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17. März 2019



Inhaltsverzeichnis

MEDIZIN, WISSENSCHAFT & TECHNOLOGIE
  • Wie sich das Gehirn im Schlaf repariert
  • Über eine Stunde Energie mit 6 Kalorien
  • Hausgeburt oder Krankenhaus, was ist sicherer?
  • Innovatives Verfahren für Herzblutungspatienten
ARCHÄOLOGIE
  • Stadtnamen durch 1.700 Jahre alte Inschrift bestätigt
TOURISMUS
  • Eilat protestiert gegen Flughafen-Schließung
  • Ryanair übernimmt Tel-Aviv-Route von Germania
WIRTSCHAFT
  • Nvidia übernimmt Mellanox für knapp USD 7 Mrd.
  • Netafim: Bewässerungsvertrag über USD 100 Mio. in Indien
  • Stryker kauft OrthoSpace für USD 220 Mio.
  • Koscher aus Paraguay
KULTUR & GESELLSCHAFT
  • Behinderte Tiere bekommen ein neues Leben
  • Klezmer-Punk aus Israel
  • Schweizer Hilfe
POLITIK
  • News: Israel und Hamas vereinbaren Waffenstillstand
  • Hamas in ihrer eigenen Falle
  • Gantz von Iran gehackt?
  • Supermodels im Wahlkampf
AUS AKTUELLEM ANLASS
  • UN: Deutsche Regierung wird wohl auch weiter gegen Israel stimmen
  • Bundestagsdebatte bei ILI - erst Tweet, dann ans Rednerpult
WAS IN DEN DEUTSCHEN MEDIEN (NICHT) ZU FINDEN IST
  • Israel-Dämonisierung quer durch die Farbpalette
  • PETITION: Kein Deutsches oder Europäisches Steuergeld für Palästinensischen Terror
  • Nachhilfe für Prof. Wolfgang Benz
  • Hier hat die Überschrift endlich mal gestimmt...
KOMMENTAR DER WOCHE
  • "Raketen fliegen "aus Versehen" auf Tel Aviv"
SPORT
  • Israel bei Special Olympics in Abu Dhabi
  • Ronald Kimeli Kurgat aus Kenia gewinnt Jerusalem-Marathon
ANKÜNDIGUNGEN
  • ISRAELTAG 2019
  • EINE LETZTE ERINNERUNG: Ein Tag, um in Aktion zu treten
IN EIGENER SACHE
  • ILI fördern und aktueller denn je relevantes Buch erhalten...
  • ILI ist auf Ihre Spenden angewiesen


BILDER DER WOCHE
  • Das ist Israel
  • Tiere in Israel







Wie sich das Gehirn im Schlaf repariert
Wenn wir schlafen, machen unsere Nervenzellen eine Pause von ihrer üblichen Funktion und befreien ihre Ressourcen, um die während des Wachzustands angesammelten DNA-Schäden zu reduzieren. Prof. Lior
Appelbaum von der Fakultät für Lebenswissenschaften der Mina und Everard Goodman-Fakultät der Bar-Ilan-Universität und am Multidisziplinären Gehirnforschungszentrum Gonda berichtet von der Beobachtung einzelner Neuronen in transparenten Zebrafisch-Jungtieren: "Wenn der Organismus insgesamt schläft, können wir nun einzelne Schlafzellen definieren. Hier zeigen wir zum ersten Mal, wie der Schlaf des Organismus die Bewegung von Chromosomen und die Aufrechterhaltung der DNA in bestimmten einzelnen Neuronen beeinflusst." Um genau sehen zu können, wann so ein Zebrafisch-Neuron online oder offline ist, haben die Forscher eine Methode zur Markierung von Chromosomen in der DNA des Fisches entwickelt und deren Bewegung innerhalb des Neurons verfolgt. Ihre Bildgebung erreichte die Auflösung dieser Chromosomen in den einzelnen Neuronen des Fischgehirns. Die nächtliche Reparatur macht Sinn: "Es ist wie bei Schlaglöchern auf der Straße", sagt Appelbaum. "Auf Straßen kommt es zu Abnutzungserscheinungen, vor allem während der Hauptverkehrszeit, und es ist am bequemsten und effizientesten, sie nachts zu reparieren, wenn wenig Verkehr herrscht." (haaretz) EL

Über eine Stunde Energie mit 6 Kalorien
Das orale Fit4style-Spray der israelischen Firma Matok V'Kal erzeugt mit 6 Kalorien 75 Minuten zusätzliche Energie für Sportler, indem es mit einem Sprühstoß die Wirkung von Kohlenhydraten simuliert. "Wir täuschen den Verstand", sagte Noam Kaplan, der CEO von Matok V'Kal.
"Sie verbrauchen die Kohlenhydrate nicht wirklich", bekommen aber trotzdem den Energieschub. Das Unternehmen hat bereits begonnen, sein Produkt in Israel zu verkaufen. Nun will es sein Produkt weltweit auf den Markt bringen und im nächsten Monat auf einer Lebensmittelmesse in Chiba City, Japan, starten. (jma, timesofisrael) EL

