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18. November 2018



Inhaltsverzeichnis

MEDIZIN, WISSENSCHAFT & TECHNOLOGIE
  • Implantierte Organe, die nicht abgestoßen werden
  • Brennstoff und Dünger aus menschlichen Exkrementen
  • Nach Überfall das Notrufsystem revolutioniert
  • Wenn der Rollstuhlfahrer unter der Chuppah steht
  • Habana stellt den weltweit schnellsten KI-Chip vor
ARCHÄOLOGIE
  • Jesus "erschien" israelischer Forscherin
TOURISMUS
  • Sufganiot anstelle von Berlinern
WIRTSCHAFT
  • Rami Levy eröffnet Einkaufszentrum in der Nähe von Ramallah
  • Verfallsdaten von Nahrungsmitteln für Preisgestaltung nutzen
  • Mobiler Job: Elektroroller sammeln in Tel Aviv
  • Deutsche Markenartikel in Israel
KULTUR & GESELLSCHAFT
  • Schlüsselhalter der Grabeskirche droht Tod
  • Spektakuläre Operation
  • Brief von Einstein in Jerusalem versteigert
  • Mark Zuckerberg schließt sich der Facebook-Gruppe von Tel Aviv an
POLITIK
  • Wegen Regierungskrise sagt Netanjahu Wien-Besuch ab
  • Papst und Israels Präsident gemeinsam gegen Antisemitismus
  • Moshe Lion ist jetzt Bürgermeister Jerusalems
  • Israel investiert USD 60 Mio. in Angola, einschließlich Solarkraftwerk
  • Europa könnte vom Shin Bet lernen...
WAS NICHT IN DER SZ STEHT
  • Das Waffenarsenal der Hisbollah
  • Demonstranten schrien "Tod den Juden"
  • In Vino Veritas. Prominente BDS-Führerin verhaftet
  • Abdullah Frangi lügt wie gedruckt
  • Ein palästinensischer Polizeichef suspendiert, weil er Israelis half
  • Gaza beliefert Israel mit Gemüse
  • Messerattacke in Polizeistation - 4 Polizisten leicht verletzt
  • Israel wurde angegriffen uns so berichtete die Tagesschau...

BÜCHER
  • Rezeptbuch aus Tel Aviv gewinnt Preis in Holland
  • Gesellschaften in Israel
  • Eine neue Kultur der Lieblosigkeit
ANKÜNDIGUNGEN
  • Multimedia-Reisereportage
  • DÜSTERE VORAHNUNGEN
  • Buchvorstellung: Tel Aviv - Schatzka?stchen und Nussschale, darin die ganze Welt
  • Antisemitismus in der Schule + die Bedeutung des Nahostkonflikts
  • "Vereinte Nationen gegen Israel - Wie die UNO den jüdischen Staat delegitimiert"
UPDATE ZUM 5. DEUTSCHEN ISRAELKONGRESS
  • Poster & Flyer zum Herunterladen & Teilen...
  • Unsere Gäste freuen sich auf Sie.
  • Drei der Projekte, die sich u.a. beim Israelkongress vorstellen werden:
  • DABEI SEIN IST ALLES: Deutscher Israelkongress am 25.11. in Frankfurt
  • Frankfurt-Jerusalem-Party am Vorabend des Israelkongresses
  • Jetzt spenden für Hilfsorganisationen beim Israelkongress
IN EIGENER SACHE
  • Wir sind auf jede Spende angewiesen!
  • ILI fördern und Buch erhalten...
  • Israeltag 2018










Implantierte Organe, die nicht abgestoßen werden
Israelische Forscher berichten, dass sie das erste vollständig personalisierte Gewebeimplantat erfunden haben, das aus eigenen Materialien und Zellen des Patienten hergestellt wurde. Die neue Technologie ermöglicht es, jede Art von Gewebeimplantat für
das Rückenmark, das Herz oder das Gehirn aus einer kleinen Fettgewebe-Biopsie zu konstruieren. "Wir konnten aus den Materialien der Biopsie ein personalisiertes Hydrogel herstellen, um Fettgewebezellen in verschiedene Zelltypen zu differenzieren und Herz-, Rückenmarks-, kortikale und andere Gewebeimplantate zu entwickeln, um verschiedene Krankheiten zu behandeln", sagte der leitende Forscher Prof. Tal Dvir vom Zentrum für Nanowissenschaften und Nanotechnologie der Universität Tel Aviv und Sagol-Zentrum für Regenerative Biotechnologie. "Da sowohl die Zellen als auch das verwendete Material vom Patienten stammen, löst das Implantat keine Immunreaktion aus." (israel21c) EL

Brennstoff und Dünger aus menschlichen Exkrementen
Laut einer im Journal of Cleaner Production veröffentlichten Studie entwickelten Forscher des Zuckerberg-Instituts für Wasserforschung an der Ben-Gurion-Universität ein hydrothermales Carbonisierungsverfahren (HTC), um festen menschlichen Abfall in einem dafür bestimmten "Schnellkochtopf" zu erhitzen. Dabei wurden die Exkremente in einen Flüssigdünger und in Hydrochar umgewandelt, einen sicheren, wiederverwendbaren Biomassebrennstoff, der an Kohle erinnert. Die
Entdeckung adressiert zwei Hauptbedürfnisse der Entwicklungsländer: bessere sanitäre Einrichtungen und umweltfreundlicheren Brennstoff für Energie. Die Reaktion, die den Hydrochar erzeugt, sterilisiert das Abfallmaterial, so dass es sicher in der Handhabung ist. Die "Kohlen" können potenziell zum Heizen und Kochen von Haushalten verwendet werden. "Ausscheidungen des Menschen gelten aufgrund ihres potenziellen Krankheitsübertragungspotentials als gefährlich", sagte Prof. Amit Gross, der neu ernannte Dekan des Zuckerberg-Instituts am Jacob Blaustein Institute for Desert Research am Sde Boqer Campus der Ben-Gurion-Universität des Negev. Die Studie wurde vor dem World Toilet Day veröffentlicht, der am 19. November stattfindet. Rund 4,5 Milliarden Menschen oder etwa 60 Prozent der Weltbevölkerung haben entweder keine Toilette zu Hause oder eine, die ihre Exkremente nicht sicher verwaltet, während rund 892 Millionen Menschen laut der UNO offene Defäkation betreiben. (toi) EL

Nach Überfall das Notrufsystem revolutioniert
Amir Elichai wurde am Strand von Tel Aviv ausgeraubt. Sobald er nach dem Überfall in Sicherheit war, rief er den Notdienst an. "Die Reaktionszeit war schrecklich", erinnert er sich. "Die Technologie war überhaupt nicht auf dem neuesten Stand." Also entschied sich Elichai, diese Situation zu ändern. Vier Jahre und USD 24 Mio. später hat die Firma von Elichai, Carbyne, die Infrastruktur für 911-Dienste von Grund auf neu entwickelt, um alle Innovationen zu nutzen, die in den 20 bis 30 Jahren seit
dem Bau der meisten Notfallsysteme entstanden sind. Zu diesen Neuerungen zählen die Möglichkeit, den Standort eines Anrufers auf einer Karte zu sehen, per Text zu chatten, wenn ein Sprachanruf nicht möglich ist, VoIP-Dienste (Voice over IP) wie WhatsApp und Skype zu verwenden und Video-Streams an den 911-Operator zu senden, damit der Rettungsdienst in Echtzeit sehen kann, was passiert. Carbyne hat mittlerweile Kunden in 30 Städten in den Vereinigten Staaten, Mexiko, Europa, Israel und Singapur. Der neueste Kunde in der Stadt Huixquilucan de Dogollado, Mexiko, kam im September online. (israel21c) EL

