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09. Dezember 2018



Inhaltsverzeichnis

MEDIZIN, WISSENSCHAFT & TECHNOLOGIE
  • Israelische Technologie verhindert Angriffe während des G20
  • Orit Shifman will Autos unhackbar machen
  • Leben retten auf den Straßen von Nevada
  • Leitsystem für Sehbehinderte auf dem Siegeszug
  • Gemeinsamer Campus in China
ARCHÄOLOGIE
  • Spuren der Babylonier in Samarien
  • Schatz mit Goldmünzen in Caesarea gefunden
TOURISMUS
  • Mehr Urlauber aus Israel sind im Anflug auf Salzburg
  • Lichter aus aller Welt
WIRTSCHAFT
  • Britischer Minister strebt mehr Handel mit Israel an
  • Israelische Bildungsspiele jetzt auch für China
  • Transformation der indischen Landwirtschaft
  • NextLeap nutzt die Weisheit der "erfahrenen" Masse
  • US-Firma kauft israelische Satelliten
  • Playtika kauft Wooga
KULTUR & GESELLSCHAFT
  • Städtische Kunst in Tel Aviv
  • Dreimal Drillinge an einem Tag
  • Diplomaten-Spaßlauf bringt Geld für behinderte Kinder
  • Israelische Behinderten-Band spielt an britischer Top-Schule
  • Medizin-Clowns sind kein Witz!
  • Logistische Hilfe für Waldbrandopfer in Kalifornien
  • Erfolgreichstes Musical der Welt kommt nach Israel
  • Channukia in Sderot
POLITIK
  • Israel zerstört Hisbollah-Tunnel
  • UNO verabschiedete weitere Anti-Israel-Resolutionen
  • UNO nimmt eine israelische Resolution für eine bessere Welt an
  • Technologie und Diplomatie
  • Merkel soll Kampagne gegen Jerusalem als Hauptstadt Israels geführt haben
  • Johannesburg benennt Straße nach palästinensischer Terroristin
WAS NICHT IN DER SZ STEHT
  • Palästinenserpräsident beim Papst: "Ein Schmerzensschrei für Frieden"
  • Peinlicher Fehler
  • Terrorstatistik mit Fragezeichen
  • Palästinakonflikt sorgt für Ärger in Zürich
  • BDS in Chile illegal
  • USA fordern Freilassung eines amerikanischen Bürgers
  • Schwere Vorwürfe aus Israel
  • Amnesty International: Palästinenserin im PA-Gefängnis gefoltert

SPORT
  • Saudi-Arabien darf nicht Schachweltmeisterschaft ausrichten
  • Messi im Fanclub von Beitar Jerusalem
  • Kunstturner gewinnt erneut Weltcup-Gold
BÜCHER
  • Jede Menge israelische Kochbücher
  • "Auf das Leben!"
IN EIGENER SACHE
  • Das war der 5. Deutsche Israelkongress.
  • Jede Spende zählt!
  • ILI fördern und Buch erhalten.
  • Israeltag 2018







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Israelische Technologie verhindert Angriffe während der G20
Von Argentinien beauftragte israelische Technologie, die während des G20-Gipfels der globalen G20-Staaten für Sicherheit sorgen sollte, verhinderte erfolgreich mehrere Drohnenvorfälle. Das argentinische
Verteidigungsministerium hat im vergangenen Jahr mit seinem israelischen Amtskollegen einen Vertrag im Wert von mehr als USD 5 Mio. unterzeichnet, um Cyber-Verteidigungs- und Cybersicherheitsdienste für das Treffen bereitzustellen. Israel ist kein Mitglied der G20-Gruppe. Das von ELTA Systems, einer Tochtergesellschaft von Israel Aerospace Industries (IAI), nach Argentinien verkaufte Drone-Guard-System wurde auch im Oktober bei den Olympischen Jugendspielen 2018 in Argentinien erfolgreich eingesetzt. (forward, clarin, jewishnews) EL

Orit Shifman will Autos unhackbar machen
Orit Shifman, Chairman, CEO & Gründerin von OSR Enterprises, will das Auto der Zukunft sicherer machen. "Beim Rennen um Innovationen waren immer mehr ECUs den Autos hinzugefügt worden", sagte die Israelin beim Handelsblatt-Autogipfel in Wolfsburg. ECU sind die
Steuergeräte eines Fahrzeugs. Bei manchen Autos können es mehr als hundert sein, auf die sich die Daten verteilen und damit Angriffspunkte für Hacker bieten. Deshalb haben die Juristin und ihr Team den Evolver entwickelt. Dieser soll als Fahrzeughirn die Steuergeräte zentral vereinen und die Aufgabe des "Auto-Immunsystems" übernehmen, indem er Angriffe detektiert und die Ursachen bekämpft. OSR wurde 2011 mit Forschungs- und Entwicklungszentren in Israel und der Schweiz gegründet. Bis 2017 hatte das Unternehmen seine Entwicklungen geheim gehalten. Erst die dritte Generation des Evolver wurde öffentlich. Damit habe OSR mehrere Jahre Entwicklungsvorsprung, so Shifman. Insbesondere autonom fahrende Autos speichern viele Daten und werden so zu begehrten Objekten für kriminelle Hacker. "Wir können helfen, die Technologie für ultra-smarte, autonome und sicher vernetzte Fahrzeuge bereitzustellen", erklärte Shifman. (handelsblatt) EL

Leben retten auf den Straßen von Nevada
Letztes Jahr hat die Firma Waycare ein einjähriges Pilotprojekt mit einem Verkehrsunfall-Vorhersagesystem in Las Vegas gestartet. Heute sagt die Autobahnpolizei Nevadas, das System habe die Zahl der Unfälle um
17% reduziert. Nun soll das System auch auf andere Bereiche im Las Vegas Valley ausgedehnt werden. Ähnliche Projekte bestehen in Tel Aviv sowie in Tampa/Florida. Das System nutzt Fahrzeuginformationen und kommunale Verkehrsdaten, um den Straßenzustand in Echtzeit zu erfassen. Wenn ein Bereich mit hohem Unfallrisiko identifiziert wird, benachrichtigt Waycare die Verkehrsbehörden, wann und wo sie vorbeugende Maßnahmen ergreifen müssen. (united) TS

Leitsystem für Sehbehinderte auf dem Siegeszug
Die App der Firma RightHear ermöglicht es Sehbehinderten, in Einkaufszentren, Krankenhäusern, Universitäten usw. zu navigieren. Seitdem wurde die App in der israelischen Supermarktkette Shufersal installiert und in den USA eingeführt und nimmt aktuell Kurs auf Großbritannien. (thegrocer) TS

Gemeinsamer Campus in China
Die Universität Haifa eröffnet einen gemeinsamen Campus mit der größten Universität Shanghais - der East China Normal University. Die angebotenen Kurse konzentrieren sich auf Umweltwissenschaften, Biomedizin und Neurowissenschaften. Haifa-Professoren werden die dortigen Forschungseinrichtungen nutzen und von der chinesischen Universität Forschungszuschüsse erhalten. (JNS) TS








