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18. Februar 2019



Inhaltsverzeichnis

MEDIZIN, WISSENSCHAFT & TECHNOLOGIE
  • Ein Knopf, der kein Gesicht vergisst
  • Hilfe für chronisch Nierenkranke: Dialyse herauszögern
  • Drahtlose Herzpumpentechnologie erstmals implantiert
  • Automatisiertes System bewertet Erfolg von Antibiotika-Cocktails
  • Sind moderne Protestformen effektiv?
ARCHÄOLOGIE
  • "Freiheit Israels" - Regen wäscht seltene Münze aus der Bar-Kochba-Ära frei
TOURISMUS
  • Ein Fels für Pilger
  • EL AL Israel Airlines hat die Boeing 767 ausgemustert
WIRTSCHAFT
  • Riesige Ölreserven in Israel
  • Symantec kauft israelische Cybersecurity Luminate für USD 200 Mio.
  • Ein neues Tor für TAU in China!
KULTUR & GESELLSCHAFT
  • Goldener Bär geht erstmals nach Israel
  • Kobi Marimi ist Israels "Next Star for Eurovision"
  • Deutscher ESC-Vorentscheid am 22. Februar
  • Polen schickt Tulia zum ESC nach Israel
  • In Israel fließt die meiste Milch
  • "Save the Children" testet israelische lebensrettende Technologie in Nairobi
  • Wo Juden in den "besetzten Gebieten" lebten
  • Studentische Hydrokultur-Gärten in Tel Aviv
POLITIK
  • Netanjahu trifft Außenminister von Oman
  • Venezuela will Beziehungen zu Israel erneuern
  • USA-Israel: Gemeinsames Militärmanöver
  • Deutschland zelebrierte islamistische Revolution in Iran
WAS IN DEN DEUTSCHEN MEDIEN (NICHT) ZU FINDEN IST
  • Mord an junger Israeli verursacht Empörung - aus sehr unterschiedlichen Gründen
  • Hamas nutzt TV-Sender für verschlüsselte Botschaften an Attentäter
  • Stadt Göttingen ehrt eine BDS-nahe Gruppe
  • Auswärtiges Amt: "Wir brauchen einen konstruktiven Dialog mit Iran"
  • Geburtstag eines Schurken-Regimes
  • "Krieg" gegen Iran?
  • Geschichtsrevisionismus: Islamrat beansprucht Klagemauer

SPORT
  • Neuer Weltrekord im paralympischen Schwimmen
  • Radjoubs nächstes Foul: "Auschwitz in jeder palästinensischen Stadt"
ANKÜNDIGUNGEN
  • Im Fadenkreuz
  • Herzliche Einladung zum Israeltag
  • Ein Tag um in Aktion zu treten
IN EIGENER SACHE
  • ILI fördern und Buch erhalten...
  • ILI ist auf Ihre Spenden angewiesen






Ein Knopf, der kein Gesicht vergisst
Das Startup-Unternehmen OrCam in Jerusalem hat die Technologie der fingergroßen MyEye- und MyReader-Geräte weiterentwickelt. Das daumengroße MyMe-Auge zeichnet die Personen auf, denen ihr Träger begegnet, ob
auf einer Party, bei einem Geschäftstreffen oder auf der Straße. Der Akku hält einen ganzen Tag lang. Die Gesichtserkennungs-Technologie von MyMe kann das Gesicht, das sie sieht, mit Bildern aus der Facebook- oder Kontaktliste des Trägers abgleichen und auf einem gekoppelten Smartphone oder einer Apple Watch anzeigen. MyMe kann auch eine Visitenkarte oder ein Namensschild scannen. Die Erkennung erfolgt auf dem MyMe-Gerät und nicht in der Cloud. MyMe selber speichert keine Fotos. (israel21c) EL

Hilfe für chronisch Nierenkranke: Dialyse herauszögern
Sobald jemand die Dialyse benötigt, gibt es keine andere Heilung als eine Nierentransplantation. KidneyCure aus Tel Aviv will den Beginn der Dialyse verzögern. Sie entfernt dafür einige der kranken Nierenzellen und verarbeitet
diese so, dass sie sich in gesunde Zellen verwandeln. Diese gesunden Zellen werden anschließend wieder in die Niere des Patienten eingeführt, wo sie sich vermehren und damit die Funktion der Niere verbessern. Das Verfahren wurde bisher nur an Mäusen getestet. Nach der ersten Finanzierungsrunde in Höhe von USD 4 Mio. kann KidneyCure ab 2019 mit einer Testreihe bei Menschen beginnen. (israel21c) EL

