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20. Mai 2019



Inhaltsverzeichnis

MEDIZIN, WISSENSCHAFT & TECHNOLOGIE
  • Intelligent bearbeitet: Videomaterial zur OP-Vorbereitung
  • Keine Spritzen mehr: Mikro-Pankreas aus Jerusalem
  • Intel: Prozessoren der 9. Generation kommen aus Haifa
  • Anbau von Wüstentrüffeln
  • Popin-Toys: Kinder-Chaos einfach wegfalten
  • NASA entdeckt Trümmer von Bereshit
ARCHÄOLOGIE
  • Bleivergiftung im Römischen Reich
TOURISMUS
  • Ben-Gurion-Flughafen wird erweitert
  • Tel-Aviv-Urlaub muss nicht teuer sein
WIRTSCHAFT
  • Nintendo eröffnet Einzelhandelsgeschäft in Israel
  • Hightech-Partner Finnland
  • Großbritannien: Royal Air Force setzt auf Sicherheit aus Israel
  • Anteil an Sonnenenergie gestiegen
  • Katar zahlt EUR 27 Mio. für Hilfsprojekte im Gazastreifen
KULTUR & GESELLSCHAFT
  • Straßenkünstler machten ein Abrisshaus in Tel Aviv zum Graffiti-Paradies
  • Veteranen feiern den Sieg über Nazi-Deutschland
  • Erlebter Friede mitten im Konfliktgebiet
  • Helden, die keine sein wollten
AUS AKTUELLEM ANLASS: *ESC*
  • And the winner is...
  • Eurovision Song Contest 2019 - Grand Final - Live Stream
  • Israel und der ESC
  • Deutsche Sängerinnen freundlich aufgenommen
  • Madonna-Auftritt beim ESC-Finale
  • Arabische Schönheitskönigin verurteilt Roger Waters
  • Die SZ mal wieder...
POLITIK
  • Regierungsbildung: Zwei Wochen Verlängerung für Netanjahu
  • IAF trainierte mit Piloten aus den Emiraten
  • Israel öffnet Grenzübergänge zum Gazastreifen
  • Bundestag verurteilt BDS-Bewegung
  • Proteste gegen Anti-Israel-Wahlplakate
  • Israels Botschafter meidet Kontakt zu AfD
  • Kuwait Airways wieder vor Gericht
WAS IN MEDIEN (NICHT) ZU FINDEN IST
  • PA-Führer Jibril Rajoub lässt sich im Krankenhaus von Tel Aviv behandeln
  • Das vergessene Leid der arabischen Juden
  • Hamas lobt Corbyn
  • Webseite listet anti-israelische Professoren auf
  • Raketenfehler des "Islamischen Dschihad" tötete Baby
  • BDS und Feinde des Friedens nicht willkommen in den USA
  • BBC schützt Palästinenser vor ihrem eigenen Rassismus

SPORT
  • Gerüchte um iranischen Judo-Boykott Israels
  • Goldmedaille im Eishockey

IN EIGENER SACHE
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Intelligent bearbeitet: Videomaterial zur OP-Vorbereitung
Das in San Mateo, Kalifornien, und in Tel Aviv ansässige Medtech-Startup Theator Inc. bearbeitet das Videomaterial von chirurgischen Eingriffen automatisch, um die erforderlichen Schritte und die ergebniskritischen Komponenten hervorzuheben, und hilft den Chirurgen, ihre Praxis zu analysieren und zu optimieren und medizinische Fehler zu reduzieren. Die Firma wurde 2018 gegründet und ist schon erstaunlich erfolgreich: Sie hat aktuell USD 3 Mio. von den Risikokapitalunternehmen StageOne Ventures, iAngels und den KdT Ventures gesammelt. (calcalistech, theator) EL

Keine Spritzen mehr: Mikro-Pankreas aus Jerusalem
Betalin Therapeutics bietet eine Lösung zur Behandlung von Diabetes mit einer einmaligen Transplantation der patentierten Engineered Micro Pancreas (EMP). Hierbei handelt es sich um eine langlebige biologisch abgeleitete Struktur, die mit Insulin exprimierenden Zellen kombiniert
ist und eine kontinuierliche glukosebezogene Insulinsekretion gewährleistet. Die Technologie von Betalin wurde 2015 von Prof. Eduardo Mitrani von der Fakultät für Naturwissenschaften der Hebräischen Universität Jerusalem entwickelt und gewann 2017 mehrere Medizinpreise. EMP wird in den Körper eines Diabetespatienten transplantiert, um Insulin als Reaktion auf die Bedürfnisse des Körpers zu erzeugen, wie es eine gesund funktionierende Bauchspeicheldrüse tun würde. Dadurch entfällt die Notwendigkeit von Insulin-Injektionen und -Pumpen, da das Grundproblem und nicht die Symptome behoben werden. Eines der Hauptprobleme im Bereich der Organtransplantation ist die Abstoßung von Transplantaten durch das Immunsystem der Patienten. Heutzutage müssen Patienten nach der Transplantation immunsuppressive Medikamente einnehmen, die viele Nebenwirkungen haben. Um dieses Problem zu lösen, unterzeichnet Betalin Therapeutics eine Lizenzvereinbarung mit der Hebräischen Universität, um die Verwendung von Cannabis extrahierten Molekülen zusammen mit der EMP-Transplantation zu initiieren. Cannabis wirkt immunmodulatorisch und stellt sicher, dass das Transplantat nicht abgestoßen wird. (Globes, betalin) EL

Intel: Prozessoren der 9. Generation kommen aus Haifa
Stärker denn je: Die 9. Generation der Intel Prozessoren wurden in Haifa entwickelt. Mit den neuen Produkten können Spieler z.B. bei "Total War: Warhammer II" bis zu 56% mehr Frames pro Sekunde (FPS) erzielen und bei Spielen wie "Civilization 6" bis zu 38% kürzere Spielzeiten erzielen, vermeldet die Firma. Außerdem eignen sie sich für die Bearbeitung komplexer Videos am Laptop. Anfang des Jahres wurde bekannt, dass Intel in den nächsten Jahren an seinen 5 israelischen Standorten weitere USD 10 Mrd. investieren will. (handelsblatt, ToI) EL

