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18. August 2019



Inhaltsverzeichnis

MEDIZIN, WISSENSCHAFT & TECHNOLOGIE
  • Äthiopisch-israelische Delegation bei einem Tech-Wettbewerb in Addis Abeba
  • Neue App: rund um die Uhr Hebräisch-Unterricht
  • Router-Gastnetzwerke bieten laut israelischen Forschern keine ausreichende Sicherheit
  • Die israelische Indoor-Navigations-App Navin kommt nach Amerika
  • 5 vielversprechende israelische Behandlungen für Migränekopfschmerzen
  • 27 US-amerikanische Studenten dürfen in Israel Meereswissenschaften studieren
ARCHÄOLOGIE
  • Kanaanitisches Palast-Treppenhaus
TOURISMUS
  • Erste Storchenzüge gesichtet
  • Beer Sheva will Zoo in Savana verwandeln
  • Indien in Tel Aviv und Herzliya
  • Wasserentnahme aus dem Toten Meer ist künftig begrenzt
  • Tel Aviv "kommt auf den Hund"
WIRTSCHAFT
  • Startups: Tel Aviv lässt Berlin hinter sich
  • Goldman Sachs: der "unaufhaltsame Schekel" nimmt weiter zu
  • InMode, Hersteller von medizinisch-ästhetischen Geräten, geht an die Börse
KULTUR & GESELLSCHAFT
  • Unter BDS-Druck: Nur 2.000 Besucher bei Jenifer Lopez' Konzert in Ägypten
  • Bauhaus in Tel Aviv: Deutsche Handwerker helfen bei der Sanierung
  • Jüdische Hadassah-Krankenschwester stillt Baby verletzter palästinensischer Mutter
  • Israelischer Gefängnisbeamter rettet Leben jordanischen Kindes
  • Klimaschützer aus Israel zu Gast in Potsdam
  • Nanobibel - der besondere Schmuck
  • Übersetzte israelische Bücher auf den Straßen Ecuadors
POLITIK
  • Diskriminierung Israels bei Kuwait Airways: Deutsche Außenpolitik muss handeln!
  • Hamas droht mit "Hunderten Raketen" auf Israel
  • Huhn gegen "Angst" der Regierung
  • "Die Wahrheit steht im Tagebuch"
  • Abbas war aggressiv mit amerikanischen Gästen
  • UN kritisiert palästinensische Repräsentanz wegen Hass in Schulbüchern
WAS IN MEDIEN (NICHT) ZU FINDEN IST
  • Bundesregierung sieht in Bezug auf BDS keinen Handlungsbedarf
  • Irreführung im ORF: "Palästinenser bei Angriffen getötet"
  • Israel und Ägypten verletzen "gleichermaßen" die Menschenrechte?
  • Keine Rücksicht auf Tisha B'av

SPORT
  • Vier Israelis mit Medaillen bei Windsurf-Weltmeisterschaft
  • NBA-Spieler kehrt zu Maccabi Tel Aviv zurück
IN EIGENER SACHE
  • Ein sehr persönlicher Appell...
  • Helfen Sie uns den 1. Europäischen Israelkongress zu realisieren
  • ILI fördern und aktueller denn je relevantes Buch erhalten.
  • ILI ist auf Ihre Spenden angewiesen
  • Webshop



BILDER DER WOCHE
  • Frankfurt: Umwidmung in "Partnerschaftsbahn"
  • Andenken in Jerusalem
  • Nur in Israel...








Äthiopisch-israelische Delegation bei einem Tech-Wettbewerb in Addis Abeba
Eine Delegation junger äthiopisch-israelischer Fachkräfte aus dem israelischen Technologiesektor hat in Addis Abeba am jährlichen SolveIT-Innovationswettbewerb des dort ansässigen Technologieunternehmens iCog Labs
teilgenommen. Der Wettbewerb wurde von der US-Botschaft in Addis Abeba und der Japan International Cooperation Agency (JICA) finanziert. Die israelische Delegation sind allesamt Mitglieder von Tech-Career, einer lokalen Nichtregierungsorganisation, die als Tech-Ausbildungszentrum für die äthiopische Gemeinde in Israel fungiert. Das Programm wurde von der 19jährigen äthiopischen Entwicklerin Betelhem Dessie entwickelt. Sie will ein integratives Startup-Ökosystem in Äthiopien aufbauen. In Äthiopiens expandierender Tech-Branche ist die 19-jährige Betelhem Dessie schnell aufgestiegen. Dessie ist Projektmanagerin bei iCog und "daran interessiert, die Probleme der Menschen mit einfachen, aber effektiven Werkzeugen zu lösen". Dessie begann mit dem Programmieren, als sie zehn Jahre alt war. Sie sagte: "Ich habe informell gelernt, weil ich dort, wo ich in Harar aufgewachsen bin, keinen Kodierunterricht bekommen konnte." (algemeiner, calcalistech, thisisafrica) EL

Neue App: rund um die Uhr Hebräisch-Unterricht
Francisco Manrinaro und Adam Cohen, zwei junge Einwanderer aus Lateinamerika, trafen sich in einem Aufnahmezentrum für Einwanderer in Ra'anana, einer Stadt nördlich von Tel Aviv. Sie haben sich mit den veralteten Lehrmethoden in staatlichen Ulpan-Kursen herumgeschlagen und beschlossen darauf, eine App zu entwickeln und bereitzustellen, mit der Einwanderer die Sprache schnell beherrschen können. Mit "Aprende Hebreo" soll jeder, der nach Israel einwandert, Grundkenntnisse in Hebräisch erlangen. "Ich wollte eine Lösung, die von Einwanderern verwendet werden kann, bevor sie tatsächlich in Israel ankommen, damit sie einen Vorsprung haben", sagte Manrinaro. Die App verwendet interaktive Videoclips mit Fragen, die beantwortet werden müssen, sowie Sprach-, Grammatik- und Wortschatzübungen, die alle übersichtlich auf einem Panel überwacht werden, um den Fortschritt des Schülers zu verfolgen. Das Unternehmen erstellte ein auf Abonnements basierendes Geschäftsmodell, das nur wenige USD im Monat kostet und Online-Support umfasst. Das System umfasst Hebräisch und Spanisch, soll aber bald auch Englisch, Französisch und Russisch unterstützen. (ynetnews) EL

Router-Gastnetzwerke bieten laut israelischen Forschern keine ausreichende Sicherheit
Während viele Organisationen und Heimnetzwerke ein Host- und ein Gastnetzwerk auf derselben Routerhardware verwenden, um die Sicherheit zu erhöhen, weisen Forscher der Ben-Gurion-Universität
(BGU) nach einer neuen Studie darauf hin, dass Router namhafter Hersteller durch einen böswilligen Angriff auf einen der Router anfällig für Datenlecks sind. Laut Adar Ovadya, einem Masterstudenten in der Abteilung für Software- und Informationssystemtechnik der BGU, "waren alle von uns untersuchten Router, unabhängig von Marke oder Preis, zumindest für eine gewisse netzwerkübergreifende Kommunikation anfällig, sobald wir speziell gestaltete Netzwerkpakete verwendet haben. Eine hardwarebasierte Lösung scheint der sicherste Ansatz zu sein, um die Isolation zwischen sicheren und nicht sicheren Netzwerkgeräten zu gewährleisten." Die BGU-Forschung wurde diese Woche auf dem 13. USENIX-Workshop für Offensive Technologien (WOOT) in Santa Clara vorgestellt. (BGU) EL