Drahtlose Herzpumpentechnologie erstmals implantiert
Im Dezember implantierten Ärzte in Kasachstan am 24-jährigen Ismail Tursunov eine linksventrikuläre Hilfsvorrichtung (VAT), also eine mechanische Pumpe, die das Herz dabei unterstützen soll, sauerstoffreiches Blut
aus den unteren Herzkammern in den Körper zu pumpen. Diese Pumpe hat als erste weltweit eine drahtlose Lademöglichkeit, so dass das Infektionsrisiko drastisch reduziert wurde. Die Technologie zum Laden des Akkus wurde von dem in Israel ansässigen Unternehmen Leviticus Cardio Ltd. entwickelt. (algemeiner) EL

Automatisiertes System bewertet Erfolg von Antibiotika-Cocktails
Ein automatisiertes System zur Messung der Wirksamkeit von "Antibiotika-Cocktails" wurde von Biologie- und Informatikforschern des Technion - Israel Institute of Technology in Haifa entwickelt und in der Fachzeitschrift Nature Microbiology vorgestellt. Die Methode soll die effektivsten Antibiotika-Kombinationen finden und die Behandlungen individualisieren. (israel21c) EL

Sind moderne Protestformen effektiv?
Die politischen und sozialen Aspekte von öffentlichen Protesten wurden eingehend untersucht, aber den physischen Räumen, in denen sie stattfinden, wurde wenig Aufmerksamkeit gewidmet. "The Design of
Protest", ein neues Buch der Forscherin Prof. Tali Hatuka von der Tel Aviv University, untersuchte die räumliche Choreographie und das "Theater" sozialer Bewegungen anhand von Fallstudien auf der ganzen Welt: Vom Tiananmen-Platz in Peking bis zur Plaza de Mayo in Buenos Aires. Die Aufführung von Protest und Dissens sei eine kreative Aufgabe und Aktivisten der Gegenwart stünden heute vor zahlreichen Herausforderungen, erklärt Prof. Hatuka. "Viele lokale Probleme sind heute auf die globale Dynamik zurückzuführen. Proteste sind keine seltenen oder einzigartigen Ereignisse mehr." Sie sind zu einer "normalen" Kommunikationspraxis geworden. Eine weitere Herausforderung sei die Macht sozialer und traditioneller Medien, die Überlegenheit der Bilder. Doch die Annahme, dass Proteste heute eine echte Herausforderung für die Macht darstellen, stellt sie in Frage:" Es gibt keine Kompatibilität zwischen dem Design zeitgenössischer Proteste, die tendenziell diffus und offen sind und dem strukturellen, oft geschlossenen System politischer Macht. Bis zu einem gewissen Grad ist dies ein Trost für die politischen Mächte, weil Proteste der Gegenwart keine wirkliche Bedrohung für ihre Sicherheit oder Ideologie darstellen." (tau) EL




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"Freiheit Israels" - Regen wäscht seltene Münze aus der Bar-Kochba-Ära frei
Die Reiseleiterin Maayan Shalom und ihre Freundin Shiri Burchard fanden eine Münze, die bei den jüngsten Regenfällen in der Lachish-Region im Südwesten Jerusalems freigelegt worden war. Auf einer Seite der Münze sieht man ein Bild einer Palme mit sieben Ästen und zwei Weintrauben über dem Namen "Shimon" - dem Vornamen von Bar Kochba - im alten Hebräisch.
Die zwei Seiten der antiken Münze aus der Region Lachish
Die Kehrseite der Münze hatte ein Weinblatt mit einem Zweig und um sie herum eine Inschrift, die "das zweite Jahr der Freiheit Israels" bedeutet. Münzen dieses Typs wurden während des Bar-Kochba-Aufstands von 132-135 n.u.Z. geprägt, als jüdische Rebellen eine gewisse Autonomie von Rom erlangten. Der Bar-Kochba-Aufstand dauerte dreieinhalb Jahre. Er war der letzte und wahrscheinlich größte jüdische Aufstand gegen ausländische Herrscher in der Antike. Rabbinische Führer, die Bar Kochba unterstützten, wurden hingerichtet, darunter der Gelehrte Rabbi Akiva, der Shimon als Bar Kochba (Sohn des Sterns), als einen Messias für die Juden gesalbt hatte. Das Naturschutzgebiet Givat Gad befindet sich westlich von Hebron, in der Region Lachish in Israel, wo Bar Kochba aktiv war. (ToI) TS



Ein Fels für Pilger
Fünfzehn Kilometer westlich von Jerusalem wurde durch die Prälatur des Opus Dei ein neues multimediales Museum eröffnet. Das Saxum-Zentrum dient dem Gedenken an den Saxum (lat. "großer Stein") genannten seligen Álvaro del Portillo. Es dient auch der Ausbildung von Touristen- und Pilgerführern in Israel. (tagespost) KR