Anbau von Wüstentrüffeln
In den trockenen Gebieten der Negev-Wüste kultivieren Forscher des Ramat HaNegev Desert Agriculture Center einen einzigartigen Wüstentrüffel, den Terfezia Leonis Pilz, eine bekannte Delikatesse im Nahen Osten und Nordafrika. Diese Wüstentrüffel waren besonders beliebt bei den alten jüdischen Gemeinden der Region, die sie entweder gekocht und gesalzen oder in einem bekannten Lammragout traditionell am Passah-Seder servierten. In Israel sind die Vorräte instabil und die Kosten unvorhersehbar. Die Marktpreise für die Trüffel erreichten bereits USD 120

pro Pfund, "etwas weniger als die Kosten für Silber und das Vierfache von Uran. Heute ist der Pilz auf dem Markt wegen der Beduinen da", erklärt Professor Yaron Sitrit. Er leitet ein Forschungsprojekt, das den Anbau von Wüstentrüffeln im Süden Israels kommerzialisieren soll. "Die Beduinen kennen die Wirtspflanze, können den Pilz aufspüren und auf dem Markt verkaufen. Aber es wird in der Wildnis gesammelt, und der Ertrag wird stark von den Regenfällen beeinflusst." In einem langfristigen Forschungsvorhaben gelang es den Forschern nun, die komplizierte Beziehung zwischen dem Pilz und seiner Wirtspflanze Helianthemum sessiliflorum (Wüstenfalle) in einem erfolgreichen Experiment zu entschlüsseln. Die Herausforderung bestand darin, die Bedingungen so stabil zu halten, dass sowohl die Wirtspflanze als auch die Trüffel wachsen konnten und ihre komplizierte Symbiose beibehalten. Sowohl der Pilz wie auch die Wirtspflanze benötigen wenig Wasser und keinen Dünger, was sie zu einer sehr wirtschaftlichen Nutzpflanze macht. Anfangs wurden etwa 30 kg Trüffel pro Hektar angebaut - nicht genug, um das Unternehmen profitabel zu machen. "Also haben wir mehr Ideen entwickelt, und in den letzten drei Jahren sind wir von 30 auf 150 kg pro Hektar gestiegen", sagt Sitrit. Nach seinen Berechnungen wären etwa 300 kg pro Hektar erforderlich, um die Trüffelzucht in Israel marktfähig zu machen. (nocamels) EL

Popin-Toys: Kinder-Chaos einfach wegfalten
Popin Playgrounds aus Tel Aviv hat einen faltbaren Spielplatz für zuhause entwickelt, der es ermöglicht, tagsüber große Spielstrukturen zum Spielen aufzustellen und zum Abend wieder zusammen zu falten. (Nocamels, kickstarter, popin) TS


NASA entdeckt Trümmer von Bereshit
Wissenschaftler der NASA haben die Einschlagstelle der rund 1.300 Pfund schweren israelischen Mondsonde Beresheet gefunden und mit dem Lunar Reconnaissance Orbiter der Agentur fotografiert. Neue Vorher-Nachher-Bilder, die um den 22. April herum aufgenommen und am
Mittwoch veröffentlicht wurden, zeigen die Überreste des Hochgeschwindigkeits-Crashs. "Während das Raumschiff landete, berührte es die Oberfläche etwa 1.000 Meter pro Sekunde schneller als geplant", sagte Mark Robinson, ein Mondforscher der NASA. Robinson fügte hinzu, dass Beresheet in einem spitzen Winkel herunterkam und beim Aufprall zerfiel und eine beträchtliche Narbe auf dem Mond hinterließ. (businessinsider) TS




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Bleivergiftung im Römischen Reich
Die Römer liebten Blei, ein hochgiftiges und leicht zu schmelzendes Metall. Sie produzierten Geschirr und Kochtöpfe aus Blei und würzten damit wegen seines "süßen Geschmacks" sogar ihre Speisen. Ihr Trinkwasser
transportierten sie in Bleirohren. Caesar eroberte England auch wegen der Bleivorkommen. Israelische Forscher entdeckten 6.000 Jahre alte kultische Geräte aus Blei, das in der Türkei geschürft worden ist. Im Eis des Mont Blanc entdeckten Forscher, dass in der Römerzeit der Bleigehalt in der Luft um 10% angestiegen sei, mit verheerenden gesundheitlichen Folgen für die Menschen. (haaretz) TS








Ben-Gurion-Flughafen wird erweitert
Das Verkehrsministerium genehmigte einen Ausbauplan für den Ben-Gurion-Flughafen. Im Mittelpunkt der Arbeiten steht das Terminal 3, das wichtigste Passagierterminal. Da für die kommenden Jahre mit einem jährlichen Passagieraufkommen von 30 Mio. gerechnet wird, wird das NIS-3-Mrd.-Programm 90 Check-in-Schalter und 80.000 qm Nutzfläche hinzufügen sowie vier weitere Förderbänder für die Gepäckaufnahme. Darüber hinaus sollen der Duty-Free-Bereich, die Grenzkontrollen und die Parkmöglichkeiten erweitert werden. Nach dem Ausbau wird der Flughafen auch mehr Flugzeuge in seinem Luftraum abfertigen können. (algemeiner, ToI) TS
Foto:Sahm

Tel-Aviv-Urlaub muss nicht teuer sein
Vierzehn Kilometer Sandstrand und ein Nachtleben mit einem Beat, der weit über das Mittelmeer hinausweht: Tel Aviv-Jaffa. Mitten in der Altstadt "Old Jaffa" das hübscheste Hostel der Stadt. Wem der Schlafsaal zu
teuer ist, der kann sein Quartier auf der Dachterrasse unter den Sternen aufschlagen. Zum Frühstück wird man im Market House gegenüber garantiert glücklich: Kaffee Hafuch - Cappuccino - und Shakshuka sind im Preis für das Buffet inbegriffen. Zwar schon ordentlich hipsterisiert, aber immer noch charmant, ist das Flohmarktviertel hinter dem Osmanischen Uhrenturm: der Shuk HaPishpeshim. Schnäppchen findet man am besten frühmorgens, wenn die Händler ihre Waren gerade ausbreiten, oder in den engen Korridoren der alten Markthalle. Oliven, Käse, Wein, Pasten und sehr gutes Brot für ein Picknick am Meer gibt's zu vernünftigen Preisen im Feinkostgeschäft Shifra. Mit etwas Glück findet abends im Biergarten der HaMalabiya neben dem Flohmarkt ein Konzert statt. Dazu isst man für unschlagbare NIS 10 (EUR 2,50) das traditionelle nahöstliche Dessert Malabi: einen Milchpudding, der mit Rosenwassersirup und Nüssen serviert wird. Wer sich bis zum östlichen Ende der Salame Street wagt, wird mit einem Kontrast belohnt: Rechts geht es ins Viertel Shapira, einst Heimat bucharischer Juden aus Usbekistan oder Tadschikistan. Die ländliche Idylle mit flatternden Hühnern und Zitronenbäumen lockt neuerdings auch Gentrifizierungsflüchtlinge aus Tel Avivs Zentrum: Resultat sind das Café Shapira, die Atlas Bar und die romantisch zerfallene osmanische Villa, die unter dem Namen Red House zum Kulturzentrum transformiert wurde. Fleischesser, die sich in der angeblich vegansten Stadt der Welt diskriminiert fühlen, müssen unbedingt zum Mittagstisch zu Hanan Margilan und die Suppe mit den Teigtaschen probieren oder das Bakhsh: grüner Reis mit Leber. (spiegel) KR







Nintendo eröffnet Einzelhandelsgeschäft in Israel
Im Dizengoff Center in Tel Aviv soll im Juni dieses Jahres zusätzlich zum Onlinegeschäft eine Nintendo-Einzelhandelsfiliale eröffnen. Dies ist neben den Filialen in New York und Seoul die dritte offizielle Nintendo-Filiale weltweit. Zwar gab es bereits eine Ankündigung für eine weitere Filiale in Tokio, jedoch wird diese erst im Herbst dieses Jahres starten. (ntower) TS

