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27. Mai 2019



Inhaltsverzeichnis

MEDIZIN, WISSENSCHAFT & TECHNOLOGIE
  • Fraunhofer-Gesellschaft eröffnet neue Zentren in Jerusalem
  • Dank israelischer Technologie weniger Opfer bei Autounfällen
  • Eine Drohne für (fast) alles
ARCHÄOLOGIE
  • Ein Bier wie vor 5.000 Jahren
TOURISMUS
  • Tel Aviv Gay Pride 2019
WIRTSCHAFT
  • Süße Kreationen
  • Israelisches Beauty-Imperium erobert Cannes
  • Neue Korvette für Israel getauft
KULTUR & GESELLSCHAFT
  • Brod-Texte nach Israel
  • Israels Armeeformulare in EU-gerechter Sprache
  • Helden der Nächstenliebe: NATAL
  • E-Tretroller haben Tel Aviv erobert
  • Architekturbüro in Tel Aviv gewinnt internationale Auszeichnungen
  • Extrem heißer Mai
  • Spenden für Brandbekämpfung
  • TAIM - LECKER!
POLITIK
  • Neue Forschung zum Völkermord an den christlichen Armeniern
  • Berliner Senat: EUR 96.000 für "kulturelle Intifada"?
  • Fischereizone erweitert und erneut reduziert
  • Schleswig-Holsteinische CDU-Fraktion besucht Israel
  • UNO-Gesundheitsorganisation verurteilte Israel
WAS IN MEDIEN (NICHT) ZU FINDEN IST
  • Protest gegen Gewalt in arabischen Communitys
  • Christenverfolgung in Palästinensergebieten
  • BDS-Anhänger störten Lesung von Arye Sharuz Shalicar
  • "Israel größter Gewinner des Holocaust" - Al Jazeera löscht Hetz-Video
  • Palästinenser veröffentlichten Al Jazeeras abgesetzten Film
  • Scheich Qardawi hetzt wieder

SPORT
  • Ultraorthodoxe Frau gewinnt Marathon

IN EIGENER SACHE
  • ILI fördern und aktueller denn je relevantes Buch erhalten...
  • ILI ist auf Ihre Spenden angewiesen
  • NEU: Webshop
ANKÜNDIGUNGEN
  • Kein Islamismus und Antisemitismus in Berlin - Gegen den Quds-Marsch
  • Grunewald im Orient - das deutsch-jüdische Jerusalem











Fraunhofer-Gesellschaft eröffnet neue Zentren in Jerusalem
Die Fraunhofer-Gesellschaft hat zwei neue Zentren an der Hebräischen Universität Jerusalem eröffnet. Beim ersten geht es um das Thema Cybersicherheit. Das andere will neue Wirkstoffkandidaten identifizieren, um sie für
die Therapie von Infektionskrankheiten, entzündlichen Prozessen und Autoimmunerkrankungen zugänglich zu machen. Zu diesem Zweck werden verschiedene Technologien kombiniert, um Pharmafirmen bei der Entwicklung neuer Wirkstoffe in der präklinischen Phase zu unterstützen sowie neue Wirkstoffe zu entdecken und zielsicher an den Wirkort zu bringen. Professor Gershon Golomb erklärte: "Im Mittelpunkt unserer transnationalen Forschungszusammenarbeit stehen Infektionen wie Herpesviridiae, Herpes-simplex-Virus, Entzündungen und angeborene Immunität. Wir hoffen, in den kommenden Jahren neue Immunmodulatoren zu entwickeln und zu evaluieren und gezielte Distributionssysteme für Genetik und Medikamente, vor allem Nanomedikamente, zu untersuchen." (pressebox, transkript) KR

Dank israelischer Technologie weniger Opfer bei Autounfällen
2018 war ein Jahr mit nur wenigen Verkehrstoten und deutlich weniger Unfällen, obwohl die Zahl der Neufahrzeuge auf Israels Straßen gestiegen ist. Autointerne Verkehrssicherheitssysteme wie Mobileye
gehören dabei zu den Schlüsselfaktoren, weil sie den Fahrer in Echtzeit warnen können. Auch der Staat hat die enormen Vorteile dieser Systeme erkannt. Personen, die sich für eine Installation entscheiden, haben Anspruch auf einen Vorteil von NIS 1.500 bei ihrer jährlichen Zulassungsgebühr. In einer Umfrage gaben ungefähr 60% der Werkstätten an, deutlich weniger Schäden an der Karosserie von Fahrzeugen, hauptsächlich am vorderen Teil der Fahrzeuge, festgestellt zu haben (ein Rückgang von durchschnittlich 33%). In den meisten Fällen handelte es sich um Schäden an Fahrzeugen, die noch nicht mit einem Warnsystem ausgestattet waren. (JPost) TS

Eine Drohne für (fast) alles
Diese Roboter-Drohne der Ben-Gurion-Universität kann für Suche und Rettung, Landwirtschaft, Wartungs- und Reinigungsarbeiten, Filmen, Unterhaltung und Sicherheit verwendet werden. Der Hybrid-FSTAR (Flying Sprawl-Tuned Autonomous Robot) wurde von Prof. David Zarrouk, Leiter des BGU-Labors für bioinspirierte und medizinische Robotik, und seinem Doktoranden Nir Meiri erfunden und jetzt auf der IEEE International Conference für Robotics and Automation 2019 in Montreal vorgestellt. (israel21c) EL




