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03. Juni 2019



Inhaltsverzeichnis

MEDIZIN, WISSENSCHAFT & TECHNOLOGIE
  • TAU ehrt jüdischen Genetiker, der die Behandlung von SMA entdeckte
  • Kombinationstherapie für neurologische Erkrankungen
  • Mit Teddys und Optimismus
  • Israel investiert NIS 60 Mio. in Präzisionsmedizin
  • Gesundheits-Startups und Innovationen
  • Straßenbäume sicher pflanzen
ARCHÄOLOGIE
  • König Herodes in voller Pracht
  • Seleukidenfestung südlich von Haifa gefunden
  • Großes Minenfeld an der Taufstätte von Jesus geräumt
TOURISMUS
  • Auf kulinarischer Entdeckungstour durch Tel Aviv
  • Arabesque Akko
  • Haustier-Terminal am Ben Gurion Flughafen
  • EL AL will Direktflüge nach Tokio anbieten
WIRTSCHAFT
  • Europa investiert in israelische Startups
  • ,Mars macht mobil' in Israel
  • SafeCharge für USD 890 Mio. aufgekauft
KULTUR & GESELLSCHAFT
  • SodaStream veranstaltet multireligiöses Fastenbrechen
  • Supergroßes Veganerfest in Tel Aviv
  • Syrischer BILD-Reporter zum ersten Mal im Heiligen Land
  • Miss Irak, Botschafterin des Friedens
  • Jerusalem-Preis für Joyce Carol Oates
  • Nahostkorrespondent Arnold Hottinger - ein kritischer Blick zurück
POLITIK
  • Israels Staatspräsident reagierte bestürzt auf deutsche Kippa-Warnung
  • Deutsch-Israelische Beziehungen
  • Hamas Führer dankt dem Iran für Langstreckenraketen
  • 160 palästinensische Kinder beim Tunnelbau getötet
WAS IN MEDIEN (NICHT) ZU FINDEN IST
  • "Antikes palästinensisches Dorf" als Schwindel entlarvt
  • Der "Friedenspartner" Mahmoud Abbas in Aktion
  • Das wahre Israel, wie man es viel zu selten sieht.
  • Hisbollah finanziert mit Drogenhandel den Terror gegen Israel

SPORT
  • Freiburg und Werder beobachten Israel-Juwel Eli Dasa
  • Gold bei Physik-Olympiade

IN EIGENER SACHE
  • ILI fördern und aktueller denn je relevantes Buch erhalten...
  • ILI ist auf Ihre Spenden angewiesen
  • NEU: Webshop
ANKÜNDIGUNGEN
  • Frankfurt: Erste Deutsch-Israelische Studierendenkonferenz
  • Programm der Österreicher


BILDER DER WOCHE
  • Völkerverständigung" auf israelisch








TAU ehrt jüdischen Genetiker, der die Behandlung von SMA entdeckte
Adrian Krainer, ein weltbekannter Biochemiker und Molekulargenetiker, der die weltweit erste Behandlung der spinalen Muskelatrophie (SMA) entdeckte, wurde an der Universität Tel Aviv mit der Ehrendoktorwürde ausgezeichnet. Krainer ist ein jüdischer Uruguay-
Amerikaner, der in den letzten drei Jahrzehnten in verschiedenen Funktionen mit israelischen Forschern zusammengearbeitet hat. Als Professor der St. Giles Foundation am Cold Spring Harbor Laboratory konzentrierten er und sein Team sich darauf, einen Weg zur Behandlung von SMA zu finden, einer neuromuskulären Erkrankung. Sie ist die häufigste genetische Todesursache bei Säuglingen. Krainer erkannte, dass in SMA ein Gen namens SMN2 falsch gespleißt ist, was es nur teilweise funktionsfähig macht. Sein Labor charakterisierte diesen Defekt und fand einen Weg, ihn zu korrigieren. Es ist möglich, die SMN-Proteinproduktion zu stimulieren, indem das mRNA-Spleißen durch Einbringen von chemisch modifizierten RNA-Stücken, die als Antisense-Oligonukleotide (ASOs) bezeichnet werden, verändert wird. Nach umfangreichen Arbeiten mit ASOs in Mausmodellen von SMA hat sich ein solches Molekül, das als Spinraza bekannt ist, an mehr als 7.000 Patienten bewährt. Die Therapie gehört in Israel zu den Kassenleistungen. (jpost) EL

Kombinationstherapie für neurologische Erkrankungen
BGN Technologies, das Technologietransferunternehmen der Ben-Gurion-Universität, hat eine neue Kombi-Therapie für neurologische Erkrankungen entwickelt. Dabei schützen das Demenzmittel Memantin und der
Blutdrucksenker Losartan gemeinsam die Blut-Hirn-Schranke vor neurotoxischen Blutprodukten. "Die Rolle der Bluthirnschranke bei Krankheit und Alterung wird zunehmend verstanden, und die Gründe für den Einsatz der von Prof. Friedman erfundenen neuartigen Kombinationstherapie sind für viele Indikationen des Zentralnervensystems relevant, einschließlich Schlaganfall, Alzheimer, Epilepsie und Trauma Hirnverletzung, postoperativer und poststrahlungskognitiver Rückgang, altersbedingte Makuladegeneration, ALS, Migräne und anderen", sagte Dr. Ora Horovitz von BGN Technologies. (Israel21c) EL

