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22. Juli 2019



Inhaltsverzeichnis

MEDIZIN, WISSENSCHAFT & TECHNOLOGIE
  • Nanofaser-Verband schützt das Gehirn nach Schädeloperation
  • Maßgeschneiderte Antibiotika-Behandlung
  • Statt teurer Garnvorräte: Digitalprint nach Bedarf
  • Erste Ampeln mit künstlicher Intelligenz
ARCHÄOLOGIE
  • Archäologen entdecken 9.000 Jahre alte Siedlung
  • Erste Beweise für Kreuzritterbelagerung Jerusalems
  • Alte Moschee entdeckt
TOURISMUS
  • Mehrheit der Israel-Besucher sind Christen
  • Hitzerekord in Israel - 50 Grad in Sodom am Toten Meer
WIRTSCHAFT
  • Birnbaum, CEO von SodaStream, tritt zurück
  • Israelische Technologiefirmen sammeln USD 2,32 Mrd.
  • Israel führend bei 4. Industrieller Revolution
KULTUR & GESELLSCHAFT
  • "Spooks with Earlocks": Haredim beim Mossad
  • Arabischer Rettungssanitäter feiert mit jüdischer Braut, deren Leben er rettete
POLITIK
  • Präsident Rivlin in Südkorea
  • Israel prüft Arbeitserlaubnis für Gaza-Bewohner
  • Illegaler Geldtransfer von Gaza nach Ramallah aufgedeckt
  • Israelische NGO verlangt iranisches Öl als Kompensation für Terror-Opfer
WAS IN MEDIEN (NICHT) ZU FINDEN IST
  • "Der Spiegel" und das gefährliche Spiel mit den Israel-Freunden
  • Kein Faktencheck in der ARD, wenn es gegen Israel geht
  • Terror-Hetzer durften im EU-Parlament auftreten
  • BDS: Wegbereiter des Judenhasses
KOMMENTAR DER WOCHE
  • Fehler des Auswärtigen Amtes
SPORT
  • Deutsch lernen für die Bundesliga
  • Palästinensischer Fußball-Verbandspräsident weiter gesperrt

IN EIGENER SACHE
  • Helfen Sie uns den 1. Europäischen Israelkongress zu realisieren
  • ILI fördern und aktueller denn je relevantes Buch erhalten.
  • ILI ist auf Ihre Spenden angewiesen
  • Webshop
ANKÜNDIGUNGEN
  • Lucille Crew aus Tel Aviv in Frankfurt


BILDER DER WOCHE
  • Zum Thema "Apartheidstaat" einige aktuelle Bilder aus Israel...
  • McDonalds goes Vegan...
  • 2 Fotos von der CSD Parade aus Frankfurt...








Nanofaser-Verband schützt das Gehirn nach Schädeloperation
Das Startup Nurami Medical aus Haifa imitiert mit ArtiFascia, einem synthetischen, biologisch abbaubaren Nanofaser-Verband die Gehirn-Schutzmembran (Dura Mater) nach einem neurochirurgischen Eingriff als Schutz vor Infektionen und Leckagen. Die Nanofaser-Patches von Nurami sind drei- bis sechsmal dünner, sicherer und kostengünstiger als die Produkte auf Basis von Tierkollagen, die derzeit verwendet werden. Schätzungen zufolge wächst der Markt für Dura-Ersatzstoffe jährlich um sieben Prozent und liegt zurzeit bei USD 1 Mrd. Nurami Medical hat insgesamt USD 4,5 Mio. aufgebracht. Das fünfköpfige Team vollzog erfolgreich seine ersten Versuche an Menschen mit sechs Personen in der Tschechischen Republik und führt nun größere Versuchsreihen in Europa durch. Klinischer Leiter von Nurami Medical ist Dr. Amir Bahar, promovierter Neurobiologe am Weizmann Institute of Science. Zusammen mit der biomedizinischen Ingenieurin Nora Nseir entwickelte er die ArtiFascia-Technologie. Nseir leitete zuvor die Entwicklung neuer Nanofaser-Knochentransplantationstechnologien beim Technion und war Mitbegründerin des gemeinnützigen Forums "Arab Women in Science". (israel21c) EL

Maßgeschneiderte Antibiotika-Behandlung
Der übermäßige Einsatz von Breitbandantibiotika hat dazu geführt, dass Bakterien Antibiotikaresistenzen entwickeln. Infolgedessen verlieren Antibiotika ihre Wirksamkeit, was dazu führt, dass scheinbar harmlose
bakterielle Infektionen tödlich werden können. Dr. Varda Shalev vom Kahn-Sagol-Maccabi-Forschungs- und Innovationsinstitut bei Maccabi Healthcare Services hat zusammen mit Roy Kishony und Idan Yelin vom Technion - Israel Institute of Technology eine smarte Technologie zur genetischen Kartierung der Antibiotikaresistenz von Bakterien entwickelt. Die Studie konzentrierte sich auf Harnwegsinfektionen, von denen mehr als die Hälfte der Frauen zu einem bestimmten Zeitpunkt in ihrem Leben betroffen sind. Für die Entwicklung des Systems untersuchten sie Big-Data-Analysen von mehr als fünf Millionen Fällen von Antibiotikakäufen über einen Zeitraum von zehn Jahren und Messungen der Antibiotikaresistenz in mehr als 700.000 Urinkulturen. "Es ist jetzt möglich, den Grad der bakteriellen Resistenz für Bakterien, die Infektionen verursachen, rechnerisch vorherzusagen", sagte Yelin. Der Einsatz der Technologie senkt die Wahrscheinlichkeit, ein falsches Medikament zu wählen, um etwa 40%. (israel21c) EL