Spuren der Babylonier in Samarien
Eine Keilschrifttafel, in Tel Mikhmoret an der Mittelmeerküste nördlich von Netanya entdeckt, deutet darauf hin, dass im 6. Jahrhundert v.d.Z. Babylonier in Samarien lebten. Der akkadische Text wurde von Prof. Ira Spar, Prof. Samuel M. Paley und Prof. Robert R. Stieglitz
untersucht und in der aktuellen Ausgabe des Israel Exploration Journal veröffentlicht. Stieglitz und Paley waren zwischen 1979 und 1992 an den Ausgrabungen auf dem Gelände beteiligt. Die Keilschrifttafel dokumentiert einen Sklavenverkauf und bezieht sich auf ein Gewicht von Pym, einen polierten Stein mit einem Gewicht von etwa 7,6 Gramm. Da diese Steine im biblischen Israel gebräuchlich waren, aber nicht im alten Mesopotamien, kamen die Forscher zu dem Schluss, dass der Text in der Levante geschrieben wurde und ein Geschäft über bewegliches Eigentum, nämlich Sklaven, im biblischen Königreich Israel widerspiegelte. Dieses Königreich, einer von zwei Nachfolgestaaten des Vereinigten Königreichs Israel und Judäa, wurde um 930 v.d.Z. gegründet. Das "Nordreich", auch Königreich Samaria genannt, fiel an die Assyrer, vermutlich unter König Shalmaneser V., der 722 v.d.Z. bei der Belagerung der Region starb. Die Pym-Gewichtsangabe in der Keilschrift entsprach den Erwähnungen der Gewichtsbezeichnung in anderen Texten, einschließlich der Bibel. Samuel 13:21 beschrieb, wie die Philister keine Schmiede im Land Israel zulassen würden, und die Israeliten waren darauf angewiesen, dass die Philister landwirtschaftliche Geräte herstellen und schärfen ließen. Der für eine solche Dienstleistung beschriebene Preis wird als Pym oder zwei Drittel eines Schekels bezeichnet. Die Trainingsgewichte haben einen Durchmesser von ca. 15 mm und sind oft mit phönizischen Buchstaben beschriftet. Tel Mikhmoret und seine Nachbarorte dienten in der späten Bronzezeit (1550 bis 1200 v.d.Z.) als Hafenstadt. Archäologische Überreste spiegeln die Entwicklung des Seehandels im Mittelmeerraum wieder, der in der mittleren Bronzezeit begann und in der späten Bronzezeit einen Höhepunkt erreichte. Während ein Großteil der Bevölkerung des Nordreichs von Assyrien deportiert wurde und eine neue Bevölkerung die so genannten "Zehn verlorenen Stämme" ersetzen sollte, ließen die Eroberer die Landwirtschaft in den vielen unbefestigten Dörfern der Region unangetastet. Tel Mikhmoret blieb bis in die hellenistische Zeit (332 bis 37 v.d.Z.) und weiter durch die römische und byzantinische Epoche (32 v.d.Z. bis 638) besiedelt. (JPost) TS

Schatz mit Goldmünzen in Caesarea gefunden
In der alten römischen Hafenstadt Caesarea war im Jahr 1101 Panik ausgebrochen. Die Kreuzfahrer waren angerückt, um die Stadt zu erobern. Der Bewohner eines Hauses aus der Abassiden-Zeit schnappte sich einen Bronzetopf mit Keramikdeckel und verbarg darin sein Vermögen. Dann versteckte er den Schatz in eine
Nische in einem Wasserloch. Er kam nie zurück. Erst jetzt, 900 Jahre später, entdeckten Archäologen zwischen zwei Steinen den seltenen Schatz: 24 kostbare Goldmünzen und den Ohrring. Die Forscher verglichen den Fund mit Abbildungen von Münzen aus der Zeit und konnten sie identifizieren. Dank der Goldstücke konnte auch der Zeitraum datiert werden, in dem der Schatz versteckt worden ist: eine konvexe Goldmünze "nomisma histamenon" des byzantinischen Kaisers Michael VII. Doukas (1071 - 1079) und eine Goldmünze "nomisma" des byzantinischen Kaisers Romanos III. (1028 - 1034). Eine oder zwei dieser Goldmünzen entsprachen dem Jahresgehalt eines einfachen Bauern. (ToI, Fokus) TS








Mehr Urlauber aus Israel sind im Anflug auf Salzburg
Die letzten Details wurden erst beim Besuch einer israelischen Delegation fixiert: Ab 30. Mai bis Ende Oktober wird es zwei Mal wöchentlich (montags und donnerstags) Linienflüge vom Flughafen Ben Gurion zum Mozart-Airport geben. Ankunft in Salzburg ist um 20:05 Uhr, Abflug um 21:10 Uhr. Wegen der Sanierung der
Rollbahn und der Flughafensperre vom 24. April bis 28. Mai kann das Projekt noch nicht im April starten. Die Fluggesellschaft Sun d'Or, eine Tochter der israelischen Fluglinie EL AL, setzt eine Boeing 737-800 mit 185 Sitzplätzen ein. "Das ist eine der interessantesten Strecken - mit Incoming und Outgoing", sagt Salzburg-Airport-Sprecher Alexander Klaus. Charterflüge aus Tel Aviv gibt es bereits. Prokurist Christopher Losmann freut sich, "dass es keine Einbahnstraße mehr sein wird". Aus Salzburg wird es nach 1582 Flugmeilen und zirka dreieinhalb Stunden auf Hebräisch "Brukhim haBaim" (Herzlich willkommen) in Tel Aviv heißen. "Israel ist ein pulsierendes Land, Tel Aviv eine moderne, sehr spannende Metropole", betont Klaus. Eingefädelt hat die Flüge der Salzburger Israel-Kenner Reinhard Oberholzner. In der Sommer-Nächtigungsstatistik im Bundesland liege Israel bereits auf Rang 10. Von Mai bis September 2018 wurden rund 39.100 Ankünfte und 183.800 Nächtigungen registriert. Das Übernachtungsplus habe 5,6% betragen. Salzburg hat in Österreich einen Anteil von 42%, Tirol 26% und Wien 24%. Österreichweit liegt das Wachstum sogar bei 15%, in Tirol gar bei 20%. Der Markt wächst enorm. Und die Gäste bleiben vergleichsweise lang, im Schnitt 4,8 Tage. Im Winter reisen die meisten Flugpassagiere, größtenteils Skifahrer, von Salzburg nach Tirol, in erster Linie ins Zillertal, weiter. (sn) KR

Lichter aus aller Welt
Obwohl hier keine echten Kerzen brennen, verströmt die Ausstellung der Chanukkiot aus aller Welt im Jerusalemer Israel-Museum die feierliche Atmosphäre des Lichterfestes. Chanukka ist da. Die Leuchter zeigen sich den Besuchern auf Hochglanz poliert. Mit ihren
Foto: Lahusen
unterschiedlichen Gestaltungen spiegeln sie die Geschichten der jüdischen Gemeinden wider, aus denen sie stammen: Jemen mit seinen aus Stein gemeißelten Lampen, in Deutschland aus solidem Silber gegossen oder Italien mit den Kandelabern, die an römische Wasserfontänen denken lassen. In der talmudischen Epoche habe es hauptsächlich separate Kännchen aus Ton gegeben, erläutert Rachel Zarfati, die leitende Kuratorin der Ausstellung, und zeigt ein Original aus dem ersten Jahrhundert. Das Israel-Museum beherbergt eine umfangreiche Kollektion von Chanukkaleuchtern aus der ganzen Welt - mehr als 1.000 Stück, berichtet Zarfati voller Stolz. Die meisten sind Spenden. "Dabei ist es nicht einmal die Zahl, die die Sammlung so wertvoll macht, sondern die unglaubliche Vielfalt." Zarfati ist sicher, dass das Museum Chanukkiot aus allen Ländern, in denen es jüdische Gemeinden gibt oder gab, sein Eigen nennt. (JA) KR