Die israelische Indoor-Navigations-App Navin kommt nach Amerika
Mobile Apps wie Google Maps und Waze eignen sich hervorragend, wenn Sie im Freien sind und Ihr Gerät eine Verbindung zu den vielen GPS-Satelliten herstellen kann, die die Erde umkreisen. Technologiefirmen auf der ganzen Welt haben versucht, das Problem der Navigation in Innenräumen mit einer Vielzahl von Techniken zu lösen, von Bluetooth-Beacons und WiFi-Repeatern bis hin zu dedizierten menschlichen "Mappern". Das israelische Startup Navin hat eine andere Idee: Das Mapping wird über eine Crowdsource bezogen. Wie bei Waze erstellen Benutzer mit der auf ihren Telefonen installierten Navin-App während des Gehens passiv detaillierte Indoor-Karten. Der Navin-Algorithmus lernt das Verhalten seiner Benutzer und verwendet KI, um sich ständig selbst zu verbessern und schließlich eine maßgebliche Karte zu erstellen, die mit anderen Navin-Benutzern geteilt werden kann. Mit Hilfe regionaler "Botschafter" hat das in Tel Aviv ansässige Unternehmen bereits wichtige Gebäude in Israel kartografiert - darunter das Dizengoff Center, Azrieli Malls, den Sarona-Markt, die Tel Aviv Universität und die Ben Gurion Universität und das Tel Aviv Sourasky Medical Center. Jetzt ist Navin in den US-Markt eingetreten, beginnend in der San Francisco Bay Area. Navin wurde vor fünf Jahren von Shai Ronen konzipiert, einem ehemaligen F-16-Kampfnavigator und Absolvent der Technion-Informatik, der bei den israelischen Unternehmen Elbit, Visionmap und Compugen in der Kartierungs- und Navigationstechnologie tätig war. (israel21c) EL

5 vielversprechende israelische Behandlungen für Migränekopfschmerzen
Verschiedene Querdenker in Israel haben nach besseren Wegen gesucht, um Migränekopfschmerzen zu lindern. HIER einige Beispiele. (israel21c) EL

27 US-amerikanische Studenten dürfen in Israel Meereswissenschaften studieren
Israel wurde als eines von vier Ländern ausgewählt, um im Rahmen einer ersten Kohorte des Programms Limnology and Oceanography Research Exchange (LOREX) 27 Doktoranden aus 24 US-amerikanischen Institutionen aufzunehmen. Das Programm wird von der National Science Foundation finanziert, einer US-amerikanischen Einrichtung für wissenschaftliche Grundlagenforschung. Die Studenten werden zum Studium an die Marine Sciences School der Universität Haifa und an das Interuniversity Institute for Marine Sciences in Eilat kommen. Das Graduiertenkolleg wurde ins Leben gerufen, um durch internationale Kooperationen Verbindungen zwischen der nächsten Generation von Ozeanographie-Fachleuten herzustellen. Die Studenten werden in 25 Labors an sechs Gastinstitutionen in Israel, Kanada, Australien und Schweden arbeiten, teilte die Universität Haifa mit. (timesofisrael) EL




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Kanaanitisches Palast-Treppenhaus
Eine massive Treppe aus 4,5 Meter breiten Basaltplatten wurde in Tell Hazor entdeckt, einer laufenden Ausgrabung durch die Hebräische Universität, einem Teil der Selz Foundation Hazor Grabungen zum Gedenken an Yigael Yadin. Hazor liegt im Norden Israels und ist eine der
bedeutendsten biblischen Ausgrabungsstätten im Lande. Die leitenden Archäologen sind Prof. Amnon Ben-Tor und Dr. Shlomit Bechar. Die Treppe führte laut Dr. Bechar nicht direkt in den alten Palast, sondern in einen Innenhof zu einer anderen Treppe oder einem anderen Eingang. Neben den Stufen gibt es Hinweise auf Zerstörung, was mit der biblischen Geschichte der Israeliten übereinstimmt, die Hazor, eine kanaanäische Großstadt mit 20.000 Einwohnern, zerstört haben. Dr. Bechar und Prof. Ben-Tor planen, die Ausgrabungen des Treppenhauses fortzusetzen und weitere Spuren des Palastes zu finden. (biblical, ToI) TS







Erste Storchenzüge gesichtet
Im Negev, am Toten Meer und im Hula-Tal sind die ersten Storchen-Schwärme in diesem Sommer gesichtet worden, die wie jedes Jahr auf dem Weg nach Afrika sind, wo sie den Winter verbringen werden. Die Störche kamen Anfang letzter Woche, um sich in Israel auszuruhen und zu ernähren und Kraft zu sammeln, bevor sie sich auf die nächste Etappe ihres Weges vom Sommer in Europa in den Winter auf dem afrikanischen Kontinent begaben. Die Gesellschaft für den Schutz der Natur in Israel (SPNI) berichtete, dass rund 31.000 Störche in Israel gelandet sind, um Kraft für ihre lange Reise nach Süden vor Beginn des Winters zu sammeln. Der Storch wird in der Bibel oft für seine enorme Spannweite und die Fähigkeit, nach oben strömende warme Lufttaschen aufzufangen, bewundert, sodass ganze Schwärme fast ohne Anstrengung sanft an den wirbelnden Strömen entlanggleiten können. Die majestätischen Vögel werden in den nächsten sechs Wochen über Israel zu sehen sein. Laut SPNI werden voraussichtlich 350.000 das Land vom Norden bis Süden überfliegen. Das Hula-Tal unterhalb des Berges Hermon wird während der Zugsaison von mehr als einer halben Milliarde Vögel verschiedener Arten besucht und gilt als einer der 10 wichtigsten Naturbeobachtungspunkte der Welt. Die israelische Luftwaffe verfügt während der Saison der Vogelwanderung über spezielle Radar- und Ortungssysteme, um Kollisionen mit den Vögeln durch Jets und Verkehrsflugzeuge zu verhindern. (Israelheute) TS

Beer Sheva will Zoo in Savana verwandeln
Beer Sheva, die Hauptstadt des Negev, will bis 2022 ein "Zentrum für tierische Nachhaltigkeit" entwickeln. Die Stadt will ihren lokalen Zoo demontieren, von dem die Gemeinde sagt, dass er veraltete Tierschutzstandards habe, und an seiner Stelle eine ausgedehnte Savanne für
(Photo: Courtesy)
die Tiere errichten, ohne Käfige und ohne Gitter. Dieses "Zentrum für die Nachhaltigkeit von Tieren" soll im Jahr 2022 eröffnet werden und rund 120 Hektar Land einnehmen - viel kleiner als die rund 1.000 Hektar des Ramat Gan Safari Parks. Die meisten der Tiere, die das Ökosystem besetzen sollen, wurden aus dem bestehenden Negev-Zoo gebracht, darunter Krokodile, Schlangen, Zebras, Füchse, Löwen und Erdmännchen. Die Tiere dürfen sich frei bewegen. Die Besucherwege werden gesichert. Das Nachhaltigkeitszentrum wird auch Nashörner, Giraffen, gefährdete Tiere, verwundete Tiere und Gefangene aufnehmen, die in der Wildnis nicht überleben können. Das Mandel Center for Leadership in the Negev spendete USD 20 Mio. für das Projekt. (ynet) TS