Hausgeburt oder Krankenhaus, was ist sicherer?
Eine neue Studie von Prof. Eyal Sheiner und Dr. Tamar Weinstock von der Ben-Gurion-Universität des Negev und Dr. Gil Gutvirtz vom Soroka Medical Center zeigt, dass trotz der Gefahr von Krankenhauskeimen eine Hausgeburt dreimal gefährlicher ist als die Geburt in einer Klinik. Die Studie untersuchte die Dokumentation von 3.580 Frauen, die außerhalb des Krankenhauses geboren haben, und verglich sie mit denen von 240.000 Frauen, die in Soroka geboren wurden. Die Sterblichkeitsrate bei Neugeborenen
war bei Frauen, die außerhalb des Krankenhauses geboren haben, dreimal höher. Die Sterblichkeitsrate außerhalb des Krankenhauses lag bei etwa 15 Fällen je 1.000 Geburten, im Vergleich zu fünf Fällen für 1.000 Geburten im Krankenhaus. Auch nach der Neutralisierung von Variablen wie: Krankheiten, Geburtswoche, Alter der Mutter bei der Geburt, Rauchen und Alkohol, wurde festgestellt, dass die Geburt außerhalb des Krankenhauses das Risiko deutlich erhöht. (bgu) EL

Innovatives Verfahren für Herzblutungspatienten
Prof. Victor Guetta, Direktor der Invasiv- und Interventionskardiologie-Abteilung des Sheba Medical Center, schloss ein Blutungsloch in der Arterie eines 29-jährigen Patienten mit einem Gerät, das normalerweise zum Entsperren der Arterien verwendet wird. Der
betreffende Patient hatte bereits mehrere Herzoperationen bei chronischen kardiologischen Problemen durchlaufen. Diesmal hatte er einen Riss in der Herzkammer. Die Standardoption für die Behandlung des Patienten wäre die Operation am offenen Herzen gewesen, eine invasive Prozedur, die mehrere Stunden dauert und das Risiko von Infektionen der Brustwunde, eines Herzinfarkts oder Schlaganfalls, Blutgerinnseln sowie Lungen- und Nierenversagen mit sich bringt. Guetta meinte jedoch, es könnte in diesem Fall einen besseren Weg geben, und der Patient stimmte zu, obwohl dies noch nie geschehen war. Das Ärzteteam griff mit einem Standard-Katheterisierungsverfahren auf das Herz zu, führte ein strohgroßes Röhrchen in ein großes Blutgefäß ein und gelangte zum Herzen. Dort angekommen, verstopften sie das Loch mit einem Amplatzer Ventricular Septal Defect (VSD) Okkluder, einer selbstaufweitenden Doppelscheibe aus Drahtgeflecht. Das Gerät wird häufig in Standardverfahren für Herzkatheter wie die Angioplastie verwendet, um verstopfte Arterien zu öffnen, wurde jedoch noch nie zum Verschließen eines Arterienlochs verwendet. Guetta berichtet: "Innerhalb von zwei Tagen nach dem Eingriff ging der Patient nach Hause. Und seine Prognose ist gut." (timesofisrael) EL




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Stadtnamen durch 1.700 Jahre alte Inschrift bestätigt
Seit drei Jahren wird unter der Aufsicht einer Delegation der Universität Köln unter der Leitung von Michael Heinzelmann und einem Team von Studierenden der Universitäten in Köln und Bonn in Zusammenarbeit
mit der Israelischen Altertumsbehörde ein Ort ausgegraben, der laut gefundenem Text auf Griechisch "Elusa" lautet. Die Inschrift wird derzeit von Leah Di Segni von der Hebräischen Universität untersucht. In der Gegend wurden auch eine Kirche und ein Badehaus freigelegt. Die Gebetsnische in der Kirche und ein Raum waren mit Steinplatten gepflastert. Der Raum wurde durch ein unterirdisches Wärmeübertragungssystem erwärmt, das Boden und Wände durch Keramikrohre heizte. Den Forschern gelang es auch, den Stadtplan zu rekonstruieren. Haluza wurde Ende des 4. Jh. v.d.Z. als Station an der Räucherstraße gegründet - der Straße, die von Petra im heutigen Jordanien nach Gaza führte. Dort gab es damals eine jüdische Gemeinde. Sie entwickelte sich und erreichte ihren Höhepunkt in der byzantinischen Zeit (4.-6. Jh. n.d.Z.), als dort Zehntausende Menschen lebten. Haluza war die einzige Großstadt mit etwa 8.000 Einwohnern in der Negev-Region. Der Export des Weines, der während der byzantinischen Zeit im Negev-Hochland produziert wurde, führte zu wirtschaftlichem Wohlstand in der gesamten Region. Die Stätte existierte nicht mehr am Ende des 7. Jahrhunderts. Unter den Osmanen wurde die Gegend völlig ausgeplündert, so dass auch von Haluza nichts Sichtbares mehr übrigblieb. Doch der biblische Name wurde von den Arabern bewahrt. Sie wanderten in die Region ein und nannten die Ruinen "Al-Chalisa". Die Ausgrabungsstätte befindet sich heute in einem geschlossenen militärischen Sperrgebiet und ist für Touristen unzugänglich. Im Augenblick besteht auch keine Absicht, das Gelände für das allgemeine Publikum zu öffnen. (Israelnetz) TS