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Ein Bier wie vor 5.000 Jahren
Weil man in biblischer Zeit nicht wusste, dass Wasser gekocht werden muss, um es keimfrei zu machen, haben Menschen kräftig Bier getrunken und auch ihren Kindern verabreicht. Es war kalorienreich, enthielt 6% Alkohol und war sättigend. Dank des Alkohols war es desinfiziert. Ägyptische Soldaten und auch die Philister tranken täglich 3 Liter davon. Die Hieroglyphen für Mahlzeit setzten sich aus den beiden Zeichen für Bier und Brot zusammen. Bier

und Brot waren also das Synonym für Nahrung. Nun untersuchte ein Forscherteam um Dr. Ronen Hazan und Dr. Michael Klutstein, Mikrobiologen von der School of Dental Medicine an der Hebräischen Universität Jerusalem, und Dr. Yitzhak Paz von der Israel Antiquities Authority die Hefekolonien, die sich in den Nanoporen der antiken Keramikgefäße gebildet und angesiedelt haben, aus denen vor rund 5.000 Jahren Bier hergestellt wurde. Schließlich konnten sie diese Hefe "wiederbeleben" und damit Bier herstellen. Die Gefäße stammen aus der Zeit des ägyptischen Pharaos Narmer (etwa 3000 v.d.Z), des aramäischen Königs Hasael (800 v.d.Z.) und des biblischen Nehemias (400 v.d.Z.), der Judäa nach der Bibel unter persischer Herrschaft regierte. Die Forscher reinigten und sequenzierten das gesamte Genom jeder Hefeprobe und übergaben es zur Analyse an Dr. Amir Szitenberg am Wissenschaftszentrum Totes Meer-Arava. Szitenberg fand heraus, dass diese 5.000 Jahre alten Hefekulturen denen ähneln, die in traditionellen afrikanischen Brauereien wie dem äthiopischen Honigwein Tej und der modernen Bierhefe verwendet werden. Dr. Ronen Hazan: "Das größte Wunder hier ist, dass die Hefekolonien Tausende von Jahren im Gefäß überlebt haben. Das Bier schmeckt übrigens nicht schlecht." Die älteste Bierbrauerei der Menschheit wurde ebenfalls in Israel entdeckt. Ihre Reste befinden sich in einer Höhle des Karmelgebirges und sind rund 13.000 Jahre alt. (israelnetz, bierhandwerk, israelnetz, israel21c) TS/EL








Tel Aviv Gay Pride 2019
Vom 9. bis 14. Juni steigt in Tel Aviv die Party des Jahres mit super Stimmung, leuchtenden Farben, einer einzigartigen Atmosphäre und natürlich viel Spaß! In einer der schwulenfreundlichsten Städte der Welt ist die Pride Week eine Veranstaltung, die man sich nicht entgehen lassen sollte. Es gibt unzählige Partys, Veranstaltungen und Feiern in der ganzen Stadt. (best-gay-bars, touristinisrael) EL








Süße Kreationen
Im Dizengoff Center in Tel Aviv soll im Juni dieses Jahres zusätzlich zum Onlinegeschäft eine Nintendo-Einzelhandelsfiliale eröffnen. Dies ist neben den Filialen in New York und Seoul die dritte offizielle Nintendo-Filiale weltweit. Zwar gab es bereits eine Ankündigung für eine weitere Filiale in Tokio, jedoch wird diese erst im Herbst dieses Jahres starten. (ntower) TS


Israelisches Beauty-Imperium erobert Cannes
Hollywoodstars stehen bei ihr auf der Warteliste. Die gebürtige Israeli und Schweizerin Ronit Raphael ist Inhaberin eines globalen Schönheitsimperiums. Ihr luxuriöses Beauty-Establishment befindet sich im Hotel Martinez - ein Favorit von Stars wie Julianne Moore und Elle Fanning. Raphael wurde 1966 in Moshav Pedaya im Zentrum Israels geboren und eröffnete 1986, als sie gerade 20 Jahre alt war, ihren ersten Schönheitssalon. Das Unternehmen erwies sich als schwindelerregender Erfolg. Die Geschäftsfrau nutzte das diesjährige Filmfestival 72, um ein neues Produkt ihrer Fünf-Sterne-Beauty-Marke zu lancieren. (ynet) TS


Neue Korvette für Israel getauft
Mit einem kleinen Zeremoniell wurde in Kiel die erste neue Korvette für Israel getauft. "Magen" ist das erste von vier neuen Kampfschiffen. Die 92 Meter langen Schiffe verdrängen 2.000 Tonnen und besitzen Kapazitäten für große Marine-Hubschrauber. Diese Schiffe sind zukünftig die größten Einheiten der Marine Israels. (navalnews, kn-online) EL




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Brod-Texte nach Israel
Israels Nationalbibliothek erhält aus Deutschland Dokumente aus dem Nachlass des Kafka-Freundes Max Brod. Es geht um rund 5.000 Seiten aus Brods Privatarchiv. Die Dokumente waren nach Angaben der Nationalbibliothek vor rund zehn Jahren in Tel Aviv gestohlen und nach Deutschland geschmuggelt worden, wo sie 2015 beschlagnahmt wurden. Die Manuskripte, darunter unveröffentlichte Passagen aus Brods Tagebuch sowie eine frühe Korrespondenz Brods mit seiner Frau, könnten weiteren Aufschluss über das Leben von Franz Kafka geben, wie Stefan Litt, der zuständige Archivar der Nationalbibliothek sagte. (SZ, BZ, ntv, ToI) KR