Statt teurer Garnvorräte: Digitalprint nach Bedarf
Die Print-on-Demand-Technologie ermöglicht es Verlagen, kostspielige Bestände und Lagerhaltung zu beseitigen, indem sie Bücher nur auf Kundenbestellung drucken. Nach dem gleichen Prinzip will das von den Zwillingen
Alon und Erez Moshe gegründete israelische Startup Twine die Textilindustrie revolutionieren. "Im normalen Produktionsprozess landen 40 Prozent der gefärbten Garne auf Mülldeponien", erläutert Yariv Bustan, Vizepräsident für Produkt und Marketing bei Twine. "Die Textilindustrie steht weltweit bei den umweltverschmutzenden Industrien an zweiter Stelle und ist für bis zu 20 Prozent der weltweiten Wasserverschmutzung verantwortlich". Twine möchte den klassischen Garn-Färbeprozess durch eine Digitaldrucktechnologie ersetzen, die kein Wasser verwendet und nur bei Bedarf produziert. Sobald eine Farbe ausgewählt wurde, wird der Faden auf einer Spule in das Digitaldrucksystem gesaugt und am anderen Ende im richtigen Farbton ausgegeben, unabhängig davon, ob es sich um eine einzelne Farbe oder ein Garn handelt, das die Farbe im Mittelfaden ändert. Einer der Investoren von Twine ist Coats, eine 200 Jahre alte Industriegarnfirma. Weitere Investoren sind HP Tech Ventures, New Era Capital Partner, Maverick Ventures Israel, Gefen Capital und Landa Ventures. Das digitale Färbesystem von Twine ist auf Polyester beschränkt. Die Drucker werden beim globalen Bekleidungshersteller Delta Galil aus Israel in der Beta-Phase getestet. (israel21c) EL

Erste Ampeln mit künstlicher Intelligenz
Israel hat die Installation erster Ampeln mit künstlicher Intelligenz (KI) genehmigt. Das Startup-Unternehmen Intelligent Traffic Control Ltd. (ITC) in Zusammenarbeit mit Netivei Israel, ehemals National Roads Company of Israel, wird die KI-Ampel installieren. Der gewählte
Standort: eine belebte Kreuzung in der Nähe des Ben-Gurion-Flughafens. Standard-Smart-Ampeln, die derzeit an Dutzenden von Kreuzungen in ganz Israel installiert sind, verwenden Straßensensoren, um das Vorhandensein von Fahrzeugen zu erkennen und die Ampel entsprechend zu umzuschalten. Das System von ITC hingegen basiert auf einem Netzwerk von Kameras, die entlang der Straße zur Kreuzung installiert sind. Die Kameras übertragen Daten an die ITC-Zentrale, wo Informationen wie Fahrzeugtyp und Geschwindigkeit analysiert werden. Anhand dieser Parameter, aus Hunderten von Fahrzeugen pro Minute gewonnen, berechnet die ITC-Leitstelle das erwartete Ladungsniveau an der Kreuzung und plant die Verkehrsaktivität entsprechend. Der Prozess ist vollständig automatisiert. (calcalistec) TS




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Archäologen entdecken 9.000 Jahre alte Siedlung
Vor der Ausweitung einer neuen Zufahrtsstraße nach Jerusalem haben Archäologen mehr als 4.000 Quadratmeter Fläche ausgegraben. Es sei die größte in Israel entdeckte Siedlung aus der Jungsteinzeit, so der Grabungsleiter Jacob Vardi von der Altertumsbehörde. "Wir schätzen, dass hier zwischen 2.000 und 3.000 Menschen gleichzeitig gelebt haben." Es seien große Häuser mit Wohnräumen entdeckt worden, öffentliche Gebäude und rituelle Orte. In manchen Gebäuden sei Mörtel verwendet worden, um den Boden zu verputzen. Ebenso fanden die Archäologen Schüsseln und Pfeilspitzen für die Jagd sowie Schmuck aus Kalkstein. Von einer Obsidian-Klinge aus Anatolien über Alabasterperlen aus Ägypten und Karneol aus der Wüste reichen gefundene Objekte eines regen internationalen Tauschhandels. Hinzu kommen Tausende Pfeilspitzen, Schmuck, Keramiken und Figurinen wie Tonstatuetten menschlicher oder tierischer Gestalt. Ein Speerkopf und ein Dolch in einem Kriegergrab der Bronzezeit gehören zu den Funden späterer Besiedlung. (t-online, ToI, Saarbrücker) TS