Eilat protestiert gegen Flughafen-Schließung
Eilat wehrt sich gegen die Schließung eines kleinen Flughafens in Tel Aviv. Der Urlaubsort befürchtet Einbußen für die Tourismus-Branche. Mit einer vierstündigen Sperrung aller Zufahrtswege hat die
Touristenstadt Eilat im Süden Israels gegen die geplante Schließung eines Flughafens in Tel Aviv protestiert. Der kleine Flugplatz Sde Dov im Norden Tel Avivs ist Ausgangspunkt für die meisten inner-israelischen Flüge nach Eilat. Er soll am 1. Juli geschlossen werden, um Platz für neuen Wohnraum in Tel Aviv zu schaffen. An den Protestmaßnahmen in dem Urlaubsort waren Unternehmen und Gewerkschaften beteiligt. Tausende Menschen demonstrierten in der Stadt gegen die Flughafen-Schließung. Auch die Schulen in Eilat blieben geschlossen. Von den Sperren betroffen waren nach Medienberichten die Zufahrtsstraßen nach Eilat, der Hafen und der Flughafen sowie die Grenzübergänge nach Ägypten und Jordanien. Dem Streik ging eine Erklärung des Bürgermeisters von Eilat, Meir Izchak Halevi, voraus. Er hatte vor drei Wochen gewarnt, in der Stadt den Notstand ausrufen zu wollen, wenn sich für die Schließung des Flughafens keine Lösung finden lasse. In einem offenen Brief warf Halevi dem Regierungschef Benjamin Netanjahu vor, dieser ignoriere die gravierenden Folgen der Schließung für die Stadt. (fvw) KR

Ryanair übernimmt Tel-Aviv-Route von Germania
Ryanair hat angekündigt ab Oktober täglich Flüge von Berlin-Tegel nach Tel Aviv aufzunehmen. Zuvor wurde die Strecke von Germania bedient. Tickets können ab sofort Online gebuchte werden und kosten ab ca. EUR 20.- pro Strecke. (Airliners, Globes, Algemeiner) SSt







Nvidia übernimmt Mellanox für knapp USD 7 Mrd.
Es ist die zweitgrößte Unternehmensübernahme in der High-Tech-Branche Israels: Der US-Chiphersteller Nvidia
kauft für USD 6,8 Mrd. den israelischen Konkurrenten Mellanox und will damit sein Cloud-Geschäft ausbauen. Mit diesem Angebot soll Nvidia den Rivalen Intel überboten haben, der in Israel seit vielen Jahren präsent ist. Auch Microsoft und Xilinx sollen Interesse an einem Kauf gezeigt haben. 2017 hatte Intel USD 15,3 Mrd. für den Kauf des auf Fahrerassistenzsysteme spezialisierten Unternehmens Mobileye gezahlt - der bisher höchste Verkaufspreis für ein israelisches Unternehmen. (SZ) KR

Netafim: Bewässerungsvertrag über USD 100 Mio. in Indien
Das Tropfbewässerungsunternehmen Netafim wird im Rahmen von vier großen kommunalen Bewässerungsprojekten Präzisionsbewässerungssysteme in 100 Dörfern in ganz Indien installieren.
Netafim wurde 1965 im südisraelischen Kibbuz Hatzerim gegründet. Heute beschäftigt Netafim in 17 Produktionsstätten über 4.500 Mitarbeiter und ist mit 29 Tochtergesellschaften in über 110 Märkten tätig. Netafim selbst ist eine Tochtergesellschaft des mexikanischen Rohr- und Chemieunternehmens Mexichem SAB de CV, das im Februar 2018 einen 80-prozentigen Anteil an dem Unternehmen mit einem Unternehmenswert von USD 1,9 Mrd. erworben hat. (algemeiner, noz) EL

Stryker kauft OrthoSpace für USD 220 Mio.
Das britische Med-Tech-Unternehmen Stryker will das orthopädische Geräteunternehmen OrthoSpace Ltd. aus Caesarea für eine sofortige Zahlung von USD 110 Mio. und zukünftige Meilensteinzahlungen von bis zu weiteren
USD 110 Mio. übernehmen. Der InSpaceT beruht auf einem implantierbaren, biologisch abbaubaren Ballonsystem. Dieses wird bei einem ambulanten, minimalinvasiven Eingriff implantiert. Das Gerät verbessert die Bewegungsfreiheit durch Neuausrichtung der natürlichen Biomechanik der Schulter. Der Ballon stellt einen Abstand zwischen zwei Knochen her, deren Reibung Schmerzen erzeugt. Sobald der Abstandhalter positioniert ist, gibt es keine Reibung zwischen den Knochen mehr, und die Schmerzen sind gelindert. OrthoSpace wurde 2009 im Technologie-Inkubator Xenia gegründet. (globes) EL