Franz Kafka in 1906. (public domain)

Israels Armeeformulare in EU-gerechter Sprache
Neuerdings hat die israelische Armee (IDF) geänderte Formulare: wo früher nach Informationen zu Vater und Mutter gefragt wurde, wird jetzt nach den Namen von "Elternteil 1" und "Elternteil 2" gefragt. Man folgt damit einer Empfehlung des Europarates. Die Fragebögen
müssen neue Rekruten während ihres Rekrutierungsprozesses ausfüllen. So soll Rücksicht auf Soldaten mit schwulen Eltern genommen werden. Die Armee marschiert mit dem Fortschritt, während die Politiker noch im vorigen Jahrhundert stecken geblieben sind, kommentierte ein Reporter im Radio. Rabbi Amichai Eliyahu, Vorsitzender der Gemeinschaftlichen Rabbinervereinigung, sagte: "Warum ändert man nicht die Zehn Gebote, um zu sagen: "Ehre deinen Elternteil 1 und deinen Elternteil 2" statt "Ehre deinen Vater und deine Mutter?" (JPost, DLF) TS

Helden der Nächstenliebe: NATAL
NATAL betreibt ein einzigartiges multidisziplinäres Trauma-Zentrum mit dem Ziel, diejenigen psychologisch zu behandeln, die direkt und indirekt von einem Trauma betroffen sind. NATAL war bereits in 10 verschiedenen
Ländern aktiv und exportierte sein Wissen bereits in Krankenhäuser in New Jersey und Chicago, wo es die Gemeinde und andere lokale Aktivisten bei der Entwicklung von Trauma- und Widerstandszentren in Gebieten der Stadt mit hoher Kriminalitätsrate beriet. Unter anderem wurden Missionen auf die Philippinen (2014), Haiti (2010) sowie nach Frankreich und die USA aufgrund von Terroranschlägen versandt. NATAL arbeitet multidisziplinär mit Hilfe seines preisgekrönten PEART-Modells (Prävention, Bildung, Sensibilisierung, Bereitschaft und Behandlung). Gegründet 1988 von Judith Yovel Recanati, zusammen mit dem verstorbenen Dr. Yossi Hadar, ist es die Mission von NATAL, im Bereich der Trauma-Therapie eine Vorreiterrolle zu übernehmen und die Widerstandsfähigkeit der israelischen Gesellschaft durch Behandlung, Prävention, Aufklärung und Forschung zu fördern. Bis heute haben die Dienste von NATAL das Leben von fast 300.000 Männern, Frauen und Kindern nachhaltig verbessert. (embassies) KR

E-Tretroller haben Tel Aviv erobert
Auf deutschen Straßen sollen die E-Tretroller nach langer Debatte in diesem Sommer zugelassen werden. In Tel Aviv bestimmen sie schon das Stadtbild. Die App ist einfach anzuwenden, die Fahrt kostet eine
Pauschalgebühr von fünf Schekeln - etwas mehr als ein Euro - plus einen halben Schekel für jede genutzte Minute. Die Scooter werden jedoch nicht von allen gern gesehen. Es häufen sich Beschwerden über rücksichtslose Fahrer von Tretrollern, die mit rasanter Geschwindigkeit auf dem Fußweg fahren, obwohl dies nicht erlaubt ist, und so Passanten gefährden. Viele sind ohne Schutzhelm unterwegs. Außerdem lassen viele Nutzer die E-Scooter mitten auf dem Radweg oder Bürgersteig stehen, wenn sie ihre Fahrt beendet haben. Keiner hält sich an die Regeln. In Israel liegt das Mindestalter für die Nutzung von E-Scootern bei 16 Jahren, für Mietmodelle sogar bei 18 Jahren. Es besteht eine Helmpflicht und man darf mit den Elektro-Tretrollern nur auf dem Radweg oder der Straße, nicht aber auf dem Fußweg fahren. Außerdem ist die Fahrt zu zweit verboten. Gegen all diese Regeln wird allerdings ständig verstoßen. Wegen der bequemen Nutzung sind E-Scooter als Fortbewegungsmittel in modernen Städten praktisch unschlagbar. Der US-Risikokapitalgeber Bradley Tusk sieht deshalb auch in den USA ein großes Wachstumspotenzial für die Tretroller. Er habe eine erhebliche Summe in das Unternehmen Bird investiert, erzählt Tusk. Der Wert des Unternehmens werde gegenwärtig schon auf USD 2 Mrd. geschätzt. (israelnetz) TS