Erste Beweise für Kreuzritterbelagerung Jerusalems
Am 15. Juli 1099 durchbrachen Kreuzritter in Jerusalem die Stadtmauer und eroberten die von den Fatimiden kontrollierte Stadt. Jetzt haben die Archäologen des Zionsbergprojektes einen Graben aus dem 11. Jahrhundert entdeckt, der als erster Beweis für eine historisch
dokumentierte Belagerung Jerusalems durch den Kreuzritter Raymond von Saint-Gilles gilt. Obwohl zwei zeitgenössische historische Texte aus dem 11. Jahrhundert auf den Graben verweisen, hatten einige Wissenschaftler zuvor sogar an dessen Existenz gezweifelt. Sie hielten ihn für "eine Erfindung aus Chroniken des 12. Jahrhunderts". (israelnetz) TS

Alte Moschee entdeckt
Israelische Archäologen haben in der Beduinenstadt Rahat in der Negev-Wüste die Überreste einer 1.200 Jahre alten Moschee entdeckt. "Eine kleine, städtische Moschee - datiert ins 7. oder 8. Jahrhundert - ist ein seltener Fund auf der ganzen Welt, besonders aber in dem Gebiet nördlich von Beerscheva", teilten die Ausgrabungsdirektoren Jon Seligman und Shahar Zur mit. Die rechteckige Moschee mit der runden Gebetsnische sei vermutlich von Bauern genutzt worden. Das Gebäude sei in Richtung Mekka ausgerichtet gewesen. Während der Ausgrabungen fand man auch einen Bauernhof sowie eine kleine Siedlung aus der gleichen Zeit: Häuser mit Wohnzimmern, Innenhöfen, Lagerräumen und Feuerstätten. Der Archäologe Gideon Avni sagte, es handele sich um eine der ältesten bekannten muslimischen Siedlungen im Gebiet des heutigen Staates Israel. Dieses sei im Jahre 636 von den Arabern erobert worden. Die Entdeckung einer Moschee in der Nähe einer landwirtschaftlichen Siedlung sei ein Zeichen für die kulturelle und religiöse Veränderung des Landes in dieser Zeit. Rahat liegt knapp 100 km südwestlich von Jerusalem. (lvz) TS







Mehrheit der Israel-Besucher sind Christen
Die Reise nach Israel hat ihre Ansichten über den jüdischen Staat zum Positiven verbessert. Diese Ansicht vertraten mehr als 53% der Teilnehmer einer Umfrage des israelischen Tourismusministeriums. Befragt wurden rund 15.000 Personen aus aller Welt, die 2018 in Israel
Urlaub machten. Etwa 41% der Befragten gaben an, ihre Meinung zu Israel habe sich durch den Urlaub nicht verändert und nur 1,5% der Touristen hatten nach ihrer Reise ein negativeres Bild von Israel. Mit rund 93% war die überwiegende Mehrheit mit ihrem Urlaub in Israel zufrieden und beschrieb diesen als "gut bis ausgezeichnet". Die am meisten besuchte Stadt war Jerusalem. Rund 77,5% der Touristen statteten der Hauptstadt einen Besuch ab. An zweiter Stelle rangiert Tel Aviv (67,4%), gefolgt von der Gegend um das Tote Meer (48%) und Tiberias am See Genezareth (36,2%). (israelnetz) KR

Hitzerekord in Israel - 50 Grad in Sodom am Toten Meer
Temperaturen von bis zu 50 Grad: Israel hat am 17. Juli den heißesten Tag seiner Geschichte verzeichnet. In Sodom am Toten Meer seien fast 50 Grad gemessen worden. Auch in der Küstenebene am Mittelmeer trieb ein heißer Wüstenwind die Temperaturen auf bis zu 42 Grad
im Schatten. Die Luftfeuchtigkeit war mit 10 bis 25% an verschiedenen Orten des Landes ungewöhnlich niedrig für die Jahreszeit. Heißer war es nach Angaben des Wetterdienstes zum letzten Mal im Juni 1942. Damals seien in Tirat Zvi, im Nordosten des heutigen Israel, 54 Grad gemessen worden, meldete der israelische Wetterdienst. (westfalen, wort.lu) KR







Birnbaum, CEO von SodaStream, tritt zurück
Nach 12 Jahren an der Spitze und einem Verkauf des Unternehmens an PepsiCo in Höhe von USD 3,2 Mrd. wird der Vorsitzende Daniel Birnbaum am 1. August die Zügel an seinen Stellvertreter Eyal Shohat übergeben. Zu Shohats Ernennung sagte Birnbaum: "Eyal war für mich ein Partner und ein wesentlicher Treiber unseres Erfolgs, sowohl vor als auch seit unserer Integration in PepsiCo. Ebenso wichtig ist, dass er meine Leidenschaft und mein Engagement teilt, der Welt ein wohlschmeckendes Mineralwasser anzubieten und gleichzeitig den Gebrauch von Einwegkunststoffen zu reduzieren. Ich habe keinen Zweifel, dass das Unternehmen unter seiner Führung weiterwachsen wird." (timesofisrael) EL

