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11. November 2018



Inhaltsverzeichnis

MEDIZIN, WISSENSCHAFT & TECHNOLOGIE
  • Bioprint: 3D-Lungen für Transplantationen
  • 3D-Pillen, die nach Einnahme ihre Form verändern
  • Therapie gegen aggressiven Hirntumor
  • Süße Proteine aus Schattenpflanzen
  • Cannabis für Frauengesundheit
  • Eine ganz wichtige Meldung
ARCHÄOLOGIE
  • Schiffe in der Wüste
TOURISMUS
  • Neuer Tourismusrekord im Oktober 2018
  • 42 Teilnehmerländer beim ESC 2019 in Israel erwartet
  • Parkbehörde warnt Wanderer vor Sturzfluten
  • Schnellstrecke nach Tel Aviv erst 2019 fertig
WIRTSCHAFT
  • Eisenbahnverbindung Israel-Golfstaaten
  • Israel zeigt in Vietnam neue Technologie
  • Hyundai eröffnet Innovationshub Cradle in Israel
  • Israelische Drohnen sollen Europas Küsten überwachen
  • Bewaffnete Drohnen für die Bundeswehr
KULTUR & GESELLSCHAFT
  • Familie eines äthiopischen Bibelquiz-Finalisten darf nach Israel einwandern
  • Verschollener Pilot nach 56 Jahren gefunden
  • Spezialeinheiten - gefürchtet und geachtet
  • Spendenrekord: USD 60 Mio. bei Gala der IDF-Freunde
  • Yad Vashem zeigt 80 Jahre nach Pogromnacht Ausstellung im Netz
  • Abweisung jüdischer Flüchtlinge 1939: Kanada bittet um Vergebung
  • Israel ehrt Hans Söhnker und den Juristen Heinz Gützlaff
  • Palästinensische Identitätskrise wegen Giftschlange
  • Apokalyptische Fakenews
AUS AKTUELLEM ANLASS
  • "Lasst uns in Frieden aufwachsen"
  • Gazagrenze: der Wind hat sich gedreht
  • Der "Künstler" Bansky hat wieder zugeschlagen
POLITIK
  • Netanjahu telefonierte mit Merkel
  • Neue Botschafter von Jordanien und Ägypten
  • Problematische Autoritarismus-Studie in der Kritik
WAS NICHT IN DER SZ STEHT
  • Israelische Wassergesellschaft soll auf Schwarze Liste
  • 80 Jahre Novemberpogrome: "BDS ist Antisemitismus pur"
  • Billige Propaganda
  • Eine waschechte Antisemitin zieht in den US-Kongress ein
  • Palästinensische Autonomiebehörde bricht Oslo-Abkommen in Ostjerusalem
KOMMENTAR DER WOCHE
  • "Wir haben niemand, an den wir uns wenden können"
SPORT
  • Spanische Gemeinde verweigert Auftritt israelischer Sportler
ANKÜNDIGUNGEN
  • Antisemitismus in der Schule + die Bedeutung des Nahostkonflikts
  • "Vereinte Nationen gegen Israel - Wie die UNO den jüdischen Staat delegitimiert"
UPDATE ZUM 5. DEUTSCHEN ISRAELKONGRESS
  • Poster zum Herunterladen & Teilen.
  • Unsere Gäste freuen sich auf Sie.
  • Drei der Projekte, die sich u.a. beim Israelkongress vorstellen werden:
  • DABEI SEIN IST ALLES: Deutscher Israelkongress am 25.11. in Frankfurt
  • Frankfurt-Jerusalem-Party am Vorabend des Israelkongresses
  • Jetzt spenden für Hilfsorganisationen beim Israelkongress
IN EIGENER SACHE
  • Wir sind auf jede Spende angewiesen!
  • ILI fördern und Buch erhalten...
  • Israeltag 2018










Bioprint: 3D-Lungen für Transplantationen
CollPlant, ein israelisches Unternehmen für regenerative Medizin des Nanotechnologie-Pioniers von der Hebrew University, Prof. Oded Shoseyov, das sich auf das 3D-Bioprinting von Geweben und Organen konzentriert,
hat mit der United Therapeutics Corporation (Maryland) eine Lizenz-, Entwicklungs- und Vermarktungsvereinbarung für bioprintierte 3D-Lungentransplantationen unterzeichnet. "Wir freuen uns darauf, mit CollPlants außergewöhnlicher israelischer Technologie zusammenzuarbeiten, um die Tabakpflanze, die mit Lungenerkrankungen in Verbindung gebracht wird, in eine Kollagen exprimierende Pflanze zu verwandeln, die für die Herstellung einer unbegrenzten Anzahl transplantierbarer Lungen unerlässlich ist", sagte die Vorsitzende von United Therapeutics und Geschäftsführerin Martine Rothblatt. Die BioInk-Produktlinie umfasst auch eine Weichgewebereparaturmatrix zur Behandlung von Tendopathie und eine Wundreparaturmatrix, um eine schnelle optimale Heilung von akuten und chronischen Wunden zu fördern. Neben dem Fokus auf 3D-Bioprint-Lungen für Transplantationsoperationen auf der ganzen Welt gibt die Kooperation mit United Therapeutics der Firma die Möglichkeit, den Lizenzbereich um bis zu drei weitere Organe zu erweitern. (israel21c) EL

3D-Pillen, die nach Einnahme ihre Form verändern
Das Labor von Prof. Shlomo Magdassi, Leiter des 3D- und Functional Printing Center der Hebrew University, hat einen neuen Weg entwickelt, Hydrogel-Wirkstoffkapseln mit 3D-Druckern herzustellen. Die individuell gedruckten Pillen haben die Konsistenz von Malabi, einem Milchpudding aus dem Nahen Osten, sagte
Magdassi. Die Technologie ermöglicht die Herstellung von Pillen mit komplexen Designs, die sich von sternförmig über kristallin bis rund nach einem vorgegebenen Zeitplan ausdehnen, ihre Form verändern und aktiviert werden können. Zum Beispiel kann eine Tablette gedruckt werden, die im Magen anschwellen kann, um ein Völlegefühl zu erzeugen oder nur ihre Medikamente im Darm freizusetzt, wo der Säuregehalt geringer ist als im Magen. Die 3D-Pillen sind nur eine der Technologien, die von Forschern der Hebrew University entwickelt wurden. Die Universität hat ein 3D-Druckzentrum eingerichtet, in dem Forscher, Startups, Künstler und "Leute aus verschiedenen Bereichen" die diversen Drucker nutzen und ihre neuen Ideen umsetzen können. Eine andere Erfindung, die zusammen mit Prof. Oded Shosseyov von der Fakultät für Landwirtschaft entwickelt wurde, bezieht sich auf den 3D-Druck von Holz: Die Forscher haben eine spezielle Tintenzusammensetzung entwickelt, die Holzmehl und -kleber enthält, um den 3D-Druck von Holzobjekten zu ermöglichen. Der 3D-Druck bringt "die nächste industrielle Revolution" mit sich, bei der für die industrielle Massenproduktion mit allen Arten von Materialien - Metall, Keramik, Glas und Holz eine Vielzahl von Produkten entwickelt wird, von Schuhen bis hin zu Autos und Flugzeugen, so Magdassi. (toi) EL

