HIER klicken für Online Version


10. September 2018



Inhaltsverzeichnis

MEDIZIN, WISSENSCHAFT & TECHNOLOGIE
  • Diagnose Hirntumor: Avi Yaron wurde Erfinder und rettete damit sein eigenes Leben
  • Quantencomputer skalieren - geht das?
  • Gefrorene Fliegeneier für die Proteinindustrie
  • Lässige Bakterien leben besser
ARCHÄOLOGIE
  • Einblicke in die Zeit von Jesus von Nazareth
  • Nach 2000 Jahren 1.020 unberührte Tonsiegel entdeckt
TOURISMUS
  • Touristische Tipps für Tierfreunde
  • Ben-Gurion-Flughafen in Tel Aviv: 2,7 Millionen Ankünfte und Abflüge
WIRTSCHAFT
  • BYD liefert Elektrobusse nach Jerusalem
  • Smart Cap - Deckel mit Erinnerungsfunktion
  • 3 israelische Universitäten auf PitchBooks Unternehmerliste
KULTUR & GESELLSCHAFT
  • "Sistanagila" in der Jüdischen Gemeinde Pforzheim
  • "Alte Sachen" kennt jeder in Tel Aviv
  • Afrikanischer Student in Israel: "Hier schlägt das Herz der Welt"
  • Jerusalem will Schulen des Hilfswerks UNRWA schließen
  • Zu frühe Karriere? Mia Aflalo (5) ist Vogue-Model
  • Schluss mit Hollywood und auf nach Israel
  • Monica Lewinsky in aller Munde
  • Das jüdische Jahr 5778 nähert sich dem Ende. Das Jahr in Israel in Zahlen
POLITIK
  • Aram Hiram- Eine Stadt für aramäische Christen
  • Armin Laschet in Israel
  • Duterte: "Staatsbesuch hinter verschlossenen Türen"
  • Paraguay verlegt Botschaft von Jerusalem zurück nach Tel Aviv
  • Quellensammlung zu Antisemitismus, israelbezogenem Antisemitismus und Antizionismus
WAS NICHT IN DER SZ STEHT
  • Israelische Bauern verklagen die Hamas vor internationalem Strafgerichtshof
  • Jerusalems arabische Bewohner sind Jordanier
  • Berufungsverfahren gegen Kuwait Airlines
  • Tamimi: Ein Clan gegen den Frieden
  • Polemische Kritik am deutsch-israelischen Verhältnis
SPORT
  • Klaus Lindenberger als Torwart-Trainer nach Israel
  • Israel darf in den VAE Flagge zeigen

ANKÜNDIGUNG(EN)
  • Arye Sharuz Shalicar zu Vorträgen in Sachsen
  • Deutscher Israelkongress am 25.11. in Frankfurt
  • Israeltag 2018
IN EIGENER SACHE
  • Wir sind auf jede Spende angewiesen!
  • ILI fördern und Buch oder Bildband erhalten...










Diagnose Hirntumor: Avi Yaron wurde Erfinder und rettete damit sein eigenes Leben
Avi Yaron war 26 Jahre alt, als er 1993 mit dem Motorrad verunglückte. Während einer MRT entdeckten Ärzte einen Tumor in der Mitte seines Gehirns: "Du brauchst eine sofortige Operation, die dich aber wahrscheinlich behindert, gelähmt, kognitiv gestört und epileptisch macht." Yaron, der damals Student der Elektrotechnik
war, lehnte die Operation ab: "Ich weiß nicht, ob es Intuition oder reine Verleugnung war, aber diese Entscheidung rettete mir das Leben." Er begann, über seinen Zustand zu forschen. Yaron studierte Chemie und Anatomie. Er untersuchte, welche Technologien verfügbar waren und befragte Ärzte auf der ganzen Welt: in Israel, Europa und den Vereinigten Staaten. Er fand schließlich einen Arzt in New York, der den Tumor entfernen wollte. Aber der Arzt konnte das Geschwulst nicht vollständig entfernen, und der Tumor begann wieder zu wachsen. Den zur Verfügung stehenden Endoskopen (dem chirurgischen Beobachtungs-Werkzeug zur Führung der chirurgischen Tätigkeit in minimal-invasiven Operationen) fehlte die erforderliche 3D-Tiefenwahrnehmung. "Vielleicht wird jemand diese kleine stereoskopische Kamera in den nächsten fünf Jahren erfinden", sagte der Arzt. "Zum Glück wächst dein Tumor langsam." Yaron machte sich daran, die Technologie selbst zu erfinden. Anstelle der in herkömmlichen Endoskopen verwendeten Mechanik baute er seine Erfindung auf einem kleinen Siliziumchip und Softwarealgorithmen auf. Sein Design ähnelt den Augen eines Insekts. Jede Seite arbeitet unabhängig voneinander, um die 3D-Vision zu erstellen. 1998 gründete Yaron die Firma Visionsense. Es dauerte zehn Jahre, bis aus seiner Idee ein kommerzielles Produkt wurde. Heute wird es bereits von Chirurgen auf der ganzen Welt angenommen und Yarons Unternehmen wächst stetig. Heute ist Yaron 51 Jahre alt und gesund. Drei weitere Operationen in Deutschland, Israel und New York eliminierten die letzten Fragmente resistenter Tumore in seinem Gehirn. (youtube, visionsense, unitycoalition) TS

Quantencomputer skalieren - geht das?
Ein Quantengatter zwischen Atomen und Photonen könnte helfen, Quantencomputer zu skalieren. Die Quantencomputer der Zukunft werden in der Lage sein, Berechnungen durchzuführen, die auf heutigen
Computern nicht möglich sind. Dazu gehören möglicherweise die Fähigkeit, die Verschlüsselung zu knacken, die derzeit für sichere elektronische Transaktionen verwendet wird, sowie die Möglichkeit, unhandliche Probleme effizient zu lösen, bei denen die Anzahl der möglichen Lösungen exponentiell ansteigt. Die Forschung im Quantenoptik-Labor von Prof. Barak Dayan am Weizmann Institute of Science will die Entwicklung solcher Computer vorantreiben, indem sie die "Quantengatter" bereitstellt, die für die Kommunikation innerhalb und zwischen solchen Quantencomputern benötigt werden. Im Gegensatz zu den heutigen elektronischen Bits, die nur in einem von zwei Zuständen existieren können - null oder eins - können Quantenbits (Qubits) auch in Zuständen sein, die gleichzeitig null und eins entsprechen. Ein Computer könnte auf Basis dieser Überlagerung zahlreiche Berechnungen parallel durchführen. In früheren Experimenten hatten Dayan und seine Gruppe die Fähigkeit ihres Systems gezeigt, als ein einzelner Photon aktivierter Schalter zu funktionieren, und auch eine Möglichkeit, ein einzelnes Photon aus einem Lichtblitz zu "pflücken". In der vorliegenden Studie, die in Nature Physics veröffentlicht wurde, gelang es Dayan und seinem Team zum ersten Mal, ein logisches Gatter zu schaffen, in dem ein Photon und ein Atom automatisch die Informationen austauschen, die sie tragen. (wis-wander) EL