Israelische Technologiefirmen sammeln USD 2,32 Mrd.
Die israelischen High-Tech-Unternehmen haben im zweiten Quartal 2019 USD 2,32 Mrd. aufgebracht. Das ist der höchste vierteljährliche Betrag seit 2013. Damit haben die israelischen High-Tech-Unternehmen im ersten Halbjahr einen neuen Höchststand erreicht. Die 3 größten Deals
des Quartals beliefen sich auf USD 670 Mio. Das Online-Versicherungsunternehmen Lemonade hat USD 300 Mio. gesammelt. Monday.com, das eine Team-Management-Plattform entwickelt hat, sammelte USD 250 Mio. und das Cybersicherheitsunternehmen SentinelOne USD 120 Mio. "Gerade als wir dachten, dass das Investitionswachstum im ersten Quartal 2019 jeden Rekord gebrochen hat, folgt das zweite Quartal und verzeichnet den größten Sprung in der Gesamtsumme, die in den letzten sechs Jahren erzielt wurde", sagte Shmulik Zysman, Managing Partner & High-Tech-Branchenführer bei ZAG - S & W. (timesofisrael) EL

Israel führend bei 4. Industrieller Revolution
Israel hat das Potenzial, wichtiger Akteur in einer zunehmend vernetzten Welt in der so genannten vierten industriellen Revolution zu werden, auf dem 3. Platz nach den USA und China. In dieser Entwicklung - auch bekannt als Industrial Internet of Things (IoT), I4, 4.0 oder
Smart Manufacturing - werden Technologien immer billiger, so dass die Hersteller ihren Fokus von der Herstellung von Produkten in Ländern mit billigen Arbeitskräften auf die Produktion nach Hause verlagern können. "Diese Branche, I4, könnte noch größer sein als Auto-Tech, da sie die Fertigung überall betrifft. Das Potenzial ist endlos", sagte Guy Hilton, General Manager von Start-Up Nation Central, einer Organisation, die Israels Technologieindustrie verfolgt. Israel stellt keine Autos her, ist aber auch zu einem globalen Kraftpaket für Autotechnologien geworden. 2017 erwarb Intel Corp. Mobileye, einen Hersteller von selbstfahrenden Technologien, für USD 15,3 Mrd. und setzte Israel damit auf die Landkarte der Branche. Der globale Markt für Industry 4.0-Lösungen wuchs 2018 auf fast USD 90 Mrd. Jahresumsatz mit einem erwarteten jährlichen Wachstum von 20% in den nächsten 5 Jahren. (ToI) TS




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"Spooks with Earlocks": Haredim beim Mossad
In Partnerschaft mit dem Mossad ist eine neue gemeinnützige Organisation dabei, ihre erste Kohorte von Mitgliedern aus der ultraorthodoxen oder Haredi-Bevölkerung Israels zu rekrutieren und sie für die Arbeit im Mossad auszubilden. "Es ist äußerst wichtig, eine
Vielzahl verschiedener Minderheiten in die Belegschaft aufzunehmen, da dies zu mehr Originalität und kreativem und strategischem Denken beiträgt", sagte Rabbi Moshe Kahan, 44, Absolvent der Yeshiva und Dozent für semitische Sprachen an der Ben-Gurion-Universität des Negev. "Die ultraorthodoxe Bevölkerung, die an jahrelanges Textstudium gewöhnt ist, verfügt über analytische Fähigkeiten und Fertigkeiten, die auch zum Wohle der Sicherheit der Nation eingesetzt werden können." (timesofisrael) EL

Arabischer Rettungssanitäter feiert mit jüdischer Braut, deren Leben er rettete
Im April 2009 kam der muslimische Sanitäter Muawiya Kabha nach einem Autounfall in der Nähe von Petah Tikva zu Shachar Kugelmas, einem kleinen jüdischen Mädchen. Es war nach einem Herzstillstand bereits für tot erklärt worden. Kabha wollte sie trotzdem nicht aufgeben, und es gelang ihm, ihr Herz wieder zu aktivieren. Zehn Jahre später erzählte er die Geschichte auf Kugelmas Hochzeit. Der Vater der Braut hatte Kabha zur Hochzeit eingeladen, um seine Tochter zu überraschen. United Hatzalah, das Netzwerk von mehr als 5.000 freiwilligen Ärzten, beantwortet durchschnittlich in drei oder weniger Minuten täglich rund 1.000 Hilferufe in ganz Israel. (israel21c) EL







Präsident Rivlin in Südkorea
Der israelische Präsident Reuven Rivlin hat in Seoul seinen südkoreanischen Amtskollegen Moon Jae-in getroffen. Dabei war unter anderem die Digitalisierung der industriellen Produktion ein Thema. Beide Länder
wollen zusammenarbeiten. Rivlin besuchte außerdem ein Werk des Autobauers Hyundai, der mit israelischen Startups zusammenarbeitet. Er sprach sich ferner für ein Freihandelsabkommen zwischen Südkorea und Israel aus. Dies könnte ein "goldenes Zeitalter bilateraler Beziehungen" einleiten. Rivlin übergab dem koreanischen Präsidenten Moon Jae-In eine Kopie des Talmud-Traktates Baba Kama als Gastgeschenk. Außerdem bekam er u.a. einen Ehrendoktor in Jura von der Yonsei Universität und er wurde zum Ehrenbürger Seouls ernannt. (Israelnational) TS