Mit Teddys und Optimismus
Umarmungen sind heilsam. Notfalls hilft auch ein Teddy. Das gilt nicht nur für Kleinkinder. Seit 2002 hat die gemeinnützige Organisation "Healing Teddies" aus Jerusalem etwa 37.000 Teddybären an Krebspatienten, Überlebende von schweren Unfällen und andere
Patienten verschenkt. Wer mit seinem Teddy dreimal täglich kuschelt, kann seine Heilwirkungen aktivieren. Ähnlich positiv können optimistische Rollenspiele wirken. Glücklichen Menschen kann auch durch Medikamente besser geholfen werden. Deshalb kooperiert der französische Pharmakonzern Sanofi jetzt mit dem von drei Israelis in den USA gegründeten Startup Happify Health. (Israel21c, Globes) EL

Israel investiert NIS 60 Mio. in Präzisionsmedizin
Die Israel Science Foundation hat im Rahmen der Israel Precision Medicine Partnership vierzehn Forschungsteams insgesamt Zuschüsse in Höhe von NIS 60 Mio. gewährt. Das ist der größte Betrag, der je von einer israelischen Behörde an israelische Forscher vergeben wurde. (JPost, ToI) EL

Gesundheits-Startups und Innovationen
Bei der Mixiii-Biomed-Konferenz in Tel Aviv trafen sich 6.000 Delegierte aus 45 Ländern - das "gesamte Spektrum der Gesundheitsversorgung": Von der Prävention bis zur Kur informierten 150 Aussteller. In der Nähe von Jerusalem organisierte der Wagniskapitalfonds
aMoon Partners ein Meeting für Gesundheits-Startups und Investoren. Es ging um virtuelle Ärzte, Crowdfunding für gemeinsame Beschwerden und personalisierte Gesundheitskarten "im Stil von Waze". MyHeritage, das israelische Unternehmen für Online-Genealogie und DNA-Tests, will seinen Kunden auch ein genetisches Gesundheits-Screening anbieten. Es geht um rezessiv vererbbare Krankheiten und genetische Marker für Diabetes und Herzerkrankungen. Das Kit ist in Israel aus ethischen Gründen nicht erhältlich. (nocamels, timesofisrael, JPost, timesofisrael) EL

Straßenbäume sicher pflanzen
Frizweed, ein Startup aus Ramat Gan, hat ein System für die Absicherung von Stadtbäumen entwickelt. "Treetube" hält mit leichten Stahl- und Kunststoffrohren die Baumwurzeln von asphaltierten Wegen fern und liefert zugleich Nährstoffe und Wasser. (YouTube) TS




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König Herodes in voller Pracht
Nach fünf Jahren Forschung und intensiver Arbeit der besten Archäologen und einer Unterstützung der Edmond de Rothschild Stiftung in Höhe von mehr als NIS 150 Mio. wurde im Cäsarea National Park ein neues
Besucherzentrum eingeweiht. Es präsentiert den Besuchern die komplexe und widersprüchliche Figur von Herodes, wie sie noch nie dargestellt wurde. In den Ausstellungshallen im Herzen des 7 Meter hohen Gewölbes befinden sich eine Vielzahl von Exponaten und archäologische Schätze, die seit über 2.000 Jahren im Land Israel verborgen waren. Der Eintritt zum Zentrum beträgt NIS 39 für Erwachsene, NIS 24 pro Kind. Für Inhaber von Nationalpark-Tickets ist der Eintritt frei. (Israelheute) TS

Seleukidenfestung südlich von Haifa gefunden
Die kleine natürliche Bucht von Dor Beach, heute der Strand von Kibbuz Nahsholim südlich der nordisraelischen Stadt Haifa, hat im Laufe der Geschichte viele dramatische Ereignisse erlebt. Bei einer
archäologischen Unterwasserausgrabung vor drei Monaten wurde ein großes Bauwerk freigelegt, das vermutlich eine von einem seleukidischen König erbaute Festung war, die vor mehr als 2.000 Jahren während der hellenistischen Zeit unter den Wellen verschwand. Als es gebaut wurde, war der Meeresspiegel etwa einen Meter niedriger als heute, so dass die Basis der Struktur noch etwa einen Meter unter Wasser stand. Sie erreichte eine Höhe von mindestens zwei Stockwerken und war 20 mal 40 Meter groß. Der Versuch, die politischen und militärischen Entwicklungen in den schwindenden Tagen des Hasmonäischen Königreichs im 2. Jahrhundert v. Chr. zu verfolgen, ist wie der Versuch, die Geschichte bei "Game of Thrones" im Auge zu behalten. Drei Herrscher wetteiferten um die Kontrolle über das Land: der Rivale der Seleukidenkönige Diodotus Tryphon und Demetrius und Jonathan Apphus, der Herrscher über Judäa und Jerusalem. Die drei kämpften gegeneinander, schmiedeten Allianzen und eroberten in rasantem Tempo Territorien voneinander. Die Forschung in Dor ist Teil einer umfassenderen Studie über die menschliche Besiedlung über Tausende von Jahren entlang der Karmelküste. Ein Schwerpunkt dieser Forschung ist die Frage, wie der Mensch mit dem steigenden Meeresspiegel umgegangen ist, eine Frage, die auch für unsere Zeit relevant ist. (haaretz) TS

