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14. Oktober 2018



Inhaltsverzeichnis

UPDATE ZUM 5. DEUTSCHEN ISRAELKONGRESS
  • Deutscher Israelkongress am 25.11. in Frankfurt
  • Jetzt spenden für Hilfsorganisationen beim Israelkongress
MEDIZIN, WISSENSCHAFT & TECHNOLOGIE
  • Moses inspiriert Urologen
  • Cannabis gegen Herzkrankheiten?
  • Unfallhergang beweisen mit Dash-Cam-Material von Comroads
ARCHÄOLOGIE
  • Älteste hebräische "Jerusalem"-Inschrift gefunden
  • Spuren von Massaker in Jerusalem entdeckt
TOURISMUS
  • Wüsten-Marathon in Israel
WIRTSCHAFT
  • SolarEdge investiert USD 88 Mio. in Kokam (Korea)
  • BMS investiert USD 12 Mio. in Tumortherapieforschung von Compugen
  • Netanyahu trifft Intels Top-Manager in Jerusalem
  • Walmart investiert USD 250 Mio. in Eko-Videotech aus Israel
  • BDS kann der israelischen Wirtschaft kaum schaden
  • Castro eröffnet KIKO Milano Kosmetik in Israel
KULTUR & GESELLSCHAFT
  • Serge: TLV-Katze wird zur Web-Sensation
  • Außergewöhnlich gestaltete Musikvideos aus Israel
  • Schimon-Peres-Preis für deutsch-israelische Initiativen
  • Exil-Iraner aus Griechenland von Reporter "getauft"
  • Wie Roland aus Deutschland berühmt wurde
AUS AKTUELLEM ANLASS
  • Wieder Terror in Israel
POLITIK
  • Israel dankt UN-Botschafterin Haley
  • Bundes-CDU kritisiert Bremer Innensenator: "Er macht Judenhass hoffähig!"
  • Rivlin in Dänemark
  • Beliebtheit Israels steigt in Europa
  • Militär zerstört einen kilometerlangen Terrortunnel
  • BDS-Aktivisten zu Schadensersatz verurteilt
WAS NICHT IN DER SZ STEHT
  • Vielseitig getöteter Palästinenser mit 2 Namen
  • Die Swiss fliegt in Israel-Shitstorm
  • Präsident Abbas isoliert sich zunehmend
  • Hightechfrauen beim Staatsbesuch vergessen
SPORT
  • Amerikanische Baseball-Spieler wollen nach Israel einwandern
  • Jugendschwimmerin holt Gold und neuen Nationalrekord


IN EIGENER SACHE
  • Wir sind auf jede Spende angewiesen!
  • ILI fördern und Buch erhalten...
  • Israeltag 2018









DA MUSS MAN DABEI SEIN: Deutscher Israelkongress am 25.11. in Frankfurt
Programm: Unsere Vorbereitungen für das Programm laufen weiter auf Hochtouren und wir haben viele Zusagen von hochinteressanten Gästen - einige davon verlinkt unter #DILK18! Details zum Programm folgen in Kürze, eine Themenübersicht ist bereits unter Israelkongress.de/themen zu finden.
Jetzt anmelden: Online-Anmeldung für den 5. Deutschen Israelkongress in Frankfurt (25.11.2018, Congress Center) unter Israelkongress.de/Tickets, der Vorverkaufspreis beträgt 18 bzw. ermäßigt 12 EUR, für Schüler und Studenten gibt es zusätzlich ermäßigte Tickets zum Aktionspreis von 5 EUR. Zudem bestehen besondere Gruppenangebote.
Hotelkontingente: Wir haben in einigen Frankfurter Hotels Zimmerkontingente mit Angebotspreisen für Teilnehmerinnen und Teilnehmer des 5. Deutschen Israelkongresses reserviert. Weitere Informationen unter


Israelkongress.de/hotels.
Aussteller und Sponsoren: Wie bei den vorigen Kongressen gibt es auch wieder vielfältige Möglichkeiten für die Mitwirkung und Unterstützung durch Organisationen und Firmen, Interessenten können sich per E-Mail (office@israelkongress.de) gerne bei uns für die weitere Abstimmung melden.
Logos: Wer nicht mit einem Ausstellerstand oder Sponsoring, aber zumindest mit dem Logo ganz offiziell bei den insgesamt rund 200 unterstützenden Organisationen des Deutschen Israelkongresses mit dabei sein möchte, kann uns ebenfalls gerne per E-Mail schreiben und die Logo-Datei zusenden. Über Spenden zur Unterstützung des Kongresses freuen wir uns.

Jetzt spenden für Hilfsorganisationen beim Israelkongress
5. Deutscher Israelkongress präsentiert weltweite Hilfsprojekte aus Israel
Weltweit sind israelische Hilfsprojekte im Einsatz - wir wollen drei ausgewählten Projekten die Möglichkeit geben, sich beim 5. Deutschen Israelkongress am 25. November 2018 in Frankfurt am Main vorzustellen. Es geht dabei um Hilfe für syrische Flüchtlinge nahe der israelischen Grenze,
für Flüchtlingskinder auf Lesbos und für Trauma-Opfer aufgrund von Terror und Krieg. Unser Plan ist es, die Vertreter dieser Hilfsprojekte selbst einzuladen, damit sie beim 5. Deutschen Israelkongress ihre in Deutschland oft noch wenig bekannte Arbeit präsentieren können. Um die Kosten dieses Vorhabens zu decken, sind wir jedoch auf die Unterstützung durch Spenden angewiesen!
Weitere Informationen unter Hilfsprojekte, Spendenseite bei betterplace: Betterplace.