Wenn der Rollstuhlfahrer unter der Chuppah steht
Vierzig Tage vor seiner Hochzeit schrieb Adir, ein im Rollstuhl sitzender Israeli an UPnRIDE Robotics. Er träumte davon, mit seiner Braut Liat unter der Chuppah (Hochzeitsbaldachin) zu stehen. CEO Oren Tamari lud Adir ein, um das Mobilitätsgerät UPnRIDE 1.1 auszuprobieren, und lieh dem jungen Mann den Prototyp für die Feier. UPnRIDE wurde von Amit Goffer erfunden,
Adir mit seiner Braut Liat unter der Chuppah
dessen revolutionäres ReWalk-Roboter-Exoskelett Paraplegikern das Stehen, Gehen, Navigieren und Marathonlaufen erlaubt. Goffer, der in Elektrotechnik und Computertechnik promoviert hat, konnte ReWalk nicht selbst verwenden, da er ein Tetraplegiker ist, der vom Hals abwärts gelähmt ist. So gründeten er und Tamari eine neue Firma, um eine aufrechte Mobilitätslösung zu entwickeln, die es jedem Rollstuhlfahrer ermöglicht, drinnen und draußen zu sitzen und zu stehen, zu steuern und zu fahren. Gelenkspangen und Auffanggurte bieten Unterstützung, während fortschrittliche Bewegungstechnologie und Echtzeit-Berechnungen einen automatischen Ausgleich und Stabilität in unebenem Gelände gewährleisten. Die intelligenten Rollstühle werden in einer Fabrik im Norden Israels von Sanmina, einem amerikanischen Dienstleistungsunternehmen für Elektronikfertigung, hergestellt. (israel21c) EL

Habana stellt den weltweit schnellsten KI-Chip vor
Das israelische Unternehmen Habana Labs behauptet, einen Prozessor entwickelt zu haben, der dreimal schneller ist als der seines Rivalen Nvidia. Der Mann hinter Habana ist Avigdor Willenz, der Gründer des
Chipherstellers Galileo, der im Jahr 2000 für USD 2,7 Mrd. an Marvell verkauft wurde. Habana Labs hat bereits mit der Produktion seiner ersten Goya-Inferenzprozessor-PCIE-Karte begonnen und an Kunden weltweit ausgeliefert. Goya hat zwei Branchenrekorde aufgestellt, indem er beim ResNet-50-Benchmark einen Durchsatz von 15.012 Bildern / Sekunde mit einer Latenz von 1,3 ms lieferte und einen unerreichten Rekord bei der Energieeffizienz von 150 Bildern / Sekunde / Watt erreichte, was etwa ein bis drei Größenordnungen besser ist als Lösungen, die heute üblicherweise in Rechenzentren eingesetzt werden. (globes) EL








Jesus "erschien" israelischer Forscherin
"Plötzlich sah ich ein Auge. Und dann erschien Jesu Gesicht." Die Szene klingt wie eine wundersame Bekehrung zum Christentum. Doch handelt es sich um eine archäologische Entdeckung in Schivta, im Süden Israels. Die "Erleuchtung" kam der Kunsthistorikerin Emma Ma'ajan-Fanar, als sie die Apsis von einer der drei
Fotos: Dror Maayan
alten Kirchen in Schivta genauer untersuchte. "Sein Gesicht steht genau da und schaut uns an", sagte sie, als sie das Wandbild ein Jahrhundert nach der Entdeckung und Freilegung des Kirchengebäudes bemerkte. Schivta liegt im Herzen des Negev, etwa 40 Kilometer südwestlich von Be'er Scheva. Das Dorf wurde im 2. Jahrhundert vor Christus gegründet und überlebte etwa 650 Jahre. In der frühislamischen Zeit wurde Schivta verlassen. Die Evangelien beschreiben nicht das Aussehen Jesu. Alle Darstellungen sind spätere Künstlerimpressionen. Während Darstellungen von Jesus in alten Klöstern und Kirchen anderswo reichlich vorhanden sind, hat man im alten Israel praktisch nichts gefunden. Das neu entdeckte Portrait aus dem Schivta des 6. Jahrhunderts zeigt Jesus mit kurzem lockigem Haar, einem langen Gesicht und einer verlängerten Nase, während im Westen Jesus meistens mit fließendem Langhaar und Bart dargestellt wurde. Wie Jesus aussah, war Gegenstand von heftigen wie sinnlosen Debatten, da es keine zeitgenössischen Beschreibungen seines Aussehens gibt. Das älteste bekannte Jesusbild fand man im syrischen Dura an der Grenze zum Iran. Es wird auf die Zeit von 233 bis 256 datiert. (israelnetz) TS








Sufganiot anstelle von Berlinern
Am Lichterfest Hanukka vom 3. bis 10. Dezember werden in Israel Sufganiot genossen, süße in Öl gebackene Teigwaren. In Deutschland heißen sie "Berliner" (bzw. in Berlin "Pfannkuchen"). Touristisrael hat die besten Adressen für die Delikatesse in Tel Aviv gesammelt. (Touristisrael) TS







Rami Levy eröffnet Einkaufszentrum in der Nähe von Ramallah
Das erste israelisch-palästinensische Einkaufszentrum wird am Rande des Atarot-Viertels von Jerusalem nahe der Trennmauer eröffnen. Der Bau des Einkaufszentrums, der vor zwei Jahren begann, kostete NIS 200 Mio. Auf
den zwei Etagen des Einkaufszentrums werden 50 Geschäfte eröffnet. Es verfügt über eine bebaute Fläche von 25.000 m², wovon 13.000 m² Gewerbefläche sind. Das Potential ist groß: "Neben den jüdischen Gemeinden leben rund 230.000 arabische Einwohner mit blauen Personalausweisen rund um das Projekt. In der Nähe gibt es kein Einkaufszentrum, das sie bedienen kann", sagt Levy. Der Erfolg des Einkaufszentrums hängt jedoch nicht nur vom Potenzial der Personenzahl ab, sondern auch von der Sicherheitslage. "Ursprünglich sollte es ein Einkaufszentrum gewesen sein, das zwei Gemeinschaften zusammenbringt: Araber und jüdische Einwohner im Norden Jerusalems und im Talpiot-Gebiet. Es ist eine große Herausforderung, diese beiden Gemeinschaften zu integrieren, besonders zu einer Zeit wie dieser", sagt Tamir Ben Shahar, CEO der Beratungsfirma Czamanski & Ben Shahar. Er fügt hinzu: "Wenn man sich die Situation in den europäischen Ländern ansieht, ist es üblich, Einkaufszentren an der Grenze zu haben, mit Menschen, die von beiden Seiten der Grenze dorthin gehen, aber das ist überhaupt nicht die Situation in Israel. Das Fragezeichen und die Bedrohung verursacht Unsicherheit in einer sensiblen Sicherheitslage. Es ist möglich, dass das Zentrum in Zukunft nur einer Gemeinschaft dienen muss, nicht beiden. Wenn ich eine der Gemeinschaften als Entwickler wählen müsste, würde ich die arabische Gemeinschaft wählen - das Potential dort ist größer. Heutzutage muss man sagen, dass Rami Levy ein mutiger Mann und Botschafter des Friedens ist", sagt Ben Shahar. (globes) EL

