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10. Februar 2019



Inhaltsverzeichnis

MEDIZIN, WISSENSCHAFT & TECHNOLOGIE
  • Israelische Wissenschaftler entwickeln pilzresistentes Basilikum
  • Persönliche Roboter ohne Gruseleffekt
  • Mensch gegen Affengehirne: Warum haben wir mehr psychische Störungen?
  • Israelischer "Spatz" will zum Mond
  • "Röntgenblick" für Chirurgen
  • Plastik aus dem Ozean
TOURISMUS
  • Fluglinie mit Direktflügen nach Israel insolvent
  • Internationale Jugendbegegnung vom 18. bis 25. Februar in Rosh Ha'Ayin
  • Besucherrekord im Januar
WIRTSCHAFT
  • Startup-Boom im Ländle
  • Innovationen für die Umwelt
  • FSIGHT entwickelt intelligentes Energienetz im israelischen Kibbuz
  • Intel hat jetzt 20 israelische Vizepräsidenten
  • Die Währungsreserven Israels klettern auf einen neuen Rekord
KULTUR & GESELLSCHAFT
  • Viele Haie vor Israels Küste
  • Kulinarischer Geheimtip: Baharat
  • Israelische Band verzichtet auf ESC-Auftritt wegen Sabbat
  • Goldenes Zeitalter des israelischen Kinos
  • Rabbi Yechiel Eckstein plötzlich gestorben
  • Schawarma wurde internationale Ikone
POLITIK
  • Van der Bellen: Staatsbesuch bei Rivlin - und Arafat
  • Netanjahu nach Moskau zu Putin
  • Virtuelle Botschaft in den Emiraten
  • Äthiopische Juden nach Israel heimgekehrt
  • Nachrichtenquellen aus Israel
  • Faktencheck zu den Palästinensischen Flüchtlingen und deren Rückkehrrecht
WAS IN DEN DEUTSCHEN MEDIEN NICHT ZU FINDEN IST
  • Mangel an Recherche bei der SZ
  • "Israel wird nicht genügend Gräber finden, um seine Toten zu begraben"
  • Bei Kritik an Israel ignoriert MESA die Terrorbedrohungen
  • Terroristen in Anzug und Krawatte
  • Erziehung zu anti-israelischer Hetze in Jerusalemer UNRWA-Schulen
  • Wenn Palästinenser angreifen, heißt die Meldung: "Israel tötet"

SPORT
  • "Was kann die Weltpolitik vom Handball lernen?"
  • Deutsche Basketballer in Tel Aviv
ANKÜNDIGUNGEN
  • Vortrag über Wanderung durch Israel
  • Die Geschichte der Aufforstung in Israel
  • Stalin und die Juden
  • Arye Sharuz-Shalicar liest in Köln
  • Großdemonstration gegen die Einseitigkeit der UN
IN EIGENER SACHE
  • Stellenausschreibung - Bürofachkraft in Frankfurt gesucht
  • ILI fördern und Buch erhalten...
  • ILI ist auf Ihre Spenden angewiesen
  • Videos der Redebeiträge vom 5. Deutsche Israelkongress






Israelische Wissenschaftler entwickeln pilzresistentes Basilikum
"IDie neue süße Basilikum-Sorte aus Israel ist resistent gegen Falschen Mehltau, eine schwere globale Epidemie, die Basilikumpflanzen befällt und oft ganze Gewächshäuser stillegt. Auch in Deutschland ist der
"Falsche Mehltau" seit Jahren im Bio-Basilikumanbau bekannt und gefürchtet. Der Befall kann innerhalb weniger Tage zum Totalausfall führen. Seit 2011 tritt die Epidemie auch in Israel auf. Ein Forschungsteam um Prof. Yigal Cohen von der Bar-Ilan-Universität untersuchte zusammen mit Saatgutspezialisten von Genesis Seeds die Übertragungswege des Blattpilzes und kontrollierte alle verfügbaren Sorten weltweit. Dabei fanden sie drei sehr widerstandsfähige Wildtypen. Da gentechnische Veränderungen insbesondere im Biolandbau nicht gewünscht sind, verwendeten die Forscher zunächst eine klassische Zuchtmethode. "Und dann wurde klar, dass es unmöglich ist, da diese wildlebenden Arten eine andere Anzahl von Chromosomen haben als Kultursorten. Sie sind nicht direkt kreuzbar. Daher haben wir uns auf eine andere Methode für die Erzeugung von Kreuzungen konzentriert, (...) wir haben die Embryonen aus den gekreuzten Pflanzen extrahiert." So gelang es Cohens Team als ersten Pflanzenforschern weltweit, das resistente Gen in süße Basilikumsorten zu bringen. Die Bar-Ilan University und Genesis Seeds vermarkten die neue süße Basilikumsorte nun unter dem Markenzeichen "Prospera" über die BIRAD Research & Development Company, den Vermarktungsarm der Universität. Das neue widerstandsfähige Saatgut wird vor Ort verwendet, da Israel einer der wichtigsten Winterexporteure von frischen Kräutern nach Europa, Russland und in den Osten der Vereinigten Staaten ist. Israel exportiert jedes Jahr frische Kräuterprodukte im Wert von mehr als USD 80 Mio., die Hälfte davon auf der Grundlage von süßem Basilikum, das in den Wüsten von Negev und Arava sowie im Jordan- und Beit She'an-Tal angebaut wird. (oekolandbau, israel21c) EL/TS

Persönliche Roboter ohne Gruseleffekt
In der vierten Staffel der amerikanischen TV-Sitcom "The Big Bang Theory" bastelt der Allround-Nerd Sheldon einen Telepresence-Roboter mit seinem Gesicht auf dem Bildschirm zusammen, der dann an seiner
Stelle mit seinen Besuchern kommuniziert. "Wir haben den Gruselfaktor berücksichtigt, als wir unseren Roboter entwarfen", sagt Danny Isserles, CEO der US-Division von Temi, einer israelischen Robotikfirma, die eine funktional nahezu identische (aber viel schickere) Version von Sheldons Telepresence-Einheit baut. In Temi befinden sich zwei Hauptcomputer. Das erste umfasst Temis "Gesicht", das aus einer angepassten Version eines Android-Tablets erstellt wurde. Temis Körper verfügt über einen vollständigen Linux-basierten Computer sowie eine Reihe von Sensoren, LiDAR-, 2D- und 3D-Kameras, Encoder, die die Radbewegungen messen und die Temi bei der Navigation unterstützen, damit er nicht die Treppe herunterfällt oder den Familienhund überfährt. "Wir hatten eine Live-Fallstudie in unserem Büro - meinen Hund", sagt Isserles. "Ich sagte, wenn dieser Roboter meinen Hund zum ersten Mal berührt, fliegt er aus dem Fenster." Temis Designer "bauten einen Algorithmus, um alle Sensoren miteinander zu verbinden und es Temi zu ermöglichen, einen Pfad durch einen Raum zu konstruieren. Durch die Navigation haben wir eine Plattform mit Fähigkeiten, die bisher niemand erreicht hat." Im Büro kann ein Mitarbeiter auf der Controlling-Seite des Roboters wie Sheldon arbeiten und an einem Geschäftstreffen teilnehmen, ohne tatsächlich dabei zu sein. Temi kann als Gastgeber in einem Restaurant ("Hallo, ich bin Temi. Willkommen bei Applebees"), als Hotel-Concierge, Verkaufsangestellter, Flughafen-Check-in-Agent, Museums-Dozent, Yoga-Lehrer und als Seniorenhelfer oder als Spielkamerad für Kinder fungieren. (israel21c) EL