Hightech-Partner Finnland
Die israelische Innovationsbehörde und das Helsinki Business Hub haben ein Pilotprogram zur Kooperation gestartet. Es soll israelische und um Helsinki herum ansässige Unternehmen bei der Vernetzung unterstützen. Das Programm konzentriert sich insbesondere auf die Bereiche digitale Gesundheit, intelligente Mobilität sowie Informations- und Kommunikationstechnologien. Insgesamt sind in Israel über 500 multinationale Unternehmen aus rund 35 Ländern aktiv. (innovationisrael, nocamels) EL

Großbritannien: Royal Air Force setzt auf Sicherheit aus Israel
Der Notsignalgeber Emergency Personal Locator Beacon (EPLB) von Elbit wurde für die britische Royal Air Force geordert. Die EPLB wird an der Rettungsweste des Piloten befestigt und gibt Warnungen aus, wenn der Pilot herausgeschleudert wird oder abstürzt. Das Gerät funktioniert bei jedem Wetter und auch bei Bewusstlosigkeit des Piloten. Die Firma Elbit Systems aus Haifa hat in den letzten Jahren ihre Aktivitäten in wichtigen europäischen Märkten beständig ausgebaut. Dazu gehören das UK Military Flight Training System, die "Smart Vest" für die Beneluxstaaten, das schweizerische Programm für unbemannte Flugsysteme und die Lieferung von Selbstschutzsystemen für die A330-MRTT-Flotte der NATO. Elbit hatte 2018 nach 15 Jahren erfolgreicher Geschäfte in Deutschland auch ein Büro in Berlin eröffnet. (presseportal, bundeswehrjournal, ukdefense) EL

Stau vermeiden und Geld verdienen
Ein Pilotprogramm des israelischen Verkehrsministeriums bietet Fahrern bis zu NIS 2.000 pro Jahr, wenn sie Fahrten innerhalb der Stoßzeiten vermeiden und Fahrgemeinschaften bilden. Unkosten für Fahrten
mit öffentlichen Verkehrsmitteln sollen erstattet werden. Jeder Fahrer erhält ein Jahresguthaben von NIS 4.500 und jedes Mal, wenn er während der Hauptverkehrszeit fährt, wird ein Betrag davon abgezogen. Was am Ende des Jahres noch übrig ist, wird dem Fahrer gutgeschrieben. Sollte der Pilot keinen Erfolg haben, könnten israelische Fahrer Engpassgebühren zahlen, um den Verkehr im ganzen Land zu reduzieren. (Israel21c) EL

Anteil an Sonnenenergie gestiegen
Am 23. April meldete die Israel Electric Corporation (IEC) laut der Jerusalem Post einen neuen Rekord an Sonnenenergie: 1.326 Megawatt. Der größte Teil davon (82%) war photovoltaische Solarenergie, 17% kam aus thermischer Solarenergie. Hinzu kommt 1% aus Biogas. Der Anteil der Erneuerbaren liegt noch unter 10%. Doch Israel ist eine Elektrizitätsinsel. Es gibt keine
Solarpanelle auf der Knesset, dem Parlamentsgebäude
Unterstützung durch Elektrizitätssysteme aus den Nachbarländern, deshalb werden hier auch relativ kleine Verbesserungen aufmerksam registriert. Die IEC besitzt und betreibt 17 Kraftwerke mit 61 Erzeugungseinheiten: 16 Dampfturbinen, 31 Gasturbinen und 14 Kombikraftwerke. Die installierte Leistung von IEC betrug 2018 insgesamt 13.335 MW. Ein relativ neuer Schwerpunkt der Energieerzeugung ist Gas. Bis 2020 sollen 70% der elektrischen Energie in Israel mit Erdgas produziert werden. Seit März 2013 wird Erdgas auf das Festland gepumpt und damit der Grundstein für eine langfristige Förderung gelegt. Insbesondere die geringere Abhängigkeit vom Import ausländischer fossiler Brennstoffe (insbesondere Kohle) trägt maßgeblich zu einer Stabilisierung der Energiepreise in Israel bei. Auch hier setzt man auf Hightech: Die IEC in Hadera hat z.B. die weltweit effektivste Gasturbine Harriet (HA) von General Electric im Einsatz. Insgesamt ist Israel energietechnisch gut aufgestellt. Im Geschäftsjahr 2018 erzielte IEC einem Gewinn von NIS 4 Mrd. gegenüber NIS 4,7 Mrd. im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Im Jahr 2018 stiegen die Erlöse von IEC um 1% auf insgesamt NIS 23,6 Mrd. verglichen mit NIS 23,4 Mrd. im Vergleichszeitraum des Vorjahres, was hauptsächlich auf Änderungen im Stromtarifmix zurückzuführen war. (IEC, genews, 3Dnatives, JPost) EL

Katar zahlt EUR 27 Mio. für Hilfsprojekte im Gazastreifen
Nach einer zwischen Israel und der Hamas ausgehandelten Waffenruhe hat Katar Hilfsgelder in Höhe von EUR 27 Mio. an den Gazastreifen gezahlt. Das Geld werde für Zahlungen an 55.000 arme Familien benutzt, für Essenspakete zum muslimischen Fastenmonat Ramadan sowie zur Schaffung von 20.000 Kurzzeitjobs in Abstimmung mit dem Palästinenserhilfswerk UNRWA. (aargauer) KR




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Straßenkünstler machten ein Abrisshaus in Tel Aviv zum Graffiti-Paradies
Ein abbruchreifes Haus erhält ein vorübergehendes neues Leben als riesige Leinwand für Künstler, die daraus eine einwöchige Ausstellung machten. Die Ausstellung, genannt "Pop-up Museum TLV", war eine Idee der
Kuratorin Ya'ara Sachs, die kürzlich nach einigen Jahren im Ausland in die Stadt zurückgekehrt war. "Vor ungefähr einem Jahr war ich auf einer Ausstellung in Berlin, wo etwa 20 Künstler ein Lagerhaus übernommen haben. Es hat mich wirklich sehr beeindruckt und ich bin nach Israel zurückgekehrt und wollte so etwas tun", sagt sie. City People unterstützte die Veranstaltung als Sponsor, und 100 Straßen- und Graffitikünstler waren eingeladen, "ihr Herz auf das Gebäude zu richten" - auf seine Außenwände, Korridore, in Wohnungen und absolut überall. (israel21c) EL

Veteranen feiern den Sieg über Nazi-Deutschland
Rund 1.500 Veteranen haben in diesem Jahr am 14. Mai mit einem Marsch in den Straßen Jerusalems den 74. Jahrestag des Sieges gefeiert. Die Veteranen wurden von dem Minister für Einwanderung und Absorption, Yoav Galant, dem Bürgermeister von Jerusalem, Moshe Lion, Mitgliedern der Knesset, Beamten, IDF-Soldaten, Vertretern von Jugendbewegungen, Studenten und dem Israel Police Orchestra begleitet. Jerusalems Bürgermeister Moshe Lion sagte: "Ich bin stolz und aufgeregt, mit Ihnen

am traditionellen Marsch zum Tag des Sieges teilzunehmen, einem wichtigen und symbolischen Ereignis, das das Heldentum des menschlichen Geistes zeigt." Der Direktor der städtischen Absorptionsstelle Pini Glynkiewicz: "Vor einigen Tagen haben wir den Holocaust-Tag mit Trauer begangen. Am 14. Mai gedenken wir des Sieges über Nazi-Deutschland und dem Ende des Krieges, der Millionen von Menschen das Leben gekostet hat. Nur wenige, die an den Kämpfen und am Sieg über die Nazis teilgenommen haben, überlebten. Noch weniger konnten ihre Uniformen anziehen und mit uns marschieren. Mit diesem Marsch geht ihr Vermächtnis weiter, ebenso wie ihr Andenken - Enkelkinder, die selbst Soldaten sind, Familienmitglieder, Jugendbewegungen und Studenten begleiten die Veteranen". (ynet) TS

