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15. April 2019



Inhaltsverzeichnis

MEDIZIN, WISSENSCHAFT & TECHNOLOGIE
  • Israel hat die niedrigste diätetische Todesrate weltweit
  • Abnehmen: Diese Darmkeime stören eine erfolgreiche Diät
  • Der virtuelle Techniker kommt nach Hause
  • Zebra-med - Die KI-Revolution der Radiologie geht nach Indien
  • Wasserlösliches Plastik
TOURISMUS
  • Airbnb-Unterkünfte in israelischen Siedlungen bleiben im Angebot
WIRTSCHAFT
  • Israelische Onlineversicherung expandiert auf USD 480 Mio.
  • China ist der zweitgrößte Elektronik-Exportmarkt Israels
  • Israelisches IT-Unternehmen expandiert nach Belgien
  • Israel Tech Trip mit Studenten aus 30 Ländern
KULTUR & GESELLSCHAFT
  • Rollstühle für Kinder aus Montenegro
  • Sauerstofftanks für Bergwanderer in Nepal
  • ESC in Tel Aviv: Auftritt von Madonna bestätigt
  • Jubel für türkischen Star in Tel Aviv
  • sraelische Kinderbuchklassiker auf Englisch
POLITIK
  • Und der Gewinner ist: Benjamin Netanjahu!
  • Sebastian Kurz gratulierte als erster ausländischer Staatschef
  • Legendärer südafrikanischer jüdischer Journalist und Gegner des BDS erhält die höchste Auszeichnung des Landes.
AUS AKTUELLEM ANLASS
  • Beresheet-Absturz: die israelische Raumsonde landet unsanft
  • BREAKING NEWS: "Die Arbeit an Beresheet 2 wird morgen aufgenommen"
  • Der große Traum eines kleinen Landes
  • Kommentare zu Beresheet
  • "We need to organize a moon march immediately." ☺
  • Und eine Staatssekretärin aus Berlin kommentiert so.
WAS IN DEN DEUTSCHEN MEDIEN (NICHT) ZU FINDEN IST
  • "Der ewige Jude"
  • Fast schon wieder komisch: Spiegel Online zur Wahl in Israel
  • BDS-Gründer darf nicht in USA einreisen
  • ARTE: Propaganda für Hamas
KOMMENTAR DER WOCHE
  • Böses Erwachen am Freitag: Chaos heißt auf Hebräisch "Balagan"
SPORT
  • Israeli ältester Fußballspieler der Welt
  • Fußball-Legende beendet Karriere

IN EIGENER SACHE
  • ILI fördern und aktueller denn je relevantes Buch erhalten...
  • ILI ist auf Ihre Spenden angewiesen


BILDER DER WOCHE
  • Wahlen in Israel
  • 110 Jahre Tel Aviv
  • Strände in Israel







Israel hat die niedrigste diätetische Todesrate weltweit
Die in The Lancet veröffentlichte Studie "Global Burden of Disease" hat in 195 Ländern geografisch repräsentative Daten zur Ernährung von Erwachsenen über 25 Jahren erhoben. Anschließend wurden die Auswirkungen von Ernährungsfaktoren auf die Sterblichkeit nicht übertragbarer Krankheiten und die Gesamtauswirkungen schlechter Ernährungspraktiken geschätzt. Israel hatte demnach 2017 mit 88,9 Todesfällen pro 100.000 Einwohner die niedrigste diätetische Todesrate der Welt. (israel21c) EL

Abnehmen: Diese Darmkeime stören eine erfolgreiche Diät
Bakterien im Darm verhindern oft einen langfristigen Effekt bei der Gewichtsabnahme. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie vom Weizmann Institute in Israel. Die durch Adipositas verursachten Veränderungen der Darm-Mikrobiome halten etwa fünf Mal so lange an wie die tatsächliche Zeit der Diät. Dies veranlasste Mäuse, nach Ende der "Diät" wieder schnell an Gewicht zuzunehmen, erklärt Eran Elinav vom Weizmann Institute. (heilpraxisnet) KR