Mensch gegen Affengehirne: Warum haben wir mehr psychische Störungen?
Die überlegenen kognitiven und anpassungsfähigen Fähigkeiten von Menschen und ihre Neigung zu Angstzuständen, Depressionen und anderen psychischen Erkrankungen können zwei Seiten derselben Medaille
sein. Das zeigen neue Forschungsergebnisse des Teams von Neurobiologie-Professor Rony Paz am israelischen Weizmann Institute of Science. Raviv Pryluk, ein Forschungsstudent in der Paz-Forschungsgruppe, entwickelte einen Weg, um die Effizienz des neuronalen Codes im präfrontalen Kortex zu testen. Der neuronale Code im "stärker entwickelten" präfrontalen Kortex zeigte sowohl bei Menschen als auch bei Affen eine höhere Effizienz als die Amygdala. Und der neuronale Code beider Bereiche im menschlichen Gehirn war effizienter als sein Gegenstück zu Affen. Je höher jedoch die Effizienz eines bestimmten neuronalen Codes ist, desto fehleranfälliger ist er. "Evolution arbeitet mit Kompromissen", sagte Pryluk. "Es kann ein Nullsummenspiel zwischen Effizienz und Robustheit geben. Und unsere komplexen, multidimensionalen Gehirne haben eins zum Preis des anderen gewonnen." Ihre Ergebnisse, die in der Fachzeitschrift Cell veröffentlicht wurden, können dazu beitragen, zu erklären, warum Erkrankungen wie ADHS, Angstzustände, Depressionen, PTSD und Autismus beim Menschen häufig sind. Die Weizmann-Wissenschaftler arbeiteten in Zusammenarbeit mit Prof. Itzhak Fried vom Sourasky Medical Center in Tel Aviv und der UCLA Medical School in Los Angeles sowie mit Hagar Gelbard-Sagiv von der Universität Tel Aviv und Yoav Kfir, damals ein Forschungsstudent in der Gruppe von Paz. (israel21c) EL

Israelischer "Spatz" will zum Mond
Nach Jahrzehnten herrscht plötzlich wieder ein regelrechtes Wettrennen zum Mond. Im Dezember ist China erstmals erfolgreich auf der Rückseite des Mondes gelandet, US-Präsident Donald Trump kündigte an, 2021
auf den Mond vorerst unbemannt zurückzukehren. Ein Jahr danach soll "ein Sohn oder eine Tochter Indiens mit unserer Trikolore ins All fliegen", wie Premierminister Narendra Modi ankündigte. Als Nächstes sind aber die Israelis dran: Am 18. Februar soll die Sonde "Sparrow" (Spatz) mit einer Falcon-9-Rakete zum Mond aufbrechen, wo das Magnetfeld untersucht und eine israelische Flagge gehisst werden soll. Israel wäre dann das vierte Land, dem eine Mondlandung gelänge - nach den USA, Russland und China. Die Entwicklungskosten in Höhe von rund EUR 84 Mio. stammen aus privaten Mitteln. (krone) KR

"Röntgenblick" für Chirurgen
Augmedics Ltd. mit Sitz in Yokne'am hat eine Reihe von Brillen entwickelt, die Chirurgen röntgenähnliche Visualisierungsfunktionen bieten. Das Headset projiziert eine 3D-Visualisierung des Patienten in Echtzeit, so dass der Chirurg durch die Haut, das Muskelgewebe und den
Knochen des Patienten "sehen" kann. Die Bildgebung wird über das transparente Display-Headset auf die Netzhaut der Chirurgen projiziert, so dass diese gleichzeitig auf ihren Patienten schauen und die notwendigen Navigationsdaten sehen können, ohne ihre Augen auf einen entfernten Bildschirm zu richten. Klinische Studien mit dem Headset bei minimal-invasiven Wirbelsäulenoperationen sind seit August in Israel im Gange, sagte Augmedics' CEO Nissan Elimelech. Bisher wurde das Gerät in sechs Operationen eingesetzt. (algemeiner, calcalistec) TS

Plastik aus dem Ozean
Kompostierbares Bioplastik könnte bald aus Mikroorganismen gewonnen werden, die Algen verzehren. Dr. Alexander Golberg von der Porter School of Environmental and Earth Sciences und Professor
Michael Gozin von der School of Chemistry der Universität Tel Aviv nutzen Algen als Kohlenstofflieferanten, genauer Meersalat (Ulva lactuca), und als Mikroorganismus die Bakterie Haloferax mediterranei, die sich in salzigem Wasser am wohlsten fühlt. Algen haben eine kurze und hohe Wachstumsrate und anspruchslose Kultivierungsbedingungen. Die Bioplastikherstellung im Meerwasser verbraucht weder Ackerfläche noch Süßwasser. Für Länder mit Süßwasserknappheit wie Israel, China oder Indien sei das Bioplastik aus Algen daher eine echte Alternative, sagen die Forscher. Außerdem entstehen, anders als bei herkömmlichem Plastik, bei der Produktion von PHA keine schädlichen Chemikalien und das resultierende Produkt sei vollständig kompostierbar. (heise) KR




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Die "ILI-News" erreichen etwa 27.000 Leser.
Mediendaten individuelles Angebot auf Anfrage an: office@il-israel.org




Fluglinie mit Direktflügen nach Israel insolvent
Die Berliner Fluggesellschaft Germania hat Insolvenz angemeldet. Der Flugbetrieb wurde sofort eingestellt. Germania bot von mehreren deutschen Städten aus Direktflüge nach Tel Aviv und Eilat in Israel an. Anfang Januar waren erstmals finanzielle Schwierigkeiten bei
Germania bekannt geworden. Aus Israel melden sich jetzt gestrandete Menschen, die ihr Gespartes verloren haben und Wege finden müssen, um heimzukehren. (israelnetz, nwz) KR TS
Schnelle und unbürokratische Hilfe für neue Buchung gibt es u.a. bei "Israel-Reisen", wo man seit über 2 Jahrzehnten nicht nur komplette Pakete und Gruppenreisen buchen, sondern auch als Einzelreisender mit kleinem Budget passenden Infos für einen schönen Israelurlaub bekommt. (israel-Reisen) EL
[Anmerkung der Redaktion: Leider sind auch wir Opfer der Germania Pleite geworden. Germania war einer der Sponsoren des 5. Deutschen Israelkongress und hatte unter anderem eine große Anzeige in unserer Sonderbeilage in der Welt am Sonntag. Die Pleite hinterläßt ein bitteres Loch von rund ? 7.000 in unserer Kasse; für manche nicht viel, für einen ausgesprochen knapp kalkulierten Event, wie dem Israelkongress, eine entscheidende Summe und bitter schmerzlich, wenn es um unseren Haushalt für das laufende Jahr geht. Bitte helft uns dieses Loch zu stopfen und helft uns mit Eurer für uns unentbehrlichen Spende unsere Arbeit für Israel und für das deutsch-israelische Verhältnis auch in 2019 fortzuführen und weiter auszubauen! Jede Spende hilft. Gerne können wir Euch bei Mitteilung von Namen und Anschrift Spendenbelege zukommen lassen! SPENDENKONTO ILI - I Like Israel e.V.: Santander Bank München, IBAN: DE90 5003 3300 1507 8662 00, BIC: SCFBDE33XXX; PayPal. Weitere Infos auch unter: Spenden. DANKE!]