Erlebter Friede mitten im Konfliktgebiet
Der Freundeskreis Nümbrecht-Mateh Yehuda organisierte eine Reise in die Partnerregion Mateh Yehuda und Megilot in Israel. Gerade war eine Nümbrechter Delegation in der israelischen
Partnerregion Mateh Yehuda eingetroffen, als Bilder von Terror und Krieg in den deutschen Nachrichten gezeigt wurden. "Geht es euch gut?" oder "Lebt ihr noch?" lauteten die Fragen von Freunden und Familie an die Nümbrechter angesichts des Raketenbeschusses aus Gaza und der Gegenangriffe Israels auf Stellungen der Hamas. Das Erstaunliche: Ohne die Anrufe hätten die Nümbrechter nichts gemerkt, weder von Terror noch von Krieg oder Hass. "Es war nicht nur eine vollkommen friedliche Reise, sondern auch eine Reise bei der der Frieden im Fokus stand", so die Delegation. (nrwisrael, oberberg) TS

Helden, die keine sein wollten
In der Jerusalemer Baptistenkirche hat das Ehepaar Marc und Ruth Villiger aus der Schweiz zur Weltpremiere ihres 80 Minuten langen Dokumentarfilms "Helden, die keine sein wollten" geladen. Es geht um französische Protestanten auf dem landschaftlich wunderschönen, aber abgelegenen und deshalb kaum zugänglichen Hochplateau Vivarais-Lignon, wohin Tausende Flüchtlinge während der Nazi-Verfolgungen im 2. Weltkrieg bei Bauern in Kellern und Scheunen versteckt wurden. Alle haben eisern geschwiegen. Nur
so konnten sie Tausende vor der Deportation nach Auschwitz retten. Bemerkenswert die die Geschichte des Schulleiters Daniel Trokmay, der seine jüdischen Schützlinge nicht im Stich lassen wollte. Er ließ sich mit den Kindern nach Maidanek abtransportieren, wo alle ermordet wurden. Die unbekannten Bauern retteten das Leben von 3.000 Juden und anderen Verfolgten. Die Heldentaten wurden in dem Film durch Zeugenaussagen der Nachkommen dokumentiert. Kurzform des Films: HIER. (visual) TS










And the winner is. Duncan Laurence aus den Niederlanden
Große Emotionen, spektakuläre Tanzeinlagen, das ESC-Finale in Tel Aviv hatte so einiges bieten. Gewinner des Eurovision Song Contest 2019 in Tel Aviv ist der Niederländer Duncan Laurence mit der Pianoballade "Arcade". Knapp dahinter auf den zweiten Platz schafft es der Italiener Mahmood mit "Soldi". Das deutsche Duo S!sters landet mit "Sister" auf Platz 24, einen Platz hinter Kobi Marimi aus Israel. Moderiert wurde die Show von Bar Refaeli, Erez Tal, Assi Azar und Lucy Ayoub. (ESC, ESC) SSt


Eurovision Song Contest 2019 - Grand Final - Live Stream


Israel und der ESC
Israel gab 1973 sein Debüt beim Grand Prix. Seitdem gewann das Land den internationalen Musikwettbewerb bereits vier Mal. 1978 in Paris schafften es Izhar Cohen & The Alpha-Beta mit "A-Ba-Ni-Bi", 1979 in Jerusalem siegten Gali Atari und Milk & Honey mit "Hallelujah" und 1998 landete Dana International mit "Diva" ganz oben auf dem Podest. 2018 in Lissabon gelang Netta mit "Toy" der Sieg. (ESC) SSt

Deutsche Sängerinnen freundlich aufgenommen
Unter strengen Sicherheitsvorkehrungen begann am Dienstag der Eurovision Song Contest in Tel Aviv mit dem ersten Halbfinale. Ab 21 Uhr (MESZ) konnten Zuschauer beim ARD-Digitalsender One die Auftritte von 17 Teilnehmern verfolgen. Deutsche Fans durften allerdings
erst am Donnerstag beim zweiten Halbfinale abstimmen. Der ESC endete mit dem Finale am Samstag. Insgesamt treten in diesem Jahr 41 Länder an. Der israelische Botschafter in Deutschland, Jeremy Issacharoff nahm im Interview mit der Deutschen Presse-Agentur den Besuchern Sicherheitsbedenken: "Israel wird alles in seiner Macht Stehende tun, um Vorfälle zu verhindern und jegliche Beeinträchtigung dieser Veranstaltungen zu minimieren." Die deutschen Sängerinnen S!sters sind in Tel Aviv sehr freundlich aufgenommen worden. Bei einem Besuch auf dem Karmel-Markt wünschten viele der 19-jährigen Truman und der 26-jährigen Spinelli viel Erfolg. Auch von deutschen Touristen wurden die Frauen erkannt und begeistert fotografiert. Der ESC findet schon zum dritten Mal in Israel, aber zum ersten Mal in Tel Aviv statt. Das Israelische Philharmonieorchester hat eine besondere Version der ESC-Fanfare gespielt. Sie verbindet die klassische Barockmelodie "Te Deum" mit orientalischen und Klezmer-Elementen. Der israelische Sender Kan, für die ESC-Übertragung zuständig, veröffentlichte dazu vor dem Wettbewerb bei Twitter ein Video, das sich rasch in den sozialen Medien verbreitete. Komponiert hat die Melodie der Franzose Marc-Antoine Charpentier, der im 17. Jahrhundert lebte. Haaretz berichtete, dass Hoteliers ihre sehr hoch angesetzten Preise massiv gesenkt hätten. Die deutsche Botschafterin in Israel beehrte die Sängerinnen mit einem großen Empfang in ihrer Residenz. Dabei wurde gesungen und es gab gutes Essen, von Tom Franz bereitet. (tagesspiegel, pnp, Eurovision) TS

Madonna - Auftritt beim ESC-Finale
Madonna kam für ihren Auftritt beim ESC-Finale mit einem Team von mehr als 130 Technikern, Sängern und Tänzern sowie rund 30 Tonnen Ausrüstung nach Tel Aviv. (thüringer) KR

Arabische Schönheitskönigin verurteilt Roger Waters
Die britische Rocklegende Roger Waters scheint ein einziges Lebensziel zu haben: die Beschimpfung des jüdischen Staates. Auch den ESC wollte er dafür missbrauchen. Waters forderte, dass jeder weltweit seinen Fernseher ausschalte, um die Eurovision für ihre Zusammenarbeit mit dem jüdischen Staat zu strafen. In seinem letzten Kampf mit Waters erhielt Israel
Unterstützung von einer arabischen Schönheitskönigin. Die frühere Miss Irak Sarah Idan ermahnte Waters auf Twitter, dass "ein Künstler die Kraft hat, zu inspirieren. Stelle sicher, dass du deine Kraft für das Gute nutzt und Menschen zusammenbringst. Ich habe nie Künstler verstanden, die ein ganzes Land boykottieren. Du singst für Menschen, nicht für die Regierung." Idan sorgte schon für Aufsehen, als sie sich mit der ehemaligen Miss Israel Adar Gandelsman anfreundete, beim Wettbewerb zur Miss Universe 2017. Nachdem sie in den sozialen Netzwerken ein Selfie mit Gandelsman veröffentlicht hatte, erhielten Idan und ihre Familie Morddrohungen, die sie zwangen, aus dem Irak zu fliehen und in den USA Asyl zu suchen. (israelheute) KR

