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28. November 2018


Aufgrund des am vergangenen Wochenende stattgefundenen 5. Deutschen Israelkongress, bitten wir den verspäteten Versand dieser Ausgabe zu entschuldigen. Eine vollständige Dokumentation des Kongresses, einschließlich Fotos und Videos von allen Veranstaltungen, wird in den nächsten Tagen schrittweise auf der Kongress-Website veröffentlicht. Viele erste Berichte sind auch jetzt schon auf Facebook und Twitter unter dem Hashtag #DILK18 zu finden!



Inhaltsverzeichnis

MEDIZIN, WISSENSCHAFT & TECHNOLOGIE
  • Israelisches Instrument zur Schmerzbewertung wird in neuen ICU-Richtlinien zitiert
  • Israelische Unternehmen gewinnen 2 von 20 CES 2019 Innovation Awards
  • Israelisches Saatgut verbessert weltweit die Tomatenernten
ARCHÄOLOGIE
  • Gewicht aus der Zeit des ersten Tempels in Jerusalem entdeckt
  • Geschichte der Vanille muss umgeschrieben werden
TOURISMUS
  • Eine neue Website für Wanderer in Israel
  • Mit den Zugvögeln ins Heilige Land
  • Schafe sollen Parks zum Blühen bringen
  • Israel feiert Rekordjahr im Tourismus
  • Airbnb boykottiert "Siedlungen"
  • Koshnb
WIRTSCHAFT
  • Amir Yaron - neuer Chef für Israels Zentralbank
  • Israel: "das Mekka der Anti-Betrugs-Technologie"
  • Das Erfolgsrezept von Sodastream
  • Yandex startet Ride-Hailing Dienst in Israel
  • 35.200 Millionäre leben in Tel Aviv
KULTUR & GESELLSCHAFT
  • Sonderausgabe der Welt am Sonntag zum 5. Deutschen Israelkongress
  • Warum Mio. Araber Israels Facebook-Seiten lieben
  • Über 1800 Masernfälle seit Jahresbeginn in Israel
  • Flavors of Jerusalem
  • Akuter Mangel an Lebkuchen
  • Israels Anti-Terror-Expertise bei Netflix
  • Cellosaiten als Waffe?
  • 5 Jahre lang haben Sanitäter und Ärzte der IDF Tausende von Syrern behandelt
POLITIK
  • Papst Franziskus empfing Vertreter des Großrabbinats
  • Israel ernennt arabischen Christen zum Botschafter
  • Konferenz gegen Antisemitismus und Antizionismus
  • Jordanien will mehr Wasser von Israel
WAS NICHT IN DER SZ STEHT
  • 9 Resolutionen gegen den jüdischen Staat
  • Deutschland lässt Israel im Stich
  • FDP - Abgeordneter kritisiert das Abstimmungsverhalten Deutschlands
  • Europa hat massives Antisemitismus-Problem
  • Khan al-Ahmar und die Missachtung unterzeichneter Vereinbarungen durch die EU
  • Palästinensische Journalisten fordern Boykott der Eurovision in Israel
  • Mandeln aus Palästina
  • Messer in Chips-Packung

SPORT
  • Israelischer Judoka gewinnt Gold in den Niederlanden
  • Herzog verpasst mit Israel Aufstieg in Nations League
BÜCHER
  • "Der neu-deutsche Antisemit"
ANKÜNDIGUNGEN
  • Kunstwerke des Tel Aviv Museums in München zu ersteigern
  • "1948" in Stuttgart
IN EIGENER SACHE
  • Das war der 5. Deutsche Israelkongress...
  • Wir sind auf jede Spende angewiesen!
  • ILI fördern und Buch erhalten...
  • Israeltag 2018







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Israelisches Instrument zur Schmerzbewertung wird in neuen ICU-Richtlinien zitiert
Der NOL-Index wurde bei Medasense Biometrics in Ramat Gan erfunden, um Kliniker dabei zu unterstützen, die Bereitstellung von Schmerzmedikamenten in der Intensivmedizin und in der Chirurgie zu optimieren. Die israelische Technologie zur Schmerzquantifizierung wurde nun in die kürzlich überarbeiteten "Richtlinien für klinische Praxis zur Behandlung von Schmerzen, Erregung und Delirium bei erwachsenen Patienten in der Intensivstation" aufgenommen, um Kliniker international dabei zu unterstützen, die Abgabe von Schmerzmedikamenten zu optimieren, indem der Schmerz in Situationen objektiv beurteilt wird, in denen Patienten nicht kommunizieren können, insbesondere bei Intensivmedizin und Chirurgie unter Vollnarkose. Der Index zeigt den Schmerzzustand des Patienten auf einer Skala von 0 bis 100 auf einem proprietären Überwachungsgerät. Eine Studie, die am Leiden University Medical Center in den Niederlanden durchgeführt wurde, zeigt, dass die Verwendung des NOL-Verfahrens den Opioidverbrauch signifikant senkte und die hämodynamische (Blutdruck) Stabilität bei Patienten, die sich einer größeren Operation unterzogen, verbesserte. Eine zweite Studie, die an der Université Catholique de Lovain in Belgien durchgeführt wurde, weist nach, dass das NOL-Monitoring frühzeitige und längerfristige postoperative Schmerzen vorhersagen kann. NOL ist in Europa, Kanada, Australien und Israel im Handel erhältlich. (israel21c) EL

Israelische Unternehmen gewinnen 2 von 20 CES 2019 Innovation Awards
Innoviz (Kategorie "Vehicle Intelligence" ) und WaterGen (Kategorie "Tech für eine bessere Welt" ) werden im Januar ausgezeichnet. Bei den CES Innovation Awards handelt es sich um den jährlichen Wettbewerb der Consumer Technology Association, der herausragende Design- und Entwicklungsleistungen für Consumer-Technologieprodukte fördert. "Die CES hat sich als der weltweit bedeutendste Automobiltechnologie-Branchentreffpunkt herausgebildet. Daher ist es besonders lohnend, von Branchen-Influencern als die am besten bewertete Technologie in der Kategorie Fahrzeugintelligenz anerkannt zu werden", sagte Omer Keilaf, CEO und Mitbegründer von Innoviz. Watergen gewann in der Kategorie "Tech für eine bessere Welt" mit dem GENNY, einem kleinen Haus- und Bürowassergenerator, der täglich 25 bis 30 Liter sauberes Trinkwasser aus der Luftfeuchtigkeit generiert. Der 50-Kilogramm-GENNY wurde außerdem als Preisträger in der Kategorie Haushaltsgeräte ausgewählt. (israel21c, cestech) EL

Israelisches Saatgut verbessert weltweit die Tomatenernten
Bessere Haltbarkeit; Widerstandfähigkeit gegen Trockenheit, Pilze und Schadinsekten; größerer Nährstoffreichtum und verbesserter Geschmack: Am Beispiel der Tomate lässt sich sehr schön aufzeigen, wie israelischer Forschergeist weltweit zur Verbesserung der Lebensbedingungen beiträgt. Zum Abschluss des US-amerikanischen Tomatenmonats (Oktober) veröffentlichte Abigail Klein Leichman sechs faszinierende Tatsachen über israelische Tomatenneuerungen. (Audiatur, Israel21c) EL