Internationale Jugendbegegnung vom 18. bis 25. Februar in Rosh Ha'Ayin
Die Kinder- und Jugend-Kultur-Werkstatt JOJO organisiert wieder eine internationale Jugendbegegnung mit Jugendlichen aus Israel. Das Projekt findet vom 18.2. bis 25.2.19 zum Thema "Fake News - Die Rolle der Medien bei der Meinungsbildung" in Rosh Ha'Ayin / Israel statt. Die teilnehmenden Jugendlichen werden in den Familien der israelischen Partner untergebracht. Geplant sind u.a. künstlerische Workshops zum Thema, eine Fahrt nach Jerusalem, nach Tel Aviv sowie in den Norden des Landes. Die Jugendlichen werden das Gymnasium in Rosh Ha'Ayin und die Gedenkstätte der Ghettokämpfer besuchen. (L-iz) KR

Besucherrekord im Januar
Mit 286.000 Touristen verzeichnet Israel einen neuen Besucherrekord für den Monat Januar. Im Vergleich zum Januar vergangenen Jahres ist die Zahl um 11% gestiegen. Das teilte das Tourismusministerium mit. (israelnetz) KR







Startup-Boom im Ländle
Mit gleich 20 Startups war das Gastland Israel präsent. Für den grünen Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann war der zweite baden-württembergische Startup-Gipfel eine Herzensangelegenheit, sei er mit seinen Grünen doch einst auch ein Gründer gewesen. Mit Israel hatte man ein
Gastland gefunden, das für seine Startups verstärkt Geschäftspartner in Baden-Württemberg sucht, vor allem in der Autoindustrie. Die prominente Gastrednerin Auma Obama, die Halbschwester des Ex-US-Präsidenten, hat in Heidelberg studiert - und weitete mit ihrem auf Deutsch gehaltenen Plädoyer für den wachsenden afrikanischen Gründer-Geist auf ihre Weise den internationalen Horizont: "Die jungen Leute bei uns haben gar keine andere Wahl, als wie ein Startup zu denken, wenn sie eine Zukunft haben wollen. Sie entwickeln keine Apps, die irgendwelche Spiele schneller machen, sondern Apps, die etwas bewegen und die zu unserer Entwicklung beitragen." (stuttgarterzeitung) EL

Innovationen für die Umwelt
Die israelische Innovationsbehörde, das israelische Ministerium für Umweltschutz und das israelische Ministerium für Wirtschaft und Industrie werden die
Einrichtung eines neuen technologischen Innovationslabors mit NIS 14 Mio. unterstützen, das sich auf Umweltschutz und Nachhaltigkeit spezialisiert hat. Die Unternehmen sind aufgefordert, Vorschläge für die Einrichtung und den Betrieb eines Labors für technologische Innovationen vorzulegen. Oz Katz, Leiter der Industrieverwaltung im Ministerium für Wirtschaft und Industrie: "Das Ministerium für Wirtschaft und Industrie fördert Umwelt- und Schwellenländer durch zahlreiche Förderprogramme - darunter auch dieses Labor. Die Erreichung der Ziele der ökologischen Nachhaltigkeit hat ein enormes wirtschaftliches Potential, einschließlich höherer Produktivitätsraten und industrieller Innovationen. Das Labor wird nachhaltigere Herstellungsprozesse fördern und innovative Methoden zur Lösung industriebedingter Umweltanforderungen implementieren." (innovation) TS

FSIGHT entwickelt intelligentes Energienetz im israelischen Kibbuz
Ma'ale Gilboa, ein Kibbuz im Norden Israels, veranstaltet ein Pilotprojekt eines israelisch-österreichischen Startups unter dem Vorsitz des ehemaligen österreichischen Bundeskanzlers Christian Kern. Vor einem Monat wurde
Kern zum Vorsitzenden des österreichisch-israelischen Startups FSIGHT ernannt. Seine neue Aufgabe besteht darin, jeden Monat eine Woche in Israel zu verbringen, um den FSIGHT-Piloten im Kibbuz zu beaufsichtigen. Große israelische und europäische Energieunternehmen beteiligen sich an dem Pilotprojekt, in dem privater Stromverbrauch und private Stromproduktion intelligent koordiniert werden. Vor seiner Zeit als österreichischer Bundeskanzler war Christian Kern Direktor bei Verbund, dem größten Elektrizitätsunternehmen in Österreich, und wurde 2010 zum Vorstandsvorsitzenden der österreichischen Bundesbahngesellschaft OBB ernannt. (globes) EL

Intel hat jetzt 20 israelische Vizepräsidenten
12% aller von Intel 2015-2018 eingereichten Patente stammten aus Israel, wobei die Zahl der Patente 2018 auf 13,5% stieg. Das Unternehmen kündigte auch eine Reihe von Ernennungen von Vizepräsidenten an, darunter sieben Israelis, wodurch sich die Zahl der israelischen
Vizepräsidenten auf insgesamt 20 von 150 erhöht. Intel ist seit 1974 in Israel tätig und beschäftigt heute fast 13.000 Mitarbeiter im Land, die meisten davon in den fünf israelischen Forschungs- und Entwicklungszentren des Unternehmens. Intels Export aus Israel belief sich 2018 auf USD 4 Mrd., und kürzlich kündigte das Unternehmen Pläne an, seine Produktionsstätten im Süden Israels zu erweitern. Letzte Woche sagte Israels Finanzminister Intel zu, dass er bereit sei, NIS 40 Mrd. (USD 11,9 Mrd.) in die Erweiterung zu investieren. Im Jahr 2017 zahlte Intel USD 15,3 Mrd. für den Jerusalemer Automobilchiphersteller Mobileye und machte das Unternehmen zu seinem globalen autonomen Fahrzeugentwicklungszentrum. Im Oktober kündigte Mobileye eine Partnerschaft mit der Volkswagen AG an, um im Jahr 2019 autonome Taxis im Raum Tel Aviv einzuführen, die bis 2022 vollständig kommerzialisiert werden sollen. Intels gesamte Akquisitionen und Investitionen in Israel belaufen sich bisher auf USD 35 Mrd. (calcalistech) TS