Verfallsdaten von Nahrungsmitteln für Preisgestaltung nutzen
Etwa die Hälfte aller weltweit produzierten Nahrungsmittel wird jedes Jahr verschwendet. Das Preissystem Wasteless aus Tel Aviv ermöglicht die automatische dynamische Preisgestaltung für Lebensmittel, basierend auf dem Verfallsdatum. "Verfallsdaten für Lebensmittel sind die Hauptkostenursache für den Einzelhandel", sagt Oded Omer, Mitbegründer von Wasteless. "Lebensmittel sind das größte Einzelprodukt in Deponien." Wasteless wurde im Jahr 2017 gegründet und hat eine künstliche Intelligenz (KI)
-Technologie entwickelt, die den Kunden ein variables Preissystem basierend auf dem Verfallsdatum eines Produkts bieten kann. Ein Milchkarton, der in wenigen Tagen abläuft, kostet weniger als einer, der in 10 Tagen abläuft. Es hört sich einfach an, aber die Technologie dahinter ist es nicht. Die Wasteless-Preisfindungs-Engine verwendet einen Bereich des maschinellen Lernens, der als Verstärkungslernen bezeichnet wird, der den Lagerbestand und die Tageszeit automatisch in eine Reihe von optimalen Preisen abbildet. Damit wird sowohl die Rentabilität eines Produkts erhöht, als auch die Lebensmittelverschwendung reduziert. Ein Wasteless-Pilotprojekt, das in Partnerschaft mit einem führenden spanischen Einzelhändler durchgeführt wurde, zeigte, dass "Wasteless" ein Drittel der Lebensmittelabfälle in den Supermärkten des Einzelhandels reduzierte und gleichzeitig den Umsatz um 6,3 Prozent erhöhte. Wasteless hat bereits mehrere Preise gewonnen, darunter den Rabo Sustainable Innovation Award 2018 und kam unter die Top 10 der europäischen Startups für E-Commerce 2018. (israel21c) EL

Mobiler Job: Elektroroller sammeln in Tel Aviv
Jeder, der in den letzten Monaten in Tel Aviv war, konnte Hunderte von Elektrorollern sehen: in der Straße, im Park, am Strand und natürlich auf dem Bürgersteig. Ein Großteil kann dem Elektromobilhersteller Bird zugeschrieben werden, der aktuell auch die Ausweitung des Betriebs auf Ramat Gan ankündigte. Benutzer suchen Roller über eine App, fahren sie zu ihren Zielen und verlassen sie, ohne eine Parkstation suchen müssen. Die durchschnittliche Entfernung pro
Fahrt beträgt 2,4 km. Der Betrieb eines Elektroroller-Mietsystems ohne Parkstationen ist mit einem Preis verbunden. Die Roller können nur aufgeladen werden, wenn sie nicht benutzt werden. Die Lücke wird durch Menschen gefüllt, die Roller sammeln, mit nach Hause nehmen, aufladen und zwischen 4 und 7 Uhr zu zentralen Punkten in der Stadt zurückbringen. Die Elektroroller werden mit einer speziellen App gesammelt. Die Roller, die aufgeladen werden müssen und die verloren gegangen oder beschädigt sind, werden auf der Karte mit einer farbigen Markierung registriert: Grün für die Roller mit den niedrigsten Abholpreisen, Gelb für Roller mit mittleren Preisen und Rot für die mit Abholpreisen von NIS 50 oder mehr. Ein beliebter Nebenjob für Studenten. (globes) EL

Deutsche Markenartikel in Israel
Der jüdische Staat ist für deutsche Firmen kein Markt wie jeder andere. Mittlerweile sind Marken aus Deutschland dort sehr erfolgreich. Wie es dazu kam, zeigt die Ausstellung "Made in Germany - Deutsche Marken in Israel", die derzeit in Bergisch Gladbach zu sehen ist. Sie zeigt die einzigartige Erfolgsgeschichte der deutsch-israelischen Handels- und
1981 wurden 1.100 Mercedes-Busse in Haifa empfangen
Wirtschaftsbeziehungen am Beispiel bekannter Marken und Unternehmen: Die Anfänge reichen zurück bis zur Präsenz deutscher Marken im damaligen Osmanischen Reich und späteren britischen Mandatsgebiet Palästina vor der Machtergreifung Hitlers. "Es ist eine Geschichte von kaufmännischem Geschick und gefühlsgeladener Spannung, von Empathie und Missverständnis, vom dauernden Navigieren zwischen wirtschaftlichem Kalkül, politischem Druck und menschlichen Emotionen", schreiben die Präsidentin der Deutsch-Israelischen Wirtschaftsvereinigung, Hildegard Müller, und Hellmut Königshaus, Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, in einer Infobroschüre zur Ausstellung. Die Ausstellung ist noch bis zum 25. November im Bocker Saal, Wirtshaus am Bock, Bergisch-Gladbach zu sehen. (Israelnetz) TS




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Schlüsselhalter der Grabeskirche droht Tod
Seit fast 1.000 Jahren halten zwei muslimische Familie den Schlüssel zum wichtigsten christlichen Heiligtum, der Grabeskirche. Die Joudeh-Familie "besitzt" den klobigen Schlüssel, während ein Mitglied der Nusseibeh-Familie
die Aufgabe hat, mit dem Schlüssel das Tor aufzuschließen. Diese "Sitte" wurde eingerichtet, weil in der Grabeskirche sechs christliche Konfessionen/Kirchen, darunter Griechen, Armenier Syrer, Kopten und andere das Sagen haben und sich auf fast nichts einigen können. Deshalb wurde beschlossen, dass Moslems den Schlüssel zum einzigen Tor des Gotteshauses halten. Adeeb Joudeh, 55, bringt den Eisenschlüssel täglich zu dem Tor. Ohne ihn könnten weder die im Gotteshaus ständig lebenden Mönche und Priester, noch die Pilger die Grabeskirche betreten oder verlassen. Doch jetzt droht ihm der Tod. 2012 hatte er sein Haus zum Verkauf für rund USD 2,5 Mio. ausgeschrieben und palästinensischen Stellen angeboten, darunter den Verwaltern muslimischen Eigentums, der WAKF-Behörde. Am Ende meldete sich ein wohlbekannter palästinensischer Geschäftsmann aus den USA. Die Autonomiebehörde bestätigte Joudeh, dass der Mann "sauber" sei. Das Geld wurde ihm über eine Bank in den karibischen Inseln überweisen, angeblich weil der Käufer "Steuern sparen" wollte. Kaum war das Geschäft vollendet, zogen Juden in das Haus ein. Die Nachbarn waren empört und Joudeh wurde nun "Volksverrat" vorgeworfen. In der palästinensischen Autonomiebehörde wird Landverkauf an Juden mit dem Tode bestraft. Kürzlich wollte keine Moschee im Land einen jungen Mann ordentlich begraben, weil er im (unbewiesenen) Verdacht stand, Land an Juden verkauft zu haben. Er war bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen. Alle anderen Toten jenes Verkehrsunfalls auf der Autobahn entlang des Jordans wurden mit allen Ehren in der El Aksa Moschee in Jerusalem aufgebahrt. Joudeh muss jetzt sehr vorsichtig sein, behauptet aber, nicht gewusst zu haben, dass am Ende Juden sein Haus übernommen hätten. Gegenüber der Zeitung sagte er: "Gott weiß, dass ich unschuldig bin." (Haaretz, Israelnetz) TS