Therapie gegen aggressiven Hirntumor
Das Glioblastom ist ein schwerer und unheilbarer Hirntumor. Patienten mit dieser Diagnose haben in der Regel 11-20 Monate zu leben. Eine der Hauptschwierigkeiten bei der Behandlung dieses Krebses ist, dass seine Zellen schnell eine Resistenz gegen Chemotherapie aufbauen. In Nucleic Acids Research teilen Professor Rotem Karni und sein Team am Institut für
medizinische Forschung der Hebrew University vielversprechende Ergebnisse für eine neue Glioblastom-Behandlung. Karni und der Doktorand Maxim Mogilevsky haben ein Molekül entworfen, das das Wachstum von Glioblastom-Tumor durch Regulierung der von ihm produzierten Proteine hemmt. Das MKNK2-Gen produziert zwei verschiedene Proteinprodukte durch ein Verfahren, das als "RNA Alternatives Splicing" bezeichnet wird. Diese Proteine haben zwei entgegengesetzte Funktionen: MNK2a hemmt das Krebswachstum, während MNK2b das Krebswachstum unterstützt. Das neue Molekül von Karni verschiebt das Splicing von MKNK2, so dass die Produktion des tumorstimulierenden Proteins abnimmt, während die Produktion des tumorunterdrückenden Proteins zunimmt. Infolgedessen verringern sich Krebsgeschwüre oder sterben vollständig ab. "Dieses bahnbrechende Molekül kann nicht nur Tumorzellen alleine abtöten, es kann ehemaligen chemotherapeutisch resistenten Zellen helfen, wieder chemotherapeutisch behandelbar zu werden", so Prof. Karni. (academic) EL

Süße Proteine aus Schattenpflanzen
Das Food-Tech-Unternehmen Amai Proteins aus Rehovot hat süße Proteine entwickelt, die als Zuckerersatz in einer Reihe von Lebensmitteln verwendet werden können. "Entlang des Äquatorgürtels, von Malaysia und China bis nach Nigeria und Cameron, fangen hohe Bäume die
Sonnenstrahlen ein und lassen den Boden schattig und dunkel erscheinen", sagte Ilan Samish, Gründer und CEO von Amai. "Um zu überleben, müssen Pflanzen, die im Schatten wachsen, Tiere mit ihren Früchten anziehen, damit sie ihr Saatgut ausbreiten können. Diese Pflanzen haben Früchte entwickelt, die süße Proteine enthalten, die besser sind als zuckerhaltige Früchte, weil sie besser schmecken. Süße Proteine, erklärte er, seien bis zu 3.000 Mal süßer als Zucker. 2 Milligramm eines süßen Proteins entsprechen ca. 4-Gramm-Teelöffel Zuckeräquivalent in der Süße. "Diese ultra-süßen Proteine. binden sich wie Zucker an den Sweet-Rezeptor an der Geschmacksknospe, werden dann aber wie ein Protein verdaut, verursachen also keine Insulinreaktion, stellen keine Kalorien dar und haben im Gegensatz zu anderen Süßungsmitteln keine Auswirkung auf das Mikrobiom, Leber und Nieren ", sagte Samish. Diese Dschungel- Proteine werden jedoch in kleinen Mengen produziert und sind nicht alle identisch. Sie haben auch einen Nachgeschmack, sagte Samish. Das Team aus Computerprotein-Designern hat die DNA-Zusammensetzung der natürlichen Proteine untersucht. Sie haben das Material auch umgestaltet, um den Nachgeschmack zu verringern und es in größeren Mengen produzieren zu können. "Wir haben eine neue Familie von Proteinen entwickelt, die zu 70 bis 95% identisch mit der in der Natur sind, aber für den Lebensmittelmarkt geeignet sind", sagte er. Das Protein wird in Hefe und manchmal auch in Bakterien gezüchtet, und das Endprodukt wurde von europäischen Regulierungsbehörden als nicht genetisch modifiziertes Produkt eingestuft. Amai (Japanisch für süß), das im Dezember 2016 gegründet wurde, hat Cloud-Computing-Stipendien von Amazon und Google für seine Arbeit erhalten. Das Unternehmen, das im Brutkasten The Kitchen Hub des israelischen Lebensmittelherstellers Strauss gegründet wurde, hat bereits ein proteingesüßtes Soda für SodaStream mit einem um 50% bis 80% geringeren Zuckergehalt in einer Vielzahl von Geschmacksrichtungen wie Zitrone, Orange und Kokosnuss entwickelt. Amai arbeitet auch mit Danone und PepsiCo zusammen. (toi) EL

Cannabis für Frauengesundheit
Gynica, ein israelisches Startup das sich auf Cannabis-basierte Lösungen im Bereich der Frauengesundheit spezialisiert hat, ist das erste Unternehmen, das Forschung und Entwicklung im neu lizenzierten Lumir Lab
auf dem Campus der Hebrew University of Jerusalem für die medizinische Cannabis-Industrie durchführt. Das Labor wird vom analytischen Chemiker Lumír Ondrej Hanus geleitet, einem der weltweit führenden Cannabinoid-Forscher. Gynica und das Lumir Lab werden bei der Behandlung von Endometriose zusammenarbeiten, einem Zustand, bei dem Gewebe aus der Gebärmutterschleimhaut zu anderen Organen im Körper wandert. Weltweit leiden rund 180 Millionen Frauen an Endometriose. (israel21c) EL

Eine ganz wichtige Meldung...
Premierminister Benjamin Netanjahu hat sich am Freitag einem Routinetest seines Verdauungstraktes unterzogen. Während des Verfahrens wurde der Ministerpräsident betäubt. Sein Leibarzt, Dr. Zvi Berkovitch, überwachte die Untersuchung. Minister Zeev Elkin fungierte während des Verfahrens als amtierender Ministerpräsident. Nach der Untersuchung wurde festgestellt, dass Netanjahus Gesundheitszustand "exzellent" sei. (pmo) TS








Schiffe in der Wüste
In einer 2.000 Jahre alten römischen Zisterne in Beer-Sheva wurden Schiffsgravuren gefunden. Die eingeritzten Bilder wurden bei einer archäologischen Ausgrabung der Israel Antiquities Authority in Beer-Sheva entdeckt, als Teil der Arbeiten zur Vorbereitung des Baus des zukünftigen Stadtteils Rakafot. Zuerst sah die etwa 12 Meter tiefe Zisterne mit ihrem Umfang von rund 5 x 5,5 Metern
wie eine große Senke aus. Nach der ersten Prüfung wurde eine gut behauene und verputzte Treppe freigelegt. Beim Entfernen des Schutts bemerkten die Ausgräber Dr. Davida Eisenberg-Degen und Avishay Levi-Hevroni im Putz der Wände dünn gravierte Linien. Man erkannte Boote, einen Seemann und Tiere. Die 13 Schiffe zeigen technische Details und Proportionen, die auf Wissen im Schiffbau hinweisen. Die Form der Zisterne, die Technik des Hauens und Verputzens, deuten darauf hin, dass der Bau aus dem zweiten Jahrhundert n.Chr. stammt und wahrscheinlich zu einem römischen Wohnsitz in etwa 800 m Entfernung gehörte. Obwohl die Zisterne mit Sedimenten gefüllt war, ist offensichtlich, dass sie lange Zeit gepflegt, gereinigt und in Betrieb war. Die Sedimentfüllung umfasste Keramikscherben, Munitionshüllen und Waffenteile aus dem Ersten Weltkrieg. (PM, youtube, standard) TS KR








