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12. August 2019



Inhaltsverzeichnis

MEDIZIN, WISSENSCHAFT & TECHNOLOGIE
  • Hautkrebs-Impfstoff entwickelt
  • BGU-Forscher: Mankai-Entengrütze - ein Supernahrungsmittel
  • Erfolgreicher Kampf gegen Sabres-Schildlaus
  • Israels Sonde verstreute Bärchen auf dem Mond
ARCHÄOLOGIE
  • Vom Seeschiff zum "Wüstenschiff"
TOURISMUS
  • Reportage über Tel Aviv
  • Invasion der Quallen endlich vorbei
  • Neuer Service für Reisende von EL AL Israel Airlines
  • Jennifer Lopez auf 25-Städte-Tour: "It's my party"
  • Israeltourismus: Beachtliches Wachstum
WIRTSCHAFT
  • Straßenbahn in Jerusalem wird erweitert
  • Shapir und CAF holen NIS 10 Mrd. Vertrag der Jerusalemer Stadtbahn
  • Israelische Bitcoin-Investoren: Probleme beim Zahlen der Steuern
  • 6 israelische Restaurants gewannen World Luxury Restaurant Awards
  • Botox Alternative Startup SofWave sammelt USD 8,4 Mio.
  • Israels Amos-17-Satellit auf dem Weg in die Zielumlaufbahn
  • Salesforce kauft israelische Clicksoftware für USD 1,35 Mrd.
  • Siemens erwirbt israelisches Startup-Unternehmen
KULTUR & GESELLSCHAFT
  • Spatenstich für Gymnasium in Jerusalem
  • Holocaust-Zeitzeugin gestorben
  • Palästinensischer Held und seine Familie erhalten Wohnrecht in Israel
  • Franz Kafkas Papiere nach Rechtsstreit in Israel enthüllt
  • Kieler Begegnungen
  • Studiengang "Jüdische Soziale Arbeit" eingeführt
  • Supermodel Bar Refaeli erwartet Jungen
  • 104. Geburtstag mit 400 Nachkommen gefeiert
POLITIK
  • Neuer Kampfwagen entwickelt
  • Deutscher Diplomat zieht sich wegen anti-israelischer Äußerungen zurück
  • Tischa beAv in diesem Jahr am 11. August
  • Robotik-Team siegt in China
WAS IN MEDIEN (NICHT) ZU FINDEN IST
  • Israelische Erfolge
  • Geheimdienst vereitelte schweren Anschlag in Jerusalem
  • ARD: Die vergebliche Suche eines Reporters nach der Klimaangst
KOMMENTAR DER WOCHE
  • Die Illusion einer Völkerverständigung
  • Kommentar von Sacha Stawski: Worte allein bekämpfen keinen Antisemitismus
Rezept
  • Kochen Sie in Ihrer eigenen Küche eine Portion Halva
SPORT
  • Dass er für Deutschland läuft, ist ein Wunder!
IN EIGENER SACHE
  • Ein sehr persönlicher Appell...
  • Helfen Sie uns den 1. Europäischen Israelkongress zu realisieren
  • ILI fördern und aktueller denn je relevantes Buch erhalten.
  • ILI ist auf Ihre Spenden angewiesen
  • Webshop

VERANSTALTUNGEN
  • Zürich: "The Nation State Law of Israel"
  • Brüssel: Israel - Faces of Diversity
  • Karikaturen-Wettbewerb über Antisemitismus und Israelobsession des SPIEGEL


BILDER DER WOCHE
  • 4 neue Online Alben
  • Bemalte Holzsynagoge aus Horb im Israelmuseum in Jerusalem
  • Jemenitischer und Libyscher Schmuck im Israelmuseum in Jerusalem
  • Straßenszenen aus Jerusalem
  • Der "Yam Kineret" - der See Genezareth








Hautkrebs-Impfstoff entwickelt
Wissenschaftler der Tel Aviv Universität (TAU) haben einen neuen Nano-Impfstoff für Melanome - die aggressivste Form von Hautkrebs - entwickelt. Ihre innovative Herangehensweise hat sich bislang bei Mäusen in der Vorbeugung von Melanomen sowie zur Behandlung von Primärtumoren und Metastasen, die die Folge von Melanomen waren, als wirksam erwiesen. Melanom
entsteht in Zellen, die Hautpigmente produzieren. Die Forscher nutzten winzige Partikel mit einer Größe von etwa 170 Nanometern aus einem biologisch abbaubaren Polymer. Innerhalb jedes Partikels "packten" sie zwei Peptide - kurze Ketten von Aminosäuren, die in Melanomzellen exprimiert werden. Anschließend injizierten sie die Nanopartikel (oder "Nanoimpfstoffe") in ein Mäusemodell mit Melanom. Die Nanopartikel wirkten wie bekannte Impfstoffe gegen durch Viren übertragene Krankheiten. Sie stimulierten das Immunsystem der Mäuse und die Immunzellen lernten, Zellen zu identifizieren und anzugreifen, die die beiden Peptide enthalten - also die Melanomzellen. Dies bedeutete, dass das Immunsystem der immunisierten Mäuse von nun an Melanomzellen angreift, wenn sie im Körper auftreten. Die Forscher zeigten die Wirksamkeit des Impfstoffs unter drei verschiedenen Bedingungen: als vorbeugende Maßnahme bei gesunden Mäusen; Behandlung eines Primärtumors bei Mäusen in Verbindung mit einer Immuntherapie; Behandlung von Geweben von Patienten mit Melanom-Hirnmetastasen. "Unsere Forschung öffnet die Tür zu einem völlig neuen Ansatz - dem Impfstoff-Ansatz - für die wirksame Behandlung von Melanomen, selbst in den fortgeschrittensten Stadien der Krankheit", sagte Prof. Ronit Satchi-Fainaro, Vorsitzende der Abteilung für Physiologie und Pharmakologie und Leiterin des Labors für Krebsforschung und Nanomedizin an der medizinischen Fakultät Sackler der TAU. "Wir glauben, dass unsere Plattform auch für andere Krebsarten geeignet sein könnte und dass unsere Arbeit eine solide Grundlage für die Entwicklung anderer Krebs-Nano-Impfstoffe darstellt." (israel21c, botschaft) EL

BGU-Forscher: Mankai-Entengrütze - ein Supernahrungsmittel
Die proteinreiche Entengrütze Mankai hat laut einem Team von BGU-Forschern ein erhebliches Potenzial als Supernahrungsmittel, da es eine glykämische Kontrolle bietet, die nach dem Verzehr von Kohlenhydraten erforderlich ist. Die Studie wurde in Diabetes Care,
dem offiziellen Journal der American Diabetes Association, veröffentlicht. Die Forscher verglichen Mankai-Shake mit einem Joghurt-Shake-Äquivalent aus Kohlenhydraten, Proteinen, Lipiden und Kalorien. Nach zweiwöchiger Überwachung mit Glukosesensoren zeigten die Versuchs-Teilnehmer, die den Entengrütze-Shake tranken, eine viel bessere Reaktion bei einer Reihe von Messungen, einschließlich niedrigerer Glukose-Spitzenwerte. Mankai-Wasserlinsen werden ganzjährig in geschlossenen Systemen angebaut. Die Pflanze ist äußerst nachhaltig - im Vergleich zu Soja, Grünkohl oder Spinat wird ein Bruchteil der Wassermenge benötigt, um je ein Gramm Protein zu produzieren. Entengrütze wird seit Jahrhunderten in Südostasien konsumiert, wo sie aufgrund ihres hohen Proteingehalts - mehr als 45% ihrer Trockenmasse - als "Gemüsefrikadelle" bezeichnet wird. Darüber hinaus ist Mankai reich an Phenolsäuren und Flavonoiden (einschließlich Catechinen), Ballaststoffen, Mineralstoffen (einschließlich Eisen und Zink), Vitamin A, Vitamin B-Komplex und Vitamin B12, das selten von Pflanzen produziert wird. Es ist die Zusammenfassung all dieser Eigenschaften, die die leicht integrierbare, geschmacks- und geruchsneutrale Pflanze zu einem guten Kandidaten für ein Superfood machen. Mankai-Smoothies wurden deshalb kürzlich auch in der Cafeteria der Harvard School of Public Health eingeführt. (bgu) EL