Gefrorene Fliegeneier für die Proteinindustrie
Ein neues Unternehmen, das von drei Absolventen des Weizmann Institute of Science gegründet wurde, will die essbare Insektenindustrie durch das Einfrieren der Eier dieser Fliegen fördern, damit die Züchter ihre Erträge besser planen und kontrollieren können. Drs. Yuval
Gilad, Idan Alyagor und Yoav Politi nannten ihre Firma FREEZEM. Wie der Name schon sagt, entwickeln sie eine Möglichkeit, die Fliegeneier kryogen zu gefrieren, so dass sie lebensfähig bleiben. Die Technologie zum Einfrieren von Fliegeneiern unterscheidet sich von der, die zum Einfrieren von menschlichen Eizellen oder Bakterien verwendet wird, und sie sind die ersten, die diese Entwicklung anbieten. Der globale Markt für essbare Insekten wird bereits auf USD 100 Mio. geschätzt, aber der Handel mit Tierfutter ist rund USD 400 Mrd. wert. Schwarze Soldatenfliegen gelten als ausgezeichnete Kandidaten für alternative Proteinquellen, da sie keine Krankheiten beißen oder übertragen, und ihre Larven wachsen schnell auf das Tausendfache ihrer ursprünglichen Größe, alles auf organischen Abfällen wie Zitrusschalen oder verfaultem Fleisch. Sobald sie gewachsen sind, können sie zu Mehl gemahlen werden, um einen nahrhaften Zusatz zu Tierfutter zu bilden. (wis-wander) EL

Lässige Bakterien leben besser
In einer kürzlich in Cell Reports veröffentlichten Studie zeigen Alon Prof. Uri Alon vom Weizmann Institute of Science zusammen mit Dr. Ghil Jona, Dr. Ana Bren und Yael Korem-Kohanim, dass Bakterien, die es ab und zu
leichter nehmen, widerstandsfähiger gegen Veränderungen ihrer Umwelt sind. "Wenn das Bakterium seine Ressourcen aufgebraucht hat, um Nährstoffe abzubauen und Proteine aufzubauen, braucht es Zeit, um sein Gleichgewicht wiederzufinden, wenn sich sein Schicksal ändert", sagt Korem-Kohanim. "Aber wenn es zum Beispiel einige zusätzliche Ribosomen gespart hat und sich plötzlich in einer zuckerreichen Umgebung befindet, wird es in der Lage sein, die Situation sofort zu nutzen und viel schneller zu wachsen. Es besteht ein Kompromiss zwischen der optimalen Nutzung aller verfügbaren Ressourcen und der Erhaltung der Anpassungsfähigkeit." Die Forscher sagen, dass die Ergebnisse sogar etwas zu den Bereichen der Wirtschaft und Personalmanagement beitragen können. Alon: "Wenn Ihr Kalender voller aufeinanderfolgender Treffen ist, haben Sie keine Zeit, sich mit jemandem zu treffen, der mit einem interessanten Vorschlag auftaucht. Wenn du ein bisschen faul bist, wirst du diese Zeit haben. Volkswirtschaften in unserer Welt bauen auf der Idee auf, dass sie so schnell wie möglich wachsen müssen. Die Weisheit der Biologie legt nahe, dass die Erhaltung einiger Ressourcen eine bessere Strategie sein könnte. Das ist eine Botschaft, die wir alle hören müssen. " Die Forschung von Prof. Uri Alon wird vom Kahn-Familienforschungszentrum für Systembiologie der menschlichen Zelle unterstützt; vom Braginsky-Zentrum für die Schnittstelle zwischen Wissenschaft und den Geisteswissenschaften; der Rising Tide Foundation; dem Europäischen Forschungsrat; und Katy und Gary Leff. Prof. Alon ist der Amtsinhaber des Abisch-Frenkel-Lehrstuhls. (wis-wander) EL




Ihre Anzeige hier...
Hier könnte Ihre Werbung stehen!
Die "ILI-News" erreichen etwa 27.000 Leser.
Mediendaten individuelles Angebot auf Anfrage an: office@il-israel.org




Einblicke in die Zeit von Jesus von Nazareth
Das Terra Sancta Museum in der Altstadt von Jerusalem (nahe dem Löwentor) ist um einen neuen Archäologie-Flügel erweitert worden. Zeitgleich hat das Museum auch eine neue App vorgestellt, die Erklärungen für den Museumsbesuch auf Englisch, Hebräisch, Arabisch und Italienisch liefert. Die neuen Ausstellungsräume sind untergebracht in restaurierten Ruinen des
Abendmahlskelch aus Jesu Zeit. Foto: Sahm
mittelalterlichen Jerusalems, darunter Werkstätten aus der Kreuzfahrerzeit, Zisternen und Behausungen. Zu den wichtigsten Ausstellungsstücken gehören ein Korinthisches Kapitell aus der Festungsanlage Herodium und Bronzemünzen aus dem 2. Jahrhundert nach Christus. Die erste Ausstellung mit dem Titel "Die Herodes-Dynastie - Leben und Macht in der Zeit des Neuen Testaments" zeigt mehr als 300 Relikte aus der Zeit von Herodes. Das Terra Sancta Museum im Franziskanerkloster, dem Sitz des franziskanischen Studienzentrums für biblische und archäologische Forschungen bei der Geißelungskapelle, ist eines der wichtigsten zur Geschichte des Christentums in Jerusalem. Die Geißelungskapelle ist die zweite Station der Via Dolorosa, des Leidenswegs Christi. Der neue Archäologie-Bereich des Museums liegt gegenüber dem 2017 neu eröffneten Multimedia-Flügels, in dem Besucher bei einer 15-minütigen interaktiven Tour und Lichtshow in die Geschichte der Stadt und des Christentums eintauchen - vom Leben Jesu bis zur heutigen Christenheit. (terrasancta, goisrael) TS

Nach 2000 Jahren 1.020 unberührte Tonsiegel entdeckt
Eine riesige Fundgrube von 2.000 Jahre alten Tonimpressionen wurde im August bei der Erkundung eines neu entdeckten siebenräumigen Höhlenkomplexes in der antiken Stadt Maresha nahe Bet Guvrin im Zentrum Israels entdeckt. Beim Versuch, den neuen unterirdischen Komplex zu fotografieren, entdeckten der Archäologe Dr. Ian Stern und sein Sohn, Asaf Stern, einen Vorrat an Tonabdrücken (Bullae), die zwischen jahrtausendealten, zerschlagenen großen Keramiken auf dem Boden einer kleinen Höhle verstreut lagen. In der dunklen, feuchten Höhle waren die über 1.000 Siegel mit bloßem Auge fast unsichtbar. Erst als sie die kleine Höhle betraten, um Leuchten aufzustellen, erkannten die Forscher, was da lag. Die Siegel wurden vor Ort fotografiert und am nächsten Tag zur Konservierung, Lagerung und Analyse eingesammelt. Laut einer
Fotos: Asaf Stern
Pressemitteilung: "Diese ungebrannten Bullen versiegelten die Knoten von Papyrusrollen - Hunderte von ihnen - die ihre 2000 Jahre in der feuchten Atmosphäre der Höhlen nicht überdauerten. Der Abdruck der Schnur und der Abdruck des Papyrus sind auf vielen der Bullae noch sichtbar." Eine erste Prüfung von 300 der 1.020 Tonsiegel zeigt, dass sie auf Dokumenten aus einem großen privaten Archiv aufgezogen wurden. Die Quantität und Qualität der neuen, fast beispiellosen Menge an Siegeln ist international selten, sagt Dr. Ian Stern, Direktor der Ausgrabung in Maresha. "Es unterstreicht die Tatsache, dass die Stadt ein kosmopolitisches Zentrum war; eine Stadt im Landesinneren mit Verbindungen zur Außenwelt." Die Binnenstadt Maresha, die heute zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört, lag im israelischen Shfela-Gebiet am Fuße des Judäischen Gebirges und war einst eine kulturell vielfältige Stadt mit einer kleinen jüdischen Bevölkerung am Scheideweg des hellenistischen Reiches, sagte Stern. Der Leiter der Münzabteilung der Israel Antiquities Authority, Dr. Donald Ariel, stellte fest, dass die Siegel hauptsächlich aus dem 2. Jahrhundert v. Chr. stammen und Götterbilder wie Athene, Aphrodite und Apollo darstellten. (ToI) TS