Gewicht aus der Zeit des ersten Tempels in Jerusalem entdeckt
Ein seltenes Gewicht mit Inschrift, die in der Bibel erwähnt ist, wurde bei einer Ausgrabung in der Nähe der Westmauer in Jerusalem entdeckt. Auf dem winzigen Stein steht das Wort "beka". Das ist eine Gewichtsangabe, die in Genesis als Gewicht eines goldenen Nasenrings erwähnt wird, der Erzmutter Rebecca gegeben wurde, sowie in Exodus bei der Beschreibung des Gewichts der Münzen, die Juden für die Volkszählung spenden mussten. Aus irgendeinem Grund ist die Inschrift "beka" in "Spiegelschrift" geschrieben. Der Archäologe Eli Shukron der Israel Antiquities Authority, spekulierte, dass der Handwerker, der das Gewicht schuf, auch Siegel entwarf. "Anscheinend war der Siegelfachmann verwirrt, als er die Inschrift auf das Gewicht gravierte und irrtümlich die Spiegelschrift verwendete, wie er es gewohnt war. Aus diesem Fehler können wir die allgemeine Regel lernen: Die Künstler, die in der Zeit des Ersten Tempels Gewichte gravierten, waren die gleichen Künstler, die sich auf die Herstellung von Siegeln spezialisiert haben", erklärte Shukron. Die Beka wurde in Erde gefunden, die 2013 unter dem Robinsonbogen bei der Stützmauer des Tempelberges hervorgeholt worden war. Die in der Bibel beschriebene Volkszählungssteuer soll einer silbernen Münze entsprechen, die ein Beka wiegt. "Als die Steuer während der Zeit des Ersten Tempels in den Tempel gebracht wurde, gab es keine Münzen. Also verwendeten sie Silberbarren. Um das Gewicht dieser Silberstücke zu berechnen, würden sie sie auf eine Seite der Waage legen und auf die andere Seite das Beka-Gewicht. Die Beka entsprach dem Halbschekel, den jeder Mensch ab 20 Jahren in den Tempel bringen musste", erklärte Shukron. Ein biblischer Schekel wog 11,33 Gramm. Es gab eine Reihe von Gewichten in der Bibel: Kesita, Kikar (Talent), Schekel, Beka, Mina (Maneh), Gera und Pim. Ein Beka war die Hälfte eines Schekels, und zehn Gera entsprachen einem Beka. Trotz der archäologischen Beweise für die jüdische Präsenz in Jerusalem verabschiedete die UNESCO, die kulturelle und wissenschaftliche Organisation der Vereinten Nationen, konsequent Resolutionen, die diesen historischen Zusammenhang leugnen. (Tower, ToI, Audiatur) TS

Geschichte der Vanille muss umgeschrieben werden
Der älteste Nachweis für die Verwendung von Vanille wurde in einem 3.600 Jahre alten Grab in Israel gefunden und ändert nun die bekannte Geschichte des Gewürzes. Früher glaubten Wissenschaftler, dass Vanille im 15. Jahrhundert im heutigen Mexiko ihren Ursprung hatte. Die Vanillinverbindung wurde in drei kleinen Krügen in einer bronzezeitlichen Grabkammer identifiziert, die erstmals 2016 in Megiddo, südöstlich der israelischen Stadt Haifa, ausgegraben wurde. Die Flaschen waren Teil der Grabbeigaben, die um drei Skelette herum gefunden wurden. Während der Bronzezeit war Megiddo ein wichtiges kanaanitisches Lebenszentrum und wurde später eine Königsstadt im Königreich Israel. Der griechische Name für Megiddo ist Armageddon, wobei das Buch der Offenbarung im Neuen Testaments behauptet, dass es dort einen Kampf am Ende der Zeit geben wird. Mit einem Preis von bis zu USD 200 pro Pfund gilt Vanille nach Safran als das zweitteuerste Gewürz der Welt. (medialine) TS








Eine neue Website für Wanderer in Israel
Erez Speiser ist kein Reiseleiter. Er ist Maschinenbauingenieur in der Marketingabteilung des multinationalen Metallverarbeitungsunternehmens Iscar in Tefen, Nordisrael. Aber Speiser wollte seine Liebe zur israelischen Natur mit englischsprachigen Personen teilen, deshalb gründete er die Website, Israel by Foot. Mittlerweile bietet er seine Informationen auch auf Französisch und Deutsch an. Die Website ist kostenlos nutzbar und enthält Informationen zu Wanderungen, sowie zu malerischen Straßenausflügen und Picknickplätzen und empfohlenen Sehenswürdigkeiten, Herbergen, Sicherheitsrichtlinien und Anleitungsvideos. (israel21c, hike-israel) EL

Mit den Zugvögeln ins Heilige Land
Israel befindet sich entlang einer der weltweit wichtigsten Flugrouten. Zweimal im Jahr fliegen mehr als 500 Millionen Vögel von 550 Arten über das kleine Land. Der gesamte Kontinent von Nordamerika sieht kaum doppelt so viele Arten. Im Herbst zwischen Ende August und Mitte Dezember verlassen Hunderte von Millionen von Vögeln ihre Brutstätten in Europa und Asien, und überqueren Israel auf dem Weg in die Überwinterungsgebiete in Afrika. Israel ist ihre letzte "Tankstelle", bevor sie auf ihrer 5-tägigen Reise die Sahara durchqueren. Der israelische Rundfunk berichtete von dem größten vegetarischen "Buffet", zu dem 50.000 geflügelte Touristen kamen. Um israelische Bauern und deren Felder vor Schaden zu beschützen, wurden im Hula Tal 800 Tonnen Mais ausgelegt, woran sich die Besucher natürlich kostenlos laben konnten. Als sie sich zur Weiterreise erhoben, haben Mitarbeiter der Naturschutzbehörde sie "einzeln gezählt". (hike-israel) EL

Schafe sollen Parks zum Blühen bringen
In vielen Tel Aviver Parks blühen keine Blumen mehr. Schafe sollen Tel Aviv dabei helfen, seine Grünflächen wieder zum Blühen zu bringen. Seit dem Frühjahr grasen 16 Tiere in einem Park in einem Vorort der israelischen Küstenstadt. "Die fressen das Gras, das wir nicht wollen, das sehr schnell wächst und die Vegetation stoppt", sagte der ökologische Berater der Stadtverwaltung, Liav Schalem. "Es läuft sehr gut, wir sehen schon, wie sich die Landschaft verändert." Blumen, wie Iris oder Buschröschen, würden wieder blühen. Schon früher hätten Schafe auf den Grünflächen gegrast. Doch als die Tiere zwischenzeitlich nicht mehr da gewesen seien, habe sich die Vegetation verändert, sagte Schalem. Die Blumen seien verschwunden. "Wir wollen die örtliche Vegetation wiederherstellen." Die Schafe fressen nur das Gras, aber nicht die Blumen. Seit Mai grasen die Tiere mit ihrem Schäfer und zwei Hunden im Auftrag der Stadt. Sollte das Pilotprojekt erfolgreich sein, wolle die Stadt langfristig 20 ihrer Grünflächen wieder zum Blühen bringen, sagte Schalem - darunter auch den großen Jarkon-Park im Norden der Stadt. (Israelnetz) TS
Farblose Grünflächen