Erfolgreicher Kampf gegen Sabres-Schildlaus
Israelische Wissenschaftler scheinen den Krieg gegen ein Insekt zu gewinnen, das den legendären Kaktus (Sabra) der Kaktusfeige im Norden Israels dezimiert hat. Ein Team um die Entomologin Prof. Zvika Mendel vom Volcani Center Agricultural Research Organization hat Armeen von Raubkäfern und Fliegen geschickt, die ein zerstörerisches Schildinsekt, Dactylopius opuntiae, fressen sollen. Die indische Feigenkaktusfeige (botanischer Name Opuntia ficus-indica, arabischer Name sabr, hebräischer Name sabra) wurde von den Israelis als Symbol für die typische lokale Persönlichkeit des jüdischen Stammes übernommen - von außen hart, innen aber süß. Für Palästinenser markieren und bezeugen Sabras mit ihren riesigen stacheligen Ballen, leuchtenden Blumen und saftigen Früchten, die früher als Zäune dienten, die Dörfer, aus denen ihre Familien vertrieben wurden. Ironischerweise ist diese Pflanze, deren Identität von Juden und Arabern in einem der vielen solcher metaphorischen Kampfbegriffen
Foto: Sahm: Sabres / Foto Volcani: Befallene Sabres
beansprucht wird, weder in Israel noch im Mittelmeer, sondern in Amerika heimisch. Es wurde wahrscheinlich zum ersten Mal vor etwa 8.000 Jahren in Mexiko domestiziert. In seinem natürlichen Lebensraum beherbergt der Kaktus die Schildlaus Dactylopius coccus, die Karminsäure produziert, um ihre Raubtiere abzuschrecken. Diese Säure ist der Hauptbestandteil bei der Herstellung des natürlichen roten Farbstoffs Cochenille. Für dieses Pigment - das bis zum Aufkommen der künstlichen Farbstoffe Gold wert war - züchteten Azteken und Mayas in Nord- und Mittelamerika das Insekt und seine Kaktusfeigenpflanze zu Hause. Cochineal wird heute noch als Lebensmittel- und Lippenstiftfärbemittel verwendet und wieder kommerziell hergestellt, wobei Peru der größte Exporteur ist, da die öffentliche Sorge um die Gefahren künstlicher Lebensmittelzusatzstoffe wächst. (ToI) TS

Israels Sonde verstreute Bärchen auf dem Mond
Nach der Bruchlandung einer israelischen Raumsonde sind womöglich tausende sogenannte Bärtierchen oder Wasserbären auf dem Mond verteilt worden. Die Kleinstwesen, die eigentlich Tardigraden heißen, waren als Passagiere in der Raumsonde unterwegs, als diese im April verunglückte. Die Lebewesen gelten laut
Wasserbär auf dem Mond
einer amerikanischen Organisation als echte Überlebenskünstler, die kaum tot zu bekommen sind, berichtet die Tagesschau. Die Organisation war für die Fahrt der Tierchen an Bord der Raumsonde "Beresheet" verantwortlich. Nicht mal einen Millimeter sind die Organismen groß, sie können sowohl großer Hitze von bis zu 150 Grad Celsius, als auch unglaublicher Kälte widerstehen, berichtet bbc.com. Der Chef der Arch Mission Foundation, Nova Spivack, schätze die Überlebenschancen der Wasserbärchen als enorm hoch ein. Er könne beinahe garantieren, dass sie den Absturz unbeschadet überstanden haben. Sie befänden sich ein einem dehydrierten, getrockneten Ruhezustand. Um daraus zu erwachen, bräuchten sie vor allem Wasser, aber auch Sauerstoff und Nahrung. Die Bärtierchen befanden sich als Teil einer planetaren DNA-Bibliothek an Bord der Sonde. Die Arch Mission Foundation hat einen Backup der Erde angelegt, komplett mit dem Wissen der Menschheit und der Biologie des Planeten. Diese wurden in verschiedene Sonnensysteme gesandt, falls es auf unserem Planeten zur Katastrophe kommt. (tagesschau, rosenheim24) TS




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Vom Seeschiff zum "Wüstenschiff"
Eine neue Ausstellung im Bible Lands Museum Jerusalem präsentiert seltene Drucke, Fotografien, Karten und Zeichnungen der Häfen des Landes Israel. Die Ausstellung umfasst Kunstwerke von David Roberts,
William Bartlett, Henry Finn und anderen. "Anchors Aweigh: Seaports of the Holy Land" mit Bildern der historischen Hafenstädte - den Einstiegspunkten in das Land Israel - aus dem 16. bis frühen 20. Jahrhundert bietet einen Einblick in die Häfen über Hunderte von Jahren, dokumentiert ihre wichtige wirtschaftliche und kulturelle Rolle und zeugt von den vielen verschiedenen Arten von Pilgern, Händlern und Abenteurern, die ihr Leben riskierten, um das Heilige Land zu erreichen. Lange bevor die Fotografie erfunden wurde, waren Gravur und Druck das wichtigste Mittel für die Menschen, um das Land außerhalb ihrer Reichweite zu erleben. Die Ausstellung zeigt 54 Drucke, Karten und Skizzen aus der Sammlung von Yossi Gilben sowie Bilder aus den Sammlungen des verstorbenen Dan Kyram. (blmj) TS







Reportage über Tel Aviv
In den Passauer Nachrichten ist eine Gute-Laune-Reportage über Tel Aviv erschienen: ""In Jerusalem you pray, in Tel Aviv you play...
Dass das nicht nur ein Spruch von Werbetextern ist, spürt man in Tel Aviv an jeder Ecke. Ob am Carmel Market, wo es neben Granatapfelsaft siebenarmige Leuchter oder gebrannte DVDs zu kaufen gibt, oder am Rothschild Boulevard, wo sich ein angesagter Nachtclub an den anderen reiht. Der Boulevard ist Tel Avivs Prachtstraße, der die ,weiße Stadt' sichelförmig durchschneidet. Warum eigentlich weiße Stadt? Nur zehn Jahre nach

Tel Avivs Gründung hoben Walter Gropius und andere Architekten in Deutschland die Bauhaus-Architektur aus der Taufe, heuer also genau vor hundert Jahren. Und jüdische Auswanderer brachten den schlichten, zeitlosen Baustil einfach mit - Bauhaus galt schließlich als schick.". Redakteur Johannes Geigenberger reiste auf Einladung des israelischen Tourismusministeriums ins Heilige Land. (pnp) TS

Invasion der Quallen endlich vorbei
Die Mittelmeerküste und die Strände Israels erlebten in diesem Sommer eine hohe Anzahl von Quallen. Der Grund für die riesigen Schwärme waren große Mengen Nährstoffe, die in der langen Winter-Regenzeit an die Küste geschwemmt wurden. Zum Glück bewegen sich die Schwärme nun endlich fort. Alle können wieder zum Strand zurückkehren, um ein kühles Bad im Meer zu nehmen, gerade jetzt im August, dem heißesten Monat des Jahres in Israel. (israelheute) KR