Die Währungsreserven Israels klettern auf einen neuen Rekord
Die israelischen Devisenreserven stiegen Ende Januar 2019 auf einen neuen Rekordwert von USD 118,151 Mrd., ein Anstieg um USD 2,872 Mrd. gegenüber Ende Dezember 2018, berichtet die Bank of Israel. Die
Reserven machen 32,1% des BIP aus. Der Anstieg resultierte aus staatlichen Transfers aus dem Ausland in Höhe von rund USD 1,213 Mrd. und einer Neubewertung, die die Reserven um USD 1,659 Mrd. erhöhte. Der starke Schekel und der schwächelnde Euro hat freilich direkte Konsequenzen für jeden Touristen. In den Wechselstuben gibt es nur noch weniger als NIS 4,11 pro Euro. Vor einem Jahr noch boten die Geldwechsler über NIS 5 per Euro. (globes) EL TS




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Viele Haie vor Israels Küste
Vor der Küste von Israel sind in den vergangenen Monaten ungewöhnlich viele Haie gesichtet worden. Sie sammeln sich im flachen Wasser vor Chadera, rund 50 km nördlich von Tel Aviv. "Hier tummeln sich manchmal 50 bis 100 Haie", sagte Meeresforscher Ejal Bigal von der Universität Haifa. Eine derart große Population an Sandbank- und Schwarzhaien sehe man selten. Angezogen würden
sie offenbar von warmem Wasser, das aus einem Kraftwerk ins Meer gepumpt wird. Bigal untersucht seit vier Jahren, was die Tiere ins östliche Mittelmeer treibt. In den letzten 100 Jahren seien 95% der Mittelmeer-Haie ausgerottet worden. Da sie flaches Wasser nahe der Küste bevorzugten, seien sie schneller von Fischern gefangen worden. Zudem würden sich Sandbankhaie (Carcharhinus plumbeus) spät fortpflanzen - oft erst nach 20 Jahren. Umso erstaunlicher sei es, so viele Exemplare der gefährdeten Art an einem Ort zu sehen. Möglicherweise locke auch Fischreichtum die Jäger in die Gegend. Bigal hat bereits 41 Tiere mit Sensoren versehen, um ihre Wege nachzuverfolgen. Zwei Sandbankhaie seien bereits vor zwei Jahren in Chadera gewesen, die übrigen seien Neulinge. Haie seien enorm wichtig für das Ökosystem, weil sie kranke Meerestiere fressen und Populationen anderer Spezies kontrollieren. Die Wissenschaftler gehen davon aus, dass sie die Haie noch bis Mai beobachten können. Dann wandern die Tiere erfahrungsgemäß wieder in kühlere Gewässer. (BZ, JA, Stern) TS KR

Kulinarischer Geheimtip: Baharat
Die Inder kochen mit Curry. Im Orient ist Baharat das unentbehrliche Gewürz. Es ist das arabische Wort für Pfeffer, aber in Wirklichkeit eine Gewürzmischung. Der bekannte Koch aus Nazareth, Duchul Safdi, empfiehlt: 100 g Piment, 50 g schwarze Pfefferkörner und eine
Muskatnuss. Die Körner in heißer Pfanne auffrischen und in der Kaffeemühle mit der Muskatnuss fein mahlen. Andere empfehlen: 1 EL schwarze Pfefferkörner, 1 EL Kreuzkümmelkerne, 2 TL Koriandersamen, 1 TL ganze Nelken, ½ TL Kardamomsamen, 1½ EL Paprika, 1 TL gemahlener Zimt, ¼ TL gemahlene Muskatnuss. (daring) TS

Ausnahme für Israelische Band wegen ESC-Auftritt an Sabbat
Die Shalva-Gruppe, zu der auch Musiker gehören, die blind sind und das Down-Syndrom haben, beklagten, dass die Organisatoren des Gesangswettbewerbs orthodoxe Juden diskriminieren, indem sie am jüdischen Ruhetag
Pflichtproben durchführen. Deshalb hatten sie auch ihren Verzicht auf die Teilnahme bekannt gegeben. Shalva ist zu einem Fan-Favoriten in der israelischen Qualifikation für den Eurovision Song Contest (ESC) geworden. Der ESC-Wettbewerb findet an einem Samstagabend statt, die obligatorische Probe für das Finale wird normalerweise am Tag vor der Live-Veranstaltung aufgezeichnet und überschneidet sich mit dem Sabbat. Im Fall von Shalva konnte nun aber noch ein Kompromiß ausgearbeitet werden, so dass die Gruppe doch auftreten wird. (jewish, ynet, jewish) TS

Goldenes Zeitalter des israelischen Kinos
Seine Anfänge liegen Jahre zurück, im Jahr 1979 wurde der Israel Film Fund gegründet. Seither fördert diese Nichtregierungsorganisation kreative Projekte. Bis zu 26 neue Filme aus Israel erscheinen jedes Jahr, dazu Serien
und Dokus. Das ist viel für ein kleines Land. Bemerkenswerter aber ist der internationale Erfolg. Allein auf der aktuellen Berlinale laufen vier israelische Spielfilme, eine Serie sowie sechs Kurzfilme, die zum 30-jährigen Bestehen der Jerusalem Sam Spiegel Film School entstanden sind. Die Branche ist stark, es gibt mehr als 120 Produktionsfirmen. Nun ist Förderung zwar wichtig, aber öffentliche Mittel allein erschaffen keine guten Filme. Was sind die Zutaten des Erfolgs? Israel ist eine Goldgrube für Geschichten. Man findet in Israel alles, was es auf der Welt gibt - und noch etwas mehr. Da gibt es Liebe und Spannungen zwischen Menschen, deren Familien aus unterschiedlichsten Ländern stammen - aus Deutschland und Europa, aus Russland, Äthiopien, den USA, arabischen Ländern und Lateinamerika. Da gibt es Dilemmata und spirituelle Fragen. Und trotz der andauernden Bedrohung von außen findet man viele Orte der friedlichen Koexistenz. Oft dort, wo man sie am wenigsten vermutet. Das schreibt Israels Botschafter in Berlin, Jeremy Issacharoff. (JA) TS