Britischer Minister strebt mehr Handel mit Israel an
Der britische Minister für internationalen Handel, Liam Fox, traf mit dem israelischen Premierminister Benjamin Netanjahu zusammen, um die Handelsbeziehungen, die derzeit im Rahmen des EU-Israel-Assoziierungsabkommens zwischen beiden Ländern bestehen, zu replizieren oder zu verbessern. (jewishnews) TS

Israelische Bildungsspiele jetzt auch für China
Das israelische Startup-Programm Codemonkey hat angekündigt, dass es von Chinas gigantischer TAL Education Group für rund USD 20 Mio. erworben wurde, berichtet die chinesische Nachrichtenagentur Xinhua. Codemonkey wurde 2013 gegründet und hat seinen Sitz
in Tel Aviv. Das Unternehmen hat Programmierspiele für Kinder entwickelt und vertreibt seine Produkte in Israel und den USA sowie in 10 weiteren Ländern in Asien, Europa und Südamerika. Durch die Spiele erwerben die Kinder neben den Fähigkeiten des 21. Jahrhunderts Programmierkenntnisse durch gemeinsames Spielen und Lösen von Rätseln, Erfinden, Entwickeln und Teilen. Codemonkey ist seit 2014 im israelischen Bildungssystem aktiv. In den letzten drei Jahren haben mehr als eine Viertelmillion Schüler in Israel das System in mehr als 2.000 Schulen genutzt. Nach der Akquisition wird Codemonkey weiterhin als unabhängige Tochtergesellschaft tätig sein und Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten für den chinesischen und andere Märkte durchführen. (globes) EL

Transformation der indischen Landwirtschaft
Rund 6.000 Bauern in 50 von Dürre heimgesuchten Dörfern im indischen Hungund bekamen die Tröpfchenbewässerung der Firma Netafim und fahren seither zweimal pro Jahr Ernten ein. Das 24.000 Hektar große Projekt Ramthal (Marol) hat den Ernteertrag verdoppelt und dabei den Wasser- und Düngemittelverbrauch reduziert. (deccanchronicle) TS

NextLeap nutzt die Weisheit der "erfahrenen" Masse
Ehemaligen Intel-Mitarbeitern haben einen Fonds gebildet und in israelische Startups investiert. Ihre Idee ist alt: Der britische Wissenschaftler Sir Francis Galton stieß 1906 während eines Viehmarktes auf einen faszinierenden Wettbewerb. Ein Ochse war ausgestellt und die
Dorfbewohner wurden aufgefordert, das Gewicht des Tieres zu erraten. Fast 800 nahmen daran teil und zu seiner Überraschung lag der Median ihrer Vermutungen innerhalb von 0,8% des von den Richtern gemessenen Gewichts. Dr. Lior Zoref demonstrierte in seinem TED-Vortrag 2012 den gleichen Grundsatz und prägte ihn als "Weisheit der Masse". Der Erfolg von NextLeap Ventures basiert genau auf diesem Prinzip: Alle fünf Mitbegründer sind ehemalige leitende Führungskräfte von Intel. Sie führen die Vorprüfung durch, bewerten Hunderte von Startup-Unternehmen in verschiedenen Bereichen, um schließlich die "investitionswürdigsten" zu wählen - fünf im ersten Zyklus, sieben im zweiten. Bisher ähnelt dies einem Standard-Startwettbewerb. Was als Nächstes passiert, ist jedoch ganz anders. Die Top-Startups kommen zu einer Pitch Night auf dem Dach von APM & Co. - Amit Pollak Matalon Law Firm, in der sich mehr als 80 ehemalige Intel-Mitarbeiter treffen. Die Atmosphäre ist ziemlich festlich, die Leute tauschen sich aus und beraten sich, als ob sie zum Nationalen Sicherheitsrat eingeladen würden. Die Gäste haben die Möglichkeit, mit jedem CEO zu sprechen. Dann beginnt die Abstimmung. Drei Startups werden vom Publikum ausgewählt, basierend auf der Weisheit und Erfahrung der vielfältigen Gruppe von High-Tech-Profis. Im Anschluss an die Pitch Night wird dem Publikum die Möglichkeit gegeben, sich an einem oder mehreren der erfolgreichen Startups zu beteiligen. Agam sagte: "Wir sind fest davon überzeugt, dass die Qualität des Humankapitals von Intel-Mitarbeitern in Israel und weltweit extrem hoch ist. Intel ist ein Unternehmen mit mehr als 100.000 Mitarbeitern, einem Umsatz von über USD 70 Mrd. und einer mehr als 50-jährigen Geschichte. Es ist wie ein Land mit seiner eigenen Kultur und Sprache und ist eine ausgezeichnete Schule für jeden High-Tech-Menschen." (globes) EL

US-Firma kauft israelische Satelliten
Das US-amerikanische Unternehmen XpressSAR hat von Israel Aerospace Industries eine Konstellation von bis zu vier TecSAR-Satelliten mit synthetischem Aperturradar (SAR) gekauft. XpressSAR wird sie 2022 einführen, um Häfen, Flugplätze, aktive Vulkane, Überschwemmungen, Ölunfälle und Schiffsverkehr zu überwachen. (jewishpress) TS

Playtika kauft Wooga
Der israelische Spielegigant Playtika hat die Übernahme des deutschen Spielesoftwareunternehmens Wooga bekannt gegeben. Die Marktquellen gehen von einem
Preis von über USD 100 Mio. aus. Wooga ist in Berlin ansässig und beschäftigt über 180 Mitarbeiter. Playtika wurde 2010 von den israelischen Unternehmern Uri Shahak und Robert Antokol gegründet. Elf Monate später wurde es vom US-Unternehmen Caesars Interactive Entertainment für USD 130 Mio. gekauft und im Juli 2016 dann durch eine von Giant Interactive geleitete Private-Equity-Gruppe aus China für USD 4,4 Mrd. übernommen. Die Unternehmenszentrale blieb in Israel. Sie beschäftigt rund 500 Mitarbeiter, etwa ein Viertel der weltweiten Belegschaft. Der größte Teil der Entwicklungsarbeit wird jedoch an Standorten in Osteuropa durchgeführt. Die Entwicklung in Israel konzentriert sich auf Datennutzung und Werkzeuge für künstliche Intelligenz. (morgenpost, globes) EL




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Städtische Kunst in Tel Aviv
Der Stadtrat von Tel Aviv, Immobilienagenturen und Künstler verwandeln heruntergekommene Gebäude in der ganzen Stadt in kulturelle Stätten - wenn auch nur für kurze Zeit. An der Außenwand einer alten Kleiderfabrik, die im Juni 2019 abgerissen wird, malte Alfredo Libre Gutierez (auch bekannt als "Libre") ein prächtiges Wandbild. Dieses ist fünf Stockwerke hoch und damit Libres größtes Werk. Es zeigt einen alten Mann (laut dem Künstler einem Hausmeister in einer nahegelegenen Schule nachgebildet) mit einem Wolf und Schafen, biblische Symbole für den Frieden. (israelbetweenthelines) TS