Spektakuläre Operation
Gleich unterhalb des Ellbogens sägte sich ein 20-jähriger Mann mit der Kreissäge in den Arm und trennte sich den Arm komplett ab! Sein Glück: Er wurde sofort ins Spital gebracht, den abgesägten Arm in einer verschlossenen und gekühlten Tüte dabei. Und ein Team im Hadassah-Spital von Jerusalem machte sich daran, das Körperteil wieder anzunähen. Handchirurg Arié Chetboun sagte: "Wir sind glücklich, dass der junge Mann seinen Arm wiederhat, aber man darf nicht vergessen, dass er jetzt viel Arbeit vor sich hat und unklar ist, ob seine Hand wieder dieselbe wird."
Bei der OP seien Knochen, Blutgefäße, Sehnen und Nerven wieder verbunden worden. Sein Puls sei danach wieder spürbar gewesen. Der Verwundete hatte Glück: Der Schnitt war glatt, er hatte nicht viel Blut verloren und lag nur rund 2 Stunden nach dem Unfall auf dem OP-Tisch. Er selbst kriegte von all dem nicht viel mit: "Ich erinnere mich nicht wirklich an den Unfall. Ich weiß noch, dass ich in die Notaufnahme kam, und wachte erst nach der Operation wieder auf." (Blick) KR

Brief von Einstein in Jerusalem versteigert
Ein Brief des Physikers Albert Einstein ist in Jerusalem für EUR 24.800 versteigert worden. Das Schriftstück stammt aus dem Jahr 1922 und ist an seine Schwester Maja adressiert. Darin nimmt Einstein Bezug auf die Schwierigkeiten der Juden in Deutschland. Weiter warnte er darin vor "wirtschaftlich und politisch düsteren Zeiten", die Deutschland bevorstünden. Diese Prognose sei das Besondere in dem Brief, sagte Meron Eren, Mitbegründer des Auktionshauses Kedem. "Er sieht bereits zehn Jahre vorher, wie es in Deutschland aussehen wird." (Israelnetz, JPost) TS

Mark Zuckerberg schließt sich der Facebook-Gruppe von Tel Aviv an
Der Facebook-CEO ist Mitglied bei "Secret Tel Aviv", einer israelischen Facebook-Gruppe mit über 220.000 Mitgliedern und eigenem Newsletter, die viele Beiträge auf Hebräisch und Englisch veröffentlicht. "Leute, Ihr sollt wissen, dass er jetzt einer von uns ist", schrieb ein Benutzer mit einem Screenshot, der zeigte, dass Zuckerberg ein Gruppenmitglied war. Der Post hat bisher über 1.100 Likes gewonnen und viele Reaktionen hervorgerufen. Ein
anderer Benutzer hat ihn markiert und schrieb humorvoll: "Ich hoffe, das neue Mitglied in der Gruppe mag den Hummus in der Stadt." Zuckerberg reagierte: "Hey - ich bin froh, hier zu sein, um mehr mit Tel Aviv in Verbindung zu bleiben. Seit meinem letzten Besuch ist es zu lange her. Danke, dass Sie diese Community geschaffen haben!" In seiner zweiten Antwort sagte der Facebook-CEO: "Jeder mag Hummus." (globes) EL




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Wegen Regierungskrise sagt Netanjahu Wien-Besuch ab
Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat seinen anlässlich einer EU-Konferenz gegen Antisemitismus geplanten Wien-Besuch wegen der innenpolitischen Turbulenzen in Israel abgesagt. Netanjahus Besuch wäre der erste eines israelischen Regierungschefs in Wien seit 1997 gewesen. Nach dem
Foto: Sahm
Rücktritt von Verteidigungsminister Avigdor Lieberman kämpft Netanjahu um den Bestand seiner fragilen Regierungskoalition. Am Donnerstag verschärfte sich die Krise, weil der Chef der Siedlerpartei, Naftali Bennett, Anspruch auf den wichtigen Kabinettsposten erhob. Lieberman war aus Protest gegen den von Netanjahu mit der radikal-islamischen Hamas eingegangenen Waffenstillstand im Gazastreifen zurückgetreten. Israelischen Medienberichten zufolge könnte dieser Waffenstillstand durch Vermittlung des österreichischen Unternehmers Martin Schlaff zustande gekommen sein. Der "persönliche Freund" Liebermans habe "eigene Vorschläge" eingebracht, um die Waffenruhe zu erzielen. (Salzburger) TS

Papst und Israels Präsident gemeinsam gegen Antisemitismus
Der Papst und Israels Staatspräsident Reuven Rivlin haben sich gemeinsam gegen jegliche Form von Antisemitismus gewandt. Franziskus empfing den Gast aus Israel zu einer Privataudienz im Vatikan. Die
Unterredung im Apostolischen Palast dauerte etwas mehr als eine halbe Stunde. Als Gesprächsthemen nannte Rivlin in einem Tweet den wachsenden Antisemitismus in Europa und weltweit sowie die Förderung christlicher Pilgerfahrten ins Heilige Land. Vorab hatte der israelische Staatspräsident mitgeteilt, er besuche Franziskus als "echten Freund des Staates Israel und des jüdischen Volks". Bei dem Treffen solle es um die Notwendigkeit eines Dialogs im Nahen Osten und um die Wahrung der Religionsfreiheit für die verschiedenen Glaubensrichtungen gehen. Eine Erklärung des Vatikans wies nach der Audienz darauf hin, dass der 25. Jahrestag der Aufnahme diplomatischer Beziehungen der Anlass gewesen sei. Die Beziehungen zwischen beiden Seiten seien gut. Das Statement betonte aber auch, es müsse mehr Vertrauen aufgebaut werden, um dann wieder Verhandlungen zwischen Israel und Palästinensern aufnehmen zu können. (vatican, kathpress, embassies) TS

Moshe Lion ist jetzt Bürgermeister Jerusalems
Überschattet vom Geschehen in Israels Süden fanden am Dienstag die zweiten, entscheidenden Durchgänge der Stadtrats- und Bürgermeisterwahlen in diversen Städten des Landes statt. Generell lag die Wahlbeteiligung
klar unter derjenigen des ersten Urnenganges. Mit Unterstützung fast des ganzen ultraorthodoxen Lagers gewann dabei Moshe Lion in Jerusalem gegen den unabhängigen, säkularen Kandidaten Ofer Berkovitch, allerdings nur mit einem Mehr von 3% der in der Hauptstadt abgegebenen Stimmen. In anderen Städten machte in Ramat Gan der ehemalige Likud-Abgeordnete und OECD-Botschafter Carmel Shama-Hacohen das Rennen, und Avichai Shtern behielt in Kfar Saba gegen Yossi Malka das bessere Ende für sich. In Eilat wurde der bisherige Bürgermeister Meir Yitzchak Halevi wiedergewählt. In Raanana verlor Eitan Ginzburg, der erste offen homosexuelle Bürgermeister, gegen den ehemaligen Journalisten Haim Broyde. Die Zahl der weiblichen Bürgermeister stieg von elf auf 13. (Tachles) TS

Israel investiert USD 60 Mio. in Angola, einschließlich Solarkraftwerk
Israel hat USD 60 Mio. für Investitionen in Projekte im südwestafrikanischen Angola bereitgestellt, darunter der Bau eines Solarkraftwerks in der Küstenprovinz Benguela. Botschafter Oren Rosenblat gab dies nach einem Treffen mit Benguelas Gouverneur Rui Falcão bekannt. Rosenblat stellte fest, dass der Bau der 50-Megawatt-Anlage Teil einer breit angelegten Initiative der letzten fünf Jahre war, um ein nachhaltiges Wachstum in Afrika zu fördern. Der israelische Diplomat wies auch darauf hin, dass sein Land seit 2014 USD 300 Mio. in den Agrarsektor Angolas investiert habe. (algemeiner, allafrica) TS