Moses inspiriert Urologen
Die Technologie der israelischen Firma Lumenis aus Yokne'am hilft, Harnsteine schneller und effizienter zu vernichten. Die biblische Geschichte, wie Moses auf den Felsen schlug und Wasser floss, inspirierte die Firma. Mineralien im konzentrierten Urin kristallisieren
und schränken den Urinabfluss ein. Das verursacht massive Schmerzen. Methoden, die Harnsteine mit Technik zu zerschlagen, funktionieren nicht immer. Lumenis, das größte Unternehmen für medizinische Geräte mit Sitz in Israel, hat den weltweit ersten chirurgischen Holmium-Laser zum Sprengen der Harnsteine entwickelt. Jetzt hat sie eine neue Technologie namens Moses entwickelt, die noch effektiver sei als die bisherigen Urologielaser. "Die Behandlung von Harnsteinen ist einer der Bereiche, in denen einige der größten technologischen Veränderungen der letzten 30 Jahre stattgefunden haben", sagt Prof. Mordechai Duvdevani, stellvertretender Vorsitzender der Urologie und Leiter der Endourologie am Hadassah Hebrew University Medical Center, der die neue Technologie nun einsetzt. "Nachdem ich es zwei Tage lang in Hadassah benutzt hatte, sagte ich dem Krankenhaus, dass wir das System besorgen müssten. Es ist ein Wendepunkt." Die neue Technologie steuert die Abgabe des Laserpulses in zwei Phasen. Der erste Impuls erzeugt eine kleine Dampfblase um den Stein herum, während der zweite Teil über die Dampfblase übertragen wird, wodurch die Energie effizienter abgegeben wird, erklärte Barneah. Die zweifache Pulslieferung des Moses-Systems "löst den Kompromiss zwischen effizienter Steinfragmentierung und Retropulsion", sagte Barneah. Lumenis wurde 1973 gegründet und ist Hersteller von minimal-invasiven klinischen Geräten. 2015 wurde das Unternehmen für rund USD 510 Mio. von der XIO Group übernommen. Lumenis beschäftigt 400 Mitarbeiter in Israel und rund 1.400 Mitarbeiter weltweit. (ToI) TS

Cannabis gegen Herzkrankheiten?
Eine kanadisch-israelische Unternehmenspartnerschaft will Cannabinoid-basierte Behandlungen für Atherosklerose entwickeln. "Es besteht Bedarf an neuartigen, sicheren und natürlichen Therapien, die
zu atherosklerotischen Plaques für die Arterien und das kardiovaskuläre System führen", sagt Dr. Zohar Koren, CEO von SciCann und Leiter der Forschung. "Wir glauben, dass eine intelligente und gezielte Modulation des Endocannabinoid-Systems einen neuen Ansatz zur Behandlung dieser verheerenden Krankheit bieten kann." Dr. Koren hat einen Doktortitel in Computerbiologie und einen M.Sc. in Evolutions- und Umweltwissenschaften, beide Magna Cum Laude, von der Universität Haifa und einen B.Sc. in Mathematik, Physik und Biologie von der Hebräischen Universität in Jerusalem. FSD Pharma hat seine medizinische Cannabis-Lizenz in Kanada im Oktober 2017 erhalten. SciCann Therapeutics ist in den Bereichen Onkologie, Schmerztherapie, neurodegenerative Erkrankungen und entzündliche Erkrankungen aktiv. (blomberg, israel21c) EL

Unfallhergang beweisen mit Dash-Cam-Material von Comroads
Die neue israelische App will die Kraft der Community nutzen, um nach einem Unfall Beweise zu sammeln. Roy Golombick hatte sein Auto in der Mall geparkt, um Blumen für seine Frau zu kaufen. Als er 20 Minuten
später zurückkam, war jemand in sein Auto gerast und weggefahren. Es gab keine Überwachungskameras auf dem Parkplatz, aber was ist mit den kleinen Videokameras anderer Autos, den Dash-Cams? fragte sich Golombick. Aus dieser Frage entwickelte er die Kombination einer Dash-Kamera mit einer App. Das "Com" in Comroads steht für Community. Das System findet auf Anfrage autonom und anonym ergänzende Aufzeichnungen. "Versicherungen lieben diese Videos", sagt Golombick."Mit genügend Dash-Cams, die Videos liefern, kann eine Versicherungsgesellschaft eine 360-Grad-Ansicht des Unfalls erstellen." Golombick hat einen Master-Abschluss in Werkstofftechnik und Nanotechnologie der Tel Aviv University. Seine 4 Mann-Minifirma gehört zur Hebräischen Universität in Jerusalem, weil das Startkapital von VLX Ventures vom Givat Ram Campus der Hebräischen Universität kam. (israel21c) EL




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Älteste hebräische "Jerusalem"-Inschrift gefunden
Auf einer Säulentrommel aus Kalkstein ist die älteste hebräische Inschrift des Wortes "Jerusalem" gefunden worden. Sie wurde vor zehn Monaten bei einer Ausgrabung in der Nähe des Jerusalemer International Convention Center entdeckt. Die gesamte Inschrift lautet: "Hanania Dudolos' Sohn von Jerusalem". Die Säulentrommel soll Teil eines Gebäudes gewesen sein, das in einem jüdischen Dorf von Töpfern in der Nähe des Stadteingangs von Jerusalem gestanden hat. Den Archäologen ist bislang noch nicht bekannt, wer Hanania gewesen ist. Aber laut dem Kurator des Israel-Museums, Dudi Mevorach, war er jüdisch und mit großer Wahrscheinlichkeit im Kunsthandwerk tätig. Die Ausgrabungsstätte ist die größte Fundstelle von Töpferkunst in der Region von Jerusalem zur Zeit des Zweiten Tempels. Der Fokus habe auf Kochgefäßen gelegen. (Israelnetz, ToI, Jpost, biblical) TS