Israel feiert Rekordjahr im Tourismus
Israel ist bei Reisenden beliebt wie nie: Am Freitag hat der jüdische Staat die Zahl der einreisenden Touristen aus dem vergangenen Jahr bekannt gegeben. Bis Mitte Oktober kamen in diesem Jahr 3,6 Mio. Urlauber nach Israel. Die Zahl aus dem vergangenen Jahr war bislang der Rekord. Das Tourismusministerium rechnet bis Ende 2018 mit vier Mio. Touristen. Dieser Meilenstein kommt nach dem erfolgreichsten Tourismusmonat für Israel überhaupt: Im Oktober besuchten 486.000 Menschen das Land. (israelnetz) KR

Airbnb boykottiert "Siedlungen"
Airbnb, der weltgrößte Onlinemakler für private Ferienunterkünfte, hat über 200 jüdische Angebote aus jüdischen Gemeinschaften in der Westbank gelöscht. Israelische Anwälte haben eine Gemeinschaftsklage gegen Airbnb eingereicht, denn "das Gesetz in Israel verbietet Diskriminierung aufgrund des Ortes, an dem man lebt, und Airbnb hat auf jeden Fall aufgrund des Ortes diskriminiert, an dem man lebt". Israel drohte dem Unternehmen zudem mit hohen Steuern. "Wir rufen alle Unterstützer Israels weltweit dazu auf, nicht mehr mit Airbnb zusammenzuarbeiten", sagte Gilad Erdan, Minister für strategische Angelegenheiten. "Es gibt genügend Mitbewerber, wir brauchen die nicht." Er beabsichtigt, die höchsten Ebenen der USA zu fragen, ob die Entscheidung von Airbnb gegen die Anti-Boykott-Gesetzgebung in über 25 US-Bundesstaaten verstößt. Airbnb hatte mitgeteilt, dass sich die Siedlungen sich "im Zentrum des Streits zwischen Israelis und Palästinensern" befänden. Der Zimmervermittler steht wegen dieses Angebots seit Jahren in der Kritik. "Auch Human Rights Watch fordert Airbnb seit Jahren dazu auf, auf Unterkünfte in den Siedlungen zu verzichten. Entsprechend begrüßte die Menschenrechtsorganisation nun die Entscheidung des Bettenvermittlers - und kritisierte die von Israel angedrohten Sanktionen gegen Airbnb. Diese könnten die Übernachtungskosten für Tausende Touristen - etwa beim Eurovision Song Contest in Tel Aviv nächstes Jahr - in die Höhe treiben, sagte Omar Shakir, Leiter der regionalen Vertretung von Human Rights Watch in Israel. Airbnb sollte keine Gewinne in Gebieten machen, aus denen Menschen vertrieben worden sind. Die Entscheidung betreffe rund 200 Unterkünfte in israelischen Siedlungen im Westjordanland. Bisher hat das amerikanische Unternehmen den Boykott nur gegen Israel beschlossen, nicht aber gegen andere "Gebiete", aus denen Menschen vertrieben worden sind. Hier seien nur mal Griechenland, die Türkei (Armenier), Zypern und natürlich Schlesien im heutigen Polen und Elsass in Frankreich erwähnt. Aus ganz Europa und sämtlichen arabischen Ländern wurden Juden vertrieben. Es dürfte kaum bewohnte Flecken auf der Erde geben, wo niemand vertrieben worden ist. (theisraelproject, spiegel, tower, globes, finanznachrichten, menawatch, welt, tachles, tagespost, honest, tagesschau) TS EL

Koshnb
Als Antwort auf den Boykott von Airbnb wurde eine Zimmervermittlung für "jüdische Reisende" eingerichtet. "Warum sollte AirBNB erlaubt sein, zu diktieren, wo Juden leben dürfen. Sagt nein zu BDS und Ja zu Koshnb", heißt es auf der Homepage. (koshnb) TS







Amir Yaron - neuer Chef für Israels Zentralbank
Das israelische Kabinett hat Amir Yaron, 54, einen Finanzprofessor der bekannten Wharton School of Business der University of Pennsylvania, zum neuen Chef seiner Zentralbank "Bank of Israel" bestimmt. Amir Yaronist israelisch-amerikanischer Doppelbürger. Yaron folgt auf Karin Flug, die 2013 als erste Frau zur Zentralbankpräsidentin gewählt worden war. (tachles) KR

Israel: "das Mekka der Anti-Betrugs-Technologie"
Die zunehmende Digitalisierung des globalen Handels und Bankwesens weltweit - mit der Ausweitung des grenzüberschreitenden E-Commerce und der Einführung des Mobile Banking im letzten Jahrzehnt - stellt ein organisiertes Ziel für organisierte kriminelle Gruppen dar, die nur eine Internetverbindung benötigen, um leichtes Geld zu verdienen. Die Prävention von Finanzbetrug ist ein großes Geschäft. Die Polizei steht vor einem Dilemma: Der durchschnittliche betrügerische Online-Kauf liegt bei ca. USD 1.000, während die Kosten für das Aufspüren von üblicherweise transnationalen Kriminalitätsnetzwerken viel höher wären. Dies veranlasst Einzelhändler und Finanzinstitute dazu, jedes Jahr EUR 1 Mrd. für Geld und Waren zu zahlen, die durch Betrug verloren gegangen sind. Der Schlüssel zum Aufbau von Technologien zur Lokalisierung und Abschreckung von Betrügern besteht darin, nachzuvollziehen, wie sie denken, um vorhersagen zu können, in welcher Weise sie versuchen werden, Zahlungssysteme auszunutzen. Um dieses Katz-und-Maus-Spiel zu spielen, ist ein gewisser Widerspruchs- und Improvisationsstil erforderlich, der viele Israelis anspricht. "Für ein Kind in Israel gibt es keine Grenzen - Sie können machen, was Sie wollen", sagte Au10tix-Chef Ron Atzmon. "Israel ist ein organisiertes Chaos, also erzieht die Kultur die Menschen dazu, über den Tellerrand hinaus zu denken." Uri Rivner, Mitbegründer und Chief Cyber Officer von BioCatch, einem auf Verhaltensbiometrie spezialisierten Unternehmen zur Betrugsprävention: "Der Markt erkennt Israel als echte Expertise für die Bekämpfung von Online-Betrug an. Die große Mehrheit der Retailbanken in den USA und Großbritannien setzt Transaktionsüberwachung, risikobasierte Authentifizierung, Anti-Malware oder biometrische Verhaltenstechnologien ein, die von israelischen Unternehmen entwickelt wurden. " Bis heute haben die 35 in Israel gegründeten Betrugsbekämpfungsunternehmen Risikokapitalinvestitionen von mehr als USD 500 Mio. gesammelt und USD 1,5 Mrd. für erfolgreiche Exits erzielt. (toi) EL