Der virtuelle Techniker kommt nach Hause
TechSee aus Herzlya steuert die Kamera Ihres Mobiltelefons. Die Idee entstand aus einem typischen häuslichen Problem: Die Eltern von CEO Eitan Cohen
hatten ihren Sohn angerufen, weil wieder einmal das Fernsehen nicht funktionierte. Aber ohne zu wissen, welche Set-Top-Box und welches Modell-TV seine Eltern hatten, geschweige denn zu sehen, welche Kabel angeschlossen waren (oder nicht), war Cohen ratlos. Da seine Eltern weder Skype noch einen anderen Videodienst kannten und auch mit weiteren App-Installationen völlig überfordert gewesen wären, erfand Cohen kurzerhand einen Weg, auf eine Smartphone-Kamera zuzugreifen, indem ein einfacher Link per SMS gesendet wird. Der Link öffnet sich im Browser des Telefons, ruft die Kamera auf und übernimmt den Bildschirm. Mit dem gleichen Ansatz arbeitet das Startup Carbyne, das die Kamera des Telefons verwendet, um Ersthelfern zu zeigen, was an einem Unfallort vor sich geht. Cohen arbeitete mit Amir Yoffe, der später COO von TechSee werden sollte, und Prof. Gaby Sarusi, ehemaliger Vizepräsident von Elbit und Veteran der Fakultät für Ingenieurwissenschaften und Nanowissenschaften an der Ben-Gurion-Universität in Negev, zusammen. Die drei starteten TechSee im Jahr 2015. Sie haben seitdem USD 23 Mio. gesammelt, weitere Büros in Boston und Madrid neben Israel eröffnet und einige namhafte Kunden wie Vodafone, Samsung, Orange, Hitachi und Salesforce gewonnen. Die Tools von TechSee werden von rund 15.000 Kundendienstmitarbeitern in verschiedenen Branchen eingesetzt. Auch bei Versicherungen ist der Support beliebt. Stellen Sie sich vor, dass Ihr Keller überflutet ist. Mit TechSee können Sie den Schaden anzeigen, indem Sie mit Ihrem Telefon herumgehen. Das erspart dem Versicherungsunternehmen die Kosten für die Versendung eines Gutachters und für den Hausbesitzer können Ansprüche zeitnah bearbeitet werden. (israel21c) EL

Zebra-med - Die KI-Revolution der Radiologie geht nach Indien
Zebra-med aus Shefayim, einem Kibbuz in Zentralisrael, hat mit seiner Textray-Röntgenuntersuchung eine umfassende KI-Auswertung für Röntgenaufnahmen der Brust entwickelt. Dieses Produkt wurde mit fast zwei Millionen Bildern trainiert, die 40 verschiedene allgemeine
klinische Befunde identifizierten. Zum Vergleich: Das ist das 20-fache der Datenmenge, die für die Stanford-Forschung in diesem Bereich verwendet wurde. Es arbeitet schneller, umfassender und präziser, als klassische Auswertungsmöglichkeiten. Damit lassen sich auch Massenscreenings durchführen, ohne die Versorgungsqualität zu beeinträchtigen. Zebra-med arbeitet zusammen mit Apollo, der größten Krankenhauskette Indiens, um Tuberkulose zu bekämpfen. Es geht um die Entwicklung von Instrumenten für die Röntgenuntersuchung von Thorax-Röntgenaufnahmen für das Screening im ländlichen Indien mit 1,2 Milliarden Patienten. Der Preis soll sozialverträglich bleiben - für einen US-Dollar pro Patienten. (jpost, engedget) EL

Wasserlösliches Plastik
Die israelische Chemikerin Sharon Barak hat mit Solutum etwas entwickelt, das wie Plastik aussieht und sich auch so anfühlt, aber wasserlöslich ist. Und das Wasser ist anschließend sogar trinkbar. (united) EL




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Airbnb-Unterkünfte in israelischen Siedlungen bleiben im Angebot
Die Online-Plattform Airbnb will weiterhin Unterkünfte in israelischen Siedlungen im Westjordanland anbieten. Das Unternehmen teilte mit, alle rechtlichen Streitigkeiten seien beigelegt. Fortan solle der Gewinn aus Vermietungen in der betroffenen Region aber an humanitäre Hilfsorganisationen gespendet werden. (dlf) KR







Israelische Onlineversicherung expandiert auf USD 480 Mio.
Der japanische Konzern SoftBank führte eine weitere Finanzierungsrunde in Lemonade, der Online-Versicherung für Sach- und Unfallversicherungen, die von den israelischen Unternehmern Shai Wininger und Daniel
Schreiber gegründet wurde, an. Die Runde über USD 300 Mio. ist eine der größten jemals in der israelischen Tech-Industrie, und der Gesamtbetrag, den Lemonade seit seiner Gründung im Jahr 2015 gesammelt hat, beläuft sich auf USD 480 Mio. Die Teilnehmer der Runde sind neben dem SoftBank-Konzern das deutsche Versicherungs- und Finanzdienstleistungsunternehmen Allianz, die Risikokapitalunternehmen General Catalyst und Thrive Capital, Googles Venture Capital-Arm GV und die Crowdfunding-Plattform OurCrowd. Die Gelder werden hauptsächlich zur Ausweitung der Geschäftstätigkeit des Unternehmens von den USA nach Europa verwendet. Eine der Entwicklungen, die Lemonade im vergangenen Jahr auf den Markt gebracht hatte, war ein System der Überwachung durch Satelliten. Dieses "Watchtower Project" analysiert Daten der US-amerikanischen National Aeronautics and Space Administration (NASA) und sucht in jedem Pixel nach Informationen wie etwa Wärme- und Farbsignaturen, um Brände zu erkennen. Kurz nach dem Start des Systems kam es in Kalifornien zu einem Großbrand. Lemonade entdeckte das Feuer und entfernte 71 Familien aus der Umgebung. Lemonade hat auch die Anzahl der Vermittler und den Papierkram reduziert sowie ein neues Preismodell für die Versicherungsbranche eingeführt: eine feste Provision von 20%. Was nach der Policenzahlung hinter der Provision verbleibt, geht an die von den Versicherungsnehmern ausgewählten sozialen Organisationen. (globes) EL