Architekturbüro in Tel Aviv gewinnt internationale Auszeichnungen
Kimmel Eshkolot Architects wurden beim 9. jährlichen International Space Design Award Idea-Tops in Shenzhen, China, und beim Shenzhen Global Design Award 2019 während der Shenzhen Design Week
ausgezeichnet. Der Partner von Kimmel Eshkolot, Etan Kimmel, nahm den Best Digital Architecture Design Award für die Gedenkhalle der Gefallenen Israels auf dem Berg Herzl (Jerusalem) und den Global Nomination Award für das Steinhardt-Museum für Naturgeschichte an der Universität Tel Aviv entgegen. Bei dem 9. Idea-Tops-Wettbewerb nahmen 7.113 Einreichungen aus 45 Ländern und Regionen teil. Die Preise wurden von der China Interior Design Website in Zusammenarbeit mit der Akademie der Künste und des Designs, der Tsinghua-Universität, der Chinesischen Zentralakademie der Schönen Künste und der Tianjin-Akademie der Schönen Künste ins Leben gerufen. Die Gedenkhalle der Gefallenen Israels am Berg Herzl wurde bereits 2018 vom Royal Institute of British Architects mit dem International Award for Excellence ausgezeichnet. Es erinnert an die gefallenen Soldaten Israels mit einer wellenförmigen, trichterförmigen Formation von Ziegeln, die zum Himmel hin offen sind, und einer 250 Meter langen "Namensmauer" aus mehr als 23.000 Ziegeln, in die der Name je eines gefallenen Soldaten und das Todesdatum eingraviert sind. Das 10.000 qm große Steinhardt-Museum für Naturgeschichte an der Universität Tel Aviv ist eine umweltfreundliche Struktur, die in einer thermisch isolierten "Schatzkiste" aus Holzpaneelen untergebracht ist. Die 1986 gegründeten Kimmel Eshkolot Architects haben auch Preise für Projekte im Stadtteil Neve Tzedek in Tel Aviv, auf dem Regierungsgelände in Jerusalem, im Davidson Museum im archäologischen Park nahe der Klagemauer und in einem Rehabilitationszentrum in Beersheva gewonnen. (israel21c) EL

Extrem heißer Mai
Israel erlebt heiße Tage. Meteorologen sagten Temperaturen von über 40 Grad Celsius in fast allen Landesteilen voraus. Zuletzt hatte es 2016 derartig hohe Temperaturen im Mai gegeben. In Eilat stieg das Thermometer auf 46 Grad. Leiter von Feuerwehr und
Rettungsdiensten haben alle Feuerwehrleute aus der Zentralregion alarmiert. Angesichts der Buschfeuer und Waldbrände bat Ministerpräsident Netanjahu um internationale Hilfe. Löschflugzeuge aus Ägypten, Italien, Griechenland, Zypern und Kroatien wurden zugesagt. Das Feuer zerstörte auch einige Häuser. Etwa 3.500 Menschen wurden am Donnerstag vorsorglich in Zentralisrael evakuiert. In hohem Maß betroffen ist das kleine Dorf Mevo Modi'in im Ben-Shemen-Wald, das von dem Musiker Rabbi Shlomo Carlebach gegründet wurde. Aber auch andere Gemeinden leiden. Hinzu kommt die Brandstiftung an der Gazagrenze durch Feuerballons. (twitter, ynet, haaretz, timesofisrael, fokusjerusalem, israelnetz) TS/EL

Spenden für Brandbekämpfung
1901 gegründet, ist der Jüdische Nationalfonds JNF-KKL heute Israels größte Umweltorganisation. International bekannt wurde er durch einzigartige Aufforstungsprojekte. Weitere Schwerpunkte kamen hinzu, von der Gewinnung neuer Wasserressourcen bis hin zur Erforschung neuartiger Agrartechniken. Hier gibt es auch die Möglichkeit, direkt für Brandbekämpfungsmaßnahmen in Israel zu spenden. (jfn-kkl) EL

TAIM - LECKER!
Letzte Woche kochte Generalkonsulin Sandra Simovich mit ihrem Mann für den Münchner Merkur ihre liebsten israelischen Gerichte. Die Rezepte wurden natürlich auch geteilt. Lasst euch doch inspierieren... (FB) SSt







Neue Forschung zum Völkermord an den christlichen Armeniern
Ende April forderten die israelischen Gesetzgeber erneut die offizielle Anerkennung des Völkermords an den Armeniern. Yair Lapid, Co-Vorsitzender der zweitgrößten politischen Partei Israels, erklärte: "Es ist an der Zeit,
dass Israel den Völkermord am armenischen Volk offiziell anerkennt und dem türkischen Druck nicht mehr nachgibt." Jetzt haben Professor Benny Morris und Professor Dror Ze'evi von der Ben-Gurion-Universität in der Negev-Wüste ihr neues Buch "Der dreißigjährige Genozid: Die Zerstörung der christlichen Minderheiten durch die Türkei, 1894-1924" veröffentlicht. In dem Buch lieferten Morris und Ze'evi Beweise dafür, dass der tatsächliche Völkermord, der 1915 und 1916 stattfand, Teil eines "größeren Zeitraums der Eliminierung von etwa 30 Jahren" war. (israelheute) KR

Berliner Senat: EUR 96.000 für "kulturelle Intifada"?
Das renommierte Zentrum für Antisemitismusforschung (ZfA) in Berlin will mit dem umstrittenen Berliner Theatermacher Ahmed Shah zusammenarbeiten. Shah war 2016 mit israelfeindlichen Aussagen in die Schlagzeilen geraten, woraufhin ihm der Senat damals
geplante Fördergelder strich. Jetzt soll das Projekt "DestiNation Unknown - stadtweite performative Forschung und Inszenierung eines lebendigen Museums" unter Mitwirkung von Shahs Theater X (er ist künstlerischer Leiter) vom Berliner Projektfonds Kulturelle Bildung gefördert werden. Projektpartner unter anderem: das Zentrum für Antisemitismusforschung. Das Vorhaben richte sich an Jugendliche mit Migrations- und Diskriminierungserfahrungen und liefere eine "multiperspektivische Auseinandersetzung . mit Konstruktionen von Flucht, Migration und Nation", so die Erklärung des Senats. Die Senatsverwaltung erklärte, dass "DestiNation Unnown" mit EUR 96.438,60 im Zeitraum von Juni 2019 bis Mai 2020 gefördert werden soll. Ein Ziel des Projekts: die "Entwicklung eines Instituts für junge künstlerische Forschung" an Shahs Theater X. Ahmed Shah selbst sieht seine Arbeit als Teil einer "kulturellen Intifada", wie er zuvor in einem RCI-Video erklärte. (DLF, bild) KR/EL