Großes Minenfeld an der Taufstätte von Jesus geräumt
Vor den Archäologen kommen die Sicherheitsfachleute: Israels Armee hat nach einem Jahr Arbeit das größte Minenfeld bei Kasr Al Jahud (Arabisch: das jüdische Schloss) geräumt. Es handle sich um die Gegend, wo Jesus Christus im Fluss Jordan getauft worden sei. Das verminte Gebiet in der Nähe von Jericho, auf dem mehrere Kirchen liegen, war seit dem Sechstagekrieg militärische Sperrzone, nachdem die PLO das Kirchen-Gelände als Aufmarschgebiet nach Israel genutzt hatte. Insgesamt 900 von rund 3.000 explosiven Kriegsresten sind damit sicher entfernt. (Jüdische Allgemeine) EL
Minenräumung in Jericho (Symbolbild)








Auf kulinarischer Entdeckungstour durch Tel Aviv
Ob vegan, koscher oder einfach nur lecker: Mit gerade mal 27 Jahren ist Raz Rahav einer der gefeiertsten Chefköche der Stadt, sein Restaurant in Tel Aviv, das OCD, ist auf Monate hinaus ausgebucht. Wenn Rahav dort in der großen Küche steht, dann zücken die Gäste ihre Smartphones und filmen, wie er mit seinem Team sacht und sorgsam den nächsten Gang auf den Tellern arrangiert, mit Pinzetten. Erst dann greifen sie zur eigenen Gabel und probieren: Ente mit Clementinen und Endivien, darüber geraspelte Walnüsse. Einhelliges Urteil: "Wow!" (stern) TS

Arabesque Akko
Vom 11. bis 15. Juni findet in der Kreuzritterfestung von Akko das internationale Festival der andalusisch-arabischen Musik statt. Der künstlerische Leiter des Festivals, Maestro Tom Cohen, ist ein international renommierter Musiker. Er hat in Israel arabisch-andalusische Musik populär gemacht. Er produzierte auch Alben und Performances für die größten Namen der israelischen Musik, darunter Ninet Tayeb, Omer Adam, Berry Sakharof, Ehud Banai und Dudu Tessa. (Unitedwithisrael) EL

Haustier-Terminal am Ben Gurion Flughafen
Etwa 8.000 Menschen fliegen jährlich mit Haustier ab Tel Aviv. Für diese soll im nächsten Jahr ein 2.200 qm großes Terminal4pets eröffnet werden. (ArutzSheva) EL

EL AL will Direktflüge nach Tokio anbieten
Die Reisezeit ab Tel Aviv soll auf 11 Stunden verkürzt werden, 12,5 Stunden dauert die Rückreise. EL AL, Israels nationale Fluggesellschaft, will die neuen Nonstop-Flüge - drei pro Woche - mit dem Boeing 787 Dreamliner durchführen. 40.000 Israelis besuchten Japan im
vergangenen Jahr und viele japanische Touristen kamen in den jüdischen Staat. Die von anderen Unternehmen angebotenen Preise für einen Hin- und Rückflug zwischen dem Ben Gurion Flughafen in Tel Aviv und dem Narita International Airport in Tokio beginnen derzeit bei rund USD 700. EL AL hat kürzlich auch Flüge nach San Francisco, Nizza und Manchester gestartet. EL AL will auch Direktflüge zu den US-Destinationen Las Vegas, Orlando und Chicago aufnehmen. (JPost, ToI, Tourist) TS







Europa investiert in israelische Startups
Der Europäische Investitionsfonds (EIF) will im Rahmen des EU-Horizon-2020-Programms Darlehen der israelischen Bank Leumi an israelische Startups in Höhe von insgesamt USD 620 Mio. garantieren. Eine gute Investition, denn 2018 gewannen rund 89% aller israelischen Startups im Vergleich zum Vorjahr deutlich an Wert. (calcalist, calcalist) EL

,Mars macht mobil' in Israel
Hollywoodstars stehen bei ihr auf der Warteliste. Die gebürtige Israeli und Schweizerin Ronit Raphael ist Inhaberin eines globalen Schönheitsimperiums. Ihr luxuriöses Beauty-Establishment befindet sich im Hotel Martinez - ein Favorit von Stars wie Julianne Moore
und Elle Fanning. Raphael wurde 1966 in Moshav Pedaya im Zentrum Israels geboren und eröffnete 1986, als sie gerade 20 Jahre alt war, ihren ersten Schönheitssalon. Das Unternehmen erwies sich als schwindelerregender Erfolg. Die Geschäftsfrau nutzte das diesjährige Filmfestival 72, um ein neues Produkt ihrer Fünf-Sterne-Beauty-Marke zu lancieren. (ynet) TS