Touristische Tipps für Tierfreunde
  • Pelzige und gefiederte Freunde finden auf der Freedom Farm in Israel ein sicheres Refugium. Kuscheln mit Hoftieren - nicht nur für Veganer- in der Freedom Farm.

  • Nora Noachs Affenschutzgebiet, seit den1970er Jahren Bildungs- und Tierschutzzentrum. Ein offener Wald in dem die Gäste frei zwischen den Tieren und Affen hindurchlaufen können. Hier werden die Tiere mit Liebe und Respekt behandelt, und so sollen die verschiedenen Arten von Affen, Lämmern, Ziegen, Hasen und Papageien im Park beobachtet werden, ohne gestört zu werden. Kein Streichelzoo oder Ponyreiten. Yodfat Monkey Forest.

  • Das Rote Meer entlang der Südspitze Israels beherbergt eines der weltweit am meisten blühenden Korallenriffe, das im Meeresschutzgebiet Coral World Underwater Observatory in Eilat ausgestellt ist. Es gibt ungefähr 800 Meeresarten, die hier heimisch sind, und ein 12 Meter tiefes Unterwasser-Observatorium erlaubt Besuchern einen direkten Blick auf das Herz des Riffs ohne Zäune oder Käfige. Coral World (israel21c) EL


Ben-Gurion-Flughafen in Tel Aviv: 2,7 Millionen Ankünfte und Abflüge
Israel hat im August mit 2,7 Mio. Ankünften und Abflügen am internationalen Flughafen Ben Gurion in Tel Aviv einen weiteren Rekord zum 70-jährigen Bestehen gebrochen. Es ist der erfolgreichste Monat in der Geschichte des Flughafens und eine Steigerung um 10% seit August
2017, berichtet «Globes». Bereits die Juli-Statistik zeigt eine Steigerung von 10,6% gegenüber dem Vorjahr und die Behörden rechnen nach dem August-Bestwert mit einem rekordverdächtigen September. Da die jüdischen Feiertage (Rosh Hashanah, Yom Kippur und Sukkot) auf den Anfang des Jahres des gregorianischen Kalenders fallen, rechnen die israelischen Behörden mit einem Anstieg von 17% gegenüber September 2017. Zusätzlich zu den Familien, die in dieser Saison nach Israel kommen, reisen viele Israelis für die Feiertage ins Ausland. Beliebte Ziele sind die USA, Griechenland, Italien und Russland. Vor Rosh Hashanah, der in diesem Jahr am Sonntagabend, 9. September, beginnt, werden 30.000 ultra-orthodoxe chassidische Juden ihre jährliche Pilgerreise in die 85.000-Seelenstadt Uman in der Ukraine antreten. Sie besuchen das Grab von Rabbi Nachman von Bratslaw, dem Begründer des chassidischen Judentums aus dem 18. Jahrhundert. An jedem Jom Kippur, dem jüdischen Versöhnungstag, der dieses Jahr am Dienstagabend, den 18. September, beginnt, schließt Ben Gurion mit dem letzten Start und der letzten Landung am Nachmittag um 13.55 Uhr. Der Flughafen wird am Mittwochabend, den 19. September, mit der ersten Landung um 21.30 Uhr und dem ersten Abflug um 23.30 Uhr wieder eröffnet. (livenet) TS







BYD liefert Elektrobusse nach Jerusalem
Der chinesische Technologiekonzern BYD Co. Ltd. hat aus Israel einen Auftrag zur Lieferung von Elektrobusse für die Stadt Jerusalem erhalten. BYD hat offiziell den ersten Auftrag aus der israelischen Metropole und Hauptstadt Jerusalem für reine Elektrobusse bekannt gegeben. Es ist die insgesamt zweite Order aus Israel. Die Chinesen liefern insgesamt sieben BYD-Elektrobusse mit einer Länge von jeweils zwölf Metern. Der Auftrag geht auf ein von BYD gewonnenes Bieterverfahren aus dem Jahr 2016 zurück. (it-times) KR

Smart Cap - Deckel mit Erinnerungsfunktion
Alles begann damit, dass ein Mädchen zu wenig trank und davon krank wurde. "Wie kann ich meiner Tochter helfen, regelmäßig zu trinken?" Aus dieser schlichten Frage entwickelte ihr Vater zusammen mit zwei Freunden im Jahre 2015 das System des intelligenten Deckels, das universal einsetzbar ist. Yoav Hoshen, Mitgründer und Vice President Business Development bei Water.io: "Wir haben gesehen, dass allein in den USA die Austrocknung zu mindestens 1,5 Mio. ambulanten Besuchen, 200.000 Krankenhauseinweisungen und 300 Todesfällen pro Jahr führt. Aber Milliarden von Menschen trinken jeden Tag Wasser aus Einweg-Wasserflaschen. Wir fragten uns,
ob diese Flaschen irgendwie messen können, wie viel Menschen trinken. " Das erste Produkt, "Reminder" des israelischen Smart-Packaging-Innovators Water.io ist eine Kappe für Einweg-Wasserflaschen, die den Nutzer durch Blinken, Vibration oder laute Töne an die Nutzung erinnert. "Connected", eine zweite Version von Water.io, arbeitet mit einem Smartphone und berücksichtigt Gewicht, Alter und Geschlecht des Kunden sowie Wetter und Aktivität, um zu bestimmen, wann und wie viel jeder Benutzer trinken sollte. Jede Flasche kann in eine intelligente Flasche verwandelt werden - egal, ob sie eine Flüssigkeit, ein Pulver, eine Pille oder eine Kapsel enthält, die gegossen, gepumpt oder versprüht wird. Derzeit wird eine automatische Nachbestellungsfunktion für Produkte wie Waschmittel, Lebensmittel und Körperpflegeprodukte eingeführt. Wenn der Inhalt unter 10% sinkt, erhalten die Kunden eine Nachfüllpackung. Die Smart Caps werden in Asien von Subunternehmern hergestellt, während die Software- und Datenanalyse in den Büros von Water.io im Rehovot Science Park durchgeführt wird. Eine Finanzierungsrunde über USD 4 Mio. USD wird gerade abgeschlossen. (foodbeev, israel21c) EL