Spuren von Massaker in Jerusalem entdeckt
In alten Wassergruben auf dem russischen Gelände in Jerusalem wurden Fragmente menschlicher Knochen, scheinbar zusammengeworfen und bedeckt mit Schmutz, Felsen und Geröll gefunden, mit Keramik aus der Hellenistischen Zeit. Die Ausgrabung wurde von
Kfir Arbiv im Auftrag der israelischen Antikenbehörde (IAA) durchgeführt. Mit den Knochen wurden auch Tonscherben gefunden aus der Zeit des Hasmonäer-Königs Alexander Yanai (103-76 v. Chr.). Der war für seine Grausamkeit bekannt. Er diente als Hohepriester im Jerusalemer Tempel. In der Zeit gab es einen heftigen Streit zwischen Sadduzäern und Pharisäern, der zum judäischen Bürgerkrieg führte. Gemäß eines in Qumran gefundenen Kommentars zum Buch Nachum habe Alexander Yanai nach dem Bürgerkrieg 800 seiner politischen Gegner zum Tode verurteilt und durch Kreuzigung hinrichten lassen. Andere seien geköpft worden, so auch jene, die jetzt im russischen Gelände gefunden worden. Laut Dr. Yossi Nagar, Anthropologe der IAA, seien in der Grube über zwanzig Halswirbel gefunden worden, die mit einem Schwert durchtrennt worden seien. Ebenso hätten sie Körper und Körperteile von Säuglingen, erwachsenen Frauen und Männern gefunden, die offenbar Opfer eines brutalen Massakers geworden waren. Laut dem Archäologen Kfir Arbiv und seiner Kollegin Tehila Lieberman "kann aus historischen Quellen die Grausamkeit des Königs Alexander Yanai belegt werden. Er habe Gefangene und Gegner getötet, einschließlich ihrer Kinder und Frauen. Darüber hinaus seien Knochen von Embryonen in den Gruben als Beweis für abgeschlachtete schwangere Frauen entdeckt worden". (ToI, israelnetz) TS







Wüsten-Marathon in Israel
Während in Deutschland der Herbst Einzug hält, herrschen in Israel angenehme Temperaturen zwischen 16 Grad in der Nacht und maximal 26 Grad Celsius tagsüber. Bei diesem perfekten Wetter können Sportler am 30. November 2018 in der südlichsten Stadt Israels am Eilat Desert Run teilnehmen. Das milde Klima lockt jedes Jahr Sportbegeisterte aus aller Welt ans Rote Meer. Die Strecke von der Küste in die Sand-, Stein- und Felswüste um die Küstenstadt Eilat fasziniert mit ihrer kargen Schönheit und fordert die Athleten auch mit einigen Höhenmetern heraus. (desertrun, bz-comm) TS







SolarEdge investiert USD 88 Mio. in Kokam (Korea)
Das Solarenergie-Unternehmen Solaredge Technologies aus Herzliya beteiligt sich mit 75% an Kokam, dem koreanischen Anbieter von Lithium-Ionen-Batterien. Kokam bietet Batterielösungen für eine Vielzahl von Branchen, einschließlich ESS (Energiespeichersysteme), USV, Elektrofahrzeuge (EV), Luft- und Raumfahrt, Marine und mehr. SolarEdge plant mittelfristig den Kauf der restlichen ausstehenden Aktien von Kokam, die derzeit an der koreanischen Börse notiert sind. (globes) EL

BMS investiert USD 12 Mio. in Tumortherapieforschung von Compugen
Bristol-Myers Squibb (BMS) will über einen Aktienkaufvertrag USD 12 Mio. in die Zusammenarbeit mit der israelischen Genomik-basierten Arzneimittel und Diagnoseforschungsfirma Compugen investieren. Es geht
um die Finanzierung der zweiteiligen Phase-1-Studie, die die Bewertung der Kombination von COM701 und Opdivo in vier Tumorarten enthält, einschließlich nicht-kleinzelligem Lungen-, Eierstock-, Brust- und Gebärmutterschleimhautkrebs. Compugen Präsidentin und CEO Anat Cohen-Dayag: "Wir freuen uns, Bristol-Myers Squibb, die weltweit führend sind in der Immun-Onkologie, als Mitarbeiter und strategischen Investor in Compugen zu haben." (globes) EL

Netanyahu trifft Intels Top-Manager in Jerusalem
Premierminister Benjamin Netanjahu traf in seinem Büro in Jerusalem mit leitenden Angestellten von Intel zusammen. "Vor sieben Jahren sagte ich, dass Israel eine wichtige Kraft in der intelligenten Verkehrstechnologie sein würde", sagte Netanjahu. "Intel hat USD 38 Mrd. in Israel investiert. Die Partnerschaft mit Intel ist enorm und wir hoffen, sie noch weiter auszubauen." (globes) EL

Walmart investiert USD 250 Mio. in Eko-Videotech aus Israel
Walmart Inc., der weltweit größte Einzelhändler, hat ein strategisches Unterhaltungs-Joint-Venture mit dem israelischen Entwickler für interaktive Videotechnologie Eko angekündigt. Es wurden keine finanziellen Details über die Partnerschaft bekannt gegeben, aber Reuters und die New York Times berichten, dass Walmart USD 250 Mio. in das Joint Venture investieren wird. (globes) EL

Castro eröffnet KIKO Milano Kosmetik in Israel
Der erste Store der Marke KIKO aus Mailand wird in der ersten Hälfte des Jahres 2019 in Israel eröffnet. Der Franchise-Nehmer Castro zahlt dem Markeninhaber eine Entwicklungsgebühr von EUR 2 Mio. und hat das Recht, bis zu 50 Markengeschäfte zu eröffnen. Die Vereinbarung unterliegt dem italienischen Recht. (globes) EL