SafeCharge für USD 890 Mio. aufgekauft
Kanadas größter Zahlungsabwickler Nuvei erwirbt SafeCharge für USD 890 Mio. SafeCharge wurde 2006 von David Avgi und dem israelischen Geschäftsmann Teddy Sagi gegründet und ist auf Zahlungsabwicklung,
Smart Payment und Risikomanagement-Technologien spezialisiert. Für jede SafeCharge-Aktie zahlt Nuvei USD 5,55. Dies entspricht einem Aufschlag von 25% auf die Aktie. Sagi hält 68,3% des Unternehmens über Northenstar Investments Ltd., was bedeutet, dass er aus dem Deal rund USD 600 Mio. sehen wird. SafeCharge ist spezialisiert auf Zahlungsabwicklung, Smart Payment und Risikomanagement-Technologien. Das Unternehmen beschäftigt weltweit rund 400 Mitarbeiter und verfügt über ein Forschungs- und Entwicklungszentrum in Tel Aviv. (calcalistech) EL




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SodaStream veranstaltet multireligiöses Fastenbrechen
Der israelische Sprudelhersteller SodaStream hat am Montag ein Fastenbrechen für Juden, Christen und Moslems veranstaltet. Zu dem "Iftar-Mahl" kamen über 2.500 Menschen. Der US-Botschafter David Friedman schrieb am Abend auf Twitter, es sei die "pure Freude" gewesen, bei dem Friedensfest auf dem Gelände des SodaStream-Werks dabei zu sein. Es sei ein Ort, an dem Muslime, Drusen, Christen und Juden täglich zusammenarbeiten und sich "gegenseitig glücklicher und wohlhabender" machen. (israelnetz) KR

Supergroßes Veganerfest in Tel Aviv
Im Sarona-Komplex in Tel Aviv findet am 5. und 6. Juni das "größte vegane Festival der Welt" statt. 50.000 Teilnehmer werden erwartet, die an 100 Imbissständen vegane Leckereien probieren können. (secrettelaviv) EL

Syrischer BILD-Reporter zum ersten Mal im Heiligen Land
Die Abschlußreise seiner Ausbildung zum Journalisten an der Axel-Springer-Akademie führt Mohammad Rabi nach Israel. Er schreibt: "Es ist das erste Mal seit fünf Jahren, dass ich meiner Heimat wieder nahe bin. Die Sonne
scheint, als ich in Tel Aviv lande, und ich denke: Nur zwei Stunden Fahrt wären es von hier bis nach Syrien. Das Land, das ich 2014 verlassen musste. So nah, und doch so fern. Für das Assad-Regime ist Israel der Feind. Ich komme für acht Tage. Und werde ein völlig anderes Israel erleben: ein weltoffenes, interessiertes, liebenswertes Land. (...) Ich treffe einen Israeli, dessen Urgroßeltern in den 50ern aus Aleppo vertrieben wurden. Aus meiner Heimat. Er sagt, dass es noch immer schmerze zu sehen, wie das Assad-Regime und Putin Syrien zerstört haben." (bild) KR

Miss Irak, Botschafterin des Friedens
Sarah Idan, die 2017 Schlagzeilen machte, als sie ein Selfie mit Miss Israel, Adar Gandelsman veröffentlichte, will weiter ihre Bekanntheit nutzen, um Muslime und Juden, Araber und Israelis miteinander zu verbinden. In Anerkennung ihres mutigen und außergewöhnlichen Handelns, Toleranz zu fördern, Brücken für den Frieden zu bauen und eine Botschaft der Hoffnung und der Einheit zu verbreiten, wird Idan der "Ambassador for Peace
Award" anlässlich einer Zeremonie in Genf verliehen, an der hochrangige Diplomaten des Menschenrechtsrates der Vereinten Nationen teilnehmen. Mit dieser Auszeichnung hofft UN-Watch-Geschäftsführer Hillel Neuer, dass die Vereinten Nationen und die Genfer Menschenrechtsagenturen von Idan lernen: "Leider gibt es heutzutage zu viele Menschen, insbesondere in den sozialen Medien, die nur die Polarisierung, die Feindseligkeit und die Isolierung einer Gemeinschaft von einer anderen verstärken", sagte Neuer. "Sarah Idan ist das Gegenteil." [Wir freuen uns, dass eine der Ehrengäste des 5. Deutschen Israelkongresses nun mit diesen Preis geehrt wird. Sie hat es wahrlich verdient. HIER nochmals der Link zu Sarah Idans Rede in Frankfurt.] (jpost) EL/SSt

Jerusalem-Preis für Joyce Carol Oates
Die amerikanische Autorin Joyce Carol Oates erhielt den renommierten Jerusalem-Preis. Zu den Auszeichnungen, die sie bislang in ihrem Leben erhalten hat, gehört der National Book Award für den Roman them (dt. Titel: Jene, 1970), zwei Mal der O. Henry Award und die National
Humanities Medal. Sie war fünfmal für den Pulitzer-Preis nominiert. Aber sie nannte den Jerusalem-Preis "den Höhepunkt" ihrer Karriere. Oates, die zuvor nie in Jerusalem war, berichtete, dass ihre jüdische Großmutter im 19. Jahrhundert vor der Verfolgung in ihrer Heimat Deutschland ins damals noch ländliche New York geflohen war und für den Rest ihres Lebens ihre Herkunft verdrängt hatte. Erst viele Jahre nach dem Tod der Großmutter fand eine Biografin das Geheimnis heraus. "Ich fühlte einen immensen Verlust und Mitgefühl, weil ich nie wirklich wusste, dass meine Großmutter jüdisch war, und mein gesamtes kulturelles Erbe verloren ging", sagte Oates. "Aber es ist der jüdische Respekt für Kultur und Kunst, den ich von meiner Großmutter geerbt habe ... das ist wirklich schön." (timesofisrael) EL