Neuer Tourismusrekord im Oktober 2018
Im Oktober 2018 haben mehr Touristen als jemals zuvor den jüdischen Staat besucht. Insgesamt rund 486.000 Einreisen wurden registriert. Globes berichtete, dass dies eine Steigerung von 19% gegenüber April 2018, das den bisherigen Rekord für touristische Zugänge hielt, und
eine Steigerung von 14% gegenüber Oktober letzten Jahres bedeutet. 300.000 der Touristen, die Israel im Oktober besuchten, kamen aus europäischen Ländern, 43.300 aus Russland, 41.200 aus Frankreich, 38.000 aus Deutschland und 26.200 aus Großbritannien. "Der Incoming-Tourismus trägt erheblich zur Wirtschaft Israels und, nicht weniger wichtig, zu seinem Image bei", sagte Tourismusminister Levin. Dem Bericht zufolge besuchten 3,4 Mio. Touristen Israel im Zeitraum von Januar bis Oktober 2018. Sie verbrachten durchschnittlich acht Tage im Land. Israel hatte im vergangenen Jahr 3,836 Mio. Touristen und 2016 3,069 Mio. Touristen. Ungarn verzeichnete mit rund 65% den stärksten Anstieg, gefolgt von Italien mit rund 50%. Polen, Rumänien und die Niederlande verzeichneten jeweils einen Anstieg von 40%. Die Zahl der Touristen aus Deutschland stieg um 20% und die Vereinigten Staaten um etwa 13%. Ein Faktor des Tourismusbooms ist, dass mehr Fluggesellschaften, darunter viele Low-Cost-Betreiber, Direktflüge nach Israel anbieten. Der Flughafen Ben Gurion eröffnete einen neuen Terminal, so dass er 1.800 Passagiere mehr pro Stunde abfertigen kann. Mit dieser Kapazitätserweiterung ist der internationale Flughafen Israels auf Kurs, im nächsten Jahr zu einem der verkehrsreichsten Flughäfen der Welt zu werden. (Tower) TS

42 Teilnehmerländer beim ESC 2019 in Israel erwartet
Am Eurovision Song Contest (ESC) 2019 in Israel wollen insgesamt 42 Länder teilnehmen. Tel Aviv muss sich für den Ansturm der Gäste wappnen. Die Hotelpreise schießen für die Zeit des Finales bereits in die Höhe.
"Dare to Dream" (zu träumen wagen) ist das Motto des ESC 2019. Der Wettbewerb soll vom 14. bis zum 18. Mai im Expo-Kongresszentrum im Norden Tel Avivs stattfinden. Die sowieso schon vergleichsweise hohen Preise für Hotelzimmer sind für diese Zeit teilweise massiv gestiegen. Kostet etwa eine Nacht in einem Viereinhalb-Sterne-Hotel Mitte April noch EUR 192, so sind es einen Monat später, zum Zeitpunkt des ESC, schon EUR 401. Zurzeit wird an einer Kooperation mit zwei Kreuzfahrtschiffen gearbeitet. Die Schiffe sollen vor der Küste ankern. Shuttles sollen die Gäste an die Häfen Tel Avivs und Jaffas bringen. Durch diese schwimmenden Hotels sollen Hunderte zusätzlicher Betten bereitgestellt werden. (digital) KR

Parkbehörde warnt Wanderer vor Sturzfluten
Die Natur- und Parkbehörde warnt Wanderer, die in die Bergregionen des Landes reisen. Flussbetten in der Wüste sind fast das ganze Jahr über trocken, aber gelegentlich kommt es in den Wintermonaten zu heftigen und fast
augenblicklichen Überschwemmungen, da Regenwasser aus den Wasserspitzen der Berge im Zentrum und südlich des Landes in Richtung Jordan Valley geleitet wird. Die Überschwemmungen können in Gebieten auftreten, in denen es keinen Niederschlag gab, da das Wasser von anderswo in die engen Schluchten geleitet wird und Wanderer in einem tödlichen Wildbach überrascht. Im jordanischen Petra wurden 9 Menschen durch Sturzfluten getötet. Touristen wurden evakuiert. (toi, WPost) EL

Schnellstrecke nach Tel Aviv erst 2019 fertig
Die geplante Schnellbahnstrecke vom Flughafen Ben Gurion nach Tel Aviv könne erst in einigen Monaten eröffnet werden, teilte ein Sprecher der israelischen Bahngesellschaft mit. Mit zehnjähriger Verspätung
war Ende September die Teilstrecke zwischen dem Flughafen und Jerusalem in Betrieb genommen worden. Wegen Sicherheitsbedenken hatte die Israelische Bahn den TÜV Süd engagiert. Fast 17 Jahre lang wurde an der sogenannten King-David-Linie gebaut. Ein großer Teil der Trasse wurde vom Bauunternehmen Max Bögl aus der Oberpfalz hergestellt. Zwar lägen auf dem letzten Wegstück nach Tel Aviv bereits die Gleise und alle Anlagen, jedoch fehlten die Oberleitungen. (ntv) KR







Eisenbahnverbindung Israel-Golfstaaten
Eine Eisenbahnverbindung von Israel zum Golf "macht Sinn", sagte Israels Verkehrsminister Israel Katz in Oman, "jenseits politischer und ideologischer Meinungsverschiedenheiten". Katz kündigte im Golfstaat Oman Pläne an, das Mittelmeer über den jüdischen Staat
mit dem Golf zu verbinden, da das Land eine beispiellose öffentliche Annäherung an den arabischen Raum vorantreibt. Israel unterhält derzeit nur diplomatische Beziehungen zu zwei arabischen Staaten, Ägypten und Jordanien, aber nicht zum Sultanat Oman. Die Eisenbahnverbindung "Tracks of Peace" werde von der Regierung von US-Präsident Donald Trump unterstützt und "basiere auf zwei Leitgedanken - Israel als Landbrücke und Jordanien als regionaler Verkehrsknotenpunkt". Katz sprach auf einer internationalen Verkehrskonferenz im Sultanat. Die vorgeschlagene Eisenbahnlinie sei günstig für Saudi-Arabien und die benachbarten Golfstaaten - sowie für die palästinensische Wirtschaft. "Es wird eine zusätzliche Handelsroute in der Region schaffen, die kürzer, schneller und billiger ist, und wird zur Wirtschaft Jordaniens, der Palästinenser, die auch mit der Initiative verbunden sein werden, Israels, Saudi-Arabiens und der Golfstaaten sowie in Zukunft auch des Irak beitragen", sagte Katz. Seine Reise in den Oman kam weniger als zwei Wochen nach einem Überraschungsbesuch von Premierminister Benjamin Netanjahu im Golf-Sultanat. (ToI) TS

Israel zeigt in Vietnam neue Technologie
In Vietnam präsentiert Israel nützliche Erfindungen für die Landwirtschaft - und feiert damit das 25-jährige Bestehen der diplomatischen Beziehungen beider Länder. Die israelische Botschaft in Vietnam hat Samstagnacht in
der Hauptstadt Hanoi neue Technologien vorgestellt. Im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit stand ein vertikales Reisfeld. Es hat eine Fläche von rund 100 qm und benötigt besonders wenig Wasser. Auch eine Technologie, um frisches und sauberes Trinkwasser direkt aus der Atmosphäre zu destillieren, stellten die Israelis vor. Nach Angaben des Botschafters Nadav Eschcar lassen sich durch die entsprechende Maschine 700 Liter pro Tag gewinnen. (israelnetz) TS