Die SZ mal wieder...
So schön die Titelseite auch ist, so falsch ist das Fazit der Süddeutschen Zeitung: Wenn Israel den Song Contest gewinnt ist das Politik, wenn Deutschland gewinnt, dann ist das Kunst. Das sind doppelte Standards. Und das ist Antisemitismus. Diese Definition des Antisemitismus ist von Deutschland anerkannt. Ist wohl in der Redaktion der SZ nicht angekommen. (FB) SSt












Regierungsbildung: Zwei Wochen Verlängerung für Netanjahu
Präsident Rivlin räumt Netanjahu mehr Zeit für Koalitionsverhandlungen ein. Der Premierminister hatte wegen des Passahfestes und der jüngsten Kämpfe im Gazastreifen um die Verlängerung gebeten. Gemäß den Grundgesetzen Israels hat ein Wahlsieger 28 Tage
Zeit, um eine Regierung zu bilden, aber der Präsident kann eine Verlängerung von bis zu 14 Tagen gewähren. Netanjahus Likud gewann 35 Sitze bei den Parlamentswahlen am 9. April. Netanjahus Anwälte verhandelten unterdessen mit dem Justizministerium darüber, wann die Anhörungen des Premierministers stattfinden würden. Der Generalstaatsanwalt kündigte im Februar seine Absicht an, Netanjahu nach erfolgter Anhörung wegen Bestechung, Betrug und Vertrauensbruch zu verklagen. Netanjahu ist nicht verpflichtet, im Falle einer Anklage zurückzutreten, sondern erst, wenn alle Berufungsverfahren erschöpft sind. (ToI) TS

IAF trainierte mit Piloten aus den Emiraten
Piloten der Israeli Air Force (IAF) nahmen Anfang April zusammen mit Piloten aus den Vereinigten Arabischen Emiraten, den Vereinigten Staaten, Italien, Zypern und fast der gesamten griechischen Luftwaffe an der Iniohos 2019, der gemeinsamen Übung auf der Andravida-Basis auf dem Peloponnes teil. Es handelte sich um die größte Militärübung Griechenlands. (JPost) EL

Israel öffnet Grenzübergänge zum Gazastreifen
Der Grenzübergang Erez und der Warenübergang Kerem Schalom seien wieder offen, berichtete das israelische Fernsehen. Die zuständige Cogat-Behörde hatte den Schritt am Samstagabend angekündigt. Den Erez-Übergang können Ausländer und Palästinenser mit Sondergenehmigungen passieren, etwa Patienten,
die medizinische Behandlung brauchen. Die Übergänge waren vor einer Woche wegen der Gewalteskalation der Palästinenser geschlossen worden, bei der vier Israelis und 25 Palästinenser getötet worden waren. Militante Palästinenser haben rund 700 Raketen auf Israel abgefeuert. Israels Armee griff daraufhin Ziele im Gazastreifen an. (thüringer) EL

Bundestag verurteilt BDS-Bewegung
Die BDS Organisation soll nach dem Willen des Bundestags keine öffentlichen Gelder mehr erhalten. Der Bundestag hat beschlossen, der umstrittenen BDS-Bewegung Unterstützung und finanzielle Förderung zu
entziehen. "Die Argumentationsmuster und Methoden der BDS-Bewegung sind antisemitisch", hieß es zur Begründung in dem gemeinsamen Antrag von Union, SPD, FDP und Grünen. BDS steht für "Boykott, Desinvestitionen und Sanktionen". Die Bewegung verlangt ein Ende der Besatzung des Westjordanlandes, der Golanhöhen und Ostjerusalems, die völlige Gleichberechtigung arabisch-palästinensischer Bürger Israels und ein Recht auf Rückkehr nach Israel für palästinensische Flüchtlinge und deren mehr als 5 Mio. Nachkommen. Doch in Wirklichkeit betreibt sie letztlich die Zerstörung Israels. Auch in Deutschland ruft die Bewegung zum Boykott gegen Waren, Dienstleistungen, Künstler, Wissenschaftler und Sportler aus Israel auf. Auf ihrer Website schreibt die Kampagne unterdessen, sie trete allen Formen des Rassismus entgegen, einschließlich Islamophobie und Antisemitismus. Für den Antrag stimmten vor allem Abgeordnete von Union, SPD, FDP und große Teile der Grünen. Dagegen votierten weite Teile der Linken. Teile der Union und der Grünen äußerten Bedenken. Sie bezogen sich dabei laut Spiegel auf ein "Protestschreiben von mehr als 60 jüdischen und israelischen Wissenschaftlern des linken politischen Spektrums". Latent und offen antiisraelische Aktionen verschiedener deutscher Parteistiftungen in Israel und Ramallah waren nicht Gegenstand der Aussprache. Die AfD-Fraktion enthielt sich mehrheitlich, da ihr der Antrag nicht weit genug ging: Sie hätten BDS lieber ganz verboten. Das israelische Außenministerium lobte den Beschluss des Bundestags. "Das deutsche Parlament hat die antisemitische Natur von BDS anerkannt und seinen ungesetzlichen Boykottaktivitäten", twitterte der Sprecher des Außenministeriums. Zuvor hatte der Antisemitismus-Beauftragte der Bundesregierung, Felix Klein, den Antrag zur BDS-Bewegung begrüßt. "Wir müssen jeder Form von Antisemitismus entgegentreten, auch wenn sie vermeintlich harmlos wirkt. Die Umsetzung der Ziele der BDS-Bewegung würde das Existenzrecht Israels infrage stellen", sagte Klein. (Bundestag, dip21, zeit, spiegel, bild, welt, nwz) TS/EL

Proteste gegen Anti-Israel-Wahlplakate
In Pforzheim fand am Dienstagvormittag eine Aktion der Kirchen gegen die israelfeindlichen Wahlkampf-Plakate ("Israel ist unser Unglück") der Partei "Die Rechte" statt. Die Ordnungsbehörden sollten über ihren Schatten springen und die Plakate abhängen, so die Forderung. Der 90-jährige Zeitzeuge Hans-Martin Schäfer, der 1938 die alte Synagoge in Pforzheim abbrennen sah, kommentiert: "Nun erleben wir diese Wiederkehr der Geschichte - und wissen sehr genau, wie es geendet hat. Das ist verbrecherisch! [...] Sollten Gesetze fehlen, Volksverhetzung auch so zu benennen, dann müssen Gesetze verändert oder neu geschaffen werden." In Kassel wurde eine Plakataktion gegen diesen Slogan der rechtsradikalen Partei gestartet. (swr, hessenschau) KR JG
Plakat von DIE RECHTE und eine Antwort von DIE PARTEI