Nahostkorrespondent Arnold Hottinger - ein kritischer Blick zurück
Wie kann es sein, dass ein Mann, dessen Mutter und Onkel als jüdische Ärzte aus Deutschland emigrieren mussten, ein fanatischer Israelhasser wurde? Arnold Hottinger trug den Namen seines jüdischen Großvaters Prof. Arnold Cahn. (Cahn war ein anerkannter Diagnostiker und auch der Hausarzt der Familie Albert Schweizers. Auch Cahns Kinder wurden Ärzte.) Arnold Hottinger, dessen Vater Adolf Hottinger ebenfalls ein berühmter Mediziner war, ging nicht nur beruflich völlig andere Wege. Während sein Bruder Lukas als Wissenschaftler beste Beziehungen zu Israel hatte, prägte Arnold zwei Generationen von Journalisten mit seiner antiisraelischen Obsession. Er fing an als NZZ-Korrespondent und endete bei Ken Jebsen und beim BDS. (audiatur) EL

(Flugblatt 2011)







Israels Staatspräsident reagierte bestürzt auf deutsche Kippa-Warnung
Israels Staatspräsident hat bestürzt auf den Rat des Antisemitismusbeauftragen der Bundesregierung reagiert, Juden sollten sich in Deutschland nicht mit der Kippa zeigen. Reuven Rivlin teilte mit, dieser Rat von Felix
Klein habe ihn "zutiefst schockiert. Die Verantwortung für das Wohl, die Freiheit und das Recht auf Religionsausübung jedes Mitglieds der deutschen jüdischen Gemeinde liegt in den Händen der deutschen Regierung und ihrer Strafverfolgungsbehörden." Ängste über die Sicherheit deutscher Juden seien eine Kapitulation vor dem Antisemitismus. Der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Josef Schuster, wies darauf hin, dass eine potenzielle Gefährdung von Juden, "wenn sie als Juden zu erkennen sind", in einigen deutschen Großstädten "seit Längerem eine Tatsache" sei. "Es ist daher zu begrüßen, wenn diese Situation auch auf höchster politischer Ebene mehr Aufmerksamkeit erfährt." (zeit) KR

Deutsch-Israelische Beziehungen
Die Konrad-Adenauer-Stiftung in Jerusalem hat zu einer spannenden Konferenz über Deutsch-Israelische Beziehungen geladen. Leider wurden beim historischen Überblick viele problematische Elemente verschwiegen. Eine Beobachtung von Ulrich W. Sahm. (israelnetz) TS

Hamas Führer dankt dem Iran für Langstreckenraketen
Der Hamas-Führer Yahya Sinwar dankte dem Iran, dass er seiner Terrorgruppe die Fähigkeiten gegeben hat, bis tief nach Israel Raketen abfeuern zu können und warnte den jüdischen Staat, dass Tel Aviv als Reaktion auf eine Offensive gegen den Gazastreifen das nächste Ziel
sein könnte. "Der Iran versorgte uns mit Raketen und wir überraschten die Welt, als unser Widerstand auf Beerscheba zielte", sagte Sinwar in einer Live-TV-Ansprache. Honestly Concerned kommentiert das Interview wie folgt: "Die Aussagen der Hamas sind in vielerlei Hinsicht bekannt und doch interessant. Auch in Deutschland sollten sie Beachtung finden und für die proiranische Politik hierzulande Konsequenzen haben:
1.) Der Iran liefert Waffen an Terroristen.
2.) Der Iran tut weiterhin alles um die Region zu destabilisieren.
3.) Der Iran droht nicht nur mit der Vernichtung Israels. Man unternimmt auch entsprechende Schritte.
4.) Israel wird immer wieder für die strengen Kontrollen der Gaza Grenzen kritisiert. Hier sieht man einmal mehr, was passiert wenn man die Kontrollen lockert. Wie viele mehr Waffen und andere Terrorgüter würden Gaza noch überfluten, wenn Israel und Ägypten Gaza komplett öffnen würden.
5.) Die Hamas macht auch weiterhin keinen Hehl daraus, dass sie absolut kein Interesse an einem Frieden mit Israel haben. Die Hamas Charta sieht unverändert die Vernichtung Israels - die "Befreiung Palästinas vom Mittelmeer bis zum Jordan" - vor. Daran hat sich absolut nichts geändert.
6.) Weder kann man beim Iran von einem "moderaten" Regime sprechen und so einen "Dialog" meinen rechtfertigen zu können, noch bei der Hamas." (HC, ToI) SSt