Fischereizone erweitert und erneut reduziert
Die Fischereizone vor der Küste des Gazastreifens ist auf 15 nautische Meilen erweitert worden. Das gab am Dienstag Generalmajor Kamil Abu Rukun, der Leiter der IDF-Abteilung COGAT - Koordinator der
Regierungsaktivitäten in den Gebieten - bekannt. Diese Maßnahme sei gemäß der Verlautbarung "Bestandteil der Zivilpolitik für die Verhinderung einer Verschlechterung der humanitären Bedingungen im Gazastreifen". Sie sei konsistent mit der Politik, die zwischen Terroristen und der unbeteiligten Bevölkerung unterscheide. Die Verlautbarung hält fest, dass die Erweiterung der Fischereizone davon abhänge, dass die Fischer des Gazastreifens sich an getroffene Vereinbarungen halten würden. Inzwischen hat es am Mittwoch 11 Großbrände nahe der Grenze zum Gazastreifen gegeben, entzündet durch palästinensische Brand-Ballons. [Unser Kommentar: So viel zum Thema "Waffenruhe"!] Israel hat daraufhin die Fischereizone auf nur 10 km begrenzt. (tachles) KR TS

Schleswig-Holsteinische CDU-Fraktion besucht Israel
Die CDU-Landtagsfraktion von Schleswig-Holstein besuchte Israel vom 19. bis zum 23. Mai. Nach Angaben des Parlamentarischen Geschäftsführers Hans-Jörn Arp waren neben Tel Aviv und Jerusalem auch palästinensische Gebiete Ziel der Informationsreise. Zudem waren Treffen mit Vertretern der deutschen Botschaft, der Konrad-Adenauer-Stiftung sowie aus der Wirtschaft geplant. (shz) KR

UNO-Gesundheitsorganisation verurteilte Israel
Die UNO-Gesundheitsorganisation (WHO) in Genf verurteilte allein Israel wegen mangelnder Gesundheitsversorgung in den so bezeichneten "besetzten palästinensischen Gebieten, einschließlich Ost-Jerusalem, und im besetzten
syrischen Golan". Die Abstimmung erfolgte mit 96 zu 11 Stimmen, bei 21 Enthaltungen und 56 Abwesenden. Erstmals hat Deutschland sein Stimmverhalten geändert und gegen die Resolution gestimmt. Eingebracht hatte die Resolution der arabische Block zusammen mit der palästinensischen Delegation. Hillel Neuer, Exekutivdirektor von UN Watch, verurteilte den Missbrauch des UN-Organs als Forum zur Verurteilung Israels. "Von 21 Punkten auf der Tagesordnung der Sitzung nur der Punkt 14 gegen Israel, der sich auf ein bestimmtes Land konzentriert. Es gab keinen Tagesordnungspunkt oder Beschluss zu einem anderen Land, einschließlich Syrien, wo Krankenhäuser und medizinische Infrastrukturen verheerende Bombenanschläge durch syrische und russische Streitkräfte erlitten haben; Jemen, wo 19,7 Mio. Menschen aufgrund der aktuellen Krise keinen Zugang zum Gesundheitswesen haben; oder Venezuela, wo das Gesundheitssystem zusammengebrochen ist und Millionen aus dem Land fliehen mussten", sagte Neuer. "Die heutige Resolution ist eine fantastische Lüge. Die UNO erreichte neue Höhen der Absurdität, indem sie eine Resolution verabschiedete, die Israel beschuldigt, die Gesundheitsrechte der Syrer im Golan zu verletzen, während in Wirklichkeit israelische Krankenhäuser lebensrettende Behandlungen für Syrer anbieten, die vor den barbarischen Angriffen des Assad-Regimes zum Golan fliehen", sagte er. "Sowohl Brasilien als auch zuletzt Deutschland haben angekündigt, sich gegen voreingenommene UN-Resolutionen gegen Israel zu stellen, und heute haben sie ihr Versprechen gehalten", sagte Neuer. Neben der Ablehnung der Resolution ergriffen die USA, das Vereinigte Königreich, Deutschland und Kanada das Wort, um sich entschieden gegen die Politisierung des Forums auszusprechen. (unwatch, sz, israelnetz) TS








Protest gegen Gewalt in arabischen Communitys
Dutzende arabischer Israelis fuhren in einem Konvoi von Wadi Ara zur Knesset, um gegen die Gewalt im arabischen Sektor zu protestieren. Sie zeigten Schilder

mit der Aufschrift: "Der Tod der Araber ist kein Slogan, es ist eine Tatsache". Ashraf von Kfar Kana sagte gegenüber Reportern: "Wir sind mit keiner Organisation verbunden. Wir haben beschlossen, gegen Morde und Verbrechen innerhalb der arabischen Gesellschaft vorzugehen. Wir haben es satt, mit Morden zu leben. Niemand befasst sich mit dem Phänomen, das die Familien zerstört." Eine andere Teilnehmerin, Issa Fa'id, wies darauf hin, dass es auf eine Million Araber 47 Morde gibt, während es im jüdischen Sektor nur acht sind. Vor einigen Tagen wurde ein Kind bei einem Ramadan-Abendessen mit seiner Familie in der nördlichen Stadt Um el Fahm durch Splitter verletzt. "Kugeln drangen in das Haus ein und gingen über den Kopf des Mädchens. Der Vorfall hätte in einer Katastrophe enden können. Sogar in unseren Häusern sind wir in Gefahr. Wie lange kann das so weitergehen? Heute schlagen sie ein Mädchen und morgen werden es andere Unschuldige sein", sagte ein Verwandter. Die Polizei verfügt über fast keine Posten in den arabischen Ortschaften, wegen Feindseligkeit der Bevölkerung. Viele Gewaltverbrechen geschehen innerhalb der Clans und Großfamilien, in die Außenstehende kaum eindringen können. (ynet) EL