EL AL Israel Airlines hat die Boeing 767 ausgemustert
Die israelische Fluggesellschaft EL AL Israel Airlines hat die letzten Boeing 767 ausgemustert. An ihrer Stelle setzt die Airline nun die Boeing 787 Dreamliner ein. Die erste Boeing 767-200 der EL AL (Foto) stieß 1983 zur Flotte des israelischen Carriers. EL AL war 1984 die erste Airline,
die allem Widerstand etablierter Pilotenverbände zum Trotz mit der 767-200 ein zweistrahliges Muster im regulären Passagierdienst auf Transatlantikflüge schickte. Der Mut der israelischen Piloten ist legendär: 1991 schickte EL AL alle verfügbaren Flugzeuge, darunter einen Teil ihrer Boeing 767 nach Addis Abeba, um bedrohte äthiopische Juden mit der Operation Salomon nach Israel zu holen. Im Rahmen dieser Aktion fand auch der Flug mit den meisten Passagieren aller Zeiten statt: Eine Boeing 747 transportierte 1.137 Menschen auf einem einzigen Flug. Insgesamt beförderten die israelischen Flugzeuge damals innerhalb von 36 Stunden 14.500 Menschen aus Äthiopien nach Israel. (aerobuzz, austrianaviation) TS







Riesige Ölreserven in Israel
Der Welt-Energierat in London sagt, dass das israelische Shfela-Becken südlich von Jerusalem 250 Mrd. Fass förderbares Schieferöl enthalte. Das kleine energiegefährdete Land könnte damit zum "neuesten Energieriesen der Welt" werden. Mit Reserven von
260 Mrd. Fass würde Saudi-Arabien das Ölland Nummer eins der Welt bleiben. Howard Jonas, CEO der US-amerikanischen IDT Corp., dem Unternehmen, das die Konzession für das Shfela-Becken besitzt, behauptet sogar, dass es unter Israel mehr Öl gäbe, als unter Saudi-Arabien. Selbst mit nur 250 Mrd. Fass würde das Shfela-Becken Israel zum drittgrößten Besitzer von Schieferreserven der Welt machen, nach den USA mit 1,5 Bill. Barrel und China mit 355 Mrd. Barrel. In der Annahme, dass die Berechnungen stimmen, wäre Israel 200 Jahre lang mit Erdöl versorgt. (theglobe) TS

Symantec kauft israelische Cybersecurity Luminate für USD 200 Mio.
Das US-amerikanische Cybersecurity-Unternehmen Symantec Corp. gab die Übernahme des israelischen SaaS-Sicherheitsplattform-Entwicklers Luminate Security bekannt. Die Transaktion wird auf etwa etwa USD 200 Mio. geschätzt. Das in Tel Aviv ansässige Unternehmen hat mit seiner Software eine Perimeter-Technologie entwickelt, die die Cyber-Defense-Plattform von Symantec verbessern wird. In den letzten zwei Jahren hat Symantec drei israelische Cybersecurity-Unternehmen erworben - Javelin Networks für USD 30 Mio., Skycure für USD 250 Mio.und Fireglass für USD 250 Mio. (globes, crn) EL

Ein neues Tor für TAU in China!
Die Tel Aviv University (TAU) und das Tsinghua Berkeley-Shenzhen-Institute (Acoont) haben in Shenzhen ein Zentrum für kooperative Forschung, Startup-Beschleunigung und Inkubation und Geschäftsbeziehungen gestartet. (tau) EL




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Goldener Bär geht erstmals nach Israel
Der israelische Film "Synonyme" ist bei der Berlinale als bester Wettbewerbsbeitrag mit dem Goldenen Bären ausgezeichnet worden. "Dieser Bär bedeutet mir wirklich sehr viel", sagte der israelische Regisseur Nadav Lapid in Berlin bei der Auszeichnung für den Besten Film. Es ist das erste Mal, dass ein israelischer Filmemacher den Goldenen Bären gewinnt. (ntv, Tagesspiegel, ToI, Berlinale) SSt

Kobi Marimi ist Israels "Next Star for Eurovision"
Der israelische Schauspieler und Sänger Kobi Marimi hat die aktuelle Staffel von "HaKokhav HaBa L'Eurovizion" gewonnen. Als Israels Kandidat beim European Song Contest (ESC) in Tel Aviv folgt er damit auf Netta. Der 27-Jährige setzte sich in der Endrunde mit einer souligen Version des Beatles-Klassikers "Let it Be" gegen seine drei Finalkonkurrentinnen durch. Mit welchem Song er beim ESC antritt, steht noch nicht fest. (eurovision) KR

Deutscher ESC-Vorentscheid am 22. Februar
Wer geht für Deutschland nach Tel Aviv? Sieben Acts stehen beim deutschen Vorentscheid "Unser Lied für Israel" auf der Bühne in Berlin. Das Erste und ONE zeigen die Show live am Freitag, 22. Februar, um 20.15 Uhr. (ESC) EL