Hyundai eröffnet Innovationshub Cradle in Israel
Hyundai baut sein Innovationsnetzwerk weiter aus und eröffnet den zweiten Standort seines Venture- und Innovationsgeschäfts Cradle in Tel Aviv. Zudem geben die Koreaner die ersten Beteiligungen an israelischen
Startups bekannt. Mit Cradle konzentriert sich Hyundai auf Beteiligungen und Investments in den Bereichen Künstliche Intelligenz, Robotik, Smart Energy, Smart City und Mobilitätslösungen sowie Cyber Security. Ein Standort existiert bereits im Silicon Valley, weitere Hubs sind in Berlin und Beijing geplant. In fünf dieser Startups hat Hyundai Cradle Tel Aviv bereits investiert: Autotalks, ein auf V2X-Lösungen spezialisiertes Unternehmen, Allegro.ai, Experten für die Entwicklung von Deep Learning-Anwendungen, den Drohnenhersteller Percepto, den Fiber-Optics-Spezialisten Opsys sowie D-ID, ein Unternehmen, das sich Security-Anwendungen im Bereich Face Recognition verschrieben hat. (carit) KR

Israelische Drohnen sollen Europas Küsten überwachen
Elbit erhielt einen Drohnenauftrag über USD 68 Mio. zur Überwachung der europäischen Küste. Der Vertrag wurde mit dem portugiesischen Zentrum für Entwicklung und Produktentwicklung abgeschlossen. Er läuft über 2 Jahre mit einer Option auf Verlängerung um weitere 2 Jahre.
Das Hermes 900 Maritime Patrol System von Elbit Systems Ltd. wird zur Überwachung der europäischen Küste beitragen. Elbit Systems Ltd. erklärte, dass er einen Rahmenvertrag über die Erbringung von Patrouillendiensten für unbemannte Flugzeugsysteme (UAS) für die Europäische Agentur für die Sicherheit des Seeverkehrs (EMSA) erhalten hat, um die Überwachung großer Teile des Meeres und langer Küstenlinien zu unterstützen und verdächtige Aktivitäten und potenzielle Gefahren zu identifizieren. Der Gesamtwert des Vertrags, einschließlich der Optionen, beläuft sich auf EUR 59 Mio. Das Hermes 900 Maritime Patrol System ist ein unbemanntes Überwachungssystem, das auf Meer und Küsten zugeschnitten ist. Das System wird mit einem maritimen Radar, einer elektrooptischen Nutzlast, Satellitenkommunikation und einem Empfänger für ein automatisches Identifikationssystem (AIS) ausgestattet sein. "Die Auswahl durch die Behörden der Europäischen Union ist ein weiterer Vertrauensbeweis in die Hermes 900, nachdem zusätzliche Aufträge in Europa, im asiatisch-pazifischen Raum, in Lateinamerika und Israel vergeben wurden", so Elad Aharonson, General Manager der Elbit Systems ISTAR Division. (ToI) TS

Bewaffnete Drohnen für die Bundeswehr
Nach Recherchen des ARD-Politikmagazins Report Mainz sind Planungen für eine Bewaffnung neuer Bundeswehr-Drohnen deutlich weiter vorangeschritten als bisher bekannt. Das geht aus dem Vertrag für die Beschaffung
des unbemannten Luftfahrzeugsystems (Unmanned Aircraft System, UAS) Heron TP hervor. In dem Vertrag werden bereits konkrete Schritte für die Bewaffnung der G-Heron TP fixiert (Anm.: das "G" steht für "German"). So seien dort unter anderem die Anpassung und der Einbau der Munition für die deutsche Version des aus Israel stammenden UAS vereinbart, darüber hinaus auch die taktische Ausbildung der Bundeswehrsoldaten an dem bewaffneten System. Außerdem würden sehr konkrete Anforderungen für bewaffnete Einsätze formuliert, berichtet das Magazin. Angeschafft werden sollen fünf Heron-Systeme, hinzu kommen die entsprechenden Dienstleistungen. Kosten des Auftrags: knapp EUR 900 Mio.- für die Anmietung der Fluggeräte als Überbrückungslösung bis zum Entwicklungsabschluss einer europäischen Kampfdrohne. Die G-Heron TP übrigens - anders als ursprünglich vorgesehen - soll nie in Deutschland fliegen. "Ursprünglich vorgesehene Systemkomponenten, die einen Betrieb unter hiesigen Wetterbedingungen ermöglicht hätten, sollen nun doch nicht mehr eingebaut werden. So wird zum Beispiel der ursprünglich geplante Blitzschutz für das Flugzeug nicht mehr eingebaut." (bundeswehrjournal) TS




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Familie eines äthiopischen Bibelquiz-Finalisten darf nach Israel einwandern
Eine äthiopische Familie ist auf dem Ben-Gurion-Flughafen gelandet. Die eingewanderten Juden sind Teil der Familie des 18-jährigen Bibelquiz-Teilnehmers Sintajehu Schafrao, der es in das Finale schaffte. Da am Abend auch der äthiopisch-jüdische Sigd-Feiertag begann, bei dem die Rückkehr nach Zion zelebriert wird, passte das gleich doppelt. Schafrao erhielt erst diesen April seine Staatsbürgerschaft, nachdem sich Aktivisten bei Knesset-Abgeordneten dafür eingesetzt hatten. Es leben noch geschätzte 8.000 Juden in Äthiopien, die auf ihre Einwanderung nach Israel warten. Die "Kes", Rabbiner und geistigen Führer der äthiopischen Gemeinde wurden endlich anerkannt. Sie können wie Vertreter anderer Religionsgemeinschaften eigene Gerichtshöfe einrichten und Hochzeiten ausrichten, was bisher nur orthodoxen Rabbinern vorbehalten war. (Israelnetz, heartofisrael, haaretz) TS

Verschollener Pilot nach 56 Jahren gefunden
"Die Bemühungen sind Teil der moralischen Verpflichtung der IDF, alle vermissten und gefangenen IDF-Soldaten und alle gefallenen IDF-Soldaten zu finden, deren Grabstätten unbekannt sind", sagte die Armee. Nach jahrzehntelanger Suche hat der Leiter der
IDF-Personaldirektion, Maj.-Gen. Moti Almoz, die Entdeckung der Überreste des israelischen Luftwaffenpiloten Lt. Yakir Mordechai Naveh (Leifer) gemeldet. "Sie wurden unter Überresten der Fragmente des Flugzeugs im See von Galiläa entdeckt und an das Institut für Rechtsmedizin überführt", sagte Almoz. 1962 flog Naveh, ein Ausbilder der Flugschule, zusammen mit Sergeant Oded Koton im Rahmen eines Ausbildungsfluges über das Seegebiet von Galiläa und stürzte ab. Kotons Leiche wurde etwa ein Jahr nach dem Unfall gefunden. Im Jahr 2009 wurde das Flugzeug in der Kinneret gesichtet, was zu weiteren Suchaktionen nach Navehs Überresten führte. Naveh wurde 1939 in Ramat Gan geboren und trat 1957 in die israelische Luftwaffe ein. Er begann seinen Dienst als Fluggerätmechaniker und wechselte in die Position des Kampfpiloten und Ausbildungsleiters. (worldisrael) TS

Spezialeinheiten - gefürchtet und geachtet
Die israelischen Spezialeinheiten sind unter den Feinden Israels gefürchtet und werden von befreundeten Streitkräften hochgeachtet. Sie operieren im gesamten Nahen Osten; ihre aufsehenerregenden Missionen sind - sofern sie überhaupt bekannt werden - unkonventionell, risikobereit und enden in aller Regel erfolgreich. (Israelnetz, JR) TS