160 palästinensische Kinder beim Tunnelbau getötet
Das Institut für Palästina-Studien veröffentlichte im Sommer 2012 einen detaillierten Bericht über das Tunnelphänomen im Gazastreifen. Er berichtete, dass der Tunnelbau im Gazastreifen zu einer großen Anzahl von Todesfällen bei Kindern geführt hat: "In den Tunneln
wurden nach Angaben von Hamas-Beamten mindestens 160 Kinder getötet"; 160 Kinder, die bis heute keine Erwähnung in den Internationalen Medien gefunden haben! An der Situation hat sich bis heute nichts geändert. Die Hamas mißbraucht weiterhin Kinder, Hilfsgelder, wie auch Hilfsgüter, um ihren Kampf gegen Israel voran zu treiben. (Tablet) SSt








"Antikes palästinensisches Dorf" als Schwindel entlarvt
Ein gemeinsames Projekt unter der Leitung der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA) und der Europäischen Union (EU) zur "Wiederherstellung" eines historischen Dorfes namens Schoschkhalah, das seit 1880 belegt sei - doch die Organisation Regavim entdeckte und belegte, dass es an diesem Ort nie eine


Siedlung irgendwelcher Art gab. Regavims Aussenkoordinator für Judäa und Samaria, Yishai Hemo, beschreibt die Methodik der PA: "Im Laufe der letzten zwei Jahre besetzten Aktivisten aus der arabischen Stadt Al Khader, unterstützt durch Gelder der Palästinensischen Autonomiebehörde und der Europäischen Union, die Ruinen von zwei alten Wächterhäusern. Sie haben die verlassenen Gebäude renoviert und in Wohnungen verwandelt. Von da an entstanden in kürzester Zeit neue Gebäude in der Umgebung". Die Schilder auf den renovierten Gebäuden, die das Abzeichen der Europäischen Union tragen, besagen, dass es sich um das alte Dorf Schoschkhalah handle. Luftaufnahmen zeigen jedoch, dass in den letzten zwei Jahren mehr als 15 Häuser in diesem "Dorf" gebaut wurden, die jeweils an eine Infrastruktur angeschlossen sind, die solar erzeugten Strom und Wasser aus von den Europäern bezahlten Tanks liefert. Die Auswertung der Luftbilder von 1967 sowie historischer Karten aus dem Jahr 1880 belegt, dass es an diesem Ort nie eine Siedlung irgendwelcher Art gab. "Das ,alte Dorf' von Schoschkhalah ist nur ein weiteres Beispiel das die Regel veranschaulicht: Es gibt so etwas wie ein Vakuum nicht. Wenn der Staat Israel es versäumt, Land in Judäa und Samaria zu verwalten und zu registrieren, nutzt die Palästinensische Autonomiebehörde jede Gelegenheit, dieses Land zu beschlagnahmen und es de facto ihrer Gerichtsbarkeit anzuschliessen", erklärte Regavim. (audiatur, FB) KR

Der "Friedenspartner" Mahmoud Abbas in Aktion
Der Palästinensische Präsident Abbas hat mehrere Gebäude an der Istiqlal Universität in Jericho nach zwei Erz-Terroristen benannt, die für die Ermordung von 125 Israelis, wie auch das Massaker bei den Olympischen Spiele 1972 in München geplant waren. (FB, FB)

Passend dazu hat Abbas' Fatah-Bewegung Ramadan dazu genutzt erneut Ritualmordlegenden verbreitet. (Mena)
Auch während Ramadan wurde in einer Kinderserie im Fernsehen beigebracht wie Jungen Juden erschießen sollen. (PMW) SSt

Das wahre Israel, wie man es viel zu selten sieht.
Der israelische Sprudelhersteller SodaStream hat ein Fastenbrechen für Juden, Christen und Moslems veranstaltet. Zu dem Ereignis kamen über

2.500 Menschen, darunter Angestellte des Unternehmens und Ehrengäste. Bei dem sogenannten Iftar, dem allabendlichen Fastenbrechen während des muslimischen Fastenmonats Ramadan, erschien auch der US-Botschafter für Israel David Friedman. Auf Twitter schrieb er, es sei die "pure Freude" gewesen, bei dem Friedensfest auf dem Gelände des SodaStream-Werks dabei zu sein. Es sei ein Ort, an dem "Muslime, Drusen, Christen und Juden" täglich zusammenarbeiten und sich "gegenseitig glücklicher und wohlhabender" machen. Das Unternehmen ist stolz darauf, verschiedene Religionen und Ethnien unter seinem Dach zu vereinen. (Israelnetz, HC/FB, ToI, JTA) SSt

