationen über die beiden gemeinnützigen Vereine und wie Sie unterstützen können, finden Sie HIER und HIER.

Helfen Sie uns den 1. Europäischen Israelkongress zu realisieren
Wir sind in den Vorbereitungen für den nächsten Schritt in unserer Kongress-Arbeit. Der Deutsche Israelkongress hat mittlerweile fünfmal stattgefunden. Der Kongress hat vieles geleistet, um Menschen miteinander zu vernetzen, wenn es um das deutch-israelische Verhältnis geht. Nun möchten wir auch das europäisch-israelische Verhältnis weiter voranbringen. Wir möchten mehr europäische Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Organisationen, die sich für Israel einsetzen. Dafür organisieren wir künftig einen Europäischen Israelkongress. Der 1. Europäische Israelkongress wird - anders als der Deutsche Israelkongress - speziell nur für Organisationen

und deren Vernetzung sein, um die Kongress-Arbeit auch auf europäischer Ebene zu starten. Informationen, wie Sie mit Ihrer Spende die Realisierung des 1. Europäischen Israelkongress unterstützen können, finden Sie im VIDEO und HIER auf unserer Website. Jede Spende hilft. DANKE! (ILI)

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Herzlichen Dank allen Beteiligten bei den bundesweiten Israeltagen 2019!

Das ILI-Team bedankt sich herzlich bei allen, die einen Israeltag veranstaltet haben, mit ihrer Unterstützung zum Gelingen beigetragen haben oder als Besucherinnen und Besucher mit dabei waren! Unser Dank gebührt natürlich insbesondere auch den Schirmherren des bundesweiten Israeltags sowie den lokalen Israeltag-Schirmherren! "Ich übertreibe nicht, wenn ich sage: Israel hat durch die vielen Informationsstände, Veranstaltungen, Vorträge, Konzerte und Feste am Israeltag auch in vielen kleineren Städten und Ortschaften, im öffentlichen Raum und in Fußgängerzonen für diesen einen Tag seinen Platz gefunden", so Israels Botschafter in Deutschland, Jeremy Issacharoff, in seinem Grußwort zum bundesweiten Israeltag 2019.
Von Aachen bis Welzheim haben auch 2019 von Anfang Mai bis Mitte August - mit Schwerpunkt um den 14. Mai - in einer Vielzahl von Städten Israeltage zur Feier des Geburtstags des Staates Israel stattgefunden. In allen der sieben größten deutschen Städte fand 2019 ein Israeltag statt (Berlin, Hamburg, München, Köln, Frankfurt am Main, Stuttgart, Düsseldorf).
Auf unserer Website wird eine Dokumentation zum bundesweiten Israeltag 2019 folgen. Viele Fotos, Videos und Berichte sind bereits auf der ILI Facebook-Seite, bei ILI Twitter sowie über den Hashtag #Israeltag2019 zu finden.
Kontakt: Israeltag@il-israel.org




























Zitate der Woche










Who Are The Jews? Eric George explains how we know Jews are indigenous to Israel.

'Palestinian' Arabs at the Israel/Gaza border. At the beginning of the video, the speaker can clearly be heard to say "Heil H*tler"

Why Anti-Zionism is Anti-Semitism

Irans Außenminister Jawad Zarif reist zur Zeit durch Europa, wo er von europäischen Staats- und Regierungschefs herzlich empfangen wird. Zum Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Terrorismus erinnern wir an die Tausenden Menschen, die durch Irans Terror getötet oder verletzt wurden - auf europäischem Boden und weltweit.

Israel is a small country, but always one of the first to help others in times of disaster.

WATCH: Thank you Bill Maher for speaking the truth.

90 Years since the Hebron Massacre, where 67 Jews were murdered because of rumors surrounding the Temple mount. This incitement and calls to violence continue to be voiced by Arab leadership today.

Hamas's Control over Gaza

WATCH these revolutionary solutions, developed in Israel, to some of the world's greatest challenges in the fields of water scarcity, food security & clean energy.

European anti-Semitism is out of control again

Terrorwelle: Palästinensische Terroristen haben in 16 Tagen neun Angriffe gegen Israelis durchgeführt.

Richard Grenell explains his devotion to Israel

Haifa...








Bitte schickt auch Ihr uns Eure Aufnahmen-Bilder die Israel zeigen, wie Ihr es seht und erlebt habt.



Jerusalem im 19. Jahrhundert (heplev)
Wie sah Jerusalem vor 150 Jahren aus? Es scheint, als wären wir die erste Generation, die in der Lage ist diese Frage mit einem Grad an Gewissheit zu beantworten, dank Abzügen, die in der Nationalbibliothek aufbewahrt worden sind; sie stammen aus den frühen Tagen der Fotografie im Land Israel.
Die letzten Jahrzehnte des 19. Jahrhunderts erlebten große Wellen an besuchenden Touristen, Forschern und Pilgern, die das Heilige Land als Teil einer vorher festgelegten Route Touristen-Destinationen im Nahen Osten erkundeten. Die meisten hatten keine Kameras, die in den Tagen damals schwere und unhandliche Geräte waren. Der Orient und der Geiste der Bibel, die sie absorbieren wollten, sind in den von den wenigen professionellen Fotografen, die dort arbeiteten, produzierten Bildern klar sichtbar. Der berühmteste davon war Félix Bonfils.
Die Landschaften sind ausgedehnt und leer, vielleicht wegen der Schwierigkeiten, die mit dem Fotografieren von Passanten zusammenhängen. Kameras der Zeit verwendeten besondere Glasplatten, die mit lichtsensiblen Chemikalien überzogen waren, eine Technik, die lange Belichtung erforderte. In bestimmten Fällen, wenn die Zusammenstellung es erforderte, kann man Bürger Jerusalems des 19. Jahrhunderts in der Tat auf Bildern sehen, wo sie Statisten an einem kunstvollen und stattlichen Filmset ähneln.

Eine Straße im Christlichen Viertel. Detail eines Fotos von Félix Bonfils, um 1870.

HaGai-Straße mit Blick auf "Das Haus des reichen Mannes"; Foto: Félix Bonfils, um 1860

Der Eingang zur Stadt: Das Jaffa-Tor. Foto: Bonfils Haus, um 1899. Dieses Bild wurde kurz nach der Auffüllung seines Grabens, der Pferdefuhrwerken ermöglichte in die Stadt zu fahren.

Das Jaffa-Tor gegen Ende des 19. Jahrhunderts; Foto: Bonfils Haus

Die Zitadelle Davids und der Handelsplatz vor dem Jaffa-Tor, um 1870. Foto: Félix Bonfils.

Eine Ansicht des Christlichen Viertels von der David-Zitadelle. Foto: Luigi Fiorillo, um 1875.

Eine Straße im Christlichen Viertel. Foto: Félix Bonfils, um 1870.

Juden beten an der Westmauer. Foto: Félix Bonfils, um 1880.

Damaskus-Tor. Foto: Bruno-Hentschel, 1900.

Eine Gruppe deutscher Touristen zu Besuch auf dem Tempelberg, 1903.

Hesekiels Teich. Foto: Félix Bonfils, um 1865.

Ein Blick vom Ölberg auf Jerusalem. Foto: Frank Mason Good, 1875.

Die Ostmauer und das Goldene Tor. Foto: Frank Mason Good, 1875.

Damals und heute...






Leben an der Promenade von Tel Aviv (Fotos Uwe Becker)




Shalom
Thomas
ILI News
Thomas@il-israel.org



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Wir danken allen, die sich engagiert haben.
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