3 israelische Universitäten auf PitchBooks Unternehmerliste
Im 2018-2019 PitchBook Universities Report rangiert die Tel Aviv Universität, das Technion-Israel Institut für Technologie und die Hebräische Universität unter den Top 50 in der Welt. Das Kompendium listet 50 Universitäten,
die zwischen Januar 2016 und Juni 2018 die meisten VC-gestützten Unternehmer hervorgebracht haben. Die Tel Aviv Universität rangierte mit 640 Absolventen, die zusammen 532 Unternehmen gründeten und USD 7,91 Mrd. sammelten, weltweit auf Platz 8. Technion kam auf Platz 14, mit 468 Absolventen, die 395 Startups gründeten, die zusammen USD 7,2 Mrd. einfuhren. Die Hebräische Universität war mit 304 Absolventen auf dem 35. Platz mit insgesamt 268 Startups und USD 4,31 Mrd. (PitchBook Universities, israel21c) EL








"Sistanagila" in der Jüdischen Gemeinde Pforzheim
Applaus und große Begeisterung für die iranisch-israelische Formation Sistanagila: Nicht erst bei der zweiten Zugabe - einer persischen Version des wohl bekanntesten hebräischen Volkslieds "Hava Nagila" - sangen die meisten der gut 170 Konzertbesucher im Zentrum der Jüdischen Gemeinde Pforzheims laut mit. Bandleader Yuval Halpern wandte sich auf Deutsch an die Zuhörer, als er die Botschaft des Konzerts formulierte: "Lasst uns, anstelle des Kriegs zwischen Iran und Israel, Brücken zwischen den Kulturen bauen." (pz-news) TS

"Alte Sachen" kennt jeder in Tel Aviv
Auf einer modernen Flaniermeile zieht ein müdes Pferd einen altmodisch anmutenden Karren. Daneben brausen die neuesten Autos und Motorräder vorbei. "Alte Sachen, alte Sachen," brüllt Ahmed in sein Mikrofon. " Doch auch
auf den Straßen von Jerusalem, Haifa, oder Tel Aviv ist ein Pferdewagen natürlich kein gewöhnliches Fortbewegungsmittel. Die "Alte Sachen"- Kutsche ist ein israelisches Kulturphänomen und eine Art einheimische Form des Recyclings. Immer, wenn ein Pferdekarren durch eine israelische Stadt fährt und der Kutscher "Alte Sachen" ruft, wissen die Leute sofort Bescheid, dass man jetzt sein Gerümpel loswerden kann. (n-tv) KR

Afrikanischer Student in Israel: "Hier schlägt das Herz der Welt"
Als erster Afrikaner, der im internationalen MBA-Programm der Bar-Ilan-Universität studiert, hat David Tosin Bakare es sich zur Aufgabe gemacht, sein neu erworbenes Wissen zu nutzen, um Veränderungen in Afrika zu bewirken. "Ich bin in den Slums von Nigeria
aufgewachsen. Ich war umgeben von Armut, Verbrechen und Drogen. Als ich zwei Jahre alt war, verlor ich meinen Vater. Meine Mutter musste meine vier Schwestern und mich allein ernähren und versorgen", erinnert er sich. Auf die Frage, was ihn bewogen hat, die Schule abzuschliessen und seine Ausbildung an einer Hochschule fortzusetzen, antwortet Bakare, dass ihm klar wurde, dass Bildung der einzige Weg ist, um im Leben eine Chance zu haben. Im Rahmen seines IMBA-Kurses an der Bar-Ilan namens "Unternehmertum: Von der Idee zur Marktreife" hat sich Bakare, der in seinem Heimatland ein renommierter Geschäftsmann und Berater geworden ist, mit einem weiteren Kursteilnehmer und mit Naomi Bareket, einer amerikanischen IMBA-Absolventin, zusammengetan. Gemeinsam entwickeln sie ein soziales Geschäftsmodell, das dabei helfen soll, den heimtückischen Teufelskreis der Armut in Afrika zu durchbrechen. "Ich bin ein Afrikaner, der die israelische Mentalität übernommen hat. Ich möchte erleben, wie meine Vision Wirklichkeit wird", sagt er. "Israel ist vielleicht nur eine kleine Nation, aber hier schlägt das Herz der Welt." (audiatur) KR

Jerusalem will Schulen des Hilfswerks UNRWA schließen
Nir Barkat, Bürgermeister von Jerusalem, will die Arbeit des Palästinenserhilfswerks UNRWA im Ostteil der Stadt unterbinden. Barkat erklärte, Ziel sei es, die sozialen Dienste an das Angebot im Westen der Stadt anzugleichen. 5 von dem UNO-Hilfswerk für palästinensische Flüchtlinge betriebene Schulen sollen geschlossen werden.

Foto: KR
Palästinensische Politiker kritisierten den Plan als unrechtmäßig und arrogant. Die USA hatten bekannt gegeben, dass sie ihre Unterstützung für das Hilfswerk der Vereinten Nationen einstellen. Der israelische Ministerpräsident Netanjahu begrüßte die Entscheidung und warf der Organisation vor, sie wolle die palästinensischen Flüchtlinge nicht integrieren, sondern ihren Status auf ewig festschreiben. Das Photo oben nimmt die Entscheidung schon vorweg. (DF) KR

Zu frühe Karriere? Mia Aflalo (5) ist Vogue-Model
Andere Kinder in ihrem Alter gehen in den Kindergarten - Mia Aflalo aus Israel modelt für "Vogue". Dank ihrer außergewöhnlichen Haarpracht hat die Fünfjährige auch auf Instagram schon mehr als 80.000 Abonnenten. Während viele ihr für ihr niedliches Aussehen und die langen, fülligen Haare Komplimente machen, zeigen sich andere entrüstet. "Sie sieht aus, als ob sie zum Verkauf steht. Was soll das?!", kommentiert ein Nutzer empört. "Du solltest aufhören, sie so der ganzen Welt zu präsentieren und anfangen, sie zu beschützen", appelliert ein anderer an die Mutter. (rtlnext) KR

Schluss mit Hollywood und auf nach Israel
Roseanne Barr (65) scheint mit dem Aus ihrer Serie "Roseanne" endgültig abgeschlossen zu haben. In dem Podcast ihres langjährigen Freundes, dem Rabbi Shmuley Boteach (51, "Kosher Jesus"), sagte die Schauspielerin laut "The Hollywood Reporter": "Ich habe die Gelegenheit für ein paar Monate nach Israel zu ziehen und dort mit einigen meiner Lieblings-Lehrern zu studieren" (gala) KR