Israel prüft Arbeitserlaubnis für Gaza-Bewohner
Israelische Sicherheitskreise erörtern derzeit die Möglichkeit, bis zu 5.000 Bewohnern des Gazastreifens eine Arbeitserlaubnis für Israel zu erteilen. Nach Angaben des israelischen Internetportals Ynetnews könnten die Gaza-Bewohner in grenznahen israelischen Siedlungen in der Landwirtschaft und Baubranche eingesetzt werden. "Sie werden nicht das Feld abbrennen, auf dem sie arbeiten", wird ein israelischer Sicherheitsbeamter zitiert, der das Vorhaben begrüßt. Jeder Arbeiter wird rund NIS 3.500 Schekel (ca. EUR 880 Euro) erhalten, im Gegensatz zu den rund NIS 1.000, die man in Gaza verdienen kann - wenn man Glück hat und einen Job hat. Der israelische Inlandsgeheimdienst Schin Bet befürchtet, dass sich Sympathisanten der radikalislamischen Hamas, die den Gazastreifen regiert, unter die Arbeiter mischen könnten und sensible Informationen, etwa zu israelischen Militärpatrouillen oder den Stundenplänen von israelischen Schulen, sammeln könnten. Da Israel - anders als im Westjordanland - keine Präsenz im Gazastreifen habe, sei es nicht möglich, Terrorverdächtige unter den palästinensischen Arbeitern unverzüglich zu verhaften. Nach Angaben der israelischen Botschaft in Deutschland wurden von März 2018 bis März 2019 insgesamt 2.199 Vorfälle an der Gaza-Israel-Grenze erfasst, darunter 1.233 Raketen- und Mörsergranatenabschüsse, 18 Vorfälle von Schüssen aus dem Gazastreifen, 94 Vorfälle mit Sprengfallen, bei denen ein oder mehrere Sprengkörper über den Sicherheitszaun geschleudert wurden, 600 Angriffe mit Molotow-Cocktails und 152 Fälle von Brandstiftung, brennenden Reifen oder Schleudern verschiedener Objekte. (achgut) KR

Illegaler Geldtransfer von Gaza nach Ramallah aufgedeckt
Die IDF hat zusammen mit dem Inlandsgeheimdienst ein Geldtransfer-Netzwerk der Hamas zwischen Gaza und den Autonomiegebieten enttarnt. Das Netzwerk wurde von einer zivilen Reise- und Passausgabestelle namens
"Al-Haramain" sowie dem Geldwechsler Mohammad Swesi betrieben. Das Geld wurde nach der sogenannten "Hawala"-Methode überwiesen, einem Geldtransfersystem, das zwischen einer Reihe unabhängiger Geldwechsler unter Verwendung einer minimalen Menge an Bargeld umgesetzt wird und somit keine Registrierung in den Weltbankensystemen erfordert. Die auf diese Weise transferierten Geldbeträge wurden für organisierte Terroraktivitäten und zur Finanzierung der Gehälter von Hamas-Aktivisten verwendet. Die IDF nahm 3 Verdächtige fest. (audiatur) TS

Israelische NGO verlangt iranisches Öl als Kompensation für Terror-Opfer
Großbritannien hatte Anfang Juli den Tanker "Grace 1" vor dem britischen Überseegebiet Gibraltar unter dem Verdacht festgesetzt, dass er im Verstoß gegen EU-Sanktionen Öl nach Syrien transportieren wolle. Der britische Außenminister Jeremy Hunt stellte die Freigabe der "Grace 1" in Aussicht, wenn Iran garantiere, dass sie
nicht nach Syrien fahre. Die israelische NGO Shurat Hadin kündigte nun an, Gibraltars oberstes Gericht anzurufen, um den Verkauf des iranischen Erdöls zum Zwecke der Entschädigung eines Opfers der palästinensischen Hamas-Bewegung zu erreichen. Die Organisation hatte 2017 ein US-Gerichtsurteil erwirkt, das den Iran und Syrien wegen der Tötung eines US-Kleinkinds zur Zahlung von EUR 158,4 Mio. verpflichtete. Bei dem Angriff im Oktober 2014 hatte ein Palästinenser in Jerusalem Passanten angegriffen, ein Kleinkind und eine junge Frau getötet. Die vom Iran unterstützte Hamas reklamierte den Angriff für sich. Schurat Hadin will nun den Verkauf des iranischen Erdöls nutzen, um die Eltern des getöteten Kleinkinds zu entschädigen. Es war unklar, ob das Gericht in Gibraltar den Antrag anhören würde. (vn, standard) TS