China ist der zweitgrößte Elektronik-Exportmarkt Israels
2018 stieg der Export von elektronischen Bauteilen von Israel nach China um 80% an. Dies geht aus neuen Daten hervor, die von der israelischen Regierungsbehörde veröffentlicht wurden. Der Bericht zeigt, dass in 2018 elektronische Bauteile im Wert von USD 2,6 Mrd. von Israel nach China transportiert wurden. Die meisten davon wurden nur von wenigen Unternehmen, darunter dem Chiphersteller Intel, hergestellt. China hat damit das Vereinigte Königreich als zweitgrößten Exportmarkt Israels abgelöst. (calcalistech) EL

Israelisches IT-Unternehmen expandiert nach Belgien
Priority Software Ltd., ein Entwickler von ERP-Managementsoftware (Enterprise Resource Planning)
aus Rosh Haayin, hat die Übernahme der in Belgien ansässigen Optimize Group, eines Anbieters von Informations- und Kommunikationstechnologie-Dienstleistungen, bekannt gegeben. Die Akquisition sei Teil ihrer Expansionsstrategie in Europa, sagte das Unternehmen. Nach der Übernahme wird Optimize als unabhängige Einheit innerhalb des Unternehmens fungieren. Priority Software betreut 75.000 Unternehmen in 40 Ländern und unterhält Niederlassungen in den USA, Großbritannien und Israel. Das Unternehmen wurde 1986 gegründet. (calcalistech) EL

Israel Tech Trip mit Studenten aus 30 Ländern
Eine internationale Gruppe von 52 Studenten und Absolventen des Imperial College London verbrachte kürzlich eine Woche in Israel, um sich mit der lokalen High-Tech-Szene vertraut zu machen. Die Studenten
kamen aus Ländern wie Singapur, Hongkong, Frankreich, Äthiopien, Deutschland, der Schweiz, Kanada, Zypern, Dänemark, Saudi-Arabien, Sudan und Spanien und studieren Wirtschafts- oder Technologiethemen wie Biomedizinische Technik, Luftfahrt, Gesundheitswesen, Wirtschaft und Management. Die Gruppe besuchte Startups, etablierte Unternehmen, Beschleuniger, Forschungslabors, VC-Unternehmen und Universitäten. Darunter waren Mobileye, IBM Research Lab, Barclays / Techstar Accelerator, das Technion - Israel Institute of Technology, das Weizmann Institute of Science, OurCrowd und das Peres Innovation Center. Ein saudi-arabischer Doktorand schrieb in sein Bewertungsformular: "Vor der Reise war ich der Meinung, dass Araber und nicht-jüdische Menschen in Israel ungleich behandelt werden. Allerdings war ich froh zu sehen, dass die meisten von ihnen ein normales Leben führen an Universitäten, Unternehmen besitzen und das Recht zu haben, ihren religiösen und persönlichen Glauben auszudrücken. " Der Luftfahrtstudent Wojciech Kowalski aus Polen schrieb: "Diese Reise zeigte mir wirklich das moderne Israel. Ich habe es mir immer als diesen "biblischen" Ort vorgestellt, der vor 2.000 Jahren eingefroren war. Jetzt verstehe ich erst die moderne Kultur Israels. Ich habe wirklich zu schätzen gelernt, wie es dem Land gelingt, unter so ungünstigen geographischen und politischen Bedingungen zu blühen. " (israel21c) EL




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Rollstühle für Kinder aus Montenegro
Montenegros Präsident Milo Dukanovic bekam auf seinem Staatsbesuch in Israel eine besondere israelische Erfindung gezeigt - ein Rollstuhl, der im Alyn Hospital entwickelt wurde, um Kindern mit eingeschränkter
körperlicher Mobilität zu helfen und ihren Bewegungsspielraum zu erweitern. Dutzende dieser leichten Rollstühle wurden Dukanovic als Geschenk aus Israel übergeben, um die Lebensqualität von Kindern mit Behinderungen zu verbessern. Montenegro war eines der wenigen europäischen Länder, in dem die jüdische Bevölkerung nach dem Zweiten Weltkrieg tatsächlich zugenommen hatte. (jns) EL