Indien in Tel Aviv und Herzliya
Die Tandoori-Restaurants von Chefkoch Reena Pushkarna sind in Tel Aviv und Herzliya seit 35 Jahren erfolgreich. Von dem Moment an, in dem man das geräumige Restaurant am Dizengoff Circle betritt, ist man von den Gerüchen und Geräuschen Indiens umgeben. Die Speisekarte wurde vor kurzem gestrafft, aber auf ihren acht Seiten finden sich immer noch beeindruckende 79 Artikel, ohne Desserts. Die journalistischen Testesser waren am meisten von den beiden am wenigsten bekannten Desserts fasziniert: Gulab Jamun, goldene Kugeln aus käsegefüllten Knödel, die in einem äußerst süßen, kardamomgeschnürten Sirup schwimmen, und Zafrani Kulfi, unvergessliches Pistazieneis aus Kondensmilch und exotischen Gewürzen. Tandoori, Nicht koscher, Zamenhof St. 2, Tel Aviv Tel. (03) 629-6185 (ynet) TS

Wasserentnahme aus dem Toten Meer ist künftig begrenzt
Das Bezirksgericht in Haifa hat entschieden, dass das Unternehmen Dead Sea Works nicht mehr unbegrenzt Wasser mehr aus dem Toten Meer pumpen darf, sondern nur mit Lizenz der Regierung, die die Wasserentnahme reguliert. Das Urteil basiert auf einer Petition der Umweltorganisation Adam Teva V'Din, wie die Tageszeitung Haaretz berichtete. Denn der Pegel des Toten Meeres sinkt jährlich um etwa einen Meter. Es gibt zwar widersprüchliche Einschätzungen über den Beitrag des Unternehmens zu den gesunkenen Werten, aber die Entnahme soll dennoch kontrolliert werden. Das Dead Sea Works fördert Wasser aus dem Toten Meer auf der Grundlage eines Franchisegesetzes, das es dem Unternehmen
ermöglicht, alle Ressourcen des Meeres und der umliegenden Flüsse zu nutzen. Die Anlagen pumpen rund 200 bis 300 Millionen Kubikmeter Wasser in industrielle Verdampferteiche, aus denen sie Mineralien gewinnen. Der Überschuss wird dann wieder ins Meer zurückgeführt - etwa ein Drittel bis die Hälfte der ausgepumpten Menge. Die Umweltorganisation Adam Teva V'din: "Unser Ziel ist es, die weitere Erschöpfung des Toten Meeres zu verhindern", sagte Rechtsanwalt Lihi Goldenberg. "Die Lizenz gibt der Regierung ein Werkzeug an die Hand, während Wasser bisher fast ohne Einschränkungen gepumpt wurde." (Haaretz, vatican) TS

Tel Aviv "kommt auf den Hund"
Tel Aviv ist auch ein Hunde-Eldorado. Seit 1996 hat sich die Zahl der Hunde verdreifacht. Knapp 30.000 Hunde kommen auf über 443.000 Einwohner. Damit ist Tel Aviv weltweit die Stadt mit den meisten Vierbeinern pro
Einwohner, schreibt n-tv. Auch ist es in den meisten Cafés - wo am Eingang Wasserschalen stehen -, Geschäften und sogar in Restaurants, sowie in Bussen, Taxis und Zügen erlaubt, sie mitzunehmen. Überhaupt bietet die Küstenmetropole so ziemlich alles für den besten Freund des Menschen: neben vielen Zoohandlungen, Konditoreien und Massagesalons auch über 70 Hundeparks und vier Hundestrände. (n-tv, HappyinTLV) EL







Startups: Tel Aviv lässt Berlin hinter sich
Startup Genome und Global Entrepreneur Netwerk erstellen jährlich ein Ranking der Städte mit den besten Ökosystemen für Startups: Den Global Startup Ecosystem Report. Für den Report wurden Daten von rund einer Million Unternehmen ausgewertet mit rund 300 Partnerorganisationen in 150 Städten. Es ging um 9 Faktoren:
Performance, Funding, Marktanteil, Talentsuche, Erfahrung, Vernetzung/Plattformökonomie, Wissen/Kompetenz, Infrastruktur, und politische Rahmenbedingungen. Interessant auch die Erfolgsfaktoren für Startups: Je mehr Codes in der Vorstartphase geschrieben worden sind, umso wahrscheinlicher der Misserfolg. Dies steht diametral zu Anforderungen vieler Geldgeber in Deutschland, die am liebsten das fertige Produkt und dann das auch noch vor Start profitable Wirtschaften sehen wollen, bevor sie ins finanzielle Risiko gehen. Doch der Fortschritt in der Webökonomie ist zu rasant. Besser ist es, in die Vision und in das Team zu investieren, das dann den Code schnell entwickelt und sofort vermarktet. Der Komfortzonen-Habitus ist die größte Startup-Bremse für Berlin. Dabei geht es um viel Geld: Das Investment in Startups wuchs in nur einem Jahr global um 20% und steht aktuell bei rund USD 3 Mrd. (glocalist) EL

Goldman Sachs: der "unaufhaltsame Schekel" nimmt weiter zu
Die Goldman Sachs Economic Research Unit hat eine eingehende Analyse mit dem Titel "The Unstoppable Shekel" veröffentlicht, in der die Faktoren für die Stärkung des Schekels erläutert werden und die zu dem Schluss kommt, dass die israelische Währung weiter an Wert gewinnen wird. Die Analysten Sara Grut und Murat
Unur stellen fest, dass der Schekel 2019 gegenüber dem Dollar um 7% aufgewertet wurde: "Wir gehen davon aus, dass strukturelle Faktoren weiterhin eine treibende Kraft für die Aufwertung des NIS sind." Der Kurs bewegt sich in Richtung NIS 3,45 / USD. Die Analyse von Goldman Sachs umreißt einige der Gründe für die Stärkung des Schekels, einschließlich der möglichen Aufnahme Israels in den World Government Bond Index (WGBI) und der Absicherung von Fremdwährungen durch institutionelle Stellen. Die endgültige Entscheidung über die Aufnahme Israels in den WGBI wird im nächsten Monat getroffen. Goldman Sachs schätzt, dass Israel 0,25% des Gesamtindex erhalten wird und dass institutionelle Anleger in Israel im ersten Halbjahr 2019 Fremdwährungen im Wert von USD 4,8 Mrd. verkauft und damit einen großen Beitrag zur Stärkung des Schekels geleistet haben. Im Jahr 2018 kauften institutionelle Anleger Schekel im Wert von USD 7,6 Mrd. Goldman Sachs führt auch das starke Wachstum der israelischen Wirtschaft (5,2% im ersten Quartal auf Jahresbasis), den Leistungsbilanzüberschuss von 3% und das BIP der ausländischen Investitionen von 4% an. Laut Goldman Sachs haben die gestiegenen High-Tech-Exporte und der Rückgang des Ölpreises auch der israelischen Wirtschaft geholfen. (globes) EL