Neuer Service für Reisende von EL AL Israel Airlines
Ob Skiausrüstung, Surfbretter, Fahrräder oder Sportausrüstung anderer Art: Fluggäste geben diese ab sofort kostenlos auf, neben dem regulären Koffer entsprechend den Bedingungen ihres Tickets. Die Regelung gilt nicht für Passagiere mit Lite Tickets.
Die Mitnahme des Sportequipments ist bei einem maximalen Gewicht von 32 kg und einer Gesamtgröße von 277 cm möglich. Der Service gilt ab sofort beim Kauf von Tickets für Nonstop-Flüge im Zeitraum vom 5. August 2019 bis zum 30. April 2020. Michael Strassburger, EL AL Vizepräsident für Handel- und Industrie, sagt zu dem innovativen Ansatz der Fluggesellschaft: "Wir gehen auf die Bedürfnisse unserer Kunden ein und möchten unseren Passagieren dort Einsparungen ermöglichen, wo es umsetzbar ist. Wir freuen uns, unseren Kunden die Reise zu erleichtern." Das Angebot gilt laut Presseaussendung der Airline allerdings nicht für Passagiere, die Lite-Tickets besitzen. Die Vergünstigung gilt nur für Nonstop-Flüge von EL AL und nicht für Code-Share-Flüge oder für Weiterflüge, die von anderen Fluggesellschaften durchgeführt werden, oder für Weiterflüge. Je nach Transportbedingungen empfiehlt die Fluggesellschaft vorab eine geeignete Versicherung abzuschließen, beispielsweise bei zerbrechlicher oder besonders wertvoller Sportausrüstung. Das Angebot ist unter Vorbehalt der Bedingungen, die auf der EL AL-Website veröffentlicht sind, gültig. (austrianwings) KR

Jennifer Lopez auf 25-Städte-Tour: "It's my party"
Jennifer Lopez war begeistert von Israel: "Das Mutterland", schrieb sie bei Instagram: "Ich bin verliebt!!" Ihr Israel-Debüt hatte Lopez vor mehr als 50.000 Fans in Tel Aviv gegeben. Die Sängerin sieht kein Problem darin, sowohl in Israel, als auch in Ägypten aufzutreten. (nex24, morgenweb, JA) KR

Israeltourismus: Beachtliches Wachstum
Der Aufwärtstrend im israelischen Tourismus dauerte auch im Juli an. Nach Angaben des Statistischen Zentralbüros reisten im Juli des laufenden Jahres fast 323.000 Touristen nach Israel ein, 10% mehr als im Juli 2018 und 19,1% mehr als im Juli 2017. Die Einkünfte aus dem Tourismus beliefen sich im Juli 2019 auf NIS 1,6 Mrd.; seit Jahresbeginn waren es NIS 13,6 Mrd. (tachles) KR







Straßenbahn in Jerusalem wird erweitert
Das spanisch-israelische Unternehmen TransJerusalem J-Net Ltd. wurde von einem interministeriellen Komitee ausgewählt, um den geplanten Ausbau der Jerusalemer Stadtbahn zu realisieren und den Betrieb des wachsenden Netzes zu übernehmen. Die Ausschreibung umfasst
Foto: Sahm
die Übernahme des Betriebs und der Wartung der bestehenden Roten Linie sowie die Erweiterung des nördlichen Abschnitts der Linie nach Neveh Ya'acov und des südlichen Abschnitts zur Hadassah-Universitätsklinik in Ein Kerem. Das Unternehmen wird die CityPass-Gruppe ersetzen. Die hat die Stadtbahn seit 2002 gebaut und betrieben. Das Unternehmen wird auch für den Bau der Green Line verantwortlich sein, die vom Scopus-Berg über Gilo und Malha bis hin zu den Niederlassungen auf dem Givat Ram Campus der Hebräischen Universität und Givat Shaul führen wird. Es wird erwartet, dass die neue Strecke täglich 160.000 Passagiere durch die Stadt befördert. Das Projekt umfasst den Bau von 27 km Bahnstrecke, 50 Bahnhöfen, die Planung und Herstellung von über 100 Wagen und einer Netzleittechnik. Der Betrieb des erweiterten Netzes, das sich nach seiner Fertigstellung über 40 km der Stadt erstrecken soll, soll 2022 schrittweise aufgenommen und 2025 voll funktionsfähig sein. Das Projekt, eine öffentlich-private Partnerschaft, wird das bisher größte seiner Art in Israel sein. TransJerusalem J-Net wird das Netz zunächst für einen Zeitraum von 15 Jahren, mit einer Option für weitere 10 Jahre, betreiben und für 25 Jahre für die Wartung des Netzes verantwortlich sein. (JPost) TS

Shapir und CAF holen NIS 10 Mrd. Vertrag der Jerusalemer Stadtbahn
Shapir Engineering & Industry Ltd. und sein spanischer Partner CAF Group haben die Ausschreibung der Jerusalemer Stadtbahn gewonnen, gab das Finanzministerium bekannt. Das Interministerielle Ausschreibungskomitee zog das Angebot von Shapir-CAF dem Konkurrenzangebot eines Konsortiums aus Egged, Shikun u'Binui Holdings Ltd. und Chinas CRRC vor. Diese größte jemals in Israel veröffentlichte Ausschreibung hat einen geschätzten Wert von NIS. 10 Mrd. (globes) EL

Israelische Bitcoin-Investoren: Probleme beim Zahlen der Steuern
Die israelische Zeitung Haaretz berichtet, dass lokale Krypto-Investoren nicht die Renditen ihrer Bitcoin-Investitionen auf Bankkonten einzahlen können, weil die Banken das nicht als Währung akzeptieren. Die Erträge aus dem Handel unterliegen einer Kapitalertragsteuer
von 25% für natürliche Personen und einem Körperschaftsteuersatz von 47% für Unternehmen. Diese beiden Faktoren sollen dazu geführt haben, dass die israelische Steuerbehörde zwar Steuerzahlungen von Bitcoin-Investoren erwartet. Diese sehen sich jedoch dazu nicht in der Lage, da sie die aus ihren Investitionen resultierenden Erträge nicht als lokale Fiat-Währung auf lokale Bankkonten einzahlen können. Jetzt scheint Bewegung in die Sache zu kommen. Wie Cointelegraph berichtete, entschied der Oberste Gerichtshof Israels, die Leumi Bank dürfe nicht aufgrund regulatorischer Bedenken die Konten der einheimischen Kryptobörse "Bits of Gold" blockieren. (cointelegraph) KR

6 israelische Restaurants gewannen World Luxury Restaurant Awards
Die israelischen Restaurants Aria, Chloélys, Herbert Samuel, Hola, Milgo Milbar und Nomi wurden kürzlich im Rahmen einer Zeremonie im offiziellen Hotel der Eremitage in St. Petersburg, Russland, mit dem World Luxury Restaurant Award für das Jahr 2019
ausgezeichnet. Aria, ein Kochbistro in Tel Aviv, wurde in drei Kategorien ausgezeichnet: Beste Luxusrestaurant-Bar (global), gehobene Küche (Naher Osten) und Innenarchitektur (Naher Osten). Herbert Samuel, im Ritz-Carlton Hotel in Herzliya, gewann den globalen Preis für luxuriöse koschere Küche. Das Gourmetrestaurant ist auf mediterrane Zutaten spezialisiert. Chefkoch Moti Titman von Milgo Milbar, Tel Aviv, gewann die Auszeichnung als bester Chefkoch im Nahen Osten. Nomi, das koschere Gourmetrestaurant im InterContinental David Tel Aviv, wurde zum besten Luxushotel-Restaurant im Nahen Osten gewählt. Das Nomi ist seit Januar 2019 von Sonntag bis Donnerstag zum Mittag- und Abendessen geöffnet. Es ist das neueste Unternehmen des renommierten israelischen Küchenchefs Yoram Nitzan. Auch Chloélys in Tel Aviv wurde für seine koschere Küche mit dem Middle East Award ausgezeichnet. und das Hola Restaurant & Bar als beste Luxus-Brasserie. Beide werden von Chef Victor Gloger geleitet. Die World Luxury Restaurant Awards werden bereits zum vierten Mal verliehen, vergeben von rund 100.000 Reisenden und Fachleuten aus der Branche. (israel21c) EL