"Der Spiegel" und das gefährliche Spiel mit den Israel-Freunden
"Der Spiegel" hat dieser Tage einen fragwürdigen Artikel veröffentlicht. Er insinuiert: Für die Verabschiedung der Anti-BDS-Entschließung des Bundestages vom 17. Mai dieses Jahres habe die Israel-Lobby Stimmen von Bundestagsabgeordneten regelrecht gekauft. Fakt ist, dass einige Privatpersonen dem Wahlkreisbüro weniger Abgeordneter vornehmlich von CDU und SPD kleine Parteispenden überwiesen. Gesetzeskonform offen und öffentlich nachprüfbar. Die Gedankenverbindung Juden - Geld gehört zu den billigsten antisemitischen Klischees. Ergänzt um den Faktor Macht ist man schnell beim Märchen der "jüdischen Weltmacht". Parteispenden sind legal und legitim,


und diese galten nur einer Handvoll, nicht der Mehrheit der Abgeordneten, die die Anti-BDS-Resolution verabschiedete. Außerdem fördert "Der Spiegel" eine Kampagne gegen die finanzielle Umsetzung des Anti-BDS-Beschlusses unserer Volksvertretung. Diese soll BDS und seinen deutschen Partnern den Geldhahn zudrehen. Das genau will eine Minderheit von Bundestagsabgeordneten aus Koalition und Opposition verhindern. Ihre Wortführer sind Norbert Röttgen (CDU), Jürgen Trittin (Grüne) und Niels Annen (SPD). (Bild, audiatur) KR

Kein Faktencheck in der ARD, wenn es gegen Israel geht
Man denke an die vielen Vorbehalte, die 2017 bei ARD und WDR gegenüber der Ausstrahlung einer

Antisemitismus-Dokumentation bestanden, aufgrund angeblicher Mängel, denen man mit einem Faktencheck begegnen zu müssen glaubte. Nun hat die ARD eine Woche lang im Intro des Dokumentarfilms "Lea Tsemel, Anwältin" (Sendung vom 10. Juli, die noch planmäßig bis zum 17. Juli online war) eine üble Falschdarstellung zu Lasten Israels verbreitet: "Seit 1967 dehnt Israel sein Gebiet um das Dreifache aus, besetzt den Osten Jerusalems, die Golanhöhen, den Gazastreifen, das Westjordanland; Gebiete, die die Palästinenser für sich beanspruchen." Diese genannten Gebiete entsprechen bei weitem nicht der Größenordnung einer Erweiterung "um das Dreifache". Zudem hat sich Israel aus dem Gazastreifen wieder zurückgezogen, was im Intro nicht erwähnt wird. Die Golanhöhen gelten gar nicht als Gebiete, die von Palästinensern beansprucht werden. Und die Sinai-Halbinsel, die von Israel 1967 erobert wurde und im Rahmen des Friedensabkommens mit Ägypten wieder geräumt wurde, wird im Intro gar nicht erwähnt... Zudem wurden in den Ankündigungen zu diesem Dokumentar-Film auf den Webseiten der ARD und des SWR extrem einseitige und verzerrende Darstellungen, ebenfalls zu Lasten Israels, veröffentlicht. In einem Fall zeigte sich sogar, dass beim SWR eine vorherige Textfassung offenbar bewusst noch geändert wurde: aus der "Weigerung der Palästinenser, Israel als Staat anzuerkennen", wurde später "die Forderung der Palästinenser nach einem eigenen, offiziell anerkannten Staat" - was weitaus harmloser klingt, während Israels Siedlungspolitik unverändert als angeblicher Hauptgrund für die Auseinandersetzungen genannt wurde. Auf die Kritikpunkte haben ARD und SWR bislang nur allgemein, nicht konkret reagiert. Wo bleibt der Faktencheck, wenn so offensichtliche Fehler und Zerrbilder verbreitet werden, die zudem dann noch den ohnehin fatalen Eindruck eines Dokumentarfilms verstärken, in dem verharmlosend von palästinensischem "Widerstand" gegen die israelische Besatzung die Rede ist? (HC, twitter) JG

Terror-Hetzer durften im EU-Parlament auftreten
Vergangene Woche durften die palästinensischen PFLP Terrorsympathisanten Khaled Barakat und Mohammed Khatib auf Einladung eines linken spanischen Abgeordneten im EU-Parlament sprechen. Die PFLP wird von der EU eigentlich als Terrororganisation gelistet. Die Männer gegen die israelische Regierung sowie gegen den Beschluss den Bundestags, die antiisraelische Boykottbewegung BDS zu verurteilen: "Europa muss aufwachen, dieser Kontinent hat so viel Blut an den Händen, palästinensisches und arabisches Blut. Kolonialisierung, die wirtschaftliche Kolonialisierung muss enden", sagte Barakat demnach. Barakat lebt seit geraumer Zeit in Deutschland, wurde hier zuletzt allerdings am Auftreten gehindert. (Welt, Focus, Bild, HC/Jüd.Allg.) SSt


Khaled Barakat (2.v.l.) und Mohammed Khatib (2.v.r.) mit ihren Gastgebern am 10. Juli im EU-Parlament
Foto: samidoun.net/Izquierda Unida Europa

BDS: Wegbereiter des Judenhasses
Die Bewegung BDS sagt, sie kritisiere Israel - in Wahrheit liefert sie die israelischen Juden einem Umfeld aus, das sie vernichten will. Lesen Sie bei der FAZ warum BDS antisemitisch und alles andere als harmlos ist. (FAZ) SSt