InMode, Hersteller von medizinisch-ästhetischen Geräten, geht an die Börse
InMode Aesthetic Solutions hat bei seinem Börsengang an der Nasdaq USD 70 Mio. gesammelt und ist unter dem Kürzel INMD gelistet. InMode bewertete seine Aktien mit 14 USD, dem unteren Ende der zuvor vorgeschlagenen Spanne, und veranschlagte das Unternehmen zu einem Vor-Geld-Wert von USD 378 Mio. InMode entwickelt medizinisch-ästhetische Geräte mit Hochfrequenzenergietechnologie, die in subdermales Fett eindringen können. Die Hauptmärkte des Unternehmens sind Europa und die USA. Das Unternehmen hat ein Forschungs- und Entwicklungszentrum in Israel und Niederlassungen in Kanada. Im Jahr 2018 erzielte InMode einen Umsatz von USD 100 Mio. nach USD 53,5 Mio. im Jahr 2017 In den ersten drei Monaten des Jahres 2019 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von USD 30,5 Mio. InMode wurde 2008 von CEO und Vorsitzendem Moshe Mizrahi, einem der Gründer des in Israel ansässigen Medizinprodukteherstellers Syneron Medical, als "Invasix" gegründet. Vor dem Börsengang war Mizrahi mit 20,6% an InMode beteiligt. (algemeiner) EL




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Unter BDS-Druck: Nur 2.000 Besucher bei Jenifer Lopez' Konzert in Ägypten
Das ägyptische Publikum hat sich leider von BDS verschrecken lassen. Zum Konzert in der Stadt El-Alamein kamen nur wenige Teilnehmer, nachdem die BDS-Bewegung gegen die Veranstaltung gegiftet hatte. Medien sagen, dass nur 2.000 Menschen zum Konzert erschienen sind, im Gegensatz zu den 50.000, die in Tel Aviv teilgenommen hatten. Aber zumindest hatte BDS es nicht geschafft, das Konzert in Ägypten ganz zu stoppen.
Lopez veröffentlichte auf ihrem Instagram-Konto ein Bild von ihrem Konzert in Tel Aviv und schrieb: "Tel Aviv war unglaublich". Sie hat 90,2 Mio. Anhänger auf Instagram. Ihr Mann, Alex Rodriguez, ein bekannter Sportler, teilte seine positiven Erfahrungen in Israel mit seinen 3 Mio. Anhängern: "Erstaunliche erste Reise nach Israel. Die Menschen hier sind wunderbar und energisch. Das ist ein Ort, an den ich definitiv eines Tages zurückkehren und den ich anderen empfehlen werde." (JPost) TS

Bauhaus in Tel Aviv: Deutsche Handwerker helfen bei der Sanierung
1919 gründete Walter Gropius das Bauhaus, die wahrscheinlich einflussreichste Architektur- und Designschule der Welt. Nur 14 Jahre später lösten die Nazis die Schule wieder auf. Ein großer Teil der jüdischen europäischen Architekten floh ins Ausland, vor allem nach Palästina. In Tel Aviv bauten sie in den 1930er und 1940er-Jahren die "weiße Stadt". Rund
Christian Gampert: Der Dizengoff-Platz Tel Aviv in der 1940er-Jahren.
4.000 Wohnhäuser stehen heute noch in der vom englischen Architekten Patrick Geddes ersonnenen, begrünten Stadtanlage. Viele von ihnen sind nicht mehr weiß, sondern eher grau und von der salzigen Seeluft angefressen. Aber rund 2.000 sind inzwischen renoviert, denn Teile von Tel Aviv stehen als "Weltkulturerbe" unter dem Schutz der UNESCO. Das alte Tel Aviv kann jeder entdecken - zum Beispiel am Dizengoff-Platz mit seinen Kinos, Cafés und Geschäften, seinen schattenspendenden Balkonen und den typischen, banderolenartig geschwungenen weißen Fassaden. Noch im September will die Stadt ein neues Bauhaus-Zentrum eröffnen. Dazu wird derzeit ein leerstehendes Wohnhaus renoviert und umgebaut. Viele deutsche Handwerker sind an der Sanierung beteiligt, zum Beispiel Azubis aus Leonberg. (swr, swr, jm-hohenems) TS

Jüdische Hadassah-Krankenschwester stillt Baby verletzter palästinensischer Mutter
Ein Frontalzusammenstoß mit einem Bus brachte den neun Monate alten Yaaman Abu-Ramila mit einem Krankenwagen in die Notaufnahme. Seine Mutter wurde schwer verletzt, der Vater war getötet worden. Sediert
und intubiert, wurde Yaaman's Mutter auf der Intensivstation von Hadassah untergebracht. Der kleine Yaaman wurde in die pädiatrische Notaufnahme geschickt. Obwohl Yaaman eine Schädelfraktur und eine Lungenverletzung hatte, war das größte Problem, dass er sich weigerte, eine Flasche zu nehmen. Sieben Stunden lang weigerte er sich, zu essen. Er hörte nicht auf zu weinen. "Seine Tanten fragten mich, ob ich eine Amme für das Baby finden könnte", erzählt Schwester Ostrovsky-Zak. "Ich habe mir nicht zweimal überlegt: Ich könnte ihn selbst stillen. Ich bin sowieso die ganze Nacht hier." Die Krankenschwester hat drei eigene Kinder. "Ich habe ihn fünfmal in der Nacht gefüttert", erinnert sie sich. Am Ende ihrer Schicht stellte sich die Frage, wer die Ernährung des Babys übernehmen würde. Schwester Ostrovsky-Zak veröffentlichte eine Ankündigung auf La Leches Facebook-Seite: "Gibt es eine Mutter in der Nähe des Hadassah-Hospital Ein Kerem, die morgen früh ein Baby füttern kann?" In kurzer Zeit reagierten Frauen aus dem ganzen Land und engagierten sich freiwillig für die Hilfe. Das Interesse der Medien an der palästinensischen Identität des Babys überraschte die Krankenschwester: "Bei Hadassah behandeln wir jeden. Ich sage das ohne einen Tropfen Zynismus. Im Traumazentrum haben wir manchmal das Terroropfer in einem Bett und den Terroristen in einem anderen. Es fühlte sich nicht anders an, als eines meiner eigenen Kinder zu stillen." Laut Islam heißt es, so fügt Yaaman's Großmutter hinzu: "Wenn eine Frau ein Baby fünfmal stillt, wird das Baby als ihr Sohn betrachtet." (hadassa) TS