Botox Alternative Startup SofWave sammelt USD 8,4 Mio.
Menschen zahlen viel Geld, um keine Elefantenhaut zu bekommen. Das israelische Startup SofWave Medical hat jetzt Forschungsgelder von USD 8,4 Mio. gesammelt. SofWave entwickelt eine Ultraschalltechnologie, die in bestimmten Hautschichten eine kontrollierte Wärmeschädigung verursacht, um die Haut zu straffen und Falten zu reduzieren. Das Unternehmen hat in den USA seine Technologie in einer klinischen Studie mit 60 Patienten getestet und die EU-Zulassung (CE-Kennzeichnung) erhalten. (finanzennet, algemeiner) EL
Elefant im Zoo von Jerusalem- Bild: Lahusen

Israels Amos-17-Satellit auf dem Weg in die Zielumlaufbahn
Eine SpaceX Falcon 9-Rakete mit dem in israelischem Besitz befindlichen kommerziellen Kommunikationssatelliten Amos-17 ist am 6. August um 2:23 Uhr morgens von der Luftwaffenstation Cape Canaveral in Florida gestartet. "Nach einer Reihe von
In-Orbit-Tests, die voraussichtlich drei Monate dauern werden, soll Amos-17 im Laufe des Jahres 2019 an der Umlaufbahnposition 17 ° E den kommerziellen Betrieb aufnehmen", sagte das Unternehmen. Das Gesamtbudget des Satelliten beträgt rund USD 250 Mio. einschließlich Herstellung, Versicherung und Start und wird mit drei weiteren Spacecom-Unternehmen zusammenarbeiten. Für den Betreiber war der Start kostenlos, als Ausgleich für den Fehlstart von Amos 6. Der Satellit soll von der Position 17° Ost aus Afrika, den mittleren Osten und Europa versorgen. (botschaft, algemeiner, spaceflightnow, floridainsider) EL

Salesforce kauft israelische Clicksoftware für USD 1,35 Mrd.
Der US-amerikanische CRM-Technologiegigant Salesforce gab bekannt, dass er eine Vereinbarung zum Erwerb des israelischen Außendienst-Softwareunternehmens
Clicksoftware für USD 1,35 Mrd. unterzeichnet hat, abzüglich des Werts der Anteile, die es bereits besitzt. Salesforce zahlt in bar und in Aktien und wird den Deal voraussichtlich bis zum 31. Oktober 2019 abschließen, vorbehaltlich der kartellrechtlichen Genehmigung in den USA und Israel. Clicksoftware hat seinen Sitz in Petah Tikva und beschäftigt 200 Mitarbeiter in Israel. Es gehört dem US-amerikanischen Private-Equity-Fonds Francisco Partners. Das Unternehmen entwickelt Logistikmanagementsysteme für den Kundendienst und den technischen Support, entsendet Techniker und verfolgt die Ergebnisse. Das Unternehmen befindet sich in Privatbesitz und meldet daher keine finanziellen Ergebnisse. 2016 wurde jedoch ein Jahresumsatz von USD 144 Mio. ausgewiesen. Francisco Partners hat Clicksoftware im Jahr 2015 für USD 438 Mio. erworben und von Nasdaq dekotiert. Der Private-Equity-Fonds wollte den Wert des Unternehmens steigern und innerhalb weniger Jahre veräußern. Francisco Partners mit Sitz in San Francisco besitzt andere israelische Unternehmen, SintecMedia und Dmatek, und gehörte früher Ex Libris. Vor einigen Monaten verkaufte das Unternehmen NSO mit einem Unternehmenswert von USD 1 Mrd. Berichte über Gespräche zwischen Salesforce und Clicksoftware wurden nach dreijähriger Zusammenarbeit erstmals im Januar veröffentlicht. Im vergangenen Jahr erwarb Salesforce das israelische Datorama für über USD 800 Mio. (salesforce, globes, golem) EL

Siemens erwirbt israelisches Startup-Unternehmen
Die deutsche Siemens Healthineers AG will das in Israel gegründete Medizinrobotikunternehmen Corindus Vascular Robotics kaufen. Im Rahmen des Fusionsvertrags wird die Siemens Healthineers-Tochter Siemens Medical Solutions alle ausgegebenen Stammaktien von Corindus für USD 4,28 pro Aktie erwerben. Der Wert der Transaktion beläuft sich auf rund USD 1,1 Mrd. Corindus entwickelt robotergestützte Medizinprodukte für Gefäßoperationen. Das Unternehmen wurde 2002 von dem israelischen Unternehmer Tal Wenderow und dem Arzt und Unternehmer Rafael Beyar gegründet, der von 2006 bis 2019 Generaldirektor und CEO des Rambam Health Care Campus in Haifa war. Corindus ist heute in Massachusetts ansässig und beschäftigt 100 Mitarbeiter. (algemeiner) TS




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Spatenstich für Gymnasium in Jerusalem
Deutsche Medien beschreiben Israel gerne als "zerrissenes Land", in dem Juden und Araber einander nie begegnen. Dieses Klischee ist sehr falsch. Jüdische und arabische Kinder lernen gemeinsam, sogar
zweisprachig auf Arabisch und Hebräisch. Symbolisch für die funktionierende Kooperation steht die Jerusalemer Max-Rayne-Hand-in-Hand-Schule. Solche Schulen gibt es auch anderswo in Israel. Die Jerusalem Foundation (JF) hat den Bau des neuen Gebäudes für das Gymnasium der zweisprachigen Max-Rayne-Hand-in-Hand-Schule in Jerusalem in Angriff genommen. Eine Herausforderung stellt das Umpflanzen mehrerer ausgewachsener Bäume dar. In den zwei Jahren Bauzeit sollen zudem noch fehlende Mittel von rund EUR 1 Mio. gefunden werden. Heute ist die Hand-in-Hand-Schule eine bewährte Jerusalemer Bildungseinrichtung, wo 700 Schüler vom Kindergarten bis zur 12. Klasse lernen. Neun Jahrgänge haben diese Schule bereits abgeschlossen. Die Schüler erbringen hohe akademische Leistungen; Dutzende Familien stehen auf der Aufnahme-Warteliste. (Tachles) TS

Holocaust-Zeitzeugin gestorben
Die Holocaustüberlebende und Buchautorin Schoschana Rabinovici ist am 2. August im Alter von 86 Jahren in Tel Aviv gestorben. Dies bestätigte ihr Sohn, der Autor und Historiker Doron Rabinovici. Eine Sprecherin des
"Republikanischen Clubs" in Wien sagte, sie sei am Sonntag in der israelischen Küstenstadt neben ihrem Mann beerdigt worden. Doron Rabinovici ist einer der Sprecher des Vereins gegen Antisemitismus und Rassismus. Suzanne-Lucienne (Schoschana) Rabinovici hat ihre Geschichte unter dem Titel "Dank meiner Mutter" veröffentlicht. Sie wurde 1932 in Paris geboren und kehrte 1937 mit ihren Eltern ins heimatliche Wilna (Vilnius) zurück. 1943 wurde sie zusammen mit ihrer Mutter ins Konzentrationslager Kaiserwald gebracht und 1944 ins Konzentrationslager Stutthof bei Danzig verlegt. Beide überlebten einen Todesmarsch im Februar 1945 und wurden im April von der Roten Armee befreit. 1950 wanderten Mutter und Tochter nach Israel aus. Die Autorin lebte später als Physiotherapeutin in Wien. Im Zeitzeugenprojekt "Die letzten Zeugen" des Wiener Burgtheaters von 2013 berichtete sie von ihren Erfahrungen während des Holocaust. Die Inszenierung stammte von Regisseur Matthias Hartmann und von Rabinovicis Sohn Doron. Obwohl sie erst elf Jahre alt war, gelang es ihrer Mutter, sie bei der Selektion im Konzentrationslager auf die Seite der "Arbeitsfähigen" zu schleusen. (Spiegel, SZ, Jüd.Allg.) KR