Das Erfolgsrezept von Sodastream
Der neunundzwanzigjährige Khadir Yousef steht um drei Uhr morgens auf, um von Ramallah im Westjordanland zur SodaStream-Fabrik im Industriepark von Idan HaNegev im nördlichen Negev zu reisen. Er kehrt erst um neun Uhr abends nach Hause. Neben Yousef, der seit neun Jahren für die Fabrik tätig ist, sitzt Teryaq (44), eine arabische israelische Frau aus Rahat. Sie arbeitet seit viereinhalb Jahren für das Unternehmen. SodaStream beschäftigt ein Mosaik aus israelischen Juden und Arabern, Palästinensern, Beduinen, Äthiopiern und Russen. Niemand wird aufgrund seiner Religion, seiner Ethnizität oder seinem Geschlecht diskriminiert. Daniel Birnbaum, der Chef des Unternehmens beschreibt das Erfolgsrezept. Die Koexistenz in der Firma basiert auf zwei Elementen: Respekt zwischen Menschen auf allen Ebenen des Unternehmens und der "Feier des Unterschieds". (toi) EL

Yandex startet Ride-Hailing Dienst in Israel
Der russische Internetkonzern Yandex N.V. hat mitgeteilt, in Israel einen eigenen Mitfahrdienst aufzubauen und die internationale Expansion zu forcieren. Die Unit Yandex.Taxi will zukünftig unter der neuen Marke Yango einen eigenen Ride-Hailing Service in Israel an den Start bringen, ein Markt, der vom lokalen Anbieter Gett kontrolliert wird. Yandex will zunächst mit einem Service in der Gush Dan Region mit der Metropole Tel Aviv beginnen. In Russland und weiteren Ländern hatte Yandex zu Beginn des Jahres das Taxi-Hailing Business mit Uber zusammengelegt. (it-times) KR

35.200 Millionäre leben in Tel Aviv
Tel Aviv findet sich auf Platz 6 einer Liste der Städte mit den meisten Millionären pro Quadratkilometer. Das geht aus einem Bericht der Immobilienagentur "Knight Frank" hervor. Demnach leben in der Küstenstadt 704 Millionäre pro Quadratkilometer. Diese Topplatzierung komme wegen der kleinen Stadtfläche im Vergleich zu anderen Metropolen zustande. So leben in London zwar weltweit die meisten Millionäre (357.200), in dem Ranking kommt die britische Hauptstadt aber aufgrund ihrer Größe nur auf Platz 18. An erster Stelle befindet sich Genf. (Israelnetz) TS




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Sonderausgabe der Welt am Sonntag zum 5. Deutschen Israelkongress

WAMS Sonderbeilage zum 5. Deutschen Israelkongress (PDF)


Warum Mio. Araber Israels Facebook-Seiten lieben
Seit Jahrzehnten hält eine überwiegende Mehrheit der Bürger arabischer Staaten an ihrem Hass an Israel fest. Im digitalen Zeitalter will der jüdische Staat das nun mit neuen Mitteln ändern - und hat dabei überraschend viel Erfolg. Die Posts klingen wie Nachrichten aus einer utopischen Parallelwelt. "Tel Aviv und Dubai sind die schönsten Städte der Welt, mit Partys, Discos, Konzerten, sauberen Straßen und schönen Stränden. Wie gern würde ich Euch besuchen!", schreibt ein Ibrahim al-Harbi aus Saudi-Arabien. Jussef Summer aus Agadir in Marokko preist Israel als "Land der Gerechtigkeit und Freiheit". Tausende Araber fordern die Eröffnung israelischer Botschaften in Saudi-Arabien, im Irak oder in Marokko. Hunderttausende Bürger arabischer Staaten besuchen täglich die arabischen Webseiten des israelischen Außenministeriums und bejubeln den sonst als Feind verteufelten Nachbarstaat. Mehr als 1,6 Mio. Follower machen sie zum erfolgreichsten offiziellen Internetauftritt des jüdischen Staats. Zum Vergleich: Das deutsche Auswärtige Amt hat auf Facebook gerade einmal 241.000 Abonnenten. Mit dieser "digitalen Diplomatie" will Israel den antiisraelischen Konsens in der arabischen Welt aufbrechen - und hat dabei beachtliche Erfolge. "Menschen in der arabischen Welt sind von Israel fasziniert", sagt Jonathan Gonen. Der 32 Jahre alte Ex-Journalist leitet seit drei Jahren das Team von Mitarbeitern, das die arabischen Kanäle der Abteilung für digitale Diplomatie im Außenministerium betreibt. Die meisten Surfer seien 25 bis 34 Jahre alte Männer. Sie wollten verstehen, "wie es Israel gelungen ist, eine demokratische, wohlhabende, militärisch starke und wissenschaftlich führende Nation zu werden". (welt) KR

Über 1800 Masernfälle seit Jahresbeginn in Israel
Mit 936 Fällen wurden im Oktober nach Angaben des Gesundheitsministeriums die meisten Masernkranken erfasst. Ein masernkrankes Baby war vor einigen Wochen gestorben. Nach Angaben der "Times of Israel" war dies der erste Fall seit 15 Jahren. Das Parlament diskutiert ein Gesetz gegen das Unterlassen von Impfungen. Rund 90 % der Erkrankten waren nicht gegen Masern geimpft. Dennoch zeigt man sich optimistisch. "Wir sind über den Berg", sagte ein Sprecher am Montag. Die Zahlen gingen inzwischen zurück. Zum Vergleich: In Deutschland gab es nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) in diesem Jahr bisher 524 Masernfälle, im vergangenen Jahr waren es rund 900. Israel hat allerdings mit rund 9 Mio. eine deutlich niedrigere Einwohnerzahl als Deutschland mit seinen mehr als 82 Mio. Menschen. (aerztezeitung) KR

Flavors of Jerusalem
Das Waldorf Astoria Berlin und sein Schwesterhotel Waldorf Astoria Jerusalem hatten sich für ein Gourmet Festival zusammengefunden und offenbarten Gästen ein unvergessliches kulinarisches Abenteuer. Vom 19. November bis zum 25. November konnten Feinschmecker Israels reiche und einzigartige Küche entdecken. Itzik Mizrachi Barak, Chefkoch des Waldorf Jerusalem und einer der versiertesten und gefragtesten Köche Israels, zauberte im Waldorf Astoria Berlin landestypische Menüs - eine erlesene Sinneserfahrung für anspruchsvolle Gaumen. (Facebook) TS

Akuter Mangel an Lebkuchen
Wie jedes Jahr wollte die Deutsche Botschaft Tel Aviv beim Adventsbasar der Erlöserkirche in Jerusalem Lebkuchen zum Verkauf anbieten. Leider ist das Schiff zu spät losgefahren und die Lebkuchen werden am Tag des Basars nicht angekommen sein. Die Lebkuchen werden voraussichtlich eine Woche später hier sein. Damit die Lebkuchen trotzdem bei den Menschen ankommen, die sie begehren, haben wir uns folgendes ausgedacht. Die Deutsche Botschaft hat sich freundlicherweise bereit erklärt am Tag des Basars die Lebkuchen auf Bestellung zu verkaufen. Die Bestellungen werden mit Vorkasse angenommen. Die bestellten Lebkuchen werden in die Propstei geliefert und können eine Woche später abgeholt werden. Anbei 2 Listen mit den leckeren Lebkuchen. Bitte bedenkt, dass es sich hier um besonders qualitative Ware von "Lebkuchen Schmidt" aus Nürnberg handelt. Wer mehr Information möchte, kann sie der Homepage entnehmen. (email) TS