Israelischer Gefängnisbeamter rettet Leben jordanischen Kindes
Ein israelischer Gefängnisbeamter und Vater von drei Kindern aus der nördlichen Stadt Maghar hat einen Teil seiner Leber einem kranken achtjährigen jordanischen Jungen gespendet, den er laut einem Bericht von TPS in sozialen Medien kennengelernt hat. Als Kalai Housam Tarif von Morsell Albelous erfuhr, unterzog er sich Blut und anderen Tests, um festzustellen, ob er ein Spender für das Kind sein könnte, von dem Tarif sagte, dass er ihn an eines seiner eigenen Kinder erinnert. Das Verfahren fand im Schneider Kinderarztzentrum in Petah Tikva statt und war erfolgreich. Die beiden Familien trafen sich danach. Es stellte sich heraus, dass die Familien Drusen waren. "Ich wusste nicht, dass das Kind Druse war, und ich hätte es sicherlich unabhängig von seiner ethnischen Herkunft getan", sagte Tarif zu TPS. "Ich bin einfach froh, dass es geklappt hat. Meine Tat hat einen großen Einfluss; ich wollte ein Leben retten." (JPost) TS

Klimaschützer aus Israel zu Gast in Potsdam
David Dunetz ist seit 20 Jahren für das Heschel Center for Sustainability in Tel Aviv tätig, das die Israel Climate Alliance und viele Konsortien aus Organisationen der Zivilgesellschaft koordiniert. Sein besonderes Interesse gilt Methoden für die Multi-Stakeholder-Einbeziehung. In diesem Zusammenhang initiiert er Partnerschaften zur Gestaltung von Prozessen, die einen politischen Wandel in Israel vorantreiben - in so unterschiedlichen Bereichen wie urbane Wiederbelebung, Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDGs), Gesundheits- und Lebensmittelsysteme sowie Klimaschutz. Im Jahr 2018 organisierte er den alljährlichen israelischen Klimagipfel. Aktuell untersucht er als Gastforscher am IASS Potsdam im Rahmen eines Programms mit dem Israel Public Policy Institute, wie Bürgerbeteiligung die Klimapolitik und demokratische Innovationen voranbringen kann. (iass) TS

Nanobibel - der besondere Schmuck
2009 haben Wissenschaftler des Russell Berrie Nanotechnology Institute am Technion in Haifa 1,2 Millionen Buchstaben auf einen 0,5 mm² großen Chip graviert. Diese Nanobibel wurde 2015 im Rahmen einer Ausstellung des Israel-Museums in Jerusalem gezeigt. Jetzt haben Wissenschaftler des Zentrums für Nanowissenschaften und Nanotechnologie der Universität Tel Aviv dank einer Partnerschaft mit einer lokalen Schmuckdesignfirma eine eigene Version des heiligen Buches in Mikrogröße herausgeätzt - das in ein Schmuckstück eingebettet ist. Aviva und Magali Moldawsky, die zweite bzw. dritte Generation einer seit 1946 etablierten Familie von Diamantenhändlern und Juwelieren, hatte die Idee, "spirituellen Schmuck" zu kreieren. "Diese Zusammenarbeit ist einzigartig", sagt Yuval Kupitz, Leiter der internationalen Zusammenarbeit im TAU-Zentrum, gegenüber NoCamels. "Nanotechnologie wird normalerweise für Dinge wie intelligente Sensoren, Arzneimittelabgaben, medizinische Geräte, Elektronik und Optik verwendet." Kupitz benützt das Beispiel "eines jüdischen Klienten, der vielleicht aus Vorsicht in der Öffentlichkeit keine Kippa trägt, sich aber gut fühlt, wenn er eine Halskette mit einem Chip hat, auf dem die gesamte hebräische Bibel platziert ist. Jedes Tanaor-Schmuckstück wird mit einem Echtheitszertifikat von Rabbi Elihu Shannon geliefert, einem zertifizierten jüdischen Schreiber und anerkannten Experten auf diesem Gebiet. Jedes Stück wird auch von Dr. Youry Borisenkov an der Universität Tel Aviv überprüft, um sicherzustellen, dass der Chip die gesamte Bibel enthält. Der Preis geht von USD 79,95 bis zu fast USD 4.000. Der Nanochip ist so klein und die Buchstaben so winzig, dass man die Heilige Schrift nur mit einem professionellen konfokalen Mikroskop mit 100-facher Vergrößerung betrachten kann. (nocamels) EL

Übersetzte israelische Bücher auf den Straßen Ecuadors
In dem Projekt "Free Books of Israel" hat die israelische Botschaft in Ecuador in verschiedenen Städten mehr als 200 Bücher israelischer Literatur ins Spanische übersetzt, um die Ecuadorianer zu ermutigen, mehr über die israelische Kultur zu lernen.
Zu den israelischen Autoren, deren übersetzte Werke in öffentlichen Bereichen in Quito, Guayaquil, Riobamba, Santo Domingo und auf den Galapagos-Inseln verbreitet wurden, gehören Uri Orlev, Ronny Someck und Zeruya Shalev. Die Idee ist, dass eine Person, wenn sie mit dem Lesen eines Buches fertig ist, es woanders ablegt, damit eine andere Person es genießen kann. Jedes Buch enthält einen Code und Anweisungen zur Eingabe des Codes auf einer Website bookcrossing.com, um zu überprüfen, wohin das Buch gereist ist, und um Kommentare auszutauschen. "Freie Bücher Israels" ("Libros Libres de Israel") hat Ecuador zu einem Teil der "Bookcrossing"-Bewegung gemacht, die seit Jahren in verschiedenen Städten in Europa und den Vereinigten Staaten stattfindet. (israel21c) EL







Diskriminierung von Israel bei Kuwait Airways: Deutsche Außenpolitik muss endlich handeln!
Rechtsstreit zwischen Kuwait Airways und einem in Deutschland lebenden israelischen Staatsbürger: Kuwait Airways hatte dessen über das Internet gebuchtes Ticket für einen Flug von Frankfurt über Kuwait nach Bangkok
storniert, nachdem die Fluggesellschaft erfahren hatte, dass der Kunde Israeli ist. Die Fluglinie verwies auf kuwaitische Gesetze, die einen Vertragsabschluss mit israelischen Staatsbürgern verbieten. Die folgende Klage des Mannes wurde in zwei Instanzen zurückgewiesen, zuletzt vom Oberlandesgericht (OLG) Frankfurt. "Es ist nicht hinnehmbar, dass ein antisemitisch motiviertes Gesetz auch in Deutschland umgesetzt wird", so der Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung, Felix Klein. Die Richter bezeichneten das kuwaitische Boykottgesetz in ihrer Entscheidung vor knapp einem Jahr als inakzeptabel, weil es Israelis diskriminiere. Die Regeln stünden in "eklatantem Widerspruch" zu deutschen und europäischen Wertentscheidungen und Gesetzen. Die Fluglinie könne ihren israelischen Kunden nicht befördern, da die kuwaitischen Behörden dem Mann nicht erlauben würden, in Kuwait City die Transitzone des Flughafens zu betreten. Auf eine Änderung des Gesetzes aus dem Jahr 1964 zu drängen, so das OLG, sei keine Aufgabe der Gerichte, sondern der Außenpolitik. Der Zentralrat der Juden in Deutschland hatte seinerzeit ein Landeverbot für Kuwait Airways auf deutschen Flughäfen gefordert. (JA) TS