Spendenrekord: USD 60 Mio. bei Gala der IDF-Freunde
Im zwölften Jahr leiteten FIDF-Nationalvorstand und Hauptförderer Haim Saban und seine Frau Cheryl die Gala. Zu den Gästen zählten prominente Führungskräfte aus Wirtschaft, Philanthropie und Politik sowie berühmte Namen aus den Bereichen Unterhaltung, Mode, Sport und
Technologie. Die wichtigsten Spenden, die auf der Veranstaltung angekündigt wurden, waren USD 10 Mio. von Dr. Miriam und Sheldon G. Adelson und USD 10 Mio. von Haim und Cheryl Saban. Rabbi Eckstein, der in den letzten Jahren mehr als USD 45 Mio. zur FIDF beigetragen hat, spendete bei der Gala USD 5 Mio: "Wir sind der FIDF zutiefst dankbar für die lobenswerte Unterstützung, die sie den wahren Helden Israels, den Männern und Frauen an der Front bieten." (fidf) EL

Yad Vashem zeigt 80 Jahre nach Pogromnacht Ausstellung im Netz
Die Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem präsentiert zum 80. Jahrestag der Pogromnacht eine Online-Ausstellung. Vom 9. auf den 10. November 1938 verwüsteten Nazis Tausende jüdische Einrichtungen und verschleppten über 30.000 Juden in Konzentrationslager.
Yad Vashem zeigt auf seiner Internetseite multimedial die Geschichten von deutschen und österreichischen Juden, die jene Nacht erlebt haben. Die Online-Ausstellung besteht aus Dokumenten, Fotos und privaten Briefen der Zeitzeugen mit Erklärungen und Hintergrundtexten, sowie Videointerviews mit den Zeitzeugen. Die meisten Ausstellungsstücke stammen aus der Sammlung von Yad Vashem. Einige Geschichten würden in der Ausstellung jedoch zum ersten Mal der Öffentlichkeit präsentiert, hieß es in einer Mitteilung der Gedenkstätte. Die Ausstellung zeigt zum Beispiel die Reisepässe der Eheleute Zack. In der Pogromnacht wurde ihr Haus in Neidenburg im damaligen Ostpreußen gestürmt. Die Nazis griffen sie mit Messern an. Die Ehefrau Minna starb, ihr Mann Aron überlebte schwer verletzt und floh später nach Argentinien, wie in einem dazugehörigen Text steht. Die Ausstellung "The Kristallnacht Pogrom" wird nach Angaben von Yad Vashem auch von Deutschland unterstützt. Die von den Nazis übernommene Bezeichnung "Reichskristallnacht", die auf die vielen Scherben in den Straßen anspielte, lehnen Historiker heute allerdings als verharmlosend ab. Die Pogromnacht gilt als Auftakt zur systematischen Vernichtung der jüdischen Bevölkerung. (blick) KR

Israel ehrt Hans Söhnker und Heinz Gützlaff
Der Schauspieler Hans Söhnker (1903-1981) und der frühere Ostberliner Staatsanwalt Heinz Gützlaff (1905-1961) werden posthum von der Gedenkstätte Yad Vashem in die Liste der "Gerechten unter den Völkern" a
ufgenommen. Söhnker und Gützlaff hätten während der NS-Diktatur ihr Leben riskiert, um Juden zu retten. Gützlaff hatte dem jüdischen Orthopäden Kurt Hirschfeldt seine eigene Kennkarte als Tarnung gegeben. Ein Foto des Arztes wurde in die Fälschung eingefügt. Von Januar 1945 bis Kriegsende nahm ihn Söhnker in seinem Wochenendhaus bei Zossen in Brandenburg auf. Dort hatte er in den Jahren 1943 und 1944 auch die verfolgten Juden Ludwig Lichtwitz und Werner Scharff versteckt. (aerzte) KR

Palästinensische Identitätskrise wegen Giftschlange
Eine Giftschlange ist zum Symbol nationaler Identitätsstreitigkeiten zwischen Israelis und Palästinensern geworden. Die israelische Gesellschaft für Naturschutz sowie die Natur- und Parkbehörde des Landes erklärten die Viper Daboia palaestinae zur
Nationalschlange. Die Palestine Wildlife Society sieht darin einen Angriff auf die palästinensische Identität. In einer Stellungnahme, aus der die palästinensische Nachrichtenagentur Wafa zitiert, heißt es, die israelische Beanspruchung der Viper sei Teil der Politik des Staates, die zivilisatorische und humanitäre Geschichte des Staates in Beschlag zu nehmen und die palästinensische Identität zu "stehlen". Die Giftschlange ist bis nach Syrien verbreitet. Ein Biss kann tödlich enden. (df, wiki, ToI) TS

Apokalyptische Fakenews
Der russische Nachrichtendienst Sputnik hat sich einen Namen mit Fakenews gemacht. Neuerdings bedient er sich dabei auch der frommen Bloggerszene. Eine Schlange wurde dabei gefilmt, wie sie auf der Suche nach Vogelnestern über die Klagemauer in Jerusalem kroch. Da hier besonders gerne Tauben nisten, gab das Anlass zu allerlei Spekulationen: "Der böse Geist, verkörpert durch eine Schlange im Garten Eden, wird in den Tagen vor dem Kommen des Messias wiederkehren", behauptete ein israelischer Blogger. Die Schlange soll bereits der dritte
"Vorbote der Apokalypse" in letzter Zeit sein. Vergangenen Oktober will ein israelischer Fotograf einen lebendigen Fisch im Toten Meer gesichtet haben. Viele interpretierten dies als Erfüllung der Prophezeiung des Propheten Ezechiel, der geschrieben hatte, dass vor dem Ende der Zeiten in toten Gewässern Leben entstehen würde. Einen Monat zuvor wurde in Israel zudem ein Kalb mit rotem Fell geboren. Das wird ebenfalls in der Thora erwähnt. Jüdische Gläubige sehen dies als göttliches Zeichen, dass die Zeit für einen Wiederaufbau des dritten Tempels Jerusalems reif ist. Der Wiederaufbau des bereits zweimal zerstörten Tempels wird mit dem Kommen des Messias in Verbindung gebracht. (sputnik) TS




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"Lasst uns in Frieden aufwachsen"
Über 100 Schülerinnen und Schüler verließen am Morgen des 4. November die High School des Shaar HaNegev Regional Council, um innerhalb von fünf Tagen in die etwa 90 Kilometer entfernte Hauptstadt Jerusalem zu gehen. Hunderte schlossen sich unterwegs dem Protestmarsch an. Über 6.000 Jugendliche standen schließlich zusammen vor der Knesset, um auf ihre unerträgliche Situation aufmerksam zu machen. Auf den Transparenten der Gymnasiasten aus den Grenzstädten des Gazastreifens stand: "Lasst uns in Frieden aufwachsen". (ynet) EL

Gazagrenze: der Wind hat sich gedreht
Laut Medienberichten war die vergangene Woche am Grenzzaun relativ ruhig. Der Rauch von brennenden Reifen, der auf Israel zuwehte, bot den palästinensischen Jugendlichen, die sich der Barriere näherten, zwar ein gewisses Maß an Deckung, aber die winterliche Änderung der Windrichtung brachte die dicken schwarzen Wolken zurück in den Gazastreifen, was die Begeisterung der Akteure sichtlich dämpfte. (algemeiner) EL