Polen schickt Tulia zum ESC nach Israel
Polen setzt 2019 auf Tradition: Patrycja Nowicka, Dominika Siepka, Joanna Sinkiewicz und Tulia Biczak treten als Tulia für Polen beim Eurovision Song Contest (ESC) in Tel Aviv an. Der polnische Sender TVP hat die Gruppe intern ausgewählt. Die vier Sängerinnen präsentieren einen typisch osteuropäischen Folklore-Gesang. Auch andere Länder haben sich schon entschieden, wen sie zum ESC nach Israel schicken. (eurovision) TS

In Israel fließt die meiste Milch
Israelische Kühe produzieren im Schnitt weltweit die meiste Milch - rund 13,2 Tonnen pro Jahr, wie die Vereinten Nationen sagen. Die deutsche Durchschnittskuh gibt nur rund 7,8 Tonnen Milch. Matthias Schick, Professor für Agrartechnik an der Universität Hohenheim, lobt das israelische System - unter anderem die Haltung im
offenen Stall. "Da kann sich die Kuh hinlegen wie sie will, wie auf der Weide", sagt Schick. In Deutschland sei sie im Stall entweder angebunden oder in einer Liegebox, eingeschränkt in ihrer Bewegungsfreiheit. "Das ist das I-Tüpfelchen", sagt Schick. "In Deutschland geht es den Kühen auch gut, in Israel geht es ihnen bezüglich der Haltungsform sogar ein kleines bisschen besser." (NWZ) EL

"Save the Children" testet israelische lebensrettende Technologie in Nairobi
EarlySense, ein Pionier aus Ramat Gan für kontaktlose kontinuierliche Überwachungslösungen im Gesundheitswesen, wurde für ein Pilotprojekt mit Save the Children ausgewählt, einer internationalen
gemeinnützigen Organisation, die in 120 Ländern tätig ist. Unterstützt durch ein Stipendium der Bill & Melinda Gates Foundation wird der berührungslose Sensor von EarlySense - der ohne direkten Patientenkontakt unter der Matratze platziert wird - in einem Lehrkrankenhaus und einem Entbindungsheim getestet, um Herzfrequenz, Atemfrequenz und Bewegung von Neugeborenen in Nairobi, Kenia, zu überwachen. Nach Angaben von USAID weist Subsahara-Afrika die weltweit höchste Neugeborenensterblichkeitsrate auf (34 von 1.000 Geburten). (israel21c) EL

Wo Juden in den "besetzten Gebieten" lebten
Gemäß der heutigen palästinensischen Darstellung hat es keine Juden in den heutigen besetzten Gebieten (Westjordanland und Gaza) gegeben. Doch ein Zensus der Briten von 1922 beweist, dass Juden durchaus in Gaza, Bethlehem, Nablus, Ramallah und anderen arabischen Städten lebte, die heute "judenrein" sind. (heplev) TS
Britischer Zensus von 1922

Studentische Hydrokultur-Gärten in Tel Aviv
Direkt außerhalb der Sourasky Central Library unterhält die Tel Aviv University Student Union einen Hydrokultur-Garten, der aus recycelten Rohrleitungen und alten IKEA-Kübeln hergestellt wurde. (englishtau) EL







Netanjahu trifft Außenminister von Oman
Während der von den Vereinigten Staaten und Polen gesponserten Konferenz über den Nahen Osten in Warschau traf sich der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu öffentlich mit dem omanischen Außenminister Yusuf bin Alawi. Neben Israel waren auch Saudi-Arabien, Bahrain, Jemen, Jordanien, Kuwait, Marokko, Oman, die Vereinigten Arabischen Emirate, Ägypten und Tunesien auf der Konferenz vertreten. (theisraelproject) TS

Venezuela will Beziehungen zu Israel erneuern
Venezuelas Interimspräsident Juan Guaido will die Beziehungen zu Israel zu erneuern: "Der Prozess der Stabilisierung der Beziehungen zu Israel ist auf dem Höhepunkt. Zuerst werden wir die Beziehungen wiederherstellen, dann werden wir die Ernennung eines Botschafters in Israel bekannt geben, und wir hoffen sehr, dass ein Gesandter aus Israel hierherkommt." Guaido erwägt auch, die Botschaft Venezuelas von Tel Aviv nach Jerusalem zu verlegen. Der sozialistische Präsident Nicolas Maduro, unter dem das Land in Massenarmut versunken ist, gilt als scharfer Kritiker Israels. Hugo Chavez, Venezuelas ehemaliger Präsident, brach im Gaza-Krieg 2008-2009 die Beziehungen zum jüdischen Staat ab und förderte Beziehungen zu den Palästinensern sowie zu Israels Erzfeind Iran. (Tower) TS