Rabbi Yechiel Eckstein plötzlich gestorben
Im Alter von 67 Jahren ist der orthodoxe Rabbi Yechiel Eckstein am 6. Februar 2019 in Jerusalem gestorben. Er erlag einem Herzleiden. Yechiel Eckstein wurde 1951 in Winthrop, Massachusetts, in die Familie des Rabbiners
Sy Eckstein geboren. Er widmete sein Leben der Unterstützung von Juden auf der ganzen Welt und der Bildung von Allianzen mit evangelikalen Christen durch den Aufbau der International Fellowship of Christians and Jews (IFCJ), die er 1983 gründete. In seiner Rolle als Präsident des IFCJ sammelte Eckstein Hunderte von Millionen Dollar, um jüdischen Gemeinden in Israel und auf der ganzen Welt zu helfen, wobei er sich darauf konzentrierte, die Notlage verarmter Juden zu verbessern, wo immer sie sich befinden. Er erwarb sich dabei auch den Ruf eines bahnbrechenden Brückenbauers, indem er mit evangelikalen Christen gemeinsam für Israel tätig wurde. Besondere Aufmerksamkeit schenkte Eckstein Holocaust-Überlebenden, verarmten älteren Menschen, Waisenkindern, IDF-Soldaten und Neueinwanderern nach Israel. Das IFCJ ist maßgeblich daran beteiligt, Kindern aus armen Familien während der Ferienzeit Lebensmittelpakete zur Verfügung zu stellen, Bombenunterkünfte in der Nähe der Grenzen zu Gaza und Libanon zu finanzieren und israelische Krankenhäuser mit medizinischer Ausrüstung auszustatten. Eckstein hatte die doppelte Staatsbürgerschaft in den USA und in Israel. Als Chassidischer Sänger nahm er sechs CDs auf und war Mitglied mehrerer Musikgruppen. "Rabbi Ecksteins Eindringen in die christliche Welt ist außergewöhnlich", schreibt Israel Heute. "Für führende christliche Sender organisierte er Reisen nach Israel. Seine landesweit verbreitete Radiosendung ,Ask the Rabbi' (Fragt den Rabbiner) wurde von vorwiegend christlichen Sendern ausgestrahlt. Eckstein trat regelmäßig in großen christlichen Fernsehsendungen auf, um Themen wie Israel, Juden, Judentum und jüdisch-christliche Beziehungen zu diskutieren. Er war einer der Initiatoren der Internationalen Gebetsbewegung für Israel, die über sechs Millionen Christen zusammengebracht hat, um für den jüdischen Staat zu beten." (israelheute, worldisrael) TS EL

Schawarma wurde internationale Ikone
Eine Straßenkatze spielt im Bahnhof von Petach Tikwa den Kontrolleur. Passanten gaben ihr den Namen Schawarma, das beliebte Streetfood aus Lammfleisch. Die Katze sitzt auf den Metallkästen, auf die Bahnfahrer ihre elektronischen Karten legen müssen, um zum Bahnsteig zu gelangen. Je nach Laune lässt sich Schawarma am Kopf kraulen, als "Trinkgeld". Manchmal hat sie keine Lust und beißt oder kratzt die Bahnkunden. Sogar der Bürgermeister von Petach Tikwa machte der Berühmtheit seiner Stadt die Aufwartung. (facebook, heute) TS








Van der Bellen: Staatsbesuch bei Rivlin - und Arafat
Präsident Reuven Rivlin veranstaltete ein Staatsessen zu Ehren des österreichischen Bundespräsidenten Alexander Van der Bellen und seiner Frau. In seinen Ausführungen erwähnte der Präsident, dass Gabriel "Gabi" Livne, ein Holocaust-Überlebender, der vor dem Tod in der Nähe der österreichischen Stadt Rechnitz gerettet wurde und Zeuge der Ermordung von 200 Juden war, zu den Teilnehmern gehörte. Präsident Rivlin würdigte die Bemühungen der österreichischen Regierung, eine neue Suche nach dem Massengrab der außerhalb von Rechnitz Ermordeten zu finanzieren und
zu organisieren. In Yad Vashem notierte Van der Bellen: "Aus dem ,Niemals vergessen' wird ein ,Niemals wieder'." Allerdings setzte Van der Bellen politisch auch fragwürdige Akzente bei seinem Besuch. Der österreichische Autor Thomas Eppinger schrieb deshalb anlässlich der Kranzniederlegung an Arafats Grab: "Wie sein deutscher Amtskollege Frank-Walter Steinmeier ehrt Van der Bellen nun diesen Mann posthum. Als sei es legitim und ehrenwert, Israels Existenz mit allen Mitteln des Terrors zu bekämpfen. Dafür gibt es nur ein Wort: Schande." (Presse, gpoeng, mena, HC) TS

Netanjahu nach Moskau zu Putin
Trotz Wahlkampf fliegt Premierminister Benjamin Netanjahu am 21. Februar erneut nach Moskau zu einem Gespräch mit Präsident Wladimir Putin. Thema seien iranische Truppen auf den Golanhöhen nahe der Grenze zu Israel und die Absprachen zwischen Israel und den Russen im Falle von israelischen Luftangriffen auf Stellungen der Hisbollah, Syrer oder Iraner in Syrien. (PMO) TS

Virtuelle Botschaft in den Emiraten
Das israelische Außenministerium hat eine virtuelle Botschaft für arabische Social-Media-Nutzer in den Golfstaaten eingerichtet. Seit Anfang 2017 wurden Hunderte Millionen Videoaufrufe registriert. Die reaktivierte Social-Media-Seite soll den Dialog zwischen
Israel und den Völkern der Golfstaaten vor dem Hintergrund des wachsenden Interesses arabischsprachiger User an Israel und ihrer positiven Reaktionen auf den jüdischen Staat vorantreiben. "Wir freuen uns, die Wiederaufnahme der Seite ,Israel im Golf' bekannt zu geben, um den Dialog zwischen Israel und den Völkern des Golfs zu fördern", so der Twitter-Account am Dienstag. "Wir hoffen, dass diese virtuelle Botschaft dazu beitragen wird, das Verständnis zwischen den Völkern der Golfstaaten und dem Volk Israel in verschiedenen Bereichen zu vertiefen." Dieser Schritt ist Teil der digitalen Diplomatie des Außenministeriums, die mehrere Seiten auf Social-Media-Plattformen auf Arabisch und auf Persisch umfasst. Diese Seiten haben insgesamt Hunderttausende von Anhängern und die in persischer Sprache veröffentlichten Inhalte gehen jede Woche an mehr als zwei Millionen Leser. "Israel auf Arabisch" teilt Informationen über aktuelle politische und sicherheitspolitische Entwicklungen. Aber sein Hauptzweck ist es, über soziale Medien eine Seite Israels zu teilen, die in der arabischen Welt selten gezeigt wird, erklärte das Ministerium. Das Ministry of Foreign Affairs betreibt insgesamt mehr als 800 Online-Kanäle in 50 Sprachen. (worldisrael) TS

Äthiopische Juden nach Israel heimgekehrt
Wenn das Jahr 2019 vorbei sein wird, sollen rund 1.000 äthiopische Juden nach Israel eingewandert sein. 82 äthiopische Juden sind angekommen. Sie sind der erste Teil der rund 1.000 Äthiopier, die nach einer
Kabinettsentscheidung des vergangenen Jahres nach Israel einreisen dürfen. Die "Falasch Mura" sind äthiopische Juden, deren Vorfahren im 19. Jahrhundert - in den meisten Fällen unter Zwang - zum Christentum konvertiert waren. In Äthiopien leben heute noch geschätzt 8.000 dieser Stammesmitglieder. Das israelische Innenministerium sieht sie nicht als Juden an. Deswegen gilt für sie auch nicht das Recht der Rückkehr, das jedem Juden auf dieser Welt die Einwanderung nach Israel erlaubt. Stattdessen erhalten die Äthiopier spezielle Erlaubnisse von der Regierung. 2015 gab es einen Kabinettsbeschluss, wonach alle 8.000 Stammesmitglieder innerhalb von fünf Jahren nach Israel geholt werden sollten. Das hätte pro Jahr umgerechnet ungefähr EUR 48 Mio. gekostet. Dieses Budget wurde nie von der Regierung bewilligt. Die Zukunft der übrigen 7.000 Äthiopier ist deshalb ungewiss. (israelnetz) TS