Christenverfolgung in Palästinensergebieten
Innerhalb weniger Wochen sind mindestens vier Angriffe auf christliche Einrichtungen verübt worden. Am Donnerstag wurde in die anglikanische Kirche in Aboud in der Nähe von Ramallah eingebrochen. Dabei

wurden wertvolles Eigentum, sowie religiöse Gegenstände gestohlen. Auch in das Kloster St. Charbel in Bethlehem wurde vergangene Woche eingebrochen - zum sechsten Mal innerhalb eines Jahres. Vergangenen Monat wurden Einwohner der christlichen Stadt Jifnah von Fatah-Aktivisten gewaltsam angegriffen. Es sollen Schüsse gefallen sein. Zuvor hatte sich eine Christin bei der Polizei über den Sohn eines hochrangigen Fatah-Beamten beschwert. Die Christen wurden dazu gezwungen, eine Art Schutzgeld zu bezahlen: Die Jizyah ist eine jährliche Pro-Kopf-Steuer, die nach islamischem Recht bei nicht-muslimische Personen mit Wohnsitz in muslimischen Ländern erhoben wird. Sie gilt als Beweis für die Unterordnung der Nicht-Muslime unter den muslimischen Staat und seine Gesetze. Außerdem wurden die Räume des Christlichen Senders Daystar bei Abu Tor in Jerusalem durch Brandstiftung völlig zerstört. Das Studio wurde seit mehr als einem Jahr umfassend renoviert. Am 1. Juni wollte man die Neueinweihung feiern. Jetzt muss die Veranstaltung verschoben werden. Laut einer neuen Statistik des Muslimisch-Christlichen Rats in Jerusalem soll mittlerweile nur noch 1% der Bevölkerung in den Palästinensischen Autonomiegebieten christlich sein. Viele junge christliche Frauen sollen angegriffen worden sein, außerdem soll Landbesitz von Christen in großem Stil beschlagnahmt worden sein. Zehntausende Christen haben palästinensische Gebiete wegen religiöser Verfolgung bereits verlassen und sind ins Ausland abgewandert. (fokusjerusalem, jpost) EL

BDS-Anhänger störten Lesung von Arye Sharuz Shalicar
Der deutsch-israelische Autor Arye Sharuz Shalicar stellte in Aurich sein neues Buch über Antisemitismus vor. Eine Gruppe von BDS-Aktivisten störte massiv. In

einem Telefoninterview berichtete Shalicar, dass zwei Männer die Musik auf ihren Mobiltelefonen lautgestellt und ihn dann als "Kriegsverbrecher" beschimpft hätten. Einige Teilnehmer aus dem Publikum sagten den Männern, sie sollten gehen. Shalicar sagte, dass zusätzlich zu den beiden Männern drei weibliche BDS-Aktivistinnen vor dem Gebäude standen, in dem er seinen Vortrag hielt. Die Kampagne für Boykott, Veräußerung, Sanktionen richtet sich gegen den jüdischen Staat und will dessen Zerstörung. (JPost, israelnetz) TS

"Israel größter Gewinner des Holocaust" - Al Jazeera löscht Hetz-Video
In einem Video des Nachrichtensenders Al Jazeera wurde Israel vorgeworfen, den Holocaust

auszunutzen, um eine "nationalsozialistische Politik der Vernichtung gegen die Palästinenser" durchzuführen. Ein Sprecher des israelischen Premierministers Benjamin Netanjahu bezeichnete das Video als "antisemitisch" und beschuldigte Al Jazeera, "Lügen über den Holocaust und Israel zu verbreiten", um "die Massen aufzuwiegeln". Al Jazeera kassierte das Video schnell wieder und erklärte, es sei gelöscht worden, weil es "gegen die redaktionellen Standards des Netzwerks verstoßen habe". Die zwei beteiligten Journalisten wurden suspendiert. Laut der israelischen Zeitung Haaretz summierten sich auf Facebook und Twitter vor der Löschung die Zugriffe auf 1,1 Mio. (mena) KR

Palästinenser veröffentlichten Al Jazeeras abgesetzten Film
Kaum hatte der Sender aus Katar infolge einer Intervention des israelischen Außenministeriums den "antisemitischen" Film zum Holocaust abgesetzt, sendete die palästinensische Fatah das Video auf Facebook neu. Die Fatah-Partei von Mahmoud Abbas war verärgert, dass Al Jazeera das Video entfernt hat. Die Fatah kritisierte die Aktionen von Al Jazeera als vorteilhaft für Israel und beschloss, den gesamten offensiven Holocaust-Bericht auf ihrer Facebook-Seite zu veröffentlichen. (Tower, Algemeiner, PMW) TS