USA-Israel: Gemeinsames Militärmanöver
US-amerikanische und israelische Streitkräfte haben eine große gemeinsame Übung durchgeführt. Sie dauerte mehr als eine Woche. Rund 700 Soldaten nahmen teil. Der Hauptzweck der Übung war die Simulation eines massiven Raketenangriffs auf Israel aus dem Libanon, Syrien, dem Iran und von iranisch kontrollierten Milizen im Irak. Die amerikanische Rolle bestand darin, die Luftabwehr und die Zusammenarbeit auf der Führungsebene zu unterstützen. Zu der Übung gehörte auch die logistische Kooperation mit amerikanischen Militärsystemen außerhalb Israels wie Flugzeugträgern im Persischen Golf. (algemeiner, twitter, ynet) TS


Deutschland zelebrierte islamistische Revolution in Iran
Das Auswärtige Amt entsandte Vertreter in die iranische Botschaft in Berlin, um den 40. Jahrestag der Islamischen Republik Iran zu feiern. Das Regime des Iran drängt häufig auf die Zerstörung des jüdischen Staates und leugnet den Holocaust, schreibt die Jerusalem Post. BILD berichtete, dass das Auswärtige Amt
Staatsminister Niels Annen von der SPD und einen Beamten vom Iran-Ressort im Ministerium zu der Veranstaltung des Mullah-Regimes geschickt habe. Der außenpolitische Sprecher der FDP im Bundestag, Bijan Djir-Sarai, sagte: "Es ist peinlich, dass ein Vertreter der Bundesregierung an den Feierlichkeiten zum 40. Jahrestag der Islamischen Revolution der iranischen Botschaft teilnimmt". Er fügte hinzu: "Eine gewisse Distanz wäre hier hilfreich gewesen. Es ist mir ein Rätsel, welche Botschaft die Bundesregierung damit vermitteln wollte." Als Reaktion auf eine Anfrage der Jerusalem Post an den deutschen Außenminister Heiko Maas bezüglich der Anwesenheit seines Ministeriums bei der Feier sagte ein Sprecher, das Ministerium habe Vertreter in die Botschaft geschickt, um die "Dialogkanäle" offen zu halten. Deutsche Juden werfen Maas vor, dass er es mit seiner starken Unterstützung des iranischen Regimes versäumt hat, die Lehren aus dem Holocaust zu verinnerlichen. Der iranische Brig.-Gen. Yadollah Javanis hatte zeitgleich erklärt: "Wenn sie uns angreifen, werden wir Tel Aviv und Haifa dem Erdboden gleichmachen." Wegen seiner Anfragen wurde der israelische Korrespondent Benjamin Weinthal von Staatsminister Niels Annen bei Twitter blockiert. (twitter, JPost) TS








Mord an junger Israeli verursacht Empörung - aus sehr unterschiedlichen Gründen
Premierminister Benjamin Netanjahu und seine Frau Sara kondolierten der Familie der ermordeten Ori Ansbacher, 19, aus Tekoah. Das junge Mädchen wurde im Wald überfallen und übelst zugerichtet. Weil der Täter sie auch vergewaltigt habe, distanzierte sich ausnahmsweise die Autonomiebehörde von diesem ansonsten begrüßten Mord an einer Jüdin. Die Reaktion der Süddeutschen Zeitung ist verstörend empathielos: "Der Mord ließ die Wogen in Israel hochgehen - nicht zuletzt, weil hier Wahlkampf ist", behauptete die bekannte deutsche



Wochenzeitung. Obgleich seit Wochen diskutiert, habe Netanjahu infolge des Mordes aus "Vergeltung" beschlossen, Gelder für die Autonomiebehörde einzubehalten, heißt es weiter. "Justizministerin Ayelet Schaked, die der den Siedlern nahestehenden Partei Neue Rechte angehört, forderte die Todesstrafe für den mutmaßlichen Attentäter." [Kommentar der Redaktion: Die Todesstrafe wird in Israel seit Jahren immer wieder debattiert, nach besonders grausamen Terroranschlägen oder wenn es viele Tote gab. Doch bisher wurde sie stets automatisch in eine lebenslange Haftstrafe umgewandelt. Die SZ versucht hier, die Diskussion um die Kapitalstrafe in ein Wahlkampfthema von "siedlernahen" Parteien zu verwandeln.] (breitbart, worldisrael, SZ, haaretz, mena) TS EL