Israels Botschafter meidet Kontakt zu AfD
Wegen der Haltung der AfD zum Holocaust meidet der israelische Botschafter in Deutschland, Jeremy Issacharoff, nach eigenen Angaben jeden Kontakt zu der Partei. "Mehrere Male hat ihr Führungspersonal Dinge gesagt, die ich als hochgradig beleidigend für Juden, für Israel und für das Thema des Holocaust empfinde", sagte Issacharoff in einem Interview der Deutschen Presse-Agentur. Viele Deutsche hätten über die Jahre eine sehr respektvolle Erinnerungskultur
entwickelt. "Diese Qualität würde ich der AfD nicht zuschreiben." Issacharoff sagte, dass er erst vor einer Woche in der KZ-Gedenkstätte Sachsenhausen bei Berlin der sechs Millionen von den Nazis ermordeten Juden gedacht habe. "Ich finde es sehr schwierig, mir irgendeine Art von Gespräch mit Elementen vorzustellen, die irgendeine Form von Nostalgie für diese Vergangenheit verspüren", fügte der Botschafter hinzu. (haaretz, ja) TS

Kuwait Airways wieder vor Gericht
Das Lawfare Project gab bekannt, dass es ein zweites Verfahren gegen Kuwait Airways in Deutschland wegen antisemitischer Diskriminierung auf seinen Flügen eingeleitet habe. Die Klage wurde beim Landgericht Landshut im Namen des Frankfurter israelischen
Geschäftsmannes Shmuel M. eingereicht. Im November hatte er einen Flug von München nach Sri Lanka gebucht. Doch Kuwait Airways hatte die Nutzung des Tickets gesperrt. 2016 führte das Lawfare Project zu dem Versuch, vor einem deutschen Gericht eine erste Klage gegen Kuwait Airways wegen diskriminierender Politik der Fluggesellschaft, Israelis als Passagiere auszusperren, einzureichen. Im dem neuen Fall buchte Shmuel M. Business-Class-Tickets von München nach Colombo, dem schnellsten Flug nach Sri Lanka, der von diesem Flughafen aus möglich war. Als er nach koscherem Essen auf dem Flug fragte, erkundigte sich die Fluggesellschaft, ob er einen israelischen Pass habe. Nachdem er das der Fluggesellschaft bestätigt hatte, sagte sie ihm, dass sie sein Ticket nicht einlösen würde. Eine Anhörung wird voraussichtlich noch in diesem Jahr stattfinden. Die Fluggesellschaft hat ihre Diskriminierung zuvor mit dem Hinweis auf ein jahrzehntelang geltendes kuwaitisches Gesetz gerechtfertigt, das allen kuwaitischen Bürgern und Unternehmen verbietet, Geschäfte mit Bürgern des jüdischen Staates zu tätigen. In der Vergangenheit führte der rechtliche Druck des Lawfare Projects in den USA und der Schweiz dazu, dass die Fluggesellschaft ihre Flüge nach New York-London und ihre innereuropäischen Flüge annullierte, anstatt ihre diskriminierenden Praktiken zu ändern. Brooke Goldstein, Geschäftsführerin des Lawfare Project, sagte: "Eine Fluggesellschaft, die Israelis aus dem Flugzeug wirft, sollte aus Deutschland geworfen werden." Der deutsche Anwalt Nathan Gelbart fügte hinzu: "Es darf keine Diskriminierung von Juden auf deutschem Boden geben. Solange wir einer Fluggesellschaft erlauben, Flüge für alle außer Israelis zu bewerben, ist das ein Makel für die Moral unseres Landes." (JPost, Arutz7, Bild) TS








PA-Führer Jibril Rajoub lässt sich im Krankenhaus in Tel Aviv behandeln
Außerhalb des Blickfelds von BDS Anhängern und den Weltmedien, läßt sich einer der führenden Fatah Funktionäre und Unterstützer von Terroranschlägen gegen Israelis im Ichilov Krankenhaus in Tel Aviv behandeln; und dies obgleich die Palästinensische Autonomiebehörde erst vor 2 Monaten beschlossen hatte, dass Palästinenser keine medizinische Versorgung mehr in Israel erhalten können dürfen! (HC, JPost, Gatestone, IsraelNachrichten, Hamodia) SSt


Das vergessene Leid der arabischen Juden
Jede Diskussion über den Konflikt Israels mit seinen arabischen Nachbarn dreht sich um die etwa 750.000 Palästinenser, die infolge des Krieges von 1948 geflohen sind oder vertrieben wurden. Fast nie zur Sprache kommt die Flucht und Vertreibung nahezu aller Juden aus der

arabischen Welt. Wer weiss schon etwas über die Pogrome im marokkanischen Oujda und Jérada 1948, die in der demnächst auf Deutsch erscheinenden Studie "Die Juden der arabischen Welt" des Historikers Georges Bensoussan eine wichtige Rolle spielen? Oder über den Farhud in Bagdad, jenes Pogrom des Jahres 1941, das den Auftakt für das Ende der über zweieinhalbtausend Jahre alten jüdischen Gemeinde in Babylon / Irak bildete? Wem ist heute noch bewusst, dass Ende der 1930er Jahre ein Drittel der Bevölkerung der irakischen Hauptstadt Bagdad jüdisch war? Und wer hat schon davon gehört, dass sich die deutsche, die schweizerische, die kanadische und die niederländische Botschaft in Kairo in Häusern befinden, die früher im Besitz wohlhabender jüdischer Familien waren? Von den fast 900.000 in arabischen Ländern vor 1948 lebenden Juden sind heute nur wenige Tausend übriggeblieben, die Mehrheit von ihnen in Marokko und Tunesien. Von über 250.000 marokkanischen Juden sind nur etwa 2.000 im Land geblieben. In Tunesien lebten 100.000 Juden, heute sind es 1.000. In Ägypten lebten 1948 75.000 und im Irak 135.000 Juden, heute sind es jeweils weniger als 20. In Jemen waren es etwa 60.000, heute wird ihre Zahl auf 50 geschätzt. Die syrische jüdische Gemeinde wurde von 30.000 auf 0 dezimiert. In Algerien lebten 1948 140.000 Juden, in Libyen 38.000. In beiden Ländern leben heute keine Juden mehr. (nzz) KR

Hamas lobt Corbyn
Die radikal-islamische Hamas hat sich bei dem britischen Oppositionsführer Jeremy Corbyn für dessen Solidarität mit den Palästinensern bedankt. Anlass war ein pro-palästinensischer Marsch in London. Der Vorsitzende der Labour-Partei veröffentlichte dazu einen Video-Gruß. Für seine Verurteilung der "Verbrechen gegen unser Volk" erhielt er nun Lob von der Hamas. Unterdessen hat sich Corbyn mit dem palästinensischen Außenminister Riad al-Maliki in London getroffen. Dieser warnte vor dem britischen Parlament vor einer Katastrophe, "wenn nichts unternommen wird, um die Zwei-Staaten-Lösung zu retten". (Israelnetz) TS