Sauerstofftanks für Bergwanderer in Nepal
Israels Botschafter in Nepal, Ismael Khaldi, hat sich mit dem lokalen Chabad-Rabbi Hezkl Lifshitz zusammengetan, um Bergwanderern leihweise Mini-Sauerstofftanks zur Verfügung zu stellen. Khalidi sagte, bei dem Projekt träfen "beduinische und jüdische Werte aufeinander". Ismail
Khaldi wurde in Khawaled, einem Dorf in der Nähe von Haifa, geboren. Er ist das dritte von elf Kindern. Bis zum Alter von acht Jahren lebte er in einem Beduinenzelt. Khaldi erwarb einen Bachelor-Abschluss in Politikwissenschaft an der Universität von Haifa und einen Master-Abschluss in Politikwissenschaft und internationale Beziehungen an der Universität Tel Aviv. Er diente im israelischen Verteidigungsministerium, in der Polizei von Israel und in den israelischen Verteidigungskräften als politischer Analytiker. Khaldi initiierte ein Projekt mit dem Titel "Wandern und Lernen mit Beduinen in Galiläa", das Tausende junger Juden nach Khawaled brachte, um die Kultur und Geschichte der Beduinen kennenzulernen. Er sagte, diese Begegnungen haben ihn dazu inspiriert, Diplomat zu werden. (jewishnews, Wiki) EL

ESC in Tel Aviv: Auftritt von Madonna bestätigt
Was seit Monaten schon als immer hartnäckigeres Gerücht herumgereicht wurde, konnte nun offiziell bestätigt werden: Die öffentliche Rundfunkgesellschaft KAN bestätigte israelische Zeitungsberichte, wonach der
Superstar Madonna beim großen Finale des Eurovision Song Contest am 18. Mai in Tel Aviv mit zwei Liedern live auftreten wird. Zur Akklimatisierung trifft Madonna bereits vier Tage vor ihrem Auftritt in Begleitung einer großen Entourage in Israel ein. Die Kosten für die Extra-Show trägt der israelisch-kanadische Milliardär Sylvan Adams. Unlängst meinte der Mäzen, der letztes Jahr den Giro d'Italia nach Israel gebracht hatte, er sehe sich als "inoffizieller Botschafter Israels in der Unterhaltungswelt". (mdr, tachles) KR

Jubel für türkischen Star in Tel Aviv
Mehr als zehntausend Fans besuchten das Konzert des türkischen Sängers und Schauspielers Özcan Deniz in Israel. Das Konzert fand in der Menora-Mictachim-Arena in der Tel Aviv statt und die Tickets, deren Preise bei USD 300 lagen, waren Tage zuvor ausverkauft. Deniz sagte der Menge: "Ihr habt eine Show entdeckt, die wir in der Türkei drehen. Damit hat die Kunst gewonnen.
Was die Politiker nicht schaffen, haben wir geschafft." Die Zeitung Jerusalem Post merkte jedoch an, dass Deniz das Wort "Israel" nicht aussprach. Deniz erlangte mit seiner Hauptrolle in der TV-Serie Istanbullu Gelin (Die Braut von Istanbul) in Israel eine atemberaubende Popularität. Die Serie ist in Israel so erfolgreich, dass die Modemarke Castro mit dem Schauspieler wirbt und die Sender HOT und Yes extra Kanäle für sie einrichteten. Auch Asli Enver, seine Ehefrau in der Serie, war beim Konzert anwesend. (nex24, israelnetz) KR

Israelische Kinderbuchklassiker auf Englisch
  • ONCE UPON A POTTY von Alona Frankel
    Once Upon a Potty aus dem Jahr 1975 macht Spaß, die Sprache ist einfach und die Illustrationen bunt, was sie zu einem Favoriten für Kleinkinder und ihre Eltern macht.

  • LANGHAARIGER CAT-BOY CUB von Etgar Keret
    Der beliebte zeitgenössische Schriftsteller Etgar Keret ist bekannt für seine fantastischen Bücher, und der Roman seiner Kinder ist nicht anders. Diese Geschichte eines Kindes im Zoo, dessen Vater geschäftlich am Telefon spricht, eröffnet eine Welt voller magischer Tiere, Luftschiffe und trifft den richtigen Ton für Eltern-Kind-Beziehungen in unserem digitalen Zeitalter.

  • NACH DEM SCHLAFENGEHEN von Shoham Smith
    An After Bedtime Story erzählt die Geschichte der kleinen Heldin Nina, die sich, anstatt ins Bett zu gehen, nach nebenan schleicht, um an dem "Erwachsenen Spaß" teilzunehmen, der auf der anderen Seite der Wand stattfindet.

  • EIN KONZERT IM SAND von Tami Shem-Tov und Rachella Sandbank
    Eine Oma und ihr kleiner Enkel spazieren durch die Straße von Tel Aviv und begegnen dem Dirigenten und Musikern des Israel Philharmonic Orchestra, die sich zum ersten Auftritt treffen. Dieses wunderschöne Werk der historischen Fiktion für 4- bis 9-Jährige basiert auf der wahren Geschichte der Gründung des Orchesters kurz nach der Geburt des Staates Israel.