Fehler des Auswärtigen Amtes
Botschafter Christian Clages, Leiter der deutschen Vertretung bei der Autonomiebehörde in Ramallah, macht Schlagzeilen. Er hat auf seiner offiziellen Twitter-Seite antisemitische und antiisraelische Behauptungen Anderer "geliked", also mit einem zustimmenden Herzchen
versehen. Clages fiel nicht zum ersten Mal auf. Bei seinem Dienstantritt drückte er auf der offiziellen Webseite seine Freude aus, nun in "Palästina" dienen zu können. Zu der problematischen Formulierung "erklärte" das Auswärtige Amt nach einer offiziellen Anfrage, dass "Palästina" und "palästinensische Gebiete" heutzutage "gängige Begriffe" seien und keine diplomatische Anerkennung des noch nicht ausgerufenen Staates Palästina bedeuteten. Die problematischen "Likes" auf Twitter, hieß es jetzt, seien inzwischen gelöscht. Das Berliner Außenamt hat sich davon klar distanziert und lasse, so heißt es, den Vorfall überprüfen. Das alles sind gravierende Fehler, die einem Berufsdiplomaten nicht unterlaufen dürfen und noch dazu in einer Gegend mit so delikaten Fettnäpfchen auf allen Seiten. Sprachliche Exaktheit ist eine der Mindestanforderungen für den Diplomatischen Dienst. Seit 1995 gab es vorzügliche deutsche Diplomaten in Ramallah, denen solche massiven Ausrutscher nicht unterlaufen wären. Es ist unfassbar, dass ein deutscher Botschafter in Ramallah nicht einmal weiß, dass er keineswegs in "Palästina", sondern, aufgrund der Osloer Verträge, in einer "palästinensischen Autonomiebehörde" seinen Dienst tut. Noch schlimmer, wenn noch nicht einmal dem Außenamt bekannt ist, wie man das nennt, wo sein Botschafter arbeitet. Am Übelsten sind antisemitische oder gegen Israel gerichtete Likes auf einer offiziellen vom Auswärtigen Amt autorisierten Twitter-Seite. Die Verantwortung für dieses diplomatische Desaster liegt eindeutig in Berlin. Es ist unwürdig für den Ruf Deutschlands, auf diesem Niveau zu agieren. Ausgerechnet die Bundesrepublik hat viel Erfahrung mit präziser Begrifflichkeit gesammelt, etwa mit der "sowjetischen Besatzungszone", Ost-Berlin als Hauptstadt der DDR und vielem mehr. (spiegel, Welt, n-tv, audiatur, twitter, Bild) TS




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Deutsch lernen für die Bundesliga
Eine schöne Meldung aus den deutsch-israelischen Sport-Beziehungen - Torwart Omer Hanin, zuvor bei Hapoel Hadera, spielt ab der neuen Saison beim 1. FSV Mainz 05, zunächst für die Zweite Mannschaft (U23), aber mit dem Ziel, auch in der Bundesliga zu spielen. Ein Interview mit dem SWR gab er auf Deutsch, das er bereits in Israel - am Goethe-Institut in Tel Aviv - angefangen hat zu lernen. (swr, goethe, mainz05) JG

Palästinensischer Fußball-Verbandspräsident weiter gesperrt
Jibril Rajoub, Präsident des palästinensischen Fußball-Verbands, ist weiterhin - noch bis zum 23.08.2019 - von der FIFA gesperrt. Seine Berufung vor dem Internationalen Sportgerichtshof CAS scheiterte, auch eine Geldstrafe von umgerechnet EUR 17.500 wurde bestätigt.
Rajoub hatte 2018 vor einer geplanten Länderspielreise Argentiniens nach Israel dazu aufgerufen, Trikots und Poster des argentinischen Star-Spielers Lionel Messi zu verbrennen. Die Argentinier hatten in der Folge das in Jerusalem geplante Testspiel abgesagt. (welt, juedische) JG











Herzlichen Dank allen Beteiligten bei den bundesweiten Israeltagen 2019!


Das ILI-Team bedankt sich herzlich bei allen, die einen Israeltag veranstaltet haben, mit ihrer Unterstützung zum Gelingen beigetragen haben oder als Besucherinnen und Besucher mit dabei waren! Unser Dank gebührt natürlich insbesondere auch den Schirmherren des bundesweiten Israeltags sowie den lokalen Israeltag-Schirmherren!

"Ich übertreibe nicht, wenn ich sage: Israel hat durch die vielen Informationsstände, Veranstaltungen, Vorträge, Konzerte und Feste am Israeltag auch in vielen kleineren Städten und Ortschaften, im öffentlichen Raum und in Fußgängerzonen für diesen einen Tag seinen Platz gefunden", so Israels Botschafter in Deutschland, Jeremy Issacharoff, in seinem Grußwort zum bundesweiten Israeltag 2019.

Von Aachen bis Welzheim haben auch 2019 von Anfang Mai bis Anfang Juli - mit Schwerpunkt um den 14. Mai - in einer Vielzahl von Städten Israeltage zur Feier des Geburtstags des Staates Israel stattgefunden. Einen Termin gibt es noch: Für Hannover ist der Israeltag am 25. August geplant. In allen der sieben größten deutschen Städte fand 2019 ein Israeltag statt (Berlin, Hamburg, München, Köln, Frankfurt am Main, Stuttgart, Düsseldorf).