Europa könnte vom Shin Bet lernen.
...aber die Europäer weigern sich: Der Shin Bet (Israels Inlandsgeheimdienst) hat im vergangenen Jahr 480 palästinensische Terroranschläge verhindert, ein wichtiger Faktor für die Aufrechterhaltung einer zerbrechlichen Ruhe zwischen Israel und den Palästinensern. Das sagte der
Direktor der Agentur, Nadav Argaman, vor dem Knesset-Ausschuss für auswärtige Angelegenheiten und Verteidigung. Hinzu kamen 590 mögliche Angriffe von Einzelgängern, die der Shin Bet verhindert hatte. Zudem seien 219 Hamas-Zellen im Westjordanland verhaftet worden, obwohl unklar bleibt, wie viele Palästinenser in jeder Zelle beteiligt waren. Es ist ein offenes Geheimnis, dass die Israelis mit "Profiling" arbeiten und Algorithmen einsetzen, mit denen sie die sozialen Netzwerke überwachen und so potentielle Terroristen wie jugendliche Messerstecher rechtzeitig ausmachen und dann eingreifen. In Europa werden trotz dieser israelischen Erfolge die Methoden als "Aberglaube" abgetan und als ungeeignet für die präventive Verbrechensbekämpfung betrachtet. Doch wenn die Israelis den Europäern Tipps geben zu befürchteten Terroranschlägen, werden diese gerne aufgegriffen. (JPost, standard) TS








Das Waffenarsenal der Hisbollah
Nur um das Verhältnis mal klarzumachen: Die Hisbollah besitzt mehr Feuerkraft als 95% der konventionellen Armeen der Welt und mehr Raketen und Flugkörper als alle europäischen NATO-Mitglieder zusammen!

Schätzungen besagten, dass die Raketen und Flugkörper der Hamas zwischen 120.000 und 140.000 zählen, während es 2006, beim letzten großen Militärschlag der Hisbollah gegen Israel, etwa 10.000 waren. Israel wird als Nationalstaat stark herausgefordert, weil es das Hauptziel dieser Feuerkraft einer Hybrid-Terrororganisation ist, die zum Teil einen Nachbarstaat unter Kontrolle hat und sich hinter der libanesischen Bevölkerung verschanzt, aus der sie sich Unterstützung holt. Diese verheerende militärische Hochrüstung ist unter Missachtung der Resolution 1701 des UNO-Sicherheitsrats erfolgt; und die Vereinten Nationen haben die sich entwickelnde Bedrohung unverhohlen ignoriert. Israel hat gewarnt, sollte die Hisbollah eine groß angelegte Offensive gegen den jüdischen Staat beginnen, dann wird es keine Alternative haben als diese massive existenzielle Bedrohung zu eliminieren, indem es die weit ausgebreitete militärische Macht des islamischen Terrorregimes unter Beschuss nimmt, und das wird notwendigerweise die wichtige libanesische Infrastruktur einschließlich Häfen, Flugfeldern, Straßen, Brücken, Basen, Lagereinrichtungen, Kommando- und Kontroll-Stellen beinhalten, die sich vorwiegend in zivilen Gegenden befinden. (Haolam) KR

Demonstranten schrien "Tod den Juden"
Eine Mahnwache, die pro-israelische Aktivisten in London für Juden, die in arabischen Staaten ermordet worden waren, abhielten, musste abgebrochen

werden, nachdem arabische Gegendemonstranten sie mit Rufen wie "Tod den Juden" gestört hatten. Die Veranstaltung des Israel Advocacy Movement fand beim traditionellen Speaker's Corner im Londoner Hyde Park statt. Einige Dutzend Menschen mit Israelflaggen und Kerzen hatten sich im Vorfeld der Kristallnacht versammelt, um der Leiden und des Abschlachtens etwa zur gleichen Zeit von vielen hundert Juden zu gedenken, die in Pogromen in der arabischen Welt getötet oder verwundet worden waren. Ein Aktivist des Israel Advocacy Movement war dabei, die Veranstaltung zu filmen, als etwa 20 Männer ihn übertönten mit Slogans wie "Juden, erinnert Euch an Khaybar. Mohammeds Armee kehrt zurück." Der Slogan nahm Bezug auf ein Ereignis im 7. Jahrhundert, als Muslime Juden aus der Stadt Khaybar vertrieben oder sie dort massakrierten. Khaybar liegt im heutigen Saudi-Arabien. Einige der Männer skandierten auch Palästina-Slogans und griffen die Demonstranten physisch an. (tachles) KR

In Vino Veritas. Prominente BDS-Führerin verhaftet
BDS-Fürsprecherin Simone O'Broin - eine 50-jährige Anwältin aus Nordirland - wurde betrunken nach einer rassistischen Bemerkung auf einem Flug von Air India

verhaftet. Das Video zu dem Ereignis wurde am Donnerstag viral, da irritierte Mitreisende ihre Erfahrungen in Social Media verbreiteten. Der Vorfall ereignete sich auf einem Flug von Mumbai nach London und wurde durch die Weigerung des Kabinenpersonals von Air India ausgelöst, ihr mehr Alkohol zu servieren. O'Broin, die bereits stark betrunken war, stolperte über Beine und stürzte sich in ein mit Schimpfwörtern beladenes Geschrei. Sie wandte sich an ihre Mitreisenden in der Business Class und schrie: "Ich bin ein Menschenrechtsanwalt für das palästinensische Volk und den Rest von euch, und ihr sitzt alle auf eurem f****** a********". O'Broins ausufernde Tiraden wurden von Tarun Shukla, einer Wirtschafts- und Luftfahrtjournalistin, auf Handy-Video festgehalten. Nachdem das Flugzeug auf dem Londoner Flughafen Heathrow gelandet war, wurde O'Broin von drei bewaffneten Polizisten verhaftet. (ToI) TS

Abdullah Frangi lügt wie gedruckt
Der ehemalige Arafat-Berater und PLO-Vertreter in Deutschland hat sich zu seinem 75. Geburtstag interviewen lassen. In der NWZ erschien der Artikel unter dem Titel "Israel bewegt sich nach rechts", als ob sich die nationalistischen Palästinenser nach "links"

bewegen. Er lobte Merkel wegen der Zwei-Staaten-Lösung und behauptet dann: "Die deutschen Medien zeigen leider wenig Interesse, über den israelisch-palästinensischen Konflikt zu berichten." Falsch ist auch seine Wahrnehmung: "Nach dem Tod von Ministerpräsident Yitzhak Rabin 1995 gab es keinen israelischen Politiker mehr, der bereit war, mit uns den Friedensprozess fortzusetzen." Damit tut er nicht nur den Ministerpräsidenten Schimon Peres, Ehud Barak, Ehud Olmert und sogar Benjamin Netanjahu unrecht, der 10 Monate lang die Siedlungspolitik aussetzte, damit Präsident Mahmoud Abbas endlich die Verhandlungen wieder aufnehmen möge. Zu Abbas sagt er: "Er wird vor allem in israelischen Medien als alt und krank dargestellt. Abbas hat die Unterstützung der Palästinenser. Er setzt sich für Neuwahlen ein, damit sich die palästinensische Gesellschaft wiederfindet." Klar doch, wer 83 Jahre ist, darf nicht als "alt" bezeichnet werden. Zudem war es Abbas, der 2006 das Parlament geschlossen und keine Wahlen mehr zugelassen hat. (nwz, domradio) TS