Koscher aus Paraguay
Nach Angaben des Nationalen Dienstes für Qualität und Tiergesundheit (Senacsa) sind wieder einmal 17 Tonnen koscheres Fleisch von der Firma FrigoChaco von Paraguay nach Israel geliefert worden. Für diesen Export wurden die strengen Produktions- und Konservierungsbedingungen eingehalten, entsprechend den Qualitätsstandards und der Art der Schlachtung, wie es der israelische Markt verlangt. 2018 lag Israel in der Rangliste der wichtigsten Exportziele für Fleisch und Innereien aus Paraguay an 5. Stelle. Der Geschäftsbereich erreichte USD 71.578.585, das sind 5,5% der Gesamtexporte im Fleischsektor. (wochenblatt) KR




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Behinderte Tiere bekommen ein neues Leben
Miri, ein dreibeiniger Esel, Gary, ein Schaf mit Beinspange, und Omer, eine blinde Ziege, fressen Heu in Israels einzigem Tierheim für behinderte Tiere. Die "Farm der Freiheit" wurde von den Tierschützern Adit Romano, 52, einem ehemaligen Exekutivdirektor, und Meital Ben Ari,
38, der im Bereich Technik gearbeitet hat, gegründet. Sie dient als Zufluchtsort für meist behinderte Tiere und als Bildungszentrum für Besucher. Ben Ari sagte, Kinder mit besonderen Bedürfnissen würden besonders gerne Führungen durch den Hof und seine 2 Hektar grüne Weiden, Ställe und eine Scheune in Moshav Olesh, einer landwirtschaftlichen Gemeinde in Zentralisrael, genießen. Der jüngste Neuzugang der Farm ist Nir, eine fünf Monate alte Kuh, die mit einer Beinprothese ausgestattet ist. Die "Farm der Freiheit" sammelt Geld für die künstlichen Gliedmaßen und medizinische Versorgung durch eine Internet-Crowdfunding-Kampagne. Der Betrieb der Farm kostet etwa USD 1 Mio. pro Jahr. (reuters) KR

Klezmer-Punk aus Israel
Sie vermischen Klezmer und Polka mit Punk und Rock: Die israelische Band Jewish Monkeys spielt satirisch-böse mit Musikgenres und Klischees. Im Herbst erscheint ein neues Album der Band. Im Herbst veröffentlichen die
Jewish Monkeys ihr neues Album "Catastrophic Life". "Wir leben in schweren Zeiten, und die Zeiten werden immer schwerer", sagt Jossi Reich, Sänger bei den Jewish Monkeys, über das neue Video der Band. "All the Great Things" sei aber ein optimistisch stimmendes Lied, betonte er im Deutschlandfunk Kultur. Es ist das Lied, das die Band auf ihrer gegenwärtigen kleinen Tournee immer zuletzt spielt. "Die Leute springen (herum) und sind sehr glücklich und fröhlich dabei." Der Spirit der Jewish Monkey sei "satirisch, bösartig und in die Abgründe unseres Daseins schauend", sagte Reich. Satire sei ein altes jüdisches Hobby. (DLF) KR

Schweizer Hilfe
Die Eröffnung des neuen orthopädischen Departements des Laniado-Krankenhauses in Netanya am vergangenen Sonntag fand auch unter den Augen vieler Besucher mit Schweizer Wurzeln statt. Claude Picard (Mitte), Initiant
Leiter der orthopädischen Abteilung des Krankenhauses, hat die Institution seit Jahren auch mit namhafter Schweizer Hilfe gefördert. So ist etwa ein neuer Raum des Zentrums von der Bridge-Gruppe gespendet worden, die wöchentlich im Basler Cercle zugunsten des Zentrums spielt. Vizegesundheitsminister Yaacov Litzman und Miriam Feierberg, Bürgermeisterin von Netanya, nahmen an der Einweihung teil, die einen weiteren Markstein im Ausbau des Spitals darstellt. (tachles) KR