BDS kann der israelischen Wirtschaft kaum schaden
"Können Sie in Geld quantifizieren, wie viel Ihrem Unternehmen infolge des von BDS geschaffenen Wirtschaftsboykotts verloren geht?" Eine Studie über die Auswirkungen von BDS auf die israelische Wirtschaft schätzt den Schaden auf 0,004%, während einige
Unternehmen sogar vom Boykott profitieren. Die Studie lief von 2010 bis Ende 2017 und umfasste Anfragen an Hunderte Führungskräfte großer Unternehmen. Der Anteil der betroffenen israelischen Unternehmen lag bei 0,75%. Die Verluste machten weniger als 10% ihres Umsatzes aus und selbst das war hauptsächlich während der Operation Protective Edge; sie haben in anderen Jahren keinen Schaden erfahren. Paradoxerweise gab es auch israelische Unternehmen, die vom Boykott profitierten. So berichtet der stellvertretende CEO eines bekannten israelischen Unternehmens: "BDS-Aktivisten standen vor dem Laden in London und forderten einen Boykott unserer Produkte. Die Aktivisten gingen nach zwei Tagen, als das journalistische Interesse nachließ. Am Nachmittag war die Anzahl der Käufer im Geschäft viermal so groß wie an einem gewöhnlichen Tag. Dies waren nichtjüdische Einwohner, die Israel liebten und aus Sympathie für Israel kamen." (globes) EL




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Serge: TLV-Katze wird zur Web-Sensation
Berühmte Hunde sind auf Twitter, Igelsterne bei Instagram und Leguane haben Tausende von Followern. Aber jeder, der mit der Geschichte des World Wide Web vertraut ist, weiß, dass Katzen schon immer tonangebend waren. Mit über 60.000 Instagram-Anhängern und 5.000 Facebook-Verehrern ist Serge, eine langhaarige British Blue, die beliebteste israelische Katze. Eli Kagan, einen 36-jährigen Programmierer aus Tel
Aviv, bei dem Serge als Haustier wohnt, führte sein Plüschpanter in eine ganz neue Welt. Kagan erzählt: "Früher ging ich mit ihm die Straße entlang, ging einkaufen oder nahm ihn mit zur Arbeit und ich bemerkte, dass die Leute immer wieder fragten, ob sie mit ihm Fotos machen könnten. Er ist eine sehr freundliche Katze. Bei der Arbeit kräuselte er sich immer wieder zu meinen Kollegen und brauchte ständig Zuneigung. Eines Tages schlug jemand vor, eine Serge gewidmete Instagram-Seite zu eröffnen." Innerhalb kurzer Zeit gewann Serge an Popularität. Bald darauf schlossen sich israelische Prominente dem Hype an. Es gibt eine lange Liste der Prominenten, die mit Serge fotografiert wurden: TV-Moderator Guy Pines, Geschäftsmann Roni Mana und seine Frau, das Model Jenny Chervani, die Sängerin Stephane Legar und das Model Stav Strashko. Die berühmte Katze traf diese israelischen Prominenten, während sie mit ihrem Besitzer durch die Straßen von Tel Aviv schlenderte. Die Katze hat eine private Krankenversicherung, einen rigorosen Ernährungsplan, ihre " Beautyroutine" - für ihr Alter von 1 Jahr und 4 Monaten schon eine Menge Prominenz. (ynet) TS

Außergewöhnlich gestaltete Musikvideos aus Israel
Farbgewaltig stark oder voller sanfter poetischer Magie: Der Designkosmos Israels lässt keine Wünsche offen. Von Beyoncé und Jay-Z, über Coldplay und U2 wenden sich viele der besten Musiker der Welt nach Israel, um außergewöhnliche visuelle Effekte zu erhalten. (i21c-designedmusic) EL

Schimon-Peres-Preis für deutsch-israelische Initiativen
Der Schimon-Peres-Preis ist in Berlin verliehen worden. Die vom Auswärtigen Amt gestiftete Auszeichnung, die mit EUR 20.000 dotiert ist, ging an deutsch-israelische Initiativen, die sich für die Beziehung zwischen beiden Ländern einsetzen: Das Caravan-Orchester erarbeitete im Sommer 2017 mit jüdischen, arabischen und deutschen Musikern aus Haifa und Weimar ein gemeinsames Konzertprogramm. Das Dokumentarfilmprojekt "Out of Place" begleitete Künstler aus beiden Ländern beim Drehen von Kurzfilmen, die Menschen am Rande der Gesellschaft eine Stimme geben sollen. (israelnetz, twitter) TS

Exil-Iraner aus Griechenland von Reporter "getauft"
Ein persischer Leopard lebte einige Jahre in Griechenland und wurde jetzt in einen israelischen Zoo gebracht. Der Zoo möchte nun von den Iranern erfahren, wie das Tier heißt, falls es einen Namen hat. Eine Expertin, Dr. Thamar Eilam Gindin, wurde gebeten, Kontakt zu Iran aufzunehmen, was wegen der politischen Spannung zwischen den verfeindeten Ländern etwas kompliziert ist. Das berichtete der israelische Rundfunk. Per Facebook kamen aus Iran viele Vorschläge wie Cyrus, Achaemenid, Rustam und Omid. Der Radioreporter schlug vor, das Tier vorläufig "Komeiniakis" zu nennen. (rundfunk, haaretz) TS