Israels Anti-Terror-Expertise bei Netflix
Die gezielte Tötung palästinensischer Terrorführer hat Israel geholfen, die Gewaltwelle der 2. Intifada zwischen 2001 und 2005 zu einzudämmen. In einem Interview mit The Algemeiner sprach Jon Loew - der Vorsitzende von Big Media und ein Produzent der Serie "Terrorism Close Calls", die sich eingehend mit den wichtigsten durchkämpften Angriffen auf der ganzen Welt beschäftigt, über die Folge - mit dem Titel " Die israelische Honigfalle ": "Für viele Menschen, einschließlich mir, ist es klar, dass Israel an vorderster Front des westlichen Terrorkriegs steht. Während der gesamten Produktion der Serie wurde es offensichtlich, dass die Strafverfolgungs- und Nachrichtendienste vieler anderer Länder dasselbe empfanden und die jahrzehntelange Erfahrung Israels im Kampf gegen dieselben Feinde nutzten. (.) Israel operiert so nahe an seinen Feinden, einschließlich der Feinde in ihm, dass es offensichtlich wurde, dass die Israelis eine sehr mitfühlende Sicht auf den Kampf gegen den Terrorismus hatten. Während einige westliche Menschen, darunter auch ich, sich wundern, warum Israel während eines Krieges gegen die Hamas weiterhin Strom liefert, war es für die Israelis wichtig, dass sie ihre Menschlichkeit nicht verlieren - selbst wenn der Rest der Welt nicht darauf aufmerksam wurde." Die zehnteilige Serie "Terrorism Close Calls", einschließlich der oben diskutierten Israel-Episode, ist jetzt auf Netflix verfügbar. (algemeiner) EL
Screenshot aus "Terrorism Close Calls".

Cellosaiten als Waffe?
Auf dem Flughafen von Warschau im Polen passierte dem berühmtesten Cellisten Israels etwas Ungewöhnliches. Amit Peled war nach einem Konzert in Warschau am Flughafen eingetroffen, um nachhause zu fliegen. Er lebt in den USA. Dort wurde von der Sicherheit auch sein Cello kontrolliert, wofür er einen eigenen Sitzplatz im Flugzeug gebucht hatte. Das Instrument ist 300 Jahre alt. Pablo Casals hatte darauf schon gespielt. Es ist hochversichert und hat einen Wert von USD 1 Mio.. Deshalb fliegt es angeschnallt mit Peled auf einem Nachbarsitz im Flugzeug. Die Sicherheitsbeamtin fand dann eine Box mit Ersatzsaiten für das wertvolle Cello. Jeder Cellist hat immer ein Set Saiten mit dabei. "Sie können damit jemanden strangulieren", sagte die Beamtin dem baffen Cellisten, nahm die Saiten und warf sie weg. "Und ich wundere mich immer schon über die Hysterie auf deutschen Flughäfen, wenn ich eine Flasche Wasser dabei habe. Irgendwie scheinen wir hier in Israel besser zu wissen, wie man gegen den Terror vorgeht. Das Wasser oder auch eine Thermoskanne mit Kaffee ist hier nie ein Problem." Als sie auch noch versuchte, die Seiten vom Cello abzumontieren, wurde Peled laut und protestierte hörbar. (Israelheute, Amitpeled, ToI, classicfm) TS

5 Jahre lang haben Sanitäter und Ärzte der IDF Tausende von Syrern behandelt
Good Neighbor -Gute Nachbarn: Die offizielle Abschlussfeier der Aktion fand am 18. November auf den Golanhöhen statt. (twitter) EL





Papst Franziskus empfing Vertreter des Großrabbinats
Papst Franziskus hat eine Delegation des Großrabbinats aus Israel im Vatikan empfangen. An der Audienz nahm auch der für den Dialog mit dem Judentum zuständige Kurienkardinal Kurt Koch teil. Papst Franziskus hatte bei früheren Treffen mit Rabbinern Christen und Juden als "enge Verbündete" bezeichnet. Papst Franziskus betonte vor einem Jahr, wie groß das beiden Religionen gemeinsame spirituelle Patrimonium sei. Daher müsse die gegenseitige Kenntnis und Wertschätzung vor allem durch Bibelstudien und brüderliche Gespräche gestärkt werden. (vatican) TS

Israel ernennt arabischen Christen zum Botschafter
Israel hat erstmals einen christlichen Araber zum Botschafter ernannt. George Deek soll Israel ab Sommer 2019 im schiitisch-islamisch geprägten Aserbaidschan vertreten. "George ist ein begabter Jurist und ein gefragter Redner", sagte ein Sprecher des Außenministeriums. Der 34 Jahre alte Deek habe die gesamte diplomatische Ausbildung durchlaufen und bereits als stellvertretender Botschafter in Nigeria und Norwegen gedient. Deek wurde in eine christlich-arabische Familie im Tel Aviver Stadtteil Jaffa geboren. Er studierte internationales Recht an der Georgetown University in Washington und arbeitet seit 2007 als Anwalt. Aktuell ist er Berater des Generaldirektors im Außenministerium in Jerusalem. Nach Angaben des Ministeriums spricht Deek fließend Hebräisch, Arabisch und Englisch sowie gut Französisch. Der Sprecher des Außenministeriums bezeichnete Deeks Ernennung als Symbol für "die Integration von Israelis mit verschiedenen Hintergründen in die Repräsentation des Staates". Deek sei der einzige christliche Mitarbeiter im Außenministerium. Aserbaidschan liegt am Kaspischen Meer und grenzt im Norden an Russland sowie im Süden an Israels Erzfeind Iran. Die Hauptstadt ist Baku. (faz, tabletmag) KR

Konferenz gegen Antisemitismus und Antizionismus
Spitzenvertreter jüdischer Organisationen und EU-Politiker diskutierten bei der Konferenz gegen Antisemitismus und Antizionismus in Wien über Strategien, das jüdische Leben in Europa zu sichern. Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz verwies auf die "besondere Verantwortung" Österreichs wegen der Mittäterschaft in der Shoah. Erst wenn Juden in Österreich, Israel und auf der ganzen Welt in Frieden und Freiheit leben können, "sind wir unserer historischen Verantwortung auch gerecht geworden", betonte der Bundeskanzler. Kurz bezeichnete es als "unglaublich", dass Antisemitismus auch knapp 100 Jahre nach der Shoah noch existiere. Er wies darauf hin, dass bei der Wiener Konferenz erstmals auch explizit der Antizionismus angesprochen werde. Erst in seiner Zeit als Außenminister sei ihm bewusst geworden, dass Antisemitismus und Antizionismus "heute Hand in Hand gehen und oft zwei Seiten einer Medaille sind", bekannte sich Kurz zum Eintreten für die Sicherheit Israels. Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanyahu hat sich in einer Videobotschaft an die Konferenz gewandt und die Initiative des österreichischen EU-Ratsvorsitzes gelobt. "Der Holocaust hat nicht in den Gaskammern von Auschwitz begonnen", mahnte Netanyahu dazu, schon frühzeitig gegen Hass einzutreten, "wenn man noch verhindern kann, dass schlimme Dinge schlimmer werden". (Youtube, embassies) TS