News: Israel und Hamas vereinbaren Waffenstillstand
Tel Aviv wurde aus Gaza mit zwei Raketen beschossen. Neun weitere Raketen flogen auf israelische Gemeinden in Grenznähe. Wie das israelische und das palästinensische Fernsehen am Freitag zeitgleich berichteten, ist aber mittlerweile zwischen Israel und der Hamas ein Waffenstillstand vereinbart worden. Dieser sei mit Hilfe ägyptischer Vermittler zustande gekommen. Auch der Islamische Dschihad im Gazastreifen werde sich an das Abkommen halten, hieß es. Die Hamas hat die Freitags-Proteste an der Gazagrenze abgesagt. Die beiden Raketen aus dem Gazastreifen seien am Donnerstag "versehentlich" auf Tel Aviv abgeschossen worden. Gemäß einer Mitteilung des israelischen Militärsprechers habe wohl ein niedrig-rangiger palästinensischer Kämpfer "irrtümlich" auf den Knopf gedrückt. Diese Aussagen des Militärsprechers wurden in Israel mit Häme und Unglaube aufgenommenen. Laut Armee habe man sich deshalb mit einer "beschränkten" Reaktion begnügen können, anstatt eine umfassende Militäroperation gegen die Islamisten im Gazastreifen zu starten. (Twitter, FokusJerusalemtv, Tagesschau) EL/TS
IDF-Sprecher Ronen Manelis meldete am Donnerstag auf Twitter: "Etwa 100 Hamas-Ziele wurden gestern Abend im Gazastreifen als Reaktion auf den Beschuss auf israelisches Staatsgebiet getroffen."

Hamas in ihrer eigenen Falle
Die aktuellen Spannungen zwischen Israel und der Hamas haben eine einfache Ursache: Die Hamas kämpft mit der von ihr selbst verursachten Wirtschaftslage im Gazastreifen. Sie weigert sich, Mittel aus ihrem Militärflügel für zivile Zwecke umzuleiten, und die
Infrastruktur des Gazastreifens erodiert daher alarmierend schnell. Deshalb versucht sie alles, um von dem Desaster abzulenken. (audiatur) Und doch wehrt sich die Bevölkerung Gazas und das Ausmaß der Proteste, wie aber auch die brutalen Reaktionen der Hamas darauf nehmen stetig zu. Die einfache Bevölkerung in Gaza ist verzweifelte und so kam es im Rahmen der Proteste sogar zu einer Selbstentzündung. Bei Honestly Concerned fragt man sich, wo die vielen Menschenrechtler und all diejenigen bleiben, die sonst immer schnell darin sind gegen Israel zu demonstrieren; "wo bleibt der Aufschrei unserer Politiker und Medien...?!?" Weiter kommentiert HC: "Den Menschen in Gaza geht es schlecht. Hilfsgelder kommen nicht dort an, wo sie benötigt werden. Und die Verbrechen an der Bevölkerung gehen unvermindert weiter - werden stetig schlimmer, doch Israel hat damit absolut nichts zu tun! FREIHEIT FÜR GAZA - FREIHEIT VON DER HAMAS!!!" (HC, HillelNeuer, ToI, CUFI) KR/SSt

Gantz von Iran gehackt?
Der ehemalige Generalstabschef und prominenteste Herausforderer von Ministerpräsident Netanjahu beim Wahlkampf, Benny Gantz, versicherte, dass es entgegen aufgekommener Gerüchte keine Sexfilme von ihm gebe. Laut dem Bericht des Journalisten Amit Segal wurde
Gantz vor fünf Wochen während des Wahlkampfes von zwei Beamten des israelischen Sicherheitsdienstes Shin Ben angesprochen und darüber informiert, dass sein privates Gerät gehackt worden sei. Die beiden erzählten Gantz, dass die Iraner den Inhalt seines Telefons hätten. Im Januar sagte Shin Bet-Chef Nadav Argaman, dass ein fremdes Land beabsichtigt, über Hacker und Cybertechnologie in die bevorstehenden Wahlen in Israel einzugreifen. Argaman sagte, dass es an dieser Stelle noch unklar sei, welche politischen Interessen die fremde Nation hat, aber dass "sie sich einmischen wird - und ich weiß, wovon ich rede". (Haaretz) TS

Supermodels im Wahlkampf
Supermodels übernehmen die Rolle der Opposition. Ausgerechnet Gal Gadot, die über den Hollywood-Streifen "Wonder Woman" weltbekannt wurde und von den israelischen Botschaften in aller Welt als Aushängeschild
herhält, hat sich jetzt offen gegen den Ministerpräsidenten gestellt. "Liebe deinen Nachbarn wie dich selbst. Dies ist keine Sache von rechts oder links, Jude oder Araber", schrieb Gadot an ihre 28 Millionen Follower auf Instagram. Sie reagierte damit auf einen Internetbeitrag Benjamin Netanjahus, der geschrieben hatte: "Liebe Rotem, eine wichtige Korrektur: Israel ist nicht der Staat all seiner Bürger. Nach dem von uns verabschiedeten Nationalstaatsgesetz ist Israel der Staat der Juden - und von niemandem sonst." Damit wiederum hatte Netanjahu auf die Kritik einer Freundin Gadots reagiert, der Moderatorin Rotem Sela, im Hauptberuf ebenfalls Model. (faz) KR