Palästinensischer Held und seine Familie erhalten Wohnrecht in Israel
Ein Palästinenser, der die verwundeten Kinder von Rabbi Miki Mark rettete, dessen Auto in der Nähe der judäischen Stadt Otniel angegriffen wurde, erhielt vom Innenminister Arieh Deri am 6. August 2019 das Aufenthaltsrecht in Israel. Der namenlose 28-jährige Mann und seine Frau, die einen Abschluss in Krankenpflege hat, waren am 1. Juli 2016 in der Nähe ihres Hauses bei Hebron unterwegs, als sie auf das umgestürzte Fahrzeug von Rabbi Miki Mark und seiner Frau Chava stießen, die bei Otniel von der Straße abgekommen war, nachdem sie bei einem Terroranschlag von Kugeln durchsiebt worden waren. "Ich habe den Jungen genommen und ihn umarmt. Ich habe ihm etwas Wasser gegeben und Jod aufgetragen und ihm immer wieder gesagt, dass alles in Ordnung sein würde ", sagte der Mann. "Es ist mir egal, ob es ein Unfall oder ein Terroranschlag war. es ist irrelevant. Das sind Menschen, Kinder, die Hilfe brauchen, und wenn ich helfen kann, werde ich ihnen helfen. Das Mädchen sagte mir: Gott hat einen Araber geschickt, um uns zu helfen", fügte er hinzu. Wie der anonyme Retter in einem Interview berichtete, kamen immer mehr Palästinenser - einige von ihnen drohten, die Überlebenden zu töten. "Wenn sich jemand von Ihnen meinem Auto nähert", sagte er ihnen, "werden Sie sehen, wozu ich in der Lage bin. Diese Menschen stehen unter meinem Schutz." Nach dem Ereignis wurde als Verräter und Kollaborateur beschimpft. Sein Chef hat ihn gefeuert. Letztendlich fürchtete der Mann um sein Leben und suchte Zuflucht in Israel. Seine Situation wurde schließlich in den Channel-12-Nachrichten Israels bekannt gemacht, in denen mehrere Israelis, darunter führende Politiker in Judäa und Samaria, darauf drängten, dem Mann das israelische Residenzrecht zu geben, das jetzt nicht nur ihm verliehen wurde, sondern auch seiner Frau und seinem Sohn. Deri lobte den Mann für seine "selbstlosen, edlen" Taten und umarmte ihn, als er ihm seine neuen Ausweispapiere überreichte. "Du gehörst hierher", sagte er. (algemeiner) EL

Franz Kafkas Papiere nach Rechtsstreit in Israel enthüllt
Eine riesige Sammlung von Schriften Kafkas wurde nach 12 Jahren juristischer Auseinandersetzung nach Israel gebracht. Laut der israelischen Nachrichtenagentur Kan umfasst die Sammlung, die am Mittwoch von der Nationalbibliothek Israels enthüllt wurde, Hunderte von Kafka handgeschriebenen Objekten, wie Aufsätze, Notizen zu seinen fiktiven Werken, Briefen und Zeichnungen. Sie wurden ursprünglich von Max Brod seiner Sekretärin überlassen. Die Nationalbibliothek war in einen langen Kampf mit ihrer Familie verwickelt, um sie zu erhalten. Der Fall hat sich im Laufe von 12 Jahren durch das Rechtssystem durchgesetzt, bevor ein Gericht in Tel Aviv zugunsten der Nationalbibliothek entschieden hat. Die Materialien stammen unter anderem aus Sammlungen in Tel Aviv und der Schweiz, sowie von der Berliner Polizei, die sechs gestohlene Kisten übergab. Sie waren auch sehr teuer, da die Bibliothek durchschnittlich USD 100.000 pro Seite bezahlte. Darüber hinaus belaufen sich die Kosten der rechtlichen Schritte Berichten zufolge auf Millionen von Schekeln. (algemeiner) EL

Kieler Begegnungen
Das Projekt "Shaped by history - acting for diversity" der Kieler Organisation Kultur-Life befolgt das Ziel junge Menschen zusammenzubringen, um trotz unterschiedlicher Herkunft Gemeinsamkeiten im alltäglichen Leben und bei Wertvorstellungen zu entdecken. Einige der Teilnehmer kannten sich von vorherigen Treffen im Oktober 2018 in Ungarn und im April 2019 in Israel. "Für mich war überraschend, dass eine gemeinsame Sprache zur Kommunikation nicht so relevant war. Viel funktionierte über Gestik und Mimik", sagt Betreuerin Rassbach. (KN) TS

Studiengang "Jüdische Soziale Arbeit" eingeführt
Der Zentralrat der Juden in Deutschland bietet in Kooperation mit der Fachhochschule Erfurt und der Hochschule für Jüdische Studien Heidelberg ab dem Wintersemester 2019/20 einen Bachelor-Studiengang
"Jüdische Soziale Arbeit" an. Das 7 Semester umfassende Studium gliedert sich in Präsenzzeiten und E-Learning-Phasen. Alle zwei Monate wird eine Woche Präsenzlehre eingeplant, in der eine Einführung in die unterschiedlichen Lehreinheiten gegeben wird. Die weiteren Inhalte werden in E-Learning-Einheiten vertieft. Dadurch ist es möglich, das Studium auch berufsbegleitend zu absolvieren. Die Präsenzlehre findet in den Räumen der Hochschule für Jüdische Studien in Heidelberg (HfJS) statt. Während des Studiums werden zwei Praktika absolviert. Die Wissenschaftliche Leitung des Studiengangs haben Doron Kiesel und Esther Weitzel-Polzer inne. Die Bewerbungsfrist für das Wintersemester endet am 15. September. Die Kosten des Studiums übernimmt der Zentralrat der Juden. Dazu gehören die Kosten für die Lehre und für die Unterkunft am Studienort. Teil des Studienprogramms ist auch eine Studienreise nach Israel. (JA) KR

Supermodel Bar Refaeli erwartet Jungen
Das israelische Supermodel Bar Refaeli erwartet einen Jungen. Die Schwangerschaft sei nicht geplant gewesen, sagte die 34-Jährige. Das mit dem zehn Jahre älteren Geschäftsmann Adi Ezra verheiratete Model hat bereits zwei kleine Mädchen, Liv und Elle. Sie fühle sich "großartig". Im Mai hatte Refaeli den Eurovision Song Contest (ESC) in Tel Aviv moderiert. Refaeli gelang der Durchbruch 2007, als sie als erstes israelisches Model die begehrte Titelseite des Magazins "Sports Illustrated" zierte. Ihre Großeltern waren jüdische Einwanderer aus Italien, Litauen und Polen. Ihr Nachname ist eine Referenz an den biblischen Engel Raphael. Die Israelin hatte in der Vergangenheit erzählt, dass sie sich eine große Familie wünsche. (JA, zvw) TS