Der "Künstler" Bansky hat wieder zugeschlagen

FALSCH

RICHTIG








Netanjahu telefonierte mit Merkel
Premierminister Benjamin Netanjahu telefonierte mit Bundeskanzlerin Angela Merkel nach ihrer Ankündigung, bei der nächsten Wahl nicht antreten zu wollen. Der Ministerpräsident würdigte Merkels Beitrag zur Sicherheit Israels und dankte ihr für ihre gemeinsame Arbeit. Premierminister Netanjahu: "Wir werden weiterhin zusammenarbeiten, um unsere gemeinsamen Ziele zu erreichen". (mfa) TS
Foto: Sahm

Neue Botschafter von Jordanien und Ägypten
Für Israels Staatspräsident ist die Entgegennahme von Beglaubigungsschreiben neuer Botschafter in Israel fast Routine. Doch ist es immer noch etwas Besonderes, wenn Botschafter ehemaliger Feinde zu ihm kommen. Mit allen Ehren, Nationalhymnen und Flaggen hissen wurden in der vergangenen Woche die neuen Botschafter von Jordanien und Ägypten, sowie von Kroatien, der Mongolei und Tschechien von Präsident Reuven Rivlin empfangen. (mfa, Tower) TS

Problematische Autoritarismus-Studie in der Kritik
Die Leipziger Autoritarismus-Studie zeigt erneut erschreckende Befunde: Ein Drittel der befragten Deutschen stimmt rassistischen Aussagen zu, die Hälfte will Sinti und Roma aus den Innenstädten verbannen, autoritäre Sehnsüchte nehmen bundesweit zu. Das beweist: Rechtsextreme Einstellungen sind nicht nur am Rand, sondern auch in der Mitte der Gesellschaft verbreitet. Für TAZ-Autor Frederik Schindler ist das
Frederik Schindler
Ergebnis allerdings irritierend: Der Antisemitismus sei weiterhin rückläufig. Schnell zeigt sich, dass die in der Studie verwendeten Fragen überhaupt nicht geeignet sind, um alle aktuell verbreiteten Erscheinungsformen des Antisemitismus zu erfassen. In der Antisemitismusforschung ist schon lange bekannt, dass der Hass auf Juden heutzutage häufig auf den Staat Israel übertragen wird - beispielsweise durch Vergleiche Israels mit dem Nationalsozialismus, durch eine Delegitimierung des jüdischen Staates oder eine Anwendung von doppelten Standards an diesen. Auch die einzige Frage, die Israel erwähnt ("Durch die israelische Politik werden mir die Juden immer unsympathischer"), ist nicht geeignet: Da Juden direkt erwähnt werden, können indirekt geäußerte Ressentiments nicht erfasst werden. Der islamistisch motivierte Antisemitismus sowie auf Kapitalismus und Globalisierung bezogene antisemitische Verschwörungsfantasien spielen in der Studie ebenfalls keine Rolle. Real existierender Judenhass wird so zumindest teilweise wegdefiniert. Das ist verwunderlich, wurden diese Schwachstellen bereits bei der letzten Veröffentlichung kritisiert. Offenbar war man nicht wirklich bereit, das Studiendesign entsprechend anzupassen. Die jüdischen Gemeinden werden jedenfalls nicht bestätigen können, dass der Antisemitismus zurückgeht. Im Gegenteil: Viele beschreiben, dass er lauter wird, aggressiver, gewalttätiger. Die Studie betont zwar, dass sie durch die rückläufigen Zahlen keine Entwarnung geben wollen. Doch es ist ein fatales Signal, wenn auf die Wandelbarkeit des Antisemitismus keine Rücksicht genommen wird. (taz, nachtgespraechblog) TS








Israelische Wassergesellschaft soll auf Schwarze Liste
Das Hohe UN-Kommissariat für Menschenrechte will die israelische Wassergesellschaft Mekorot auf die

Schwarze Liste der Unternehmen setzen, die in Siedlungen agieren. Das geht aus einem Schriftwechsel hervor, der der Zeitung Yediot Aharonot vorliegt. Demnach soll Mekorot Wasser aus Quellen, die Palästinensern gehören, an Siedlungen liefern. Die Wassergesellschaft schrieb als Reaktion, sie richte sich nach den Wasserabkommen zwischen Israel und der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA). Sie sei ernsthaft besorgt über die Drohmechanismen der UN-Behörde. (Israelnetz) TS

80 Jahre Novemberpogrome: "BDS ist Antisemitismus pur"
Die Vizepräsidenten der Deutsch-Israelischen Gesellschaft (DIG), der Parlamentarische

Staatssekretär Christian Lange (SPD) und die stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Gitta Connemann (CDU), erklären anlässlich des 80. Jahrestags des 9. November 1938: "Der 9. November 1938 ist einer der dunkelsten und schlimmsten Tage in der Geschichte unseres Landes. In der Reichspogromnacht brannten überall Synagogen und jüdische Einrichtungen. Wohnungen und Geschäfte wurden geplündert und zerstört, Tausende von Juden verhaftet und Hunderte getötet - alles unter den Augen der Öffentlichkeit. Es war ein staatlich inszenierter Zivilisationsbruch, nicht nur verübt von fanatischen Nationalsozialisten, sondern auch von Menschen, die bis dahin Nachbarn waren. Das erfüllt uns auch nach 80 Jahre mit Scham und Entsetzen. Es ist umso unerträglicher, dass auch im Jahr 2018 in unserem Land Synagogen, jüdische Kindergärten, Schulen und Gemeindehäuser von Sicherheitskräften beschützt werden müssen. Dass auf Demonstrationen offen antisemitische Parolen skandiert oder israelische Fahnen verbrannt werden. Dass im Internet gegen Juden gehetzt wird oder Juden, die eine Kippa tragen auf offener Straße angegriffen werden. Hier ist weiter und wieder großer Handlungsbedarf. Dies wollen und dürfen wir nicht zulassen. Wehret den Anfängen", so Lange und Connemann weiter. "Ebenso wollen und dürfen wir nicht hinnehmen, dass die so genannte BDS-Bewegung ("Boykott, Divestment und Sanctions") zum Boykott von Israel aufruft und damit auch die deutsch-israelischen Beziehungen massiv belastet. Aktivisten der BDS-Bewegung stören Veranstaltungen, bei denen Israelis auftreten, sie demonstrieren vor Kaufhäusern, in denen man israelische Produkte kaufen kann. Aus ,Kauft nicht bei Juden' ist ein ,Boykottiert Israel und kauft keine israelische Waren' geworden. Das ist die gleiche hässliche und brutale Sprache. Beides ist Antisemitismus pur!", so die beiden Vizepräsidenten weiter. (DIG) TS