Ein palästinensischer Polizeichef suspendiert, weil er Israelis half
Ein lokaler palästinensischer Polizeichef wurde suspendiert, weil er israelischen Soldaten geholfen habe, einen platten Reifen zu reparieren. Anfang der

Woche tauchten Bilder des Hebroner Bezirkschefs auf, der den platten Reifen eines israelischen Militärautos inspizierte. Die Bilder wurden in den sozialen Medien weit verbreitet und weckten Wut bei Palästinensern, die diese "Zusammenarbeit" mit der israelischen Regierung als "Verrat" betrachteten. Die Palästinensische Autonomiebehörde steht wegen ihrer langjährigen Sicherheitszusammenarbeit mit Israel unter Beschuss. Während die Palästinensische Autonomiebehörde mehrmals damit gedroht hat, die Beziehungen zu unterbrechen, hat sie das nicht verwirklicht. Das israelische Fahrzeug blockierte offenbar eine Straße, als Abu al-Rub vorbeikam. (worldisrael) TS

Gaza beliefert Israel mit Gemüse
Araber des Gazastreifens zerstörten alle landwirtschaftlichen Ausrüstungen und Einrichtungen, die 2005 von den Israelis zurückgelassen wurden, als sie die Küstenenklave verließen. Das bedeutet jedoch nicht, dass das jetzt von der Hamas beherrschte Territorium die Produktion von frischem Gemüse und Früchten eingestellt hätte. Tatsächlich waren Israelis schockiert, als sie entdeckten, dass Produkte, die heute Regale ihrer Supermärkte füllen, noch immer aus dem Gazastreifen kommen, obwohl die Hamas und ihre Verbündeten von dort aus regelmäßig Raketenangriffe gegen den

jüdischen Staat starten. Empörte Kommentatoren auf Facebook forderten, dass alle diese Produkte zerstört werden sollten, bis der Gazastreifen nicht länger eine Bedrohung für die Bewohner Südisraels darstellt. Wenn Gaza genug frische Produkte produziert, um nach Israel zu exportieren, hat es dann sicher genug, um die Menschen in Gaza zu ernähren. Oder wird, wie im Falle anderer Waren, das beste Produkt verkauft, damit die Hamas Bargeld verdienen kann, während die Anwohner hungern? (israelheute) TS

Messerattacke in Polizeistation - 4 Polizisten leicht verletzt
Bei einer Messerattacke in einer Polizeistation im Jerusalemer Stadtteil Armon Hanaziv (Ost-Talpiot) sind vier Polizisten leicht verletzt worden. Der Terrorist, ein

17-Jähriger aus dem benachbarten Dorf Dschabel Mukaber, konnte überwunden werden. Dabei wurde er schwer verletzt. Der Terrorist (von deutschen Medien als "mutmaßlicher Täter" bezeichnet) soll über einen Zaun in den hinteren Bereich der Polizeistation eingedrungen sein. Dort griff er einen Grenzschutz-Polizisten mit einem Messer an. Die anderen Polizisten der Station schossen auf den Terroristen und überwältigten ihn. Durch die Schüsse wurde auch einer der Polizisten leicht verletzt. Zwei weitere Polizisten verletzten sich bei dem Vorfall ebenfalls leicht. Am Ort des Geschehens trafen sich der Polizeichef, Roni Alsheikh, der Chef der Polizei in Jerusalem und der Befehlshaber des Grenzschutzes zu einer Lagebesprechung. Sicherheitskräfte durchsuchten die Umgebung nach eventuellen Helfern des Terroristen. Auch der scheidende Bürgermeister von Jerusalem, Nir Barkat, besuchte die Polizeistation und sagte: Ich möchte den Polizistinnen und Polizisten den Rücken stärken, sie sorgen dafür, dass wir hier in Jerusalem unserem normalen Alltag nachgehen können." Die Verletzten wurden zur Behandlung in das Shaarei Zedek Krankenhaus gebracht und konnten bereits entlassen werden. (israelheute, tachles) TS

Israel wurde angegriffen und so berichtete die Tagesschau
und dieser vielfach abgedruckte dpa Bericht, war natürlich um keinen Deut besser:








Israelis und Palästinenser litten in der vergangenen Woche unter Schüttelfrost, nicht nur wegen des plötzlichen Kälte- und Wintereinbruchs. Erst gab es Krieg zwischen Israel und der Hamas und dann kam ebenso plötzlich "Frieden". Alle liebgewonnenen Klischees deutscher Nahostexperten mussten über Bord geworfen werden. Der "rechtsgerichtete Hardliner und Kriegstreiber" Benjamin Netanjahu mutierte plötzlich zum linksgerichteten Friedensbringer. Während die Regierung vor einer Woche noch fest im Sattel saß, sind nun umgehend Neuwahlen angesagt. Angesichts dieser grundlegenden Umwälzungen kann kein Experte vorhersehen, wie es weitergehen wird. Und alle Teilnehmer an diesem Theater haben recht. Vor den Trümmern ihrer Befehlszentralen feierte die Hamas im Gazastreifen ihren "Sieg", weil sie den israelischen Verteidigungsminister gestürzt habe. Doch Avigdor Lieberman trat zurück, weil er einen vernichtenden Schlag gegen die Terrororganisation Hamas wollte, damit die nicht in regelmäßigen Abständen israelisches Leben mit Raketenangriffen gefährden könne. Netanjahu wollte keinen Krieg mit Opfern auf beiden Seiten und unvorhersehbaren Folgen, falls Israel einmarschieren und die 2 Mio. Palästinenser dort wieder vollständig kontrollieren müsste. Deshalb stimmte er einer von Ägypten ausgehandelten "Beruhigung" zu. Ob und wie lange sie hält, weiß niemand. Und weil mehrere Parteien ihren Austritt aus der Koalition angekündigt haben und Neuwahlen forderten, muss jetzt abgewartet werden, ob sich irgendwas an den bisherigen Kräfteverhältnissen in Israel ändert. TS




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Rezeptbuch aus Tel Aviv gewinnt Preis in Holland
Ein Rezeptbuch aus Tel Aviv gewann den ersten Preis im nationalen Wettbewerb der Niederlande für neue Beiträge im Kochbuch-Genre. "TLV- Rezepte und Geschichten aus Tel Aviv" des holländisch-jüdischen Autoren und Journalisten Jigal Krant wurde zum diesjährigen Gewinner der
Auszeichnung "Goldenes Kochbuch" unter fünf Finalisten auserkoren. In dem Wettbewerb waren ursprünglich 64 dieses Jahr in den Niederlanden publizierte Kochbücher eingereicht. Laut Janny van der Heijden, der Vorsitzenden der fünfköpfigen Jury, würde Krants Buch seine Leser "lehren, erfreuen und unterhalten". Es sei gleichzeitig ein Kochbuch, gutes Lesematerial und ein Reiseführer, sagte van de Heijden. Ein Kapitel hat den holländischen Titel "Die tofste Stadter Wereld", was auf Deutsch eigentümlich klingt. In seinem Werk erklärt Krant, dass "Tel Aviv eine progressive Stadt in einer konservativen Region" sei, ein "Schmelztiegel, in dem viele Küchen zusammenfließen. In einer Gegend, in der religiöse Regeln oft bestimmen, was auf dem Tisch endet, hat Tel Aviv eine innovative Küche ohne Regeln." (tachles) TS