Roland aus Deutschland auf dem Weg nach Israel
Auf dem Flug von der Schweiz nach Tel Aviv saß der Chassidische Rabbi Zalmen Wishedsk neben einem 54 Jahre alten Deutschen namens Roland. Der ist Malermeister und fuhr im Rahmen des Handwerkerdienstes der Sächsischen Israelfreunde e.V. nach Israel, um als Freiwilliger die Wohnungen von Holocaustüberlebenden frisch zu streichen. Der Rabbi veröffentlichte ein Foto der beiden auf Facebook (in Hebräisch). Das Bild machte die Runde und wurde noch berühmter, sowie der politische Kommentator Emanuel Miller das Bild auf Facebook und Twitter verbreitete. (tabletmag, ToI) TS




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Wieder Terror in Israel
Im Industriezentrum Barkan hat ein "Mitarbeiter" auf "Kollegen" geschossen. Es gab 2 Tote und eine Verletzte. So, oder ähnlich, wurde in Deutschland ein Terroranschlag in einem Industriezentrum im
Westjordanland dargestellt. Tatsächlich hat ein palästinensischer Mitarbeiter sich eine Waffe besorgt, um einen Terroranschlag zu verüben. Er zwang einen anderen Palästinenser, eines seiner Opfer mit Plastikbändern an den Händen zu fesseln, ehe er die Frau mit Kopfschüssen hinrichtete. Es gab 2 Tote und eine Verletzte. Der nur 25 Jahre alte Täter konnte trotz großangelegter Suche noch nicht gefasst werden. Und nun hagelt es Kritik an Israel wegen Kollektivbestrafung, wenn ganze Dörfer umstellt und durchsucht werden. In Wirklichkeit ist dieser Mordanschlag eine Kollektivbestrafung. Denn das Industriezentrum von Barkan ist ein Friedensprojekt, in dem zwei Drittel der Arbeiter Palästinenser sind, die friedlich neben Juden arbeiten und dort ihren Lebensunterhalt verdienen. Der Anschlag kann das ganze Projekt zerstören. In der Vergangenheit, etwa am Gazastreifen, sind wegen Terror ähnliche Parks geschlossen worden. Der Terror verhindert nicht nur die Entstehung derartiger Oasen eines "Friedens". Tausende werden arbeitslos, so wie nachdem BDS die Schließung der Soda Stream Fabrik in Maaleh Adumim erzwungen hatte. Die Israelis finden leicht Ersatz. Geschädigt werden allein Palästinenser. Das ist reine Selbstzerstörung. Doch der Wahn, Israel und die Juden sogar um den Preis der eigenen Zerstörung bekämpfen zu müssen, scheint stärker zu sein. Da fragt sich nur, wieso vor allem die EU ständig mehr Geld in "Friedensprojekte" und in den Aufbau der PA steckt, solange die alles tut, das Geld zum eigenen Schaden auszugeben, darunter Millionenbeträge für üppige Gehälter der Mörder und ihrer Angehörigen. (Tachles, JPost, Mena, Camera) TS








Israel dankt UN-Botschafterin Haley
Die UN-Botschafterin der USA, Nikki Haley, ist überraschend von ihrem Amt zurückgetreten. Bei einer Pressekonferenz im Weißen Haus sagte US-Präsident Donald Trump, sie werde das Amt gegen Ende des Jahres verlassen. In ihrer zweijährigen Amtszeit bekämpfte Haley konstant Feindseligkeiten und anti-israelische Vorurteile
gegen den jüdischen Staat. Der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu bedankte sich deshalb bei Haley. Sie habe einen "kompromisslosen Kampf gegen die Scheinheiligkeit bei den UN und für Wahrheit und Gerechtigkeit" seines Landes geführt. Der israelische Staatspräsident Reuven Rivlin lobte, dass sie "den zynischen Deckmantel, der die UN und internationale Organisationen maskierte, mit einer klaren Stimme offenlegte". Auf Twitter bedankte sich auch die israelische Armee und schrieb: "Die Soldaten des israelischen Militärs salutieren Ihnen." Die Motive für den Rücktritt sind noch unklar: Es gibt Berichte, wonach die Mutter zweier Kinder im College-Alter nach 14 Jahren in öffentlichen Ämtern eine "Pause" haben wollte, um Geld im privaten Sektor zu verdienen. Dem Gerücht, dass sie 2020 für die Republikaner als Präsidentin kandidieren will, erteilte Haley eine Abfuhr. (Israelnetz) TS

Bundes-CDU kritisiert Bremer Innensenator "Er macht Judenhass hoffähig!"
Bremens Innensenator Ulrich Mäurer (67, SPD) hat sich gewaltig im Ton vergriffen. Jetzt kann ihn sein Anti-Israel-Satz das Amt kosten. Die Opposition fordert seinen Rücktritt, die mitregierenden Grünen sind auf
Distanz gegangen - und auch bundespolitisch ist er isoliert: Die Bundes-CDU wirft ihm vor, Judenhass hoffähig zu machen, die FDP empfiehlt ihm eine Bildungsreise nach Israel. In einer Debatte über die Sicherheitslage in Bremen und Hass-Demonstrationen hatte Mäurer am 27. September gesagt: "Wenn ich sehe, dass die israelische Armee am Grenzzaun Dutzende Palästinenser einfach hinrichtet, auch dafür habe ich kein Verständnis." Bei der von Mäurer beschrieben Situation handelte sich um Angriffe palästinensischer Extremisten auf israelische Grenzanlagen. Bei der harten Abwehr der bewaffneten Angriffe wurden etwa 2.000 Palästinenser verletzt und Dutzende getötet. Mäurer versuchte, seinen Satz zu relativieren. Dem Weser-Kurier sagte der SPD-Innensenator: "In der Debatte habe ich dies vielleicht unglücklich formuliert." Doch in der Sache hatte Innensenator Mäurer nichts zurückzunehmen: "In der Sache bin ich aber weiterhin der Auffassung, dass man angesichts der Toten an der Grenze Verständnis haben muss, wenn es als Reaktion darauf zu Demonstrationen und Protesten kommt." Die Stellvertretende Vorsitzende der Unions-Bundestagsfraktion, Gitta Connemann (54, CDU), wirft dem Innensenator vor, Judenhass hoffähig zu machen. Viele weitere Politiker distanzierten sich. [Anmerkung der Redaktion: Die Frage bleibt offen, warum man erst reagierte, als Tage später die Videodokumentation über Twitter bekannt wurde, und nicht schon bei der öffentlichen Sitzung des Bremer Parlamentes!] (Bild) TS