UN: Deutsche Regierung wird wohl auch weiter gegen Israel stimmen
Die Vereinten Nationen werden Jahr für Jahr zum Schauplatz anti-israelischer Kampagnen und auch Deutschland bildet da keine Ausnahme. Allein im November 2018 stimmte Deutschland bei 21
Resolutionen 16 Mal gegen Israel. Bei vier Resolutionen enthielt es sich. Die Vertreter der Bundesregierung behaupten dabei stets, man habe im Vorfeld jeweils dafür gesorgt, dass Formulierungen abgeschwächt werden. Wie sehen das die einzelnen Abgeordneten? Die FDP stellte am 7. Februar einen Antrag zur Änderung dieses Abstimmungsverhaltens und forderte dazu eine namentliche Abstimmung im Bundestag: Die Bundesregierung solle sich "klar von einseitigen, politisch motivierten Initiativen und Allianzen antiisraelisch eingestellter Mitgliedsstaaten (...) distanzieren" und besonders den "politischen Kräften im Nahen und Mittleren Osten" entgegenwirken, die die Sicherheit Israels "offen bedrohen", heißt es darin. Statt das Ungleichgewicht mitzutragen, sollte es als Problem benannt und ihm entgegengewirkt werden. Die Abstimmung fand am Abend des 14. März statt. Für die FDP sprach Frank Müller-Rosentritt. Manche Abgeordnete anderer Parteien bedauerten, dass es keine Zeit für Vorgespräche in Ausschüssen gegeben habe. Das Ergebnis stimmt nachdenklich: Der Antrag wurde mit 408 Stimmen gegen 155 Stimmen bei 65 Enthaltungen abgelehnt. 83 Abgeordnete haben keinen Stimmzettel abgegeben. Bundeskanzlerin Merkel, Außenminister Maas und Ex-Außenminister Sigmar Gabriel haben kein Votum abgegeben. Bemerkenswert waren Michael Leutert von der Linkspartei und Hans-Peter Friedrich von der CSU. Beide stimmten als einzige ihrer jeweiligen Fraktion für den pro-israelischen FDP-Antrag. (bundestag, twitter, nzz, bild) EL

Bundestagsdebatte bei ILI - erst Tweet, dann ans Rednerpult
Im direkten Vorfeld der Bundestagsdebatte zum FDP-Antrag zum Verhalten bei Israel-Abstimmungen in der UNO gab der CDU-Außenpolitiker Roderich Kiesewetter in Reaktion auf einen Tweet von ILI bereits die Ablehnung des FDP-Antrags durch die CDU/CSU-Fraktion
bekannt, noch bevor die Bundestagsdebatte begonnen hatte. Dies nahm wiederum der FDP-Bundestagsabgeordnete Frank Müller-Rosentritt, einer der Initiatoren des FDP-Antrags, zum Anlass, sich ebenfalls direkt unter dem ILI Beitrag bei Twitter an seinen Kollegen Kiesewetter zu wenden - bevor er kurz danach als erster Redner die Debatte im Bundestag eröffnete. Der frühere Bundestagsabgeordnete Volker Beck, der Vorsitzender der deutsch-israelischen Parlamentariergruppe war, hatte sich unter dem ILI Tweet vermittelnd eingeschaltet, aber der Disput zum formalen Prozedere (sofortige Abstimmung oder aber Beratung in einem Ausschuss) blieb bestehen. Es bleibt zu hoffen, dass das wichtige Thema mit der mehrheitlichen Ablehnung des FDP-Antrags im Bundestag noch nicht beendet ist, sondern weiter verhandelt wird. ILI bleibt dran, nicht nur bei Twitter. (twitter) JG








Israel-Dämonisierung quer durch die Farbpalette
Bäume zu pflanzen, um die Wüste zum Blühen zu bringen? Das nennen Kritiker Greenwashing der Besatzung. Humanitäre Hilfe von Seiten Israels

in ausländischen Katastrophengebieten hingegen wird Bluewashing genannt. Die israelischen Beziehungen zu den nordamerikanischen Ureinwohnern seien Redwashing, während die Beziehungen zu Afroamerikanern Blackwashing sind. Der Independent stellte nun Haneen Maikey und Hilary Aked sein Editorial als Tribüne zur Verfügung, um Israel bezüglich dessen zur Verantwortung zu ziehen, was die Autoren Pinkwashing nennen: die im jüdischen Staat geltenden Rechte für Homosexuelle bzw. für LGBTQ-Menschen werden als Instrument dargestellt, das lediglich dazu da wäre, von der "systematischen Verweigerung palästinensischer Rechte abzulenken." Einen Bärendienst erweisen ihre Pinkwashing-Vorwürfe der palästinensischen LGBT-Community. Es gibt ein Wort für den Versuch, Israel für die Intoleranz der palästinensischen Gesellschaft verantwortlich zu machen, das in dem Independent-Stück nicht vorkommt: Brainwashing. (mena) KR