Dreimal Drillinge an einem Tag
Im Sheba-Krankenhaus in Tel Aviv wurden dreimal am selben Tag Drillinge entbunden - völlig außergewöhnlich und einzigartig. Die drei Mütter hatten 30 bis 32 Wochen getragen. Im vergangenen Jahr haben 77 Frauen in Israel Drillinge zur Welt gebracht. (worldisrael) TS

Diplomaten-Spaßlauf bringt Geld für behinderte Kinder
Das israelische Außenministerium veranstaltete sein drittes Rennen für ausländische Diplomaten und jagte sie die Hügel von Jerusalem hinauf und hinunter. Dabei wurden Gelder für Shalva gesammelt, eine israelische Organisation, die behinderten Kindern hilft. (Videolink, worldisrael) TS

Israelische Behinderten-Band spielt an britischer Top-Schule
Eine israelische Gruppe aus acht behinderten Musikern hat am renommierten britischen Eton College gespielt, wo auch Prinz William studierte. Die Shalva-Band besteht aus Musikern mit Down-Syndrom, Autismus und verschiedenen körperlichen Behinderungen. Bei dem Konzert wurde Geld für behinderte Kinder gesammelt. (jewishnews) TS

Medizin-Clowns sind kein Witz!
Die Ergebnisse einer quantitativen Studie an zwei israelischen Kliniken haben gezeigt, dass Medizin-Clowns die Angst der Kinder vor invasiven medizinischen Untersuchungen lindern. Die Senkung des Angstniveaus verkürzt die Operationszeit und lindert die Schmerzen
(z. B. bei einer Darmspiegelung). Und wie arbeiten Medizin-Clowns? Shoshi Ofir arbeitet seit 14 Jahren in dieser Rolle. Sie betritt den Raum als "Dr. Herzi" und baut eine Verbindung zu dem Kind auf. "Ich rede nicht über die Krankheit, außer die Kinder fangen von selbst damit an. Ich stärke sie, indem ich ihnen Komplimente mache und sie bitte, mir bei etwas zu helfen, damit sie immer das Gefühl haben, dass sie mehr wissen als ich." Ein Mädchen hatte erst dann Augenkontakt aufgenommen, als Dr. Herzi sagte, sie würde am nächsten Tag zu einer Tanzaufführung gehen - sie führte ihre Tanzkunst vor, und die war natürlich schrecklich. Das Mädchen entspannte sich und sagte diplomatisch, das sei zwar "perfekt" gewesen, aber vielleicht wolle sie nächstes Mal lieber zum Vorsingen gehen. Und dann bot sie an, Ofir einige Tanzschritte beizubringen. (worldisrael) TS

Logistische Hilfe für Waldbrandopfer in Kalifornien
Das israelische Versicherungsunternehmen Hippo hat etwas mehr als die Konkurrenz getan, um den kalifornischen Waldbrandopfern zu helfen. Erst warnte Hippo mit Hilfe von Karten und künstlicher Intelligenz alle Kunden, die der Gefahr ausgesetzt waren, einem Waldbrand zum Opfer zu fallen, und forderte sie auf, sich aus der Gefahrenzone evakuieren zu lassen. Und dann sorgte Hippo für Unterkünfte und half bei Schadensfällen. (nocamels) TS

Erfolgreichstes Musical der Welt kommt nach Israel
"The Phantom of the Opera" - eines der erfolgreichsten Musicals aller Zeiten - kommt im Sommer zum ersten Mal nach Israel. Die Aufführungen im Rahmen einer internationalen Tournee finden ab dem 12. August 2019
im Tel Aviv Performing Arts Center statt. Die Ticketpreise reichen von NIS 199 bis NIS 699. Die Show wird vom Produzenten Moshe Yosef nach Israel gebracht, der auch "Grease" nach Israel brachte. Bislang wurde das Musical in rund 30 Ländern vor mehr als 130 Mio. Menschen aufgeführt. Die Show wird zwischen den Stationen in Singapur und Abu Dhabi in Israel eintreffen, und nach Angaben der Produzenten wird es sich um eine präzise Nachbildung der Broadway-Produktion handeln, die 90 Schauspieler, Sänger, Tänzer und Bühnenpersonal umfasst, die mit 18 Containern voller Ausrüstung und Requisiten unterwegs sein werden. (haaretz) TS

Channukia in Sderot
Chabad in Sderot hat eine besondere Channukia aus Hamas Raketen, die aus Gaza abgefeuert worden waren, geschaffen. Der "Shamash" besteht aus einem Raketenabwehrgeschoss des "Iron Dome", dem israelischen Raketenabwehrsystem. Die Channukia soll den Willen des Israelischen Volkes widerspiegeln: um Dunkelheit zu besiegen, muß Licht geschaffen werden. (JBN) SSt




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Israel zerstört Hisbollah-Tunnel
Die israelische Armee hat einen "grenzquerenden Angriffstunnel" der libanesischen Schiitenmiliz Hisbollah unter der israelisch-libanesischen Grenze gefunden. Dieser werde nun unbrauchbar gemacht, teilte die Armee
mit. Der Tunnel im östlichen Teil der Grenze reiche rund 40 Meter in israelisches Gebiet herein. Er sei zwei Meter hoch und breit sowie mit Strom, Luftzufuhr und Kabeln für die Kommunikation ausgestattet. "Das ist der erste Tunnel, den wir gefunden haben, (...) danach werden wir uns anderen Tunneln zuwenden, wir wissen, dass es sie gibt", sagte Armeesprecher Jonathan Conricus über die Operation "Nördliches Schutzschild". Israel baut zudem zum Schutz vor Angriffen der Hisbollah an der Nordgrenze eine bis zu neun Meter hohe Sperranlage. In zwei Jahren soll die Sperranlage an der gesamten Grenze zum Libanon fertig sein - rund 130 Kilometer lang. (fr) KR

UNO verabschiedete weitere Anti-Israel-Resolutionen
Die Vereinten Nationen verabschiedeten 6 weitere Anti-Israel-Resolutionen, darunter 2, die die jüdischen Beziehungen zu Jerusalem verleugnen. Eine Resolution
zu Jerusalem, die mit 148 zu 11 bei 14 Enthaltungen verabschiedet wurde, bezieht sich nur mit ihrem arabischen Namen Haram al-Sharif auf den Tempelberg und bestreitet die israelische Souveränität in Jerusalem. Andere Resolutionen bezogen sich auf den "syrischen Golan", die "Abteilung für palästinensische Rechte des Sekretariats" und die "Friedliche Lösung der Palästina-Frage". Außer durch die Vereinigten Staaten und Israel wurden alle sechs Resolutionen von Kanada, Australien, den Marshallinseln, Mikronesien und Nauru abgelehnt. Die restlichen "Nein"-Stimmen kamen aus Guatemala (3 Resolutionen), Großbritannien, Honduras, Ungarn, Moldawien und Palau (je 1 Resolution) sowie aus Kiribati (gegen 4 der 6 Resolutionen) und den Salomonen-Inseln (2 Resolutionen). Es wird erwartet, dass die UN-Generalversammlung bis Ende des Jahres insgesamt 20 Resolutionen verabschiedet hat, in denen der jüdische Staat zur Verurteilung herausgestellt wird. "Die internationale Gemeinschaft muss aufhören, sich an einer so offenkundigen Leugnung der Geschichte zu beteiligen", sagte die stellvertretende israelische Ständige Vertreterin Noa Furman. US-Vertreter Leslie Ordeman sagte: "Wir sind enttäuscht, dass die Mitgliedstaaten trotz Botschaften der Unterstützung für Reformen Israel mit diesen Resolutionen weiterhin herausheben". Der US-Gesandte fügte hinzu: "Wiederum sehen wir Resolutionen, die schnell alle möglichen israelischen Aktionen verurteilen, aber fast nichts über palästinensische Terroranschläge auf unschuldige Zivilisten sagen. Bei den Raketenangriffen am 12. November wurden an einem einzigen Tag mehr Geschosse abgefeuert, als an jedem anderen Tag seit 2014." (ToI, Twitter, Tower, Algemeiner, mena) TS KR