Hamas nutzt TV-Sender für verschlüsselte Botschaften an Attentäter
Der arabische TV-Sender al-Aqsa sowie Journalisten aus dem Gazastreifen sollen angeblich als Agenten

der Terrororganisation Hamas tätig gewesen sein. Das behauptet der israelische Geheimdienst Schin Bet. Abgesprochene Signale und Erkennungszeichen für Aktionen wurden während der Sendungen vermittelt. Die Terrorgruppe soll den Sender in zahlreichen Fällen benutzt haben, um Palästinenser aus dem sogenannten Westjordanland mit israelischen Ausweisen für Anschläge in Israel zu rekrutieren. Nach Angaben des Geheimdienstes hatte die Hamas erst kürzlich vier Palästinenser im Westjordanland und einen Israelischen Staatsbürger im Osten Jerusalems angeworben, die Anschläge gegen Israel verüben sollten. (berlinertageszeitung, fokusjerusalem) KR

Stadt Göttingen ehrt eine BDS-nahe Gruppe
Am 9. März soll der "Göttinger Friedenspreis" der Organisation Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost verliehen werden. Der Verein gehört zum Umfeld der BDS-Bewegung, laut eigener Aussage unterstützt er deren Ziel, Israel zu boykottieren. Nicht nur der Zentralrat der Juden in Deutschland und der Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung, Felix Klein, beurteilen BDS als "im

Kern antisemitisch". In Göttingen wird die Preisverleihung von Sparkasse, Universität und der Stadt Göttingen unterstützt, die Universitätspräsidentin Ulrike Beisiegel und der Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler, die auch im Kuratorium der verleihenden Stiftung sitzen, wollen Grußworte halten. (JA, GöttingerTageblatt, ZDF, HC) KR

Geschichtsrevisionismus: Islamrat beansprucht Klagemauer
Der Präsident des Obersten Islamrats in Jerusalem, Scheich Ikrima Sabri, hat die Klagemauer

(Westmauer) in der Jerusalemer Altstadt als islamisches Heiligtum bezeichnet. Die von Muslimen als Al-Burak-Mauer bezeichnete Westmauer sei untrennbarer Teil des Tempelbergs, urteilte Sabri in einer Fatwa. Die Stätte gehöre ausschließlich muslimischen Gläubigen und Muslime akzeptierten keinerlei jüdische Besitzrechte an der Stätte, heißt es laut Bericht in der Fatwa. Ferner gebe es keinen jüdischen Bezug zu der Westmauer. Für Juden ist die Klagemauer die wichtigste religiöse Stätte. Die Bedeutung leitet sich aus der Nähe zum 70 nach Christus zerstörten Jüdischen Tempel ab. Die Mauer gehört zum westlichen Stützfundament und ist nach allgemeiner Überzeugung der dem Allerheiligen des zerstörten Tempels nächstgelegene Ort." (ORF, Mena) SSt

Auswärtiges Amt: "Wir brauchen einen konstruktiven Dialog mit Iran"
Diese Kommentare zu dem Tweet vom Auswärtigen Amt sagen eigentlich alles, was dazu gesagt werden kann:
Filipp Piatov: "Die Maximalrhetorik à la 'Nie wieder

Antisemitismus' kann man sich sparen, wenn man Vertretern eines im Kern antisemitischen Regimes die Hand reicht."
Jörg Martin Gehrke: "Wie bringen Sie Ihre Worte gegen Antisemitismus und für das "Nie Wieder" mit dieser Haltung zum Regime im Iran zusammen?"
Arye Sharuz Shalicar: "Während das Auswärtige Amt auf einen 'konstruktiven Dialog' mit islamo-faschistischen Mullahs hofft, ruht die iranische Führung KEINE MINUTE um sein Langstreckenarsenal zu entwickeln, Oppositionelle zu inhaftieren und in der Region Terrororganisationen zu unterstützen."
Ruben Gerczi?: "Was für konkrete Ergebnisse hat der konstruktive Dialog bislang gebracht? Will das iranische Regime immer noch Israel von der Karte tilgen? Wird immer noch Antisemitismus propagiert? Werden immer noch Terrororganisationen wie Hamas & Hezbollah finanziert?"
Aras Nathan?: "Nein. Mit einem Regime, das regelmäßig den Holocaust leugnet und Israel mit Vernichtung droht, in dem Frauen unterdrückt und Homosexuell gehängt werden, brauchen wir als Deutsche keinen "konstruktiven Dialog", sondern eine schärfere Gangart!" (HC, AA) SSt

Geburtstag eines Schurken-Regimes
"Der Iran ist das typische Beispiel einer Revolution, die ihre Kinder gefressen hat. Sie ist außerdem ein lebendiges Anschauungsobjekt, was geschieht, wenn islamische Fanatiker die Kontrolle über ein Land

übernehmen. (...) Doch der Iran ist eben nicht nur eine islamische, klerikal-faschistische Diktatur nach innen. Die Mullahs destabilisieren die gesamte Region. Mit ihrem Raketenprogramm. Mit ihrem Export der schiitischen Revolution. Mit ihren Vernichtungsfantasien gegen Israel. (...) Angesichts dessen ist die offene Komplizenschaft Brüssels und Berlins mit Teheran nicht klug. (mena) KR

"Krieg" gegen Iran?
Zum Auftakt der Nahost-Konferenz in Warschau hat Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu mit einer Äußerung zu "Krieg" gegen Iran für Wirbel gesorgt.