Webseite listet anti-israelische Professoren auf
Die Organisation "Im Tirtzu" startete eine Website mit einer Liste von Anti-Israel-Professoren in Israel. "Know Your Professor" (Kenne Deinen Professor) enthält eine Liste von 85 israelischen Professoren, die an anti-israelischen Aktivitäten wie der Förderung von BDS

und der Anklage der IDF wegen Kriegsverbrechen beteiligt sind. Im Tirtzu CEO Matan Peleg erklärte, dass viele Professoren ihre Position an der Universität nutzen, um gegen Israel anzugehen. "Es gibt keine Parallele in der Welt zu diesem Phänomen der Heuchelei und Undankbarkeit. Diese Professoren verdienen ihren Lebensunterhalt auf Kosten des israelischen Steuerzahlers. Gleichzeitig arbeiten sie daran, sie zu boykottieren und zu verleumden", sagte Peleg. "Diese Darstellung eines moralischen Bankrotts sollte jedem Bürger Israels bekannt sein. Die Website ist ein wichtiger Schritt, die israelische Wissenschaft zu stärken, pluralistischer und unvoreingenommener zu machen." (political, JPost) TS

Raketenfehler des "Islamischen Dschihad" tötete Baby
Der "Islamische Dschihad" hat zugegeben, dass ein getötetes Baby während der Eskalation mit Israel auf

ihr Konto geht. Das Gesundheitsministerium der Hamas hatte zuvor das israelische Militär dafür verantwortlich gemacht. Nach einem Bericht der israelischen Nachrichtenagentur Tazpit Press Service (TPS) ist der Tod des Kindes jedoch die Folge einer fehlgezündeten Rakete der Terror-Organisation. "Ein Datenleck der Helden der Al-Quds-Brigaden im Zusammenhang mit dem Tod des Babys Saba Abu Arar weist darauf hin, dass eine Rakete des Widerstands wegen eines technischen Fehlers vorzeitig im Haus der Familie explodierte." So zitiert TPS ein Telegramm der Hamas-nahen "Al-Risala-Nachrichten". Kurz nach der Veröffentlichung wurde es bereits wieder gelöscht. Weiter heißt es im Telegramm: "Es gibt keine Zweifel daran, dass der Tod des Babys nichts mit den Flugzeugen des Gegners zu tun hat." Laut der israelischen Nachrichtenagentur wurde die Rakete aus einem dicht bevölkerten Gebiet im östlichen Teil von Gaza-Stadt gestartet, stürzte nach der Fehlfunktion aber umgehend in ein benachbartes Haus und explodierte. (israelnetz) KR

BDS und Feinde des Friedens nicht willkommen in den USA
Die USA lehnten die Visumanfrage von Dr. Hanan Ashrawi ab. Sie hat sich in der Vergangenheit mit US-Präsidenten und hohen US-Beamten getroffen und sagte, dass kein Grund für die Ablehnung angegeben wurde. Ashrawi ist ein Mitglied des PLO-Exekutivkomitees und eine hochrangige Persönlichkeit in der palästinensischen Öffentlichkeitsarbeit / Propaganda. Ein Sprecher des

US-Außenministeriums sagte: "Visa-Datensätze sind nach US-Recht vertraulich. Daher können wir nicht über die Details einzelner Visafälle sprechen". Ashrawi erlangte auf der Madrider Konferenz von 1991 internationale Anerkennung, wo sie als Sprecherin der palästinensischen Delegation tätig war. Sie habe "keine Toleranz gegenüber der israelischen Besatzung in all ihren Erscheinungsformen als eine allgegenwärtige Form der Unterdrückung, Enteignung und Leugnung", so Ashrawi. "Ich habe weder Respekt vor den Ermutigern dieses unmenschlichen Zustands noch vor seinen Entschuldigern." Ashrawi hat öffentlich mit dem Nahost-Gesandten von US-Präsident Donald Trump, Jason Greenblatt, gestritten und auf Twitter gesagt, dass er ein "selbsternannter Anwalt / Apologet für Israel" sei. Im vergangenen Monat verweigerte die US-Regierung auch dem Mitbegründer der Boykott-, Desinvestitions- und Sanktionsbewegung BDS Omar Barghouti die Einreise. (CNN, Haaretz, JPost) TS

BBC schützt Palästinenser vor ihrem eigenen Rassismus
In einer Dokumentation zum Gazastreifen redet ein Palästinenser davon, "den Juden den Kopf abzureissen". Er verwendete das Wort "Jahud" (Jude auf Arabisch). Doch BBC übersetzte das Wort mit "Israelis". "Experten" der BBC rechtfertigten die falsche Übersetzung, weil das doch die echte "Absicht" des Sprechers gewesen sei und nicht etwa Antisemitismus. (meforum, united) TS









Es mangelt nie an Themen in Israel: großartige Erfindungen, geschäftliche Erfolge und bis hin zu Autounfällen, die bei den Rundfunknachrichten mangels interessanter Themen inzwischen die größten Schlagzeilen machen, es sei denn, dass mal wieder ein Baby in einen Wassereimer gefallen und fast ertrunken wäre. In dieser Woche gibt es nur noch ein einziges alles-bestimmendes Ereignis: die Austragung des ESC Gesangsfestivals. Die befragten Experten durften nicht ihre Favoriten unter den Gesängen nennen, solange das Endergebnis am Samstagabend unbekannt war. Alle waren sich einig, dass die Beleuchtung, die Bühnen, die Effekte einzigartig und in der Fernsehgeschichte einmalig waren. Interessant war es, dabei die deutschen Medien zu beobachten. Die überschlugen sich mit Erwähnungen von Krieg, Konflikten, Toten, Raketen und hohen Preisen, als gäbe es nichts zu berichten von dem Gesangswettbewerb und den dort vertretenen Künstlern. Wie es so schön heißt, macht die Musik den Ton. Und da ist ziemlich klar, dass es den Zeitungsautoren vor allem darum geht, Israel schlecht zu machen, als "Kriegszone" darzustellen und potentiellen Besuchern Angst einzureden. Das alles hat natürlich nichts mit Antisemitismus zu tun, sondern ist im Rahmen legitimer Kritik an Israels Siedlungspolitik absolut gerechtfertigt. Da muss man sich allerdings fragen, warum niemand auf den blutigen Konflikt in Nordirland aufmerksam gemacht hat, als der ESC in London ausgetragen worden ist. Gleiches gilt für andere Austragungsorte, wo die zuständigen Menschrechtsorganisationen genauso vermeintliche oder echte Verstöße gegen Menschenrechte oder gegen das "Völkerrecht" vermelden könnten. TS