UNO nimmt eine israelische Resolution für eine bessere Welt an
Die Vereinten Nationen haben eine von Israel geleitete Resolution zur nachhaltigen Entwicklung durch Unternehmertum angenommen. Die Resolution ruft alle Staaten auf, junge Innovatoren, Menschen mit Behinderungen am Arbeitsplatz, kleine und mittlere Unternehmen zu unterstützen und Diskriminierung aufgrund des Geschlechts zu beenden. (jewishpress) TS
Technologie und Diplomatie
Israel nutzt sein Image als Startup-Nation als Instrument der Auslandsdiplomatie und fügt der jahrhundertealten Kunst der Außenbeziehungen "Tech Talk" hinzu. Israelische Diplomaten werden darin geschult, wie man "über Technologie spricht, die Innovation Israels vorführt und diese Anziehungskraft nutzt, um die Interessen der Nation zu fördern", sagte Andy David, Direktor für Innovation, Entrepreneurship und Technologie im Außenministerium. Die Einheit, die er leitet, wurde vor etwas mehr als einem Jahr gegründet, um Diplomaten mit den Instrumenten
auszustatten, mit denen die israelische Technologie den Weg zu besseren Beziehungen zu anderen Ländern ebnen kann. Israel hat mit den Visegrad-Ländern ein Memorandum of Understanding für die technologische Zusammenarbeit unterzeichnet. "Egal, ob Sie groß oder klein sind, wir sind relevant", sagte David. "Wir haben jetzt ein umfangreiches Kooperationsprogramm mit Indien, wir bauen unsere Beziehungen zu Zypern über die Bereiche Sicherheit und Energie hinaus in Technologie und sogar Weltraumtechnologie aus und die Liste wächst schnell." (toi) EL

Merkel soll Kampagne gegen Jerusalem als Hauptstadt Israels geführt haben
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) soll europäische Staats- und Regierungschefs in Telefonaten dazu gedrängt haben, ihre Botschaften nicht von Tel Aviv
nach Jerusalem zu verlegen. Merkel habe eine Kampagne gegen Jerusalem als Hauptstadt Israels losgetreten, wirft ihr der Direktor der proisraelischen Lobbyorganisation European Coalition for Israel, Tomas Sandell, vor. "Wir haben herausgefunden, dass osteuropäische Regierungen, die dazu tendierten, ihre Botschaften nach Jerusalem zu verlegen, Anrufe von Bundeskanzlerin Angela Merkel erhalten haben", sagte Sandell in einer Videobotschaft, wie die Jerusalem Post berichtete. Für viele Deutsche müsse es ein "großer Schock" sein zu erfahren, dass Deutschland das einzige Land sei, das eine entsprechende Kampagne von höchster Stelle gestartet habe. "Das ist nicht das Deutschland, das wir mal kannten", sagte Sandell. "Das ist nicht die Angela Merkel, die wir mal kannten." Merkels Motivation sei dabei ihre Unterstützung für das Atomabkommen mit dem Iran, das US-Präsident Donald Trump im Mai - unter dem Applaus der israelischen Regierung - aufkündigte. Auch warf Sandell der Bundesregierung vor, sich auf europäischer Ebene nicht dagegen ausgesprochen zu haben, israelische Waren aus den besetzten Gebieten zu markieren. Merkels politischer Ansatz gebe Anlass "zu großer Besorgnis für alle, die das jüdische Volk unterstützen". Auf Nachfrage der Jerusalem Post wollten sich weder die Bundesregierung noch das israelische Außenministerium zu den Vorwürfen äußern. (JPost, Mena, jungefreiheit, schlaglichter) KR
Johannesburg benennt Straße nach palästinensischer Terroristin
"Eine Hauptstraße in Johannesburg, Südafrika, wurde in ,Leila Khaled Drive' unbenannt: nach der berüchtigten Palästinenserin, die eine der Entführerinnen des TWA-Fluges von Rom nach Tel Aviv im Jahr 1969 war. Der
Johannesburg City Council segnete den Antrag des herrschenden ANC und seiner extrem linken Verbündeten, den Economic Freedom Fighters, ab, die Straße mit dem vormaligen Namen ,Sandton Drive' nach der 74 Jahre alten Khaled umzubenennen, die heute in Jordanien lebt und ein Mitglied der Volksfront für die Befreiung Palästinas ist. Die Bewegung argumentiert, dass die Stadt Johannesburg, welche Heimat für die meisten der 70.000 Personen zählenden jüdischen Gemeinde in Südafrika ist, ,eine Verantwortung gegenüber den Menschen von Palästina hat.' Die Vorsitzende der Economic Freedom Fighters, Musa Novela, erklärte: ,Es ist unsere Pflicht in Solidarität mit den Palästinensern gegen den Tyrannen-Staat Israel zu stehen.' Die anfängliche Bestrebung war es, die Straße in ,City of Ramallah Drive' umzubenennen, jedoch wurde nachträglich eine Veränderung des Vorschlages vorgenommen, durch die sie nun nach Khaled benannt wurde." (mena) KR








Palästinenserpräsident beim Papst: "Ein Schmerzensschrei für Frieden"
Der Palästinenserpräsident Mahmoud Abbas hat den Katholikenpapst im Vatikan besucht. Das 20minütige

Gespräch war geprägt von dem Thema des Friedens im Nahen Osten. Man habe auch über die Anstrengungen gesprochen, die Zwei-Staaten-Lösung zu erreichen, hieß es in einer Mitteilung des Vatikans nach der Audienz. Genaue Details der Gespräche teilte der Vatikan wie üblich nicht mit. Laut anschließendem Vatikanstatement hätten der Papst und Abbas sich vor allem über den innerpalästinensischen Versöhnungsprozess sowie über die stockenden Friedensbemühungen zwischen Israel und Palästina unterhalten. Der Heilige Stuhl und "Palästina" hofften auf eine "Zwei-Staaten-Lösung" und in diesem Zusammenhang auch auf einen "verstärkten Einsatz der Internationalen Gemeinschaft, um den berechtigten Anliegen beider Völker Rechnung zu tragen", hieß es weiter. Auch der Status der Stadt Jerusalem, die den drei abrahamitischen Religionen als heilig gilt, habe besondere Aufmerksamkeit bei den Beratungen erfahren. Es gelte, die Identität und universelle Bedeutung der heiligen Stadt anzuerkennen und zu schützen, wurde eigens betont. Bei der Audienz dankte Abbas für die Unterstützung der "gerechten palästinensischen Sache". Begleitet wurde Abbas von einer 16 Mitglieder umfassenden Delegation, darunter Außenminister Riad al-Maliki. (vatican, Israelnetz) TS