Hisbollah finanziert mit Drogenhandel den Terror gegen Israel
Obwohl bei Demonstrationen immer wieder die libanesische Terrororganisation Hisbollah und ihr Führer Hassan Nasrallah gefeiert werden - zuletzt beim Al-Quds Tag in Berlin - sehen sich

die deutschen Behörden rechtlich nicht imstande dies zu verbieten. Schließlich, so ihre Begründung, habe die Europäische Union 2013 nur den militärischen Arm der Hisbollah verboten, nicht aber den politischen. Dieser darf sich weiter betätigen, Spenden sammeln und Propaganda betreiben. Die Terrororganisation steht auch in Verbindung mit drei libanesischen Clans in Deutschland. 950 Hisbollah-Mitglieder zählt der Verfassungsschutz bundesweit, davon 250 in Berlin. Sie würden durch ein Verbot sofort in den Fokus der Terrorfahnder geraten. "Die Hisbollah finanziert sich mit Kriminalität, Autoschieberei, Geldwäsche. Deutschland ist für sie ein Rückzugsraum, in dem sie Gelder einwirbt", sagt der CDU-Bundestagsabgeordnete Marian Wendt, der ebenfalls für ein vollständiges Verbot eintritt. Die Hisbollah mache nicht nur Propaganda, sie sei eine militärisch-terroristische, hochkriminelle Organisation. (...) Denn allmählich wird klarer, dass sich die schiitische Terrororganisation nicht nur durch Zuwendungen aus dem Iran und Spenden finanziert, sondern auch durch weltweiten Drogenhandel und Geldwäsche in Europa und Deutschland. Auch die Anti-Al-Quds Demonstranten am vergangenen Samstag in Berlin fordern die Bundesregierung auf hier endlich durchzugreifen. (BerlinerZeitung, Mena, Botschaft, BZ, BR, Morgenpost, FAZ, Hessen, WELT) SSt








Passend zu den überdurchschnittlichen Temperaturen im Mai, hat Israel selten eine derart turbulente Woche erlebt. Erst galt Premierminister Benjamin Netanjahu als großer Sieger der Parlamentswahlen. Im Handumdrehen könne er mit seinen klassischen
Koalitionspartnern eine neue Regierung schaffen. Doch dann kam alles anders. Der "Zauberer" Netanjahu musste zuschauen, wie sein ehemaliger Verteidigungsminister ultimative Forderungen an die frommen Parteien stellte und keine Seite bereit war, von dem hohen Baum herabzusteigen, auf den alle geklettert waren. Anstatt den Staatspräsidenten Rivlin anzurufen und das ihm erteilte Mandat zur Regierungsbildung zurückzugeben, saß Netanjahu in der Knesset und stimmte mit kräftiger Stimme "dafür", als im Eilverfahren in zweiter und dritter Lesung auf Initiative der Likud-Partei Netanjahus die Auflösung der Knesset und damit erneute Wahlen beschlossen wurde. Es ist sinnlos, einen Schuldigen zu suchen. Je nach politischer Ausrichtung wird Netanjahu "Unfähigkeit" vorgeworfen, Lieberman "Größenwahn" und den Frommen "Unverschämtheit". Wer die Quittung erhält, wird der israelische Wähler beim Urnengang am 17. September entscheiden. Das alles bedeutet, dass Israel insgesamt ein halbes Jahr lang politisch gelähmt sein wird und der Steuerzahl für die enormen Kosten eines erneuten Urnengangs aufkommen muss. Angemerkt für die Gegner Netanjahus sei nur, dass er mindestens bis Oktober der Chef einer Übergangsregierung sein wird, gleichgültig was kommt. Auch die Frommen werden das Nachsehen haben, denn im Juli endet die Gültigkeit des Gesetzes, das sie vom Militärdienst befreit. Ab dann wird jeder Ultraorthodoxe wie ein "normaler" Israeli behandelt und zum Wehrdienst eingezogen. Aber auch in anderer Hinsicht TS




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Freiburg und Werder beobachten Israel-Juwel Eli Dasa
Der Fußballmarkt wird immer globaler. Daher blicken die Kaderplaner der Bundesligisten längst nicht nur auf die altbekannten Ligen, sondern halten auch in bislang kaum beachteten Regionen, wie etwa der israelischen
Eliteklasse Ligat ha'Al, die Augen offen. Der SC Freiburg und der SV Werder Bremen sollen dabei ein Auge auf den Rechtsverteidiger Eli Dasa von Maccabi Tel Aviv geworfen haben. Der 26-Jährige wechselte im Jahre 2015 vom Ligakonkurrenten Beitar Jerusalem zum größten Klub des Landes und konnte sich dort einen Namen machen. In der gerade abgelaufenen Saison kam der Abwehrspieler dabei in 34 Pflichtspielen zum Einsatz und konnte mit seiner Mannschaft in der Europa-League-Qualifikation internationale Erfahrungen sammeln. Die positive Entwicklung des laufstarken Außenverteidigers findet mittlerweile weit über die Landesgrenzen hinaus Beachtung. Der SC Freiburg und SV Werder Bremen haben bereits Interesse bekundet. Beide Klubs sollen dabei bereits in der Vergangenheit Scouts entsendet haben. Der Vertrag des begehrten Defensivspielers läuft im Sommer aus und dem Vernehmen nach soll sich Dasa bereits bei seinen Teamkollegen verabschiedet haben. Ob jedoch einer der beiden deutschen Klubs das Rennen machen wird, ist noch offen. (90min) KR

Gold bei Physik-Olympiade
Das israelische Team gewann bei der asiatischen Physik-Olympiade in Australien Gold-, Silber- und Bronzemedaillen. Aviv Tillinger gewann eine Goldmedaille und den 4. Platz insgesamt, die bisher höchste Auszeichnung für einen Israeli bei diesem Wettbewerb. Im Juli ist Israel Gastgeber für 80 Länder für die internationale Physik-Olympiade. (jpost, apho) EL









Der bundesweite Israeltag 2019 geht auch im Juni weiter - herzliche Einladung zu den nächsten Israeltag-Terminen:

04.06. Frankfurt am Main
08.06. Ravensburg
13.06. Bremen
16.06. Reichenbach
18.06. Köln
27.06. Bamberg

Alle Termine sind in unserer Terminübersicht zum bundesweiten Israeltag veröffentlicht, die fortlaufend ergänzt und aktualisiert wird.