Nachrichtenquellen aus Israel
Bei HonestReporting werden vorzügliche und politisch neutrale Internet-Medienagenturen mit englischsprachigen Nachrichten wie Times of Israel und Ynet vorgestellt. Israel Hayom gilt als regierungsnah,
während Haaretz zwar als seriös gilt, aber extrem regierungskritisch ist, siedlungsfeindlich und gegen den Regierungschef hetzt. Exzellent ist auch I24News. Empfohlen werden zudem die Rundfunkanstalt Kan mit einer täglichen einstündigen Nachrichtensendung auf Englisch und der wöchentliche Jerusalem Report. Nationalreligiös und eher rechtslastig ist Israel National News (Arutz Sheva). Auf Wirtschaftsnachrichten ist Globes spezialisiert. In deutscher Sprache gibt es - neben den ILI News - die Seite unserer Partnerorganisation Honestly Concerned, die Schweizer Seite Audiatur.ch sowie Israelnetz, Fokus Jerusalem, Hagalil und die Internetseite von der Jüdischen Allgemeinen. Intensiv befassen sich auch einige Blogger mit dem Thema Nahost, darunter heplev, Mena Watch und German Media Watch. (HR) TS

Faktencheck zu den Palästinensischen Flüchtlingen und deren Rückkehrrecht
Haben die palästinensischen Flüchtlinge ein Recht auf Rückkehr? Und wenn ja, verhindert es eine Friedenslösung? Welche Rolle spielt das Uno-Flüchtlingshilfswerk dabei? Die NZZ versucht einige der wichtigsten Streitfragen zu beantworten, wobei einige Elemente in dem Artikel aus Beirut nicht unbedingt den überprüfbaren historischen Wahrheiten entsprechen. Interessant ist auch der begleitende Artikel «Der Traum von der Rückkehr nach Palästina ist schon lange tot», in dem es um Flüchtlingscamps und das gescheiterte Bewahren eines "Kampfwillens" geht. (NZZ, NZZ) TS








[Anm. der Redaktion: Wir haben uns entschlossen diesen Abschnitt permanent umzubenennen, da wir es für zu eingeschränkt halten, dej Titel auf die Süddeutsche zu beschränken. Die Meldungen in diesem Abschnitt erscheinen in viel zu vielen Medien gar nicht, unzureichend, oder gar falsch.]

Mangel an Recherche bei der SZ
Die Süddeutsche Zeitung macht sich Sorgen um den Frieden in Hebron wegen des Abzugs der internationalen Beobachter der Temporary International Presence in Hebron (TIPH). Der israelische Premier hat deren Mandat nicht mehr verlängert, nachdem es einige Zwischenfälle gegeben hat. Die Korrespondentin schrieb: "Israelische Medien berichteten, ein Schweizer Mitarbeiter sei des Landes verwiesen worden, nachdem er einem jüdischen Jungen ins Gesicht

geschlagen habe. Ein anderer Mitarbeiter soll die Reifen des Autos eines israelischen Siedlers zerschnitten haben. Von beiden Vorfällen soll es Videoaufnahmen geben." Bitte genau lesen: "soll es Videoaufnahmen geben". Also gibt es da für die Korrespondentin keine Gewissheit. Eher hätte sie gestehen müssen, nicht recherchiert zu haben. Hier Links zu genau diesen Zwischenfällen, innerhalb von 5 Minuten dank Google auf Englisch gefunden. (SZ, mako, youtube, jewish) TS

"Israel wird nicht genügend Gräber finden, um seine Toten zu begraben"
Wenn sich jemand abwechselnd für Napoleon und Friedrich den Großen hält, nennt die Psychologie das

"Dissoziative Identitätsstörung", die Betroffenen haben "zeitweise alternativ wechselnde Vorstellungen von sich selbst", weiß Wikipedia. Umgangssprachlich sagt man auch Schizophrenie dazu - eine präzise Diagnose der europäischen Politik, wenn es um Juden geht. Am selben Tag, an dem man der sechs Millionen toten Juden gedenkt, die vom Deutschen Reich ermordet worden sind, stärkt man einem Regime den Rücken, das alles unternimmt, um sechs Millionen lebenden Juden an den Kragen zu gehen. Man schämt sich für den Judenmord von gestern und macht sich gleichzeitig zum Komplizen der Judenmörder von morgen. Ein solches Verhalten ist wohl nur mit "zeitweise alternativ wechselnden Vorstellungen von sich selbst" erklärbar. (schlaglichter, JR) TS

Bei Kritik an Israel ignoriert MESA die Terrorbedrohungen
Trotz aller korrupten, tyrannischen Theokratien und

Diktaturen im Nahen Osten richtet die Middle East Studies Association (MESA) - die wissenschaftliche Dachorganisation für das Feld - ihre härteste Kritik an die einzige Demokratie in der Region: Israel. Die Verachtung der MESA zeigt sich in den Dutzenden von "Advocacy Lettern", die sie seit 2001 an Israel richtet. Der jüngste offene Brief des Komitees für akademische Freiheit an die israelische Regierung fordert ein Ende der angeblichen "willkürlichen Verhaftungen an und Überfälle auf palästinensische Universitäten" und "des Schadens der israelischen Armee für Studenten auf allen Bildungsebenen". MESA ignoriert die lange Geschichte der Rekrutierung von Terroristen auf palästinensischen Campus und den Terrorismus, den palästinensische Studenten unter der Aufsicht ihrer Berater von Hamas und Fatah begangen haben. Aber die unaufrichtigste Behauptung von MESA ist, dass Israel friedliche palästinensische Studenten mit "willkürlichen Verhaftungen" belästige, wie es im kurzen Brief dreimal heißt. Sie erscheint auch auf der Facebook-Seite der Birzeit University, wo die Kampagne "Right to Education" die Verhaftung des Vorsitzenden des Studentenrats der Birzeit University verurteilt. Also, wer sind die unschuldigen Studenten? Einer davon war der 24-jährige Birzeit-Schüler Omar Al-Kiswani. Zu seinen Hamas-Kontakten gehört Yassin Rabie, der im Rahmen der Vereinbarung von 2011, bei der 1.027 Terroristen gegen den entführten israelischen Soldaten Gilad Shalit eingetauscht wurden, aus einem israelischen Gefängnis entlassen wurde. Rabie überwies EUR 150.000 an Al-Kiswani, um "die Hamas-Aktivitäten an der Birzeit University zu decken", so der Shin Bet. 2007 nahm Matthew Levitt vom Washington Institute for Near East Policy, Autor eines Schlüsselwerks über die Hamas, an einer Podiumsdiskussion am U.S. Army War College teil, in der er ausführte, inwieweit die Terrorrekrutierung die palästinensische Akademie dominiert. "Die Hamas-Propaganda - Broschüren, Poster und unzählige andere gedruckte Materialien - verunreinigt buchstäblich die palästinensischen Universitätsgelände", erklärte er. Für die Studentenwahlen 2003 in Birzeit bemerkte Levitt: "Hamas-Kandidaten wiederholen Selbstmordanschläge, indem sie Modelle israelischer Busse in die Luft jagen". In einer Debatte für ein Studentenbüro "verspottete ein Hamas-Kandidat seinen Fatah-Herausforderer, indem er prahlte: ,Hamas-Aktivisten an dieser Universität haben 135 Zionisten getötet. Wie viele Fatah-Aktivisten aus Bir Zeit haben getötet?'" (Tower) TS