Die Auswahl lokaler Kinderbuch-Meisterwerke in englischer Sprache gibt einen faszinierenden Einblick in den literarischen Soundtrack der israelischen Kindheit. (israel21c) EL







Und der Gewinner ist: Benjamin Netanjahu!
Die Endergebnisse der Wahlen sind: Likud 36 Sitze; Blau und Weiß 35; Shas 8; Vereinigtes Torah-Judentum 7; Arbeit 6; Hadash-Ta'al 6; Yisrael Beiteinu 5; Union der Rechtsparteien 5; Meretz 4; Kulanu 4; Balad-Ra'am 4. Die Wahlbeteiligung betrug 67,9%. Der Rechts/Fromme-Block hat 65 Sitze, die Mitte-Links-Parteien 45 und die arabischen Parteien 10. Für den Likud-Führer und amtierenden Premierminister Benjamin Netanjahu besteht die wahrscheinlichste Koalition mit dem Vereinigten Torah-Judentum, Shas, Kulanu, der Union der rechten Parteien und Yisrael Beiteinu. Ohne die Beteiligung von Yisrael-Beiteinu-Chef Avigdor Lieberman wird es für Netanjahu schwierig sein, eine Regierung zu bilden. (israelnetz, globes) TS

Sebastian Kurz gratulierte als erster ausländischer Staatschef
Als erster Regierungschef weltweit hat der österreichische Kanzler Sebastian Kurz dem israelischen Premier Benjamin Netanjahu nach den Knesset-Wahlen zum Sieg gratuliert. (twitter, israelnetz) EL
Und eine Berliner Staatssekretärin reagierte auf diesen Tweet, ähnlich wie sie in der letzten Zeit öfters "nett" auf aktuelle Ereignisse reagierte... (HC)

Legendärer südafrikanischer jüdischer Journalist und Gegner des BDS erhält die höchste Auszeichnung des Landes.
Südafrikas berühmtester jüdischer Journalist erhält eine der höchsten Ehrungen des Landes als Anerkennung für seine jahrzehntelange Arbeit. Benjamin Pogrund, ein bahnbrechender journalistischer Gegner des ehemaligen
rassistischen Apartheid-Systems Südafrikas, der heute in Israel lebt und arbeitet, erhält den Orden von Ikhamanga in Silber, vergeben an jene, die über herausragende Leistungen in den Bereichen Kunst, Journalismus, Kultur und Literatur verfügen. Pogrund wird die Medaille vom südafrikanischen Präsidenten Cyril Ramaphosa in einer besonderen Zeremonie am 25. April erhalten. Als ehemaliger Herausgeber der liberalen Rand Daily Mail pflegte Pogrund in der Vergangenheit Freundschaften mit prominenten Führern der Bewegung für die Herrschaft der schwarzen Mehrheit in Südafrika, darunter der verstorbene ehemalige Präsident Nelson Mandela und der verstorbene Gründer des Pan Africanist Congress (PAC), Robert Sobukwe. Als ständiger Dorn im Auge des Apartheid-Regimes wegen der Aufdeckung der Brutalität, mit der schwarze Südafrikaner durch die Sicherheitskräfte konfrontiert waren, wurde die Rand Daily Mail 1985 aus dem Geschäft gedrängt. Im folgenden Jahr emigrierte Pogrund nach London. 1997 machte er Aliya nach Israel, wo er das Yakar Center for Social Concern in Jerusalem gründete. Ein Großteil seiner Arbeit in den letzten Jahren konzentrierte sich auf die Bekämpfung der anti-israelischen BDS-Bewegung, insbesondere indem er die Analogie der antizionistischen Aktivisten zwischen dem heutigen Israel und der Apartheid Südafrika in Frage stellte. "Die Situation vor Ort unterstützt keine Vorwürfe der Apartheid", schrieb Pogrund 2015 in The Guardian. "Die arabische Bevölkerung, etwa 20%, wird gewiss diskriminiert, aber ihr Schicksal mit dem der Apartheid in Südafrika zu vergleichen, ist unbegründet, ja lächerlich. Die Araber haben eine Wählerstimme, was sie grundlegend von der schwarzen Bevölkerung Südafrikas unter der Apartheid unterscheidet." (algemeiner) TS








Beresheet-Absturz: die israelische Raumsonde landet unsanft
Die Beresheet-Raumsonde von SpaceIL und der israelischen Luft- und Raumfahrtindustrie (IAI) konnte nach ihrer 49-tägigen Reise keine weiche Landung auf dem Mond durchführen. Bei der Landung wurde ein
Problem in der Hauptmaschine festgestellt. Nach ein paar Minuten funktionierte es wieder, aber Opher Doron, General Manager von IAI Space Division, sagte: "Unsere Situation ist unklar." Kurz darauf ging die Kommunikation mit dem Satelliten verloren. Die Nachricht aus dem Kontrollraum lautete: "Alle Anzeichen sind, dass wir nicht das vierte Land der Welt sein werden, das auf dem Mond landet, aber wir haben eine große Leistung verzeichnet. Wir erreichten den Mond, aber anscheinend nicht so, wie wir wollten." Der Vorsitzende von SpaceIL, Morris Kahn, der den Großteil der USD 100 Mio. investiert hat, die das Beresheet-Projekt gekostet hat, sagte: "Die Leistung von SpaceIL ist erstaunlich, auch wenn wir bei der Endlandung keinen Erfolg hatten. Das passiert im Weltraum. Es bleibt der Wunsch, ein anderes Raumfahrzeug zu produzieren, mit dem wir Erfolg haben werden. Ich bin allen Arbeitern und Freiwilligen dankbar und bedauere keinen Moment, das wir es versucht haben. Wir haben etwas, worauf wir stolz sein können." Beresheet (der Name bedeutet "Am Anfang") wurde am 22. Februar von Cape Canaveral aus auf einem SpaceX-Launcher gestartet. SpaceIL wurde 2010 von Yariv Bash, Kfir Damari und Yonatan Winetraub als Reaktion auf einen von Google gesponserten Wettbewerb gegründet. Der Wettbewerb endete ohne Gewinner, aber die SpaceIL-Gründer beschlossen, als Bildungs- und Wissenschaftsprojekt fortzufahren. (globes, bild) EL