Monica Lewinsky in aller Munde
Wenn es an den Grenzen zwischenzeitlich ruhig wird, freut sich die israelische Presse über jeden Skandal. Monica Lewinsky (45) hat kurz nach Beginn eines Interviews auf einer Konferenz in Israel schlagartig die Bühne verlassen, wie zahlreiche Medien berichten. Der
Grund: Ihre Gesprächspartnerin hatte eine Frage zu Bill Clinton (72) gestellt. Nachdem sie bei der Veranstaltung in Jerusalem eine Rede gehalten hatte, hatte sich Lewinsky für das Interview hingesetzt. Darin wurde sie von TV-Moderatorin Yonit Levi (41) gefragt, ob sie noch immer auf eine "persönliche Entschuldigung" von Bill Clinton warte. Zuvor hatte Levi erwähnt, dass der ehemalige US-Präsident kürzlich in einem Interview mit NBC News ziemlich verärgert gewesen sei, als er gefragt wurde, ob er sich jemals persönlich bei Lewinsky entschuldigt habe. Lewinskys Reaktion gibt es auch in einem kurzen Clip auf Twitter zu sehen. Lewinsky wurde durch ihre Affäre mit Clinton in den 1090er Jahren bekannt. Damals war sie Anfang 20 und Praktikantin im Weißen Haus. Die Psychologin engagiert sich heute gegen Mobbing. Auf Twitter schrieb Lewinsky über den Vorfall in Israel, dass das Thema des Interviews ihre zuvor gehaltene Rede sein sollte. Sie hatte darin über die Gefahren und positiven Seiten des Internets gesprochen. (Haaretz, Stuttgarter-Nachrichten, Tagesanzeiger) TS

Das jüdische Jahr 5778 ist zuende. Das Jahr in Israel in Zahlen
168.441 Babys wurden geboren
61.181 Menschen haben geheiratet
24.868 Menschen wurden geschieden
41.165 Menschen sind gestorben
24.496 Menschen wanderten nach Israel ein (FB) SSt





Ihre Anzeige hier...
Hier könnte Ihre Werbung stehen!
Die "ILI-News" erreichen etwa 27.000 Leser.
Mediendaten individuelles Angebot auf Anfrage an: office@il-israel.org




Aram Hiram- Eine Stadt für aramäische Christen
Shadi Khalloul, 42, Vorsitzender der Vereinigung der Israelisch-Christlich-Aramäischen-Gemeinde, hat Premierminister Benjamin Netanjahu seinen Traum vorgestellt: eine christlich-aramäische Stadt im Norden des Landes zu errichten. Aramäisch ist jener Galiläische
Foto Sahm
Dialekt, den Jesus gesprochen hatte und in dem mehrere Bücher des Alten Testaments sowie fast der ganze Talmud verfasst wurde. Khalloul möchte die neue Stadt in den kargen Hügeln errichten, wo einst das Dorf Kafr Bir'im lag, 4 Kilometer südlich der libanesischen Grenze und 11,5 Kilometer von Safed entfernt. Die Stadt solle "Aram Hiram" heißen: Aram stehe für die aramäischen Königreiche, Hiram beziehe sich auf den König des Libanon, der Salomon mit Zedernholz für den Bau des Tempels belieferte, erläuterte Khalloul. Die künftigen Einwohner müssten sich an zwei Regeln halten: "Wir sind alle Israelis und gleichberechtigte Bürger, aber wir werden als Aramäer registriert werden. Ebenso muss jeder eine Vereinbarung mit dem Verteidigungsministerium unterzeichnen, dass alle Kinder bei der Armee den Pflichtdienst leisten." Khalloul will die Stadt auf 150 bis 200 Morgen Land planen, benötige aber USD 5 Mio. für das Entwickeln und die Planung. Das werde sieben Jahre dauern. Während Khalloul in Israel viel Unterstützung erhalten hat, sind einige Araber und islamistische Extremisten nicht glücklich über seine Aktivitäten. Sein Name wird oft angegriffen und es werden Lügen über ihn verbreitet. Am 17. März 2015 wurde nach der Wahl eine Granate in sein Haus geworfen. (Vatican, fokus-jerusalem, pro) KR

Armin Laschet in Israel
Armin Laschet besuchte Israel erstmals in seiner Funktion als NRW-Regierungschef. Dabei wurde ihm eine ungewöhnliche Würdigung zuteil. Der israelische Ministerpräsident Netanjahu traf den nordrhein-westfälischen Landeschef. Netanyahu betonte, dass
Israel "Dutzende von Terroranschlägen auf dem Boden des Kontinents vereitelt" hat. Laschet twitterte nach dem Treffen, dass er mit Netanyahu einen "90-minütigen Austausch über Antisemitismus, geostrategische Fragen und eine engere wirtschaftliche Zusammenarbeit" habe. "Ungewöhnlich detailliert", betonte er. Laschet war in Israel, um die erste Repräsentanz von Nordrhein-Westfalen zu eröffnen. Der NRW-Regierungschef besuchte auch ein Wissenschaftsinstitut, das Hauptquartier der israelischen Streitkräfte und einen Luftfahrtkonzern. Thema war unter anderem die zivile Anwendung militärischer Forschung zur Prävention von Cyberattacken radikaler Islamisten. (JA, worldisrael, azonline, evangelisch) TS

Duterte: "Staatsbesuch hinter verschlossenen Türen"
Der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu schüttelt dem philippinischen Präsidenten Rodrigo Duterte bei ihrem Treffen in Jerusalem die Hand. Präsident Rodrigo Dutertes Besuch in Israel mag eine historische Premiere für die Philippinen sein, aber eine israelische
Zeitung brandmarkte ihn als "unerwünschten Gast" und seinen Besuch als "einen beschämenden diplomatischen Fleck". Ein Leitartikel des Haaretz bemerkte, dass Duterte unter dem Deckmantel des "Krieges gegen Drogen und organisiertes Verbrechen" Menschenrechtsverletzungen begehe. Für Israels Regierung sind gute Beziehungen zu den Philippinen jedoch von großer Bedeutung, nicht nur wegen der Abstimmungen in der UNO. Zehntausende Philippiner sind in Israel als Gastarbeiter vor allem in der Altenpflege beschäftigt und kaum ersetzbar. Zudem gibt es umfangreiche wirtschaftliche Beziehungen. Um den Besuch von Duterte nicht zu trüben, was es ein "Staatsbesuch hinter verschlossenen Türen", ohne Pressekonferenz und ohne Gäste bei den offiziellen Treffen. Angeblich verabredete Israel mit Duterte die Lieferung von Rüstungsgütern in Millionenhöhe. (philippinenmagazin, tachles) TS

Paraguay verlegt Botschaft von Jerusalem zurück nach Tel Aviv
Rund drei Monate nach dem feierlichen Umzug von Tel Aviv nach Jerusalem verlegt Paraguay seine Botschaft wieder zurück nach Tel Aviv. Damit solle zu den diplomatischen Bemühungen um einen Frieden in der
Region beigetragen werden, teilte das Außenministerium in Asuncion mit. Als Reaktion ordnete Israels Regierungschef Netanjahu die Schließung der israelischen Botschaft in Paraguay an. Die Entscheidung des südamerikanischen Landes werfe einen Schatten auf die Beziehungen zwischen beiden Ländern. Mitte August hatte der neue Präsident Paraguays, Abdo Benitez, sein Amt angetreten und die von den Palästinensern scharf kritisierte Entscheidung seines Vorgängers Horacio Cartés wieder rückgängig gemacht. (DF, ntv, blick, jungewelt) TS