Terroristen in Anzug und Krawatte
Israels Ministerium für strategische Angelegenheiten stellt fest, dass Mitarbeiter einiger der bekanntesten Organisationen und NGOs, die sich für den Boykott Israels einsetzen, auch Mitglieder terroristischer Gruppen sind. Der Bericht "Terrorists in Suits" weist

nach, dass eine Reihe von hochrangigen Mitarbeitern von NGOs, die die Kampagne für Boykott, Desinvestitionen und Sanktionen (BDS) fördern, an die Volksfront für die Befreiung Palästinas (PFLP) und andere Terrorgruppen gebunden sind. Der Bericht hebt die Rolle von Leila Khaled bei der Förderung von BDS hervor. Khaled war 1969 und 1970 an der bewaffneten Entführung von Flugzeugen beteiligt. Dem Bericht zufolge hat Khaled "zwischen einer PFLP-Kommandozentrale in Syrien und Agenten in Jerusalem, die tödliche Angriffe auf Israelis planen", koordiniert, obwohl sie in Südafrika war und Geld zur Finanzierung der BDS-Bewegung sammelte. (dailytip, audiatur) TS

Erziehung zu anti-israelischer Hetze in Jerusalemer UNRWA-Schulen
Wohl nur wenige Israelis wissen, dass man von Jerusalems Stadtmitte aus nur 12 Minuten

Straßenbahn fahren muss, um in ein Viertel innerhalb der Jerusalemer Stadtgrenze zu gelangen, wo arabischen Kindern beigebracht wird, dass sie eines Tages Israel zerstören und durch einen palästinensischen Staat ersetzen werden. Sehr gut zu sehen ist diese Erziehung zum Hass in einem Video, das kürzlich vom Center for Near East Policy Research veröffentlicht wurde: "UNRWA in Jerusalem: Anatomie des Chaos". Es zeigt erschreckende Aufnahmen aus dem Jerusalemer Stadtviertel Schuafat, das als palästinensisches Flüchtlingslager unter der Ägide der UNRWA, dem UN-Hilfswerk für palästinensische Flüchtlinge, fungiert. Die UNRWA wurde 1949 von der Generalversammlung der Vereinten Nationen gegründet, um jene Araber zu unterstützen, die während Israels Unabhängigkeitskrieg geflohen waren oder ihre Häuser hatten verlassen müssen. Als Ergebnis des in den UNRWA-Schulen in Schuafat geltenden Schulcurriculums werde "jedes Kind damit indoktriniert, dass es Juden zu töten hat", sagt der Vorsitzende des Center for Near East Policy Research, David Bedein. Was aber einzigartig sei, so Bedein, sei, dass dies innerhalb Israels geschehe. Das Gleiche gilt für BDS: "Wenn Leute über die Ziele der BDS-Bewegung sprechen, machen sie sich nicht die Mühe, offizielle Erklärungen ihrer Führungspersonen zu lesen", zitiert die Jerusalem Post den israelischen Minister für öffentliche Sicherheit, Gilad Erdan. "Wenn Sie es tun, wird klar, dass die Ziele ihrer Führer die gleichen sind, wie die der Anführer palästinensischer Terrororganisationen. Sie möchten, dass Israel von der Landkarte verschwindet." (achgut, audiatur) KR

Wenn Palästinenser angreifen, heißt die Meldung: "Israel tötet"
Wieder einmal haben deutsche Medien sehr verkürzt und ohne genaue Angaben über einen "mutmaßlichen Zwischenfall" berichtet, bei welchem israelische Soldaten einen 16-jährigen Palästinenser erschossen und einen 15-jährigen verletzten. Verschwiegen wurde in den meisten Meldungen, dass die jugendlichen Palästinenser beim Kontrollpunkt Jalame Rohrbomben auf die Soldaten geworfen hatten, ehe die Soldaten das Feuer eröffnet haben. (JPost, Zeit, n-tv, worldnews) TS

Im Checkpoint Jalame. Foto Sahm

Zur Lage der Christen im Heiligen Land
Die Lage der Christen im Heiligen Land ist sicherlich ein interessantes Thema, doch wie ist es einzuordnen, wenn die Konrad Adenauer Stiftung ausgerechnet ein Redner zu diesem Thema einlädt, der die jüdische Geschichte und die jüdischen Wurzeln im Heiligen Land leugnet (Jesus gar als Palästinenser bezeichnet), der ein williger Streiter im Kampf für BDS ist, der den bewaffneten Widerstand befürwortet und

immer wieder durch antisemitischen Äußerungen auf sich aufmerksam gemacht hat? Wie ist es zu verstehen, wenn über das "Heilige Land" insgesamt gesprochen werden soll, wenn dann aber nur ein Palästinensischer Redner eingeladen wird, der zudem das Existenzrecht Israels abstreitet? Es ist schwer nachvollziehbar, wie man bei der Wahl des "Experten" zu diesem Thema, ausgerechnet auf den einschlägig bekannten Mitri Raheb von Seiten der KAS kommen konnte. Mehr hierzu nachzulesen bei Honestly Concerned. (HC, KAS) SSt








Es macht keinen Sinn, die "dramatischen" Entwicklungen im israelischen Wahlkampf zu kommentieren. Es muss der Wahltag am 9. April abgewartet werden. Dann werden sich die Parteien aufgestellt, gespalten oder kombiniert haben. Bis dahin herrscht in Israel für jeden Wahlkampf typisches Chaos. Problematischer sind die sich häufenden Falschmeldungen in den deutschen Medien. Wie üblich ist da die Rede von schießwütigen israelischen Soldaten und getöteten Palästinensern, teilweise ohne auch nur mit einem Wort den Hintergrund zu erwähnen: Messerattacken an Kontrollpunkten, Steinwürfe, durch die auch israelische Kleinkinder verletzt werden, gewalttätige Demonstrationen und Attacken mit Sprengbomben. Warum nur werden dieses Umfeld und damit auch der Anlass für die tödlichen Schüsse verschwiegen. Dazu beigetragen haben vielleicht der deutsche und der österreichische Bundespräsident, Steinmeyer und Van der Bellen. Beim jeweiligen Staatsbesuch in Israel fuhren sie nach Ramallah, um sich am Grab von Jassir Arafat zu verneigen und aus Ehrerbietung einen Kranz niederzulegen. Arafat hat zwar den Friedensnobelpreis erhalten, aber vorher befehligte er Flugzeugentführungen und Massaker an Juden / Israelis. Dazu gehörte auch der Überfall auf die israelische Mannschaft bei den olympischen Spielen in München 1972 und zuletzt die von ihm persönlich geplante 2. Intifada ab Herbst 2000, sowie zahllose Selbstmordattentate in Bussen und Restaurants. Arafat hatte seine Unterschrift unter die Rechnungen für die Sprengstoffjacken gesetzt. Wie würde man es wohl in Deutschland sehen, wenn ausländische Staatschefs am Führerbunker in Berlin oder vor dem Geburtshaus in Braunau ebenso einen Kranz niederlegen würden? (facebook) TS