Scheich Qardawi hetzt wieder
Der geistliche Führer der Muslimbrüder, Scheich Yousef Al-Qaradawi, erklärte: "Die Juden widersetzten sich Mohammed, deshalb verfluchte Allah sie und

verwandelte sie in Affen und Schweine; die Christen waren von ideologischer Blindheit getroffen und verloren. Jeden Tag während des Ramadans veröffentlicht die katarische Regierungstageszeitung Al-Arab eine Koranlektion von Sheikh Yousef Al-Qaradawi. Er gilt als führender Ideologe der Muslimbruderschaft und wird seit vielen Jahren vom katarischen Regime geschützt und unterstützt. In seiner am 14. Mai 2019 veröffentlichten Lektion konzentrierte sich Al-Qaradawi auf die Abschlussverse der ersten Sure des Korans, Al-Fatiha (Die Öffnung), die besagt: "Führe uns auf den geraden Weg - den Weg derer, denen du Gnade erwiesen hast, nicht den Weg derer, die den Zorn oder den Weg der Irregehenden hervorgerufen haben" (Koran 1,7). Al-Qaradawi wiederholte die gängige Interpretation dieses Verses, d.h. dass "diejenigen, denen Du Gnade erwiesen hast" sich auf die Muslime bezieht, während "diejenigen, die [Deine] Wut hervorgerufen haben" sich auf die Juden und "diejenigen, die irregehen" auf die Christen bezieht. Er erklärte, das Kapitel Al-Fatiha "sei das tägliche Gebet, das Muslime mindestens 17 Mal (jeden Tag) wiederholen", unterstreicht die Identität der Muslime, die sich von den Nicht-Muslimen unterscheidet. (memri) TS








Freunde in der Not
Bei einem plötzlichen Wüstenföhn mit Temperaturen von über 40 Grad kam es an vielen Stellen zu schweren Waldbränden vor allem in den Bergen zwischen Jerusalem und Tel Aviv. Die gesamte Feuerwehr im Land ist rekrutiert, kam aber bei vielen Feuerherden kaum nach. Über 3.000 Menschen wurden evakuiert und zahlreiche Häuser brannten aus. Die Brände waren so verheerend, weil das üppig sprießende Unkraut
und Unterholz des nassen Frühjahrs jetzt in den heißen Wüstenwinden schlagartig vertrocknet war und die bislang grüne Landschaft plötzlich braun und dürr geworden ist. Die verdorrten Pflanzen brennen wie Zunder. Nach Angaben der Feuerwehr habe es unterschiedliche Ursachen für die Brände gegeben: Unvollständig gelöschte Lagerfeuer, Funken umgestürzter Stromleitungen, Zigarettenkippen und in einigen Fällen auch Brandstiftung durch palästinensische Jugendliche, die verhaftet werden konnten, nachdem sie Feuer auf dem Ölberg gelegt hatten. An der Grenze zu Gaza wurden reife Weizenfelder mit Brandballons abgefackelt. Bemerkenswert sind dabei zwei Tatsachen. Zum einen gelang es bislang sehr gut, Leib und Leben der Menschen zu schützen. Einige Menschen erlitten zwar eine Rauchvergiftung, aber es gab nur einen Toten infolge eines Hitzschlags. Es gab auch viel spontane Hilfe für jene Familien, die mit ihrem Haus alles verloren haben, sogar das Brautkleid für eine geplante Hochzeit. Politisch bedeutsam war diese Woche der Feuerkatastrophen zudem, weil die Nachbarländer Griechenland, Zypern, Kroatien, Italien und sogar Ägypten auf Bitten Netanjahus Löschflugzeuge und Hubschrauber schickten. Selbst die Palästinenser boten Hilfe mit ihren Löschfahrzeugen an, wobei die heiße Wüstenluft auch im Westjordanland zu Brandschäden führte. TS




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Ultraorthodoxe Frau gewinnt Marathon
Bracha Deutsch, 28, belegte beim Riga-Marathon in Lettland den ersten Platz. Deutsch, die in Jerusalems ultra-orthodoxem Viertel Har Nof lebt, gewann als erste Haredi-Frau einen internationalen Sportwettkampf. Deutsch ist Mutter von fünf Kindern und mit ihrer Familie vor einigen Jahren aus den USA nach Israel ausgewandert. "Ich habe dies nicht aus egoistischen oder sonstigen Gründen
getan, sondern nur für das Daniela-Haus, das in Erinnerung an meine Cousine Daniella Chaya Pardes errichtet wurde", berichtete Kikar HaShabbat, eine jüdisch-orthodoxe Jerusalemer Zeitung. Das Daniela-Haus ist ein Rehabilitationszentrum für missbrauchte Kinder, in dem auch speziell trainierte Therapiehunde eingesetzt werden. Deutsch hat eine Reihe von Marathons in Israel gewonnen, darunter den Jerusalem-Marathon, bei dem sie den ersten Platz gegen die leistungsstarke Riege aller nichtreligiösen israelischen Frauen belegte. Der Riga-Marathon war der erste Wettkampf von Deutsch im Ausland. (israelheute) KR









Der bundesweite Israeltag 2019 geht auch im Juni weiter - herzliche Einladung zu den nächsten Israeltag-Terminen:

01.06. Biberach
01.06. Freiburg
04.06. Frankfurt am Main
08.06. Ravensburg
13.06. Bremen
16.06. Reichenbach 18.06. Köln

Alle Termine sind in unserer Terminübersicht zum bundesweiten Israeltag veröffentlicht, die fortlaufend ergänzt und aktualisiert wird.

Kontakt: Israeltag@il-israel.org

Weitere Informationen finden Sie auch auf unserer Website.