104. Geburtstag mit 400 Nachkommen gefeiert
Shoshana Ovitz überlebte Auschwitz. Sie feiert ihren 104. Geburtstag. Als Geschenk wünschte sie sich, dass ihre 400 Kinder, Enkel, Urenkel & Ururenkel mit ihr zur Kotel nach Jerusalem gehen. Fast alle sind gekommen. Das
riesige Familientreffen sei schwer zu organisieren gewesen, weil viele der Nachfahren im Ausland lebten. Die Zusammenkunft war ein Symbol für den Triumph der Überlebenden über die Nazis. KZ-Arzt Josef Mengele hatte ihre Mutter bei einer Selektion vor ihren Augen in den Tod geschickt. Nach dem Krieg heiratete Ovitz ihren Cousin. Dieser hatte im Holocaust seine erste Frau und vier Kinder verloren. In einem Flüchtlingslager in Österreich ist ihr erstes gemeinsames Kind zur Welt gekommen. Später emigrierte das Paar nach Israel und zog in der Küstenstadt Haifa seine vier Kinder auf. Die in Belgien lebende älteste Enkelin, Panini Friedman, sagte: "Erst während der Feier haben wir begriffen, wie bedeutsam sie ist. Wir hatten alle Tränen in den Augen. Es war sehr bewegend." (nachrichten) TS







Neuer Kampfwagen entwickelt
Als Teil der Bemühungen der IDF, einen qualitativen militärischen Vorteil gegenüber ihren Feinden zu erhalten, stellte das Verteidigungsministerium 3 Prototypen für das fortschrittliche gepanzerte Kampffahrzeug (AFV) von Carmel vor. Offiziere sagen, dass es das Schlachtfeld revolutionieren werde. "Wir haben heute einen langen Prozess abgeschlossen, in dem wir zusammen mit dem Armeekorps und den Bodentruppen unsere operativen Bedürfnisse für das künftige Schlachtfeld charakterisiert haben", sagte Brig.-Gen. Guy Hasson, Chief Armored Corps Offizier. Mit zahlreichen Sensoren und Kameras ermöglicht der Carmel der Besatzung autonome Aktionen wie die gleichzeitige Suche nach mehreren feindlichen

Testing IDF's new Carmel (Credit: Ministry of Defense Spokesperson's Unit)
Zielen, die Priorisierung der Ziele und das Fahren im Gelände. IAI präsentierte eine Plattform, die ein Panoramadisplay, einzelne Bedienbildschirme und einen Steuerknüppel ähnlich dem Joystick der Xbox-Spielkonsole kombiniert. Die autonomen Fähigkeiten im Kampffahrzeug des IAI werden von einem zentralen, autonomen System betrieben, das die verschiedenen Komponenten der Plattform integriert und dem menschlichen Bediener bei der Verarbeitung von Informationen und der Konzentration auf kritische Bedrohungen hilft, um effektive Entscheidungen zu treffen. Brig.-Gen. Yaniv Rotem, Leiter der Forschung und Entwicklung bei MAFAT, fügte hinzu, dass viele Armeen auf der ganzen Welt, einschließlich der US-Armee, an der Plattform interessiert sind. (JPost, united, youtube) TS

Deutscher Diplomat zieht sich wegen anti-israelischer Äußerungen zurück
Eigentlich sollte er für den Zahlungsverkehr mit dem Iran Sorge tragen, doch nun ist ihm ein Interview mit anti-israelischen Aussagen zum Fallstrick geworden: Der deutsche Diplomat Bernd Erbel sagt die Leitung der Handelsgesellschaft Instex ab. Das teilte das Auswärtige Amt am Donnerstag mit. Der 63-Jährige stehe aus
Foto: Ken FM, YouTube; Screenshot Israelnetz
"persönlichen Gründen" nicht für das Amt zur Verfügung. Laut BILD sind jedoch anti-israelische Äußerungen ausschlaggebend für den Rückzug gewesen. Erbel hatte dem umstrittenen Moderator Ken Jebsen ein zweieinhalbstündiges Interview gegeben, das am 16. Juli veröffentlicht wurde. Darin behauptete er unter anderem, Israel sei ein "Fremdkörper" in der Region. Der Staat sei zudem aus psychologischen Gründen unfähig zur Empathie. Umgekehrt stellte er das Iran-Regime als friedfertig dar. Erbel war von 2009 bis 2013 deutscher Botschafter in Teheran. Instex wurde Anfang des Jahres von Deutschland, Frankreich und Großbritannien gegründet, um US-Sanktionen gegen Iran zu umgehen. (Focus, JPost, JA) TS

Tischa be Av in diesem Jahr am 11. August
Der 9. des Monats Av im hebräischen Kalender ist ein Gedenktag und wird an diesem Sonntag als Fastentag begangen. An diesem Datum ist zweimal der Jerusalemer Tempel zerstört worden 586 v.d.Z. und im Jahr 70 n.d.Z. An diesem Tag sind auch die Juden 1492 aus Spanien vertrieben worden. Das sind die einschneidendsten Ereignisse in der jüdischen Geschichte bis zum Holocaust und der Gründung Israels 1948 gewesen. (israelnetz) TS

Robotik-Team siegt in China
Das Robotikteam der Tichonet Schule in Tel Aviv schloss sich den Teams von New York, China und Hawaii an, um den ersten Platz gegen 71 internationale Teams zu gewinnen, berichtete Arutz Sheva. Der Wettbewerb in China war das fünfte Mal, dass das israelische Team mit dem gleichen Roboter antrat. "Jedes Jahr gibt es eine neue Mission, eine neue Herausforderung, einen Roboter zu bauen. In diesem Jahr war es das Ziel, Scheiben an verschiedenen Stellen auf dem Feld anzugreifen", erklärte De Haas und sagte, dass jeder Roboter seine eigenen Scheiben schützen und auch die Scheiben anderer Roboter angreifen musste. "Für uns war die Verteidigung besser als der Angriff. Wir haben viel von den chinesischen Gruppen gelernt, und ein Teil unserer Arbeit bestand darin, zu unterrichten", fügte De Haas hinzu. "Drei Tage vor dem Wettbewerb haben wir eine neue Gruppe aus China adoptiert und unser Wissen an sie weitergegeben." (algemeiner) TS








Israelische Erfolge
Am Samstag verbuchten Israels Militär und der Geheimdienst zwei große Erfolge. Früh am Morgen sahen Soldatinnen eines Beobachtungspostens an der Grenze zum südlichen Gazastreifen, wie eine geschlossene Gruppe von vier schwerbewaffneten Palästinensern in Richtung Grenzzaun vordrangen. Das Militär wurde alarmiert. Die Palästinenser warfen Handgranaten in Richtung der Soldaten, einer überquerte den Grenzzaun, als die Soldaten alle vier erschossen. In ihren Taschen entdeckten die Soldaten Messer, Granaten, einen Granatwerfer, Metallschweren und Verbandstoff. Deutsche Medien berichteten von "israelischer Gewalttat" und "erschossenen Palästinensern", alles "nach Angaben des Militärsprechers". Viele inzwischen bekannte Einzelheiten wurden unterschlagen. Die Hamas-Organisation im Gazastreifen distanzierte sich von dem Angriff. Am Nachmittag wurde bekannt, dass es den israelischen Militärs gelungen war, in der Nacht zum Samstag im Dorf Beit Kahal im Westjordanland die mutmaßlichen Mörder des Soldaten und Talmudschülers Dvir Sorek, 19, in ihrem Haus im Schlaf zu überraschen und ohne Widerstand festzunehmen. Nazir Saleh Khalil Atafra, 24, und Qasem Araf Khalil, 30, sollen mit ihrem inzwischen beschlagnahmten Auto den jungen Israeli in der Nacht zum Dienstag auf seinem Heimweg von der Bushaltestelle zu seiner Siedlung Migdal Oz erstochen und am Wegrand abgelegt haben. Wegen dem Mord hatte Israel eine umfassende Menschenjagd bei der Suche nach den Verdächtigen veranstaltet und in Erwartung weiterer Terroranschläge die Truppen in der Region zwischen Bethlehem und Hebron verstärkt. (JPost, JPost) TS