Hamas droht mit "hunderten Raketen" auf Israel
Der Führer der Hamas im Gazastreifen, Yahya Sinwar, traf sich am Dienstagabend mit den Bewohnern von Khan Younis im südlichen Gazastreifen und diskutierte die jüngsten Bemerkungen des israelischen Politikers Benny Gantz, der erklärte, dass Israels nächste Runde des Kampfes mit der Hamas "die letzte sein wird". "Ich fordere Benny Gantz auf sich daran zu erinnern, wie die IDF bei der Konfrontation mit den Bewohnern des östlichen Gazastreifens während der Operation Protective
Edge gescheitert ist, als er Stabschef der IDF war. In der nächsten Konfrontation mit Israel werden wir Hunderte von Raketen in einem einzigen Sperrfeuer auf sie regnen lassen", sagte Sinwar. Er sprach auch über den Hamas-Terroristen, der vor etwa zwei Wochen den Grenzzaun nach Israel durchbrach und drei IDF-Soldaten verwundete, lobte ihn für seine "heldenhafte Tat" und rief junge Palästinenser in Gaza auf, "in die Fußstapfen der heiligen Märtyrer zu treten". (JPost) TS

Huhn gegen "Angst" der Regierung
Rechtsorientierte Aktivisten haben vor dem Parlament in Jerusalem ein zehn Meter hohes aufblasbares Huhn aufgestellt: aus Protest gegen Israels Gaza-Politik. Israel müsse "aufhören, Angst zu haben", ("chicken" bedeutet auf Englisch auch Angst) lautet ein Schriftzug auf der Brust des weißen Gockels. Die Veranstalter des Protests, die rechtsorientierte Organisation Israel Victory Project, teilten mit: "Das Huhn soll die Ängstlichkeit der israelischen Regierung vor der Hamas symbolisieren." (nau) TS

"Die Wahrheit steht im Tagebuch"
Ulrich Gutmair stellt das Buch "Die Juden der arabischen Welt" von Georges Bensoussan vor, der sich mit den Hintergründen des Exodus der jüdischen Bevölkerung aus den arabischen Ländern im 20. Jahrhundert beschäftigt hat. "Im 20. Jahrhundert verließen 900.000 Juden diese Länder, 600.000 davon fanden Aufnahme in Israel. Dieser Geschichte widmet sich nun Georges Bensoussans Buch 'Die Juden der arabischen Welt'. Sein Untertitel lautet 'Die verbotene Frage', weil, wie der Autor gleich im ersten Satz betont, diese Geschichte 'bislang Gegenstand einer massiven Verleugnung' gewesen sei. Meist habe es sich um 'einen schleichenden Ausschluss' der Juden gehandelt, eine Atmosphäre 'heimtückischer Trennung', wie Bensoussan den Tunesier Albert Memmi zitiert, der diese Einschätzung bereits in den 1950ern formuliert hatte." (taz) TS

Abbas war aggressiv mit amerikanischen Gästen
Nach einem Treffen mit dem Präsidenten der Palästinensischen Autonomiebehörde, Mahmoud Abbas, hinterließen die Vertreter des Demokratischen Hauses den Eindruck, dass er "nicht erkennen wollte, dass es einen jüdischen Staat gibt oder geben sollte", wie einer sagte. Andere meinten, dass er "sehr aggressiv" gewesen sei. Eine Delegation der Republikaner wollte Abbas gar nicht erst treffen und sagte die Pläne ab. (worldisrael, Youtube, themedialine) TS

UN kritisiert palästinensische Repräsentanz wegen Hass in Schulbüchern
In einem seltenen Fall stellte das UN-Gremium für Rassismus dem palästinensischen Vertreter schwierige Fragen zu antijüdischem Hass. Der UN-Ausschuss zur Beseitigung der Rassendiskriminierung (CERD) tagte in seiner 99. Sitzung zur ersten Überprüfung zum Erhalt
des Internationalen Übereinkommens zur Beseitigung jeder Form von Rassendiskriminierung durch die Palästinensische Autonomiebehörde (PA). NRO-Monitorpräsident Professor Gerald Steinberg und Marcus Sheff, CEO von IMPACT-se, nahmen an der Sitzung in Genf teil, wo sie die Experten des Ausschusses über das Schüren von Antisemitismus und Aufstachelung zu Gewalt durch die PA informierten. Ihre Präsentation wurde von den Ausschussmitgliedern in die Fragen an den PA-Vertreter einbezogen. Das Ausschussmitglied Silva Albuquerque befragte die Palästinenser zu "beunruhigenden Informationen über das Vorhandensein antisemitischer und diskriminierender Inhalte in Lehrbüchern, die von Kindern und Jugendlichen in palästinensischen Schulen verwendet werden". Albuquerque fügte hinzu, dass "unserem Komitee von den Organisationen verschiedene Beispiele für angeblich rassistische und antisemitische Formulierungen, Inhalte und Lehrbücher zumindest bis 2018 zur Verfügung gestellt wurden". Der Präsident von NGO-Monitor, Professor Gerald Steinberg, erklärte: "Der wichtige Punkt ist, dass die Palästinenser in der UNO gezwungen sind, sich mit ihrem eigenen Antisemitismus auseinanderzusetzen, auch in ihren Lehrbüchern. Das ist ein wichtiger Präzedenzfall." (medialine, JPost, NGO, JPost) TS








Bundesregierung sieht in Bezug auf BDS keinen Handlungsbedarf
"Für die strafrechtliche Bewertung nicht zuständig": Die Bundesregierung will mit Blick auf möglicherweise strafbare Handlungen der antisemitischen

BDS-Bewegung nicht aktiv werden. Und das, obwohl Boykott-Erklärungen in Deutschland verboten sind. "Für die strafrechtliche Bewertung und Ahndung von israelkritischen oder -feindlichen Aktivitäten im Einzelfall ist nicht die Bundesregierung zuständig. Dies ist vielmehr Sache der zuständigen Ermittlungsbehörden", heißt es. (Welt)
[Kommentar von Sacha Stawski: "So viel einmal mehr zum Thema "Lasset den Worten Taten folgen"... Wir brauchen keine Sonntagsreden, Solidaritätsbekundungen, oder Synagogenbesuche. Wir brauchen konkrete Taten und ein Handeln basierend auf den vielen "netten" Worten, doch leider läßt unsere Regierung, i.B. das Außenministerium keine Gelegenheit aus, um klarzustellen, dass man von ihnen nichts erwarten sollte, weder in Bezug auf BDS, Hisbollah, UNRWA, UN Abstimmungsverhalten, oder, oder, oder...!" Zur "kläglichen" Bilanz des deutschen Außenministers bezieht auch der Bundestagsabgeordnete Frank Müller-Rosentritt in einem Gastbeitrag für die NZZ Stellung.] SSt