Quellensammlung zu Antisemitismus, israelbezogenem Antisemitismus und Antizionismus
Jüngst hat sich Botschafter Jeremy Issacharoff besorgt über die Intensität der Vorfälle in den vergangenen Monaten, die auch israelbezogenen Antisemitismus
aufweisen, geäußert. Im Zusammenhang mit der aktuell erstarkten Debatte in Deutschland um die Notwendigkeit der Antisemitismusbekämpfung und vor dem Hintergrund der in Qualität und Quantität besorgniserregenden antisemitischen Vorfälle in Deutschland, der Einrichtung von Beauftragten für den Kampf gegen Antisemitismus in Bund und Ländern und der auch im Bundestag verabschiedeten internationalen Antisemitismus-Definition der IHRA (International Holocaust Remembrance Alliance), hat die Botschaft des Staates Israel eine Quellensammlung erstellt, die auf Definitionen, politische Ansätze, Institutionen und NGOs, pädagogische Materialien und Programme, Studien und Literatur hinweist, die sich insbesondere mit israelbezogenem Antisemitismus und Antizionismus befassen. Zum PDF Dokument. (Botschaft) SSt








Israelische Bauern verklagen die Hamas vor internationalem Strafgerichtshof
Nach vielen Monaten der Feuerdrachen und des Mörsergranaten- und Raketen-Beschusses flogen

mehrere Landwirte aus der Gegend um den Gazastreifen nach Den Haag, um am internationalen Strafgerichtshof eine Klage gegen die Hamas einzureichen. Die Klage, von der Organisation Shurat Hadin eingereicht, geschieht im Auftrag der Bauern sowie 50.000 weiterer Menschen aus Israel und aller Welt, welche sich der Klage gegen die obersten Führer der Hamas anschließen möchten. Die Klage konzentriert sich auf die Verletzungen des Römischen Statuts, inklusive der Verwendung von Kindern in Kriegen, die Ausnutzung der Zivilbevölkerung als menschliche Schutzschilde, Attacken auf Israels Grenzen und die Verbrennung zivilen Agrarlandes durch Feuerdrachen. Zeitgleich werden auf einer Sonderausstellung gegenüber des Gebäudes des internationalen Strafgerichtshofs, die Schäden gezeigt, welche durch Feuerdrachen, Mörsergranaten- und Raketen-Angriffe in den jüdisch besiedelten Gebieten rund um den Gazastreifen angerichtet wurden. Fast 4000 Hektar Land sind verbrannt worden, wodurch sich die landwirtschaftlichen Erträge der Region dezimieren, und es gab einen massiven Anstieg der Anzahl von Personen, die an posttraumatischen Belastungsstörungen (PTBS) leiden. (israelheute) KR

Jerusalems arabische Bewohner sind Jordanier
Jordanien weitet seine Unterstützung für die in Jerusalem lebenden Araber aus. Unter anderem sollen Gebühren für Reisepässe reduziert werden. Die für die Aufsicht der islamischen Stätten auf dem Jerusalemer Tempelberg zuständige Behörde, Wakf, soll mehr Wachen und Verwalter erhalten. Wie die Tageszeitung "Jerusalem Post" berichtet, umfassen die Erleichterungen auch administrative Unterstützung. Die meisten der in Jerusalem lebenden Araber besitzen jordanische

Pässe. Wenn diese erneuert werden müssen, brauchen sie dafür nun nicht mehr wie bislang nach Amman zu reisen. "Jetzt kann ein Palästinenser in Jerusalem das nächstgelegene jordanische Wakf-Büro aufsuchen, seinen Antrag stellen und der genehmigte Pass wird an sein Zuhause in Ostjerusalem geliefert", erklärt der Leiter der jordanischen Passabteilung, Fawas al-Schahwan. Die Gebühren für einen Reisepass würden von umgerechnet rund EUR 240 (200 Jordanische Dinar) auf etwa EUR 60 gesenkt. Damit zahlen die Araber Jerusalems für ihren Pass nun genau so viel wie andere jordanische Staatsbürger. Die Maßnahme sei von König Abdullah II. angeordnet worden. (Israelnetz) TS

Berufungsverfahren gegen Kuwait Airlines
"Gerechtigkeit steht auf dem Spiel: Wenn das deutsche Gericht erneut für Kuwait Airways entscheidet, wird es die Rassenreinheitsgesetze einer ausländischen Diktatur abdecken." Das schrieb Brooke Goldstein, Geschäftsführerin des Lawfare Project. Der Hessische Oberlandesgerichtshof hat eine Berufung gegen ein früheres Urteil des Frankfurter Gerichtshofs wegen

der diskriminierenden Politik von Kuwait Airways, israelischen Passagieren den Flug mit der Fluggesellschaft zu verbieten, gehört. Der Fall wurde von einem israelischen Studenten, vertreten durch The Lawfare Project und den deutschen Anwalt Nathan Gelbart, angestrengt, nachdem der Student 2016 einen Flug von Frankfurt nach Bangkok gebucht hatte, aber wegen eines kuwaitischen Gesetzes, das allen Bürgern und Unternehmen verbietet, mit Bürgern des jüdischen Staates Geschäfte zu machen, nicht teilnehmen durfte. Das Frankfurter Gericht entschied erstinstanzlich zugunsten der Fluggesellschaft. Der israelische Kläger legte mit Unterstützung von The Lawfare Project Berufung ein, was zu der Anhörung führte. Die Berufung argumentierte, dass das Urteil das rassistische Gesetz eines radikalen, totalitären und theokratischen Regimes anwandte und es ihm erlaubte, die deutschen nationalen Luftverkehrsgesetze außer Kraft zu setzen, die jedes Luftfahrtunternehmen verpflichten, jeden Passagier mit gültigen Reisedokumenten zu befördern. Nach einem archaischen und antisemitischen Gesetz von 1964 in Kuwait sind alle Beziehungen zu israelischen Bürgern verboten. In der jetzigen mündlichen Verhandlung stellte das Gericht klar, dass es die Auffassung des Lawfare Project teilt, dass dieses kuwaitische Gesetz in Deutschland nicht angewendet werden darf, da es wichtigen deutschen Werten widerspricht, einschließlich des Wertes der Freundschaft gegenüber dem Staat Israel. Das Oberlandesgericht sagte ausdrücklich, dass das kuwaitische Recht auch in Deutschland nicht anwendbar sei, weil es eine Kollektivstrafe gegen alle Israelis darstelle. Es könne nicht toleriert werden, dass ein solches Gesetz von einem deutschen Gericht angewendet werden könne, um die Diskriminierung von Kuwait Airways zu rechtfertigen. Es wird erwartet, dass das Oberlandesgericht am 25. September eine Entscheidung trifft. (Bild, thelawfare, Lawfare) TS