Jordanien will mehr Wasser von Israel
Jordanien hat sich an Israel gewandt mit der Bitte, mehr Wasser zugeteilt zu bekommen. Die Bitte kam trotz der momentanen Spannungen zwischen den beiden Ländern wegen Land, das Israel im Rahmen des Friedensvertrages von Jordanien gepachtet hatte und das Jordanien nun für sich beansprucht. Eine Klausel des Friedensabkommens ermöglicht es dem Königreich, die Verpachtung nicht zu verlängern. Die jährliche Wasserzuteilung für Jordanien ist im Friedensvertrag verankert. Dabei wird im Winter Wasser aus dem Yarmuk-Fluß in den (israelischen) See Genezareth geleitet, zwischengelagert und im Sommer wieder nach Jordanien gepumpt. Eine Delegation hochrangiger Beamter aus Jordanien ist in Israel eingetroffen und hat den See Genezareth besucht, um eine Vergrößerung der Wasserzuteilung zu beantragen. Jordanien leidet unter einer extremen Dürre, wie Israel auch. Der jordanische Außenminister Ayman Safadi hatte schon Ende Oktober bekräftigt, dass sein Land trotz des Endes der Verpachtung dem Friedensvertrag weiterhin verpflichtet sei. Die betroffenen Gebiete sind im Friedensvertrag als jordanisches Hoheitsgebiet anerkannt worden und ermöglichten Israelis, das Land frei zu betreten und zu bebauen, für eine befristete Zeit von 25 Jahren. Ob der jordanische Antrag für mehr Wasser sich nun auf die Frage um die verpachteten Gebiete auswirkt, wird sich zeigen. Der Antrag wurde an den israelischen Minister für Infrastruktur, Juval Steinitz, weitergegeben, der darüber zu entscheiden hat. (Israelheute, medialine) TS










9 Resolutionen gegen den jüdischen Staat
Eine Sonderkommission der Uno-Vollversammlung griff in neun Resolutionen den Staat Israel an, während das Geschehen im Rest der Welt unerwähnt blieb. Die Resolutionen wurden im Schnellverfahren von der «vierten Kommission» der Vollversammlung verabschiedet, die auch als «Sonderkommission für Politik und Entkolonisierung» bekannt ist. Die Resolutionen des letzten Freitags verurteilten Israel für alle angeblichen Menschenrechtsverletzungen, für seine Besetzung von Ostjerusalem und der Golanhöhen.


Deutschland lässt Israel im Stich
In der UNO stimmt Deutschland regelmäßig mit dem arabischen Block gegen Israel. Am Freitag verabschiedete die Vollversammlung der Vereinten Nationen an einem einzigen Tag neun Resolutionen, die Israel einseitig kritisieren. Einmal enthielt sich Deutschland. Achtmal stimmte Deutschland u. a. mit Ländern wie Saudi-Arabien und Iran gegen den jüdischen Staat, kritisierte etwa die Besetzung der einst syrischen Golan-Höhen. Keine der Resolutionen erwähnte die rund 460 Mörser und Raketen, die palästinensische Terror-Organisationen aus dem Gaza-Streifen Tage zuvor auf Israel abgeschossen hatten. Auch der Bürgerkrieg in Syrien und die Menschenrechtsvergehen in verwüsteten arabischen Staaten fanden in den Debatten keinerlei Erwähnung. Auf BILD-Anfrage hieß es aus dem Auswärtigen Amt, das deutsche Abstimmungsverhalten hätte ermöglicht, "den Israel-kritischen Tonfall der Resolutionen abzumildern". Konkrete Beispiele, welche Passagen die deutsche Delegation um UN-Botschafter Christoph Heusgen (63) entschärft hat, nennt die Bundesregierung nicht. Heusgen war jahrelang außenpolitischer Chefberater der Kanzlerin und gilt als scharfer Kritiker der israelischen Regierung. (tachles, Bild) TS KR

Außenminister Heiko Maas (SPD), und Christoph Heusgen (r), deutscher Botschafter bei den Vereinten Nationen, bei der Sitzung des Sicherheitsrates im April.

FDP - Abgeordneter kritisiert das Abstimmungsverhalten Deutschlands
"Warum lässt Deutschland Israel dort so allein? Ist die "lebendige Freundschaft", von der der Außenminister immer spricht, nun doch nicht so wichtig? fragt Bijan Djir-Sarai. Und er richtet sich direkt an Außenminister Maas: ". kann ich nicht verstehen, warum Deutschland auf der internationalen Bühne Israel so im Stich lässt." Und er fordert: "Deutschland und Europa dürfen Israel bei den Vereinten Nationen nicht im Stich lassen. Sie müssen geschlossen auftreten gegen eine anti-israelische Lobby." (facebook) EL


Europa hat massives Antisemitismus-Problem
Der Hass auf Juden und auf Israel hat nach Ansicht einer Expertin weite Teile der Bevölkerung in Europa erfasst. "Wir müssen aufhören, den Fehler zu begehen, Antisemitismus und Antizionismus nur am rechten Rand zu lokalisieren", sagte Monika Schwarz-Friesel von der TU Berlin vor der internationalen Antisemitismus-Konferenz in Wien. Speziell durch die tausendfachen Kommentare in den sozialen Medien erfahre der Antisemitismus einen gefährlichen Normalisierungseffekt. "Diese Kommentare werden einfach akzeptiert, es gibt keinen Widerstand", sagte Schwarz-Friesel. In Ländern wie Schweden und Frankreich sei der muslimische Judenhass besonders virulent, in Polen und Ungarn der rechtspopulistische und in Ländern wie Großbritannien die linke Israelfeindschaft. Schwarz-Friesel, Leiterin des Fachgebiets Allgemeine Linguistik an der TU Berlin, stützt sich unter anderem auf eine eigene Langzeit-Studie, bei der die antijüdischen Kommentare von Nutzern angesehener deutscher Zeitungen ausgewertet wurden. Der Anteil solcher Kommentare stieg zwischen 2007 von 7,5 % auf mehr als 30 %. Im Kampf gegen Antisemitismus reicht es laut Schwarz-Friesel nicht, entsprechende Äußerungen pflichtschuldig zu verurteilen. "Die Floskelkultur ohne Konsequenzen ist das Hauptproblem", sagte die Forscherin. "Der Antisemitismus ist die Schattenseite der europäischen Kultur." (presse) KR


Khan al-Ahmar und die Missachtung unterzeichneter Vereinbarungen durch die EU
Die Ansammlung von Unterkünften ist zu klein, als dass sie als Dorf bezeichnet werden könnte. Die Behausungen in Khan al-Ahmar wurden ohne Baugenehmigung errichtet. Dementsprechend wurden bereits 2009 Abrissverfügungen erlassen. Der Kampf um die Verkehrsadern war auch schon in der Vergangenheit ein Thema. Während der Zweiten Intifada zwischen 2000 und 2006 eröffneten palästinensische Scharfschützen an wichtigen Strassen, wie der Route 443, Route 60 und anderen Schnellstrassen, das Feuer auf israelische Fahrzeuge. Was bei all den Kommentaren über Khan al-Ahmar ausser acht gelassen wird, ist die Tatsache, dass es in unmittelbarer Nähe zu einer zentralen Verkehrsader gelegen und daher von strategischer Bedeutung ist. Tatsächlich ist die Schule in Khan al-Ahmar nur 20 Meter von der Schnellstrasse Route 1 entfernt. Daher hat Israel gute Gründe, darauf zu bestehen, dass die illegalen Unterkünfte in Khan al-Ahmar von einem derart sensiblen Standort entfernt werden. (audiatur) KR