Irreführung im ORF: "Palästinenser bei Angriffen getötet"
"Aber auch im Gazastreifen hat es wieder Angriffe gegeben, bei denen fünf Palästinenser getötet

wurden", hieß es vor einem ZiB1-Bericht über Zusammenstöße am Tempelberg in Jerusalem. In dem Beitrag selbst war dann vom Gazastreifen nicht mehr die Rede, sodass die Zuseher keine weiteren Informationen über die erwähnten Angriffe erhielten - und wohl davon ausgehen mussten, dass die fünf Palästinenser bei israelischen Angriffen "im Gazastreifen" ums Leben kamen. Über einen der Zwischenfälle, über den die Kronen Zeitung eine irreführende Kurzmeldung veröffentlichte, hieß es: Vier schwer bewaffnete palästinensische Terroristen wurden von der israelischen Armee gestellt, als sie den Grenzzaun überwinden und nach Israel eindringen wollten. Und der fünfte Palästinenser, von dem der ORF sprach? Der wurde ebenfalls entdeckt, als er den Zaun nach Israel überwinden wollte. Er eröffnete das Feuer auf israelische Soldaten und wurde von diesen erschossen. Er hatte Tarnfarben aufgetragen, war mit einer Kalaschnikow bewaffnet und trug ein Stirnband, das ihn als Mitglied der Qassam-Brigaden der islamistischen Terrorgruppe Hamas auswies. Auch der fünfte Mann war ein Terrorist, der dank der Aufmerksamkeit der israelischen Armee daran gehindert werden konnte, Israelis zu ermorden. Alle fünf waren also nicht Opfer von israelischen Angriffen "im Gazastreifen", sondern Angreifer, die Terrorattacken in Israel begehen wollten. Wie zuvor schon die Krone haben sich auch die ORF-Fernsehnachrichten entschieden, eine Formulierung zu verwenden, mit der das Publikum in die Irre geführt wurde. (mena) TS

Israel und Ägypten verletzen "gleichermaßen" die Menschenrechte?
Weil Jennifer Lopez in Israel auftrat, sollte sie ein Konzert in Ägypten absagen: Die anti-israelische Boykott-Bewegung BDS störte sich an der Israel-Begeisterung der Sängerin. Der ägyptische Zweig der BDS-Bewegung hatte in einem offenen Brief auch den Veranstalter des Konzertes, das Schweizer Städtebau-Unternehmen Oracom, angeschrieben. Darin warfen die Aktivisten dem Unternehmen vor, eine "Normalisierung" der Beziehungen mit Israel anzustreben. Vor dem Konzert sorgte auch ein Beitrag beim Deutschlandfunk Kultur für Irritation. Die Kairoer Korrespondentin Cornelia Wegerhoff behauptete in einem am Freitagnachmittag ausgestrahlten Interview, Israel und Ägypten würden "gleichermaßen" die Menschenrechte verletzen. Die "Bild"-Zeitung machte auf die Aussage aufmerksam. Der Sender löschte daraufhin die Audio-Datei des Beitrages mit dem Hinweis, diese Aussage sei "nicht beabsichtigt" gewesen. (israelnetz) TS

Keine Rücksicht auf Tisha B'av
Der erste Tag des muslimischen Opferfestes Eid al-Adha fiel in diesem Jahr zufällig mit dem jüdischen Feiertag Tisha B'Av, dem Gedenktag der Zerstörung

des Ersten und Zweiten Tempels, zusammen. "Die Al-Aksa-Moschee gehört nur den Muslimen", rief der Mufti von Jerusalem und forderte die Vertreibung jüdischer Besucher. Dadurch entstandene Unruhen auf dem Jerusalemer Tempelberg haben weltweit Schlagzeilen gemacht. Rund 60.000 Muslime kamen zur Al Aksa. Die Polizei entschied, dass auch Juden in kleinen Gruppen und unter Bewachung ein paar Schritte über den heiligen Berg gehen durften. Insgesamt besuchten an dem Feiertag 1.729 Juden den Tempelberg. Das verursachte gewalttätige Auseinandersetzungen zwischen Muslimen und israelischer Polizei. Der Tempelberg gilt Juden und Muslimen als heilig. Dort zu beten ist Juden aber streng verboten. Wegen der Gewalt an der Heiligen Stätte wurde Israel von arabischen Staaten heftig kritisiert. Die Anwesenheit weniger Juden galt schon als "unerträgliche" Provokation. Bei der deutschen Berichterstattung wurde meist vergessen, die Bedeutung des gleichzeitigen jüdischen Festes zu erwähnen. Das Opferfest verursachte auch einen Engpass bei der Lieferung von frischem Hühnerfleisch, einem "Hauptnahrungsmittel" der Israelis, weil die muslimischen Mitarbeiter der Schlachtereien vier Tage lang ausblieben. Etwa 40% der Busfahrer kamen ebenfalls nicht zum Dienst. Insgesamt 85.000 israelische Busfahrer sind muslimische Araber, die traditionell wegen des Festes vier Tage lang nicht arbeiten. (handelsblatt, zeit, fokusjerusalem) EL








Die Abgeordneten Rashida Tlaib und Ilhan Omar von der Demokratischen Partei im amerikanischen Kongress erhielten ihnen nicht gebührenden weltweiten Ruhm mit einer problematischen Propaganda-Aktion. Erst forderten sie von Israel die Einreisegenehmigung für einen Besuch in "Palästina". Schon aus ihrem Programm ging hervor, dass sie zum Boykott Israels und zur Delegitimierung des jüdischen Staates aufrufen wollten. Israelischen Regierungsvertretern verweigerten sie ein Treffen und dem amerikanischen Botschafter in Tel Aviv erlaubten sie nicht, ihre Visite zu koordinieren, wie sonst üblich bei "offiziellen Besuchen". Die israelische Regierung stand vor dem schweren Dilemma, die Demokraten im Kongress nicht vor den Kopf zu stoßen oder eine Krise mit den USA heraufzubeschwören. Schließlich entschied Israels Regierung, gegen alle Vernunft, aber ihren Interessen entsprechend, beiden antisemitischen und anti-israelischen Propagandisten die Einreise zu verweigern. Sogar Präsident Trump hatte die Israelis per Twitter davor gewarnt, die Damen zu empfangen, was ihm Kritik eintrug, sich in unlauterer Weise in die israelische Innenpolitik eingemischt zu haben. Als die Einreiseverweigerung bekannt geworden war, schrieb Tlaib einen persönlichen Brief an Israels Innenminister. Sie bat ihn, ihr aus "humanitären Gründen" die Einreise zu gewähren, um im Dorf Beit Ur Al-Foqa bei Ramallah ihre kranke und 90 Jahre alte Großmutter ein letztes Mal besuchen zu dürfen. Der Schass-Minister Arie Derri stimmte zu und erlaubte ihr trotz des Regierungsbeschlusses die Einreise, unter der Auflage, dass sie während ihres Aufenthaltes nicht gegen Israel hetze. Doch Tlaib war die Begegnung mit ihrer Großmutter wohl doch nicht so wichtig. Die israelischen Bedingungen seien eine Schmach und für eine stolze Palästinenserin wie sie unerträglich, schrieb die amerikanische Abgeordnete, die ansonsten stets Juden eine "doppelte Loyalität" als besonders verwerflich vorwirft. Ungeachtet ihres stattgegebenen "humanitären" Antrags sagte die beleidigte Abgeordnete ihre Reise nach "Palästina" ab. Es muss hier nicht kommentiert werden, dass diese unwürdige Aktion allen Beteiligten schweren diplomatischen Schaden beigefügt hat: den Demokraten, den USA, Präsident Trump, Ministerpräsident Netanjahu, Israel und den Beziehungen zwischen beiden Staaten. Der palästinensische Präsident Abbas hingegen darf sich "aggressiv" gegenüber einer Delegation der Demokraten äußern und eine Delegation Republikaner kurzfristig ausladen, ohne dass das die geringste Aufregung in der Welt oder in den USA auslöst oder Folgen hätte. TS