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"Was kann die Weltpolitik vom Handball lernen?"
Teamkollegen aus Israel und dem Iran beim Handball-Bundesligisten VfL Gummersbach. (twitter) JG

Deutsche Basketballer in Tel Aviv
Die deutschen Basketball-Herren spielen am 21. Februar in der WM-Qualifikation in Tel Aviv gegen das israelische Team. Deutschland spielt noch um den Gruppensieg und hat sich bereits für die Weltmeisterschaft qualifiziert, Israel ist in der Qualifikationsgruppe Vorletzter. (facebook, fiba) JG








Vortrag über Wanderung durch Israel
Von der Quelle des Jordan bis zum Toten Meer erwanderte der Hannoveraner Georg Berthold das Land Israel und die palästinensischen Gebiete. In beeindruckenden Bildern präsentiert er am Donnerstag,
21. Februar, 19 Uhr, seinen Vortrag im Saal der Volkshochschule (vhs) Celle, Trift 20. Von Galiläa aus geht es im Naturpark Dan zum Berg der Bergpredigt und weiter über Tabgha nach Kapernaum zum See Genezareth und damit zu einem der bedeutendsten Orte im Neuen Testament. Weiter führt der Weg nach Nazareth, Akko, und der ältesten Stadt der Welt, der Oasenstadt Jericho. Die Ausgrabungsstätte Qumran ist nicht nur bekannt für ihre Höhlen, sondern vor allem aufgrund der Funde alter Schriftrollen, darunter auch Bibelhandschriften. Über Massada, einst Festung des Königs Herodes, endet die Wanderung am Toten Meer. Jerusalem, Bethlehem und Jaffa dürfen bei der Vorstellung des Landes nicht fehlen. Ein Besuch der modernen Metropole Tel Aviv rundet den Reisebericht ab. Der Eintritt beträgt EUR 10. Um Anmeldung wird gebeten unter vhs-celle.de oder per Email. (celleheute) TS

DIG Bremen: Die Geschichte der Aufforstung in Israel
Vortrag von Johannes Guagnin, Hauptdelegierter der JNF-KKL in Deutschland. Die Wüste zum Blühen bringen: Ein Traum, der
in Israel Wirklichkeit geworden ist. Seit der Gründung Israels wurden 250 Mio. Bäume gepflanzt. Motor war der 1901 gegründete Jüdische Nationalfonds (JNF-KKL). Johannes Guagnin ist seit 2017 Repäsentant des JNF-KKL in Deutschland, er ist ausgebildeter Forstingenieur. Dienstag, 12. Februar, 20 Uhr, Landeszentrale für politische Bildung, Birkenstr. 20/21 (Bremen).

Arye Sharuz-Shalicar liest in Köln
70 Jahre und gerade mal drei Generationen sind seit der Shoah vergangen. Deutschland hat aus seiner Vergangenheit gelernt und stellt sich seiner Verantwortung für ein "Nie wieder" oder doch nicht? In seinem 2018 erschienenen Buch "Der neu-deutsche Antisemit. Gehören Juden heute zu Deutschland?" setzt sich der Autor mit dieser Frage auseinander. Am Mittwoch,
dem 13. Februar 2019, liest Shalicar in der Synagogen-Gemeinde Köln. Die Deutsch-Israelische Gesellschaft Arbeitsgemeinschaft Köln lädt gemeinsam mit der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit und der Synagogen-Gemeinde Köln zur Lesung mit anschließender Podiumsdiskussion ein: Synagogen-Gemeinde Köln, Roonstraße 50, 50674 Köln. Mittwoch, 13.02.19, 19 Uhr. Im Anschluss an die Lesung diskutiert Arye Shalicar mit: Abraham Lehrer, Vizepräsident des Zentralrates der Juden in Deutschland und Vorstand der Synagogen-Gemeinde Köln, Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, Antisemitismusbeauftragte des Landes NRW und stellvertr. Vorstandsvorsitzende der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit, Ahmet Özdemir, deutsch-türkischer Kinderbuchautor und Integrationsbeauftragter eines CDU-Stadtverbands. Einlass nur nach vorheriger Anmeldung per Email! Notwendige Angaben bei der Anmeldung sind Name, Vorname, Geburtsdatum, Telefonnummer.

Großdemonstration gegen die Einseitigkeit der UN
Save-the-date: Am 18. März plant der UN Menschenrechtsrat einen großen Angriff auf die Legitimität Israels. Zeitgleich wird eine international unterstützte Demonstration gegen die Einseitigkeit der UN in Genf stattfinden. Wer kann sollte unbedingt einplanen dabei zu sein. (FB, FB, UNWatch)





Am 14. Mai 2019 ist es soweit: der nächste "I Like Israel" Israeltag.
+++ Jetzt anmelden und mitmachen! +++ In 3 Monaten, am und um den 14. Mai, wird wieder bundesweit der Israeltag gefeiert! Ist in Ihrer Stadt bzw. in Ihrem Ort bereits der Israeltag 2019 in Planung? Vielleicht gab es bislang noch keinen Israeltag, aber es wird Zeit, dass sich dies ändert?
Schreiben Sie uns - wir sammeln wieder alle Termine für die zentrale Koordination & Öffentlichkeitsarbeit zum bundesweiten Israeltag und unterstützen wie immer gerne mit Rat und Tat!
Israeltag@il-israel.org Weitere Informationen finden Sie auch auf unserer Website.











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Erklärung von Heiko Maas zum deutschen Abstimmungsverhalten in der UN (Siehe auch: BILD)

Bezahlter Mord: Why does the Palestinian Authority insist on paying terrorists?

The recent Amnesty International campaign to outlaw business with Jews is based on lies and is discriminatory.

In Erinnerung an Rabbi Eckstein: Rabbi Eckstein und Dudu Fisher singen in Jerusalem

The Israeli technology helping combat the cholera epidemic in Africa

1000 strangers, 3 religions, 3 part harmony and one love. This is the real Israel!

Desert floods strike Israel's south

Der neue Jerusalemer Bahnhof

Tote Meer Marathon 2019








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