ILI-Israeltag in Frankfurt am 4. Juni
Unser diesjähriger Israeltag in Frankfurt wird am 4. Juni von 12-19 Uhr an der Hauptwache stattfinden. Der Ministerpräsident des Landes Hessen, Volker Bouffier, hat die Schirmherrschaft zugesagt. Wie im vergangenen Jahr wird der Autor, Schauspieler und Regisseur Gerd Buurmann wieder unseren Israeltag moderieren. Musikalisch wird DJ DK (David Kapoul) für beste
Israeltag-Stimmung sorgen. Den ganzen Tag über wird es eine Tombola mit tollen Preisen geben. Ein besonderer Schwerpunkt ist auch das Kinder- und Jugendprogramm mit einer Hüpfburg - und in diesem Jahr haben wir als besonderes Highlight auch zwei Ponys zu Gast. Zudem wird es wie immer natürlich eine Vielzahl von Ständen mit Informationen und Produkten aus und über Israel geben. Weitere Informationen - fortlaufend aktualisiert - sind HIER veröffentlicht.
Auch in vielen weiteren Städten haben bereits erfolgreiche Israeltage stattgefunden. Fotos und Berichte zu den einzelnen Städten werden auf der ILI Website folgen. In der Zwischenzeit können Sie HIER einige erste Eindrücke finden...

Aufruf zum Israeltag 2019 (ILI)









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Ab 10 Euro pro Monat werden Sie Fördermitglied. Als neues Fördermitglied (Jahres Abo) erhalten Sie als kleines Dankeschön das Buch "Neu-alter Judenhass: Antisemitismus, arabisch-israelischer Konflikt und europäische Politik" (2. Aufl.), Sammelband. Klaus Faber, Julius H. Schoeps und Sacha Stawski (Hg.). ILI finanziert sich ausschließlich durch Spenden und fördernde Mitgliedschaften.

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Kein Islamismus und Antisemitismus in Berlin - Gegen den Quds-Marsch
Samstag, 1. Juni 2019 von 15-17 Uhr am George-Grosz-Platz, 10707 Berlin. Weitere Infos HIER und HIER. (FB, gegenqudsmarsch.de) SSt

GRUNEWALD IM ORIENT - DAS DEUTSCH-JÜDISCHE JERUSALEM
Thomas Sparr am Sonntag, dem 2. Juni, um 18.00 Uhr in der Nicolaischen Buchhandlung, Rheinstraße 65, 12159 Berlin
Der Literaturwissenschaftler und Verleger Thomas Sparr lässt in seinem Buch eine vergessene Welt wiederaufleben: das deutsch-jüdische Jerusalem im Stadtviertel Rechavia im letzten Jahrhundert, mit dem sich Namen wie Martin Buber, Else Lasker-Schüler und Hannah Arendt verbinden. Viele Berliner Juden lebten hier und suchten im Schatten der Shoah ihren "Grunewald" in der Ferne. Sparr zeichnet ein bewegendes Porträt dieses deutsch-jüdischen Mikrokosmos in der fremden heiligen Stadt. Zu dieser Veranstaltung ist die Anmeldung in der Geschäftsstelle der DIG Berlin und Brandenburg e.V. erforderlich - bitte per E-Mail oder tel. (030) 2839 5215.

Foto: www.berenberg-verlag.de




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Aus aktuellem Anlaß: Einige Reaktionen auf Islands ESC Auftritt









Zitat der Woche
Uwe Becker: "Wenn ein Verein gemeinsame Sache mit Antisemiten macht, kann er nach meiner Überzeugung nicht als gemeinnützig gelten. Der Verein ,Jüdische Stimme für einen gerechten Frieden in Nahost' tritt nicht nur als engagierter Unterstützer der antisemitischen BDS-Bewegung in Erscheinung, erst kürzlich hat sich der Verein auch für den Auftritt der verurteilten Terroristin Rasmea Odeh in Deutschland eingesetzt. Wer so agiert, darf nicht auch noch staatlich privilegiert werden, deshalb bin ich für eine restriktive Prüfung und Aberkennung der Gemeinnützigkeit solcher Vereine". (Hessen) SSt









Spiegeleier braten: Diese Pfanne schaffte es sogar ins israelische Fernsehen: Am Donnerstag waren es 44° C im Schatten und auf den Gehwegplatten in der Sonne konnte man buchstäblich Spiegeleier braten.

Video of the Grand Mufti of Jerusalem Amin al-Husseini meeting with Hitler in 1941 and doing the Nazi salute. (JPost)

Ambassador Jeremy Issacharoff im Gespräch mit i24News

1.2 mio. people die in car accidents every year, especially during night time. Now with a new Israeli technology, lives can be saved! Introducing: BrightWay ...

ZDF: Eine Plastikbank voller Genuss. Das ist Tel Avivs kleinstes Café.

Eurovision songs are under three minutes, but guess what? It takes a lot less time to fall in love with Tel Aviv. Don't take our word for it, take Gal Gadot's!








Bitte schickt auch Ihr uns Eure Aufnahmen-Bilder die Israel zeigen, wie Ihr es seht und erlebt habt.




Die Zerstörung der Avraham Avinu Synagogue in Hebron 1929 (israelbehindthenews)




Shalom
Thomas
ILI News
Thomas@il-israel.org



Im Mai und Juni sind die
bundesweiten Israeltag Monate.
Einige haben bereits stattgefunden,
weitere folgen. Alle Termine HIER

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