Sein Büro löschte das Video und schwächte die Aussage ab (siehe Kommentar). Europa und die USA sind gespalten in der Frage, wie man mit dem Iran umgehen soll. Während die Europäer für ein Abkommen eintreten, das eine iranische Atombombe verhindern und gleichzeitig die wirtschaftliche Zusammenarbeit mit dem Iran stärken soll, setzen die Vereinigten Staaten auf Sanktionen. (dpa) TS

Aus gegebenem Anlaß
















Eine innerhalb weniger Minuten gelöschte Videobotschaft von Premierminister Benjamin Netanjahu sorgte für weltweites Aufsehen. Vor der Nahostkonferenz in Warschau sprach er von "dem gemeinsamen Interesse, einen Krieg mit Iran zu fördern". In einer eiligst revidierten Version des Videos heißt es statt "Krieg" nun "combating" (bekämpfen), aber der Schaden war angerichtet. Mit diesem diplomatischen Fauxpas war der israelische PM als "Kriegstreiber" bloßgestellt. Niemanden interessierte mehr, was der Iran eigentlich umgekehrt zu Israel propagiert. Das Wort "Krieg" ist für westliche Medien ein Trigger-Begriff: Schlimmer als "Tel Aviv und Haifa dem Erdboden gleichmachen", "die Zionisten und den Staat Israel auslöschen" oder gar an den Juden in Israel "den Holocaust vollenden". Niemand mag mehr hören, dass der Iran sich aktiv am Krieg gegen Israel von Syrien aus, am Krieg im Jemen und anderswo engagiert. Von Iran ausgehende Unterstützung von Terrororganisationen wie Hamas oder Hisbollah ist kein Thema mehr. Denn die Europäer, und allen voran die Deutschen, wollen weiterhin Geschäfte mit Teheran machen und widersetzen sich amerikanischen Sanktionen. Niemand will wahrhaben, dass Iran weiterhin den Bau einer Atombombe plant, wie die von Israel ergatterten geheimen Dokumente aus Teheran bewiesen. Doch dieser Streit um das Wort "Krieg" zeigt, dass insbesondere die ach so friedliebenden Deutschen einen "Krieg" mehr fürchten als das Umbringen von 6 Millionen jüdischen Israelis oder die Zerstörung israelischer Städte. Dank Netanjahus Ausrutscher kann man sogar wieder behaupten: "die Juden/Israelis sind selber schuld", nachdem sie dem friedlichen Iran mit "Krieg" gedroht hätten. TS




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Neuer Weltrekord im paralympischen Schwimmen
Der Israeli Mark Malyar (19) hat in Wingate einen neuen Weltrekord im paralympischen Schwimmen über 1.500 Meter aufgestellt. (worldisraelnews) JG

Radjoubs nächstes Foul: "Auschwitz in jeder palästinensischen Stadt"
Der Weltfußballverband FIFA hatte Jibril Rajoub, der als führendes Mitglied der Fatah das Amt des Vorsitzenden des Palästinensischen Fußballverbandes innehat, für ein Jahr suspendiert, nachdem er zu Gewalt und Hass aufgerufen hatte und Fans aufrief, Trikots und Hemden
des argentinischen Fußballstars Lionel Messi zu verbrennen, als dieser an einem Freundschaftsspiel in Israel teilnehmen sollte. Nun foulte Rajoub schon wieder. In einem Interview hat er sich gegen die in Warschau stattfindende Sicherheits- und Friedenskonferenz für den Nahen Osten ausgesprochen. Ministerpräsident Benjamin Netanjahu sei, so Rajoub, auf der Konferenz willkommen, um "uns an den Holocaust zu erinnern". Rajoubs Tirade gipfelte in der Aussage: "In jeder Stadt in Palästina, von Rafah bis Jenin, gibt es ein israelisches Auschwitz, um Palästinenser zu massakrieren." Rajoub folgt immer dem gleichen Propagandaschema. So sagte er während des Gazakriegs im Sommer 2014, dass Israel im Gazastreifen einen Holocaust begehe, dass die Israelis die neuen Nazis seien und dass sie den von den Nazis begangenen Völkermord verdient hätten. Ein Jahr davor sagte Rajoub, dass er es vorgezogen hätte, Israel zu vernichten, anstatt zu verhandeln. "Wenn wir eine Atombombe hätten...". Der Deutschlandfunk sieht in der Arbeit Rajoubs dagegen "Tore für die Freiheitsbewegung". (DLF, israelnationalnews, palwatch, israelheute, audiatur) TS