Rivlin in Dänemark
Israels Staatspräsident Reuven Rivlin hat Dänemark einen Staatsbesuch abgestattet. Er wurde von der Königin Margrethe II. empfangen und hat zusammen mit Ministerpräsident Lars Løkke Rasmussen einen Kranz an dem Denkmal an der Stelle niedergelegt, von wo dänische Fischerboote gestartet sind, die 90% der Juden Dänemarks im Oktober 1943 in die Sicherheit nach Schweden brachten und so vor der Vernichtung durch die Nazis gerettet haben. (Tachles) TS

Beliebtheit Israels steigt in Europa
Laut Umfragen ist Israels Beliebtheit in Europa 2017 um 5% gestiegen, während die Zahl der Gegner Israels gesunken sei. In Großbritannien gebe es sogar erstmals mehr Befürworter Israels als Gegner. Das israelische Außenministerium habe in mehreren EU-Ländern die Umfragen bestellt. Als Gründe für den Wandel wurden die Schwächung der klassischen Medien genannt, wo die Israel-Berichterstattung in den Redaktionen "gefiltert" werde. In den gestärkten sozialen Netzwerken habe Israel eher die Möglichkeit, Fakten zu verbreiten. Die Europäer erkennen zunehmend die Stärke Israels, den technologischen Fortschritt und vieles mehr an. (Israelhayom) TS

Militär zerstört einen kilometerlangen Terrortunnel
Das israelische Militär hat einen Terrortunnel unter der Grenze zum Gazastreifen zerstört. Das ist der 15. Tunnel, den das Militär in den vergangenen 12 Monaten neutralisiert hat. Der Militärsprecher: "Wir schätzen beim Tunnel einen Gesamtwert von drei Millionen Dollar an Zement, elektronischer Ausstattung und investierten Arbeitsstunden. Die Hamas hätte das Geld in Gesundheit, Bildung oder Essen für die Menschen in Gaza stecken können." Ein Video zeigt den unterirdischen Gang, der 200 Meter in israelisches Staatsgebiet eindrang. Die Hamas baut solche Tunnel, um ihre Kämpfer unbemerkt nach Israel einzuschleusen und dann grenznahe Bewohner umzubringen, wie in der Vergangenheit mehrfach geschehen. (tt, israelnetz) TS

BDS-Aktivisten zu Schadensersatz verurteilt
Das Jerusalemer Magistratsgericht hat entschieden, dass zwei neuseeländische Boykott-, Desinvestitions- und Sanktionsaktivisten für ihre Rolle bei der Absage eines geplanten Lorde-Konzerts in Tel Aviv Schadenersatz in Höhe von NIS 45.000 (etwa EUR 10.700) zahlen müssen. Die Richterin Mirit Fohrer entschied, dass die
Die neuseeländische Sängerin Lorde
Aktivisten Justine Sachs und Nadia Abu-Shanab den Schadenersatz an drei in der Klage genannte israelische Minderjährige zahlen müssen, die Tickets für das Konzert gekauft hatten. Die Klage wurde im Januar von der Rechtsanwältin Nitsana Darshan-Leitner, Präsidentin der Shurat HaDin NGO, eingereicht. Im vergangenen Dezember kündigte die neuseeländische Sängerin Lorde ein Konzert in Tel Aviv an, das für Juni 2018 geplant war. Nach einer Boykottkampagne und intensivem Druck der sozialen Medien zog sich die Sängerin aus dem Konzert zurück und sagte: "Ich habe viele Gespräche mit Leuten geführt, die viele Meinungen hatten, und ich denke, die richtige Entscheidung zum jetzigen Zeitpunkt ist, die Show abzusagen". Lorde hatte zuvor auf Twitter auf einen offenen Brief von Sachs und Abu-Shanab auf der neuseeländischen Website Spinoff geantwortet. In dem Brief wird Lorde aufgefordert, das Konzert abzusagen, da "das Spielen in Tel Aviv als Unterstützung der Politik der israelischen Regierung angesehen wird". Im Januar reichte Shurat HaDin eine Klage im Namen von Shoshana Steinbach, Ayelet Wertzel und Ahuva Frogel ein. Die drei kauften Tickets, um Lorde zu sehen. Das Geld wurde nach Absage der Show zurückerstattet. Die Klage verlangte für jeden der Jugendlichen einen Schadenersatz von NIS 15.000 mit der Begründung, dass sein "künstlerisches Wohlergehen" ebenso geschädigt wurde wie seine Freizeit, "und vor allem Schaden am guten Ruf als Israelis und Juden" beigefügt habe. Die Klage besagt, dass Lordes ihre Antwort auf Twitter auf den Brief Sachs und Abu-Shanab geschrieben hat und so einen direkten Zusammenhang mit der Absage des Konzertes besteht. Fohrer entschied, dass die Aktivisten neben den NIS 45.000 (mehr als EUR 12.000) Strafe auch fast NIS 11.000 Anwaltskosten zahlen müssen. Die Klage zitierte das umstrittene israelische Anti-Boykott-Gesetz von 2011, das Zivilklagen gegen Personen zulässt, die einen Boykott des Staates fordern. Kritiker haben gesagt, dass das Gesetz dazu diene, die freie Meinungsäußerung zu ersticken, während andere die harte Haltung gegenüber dem anti-israelischen Aktivismus unterstützen. (israellawcenter, ToI, NYTimes, ynet) TS