Gesellschaften in Israel
Angesichts der Krise, die das Land durchlebt, stellt sich der Soziologe Natan Sznaider die Frage, ob man die israelische Gesellschaft überhaupt mit den klassischen Methoden bewerten kann. Der Zionismus sollte die Juden aus ihrer Weltlosigkeit befreien und ihnen eine "normale" territoriale Souveränität geben, sie durch einen "normalen" Staat mit seinen Institutionen und staatsbürgerlichen Kriterien zu einem Teil der Weltgemeinschaft machen. Aber genau das ist eine der unlösbaren Spannungen, die die Gesellschaften in Israel durchziehen. Es ist daher schwierig, allgemeingültige historische und soziologische Modelle
und Kriterien auf Israel anzuwenden. Natan Sznaider stellt den Widerspruch zwischen dem theoretischen Anspruch auf eine "normale" Gesellschaft und der israelischen Realität in den Fokus. Durch ikonische Ereignisse und Bilder zeigt er, wie die Gesellschaften in Israel sich ständig gegenseitig herausfordern und um eine Definition israelischer Identität ringen. Es sei daher schwierig, allgemeingültige historische und soziologische Modelle und Kriterien auf Israel anzuwenden. (suhrkamp) KR

Eine neue Kultur der Lieblosigkeit
Wer sich dafür interessiert, wie unser Innerstes - also unser Selbstbild, unsere Gefühlswelt - mit dem Kapitalismus zusammenhängt, kommt an der israelischen Soziologin Eva Illouz nicht vorbei. Ihre
Bücher klären darüber auf, dass Romantik nicht ohne Konsum auskommt, dass die Psychotherapie-Kultur Selbstausbeutung fördert und dass Gefühle zu einer Ware geworden sind. "Warum Liebe weh tut", ihr Buch von 2011, untersucht modernen Liebesschmerz als soziologisches Problem in Zeiten von Dating-Apps. Nun legt Eva Illouz den vorläufigen Abschluss ihrer 20-jährigen Erforschung der heutigen Liebe vor: "Das Ende der Liebe" heißt das Buch. Dass die Liebe in Zeiten des schnellen Waren- und Datenverkehrs, in Zeiten von Instagram und Tinder, von Selfies und Gelegenheitssex nicht mehr die alte ist, analysiert Eva Illouz in aller Ausführlichkeit und Klarheit. Sie sagt: "Die Konsumkultur ist zu jenem unbewussten Trieb geworden, der die Sexualität strukturiert." Was ist passiert? Liebe fand einmal in festen sozialen Rahmen und Normen statt. Sie hatte einen Ausgangspunkt: das Werben des Mannes um die Frau. Sie hatte ein Ziel: den Bund der Ehe. Zuerst wurde die Liebe erklärt, erst viel später wurde Liebe gemacht, also die Ehe vollzogen. "Die Liebe war voll und ganz von Normativität durchdrungen", schreibt Eva Illouz in ihrer skizzenhaften Beschreibung der Vormoderne, der sie bald die von Normen befreite Liebe in der Moderne gegenüberstellt. Die in Jerusalem lebende, dort und in Paris lehrende, derzeit aber in Princeton forschende Soziologin ist weit davon entfernt, höfisches Werben oder kirchlich reglementierte Rollenmuster zu idealisieren. Ihr geht es darum, Strukturen der Gewissheit zu zeigen, der - wie sie es nennt - "normativen", "existenziellen", "ontologischen" und "emotionalen Gewissheit". Die alte Welt, bei aller Geschlechterungleichheit, der Gleichsetzung von Sexualität und Sünde, der gesetzlich verankerten Heterosexualität, war wie eine Festung. "Die ideale Frau ist eine, die mitten in der Nacht geht. Sie hinterlässt eine Abschiedsnotiz auf dem Nachttisch, in der steht, dass es toll war, ohne Telefonnummer. Das ist die ideale Frau", zitiert Illouz einen 49-jährigen Professor der Finanzwirtschaft in Paris. In Frankreich, England, Deutschland, Israel und den USA hat sie Interviews mit 92 Personen zwischen 19 und 72 Jahren geführt, die oft Ungewissheit und Unbehagen ausdrücken. (ndr) KR








Multimedia-Reisereportage
Im Frühjahr 2018 erfüllen sich Paula und Daniel einen lang gehegten Traum: Sechs Wochen zu Fuß auf dem Israel National Trail. Die Zeitschrift "National Geographic" zählt ihn zu den 20 besten Epic Trails der Welt. Auf sich selbst gestellt, aber mit Hilfe von "Trail Angels", zogen sie
ohne viel Wandererfahrung los. Das kleine Israel war plötzlich riesig. In der Wüste stießen die beiden an ihre körperlichen und psychischen Grenzen. Doch gerade in der vermeintlichen Einsamkeit und Weite des Negev erlebten sie unglaubliche Überraschungen und große Hilfsbereitschaft. Und während mit jedem Kilometer Zivilisationsballast abfiel, wurden die Fundamente ihrer dreißigjährigen Ehe wieder sichtbar... Die beiden präsentieren ihre unterhaltsamen, teils skurrilen Erlebnisse von unterwegs. Ihre Erzählungen ergänzen sie mit einzigartigen Landschaftsaufnahmen, kurzen Filmen und ihrer kompletten Wanderausrüstung. PAULA ZIMERMAN -TARGOWNIK | DANIEL TARGOWNIK: Paula (*1965 Sao Paulo) und Daniel (*1967 München) gingen 1986 nach Israel, um an der Universität von Tel Aviv Film zu studieren. Nach dem Studium schrieb Paula Drehbücher, Daniel war Producer beim ARD-Studio in Tel Aviv. 1998 zogen sie nach München, wo sie als freischaffende Autoren Dokumentarfilme machten. Heute produzieren sie gewerbliche und private Filmdokumentationen. Multimedia-Reisereportage Dienstag, 20.11.2018 um 19 Uhr Jüdisches Gemeindehaus | Kleiner Saal Fasanenstr. 79-80 | 10623, Anmeldung erforderlich: jvhs-berlin@jg-berlin.org. Erste Impressionen sind unter https://youtu.be/RnRyyyJtoFI zu sehen.

Düstere Vorahnungen
Mittwoch, 28. November, 18 Uhr, Ariowitsch-Haus Leipzig, Hinrichsenstraße 14, 04105 Leipzig
Anmeldung bis 24. November erbeten unter verlag@hentrichhentrich.de oder Tel.: 0341/581 558 98
Wie konnte es dazu kommen? Wie haben die Juden die Ereignisse vor und nach der sogenannten Machtübernahme durch Hitler und die Nationalsozialisten wahrgenommen? Wie haben sie auf die systematische Ausgrenzung reagiert? Wurde der organisierte Massenmord, wie von manchen vermutet, bereits in den

Anfängen des Hitler-Regimes vorgedacht? Mit diesen und anderen Fragen zur Lage der deutschen Juden in den Anfangsjahren des NS-Regimes beschäftigt sich der Potsdamer Historiker Julius H. Schoeps in "Düstere Vorahnungen". Er bezieht sich dabei, neben der einschlägigen Forschung, vor allem auf Lebenszeugnisse, also Erinnerungen, Tagebücher, Briefwechsel und andere Ego-Dokumente, die die Reaktionen der Juden u.a. auf den NS-Terror im Alltag, auf die Verdrängung aus dem Kultur-, Wirtschafts- und Berufsleben, auf den Raub und die Arisierung von Eigentum behandeln. Schoeps versetzt den Leser in die Lage, sich aus der Perspektive der deutschen jüdischen Bevölkerung ein Bild von den Anfangsjahren des NS-Regimes und von ihren Befindlichkeiten und Befürchtungen zu machen. Seine narrative Zusammenschau weicht damit in einigen wesentlichen Punkten von den tradierten Sichtweisen etablierter Historiker auf diese Zeit ab, die zumeist die Täterperspektive fokussieren, aber die Opferperspektive häufig vernachlässigen. Julius H. Schoeps (Hg.), Düstere Vorahnungen Deutschlands Juden am Vorabend der Katastrophe (1933-1935) 612 Seiten, Hardcover, ISBN: 978-3-95565-273-9, ca. EUR 35,00