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Gerüchte zum iranischen Judo-Boykott Israels
In einem Brief an die Internationale Judo-Föderation (IJF) haben das iranische Olympische Komitee und die lokale Judo-Föderation zugestimmt, die "Olympische Charta und deren nicht-diskriminierenden Charakter" voll
zu respektieren. In einer Verlautbarung sagte die IJF, der Brief sei nach einer Reihe von Gesprächen über das "beunruhigende Phänomen" gekommen, zu dem die plötzlichen "Verletzungen" iranischer Athleten ebenso gehören, wie das Unterlassen der obligatorischen Gewichtsfeststellung vor dem Kampf. Mit beiden Gewohnheiten wollten die Iraner gemäss der Verlautbarung das Antreten gegen die Sportler "gewisser Staaten" vermeiden. Mit israelischen Gegnern weigerten die Iraner sich bis jetzt sogar, bei Siegesehrungen auf dem gleichen Podium zu stehen. Weder Iran noch der IJF erwähnten Israel spezifisch, doch iranische Athleten haben bei verschiedenen Gelegenheiten schon Forfait gegeben, um nicht gegen Israeli auf die Matte gehen zu müssen. Diese Sport-Politik Teherans ist die Folge der offiziellen Weigerung der Islamischen Republik, Israel anzuerkennen. Laut dem israelischen Armeeradio droht der IJF, Iran von internationalen Wettbewerben auszuschließen, inklusive den Olympischen Spielen, wenn das Land sich weiter weigere, gegen Israeli anzutreten. In den letzten Jahren hat der IJF seinen Druck gegen den muslimischen Boykott israelischer Athleten verstärkt, einschließlich deren Weigerungen, israelische Teams bei sich zu beherbergen oder den Israeli während oder nach dem Kampf den üblichen Händedruck zu gewähren. Inzwischen sollte man die Hoffnungen allerdings nicht zu hoch schrauben. Am Sonntag dementierten die iranischen Judo-Verantwortlichen bereits, dass sie ihren Sportlern gestatten würden, bei Turnieren gegen israelische Konkurrenten anzutreten. (Tachles) TS

Goldmedaille im Eishockey
Die israelische Nationalmannschaft gewann die Goldmedaille beim Turnier der International Ice Hockey Federation Division 2, Gruppe B, in Mexiko-Stadt. Israel besiegte Mexiko, Neuseeland, Georgien, Island und Nordkorea und hat sich damit für das Turnier der Division 2 A im Jahr 2020 qualifizert. (israel21c) TS









Die Vielfalt Israels und der deutsch-israelischen Beziehungen -
Bundesweite Israeltage zum 71. Geburtstag des Staates Israel


In Israel gibt es 6.500 Startups bei nur 9 Mio. Einwohnern. In diesem kleinen Land wurden seit seiner Gründung vor 71 Jahren die Wüste begrünt, Sümpfe trockengelegt und die Landwirtschaft so aufgestellt, dass es unabhängig versorgt werden kann. Araber und Juden leben in Israel friedlich Seite an Seite und führen gemeinsame Projekte durch - trotz anderslautender Propaganda. In keinem anderen Land im Nahen Osten ist das alles möglich.

Über diese Dinge können sich Besucher bei israelischer Musik und köstlichen Spezialitäten anlässlich des Unabhängigkeitstags Israels im Mai bei den bundesweit stattfindenden, öffentlichen Israeltagen informieren. Am Jahrestag der Staatsgründung Israels (14. Mai) fanden in vielen Städten Israeltage statt und auch in den kommenden Tagen wird in vielen Städten bundesweit weiter gefeiert.

Schirmherren des bundesweiten Israeltags 2019 sind S.E. Jeremy Issacharoff, Botschafter des Staates Israel in Deutschland, und Dr. Josef Schuster, Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland.

"Ich übertreibe nicht, wenn ich sage: Israel hat durch die vielen Informationsstände, Veranstaltungen, Vorträge, Konzerte und Feste am Israeltag auch in vielen kleineren Städten und Ortschaften, im öffentlichen Raum und in Fußgängerzonen für diesen einen Tag seinen Platz gefunden", so Botschafter Issacharoff in seinem Grußwort (Video).

Zentralrats-Präsident Dr. Schuster betont die aktuelle politische Bedeutung der Israeltage: "Auch mehr als 70 Jahre nach seiner Gründung 1948 bedarf Israel unserer Solidarität. Umso mehr in Zeiten, in denen das Verständnis für die Situation des jüdischen Staates hierzulande nicht mehr selbstverständlich ist."

Sacha Stawski, Vorsitzender von ILI, die jährlich zu den Israeltagen aufrufen, stellt fest: "Gerade in Zeiten wie diesen, ist es umso wichtiger das deutsch-israelische Verhältnis öffentlich zu fördern und dem deutschen Publikum dieses winzig kleine und zumeist falsch verstandene Land, wie auch die aktuelle Situation näher zu bringen. Mitten in den Innenstädten feiern wir die Erfolgsgeschichte dieses hochmodernen, innovativen und wunderschönen Landes, während wir uns aber auch den Fragen der Besucher stellen. Vor allem beleuchten wir die Seiten Israels, die sonst von den Medien ignoriert werden."

ILI - I Like Israel e.V. unterstützt Veranstalter mit Tips und Materialien und koordiniert auch die Öffentlichkeitsarbeit. Seit 2003 hat der Israeltag bereits in mehr als 70 Städten und Orten in Deutschland stattgefunden. Veranstalter vor Ort sind neben ILI (in München und Frankfurt am Main) meist regionale Gruppen der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, jüdische Gemeinden oder christliche Israelfreunde. Oft sind auch Stadtverwaltungen an den Israeltagen beteiligt.

Die Israeltage stehen für alle interessierten Besucherinnen und Besucher offen. Die Termine sind HIER zu finden und werden fortlaufend aktualisiert. Die Grußworte der Schirmherren sind HIER veröffentlicht.



HERZLICHE EINLADUNG ZUM ISRAELTAG 2019!

Die nächsten Israeltag-Termine:

25.05. Bergisch Gladbach
25.05. Kempten
25.05. Welzheim
01.06. Biberach
01.06. Freiburg
04.06. Frankfurt am Main
08.06. Ravensburg
13.06. Bremen
16.06. Reichenbach
18.06. Köln

Alle Termine sind in unserer Terminübersicht zum bundesweiten Israeltag veröffentlicht, die fortlaufend ergänzt und aktualisiert wird.

Kontakt: Israeltag@il-israel.org

Weitere Informationen finden Sie auch auf unserer Website.



Bitte vormerken: ILI-Israeltag in Frankfurt am 4. Juni
Unser diesjähriger Israeltag in Frankfurt wird am 4. Juni von 12-19 Uhr an der Hauptwache stattfinden. Der Ministerpräsident des Landes Hessen, Volker Bouffier, hat die Schirmherrschaft zugesagt. Weitere Informationen folgen in Kürze auf unserer Website und in der nächsten Ausgabe der ILI News. An dieser Stelle schonmal herzliche Einladung!

Erfolgreicher ILI-Israeltag in München
Herzlichen Dank an alle Besucherinnen und Besucher, Mitwirkenden und Unterstützer des Münchner Israeltags am 16. Mai in München! Trotz kalter Temperaturen war es sehr schön. Die Schirmherrschaft hatten der Oberbürgermeister der Landeshauptstadt München, Dieter Reiter, und die Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern, Dr. h.c. Charlotte
Fotos: David Friedman
Knobloch. Impressionen und Berichte zum ILI-Tag in München folgen auf unserer Website und bei ILI Facebook.
Auch in vielen weiteren Städten haben bereits erfolgreiche Israeltage stattgefunden. Fotos und Berichte zu den einzelnen Städten werden auf der ILI Website folgen. In der Zwischenzeit können Sie HIER einige erste Eindrücke finden...

Aufruf zum Israeltag 2019 (ILI)









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Shalom
Thomas
ILI News
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Mai und Juni sind die
bundesweiten Israeltag Monate.
Einige haben bereits stattgefunden,
weitere folgen. Alle Termine HIER

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