Vielfältig getöteter Palästinenser mit 2 Namen
Die Israelis haben laut einigen palästinensischen Quellen einen 72 Jahre alten Bauern getötet. Laut Palestinow hieß er Ibrahim al-Arouqi und laut Quds News Ibrahim Nawwaf und war schon 78 Jahre alt. Die Propagandaseite Electronic Intifada sah wohl den Widerspruch bei der Altersangabe 72 oder 78 und entschied sich für eine Zahl dazwischen (74).

Mannigfach sind auch die Umstände seines tragischen Todes. Erst ist er durch "willkürliche Geschosse israelischer Soldaten" getötet worden. Dann traf es ihn, als die Israelis das Feuer auf palästinensische Häuser im Flüchtlingslager Al-Maghazi im Zentrum des Gazastreifens eröffneten. Dabei sei er von einer 250-mm-Kugel (!) getroffen worden, die ein östlich von Gaza stationierter israelischer Panzer abgeschossen habe. Dabei verwendet Israels Armee keine 250-mm-Geschosse. Laut Palestine Chronicle habe das Ministerium den Fall "stundenlang" untersucht, um festzustellen, ob zwei Gewehrkugeln, die den Mann getroffen hätten, tatsächlich aus israelischen Gewehren stammten. Der israelische Militärsprecher dementierte, den Palästinenser getroffen zu haben, weil die Soldaten zu dem Zeitpunkt am 3. Oktober gar nicht in die Richtung des Flüchtlingslagers Al-Maghazi geschossen hätten. Die linksgerichtete israelische Zeitung Haaretz hatte vom palästinensischen Gesundheitsministerium zudem erfahren, dass er vor seinem Haus sitzend in den Rücken getroffen worden sei. Wie die israelische Kugel das geschafft hat, wissen nur die Palästinenser. Irans Press TV behauptet, dass er bei der Arbeit auf seinem Feld erschossen worden sei. Da alle das gleiche Bild des 72, 74 oder 78 Jahre alten Mannes bringen, der an drei verschiedenen Orten getroffen worden ist, heißt es dazu in deutschen Märchen: "Und wenn er nicht gestorben wäre, lebte er noch heute." (FokusJerusalem, ToI, Maan, electronicintifada, heplev, palestinechronicle) TS

Die Swiss fliegt in Israel-Shitstorm
Auf einem Flug von Zürich nach Tel Aviv wird auf der Inflight-Landkarte anstelle von Tel Aviv das arabische Dorf Esch Scheich Muwannis angezeigt, das seit 1948 nicht mehr existiert. Grund genug für Israel-Verteidiger, den Boykott der Airline zu fordern. Oben groß Tel Aviv, unten das arabische Vorgänger-Dorf, von dem nur noch wenige Mauern stehen und wo heute die Universität Tel Aviv steht. Genau darum hat die damalige Swissair vor 25 Jahren die Regel eingeführt, auf Flügen nach Israel eine halbe Stunde

vor der Landung auf den Bord-Bildschirmen keine Landkarten mehr anzuzeigen. Weil das sonst nur zu Ärger führt! Blöd bloß, dass auf Flug LX252 von Zürich nach Tel Aviv vergessen wurde, die Bildschirme auszuschalten, bevor die umkämpfte Weltregion darauf zu sehen war. Swiss verweist auf Anfrage darauf, dass sie politisch neutral sei. Die Karten, die man auf den Flugzeug-Bildschirmen zeige, übernehme man standardisiert von Drittanbietern. "Nach welchen Kriterien die Orte entlang der Routen auf den Karten ausgewählt werden, ist uns nicht bekannt", schreibt eine Sprecherin auf Anfrage. "Wir haben den Hersteller bereits auf die Situation aufmerksam gemacht und ihn gebeten, Orte, die nicht mehr existieren, von der Karte zu entfernen." (blick) TS

Präsident Abbas isoliert sich zunehmend
Erst hat Präsident Abbas von der palästinensischen Autonomiebehörde (PA) alle "diplomatischen Beziehungen" mit den USA aufgekündigt, weil Präsident Trump die US-Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem

verlegt hat. Doch dann empörte er sich, weil Trump Gelder für die PA storniert und noch dazu die PA-Botschaft in Washington schließen ließ. Den Israelis droht er mit Aufkündigung der Sicherheitskooperation, obgleich die Israelis vor allem Abbas helfen, an der Macht zu bleiben. Katar verbietet er, unter Umgehung seiner Sanktionen gegen die Hamas über Israel Dieselbenzin in den Gazastreifen zu liefern. Und jetzt hat Abbas auch noch mit dem russischen Vermittler gebrochen. Nickolay Mladenov sei für die palästinensische Regierung "nicht länger akzeptabel", weil er zwischen Hamas und Israel vermittelt habe. Mladenov hatte mit Ägypten an einem Waffenstillstandsabkommen zwischen den Parteien gearbeitet, um eine weitere Eskalation der angespannten Situation in dem Küstenstreifen zu verhindern. Der Fatah-Funktionär Madsched Fitdschani: "Ich denke, dass Herr Mladenov nicht länger ein ehrlicher Vermittler sein kann. Er sollte den Rest seiner Zeit als UN-Gesandter im Urlaub mit seinen israelischen Freunden verbringen oder auf Kosten Trumps reisen." Mladenov sei "in moralischer und politischer Ausschweifung ertrunken". (israelnetz) TS