Tamimi: Ein Clan gegen den Frieden
Zu den bekanntesten Figuren des arabisch-palästinensischen Clans gehören die beiden verurteilten (aber freigepressten) Erzterroristen Ahlam Tamimi und Nizan Tamimi. Am 29. Oktober 1993 - sechs Wochen

nachdem der israelische Ministerpräsident Yitzhak Rabin im Weissen Haus das Osloer Friedensabkommen unterzeichnet hatte - ermordete Nizar al-Tamimi zusammen mit seinem Cousin Said Tamimi und einem weiteren Komplizen den 30-jährigen Israeli Haim Mitzrachi. Als dieser, wie seit Jahren, zu einer Hühnerfarm in der Nähe von Ramallah fuhr, um Eier zu kaufen, entführten die Tamimis ihn, sperrten ihn in den Kofferraum seines Autos und zündeten das Auto an. Mitzrachi verbrannte bei lebendigem Leib. Wie die britische Tageszeitung "Independent" schrieb, sei die Tat darauf gerichtet gewesen, "den Friedensprozess zu zerstören". Der neueste Star der Familientruppe ist Ahed Tamimi. Schon in ihrer frühen Kindheit wurde Ahed von ihren Eltern indoktriniert, israelische Soldaten verbal zu provozieren - oft auf Englisch, für das internationale Publikum. In Israel nennt man das aufgeregt kreischende blondgelockte Kind deshalb in Anlehnung an den bekanntesten Kinderstar der Welt ironisch: "Shirley Temper". Nun kam sie als ältere Jugendliche für das Schlagen eines israelischen Soldaten ins Gefängnis. Leider versäumen die internationalen Medien meist, auf ihren familiären Hintergrund hinzuweisen (audiatur) KR

Polemische Kritik am deutsch-israelischen Verhältnis
Der Titel des Buchs " der allgegenwärtige Antisemit" ist sarkastisch gemeint. Moshe Zuckermann interessiert sich gar nicht für Antisemitismus. Umso mehr aber für die Instrumentalisierung des Antisemitismus-Vorwurfs durch deutsche "Anti-Antisemiten", durch Juden in Deutschland und durch den Staat Israel. Für den marxistisch geprägten Soziologen ist Israel ein Land, das im "Gegensatz zu jedweder humanen, aufgeklärten und friedlich

ausgerichteten Gesellschaft steht." An den Palästinensern übe es "die Barbarei eines illegalen Okkupationsregimes" aus. Gegenüber nicht-jüdischen Minderheiten herrsche Apartheid: Israel kultiviere Bedrohungsängste, obwohl es die mächtigste Regionalmacht sei, und könne gar nicht als echte Demokratie gelten - bekannte Anklagen, die Zuckermann im Einklang mit BDS, Iran und anderen Feinden Israels teilt. Micha Brumlik und der Zentralrat der Juden, Heiko Maas und die "Bild", Jutta Ditfurth und Volker Beck, allen wirft Zuckermann Anbiederung an den "faschisierten" Staat Israel und ideologisierten Gebrauch der Antisemitismus-Keule vor. Sein Buch ist einseitig, polemisch, teils psychologisch spekulativ. Palästinenser kommen nur als Opfer vor, Israels Politiker fast nur als Kriminelle, die Deutschen als vergangenheitskrank und gegenwartsblind. (deutschlandfunkkultur) TS








Klaus Lindenberger als Torwart-Trainer nach Israel
Mit Klaus Lindenberger verpflichtet der israelische Fußballverband (IFA) nun bereits den dritten Österreicher! Neben dem Technischen Direktor Willi Ruttensteiner und Teamchef Andreas Herzog wird Lindenberger neuer Torhüter-Trainer im Nationalteam der Israelis. Der 61-jährige Oberösterreicher befindet sich bereits im Land und wird schon in Israels erstem Nations-League-Spiel auswärts gegen Albanien Teil des Betreuerstabes sein. Vertragsdetails nannte der Verband keine. Lindenberger beendete erst vor kurzem aus "persönlichen Gründen" seine Tätigkeit als Tormanntrainer des österreichischen Nationalteams. In dieser Funktion war er seit 2015 und bereits zuvor von 2006 bis 2008 tätig. (spox, krone) TS

Israel darf in den VAE Flagge zeigen
Ein Judowettbewerb in den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) wurde wieder aufgenommen, nachdem die Organisatoren den israelischen Athleten beim bevorstehenden Abu Dhabi Grand Slam, vom 25. bis 27. Oktober, Gleichbehandlung versprochen hatten. Im
Juli suspendierte der Internationale Judo-Verband (International Judo Federation, IJF) den Abu Dhabi Grand Slam und eine Veranstaltung in Tunesien nach Vorwürfen der Diskriminierung der israelischen Mannschaft, deren Athleten nicht unter ihrer Nationalflagge antreten durften. Die VAE haben, wie viele arabische Länder, keine diplomatischen Beziehungen zu Israel. Am Montag gab das internationale Judo-Gremium jedoch eine Erklärung heraus, dass es "erfreut war, bekannt zu geben, dass ... die VAE Judo-Föderation in einem offiziellen Schreiben an die IJF bestätigt hat, dass alle Nationen, die am Abu Dhabi Grand Slam teilnehmen, gleiche Bedingungen [genießen] werden". "Die historische Entscheidung wird es also allen Nationen ermöglichen, ihre nationalen Insignien und Nationalhymnen, einschließlich Israel, zu zeigen", so die Erklärung. Im vergangenen Oktober weigerten sich die Organisatoren des Grand-Slam-Turniers in Abu Dhabi, die Nationalhymne Israels zu spielen, als der israelische Judoka Tal Flicker eine Goldmedaille gewann. Er trug die IJF-Uniform und erhielt seine Medaille unter einer IJF-Flagge, während die Hymne des Verbandes im Hintergrund spielte. "Zusammen mit unseren Partnern aus den Vereinigten Arabischen Emiraten setzt sich die IJF weiterhin für den Kampf gegen jegliche Diskriminierung im Sport ein und nutzt den Sport als Instrument zur Versöhnung und Förderung von Frieden und moralischen Werten in der Welt, um die neuen Generationen zu inspirieren", sagte die IJF. (Israelhayom) TS



Die ARD hat bis heute nicht verraten, welcher "hohe jüdische Feiertag" sie daran gehindert hatte, im Sommer 2016 bei Siedlern zu drehen, damit ein vielbeachteter einseitiger Bericht über Wassernot in Salfit bei den Palästinensern ausgewogen sein könne. Doch jetzt im Herbst folgt ein Feiertag dem anderen. Alles beginnt mit Rosch Haschana, dem Neujahrtag. Bei diesem Fest wird die Mailbox mit Neujahrswünschen bombardiert. Früher lagen tonnenweise Postkarten im Briefkasten. Diese Mode ist elektronisch geworden. Da steht immer eine Reihe mit Ziffern: eins und dann lauter Nullen. Darunter Kästchen zum ankreuzen. Und dann soll man auf das schöne lateinische Worte "Donate" drücken. Der Googleübersetzer identifiziert es als englisches Wort: "Spenden" im Befehlston. Die spendablen Wünsche wandern im Gleichschritt wie die Ameisen auf dem Weg zum Mülleimer. Da ist der Zeigefinger fast versucht andere Mailbomben anzuklicken, wie zum Beispiel: "Mein Name ist SHANE MISSLER. Ich habe $ 451 Millionen (£ 330 Millionen) Lotto Jackpot gewonnen. Im Januar 2018. Ich habe eine Spende für Sie von 4.800.000Eur. Ich spende diese Spende wegen der Liebe, die ich für die Menschheit und die Bedürftigen in der Gesellschaft habe. Kindly kontaktieren Sie mich für diesen Gott geben Geschenk über diese E-Mail..." Wir wünschen lieber "kindly" allen Lesern ein "Gott geben Geschenk" schönes Neujahrsfest, also Rosch Haschana, traditionell mit Apfelstücken und Honig, die bestimmt gesünder sind, als alle obskuren Spenden dieser Welt. TS