Peinlicher Fehler
Catholic News Service (CNS), der katholische Nachrichtendienst in den USA, wollte den Juden ein gutes Chanukka-Fest wünschen und fügte ein Bild der

von den Römern im Jerusalemer Tempel geplünderten Menorah bei, wie sie auf dem Titus-Bogen in Rom abgebildet ist. Das war ein peinlicher Missgriff. Denn das Chanukka-Fest erinnert an die Wiedereinweihung des Tempels im Jahr 164 v.d.Z. während des Aufstands der Makkabäer. Die Abbildung auf dem Titusbogen stellt jedoch die Zerstörung des Tempels durch die Römer im Jahr 70 n.d.Z. dar. Dieser faux pas zog verbitterte Proteste nach sich. Die Agentur hat das Bild später am Abend entfernt. "Heute Morgen, als wir den Leuten ein frohes Fest wünschten, haben wir ein Foto gepostet, das viele unserer Anhänger beleidigt hat", schrieb die Agentur. "Der Tweet wurde entfernt und wir entschuldigen uns für jede verursachte Beleidigung." (Haaretz, twitter) TS

Terrorstatistik mit Fragezeichen
Der Global Terrorism Index der Londoner Denkfabrik Institute for Economics & Peace (IEP) für das Jahr 2017 stellt fest, dass weltweit insgesamt 18.814 Menschen durch Anschläge ums Leben kamen - ein Rückgang von 27% im Vergleich zum Vorjahr. Im

Gespräch mit der WELT erklärt Steve Killelea, Vorstandsvorsitzender des IEP, dass der sogenannte Islamische Staat die Fähigkeit verloren habe, Terroranschläge in größerem Umfang zu planen und zu koordinieren. Die Terrororganisation habe in den vergangenen Jahren zahlreiche ihrer Gebiete und Finanzquellen verloren. Als weiteren Grund fügt er an: "Im Vergleich zu 2014, als wir weltweit einen Höchststand an Todesfällen durch Terrorismus verzeichneten, hat sich die Überwachung durch die Behörden verbessert." Doch der Bericht offenbart auch einen Widerspruch, und damit kommen wir zur schlechten Nachricht: Obwohl es weniger Tote durch Terror gab, stieg 2017 die Zahl der Anschläge in Westeuropa an, von 253 auf 282. Wie ist das möglich? Killelea erklärt: "Wir beobachten, dass es mehr Angriffe von Einzeltätern gibt, früher waren es eher organisierte Gruppen." Und wie ist die Tendenz? Positiv! Erste Daten würden zeigen, dass zwischen Januar und Oktober dieses Jahres weniger als zehn Menschen in Westeuropa durch Terror ums Leben kamen. [Anmerkung der Redaktion: Eine genaue Überprüfung der Behauptungen des Originalreports ergibt, dass Israel zu den am meisten "militarisierten" Ländern zählt und angeblich noch vor Nordkorea, Syrien und Iran das kriegerischste Land der Welt sei. Ebenso behauptet der Report ohne Quellenangabe, dass Israel etwa 800 Atombomben besitze, mehr als China oder Frankreich.] (Welt) TS

Palästinakonflikt sorgt für Ärger in Zürich
Israel politisch, kulturell und wirtschaftlich zu isolieren: Das ist das Ziel der Kampagne BDS, die drei Buchstaben stehen für Boykott, Desinvestition und Sanktionen. Aktiv ist die antizionistische Bewegung

auch in Zürich. Und hier sorgte sie kürzlich für einen Eklat. BDS-Vertreter mieteten für den 24. November im Gemeinschaftszentrum (GZ) Buchegg einen Raum - angeblich für eine private Geburtstagsfeier. Dass die Veranstaltung unter dem Motto "Freiheit für Palästina" eine klar antiisraelische Ausrichtung haben würde, machte der Flyer deutlich. Darauf ist neben dem Slogan "Stopp Apartheid" der Umriss des britischen Mandatsgebietes Palästina vor der Gründung des Staates Israel zu sehen. Als Unterstützer der Veranstaltung traten linksextreme Organisationen wie die Revolutionäre Jugend Zürich oder der Revolutionäre Aufbau in Erscheinung. Das proisraelische Portal Audiatur klärte die Trägerschaft des GZ über die wahren Absichten der Veranstalter auf. Die gemeinnützige Stiftung reagierte sofort und stornierte die Reservierung. (NZZ) [Anmerkung der Redaktion: Eine neue Handreichung zum Thema BDS - "Die antisemitische Boykottkampagne BDS" kann HIER heruntergeladen werden.] KR

BDS in Chile illegal
Es ist illegal für die Kommunen, Israel zu boykottieren, stellte der chilenische National Comptroller fest. Die Entscheidung des Rechnungsprüfers folgte auf Beschwerden von Shai Agosin Weisz, dem Präsidenten

der chilenischen jüdischen Gemeinschaft, sowie der chilenischen Gemeinschaft in Israel wegen der Entscheidung der Stadt Valdivia, städtische Vertragsabschlüsse mit einem mit Israel verbundenen Unternehmen zu verbieten. Für jeden, der an einem staatlichen Ausschreibungsverfahren teilnimmt, ist gesetzlich "gleichwertige und nichtdiskriminierende Behandlung" nach chilenischem Recht gewährleistet. Das Gesetz verbietet auch "willkürliche Diskriminierung, die auf Erwägungen wie der Staatsangehörigkeit beruht und zu einer Benachteiligung führt", urteilte der Rechnungsprüfer. Es wird vermutet, dass in Chile mit rund 500.000 Menschen die größte palästinensische Diasporagemeinschaft außerhalb des Nahen Ostens lebt. Laut dem World Jewish Congress gibt es 18.000 Menschen, die sich in Chile als jüdisch ausweisen. (jpost) EL

USA fordern Freilassung eines amerikanischen Bürgers
"Die Pal Authority hat den US-Staatsbürger Isaam Akel für ~2 Monate inhaftiert. Sein mutmaßliches "Verbrechen"? Land an einen Juden verkaufen. Akels Inhaftierung steht im Widerspruch zu den Werten der USA und zu allen, die sich für ein friedliches Zusammenleben einsetzen. Wir fordern seine sofortige Freilassung." (David Friedmann, Botschafter der USA) EL


Schwere Vorwürfe aus Israel
Die Bundesregierung ist aus Israel aufgefordert worden, die Unterstützung für Dutzende

Menschenrechtsorganisationen in Israel und den palästinensischen Gebieten zu überdenken. Die Bundesregierung müsse "eine Überprüfung ihrer Finanzierungsrichtlinien" vornehmen, heißt es in einem Schreiben an die Regierung, das der taz vorliegt. Neben politischen Stiftungen, kirchlichen Hilfsorganisationen und ihren Partnern in Israel und Palästina betrifft die Beschwerde auch "Anti-Israel-Aktivitäten" des Jüdischen Museums in Berlin sowie die deutsche Förderung von Filmen von vermeintlichen Unterstützern der Boykottbewegung BDS. Aufgelistet sind auch Förderprogramme des Entwicklungsministeriums und des Auswärtigen Amts. [Nachtrag: Das israelische Ministerium für Strategische Angelegenheiten dementierte auf Anfrage der taz, das Schreiben verfasst zu haben.] (taz) KR