Im Fadenkreuz
Die zeitgenössische Ausstellung "The Fifth Season" im Münchner NS-Dokumentationszentrum zeigt die Objekte der israelischen Künstlerin Ronit Agassi. Agassi, 1948 im Kibbuz Merhavia im Norden Israels geboren, wurde geprägt vom Trauma des Holocaust, vom Überlebenskampf des neu gegründeten Staates Israel, von Krieg und Militär, vom Mythos einer kollektiven, landwirtschaftlichen Utopie, aber auch vom oft strengen Leben in den Kibbuzim in Israel. Die Ausstellung "The Fifth Season" ist in fünf Kapitel gegliedert und beginnt - dem jüdischen Kalender gemäß - im Herbst.
Die Laubarbeiten in verschiedenen Variationen (in Leuchtkästen, einem Kinder-Betstuhl und in Vitrinen) stehen im Mittelpunkt. Von ihnen und den Gesichtern der Männer des Todes ragt ein roter Faden zu einer auf einem Münchner Flohmarkt gefundenen Spinnerin. Agassi, die schon zweimal als Stipendiatin in der Villa Waldberta zu Gast war, nennt sie liebevoll "Gretchen". Womit sie an die Schicksalsfrage erinnert: Wer entscheidet darüber, wer lebt und wer stirbt. Ronit Agassi: The Fifth Season, NS-Dokumentationszentrum, Max-Mannheimer-Platz 1, München, bis zum 5. Mai, Di.-So. 10-19 Uhr. (SZ) KR





Am 14. Mai 2019 ist es soweit: der nächste "I Like Israel" Israeltag.
+++ Jetzt anmelden und mitmachen! +++ In 3 Monaten, am und um den 14. Mai, wird wieder bundesweit der Israeltag gefeiert! Ist in Ihrer Stadt bzw. in Ihrem Ort bereits der Israeltag 2019 in Planung? Vielleicht gab es bislang noch keinen Israeltag, aber es wird Zeit, dass sich dies ändert?
Schreiben Sie uns - wir sammeln wieder alle Termine für die zentrale Koordination & Öffentlichkeitsarbeit zum bundesweiten Israeltag und unterstützen wie immer gerne mit Rat und Tat!
Israeltag@il-israel.org Weitere Informationen finden Sie auch auf unserer Website.




Ein Tag um in Aktion zu treten
Genug ist genug. Schließen Sie sich uns an, um gemeinsam gegen Anti-Israelische Vorurteile bei den Vereinten Nationen zu protestieren! Kundgebung am 18. März, um 12.30 Uhr, Place des Nations, in Genf. (UNWatch, FB, FB)








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ILI ist auf Ihre Spenden angewiesen
Helfen Sie uns mit Ihrer für uns unentbehrlichen Spende unsere Arbeit für Israel und für das deutsch-israelische Verhältnis auch in 2019 fortzuführen und weiter auszubauen! Jede Spende hilft. Gerne können wir Ihnen bei Mitteilung von Namen und Anschrift Spendenbelege zukommen lassen!
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ZITAT DER WOCHE
"Während die islamischen Faschisten, die im Iran regieren, die Galgen aufstellten und iranische Generäle wie üblich mit der Zerstörung Tel Avivs drohten, waren die europäischen Länder (mit Frankreich und Deutschland an ihrer Spitze) damit beschäftigt, einen neuen Zahlungsmechanismus für Geschäfte mit dem Iran zu starten, mit dem Ziel die amerikanischen Sanktionen zu umgehen." (Giulio Meotti, Audiatur)









Terrorists in Suits

Untold Exodus of Jews from Arab Lands

Kobi Marimi crowned 'Rising Star' and will represent Israel at Eurovision

4 million tourists from all over the world visited Israel in 2018

Some cool facts about the Holy Land that you probably didn't know!

Hey Ayatollah Khamenei, Hassan Rouhani und Javad Zarif, hier Euer Jahresrückblick

Israel on a Drone

Es muss für die stillen Mönche in diesem Kloster schwer sein, über ihre wunderschöne Umgebung zu reden!

Palestinian funding of terror MUST STOP!

ZDF: Buntes Tel Aviv und seine Bewohner















Bitte schickt auch Ihr uns Eure Aufnahmen - Bilder die Israel zeigen, wie Ihr es seht und erlebt habt.




Die 4 Jahreszeiten in Israels Hauptstadt




Shalom
Thomas
ILI News
Thomas@il-israel.org



Der nächste bundesweite Israeltag
findet am 14. Mai 2019 statt.

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