BREAKING NEWS: "Die Arbeit an Beresheet 2 wird morgen aufgenommen"
Das ist Israel. Nicht aufgeben und unmögliches möglich machen. Klappt das erste Mal nicht, gleich wieder versuchen! (ToI, JPost) SSt

Der große Traum eines kleinen Landes
"Small country, big dreams" - Foto, das die israelische Raumsonde aus 22 km Entfernung vom Mond gemacht hat. (twitter)




Kommentare zu Beresheet
  • Hahaaaa....Mondverbot für Israel, ansonsten stiften sie dort auch noch Unfrieden...
  • So viel zu den soo hochgelobten technischen Fähigkeiten von Israel. Vergleichbar mit den selbstgebastelten Palästinenser-Raketen.
  • Ohhhhh jetzt wollen die auch noch neben Palästina den Mond erobern und den Eigen nennen. Cleverer Schachzug. Weiter so
  • Neid der Besitzlosen. Hat nicht geklappt. Schade. Aber immer noch mehr als Europa oder Österreich zustande bringen. (Heute) TS

"We need to organize a moon march immediately." ☺
Imam Tawhidi: "Israel has no right to be on the moon let alone occupy the Palestinian bases that were already there. We need to organize a moon march immediately."






Und eine Staatssekretärin aus Berlin kommentiert so...










"Der ewige Jude"
Entschuldigung der Frankfurter Rundschau: "Die erste Fassung der Überschrift unseres Leitartikels zum Wahlergebnis in Israel rief eine Kontroverse hervor - mit Recht. Die FR entschuldigt sich für die Geschichtsvergessenheit. FR-Leser Samuel Laster hat uns aufgefordert, noch einmal über die Leitartikel-Überschrift zum Wahlergebnis in Israel nachzudenken. Er ist nicht der einzige, der seine Kritik zu ,Der ewige Netanjahu' deutlich gemacht hat, wie der Titel in der ersten Textfassung lautete. Auch in den sozialen Medien hat diese Wortwahl eine


kontroverse Debatte ausgelöst. Während diese Hinweise uns erreichten, haben wir bereits in der Redaktion über unsere Verfehlung diskutiert. Wir wollten auf die Dauer der Amtszeit des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu hinweisen - und haben dabei nicht bedacht, dass die Nationalsozialisten 1940 mit dem antisemitischen Propaganda-Film ,Der ewige Jude' gegen Juden gehetzt haben. Diese Geschichtsvergessenheit bitten wir zu entschuldigen. Wir ringen täglich um die richtige Wortwahl, nicht nur bei Schlagzeilen und Überschriften. Das gelingt uns oft, aber leider nicht immer. Ganz besonders schwierig ist es, keine kontaminierten Worte zu verwenden, die rassistische, sexistische oder - wie im konkreten Fall - antisemitische Assoziationen wecken, Stereotype bedienen oder gar falsche Inhalte transportieren. Wenn uns dann trotz aller Vorsätze und Kontrollen mal doch etwas derartiges durchrutscht, bedauert das niemand so sehr wie wir selbst. Die Chefredaktion" (FR, taz, dlf, united) TS
Eine Entschuldigung vom FOCUS für eine ähnliche Überschrift begleitet mit einem absolut stereotypischen Bild ein paar Tage zuvor, liegt bislang noch nicht vor. (HC). SSt

Antisemitische Karikatur zu den Wahlen im Tagesanzeiger (Schweiz)
Eine Leserzuschrift an den Tagesanzeiger und die Antwort darauf: "Herr Rutishauser, Soeben habe ich diese Karikatur, welche Sie im Tagesanzeiger

veröffentlich haben, erhalten. Schämen Sie sich tatsächlich nicht, solche Nazi-Propaganda zu veröffentlichen? Kein Wunder, dass aus vielen Kommentaren zu Artikeln, welche Israel betreffen, purer Judenhass spricht. Beatrice B."
"Sehr geehrte Frau B., geehrter Herr Kobelt, im Tagi Print ist die Karikatur nicht erschienen, es ist auch keine Karikatur von uns. Aber online war sie in einer Bildstrecke mit Karikaturen zu den Wahlen in Israel. Sie ist aber jetzt weg und taucht hoffentlich nie mehr auf. Sie ist ein klares "no go" für das ich mich entschuldigen möchte. Liebe Grüsse Arthur Rutishauser"