Geheimdienst vereitelte schweren Anschlag in Jerusalem
Der israelische Inlandsgeheimdienst Schin Beth entdeckte im Westjordanland eine fertige Bombe mit 3 kg Sprengstoff und Metallstücken, die die tödliche Wirkung erhöhen sollten. Die Anleitung zum Bau der Bombe kam von der Hamas im Gazastreifen. Sie sollte in Jerusalem gezündet werden. Die Bombe wurde in Hebron entdeckt und die Terrorzelle verhaftet. (timesofisrael, ynet, united, JPost) TS

Bombenbauer Tamer Rajah Rajbi, 22
Fotos: Shin Beth

ARD: Die vergebliche Suche eines Reporters nach der Klimaangst
In einer Sendung ließ der Deutschlandfunk Kultur Journalisten in verschiedenen Ländern zu Wort kommen, die berichten sollten, wie die Menschen in aller Welt auf den Klimawandel reagieren. Mit dabei auch ARD-Korrespondent Tim Aßmann aus Tel Aviv. Während im üppig ergrünten deutschen Konstanz schon Anfang Mai der Klimanotstand ausgerufen wurde, weigern sich die Israelis selbst im Hochsommer, in Hysterie auszubrechen. Der Korrespondent der ARD kann dem israelischen Pragmatismus wenig abgewinnen, weil er selbst am "sterbenden Toten Meer" kein Drama findet. Und so ignoriert er lieber die Fakten. (menawatch) KR

Bild: Lahusen








Die Illusion einer Völkerverständigung
Dialog und Begegnungen gelten als Schlüssel für "Frieden". Mit Millionenbeträgen fördert Deutschland Treffen von Israelis und Palästinensern, vor allem Jugendlichen. Sie werden nach Deutschland eingeflogen, um "fern des Konflikts" und ihrer "zerrissenen Heimat" miteinander zu reden und Verständnis für das Narrativ der jeweiligen Gegenseite zu erwerben. In manchen Fällen leiden diese Projekte unter einer peinlichen Begriffsverwirrung. Als "Palästinenser" werden oft auch israelische Araber bezeichnet. Und so wird dem Publikum vorgegaukelt, als wäre man aktiv an der Schaffung von "Frieden" zwischen Feinden beteiligt. In Wirklichkeit treffen sich vollberechtigte Bürger des gleichen Staates. Sie wohnen in manchen Fällen sogar im gleichen Haus und drücken gemeinsam die Schulbank. Begegnungen von Jugendlichen aus unterschiedlichen Kulturen sind gut. Aber "Frieden" können sie weder bringen noch fördern. Ein Blick in die deutsche Wirklichkeit reicht aus, diese Problematik zu verstehen. Jahrhunderte lang lebten Juden unter Deutschen, kannten sie, handelten mit ihnen und lebten teilweise in den gleichen Wohnhäusern. Doch das hat weder den schlimmsten Völkermord verhindern können, noch das Wegschauen während der Deportation. Franzosen, Holländer und Polen waren Nachbarn, befreundet und man kannte sich gut. Das hat Adolf Hitler nicht daran gehindert, diese Länder und ganz Europa mit Krieg zu überziehen. Krieg oder Frieden sind nicht privat, sondern Fragen der Ideologie, politischer Interessen und vieler anderer Gründe. Das gilt umso mehr im Nahen Osten, wo die meisten Friedensbemühungen entscheidende Fragen wie Gewalt, Vernichtungsträume, religiöse Vorbehalte und Traditionen oder gesellschaftlich verbreitete Vorurteile ausklammern, um nicht der einen oder anderen Seite unbequeme Denkweisen unterzuschieben. Auch die Historiker kleben an falschen Vorstellungen. Sie meinen, die Aufteilung Europas durch die Beschlüsse von Jalta habe "Frieden" gebracht. Aber die ebenso notwendige Aufteilung des osmanischen Reiches durch Briten und Franzosen gilt als Ursache aller Konflikte in dieser Region. Nicht beachtet wird, dass nach dem Zusammenbruch von Weltreichen stets neue Wege gegangen werden müssen. TS

Kommentar von Sacha Stawski: Worte allein bekämpfen keinen Antisemitismus
Anläßlich des Besuches von Außenminister Maas, Bundespräsident Steinmeier und weiteren Funktionären bei Rabbiner Teichtal, der erst kürzlich Opfer eines antisemitischen Anschlags in Berlin wurde, und dem von ihm selber organisierten "Solidaritätsgebet", dies: Die Antisemitismusbekämpfung sollte im Außenministerium beginnen und sich in
der Außenpolitik fortsetzen. Konsequentes Handeln würde somit auch bedeuten: Keine Geschäfte mit Antisemiten. Kein Dialog mit Menschen, die zur Auslöschung des Jüdischen Staates aufrufen. Kein Geld für "Bildungssysteme", die auf antisemitische Verschwörungstheorien, Hass und Hetze aufgebaut sind, usw. Keine "Hilfsgelder" für Terroristengehälter- Keine Staatsempfänge für Menschen, die den Holocaust leugnen. Keine Enthaltungen bei antisemitisch fundierten UN Abstimmungen. Und so vieles mehr. Solange den wunderbar klingenden Reden keine Taten folgen, sind diese leider bedeutungslos! (HC/Jüd.Allg., Bild, RBB, Welt)




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Kochen Sie in Ihrer eigenen Küche eine Portion Halva
Dachten Sie, Sie könnten authentische Halva nur im Shuk bekommen? Der Tayim-Koch zeigt, wie man zu Hause die klassische süße Sesamspeise aus dem Nahen Osten zubereitet. Wir haben es ausprobiert. Es schmeckt. (youtube) TS



Dass er für Deutschland läuft, ist ein Wunder!
Deutschland war für Shaul Ladany (83) das Land des Todes. Als Kind brachten ihn die Nazis ins KZ Bergen-Belsen. Als Mann entkam er den PLO-Terroristen des Olympia-Attentats von München (1972). Jetzt, mit
83 Jahren, nimmt der Israeli noch einmal als Geher am Halbmarathon teil und feiert das Leben - ausgerechnet unter deutscher Flagge! Mehr als 3.000 Sportler aus aller Welt sind in die ungarische Hauptstadt gereist. Bis zum 7. August fanden in Budapest die "European Maccabi Games 2019" statt - eine Art "jüdische Olympiade". Das Team Makkabi Deutschland war mit 300 Athleten die größte Delegation. Einer von Ihnen: der Israeli und zweifache Olympionike Shaul Ladany. Dass Ladany jemals mit Schwarz-Rot-Gold und dem Schriftzug "Deutschland" auf dem Trikot ins Stadion einlaufen würde, hätte nach seinen Erlebnissen niemand vermutet. Doch Ladany sagt: "Deutschland hat sich geändert. Deutschland hat Verantwortung für das übernommen, was im Dritten Reich geschehen ist." (bild) KR








Ein sehr persönlicher Appell...
Sacha Stawski, Vorsitzender von ILI - I Like Israel e.V. und Honestly Concerned e.V. in einem Videoappell: "Wir haben viel geleistet, haben aber weiterhin sehr viel vor uns. Die Situation in Deutschland ist bedrückend, und jedes Mal, wenn ich hier bin, stelle ich mir, um ganz ehrlich zu
sein, die Frage, ob Deutschland für mich noch der richtige Lebensort ist. Und die Frage ist sehr schwer zu beantworten. Deshalb mache ich die Arbeit, die ich mache, sowohl mit Honestly Concerned, wie auch mit ILI." (FB)
Weitere Informationen über die beiden gemeinnützigen Vereine und wie Sie unterstützen können, finden Sie HIER und HIER.