PETITION: Kein Deutsches oder Europäisches Steuergeld für Palästinensischen Terror
Ab sofort ist die von Bürgermeister Uwe Becker initiierte Petition unter dem Titel "Außenpolitik -

Einfrieren der Finanzhilfen für die Palästinensische Autonomiebehörde" mit der ID 84600 auf der Internetseite des Deutschen Bundestages veröffentlicht. Sie kann nun von anderen Internetnutzern gelesen, diskutiert und unterstützt werden. Seit Jahren schon zahlt die Pala?stinensische Autonomiebeho?rde finanzielle Unterstu?tzungen an Familien pala?stinensischer Terroristen, die je nach Ho?he einer mo?glichen Haftstrafe zwischen 300 und u?ber 3000 Dollar monatlich betragen. Auch wenn Terroristen bei Anschla?gen auf Israelis ums Leben kommen, erfolgen entsprechende Rentenzahlungen. Damit unterstu?tzt die Pala?stinensische Autonomiebeho?rde willentlich und wissentlich den Terror gegenu?ber Israel und macht diesen noch zu einem finanziell lohnenswerten Gescha?ft. So lange die Pala?stinensische Autonomiebeho?rde nicht von dieser Praxis der Terrorunterstu?tzung absieht, sollten keine weiteren finanziellen Hilfen seitens der EU oder Deutschlands aus geleistet werden, da nicht ga?nzlich ausgeschlossen werden kann, dass deutsches und europa?isches Steuergeld zu diesem Zweck zumindest mittelbar missbraucht wird." Petition mitzeichnen. (UweBecker, Bundestag) SSt

Nachhilfe für Prof. Wolfgang Benz
Das American Jewish Comittee in Berlin antwortet dem mutmaßlichen "Antisemitismusforscher" Prof. Wolfgang Benz in einem Tweet auf sein Interview in der SWP zum Thema "Israel-Kritik": "Die BDS-Bewegung zielt im Kern auf die Zerstörung des Israels. Das ist zweifellos antisemitisch. Wer das feststellt, der ist kein "Fanatiker", sondern nimmt die Agenda der Akteure ernst. Wir empfehlen Herrn Prof. Benz die Lektüre unserer Broschüre "Die antisemitische Boykottkampagne gegen Israel - Inhalte, Ziele, Gegenstrategien". (SWP, AJC/Twitter, AJC) SSt


Hier hat die Überschrift endlich mal gestimmt....
(HC)

Hier nicht (FB):









"Raketen fliegen "aus Versehen" auf Tel Aviv"
Wer sind die "militanten Palästinenser", die "versehentlich" zwei aus Iran gelieferte tonnenschwere Fadschr-5-Raketen vom Gazastreifen auf das 70 km entfernte Tel Aviv abgeschossen haben? Die dpa (Deutsche Presse-Agentur) formuliert ihre Berichte, als hätte sie selbst entsprechende Befragungen durchgeführt, zumal der oder die Täter offenbar nicht zu einer der bekannten Terror-Organisationen gehören.
Mangels Zuordnung liest sich der Bericht, als würden im Gazastreifen normalerweise Raketen mit einem 100 Kilo schweren Gefechtskopf im Hinterhof von Privatleuten eingelagert, wo dann ein "Militanter" oder vielleicht sein kleines Kind "versehentlich" auf den Knopf drücken kann, um sie abzuschießen. Klar ist aber, dass irgendjemand die Rakete so aufgebaut und eingestellt hat, damit sie auch wirklich bis nach Tel Aviv fliegt. Zweifellos kommen auch bei Militärs Fehler und Versehen vor, aber dass ein Privatmann mit "militanten Ansichten" eine solche Rakete auf das Nachbarland abschießen kann, dürfte ein sehr ungewöhnliches Novum sein. Es bleibt zu hoffen, dass es in Deutschland keine "Militanten" gibt, die solche Raketen in ihrem Vorgarten einlagern. Erst am Freitagabend wurde klar, was passiert ist, doch das ist kein Thema mehr für deutsche Medien. Hamas-Kämpfer justierten Fadschr-Raketen für Beschuss auf Tel Aviv in der Zukunft. Versehentlich drückten sie den Abschuss-Knopf. Sofort riefen sie ihre Vorgesetzten an. Die Hamas meldete dem ägyptischen Vermittler das Versehen und der informierte sofort die Israelis. Wäre es kein "Versehen" gewesen, hätte Israel 500 Stellungen der Hamas im Gazastreifen bombardiert. (JPost, schwäbische) TS




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Wir freuen uns darauf von Ihnen zu hören!