Palästinensische Journalisten fordern Boykott der Eurovision in Israel
Das palästinensische Journalisten Syndikat in Ramallah hat sich in einem Brief an die Europäische Rundfunk Union (EBU) gegen das Abhalten des nächsten Eurovision Song Contests in Israel ausgesprochen und einen Boykott gefordert. Einem Bericht der Zeitung Maariv zufolge wurden Kopien des Briefes auch an die Internationale Journalisten Union und der Europäischen Union der Journalisten verschickt. Israel hat durch den Sieg der Sängerin Netta Barzilay beim Wettbewerb im Mai dieses Jahres das Recht zur Ausrichtung des kommenden Eurovisions-Wettbewerbes bekommen, der allerdings nicht, wie zunächst angenommen, in Jerusalem, sondern im Mai 2019 in Tel Aviv stattfinden wird. Trotz allem haben bisher 42 Länder ihre Teilnahme an dem Wettbewerb bestätigt, darunter auch Deutschland, die Schweiz, Österreich und Irland. (Israelheute) TS


Mandeln aus Palästina
"Saftig soll es schmecken, nach einem Hauch von Zitrone, einer Prise Zimt und Nelken. Das Lebkucherl aus der Bäckerei Kirchgäßner in Erlenbach ist aber vor allem deshalb eine Besonderheit, weil seine Zutaten aus fairem Handel stammen." So berichtete das Main-Echo im Lokalteil. Die Krönung seien die Mandeln aus Palästina, natürlich auch aus "fairem Handel". Eine Nachfrage bei der Redaktion ergab, dass die Korrespondentin das so bei der Pressekonferenz gehört und nicht weiter hinterfragt habe. Ihr Kollege Jürgen Schreiner schickt per Email Links zu Amazon und GEPA, die fairen Handel betreibt. Da stellte sich heraus, dass die Mandeln von palästinensischen Frauen in den besetzten Gebieten stammen. Amazon schreibt ausdrücklich, dass diese Mandeln in jedes Land der Welt geliefert werden, außer nach Israel. So verbreitet sogar eine kleine deutsche Lokalredaktion die Kunde, dass "fairer Handel" für jedes Land und jede Diktatur gilt. Nur Israel bleibt ausgeschlossen. Zu allem Überdruß behauptet Gepa auch noch, dass diese Mandeln dazu dienen Brücken zu bauen, für Frieden. (Mainecho, Amazon, Gepa) TS


Messer in Chips-Packung
Das israelische Militär hat einen Terroranschlag in der Nähe von Jerusalem verhindert. Eine Frau hatte ein Messer in einer Dose versteckt und versuchte es so am Checkpoint hinüber zu schmuggeln. "Ein IDF-Soldat hat dieses Messer gerade gefunden ... in einer Packung mit @Pringles", berichtete die IDF in einem Tweet. (algemeiner) EL










In Israel machte diese Woche der Boykott von Airbnb die größten Schlagzeilen. Es gibt viele "umstrittene" Gebiete in der Welt, sogar mitten in Europa: Gibraltar, Zypern und als "besetzte Gebiete" könnten auch Teile von Polen bezeichnet werden. Nur boykottiert werden wieder einmal Juden, denn Araber, die in den von ihnen "beanspruchten palästinensischen Gebieten", die sie nie besessen oder verwaltet haben, dürfen ihre Wohnungen natürlich weiterhin anbieten. Das Ganze duftet mal wieder gewaltig nach Antisemitismus, der bekanntlich 1945 weltweit angeblich "abgeschafft" worden ist. TS




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Israelischer Judoka gewinnt Gold in den Niederlanden
Peter Paltchik gewann den Großen Preis von Den Haag in der Klasse bis 100 Kilo. Sein Teamkollege Baruch Shmailov holte Silber nach Hause. Paltchik konnte mit der Goldmedaille seine bisherige Bilanz von drei ersten Plätzen bei internationalen Wettbewerben fortsetzen. Paltchik besiegte Mikita Sviryd in einem Kampf, der fast anderthalb Minuten dauerte, bevor der Israeli schließlich einen Ipon erzielte, indem er seinen Gegner auf die Matte warf. Es war die zweite Medaille für Israel im Wettbewerb, nachdem Baruch Shmailov am Freitag im unter 66 Kilo schweren Wettbewerb Silber gewonnen hatte. Im vergangenen Monat gewann Paltchik eine Goldmedaille beim Großen Preis von Abu Dhabi, wo auch Sagi Muki die Spitzenmedaille in der Kategorie unter 80 Kilogramm gewann. Im März gewann Paltchik Gold beim Grand Prix Tiflis, Georgien. Israels Nationaltrainer Oren Smadja, selbst ehemaliger Olympia-Judo-Bronzemedaillengewinner, sagte, die jüngsten Erfolge zeigen, dass die Mannschaft ihre Fähigkeiten 2020 "auf dem Weg nach Tokio" unter Beweis stellt. Die Wettbewerbsergebnisse brachten Israel den 6. Platz auf dem Medaillenspiegel von 32 Ländern. (ToI) TS

Herzog verpasst mit Israel Aufstieg in Nations League
Andreas Herzog hat mit Israels Fußball-Nationalmannschaft den Aufstieg in die Liga B der Nations League verpasst. Österreichs Rekordinternationaler musste sich mit seiner Auswahl am Dienstagabend in Schottland mit 2:3 (1:2) geschlagen geben. Ein mögliches Aufeinandertreffen mit Österreich in der zweithöchsten Stufe der Nations League blieb Herzog damit verwehrt. James Forrest (34., 43., 64.) von Celtic Glasgow schoss im Hampden Park alle drei Tore für die Schotten. Die Herzog-Elf war durch einen Fernschuss von Brighton-Legionär Beram Kayal (9.) früh in Führung gegangen. Eran Zahavi leitete mit den Anschlusstreffer in der 75. Minute eine spannende Schlussphase ein, in der der eingewechselte Tomer Hemed die Chance auf den späten Ausgleich (88.) ausließ. Die Israeli, bei denen Munas Dabbur von Red Bull Salzburg durchspielte, hatten sich das Gruppen-Finale durch Heimsiege über Schottland und Albanien im Oktober erarbeitet. Ein 3:3 hätte ihnen für Platz eins gereicht. Lob gab es für schöne Geste der israelischen Spieler. Während der Nationalhymne zogen sie ihre Jacken aus und gaben sie den Einlaufkindern, die in der Kälte froren. Das Publikum im Stadion der schottischen Metropole applaudierte dem israelischen Team daraufhin lautstark. Auch in den sozialen Medien sorgte die Aktion für Begeisterung. (presse, faznet) KR