Fast schon wieder komisch: Spiegel Online zur Wahl in Israel
Raniah Salloum - Spiegelautorin und Fachfrau für "besondere Fakten" aus Nahost klärt auf:

  • "Seine Wiederwahl und der Friedensplan von US-Präsident Trump könnten dazu führen, dass der Nahostkonflikt eskaliert."
    Wo genau gibt es da noch Eskalationspotenzial - etwa in Syrien?
  • "In drei Fällen wird er wegen Korruption angeklagt. Wozu ist er noch bereit, um sich selbst zu retten?"
    Seit wann macht eine Anklage einen Menschen schuldig?
  • "Vor der israelischen Wahl hätte ich gesagt, die Zweistaatenlösung wird zwar künstlich beatmet, aber sie lebt noch. Doch nun ist sie tot."
    Als ob die jemals gelebt hätte.
  • "Die Wahl ist jetzt zwischen einem israelischen Apartheidstaat und einem Staat mit gleichen Rechten für Israelis und Palästinenser."
    Also ist Israel jetzt nach der Wahl ein Apartheid-Staat?
  • "Mit Jerusalem hat es Trump bereits so gehandhabt. Dieses hat der US-Präsident zu Israels Hauptstadt erklärt und das besetzte Ostjerusalem sowie die Golanhöhen Israel zugeschlagen - gegen internationales Recht." [Erst Trump hat Jerusalem zu Israels Hauptstadt gemacht?] (SpiegelOnline) EL

BDS-Gründer darf nicht in USA einreisen
Omar Barghouti, Gründer der gegen Israel gerichteten Boykott-, Desinvestitions- und Sanktionsbewegung (BDS), darf nicht in die Vereinigten Staaten einreisen. Die amerikanische Regierung hat die Einreise von Barghouti abgelehnt. (Und die deutsche Presse die Berichterstattung dazu). (worldisraelnews) EL


ARTE: Propaganda für Hamas
März 2019: Im Gazastreifen demonstrieren Tausende gegen die Terrorherrschaft der Hamas. Unter dem Motto "Wir wollen leben" protestieren sie gegen die Unterdrückung durch die radikalen Islamisten und

die schlechten Lebensbedingungen, für die sie die Hamas und deren Günstlingswirtschaft verantwortlich machen. "Über tausend Palästinenser wurden lokalen Beobachter-Organisationen zufolge von der Terroristenmiliz festgenommen, die mit Waffengewalt auf die Unruhen reagierte und Demonstranten krankenhausreif prügeln ließ. Darunter auch Journalisten, Oppositionspolitiker und Mitarbeiter von Nichtregierungsorganisationen", schreibt Filipp Piatov in der Bild-Zeitung - und ist damit einer von ganz wenigen Journalisten im deutschsprachigen Raum, die sich mit dem Thema befassen. "Obwohl es unzählige Zeugenberichte und Aufnahmen gibt, die das brutale Vorgehen der Hamas gegen ihre eigene Bevölkerung belegen, können die Palästinenser diesmal nicht auf die Unterstützung der internationalen Weltgemeinschaft hoffen. Der Grund dafür ist simpel: Sie demonstrieren nicht gegen Israel", so Piatov weiter. Wie recht er damit hat, demonstrierte der deutsch-französische Sender ARTE ungefähr zur selben Zeit, am 21. März, auf seiner Facebookseite ARTE Info. Der verantwortliche Redakteur hatte sich wohl gedacht, es käme gut, mal wieder mit dem Finger auf Israel zu zeigen. Er ließ einen düsteren und mit dramatischer Musik unterlegten Zeichentrick-Trailer anfertigen, in dem in kurzen Texteinblendungen die Not der Kinder Gazas thematisiert wird. Die Hamas kommt nicht vor. (audiatur) KR