Arye Sharuz Shalicar zu Vorträgen in Sachsen
Dienstag, 25.9.2018 bis Donnerstag, 27.9.2018. Veranstalter: Konrad-Adenauer-Stiftung e.V. Politisches Bildungsforum Sachsen. E-Mail
  • Dienstag, 25.9.2018 / ab 18.30 in ZWICKAU. Der neu-deutsche ANTISEMIT. Gehören Juden heute zu Deutschland? Eine persönliche Analyse. Veranstaltungsort: Käthe-Kollwitz-Gymnasium | Lassallestraße 1 | 08058 Zwickau
  • Mittwoch, 26.9.2018 / ab 18.00 in BAD MUSKAU. Neues Schloss Bad Muskau - Festsaal (KAS) TS


Deutscher Israelkongress am 25.11. in Frankfurt
Jetzt anmelden: Die Online-Anmeldung für den 5. Deutschen Israelkongress in Frankfurt (25.11.2018, Congress Center) läuft, unter Israelkongress.de/Tickets ist der Web-Link für die Bestellung der Teilnehmer-Tickets zu finden. Der Vorverkaufspreis beträgt 18 bzw. ermäßigt 12 EUR, für Schüler und Studenten gibt es
zusätzlich ermäßigte Tickets zum Aktionspreis von 5 EUR. Zudem bestehen besondere Ticket-Angebote für Gruppen.
Aussteller und Sponsoren: Wie bei den vorigen Kongressen gibt es auch wieder vielfältige Möglichkeiten für die Mitwirkung und Unterstützung durch Organisationen und Firmen, Interessenten können sich per E-Mail (office@israelkongress.de) gerne bei uns für die weitere Abstimmung melden.

Spendenaktion bei betterplace gestartet:
5. Deutscher Israelkongress präsentiert weltweite Hilfsprojekte aus Israel
Weltweit sind israelische Hilfsprojekte im Einsatz - wir wollen drei ausgewählten Projekten die Möglichkeit geben, sich beim 5. Deutschen Israelkongress am 25. November 2018 in Frankfurt am Main vorzustellen. Es geht dabei um Hilfe für syrische Flüchtlinge nahe der israelischen Grenze,
für Flüchtlingskinder auf Lesbos und für Trauma-Opfer aufgrund von Terror und Krieg. Unser Plan ist es, die Vertreter dieser Hilfsprojekte selbst einzuladen, damit sie beim 5. Deutschen Israelkongress ihre in Deutschland oft noch wenig bekannte Arbeit präsentieren können. Um die Kosten dieses Vorhabens zu decken, sind wir jedoch auf die Unterstützung durch Spenden angewiesen!
Weitere Informationen unter Hilfsprojekte, Spendenseite bei betterplace: Betterplace.


Überall dort, wo Israeltage stattgefunden haben, bedanken wir uns herzlich bei den Organisatorinnen und Organisatoren sowie bei allen Mitwirkenden und Besuchern vor Ort! Eine Dokumentation zum Israeltag 2018 wird auf unserer Website veröffentlicht werden.
Für Fragen und Informationen rund um den Israeltag 2018 können Sie uns gerne kontaktieren: Israeltag@il-israel.org

Alle Termine HIER...






Ihre Anzeige auf der ILI Website ...

Die neue ILI Website ist Online
und wir suchen Sponsoren und Werbepartner.
Interessiert?
Dann schreiben Sie uns unter office@il-israel.org!

Wir freuen uns darauf von Ihnen zu hören!




Wir wünschen allen unseren Freundinnen und Freunden שנה טובה ומתוקה - Shana Tova U'Metuka - ein süßes, gutes und erfolgreiches Jahr!

Wir freuen uns darauf möglichst viele von Euch beim 5. Deutschen Israelkongress im neuen Jahr 5779 - am 25. November 2018 - im Congress Center in Frankfurt/M. zu sehen. Wir haben ein sehr buntes Programm für Euch geplant und erwarten Gäste und Redner aus der ganzen Welt, einschließlich mehreren Ländern des Nahen Ostens! Es lohnt sich gespannt zu sein. Anmeldung und weitere Informationen unter www.Israelkongress.de!

Wer etwas spenden möchte: wir möchten drei israelischen Hilfsprojekten ermöglichen, sich bei unserem Kongress zu präsentieren. Hierfür haben wir eine Spendenaktion gestartet: www.betterplace.org/de/projects/64477











Wir sind auf jede Spende angewiesen!
Ohne Spenden können wir nicht überleben. Und auch wenn wir so kostengünstig arbeiten, wie irgendwie möglich, gibt es doch unvermeidbare Kosten. In diesem Sinne müssen wir einmal mehr an Ihre Großzügigkeit appellieren, uns zu helfen diese Kosten abzudecken. ILI ist ein gemeinnütziger Verein und selbstverständlich erhalten Sie bei Angabe von Namen und Anschrift einen Spendenbeleg.
SPENDENKONTO ILI: Inhaber: ILI - I Like Israel e.V., BLZ: 50033300, IBAN: DE90 5003 3300 Santander Bank München, Kto.: 1507866200,1507 8662 00,


BIC: SCFBDE33XXX; PayPal. Weitere Infos auch unter: Spenden. DANKE!

ILI fördern und aktueller denn je relevantes Buch erhalten...
Ab 10 Euro pro Monat werden Sie Fördermitglied. Als neues Fördermitglied (Jahres Abo) erhalten Sie als kleines Dankeschön das Buch "Neu-alter Judenhass: Antisemitismus, arabisch-israelischer Konflikt und europäische Politik" (2. Aufl.), Sammelband. Klaus Faber, Julius H. Schoeps und Sacha Stawski (Hg.). ILI finanziert sich ausschließlich durch Spenden und fördernde Mitgliedschaften.




Ihre Anzeige hier...
Hier könnte Ihre Werbung stehen!
Die "ILI-News" erreichen etwa 27.000 Leser.
Mediendaten individuelles Angebot auf Anfrage an: office@il-israel.org





















What is Hamas? The Face of Oppression in Gaza.

Hamas is investing international aid in terror infrastructure

The Truth About BDS

2018 - a great year for Israeli businesses

Using the Dead sea as her 'workshop', Israeli artist creates unique sculptures

Das ist die Hamas



Bitte schickt auch Ihr uns Eure Aufnahmen - Bilder die Israel zeigen, wie Ihr es seht und erlebt habt.






Shalom
Thomas
ILI News
Thomas@il-israel.org



Save the Date - 5. Deutscher Israelkongress
am 25. November 2018
im Congress Center der Messe Frankfurt!
Weitere Informationen unter
www.Israelkongress.de

ILI-News:
Abonnieren | Spenden | Impressum | Mitgliedschaft

©2005-2018 ILI - I Like Israel e.V.- Veranstalter des Deutschen Israelkongresses
Weiterverbreitung jeglicher Art nur mit schriftlicher Genehmigung von
ILI - I Like Israel e.V.
i-like-israel.de Facebook Twitter www.Israelkongress.de ili@il-israel.org