Billige Propaganda
Das Regime in Ramallah will nach eigenen Angaben etwa USD 12,5 Mio. bereitstellen, um den Betrieb mehrerer Hospitäler in Jerusalem zu gewährleisten, in denen vor allem Palästinenser aus Gaza und den umstrittenen Gebieten behandelt werden. Die USA

hatten sich vor kurzem aus der Finanzierung der Krankenhäuser zurückgezogen, die verschiedene christliche Kirchen betreiben. Unter den von der Kürzung betroffenen Krankenhäusern ist auch das bekannte Auguste-Viktoria-Hospital, das auf die Behandlung von Krebspatienten spezialisiert ist. Washington deckte mit seinen Zahlungen ungefähr 25% der Ausgaben dieser Einrichtung, deren Haushaltsjahr im Oktober begann. Nach dem amerikanischen Ausstieg aus der Finanzierung fehlten rund USD 11 Mio. Allerdings verschweigt die palästinensische Propaganda, die die Ankündigung aus Ramallah als Akt des "Widerstands" gegen eine "amerikanische Verschwörung" feiert, ein Detail: Auch das Auguste-Viktoria-Hospital in Jerusalem könnte sich hervorragend selbst finanzieren, wenn die Palästinensische Autonomiebehörde (PA) ihre Schulden bei ihm begleichen würde, statt dies regelmäßig zu "vergessen". In der Tat hat das Regime um Abu Mazen gut USD 18 Mio. in Ausständen allein bei diesem Krankenhaus angehäuft. Geld, das die PA durchaus locker aufbringen könnte, wenn sie darauf verzichten würde, jährlich gut USD 400 Mio. für sogenannte "Märtyrerrenten" auszugeben - Prämien, mit denen Terrorismus gegen Juden belohnt wird. So reichen die vergleichsweise lächerlichen USD 12,5 Mio., die Ramallah nun angekündigt hat, kaum aus, die eigenen Schulden beim Auguste-Viktoria-Hospital zu begleichen, von denen bei den weiteren Krankenhäusern ganz zu schweigen. (haolam) KR

Eine waschechte Antisemitin zieht in den US-Kongress ein
Mit Ilhan Omar und Rashida Tlaib ziehen erstmals zwei muslimische Politikerinnen in das amerikanische

Repräsentantenhaus ein. Die deutsche Presse ist wie elektrisiert und überschlägt sich mit Meldungen. Leider hat man im Freudentaumel entweder vergessen, zu recherchieren, oder es interessiert die hiesigen Pressevertreter schlichtweg nicht, dass mit Ilhan Omar auch eine waschechte Antisemitin in den Kongress einzieht. Ohnehin stellt man ja immer wieder fest, dass Judenfeindlichkeit und Israelkritik häufig "verwechselt werden". Zum Beispiel immer dann, wenn es um muslimischen und linken Antisemitismus geht. Insofern ist sicher, dass auch für Ilhan Omars Bezeichnung Israels als "Apartheidsregime", das "evil things" begeht und die Welt "hypnotisiert", die passende Erklärung gefunden wird, die mit allem zu tun hat, aber sicher nichts mit Antisemitismus. (Achgut) KR

Palästinensische Autonomiebehörde bricht Oslo-Abkommen in Ostjerusalem
Im Oktober 2018 provozierte der Verkauf des Hauses der Familie Joudeh im Saadiya-Viertel der Jerusalemer Altstadt einen Sturm der Entrüstung unter den Bewohnern der Gebiete. Die Familie erfuhr von den

Einzelheiten des Verkaufs, nachdem sie das dreigeschossige Haus an einen palästinensischen Geschäftsmann, Khaled al-Atari, verkauft hatte. Die Familie war überrascht davon, dass al-Atari die Eigentümerschaft an der Immobilie im Grundbuch gegen die Zahlung von USD 17 Mio. an eine Gruppe von Juden übertragen hatte, die sofort in das Haus einzog. Infolge dieses Vorfalls, so sagen hochrangige Fatah-Funktionäre, habe der Vorsitzende der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA), Mahmud Abbas, die palästinensischen Sicherheitsdienste angewiesen, Leute, die Land und Immobilien an Juden verkaufen, noch härter anzupacken, um so sich selbst von dem Skandal des Hausverkaufs in der Altstadt zu distanzieren, mit dem sein Name in Verbindung gebracht wird. Damit wurde sein Vertrauter, der erwähnte General Majid Faraj, beauftragt, der seinen Männern in Ostjerusalem entsprechende Anweisungen gegeben hat. Am 20. Oktober verhafteten die Jerusalemer Polizei und der israelische Sicherheitsdienst ISA den Jerusalemer Gouverneur der PA, Adnan Gheith, sowie Dschihad al-Faqih, den Direktor des Geheimdienstbüros der PA in Ostjerusalem. Beide sind Unterstützer von General Majid Faraj. Sie wurden wegen des Verdachts verhaftet, einen nicht namentlich genannten Bewohner aus Beit Hanina entführt zu haben, der ein bekannter Makler sein soll und den sie verdächtigt haben sollen, eine Immobilie in der Nachbarschaft des Herodestors in der Altstadt verkauft zu haben. Laut den Osloer Abkommen ist es den palästinensischen Sicherheitsdiensten nicht gestattet, in Ostjerusalem zu operieren. Doch die Palästinensische Autonomiebehörde verstößt offen dagegen. Und so spielen die Sicherheitsdienste der PA ein Katz- und Mausspiel mit der israelischen Polizei und dem ISA. Bewohner Ostjerusalems erzählen, dass die Sicherheitsdienste der PA ihre Aktivitäten in dem Gebiet ausgeweitet hätten, nachdem US-Präsident Trump Jerusalem offiziell als Hauptstadt Israels anerkannt hatte. Tag für Tag sollen sie Anwohner bedrohen und sie zu Verhören in die Büros des Jerusalemer Distriktgouverneurs im Rathaus von A-Ram im Norden der Stadt beordern. Sicherheitsoffiziere zahlen zudem Geld an Händler und Aktivisten der Fatah, um Abbas' Position in Ostjerusalem zu stärken. Es ist an der Zeit, dass Israel gegen die palästinensischen Sicherheitsdienste einen energischen Standpunkt einnimmt, die das Oslo-Abkommen in Ostjerusalem verletzen, um Abbas' Position zu stärken und Israel zu schaden. Mahmud Abbas versucht, die Bewohner des östlichen Teils der Stadt einzuschüchtern und sie davon abzuschrecken, Grundstücke an israelische Bürger und gemeinnützige Organisationen zu verkaufen, um Israels Zugriff auf Ostjerusalem zu schwächen. (audiatur) KR








"Wir haben niemand, an den wir uns wenden können"
Wir haben von einem Qassam-Einschlag in unserer Schule erfahren, die sich in der israelischen Umgebung des Gazastreifens befindet. Nach einer schlaflosen langen Nacht voller Sirenen und Bombengeräusche mussten wir zur Schule gehen. Es erscheint ein wenig absurd: Wenn ein Qassam in einer Großstadt
"28. Oktober, Sonntag (Schultag) am Nachmittag.
einschlägt, haben sie einen Tag frei. Aber wenn ein Qassam unsere Schule trifft, müssen wir gehen. Wir erhalten viele Kommentare von Menschen, die nicht in unserer Gegend leben, und die uns sagen, dass wir nicht gezwungen sind, hier zu leben. Nun, das ist die Realität - wir können uns nicht entscheiden, ob wir hier leben oder nicht. Mit oder ohne uns hätte jemand den Terror erlitten. Versuchen Sie, statt uns zu kritisieren, uns zu verstehen und zu unterstützen. Wir haben das Gefühl, dass die Presse (sowohl in Israel als auch auf der ganzen Welt) diese Situation nicht ernst nimmt und die Wahrheit verdreht über das, was hier vorgeht. 7 Monate bewaffnete Ballons, wütende Feuer, Bomben, Ungewissheit und Angst. Und das Schlimmste ist, dass wir niemanden haben, an den wir uns wenden können. Bitte teilen Sie unsere Nachricht, weil wir diese Realität satthaben." (instagram, instagram) EL