AUS GEGEBENEM ANLASS











Und dies vom ehemaligen Europaabgeordneten der SPD in der Sozialdemokratischen Fraktion im Europäischen Parlament und aktueller Präsident der Europäischen Bewegung International

Und dies vom ARD-Chefredakteur sowie ARD-Koordinator für Politik, Gesellschaft und Kultur in der ARD Programmdirektion in München







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Vier Israelis mit Medaillen bei Windsurf-Weltmeisterschaft
Bei der Jugend-Weltmeisterschaft in St. Petersburg holten israelische Windsurfer eine Gold-, eine Silber- und zwei Bronzemedaillen. Eyal Yohay Zror, Daniel Basik Tashtash und Reuven (Roy) Hillel gewannen bei den Männern die Gold-, Silber- bzw. Bronzemedaille, Naama Greenberg die Bronzemedaille bei den Damen. An den Wettbewerben nahmen 104 Teilnehmer aus 19 Ländern teil. (israel21) JG

NBA-Spieler kehrt zu Maccabi Tel Aviv zurück
Der Basketball-Spieler Omri Casspi, der zehn Jahre lang in der nordamerikanischen Basketball-Profiliga spielte (u.a. bei Houston Rockets, Cleveland Cavaliers, Memphis Grizzlies und Golden State Warriors), wechselt zum israelischen Spitzenteam Maccabi Tel Aviv und kehrt damit zu seinem früheren Club in Israel zurück. (toi) JG








Ein sehr persönlicher Appell...
Sacha Stawski, Vorsitzender von ILI - I Like Israel e.V. und Honestly Concerned e.V. in einem Videoappell: "Wir haben viel geleistet, haben aber weiterhin sehr viel vor uns. Die Situation in Deutschland ist bedrückend, und jedes Mal, wenn ich hier bin, stelle ich mir, um ganz ehrlich zu
sein, die Frage, ob Deutschland für mich noch der richtige Lebensort ist. Und die Frage ist sehr schwer zu beantworten. Deshalb mache ich die Arbeit, die ich mache, sowohl mit Honestly Concerned, wie auch mit ILI." (FB)
Weitere Informationen über die beiden gemeinnützigen Vereine und wie Sie unterstützen können, finden Sie HIER und HIER.

Helfen Sie uns den 1. Europäischen Israelkongress zu realisieren
Wir sind in den Vorbereitungen für den nächsten Schritt in unserer Kongress-Arbeit. Der Deutsche Israelkongress hat mittlerweile fünfmal stattgefunden. Der Kongress hat vieles geleistet, um Menschen miteinander zu vernetzen, wenn es um das deutch-israelische Verhältnis geht. Nun möchten wir auch das europäisch-israelische Verhältnis weiter voranbringen. Wir möchten mehr europäische Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Organisationen, die sich für Israel einsetzen. Dafür organisieren wir künftig einen Europäischen Israelkongress. Der 1. Europäische Israelkongress wird - anders als der Deutsche Israelkongress - speziell nur für Organisationen

und deren Vernetzung sein, um die Kongress-Arbeit auch auf europäischer Ebene zu starten. Informationen, wie Sie mit Ihrer Spende die Realisierung des 1. Europäischen Israelkongress unterstützen können, finden Sie im VIDEO und HIER auf unserer Website. Jede Spende hilft. DANKE! (ILI)

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Israeltag 2019 in Hannover
Am Sonntag, 25.08.2019, ab 15 Uhr findet der Hannoveraner Israeltag statt, dieses Jahr an einen ganz besonderen Ort - der Villa Seligmann. Es gibt ein vielfältiges Programm, Informationen über Israel und natürlich Stände, an denen Speisen und Getränke erworben werden können. (facebook, israeltag)


Herzlichen Dank allen Beteiligten bei den bundesweiten Israeltagen 2019!

Das ILI-Team bedankt sich herzlich bei allen, die einen Israeltag veranstaltet haben, mit ihrer Unterstützung zum Gelingen beigetragen haben oder als Besucherinnen und Besucher mit dabei waren! Unser Dank gebührt natürlich insbesondere auch den Schirmherren des bundesweiten Israeltags sowie den lokalen Israeltag-Schirmherren!
"Ich übertreibe nicht, wenn ich sage: Israel hat durch die vielen Informationsstände, Veranstaltungen, Vorträge, Konzerte und Feste am Israeltag auch in vielen kleineren Städten und Ortschaften, im öffentlichen Raum und in Fußgängerzonen für diesen einen Tag seinen Platz gefunden", so Israels Botschafter in Deutschland, Jeremy Issacharoff, in seinem Grußwort zum bundesweiten Israeltag 2019.
Von Aachen bis Welzheim haben auch 2019 von Anfang Mai bis Anfang Juli - mit Schwerpunkt um den 14. Mai - in einer Vielzahl von Städten Israeltage zur Feier des Geburtstags des Staates Israel stattgefunden. In allen der sieben größten deutschen Städte fand 2019 ein Israeltag statt (Berlin, Hamburg, München, Köln, Frankfurt am Main, Stuttgart, Düsseldorf).
Auf unserer Website wird eine Dokumentation zum bundesweiten Israeltag 2019 folgen. Viele Fotos, Videos und Berichte sind bereits auf der ILI Facebook-Seite, bei ILI Twitter sowie über den Hashtag #Israeltag2019 zu finden.
Kontakt: Israeltag@il-israel.org





















Zitat der Woche

"Um Golda Meir zu paraphrasieren: Frieden wird kommen, wenn du deine Großmutter mehr liebst, als du Israel hasst."
Danny Ayalon, israelischer Diplomat und Politiker, zu Rashida Tlaibs Weigerung, einen unpolitischen Besuch bei ihrer Großmutter zu machen. (FB) EL











Hier sind 10 romantische Dinge, die Ihr mit Euren Lieben in Israel tun könnt...

WATCH: Jews, Muslims, Christians, Druze saving lives together in Israel.

Vom Alten Hafen Tel Avivs (Namal) bis zum Hafen von Jaffo im Schnelldurchlauf

Einige halten den Gan Hashlosha im Unteren Galilee für den Garten Eden auf Erden...

Vogue: Flesh, Salt, and Tattoos in Tel Aviv








Bitte schickt auch Ihr uns Eure Aufnahmen-Bilder die Israel zeigen, wie Ihr es seht und erlebt habt.



Umwidmung der "Freundschaftsstraßenbahn" in "Partnerschaftsbahn" nach dem offiziellen "Upgrade" der Partnerschaft zwischen Frankfurt und Tel Aviv (FB)


Andenken in Jerusalem. (Fotos: E. Lahusen)


Nur in Israel...




Shalom
Thomas
ILI News
Thomas@il-israel.org



So gut wie alle der bundesweiten Israeltage
haben nun stattgefunden. Informationen über alle Israeltage HIER

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