Amnesty International: Palästinenserin im PA-Gefängnis gefoltert
Die dreifache Mutter Suha Jbara wurde am 3. November während eines Überfalls in ihrem Haus in einem Dorf nördlich von Ramallah von der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA) verhaftet. Die Doppelstaatlerin wird verdächtigt, sich bei islamischen

Wohltätigkeitsorganisationen engagiert zu haben, die Familien von Palästinensern, die von Israel getötet oder inhaftiert wurden, finanzielle Hilfe leisten. Am 4. Dezember traf sich ein Vertreter von Amnesty International mit Jbara und erfuhr von ihrer brutalen Behandlung. Sie erzählte der Organisation auch, dass sie unerbittliche Schikanen von Beamten erfahren hatte, um einen Hungerstreik zu beenden, den sie am 22. November aus Protest gegen ihre Inhaftierung und Folter begann. Jbara teilte Amnesty International mit, dass ein männlicher Vernehmungsbeamter ihr Wasser ins Gesicht geworfen hatte, als sie um ein Getränk bat, sie auf Brust und Rücken schlug und sie mit weiterer Gewalt bedrohte. Sie hatte während des Verhörs die Augen verbunden, trug Handschellen und durfte weder Wasser trinken noch die Toilette benutzen. "Er beleidigte mich die ganze Zeit, benutzte eine sehr schmutzige und gewalttätige sexuelle Sprache, drohte, einen Arzt mitzunehmen, um meine Jungfräulichkeit zu untersuchen und zu sagen, dass ich eine Hure sei, und drohte, meine Familie zu verletzen und meine Kinder mir wegzunehmen". "Suha Jbara hat ihre Folter in erschütterndem Detail beschrieben. In ihrer Aussage berichtet sie von rücksichtslosen Verhörern, die die Verpflichtungen Palästinas, die Gefangenen menschlich zu behandeln, schamlos missachtet und das absolute Völkerverbot der Folter und anderer grausamer, unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung verletzt haben", sagte Saleh Higazi, stellvertretender Direktor für den Nahen Osten und Nordafrika bei Amnesty International. "Die palästinensischen Behörden müssen dringend eine unabhängige und unparteiische Untersuchung dieser Vorwürfe durchführen. Alle als verantwortlich bezeichneten Beamten müssen sofort suspendiert, strafrechtlich verfolgt und vor Gericht gestellt werden." Während des Verhörs wurde ihr der Zugang zu einem Anwalt verweigert, und sie durfte ihre Aussagen nicht lesen, bevor sie sie unterschrieb, sagte Amnesty International. Amnesty forderte internationale Geber auf, ihre Unterstützung für die Sicherheitskräfte der PA zu überprüfen, um sicherzustellen, dass sie keine Menschenrechtsverletzungen begünstigen. (amnesty.de, jpost, amnesty.org)








In Israel mangelt es nie an dramatischen Entwicklungen. Ein echtes Ereignis sind sintflutartige Regenfälle im ganzen Land. Ob sie freilich helfen, den See Genezareth wieder ein wenig aufzufüllen, muss erst noch abgewartet werden. Der erste Regensturm in diesem Winter ist für das Land gewiss bedeutsamer, als die dramatische Ankündigung, dass im Norden des Landes, an der Grenze zu Libanon die Militäroperation "nördlicher Schutzschild" gestartet worden sei. "Militäroperation" ist ein anderes Wort für Krieg, der nur gegen Staaten geführt wird, während es hier um Angriffstunnel der libanesischen Miliz Hisbollah geht, die bis zu 40 Meter weit in israelisches Territorium hineinreichen. Bei diesem "Krieg" wird vorerst nicht geschossen und es gibt keine Opfer, außer ein paar Apfelbäumen auf einem zum militärischen Sperrgebiet erklärten Apfelhain auf israelischem Territorium. Anstelle von Panzern sind Bohrmaschinen und Bulldozer angerückt, um nach weiteren Tunneln zu suchen. Offiziere der UNO besuchten den ersten entdeckten Tunnel und bestätigten, dass die Hisbollah Israels Souveränität verletzt habe. So verstanden auch die Israelis, was Premierminister Netanjahu nach dem Rücktritt des Verteidigungsministers Avigdor Liberman mit einer "sehr ernsten Sicherheitslage" meinte. TS




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Saudi-Arabien darf nicht Schachweltmeisterschaft ausrichten
Nachdem die Saudis israelische Spieler ausgeschlossen haben, findet die Schach-Weltmeisterschaft nun in Russland statt. Die Israelis hatten mit rechtlichen Schritten gedroht, weil sie nicht zum Riyadh-Turnier
zugelassen wurden. Saudi-Arabien wurde das Recht genommen, ein internationales Schachturnier auszurichten. Die Organisatoren bestätigten, dass sie den Veranstaltungsort stattdessen nach Russland verlegen würden. Der Weltschachverband sagte, dass er keine Turniere mehr in Ländern veranstalten würde, die berechtigten nationalen Verbänden die Teilnahme verweigern. Letztes Jahr wurden 7 israelischen Spielern von den Saudis Visa verweigert, was sie daran hinderte, an den Meisterschaften teilzunehmen. (Haaretz) TS

Messi im Fanclub von Beitar Jerusalem
Der argentinische Fußballstar Lionel Messi wurde Mitglied im Fanclub des "umstrittenen" israelischen Fußballvereins Beitar Jerusalem. Beitars Teamchef, Moshe Hogeg, überreichte Messi bei einer Veranstaltung in Barcelona eine Mitgliedskarte, bei der er Finney, das "weltweit erste hochsichere Blockketten-Smartphone", präsentierte. Messi, der für das spanische Team Barcelona professionell
spielt, hat fünfmal den FIFA Ballon D'Or Preis für den besten Fußballspieler der Welt gewonnen und gilt als einer der größten Spieler aller Zeiten. Hogeg hatte Messi im Dezember 2017 als Markenbotschafter seines Unternehmens Sirin Labs eingestellt. Hogeg kaufte den Fußballverein im August für USD 7,2 Mio. von Eli Tabib, der seit 2013 Eigentümer war. Er veröffentlichte auf Twitter ein Video, in dem Messi seine Fanclub-Mitgliedskarte erhielt. Messi und die argentinische Fußballnationalmannschaft sollten in diesem Jahr gegen Israel in Jerusalem spielen, aber das Spiel wurde aufgrund von Mord-Drohungen der palästinensischen BDS-Bewegung abgesagt. (haaretz) TS

Kunstturner gewinnt erneut Weltcup-Gold
Der Turner Artem Dolgopyat gewann beim Weltcup der Kunstturner (FIG) in Cottbus die Goldmedaille im Bodenturnen. Zuvor hatte er beim Pariser World Challenge Cup im September Gold gewonnen - ebenfalls im Bodenturnen. 1997 in der Ukraine geboren, begann Dolgopyat bereits als Kind mit dem Gymnastiktraining und zog im Alter von 12 Jahren nach Israel. Im vergangenen Jahr wurde er zum israelischen Sportler des Jahres ernannt. (israel21c, ToI, Facebook) TS