Hightechfrauen beim Staatsbesuch vergessen
Auf dem Rabin Square in Tel Aviv versammelten sich 70 führende Frauen und ein paar Männer aus der israelischen High-Tech-Branche, um sich mit einer ausgeschnittenen Pappfigur von Bundeskanzlerin Angela Merkel fotografieren zu lassen. Das Foto, das in Merkels Büro in Berlin geschickt wurde, war der passende Kommentar zu einem Meeting in der Woche, als Merkel sich mit führenden israelischen und deutschen High-Tech-Leuten in Israel traf. Merkel war die einzige

Rechts das von Feministen beanstandete Originalfoto
anwesende Frau und in einem peinlichen diplomatischen Zwischenfall sagte sie: "Ich bin glücklich über diese Diskussion und ich bin glücklich über dieses gemeinsame Treffen und wenn es nächstes Mal eine Frau geben wird, wäre das nett." Die israelischen Hightechfrauen jedenfalls sehen das genauso. (globes, algemeiner, jpost) EL








Amerikanische Baseball-Spieler wollen nach Israel einwandern
Zehn amerikanisch-jüdische Baseballspieler der Major League und Minor League beginnen nächste Woche mit der Vorbereitung zur Aliyah, der Einwanderung nach Israel, um bei den Olympischen Sommerspielen 2020 für Israel spielen zu können. Teilnehmer an den Olympischen Spielen müssen Bürger der Länder sein, die sie vor den vorolympischen Prüfungen mindestens ein Jahr lang vertreten, aber sie können auch mehrere Staatsbürgerschaften besitzen. Die Hälfte der Spieler, die Aliyah machten, spielte letztes Jahr beim World Baseball Classic für das Team Israel und erreichte das Viertelfinale. Acht der Spieler sind Pitcher. Aufgrund ihres Alters wird keiner der Spieler in die israelischen Streitkräfte eingezogen. Die Israel Association of Baseball meint, dass die Zahl der Israelis, die Baseball spielen, in den letzten zwei Jahren um 25% gestiegen ist und plant, in diesem Jahr zwei Felder in Regelgröße zu bauen: eines in Beit Shemesh und eines in Ra'anana. (jta, algemeiner, jewishwebsite) TS

Jugendschwimmerin holt Gold und neuen Nationalrekord
Die israelische Schwimmerin Anastasia Gorbenko, 15, hat in Buenos Aires bei den Olympischen Jugendspielen im 200 m Einzel-Medley (Wechsel der Disziplinen innerhalb des Rennens) Gold gewonnen und dabei einen neuen israelischen Nationalrekord aufgestellt. (swimswam, jpost) TS



Iran - Israel - Deutschland: Antisemitismus, Außenhandel & Atomprogramm
Vortrag & Buchpräsentation mit Stephan Grigat, Donnerstag, 25. Oktober 2018, 19:00 Uhr, LMU München, Hauptgebäude, Hörsaal A014, veranstaltet vom Jungen Forum der Deutsch-Israelischen Gesellschaft in Kooperation mit der Kritischen Einführungswoche von Antifa-Referat der LMU. Seit nunmehr fast 40 Jahren gehen in der islamischen Republik Iran immer wieder Tausende Menschen gegen die religiöse Diktatur auf die Straße. Sie protestieren gegen Folter, das Hinrichten Oppositioneller und
die Unterdrückung von Frauen, Homosexuellen und anderen Minderheiten. Ein Regime, das Zeit seines Bestehens nicht nur zur Vernichtung Israels aufruft, sondern als einer der wichtigsten Finanzierer von Terrorgruppierungen wie Hisbollah und Hamas, den jüdischen Staat konkret bedroht. 40 Jahre, die ohne die wirtschaftliche Kooperation durch Europa und Russland nicht möglich gewesen wären. (Facebook)








Der herbstliche Tiefschlaf in Israel dauert an, obgleich die Hohen Feiertage alle glücklich überwunden sind. Doch bis das Parlament, die Knesset wieder zusammentritt, dauert es noch ein paar Tage. Schon fiebert alles dem noch nicht gefassten Beschluss entgegen, Neuwahlen zu veranstalten, im Frühjahr, Sommer oder Herbst. Alle hoffen, endlich den Premierminister loszuwerden, doch keiner bietet eine Alternative. Und selbst die polizeilichen Befragungen des Premierministers und seiner Frau Sarah haben noch keine konkreten Ergebnisse erbracht, um die beiden vor Gericht zu stellen und Netanjahu endlich zu stürzen. Für die Linken ist das schier zum Verzweifeln, während die sich weiter demontieren und immer geringere Chancen haben, wieder an die Macht zu kommen. Das ganze Theater erinnert irgendwie an ein großes Land in Europa, wo auch alle die "Mutti" loswerden wollen, aber nicht wissen wie. Dabei demontieren sich die "Volksparteien" zu Nischenvereinigungen, während nicht legitime Populisten immer mehr Zulauf finden. TS




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Überall dort, wo Israeltage stattgefunden haben, bedanken wir uns herzlich bei den Organisatorinnen und Organisatoren sowie bei allen Mitwirkenden und Besuchern vor Ort! Eine Dokumentation zum Israeltag 2018 wird auf unserer Website veröffentlicht werden.
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Assia Uhanany: The first Israeli to win the 'Miss Deaf World 2018 contest' in Prague

Abbas' advisor: Islam's religious war to destroy Israel has started - Israel is the "culture of Satan"

Jerusalems Aquarium

Israel leuchtet gerade beim Festival of Lights.

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