Kontakt: Israeltag@il-israel.org

Weitere Informationen finden Sie auch auf unserer Website.



ILI-Israeltag in Frankfurt am 4. Juni
Unser diesjähriger Israeltag in Frankfurt wird am 4. Juni von 12-19 Uhr an der Hauptwache stattfinden. Die Besucherinnen und Besucher erwartet auch dieses Jahr wieder ein vielfältiges Programm. Schirmherren sind der Ministerpräsident des Landes Hessen, Volker Bouffier, und Oberbürgermeister Peter Feldmann. Wie im vergangenen Jahr moderiert der Autor,
Schauspieler und Regisseu Gerd Buurmann. Musikalisch wird "DJ DK" David Kapoul für beste Israeltag-Stimmung sorgen. Den ganzen Tag über gibt es viele tolle Preise bei der Tombola zu gewinnen. In diesem Jahr haben wir für das Kinder- und Jugendprogramm wieder eine Hüpfburg und als besonderes Highlight für ca. zwei Stunden auch zwei Ponys. Zudem wird es wie immer eine Vielzahl von Ständen mit Informationen und Produkten aus und über Israel sowie koschere Speisen geben. Weitere Informationen - fortlaufend aktualisiert - und unser Einladungs-Flyer sind HIER veröffentlicht.
Auch in vielen weiteren Städten haben bereits erfolgreiche Israeltage stattgefunden. Fotos und Berichte zu den einzelnen Städten werden auf der ILI Website folgen. In der Zwischenzeit können Sie HIER einige erste Eindrücke finden...

Grußwort der israelischen Generalkonsulin
Sandra Simovich leitet das Generalkonsulat des Staates Israel für Süddeutschland. In ihrem Video-Gruß dankt sie den Mitwirkenden bei den Israeltagen, von denen viele in diesem Jahr bereits stattgefunden haben und einige in den kommenden Tagen und Wochen auch noch folgen werden.

Aufruf zum Israeltag 2019 (ILI)









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Ab 10 Euro pro Monat werden Sie Fördermitglied. Als neues Fördermitglied (Jahres Abo) erhalten Sie als kleines Dankeschön das Buch "Neu-alter Judenhass: Antisemitismus, arabisch-israelischer Konflikt und europäische Politik" (2. Aufl.), Sammelband. Klaus Faber, Julius H. Schoeps und Sacha Stawski (Hg.). ILI finanziert sich ausschließlich durch Spenden und fördernde Mitgliedschaften.

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Helfen Sie uns mit Ihrer für uns unentbehrlichen Spende unsere Arbeit für Israel und für das deutsch-israelische Verhältnis auch in 2019 fortzuführen und weiter auszubauen! Jede Spende hilft. Gerne können wir Ihnen bei Mitteilung von Namen und Anschrift Spendenbelege zukommen lassen!
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Frankfurt: Erste Deutsch-Israelische Studierendenkonferenz
15. Juni um 18:30 Uhr bis 16. Juni um 18:00 Uhr: Die Erste Deutsch-Israelische Studierendenkonferenz ist das zentrale Event für die Beziehungen zwischen der Bundesrepublik und dem jüdischen Staat im Hochschulkontext.
50 Jahre nachdem an der Frankfurter Universität der erste Botschafter Israels in Deutschland attackiert worden ist, setzen Studierende aus dem ganzen Bundesgebiet ein deutliches Zeichen gegen Antisemitismus und für die deutsch-israelische Freundschaft. Die von Studierenden initiierte Konferenz steht allen Interessierten offen. Die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldung HIER. (FB) SSt

Programm der Österreicher
Das österreichische Kulturforum hat für Juni eine Vielzahl von Veranstaltungen in Tel Aviv und Jerusalem angekündigt, darunter Filmvorführungen, Ausstellungen und Konferenzen. (mailchi) TS




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S








Jerusalem celebrates its 52nd anniversary of the reunification of this beautiful city! After 19 years of Jordanian occupation, Israel recaptured the old city of Jerusalem and liberated the holy sites for all religions!

Aufnahmen aus einem Terrortunnel, den die Terrororganisation Hisbollah vom Libanon aus auf israelisches Gebiet gegraben hat.

The Technion - Israel Institute of Technology is solving some of the world's problems with these discoveries...








Bitte schickt auch Ihr uns Eure Aufnahmen-Bilder die Israel zeigen, wie Ihr es seht und erlebt habt.


"Völkerverständigung" auf israelisch






Shalom
Thomas
ILI News
Thomas@il-israel.org



Im Mai und Juni sind die
bundesweiten Israeltag Monate.
Einige haben bereits stattgefunden,
weitere folgen. Alle Termine HIER

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