Jede Menge israelische Kochbücher
Bei Grapevine wurde jede Menge israelischer Kochbücher vorgestellt, teilweise mit Rezepten und Portraits der Köche. Speziell vorgestellt werden die Bücher von Michael Solomonov, "Simple" von Yotem Ottolenghi und "Shaya" von Alon Shaya sowie ein Buch zum Thema Brotbacken von Uri Scheft. (grapevine) TS

"Auf das Leben!"
Manche Texte sind ganze Lebensgeschichten, manche handeln von Wundern, viele sind Momentaufnahmen aus dem Alltag. Aber was heißt in Israel schon Alltag? Es gibt dort so viele Konflikte und Probleme, wie es
unterschiedliche Menschen aus aller Welt gibt - ins Land gekommen seit der ersten und zweiten Alijah, über die Zeit des Holocaust und danach bis hin zu den russischen und osteuropäischen Einwanderungen nach 1990 bis heute. So lernen wir den unbekümmerten, schlaksigen, blonden Jerusalemer Jungen Shilo kennen, der vier Sprachen spricht, aber keine Muttersprache hat und irgendwann Probleme mit seiner kulturellen Identität bekommen wird. "Kolja", die Titelgeschichte, handelt von dem 21-jährigen Nikolaj R. Er fiel als Sergeant einer Elite-Einheit in Libanon und wurde zweimal beerdigt: in Krasnodar, der Heimatstadt seiner christlichen Mutter, und auf dem russisch-orthodoxen Friedhof in Jerusalem. Chaim Nolls Erzählungen sind Plädoyers für das Leben und sie haben, so ausweglos die geschilderten Situationen auch erscheinen mögen, fast alle ein gutes Ende. Chaim Noll: Kolja. Geschichten aus Israel. Überarb. Neuausgabe, Verbrecher Verlag, 287 S., br., 19 €. (ND) KR

















Das war der 5. Deutsche Israelkongress
Der 5. Deutsche Israelkongress (#DILK18) bildete in diesem Jahr den Abschluss der offiziellen Feierlichkeiten zum 70jährigen Bestehen Israels. Er fand am 25. November 2018 im Congress Center an der Messe in Frankfurt statt und war ein großer Erfolg.
Ähnlich wie bei den früheren Kongressen hatten wir im Verlauf des Tages rund 3.000 Teilnehmende, einschließlich der vielen Ehrengäste, Redner und der knapp 200 beteiligten Organisationen.
Es war ein aufregender Tag mit einem vielschichtigen Programm. (Wer nochmal oder vielleicht zum ersten Mal durch unser Programmheft vom 5. Deutschen Israelkongress blättern möchte, hat bei Issuu eine schöne Möglichkeit.)

Unser Ziel: die Beziehungen zwischen Deutschland und Israel - zwischen Deutschen und Israelis - auf allen Ebenen zu intensivieren und die Erfolge, Herausforderungen und das besondere Potential dieser Freundschaft der Öffentlichkeit bekannter zu machen ist erfolgreich erreicht worden. Besonderer Schwerpunkt des diesjährigen Kongresses waren dabei das multikulturelle Zusammenleben, Integration, Sicherheit, Trauma - Bewältigungsstrategien, Start-ups und mehr. Dabei wurde Deutschen und Israelis besonders die Möglichkeit für


Begegnungen und Austausch geboten. Ebenfalls passend zum thematischen Schwerpunkt und entsprechend dem Motto des Kongresses "Israel - Nation of Nations" kamen neben einer Vielzahl von Experten und Personen des Öffentlichen Lebens - unter anderem Vertreter(innen) von Drusen, Muslimen, Christen, Beduinen, Juden und anderen aus Israel und weiteren Ländern des Nahen Ostens auf dem Kongress zu Wort.
Die flammende Eröffnungsrede von Gildan Erdan, Israels Minister für strategische Angelegenheiten, wird dem Publikum genauso als Highlight in Erinnerung bleiben, wie das Grußwort von Miss Irak - Sarah Idan, die Keynote Rede von Hillel Neuer, die Dankesreden der Arno Lustiger Ehrenpreisträger, oder die Beiträge der vielen anderen außergewöhnlichen Referenten. Videomitschnitte von vielen der Reden stehen bereits jetzt für Sie in unserem Kanal bei YouTube zum Abruf bereit; weitere folgen in Kürze.


Die Grußworte der israelischen Staatsführung wie auch von Kanzlerin Merkel waren nur ein kleiner Teil dessen, was geboten wurde:

Videogrußwort von Präsident Reuven Rivlin zum 5. Deutschen Israelkongress

Videogrußwort von Bundeskanzlerin Angela Merkel zum 5. Deutschen Israelkongress

Videogrußwort von Premierminister Benjamin Netanjahu zum 5. Deutschen Israelkongress

Videogruß von Knessetpräsident Yuli Edelstein zum 5. Deutschen Israelkongress

Auch das Rahmenprogramm, u.a. die Netzwerkkonferenz, die Eröffnungsparty, der Empfang der Stadt Frankfurt zu Ehren des Kongresses im Kaisersaal des Römers, usw. sind durchweg als sehr erfolgreich aufgenommen worden.
Die vielzähligen Medienberichte zum 5. Deutschen Israelkongress sind auf der Kongress-Website dokumentiert. In diesem Zusammenhang sei auch an die Sonderbeilage der WAMS erinnert. Weitere Berichte und Impressionen in den Social Media sind auf unseren Seiten bei Facebook und Twitter sowie unter dem Hashtag #DILK18 zu finden! Fotos folgen in Kürze auf unserer Homepage.

In diesem Sinne, bedanken wir uns herzlich bei unseren Sponsoren und Spendern, ohne die wir diesen Tag nicht hätten realisieren können, wie aber natürlich auch bei allen Mitwirkenden, den vielen Ausstellern und Besuchern, die den 5. Deutschen Israelkongress zu so einem besonderen Ereignis haben werden lassen. Wir freuen uns schon jetzt auf den nächsten - den 6. Deutschen Israelkongress!

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Überall dort, wo Israeltage stattgefunden haben, bedanken wir uns herzlich bei den Organisatorinnen und Organisatoren sowie bei allen Mitwirkenden und Besuchern vor Ort! Eine Dokumentation zum Israeltag 2018 ist auf unserer Website zu finden.
Der nächste Israeltag finden im Mai 2019 statt. Details folgen in Kürze!
Für Fragen und Informationen rund um den Israeltag können Sie uns gerne kontaktieren: Israeltag@il-israel.org







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Die Terrortunnel, die Hisbollah...

The Israel Defense Forces just launched Operation Northern Shield...

Hezbollah, Iran's proxy, digs terror tunnels extending from Lebanon into Israel, in order to attack Israeli citizens

Spreading the Hanukkah light through the streets of Jerusalem

First snow on Mt. Hermon - Israel's tallest mountain. ❄

Israel: There's No Place Like Home, the true home of the Jewish people. Here's why...








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Der Goldschatz von Cäsarea


Für Israel ein Segen: Winterregen




Shalom
Thomas
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Der nächste bundesweite Israeltag
findet im Mai 2019 statt.
Weitere Informationen in Kürze...

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