Israel bei Special Olympics in Abu Dhabi
Israel nimmt mit 25 Sportlerinnen und Sportlern an den Special Olympics 2019 in Abu Dhabi (Vereinigte Arabische Emirate) teil, die erstmals in einem Land des Nahen Ostens stattfinden. Bereits in den ersten Tagen konnte das israelische Team einige Medaillen verbuchen. Special Olympics ist die weltweit größte Sportbewegung für Menschen mit geistiger Behinderung und Mehrfachbehinderung. (jpost, twitter) JG
Bild: Stand With Us

Ronald Kimeli Kurgat aus Kenia gewinnt Jerusalem-Marathon
Beim diesjährigen Jerusalem-Marathon gab es eine neue Rekord-Beteiligung mit mehr als 40.000 Teilnehmenden, darunter ca. 5.000 Läuferinnen und Läufer aus dem Ausland. Auf der Gesamtstrecke gewann bei den Männern Ronald Kimeli Kurgat aus Kenia in einer Zeit von 02:18:47 h, bei den Frauen Nancy Chepngetich Kimaiyo, ebenfalls aus Kenia, in 02:44:50 h. Zudem gab es Wettbewerbe im Halbmarathon und auf weiteren kürzeren Teilstrecken. (fokus, jpost) JG
Bild: Twitter @MosheLion









Am 14. Mai 2019 ist es soweit: der nächste "I Like Israel" Israeltag.
+++ Jetzt anmelden und mitmachen! +++

Am und um den 14. Mai wird wieder bundesweit der Israeltag gefeiert! Wir freuen uns, dass der Botschafter des Staates Israel, Jeremy Issacharoff, und der Präsident des Zentralrats der Juden, Dr. Josef Schuster, wieder die Schirmherrschaft übernommen haben!

Ist in Ihrer Stadt bzw. in Ihrem Ort bereits der Israeltag 2019 in Planung? Vielleicht gab es bislang noch keinen Israeltag, aber es wird Zeit, dass sich dies ändert? Gerne senden wir Ihnen bei Interesse unser digitales Handbuch für die Organisation eines Israeltages zu!

Schreiben Sie uns - wir sammeln wieder alle Termine zum bundesweiten Israeltag und unterstützen wie immer gerne mit Rat und Tat!

Kontakt:
Israeltag@il-israel.org

Weitere Informationen finden Sie auch auf unserer Website.





EINE LETZTE ERINNERUNG: Ein Tag, um in Aktion zu treten
Genug ist genug. Schließen Sie sich uns an, um gemeinsam gegen Anti-Israelische Vorurteile bei den Vereinten Nationen zu protestieren! Kundgebung am 18. März, um 12.30 Uhr, Place des Nations, in Genf. (UNWatch, FB, FB)








ILI fördern und aktueller denn je relevantes Buch erhalten...
Ab 10 Euro pro Monat werden Sie Fördermitglied. Als neues Fördermitglied (Jahres Abo) erhalten Sie als kleines Dankeschön das Buch "Neu-alter Judenhass: Antisemitismus, arabisch-israelischer Konflikt und europäische Politik" (2. Aufl.), Sammelband. Klaus Faber, Julius H. Schoeps und Sacha Stawski (Hg.). ILI finanziert sich ausschließlich durch Spenden und fördernde Mitgliedschaften.

ILI ist auf Ihre Spenden angewiesen
Helfen Sie uns mit Ihrer für uns unentbehrlichen Spende unsere Arbeit für Israel und für das deutsch-israelische Verhältnis auch in 2019 fortzuführen und weiter auszubauen! Jede Spende hilft. Gerne können wir Ihnen bei Mitteilung von Namen und Anschrift Spendenbelege zukommen lassen!
SPENDENKONTO ILI: Inhaber: ILI - I Like Israel e.V., BLZ: 50033300, IBAN: DE90 5003 3300 Santander Bank München, Kto.: 1507866200,1507 8662 00,


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Die "ILI-News" erreichen etwa 27.000 Leser.
Mediendaten individuelles Angebot auf Anfrage an: office@il-israel.org























Israel - Then and Now

Ganz im Gegensatz zur BRD: Boris Johnson announced that the UK will vote against any biased UNHRC resolution with disproportional focus on Israel.

Team Israel marches proudly in Abu Dhabi at the Special Olympics.

Der neue PA-Premierminister lobte den Drahtzieher des Münchner Olympiamassakers

Israelische Armee gratuliert iranischem General mit explosivem Geburtstagsvideo

Kobi Marimi - Israels Eurovision Musik Video 2019








Bitte schickt auch Ihr uns Eure Aufnahmen - Bilder die Israel zeigen, wie Ihr es seht und erlebt habt.


Das ist Israel: In Vorbereitung für den Jerusalem Marathon wurden die Flaggen der 70+ Länder, aus denen dir rund 35.000 Teilnehmer stammen in der Stadt aufgehängt - einschließlich Syrien. Um den Läufer aus dem Land besonders zu ehren, mit dem Israel sich eigentlich noch im Kriegszustand befindet, wurde die Syrische Fahne nahe der Knesset aufgehängt. (FB) SSt


Tiere in Israel




Shalom
Thomas
ILI News
Thomas@il-israel.org



Der nächste bundesweite Israeltag
findet am 14. Mai 2019 statt.

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