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Spanische Gemeinde verweigert Auftritt israelischer Sportler
Ein Wasserball-Frauenspiel zwischen Israel und Spanien blieb am Montag ohne Austragungsort. Die spanische Gemeinde Molins de Rei sollte die Veranstaltung ausrichten, trat aber auf Druck von anti-israelischen Boykott-Aktivisten zurück. Erst als die Frauenmannschaft
in Barcelona ankam, wurde ihnen mitgeteilt, dass die Gemeinde Molins de Rei, 18 Kilometer vom Stadtzentrum entfernt, beschlossen hatte, das Spiel nicht wie geplant abzuhalten. Revital Cohen Gluska, Präsidentin der Israeli Water Polo Association, berichtete, dass die israelische Botschaft in Spanien ihr gesagt habe, dass das Spiel wegen der Boykottbewegung BDS abgesagt wurde. "Zuerst wurde mir gesagt, dass es politische Probleme gibt", sagte sie. "Ich dachte, es wäre eine interne Angelegenheit von ihnen. Aber dann kontaktierte mich die Botschaft in Spanien und sagte, dass der Stadtrat dem Druck des BDS nachgegeben habe. "Eine feindselige Menge macht uns keine Angst. Wir sind hier, um Sport zu treiben, nicht Politik." Israels Kultur- und Sportministerin Miri Regev kontaktierte ihren spanischen Amtskollegen: "Tun Sie alles, damit die Stadt Molins gemäß der internationalen Olympia-Charta handelt und dass die BDS-Bewegung das Spiel nicht blockiert", sagte sie. "Ergreifen Sie auch Maßnahmen, um das Wohl und die Sicherheit der israelischen Sportlerinnen zu schützen." (ToI, israelnetz) TS








Antisemitismus in der Schule + die Bedeutung des Nahostkonflikts
VORTRAG UND DISKUSSION mit Dr. Rosa Fava, Erziehungswissenschaftlerin am Dienstag, 27. November 2018 von 18:00 Uhr bis 19:30 Uhr im Sara Nussbaum Zentrum für Jüdisches Leben, in der Ludwig-Mond-Straße 127, in 34121 Kassel. Einladungskarte als PDF. (FB)

"Vereinte Nationen gegen Israel - Wie die UNO den jüdischen Staat delegitimiert"
Buchvorstellung im Rahmen der Reihe "Buch & Kritik 2018" mit dem Autor Alex Feuerherdt (Köln), am Dienstag, 27. November 2018, von 19:30 Uhr bis 22:30 Uhr im Cafee Koz, Mertonstrasse 26-28, 60325 Frankfurt am Main. (FB)



Unsere Gäste freuen sich auf Sie!



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Reservists on Duty

Reservists On Duty: Jonathan Elkhoury

Reservists on Duty

Michaela Engelmeier

Arye Sharuz-Shalicar

Kurdistan Israel Lobby Society

Drei der Projekte, die sich u.a. beim Israelkongress vorstellen werden:

International School of Peace

Israel Flying Air

IsraAid: Gewinner des Integrationspreis der Bundeskanzlerin

DA MUSS MAN DABEI SEIN: Deutscher Israelkongress am 25.11. in Frankfurt
Viele neue Informationen ab sofort Online für Sie:
  • Programm: Das Kongress-Programm ist veröffentlicht und wird bis zum Kongress fortlaufend aktualisiert.
  • Frankfurt Jerusalem Party: Wir freuen uns u.a. auf das Hip-Hop-Duo CAFÉ SHAHOR HAZAK aus Israel und auf DJ Lev.
  • Gruppenfahrt von Berlin: Die DIG Berlin und Brandenburg e.V. bietet eine Gruppenfahrt ab Berlin mit Bus und Hotelübernachtung vom 24.-25.11. zum Kongress nach Frankfurt an. Anmeldungen sind noch bis zum 15.11. möglich.
  • Hotels: Einige Empfehlungen von Hotels verschiedener Preisklassen für das Kongresswochenende...
  • Jetzt anmelden: Online-Anmeldung unter Israelkongress.de/Tickets. Der Vorverkaufspreis beträgt 18 bzw. ermäßigt 12 EUR, für Schüler und Studenten gibt es zusätzlich ermäßigte Tickets zum Aktionspreis von 5 EUR. Für Teilnehmer des 3. Gemeinde-Israel-Kongresses gibt es einen Aktionspreis von 10 EUR. Zudem bestehen besondere Gruppenangebote.
Aussteller und Sponsoren: Wie bei den vorigen Kongressen gibt es auch wieder vielfältige Möglichkeiten für die Mitwirkung und Unterstützung durch Organisationen und Firmen. Interessenten können sich auch kurzfristig noch per E-Mail (office@israelkongress.de) gerne bei uns für die weitere Abstimmung melden.
Logos: Wer nicht mit einem Ausstellerstand oder Sponsoring, aber zumindest mit dem Logo ganz offiziell bei den insgesamt rund 200 unterstützenden Organisationen des Deutschen Israelkongresses mit dabei sein möchte, kann uns ebenfalls gerne per E-Mail schreiben und die Logo-Datei zusenden. Über Spenden zur Unterstützung des Kongresses freuen wir uns.



Frankfurt-Jerusalem-Party am Vorabend des Israelkongresses




Auch bei unserem diesjährigen Kongress darf natürlich die Eröffnungsparty am Vorabend nicht fehlen - herzliche Einladung zur Frankfurt-Jerusalem-Party am 24.11. im Leonardo Royal Hotel in Frankfurt! Wir freuen uns sehr, dass das Hip-Hop-Duo CAFÉ SHAHOR HAZAK aus Israel dabei sein wird (und auch dann beim Israelkongress am 25.11. im Congress Center der Messe Frankfurt). Die Party-Tickets für 10 EUR gibt es nur an der Abendkasse (kein VVK). Wer beim Facebook-Event zusagt, bekommt das Party-Ticket zum halben Preis. Weitere Infos auch auf unserer Kongress-Website

Jetzt spenden für Hilfsorganisationen beim Israelkongress
5. Deutscher Israelkongress präsentiert weltweite Hilfsprojekte aus Israel
Weltweit sind israelische Hilfsprojekte im Einsatz - wir wollen drei ausgewählten Projekten die Möglichkeit geben, sich beim 5. Deutschen Israelkongress am 25. November 2018 in Frankfurt am Main vorzustellen. Es geht dabei um Hilfe für syrische Flüchtlinge nahe der israelischen Grenze, für Flüchtlingskinder auf Lesbos und für Trauma-Opfer aufgrund von Terror und Krieg. Unser Plan ist es, die Vertreter dieser Hilfsprojekte selbst einzuladen, damit sie beim 5. Deutschen Israelkongress ihre in Deutschland oft noch wenig bekannte Arbeit präsentieren können. Um die Kosten dieses Vorhabens zu decken, sind wir jedoch auf die Unterstützung durch Spenden angewiesen!
Weitere Informationen unter Hilfsprojekte, Spendenseite bei betterplace: Betterplace.










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Überall dort, wo Israeltage stattgefunden haben, bedanken wir uns herzlich bei den Organisatorinnen und Organisatoren sowie bei allen Mitwirkenden und Besuchern vor Ort! Eine Dokumentation zum Israeltag 2018 wird auf unserer Website veröffentlicht werden.
Für Fragen und Informationen rund um den Israeltag 2018 können Sie uns gerne kontaktieren: Israeltag@il-israel.org

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Drohnenbilder von Haifa

Bar Refaeli: Umstrittener Werbefilm (Haaretz)

Kistallnacht Pogrom








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An der Grenze zu Gaza









Shalom
Thomas
ILI News
Thomas@il-israel.org



Save the Date - 5. Deutscher Israelkongress
am 25. November 2018
im Congress Center der Messe Frankfurt!
Weitere Informationen unter
www.Israelkongress.de

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