Böses Erwachen am Freitag: Chaos heißt auf Hebräisch "Balagan"
Dieser Freitag hatte es für die Israelis in sich: Zur missglückten Mondlandung kommen Computerprobleme bei den Knesset-Wahlen und ein Verkehrschaos. Schlagzeilen machte natürlich die Bruchlandung der groß gefeierten Sonde "BeReschit" auf dem Mond. In letzter Minute funktionierte der Hauptmotor nicht. In den Medien wurde geunkt, dass eine "Frau am Steuer" saß. Angeblich hat eine Mitarbeiterin im Kontrollzentrum einen Fehler gemacht bei der Eingabe der letzten Befehle an den Hauptmotor, mit dem die Sonde abgebremst werden sollte, um auf dem Mond weich mit den vier stelzenartigen Beinen zu landen. So zerschellte die Sonde und füllte die Mondoberfläche mit weiterem Müll aus Menschenhand.
Ausgerechnet: Computerstress im Hightech-Land
Am Donnerstag sollten die rund 300.000 Wahlzettel der Diplomaten, Seeleute und Soldaten fertig ausgezählt sein. Das ganze Land wartete gespannt auf die Veröffentlichung der endgültigen Wahlergebnisse. Auch wenn die großen Sieger bekannt sind, blieb bis zuletzt unklar, ob es einige kleine Parteien mit durchaus prominenten Kandidaten in die Knesset schaffen oder aber an der Sperrklausel scheitern würden. Das hätte noch einige kleine Verschiebungen zugunsten der Rechten oder Linken bedeutet, aber ansonsten keine wesentlichen Änderungen beim Gesamtergebnis gebracht. Doch ausgerechnet im vielgelobten Hightech-Land kam es im Wahlkomitee zu den üblichen Computerausfällen, was die Veröffentlichung der endgültigen Ergebnisse immer wieder verzögerte. Die Computer, mit denen die Stimmen eingegeben wurden, konnten nicht mit dem Hauptcomputer kommunizieren. Zu allem Überdruss kam dann noch der Verdacht von Durcheinander und Betrug auf. Vertreter der umstrittenen kleinen Parteien durften nicht die Räume betreten, in denen die Stimmzettel aus den Briefumschlägen gezogen und gezählt wurden. Hinzu kam, dass manche Buchstabenkombinationen zum Verwechseln ähnlich aussahen. Um Mitternacht wurde schließlich ein Ergebnis veröffentlicht. Am Freitag wurde bekannt, dass etwa 300.000 Stimmen, also etwa 8%, im Papierkorb gelandet seien. Warum so viele Stimmzettel für ungültig erklärt worden sind, ist noch unbekannt. Aber das offizielle endgültige Ergebnis soll erst am Mittwoch dem 17. April bekannt gegeben werden. Bis dahin wollen kleine, ums Überleben kämpfende Parteien mit Gerichtsverfahren wegen Wahlbetrugs doch noch zu ihrem "Recht" kommen.
Krankheit legte alle Eisenbahnen lahm
Zu allem Überdruss mussten die Israelis am Freitag auch noch feststellen, dass ihr Land faktisch gelähmt war: Keine einzige Eisenbahn fuhr. In den Nachrichten hieß es, dass sich plötzlich acht Fahrdienstleiter krankgemeldet hätten, sodass der gesamte Zugverkehr im ganzen Land überraschend stillgelegt werden musste. Es handelte sich also um einen "wilden Streik". Das Chaos war perfekt, weil es nicht genug Busse gab, um alternative Transportmittel für den Berufsverkehr zur Verfügung zu stellen. Aber bei all den getrübten Nachrichten, bleibt der Ausblick auf die bevorstehenden Pessachtage, die am Freitag abend beginnen: Schulferien, volle Strände, Pessachtouristen, Osterpilger, und viele weitere Reisende aus aller Welt, die das Heilige Land mit allen seinen wundervollen Facetten zu dieser wunderschönen Jahreszeit - nicht zu heiß, nicht zu kalt - genießen werden. TS




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Israeli ältester Fußballspieler der Welt
Der 73-jährige Isaak Hajik bewarb sich um den Titel des ältesten Torhüters der Welt. Deshalb reiste ein Vertreter vom "Guinness-Buch der Rekorde" nach Or Jehuda. Am Ende wurde der rüstige Sportler sogar zum ältesten aktiven Fußballer der Welt gekürt. (tachles, israelnetz) EL

Fußball-Legende beendet Karriere
Der israelische Fußballstar Yossi Benayoun (38), mit 102 Einsätzen Rekordspieler der israelischen Nationalmannschaft, hat erklärt, dass er seine Karriere als Sportler beenden wird. Er wird zukünftig Manager bei seinem aktuellen Verein Beitar Jerusalem. Als Profi war er neben israelischen Clubs auch international u.a. beim FC Liverpool, FC Chelsea und FC Arsenal aktiv. Mit Chelsea gewann Yossi Benayoun 2013 die UEFA Europa League. (twitter, toi, wiki) JG









TERMINÜBERSICHT ZUM ISRAELTAG 2019

Ab Mai ist es soweit - bundesweit wird der Geburtstag des Staates Israel gefeiert! Auf unserer Website ist eine erste Terminübersicht zum bundesweiten Israeltag veröffentlicht, die fortlaufend ergänzt und aktualisiert wird.

Schirmherren sind wie im vergangenen Jahr der Botschafter des Staates Israel, Jeremy Issacharoff, und der Präsident des Zentralrats der Juden, Dr. Josef Schuster (Grußworte).

Ist in Ihrer Stadt bzw. in Ihrem Ort ein Israeltag geplant? Vielleicht gab es bislang noch keinen Israeltag, aber es wird Zeit, dass sich dies ändert? Noch ist etwas Zeit!

Schreiben Sie uns - wir unterstützen gerne mit Rat und Tat und senden auch gerne unser digitales Handbuch für die Organisation eines Israeltages zu!

Israeltag@il-israel.org
Weitere Informationen finden Sie auch auf unserer Website.






Das ILI Redaktionsteam wünscht
Chag Pessach Sameach und Frohe Ostern...




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