Buchvorstellung: Tel Aviv - Schatzka?stchen und Nussschale, darin die ganze Welt
mit dem Autor Marko Martin, am Dienstag, 20. November, 20 Uhr im Hotel am Triller, Trillerweg 57, 66117 Saarbrücken, Veranstalter: Deutsch-Israelische Gesellschaft AG Saar und Landeszentrale für politische Bildung Saarland. Vorbehaltlos offen, nichts beschönigend, immer emotional: Der Schriftsteller Marko Martin blickt zurück auf die menschlichen Begegnungen, die ihm die Stadt in den vergangenen 25 Jahren geschenkt hat. Marko Martin: Tel Aviv. Schatzkästchen und Nussschale, darin die ganze Welt, mit Fotografien von Rainer Groothuis.
Corso Verlag, Wiesbaden 2016, 160 Seiten, 28,00 Euro (schalom-israel, facebook) TS


Antisemitismus in der Schule + die Bedeutung des Nahostkonflikts
VORTRAG UND DISKUSSION mit Dr. Rosa Fava, Erziehungswissenschaftlerin am Dienstag, 27. November 2018 von 18:00 Uhr bis 19:30 Uhr im Sara Nussbaum Zentrum für Jüdisches Leben, in der Ludwig-Mond-Straße 127, in 34121 Kassel. Einladungskarte als PDF. (FB)

"Vereinte Nationen gegen Israel - Wie die UNO den jüdischen Staat delegitimiert"
Buchvorstellung im Rahmen der Reihe "Buch & Kritik 2018" mit dem Autor Alex Feuerherdt (Köln), am Dienstag, 27. November 2018, von 19:30 Uhr bis 22:30 Uhr im Cafee Koz, Mertonstrasse 26-28, 60325 Frankfurt am Main. (FB)










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Miss Irak 2017 - Sarah Idan

Reservists on Duty

Reservists on Duty

Reservists On Duty: Jonathan Elkhoury

Arye Sharuz-Shalicar

Michaela Engelmeier

Kurdistan Israel Lobby Society

Drei der Projekte, die sich u.a. beim Israelkongress vorstellen werden:

International School of Peace

Israel Flying Air

IsraAid: Gewinner des Integrationspreis der Bundeskanzlerin

DA MUSS MAN DABEI SEIN: Deutscher Israelkongress am 25.11. in Frankfurt
  • Vorab-Berichte zu unserem 5. Deutschen Israelkongress gibt es bereits u.a. in der WELT, in der Jüdischen Allgemeinen, bei haGalil und im Journal Frankfurt. Und falls Sie Leserin oder Leser der WELT am Sonntag sind, so beachten Sie in der aktuellen Ausgabe von 18.11. die Sonderbeilage zu unserem Kongress!
  • Programm: Das umfangreiche Kongress-Programm ist auf der Website veröffentlicht.
  • Jetzt Tickets sichern: Anmeldung unter Israelkongress.de/Tickets. Der Ticketpreis beträgt 18 bzw. ermäßigt 12 EUR, für Schüler und Studenten gibt es zusätzlich ermäßigte Tickets zum Aktionspreis von nur 5 EUR. Für die Teilnehmer des 3. Gemeinde-Israel-Kongresses gibt es einen Aktionspreis von 10 EUR. Zudem bestehen besondere Gruppenangebote.
  • Hotels: Einige Empfehlungen von Hotels verschiedener Preisklassen für das Kongresswochenende finden Sie auf der Website.


Frankfurt-Jerusalem-Party am Vorabend des Israelkongresses




Auch bei unserem diesjährigen Kongress darf natürlich die Eröffnungsparty am Vorabend nicht fehlen - herzliche Einladung zur Frankfurt-Jerusalem-Party am 24.11. im Leonardo Royal Hotel in Frankfurt! Wir freuen uns sehr, dass das Hip-Hop-Duo CAFÉ SHAHOR HAZAK aus Israel dabei sein wird (und auch dann beim Israelkongress am 25.11. im Congress Center der Messe Frankfurt). Die Party-Tickets für 10 EUR gibt es nur an der Abendkasse (kein VVK). Wer beim Facebook-Event zusagt, bekommt das Party-Ticket zum halben Preis. Weitere Infos auch auf unserer Kongress-Website

Jetzt spenden für Hilfsorganisationen beim Israelkongress
5. Deutscher Israelkongress präsentiert weltweite Hilfsprojekte aus Israel
DIE WELT berichtet: "Unter dem Motto ,Tikkun Olam' - die Welt verbessern - arbeiten israelische Hilfsorganisationen in vielen Teilen der Welt. Ob es sich dabei um Freund oder Feind handelt, ist ihnen egal." [...] HIER weiterlesen...
Wir geben drei ausgewählten Hilfsprojekten aus Israel die Möglichkeit, sich beim 5. Deutschen Israelkongress am 25. November 2018 in Frankfurt am Main vorzustellen. Es geht dabei um Hilfe für syrische Flüchtlinge nahe der israelischen Grenze, für Flüchtlingskinder auf Lesbos und für Trauma-Opfer aufgrund von Terror und Krieg. Wir laden die Vertreter dieser Hilfsprojekte ein, damit sie beim 5. Deutschen Israelkongress ihre in Deutschland oft noch wenig bekannte Arbeit präsentieren können. Um die Kosten dieses Vorhabens zu decken, sind wir jedoch auf die Unterstützung durch Spenden angewiesen! Unsere Spendenseite bei betterplace: Betterplace. Weitere Informationen unter Hilfsprojekte.










Wir sind auf jede Spende angewiesen!
Ohne Spenden können wir nicht überleben. Und auch wenn wir so kostengünstig arbeiten, wie irgendwie möglich, gibt es doch unvermeidbare Kosten. In diesem Sinne müssen wir einmal mehr an Ihre Großzügigkeit appellieren, uns zu helfen diese Kosten abzudecken. ILI ist ein gemeinnütziger Verein und selbstverständlich erhalten Sie bei Angabe von Namen und Anschrift einen Spendenbeleg.
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Überall dort, wo Israeltage stattgefunden haben, bedanken wir uns herzlich bei den Organisatorinnen und Organisatoren sowie bei allen Mitwirkenden und Besuchern vor Ort! Eine Dokumentation zum Israeltag 2018 wird auf unserer Website veröffentlicht werden.
Für Fragen und Informationen rund um den Israeltag 2018 können Sie uns gerne kontaktieren: Israeltag@il-israel.org

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About a half hour before Al-Aqsa TV, the Hamas' television station was bombed by Israel...

Flash-Mob group took to the streets of Jerusalem and sent a special message of love and kindness

Official Palestinian TV encourages Palestinians to attack "Jews".

Hamas will Israel auslöschen

When Hamas fires rockets at Israelis, each and every rocket is a WAR CRIME.

Uwe Becker: I support Israel








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Shalom
Thomas
ILI News
Thomas@il-israel.org



SEI DABEI:
5. Deutscher Israelkongress
am 25. November 2018
im Congress Center der Messe Frankfurt!
Weitere Informationen unter
www.Israelkongress.de

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