"Der neu-deutsche Antisemit"
Arye Sharuz Shalicar, 41, schrieb ein Buch mit dem Titel: "Der neu-deutsche Antisemit". Shalicar ist weder Historiker noch "Nahostexperte", wie sie sich vor den Kameras von ARD und ZDF tummeln. Doch Shalicar hat von seiner Kindheit in Berlin-Wedding bis zum israelischen Militärsprecher eine denkwürdige Karriere durchgemacht. Das verleiht ihm eine Expertise, die weder deutsche Forscher in ihrem akademischen Elfenbeinturm noch die zahllosen "Experten" in den Medien aufweisen können. Denn er war dabei. In seiner Jugend half Shalicar den Eltern, auf dem Wochenmarkt an der Möckernbrücke in Kreuzberg billige Klamotten zu verkaufen. Eine arme jüdische Familie aus dem Iran unter armen muslimischen Familien aus der Türkei. Das ging solange gut, bis seine Freunde merkten, dass er Jude ist. Er schreibt: "Kein anderer jüdischer Deutsch-Israeli hatte und hat weiterhin ´das Glück´, Vorurteile und Hass von Seiten der neuen deutschen Antisemiten gegenüber den Juden und dem jüdischen Staat am eigenen Leibe so extrem und so facettenreich kennenlernen zu dürfen wie ich. Sei es in den 90ern in Berlin-Wedding unter Muslimen, während meiner Dienstzeit als offizielles Sprachrohr der israelischen Verteidigungsstreitkräfte (IDF) im täglichen Kontakt, unter anderem mit hunderten deutschen Journalisten und linksextremen Aktivisten, oder seit drei Jahren auf meiner Facebook-Fanpage, auf der Tausende Deutsche ihre Meinung posten." Gegen Ende seines Buches stellt Shalicar fest: "Es ist schlicht und einfach die Hölle auf Erden, auf dieser Welt Jude zu sein!" Und dennoch behauptet er optimistisch: "Nichtsdestotrotz kann ich bezeugen, dass Deutschland größtenteils für die Juden sicher ist und kein Zweifel daran besteht, dass Juden heute, mehr als je zuvor, zu Deutschland gehören." Man sollte man seinen Satz ergänzen: Ja, Deutschland ist für Juden sicher - vorausgesetzt, dass die Juden sich nicht als solche zu erkennen gebe. Damit Deutschland wirklich für Juden sicher wird, muss Shalicars Buch weite Verbreitung finden. (audiatur, israelnetz) TS EL








Kunstwerke des Tel Aviv Museums in München zu ersteigern
Die Freunde des Tel Aviv Museums of Art, Deutschland e.V. (TAMAD e.V.) möchten Sie über die Benefizauktion zugunsten unseres Kinderfriedensprojekts "The Art Road to Peace" im Auktionshaus NEUMEISTER informieren. Im Rahmen der Auktion am 7. Dezember 2018 für Klassische Moderne, Post War & Contemporary Art werden 22 hochwertige Kunstwerke deutscher und israelischer Künstler versteigert. Der Erlös geht ohne Abzüge an unsere Kinderfriedensprojekte "The Art Road to Peace". Pressemitteilung sowie Link zum Katalog unserer Benefizauktion: neumeister
BENEFIZAUKTION: KLASSISCHE MODERNE, POST WAR & CONTEMPORARY ART, 7. Dezember 2018 , ca. 16:30 Uhr. Vorbesichtigung: 29. November - 3. Dezember 2018, Täglich von 10.00 bis 17.00 Uhr, Samstag und Sonntag von 10.00 bis 15.00 Uhr. NEUMEISTER Münchener Kunstauktionshaus, Barer Straße 37, 80799 München, T +49 089 2317 100 (tamad, neumeister) TS


"1948" in Stuttgart
DEUTSCH - ISRAELISCHE GESELLSCHAFT, Region Stuttgart e.V.: Aus Anlass der 70-jährigen Staatsgründung Israels wird vom 26. November bis zum 9. Dezember die Ausstellung "1948" im Esslinger CVJM-Haus gezeigt. Eröffnung am Montag, 26. November um 17 Uhr durch Oberbürgermeister Dr. Jürgen Zieger, von Mayors United Against Anti-Semitism. "1948. Die Ausstellung" CVJM-Haus, CVJM Esslingen e.V., Kiesstraße 3 - 35, 1. OG, 73728 Esslingen Am 14. Mai 1948 ruft David Ben Gurion den demokratischen und jüdischen Staat Israel aus. Wenige Stunden später greifen mehrere arabische Staaten an. Ihr Ziel: die vollständige Vernichtung Israels. Wie kam es zur Staatsgründung? Wer schürte die Feindschaft zwischen Juden und Arabern in Palästina? Welche Rolle spielten die Briten, die UN und der Mufti von Jerusalem? Was wollten die Nazis in Palästina? 32 Tafeln geben einen vertieften historischen Einblick in die politischen und gesellschaftlichen Ereignisse. Bilder, Dokumente und Zeitzeugen werden im Kontext präsentiert. In einem weiten Bogen von den Römern im Jahre 70 bis zum Waffenstillstand 1949 werden die Staatsgründung Israels und ihre Vorgeschichte erzählt. Vortrag Dr. Oren Osterer, Historiker. Dr. Osterer führt als Kurator der Ausstellung in das Thema 1948 ein. Anschließend Wein und Häppchen. (DIG, Ausstellung, Dein-EV) TS








Das war der 5. Deutsche Israelkongress.

Videogrußwort von Präsident Reuven Rivlin zum 5. Deutschen Israelkongress

Videogrußwort von Bundeskanzlerin Angela Merkel zum 5. Deutschen Israelkongress

Videogrußwort von Premierminister Benjamin Netanjahu zum 5. Deutschen Israelkongress

Videogruß von Knessetpräsident Yuli Edelstein zum 5. Deutschen Israelkongress

Am vergangenen Wochenende hat der 5. Deutschen Israelkongress stattgefundenen. Wir bedanken uns herzlich bei allen Mitwirkenden, den vielen Ausstellern und Besuchern, die den 5. Deutschen Israelkongress zu so einem besonderen Ereignis haben werden lassen! Es war ein aufregender Tag mit einem vielschichtigen Programm. Eine vollständige Dokumentation des Kongresses, einschließlich Fotos, Videos von allen Programmpunkten und Medienberichten, wird in den nächsten Tagen schrittweise auf der Kongress-Website veröffentlicht. Viele erste Berichte sind auch jetzt schon auf Facebook und Twitter unter dem Hashtag #DILK18 zu finden!

Wir sind auf jede Spende angewiesen!
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Überall dort, wo Israeltage stattgefunden haben, bedanken wir uns herzlich bei den Organisatorinnen und Organisatoren sowie bei allen Mitwirkenden und Besuchern vor Ort! Eine Dokumentation zum Israeltag 2018 wird auf unserer Website veröffentlicht werden.
Für Fragen und Informationen rund um den Israeltag 2018 können Sie uns gerne kontaktieren: Israeltag@il-israel.org

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Redefreiheit oder Terror?

Ron Paz über Israels Presseamt








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Eilat früher und heute



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