Auf unserer Website wird eine Dokumentation zum bundesweiten Israeltag 2019 folgen. Viele Fotos, Videos und Berichte sind bereits auf der ILI Facebook-Seite, bei ILI Twitter sowie über den Hashtag #Israeltag2019 zu finden.

Kontakt: Israeltag@il-israel.org










Helfen Sie uns den 1. Europäischen Israelkongress zu realisieren
Wir sind in den Vorbereitungen für den nächsten Schritt in unserer Kongress-Arbeit. Der Deutsche Israelkongress hat mittlerweile fünfmal stattgefunden. Der Kongress hat vieles geleistet, um Menschen miteinander zu vernetzen, wenn es um das deutch-israelische Verhältnis geht. Nun möchten wir auch das europäisch-israelische Verhältnis weiter voranbringen. Wir möchten mehr europäische Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Organisationen, die sich für Israel einsetzen. Dafür organisieren wir künftig einen Europäischen Israelkongress. Der 1. Europäische Israelkongress wird - anders als der Deutsche Israelkongress - speziell nur für Organisationen

und deren Vernetzung sein, um die Kongress-Arbeit auch auf europäischer Ebene zu starten. Informationen, wie Sie mit Ihrer Spende die Realisierung des 1. Europäischen Israelkongress unterstützen können, finden Sie im VIDEO und HIER auf unserer Website. Jede Spende hilft. DANKE! (ILI)

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Ab 10 Euro pro Monat werden Sie Fördermitglied. Als neues Fördermitglied (Jahres Abo) erhalten Sie als kleines Dankeschön das Buch "Neu-alter Judenhass: Antisemitismus, arabisch-israelischer Konflikt und europäische Politik" (2. Aufl.), Sammelband. Klaus Faber, Julius H. Schoeps und Sacha Stawski (Hg.). ILI finanziert sich ausschließlich durch Spenden und fördernde Mitgliedschaften.

ILI ist auf Ihre Spenden angewiesen
Helfen Sie uns mit Ihrer für uns unentbehrlichen Spende unsere Arbeit für Israel und für das deutsch-israelische Verhältnis auch in 2019 fortzuführen und weiter auszubauen! Jede Spende hilft. Gerne können wir Ihnen bei Mitteilung von Namen und Anschrift Spendenbelege zukommen lassen!
SPENDENKONTO ILI: Inhaber: ILI - I Like Israel e.V., BLZ: 50033300, IBAN: DE90 5003 3300 Santander Bank München, Kto.: 1507866200,1507 8662 00,


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Lucille Crew aus Tel Aviv in Frankfurt
Der Bandname ist eine charmante Verbeugung vor der afro-amerikanischen Kultur, denn sowohl die Gitarre von B.B. King, die Ehefrau von Louis Armstrong, als auch ein Hit von Little Richard hießen Lucille. Dem Sextett aus Tel Aviv eilt der Ruf eines "International Groove Collective" voraus,
das für seine tanzbare Musik Elemente von Hip-Hop, Funk und Soul fusioniert. Am 1. August, 20 Uhr, gibt Lucille Crew ein Konzert in die Brotfabrik Frankfurt (Bachmannstr. 2-4, 60488 Frankfurt a.M.). Ticketpreise: VVK 14 € + Service- und VVK-Entgelt; AK 17 € / Stehplatz. (brotfabrik, facebook) JG












Zitat der Woche:
Ahmad Mansour: "Trump wegen rassistischen Äußerungen zu kritisieren ist richtig, richtiger wäre es gleichzeitig auch Ilhan Omar für ihre antisemitischen Äußerungen zu kritisieren." [in Antwort auf die Bundeskanzlerin: "Ich fühle mich solidarisch mit den attackierten Frauen"]

Und passend dazu:













Sonnenuntergang über Herzliya....

Jeremy Issacharoff: Israels Botschafter sorgt sich wegen Antisemitismus

Israelische Technologie hilft im Kampf gegen Plastikverschmutzung

Hamas-Funktionär fordert Palästinenser auf der ganzen Welt auf, "Juden zu schlachten"

A journey across Israel...

PLO summer camps teach kids about recycling, first aid, and terrorist murderers








Bitte schickt auch Ihr uns Eure Aufnahmen-Bilder die Israel zeigen, wie Ihr es seht und erlebt habt.


Zum Thema "Apartheidstaat" einige aktuelle Bilder aus Israel...

Genau so ist Israel: ein multikulturelles Durcheinander in dem sogar die Straßenschilder, Straßenbahnen und McDonalds Bestellcomputer dreisprachig sind!

McDonalds goes Vegan...


2 Fotos von der CSD Pride Parade aus Frankfurt...




Shalom
Thomas
ILI News
Thomas@il-israel.org



So gut wie alle der bundesweiten Israeltage
haben nun stattgefunden.
Wir danken allen, die sich engagiert hatten.
Informationen über alle Israeltage HIER

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