Helfen Sie uns den 1. Europäischen Israelkongress zu realisieren
Wir sind in den Vorbereitungen für den nächsten Schritt in unserer Kongress-Arbeit. Der Deutsche Israelkongress hat mittlerweile fünfmal stattgefunden. Der Kongress hat vieles geleistet, um Menschen miteinander zu vernetzen, wenn es um das deutch-israelische Verhältnis geht. Nun möchten wir auch das europäisch-israelische Verhältnis weiter voranbringen. Wir möchten mehr europäische Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Organisationen, die sich für Israel einsetzen. Dafür organisieren wir künftig einen Europäischen Israelkongress. Der 1. Europäische Israelkongress wird - anders als der Deutsche Israelkongress - speziell nur für Organisationen

und deren Vernetzung sein, um die Kongress-Arbeit auch auf europäischer Ebene zu starten. Informationen, wie Sie mit Ihrer Spende die Realisierung des 1. Europäischen Israelkongress unterstützen können, finden Sie im VIDEO und HIER auf unserer Website. Jede Spende hilft. DANKE! (ILI)

ILI fördern und aktueller denn je relevantes Buch erhalten...
Ab 10 Euro pro Monat werden Sie Fördermitglied. Als neues Fördermitglied (Jahres Abo) erhalten Sie als kleines Dankeschön das Buch "Neu-alter Judenhass: Antisemitismus, arabisch-israelischer Konflikt und europäische Politik" (2. Aufl.), Sammelband. Klaus Faber, Julius H. Schoeps und Sacha Stawski (Hg.). ILI finanziert sich ausschließlich durch Spenden und fördernde Mitgliedschaften.

ILI ist auf Ihre Spenden angewiesen
Helfen Sie uns mit Ihrer für uns unentbehrlichen Spende unsere Arbeit für Israel und für das deutsch-israelische Verhältnis auch in 2019 fortzuführen und weiter auszubauen! Jede Spende hilft. Gerne können wir Ihnen bei Mitteilung von Namen und Anschrift Spendenbelege zukommen lassen!
SPENDENKONTO ILI: Inhaber: ILI - I Like Israel e.V., BLZ: 50033300, IBAN: DE90 5003 3300 Santander Bank München, Kto.: 1507866200,1507 8662 00,


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Die "ILI-News" erreichen etwa 27.000 Leser.
Mediendaten und individuelles Angebot auf Anfrage an: office@il-israel.org





Herzlichen Dank allen Beteiligten bei den bundesweiten Israeltagen 2019!

Das ILI-Team bedankt sich herzlich bei allen, die einen Israeltag veranstaltet haben, mit ihrer Unterstützung zum Gelingen beigetragen haben oder als Besucherinnen und Besucher mit dabei waren! Unser Dank gebührt natürlich insbesondere auch den Schirmherren des bundesweiten Israeltags sowie den lokalen Israeltag-Schirmherren!
"Ich übertreibe nicht, wenn ich sage: Israel hat durch die vielen Informationsstände, Veranstaltungen, Vorträge, Konzerte und Feste am Israeltag auch in vielen kleineren Städten und Ortschaften, im öffentlichen Raum und in Fußgängerzonen für diesen einen Tag seinen Platz gefunden", so Israels Botschafter in Deutschland, Jeremy Issacharoff, in seinem Grußwort zum bundesweiten Israeltag 2019.
Von Aachen bis Welzheim haben auch 2019 von Anfang Mai bis Anfang Juli - mit Schwerpunkt um den 14. Mai - in einer Vielzahl von Städten Israeltage zur Feier des Geburtstags des Staates Israel stattgefunden. Einen Termin gibt es noch: Für Hannover ist der Israeltag am 25. August geplant. In allen der sieben größten deutschen Städte fand 2019 ein Israeltag statt (Berlin, Hamburg, München, Köln, Frankfurt am Main, Stuttgart, Düsseldorf).
Auf unsererWebsite wird eine Dokumentation zum bundesweiten Israeltag 2019 folgen. Viele Fotos, Videos und Berichte sind bereits auf der ILI Facebook-Seite, bei ILI Twitter sowie über den Hashtag #Israeltag2019 zu finden.
Kontakt: Israeltag@il-israel.org










Zürich: "The Nation State Law of Israel"


Brüssel: Israel - Faces of Diversity


Karikaturen-Wettbewerb über Antisemitismus und Israelobsession des SPIEGEL
































A view from above Eilat. Breathtaking!

Vision von Außenminister Israel Katz: Wie ein weitreichendes Transportnetz Frieden im Nahen Osten schaffen könnte.

Die 5 beeindruckendsten archäologischen Entdeckungen der letzten Monate

Top 10 most Israeli things

So isst Israel -Teil 3

On Women's Rights, The UN is Wrong.








Bitte schickt auch Ihr uns Eure Aufnahmen-Bilder die Israel zeigen, wie Ihr es seht und erlebt habt.


4 neue Online Fotoalben

Der Safari Park in Ramat Gan: Israel bietet unendlich viele tolle Ausflugsziele, insbesondere auch mit Kindern. Der Safaripark in Ramat Gan ist eines davon. Tatsächlich ist der Park immer wieder einen Besuch wert - mit neuen Erlebnissen jedes Mal.
Ein kleiner Geheimtipp: die schönste Zeit für eine "Safari" ist am Ende des Tages - kurz bevor der Park schließt, wenn die Sonne untergeht und die Tiere zu den Futterplätzen oder in Richtung ihrer Schlafplätze gehen.

Angriffsziele der Hamas: Sderot und Ashkelon: Die Städte Sderot und Ashkelon befinden sich südlich von Tel Aviv und sind immer wieder Ziel für Angriffe von der Hamas; i.B. Sderot, das Gaza unmittelbar benachbart ist.
Wenn der Alarm - "Zewa Adom" - ertönt, hat man gerade mal 15 Sekunden einen Bunker zu erreichen. Entsprechend ist alles in Sderot darauf ausgerichtet, dass dies möglich ist. An jeder Bushaltestelle; auf jedem Spielplatz; in jeder Schule; jedem Kindergarten; jedem Haus, usw. befinden sich (dank Spenden) mittlerweile Bunker. Das war vor einigen Jahren noch anders. Auch versucht man diese möglichst "kindgerecht" z.B. in einen Spielplatz zu integrieren, doch in Wahrheit bleibt ein Bunker ein Bunker und das Gefühl bleibt bedrückend. Ein Leben unter solchen Umständen, ist für Außenstehende kaum vorstellbar.
Dagegen ist Ashkelon "harmlos". Und wie ein junger Mann, der aus Köln dorthin ausgewandert ist, zu uns sagte, hat er sich in Ashkelon auch immer sicher gefühlt, bis eine Rakete der Hamas einige Meter von seinem Haus einschlug....
Das Leben für die Menschen in diesem eigentlich wunderschönen Teil des Landes könnte für alle - die Menschen in Israel und die Menschen in Gaza - so schön sein, wenn endlich Frieden wäre und die Hamas ihr Ziel aufgeben würde Israel vernichten zu wollen.
In diesem Sinne, FREE GAZA FROM HAMAS!

Nazareth: Eine besondere Israelische Stadt... 30% Christen, 70% Muslime. Alle israelische Staatsbürger. Wir haben ein sehr interessantes Interview mit einem Christen vor Ort geführt, das wir in Kürze planen zu veröffentlichen. In der Zwischenzeit hier einige der Eindrücke....

Die Cactus Ranch: Israel hat unendlich viele tolle Ausflugsziele - nicht nur für Kinder. Die Cactus Ranch ist eines davon. Was kann es schöneres geben, als einen Ausritt am Strand zum Sonnenuntergang...

Bemalte Holzsynagoge aus Horb, im Israelmuseum in Jerusalem
(Fotos: E. Lahusen)


Jemenitischer und Libyscher Schmuck - Israelmuseum in Jerusalem


Straßenszenen aus Jerusalem


Der "Yam Kineret" - der See Genezareth (FB)




Shalom
Thomas
ILI News
Thomas@il-israel.org



So gut wie alle der bundesweiten Israeltage
haben nun stattgefunden. Informationen über alle Israeltage HIER

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